Einer der besten Weltkriegs-Shooter wird heute noch von tausenden Spielern auf Steam gezockt, kostet gerade so viel wie ein Eis zum Mitnehmen

Für den Preis einer Kugel Eis bekommt ihr mit Battlefield 1 derzeit einen der besten Weltkriegs-Shooter auf Steam praktisch hinterhergeworfen.

Von welchem Shooter ist die Rede? Gemeint ist Battlefield 1. Der Ego-Shooter wurde vom EA-Studio DICE entwickelt und kostet im Rahmen einer großen Rabatt-Aktion auf Steam nur 1,99 € – also in etwa so viel wie eine Kugel Eis. Das Angebot gilt noch bis zum 10. Februar.

Einen Trailer zu Battlefield 1 seht ihr hier:

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Der offizielle Reveal-Trailer zu Battlefield 1

Solo-Kampagne und verschiedene Multiplayer-Modi

Was bietet das Spiel? Anstelle einer zusammenhängenden Geschichte erzählt Battlefield 1 kürzere „War Stories“. So erlebt ihr den Ersten Weltkrieg nicht aus der Sicht einer einzelnen Person, sondern mehreren. Im Verlauf dieser Geschichten reist ihr zudem an unterschiedliche Kriegsschauplätze.

In einer Mission zieht ihr zum Beispiel an der Seite von Lawrence von Arabien gegen das Osmanische Reich in den Krieg und vernichtet einen Panzerzug, während es euch in einer anderen Geschichte in die italienischen Alpen verschlägt.

Im Multiplayer-Modus, der das Spiel bis heute am Leben hält, taucht ihr in Schlachten mit bis zu 64 Spielern pro Karte ein. Hier bekommt ihr mehrere Spielmodi:

  • In „Eroberung“ besetzt ihr feindliche Sektoren, wobei ihr auch auf Fahr- und Flugzeuge zugreifen könnt
  • Im „Vorherrschaft“-Modus liegt der Fokus auf Gefechten, die zwischen Infanterie im Nahkampf ausgetragen werden
  • „Operationen“ lässt zwei Teams gegeneinander auf mehreren Karten antreten

Auch nach 8 Jahren spielen es noch Tausende

Lohnt es sich überhaupt noch, in Battlefield 1 einzusteigen? Das Spiel ist bereits acht Jahre alt und auch nicht mehr der neueste Battlefield-Ableger – die Frage ist also durchaus berechtigt. Trotz seines Alters bleibt Battlefield 1 aber eines der besten Spiele der Reihe: Das spiegeln auch die 86 % positiven Bewertungen auf Steam wider.

Wenn ihr euch das Spiel vor allem für den Multiplayer holen wollt, dann habt ihr Glück: Allein über Steam spielen immer noch rund 12.000 Leute regelmäßig Battlefield 1 (via steamdb.info). Bedenkt man, dass viele sich das Spiel wohl direkt über den EA-Klient gekauft haben, fällt die tatsächliche Spielerzahl höher aus.

Im Oktober 2024 bekam Battlefield 1 in einem großen Update den EA Anticheat. Der ist umstritten, soll aber tatsächlich gegen die Cheater geholfen haben. In einem Reddit-Thread, der zum Release des Updates geöffnet wurde, berichteten viele Spieler, dass sie seitdem kein so großes Problem mehr mit ihnen hatten.

Über das nächste Battlefield halten sich die Verantwortlichen noch verdeckt. So ist zum Beispiel immer noch nicht bekannt, wann es erscheinen oder welches Setting es überhaupt bedienen soll. Dem EA-Chef zufolge soll der neue Shooter jedoch „hohe Priorität“ haben – mehr dazu lest ihr hier: Der Chef von EA spricht in großen Tönen über das nächste Battlefield: „Eines der ambitioniertesten Projekte unserer Geschichte“

WoW krempelt Mythisch+ richtig um – Wird viel leichter und gibt besseren Loot

Das Besuchen von mythischen Dungeons wird in World of Warcraft bald angenehmer. Alles wird ein wenig leichter – und die Beute besser.

Mythisch+ ist eine der großen Endgame-Säulen von World of Warcraft, die über die Jahre immer weiter verändert und verfeinert wurden. Doch ausgerechnet mit der ersten Saison von The War Within war irgendwie der Wurm drin. Das lag zum einen an der Einführung der Tiefen als zusätzliche Belohnungsoption, aber auch an den Änderungen der Dungeons. Neue Mechaniken sorgten für Stress, Abschwächungen der Tanks setzten die Heiler zusätzlich unter Druck.

Jetzt glaubt Blizzard verstanden zu haben – und krempelt um Start der 2. Saison von The War Within in Patch 11.1 Lorenhalt nochmal sehr, sehr viel um.

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Sireneninsel – Der neue Content in WoW Patch 11.0.7

Was wird geändert? Die Liste der Anpassungen ist lang und umfangreich. Insgesamt ist die Absicht, dass der Stufenanstieg in M+ etwas seichter ausfällt und die überwältigende Menge an Mechaniken, die Spielerinnen und Spieler lernen mussten, ein wenig reduziert wird. Die Änderungen im Schnelldurchlauf sind:

  • Mythisch 0 (also „normal mythisch“) wird etwas schwieriger, droppt Champion-Ausrüstung und hat eine wöchentliche ID.
  • Von Mythisch+2 bis Mythisch+10 steigen die Lebenspunkte und der Schaden der Feinde um 7 % pro Stufe anstatt wie bisher um 10 %. Ab Mythisch+11 bleibt es bei 10 % Anstieg.
  • Der Affix Xal’ataths Handel wird erst ab Mythisch+4 aktiv. Das heißt, dass auf M+2 und M+3 gar keine Affixe – abgesehen vom Timer – aktiv sind.
  • Tyrannisch und Verstärkt wechseln sich wöchentlich ab und sind ab Mythisch+7 aktiv, der jeweils andere Affix ab Mythisch+10.
  • Ab Mythisch+12 wird Tücke des Herausforderers aktiv, bei dem jeder Tod mit einem zusätzlichen Malus auf den Timer bestraft wird.

Warum macht Blizzard das alles? Die Änderungen sind direkte Anpassungen auf das Feedback von Saison 1. Denn hier hat die Community gleich mehrere Faktoren ausfindig gemacht, die dazu führten, dass Mythisch+ eine teilweise unangenehme Spielerfahrung war. Gerade jene Charaktere, die zuvor nur Tiefen gespielt haben, stiegen mit „Mythisch+7“ in das System ein und waren dann überfordert, was zu einer schlechten Qualität der Gruppenerfahrung führte.

Das wiederum sorgte dafür, dass nahezu nur noch „Meta-Gruppen“ gebildet wurden, die wiederum die allermeisten Spezialisierungen ausschlossen.

Was ändert sich sonst noch? Abgesehen von den direkten Änderungen der Schwierigkeit, verschiebt Blizzard auch die Belohnungen von Mythisch+ ein wenig. So gibt es vergoldete Wappen künftig bereits ab „Mythisch+7“ und heroische Item-Belohnungen bereits ab Mythisch+6.

Damit aber auch die besten der Besten etwas zu tun haben, gibt es für das Erreichen einer Wertung von 3.000 Punkten einen neuen Erfolg und ein exklusives Reittier. Damit werden neue Anreize geschaffen, Dungeons auch jenseits der Grenze von Mythisch+10 zu absolvieren.

Was haltet ihr von diesen großen Änderungen am System für mythische Dungeons? Ist Blizzard damit auf einem guten Weg, damit die zweite Saison ein bisschen besser verläuft als die erste? Oder bräuchte es ganz andere Änderungen, um das Dungeon-System wieder zu verbessern?
Verbesserungen gibt es auch für Krieger, denn die waren „körperlich schmerzhaft“ zu spielen.

Nutzer kauft einen teuren Prozessor für wenig Geld, sendet ihn wegen Fehler ein, bekommt schlechte Nachrichten

Ein Spieler kaufte einen gebrauchten Intel Core i9-13900K über Facebook Marketplace. Als er den Prozessor nicht zum Laufen bringen konnte, stellte er fest, dass der Verkäufer ihn blockiert hatte. Also schickte er das Gerät an Intel und erhielt eine überraschende Antwort: Es handelte sich um ein manipuliertes Produkt. Dieses Problem betrifft viele Marktplätze, die zunehmend mit Betrügern zu kämpfen haben.

Was ist dem Nutzer passiert? Über Reddit teilte ein User mit den Worten „Eine teure Lektion gelernt“ seine Erfahrung mit einem Kauf über Facebook Marketplace. Dort erwarb er einen gebrauchten Intel Core i9-13900K-Prozessor für 325 € (Neupreis ca. 500 € via Idealo). Doch die CPU wollte nicht funktionieren. Mehrere Tests mit verschiedenen Mainboards und RAM brachten keinen Erfolg. Als der Käufer daraufhin den Verkäufer kontaktierte, wurde er direkt ignoriert.

In seiner Verzweiflung wandte sich der Käufer an Intel und schickte den Prozessor zur Überprüfung ein. Das Ergebnis: Es handelte sich um eine manipulierte CPU, die nun von Intel selbst entsorgt werden sollte. Mit der Information über den Fake, drohte er dem Verkäufer mit der Polizei, worauf er auch wieder antwortete. Doch bestand der Verkäufer darauf, dass der Fehler beim Käufer liege.

Wie ging die Sache für den Nutzer aus? Der User strebte einen Kompromiss an, da der Verkäufer angeblich eine Rechnung hätte. Aus diesem Grund schlug er vor, gemeinsam mit dem Verkäufer zum “Best Buy”-Laden zu gehen, um dort eine Rückerstattung zu verlangen. Doch bis jetzt erhielt er keine Rückmeldung mehr. Wir aktualisieren unseren Artikel, sollte es ein Update des Nutzers geben.

