In League of Legends wird seit 2011 die Weltmeisterschaft veranstaltet. Bei diesem Event kämpfen die besten Spieler der Welt um den Weltmeistertitel. Einer der ersten Weltmeister ist vor Kurzem verstorben und Riot ehrt ihn in diesem Monat mit zwei Geschenken an die Community.
Wer war der erste Weltmeister in League of Legends? Im Jahr 2011 wurde das Team Fnatic zum ersten Weltmeister der LoL-Geschichte. Der Toplaner Maciej „Shushei“ Ratuszniak trug maßgeblich zum Sieg bei und hat mit seinem Main-Champ Gragas die Toplane dominiert. Ende April 2025 verstarb die LoL-Legende im Alter von gerade einmal 36.
Welchen Skin schenkt euch Riot? Um Shushei den angebrachten Respekt zu zollen, hat sich Riot dazu entschieden, euch seinen Fnatic-Gragas-Skin zu schenken. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, drei Runden mit seinem Main-Champ Gragas zu spielen.
Zusätzlich zum Fnatic-Gragas-Skin gibt es noch ein weiteres Geschenk für die Spieler: den Titel „Shushei Forever“. Der Skin und der Titel sind noch bis zum 2. Juni 2025 erhältlich.
Ein neuer Trailer macht Stimmung auf die Season 2 2025 in League of Legends:
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Der Launch-Trailer zur neuen Season 2 2025 in League of Legends
Die Community trauert um den Weltmeister
Neben den Danksagungen für den respektvollen Umgang mit dem Dahinscheiden eines geliebten Spielers gibt es weitere Kommentare, die zeigen, wie beliebt Shushei bei der Community war. Hier sind drei schöne Reddit-Kommentare:
„Ich erinnere mich, wie ich ihn bei den ersten Worlds live gesehen habe, und was er mit Gragas und Alistar gemacht hat, hat die Meta komplett verändert. Ich wollte unbedingt so spielen wie er, weil es einfach so cool war“, schreibt BenneB23.
„Ruhe in Frieden. Ich erinnere mich noch, wie alex_ich sich die „Gragas-und-Evelynn-Mitte-Strategie“ von Shushei ausgeliehen und damit eine Zeit lang alles dominiert hat“, schreibt DMT-Mugen.
„Ich habe ihn kurz beim S1 Championship in Jönköping getroffen. Er war damals nur am Lächeln und voller Energie, genau die Einstellung, mit der Fnatic das Event gewonnen hat. Ruhe in Frieden, Legende“, schreibt Allan_Viltihimmelen.
Danke an Riot und League of Legends, dass sie dem Weltmeister Maciej „Shushei“ Ratuszniak den Respekt entgegenbringen, den er verdient.
Neben den traurigen Nachrichten über den Spieler und ersten Weltmeister Shushei, hat League of Legends die Season 2 von 2025 gestartet. Bereits in den ersten Tagen wurde ein derart schlimmer Bug gefunden, der Spieler mit jeder Menge Frust versorgt hat. Teilweise wurden ganze Runden ruiniert: Ein falscher Mausklick in der neuen LoL-Season konnte eure ganze Runde ruinieren
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Ein alter Klassiker der Xbox soll noch dieses Jahr für die PS5 erscheinen und das mit frischem Anstrich. Viele Fans können es kaum erwarten und freuen sich auf das Ende des Konsolenkriegs, bis auf eine Fraktion.
Welches Spiel ist gemeint? Gears of War ist einer der bekanntesten Exklusiv-Titel der Xbox. Nun hat der Publisher den Release von Gears of War: Reloaded vorgestellt – einem Remaster des ersten Titels, das am 26. August 2025 erscheinen soll.
Das Spiel soll für Xbox, PC und PS5 veröffentlicht werden und euch zu den Anfängen der Reihe bringen. Ihr profitiert dabei von einer 4K-Auflösung, bis zu 120 FPS sowie Cross-Progression und Cross-Play.
Für viele PlayStation-Fans ist das ein Grund zum Feiern, denn vor 19 Jahren hätte nie jemand gedacht, dass man diesen Exklusivtitel je zocken könnte ohne eine Xbox. Einige Spieler betonen erneut das Ende des Konsolenkriegs und obwohl das ein Grund zur Freude ist, sind es vor allem die Xbox-Spieler, die finster dreinblicken.
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Es ist offiziell, der Konsolenkrieg ist vorbei: Phil Spencer sagt angesichts der PS5, dass er nicht mehr alle Spieler zur Xbox holen will
Ende des Konsolenkriegs, aber nicht für jeden!
Worüber beschweren sich Spieler? Während die PlayStation-Fans jubeln, macht sich Unmut bei den Xbox-Spielern breit. Für sie läuft der Konsolenkrieg noch, denn während PlayStation einige Exklusiv-Titel schon herausgerückt hat und sie auf Steam verkauft, hat Xbox nichts davon – sie gehen immer noch leer aus.
Viele Fans wünschen sich aber richtige Klassiker wie God of War 1-3, die sie damals zu der Zeit der PS3 verpasst haben, doch da Sony immer noch an sein striktes Monopol festhält, wird daraus nichts. Folgende Stimmen lassen sich auf X.com bezüglich des Konsolenkriegs vernehmen:
„Es ist noch nicht vorbei, erst wenn Sony anfängt, PlayStation-Spiele auf die Xbox zu portieren.“ – Xbox Joker
„Erst, wenn die Xbox God of War bekommt.“ – MisterNegative
„’vorbei’, aber der Rest der ‚Fans‘ sagt, dass die Xbox die PS-Spiele nicht verdient hat.“ – Alan Somma
Wann kommen Exklusiv-Titel von PlayStation auf die Xbox? Zu diesem Thema gibt es leider keine offiziellen Angaben von Sony, ob und wann das Monopol von PlayStation aufgegeben wird. Xbox-Fans müssen sich also weiterhin gedulden und hoffen, dass PlayStation irgendwann seine Exklusiv-Titel auch auf Xbox bringt. Gut das Xbox aber an einer neuen App arbeitet, den mit dieser können Fans auch Games auf Steam einsehen: Microsoft arbeitet an neuer Xbox-App, die wohl all eure PC-Spiele anzeigen soll – auch von Steam und dem Epic Games Store
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Expedition 33 ist ein starker Anwärter auf das Spiel des Jahres 2025. Dabei hat es sich sehr viel zusammengeklaut – aber das extrem gut.
Clair Obscur: Expedition 33 hat die Welt der RPG-Fans im Sturm erobert und ist ein richtig dicker Hit geworden. Besonders, wenn man bedenkt, dass das Spiel das Erstlingswerk von Sandfall Interactive und vielen der Mitarbeiter ist. Dabei scheint Expedition 33 in den Spielerinnen und Spielern eine Menge Emotionen auszulösen und flüssiges Gameplay mit toller Story und wunderbarem Art-Style zu vereinen.
Der Grund, warum das alles so gut funktioniert, ist der Umstand, dass so ziemlich jede Mechanik im Spiel „zusammengeklaut“ ist – allerdings auf die bestmöglichste Art und Weise.
Spoiler-Warnung: In dem Artikel werde ich auch etwas auf die Story von Clair Obscur: Expedition 33 eingehen. Wenn ihr die noch nicht abgeschlossen habt, kann es Spoiler geben.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
Frei nach den Prinzen „Alles nur geklaut“, werden Gaming-Veteranen in Clair Obscur: Expedition 33 eine nahezu erdrückende Menge an Parallelen und Inspirationen erkennen, an denen sich das Spiel bedient hat. Besonders Final Fantasy und die Persona-Reihe kann man nicht von der Hand weisen.
Das grundsätzliche Design der Spielwelt, also dass es eine „Overworld“ gibt, auf der man herumreisen kann, um dann einzelne Orte zu besuchen, erinnert ebenfalls an RPGs von vor über 2 Jahrzehnten. Die ganze Final-Fantasy-Reihe hat das bis Teil 9 genutzt und auch sehr viele andere JRPGs haben sich daran bedient. Auch dort ist es so, dass man zu Beginn zu Fuß unterwegs ist und dann erst mit einem Schiff und später einem Luftschiff immer mehr Gebiete zur Auswahl hat und versteckte Orte entdecken kann.
Ungewöhnlich ist, dass Expedition 33 auf ein rundenbasiertes Kampfsystem setzt. Das gilt als „aus der Zeit gefallen“, sodass selbst Final Fantasy sich mit den letzten Teilen davon verabschiedet hat und lieber auf Action setzt. Eine Sache, die vielen Fans missfällt.
