Neuer Trailer zu Super Mario Galaxy zeigt endlich den Charakter, auf den alle gewartet haben, lässt aber die wichtigste Sache vermissen

Nintendo hat seine Direct überraschenderweise auf einen Sonntag gelegt. In dieser gab es einen neuen Trailer zum Film zu Super Mario Galaxy. Darin tauchte endlich der Charakter auf, auf den Fans lange gewartet haben.

Von welchem Charakter ist die Rede? Im neuen Trailer ist erstmals Yoshi zu sehen. Dabei handelt es sich um den kleinen, grünen Wegbegleiter von Mario. Er ist seit Super Mario World aus dem Jahr 1990 und ein beliebtes Maskottchen des Universums.

In den Spielen kann Yoshi nicht sprechen. Er sagt lediglich seinen Namen in einer putzigen Stimme und kann einige Geräusche machen – und daran hält sich auch der neue Film zu Super Mario Galaxy, wie der neue Trailer zeigt:

Video starten
Super Mario Galaxy stellt im neuen Trailer Yoshi vor

Yoshi ist der Star des Trailers

Wie taucht Yoshi auf? Mario und Luigi werden zu einer umgedrehten Pyramide gerufen, die ihr aus Super Mario Odyssey kennen könntet. Hier sollen sie sich eine Bedrohung ansehen, die sich schlussendlich als das niedliche Yoshi herausstellt.

Fortan ist Yoshi ein Teil der Gruppe und es ist zu sehen, wie er weitere Szenen mit Mario und Luigi erlebt. Eine davon ist eine Begegnung mit einem großen T-Rex, gegen den Yoshi, der ebenfalls von einem Dinosaurier inspiriert ist, antreten muss.

Es sind noch weitere Charaktere wie Prinzessin Peach und die Baby-Versionen von Mario und Luigi zu sehen. Doch dabei vermissen die Zuschauer eine bestimmte Sache.

Was fehlt im Trailer? Während der Live-Enthüllung gab es einige Kommentare im Chat, dass gar nichts zu Super Mario Galaxy zu sehen ist. Die meisten der Szenen sind in Anlehnung an Super Mario Odyssey. Im Weltall gab es leider nichts zu sehen, wie beispielsweise die ikonischen Szenen, in denen Mario auf Yoshi durchs Weltall von Planet zu Planet fliegt.

Wann erscheint der Film? In Deutschland soll der Film ab dem 2. April 2026 im Kino anlaufen.

Was sagen Fans noch dazu? In den Kommentaren des mittlerweile veröffentlichten YouTube-Videos freuen sich die Zuschauer, dass Yoshi nicht spricht. In der Direct selbst wurde auch kein Synchronsprecher vorgestellt. Der Dino wird also keine ganzen Sätze sprechen, sondern nur seinen Namen nennen und süße Geräusche machen.

Yoshi wird nicht der einzige neue Charakter sein, auf den Fans gewartet haben. Zuvor wurde schon Rosalina enthüllt, die – im Gegensatz zum quietschgrünen Dino – eine Sprecherstimme bekommt. Ihren Trailer seht ihr hier: Super Mario Galaxy zeigt seinen ersten richtigen Trailer, zeigt, wie mächtig Rosalina ist

Metashi12 erklärt, wieso ihn der Tod seines Sauercrowd-Charakters härter traf als der Tod seiner Oma

Nachdem es in den letzten Tagen zu schlechter Stimmung in der Sauercrowd-Community kam, spricht der Twitch-Streamer Metashi12 nochmal Klartext. Der Tod seines Hardcore-Charakters habe ihn nämlich stark getroffen.

Wieso redet Metashi12 darüber? In den vergangenen Tagen schien die Stimmung innerhalb der Twitch-Community in Bezug auf Sauercrowd angespannt zu sein. Grund dafür sind vor allem die vielen Tode der Teilnehmer, was zu einer Demotivation führt. Deswegen wurden auch schon Krisensitzungen einberufen.

Auch eines der Gründungsmitglieder, Metashi12, äußerte Unmut, als sein Hardcore-Charakter mit Level 58 starb.

Nachdem der Streamer es mit zwei anderen Mitspielern nicht mehr aus den Sümpfen des Elends lebend herausschaffte, startete er einen zweiten Charakter. Gleichzeitig sagt er aber auch, er sei wenig motiviert, einen dritten Hardcore-Charakter hochzuziehen. Stattdessen liebäugelte er mit der Erweiterung Burning Crusade, die er dann ausprobieren wolle.

Diese Aussage sorgte nicht nur innerhalb der Community für schlechte Stimmung, sondern auch bei einem weiteren Gründungsmitglied, HandOfBlood: Laut ihm solle Metashi als einer der Eventleiter mit gutem Beispiel vorangehen. Jetzt sprach Metashi12 nochmals über die Situation.

Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

„Ich hatte so einen mentalen Druck“

Was sagt Metashi12 jetzt? Metashi12 äußerte sich in seinem Stream zu dem Gesagten. Er stellt klar, dass er seine Aussage, nach dem Tod seines zweiten Charakters nicht mehr spielen zu wollen, auch so gemeint habe.

Weiter führt er aus, dass er emotional in das Event sehr involviert sei und das zu so einer solchen Aussage geführt habe. Auch wenn der Tod seines Kriegers schon 4 Tage her war, so war er deswegen immer noch aufgewühlt.

[…] weil ich mir dachte, ich könnte den Leuten da draußen zeigen, wie man’s richtig macht. Ich kann den Leuten von dem Event zeigen, dass ich die erste Person von den Gildenleitern bin, die es durchzieht. Ich hatte so einen mentalen Druck, den ich mir selber gemacht habe, dass, wo ich gestorben bin… Diggah, ich war trauriger, als mein Char gestorben ist, als dass meine Oma gestorben war.

Metashi12 möchte seine Aussage revidieren und verspricht: Sollte sein jetziger Charakter ebenfalls sterben, auch bei Level 60, würde er nochmals in Hardcore-WoW starten. TBC nebenbei zu spielen, schließt er allerdings auch nicht aus.

Auch wenn das WoW-Projekt schon längere Zeit läuft und die anfängliche Motivation langsam verfliegt, so sind immer noch sehr viele Twitch-Streamer dabei. Besonders Gründungsmitglied HandOfBlood ist noch tief in WoW-Hardcore drin. So sehr, dass er sogar während seiner Krankheitstage weiterzockte, aber ohne dabei eine wichtige Sauercrowd-Regel zu brechen: Weil HandOfBlood seine eigene Regel in Sauercrowd nicht brechen will, streamt er heimlich auf einem Zweitkanal WoW

Wer Entwickler von Palworld werden will, muss richtiger Gamer sein: Der Chef verlangt Beweise über Steam

Um einen Job beim Entwickler von Palworld zu erhalten, muss man eine kuriose Bedingung erfüllen. Die Bewerber sollen einen Screenshot einreichen, der ihre Bibliothek auf Steam und die jeweiligen Spielzeiten zeigt.

Was ist das für ein Beweis?  Auf X plaudert der CEO von Pocketpair, Takuro Mizobe, ein wichtiges Detail aus, das Bewerber beim Entwickler für einen neuen Job einreichen müssen. Wer sich für eine Stelle als Game Designer interessiert, müsse einen bestimmten Screenshot einreichen. Darauf soll die Auflistung der Spielzeiten auf Steam des jeweiligen Kandidaten zu sehen sein.

All die Kandidaten, die gar keine Erfahrungen mit Steam aufweisen können und dort keine Spiele gespielt haben, würden schon in der allerersten Bewerbungsphase aussortiert.

Wir bitten auch Personen, die eine große Anzahl von Spielen auf PS5, Xbox usw. spielen, diese ebenfalls einzureichen! Wenn die Anzahl der gespielten Steam-Spiele jedoch 0 beträgt, lehnen wir diese grundsätzlich ab (wir möchten, dass unsere Kollegen im Unternehmen Indie-Spiele spielen, die nur auf Steam verfügbar sind).

Vielmehr noch: Sollten die Kandidaten für die nächste Runde eingeladen werden, müssten sie die Spielmechaniken ihrer liebsten Games erklären, die in dem Ranking der Spielzeiten ganz weit oben stehen. 

Dazu müssten sie die Frage beantworten, warum Sie glauben, dass diese speziellen Mechaniken eingebaut wurden und was die Titel so einzigartig machen würde, wenn man sie mit anderen Spielen aus demselben Genre vergleicht.

Video starten
Palworlds Update 0.7 bringt viele Änderungen für die Quality of Life und eine Kooperation mit einem Shooter

Entwickler bei Palworld müssen sich mit Steam auseinandergesetzt haben

Wieso braucht es den Screenshot? Mizobe zufolge dürften nur Game-Creator bei Pocketpair arbeiten, die wahre Steam-Gamer seien. Da Palworld nur auf dem PC nur über Steam erhältlich ist, will das Entwicklerteam vermutlich, dass nur Mitarbeiter hinzustoßen, die sich auch mit der Plattform auskennen.

Die weiteren Fragen dienen womöglich dazu, den Kandidaten zum Verständnis unterschiedlicher Genres und Spielmechaniken zu testen. Der CEO von Pocketpair hat hierzu leider keine weiteren Ausführungen gemacht,

In 2026 bekommt Palworld starke Konkurrenz. Ein neues Monstersammelspiel zeigt nämlich, wie die cool Titel aus dem Genre aktuell aussehen können. Dabei geht es allerdings um mehr als nur Sammeln: Neuer Konkurrent lässt Pokémon und Palworld alt aussehen, zeigt im neuen Trailer, wie gut ein Monstersammler 2026 aussehen kann

Quelle(n):
  1. Automaton

Hier sind die 7 mächtigsten Magier in Warhammer Fantasy und warum sie die Welt trotzdem nicht vernichten konnten – oder retten

Das Warhammer-Universum ist die Heimat vieler mächtiger Magier: Die 7 mächtigsten stellen wir euch in dieser Liste vor.

[toc]

Nach außen hin ist Warhammer vor allem für eines bekannt, nämlich große, muskelbepackte Krieger in fetten Rüstungen. Dabei ist es egal, in welche der drei Warhammer-Welten man blickt:

  • Warhammer 40.000 hat seine Space Marines, genetisch modifizierte Supersoldaten, die von Kopf bis Fuß gepanzert und weitaus stärker als jeder normale Mensch sind 
  • Age of Sigmar hat so etwas wie die Fantasy-Version davon mit den Stormcast Eternals
  • In Warhammer Fantasy gibt’s die Chaoskrieger in ihren bedrohlichen Rüstungen, von denen besonders die Anhänger des Chaosgottes Khorne für ihren Blutdurst bekannt sind

Warhammer ist aber eben nicht nur ein Universum hypermaskuliner Soldaten, sondern auch eine Welt, in der mächtige Zauberer Berge erschüttern – und das ist in diesem Fall keine Metapher.

Was wird hier gerankt? Wir ranken die 7 mächtigsten Zauberer aus Warhammer Fantasy. Es werden also keine Figuren berücksichtigt, die ausschließlich in einer der anderen Welten wie etwa Age of Sigmar oder 40.000 vorkommen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Welten von Warhammer könnt ihr auch auf MeinMMO nachlesen.

Wer stärker ist, bestimmt die Lore. Es gibt keine offizielle Rangliste, doch das Powerlevel vieler Magier lässt sich anhand ihrer Taten recht gut einschätzen. Als Quelle für die Lore nutzen wir das Lexicanum. Das ist zwar ein von Fans erstelltes Online-Wiki, die berufen sich dort aber auf offizielles Material.

Als kleines Extra schauen wir uns auch an, was diese Zauberer während den „End Times“, also dem Ende der Welt, getrieben haben.

Platz 7: Balthasar Gelt

Auf unserer Rangliste ganz unten landet Balthasar Gelt, übrigens der einzige Mensch auf dieser Liste. Sein Interesse daran, Magie und Wissenschaft zu vereinen, ließ Gelt mächtiger werden als all seine Kollegen im Goldorden. Noch dazu ist er der Oberste Patriarch der Magierorden des Imperiums, also der Anführer aller Magieschulen, und damit eine wichtige politische Figur.

