Der Wunsch, endlich Dungeons & Dragons zu spielen, ist groß – doch oft fehlen einfach die passenden Mitspieler. Wir geben euch hier 10 Tipps, mit welchen Argumenten ihr eure Freunde an den Haken bekommt.
Ein Tabletop wie Dungeons & Dragons zu spielen, ist meist eine folgenschwere Entscheidung, denn dieses Hobby braucht Zeit, klare Prioritäten und günstig stehende Sterne, damit man mit seinen Freunden auch passende Termine findet. Ebenso ist es umfangreich, regelintensiv und kann auf Einsteiger schlicht erschlagend und einschüchternd wirken.
Andere wiederum können sich darunter nicht allzu viel vorstellen. Umso wichtiger ist es, den eigenen Freunden die Vorzüge des gemeinsamen Tabletopspielens möglichst nahezulegen, um sie zuverlässig an den Haken zu bekommen. Denn einmal dran, kommen die meisten davon nicht mehr wirklich los.
Wir geben euch daher in diesem Artikel 10 Gründe und Argumente an die Hand, mit denen ihr auch den größten Skeptiker überzeugen dürftet.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit über 15 Jahren in verschiedenen Pen-&-Paper-Rollenspielen zu Hause. Von Dungeons & Dragons über Pathfinder, Shadowrun, Das Schwarze Auge und Call of Cthulhu bis zu Die Schwarze Katze ist kaum ein System vor ihm sicher. Seine größte Leidenschaft gilt Faerûn in Dungeons & Dragons, in dessen Welt er nun schon über Jahre hinweg Abenteuer erlebt.
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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will
Argument 1: Hauptfigur der eigenen Geschichte sein
In Dungeons & Dragons gibt es keine feste Story, der ihr folgen müsst. Alles entsteht aus euren Entscheidungen, Erfolgen und Fehlern. Eure Charaktere stehen im Mittelpunkt und die Welt reagiert auf das, was ihr tut. Dadurch fühlt sich jede Kampagne wie eine persönliche Serie an, in der ihr gemeinsam die Hauptrollen spielt.
Ihr könnt den Charakter erschaffen, der ihr sein wollt, und nehmt die Position der Protagonisten in der Geschichte ein. So könnt ihr Abenteuer erleben, die ihr im „Real-Life“ vermisst. Ihr schlüpft in die Rollen, die ihr wollt und seid Dreh- und Angelpunkt eurer eigenen epischen Reise.
Argument 2: Fast grenzenlose kreative Freiheit und gemeinsame Problemlösung
Anders als in klassischen Videospielen seid ihr nicht auf vorgegebene Dialogoptionen oder Lösungswege beschränkt. Wenn ihr einen Gegner überreden, austricksen oder komplett ignorieren wollt, ist das möglich. Kreative Ideen und Lösungen werden meist belohnt, nicht bestraft. Genau das macht jede Spielsitzung unvorhersehbar. Zwar seid ihr an das Regelwerk gebunden, doch das schränkt euch nicht so sehr ein, wie es vielleicht anfang scheinen mag.
Während des Spielens werdet ihr immer wieder auf Herausforderungen stoßen, die es gemeinsam zu lösen gilt. Sei es ein ausgeklügelter Dungeon mit Rätseln und Fallen, ein Mord, der aufgeklärt werden muss, ein Gefängnisausbruch (oder -einbruch) oder ein Ball, auf dem politische Intrigen gesponnen werden. Hier gilt es, eure Stärken und die eurer Charaktere clever einzusetzen – das fördert auch das Gruppengefühl und ihr könnt Seiten an euren Freunden kennenlernen, die ihr vielleicht noch nicht kanntet.
Mit Highguard geht das neue Spiel der Macher von Apex Legends und Titanfall 2 an den Start. Doch bevor sich Fans für den Download entscheiden, wollen sie wissen, was die Reviews versprechen. Wir fassen euch deshalb die Eindrücke der ersten Tester zusammen.
Am 26. Januar 2026 um 19:00 Uhr MEZ ging Highguard live und mit dem Startschuss fiel auch das Embargo für Testberichte. Die ersten Kritikerstimmen und Rezensionen sind nun eingetrudelt und geben ein erstes Stimmungsbild ab.
Bislang sieht es für Highguard solide aus, denn auf Metacritic kann das Spiel zwar noch keine klare Wertung, aber derzeit rund 8 Reviews verzeichnen, die allesamt tendenziell positiv gestimmt sind (Stand: 26. Januar 2026, 19:50 Uhr). Lediglich die Rezension von GAMES.CH hat eine klare Wertung von 86 Punkten vergeben.
Sobald eine klarere Wertung vorliegt, aktualisieren wir unseren Beitrag natürlich. Trotzdem lassen sich in den vorhandenen Reviews erste Positiv- wie Negativpunkte erkennen, die wir euch hier einmal vorstellen.
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
„Highguard befriedigt ein Gaming-Verlangen, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte“
Was wird positiv bewertet? Erste Tester loben den Mix aus Genres. Es ist kein reiner „Hero-Shooter“, sondern eine Mischung aus MOBA-Strukturen und Survival-Raid-Mechaniken (ähnlich wie Rust, aber in kurzen Matches).
Das Konzept, erst Ressourcen zu farmen, Basen zu verstärken und dann mit einer Belagerungswaffe („Shieldbreaker“) die gegnerische Basis zu zerstören, wird als frisch und taktisch spannend beschrieben. GamingTrend schreiben in ihrer Review zusammenfassend: „Einfach ausgedrückt: Highguard befriedigt ein Gaming-Verlangen, von dem ich gar nicht wusste, dass ich es hatte.“
Ebenso werden das Schießen vom Rücken der Reittiere (Bären, katzenartige Wesen) und die allgemeine Waffenführung gelobt. Einige Kritiken merken an, dass man die Handschrift der Titanfall- und Apex-Veteranen (Wildlight Entertainment) im flüssigen Movement und Gunplay deutlich spüre.
Zusätzlich erfreulich sei der technische Zustand. Im Gegensatz zu vielen anderen modernen Releases wird hervorgehoben, dass sich das Spiel sehr „rund“ und fertig anfühle (poliert), was für einen Free-to-Play-Start nicht selbstverständlich ist.
Was gibt es zu bemängeln? Einige Reviews thematisieren, dass der erste Trailer und der Art-Style („buntes Fantasy-Sci-Fi“) extrem generisch wirkten und Erinnerungen an Flops wie Concord weckten. Auch die Marketingstrategie – nämlich bis zum Release nur wenig Informationen zum Spiel preiszugeben – wird in einigen Rezensionen als mindestens unverständlich bewertet.
Zusätzlich machen sich einige Kritiker Gedanken darüber, ob das Spiel zugänglich genug sei, um auch Casual-Gamer zuzulassen und bei Laune zu halten. Da der Modus als eine Art Raid-Base-Defense komplexer ist als ein einfaches „Team Deathmatch“, befürchten einige, dass Gelegenheitsspieler den strategischen Tiefgang nicht sofort verstehen könnten.
Kurzer Überblick – Was ist Highguard überhaupt? Highguard ist ein neuer Shooter der Entwickler hinter Apex Legends und Titanfall, der als PvP-Raid-Shooter neue Wege gehen will. Statt klassischer Spieler-gegen-Spieler-Matches kombiniert das Spiel verschiedene Elemente: Zuerst verstärkt ihr eure Basis, sammelt Ressourcen und verbessert eure Ausrüstung, bevor es zum entscheidenden Schlagabtausch kommt.
Im Zentrum steht der sogenannte Schildbrecher, ein mächtiges Belagerungsgerät, mit dem ihr die Verteidigung der gegnerischen Basis durchbrecht und sie letztlich zerstört, um zu gewinnen. Spielerisch orientiert sich Highguard stark an Apex Legends mit schnellem Gunplay, viel Bewegung und hohem Actiontempo. Umso auffälliger ist, dass die bisherige Vermarktung erstaunlich wenig Informationen bot: Neuer Shooter auf Steam macht Marketing wie 0,5 Dosenbier, doch die Experten glauben an den Erfolg
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Die Entwickler von Highguard hüllten sich nach der überraschenden Ankündigung bei den Game Awards 2025 in Schweigen. Heute, am 26.01.2026, wissen wir endlich, was hinter dem neuen Shooter auf YouTube und Steam steckt.
Was ist Highguard denn nun? Bei Highguard handelt es sich um einen kostenlosen Raid-Shooter, der am 26.01.2026 auf Steam und PS5 gestartet ist. Es wird 3 gegen 3 gespielt und beinhaltet Survival-Elemente sowie eine Art Open World, die es mit unterschiedlichen Mounts zu durchqueren gilt.
Die Entwickler hielten die Spannung bis zum Release aufrecht. Um 19:00 Uhr zeigten sie in einem Showcase auf YouTube erstmals Details, und gewährten einen Einblick in die Entwicklung. Ihr könnt ihn euch hier anschauen:
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Entwickler erklären den Reveal bei den Game Awards
Das sagten die Entwickler: Das Studio hinter Highguard besteht aus Veteranen von Spielen wie Apex und Titanfall – Gunplay können sie. Ballistische Waffen standen daher laut Showcase auch zentral im Fokus der Entwicklung. Es sei aber auch klar gewesen, dass man ein Fantasy-Setting wolle.
Mit den einzelnen Elementen – Base Building, Open World und Mounts – sei es dann in die Konzeptphase gegangen.
Der Schlüssel, so die Entwickler, sei es, schnell zu scheitern, denn: Wer schnell und viel scheitert, kann viel lernen, und schneller beim tollen Endprodukt ankommen. Dieses Endprojekt ist jetzt Highguard und ab sofort spielbar.
Pünktlich zum Release erschien auch ein Artikel bei Kotaku, in dem das Team den überraschenden Reveal als Finale der Game Awards erklärt. Das sei so nie geplant gewesen, eigentlich habe man einen kompletten Shadow-Drop haben wollen, wie damals bei Apex.
Als Geoff Keighley jedoch auf das Team zukam, und einen Platz in der Show anbot, habe man schnell einen Trailer zusammengeschustert. Rückblickend versteht der Mitgründer Chad Grenier die eher verhaltene Rezeption: Der Trailer habe nur schnell unterhalten sollen, aber nicht das Gameplay gezeigt, oder was den Shooter einzigartig macht.
Davon können Spieler sich aber nun selbst ein Bild machen.
