Er ist die Nr. 1 auf Twitch, weil er ein Team in LoL gegründet hat, das Fans fasziniert, aber das könnte bald enden

Der Brite Marc Robert Caedrel Lamont ist gerade der größte Streamer auf Twitch weltweit, er hat mit 10,8 Millionen noch mehr Zuschauerstunden in den letzten 30 Tagen gesammelt als Asmongold und KaiCenat. Seinen Erfolg verdankt er dem MOBA League of Legends. Zuschauerstunden ergattert er in LoL vor allem mit seinem Team Los Ratones. Doch das könnte bald vorbei sein.

Das ist sein Projekt: Caedrel ist der führende Streamer auf Twitch weltweit. Der ehemalige Profi von League of Legends, erst Midlaner, später Jungler, überträgt wichtige LoL-Matches als Co-Streamer und kommentiert sie.

Zudem ist er Gründer und Coach des Streamer-Teams „Los Ratones“ und arbeitet hier mit Mitgliedern der LoL-Prominenz wie TheBausffs, Nemesis oder dem früheren Star von Fnatic, Rekkles, zusammen.

Mit Los Ratones hat er die nordeuropäische Regional-Liga NLC dominiert und wird jetzt ab dem 17. März um die Europameisterschaft spielen.

Caedrel hat den deutschen Streamer NoWay mit dessen Team, Nord, dieses Jahr gleich 3-mal besiegt:

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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay

Los Ratones könnte nach einem Jahr enden oder 10 Jahre laufen

Wie geht es mit dem Projekt weiter? Die Zukunft von Los Ratones ist, laut Caedrel, jedoch völlig unsicher (via dotesports):

Ich weiß nicht, wie Los Ratones in Zukunft aussehen wird. Das ganze Modell eines Streamer-Teams ist noch sehr, sehr neu, oder? Wird es funktionieren? Wird es nicht funktionieren?

Wie Caedrel sagt, könnte Los Ratones sich als ein Projekt herausstellen, das nach einem Jahr zu Ende ist. Genauso wäre es aber auch möglich, dass es 10 Jahre lang läuft. Er wisse es einfach nicht.

Was sieht er als Problem? Für Caedrel ist es vor allem eine Herausforderung, die zwei unterschiedlichen Ziele unter einen Hut zu bringen. Denn einerseits will man mit dem Team sportlichen Erfolg haben, andererseits soll aber auch alles transparent und öffentlich sein und man will die Fans unterhalten:

Derart öffentlich, kompetitiv zu spielen, ist sehr schwer. Es erfordert viel Hingabe von jedem Einzelnen.

Laut Caedrel hänge das Projekt insgesamt an einem seidenen Faden: Eine Menge Dinge müssten funktionieren, damit es richtig läuft. Und wenn nur eine Sache nicht funktioniert, könnte das Projekt zu Ende sein.

Warum macht er’s dann? Weil er damit enormen Erfolg hat. Das Ziel von Caedrel ist es offenbar noch immer, Los Ratones in eine der großen Franchise-Ligen zu führen, in die man sich einkaufen muss, in eine Liga wie die LEC:

„Bis jetzt laufen die Dinge richtig gut. Die Sache sieht gut aus. Der Support ist einfach irre. Also werde ich alles in meiner Macht Stehende dafür tun, dass es weiterläuft.“

Das steckt dahinter: Es zeichnet sich ab, dass die Wir zeigen alles offen-Maxime zwar auf dem Niveau der Regional-Liga funktioniert. Aber LEC-Teams werden da wohl nicht mitmachen. Und die LEC ist der Ort, wo Caedrel eigentlich hinwill. Profi-Teams möchten nicht, dass ihre Trainingsmatches offen gezeigt werden. Das könnte sich als Pferdefuß für das Projekt erweisen.

Ein anderes Problem könnte finanzieller Natur sein: Caedrel hat mindestens 3 Spieler im Team, die aus ihrer aktiven Zeit hohe Profi-Gehälter gewohnt sind. Inwieweit sich Los Ratones finanziell trägt, welche Gehälter die Spieler bekommen und ob der Reichweiten- und Popularitätsgewinn der einzelnen Spieler ein eventuell geringeres Gehalt ausgleicht, wird nur Caedrel wissen.

Ein drittes Problem könnte es sein, dass bei solchen Streamer-Teams jeder Spieler ein gewisses Ego hat und da Persönlichkeiten aneinandergeraten. Das Problem tritt schon bei normalen LoL-Teams auf – bei einem Streamer-Team könnte das noch verstärkt zum Problem werden.

Eine Regeländerung von Riot Games erweist 2025 als Gamechanger, nicht nur für League of Legends, sondern für die ganze Gaming-Landschaft auf Twitch: Eine unbedeutende Regional-Liga macht LoL zum größten Spiel auf Twitch.

Quelle(n):
  1. dotesports

Spieler zockte jahrelang an seinem Gaming-PC – Doch jetzt fürchtet er, sein Hobby aufgeben zu müssen

PC-Gaming gilt für viele als die „bessere“ Alternative zur PS5 und Xbox. Doch ein Spieler erklärt, dass er sein Leben lang am PC gespielt habe, doch jetzt fühle er sich aus dem „Markt gedrängt“.

Das berichtet der Spieler: Ein Nutzer berichtet auf Reddit, dass er seit Jahren seinem Gaming-PC treu geblieben ist. Doch jetzt erklärt er, dass er Angst davor hat, dass er bald sein Hobby aufgeben müsse. Das liegt vor allem an den hohen Preisen. So schreibt er auf Reddit.com:

Als lebenslanger PC-Nutzer habe ich Angst, dass ich bei diesen lächerlichen GPU-Preisen irgendwann als PC-Spieler aus dem Markt gedrängt werde.

Wenn ich sehe, wie diese Mittelklasse-GPUs bei jeder Markteinführung immer teurer werden, habe ich das Gefühl, dass es finanziell einfach keinen Sinn macht, so viel für etwas auszugeben, das nur eine Lebensdauer von 3-5 Jahren hat. Das macht mich als lebenslanger PC-Spieler traurig.

Die Hardware-Preise stiegen während Corona stark an, doch KI-Hype und Bitcoins halten die Preise hoch

Was genau ist das Problem?

  • Während der Corona-Pandemie stiegen die Preise für Hardware stark an. Das lag vor allem an der Knappheit von Halbleitern. Spieler hofften, dass die Preise danach wieder sinken würden.
  • Parallel und kurz danach boomten Kryptowährungen: Viele sogenannte Miner kauften Grafikkarten auf, um damit ihre Mining-Rigs zu bestücken. Grafikkarten und Prozessoren wurden erneut sehr teuer.
  • Als dritte Sache kam dann noch der KI-Hype hinzu, der mit der Vorstellung von Chat-GPT begann: Viele Firmen und Nutzer kauften Grafikkarten, um bei KI-Berechnungen mithalten zu können. Auch das wirkte sich negativ auf die Preise aus.

PC-Spieler mussten in dieser Zeit immer den Kürzeren ziehen und eine wirkliche Besserung ist immer noch nicht in Sicht. Nvidia setzt die Preise für seine neuen Grafikkarten mittlerweile sehr hoch an und AMD zieht nach, wenn auch nicht so kräftig wie Nvidia. Und das Problem, was daraus folgt: Selbst für eine Mittelklasse-Grafikkarte zahlt ihr mittlerweile zwischen 500 und 700 Euro.

Hinzu kommt: Im Einsteigerbereich gibt es keine echten Alternativen mehr. Also Grafikkarten, die 200 Euro oder weniger kosten:

  • Nvidia ist fast ausschließlich im Highend-Bereich und der gehobenen Mittelklasse unterwegs.
  • AMD setzt ebenfalls vor allem auf die Mittelklasse (Midrange), weil man sich hier den größten Gewinn verspricht und gegenüber Nvidia vor allem über den Preis punkten kann.
  • Intels Grafikkarten gelten immer wieder als Spartipp, können aber mit den Modellen von AMD und Nvidia noch nicht so richtig mithalten. Das liegt vor allem an problematischen Treibern.

Spieler führen daher schon länger die Diskussion, ob PC-Gaming überhaupt noch bezahlbar ist oder ob man langfristig eine Konsole kaufen muss. Die Aussicht darauf, sich alle 3-5 Jahre eine neue Grafikkarte für mindestens 500 Euro kaufen zu müssen, um auch nur ansatzweise mithalten zu können, verunsichert gerade viele Spieler.

Viele Features, darunter etwa DLSS 4.0 oder das neue FSR 4.0, können nur neue Grafikkarten verwenden: Wer neue Technologien einsetzen möchte, ist fast dazu gezwungen, immer die neuste Hardware zu kaufen.

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Nutzer kritisieren hohen Konsum der Spieler nach immer neuen und besseren Spielen

Es gibt aber auch Spieler, die das alles nicht so dramatisch sehen. Das größte Argument der Gegenrichtung ist vor allem die Kritik am Konsum der Spieler: Wenn man nicht immer die neusten Spiele in bester Grafik spielen muss, dann reiche auch eine ältere Grafikkarte völlig aus. So schreibt jemand, dass er auf seiner alten Grafikkarte schon seit 7 Jahren spielen würde (via Reddit.com):

Ich habe immer noch eine RTX 2080 Ti und die arbeitet seit 7 Jahren und ist immer noch stark. Und ich plane nicht, in den nächsten Jahren aufzurüsten.

Er gibt aber auch zu: Eine RTX 2080 Ti ist nicht wirklich eine Mittelklasse-Karte, sondern eine frühere Highend-GPU. Ein anderer fügt hinzu, dass viele Spieler immer gleich befürchten, dass ihr PC nach 3 Jahren nichts mehr wert sei und man unbedingt aufrüsten müsse. Doch dem wäre nicht so (via Reddit.com):

Die Leute müssen wirklich lernen, dass PCs nicht einfach nach ein paar Jahren zu Briefbeschwerern werden. Ja, es wäre ideal, wenn ihr euren Grafikprozessor alle 5 Jahre aufrüsten würdet. Aber es ist absolut nicht notwendig.

Die PS5 Pro wurde offiziell vorgestellt und hat den Preis und Release genannt. Doch vor allem der hohe Preis von 800 Euro macht viele Spieler wütend. Denn viele sagen, „für das Geld kann man sich doch gleich einen Gaming-PC kaufen!“ Wir erklären euch, für wen sich welcher Kauf noch am ehesten lohnt und wie viel „Gaming-PC“ am Ende wirklich für euch drin ist: PS5 Pro oder Gaming-PC: Was sollte man für 800 Euro kaufen?