Aber Clair Obscur hat sich nicht darauf ausgeruht, sondern das Ganze mit einem anderen System kombiniert, das extrem erfolgreich ist: Die Souls-Spiele. Mit knackigen Zeitfenstern von nur 150 Millisekunden zum Parieren, braucht man Geduld, Geschick und muss Kampfmuster auswendig lernen. Das ist anspruchsvoll, aber niemals überfordernd und immer fair.
Dabei hat Expedition 33 penibel darauf geachtet, all das zu beseitigen, was bei Metaphor oder Persona genervt hat. Ein Kampf läuft nicht nach Plan? Dann muss man nicht umständlich sterben, sondern kann direkt neu laden und erneut beginnen.
Speicherpunkte sind nicht selten verteilt, sondern das Spiel speichert jedes Mal, nachdem man die Ausrüstung der Charaktere im Menü auf irgendeine Weise angepasst hat.
Auch das Skill-System ist aus Final Fantasy IX übernommen. Die Lumina sind im Grunde 1:1 das Ability-System. Man legt Gegenstände an, bekommt dadurch passive Effekte und wenn man den Gegenstand lange genug getragen hat, „lernt“ man den passiven Effekt und kann ihn durch verteilbare Punkte aktivieren oder deaktivieren. Nur muss man das in Clair Obscur nicht für jeden Charakter wiederholen.
Selbst die Story hat stark bei Final Fantasy abgeschaut
Zuletzt möchte ich auf die Story eingehen. Denn auch wenn die absolut überragend, komplex und herzzerreißend ist, kann man hier ebenfalls eine Menge Inspiration aus Final Fantasy X finden. Ein paar Beispiele gefällt?
In Final Fantasy X versuchen die Menschen gegen eine Bedrohung anzukämpfen, die in regelmäßigen Abständen ganze Städte auslöscht. Das ist hier die Bestie „Sin“, was in Expedition 33 die Malerin ist.
Am Ende stellt sich heraus, dass Sin nicht einfach ein Bösewicht ist (genau wie die riesige Malerin), sondern Sin im Auftrag einer anderen Person handelt – so wie die Malerin auch.
Vernichtet man Sin, besiegt man nicht einfach nur die Bedrohung für die Welt, sondern gleich eine ganze Welt und alle die dort leben. Exakt das gleiche trifft auf die Malerin zu, deren Bezwingen (beinahe) sämtliche Menschen auf der Welt auslöscht.
Deepe Monologe, die man erst nach dem Ende versteht, gibt’s natürlich auch. Wie es sich gehört.
Der Vater des Protagonisten, also Renoir für Verso und Jekkt für Tidus, ist am Anfang ein Bösewicht, der irrational, selbstgefällig und bösartig wirkt. Erst am Ende wird klar, wie sehr ihm die eigene Familie am Herzen liegt.
Einer der Protagonisten in beiden Spielen (Tidus und Verso) existiert gar nicht. Während Tidus nur ein „Traum der Vergangenheit“ ist, ist Verso nur das gemalte Abbild einer Erinnerung an den echten Verso, der gestorben ist. Den Kreislauf zu durchbrechen und den Antagonisten zu vernichten, führt zum Tod des Protagonisten.
Ich könnte damit noch lange weitermachen. Fast jeder große „Story Beat“ kam in abgewandelter Form in Final Fantasy X ebenfalls vor.
Geklaut, verbessert und ein Meisterwerk erschaffen
Dabei meine ich all diese Punkte gar nicht als Kritik. Denn die Art, wie Clair Obscur all diese Elemente miteinander kombiniert – von der Story über das Kampfsystem und die Atmosphäre – und daraus etwas Neues erschafft, ist nicht weniger als phänomenal. Ich würde hier sogar fast von dem „Blizzard-Prinzip“ sprechen, bei dem man erfolgreiche Systeme übernimmt und verfeinert, bis sie nahezu perfekt sind. Das ist Sandfall Interactive mit Clair Obscur: Expedition 33 ganz eindeutig gelungen.
Ich bin dem Entwickler-Team sehr dankbar, dass sie Inspiration aus so vielen alten JRPGs der Final-Fantasy-Reihe gezogen haben und diese mit modernen Mechaniken aus Action-Games wie Dark Souls oder Elden Ring kombiniert haben.
Ich habe mich während der rund 50 Stunden Spielzeit wieder gefühlt, als wäre ich 20 Jahre jünger. Als würde ich eine Welt erkunden, die mich so sehr in den Bann gezogen hat, wie Final Fantasy X es damals getan hat. Bei der jedes einzelne Level ein Kunstwerk war, voller Geheimnisse, die man ergründen und begreifen will.
Die Cutscenes sind allesamt ein Kunstwerk.
Clair Obscur: Expedition 33 hat diese Nostalgie genommen, sie in ein neues Antlitz gegossen und damit ein Kunstwerk geschaffen, von dem ich dachte, dass es in der heutigen Gaming-Welt gar nicht mehr vorkommen würde. Es hat nur sehr wenig Ideen, die wirklich „neu“ sind. Lediglich die Kombination all der Spielelemente gab es in dieser Form noch nicht. Genau das reicht aus. Das und die aus jeder Minute spürbare Leidenschaft der Entwickler, dass sie ein Spiel erschaffen haben, das sie selbst gerne spielen wollen.
Expedition 33 ist für mich schon jetzt das Spiel des Jahres und eines, zu dem ich noch sehr, sehr, sehr oft zurückkehren würde. Das wird mein neues „Wohlfühl“-Spiel, auf das ich alle 1-2 Jahre zurückgreife, wenn ich mal ein Wochenende für mich sein will und einfach eine gute Zeit haben will und mich nicht darüber aufrege, wie ätzend moderne Spiele doch in vielen Belangen sind. Danke dafür. Dieses Spiel ist eine wahre Bereicherung für mein Leben gewesen. Auch, wenn ich viele Geheimnisse am Anfang übersehen habe …
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Pokémon GO hat das neue Event „Entscheidender Treffer“ angekündigt. Den Star des Events könnt ihr nun schon eine ganze Zeit lang auf eurem Ladebildschirm bewundern: Wulaosu. Jetzt erscheint es.
Wann läuft das Event? „Entscheidender Treffer: GO-Kampfwoche“ findet vom 21. Mai, 10:00 Uhr, bis zum 27. Mai, 20:00 Uhr statt.
Im Event stecken einige Inhalte. Der wichtigste davon ist die Möglichkeit, an Wulaosu zu kommen. Denn der Kampfbär ist ab dem Event-Start endlich verfügbar, nachdem es bislang nur auf dem Ladebildschirm zu sehen war.
Wie kriege ich Wulaosu? Dafür müsst ihr Dakuma entwickeln, das ihr im Rahmen der Spezialforschung „Mächtig und meisterhaft“ gefangen habt. Die Forschung bekommt auch einen neuen Teil im Event, bei dem ihr Dakuma-Bonbons erhalten könnt. Und die werdet ihr auch brauchen, denn die Anforderungen für Dakumas Entwicklung sind nicht gerade einfach.
Wulaosu gibt es in zwei Varianten – dem fokussierten Stil und dem fließenden Stil. Egal, welche von den beiden ihr wollt: Ihr müsst 200 Dakuma-Bonbons für die Entwicklung aufbringen. Und das ist noch nicht alles.
Wulaosu im fokussierten Stil entwickelt ihr, indem ihr 30 Unlicht-Pokémon in Raids oder Dyna-Kämpfen besiegt, während Dakuma euer Kumpel ist.
Wulaosu im fließenden Stil entwickelt ihr, indem ihr 30 Wasser-Pokémon in Raids oder Dyna-Kämpfen besiegt, während Dakuma euer Kumpel ist.
Immerhin: Dakuma muss nicht Teil eures Teams sein, während ihr die Siege einfahrt. Wichtig ist nur, dass es euer aktiver Kumpel ist.
Das ist allerdings nicht alles, was ihr im Event erwarten könnt.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Alle Inhalte von „Entscheidender Treffer“ in Pokémon GO
Neben Wulaosu und dem neuen Teil der Spezialforschung könnt ihr euch auf folgende Inhalte und Boni freuen.
Ihr bekommt doppelte EP aus Raid-Siegen
Meditie, Skunkapuh und Garstella haben eine erhöhte Shiny-Chance
Schließt ihr die befristete Forschung des Events ab, erhaltet ihr einen zusätzlichen Raid-Pass pro Tag
Die Forschung bringt außerdem Sonderbonbons, Dakuma-Bonbons sowie Begegnungen mit Meditie, Skunkapuh und Garstella, die einen Spezialhintergrund haben
Es gibt exklusive Attacken:
Rasaff lernt Zornesfaust, wenn ihr Menki weiterentwickelt
Jugong lernt Eissplitter bei Entwicklung
Trikephalo bekommt Wirbler nach der Entwicklung
Quajutsu lernt nach der Entwicklung Aquahaubitze
Und Lapras, die ihr aus Raids oder Feldforschungen bekommt, beherrschen Eisstrahl
In der Spezialforschung steckt außerdem ein Knarbon mit Spezialhintergrund
Welche Pokémon erscheinen? In der Wildnis trefft ihr auf die folgenden Monster. Mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert.