Zum Start gibt es 5 Maps mit 6 Basen, sowie 8 unterschiedliche spielbare Figuren, 3 Mounts und 10 Waffen. Weiterer Content soll in „Episoden“ ins Spiel kommen. In einigen Wochen soll dann bereits ein neuer Warden sowie ein Ranked-Modus hinzustoßen.
Mit diesem Trailer sorgte Highguard bei den Game Awards für Aufsehen:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Wie kommt Highguard bis jetzt an? Aktuell, um 19:30 Uhr, kommen gerade erst die ersten Spieler ins Game, nachdem der Ansturm zum Release für Warteschlangen gesorgt hatte. Bereits jetzt verzeichnet SteamDB aber über 60.000 Spieler, Tendenz steigend. Wer nicht selbst reinkommt, schaut sich das Ganze wohl erstmal an – auf Twitch hat der Shooter aktuell 322.000 Zuschauer.
Bereits im Showcase zeigte sich das Publikum aber durchaus positiv gestimmt – von einigen „Concord“-Rufen mal abgesehen. Habt ihr schon ein paar Runden in Highguard gedreht? Sagt uns gerne in den Kommentaren Bescheid, wie eure ersten Eindrücke sind.
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In ARC Raiders steht das Headwinds-Update vor der Tür und bringt neue Inhalte in den Shooter. Mit dabei sind ein zusätzliches Projekt und eine neue Matchmaking-Option für Solo-Spieler, die Lust auf mehr Action haben.
Was ist das für ein Update? Das kommende Update „Headwinds“ (auf Deutsch: Gegenwind) erweitert den Extraction-Shooter um mehrere neue Inhalte. Geplant sind unter anderem eine neue Matchmaking-Option für alle, die alleine gegen andere Spieler losziehen wollen, sowie ein neues Projekt, das vor allem Trophy-Jäger ansprechen dürfte.
Wann kommt das Update? Das Headwinds-Update erscheint am 27. Januar 2026 für ARC Raiders. Eine genaue Uhrzeit ist bislang nicht bekannt. Das vorherige Update 1.12.0 wurde am 20. Januar um 11:00 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht – es ist also gut möglich, dass auch Headwinds wieder vormittags verfügbar ist.
Den Trailer zu Headwinds seht ihr hier:
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ARC Raiders bekommt mit Headwinds neue Matchmaking-Option und Trophy-Display
ARC Raiders Headwinds: Alle neuen Inhalte
Welche Inhalte kommen mit Headwinds ins Spiel? Mit dem Headwinds-Update hält eine ganze Reihe neuer Inhalte Einzug, die sowohl PvP-Fans als auch Spieler ansprechen sollen, die lieber ausschließlich gegen Arcs antreten:
Neue Matchmaking-Option: In Solo gegen Squads erwartet alle Spielerinnen und Spieler ab Level 40 eine besonders knackige Herausforderung. Ihr tretet alleine gegen komplette Squads an. Wer sich der Herausforderung stellt, wird mit zusätzlichen XP belohnt.
Neues Projekt – Trophy Display: Ihr könnt euch eine eigene Trophäensammlung aufbauen, im Level aufsteigen und wertvollen Loot freischalten, indem ihr gezielt Arcs jagt.
Bird City: In der „Vergrabenen Stadt“ treiben sich nun mehr Vögel herum, die Vorräte für ihre Nester sammeln. In Schornsteinen wartet dann wertvoller Loot – auf den haben allerdings natürlich auch andere Raider ein Auge geworfen.
Cosmetics: Zusätzlich kommen zwei neue Cosmetic-Sets ins Spiel, die aller Voraussicht nach kostenpflichtig im Shop erhältlich sein werden.
Headwinds ist damit das erste größere Update im Jahr 2026, das neue Inhalte für ARC Raiders liefert. Dabei bleibt es aber nicht, denn in den kommenden Monaten ist weiterer Content geplant, darunter eine neue Map, zusätzliche Projekte und ein Update für Scrappy. In der Roadmap bekommt ihr einen Überblick: ARC Raiders: Roadmap 2026 – Alle Infos, die bekannt sind
Wer die Filme zu Der Herr der Ringe gesehen hat, kennt die Liebesgeschichte von Aragorn und Arwen. Aber schon tausende von Jahren vor ihnen gab es Liebeleien zwischen Elben und Menschen. Wir haben euch die bekannten Romanzen zusammengetragen.
In den Filmen und Büchern ist seine Liebe zu Arwen eine große Motivation für Aragorn, sich den Gefährten anzuschließen und später König von Gondor zu werden. Sie, eine Elbin und einzige Tochter Elronds, und er, Mensch sowie Häuptling der Dúnedain, sind aber nicht das einzige Paar zweier verschiedener Völker. Sie sind nur das Bekannteste.
Tatsächlich gab es schon tausende von Jahren vor den beiden Romanzen zwischen Elben und Menschen, aus denen sogar einige der wichtigsten Charaktere aus Der Hobbit und Der Herr der Ringe abstammen. Wir haben uns in Tolkiens Welt gewagt und stellen euch in diesem Artikel alle bekannten Lieben vor – ganz egal, ob es ein Happy End gab oder nicht.
Sortiert haben wir sie vom frühesten bis zum spätesten Pärchen nach Tolkiens Zeitrechnung.
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Warum sind diese Paare besonders?
Romantische Gefühle oder gar Ehen zwischen Elben und Menschen sind insofern besonders, da beide Völker komplett unterschiedliche Lebensspannen haben. Zudem gehen sie Beziehungen auch etwas anders an.
Elben sind bis an das Ende der Welt an diese gebunden. Auch wenn sie sterben, vergehen ihre Seelen nicht, sondern wandern in die Hallen des Mandos. Dort warten sie auf das angesprochene Ende der Welt oder bis ihre Seelen einen neuen Körper bekommen. Eine Elben-Seele kann sich aber auch gegen die Hallen des Mandos entscheiden und verbleibt als eine Art Geist in Mittelerde.
Tolkiens Menschen hingegen altern, können krank werden und sterben eines Tages. Aragorn und die Nachfahren der Bewohner von Númenor können über 150 Jahre alt werden. Die anderen Menschen haben aber eine Lebensspanne wie wir in der Realität.
So kommen aber eben auch die langlebigsten Vertreter ihres Volkes nicht an die Jahre der Elben heran. Menschliche Seelen kommen zwar vermutlich auch in die Hallen des Mandos, verlassen diese aber wieder nach kurzer Zeit.
Dazu kommt, dass ein Mensch verschiedene romantische Partner haben kann. Elben hingegen binden sich genau einmal in ihrem gesamten langen Leben. Ein Elb, der oder die mit einem Menschen verheiratet ist, wird den oder die Geliebte irgendwann verlieren. So einen Schmerz möchte sich nicht jeder Elb antun, und Arwens Wahl, sterblich zu werden, ist eine absolute Ausnahme.
Entsprechend selten sind romantische Verbindungen zwischen den beiden Völkern. Aber: Es gibt sie.
Das erste Paar in der Liste trifft sich im Jahr 409 des ersten Zeitalters auf dem zur Zeit des Herrn der Ringe untergegangenen Kontinent Beleriand. Die Hochelben (Noldor) belagern zu dieser Zeit Angband, die Festung von Saurons Vorgänger und Kommandanten Morgoth, dem allerersten Oberbösewicht von Mittelerde. Daran beteiligt sind auch die Brüder von Galadriel: Finrod, Anrod und Aegnor.
Aegnor trifft während der Belagerung Andreth, eine Menschenfrau. Die beiden verlieben sich ineinander, aber Aegnor selbst nimmt schweren Herzens Abstand von ihr: Elben vermeiden es, während kriegerischer Zeiten zu heiraten und Kinder zu bekommen. Mit Andreth zu fliehen und die Kämpfe hinter sich zu lassen, wäre für ihn auch ein Verrat an seinen Kameraden.
Finrod Felagund, Galadriels großer Bruder, wie er in Die Ringe der Macht zu sehen ist.
So bleiben die beiden unverheiratet und kinderlos. Sie sterben im Jahr 455 des ersten Zeitalters. Aegnor wird in der vierten großen Schlacht der Hochelben gegen Morgoth erschlagen, der sogenannten Dagor Bragollach, der Schlacht des jähen Feuers.
Im zehnten Buch der Geschichte Mittelerdes (History of Middle-Earth) gibt es übrigens ein ganzes Kapitel, in dem Andreth und Galadriels ältester Bruder Finrod über Aegnors Entscheidung sprechen.
Heute startet der neue kostenlose Shooter Highguard auf Steam, doch viel Werbung gibt es nicht. Die Experten glauben dennoch an den Erfolg.
Was ist das für ein neues Spiel? Der neue Shooter Highguard stammt von den Machern von Apex Legends und Titanfall und soll ein neuer PvP-Raid-Shooter werden. Der Shooter will das Genre komplett neudenken und setzt dabei auch auf Trends, die andere Titel eher nicht verfolgen.
So gibt es keine bloßen PvP-Gefechte, sondern eine Art Mix aus PvE und PvP, bei dem man im Spiel zunächst gegen NPCs kämpft, Ressourcen lootet und dann mit den Upgrades um die Vorherrschaft des Schildbrechers kämpft.
Der Schildbrecher ist eine Art Rammbock, mit dem man den Schild der feindlichen Basis durchbrechen soll und sie schließlich zerstören kann, um das Spiel zu gewinnen. Das Game- und Gunplay geht dabei eher in Richtung Apex Legends: Schnell, mit viel Bewegung und Action. Doch das Marketing ist das Gegenteil von aufregend.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel sehen:
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Highguard zeigt im Trailer, was euch im neuen PvP-Raid-Shooter erwartet
Kein Marketing ist auch Marketing
Warum hört man so wenig über das Spiel? Highguard wurde 2025 auf den Game Awards vorgestellt und schon gleich mit einem Release nur wenige Wochen später am 26. Januar 2026 angekündigt. Doch es gab schon damals Kritik zum Trailer.
Der Trailer zeigte zwar etwas Gameplay, jedoch war das gezeigte Spielkonzept so anders und innovativ, dass die Spieler den Titel nicht in eine Schublade stecken konnten und mehr verwirrt als begeistert waren.