Ein Twitch-Streamer erklärt, warum er ein Spiel so sehr liebt, dass er es nicht mehr spielen kann

Der YouTuber und Twitch-Streamer Charles White ist mit seinem Kanal penguinz0 einer der führenden Creator in den USA aus der Videospiel-Szene. In einem neuen Video beschäftigt er sich mit seiner Leidenschaft für ein Spiel, das ihn in den Wahnsinn treibt. Denn der 30-Jährige ist dem Schach verfallen und es treibt ihn ins Unglück. Das sei genau wie mit League of Legends, sagt er, nur dass er beim Schach keinem anderen die Schuld für sein Versagen geben könne, nur sich selbst.

Was für ein Problem hat Charles White mit Schach? In einem Video vom 9. März 2025 erklärt White, dass er endgültig mit Schach aufgehört habe, obwohl er das Spiel so sehr liebt. Denn er ist dem Spiel so verfallen, dass sich all seine Gedanken nur um das Spiel drehen, wenn er es in sein Leben lässt:

Ich habe nicht mit Schach aufgehört, weil ich das Spiel nicht mehr liebe. Das Gegenteil ist der Fall: Ich liebe es zu sehr. Ich war davon besessen. Ich habe Schach gelebt und geatmet. Sobald ich meine Augen schloss, habe ich die Sizilianische gesehen. Ich konnte nicht aufhören, an Schach zu denken. […] Irgendwann kam ich zu der Erkenntnis, dass es schlecht für meine Seele war.

Die Netflix-Serie Damengambit löste bei jüngeren Generation eine neue Begeisterung für das Spiel der Könige aus:

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Das Damengambit im Trailer

Im Moment seines größten Triumphs begann die Spirale nach unten

Das war der einschneidende Moment: Der YouTuber sagt: Er konnte im Jahr 2020 den Twitch-Streamer xQc in 6 Zügen matt setzen (via YouTube).

Dieses Erlebnis habe ihm so ein Hoch verschafft, das er es nie wieder erreichen konnte. Das sei ein „wichtiger Moment“ in seinem Leben gewesen und er werde irgendwann seinen Enkelkindern davon erzählen.

Er vergleicht den Moment, in dem er xQc matt setzen konnte, mit dem Schul-Sportler, der seinen sportlichen Höhepunkt mit 18 erreicht hat, als er seine Schülermannschaft zum Turniersieg führte. Ein Moment des Triumphs, der nie wieder zu erreichen war.

schach-sieg
Ab diesem heroischen Sieg ging es nur noch bergab.

YouTuber vergleicht Schach mit LoL, nur ist es noch schlimmer

Das ist sein Problem: Obwohl White so viele Stunden mit Schach verbracht hat und Zeit darauf verwendet hat, Schachrätsel zu lösen und über Schach nachzudenken, konnte er sich im Spiel nie ernsthaft weiterentwickeln und blieb auf einer höchst mittelmäßigen ELO von 1.100 hängen. Er steckt in der ELO-Hölle.

In derselben Situation bei League of Legends konnte er sein Versagen immer auf schlechte Teammitglieder schieben, im Schach sei das aber nicht möglich.

Jedes Mal, wenn er sich mit seinem Versagen beschäftigte, musste er einen Blick in den Spiegel werfen und was er da sah, gefiel ihm überhaupt nicht. Ihm fehle das Talent und die Intelligenz für Schach, das habe er eingesehen.

Er vergleicht es wieder mit LoL: Letztlich investiere man so viel Zeit in eine Partie und wenn man die dann verliert, sei das unfassbar ärgerlich und frustrierend. Während sich ein Gewinn nicht annähernd gut genug anfühle, um das wieder auszugleichen.

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Er jedenfalls müsse sich zukünftig vom Schachbrett fernhalten, denn allein bei der Idee, sich wieder an ein Brett zu setzen, zittere er am ganzen Körper und werde zappelig. Ein paar Partien könne er sich noch anschauen, aber nicht zu viele – sonst werde der Drang zu stark.

Ein LoL-Spieler, der Schach für sich entdeckt und es knallhart durchgezogen hat, ist ausgerechnet Tyler1, der auf den ersten Blick nicht gerade wie jemand wirkt, der genug Geduld und Ruhe für eine Partie Schach aufbringt: Twitch: Tylerl1 entdeckt Schach und erreicht sein Ziel, doch ein Großmeister spottet arrogant über ihn und LoL

Ein mächtiges Biest zerlegt reihenweise Spieler in Monster Hunter Wilds, doch ihr könnt es ganz einfach austricksen

In Monster Hunter Wilds gibt es viele mächtige Gegner, die großen Schaden verursachen können. Eines der stärksten kann euch sogar mit einem einzigen Angriff komplett aus dem Leben hauen. Die Community findet deshalb kreative Wege, wie ihr den eigenen Tod umgehen könnt.

Welches Monster kann euch so schnell aus dem Leben pusten? Bei dem gefährlichen Gegner handelt es sich um das Apex-Monster der Eissplitterklippen: Jin Dahaad. Der ist nicht nur im Vergleich zu den meisten Monstern extrem groß und hat durch seinen Rückenkamm eine gute Verteidigung, sondern er hat auch einen Angriff, der euch mit einem Schlag in die Schubkarre befördert.

Dabei dreht er sich ein wie eine Schlange und umhüllt sich mit spitzen, riesigen Eiszapfen, die er auflädt, um sie dann in einer gigantischen Supernova explodieren zu lassen. Die Spieler haben nur wenige Sekunden Zeit sich zu schützen, schaffen sie das nicht und werden sie von der Attacke getroffen, werden sie augenblicklich ohnmächtig und ins Lager zurückgebracht.

Durch die knappe Zeit haben viele Spieler Probleme mit diesem Angriff und scheitern deshalb häufig an der Jagd auf Jin Dahaad. Die Community nimmt das immer wieder zum Anlass, kreative Wege zu entwickeln, wie man seine Supernova überleben kann.

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Monster Hunter Wilds: Hört auf die Feldexpertin Alma

Viele Wege führen zum Kill von Jin Dahaad

Wie überlebt man die Supernova? Einen simpleren Weg gibt das Spiel vor, indem es im Kampfgebiet „Riesige Eisbrocken“ platziert. Diese könnt ihr dann mit eurer Schleuder im Eifer des Gefechts anvisieren und mit der entsprechenden Taste zum Absturz bringen.

Dadurch gehen sie zu Boden und hinterlassen dort einen mittelgroßen Eishaufen, hinter dem ihr euch vor dem Angriff verstecken könnt. Steht ihr richtig dahinter, überlebt ihr die Attacke ganz einfach und könnt danach eure Jagd fortsetzen.

Ebenso ist es möglich, den Angriff auch zu überleben, wenn man die richtigen Buffs und einen starken Build mitgebracht hat. So solltet ihr euch auf Verteidigung und Schutz vor Eisschaden konzentrieren, wenn das euer Ziel ist.

Gibt es noch andere Methoden? Da für dieses Manöver allerdings wenig Zeit bleibt und man häufiger in die Bedrängnis kommt, dass diese Eisbrocken dann zu weit entfernt von einem sind, hat die Community weitere Wege herausgefunden, mit denen es sich überleben lässt:

  • So haben Spieler, die mit Doppelklingen kämpfen, den Vorteil, dass sie bei gutem Timing der Attacke einfach ausweichen können, wie tackytoaster via TikTok zeigt.
  • animblo zeigt via Reddit, dass ihr euch mit einer Fassbombe im richtigen Moment einfach ausknocken könnt, um von der Supernova nicht getroffen zu werden.
  • User Fat_Foot zeigt eine absolut idiotensichere Variante via Reddit, indem er einfach, während Jin Dahaad sich im Eis einkugelt, zu einem Feldlager schnellreist.

Bei ihren Experimenten haben die Fans aber auch einige Wege gefunden, die ihr besser nicht ausprobieren solltet:

  • So ruft ljhben während des Angriffs seinen Saikrii, um zu schauen, ob dieser für ihn ausweicht. Tut er nicht. Das Ergebnis könnt ihr in seinem Post auf Reddit bestaunen.
  • Via x.com teilt User @masapipi1202 seinen Versuch, während des Angriffs einfach zu grillen. Auch dieser Versuch scheitert katastrophal.

Sicherlich gibt es auch noch weitere Wege, Jin Dahaad auszutricksen und seiner Supernova zu entgehen. Kennt ihr noch andere oder habt selbst welche entdeckt? Schreibt es uns gern in die Kommentare.

An einem anderen Monster verzweifeln gerade vor allem Nahkämpfer mit kurzer Reichweite. Dabei müssten es sich die Spieler gerade bei diesem Monster gar nicht so schwer machen: Spieler verzweifeln an einem Monster in Monster Hunter Wilds, dabei ist die Lösung ganz einfach 

Der Shooter-Gott von Twitch wollte mit seinem Game die Szene revolutionieren, jetzt stirbt es nach 7 Monaten

Spectre Divide sollte den Shooter-Markt aufwirbeln. Der ehemalige CS:GO-Profi shroud wollte „das beste Spiel aller Zeiten erschaffen.“ Der Release auf Steam und weiteren Plattformen folgte, doch nach 7 Monaten müssen die Entwickler den Support einstellen.

Was ist Spectre Divide? Es handelt sich hierbei um einen Taktik-Shooter der von Mountaintop Studios in Zusammenarbeit mit dem Twitch-Streamer shroud entwickelt wurde. In diesem treten 2 Teams mit jeweils 3 Spielern gegeneinander an.

Während ein Team eine Bombe platzieren muss, wird das andere Team die Zielorte gegen ihre Angreifer verteidigen müssen. Der Unterschied zur Konkurrenz Valorant und CS:2 ist vor allem das Feature des Spectrer.

Jeder Spieler besitzt einen Doppelgänger, eine Art „zweiten Körper“, mit dem man taktische Züge ausführen kann und per Knopfdruck aktiviert. Zudem schießt ihr in diesem Shooter nicht aus der Hüfte, sondern arbeitet mehr mit eurem Visier, um eure Gegner zu treffen – Einbuße bei eurer Präzision während Schussgefecht soll es keine geben.

shroud selbst, ein ehemaliger CS:GO-Profi, wollte mit diesem Titel „das beste Spiel aller Zeiten erschaffen“, doch jetzt verkündete Mountaintop Studios die Einstellung des Supports sowie Schließung des Studios.