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DOOM: The Dark Ages rockt im neuen Trailer, verrät Release-Termin

Wie ihr euch vor so einem Fall schützen könnt

Sammelt Informationen: Informiert euch genau über das Produkt, das ihr kaufen möchtet. Achtet auf spezifische Merkmale und vergleicht sie mit offiziellen Herstellerinformationen. Seid vorsichtig bei zu günstigen Preisen, die möglicherweise auf Fälschungen oder defekte Produkte hinweisen. Prüft, ob es Möglichkeiten zur Rückgabe oder Garantie gibt. Natürlich könnt ihr auch Freunde um Rat fragen.

Händler und Verkäufer prüfen: Achtet darauf, bei seriösen Plattformen zu kaufen. Bei Amazon prüft ihr, von welchem Händler das Produkt angeboten wird. Habt ein Auge auf negative Bewertungen oder Beschwerden auf dem Händlerprofil. Bei “Facebook Marketplace” oder Kleinanzeigen solltet ihr besonders vorsichtig sein. 

Zahlung und Dokumentation: Vermeidet Überweisungen oder Zahlungen ohne Nachweis. Besser ist es, Zahlungsdienste wie PayPal zu nutzen, die einen Käuferschutz bieten. Bewahrt alle Kommunikationen mit dem Verkäufer sowie Quittungen und Zahlungsbelege auf. Ebenso kann es vorteilhaft sein, Bilder von der Ware zu machen oder ein Video beim Auspacken.

Sollte das Paket in stark beschädigtem Zustand ankommen, solltet ihr euch überlegen, das Paket gar nicht erst anzunehmen.

Wenn ihr das Produkt bereits habt: Wenn ihr ein gefälschtes oder defektes Produkt erhalten habt, solltet ihr sofort den Verkäufer kontaktieren und das Problem melden. Schickt eine detaillierte Beschreibung des Problems. Fordert eine Rückerstattung oder einen Umtausch an. 

Wenn der Verkäufer nicht reagiert oder sich weigert, das Problem zu lösen, meldet den Vorfall der Verkaufsplattform oder dem Online-Shop, um Käuferschutz in Anspruch zu nehmen. Bei größeren Beträgen oder Verdacht auf Betrug kann auch die Polizei oder eine Verbraucherschutzorganisation kontaktiert werden.

Natürlich ist einer der einfachsten Wege, neue Technik direkt beim Elektronikhändler zu kaufen. Dort werdet ihr oft auch umfangreich beraten. In besonderen Fällen campieren sogar Leute vor den Läden, wenn die Stückzahl gewisser Ware begrenzt ist: Neue Grafikkarte von NVIDIA ist so begehrt, dass Kunden drei Tage vor Geschäft campen.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Idealo

Haus eines PS5-Spielers brennt, der rettet nur die eine Sache, die ihm wichtig ist

Ein Video zeigt auf reddit, wo genau die Prioritäten eines Gamers liegen, wenn sein Haus in Flammen steht: eindeutig bei seiner PS5.

Was rettet der Gamer? Der User Stunning7Princess postete in dem subreddit r/playstation ein Video, das einen Gamer zeigt, der eine PS5 unter seinen Arm geklemmt hat. Der Text dazu lautet „Das Haus des Typen hat gebrannt und er hat seine PS5 gerettet.“

Stunning7Princess kommentiert in der Überschrift: „Prioritäten! Haus ist am Brennen, aber die PS5 ist sicher. Ein wahrer Gamer“

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Gamer rettet als einziges seine PS5

Wie reagiert die Community? Die Community ist sich fast einheitlich einig, dass sie genauso gehandelt hätten:

  • AnimeGokuSolos (via reddit): „Gut für ihn. Ich hätte genau das Gleiche getan.“
  • BracusDoritoBoss963 würde neben der PS5 noch seine Katze retten (via reddit): „Katze oder PS5? Ich würde beide retten.“
  • H17M4ND (via reddit): „Ein Haus ist temporär, eine PS5 ist für immer.“
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Warum rettet der Gamer nur seine PS5? Den genauen Grund erfahren wir leider nicht in dem Post, es stehen von den Kommentaren mehrere Vermutungen im Raum.

Beispielsweise meint der User MathewW87 (via reddit), dass er vielleicht einen Speicherstand bei Red Dead Redemption 2 hat: „Alles andere ist austauschbar. Der RDR2-Speicherstand, den er nicht in der Cloud gespeichert hat, ist es nicht.“

User malikx089 (via reddit) versteht den Gamer komplett und meint, dass eine PS5 eben viel zu teuer sei, um sie verbrennen zu lassen: „Mann, bitte… der Kumpel wollte nicht noch mal 500 oder 600 Dollar zahlen.“

Auch Nacho_7258 versteht es, nicht nochmal so viel Geld für sein Hobby auszugeben, da seien andere Dinge wesentlich günstiger (via reddit): „Angesichts der Zeit und des Geldes, die jemand in ein Hobby wie Gaming investiert, ist es nicht überraschend, dass es eine Priorität ist, es zu retten, wenn man kann. Kleidung kostet weniger, Essen kostet weniger – verdammt, manchmal kostet sogar ein Bett weniger.“

Bei den hohen Preisen einer PS5 oder auch PS5 Pro ist es verständlich, dass die Prioritäten bei der Rettung der Spielkonsole liegt. MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hat für euch herausgefunden, ob es sich lohnt, eine PS5 Pro aus den USA zu bestellen: Lohnt es sich, eine PS5 Pro in den USA zu kaufen, die dort 170 Euro weniger kostet?

Ein Held in Marvel Rivals macht gerade mehr Schaden als er soll, eliminiert sogar Tanks in Sekunden

In Marvel Rivals sorgt derzeit ein möglicher Bug bei Moon Knights ultimativer Fähigkeit für Aufsehen. Statt der vorgesehenen 75 Schaden verursacht sie offenbar doppelt so viel.

Um welchen Helden geht es?

  • In Marvel Rivals, einem teambasierten PvP-Shooter mit bekannten Marvel-Charakteren, ist Moon Knight als „Duelist“ eingestuft. Er verfügt über schnelle Angriffe und soll Schaden austeilen.
  • Seine ultimative Fähigkeit ruft mehrere Krallen herab, die Gegner in einem bestimmten Bereich treffen und Schaden verursachen. 
  • Aktuell gibt es jedoch Berichte von Spielern auf Reddit, dass diese Fähigkeit mehr Schaden macht, als sie eigentlich sollte. Das macht das Spiel unausgeglichen.
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Marvel Rivals Season 0: Der offizielle Trailer zu Dooms’ Rise

Mehr Schaden als geplant

Was genau ist das Problem? Ein Spieler fand heraus, dass die ultimative Fähigkeit von Moon Knight doppelt so viel Schaden anrichtet wie vorgesehen. Laut der Beschreibung der Entwickler soll die Fähigkeit jeweils 75 Schaden pro Treffer verursachen und einen Wirkungsradius von 5 Metern haben (via marvelrivals). 

Der Spieler testete den tatsächlichen Schaden der Fähigkeit und stellte fest, dass die Fähigkeit stattdessen 150 Schaden pro Treffer bewirkt. Das geschieht, weil jede Kralle offenbar zwei separate Schadensfelder erzeugt: 

  • Eines mit dem erwarteten Radius von 5 Metern 
  • und eines mit einer erweiterten Reichweite von bis zu 10 Metern, das zusätzlichen Schaden verursacht.

Die Tests zeigten, dass Gegner, die sich innerhalb des eigentlichen Wirkungsbereichs befinden, sofort den doppelten Schaden erleiden, während weiter entfernte Gegner zunächst weniger Schaden nehmen, aber dennoch schneller als erwartet ausgeschaltet werden können.

Das macht die Fähigkeit besonders stark und kann sogar widerstandsfähige Charaktere wie Groot, sogenannte Tanks, in Sekunden eliminieren (via Reddit).

Bug oder Feature?

Handelt es sich um einen Bug? Die Spieler von Marvel Rivals sind sich unsicher, ob es sich hier um einen Fehler handelt oder ob die Fähigkeit absichtlich so funktioniert, die Funktionsweise aber seitens der Entwickler nicht verständlich kommuniziert wurde. 

Es ist davon auszugehen, dass es sich um einen Bug handelt und die Fähigkeit mehr Schaden macht, als sie soll. Bisher gab es jedoch keine offizielle Stellungnahme seitens NetEase.

Was sagt die Community dazu? Die Community auf Reddit zeigt sich wenig überrascht. Viele verstehen durch die Testergebnisse des Users, weshalb sie im Radius der Ultimate so schnell sterben konnten:

  • Zitat 1: „Ich habe mich immer gefragt, wie eine angebliche 75 es geschafft hat, einen Tank so schnell zu zerfetzen.“
  • Zitat 2: „Das erklärt eine Menge, da ich sofort sterbe, wenn ich kein Tank bin.“
  • Zitat 3: „Ich schätze deine Skepsis und Recherche sehr. Danke! Das erklärt so viel Frustration für so viele Leute. Ich hoffe, das wird schnell behoben oder ausbalanciert.“

In jedem Fall hoffen die Spieler auf eine baldige Reaktion der Entwickler, um die Balance im Spiel wiederherzustellen.

