Die Entwickler von Where Winds Meet haben eine neue Roadmap für den Februar 2026 veröffentlicht, die endlich auch neue Quests bringen soll. Wir zeigen euch alle Inhalte.
Wie sieht die Roadmap für Februar 2026 aus? Für Where Winds Meet sind im Februar die folgenden Inhalte geplant.
6. Februar: Event All As One
6. Februar: Event Tiny Adventure
6. Februar: Spotlight Mode
6. Februar: Guild War
6. Februar: World Boss Drunk Martial Artist
6. Februar: World Boss Coffin Master
13. Februar: Event Gold Rush
13. Februar: Event Fleeting Glance
13. Februar: Event Get-Together
13. Ferbruar: Event Heartfelt Snapshot
13. Februar: Sekte The Masked Troupe
27. Februar: Event Voyage of Lanterns
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Welches Update kommt im Januar 2026? In Where Winds Meet wird es laut einem Post der Entwickler auf X.com am 8. Januar das nächste große Update mit Version 1.2 geben. Die Inhalte des Updates sind wie gewohnt über den ganzen Monat Januar gestreckt und werden an verschiedenen Tagen freigeschaltet.
Zu den Neuerungen gehören ein neues Gebiet, mehrere neue Quests, sowie neue Inhalte wie weitere Weltbosse, die Gilden-vs.-Gilden-Vorseason und eine neue Weltstufe.
Hier seht ihr, was die Zukunft von Where Winds Meet bringt:
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Where Winds Meet zeigt im Trailer erste Szenen der neuen Erweiterung „The Imperial Palace“
Viele neue Inhalte im Januar
Wann erscheinen die Updates? Noch vor dem großen Update am 8. Januar gibt es bereits die ersten Neuerungen in Where Winds Meet:
Am 04. Januar wird die Weltstufe auf Level 10 erhöht.
Außerdem erscheint an diesem Tag ein neuer Spielmodus: „Hero’s Realm: Sorrow of Mortalbound“
Das große Versionsupdate 1.2 erscheint am 8. Januar und bringt gleich eine Vielzahl von neuen Inhalten ins Spiel:
Version 1.2 bringt neue Kampagnen-Quests sowie sogenannte „Legacy“-Quests mit neuen Aufgaben und Storys zum Erleben.
Das Update bringt zudem den neuen Weltboss Namenloser General, gegen den ihr ab dem Update antreten könnt.
Obendrein startet mit dem Update 1.2 auch das Event „Jianghu Martial Games“
Hier könnt ihr die Roadmap auch als Grafik sehen:
Welche Inhalte kommen noch ins Spiel? Die geteilte Roadmap zeigt auch weitere Updates, die kurz nach dem großen Patch erscheinen sollen. So könnt ihr folgende Neuerungen erwarten:
Eine Woche später, am 15. Januar, dürft ihr in eine neue Höhle absteigen. Die Puzzle Cave „Mistveil Prison“ wird verfügbar.
Für alle, die Where Winds Meet als MMORPG spielen, wird es ab dem 16. Januar interessant. Hier startet die Vorseason der Gilden-vs.-Gilden-Kämpfe, bei der Gilden sich in 30vs.30-Schlachten messen können.
Am 22. Januar wird die neue Region „Nine Mortal Ways“-Basis freigeschaltet, die erkundet werden darf.
Ende Januar, am 25. startet die neue Geschichte „Unter dem Mond“, die erneut neue Story-Inhalt liefern wird.
Auch das nächste Event startet Ende Januar am 29. mit „Year of Abundance“.
Am selben Tag startet auch das Event „Season-End Dash“.
Hardware kann schnell kaputtgehen. Besonders wenn sie starke Stoßeinwirkungen von außen erhält. Nicht so aber bei einem hartnäckigen Exemplar einer Grafikkarte. Die Komponente überlebte zwar nicht in einem Stück, konnte dennoch wiederbelebt werden.
Wie wurde die GPU beschädigt? Der Content-Creator Bruder Zhang zeigt in seinem YouTube-Video vom 04.02.2026 eine demolierte 3080 Ti, welche starke Schäden aufweist. Erhalten hat er sie von einem Kunden, der laut eigenen Angaben sagte, dass die Karte zwei Schläge erhalten habe.
Dadurch ist die Rückseite der Karte an mehreren Stellen stark eingedellt und die Platine deutlich verbogen. Der Schaden beschränkt sich aber nicht nur auf die äußere Verkleidung der GPU.
Beim Öffnen der Karte stellte der Techniker fest, dass der Bruch in der Platine der Hardware extrem ausgeprägt ist und einige Teile innerhalb der Karte ausgebrannt sind.
Wenn ihr auf der Suche nach einer neuen Grafikkarte seid, dann schaut euch die Grafikkarten von Intel in folgendem Video an:
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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an
Mit Ersatzteilen passiert doch noch ein Wunder
Wie repariert der YouTuber die Komponente? Nach einigen Tests und nach Rücksprache mit dem Kunden kommt Bruder Zhang zu dem Schluss, dass die Karte bis auf den Chip nicht mehr zu retten sei.
Dazu entfernte er den Grafikchip von dem beschädigten Board, reinigte ihn und lötete den Chip anschließend auf einem funktionierenden Ersatzteil fest.
Der ganze Vorgang war nicht einfach und benötigte noch einige kleine Anpassungen, bevor die Karte wieder von einem PC erkannt werden konnte.
Anschließend war die GPU wieder funktionsfähig und der YouTuber unterzog sie einem Stresstest, den die Komponente ohne Probleme meisterte.
Kaputte Hardware kann oft repariert werden
Was kann ich tun, wenn meine Grafikkarte beschädigt wurde? Wenn ihr ebenfalls eine beschädigte GPU besitzt, dann kann sie mit etwas Glück dennoch gerettet werden:
Schickt sie beim Verkäufer ein. Die meisten Vertreiber von GPUs wie zum Beispiel NVIDIA, Asus, Gigabyte und Zotac bieten die Möglichkeit an, eure Grafikkarte einzuschicken. Diese wird dann überprüft und entweder repariert oder bei einem bestehenden Garantieanspruch ersetzt. Wichtig: Selbst wenn eure Gewährleistung bereits erloschen ist, könnt ihr beim Kundendienst nachfragen, ob sie eure Grafikkarte gegen eine Gebühr reparieren. Verlangt am besten vorab einen Kostenvoranschlag, wenn ihr euch nicht sicher seid, ob sich eine Reparatur finanziell lohnt.
Bringt sie zu einem Reparaturshop in eurer Nähe. Die meisten größeren Städte haben Geschäfte, die unter anderem auch PC- und Hardware-Reparaturen anbieten können.
In Pokémon GO lautet das neue Motto: Was ist dein Favorit? Mit der Frage nach dem Lieblingspokémon geht es in Richtung Jubiläum.
Was ist das für eine Aktion? 2026 gibt es gleich zwei große Geburtstage zu feiern: Die Pokémon-Reihe wird 30, und auch Pokémon GO feiert im Sommer schon zehnjähriges Jubiläum.
Nun gibt es die erste Aktion zu diesen Feierlichkeiten: Was ist dein Favorit?, startet als neues Feature in Pokémon GO.
Was ist das für ein Feature? Die neue Funktion nutzt die Kamera in Pokémon GO. Ihr könnt sie nutzen, um euer persönliches Lieblingspokémon zu fotografieren. Dafür müsst ihr es noch nicht mal gefangen haben: Nahezu alle Pokémon, die derzeit in Pokémon GO verfügbar sind, können einfach fotografiert werden.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Wie nutze ich Was ist dein Favorit, in Pokémon GO?
Tatsächlich kann man das Feature auch nutzen, wenn man noch nicht in Pokémon GO angemeldet ist. In dem Fall öffnet man es, indem man die App startet und im Anmeldebildschirm auf den entsprechenden Button unten klickt.
Angemeldete Spieler wiederum finden das Feature in der App, wenn man im Menü unten links auf das Kamera-Symbol klickt. Ein kleiner Sticker weist auch darauf hin.
Habt ihr das Feature gestartet, könnt ihr einfach eines der Pokémon aus der durchsuchbaren Liste wählen. Dann sollt ihr ein Foto machen – laut App am besten mit einer Person, oder mit euch selbst, drin. Dann wird das Pokémon gemeinsam mit euch positioniert.
Danach könnt ihr das Foto mit Stickern dekorieren.
Welche Boni gibt es? Es gibt Boni für neue Spieler, die das Feature aus dem Anmeldebildschirm heraus nutzen und sich so im Spiel anmelden. Sie erhalten eine Spezialforschung, die Items, ein Gengar und 100 Münzen briognen. Sie ist bis zum 31. März 2026, 20:00 Uhr abholbar.
Die großen Jubiläen dürften ein wichtiges Thema für Pokémon, aber im Speziellen auch für Pokémon GO werden. Das betonte auch Director Michael Steranka in unserem Interview im Rahmen des GO Fest Paris 2025. Wir sind gespannt, wie sich das Jahr entwickeln wird!
Auch beim diesjährigen Superbowl war das Pokémon-Jubiläum schon Thema. In einem Spot rund um den Geburtstag gaben einige Stars wie Lady Gaga Einblicke, welche Pokémon ihre Lieblinge sind. Die Sängerin beispielsweise ist ein großer Fan von Pummeluff. Und noch mehr Informationen zu den Lieblingspokémon der Stars findet ihr hier.
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Auf den ersten Blick sieht Pokémon Pokopia wie ein harmloses Spiel aus, doch hinter dem neuen Titel könnte sich eine tragische Hintergrundgeschichte verstecken. Wenn man sich die Details anschaut, könnte hinter dem Cozy-Game eine postapokalyptische Welt stecken.
Nicht mehr lange, und das neueste Pokémon-Spin-off erscheint auf der Switch 2. Pokémon Pokopia ist auf den ersten Blick ein Cozy-Game, in dem ihr eine scheinbar zerstörte Welt wieder aufbauen müsst. Dabei seid ihr ein Ditto, das sich als Mensch getarnt hat, und nutzt diverse Pokémon, um eure Bauvorhaben zu realisieren.
Doch was ist das für eine Welt? Im Kontext des Spieles geht es in Fantheorien gerne darum, ob es nicht eine postapokalyptische Version der bekannten Pokémon-Welt ist. Das ist verdammt plausibel, und das zeigen Details, die man auch in Spielen wie The Last of Us findet.
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Mit Pokémon Pokopia mixt Nintendo zwei seiner beliebtesten Reihen für die Switch
Von wegen Friede, Freude, Eierkuchen: Es ähnelt Spielen wie The Last of Us
Schaut man sich einzelne Elemente des Spiels an, dann wirkt die Welt, die in Pokopia präsentiert wird, doch etwas verdächtig. Das größte Merkmal ist wohl die zerstörte Stadt, die man in einem längeren Einblick von Nintendo auf YouTube sehen kann.
Ein kaputtes Pokémon-Center ist von Pflanzen überwuchert, und im oberen Trailer kann man einen kaputten Pokédex sehen, der da schon länger liegen muss. Und mal ganz ehrlich: Wann sollte ein Trainer seinen Pokédex verlieren? Das erinnert stark an klassische visuelle Elemente der Postapokalypse.
Denkt man an The Last of Us oder Planet der Affen: New Kingdom, dann sind überwucherte Konstrukte der Welt vor der Apokalypse ein Zeichen für die Rückeroberung der Natur. Die Menschenwelt wirkt dann wie eine alte Zivilisation, die es nicht mehr gibt, wodurch die Pflanzen und die Natur anders kontextualisiert werden.
Auch in Pokopia sind Menschen kein wirkliches Thema mehr. Ditto verwandelt sich zwar in einen, aber im besagten YouTube-Video erklärt Professor Tangoloss, dass es schon etwas her ist, seit es Menschen gesehen hat. Die müssen dort aber gelebt haben, sonst gäbe es keine kaputten Gebäude.
Wie Game Rant berichtete, erschien 2023 ein Leak zu einem Pokopia-Prototypen. Dort wurde auch erwähnt, was mit einigen Städten in Kanto (der Region der ersten Pokémon-Spiele) passiert ist. So seien einige Städte nur noch Krater, überflutet oder verbrannt – wie nach einer Apokalypse.
Thematisch passt es auch, dass die Pokémon hier unter sich dafür sorgen, die Welt wieder aufzubauen. Wie Tiere, die in einer Postapokalypse auch langsam wieder die Städte und andere Gebiete bewohnen. Auch hier passt der Vergleich zu The Last of Us. Tiere aus den Zoos oder dem Wald trauten sich immer mehr in die verlassenen Städte. Dadurch wirkte die Welt von The Last of Us so lebendig, obwohl da überall Untote waren.
Der Pokédex sieht aus, als würde er da schon seit Jahren oder Jahrzehnten liegen
Auch die neuen Pokémon wirken verdächtig
Ein weiteres wichtiges Element bezüglich der Postapokalypse-Theorie sind die gezeigten neuen Pokémon. Am Ende des YouTube-Showcases zeigte man neue Varianten.
