Vergesst Intel und AMD: Der nächste Gegner für Nvidia könnte eine Firma sein, von der Ihr noch nie gehört habt

In den letzten Jahren hat Nvidia mit seiner Ausrichtung auf KI großen Erfolg gehabt. Doch im KI-Bereich lauern weitere Konkurrenten, die es auf Marktanteile abgesehen haben. Und das sind vor allem kleinere Unternehmen, von denen ihr bisher vermutlich nie was gehört habt.

Wie die Kollegen von Techradar berichten, gibt im Bereich KI-Chip Entwicklungen, die sogar Nvidias und AMDs Produkte in den Schatten stellen. Eine Firma ist die Cerebras Systems Inc. Die amerikanische Firma wurde vor 9 Jahren gegründet, profitiert aber bereits massiv von dem derzeitigen KI-Boom.

Was macht diese Firma so besonders? Das Unternehmen Cerebras Inc. hat Innovationen entwickelt, die den derzeitigen KI-Chip von Nvidia (H100) und den neuen GB200-Chip in den Schatten stellen. Und das mit einem einzigen, riesigen Chip, der bis zu 900.000 GPU-Kerne bieten soll.

Der CS-3-Chip von Cerebras übertrifft die doppelte Chipgröße des riesigen GB200. Beim Superchip GB200 handelt es sich um einen Supercomputer, der wie ein riesiger Grafikchip arbeiten soll. Nvidia hatte das Produkt erst Anfang 2024 vorgestellt.

Der Hersteller Cerebras beschreibt seinen eigenen CS-3-Chip als den “schnellsten und skalierbarsten KI-Beschleuniger der Welt”, der speziell für das “Training der fortschrittlichsten KI-Modelle der Welt” entwickelt wurde.

Darüber hinaus behauptet der amerikanische Hersteller, seine Wafer Scale Engine sei “der Chip, der das Mooresche Gesetz gebrochen hat”. Wie seine internen Benchmarks zeigen, liegt der CS-3 mit insgesamt 10.000.000.000.000 Transistoren deutlich vor dem KI-Chip H100 von Nvidia.

Viele Firmen sehen in KI-Chips riesiges Potential

KI-Computing bedeutet für einige Hersteller wie Nvidia derzeit ein riesiges Geschäft: Hier geht es um Milliarden Euro und aus diesem Grund bieten immer mehr Firmen Produkte an. Nachfrage, die etwa Nvidia nicht decken kann, wird dann von anderen Firmen übernommen.

Ob sich solche Firmen wie Cerebras am Ende durchsetzen können, müssen wir abwarten. Denn KI-Computing steckt mehr oder weniger noch in den Anfängen und momentan wird viel experimentiert und ausprobiert. Welche Hardware am Ende tatsächlich gebraucht und gekauft wird, das muss sich dann ganz am Ende der Entwicklung zeigen.

AMD oder Nvidia: Bereits jetzt streiten sich AMD und Nvidia, wer den schnellsten KI-Chip anbieten kann. Und bei dem Streit geht es um viel Geld: AMD und Nvidia streiten sich über die schnellste Grafikkarte – Dabei richtet sich die GPU gar nicht an Spieler

Quelle(n):
  1. cerebras.net

Elden Ring: Neuer Story-Trailer zum DLC verrät mehr über Messmer und seine gnadenlose Vergangenheit

Im Juni erscheint endlich Shadow of the Erdtree, der langersehnte DLC zu Elden Ring. Jetzt gibt es einen neuen Trailer und der verspricht uns eine spannende Story.

Was ist das für ein Trailer?

  • From Software hat am 21. Mai 2024 einen neuen Trailer zu „Schatten des Erdenbaums“ (Engl.: „Shadow of the Erdtree“) veröffentlicht, der ersten Erweiterung von Elden Ring.
  • Der dreiminütige Trailer verrät uns mehr über die Story des DLCs und gibt uns einen weiteren Eindruck darüber, was euch in der Erweiterung erwartet. Im Fokus steht demnach ein neuer Boss namens Messmer, der in der Vergangenheit einen grausamen Krieg führte und das Schattenreich gnadenlos tyrannisierte.
  • Ein ausgeprägtes Verständnis von der Handlung haben wir nach dem Trailer jedoch nicht. Es wird viel von den Hintergründen berichtet, doch die Story bleibt größtenteils ein Mysterium – wie es für Elden Ring typisch ist.

Hier könnt ihr den neuen Story-Trailer zu Shadow of the Erdtree sehen:

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Elden Ring zeigt den DLC “Shadow of the Erdtree” im Story-Trailer

Was ist eigentlich dieser Erdbaum? Der Erdbaum ist der große, goldene Baum in der Welt von Elden Ring, den ihr sicherlich schon gesehen habt. Der Erdbaum ist durch den Elden Ring gewachsen und durch seine goldenen Blätter erhielten die Leute ihre Gnade – eine Art Segen. Wer seine Gnade verloren hat, ist ein sogenannter „Befleckter“.

DLC bringt ein neues Gebiet, 10 Bosse und neue Waffenkategorien

Was wissen wir bereits zu dem DLC? Shadow of the Erdtree wird am 21. Juni 2024 erscheinen. Die Standard-Edition soll 39,99 Euro kosten. Es gibt allerdings auch eine Collector’s Edition für 250 Euro, die unter anderem ein Artbook und eine Figur enthält.

Mit dem DLC wird das Spiel zehn neue Boss-Gegner sowie acht neue Waffenkategorien enthalten. Diese findet ihr in dem neuen Gebiet, in dem der DLC spielt: das Schattenreich des Erdbaums. Dort findet ihr nicht nur neue Orte, wie ein riesiges Schloss oder einen Sumpf, sondern auch den rothaarigen Boss-Gegner „Messmer“.

Bereits im März diskutieren einige Fans, wer dieser Messmer sein könnte. Manche Spieler glauben, Messmer sei der verschollene Bruder von Miquella (der Gott in Kindesgestalt) und Malenia (Göttin der Scharlachfäule): Elden Ring: Wer ist Messmer? Fans diskutieren über den neuen Oberboss des kommenden DLCs

Legendäres deutsches WoW-Hörspiel bekommt ein Remake – Allimania kehrt zurück

Allimania bekommt eine Neuauflage spendiert. Die Geschichte rund um Horst und die chaotische Gilde wird komplett neu geschrieben.

Es gibt eine Reihe von Witzen und Insidern, die versteht man in World of Warcraft nur, wenn man schon seit sehr vielen Jahren dabei ist. Gerade auf deutschen Realms gibt es auch heute noch häufig Kommentare, die man nur versteht, wenn man vor vielen Jahren die Geschichte rund um „Allimania“ gehört hat.

Jetzt bekommt das legendäre Hörspiel einen Reboot und wird komplett neu geschrieben.

Aktuell tummeln sich in WoW alle im Remix-Modus:

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Was ist Allimania? Das Hörspiel von Steve „Stevinho“ Krömer, Allimania, erzählt die Geschichte rund um den etwas trotteligen Menschen-Krieger Horst, der im Verlauf seines ersten Tages in der Spielwelt von WoW eine Gruppe zum Questen findet und kurz darauf die namensgebende Gilde „Allimania“ gründet. Gemeinsam erleben sie dann verschiedene Abenteuer, die in den allermeisten Fällen auf frühen Begebenheiten in World of Warcraft basieren. So müssen die Recken etwa mehrere Stunden in einer Warteschlange „anstehen“, um endlich ins Alteractal gelassen zu werden.

Falls ihr jemals in der Vergangenheit über einen Druiden namens „Miracoli“, eine Nachtelf-Priesterin namens „Uschi“ oder einen Gnom-Hexenmeister namens „Dimitri“ begegnet seid, dann sind die Charaktere ziemlich sicher von Allimania inspiriert gewesen.

Allimania hat einen sehr eigensinnigen und doch ikonischen Humor, der vor allem WoW-Fans der ersten Stunde so manch eine nostalgische Erinnerung bescheren dürfte.

Allimania
Die Heldentruppe aus Allimania.

Warum wird Allimania neu aufgelegt? Laut eigenen Aussagen arbeitet Stevinho bereits seit mehreren Monaten am kompletten Reboot von Allimania und die Produktion der ersten Folge ist auch beinahe abgeschlossen, während an der zweiten bereits im Hintergrund gearbeitet wird. Auf Stevinhos Blog heißt es dazu:

„Das Ziel ist nach wie vor: Allimania komplett zu resetten und die ganze Story neu zu erzählen – zeitgemäßer und mit weniger Pipi-Kacka-Humor.“

Hinzu kommt, dass viele Witze der alten Folgen heute schlicht keinen Sinn mehr ergeben. So gibt es viele Quests oder Mechaniken im Spiel, auf die Allimania sich häufig bezieht, inzwischen gar nicht mehr. Das ist aber wenig verwunderlich, immerhin hat sich WoW in knapp 20 Jahren deutlich verändert.

Aktuell werden noch Gastsprecher für die zweite Folge gesucht:

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Ein Release-Datum für die erste Folge gibt es bisher noch nicht.

Cortyn meint: Mich hat die Ankündigung ziemlich gefreut. Allimania ist für mich fest mit meinen ersten WoW-Erinnerungen verbunden. Sich damals (noch weitestgehend heimlich) die Nächte um die Ohren zu schlagen und die „WoW-Nacht“ zu hören, war da immer ein Highlight, das von der neuen Folge Allimania gekrönt wurde.