Moon Knight hat nicht nur eine brauchbare Ultimate, die anscheinend stärker ist als geplant. Der Held eignet sich auch für Spieler, die nicht gut in Shootern sind. Weitere Helden, die ihr spielen könnt, wenn ihr Probleme beim präzisen Schießen habt, findet ihr hier: Ihr könnt in Marvel Rivals auch Spaß haben, wenn ihr kein Shooter-Profi seid – 4 Helden machen es möglich

Streamer nutzt One Piece zum Einschlafen, weil es so langweilig sei, zieht nach 4 Jahren ein neues Fazit

Vor etwa 4 Jahren bereichnete der YouTuber penguinz0, der auch als MoistCr1TiKaL bekannt ist, den Anime zu One Piece als „langweiligste Serie aller Zeiten“. Jetzt fällte er sein endgültiges Urteil, nachdem er One Piece für 4 Jahre geschaut hat.

Was hält der Streamer von One Piece? Anfang 2021, also vor rund 4 Jahren, begann der YouTuber MoistCr1TiKaL wohl damit, den gesamten Anime von One Piece nachzuholen. Doch sein Fazit war ernüchternd:

  • Innerhalb von 5 Monaten soll der Streamer 31 Folgen geschaut haben. Das macht eine Folge, die er alle 5 Tage gesehen hat. 
  • Die letzten 3 Wochen soll er ständig dabei eingeschlafen sein (via X).
  • Laut einem Reddit-User soll MoistCr1TiKaL den Anime als „langweiliste Show jemals“ bezeichnet haben. Er hätte den Anime denjenigen empfohlen, die unter Schlafstörungen leiden.

Doch diese Meinung hat sich jetzt geändert, wie der Streamer und YouTuber in einem neuen Video erklärt (via TikTok). Trotz seines ernüchternden Fazits zum Beginn des Animes hielt MoistCr1TiKaL durch und schaute One Piece weiter.

Sein Fazit zum Anime hat sich komplett ins Gegenteil gewandelt. One Piece habe eine der am besten geschrieben, fiktionalen Geschichten und die Tiefe des Animes sei unglaublich. Die Serie soll sich zu einer seiner liebsten gemausert haben.

Vielleicht haben ihn auch die coolen Schiffe aus dem Anime überzeugt:

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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln

MoistCr1TiKaL ändert seine Meinung zu One Piece

Wieso hat sich seine Meinung geändert? Warum sich seine Meinung so sehr ins Gegenteil geändert hat, sagt MoistCr1TiKaL nicht direkt. Doch durch die angesprochene Tiefe der Story wird klar, dass der YouTuber einige Zeit brauchte, um mit dem Anime warmzuwerden.

Vermutlich hat er erst mit den späteren Episoden gemerkt, wie komplex die Story wirklich ist. Obwohl Oda schon von Beginn an viele Sachen andeutet, wird erst Jahre später klar, was er damit meinte.

Außerdem ist One Piece dafür bekannt, dass das Tempo der Story sehr langsam ist. Es dauert seine Zeit, bis sich die Story voll entfalten kann. Deshalb arbeitet das Produktionsteam an einem Anime, der die Geschichte in noch kürzerer Version erzählt.

Ist seine Meinung wichtig? MoistCr1TiKaL ist einer der bekanntesten Meinungsblogger der Welt. Auf seinem YouTube-Kanal penguinz0 erreicht er 16,5 Millionen Abonnenten. Deshalb bekommen viele Fans seine Meinung mit und bewerten anhand dessen, ob sie sich eine Serie anschauen.

Zudem spricht MoistCr1TiKaL vielen eingefleischten Fans damit aus der Seele: Ihrer Ansicht nach hätte jeder, der One Piece nicht leiden kann, es einfach nur noch nicht gesehen. Deshalb sind sie vermutlich froh, dass jemand mit so großer Reichweite andere davon überzeugen kann, wie gut One Piece ist.

Der YouTuber und Twitch-Streamer ist so erfolgreich, dass er innerhalb von 4 Jahren 4 Millionen Dollar ausgegeben hat, ohne dass es ihm wehtut. Im Endeffekt hat er noch nicht einmal viel von seinen Ausgaben gehabt: Twitch-Streamer erklärt, wie er 4 Millionen Dollar in 4 Jahren verbrannt hat: „Würde es wieder tun“

Quelle(n):
  1. pewpiece via X

Das schönste MMORPG der Welt hat in einem Monat seine Kosten wieder eingespielt, plant Großes

Das schönste MMORPG der Welt, World of Jade Dynasty, hat bereits einen Monat nach seinem Release in China die Entwicklungskosten wieder eingespielt. Jetzt planen die Entwickler Großes.

Um welches Spiel geht es? World of Jade Dynasty ist der geistige Nachfolger des MMORPGs Jade Dynasty, das von 2007 bis 2018 aktiv war. Ähnlich wie sein Vorgänger bietet World of Jade Dynasty einen Themepark im Wuxia-Style, der am ehesten an Swords of Legends Online erinnert.

In China ist das MMORPG am 19. Dezember 2024 gestartet und konnte seitdem bereits eine beachtliche Summe einnehmen.

Hier könnt ihr sehen, wie World of Jade Dynasty nach dem Unreal Engine Update 5.5 aussehen soll:

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World of Jade Dynasty: Video zeigt, wie das MMORPG nach dem Upgrade auf Unreal Engine 5.5 aussehen soll

Entwicklungskosten in einem Monat eingespielt

Wie lief der Start für das MMORPG? Der Start des MMORPGs in China lief extrem positiv. Das Spiel kam gut bei den Gamern an und konnte bereits innerhalb eines Monats die gesamten Entwicklungskosten der letzten Jahre wieder einspielen.

World of Jade Dynasty soll in der Entwicklung etwa 48 Millionen Euro gekostet haben (via mmorpg.org.pl). Seit Release wurden bereits etwa 400 Millionen Renminbi Yuan eingespielt, das sind umgerechnet ca. 53 Millionen Euro.

Damit das MMORPG zum Erfolg wird, haben die Entwickler auch viel Geld für Werbung in die Hand genommen, wie der Finanzbericht der Publisher von Perfect World (via pwrd.com) belegt.

Das Spiel setzt in China dabei nicht auf übermäßige Mikrotransaktionen, sondern auf ein Abomodell ab Erreichen eines gewissen Levels im Spiel. Alle Mikrotransaktionen sollen rein kosmetischer Natur sein und es soll kein Pay2Win geben.

Wie geht es mit dem MMORPG weiter? World of Jade Dynasty soll nach dem Erfolg in China zu einem der Eckpfeiler für Perfect World im Gaming-Bereich werden. Die Entwickler möchten das MMORPG in Zukunft weiterentwickeln und neue Inhalte ergänzen.

Dabei soll die Community eine wichtige Rolle spielen. Sie soll ihre Ideen einbringen können, damit das MMORPG ein langfristiger Erfolg wird. World of Jade Dynasty soll neue Erweiterungen erhalten und zunehmend größer werden.

Das MMORPG nimmt einen großen Stellenwert für den Publisher Perfect World ein, was auch ein weiterer Schritt in Richtung Release im Westen heißen könnte. Zwar gibt es im Finanzbericht keine Hinweise auf eine Veröffentlichung im Westen, doch Perfect World plant immerhin, mit ihren Titeln globaler zu werden.

Für Fans gibt es jedoch einen neuen Strohhalm, der die Veröffentlichung im Westen ein wenig wahrscheinlicher macht. Nvidia hat auf ihrem YouTube-Kanal NVIDIA GeForce ein neues Feature gezeigt, das Charaktere und ihre Lippenbewegungen direkt synchronisieren soll. Als Beispiel gab es hierbei ausgerechnet Gameplay von World of Jade Dynasty, und zwar mit einer englischen Synchronisation.

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Ob und wann World of Jade Dynasty im Westen veröffentlicht wird, bleibt weiter ein Geheimnis. In Anbetracht der guten Geschäftszahlen wirkt ein solcher Schritt zwar glaubhaft, doch eine Ankündigung steht weiterhin aus. Wenn ihr noch mehr über World of Jade Dynasty erfahren wollt, schaut hier: Das schönste MMORPG der Welt ist gestartet

LoL bringt neuen Champion Mel, doch die Spieler lästern über den „Magier für Babys“

Selten war ein neuer Champion in League of Legends bei den Spielern so verhasst, wie die Nummer 170, Mel – Das Spiegelbild der Seele. Mel wird in LoL gar nicht als zu stark empfunden, sondern als zu „leicht“: Das sei ein Magier für Kleinkinder, wird gemeckert. Spieler fühlen sich in ihrer Ehre gekränkt.

Das ist Mel: Mel Medarda soll als Magier/Support gespielt werden und ihr Schwierigkeitsgrad wird von Riot als „Mittel“ eingestuft.

Der Champ kam am 23. Januar 2025 zu LoL, ihre Fähigkeiten konzentrieren sich auf direkten Schaden: Sie beschwört Projektile, die sie auf ihre Feinde ballert. Es ist ein „direktes Kit“, ohne viele Umschweife.

Zum Release wurde die Heldin von der Community als zu stark empfunden und es gab so viel Gemecker, dass Riot Games nach nur einigen Tagen nachgab und bereits einen ersten Nerf aufspielte.

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Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

Feedback ist so negativ, dass Riot Games schon nerfen muss

Was ist das Problem mit Mel? Aktuell, schon nach dem Nerf, wird Mel bei u.gg mit einer Winrate von 49,26 % nur als D-Tier eingestuft. Sie hat aber eine enorm hohe Bannrate von 64,1 %.

