In Path of Exile 2 kann man fast alle Items mit neuen Werten verzaubern, um sie so noch stärker zu machen. Wer nicht so viel Glück hat, zerstört sich damit aber auch leicht seine Gegenstände, wie ein Spieler beweist.
Um welchen Ring geht es? Der Spieler mozilla666fox zeigte zuletzt auf Reddit, wie schlecht es in Path of Exile 2 laufen kann, wenn man Pech hat. Er war im Besitz des einzigartigen Rings „Ventors Gamble Gold Ring“. Der Fingerschmuck hatte bereits sehr gute Werte:
+ 51 % seltenere Item-Drops
+ 70 Maximum für Leben
+ 20 Willenskraft
+ 39 % Feuerresistenz
+ 40 % Kälteresistenz
+ 35 % Elektroresistenz
Solche Werte sind nahezu perfekt und deshalb sehr selten. Der Ring war außerdem bislang nicht korrumpiert. Das bedeutet, es war noch möglich, die Werte des Items zu verändern und das tat mozilla666fox auch, mit einem erschreckenden Ergebnis.
Kennt ihr schon diesen NPC von Path of Exile 2?
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Dieser NPC in Path of Exile 2 identifiziert eure Items
Community treibt den Spieler an
Wie lief die Verzauberung? Der User mozilla666fox postete seinen Ring in den Ingame-Chat von Path of Exile 2. Doch statt ihn für sein gutes Item zu beglückwünschen, trieben die Spieler ihn an, den Gegenstand mit einem Vaal Orb zu verzaubern.
Mit dieser Verzauberung kann sich fast jeder Wert des Items verändern, entfernen oder ersetzen. Eine Verzauberung mit einem Vaal Orb kann obendrein nicht rückgängig gemacht werden. Der Gegenstand bleibt korrumpiert. Die Verzauberung durchzuführen, das ist also extrem riskant – und bei Items, die ohnehin bereits mit nahezu perfekten Werten im Inventar gelandet sind, mehr als waghalsig.
Angetrieben von den Nachrichten aus dem Chat, verzauberte mozilla666fox also seinen Ring mit besagtem Vaal Orb. Das Endergebnis ging jedoch nicht so aus wie gewünscht. Die neuen Werte des Gegenstandes lauteten:
– 12 % seltenere Item-Drops
+ 81 Maximum für Leben
+ 18 Willenskraft
– 28 % Kälteresistenz
– 17 % Elektroresistenz
Alles, was den Ring zuvor stark gemacht hatte, hat sich nun ins Negative gedreht. Die Werte des Items sind so schwach, dass es vermutlich besser ist, nichts anstelle des Gegenstands zu tragen. Kurzum: Der einst wertvolle Ring ist jetzt Schrott.
Wie reagierte die Community? Die Gamer, die ihn selbst zu dieser Tat getrieben hatten, lachen über das Ergebnis. Auf Reddit postet die Community viele Memes, die sich über das Pech des Spielers amüsieren. Der Besitzer des Rings nahm das Ganze auch mit Humor. Er erzählt, dass die Situation ihm trotzdem den Abend versüßt hat:
Ich riskiere so ziemlich jeden schweren Gürtel, jedes stellare Amulett und jeden goldenen Ring, den ich finde. Es ist einfach, etwas zu tun, weil es eine geringe Chance gibt, dass irgendwann etwas passieren könnte. In einem unglaublichen Glücksfall habe ich diese nahezu perfekte Schönheit ergattert und sie im Chat verlinkt.
Natürlich haben sie mich herausgefordert, und ich brauchte einen guten Lacher, also habe ich es gemacht. Ich habe sogar ein Omen für das zusätzliche Risiko bekommen. Wie auch immer, ich möchte mich bei allen für das F im Chat bedanken, es hat mir den Abend versüßt.
Obwohl von dem einst wertvollen Gegenstand des Gamers nur noch Schrott übrig ist, kann sein Besitzer immerhin darüber lachen. Das Beispiel des Rings zeigt aber gut, dass das Verzaubern der Items in Path of Exile 2 so hart und unbarmherzig sein kann, wie das Spiel selbst. Die Ringe in PoE2 sind dabei gar nicht die nervigsten Items, wie die Community findet: Spieler von Path of Exile 2 fordern Änderung beim Loot, vor allem eine Art von Item nervt sie
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Am 4. Februar 2025 erscheint Kingdom Come Deliverance 2.Zeit, sich die Geschehnisse aus Teil 1 noch einmal ins Gedächtnis zu rufen– so dachte zumindest MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein.Doch nach kurzer Zeit im Spiel wurde ihm bewusst, dass eine Wiederholung auch aus einem anderen Grund sinnvoll ist.
Es ist der 13. Februar 2018. Ein neues Rollenspiel erblickt das Licht der Welt, das mich schon mit seinem ersten Trailer irgendwie gefesselt hatte. Als großer Fan von Mittelalter-Settings und tiefgründigen Rollenspielen musste ich Kingdom Come Deliverance also einfach haben.
Gesagt, getan, zog das Abenteuer um Heinrich also auf meiner PlayStation 4 ein. Sofort war ich verzaubert. Die ganze Atmosphäre schlug mich in ihren Bann und ließ mich ganz in ihr versinken. Man muss dazu sagen, dass ich jemand bin, der unglaublich gern auf Mittelaltermärkte geht und in der Vergangenheit auch häufig an solchen mitgewirkt hat.
Kingdom Come Deliverance schlug mit seiner ganzen Aufmachung also voll in diese Kerbe. Damit hatte es sich innerhalb weniger Minuten in mein Herz geschlichen. Das wurde damals jedoch etwas getrübt, als es an die ersten Kämpfe ging. Dort bekam ich erstmal gehörig eine verpasst und hatte das Gefühl, nicht einmal etwas dagegen tun zu können.
Das Kampfsystem entpuppte sich aus meiner Sicht auch nach längerem Spielen als Achillesferse des sonst so tollen Rollenspiels. Damit ich für den zweiten Teil bereits wieder an die fummeligen Kämpfe gewöhnt bin, habe ich vor einigen Wochen erneut einen Durchlauf gestartet. Auf dass ich mental für die erneuten Frustrationen gewappnet bin.
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander ist mit Herz und Seele Mittelalter- und Rollenspiel-Fan. In seinem Leben kommt er locker auf mehrere 1000 Stunden in verschiedensten Rollenspielen und verschreibt einen Großteil seiner Freizeit dem Tabletop-Rollenspiel Dungeons & Dragons.
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Kingdom Come: Deliverance 2 hält im neuen Story-Trailer düstere Aussichten für Heinrich bereit
Vom Schmiedegesellen zum Ritter
Was ist das Furchtbare am Kampfsystem? Mit einem realistischeren und möglichst authentischen Ansatz startet man hier als das, was Heinrich eben ist: Ein junger Mann, der als Geselle in der Schmiede seines Vaters mitarbeitet. Kampferfahrung hat er also eher aus Tavernenschlägereien, was ja auch Sinn ergibt.
Nur, weil er Schwerter schmiedet und weiß, wie man sie führt, heißt da noch lange nicht, dass er auch in einem realistischen Kampf eine Chance hat. Man muss also aktiv üben, damit Heinrich etwas gegen seine Peiniger ausrichten kann. Und das ganz schön viel. Und lange.
Dabei ist die Übung nicht nur für Heinrichs Werte wichtig, sondern definitiv auch für den Spieler selbst. Denn das Kampfsystem unterscheidet sich schon von dem, was man sonst aus Action-Rollenspielen gewöhnt ist. Angriffe kommen aus verschiedenen Richtungen, die auch in diesen pariert und gekontert werden müssen.
Zusätzlich gibt es einige Manöver, in denen man den Gegner packen oder schubsen kann. Das Tutorial erklärt einem dabei kurz, wie das alles funktioniert. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es einen nicht gerade auf die Welt „da draußen“ vorbereitet.
Kämpfe in Kingdom Come Deliverance müssen häufig gut geplant und mit Bedacht angegangen werden. Dabei ist die grundsätzlich etwas fummelige Steuerung nicht gerade hilfreich und bedarf einiges an Übung. Neben Eingabefehlern, die dazu führen, dass Heinrich nicht das ausführt, was man gedrückt hat, können einem auch plötzlich auftauchende Gegnergruppen das Leben zur Hölle machen.
Denn dadurch, dass man das Spiel in Egoperspektive spielt, bekommt man kaum mit, was die Gegner neben oder hinter einem tun, und kann entsprechend wenig darauf eingehen. Zusätzlich machen es Kamera und Steuerung schwer, bestimmte Gegner anzuvisieren und gezielt auszuschalten.
Das kann dann auch schnell dazu führen, dass man trotz guter Planung und vorsichtigem Vorgehen schnell stirbt. Und je nachdem, wann zuletzt gespeichert wurde, kann das gut und gern dazu führen, dass man einiges an Spielfortschritt verliert. Das hat mich teilweise schon sehr frustriert und wurde erst etwas besser, als ich viele Stunden in das Spiel investiert hatte.
Warum ist zusätzlich Übung als Vorbereitung für Teil 2 sinnvoll? Gerade weil das Kampfsystem anders ist, als viele andere in üblichen Rollenspielen, kann es nicht schaden, die Übung noch einmal aufzufrischen. Ich habe für mich festgestellt, dass man sich nach so einer langen Pause nämlich schnell genau so fühlt wie Heinrich zu Beginn des Spiels – wie ein absoluter Lauch.
Es braucht Zeit, sich mit dem Kampfsystem zu arrangieren und mit der Steuerung warmzuwerden. Man muss individuelle Systeme entwickeln, die zum eigenen Spielstil passen, um die Schwächen des Kampfsystems auszubügeln. Da Heinrich sich in Teil 2 natürlich innerhalb der Geschichte schon weiterentwickelt hat, fühlt es sich für mich nicht so gut an, mit diesem Wissen in das nächste Abenteuer zu starten.
Deshalb nutze ich die Zeit bis zum Release, damit ich dann hoffentlich mit weit weniger Frust meine Reise an Heinrichs Seite fortsetzen kann.
Warum ist Kingdom Come Deliverance trotzdem so gut? Kämpfe sind in Kingdom Come Deliverance zwar wichtig, machen aber nur einen kleinen Teil des Ganzen aus. Ich hatte den Spaß meines Lebens, während ich nach Pflanzen für die Alchemie suchte, in den Wäldern jagte oder mich auf Turnieren mit anderen Ritter maß.
Für mich gehört das Spiel zu den besten Mittelaltersimulationen und ist trotz seiner vor allem technischen Schwächen ein wirklich tolles Rollenspiel. Und ich bin sehr gespannt, wie sich Kingdom Come Deliverance 2 letztendlich schlagen wird.
Aus dem eigenen Wohnzimmer sein Geld verdienen, ist für viele ein Traum. Für einige deutschsprachige Streamer ging der in Erfüllung. Gerade im Januar 2025 scheinen die Einnahmen durch die Abos auf Twitch besonders gut zu fließen: Unter den Top 20 Streamern auf Twitch mit den meisten kostenpflichtigen Abonnements sind 8 Streamer und Streamer-Teams aus unserer Region, Deutschland, Österreich und der Schweiz. Besonders erfreulich: auch 2 Frauen sind dabei. Die fand man früher nur selten bei den Top-Verdienern.