Im Launch-Trailer zu Immortal Empires für Total War: Warhammer 3 ist der Zauberer übrigens an der Seite des Drachen Zhao Ming zu sehen:

Video starten
Total War: Warhammer 3 – Launch-Trailer Immortal Empires

Balthasar Gelt trägt stets eine goldene Maske und metallene Roben. Diese hat er seit einem Unfall, bei dem es zu einer Explosion in seinem Labor kam, nie abgelegt. Einige meinen, er sei furchtbar entstellt – andere flüstern, er habe sein eigenes Fleisch in Gold verwandelt. Gelt war nämlich von Alchemie fasziniert und davon besessen, Dinge in Gold zu verwandeln.

Zu seiner Zeit war Gelt der mächtigste Zauberer des Imperiums. Sein Ende fand er während eines Rituals, welches das buchstäbliche Ende der Welt von Warhammer Fantasy hätte verhindern können. Inmitten dieses Rituals wurde Gelt jedoch hinterrücks von einem machthungrigen Vampir, Mannfred von Carstein, erstochen.

Der Anime von Dragon Ball geht endlich weiter, zerschmettert die alte Serie, bringt drastische Änderungen

Das Team von Dragon Ball hat mehrere gute Nachrichten für die Fans. Die wohl beste ist, dass der Anime nach 8 Jahren Pause endlich weitergeht.

Was wurde angekündigt? Gestern fand das Event „Dragon Ball Genkidamatsuri“ in Japan statt. Dabei wurde das 40. Jubiläum von Dragon Ball gefeiert und es gab einige aufregende Ankündigungen, wie auf der offiziellen Seite zu sehen ist.

Die wohl größte Ankündigung ist, dass der Anime von Dragon Ball Super weitergeht. Die letzte Folge gab es im Jahr 2018 mit „Universe Survival Saga“. Der Anime knüpft genau an dieser Stelle an und macht mit der „The Galactic Patrol Saga“ weiter. Aktuell befindet sie sich in der Produktion. Es kann also noch etwas dauern, bis sie auf den Streamingdiensten zu sehen ist.

Auf einem ersten Promo-Bild sind Vegeta und Son Goku in ihrer Trainingsuniform zu sehen. Auf ihrer Rüstung befindet sich jeweils das Symbol der Galactic Patrol auf der Brust. Das Emblem findet sich zudem auch im Hintergrund und beide stehen mit ernstem Blick Seite an Seite.

Die Leser des Mangas kennen den Arc vermutlich als Galactic Patrol Prisoner Arc. Daran müssen sich Son-Goku und Vegeta mit den Mitgliedern der Galactic Patrol zusammenschließen. Sie sind die Friedenshüter der Galaxie. Zusammen müssen sie sich einem gigantischen Kampf gegen einen neuen Gegner stellen, und zwar dem Planetenverschlinger Moro. 

Video starten
Dragon Ball Super: Der Trailer zum Anime

Dragon Ball hat noch mehr Überraschungen im Gepäck

Was wurde sonst noch angekündigt? Solltet ihr den Anime von Dragon Ball Super bislang verpasst haben, ist das kein Problem. Der bisherige komplette Anime wird nämlich nochmal als neues Projekt gestartet. 

Unter dem Namen „Dragon Ball Super: Beerus“ soll es eine erweiterte Version des Animes von Dragon Ball Super geben. Das Projekt ist bereits vor ein paar Jahren gestartet.

Mit „erweitert“ meinen die Verantwortlichen, dass es verbesserte visuelle Ausdrücke in jeder Szene gibt, besonders in den Kampfszenen. Sie sollen noch immersiver sein und eine detaillierte Reproduktion des Originalwerks des Mangakaa Akira Toriyama sein.

Es gibt auch Neuigkeiten von der Gaming-Front. Im Jahr 2027 soll ein neues Spiel erscheinen, das mit originalen Charakteren besetzt ist. Im Spiel wird es einen völlig neuen Charakter geben, der sogar noch von Akira Toriyama selbst gezeichnet wurde, bevor er vor einigen Jahren verstarb. Das Projekt läuft unter dem Namen „Age 1000“ und es soll sogar noch weitere einzigartige Charaktere geben.

Zudem wird es einen neuen DLC für Dragon Ball Sparking! Zero geben. Mit der Erweiterung kommen weitere spielbare Charaktere, darunter Super-Saiyajin Bardock und Super Android 17 aus Dragon Ball GT. Wenn ihr wissen wollt, was für ein Gefühl das Spiel bei der Redaktion auslöst, könnt ihr euch den folgenden Artikel ansehen: Mit Dragon Ball: Sparking! Zero fühle ich mich wieder wie 12, erinnert an die gute Zeit mit Super Smash Bros.

Warframe erhält neue Version, die den MMO-Shooter noch zugänglicher machen soll

Die Entwickler des MMO-Shooters Warframe haben eine neue Version des Titels angekündigt, die möglicherweise eine neue Zielgruppe erschließen könnte. Zudem erwartet Fans bald ein großes Update.

Was ist das für eine Version? Entwickler Digital Extremes hat eine Mobile-Version für ihren MMO-Shooter Warframe angekündigt, der sich weiterhin großer Beliebtheit erfreut. Diese soll am 18. Februar 2026 erscheinen, erstmals aber nur für Android-Handys verfügbar sein.

Diesen Schritt begründet Megan Everett von Digital Extremes wie folgt:

Mit der bevorstehenden Veröffentlichung auf Android-Geräten sind wir einen Schritt näher daran, Warframe auf allen Plattformen der aktuellen Generation spielbar zu machen. Es war schon immer unser Ziel, Warframe so zugänglich wie möglich zu machen. Unser Spiel hat für jeden etwas zu bieten, und dies ist der nächste große Schritt, um die Warframe-Erfahrung mit neuen Tenno auf der ganzen Welt zu teilen.

Die Android-Version soll Crossplay unterstützen, sodass mit Spielern auf anderen Plattformen gemeinsam gezockt werden kann. Auch Cross-Save soll es geben, das heißt, ihr werdet geräteunabhängig auf eure Spielstände zugreifen können.

Video starten
Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle

Alles zur Mobile-Version und zum nächsten Update

Wer kann Warframe auf dem Handy spielen? Im Grunde alle, die ein Android-Gerät besitzen, welches mit folgenden Systemanforderungen ausgestattet ist:

  • 64-Bit-System auf ARM64-Prozessor
  • Android OS 12.0 oder höher
  • Min. 4 GB RAM

Regulärer Release ist am 18. Februar, nur in Kanada läuft bereits ab dem 11. Februar eine Testphase, während der bereits gespielt werden kann.

Wer sich die neue Version bis zum 4. März 2026 auf sein Gerät lädt und sich im Spiel einloggt, erhält die Kollektion „Cumulus“, die kosmetische Waffen, Rüstungen und Ressourcen-Booster beinhaltet. Die Voranmeldung für die Mobile-Version über den Google Play Store ist bereits online. Alle Infos dazu findet ihr auf der offiziellen Website von Warframe.

Was für ein Update kommt zudem? Im März 2026 erscheint das Update „Der Schattenmacher“ für alle verfügbaren Plattformen. Eines der Highlights davon ist ein neuer Warframe namens Follie, der mittlerweile 64. im Spiel.

Außerdem soll es einen neuen Spielmodus geben, bei dem sich Spieler in Teams zusammenschließen müssen und Aufgaben erledigen, während sie von einem starken Gegner gejagt werden. Auf MeinMMO findet ihr wichtige Tipps zum Spiel, die sich sowohl Anfänger als auch Rückkehrer ansehen sollten.

Was gibt es sonst noch zu wissen? Mehr Informationen zu „Der Schattenmacher“ wollen die Entwickler im Zuge eines Dev-Streams im Februar verraten.

Eine weitere Version für das Spiel steht aber auch schon in den Startlöchern: Warframe erscheint noch im ersten Quartal 2026 für Nintendo Switch 2 und soll auf der Konsole mit flüssigen 60 FPS und 1080p im Handheldmodus laufen.

Es wird spannend zu sehen, ob Warframe seine Community auf die Mobile-Version locken kann, und ob völlig neue Spieler so den Zugang zum Spiel finden. Was sind eure Gedanken dazu? Werdet ihr der Android-Fassung eine Chance geben? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Das Spiel findet noch immer neue Fans: Twitch-Streamer spielt zum ersten Mal Warframe, findet Schriftzug einer fiktiven Alien-Sprache, entschüsselt spontan die wahre Bedeutung

Avatar: Der Herr der Elemente beschäftigt mich sogar noch als Erwachsene und das liegt nur an einem besonders frechen Charakter

Kennt ihr das, wenn ihr eine heißgeliebte Sendung aus eurer Kindheit noch einmal rewatcht? MeinMMO-Redakteurin Jasmin hat sich Avatar: Der Herr der Elemente nach 20 Jahren erneut angesehen und dabei festgestellt, dass sie den Anime eigentlich nur für die frechen Sprüche eines Charakters schaut.

Avatar: Der Herr der Elemente ist kein Anime im klassischen Sinne, da die Serie aus den USA stammt. Ursprünglich erschien die Serie ab dem Jahr 2006 in Deutschland. Aus Nostalgiegründen hatte ich mir vorgenommen, die Serie heute, also 20 Jahre später, noch einmal komplett zu schauen.

In der Serie bilden die 4 Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft das Grundgerüst für die Geschichte und die Völker.

Jedes Volk beherrscht eines dieser 4 Elemente und kann sie sowohl für einen praktischen Nutzen als auch im Kampf anwenden. Es gibt immer nur eine Person, die alle 4 Elemente gleichzeitig beherrscht, und das ist der Avatar.

Die gleichnamige Zeichentrickserie verfolgt den zwölfjährigen Jungen Aang, der hundert Jahre in einem Eisberg schlief. Er wird von der Wasserbändigerin Katara und ihrem kriegerischen Bruder Sokka befreit. Zusammen begeben Sie sich auf die Reise, den Feuerlord aufzuhalten, der die ganze Welt unterjochen will.

Doch in der 2. Staffel stößt ein neuer Charakter zur Gruppe dazu. Mir fiel erst jetzt auf, wie sehr diese Person die Sendung eigentlich getragen hat. Beim aktuellen Rewatch habe ich die Zeichentrickserie eigentlich nur noch geschaut, um keinen ihrer Witze zu verpassen.

Video starten
Avatar – Herr der Elemente sorgt kurz vor Start noch einmal für Tränen bei Fans

Toph ist die stärkste Bändigerin, überzeugt mich vom Gegenteil!

In der 2. Staffel muss Aang nämlich das Erdbändigen lernen. Dafür sucht er sich einen Erdbändigungslehrer. Zunächst denkt er dabei an König Bumi, doch der wurde leider von der Feuernation gefangen genommen. Schließlich landet er bei einer Untergrundkämpferin namens Toph Beifong, hinter der eigentlich die Tochter einer der reichsten Familien der Welt steckt.

Das Mädchen ist blind und wird deshalb von ihren Eltern extrem behütet. Sie wird wie ein zerbrechliches Porzellanpüppchen behandelt. Dabei beherrscht sie das Erdbändigen wie kein Zweiter. Sie ist der unangefochtene Champion des Erdbändiger-Turniers und agiert als Blinder Bandit, ohne dass ihre Eltern davon wissen.

Obwohl Toph wie ein kleines und unschuldiges Mädchen aussieht, ist sie die wohl mächtigste Erdbändigerin der Welt. Der Grund dafür ist ihr seismischer Sinn. Anstatt ihre Blindheit als Schwäche zu sehen, hat sie sie zu ihrer größten Stärke gemacht. Sie fühlt die Vibrationen in der Erde über ihre Füße und kann dadurch „sehen“. So kann sie Gegner und andere Gefahren schon aus der Entfernung wahrnehmen oder Gebäude erspähen, die für andere unsichtbar sind.

Auch ihr Kampfstil unterscheidet sich von anderen. Sie wartet zunächst auf die Aktion ihres Gegners und schlägt dann als Reaktion mit überwältigender Kraft zu. Sie nutzt im Kampf also das neutrale Jing, das aus dem anfänglichen Warten und dem darauffolgenden Zuschlagen besteht.