Es stimmt allerdings, dass es schwer ist, Allimania heute noch „neuen“ Spielerinnen und Spielern zu empfehlen. Die Qualität der Mikrophone war, der Zeit geschuldet, sehr schlecht. Gerade verglichen mit der letzten Folge „Allimania 20“ aus 2015 ist die Diskrepanz schon gigantisch. Auch der kritisierte „Fäkalhumor“ wirkt heute etwas befremdlich und ich bin mir sicher, dass die Serie auch ohne die Witze gut auskommen wird.

Habt ihr Lust auf ein Allimania-Reboot? Oder reicht euch das Original noch immer aus?

Mann wettet mit seiner Frau um viel Geld, dass sie Elden Ring nicht durchspielen kann: So ging’s aus

Elden Ring zu meistern, ist eine echte Herausforderung. Ein Ehemann bot seiner Frau eine 1.000-Dollar-Wette an, wenn es ihr gelänge. Nun gibt es ein Ergebnis.

Vor einiger Zeit machte ein Elden-Ring-Fan im passenden Subreddit auf sich aufmerksam, als er von einer Wette mit seiner Ehefrau berichtete.

Das war die Wette:

Wie ging die Wette aus? Der Ehefrau gelang das Kunststück, Elden Ring durchzuspielen – und das, obwohl sie keine „erfahrene Gamerin“ ist, wie ihr Mann auf reddit berichtete. Deshalb war er eigentlich auch recht optimistisch, dass er die Wette gewinnen würde.

Als echte Niederlage sieht er das aber nicht an, wie er dem Portal GamesRadar erzählte, denn im Grunde wollte er nur, dass seine Frau sich an dem Spiel versucht: „Es war auf jeden Fall eine Ausrede, und es hat sich gelohnt. Es macht mir Spaß, ihr beim Spielen zuzusehen, und ich wollte, dass sie eine Erfahrung macht, die ich gemacht habe“, so der Spieler namens „Jamer“.

Aber wie schaffte sie das? Elden Ring ist schließlich nicht gerade ein typisches Einsteigerspiel. Wie es gelang, berichtete sie ebenfalls im Interview mit GamesRadar.

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Elden Ring zeigt Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“

Hohes Level, um Elden Ring zu packen

Wie die Frau erzählt, war es wohl recht „schmerzhaft“ und jeden Tag hätte es einen Rage Quit gegeben, doch sie kam immer wieder zurück. Sie spiele tatsächlich nicht so oft, weshalb es ihr schwerfiel, alles zu erfassen, was auf dem Bildschirm ablief.

Aber Elden Ring war nicht schwierig genug, um sie zum Aufgeben zu bewegen. Stattdessen zielte sie auf einen Build mit hohen Werten ab, der in der Lage war, mehr oder weniger alles mit einem Schlag zu vernichten: „Ich habe im Grunde keinen Gaming-Sinn, wie z. B. Ausweichen und Schilde, also habe ich überlevelt, um Feinde zu oneshotten“.

Auch Jamer berichtet, seine Frau habe von den 99 Stunden, die sie insgesamt bis zum Ende gebraucht habe, etwa 40 Stunden lang nur gelevelt, Runen gesammelt und weiter daran gearbeitet, ihre Werte zu verbessern.

In Kämpfen hatte sie einen Schild dabei, aber gegen Bosse nicht benutzt. Stattdessen verwendete sie schwere Angriffe und Zaubersprüche: „Ich hatte einen Schild in der Hand, aber ich habe ihn während des Bosskampfes nie benutzt“, sagt sie. „Ich habe nur schwere Geschicklichkeitsangriffe und Zaubersprüche eingesetzt. Die Splitterspirale hat mir am Ende das Leben gerettet, um das Elden Beast zu besiegen.“

Besonders schwierig waren für sie Radagon, das Elden Beast und der Feuerriese. An Letzterem hatte sie lange zu knabbern, doch als sie ihn besiegte, vermutete ihr Mann schon: Das wird was, mit der Wette.

Als sie dann letztlich den Endboss des Spiels besiegte, war Jamer im Nebenraum und kam rüber, als er das Jubeln hörte: „Ich feierte mit ihr, sprach sie mit ‘Elden Lord’ an und überlegte, wie ich ihr die Belohnung überreichen könnte.“

Zuletzt machte auch ein Streamer auf sich aufmerksam, als er sich Elden Ring vornahm: Kai Cenat auf Twitch machte sich auf die Reise durch die Zwischenlande und benötigte für seinen kompletten Durchlauf über 165 Stunden und über 1.700 Tode. Das Ganze wurde zum großen Event auf Twitch, und Fans verfolgten mit diebischer Freude, wie das Spiel den Streamer immer mal wieder an seine Grenzen brachte. Welche Erfahrungen habt ihr mit Elden Ring gemacht? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Quelle(n):
  1. GamesRadar

Elon Musk hält Homeoffice nicht nur für unproduktiv, sondern auch für „moralisch verwerflich“

Elon Musk ist kein Freund vom Home-Office. Von zu Hause zu arbeiten sei laut Aussagen von ihm während eines Interviews mit CNBC aus dem Jahr 2023 unproduktiv. Obendrein sei es moralisch verwerflich.

Elon Musk und das Home-Office: Elon Musk gilt vielen als Visionär und auch objektiv betrachtet, hat er zumindest manches auf der Haben-Seite, Stichwort: Erfolge von SpaceX. Dabei hat er bei der Verortung seiner Mitarbeiter, egal ob in der Raumfahrt, beim Autobau oder bei X (einst Twitter), eine klare Präferenz: Er will möglichst alle vor Ort in den Büros und Fabriken haben. Von Home-Office hält er nichts.

In folgendem Interview mit CNBC führte er bereits 2023 aus, wie sehr er diese Art zu arbeiten verachtet. Er glaube, es sei unproduktiv und zudem halte er es für „moralisch verwerflich“.

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„Die Laptop-Klasse lebt im Lala-Land“

Warum soll Homeoffice unmoralisch sein? Der Tech-Miliardär führt auch aus, weshalb er so denkt. Er stellt den Anspruch vieler Berufe, die im Homeoffice arbeiten können, der Realität anderer Branchen gegenüber. Beispielhaft führt er Renovierungen zu Hause durch Handwerker, den Autobau oder Essensbringdienste an.

Sie alle könnten ja auch nicht ins Homeoffice gehen. Deshalb sei es eben moralisch verwerflich, dass sich dies manche Berufsgruppen herausnehmen.

Die Leute sollen von ihrem verdammten, moralischen hohen Ross mit dem ganzen Home-Office-Bullshit herunterkommen. Sie verlangen von allen möglichen Anderen vor Ort zu arbeiten, nur sie wollen es nicht. Die Laptop-Klasse lebt im Lala-Land.

Elon Musk

Was Elon Musk wahrscheinlich hingegen Freude bereiten würde, ist der Deep Dive, den wir euch in folgendem Video vorstellen.

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Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Hat Musk zumindest teilweise recht? – Das sagen Studien

Egal, was der ein oder die andere über Elon Musk denken mag, wirft er jenseits der moralischen Perspektive eine Frage auf: Beeinträchtigt Homeoffice die Arbeitseffizienz innerhalb eines Projektes? Natürlich ergibt diese Betrachtung nur Sinn bei Tätigkeiten, die auch aus der Ferne erledigt werden können – also zum Beispiel ein Großteil der typischen PC-Arbeit.

Studien liefern Antworten: Es gibt hierzu glücklicherweise Studien, die sich dem Thema analytisch nähern und Moral oder Emotionen außen vor lassen. Zum Beispiel hat das Project Management Institute (PMI) aus den USA 2023 den Einfluss vom Homeoffice auf die Produktivität untersucht.

Das Ergebnis lautet: Die Effizienz nimmt nur minimal ab. Dabei geht es zudem rein um das Arbeitsergebnis und wie es erreicht wird. Ausgeblendet bleiben hierbei sekundäre positive Aspekte, die langfristig Arbeitnehmern sowie dem Unternehmen oder erweitert gar der Gesellschaft als Ganzes nützen. Hierzu können unter anderem zählen:

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Wegfall des Arbeitswegs spart Ressourcen und gewährt dem Arbeitnehmer mehr Freizeit
  • Geringe Kosten für das Unternehmen (eingesparte Arbeitsplätze)

Wer sich in das Thema weiter einlesen möchte, findet das PDF zur Studie des PMI hier. Um die hier besprochenen Inhalte geht es ab Seite 18.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Organisationen keine signifikanten Vorteile für die Projektleistung sehen werden, wenn sie die Mitarbeiter zurück ins Büro holen. Dies gilt vor allem, wenn man darüber nachdenkt, welche negativen Auswirkungen ein solcher Schritt auf den Arbeitnehmer haben würde (Arbeitsmoral und Bindung sowie die Betriebskosten von Arbeit vor Ort).

PMI

Mit seinen Ankündigungen bereitet Elon Musk derweil immer mal wieder Menschen in seinen eigenen Unternehmen Kopfzerbrechen. Auf diese Weise sorgt er auch gelegentlich bei X (einst Twitter) für Ärger. Denn auch hier gehören Wortmeldungen von ihm mitunter nicht zu den Dingen, die den Firmenwert steigern. In diesem Artikel zu Auswirkungen seiner Posts könnt ihr nachlesen, dass dies inzwischen auch ihm aufgegangen ist.

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

WoW Remix: Blizzard bringt neue Belohnungen, macht euch noch mächtiger

Blizzard hat auf das Feedback reagiert und neue Items implementiert. In WoW Remix: Mists of Pandaria werdet ihr nun schneller viel mächtiger.