Menki*
Jurob*
Galar-Zigzachs*
Meditie*
Froxy*
Kapuno*
Kleptifux
In Raids:
Stufe 1: Kanivanha*, Skunkapuh*, Garstella*
Stufe 3: Lapras*, Hisui-Admurai*, Adebom*
Zudem werdet ihr im Shop weitere optionale, aber kostenpflichtige Forschungen finden.
Wie geht es weiter? Der „Entscheidende Treffer“ wird eines der letzten, größeren Events des Monats, doch bereits vorher hat der Mai so einiges zu bieten, wie etwa das Kronen-Clash-Event mit Gladimperio. Und auch so manch anderer Termin könnte für euch spannend sein. Unsere Übersicht dazu findet ihr hier. Alle Events im Mai 2025 bei Pokémon GO.
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Das Entwicklerteam von Exo-Labs hat ein KI-Sprachmodell auf einem Windows-98-PC mit Pentium-II-Prozessor zum Laufen gebracht – und das mit nur 128 MB RAM.
Was genau wurde getestet? Das Entwicklerteam von EXO Labs hat ein ungewöhnliches Experiment gewagt: Sie wollten herausfinden, ob sich ein modernes KI-Sprachmodell auf einem mehr als 27 Jahre alten PC mit Intel Pentium II, 128 MB RAM und Windows 98 zum Laufen bringen lässt.
Das verwendete Modell basiert auf LLaMA 2, wurde aber stark reduziert, um mit nur 260.000 Parametern in diesem extrem limitierten Hardware-Setup arbeiten zu können. Trotzdem erreichte das System laut den Entwicklern noch eine Verarbeitungsrate von 39,31 Tokens pro Sekunde – das ist ein eindeutiger Indikator, wie effizient KI inzwischen werden kann.
Der vollständige technische Ablauf und die Motivation hinter dem Experiment sind direkt im Blog von EXO Labs detailliert nachzulesen.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Die technische Grundlage
Wie wurde das realisiert? Die Umsetzung war laut EXO Labs alles andere als einfach. Moderne Compiler sind mit der alten Architektur schlichtweg nicht kompatibel. Deshalb griff das Team auf den veralteten Borland C++ 5.02 Compiler zurück – eines der wenigen Tools, das noch auf Windows 98 lauffähig ist.
Ein Compiler ist vereinfacht gesagt ein Programm, das Quellcode in eine Form übersetzt, die der Rechner direkt ausführen kann.
Nach Informationen der Entwickler und Tom’s Hardware wurde der Retro-PC für rund 119 Pfund (rund 140 Euro) auf eBay gekauft. Da USB-Support unter Windows 98 eingeschränkt ist, nutzten die Entwickler PS/2-Tastatur sowie -Maus und übertrugen die benötigten Dateien per FTP vom MacBook auf den alten Rechner.
Das Ziel war es, ein funktionsfähiges KI-Modell komplett offline und lokal zum Laufen zu bringen – ohne beispielsweise eine cloudbasierte Lösung.
Warum ist der Versuch ein großer Schritt für die KI-Entwicklung? Laut EXO Labs war das Ziel nicht, KI auf alter Hardware produktiv nutzbar zu machen, sondern zu demonstrieren, wie effizient aktuelle Modelle durch clevere Architektur werden können.
Wir möchten, dass mehr Anstrengungen unternommen werden, um KI-Modelle auf älterer Hardware laufen zu lassen. Hier ist noch viel Entwicklungsarbeit zu leisten – von der Optimierung der Speichernutzung bis hin zur Erforschung neuer Architekturen, die auf begrenzter Hardware effizient arbeiten können.
Dabei kam die sogenannte BitNet-Architektur zum Einsatz. Diese verwendet sogenannte ternäre Gewichtungen (−1, 0, 1) statt der üblichen 16- oder 32-Bit-Werte. So kann man laut JVTech den Speicherbedarf massiv senken. Infolgedessen lässt sich in der Theorie zukünftig auch der notwendige Platz und die bis dato extremen Kosten von flächendeckender KI-Nutzung etwas nach unten regulieren – so zumindest die Hoffnung.
Sofern Projekte wie das von EXO Labs zeigen, dass selbst alte Rechner mit wenigen Ressourcen ausreichen können, rückt ein breiterer Zugang zu KI-Technologie in greifbare Nähe – auch für Schulen, Gesundheitszentren oder kleine Unternehmen in Regionen mit begrenzter Ausstattung. Manche Nationen sind da schon weiter: In einem der größten Länder der Welt soll KI ein fester Bestandteil der Schulbildung werden.
Zwar läuft in Ashes of Creation weiterhin die zweite Phase von Alpha Two, doch gab’s frische Server und Nachschub an interessierten Testern. Beides in Kombination sorgte für einen beeindruckenden Erfolg, den laut Studio-Chef Steven Sharif noch kein anderes Spiel in Unreal Engine 5 meistern konnte.
Mit der Bereitstellung des neuen Fresh-Start-Servers Shol und weiteren Einladungen für die aktuelle Phase der Alpha Two konnte man diese Zahl am 3. Mai 2025 spürbar steigern. Im offiziellen Discord-Kanal erklärte Steven Sharif, dass sich zur Peak-Zeit mehr als 8.000 Alpha-Tester auf dem neuen Server befunden haben.
Er führt weiter aus, dass kein anderes Spiel mit Unreal Engine 5 bekannt sei, das etwas Vergleichbares geschafft hätte. Die enorme Zahl an Spielern sorgte aber natürlich für Probleme, die laut des Entwicklers vor allem durch Bugs rund um einige Kern-Systeme wie das Crafting, Events oder auch Kampf ausgelöst worden sind.
Man würde nun die nächsten Tage dafür nutzen, die aufgespürten Bugs und Baustellen zu fixen, während der Server weiterhin online bleibt und so zusätzliche Daten liefern kann. Das Ziel sei es, so Steven Sharif, für den Start der dritten Phase von Alpha Two im August 2025 ein stabiles Fundament zu schaffen – sowohl spielerisch als auch technisch.
Einer der jüngsten Trailer von Ashes of Creation stellt die neue Schurken-Klasse vor:
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Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse
Mehr als nur Grafik-Power
Startschwierigkeiten der UE5: Die Unreal Engine 5 gibt es bekanntlich seit April 2022 und wer bei Anbieter Epic Games aufschlägt, erhält ein umfassendes Gesamtpaket, mit dem man moderne, toll aussehende Spiele entwickeln kann – Technologien wie Nanite, Virtual Shadow Maps und Lumen machen es möglich.
Ein großer Pluspunkt der Engine: In UE5 dürfen mehrere Entwickler zeitgleich an einem Teil des Spiels werkeln. Das ging in der Vorgänger-Engine noch nicht. Vor allem die Erschaffung größerer Welten soll einfacher von der Hand gehen – ein großer Vorteil, wenn man ein MMORPG entwickeln möchte.
So toll das alles klingt, so durchwachsen sind viele Spiele mit Unreal Engine 5 in den ersten Jahren gestartet. Die Neuauflage von Lords of the Fallen oder auch Immortals of Aveum sehen beispielsweise schick aus, keine Frage, kamen aber mit ungewöhnlich hohen Systemanforderungen und technischen Problemen wie Abstürzen, Performance-Einbrüchen oder regelmäßigen Grafikfehlern auf den Markt.
Vor 3 Jahren haben die Entwickler von Ashes of Creation erstmals ihr Spiel in Unreal Engine 5 gezeigt:
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Warum ist dieser Meilenstein so wichtig? Zeitweise gab’s aufgrund der problematischen Releases die Befürchtung, dass die Unreal Engine 5 keine gute Wahl für MMORPGs sein könnte, die gleichzeitig eine gewisse Zahl von Spielern auf den Servern, eine geschmeidige Performance und eine moderne Grafik liefern möchten.
