Die besten Konter gegen Masskito in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Raids besiegen.
Was ist Masskito für ein Pokémon? Masskito ist eine Ultrabestie und gehört zu den Typen Käfer und Kampf. Es existiert seit der 7. Spielgeneration.
Wann kommt Masskito? Ihr findet es im Rahmen des Events Besuch aus der Ultradimension am 12. Juli 2024 in den 5er-Raids von Pokémon GO. Im Anschluss wird es auch beim globalen GO Fest vom 13. und 14. Juli in den Raids auftauchen. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Masskito und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Masskito besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
Crypto-Rayquaza mit Luftschnitt und Zrnitstürmer
Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
Crypto-Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
Crypto-Staraptor mit Windstoß und Fliegen
Crypto-Brutalanda mit Feuerzahn und Fliegen
Crypto-Ho-Oh mit Kraftreserve und Sturzflug
Mega-Tauboss mit Windstoß und Sturzflug
Yveltal mit Windstoß und Unheilsschwingen
Mega-Brutalanda mit Feuerzahn und Fliegen
Cupidos mit Feenbrise und Fliegen
Crypto-Kramshef mit Pikser und Himmelsfeger
Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
Crypto-Fasasnob mit Luftschnitt und Himmelsfeger
Crypto-Zapdos mit Donnerschock und Bohrschnabel
Crypto-Lugia mit Sondersensor und Luftstoß+
Staraptor mit Windstoß und Fliegen
Boreos (Tiergeistform) mit Windstoß und Polarorkan
Mega-Glurak-Y mit Luftschnitt und Lohekanonade
Brutalanda mit Feuerzahn und Fliegen
Schwächen von Masskito: Das Pokémon gehört zu den Typen Käfer und Kampf und ist damit vor allem anfällig gegen Flug. Feuer, Psycho und Fee. Flug-Pokémon und Flug-Angriffe verursachen an diesem Boss richtig viel Schaden. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Masskito zu besiegen.
Gibt es Shiny Masskito? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Exemplar begegnen. Ihr erkennt es an seinem roten und neongrünen Körper.
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss zu zweit besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
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Die besten Konter gegen Voltriant in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr den Boss in Raids besiegen.
Was ist Voltriant für ein Pokémon? Voltriant ist eine Ultrabestie und gehört zum Typ Elektro. Es existiert seit der 7. Spielgeneration.
Wann kommt Voltriant? Voltriant lässt sich im Rahmen des Events Besuch aus der Ultradimension am 12. Juli 2024 in den 5er-Raids von Pokémon GO finden. Im Anschluss wird es auch beim globalen GO Fest vom 13. und 14. Juli in den Raids auftauchen. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Voltriant und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).
Voltriant besiegen im Raid – Mit diesen Kontern
Proto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Crypto-Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Crypto-Stalobor mit Lehmschelle und Brandsand
Mega-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Crypto-Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Crypto-Mamutel mit Lehmschelle und Pferdestärke
Demeteros (Tiergeistform) mit Lehmschuss und Wüstenorkan
Groudon mit Lehmschuss und Abgrundsklinge
Stalobor mit Lehmschelle und Brandsand
Mamutel mit Lehmschelle und Pferdestärke
Crypto-Donphan mit Lehmschelle und Erdkräfte
Knakrack mit Lehmschuss und Erdkräfte
Mega-Sumpex mit Lehmschuss und Erdbeben
Crypto-Regigigas mit Kraftreserve und Gigastoß
Rihornior mit Lehmschelle und Erdbeben
Crypto-Mewtu mit Psychoklinge und Psychostoß
Demeteros mit Lehmschuss und Erdkräfte
Mega-Rayquaza mit Drachenrute und Breitseite
Crypto-Entei mit Feuerzahn und Brandsand
Mega-Skaraborn mit Konter und Erdbeben
Schwächen von Voltriant: Das Pokémon gehört zum Typ Elektro und ist damit vor allem anfällig gegen Boden. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Voltriant zu besiegen.
Gibt es Shiny Voltriant? Ja, mit etwas Glück könnt ihr einem schillernden Voltriant begegnen. Es hat einen blauen Körper.
Wie viele Trainer benötigt man? Mit den besten Kontern auf hohem Level kann man den Boss zu zweit oder zu dritt besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen. Um die Raids schnell zu schaffen, bieten sich Gruppen mit vielen Teilnehmern an.
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Das Leveling in Elden Ring ist sehr flexibel, die meisten Fehler können im Laufe des Spiels auch einfach korrigiert werden können. Dennoch gibt es ein paar wichtige Dinge zu beachten, die schlimmstenfalls euren Charakter ruinieren können. MeinMMO sagt euch deshalb alles, was ihr wissen müsst.
Update, 08. Juli 2024: Dr Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
In diesem Artikel erklären wir euch alles, was ihr über das Leveln in Elden Ring wissen müsst. Wir fangen an bei den Grundlagen der Menüs und gehen auch in die Feinheiten von Dingen, die ihr für das Endgame beachten solltet.
Dieser Guide hat dementsprechend diese Struktur. Klickt auf die Überschrift, um zum passenden Teil des Textes zu kommen:
Elden Ring: Wie und wo Leveln? – Aufleveln freischalten und nutzen
Wie funktioniert das Leveln in Elden Ring? Um in Elden Ring leveln zu können, braucht es nur 3 Voraussetzungen:
Die Aufstufen-Option muss freigeschaltet sein.
Ihr braucht ausreichend Runen, um ein Level aufzusteigen.
Ihr müsst an einem Ort der Gnade sein.
Wir erklären euch hier jeweils, was ihr dabei beachten müsst.
So schaltet ihr das Aufleveln frei: Um das Aufstufen-Menü freizuschalten, müsst ihr einmal mit Melina gesprochen haben. Das passiert automatisch, wenn ihr am dritten Ort der Gnade (den gelb-leuchtenden Speicherpunkten im Spiel) in der Open-World rastet. So bekommt ihr übrigens auch das Pferd.
Für die meisten neuen Spieler passiert das, wenn sie den vorhergesehenen Hauptpfad nach dem Tutorial-Dungeon folgen. Das sieht auf der Karte so aus:
Das ist der häufigste und direkteste Weg, die nötigen 3 Orte der Gnade zu finden.
Es ist allerdings egal, welche Orte der Gnade es tatsächlich sind und in welcher Reihenfolge. Beim 3. Ort der Gnade, an dem ihr rastet, wird für euch die Option freigeschaltet.
Wo levele ich auf? Sobald ihr die Option über Melina freigeschaltet habt, könnt ihr an jedem Ort der Gnade im Spiel aufleveln. Aber keine Sorge: Selbst, wenn es später in der Story so klingt, als ob ihr die Auflevel-Funktion verliert, ist das nie der Fall!
Wenn ihr an einem Ort der Gnade rastet, wählt die Option „Stufenaufstieg“. Somit gelangt ihr in das Menü, in dem ihr leveln könnt.
Der Menüpunkt an einem Ort der GnadeDie in-game Erklärung zum AuflevelnEin Überblick über das Stufenaufstieg-Menü
In der linken oberen Ecke vom Menü (der blaue Kasten in unserem Screenshot) seht ihr, wie viele Runen ihr habt und wie viele ihr benötigt. Solange ihr ausreichend Runen habt, könnt ihr jetzt euer Wunsch-Attribut aufleveln. Wählt hierfür das passende Attribut raus und drückt mit dem Steuerkreuz (Controller) beziehungsweise der Pfeiltaste (Tastatur) nach rechts.
Das bedeuten alle Attribute:
Vigor (Kraft): Vitalität beeinflusst eure Lebenspunkte und wirkt sich auf die Feuerresistenz und die Giftimmunität aus. Mind (Geist):Der Verstand beeinflusst die FP (Mana) und die fokusbezogene Resistenz. Wichtig für Magie- und Zauberei-Builds. Endurance (Kondition):Erhöht die Ausdauer eures Charakters und erhöht zudem die physische Verteidigung. Besonders für Nahkämpfer wichtig, da Ausdauer das Ausweichen und Blocken ermöglicht. Strength (Stärke):Ist erforderlich, um schwere Waffen zu führen. Sie erhöht auch die Angriffskraft von Waffen mit Stärkeskalierung. Dexterity (Geschick):Ist erforderlich, um fortgeschrittene Waffen zu führen. Außerdem erhöht sie die Angriffskraft von Waffen, die mit Beweglichkeit skalieren. Verkürzt die Wirkzeit von Zaubern, mildert Sturzschäden und macht es schwieriger, vom Pferd zu stürzen. Intelligence (Weisheit): Erhöht die Zauberkraft von Intelligenz-skalierenden Zaubern und verbessert die Magieresistenz. Erhöht auch, wie oft ihr Zauber nutzen könnt. Faith (Glaube): Ist erforderlich, um Beschwörungen durchzuführen. Es verstärkt auch Beschwörungen, die mit dem Glauben skalieren. Arcane (Arkanenergie):Wirkt sich auf Todesresistenz und bestimmte Zaubersprüche und Beschwörungen aus.
Jetzt sollte die Zahl blau angezeigt werden und ihr könnt genau erkennen, wie die Aufstufung des Attributs eure Statistiken allgemein beeinflusst. Wenn ihr dazu noch „Hilfe“ aktiviert (den richtigen Knopf dafür könnt ihr links unten am Bildschirmrand erkennen) sagt euch das Spiel auch, was welche Statistik im Detail bedeutet.
Elden Ring: Was Leveln? – Attribute, Waffen-Skalierung, Build bauen
Um richtig zu entscheiden, welche Attribute ihr wie leveln solltet, gibt es ein paar Kniffe. So ihr auch einfach einen Build bauen.
So baut ihr einen eigenen Build: Zunächst solltet ihr entscheiden, ob ihr lieber ein Nahkämpfer sein, mit Magie auf Distanz bleiben, oder einen Hybrid aus beidem spielen wollt.
Diese Wahl muss nicht aus voller Überzeugung getroffen werden, denn sie ist nicht final. Denn mit der Umskill-Funktion könnt ihr eure Attribute frei wieder neu verteilen. Allerdings könnt ihr so nicht euer Level reduzieren und niedrigere Werte haben als die, mit der eure Klasse startet.
An erster Stelle sollte immer euer Kraftattribut stehen. Ihr solltet immer genug Lebenspunkte (LP) haben, um nicht mit nur einem üblichen Schlag eines Bosses getötet zu werden.
Der Konditions-Wert ist ebenfalls wichtig, und sollte möglichst schnell zwischen 15 und 25 Punkten liegen – je nach eigenem Bedarf und Spielstil könnt ihr das erhöhen, bis ihr ausreichend agil seid und das gewünschte Rüstungsset tragen könnt, ohne langsamer zu rollen.
