Ein Mutant aus Marvel ist so mächtig, dass er eigentlich unsterblich ist – Das Film-Studio hat ihn trotzdem unspektakulär erledigt

Die Mutanten der X-Men haben manchmal nützliche, manchmal skurrile und manchmal einfach mächtige Fähigkeiten. Davon sieht man viele auch in den Filmen von 20th Century Fox. Doch einer dieser Mutanten hätte eigentlich nicht sterben dürfen, weil das seiner Fähigkeit widerspricht.

Um welchen Mutanten geht es? Im Universum der X-Men gibt es viele Mutanten, die gar nicht mal kämpferische Fähigkeiten haben, aber dennoch unglaublich mächtig sind. Darunter ist auch Darwin, der mit echtem Namen Armando Muñoz heißt. Er debütierte X-Men: Deadly Genesis Nr. 2 und ist eher ein Nebencharakter der X-Men.

Seine Fähigkeit ist, wie sein Name schon verrät, dass er sich an jede Situation und an jede Umgebung anpassen kann. Damit ist er quasi unzerstörbar. Ist er etwa unter Wasser, können ihm Kiemen wachsen, damit er überlebt. Das einzige Manko an seiner Fähigkeit ist, dass er nicht kontrollieren kann, wie er sich anpasst.

Er hat sogar einen Filmauftritt. In X-Men: First Class war er ein Mutant, der sich gegen den Schurken Sebastian Shaw gestellt hat. Doch im Film wird seine Fähigkeit ignoriert, obwohl sie vorher erklärt wird.

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X-Men: First Class – Trailer zum Superheldenfilm von Fox

Darwin hätte im Film überleben müssen

Was passiert mit Darwin in X-Men: First Class? Darwin ist einer der vielen Mutanten, die im Film auch auf den Schurken Sebastian Shaw treffen. Vorher zeigte sich eine Gruppe junger Mutanten ihre Fähigkeiten. Darwin steckt einen Kopf ins Aquarium und erhält plötzlich Kiemen.

Später im Film taucht Sebastian Shaw auf und sagt den jungen Mutanten, dass sie sich auf seine Seite schlagen sollen, wer es nicht tut, ist sein Feind. Auch Darwin schlug sich auf seine Seite, aber eigentlich nur als Falle. Ein anderer Mutant schoss in einem Moment der Unachtsamkeit mehrere Energieschüsse auf Shaw, während Darwin eine Mutantin schützte.

Shaw kann Energie absorbieren und das tat er auch. Darwin versucht, Shaw anzugreifen, doch er tötet ihn dann mit einer kleinen Energiekugel, die ihn von innen heraus vernichtet. Das Problem daran ist, er hätte sich eigentlich anpassen müssen. Das wirkt besonders skurril, weil vorher seine Fähigkeit sogar erklärt wird.

In einem Comic-Event kämpfte Darwin sogar gegen den Hulk. Seine Fähigkeit sorgte dann dafür, dass Darwin sich automatisch teleportierte, um zu entkommen. Es ist also eigentlich nicht möglich, dass er stirbt (via YouTube). Darwin ist kein mächtiger Kämpfer, der viele Leute besiegen kann, aber er selbst kann auch nicht besiegt werden, denn er passt sich einfach an.

Warum hat man ihn sterben lassen? Man könnte vermuten, dass die Autoren keinen anderen Ausweg wussten, um ihn zu besiegen. Da er aber kein großer Charakter im Film ist, hätte man das Problem auch anders lösen können, ohne seine Fähigkeit zu ignorieren. Einen anderen Fehler von Marvel findet ihr hier: Ein Logikfehler bei Marvel sorgt dafür, dass Spider-Man in seinem ersten Film gar nicht existieren sollte

Spieler warten ungeduldig auf die nächste Liga von Path of Exile, dauert ihnen zu lange, starten einfach eine eigene

Nachdem die Spieler in Path of Exile lange auf eine neue Liga gewartet und mehrfach vertröstet wurden, haben sie die Sache nun selbst in die Hand genommen.

Warum warten die Spieler schon so lange? Seit fast sieben Monaten haben die Spieler von Path of Exile keine neuen Updates erhalten. Grund dafür ist der Release des Nachfolgers, der dafür gesorgt hat, dass die Entwickler alle Ressourcen in die Entwicklung von PoE2 stecken mussten.

Zuletzt gab der Chef von Path of Exile zu, dass er damit zwar sein Versprechen gebrochen hat, aber nur so konnte Path of Exile 2 seinen Release schaffen. Für die Fans war dieses Statement ein Vertrauensbruch und eine herbe Enttäuschung, schließlich sollten sie noch bis nach dem Release des großen 0.2.0 Updates von Path of Exile 2 auf eine neue Liga warten.

Das dauerte vielen zu lange und so kümmerten sie sich selbst um das Problem.

Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse von Path of Exile 2 entstehen:

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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen

Community startet eigene Liga

Wie hat die Community sich um das Problem gekümmert? Die Spieler von Path of Exile haben lange genug auf eine neue Liga gewartet und kurzerhand eine eigene erstellt. Unter der Führung des PoE-Content-Creators Pohx (via YouTube) haben sich mehr als 28.000 Spieler zusammengefunden, um eine eigene Liga zu starten.

In Path of Exile haben die Spieler die Möglichkeit, eine eigene Liga nach ihren Regeln zu erschaffen. Das Ganze ist jedoch nicht kostenlos und hat im Falle der 30.000 Spielerplätze für die eigene Liga des Content-Creators etwa 18.000 € gekostet.

Die Liga bietet allen Abenteurern einen frischen Start in die Siedler-Mechanik aus der aktuellen Season. Mit der neuen Liga können alle Gamer Path of Exile von vorn erleben, ganz ohne die inflationäre Wirtschaft und die anderen Probleme, die die fortgeschrittene Liga aktuell so mit sich bringt.

Welche Regeln gibt es zu beachten? Die Liga läuft mit den aktuellen Einstellungen ohne große Veränderungen. Lediglich die Zeit, bis wann ihr zocken könnt, ist limitiert. Die Liga läuft nur bis zum 1. April 2025, außerdem sind die Plätze so belegt, dass man nur per Einladung beitreten kann.

Die Liga des Content Creators ist jedoch nicht die einzige private Liga, die nun startet. Im Forum auf pathofexile.com finden sich lauter neue Ligen, mit denen ihr jetzt oder in wenigen Tagen starten könnt. Falls ihr also genug vom Standard Path of Exile oder seinem Nachfolger habt, könnt ihr das Spiel hier neu beginnen.

Nach der großen Kritik aus der Community haben die Entwickler beschlossen, doch früher als gedacht an einer neuen Liga von Path of Exile zu arbeiten. Die soll so verrückt werden wie noch niemals zuvor: Path of Exile bricht Versprechen, rudert nach lauten Protesten zurück, plant jetzt ein großes Update

Die stärksten Bosse in Dark Souls 1, 2 und 3 laut Lore im Power-Ranking

Die Dark-Souls-Reihe ist vor allem bekannt für seine bockschweren Bosse und von denen gibt es dutzende, verteilt über drei Spiele. Aber welcher von denen ist eigentlich der stärkste? MeinMMO-Souls-Experte Christos Tsogos schaut sich die Obermotze an und teilt ihnen Plätze im Ranking zu.

Wie kommt dieses Ranking zustande? Hier geht es nicht um das reine Gameplay der Bosse, also darum, wie schwierig ein Boss zu besiegen ist. Stattdessen soll bewertet werden, wie stark die Bosse eigentlich entsprechend ihrer Lore und Geschichte sind.

Auch, wenn Dark Souls vor allem für sein Gameplay bekannt ist, steckt hinter den Spielen eine riesige Welt mit enorm viel Story, die Fans in absurd großen Datenbanken zusammentragen. Das Ranking leitet sich entsprechend aus Beschreibungen von Items, Dialogen mit NPCs und Quests ab.

Wer schreibt hier?

MeinMMO-Autor Christos Tsogos beschäftigt sich mit der Lore von Dark Souls seit dem Release des ersten Teils. Durch Fan-Theorien bis hin zu Lore-Videos und Zusammenfassungen aller Infos hat sich Christos ein großes Hintergrundwissen angeeignet. Groß genug, um bestimmen zu können, welche der Bosse aus Dark Souls 1, 2 und 3 wirklich mächtig sind.

Dabei werden nur ihre theoretischen Stärken gewichtet sowie ihre Macht und ihr Wirken in der Welt. Unser Ranking lädt euch aber gerne zu Diskussionen ein. Falls ihr einer anderen Meinung seid, meldet euch gerne in den Kommentaren.

Wichtiges zum Ranking: In der Liste findet ihr auch die Bosse der DLCs. Um die Liste nicht zu sprengen, habe ich mich auf die 10 stärksten mit einer ausführlichen Top 5 beschränkt.

Das sind die stärksten:

  • Platz 10: Schwarzer Drache Kalameet (Dark Souls 1)
  • Platz 9: Midir (Dark Souls 3)
  • Platz 8: Chaoswesen von Izalith (Dark Souls 1)
  • Platz 7: Namenloser König (Dark Souls 3)
  • Platz 6: Verbrannter Weißer König (Dark Souls 2)

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Platz 5: Manus, Vater des Abgrunds (Dark Souls 1)

Dark-Souls-Manus
Manus, Vater des Abgrunds
Quellen:

Manus ist ein zentraler Boss und Charakter in den Geschehnissen vom DLC von Dark Souls 1. Er ist dafür verantwortlich, dass Oolacile dem Abgrund zum Opfer gefallen ist. Er hat alle Einwohner und das umliegende Land mit der Kraft der Finsternis korrumpiert und residiert im tiefsten Punkt der Stadt.

