Auf Steam ist gerade ein Geheimtipp unter Strategiespielern im Angebot, in dem ihr die Menschheit vor dem Aussterben retten müsst.
Was ist das für ein Spiel? Ixion ist ein Strategiespiel auf Steam, bei dem sich alles darum dreht, eine Raumstation zu verwalten. Als moderne Arche Noah dient die Raumstation Tiqqun der Menschheit als Zufluchtsort. Die Raumstation ist jedoch lediglich ein Prototyp mit vielen Tücken, und es liegt an euren Fähigkeiten, sie richtig zu verwalten.
Ixion bezeichnet sich selbst als Städtebau-Simulation, auch wenn es in diesem Fall weniger um schöne Orte und mehr ums nackte Überleben geht. Jederzeit können Ereignisse geschehen, die sich auf die Raumstation und ihre Besatzung auswirken, und eure Aufgabe ist es, euch stets an die Situationen anzupassen und sie zu meistern.
Hier könnt ihr den Trailer sehen:
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Ixion zeigt im Gameplay-Trailer, wie ihr eine Raumstation richtig verwaltet
Umweltschutz oder Forschung
Was macht das Spiel so besonders? Ein zentrales Element von Ixion ist der ständige Balanceakt zwischen Umweltschutz und wissenschaftlichem Fortschritt. Als Administrator der Tiqqun müsst ihr Ressourcen abbauen, um die Station zu erweitern, neue Technologien zu erforschen und eure Überlebenschancen zu verbessern.
Doch jedes Abbauvorhaben hat Konsequenzen: Vernachlässigt ihr die Umwelt, riskiert ihr katastrophale Schäden an der Station, während zu vorsichtiges Vorgehen euren Fortschritt hemmt.
Ihr seid also ständig mit strategischen Entscheidungen konfrontiert, von denen ihr nicht wisst, wie der Ausgang ist. Ihr müsst entscheiden, wann und wo ihr Minen errichtet, wie ihr Energiequellen nutzt und welche Forschungsvorhaben am wichtigsten sind.
Eure Entscheidungen werden gleichzeitig von der Besatzung eurer Station beurteilt, die sich gegen euch wehren kann, wenn ihr zu rücksichtslos handelt. Eure Forschungen können viele Probleme lösen, brauchen aber Zeit und Ressourcen, für die ihr Kompromisse eingehen müsst.
Dieser Konflikt zwischen kurzfristigem Überleben und langfristiger Nachhaltigkeit macht Ixion so spannend und sorgt für Wiederspielwert, da ihr in einem erneuten Durchgang unterschiedliche Strategien ausprobieren könnt.
Ixion gibt es seit dem Steam Spring Sale zum neuen Angebotspreis von 13,59 € und ist damit so günstig wie noch nie zuvor. Dieser Preis gilt bis zu 7. April so auf Steam, bevor das Weltraum-Strategiespiel wieder auf den Grundpreis von 33,99 € ansteigt.
Ixion ist vielen Fans noch nicht bekannt und zählt daher eher als Geheimtipp für Strategiefans. Wenn ihr gerade nicht wisst, mit welchem Spiel ihr euch die Nächste um die Ohren schlagen sollt, dann schaut in unsere Strategie-Liste hinein: Die 15 besten Strategiespiele für PC 2025
Beim Event von Red Bull am Samstag, dem 29. März, wurde der Streamer LetsHugo für den größten Fail des Abends ausgezeichnet, weil er spektakulär ins Wasser stürzte. Der wahre Preis gebührt aber dem Twitch-Streamer zu League of Legends, NoWay. Der hatte sich einen genialen Plan einfallen lassen, um seine Gegnerin Merleperle bei einem Lauf zu schlagen. Er wollte seinen Gewichtsvorteil nutzen. Doch das schlug fehl.
Das war der Plan von NoWay: Die Aufgabe sah vor, dass NoWay und Merleperle ein Wettrennen über einen Hindernisparcours absolvieren, der auf dem Wasser lag.
NoWay fasste den Plan, sein Gewischt zu nutzen, indem er auf und ab springt, um dadurch das wackelige Konstrukt so sehr ins Schlingern zu bringen, dass seine Gegnerin die Balance verliert und ins Wasser fällt.
Dann würde NoWay den Parcours locker bewältigen und für sein Team den Sieg holen.
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Ehemaliger deutscher LoL-Profi ist heute einer der erfolgreichsten Twitch-Streamer – Das ist NoWay
Godzilla-Aktion schlägt fehl
So lief es dann in der Praxis: Während NoWay auf und ab sprang, sauste Merleperle über den Hindernisparcours und war im Ziel, während NoWay mit seiner Godzilla-Kation nichts bewirkte.
Als sich NoWay dann doch auf den Parcours wagte, landete er rasch im Wasser und musste dann über sich selbst schmunzeln, während er wieder an Land watete.
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Das sagte NoWay zu der Aktion: Im Interview mit der sichtlich amüsierten Moderatorin sagte der Streamer (via YouTube):
Ich dachte, ich will mich nicht auch verletzen, also hatte ich einen brillanten Plan: Ich dachte, ich hüpf’ hier hoch, weil ich Gewicht mitbringe und dann fällt sie runter und dann mach’ ich so ganz gemütlich und lauf da drüber. Und dann hat sie das einfach ausbalanciert. Und ich stand richtig doof dann hier.
Die Moderatorin urteilte, der Gedanke sei ja zauberhaft gewesen und ging von dannen.
Merleperle sagte, sie habe gar nicht mitbekommen, was NoWay da gemacht habe und bestand darauf, sich das Ganze in der Wiederholung anzuschauen.
LetsHugo bekommt Bonuspunkte für Fail des Tages
Das war der offizielle Fail des Tages: Den offiziellen Fail des Tages und auch einige Bonuspunkte bekam der Twitch-Streamer LetsHugo für diesen Sturz „Kopf über ins Becken.“
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Von all’n Völkan in Warhammer 40.000 sin’ da Orkz die Bäst’n. Die sin’ kluk un’ sowas. Eig’nlich sin’s Pilzä oda sowas, könn’ aber brutal zuhau’n un’ heiz’n auf fett’n Space Hulks durch die Geg’nd. Un’ se ham natüalich da größt’n un’ best’n un’ grünst’n Götta: Gork un’ Mork!
Inner Ork-Kultur is’ nur eins wichtig: Kämpf’n. Egal geg’n wen, Hauptsache ‘s gibt auf’s Maul! Fast wie bei bei Khorne, eim von den schwach’n Chaos-Göttan. Kämpf’n is’ das Bäste!
Orkz ham aber auch so Glaub’nszeugs un die beid’n bäst’n Götta: Gork un’ Mork, die nur füa die Orkz sin, wie da Leich’nimpeartor für da Mänschenz. Gork un’ Mork sin’ aber bässa, weil die sin’ gräßa, härta, brutala un’ grün!
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Da Gäschichtä von da Orkz in Warhammer 40.000
Gork un’ Mork: Brutal schlauä Götta
Gork is’ bural un’ schlau un’ Mork is’ schlau un’ brutal. Oder andersrum? Das is’ ‘ne Frage, füa die schon Kriege vom Zaun gebroch’n wurd’n, wo Ork geg’n Ork kämpft.
Da größt’n un’ härtest’n Orkz sin’ imma da Boss un’ je mächtiga ‘n Ork is’, desto größa wirder auch. Darum sin’ Gork un’ Mork natürlich die größt’n Orkz überhaupt.
Da andern Götta müss’n ihr’n Boyz Gäschänkä mach’n, damit se verehrt wer’n. Gork un’ Mork helf’n nur den Orkz, die würdig sin’ un’ hol’n se aus’m Groß’n Grün zurück, wenn’se sterb’n. Da geh’n tote Orkz sons’ hin.
‘n paar Mänsch’ngitz aus’m Imperium glaub’n soga auch an Gork un’ Mork, auch wenn se gar nich’ dürf’n. Die bau’n dann Ork-Kultur bei sich auf un’ versuch’n, größa un’ stärka zu wer’n. Aber natürlich geht das nich’, sin’ ja nich’ grün.
Dass Gork un’ Mork grün sin’, is’ wichtig. Weil Grün is’ die bästa Farbe. Rot macht schnälla. Blau macht Glück. Schwarz macht stärka. Gelb macht größa un’ Lila macht unsichtbar, oder has’e schonma’ ‘n lila Ork geseh’n? Aber ob das stimmt, weiß keina so richtig.
Orkz ham ‘ne Präsenz im Warp, da wo Gäfühlä un’ sowas sin’
Gork un’ Mork sin’ Boyz aus’m Warp, so wie allä Götta in Warhammer. Mänsch’n nenn’ den Warp auch Immaterium, das is’ das Reich vom Chaos un’ das, wo sich Gäfählä un’ sowas sammeln von Mänsch’n, Elfens un’ natüalich Orkz.
Die andern zapf’n das Chaos an un’ könn’ damit dann zauban. Orkz könn’ das auch, aba nua die Weirdboyz, die davon üblä Kopfschmärz’n bekomm’. Un’ Weirdboyz könn’ den Warp auch nich’ lenk’n.
Die sammeln die Warp-Macht un’ wenn se voll sin’, niesen sie den Wrp-Rotz auf’n Gegna. Meist sin’ da großä un’ starkä Wärta dabei, die ‘n Weirdboy auf’n Feind richt’n un’ der dann die alle umpustet.
Das Wichtigste bei’n Orkz is da WAAAAAAAAGH!. Orkz ham ne starkä Vabindung zum Warp un’ mach’n damit so’n Feld, das vaschiedene Bedeutung’ hat:
Durch ‘n WAAAAAAAAGH! als Feld könn’ da Orkz den größtän un’ strärkstän unta ihn’ find’n. Un’ das Feld is’ der Grund, warum Ork-Waff’n nur füa Orkz funktionier’n.