Woher sind die Zahlen? Die Seite „Twtich-Tracker“ listet die Abonnements der einzelnen Streamer auf. Auf Twitch Tracker sind die allgemein akzeptieren Zahlen, nach denen auch die Streamer selbst schauen. Doch ob die Zahl jedes Mal bis auf die 5. Stelle genau ist, weiß man nicht.
Die Zahl der Stunden, die jeder Streamer in den letzten 30 Tagen auf Sendung war, haben wir von Sullygnome.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Was ist so ein Abo wert? Ein Abo der Stufe 1 kostet in Deutschland 4,99 €. Streamer, die bestimmte Voraussetzungen erfüllen und dadurch Partner von Twitch sind, erhalten 70 % des Umsatzes. Neben den Twitch-Gebühren geht auch Geld fürs Finanzamt und PayPal ab.
Ein Abo zählt im Regelfall für einen Monat und muss danach erneuert werden.
Neben den Tier-1-Abos, die auch als Abo durch Prime kommen, oder verschenkt werden, existieren teurere, höherstufige Abos. Zudem haben Streamer noch zahlreiche andere Geldquellen, etwa Direkt-Vermarktung oder Werbe-Einnahmen. Beides spielt für unseren Artikel aber keine Rolle, wir blenden das aus.
In unserem Artikel gehen wir nur von Tier-1-Abos aus. Die tatsächlichen Einnahmen der Streamer dürften deutlich höher liegen. Wir verwenden einen Subrechner, um auf die Zahlen zu kommen (via gaming-tools): Der zieht schon den Anteil von Twitch, die Gebührenkosten von etwa PayPal und einen Teil der Steuern ab.
Metashi12 ist ein WoW-Streamer, der zuletzt auf League of Legends umgesattelt hat und ziemlichen FSK-18-Content macht: Er ist für seinen derben Humor bekannt. Metashi ist der erste deutschsprachige Top-Verdiener auf Twitch, den wir uns anschauen.
Metashi12 hat 22.559 Abos. Damit liegt er bei etwa 51.000 € monatlichen Einnahmen durch Abos auf Twitch. Im letzten Monat hatte er 4.737 durchschnittliche Zuschauer auf Twitch.
Kratzer in Baldur’s Gate 3 ist wichtig. So wichtig, dass er sogar euren Hauptcharakter übersetzen kann, um mit Dämonen zu verhandeln.
In Baldur’s Gate 3 gibt es einige spannende Begegnungen mit Bewohnern der Hölle. Neben dem Oberteufel Raphael, der euch immer wieder verleiten will, trefft ihr bei den Prüfungen von Shar allerdings auch auf den dämonischen Yurgir. Je nach Verlauf des Gesprächs, sieht er in euch einen Feind oder einen potenziellen Verbündeten. Der Kampf kann allerdings ziemlich hart sein.
Umso besser, wenn man das Gespräch mit ihm gar nicht selbst beginnen muss – sondern schlicht den besten Hund des Spiels, Kratzer („Scratch“) vorschicken kann.
Geheimnisse in Baldur’s Gate 3 gibt es viele:
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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden
Was ist vorgefallen? Im Subreddit von Baldur’s Gate 3 berichtet ThrowRW_dependent davon, dass er einen kleinen „Fehler“ gemacht habe. Anstatt mit seiner Heldentruppe an den Dämon Yurgir heranzutreten, ist er mit Kratzer das Gebiet auskundschaften gegangen.
Eine eigentlich gute Methode, um ein bisschen das Gebiet zu erforschen – doch wurde Kratzer kurzerhand in einen Dialog mit dem Oberdämon Yurgir gezogen. Anstatt sich mit der Heldentruppe zu unterhalten, genügt es Yurgir offenbar, mit dem pelzigen Vierbeiner zu debattieren:
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Warum ist das möglich? Kratzer wird für manche Dialoge als vollwertiges Gruppenmitglied betrachtet, also quasi wie Tav (der Hauptcharakter) behandelt. Das heißt, dass Kratzer auch manche Dialoge auslösen kann, für die es eigentlich humanoide Charaktere bräuchte.
Das führt dann zu den Gesprächen wie diesem, in dem Kratzer mit dem Dämon Yurgir debattiert. Da Kratzer die exakt gleichen Antworten wie Tav geben kann, scheint es sich dabei allerdings um einen Fehler zu handeln – wenn auch einen recht amüsanten.
Dass Yurgir mit Tieren reden kann, ist allerdings auch nicht vollkommen unlogisch. Denn der Dämon hält sich ein „Displacer Beast“, das er gefügig gemacht hat, indem er das Futter mit dem Speichel eines Sukkubus garniert – dadurch spürt die Bestie eine Verliebtheit und bleibt dem Dämon treu ergeben. Hoffentlich läuft Kratzer nicht in die gleiche Falle.
Jeder treue Hund hat einen besonders heroischen Moment verdient. Und dieser Kratzer wird wohl nicht vergessen, wie er im Gespräch mit einem mächtigen Dämon sein Revier – oder seine Gruppe – verteidigt hat.
Ein deutschsprachiger Twitch-Streamer zieht sich auf unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurück und will eine Pause machen. Der Grund: Seine mentaler Zustand und sein Verdacht, dass er auf einen Burnout zusteuert.
Wer ist dieser Twitch-Streamer? Es handelt sich dabei um den Twitch-Streamer Hugo „LetsHugo“ Goedert. Er stammt aus Luxemburg und erlangte durch die Teilnahme an der „No Food“-Challenge von Twitch-Kollegen Trymacs seinen Durchbruch.
Mittlerweile gehört er zu den größten Streamern auf Twitch. So hatte er im vergangenen Jahr durchschnittlich ca. 3.900 Zuschauer per Stream und insgesamt über 1 Million Follower auf Twitch (via sullygnome).
Wir stellen euch in unserem Video drei der erfolgreichsten Twitch-Streamerinnen vor:
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3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
„Ich bin mental als würdet ihr eine Glasflasche auf den Boden schmeißen“
Warum braucht Hugo eine Pause? In einem seiner letzten Livestreams am 21. Januar 2025 sagte Hugo, dass er privat sehr viel Stress habe. Er fügte hinzu: „Ich bin mental als würdet ihr eine Glasflasche auf den Boden schmeißen.“ Zudem habe er den Verdacht, sich auf einen Burnout zuzubewegen.
Das Burnout-Syndrom kann uns alle, unabhängig von Alter oder beruflicher Tätigkeit, treffen. Chronische Erschöpfung und fehlende Erholung können weitreichende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, die ihr nicht unterschätzen solltet. Im Ratgeber des NDR findet ihr alle Infos zum Syndrom sowie mögliche Symptome und erste Hilfsangebote.
Weiter sagte er, dass das Streamen an sich nicht anstrengend sei, aber alles drumherum es anstrengend machen würde. Körperlich sei es nicht fordernd, aber „es ist halt eben eine mentale Sache.“
Im Offchat seines Livestreams schrieb er am 22. Januar 2025 dann unter anderem: „Ich ziehe mich auf ungewisse Zeit zurück. Das hier wird wahrscheinlich mein letztes Lebenszeichen. Erstmal.“
Was macht Hugo jetzt? Hugo plant nun eine Reise nach Japan und versprach seinen Zuschauern, von dort abends aus einem Internetcafé zu streamen. Er würde sich zwar darauf konzentrieren, abzuschalten, aber für ihn sei das Zocken nicht anstrengend, weswegen er vier oder fünf Stunden pro Tag streamen könnte.
Außerdem möchte er sich nochmals in Therapie begeben.
Einer seiner Cutter veröffentlichte auf YouTube einen Zusammenschnitt von Stream-Ausschnitten, in denen Hugo über seinen mentalen Zustand und seine geplante Japan-Reise spricht:
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Anmerkung der Redaktion: Das Zitat aus dem Offchat des Streamers wurde in einer ursprünglichen Version des Artikels umgedreht angegeben. Jetzt stehen die Sätze von Hugo in zeitlich korrekter Reihenfolge. Dementsprechend haben wir auch die Headline angepasst.
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Dynamax-Zapdos erscheint in Pokémon GO. Wie könnt ihr Zapdos besiegen? Das zeigen wir euch im Guide zum Dynamax-Boss.
Ab wann gibt es Dynamax-Zapdos? Dynmax-Zapdos taucht erstmals am 27. Januar 2025 im Rahmen des Dyna-Montags auf. Der läuft von 18:00 bis 19:00 Uhr, wo es auf so ziemlich allen Kraftquellen erscheinen wird.
Danach habt ihr noch eine Woche lang Gelegenheit, Dynamax-Zapdos auf unterschiedlichen Kraftquellen anzutreffen, bevor es am 3. Februar von Lavados abgelöst wird.
Bedenkt allerdings: Zapdos ist ein legendärer Dynamax-Boss und wird somit nicht so leicht zu schlagen. Es wird zwar nicht so schwierig wie gegen Gigadynamax-Bosse, dennoch solltet ihr euch gut auf den Kampf vorbereiten. Wir zeigen euch 4 Tipps, wie ihr das macht.
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Dynamax in Pokémon Go – So tretet ihr in den gigantischen Kämpfen an
1. Verwendet die besten Konter gegen Dynamax-Zapdos
Welche Schwächen hat Zapdos? Zapdos hat die Typen Elektro und Flug. Dadurch hat es eine doppelte Schwäche gegen Angriffe vom Typ Gestein und Eis. Verzichten solltet ihr auf Attacken vom Typ Boden. Mehr dazu lest ihr in der Typen-Tabelle zu Pokémon GO.
Welche Pokémon gegen Dynamax Zapdos? Bislang gibt es noch keine Dynamax-Pokémon in Pokémon GO, die über eine Gesteins-Attacke verfügen. Deshalb sind Eis-Attacken eure beste Wahl. Allerdings lauft ihr gleichzeitig Gefahr, dass eure Pokémon schnell von ihm besiegt werden, wenn ihr Elektro-Schwächen habt. Das gilt etwa für Arktos oder Lapras. Tauscht diese im besten Fall aus, um Schaden zu vermeiden.
Eure Optionen im Eis-Bereich sind:
Gigadynamax-Lapras mit einer Dyna-Eis-Attacke
Dynamax-Arktos mit einer Dyna-Eis-Attacke
Dynamax-Frigometri mit einer Dyna-Eis-Attacke
Setzt ansonsten auf Pokémon wie:
Dynamax- oder Gigadynamax-Riffex
Gengar, als Dynamax oder Gigadynamax
Pokémon, um euch gegen Zapdos zu verteidigen: Ihr könnt insgesamt drei Pokémon in den Kampf mitnehmen. Nehmt auch welche mit, die Schaden einstecken können, bis eure Dynamax-Leiste nahezu voll ist, und tauscht dann eure Angreifer ein, um ihre Dynamax-Form zu nutzen.
Passende Verteidiger sind:
Riffex (Dynamax oder Gigadynamax)
Dynamax-Stalobor
Dynamax-Bisaflor
Dynamax-Metagross
2. Tauscht eure Pokémon aus und greift nicht nur an
Als 5-Sterne-Boss hat Zapdos einiges drauf. Deshalb solltet ihr, wie oben beschrieben, darauf achten, dass ihr euer Team bestmöglich einsetzt.