Ganz wie beim berühmten Dosenbier 0,5 verzichtet der neue Shooter wohl bewusst darauf, Informationen preiszugeben, und setzt wohl darauf, dass genug Spieler auch fast ohne Werbung dem Ganzen eine Chance geben – und im besten Fall positiv überrascht werden. Das hat bei den Entwicklern so ähnlich auch schon bei Apex Legends funktioniert, auch wenn es diesmal bei Highguard kein echter Shadow-Drop ist.
Am Wochenende zwischen dem 23. und 25. Januar 2026 durften dann erstmal Presse und Influencer den Titel zocken. Doch die dürfen bis zum Release auch noch nichts Handfestes über den Spielmodus sagen. Was sie allerdings erklären, klingt positiv.
Was sagen die Experten? Nur wenige konnten Highguard bislang spielen und Verschwiegenheitserklärungen sorgen für wenig Transparenz, ob der Shooter nun wirklich gut sein kann. Doch erste Stimmen loben den Titel. So erklärt YouTuber Ayy_TonyRomero in einem Video, dass er beim Test-Event Spaß mit Highguard hatte und es jedem Spaß machen wird, der die Anfänge von Apex Legends mochte.
Auch @TheCartelDel spricht auf X.com über Highguard und schreibt: „Da ich Highguard tatsächlich gespielt habe, freue ich mich vor allem darauf, dass die Leute versuchen werden, es mit einem anderen Titel zu vergleichen. Ich vermute, dass sie sich dabei schwer tun werden. Das Ding ist einzigartig.“
Auch der Geoff Keighley, der Host der Game Awards, durfte schon Highguard spielen. Er schreibt auf X.com: „Ich habe es letzten Sommer zum ersten Mal ausprobiert und hatte so viel Spaß dabei – jetzt seid ihr am Montag dran. Ich bin gespannt, was alle davon halten!“
Die Marketing-Strategie, nur Creatoren und die Presse einzuladen, dann allen zu verbieten, bis zum Release über das Spiel zu sprechen, und jeden Spieler einzuladen, den neuen Shooter kostenlos und unvoreingenommen auf Steam zu spielen, könnte aufgehen.
Gleichzeitig könnte das wenige Marketing das Spiel auch untergehen lassen, denn wenn es nicht genügend Spieler in der ersten Woche erreicht, dann könnte der Shooter seinen Release-Hype verpassen.
Ein Spieler beeindruckt die Community von ARC Raiders mit seinem Skill. Die vergleicht ihn mit Action-Helden wie Batman und Jason Bourne.
Was steckt hinter dem „Arc Knight“? Auf Reddit teilte ein Spieler einen Clip, den er in den Weiten des Internets gefunden hat – er gibt leider keinen Kanal als Quelle an. Dieser Clip zeigt einen Raider, den die Community später als „ARC Knight“ krönt, eine Anspielung auf Batmans Spitznamen „Dark Knight“.
In dem Clip zerstört der Spieler einen Raketenkanonier. Das sind mächtige und schwer gepanzerte ARCs, die fliegen und mit Raketen schießen. Für die beeindruckende Art, wie er diesen Raketenkanonier ausschaltet, bekommt der Post über 21.000 Upvotes innerhalb eines Tages.
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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht
Raider wird zum gefeierten Action-Helden
Was ist an dem Clip so beeindruckend? Zu Beginn des Clips stürzt sich der Raider von einem hohen Gebäude in die Tiefe. Auf seinem Weg Richtung Boden fällt er an einem Raketenkanonier vorbei, auf den er dann während des Falls mit einem Enterhaken schießt.
Kurz darauf hängt der Spieler mit einem Seil an dem fliegenden Arc und lässt sich ganz lässig runter – doch sein Ziel ist nicht der Boden. Er zieht sich mit der Zipline wieder nach oben, kappt die Verbindung knapp unterhalb des Raketenkanonier und nutzt das Momentum der Bewegung aus, um sich auf den Roboter zu schwingen. Dort platziert er dann eine explosive Deadline-Mine, die nach 6 Sekunden automatisch explodiert und allem in einem Umkreis von 10 Metern Schaden zufügt.
Kurz vor der Explosion läuft der ARC Knight rückwärts in den Abgrund, schießt im Fall erneut mit dem Enterhaken auf den Raketenkanonier und zieht sich abermals einige Meter nach oben, während der Roboter in der Detonation verendet.
Die finale Verwendung des Enterhakens veränderte die „Flugbahn“ des Raiders entscheidend, wodurch dieser näher am Gebäude zum Boden schnellte und ein Seil greifen konnte, an dem er dann langsam und sicher hinunterrutschte, ohne Schaden zu bekommen.
Hier könnt ihr euch den Clip auf Reddit anschauen:
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So reagiert die Community: Im Subreddit von ARC Raiders sind viele Spieler beeindruckt von dem Gameplay des Raiders. Sie vergleichen ihn mit den Action-Helden Jason Bourne und Batman. Ein Kommentar mit über 800 Upvotes schreibt: „Hat ein Raketenkanonier die Eltern dieses Mistkerls in einer dunklen Gasse oder so umgebracht? Wir haben hier den ARC Knight.“
Andere Raider gestehen sich durch den Clip ein, dass es deutlich bessere Spieler in ARC Raiders gibt als einen selbst. Ein Nutzer urteilt harsch: „Ich bin so verdammt schlecht in dem Spiel.“ Ein anderer scherzt, dass manche Spieler anscheinend ein anderes Spiel spielen als er selbst.
Viele sind sich sicher: Das war ein krasser Clip und sie können sich nicht vorstellen, so schnell besseres Gameplay zu sehen.
Ist dieses Gameplay wirklich selten? Ja, die Aktion des ARC Knights benötigt schon einiges an Übung und Können. Wenn ihr den Enterhaken nicht trefft, weil ihr etwa im falschen Moment abdrückt, stürzt ihr einfach in den Tod.
Dennoch kursieren auf den verschiedenen Plattformen bereits einige Videos dieser Art. Auf TikTok war es ein paar Wochen ein Trend, auf den Rocketeers zu reiten. Clips, in denen alles so reibungslos läuft und dabei so lässig aussieht, sind dennoch eher selten.
Ein User behauptet, dass sich die Entwickler von Palworld nicht um ihre Fans kümmern würden, und macht das an verschiedenen Punkten fest. Dem Head of Publishing & Communications wurde das zu viel.
Was ist der Vorwurf?Auf X teilt ein User den Hinweis auf Steam, dass sich Palworld immer noch im Early Access befindet. Er fände, es würde immer offensichtlicher werden, dass die Entwickler sich gar nicht um die Fans kümmern würden. Als Beispiele nennt er:
Palworld selbst, das auch nach 2 Jahren immer noch im Early Access ist
Allerdings muss man hierzu sagen, dass der Vorwurf kurz vor dem zweiten Geburtstag von Palworld kam. Hier haben die Entwickler eine Roadmap für 2026 vorgestellt und dort auch den ungefähren Zeitraum für den finalen Release enthüllt.
Palworlds Update 0.7 bringt viele Änderungen für die Quality of Life und eine Kooperation mit einem Shooter
Entwickler von Palworld verteidigt sich
Wie reagieren die Entwickler? Bucky entgegnet auf X, dass man sich sehr wohl um die Fans kümmern würde. Er bejahte die Vorwürfe, formte sie aber ins Positive um:
Die 2 Kollaborationen seien komplett gratis gewesen
Es sei eine krasse Leistung, an 2 Spin-offs neben dem Hauptspiel zu arbeiten
In den 2 Jahren Early Access wurden zahlreiche Bugfixes und Patches veröffentlicht
Daraufhin macht er sich über den Kommentar lustig und stellt ironisch seinen „Masterplan“ vor. Demnach sollten sie Palworld schon jetzt veröffentlichen, Loot-Boxen hinzufügen, den Einzelspieler-Modus ausschalten und Online-Zwang integrieren, nur um die Server dann in 12 Monaten zu schließen.
Für ihn sei es „Twitter-Logik”, wenn User meinen, es würde sich nicht um das Spiel gekümmert, obwohl man am Spiel arbeite und Gratis-Inhalte veröffentliche.
Er befürchtet zudem, dass es so auch zum Launch negative Kommentare geben könne. Dann würde vermutlich Version 1.0 als Flop bezeichnet werden, so Bucky.
Viele Fans von Dungeons & Dragons freuen sich, in dem TTRPG in andere Rollen schlüpfen zu können. Zwei bekannte Schwertkampf-Experten und ihre D&D-Gruppe wollen sich jedoch in einer Kampagne selbst spielen. Bevor sie starten, wollen die beiden jedoch herausfinden, ob sie mit einem Kämpfer auf Level 1 im echten Leben überhaupt mithalten könnten.
Wer sind die beiden Schwertkämpfer? Die Rede ist von David Miller und Clark Simon, die zusammen als Sellsword Arts bekannt sind. Beide beschäftigen sich auf ihren Social-Media-Kanälen, wie zum Beispiel YouTube, mit dem Fechten, historischer Kampfkunst und den dementsprechenden Waffentypen, sind aber auch große Fans von Dungeons & Dragons. In ihrem Content verbinden sie daher gerne beide Vorlieben zu analytischen, aber humorvollen Videos.
Zusammen mit weiteren bekannten Content-Creators, die sich zusammen „Min-Maxed“ nennen, starten sie bald ihre eigene Kampagne, in der sich alle Charaktere in ihrer Klasse und Expertise an denen ihrer Spieler orientieren. Bevor die Kampagne jedoch starten kann, wollen David und Clark herausfinden, ob sie im echten Leben überhaupt das Zeug zu einem Kämpfer auf Level 1 hätten.
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22 Jahre alter Klassiker zu Dungeons & Dragons zeigt im Trailer, womit er euch auch nach all der Zeit begeistern will
Zwei Experten wollen den niedrigsten Level ihrer Profession schaffen
Welche Skills wollen sie überprüfen? Um einem Kämpfer auf Level 1 gerecht zu werden, testen sie drei verschiedene Skills:
Die Waffenmeisterung von drei Waffenarten, ob einfache oder Kriegswaffen.
Ein erstes Kampfstil-Talent.
Und natürlich: 30 feet (9 Meter) bewegen und angreifen, und das in 6 Sekunden.
Wie stellen sich die beiden bei diesen Aufgaben an? In ihrem Video beweisen David und Clark von Sellsword Arts, dass diese drei Aufgaben für sie keine großen Herausforderungen bieten.
Beide können mit (mindestens) 3 Waffen kämpfen, während man im Hintergrund sehen kann, wie viele weitere Waffenarten sie in ihrem Repertoire besitzen.