In WoW Remix: Mists of Pandaria könnt ihr mächtig werden. Sehr mächtig. Aber offenbar bisher noch nicht mächtig genug. Denn jetzt hat Blizzard neue Belohnungen in das Spiel gepatcht, die eure Charakter-Macht noch schneller steigen lassen. Wir verraten euch, was es mit den neuen „Spools“ auf sich hat.

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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht

Was gibt es für neue Belohnungen? Aus vielen Aktivitäten gibt es nun „Spools“ (zu Deutsch „Garnrolle“ oder „Spule“), in unterschiedlichen Qualitätsstufen. Diese Gegenstände sind im Grunde stark verbesserte Fäden, die ihr in euren Umhang weben könnt. Dadurch wächst die Macht des Umhangs sehr schnell an, sodass ihr deutliche Verbesserungen spüren dürftet. Es gibt diese vier Varianten:

  • Minor Spool of Eternal Thread (gewöhnlich)
  • Lesser Spool of Eternal Thread (rar)
  • Spool of Eternal Thread (episch)
  • Greater Spool of Eternal Thread (legendär)

Je nach Seltenheitsstufe gewähren diese Gegenstände eine andere Menge an Werten. Die legendäre Variante gibt +180 auf ein Attribut. Das entspricht also 8 bis 15 epischen Fäden, die man bisher finden kann.

Die epische Spool gewährt noch +100 auf ein Attribut, das entspricht also 5 bis 9 epischen Fäden.

Solltet ihr noch nicht Stufe 70 sein, bekommt ihr entsprechend die kleineren Spools als Belohnung, die etwas weniger Werte gewähren – aber auf niedrigen Stufen dennoch ein deutlicher Boost sind.

Wo bekommt man diese Spools? Die neuen Belohnungen bekommt ihr aus fast allen Arten von Gruppen-Content. Der Besuch im Raid bringt sie euch ein, aber auch das Abschließen der verschiedenen täglichen Quests für Dungeons und Szenarios. Auch viele Erfolge gewähren die Spools – allerdings nicht rückwirkend, was von vielen kritisiert wird. Insgesamt gibt es die folgenden Quellen für die Spools:

  • Tägliche Quests beim Ewigen Basar
  • Tägliche erste Belohnung für den Besuch von Szenarios, Dungeons und jeden LFR-Raid
  • Weltbosse
  • Erfolge von Remix
  • Kisten des Donnerkönigs aus dem Szenario auf der Insel des Donners

Warum hat Blizzard diese Items ins Spiel gebracht? Auch wenn Blizzard es nicht so klar ausdrückt, gibt es doch wohl mehrere Gründe, warum man diese neuen Belohnungen implementiert hat.

  • Zum einen gab es viele Stimmen, die meinten, dass es in Remix zu wenige Belohnungen gibt, die einen klaren, sofortigen Macht-Anstieg bedeuten. Die vielen Fäden kommen zwar regelmäßig rein, aber das sind immer nur kleine Anstiege. Größere Sprünge macht man nun mit den Spools.
  • Der zweite Grund dürfte der Exploit der „Frog Farm“ gewesen sein. Hier war es einem Bruchteil der Spieler möglich, bereits in den ersten beiden Tagen extrem viel Macht anzuhäufen und so einen nahezu unüberwindbaren Vorsprung zu haben.

Durch die neuen Belohnungen wird der Vorsprung zwar nicht kleiner, aber der Macht-Anstieg des eigenen Charakters ist deutlicher spürbar.

Letztlich sollte man die Spools als das sehen, was sie sind: Ein netter Boost, der einen klaren Sprung nach vorne bedeutet, aber ausdauerndes Spielen nicht ersetzen kann. Wer jeden Tag aber nur wenig Zeit hat, spürt mit den Spools einen deutlichen Fortschritt. Ansonsten könnt ihr auch recht gut Bronze farmen – dabei werdet ihr auch rasch stärker.

„Der echte Witz ist, dass er nicht Twitter meint“ – Twitch-Streamer spotten über Elon Musk

Elon Musk legte sich in einem Post mit der Streaming-Plattform Twitch an. Das ging jedoch gehörig nach hinten los. Nutzer wünschen sich, er möge erstmal seine eigene Plattform aufräumen.

Was hat Elon Musk mit Twitch zu tun? Er möchte der Streaming-Plattform offenbar Konkurrenz machen. 2022 übernahm Elon Musk den Kurznachrichtendienst Twitter. Wenn es nach ihm geht, sollen Nutzer auf der Plattform, die mittlerweile X heißt, aber weit mehr tun, als Nachrichten austauschen.

Sogar Online-Banking sollen Nutzer künftig über die geplante Super-App erledigen können. Aktuell hat Elon Musk sich aber erstmal vorgenommen, X zu einer Twitch-Alternative für Live-Streamer zu machen. Sein Versuch, Content Creator auf seine Plattform zu locken, ging jedoch ziemlich nach hinten los.

Mehr zu den ambitionierten Plänen des Milliardärs erfahrt ihr bei den Kollegen von GameStar Tech.

Wenn Streamer von Twitch zu X wechseln sollen, müssen sie ihre Streams ähnlich monetarisieren können, wie auf Twitch.

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Prime Gaming, das Geheimnis hinter dem Erfolg von Twitch

Elon Musk schießt gegen Twitch

Wie kritisiert Musk Twitch? Am 20. Mai 2024 unserer Zeit postete Musk ein Meme auf seinem X-Account, das einen deutlichen Seitenhieb auf die Streaming-Plattform darstellt.

Zu sehen sind die Simpsons-Charaktere Mr. Burns und Smithers, die vor einem Gebäude mit der Aufschrift „Twitch“ stehen, zusammen mit dem Untertitel: „Vielleicht gibt es hier drin ja ein paar Videospiel-Streams.“ Das Gebäude entpuppt sich auf dem nächsten als Strip-Club voller leicht bekleideter Frauen.

Musk spielt hier offensichtlich auf die anhaltende Diskussion rund um die Regeln der Streaming-Plattform hinsichtlich freizügiger Inhalte an. Dazu schrieb er: „Streamt auf X.“

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Warum ist der Post schwierig? X hat seit Monaten massive Probleme mit Spam-Bots, die in den Kommentaren unter Beiträgen willkürlich Werbung für explizite Inhalte oder Bezahl-Services wie OnlyFans machen.

Diese Art Spam wurde so prävalent, dass sich Anfang des Jahres sogar ein Meme-Format daraus entwickelte (via Know Your Meme). Die typische Formulierung der Spam Kommentare lautet, dass man Links zu den fraglichen Inhalten in ihrem Profil beziehungsweise der „Bio“ finden könne.

Dementsprechend fallen auch die Reaktionen aus. Viele Nutzer weisen Musk mehr oder weniger freundlich darauf hin, dass die Kommentar-Spalten seiner Plattform seit Monaten von expliziten Spam-Inhalten bevölkert werden.

Streamer ätzen: Kümmer dich erstmal um deine eigene Plattform

Was sagen Twitch-Streamer dazu? Die lassen Elon Musk spüren, was sie von seinem Vergleich halten. So schreibt die Streamerin FrtingGlitter, sie hasse es, die Kommentare auf „Twitter“ zu öffnen, da sie dort immer wieder sexuell explizite Inhalte sehen würde. Dazu schreibt sie: „Reparier erstmal deine eigene Plattform.“ (via X)

Der RPG-Streamer CohhCarnage kommentiert bissig: „Der wahre Witz hier ist, dass er nicht Twitter meint.“ (via X) Auch YouTuber Ludwig findet klare Worte: „Die Idee, dass man auf Twitter streamen sollte, weil dort weniger sexuelle Inhalte sind, ist irre. Porno-Bots beherrschen diese Website.“ (via X)

Andere Content Creator scheinen die Möglichkeit eines Plattform-Wechsels durchaus in Erwägung zu ziehen, allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. So erklärt der Streamer „AmericanDad“, er sei dabei. Dafür müsse X jedoch „erlauben, die Streams zu monetarisieren, Bots entfernen und gute Entdeckbarkeit schaffen.“ (via X)

„yamatosdeath“, ein Streamer mit über 260.000 Followern auf Twitch, verlangt für einen Wechsel direkt 500.000 $ im Jahr (via X).

Insgesamt wird deutlich, dass viele Nutzer zwar nicht ganz zufrieden mit dem Zustand von Twitch sind, X in dieser Hinsicht jedoch für deutlich schlimmer halten. Elon Musk hat also noch einiges zu tun, wenn er die Plattform als Alternative zum Livestreaming-Platzhirsch etbalieren will.

Elon Musk ist bekannt dafür, auch mal unüberlegte Posts abzusetzen. Erst kürzlich gestand er vor Gericht, dass er seine Beiträge nicht nach finanziellen Vorteilen ausrichte, sondern die Öffentlichkeit informieren oder unterhalten möchte. Diese Einstellungen hat Auswirkungen auf seine Plattform X: Elon Musk gibt zu, dass seine Posts vermutlich schlecht für die Firma sind, die er für 40 Milliarden Euro gekauft hat

„Ich habe mein Geld für lächerliche Dinge ausgegeben“: Der Mangaka von One Piece gibt eine Haus-Tour

Vor über 25 Jahren hat Eiichiro Oda den allerersten Band zu One Piece veröffentlicht. Zur damaligen Zeit war er sich wohl noch nicht bewusst, wie erfolgreich das Franchise einmal werden würde. Durch den riesigen Erfolg ist Oda einer der reichsten Mangaka der Welt. Bei einer Tour durch sein Haus zeigt er, wofür er das ganze Geld ausgegeben hat.