Verwendet also eure Verteidiger, um die Dyna-Leiste zu füllen, damit eure Angreifer nicht so viel Schaden abbekommen und im besten Fall mehrere Dynamax-Phasen ausnutzen können. Ihr wollt Zapdos so oft wie möglich mit sehr effektiven Attacken treffen.
Ist die Dyna-Phase beendet, wechselt wieder zurück zum Verteidiger.
Wichtig: Je nach Größe eurer Gruppe solltet ihr schauen, dass auch Trainer dafür sorgen, dass ihr Schilde bekommt oder die Lebenspunkte eurer Pokémon durch entsprechende Dyna-Attacken aufgeladen werden. Greift nicht alle einfach nur an. Teilt euch in Rollen ein und schaut, dass ihr diese taktisch klug ausfüllt.
3. Kämpft nicht alleine, nutzt Freunde
Es gibt zwar Videos von Trainern, die Dyna-Zapdos im Alleingang besiegen, doch das wird nicht der Regelfall sein. Der 5-Sterne-Dynamax-Boss ist schwierig zu schlagen, wenn ihr nicht die absoluten Top-Konter auf Maximal-Level habt.
Versucht deshalb, mit mehreren Trainern zusammenzuarbeiten. Ein Sieg gegen Zapdos in Zweierteams ist möglich, einfacher wird es, wenn ihr mehr seid. Ein Dyna-Kampf bietet insgesamt für vier Personen Platz – und im Bestfall füllt ihr die auch aus.
Einige Trainer achten nicht darauf, auf welchem Level ihre Dynamax-Pokémon sind. Doch genau wie in normalen Raids performen eure Pokémon auch in Dyna-Kämpfen besser, je höher ihr Level ist.
Wichtig: Achtet darauf, dass eure Pokémon auch Dyna-Attacken vom richtigen Typen haben. Ein Lapras nützt euch nichts, wenn es mit Wasser-Attacken angreift. Mit einer Sofort-TM könnt ihr die Attacken eurer Pokémon ändern. Der Typ der Sofort-Attacke eures Pokémon bestimmt, welche Dyna-Attacke es hat.
Mit einer guten Vorbereitung solltet ihr es schaffen können, Dynamax-Zapdos zu besiegen und eurer Sammlung hinzuzufügen. Ihr habt dafür eine Woche Zeit, bevor Dynamax-Lavados den ersten Dyna-Montag im Februar nutzt, um sein Debüt zu geben. Und wenn ihr wissen wollt, was nächsten Monat noch so läuft: Hier sind alle Events bei Pokémon GO im Februar 2025.
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In den Büchern und Filmen zu Harry Potter 3 gibt es einen Fehler, der auf den ersten Blick die Logik der Geschichte durcheinanderbringt. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass er nötig ist, damit ein Twist gegen Ende überhaupt funktioniert.
Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel eine wichtige Wendung aus Harry Potter 3.
In „Der Gefangene von Askaban“, dem dritten Teil von Harry Potter, wird die Karte des Rumtreibers eingeführt. Hierbei handelt es sich um eine magische Karte, die das Gelände von Hogwarts zeigt – und alle Personen, die sich darauf befinden.
Anhand der Karte kann man nicht nur den Standort eines Menschen sehen. Auch wenn sich jemand weiterbewegt, wird das ersichtlich. Mit anderen Worten: Wer die Karte benutzt, dem entgeht so gut wie nichts.
Umso seltsamer erscheint es, dass Fred und George Weasley die Anwesenheit einer wichtigen Figur in Hogwarts übersehen. Drei Jahre lang versteckt sich nämlich ein gesuchter Mörder in verwandelter Gestalt unmittelbar neben dem Brüderpaar – es ist nicht der einzige Fehler in Harry Potter.
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Harry Potter und der Gefangene von Askaban – Trailer zum 3. Teil der Fantasy-Reihe
Ein Twist, der keiner sein sollte
Wer versteckt sich? Wie jeder Schüler in Hogwarts bringt in Teil 1 auch Ron ein Haustier mit. Nämlich die Ratte Krätze, die früher Percy gehörte.
Am Ende von Teil 3 kommt raus, dass es sich bei Krätze um einen Animagus handelt. Also um einen Zauberer, der sich als Tier tarnt. Es handelt sich dabei um Peter Pettigrew. Er war ein Schulfreund von Sirius Black, James Potter und Remus Lupin, schloss sich später aber Voldemort an.
Letztlich war er für den Verrat der Potters an den dunklen Lord verantwortlich – und somit auch für den Tod von Harrys Eltern. Peter Pettigrew täuschte jedoch sein eigenes Ableben vor und sorgte dafür, dass Sirius Black als Mörder verdächtigt und nach Askaban gebracht wurde.
Zurück zur Karte des Rumtreibers: Spätestens, wenn Ron in Teil 1 mit Krätze nach Hogwarts kommt, hätte seinen Brüdern Fred und George nach einem Blick auf die Karte auffallen müssen, dass es sich hier um einen verwandelten Zauberer handelt.
Denn die Karte zeigt den wahren Namen eines jeden, egal ob Animagus oder nicht. Fred und George hätten sehen müssen, dass da Peter Pettigrew im Bett von Ron schläft – ein Verbrecher, den zu diesem Zeitpunkt alle für tot halten.
Erst als Harry die Karte erhält, fällt ihm irgendwann auf, dass Pettigrews Name dort auftaucht. Das führt am Ende zur Wendung in der Geschichte: Peter Pettigrew lebt und Sirius wurde zu Unrecht des Verrats beschuldigt.
Der Twist hätte nicht funktioniert, wäre den Weasley-Brüdern früher aufgefallen, dass Krätze in Wahrheit ein verwandelter Zauberer ist.
Wie ist das zu erklären? Vielleicht ist es einfach ein Fehler, der J.K. Rowling beim Schreiben passierte. Eine andere Erklärung wäre, dass Fred und George den Namen Peter Pettigrew nicht kannten. Da dieser aber sehr bekannt ist, ist das eher unwahrscheinlich.
Und selbst wenn sie ihn nicht gekannt hätten, mutet es doch seltsam an, dass nicht hinterfragt wurde, dass ein fremder Mann in Rons Bett schläft. Alles in allem ist es ein Fehler, der letzten Endes der Geschichte und ihren Wendungen diente. Aus diesem Grund ist er leicht zu verzeihen. Andere Entscheidungen bereut Rowling hingegen: Ein Liebespaar aus Harry Potter ist für die Autorin bis heute ein großer Fehler
Die Generation Z gilt als Arbeitnehmer als sehr unbeliebt. Viele Arbeitgeber wollen lieber eine KI als einen Hochschulabsolventen einstellen. Doch viele junge Menschen zeigen sich selbst unzufrieden mit ihrem Studium.
In einer neuen Umfrage der Hult International Business School wurden 1.600 Arbeitgeber und Vollzeitbeschäftigte in den USA nach ihrer aktuellen Situation im Job befragt. Und fast 40 Prozent der Arbeitgeber gaben an, dass sie lieber einen Roboter als einen Hochschulabsolventen einstellen würden.
Kevin Thompson, ein Finanzexperte und Gründer und CEO der 9i Capital Group, sagte gegenüber Newsweek, dass es nicht sonderlich überraschend sei, wenn sich Firmen für KI begeistern würden. Denn ein Roboter sei deutlich günstiger und effizienter als ein menschlicher Mitarbeiter. Er sagt:
Es geht um Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Es ist viel einfacher und kostengünstiger, eine KI für die Ausführung von Aufgaben zu schulen, als einen Menschen zu schulen und ihn dafür zu bezahlen. KI führt Aufgaben genau wie programmiert zu einem Bruchteil der Kosten aus. Viele Arbeitgeber erkennen den Wert des Einsatzes von KI für die Verwaltung grundlegender Aufgaben, insbesondere in Supportfunktionen und Einstiegspositionen.
Ganz anders sieht es der Personalberater Bryan Driscoll. So erklärte er ebenfalls gegenüber Newsweek, dass KI wenig überraschend beliebter ist, weil sie günstiger und anspruchsloser sei. Aber das Problem sei nicht die Gen Z, sondern vielmehr die Arbeitgeber, die falsche Erwartungen haben. Driscoll meint:
Natürlich würden Arbeitgeber lieber KI als Menschen einsetzen – sie ist billiger, braucht keine Gesundheitsfürsorge oder grundlegende Menschenrechte und nimmt keine Urlaubstage in Anspruch. Es geht nicht darum, dass es der Generation Z an Fähigkeiten mangelt, sondern darum, dass die Arbeitgeber versuchen, sich vor der Verantwortung zu drücken.
Sie haben Jahrzehnte damit verbracht, Schulungsprogramme zu finanzieren und die Last der Kompetenzentwicklung auf die Mitarbeiter abzuwälzen, und beschweren sich dann, wenn neue Mitarbeiter ihre Erwartungen nicht erfüllen.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Wenige „Talente“ im Umlauf, aber Hochschulabsolventen sind unerwünscht
Was ist ein Problem? Viele befragte Unternehmen erklären, dass sie große Schwierigkeiten haben, Personen mit entsprechendem Talent für ihre Firma zu finden. Wie groß das Problem ist, zeigt auch die Umfrage: Fast alle, 98 Prozent der Führungskräfte, gaben an, dass ihr Unternehmen Probleme hat, Talente zu finden.
Eine deutliche Mehrheit erklärte außerdem, dass man keine Hochschulabsolventen einstellen wolle und werde. Das sind immerhin 89 % der Befragten. Auf die Frage, warum sie keine Hochschulabsolventen einstellen wollten, gaben die Unternehmen verschiedene Gründe an:
Hochschulabsolventen hätten keine Praxiserfahrung (60 %).
Ihnen fehle eine globale Denkweise (57 %).
Viele wissen nicht, wie man gut in einem Team arbeitet (55 %).
Die Ausbildung der Absolventen sei zu teuer (53 %).
Etliche Personen verfügen einfach nicht über die richtigen Fähigkeiten (51 %).
Die Bewerber hätten einfach zu schlechte Umgangsformen mit anderen Personen (50 %).
Unter den Befragten erklärten viele, dass sie im Nachhinein mit ihrem Studienabschluss unzufrieden seien:
94 % bedauern ihren Studienabschluss.
43 % der Teilnehmer erklärten, dass sie sich zum Scheitern verurteilt fühlen, weil sie sich für den falschen Studiengang entschieden haben.
Von den Befragten ergänzen 77 %: In einer 6 Monate langen Ausbildung habe man mehr gelernt als in 4 Jahren Studium.
Und eine Abkehr vom Studium lässt sich schon länger unter jüngeren Menschen beobachten. Denn anstatt zu studieren, suchen sich viel junge Menschen momentan eine Arbeit. Die gefragten Personen nennen hier Jobs wie Mechaniker, Landschaftsgärtner oder Reinigungsfachkraft. Viele suchen sich vor allem Jobs in den Bereichen, wo gerade händeringend nach Nachwuchs gesucht wird: Die Generation Z hat gerade eine harte Entscheidung getroffen: Sie beginnt zu arbeiten
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Nur wenige Tage nach dem Release von Season 7 gibt es einen neuen OP-Build in Diablo 4. Diesmal von der Klasse, mit der niemand gerechnet hat: Druide. Allerdings ist offenbar keine geplante Interaktion der Grund für die Stärke – oder zumindest nicht nur.