Toph ist sogar der erste Bändiger überhaupt, der in einer Notlage das Metallbändigen erfindet. Fortan kann sie sich und ihre Freunde immer aus Gefängnissen befreien und das Metall mit ihrem Willen formen. Sie ist also wirklich eine der mächtigsten Bändigerinnen in der Serie. 

Das macht sich auch in sämtlichen Kämpfen in Avatar bemerkbar. Toph ist quasi diejenige, die die Gruppe ständig aus der Patsche rettet. Wenn sie selbst in Gefahr ist, dann nur, weil die Gegner ihre Blindheit ausgenutzt haben und sie überrumpeln. Sie schlägt präzise zu, wehrt sogar Luftgeschosse ab und schützt ihre Kameraden vor dem Tod.

Es ist für mich jedes Mal beeindruckend, zu sehen, wenn sie die ganze Landschaft aus dem Boden heben kann. Die Erdmassen, die sie bewegt, sind gewaltig, und das zeigt auch, was für eine formidable Erdbändigerin sie ist. 

Es macht jedes Mal Spaß zu sehen, wie sie als overpowerte Kämpferin ihre Gegner auseinandernimmt. Eigentlich hätte man nur sie gegen den Feuerlord antreten lassen können, oder was meint ihr?

Herz aus Stein mit goldenem Humor

Toph macht für mich aber weit mehr als nur den Kampfstil aus. Sie ist nämlich ein spannender Mensch, was ihre Charaktereigenschaften angeht. Sie bringt oft sarkastische Sprüche, die bei ihren Freunden böse aufstoßen, mich als Zuschauer aber total zum Lachen bringen, weil sie die Ernsthaftigkeit aus der Situation nehmen.

Sie ist zudem brutal ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie traut sich oft, das auszusprechen, bei dem die anderen lieber geschwiegen hätten. Toph ist sogar so ehrlich, dass sie sich selbst aufs Korn nimmt, ab und an sogar für ihre Blindheit.

So hat sie beispielsweise in einer Wüste den Witz gemacht, dass sie endlich die Bibliothek gefunden habe, nach der die Gruppe seit Stunden gesucht hat, und zeigt mit ihrem Finger in die Ferne. Doch zu dem Zeitpunkt befindet sich die Gruppe auf dem Rücken des fliegenden Bisons Appa. Es wäre für sie unmöglich, Bodenkontakt herzustellen und die Bibliothek in der Entfernung zu sehen. Das fällt dann auch den anderen auf.

Es entstehen aber auch noch andere Situationen, beispielsweise als sie ein Suchplakat für Appa falschherum aufhängt oder einer fiesen Gruppe von Mädchen sagt, wie schön sie mit ihrem Make-up aussehen würden. Toph hat für jede Situation einen flotten Spruch auf den Lippen und nimmt sich selbst nicht zu ernst. Ich wünschte, ich wäre wie sie in der Hinsicht.

Über die vielen Folgen sind so mehrere legendäre Sprüche entstanden, die Toph rausgehauen hat. Ich habe während meines Rewatchers gar nicht mehr abwarten können, bis die Erdbändigerin ihren nächsten Witz raushaut. Dabei musste ich nämlich viel zu oft lachen!

Wusstet ihr eigentlich, dass demnächst eine neue Serie zu Avatar starten soll nach der Legende von Korra geht es dieses Mal mit einem Erdbändiger als Avatar weiter. Wie der neue Avatar aussieht und von welchem Tier er dieses Mal begleitet wird, seht ihr hier: Die Macher von Avatar erklären, dass die neue Serie wie eure liebsten Kindheits-Anime sein soll

In nur 7 Tagen habe ich 70 Stunden in ein Rogue-Like gesteckt, das besser als Slay the Spire ist

MeinMMO-Dämon hat sich in den letzten Tagen ein wenig verausgabt. Schuld daran ist ein Rogue-Like, das andere Spiele in den Schatten stellt.

Rund um Weihnachten gibt es in meinem Freundeskreis die Tradition, dass man sich kleine Spiele auf Steam oder anderen Plattformen schenkt. Einfach als kleine Aufmerksamkeit oder aber, um der anderen Person mit Nachdruck zu sagen: „Dieses Spiel fand ich super und ich erwarte von dir, dass du es auch spielst, damit wir gemeinsam darüber abnerden können.“ Ihr wisst schon: Ein wenig aktiver Druck, damit Freunde und Bekannte auch mal wirklich gute Spiele zocken und nicht immer den Schund, mit dem sie sonst so ihre Lebenszeit vergeuden.

Damit ich nicht mehr nur Alten Göttern in Dating Sims nacheifere, hat man mir „Knock on the Coffin Lid“ geschenkt. Ich war erst ein bisschen skeptisch, habe mich dann aber darauf eingelassen – und habe die letzten Wochen so viel Zeit hineingesteckt, wie in kaum ein anderes Spiel dieser Art zuvor.

Video starten
Knock on the Coffin Lid – Trailer zum taktischen Rogue-Like mit viel Story

Was ist das für ein Spiel? Knock on the Coffin Lid ist ein taktisches Rogue-Like und zugleich ein Kartenspiel. Denn welche Fähigkeiten man benutzen kann, entscheiden die gezogenen Karten aus dem Deck. Ist das Deck aufgebraucht, werden die Karten wieder neu in den Ziehen-Stapel gemischt. Da ihr nur begrenzte Ressourcen habt, müsst ihr immer überlegen, welche Karten ihr ausspielt und auch in welcher Reihenfolge – nicht genutzte Karten verlassen am Ende der Runde nämlich die Hand.

Ihr beginnt die Reise jedes Mal beim mysteriösen Mortis, der euch nach dem Tod wiederbelebt und die Zeit zurückgedreht hat. Von dort aus wählt man einen Pfad voller unterschiedlicher Ereignisse. Es gibt klassische Kämpfe gegen Feinde, aber auch Events, bei denen man Entscheidungen treffen kann. Untersucht man die finstere Höhle? Plündert man die Leiche des ermordeten Spähers? Hilft man den Goblins beim Töten eines Ogers? Rettet man das Dorf vor den Dämonen oder hilft man den Dämonen?

Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft, gibt es unterschiedliche Belohnungen und Konsequenzen. Manchmal hagelt es Debuffs, andere Male verliert man Karten oder gewinnt neue, mal bekommt man einen temporären Begleiter oder eine schicke Waffe.

Wer plant, gewinnt – wer nicht plant, fängt von vorne an

Wie laufen die Kämpfe ab? Das Herzstück des Spiels ist natürlich das Kampfsystem und das dürften die meisten bereits aus Spielen wie „Slay the Spire“ oder „Rogue Lords“. Ihr seht die Absicht der Feinde und wisst im Vorfeld genau, welche Zauber oder Effekte sie wirken, wie viel Schaden sie verursachen und welche Stärkungseffekte sie haben.

Knock on the Coffin Lid Combat Persival
Wer “Slay the Spire” gespielt hat, fühlt sich gleich heimisch.

Dadurch wird das Ganze zu einem Puzzle-Spiel: Schaffe ich es, den Feind vor seiner Runde zu besiegen, damit er keinen Schaden verursachen kann? Oder baue ich genug Schild-Energie auf, damit ich den Schaden einfach schlucke? Der Gegner greift 4x in Folge mit schwachen Angriffen an – kann ich eventuell „Dornen“ auf mich wirken, damit er 4x Schaden erleidet und während seiner Attacke besiegt wird?

Die taktische Vielfalt ist hier ziemlich umfangreich und wird nur noch dadurch gesteigert, dass 3 Charaktere mit jeweils 4 Sub-Klassen zur Auswahl stehen. Doch selbst mit der gleichen Sub-Klasse wird kaum ein Durchlauf wie der andere sein, denn der Charakter kann ausgerüstet werden (Waffen, Schmuck, Rüstung, Tränke, etc.) und von Set-Boni profitieren.

Knock on the Coffin Lid Demons
Ja, solchen liebevollen Dingern begegnet man auch mal.

Und ja, dabei sollte man sich wirklich manchmal die Buffs und Debuffs genau durchlesen. Ich habe mich schon einige Male selbst ins Jenseits befördert, indem ich eine ganze Salve abgefeuert habe, während der Gegner einen Buff hatte, der sich ungefähr so las: Für jeden erlittenen Treffer in diesem Zug, erhöht sich die Anzahl der ausgeführten Angriffe um 1 in der nächsten Runde.

Genau dieses Lernen aus Fehlern ist aber fester Bestandteil der Spielerfahrung – und dann beginnt man eben noch einmal von vorne.

Was macht das Spiel besonders? Die Story und Vielfalt der Möglichkeiten. Denn dadurch, dass der gewählte Charakter Mortis seine aktuelle Geschichte immer erzählt, erhält man zunehmend neue Informationen.

Zwei kleine Beispiele:

  • Beim Wachposten einer Stadt müsst ihr entscheiden: Wollt ihr die dämonische Wache angreifen oder den Wegzoll von 500 Gold bezahlen? Wenn man das Gold bezahlt, erzählt Mortis später: „Ach, du hättest doch einfach feilschen können, um den Preis runterzuhandeln.“ Das ist dann eine Option, die beim nächsten Durchlauf zur Verfügung steht.
  • Die Zwergen-Späher: Ein Elite-Spähtrupp voller (betrunkener) Zwerge fällt über meinen Ritter her und scheint irgendwie aufgebracht und wütend zu sein, ohne klar ersichtlichen Grund. Erst, wenn wir bei einem weiteren Durchlauf einen ganz anderen Weg einschlagen, finden wir ihren Kommandanten, mit dem wir uns anfreunden können. Bei folgenden Durchläufen können wir die Zwerge dann besänftigen, indem wir von ihrem Kommandanten erzählen – damit lässt sich der Kampf dann vermeiden.
Knock on the Coffin Lid Vanadis
Vanadis hat einen ganz anderen Spielstil als Persival oder Bjorn – und alle haben 4 Klassen.

Das sind beides nur kleine Details, aber Knock on the Coffin Lid steckt voll davon. Es lohnt sich, jedes Mal einen anderen Weg einzuschlagen und neue Entscheidungen in den Events zu treffen, um mehr von der Story zu erfahren und mehr Optionen freiuzuschalten.

Wo gibt es das Spiel? Knock on the Coffin Lid gibt es auf Steam für rund 21 €. Gemessen an meinen Spielstunden, ist das Rogue-Like den Preis aber auf jeden Fall wert. Wem das zu hoch ist, der kann natürlich auch auf einen Sale warten, wenn das Spiel sicher reduziert angeboten wird.

Für wen eignet sich das Spiel? Im Grunde für alle, die ein kleines Faible für taktische Rogue-Likes haben. Wer „Slay the Spire“ mochte, benötigt im Grunde gar keine Umgewöhnung – denn das Spiel benutzt sogar weitestgehend die gleichen Begrifflichkeiten, bietet aber viel mehr Story und daher auch eine größere Motivation, sich doch noch ein weiteres Mal auf die Reise zu machen, um Mortis’ Wünsche zu erfüllen.
Und wenn ich doch irgendwann die Lust verliere, gehe ich eben wieder zu meiner Ziegen-Göttin …

WoW Classic Hardcore auf dem Sauercrowd-Server – Das hat unser MMORPG-Experte in den ersten 45 Stunden erlebt

Unser MMORPG-Experte Karsten Scholz berichtet so regelmäßig über das Sauercrowd-Projekt in WoW Classic, dass er sich dachte: „Ich sollte es selbst erst einmal besser machen als die eine oder andere Twitch-Nase.“ Was er mit seinem Hardcore-Charakter in den ersten 45 Stunden erlebt hat? Lest weiter!

Seit 2005 dürfte ich in World of Warcraft über alle Charaktere und Versionen hinweg auf deutlich über 3 Jahre Spielzeit kommen. Die schönsten Erfahrungen konnte ich dabei in der Zeit von Vanilla-WoW bis zum Finale von Wrath of the Lich King sowie in der ersten Variante von WoW Classic machen – jeweils als Teil einer tollen Gilde mit noch tolleren Menschen.