Einst war Manus ein menschlicher Zauberer. Tatsächlich ruhten seine Überreste in einem Grab unter Oolacile, doch die Zauberer der Stadt fanden und folterten ihn schließlich. Warum, ist nicht ganz geklärt. Theorien gehen davon aus, dass er einer der Zwergenfürsten war, die ein Stück der Finsteren Seele vom verstohlenen Zwerg geschenkt bekommen haben.

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Das düstere Dark Souls Remastered im Trailer

Wie mächtig Manus ist, zeigt sich im Umgang mit der Finsteren Seele: in seiner Raserei ließ er den Abgrund frei und hat damit einen Großteil von Lordran vernichtet. Trotz der stärksten Ritter von Gwyn, wie Gough und Artorias, konnte Manus nicht besiegt werden und fuhr weiter fort, das umliegende Gebiet einzunehmen.

Der Abgrund ist endlos und auch wenn Manus diesen nicht kontrollieren konnte, so konnte er ihn wenigstens als Waffe heraufbeschwören und eine Bedrohung für die Götter darstellen, die sonst eher furchtlos auf ihre Feinde blicken. Ohne den Protagonisten aus Dark Souls 1 hätte sich der Abgrund weiter ausgebreitet.

Seine Stärken liegen zudem vor allem in der Hexerei, doch auch im Nahkampf kann Manus mächtig austeilen. Zusätzlich besitzt er die Möglichkeit, Raum und Zeit zu krümmen um den Protagonisten in die Vergangeheit zu holen, was eher ungewöhnlich ist, doch für seine Macht spricht.

Weiter geht es mit Platz 4 auf Seite 2.

Ein Händler in Diablo 4 galt als Geheimtipp für die besten Items, jetzt meinen Spieler: Der ist nutzlos

In der vergangenen Season war ein Händler in Diablo 4 die beste Anlaufstelle für Uniques. Sogar Mythic Uniques konnten dort droppen. Doch mit Season 7 hat Blizzard etwas geändert, und viele Spieler sind sich einig: Der Händler ist jetzt nahezu nutzlos.

Um welchen Händler geht es? Es geht um den Kuriositätenhändler in Diablo 4, bei dem ihr Loot für gesammelte Obolusse „gamblen“ könnt. Ihr wählt dort Items einer bestimmten Kategorie aus, die dann beim Drop eine Seltenheit von gewöhnlich bis einzigartig besitzen können.

Auf den Qual-Stufen sind Ahnengegenstände das Nonplusultra für starke Builds. Diese „vermachten“ Items haben immer mindestens ein GA (größeres Affix) und eine Gegenstandsmacht von 800. Das bedeutet: bessere Affix-Rolls und mehr Power, wodurch sie die besten Items im Spiel sind. Ihr findet sie als Legendarys, Uniques und Mythic Uniques.

In Season 6 war der Kuriositätenhändler eine der besten Anlaufstellen für die begehrten Items, und der Diablo-Experte Raxxanterax fürchtete einen Nerf des „Gamblers“. Mit der neuen Season 7 ist dies tatsächlich eingetreten.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

Warum ist der Händler jetzt nutzlos? Auf Reddit teilt Entire_Helicopter_94 seine Erfahrungen mit dem Kuriositätenhändler und zeigt, was er für 2.000 Obolusse bekommen hat. Dank der Asche aus dem „saisonalen Segen“ hatte er dabei eine 40 % höhere Chance, ein 2. Item pro Kauf zu erhalten. Auf welcher Schwierigkeitsstufe er spielt, ist hier nicht ersichtlich.

Auf dem Screenshot ist erkennbar, dass er insgesamt 32 Amulette „ergambelt“ hat, darunter:

  • 3 Legendarys
  • 15 gelbe Items
  • 14 blaue Items

Auch wir haben unsere Obolusse auf den Kopf gehauen und so lange für Ringe gegambelt, bis das Inventar voll war. Wir haben 4 legendäre Ringe bekommen – darunter jedoch kein „vermachtes“ Item:

Diablo 4: Ausbeute beim Gambler
Unsere eigene Ausbeute für ca. 1.200 Obolusse mit 40 % Chance auf ein 2. Item.

Spieler raten: Kauft lieber Schlüssel und öffnet Stille Truhen

Was sagt die Community dazu? In den Kommentaren diskutieren die Nutzerinnen und Nutzer über den Händler in der aktuellen Season. Waramp hält die Obolusse für „nutzlos“ – er müsse nur ein paar Schritte in eine „grüne Zone“ gehen und käme mit drei Legendarys zurück. Auch Cptn_Canada sieht das ähnlich: „Wenn ich mich in eine grüne Zone teleportiere und mir in der Zeit einen Kaffee mache, liegen dort schon mehrere Legendarys herum.“

Mit der grünen Zone sind die saisonalen „Kopfjagd“-Zonen gemeint, in denen es Aufgaben für den Flüsternden Baum und eine hohe Monster-Dichte gibt. Sie erinnern an die Höllenfluten und werden von der Community auch „Hexenfluten“ genannt.

Einige Spieler empfehlen, die Obolusse lieber in „Flüsternde Schlüssel“ zu investieren, anstatt sie für zufällige Items auszugeben. Diese Schlüssel kosten jeweils 10 Obolusse und öffnen „Stille Truhen“ in der offenen Welt – besonders in den Hexenfluten lohne sich das. Neben Loot droppen die Truhen übrigens auch Schlüssel für die neuen „Wurzelhort“-Dungeons.

Dazu schreibt strangelyliteral: „Flüsternde Schlüssel sind jetzt tatsächlich so gut, es ist verrückt.“ Und heartbroken_nerd gibt den Tipp: „Es gibt tonnenweise Stille Truhen in den Kopfjagd-Zonen – öffnet sie einfach ständig.“ Andere weisen darauf hin, dass man die Obolusse auch in der Unterstadt von Kurast einsetzen kann.

Was wurde genau generft? In den Patch Notes zu Patch 2.1.0, der am 21. Januar 2025 mit Season 7 ins Spiel kam, schreiben die Entwickler zu dem Händler: „Es wurde ein Fehler behoben, durch den einzigartige und mythische einzigartige Gegenstände häufiger beim Kuriositätenhändler erhältlich waren als vorgesehen.“

In dem Reddit-Thread berichten Spieler, dass sie sich hier einen Mittelweg gewünscht hätten. Rentahamster meint: „Letzte Season war [das Gamblen] zu stark, diese Season ist es zu schwach. Es müsste irgendwo in der Mitte liegen. Außerdem brauchen die Spieler mehr sinnvolle Möglichkeiten, ihre Obolusse auszugeben.“

Für viele Spielerinnen und Spieler sind die neuen Hexenfluten momentan die beste Möglichkeit, um schnell an Loot zu kommen. Manche sind jedoch von der enormen Menge an Drops regelrecht „erschlagen“, während andere sich gerade deshalb über die Ausbeute freuen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: „So werdet ihr nie glücklich“ – Viele meckern gerade über zu viel Loot in Diablo 4, Casual findet es genau richtig

Eine neue Art Angriffe macht die Kämpfe in Monster Hunter Wilds viel besser als in den Vorgängern

Monster Hunter Wilds macht einiges anders als bisherige Teile der Reihe um Monster Hunter. Eine Neuerung sorgt sogar dafür, dass die Kämpfe mit den Monstern noch besser werden als bisher, findet MeinMMO-Redakteur Alexander.

In Monster Hunter Wilds wird es einige neue Features geben, die den neuen Titel von den Vorgängern abheben. Neben den größeren Änderungen, wie zum Beispiel der nahtlosen Welt oder der Möglichkeit, zwei Waffen mit auf die Jagd zu nehmen, gibt es auch einige, die zunächst weniger auffallen.

Eine dieser Änderungen sorgt sogar dafür, dass die Kämpfe sich noch besser anfühlen, als in allen Teilen zuvor – so empfindet es zumindest MeinMMO-Redakteur Alexander.

Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat zusammengerechnet über 1.000 Stunden als Monsterjäger auf dem Buckel. Dabei hat er über die Jahre etliche Titel auf den verschiedenen Konsolen mitgenommen und zieht am liebsten mit den Doppelklingen los zur Jagd.

Um welche Neuerung geht es? Gemeint sind die zwei neuen Waffenaktionen „Machtkampf“ (engl. Powerclash) und „Gegenstoß-Angriff“ (engl. Offset-Attack). Beide geben Jägern neue Möglichkeiten, auf Attacken der Monster zu reagieren:

  • Machtkampf: Mit dem Machtkampf-Konter könnt ihr durch Abwehren bestimmter Attacken ein Duell zwischen euch und eurem Gegner auslösen. Gewinnt ihr die Auseinandersetzung, stoßt ihr es zurück und bringt es aus dem Gleichgewicht, wodurch ihr ungestört angreifen könnt.
  • Gegenstoß-Angriff: Greift ihr ein angreifendes Monster zeitgleich mitten in der Bewegung mit einer bestimmten Attacke an, prallen eure Kräfte aufeinander und werfen euren Gegner zurück. Dieser Angriff kann mit anderen mächtigen Angriffen kombiniert werden.