Mit dem aktuellen Meilenstein zeigt Ashes of Creation jetzt aber, dass es mittlerweile möglich ist, genau so ein ambitioniertes MMORPG in UE5 zu entwickeln, wenn man entsprechend viel Zeit in das technische Fundament investiert, um die Engine auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Und dass genau so ein Stresstest schon jetzt stattfindet, viele Monate vor dem finalen Launch, ist Gold wert. Denn jetzt haben die Entwickler noch mehr als genug Zeit, um das technische Fundament weiter zu verfeinern, Bugs zu fixen und die Performance zu optimieren. Um ein Spiel, das genau das bisher nicht gemacht hat, aber viel früher als Ashes of Creation erscheinen möchte, geht es hier: Es gibt endlich ein Lebenszeichen von einem der wichtigsten und schönsten MMORPGs 2025
Die besten Builds in Diablo 4 setzen auf das Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die Schadenszahlen in die Höhe schießen lassen. In Season 8 ist dabei eine Mechanik dominant, die eigentlich am schwierigsten zu nutzen ist: Überwältigen.
Was ist das für eine Mechanik?
Überwältigen fügt zusätzlichen Schaden basierend auf eurem maximalen Leben und eurer Stählung zu. Willenskraft erhöht den Schaden zusätzlich. Fast jeder Skill kann überwältigen.
Jede Klasse hat eine Grund-Chance von 3 %, zu überwältigen. Druiden, Barbaren und Totenbeschwörer können jedoch durch Skills und Talente garantiert überwältigen. Dennoch ist die Mechanik gerade in fast allen starken Builds präsent.
So wichtig ist Überwältigen in Season 8: Obwohl die Mechanik eigentlich nur für wenige Klassen garantiert funktioniert, sind unter den besten Builds in Season 8 viele, die Überwältigen als Kern-Mechanik für den Schaden nutzen.
Im S- und A-Tier finden sich entsprechend viele Builds von Totenbeschwörern, allerdings auch Barbaren und Druiden. Und selbst Klassen, die von Natur aus nicht garantiert überwältigen können, nutzen die Mechanik.
Der Todesfallen-Build für Jäger etwa, der Dads mit wenig Zeit ideal durch Season 8 bringen soll, baut auf diese Schadens-Art. Überwältigen ist hier so wichtig, dass einige Builds empfehlen, den Bonusschaden für Überwältigung auf Items zu stapeln.
In diesem Fall funktioniert die Mechanik durch das einzigartige Amulett „Talisman des Verbannten Fürsten“, das eure nächste Kernfertigkeit garantiert überwältigen lässt, wenn ihr genügend eurer Primärressource ausgegeben habt. Das Gleiche funktioniert mit den richtigen Runenwörtern.
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial
„Yay! Mehr Snapshotting!“
Die Verbreitung der Überwältigen-Mechanik ist auch einem Nutzer auf Reddit aufgefallen und sie passiert nicht zum ersten Mal. Schon in Season 7 waren Überwältigen-Builds weit verbreitet, hier war etwa der Kataklysmus-Druide zum ersten Mal seit Monaten wieder stark.
Das Problem an den Builds ist, dass viele von ihnen „Snapshotting“ nutzen, heißt: Ihr stapelt Buffs so weit es geht und nutzt dann einen kanalisierten Skill. Dieser Skill profitiert so lange von den Buffs zum Zeitpunkt der Aktivierung, wie ihr ihn aufrechterhalten könnt. Läuft er ungeplant aus, könnt ihr quasi gar nichts mehr.
Diese Spielweise ist für viele Spiele nicht angenehm, weswegen sie mittlerweile alle Builds mit Überwältigen gezielt ausschließen – auch auf die Gefahr hin, dann nicht an der Spitze mitspielen zu können.
Einige der starken Builds in Season 8 verzichten etwa auf Überwältigen und Snapshotting, bauen stattdessen auf klassische Spielweisen, etwa die Blitzspeer-Zauberin. Ihr findet die Top-Builds für alle Klassen in unserem Ranking: Die besten Builds in Diablo 4: Tier List zu Season 8
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Ein Gamer kann nach einem Schlaganfall nur noch eine Hand nutzen, doch er hat einen Weg gefunden, wie er trotzdem Counter-Strike 2 zocken kann.
Wer ist der Gamer?Auf Reddit erzählte ein User namens „ExitAcrobatic9844“, dass er den Taktikshooter Counter-Strike mit nur einer Hand spielt. Der User heißt eigentlich Andrew und berichtet, dass er im Alter von 13 Jahren einen Schlaganfall hatte, nachdem ein Aneurysma in seinem Gehirn gerissen sei. Er überlebte, doch der Schlaganfall hatte zur Folge, dass er seine linke Hand nicht mehr nutzen konnte.
Ehe er den Schlaganfall erlitt, habe er gerne Videospiele gespielt, berichtet Andrew in seinem Blog OneHandReview. Er dachte, seine Gaming-Tage seien vorbei, doch dann habe er eine Gaming-Maus mit 12 Daumentasten entdeckt, wie sie häufig MMO-Spieler nutzen.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Gamer benötigt keine Tastatur, macht alles mit der Maus
Wie zockt er jetzt? Andrew erzählt in seinem Blog, er habe irgendwann die Razer Naga V2 Pro entdeckt. MeinMMO hat die Razer V2 Pro für euch getestet: Hierbei handelt es sich um eine Gaming-Maus, die für das Spielen von MMOs ausgelegt ist.
Die Maus bietet Spielern die Möglichkeit, die Anzahl der verfügbaren Daumentasten zu variieren. Ihr könnt zwischen 2, 7 und 12 Daumentasten wählen. Zudem hat die Maus weitere Tasten an der Oberseite. Insgesamt besitzt die Maus so bis zu 19 verschiedene frei programmierbare Knöpfe.
Andrew musste einen Weg finden, Spiele nur noch mit einer Hand zu spielen und suchte nach einer Möglichkeit, möglichst viele Aktionen über die Maus auszuführen. Mit der Razer Naga V2 Pro konnte er sich dann etwas ausprobieren und die verschiedenen Aufsätze testen.
Schon bei der Variante mit 7 Knöpfen habe er einen großen Unterschied festgestellt, doch der Aufsatz mit 12 Daumentasten sei schließlich die beste Lösung gewesen. Er konnte sich fortan alle möglichen Aktionen auf die Maus legen und dadurch die Tastatur komplett weglassen. Mit dieser werden in Counter-Strike normalerweise Aktionen wie das Laufen, Springen oder das Nachladen ausgeführt.
Was sind Daumentasten? Daumentasten befinden sich an der Seite einer Maus, also etwa da, wo euer Daumen aufliegt, wenn ihr die Maus mit der rechten Hand greift. Diese könnt ihr in der Regel frei belegen. In Shootern werden diese Tasten beispielsweise oft genutzt, um das Einsetzen eines Gadgets, das Werfen einer Granate oder das Ausführen eines Nahkampfangriffes über die Maus zu steuern – das ist oftmals einfacher als einfacher, intuitiver als Tasten wie „V“ oder „G“ zu drücken.
Kein Rückzug, es gibt nur Tasten für die Offensive
Wie funktioniert seine 1-Hand-Steuerung? Andrew hat verschiedene Einstellungen geteilt, wie er seine liebsten Spiele nur mit der Maus zockt. In Counter-Strike nutzt er etwa die folgende Tastenbelegung:
Rechte Maustaste: Vorwärtslaufen
Linke Maustaste: Schießen
Mausrad nach oben drehen: Springen
Mausrad nach unten drehen: Nachladen
Daumentaste 1: Bewegung nach links
Daumentaste 2: Bewegung nach rechts
Daumentaste 3: ADS (durch das Visier zielen)
Daumentaste 4: Ducken
Daumentaste 5: /
Daumentaste 6: Verwenden
Daumentaste 7: /
Daumentaste 8: Inspizieren (also das Betrachten der Waffe/ des Skins)
Daumentaste 9: Kauf-Menü
Daumentaste 10: /
Daumentaste 11: Scoreboard
Daumentaste 12: /
Oberseiten-Taste 1: Mikrofon
Oberseiten-Taste 2: Drop (das Fallenlassen von Waffen und Gadgets)
Das Interessante ist: Andrew hat anscheinend keine Taste für das Rückwärtslaufen belegt, obwohl er sogar noch Tasten übrig hat und sogar eine Taste für das Betrachten des Skins besitzt. Auf Reddit scherzen deshalb einige Kommentatoren, er kenne keinen Rückzug, sondern nur die Offensive. Er habe die perfekte Fragger-Mentalität. Insgesamt zollen ihm viele Spieler ihren Respekt dafür, dass er einen Weg gefunden hat, mit nur einer Hand einen kompetitiven Shooter wie CS2 zu zocken.
Andrew ist nicht der erste Spieler, über den wir berichten, der Counter-Strike mit nur einer Hand oder einem Arm spielt. Die Streamerin „xirilikika“ teilt ein ähnliches Schicksal und ist seit einem Schlaganfall teilweise gelähmt. Auch sie fand einen Weg, trotzdem den Taktikshooter von Valve zu spielen, nutzt dafür aber den ganzen Arm: Diese Streamerin spielt nur mit einer Hand CS:GO und legt spektakuläre Kills hin
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Mit Patch 11.1.5 gibt es neue Gegenstände in World of Warcraft, die euch Xal’atath ganz nah sein lassen. Dafür müsst ihr nicht einmal Priester sein.