Wenn Orkz auf’n WAAAAAAAAGH! geh’n, is’ da auch ‘n WAAAAAAAAGH!, also ‘n großa Krieg geg’n irg’nwas. Solang’s was zu kämpf’n gibt, wird da WAAAAAAAAGH! größa un’ mehr Orkz komm’. Sin’ alle Feinde kaputt, kämpf’n Orks geg’n and’re Orkz.
Versammelt ‘n Boss viele Boyz unta sich, heißt das auch WAAAAAAAAGH!.
‘n größtän WAAAAAAAAGH! gerade fürt da Waghboss Ghazghkull Mag Uruk Thraka an, der sagt, er is’ da Prophet von Gork un’ Mork. Un’ er sagt, er kriegt Vision’ von den Göttan beim WAAAAAAAAGH!. Thraka wird bei seim WAAAAAAAAGH! Imma größa un’ stärka, weil er is’ ja der Boss. Darum is’ kla, dass da Orkz irg’nwann da größtän un’ sträkstän von’ ‘n Leut’n in da Galaxie werd’n müss’n.
Die Entwickler von Black Desert Online haben das Aus ihres beliebten MMORPGs auf gleich zwei Konsolen verkündet. Doch Spieler auf PS5 und Xbox Series X|S dürfen aufatmen.
Welche Konsolen werden abgeschaltet? Die Entwickler von Black Desert Online haben in einem neuen Video auf YouTube verkündet, dass sie ihr MMORPG auf PS4 und Xbox One X|S abschalten werden. Ab dem 26. Juni 2025 wird Black Desert Online nicht mehr auf den Konsolen zur Verfügung stehen.
Als Grund für die Abschaltung erklären die Entwickler, dass die Hardware der Konsolen bereits jetzt ausgereizt ist. Zukünftige Updates könnten auf den alten Konsolen einfach nicht mehr flüssig laufen.
Hier könnt ihr die Hardcore-Server von BDO kennenlernen:
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Black Desert Online: Der Entwickler erklärt den neuen Hardcore-Server
Kein Konsolen-Aus für BDO
Was passiert mit den Konsolen-Spielern? Alle Speicherstände, Charaktere und Errungenschaften eures Accounts bleiben erhalten. Am 26. Juni 2025 werden zwar die alten Konsolen abgeschaltet, dafür können Spieler aber auf einer neuen Version auf PS5 und Xbox Series X|S weiterzocken.
Black Desert Online soll durch diese neue Version besser laufen und auch in Zukunft weiter Updates erhalten. Spieler, die das MMORPG zuvor auf ihrer alten Konsole gespielt haben, haben keine weiteren Kosten zu erwarten. Das neue Update wird von den Entwicklern kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Das MMORPG ist bereits auf PS5 und Xbox Series X|S verfügbar. Hierbei handelt es sich jedoch um die Version für die ältere Konsolengeneration, die mittels Abwärtskompatibilität spielbar gemacht wurde. Ab Ende Juni erhalten die Konsolen dann ihre eigene, native Version.
Für die Zukunft des MMORPGs und dessen Entwicklung ist das Ende der alten Konsolengeneration ein wichtiger Schritt, wie die Entwickler betonen. Nach dem Übergang ist der Weg frei für größere neue Updates von Black Desert Online.
Für Spieler, die keine Konsole der neueren Generation besitzen, ist dies dennoch ein harter Einschnitt. Black Desert Online erschien erst 2019 auf der PS4. Nur etwa ein Jahr, bevor die PS5 in die Läden kam. Das MMORPG hat zuletzt erst wieder ein großes Update erhalten: In Black Desert starten Finale der Atoraxion-Story und frische Saison-Server
Wenn euch Payday 3 enttäuscht hat, dann könnte Den of Wolves etwas für euch sein. Der Koop-Shooter wird der neue Titel von 10 Chambers, das von ehemaligen Payday-Entwicklern gegründet wurde. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes konnte schon 2 Missionen spielen und vor allem eine Mechanik hat es ihm angetan.
Was ist Den of Wolves? Nach dem Release von Payday 2 verließ Ulf Andersson Overkill Software und gründete zusammen mit Simon Viklund das Studio 10 Chambers.
Das erste Spiel, das das Studio entwickelte, war GTFO, ein Horror-Koop-Shooter. Jetzt will man mit Den of Wolves zurück zu den Heist-Wurzeln. Während Payday in der Gegenwart spielt, setzt Den of Wolves auf ein neues Setting: eine Cyberpunk-Welt, die sie als Techno-Thriller beschreiben.
10 Chambers lud MeinMMO nach Dänemark ein, um zwei Missionen des neuen Koop-Shooters zu spielen, und vor allem eine verrückte Mechanik hat es mir angetan. Dazu konnte ich Simon Viklund im Interview auch Fragen stellen.
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Gameplay-Trailer zum Koop-Shooter Den of Wolves
Wie Payday, aber Cyberpunk
Den of Wolves wirkt auf den ersten Blick wie Payday, aber eben Sci-Fi. Im Koop mit bis zu 4 Spielern begibt man sich auf Missionen, die man mit verschiedenen Herangehensweisen lösen kann. Es gibt Stealth-Möglichkeiten, aber eben auch Waffen, um sich durchzuschießen.
Das erste große Alleinstellungsmerkmal ist das Setting. Statt moderner Banken gibt es Cyberpunk-Hochhäuser und perfide Firmen, die alles kontrollieren.
Von dem, was wir sehen konnten, passt das auch sehr gut. Man arbeitet als eine Art Söldner und wird von Firmen gebucht, um etwas gegen andere Firmen zu unternehmen. Dabei geht es nicht nur um Kohle, sondern auch um Unternehmensgeheimnisse oder neue Technologien.
Das passt ziemlich gut in das Heist-Thema. Vor allem, weil Den of Wolves nicht zu futuristisch ist. Zwar spielt das Spiel knapp 70 Jahre nach der heutigen Zeit, doch man will es trotzdem geerdet halten. Keine Laserwaffen, Hologramme oder Teleporter. Man ist in einer fortgeschrittenen Welt, aber nicht in einer futuristischen. Ein guter Vergleich ist die Zukunftsvision von Blade Runner, eine der Inspirationen für Den of Wolves. Der Film spielt nämlich im Jahr 2019.
Darüber sprachen wir mit Simon Viklund auch im Interview:
Wir wollen eine Zukunft schaffen, in der die Leute, die im Finanzdistrikt arbeiten, immer noch Anzüge tragen, es ist nicht so, dass alle wie in Star Trek oder so gekleidet sind. Es ist also eine ziemlich geerdete Zukunft in 70 Jahren. In unserer Vorstellung sehen die Menschen die Zukunft oft futuristischer, als sie in Wirklichkeit ist.
Simon Viklund über die Zukunftsvision in Den of Wolves
Man bleibt den Koop-Shooter-Wurzeln treu
Beim Spielen der beiden Missionen merkt man schnell, dass man für Den of Wolves wieder voll auf die Koop-Erfahrung setzt. Das koordinierte Zusammenspiel war nicht nur effizienter, es hat auch viel Spaß gemacht.
Die neuen Gadgets ergänzen sich im Gameplay und das Schießen hat sich gut angefühlt. Auch wenn das Trefferfeedback in dieser frühen Version noch recht laff war. Da kann man durchaus noch ein wenig Wumms einbauen, vor allem, weil es gelegentlich schwierig war, die Gegner im Vergleich zum Hintergrund zu erkennen.
Eines der Gadgets ist ein Schild, das man platzieren kann
Die verschiedenen Waffen, die wir spielen konnten, unterschieden sich deutlich und hatten dadurch auch eigene Funktionen auf dem Schlachtfeld. Bei unseren Missionen musste man die Munition gut managen, denn ansonsten wurde es heikel und man war schnell eingekesselt.
Wie schon in Payday 2 will 10 Chambers bei den Aufträgen nicht nur auf stumpfes Geballer setzen. Die erste Mission, die wir spielen konnten, erledigten wir hauptsächlich schleichend. Da wurde auch die Umgebung genutzt und man wusste immer, wann man auffällt und wann nicht.
Hierbei muss ich auch das Audiodesign hervorheben. Das Spiel klang wuchtig und immer zur Situation passend. Der Techno-Soundtrack in Gefechten lässt das Adrenalin gut in die Höhe schießen.
Das sind alles Aspekte, die man als Fan von Payday 2 bereits kennen und lieben gelernt hat. Das Setting nutzt Den of Wolves aber vor allem in einer neuen Mechanik, die mir richtig gut gefallen hat: den Dives.
So sah der Dive aus, der wie ein Parkour-Level war
Das große Highlight: Die Dives
Die Dives bieten ein großes Potenzial. Im Verlauf der zweiten Mission, die wir spielen konnten, mussten wir einen Dive benutzen, um an das Wissen einer wichtigen Person heranzukommen. Wir sind, passend zum Setting, in den Kopf des Ziels hineingesprungen. Dort mussten wir nicht wieder ballern, sondern uns in einer düsteren, verzerrten Welt einem Parkour stellen.
Das war nicht nur visuell cool, sondern auch spielerisch. In einem recht kurzen Intervall musste man sich nicht nur den echten Gegnern im Heist-Gebiet stellen, sondern auch dem Kopf der Zielperson. Dabei sollen die Dives nicht nur Parcours werden. Wie die Entwickler mir in einem Interview verrieten, will man sich für die Dives spielerisch austoben:
Das ist der Punkt, an dem wir wirklich verrückt werden können und es gibt uns eine Menge kreativer Freiheit, um diese interessanten Szenarien zu erschaffen, denn das, was du heute spielen konntest, ist wie ein Platformer-Dive, aber es könnte auch etwas ganz anderes sein. […] Denn der Dive ist eine Umgebung mit geringem Risiko, in der man, wenn man stirbt, nur in die reale Welt zurückgeworfen wird und einen neuen Dive einrichten und es erneut versuchen kann.