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Spectre Divide gibt ausführliche Einblicke in das Gameplay des Shooters

„Hat nicht den gewünschten Erfolg erzielt“

Warum wird der Support eingestellt? Auf Steam (via store.steampowered.com) gab es einen offenen Brief für alle Spectre-Fans von den Entwicklern des Taktik-Shooters. In diesem berichtete das Studio über die Reise der Entwicklung, sowie die Erfolge, die mit Season 1 erzielt wurden. Leider reichten sie nicht aus, um das Spiel am Laufen zu halten.

Zuerst war das Team optimistisch, als 400.000 Spieler die erste Season ausprobierten und bis zu 10.000 Spieler auf allen Plattformen im Peak vorhanden waren. Mountaintop Studios klärt jedoch auf, dass sie seit dem PC-Release ihre Geldmittel strecken mussten, um am Leben zu bleiben, müssen jetzt aber zugegeben, dass nichts mehr übrig ist und die Einnahmen von Spectre nicht ausreichen.

Die Entwickler haben jeden Schritt versucht: Einen Publisher gesucht, ein Investment oder sogar eine Übernahme wurde in Erwägung gezogen – es hat nicht gereicht. Das Studio muss schließen und Spectre soll in den nächsten 30 Tagen vom Netz genommen werden.

Zukünftige Käufe sollen deaktiviert werden und Zahlungen, die nach dem Release von Season 1 getätigt wurden, werden euch zurückerstattet.

Hat shroud sich dazu geäußert? Wir haben Twitch sowie seine öffentlichen Accounts überprüft und bislang nichts gefunden. shroud hüllt sich bislang noch im Mantel des Schweigens.

Es bleibt abzuwarten, ob auch der Streamer ein Statement zum Ende von Spectre Divide veröffentlichen wird, denn auch er hat viel Expertise was Gunplay angeht in das Spiel reingesteckt. Solltet ihr Alternativen für eure Shooter-Liebe suchen, dann haben wir genau das Richtige für euch: Die 25 besten Shooter 2025 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay

Quelle(n):
  1. gematsu.com

Ein neuer Kickstarter zum Fantasy-RPG Dungeons and Dragons war in nur 45 Minuten gefundet; Bringt Minis in Würfeln

Bei Hero Forge kann man sich digital Figuren designen und dann kostenpflichtig drucken lassen. Ein Kickstarter-Projekt der Firma soll es ermöglichen, die Figuren jetzt auch in die benötigten Würfel packen zu lassen. Die Spieler sind begeistert: Das Projekt hat fast viermal so viel Geld eingenommen, wie benötigt.

Was ist das für ein Kickstarter? Der Kickstarter ist ein Projekt der Leute hinter der Webseite Heroforge.com. Sie bieten hier an, die auf ihrer Seite gestalteten Figuren, Items und Begleiter in die für Pen & Paper benötigten Würfel zu packen.

Gestartet wurde der Kickstarter am 6. März 2025. Gefundet war er in nur 45 Minuten! Mittlerweile hat Hero Forge sogar fast 400.000 US-Dollar eingenommen, insgesamt steht das Projekt im Moment ungerechnet bei 365.986 Euro.

Wie genau diese Würfel aussehen sollen, könnt ihr im Trailer sehen:

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Die individiellen Würfel von Hero Forge auf Kickstarter waren in nur 45 Minuten finanziert

Charakterdesigns ohne Zeichnen und Modellieren

Was ist Hero Forge? Hero Forge ist eine kostenlose Webseite mit einem Charakter-Editor. Es kann dabei aus verschiedenen Fantasy- und Sci-Fi-Völkern gewählt werden. Dafür stehen hunderte von Kleidungsstücken, Items und auch Begleitern zur Verfügung. Abschließend kann alles gefärbt und in Pose gebracht werden.

Vollen Zugriff erhält man zwar nur mit einem kostenpflichtigen Abo, aber schon die freie Version ermöglicht einem eine umfangreiche Charaktererstellung. Geld verdient Hero Forge schließlich mit dem Druck der Figuren:

Ist man mit seinem Mini zufrieden, kann man diesen zum Beispiel als Plastikfigur drucken lassen. Es gibt aber auch die Möglichkeit Statuetten, Standees oder Bronzeversionen zu erhalten.

Für die meisten Leute reichen aber die kostenlosen Funktionen und ein Screenshot-Tool, mit denen Charakterbilder gemacht werden können. Via dem Kickstarter bietet Hero Forge jetzt aber eben auch an, die gestalteten Charaktere in Würfel zu packen.

Verfälschen Figuren in Würfeln das Ergebnis? Unsere Expertin schätzt ein

Ich selbst spiele seit etwa 2016 Dungeons & Dragons und gieße seit circa 2022 selbst Würfel mit Epoxidharz. Mehr zu diesem doch sehr speziellen Hobby stelle ich euch in diesem Artikel vor. Entsprechend habe ich mich aber schon länger mit Würfeln und kleinen Gegenständen beschäftigt, die man in Würfel eingießen kann.

Gießt man einen Würfel, ist es recht schwer zu beeinflussen, wo ein Gegenstand schlussendlich landet … je nachdem ist der Würfel dann leider gewichtet und zeigt bestimmte Zahlen öfter.

Das kann man umgehen, indem die Inserts aus dem gleichen Material sind, wie die Würfel selbst. Wenn also die einzusetzende Figur aus dem gleichen Epoxidharz ist, aus dem auch der Würfel drumherum gegossen ist, bringen die Würfel gleichmäßige Ergebnisse.

Im Trailer zeigt Hero Forge aber, dass sie die Figuren und Items wirklich eindrucken: Gesammelt mit einem Schichten auftragenden FDM-Drucker. Damit sind diese vermutlich auch aus dem gleichen Material, wie der durchsichtige Part des Würfels. Entsprechend sollten diese auch gleichmäßige Ergebnisse bringen.

Mir selbst ist kein FDM-Drucker bekannt, der die von Hero Forge angegebenen 21 Micron pro Schicht schafft – 21 Micron sind ca. 0,021 Millimeter, also unglaublich fein. Auch verschiedene Farben gleichzeitig drucken zu können, ist sehr speziell. Wenn es Drucker gibt, die diese beiden Funktionen unterstützen, dann liegt der Kaufpreis bei vermutlich mehreren tausend Euro – wenn es sich hierbei nicht sogar um eine Sonderanfertigung handelt.

Summa summarum: Die Würfel von Hero Forge sollten sich hervorragend für die nächste Runde Pen & Paper eignen und nicht gewichtet sein.

Aktuell könnt ihr noch beim Kickstarter mitmachen. Versand der Würfel ist weltweit. Ab 36 gespendeten Euros bekommt ihr im Rahmen des Projekts schon den ersten Würfel. Für eure nächste Session Dungeons & Dragons haben wir übrigens noch eine hilfreiche Liste: Die 10 mächtigsten Zauber, die ihr unbedingt nutzen solltet

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Der Hauptdarsteller von Star Wars bekam Ärger, weil er am Set zu höflich war

Am Set von Star Wars musste der Hauptdarsteller des Films, Mark Hamill, lernen, was es heißt, sich mit einer echten Schauspiellegende anzulegen. Als Konsequenz davon erntete er eine Ohrfeige.

Als George Lucas 1977 Star Wars in die Kinos brachte, ahnte niemand, was aus dem Film einmal werden würde. Nicht einmal Lucas selbst glaubte an den Erfolg seiner Space Opera. Sie machte ihn und die Schauspieler vor der Kamera berühmt.

Darunter natürlich Mark Hamill, der als Luke Skywalker in die Filmgeschichte einging. Zwar war er zuvor bereits in einigen kleineren Rollen in Fernsehserien zu sehen, mit Star Wars gelang ihm aber der Durchbruch.

Die Dreharbeiten waren für Hamill alles andere als einfach. Nicht nur trug er als Hauptdarsteller den Film auf seinen Schultern und sollte so manch einen seltsamen Satz sagen, er musste sich auch mit seinen Kollegen am Set zurechtfinden. Unter ihnen gab es einen schon damals legendären Schauspieler, der wollte, dass eine einfache Regel am Set eingehalten wurde.

Die Bildrechte von Star Wars liegen bei Disney.
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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

Leg dich nicht mit Obi-Wan an!

Um welchen Schauspieler geht es? Der wohl bekannteste Name im Cast von Star Wars war damals Alec Guinness. Der britische Schauspieler war schon lange im Filmgeschäft tätig und in zahlreichen bekannten Streifen zu sehen. Darunter Lawrence von Arabien oder Doktor Schiwago.

In Star Wars verkörperte er Obi-Wan Kenobi, der in Episode 4 sichtlich gealtert ist und zurückgezogen auf Tatooine lebt.

Guinness wusste natürlich, wie berühmt er war, und hatte deshalb eine Regel aufgestellt. Er wollte mit seinem normalen Namen angesprochen werden. Also: Alec Guinness.

Das „Problem“ dabei war, dass der Schauspieler zum damaligen Zeitpunkt bereits den Titel „Sir“ von der britischen Regierung erhalten hatte. Dieser wird Personen verliehen, die sich durch besondere Leistungen hervorgetan haben.

Mark Hamill wusste von dem „Sir“ und wollte sich richtig verhalten. In einem Interview aus dem Making-Of von Star Wars auf YouTube erzählt er, wie aufgeregt er war, Alec Guinness zu treffen und in derselben Szene zu spielen:

Ich habe ihn stets mit „Sir Alec“ angesprochen. Daraufhin hat er mich zweimal angetippt und mir dann eine ziemlich gute Ohrfeige verpasst. Ich habe gefragt, was das soll. Er sagte: „Ich möchte unter meinem Namen bekannt sein, nicht unter meinem Titel.“

Mark Hamill

Diese einfache Regel war Hamill wohl entgangen, oder er hat sie bewusst ignoriert, weil er möglichst höflich wirken wollte. Nach der Ohrfeige dürfte er sie nicht mehr vergessen haben. Am Ende beschreibt Hamill die Zusammenarbeit mit Guinness als gut und humorvoll. Wusstet ihr übrigens: Star Wars gibt es nur, weil George Lucas nicht die Erlaubnis bekam, einen populären SciFi-Film zu drehen

Quelle(n):
  1. fandomwire.com

Spieler von Path of Exile 2 glauben, eine neue Waffe hat die nächste Klasse enthüllt

Bei Path of Exile 2 wurde zuletzt ein neuer Teaser veröffentlicht, der die neue Season „Dawn of the Hunt“ ankündigt. Im Fokus steht dabei der Speer als neue Waffe, doch Profis haben mehr hinter dem Teaser erkannt.