Sucht euch eine oder mehrere Waffen aus, die ihr nutzen wollt. Unsere komplette Waffen-Tier-Liste hilft euch bei der Entscheidung.
Sobald ihr wisst, welche Waffe ihr nutzen wollt, sollten eure Werte gut genug sein, dass ihr die nötigen Attribute der Waffe vorweisen könnt (s. der grüne Kasten in dem unteren Bild).
Investiert anschließend in die Attribute, die euer Build braucht.
Wollt ihr auf wendige Katanas und Krummschwerter setzen? Dann solltet ihr primär auf Geschick setzen.
Wenn ihr lieber auf wuchtige Großäxte und Keulen setzen wollt, ist Stärke die richtige Wahl.
Wenn ihr möglichst viele Waffen im Spiel nutzen und ausprobieren wollt, lohnt es sich, gleichermaßen auf Stärke und Geschick zu setzen. Denn die meisten Waffen nutzen entweder eine oder beide dieser Attribute.
Sehr wichtig bei eurer Attributverteilung sind ist die Skalierung und die benötigten Attribute, ohne die ihr die Waffe nicht mit ihrem vollen Potenzial nutzen könnt.
Mit dem blauen Kasten haben wir die Attributsskalierung markiert, mit dem grünen Kasten die benötigten Attributlevel.
Das ist die Attributsskalierung: Jede Waffe startet mit einer Basischaden, der sich von Waffe zu Waffe unterscheidet. Zusätzlich aber erhöht sich der Schaden mit den Attributen, die ihr habt. Wie viel Extra-Schaden ihr pro Attribut bekommt, hängt mit der Attributsskalierung der Waffe zusammen.
Je besser die Skalierung in einem Attribut, desto mehr Extraschaden bekommt die Waffe per Punkt in dem Attribut.
Die Stärke der Skalierung erkennt ihr an dem Buchstaben. Die entsprechen folgender Hierarchie, wobei E die schlechteste und S die beste Skalierung ist: E < D < C < B < A < S
Mit Kriegsasche könnt ihr die Waffen-Affinität und damit die Skalierung der Waffen ändern. Das gilt nur für Waffen, die auch eine Kriegsasche verwenden können. Das sind die meisten Kampfwerkzeuge, die Standard-Schmiedesteine für ihre Upgrades verwenden.
So sieht das an dem konkreten Beispiel der Blutigen Helix aus, welche in dem Beispielbild oben verwendet wird. Diese Waffe hat mit dem Upgrade-Level +10 folgende Skalierung:
Stärke: E
Geschick: C
Arkanenergie: B
Mit den anderen Attributen skaliert die Waffe nicht.
Das bedeutet, dass die Waffe mit besserem Stärke-Attribut sich kaum verbessert, wohingegen sie deutlich mehr von höherer Arkanenergie profitiert. Verbesserungen in Geschick sind schlechter als Verbesserungen in Arkan, aber bedeutungsvoller als mehr Punkte in Stärke.
Das heißt, dass jeder investierte Punkt in Arkanenergie mit dieser Waffe mehr den Schaden der Blutigen Helix verbessert, als jede andere Attributsverbesserung.
Allerdings bedeutet das nicht, dass ihr endlos viele Punkte in Arkanenergie investieren solltet und Stärke und Geschick ignorieren könnt. Denn Elden Ring nutzt ein sogenanntes “Soft Cap”-System mit jedem Attribut.
Elden Ring: Wie weit leveln? – Max Level, Meta-Level, Soft Caps
Was sind Soft Caps? In FromSoftware-Spielen könnt ihr zwar quasi endlos leveln, aber es gibt einen Haken: Die Soft Caps.
Anfangs gibt euch ein weiterer Punkt in einem Attribut immer gleich starke Verbesserungen pro Level. Doch ab einem gewissen Punkt nimmt dieser Zuwachs ab – der BWL-Student würde das “abnehmende Ertragszuwächse” nennen.
Die meisten Attribute haben mehrere Schwellen, an denen die proportionalen Zuwächse pro höherem Level jeweils niedriger werten. Diese Schwellen nennen sich Soft Caps. Versucht also immer, bei der Attributsverteilung auf diese Soft Caps zu achten.
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Bei jedem Soft Cap verstärkt ihr euch jeweils weniger pro investiertem Punkt. Um das mit wahllos gewählten Beispielzahlen zu verdeutlichen, wobei unser Beispiel-Attribut die Soft Caps 20 / 55 / 80 hat:
Attributs-Stufe 0 – 20 (vor Soft Cap 1): +5 pro Stufe
Attributs-Stufe 20 – 55 (nach Soft Cap 1): + 4 pro Stufe.
Attributs-Stufe 55 – 80 (nach Soft Cap 2): + 3 pro Stufe.
Attributs-Stufe 80 – 99 (nach Soft Cap 3): + 1 pro Stufe.
Die hier gewählten Zahlen sind beispielhaft gewählt, um das Prinzip aufzuzeigen – die genauen Verbesserungen hängen vom Attribut, dem Basiswert und der Skalierung ab. Bei Bedarf könnt ihr euch in einem reddit-Thread auch noch einmal grafisch vor die Augen führen, wie die Soft Caps funktionieren.
Wie finde ich das richtige Soft Cap? Das richtige Soft Cap hängt von eurem gewünschten Build und der Waffenwahl ab. Wenn ihr beispielsweise primär auf eine Waffe mit S-Skalierung in Stärke setzt und nur zur Unterstützung Geschick levelt, wäre es schlau, Stärke auf 80 zu bringen und Geschick auf 20.
Wenn eurer gewünschtes Build aber gleichermaßen auf Stärke und Geschick setzt, sind 55 bei beiden Werten die richtige Wahl. Den höchsten Soft Cap zu überschreiten, lohnt sich dabei eigentlich nie.
Ein einfacher Weg zu testen, wie ihr eure Attribute am besten verteilt, ist das Umskill-Menü bei Rennala. Ihr könnt mit den skalierungsrelevanten Attributen im Wiedergeburtsmenü herumspielen, bis ihr eine gute Balance aus Werten erreicht. Wenn ihr die Wiedergeburt abbrecht, verliert ihr auch keine wertvolle Larventräne.
Das Bild hier zeigt etwa, wie sich meine Charakter-Werte mit einer Variation vom starken Blood-Build ändern würden, wenn wir mit Geschick ans Soft Cap gehen, statt mit Arkanenergie. Unsere Hauptwaffe R 1 verschlechtert sich um 4 Punkte, die Alternativwaffe in Slot R 2 hingegen wird um 6 Angriffskraft besser:
Spielt im Wiedergeburts-Menü mit den relevanten Zahlen herum, bis ihr eine zufriedenstellende Balance eurer Werte erreicht.
Mit der Methode könnt ihr bis zu 6 Waffen ausrüsten (3 pro Hand) und beobachten, welche Werte eure Angriffskraft wie verändern. Das hilft euch dabei, einfach die richtige Entscheidung zu treffen.
Was ist das Max Level? Das maximale Level in Elden Ring ist 713. Dieses erreicht ihr, wenn ihr jedes Attribut auf Level 99 bringt. Die Runen-Kosten werden mit den höheren Leveln zwar horrend hoch, aber mit dem richtigen Farming-Trick könnt ihr das theoretisch schaffen.
Doch es gibt neben dem Zeitinvestment einen weiteren wichtigen Grund, warum ihr das nicht tun solltet: das Meta Level.
Was ist das Meta-Level? Das Meta-Level ist keine feste Größe im Spiel. Stattdessen ist es ein Level, auf das sich die Community verständigt hat.
Denn egal, ob für Koop oder PvP: das Matchmaking in Elden Ring sucht Leute, die ungefähr dasselbe Level haben wie ihr. Die genaue Spanne unterscheidet sich je nach Level: Beispielsweise bei Level 50 findet ihr Spieler zwischen Level 35 und 65, bei Level 100 Spieler von Level 80 bis 120.
Damit die Fans von Elden Ring ausreichend Spieler finden, mit denen sie den Multiplayer erleben können, verständigen sie sich in den größten Foren auf ein sogenanntes Meta-Level. Jeder, der beim Multiplayer ernsthaft und langfristig mitmachen will, sollte seinen Charakter auf diesem Level haben.
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Was das Meta-Level in Elden Ring ist, wird aktuell aber noch heiß diskutiert. Die Community ist momentan insbesondere gespalten zwischen Fans von Level 150 und denen, die sich für Level 125 aussprechen.
Stand jetzt fahrt ihr mit beiden Meta-Leveln gut. Tendenziell scheint die Community mehr für Level 150 zu sein. Wer ganz sicher gehen will, sollte bei Level 125 stoppen. Wenn ihr allerdings ohnehin kein Interesse am Multiplayer habt, könnt ihr das auch getrost ignorieren.
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Die „unangebrachte“ Nutzung von Charakteren des Videospiel-Entwicklers Nintendo könnte bald ein Ende haben. Denn der Präsident von Nintendo wurde bei einer Investorenkonferenz darauf angesprochen, wie er es findet, dass die Marke Nintendo so „unangemessen“ genutzt werde.
Das war die Frage: Auf der 84. jährlichen Investorenkonferenz von Nintendo wurde als 15. Frage in der offenen Fragerunde der Anteilseigner eine Frage zur unangemessenen Darstellung von Nintendo-Figuren gestellt (via nintendo):
Ich verstehe, dass Nintendo sich als ein Unternehmen sieht, das Lächeln auf die Gesichter aller Menschen zaubern will, die es berührt. Leider stoße ich in den sozialen Medien manchmal auf Fälle, in denen Nintendo IP und Spiele in unangemessener Weise verwendet werden. Ich bin der Meinung, dass diese Art von Verhalten das Risiko birgt, den Wert des geistigen Eigentums von Nintendo zu schädigen, und ich würde gerne wissen, wie Sie mit solchen Fällen umgehen.
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Nintendo hat The Legend of Zelda: Echoes of Wisdom vorgestellt
Präsident von Nintendo kündigt angemessene Maßnahmen ein
Das war die Antwort des Präsidenten: Der Chef sagte, er wolle gar nicht auf einzelne Fälle eingehen, aber gegen so ein Verhalten müssten „angemessene Maßnahmen eingeleitet werden“.
Man lege Wert auf ein Umfeld, in dem jeder die Spiele genießen kann. Daher werde man „jede Anstrengung“ unternehmen, um gegen das vorzugehen, was Leuten unangenehm sein sollte. Und das nicht nur bei Spielen, sondern bei allem, was Nintendo angeht.