Ich verbinde mit der originalen Version von WoW also viele nostalgische Erinnerungen. Dennoch brauche ich immer ein paar Jahre Pause, bis ich wieder Lust auf die entschleunigte Spielerfahrung von damals habe. Und auf die Idee, das mit Hardcore-Regeln auszuprobieren, bin ich nie gekommen. Wer ist schon so bescheuert …?

Nun, offenbar sehr viele Spieler. Hierzulande aktuell vielleicht sogar so viele Spieler wie noch nie zuvor – aufgrund des Projekts Sauercrowd der deutschsprachigen Twitch-Szene. Darunter viele WoW-Neulinge, die das wunderbare Azeroth unter verschärften Bedingungen kennenlernen.

Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Das erste Mal Hardcore …

Als ich Anfang Januar 2026 über die unglückliche Begegnung der Streamerin LostKittn mit einer der tödlichsten, weil auf den ersten Blick harmlos wirkenden Fallen aus Azeroth schrieb, musste ich zugeben: Das ist mir vor 20 Jahren auch passiert.

Dann dachte ich mir: Wenn ich regelmäßig über die Hardcore-Erlebnisse von Sauercrowd schreibe, dann sollte ich vielleicht auch einfach mal selbst schauen, wie sich WoW Classic mit verschärften Regeln spielt (und wie weit ich kommen kann).

Auf die Art könnte ich zudem die Stimmung auf dem Sauercrowd-Server abchecken, einen Eindruck von der Population erhalten und mir nach Möglichkeit auch das eine oder andere Ingame-Event geben. Also natürlich nur, wenn ich das Projekt überlebe …

Das erste Mal Allianz …

Da sich die Sauercrowd-Streamer in einer großen Abstimmung für die Allianz entschieden hatten, musste ich sogar ein wenig aus meiner Komfortzone heraustreten. Während ich die Level-Gebiete und Quest-Hubs der Horde wie meine Westentasche kenne, sind mir die Abenteuer unter dem blauen Löwenbanner fast völlig unbekannt.

Gefährliche Allianz-Quests, die schwerer sind, als sie auf den ersten Blick aussehen? Gebiete und Routen, in beziehungsweise auf denen man gerne mal in Horde-Wachen reinläuft? Nun, solche Dinge werde ich wohl auf mich zukommen lassen müssen. Verschärft wird das, weil ich auf Addons jedweder Art verzichte. Ich muss also … „würg“ … Questtexte lesen.

Dafür bleibe ich meiner gewohnten Klassenwahl treu und spiele einen Schurken. Aus Erfahrung weiß ich, dass die Lederträger im Laufe der Level-Phase einige Werkzeuge erlernen, um kritische Situationen überstehen zu können. Als Volk entscheide ich mich für die Menschen, mit Schwertern. Das ist dank der Schwertspezialisierung eine starke Kombination.

WoW Classic Hardcore Schurke Karsten Scholz
Karstens aktueller Hardcore-Schurke … ja, das sind Stoff-Schultern, andere gab’s bisher nicht.

Gute und schlechte Nachrichten

Die gute Nachricht nach etwa 45 Stunden Spielzeit: Ich bin bisher nicht einmal gestorben, auch wenn es ein- oder zweimal durchaus knapp war. Beispielsweise als ein Raptor im Sumpfland plötzlich durch mein aktives Entrinnen (50 Prozent mehr Ausweichchance) gekritet hat, wodurch sich meine Lebenspunkte unverhofft (und sehr schnell) gen null näherten.

Oder als ich für die Schurken-Quest in Westfall die Patrouille ausrauben musste, der Versuch aber fehlschlug … der Schlüsselmeister kann einen schnell in den Staub schicken. Ein schneller Solarplexus, gefolgt von Sprinten hat die Situation jedoch entschärft. Beim zweiten Versuch klappte dann alles.

Die schlechte Nachricht: Nach etwa 45 Stunden Spielzeit habe ich die Halbzeit (also Stufe 30) noch nicht ganz erreicht. Ich stehe aktuell bei Stufe 29 und queste mich durch den Dämmerwald – und die Angst vor der Elite-Monstrosität Kleiner, die durch die Zone schlendert, ist allgegenwärtig.

Mein bisheriger Fortschritt zeigt schön, wie langatmig und zeitaufwendig die Level-Phase von WoW Classic ist – ohne Addons und wenn man nicht alle Quests bereits aus dem Effeff kennt. In 45 Stunden kann man viele andere Spiele durchspielen oder in modernen MMORPGs mehrere Charaktere auf die Maximalstufe bringen.

Hier spielt aber auch der Hardcore-Faktor mit rein. Ich spiele tatsächlich deutlich vorsichtiger und damit langsamer als noch bei meinem letzten Durchlauf im Jahr 2019.

Verlustangst – ein stetiger Begleiter

Auf Hardcore schmerzt nämlich bereits der Gedanke daran, die bisher in WoW Classic investierte Zeit durch einen kleinen Fehler verlieren zu können. Und das so sehr, dass ich Risiken nach Möglichkeit vermeide. Konkret befolge ich beim Spielen auf dem Hardcore-Server gerade die folgenden Regeln:

  • Ich meide fast jede Höhle und Mine oder vermeide es nach Möglichkeit zumindest, allzu tief in diese vorzudringen. Vom Respawn in so einem beengten Areal eingekesselt zu werden, ist eine der häufigsten Todesursachen in WoW Classic.
  • Murloc-Dörfer sind Tabu. Ich pulle ausschließlich einzelne Kampffrösche in die Außenbereiche und halte mir stets einen Fluchtweg offen.
  • Anders als im normalen WoW Classic versuche ich mich zudem nicht solo an Eskort- oder Elite-Quests. Bei erstgenannter Variante bekommt man es häufig mit mehreren Gegnern gleichzeitig zu tun. Zieht man dann auch noch Aggro von anderen Feinden, wird es richtig gefährlich. Und bei Elite-Gegnern braucht man oftmals alle wichtigen Cooldowns, und selbst dann wird es teils sehr knapp.
  • Ich gehe nur vom PC weg (afk), wenn ich sicher in einer friedvollen Stadt stehe, auf dem Flug zu einem sicheren Ort bin oder das Spiel beendet habe. In der Wildnis kann es viel zu schnell passieren, das ein Gegner in meinen (getarnten) Schurken stolpert.
  • Teils nehme ich sehr lange Laufwege in Kauf, um beispielsweise hochstufige Horde-Wachen oder patrouillierende Elite-Gegner wie Kleiner weitläufig zu umgehen. Wenn man von diesen erst einmal die Aggro hat, ist man mit etwas Pech schneller besiegt am Boden als man Verschwinden wirken kann.
  • Ich wechsel mehr zwischen den Gebieten als ich es in normalen Level-Durchläufen getan habe, um Quests zu finden, die auf oder leicht unter meiner Charakterstufe liegen.

Dazu kommt, dass ich mich nur selten mit anderen Spielern zusammenschließe. Für die eine oder andere Kill- oder Elite-Quest ist das okay. Mit Fremden, deren WoW-Erfahrung ich nur schwer einschätzen kann, knifflige Dungeons wie Uldaman anzugehen, dafür fehlen mir auf Hardcore aber tatsächlich die sprichwörtlichen Eier.

Es gibt einfach zu viele Hardcore-Clips aus Dungeons, in denen Fehlpulls einen Teil der oder sogar die ganze Gruppe zum Geistheiler befördert haben. Zudem weiß ich ja aus eigener Erfahrung, wie schnell man in den WoW-Classic-Dungeons draufgehen kann, wenn nicht alle wissen, was sie tun und bei der Sache sind.

Wenn ich aus eigener Doofheit draufgehe, dann ist das halt so. Sollte mein Run aber aufgrund von Fehlern anderer enden, dann würde mich das sicherlich extrem frustrieren.

WoW Classic Hardcore: Quests
Früher hab ich grüne Quests (die also ein paar Level unter der Stufe des Charakters liegen) beim Leveln in WoW Classic meist gemieden. Auf Hardcore bieten sie oftmals vergleichsweise sichere Erfahrung.

Hilfsbereite Fanboys und -girls

NoNames von Sauercrowd, Sauercrowd Community, Sauercrowd Viewer, SauercrowdBrathering … das sind nur einige von zahllosen Gilden, die klar machen: Auf dem Server Soulseeker dominiert derzeit die deutsche Twitch-Szene und ihre Zuschauer. Entsprechend viel Deutsch wird in den Chats geschrieben. Es gibt aber auch einige internationale Gemeinschaften.

Der aktuelle Hype rund um das Projekt hat einen schönen Nebeneffekt (zumindest auf Allianzseite, die Horde kann ich nicht einschätzen): Obwohl die Classic-Server schon eine Weile online sind, trifft man beim Leveln ständig auf andere Spieler. Wer Mitspieler für Quests und Dungeons oder eine Gilde sucht, sollte vergleichsweise schnell fündig werden.

Gleichzeitig ist der Server aber auch nicht so voll, dass es beim Einloggen Warteschlangen geben würde oder dass man ständig auf den Respawn von Quest-Gegnern warten müsste. Die Balance auf Soulseeker ist aktuell sehr angenehm. Wer jetzt erstmals in Hardcore durchstarten möchte, findet hier einen passenden Server.

Angenehm ist übrigens auch das Miteinander auf dem Server. Ständig werde ich von vorbeikommenden Charakteren gebufft oder geheilt. Man haut mal mit auf einen Gegner, wenn man sieht, dass die Lebenspunkte eines Charakters recht niedrig sind. Oder man steckt sich beim Questen oder Chatten nützliche Gegenstände zu, die man selbst nicht braucht, wie Tränke oder Ausrüstungsteile. Zumindest ist das meine Erfahrung bisher.

Mit den Sauercrowd-Mitgliedern hatte ich indes bislang kaum Kontakt. Man läuft den Streamern zwar immer wieder über den Weg, doch sieht deren Regelwerk ja so aus, dass sie alles gildenintern schaffen müssen. Es ist einem Random-Dulli wie mir also nicht erlaubt, mit einem Maxim, Trymacs oder Hänno ein paar Quests zu machen oder mit Sauercrowd einen Dungeon zu meistern.

Der Weg bis Stufe 60

WoW Classic macht mir – damals wie heute – Spaß. Ganz grundsätzlich habe ich daher schon Lust, meinen Schurken weiter zu leveln. Auch, um zu schauen, wie weit ich am Ende komme. Durch Arbeit und Familie wird es in den kommenden Wochen aber nur langsame Fortschritte geben.

Spätestens bis März muss ich das Vorhaben aber wohl schaffen. Denn dann stehen WoW: Midnight und Crimson Desert an. Verratet mir gern in den Kommentaren, wie eure Hardcore-Erfahrungen in WoW bislang waren: Habt ihr einen oder mehrere Charaktere auf Stufe 60 gebracht? Wie schnell so ein Run schiefgehen kann, zeigen aktuell unzählige Clips. Unsere Analyse dazu: 8 Gründe, warum WoW Classic Hardcore für die Twitch-Streamer von Sauercrowd so tödlich ist

Pokémon GO: Feelinara entwickeln – So klappt die Evoli-Entwicklung

In Pokémon GO könnt ihr nun euer Evoli zu Feelinara entwickeln. Wir zeigen euch den passenden Namenstrick und alle weiteren Wege, damit ihr die Evoli-Entwicklung erhalten könnt.

Das ist Feelinara: Das ist mittlerweile die 8. Evoli-Entwicklung, die es in Pokémon GO gibt. Feelinara ist von Typ Fee und gehört zur 6. Generation. Seit dem Start der zweiten Phase des „Illuminierende Legenden Y“-Events könnt ihr das neue Pokémon erhalten – allerdings nur per Entwicklung.

Die Entwicklung bei den 8 Evoli-Entwicklungen ist immer etwas kompliziert. So gibt es einen Namenstrick und zusätzlich noch andere Wege, um eine Entwicklung auszulösen. Wir zeigen euch hier, wie das bei Feelinara klappt.