Mel ist in einer speziellen Situation. Denn objektiv, nach den Zahlen, ist sie gar nicht so stark. Sie wird aber als „zu leicht zu spielen“ empfunden. Die Kommentare zu Mel lesen sich so:

  • Sie ist ein „Magier für Kleinkinder“
  • Sie ist „giga-broken“ oder „absurd stark“
  • Ihre Fähigkeiten seien „zu mächtig und lassen zu viel Spielraum für Fehler des Spielers“ zu

Magier für Kleinkinder

Das ist die Kritik eines Spielers an Mel: Ein Thread auf reddit, der 2,5k Upvotes und 622 Kommentare hat, listet ihre Probleme in den Augen eines Spielers auf:

Es sei zu leicht, mit ihr Last-Hits zu landen. Da hätte sie einen riesigen Vorteil gegenüber jedem anderen Magier.

In der Lane könne man ihrem Q nicht ausweichen, der habe keine Cast-Time. Sie könne daher in der Laning-Phase den Gegner den ganzen Tag mit ihrer Q terrorisieren. Grade Nahkämpfer müssten ständig ihren Q schlucken, wenn sie auch mal Diener schlagen möchten.

Die meisten Champs müssten genau auf ihre Rotation achten, wenn sie ihren passiven Schaden optimal nutzen möchte und entsprechende Fähigkeiten in ihre Rotation „einweben“. Mel müsse darauf nicht achten.

Der Ultimate von Mel sei „total irre“ und vereine die Ultis von Syndra, Darius und Garen. Man müsse nichts für den Ultimate können, nur die Taste drücken.

Ihr ganzes Kit habe so viel „skillosen Scheiß“, dass es die sonst so schwer zu spielende Magier-Klasse „runterdumme“.

Mel ist die neue Yuumi in LoL

Das steckt dahinter: Es klingt etwas, als wäre hier die „Ehre der Magier“ gefährdet, denn LoL-Spieler sind stolz auf ihren Skill. Mel scheint unter denselben Problemen wie die Katze Yuumi zu leiden: Auch die war so einfach zu spielen, dass einige sogar ihre Löschung gefordert haben: Einer der besten Spieler der Welt fordert, Riot soll einen Champ ganz aus LoL löschen

Quelle(n):
  1. dotesports

Alle wollen diesen LG OLED Fernseher und jetzt wird er endlich günstiger!

LG ist im OLED-Bereich bis heute ungeschlagen. Normalerweise lässt sich der Premium-Hersteller das teuer bezahlen, doch jetzt gibt es eines der beliebtesten Modelle bei Amazon günstiger. 77-Zoll-Fernseher mit Spitzentechnologie zum Schnäppchenpreis.

Der LG OLED B4 vereint alles, was die meisten Kundinnen und Kunden an einem OLED-Fernseher schätzen: Tiefe und satte Farben, knackiges 4K, 120Hz und Gaming-Modus – und das alles zu einem günstigen Preis. Das macht den B4 zu einem der beliebtesten Modelle von LG. Jetzt ist der 77 Zoll große Preis-Leistungs-Fernseher bei Amazon plötzlich noch günstiger. Damit bietet der OLED-TV alles, was man von einem OLED erwartet, die gewohnt hohe LG Qualität und das zu einem unschlagbaren Preis.

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Der Ruf von LG als Premiumhersteller von Fernsehgeräten kommt nicht von ungefähr. In fast jedem Jahr konnte das Unternehmen Bestnoten erzielen. So auch im Jahr 2024, in dem laut Stiftung Warentest die Bestenliste der TV-Geräte fast ausschließlich von LG-Modellen angeführt wird.

Gönnt euch das beste OLED-Bild vom Marktführer

Die OLED-Technologie ist nach wie vor der Goldstandard für Displayqualität. Dank selbstleuchtender Pixel, die unabhängig voneinander angesteuert werden können, bietet der LG OLED B4 perfekte Schwarzwerte und ein beeindruckendes Kontrastverhältnis. Die Farben wirken lebendig und dank HDR sind die Kontraste unglaublich realistisch. Jedes Mal, wenn ich Spider-Man auf der PS5 mit HDR spiele, bin ich erstaunt, wie viel besser das Bild und vor allem der Himmel damit aussehen.

Ein besonders cooles Feature: Indem ihr die Bilder auswählt, die euch am meisten ansprechen, passt der TV das Bild euren Vorlieben entsprechend an.
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Aber auch Filme profitieren enorm von HDR. Viele Streaming-Anbieter wie Netflix und Disney+ bieten einen großen Teil ihrer Filme und Serien in HDR an, und das macht mir direkt Lust auf meine Lieblingsfilme und -serien.

Design, welches in jedes Wohnzimmer passt – so geht erschwinglicher Luxus!

Der LG OLED B4 ist nicht nur optisch ein Highlight – das ultradünne Design fügt sich nahtlos in jedes Wohnzimmer ein, egal ob freistehend oder mit Wandhalterung. Unter der Haube überzeugt der α8 4K AI-Prozessor mit 4K-Upscaling, optimierter Bildqualität und einer reibungslos laufenden Smart-TV-Plattform. WebOS, LGs Betriebssystem, sorgt für eine benutzerfreundliche Navigation und flüssigen Zugriff auf Streaming-Dienste.

Das ultradünne und schicke Design passt in jedes Wohnzimmer.

Mit OLED wird Gaming und Heimkino zum Hochgenuss!

Dank HDMI 2.1, 120Hz und Unterstützung für AMD FreeSync sowie NVIDIA G-Sync wird der LG OLED B4 zum perfekten Begleiter für die PS5 oder Xbox Series X. Egal ob schnelle Shooter oder kinoreife Story-Games – dieser TV liefert Leistung ohne Kompromisse. Dolby Atmos und die beeindruckende Bildqualität machen ihn zudem zur idealen Wahl für Heimkino-Liebhaber.

Man könnte meinen, ein solches Gerät mit 77 Zoll Bildschirmdiagonale und modernster OLED-Technologie wäre eine kostspielige Investition. Doch weit gefehlt! LG ist mit dem Preis endlich runtergegangen und ihr bekommt den High-End-Fernseher nun für unter 1.900 Euro.

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Ein einfacher Rabe auf einer Stange ist gerade eines der meistgeliebten Features in Diablo 4

Mit Season 7 kamen neue Features in Diablo 4, darunter auch ein Upgrade für die Flüsterzonen. Besonders der Rabe, den ihr dort treffen könnt, ist schnell zum Fanliebling geworden.

Was ist das für ein Rabe? Die neuen Kopfjagdzonen, von den Spielern auch „Hexenfluten“ genannt, sind eines der neuen Features in Season 7 von Diablo 4. Sie sind nicht nur ideal zum Leveln, sondern auch perfekt, um Kisten vom Flüsternden Baum zu farmen. Besonders praktisch: In den Zonen gibt es Raben des Baumes, bei denen ihr eure Gaben schnell und bequem abgeben könnt.

Die Community kritisierte zuvor häufig, dass die Kisten des Flüsternden Baumes zwar lohnenswert sind, es jedoch nervt, jedes Mal zum Baum reisen zu müssen, um die gesammelten Gaben einzutauschen. Sobald ihr 10 Gaben gesammelt habt, erhaltet ihr nämlich keine neuen mehr durch das Erledigen von Flüsteraufgaben – ihr müsst sie also erst abgeben, bevor es weitergeht.

Mit Season 7 hat Blizzard die Raben ins Spiel gebracht, die ihr direkt in den Kopfjagdzonen findet. Zudem haben die Entwickler das Layout am Ort des Flüsternden Baumes überarbeitet. Ihr findet dort jetzt weitere Händler und die Altäre, an denen ihr neue Hexenkräfte erwerben könnt.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

„Das beste Quality-of-Life-Feature in Season 7“

So kommen die Raben an: Die Community lobt die Raben des Baumes, da sie den ganzen Ablauf enorm vereinfachen. Auf Reddit meint ein Nutzer: „Den Raben direkt ins ‚Hexenflut-Gebiet‘ zu setzen, ist das beste Quality-of-Life-Feature, das Blizzard in dieser Season hinzugefügt hat. Nicht direkt nach 10 Gaben zum Baum zurückkehren zu müssen, ist so angenehm.“

Auch in einem anderen Reddit-Beitrag wird das neue Feature gefeiert. Die Nutzer finden das neue Abgabe-System großartig. Winter_Ad_2618 meint, dass er die neuen Raben liebe und die Flüsterzonen jetzt gar nicht mehr auf eine andere Weise spielen könne.

Im Thread kritisieren manche, dass man die Kisten des Baumes nicht stapeln kann. Das würde den Prozess noch weiter erleichtern, da sie sonst schnell das Inventar verstopfen. Andere schlagen vor, einen Schmied direkt neben dem Raben zu platzieren, um den Loot sofort zerlegen zu können.

Ein anderer Nutzer kritisiert, dass die Raben nicht in den Höllenfluten auftauchen, in denen es Aufgaben für den Flüsternden Baum gibt. Auf Reddit fragt ThanosWasRightHanded scherzhaft, wer in Season 7 überhaupt Höllenfluten macht. Außerhalb der Aufgaben für die Season-Reise sei das Feature jetzt „nutzlos“.

In einem Punkt sind sich viele Spielerinnen und Spieler in verschiedenen Threads jedoch einig: Der Rabe sollte dauerhaft im Spiel bleiben. Auch die Überarbeitung des Wegpunkts am Flüsternden Baum wird positiv hervorgehoben. Für manche Spieler ist es jetzt eine Option, den Ort als „Favoriten“ zu markieren, um sich noch schneller hin teleportieren zu können.