Was für Sachen hat er in seinem Haus? Oda ließ ein Fernsehteam in sein Zuhause und zeigte, was für Kuriositäten er von seinem Vermögen gekauft hat. Er sagte, dass die Leute seine „lächerlichen Zeichnungen“ genießen würden, also entschloss er sich, „lächerliche Dinge“ davon zu kaufen.

Einige dieser merkwürdigen Dinge seht ihr im folgenden Tweet:

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Die Bilder zeigen eine Toilette, über der ein Haikopf ragt, und eine lebensgroße Giraffe. Selbst das Bad ist außergewöhnlich, denn hier fliegt ein großer Drache durch die Wand.

Weitere Dinge, die Oda in seinem Haus hat:

  • Lebensgroße Figuren bekannter Film-Charaktere, beispielsweise aus Terminator oder Bruce Lee als Karate-Kämpfer
  • In seiner Lobby wird durch einen Projektor ein Fußballfeld auf den Boden geworfen (via X, sandman_AP)
  • Es gibt einen Zug, der um die Residenz von Oda fährt (via reddit)
  • Oda besitzt außerdem eine Bar mit einer Popcorn-Maschine und einen Arcade-Automaten (via Kotaku)

Vermutlich werden noch einige Kuriositäten dazukommen. Die Geschichte von One Piece ist noch nicht am Ende. Wir schätzen, dass der Manga frühstens 2026 enden wird. Momentan sind die Strohhüte noch auf Egghead Island:

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One Piece: Neuer Trailer zeigt erste Bilder aus dem Egghead-Island-Arc

Der Autor von One Piece ist der reichste Mangaka der Welt

Wie reich ist Eiichiro Oda? Oda führt die Liste der reichsten Mangaka der Welt an. Er hat sogar ein noch größeres Vermögen als der Schöpfer von Dragon Ball. Laut CBR hat der Mangaka ein geschätztes Nettovermögen von rund 200 bis 230 Millionen Dollar, also etwa 184 bis 212 Millionen Euro.

  • Auf Platz 2 der reichsten Mangaka landet mit Rumiko Takahashi die einzige Frau in den Top 10. Ihr Vermögen wird auf 60-70 Millionen Dollar geschätzt. Ihre größten Erfolge sind Inu Yasha und Ranma ½.
  • Platz 3 belegt Akira Toriyama. Mittlerweile ist der Mangaka verstorben, doch zu seinen Lebzeiten soll er ein Vermögen von 55 Millionen Dollar besessen haben. Sein größter Erfolg ist Dragon Ball.
  • Platz 4 dürftet ihr ebenso kennen: Hier landet Gosho Aoyama mit 50 Millionen Dollar. Er ist vor allem für Detektiv Conan bekannt.
  • Platz 5 belegt Hajime Isayama mit Attack on Titan. Er hat ein Vermögen von 45-46 Millionen Dollar. Aktuell arbeitet er an einem anderen Manga.

Auf den anderen Plätzen in den Top 10 sind bekannte Autoren, die für Mangas wie Naruto, Bleach oder Hunter X Hunter berühmt geworden sind.

Durch das Ranking wird deutlich, dass Oda mit einem großen Abstand auf dem ersten Platz liegt. Es bleibt also noch genügend Geld, um weitere merkwürdige Dinge zu kaufen. Vermutlich wird er einen Teil seines Vermögens für seine Töchter ausgeben, vor denen er nach eigener Aussage kein stolzer Vater mehr sein kann: „Du magst große Oberweiten, oder?“ – Der Mangaka von One Piece zeichnete Arc mit vielen Frauen, wurde von Tochter als Perversling abgestempelt

Diablo 4: Eine Quest ermöglicht euch, zwei Tränke auszurüsten und alle Boni zu nutzen

In Diablo 4 könnt ihr Tränke ausrüsten, um gewisse Boni zu bekommen. Und sobald ihr die Quest „Eine Prise Gift“ erledigt, ist es sogar möglich, zwei Tränke gleichzeitig zu nutzen und die Boni zu stapeln.

Was ist das für eine Quest? In Kehjistan findet ihr auf Weltstufe 3 und 4 in der Nähe des Wegpunktes „Gea Kul“ die Quest „Eine Prise Gift.“ Mit der Quest schaltet ihr das Rezept für den Trank „Elixier des Antivenins“ frei, das euch folgende Boni für 30 Minuten verschafft:

  • erhöht euer maximales Leben um 15 %
  • erhöht euren Giftwiderstand um 20 %
  • XP-Gewinn um 8 % erhöht

Falls ihr regelmäßig vergesst, eure Elixiere zu nutzen, haben wir hier einen Trick:

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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch

Elixier des Antivenins – Rezept und Herstellung

Wie bekomme ich das Rezept? Um das Rezept für das Elixier des Antivenins zu erhalten, müsst ihr die Quest bei dem NPC Baraim in Gea Kul annehmen. Er schickt euch dann los, um Giftdrüsen von Skorpionen in Kehjistan zu sammeln. Dafür erscheint ein blauer Kreis auf eurer Map, in dem ihr viele Skorpione findet.

Sobald ihr 15 Giftdrüsen gesammelt habt, kehrt ihr zu Baraim zurück. Er gibt euch als Belohnung das Rezept und ein paar Tränke. Das Rezept aktiviert ihr, indem ihr es wie andere Gebrauchsgegenstände „verwendet“. Daraufhin könnt ihr es bei dem Alchemisten eures Vertrauens herstellen.

Wenn ihr die Quest erledigt, könnt ihr das Elixier auch mit den Charakteren craften, die ihr danach erstellt. Die Nebenquest wird euch ab Weltstufe 3 erneut angezeigt, ihr braucht sie aber nicht noch einmal zu machen.

Ihr könnt das Elixier des Antivenins beim Alchemisten ab Level 35 craften.

Wie kann ich mehrere Tränke ausrüsten? Eigentlich ist es in Diablo 4 so, dass ihr nur einen Trank gleichzeitig ausrüsten könnt. Sobald ihr einen neuen verwendet, wird der alte ersetzt – und so auch seine Boni. Zu dem Elixier des Antivenins könnt ihr jedoch einen weiteren Trank ausrüsten, etwa ein Basis-Elixier oder einen der saisonalen Tränke, die in Season 4 „Frische Beute“ ins Spiel kamen.

Was bringt mir das? Mit dem Elixier des Antivenins wird euer Leben und euer Giftwiderstand erhöht. Zusätzlich dazu könntet ihr ein Elixier benutzen, das etwa eure Rüstung oder eure kritische Trefferchance erhöht. Gleichzeitig werden die Boni für den XP-Gewinn gestapelt. Das bedeutet, zwei Tränke zu benutzen, lohnt sich beim Leveln erst recht.

In Season 4 wurde der XP-Gewinn auf den Weltstufen 2 bis 4 enorm erhöht und das Leveln geht so schnell wie nie zuvor. Was das Leveln betrifft, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie ihr flott XP sammeln könnt. Wir listen euch Tipps und Builds dafür in unserem Guide auf: Diablo 4: Schnell leveln in Season 4 – Leveling Guide bis Level 100

LoL: 22-Jähriger war Hoffnung für Europa – Doch er las Kommentare, bekam eine Panik-Attacke

Das MOBA League of Legends ist ein harter E-Sport: Jetzt fand das internationale Turnier MSI 2024 in China statt. Zwei Teams traten für Europa an: Der 22-jährige Oh „Noah“ Hyeon-taek spielte als ADC für Fnatic. Der junge Südkoreaner hatte sich für das Turnier in LoL viel vorgenommen, wollte seinem Idol, Ruler, alle Ehre machen. Doch der Druck wurde zu hoch.

Wer ist Noah in LoL? Noah begann im Jahr 2017 mit 15 Jahren kompetitiv LoL zu spielen. In dem Jahr gewann der ADC Ruler mit Samsung Galaxy die Weltmeisterschaft gegen Faker. Damals entschloss sich Noah dazu, Ruler zu Ehren ein ADC zu werden.

Noah spielte für das Nachwuchs-Team von KT Rolster in Südkorea, wechselte im Dezember 2022 nach Europa und spielt seit Juni 2023 für Fnatic, eines der besten europäischen Teams. Mit seinem Landsmann Jun bildet er ein südkoreanisches Botlane-Duo in der LEC.

Das Turnier MSI 2024 sollte jetzt sein großer Durchbruch werden. Denn er wollte Ruler alle Ehre machen.

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Ein 67-jähriger Opa wird zur Legende in LoL und zum Alptraum für Riot Games

22-Jähriger nimmt sich vor, sein Kindheits-Idol zu ehren

Wie war er vor dem Turnier? Realistisch gesehen hatte Fnatic nicht mal Außenseiterchancen bei dem Turnier eine gute Rolle zu spielen, aber Noah hatte sich viel vorgenommen. Vor dem Turnier sagte er in einem Interview, er wolle das chinesische Team Top Esports schlagen und sich damit für sein Idol Ruler rächen. Denn der konnte sich 2024 nicht für das MSI qualifizieren.

Ruler, der für das chinesische Team JD Gaming spielt, hatte die Qualifikation verpasst.

ADC ist selbstkritisch nach den ersten Niederlagen: Ich bin das Problem

Wie lief es dann für den Jungen ADC? Gar nicht gut. Fnatic verlor 1-2 gegen Top Esports. Noah musste gegen Jackeylove ran, einen der besten ADCs der Welt. Noah holte 6 Kills und starb 6-mal in den 3 Spielen.