Der Build nutzt die namensgebende Ultimate Kataklysmus und verschiedene Interaktionen, um diesen zu stärken.
Druiden gelten seit Release als eine der schwächeren oder sogar die schwächste Klasse, die dazu stets stiefmütterlich behandelt wird. Dass sie mit Season 7 so durch die Decke gehen, liegt aber nicht nur an Buffs.
Was macht den Kataklysmus-Druiden so stark? Als Kataklysmus-Druide teilt ihr garantierte kritische Treffer und Überwältigungs-Schaden aus. Beides sind an sich schon starke Multiplikatoren, aber mit den neuen Hexenmächten und Items wird der Kataklysmus noch stärker.
Der Trick am Build ist das sogenannte „Snapshotting.“ Das bedeutet: ihr stapelt so viele Buffs wie möglich, um den nächsten Einsatz von Kataklysmus zu verstärken. Dann haltet ihr den Skill aufrecht bis die Map zu Ende ist. Dazu muss die Abklingzeit jedoch weit genug heruntergesetzt werden.
Geplant sind mit diesem Build wohl nur mehrere Millionen, vielleicht Milliarden Schadenspunkte. Der Diablo-Experte Rob zeigt in einem Video jedoch, dass der Schaden immer weiter nach oben skaliert und offenbar kein Ende nimmt.
In einem Clip zeigt Rob dann schließlich, dass der Kataklysmus-Build negativen Schaden anrichten kann (via YouTube). Angezeigt werden -9 Trillionen (eine 9 mit 18 Nullen) Schaden, was offensichtlich nicht beabsichtigt ist.
Update: Mittlerweile ist der Fehler behoben. Laut der Patch Notes lag die unendliche Skalierung an einem Bug mit der Hexenmacht Willensstärke (via Diablo-Foren).
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Diablo 4 zeigt seine Hexenmächte in Season 7 im Trailer
Blizzard behebt Fehler eigentlich nur, wenn sie das Spiel beeinträchtigen
Druiden waren für die erste Zeit die unangefochtenen Meister der Tier List – allerdings nur durch den Bug. Blizzard hat eigentlich die Philosophie, Fehler während einer Season nur dann zu beheben, wenn sie die Spielerfahrung anderer Spieler oder die Performance beeinträchtigen.
Aus diesem Grund war ein OP-Build des Spiritborn in Season 6 bis zum Ende stark.
Der stärkste Build in Season 7 ohne offensichtliche Bugs ist aktuell der Blutwellen-Nekromant. Möchtet ihr beim Druiden bleiben, eignen sich die Zerfetzen- und Zerreißen-Builds. Alle Top-Builds findet ihr in unserer Tier List mit den stärksten Builds für Diablo 4 Season 7.
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Einen Krieger in World of Warcraft zu spielen, macht manchmal keinen Spaß – ist sogar körperlich schmerzhaft. Das will Blizzard nun beheben.
Wenn man in World of Warcraft auf einem hohen Niveau spielen will, dann muss man in den meisten Fällen viele Fähigkeiten in sehr kurzer Frequenz abfeuern – und das am besten auch noch sinnvoll. Das ist bei einigen Klassen stärker und bei anderen Klassen schwächer ausgeprägt. Doch eine Spezialisierung muss so viele Aktionen pro Minute ausführen, dass es für manche Spielerinnen und Spieler regelrecht schmerzhaft ist.
Daher will Blizzard den Schutz-Krieger nun anpassen und die Menge an Fähigkeiten reduzieren, die genutzt wird.
Ähnlich absurd sind auch einige Bugs in WoW:
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Was ist das Problem beim Schutz-Krieger? Schutz-Krieger müssen aktuell zu viele Aktionen pro Minute („APM“) ausführen. Das liegt vor allem daran, dass sie so viel Wut generieren, dass sie permanent Fähigkeiten ohne Cooldown benutzen müssen, um diese überhaupt auszugeben. Anstatt, wie die meisten anderen Klassen, nur alle 1,5-Sekunden eine Fähigkeit zu benutzen, ist das bei Kriegern oft deutlich häufiger. Von Blizzard heißt es im offiziellen WoW-Forum dazu:
Hohe APM, besonders beim dauerhaften Benutzen von Fähigkeiten, die nicht von der globalen Abklingzeit betroffen sind, wie Schildblock oder Zähne zusammenbeißen, kann für einige Spielerinnen und Spieler unangenehm oder gar regelrecht schmerzhaft sein.
Einer der Übeltäter, der die APM in die Höhe treibt, ist die hohe Wut-Generation, die dazu führt, dass überschüssige Wut in Zähne zusammenbeißen gesteckt wird. Daher zielen viele der neuen Änderungen nun darauf ab, die spontane Wut-Generation zu senken und mehr davon in regelmäßige Quellen zu verschieben, sodass ihr immer genug Wut für eure Mitigation und die Rotation habt, ohne permanent etwas davon in Fähigkeiten ohne Cooldown stecken zu müssen.
Oder einfacher gesagt: Schutz-Krieger generieren schlicht so viel Wut, dass sie kaum wissen, wie sie diese ausgeben sollen. Das führt dazu, dass sie viele Fähigkeiten spammen, nur um überhaupt irgendwie die Wut loszuwerden.
Was wird geändert? Blizzard hat als Übeltäter die Fähigkeit Schildschlag ausgemacht. Diese ist eine der wichtigsten Fähigkeiten der Schutz-Krieger, da sie viel Wut erzeugt und auch noch eine Menge Schaden verursacht. Besonders „Stratege“ und „Verwüster“ sorgen hier für zusätzliche Probleme. Daher wird die Procc-Chance reduziert, mit der Schildschlag zurückgesetzt wird.
Die Änderungen werden mit Patch 11.1 Lorenhalt live gehen. Dann dürften sich Schutz-Krieger wieder ein bisschen angenehmer spielen und man sollte auch gut durch die Dungeons und Raids kommen können, ohne sich die Finger auf der Tastatur zu verknoten. Bis es soweit ist, dauert es aber noch ein paar Wochen.
Am 24. Januar 2025 ist The Quinfall in den Early Access gestartet. Das ambitionierte MMORPG hinterlässt erneut einen katastrophalen Eindruck. Doch eine Sache ist sogar noch schlimmer.
Wie verlief der Early-Access-Start? Server-Probleme, altbackene Technik, unfertige Inhalte, Bugs, leere Open-World – MeinMMO hatte bereits am Wochenende vom Ersteindruck der Early-Access-Käufer berichtet.
Zwischenzeitlich haben die Entwickler erste Hotfixes aufgespielt und Server-Neustarts durchgeführt. Doch eine Spielerfahrung, die den Kaufpreis von knapp 20 Euro rechtfertigen würde, dürft ihr weiterhin nicht erwarten. Entsprechend steht der Durchschnitt der User-Wertungen bei katastrophalen 26 Prozent, was in einem „Größtenteils negativ“ resultiert (bei bislang mehr als 1.800 Rezensionen).
Es spricht zudem Bände, dass der Peak am Freitag, mit 6.081 gleichzeitig aktiven Spielern (via steamdb.info), über das vergangene Wochenende hinweg nicht mehr getoppt werden konnte. Sonntag waren beispielsweise nur noch maximal 3.479 Spieler gleichzeitig auf den Servern. Kein Wunder: Viele Schreiber einer Steam-Review haben das Produkt zurückerstattet.
Gameplay zu The Quinfall könnt ihr euch hier anschauen:
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Neues Video zu The Quinfall zeigt 21 Minuten überarbeitetes Gameplay
Schlechtes Spiel, harte Monetarisierung
Was bringt viele Spieler auf die Palme? Wer die Beta verfolgt hat, hatte sicherlich bereits befürchtet, dass das unerfahrene Team von Vawraek Technology Inc. an den ambitionierten Plänen für das MMORPG scheitern könnte. Es scheint – Stand jetzt – geradezu utopisch, dass das Spiel in den angepeilten sechs Monaten bis zum finalen Launch einen ausreichend guten Zustand erreichen kann.
Was viele Käufer der Early-Access-Version den Verantwortlichen von The Quinfall dabei übel nehmen, das ist die bereits implementierte Monetarisierung des MMORPGs:
Der Zugang zum Early Access kostet 19,50 Euro.
Es gibt einen Ingame-Shop sowie den Verkauf von Premium-Abos, über die man sich Vorteile wie Boni für XP, Gold, mehr Inventarplatz oder Gewichtsbeschränkungen aktivieren kann (via mmorpg.org.pl).
Was schreibt die Community dazu?
TuffMelon klagt auf Steam: „Viele der positiven Kritiken lassen ein wichtiges Detail außer Acht: Es gibt bereits einen Cash Shop. Die Grundmechaniken des Spiels sind kaum funktionsfähig, aber das Spiel hat einen Cash-Shop.“
Emil kritisiert auf Steam: „Das Spiel befindet sich in einem sehr durchwachsenen Zustand, aber es gibt einen voll ausgestatteten Cash-Shop mit 2-3 verschiedenen Abonnement-Optionen und einer Menge Kosmetika, von denen einige sogar mehr kosten als das Spiel.“
Lazeras schreibt auf Steam: „Ein weiterer Geld-Scam, der als Spiel getarnt ist. Die meisten Kernfunktionen für das Spiel funktionieren nicht, offensichtlich konzentrieren sie sich auf Mikrotransaktionen. Wenn sie es nicht einstellen, wird sich das Spiel offensichtlich nur um den Cash-Shop drehen. Meidet diesen Scam am besten und findet ein echtes Indie-Spiel, das den Kauf lohnt.“
Der erste größere Multiplayer-Release für das Jahr 2025 verlief also sehr durchwachsen. Doch erwarten euch in den kommenden Monaten noch viele weitere Neuerscheinungen, die deutlich mehr Spaß machen dürften. Falls ihr einen Überblick sucht, schaut hier vorbei: Neue MMOs und Multiplayer-Spiele 2025 – Auf diese Releases könnt ihr euch freuen
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Game of Thrones ist vor allem auch bekannt dafür, zahlreiche Charaktere auf teils brutalste Weise sterben zu lassen. Doch eine bestimmte Personengruppe hat gute Überlebenschancen, wie eine Studie zeigte.
Was für eine Studie ist das? Im Jahr 2018 war der Hype rund um Game of Thrones riesig. Der Release der achten und finalen Staffel stand kurz bevor. Davon wurden auch zwei Wissenschaftler aus Australien inspiriert. Als Epidemiologen interessierten sie sich wohl brennend für massenhaftes Sterben und dessen Ursachen.
Besonders ehrenhaft war auch ihr, nach eigenen Angaben, sekundäres Ziel: „[…] den Autoren einen Vorwand zu geben, die ersten sieben Staffeln noch einmal anzusehen, bevor die finale Staffel weltweit zu sehen sein wird“.
Also untersuchten die beiden den Tod von 330 wichtigen Charakteren aus den ersten sieben Staffeln von Game of Thrones (via injepijournal.biomedcentral.com). Akribisch stellten sie Statistiken auf und verglichen ihre Ergebnisse mit der echten Welt.
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Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren
Um herauszufinden, wer die besten Überlebenschancen in Game of Thrones hat, schauen wir uns zunächst einmal die häufigsten Todesursachen an. Denn dass der Tod eher früher als später eintritt, ist sehr wahrscheinlich.