Simon Viklund über die Dives in Den of Wolves
Die Dives sollen mit Regeln und Konzepten spielen, die Spieler auf eine andere Art herausfordern als die normalen Heists. Als Beispiele für Dive-Konzepte nennt er die Möglichkeit einer Horrorsequenz, in der man von einem Monster in einem Wald oder einem Labyrinth verfolgt wird. Er nennt die Dives in dem Kontext sogar Micro-Raids.
Das hat mich direkt aufhorchen lassen, denn, wenn es gut umgesetzt ist, bietet es eine interessante neue Art, die verschiedenen Missionen frisch und abwechslungsreich zu halten. Das klassische Heist-Tempo wird unterbrochen oder sogar noch actionreicher gemacht.
Hierbei ist es aber relevant, wie sie umgesetzt sind, dennoch freue ich mich schon, die kommenden Dives spielen zu können.
In unserem Interview ging es auch um das Thema Story und wie man die vernünftig implementieren möchte, ohne der Multiplayer-Struktur in die Quere zu kommen.
Wie wir in der 2. Mission sehen konnten, gibt es bei speziellen Aufträgen kleinere Intro-Sequenzen, die uns etwas über die Welt verraten. Da man den Gameplay-Loop aber nicht stören möchte, soll Den of Wolves bei der Story auf das Menü abseits des eigentlichen Spiels setzen.
Das konnten wir nicht selbst sehen, im Interview sagte Simon Viklund aber, dass man beim Auswählen von Missionen Dialogen zuhören kann, die uns mehr verraten. Da soll auch die Missionsstruktur helfen. Kleinere Vorbereitungs-Missionen sind nicht nur Story-technisch wichtig. Wie ihr sie erledigt, soll einen Einfluss auf weitere Missionen haben. Das soll beeinflussen, welche Optionen ihr am letztendlichen Heist habt und wie ihr vorgeht.
Das sind aber nur Eindrücke nach 2 Missionen und den Trailern, die man bisher sehen konnte. Viele der Aspekte basieren darauf, was 10 Chambers damit macht, denn viel kreative Freiheit bietet auch viel Potenzial für Frust. Nach dem ersten Anspielen warte ich aber voller Vorfreude auf den Release, denn Den of Wolves ist vielversprechend. Payday 3 konnte trotz mäßigem Start wieder einiges gutmachen: 12 Monate nach Release gibt Payday 3 den Fans endlich, was sie wollen – Verdreifacht Spielerzahlen auf Steam
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Elden Ring: Nightreign wird im Mai dieses Jahres die bekannte Souls-Formel durchrütteln. Dabei werden euch verschiedene Klassen zur Verfügung stehen. Bisher waren 4 bekannt, doch in einem neuen Trailer zeigt From Software eine Fernkampfklasse, die den Wunsch vieler langjährigen Fans erfüllen könnte.
Was ist Elden Ring Nightreign? In Elden Ring: Nightreign wird das klassische Gameplay der Souls-Reihe mit Rogue-Like- und Battle-Royale-Mechaniken vermischen. Das Multiplayer-Spiel setzt dabei auf verschiedene Klassen, die sich deutlich agiler spielen.
Elden Ring: Nightreign zeigt Bogenschützen Charakter „Ironeye“ im neuen Trailer
Perfekt für Souls-Fans, die als Bogenschütze kämpfen wollen
Was ist das für eine Klasse? Im Trailer sieht man direkt, dass der Ironeye ein Bogenschütze ist, der damit vor allem auf den Fernkampf setzt. Dabei ist er aber deutlich agiler als in der Souls-Reihe. Man sieht, wie der Charakter im Rutschen 3 Pfeile abfeuert oder von einer Wand springt, um in der Luft zu schießen. Das erinnert an Legolas aus Herr der Ringe, der sich agil auf gigantische Gegner gestürzt hat.
Der Iron Eye setzt aber nicht nur auf simple Pfeile. Im Trailer sieht man, wie der Charakter einen Feuerbogen benutzt, um einen größeren Boss mit Elementangriffen zu attackieren. Hinzu kommt noch eine Art Dash-Attacke mit einem Messer, die euch schnell hinter den Gegner springen lässt.
Am Ende des Trailers sieht man noch einen starken Pfeilangriff, der gleich mehrere Gegner in einem Strahl trifft. Ein Finisher darf im Trailer natürlich auch nicht fehlen.
In vorherigen Souls-Games waren Bögen eher eine Waffe, die selten benutzt wurde, weil das Zielen und Bewegen sperrig und recht ineffektiv war. Abseits der Magie gab es eher weniger Fernkampfoptionen.
Wie könnte die Klasse im Spiel eingesetzt werden? Durch den agilen Kampfstil und den Fokus auf Fernkampf könnte die Klasse perfekt im Zusammenspiel mit Tank-Klassen funktionieren. Während sich ein Spieler im Nahkampf austobt, könnte der Ironeye aus der Ferne helfen.
Wann kann man Elden Ring: Nightreign spielen? Ein wenig muss man sich auf den Release des neuen Multiplayer-Titels von From Software noch gedulden. Ende Mai, am 30.05.2025, ist es aber endlich so weit und man kann sich ins Koop-Getümmel stürzen. Mehr Infos dazu findet ihr hier: Elden Ring: Nightreign – Alle Infos zum Release, Gameplay und Preis
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In Call of Duty: Warzone startet am 3. April die dritte Season, die während des Lebenszyklus von Black Ops 6 veröffentlicht wird. Activision hat einige spannende Änderungen für das Update angekündigt, für die es sich lohnen könnte, nochmal einen Blick in den Shooter zu wagen.
Am 2. April gehen für 24 Stunden die Server von Warzone offline. Bei der Rückkehr steht dann das große Update von Season 3 an. Falls ihr unsicher seid, ob ihr jetzt die Rückkehr zu Call of Duty wagen solltet, zeigen wir euch 5 Gründe, die dafür sprechen – und der erste ist natürlich die Rückkehr der beliebtesten Map.
Die Rückkehr von Verdansk
Der erste, offensichtliche Grund, der für eine Rückkehr spricht: Verdansk kehrt zu Warzone zurück. Die beliebteste Map des Battle Royales, mit der 2020 alles losging, kommt nach jahrelanger Abwesenheit zurück und hat ein paar Änderungen im Gepäck, die jedoch eher „subtil“ sein sollen, ohne den Combat-Flow der Map zu beeinflussen.
So ist etwa das Wasser unter der „Grazna Brücke“ jetzt knöchelhoch statt wie zuvor gefroren, um Schritte besser hörbar zu machen, ohne das Durchqueren des Gewässers zu erschweren. Ein anderes Beispiel ist Gebäude 3 in Storage Town, das jetzt eine zusätzliche Leiter hat, damit es eine etwas weniger starke Position ist.
Wenn ihr selbst ein Fan von Verdansk seid oder mit der aktuellen Map-Auswahl unzufrieden seid, könnte sich allein deshalb die Rückkehr zu Warzone lohnen
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Warzone Mobile: Verdansk ist zurück – Call of Duty erfüllt im Trailer den Wunsch vieler Fans
Anpassungen für das Movement
Mit Black Ops 6 führte Call of Duty das sogenannte Omni-Movement ein, das euch in jede Richtung sprinten, springen und sliden lässt. Außerdem gibt es jetzt richtige Hechtsprünge. Wenn ihr seit dem Release von Black Ops 6 noch kein Warzone gezockt habt, ist allein das einen Blick wert.
Solltet ihr das Omni-Movement bereits kennen und kein Fan davon sein, gibt es für euch trotzdem eine gute Nachricht: Mit Season 3 wird das Omni-Movement für Warzone angepasst, damit es besser zur ursprünglichen Spielerfahrung des Battle Royales passt.
Zu den Änderungen zählen etwa:
Die Bewegungsgeschwindigkeit im Hocken wird um 10 % verringert
Die Geschwindigkeit, um von der Hocke in den Stand zu gehen, wird um 15 % erhöht
Die Geschwindigkeit, um während des Zielens durch ein Visier von der Hocke in den Stand zu gehen, wird um 39 % erhöht
Das Bewegungstempo im Liegen wird um 5 % verringert
Die Sprint-Bewegungsgeschwindigkeit wird um 4,9 % verringert
Die Sprung-Abklingzeit wird um 40 % reduziert, um die Reaktionsfähigkeit bei wiederholten Sprüngen zu verbessern.
Die Omni-Sprint-Geschwindigkeitsskalierung für Seit- und Rückwärtsbewegungen wird um 8,5 % reduziert
Es wird also vor allem Sprintgeschwindigkeit reduziert und der Cooldown fürs Springen erhöht, wodurch ihr womöglich wieder besser Bunnyhoppen könnt.
Die Rückkehr von 150 Spielern
Als Warzone 2020 startete, kämpften bis zu 150 Spieler auf Verdansk um den Sieg. Im Jahr 2023 wurde diese Zahl jedoch auf 100 Spieler pro Match reduziert. Mit Season 3 kehrt die ursprüngliche Spielerfahrung zurück und ihr könnt endlich wieder in Lobbys mit 150 Spielern antreten.
Das Schießen im freien Fall
Eine gute Nachricht für Nostalgiker, eine schlechte Nachricht für alle, die das Feature schon 2020 gehasst haben: Das Schießen im freien Fall kehrt mit Season 3 ebenfalls zurück und ermöglicht euch, mit eurer 9mm-Startpistole auf Gegner zu schießen, ehe ihr überhaupt den Boden erreicht habt.