Die einzige Schwierigkeit der Talente ist die, dass es ihnen schwerfällt, nur eines zu wählen. Die Medaillen an der Wand beweisen nämlich, dass definitiv genug Talent in den Kämpfern steckt.
Und auch die letzte Prüfung, binnen 6 Sekunden 9 Meter laufen zu können und einmal anzugreifen, scheint für sie keine Hürde darzustellen … auch wenn hier die Community etwas zum Nörgeln findet.
Hier seht ihr das Video von Sellsword Arts auf TikTok, in dem sich die beiden beweisen wollen:
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Worauf weist die Community hin? In den Kommentaren weist ein Nutzer darauf hin, dass – wenn man es genau nehmen will – die 9 Meter in einem Schritttempo bewältigt werden müssen, nicht rennend, wie David es in dem Video zeigt.
Wenn man rennen will, müsse man nämlich für „Spurt“ eine Aktion opfern und daraufhin auch noch weiterkommen. Bei einer Standard-Bewegungsrate von 9 Metern müsste David also eigentlich 18 Meter in 6 Sekunden zurücklegen, dürfte fairerweise aber auf die Angriff-Aktion verzichten.
Andere Nutzer erklären jedoch, dass nur wenige Kreaturen in einem Kampf eine Schrittgeschwindigkeit nutzen würden und die 9 Meter eher als Reichweite anstelle von Geschwindigkeit angesehen werden können.
Generell sind die Nutzer auf TikTok überzeugt, dass die beiden definitiv als Kämpfer der Level 1 taugen könnten, sogar gut genug wären, um mindestens auf Level 2 zu sein.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte sich bereits 3 Stunden lang in Resident Evil Requiem austoben und ist begeistert. Ausgerechnet die Zombies haben ihn positiv überrascht.
Seit der Ankündigung warte ich schon gespannt auf Resident Evil Requiem. Als Capcom mir dann noch die Chance gegeben hat, bereits 3 Stunden des Spiels vorab zu zocken, war die Reaktion klar: auf jeden Fall!
In der Demo konnte ich einen größeren Abschnitt mit der neuen Figur Grace Ashcroft spielen und 2 kurze mit dem Fanliebling Leon Kennedy, der nach Teil 6 im Jahr 2012 nicht mehr in einem Hauptteil zu sehen war.
Vorab kann ich sagen: Die 3 Stunden waren ziemlich gut, auch wenn sich beide Figuren unterschiedlich spielen. Grace spielt sich am ehesten wie Ethan in Resident Evil 7 und Leon ist halt Leon – der Actionheld aus Teil 4.
Beides zusammen klingt erst einmal widersprüchlich, funktionierte für mich aber echt gut. Die große Überraschung für mich waren aber ausgerechnet die Zombies. Die wandelnden Leichen waren so gruselig wie lange nicht mehr.
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Neuer Trailer zu Resident Evil Requiem – Release im Februar 2026 auf allen Plattformen
Zombies sind ein alter Hut, oder?
Die 3-stündige Session knüpfte nahtlos an die gamescom-Demo an. Ich startete mit Leon, der wegen einer Ermittlung in einer Klinik angekommen ist. Nach kurzem Gequatsche mit einer Schwester geht es auch direkt in die Action.
Klassische Zombies (einer mit Kettensäge) gehen auf Leon los und in einem kleineren Raum muss man sich mit seiner Pistole wehren. Das fühlte sich grundsätzlich ziemlich gut an, ähnlich wie das Remake zu Resident Evil 4.
Man kann Gegner benommen machen, sie wegtreten oder sogar Finisher ausführen. Als ich dann aber den Zombie mit der Kettensäge zu Boden getreten habe, wollte ich zu ihm, doch plötzlich kriecht er mit der Waffe zu mir und verletzt mich. Ein Verhalten, das ich nicht vorhersehen konnte, weil ich mich in Sicherheit wog – er lag ja auf dem Boden.
Nachdem ich alle Zombies erledigt hatte, spielte ich Grace. Im Spiel soll man zwischen den Perspektiven frei entscheiden können. Ich ließ die Einstellungen, wie sie waren, weshalb Leon aus der 3rd-Person gespielt wurde und Grace aus der First-Person.
Der Teil von Grace war deutlich weniger actionreich. Dank fehlender Feuerkraft musste ich hier behutsamer vorgehen: schleichen, tricksen und manchmal wegrennen. Hier habe ich es aber bei den Zombies noch deutlicher gefühlt: Ich hatte Angst, weil sie so unberechenbar sind, wie nie zuvor.
Im Kampf gegen Zombies hat Grace nur begrenzte Ressourcen
Simple Zombies sind wieder gruselig – auch im Gameplay
2026 könnte man behaupten, dass man jede Art von Zombie kennt, vor allem als Resident-Evil-Fan: Es gibt schnelle, langsame, riesige oder absurd mutierte. Schon seit Teil 1 ist Resident Evil eine Reihe, die man oft mit Puzzle Games vergleichen kann. Es geht nicht einfach immer nur ums Ballern, es geht um Planung:
Wie bewältige ich mit meinen Ressourcen den Raum?
Welche Zombies sollte ich töten?
Welchen einfach ausweichen?
Die besten Spiele der Reihe bauen ihre Level komplett auf diesem System auf. Die Kunst liegt dabei in der Platzierung der Gegner und dem Aufbau des Raums. Diese Elemente merkte ich auch in dieser Anspielsession. Doch Requiem legt da noch einen drauf.
Wenn ich einen Raum betrete, schaue ich mir die Zombies an, und auch im Kampf antizipiere ich, wer eine echte Gefahr ist und wie ich mich bewegen muss. Das versuchte ich auch hier, doch die Zombies waren anders: Sie unterschieden sich, obwohl sie eigentlich nur Standard-Zombies waren.
Manch ein Zombie hat eine Waffe, die er wild herumwirbelt, andere kriechen zu einem los. Hinzu kommen verschiedene Geräusche: mal ein Stöhnen, mal ein Kratzen, mal ein Kreischen. Wenn ich von weitem einen Zombie hörte, hatte ich teilweise Gänsehaut und zögerte, weiterzugehen.
Bei mir wächst Druck und ich muss schnell entscheiden, was ich mit den jeweiligen Zombies jetzt mache. Es kam zu Momenten, in denen ich mich übel erschreckt habe, weil mir ein Untoter plötzlich gefolgt ist und meine ganze Planung zunichte gemacht hat.
Ich musste umplanen, lernen, was der Zombie anders macht und welche Route ich später sicher zurücklaufen kann. Das hat mir enorm viel Spaß gemacht, weil es nie frustrierend wurde. Es gab keine Insta-Deaths, ich musste einfach schnell umdenken. Ich musste Entscheidungen treffen, weil meine eigene Erwartung (und auch Arroganz) mich zu Fehlern verleitet hat.
Die Zombies schafften es, nicht nur visuell gruselig zu sein, auch im Gameplay sorgten sie für starke Horror-Momente.
In der Session gab es eine neue Ressource: Blut. Mit der konnte man verschiedene Dinge craften. Darunter war etwa Munition oder eine Spritze, mit der ich Zombies unbemerkt töten kann. Auch das verstärkte das Gefühl, dass ich anders planen muss.
Stealth-Kills sind etwa sicherer, wenn ich einen erwische, aber was ist, wenn ich plötzlich überrascht werde und keine Munition mehr habe? Vor allem als Grace, mit der jede Ressource wertvoll ist, sind das für mich unglaublich spaßige Momente.
Ich freue mich jetzt schon, das Spiel beim Release öfter durchzuspielen, um zu schauen, wie gut unterschiedliche Herangehensweisen sind.
Die hergestellen Ressourcen beeinflussen eure Herangehensweise gegen Zombies
Resident Evil Requiem könnte nicht bei jedem funktionieren
Beim Anspielen gefiel mir der Mix aus Leon und Grace ziemlich gut. Grace war echter Horror mit gruseliger Atmosphäre, und Leon brach das mit seinen Action-Sequenzen immer gut auf. Dabei fand ich auch die Balance ganz schön. Da der Abschnitt mit Grace länger war, konnte sich die Stimmung gut aufbauen.
Ausgehend von der Session denke ich auch, dass man Grace im Spiel öfter spielen wird. Wer Fan der gesamten Reihe ist, wird sich aber wohl mit beiden Figuren wohlfühlen.
Wer aber etwa nur Resident Evil 7 oder Resident Evil 4 erwartet, der könnte möglicherweise enttäuscht werden.
Es gibt viele harte Bosse, die Spieler ins Schwitzen bringen, doch manchmal liegt das nicht nur an komplexen Mechaniken und starken Attacken. Manchmal wird man als Spieler auch angelogen, wie MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes am eigenen Leib erfahren musste.
Ich liebe Kingdom Hearts. Auch wenn die Geschichte und die Dialoge des Action-RPGs von Square Enix oft großer Quatsch sind, zogen mich die Disney-Welten und die unterschiedlichen Kampfsysteme immer wieder zurück.
Um wirklich alles im Spiel zu machen, muss man auch die geheimen Bosse besiegen. Einer davon bringt mich aber noch heute ins Schwitzen, auch weil er mich angelogen hat.
Den Trailer zum neuesten Teil der Reihe findet ihr hier:
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Kingdom Hearts 3 zeigt im Trailer das epische Finale der langen RPG-Reihe
Lebensleisten sollte man nicht immer vertrauen
Um welchen Boss geht es? Kurz vor Ende der Story hat man in Kingdom Hearts die Möglichkeit, optionale Etappen im Turnier auf dem Olymp zu machen. Am Ende wartet dann Sephiroth als finaler Gegner im Turnier. Fans von Final Fantasy 7 wissen: Mit dem ist nicht zu spaßen.
2017, mit dem Release von Kingdom Hearts HD 1.5 + 2.5 ReMIX (fürchterlicher Name), versuchte ich dann auch mein Glück gegen ihn. Immerhin wollte ich alle Trophäen auf der PS4 haben.
Der Kampf beginnt und ich kloppe auf ihn ein. Doch zu meiner Verwunderung sinkt seine Lebensleiste einfach nicht. Ich sterbe nach wenigen Sekunden und probiere es erneut. Vielleicht war es ja ein Bug. Tja, auch beim 2. Versuch verursache ich einfach keinen Schaden. Nach weiteren frustrierenden Kämpfen griff ich dann zu Google und schaute, ob noch andere Spieler so ein Problem haben.