Gestorben sind 186 von 330 untersuchten Charakteren, also über 50 Prozent.
Mit Abstand am häufigsten trat der Tod gewaltsam ein.
Nur zwei Charaktere starben an Altersschwäche, nämlich Maester Aemon und die Alte Nan.
Diese hohe Sterberate wird vermutlich keinen Zuschauer von Game of Thrones überraschen. Doch die Studie ging noch weiter ins Detail und schaute sich die genauen Ursachen und Umstände der Tode an.
80 Prozent der Tode erfolgten in Westeros, und zwar im eigenen Zuhause.
73,7 Prozent der Charaktere starben an Verletzungen, vor allem am Kopf und Nacken, darunter auch 13 Enthauptungen.
Gründe für die tödlichen Vorfälle waren zum Beispiel Angriffe (63 Prozent), Schlachten (24,4 Prozent) und Hinrichtungen (5,4 Prozent).
Diese Zahlen machen zugegebenermaßen wenig Mut. Gibt es denn niemanden, der auch nur den Hauch einer Chance hat?
Wie überlebt man in Game of Thrones? Tatsächlich konnten die beiden Forscher am Ende eine ganz spezifische Personengruppe abgrenzen, die statistisch mit höherer Wahrscheinlichkeit überlebt:
Frauen, die hochgeboren sind und mindestens einmal in der Serie ihre Loyalität gewechselt haben.
Zugegeben, für die ersten beiden Punkte kann man leider nichts. Der einzige Überlebenstipp, den wir also geben können, ist: seid niemals loyal! Zumindest dann nicht, wenn ihr in Westeros wohnt.
Zwar keine Frau, aber ein Überlebender, der die Seite gewechselt hat: Tyrion
Als weiteren Indikator identifizierten sie die Screentime der Charaktere. Besonders gute Überlebenschancen haben Figuren, die nur sehr kurz oder aber besonders lang zu sehen sind. Schlecht sieht es dagegen für den Durchschnitts-Charakter aus.
Leben wir wie in Westeros?
Game of Thrones ist natürlich in erster Linie eine Fantasy-Serie, die unterhalten soll. Statistiken lassen sich also nicht eins zu eins auf unsere Welt übertragen. Dennoch orientiert sich die Serie teils stark an historischen Vorbildern, zum Beispiel an den sogenannten Rosenkriegen aus dem 15. Jahrhundert. Es kann also durchaus spannend sein, Vergleiche anzustellen.
Auch die hohen Todesraten sind leider nicht ohne reales Vorbild.
Man geht davon aus, dass in prähistorische Zeit etwa 15 bis 25 Prozent aller Tode gewaltsam waren.
Über die Zeit sank die Mordrate pro 100.000 Einwohner immer weiter, hier am Beispiel von Europa (via ourworldindata.org):
Mittelalter: 40
Barock: 10
Heutige Zeit: 3
Woran liegt das? Als Grundstein für diese Entwicklung nennen die beiden Wissenschaftler zunächst die Entstehung von Nationalstaaten. Mit dem immer wichtiger werdenden Handel wurden lebende Menschen irgendwann wertvoller als tote.
Außerdem listen sie einige Faktoren auf, die für die sinkenden Mordraten entscheidend seien, zum Beispiel: demokratische Regierungsstrukturen, die Bereitstellung von öffentlichen Gütern (wie Schulen und Krankenhäusern) und Gewaltprävention.
Kein Wunder also, dass es in Westeros so gefährlich ist. All diese Faktoren fehlen dort nämlich größtenteils.
Auch bei den besonders gefährdeten Personengruppen gibt es Überschneidungen. Wir erinnern uns, besonders gute Überlebenschancen in Game of Thrones hatten hochgeborene Frauen.
Auch in der echten Welt ist die Mordrate in sozialökonomisch starken Ländern geringer.
Nur etwa 20 Prozent aller Mordopfer sind weiblich.
Das MMORPG Black Desert Online bietet euch 29 unterschiedliche Klassen. Dabei kann man leicht den Überblick darüber verlieren, welche Klassen welchem Spiel-Stil folgt. Dabei soll euch dieser Beitrag helfen.
Worum geht es in diesem Beitrag? Wir möchten euch die verschiedenen Klassen im Spiel vorstellen und sie danach sortieren, wofür sie sich am besten eignen. Darum teilen wir sie ein in:
Klassen für Einsteiger
Die besten Klassen für PvE
Die besten Klassen für PvP
Orientiert wird sich dabei an den Beschreibungen der Entwickler, eigenen Erfahrungen und verschiedenen Tier-Listen, die 2025 erschienen sind. Bei den besten Klassen für PvP beziehen wir uns vor allem auf das 1-gegen-1. In Gruppen werden teilweise andere Builds und bestimmte Kompositionen verwendet.
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Black Desert: Neuer Trailer zeigt Deadeye-Klasse in Aktion
Der Artikel wurde zuletzt am 27. Januar 2025 aktualisiert und um die neue Deadeye-Klasse ergänzt.
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Klassen für Einsteiger
Welche Klassen eignen sich für Einsteiger? Black Desert bietet ein actionreiches und kombolastiges Kampfsystem, welches Einsteiger etwas überfordern kann. Darum ist uns wichtig, dass die Klassen leicht verständlich und zudem nützlich sind.
Herauskristallisiert haben sich deshalb vor allem diese Klassen für Einsteiger:
Riese
Gardia
Walküre
Maegu
Wusa
Zauberin
Waldläuferin
Deadeye
Das spricht für die Deadeye
Hinter der Deadeye steht die Anführerin der sogenannten Canary-Bande, die mit ihrer Schönheit und Erbarmungslosigkeit von sich reden macht. Zu den Besonderheiten des Cowgirls gehören die Projektile, die sie einsetzen kann. Deadeye kann nämlich frei zwischen regulären und Marni-Projektilen wechseln:
Reguläre Projektile fügen einzelnen Zielen erheblichen Schaden zu.
Marni-Projektile sind weniger schädlich, kompensieren das aber mit einem größeren Explosionsradius, der eine weite Fläche abdeckt.
Dabei macht es natürlich auch einen Unterschied, ob die Deadeye gerade mit Revolver oder Shotgun auf ihre Feinde ballert. Darüber hinaus glänzt die Deadeye mit einer guten Mobilität und einer spaßigen Spielweise.
Pro
Recht leicht zu erlernen
Gute Wahl fürs Grinden und PvP
Hoher Einzelzielschaden
Hohe Mobilität
Guter AoE
Contra
Fing schwächer an, was manch einen abgeschreckt haben könnte. Dank Buffs jetzt aber eine starke Wahl.
Hält nicht allzu viel aus.
Das spricht für den Riesen
Der riesige Berserker ist ein recht leicht zu erlernender Nahkämpfer, der mit seinen Skills Gegner schnell zu Brei prügeln und flink zwischen Feindgruppen manövrieren kann. Bereits mit wenigen Kombos kommt ihr beim Grinden hervorragend klar.
Im Mid- und Endgame wechselt ihr dann am besten auf das Succession-Build, das bei einigen späteren Grind-Spots zu den effizientesten in Black Desert gehört. Und auch im PvP gilt der Riese als solide Wahl, da er sich Gegner schnappen, in die Menge springen und hohen Wirbelschaden erzielen kann.
Pro
Leicht zu erlernen
Gute Wahl fürs Grinden und PvP
Kann Gegner oneshotten
Hohe Mobilität
Guter AoE
Contra
Erweckung ist speziell
In keinem Bereich absolute Spitzenklasse
Das spricht für die Gardia
Die Gardia ist eine Nahkämpferin mit verhältnismäßig wenigen Skills und langen Animationen. Dadurch müsst ihr gerade zu Beginn keine schweren Combos lernen, sondern könnt einfach Spaß mit den Fähigkeiten haben. Sie hat zudem viele AoE-Angriffe, was sie auch nützlich im Farming im Endgame macht.
Pro
Wenig Fähigkeiten
Wenige Aktionen pro Minute
Leicht zu lernen
Trotzdem starker Schaden
Guter AoE
Contra
Im Endgame nicht unter den Top-Klassen
Spielt sich langsamer als viele andere Klassen, was den Spielspaß dämpfen kann
Im PvP eher schwach
Das spricht für die Walküre:
Die Walküre nutzt ein Schwert und einen Schild wie der Krieger, hat aber zusätzlich nützliche Fähigkeiten, um sich selbst und Mitspieler zu heilen. Sie ist defensiv und eignet sich besonders fürs PvE und 1v1-PvP. Sie hat zudem eine große Reichweite für einen Nahkämpfer.
Pro
Hoher Schaden und hohe Defensive
Viel Heilung und nützliche Buffs für die Gruppe
Hat eine größere Reichweite als andere Nahkämpfer
Ein wenig CC
Contra
Eingeschränkt in der Mobilität
Besitzt nur wenige nützliche Combos
Im Endgame in keiner Rolle Top-Tier
Das spricht für die Maegu
Die Maegu ist eine der beiden Schwester-Klassen, die im Dezember 2022 bzw. Januar 2023 veröffentlicht wurden. Sie kämpft mit der Macht der Fuchsgöttin und nutzt einen Dolch. Damit verursacht so schon im Early Game sehr starken Schaden. Sie kommt ebenfalls ohne schwere Combos aus und hat den Vorteil, dass sie auch im Endgame richtig stark ist.
Pro
Starker Schaden im Early Game
Wenige Aktionen pro Minute, was gut für Anfänger ist
Recht große Reichweite für einen Nahkämpfer
Auch im Endgame sehr nützlich
Contra
Sehr squishy, wer nicht aufpasst, stirbt gerade zu Beginn schnell
Das spricht für die Wusa
Die Wusa ist die andere Schwester-Klasse und hat ähnliche Vor- und Nachteile. Auch sie setzt auf hohen Schaden, einen leichten Einstieg und ist auch im Endgame relevant. Allerdings kämpft sie mit einem Fächer anstelle des Dolches.
Pro
Schon im Early Game stark
Viel AoE-Schaden
Recht leicht zu lernen, ohne zu viele verrückte Combos
Contra
Sehr Squishy, wer nicht aufpasst, stirbt gerade zu Beginn schnell
Repetitives Gameplay
Das spricht für die Zauberin
Die Zauberin hat starken AoE, eine akzeptable Mobilität und ist vielseitig. So gibt es Heil-Fertigkeiten und die Möglichkeit, Mana wiederherzustellen. Zudem ist sie recht langsam vom Spiel-Stil, sodass ihr nicht direkt überfordert werden. Eine gute Zauberklasse für Einsteiger also.
Pro
Viel AoE-Schaden
Akzeptable Mobilität
Sehr vielseitig dank Heilung
Eher langsam, was für Einsteiger gut ist
Contra
Nur Mid-Tier im Endgame
Langsame Spielweise kann den Spaß nehmen
Das spricht für die Waldläuferin
Die Waldläuferin ist das beste Beispiel für eine “Easy to learn, hard to master”-Klasse. Im Early Game ist ihr Schaden sehr stark und dank großer Reichweite habt ihr kein Problem, Feinde auszuschalten. Durch einige Ausweichangriffe macht das Kämpfen auch richtig Spaß.