Zum einen ein Farbeagle, das wohl länger nicht mehr sauber gemacht wurde und auf einer Leinwand zeichnet, die auf einem kaputten Fliesenboden steht. Dazu gesellt sich Professor Tangoloss, der eine VM oder TM auf einem Tentakel hat und anscheinend viel über die Welt weiß. Das könnte man ja noch irgendwie erklären, aber die anderen beiden Pokémon sind verdächtiger.
Das prominente Maskottchen Pikachu hat eine neue Variante: Schlappchu. Es sieht einfach nur wie der Geist eines Pikachus. Man sieht es erst schlafend und dann scheint es mit seiner Elektrizität Licht zu erzeugen. In Pokémon gibt es zwar Geisterpokémon, doch die regionalen Varianten (etwa Alola), die den Typen ändern, sehen anders aus und haben unterschiedliche Details im Design. Schlappchu scheint nur der Geist eines Pikachus zu sein.
Hier seht ihr die schlafende Geistermaus:
Hier kann doch irgendetwas nicht stimmen!
Interessanterweise gab es in Pokémon Rot und Blau bereits den Geist eines toten Pokémon. Im Pokémon-Turm in Lavandia begegnet man als Spieler dem Geist eines Knoggas, das wohl gestorben ist, als es ihr Junges beschützt hat. Man kann also davon ausgehen, dass dem Pikachu etwas passiert ist.
Ein anderes interessantes Pokémon ist das Relaxo, das man am Ende sieht. Das ist komplett von Moos überwuchert und wird Mooslaxo genannt. Bedenkt man die schlafende Natur von Relaxo, ist es wie bei den überwucherten Gebäuden: Anscheinend hat niemand es geweckt und die Pflanzen haben sich einfach ausgebreitet.
Könnte eine Postapokalypse im Spiel thematisiert werden? Das ist wohl ziemlich unwahrscheinlich. Da es ein Spin-off ist und sich spielerisch an Cozy-Games orientiert, kann man wohl davon ausgehen, dass die Parallelen zu einer Postapokalypse wohl nur angedeutet oder visuell dargestellt werden.
Spiele wie Pokémon Colosseum zeigten bereits in der Vergangenheit eine andere Welt, die mit ihrem Western-Setting fast schon wie Fallout aussieht, doch auch da wurde der Hintergrund der Welt nie wirklich thematisiert. Falls ihr bis zum Release am 5. März noch andere Spiele zocken wollt, haben wir hier ein Ranking für euch: Die 7 besten Pokémon-Spiele, wenn ihr kein normaler Trainer sein wollt
Dank diverser Verschiebungen im vergangenen Jahr könnte der aktuelle MMORPG-Jahrgang deutlich spannender und besser ausfallen. MeinMMO stellt euch die neuen MMORPGs aus 2026 mit dem größten Spaß-Potenzial vor.
In unserer großen Vorschau auf das MMORPG-Jahr 2025 finden sich einige Spiele, die auch in dieser Liste mit den spannendsten Online-Rollenspielen 2026 auftauchen. Die Gründe: schwierige Entwicklungsphasen beziehungsweise viel Kritik nach Testrunden, weswegen sich die jeweiligen Entwickler im Anschluss entschieden haben, ihren Projekten noch etwas mehr Zeit zu geben.
Dadurch macht das aktuelle MMORPG-Jahr 2025 zwar keine gute Figur, doch ist bekanntlich des einen Leid des anderen Freud. Fans des Genres dürfen sich auf ein spannendes MMORPG-Jahr 2026 freuen. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die unserer Ansicht nach vielversprechendsten Kandidaten, von denen wir glauben, dass sie tatsächlich bis Ende Dezember 2026 erscheinen könnten.
Haben wir eurer Meinung nach eine potenzielle Perle vergessen? Verratet es uns gern in den Kommentaren!
Update vom 9. Februar 2026: Aufgrund der jüngsten Ereignisse haben wir Ashes of Creation aus der Liste entfernt.
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Habt ihr unseren Talk zur Geschichte der MMORPGs verpasst? Hier könnt ihr ihn nachholen:
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Die Geschichte der MMORPGs: MeinMMO, GameStar und Onkel Barlow sprechen über 60 Jahre Online-Welten
Aion 2
Entwickler: NCsoft | Plattform: PC & Mobile | Release-Zeitraum für den Westen: 1. Hälfte von 2026 | Bezahlmodell: Free2Play | Status: fast fertig, Korea-Release ist für 19. November 2025 geplant | Erfolgschance im Westen: 75 %, ist aber stark abhängig vom Bezahlmodell
Das aktuelle Prestige-Projekt von NCsoft soll sich mehr an ein internationales Publikum richten als der Vorgänger und daher verstärkt PvE-Inhalte bieten. Der Konflikt zwischen den beiden Fraktionen Elyos und Asmodier aus Teil 1 ist zwar weiterhin präsent, spielt aber nur auf serverweiten, instanziierten Schlachtfeldern wie dem (ebenfalls aus dem ersten Teil bekannten) Abyss eine Rolle.
Die Server selbst stehen jeweils exklusiv einer der beiden Fraktionen offen. In der Welt könnt ihr also nur auf verbündete Spieler treffen, mit denen ihr euch in zahlreiche Gruppenherausforderungen wie Dungeons stürzen könnt – inklusive Ranking-Systemen für Speedruns und skalierenden Schwierigkeitsstufen mit zufälligen Affixen (wie bei den Mythic-Plus-Dungeons aus WoW).
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Aion 2: Neuer Trailer bereitet auf den koreanischen Launch des MMORPGs vor
Nicht ganz zur internationalen Ausrichtung passen das Bezahlmodell sowie die angepeilten Plattformen. Die Entwickler betonen bei jeder Gelegenheit, dass die PC-Version im Fokus steht und die Mobile-Fassung das Erlebnis nur ergänzen soll (beim Crafting, bei der Abholung von täglichen Belohnungen oder beim Meistern von Minispielen).
Beim Bezahlmodell setzen die Entwickler indes auf ein Free2Play-Modell mit unterschiedlichen Abo-Versionen, Battle Pass, Ingame-Shop und – das geben die Entwickler sogar ganz offen zu – leichten Pay2Win-Elementen.
Seit dem Kickstarter-Boom in den 2010er-Jahren gab es eine ganze Reihe von Entwicklern, die sich ihr MMO via Crowdfunding finanzieren wollten. Doch welche Spiele sind mittlerweile tatsächlich erschienen? MeinMMO liefert nach mehr als einer Dekade die Abrechnung.
Wasteland 2, Divinity – Original Sin, Pillars of Eternity … all das sind Rollenspiele, die in den 2010er-Jahren erfolgreich einen satten Teil ihrer Finanzierung über Kickstarter sammeln konnten und die dadurch einen regelrechten Crowdfunding-Boom in der Games-Industrie mit initiiert haben. Dass es heute Spiele wie Baldur’s Gate 3 oder Avowed gibt, verdanken wir auch den Erfolgen dieser Projekte.
Der Boom machte aber natürlich auch nicht vor anderen Genres halt. Ab 2012 haben wir mehr als 20 MMO(RPG)s gezählt, die in den vergangenen 14 Jahren ebenfalls ihren Weg über Kickstarter gegangen sind. Doch was ist eigentlich mit all diesen Projekten passiert? Welche Spiele sind erschienen, welche wurden eingestellt und an welchen wird noch entwickelt?
MeinMMO präsentiert euch im Folgenden die – Spoiler: ziemlich ernüchternde – Abrechnung, wobei wir mit den ältesten Kickstarter-MMOs anfangen. Über die Inhaltsangabe könnt ihr auf Wunsch direkt zu den für euch interessantesten MMO-Projekten springen.
Update vom 9. Februar 2026: Wir haben den Abschnitt zu Ashes of Creation aufgrund der jüngsten Ereignisse angepasst, bei Project: Gorgon den finalen Release auf Steam ergänzt, das Ende von Dual Universe thematisiert und einen Abschnitt zum aktuellsten Kickstarter-MMORPG Epitome ergänzt.
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Star Citizen
Setting/ Genre: Science Fiction / MMO | Entwickler: Cloud Imperium Games | Plattform: PC | Status: Noch in Entwicklung, Alpha | Jahr der Kampagne: 2012 | Geld über Kickstarter: 2.134.374 $ | Unterstützer: 34.397
Star Citizen legte mit dem Erfolg auf Kickstarter bereits die Messlatte sehr hoch, mauserte sich aber erst danach zu einem historischen Projekt der Superlativen. Mehr als 5,6 Millionen Unterstützer brachten bislang mehr als 809 Millionen US-Dollar über Crowdfunding zusammen (via robertsspaceindustries.com) und sorgen so dafür, dass ein großes Team seit vielen Jahren an Star Citizen arbeiten kann.
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Star Citizen: Neuer Trailer stellt die 3 Fraktionen aus dem Event „Fight for Pyro“ vor
Am 27. März 2025 folgte dann endlich der Release von Alpha-Update 4.1, das unter anderem den Launcher 2.0, dynamische NPC-Konversationen, eine neue Fauna und vieles mehr im Gepäck hatte. Wer zuletzt vor einigen Jahren reingeschaut hat, wird eventuell positiv überrascht sein, wie viel Spaß bereits die aktuelle Alpha von Star Citizen machen kann.
Das soll aber keineswegs darüber hinwegtäuschen, dass man auch sehr kritisch auf das Projekt und Studio-Chef Chris Roberts schauen kann. Seit Jahren schon dringen immer wieder Berichte über mangelhaftes Management, Geldverschwendung im großen Stil, Entlassungen sowie enorme Überstunden-Phasen an die Öffentlichkeit. Besonders besorgniserregend klangen die Insider-Meldungen vom Oktober 2024: SciFi-MMO Star Citizen soll trotz 728 Millionen Dollar auf den Abgrund zusteuern
In Where Winds Meet gibt es 11 verschiedenen Sekten, die einzigartigen Werten folgen und euch Boni sowie besonderes Gameplay verleihen. Welche das sind und welche ihr wählen solltet, erfahrt ihr hier.
Was sind Sekten in Where Winds Meet? Sekten stellen in Where Winds Meet so etwas wie eine Mischung aus Gilden und Klassen dar. Sie definieren, wie euer Charakter in der Welt wahrgenommen wird und bringen euch jeweils einzigartige, ikonische Kampfstile und Belohnungen.
Neben dem dazugehörigen Kampfstil, den ihr mit eurem Betritt erlernt, hat jede Sekte einen einzigartigen Sekten-Shop, eigene Titel und die Möglichkeit, den Status zu verbessern, um besondere Sektenprivilegien und Kosmetikartikel zu erhalten. Spieler müssen an Prüfungen teilnehmen und die Regeln der Sekte befolgen, um ihre Stellung innerhalb der Sekte zu verbessern und diese Belohnungen zu erhalten.
Jede Sekte steht für eigene moralische Werte und bringt einen exklusiven Stil mit sich. Um ihnen beitreten zu können, müsst ihr verschiedene Voraussetzungen erfüllen, damit der jeweilige Älteste euch akzeptiert. Habt ihr euch zuvor bereits an die Werte und Regeln eurer Wunschsekte gehalten, kann es sein, dass ihr die Initiations-Prüfung auch überspringen könnt.
Damit ihr wisst, welche Sekten es gibt und was euch dort erwartet, stellen wir sie euch im Folgenden vor. So könnt ihr entspannter entscheiden, zu welcher es euch als Erstes zieht. Wechsel sind übrigens jederzeit möglich, doch dann verliert ihr den zugehörigen Fortschritt in der alten Sekte.
Anmerkung: Wir haben den Artikel am 10. Dezember 2025 aktualisiert. Mit dem nächsten Patch wird die Sekte der Samtschatten verfügbar.
Manche Infos zu den Sekten die noch nicht verfügbar sind entstammen noch aus der Vorabversion von Where Winds Meet.
In diesem Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck der Sekten verschaffen:
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Where Winds Meet: Das Wuxia-Action-RPG zeigt auf der Tokyo Game Show einen neuen Trailer
Kann man jeder Sekte beitreten? Ja, allerdings immer nur einer gleichzeitig. Seid ihr bereits in einer Sekte, müsst ihr sie verlassen und der neuen beitreten. Ihr könnt aber auch immer zu bereits verlassenen Sekten zurückkehren.
Woher weiß man, welche Sekte man wählen sollte? Bei der Wahl der Sekte solltet ihr darauf achten, ob sie zu eurem Spielstil und euren favorisierten Waffen passt. Seid ihr in einer Sekte, müsst ihr euch auch spielerisch an ihre Regeln halten. Wählt also eine, die zu dem passt, wie ihr spielen wollt.
Da ihr aber jederzeit wechseln könnt, sofern ihr die Voraussetzungen erfüllt, könnt ihr bei eurer Wahl aber auch wenig kaputt machen. Sucht euch also vor allem zum Start eine aus, die euch gefällt.
