Unterschätzt niemals die Murlorcs
Die Wasser-liebenden Murlocs sehen wie humanoide Kampffrösche aus und machen im klassischen WoW viele Küstengebiete und Flussläufe unsicher. Aufgrund ihrer kleinen Statur und ihrem Grglmrgl-Gurgeln versprühen sie beim Kennenlernen nicht gerade eine Aura von Gefahr. Tatsächlich gehören die Amphibien auf zwei Beinen aber zu den gefährlichsten Gegnern der Level-Phase.
Murlocs sind nämlich keine Einzelgänger, sie tauchen in Dorfgemeinschaften auf. Wer unvorsichtig pullt, sieht schnell drei oder vier wütende Kreaturen auf sich zustürmen. Oder euch fällt eine der erratisch an den Küsten entlang sprintenden Patrouillen oder der Respawn in den Rücken (wie etwa merleperle es lernen musste, auf Twitch). Und da Murlocs im Herzen Humanoide sind, suchen sie stark verletzt gern das Weite, um Verstärkung zu holen.
In all diesen Fällen hilft oftmals nur die Flucht. Die ist jedoch gar nicht so einfach, da einige Murlocs die Spieler nur zu gerne einnetzen oder mit Frostzaubern verlangsamen. Apropos: Wenn zwei Zaubernde auf euch anlegen, prasseln die Lebenspunkte schneller gen null, als ihr Grglmrgl buchstabieren könnt.
Die beste Art, Murlocs zu überleben, ist es daher, Küsten zu meiden. Wenn ihr unbedingt eine Murloc-Quest absolvieren wollt, haltet euch in den Außenbereichen der Dörfer auf. Von dort könnt ihr Murlocs aus den Patrouillen- und Respawn-Zonen ziehen, um diese mit sicherem Abstand einzeln zu bekämpfen. Legt euch vor jedem Pull sicherheitshalber einen Fluchtweg zurecht, der frei von bedrohlichen Gegnern ist.
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