Im Endgame jedoch müsst ihr aufgrund der schwachen Defensive auch wirklich gut kiten. Das macht es schwierig, den anfänglichen Spaß beizubehalten. Zudem ist sie im Endgame insgesamt eher nur Mid-Tier.
Pro
Große Reichweite
Viel Schaden im Early Game
Spaßiges Gameplay durch Ausweichangriffe und Kiting
Als Awakening-Build ein Mix aus Nahkampf mit Schwert und Fernkampf
Contra
Im Endgame schwer zu spielen
Im Endgame zudem nur Mid-Tier
Was sind die schwierigsten Klassen für Einsteiger? Schwierig sind vor allem die Klassen Schwarzmagier und Bändigerin für Neueinsteiger. Beide bieten kaum Defensive und setzen sehr stark auf Kombos, sind dafür aber nützlicher im PvE-Endgame. Auch der Ninja ist schwierig im PvE, weil er bereits Wissen über das Kampfsystem voraussetzt. Er macht allerdings besonders viel Spaß im PvP, weswegen sich das Meistern der Klasse definitiv lohnt.
Auf den nächsten Seiten stellen wir euch die besten Klassen für PvE und PvP in einem Ranking vor.
Bei einem Turnier in World of Warcraft wurden die Gewinner gekrönt. Das Problem dabei: Den Sieg haben sie sich mit Schummelei gesichert.
Der Plunderstorm-Spielmodus gilt in der Community als umstritten, wird aber von einer Menge Spielerinnen und Spieler geliebt. Es ist eine frische PvP-Variante, in die man relativ leicht einsteigen kann. Ein wenig chaotisch, aber im Kern leicht zu verstehen und durch die schnellen Runden auch recht kurzweilig. Dazu winken jede Menge Belohnungen, die man sich innerhalb von einem oder zwei Abenden gut erspielen kann.
Blizzard hat dazu ein Turnier für Content Creator veranstaltet, das schon beim letzten Mal recht beliebt war. Das etwas traurige Ergebnis: Den Sieg gab es, weil ein Exploit ausgenutzt wurde.
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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus
Was ist das für ein Exploit? Eigentlich gibt es in Plunderstorm, wie in den allermeisten Battle-Royale-Modi, einen sogenannten „Sturm“. Der sorgt mit dem Voranschreiten der Zeit dafür, dass die Spielfläche immer kleiner wird und alle verbliebenen Charaktere sich an einer Position treffen. Wer sich im Sturm aufhält, stirbt in der Regel nach wenigen Sekunden – denn man erleidet alle paar Sekunden hohen Schaden.
Doch ein Fehler machte es möglich, sich hoch oben auf einen der Türme zu begeben und dort auszuharren – ein Ort, an dem der Sturm keinen Schaden verursacht. Ein klarer Exploit, denn das ist offenbar so nicht gewollt.
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Wie hat der Exploit das Ergebnis beeinflusst? Das Turnier hatte ein besonderes Regelsystem, bei dem es gar nicht zwingend notwendig war, der letzte Überlebende zu sein. Denn die jeweils 10 letzten verbleibenden Charaktere in einem Match erhalten Punkte, die dann über mehrere Matches hinweg aufgerechnet werden. Dadurch war es dem Gewinner-Team am Ende möglich, sich quasi den Sieg zu sichern, indem Gingi und Meeres schlicht sicherstellen, dass sie möglichst lange leben und Kämpfen aus dem Weg gehen – eben durch den besagten Exploit.
Dadurch konnten sie sich den Gesamtsieg sichern, ohne tatsächlich an einer finalen Schlacht teilgenommen zu haben.
So diskutiert die Community: In der Community wird der Sieg eher kritisch gesehen. Es gibt mehrere Beiträge im Subreddit von WoW und auch auf wowhead sieht man den Ausgang des Turniers eher negativ.
So schreibt KunshiroSan in seinem Beitrag:
Das Plunderstorm-Turnier hatte einen Spieler, der außerhalb der Spielbegrenzung saß und dabei die Mechanik umgangen ist, die ihn dafür bestrafen sollte, womit er gewann. Eine ganze Raidgruppe hat damals ihren World-First-Kill verloren und wurde für 72 Stunden gebannt, als sie so etwas beim Lich King abgezogen haben, einem nicht-menschlichen, seelenlosen PvP-Boss, der keine 50.000 $ beim Tod droppt […].
Einfach irre, wenn sie nichts gegen diesen Betrüger machen.
Der Vorfall, auf den sich Kunshiro bezieht, betraf damals die Gilde Ensidia, die sich den World First Kill vom heroischen Lich König holen wollte und bestraft wurde, weil sie einen Exploit ausgenutzt hatten.
Dieses Mal ging es beim Turnier allerdings um 50.000 $ und da sind viele der Ansicht, dass man so ein betrügerisches Verhalten, das auf einem Exploit basiert, bestrafen sollte.
Kannte Blizzard den Fehler bereits? Vermutlich, ja. Denn den Exploit gab es bereits in der ersten Ausgabe von Plunderstorm und wurde seither nicht gefixt. Warum das so ist, kann man schwer beantworten – vielleicht wurde der Fehler nicht als gravierend genug angesehen oder bekam nicht genug Beachtung.
Noch immer ist Fortnite ein absoluter Dauerbrenner auf allen Plattformen. Und auch auf der Nintendo Switch erfreut sich der Titel von Epic Games noch immer größter Beliebtheit. Falls ihr euch also fragen solltet, mit was für Settings die Profis Fortnite auf der Konsole spielen, haben wir hier die Antwort für euch.
Update, 27. Januar 2025: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Fortnite besitzt auf der Nintendo-Switch trotz schlechterer Grafik und einer niedrigeren Framerate eine riesige Spielerbasis. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschieden, euch einen Überblick über die bestmöglichen Einstellungen zu geben, damit auch ihr eure Gegner im Battle Royal künftig überrumpeln könnt.
Hierbei haben wir uns an den Settings von großen und bekannten Fortnite-Spielern auf der Switch orientiert.
Woher stammen unsere Informationen? Unsere Infos stammen von mehreren YouTubern und Webseiten, die über Fortnite berichten. Außerdem sind unsere eigenen Erfahrungen in diesen Guide eingeflossen.
Wichtig: Bitte beachtet jedoch, dass euer persönlicher Geschmack und eure Gewohnheiten hierbei eine große Rolle spielen. Dementsprechend ist es möglich, dass euch manche dieser Vorschläge nicht zusagen könnten.
Wie kann ich meine Einstellungen anpassen? Um in die Settings für Fortnite zu kommen, drückt ihr im Hauptmenü die +-Taste eurer Switch und scrollt anschließend herunter zum Zahnrad-Symbol. Bei dem nun erscheinenden „Menü“, geht ihr dann logischerweise auf „Einstellungen“. Als Nächstes öffnet sich auch schon direkt die erste Settings-Seite. Um zwischen den verschiedenen Tabs der Settings hin und her zu wechseln, verwendet ihr die R- und die L-Taste eurer Switch.
Jetzt kommen wir zu den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, die wir anpassen. Wir haben sie euch wie folgt eingeteilt:
Wir erklären euch dazu die wichtigsten Einstellungen im Detail unter den genannten Punkten.
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Grafik
Wie bei anderen Spielen gilt auch bei Fortnite grundsätzlich: je niedriger die Grafikeinstellungen, desto besser ist die Performance. Falls ihr diese also verbessern wollt, lohnt sich ein Blick in die Einstellungen dementsprechend allemal.
Grafikoptionen
Eine Menge Profis empfehlen, die Helligkeit auf 125 %-150 % zu erhöhen.Außerdem könnte es Sinn machen, den Modus für Farbenblinde auf “Blaublindheit” zu stellen. Einige der besten Fortnite-Spieler nutzen exakt diese Konfigurationen. Beide Settings dienen dazu, dass ihr eure Gegenspieler immer rechtzeitig und präzise lokalisieren könnt.
Grafikqualität & fortgeschrittene Grafikoptionen
Wenn ihr Fortnite nicht nur gelegentlich, sondern auch kompetitiv spielen wollt, sind die nächsten Einstellungen für euch absolut unerlässlich.
Stellt unter Grafikqualität „Hochauflösende Texturen automatisch herunterladen“, sowie die „Erinnerung an hochauflösende Texturen“ unbedingt auf „Aus“. Ebenso enorm wichtig ist, dass ihr den Stromsparmodus unter den fortgeschrittenen Grafikoptionen ausschaltet.
Diese beiden Settings sollen verhindern, dass es bei den ohnehin schon recht niedrigen 30 FPS auf der Switch noch zu weiteren Framerate-Drops kommt. Auf allen anderen Plattformen könnt ihr Fortnite nämlich grundsätzlich mit 60 FPS spielen – dies ist selbst auf Android- und iOS-Geräten der Fall. Euer Spiel sieht dadurch zwar ein wenig schlechter aus, in der Performance machen diese Settings jedoch einen riesigen Unterschied.
Unter diesem Tab könnt ihr spezifische Einstellungen für beispielsweise die Bewegung im Spiel, den Kampf oder das Bauen vornehmen. Dementsprechend sind diese absolut unerlässlich für den geneigten Spieler.
Bewegung
Hier scheiden sich die Geister bei einigen bekannten Spielern. Während beispielsweise YouTuber „Zenterr“ seine Settings bei „Sprinten Umschalten“ und „Türen automatisch öffnen“ eingeschaltet hat, schwören andere Spieler darauf, diese auszuschalten. Dies macht beispielsweise Sinn, wenn ihr mit einem Gegenspieler in einem Haus seid. Das Letzte, was ihr dann wollt, ist, versehentlich eine Türe zu öffnen, hinter der ein Feind lauern könnte. Probiert hier einfach aus, womit ihr am besten klarkommt.
Kampf
Ebenso unterschiedliche Präferenzen gibt es, wenn es darum geht „Zum Wechseln mit Waffe am Boden halten“ einzuschalten. Der Großteil der bekannten und professionellen Fortnite-Spieler auf der Switch haben dies jedoch deaktiviert. Und auch wir persönlich würden dazu ebenfalls raten.
Ebenso empfehlen wir, „Zielen umschalten“, zu deaktivieren; „Während des Zielens Gefahren markieren“ sollte hingegen unbedingt eingeschaltet sein. Eine gute Kommunikation mit seinen Teammates ist in Fortnite schließlich unerlässlich.
Ein weiterer Punkt, der sehr individuell gestaltbar ist, ist die Belegung der „Bevorzugten Inventarslots“. Im folgenden Screenshot findet ihr allerdings ein Setup, das einige bekannte Spieler nutzen und welches auch wir weiterempfehlen können.
Dieses Setup für die bevorzugten Inventarslots können wir empfehlen.
Gebäude
Bei diesem Unterpunkt sollten die beiden Optionen „Gebäudewahl zurücksetzen“ und „Vorbearbeitung deaktivieren“ in jedem Fall ausgeschaltet sein. Anders verhält es sich hingegen bei den Punkten „Turbobau“ und „Bearbeitung beim Loslassen bestätigen“, die ihr unbedingt einschalten solltet. Beides sorgt offensichtlich dafür, dass ihr noch schneller im Bauen seid.
Benutzeroberfläche im Spiel
Unter diesem Tab könnt ihr vor allem das HUD des Spiels anpassen. Bei diesem handelt es sich um das Interface, welches ihr bei euren Matches auf dem Bildschirm sehen könnt. Darunter fallen die Mini-Map, eure Lebensleisten oder auch eure Inventar-Slots.