Schnell stieß ich auf Foren-Einträge wie auf GameFAQs. Wie ich dann erfahren musste: Er hat einfach so viel Leben, dass die Lebensleiste es nicht anzeigen kann. In Kingdom Hearts haben Bosse meist nicht eine große Anzeige, sondern mehrere farbliche Anzeigen, die man nacheinander herunterkloppen muss.
Sephiroth hat aber so viel Leben, dass es keine angezeigte Leiste gibt und man ihm halt etwas Schaden verursachen muss, bis man einen Unterschied sieht. Das signalisiert das Spiel aber nicht, weshalb es so aussieht, als würde man 0 Schaden verursachen.
Wie das Ganze aussieht, könnt ihr im Video von Boss Fight Database sehen:
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Auch abseits der Leiste ist Sephiroth ein wahres Brett
Wird der Kampf durch die Information leichter? Nein, absolut nicht. Ich hatte zwar die Gewissheit, dass es möglich ist, aber ich war auch einfach zu schwach und mal unter uns: auch einfach zu schlecht. Unzählige Level (und Stunden) später war ich so gut ausgerüstet, wie es nur ging.
Ich ergrindete mir die beste Waffe im Spiel, die Ultima-Klinge, hatte die besten Fähigkeiten dabei und viele Items. Doch er war trotzdem ein echtes Monster. Sephiroth hat viele großflächige Attacken, denen man nur schwer ausweichen kann, und wenn man ein, zwei Momente nicht aufpasst, wird man direkt erledigt, egal wie gut man ausgerüstet ist.
Da man den Kampf ohne Donald und Goofy bestreiten muss, muss man sich auch selbst um Heilung kümmern. Immerhin gab es mit Leaf Bracer eine Fähigkeit, die verhindert, dass man beim Heil-Zauber abgebrochen werden kann.
Trotzdem schaffte ich es einfach nicht. Eines Abends setzte ich mich mit meinem Kumpel zusammen und wir taten nichts anderes, als Sephiroth abwechselnd herauszufordern. Doch dann, nach unzähligen Grind-Sessions und traurigen Versuchen, schaffte es mein Kumpel. Er wich den Flammensäulen aus und konnte ihn letztendlich besiegen. Ich war erleichtert und freute mich über die Trophäe (auch wenn es mich bis heute ärgert, dass ich ihn nicht erledigt habe).
Als Belohnung winken dann noch eine coole Zwischensequenz mit Cloud und Sephiroth und das neue Schwert Einflügliger Engel, das ich dank der Ultima-Klinge aber nicht gebrauchen konnte.
Viele Bosse haben mich fertig gemacht. Ich denke immer an Manus aus Dark Souls oder Malenia aus Elden Ring, aber keiner blieb mir so stark im Gedächtnis wie Sephiroth. Welche Bosse werdet ihr niemals vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Nervige Bossgegner findet ihr hier: 5 schlimme Boss-Gegner aus Videospielen, die aus einem bestimmten Grund einfach nur nerven
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KI ist heutzutage ein allgegenwärtiges Thema. Sei es in Filmen und Serien, aber mittlerweile auch im alltäglichen Leben. Dabei gibt es nicht nur großes Potenzial, sondern auch einige Gefahren. Vor 162 Jahren erschien der Brief eines Schafszüchters, der vieles davon bereits vorhergesehen hat.
Die Probleme und Diskussionen rund um KI sind seit ein paar Jahren ein allgegenwärtiges Thema. Doch schon lange vorher warnten Schriftsteller oder Filmemacher vor möglichen Gefahren. Im Jahr 1863, also über 70 Jahre vor einem der ersten Computer, dem Z3 aus dem Jahre 1941 (Quelle: swb.de), ahnte ein britischer Schriftsteller und Schafzüchter die Gefahren offenbar voraus.
Vor 163 Jahren veröffentlichte Samuel Butler unter dem Pseudonym Cellarius den Brief Darwin among the Machines (zu Deutsch: Darwin unter den Maschinen), der in der Zeitung The Press veröffentlicht wurde.
Damals existierte das Konzept der heutigen KI nicht, und Butler schrieb über Maschinen. In dem Brief erklärte er etwa, dass die Menschen den Maschinen Tag für Tag unterwürfiger werden, dass sie zu Sklaven werden, die sie bedienen müssen. Noch passender zur heutigen KI ist der folgende Abschnitt:
Wir schaffen selbst unsere Nachfolger; wir tragen täglich zur Schönheit und Feinheit ihrer physischen Organisation bei; wir verleihen ihnen täglich mehr Kraft und versorgen sie mit allerlei raffinierten Vorrichtungen mit jener selbstregulierenden, selbsttätigen Kraft, die für sie das sein wird, was der Intellekt für die Menschheit gewesen ist.
Ausschnitt aus Darwin among the Machines von Samuel Butler (Quelle: iflscience.com)
Diese Idee und Meinung über die Maschinen sind ein zentrales Thema vieler Science-Fiction-Geschichten. Knapp 100 Jahre später, 1965, erschien das erste Dune-Buch von Frank Herbert. Auch wenn keine offizielle Verbindung gibt, hat die Vorgeschichte des Buches einige Elemente aus dem Brief von Butler.
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Trailer zum Science-Fiction-Blockbuster „Dune“
Der Krieg gegen die Maschinen
Was hat das alles mit Dune zu tun? Wer in Dune genauer hinschaut, bemerkt: Es gibt keinen großen technischen Fortschritt, obwohl Weltraumreisen und andere Sci-Fi-Ideen möglich sind. Das liegt am Butlerian Jihad. 201 Jahre vor der Gründung der Raumfahrergilde kam es in Dune zu einem großen Sklavenaufstand der Menschen gegen die Maschinen.
Die dazugehörige Technologie wurde im Krieg zerstört und man entschied sich, keine Maschinen mehr zu bauen, die wie Menschen denken können. Am Ende seines Briefes schreibt Butler:
Ihnen sollte unverzüglich der Todeskampf erklärt werden. Jede Maschine jeder Art sollte von den Wohlwollenden seiner Spezies zerstört werden. Es darf keine Ausnahmen geben, keine Gnade … Wenn man einwendet, dass dies unter den gegenwärtigen Umständen unmöglich ist, beweist dies sofort, dass das Unheil bereits geschehen ist, dass unsere Knechtschaft ernsthaft begonnen hat.
Ausschnitt aus Darwin among the Machines von Samuel Butler (Quelle: themarginalian.org)
Butler selbst fordert in seinem Brief also den Krieg gegen die Maschinen, bevor es zu spät ist. Vor dem „Butlerian Jihad“ wurden Menschen also von den Maschinen unterworfen. Auch dazu hat Butler interessante Visionen gehabt, die er mit Haus- und Nutztieren verglich:
Der Mensch wird für die Maschine das sein, was das Pferd und der Hund für den Menschen sind. Er wird weiter existieren, sich sogar weiterentwickeln und unter der wohlwollenden Herrschaft der Maschinen in seinem domestizierten Zustand wahrscheinlich besser dran sein als in seinem gegenwärtigen wilden Zustand.
Ausschnitt aus Darwin among the Machines von Samuel Butler (Quelle: themarginalian.org)
Vor dem Butlerian Jihad wurden Menschen von den denkenden Maschinen versklavt und wie Tiere gehalten. Unter ihnen gab es privilegierte Menschen, die die anderen Sklaven beaufsichtigen sollten. Hrethgir war dabei ein abfälliger Begriff. Der Begriff beschreibt die chaotische und irrationale Natur der Menschen (Quelle: Dune Wiki).
Man könnte in Bezug auf Dune sogar vermuten, dass die Bezeichnung „Butlerian Jihad“ eine Anspielung auf Samuel Butler ist, doch dazu gab es nie eine Bestätigung von Frank Herbert.
Gibt es noch andere Filme, in denen man die Konzepte von Samuel Butler erkennt? In vielen Sci-Fi-Filmen über KI und intelligente Maschinen kann man die Ideen aus seinem Brief erkennen.
In Filmen wie Matrix oder Wall-E kommt die Menschheit auch in die Situation, dass sie von der künstlichen Intelligenz versklavt oder gänzlich von ihr abhängig ist. Auch wenn diese Werke vielleicht nicht direkt auf Butler basieren, zeigt es aber, wie weit seiner Zeit voraus der Schriftsteller war. Mehr zu Dune könnt ihr euch schon dieses Jahr im Kino anschauen: Dune 3: Trailer, Release und Cast – Alle Infos zum Science-Fiction-Film mit Timothée Chalamet
Liebhaber eines bestimmten Animes warten schon seit 13 Jahren auf eine Fortsetzung. Doch die wurde wieder einmal verschoben, weshalb der Geduldsfaden der Fans weiter strapaziert wird.
Um welchen Anime geht es? Puella Magi Madoka Magica ist ein Anime, der wie eine süße Geschichte über Freundschaft und Magie wirkt, aber eigentlich ein psychologischer Thriller ist. Ein katzenartiges Wesen bietet Mädchen einen Vertrag an und erfüllt ihnen einen beliebigen Wunsch, wenn sie im Gegenzug zu Magical Girls werden, die gegen Hexen kämpfen müssen. Auf den ersten Blick erinnert die Serie ein bisschen an Anime wie DoReMi.
Dabei müssen die Mädchen aber schnell feststellen, dass sie ums nackte Überleben kämpfen. Wenn sie in Verzweiflung geraten oder ihre Magie verbrauchen, werden sie selbst zu Hexen. Die Protagonistinnen versuchen deshalb, aus diesem Zyklus auszubrechen und das System umzuschreiben.
Mittlerweile sind zu dem Anime bereits 3 Filme erschienen:
Der erste Teil „Beginnings“ erschien im Jahr 2012
Noch im selben Jahr folgte der zweite Film „Eternal“
Nur ein Jahr später, also in 2013, erschien der letzte Teil „Rebellion“
Es ist also seit nunmehr 13 Jahren kein weiterer Teil der Reihe erschienen. Dabei wurde im Jahr 2021 der vierte Teil „Walpurgisnacht: Rising“ angekündigt. Dieser sollte die Story aus dem letzten Film „Rebellion“ fortführen.