Mit seiner Leistung war er aber überhaupt nicht zufrieden: Auf Twitter entschuldigte er sich für seine Leistung. Er sei das Problem gewesen. Jetzt werde man sich auf Gen G. vorbereiten.

Aber letztlich verlor man gegen die Südkoreaner 0-3 und eine 1-3 Niederlage gegen „Team Liquid“ (USA) besiegelte das Ausscheiden von Fnatic. Gen G. gewann später sogar das Turnier.

Spieler sagt: Er las zu viele Kommentare, bekam eine Panik-Attacke

Das sagte der Spieler nach dem Turnier: Noah ist offenbar geknickt durch das Turnier und sagt: Er habe sehr schlecht gespielt und viele Leute enttäuscht, am meisten sich selbst (via twitter).

Er sagt, er habe zu viele Kommentare und Meinungen über sich gelesen, den Glauben an sich verloren und sich so sehr in die Krise hineingesteigert, dass er eine Panik-Attacke erlitten hat.

Der 22-Jährige sagt, er dachte nur noch daran, was andere über ihn sagen.

So will er weitermachen: Noah sagt, von jetzt bis zum letzten Spiel des Jahres werde er alle Social-Media-Apps löschen und sich nur noch auf sich selbst und die Leute um ihn herum konzentrieren.

Er entschuldige sich bei den Fans, er werde sein Bestes tun, um sie wieder stolz zu machen.

Manche Spieler sind ihre eigenen größten Kritiker

Das steckt dahinter: Das ist was, das man sich von außen klarmachen muss. Egal, wie hart und kritisch Fans sind, einige Spieler sehen sich selbst am kritischsten. Wenn zur Selbstkritik und der fachlichen Kritik der Coaches dann auch noch Schmäh-Kritik von außen dazu kommt – ob berechtigt oder nicht – kann das gerade bei jungen Spielern zu einer Krise führen, bei der die Kritik das genaue Gegenteil erreicht und Spieler blockieren.

Selbst wenn Fans von Fnatic das nicht hören wollen: Das einzige Spiel, das Fnatic hätte gewinnen können, wäre das gegen Team Liquid gewesen – und auch dann wären sie in der nächsten Runde gegen T1 ausgeschieden.

Sowohl Top Esports als auch Gen G. spielen faktisch in einer anderen Liga als Fnatic, die vor wenigen Monaten noch im tiefsten Trauertal des europäischen LoL steckten.

Es bringt nichts, die Spieler mit einer übertriebenen Erwartungshaltung zu konfrontieren. Wie gut es Fnatic heute geht, sieht man an solchen Geschichten: LoL: Fnatic veröffentlicht herzzerreißendes Video, wie ihr Traum von den Worlds zerbricht

Ein PC-Nutzer ist genervt, weil sich die Apps im Task-Manager bewegen – Der Erfinder des Tools antwortet: Dafür gibt es seit 30 Jahren einen Knopf

Ein PC-Nutzer ist frustriert vom Task-Manager und fordert eine Verbesserung, weil sich die Anwendungen kontinuierlich bewegen. Jetzt hat ihm der Erfinder des Tools geantwortet.

Warum ist der Nutzer genervt? Auf X.com (ehemals Twitter) hat sich ein Nutzer namens „seaweedanxiety“ in einem genervten Tonfall dazu geäußert, dass Windows einen Task-Manager veröffentlichen sollte, der aufhört, sich zu bewegen.

Der Nutzer möchte darauf hinaus, dass die Anwendungen im Task-Manager auf und ab „klettern“, wenn sie beispielsweise nach CPU-Auslastung sortiert werden.

Windows hat so einiges, das normale Nutzer nicht wissen oder verstehen. Wieso das erste Laufwerk immer „C“ heißt, ist auch ein solches „Mysterium“:

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Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?

Ein Knopf stoppt den Task-Manager seit 30 Jahren

Was antwortet der Erfinder? David William Plummer gilt als der Erfinder des Task-Managers, der 1996 erstmals veröffentlicht und in Microsoft Windows integriert wurde.

Plummer hat auf den Post des Twitter-Nutzers geantwortet und klargestellt, dass er bereits 1994 einen Task-Manager erfunden hat, den man anhalten kann. Das ist jetzt 30 Jahre her.

Der Nutzer müsse zum Anhalten des Task-Managers nur eine Taste drücken, verriet Plummer weiter.

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Der Post des Nutzers sowie Plummers Antwort auf X.com

Wie kann man den Task-Manager anhalten? Wie Plummer erklärt, ist das mit einem einzigen Knopfdruck möglich: STRG (engl.: CTRL).

Wenn ihr die STRG-Taste drückt, pausiert ihr die Updates im Task-Manager, wodurch die Anwendungen nicht mehr ihre Position verändern. Ihr müsst die Taste allerdings gedrückt halten.

Welche Reaktionen gab es auf die Antwort des Erfinders? Viele Twitter-Nutzer fanden es lustig, dass ausgerechnet Plummer in den Kommentaren des Posts auftaucht und erklärt, wie der Task-Manager funktioniert.

Außerdem gibt es viele Nutzer, die schreiben, dass sie ebenfalls nicht wussten, dass das geht – auch wenn natürlich einige den „Trick“ bereits kannten.

Hier seht ihr einige Reaktionen auf die Interaktion:

  • „Stell dir sich vor, der Erfinder des Task-Managers gibt dir Tipps zu dessen Verwendung!“
  • „Buchstäblich niemand wusste das, Dave.“
  • „Es ist schon komisch, wie […] wir eher annehmen, dass einem Programm offensichtliche Funktionen fehlen, als zu versuchen, sie zu finden.“
  • „Warum erfahre ich erst 30 Jahre später davon?“

Neben dem Task-Manager ist auch die Systemsteuerung eine Funktion, die Windows-Nutzer seit 30 Jahren kennen und nutzen. Mit Windows 11 soll sich Microsoft in naher Zukunft jedoch von der Systemsteuerung verabschieden und die Funktion aus dem Betriebssystem entfernen: Microsoft verabschiedet sich von einer Funktion, die ihr seit 30 Jahren unter Windows benutzt

Das Titelbild ist ein Symbolbild: Foto von punttim auf Pixabay.

Quelle(n):
  1. PCGamer

Pokémon GO: „Welt voller Wunder“ Spezialforschung mit allen Belohnungen

Die neue Spezialforschung „Welt voller Wunder“ in Pokémon GO in der Übersicht. Wir zeigen euch alle Inhalte und Belohnungen.

Was ist das für eine Forschung? Die Jahreszeit Welt voller Wunder bringt eine Spezialforschung für euch mit, die für alle Spieler kostenlos ist. Nach und nach werden die verschiedenen Schritte der Forschung von Niantic freigeschaltet. In der Übersicht zeigen wir euch alle bekannten Aufgaben und Belohnungen. Sobald neue Kapitel freigeschaltet werden, aktualisieren wir den Artikel für euch.

Wie lange läuft die Forschung? Für die Dauer der Jahreszeit ist die Forschung für euch aktiv. Also vom 1. März um 10:00 Uhr bis zum 1. Juni um 09:59 Uhr.

Eine Übersicht mit allen Boni der neuen Jahreszeit in Pokémon GO findet ihr auch bei uns auf MeinMMO.

Update, 23.05.2024: Mit dem Event „Ultradimensions-Wunder“ wurde der letzte Schritt der Forschung hinzugefügt, den wir für euch ergänzt haben.

Welt voller Wunder 1/5

AufgabeBelohnung
Fange 20 Pokémon10 Pokébälle
Drehe 10 PokéStops7 Sananabeeren
Verschicke 10 Pokémon7 Himmihbeeren

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und euch die jeweiligen Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich eine Begegnung mit Venicro und 803 Erfahrungspunkte.

Welt voller Wunder 2/5

AufgabeBelohnung
Schließe 7 Feldforschungen abBegegnung mit Pionskora
Erkunde 10 KilometerBegegnung mit Baldorfish
Lande 20 Gute Würfe15 Superbälle

Stufen-Belohnung: Wenn ihr alle drei Aufgaben abgeschlossen und euch die jeweiligen Belohnungen abgeholt habt, dann erhaltet ihr zusätzlich 25 Venicro-Bonbons und 803 Erfahrungspunkte.

Welt voller Wunder 3/5

AufgabeBelohnung
Fange 30 PokémonBegegnung mit Garstella
Drehe 15 PokéStops5 Hypertränke
Verwende 20 Power-Ups bei Pokémon5 Beleber
Lande 20 großartige Würfe15 Hyperbälle

Stufen-Belohnung: Nach Abschluss der Aufgaben erhaltet ihr 50 Bonbons für Venicro sowie 803 EP.

Welt voller Wunder 4/5

AufgabeBelohnung
Schließe 15 Feldforschungen abBegegnung mit Hisui-Baldorfish
Erkunde 10 Kilometer7 Sananabeeren
Fange 25 verschiedene Arten von Pokémon5 Top-Beleber
Besiege 5 Rüpel von Team GO Rocket2 mysteriöse Teile

Stufen-Belohnung: Nach Abschluss der Aufgaben erhaltet ihr 50 Bonbons für Venicro sowie 803 EP.

Welt voller Wunder 5/5

AufgabeBelohnung
Fange 40 PokémonBegegnung mit
Nidoran (männlich)
Verschicke 15 Geschenke an FreundeBegegnung mit
Nidoran (weiblich)
Entwickle 3 Pokémon vom Typ Gift2 Sonderbonbons
Erlöse 5 Crypto-Pokémon2 mysteriöse Teile

Stufen-Belohnung: Nach Abschluss der Aufgaben erhaltet ihr 100 Bonbons für Venicro sowie 803 EP.