Himmelsbrunnen (Well of Heaven)
Status: Verfügbar
Motto: Handle rechtschaffen, wie es sich gehört; Tapferkeit ist wichtiger als Gold.
Was macht den Himmelsbrunnen aus? Beim Himmelsbrunnen steht der Schutz der Armen und Schwachen im Vordergrund. Gerechtigkeit ist das oberste Ziel eines jeden Mitglieds. Regeln und Gesetze spielen für sie keine Rolle, besonders dann nicht, wenn sie ihrem Ziel im Wege stehen.
Ein Vorteil ist beispielsweise, dass ihr rote Umschläge verteilen und damit anderen Spielern Reichtum schenken könnt.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Ungezügelter Geist: Die Sekte kann 1.000 Disziplinarpunkte abziehen
Großzügig und gerecht: Der wöchentliche Verdienst sollte nicht zu hoch sein, andernfalls beträgt der Regelwert -100.
Bruderschaft: Die Anhänger derselben Sekte dürfen einander nicht schaden.
Wie kann man ihnen beitreten? Um die Sekte ausfindig zu machen, wendet euch an den Kellner San Qian’er, den ihr in Erntefall (Harvestfall) finden könnt, und fragt ihn nach dem Helden, der Reichtum in Qinghe als Geschenke verteilt. Er gibt euch Hinweise, wo ihr ihn finden könnt. Er gehört zum Himmelsbrunnen und weist euch den Weg zum Beitritt.
Silbernadel (Silver Needle)
Status: Verfügbar
Motto: Wäge die Preise für Leben in deinem Herzen ab; rette andere, um dich selbst zu retten, der Weg des Heilers wird niemals vor einer Herausforderung stehen.
Was macht die Silbernadel aus? Zur Silbernadel gehören jene, die sich der Heilung und der Medizin verschrieben haben. Das Wohl der Menschen und der Schutz allen Lebens gehört bei ihnen zu den höchsten Gütern. Es liegt ihnen besonders am Herzen, medizinische Erkenntnisse und Wissen zu teilen, weshalb sie jeden aufnehmen, der sich dem Heilen verschreiben möchte und gewisse Vorkenntnisse mitbringt.
Ist man Teil der Sekte, ist es einem beispielsweise möglich, Krankheiten und Verletzungen anderer Spieler zu behandeln, für die sie sonst bestimmte NPCs aufsuchen müssten. Ebenso könnt ihr die besten Heiltränke des Spiels herstellen.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Geteilte Heilung: Nehmt an Multiplayer Heilungen teil – Regelwert +10.
Wie kann man ihnen beitreten? Um ihnen beizutreten, müsst ihr in der Nähe der Weisenzuflucht (Sage’s Refuge) Dr. (Sun) Yuan aufsuchen und den Aufnahmetest bestehen.
Tosende Fluten (Raging Tides)
Status: Noch nicht verfügbar
Motto: Das Meer tobt mit endloser Flut, ein Speer rührt Himmel und Erde gleichermaßen auf.
Was macht die Tosenden Fluten aus? Speere stehen bei dieser kriegerischen Sekte im Mittelpunkt – naja, und Alkohol. Hier zieht ihr Stärke daraus, wenn ihr betrunken seid. Ist das nicht der Fall, bekommt ihr einen Debuff. Wollt ihr also kämpfen, solltet ihr immer einen guten Drink zur Hand haben.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Speer noch scharf: Ein ungeschliffenes Schwert verliert seine Schärfe; ein ungetesteter Speer seine Tödlichkeit. Die Anhänger der Raging Tides müssen ihre Speere täglich im Kampf schärfen und dürfen niemals nachlassen.
Wie kann man ihnen beitreten? Da sich alle beim ersten Einmachglasbankett am Himmelspier dermaßen betrunken haben – auch der Sekten-Anführer -, ist es derzeit nicht möglich, ihnen beizutreten.
Mitternachtsklingen (Midnight Blades)
Status: Verfügbar
Motto: Alles ist vergänglich, und die fünf Skandhas sind voller Leid. Ein einziger mitfühlender Gedanke kann die Welt retten und das Erbe weiterführen.
Was macht die Mitternachtsklingen aus? Diese Sekte bietet einen klaren PvP-Fokus und einen Platz für alle Assassinen und jene, die dem Tod huldigen. Kein Kopfgeld bleibt unbeantwortet und kein Leben verschont. Habt ihr euch dem Kampf gegen alles und jedem verschrieben, ist das definitiv die Sekte, die ihr sucht.
Im Fokus steht euer Karma-Level, das ihr erhöhen könnt, indem ihr andere Spieler zur Strecke bringt. Das schlägt sich auch darin nieder, dass ihr, um selbst aufzusteigen, höherrangigere Spieler eurer eigenen Gilde aus dem Leben brezeln müsst.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Töte, um Karma zu erlangen: Tötet Wanderer, um Karma Punkte zu erlangen – werdet getötet und ihr verliert sie
Höchste Glückseligkeit für alle Wesen: Reist zum Wahrnehmungswald, um große Mengen Karma zu erhalten
Meditatives Samadhi: Verschont kein Leben, wenn ihr in der Open World kämpft
Wie kann man ihnen beitreten? Sucht in der Nähe von Buddhas Lichtgipfel auf Sundara Land in Qinghe (Buddha’s Light Summit) einen Wanderer, der kryptische Worte vor sich hinmurmelt. Er führt euch zur Mitternachtsgnade.
Neun Tödliche Pfade (Nine Mortal Ways)
Status: Verfügbar
Motto: Brüderlichkeit an erster Stelle, Loyalität über alles. Vergeltet Unrecht – der Himmel wird es schon richten.
Was macht die Neun Tödlichen Pfade aus? Diese Sekte ist für alle, die den Schalk im Nacken haben. Die Mitglieder der Neun Tödlichen Pfade vergnügen sich damit, Streiche zu spielen und zu scherzen. Sie ist Zuflucht für Schauspieler, Gaukler und jene, die Spaß in die Welt bringen – allerdings scheuen sie für ihren eigenen Spaß auch vor Lug und Trug nicht zurück.
Ähnlich wie die Mitglieder des Himmelsbrunnens könnt ihr hier beispielsweise ebenfalls rote Umschläge verschicken. Allerdings bekommen die Empfänger kein Geld, sondern es wird ihnen einfach geklaut. Ihr sammelt in dieser Sekte Punkte dafür, wenn ihr andere hereinlegt – sogenannte Spaßpunkte.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Tausend Gesichter: Nehmt an der Verkleidung teil und verschmelzt mit den Neun Sterblichen Pfaden, um vielfältige Leben zu erleben und euch als Mitglieder anderer Sekten auszugeben.
Täuschender Himmel: Fehlgeschlagene Tricks oder Gefängnisstrafe führen zu einem Wertabzug von -10.
Wie kann man ihnen beitreten? Haltet auf eurer Reise Ausschau nach Wanderern mit Stroh-Sandalen und so das Schicksal will, führen sie euch zum Zugang der Sekte.
Samtschatten (Velvet Shade)
Status: Bald verfügbar
Motto: Während Frühlingswinde das Mark austrocknen, vernichten Intrigen Narren. Blütenblätter treiben wie Staub an Bäumen, Blutsverwandte stützen einander in der Not.
Was macht die Samtschatten aus? Diese Sekte steht im Zeichen der Heirat, intimer Verbindungen und polyamoröser Beziehungen. Ziel ist es, möglichst viele Beziehungen zu sammeln und zu halten und dabei keine Herzen zu brechen.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Status: Nicht verfügbar
Volle Blüte: Zeigt der Welt euren Charme, folgt den Wünschen eures Herzens und tauscht Zuneigung gegen Herzen.
Zinnoberrote Lippen: Die Welt ist voller Kummer und Leid. Besucht die Windschwingen Lounge (Windtail Lounge) und findet Trost.
Blumenrausch: Wie kann man nur ein einziges Herz stehlen, wenn man von tausend Blumen berauscht ist?
Wie kann man ihnen beitreten? Wollt ihr zum Samtschatten gehören, müsst ihr unberührt durch purpurrote Nebel wandeln und poetische Anmut, sowie unvergleichliche Eleganz verkörpern.
Die Maskierte Truppe (The Masked Troupe)
Status: Kommt am 13. Februar
Motto: Strebe nach Einfachheit, meide Oberflächlichkeit; strebe nach Originalität, lebe die Freiheit. Um sich in seinem Handwerk weiterzuentwickeln, ist Authentizität unerlässlich.
Kampfstil / Waffen: Unbekannt
Anführer: Hu Changyi
Was macht die Maskierte Truppe aus? Zu dieser Sekte ist noch nicht viel bekannt. Zu ihr gehören Musiker und Tänzer, bei denen Anmut und Sanftheit im Vordergrund stehen. Bescheidenheit und Simplizität sind ebenfalls Werte, die sie verfolgen.
Welchen Regeln muss man folgen? Ihre Regeln sind bisher unbekannt.
Wie kann man ihnen beitreten? Auch hier ist noch nicht ganz klar, wie man ihnen beitreten kann.
Einsame Wolke (Lone Cloud)
Status: Nicht verfügbar
Motto: Eine einzelne Wolke, die von den Gipfeln herabtreibt, könnte den Himmel im Nu verdunkeln; alles verändert sich blitzschnell, doch nichts entgeht der Berechnung.
Was macht die Einsame Wolke aus? Zur Einsamen Wolke gehören vor allem Gelehrte und jene, die großen Wert auf Intellekt legen. Diese Sekte eignet sich für alle, die Puzzle und Rätsel lieben. Mitglieder dieser Sekte lieben es ihr Gehirn zu aktivieren und Denksport zu betreiben.
Ebenso legen sie hohen Wert auf Loyalität und Status – solltet ihr also ingame einen Partner haben und heiraten, solltet ihr treu bleiben, denn sonst drohen euch hohe Einbußen in eurem Status und ihr dürft eine ganze Weile nicht erneut heiraten.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Vergessen von den Jianghu: Die Mitglieder der Einsamen Wolke, die sich wieder zusammenschließen, müssen den Segen ihrer alten Kameraden suchen.
Das Rätsel der Liebe: Das Rätsel der Liebe ist das schwierigste im Leben. Löst es nur einmal.
Straßenkluger Stratege: Erlebt dubiose Schnellreich-Angebote auf der Straße oder bekommt einen Werteabzug von -10.
Wie kann man ihnen beitreten? Um ihnen beizutreten, müsst ihr einen Mathe- und Logiktest bestehen.
Höhlen-Tal (Hollow Vale)
Status: Nicht verfügbar
Motto: Die Kerze hat kein Herz und brennt doch. Genauso entfacht ein Mensch ohne Herz Liebe.
Kampfstil / Waffen: Soulshade-Umbrella
Anführer: Jiang Meiyan
Was macht das Höhlen-Tal aus? Im Zentrum des Höhlen-Tals steht das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod. Diese Sekte ist für Nekromanten und Heiler, die es etwas morbider mögen. Für jedes Leben, dass ihr heilt, müsst ihr Gift auf ein anderes anwenden.
Haltet ihr euch nicht an dieses Gleichgewicht, leidet ihr selbst darunter. Die Sekte befindet sich in den Tiefen alter Gräber und lebt isoliert von jenen, die sie nicht zu ihrem Kreis zählen.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Keine lebenden Puppen: Leben und Tod haben Grenzen; das Spielen mit Traummarionetten ist verboten. Obwohl die Anhänger des Hohlen Tals vergiftete Körper haben, sind ihre Herzen gütig. Die Verwandlung von Lebewesen in Traummarionetten ist eine eisern befolgte Sektenregel. Diejenigen, die an sich selbst experimentieren, sind davon ausgenommen.
Gleichgewicht von Leben und Tod: Wo Leben ist, muss auch Tod sein; wo Tod ist, muss auch Leben sein. Die beiden Quellen der Heilung und des Giftes im Hohlen Tal müssen im Gleichgewicht bleiben. Für jedes geheilte Leben muss einmal Gift eingesetzt werden. Ein Versagen führt zu selbstverschuldetem Leid.
Unbekannte Regel: Diese lernt ihr erst kennen, wenn ihr dem Orden beitretet.
Wie kann man ihnen beitreten? Durch ihre Isolation ist derzeit nicht bekannt, wie man in ihre Reihen aufgenommen wird.
Tintengebundener Orden (The Inkbound Order)
Status: Nicht verfügbar
Motto: Ein Schwert in der einen Hand, ein Buch in der anderen. Leben, Altern, Krankheit, Tod – es gibt kein Zurück.
Kampfstil / Waffen: Unbekannt
Anführer: Lin Xiansheng
Was macht den Tintengebundenen Orden aus? Der Orden beherbergt vorrangig Wissenschaftler und jene, die für das Gesetz einstehen und darüber richten. Mitglieder dieser Sekte können voraussichtlich Kopfgelder verhängen oder auch auflösen.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Schreiben und Wissenschaft: Die Worte des Weisen werden zum Gesetz für alle unter dem Himmel
Unbekannte Regel: Diese lernt ihr erst kennen, wenn ihr dem Orden beitretet.