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Puella Magi Madoka Magica the Movie -Walpurgisnacht Rising-: Der vierte Anime-Film im Trailer
Fans warten 13 Jahre auf eine Fortsetzung
Warum die erneute Verschiebung? Wie das Team auf der offiziellen Seite verrät, würde die Verschiebung aus produktionstechnischen Gründen stattfinden. Ursprünglich war der Film für Februar 2026 geplant. Jetzt soll in diesem Monat ein neuer Release-Termin genannt werden.
Ursprünglich sollte der vierte Film im Winter 2024 erscheinen. Die erste Verschiebung gab es auf den Winter 2025, die zweite auf den Februar 2026. Somit ist die aktuelle Verschiebung die dritte.
Was sagen Fans dazu? Viele Fans würden nicht verstehen, wie man nach so vielen Verschiebungen einfach nur produktionstechnische Gründe als Ursache nennen kann. Sie fordern eine detailliertere Aufklärung darüber, wieso der Film erneut verschoben wird.
Ein User auf X fühlt sich dabei an GTA 6 erinnert. Er bezeichnet Walpurgisnacht: Rising als „GTA 6 der Anime-Filme”. Damit spielt er darauf an, dass das Actionspiel von Rockstar selbst im Dezember 2023 angekündigt und der ursprüngliche Release für 2025 angesetzt wurde. Doch auch hier gab es bereits zweimal eine Verschiebung.
Die Fans sind deshalb pessimistisch, was ein neues Releasedatum angeht. Ein User auf X schreibt sogar, dass er denkt, er müsse bis 2027 warten. Die hoffentlich finale Auflösung wird es in wenigen Wochen geben.
Durch die Verschiebungen in Japan wird es leider noch einige Zeit dauern, bis der Film letztendlich auch in Deutschland zu sehen sein wird, wenn überhaupt. Damit ihr immer informiert seid, welche Filme in diesem Jahr in Deutschland ins Kino kommen, solltet ihr die folgende Liste von MeinMMO im Auge behalten: Alle Anime mit Release, die 2026 als Film ins Kino nach Deutschland kommen
Während GTA wohl unangefochten die Nummer 1 der Open-World-Multiplayer-Spiele ist, wollte auch Ubisoft sich dort platzieren. Mit Watch Dogs sollte das gelingen, doch jetzt soll die Marke am Ende sein.
Der Insider Tom Henderson berichtet nun im Podcast von Insider Gaming auf YouTube, dass die Spielreihe erledigt sei. So sagt er: „Soweit ich zum jetzigen Zeitpunkt weiß, ist die Watch Dogs-IP komplett tot […]“.
Ubisoft hat in seinem 7-seitigen Umstrukturierungspapier mit keinem Wort Watch Dogs erwähnt, so ist es keinem der Häuser zugewiesen und steht auch nicht bei den „billionair brands“ oder den „live expierences“. Doch das kommt kaum überraschend.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Watch Dogs sehen:
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Watch Dogs 2 – Willkommen bei DedSec Trailer zeigt wie Marcus Holloway, der Hackergruppe DedSec beigetreten ist
1 und 0 bei Watch Dogs
Wie wurde Watch Dogs erfolgreich? Nach dem großen Erfolg von GTA 5 wollten die Open-World-Experten von Ubisoft ihre eigene moderne Welt mit Chaos, Action und viel Sandkasten-Atmosphäre haben.
Während man es bei Watch Dogs 1 noch mehr mit einem düsteren Setting versuchte, ging man mit Teil 2 dann vollkommen in eine bunte Welt über, bei der Spieler mehr Neben- und Freizeit-Missionen als Hauptstory erleben konnten. Gerade die Mini-Spiele und Missionen im Koop oder auch PvP waren durch die „Hacker“-Elemente anspruchsvoller als das bloße Deathmatch auf GTA-Servern.
So nutzten die Entwickler das Thema gut aus, um eigene Spielmodi zu entwickeln, etwa eine Art Versteckspiel, bei der man in die Singleplayer-Welt eines anderen Spielers eindringt, um ihn zu hacken. Das brachte die nötige Innovation, um sich auch von der großen Konkurrenz abzuheben.
Auch für Ubisoft hat sich die Marke zunächst rentiert. Teil 1 und 2 wurden jeweils über 10 Millionen Mal verkauft (via vgchartz.com), und gerade der beliebte zweite Teil wird fast 10 Jahre nach Release täglich noch immer von über 2.000 Spielern zur Spitzenzeit gespielt, obwohl der Titel weiterhin 60 € kostet. Doch die Reihe hat auch ein Problem: Teil 3.
Was ist mit Teil 3 falsch? Watch Dogs: Legion, der dritte Teil der Reihe, führte die Spieler weg aus Amerika ab nach London. Mit dem Szene-Wechsel kam jedoch auch ein umstrittenes Feature: der Charakter-Wechsel. Statt eines Hauptcharakters spielte man im Anonymous-Stil plötzlich eine Legion und durfte bunt zwischen verschiedenen Charakteren hin- und herwechseln.
Diese konnten auch sterben, verhaftet werden und besaßen jeweils individuelle Eigenschaften, die man für verschiedene Missionen brauchen konnte. Doch das Fehlen eines echten Hauptcharakters, um den sich die Story dreht, kam nicht gut an. So steht der Titel genau 3 Jahre nach seinem verspäteten Release auf Steam bei 56 % positiver Bewertungen bei knapp 11.000 Bewertungen auf „Ausgeglichen“.
Watch Dogs erschien ursprünglich am 29. Oktober 2020 auf Uplay und auf Steam am 26. Januar 2023.
Für Ubisoft hat sich der dritte Teil wohl nicht rentiert, so beendete das Unternehmen den Support für das Spiel bereits im Januar 2022, etwa 1,5 Jahre nach dem Start des Spiels. Laut Nexushub konnte der Online-Modus „Watch Dogs Online“ keinen Sprung in den Spielerzahlen verzeichnen.
Trotz des beliebten zweiten Teils von Watch Dogs scheint die Hacker-Reihe nun am Ende angekommen zu sein. Ein letztes Finale könnte es mit dem Film zu Watch Dogs geben. Dieser soll die Geschichte vom ersten Teil des Spiels zeigen, doch auch hier ist noch unbekannt, wie es weitergeht. MeinMMO-Autor Cedric Holmeier empfiehlt Watch Dogs 2, um die Wartezeit bis GTA 6 zu verkürzen: Eine Spiele-Reihe auf Steam ist ideal, um die Wartezeit auf GTA 6 zu verkürzen
Dank seiner Filmtrilogie haben die meisten wohl schon mal von Deadpool gehört. Der alberne Söldner setzt vor allem auf Humor. 2014 erschuf DC einen ähnlichen Charakter, der wie eine Parodie wirkt und dabei in einigen Aspekten sogar noch alberner ist.
Deadpool ist ein brutaler Söldner, der aber auf Humor und Brüche der vierten Wand setzt – sprich: Er wendet sich gern direkt an den Leser oder Zuschauer. Im Filmbereich ist der Comic-Charakter mittlerweile eine bekannte Figur, immerhin hat Deadpool schon 3 Filme bekommen. Seinen ersten Auftritt hatte er aber 1991 im Comic New Mutants Nr. 98.
Der Charakter, mit echtem Namen Wade Wilson, war anfangs noch ein eher ernster Schurke, wurde über die Zeit dann aber zum albernen und unsterblichen Anti-Helden, der sich gerne auch mal mit Thanos anlegt.
2014 stellte DC dann den Charakter Red Tool vor, der mehr oder weniger offensichtlich als Parodie zu Deadpool gedacht ist.
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Ihr könnt jetzt als Deadpool in Marvel Rivals für Chaos sorgen
Ein fanatischer Stalker
Wer ist Red Tool? In Harley Quinn Nr. 3 (April 2014) trifft die Anti-Heldin auf den Charakter Wayne Wilkins. Im Comic isst Harley eine Beere, die dafür sorgt, dass sich jeder, der sie trifft, in sie verliebt. In einem Laden lernt sie dabei auch Wilkins kennen, der sich unsterblich in sie verliebt. Man sieht ihn kurz als Mitarbeiter eines Handwerksladens.
Dort kämpft er gegen all die anderen verliebten Verbrecher. In Harley Quinn Nr. 26 (März 2016) treffen wir ihn dann wieder im Krankenhaus. Nach der Prügellei ist er verletzt und nach einer missglückten Operation spürt er keine physischen Schmerzen mehr. Er stößt einen Arzt aus dem Fenster und flieht aus dem Krankenhaus.
In einem Wald findet er dann eine Hütte voller Geräte, und zwei Seiten später sieht man Red Tool, der Harley nicht gerade positiv gestimmt ist. Er betäubt Harley, entführt sie und zwingt sie zu einem Date. Am Ende von Harley Quinn Nr. 27 versucht er sogar, sie dazu zu bringen, ihn zu heiraten. Er ist besessen von Harley und kann sich je nach Situation nicht entscheiden, ob er sie liebt oder sie am liebsten töten würde.
Er ist ein Comic-Relief-Charakter. Red Tool macht schlechte Witze und auch seine Aktionen dienen eher dem Humor. Anders als Deadpool setzt er aber nicht auf Brüche der vierten Wand.
Hat er irgendwelche Fähigkeiten? Seine einzige Superkraft ist, dass er keine Schmerzen spürt. Das hilft nur bedingt im Kampf, denn anders als Deadpool kann er sich nicht regenerieren. Später erhält er nach dem Verlust eines Arms noch einen Cyber-Arm, der stärker ist als normale Menschen.
Ansonsten setzt er statt auf echte Waffen lieber auf Handwerkzeuge, das zeigt sich auch in seinem Kostüm mit den Sägeblättern.
Einen Blick auf Red Tool könnt ihr hier werfen:
Red Tool auf dem Cover von Harley Quinn Nr. 28 (Mai 2016) (Bildquelle: DC)
Red Tool, Deadpool (und Deathstroke)
Auch wenn es offiziell nicht bestätigt wurde, kann man davon ausgehen, dass Red Tool eine Parodie auf Deadpool sein soll. Beide tragen ein rotes Kostüm und sowohl die Namen Red Tool und Deadpool als auch Wayne Wilkins und Wade Wilson klingen ähnlich. Harley selbst nennt ihn in Harley Quinn Nr. 28 Dead Fool.
Abseits davon wird Red Tool aber wie ein eigener Charakter behandelt, der die Hauptmerkmale von Deadpool nicht einfach kopiert (auch wenn er genauso, wenn nicht noch alberner ist als der Marvel-Held).