Was für eine Klasse soll enthüllt worden sein? Während der Entwicklung von Path of Exile 2 hatten Spieler viele Gelegenheiten, das ARPG auszuprobieren. Immer wieder wurde dabei auch Gameplay von Klassen veröffentlicht, die aktuell noch nicht im Early Access zu spielen sind.

Im neuen Teaser-Trailer soll nun die Huntress zu sehen sein, glauben die Spieler – und sie könnten Recht behalten.

Hier seht ihr den Teaser-Trailer, der die Huntress zeigen soll:

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Path of Exile 2 präsentiert neuen Teaser zum großen Update Dawn of the Hunt

Hinweise auf neue Klasse verdichten sich

Was ist dran an der neuen Klasse? Profis, die schon vor dem Release von Path of Exile 2 jedes Video zum ARPG gesehen haben, waren sich beim Thema Wurfspeer längst sicher, hier muss es sich um die neue Huntress-Klasse handeln.

Auch wenn in Path of Exile 2 verschiedene Klassen unterschiedliche Waffen verwenden können, so war der Speer die charakteristische Waffe der neuen Klasse in vergangenen Tests. Außerdem trägt das Update den Namen „Dawn of the Hunt“, was ein weiteres Indiz für die neue Klasse ist.

Für die Fans auf Reddit reicht das schon als Beweis. Unter dem Beitrag mit der Ankündigung schreibt Nutzer Loreado: „Huntress Klasse bestätigt, schön. Interessant, dass dieses 0.2.0 Update sogar einen eigenen Titel ‚Dawn of the Hunt‘ hat.“

Hier könnt ihr euch Gameplay aus der Entwicklung von Path of Exile 2 ansehen:

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Welche Beweise gibt es noch? Wir haben uns älteres frühes Gameplay von Path of Exile 2 angesehen und konnten starke Ähnlichkeiten mit den Skills und Bewegungen des Teasers feststellen. Das überzeugende Argument ist aber wohl das einzigartige Aussehen der Klasse.

Vergleicht man die wenigen Gameplay-Szenen des Teaser-Trailers mit dem alten Gameplay aus der Entwicklung des ARPGs, erkennt man direkt die Übereinstimmungen. Der gezeigte Charakter sieht genauso aus wie im frühen Gameplay des Spiels. Speer, Schild und der Charakter selbst stimmen überein.

Man kann also davon ausgehen, dass Path of Exile 2 nicht nur die neue Waffe, sondern auch die neue Klasse ins Spiel bringen wird.

Die finale Bestätigung wird seitens der Entwickler wohl erst am 27. März um 20:00 Uhr kommen. Zu diesem Datum präsentieren die Macher des Spiels das neue Update „Dawn of the Hunt“ auf Twitch. Mehr Infos zum Update 0.2.0 findet ihr hier: Path of Exile 2 Patch 0.2.0: Alle Infos zu Dawn of the Hunt, Release und neue Waffe

Riot verbietet jetzt bestimmte externe Programme in LoL, also müsst ihr euch den Cooldown von 170 Champions merken

League of Legends ist als MOBA ein recht schwieriges Spiel. Man muss nicht nur das Spielen an sich lernen, sondern auch viele Dinge drumherum. Dafür nutzen viele Spieler auch externe Programme. Doch eine bestimmte Art davon wird jetzt verboten.

Anmerkung der Redaktion: Eine Passage im Text wurde geupdated, in der es unklar formuliert war, welche Programme genau verboten werden.

Um welche Programme geht es? In League of Legends gibt es diverse externe Programme, die euch im und vor dem Spiel helfen sollen. Es werden euch automatisch Runen und Builds angezeigt, Counter gegen bestimmte Champions oder sogar, welche Skills ihr als erstes leveln sollt. Viele davon zeigen auch die akteulle Abklingzeit der Ultimates an, doch das verbietet Riot jetzt.

Dabei ist es egal, ob es manuelle Timer sind, die ihr selbst startet, oder solche, die automatisch gestartet werden. Seit dem 13.03.2025 will Riot gegen Apps, die eine Enemy-Ultimate-Timer-Funktion bieten, vorgehen.

Auf x.com postete der offizielle Account Riot Games Developer Relations, dass man die Nutzungsbedingungen geändert hat, und alle Third-Party-Apps, die Enemy Ultimate Timer entfernen müssen, oder sie werden verboten.

In einem Reddit-Thread zu dem Thema werden Timer allgemein diskutiert, und ob man auch genauere Jungle-Timer einfügen sollte.

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Willkommen in Noxus – Eröffnungsvideo zur ersten LoL-Season 2025

Spieler diskutieren, ob es ein Skill ist, sich Jungle-Zeiten zu merken

Was sagt die Community? Während einiger Teile der Community sich in einem Reddit-Thread fragen, warum solche Programme in einem kompetitiven Spiel überhaupt erlaubt seien, entfacht eine Diskussion über genaue Jungle-Timer.

Ein Spieler fragt sich beispielsweise, warum man nicht offiziell die Timer für alle Jungle-Camps auf der Map hat. LettucePlate (via Reddit) antwortet darauf, dass das Tracken der Timer und die Route des Jungles seit dem Start des Spiels ein Skill sei, der Jungler voneinander unterscheidet.

UngodlyPain (via Reddit) antwortet darauf, dass Jungle die wichtigste Lane sei, aber die, die am wenigsten gespielt wird. Er glaubt, es wäre für das Spiel besser, wenn man die Timer für Spieler sichtbar macht.

Der User Boemelz (via Reddit) stimmt ihm zu und sagt, dass man dann das Skillset haben muss, das Wissen der Timer zu nutzen. Das ist ein Skill, den der Twitch-Streamer Agurin gut macht.

Wie wichtig sind die Timer? Zu den Ultimate-Timern kann man sagen, dass sie schon extrem nützlich sind. Zu wissen, wann der Gegner eine Ultimate bereit hat, ist essenziell für die Lane und für Teamkämpfe. Bei Jungle-Timern kann man durchaus darüber diskutieren.

Früher gab es kaum bis gar keine Timer. Da musste man sich auch merken, wann der Drake, die Buffs oder der Baron kommen. Es ist durchaus vorstellbar, dass Riot auch die anderen Camps in Zukunft zugänglicher und leichter zum Tracken macht.

Was sagt ihr dazu? Findet ihr, dass es ein Skill ist, wenn man die Timer im Kopf behält, oder sollte so etwas immer einsehbar sein? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. League of Legends entwickelt sich ständig weiter und wird stellenweise auch einsteigerfreundlicher. Auch Champions, die gar nicht so alt sind, werden geupdated: LoL: Ein Champion aus 2023 ist perfekt für Anfänger, wird jetzt geändert – Soll auf einer anderen Position gespielt werden

Pokémon GO: Ein Monster erhaltet ihr beim nächsten Event zum ersten Mal

Das Käferkrabbelei-Event wurde in Pokémon GO angekündigt. Und das bringt richtig starke Inhalte mit.

Was ist das für ein Event? Das Event Käferkrabbelei startet am Mittwoch, dem 26. März 2025, um 10:00 Uhr und endet am Sonntag, dem 30. März 2025, um 20:00 Uhr.

Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich dieses Event vor allem um Käfer-Pokémon. Dabei erwarten euch ein neues Monster mit passender Entwicklung, 2 Monster mit erhöhter Shiny-Chance und zusätzlich noch ein paar starke Boni.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Käferkrabbelei-Event – Alle Inhalte

Welches Pokémon feiert sein Debüt? Thermopod, das Käfer-Feuer-Monster aus der 8. Generation, feiert im Event sein Debüt. Mit Infernopod besitzt das Pokémon auch noch eine Weiterentwicklung. Ihr könnt das neue Monster in Raids, in Lockmodulen und in einer befristeten Forschung im Event finden.

Was für Monster haben eine erhöhte Shiny-Chance? Innerhalb des Events gibt es eine erhöhte Shiny-Chance für Waumpel und Toxiped. Beide Pokémon könnt ihr in der Wildnis antreffen.

Welche Boni gibt es im Event? Es gibt einige starke Boni, die im Event aktiv sind. Dabei könnt ihr euch auf die folgenden Boni freuen:

  • doppelte Menge an Erfahrungspunkten bei guten, großartigen und fabelhaften Würfen (wie beim Fangkunst-Event)
  • zusätzliche Bonbons beim Fangen mit guten, großartigen und fabelhaften Würfen
  • erhöhte Chance auf XL-Bonbons mit guten, großartigen und fabelhaften Würfen (ab Level 31)
  • Lockmodule locken Thermopod an
  • erhöhte Shiny-Chance bei Waumpel und Toxiped
  • PokéStops mit Lockmodulen locken weitere Monster an, wenn dort genug Pokémon gefangen wurden

Neben den starken Boni auf EP und Bonbons, könnte vor allem der letzte Punkt interessant sein. Wie viele Monster zusätzlich angelockt werden und ab wann dieser Effekt bei einem PokéStop mit Lockmodul aktiviert wird, bleibt abzuwarten.

Monster in der Wildnis: Seid ihr im Event unterwegs, könnt ihr die folgenden Pokémon in der Wildnis antreffen:

  • Raupy*
  • Hornliu*
  • Waumpel*
  • Nincada*
  • Toxiped*
  • Lithomith*
  • Wattzapf*
  • Mabula*
  • Araqua*
  • Micrick*
  • Wommel* (seltener)

Alle Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.

Monster in Raids: Innerhalb von Raids könnt ihr die folgenden Pokémon treffen:

1-Sterne-Raids:

  • Sichlor*
  • Nincada*
  • Thermopod

3-Sterne-Raids:

  • Bibor*
  • Scherox*
  • Axantor*

Monster mit einem * können auch als Shiny erhalten werden.

Weitere Inhalte des Events: Ihr habt im Event auch die Möglichkeit, eine kostenlose befristete Forschung zu absolvieren. Hier erhaltet ihr als Belohnungen ein Lockmodul sowie Begegnungen mit Event-Pokémon wie Ninjatom, Thermopod und Axantor.