Crossplay ist eigentlich eine coole Idee, denn es ermöglicht euch, mit Freunden auf einer anderen Plattform zu spielen. In Call of Duty und anderen Shootern ist das für Konsolen-Spieler allerdings oftmals nicht so reizvoll, denn die vielen Cheater sind großteils auf PC aktiv – wie jetzt auch wieder eine Auswertung von Activision zeigte (via callofduty.com).
Mittlerweile gibt es jedoch zumindest für Konsolen-Spieler gute Nachrichten: Ihr könnt das Crossplay von Black Ops 6 und Warzone in Ranked deaktivieren. Zudem erhalten Konsolen-Spieler jetzt die Option, das Crossplay nur mit anderen Konsolen zu erlauben – PlayStation-Spieler können also mit ihren Xbox-Freunden zocken, ohne von PC-Cheatern genervt zu werden.
Erwartet bei eurer Rückkehr die üblichen Probleme
Was spricht gegen eine Rückkehr? Da Warzone kostenlos spielbar ist, spricht eigentlich nichts dagegen, selbst einen Blick auf die neue Season zu werfen. Solltet ihr das tun, müsst ihr aber mit den bekannten Kritikpunkten rechnen.
Das Skill-based-Matchmaking wird wie auch in Black Ops 6 kritisiert. Ähnliches gilt für den Aim-Assist bei Controllern, den viele „Maus und Tastatur“-Spieler weiterhin als zu stark empfinden, sowie Server-Probleme und der altbekannte Paketverlust.
Der Twitch-Streamer und LoL-Spieler „NoArmWhatley“ erlitt einem schweren Sturz aus dem dritten Stock und konnte nur knapp einer fatalen Verletzung des Hirnes entgehen. Nach seinem Koma und einer mehrwöchigen Erholungsphase ist er nun guter Dinge und bereit, wieder in League of Legends einzutauchen.
Was ist dem Streamer passiert? Im August 2024 ist NoArmWhatley nur knapp einer fatalen Verletzung entgangen. Beim Schließen eines defekten Fensters ist er aus dem dritten Stock gefallen und mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen. Dabei hatte er jedoch Glück im Unglück – hätte sein Hirnstamm größeren Schaden erlitten, wäre dieser Unfall für ihn fatal gewesen.
Der Streamer wurde schnell ins Krankhaus gebracht, operiert und lag etwa zwei Wochen lang im Koma, bevor er schließlich wieder aufwachte.
„Ich bin aufgewacht und konnte nicht richtig sehen, weil meine Augen voller Blut waren, ich konnte mich nicht bewegen oder aus dem Bett aufstehen“, berichtet der Streamer (via Dexerto).
Doch als er aus dem Krankenhaus entlassen wurde, meldete er sich auf Social Media mit einer Tier-Liste seiner Verletzungen. Zudem freute er sich auf ein Game ganz besonders: „Ich kann gar nicht erwarten, wieder League of Legends zu spielen.“
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Mit League of Legends durch die Genesung
Wie ist der Streamer nach dem Unfall beeinträchtigt? Die vermutlich größte Hürde, die zwischen ihm und League of Legends stand, war der Fakt, dass NoArmWhatley ziemliche Schwierigkeiten hatte zu sehen.
Als ich nach Hause kam, konnte ich nicht sofort Leage of Legends spielen, weil meine Augen zu schlecht waren. Ich war zu müde und zu kaputt und ich war auf sechs verschiedenen Drogenentzügen. Also habe ich ein paar andere Multiplayer-Spiele gespielt, aber auch Einzelspieler-Spiele, die ich mit schlechten Augen spielen konnte. Aber als ich aus dem Krankenhaus kam, konnte ich es kau erwarten, League zu spielen. Ich war so, so glücklich.
Wie konnte er letztendlich doch League of Legends spielen? Das vom Streamer genannte Blut in seinen Augen half seinem Sehvermögen auch nicht. Doch um dieses Problem zu umgehen, probierte er alle möglichen Kopfbewegungen und Reaktionen aus. Schließlich hat der Streamer eine besondere Methode entwickelt, die er wie folgt erklärt:
„Ich blinzelte mit den Augen und rollte sie sehr schnell hoch. Das treibt das Blut dann nach unten.“
Auf diese Weise schafft er sich etwa 4 bis 5 Sekunden lang klare Sicht – genug, um einen Teamkampf zu überstehen.
So schafft es der Streamer weiterhin in Master zu sein, einem der höchsten Ränge, die man in Leage of Legends erreichen kann – und das trotz tatsächlichem Hirnschaden und halber Blindheit.
Wie konnte LoL seinen Krankenhausaufenthalt verbessern? Während seiner Zeit im Krankenhaus schaute (oder hörte) er die Zusammenfassung der Patch Notes von Phreak über das Handy seiner Mutter. Der Streamer sagt, dass das alles war, was er zu tun hatte, da er sich weder bewegen noch aus dem Bett aufstehen konnte. Das sei der Grund gewesen, weshalb er im Krankenhausbett nur an League of Legends denken konnte.
In dem Interview mit Dexerto äußert der Streamer sich mehrere Male äußerst positiv zu dem Spiel. Als jemand, der wegen League of Legends mit Vorfreude auf das Spiel durch einige der dunkelsten Momente seines Lebens gebracht wurde, ist das durchaus berechtigt. Wer mehr zu Leage of Legends auf Twitch lesen will, kann hier mehr erfahren: LoL ist das Nr. 1 Spiel auf Twitch, opfert sportliche Integrität, damit es so bleibt
Assassinen-Fans, es ist soweit: Das Warten hat ein Ende, denn Assassin’s Creed Shadows ist endlich da und entführt euch mitten ins feudale und konfliktgeladene Japan des 16. Jahrhunderts. Ölt eure Klingen, schleicht durch Bambuswälder und erlebt das Ende der Sengoku-Zeit. Bei Amazon ist die Collector’s Edition jetzt (vermutlich für kurze Zeit) wieder im Sortiment!
Wenn ihr das volle Assassinen-Paket wollt, dann führt an der Collector’s Edition kein Weg vorbei. Neben einer Kopie des Spiels gibt’s eine ganze Schatzkiste an physischen und digitalen Goodies obendrauf, die sich wirklich sehen lassen können. Allerdings solltet ihr euch ranhalten, da die begehrte Sammleredition vermutlich bald wieder vergriffen sein könnte!
Assassin’s Creed Shadows – endlich geht es nach Japan!
Unzählige Fans haben jahrzehntelang darauf gewartet: Mit Assassin’s Creed Shadows verschlägt es euch endlich ins Japan des späten 16. Jahrhunderts, eine Ära des Wandels, in der Samurai und Shinobi um Macht und Einfluss kämpfen.
Ihr erkundet eine ausufernde und vor liebevollen Details strotzende Open-World, die von pulsierenden Städten über ruhige Dörfer bis hin zu dichten Bambuswäldern reicht. In Sachen Gameplay bietet euch Assassin’s Creed Shadows zwei völlig unterschiedliche Spielstile, die perfekt auf die beiden Protagonisten zugeschnitten sind.
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Assassin’s Creed Shadows: Der offizielle Trailer zur Open World in Japan
Mit Yasuke, einem bis an die Zähne bewaffneten Samurai, stürzt ihr euch in brutale, direkte Kämpfe und setzt auf schwere Rüstungen und verheerende Angriffe. Naoe hingegen setzt Shinobi-typisch auf Heimlichkeit, Akrobatik und raffinierte Attentate aus den Schatten.
Dank eines dynamischen Parkour-Systems erklimmt ihr mühelos Dächer und nutzt die Umgebung zu eurem Vorteil. Ergänzt wird das Gameplay durch ein motivierendes und zugängliches Loot- und Skill-System, das es euch ermöglicht, beide Charaktere nach euren Wünschen auszurüsten und neue Fähigkeiten freizuschalten.
Nicht nur für Sammler ein echtes Must-Have: Diese Collector’s Edition hat es in sich!
Neben dem Spiel selbst sowie einer Vielzahl an exklusiven Ingame-Inhalten hat die Collector’s Edition insbesondere physisch einiges auf dem Kasten: Das absolute Highlight ist hierbei ohne Zweifel die beeindruckende 40 cm große Statue der Hauptfiguren Naoe und Yasuke. Doch das ist längst nicht alles: Mit dabei ist auch ein 70 cm langes Credo-Kakemono, ein unglaublich schicker Wandbehang, der an jeder Wand zum Hingucker wird.
Die Inhalte der Collector’s Edition zu Assassin’s Creed im Überblick:
Doppelte Charakterstatue von Naoe und Yasuke (40 cm)
Credo-Kakemono (70 x 30 cm)
Naoes Katana Tsuba (Stichblatt ohne Klinge und Griff) in Originalgröße
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Die Frühlingsangebote sind vorbei? Egal! Denn aktuell gibt es den 65 Zoll großen LG OLED G4 bei Amazon zum Bestpreis – und das ohne groß angekündigte Rabattschlacht.
Falls ihr also schon länger überlegt habt, euch einen absoluten High-End-OLED-Fernseher zuzulegen, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt. Warum sich der LG OLED G4 besonders lohnt? Weil er nicht nur ein atemberaubend-brillantes Bild für euer Heimkino liefert, sondern auch die perfekte Wahl für Gaming-Genießer mit einer PlayStation 5 (Pro) oder Xbox Series X ist!
Wunderschönes OLED auf 65 Zoll jetzt günstig wie nie: Der LG OLED G4 im Amazon-Angebot!
