Wenn völlige Ahnungslosigkeit auf Azeroth trifft
Apropos Unerfahrenheit. Die wirkt sich auch noch auf einer anderen Ebene aus. Die Welt von Warcraft hat in der Classic-Version einige gemeine Überraschungen für jeden angehenden Helden im Gepäck, der ohne Vorwissen die Regionen erkundet (oder einfach am falschen Platz „afk“ geht, sorry, JenNyan: Twitch).
Das kann eine Quest sein, für die man einen bestimmten Gegner erledigen soll. Kaum ist der gepullt, beschwört der Fiesling jedoch eine Vielzahl von Dienern herbei (timhorus wird von Sethir und seinen Dienern bestimmt noch träumen, Twitch). Eine auf den ersten Blick solo machbare Quest entpuppt sich so als tödliche Falle.
Für Überraschungen sind auch einige Elite-Gegner gut, die durch niedrigstufige Gebiete patrouillieren. Am bekanntesten ist hier vielleicht die Monstrosität Kleiner, die durch den Dämmerwald streift (manch einer hat mehr Glück als Verstand, Quelle: YouTube, andere nicht, etwa D1rtyD3vil auf Twitch). Aber auch die Söhne von Arugal aus dem Silberwald sind gefährlich. Oder der seltene Aasvogel Vultros in Westfall. Und natürlich auch Hogger im Wald von Elwynn.
Es muss nicht einmal Elite sein, um auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Diverse Sauercrowd-Mitglieder haben im Wald von Elwynn die Begegnung mit dem eigentlich neutralen Stufe-9-Schwein Prinzessin nicht überlebt (darunter nooreax, auf Twitch). Wer hätte es auch ahnen können, dass die beiden begleitenden Vierbeiner mit in den Kampf eingreifen?!
Oder man überschätzt sich einfach und nimmt es sehenden Auges mit mehreren Gegnern auf dem gleichen Level oder mit einem orangen oder gar roten Feind auf, die von der Stufe her höher sind. Letzteres ist jetzt erst Schnupfnase passiert, die erstaunlich lange gegen einen roten Krokolisken gekämpft hat (Quelle: Twitch). Kurzum: In Azeroth lauert die Gefahr hinter jeder Ecke (oder jedem Schwein).
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