Ebenfalls wird es im Event Sammler-Herausforderungen, PokéStop-Showcases und Feldforschungen geben. Die Feldforschungen können euch mit Mega-Energie, Purmel-Bonbons sowie Begegnungen mit Event-Pokémon belohnen.

Für 2 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr außerdem eine kostenpflichtige befristete Forschung erwerben. Hier könnt ihr unter anderem 1 Lockmodul, 2 Premium-Kampf-Pässe sowie weitere Begegnungen mit Event-Pokémon erhalten. Ihr habt bis zum Endes des Events Zeit, um die Belohnungen abzuholen.

Neben dem Käferkrabbelei-Event warten noch viele weitere Events im aktuellen Monat im Spiel auf euch. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind, wann sie stattfinden und welche Inhalte sie mitbringen, dann werft einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im März 2025 in Pokémon GO.

15-Jähriger besiegt in Street Fighter 6 seine viel älteren Gegner, kämpft am Ende um riesiges Preisgeld

Beim Kultkampf-Spiel Street Fighter fand von 5. bis zum 8. März ein großes Turnier statt: der Capcom Cup 11. Im Finale ging es um eine Million US-Dollar. Der Mann des Turniers war ein 15-jähriger Junge aus Chile. Blaz gilt als neues Wunderkind beim Street Fighter 6. Eine überraschende Siegessträhne brachte das Wunderkind sogar bis ins Finale.

Was war das für ein Turnier? Der Capcom Cup 11 wurde vom 5. bis zum 8. März in Tokio, Japan, gespielt.

Am Turnier nahmen 48 Spieler teil, die sich im Vorfeld bei verschiedenen Turnieren qualifizieren konnten. Über Tage spielten die Fighter gegeneinander, um zu ermitteln, wer sich die Krone und das üppige Preisgeld schnappt.

Auf den Gewinner warteten 1 Million US-Dollar, für den zweiten im Finale gab es noch 100.000 $. So eine Preisgeld-Verteilung ist ungewöhnlich. In anderen Turnieren ist der Abstand zwischen dem ersten und zweiten nicht ganz so groß.

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Neuer Trailer zu Street Fighter 6 gibt Einblick in neue Charaktere

15-Jähriger startet irre Sieges-Serie, als er mit dem Rücken zur Wand steht

Er war der Mann des Turniers: Der erst 15-jährige Chilene Derek Blaz ist erst seit 2023 in der Fighter-Szene aktiv und hatte bis zum Turnier nur ein kleines Preisgeld gewonnen.

Er trat in Tokio gegen viele erfahrene Spieler an, die stellenweise schon seit Jahrzehnten ihr Geld mit Street Fighter verdienen. Nach einer Niederlage im Viertelfinale gegen Kakeru war Blaz schon früh ins Loser’s Bracket gerutscht und stand mit dem Rücken an der Wand: Jede Niederlage hätte sein sofortiges Aus bedeutet.

Doch überraschend konnte Blaz gleich 3 Gegner hintereinander ausschalten, bis die großen Namen auf ihn warteten.

So musste er gegen Angry Bird antreten, einen Fighter aus Jordanien, der seit 2016 aktiv ist. Doch Blaz konnte ihn tatsächlich mit 3-0 besiegen.

Als Nächstes wartete Leshar auf ihn: Der 25-jährige Japaner ist seit 6 Jahren Profi in Street Fighter, doch auch den konnte Blaz mit 3-0 aus dem Weg räumen. Es bahnte sich eine Sensation ab.

Jetzt hatte sich der junge Chilene bis ins Finale vorgearbeitet und traf dort auf den Endgegner, den 27-jährigen Japaner Kakeru, der seit 10 Jahren sein Geld mit Street Fighter verdient und bereits 450.000 $ an Preisgeld einsacken konnte. Kakeru war es auch, der Blaz im Viertelfianle mit 3-0 besiegt hatte und der ihn ins Loser’s Bracket schickte.

Für den 15-jährigen Chilenen war das die große Chance, mit einem Match das riesige Preisgeld von 1 Million US-Dollar zu gewinnen.

Doch nach 15 Minuten musste er sich dann doch dem 12 Jahre älteren Kakeru mit 1-3 geschlagen geben und ging mit 100.000 $ nach Hause, während Kakeru sich vor der Heimkulisse in Tokio feiern ließ und erleichtert durchatmete.

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Trotz allem hat Blaz viele überzeugt und überrascht. Man ist sich einig, dass es eines der stärksten E-Sport-Leistung eines so jungen Spielers war. Die absolute Legende in Street Fighter, dem viele junge Spieler nacheifern, ist Daigo, der auch mit über 40 noch erfolgreich kämpft: Street Fighter: Pro wurde als 13-Jähriger verprügelt, weil er zu gut war – Das prägte ihn

WoW nervt euch gerade? Dann solltet ihr in diese MMORPGs 2025 reinschauen

Ihr habt keine Lust mehr auf World of Warcraft? Dann solltet ihr einen Blick auf diese Alternativen werfen, in denen ihr jede Menge Spaß haben könnt.

Auch der langjährigste Fan von World of Warcraft hat mal Lust, etwas anderes auszuprobieren. Auch wenn The War Within recht gut ankommt, ist bei manchen die Luft raus. Viel des „Pflicht-Grinds“ vergangener Erweiterungen existiert nicht mehr, sodass man auch Zeit für andere Spiele hat.

Denn andere Entwickler haben auch hübsche MMORPGs auf den Markt gebracht, die der eine oder andere WoW-Fan vielleicht noch nie gezockt hat. Und manchmal lohnt sich ein Blick in andere Spiele, um zu erkennen, was man an World of Warcraft so liebt.

Wir haben für euch hier einige Alternativen, in die ihr euch als enttäuschter oder ausgebrannter WoW-Spieler vorwagen solltet. Die meisten davon sind Klassiker, die viele Parallelen zu WoW besitzen. Der Umstieg dürfte euch daher vergleichsweise leicht fallen.

Update vom 13. März 2025: Wir haben die Liste auf den aktuellsten Stand gebracht und viele Details der angeführten MMORPGs ergänzt.

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Star Wars: The Old Republic

SWTOR EP Boost

Wer eine spannende Geschichte mag und von einem SciFi-Setting nicht abgeschreckt wird, der könnte sich in der Galaxie von Star Wars: The Old Republic verlieren. Republik und Imperium stehen zur Auswahl bereit, jeweils mit vier unterschiedlichen Handlungssträngen und acht verschiedenen Klassen.

Wer etwa einen imperialen Agenten spielt, der erlebt auf dem Weg zur Maximalstufe eine andere Handlung als ein Sith-Inquisitor. Dadurch werden Zweitcharaktere zu einer völlig neuen Erfahrung und bieten frische Einblicke in eine schon bekannte Spielwelt.

Das Kampfsystem hingegen ist quasi identisch mit dem von World of Warcraft, nutzt nur deutlich mehr Machtblitze, Blaster-Pistolen und Lichtschwerter. Ein Umstieg aus spielerischer Sicht fällt äußert leicht.

SWTOR ist in seiner Grundform Free2Play, allerdings gibt es die neusten Erweiterungen nur mit einem abgeschlossenen Abo. Bis man diese Spielinhalte erreicht hat, sollten die meisten Spieler bereits umsonst einen Eindruck davon bekommen haben, ob das Setting und Spiel das Richtige ist.

Für SWTOR ist ein Grafik-Update geplant:

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Die neuen Entwickler vom MMORPG zu Star Wars zeigen im Video, wie sie die Grafik verbessern werden

Für wen sich SWTOR eignet: Star Wars: The Old Republic ist optimal für alle Spieler, die auf folgende Aspekte großen Wert legen:

  • Zusammenhängende, spannende Geschichte mit Vollvertonung und Entscheidungsmöglichkeiten
  • Kostengünstig, da Free2Play (mit Abo für die Erweiterungen)
  • Viele Individualisierungsmöglichkeiten (Raumschiff, Housing, Charakter-Anpassung)
  • Bekanntes „Star Wars“-Franchise
Twilek-SWTOR

So könnt ihr SWTOR spielen: Registriert euch auf der offiziellen SWTOR-Seite für die Free2Play-Variante des Spiels.

Das meint Cortyn zu SWTOR: Kaum ein MMORPG hat so viele Parallelen zu WoW wie SWTOR und fühlt sich aufgrund des SciFi-Settings doch ganz anders an. Vor allem die vertonten Dialoge der Quests, die man auch mit einer Gruppe erledigen kann, machen auch nach Jahren den Reiz von SWTOR aus.

Nicht nur NPCs sind dadurch interessanter, sondern euer eigener Charakter ist ebenfalls bedeutsam und bekommt eine Persönlichkeit, die ihr über lange Zeit formt. Außerdem kann man SWTOR hervorragend für ein paar Monate ruhen lassen und dann nahtlos wieder einsteigen, wenn man erneut die Lust verspürt.

GTA 6 könnte Preis für alle AAA-Games erhöhen: Streamer auf Twitch sieht darin kein Problem

Der Twitch-Streamer xQc hat über 2.000 Stunden mit GTA Online verbracht. Er hat sich jetzt mit dem Gerücht beschäftigt, dass der neue Titel der Reihe, GTA 6, bis zu 100 $, also auch etwa 100 €, kosten soll. Er sieht darin kein Problem. Gamer würden für irgendeinen Mist viel mehr Geld ausgeben.

Woher kommt die Idee, dass GTA 100 € kostet? Der Preis von GTA 6 ist aktuell nicht bestätigt, es gibt aber eine Hoffnung in der Gaming-Industrie, dass Publisher Take-Two die Schmerzgrenze von bislang 70 $ überschreitet, die seit 2023 gilt, und den Preis für eine Standardversion von GTA 6 auf 100 $ anhebt.

Die Logik, die etwa der Analyst Matthew Bail vertritt, ist: Wenn es sich ein Produkt leisten kann, das Risiko einzugehen und ein höheres Preisniveau aufzurufen, dann muss es GTA 6 sein, das meist erwartete Spiel seit Jahren. Wenn GTA 6 die Schmerzgrenze erstmal überschritten hat, könnten auch andere Spiele folgen und 100 $ als neuen Standard-Preis etablieren.

Befürworter des Preisanstiegs sagen: Inflation und höhere Produktionskosten hätten eine Preiserhöhung eigentlich schon lange notwendig gemacht. Nur traue sich niemand, diesen Schritt offiziell zu gehen. Deshalb gehe es der Spiele-Industrie auch so schlecht. Die Hoffnung ist, GTA 6 könnte die ganze Gaming-Industrie aus der Krise führen.