Neues MMORPG erinnert an Terraria, feiert Release auf Steam, ist 76 % positiv

Mit Kaetram ist am 17. Mai 2024 ein neues MMORPG auf Steam gestartet, das mit seinem 2D-Pixel-Look und der Untergrundwelt an Terraria erinnert. Viele der ersten Nutzer-Rezensionen fallen positiv aus.

Was ist das für ein Spiel? Kaetram ist ein 2D-Pixel-MMORPG von Entwickler OmniaDev Inc., das am 17. Mai 2024 in der Early-Access-Version auf Steam erschienen ist. Ihr könnt den Free2Play-Titel aber auch über Google Play oder den App Store spielen. Für den Steam-Release hatten die Entwickler extra die Engine gewechselt, von HTML5 auf Godot.

Kaetram führt euch in eine Mittelalter-Welt, in der Quests, Schätze und Herausforderungen auf euch warten. Ihr könnt euren Helden mit Ausrüstungsteilen ausstatten und mit eurer Klamottenwahl bestimmen, ob ihr eher Ritter, Magier oder Bogenschütze seid.

Der Trailer zum Beta-Start von Kaetram:

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Kaetram: Offizieller Trailer zum Beta-Start des Terraria-MMORPGs

Es gibt Bosskämpfe, die ihr als Gruppe oder solo angehen könnt, aber auch PvP-Scharmützel zwischen Spielern. Neben offensiven und defensiven Skills lassen sich auch Fertigkeiten für Alchemie, Bergbau, Angeln und mehr meistern.

Woher kommt der Terraria-Vergleich? Das Action-geladene Adventure von Re-Logic gehört mit seinen 97 Prozent positiven Reviews zu den am besten bewerteten Spielen auf Steam. Bis dahin ist es für Kaetram noch ein langer Weg. Der 2D-Pixel-Look und die erkundbare Untergrundwelt sorgen jedoch schon jetzt für das eine oder andere Déjà-vu.

„Ich war sofort süchtig“

Wie bewertet die Community das Spiel? Allzu viele Rezensionen haben sich bei Kaetram bisher nicht eingefunden, doch fallen immerhin 76 Prozent positiv aus – das reicht für ein „Größtenteils positiv“.

  • Levy schreibt: „Ich spiele dieses Spiel seit ein paar Monaten und war sofort süchtig danach. Der größte Pluspunkt dieses Spiels ist die Art und Weise, wie das Entwicklerteam mit der Community interagiert und Updates herausbringt. Die Vorschläge der Spieler werden sehr ernst genommen, einige werden innerhalb weniger Tage umgesetzt, Fehler werden fast sofort behoben, wenn sie gemeldet werden.“
  • TSMSB | JustaMirage ergänzt: „Ich wurde von der weitläufigen Welt angezogen und wollte einfach erkunden, was das Spiel zu bieten hatte. Ich bin wegen der Community und der Unterstützung für das Spiel geblieben. Jeder ist immer bereit zu helfen und die Fehlerbehebungen kommen super schnell von den aktiven Entwicklern. Viele Quests, versteckte Pfade und Höhlen, Fähigkeiten und Bosse. Eine Menge Potenzial, ich empfehle euch, früh einzusteigen!“

Einige Spieler klagen jedoch über Probleme im Tutorial, wodurch sie das eigentliche Spiel nicht erreichen konnten. Das zeigt gut, dass es sich bei der Early-Access-Version nicht um eine Marketing-Aktion handelt, sondern noch einiges an Arbeit vor den Entwicklern liegt. Falls euch das stört, macht doch einfach Terraria 30-mal schwerer – wie dieser Youtuber.

GTA 6 soll jeden Cent wert sein – Chef von Take-Two antwortet auf die Befürchtung, der Blockbuster werde zu teuer

Der Chef von GTA-Publisher Take-Two sagt, das Spielerlebnis von GTA 6 soll mehr bieten, als der Preis vermuten lässt.

Um wen geht es?

  • Strauss Zelnick ist seit Januar 2011 der CEO von Take-Two Interactive.
  • Take-Two ist der Publisher von der beliebten Spielereihe Grand Theft Auto, zu der auch der heiß ersehnte Titel GTA 6 gehört
  • Außerdem ist Take-Two Publisher von Spielen wie Borderlands, Mafia und L.A. Noire. Gleiches gilt für Sportspiele wie NBA 2K.

In einem sogenannten Earnings Call wurde Zelnick auf die Preisgestaltung von GTA 6 sowie des gesamten Spielekatalogs des Publishers angesprochen.

In einem Earnings Call besprechen Unternehmen die Finanzergebnisse eines bestimmten Zeitraums. Häufig gibt es im Anschluss noch eine Art Diskussionsrunde, bei der Investoren Fragen stellen können.

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Rockstar Games zeigt GTA 6 erstmals im Trailer

Take-Two will mehr Wert bieten, als sie verlangen

Was genau sagt der Take-Two-Chef? In dem Earnings-Call sagte Zelnick, Take-Two konzentriere sich darauf, mehr Wert mit den Spielen zu liefern, als man mit dem Preis verlange. Die Ankündigung eines Preises soll demnach für den Spieler eine „gute Nachricht“ darstellen.

Das heißt so viel wie: GTA 6 (und andere Spiele von Take-Two) sollen laut Zelnick jeden Cent wert sein – schließlich bieten sie mehr, als sie seiner Ansicht nach wert sind.

Sehen Sie, es werden ständig mehr Inhalte zur Verfügung gestellt, und wir sind wirklich bestrebt, zu jeder Zeit einen großen Wert zu liefern. Wir konzentrieren uns sehr darauf, mehr Wert zu bieten, als wir verlangen. Das ist sozusagen die Rubrik. Und jedes Mal, wenn wir einen Preis festlegen, wollen wir sicherstellen, dass es eine gute Nachricht für den Verbraucher ist; dass die Erfahrung im Verhältnis zu den Kosten weit überdurchschnittlich ist. Das ist das Ziel.

Strauss Zelnick im Take-Two Earnings-Call

Welche Befürchtungen gibt es? Es gibt die Befürchtung, dass GTA 6 über 70 US-Dollar (bzw. über 70 Euro in Deutschland) kosten könnte und damit teurer wird, als andere Vollpreistitel.

Auf Reddit gab es beispielsweise das Gerücht, GTA 6 könne bis zu 150 US-Dollar kosten. Zwar zweifeln viele Spieler dieses Gerücht an, doch ist es nicht unwahrscheinlich, dass Take-Two den Kaufpreis zumindest minimal anhebt.

Bereits bei dem Sportspiel NBA 2K 21 verlangte Take-Two 70 Euro und war zu dem Zeitpunkt einer der Vorreiter des neuen Preisschildes, das anschließend auch andere AAA-Spiele wie Call of Duty, God of War und The Legend of Zelda erhielten.

Zelnick hat kürzlich in einem Interview mit dem Sender CNBC über den geplanten Release von GTA 6 gesprochen und unter anderem gesagt, dass die Entscheidungsfindung für einen Release-Zeit von messbaren Kriterien abhängt: CEO spricht über den Release von GTA 6 und sagt genau das, was Fans hören wollen

Quelle(n):
  1. gamespot
  2. gamesradar

Gamer bekommt AMD RX 6650 XT für absurde 19 Euro, obwohl sie offiziell über 200 Euro kostet

Ein Gamer findet eine AMD RX 6650 XT für absurd günstige 19 Euro. Er nutzt die Chance und spart durch den Kauf über 200 Euro.

Schnäppchen beim Hardwarekauf sind keine Seltenheit. Händler bieten immer wieder kurzzeitig PC-Komponenten und auch Gaming-PCs zu besonders niedrigen Preisen an. Es gibt aber auch Verkäufer, deren Geschäftsmodell darauf basiert, seinen Kunden dauerhaft Schnäppchen anbieten zu können.

Ein Reddit-User konnte jetzt bei solch einem Schnäppchen-Discounter eine AMD-Grafikkarte besonders günstig ergattern und dadurch über 200 Euro im Vergleich zum regulären Preis sparen.

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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Gamer spart beim Kauf einer AMD RX 6650 XT über 200 Euro

Was für eine Grafikkarte ist das? Der User Dredv1 erzählt auf Reddit von einem seiner verrücktesten Funde bei einem Händler vor Ort. Er entdeckte eine AMD RX 6650 XT von Gigabyte für umgerechnet 19 Euro. Normalerweise kostet der Pixelbeschleuniger im Handel offiziell über 200 Euro.

Die RX 6650 XT mit 8 GB Videospeicher ist eine solide Mid-Range-Grafikkarte. Sie wurde im Jahr 2022 als Nachfolger der beliebten RX 6600 XT veröffentlicht. Sie eignet sich für Spiele, die in Full-HD-Auflösung dargestellt werden.

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Dredv1 berichtet auf Reddit von seinem Glücksfund

Wie kam es zum absurd niedrigen Preis? Der Gamer fand die Karte bei einem regionalen Schnäppchen-Discounter, mit etwas Geduld findet man aber auch online gute Angebote. Ihre Artikel beziehen solche Händler über Onlineshops wie Amazon, die ihre Retouren und Überbestände günstig weiterverkaufen.

Zum Geschäftsmodell der Schnäppchen-Discounter gehört außerdem ein täglicher Wechsel der Verkaufspreise. Alle neu eingetroffenen Artikel werden täglich günstiger, sodass sich mit etwas Glück viel Geld zum regulären Preis eines Produkts sparen lässt.