Für beide ist gutes Timing gefragt, das gelernt sein will. Hat man das aber drauf, bieten sich nicht nur mächtige Möglichkeiten, hohen Schaden zu verursachen und dem Team Zeitfenster zu verschaffen, in denen sie ungestört angreifen können – sondern es fühlt sich auch noch verdammt gut an.

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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Viel cooler und befriedigender als vorher

Warum machen diese Angriffe die Kämpfe besser? Auf der offiziellen Homepage könnt ihr euch für beide Waffenaktionen jeweils ein Beispiel anhand des Großschwerts anschauen. Aus meiner Sicht verbessern sie nicht nur den Kampffluss, sondern machen auch optisch einiges her. Sie ziehen den Spieler tiefer in den Kampf und geben das Gefühl, mächtiger zu sein.

Beide sorgen dafür, dass die Kämpfe filmreifer werden und das Können des Jägers auch szenisch mehr ins Rampenlicht gerückt wird als zuvor. Wie sich Jäger beispielsweise mit dem Großschwert bei einem Machtkampf dem Gegner entgegenwerfen und ihn mit aller Kraft zurückdrängen, fühlt sich einfach gut an.

Diese neuen Waffenaktionen könnt ihr nahtlos in euren Flow einweben, sodass sie sich meiner Meinung nach auch flüssiger und stimmiger anfühlen, als beispielsweise die Möglichkeiten durch die Klammerklaue oder Seilkäfer in den Vorgängern. Zusätzlich bietet sich dadurch eine gezielte Möglichkeit, Monster aus dem Gleichgewicht zu bringen, die es in den Vorgängern nur bedingt gab (via Reddit).

Dadurch, dass das knappe Timing für die Waffenaktionen erst erlernt werden muss, macht es umso mehr Spaß, wenn es endlich klappt und man diese gigantischen Biester erfolgreich zurückschlägt.

Leider haben nicht alle Waffen einen Gegenstoß-Angriff. Lediglich Großschwert, Morph-Axt, Hammer, Jagdhorn, Insektenglefe und das schwere Bogengewehr bieten diese Möglichkeit. Trotzdem sorgen die neuen Waffenaktionen meiner Meinung nach dafür, dass sich die Kämpfe weit flüssiger, stimmiger und cooler anfühlen als in den Vorgängern.

Damit bin ich nicht allein: Auf Reddit feiern derzeit viele Fans diese Neuerungen genauso sehr wie ich. So teilt BZRKRBUCK69 in seinem Thread via Reddit: „Wer auch immer auf die Idee für Gegenstoß-Angriffe gekommen ist, braucht eine verdammte Gehaltserhöhung! Sie machen die Jagd 3x befriedigender und filmreifer. Ehrlich gesagt liebe ich es sehr.“

Darunter finden sich viele Stimmen, denen es ähnlich geht:

  • So schreibt SirDenali via Reddit: „Die Mechanik ist sehr gut mit den meisten Waffen implementiert, um das Gefühl einzigartig zu halten.“
  • HairyTecolote86 kommentiert via Reddit: „Das Coole am HH-Gegenstoß ist, dass man ihn eine Weile halten kann. So ist es einfacher, den Gegenstoß zu landen, kurz bevor das Monster einen trifft.“
  • AbyssWankerArtorias freut sich via Reddit: „Es ist SOOO viel besser als Seilkäfer-Angriffe oder Klammerklauen-Angriffe. Es ist flüssig und passt sich einfach dem Kampffluss an.“

Neben den neuen Waffenaktionen bringt Monster Hunter Wilds auch eine Reihe anderer Neuerungen mit, die den Teil besser machen als seine Vorgänger. Welche Features aus unserer Sicht den neuen Titel am meisten hervorstechen lassen, lest ihr hier: 8 neue Features, die Monster Hunter Wilds besser machen als seine Vorgänger

Kingdom Come Deliverance 2: 5 Gründe, warum jeder Rollenspiel-Fan unbedingt reinzocken sollte

Mit Kingdom Come Deliverance 2 erscheint am 4. Februar 2025 ein besonderes, weil wunderbar eigenwilliges Rollenspiel. So besonders und eigenwillig, dass jeder RPG-Fan einen Blick riskieren sollte.

Bereits das erste Kingdom Come: Deliverance aus 2018 ist dafür bekannt, sehr eigenwillig, sperrig, aber auch besonders und faszinierend zu sein. Der Nachfolger Kingdom Come Deliverance 2, der am 4. Februar 2025 für PC, PS5 und Xbox Series erscheint, behält dieses Besondere bei, verbessert aber auch viele Kritikpunkte aus Teil 1.

Im Folgenden beleuchten wir die Besonderheiten des Rollenspiels der Warhorse Studios und nennen euch fünf Gründe, warum jeder Genre-Fan dem neuen Abenteuer von Heinrich eine Chance geben sollte. Falls ihr schon zugeschlagen habt und hilfreiche Tipps und Tricks sucht, schaut in unserer Guide-Übersicht zu Kingdom Come Deliverance 2 vorbei.

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Das turbulente Leben von Hauptfigur Heinrich in knapp 40 Sekunden:

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Kingdom Come Deliverance 2: CGI-Trailer zeigt das turbulente Leben von Heinrich

Grund 1: Oh, du schönes Böhmen

Schon die etwa 16 Quadratkilometer des ersten Teils durften sich trotz der zahlreichen Bugs zum Launch zu den besten, offenen Welten der Games-Geschichte zählen. KCD2 baut darauf mit seinen zwei riesigen Regionen noch einmal auf. Selten hat man derart natürlich designte Wälder und Waldböden in einem Spiel gesehen. Aber auch sonst wirkt jedes Areal der Open World stimmig und authentisch gebaut.

Beispielsweise hat jedes Grundstück ein Plumpsklo oder einen improvisierten Donnerbalken. Festungen, Dörfer, Mühlen und Co. sind nachvollziehbar platziert. Mit Kuttenberg erwartet euch in der zweiten Region zudem die bisher größte Stadt der noch jungen RPG-Reihe, mit Kirche, Weingut und mehr in der näheren Umgebung.

Dass man im Böhmen des 15. Jahrhunderts so wunderbar eintauchen kann, hat aber noch zwei Gründe: 1) Dank Ego-Perspektive ist man tatsächlich stets mittendrin. 2) Die Spiele geben euch den Raum, um die dichten Wälder und weiten Felder oder Wiesen genießen zu können. Hier gibt’s nämlich nicht an jeder Ecke Questgeber, Events und Beschäftigungsmaßnahmen.

GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
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Stattdessen lässt man sein Pferd immer mal wieder geraume Zeit automatisiert der Straße folgen, während man den Blick in die Ferne schweift, die Atmosphäre genießt und nach spannenden Orten Ausschau hält, für die es sich lohnen könnte, kurzzeitig vom eingeschlagenen Weg auszubrechen. Allein diese Ausritte machen bereits glücklich.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit den Gründen 2 und 3.

WoW hat jetzt ein neues, superseltenes Mount über das ihr euch jedes Jahr aufregen könnt

Ein kurzes Event ist in World of Warcraft zurück und lockt mit einem neuen Mount. Das ist allerdings recht selten – und eure Chancen sind begrenzt.

Alle Jahre wieder findet in World of Warcraft das „Liebe liegt in der Luft“-Event statt – immer um den Valentinstag herum. Das bedeutet nicht nur jede Menge Romantik, sondern bei Reittier-Sammlern auch jede Menge Frust, wenn mal wieder die begehrte Rosa Liebesrakete („Herzensbrecher X-45“) nicht gedroppt ist. Damit der Frust gleich doppelt so schlimm ist, hat Blizzard jetzt noch ein weiteres Mount in den Topf geworfen.

Update: Lediglich die erste Loot-Kiste pro Tag und pro Account hat überhaupt eine Chance auf das Reittier. Der Artikel wurde dementsprechend angepasst.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was ist das für ein Reittier? Neu im Jahr 2025 ist der „Feger der Liebeshexe“ („Love Witch’s Sweeper“). Das ist ein gekrümmter, fliegender Besen in lila-pinker Farbe. Das Design des Besens erinnert an die Rennbesen, wie sie in Harry Potter beim Quidditch benutzt werden – es gibt einen Sitz und auch zusätzliche Griffe. Damit man nachts nicht von einer Stadtwache in Dornogal angehalten wird, gibt es vorne sogar noch einen Scheinwerfer.

Wo droppt das Reittier? Der Feger der Liebeshexe droppt, ebenso wie der Herzensbrecher X-45 in der Burg Schattenfang beim Event-Boss. Dafür könnt ihr euch einfach im Dungeon-Finder anmelden und werdet, sobald eine Gruppe gefunden wurde, sofort zum Boss teleportiert.

Der Bosskampf ist extrem einfach und normalerweise in weniger als einer Minute bewältigt.

Love Witch Sweeper Mount
Das neue Mount – an die Arbeit!

Vom Boss erhaltet ihr, falls euer Charakter bereits das Maximallevel erreicht hat, eine „Herzförmige Schachtel“, die alle interessanten Belohnungen enthalten kann. Die Dropchance dürfte allerdings recht niedrig sein.