Unbekannte Regel: Diese lernt ihr erst kennen, wenn ihr dem Orden beitretet.
Wie kann man ihnen beitreten? Dieser Sekte könnt ihr aktuell noch nicht beitreten.
Mohistischer Hügel (Mohist Hill)
Status: Nicht verfügbar
Motto: Verbinde die Welt durch Handwerk und Techniken.
Kampfstil / Waffen: Unbekannt
Anführer: Mozi
Was macht den Mohistischen Hügel aus? Zu dieser Sekte ist noch nicht viel bekannt. Im Zentrum steht das Geben und Nehmen, sowie der Wunsch ein Paradies zu erschaffen. Das höchste Zielt ist das Wohl der Allgemeinheit.
Welchen Regeln muss man folgen? Wollt ihr Teil dieser Sekte sein, müsst ihr euch an folgende Regelungen halten:
Universelle Liebe: Liebt alle Menschen, schenkt ihnen gegenseitigen Nutzen; wer anderen nützt, dem wird im Gegenzug Nutzen gebracht. Eigennutz und Nutzen für andere – das ist der Weg der Güte.
Wie kann man ihnen beitreten? Dieser Sekte könnt ihr aktuell noch nicht beitreten.
Bonus: Sektenlos
Könnt oder wollt ihr euch nicht für eine Sekte entscheiden, könnt ihr auch ohne Sekte losziehen. Zu Beginn des Spiels seit ihr automatisch sektenlos. Der Vorteil ist, dass ihr im Gameplay nicht an die Regeln der Sekten gebunden seid und somit keinem Verhaltenskodex folgen müsst, um Boni oder Mali zu erhalten.
Der Nachteil ist, dass die Lernkosten für eure Martial Arts im Vergleich zu jenen, die sich in Sekten befinden, erhöht ist.
Trainer in Pokémon GO haben die Möglichkeit, sich mit ihren gefangenen Monstern anzufreunden und diese als Kumpel zu nehmen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Pokémon ihr dafür unbedingt nutzen solltet und sagen euch, warum das sinnvoll ist.
Was ist ein Kumpel-Pokémon? Seit Ende November 2019 gibt es in Pokémon GO die Funktion eines Kumpel-Pokémon. Darüber können sich Trainer mit ihren Monstern anfreunden und die Gegend erkunden. Ähnlich wie in der Originalserie bei Ash und Pikachu, sollen auch die Spieler eine ganz besondere Bindung zu ihrem Pokémon haben.
Ihr könnt eure Monster also nicht mehr nur in eurer Pokémon-Aufbewahrung ansehen, sondern euren Favoriten als Kumpel mit auf Reisen nehmen. Die 30 Monster, die dafür am besten geeignet sind, haben wir nachfolgend für euch zusammengefasst.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Die 30 besten Kumpel-Pokémon
Welche Pokémon kommen als Kumpel in Frage? Natürlich könnt ihr grundsätzlich jedes Monster als Kumpel nutzen. Es kann also einfach auch euer Lieblings-Pokémon sein. Möchtet ihr euch allerdings einen besonderen WP-Boost erspielen und euren Kumpel somit in Kämpfen einsetzen, dann solltet ihr vor allem auf legendäre und starke Pokémon zurückgreifen.
Insbesondere bei seltenen Exemplaren habt ihr so die Möglichkeit entsprechende Bonbons zu farmen, um sie hochzuleveln. Die besten 30 Kumpel-Pokémon haben wir euch nachfolgend zusammengestellt.
Frospino, Cryospino und Espinodon
Frospino ist ein seltenes Pokémon, welches ihr aus 10-km-Eiern bekommen könnt. Es kann sich zu Cryospino und anschließend zu Espinodon entwickeln. Mit der letzten Entwicklung erhaltet ihr einen der besten Eis-Angreifer im Spiel.
Frospino, Cryospino und Espinodon (Bildquelle: pokemon.com)
Wenn ihr die insgesamt 125 Bonbons zum Entwickeln von Espinodon sammeln wollt, müsst ihr pro Bonbon die Distanz von 5 km zurücklegen. Hier könnt ihr auch XL-Bonbons erhalten.
Ignivor und Ramoth
Ignivor, das Käfer-Pokémon aus der 5. Generation, besitzt die Typen Käfer und Feuer. Entwickelt ihr Ignivor zu Ramoth, erhaltet ihr einen der stärksten Angreifer, der sowohl als Käfer-, als auch als Feuer-Angreifer eingesetzt werden kann.
Da ihr Ignivor nur aus Eiern und dazu noch sehr selten bekommen könnt, lohnt es sich, das Pokémon als Kumpel mitzunehmen. So erhaltet ihr alle 5 km ein Ignivor-Bonbon sowie die Chance auf ein XL-Bonbon. Um Ramoth zu entwickeln, benötigt ihr satte 400 Bonbons von Ignivor.
Kapuno, Duodino und Trikephalo
Ein weiteres seltenes Pokémon ist Kapuno. Es gehört zu den Typen Unlicht und Drache und lässt sich über Duodino zu Trikephalo weiterentwickeln. Trikephalo reiht sich ebenfalls in die Liste der besten Angreifern in Pokémon GO ein. Um durch diesen Kumpel einen Kapuno-Bonbon zu bekommen, muss es ebenfalls 5 Kilometer mit euch laufen.
Kapuno, Duodino und Trikephalo
Auch hierfür werden zum Entwicklen wieder 125 Bonbons benötigt und für die PowerUps entsprechend mehr. Zu finden ist Kapuno in den 12-km-Eiern, verschiedenen Belohnungen der Kampfliga und der Spezialforschung “Pionier-40-Herausforderung”. Ihr könnt ihm aber auch in der Wildnis begegnen. Vor allem bei Nebel und Wind solltet ihr eure Augen danach offen halten.
Kaumalat, Knarksel und Knakrack
Ein lohnenswertes Drachen-Pokémon ist auch Kaumalat. Nachdem das Pokémon der Typen Drache und Boden nach dem Community Day im Juni wieder etwas von der Bildfläche verschwunden ist, lassen sich nur wenige Bonbons von ihm sammeln.
Kaumalat, Knarksel und Knakrack
Wer also ein starkes Exemplar, aber noch nicht genügend Bonbons zum Hochleveln gesammelt hat, kann auf diesem Weg welche bekommen. Auch dieses Monster muss wieder 5 Kilometer für eine Süßigkeit laufen.
Um es dann über Knarksel zu Knackrack weiterzuentwickeln, benötigt ihr ebenfalls wieder 125 Bonbons. Ein Hochleveln lohnt sich auf jeden Fall, denn Knakrack gehört zu den stärksten Boden-Angreifern im Spiel und kann sich auch als einer der besten Drachen sehen lassen.
Praktibalk, Strepoli und Meistagrif
Auch das Monster Meistagrif reiht sich bei den stärksten Kampf-Pokémon ein. Es lässt sich von Praktibalk über Strepoli entwickeln. Praktibalk findet ihr in den 10-km-Eiern sowie regelmäßig in den Level-1-Raids. Aus diesem Grund ist auch hier die Bonbon-Ausbeute eher nicht so gut.
Praktibalk, Strepoli und Meistagrif
Um mit eurem Praktibalk einen Bonbon zu finden, muss das Monster wieder 5 Kilometer mit euch laufen. Beim Entwickeln bildet Praktibalk allerdings eine Ausnahme, denn es gehört zu den Tausch-Entwicklungen in Pokémon GO.
Neben einer Entwicklung, die euch ganze 250 Bonbons kostet, könnt ihr das Kampf-Pokémon auch tauschen. Dann lässt es sich von Strepoli zu Meistagrif kostenlos entwickeln. Somit zahlt ihr nur 50 Bonbons und hebt euch die weiteren zum Hochleveln auf.
(Galar-) Flampion und (Galar-) Flampivian
Das Pokémon Flampion gehört zum Typ Feuer, besitzt allerdings auch eine Galar-Variante vom Typ Eis. Beide Formen lassen sich jeweils zu Flampivian bzw. Galar-Flampivian entwickeln. Sowohl die Feuer- als auch die Eis-Variante von Flampivian gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
Falmpion, Galar-Flampion. Flampivian und Galar-Flampivian
Aus diesem Grund lohnt es sich, hier richtig viele Bonbons zu sammeln. Auch wenn es Flampion regelmäßig im Spiel zu fangen gibt, sind dennoch vor allem die XL-Bonbons begehrt. Um ein Bonbon mit (Galar-) Flampion zu finden, muss es 3 Kilometer mit euch laufen. Zum Entwickeln benötigt ihr jeweils 50 Bonbons.
Knarbon, Crimanzo und Azugladis
Auch bei Knarbon handelt es sich um ein Pokémon, welches ihr regulär nur aus Eiern bekommen könnt. Es kann sich entweder zu Crimanzo, oder Azugladis weiterentwickeln.
Knarbon, Crimanzo und Azugladis (Bildquelle: pokemon.com)
Während Crimanzo kein starkes Pokémon darstellt, kann Azugladis als Geist-Angreifer punkten. Habt ihr Knarbon erhalten, könnt ihr es als Kumpel-Pokémon mitnehmen, um genügend Bonbons für die Entwicklungen zu erhalten. Hierfür benötigt ihr jeweils 50 Bonbons.
Quiekel, Keifel und Mamutel
Ein weiterer starker Angreifer ist Mamutel. Das Pokémon vom Typ Eis und Boden ist die die letzte Weiterentwicklung von Quiekel. Es lässt sich über Keifel entwickeln. Auch wenn Quiekel regelmäßig in der Wildnis zu finden ist, lohnt es sich vor allem wegen der XL-Bonbons und dem WP-Boost als Kumpel.
Quiekel, Keifel und Mamutel
Zum Entwicklen werden auch hier wieder 125 Bonbons benötigt. Für ein Bonbon muss Quiekel nur 3 Kilometer mit euch laufen.
Koknodon und Rameidon
Entwickelt ihr Koknodon zu Rameidon, könnt ihr euch über den aktuell stärksten regulären Angreifer vom Typ Gestein freuen. Daher lohnt es sich, das eine oder andere Exemplar zu ergattern und zu leveln.
Ihr könnt Koknodon vereinzelt in der Wildnis antreffen. Nehmt ihr es als Kumpel-Pokémon mit, könnt ihr euch alle 5 km über ein Bonbon und die Chance auf XL-Bonbons freuen. Ihr benötigt 50 Koknodon-Bonbons, um Rameidon zu entwickeln.
Legendäre Monster
Besonders interessant für den Einsatz als Kumpel-Pokémon sind die legendären Monster. Diese sind in der Regel nur kurzzeitig in den Level-5-Raids erhältlich und verschwinden danach erstmal wieder für eine Weile aus dem Spiel. Entsprechend selten erhaltet ihr somit Bonbons dieser Exemplare.
Besonders interessant sind hierbei folgende Monster:
Mewtu
Kyogre
Groudon
Rayquaza
Palkia
Giratina (Urform & Wandelform)
Lavados
Darkrai
Reshiram
Zekrom
Demeteros (Tiergeistform)
Genesect
Venicro
Zarude
Rayquaza, Mewtu und Kyogre
Bei diesen handelt es sich um eine Auswahl der stärksten Angreifer in Pokémon GO, die ihr auf jeden Fall hochleveln solltet. Sie sind hervorragend für den Einsatz in Raids geeignet. Aber auch in der Meisterliga der PvP-Kämpfe kann sich der Großteil von ihnen beweisen. Hier solltet ihr vor allem auf Groudon, Lugia oder Giratina (Wandelform) setzen.
Um ein Bonbon zu erhalten, müssen sie jeweils 20 Kilometer mit euch laufen. Mit etwas Glück erhaltet ihr dadurch auch kostbare XL-Bonbons.
Starke PvP-Angreifer
Die legendären Monster eignen sich vor allem für den Einsatz in der Meisterliga der GO-Kampfliga, da sie für die kleinen Ligen häufig zu hohe WP-Werte haben und deshalb nicht zugelassen sind. Aus diesem Grund bieten sich in der Super- und Hyperliga alternativ auch folgende Monster an (via pvpoke.com):
Azumarill (Superliga): Das Monster gehört zur absoluten Elite in der Superliga.
Impergator (Hyperliga): Die erste Stufe von Impergator, Karnimani, lässt sich selten in der Wildnis finden.
Lapras (Super- und Hyperliga): Lapras ist nicht nur ein recht seltenes Pokémon, sondern auch eines der besten Monster in der Super- sowie der Hyperliga.
Krarmor (Super- und Hyperliga): Das Stahl-Flug-Monster eignet sich ebenfalls für beide Ligen.
Apoquallyp (Super- und Hyperliga): Apoquallyp benötigt nicht nur lediglich 3 km für ein Bonbon, sondern gehört ebenfalls in der Super- und Hyperliga zur absoluten Elite.