Update vom 22. Oktober 2025: Wir haben den Artikel für euch geprüft und kleinere strukturelle Anpassungen vorgenommen.
Video starten
So sah das Pokémon GO Fest 2025 in Paris aus

Feelinara per Namenstrick entwickeln – So geht’s

Das ist der Namenstrick: Mit dem Namen Kira könnt ihr euer Evoli zu Feelinara entwickeln. Dazu braucht ihr sonst nur noch 25 Bonbons, damit die Entwicklung klappt. Andere Voraussetzungen müsst ihr nicht erfüllen.

So nutzt ihr den Namenstrick: Sucht euch ein passendes Evoli und ändert den Namen davon. Ihr müsst es Kira nennen. Wenn ihr die Namensänderung vollzogen habt, dann erscheint bei dem Entwickeln-Knopf der Schatten von Feelinara und die Entwicklung kann vollzogen werden.

Bedenkt allerdings, dass ihr den Namenstrick nur ein einziges Mal verwenden könnt. Danach könnt ihr ein Feelinara nur durch den anderen Weg erhalten, den wir euch weiter unten im Artikel erklären.

Pokémon GO Kira Entwicklung Evoli
Erst wenn ihr bei der Fläche Entwickeln den Schatten von Feelinara seht, solltet ihr euer Evoli entwickeln.

Feelinara als Kumpel entwickeln – So geht’s

So löst ihr die Entwicklung aus: Dieser Weg ist etwas kniffliger. Wir zeigen euch die Anforderungen Schritt für Schritt:

  1. Nehmt das Evoli, welches ihr entwickeln wollt, und wählt es als Kumpel aus
  2. Mit dem Evoli als Kumpel müsst ihr insgesamt 70 Kumpel-Herzen verdienen
  3. Habt ihr das geschafft, dann könnt ihr das Evoli noch als euren Kumpel zu Feelinara entwickeln

Kumpel-Herzen könnt ihr beispielsweise durch das Füttern oder Streicheln eures Kumpels verdienen. Wie das am schnellsten geht, erfahrt ihr hier: So levelt ihr euren Kumpel hoch und kämpft gemeinsam.

Gibt es noch weitere Wege? Nein, Feelinara könnt ihr nur einmalig mit dem Namenstrick bekommen oder so oft wie ihr wollt durch die Kumpel-Herzen. Allerdings gibt es zahlreiche weitere Tricks rund um Evoli, damit ihr auch alle anderen Evoli-Entwicklungen erhalten könnt.

Eine Liste über alle Namenstricks und weiteren Wege, um Evoli zu entwickeln, gibt es hier: Pokémon GO: Evoli Entwicklung – Namen, Kilometer-Trick, Lockmodule

Pokémon GO Guide: XL Bonbons bekommen und umtauschen

Die XL Bonbons in Pokémon GO sind eine Ressource im Spiel. Wir zeigen euch, was sie können, wie teuer es ist, damit Pokémon zu leveln und was ihr noch darüber wissen müsst.

Was sind XL Bonbons überhaupt? Niantic kündigte diese neuen Bonbons gleichzeitig mit dem großen Winter-Update für Pokémon GO an. Die Maximal-Stufe im Spiel beträgt Level 50. Um das zu erreichen, müsst ihr auch XL Bonbons einsetzen.

Von Level 1 bis 40 setzt ihr weiterhin für Level-Ups eurer Pokémon Sternenstaub und Bonbons ein. Nach Level 40 müsst ihr dann auf Sternenstaub und XL-Bonbons wechseln.

Damit ihr das richtig macht und bestens vorbereitet seid, zeigen wir euch hier im Guide alles, was ihr zu XL Candy wissen müsst.

Update vom 18. September 2025: Wir haben den Artikel strukturell angepasst.
Video starten
Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Wie findet man XL Bonbons?

Dieses Level müsst ihr erreichen: Euer Trainer muss mindestens auf Stufe 40 sein, damit ihr die XL Bonbons überhaupt erhalten könnt.

XL Bonbons als Belohnung: Verschiedene Aktivitäten in Pokémon GO bringen euch die begehrten XL Bonbons. Die bereits bekannten listen wir hier für euch auf. Bedenkt aber, dass bei den meisten Aktivitäten keine Garantie für die Bonbons besteht. Die Tabelle zeigt die Möglichkeit, wo die Bonbons als Belohnung entspringen können.

AktivitätMögliche XL Bonbons
Ein Pokémon fangen0 bis 3 XL Bonbons
Einen Raidboss fangen1 XL Bonbon
Einen Dyna-Kampf gewinnen1 XL Bonbon
(2, wenn ihr die Belohnungen für 200 Coins verdoppelt)
Ein Pokémon tauschen1 XL Bonbon für einen
oder beide Trainer
(Die Chancen liegen bei etwa 10 %
und steigen mit der Tauschdistanz)
Ein Pokémon ausbrüten
(Stand vom Dezember 2020)
Bonbons im Durchschnitt:
2-km-Ei: 1
5-km-Ei: 3
7-km-Ei: 3
10-km-Ei: 4
12-km-Ei: 4
Ein Pokémon verschicken1 XL Bonbon pro Transfer
Umwandlung von regulären
Pokémon-Bonbons
100 reguläre Bonbons bringen 1 XL Bonbon
Mit Buddy-Pokémon laufen1 XL Bonbon
(Je höher das Level des Buddy-Pokémon ist,
desto höher ist die Chance auf ein XL Bonbon)
Ein Pokémon entwickeln1 XL Bonbon
Pokémon in Arenen
eine Beere geben
1 XL Bonbon

Was ist mit Sananabeeren? Bisher hatten die Sananabeeren keine Auswirkungen auf die Menge der XL Bonbons. Sie erschienen dadurch nicht häufiger. Die Menge der XL Bonbons wurde durch Sananabeeren nicht gesteigert.

Eintauschen von Bonbons: Wer will, kann seine Bonbons in XL Bonbons umwandeln. Das funktioniert im Verhältnis 100 zu 1. Also werden 100 normale Bonbons zu einem XL Bonbon, wenn ihr das wollt. Das lohnt sich vor allem nach Events wie einem Community Day, wenn ihr viele hundert Bonbons für eine Spezies sammeln konntet.

Verschicken von Pokémon: Ein Trainer analysierte, wie das Verschicken von Pokémon für den Erhalt von XL-Bonbons funktioniert. Dabei stellte er fest, dass das Level des Pokémon erhebliche Auswirkungen auf die Chance von XL-Bonbons hat. Was ihr beim Verschicken von Pokémon für XL-Bonbons beachten müsst.

Was kosten Level-Ups mit XL Bonbons?

Damit müsst ihr rechnen: Die Kosten für die Level-Ups sind recht hoch. Da ihr pro Level eines Pokémons zwei Level-Ups nutzen müsst, kommt da schnell eine große Summe zusammen. Wie die Dataminer von PokeMiners (via Twitter) in einer Grafik zeigen, kostet es euch 250.000 Sternenstaub und 296 XL Bonbons, um ein Pokémon von Level 40 auf Level 50 zu bringen.

In der folgenden Tabelle seht ihr die Sternenstaub- und XL-Bonbon-Kosten ab Level 41.

Levelt ihr ein erlöstes Pokémon, sind die Kosten etwas reduziert. Bei Crypto-Pokémon sind die Kosten hingegen etwas erhöht.

LevelSternenstaubXL Bonbons
4110.00010
41,510.00010
4211.00010
42,511.00010
4311.00012
43,511.00012
4412.00012
44,512.00012
4512.00015
45,512.00015
4613.00015
46,513.00015
4713.00017
47,513.00017
4814.00017
48,514.00017
4914.00020
49,514.00020
5015.00020
50,515.00020

Seit dem Level-Update in Pokémon GO ist nicht mehr bei Level 50 Schluss. Seitdem geht es bis Level 80. Neben einer Menge Erfahrungspunkte müsst ihr für die letzten Level außerdem einige Aufgaben erledigen. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht für Level 71 bis 80 in Pokémon GO.

Ein Gratis-Shooter erscheint morgen, stellt erst jetzt vor, was im Spiel passiert

In wenigen Tagen startet der kostenlose PVP-Shooter Highguard auf Steam. Seit der Ankündigung gab es keinerlei neue Informationen zu dem Spiel. Jetzt kündigen die Entwickler einen Stream an, der die neuen Inhalte vorstellen soll. Allerdings kommt der erst mit dem Release.

Was wird das für ein Stream? Auf X kündigten die Entwickler einen Showcase für den Highguard-Launch an. Darin soll es einen tieferen Einblick in das Spiel direkt aus dem Entwicklerstudio geben. Dazu zählen ein voller Deep Drive in das Gameplay, all die Pläne für das erste Jahr und einiges mehr.

Den vollständigen Post der Entwickler könnt ihr euch auf X durchlesen:

Wann fängt der Stream an? Der Showcase soll am 26. Januar 2026 stattfinden, also an dem Tag, an dem Highguard auf Steam erscheint. Wenn ihr einschalten wollt, solltet ihr um 19:00 Uhr abends mitteleuropäischer Zeit die Augen aufhalten. Denn dann fängt der Stream an.

Ein Shooter, den vermutlich nicht jeder von euch auf dem Schirm hatte

Wieso kommt das so überraschend? Der kostenlose Shooter Highguard wurde zum ersten Mal bei den Game Awards 2025 im Dezember präsentiert. Seitdem war es sehr still um das Spiel geworden, weshalb viele Shooter-Fans den anstehenden Release vermutlich gar nicht im Kopf haben.

Selbst mit der Enthüllung gab es wenig Informationen. Die Entwickler selbst haben das Spiel als PVP-Raid-Shooter bezeichnet. Doch wie so ein Raid ablaufen soll, ist bislang ein Geheimnis. All die Infos, die wir bislang aus dem Trailer ziehen konnten, hat euch MeinMMO in einem separaten Artikel analysiert.

Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass sich mehrere User in den Kommentaren über den anstehenden Stream lustig machen, der auch noch erst mit dem Launch stattfindet.

Video starten
Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet

Was sagen die User zur Ankündigung des Showcase? Ein User schreibt, dass sich „Bruder endlich an das Passwort erinnert“ hätte. Damit spielt er scherzhaft darauf an, dass in seiner Welt einer der Entwickler wohl sein Passwort für den Firmenaccount vergessen habe und jetzt erst posten könne, was eigentlich als Ankündigung geplant wäre.

Viele stimmen ihm zu und schreiben, dass das eine merkwürdige Marketingkampagne sei. Zudem fragen sich einige Kommentierende, ob der Hass denn so groß gewesen sei, dass man einen Monat und 2 Wochen hätte warten müssen, um das Spiel endlich zu bewerben. Viele Spieler vergleichen Highguard nämlich mit dem gescheiterten Concord.

Sogar der Publisher Devolver Digital macht mit. Er fragt das Entwicklerteam von Wildlight Entertainment, ob sie denn noch einen Publisher bräuchten. Es sei immer noch Zeit dafür – also, 2 Tage vor dem Release.

Wenn ihr dem Spiel vor dem Release trotz der katastrophalen Marketingkampagne eine Chance geben wollt, solltet ihr die kommenden Tage im Auge behalten. MeinMMO verrät euch alles Wichtige zum Release und worauf ihr beim Launch achten solltet: Highguard – Alles Wichtige zu Release, Plattformen und Gameplay

HandOfBlood stellt klar, wie sich die Gildenleitung von Sauercrowd verhalten sollte: „Als Kapitän geht man als Letzter“

Teile der Gildenleitung des WoW-Events Sauercrowd standen zuletzt in der Kritik, sie würden zu wenig Hingabe zeigen. Nun hat sich HandOfBlood auf Twitch zur Stimmung in der Community geäußert und eines klargestellt.

Wie steht es um Sauercrowd? Die Stimmung beim Event war in den letzten Tagen etwas angespannt, nachdem immer wieder Spieler auf Level 60 gestorben sind und deshalb bereits Krisensitzungen der Gildenleitung einberufen wurden.

Zudem machten der Gildenleiter-Streamer Metashi und auch Papaplatte mit Aussagen auf sich aufmerksam, die andeuteten, dass sie im Falle eines weiteren Todes wohl kaum noch so viel Zeit und Aufwand in das Projekt stecken würden. Das sorgte für Diskussionen innerhalb der Gilde und der Community und führte insbesondere auf Reddit zu Unmut.