Beachtet, dass nur die erste dieser Kisten pro Tag eine Chance auf das Mount hat. Das steht auch im Tooltip der Kiste.

Kann man das endlos farmen? Nein. Pro Tag habt ihr nur einen einzigen Versuch, egal wie viele Charaktere ihr besitzt. Lediglich die erste Kiste pro Tag und Account kann das Reittier enthalten. Es bringt daher nichts mehr, den Boss mit mehreren Charakteren zu farmen, so wie das noch in vergangenen Jahren der Fall war.

Dadurch spart ihr auf jeden Fall Zeit – allerdings sind eure Chancen auch drastisch begrenzt.

Wie lange hat man Zeit? Wenn ihr eines der Reittiere (oder gar beide) ergattern wollt, dann solltet ihr in den kommenden Tagen euer Glück probieren. Denn das „Liebe liegt in der Luft“-Event ist für 2 Wochen aktiv, bis einschließlich zum 16. Februar 2025. Danach habt ihr die Chance erst wieder im Jahr 2026 – und dann sind wir vielleicht schon in der nächsten Erweiterung Midnight – zusammen mit dem Housing.

Bei einem Turnier in Pokémon TCG Pocket schaffte es ein neues Deck gleich 7-Mal in die Top-8

Innerhalb der Community von Pokémon TCG Pocket werden immer wieder eigene Turniere veranstaltet, wobei manchmal um ein wenig Preisgeld gespielt wird. Bei einem aktuellen Turnier wurde schnell klar: Das Darkrai ex Deck entwickelt sich zum neuen Meta Deck.

Was ist das für ein Turnier? Am 1. Februar 2025 veranstalteten die YouTuber HooglandiaPocket und spragels Pocket ein Turnier rund um die neue Erweiterung in Pokémon TCG Pocket: Kollision von Raum und Zeit.

Es konnten Preise von einem Gesamtwert von 1.500 $ gewonnen werden. Nach dem Turnier wurden auf reddit die Top 8 und deren Decks vorgestellt. So spielten 7 von 8 Spielern in der Top 8 mit Darkrai in ihrem Deck; davon waren 6 mit Magnezone in einem Deck.

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Hier könnt ihr euch den Trailer zu dem neuen Booster anschauen:

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Pokémon TCG Pocket: Trailer zur Erweiterung Kollision von Raum und Zeit

Neues Deck dominiert die Meta

Was ist das für ein Deck? Es handelt sich dabei um ein Darkrai-ex-Magnezone-Deck. Mit den folgenden Karten kann das Deck gespielt werden:

  • 2x Darkrai ex
  • 2x Magnetilo
  • 2x Magneton
  • 2x Magnezone
  • 1x Riesige Robe
  • 2x Shardrago
  • 2x Pokéball
  • 1x Pokémon-Kommunikation
  • 1x Zyrus
  • 2x Forschung des Professors
  • 2x Leaf
  • 1x Sabrina

Was macht das Deck so stark? Zunächst mag die Kombination aus Darkrai und Magnezone etwas willkürlich erscheinen. Schließlich haben sie beide unterschiedliche Energien (Finsternis und Elektro), doch ihr Zusammenspiel ist von enormem Vorteil.

Magneton kann sich selbst mit seiner Fähigkeit Voltladung mit Elektro-Energie versorgen. Hat sich Magneton mit genügend Energie versorgt, so kann es zu Magnezone weiter entwickelt werden und mit seiner Attacke Donnerkeil mächtige 110 Schaden verursachen.

Die Finsternis-Energie kann derweil für Darkrai ex genutzt werden. Die Fähigkeit Alptraum-Aura von Darkrai ex fügt dem aktiven Pokémon des Gegners mit jeder Energie, die an Darkrai ex angelegt wird, 20 Schadenspunkte zu. Damit kommt Darkrai, sobald es 3 Energien gesammelt hat, auf insgesamt 100 Schadenspunkte pro Runde.

Da Darkrai ex und Magnezone einige Zeit benötigen, um vollständig angreifen zu können, kann währenddessen Shardrago in der aktiven Position verweilen. Obwohl es nicht angreifen kann, da es Feuer- und Wasser-Energie benötigt, ist es ein guter Tank. Wenn es angegriffen wird, verursacht es durch seine Fähigkeit Rauhaut 20 Schaden beim Gegner.

Wie würdet ihr das Darkrai ex Deck spielen? Schreibt es uns in die Kommentare! Gegen das Deck aus Darkrai ex und Magnezone wurde bis jetzt noch kein wirksamer Konter gefunden. Wenn ihr mehr Tipps sucht, was aktuell die besten Meta Decks in Pokémon TCG Pocket sind, können wir euch diesen Artikel auf MeinMMO empfehlen: Pokémon TCG Pocket: Beste Meta Decks in der Tier List mit Kollision von Raum und Zeit

Quelle(n):
  1. PokéZentrum

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Kanivanha und einen EP-Bonus

Die erste Rampenlicht-Stunde im Februar 2025 steht in Pokémon GO an. Neben Kanivanha könnt ihr euch hier außerdem auf einen EP-Bonus freuen.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein 60-minütiges Event, welches jede Woche am Dienstag stattfindet. Euch erwartet hier mindestens ein Pokémon, welches im Fokus steht und fast überall auf der Karte erscheint.

Zudem gibt es einen Bonus, der innerhalb des kurzen Events aktiv ist.

Am 4. Februar 2025 könnt ihr euch auf Kanivanha in der Rampenlicht-Stunde freuen. Das Pokémon aus der 3. Generation besitzt die Typen Unlicht und Wasser sowie mit Tohaido eine Weiterentwicklung.

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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer

Rampenlicht-Stunde am 4. Februar – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet immer um 18:00 Uhr und läuft für 60 Minuten. Das heißt, um 19:00 Uhr endet sie wieder.

Welche Boni sind aktiv? Solltet ihr innerhalb des Events Pokémon entwickeln, dann erhaltet ihr hierfür die doppelte Menge an Erfahrungspunkten. Der Bonus gilt für alle Pokémon, die ihr entwickelt.

Durch den Einsatz von Glücks-Eiern könnt ihr den Bonus weiter erhöhen und somit sogar die 4-fache Menge erhalten.

Kann man Shiny-Kanivanha fangen? Ja. Habt ihr etwas Glück, dann könnt ihr Kanivanha auch in der Shiny-Form finden und fangen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Wenn ihr vorhabt, Kanivanha und seine Entwicklung für Raids oder in der Kampfliga einzusetzen, dann solltet ihr diesen Gedanken lieber streichen. Diese Pokémon eignen sich für beide Einsatzgebiete leider nicht.

Fehlt euch dieses Shiny oder ihr seid gerade fleißig am Sammeln von Erfahrungspunkten, dann könnte das Event für euch aus dieser Hinsicht heraus interessant sein. Die Chance auf ein Shiny ist hierbei nicht erhöht, durch die hohe Anzahl an Spawns habt ihr aber bessere Chancen, als regulär.

In dieser Woche gibt es auch ein legendäres Pokémon, welches ihr erstmals in seiner Dynamax-Form herausfordern könnt: Lavados. Da der Kampf gegen dieses Monster jedoch recht schwierig werden könnte, solltet ihr euch vorab lieber unsere 4 Tipps für den Kampf gegen Dyna-Lavados angucken.

Diablo 4 Patch Notes: Patch 2.1.1 erscheint heute, macht Kopfjagden in Season 7 viel besser

Blizzard plant den ersten größeren Patch für Season 7 von Diablo 4. Nach einigen Hotfixes steht nun Patch 2.1.1 an und bringt unter anderem mehr Raben, Altäre und Kopfgelder in die Saison der Hexenmacht.

Um welches Feature geht es hier?

Das ändert Blizzard: In den Patch Notes zu Patch 2.1.1 schreibt Blizzard, dass die Spawn-Rate von Vergessenen Altären erhöht werden soll (via Blizzard). Wie hoch sie dann genau ausfällt, wird aber nicht genannt.

Dazu wird ein Fehler behoben, durch den Vergessene Altäre in bestimmten Szenarien nicht aufgetaucht sind, in denen sie eigentlich hätten da sein sollen. Auch hier wird Blizzard nicht spezifisch.

Selbst wenn ihr Altäre finden konntet, kann es bislang noch passieren, dass ihr die zugehörige Hexenmacht nicht erlernt. Dieser Fehler wird ebenfalls behoben. Patch 2.1.1 erscheint am Dienstag, den 4. Februar 2025. Ihr findet die vollständigen deutschen Patch Notes auf Seite 2.

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Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht

Blizzard bringt mehr Raben, macht die Rüstkammer besser

Der neue Patch verbessert zudem einige der neuen Features. Unter anderem wird es mehr Raben in den Kopfjagd-Zonen geben. Die Raben gelten unter Spielern als eines der besten Features von Season 7. Zudem gibt es zwei neue Kopfgelder und das UI zu ihrer Verfolgung wird verbessert.

Außerdem arbeitet Blizzard an der Rüstkammer, dem neuen Feature für alle aus Season 7. Diese soll in Städten leichter zugänglich sein, bekommt einen Button zum einfachen Löschen von Loadouts und das UI soll einige Verbesserungen erhalten.