Der LG OLED G4 setzt auf ein sogenanntes MLA (Micro Lens Array) OLED-Panel, das im Vergleich zu herkömmlichen OLED-Panels noch höhere Helligkeitswerte bietet. Für euch bedeutet das: leuchtstarke Farben, perfekte Schwarztöne, und ein knackiger Kontrast, der jeden filmischen Blockbuster oder jedes AAA-Game wie ein echtes Kunstwerk aussehen lässt. Mit seinen satten Farben und einer geschmeidigen Bildwiederholrate von 144 Hz spielt dieser TV ohne Zweifel in der absoluten Oberklasse mit.
Mit dem LG OLED G4 holt ihr euch ultimative Heimkino-Unterhaltung nach Hause – mit krassen OLED-Farben und 144Hz!
Perfekt für PS5 (Pro), Xbox Series X und Nintendo Switch 2!
Wenn ihr auf der Suche nach einem Fernseher seid, der eure Konsolen vollständig ausreizt, dann liegt ihr mit dem LG OLED G4 goldrichtig: Der TV unterstützt HDMI 2.1 auf allen vier Ports, was bedeutet, dass ihr 4K bei 120 Hz mit VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode) bekommt – und das ohne Kompromisse. Egal ob rasante Racing-Games wie Forza Motorsport oder actiongeladene Shooter wie Call of Duty: Die Reaktionszeiten sind ultraschnell, das Bild bleibt flüssig, und dank Dolby Vision Gaming sehen eure Spiele schlichtweg spektakulär aus.
Die wichtigsten Specs des LG OLED G4 im Überblick:
Display: 65 Zoll OLED-Panel mit MLA (Micro Lens Array)
Wollt ihr noch mehr starke TVs unter die Lupe nehmen oder euer Fernseher-Wissen im Allgemeinen auffrischen? In der TV-Kaufberatung meines Kollegen Lorenz von GameStar Tech findet ihr eine handverlesene Auswahl der derzeit besten Fernseher und zahlreiche Tipps und Informationen, die euch dabei helfen, den perfekten TV für euch zu finden!
Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!
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In der Nintendo Direct am 02. April 2025 wird es neue Infos zur Nintendo Switch 2 geben. Ein guter Zeitpunkt, einmal unter die Lupe zu nehmen, welche Spiele wir von Third-Party-Studios für die neue Konsole erwarten können. MeinMMO hat für euch einige Titel und Gerüchte zusammengetragen.
Was sind Third-Party-Spiele? Third-Party-Spiele sind Spiele, die nicht vom Konsolenhersteller selbst, sondern von externen Entwicklern und Publishern entwickelt werden. Beispielsweise sind Mario, Zelda oder Pokémon sogenannte First-Party-Spiele, weil sie direkt von Nintendo stammen.
Dagegen sind Spiele wie The Witcher 3 (CD Projekt Red), Call of Duty (Activision) oder Resident Evil (Capcom) Third-Party-Spiele, weil sie von unabhängigen Studios entwickelt wurden, aber trotzdem auf mehreren Plattformen erscheinen.
In Bezug auf die Nintendo Switch 2 kocht schon länger die Gerüchteküche, welche Third-Party-Titel sich für die Konsole anbieten würden. Wir haben für euch die wahrscheinlichsten Titel zusammengetragen.
So sieht die Nintendo Switch 2 aus:
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Nintendo zeigt die Switch 2 erstmalig im Trailer
Gerüchte und Spekulationen zu kommenden Third-Party-Spielen im Überblick
Ein potenzieller, heißer Anwärter ist beispielsweise Elden Ring:
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Elden Ring Trailer
Bereits bestätigte Third-Party-Spiele für die Nintendo Switch 2
Welche Third-Party-Spiele sind schon bestätigt? Neben den Gerüchten gibt es einige Spiele, die bereits für die Nintendo Switch 2 bestätigt sind. Einige davon wurden nur vage angedeutet, indem sie beispielsweise für Nintendo-Konsolen erscheinen sollen, aber nicht speziell für die Switch. Dadurch lässt sich annehmen, dass sie auch für Switch 2 kommen. Dazu zählen:
My Time at Evershine
Aurascope
Windstorm: The Legend of Khiimori
LUCID
Secret Forest
Power Wash Simulator 2
Synth Beasts
Yooka-Replaylee
Littleland
Bestiario
Wann kann man mit den ersten Releases rechnen? Wie Insider Tom Henderson via Insider Gaming vor einigen Tagen veröffentlichte, wird der Release von Spielen für die Nintendo Switch höchstwahrscheinlich in 3 Phasen ablaufen.
Ihm zufolge sind erste Veröffentlichungen von Third-Party-Titeln im Zeitraum von Oktober/November 2025 wahrscheinlich, da die dazugehörigen Studios die nötigen Dev Kits voraussichtlich erst im Juni erhalten werden.
Morgen werden wir dann vermutlich endgültig erfahren, wann wir mit der neuen Konsole rechnen können, sowie weitere Infos, was wir zu Release erwarten können und was die Nintendo Switch 2 technisch zu bieten hat. Alle bisher bekannten Infos findet ihr hier: Nintendo Switch 2: Alles zu Release, Preis, Spielen und wichtigen Leaks
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Wenn wir Shooter-Spieler ein neues Spiel anfangen, beginnt schnell die Suche nach „der besten Waffe” und besonders ehrgeizige Spieler forschen unnachgiebig, bis sie die Meta geknackt haben. Doch was macht eine Waffe eigentlich wirklich gut?
Woran mache ich fest, was eine Waffe gut macht? Ich habe mich der Frage von zwei verschiedenen Seiten gestellt:
dem analytischen Aspekt
der subjektiven Wahrnehmung
Das heißt, im ersten Part schaue ich Waffen an, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Community eines Spiels als „gut“ galten und was diese Waffen ausgezeichnet hat. Im zweiten Teil blicke in dann auf subjektive Faktoren, die jeder Spieler anders wahrnimmt, die sich aber dennoch auf die Bewertung einer Waffe ausüben können.
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Rainbow Six Siege X – Trailer zeigt das größte Update zum Ubisoft-Shooter
Part 1, die Analyse: Eine gute Waffe hat starke Werte
Damit eine Waffe gut ist, muss sie Resultate erzielen. Resultate heißt Kills. Wenn ihr Schwierigkeiten habt, mit einem Sturmgewehr eure Gefechte zu gewinnen, ist entweder eure Waffe nicht gut oder euch mangelt es an Skill. Ich schaue jetzt aber ganz sachlich darauf, welche Eigenschaften eine Waffe in Shootern gut machen und unterscheide dabei zwischen PvP- und PvE-Spielen.
Wer schreibt hier eigentlich?
Dariusz ist bei MeinMMO sozusagen der Shooter-Experte. Er hat tausende Spielstunden in Taktikshootern wie Rainbow Six: Siege, spielt aber jegliche anderen Vertreter des Genres – darunter nicht zuletzt Arena-Shooter wie Call of Duty oder The Finals und PvE-Spiele wie Helldivers 2 oder Destiny.
Schaden, Feuerrate und Co: Das macht eine Waffe im PvP gut
Schaue ich auf das aktuelle Call of Duty: Black Ops 6, fällt auf, dass in den 5 Monaten nach Release ein Sturmgewehr nahezu durchgehend unter den meistgespielten Waffen ist: das XM4 – ein hervorragendes Beispiel für eine gute Waffe.
Das XM4 verursacht für ein Sturmgewehr ordentlichen Schaden auf kurze, mittlere und lange Distanz. Außerdem verfügt es über eine solide Feuerrate, die es ermöglicht, auch auf engem Raum gegen CQB-Waffen wie Maschinenpistolen und Schrotflinten zu bestehen. Der Rückstoß ist auch auf größere Distanzen noch leicht zu kontrollieren, weshalb ihr problemlos viele der abgefeuerten Schüsse treffen könnt. Dazu verfügt das Gewehr selbst mit einer Magazinerweiterung über eine moderate Nachladezeit.
Die Erkenntnis lautet: Das XM4 ist ein echter Allrounder. Es ist durch den Schaden, die Feuerrate und den geringen Rückstoß auf kurze und lange Distanzen zu gebrauchen.
Überdurchschnittlicher Schaden pro Sekunde – meist bestimmt durch Schaden und Feuerrate
Großes Magazin oder kurze Nachladezeit
Wenig Rückstoß
Vielseitigkeit in der Reichweite – gut für kurze, mittlere und lange Distanzen (abhängig von einem guten Mix aus Schaden, Feuerrate, geringem Rückstoß und einem moderaten Schadensabfall auf Distanz ; passt in verschiedenen Loadouts/ Builds)
Die Vielseitigkeit ist allerdings eher ein Pluspunkt als eine Voraussetzung. Es gibt auch gute Schießeisen, die bevorzugt für mittlere und lange Distanz gedacht sind und Waffen, die speziell auf kurze Distanz brillieren. Ihr müsst sie dann aber auch richtig einsetzen.
Eine Waffe ist im PvE gut, wenn sie euch mächtig fühlen lässt
In PvE-Shootern seht ihr euch oft größeren Gegner-Mengen gegenüber. Für die kleinen Gegner sind deshalb oft Waffen gut, die viel Munition bzw. große Magazine haben und Horden im Handumdrehen eliminieren. Der Schaden (pro Sekunde) ist hier teilweise sogar nebensächlich.
Stark sind zudem oftmals Waffen, die Splash-Damage oder AoE-Schaden verursachen – in Destiny 2 etwa der Sonnenschuss (Handfeuerwaffe) oder der Dürrensammler (Granatenwerfer). Beide Waffen können, wenn sie richtig eingesetzt werden, mehreren Gegnern pro Schuss Schaden zufügen. Das Ziel dieser Waffen ist es, die Kontrolle über die Masse an kleineren Gegnern zu behalten.