In der Realität umgehen die Preisgrenze viele Firmen aber schon lange, indem sie Sonder-Editionen veröffentlichen, die weit mehr als 100 € kosten. Die „70 €“-Schmerzgrenze gilt nur für Standard-Editionen, die bei großen Titeln oft erst mit einigen Tagen Verspätung erscheinen.

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„Das sagt man doch nicht laut!“ – Entwickler von Baldur’s Gate 3 schimpft mit einem Analysten zu GTA 6

xQc sieht kein Problem in einem höheren Preis für GTA 6

Das sagt xQc zum Preis: Der Streamer xQc hat viel Zeit mit Rollenspiel in GTA Online verbracht. Er äußert sich jetzt auf X zu dem Preisschild von 100 $ und sieht darin kein Problem (via x):

Gamer kaufen 5 Early-Access-Titel, unfertige Spiele für 140 $ und ballern noch 300 $ im Jahr für Skins raus, aber wenn eine AAA-Firma alles gibt und sich die Zeit nimmt, um ein heiß erwartetes und super polierte Produkt rauszubringen, das sie machen können, dann plötzlich sind 100 $ zu viel? Ach hört doch auf!

gta6-x

So wird das diskutiert: xQc als Multimillionär hat da schon eine Sonderstellung, für viele seiner Zuschauer sind 100 $ eine andere Summe:

  • “Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Spieler nicht möchten, dass sie sich ihr Hobby nicht mehr leisten können”
  • “Ich denke nicht, dass du dazu eine Meinung haben solltest als Multimillionär. Es wird ein Problem für Leute mit niedrigem Einkommen werden, sich AAA-Spiele zum heutigen Preis leisten zu können. Ein einziges Spiel zu einem höheren Preis reicht, damit die ganze Industrie die Preise erhöht.”
  • “Was kritisiert wird, ist, dass auch andere AAA-Spiele ihren Preis erhöhen werden und es zur Norm wird, auch wenn die Spiele das nicht verdienen. Sie haben GTA 5 10 Jahre lang verkauft, über 3 Konsolen-Generation hinweg und für den PC. Ich denke, sie haben schon genug Geld gemacht, um GTA 6 zu finanzieren.”

Es gibt aber auch einige, die xQc zustimmen. Sie sagen: Wenn man die Inflation berücksichtige, seien 60 $ 2005 soviel wert 90 $ heute. Ein Preisanstieg sei daher okay.

Zudem sei man sich sicher, dass man GTA 6 für 10 Jahren spielen werde. Da könne man den erhöhten Preis verkraften.

Ein Nutzer behauptet sogar: Niemand habe mit GTA 6 für 100 $ ein Problem. Tatsächlich seien viel sogar bereit auch 150 $ für das Spiel hinzulegen.

Bereits im September 2024 deutete xQc an, dass GTA 6 eine neue Ära im Streaming einläuten könnte. Gerade das Rollenspiel in GTA 5 war für viele, auch für xQc, ein echter Karriere-Schub. Er verspricht sich von GTA 6 ein neues goldenes Zeitalter fürs Rollenspiel. Einige Influencer versprechen sich auch eine goldene Zeit von GTA 6 haben jedoch anderes im Sinn: 2 Gaming-Influencer versprechen, dass ihr mit Drogen-Deals und Restaurants in GTA 6 echtes Geld verdienen werdet

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Ryanair hat einen neuen Weg gefunden, um mehr Geld pro Ticket zu verdienen: Ihr werdet jetzt dazu gezwungen, eine App zu nutzen

Ryanair stellt gänzlich auf digitale Bordkarten um. Passagiere müssen künftig ihre Smartphones nutzen, um an Bord zu gehen. Die Fluggesellschaft plant zudem, ihre Check-in-Schalter abzuschaffen. Doch viele Reisende befürchten Probleme mit dem neuen System.

Was wird sich bei Ryanair ändern? Das Unternehmen kündigte in einer offiziellen Mitteilung (via ryanair.com) an, dass ab dem 3. November 2025 weltweit nur noch digitale Bordkarten bei Ryanair akzeptiert werden. Ursprünglich war geplant, diese Umstellung bereits im März 2025 umzusetzen, doch Ryanair hat die Einführung nun verschoben. Ab diesem Zeitpunkt können Passagiere ihre Flüge ausschließlich mit einem Ticket auf ihrem Smartphone antreten. Das Ticket bekommen Reisende über die App von Ryanair.

Darum will Ryanair papierlos werden: Die Entscheidung von Ryanair, ausschließlich digitale Bordkarten zu verwenden, hat mehrere Gründe. Die irische Airline möchte zunächst durch den Verzicht auf Papier über 300 Tonnen Müll pro Jahr einsparen und ihren CO2-Fußabdruck reduzieren. Damit würde sich das Unternehmen auch die Kosten für das Papier sparen. Gleichzeitig steht in Planung, die Check-in-Schalter abzuschaffen. Dies soll dazu dienen, die Betriebskosten zu reduzieren und den Prozess für die Passagiere einfacher zu gestalten.

Schon heute nutzen etwa 80 % der Passagiere die digitale Bordkarte über die myRyanair-App. Nach der Umstellung sollen es dann alle Reisenden sein. Die App wird nicht nur die Bordkarte bieten, sondern auch zusätzliche Funktionen wie Live-Fluginformationen, Updates bei Flugstörungen und eine „Order to Seat“-Option, mit der Passagiere ihre Bestellung direkt vom Platz aus aufgeben können.

Während eines Fluges darf gute Unterhaltung natürlich nicht fehlen. Seht hier den Trailer zu Staffel 2 von The Last of Us:

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The Last of Us Staffel 2 – Neuer Trailer zeigt Horror und Emotionen

Die Umstellung von Ryanair sorgt für Bedenken

Was bedeutet das für Reisende? Ab November werden Reisende gezwungen sein, online einzuchecken, um ihr digitales Ticket zu erhalten. Ohne Smartphone soll ein Reiseantritt regulär also nicht mehr möglich sein. Wer derzeit die Buchung eines digitalen Tickets versäumt, kann mit Zusatzgebühren für den Check-in am Schalter konfrontiert werden, wo es eine Gebühr von bis zu 55 Euro für den Ausdruck der Bordkarte gibt. Ryanair betont, dass mit der Abschaffung der Check-in-Schalter dann auch die Möglichkeit zum Ausdrucken entfallen wird.

Welche Probleme werden erwartet? Die Umstellung auf digitale Bordkarten sorgt für Bedenken, insbesondere bei Reisenden ohne Smartphones oder im Fall von technischen Problemen, wie etwa einem leeren Akku. Fragen dazu, wie Ryanair in solchen Fällen hilft, wurden vom Magazin Xataka gestellt, blieben aber bislang unbeantwortet.

Zudem gibt es rechtliche Bedenken: Der Verbraucherschutzverband Facua kritisierte die Entscheidung als „rechtswidrig und missbräuchlich“, besonders in Hinblick auf benachteiligte Gruppen, die auf gedruckte Bordkarten angewiesen sind. In einigen Ländern, wie Marokko oder der Türkei, wo weiterhin gedruckte Tickets erforderlich sind, könnten ebenfalls Probleme auftreten.

Während Ryanair die Digitalisierung seiner Dienste vorantreibt, ist auch der Tourismus in anderen Teilen der Welt im Wandel. In Japan etwa erleben die bekanntesten Städte des Landes einen Anstieg an Touristen, was zu überfüllten Städten führt. Die Regierung Japans bittet Touristen nun, verstärkt die ländlichen Gebiete des Landes zu bereisen, um auch weniger besuchte Regionen zu unterstützen.

Google stellte bei jedem Einstellungsgespräch die gleiche Frage, doch niemand konnte sie richtig beantworten

Google stellte seinen Bewerbern jahrelang eine bestimmte Frage. Doch keiner konnte sie richtig beantworten. Mittlerweile hat Google diese „Brainteaser“ abgeschafft.

Eine Option, Bewerber herauszufordern und auf die Probe zu stellen, sind sogenannte „Brainteaser“: Das sind Knobelaufgaben, die man einsetzt, um herauszufinden, ob Bewerber um die Ecke denken können und wie schnell sie reagieren.

Eine dieser Aufgaben ist berühmt geworden, weil sie jahrelang von Google in Gesprächen eingesetzt worden ist. Denn niemand konnte die Frage richtig beantworten.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Folgende Frage konnte kein Bewerber richtig beantworten

Was ist das für eine Frage? Bekannt geworden ist die Frage unter anderem durch den kinolangen Werbespot „The Internship“, den Google 2013 produzieren ließ, um Werbung für sich selbst zu machen. Der Film erhält eher mäßige Kritiken, doch an die Frage können sich fast alle erinnern:

[EN] If you were shrunk down to the size of a nickel and were put in a blender, what would you do?

[DE] Sie werden auf die Größe eines Fünf-Cent-Stücks (=Nickel) geschrumpft und in einen Mixer geworfen. Was tun Sie?

Die Frage und die Antwort im Film könnt ihr euch auf YouTube auf Englisch in rund eineinhalb Minuten ansehen.

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Was ist die richtige Antwort? Für viele gilt mittlerweile folgende Antwort als richtig: „Ich springe aus dem Mixer, um zu entkommen. Denn der Mixer ist zum Glück noch offen.“

Doch die Wissenschaft sieht das etwas anders. Professor Gregory Sutton erklärte dem englischsprachigen Magazin MSN.com, dass zwar die Masse des Körpers schrumpfen würde, aber auch die Beine. Und mit kleineren Beinen hätte man viel weniger Zeit, genügend Kraft zu entwickeln, um sich nach oben zu bringen. Nach Suttons Berechnungen könnte ein Mensch in der Größe einer Münze nur etwa 10-15 cm hochspringen.

Eine Alternative wäre es, auf externe Dinge zu setzen: Etwa auf eine Sprungfeder, mit der man hinausspringen könnte oder ein Gummiband, welches euch hinausbringen könnte. Aber dafür muss man erst einmal das Glück haben, eine Sprungfeder oder ein Gummiband im Inneren eines Mixers zu finden.

Google hat die Frage mittlerweile abgeschafft

Wird die Frage heute noch eingesetzt? Nein. Die ehemalige Google-Mitarbeiterin Gayle McDowell verriet in einem Gespräch, dass Personalverantwortliche in den letzten Jahren von solchen Knobelaufgaben Abstand genommen haben. Denn es gibt ein Problem: Man könne mit solchen Knobelaufgaben keine Vorhersage über die tatsächliche Leistung der Bewerber treffen.