In der Community kommen die versprochenen Änderungen zum allergrößten Teil gut an (via Reddit) – insbesondere, da Blizzard in einem separaten Post bereits davon spricht, weitere bestehende Probleme zu beheben.

Lediglich der Potion-Sound beim Einsammeln einer Hexenmacht-Blume sei noch nervig und solle verschwinden. Außerdem könnten einige Bugs von beliebten Builds noch etwas Bearbeitung vertragen.

Besonders die Änderung bei den Raben kommt jedoch gut an. Die Spieler wünschen sich nun nur noch dringend einen Schmied in den Kopfjagden, um ihren Loot schneller loswerden zu können. Denn den gibt’s in Season 7 zuhauf: „So werdet ihr nie glücklich“ – Viele meckern gerade über zu viel Loot in Diablo 4, Casual findet es genau richtig

Eines der größten Star Wars Open World-Spiele ist gerade spottbillig – der perfekte Zeitpunkt zum Spielen ist jetzt!

Das erste Open-World-Spiel im Star Wars-Universum liefert euch eine packende Story, eine ganze Galaxie voller Möglichkeiten und Star Wars-Flair im Übermaß. Bei Amazon könnt ihr euch den unterschätzten Hit aus dem Hause Ubisoft jetzt günstiger denn je schnappen!

Ihr habt es vielleicht übersehen oder wegen der anfänglichen Kritik links liegen lassen, aber jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Dieses Spiel ist mittlerweile ein echter Geheimtipp – und jetzt zum halben Preis verfügbar! Was anfangs skeptisch beäugt wurde, hat sich mit einer ganzen Wagenladung an Updates meiner Meinung nach zu einem der besten Star Wars-Erlebnisse der letzten Jahre entwickelt. Wenn Ihr also Lust auf ein episches Abenteuer mit einer riesigen, offenen Galaxis, spannenden Missionen und einem flauschigen Begleiter habt, dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, einzusteigen!

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Die erste Star Wars Open World ist jetzt ein absoluter Kracher, den ihr gespielt haben müsst!

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Trailer zu Star Wars Outlaws, dem ersten Open-World-Spiel im „Star Wars“-Universum

Zum Release wurde Star Wars Outlaws von der Fachpresse und vielen Spielern mit Skepsis betrachtet. Einige bemängelten technische Probleme, kleinere Gameplay-Schwächen und eine Welt, die nicht ganz so lebendig wirkte, wie erhofft. Doch Ubisoft hat auf das Feedback gehört und mit zahlreichen Patches Abhilfe geschaffen.

Mittlerweile läuft das Spiel nicht nur deutlich runder, sondern bietet auch verbesserte KI, optimierte Steuerung und zahlreiche Quality-of-Life-Anpassungen, die das Spielerlebnis deutlich flüssiger machen. Viele Spieler, die es anfangs abgeschrieben hatten, geben ihm nun eine zweite Chance – und werden mit einem Star Wars-Abenteuer belohnt, das endlich hält, was es verspricht!

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Perfekt, um die Wartezeit auf GTA 6 zu verkürzen: Star Wars Outlaws zum halben Preis!

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Star Wars Outlaws stellt die Unterwelt der Galaxie vor

Zugegeben, ich hatte Star Wars Outlaws auch schon abgeschrieben, da ich etwas müde von der angestaubten “Ubisoft-Formel” war. Aber Star Wars Outlaws ist da erfrischend anders. Nebenaufgaben und Sidequests tragen tatsächlich einiges zum World Building bei und fühlen sich nicht wie Fleißarbeit à la Assassins Creed: Valhalla an.

Warum Star Wars Outlaws in meinen Augen so gut ist:

  • Authentische Planeten: Jeder Ort, den Ihr besucht, wurde mit viel Liebe zum Detail gestaltet und versprüht pures Star Wars Flair.
  • Fesselnde Story: Kay Vess ist eine charismatische, aber auch teilweise tollpatschige Heldin mit Ecken und Kanten, die sich einen Namen in der Unterwelt machen möchte.
  • Dynamische Entscheidungen: Eure Handlungen beeinflussen die Beziehungen zu den verschiedenen Gangster-Kartellen und Charakteren, was zu unerwarteten Konsequenzen führen kann.
  • Vielfältige Missionen: Schmuggelaufträge, Sabotage, Kopfgeldjagden – in den offen gestalteten Planeten gibt es immer was zu tun,
  • Nahtloses Reisen: Keine nervigen Ladebildschirme – wechselt jederzeit zwischen Planeten und reist mit eurem Raumschiff durch die Galaxie.
  • Individuelle Anpassungen: Modifiziert euer Schiff, eure Ausrüstung und sogar Nix’ Aussehen, um euren eigenen Stil zu finden und zu unterstreichen.
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Kingdom Come Deliverance 2: Ruf farmen mit Heinrich und alle Konsequenzen

In Kingdom Come: Deliverance 2 hat der Ruf, der Heinrich hinterher eilt, direkte Auswirkungen auf das Spiel. MeinMMO erklärt euch das System und gibt nützliche Tipps, wie ihr Ruf optimal farmen könnt.

Was ist das Rufsystem? Jede Region, die es in dem mittelalterlichen Böhmen zu erkunden gibt, hat eine eigene Meinung über euch. Alle NPCs und Quests, die sich in dieser Region befinden, nehmen Einfluss auf eure Reputation. Euren Ruf solltet ihr im Auge behalten, da er direkte Auswirkungen auf den Umgang der NPCs mit Heinrich hat.

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Mit dem Trailer zur Roadmap von Kingdom Come: Deliverance 2 erhaltet ihr einen Überblick über kommende Features:

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Kingdom Come Deliverance 2: Trailer zur Roadmap mit neuen Features und Hardcore Mode

So funktioniert der Ruf in Kingdom Come: Deliverance 2

Das bedeuten die Symbole: Für jede Region und jede Personengruppe habt ihr ein Symbol, das die Höhe eures Rufs symbolisiert.

  • Weiß: Ihr seid in diesem Gebiet noch nicht gewesen, beziehungsweise hier kennt euch die Personengruppe noch nicht.
  • Gefängnis: Ihr habt Straftaten begangen und werdet in dieser Region gesucht. Wenn euch Wachen entdecken, werdet ihr festgenommen.

Die Smileys sind in folgenden Abstufungen unterteilt:

  • Rot (20-0)
  • Hellrot (21-40)
  • Orange (41-60)
  • Hellorange (61-80)
  • Gold (81-100)
So sehen die Symbole für eure Ruf aus.
So sehen die Symbole für euren Ruf aus.

Oben rechts in der Ecke könnt ihr bei bestimmten Handlungen oder gewählten Dialogoptionen ein „Ruf verschlechtert“ oder „Ruf verbessert“ sehen. Bei diesem Aufblinken des Symbols wird sich euer Ruf um fünf Punkte verbessern oder verschlechtern.

Euren Ruf könnt ihr im Menü nachschauen.
Um zu erfahren, wie genau euer jeweiliger Ruf bei einzelnen Personengruppen ist, könnt ihr unter dem Menüpunkt „Spieler“ und dann „Ruf“ nachschauen.

Ruf bei Händlern: Bei jedem Händler habt ihr zusätzlich noch einen eigenen Ruf. Diesen beeinflusst ihr positiv, indem ihr einen erfolgreichen Handel führt. Verärgert ihr den Händler, weil er beispielsweise durch eure angebotenen Preise keine Geduld mehr beim Feilschen hat, sinkt euer Ruf.

GameStar Black Edition Kingdom Come: Deliverance 2
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Ein guter Ruf

Vorteile eines guten Rufs

Habt ihr euren Ruf in den oberen Rängen, also bei einem goldenen oder hellorangen Smiley, so könnt ihr folgende Vorteile genießen:

  • Bei Händlern bekommt ihr bessere Preise und beim Feilschen sind sie gewillt, weiter vom ursprünglichen Preis abzuweichen.
  • NPCs werden Heinrich gegenüber freundlicher sein.
  • Eventuelle Straftaten werden euch von NPCs oder Wachen schneller vergeben. Werdet ihr bei einer Straftat erwischt, habt ihr die Möglichkeit, den NPC oder die Wache zu überzeugen, euch keine Strafe zu geben.
Mehr zum Thema
Kingdom Come Deliverance 2 Guides: Alle Tipps und Tricks in der Übersicht
von Karsten Scholz

So steigert ihr euren Ruf

  • Quests erledigen: Erledigt Aufträge und Quests gewissenhaft für NPCs.
  • Dialogoptionen: Habt ihr genügend Redekunst gesammelt, ist es wahrscheinlicher, dass ihr mit positiven Dialogoptionen, wie Beeindrucken oder Überzeugen, durchkommt.
  • Töten: So banal es auch klingt, manchmal hilft es, den NPC, der euren Ruf herunterzieht, einfach ableben zu lassen.
  • Pilgerreisen: Bei einem Pater könnt ihr eine Pilgerreise veranlassen. Der Geistliche schickt euch dann zu einer Kapelle, vor der er beten müsst.
  • Ablasstruhen: An Ablasstruhen könnt ihr Reue zeigen, indem ihr Groschen bezahlt.

Wichtig: Pilgerreisen und Ablasstruhen steigern lediglich euren Ruf, sorgen aber nicht dafür, dass ihr nicht für eure begangenen Straftaten büßen müsst.