HUD-Optionen
Die „HUD-Größe“ stellen die meisten der professionellen Spieler auf der Switch auf etwa 70-80 %. Ganz wichtig ist nun, dass ihr die „Anzahl der Beobachter anzeigen“ ausschaltet. Dies reduziert nicht nur unnötigen Clutter, also Durcheinander, auf eurem HUD, sondern führt auch dazu, dass das Gameplay ein wenig beschleunigt wird und das Spiel dementsprechend flüssiger läuft.
Unter diesem Tab könnt ihr Feineinstellungen für euren Controller oder die Joycons vornehmen. Diese sind enorm wichtig, wenn man wirklich erfolgreich in dem Battle Royal sein möchte.
Steuerung
Direkt die ersten beiden Settings „Autom. Laufen mit Controller“ und „Sofort Bauen (Baumeister Pro)“ haben die meisten der bekanntesten Fortnite-Spieler auf der Switch aktiviert. Und das aus gutem Grund: Ihr seid in dem ohnehin schon sehr hektischen Spiel somit auch sofort etwas schneller unterwegs.
Eine weitere Einstellung, welche viele Profis verwenden, ist das Verkürzen der „Haltezeit für Bearbeitung“ von standardmäßig 0,200 Sekunden auf den geringsten Wert von 0,100 Sekunden. Auch das hilft euch sicherlich, wenn ihr schneller werden wollt.
Die „Vibration“ ist hingegen bei vielen Fortnite-Profis ausgeschaltet. Auch, wenn die zusätzliche Stimulierung das Spiel grundsätzlich immersiver gestaltet, kann sie gerade im Kampf leider auch nerven – vor allem, wenn es um präzises Zielen geht.
Empfindlichkeit
Die Einstellungen für die verschiedenen Empfindlichkeiten sind zunächst standardmäßig auf 4 gesetzt. Wir würden euch allerdings empfehlen, diese zunächst einmal auf 6 zu stellen. Ebenso solltet ihr den „Multiplikator für Empfindlichkeit (Baumodus)“ auf 1,5x korrigieren.
Mit diesen Settings könnt ihr dann herumprobieren, ob ihr diese noch einmal nachjustieren wollt.
Alternativ stehen euch außerdem eine Menge an fortgeschrittenen Empflindlichkeits-Konfigurationen zur Verfügung, die ihr ganz individuell auf euch zuschneiden könnt. Da die Empfindlichkeits-Slider bei der Switch Version von Fortnite jedoch nicht so leicht einzustellen sind, sodass selbst kleinste Änderung das Gameplay stark beeinflussen können, würden wir euch davon zunächst einmal abraten.
Für erfahrene und neugierige Spieler, zeigen wir euch in folgendem Screenshots aber dennoch fortgeschrittene Settings, die denen mancher professioneller Spieler nachempfunden sind.
Mit diesen oder sehr ähnlichen Einstellungen spielen viele erfolgreiche Spieler.
Controller
Hier lässt sich die Controller-Konfiguration, also die Belegung der Tasten eures Controllers, verändern.
Viele erfolgreiche Spieler setzen bei der Wahl der Controller-Konfiguration auf „Combat Pro“. Diese passt nicht nur am besten zu den Joycons, sie orientiert sich auch sehr an den Fortnite-Versionen für andere Plattformen. Das kann euch helfen, wenn ihr Fortnite früher beispielsweise schon auf der PS4 gespielt habt.
Neben genannten Settings lässt sich euer Fortnite-Spielerlebnis auf der Switch darüber hinaus auch noch weiter optimieren durch Tweaks, wie das Heruntersetzen der TV-Bildschirmauflösung auf 720p in den Systemeinstellungen oder auch Gadgets, wie beispielsweise einem Ethernet-Dongle, welches eine direkte Internetverbindung der Standard-Konsole via einem LAN-Kabel ermöglicht:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Das OLED-Modell der Switch verfügt hingegen bereits über einen integrierten LAN-Port in der Docking Station.
Weitere Empfehlungen rund um die Nintendo Switch: Ihr sucht weitere Tipps rund um die Nintendo Switch? Dann schaut doch einmal in folgenden Artikel: Hier erklären wir euch, wie ihr mit rund 15 Euro eure Konsole deutlich verbessern könnt:
Am Sonntag, dem 26. Januar 2025, beklagen sich viele Spieler von EA FC 25 über die Server, denn sie können sich nicht mit Ultimate Team verbinden. Der Kundensupport von EA hat noch keine offizielle Stellungnahme dazu abgegeben.
Update vom 26. Januar (20:00 Uhr): Die Server für Ultimate Team scheinen wieder problemlos zu funktionieren. Ihr könnt euch wieder über alle Plattformen einloggen.
Welche Modi sind vom „Server down“ betroffen? Derzeit scheint die Verbindung mit Ultimate Team nicht zu funktionieren. Zahlreiche User haben unter dem letzten Beitrag auf dem X-Account des EA-FC-Supports darüber berichtet. (via EA SPORTS FC Direct Communication)
Auch auf MeinMMO haben wir den Versuch unternommen, uns mit Ultimate Team zu verbinden und folgende Fehlermeldung erhalten:
„Eine Verbindung zu Ultimate Team ist derzeit nicht möglich. Du kehrst zum Hauptmenü zurück.“
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EA FC 25-Trailer zeigt Neuerungen für Ultimate Team
Wann könnt ihr wieder Ultimate Team spielen?
Eine offizielle Stellungnahme seitens EA steht noch aus. Wir gehen aber davon aus, dass EA mit Hochdruck an diesem Problem arbeitet, da zum derzeitigen Team of the Year-Event (TOTY) in Ultimate Team der Andrang der Spieler besonders hoch sein dürfte.
Ob EAs ungeplante Wartungsarbeiten mit der fehlerhaften TOTY Crafting Upgrade SBC vom Samstag (25. Januar) zusammenhängt, ist uns derzeit nicht bekannt. (via EA SPORTS FC Direct Communication)
Kann ich mich über die Companion oder Web App einloggen? Die Companion App steht uns nach mehreren Selbstversuchen ebenfalls nicht zur Verfügung, da sie fehlerhaft einen Log-In über die Konsole erkennt und deshalb einen zweiten Nutzer nicht zulässt.
Anders sieht es bei der Web App aus. Hier können wir uns einloggen und weiterhin unser Ultimate Team verwalten, SBCs abschließen oder im Shop Packs öffnen.
Welche Modi könnt ihr derzeit überhaupt spielen? Die Auswirkungen betreffen nur die Online-Services von Ultimate Team. Alle anderen Online-Modi wie Clubs oder Online Seasons scheinen weiterhin problemlos zu funktionieren. Auch die Offline Modi wie die Spieler-/Managerkarriere oder der Anstoß-Modus stehen euch weiterhin zur Verfügung.
Sobald sich Neuigkeiten ergeben und die Server wieder funktionieren, werden wir euch darüber informieren. In der Zwischenzeit könntet ihr beispielsweise einen Blick in den Karrieremodus werfen und dort eine Mannschaft aus den besten Talenten in EA FC 25 zusammenstellen und mit ihnen die Liga und den Weltfußball dominieren.
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Die sehr gut bewertete G915 X Lightspeed aus Logitechs Tastatur-Oberklasse ist derzeit zum neuen Tiefstpreis zu haben.
So gut ist der Preis: Die hochwertige Low-Profile-Tastatur für ambitionierte Spieler gibt es jetzt bei Amazon um 28 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung.
Auch Galaxus und MediaMarkt bieten aktuell diesen Preis. Überall sonst kostet sie über 200 Euro. Laut Vergleichsseiten gab es sie bisher nicht so günstig.
Das bietet die Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed
Schmal und vielseitig: Die kabellose Tastatur setzt auf ein schlankes Design mit nur 23 Millimetern Höhe und gebürstetem Aluminiumgehäuse, wobei sie sich wahlweise per 2,4-GHz-Empfänger, Bluetooth oder auch kabelgebunden im USB-C-Datenmodus verbinden lässt.
Das sind die Tasten: Über Logitechs frei programmierbares Keycontrol-Feature gibt es neun erweiterte G-Tasten, Multimedia-Bedienelemente, eine Lautstärkewalze sowie einen Ziffernblock. Getippt wird auf taktilen Brown-Switches mit einem Betätigungspunkt von 1,3 mm und einem Gesamtweg von 3,2 mm.
Dank Double-Shot-PBT-Tastenkappen verspricht Logitech nicht nur Komfort, sondern auch lange Haltbarkeit, während per Lightsync-RGB umfassende Beleuchtungsanpassungen möglich sind.
Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed für 179 Euro statt 249,99 Euro UVP
So gut ist die Logitech-Tastatur G915 X Lightspeed
In über 4.000 Bewertungen bei Amazon mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen kommt das Modell fast durchweg gut an, moniert wird meist nur der sonst hohe Preis, während es auch im Fachtest beispielsweise bei Trusted Reviews 4 von 5 Sternen ohne viel Kritik gab.
Die Logitech G915 X Lightspeed ist eine solide, flache Gaming-Tastatur mit viel Stil, flinken Schaltern und fantastischen Software-Anpassungen. Sie ist zwar teuer, aber eine gute Wahl für alle, die einen soliden Allrounder suchen.
Trusted Reviews
Pro
elegantes Aussehen
umfangreiche Software-Anpassung
flinke Low-Profile-Schalter
Contra
Teuer
Es fehlen fortschrittlichere Tastenschalter
Weitere Angebote: Gaming-Monitor, Bose-Soundbar, Bosch-Waschmaschine und RTX-50-Alternative
Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel der Winterschlussverkauf bei Saturn mit einer Bose-Soundbar mit gigantischem Rabatt und ein Monitor-Geheimtipp von Philips. Außerdem gibt es eine langlebige Bosch-Waschmaschine fast 50 Prozent günstiger und eine gute Alternative zu Nvidias neuen RTX-5000-Grafikkarten.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Neulinge haben es in den Dungeons von WoW nicht leicht. Vor allem, wenn sie die wichtigen Rollen des Tanks oder Heilers einnehmen. Ein aktueller Erlebnisbericht aus der Community unterstreicht das mal wieder.
Was ist in WoW passiert? Strithor berichtet auf Reddit vom Besuch eines Zeitwanderung-Dungeons – also einer einfachen PvE-Herausforderung aus World of Warcraft, die viele erfahrene Spieler möglichst schnell hinter sich bringen wollen.
Als Tank der Gruppe fungierte wohl ein niedrigstufiger Charakter, der erkennbar ein Einsteiger gewesen sein soll. Da dieser gleich zu Beginn eigentlich überspringbare Trash-Gruppen gepullt haben soll, kam es bereits nach weniger als einer Minute zum Kick des Tanks. Offenbar hatten alle außer Strithor für den Ausschluss gewählt.
Strithor selbst gibt an, danach die Gruppe verlassen zu haben, weil er davon kein Teil sein wollte. Sein Appell: „Wir müssen als Community besser als das sein, vor allem, wenn wir wollen, dass dieses Spiel noch 20 Jahre lang existiert.“
WoW wurde schon oft für tot erklärt, das folgende Video dreht sich um drei dieser Zeitpunkte:
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3 Zeitpunkte, an denen World of Warcraft für tot erklärt wurde
„Wir sind nicht alle 8/8 Mythic-Spieler“
Wie reagiert die Community darauf? Die über 1.400 Upvotes sowie über 350 Kommentare nach ein paar Stunden zeigen, dass Strithor einen Nerv getroffen hat.