Die Kopfjagdzonen bringen nicht nur haufenweise Loot hervor, sondern auch neue Bosse. Denn die freiliegenden Wurzeln können „Kopflose Hüllen“ spawnen, die für viele eine echte Herausforderung darstellen. Viele sehen das als einen Schritt nach oben, was die Schwierigkeit und die Gegner zu Beginn einer neuen Season angeht. Mehr dazu erfahrt ihr hier: In Diablo 4 machen Spieler gerade eine neue Erfahrung: Sie scheitern am ersten Boss und es gefällt ihnen

Eine Studie stellt fest: Personen, die im Homeoffice arbeiten, sind deutlich effizienter als die Kollegen im Büro

Eine aktuelle Untersuchung hat neue Erkenntnisse geliefert. Mitarbeiter in sogenannten Remote-First-Unternehmen arbeiten nicht nur produktiver, sondern erleben auch weniger Unterbrechungen als ihre Kollegen, die im Büro arbeiten.

Was wurde erhoben? Die neueste Untersuchung des ActivTrak Productivity Lab (via Activtrak) hat ergeben, dass Mitarbeiter in Remote-First-Unternehmen produktiver arbeiten und weniger Unterbrechungen erleben als ihre Kollegen im Büro. Die Studie umfasst 958 Unternehmen mit insgesamt 135.098 Beschäftigten. Im Fokus stehen verschiedene Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Versicherungen und professionelle Dienstleistungen.

Was aus der Studie nicht hervorgeht, ist, wo die Unternehmen angesiedelt sind. Da es sich bei ActivTrak um ein US-Amerikanisches Analyseunternehmen handelt, ist davon auszugehen, dass hauptsächlich US-Unternehmen in die Studie aufgenommen wurden.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Wie unterscheiden sich die Produktivitätsniveaus zwischen den Branchen? Die Ergebnisse zeigen, dass Beschäftigte im Finanzsektor täglich durchschnittlich 30 Minuten mehr produktive Zeit verzeichnen als ihre Kollegen in anderen Branchen. Zudem weisen sie eine um 9 % höhere gesunde Auslastungsrate auf, was bedeutet, dass sie effizient arbeiten, ohne Gefahr zu laufen, unterfordert zu sein.

Auch im Gesundheitswesen wurden täglich 36 zusätzliche produktive Minuten pro Mitarbeiter festgestellt. Allerdings sind mehr als ein Drittel der Beschäftigten in diesem Sektor einem hohen Risiko für Burnout oder fehlender Motivation ausgesetzt, da sie entweder über- oder unterfordert sind.

Im Versicherungssektor nutzen Mitarbeiter 18 Minuten weniger kollaborative Apps, arbeiten aber 41 % engagierter und ausgelasteter. Mit dem steifen Begriff „kollaborative Apps“ sind Meeting- und Planungstools wie Zoom oder Notion gemeint.

Wer wann und wo am produktivsten ist

Welche Arbeitsmodelle sind am produktivsten? Die Studie identifizierte vier Hauptarbeitsmodelle:

  • Remote-First: Mitarbeiter verbringen über 60 % ihrer Arbeitszeit remote.
  • Hybrid: Eine Mischung aus Büro- und Remote-Arbeit.
  • OfficeFirst: Mitarbeiter sind überwiegend im Büro tätig.
  • Remote-Only: Mitarbeiter arbeiten vollständig remote.

Die Mehrheit der einbezogenen Unternehmen (55 %) setzt auf das Remote-First-Modell, während 25 % den hybriden Ansatz bevorzugen. Nur 18 % der Unternehmen verfolgen das Office-First-Modell, und lediglich 2 % setzen auf Remote-Only. Wie nun aus der aktuellen Studie hervorgeht, verzeichnen Remote-First-Mitarbeiter durchschnittlich mehr produktive Stunden pro Tag.

Und warum ist das so? Die Vermutungen deuten darauf hin, dass die Produktivität dadurch gesteigert wird, dass Mitarbeiter weniger persönlicher Meetings und Unterbrechungen im Arbeitsalltag unterbringen müssen. Spannend ist jedoch, dass Office-First-Mitarbeiter die ausgewogenste Arbeitsbelastung aufzeigen, was auf eine „gesündere“ Nutzung der Arbeitszeit hindeutet.

Nicht zuletzt der pandemiebedingte Anstieg an Homeoffice-Möglichkeiten hat den Wunsch nach dieser Option steigen lassen – auch finanzielle Einbußen werden dafür in Kauf genommen.

Was bedeuten die Ergebnisse für die Zukunft der Arbeitswelt? Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, wie wichtig Flexibilität sein kann. Es geht hervor, dass Unternehmen die individuellen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter berücksichtigen und Arbeitsmodelle anbieten sollten, die sowohl Produktivität als auch Wohlbefinden fördern.

Die Wahl des richtigen Modells kann entscheidend für die Zufriedenheit der Mitarbeiter sein. Nicht zuletzt besagt die Studie nämlich auch: Mitarbeiter, die mehr als 75 % ihrer Zeit in einem überlasteten Zustand verbringen, Gefahr laufen, auszubrennen.

Dass das Homeoffice ausschließlich beliebt ist, lässt sich so allerdings nicht sagen. Neuerdings interessieren sich Arbeitnehmer der Gen-Z wieder vermehrt für die Arbeit in Büros: Generation Z findet jetzt doch einen neuen Grund, um aus dem Homeoffice ins Büro zu gehen

Spieler wird zum Helden in GTA Online und schwärmt: „Größter Spaß, den ich je hatte“

In GTA Online einer öffentlichen Lobby beizutreten ist wie, mit einer Zielscheibe auf dem Rücken in ein Kriegsgebiet zu laufen. Besonders für neue Spieler, die erst die Spielmechaniken lernen müssen, kann diese dauerhafte Gefahr eine Herausforderung darstellen. Gegenseitige Hilfe gibt es selten. Doch ein User erklärte sich jetzt zum Helden der Noobs.

Wie wurde er zum Helden? Der GTA-Spieler „infinite_in_faculty“ berichtet in einem Post auf Reddit, dass seine liebste Beschäftigung in GTA Online das Helfen von Anfängern ist. „Ein Bodyguard für Noobs zu sein, ist der größte Spaß, den ich je hatte, in GTA Online.“

Er erklärt, dass er jede Einladung annehme, wenn ein Noob einen Beschützer benötigt. Er bringe dann seine stärksten Geräte wie Kampfhubschrauber, Jets oder Panzer mit und lasse die Neulinge auch ein wenig Spaß mit den teuren Kriegsgeräten haben.

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Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video

Wer schon mal GTA Online in einer öffentlichen Lobby gespielt hat, weiß, dass das kein Regelfall ist. Oft herrschen dort erbarmungslose Schlachten. Jets, Panzer, fliegende Motorräder und Kampfhelikopter zerstören alles und jeden, der versucht, in Ruhe Geld zu verdienen.

Selten agiert die Community gemeinsam und hilfsbereit. Für Neulinge ohne teure Kriegsgeräte und Spieler, die kein Interesse an PvP haben, ist das oft alles andere als spaßig.

„Superheld, nach dem niemand gefragt hat, aber den jeder brauchte“

Was sagt die Community dazu? Der Reddit-Post von „infinite_in_faculty“ sammelte über 700 Upvotes. Einige Spieler bringen ihre Anerkennung zum Ausdruck, andere erzählen von ihren eigenen Erlebnissen.

  • TangeloInformal2414 schwärmt: „Bro, du bist so etwas wie der GTA-Superheld, nach dem niemand gefragt hat, aber den jeder brauchte! Die Art und Weise, wie du in einem Akula auftauchst und sagst: ‘Yo, hier ist deine persönliche Fahrt zum Sieg’, ist legendär. Ich kann mir schon vorstellen, wie die Noobs denken, dass sie gerade Cheat-Codes freigeschaltet haben.“
  • jeremyb1986 findet: „Es sind Leute wie du, die uns Low-Leveln Hoffnung geben.“
  • stillanoobummkay schlägt vor: „Sie [Anm. d. Red.: die Entwickler] müssen das fördern. Zum Beispiel, wenn jemand auf einer Versorgungs- oder Verkaufsmission angegriffen wird, anstatt Anreize zu schaffen, sie anzugreifen, sollte man sie für ihre Unterstützung belohnen.“

Einige Spieler in den Kommentaren berichten, dass sie ebenfalls gerne neuen Spielern helfen. Sie geben ihnen dann beispielsweise einen großen Anteil der Beute eines Raubüberfalls oder schützen sie vor anderen, böswilligen Spielern.

Eine Lobby in GTA Online bietet zwar Platz für rund 30 Spieler, aber die meisten von ihnen sind in kleineren Gruppen unterwegs – auch, weil die Arbeit als CEO sowie die meisten Jobs und Missionen nur zu viert absolviert werden können.

Dazu ermutigt das dazu, andere Spieler anzugreifen, statt ihnen zu helfen. MeinMMO-Redakteur Dariusz findet, GTA 6 sollte auf dieses Aufstacheln der Spieler verzichten. Auf was begehrte Action-Spiel sonst noch verzichten sollte, lest ihr hier: 10 Dinge aus GTA V, auf die GTA 6 unbedingt verzichten muss

Spieler wollen Path of Exile 2 im Koop-Modus zocken, können nicht, weil ihre Augen brennen

In Path of Exile 2 könnt ihr gemeinsam mit euren Freunden im Koop-Modus eure Feinde besiegen, doch das lassen die Spieler aktuell lieber.

Wie funktioniert der Koop-Modus in Path of Exile 2? In PoE2 könnt ihr als Gruppe von bis zu sechs Gamern zusammen Abenteuer erleben. Dabei steht euch nicht nur die Kampagne, sondern das gesamte Spiel im Koop-Modus zur Verfügung. Damit man nicht jeden Boss ganz einfach besiegen kann, erhöht sich die Stärke der Feinde auf der Map, je nach Anzahl der Gruppenmitglieder.

Auch der Loot, den ihr als Gruppe findet, skaliert mit der Anzahl eurer Mitglieder. Während der Koop-Modus durchdacht klingt, gibt es Schwächen, die Gamern den Modus madig machen.