Basiert Deadpool nicht selbst auf einem anderen Charakter? Oftmals wird Deadpool mit dem Charakter Deathstroke von DC in Verbindung gebracht, der seinen ersten Auftritt 11 Jahre vor Deadpool im Comic The New Titans Nr. 2 (Dezember 1980) hatte. Hier gibt es starke Ähnlichkeiten in der Waffenwahl (Katanas und Schusswaffen), aber auch in den Namen: Wade Wilson ist Deadpool, Slade Wilson ist Deathstroke.
Offiziell hat Marvel nie bestätigt, dass Deadpool auf Deathstroke basiert; einer seiner Erfinder, Robert Liefeld, stellte 2022 auf x.com klar: Es gibt NULL Deathstroke in Deadpool. Diese Geschichte kam vor etwa zehn Jahren auf und ist völliger Blödsinn.
Auf der anderen Seite machen sich Marvel und DC selbst regelmäßig über den Vergleich lustig. Im Zuge des Teen Titans Go-Films postete Warner Bros. Canada einen Clip, in dem Deathstroke Deadpool runtermacht:
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Im Comic Deadpool Nerdy 30 Nr. 1 sagt Deadpool selbst: Und Leute haben gesagt, ich wäre einfach nur eine Parodie von diesem Stroke of Death-Typen (via Screen Rant). An diesem Comic schrieb auch Fabian Nicieza mit, der zusammen mit Liefeld Deadpools ersten Auftritt schrieb.
Niecieza äußerte sich dazu selbst mal in einem Interview auf YouTube. Dort sagte er:
Es ist schwer, das den Leuten zu erklären, weil sie alles schwarz-weiß sehen wollen. Es gibt einfach einen Unterschied zwischen etwas, als Hommage zu tun und etwas als Parodie zu tun. Und dann macht es einen Unterschied, etwas als Insiderwitz zu tun. Das war nichts weiter als ein Insiderwitz.
Also auch hier eine eher schwammige Aussage. Gänzlich beweisen wird man es wohl nie können, aber die Parallelen sind zumindest visuell gegeben. Als Charaktere in ihren Storys unterscheiden sie sich aber stark.
Auch Red Tool scheint eher ein kurzer Witz als eine klare Parodie auf die Figur zu sein. Man sollte das alles wohl mit Humor nehmen. Künstler lassen sich gerne mal von anderen Künstlern inspirieren, um eigenen Kram zu erschaffen. Mehr zu Deadpool lest ihr hier: Deadpool & Wolverine hat einen genialen Witz, den es nur in der deutschen Version gibt
In Arknights: Endfield dreht sich rund die Hälfte des Gameplays um den Aufbau von Fabriken und Produktionslinien, doch genau dieses System erfährt nun Kritik von den Spielern.
Was ist das für ein System? Arknights: Endfield will sich vom typischen Genre der Gacha-Open-World-Spiele abheben, indem es etwa die Hälfte der Inhalte auf das System rund um die Fabriken und Außenposten stüzt. Statt nur in der Open-World zu sein, bauen die Spieler Produktionsketten, Maschinen und Seilbahnen auf, um effizienter an Ressourcen zu gelangen.
Doch genau dieses Fabrik-Gameplay stört jetzt die Spieler, die über eine Ressource klagen.
Hier könnt ihr den Trailer zu Arknights: Endfield sehen:
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Arknights: Endfield zeigt seine Geschichte im Release-Trailer
Sandblätter nerven die Endfielder
Warum gibt es Ärger? Für viele der Endgame-Rezepte braucht es die Ressource “Sandleaf”, auf Deutsch Sandblatt, die es ab dem Ende des ersten Aktes in Arknights: Endfield zu finden gibt. Um sie zu reproduzieren, braucht es wie bei allen anderen Pflanzen auch gleich 3 große Maschinen.
Doch weil die Ressource so häufig benötigt wird, bauen die Spieler teilweise 3 oder 4 solcher Anlagen, um den Bedarf an Materialien zu decken. Hier kommt jedoch das Platzproblem zu tragen. So müssen die Pflanzen entweder aus der Basis oder aus einem Depot-Bus heraus transportiert werden.
Zum Einlagern steht immerhin noch eine Lagereinheit zur Verfügung, die Spielern die Möglichkeit gibt, das produzierte Material über Drohnen einzulagern. Doch das reicht den Spielern nicht. Auf Reddit beschweren sie sich.
Wie lauten die Beschwerden? Vor allem der Platzmangel in Kombination mit den Fließbändern und Depot-Ausgängen nervt die Spieler. So beschweren Sie sich auf Reddit stark über die Limits, die Ihrer Meinung nach den Spielspaß in einem solchen Factory-Builder nehmen.
majestic_sheepz: „Ich mag Sandblatt nicht. Es ist grobkörnig, rau, irritierend und es kommt einfach überall hin.“
ReQ4T: „Endgame-Fabrik ist schrecklich“
Few-Necessary394: „Wer das Sandblatt kontrolliert, kontrolliert das Tal.“
zlol365: „Ich habe nichts außer meinem Sandblatt … und ich will auch nicht mehr. Es war und ist mir stets treu. Warum sollte ich es grollen, da es mir in den Stunden, in denen meine Seele in den Tiefen meines Herzens zerquetscht wurde, treu zur Seite stand?“
Ionkkll: „Im Ernst, ich liebe es, was das Sandblatt für das Spiel repräsentiert. Man wird erst mit einfachen Produktionsketten und glatten Verhältnissen herangeführt, und dann kommt diese zentrale Zutat mit krummen Raten ins Spiel. Es ist letztlich nicht kompliziert, aber Neulinge werden einen Heureka-Moment erleben, wenn sie die Verteilung von Sandblatt-Pulver und das logistische Chaos auf den Förderbändern meistern. Genau solche einfachen Dinge, die einen klug fühlen lassen, machen süchtig.“
Es gibt aber auch mögliche Lösungen für das Problem. So schlagen Spieler vor, eine Basis rein der Sandblatt-Produktion zu widmen und die fertigen Sandblatt-Ressourcen dann nur noch mit einer anderen Basis zu verbinden.
So würde man sich in jeder Basis viel Platz für die umständliche Produktion der Ressource sparen.
Meta investierte Milliarden in sein Metaverse. Doch 5 Jahre später hat Meta tausende Mitarbeiter entlassen. Das passt zu den Aussagen Zuckerbergs, dass 2025 das Jahr der Entscheidung für das Metaverse gewesen sein soll.
Meta (früher Facebook) hat in den letzten Jahren Milliarden in sein Metaverse investiert und wollte die digitale Welt zu dem großen Standbein der Firma machen. Auch die Umbenennung der Firma von Facebook zu Meta im Jahr 2021 sollte diesen Schritt verdeutlichen.
Doch knapp 5 Jahre nach dieser Neuausrichtung soll jetzt wohl Schluss sein. Meta soll Mitarbeiter entlassen und Investitionen gestrichen haben. Damit könnte der Traum eines Metaverse endgültig vorbei sein. Davon berichtet das englischsprachige Magazin Techcrunch.com.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
73 Milliarden investiert, doch 2026 wurden tausende Mitarbeiter entlassen
Wie sieht die aktuelle Situation bei Meta aus? Laut einem Bericht der New York Times soll das Unternehmen rund 1.500 Mitarbeiter aus seiner „Reality Labs“-Abteilung entlassen haben. Und auch weitere Bereiche im VR-Bereich sollen betroffen sein:
Studios, die konkret Inhalte für das Metaverse produzieren sollten – darunter Armature Studio („Resident Evil 4 VR“), Twisted Pixel („Marvel’s Deadpool VR“) und Sanzaru („Asgard’s Wrath“) -, sollen entlassen worden sein.
Die VR-Fitness-App Supernatural, die Meta 2023 für 400 Millionen Dollar erworben hatte, wird keine neuen Inhalte mehr produzieren und soll in den „Wartungsmodus“ wechseln.
Auch Camouflaj, das Studio hinter dem VR-Spiel „Batman: Arkham Shadow“, soll von Entlassungen betroffen sein.
Das Meta-Programm „Workrooms“, das VR in die Arbeitswelt bringen sollte, soll ebenfalls eingestellt werden.
Wie passt das zu den früheren Aussagen? Mark Zuckerberg erklärte 2025, dass man alles auf eine Karte setzen wolle: Entweder ist das Metaverse im Jahr 2025 ein Erfolg oder man werde scheitern. Andrew Bosworth, CTO von Meta, erklärte damals, dass die „Reality Labs“-Abteilung 2024 keinen starken Eindruck hinterlassen habe und sich 2025 entscheiden würde, ob man mit seinen Zielen Erfolg habe oder gnadenlos versagen werde.
Mit Blick auf die kürzlichen Entlassungen und die Einsparungen dürfte man daher eher von einem Scheitern rechnen. Ein offizielles Statement von Mark Zuckerberg oder Meta stehen bisher noch aus.
Lange gab es laute Kritik am Metaverse von Meta
Wie waren damals die Reaktionen? Die ersten Bilder und Inhalte vom Metaverse konnten oft nur bedingt überzeugen: Als Zuckerberg etwa erste Bilder vom Metaverse präsentierte, hatten Spieler eher Angst davor, als sich darüber zu freuen. Die Grafik erinnerte viele an die Zeiten der PS3 oder des Nintendo DS (via Reddit.com).
Für viele Personen wirkte das Metaverse seinerzeit wie ein großes Konzept ohne echte Inhalte, mit altbackener Grafik, die immerhin Milliarden an US-Dollar kostete.
Immerhin enden hier die großen Pläne von Mark Zuckerberg noch nicht. In einem Gespräch auf YouTube erklärte er, dass intelligente Brillen die nächste große Plattform für die Nutzer werden würden. Und das würde ihm und seinem Metaverse natürlich sprichwörtlich in die Karten spielen: Mark Zuckerberg kündigt das Ende des Handys an und stellt gleich noch einen Nachfolger vor
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Papaplatte überrascht die Twitch-Community und gibt nach seinem unglücklichen Tod auf Stufe 60 in WoW Classic Hardcore doch noch einmal richtig Gas. Dabei bekommt er viel Unterstützung von Teilen der Sauercrowd-Gilde.