Im Kampf gegen mächtigere Gegner wie Bosse wollt ihr wieder möglichst viel Schaden pro Sekunde verursachen und das Maximale aus kurzen Schadensphasen herausholen. Nicht umsonst hat das Gjallarhorn in Destiny 2 Legendenstatus. Der Raketenwerfer konnte sogar Raid-Bosse pulverisieren.
Auch hier ist jedoch wieder wichtig: Ihr müsst eine Waffe richtig einsetzen. Der Dürrensammler ist nicht dafür gedacht, mit ihm gegen den Zeugen zu kämpfen. Genauso sollt ihr mit dem Gjallahorn auf eine Gruppe Geächtete ballen. Das kann zwar funktionieren, aber das ideale Einsatzgebiet ist ein anderes.
Part 2, die subjektive Wahrnehmung: Eine Waffe braucht Wumms
Wann fühlt sich eine Waffe gut an? Manchmal gibt es auch Waffen, die fühlen sich einfach gut an. Weder der Schaden noch die Feuerrate, Präzision oder die Reichweite stechen besonders hervor, und trotzdem können die Knarren stets überzeugen.
Ich persönlich mache das an 2 Merkmalen fest, die allerdings jeder Mensch ganz subjektiv wahrnimmt.
Verlässlichkeit – wie konstant performt sie gut und hat keine „Aussetzer“?
Hat Wumms – die fühlt sich kraftvoll an
Diese 2 Merkmale schauen wir uns jetzt noch etwas genauer an.
Eine Waffe kann stark wirken, aber gefühlt mit Platzpatronen schießen
Die Verlässlichkeit kann ich nicht mit Statistiken belegen. Manchmal fühlt sich eine Waffe einfach unverlässlich an. An einem Tag drücke ich mit ihr jeden Gegner um, am anderen überlebt jeder mit 1 HP – egal, wie gut oder schlecht die Werte der Waffe in der Theorie aussehen.
In Rainbow Six: Siege habe ich das etwa mit der „M500“-Schrotflinte von den Operatoren Smoke und Mute. Meine Gegner töten mich damit auf über 5-6 Meter mit einem einzigen Schuss, doch bei mir ist sie nur gut, um Löcher in Wände zu schießen. Ein direkter Treffer aus 2 Metern und mein Kontrahent hat immer noch die Hälfte seiner Lebenspunkte. Ich weiß also, wie gut die Waffe ist, aber spiele sie trotzdem nicht gerne. Sie ist für mich in Gunfights nicht verlässlich und fühlt sich deshalb einfach nicht gut an.
Andere Waffen sehen gemessen an den Werten nicht so gut aus, wie manche Alternativen, spielen sich aber fantastisch. Auf diese Waffen ist immer Verlass. In Rainbow Six denke ich da etwa an die MP5. Die ist weder die beste noch die schlechteste Maschinenpistole, aber wenn es bei mir gerade nicht läuft, ist auf die MP5 Verlass.
Kein Wumms, kein Spaß
Wenn wir ganz ehrlich sind, wollen wir wahrscheinlich alle beim Abfeuern einer Waffe “den Wumms” spüren. Sie muss sich brachial und kraftvoll anfühlen. Ich will beim Schuss spüren, dass da gerade ein tödliches Geschoss abgefeuert wurde. Genauso muss der Schuss ordentlich scheppern.
Der Sound ist bei einer Waffe in einem Shooter genauso wichtig wie bei einem Auto. Wenn ein schweres Maschinengewehr, das selbst John Rambo nicht tragen könnte, wie eine Nagelpistole klingt oder den „Wumms“ einer Super Soaker hat, dann kann ich die Waffe einfach nicht als gut bezeichnen.
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Jeder StarCraft-Fan hat schon mal zu World of Warcraft geschaut und sich gefragt: Wann bekommt mein Lieblings-Franchise von Blizzard endlich ein MMORPG? Mit etwas Glück kann diese Wunschvorstellung in einigen Jahren Realität werden.
Wieso könnte es jetzt ein StarCraft-MMORPG geben? Laut einem Artikel der AsiaToday stehen derzeit einige koreanische Entwicklerstudios und Publisher in Kontakt mit Blizzard: NCSoft, Krafton, Netmarble und Nexon.
Wie AsiaToday berichtet, wollen die vier Unternehmen ein neues Spiel im StarCraft-Universum erschaffen und pitchen derzeit Ideen an den Vater des bekanntesten MMORPG der Welt. Angeblich stehen Spiele verschiedener Genres, darunter Rollenspiele und Shooter, im Gespräch.
NCSoft ist als Entwickler und Herausgeber verschiedener MMORPGs wie Lineage oder das 2024 veröffentlichte Throne and Liberty bekannt. Das eröffnet die Möglichkeit, auf ein MMORPG im StarCraft-Universum.
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StarCraft und StarCraft 2 sind jetzt im Game Pass
Unternehmen mit MMO-Erfahrung
Wer sind die vier Entwickler? Die vier Unternehmen sind bekannte Größen in der Gaming-Branche und haben Spiele wie MapleStory, Guild Wars oder PUBG herausgebracht und teilweise selbst entwickelt. Darunter einige MMROPGs:
NCSoft ist Publisher und Entwickler von erfolgreichen MMOs wie die Guild Wars, die Lineage-Reihe, Blade & Soul und Throne and Liberty.
Was haben die vier Entwickler bei Blizzard vorgestellt? Gemäß des AsiaToday-Artikels haben die Entwickler unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft von StarCraft und seien teilweise direkt zu Blizzard nach Kalifornien gereist, um ihre Idee zu präsentieren.
Die MMORPG-Spezialisten von NCSoft gelten als wahrscheinlichste Wahl, wenn es um ein Rollenspiel im StarCraft-Universum geht.
Krafton will etwas erschaffen, das ihren Entwicklungskapazitäten entspricht.
Netmarble möchte laut AsiaToday StarCraft und Mobile-Gaming kombinieren.
Über Nexon wurde lediglich gesagt, dass sie eine einzigartige Vision für das Franchise haben.
Wie bereits am Anfang erwähnt, sind das alles nur vorgestellte Ideen der Entwickler. Was genau aus dem StarCraft-Franchise wird, liegt am Ende bei Blizzard.
Der Ryzen 7 9800X3D gilt als derzeit beste CPU für Spieler. Doch Spieler berichten über etliche kaputte Modelle. Einige CPUs haben nicht mal eine Stunde überlebt. Betroffen ist vor allem ein Mainboard-Hersteller.
Die ersten Fälle von Problemen mit dem Ryzen 7 9800X3D gehen auf den November 2024 zurück. Es scheint sich jedoch um ein fortlaufendes Problem zu handeln, da in den letzten Monaten regelmäßig neue Nutzerberichte aufgetaucht sind. Davon berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin TomsHardware. Die letzte Meldung eines kaputten Ryzen 7 9800X3D ist vom 29. März 2025 (via Reddit.com).
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Die CPU ist kaputt, doch das Mainboard funktioniert weiterhin
Was ist das Problem? Genau das macht es gerade schwierig, denn das Problem lässt sich nicht einwandfrei herausfinden, da der Ausfall jedes Mal anders aussieht: Teilweise sind die ausgefallenen CPUs verbrannt, was auf eine Überspannung hinweisen könnte, in anderen Fällen gibt es aber keine Anzeichen für eine physische Beschädigung. Das erinnert ein wenig an die Situation von Ryzen 7000, wo ebenfalls etliche CPUs wegen einer fehlerhaften EXPO-Einstellung kaputtgingen (via anandtech.com).
Interessant ist ebenfalls, dass die Mainboards weiterhin tadellos funktionieren, etwa mit einer anderen X3D-CPU oder einer CPU ohne X3D-Cache.
Welche Mainboards sind betroffen? Das englischsprachige Magazin TomsHardware berichtet, dass vor allem Mainboards vom Hersteller ASRock betroffen sein sollen. Aber auch bei anderen Herstellern fallen die Prozessoren aus:
Bis zu 82 % der Vorfälle betrafen ein ASRock-Mainboard
13 % ein Modell von Asus
4 % ein Modell von MSI
Und 1 % Mainboards von Gigabyte
Gibt es schon einen Lösungsansatz? Nein, bisher nicht. ASRock hat mittlerweile ein Update für sein BIOS verteilt, hier geht es aber offiziell nur um Probleme mit Arbeitsspeicher. Eine offizielle Stellungnahme gibt es bisher ebenfalls noch nicht.
100 CPUs klingt auch erst einmal nach viel, dürfte aber im Vergleich zu den tausenden CPUs, die AMD mittlerweile verkauft haben soll, eine verschwindend geringe Menge sein. Dennoch zeigen sich viele Nutzer unzufrieden, dass ihnen dutzende Prozessoren kaputtgehen, die immerhin fast 500 Euro kosten.
Schon von Beginn an war der Schwierigkeitsgrad von Monster Hunter Wilds ein großer Streitpunkt unter den Spielern. Vielen war das Spiel im Vergleich zu vorherigen Teilen zu leicht. Nun gab Game Director Yuya Tokuda im neusten Director’s Letter bekannt, dass sich das demnächst ändern wird.
Warum wurde der Schwierigkeitsgrad kritisiert? In der Vergangenheit kritisierten eine Menge Spieler, dass Monster Hunter Wilds zu wenig Herausforderungen bieten würde. Es gäbe zu wenige Hürden und man käme grundsätzlich zu schnell und zu leicht durch das Spiel durch.
Das soll sich jetzt mit dem neuen Content Update am 04. April 2025 ändern. Denn mit dem Title Update 1 zieht nicht nur ein neues Monster mit höherem Schwierigkeitsgrad ein, sondern auch bereits vorhandene erhalten eine Überarbeitung.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Kostenloses Title Update 1 soll mehr Herausforderung bieten
Was wird mit dem Update geändert? Im Directors Letter nimmt Game Director Yuya Tokuda Bezug auf die Erhöhung der Herausforderungen in Monster Hunter Wilds. So wird mit dem neuen Content Folgendes eingeführt:
Mizutsune zieht nicht nur als neues Monster ein, sondern wird auch eine gehärtete Version mit Schwierigkeitsgrad ★8 erhalten, die ihr mit Jägerrang 41 oder höher erjagen könnt.