Hier könnt ihr das filmreife Intro sehen:

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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten

Brennende Augen

Wo sind die Probleme des Koop-Modus? Der Koop-Modus funktioniert am Anfang wohl noch relativ gut, weil die Abenteurer noch nicht über viele Fähigkeiten verfügen. Während der Kampagne auf dem „leichten“ Schwierigkeitsgrad, geht noch alles so wie von den Entwicklern gedacht. Je weiter man aber im ARPG fortschreitet und spätestens in den Maps, erkennen viele Spieler aber das Problem: Man sieht nichts mehr.

In Path of Exile 2 gibt es viele Fähigkeiten, die mit bunten Effekten, gewaltigen Explosionen oder Wolken aus Gasen den Feinden Schaden zufügen. Problematisch ist das im Koop-Modus deshalb, weil die vielen Effekte den ganzen Bildschirm einnehmen und für das wichtige Erkennen von feindlichen Angriffen und Fähigkeiten keinen Raum mehr lassen.

Gut zeigt das silentkillerd3 in einem Video auf Reddit:

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Hierbei zockt er PoE2 nur zu zweit, nicht etwa mit sechs Gamern, die alle zeitgleich Fähigkeiten einsetzen. Das Ausmaß der Effekte bei einer höheren Spieleranzahl wäre wohl noch heftiger.

Wie finden die Spieler das? Was auf den ersten Blick noch ganz lustig aussehen kann, sorgt bei den Abenteurern aber schnell für Frust, wie die Kommentare auf Reddit zeigen.

Der Nutzer billybaked erzählt auf Reddit, wie es bei ihm lief: „Mein Freund und ich haben beim Start zusammen gespielt und hatten eine tolle Zeit, als wir die Kampagne durchspielten, aber als wir zu den Karten kamen und an unseren Builds arbeiteten, beschlossen wir, alleine weiterzumachen. Die FPS-Einbrüche, der Mangel an Klarheit und das Augenbrennen waren einfach zu viel. Und das nervt“

Auch noother10 ging es so. Er schreibt auf Reddit: „Mein Freund war Nahkämpfer, ich war Minionbeschwörer mit Brandstiftern, der Bildschirm war ständig in Flammen, er konnte nichts sehen und wurde zufällig von dummen unsichtbaren/versteckten Bodeneffekten getroffen. Dann verlor er 10 % XP und musste aussetzen und warten, bis ich die Karte beendet hatte, was noch mehr Zeit kostete. Er machte kaum Fortschritte, es ist ein dummes System, das es nicht wert ist, Zeit zu investieren.“

Ähnlich erging es auch psych0enigma auf Reddit: „[…] So wie bei mir und einem Kumpel, er hat Poison Pathfinder gespielt und ich Invoker. Vor dem Patch sind wir immer wieder gestorben, weil wir die Todeseffekte nicht sehen konnten, weil überall Giftwolken waren. Danach kam er einfach nicht mehr zurück, um nach dem Patch zu spielen, und er sagte, das Spiel fühlt sich an, als wäre es dafür gedacht, alleine gespielt zu werden, weil wir nicht sehen konnten, was uns tötete und unsere gewonnene Erfahrung nahm.“

Wer in Path of Exile 2 stirbt, kann außerhalb der Kampagne nicht mehr auf dieselbe Karte zu seinen Mitspielern zurückkehren und muss warten, bis diese fertig sind. Außerdem verliert man pro Tod 10 % der Erfahrungspunkte des aktuellen Levels, was das Ganze noch nerviger macht, wenn man aufgrund von fehlender Klarheit erledigt wird.

In Path of Exile 2 gibt es auch noch weitere Probleme mit dem Koop-Modus. Gamer kritisierten zuvor, dass zu viele der Funktionen des Games nur vom Host ausgeführt werden können. Ist dieser erledigt, geht dann vieles nicht mehr. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Spieler kritisieren den Koop-Modus von Path of Exile 2, weil zu viel an einer Person hängt

Quelle(n):
  1. Reddit

Pokémon TCG Pocket warnt Spieler davor zu schummeln, sonst droht eine Strafe

Sammler erhalten in Pokémon TCG Pocket gerade die Nachricht, dass das Entwicklerteam gegen Spieler mit unangemessenem Verhalten vorgehen will. Ihnen soll es jetzt an den Kragen gehen.

Was ist damit gemeint? Pokémon TCG Pocket hat dabei die Spieler im Sinn, die Daten manipulieren oder mit echtem Geld handeln. Solche Betrüger halten sich nicht an die Nutzungsbedingungen und verderben damit anderen Spielern den Spielspaß.

Eine Aktion, die die Entwickler damit meinen könnten, ist das Farmen bei der Wunderwahl (via Reddit). Dabei nutzen Verbrecher aus, dass neue Spieler mehrere Gratis-Packs erhalten. Deshalb erstellen sie sich massenweise neue Accounts, um an die Gratis-Packs und somit an seltene Karten zu kommen.

Sollten seltene Karten oder sogar ein God Pack dabeigewesen sein, bieten sie den Freundescode des Accounts gegen Echtgeld an. Andere Spieler können den Freundescode dann eingeben und sehen womöglich das God Pack in ihrer Wunderwahl.

Neben der Tausch-Funktion kommt demnächst eine neue Erweiterung nach Pokémon TCG Pocket:

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Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit

Pokémon TCG Pocket will wildes Tauschen gegen Echtgeld verhindern

Wie sieht es mit dem Tauschen aus? Auch die Tausch-Funktion, die es erlaubt, Karten mit einer Seltenheit von unter 2 Sternen zu tauschen, könnte hiermit gemeint sein. Denn dieselben Betrüger könnten es ausnutzen, seltene Karten zu ziehen und sie dann gegen echtes Geld zum Tausch anbieten.

Die Karte, die sie danach erhalten, könnten sie ebenfalls wieder an andere anbieten. Um das zu verhindern, hat das Entwicklerteam von Pokémon TCG Pocket ein wachsames Auge.

Zudem hat das Team den Tausch von besonders seltenen Karten unterbunden. Dadurch verhindert es, dass sich das Tauschen in Pokémon TCG Pocket zu einer Börse mit Mondpreisen entwickelt.

Was droht den Betrügern? Spieler, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen, können mehrere Strafen erwarten:

  • Sie können verwarnt werden
  • Ihr Account wird gesperrt
  • Weitere Handlungen können in Betracht gezogen werden

Je nachdem, wie schwer das Vergehen ist, können eine oder sogar eine Kombination aus mehreren dieser Strafen drohen. Vor allem bei den Betrügern, die massenweise Accounts erstellen, könnten härtere Strafen drohen.

Solltet ihr euch an die Nutzungsbedingungen halten, müsst ihr euch nicht fürchten. Gegen euch wird das Entwicklerteam nicht vorgehen.

Neben der Tausch-Funktion können sich Spieler über neue Karten freuen. Mit der Erweiterung Kollision von Raum und Zeit gibt es nicht nur neue Pokémon, sondern auch neue Features, wie eine Karte im Trailer verrät: Ein Detail im Trailer zu Pokémon TCG Pocket zeigt: Ein neues Feature kommt

Der Chef von Nvidia verliert an einem Tag fast 20 Milliarden Euro und gehört nicht mehr zu den 10 reichsten Personen der Welt

Die Firma Nvidia verliert an einem Tag fast 600 Milliarden US-Dollar. Und das trifft nicht nur die Firma, sondern auch etliche Anleger. Darunter auch den Chef von Nvidia, Jensen Huang.

Was ist die aktuelle Situation?

  • Das chinesische Start-up DeepSeek stellte sein KI-Modell als Konkurrenz zu ChatGPT vor. Das sorgte im wahrsten Sinne für ein Beben an der US-Börse.
  • Allein die Firma Nvidia verlor an einem Tag 589 Milliarden US-Dollar an Marktwert und das ist der bisher größte Verlust in der Geschichte des Unternehmens (via Forbes.com).
  • Damit ist Nvidia auch wieder weniger Wert als Apple und Microsoft, die jetzt wieder auf den ersten beiden Plätzen rangieren. Ende 2024 war Nvidia noch zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen.

Die hohen Verluste von Nvidia treffen aber auch die sogenannten Shareholder der Firma. Und einer davon ist der Chef Jensen Huang, der besonders stark betroffen ist.

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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?

Der Chef von Nvidia verliert 20 Milliarden, aber auch andere Milliardäre verlieren viel Geld

Wie viel hat Jensen Huang verloren? Das englischsprachige Magazin Forbes.com berichtet, dass das Vermögen vom Chef von Nvidia um 20,8 Milliarden US-Dollar gesunken ist. Das sind umgerechnet etwa 19,8 Milliarden Euro.

Sein Gesamtvermögen soll von 124,4 Milliarden auf 103,7 Milliarden US-Dollar gesunken sein. Damit gehört er in der Liste der weltweit reichsten Personen nicht mehr zu den Top-10, sondern ist auf den Platz 17 abgerutscht.

Wer ist von dem Kursrutsch noch betroffen? Neben Jensen Huang verloren aber auch andere große Personen im Tech-Bereich an einem Tag viel Geld. Unter anderem der Chef von Oracle, Larry Ellison, der sogar 27,6 Milliarden US-Dollar verlor, und die beiden Mitgründer der Suchmaschine Google: Larry Page (6,3 Milliarden) und Sergey Brin (5,9 Milliarden).