Wenn Priester in World of Warcraft um eine Sache beneidet werden, dann, dass sie eine ganz besondere Bindung zur aktuellen Antagonistin Xal’atath haben. Doch bald können auch alle anderen der „Knaifu-Waifu“ ein bisschen näher kommen und zumindest ihre Stimme dauerhaft im Ohr haben – wenn sie das denn wollen. Eine neue Belohnung aus dem Lorewalking-Event in Patch 11.1.7 sorgt dafür, dass jeder ein kleines Stückchen von Xal’atath abbekommen kann.
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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans
Was ist das für eine Belohnung? Für den Abschluss der Questreihe rund um das Entstehen von Xal’atath bekommt ihr das Spielzeug „Echo der Xal’atath, Klinge des Schwarzen Imperiums“. Wenn ihr das verwendet, erhaltet ihr einen Buff, der dafür sorgt, dass ihr beim Töten von Feinden eine Chance habt, dass Xal’atath zu euch flüstert.
Die Einflüsterungen sind die gleichen, die Priester auch hören können. So fragt Xal’atath euch nach einer Tötung etwa, ob ihr das genossen habt, lacht amüsiert oder merkt an, dass „jeder kleine Tod hilft“. Hin und wieder findet sie eure erlegten Feinde auch „Köstlich“ oder schlicht „Langweilig“.
Bei jedem besiegten Feind besteht dann eine Chance von 10 %, dass ihr eine ihrer Voicelines zugeflüstert bekommt.
Für gewöhnlich kann man diese Einflüsterungen lediglich als Priester hören und auch nur dann, wenn man entweder die Artefaktwaffe Xal’atath ausgerüstet hat oder die entsprechende Transmog-Vorlage verwendet. Mit dem Spielzeug kommen aber alle in den Genuss der leicht verführerisch-wahnsinnigen Stimme, die euch zu jedem neuen Sieg beglückwünscht … oder milde amüsiert verspottet.
Was für Belohnungen gibt es noch? Je nachdem, welche der „Lore-Walking“-Kampagnen ihr abschließt, gibt es noch zwei weitere Belohnungen.
Erinnerungskristall von K’aresh: Dieses Spielzeug verwandelt euch für 5 Minuten in einen Astralen mit dem Aussehen des Raumgängers („Locus-Walker“). Auch dieses Spielzeug hat eine Abklingzeit von 2 Stunden.
Königliches Antlitz: Ein Spielzeug, das euch für 5 Minuten in einen leicht transparenten Arthas Menethil in der Rüstung des Lichkönigs (ohne Helm) verwandelt. Das Spielzeug hat eine Abklingzeit von 2 Stunden.
Davon abgesehen gibt es noch eine geheime Questreihe rund um die Elfen von Silbermond, die bisher aber nicht auf dem Test-Realm verfügbar ist. Diese wird vermutlich erst später nach dem Release des Patches veröffentlicht und bereits auf die Story von Patch 11.2 hindeuten. Auch wenn ihr die Spielzeuge nicht mögt, lohnen sich die neuen Quests – denn es gibt neue Story zu Xal’ataths Ursprung.
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Prompt-Engineering galt 2023 als angesagtester Job, versprach Zukunftssicherheit und ein 6-stelliges Gehalt. 2025 ist der Hype vorbei, der Job nicht mehr angesagt.
2022 brachte das amerikanische Unternehmen OpenAI den Chatbot ChatGPT auf den Markt und sorgte damit für einen KI-Hype in großem Ausmaß. Die großen Entwicklungen sorgten auch dafür, dass plötzlich ein Job sehr wichtig wurde: „Prompt-Engineering.“
Prompt-Engineering galt 2023 als der angesagteste Job der gesamten Tech-Branche und wurde teilweise mit Jahresgehältern von 300.000 US-Dollar beworben.
Doch 2025, 2 Jahre später, ist diese Rolle dank der rasanten Entwicklung von KI und der Entwicklung der Unternehmen in Bezug auf die Nutzung der Technologie im Grunde erledigt. Davon berichtet das englischsprachige Wall Street Journal (möglicherweise Paywall) und zitiert Jared Spataro, Chief Marketing Officer von „AI at Work“ bei Microsoft, mit den Worten:
Vor zwei Jahren sagten alle: ‚Oh, ich glaube, Prompt-Engineering wird der angesagte Job sein‘. Das hat sich überhaupt nicht bewahrheitet.
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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Prompt-Engineering: 2023 der große Hype, heute im Grunde erledigt.
Was genau ist Prompt-Engineering? Das Konzept hinter dem Job bestand darin, einen Experten zu haben, der genau die richtigen Eingaben machte, um aus großen Sprachmodellen die besten Antworten zu generieren. Als Prompt bezeichnet man in der IT eine Aufforderung an den Benutzer, eine Eingabe zu tätigen. Mit einem Prompt gebt ihr in der Regel eine Aufgabe, die sie befolgen soll, und könnt damit, wie ein Nutzer, 1.200 Euro pro Tag verdienen.
Was ist das Problem? Das Problem ist, dass sich KI in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt hat: Heute sind KI-Modelle viel besser in der Lage, die Absicht des Nutzers zu erkennen, und sie können Folgefragen stellen, wenn sie sich nicht sicher sind. Heute braucht es keinen perfekt angepassten Prompt mehr, um das volle Potential aus einer KI zu schöpfen.
Hinzu kommt, dass viele Firmen mittlerweile ihre Mitarbeiter darin schulen, wie man mit KI am besten umzugehen hat. Daher ist es in den meisten Fällen nicht mehr notwendig, dass eine einzige Person über dieses Fachwissen verfügt.
Insbesondere in der aktuellen Situation, wo viele wegen wachsender wirtschaftlicher Unsicherheit und knappen Budgets unter Druck stehen, stellen viele Firmen ohnehin schon deutlich weniger Personen ein. Hinzu kommt, dass einige Firmen festgestellt haben, dass es für sie günstiger und effektiver ist, wenn sie ihren Mitarbeitern Prompting-Fähigkeiten beibringen, anstatt dedizierte Mitarbeiter mit den Fähigkeiten einzustellen.
KI-Tools wie ChatGPT haben das Berufsleben vieler Menschen revolutioniert. Nicht ohne Grund befürchten viele Menschen, dass die Entwicklungen dazu führen werden, dass einige bald ihren Arbeitsplatz an eine künstliche Intelligenz verlieren könnten: Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann
In Pokémon GO startet am 6. Mai 2025 die nächste Rampenlichtstunde. Wir zeigen euch alle Inhalte zum Event mit Coiffwaff.
Was ist die Rampenlichtstunde? Die Rampenlichtstunde läuft immer am Dienstagabend. Auch in der Liste der Events im Mai fehlt sie natürlich nicht. Wie gewohnt startet sie um 18:00 Uhr.
Ab Event-Start könnt ihr die Stunde nutzen, um das in den Fokus gestellte Pokémon in rauen Mengen anzutreffen. Oben drauf gibt es dann noch einen Bonus.
Was ist das Pokémon am 6. Mai? Das Pokémon des Tages ist Coiffwaff. Es wird in der Rampenlichtstunde am 6. Mai für 60 Minuten so ziemlich überall auftauchen.
Welchen Bonus gibt es? Als Bonus gibt es bei dieser Rampenlichtstunde die doppelte Anzahl an Bonbons für jeden Fang, den ihr während des Events landet. Das gilt für Coiffwaff, aber auch alle anderen Monster, die ihr fangt.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Wie nützlich ist Coiffwaff in Pokémon GO?
Das ist das Besondere an Coiffwaff: Die schlechten Nachrichten zuerst: Coiffwaff ist weder in der PvP-Kampfliga, noch in Raids ein brauchbarer Angreifer. Ihr könnt es also getrost ignorieren, wenn ihr nur auf der Suche nach einem starken Angreifer seid.
Aber: Coiffwaff ist ein Pokémon für alle, die gerne sammeln. Denn den Hund gibt es in verschiedensten Formen. Um die freizuschalten, müsst ihr die Form von Coiffwaff mehrere Male wechseln. Allerdings gibt es auch nicht alle Formen von Coiffwaff überall und auch nicht zu jeder Zeit. Alles zu den Coiffwaff-Formen lest ihr hier.
Coiffwaff steht im Rampenlicht
Für den Formwechsel braucht ihr immer 25 Bonbons, außerdem 10.000 Sternenstaub. Es lohnt sich also, möglichst viele Bonbons schonmal auf Vorrat zu sammeln. Und dafür eignet sich die Rampenlichtstunde absolut.