Unangemessene Inhalte zu Nintendo sind manchmal genial
Was meint man damit? Mit unangemessenen Inhalten sind eindeutig sexuell freizügige Versionen von Nintendo-Spielfiguren gemeint, die sich auf Social Media finden lassen, sogenannte Fan Fiction.
Im schlimmsten Fall könnte sogar ein mittlerweile 10 Jahre alten Videos von „Egoraptor“ gemeint sein.
In dem Video “Luigi’s Ballad” besingt Luigi seine Liebe zu Prinzessin Peach. Was erstmal nett und harmlos klingt, bis sein Bruder Mario auf den Plan tritt.
Der kann nicht an sich halten und lässt eine zweideutige Bemerkung nach der anderen los, was er mit der Prinzessinnen anstellen möchte. Der Klempner gibt im Video mit seiner “heißen Salami” und dem “Mega-Mushroom” an und Peach muss überlegen, auf welchem Schnurrbart sie reiten will.
Am Ende, so viel sei verraten, entscheidet sie sich für keinen der beiden Brüder.
Ob das Video mit einer “unangemessenen Verwendung von Nintendo-IPs gemeint war?”
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Durch die Amazon-Serie ist das apokalyptische Setting von Fallout im Jahr 2024 wieder angesagt. Das eigentliche Spiel “Fallout 1” entstand aber 1997 bei Interplay. Der damalige Lead-Designer Tim Cain spricht jetzt darüber, wie viele Atomschutzbunker, die Vaults, in der Welt von Fallout vorgesehen waren und wie viele umgesetzt wurden.
Das sagt Cain zu der Anzahl der Vaults in Fallout: In einem Vlog spricht der Rollenspiel-Designer über die Zahl der Vaults in Fallout. Das sind die Bunker, in denen die US-Amerikaner fliehen sollten, um den Fallout nach der Atom-Katastrophe auszusitzen. Wobei in einigen Vaults schräge Experimente stattfanden.
Cain sagt aber, das sei nicht „Kanon“, sondern er sagte nur, wie er’s weiß:
Das Team rechnete mit 1.000 Vault Tec Vaults in den USA – das sei einfach eine ästhetische Zahl gewesen.
Der Künstler habe ihn gefragt, wie viele Ziffern man auf dem Rücken der Spielfiguren freihalten müsse und Cain habe 1.000 gesagt, damit man eine runde Zahl habe. Weil er Programmierer sei und beim Zählen mit „0“ anfange, reichten 3 Ziffern auf dem Rücken – also 0-999.
So einen „Vault 0“ gab es in Fallout Tactics – hier hatte Vault Tec so am Budget gespart, dass die KI eine Fehlfunktion hatte und mörderische Tendenzen entwickelte
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Vault Tec hat viel weniger Vaults gebaut, als sie eigentlich sollten
Also gibt es 1.000 Vaults in Fallout? Nein, das schränkt Cain gleich ein. Wären wirklich 1.000 Vaults gebaut worden, hätte man in Fallout 1 und 2, die ganz Kalifornien abdecken, etwa 20 Vaults sehen müssen, damit das statistisch einigermaßen hinkommt. In den Spielen waren insgesamt aber nur vier bis sechs Vaults zu sehen.
Cain sagt, dafür könnte es auch eine „Ingame-Erklärung“ geben. Vault Tec habe einfach keine 1.000 Vaults gebaut, nicht mal annähernd:
“Vault Tec hat weniger als die Hälfte, wahrscheinlich sogar weit weniger Vaults gebaut, als sie eigentlich sollten. Ich glaube, es sind weit weniger als tausend.“
Cain hält Vault Tec hier für eine typische Baufirma, die einen riesigen Auftrag von der Regierung bekommt, weil sie das günstigste Angebot abgibt, dann aber an der tatsächlichen Ausführung des Auftrags scheitert, weil sie an allen Ecken spart.
Es gibt Hinweise, dass nur etwa 120 Vaults in Fallout existieren
Wie PCGamer erklärt, gibt es in der TV_Show eine Karte, die 120 Vaults zeigt. Damit wären die Vaults im aktuelle Kanon von Fallout also tatsächlich so selten, wie Cain vermutet. Auch 1.000 Vaults hätten nicht annähernd gereicht, um die Bevölkerung der USA ausreichend zu schützen:
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Was war die höchste Nummer bei einem Vault, die man je sah? Laut einer Liste aller bekannten Vaults ist der Gewinner “Vault 118” in Fallout 4: For Harbor (via fandom).
Von den Vaults in Fallout geht eine morbide Faszination ab, denn die Einwohner dort haben nicht einfach nur die Zeit abgesessen, sondern an einigen der Vault-Bewohner wurden krude Experimente durchgeführt, die SF-Fans bis heute begeistern und die Fantasie anregen. Auch wenn man sicher in einer Vault lieber wäre als in anderen: Fallout hat eine „Vault 69“ und sie ist genau so schlimm wie ihr denkt
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Der Gaming-Laptop AORUS 17H von GIGABYTE ist unter anderem mit GeForce RTX 4080 echt stark ausgestattet und im Amazon-Angebot jetzt zum neuen Tiefstpreis zu haben.
GIGABYTEs AORUS 17H bekommt ihr bei Amazon gerade um 150 Euro reduziert und laut Vergleichsseiten gab es das Modell bisher noch nicht so günstig. Zudem handelt es sich um den derzeit günstigsten Gaming-Laptop mit RTX 4080 überhaupt. Das nächstbeste Angebot haben Computeruniverse und Cyberport.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Dank der mobilen RTX 4080 könnt ihr alle aktuellen Spiele in hohen Grafikeinstellungen flüssig zocken, wofür auch der Intel Core i7-13700H mit 14 CPU-Kernen nebst 16 GByte DDR5-Arbeitsspeicher und eine schnelle PCIe-4.0-SSD mit 1 TByte Speicherplatz und vorinstalliertem Windows 11 sorgen.
Neben guten Amazon-Bewertungen mit durchschnittlich 4,2 von 5 Sternen, hatte die englischsprachige Fachseite eTeknix den Laptop auf dem Prüfstand und mit einem Award für besonders hohe Performance ausgezeichnet.
Dieses Notebook ist ein absolutes Monster, das für die Bedürfnisse der meisten Leute und möglicherweise auch für ihren Geldbeutel völlig überdimensioniert ist.
Als Ersatz für einen Gaming-Desktop wird es seine Aufgabe erfüllen, aber nur für die wenigen Leute, die wirklich Flaggschiff-Gaming-Leistung und ein eSports-Erlebnis in einem tragbaren Paket brauchen.
[…] aber wenn Sie Gaming ernst nehmen, oder sogar professionell, gibt es nichts anderes, das dem nahe kommt und trotzdem in den Rucksack passt und mitgenommen werden kann.
Mit dabei sind aktuell eine günstige WQHD-Grafikkartenempfehlung von Nvidia und Amazons brandneue Fire TV Soundbar zum Einführungspreis. Außerdem bekommt ihr ein viel beachtetes Sci-Fi-Abenteuer um 77 Prozent reduziert und damit so günstig wie bisher noch nie.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Im Laufe des Animes von One Piece ist es zum Running Gag geworden, dass Ruffy die unterschiedlichsten Personen in seine Piratencrew eingeladen hat. Doch bei diesen acht Personen sind wir besonders froh, dass sie es nicht in die Strohhutbande geschafft haben.
Achtung, Spoiler: In dem Artikel gehen wir auf alle Mitglieder ein, die im aktuellen Mangakapitel ein Teil der Strohhutbande sind. Auch die Charaktere, die Ruffy für seine Strohhutbande haben wollte, sind bis in den Dressrosa-Arc verteilt.
Die Strohhutbande ist im Laufe der Zeit immer weitergewachsen. In der Zeit gab es nicht nur einen Schiffswechsel, sondern viele Mitglieder:
Das kann man allerdings nicht von allen Figuren behaupten, die Ruffy in seiner Mannschaft haben wollte. MeinMMO zeigt euch die acht kuriosesten Charaktere, die eine Einladung zum Beitritt in die Strohhutbande bekommen haben.
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Gimon
Erster Auftritt: Episode 18
Vermutlicher Aufenthaltsort: Insel der seltenen Tiere
Wer ist das? Gimon ist ein ehemaliger Pirat mit einer äußerst merkwürdigen Geschichte. Vor 20 Jahren landete er mit seiner Piratencrew auf der Insel der seltenen Tiere. Sie begaben sich auf die Suche nach einem Schatz, doch fanden nichts. Gimon fand kurz vor der Abreise eine Schatztruhe, fiel jedoch unglücklicherweise in sie hinein und steckt seitdem in der Truhe fest. Seine Piratenbande segelte davon, ohne seine Abwesenheit zu bemerken.
Er hat einen so guten Eindruck auf Ruffy gemacht, dass dieser ihn für seine Bande anheuern wollte. Leider lehnte Gimon ab, denn er wollte weiterhin als Beschützer für all die Tiere auf der Insel dienen. Mittlerweile hat er mit Sarfunkel sogar eine Kameradin, die – ihr werdet es nicht glauben – in einem Fass feststeckt.
Leider können die beiden nicht wie die anderen auf tollen Schiffen segeln, die euch MeinMMO im folgenden Video vorstellt:
Video starten
One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln
Würde er der Strohhutbande nützen? Dadurch, dass Gimon mit einem Großteil seines Körpers in einer Kiste feststeckt, wäre er weder im Kampf noch an Deck zu gebrauchen. Er könnte sich höchstens einige seiner Tiere mitbringen, die womöglich Wolle oder Milch als Ressourcen liefern könnten. Dann könnte sich Gimon liebevoll um sie kümmern, um seinen Beitrag zu leisten.
Abiz
Erster Auftritt: Episode 54
Vermutlicher Aufenthaltsort: Nest der Drachen
Wer ist das? Abiz ist ein kleines Mädchen, das sich für ihren Freund, den Milleniumsdrachen Ryu, einsetzte. Sie versuchte, ihn vor der Marine zu beschützen, doch sie wurde dabei gefangengenommen. Zu ihrem Glück wurde sie von der Strohhutbande gefunden, die sie und den Drachen zu Ryus letzter Ruhestätte bringen konnten.
Ruffy fragte sie nach all den Ereignissen, ob sie Mitglied seiner Bande werden wolle. Abiz lehnte ab, da sie lieber beim Nest der Drachen bleiben wolle und sie beschützen möchte. Deshalb winkte sie der Strohhutbande ein letztes Mal zu und verabschiedete sich von ihnen.