Er selbst hatte auch kurz nach dem Unglück erklärt, dass er eigentlich keine Chance sehe, die Level-Phase noch ein weiteres Mal zu überstehen: „Digger, ich packe das nicht noch einmal, Leute. Wann soll ich das denn machen? […] Ich müsste das in anderthalb, zwei Wochen schaffen. Anders geht’s nicht.“ Der Grund: ein fest eingeplanter Urlaub vom Streaming im Februar.
Die anwesenden Sauercrowd-Mitglieder erklärten Papaplatte, dass er die Level-Phase mit Hilfe hochstufiger Charaktere deutlich schneller hinter sich bringen könnte. Seinerzeit war aber unklar, ob sich der bekannte Twitch-Streamer noch einmal aufraffen kann, um sich ein zweites Mal auf Erfahrungspunkte-Jagd zu begeben.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
„Ich habe einen Masterplan“
Was ist seitdem passiert? Nun, offensichtlich konnten die Sauercrowd-Mitglieder Papaplatte überzeugen, die Level-Phase in WoW erneut anzugehen. Beim letzten Livestream vor drei Tagen erklärte er auf Twitch: „Mann oder Maus? Der Redemption-Arc geht los. […] Ich habe einen […] Masterplan. […] Herzlich willkommen zum riesigen Comeback.“
Und tatsächlich ließ Papaplatte seinen Worten in den nächsten knapp 7 Stunden Taten folgen. Am Ende des Streams hatte er bereits Stufe 26 erreicht. Wie? Durch das sogenannte Mob-Tagging. Dabei ziehen hochstufige Charaktere zahlreiche Gegner zusammen. Papaplatte attackiert diese dann mit seinem Magier, um sich die Erfahrungspunkte zu sichern.
Unterstützt wurde das Kern-Support-Team rund um Kutcherlol und julijones von diversen weiteren Gildenmitgliedern. Aggression half mit seinem Druiden als Tank aus. Terste sorgte mit seinen Portalen für kurze Reisezeiten, bladeshow farmte Ausrüstung und so weiter.
Wie geht’s weiter? Kutcherlol und julijones haben sich für die Urlaubszeit von Papaplatte eine besonders grindige Strategie überlegt. Sie möchten in Tanaris etwa 15.000 Wasserbeutel eines Wüstenläufers farmen, die man für die wiederholbare Quest Wasserbeutelkopfgeld benötigt. Über diese tauscht man jeweils 5 Beutel für je 380 Erfahrungspunkte ein.
Abgeben lässt sich die Quest ab Stufe 40. Der Plan ist es, dass Papaplatte nur durch die Abgabe der gefarmten Schläuche in kürzester Zeit auf Stufe 50 springen kann. julijones erklärt beim Farmen auf Twitch dazu: „Wir machen hier die ultimative Schlauchung, ich und Kutchi. Wir sammeln Schläuche.“
Wie reagiert die Community? In verschiedenen Reddit-Diskussionen unterhalten sich die Fans des Projekts aktuell über den Redemption-Arc von Papaplatte. Während einige zugeben müssen, dass sie sich geirrt haben, feiern viele andere vor allem die Performance von Kutcherlol. Der LoL-Profi war bereits Mitte Januar Stufe 60 geworden und reißt sich seitdem ein Bein für die Gilde aus (trotz Rückenschmerzen).
halejy123 schreibt auf Reddit: „Ich freue mich darüber, dass ich mich in Papaplatte geirrt habe. Ich hatte den Deathclip von Kevin gesehen und war mir sicher, dass er das als Begründung für sein Ausscheiden nehmen würde. Nun ist er zum Zeitpunkt dieses Posts Level 26 und wie die Leute um Kutcher, Juli und Co. reinbolzen, ist großartig.“
In einem zweiten Post auf Reddit ergänzt halejy123: „Schlauchung macht gerade ultra Bock. Kutcher ist der GOAT.“ – das steht für Greatest Of All Time.
Far-Barnacle-2144 ergänzt: „Hoffe, Kevin weiß, wem er am Ende zu danken hat. Weil ich bin mir nicht sicher, ob Kevin sowas am Ende auch für andere machen würde.“
N4rrenturm feiert Kutcherlol auf Reddit: „Kannte Kutcher vor dem Projekt nicht (habe nichts mit LoL am Hut), aber muss sagen, dass er ein super witziger und symphatischer Dude ist. Werde ich auch nach dem Projekt mal öfter vorbeischauen.“
dinev1 sieht das in einem Kommentar darunter auch so: „Krank, wie er reingeht und sich für nichts zu schade ist. Von absoluten Zockungen über Meme-Content, aber auch Gear grinden oder anderen helfen, RP-Content auch noch. Und das ist einfach nur perverser Grind von ihm gerade.“
Maximilian „HandOfBlood“ Knabe hat es geschafft und mit seinem Schurken in WoW Classic Hardcore die Maximalstufe 60 erreicht. Nach dem Erreichen des Meilensteins feierte der beliebte Twitch-Streamer und YouTuber vor allem eine Sache beim Sauercrowd-Projekt.
Was feiert HandOfBlood? Der Stream von Hänno hatte am 25. Januar 2026 auf Twitch ein so einfaches wie klares Motto: Es geht erst offline, wenn der Schurke in WoW Classic Hardcore die Maximalstufe 60 erreicht hat! Zwei Erfahrungspunktebalken auf Stufe 59 brachte der beliebte Streamer und YouTuber dabei mit in den Sonntag. 90 Prozent des Levels fehlten also noch.
Am Ende sollte es dann tatsächlich mehr als 9 Stunden dauern, bis HandOfBlood mit seinem Lederträger die Maximalstufe erreichen konnte. Das lag aber auch daran, dass er zwischendrin immer wieder organisatorische Gildenleiteraufgaben übernehmen und beispielsweise ein Meeting moderieren musste.
Die letzten Erfahrungspunkte kamen dann durch die Quests „Arajs Skarabäus“ und „Weh dir, Andorhal“ aus den Westlichen Pestländern. Ihr könnt euch den Moment im Folgenden oder auf Twitch anschauen:
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Die deutsche Twitch-Landschaft überrascht HandOfBlood
Hänno lobt seine Gilde: Nach dem Erreichen des wichtigen Meilensteins nimmt sich HandOfBlood einen kurzen Moment Zeit, um den zahlreichen Mitstreitern des Sauercrowd-Projekts zu danken.
Also vielen Dank an alle, die in positiver Art und Weise dieses Event unterstützen. Die, auch wenn es mal kracht und nicht perfekt läuft, trotzdem konstruktiv und verständnisvoll bleiben. Danke an Kevin. Danke an Metashi. Und natürlich auch an die Teams dahinter, ohne die hier gar nichts funktionieren würde.
Und danke auch an alle Grinder und auch an die gechillten Gamer und Gamerinnen, dass sie sich nicht stressen lassen, konzentriert am Ball bleiben.
Und vor allem danke an die, die immer wieder reinstarten. Egal, wie oft die ins Gras beißen. Hätte ich nicht mit gerechnet. Ich schwöre euch, ich hätte gedacht, nach mindestens 2 Wochen sind wir nur noch ein Viertel der Streamer und Streamerinnen, die gestartet haben. Aber dass die so hart durchbeißen, das hätten glaube ich nur die Wenigsten gedacht.
Eine oft gewünschte Verbesserung von Herr der Ringe Online soll in dieser Woche mit Patch 46.1 live gehen. Viele Spieler kündigen bereits an, nur deshalb nach langer Pause zum MMORPG zurückkehren zu wollen.
Was kommt für Herr der Ringe Online? Die Entwickler des über die Jahre spürbar angestaubten MMORPGs arbeiten weiter daran, das Mittelerde-Abenteuer zu modernisieren. Die neuen 64-Bit-Server für Europa waren ein erster, wichtiger Schritt. Mit dem kommenden Patch 46.1 soll voraussichtlich am 28. Januar 2026 der nächste folgen (Quelle: forum.lotro.com)!
Zu den Neuerungen des Updates gehört nämlich die erste Phase der UI-Skalierung, die auf dem Testserver seit einiger Zeit getestet wird. Mit der modernisierten Bedienoberfläche soll das UI höhere Auflösungen für bis zu 4K vernünftig unterstützen, zudem möchte man Texte auf großen Monitoren lesbar machen. Dabei könnt ihr die Elemente in eurem UI einzeln größer oder kleiner machen.
Weiterhin möchte man die Fenster von Charaktererstellung und -auswahl, Ladebildschirmen und Karten optimieren. Weitere Updates für die Bedienoberfläche sollen bereits im Februar mit Update 47 folgen – mehr dazu weiter unten.
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18 Jahre nach dem Release kündigt Herr der Ringe Online seine neue Erweiterung „Die Königreiche von Harad“ im Teaser-Trailer an
Wie reagiert die Community auf den bevorstehenden Patch? Da sich ein Teil der Community von Herr der Ringe Online schon lange eine Modernisierung vom User Interface wünscht, ist die Vorfreude auf das Update groß.
Auf den Kommentar „Seit Jahren höre ich immer wieder: ‚Ich würde das definitiv spielen, wenn die UI-Skalierung nicht so schlecht wäre‘ – also Leute, jetzt ist es so weit!“ auf Reddit antworten gleich mehrere Spieler, dass sie mit dem kommenden Update tatsächlich ihr Comeback nach Mittelerde planen würden.
Andere Spieler kündigen in eigenen Kommentaren an, dass sie Herr der Ringe Online nach langer Pause eine erneute Chance geben möchten. orcvader schreibt auf Reddit etwa: „Ich werde es mir definitiv nochmal anschauen, sobald es draußen ist und das übliche Chaos vom Patch-Day vorbei ist. Wäre auch super, wenn das gleichzeitig Support für Ultra-Wide-Monitore bedeutet!“
Roadmap 2026
Was ist für 2026 noch geplant? In einer ersten Roadmap auf lotro.com hatten die Entwickler einen Ausblick auf die wichtigsten Neuerungen der ersten beiden Quartale von 2026 gegeben. Der Plan sieht wie folgt aus:
Für das 1. Quartal 2026:
Update 47 – Die Torheit der Könige
Schlachtzug-Eröffnung
Qualitätsverbesserung
Fehlerbehebung
Zusätzliche Missionen und Aufgaben in Mûr Ghala
Frühlingsfest-Verbesserungen (März)
… und vieles mehr
Für das 2. Quartal 2026:
Update 48 – Eine glorreiche Jagd
Aufgabenpack
Neue Zone
Neue Sechs-Spieler-Instanzen (Ende Mai/Anfang Juni)