Hat sich der Kauf gelohnt? Dredv1 hat die RX 6650 XT gekauft, um seinem Gaming-PC ein kleines Upgrade zu gönnen. Seiner Aussage nach nutzte er bisher eine AMD RX 5700 XT, die er jetzt ersetzen konnte.

Die Mehrleistung des Upgrades hält sich in Grenzen. Im direkten Vergleich (via gpu.userbenchmark.com) ist die RX 6650 XT nur 12 % schneller als ihr Vorgänger. Hätte der Gamer den vollen Preis bezahlt, wäre der Tausch aufgrund des geringen Plus an Leistung nicht sinnvoll gewesen.

Der Spieler wusste genau, dass er mit dem Kauf der AMD-Grafikkarte einen guten Deal gemacht hat. Aber nicht jeder Nutzer erkennt ein gutes Angebot als solches, auch wenn ihm die Ersparnis direkt angezeigt wird: Unwissender Nutzer findet Gaming-PC für 740 Euro, könnte fast 200 Euro sparen – Fragt andere: „Wäre das ein guter Kauf?“

Rachsüchtiger WoW-Fan macht in nur 3 Stunden ein 2 Jahre altes Unrecht gut, obwohl Blizzard ihn zweimal nerfte

Für World of Warcraft ist am 21. Mai 2024 die Classic-Erweiterung von Cataclysm erschienen. Nach nur drei Stunden hatte der erste Held bereits die neue Maximalstufe 85 erreicht. Hinter diesem Rekord steht eine bemerkenswerte Rache-Story.

Wer hat sich den Level-Rekord geschnappt? Der Streamer LMGD1 konnte seinen Elementar-Schamanen nach nicht einmal drei Stunden von Level 80 auf die neue Maximalstufe 85 bringen. Zum Vergleich: Paladin-Spieler Athene brauchte dafür in der originalen Cataclysm-Erweiterung noch etwa sechs Stunden.

Was auf den ersten Blick nach einem einfachen Classic-Rekord aussieht, hat auf den zweiten Blick deutlich mehr zu bieten. Es geht um ein zwei Jahre altes Unrecht, die fällige Rache und Blizzard-Entwickler, die den unfassbaren Sprint von LMGD1 mit Hotfixes ausbremsen wollten.

Alte WoW-Erweiterung mit modernem Trailer für Classic-Neuerscheinung:

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WoW: Ankündigungstrailer für Cataclysm Classic

Wie konnte LMGD1 so schnell leveln? Der Streamer fand während der Beta von Cataclysm Classic im Südosten vom Schattenhochland einen Platz mit sieben Gegnern, die für ihr vorzeitiges Ableben mit ordentlich Erfahrungspunkten belohnten und sofort wieder auftauchten.

Das ist einfach nur perfekt, wenn man ohne Pause auf XP-Jagd gehen möchte. Noch besser: In der Nähe findet ein PvP-Event statt, über das man sich einen mächtigen Buff erspielen kann, der 1.000 Zaubermacht und 400 Angriffskraft gewährt.

LMGD1 brachte für den Launch von Cataclysm Classic zudem einige Freunde mit. Die sorgten dafür, dass die Horde das Event rund um die Uhr dominierte und der Streamer mit wichtigen Klassen-Buffs versorgt war. Allein der Dornen-Effekt der Druiden soll durch die 1.000 extra Zaubermacht enormen zusätzlichen Schaden verursacht haben.

Zu guter Letzt befanden sich je ein befreundeter Magier und Hexenmeister während des XP-Farms in einem Duell. Der Hexer wirkte Fluch der Elemente auf den Magier, und der leitete den Effekt durch das Zaubern von Arkaner Explosion auf die getroffenen NPC-Kämpfer um. Weniger Widerstand und mehr Magieschaden sind das Ergebnis dieses Tricks.

Blizzard-Nerfs gehen ins Leere

Wie reagierte Blizzard auf diese Strategie? Zeitweise konnte LMGD1 auf die Art fast 13 Millionen Erfahrungspunkte pro Stunde einsammeln. Das fiel den Blizzard-Entwicklern auf und die reagierten mit einem Hotfix: Plötzlich gaben die Gegner am Strand gar keine Erfahrungspunkte mehr. Zu dem Zeitpunkt stand der Streamer kurz vor Stufe 84.

Danach ging die Gruppe zu den nahen Panzern weiter. Der Vorteil dort: Sobald man den Panzer zerstörte, starben auch die nahen Mechaniker. XP gibt’s für alle Feinde. Der Respawn war zudem auch hier ausreichend hoch, um ohne Pause kämpfen zu können.

Der YouTuber Sarthe dröselt die Strategie von LMGD1 in seinem neuen Video auseinander:

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Doch beobachteten die Entwickler jetzt offensichtlich die Aktionen von LMGD1. Denn auch die neuen Widersacher gaben nach einiger Zeit keine Erfahrungspunkte mehr. Also ging es weiter nach Tiefenheim, wo er zwar nicht mehr ganz so effizient leveln konnte (sechs Millionen XP pro Stunde), aber dafür wurde er dort nicht mehr von den Entwicklern torpediert.

Was war das für ein Unrecht vor zwei Jahren? Während des Streams auf Twitch erklärte LMGD1, dass er für den Level-Race in WotLK Classic sogar noch sehr viel mehr Aufwand betrieben hatte, um als erster Spieler überhaupt die Stufe 80 zu erreichen.

Ihm kam seinerzeit jedoch der Streamer Naowh zuvor, der es mit einem Exploit – der stark an LMGD1 jetzige Strategie erinnerte – geschafft hatte, zuerst Stufe 80 zu erreichen. Damals griffen die Blizzard-Entwickler nicht ein, um die unerlaubte Ausnutzung der Spielmechanik zu unterbinden. Mehr dazu lest ihr hier: World First! Erster Spieler wird Level 80 in WotLK Classic – Nutzt uralten Exploit aus

Quelle(n):
  1. Gamesradar
  2. Twitch

„Bist du knapp bei Kasse?“ – Peter Jackson fragte Hobbit-Star, ob er Geld braucht, weil er sein Schwert zum Verkauf sah

Das Schwert von Thorin wurde gestohlen, doch der Hobbit-Star Richard Armitage bemerkte es erst, als Peter Jackson ihn darauf hinwies. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.

Um wen und was geht es? Richard Armitage, bekannt für seine Rolle als Thorin Eichenschild in der Hobbit-Trilogie, enthüllte kürzlich eine überraschende Story. Sein ikonisches Schwert Orcrist, das er am Ende des Drehs als Geschenk erhielt, wurde ihm gestohlen. Diese Entdeckung macht er aber erst, als Regisseur Peter Jackson das Schwert online zum Verkauf sah und er Armitage darauf hinwies.

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Erster Trailer zum gemütlichen Hobbit-Spiel „Tales of the Shire“

Peter Jackson entdeckt das Schwert zum Verkauf

In einem Interview mit Total Film erzählte Armitage von diesem Erlebnis. Als er nach seinem bedeutendsten Andenken vom Set gefragt wurde, sagte er: „Orcrist, das Schwert aus ‚Der Hobbit. Ich hätte niemals erwartet, das Originalschwert vom Dreh geschenkt zu bekommen.“

Das Schwert, ein prächtiges Elbenklingenschwert, das in der Geschichte von Gondolin stammt und im Besitz von Thorin war, hat eine große Bedeutung sowohl in der Filmwelt als auch wohl für Armitage persönlich. Orcrist ist auch bekannt als Ork-Spalter und Beißer.

Hat er das Schwert zurückbekommen? Der Schock kam, als Peter Jackson ihn eines Tages zur Seite nahm und ihn fragte, ob er Geldprobleme habe. Bist du knapp bei Kasse?. Armitage war zunächst verwirrt, bis Jackson erklärte, dass Orcrist online zum Verkauf stehe. Eigentlich habe Armitage das Schwert sicher verwahrt. Doch es wurde gestohlen und zum Verkauf angeboten. Er musste die Polizei einschalten, um das Schwert zurückzubekommen. Glücklicherweise bekam er es zurück.

Was macht der Schauspieler jetzt? Viele Jahre sind seit dem Ende der „Hobbit“-Trilogie vergangen, doch immer mal wieder taucht die eine oder andere Anekdote auf. Richard Armitages nächste große Rolle ist in „The Boy in the Woods“, einem historischen Drama über einen Jungen, der während des Zweiten Weltkriegs in den Wäldern Polens ums Überleben kämpft. Wusstet ihr eigentlich das schon über Herr der Ringe? Eines der epischsten Bilder im „Herr der Ringe“-Film war kein Make-up, sondern echt

Ich hätte nie gedacht, wie viel angenehmer ein kabelloser Staubsauger ist – Schnappt euch jetzt ein Top-Modell von Dyson im Angebot

Das Modell ist das Leichteste im Sortiment von Dyson und verfügt über massenhaft praktische Features.

Es gibt einen guten Grund, weshalb das Wort “Arbeit” in “Hausarbeit” steckt. So richtig Spaß macht das Saubermachen nur selten. Der Dyson V12 Detect Slim Absolute kommt immerhin nah dran und sorgt zudem dafür, dass ihr schnell damit fertig seid.

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Bei MediaMarkt sind gerade verschiedene Produkte anlässlich der Fußball-Europameisterschaft in diesem Sommer im Angebot. Dazu gehört eben euch der V12 Detect Slim Absolute von Dyson. Der kabellose Staubsauger kostet regulär 699€. Aktuell ist er allerdings schon für nur 499€ zu haben. Ihr spart also satte 200€, die ihr beispielsweise in zwei Deutschlandtrikots investieren könnt!