Würde sie der Strohhutbande nützen? Abiz ist ein kleines Kind, das im Kampf vermutlich nicht viel hätte ausrichten können. Das hat sie selbst auch erkannt: Als eine andere Person sie nach dem wahren Grund der Ablehnung fragte, antwortete sie, dass sie ihnen nur im Weg stehen würde. Ein etwa achtjähriges Kind hat damit ein besseres Urteilsvermögen als Monkey D. Ruffy.
Wanze
Erster Auftritt: Episode 257
Vermutlicher Aufenthaltsort: in einem Zug rund um Water 7
Wer ist das? Wanze ist ein Agent der CP7 und gleichzeitig ein Koch, der darauf spezialisiert ist, Ramengerichte zuzubereiten. Das Eklige: Er stellt die Ramen mit seinem eigenen Körper her, die fertigen Nudeln gewinnt er aus seiner Nase.
Er ist so verrückt nach Ramen, dass er sogar mit ihnen kämpft. Seine Obesssion für Ramen muss Ruffy so beeindruckt haben, dass er ihn in seine Mannschaft einladen wollte. Der Strohhutpirat scheint jedoch zu vergessen haben, dass Wanze zu den Feinden gehört. Er ist ein Geheimagent der Weltregierung und hätte wohl im Traum nicht daran gedacht, der Bande beizutreten.
Würde er der Strohhutbande nützen? Wanze wäre die perfekte Ergänzung für Sanji. Durch seinen Körper könnte er fertige Ramennudeln herstellen, die Sanji dann in leckeren Gerichten verarbeiten könnte. Allerdings wäre es hygienischer, die Nudeln nicht mit dem Körper einer Person herzustellen, weshalb die Strohhutbande auch ohne Wanze ganz gut auskommt.
Der Chef des MMORPGs The Elder Scrolls Online, Matt Firor, spricht über die Open World und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert hat. Das von vielen Rollenspiel-Fans hochverehrte The Elder Scrolls III: Morrowind würde so heute niemand mehr spielen, glaubt er. Das Spiel aus 2002 sei komplett aus der Zeit gefallen. Dabei sei es sein Lieblingsspiel, aber für so eine Open World fehle heutigen Spielern die Geduld.
Wer ist Matt Firor? Matt Firor ist einer der wichtigsten MMORPG-Entwickler überhaupt:
Er begann seine Karriere in den späten 80ern mit „MUDs“ den Vorläufern von MMORPGs
Von 1995 bis 2006 arbeitete er bei MMORPG-Entwickler Mythic und war hier federführend an Dark Age of Camelot beteiligt, ein bis heute legendäres MMORPG
Ab 2007 arbeitet er bei Zenimax, der Mutterfirma von Bethesda, an The Elder Scrolls Online, in dem sich zentrale Elemente von DAOC wiederfinden, das aber stark auf Skyrim macht. Er ist hier seit 17 Jahren der Boss
Video starten
The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Open Worlds waren früher ein mystischer Abenteuerplatz, heute sind sie nervig
Das ist jetzt sein Thema: Das Online-Magazin Rock, Paper, Shotgun hat einen Artikel darüber veröffentlicht, wie sich die Open World im Laufe der Jahre verändert hat. Die These des Artikels ist:
Früher waren Open World mystische Welten, in denen alles passieren konnte
Heute bestehe eine Open World aus einer Reihung von mühsamen Pflichtaufgaben, um die herum alles designet sei: Es fühle sich an, als trete man auf der Stelle
Das ist die Kritik an einer Open World, die der sogenannten Ubisoft”-Formel folgt: Die Welt ist mit sich wiederholenden Sammel-Aufgaben nach den immer gleichen Mustern gefüllt
Firor glaubt: Spieler wollen die ungeordnete Open World nicht mehr
Das sagt Firor: Firor ist der Ansicht, der Wandel der Open World sei Spielern geschuldet, die keine Geduld mehr für das Gefühl haben, sich in einer Open World verirrt zu haben.
Er nennt die Open World von Morrowind als Beispiel dafür, was Entwickler wie Bethesda nicht mehr machen können. The Elder Scrolls III: Morrowind erschien 2002 und galt damals als Meilenstein im Genre:
Wenn man das jetzt spielt – es gibt keinen Kompass, keine Karte, die Quests lauten buchstäblich ‘Geh zum dritten Baum auf der rechten Seite und geh 50 Schritte nach Westen.’
Und wenn man das jetzt machen würde, würde es niemand spielen. Nur sehr wenige Leute würden sie spielen. Jetzt muss man ihnen Hinweise und Anhaltspunkte geben, und niemand will sich wirklich so viel Zeit für die Problemlösung nehmen. Sie wollen sich die Geschichte erzählen lassen oder mit einem anderen Spieler oder mit einem NSC interagieren.
Spieler sind heute nicht mehr so hart drauf wie früher
Dabei erklärt Firor: Morrowind sei ein großartiges Spiel, eines seiner Lieblingsspiele, aber die Art, wie die Open World von Morrowind die Geschichte erzählt, sei nicht mehr zeitgemäß.
Heute seien Spieler nicht mehr so hart drauf wie früher, als nur hartgesottene Gaming-Fans einen PC oder die erste Konsolengeneration besaßen und so viel Zeit in einem Spiel verbringen wollten, wie überhaupt nur möglich.
Heute hätten Spieler so viele Optionen, wie sie ihre Zeit verbringen, dass man als Game-Designer sicherstellen muss, dass Spiele ihre Spieler rein ziehen, fesseln und Spaß machen:
Auf einem Feld herumzulaufen und zu versuchen, 50 Schritte von einem Baum entfernt zu messen, gehört nicht mehr dazu. Was irgendwie traurig ist, denn ich bin von der alten Schule.
Auch heute müsse man diese hartgesottenen Spieler noch unterstützen und ansprechen, aber eben auch ein großes Publikum im Auge behalten, das nur 20 Minuten hat, die es in einem Spiel verbringen will.
Ein Game-Designer müsse heute beide Gruppen als Zielpublikum ansprechen.
Das steckt dahinter: MMORPG-Spieler kennen diese Entwicklung auch. Heute sieht man es daran, dass Quest-NPCs in MMORPGs dicke Fragezeichen über dem Kopf haben und auf der Mini-Map markiert sind. Außerdem stehen sie bequem in Quest-Hubs, möglichst dicht beisammen.
Quests laufen meist so ab, dass man genau sieht und weiß, wo man hinlaufen muss und sogar die Mobs auf der Karte markiert sind.
Wenn eine Quest keine solchen Positionsanzeigen hat, sondern nur in Textform beschreibt, was der Spieler tun muss, kann man sicher sein, dass genau diese Quest ein viel gesuchtes Thema zum MMORPG ist und von Gaming-Seiten und YouTube-Kanälen mit genauen “So schafft ihr die geheime Quest”-Guides behandelt wird.
Einer der Weggefährten von Matt Firor bei DAOC und Mythic war damals in den 2000ern Mark Jacobs. Im Gegensatz zu Firor, der nach seiner Zeit bei Mythic zu einer großen Firma gewechselt ist und dort offenbar zufrieden ist, hat Jacobs nach einer schlechten Zeit bei EA mit der Spiele-Industrie gebrochen und versucht sein eigenes Ding zu machen: Legendärer Entwickler sagt: Sein neues MMORPG stand vor dem Aus, nun hat es ein Release-Datum
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Aktuell läuft der Steam Summer Sale und dort gibt es wieder einige Schnäppchen. Darunter auch einige Tipps für Fans der Pokémon-Spiele. Ein ganz besonderes kann euch MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes empfehlen, denn da hat er unzählige Stunden drin verbracht.
Um welches Spiel geht es?Digimon Story Cyber Sleuth ist ein klassisches JRPG im Digimon-Universum. Ihr spielt je nach Spiel einen Detektiv oder einen Hacker, der herausfinden muss, warum überall Digimon auftauchen.
Der Fokus vom Spiel liegt vor allem beim Fangen und Züchten der Digimon und genau das ist der Punkt, der mich so gefesselt hat.
Digimon Story Cyber Sleuth – Trailer zum JRPG im Stile von Persona und Pokémon
Ich fühle mich wie in Persona
Nicht nur visuell orientiert sich das Spiel an Persona, sondern auch in der Zuchtmechanik. Fangen wie in Pokémon, gibt es hier nicht, man kann sich Digimon laden, wenn man sie oft genug gesehen hat. Die verschiedenen Digimon können auch weiterentwickelt werden.
Das geschieht aber nicht immer nur nach Level. Die vielen Digimon haben dabei nicht nur eine mögliche Entwicklung, sondern mehrere, die auf den Stats der Digimon basieren. Wollt ihr euer Digimon in ein bestimmtes entwickeln, dann braucht es die richtigen Werte.
Genau dieser Aspekt hat mich stundenlang gefesselt. Wie in Persona wollte ich immer das stärkste (oder einfach coolste) Monster für meine Truppen haben. Um das zu erreichen, muss man die Digimon richtig züchten, zurückentwickeln und trainieren. Das war mit Musik oder einem Podcast eine richtig entspannende Erfahrung.
Dazu trägt auch das Gameplay bei, denn es ist ein sehr heruntergebrochenes JRPG-System. Es gibt Runden und jede Runde greift man mit drei Digimon an. Damit der Grind dabei nicht zu öde wird, gibt es einen Button, um alles zu beschleunigen. Dadurch war es oft eine schöne Entspannung am Abend, ein paar Digimon zu leveln und zu züchten.
Wer Fan von klassischen Anime-Tropes ist, wird sich in der Story und bei den Charakteren wohlfühlen. Nichts davon macht das Spiel besonders einzigartig, aber es ist der perfekte Komfort-Snack gewesen. Auch die Musik ist fantastisch und fügt sich in den Persona-Vibe rein.
Zugegebenermaßen sind die Dungeons recht öde, doch auch das empfand ich nie als Problem, denn die Dungeons waren meistens sehr kurz und mit dem richtigen Digimon kann man zufällige Encounter umgehen.
Das Spiel ist perfekt für Leute, die rundenbasierten Kämpfen nicht abgeneigt sind und für Spieler, die es lieben, ihr Team in solchen Spielen aufzubauen. Es ist einfach das perfekte Spiel, wenn man bei einem Podcast oder Video entspannen möchte.
Wie teuer ist das Spiel? Bis zum 11. Juli erhaltet ihr das Spiel auf Steam für 8 €. In dem Paket gibt es beide Cyber-Sleuth-Spiele, die euch auch nur mit der Hauptstory schon knapp 100 Stunden beschäftigen sollten. Wer tiefer mit den Spielen interagiert, schafft locker das Doppelte. Wer Fan von klassischen Rollenspielen ist, sollte hier reinschauen: Ein Rollenspiel auf Steam hat mich in 2 Wochen 100 Stunden lang völlig gefesselt
Laut einem Bericht ist ein Mobile-Port für das MMORPG Final Fantasy XIV in Entwicklung. Das soll auf einen Deal zwischen Square Enix und Tencent zurückgehen. Der chinesische Gaming-Riese hat bereits 2015 das PC-Spiel League of Legends als Vorlage für ein Mobile-Game verwendet und war damit extrem erfolgreich. Ein Top-MMORPG auf iOS und Android könnte die Industrie verändern: Final Fantasy XIV würde so endgültig WoW vom Thron stoßen, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann.