Um Bonbons mit ihnen zu verdienen, müsst ihr mit Azumarill, Impergator und Apoquallyp 3 km laufen, für Lapras sogar 5 km. Bei Krarmor benötigt ihr hingegen lediglich 1 km, um Bonbons zu erhalten.
Übrigens: Um mehr Bonbons beim Laufen zu erhalten, solltet ihr eurem Kumpel ein Knursp füttern. Das halbiert die Distanz, weshalb es schneller Süßigkeiten findet.
Weitere Pokémon, die sich als Kumpel-Pokémon eignen
Neben den genannten Monstern gibt es noch weitere interessante Pokémon, die ihr als Kumpel nutzen könnt. Dazu zählen unter anderem weitere starke Angreifer in Pokémon GO, wie die folgenden:
Scherox
Machomei
Elevoltek
Roserade
Stalobor
Rihornior
Guardevoir
Brutalanda
Aber auch bei seltenen und regionalen Exemplaren fehlen häufig die Bonbons, um die Monster überhaupt für den Pokédex entwickeln zu können. Anstatt also kostbare Sonderbonbons zu investieren, könnt ihr diese auch kurzzeitig als Kumpel nehmen und die benötigten Bonbons darüber sammeln.
Galapaflos, Karippas, Flapteryx und Aeropteryx
Das lohnt sich vor allem bei den regionalen Pokémon Galapaflos und Flapteryx, aber auch bei Monstern wie Knattox oder Molunk, die es derzeit ausschließlich in den 12-km-Eiern gibt.
Wozu ist ein Kumpel-Pokémon sinnvoll? In erster Linie soll der Kumpel im Spiel mit euch eine besondere Bindung aufbauen. Das ist aber nicht alles, denn ihr könnt mit ihm auf Reisen gehen, was euch kostbare Bonbons bringt. Vor allem Spieler ab Level 40 können hierbei auf ein seltenes XL-Bonbon hoffen.
Diese XL-Bonbons benötigt ihr, um eure Pokémon von Level 40 auf 50 zu pushen. Je Pokémon sind dabei 296 XL-Bonbons notwendig. Durch das Spazierengehen mit eurem Kumpel könnt ihr mit etwas Glück welche davon sammeln.
Darüber hinaus erlangen Kumpel-Pokémon mit dem Erreichen der letzten Freundschaftsstufe einen besonderen WP-Boost. Diesen solltet ihr nicht außer Acht lassen, denn er kann euch im Kampf nochmal einen zusätzlichen Vorteil bringen.
Wie wechselt man den Kumpel? Wenn ihr in der Kartenansicht von Pokémon GO auf euer Avatar-Icon klickt, dann habt ihr die Möglichkeit einen Kumpel zu hinterlegen. In der geöffneten Maske seht ihr unter eurem Bild den Punkt “Kumpel-Chronik”. Darüber erhaltet ihr eine Übersicht, welche Monster ihr in der Vergangenheit hinterlegt hattet und für welchen Zeitraum.
Scrollt auf dieser Seite bis nach unten. Dort steht der Punkt “Kumpel wechseln”. Mit Klick auf diesen Button öffnet sich eure Pokémon-Aufbewahrung und ihr könnt euren neuen Kumpel auswählen. Nun müsst ihr nur noch mit eurem Kumpel spielen, damit er mit euch auf Reisen geht.
Welche Monster nutzt ihr am liebsten als Kumpel-Pokémon? Und warum ist gerade dieses euer absoluter Favorit? Schreibt uns eure Meinung dazu gern auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus. In Pokémon GO hat ein Trainer einen irren Meilenstein erreicht, für den er über 1.000 Stunden tauschen musste. Wir zeigen euch, welcher Meilenstein das ist und wie er diesen geschafft hat.
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Der neue Dämonenjäger in World of Warcraft hat ein Problem, denn er ist unvollständig. Fast wie zum Hohn sieht die Overwatch-Version besser aus.
Seit einigen Wochen kann man in World of Warcraft die neue Spezialisierung des Dämonenjägers spielen, den Verschlinger (Devourer). Auch wenn Blizzard inzwischen einige Verbesserungen vorgenommen hat, war der Verschlinger zu Beginn ein kompletter Reinfall. Doch auch wenn sich spielerisch einiges verbessert hat, bei einem anderen Aspekt gab es noch keine Neuerungen: den Anpassungsmöglichkeiten.
Da wirkt es fast wie Hohn, dass man in einem anderen Blizzard-Spiel, nämlich Overwatch, gerade an einem Helden-Skin arbeitet, der einen Verschlinger-Dämonenjäger zeigt – und das viel cooler als in World of Warcraft.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Keine Anpassungen, aber Overwatch bekommt sie
Was ist das Problem am Verschlinger-Dämonenjäger? Der Verschlinger-Dämonenjäger ist auf dem Papier eine coole Idee, allerdings ist die Umsetzung halbherzig – wir haben darüber einen ganzen Mecker-Mittwoch geschrieben. Vor allem auf kosmetischer Seite enttäuscht der neue Dämonenjäger, denn es gibt keine lila-blauen Tätowierungen und auch die teufelsgrünen Augen (bzw. das Leuchten hinter der Augenbinde) gibt es nicht in blauer Leeren-Variante. Das ist schade, wenn man bedenkt, dass Blizzard sonst bei Fähigkeiten und Design sehr darauf geachtet hat, dass alle teufelsgrünen Effekte durch die Leere ersetzt wurden.
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Was hat die Community nun erzürnt? Bei der Vorstellung des „Overwatch Spotlights“, also den großen Neuerungen, die in den kommenden Wochen und Monaten bei Blizzards Heldenshooter anstehen, gab es ein Bild zu sehen, das einen neuen Skin für den Helden Genji zeigt. Das Bild zeigt Genji als WoW-Dämonenjäger im Stil von Illidan – nur eben mit blauen Tätowierungen und sogar einem blauen Augenleuchten.
Entsprechend unverständlich fallen auch die Kommentare im Subreddit von WoW dazu aus:
„Es ist ziemlich verrückt, dass Genji blaue Tattoos bekommt, bevor mein Dämonenjäger sie erhält. Ich meine, wtf Blizzard.“ – Zeradith_TV
„Grün-blaue Augen, blaue Tattoos, blaue Hörner, buchstäblich nur 3 Recolor-Optionen sind alles, was Blizzard den Leerenelfen geben müsste, damit deren Dämonenjäger etwas Stil hat.“ – muticere
„Ich hab den Verschlinger vor ein paar Tagen ausprobiert und mochte die Klasse und Fähigkeiten. Aber als ich dann ein sexy Transmog erstellen wollte, fielen mir die Probleme auf. So ziemlich jedes einzelne Dämonenjäger-Set wurde mit Teufelsflammen im Hinterkopf erschaffen. Wenn ich so darüber nachdenke, bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob der Dämonenjäger eine Leeren-Spezialisierung hätte bekommen sollen. Das hätte eine eigene Klassen werden sollen oder vielleicht ein Update für den Schatten-Priester? Keine Ahnung, es fühlt sich einfach … falsch an.“ -SxToMidnight
Cortyn meint: Das ist der ganz typische Bilderbuchfall von einem riesigen Fettnäpfchen, in das Blizzard mit Anlauf getreten ist. Während die meisten Fans solche Cross-Promotions zwischen den Spielen wohl relativ cool finden, ist es doch ein wenig unangenehm, wenn die Qualität bei den Games, in denen die Charaktere eigentlich nicht vorkommen, deutlich höher ausfällt.
Normalerweise bestehen die Armeen vom Tabletop zu Warhammer 40.000 aus Plastik, ganz alte noch aus Zinn. Ein Fan hatte aber Teig übrig … und formte den kurzerhand zu ausgerechnet den gefräßigen Käfer-Aliens, die die ganze Galaxie bedrohen.
Im Ranking der mächtigsten Fraktionen in Warhammer 40.000 stehen die Tyraniden solide auf dem ersten Platz. Die insektenartigen Xenos mit Schwarmbewusstsein sind zwar individuell nicht die Stärksten, aber ertränken mit ihrer reinen Masse die meisten Feinde und das buchstäblich.
Imperiale Verteidigungen umgehen sie etwa, indem sie die Kanonen einfach mit ihren Leichen verstopfen oder so viel Kanonenfutter nachwerfen, bis die Munition alle ist. Reicht das nicht, infizieren sie imperiale Bürger und erschaffen so Symbionten-Kulte, die das Imperium von innen heraus sabotieren.
Die schiere Masse der Tyraniden und ihre Gefräßigkeit macht sie zu einer der größten Gefahren in Warhammer 40.000. Angeblich haben sie das gesamte restliche Universum schon vernichtet und nur noch unsere Galaxie ist übrig. Sie lassen nichts zurück – alles wird gefressen und fürs das Wachstum der Flotte genutzt.
Das ist die leckere Armee: Tyraniden sind nicht nur eine gefährliche Fraktion in der Lore, sondern auch eine der älteren und beliebteren Armeen im Tabletop von Warhammer 40.000. Beliebt genug, als dass ein Fan sich eine ganze Armee selbst gebacken hat:
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Den Post teilt er auf Reddit und zeigt seine Kreation: Käfer-Aliens in allen Größen auf – ebenfalls gebackenen – passenden Basen, geklebt mit Zuckerguss und bemalt mit gefärbter Eiweißspritzglasur. Das Herzstück ist dabei sicherlich der gigantische Tervigon.
Insgesamt 80 Figuren, zwei Charaktere und drei Unterstützungs-Einheiten kommen so auf den Tisch (pun intended) und alle sind essbar, was… ironischerweise hervorragend zu den gefräßigen Tyraniden passt.
Für ein Turnier dürften die Minis vermutlich nicht erlaubt sein, ein Freundschafts-Spiel wünschen sich viele Nutzer in den Kommentaren trotzdem. Wäre sicherlich ein leckeres Match.
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Die Fraktion der Tyraniden im Tabletop zu Warhammer 40.000
„Ich hatte noch Teig über nach meiner Custodes-Armee“
Der Post hat innerhalb weniger Stunden über 5.000 Upvotes und über 100 Kommentare erhalten. Die Community bewundert die Back-Kunst, auch wenn sich ein Nutzer fragt, warum man so etwas tun sollte.
Als Antwort gibt der Ersteller: es war eben Lebkuchenteig übrig… von der Custodes-Armee, die er kurz zuvor gebacken hat. Ja, auch eine komplette Armee aus Lebkuchen-Supersoldaten hat der Hobby-Bäcker erschaffen (auf Reddit).
Die Warhammer-Community wäre nun aber nicht die Warhammer-Community, wenn sie nicht die perfekte Antwort hätte: den Gingerbreadnought. Ja, irgendjemand hat seinen Cybot, eine der ehrbahrsten Einheiten des Imperiums in Zuckerstangen-Farben angemalt und will ihn gegen die Lebkuchen-Tyraniden antreten lassen. Ein Weihnachts-Marine wird direkt dazu gepostet.
Als Hobby bringt Warhammer viele Fans dazu, ihre Kreativität voll auszuleben, selbst wenn das Geld für die originalen Figuren fehlt. Die „Poorhammer“-Community zeigt das immer wieder, etwa mit einem Dreadnought komplett aus Pappe oder einer Ork-Armee aus überschüssigen Metallplatten. Am Ende geht’s schließlich darum, Spaß zu haben.
Die Zwerge sind eines der beliebtesten Völker aus Warhammer Fantasy: Stur wie kaum ein anderer, aber auch loyal und überaus zäh. An dieser Stelle wollen wir euch daher einmal fünf Zwerge vorstellen, die legendär sind – und drei absolut verhasste Verräter.
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Auf dem ersten Blick erfüllen die Dawi, wie die Zwerge aus Warhammer Fantasy sich selbst nennen, alle bekannten Stereotype: Von der Statur her klein und stämmig mit langen Bärten, sind Zwerge meisterhafte Bergarbeiter und Schmiede. Ihre in Fels gehauenen Städte reichen tief in die Gebirge der Welt hinein, die ihre Heimat sind.
Wie bei jedem Volk aus Warhammer Fantasy werden diese bekannten Stereotype extrem überspitzt dargestellt, sowohl die positiven als auch die negativen:
Zwerge sind unfassbar stur und dickköpfig, noch dazu nachtragend. Sie schätzen Tradition über alles und beten ihre Ahnen wie Götter an, stemmen sich deswegen aber vehement gegen zu viel Fortschritt und Veränderung.
Sie besitzen aber auch ein starkes Ehrgefühl: Zwerge sind loyal bis zum Ende. Die wohl größte Schmach für einen Zwerg ist es, Eidbruch zu begehen. Der einzige Weg, diesen Verlust der Ehre zu begleichen, ist vür viele ein ehrbarer Tod in der Schlacht.
In der kommenden Liste stellen wir euch fünf Zwerge mit Legendenstatus vor, darunter große Könige und mächtige Krieger. Im Anschluss zeigen wir euch noch drei Zwerge, die als Verräter an ihrem Volk auf ewig verhasst sind. Unsere Hauptquelle für die Lore ist das Lexicanum, ein von Fans erstelltes Online-Wiki, das auf offiziellem Material beruht, aber auch Lore, auf die etwa in Total War: Warhammer 3 eingegangen wird.