Gibt es Shiny Coiffwaff? Ja, die schillernde Variante des Pokémon ist auch im Spiel. Ihr könnt sie in der Rampenlichtstunde theoretisch fangen, die Chance darauf ist aber nicht erhöht.
Wie kann ich die Stunde noch nutzen? Abgesehen von Coiffwaff könnt ihr den Bonbon-Bonus auch bei jedem anderen Pokémon anwenden, dass ihr in dieser Stunde fangt. Ihr könnt also beispielsweise ein Raid-Pokémon oder ein Dynamax-Pokémon fangen und erhaltet auch dafür die doppelten Bonbons. Nutzt ihr eine Sananabeere, wird die Anzahl nochmal verdoppelt. Das kann sich auch lohnen.
Wie geht es weiter? In Pokémon GO hat der Mai begonnen. Der bringt nicht nur neue Rampenlichtstunden, sondern auch andere Events und Inhalte. Ein solcher Inhalt ist auch der neue Bonus-Pass, den ihr im Laufe des Mais abarbeiten könnt. Dort könnt ihr über Aufgaben in der Stufe aufsteigen, um dann weitere Belohnungen einzusammeln. Alles zum Belohnungspass in Pokémon GO lest ihr hier.
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Baldur’s Gate 3 gibt euch riesige Entscheidungsfreiheit darüber, was ihr im Spiel tut und was nicht – und das allermeiste führt trotzdem irgendwie zum Ende. Ein Spieler hat sich entschieden, mal etwas so richtig dummes zu tun und dabei eine Szene entdeckt, die kaum jemand kennen dürfte.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um einige Kern-Momente aus Akt 1 und um eine versteckte Interaktion und um einige Verknüpfungen zum späteren Spiel.
Dieser Teufel rettet euch:
Raphael ist eine wichtige Figur in Baldur’s Gate 3, die ihr bereits früh im Spiel trefft und die im Verlauf der Story immer wieder auftaucht.
Dass ihr irgendwie wichtig seid, scheint der Teufel aber die ganze Zeit zu wissen, denn er stellt mehrmals sicher, dass ihr es in die Stadt schafft.
So werdet ihr gerettet: Während Akt 1 kommt ihr irgendwann ins Lager der Goblins. Wenn ihr dort nicht direkt alles abschlachtet, was sich bewegt, könnt ihr mit einigen der Bewohner sprechen – darunter Priesterin Gut.
Die Goblin-Schamanin spricht mit euch über die Absolute und unterzieht euch einem Ritual, um euch der vermeintlichen Göttin anzuschließen. Stimmt ihr zu, bekommt ihr einen Trank, der euch allerdings bewusstlos macht.
Gut verfrachtet euch in einen Kerker und will euch dort hinrichten. Ihr müsst dann mit der restlichen Party eine Rettungsaktion starten oder euch selbst befreien. Tut ihr das aber nicht oder schafft ihr es nicht, taucht allerdings Korrilla auf, die Assistentin von Raphael.
Korrilla, die ihr später wieder trefft, äschert eure Gefängniswärter kurzerhand ein und befreit euch dann mit einem Hinweis darauf, dass ihr Meister euch noch braucht. Das hat ein Nutzer auf Reddit herausgefunden und sorgt damit für Begeisterung.
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Baldur’s Gate 3: Großen Vorteil im Goblinlager mit diesen Trommeln erspielen
Larian stellt sicher, dass selbst die dümmsten Entscheidungen gut ausgehen
Der Nutzer ist dabei nicht der erste, der dieses Geheimnis entdeckt hat. Viele andere kommentieren, dass sie teilweise absichtlich möglichst dumme Entscheidungen treffen, um mal zu schauen, was so passiert. Einer von ihnen hat extra dafür den Barbaren „Bad Decisions Steve“ mit einem glorreichen Schnauzbart erstellt.
Szenen wie die mit Korrilla sind sogenannte „Failsaves“, die Larian ins Spiel eingebaut hat, um sicherzustellen, dass ihr Baldur’s Gate 3 selbst dann noch beenden könnt, wenn ihr euch wirklich dumm anstellt. Es gibt etliche solcher Szenen, die ihr nur seht, wenn ihr wirklich dumm oder brutal seid.
In einigen Kommentaren zeigen sich die Nutzer begeistert von solchen Inhalten, die sie selbst niemals sehen würden, weil sie viel zu viel Angst vorm Versagen hätten. Sie fragen sich, wie viel vom Spiel sie wohl deswegen verpassen.
Larian hat mit Baldur’s Gate 3 eine unfassbar riesige Welt erschaffen und absolut alles dürfte bisher wohl noch niemand gesehen haben, selbst nach tausenden Stunden nicht. Und obwohl es dutzende „Failsaves“ gibt, können selbst die allmächtigen Entwickler euch nicht vor jeder Dummheit schützen: 5 Entscheidungen in Baldur’s Gate 3, die euch sofort töten
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No Rest for the Wicked ist 2024 im Early Access auf Steam erschienen und war für viele Spieler eine gelungene Mischung aus ARPG und Souls-like. Jetzt erschien ein riesiges Update, doch statt großer Freude gibt es viel Frust.
Was war das für ein Update? Knapp 1 Jahr nach dem Early-Access-Release erschien mit The Breach ein großes Update für No Rest for the Wicked. Neben großen Anpassungen an der Performance gab es auch spielerische Neuerungen (via Steam):
Neue Zwischensequenzen
Neue Gebiete
Neue Quests
Neue Spielmodi
Neue Waffen und Rüstungen
Neue Feinde
Zusätzlich dazu kam mit dem Plague-System eine neue Endgame-Mechanik ins Spiel und auch die Waffen und Rüstungen sowie die Statuseffekte wurden überarbeitet. Insgesamt wurde viel am Spiel verändert. Doch statt großer Freude der Spieler kam viel Kritik. Einige Fans halten dagegen.
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No Rest For The Wicked startet endlich auf Steam
Spieler kritisieren, dass alles länger dauert
Was wird kritisiert? Seit dem The Breach-Update sammeln sich negative Reviews auf Steam. Schaut man sich die kürzlichen Rezensionen an, dann steht das Spiel mit 53 % positiver Reviews nur noch bei Ausgeglichen. Dabei wird vor allem der aktuell zähe Grind kritisiert und dass das Spiel schwerer geworden sei.
Hartkoa (via Steam) schreibt: Die Grenze zwischen Spaß und Stress ist sehr schmal … vor dem Patch “The Breach” war der Schwierigkeitsgrad genau richtig … jetzt eher nur Stress, viel zu starke Gegner, man selbst macht zu wenig Schaden, die Kombos haken und sind nicht mehr flüssig, die Modifikatoren, die auf Ausrüstung rollen können, sind fast alle nutzlos
SquareHead (via Steam) lobt zwar einige Änderungen mit dem Patch, kritisiert aber Kampf-Veränderungen. Er findet, dass die neue Essens-Mechanik und die Wartezeit für Upgrades zusammen ein Albtraum sind, wenn man es nicht gemanaged bekommt.
Es gibt aber User, die dagegen halten und finden, dass man abwarten müsse. Die Entwickler hatten schließlich noch kaum Zeit, auf das Feedback einzugehen. Dazu gehört auch bijantz1994 (via Steam). Er lobt den neuen Content und die bessere Performance. Er findet zwar auch, dass die Schwierigkeit höher geworden ist, man müsse aber abwarten.
Haben die Entwickler schon reagiert? Die Entwickler haben schnell reagiert. Schon am 2. Mai, 2 Tage nach dem Patch-Release, erschien der Hotfix 1. Man ging Performance-Probleme und UI-Verbesserungen an, aber auch spielerische Aspekte wie das Balancing der Erfahrungspunkte, der Bosse und die Drop-Raten von Waffen.
Am 4. Mai erschien direkt Hotfix 2, der weitere Punkte im Balancing und am Loot verbesserte.
Da sich das Spiel noch im Early Access befindet, kann man davon ausgehen, dass die Entwickler weiter versuchen werden, auf das Spieler-Feedback einzugehen. Wer sich bis dahin lieber anderen Spielen widmen möchte, wird vielleicht in dieser Liste fündig: Spiele wie Diablo 2024 – Die besten Alternativen zu Diablo 4
Wer seit Jahren nicht mehr in Star Citizen reingeschaut hat, aber einen Zugang besitzt, sollte dem SciFi-MMO eventuell noch einmal eine Chance geben. Denn auch wenn es weiterhin keinen finalen Release-Termin gibt, bietet das Spiel von Cloud Imperium mit Patch 4.1 eine einzigartige Erfahrung … zumindest, wenn alles funktioniert.