Woher stammen die Infos? Die Nachricht stammt aus dem Forum „exputer“ und hier von einem „glaubhaften Leaker“ namens Kurakasis:
Final Fantasy XIV Mobile sei aktuell in Entwicklung
Es entstünde als gemeinsames Projekt von Square Enix und Tencent
Das habe man von Quellen erfahren.
Video starten
Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Strategische Allianz wurde vor 6 Jahren geschlossen
So belegt man das Gerücht: Der Leaker führt an, die beiden Firmen, Square Enix und Tencent, hätten 2018 eine offizielle „strategische“ Allianz geschlossen. In einem Statement sprachen beide Firmen darüber, ein „weltweites Publikum zu erreichen“ (via square-enix).
2021 hatte der Präsident von Square Enix zudem bestätigt, dass einige Projekte unterwegs sind:
Wir sind in ständiger Kommunikation mit Tencent, und es gibt einige Projekte, die im Gange sind, aber ich werde mich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu Einzelheiten äußern, auch nicht zu den Ergebnissen der nächsten drei Jahre.
Im Februar 2024 wurde bekannt, dass Tencent einen Mobile-Port eines Titels von Square Enix zwar begonnen, aber eingestellt hat. Bei dem Port handelt es sich um Nier (via reuters).
Tencent hat schon ein Spiel auf Mobile gebracht, das eigentlich rein für PC war
Wie wahrscheinlich ist es, das Final Fantasy XIV für Mobile erscheint? Das Gerücht ist im Moment noch nicht bestätigt, aber es liegt durchaus im Bereich des Möglichen, weil es zu dem passt, was man über die Strategie und Ziel beider Firmen weiß.
Im Gegensatz zu WoW hat es Final Fantasy XIV schon riskiert auf „Nicht-PC“-Plattformen zu erscheinen. Das MMORPG ist seit vielen Jahren auf PlayStation und seit März 2024 auch auf Xbox verfügbar. Eine Tastatur und Maus sind zum Spielen des MMORPGs also nicht zwingend erforderlich.
Wie WoW galt auch League of Legends lange als Spiel, das man nur auf dem PC spielen kann und das Mobile nicht funktioniert. Das glaubte jedenfalls Riot Games. Doch Tencent braucht für den chinesischen Markt, der weitgehend aufs Handy setzt, unbedingt Mobile-Spiele und hat sich daher schon 2015 an einen Mobile-Klon von League of Legends gewagt, der als “Honor of King” ein riesiger Erfolg in China wurde. Mittlerweile hat auch Riot Games eingesehen, dass League of Legends auch ohne Maus und Tastatur gespielt werden kann, und selbst ein Mobile-LoL entwickelt.
Von daher scheint das Gerücht durchaus plausibel zu sein: Es passt jedenfalls perfekt zu Tencent und was von einer strategischen Partnerschaft von Tencent und Square Enix zu erwarten ist.
Mobile-Port könnte vor allem auf China und Südkorea abzielen
Das hieße es für das MMORPG-Genre: Mit einem Mobile-Port könnte Final Fantasy XIV neue Maßstäbe setzen. Hier könnte man neue Zielgruppe ansprechen, die man über Konsole und PC nicht erreichen kann.
Das wäre ein gewaltige potenzielle neue Spielerbasis und könnte das MMORPG auch bei den Spielerzahlen offiziell an die Nummer 1 setzen. Ein Mobile-MMORPG Final Fantasy XIV würde sich vor allem an den chinesischen und südkoreanischen Gaming-Markt richten, in dem Konsolen keine Rollen spielen und das Spielen von Coregames am Handy stark verbreitet ist.
Mobile-Gaming hat in Asien eine andere Kultur als bei uns, wo Mobile-Games oft als Casual-Spiele ähnlich wie Facebook-Games oder Browser-Games gesehen werden. In Südkorea hat NCSoft die erfolgreichsten PC-MMORPGs der Serie “Lineage” bereits als Mobile-Titel veröffentlicht und sich 2019 damit komplett saniert.
Das MMORPG-Genre hat in den Augen vieler seine Blütezeit hinter sich, doch gibt es nach wie vor große MMORPGs, die regelmäßig erweitert und noch immer begeistert gespielt werden. Dabei sind die MMORPGs schon lange nicht mehr nur auf den PC beschränkt, sondern kommen auch auf andere Plattformen: Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsolen: Die MeinMMO-Community hat gewählt
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Final Fantasy XIV hat seit der Erweiterung Shadowbringers richtig guten NPC-Support. Daher spiele ich die Story des Games am liebsten mit besagten NPCs. In Dawntrail kam nun aber ein NPC dazu, der unbedingt noch einmal zum Rollenlehrer muss.
Square Enix hat mit der Erweiterung Shadowbringers 2019 ein richtig cooles Feature eingeführt: Die Inhaltshelfer. Das System stellt dem Spieler für bestimmte Gruppeninhalte NPC-Kämpfer zur Seite, die statt echten Mitspielern mitgenommen werden können.
Das hat mehrere Vorteile: Zum aktuellen Release der Erweiterung Dawntrail zum Beispiel kann man als Spieler einer Damage-Dealer-Klasse die aktuell für diese Rollen sehr langen Content-Wartezeiten überspringen. Zum anderen kennen die NPC-Begleiter auch die Mechaniken, die einen erwarten. So kann man diese entspannt lernen.
Wer mitunter alles an NPCs in Dawntrail mit auf Abenteuertour geht, könnt ihr im Trailer sehen:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Und Story-Enthusiasten finden ihre Freude an den kleinen Dialogen und Screenshot-Möglichkeiten, die die NPCs so bieten. Es macht eben doch einen Unterschied, wenn im Chat statt GG oder Erstes Mal zum Beispiel der Charakter Alphinaud die wilde Flora und Fauna bestaunt.
Ich selbst spiele die Story von Final Fantasy XIV mittlerweile am liebsten mit den NPC-Begleitern. Zum einen für die Immersion und die Lore, die so mancher NPC von sich gibt. Zum anderen wegen der Wartezeiten.
Auch in Dawntrail gibt es natürlich wieder NPC-Unterstützung in Dungeons. Ganz frisch mit dabei ist jetzt auch Krile Baldesion als Piktomant. Die hat mir das Leben zuletzt allerdings extrem schwer gemacht.
NPCs versus Mitspieler: Darum zocke ich erstmal mit der KI
Vorne weg: Ich habe nichts gegen meine realen Mitspieler. Dungeons mit Freunden oder auch Fremden im Level-Roulett bringen mir immer wieder Freude. Man lernt neue Leute kennen, macht doofe Witze im Chat und als Dragoon gebe ich, nach meinem zu erwartenden Tod, meine Einschätzung zur Bodengestaltung der Arena ab.
Mit echten Mitspielern macht Final Fantasy XIV am allermeisten Spaß. Aber.
Wenn ich spiele, dann meistens nach einem langen Arbeitstag. Ich gehe also nicht super frisch in die Inhalte. Meist möchte ich dann nur entspannt mit möglichst netten Leuten ein bisschen zocken. Seien es Dungeons, (schwere) Prüfungen, Schatzkarten oder Verstecken spielen mit der Freien Gesellschaft.
Ich bin dann aber zumeist schon müde und geistig nicht mehr ganz auf der Höhe. Das führt dazu, dass ich mich bei Dungeon-Mechaniken vertue. Oder einen Gegner übersehe.
Wenn der Dragoon einmal tot am Boden liegt, ist das ja noch lustig. Aber wenn der Dragoon dauerhaft außer Gefecht ist und nichts beitragen kann, außer dummen Sprüchen? Dann macht das meinen Mitspielern keinen Spaß und mir ganz ehrlich auch nicht.
Neue Inhalte, deren Mechaniken ich noch nicht kenne, bestreite ich daher am Liebsten mit den NPCs. Wenn ich sterbe, starten wir einfach von vorne. Ich klaue so niemandem Lebenszeit und kann die Bosse in meinem Tempo lernen.
Nach dem ersten Clear traue ich mich dann auch meistens direkt mit echten Menschen in den Content. Die Übungen mit den NPCs geben mir dafür Selbstvertrauen und Erfahrung.
Die Programmierung der NPCs in Final Fantasy XIV lässt eigentlich nichts zu wünschen übrig: Die Tanks tanken, die Heiler heilen und die Angreifer greifen an.
In Dawntrail speziell gib es jetzt einen neuen NPC-Kämpfer, den ihr mit in Dungeons nehmen könnt: Krile Baldesion. Die Lalafell ist seit der Erweiterung Heavensward ein Mitglied der Kern-NPCs rund um den Spielercharakter. Aber erst mit der neuen Erweiterung spielt sie a) eine tragendere Rolle und bekommt b) eine eigene Klasse: Den Piktomanten.
Weil ich keine Zeit und Energie habe, NPC-Kämpfer zwischen den Erweiterungen hoch zu leveln (das dauert teilweise auch richtig lange), gehe ich in die Dawntrail-Dungeons mit den dort verfügbaren Charakteren.
Mit dabei ist aktuell auch immer Krile. Und meine Güte… Krile würde ich gerne zurück zum Klassentrainer schicken.
Krile hat bisher eine eher zurückhaltende, organisatorische Rolle eingenommen. Ab Dawntrail mischt sie aber auch im Kampf mit.
Sie spielt ihre Klasse gut. Macht adäquaten Schaden. Dennoch hat sie es in einem Dungeon mehrfach geschafft, die ganze Gruppe zu wipen. Ich habe zuerst gar nicht gemerkt, was passiert. Eigentlich ging es um eine ganz einfache Ausweichmechanik.
Die ersten zwei Auslöser dieser Mechanik waren auch ein Kinderspiel für uns. Doch beim dritten Mal, als der Boss nur noch 10% Leben hatte, starb mein Charakter und ich musste von vorne beginnen. Und das passierte nicht nur einmal. Erst beim dritten Anlauf fand ich den Fehler: Krile.
Während die Piktomantin bei den ersten beiden Angriffen brav an ihren Platz rannte, beschloss sie beim dritten Auslöser, sich einfach zu mir und dem Tank zu stellen. Ein kleiner, auf sie gerichteter Flächenangriff killte uns deswegen.