Zoh Shia, der große Endboss der Geschichte, wird als wiederholbare hochrangige Quest zurückkehren
Kampfgehärtete Monster werden als knackigere Variante der gehärteten Monster eingeführt. Diese sollen noch einmal ein ganzes Stück schwerer zu besiegen sein, als die bisherigen gehärteten Monster. Den Beginn macht Rey Dau ab dem 30. April als limitierte Event Quest, danach als Freie Herausforderung ab dem 07. Mai. Für ihn müsst ihr Jägerrang 50 erreicht haben.
Ende Mai 2025 sollen Gore Magala, Rey Dau, Uth Duna, Nu Udra und Jin Dahaad auch eine gehärtete Variante in Schwierigkeitsstufe ★8 erhalten. Diese sollen ebenfalls eine Überarbeitung erhalten, die sie widerstandsfähiger macht. Das umfasst beispielsweise erhöhte Gesundheit, Widerstandsfähigkeit gegen Wunden und Optimierungen der Multiplayer-Skalierung.
Ebenso sollen künftig weitere herausfordernde Monster in die Riege von Monster Hunter Wilds einziehen. Damit gehen die Entwickler deutlich auf das erhaltene Feedback und den Wunsch nach mehr Herausforderungen ein. Es bleibt also spannend, welche Herausforderungen in Zukunft auf die Jäger warten werden.
Niklas-Wilson „Willy“ Sommer ist ein früherer Fußballprofi, der sich mittlerweile ganz Twitch zugewandt hat. Aber der Streamer scheint eine Lücke in seinem Gamer-Wissen zu haben, die jetzt live auf Twitch geschlossen wurde. Ihm war nicht klar, um wie viel Geld es bei Counter-Strike 2, dem größten Spiel auf Steam, wirklich geht.
Das ist der Streamer: NiklasWilson war lange Zeit ein Fußballprofi, der auf Twitch gestreamt hat. Nach einem Vorfall um ein Bayern-Trikot ging seine Zeit beim FC Nürnberg im Januar 2025 zu Ende und er ist aktuell vereinslos, spielt aber in der Baller League mit.
Auf Twitch zeigt er gerne Sportspiele wie FIFA oder NBA2K, aber auch Fortnite, Minecraft und Valorant. Am häufigsten ist er in der Kategorie Just Chatting unterwegs.
Mit dem auf Twitch beliebten Counter-Strike 2 hatte der Streamer bislang wenig Berührungspunkte, aber er hat Anfang März für ein paar Stunden mal in den Shooter hineingeschaut.
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video
Twitch-Streamer erfährt, dass er mit Multimillionären spielt
Das ist der Clip: In einem Clip aus seinem Twitch-Stream kann man dem Streamer live dabei zuschauen, wie er langsam versteht, um wie viel Geld es bei Counter-Strike 2 eigentlich geht und dass hinter dem Taktik-Shooter noch eine ganze Welt existiert, die sich um Lootboxen, seltene Skins und viel, viel Geld dreht.
Es fängt damit an, dass NiklasWilson fragt, ob der Streamer „ohnePixel“ denn wirklich da eine Waffe habe, bei der ein Aufkleber 50.000 € wert ist.
Das führt ihn rasch auf eine Rutschbahn der Information:
Ja, die Sticker seien so viel wert, weil sich die E-Sports-Teams, zu denen die Sticker gehören, aufgelöst hätten und es dadurch besondere Sticker seien
Aber 50.000 € seien eigentlich Peanuts, einer der Leute habe einen Account mit Items im Wert von 3,5 Millionen Euro
Counter-Strike habe eine eigenes Wirtschafts-System, das sich darum dreht, Lootboxen zu kaufen, in denen Ingame-Kosmetika sind, die umso wertvoller seien, je seltener sie zu haben sind
Man kann dem Streamer dann dabei zusehen, wie er nachdenkt und zu dem herrlichen Schluss kommt. Er sei ja nicht so ein Klimakleber, aber könne es vielleicht sein, dass das schon eine Art Glücksspiel ist?
Ja, natürlich, stimmen ihm alle sofort zu. Und wird sofort mit den negativen Aspekten dieses Glücksspiel konfrontiert: 150 € habe Chefstrobel für Lootboxen ausgegeben und nur Arschritze gezogen.
Wilson wird klar: Während er auf dem Fußballplatz war, haben die anderen Streamer ihre Kindheit mit Counter-Strike verbracht.
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So wird das kommentiert: In den Kommentaren zum Clip geben viele Spieler mit ihrem Counter-Strike-Wissen an. Viele kennen sich mit dem Markt hervorragend aus.
Einige loben auch ausdrücklich ohnePixel, den führenden deutschen Streamer zu Counter-Stirke 2: Der sei ein echter Macher.
Ein Kommentar sagt: „Schau Willy so aktiv nicht, aber das ist mein Lieblings-Schüler, der in der letzten Reihe sitzt.“
Das steckt dahinter: Das mit der „letzten Reihe“ ist ein bisschen gemein. Willy hat mehr Zeit auf dem Fußballplatz verbracht als auf Steam. Das ist nichts, wofür er sich schämen musste.
Tatsächlich ist es mal sehr erfrischend, den Wahnsinn, der den Skin-Markt um Counter-Strike 2 begleitet, mit den Augen eines Außenstehenden zu sehen. Das ist schon alles ziemlich irre, was der abgeht.
Und dabei hat ihm noch keiner erklärt, dass es Online-Casinos zu den Skins gibt, stellenweise sogar mafiöse Strukturen und da über die Jahre vieles abgelaufen ist, was man höchst kritisch sehen muss. Aber das wollen selbst Insider dann nicht mehr so genau wissen: FaZe Banks sagt, er betrieb CS:GO-Wettseite aus Antigua, die 200.000$ am Tag machte
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In Fortnite wird heute, am Dienstag, dem 01. April 2025, das neue Update aufgespielt. Alle Infos zu Patch 34.21 findet ihr hier.
Dienstag, 01.04.2025
12:33 Uhr
Wir haben die Tiefen von Epic Games erkundet und leider keine Patch Notes gefunden. Wir beenden also hiermit den Live-Ticker und wünschen euch einen schönen Tag!
12:16 Uhr
Die Server sind wieder aktiv. Wir schauen nun, ob Epic Games die Patch Notes offenbart hat. Wenn ja, werden wir den Ticker aktualisieren. Bis dahin wünschen wir euch viel Spaß beim Looten.
12:04 Uhr
Noch immer sind die Server offline, doch Shiina hat zumindest offenbart, dass drei Waffen aus dem Tresor gekommen sind:
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Die Server müssten bald hochfahren, damit die Downtime beendet wird. Bislang sind sie aber noch deaktiviert.
10:22 Uhr
Auch wenn es keine neuen Items für den Shop gibt, so sollen Quests für den ersten April veröffentlicht werden. Dabei sollt ihr Kisten zerstören, statt sie zu öffnen, Grass anfassen und sogar sicher Auto fahren. (via x.com)
10:16 Uhr
Leaker Shiina bestätigt, dass sich keine neuen kosmetischen Items in dem Update befinden. (via x.com)
10:10 Uhr
Epic Games Status setzt das Ende der Downtime auf 11:30 Uhr an. Rechnet jedoch mit Komplikationen und einer verlängerten Downtime, sollten Probleme auftauchen (via status.epicgames.com).
10:05 Uhr
Die Downtime ist gestartet und die Server wurden jetzt heruntergefahren. Wir halten euch jetzt auf dem Laufenden, sollten neue Infos offenbart werden.
09:34 Uhr
Die Spielersuche wurde jetzt deaktiviert. Um 10:00 Uhr sollen dann die komplette Abschaltung der Server folgen.
Was passiert beim Server-Down? Die Server werden heruntergefahren. In dieser Zeit könnt ihr Fortnite nicht spielen.
Server Down in Fortnite – ab wann? Die Server werden am 01. April 2025 um 10 Uhr heruntergefahren. Kurze Zeit vorher (etwa eine halbe Stunde) wird das Matchmaking deaktiviert (via x.com).
Wann kann ich wieder Fortnite spielen? Das hängt von der Größe des Updates sowie der Dauer der Downtime ab. Mangels offizieller Infos der Entwickler kann man zum aktuellen Zeitpunkt aber nur raten. Da es sich hierbei um einen kleineren Patch handelt, rechnet mit 1-2 Stunden Downtime.
Wann erscheinen Patch Notes? Epic Games stellt nur noch sporadisch Patch Notes für die Updates vor und in der Regel erst nach der Downtime. Sobald sie verfügbar sind, lest ihr sie bei uns.
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Fortnite zeigt explosives Gameplay im Trailer zu Season 6, Chapter 2
Fortnite: Patch 34.21 – Was sagen Leaker?
Was erwartet mich mit dem kommenden Update? Der Leaker Shiina hat auf X.com schon einige Vermutungen geäußert, was genau im Update drinstecken könnte. Mit folgenden Dingen könnt ihr laut ihm rechnen:
Scorpion Kombat Kit
First Blood Medallion
Neue Zielorte
Klassic Kombat XP Quests
Erwartet nicht soviel, denn das Update soll vorwiegend Probleme beheben, statt neue Inhalte implementieren. Wir halten euch dennoch auf dem Laufenden, sollten Leaks offenbart werden.