Als guter Christ kann Heinrich einen Teil seiner Sünden einfach wegbeten.
Als guter Christ kann Heinrich einen Teil seiner Sünden einfach wegbeten.

Manchmal könnt ihr euch einen guten Ruf auch erlügen. Beispielsweise, wenn ihr einem NPC einfach sagt, dass ihr etwas für ihn erledigt habt.

Fähigkeiten für die Rufsteigerung: Erlangt ihr diese Fähigkeiten, erhaltet ihr Vorteile für euren Ruf:

  • Charmanter Mann (Hauptstufe): Heinrichs Ruf wird sich bei jeder Rufsteigerung um 10 Prozent mehr steigern
  • Einprägsam (Hauptstufe): Positive und negative Veränderungen bei Heinrichs Ruf haben eine höhere Tragweite und kann mehr Personengruppen erreichen.
  • Dorfheld (Hauptstufe): Erreicht Heinrich einen Ruf über 60 Punkte in einer Region, so erhält er dort einen Bonus von 2 auf Stärke, Agilität, Vitalität und Redekunst.
  • Opportunist (Hauptstufe): Verschlechtert sich Heinrichs Ruf, so wird dieser nun um 10 Prozent weniger sinken.

Ein schlechter Ruf

Nachteile eines schlechten Rufs

Wenn euer Ruf durch rote oder dunkelorangene Smileys symbolisiert wird, habt ihr folgende Nachteile:

  • Händler geben euch schlechtere Preise oder wollen gar keinen Handel mehr mit euch betreiben. Habt ihr es euch vor kurzem beim Feilschen mit ihm verscherzt, wird er erstmal nicht mehr feilschen wollen.
  • Schlafplätze können euch nachträglich entzogen werden oder sie werden euch zukünftig nicht mehr angeboten.
  • Habt ihr einen zu schlechten Ruf bei wichtigen Story-NPCs, könnt ihr einen Game-Over-Screen bekommen.
Ist euer Ruf nur noch ein Gefängnissymbol, so müsst ihr euch, gemessen an eurer Tat, auf diese Strafen einstellen.
Ist euer Ruf nur noch ein Gefängnissymbol, so müsst ihr euch, gemessen an eurer Tat, auf diese Strafen einstellen.

So senkt ihr euren Ruf

  • Straftaten: Straftaten begehen ist nie eine gute Idee, zumindest wenn man dabei erwischt wird.
  • Quests: Erfüllt ihr Quests nicht, wie es die NPCs gerne hätten, oder schafft ihr eine Quest gar nicht, beispielsweise durch ein abgelaufenes Zeitlimit, verschlechtert sich euer Ruf.
  • Dialogoptionen: Wählt ihr gemeine Dialogoptionen, sind NPCs erbost. Außerdem kommt es nicht gut an, wenn ihr nicht genügend Redekunst für eine Dialogoption habt. Ein Misserfolg ist automatisch eine Rufverschlechterung.

Das Rufsystem ist essenziell, um im böhmischen Mittelalter als Heinrich zu überleben. Glücklicherweise wurde eine kleine Änderung im zweiten Teil gemacht, die das Spiel wesentlich weniger frustrierend werden lässt: Kingdom Come Deliverance 2: Eine kleine Verbesserung macht das RPG deutlich weniger frustrierend als den Vorgänger

Path of Exile 2 bestraft Spieler zu stark, hält sie davon ab, mehr zu wagen

Path of Exile 2 wollte den Spielern eine härtere Erfahrung bieten, doch die Gamer haben wenig Lust auf die aktuellen Spielmechaniken.

Wie wird der Tod bestraft? In Path of Exile 2 bleibt der Tod eines Charakters nicht unbestraft. Jedes Mal, wenn der eigene Charakter im Endgame von Path of Exile 2 erledigt wird, verliert er 10 % der Erfahrungspunkte des derzeitigen Levels. Das kann je nach Charakter-Level das Ergebnis von mehreren Stunden Grinden sein.

Zusätzlich verliert man auch alle Items, die fallen gelassen, aber noch nicht aufgesammelt wurden sowie alle Items, die noch potenziell hätten gedroppt werden können. Das liegt daran, dass man nach dem Tod des Charakters die Karte nicht mehr betreten darf, mit Ausnahme von Bosskämpfen gegen den schwierigsten Boss im Spiel, Arbiter of Ash.

Bei den Spielern sorgt dieses System nicht gerade für Euphorie, wie ein neuer Beitrag in der Community nun zeigt.

Hier könnt ihr das filmreife Intro von Path of Exile 2 sehen:

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Path of Exile 2: Das filmreife Intro des größten Diablo-Konkurrenten

Einfach nur Grinden

Was stört die Gamer? Die Spieler von Path of Exile 2 wollen anscheinend einfach nur grinden und sind nicht an den schwierigen Herausforderungen interessiert. Das zeigt ein neuer Beitrag auf Reddit von Nutzer Dawgin420.

Er kritisiert darin das Endgame von PoE2, das mit den Bestrafungen für das Ableben des eigenen Charakters dafür sorgt, dass niemand sich mehr an Herausforderungen traut. Stattdessen würden die Spieler lieber risikofreie Maps laufen, bei denen sie einfach nur Monster schnetzeln können, ganz ohne Gefahr erledigt zu werden.

Weiter wird dies davon befeuert, dass Spieler Maps wie Breachstones auch für gutes Geld verkaufen können, statt selbst das Risiko einzugehen, auf der Map erledigt zu werden und den Inhalt in Form von Items und Währung zu verlieren.

Für die Abenteurer bedeutet dies in der Praxis, dass Inhalte mit höherem Schwierigkeitsgrad häufig beiseitegelegt werden und die Gamer einfach zum stumpfen und sicheren Grind greifen. Das Ziel der Entwickler, Path of Exile 2 schwieriger zu gestalten, scheint damit also nicht erreicht zu werden, da die Spieler diese Inhalte wohl nicht gerne spielen.

Ist das nur eine Einzelmeinung? Nein, unter dem Post auf Reddit sammeln sich auch viele andere Spieler, die es ähnlich sehen. Der Nutzer lazypanda1 ergänzt den Beitrag auf Reddit mit seiner Erfahrung:

Das stimmt. Das aktuelle System schafft einen Konflikt zwischen Herausforderung und Risiko/Belohnung.
Was die Herausforderung angeht, macht es am meisten Spaß, wenn der eigene Build gerade stark genug ist, um es mit dem Inhalt aufzunehmen. Nicht zu schwach, dass man gleich erledigt wird, aber auch nicht zu stark, dass man den Inhalt trivialisiert. […]

Der Verlust der Belohnung führt fast immer zu einer negativen Erfahrung. Je geringer das Risiko, desto mehr Spaß wird erwartet, was zu einer linearen Kurve führt, die von negativ zu positiv verläuft. […] Das heißt, wenn man den Spaß an der Belohnung maximieren will, muss man das Risiko minimieren, was bedeutet, dass man den Inhalt banalisiert und damit jeden Anschein von Herausforderung beseitigt.

lazypanda1 auf Reddit

Auch der Nutzer Flying_Mage findet das auf Reddit nicht gut: „Genau das ist so ziemlich der Hauptgrund, warum die Bestrafung für den Tod schlecht ist. Es ermutigt dich, einfache und verwässerte Inhalte zu machen, anstatt saftige und gefährliche. Und das ist langweilig. Und das absolut Letzte, was man als Entwickler tun möchte, ist, sein Spiel langweilig zu machen. […]“

Der Nutzer BigSmols sieht das auf Reddit jedoch anders: „Ich habe ehrlich gesagt das Gefühl, dass es nicht viel ‚herausfordernden‘ Endgame-Inhalt gibt. Ich werde nur zufällig geoneshottet oder nuke die Feinde weg. Versteht mich nicht falsch, dieses Spiel ist technisch viel anspruchsvoller als die meisten anderen ARPGs, aber das Endgame und die Kampagne fühlen sich wie 2 verschiedene Spiele an.“

In der Kampagne gibt es weniger Strafen für den Tod, weil man die Karte einfach wieder betreten kann. Path of Exile 2 befindet sich weiterhin im Early Access, die Entwickler können an diesem Punkt also nachsteuern und die Mechanik verbessern. Auch eine andere Mechanik muss von den Entwicklern geändert werden, wenn es nach den Spielern geht: Wenn eine Mechanik in Path of Exile 2 bleibt, gibt es zum Release ein großes Problem, glaubt die Community

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. poe2wiki.net

Ein Marvel-Held ist eigentlich nur der Begleiter eines gefährlichen Schurken, doch es ist eine der Lieblingsfiguren von Stan Lee

Stan Lee ist bis heute für viele Fans das Gesicht von Marvel. Das liegt auch an seinen Auftritten in Filmen. Einer seiner Lieblingshelden kam bisher nur 1-mal vor und ist auch eher ein Sidekick eines mächtigen Schurken. Doch für Stan Lee hat er eine wichtige Bedeutung.

Um welchen Charakter geht es? Einer von Stan Lees Lieblingsfiguren ist der Silver Surfer. Seinen ersten Auftritt hatte er im Dezember 1965 in Fantastic Four Nr. 48. Er ist der Herold von Galactus, einem der mächtigsten Schurken im Marvel-Universum.