Wie hat sich Star Citizen über die Jahre verbessert? Genau das verrät ein aktueller Post des Spielers Warmtofu auf Reddit. Der erklärt, dass er Star Citizen bereits während der Alpha 3.8 (erschien im Dezember 2019) ausprobiert hatte. Aufgrund von Bugs, der miesen Performance und Abstürzen sei er damals nicht mal mit der Tutorial-Mission fertig geworden: „Ich hatte eine schreckliche Zeit.“
Er nutzte daher die Refunding-Option, um sich sein Geld zurückzuholen. Vor einer Woche schlug er dann erneut zu, weil ein guter Kumpel von Alpha-Patch 4.1 schwärmte und behauptete, dass es „das beste Spiel sei, das es je gab.“
Warmtofu loggte sich also in seine neue Starterversion ein und war überrascht: Nach 5 Stunden keine Abstürze, keine technischen Probleme, kein nerviges Rubberbanding mehr (also dass der Charakter von einer Stelle zur anderen springt, ohne den dazwischenliegenden Raum zu durchlaufen).
Der Spieler flog mit seinen Freunden durch den Weltraum, erfüllte Missionen und legte sich ein Hoverbike zu. Er hat seit seinem Neustart derart viel Spaß mit Star Citizen, dass sein neues Fazit regelrecht euphorisch ausfällt: „Es gibt NICHTS Vergleichbares zu diesem Spiel. Ich bin verliebt. […] Es fühlt sich an wie das Wing-Commander-MMO, das ich immer wollte.“
Bereits seit Alpha-Patch 3.24 könnt ihr in Star Citizen einen eigenen Hangar haben:
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Star Citizen: Alles ist besser mit einem eigenen Hangar – Trailer stellt Features von Patch 3.24 vor
„Das ist das Spiel, auf das ich mein ganzes Leben gewartet habe“
Wie reagiert die Community auf diesen Bericht? Viele der Kommentare unterstreichen, dass man mit Star Citizen schon jetzt sehr viel Freude haben kann … zumindest unter einer Voraussetzung (das Spiel ist schließlich noch in der Alpha).
DJNaviss erklärt auf Reddit, was das für eine Voraussetzung ist: „Wenn es funktioniert, ist es ein magisches Erlebnis! Es gibt nichts Vergleichbares.“
Anxious-Strawberry70 ergänzt auf Reddit: „‚Wenn es klappt‘, heißt es immer wieder. Und in diesem Jahr ist das ‚wenn‘ immer öfter der Fall, manchmal funktioniert es nicht, aber das wird langsam immer weniger, da die Stabilität zunimmt. Auch mit der Erhöhung der Server-Caps, den neuen Inhalten, und insgesamt all den Sachen, die sie in diesem Jahr tun, ist es fantastisch.“
SmoothOperator89 freut sich auf Reddit über den Bericht: „Es ist ermutigend zu sehen, dass Leute, die aus Frustration den Refund genutzt hatten, zurückkommen und ihre Meinung ändern. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance, und wer weiß, wie viele Brücken CIG im Laufe der Jahre abgebrochen hat, aber ich bin froh, dass es einige Leute gibt, die es noch einmal versuchen.“
KyewReaver schreibt auf Reddit: „Ich habe Wing Commander, Privateer und Freelancer gespielt, und selbst dann wollte ich immer noch etwas mehr. Star Citizen ist das, was ich mir gewünscht habe. Das ist das Spiel, auf das ich mein ganzes Leben gewartet habe.“
Was erwartet euch in Star Citizen? Dank der zahlreichen Updates der vergangenen Jahre erwartet euch in Star Citizen mittlerweile ein persistentes Universum, das aus riesigen Planeten, Monden, Raumstationen und mehr besteht.
Als Teil dieses Universums könnt ihr diversen Aktivitäten nachgehen und beispielsweise Fracht transportieren, Schiffswracks bergen, Erze abbauen, Rennen fahren, Verbrecher jagen, gestrandete Piloten retten, euer Glück als Ganove versuchen oder mit eurem Raumschiff auf Erkundungstour fliegen.
Hersteller Genki zeigte ein 3D-Modell der Switch 2. Das Problem daran: Nintendo stellte das offizielle Gerät erst Tage später vor. Jetzt wird Genki von Nintendo unter anderem wegen des Leaks und Verletzung von Markenrechten verklagt.
Um was für ein Modell geht es? Der Hersteller Genki verkauft Konsolenzubehör, darunter Hüllen und Aufsätze für die Switch. Anlässlich der CES 2025 stellte Genki sein Zubehör für die Nintendo Switch 2 vor. Davon berichtete etwa das englischsprachige Magazin WCCFtech.com.
Das Problem: Nintendo stellte die Switch 2 erst zwei Wochen später, am 17. Januar 2025, offiziell vor. Doch jetzt wird Genki von Nintendo verklagt. Davon berichtet TheVerge.
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Nintendo zeigt die Switch 2 erstmalig im Trailer
Nintendo verklagt Hersteller wegen Leaks und Markenrechtsverletzung
Warum klagt Nintendo? In der am 2. Mai eingereichten Klage wirft Nintendo Genki fünf Fälle von „Markenrechtsverletzung, unlauterem Wettbewerb und falscher Werbung“ vor und behauptet, das Unternehmen habe gegen mehrere Gesetze verstoßen.
Außerdem wird behauptet, dass die Verwendung von Nintendos Markenzeichen durch Genki für die Käufer verwirrend sei, da sie „wahrscheinlich alle Unzulänglichkeiten, Defekte oder Qualitätsmängel von Genkis Produkten Nintendo selbst zuschreiben“. Nintendo glaubt, dass Genki das Vertrauen der Nintendo-Fans ausnutzen und damit hohen Schaden an der Marke verursachen könne.
Wie reagiert der Hersteller? Mittlerweile hat sich Genki auf X.com gemeldet und erklärt:
Sie haben vielleicht gesehen, dass Nintendo kürzlich eine Klage gegen uns eingereicht hat. Wir nehmen die Angelegenheit ernst und arbeiten mit unseren Rechtsberatern zusammen, um angemessen zu reagieren.
Was wir sagen können, ist dies: Genki war schon immer ein unabhängiges Unternehmen, das sich darauf konzentriert hat, innovatives Spielzubehör für die Community zu entwickeln, die wir lieben. Wir sind stolz auf die Arbeit, die wir geleistet haben, und wir stehen zur Qualität und Originalität unserer Produkte.
Wir können zwar keine detaillierten Angaben machen, aber wir bereiten uns weiterhin darauf vor, Bestellungen auszuführen und unsere neuesten Produkte diese Woche auf der PAX East vorzustellen.
Viele Hüter warten gespannt auf die Ankündigung des neuen DLC zu Destiny 2. Noch gibt es nur wenige Infos, doch Bungie ist ein Fehler unterlaufen und ließ zumindest den Preis einer Edition verkünden.
Was wurde bekannt? Wie Paul Tassi, ein bekanntes Gesicht aus der Destiny-Community und Redakteur der Nachrichtenseite „Forbes“, verlauten ließ, wurde nach dem Schachbrett-Update in Destiny 2 für kurze Zeit auch ein neues Produkt von Bungie temporär angeboten (Quelle: forbes.com), das dann aber wieder gelöscht wurde.
Es handelte sich dabei um „Destiny 2: Year of Prophecy Collectors Edition“. Paul Tassi vermutet, es handelt sich hierbei um die Edition für die kommenden Erweiterungen „Apollo“ und „Behemoth“, die als Erweiterungen die Spieler nach The Final Shape unterhalten sollen. Es wurde nicht aufgelistet, was die Edition bereithalten wird, doch was bekannt wurde, ist der Preis.
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Destiny 2: The Edge of Fate – Teaser zum großen Reveal im Mai
Preis könnte einige Spieler erzürnen
Warum ist der Preis kontrovers? Der Preis beläuft sich bei der Edition auf 275 $. Zuerst ist das nicht ungewöhnlich, denn der Preis ist genauso hoch angesetzt wie die Collector’s-Edition von The Final Shape.
Rechnet man aber den Preis runter und lässt die Goodies aus der Edition außen vor, kommt man auf einen Betrag zwischen 80 – 100 $. Wäre das eine große Erweiterung wie „The Final Shape“ wäre das kein Problem, aber wie Bungie selbst verlauten ließ, wird Codename: Frontiers vom Umfang kleiner ausfallen.
Es sollen weniger Raids und Dungeons veröffentlicht werden und auch der Umfang der beiden Erweiterungen, Apollo und Behemoth, sollen keine großen, sondern mittelgroße Erweiterungen darstellen. Es werden mehr Events stattfinden, doch alles in allem wird es weniger zu tun geben.