Thorgrim Grollbart
Thorgrim ist der Hochkönig der Zwerge und damit Herrscher über alle Dawi. Er ist der Nachfahre von Grungni, den die Zwerge wie einen Gott verehren, und äußerst weise. In die Schlacht zieht er auf einem Thron, der von vier Zwergen getragen wird.
Thorgrim ist es auch, der das Große Buch des Grolls führt. Er behält das Buch ständig in seiner Nähe und legt es sogar unter sein Kopfkissen, wenn er schläft. Das Buch ist nämlich von enormer Bedeutung für die Zwerge: Ihre Hochkönige schreiben darin seit jeher mit ihrem Blut jedes Vergehen gegen ihr Volk nieder. Ein Groll ist erst getilgt, wenn der Verursacher bestraft wurde.
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Total War: Warhammer zeigt im Trailer die Zwerge und ihren Hochkönig
Thorgrims Ziel ist es, jeden einzelnen Groll aus dem Großen Buch der Grolle zu streichen. Dabei ist die Liste der Vergehen lang und sie wird eher noch länger – haben wir bereits erwähnt, dass Zwerge sehr nachtragend sind? Obwohl Zwerge um die 200 Jahre alt werden können, würden wohl selbst 1.000 Lebenszeiten nicht ausreichen, um auch den letzten Groll zu tilgen.
Thorgrim bleibt trotz allem entschlossen. Und er ist äußerst gut darin, ein Vergehen nach dem anderen zu vergelten und aus dem Buch zu streichen, während er noch dazu oft an vorderster Front gegen Armeen von Orks und anderen Feinden kämpft. Dabei kommen natürlich immer neue Grolle dazu, weil… das im Krieg eben passiert. Ihr seht das Problem?
Wenn ihr gerade auf der Suche nach günstiger Hardware und Heimelektronik seid, lohnt sich der Blick auf MediaMarkts und Saturns Mehrwertsteuer-Aktion zum Super Bowl.
Doch das Angebot anlässlich der US-Football-Meisterschaft Super Bowl LX, die am 9. Februar 2026 um 00:30 Uhr MEZ startet, gilt nur noch bis zum Abend des selbigen Tages um 23:59 Uhr.
So habt ihr also noch den ganzen Sonntag und Montag Zeit, wenn ihr auf die vielen Angebote mit dem Rabatt zurückgreifen wollt. Mit dabei sind auch Konsolen- und weitere Gaming-Hardware.
Ebenso sind einige Spiele für die Aktion qualifiziert, passenderweise auch Wild Card Football. Ansonsten gibt es bei der Aktion auch noch zahlreiche Produkte aus weiteren Kategorien, wie Haushaltselektronik und Co. Alle Artikel findet ihr auf der Übersichtsseite bei MediaMarkt und bei Saturn.
Weitere Angebote: Gaming-Headset, OLED-TV und WoW: Midnight
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.
Mit dabei ist unter anderem ein günstiges und kabelloses Gaming-Headset zum Tiefstpreis. Außerdem bekommt ihr einen 77 Zoll großen OLED-TV mit Cashback von LG zum bisher niedrigsten Preis und ein informatives GameStar-Sonderheft zur World-of-Warcraft-Erweiterung Midnight.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Overwatch will die Welt zeigen, wie sie sein könnte, und nicht, wie sie ist. Doch bei der neusten Heldin scheitert man. Sogar die Synchronsprecherin meldet sich.
Die neuste Heldin in Overwatch 2 – das bald wieder nur noch Overwatch heißt – ist ziemlich heiß, weil sie eben mit Feuer hantiert. Doch abgesehen davon passt ihre Optik nicht zu dem, was zuvor in Cinematics und anderen Medien zu sehen war. Ihr Gesicht ist gerade ein großer Kritikpunkt in der Community und sorgt seit Tagen für anhaltende Diskussionen. Sogar die Synchronsprecherin hinter Anran, die Streamerin Fareeha, meldete sich nun und sagt deutlich: Die Community soll deutlich sagen, was ihr nicht passt, denn die Entwickler hören zu.
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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen
Was ist das Problem mit Anrans Gesicht? Overwatch 2 hat die neuste Heldin Anran im Zuge eines spontanen Play-Tests schon auf die Live-Server gebracht und dadurch, ganz nebenbei, eine absurd starke Team-Zusammenstellung ermöglicht.
Es dauerte jedoch nicht lange, bis es einige Kritik gab. Das lag aber nicht an ihren Fähigkeiten, sondern an ihrem Aussehen. Vor allem Anrans Gesicht wird harsch kritisiert.
Das Problem ist hier, dass das so gar nicht ihrem vorherigen Design entspricht, das bereits in Comics und Cinematics zu sehen war. In diesen hatte sie etwa ein etwas kantigeres Kinn und eine deutlich definiertere Nase – beides ist in ihrem Ingame-Design verschwunden, sodass ihr Gesicht nahezu identisch wie das von Juno und Kiriko aussieht, die doch sehr dem „typischen“ asiatischen Schönheitsideal entsprechen. Da spricht man auch vom Same Face Syndrome.
Das Gesicht passt nicht zu dem, was Anran eigentlich ist
Was sagte die Synchronsprecherin? Im Subreddit von Overwatch meldete sich die Stimme von Anran, die Streamerin Fareeha, zu Wort. Sie teilte ihre Ansicht der Situation mit und erklärte, dass sie selbst auch „der Anran nachtrauere“, die in den Cinematics und Comics entstanden sei, aber beim Übertragen in einen Spiel-Charakter dann verloren ging. Das aktuelle Design passe weder zu ihrer Persönlichkeit noch zu dem, was sie eigentlich verkörpere:
Das ist ein Look, der nicht zu ihrer Persönlichkeit passt. Sie sieht wie das jüngere Geschwisterkind aus. Sie sieht zahm und sanftmütig aus. Irgendwie, als Feuer-Heldin, sieht sie sanftmütiger aus als die sanftmütigste, friedensbewahrende Support-Heldin im Spiel.
Ich habe eure ganzen Re-Designs gesehen und sie heimlich als Lesezeichen gespeichert. Aber ich wollte, dass ihr hört: Diese Sorgen sind wichtig. Das ist ein Kampf, der es wert ist, ausgetragen zu werden. Der es wert ist, dass man darüber spricht. Denn ich glaube, je mehr wir uns für die Dinge aussprechen, die uns wirklich wichtig sind, desto mehr sehen wir diese Dinge reflektiert in der Welt um uns herum – desto mehr sehen wir unsere Werte in der Welt um uns herum.
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Später erklärte sie noch, dass sie all das auch mit den Entwicklern geteilt habe. Von diesen sei sie dazu angehalten worden, komplett ehrlich zu sein und alle Kritik auszusprechen, die sie hat. Demnach scheint das Thema auch bei den Entwicklern wichtig zu sein – immerhin ist Overwatch inzwischen dafür bekannt, eine Menge Heldinnen und Helden zu haben, die eben nicht nur dem eher „traditionellen“ Schönheitsideal der jeweiligen Kultur entsprechen und daher oft austauschbar wirken.
Es ist nicht meine Position zu entscheiden, was gemacht werden kann und was nicht. Aber ich will, dass ihr wisst, dass ich mich diesem Thema annehme, in der Hoffnung, dass wir die Version [von Anran] sehen, die wir uns alle wünschen. Und ich möchte, dass ihr das Gleiche macht. Mit Mut. Mit Freundlichkeit. Mit Hopium.
Denn Overwatch ist keine Erforschung davon, wie die Welt ist. Es ist eine Erforschung, wie die Welt sein könnte. Nicht wahr?
Nach nur wenigen Stunden hatte der Beitrag bereits über 7.000 Upvotes gesammelt – und trifft damit ganz offenbar den Nerv der Spielerschaft.
Community gibt ihr Rückenwind: In der Community kommt das Statement von Fareeha ziemlich gut an. Die meisten Fans sind froh, dass sie offenbar einen direkten Draht zu den Entwicklern hat und dort ihre Sorgen vortragen kann. Einige der Kommentare dazu:
„Junge, sie hat all ihre Punkte abgesichert mit der Art, wie sie das angegangen ist. Einfach wow. Die ist ihr eigenes PR-Team.“ – insomniaLetMeSleep
„Ich würde kurzfristig keine Änderungen erwarten, aber es ist gut zu wissen, dass die Synchronsprecher einen direkten Draht zu den Entwicklern haben. Ich hoffe, sie hören auf sie und die Community.“ – nath999
„Es würde mich nicht wundern, wenn Anrans Gesicht einfach eine Management-Entscheidung war und nur wenig mit den Entwicklern zu tun hatte, die sie erschaffen haben. Daher ist es schön zu sehen, dass sich auch die Synchronsprecherin den Bedenken anschließt.“ -spinningmous
Letztlich sind sich die Meisten aber einig, dass es nicht mehr möglich sein wird, Anrans Gesicht bis zum vollständigen Release in wenigen Tagen zu verändern. Falls sich die Entwickler wirklich dazu bewegen lassen, dann wird eine solche Änderung wohl erst in einigen Wochen oder Monaten zu sehen sein. Abgesehen von dieser Kontroverse erlebt Overwatch gerade einen Aufwind – und das liegt an 3 Entscheidungen, die Blizzard getroffen hat.
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Beim Bemalen von Miniaturen, sei es für Dungeons & Dragons oder Warhammer, gibt es verschiedene Gadgets, die das Hobby erleichtern können, wenn man bereit ist, das nötige Geld zu investieren. MeinMMO-Redakteurin Caro arbeitete auch lange mit simpleren Methoden, um ihre Tabletop-Miniaturen anzumalen, allerdings half ihr eine Anschaffung endlich bei einem ihrer größten Probleme – und die muss nicht einmal teuer sein.
Das war auch vollkommen ausreichend, um herauszufinden, ob ich mehr Zeit in das Hobby investieren will oder nicht. Nach fast einem Jahr kann ich jedoch sagen: Ja, es macht einfach richtig Bock.
Ich will mich verbessern, endlich Unterschiede zu meinen ersten Versuchen sehen, weshalb ich meine größten Probleme (wortwörtlich) genauer unter die Lupe nahm.
Eins meiner größten Probleme bis heute ist, dass ich zu viel Farbe nutze, wenn ich eine Miniatur deckend anmalen will, ohne dass zu viel Grau des Primers hindurchscheint. Überall, ob auf Reddit oder YouTube, predigt man: Verdünnt. Eure. Farben. Sonst verliert man zu viel Detail. Nur leider erwies sich das auf meinem Altpapier als große Hürde.
Ich entschied mich genau deswegen dazu, in ein Gadget zu investieren, das mir genau diese Mal-Sünde austreiben sollte. Und beim ersten Testen habe ich festgestellt: Ich war bereits nach 5 Minuten dankbar, dass ich diese Entscheidung getroffen habe.
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Die Armee der Emperor’s Children im Tabletop von Warhammer 40.000
Dank einer Wet Palette können meine Figuren endlich lächeln
Zunächst möchte ich euch erklären, wieso eine Wet Palette überhaupt so ein Retter ist, wenn man ein Problem mit zu dicken Farbschichten hat.
Eine Wet Palette, auch Nasspalette genannt, sorgt zum einen für den sicheren Transport sowie die Frischhaltung der Farben, wenn man eine Malpause einlegt, da sie vor Verdunstung schützt. Zum anderen sorgt der feuchte Untergrund dafür, dass die Farben nicht austrocknen und leichter mit anderen Farben vermischt oder mit Wasser verdünnt werden können.
Eine Wet Palette, egal von welchem Anbieter, funktioniert immer gleich: In einem flachen Behälter liegt eine wasserspeichernde, schwammartige Schicht. Diese muss sich mit Wasser vollsaugen, bevor eine feuchtigkeitsdurchlässige Membran darauf platziert wird, die letztendlich die Farbe tragen wird.
Um euch das zu veranschaulichen, hier einmal meine Wet Palette:
Links seht ihr das Behältnis plus den Schaumstoff, rechts das dünne Papier. Meine Wet Palette hat noch ein extra Fach für Speedpaints und Washes.
Durch die Feuchtigkeit des Schwammes unter dem Papier kann ich meine Farben viel leichter verdünnen, ohne dass sie von dem Material gefressen werden, wie damals auf der Pappe. Bereits bei meinem ersten Versuch, bei dem ich mit einem Primer startete, konnte ich erkennen, wie viel leichter es mir fiel, dünne Schichten beizubehalten. Anstatt meine Miniaturen wie mit Tapetenkleister stumm zu machen, konnte ich selbst nach zwei Schichten noch viel Detail erkennen. Sie haben tatsächlich ein Gesicht!
Links seht ihr eine meiner ersten Figuren, rechts eine unfertige, aber aktuelle Figur, die dank der dünneren Schichten mehr Detail besitzt.