Ursprünglich war der Silver Surfer ein Sterblicher namens Norrin Radd vom utopischen Planeten Zenn-La. Als Galactus drohte, den Planeten zu fressen, opferte sich Norrin Radd, um seine Familie und sein Volk zu retten. Er bot ihm an, Planeten zu finden, die er fressen kann. Galactus stimmte zu, gab ihm kosmische Kraft und erschuf damit den Silver Surfer.

Über 100 Jahre lang diente er Galactus, bis er auf die Erde kam. Dort war er regelmäßig auch als Held tätig. Der Silver Surfer ist eine tragische Figur, die eigentlich nichts Böses will. Er ist von anderen Planeten, Lebensweisen und Personen fasziniert. Das ist auch einer der Aspekte, die Stan Lee an der Figur mag.

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Deutscher Trailer zu Fantastic Four (2005)

Der Charakter sah so heroisch und so nobel aus.

Was hält Stan Lee vom Silver Surfer? In einem älteren Interview (via YouTube) erklärte Stan Lee, wie der Silver Surfer eigentlich entstanden ist. Jack Kirby, einer der wichtigsten Künstler der Marvel-Geschichte, zeichnete den Herold von Galactus, weil er fand, dass ein großes und mächtiges Wesen wie Galactus einen Begleiter braucht, der Planeten für ihn sucht.

Stan Lee mochte die Idee und liebte das Design. Er sagte über den Silver Surfer: Der Charakter sah so heroisch und so nobel und so dramatisch aus. Stan Lee erzählt, dass er ihm dann seinen Namen gab und aus ihm einen philosophischen Beobachter der Welt und des Universums machte.

Im Interview erklärt er, dass er ihn in Shakespeare- und biblischer Sprache hat reden lassen. Für Stan Lee wurde der Silver Surfer zum Sprachrohr über seine Gefühle und Ansichten. Stan Lee wollte die Figur als philosophischen Charakter nutzen, der sich mit Themen auseinandersetzte, wie der Frage, warum die Menschen kämpfen, wenn sie auf so einem tollen Planeten leben.

Er sagt im Interview auch, dass die Kinder die Figur geliebt haben.

Kam der Silver Surfer schon in Filmen vor? Im großen MCU kam er bisher nicht vor. Im Fox-Film Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer von 2007 war er eine der wichtigsten Figuren. In diversen Zeichentrickserien hatte er auch Auftritte, 1998 hatte er sogar eine eigene kurze Serie.

Im kommenden Film The Fantastic Four: First Steps soll auch wieder ein Silver Surfer auftreten, weil auch Galactus erneut als Schurke fungieren soll. Das ist aber nicht der Silver Surfer, den man kennt. In diesem Film ist der Silver Surfer die Figur Shalla-Bal, die auch vom Planeten Zenn-La stammt. Der neue Fantastic-Four-Film soll voraussichtlich am 25. Juli 2025 in den USA erscheinen. Stan Lee hat auch im DC-Universum einen Favoriten: Marvel-Legende Stan Lee hatte einen Lieblingscharakter von DC, den kaum jemand kennt

Ein „Leak“ verrät das Release-Datum von GTA 6 – Das steckt dahinter

Ein Händler hat einige Diskussionen in der Community von GTA ausgelöst, denn er hat ganz offen ein Release-Datum für das sehnsüchtig erwartete Action-Spiel gezeigt.

Was war das für ein „Leak“? Vergangene Woche hat der uruguayische Händler „XUruguay“ den 17. September als Release-Datum für GTA 6 auf der eigenen Webseite angegeben. Kurz darauf gab es verschiedene Posts in den sozialen Netzwerken.

Einige Fans griffen die Info auf und waren überzeugt: Hier wurde das Release-Datum von GTA 6 geleakt (via X). Andere zweifelten an der Richtigkeit und merkten an, dass Entwickler Rockstar Games eine so geheime Info nicht irgendwelchen Online-Shops verraten würde. Insgesamt gab es Aufregung und Diskussionen, die durch das genannte Release-Datum entstanden.

Inzwischen hat sich auch der Händler zu der Diskussion geäußert und in einer Stellungnahme entschuldigt sowie erklärt, was das für ein Datum ist (via XUruguay).

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Der Grafikvergleich von GTA 6 und GTA 5 im Video

„Leak“ war nur ein Missverständnis

Was steckt hinter dem „Leak“? Wie vielen GTA-Fans in den sozialen Netzwerken richtigerweise auffiel, ist dies einfach das Release-Datum von GTA V. Wie der Händler in dem Statement erklärt, handle es sich bei dem gezeigten Release-Datum nicht um einen Leak. Es sei lediglich ein interner Witz eskaliert.

Ein neuer Mitarbeiter habe dem Team des Händlers das Release-Datum von GTA auf Google vorgelesen – das war allerdings das Veröffentlichungsdatum von GTA V und nicht GTA 6. Daraufhin habe ein Mitglied des Teams scherzhaft geantwortet, dass er das Datum auf der Website eintragen solle.

Doch der Scherz wurde wohl nicht als solcher aufgefasst und so landete der 17. September als Release-Datum von GTA 6 auf der Website des Händlers.

Was ist zum Release von GTA 6 bekannt? Aktuell nicht viel. Bislang soll das Action-Spiel 2025 erscheinen, doch ein genaues Datum gibt es nicht und einige Branchen-Experten vermuten, dass die Veröffentlichung noch auf 2026 verschoben wird.

Es ist auch nicht bekannt, wann wir einen zweiten Trailer zu GTA 6 erhalten, der neue Informationen liefert. Der nächste große Stichtag könnte hierbei der 6. Februar sein, denn da findet ein wichtiges Geschäftsmeeting von Take-Two Interactive statt. GTA-Entwickler Rockstar Games ist eine Tochtergesellschaft von Take Two. Alle bisher bekannten Infos zum Release von GTA findet ihr auf MeinMMO: GTA 6: Release, Trailer und Map – Die wichtigsten Infos zum Action-Spiel

Quelle(n):
  1. Dexerto

Es gibt einen echt üblen Teil in der Welt von LoL – Das sind seine 5 stärksten Champions

League of Legends bietet Unmengen an Hintergrundgeschichten und interessanter Lore. Die neue Season 15 bringt euch in eine Region, die manche schon aus der Netflix-Serie Arcane kennen. MeinMMO stellt euch 5 der stärksten Champions vor.

Der Name der Season „Wilkommen in Noxus“ verrät bereits, wo es thematisch für euch hingeht. Es ist die Heimat der Charaktere Ambessa und der neuen Magierin Mel Medarda aus Arcane. Noxus steht für Macht, Krieg und Stärke und hat eine der gefürchtetsten Armeen der ganzen Welt.

Jeder mit den nötigen Fähigkeiten kann unabhängig von Wohlstand und Familie eine Machtposition einnehmen. Diplomatie wird in den meisten Fällen abgelehnt und die Noxianer lösen Probleme mit Eroberungen und Krieg. Trotz der leistungsorientierten Ideale von Noxus haben große Adelshäuser noch immer beträchtlichen Einfluss.

Wir stellen euch die 5 stärksten Champions aus Noxus vor.

Wie wurde diese Liste erstellt? Diese Liste basiert auf der offiziellen Lore und den Hintergrundgeschichten der verschiedenen Champions. Ihre Stärke im Spiel wurde nicht berücksichtigt.

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Willkommen in Noxus u0026#8211; Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

5. Darius – Die Hand von Noxus

Darius wuchs mit seinem Bruder Draven als Waisen in einer Hafenstadt auf. Beide wurden von einem Kommandanten in die noxianische Armee aufgenommen und erkämpften sich einen hohen Status in diversen Eroberungen und Kriegen.

Darius erntete durch seine Aggression, Disziplin und Standhaftigkeit großen Respekt von der Bevölkerung. Er gewann Kriege gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner und bekam so den Oberbefehl über seine eigene Einheit. Nach einem entscheidenden Sieg wurde Darius von Großgeneral Darkwill zur „Hand von Noxus“ ernannt.

Nach einem jahrelangen Feldzug im eisigen Norden und mehreren Attentatsversuchen auf Darius kam er zurück nach Noxus. Swain hat während Darius’ Abwesenheit den Großgeneral Darkwill gestürzt und ermordet.

Darius wurde als einer der drei neuen Ratsmitglieder eingesetzt, um über Noxus zu herrschen. Durch seine unglaubliche Körperkraft, militärische Geschick und dem eisernen Willen Noxus in ein neues Eroberungszeitalter zu führen, geht Darius in die Geschichte der mächtigsten Champions von Noxus ein.

Quelle(n):
  1. League of Legends

WoW Classic: Streamer entgeht haarscharf einer tödlichen Mechanik, die 20 Jahre alt ist

Dem Tod ganz knapp von der Schippe gesprungen ist ein Streamer in WoW Classic, der zu neugierig war und alles plündern wollte, was er sah.

In der Classic-Version von World of Warcraft gibt es eine Menge Tücken und Hindernisse, die relativ spontan für das Ableben eines Charakters sorgen können. Das ist in der Regel kein Problem – außer man spielt in der Hardcore-Variante. Denn dann ist jeder tödliche Fehler garantiert der letzte und die Reise beginnt von Neuem.