Das macht die Staubsauger von Dyson so praktisch

Natürlich stellt Dyson auch “klassische” Staubsauger her, besonders interessant und beliebt sind aber die kabellosen Modelle. Diese funktionieren mit einem eingebauten Akku, der über eine Ladevorrichtung an der Wand aufgeladen werden kann. Die Vorteile davon sind klar:

  • Hohe Flexibilität: Durch den Akku seid ihr nicht mehr an die Länge des Kabels oder die Positionierung von Steckdosen angewiesen. So könnt ihr auch entspannt euer Auto aussaugen.
  • Sehr praktisch: Ein Stilsauger ist deutlich schneller hervorgeholt, wenn es nur um einen kleinen Bereich geht. Nach dem Essen kurz unter dem Tisch saugen wird so ganz schnell zur Routine.
  • In jede Ecke: Ein weiterer Vorteil ist, dass solche Staubsauger oft deutlich leichter und kompakter sind. So lässt es sich auch problemlos auf Schränken oder in schwer erreichbaren Ecken saugen.
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Durch das clevere Design kommt ihr ganz bequem in jede Ecke.

Natürlich ist Staubsauger nicht gleich Staubsauger und so macht auch der Dyson V12 Detect Slim Absolute einiges anders als andere Modelle. Hier die wichtigsten Fakten:

  • Besonders leicht: Mit nur 2,2kg handelt es sich hier um Dysons leichtesten kabellosen Staubsauger.
  • Gut ausgestattet: Der V12 Detect Slim Absolute wird mit fünf verschiedenen Düsen geliefert, sodass ihr wirklich für alles gewappnet seid.
  • Starke Ausdauer: Bis zu 60 Stunden höchste Saugkraft verspricht der Sauger von Dyson. Ob das für eure Villa ausreicht?
Zum Angebot bei MediaMarkt

Noch mehr spannende Produktvorstellungen und Angebot findet ihr in unserer Übersicht, wo wir euch jeden Tag die besten Schnäppchen und aktuelle Neuerscheinungen vorstellen. Schaut doch mal rein!

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Tech-Youtuber schimpft über Kundenservice – Bekommt unzählige Antworten von Zuschauern mit gleichem Problem

Gamers Nexus gehört zu den bekanntesten Tech-YouTubern. Kürzlich schimpfte er über den schlechten Kundensupport von Hersteller ASUS. Wenig später bekommt er tausende E-Mails von Zuschauern, die die gleichen Schwierigkeiten haben.

Gamers Nexus wollte ein ROG Ally wegen eines defekten Joysticks einschicken. Der Kundensupport wollte stattdessen das Display des Geräts austauschen und verlangte dafür rund 200 US-Dollar.

Steve Burke, der Chef von Gamers Nexus, fühlte sich vom Kundenservice hintergangen und hakte bei der Sache nach. Am Ende zeigte er sich sichtlich unzufrieden und erklärte selbst am Ende des Videos, „Der Garantie-Service von Asus ist absoluter Müll nach unserer Erfahrung.“

Jetzt hat Gamers Nexus auf Twitter erklärt, dass er von Zuschauern tausende Mails erhalten hat. Das sind so viele, dass er sie nicht alle lesen kann.

Hohe Resonanz von Zuschauern auf das Video von Gamers Nexus

Das schreibt Gamers Nexus auf Twitter: Auf Twitter/X hat sich der Tech-YouTube-Kanal gemeldet. Hier schreibt er, dass sie derzeit ohne Unterbrechung E-Mails von Zuschauern erhalten, die ebenfalls von den gleichen Problemen betroffen sind. Gamers Nexus schreibt dazu, dass die Probleme dann kein „Zufall“ mehr sein können, wenn so viele betroffen sein sollten:

Wir erhalten Non-Stop E-Mails von Zuschauern über den schlechten Kundensupport von ASUS. Es ist unglaublich, wie normal diese Vorgehensweise zu sein scheint. Das erinnert mich an die Flut von E-Mails über Newegg vor ein paar Jahren.

Es ist physisch unmöglich, ale E-Mails zu lesen, doch bei all den E-Mails über Supportprobleme, scheint es nicht nur ein „Zufall“ oder „Missverständnis“ zu sein, wie ASUS hier vorgeht.

Wenn jemand eine Zeitmaschine oder einen Quantum-Hack hat, um die Zeit zu dehnen, dann könnten wir alle E-Mails über die Albträume mit dem ASUS-Support lesen.

Ein Nutzer auf reddit erklärt, dass es schon tausende Mails sein müssen, wenn es das Team von Gamers Nexus nicht schafft, sämtliche E-Mails zu lesen. Bei Hunderten oder sogar tausenden Zusendungen von Zuschauern ist das erst einmal kein gutes Zeugnis für den Kundensupport des Herstellers.

ASUS hat mittlerweile reagiert und erklärt, wie man weitermachen möchte

ASUS hat auf die Vorwürfe reagiert: ASUS erklärte gegenüber Gamers Nexus, dass man den Problemen auf den Grund gehen wolle. So hat die Firma ausdrücklich erklärt, dass sie Garantien im Zusammenhang mit den jüngsten Problemen mit AMD-7000-Chips, einschließlich AMD Expo, Intel XMP-Profilen über das ursprünglich abgedeckte Maß hinaus anerkennen und abdecken werden.

Außerdem wolle man weitere Beschwerden untersuchen. Gamers Nexus erklärte aber bereits, dass man ASUS in Bezug auf Werbung und Zusammenarbeit jetzt als „persona non grata“ betrachten wolle. Also eine unerwünschte Person, mit der man nicht mehr zusammenarbeiten möchte.

Mehr zu Gamers Nexus: Der bekannte Tech-Kanal Gamers Nexus nimmt sich immer wieder Firmen und Hersteller vor und prüft verkaufte Hardware. Kürzlich zerlegte man einen Gaming-PC von Asmongolds PC-Firma: Asmongold ist nervös, als der bekannteste Tech-Experte den PC auseinandernimmt, den er für 2.000 Euro verkauft

Blizzard versucht mit neuem Patch das Goldproblem in Diablo 4 zu lösen – Aber es ist nicht so leicht

Seit Season 4 leiden die Spieler an Goldmangel in Diablo 4. Blizzard gab an, das Problem angehen zu wollen und unternimmt mit einem Patch einen ersten Versuch. Aber der löst nur einen kleinen Teil davon.

Am 14. Mai startete Season 4 in Diablo 4 und brachte nicht nur neuen Content mit, sondern auch die Erkenntnis: Alles ist irgendwie teurer. Egal, ob es um das Aufwerten des Heiltrankes, das Endgame-Crafting oder um das Verbessern der Ausrüstung geht.

Auch MeinMMO-Redakteur- und Diablo-Experte Benedict Grothaus ist arm wie eine Kirchenmaus.

Auf X meldete sich Blizzard am 20. Mai mit einem Patch, der die Kosten eines Features in Diablo 4 senken soll. Aber das löst noch nicht das Goldproblem der Spielerinnen und Spieler im Kern.

Video starten
Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Handwerkstruhen kosten weniger Gold

Wie versucht Blizzard das Goldproblem zu lösen? Am 20. Mai meldete sich der Global Community Development Director Adam Fletcher auf X bei der Community. Dort schreibt er, dass das Team in Kürze einen Patch veröffentlichen werde, der die Goldkosten für Handwerkstruhen verringern soll.

Game Director Joseph Piepiora teilte den Beitrag auf X und fügte hinzu:

Während wir die Goldwirtschaft weiter überprüfen, gibt es eine Änderung, die wir sofort vornehmen wollten: Die Kosten für die Umwandlung von Mats für das Masterworking wurden jetzt drastisch gesenkt.

Warum ist die Lösung nicht so leicht? Zwar ist es so möglich, Materialien für das neue Endgame-Crafting „Masterworking“ (Vollendung) für weniger Gold umzuwandeln, allerdings bleibt der Rest in Diablo 4 genauso teuer. Sind die Mats erst einmal umgewandelt, braucht man immer noch Hunderttausende bis Millionen von Gold, um Items damit zu verbessern.

Die große Ingolith-Truhe bekommt ihr jetzt für 60.000 Gold.

Auch andere Features sind teuer. So kostet die Verbesserung des Heiltranks je nach Stufe mehrere Millionen Gold. Probiert man verschiedene Builds und wechselt zwischen den Items, benötigt man auch für die Verbesserung der Ausrüstung und die Verzauberung einzelner Items ziemlich viel Gold.

Was die Entwickler an dem Goldproblem grundsätzlich ändern und wann, bleibt abzuwarten. Am 17. Mai äußerte Adam Fletcher bereits auf X, es gebe „interne Gespräche über Gold und einige andere Dinge, die im Gange sind.“

Das „Masterworking“ ist das neue Endgame-Crafting in Diablo 4. Es gibt insgesamt 12 Stufen, mit denen ihr eure Items verbessert. Das „Tempering“ (Härtung) ist die zweite neue Form des Craftings, die ihr schon früher nutzen könnt, da sie schlichtweg günstiger ist.

Allerdings rennen viele Spielerinnen und Spieler als Erstes zum Okkultisten, wenn sie ein starkes Item finden. Dort würfeln sie einen der Stats neu oder prägen ein legendäres Affix ein, damit das Item in den Build passt. Beides kostet aber richtig viel Gold. Deshalb solltet ihr euch beim Crafting eine andere Reihenfolge angewöhnen: Diablo 4: Ein dummer Fehler kann euch viele Millionen Gold kosten – Und ein perfektes Item