Das passierte wie geschrieben mehrfach. Bis ich das Problem identifizierte. Ich hätte ihr in dem Moment an die Gurgel gehen können.
Wegen der zwei neuen Angreifer-Jobs ist die Wartezeit für Angreifer in vielen Gruppeninhalten gestiegen. Hier stellen wir sie euch beide vor:
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Programmiertes Fehlverhalten gegen faule Spieler
Wir haben schließlich überlebt und den Boss fertig gemacht. Klar, die paar Sekunden DPS Down bei mir haben das Kraut jetzt auch nicht mehr fett gemacht. Allerdings wär ich nie darauf gekommen, dass mein verlässlicher, berechenbarer NPC, der ja NIE Fehler macht, plötzlich einen Stellungswechsel vornimmt.
Aber auch: Das ist nicht das erste Mal, dass ein NPC einfach flügge wird. In Endwalker gab es die erste Hauptstoryprüfung, die mit den begleitenden Charakteren erledigt werden konnte. Allerdings waren besagte Helferlein so programmiert, dass sie Fehler machten:
Wer Heiler Urianger einfach nach lief, stand des Öfteren in Reichweite unangenehmer Bossangriffe. Tatsächlich wusste damals genau ein einziger NPC, wie man allen Effekten entgeht: Schwarz- bzw. Weißmagierin Y’Shtola.
Mein Fazit ist, dass ich Krile einen Besuch beim Job-Lehrer ans Herz legen werde – in A-Realm-Reborn-Gebieten gibt es NPCs, die erklären, wie man als Tank, Heiler und Angreifer handelt. Die können ihr das bestimmt noch einmal erklären.
Bis sie das macht, muss ich sie aber wohl oder übel selbst im Auge behalten. Denn obwohl die NPC-Begleiter weniger Fehler- und Rage-anfällig sind, als echte Mitspieler, so sollte ich mich doch nicht komplett auf sie verlassen. Selbst mitdenken ist die Devise.
Wie haltet ihr es mit den NPC-Begleitern versus realen Mitspielern? Umgeht ihr gerade lange Wartezeiten ebenfalls indem ihr mit dem ehemaligen Bund der Morgenröte in die Schlacht zieht? Hat Krile euch auch schon umgenietet? Schreibt es mal in die Kommentare.
So gern ich die NPC-Begleiter auch mag: Nur mit ihnen unterwegs sein zu müssen und wegen der langen Warteschlangen keine andere Wahl zu haben, macht das Spiel extrem einsam. Das habe ich auch in meinem Anspielbericht zu Dawntrail vermerkt. In Gänze könnt ihr ihn hier lesen: Final Fantasy XIV Dawntrail zeigt, dass das MMORPG immer mehr zum Singleplayer wird
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Was darf bei einer Serie mit dem Titel House of the Dragon nicht fehlen? Natürlich die Drachen. Und davon gibt es einige in der neuen Prequel-Serie von Game of Thrones. Doch welcher Drache ist eigentlich am mächtigsten? Wir von MeinMMO haben für euch die top 10 Drachen nach Stärke geordnet.
Wonach wurde das Ranking erstellt? In der Welt von Das Lied von Eis und Feuer gab es zahllose Drachen, vor allem früher.
Im Ranking berücksichtigen wir nur Drachen, die bereits in der Serie House of the Dragon zu sehen waren.
Entscheidend ist die Stärke zum Zeitpunkt der Serie.
Achtung Spoiler: Um das Ranking zu erklären, gehen wir auf Ereignisse aus der Serie, bis einschließlich Staffel 2 Episode 2, ein. Potentiell zukünftige Geschehnisse aus den Büchern werden nicht gespoilert.
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House of the Dragon – Englischer Trailer zur Prequel-Serie zu „Game of Thrones“
Platz 10: Arrax
Aktueller Reiter: Lucerys Velaryon
Frühere Reiter: /
Arrax ist der jüngste, und damit auch der kleinste Drache in House of the Dragon. Er wurde kurz nach seinem Reiter Lucerys Velaryon geboren, womit der Jungdrache zwischen 10 und 15 Jahren alt sein dürfte.
Für seine älteren Artgenossen ist er nicht mehr als ein Leckerbissen für Zwischendurch. Das sehen wir im Finale von Staffel 1, als er von Vhagar mit seinem Reiter Aemond Targaryen gejagt und getötet wird.
Fun Fact: Arrax sollte eigentlich schon viel früher in der Serie zu sehen sein. Er wurde dann jedoch durch seinen Bruder Vermax ersetzt. Armer Arrax.
Platz 9: Vermax
Aktueller Reiter: Jacerys Velaryon
Frühere Reiter: /
Genau wie sein kleiner Bruder Lucerys bekam auch Jacerys Velaryon zur Geburt einen Drachen. Dabei handelte es sich um Vermax.
Er ist etwas älter und größer als Arrax. Im Vergleich zu den anderen Drachen in Westeros ist Vermax jedoch immer noch ein Jungtier.
Fun Fact: Vermax hat eine große Abneigung gegen Schnee, Eis und Kälte. Der Ausflug an die Mauer wird ihm also nicht besonders gut gefallen haben.
Platz 8: Sonnfeuer (Sunfyre)
Aktueller Reiter: Aegon II. Targaryen
Frühere Reiter: /
Aegon II. Targaryen mag zwar kein guter König sein. Doch seine Fähigkeiten als Drachenreiter sind trotzdem nicht zu unterschätzen. Auch sein Drache selbst, Sonnfeuer (im Original Sunfyre), ist durchaus beeindruckend.
Bekannt ist Sonnfeuer vor allem für sein Aussehen. Mit seinen goldenen Schuppen gilt er als der prächtigste Drache, den es je in Westeros gab. Im Kampf fehlt es ihm jedoch noch an Erfahrung.
Fun Fact: In Anlehnung an Sonnfeuer wählte Aegon II. einen goldenen, dreiköpfigen Drachen als sein Wappen.
Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris soll unter dem Künstlername „Enck“ Graffiti gesprüht haben. Das unterstellt ihm der Webvideoproduzent Zelemikhan „Mois“ Arsanox. Offenbar sind die Vorwürfe die Rache für einige Videos, die MontanaBlack zu dem YouTuber und Rapper gemacht hat.
Das ist der Vorwurf: In einem mittlerweile gelöschten TikTok-Video unterstellt Mois dem Streamer MontanaBlack:
Der 36-jährige Twitch-Streamer würde unter dem Pseudonym „Enck“ Graffitis in Buxtehude sprühen.
Unter anderem wird das Bild eines ICEs mit dem Schriftzug „Enck“ gezeigt.
Das wäre eine Straftat nach Paragraph 303 StGB, eine Sachbeschädigung.
Schon der Name MontanaBlack ist eine Anspielung auf die Graffiti-Szene. Das waren, laut MontanaBlack, seine Lieblingsdosen, also vor Gönrgy:
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MontanaBlack verkracht sich mit Mod – BigMac will Geld, meckert: „9 Jahre weggeschmissen”
MontanaBlack soll angeblich Graffitis sprühen
Wie erklärt Mois das? In dem mittlerweile gelöschten TikTok wird nahegelegt:
Bei einem Instagram-Post von MontanaBlack sei zu sehen gewesen, wie er den Schriftzug „Enck“ vor sich liegen hatte – so als hätte er das Zeichnen geübt.
Dann sind mehrere Bilder eines maskierten Mannes vor dem Schriftzug zu sehen. Es wird durch den Zusammenschnitt nahegelegt, dass es sich bei dem Mann um MontanaBlack handeln könnte.
Woher hat er die Informationen? Im Wesentlichen fasst Mois in seinem TikTok-Video den Beitrag eines Nutzers von reddit vom 30. Juni zusammen, der unter dem Titel Sprüht Montanablack Graffiti unter dem Künstlernamen Enck gepostet und kontrovers diskutiert wurde (via reddit)
Anschuldigungen sind offenbar Rache für reichweitenstarke Videos
Warum macht er das? In den letzten Wochen gab es in der Rap-Szene einen öffentlich ausgetragenen Streit zwischen Mois, dessen Ex-Frau Anys und einem Rapper namens Sun Diego (via raptastisch).
Ohnehin steht Mois seit April 2023 in der öffentlichen Kritik. Damals hatte ihm ein Rapper unter anderem Betrug und Ausbeutung von Partnern vorgeworfen. Daher ist Mois immer wieder Ziel von Videos verschiedener Meinungsblogger, auf die MontanaBlack in seinen Twitch-Streams regelmäßig reagiert. Über YouTube-Videos, die wiederum diese Reactions zeigen, erreichen die Äußerungen von MontanaBlacj zu Mois mehre hunderttausend Menschen:
In einem Video vom 25.3. mit 1,1 Millionen Aufrufen auf MontanaBlacks Reaction-Kanal „Die Crew“ reagiert MontanaBlack auf ein Video eines Meinungsblogger. Das Video ist überschrieben mit „Unfassbar PEINLICH? MOIS dreht KOMPLETT AM RAD wegen Kritik“.
In einem Video vom 18.6. mit 777.055 auf „Richtiger Kevin“ widmet sich MontanaBlack erneut dem Thema in Die SELBSTZERSTÖRUNG von MOIS. DAS war eine schlechte Idee (der Redaktion).
Ich werde mir deine Seele holen
Mois hat offenbar als Reaktion auf diese Videos entschieden, gegen MontanaBlack zurückzuschlagen und angekündigt: „Ich werde mir deine Seele holen.“
Laut Mois laufe da eine Intrige gegen ihn, in die MontanaBlack, der Rapper Sun Diego und deren gemeinsamer Manager, Sebastian Kluge, verwickelt seien (via twitter).
MontanaBlack wird im Wesentlichen vorgeworfen, alle Vorwürfe gegen Mois durch seine enorme Reichweite zu verstärken. In dem Zusammenhang sagte Mois in einem Stream: Ich werde mir deine Seele holen, Monte und Ich werde dich fressen.
Die Zusammenfassung des reddit-Posts als TikTok-Video ist offenbar nun als Gegenschlag zu werten.
Wir von MeinMMO haben bei MontanaBlack ein Statement angefragt und werden es veröffentlichen, sobald es uns vorliegt.
MontanaBlack spielt immer wieder mit dem Image, eine harte Kindheit und Jugend gehabt zu haben, mit Drogenkonsum und Sprühaktionen. Damals habe man den Code Fahrräder lackieren verwendet, wenn man im Freundeskreis Graffiti sprühen wollte. Mit seiner Vergangenheit hat sich der Streamer in einigen erfolgreichen Videos auseinandergesetzt: Twitch-Streamer MontanaBlack erzählt auf YouTube von nächtlichen Verfolgungsjagden
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Kürzlich konnten Spieler die neue Season 5 von Diablo 4 auf dem PTR testen. Experten äußern sich jetzt zu dem Stand der Zauberer und meinen: Die Klasse kann richtig stark sein, aber dafür müsste sich einiges ändern.