Obwohl sämtliche Gefahren in World of Warcraft Classic weitestgehend bekannt sind, gibt es bis heute immer wieder Vorfälle, in denen manche von plötzlichen Feinden überrascht werden. So ging es auch dem Streamer Quin69, der ein sonderbares Objekt anklickt – und dem Tod nur haarscharf entgeht.

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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

Was ist vorgefallen? Der Streamer Quin69 gehört zur Streamer-Gilde „OnlyFangs“ und hat sich auf den Weg gemacht, Stufe 60 in der Hardcore-Variante von Classic zu erreichen. Das Ziel beinahe erreicht, ist er in den Pestländern unterwegs – einem Endgame-Gebiet von WoW Classic.

Hier entdeckt er etwas am Boden und folgt dem inneren Trieb, das sofort zu plündern, nur um haarscharf dem eigenen Tod zu entgehen.

Das verhängnisvolle Item: Blut von Helden.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Was ist das für ein Item? In der Classic-Variante von World of Warcraft stolpern früher oder später alle mal über die kleinen, roten Pfützen in den Pestländern, die „Blut von Helden“ genannt werden.

Das ist ein Gegenstand, der für ein paar Crafting-Rezepte und Quests benötigt wird, für die allermeisten Klassen aber recht nutzlos ist.

Was auf den ersten Blick nach ein wenig Bonus-Loot aussieht, sorgt beim Öffnen des Gegenstandes allerdings für einen ziemlichen Schock-Moment:

2 Elite-Feinde auf Stufe 60 erscheinen, die sofort zum Angriff übergehen. Dazu kommt, dass die beiden sofort eine Fähigkeit benutzen, welche die Bewegungsgeschwindigkeit um 60 % reduziert. Das macht eine Flucht nahezu unmöglich. Wenige Treffer dieser beiden Feinde genügen bereits, um einen Charakter ins digitale Jenseits zu befördern. In der Welt von Hardcore-WoW für immer.

Als Schurke ist Quin69 in der Lage, das Ganze zu überstehen, weil er mit „Verschwinden“ („Vanish“) den Kampf verlässt und gleichzeitig alle Verlangsamungen von sich entfernt. Er hat dabei sogar Glück, dass keiner der Feinde dem Verschwinden widersteht – denn das kann bei Gegnern durchaus passieren, die mehrere Stufen über dem eigenen Charakter sind.
Manchmal enden auch Duelle tödlich – obwohl Profis gegen “Noobs” antreten.

Die 5 gefährlichsten Charaktere aus Game of Thrones im Power-Ranking

In der düsteren Welt von Game of Thrones ist der Tod nie weit entfernt. Nicht umsonst ist die Serie berüchtigt für ihre Brutalität. Doch welcher Charakter ist eigentlich am gefährlichsten und hat die meisten Opfer auf dem Gewissen?

Was ist das für ein Ranking? In Game of Thrones wimmelt es nur so von gefährlichen Charakteren verschiedenster Art. Einige sind geübte Schwertkämpfer, andere geschickte Assassinen oder politische Intriganten. Tödlich sind sie alle.

Um also vergleichen zu können, welcher Charakter am gefährlichsten ist, schauen wir auf die Anzahl seiner Opfer. The Washington Post veröffentlichte 2019 eine umfangreiche Statistik über alle 6887 Tode in Game of Thrones.

Gezählt wurde ein Tod nur, wenn:

  • Der Tod explizit in der Serie zu sehen ist
  • Der Tod zwar nicht direkt zu sehen ist, aber sehr eindeutig nach einer bestimmten Szene eintritt
  • Der Tod nicht zu sehen ist, aber sehr prominent Teil der Handlung ist

Natürlich sind die Zahlen nicht zu 100 Prozent akkurat. In actionreichen Schlachtszenen ist es zum Beispiel schwieriger, die genauen Todeszahlen zu ermitteln. Noch komplizierter wird es bei Drachen, die ganze Gruppen an Menschen wortwörtlich mit einem Atemzug verbrennen können.

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Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren

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Platz 5: Jon Schnee

GoT - Jon Schnee

Auf dem letzten Platz dieses Rankings landet Jon Schnee. Auch wenn er wenig weiß, hat er 112 Tode auf dem Gewissen. Grund dafür ist vor allem sein geschickter Umgang mit Langklaue, seinem Schwert aus valyrischem Stahl.

Seit Kindesalter trainiert Jon fast täglich für den Kampf. Erst mit dem Schwertmeister der Starks, dann beim Training der Nachtwache. Mit seinen Fähigkeiten schafft er es, sogar im gefährlichen Norden jenseits der Mauer zu überleben.

Die meisten Tode erzielt er passenderweise auch in der Folge Jenseits der Mauer (Staffel 7, Folge 6). Jon und seine Begleiter befinden sich auf einer Exkursion in den Norden, um einen Untoten zu fangen. Dabei werden sie von einer Wiedergänger-Armee angegriffen, von denen Jon 42 erledigen kann. Zugegeben, Wiedergänger waren schon einmal tot. Aber sie sterben eben nochmal, weshalb sie in der Statistik berücksichtigt wurden.

Platz 4: Cersei Lennister

Game of Thrones - Cersei Lennister

Cersei Lennister würde man auf den ersten Blick vielleicht gar nicht auf dieser Liste vermuten. Denn sie ist keine klassische Kämpferin. Sie bevorzugt es, im Hintergrund zu agieren und politische Intrigen zu spinnen. Dennoch hat sie 199 Menschen getötet.

Fast alle dieser Tode stammen aus einer einzigen Szene: der Explosion der Großen Septe von Baelor (Staffel 6, Episode 10). Eigentlich sollte dort ein Prozess gegen Cersei stattfinden. Doch sie erscheint nicht. Stattdessen nutzt sie das hochexplosive Seefeuer, das der irre König in den Katakomben unter Königsmund gelagert hat, und sprengt die Septe in die Luft. Damit tötet sie gleich mehrere ihrer Rivalen, unter anderem Margaery Tyrell und den Hohen Spatzen.

Quelle(n):
  1. washingtonpost.com

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Ein Charakter aus Dragon Ball wurde vom Schöpfer vergessen, nur wenige Fans konnten sie ein letztes Mal sehen

Akira Toriyama hat im Laufe von Dragon Ball so viele Charaktere gezeichnet, dass er sich gar nicht mehr an alle erinnern konnte. Einer dieser Charaktere hatte seinen letzten Auftritt leider nicht im Anime und Manga, sondern in einer Sondergeschichte.

Um welchen Charakter geht es? Lunch ist einer der Charaktere, die von Akira Toriyama vergessen wurde. Im Manga verschwand sie regulär beim 23. Turnier der Kampfkünste. Danach hatte sie im Anime von Dragon Ball Z nur kleinere Auftritte, bis sie schlussendlich nur noch in Rückblenden und bei Son-Gokus Genkidama während des Boo-Arcs auftaucht.

Akira Toriyama hatte ihr nachträglich sogar noch ein Ende spendiert, bei dem sie sich in Tenshinhan verliebte und mit ihm zeitweise auf einer Farm lebte. Bedauerlicherweise gab es für die beiden kein Happy End und ihre Liebesgeschichte war nie im Anime und Manga zu sehen.

Es gab noch einen weiteren Auftritt, bei dem Lunch das letzte Mal in Dragon Ball gesehen wurde. Leider taucht diese Szene nicht im regulären Anime und Manga auf, weshalb viele Fans ihr letztes Abenteuer nicht gesehen haben dürften.

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Lunch hatte in Dragon Ball einen letzten Auftritt

Wo tauchte Lunch das letzte Mal auf? Ihr letzter Auftritt im Manga teilte sich auf die 3. und 4. Ausgabe des Weekly Shonen Jump-Magazins auf, die 1991 erschienen. Die Story von „Put the Old Year Behind You! Jump Characters Face Off at Short GAG Land“ spielt kurz nach dem 23. Großen Kampfsport-Turnier, also während der Freeza-Saga.

In der Story dreht es sich um die Feiertage und wie viel Charaktere aus Dragon Ball sie verbringen. Bulma zockt an der Konsole und Mutenroshi fegt die Veranda seines Hauses. Einige der getöteten Charaktere spielen auf dem Planeten von Meister Kaio Verstecken.

Lunch hingegen sucht wie wild nach Tenshinhan. Es gibt ein Bild von ihr zu sehen, bei dem sie sich in ihrer „bösen“ Form befindet. Sie fragt sich wütend, wohin Tenshinhan nur gegangen sein mag. Mit dem Ende, das Toriyama ihr nachträglich verpasste, wissen wir, dass sie sich wohl vor Liebe nach ihm sehnt.

Wieso haben so wenige Fans Lunch das letzte Mal gesehen? Das Weekly Shonen Jump-Magazin erscheint nur in Japan. Da die Szene nicht für den offiziellen Manga übernommen wurde und das World Wide Web erst 1993 öffentlich gemacht wurde, haben nicht viele den letzten Auftritt von Lunch miterleben können.

Ein weiterer Charakter, den der Mangaka Akira Toriyama im Laufe der Zeit vergessen hat, ist Yajirobi. Er war damals vermutlich der stärkste Mensch von allen in Dragon Ball, fiel aber dem Gedächtnis des Mangakas zum Opfer: Der wohl stärkste Mensch in Dragon Ball wurde offenbar einfach vergessen