HandOfBlood hat nun in seinem eigenen Stream auf Twitch auf die Situation reagiert und ist dabei vor allem auf die Aussagen von Metashi eingegangen.

Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

„Ich fand das selbst auch nicht gut“

Was sagt HandOfBlood? Metashi hatte nach dem Tod seines Level-58-Charakters in WoW Hardcore anklingen lassen, dass er möglicherweise mit dem Event aufhören und im Februar in die Classic-Version der Erweiterung „The Burning Crusade“ starten würde.

HandOfBlood stellt klar, dass er eine solche Aussage kritisch sieht – besonders aus dem Mund eines Gildenleiters:

„Ich habe ihn selbst gefragt, weil ich fand das selbst auch nicht gut, wie er das gesagt hat, dass er das gesagt hat, weil er ist ja auch Vorbild als Gildenleiter und als Kapitän geht man als Letzter vom Schiff. Und das habe ich ihm auch genauso gesagt. Und er hat geantwortet, ihm tut es mega leid, da er ist noch zu unerfahren als Veranstalter.

HandOfBlood

Die Aussage von Metashi wäre in einer Situation gefallen, während der er angesichts seines Charakter-Todes „ultra down“ war. Das hätte ihm sehr zu schaffen gemacht, dennoch habe er HandOfBlood im gemeinsamen Gespräch versichert, weiterzumachen: „Auf jeden Fall zieht er durch und wird den Raid spielen und hat da Bock drauf und wird Gas geben.“

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Abgesehen von der Aussage sieht HandOfBlood ein generelles Problem bei der Rezeption des Events.

Was ist das für ein Problem? Laut dem Streamer gäbe es die Herausforderung, dass regelmäßig Clips aus dem Event gepusht werden und viel Aufmerksamkeit erhalten, besondere jene, die von Schwierigkeiten zeugen. Das würde dazu führen, dass man sich selbst das Event vermiese.

Und wir reden über Themen, die noch gar nicht anstehen. Und reden die runter. Das ist so deutsch. Bitte lasst uns das nicht tun. Und da appelliere ich auch an alle anderen Gildenmitglieder, dass sie sich nicht verleiten lassen von Chattern, und selbst wenn es Mods sind.

HandOfBlood

Einzelne Aussagen können auf diese Weise zu Gerüchten führen, die so nicht stimmen. HandOfBlood fordert die Teilnehmer von Sauercrowd auf, direkt miteinander zu sprechen und Probleme nicht über mehrere Ecken zu diskutieren.

Am Ende zieht der Streamer ein vorläufiges Fazit: Das Projekt laufe wunderbar und sei „meilenweit“ vor seiner Erwartungshaltung. Und sieht man sich die Beiträge im Sauercrowd-Reddit der letzten Stunden an, so zeigt sich, dass die Stimmung insgesamt wieder etwas besser wird – vor allem da Papaplatte nach seinem Charakter-Tod nochmal richtig viel Motivation zeigt. Passend dazu: Weil HandOfBlood seine eigene Regel in Sauercrowd nicht brechen will, streamt er heimlich auf einem Zweitkanal WoW

Rollenspiel auf Steam zieht gerade mehr als 50.000 Spieler an, lässt euch endlich im Koop zocken und derzeit kostenlos testen

No Rest for the Wicked hat ein Update auf Steam erhalten, das euch im Multiplayer spielen lässt. Das bringt nicht nur etliche Spieler zurück, sondern auch, zum Anlass passend, die Möglichkeit, das Spiel kostenlos zu testen.

Was ist das für ein Update? Das Update mit dem Titel „No Rest for the Wicked Together“ lässt euch nun gemeinsam mit bis zu 4 Freunden auf privaten Realms spielen, die euren Fortschritt speichern. Dabei passen sich die Schwierigkeit und die Belohnungen der Anzahl der aktiven Spieler im Realm an.

Daneben zogen auch etliche Verbesserungen und Anpassungen ein, die mit der Einführung des Multiplayers einhergingen. Die vollständigen Patch-Notes findet ihr auf Steam.

Darauf scheinen die Spieler gewartet zu haben, denn kurz nach dem Update zog es rund 32.340 gleichzeitige Spieler im 24-Stunden-Peak ins Spiel (siehe SteamDB, Stand 24. Januar 2026, 12:45 Uhr). Zum Vergleich: So viele gleichzeitige Spieler hatte es zuletzt zum Start des Early Access im April 2024 gegeben. Damals waren es 36.276 im höchsten Peak. Danach wurde dieser Höchststand nicht mehr erreicht, sodass es im Dezember 2025 sogar nur noch 4.572 gleichzeitige Spieler im Peak waren.

Das Update zog also gleich knapp 7 Mal so viele Spieler in die Welt von No Rest for the Wicked wie im vergangenen Monat. Dabei dürfte auch mit reinspielen, dass ihr passend zum Update die Möglichkeit habt, das Spiel auf Steam bis zum 26. Januar 2026 um 19:00 Uhr MEZ kostenlos zu zocken. Zusätzlich ist das Rollenspiel gerade um 40 % reduziert und kostet damit rund 23,99 € statt der gewöhnlichen 39,99 €.

Jetzt, pünktlich zum Wochenende, erreicht No Rest for the Wicked sogar ein neues Allzeithoch mit einem Peak von 50.016 gleichzeitig aktiven Spielern (siehe SteamDB, Stand 24. Januar 2026, 16:05 Uhr).

Update vom 24. Januar 2026, 16:05 Uhr MEZ: Kurz nach Erscheinen unseres Artikels hat das Spiel ein neues Allzeit-Hoch an gleichzeitigen Spielern erreicht. Wir haben den Beitrag dementsprechend angepasst.
Video starten
No Rest for the Wicked – das neue ARPG der Macher von Ori im Trailer

Ein Action-RPG aus der Feder der Macher von Ori and the Blind Forest

Was ist No Rest for the Wicked für ein Spiel? No Rest For The Wicked ist das erste Action-Rollenspiel von Moon Studios, dem Team hinter den gefeierten Ori-Spielen. Mit dem Titel betreten die Entwickler Genre-Neuland und setzen dabei erneut auf eine markante, hochwertige Optik, die schon früh Eindruck hinterlassen soll.

Auch wenn das Spiel zunächst wie ein weiterer Diablo-Konkurrent wirkt, orientiert sich das Kampfsystem mit seinem hohen Anspruch und taktischen Fokus deutlich stärker am Soulslike-Genre. Laut offizieller Steam-Seite soll es ein kompromissloses, präzises Action-RPG werden, mit dem Moon Studios das Genre neu interpretieren möchte.

Als Kernfeatures erwarten euch dabei:

  • Soulslike-Kämpfe mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
  • Eine offene, von Hand gestaltete Welt in Form einer Insel, die sich stetig weiterentwickelt
  • Umfangreiches Housing und Crafting
  • Eine Kampagne
  • Ein riesiger Haufen Beute, den ihr euch einheimsen könnt
  • Koop mit bis zu 4 Spielern

Seit dem 18. April 2024 befindet sich das Spiel im Early Access und steht derzeit bei einer Bewertung von „sehr positiv“ und 82 % positiven Rezensionen der 2.050 Bewertungen in den letzten 30 Tagen (siehe Steam, Stand 24. Januar 2026, 13:00 Uhr).

Das neue Update scheint bei den Spielern gut anzukommen und frischen Wind mitzubringen. Dabei kam ein vorheriges, größeres Update nicht so gut an und führte sogar kurzzeitig zu schlechten Bewertungen. Doch Fans waren der Meinung, dass den Entwicklern zu wenig Zeit gegeben wurde: ARPG auf Steam wird nach riesigem Update mit negativen Reviews überschüttet, doch Fans verteidigen die Entwickler

ARC Raiders zeigt erste Roadmap für 2026, bringt noch im Frühjahr ein Update für euer liebstes Hühnchen und eine neue Karte

ARC Raiders bringt auch 2026 neue Inhalte und stellt euch die Pläne für die nächsten Monate vor. Und die haben einige Highlights parat.

Welche Highlights zeigt die Roadmap? Die neue Roadmap zeigt die Pläne und Updates von Januar bis April im Jahr 2026. Darunter befinden sich einige Ergänzungen wie neue Kartenkonditionen, ARC-Bedrohungen oder Kartenupdates.

Doch einige Dinge dürften eifrige Raider besonders freuen:

  • Noch im Januar soll es eine neue Matchmaking-Option für Spieler ab Level 40 geben
  • Im März soll euer liebstes Hühnchen Scrappy ein Update erhalten
  • Im April gibt es eine frische neue Map und einen neuen ARC-Boss

Für die jeweiligen Updates gibt es noch keine konkreten Daten, nur die jeweiligen Monate sind angegeben. Neben den größeren Inhalten soll es auch regelmäßig neue Quests, Prüfungen, Events, Items, Cosmetics und Verbesserungen des Spielerlebnisses geben.

Wir zeigen euch im nächsten Abschnitt die genauen Inhalte der Monate.

Video starten
Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern

Das erwartet euch von Januar bis April in ARC Raiders

Die Roadmap namens „Escalation“ zeigt euch die geplanten Updates der Monate Januar bis April 2026. In jedem Monat soll es neue Inhalte geben, die sich wie folgt verteilen:

Januar

  • Neue Matchmaking-Option ab Lvl 40+
  • Neue geringere Kartenkondition
  • Spielerprojekt

Februar

  • Neue Kartenkondition
  • Neue ARC-Bedrohung
  • Spielerprojekt
  • Raider-Deck
  • Karten-Update
  • Expeditionsfenster

März

  • Neue Kartenkondition
  • Neue ARC-Bedrohung
  • Spielerprojekt
  • Scrappy Update

April

  • Neue Karte
  • Neuer großer ARC
  • Neue Kartenkondition
  • Expeditionsfenster

Genauere Infos zu den einzelnen Inhalten gibt es noch nicht. Diese werden meist näher an den jeweiligen Implementierungen bekanntgegeben.

Die Pläne zeigen, welche Features und Inhalte die Entwickler in naher Zukunft bereithalten. Ein ursprünglich geplantes Feature wurde allerdings noch vor Release gestrichen und Fans sagen jetzt: Das war auch gut so! Entwickler von Arc Raiders haben ein Feature vor dem Release entfernt, Fans feiern: „Das hätte das Spiel ruiniert“

Forscher lassen große KIs Dungeons & Dragons spielen, um ihre langfristige Leistung zu testen

Wissenschaftler der UC San Diego haben einen Versuch gestartet, bei dem sie KI-Modelle dazu brachten, das Rollenspiel Dungeons & Dragons zu spielen. Das sollte ihre Langzeitleistung in verschiedenen Aspekten prüfen. Das Experiment klappte mal mehr, mal weniger gut.

Was war das für ein Versuch? An der University of California in San Diego haben Forscher im Rahmen einer Studie große Sprachmodelle (LLMs – Library Learning Models) dazu gebracht, das Fantasy-Pen-&-Paper-Rollenspiel Dungeons & Dragons zu spielen, um zu untersuchen, wie gut sprachbasierte KI-Modelle Aufgaben für langfristige Konzentration, umfangreiches Kontextverständnis und Entscheidungsfähigkeit bewältigen können. (siehe openview.net)

Dabei mussten die Modelle möglichst komplexe Spielsituationen meistern, in denen sie neben Regelwissen auch vorausschauende Handlungsplanung und konsistente, zum Charakter und der Welt passende Entscheidungen treffen sollten, ähnlich wie echte Spieler und Spielleiter im Rollenspiel.

Video starten
Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor

Die Forschenden beobachteten dafür, wie die KI-Modelle versuchten, „im eigenen Charakter“ zu bleiben, korrekte Aktionen zu wählen und Ressourcen sowie Regeln im Auge zu behalten. Das sollte Rückschlüsse auf ihre Fähigkeit zulassen, längere, strukturierte Aufgaben zu verfolgen und durchzuführen. Die Studie sollte helfen, zu verstehen, wie gut große Sprachmodelle über längere Zeit komplexe, miteinander verbundene Aufgaben bewältigen.