Aus meiner bisherigen Erfahrung der letzten zwei Wochen bleiben die Farben mindestens 2 Tage lang feucht, bei größeren Mengen sogar noch 1–2 Tage darüber hinaus. Damit spare ich nicht nur Farbe, sondern kann auch jederzeit Fehler korrigieren, wenn ich später über eine falsche Stelle male, ohne frische Farbe für einen Mini-Klecks opfern zu müssen.
Wer sparen will, muss nicht auf den Luxus einer Wet Palette verzichten
Ich selbst war dazu bereit, mir eine fertige Wet Palette zu kaufen. Ich besitze die XL Wet Palette von The Army Painter, die sogar so groß ist, dass ich sie mir mit dem ganzen Tisch teilen kann, wenn man mit befreundeten Menschen malt. Wirklich verglichen habe ich sie mit anderen Paletten nicht, sie war schlichtweg die, die es im Laden gab.
Wer jedoch ungerne noch mehr Geld in ein Hobby investieren will, das ohnehin nicht zu den kostengünstigsten zählt, muss nicht auf eine Wet Palette verzichten. Man kann sie sich auch aus Gegenständen zusammenbasteln, die man zu Hause findet.
Dafür braucht ihr einfach nur eine Plastikdose (es reicht oft auch der Deckel) als Behältnis, ein Schwammtuch aus der Haushaltsabteilung als Feuchtigkeitsspeicher und Backpapier als Membran, auf der ihr eure Farben auftragen könnt.
In diesem Video von RookieBrushes auf YouTube könnt ihr sehen, wie so eine selbstgebastelte Wet Palette aussehen kann:
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Ich befinde mich immer noch am Start meines jungen, aber hoffentlich stetigen Weges zur wahren Miniatur-Künstlerin und würde mich sehr über eure Tipps und Tricks freuen. Egal ob zur Wet Palette oder zu anderen nützlichen Gadgets, die ihr beim Bemalen entdecken konntet.
Die Community von Arc Raiders diskutiert weiterhin über die Mitstreiter beziehungsweise Gegenspieler, die man über das Matchmaking zugelost bekommt.
Warum sorgt das Matchmaking für Diskussionen? Arc Raiders ist ein Extraction-Shooter mit PvE- und PvP-Komponenten. Wenn ihr in einer Runde auf andere Spieler trefft, können sich diese jederzeit als hilfreiche Verbündete oder tödliche Gefahrenquellen entpuppen.
Matchmaking in ARC Raiders: „Ratten“ könnten euch in PvP-Lobbys befördern
PvP-Lobby trotz friedlicher Spielweise?
Was ist der Grund für die aktuelle Diskussion? Das „Aggression-based Matchmaking“ von Arc Raiders funktioniert nicht immer nachvollziehbar. Auf Reddit klagt jetzt etwa der Spieler ACR_Legends:
Ich würde meine Freizeit gerne damit verbringen, nicht ständig andere Raider töten zu müssen oder von irgendwelchen toxischen Losern umgehauen zu werden. Gott bewahre, dass ich andere Spiele habe, die extra für PvP gedacht sind, oder?
Sein Wunsch: Er möchte wieder in Lobbys mit Leuten landen, „die einen Job haben“. Damit spielt er sarkastisch darauf an, dass die PvP-Enthusiasten von Arc Raiders aus seiner Sicht den ganzen Tag vorm PC sitzen und damit kein „echtes Leben“ mit Job und Familie haben. Die 3.435 Daumen hoch und mehr als 870 Kommentaren belegen, dass ACR_Legends damit einen Nerv in der Community trifft.
Gloomy_Breadfruit92 kennt das Problem, aber andersherum: „Ich bin ein totaler PvP-Maniac und schieße auf alles, was sich bewegt. Aber in letzter Zeit steckt mich das Spiel nur noch in reine PvE-Wattebausch-Lobbys. Du bist also nicht allein.“
Ok-Advance7158 glaubt, irgendwas wurde am System geändert: „Ich war bisher durch und durch PvE-Spieler und lande jetzt plötzlich in PvP-Lobbys. Ich schätze, das Spiel verändert sich gerade. Traurig, oder?“
Main_Agency6787 hat einen ungewöhnlichen Lösungsvorschlag: „Wenn du einfach alle anderen unfreundlichen Spieler in deiner Lobby umlegst, dann wird es ganz von allein eine friedliche Lobby. Dann kannst du in aller Ruhe looten und entspannen, wenn noch zwei Minuten auf der Uhr sind.“
PepegaClapWRHolder sieht das auch so: „Der Typ hat’s kapiert: Erst alle umlegen, dann kannst du freundlich sein – und schwupps, schon hast du eine friedliche Lobby nur für Berufstätige.“
Familiar_Picture_565 sieht das Problem bei den betroffenen Spielern: „Meine [Lobby] ist immer noch sehr friedlich. Du darfst absolut niemandem etwas zuleide tun, wenn du in die Friendly-Lobbys willst. Dazu gehört auch, Leute nicht mit dem Hammer niederzustrecken, während du am Extracten bist.“
Ein Twitch-Streamer kämpfte in den vergangenen Wochen (unfreiwillig) um den Titel „Schlechtester Spieler von Sauercrowd“. Jetzt gab’s für ihn ein Happy End und den Respekt aus der Community.
Um welchen Streamer geht es? Pummelfee86 heißt eigentlich Lars, kommt aus Bremen und hat seit 11 Jahren seine eigene Kneipe. Wenn er nicht hinter dem Tresen steht, zockt er. Seit April 2021 lässt er Interessierte auf Twitch an seinem Hobby teilhaben. Über 47.000 Follower konnte er dadurch bis November 2025 ansammeln (Quelle: twitchtracker.com).
Im Dezember startete bekanntlich das Sauercrowd-Event der deutschen Twitch-Szene. Mit am Start: Pummelfee86. Allzu weit kam der Streamer beim Leveln aber nicht. Level 12, Level 9, Level 12, Level 16 … die ersten vier Geistheiler-Besuche gab’s noch vor Sylvester. Auf den Hardcore-Servern von WoW Classic bedeutet das stets: wieder von vorn anfangen!
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Der beschwerliche Kampf auf Stufe 60
Wie verlief das Event für Pummelfee86? Im neuen Jahr sah es für den Streamer zuerst nicht besser aus. Bis zum 12. Januar 2026 starb Pummelfee insgesamt 13 Mal. Seine Charaktere kamen dabei nie über Level 26 hinaus. Nur der Sauercrowd-Teilnehmer HACI ist bis dato häufiger im Zuge des Events gestorben (16 Tode, zuletzt am 7. Februar, nach einem Kamikaze-Pull, Quelle: Twitch).
Anders als HACI konnte Pummelfee jedoch aus Fehlern lernen und seine Spielweise anpassen. So war er ab dann beispielsweise meist in einer Gruppe unterwegs, um mit diesen gemeinsam auf Erfahrungspunkte-Jagd zu gehen.
Dazu kam das Glück des Tüchtigen. Die zahlreichen „Close Calls“-Clips auf sauercrowd.gg belegen, dass das virtuelle Leben von Pummelfee in Azeroth trotz der Team-Building-Maßnahme immer wieder in Gefahr war.
Am Ende wurde Pummelfee aber für sein Durchhaltevermögen belohnt. Mit der Quest „Morganth“ erreichte er mit seinem Hardcore-Krieger die Maximalstufe 60. Die Erleichterung und Freude des Streamers war auf Twitch spürbar: „Geiles Ding. […] Krank, krank, krank. Ist das krank. […] Es ist so geil, im Wald von Elwynn 60 zu werden. Hier hat alles angefangen. Hier war ich oft.“
Wie reagiert die Community auf den Erfolg? Vor Ort waren zwar nur wenige andere Spieler dabei, doch gratulierten viele Zuschauer dem Streamer live im Chat. Zudem feiert ein Teil der Community den Erfolg auf Reddit.
Sorst schreibt dort: „Haha, ich dachte schon, er hätte aufgehört, weil keine Todesclips mehr kamen. Großen Respekt, dass er immer wieder neu rein ist.“
UseRevolutionary8971 ergänzt: „So wie das am Anfang aussah, hätte ich das niemals erwartet. GZ!“
itzDnns erklärt: „Hier sieht man, was ne Lernkurve ist. Bei HACI hingegen bleibt die Linie immer gleich.“
koomGER witzelt: „Seriously: Der kann alles schaffen, oder? Wenn der irgendwann Präsident oder Millionär werden will, wird er das auch hinbekommen.“
Nimu0815 feiert: „Es freut mich richtig für ihn. So viel Durchhaltevermögen verdient echt Respekt!“
Für Baldur’s Gate 3 geht es bald auf die TV-Bildschirme. Doch nicht allen schmeckt das, denn es könnte das Spiel-Erlebnis verfälschen.
Es ist noch immer schwer in Worte zu fassen, wie groß der Erfolg von Baldur’s Gate 3 wirklich war. Immerhin gelang es dem Spiel, das eher nischige Genre der CRPGs in den Fokus vieler Gamer zu rücken und ganz neue Leute für diese Art von Spiel zu begeistern. Ein Erfolg, der auch dazu führte, dass Baldur’s Gate 3 eine TV-Adaption bekommen wird und zwar unter der Führung von Craig Mazin, der auch schon The Last of Us für HBO verfilmt hat.
Doch einer der Chefs von Larian, den Entwicklern hinter Baldur’s Gate 3, hat hier große Bedenken.
Vor der Serie von Baldur’s Gate 3 hat Craig Mazin an The Last of Us gearbeitet:
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The Last of Us Staffel 2 – Neuer Trailer zeigt Horror und Emotionen
Worum wird es in neuen Serie? Die Serie zu Baldur’s Gate 3 soll nicht die Geschichte des Spiels erzählen, sondern beim „Danach“ ansetzen – also nach dem Ende des Spiels, wenn die Bedrohungen durch Gortash, das große Gedankenschinder-Hirn und die Parasiten bereits bewältigt wurden. Wir werden also zu sehen bekommen, wie sich die Heldinnen und Helden des Spiels weiterentwickeln und wohin es sie nach ihrer Reise verschlägt.
Aber genau das ist ein Umstand, der nicht allen gefällt, wie etwa Michael Douse von Larian.
Was kritisiert Douse? Douse hat sich bei der Ankündigung auf X deutlich skeptisch gezeigt und meinte, dass er einen „Crash Out“ haben werde, also mal ordentlich Dampf ablassen möchte. In weiteren Beiträgen erklärte er der Community dann, was es damit auf sich habe: Eine Serie, die Baldur’s Gate 3 verfilmt und danach ansetzt, könnte einen ziemlich sonderbaren Beigeschmack haben.
Denn die Serie werde bestimmte Ereignisse kanonisieren müssen, also „offiziell“ machen – also Entscheidungen, die man als Spielerin oder Spieler vielleicht ganz anders getroffen hat. Dadurch würde eine Art von Spieldurchlauf zum „echten Spieldurchlauf“ werden und könnte das Spiel-Erlebnis der Fans mindern.
Außerdem hat er die Sorge, dass es den Serienmachern nicht wirklich gelingen wird, die Tonalität der Spiel-Vorlage zu treffen, das würde wiederum die Arbeit der Entwickler am Spiel nicht ausreichend würdigen.
Später fügte er noch an: „Unsere Geschichten sind durch starke Kameradschaft und Entschlossenheit entstanden. Ich habe [das Team] betrachtet, als sie geschrieben und immer mehr geschrieben haben und durch Respekt für das Publikum und das [Quell-]Material erschufen sie das beste Zeug, das ich je gespielt habe. Ich hoffe, dass [die TV-Serie] das gleiche Maße an Gründlichkeit erlaubt.“
Chef von Larian ist entspannter, ist gespannt auf die Serie
Deutlich entspannter sieht es allerdings Swen Vincke, der Chef von Larian. Er habe mit Craig Mazin gesprochen und erklärte auf X, dass Mazin „gefragt habe, ob er mal zum Entwickler-Studio kommen könne, um mit uns zu sprechen“. Aus dem Gespräch schloss Vincke, dass Mazin ein großer Fan sei und das sorge bei ihm für Hoffnung. Weiter erklärte er in einem anderen Post:
Wir haben unglaublich hart daran gearbeitet, dass Baldur’s Gate 3 seinem Vermächtnis gerecht wird. Die Charaktere und Geschichten sind das Ergebnis von vielen Teams, die zusammengearbeitet haben und ich glaube, dass ich für alle sprechen kann, wenn ich sage, dass sie es cool finden und hoffen, dass auch das nächste Projekt mit der gleichen Menge an Leidenschaft angenommen wird.
Die Enden von [Baldur’s Gate 3] wurden erschaffen, damit sie als narrativer Nährboden für neue Abenteuer dienen können. Es gibt viele Richtungen, in die sich das entwickeln könnte.
Während der Early-Access-Phase auf Steam flog Project: Gorgon trotz starker Bewertungen unter dem Radar vieler MMORPG-Fans. Mit dem Release ändert sich das jetzt, doch sorgt das für neue Herausforderungen.