Was ist die schwächste Klasse? In einem YouTube-Video vom 3. Juli ordnet Rob das Thema ein und bezieht sich dabei auf eine Aufnahme von dem „Diablo 4“-Content-Creator „Perra Gaming“. Dieser fasst den Stand der Zauberer-Klasse in Season 5 nach dem PTR zusammen. Er sagt: „Der Zauberer wird die beste Klasse in Season 5 sein, aber nur, wenn man alle anderen Klassen aus dem Spiel entfernt. Denn diese Klasse ist einfach schrecklich.“
Rob sagt dazu, er könne den Schmerz der Zauberer spüren, da das immer wieder Thema auch in seiner Community sei. Er habe nach dem PTR eine Tier List erstellt – der stärkste Zauberer-Build, Feuerblitz-Zauberer, tauche da erst im A-Tier auf. Zauberer haben nach aktuellem Stand in Season 5 laut Rob keinen einzigen Build in den oberen Stufen, also S oder S+.
Schon in der Beta von Diablo 4 habe er den Zauberer gespielt, der damals seine zweitliebste Klasse gewesen sei. Jetzt benötige die Klasse allerdings viel Hilfe. Aktuelle Veränderungen seien zu wenig.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
Wichtige Skills sind schlichtweg nutzlos
Was muss sich ändern? Ein großer Punkt, der sich ändern müsse, seien laut Rob die vielen Caps in Diablo 4, also die Obergrenzen für bestimmte Werte. Erst in Season 4 kam in etwa eine Obergrenze für die Rüstung ins Spiel. Auch die zentralen passiven Skills der Zauberer seien ein Problem. Sie skalieren nicht mit besserem Gear und seien damit fast nicht zu gebrauchen, merkt „Perra Gaming“ im Video an.
Um Zauberer stark zu machen, müsste sich laut den Experten Folgendes ändern:
Überarbeitung von Caps, um zu vermeiden, dass dadurch nicht nur bestimmte Werte eingeschränkt werden, sondern auch der Spielspaß. Manche Caps brauche man, zu viele grenzen die Vielfalt ein. Zudem sorgen Caps laut Rob dafür, dass viele Spieler dieselben Builds nutzen. Er wünsche sich eher „Soft-Caps“, die die Werte beeinflussen.
Auch die zentralen passiven Skills der Zauberer benötigen laut Rob eine Überarbeitung, damit sie schlichtweg stärker und nützlicher werden. Sie seien „cool, aber einfach nur schwach“, merkt „Perra Gaming“ an. Im Prinzip sollten die Entwickler alle zentralen passiven Skills buffen, wie in etwa „Vyrs Beherrschung“, ergänzt Rob.
Die legendären Knoten in den Paragon-Boards sollten laut den Experten keine Caps erhalten. Das sei „wahnsinnig langweilig“. Zudem seien die Knoten zu spezifisch. Jäger bedienen sich ebenfalls verschiedener Elemente, wie Gift und Eis, das sei in ihrem Paragon-Board mit Knoten, die dazu passen, besser gelöst.
Dazu haben Zauberer laut Rob anscheinend oftmals das Problem, dass sie Bosse schlichtweg nicht töten können. Sie machen den meisten Schaden, wenn Feinde unter Crowd-Control-Effekten leiden oder „gestaggert“ sind (zum Taumeln gebracht werden). Je länger ein Kampf dauere, desto härter sei es, Bosse zu „staggern“ und nennenswerten Schaden zu verursachen.
Viele Defizite in den Builds lassen sich laut Rob auf die zentralen passiven Skills zurückführen, wo er die größte Notwendigkeit der Überarbeitung sieht. Mit den Anpassungen könnten die Zauberer-Builds seiner Einschätzung nach alle mindestens eine Stufe auf den Tier Lists nach oben rücken. Ob sich in Season 5 was an den Skills ändern wird, ist unklar. Mit der ersten Erweiterung für Diablo 4, „Vessel of Hatred“ sollen allerdings neue Skills, legendäre Glyphen und Paragontafeln für alle Klassen ins Spiel kommen: Diablo 4 Vessel of Hatred: Alles zum Release, Vorbestellungen und Beta des ersten DLCs
NCIS ist eine beliebte amerikanische Krimiserie, die zahlreiche Spin-Offs hervorgebracht hat. Das Spin-Off NCIS: Origins könnte nun eine seit 20 Jahren offene Frage über die Figur Leroy Jethro Gibbs beantworten.
Was ist NCIS? Die Serie NCIS ist eine Krimi-Fernsehserie, die seit über 20 Jahren produziert wird und in Amerika spielt. Ursprünglich erschien sie als Ableger der “Juristen bei der US Navy”-Serie JAG. In NCIS untersucht ein Team aus Spezialisten Straftaten, die mit der US-Marine in Verbindung stehen: NCIS steht für Naval Criminal Investigative Service.
Neben der Hauptserie haben Fans im Laufe der Jahre immer wieder neue Spin-Offs erhalten, wie beispielsweise NCIS: Los Angeles, NCIS: Hawaii oder nun eben NCIS: Origins, die für CBS produziert wird.
Das Spin-Off NCIS: Origins könnte nun die Gelegenheit bieten, einige Fragen zu beantworten, die bereits seit 20 Jahren offen geblieben sind.
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Die 7 besten Fantasy-Filme laut IMDb
NCIS: Origins erzählt die Geschichte vom jungen Gibbs
Wieso könnte NCIS: Origins offene Fragen beantworten? Nach 19 Staffeln beschloss der Schauspieler Mark Harmon, die Show zu verlassen und damit seiner Figur Leroy Jethro Gibbs den Rücken zu kehren.
Ganz verschwindet Mark Harmon jedoch nicht, denn er bleibt der Serie noch als Sprecher erhalten. Er und sein Sohn Sean Harmon fungieren als Executive Producer bei NCIS: Origins.
In NCIS: Origins wird die Geschichte von Gibbs in jungen Jahren erzählt und bietet so die Chance, noch offene Fragen zu beantworten. Eine Frage beschäftigt Fans der Serie dabei jedoch besonders.
Um welche Frage geht es? Eine Frage, die Fans seit Jahren bereits beschäftigt, ist, wie die Feindschaft zwischen Gibbs und dem FBI-Agenten Tobias Fornell in den ersten Staffeln zustande kam:
Laut der Serie kannten beide sich in der ersten Staffel noch nicht. Die beiden begegnen sich in ihrer gemeinsamen erster Szene wie zwei Fremde.
Doch Fornell war da bereits mit einer von Gibbs’ Ex-Frauen, Diane verheiratet.
Wie passt das zusammen?
Das ließ Fans darauf schließen, dass die beiden sich bereits vorher gekannt haben müssen. Dies wirft seither die Frage bei Zuschauern auf, was vor der ersten Staffel zwischen den beiden passiert sein mag.
Mit dem neuen Spin-Off bietet sich zumindest die Möglichkeit, Zuschauern diese Frage endlich zu beantworten. Ob Fans jedoch eine Antwort auf diese Frage erhalten werden, ist weiterhin unbekannt.
NCIS ist eine der beliebtesten Krimi-Serien. Solltet ihr bereits alle Staffeln geschaut haben und seid auf der Suche nach anderen Serien zum Schauen, liefert euch diese Liste sieben Vorschläge für Fans der Serie: 7 Serien wie NCIS
Weil der 30. Mitarbeiter von Microsoft auf einen kleinen Zusatz in seinem Vertrag achtete, ist er mittlerweile reicher als der Firmengründer Bill Gates. Im Gesamtranking der reichsten Personen der Welt belegt er aktuell den sechsten Platz.
Wie reich ist der Mitarbeiter? Steve Ballmer hat mit 68 Jahren ein Nettovermögen von rund 145 Milliarden Euro angehäuft. Zum Vergleich: Das Vermögen von Bill Gates wird aktuell auf rund 144 Milliarden Euro geschätzt (via Handelsblatt).
Damit übertrifft der Mitarbeiter erstmals das Vermögen des Firmengründers selbst. Damit soll Ballmer die einzige Person sein, die als Angestellter und nicht als Firmengründer ein Vermögen über 100 Milliarden Euro anhäufen konnte. Eine beachtliche Leistung, die nur durch einen kleinen Zusatz im Vertrag zustande kam.
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Warum heißt das erste Laufwerk in Windows immer C?
Kleiner Zusatz machte aus Angestellten Multimilliardär
Wie hat er das geschafft? In den frühen 1980er Jahren wurde Ballmer als 30. Mitarbeiter von Microsoft eingestellt. Er sollte als Business Manager eingestellt werden, also dem persönlichen Assistenten von Bill Gates.
Er war dadurch der erste Mitarbeiter, der nicht in einem technischen Feld tätig war. Um Ballmer zu verpflichten, fügte Gates den besonderen Zusatz im Vertrag hinzu, der Ballmer reich machte: Zusätzlich zu seinem Jahresgehalt von etwa 46.000 Euro sollte Ballmer 10 % des Gewinnwachstums der Firma erhalten.
Zum damaligen Zeitpunkt war noch nicht ersichtlich, was für ein gigantisches Unternehmen Microsoft werden würde. Hätte Gates das gewusst, hätte er Ballmer vermutlich einen geringeren Prozentsatz zugesprochen.
Wie sieht es heute aus? Bei der Unternehmensumstrukturierung von Microsoft handelte die Firma einen Deal mit Ballmer aus, da die 10 % ein zu großer Anteil waren.
Als Verzicht auf seine Gewinnbeteiligungsvereinbarung handelte Ballmer trotzdem noch 8 % der Anteile für sich heraus, während Gates und Mitbegründer Paul Allen 84 % für sich behielten. Die restlichen 8 % gingen an andere Mitarbeiter (via Xataka).
Der neue Loot-Shooter „The First Descendant” ist viel erfolgreicher, als die Entwickler angenommen haben. Gerade auf Steam gab es einen riesigen Ansturm zum Release. Das führt zu einigen Problemen. Der Lead-Designer entschuldigt sich und kündigt einen Hotfix an.
Wie erfolgreich ist The First Descendant auf Steam?
Der Ansturm hält mittlerweile an und ist über das Wochenende noch größer geworden – das Allzeithoch war am Samstagabend mit 248.149 gleichzeitigen Nutzern erreicht. Zudem ist das Spiel auch auf PlayStation und Xbox erschienen.