Die LLMs traten nicht nur gegen sich selbst und andere KI-Agenten an, sondern auch gegen rund 2.000 erfahrene, menschliche Spieler. Bewertet wurde dabei, wie gut sie den Überblick über das Spiel behielten, etwa über verfügbare Ressourcen und mögliche Aktionen, ihre Entscheidungen im weiteren Spielverlauf sowie ihre Fähigkeit, Rollen überzeugend auszuspielen.

Warum Dungeons & Dragons als Grundlage? Raj Ammanabrolu, Senior-Autor der Studie und Dozent am Institut für Informatik und Ingenieurwesen der UC San Diego, begründete die Wahl in einer Stellungnahme der Universität folgendermaßen:

Dungeons & Dragons eignet sich hervorragend als Testfeld, um mehrstufige Planung, Regelkonformität und Teamstrategie zu evaluieren. Da das Spiel durch Dialoge entsteht, eröffnet D&D zudem einen direkten Weg für die Mensch-KI-Interaktion: Agenten können andere Spieler unterstützen oder mit ihnen zusammen spielen.

KI-Modelle scheiterten häufig am Langzeitgedächtnis und komplexem Kontext

Welches Ergebnis brachte die Studie? Die Studie zeigte, dass die KI-Modelle Schwierigkeiten hatten, über längere Spielsitzungen konsistent zu bleiben, komplexe Regeln korrekt zu verfolgen und Entscheidungen über viele Schritte hinweg sinnvoll zu planen. Das läge daran, dass aktuelle KI-Modelle zwar gut darin seien, auf Eingaben zu reagieren, aber weniger darin, ein fortlaufendes mentales Modell einer komplexen Situation zu pflegen.

Das habe dazu geführt, dass im Verlauf einige der KI-Modelle zwischendurch anfingen, in übertriebene, theatralische Handlungen abzudriften, die nicht in die Situation passten, lange und unpassende Monologe führten oder sie wie in einem Videospiel begannen, bestimmte Phrasen, vor allem in Kämpfen, immer wieder zu wiederholen.

Anhand von verschiedenen Metriken wurde dann festgehalten, wie gut sich die KI-Modelle im Einzelnen geschlagen hatten und wo ihre Stärken und Schwächen gelegen haben:

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass große Sprachmodelle bei regelbasierten Gesprächs- und Spielsituationen wie Dungeons & Dragons insgesamt vielversprechende Leistungen zeigen. Kleinere Open-Source-Modelle konnten hingegen noch keine stabilen und konsistenten Simulationen liefern, was vermutlich an ihren anderen Vorab-Trainings liegt.

Gleichzeitig zeigte sich bei allen getesteten Modellen, dass ihre Leistung mit zunehmender Spieldauer nachließ. Besonders lange und komplexe Spielszenarien führten also laut des Experiments unabhängig von der Modellgröße zu spürbaren Problemen.

Das Ergebnis zeigt, dass KIs vor allem in langfristigen Aufgabenbereichen noch deutliche Schwächen aufweisen, vor allem, wenn dabei auch noch ein komplexes Kontextverständnis nötig ist. In Künstlicher Intelligenz sollten auch viele neue Chancen stecken, doch nun zeigt eine Statistik, dass sie in einem Fall vor allem für Abbau gesorgt hat: KI sollte viele neue Jobs schaffen: Stattdessen wurden 1,2 Millionen Personen arbeitslos

WoW: In Pandaria ist eine Dekoration versteckt – So findet ihr sie

In World of Warcraft gibt es viele Dekorationen für euer Haus. Ein verstecktes Möbel-Stück könnt ihr in Pandaria finden – wenn ihr wisst, wo ihr suchen müsst.

Gerade mit dem Launch von Patch 12.0 schauen immer mehr Leute in das Housing von World of Warcraft rein. Dabei braucht man viele Dekorationen, um sich das Haus wirklich schön einzurichten. Doch nicht alle Dekorationen könnt ihr bei Händlern kaufen, einige sind auch in der Spielwelt versteckt.

Eine ganz besondere Dekoration könnt ihr in Pandaria finden – und dabei auch ein düsteres Geheimnis hinter einem Housing-Händler aufklären.

Video starten
WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features

Was ist das für eine Dekoration? Es geht um die Goldwolkenschlange-Schatztruhe. Das ist eine Schatzkiste aus Pandaria, die ihr vor allem in den Guo-Lai-Hallen einige Male gesehen haben werdet – eine goldene Kiste mit Drachen-Verzierungen. Die darf optisch natürlich in keiner Schatzkammer fehlen und dürfte sich leicht in so manch ein Housing-Projekt integrieren lassen.

Ein fieser Schleim, der Dekorationen ausspuckt

Wo findet man die Dekoration? Falls ihr euch die Dekoration holen möchtet, müsst ihr dafür nach Pandaria reisen, in den Jadewald. Bei den Koordinaten 58 / 16 findet ihr ein untergegangenes Schiff im Wasser, das auf dem Kopf steht. Sollten Koordinaten-Addons bei euch gerade nicht funktionieren, seht ihr den genauen Fundort auch hier:

WoW Slime Location Pandaria Frederick
Hier findet ihr den Schleim in einem untergegangenen Schiff.

Taucht von unten in das Schiff und arbeitet euch den Rumpf nach „oben“. Auf dem Weg werdet ihr schon mehrere grüne Schleime entdecken. Im oberen Bereich angekommen, findet ihr dann „Frederick the Fabulous“ („Maximillian der Meisterhafte“) – ein riesiger Schleim, in dem eine Menge Möbel umherschwimmen. Ihre könnt einfach in Frederick „reingreifen“ und dort die Goldwolkenschlange-Schatztruhe plündern, um sie anschließend eurer Sammlung hinzuzufügen.

Wo gibt es weitere Exemplare? Falls ihr nicht nur eine einzige Schatzkiste wollt, sondern gleich mehrere, könnt ihr weitere Exemplare bei dem Pandaren „Pando Zweistuhl“ für jeweils 1.500 Gold kaufen. Pando findet ihr in Dornogal, Sturmwind oder Orgrimmar – das ist der Pandaren, der schon einige Housing-Quests angeboten hat.

WoW Frederick Slime
Im Schleim findet ihr die Schatzkiste.

Damit löst sich dann auch das Rätsel, warum Pando den Untertitel „Maximilians meisterhafte Möbel“ trägt. Offenbar verkauft der Pandaren nämlich die Möbel dieses Schleims, der in Pandaria für Unheil sorgt. Ob er die Möbel selbst „erschafft“ oder – wie die meisten anderen Schleime in WoW – dafür lebendes Gewebe (also Humanoide und Tiere) in Möbel umwandelt, bleibt an der Stelle unbeantwortet. Das ist vielleicht auch besser, sonst hat man beim Hauseinrichten noch ein schlechtes Gewissen.

Falls ihr euch für mehr Möbelstücke in World of Warcraft interessiert, haben wir uns damit schon ausführlich beschäftigt – immerhin verbringen wir selbst viel zu viel Zeit damit. Hier sind noch 7 versteckte Housing-Gegenstände, die ihr euch auf jeden Fall holen solltet.

Selbst nach 1.000 Stunden schafft es Deadlock mich zu überraschen: Der neue Modus ist besser als ich dachte

Das neue Update für Valves Shooter ist endlich da. Deadlock bekommt ordentliche Änderungen und einen neuen Spielmodus, mit dem MeinMMO-Autor Nico schon viel Spaß hatte und noch haben wird.

Was ist im Update neu? Wir haben euch bereits ausführlich vorgestellt, was im neuen Update für Deadlock alles hinzugefügt wurde. Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:

  • Streetbrawl ist ein neuer Modus
  • 6 neue Helden werden über die nächsten 3 Wochen veröffentlicht
  • Viele Änderungen an der Karte
  • Verbesserungen des User-Interface
  • Neue Auswertung am Ende einer Runde, der den MVP des Matches anzeigt
  • 2 neue Items

Alle Neuerungen wurden auch von Valve auf der offiziellen Website für Deadlock veröffentlicht.

Video starten
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Streetbrawl bringt eine spaßige Alternative zu der klassischen Deadlock-Runde

Was ist der neue Modus? Während in einem klassischen Match in Deadlock jeweils 6 Spieler gegeneinander antreten, treffen in Streetbrawl pro Team nur 4 Helden aufeinander. Auch die Karte wird nicht vollständig genutzt, sondern jeweils nur eine der drei Lanes.

Streetbrawl wird in kurzen Runden gespielt, die durchschnittlich 3 Minuten lang sind. Das Ziel einer Runde ist es, den ersten Turm der Gegner zu zerstören. Danach startet die nächste Runde und das solange, bis ein Team zuerst drei Runden gewonnen hat. Das Team, welches kurz vor dem Sieg des gesamten Matches steht, muss statt des ersten Turmes den zweiten zerstören, der um einiges stärker ist.

Am Anfang jeder Runde erhält jeder Spieler einige Skillpunkte um die Fähigkeiten zu leveln und einige Items. Ihr wählt dabei so lange ein Item aus jeweils drei Möglichkeiten, bis ihr insgesamt drei Items habt. Heißt, in Runde 1 habt ihr drei Items, in Runde 2 dann sechs und immer so weiter.

So sieht die Item-Auswahl am Anfang einer Runde aus

Besonders um neue Helden zu testen und ein Gefühl dafür zu bekommen, wie Deadlock gespielt wird, ist der neue Modus hervorragend. Auch MeinMMO-Autor Nico ist dem neuen Modus verfallen.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Autor Nico spielt seit 13 Jahren MOBAs. Angefangen mit Dota 2 und später auch League of Legends, entdeckte er im Jahr 2024 Deadlock und steckt seitdem viel Zeit in den neuen Shooter von Valve.

Streetbrawl ist grandios, obwohl ich lieber schwitze

Was ist so besonders an Streetbrawl? Ich habe in Deadlock bereits mehr als 1.000 Stunden verbracht und empfinde es als Meisterwerk. Auch mit dem neuen Update werde ich wieder viele Stunden in New York unterwegs sein, denn am liebsten spiele ich den klassischen Modus, da ich das kompetitive Gefühl liebe und mich gerne verbessere. Heutzutage würde man auch sagen: Ich schwitze einfach gerne.

Doch Streetbrawl hat etwas Besonderes: Das Item-System zwingt mich aus der Komfortzone meiner Lieblingshelden.

Warum gefällt mir das Item-System so gut? Wie bereits geschrieben, wählt ihr am Anfang einer Runde jeweils drei Items aus. Da die möglichen Items aus denen gewählt wird zufällig sind, muss auch ein Charakter, mit dem ich schon hunderte Runden gedreht habe, anders gespielt werden.

In meinen bisherigen Matches von Streetbrawl lernte ich starke, aber auch lustige neue Builds kennen und wurde durch die Kombinationen immer wieder überrascht. Auch die intensiven Kämpfe der acht Teilnehmer machen richtig Spaß und ich muss überlegen, welche Items gegen die aktuellen Gegner am besten sind. Streetbrawl fordert mich einfach auf eine ganz eigene Art und Weise.

Schon im Jahr 2025 hat sich Deadlock ordentlich verändert. Neben 10 neuen Helden wurde die komplette Karte überarbeitet und ein großes Update aller Items sorgte für eine Menge Chaos. All diese Updates haben neuen Schwung zu Deadlock gebracht, allerdings ist es noch immer in einer geschlossenen Testphase: Valve hat 2025 seinen neuen Shooter auf Steam massiv verändert, doch das größte Problem besteht weiterhin

Eine Modderin macht so gute Skins für Hytale, dass sie jetzt offiziell eingestellt wird

Dass Modder nach einer Weile auch Jobangebote für die Spiele erhalten, die sich bereits ohne Gehalt verändern, ist nichts Ungewöhnliches, dass dies schon 2 Wochen nach dem Release passiert, jedoch schon. Das ist nun in Hytale geschehen.