Wie steht’s aktuell um das MMORPG? Project: Gorgon gehört zwar schon lange zu den am besten bewerteten MMORPGs auf Steam, doch spiegelten die geringen Spielerzahlen (maximal 653 gleichzeitig aktive Spieler) die positiven Rezensionen der Fans während der Early-Access-Phase nie wider.
Mit dem Launch am 29. Januar 2026 hat sich das zumindest in kleinem Maßstab verändert. Am vergangenen Abend konnte das Indie-MMORPG gleichzeitig 3.145 Spieler auf die Server locken. Das gab’s für Project: Gorgon noch nie! Dabei fallen auch die meisten der neuen Rezensionen positiv aus, sodass die Gesamtwertung weiterhin auf „Sehr gut“ und 86 Prozent positiv steht.
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Project: Gorgon – Steam-Release Trailer
Ein Spieleransturm, der gemeistert werden muss
Mit welchen Problemen kämpft das MMORPG? In den vereinzelten negativen Rezensionen auf Steam klagen Käufer meist über die schwache Performance beziehungsweise die Einbrüche der Bildwiederholrate. Beide Baustellen verschlimmern sich durch den aktuellen Spieleransturm, der die Server an seine Grenzen treibt.
Kurz nach dem Launch hatten die Entwickler mit Dreva bereits eine zweite Welt veröffentlicht. Da diese ebenfalls nach kurzer Zeit unter der Last zu kämpfen hatte, kündigen die Entwickler auf Steam jetzt weitere Maßnahmen an:
Die kostenlose Demo-Version von Project: Gorgon wird nicht mehr für Dreva zur Verfügung stehen
Mit Strekios ist jetzt ein dritter Server live gegangen
Der AFK-Timer wurde von 15 Minuten auf 5 Minuten reduziert, sodass Spieler bei Inaktivität schneller von den Servern geworfen werden
Eine neue Zone für Charaktere der Stufen 1 bis 15 soll den Ansturm weiter abfangen und die Spielerfahrung in den ersten Stunden verbessern
Was macht Project: Gorgon aus? Das 24,50 Euro teure MMORPG möchte Genre-Fans in die Zeiten von EverQuest 1 und Asheron’s Call zurückversetzen. So gibt es keine vordefinierten Klassen. Ihr entscheidet selbst, welche Skills ihr lernen, kombinieren und meistern möchtet.
Das Kampfsystem setzt auf klassisches Tab-Targeting. Auf die Erforschung und dem Kennenlernen der Welt und ihrer Regeln liegt ein großer Fokus. Wenn ihr brennt, etwa durch Feuerzauber eines Gegners, könnt ihr in einen Fluss springen, um das Feuer zu löschen.
Ihr könnt sogar euren Fußabdruck in der Welt hinterlassen: Verfasst etwa einen Brief oder ein Buch, um euch als Dichter oder Autor einen Namen zu machen. Wenn ihr etwas an einen Händler verkauft, bietet dieser die Gegenstände fortan allen anderen Spielern zum Verkauf an.
Benutzt Blizzard sein größtes Franchise zu wenig? Das meint zumindest eine Chefin von World of Warcraft und will mehr.
World of Warcraft geht es gut, wie wohl schon lange nicht mehr – jetzt nicht auf den neusten, chaotischen Patch bezogen, aber so ganz generell. Alle paar Wochen gibt es neue Inhalte, die nächste Erweiterung steht in den Startlöchern und es ist bereits weit in die Zukunft geplant.
Dennoch glaubt Blizzard, dass man Warcraft zu wenig genutzt hat. Weil Führungspersonen wie Holly Longdale der Meinung sind, kann man wohl davon ausgehen: Das wird sich bald ändern.
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WoW: Housing-Cinematic im WildStar-Flair
Was wurde gesagt? In einem Interview mit The Game Business erklärte Holy Longdale, Executive Producer und Vice President von World of Warcraft, ihre Ansicht zum Warcraft-Franchise:
Es ist eine fantastische IP. Meiner bescheidenen Meinung nach, wurde sie zu wenig genutzt und ich will sie an so viele Leute wie möglich herantragen. Und das bedeutet, weiterzuentwickeln, was Warcraft bedeutet, was es ist und wohin es sich bewegt. Wir wollen, dass es zugänglich ist.
Gerade diese „zu geringe Verwendung“ der Warcraft-IP lässt natürlich viele Fragen offen. Wovon spricht Longdale da? Redet sie nur von World of Warcraft oder ist der Plan, Warcraft als Ganzes noch auszuweiten? Wie könnte das aussehen?
Es gibt viele Spiele zu Warcraft – Was meint Longdale?
Die Community amüsiert sich: Zumindest im Subreddit von WoW sieht man die Auszüge des Interviews mit Humor und ist offenbar der Meinung, dass man Warcraft ziemlich stark genutzt hat. Der Kommentar von Rondine1990 mit weit über 3.000 Upvotes sagt etwa:
Wie wäre es, wenn wir ein Kartenspiel daraus machen? Oh und ein Strategie-Spiel könnte auch gut klappen, mit all den Helden. Und wenn es schon Helden gibt … warum nicht auch noch ein Moba. Ich bin mir sicher, das könnte so riesig werden, dass man auch Helden aus anderen … Moment mal!
Das sind natürlich Anspielungen auf die von Warcraft inspirierten Spieletitel der letzten Jahrzehnte, also Hearthstone, Warcraft Rumble und Heroes of the Storm. Das sind alles Spiele, die entweder Warcraft als Grundlage haben oder zumindest stark davon inspiriert sind.
Aus diesem Grund finden es einige schwer nachvollziehbar, wie man denn angeblich „die Warcraft-IP zu wenig genutzt hat“, denn Spiele-Versuche gab es einige. Doch vielleicht sprach Holly Longdale gar nicht von Spielen.
Wie könnte das Warcraft-Franchise noch wachsen? Eine Idee, die seit Jahren im Raum schwebt und auch von der Community immer wieder diskutiert wird, ist die Umsetzung einer Warcraft-Serie – egal ob als Real-Serie (etwa nach dem Vorbild von Witcher), als Zeichentrick- oder Anime-Variante (wie Castlevania) oder in einem animierten Stil (wie Arcane). Der Hunger der Community nach einer solchen Serie ist groß, vor allem nachdem der Kino-Film eher durchschnittlich war.
Ob und wie sich Warcraft weiterentwickeln wird, bleibt also noch abzuwarten. Ziemlich sicher werden wir aber auf der BlizzCon 2026 im September einige neue Informationen bekommen. Vielleicht wissen wir schon dann, wo die Reise noch hingeht – und ob wir uns auf ganz neue Spiele oder andere Medien freuen können. Im gleichen Interview ging es auch darum, dass WoW bald eine Community aus Rentnern haben könnte.
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In WoW: Midnight werdet ihr der Held eurer eigenen Geschichte. Crafting, Housing und die neuen Nachbarschaften machen es möglich!
Wenn am 3. März 2026 World of Warcraft Midnight erscheint, geht es um epische Schlachten und das Schicksal der Welt! Die Leere und das Licht prallen in einem gewaltigen Konflikt aufeinander und wer am Ende obsiegt, ist noch völlig ungewiss.
Doch die zweite Erweiterung der “Weltenseelen-Saga” bietet noch eine ganz andere Seite!
Vergesst also für einen Moment den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse und entspannt euch. Denn in Midnight geht es auch um den gemütlichen, persönlichen Teil der Welt, den viele von euch seit über zwei Jahrzehnten ein zweites Zuhause nennen.
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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Und dieser Ort wird jetzt noch viel persönlicher und immersiver. Erfahrt jetzt, was euch genau erwartet und warum es sich dafür zu kämpfen lohnt.
Ein Ort, der nur euch gehört: Endlich Housing in WoW!
World of Warcraft ist in vielen Elementen des MMORPG-Designs federführend, doch ausgerechnet in einem enorm populären Aspekt war lange Zeit wenig geboten: Player Housing. Die Spieler lieben es einfach, ihr eigenes Haus zu bauen und einzurichten und viele wünschen sich seit Jahrzehnten(!) ein eigenes gemütliches Häuschen in Azeroth.
Und jetzt, nach über 20 Jahren, kommen die Behausungen endlich in World of Warcraft an und es wird richtig gut! Wir reden hier nämlich nicht von einer einfachen Garnison, wir reden von echtem Housing, das eurer Kreativität so gut wie keine Grenzen setzt!
Auch elegante Elfenbauten sind im Housing kein Problem.
Macht, was ihr wollt: Anstatt euch das meiste vorzugeben, bietet das neue Housing individuelle Freiheit. Ob ihr also eine gemütliche Waldhütte im Stil des Waldes von Elwynn bevorzugt oder die majestätische Architektur von Silbermond in eurem Wohnzimmer feiern wollt, entscheidet ihr.
Dank des intuitiven Editors könnt ihr Hunderte von Dekorationsgegenständen frei im Raum platzieren, drehen und sogar in der Größe anpassen. Baut also munter drauf los und lasst eurer Kreativität freien Lauf, beispielsweise, indem ihr einen Raum mit lauter Miniaturen bestückt, oder “geheime” Durchgänge hinter großen Bücherregalen versteckt.
Ihr könnt sogar selbst Objekte zusammenbauen, wie ein Klavier aus anderen einzelnen Teilen, die ihr gesammelt habt. Es ist obendrein möglich, Luftschiffe als euer Haus zu bauen. Die Vielfalt an Möglichkeiten ist beim WoW Housing immens.
Ihr seid in Azeroth nie einsam. Das gilt auch für euer neues Zuhause. Ihr haust nicht allein als Einsiedler in der Pampa, sondern zieht in lebendige Nachbarschaften ein!
Wählt zwischen öffentlichen Siedlungen, um neue Leute kennenzulernen, oder gründet mit eurer Gilde ein ganz privates Viertel. Gemeinsam könnt ihr an sogenannten „Unterfangen“ arbeiten. Das sind übergreifende Aktivitäten, die nicht nur eure Gemeinschaft durch ein gemeinsames Ziel stärken, sondern auch exklusive Dekorationen und Belohnungen freischalten.
Ein Zuhause für eure gesamte Kriegsmeute: Euer Haus ist übrigens ein Ort für alle eure Charaktere. Ihr müsst nicht für jeden Twink eine eigene Bude kaufen und aufbauen. Dank des Kriegsmeuten-Systems teilen sich all eure Helden ein Heim und ihr könnt beispielsweise jedem Helden einen eigenen Bereich zuteilen.
Ein Trainingsraum für den Krieger? Ein finsteres Labor für den Hexenmeister? Oder gar einen kleinen Hain für den Druiden? Alles ist möglich!
In Midnight seid ihr nicht einfach nur „Der Orc, der Erze sammelt“ oder “Die Elfe, die Schwerter schmiedet”. Mit den Berufen könnt ihr viele Gegenstände fürs Housing erstellen und damit eurer Geschichte genau das hinzufügen, was ihr wollt.
Die Berufe werden dabei logisch fortgesetzt, basierend auf den Überarbeitungen der letzten beiden Erweiterungen von Dragonflight und The War Within. Dabei gibt es einige Verbesserungen, etwa dass Materialien nur noch zwei Ränge statt drei haben. Insgesamt wird der Fortschritt innerhalb der Berufe deutlich verlangsamt, so dass ihr die ganze Erweiterung über euch darin weiterentwickeln könnt und sich die Spezialisierungen gerade zu Beginn deutlich lohnender anfühlen.
Ihr wählt damit nicht nur einen Beruf, sondern entscheidet euch für einen Weg innerhalb des Berufes und spezialisiert euch auf bestimmte Gegenstände.
Somit werdet ihr vielleicht auf dem Server als die Person bekannt, die das mächtige Zweihandschwert auf maximaler Stufe herstellen kann.
Wer ein Handwerk ausübt, kann auch im Housing damit glänzen.
Eure Berufe sollen sich am Ende genauso wichtig anfühlen wie der Sieg über einen besonderen Raidboss.
Housing, Berufe, Community und so viel mehr
In World of Warcraft erschafft ihr immer mehr eure eigene Geschichte. Ihr folgt zwar der großen Story-Kampagne der Weltenseelensaga, aber abseits davon schafft ihr euer eigenes Zuhause.
Angefangen beim neuen Housing, über die Berufe und bis hin zu all dem, was ihr mit den Communitys erlebt. Überall im Spiel erschafft ihr selbst Inhalte oder hinterlasst eure Fußspuren in Azeroth und darüber hinaus.
All das ist euer Vermächtnis und mit Midnight könnt ihr dieses mehr denn je selbst gestalten.
Freut euch auf eine völlig neue Dimension der persönlichen Erfahrungen, die Azeroth wortwörtlich zu eurer zweiten Heimat machen werden. Holt euch Midnight und seid am 3. März 2026 dabei, wenn die heiß erwartete neue Erweiterung erscheint.
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