Jahrelang hat Google solche „Brainteaser“ eingesetzt, um die Problemlösungsfähigkeiten der Bewerber unter Druck zu testen. Bei Tausenden von Bewerbern war diese Frage dazu gedacht, die schnellsten Denker von den anderen zu unterscheiden.

Ein Bewerber kam zu seinem Vorstellungsgespräch, doch das war nach 5 Minuten vorbei. Denn als er das Gebäude betrat, verhielt er sich respektlos einer Mitarbeiterin gegenüber. Und ihm war nicht bewusst, dass seine Beurteilung bereits zu dem Zeitpunkt begonnen hatte, als er das Gebäude der Firma betreten hatte: Ein Bewerber hat sein Vorstellungsgespräch in den ersten 5 Minuten nach Betreten des Gebäudes ruiniert, weil er etwas Wichtiges vergessen hat

In einer TV-Serie sitzt George R.R. Martin im Gefängnis und ist genauso langsam wie beim Schreiben von Game of Thrones

George R.R. Martin ist in erster Linie als Schriftsteller bekannt. Aktuell hat er jedoch einen Auftritt in einer TV-Serie, in der er einen Charakter spielt, der verdächtig an ihn selbst erinnert.

Um welche Serie geht es? Dark Winds ist eine TV-Serie mit Thriller-Elementen, deren dritte Staffel gerade angelaufen ist. Darin geht es um eine Gruppe Polizeibeamter, die in den 1970ern im amerikanischen Süden ermitteln.

Einer der Produzenten der Serie ist niemand geringerer als George R.R. Martin. Der Schriftsteller ist vor allem für seine seit 1996 laufende Fantasy-Reihe Das Lied von Eis und Feuer bekannt, welche unter dem Namen Game of Thrones als Serie adaptiert wurde.

Martin hat in der neuen Staffel von Dark Winds einen kleinen Gastauftritt. Scheinbar spielt er sich selbst und hat in der Szene ein ganz ähnliches Problem wie beim Schreiben seiner Bücher.

Die Bildrechte von Dark Winds liegen bei AMC.
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Im Trailer zur 5. Staffel von Game of Thrones will Daenerys das Rad zerbrechen

„George, die ganze Welt wartet“

Was geschieht in der Szene? George R.R. Martin sitzt während seines Kurzauftritts in einer Gefängniszelle. Ihm gegenüber hockt ein weiterer Produzent der TV-Serie, der noch dazu ein sehr renommierter Schauspieler ist: Robert Redford.

Die beiden alten Herren sind in ein Schachspiel vertieft, als der Protagonist der Serie, der Polizist Joe Leaphorn, hinzukommt. Gespannt folgt er dem Spiel. George R.R. Martin ist an der Reihe, kann sich aber nicht entscheiden, welche Schachfigur er als Nächstes bewegen will.

Nach einer Weile sagt Redfords Figur: „George, die ganze Welt wartet. Mach einen Zug“. Daraufhin überlegt Martin weiter, bis Leaphorn selbst ihm einen Tipp gibt.

Hier seht ihr die Szene:

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Warum ist die Szene so besonders? Zwar ist sie nur kurz, doch der Satz von Redford kann als klare Anspielung auf Martins Schreibtempo verstanden werden. Der Autor ist schließlich dafür berüchtigt, beim Verfassen seiner Bücher sehr lange zu brauchen.

Auf den sechsten Band von Das Lied von Eis und Feuer, mit dem Namen The Winds of Winter warten die Fans seit Jahren. Das letzte Buch erschien 2011, im selben Jahr als auch die TV-Adaption anlief.

Redford spricht vielen Fans aus der Seele, wenn er sagt, dass die ganze Welt auf Martins nächsten Schritt wartet. Einige befürchten sogar, dass die Buchreihe nicht vollendet wird, da der Schriftsteller schon jetzt 76 Jahre alt ist. Auch er selbst ist sich nicht sicher. Immerhin sollen noch zwei Bände folgen.

Dass Martin die Zeit findet, bei einer Serie mitspielen und an anderen Projekten wie etwa Elden Ring mitzuarbeiten, könnte manchen Buch-Fans sauer aufstoßen. Der Auftritt in Dark Winds ist jedoch voller Selbstironie und mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Der Schriftsteller hat verraten, was ihn zu seiner beliebten Reihe inspirierte: George R.R. Martin hat genug davon, dass Game of Thrones mit Herr der Ringe verglichen wird, nennt ganz andere Inspiration

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Die 5 besten Sandbox-MMORPGs 2025

Wer in MMORPGs möglichst viele Freiheiten genießen will, greift häufig zur Sandbox. Doch welche Sandbox-Spiele lohnen sich 2025 überhaupt noch? MeinMMO verrät euch, bei welchen Sandbox-MMORPGs ihr 2025 reinschauen solltet.

Nach welchen Kriterien wurde diese Liste erstellt? Im Fokus dieser Liste stehen MMORPGs, die euch möglichst große Freiheiten in eurem Tun gewähren und bei denen das Hauptaugenmerk darauf liegt, sich seinen Spielspaß und seine Ziele selbst zu suchen. Wir zeigen euch nur Spiele, die 2025 noch eine aktive Community haben.

Wer hat die Liste erstellt? Cedric Holmeier ist freier Autor bei MeinMMO und spielt für sein Leben gerne MMORPGs. Vor allem für Genre-Vertreter aus Asien hat er ein Fable. In Spielen wie Swords of Legends Online, Metin2 oder Throne and Liberty hat er tausende Stunden verbracht.

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Albion Online

Entwickler: Sandbox Interactive | Plattform: PC, Mobile | Release-Datum: 17. Juli 2017 | Modell: Free2Play
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Albion Online – Coming to Europe Trailer

Was ist das für ein Spiel? Albion Online ist ein MMORPG aus Deutschland, das euch eine weitläufige offene Spielwelt bietet, in der ihr eure eigene Geschichte schreiben könnt. Ob ihr euch als Rohstoffsammler, talentierter Handwerker oder mutiger Krieger entfaltet, bleibt ganz euch überlassen.

Der Schwerpunkt des MMORPGs liegt auf intensiven PvP-Schlachten, doch auch das PvE-Angebot wächst kontinuierlich und wird immer attraktiver. Besonders spannend ist das einzigartige Klassensystem: Eure Ausrüstung definiert eure Rolle im Spiel. Tragt ihr eine schwere Rüstung und ein Schwert, seid ihr ein Kämpfer. Mit einem Stab und leichter Rüstung werdet ihr zum Magier.

Seit der Umstellung auf das Free2Play-Modell im April 2019 und der Einführung zusätzlicher Server verzeichnet Albion Online einen enormen Spielerzuwachs.

Im April 2024 wurden erstmals Server für Europa eingeführt. Diese Neuerung sorgt für einen deutlich besseren Ping in Europa und damit auch ein besseres Spielerlebnis.

Wie viel Sandbox steckt in Albion Online? Damit große Clans und Gilden auch ausreichend Ausrüstung für ihre PvP-Schlachten haben, greifen sie auf den freien Markt in Albion Online zurück. Im MMORPG ist fast jeder Gegenstand von Spielern gecraftet, und in höheren Gebieten mit besseren Ressourcen verliert man alle Items beim Tod, weshalb es eine kontinuierliche Nachfrage nach Ausrüstung gibt.

Ob ihr euch als Sammler, Crafter, Krieger oder einer Mischung aus allem durch die Welt von Albion schlagen möchtet, obliegt euch. Große Gilden kämpfen um die Regionen und Gebiete in Albion Online, was auch zu politischen Auseinandersetzungen im MMORPG führt.

Albion bietet viele verschiedene Systeme, die alle ineinander greifen und auch neue Spielern beim Einstieg in die Wertschöpfungskette aufnehmen. Albion Online bietet einfach viele Möglichkeiten und bekommt ständig neue Inhalte: Deutsches MMORPG auf Steam erhält großes Schurken-Update, lässt euch Waren schmuggeln und Agenten befreien

Weiter geht es auf der nächsten Seite mit der nächsten Sandbox-Empfehlung.

Der Chef von World of Warcraft hat sich selbst beigebracht, Bugs zu fixen, weil sie ihn als Spieler genervt haben

Zu den Feierlichkeiten zu 30 Jahren Warcraft hat Blizzard MeinMMO eingeladen, mit den Chefs von World of Warcraft zu sprechen – über Nostalgie, den Werdegang von WoW und ihren Einfluss auf das Spiel. Einem von ihnen habt ihr zu verdanken, dass bestimmte Bugs nicht mehr im Spiel sind.

Blizzard hat ab Ende Februar mit großen Festivitäten und einer weltweiten Tour den 30. Geburtstag von Warcraft gefeiert und im gleichen Zug den 20. Geburtstag von World of Warcraft. Im Vorfeld konnten wir eine Weile mit den Chefs von WoW sprechen, Game Director Ion Hazzikostas und Executive Producerin sowie Vizepräsidentin Holly Longdale.

Im Interview ging es entsprechend um WoW, aber auch ein wenig um die Hintergründe und Einsichten in die Entwicklung. Die beiden arbeiten schon seit vielen Jahren am Spiel und kennen WoW als Spieler und Entwickler.

Ion Hazzikostas hat mir im Gespräch bereits verraten, dass das Team damals explizit Bugs in WoW Classic eingebaut hat. Allerdings hat er, kurz, nachdem er bei Blizzard angefangen hat, einige andere Bugs eigenständig gefixt.