Wen hat Hytale eingestellt? Obwohl Hytale vor noch nicht einmal zwei Wochen veröffentlicht wurde, haben die Entwickler schon jetzt ein Mitglied aus der Modding-Community angestellt. Bei der Modderin handelt es sich um Violet, die bereits seit dem Release vor allem neue Charakter-Anpassungen für Hytale veröffentlicht.

Schon der Release von Hytale war ein voller Erfolg:

Video starten
Hytale feiert erfolgreichen Early-Access-Release mit 2,8 Millionen Spielern

Aus Mods werden Assets

Was erhofft Hytale sich damit? Schaut man sich das X.com-Profil von Violet an, dann sieht man viele bunte Charaktere, die sie gestaltet hat. Genau das soll sie wohl von nun an auch ganz offiziell für die Minecraft-Alternative tun.

So wird sie in Zukunft für die offiziellen kosmetischen Gegenstände in Hytale zuständig sein, wie Hytale-Chef Simon Hypixel verrät. Weiter schreibt er auf X.com: […] Sie war eine der ersten Hytale-Modderinnen und ist nun die erste, die zu uns stößt! Damit halten wir unser Versprechen, Mitarbeiter aus der Community einzustellen!

Bereits in der Vergangenheit hatte der Gründer immer wieder betont, am liebsten Modder aus der Community mit Aufträgen und Jobs zu versorgen. Damit ist er nicht der erste, denn auch bei GTA 6 arbeiten inzwischen die Macher vom wichtigen Community-Mod FiveM.

Wie reagiert die Community auf die Einstellung? Die Spieler von Hytale freuen sich über den Zuwachs im Team und loben die kreativen Skins der neuen Mitarbeiterin. So sei sie laut den Kommentaren auf X.com kein unbekanntes Gesicht und habe sich in der Vergangenheit immer wieder mit Kreativ-Arbeiten eingebracht.

Auch andere Modder melden sich unter dem Beitrag, um zu gratulieren und gleichzeitig ihre teils verrückten Mods darzustellen. So zum Beispiel Modder Jaxpy, der einen Crab-Dance-Mod für Hytale erstellt hat, der die Krabben wie im berühmten Video tanzen lässt.

Der Erfolg von Hytale kommt nur wenig überraschend. Dass man nun noch schönere Charaktere bekommen wird, ist für die Spieler etwas rein Positives. Wann die ersten Kreationen der Modderin jedoch ins Spiel kommen, bleibt offen. Den neuen Patch gab es gerade erst: Hytale bringt bald mit Update 2 neue Magie, kosmetische Inhalte und Änderungen an Gegnern – Alle Patch Notes auf Deutsch

Quelle(n):
  1. X.com

Valve wollte wohl heimlich ein Update für ihren MOBA-Shooter auf Steam bringen, doch ihr Hunger auf Pizza hat sie verraten

Der Shooter Deadlock von Valve hat nach 5 Monaten ein neues Update auf Steam bekommen. Ein Spieler vermutete das Update schon kurz vor dem Release, weil ihm ein ungewöhnlicher Pizza-Ansturm auffiel.

Was ist neu im Update? Das aktuelle Update von Deadlock bringt viele Neuerungen in den MOBA-Shooter. Wir fassen euch die Wichtigsten Infos kurz zusammen und gehen weiter unten im Artikel genauer auf die Änderungen ein:

  • Der neue Spielmodus Streetbrawl ist verfügbar. In diesem spielen jeweils 4 Spieler in kurzen Runden auf nur einer Lane gegeneinander.
  • Die Karte hat ein ordentliches Update bekommen. Neben hinzugekommenen Gassen und Wegen hat die Karte viele neue Details erhalten.
  • Die Basis der beiden Teams wurde stark verändert und die „alten Götter“ sind das finale Ziel eines Matches geworden.
  • Gleich 6 neue Helden werden von den Spielern gevotet und über die nächsten drei Wochen veröffentlicht.
  • Es gibt zwei neue Items.
  • Viele Updates für das UI, die unter anderem mehr Infos über das Match enthalten.

In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den einzelnen Abschnitten springen.

[toc]

Video starten
Das ist Deadlock – Der neue MOBA-Shooter von Valve

Spieler entdeckt Pizza-Ansturm in der Nähe von Valve

Was entdeckte der Spieler genau? Der X-User VegasDeadlock teilte zwei Screenshots von Pizzaläden in der Nähe des Gebäudes von Valve in Seattle. Google Maps zeigt dort die Zeiten an, in denen die Läden stark oder weniger stark besucht sind. Laut den Screenshots des Users gab es bei beiden Pizzaläden um 21:00 Uhr unserer Zeit einen starken Anstieg der Besucher.

Der User stellt sich die Frage, ob das ein Zeichen dafür sei, dass das Deadlock-Update bald erscheinen werde. Hier lag nämlich die Vermutung nahe, dass die Mitarbeiter eine Pizza-Patch-Party gefeiert haben, um die anstehende Veröffentlichung des Updates zu feiern.

Valve liefert nach kurzer Zeit die Antwort: Knapp drei Stunden später, um 23:56 Uhr, verkündete der Valve-Entwickler Yoshi im offiziellen Discord das neue Deadlock-Update „Old Gods New Blood“ (playdeadlock.com).

Streetbrawl ist der perfekte Einstieg für Deadlock-Neulinge

Was genau ist Streetbrawl? Im neuen Spielmodus Streetbrawl treten jeweils 4 Spieler gegeneinander auf nur einer Lane an. In kurzen Runden (ca. 3 Minuten) müssen die Helden versuchen, den ersten Turm der Lane zu zerstören. Hat ein Team dieses Ziel erreicht, startet die nächste Runde. Das erste Team mit drei gewonnenen Runden, also ein Best-of-3, gewinnt das Match schließlich. Der Modus eignet sich besonders gut für Anfänger.

Die Itemauswahl im Streetbrawl.

Warum ist Streetbrawl perfekt für Einsteiger? Deadlock ist ein sehr komplexes Spiel. Neben den aktuell 32 Charakteren (die 6 neuen Charaktere sind noch nicht veröffentlicht) gibt es eine Menge an Items mit verschiedenen Effekten. Hinzu kommen das Bewegungssystem mit einer steilen Lernkurve und die große Karte. Zusätzlich wird Deadlock, wie jedes MOBA, in Early-, Mid- und Lategame aufgeteilt und die Items werden für verschiedene Builds benutzt.

All das muss gleichzeitig gelernt werden, was Deadlock zu einem eher anfängerunfreundlichen Spiel macht. Im Streetbrawl fallen einige dieser Mechaniken weg und helfen Einsteigern, sich auf die erste Hürde von Deadlock zu konzentrieren: die vielen Fähigkeiten der Helden, die Items und das allgemeine Gefühl, wie Deadlock gespielt wird.

Was fällt im Streetbrawl weg? Im Streetbrawl werden folgende Mechaniken gekürzt, wodurch sich neue Spieler besser auf ihren Charakter und seine Fähigkeiten fokussieren können:

  • Der Item-Shop wird durch ein neues System ersetzt. Am Anfang jeder Streetbrawl-Runde könnt ihr ein Item aus drei Möglichkeiten wählen. Das dürft ihr insgesamt dreimal machen. Durch die begrenzte und immer zufällige Item-Auswahl werden neue Spieler nicht sofort von den unzähligen Items im Shop einer normalen Deadlock-Runde erschlagen.
  • Durch die kurzen Runden auf nur einer Lane fällt fast der gesamte MOBA-Aspekt von Deadlock weg. Es müssen keine Last-Hits gemacht werden, um die Währung zu erhalten, und auf zwei der drei Lanes passiert nichts. Auch das Ziel, eine Runde Streetbrawl zu gewinnen, ist deutlich anders als bei einem normalen Match.

Durch Streetbrawl könnt ihr euch in kürzeren Matches die verschiedenen Charaktere anschauen und lernt mit der Zeit die Items und Fähigkeiten kennen, ohne dass ihr euch in eine intensive und oft überwältigende Runde des normalen Spielmodus begeben müsst.

Die neuen „alten Götter“ verändern die Karte ordentlich

Was ist auf der Karte von Deadlock neu? Die größte Änderung ist die jeweilige Basis der zwei Teams. Diese wurde komplett überarbeitet und stellt die alten Götter als wichtigstes Gebäude vor. Auf der einen Seite haben wir den „Hidden King“, der das letzte Gebäude des Teams der „Amber Hand“ darstellt.

Die neue Basis der Amber Hand und der Gott Hidden King.

Auf der anderen Seite befindet sich die „Archmother“ und ist das letzte Gebäude des Teams der „Sapphire Flame“. Die Götter/Gebäude müssen zerstört werden, um ein Deadlock-Match zu gewinnen.

Die neue Basis der Sapphire Flame und der Gott Archmother.

Neben den beiden Göttern und der neuen Basis haben viele Teile der Karte eine neue Optik bekommen. Zusätzlich gibt es jetzt Lüftungsschächte, durch die kleine Charaktere schlüpfen können. Aktuell gibt es nur einen Charakter, der diese Schächte in einer Katzenform benutzen kann. Allerdings wird einer der neuen Charaktere, Rem, der erste richtige kleine Held.

Wieder 6 neue Charaktere, die von den Spielern gewählt werden

Wer sind die Neuzugänge? Mit dem Update wurden die 6 neuen Charaktere vorgestellt. Diese sind noch nicht verfügbar und werden jeweils am Montag und Donnerstag um 23 Uhr CET freigeschaltet. Der erste erscheint am 26. Januar und wer das sein wird, entscheiden die Spieler mit einer Vote-Funktion. Mit jedem Match erhaltet ihr eine Stimme und könnt für euren Favoriten wählen.

Die 6 neuen Helden Apollo, Celeste, Graves, Rem, Silver und Venator.

Zusätzlich hat Valve einige Plakate eingeführt, die ihr auswählen könnt, um während eines Matches für euren Lieblingscharakter zu werben.

Das User-Interface wurde deutlich verbessert

Was wurde am UI verbessert? Mit dem Update gibt es mehr Informationen für die Spieler. Mit Tab wird das Scoreboard geöffnet und zeigt deutlich mehr Details an:

  • Gekaufte Items aller Spieler werden auf einen Blick angezeigt
  • Der Spawn des Bosses wird jetzt auf der Minimap angezeigt
  • Einige Anpassungen wurden vorgenommen, um hinter Objekten versteckte Gegner anzuzeigen (nur neutrale Monster und Minions, keine Helden)
  • Helden-Portraits ändern sich jetzt mit zunehmendem Schaden (oder sollte jemand eine Killstreak haben)
  • Neue Anzeigen für einige benutzte Fähigkeiten und Schadenszahlen

Neben den UI-Verbesserungen gibt es jetzt auch einen neuen Bildschirm, der nach einer Runde eingeblendet wird. Dort werden der MVP des Matches und zwei Schlüsselspieler geehrt, die starke Leistungen an den Tag gelegt haben.

Community von Deadlock sagt: „Valve hat richtig geliefert“

Wie finden die Spieler das neue Update? Im Subreddit zu Deadlock wurde das Update ebenfalls geteilt. Dort schreiben viele Spieler, dass sie begeistert von dem Update seien.

Der Reddit-User Screaming_Toast schreibt beispielsweise: „Die [alten Götter] sind einfach Wahnsinn. Valve hat richtig geliefert.“ Ihm stimmten über 1.300 weitere Spieler zu (Stand: 23. Januar 2026, um 11:40 Uhr).

Auch der Reddit-User KwernTV freut sich ordentlich über die Inhalte des Updates und schreibt: „IN DIESEM UPDATE STECKT SO VIEL DRIN“.

Viele andere Kommentarschreiber werben bereits für ihren Lieblingscharakter, der im besten Fall als Erster von den Spielern gewählt werden solle.

Spielt ihr bereits Deadlock oder interessiert es euch? Dann wäre jetzt der perfekte Einstieg in das neue Spiel von Valve. MeinMMO-Autor Nico ist begeistert vom MOBA-Shooter und hat bereits vor Release über 1.000 Stunden gespielt: Ich habe schon vor Release über 1.000 Stunden in den neuen Shooter von Valve auf Steam gesteckt und sage: Das wird ein Meisterwerk

Quelle(n):
  1. playdeadlock.com