Larry Page gründete zusammen mit Sergey Brin Google und gehört mittlerweile zu den reichsten Menschen der Welt. Doch seit Jahren spricht er nicht mehr mit Elon Musk. Dabei hatte er vor Jahren sogar erklärt, dass er dem Tech-Milliardär sein Vermögen anvertrauen wollen würde: Er gründete Google und wollte Elon Musk sein Vermögen von 110 Milliarden Euro anvertrauen – Heute sprechen sie kein Wort mehr miteinander

Spieler auf Steam glauben: Seit 10 Jahren gab es kein so gutes, neues Dungeon-RPG mehr – Reviews bei 98 % positiv

Ein neues Dungeon-RPG auf Steam glänzt mit Oldschool-Charme, zugänglicher Steuerung und richtig guten Spielerwertungen.

Um welches Spiel geht es hier? Die Rede ist von Tower of Mask, einem Dungeon-RPG vom japanischen Entwickler Papertip Studio. Das Spiel erschien am 7. Dezember 2024 auf Steam und kombiniert Dungeon Crawling mit Elementen von Survival-Horror.

Wenn ihr die alten Dungeon-RPGs der 1980er und frühen 2000er liebt, dann habt ihr sicherlich bereits von Legend of Grimrock gehört. Das Spiel erschien 2012, zwei Jahre später folgte ein zweiter Teil. Beide Spiele wurden für ihren Oldschool-Charme gefeiert. 

Seit Legend of Grimrock gab es zwar viele Dungeon Crawler, doch die meisten konnten das Gefühl der alten Klassiker nicht so ganz einfangen. Nun, rund 10 Jahre später, könnte es mit Tower of Mask tatsächlich gelungen sein – zumindest, wenn es nach den bisherigen Spielern auf Steam geht.

Einen Trailer zu Tower of Mask seht ihr hier:

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Tower of Mask: Launch-Trailer zum neuen Dungeon-RPG auf Steam

Survival-Horror im düsteren Dungeon

Worum geht es in dem Spiel? In Tower of Mask seid ihr in einem mysteriösen, mit Rätseln und Fallen durchsetzten Turm gefangen. Als wäre das nicht schon schlimm genug, werdet ihr zusätzlich noch von schaurigen Gestalten in Masken angegriffen.

Was Tower of Mask von anderen Dungeon-RPGs seiner Art abhebt, sind die Kämpfe. Die fühlen sich nämlich gar nicht so oldschoolig an, wie die Optik vermuten lässt. Das hat vor allem etwas mit der Kameraführung zu tun.

Oldschool-Feeling mit moderner Steuerung

Die Spielwelt ist wie ein Schachbrett aufgeteilt: Ihr bewegt euch nicht komplett frei durch sie hindurch, sondern von einem Feld zum nächsten. Dabei könnt ihr die Kamera frei bewegen. Klingt heutzutage vielleicht nicht erwähnenswert, doch wer alte Dungeon Crawler gespielt hat, weiß, was für eine große Änderung das ist.

Dank der freien Kamera gehen die Kämpfe in Tower of Mask deutlich leichter von der Hand. Außerdem fühlen sie sich dadurch dynamischer an: Ihr könnt im Kampf problemlos auf ein anderes Feld ausweichen und auch dann angreifen, während ihr euch gerade bewegt.

Herausragender Dungeon-Crawler, den kaum einer kennt

Wie kommt das Spiel derzeit an? Von insgesamt 98 Bewertungen auf Steam fallen 98 % positiv aus. Da es sich hierbei aber noch um eine recht kleine Zahl an Rezensionen handelt, ist dieser Wert natürlich mit etwas Vorsicht zu genießen. Wer Tower of Mask bisher gespielt hat, ist aber vom Spiel überzeugt:

  • teddy via Steam: „Dieses Spiel ist der Hammer. Es hat richtig diesen Dungeon-Crawler-Reiz befriedigt. Wenn du Spiele wie Grimrock, Shadow Tower Abyss oder King’s Field magst, könnte dir das hier gefallen. Hab häufig nicht gemerkt, wie viel Zeit vergangen ist, lol.“
  • klosterhiem via Steam: „Was wäre, wenn jemand Legend of Grimrock und Shadow Tower kombiniert und beide entschlackt hätte, indem er viel von der umständlichen Steuerung und der systembedingten Sperrigkeit entfernt hätte, um sich stattdessen auf Dungeon-Rätsel und gut getimte First-Person-Action konzentriert, bei der Präzision und Ruhe wichtiger sind als Aktionen pro Minute? Du hättest eines meiner Lieblingsspiele des Jahres!“

Wie viel kostet das Spiel? Ausprobieren kostet nichts, auf Steam gibt es nämlich eine kostenlose Demo zu Tower of Mask. Wollt ihr euch das Dungeon-RPG kaufen, kostet euch der Spaß nur 10,79 €.

Falls ihr es lieber etwas moderner habt und bei PvP nicht gleich aussteigt, könnte Dark and Darker das richtige Dungeon-RPG für sein. Das konnte mit einem Update im Dezember viele Spieler begeistert zurückholen, mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: „Endlich ein gutes Update“ – Ein vergessener Steam-Hit bringt sich stetig verändernde Dungeons, die Spieler lieben es

In WoW gibt’s ein schickes, neues Reittier – aber ihr habt nur wenige Tage Zeit

Eine richtig schicke Rakete gibt’s gerade in World of Warcraft. Aber aufgepasst: Ihr habt nur wenige Tage Zeit, um sie zu ergattern.

Wenn es in World of Warcraft besonders schicke Prestige-Objekte gibt, dann sind das in den meisten Fällen Reittiere. Viele davon lassen sich nur mit viel Mühe oder Glück verdienen – oder eben, weil man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist. Eine neue Rakete, die seit heute im Spiel ist, könnt ihr nur für wenige Tage verdienen. Wir verraten euch, wie das funktioniert.

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Was ist das für ein Reittier? Die Rede ist vom Mondwerfer („Lunar Launcher“), den ihr euch beim Mondfest verdienen könnt. Bei dem Reittier handelt es sich um eine große Rakete mit der Verkleidung eines Drachen. Eine Darstellung, wie man sie vor allem aus dem asiatischen Bereich oder in WoW eben Pandaria kennt.

Das Reittier wurde neu für das Mondfest 2025 hinzugefügt.

Wie kommt man an das Reittier? Wenn ihr euch die mondfestliche Rakete sichern wollt, dann habt ihr jetzt 2 Wochen Zeit, um sie beim Händler in den verschiedenen Städten zu kaufen. Der Preis liegt allerdings bei 75 Münzen der Urahnen – eine spezielle Währung, die ihr euch nur während des Mondfestes verdienen könnt.

WoW Lunar Rocket wowhead
Die neue Rakete gibt’s jetzt beim Mondfest. Bildquelle: wowhead

Die Münzen bekommt ihr, wenn ihr die verschiedenen Ahnen in World of Warcraft aufsucht. In nahezu jedem Gebiet des Spiels gibt es während des Mondfestes einen Ahnen, den ihr ehren könnt – dafür müsst ihr nur mit ihm reden.

Die Aufgabe ist also simpel: Fliegt kreuz und quer durch die ganze Welt, sprecht mit den Ahnen und sammelt dabei die Münzen ein. Das geht besonders bequem, wenn ihr ein Addon wie „CandyBuckets“ (via curse) benutzt, das euch alle Ahnen auf der Weltkarte anzeigt.

Die Aufgabe ist zwar ein wenig monoton und benötigt rund zwei Stunden Zeit, ihr könnt aber nebenbei gut andere Dinge erledigen – wie etwa eine Serie zu schauen.

Bis wann hat man Zeit? Wie jedes Jahr ist das Mondfest nur für 2 Wochen aktiv. Ihr habt also von heute (28.01.2025) bis zum 10.02.2025 Zeit, um die entsprechende Menge an Marken zu verdienen und euch die neue Rakete bei einem der vielen Mondfest-Händler abzuholen.

Falls ihr euch nicht den Stress machen wollt, gibt es in The War Within auch eine Reihe von anderen Reittiere, die ihr euch ganz gemütlich und ohne großen Zeitdruck verdienen könnt. 5 dieser leicht zu erspielenden Mounts haben wir euch hier vorgestellt.

Shooter-Gott shroud will eigenes Team in Marvel Rivals gründen, sagt, er hat direkt zig Angebote erhalten

Der Twitch-Streamer Michael „shroud“ Grzesiek spielte in letzter Zeit viel Marvel Rivals und überlegt, ein eigenes E-Sport-Team zu gründen. Jetzt behauptet er, dass er wegen des Teams schon von vielen Organisationen angeschrieben worden sei.

Das ist die Vorgeschichte: Der Twitch-Streamer zeigte in letzter Zeit vor allem den Helden-Shooter Marvel Rivals. Dieser hatte es ihm besonders angetan und shroud sagte, er möge das Spiel so sehr, dass er überlege, ein Team im E-Sport zu gründen.

Er stellte die Überlegung in den Raum, dass wenn er bei seinem aktuellen Subathon ein Spendenziel von 1 Million US-Dollar erreichen würde, er sich an die Organisation oder Gründung setzen würde.

Was zunächst von vielen aus der Community abgetan wurde, da shroud sich auch schon über andere Shooter ähnlich enthusiastisch geäußert hatte, wird jetzt deutlich konkreter.

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Marvel Rivals: Der Launch-Trailer zum Shooter mit Marvel-Superhelden auf PS5 und Steam

„Tausende Meetings haben bereits stattgefunden“

In einem Clip, der auf X gepostet wurde, sagt shroud, seit er seine Liebe zum Helden-Shooter geäußert hat, wurde er schon von einigen Organisationen angeschrieben:

Es haben mir viele Top-Organisationen Nachrichten geschrieben, die versuchen mich in die Marvel-Rivals-Szene zu bringen, um ein Team in dem Spiel zu gründen. Ich veräppel’ euch nicht. Tausende Meetings haben bereits stattgefunden.