More-Draft7233 schreibt auf Reddit: „Die Leute behandeln alles wie einen Mythic-Plus-Speedrun.“
redditingatwork23 wünscht sich auf Reddit: „Wir brauchen mehr Einfühlungsvermögen. Wir arbeiten nicht alle an unseren 11 Twinks mit Stufe 80. Wir sind nicht alle 8/8 Mythic-Spieler. Wir sind nicht alle bei 3.500 IO. Wir müssen lernen, unsere Erwartungen für den Inhalt, den wir spielen, an den kleinsten gemeinsamen Nenner anzupassen.“
Infiniteybusboy kommentiert auf Reddit: „Ich würde nicht sagen, dass Mythic+ das Schlimmste ist, was dem Spiel passiert ist, aber es hat sicherlich Wunder dabei bewirkt, dass der Elitismus gedeiht.“
Ok-Key5729 ist sich sicher (via Reddit): „Das Lustige daran ist, dass es dieselben Leute sind, die sich beschweren, wenn Blizzard Solo-Inhalte ausbaut, weil es ein MMO ist. Wenn sie nicht so unangenehm wären, gäbe es vielleicht nicht so eine Nachfrage nach Inhalten, die es den Leuten erlauben, sie zu vermeiden.“
Für die meisten Marvel-Fans ist Avengers: Endgame ein tolles Finale für ihre Lieblingshelden. Das liegt vor allem an Thanos, der als mächtiger Oberschurke eine Bedrohung für das gesamte Universum bedeutet hat. Doch im Marvel-Universum gibt es noch weitere große Bedrohungen. 7 davon stellen wir euch in dieser Liste vor.
Wie wurde diese Liste erstellt? Im MCU war Thanos lange Zeit der große Schurke, der über den meisten Ereignissen im MCU stand. Er ist nicht nur der Feind eines einzigen Helden, sondern von mehreren. Dementsprechend haben wir einige Faktoren für die Liste bestimmt:
Kaum, bis gar keine Auftritte im Marvel Cinematic Universe
Der Schurke sollte mit seiner Macht die Welt bzw. das gesamte Universum bedrohen
Der Schurke muss so mächtig sein, dass man mehrere Helden bräuchte, um ihn zu besiegen
In der folgenden Liste zeigen wir euch 7 Schurken, woher sie kommen und was sie eigentlich für Fähigkeiten haben. Beachtet dabei, dass viele Figuren je nach Storyline mal stärker oder mal schwächer sein könnten.
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Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War
1. Knull
Erster Auftritt: Venom (Vol. 4) Nr. 3 (2018)
Knull in Marvel Contest of Champions
Wer ist Knull? Knull ist quasi der Vater aller Symbionten. Er ist ein uraltes Wesen aus der Dunkelheit, dass von den Celestials verbannt wurde, nachdem er einen der ihren getötet hatte. Auf einem weit entfernten Planeten erkannte Knull, dass er mit seinen Symbionten auch andere Lebewesen infizieren kann.
Er erschuf einen Hive Mind voller Symbionten, die im ganzen Universum verteilt wurden. Anders als seine Symbionten hat er nur eine einzige Schwäche: das Licht. Sein Ziel ist es, Welten mit seinen Symbionten zu erobern (via Marvel.com).
Welche Fähigkeiten hat Knull?
Er kann Symbionten erschaffen und aus der Ferne kontrollieren
Auch andere Wesen, die die Dunkelheit nutzen, wie Cloak, kann er kontrollieren
Knull ist fast unsterblich und hat durch sein Alter von fast 14 Milliarden Jahren unendliches Wissen
Übermenschliche Stärke, die selbst Götter wie Thor übersteigt
Sein Necro-Schwert, bestehend aus seinem ersten Symbionten, hat unglaubliche Macht, mit der Gorr sogar Götter töten konnte (via Marvel Database)
2. Galactus
Erster Auftritt: Fantastic Four Nr. 48 (1965)
Galactus in Fortnite
Wer ist Galactus? Galactus wurde noch vor dem Urknall geboren als Sterblicher namens Galan. Bei einem Vorfall starb er als einziger seines Volkes nicht, sondern wurde beim Urknall wiedergeboren.
Sein Schiff wurde zu einer Inkubationskammer, aus der später das Wesen Galactus entsprang. Als Galactus hat er die Fähigkeit, Lebensenergie auszusaugen. Sein Hunger wächst aber stetig, weshalb er regelmäßig Planeten absorbieren muss. Grundsätzlich hegt er aber keinen Groll gegen andere Lebewesen, auch wenn sein unendlicher Hunger ihn wahnsinnig machen könnte (via Marvel.com).
Welche Fähigkeiten hat Galactus?
Galactus ist eines der mächtigsten Wesen im gesamten Universum
Seine Kraft steigt mit der Energie, die er absorbiert hat
Er ist unsterblich
Gottgleiche Kräfte
Er kann ohne Schiff durchs Universum reisen
Er kann Materie beeinflussen und transformieren
Teleportation
Telepathie
Er kann Tote wiederbeleben
Unvergleichliches Wissen
Er kann Wesen zu seinen Herolden machen, wie man beim Silver Surfer gesehen hat
In Pokémon gehören die Weiterentwicklungen eines Monsters zum Alltag eines jeden Trainers. Unsere Begleiter sollen sich dabei stets verbessern, wenn sie ihre neue Gestalt annehmen. Doch manche Pokémon haben die digitale Pubertät nicht gut überstanden und waren anschließend leider nicht so schön wie zuvor.
Was ist das für eine Liste? Ich liste hier Pokémon, die in der ersten Stufe ihrer Entwicklungsreihe ein cooles, süßes oder hübsches Design hatten, aber die Weiterentwicklung dann stark vom ursprünglichen Design abwich und/ oder es um ein Vielfaches verschlechterte. Die Leistung in Kämpfen wurde nicht berücksichtigt, nur die Optik. Das hier ist Fashionmon.
Die Liste basiert auf der persönlichen Ansicht des Autors, da Pokémon-Designs nicht objektiv schön oder hässlich sein können und jeder eine eigene Meinung vertritt. Es kann gut sein, dass euch einige Pokémon auf dieser Liste gefallen, ihr dafür andere nicht ausstehen könnt.
Wer schreibt hier? Dariusz ist Pokémon-Fan seit Kindheitstagen. Er hat die meisten Pokémon-Spiele gezockt, den Anime geschaut und zumindest als Kind auch ein paar Sammelkarten angehäuft. Dabei blieb er den Taschenmonstern auch treu, als das Franchise viel Kritik von langjährigen Spielern bekam, weil ihnen manche Designs, Gimmicks oder einfach der technische Zustand der Spiele nicht gefiel.
Floink zu Flambirex
Flambirex ist für mich das perfekte Beispiel für etwas, das bei vielen Weiterentwicklungen schiefläuft. Der Eber sieht aus, als wenn zwanghaft versucht wurde, ein cooles, kraftvolles Pokémon für Jungs zu entwerfen. Dabei wich man jedoch drastisch vom ursprünglichen Design von Floink ab. Flamibirex sieht kaum noch aus wie ein Schwein, eher wie ein humanoides Alien mit hässlicher Nase.
Floink und Flambirex
Petznief zu Siberio
Petznief ist süß, besonders mit seinem riesigen Rotz-Tropfen – das wird wohl kaum einer abstreiten. Aber Siberio ist irgendwie unförmig. Eisbären sind unheimlich faszinierende Tiere, und ich hatte mir lange ein Eisbären-Pokémon gewünscht. Aber warum ist Siberio ein Dreieck? Das ist der erste Bär, dessen „Schultern“ schmaler sind als die seiner Beute. Und warum ist sein Fell am ganzen Körper glatt geleckt, aber am Bauch struppig? Siberio ist der Grund, weshalb ich nie ein Petznief im Team habe.
Petznief und Siberio
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Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit
Okay, wir haben sachte angefangen, aber jetzt wirds persönlich. Ihr müsst wissen, ich hatte selbst einen schwarzen Kater, den ich sehr geliebt habe. Als ich Flamiau als Starter in der 7. Generation sah, war mir also sofort klar, welches Pokémon ich zu Beginn meiner Reise durch Alola nehmen werde. Aber als sich mein Kater dann zu Fuegro, diesem Furry-Wrestler entwickelt hat…
Ich würde lügen, wenn ich sage, dass mich die Entwicklung enttäuscht hat. Es war schlimmer. Ich verachte alles an Fuegro. Ich finde das Design generell schrecklich, aber die Tatsache, dass wir einen coolen, schwarz-roten Feuer-Kater als Starter hatten und da dieses zweibeinige, kaum noch katzenartige Ungeheuer rauskam, macht mich einfach wütend. Das ist kein Pokémon mehr, das den Namen meines geliebten Haustiers verdient.
Flamiau und Fuegro
Zusatz: Ich habe mich hier auf Fuegro beschränkt, um nicht nur Katzen-Pokémon auf der Liste zu haben. Das heißt nicht, dass Alola-Mauzi/ -Snobilikat, Shnurgarst und Maskagato verschont werden. Nach Kanto-Mauzi und -Snobilikat kam kein Katzen-Pokémon mehr, das ich gut fand.
Praktibalk zu Meistagrif
Praktibalk ist der Machollo von Generation 5. Ich wusste sofort, hier kommt ein kraftvolles Kampf-Pokémon raus. Es war irgendwie cool, wie er da mit einem frechen Grinsen und dem Holzbalken unterm Arm stand. Aber dann wurde es immer schlimmer. Meistagrif ist schließlich eine Art Bauarbeiter, der die Beine nicht trainiert. Okay, kann man machen. Aber was zur Hölle ist mit dem Kopf passiert? Die Nase ist größer als ein Digda und leuchtet hellrot, als wolle er den Weihnachtsmann nach Einall führen. Und wegen des komischen Knubbels auf dem Kopf sollte er mal einen Arzt aufsuchen.
Grebbit ist kein Pokémon, das sich ein Kind als Begleiter für seine Reise aussuchen würde. Wenn der überdimensionale Hase einem 10-Jährigen begegnet, der gerade seine Reise als Pokémon-Trainer startet, rennt dieser sofort nach Hause und entscheidet sich doch lieber in der Schule für einen langweiligen Bürojob zu lernen. Das Tier sieht unheimlich und unfreundlich aus. Es hat einen fiesen Blick, riesige zu Fäusten geballte Ohren und eine Art pelzernen Gürtel, in dem er sonst was verstecken könnte. Von dem süßen kleinen Scoppel ist nichts mehr wiederzuerkennen.
Scoppel und Grebbit
Manche Weiterentwicklungen sind so hässlich, dass man am liebsten zu Ash Ketchum werden und das jeweilige Pokémon nicht entwickeln möchte. Doch auch der Anime-Held aus Kanto hat einige starke Endstufen wie Glurak oder Quajutsu in seinem Aufgebot. Allerdings ist keines von beidem sein siegreichstes Monster: Fan analysiert das beste Pokémon von Ash – Und es ist nicht Pikachu
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