Die Entwickler von The Sinking City haben ein Remaster angekündigt, das für alle Besitzer des Horror-Spiels kostenlos sein wird. Passend dazu könnt ihr euch das Horror-Spiel auf Steam für 8 € holen.
Was ist das für ein Spiel? The Sinking City ist ein Horror-Detektiv-Spiel von Entwickler Frogwares. Als Privatdetektiv untersucht ihr die Vorkommnisse in der halb versunkenen Küstenstadt Oakmont, deren Bewohner von übernatürlichen Mächten im Stil von H. P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos korrumpiert werden.
Derzeit kostet The Sinking City auf Steam ohne DLCs nur 8 €. Zugreifen könnte sich auch deshalb lohnen, weil die Entwickler bereits ein Remaster angekündigt haben. Das kommt für den PC (Steam, Epic Games Store) sowie für PS5 und Xbox Series X|S in Form eines kostenlosen Updates.
Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:
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The Sinking City: Das Horror-Detektiv-Spiel auf Steam und PS5 im Cinematic Trailer
Remaster haucht dem Horror-Spiel neues Leben ein
Das Remaster in der Unreal Engine 5 verspricht:
neue Beleuchtung
4K-Texturen und detailliertere Umgebungen
verbesserte Reflexionen
einen Foto-Modus
Scaling-Optionen wie DLSS, FSR und TSR
Bislang gibt es aus The Sinking City: Remastered nur einige Screenshots zu sehen. Die machen aber schon mal einen guten Eindruck: Licht und Schatten sehen deutlich realistischer aus und Umgebungen wirken nicht mehr so leer.
The Sinking City sieht im Remaster (links) bereits deutlich lebendiger aus als das Original (rechts)
Dass The Sinking City überhaupt ein Remaster bekommt, ist eine ziemliche Überraschung. Zum einen sitzt Frogwares bereits an einer Fortsetzung, zum anderen hatte das Spiel durch seine turbulente Entwicklung auch einen sehr chaotischen Start.
Die Entwickler von The Sinking City lieferten sich einen langwierigen Rechtsstreit mit Publisher Nacon, das Spiel wurde sogar eine Zeit lang aus dem Steam-Store entfernt (via GameStar).
Im Januar 2024 kündigten die Entwickler an, dass sie den Rechtsstreit gegen Nacon gewonnen haben und nun selbst die geistigen Eigentümer von The Sinking City sind (via PC Gamer).
Wann erscheint The Sinking City: Remastered? Wann das Update kommt, haben die Entwickler noch nicht verraten. Es soll aber „bald“ soweit sein, verraten die Entwickler in ihrer Ankündigung auf Steam.
Das ist nun erneut der Fall: Der GO-Pass wird ab dem 1. April 2025 um 10:00 Uhr in verschiedenen Regionen getestet, auch in Deutschland. Wenn man aktuell ins Spiel schaut, ist der Pass bereits im Menü zu finden. Der aktuelle Pass endet am 6. Mai 2025 um 10:00 Uhr.
Was kostet der Pass? Der Basis-GO-Pass kostet nichts, die Deluxe-Variante kostet 8,99 Euro.
Wie funktioniert der Pass? Ihr sammelt Punkte, indem man Aufgaben löst. Durch dieses Sammeln steigt ihr in den Leveln des Passes auf und verdient euch dort die Belohnungen.
Die rangieren von einfachen Dingen wie Pokébällen, über EP und Sternenstaub bis hin zu Pokémon-Begegnungen und weiteren Boni. Die wichtigsten fassen wir hier für euch zusammen.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Was steckt im Tour Pass von Pokémon GO?
Insgesamt besteht der Pass aus 200 Stufen, die allesamt Belohnungen mitbringen. Wichtig allerdings: Ab Stufe 101 gelten alle Inhalte als „Bonus-Stufen“, die nur noch Sternenstaub als Belohnung bringen. Vorher gibt es aber verschiedenste Dinge.
Besonders auffällig ist, dass auch im Basis-Pass schon sehr gute Belohnungen stecken. Dazu zählt etwa eine Begegnung mit dem legendären Pokémon Xerneas, die ihr am Ende der 100 Stufen bekommt.
Vor allem sind aber die drei großen Meilensteine interessant, die ihr erreichen könnt:
Auf Stufe 25 schaltet ihr die doppelte Dauer für den täglichen Abenteuerrauch frei. Das ist ziemlich stark, denn dann habt ihr eine halbe Stunde täglich Zeit, um nach den legendären Galar-Vögeln zu suchen.
Auf Stufe 50 löst ihr einen Bonus aus, der euch mehr EP und Sternenstaub für Forschungsdurchbrüche bringt.
Und ab Stufe 75 bekommt ihr mehr Sternenstaub und EP für das Schlüpfen von Eiern.
Das sind gute Belohnungen, die man sich vermutlich so schnell wie möglich holen sollte – denn dann profitiert man länger von den Boni. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass die Boni so lange halten, wie der Pass aktiv ist.
Was steckt im bezahlten Deluxe-Pass? Der größte Unterschied ist das Glücks-Klimbim, das ihr wie schon im Tour Pass erhalten könnt. Das ist ein Item, das euch einen garantierten Glückstausch ermöglicht.
Ansonsten erhaltet ihr ein paar bessere Items im Deluxe-Pass, wie Raid-Pässe, Glücks-Ei, Rauch, Brutmaschine und Ähnliches. Außerdem sind einige XL-Bonbons dabei, wobei ihr im normalen Pass nur Standard-Bonbons erhaltet.
Das solltet ihr beachten: Nach aktuellem Stand befindet sich der Pass in einer Testphase. Das kann zu Unterschieden führen, erklärt das Pokémon-GO-Team auf seinem Blog. Dazu gehören etwa voneinander abweichende Belohnungen oder eine andere Verteilung der Belohnungen auf die Stufen. Zudem kann es bei manchen weniger Stufen geben, oder Sticker oder Münzen als Belohnungen auf bestimmten Stufen.
Der April startet: Der neue Monat in Pokémon GO ist da, und der bringt nicht nur den neuen GO Pass mit. Jede Menge Termine und Events stehen auf dem Plan. Heute startet Pokémon GO beispielsweise mit dem typischen Erster-April-Event, das diesmal Pokébälle auf der Map verteilt. Und was sonst ansteht? Das seht ihr in unserer Übersicht aller Events im April 2025 bei Pokémon GO.
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Vor Half-Life wollte die Steam-Erschaffer ein anderes Spiel veröffentlichen. Doch das hätte wohl zum Untergang von Valve geführt.
Das Unternehmen Valve kennt man vor allem für die Plattform Steam, die sich heutzutage auf so ziemlich jedem Gaming-PC finden dürfte. Es ist eine der größten Spiele-Plattformen überhaupt und ein großer Teil aller verkauften Spiele wird über Steam erworben. Doch Valve ist auch für ziemlich gute Spiele bekannt, wie etwa Half-Life. Das war der erste Mega-Erfolg. Aber eigentlich wollte man ein anderes Spiel zuvor veröffentlichen. Doch das hätte wohl die ganze Existenz von Valve bedroht.
Valve kennt man inzwischen auch für DOTA 2:
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Der offizielle Trailer zu DotA 2 von Valve auf Steam
Was wurde gesagt? Auf der Game Developer Conference (GDC) sprach Monica Harrington über die frühen Tage von Valve. Harrington war „Chief Marketing Officer“ und verriet, wie sie damals die Gründung des ursprünglichen Teams hinter Valve wahrgenommen hatte. In ihrem Vortrag „Wie Valve zu Valve wurde“ verriet sie ein interessantes Detail: Eigentlich sollte es ein anderes Spiel vor Half-Life geben.
Die Idee war, dass Valve vor der Veröffentlichung von Half-Life an einem eher „mittelmäßigen“ Spiel arbeiten würde, um in dieser Zeit das Team von Valve zu vergrößern und das ursprüngliche Entwickler-Team zu vervollständigen. Harrington sagte dazu (via gamesradar):
Die ursprüngliche Idee war, was sie damals ‘Titel B’ nannten. Das sollte einfach nur ein durchschnittliches Spiel werden und die Idee war, dass man beim Erschaffen des Spiels das Team zusammenstellt.
Die Idee wurde allerdings von Harrington verworfen, sie gab den Anstoß dafür, dass es nicht so kam. Denn sie erklärte weiter:
Ich habe ihnen gesagt, dass ich die Geschäfts-Analyse durchgeführt habe, dass das nicht klappen wird. Wenn ihr das macht, dann wird das Unternehmen scheitern. (…)
Von Anfang an haben wir gesagt, dass wir Vollgas geben müssen. Das muss in den Top 10 landen. Ich habe Gabe gesagt, dass ich glaube, die einzige Chance für Half-Life ist es, wenn es zum Spiel des Jahres ernannt wird.
Wie das ausging, wissen wir inzwischen alle: Half-Life wurde ein Welterfolg und hat das Shooter-Genre für Jahre geprägt. Besonders die erzählerische Tiefe hat den Grundstein gelegt, für viele weitere Story-Shooter, die danach von anderen Entwicklern erschaffen wurden.
Gleichzeitig war Half-Life auch das Spiel, aus dem kurz darauf das ursprüngliche „Counter-Strike“ erschaffen wurde – ebenfalls ein globaler Erfolg, der noch bis heute anhält.
Was für ein Spiel war „Titel B“? Darüber gibt es leider keinerlei Informationen. Klar dürfte aber sein, dass „Titel B“ wohl kaum der Welterfolg geworden wäre, der Half-Life später war – denn wenn die Absicht bereits ist, nur ein mittelmäßiges Spiel zu erschaffen, dann dürften die Erfolgschancen dafür doch relativ gering ausfallen. Absolut nicht mittelmäßig, sondern einfach nur gut, sind die 10 besten MMORPGs, die ihr aktuell spielen könnt.