Auch wenn das Interesse von professionellen Organisationen schon ein nächster Schritt ist, so ist es noch nichts Handfestes. shroud sagte selbst, dass er nicht weiß, ob er wirklich das Ziel von 1 Million US-Dollar erreichen kann.

Was denkt die Community? Viele Stimmen sind kritisch und glauben, wie bei shrouds erster Aussage auch, nicht wirklich an ein E-Sport-Team von ihm:

  • inhuman (via X): „Fürs Marketing, wie bei seinem Valorant-Run“
  • tweetsofWIZARD (via X): „Mir schreiben auch tausende von Organisationen“
  • zoharaim (via X): „shroud auf seiner 17. Reise“

Fans von shroud trauen dem Hype nicht so ganz

Warum wird das so skeptisch gesehen? shroud hatte erst vor wenigen Monate das Steam-Spiel Deadlock über alle Maße gepriesen und sogar sein eigenes Spiel dafür vernachlässigt. Dass er jetzt so schnell wieder Feuer und Flamme für einen anderen Shooter ist, löst Skepsis aus.

Schon in der Vergangenheit hatte sich shroud nicht mit Ruhm bekleckert. In 2022 kündigte er groß an, dass er dem E-Sport-Team Sentinals bei ihren Siegen in Valorant helfen würde und hatte dafür ein riesiges Comeback. Nach nur wenigen Monaten war der Hype jedoch vorbei und er konnte das E-Sport-Team nicht zum Sieg führen.

Verständlich, dass die Community etwas skeptisch gegenüber den Aussagen von shroud ist.

Ob shroud wirklich eine Organisation rund um Marvel Rivals gründen wird, bleibt abzuwarten. Solange er nichts Handfestes liefert, wird die Community wohl weiterhin skeptisch bleiben.

Marvel Rivals kann sich einer hohen Spielerzahl und einem Hype erfreuen. Für das Spiel gab es bereits ein eigenes Twitch Rivals, bei dem Twitch-Streamer in dem Spiel gegeneinander antraten. Eine Twitch-Streamerin war jedoch gar nicht damit zufrieden: Streamerin beschwert sich über Twitch wegen Marvel Rivals, will den Manager sprechen

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Dauntless sollte die kostenlose Alternative zu Monster Hunter auf Steam sein, entlässt jetzt fast alle Mitarbeiter

Phoenix Labs, das Studio hinter Dauntless, hatte es nicht leicht. Nach ihrem aufwändigen Versuch, ihren Vorzeigetitel zu retten und neue Spieler anzulocken, steht das Studio nun kurz vor dem Aus. Ein ehemaliger Entwickler zeigt sich wütend über diese Entwicklung.

Wie kam es zum Scheitern von Dauntless? Der Titel sollte ursprünglich eine kostenfreie Alternative zu Monster Hunter bieten und wurde 2016 angekündigt. Da Capcom zu dieser Zeit keines der Spiele aus dem Franchise auf den PC gebracht hatte, wollten Phoenix Labs damit zusätzlich eine Lücke schließen, indem sie ihr Spiel auch auf Steam herausbrachten.

Der Release war allerdings nicht klug gewählt: 2018 erschien Dauntless fast zeitgleich mit Monster Hunter World auf dem PC. Dadurch ging der Titel unter und konnte sich davon leider auch nicht mehr erholen. Auch andere Titel wie Fae Farm oder ein anderes Projekt, das bereits 3 Jahre in Arbeit war, wurden eingestellt, was Entlassungen mit sich brachte (via LinkedIn).

Mit einem umfangreichen und zeitaufwändigen Update wollte man dann versuchen, das Ganze zu retten. Doch das ging gehörig schief und kam bei der Community nicht gut an. Das Update sei absolut spieler-unfreundlich und orientiere sich nicht am Feedback der Community.

Trotzdem versuchte das Studio weiter, das Ruder herumzureißen – mit wenig Erfolg. Nun kämpft das Studio mit den Folgen.

Das große Update „Dauntless: Awakening“ hätte der große Neuanfang sein sollen:

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Launch-Trailer zeigt Neustart von Dauntless: Awakening

„Ich bin so wütend auf die Oberherren, dass mir die Worte fehlen“

Welche Auswirkungen hatte das? In einem Post auf LinkedIn berichtet Phoenix Labs jetzt von seiner folgenschweren Entscheidung. Man habe sich aufgrund der Entwicklungen entschieden, sich von der Mehrheit der Mitarbeiter zu trennen. Dies sei nicht leicht gefallen und man bedanke sich bei jedem einzelnen für das leidenschaftliche Engagement.

Welche Auswirkungen das für Dauntless und Fae Farm haben würde, würde in den nächsten Wochen näher aufgeführt werden. Man wolle sich jetzt vor allem darauf konzentrieren, diejenigen zu betreuen, die entlassen wurden.

Ein ehemaliger Entwickler des Studios, Nicholas Kole, betitelt dieses Vorgehen als den „Todesstoß“ für das Studio in seinem Post auf Bluesky: „Und daaaas sieht aus wie der Todesstoß. Ich bin so wütend auf die Oberherren, dass mir die Worte fehlen.“

Damit bezieht er sich vermutlich nicht nur auf das Scheitern der Chefs bezüglich der Spiele, sondern auch auf die Übernahme des Studios durch Forte Labs im Jahr 2023 (via GamesRadar+). Der neue Besitzer des Studios wollte wohl unter anderem umstrittene Blockchain-Technologie in die Spiele integrieren und traf einige Entscheidungen bezüglich der Updates und der Monetarisierung des Spiels, die nicht gut ankamen.

Dass Dauntless scheiterte, ist schade für die Spieler, denn das Prinzip der Games wie Monster Hunter erfreut sich auch nach rund 20 Jahren Franchise-Geschichte noch immer großer Beliebtheit. Am 28. Februar erscheint mit Monster Hunter Wilds der neueste Ableger. MeinMMO-Chefredakteurin Leya ist sich sogar sicher, dass der Titel das Game of the Year 2025 werden könnte: Monster Hunter Wilds ist ein heißer Kandidat für das Game of the Year 2025 – Fazit nach der Beta

Einer der größten Aktionäre von Apple ist 94 Jahre alt und ernährt sich von Cola und McDonald’s

Warren Buffett ist mit 94 Jahren einer der größten Aktionäre von Apple. Trotz seines Einflusses auf den Aktienmarkt und seines Vermögens überrascht er die Welt mit seinem ungewöhnlichen Lebensstil. Er ernährt sich täglich von Fast Food, legt jedoch viel Wert auf genügend Schlaf und wenig Stress.

Das ist Warren Buffett: Warren Buffett gehört zu den größten Aktionären von Apple. Er sorgte kürzlich mit einer großen Entscheidung an der Wall Street für Aufregung: der Verkauf von mehr als 50 % seiner Apple-Anteile, die einen Wert von über 500 Millionen Dollar haben. 

Mit seiner Firma Berkshire Hathaway hat er über Jahrzehnte hinweg ein Imperium aufgebaut und sich als einer der einflussreichsten Finanzakteure weltweit etabliert. Auch ist seine Rolle als langfristiger Apple-Investor bemerkenswert: Durch seine Beteiligung an dem Tech-Riesen trug er maßgeblich zu dessen Erfolg bei. Neben Apple hat er auch Anteile an Coca-Cola und Domino’s Pizza, was seine vielfältige Investmentstrategie unterstreicht.

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Marco von Nerdkultur erklärt, was die Netflix-Serie von Daredevil so gut gemacht hat

5 Dosen Cola und ein McDonald’s-Menü jeden Tag

Was steckt hinter seinem Lebensstil? Trotz seines Alters von 94 Jahren und seines beachtlichen Erfolgs ist Warren Buffett auch für seine außergewöhnliche Ernährung bekannt. Buffett erklärte in einem Interview (via Fortune), dass er bei seinen Recherchen herausfand, dass die niedrigste Sterblichkeitsrate bei Kindern im Alter von sechs Jahren liegt. Daher beschloss er, wie ein Sechsjähriger zu essen. 

Seit 54 Jahren beginnt er den Tag mit einer klassischen, zuckerhaltigen Coca-Cola. Insgesamt trinkt er täglich etwa fünf Dosen davon. Neben der Cola ist McDonald’s ein fester Bestandteil seines Alltags. Fast täglich geht er zu einem McDonald’s, um dort zu frühstücken:

  • Wenn die Aktienkurse fallen, bestellt er das Frühstück für 2,95 Dollar (ca. 2,80 Euro)
  • Wenn sie steigen, wählt er das teurere Menü für 3,17 Dollar (rund 3 Euro).

Aber trotz dieses Ernährungsstils bleibt Buffett erstaunlich fit für sein hohes Alter. Täglich liest er etwa 500 Seiten, arbeitet bis zu zwölf Stunden. Er erwähnte zudem, dass zwei seiner Ärzte sagten, dass er in einer guten Verfassung sei.

Ausreichend Schlaf ist wichtiger als die Ernährung

Immer wieder betont er, dass guter Schlaf für seine Gesundheit von großer Bedeutung sei, mindestens acht Stunden pro Nacht, ohne Ausnahme. Seiner Meinung nach sind guter Schlaf und wenig Stress wichtiger als die Ernährung.

In ähnlicher Weise gibt es auch andere einflussreiche Persönlichkeiten, die ihre eigenen Ansichten darüber haben, was einen gesunden Lebensstil ausmacht. So sagt etwa der Chef einer großen Tech-Firma, er habe 40 Jahre lang 70 Stunden pro Woche gearbeitet und halte dies für einen sinnvollen Weg zum Erfolg. Doch diese Einstellung stößt nicht überall auf Zustimmung.