Mit so einem Ansturm haben die Entwickler offenbar überhaupt nicht gerechnet. Aber die Nachfrage nach Loot-Shootern ist riesig, nachdem Anthem, Destiny 2 und The Division 2 die Bühne bereitet haben.
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Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt
Der Chef-Entwickler Lee Beom-hun entschuldigt sich dafür und erklärt in einem Video (via youtube):
Es gibt eine Reihe von Dingen, für die ich mich entschuldigen muss. Zunächst einmal gab es vom ersten Tag an eine Verzögerung bei der Bezahlung von Caliber. Die Anzahl der Käufe war so hoch, dass der Server überlastet war, sodass es sehr lange gedauert hat, bis wir sie bearbeiten konnten. Wir hätten uns im Voraus gut vorbereiten sollen, aber es tut uns sehr leid, dass wir nicht in der Lage waren.
Was gab’s noch für Probleme? Auch auf Login-Probleme geht der Chef-Entwickler ein. Microsoft Azure haben hier Probleme gemacht:
Microsoft Azure war mit einem dringenden Dienstausfall beschäftigt, aber es gab einen Unfall, sodass wir eine große Serverinspektion durchführen mussten. Das Entwicklungsteam schaffte es, das Problem zu lösen, indem es die ganze Nacht aufblieb, aber ich entschuldige mich nochmals.
Tja, so ein Überraschungs-Hit bringt offenbar nur Probleme und Nachtschichten mit sich.
Wie soll es weitergehen? Der Entwickler sichert zu, einen Hotfix zu veröffentlichen, der unter anderem:
die Performance-Probleme auf der PS5 angeht
die Stabilität der Client-Server erhöht
einige Bugs fixt
das Intro leiser macht, denn: Der Sound, wenn das Nexon-Logo kommt, sei einfach zu laut
The First Descendant ist als Free2Play-Titel für viele im Moment offenbar einen Abstecher wert und gut genug, dass die Leute nicht sofort wieder wegrennen, sondern im Spiel bleiben und erstmal sehen wollen, was sie erwartet. Der Shooter wird im Moment kontrovers diskutiert. Wir zeigen euch, welcher Charakter zu euch passt: The First Descendant: Welcher Charakter passt am besten zu euch?
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World of Warcraft und Final Fantasy XIV sind zwei der größten MMORPGs. Jeder der beiden Genrevertreter hat seine eigene Fanbase. Spieler vergleichen nun, wie sich die Endgame-Inhalte in beiden Titeln anfühlen. Dabei kommen sie auf einen merkwürdigen Vergleich.
Wie fühlt sich das Endgame in Final Fantasy XIV an? Der User DarlElfMagicim reddit-Forum fragt die Community, welchen der beiden MMORPGs sie bevorzugen. Für ihn sei FF14 ganz klar das bevorzugte MMORPG. Er habe bei diesem Spiel mehr Kontrolle über das Geschehen als bei World of Warcraft.
Sowohl die Story als auch die unterschiedlichen Völker seien bei Final Fantasy XIV besser designt als in WoW. Die Storys seien sogar Teil der Raids. Jedes Volk würde sich zudem einzigartig anfühlen. Hinzu käme, dass jeder Raid in FF14 belohnt werden würde, wohingegen es bei WoW vorkommen würde, dass man nichts droppt.
Viele andere User pflichten vor allem bei den Raids bei: Bei FF14 würde sich alles strukturierter anfühlen. Spieler müssten vorher viele Tutorial-Videos anschauen, um die Bossmechaniken zu verstehen. Dadurch seien sie besser vorbereitet als Spieler in WoW.
Final Fantasy XIV wurde kürzlich um den Dawntrail-DLC erweitert. Im folgenden Trailer könnt ihr euch das Add-on anschauen:
Video starten
Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
FF14 sei strukturiert, WoW das pure Chaos
Wie fühlt sich das Endgame in World of Warcraft an? Die Mythic-Plus-Raids seien hingegen das Beste, was es in MMORPGs geben würde. User Lamplorde beschreibt die Raids als Härtetest, bei dem man eine Dose Redbull trinken und beweisen müsse, dass man parallel einparken könne, während man in einem Auto voller betrunkener Metalheads Thrash Metal hören würde.
Was er mit dem Vergleich meint, erklärt er weiter:
WoW sei nicht auf Erinnerung, sondern auf Reaktion ausgelegt. Man könne beides mit Übung verbessern. Bei World of Warcraft müsse man nur weniger Videos schauen.
WoW sei mehr „Trail and Error“. Er persönlich mochte WoW deshalb lieber, weil FF14 zu strukturiert und deshalb stressiger sei. Man fühle sich, als müsse man für einen Test lernen und hätte Angst, dabei zu versagen.
Andere User stimmen ihm zu, dass sie aus diesen Gründen mehr Spaß mit WoW hätten. Final Fantasy XIV würde sich „roboterhafter“ anfühlen als World of Warcraft, weil die Mechaniken im MMORPG von Square Enix viel statischer seien.
Was ist nun besser? User Gallina_Fina fasst gut zusammen, dass keines der beiden MMORPGs das andere ausstechen würde. Vielmehr hätte jedes Spiel seine Stärken und Schwächen.
FF14 hätte strukturiertere Bosskämpfe, bei denen man keine allzu schnelle Reaktionszeit bräuchte, solange man die Bossmechanik kennen würde.
WoW setzte viel mehr auf Reaktionen. Es sei spaßiger und jedes einzelne Gruppenmitglied könnte viel mehr für das Endergebnis eines Raids tun.
Wer hart arbeitet, braucht ab und zu eine Erholungspause. Steve Jobs nutzte seine Freizeit allerdings nicht so, wie die meisten Arbeitnehmer das wohl tun würden.
Wie gestaltet Steve Jobs seinen Urlaub? Der 2011 verstorbene Visionär hatte ein merkwürdiges Verhalten gegenüber Mitarbeitern. So hatte er beispielsweise eine Mitarbeiterin fünfmal gefeuert. Selbst im Urlaub hörte er nicht auf, Kontakt zu seinen Mitarbeitern zu suchen.
Trotz des Drucks dieser Anrufe waren die Gespräche bereichernd. Steve Jobs nutzte diese Ferien, um sein Denken zu erweitern und dem Apple-Alltag zu entfliehen.
Tony Fardell, via The Tim Ferriss Show auf YouTube
Das Problem an der Sache war, dass die Anrufe bis zu sechs Mal am Tag stattfinden konnten, so Fardell. Jobs wolle Meinungen zu möglichen Übernahmen, neuen Produkten oder technologischen Fortschritten hören. Dadurch wäre für die Mitarbeiter eine hohe Arbeitsbelastung entstanden.
Solltet ihr selbst ein Apple-Produkt besitzen, kann euch das folgende MeinMMO-Video eine wichtige Funktion erklären:
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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch
Urlaub ist zur Erholung da
Ist das Verhalten in Ordnung? Sein Verhalten könnte zum großen Erfolg von Apple beigetragen haben. Allerdings soll der Urlaub zur Erholung dienen, auch wenn es manchmal schwierig sein kann, im Urlaub nicht an die Arbeit zu denken.
Auch wenn Steve Jobs in Amerika lebte, ist es zum Beispiel in Deutschland laut Paragraf 8 im Mindesturlaubsgesetz für Arbeitnehmer (via Bundesurlaubsgesetz) sogar verboten, im Urlaub einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Für Arbeitgeber gilt dieses Gesetz nicht, weshalb Jobs nach deutschem Recht gegen kein Gesetz verstoßen hätte.
Gerade im Urlaub kann es auch helfen, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. Es könnte sein, dass Jobs gerade an anderen Orten seinen Kopf frei bekommen hat und ihm deshalb die besten Ideen kamen.
Ein Spieler entdeckte in Baldur’s Gate 3 ein potenzielles geheimes Ende, in dem ein alt bekannter Charakter auftaucht und wieder zu seiner wahren Bestimmung zurückfindet.
Spoiler-Warnung: Wir sprechen hier über ein potenziell geheimes Ende von Baldur’s Gate 3.
Was ist das für ein Ende? Der Spieler Malcet ist während des Spielens von Baldur’s Gate zufällig auf ein interessantes Ende gestoßen: In dieser Version des Endes zieht Lae’zel einen Adoptivsohn groß, wie Malcet auf Reddit berichtet.
Die Entwickler von Baldurs Gate 3 zeigen die legendäre Stadt
Spieler schließt Quest nicht ab, sondern lässt Ei bei Gefährtin
Wie kommt man zu diesem Ende? Malcet hat dieses Ende freigeschaltet, in dem er eine Quest angenommen hat, in der er ein Gith’yanki-Ei für Lady Esther besorgen sollte. Er hat sich daraufhin dazu entschlossen, dieses Ei bei Lae’zel im Inventar zu lassen, anstatt die Quest regulär abzuschließen.
Von ihrem Adoptivsohn erfahrt ihr dann auf Withers Party, indem ihr nach Lae’zel fragt.
Doch der Adoptivsohn ist kein Unbekannter, sondern Xan, den man bereits aus einem früheren Teil von Baldur’s Gate kennt.
Xan hatte in Baldur’s Gate 1 die falsche Rasse und Klasse
Woher kennt man Xan? Xan kann man in Baldur’s Gate 1 im ersten Dungeon der Hauptgeschichte treffen, der dort ein gefangener Elfenmagier gewesen ist, den man retten konnte, so Malcet. Als Dank konnte Xan sich dann eurer Gruppe anschließen.
Das war Xan gegenüber aber ungerecht.
Denn ursprünglich stammt Xan nicht aus dem ersten Teil von Baldur’s Gate, sondern er kommt aus PnP-Vorlage. Die wurde durch den Baldur’s-Gate-2-Produzenten Ben Smestadt gespielt
Dort soll Xan allerdings kein Elfenmagier gewesen sein, sondern ein Gith’yanki-Krieger, was jedoch aus Spielbalance-Gründen für Baldur’S Gate 1 geändert worden sein soll.
In Baldur’s Gate 3 ist das jetzt aber wieder anders und Xan hat die Bestimmung, die ihm gebührt.
Inwiefern wird Xans Ungerechtigkeit vergolten? In Baldur’s Gate 3 kehrt Xan wieder zu seinem Ursprung als Krieger zurück und ist kein Magier mehr.
Den Hinweis darauf liefert Lae’zel selbst, indem sie sagt: Was für ein Wunder er ist. Er wird ein guter Krieger sein, wenn er sich dafür entscheidet.
So kehrt Xan, laute dem Nutzer also zu seiner ursprünglichen Bestimmung als Krieger in dem neuesten Teil von Baldur’s Gate 3 zurück und der Elfenmagier aus Teil 1.