Aktuell spielt sich die Story von WoW in Lorenhall ab, der Hauptstadt der Goblins:

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

„Ich weiß, dass sie mich als Spieler genervt haben“

Auf die Frage, was die beiden als erstes geändert haben, als sie zu Blizzard gekommen sind reagieren Hazzikostas wie Longdale etwas verlegen und müssen erst einmal nachdenken. Hazzikostas antwortet schließlich:

„Ich hatte viel zu viel zu lernen, als dass ich etwas hätte ändern können. Ich weiß noch, dass ich angefangen habe, kurz bevor Wrath of the Lich King erschienen ist. Daran habe ich zwei Monate vor Release gearbeitet. Als jemand, der davor ein ziemlicher Hardcore-Raider war, zählte zu den ersten Dingen, die ich nicht ändern, aber lernen wollte, wie bestimmte Boss-Mechaniken Ziele wählen. Das habe ich als Spieler nie nachvollziehen können. Das habe ich mir alles in den Skripts angeschaut. Um zu verstehen, wie ein Boss seine Ziele für bestimmte Fähigkeiten auswählt. […]

Es gab ein paar Bugs, die ich gefixt habe. Ich weiß nicht mehr genau, welche das waren, aber ich weiß, dass sie mich als Spieler genervt haben. Also habe ich sie in der Datenbank gesucht und mit selbst beigebracht, wie ich sie behebe.“

Ion Hazzikostas

Es sei eine unglaubliche Reise gewesen von jemandem, der tausende Stunden ins Spiel gesteckt habe und nun jemand sei, der wirklich versteht, wie das alles von innen heraus funktioniert, „zu lernen und beigebracht zu bekommen, wie man neue Erfahrungen für die Spieler erschafft.“

Hazzikostas erklärt, dass er damals als Encounter-Designer angefangen habe und direkt an Bossen von Ulduar arbeiten durfte: „Da habe ich mich sofort in den Job verliebt und nie zurückgeschaut.“

„Ich wollte immer, dass WoW ein Live-Event-Team bekommt“

Holly Longdale ist da etwas pragmatischer. Die Vizepräsidentin erklärt, dass sie immer wollte, dass WoW ein Team bekommt, das sich um Live-Events kümmert. Dinge, die sie selbst als Spielerin liebt:

Ich meine [lacht] Das kommt jetzt aus der naiven Sicht einer Außenstehenden, die in die seltsame Position kam, etwas mit großartigen Partnern wie Ion zu machen. Als Spielerin, die von einem anderen Team und einem anderen Spiel kommt. Ich bin von Herzen eine Casual-Spielerin, ich liebe jeden WoW-Feiertag, jedes Event und habe das schon immer. Diese Zeiten genieße ich am meisten.

Und ich wollte immer, dass WoW ein Live-Event-Team bekommt. Das hat eine Weile gedauert, aber als ich endlich mit Ion zusammentun und wir ein Live-Team erschaffen konnten, um mehr Zeug zu schaffen. Das wurde viel größer und besser, als ich es mir je hätte vorstellen können. Und die haben’s echt drauf.“

Holly Longdale

Azeroth selbst lebe durch dieses Team, erklärt sie. Longdale denkt, dass genau das den Spielern gefalle diese lebendige Welt und diese sei „ein Teil der Reise, die uns in die Zukunft führt.“ Sie garantiert: Es werde immer etwas zu tun geben in Azeroth.

Heute wissen wir, dass Azeroth mehr ist als nur ein Planet, auf dem dutzende Völker und Spezies leben. Aber die Spielwelt ist schon uralt und geht auf die Zeiten von Warcraft zurück. Azeroth hat bereits existiert, als World of Warcraft noch lange nicht in Planung war: Die Welt von WoW gab es schon 10 Jahre vor dem MMORPG, die Karte sah damals aber ganz anders aus

Spieler ist genervt von Gerüchten, farmt Gold in Diablo 4, um zu bestätigen, wo das Cap liegt

Gold ist eine wichtige Ressource, die ihr für alles Mögliche in Diablo 4 benötigt. Ein Spieler hat es jetzt so lange gefarmt, bis er das Limit erreicht hat.

Wofür ist Gold so wichtig?

Das Gold-Limit sorgt für Verwirrung – überall liest man eine andere Zahl, berichtet der Nutzer Epimolophant auf Reddit. Also hat er kurzerhand beschlossen, der Sache selbst auf den Grund zu gehen und das Maximum an Gold einfach selbst herauszufinden.

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Tochter löscht alle Diablo 4-Charaktere ihres Vaters

99.999.999.999 Gold könnt ihr anhäufen

Was ist das Gold-Limit? Laut Nutzer Epimolophant beträgt das Gold-Limit aktuell „100 Milliarden minus 1“ – also könnt ihr konkret 99.999.999.999 Gold in Diablo 4 sammeln. Erreicht ihr diese Grenze, bleibt weiteres Gold einfach liegen, ähnlich wie bei den Obolussen.

So ist der Spieler vorgegangen: In seinem Reddit-Beitrag erzählt der Nutzer, wie er seinen „Test“ durchgeführt hat. Er hat fleißig Items gefarmt und sie an andere Spielerinnen und Spieler verkauft – sogar einige, die eigentlich Upgrades für seinen eigenen Build gewesen wären.

Als er einen 3GA-Kopfschutz (ein Kopfschutz mit 3 größeren Affixen) verkaufen wollte, stand er offenbar schon vor dem Gold-Limit:

Beim letzten Handel stand ich bei 98,6 Milliarden und verkaufte einen 3GA-Helm für 4 Milliarden. Es war der Moment der Wahrheit. Doch als ich auf „Akzeptieren“ klickte, passierte nichts […]. Dann sagte ich: „Gib mir einfach 1,3 Milliarden“, und es funktionierte. Ich ging nach draußen, tötete ein paar Mobs, sammelte Gold auf und erreichte schließlich das endgültige Limit: 99.999.999.999. Danach konnte ich nichts mehr aufheben.

Was der Nutzer mit seinem riesigen Goldberg anstellen will, weiß er selbst noch nicht so genau. „Wahrscheinlich werde ich das ganze Gold ausgeben (oder verschenken), aber noch nicht sofort“, schreibt er am Ende seines Beitrags.

Ein Spieler suchte im Handelskanal von Diablo 4 nach einem bestimmten Item – und traf dabei auf jemanden, der ihm nicht nur zwei perfekte Uniques für seinen Build schenkte, sondern obendrauf noch eine Milliarde Gold im Spiel. Das brachte ihn dazu, es im echten Leben weiterzugeben, und er spendete 120 Dollar für den guten Zweck.

WoW zeigt das Housing – und es ist zu 100 % WildStar

World of Warcraft hat neue Details zum kommenden Player-Housing verraten. Einige Veteranen erkennen sofort: Das WildStar-System wurde quasi 1:1 übernommen.

Eine der größten Ankündigungen von World of Warcraft für das Jahr 2025 war das Player-Housing. Mit der Erweiterung „Midnight“ bekommen alle Heldinnen und Helden endlich ein Eigenheim, das sie nach ihren Wünschen dekorieren können. Doch wie genau das ablaufen würde und welche Einschränkungen es gibt, das wurde bisher noch nicht verraten.

Jetzt hat Blizzard endlich mehr Informationen preisgegeben und gezeigt, wie genau das Dekorieren und Einrichten funktioniert. MMO-Veteranen erkennen sofort: Das funktioniert im Grunde zu 100 % so wie in legendären Housing-MMORPG WildStar.

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WoW bekommt Player Housing – Ein erster Teaser

Die Freiheit von WildStar im Housing von World of Warcraft

In einem langen Blog-Eintrag hat Blizzard nun erstmalig das Dekorieren und Einrichten der Häuser genauer vorgestellt. Grundsätzlich gibt es zwei Modi, zwischen denen ihr jederzeit frei wechseln könnt. Im „simplen“ Modus könnt ihr die Objekte verschieben und sie „kleben“ automatisch an den passenden Oberflächen. Einen Teppich verschiebt ihr also über den Boden, während ihr ein Fenster an der Wand entlang schiebt.

WoW Housing Interior 1
Passend zum Winterhauchfest gibt’s natürlich einen Winterhauchbaum.

Wer das nicht will, der kann in den „erweiterten“ Modus wechseln. Hier könnt ihr die Ausrichtung von Gegenständen nicht nur pixelgenau einstellen, ihr könnt Objekte auch in ihrer Größe skalieren oder in Wänden und Böden versenken, wenn ihr das wollt (etwa, um daraus neue Objekte zu basteln).

Doch ihr könnt nicht nur Objekte in den Räumen platzieren – ihr könnt auch ganz eigene Räume basteln, indem ihr selbst Wände durch das Haus zieht, Türen nach euren Wünschen platziert und Fenster anbringt.

Es ist außerdem möglich, verschiedene Objekte aneinander zu binden. Wenn ihr etwa ein Bücherregal mit Büchern und anderen Dekorationen füllt, könnt ihr diese zu einem gemeinsamen Objekt vereinen. Wenn ihr dann das Bücherregal verschieben wollt, werden alle anderen Objekte automatisch ebenfalls verschoben.

WoW Housing Interior 3
Die Räume können recht komplex eingerichtet werden – eure Fantasie hat kaum Grenzen.

Diese Freiheit und die Möglichkeiten des Systems erinnern stark an die besten Details aus WildStar – dort war das Housing aufgrund der schier endlosen Freiheit ebenfalls ein ganz großer Erfolg, der vor allem dem Rollenspiel zu Gute kam. Aber auch alle, die keine RP-Ambitionen haben, können sich endlich ein richtig schickes Eigenheim für ihren Charakter bauen.

Einfärben als neues Feature

Eine Option, die für fast alle neu erstellen Assets kommen wird, ist die Möglichkeit der Einfärbung. Wenn ihr etwa findet, dass euer Bett nicht zum Teppich passt, dann könnt ihr die Farbgebung des Bettes anpassen – das gilt für mehrere Einzelbereiche. So könnt ihr etwa die Bettwäsche einfärben, aber auch das Holzgestell.

„Alte“ Objekte, die es schon lange in der World of Warcraft gibt, werden diese Option leider nicht haben. Da Blizzard aber an zahlreichen, neuen und hochauflösenden Objekten arbeitet, die das Einfärben unterstützen, dürfte das zu verkraften sein.

WoW Housing Interior 2
In der Ansicht von oben seht ihr, wie die Räume aufgeteilt sind – wenn ihr das so wollt.

Was ist noch unklar? Einige Unbekannte gibt es noch. So ist noch nicht klar, wie die Limitierungen aussehen – also was die maximale Anzahl von Gegenständen in einem Raum oder im ganzen Gebäude angeht. Eine zu enge Limitierung könnte hier für Frust sorgen. Zumindest in den gezeigten Beispielen sehen die Räume bereits recht gut gefüllt aus, sodass man hier wohl vorsichtig optimistisch sein kann.

Das Housing von World of Warcraft sieht auf den ersten Blick wirklich überragend aus. Ob es wirklich all das halten kann, was bereits jetzt in der Vorschau versprochen wird, das werden wir wohl in einigen Monaten erfahren. Denn mit etwas Glück erscheint das Housing noch in diesem Jahr – zumindest lässt das die Roadmap erahnen.