Wenn der Preis also gleich bleibt, obwohl der Content weniger wird, werden viele Fans skeptisch sein und womöglich von einem Kauf absehen.
Wann gibt es neue Infos zu Codename: Frontiers? Bungie hat einen neuen Stream für Destiny 2 schon auf den 06. Mai angesetzt. Dieser soll um 18:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Dort werden neue Details über „Edge of Fate“, der neuen Erweiterung des Loot-Shooters berichtet. Es bleibt abzuwarten, was Bungie dort zu verkünden hat. Bis dahin könnt ihr gern hier über Codename: Frontiers lesen: Destiny 2 stellt 4 große Änderungen für die Zukunft des Shooters vor – Das müsst ihr wissen
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In Pokémon GO können einige Trainer den „GO Pass“ nutzen. Dessen Belohnungen laufen in Kürze ab. Und dann?
Was ist das für ein Pass? Der GO Pass wurde im April in einigen Regionen getestet, unter andrem auch in Deutschland. Er funktioniert wie ein klassischer Battle Pass: Ihr sammelt Punkte für Aufgaben, um in den Belohnungsstufen aufzusteigen. Je weiter ihr kommt, desto mehr Belohnungen gibt es.
Im April gab es zwei Varianten des Passes – eine kostenlose und eine bezahlte. Was da drin steckte, könnt ihr hier genauer nachlesen. Grundsätzlich boten aber beide spannende Belohungen. Kostenlos gab es beispielsweise die Verlängerung des Abenteuerrauchs, zusätzliche EP und Sternenstaub und am Ende eine Begegnung mit Xerneas. Im bezahlten Pass war vor allem das Glücks-Klimbim eine spannende Belohnung, das es auch zur GO Tour schon einmal zu holen gab.
Wichtig: Es ist zwar schon Mai, aber noch läuft der GO Pass: April. Allerdings nicht mehr lange: Morgen, am 6. Mai um 10:00 Uhr, ist Schluss. Bis dahin könnt ihr also noch Belohnungen verdienen. Solltet ihr kurz vor einem der interessanteren Durchbrüche im Pass stehen, solltet ihr die Gelegenheit vielleicht nochmal mitnehmen.
Und wie geht es weiter? Nun, auch für den Mai wurde ein neuer Pass angekündigt.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Was steckt im neuen GO Pass im Mai?
Erneut wurde der Pass für „bestimmte Teile der Welt“ angekündigt, insofern handelt es sich weiterhin um eine Testvariante. Aber erneut sollen Trainer ihn automatisch am Dienstag, den 6. Mai, ab 10:00 Uhr abrufen können. Es geht also nahtlos mit einem neuen Pass weiter.
Ebenso wird es wieder zwei Varianten geben – die bezahlte und die kostenlose Variante. Nach aktuellem Stand sehen die Highlights im Mai folgerndermaßen aus.
Kostenloser GO Pass:
Es gibt wieder ein legendäres Pokémon, diesmal ist es Yveltal
Man kann wieder die Dauer des Abenteuerrauchs verdoppeln, beim ersten Meilenstein
Es gibt zusätzliche EP und Sternenstaub für Forschungsdurchbrüche beim zweiten Meilenstein
Der dritte Meilenstein bringt mehr Schlüpfsternenstaub und -EP
Außerdem gibt es im Pass wieder Sternenstaub, EP, Pokébälle und mehr
Außerdem Items wie Kampfpässe, Rauch, Glücks-Ei, Brutmaschine, Lockmodul und Ähnliches
Es kann aufgrund der Testsituation sein, dass Trainer unterschiedliche Belohnungen auf unterschiedlichen Stufen des Passes finden, im Vergleich mit anderen. Insgesamt klingt das alles sehr nach dem Vorbild aus dem letzten Monat. Es geht im Mai also sehr vergleichbar weiter, was den GO Pass angeht.
Was steht noch im Mai an? Eine ganze Menge, denn der GO Pass ist nur einer der Inhalte, die ihr in diesem Monat mitnehmen könnt. So mancher Termin steht auf der Liste, der sich für euch lohnen könnte. Unter anderem taucht demnächst Dynamax-Suicune auf. Zudem stehen spannende Events wie der Kronen-Clash an. Ihr wollt eine Übersicht? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im Mai 2025 bei Pokémon GO.
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Die bekannteste Waffe von Thor ist der mächtige Hammer Mjölnir. Um ihn überhaupt aufheben zu können, muss man würdig sein. In den Marvel-Filmen sehen wir, wie auch andere Figuren die Waffe nutzen, doch schon vor 10 Jahren hätte eine Figur den Hammer heben können.
Um welche Figur geht es? Die ikonische Waffe von Thor ist der Hammer Mjölnir. Er wurde von den Zwergen von Nidavellir für Thors Familie erschaffen und erst von Odin, später von Thor genutzt. Um den Hammer überhaupt aufheben zu können, muss man würdig sein.
Abseits von Thor gelang das nur wenigen Personen, und in einem großen Moment in Avengers: Endgame nutzt Captain America den Hammer im finalen Kampf gegen Thanos. Doch eigentlich hätte Steve Rogers den Hammer vorher schon heben können, aber er war einfach zu höflich.
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Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War
Captain America war schon immer würdig
Wann hätte man es sehen können? In Avengers: Age of Ultron (2015) sieht man am Anfang des Films eine kleine Party der Teammitglieder. Dabei kommt es zu einem Spiel, bei dem einige Helden versuchen, den Hammer aufzuheben.
Keiner schafft es, den Hammer auch nur etwas zu bewegen, doch bei Captain America ist das anders. Als er den Hammer greift, scheint er sich kurz zu rütteln. Das schockiert auch Thor sichtlich, der am Ende des Versuches erleichtert lacht. Doch eigentlich hätte Captain America den Hammer schon 2015 aufheben und nutzen können.
Hier könnt ihr die genannte Szene sehen:
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Obwohl es hier so scheint, als wäre Captain America noch nicht würdig genug, hat er selbst entschieden, den Hammer nicht aufheben zu wollen, wie das offizielle Artbook Marvel Studios’ The Infinity Saga – Avengers: Age of Ultron: The Art of the Movie bestätigt (via comicbook.com).
Dort erklärt Louis D´Esposito, der Co-Präsident der Marvel Studios, dass Captain America schon immer würdig war, Mjölnir zu heben. Cap hebt ihn nicht auf. Aber Cap hätte ihn jederzeit aufheben können. Er wollte es nicht, weil es nicht richtig gewesen wäre.
In einer Frage-Runde auf Reddit erklärte Kevin Feige, der Präsident der Marvel Studios, dass sie glauben, dass Captain America schon immer würdig war, er in Age of Ultron aber höflich sein wollte. Man sieht in Thor: Love and Thunder, wie Thor darauf reagiert, wenn jemand anderes Mjölnir nutzen kann.
Thor und Captain America sind nicht die Einzigen im MCU, die Mjölnir heben und nutzen konnten. Im Marvel Cinematic Universe sieht man an mehreren Stellen weitere Figuren, die den Hammer genutzt haben:
Odin war der erste Nutzer des Hammers
Nach Odin nutzte seine Tochter Hela den Hammer
In Age of Ultron schafft es Vision, den Hammer zu heben
In Thor: Love and Thunder sehen wir mit Jane Foster einen weiteren Mjölnir-Nutzer
Spielekonsolen galten bisher immer als günstige Alternative zu einem teuren Gaming-PC. Doch genau dieser Vorteil geht gerade verloren.
Wer Gaming betreiben möchte, der hat drei Möglichkeiten: Mobiles Gaming auf dem Handy, auf einem Gaming-PC oder auf einer Spielekonsole. Vor allem Konsolen gelten immer als Preis-Tipp, denn für vergleichsweise wenig Geld kann man jahrelang auf hohen Einstellungen spielen.
Doch genau das Preis-Argument gerät gerade gehörig ins Wanken: Mit der PS5 Pro und der Nintendo Switch 2 gibt es bereits zwei Konsolen, die beide im Vergleich zu älteren Generationen sehr teuer sind.
Technische Fortschritte werden langsamer und Konsolen werden deswegen nicht mehr günstiger
Früher wurden Chips, die in Grafikkarten und Prozessoren verbaut werden, regelmäßig kleiner, effizienter und günstiger und die Hersteller konnten diesen Preisvorteil an die Endkunden weitergeben. Dadurch gab es in der Regel deutlich mehr Leistung für den gleichen oder günstigeren Preis.
Doch genau diese Entwicklung verlangsamt sich seit einigen Jahren. Dahinter steckt „Moore’s Law“: Moore’s Law besagt, dass sich die Anzahl der Transistoren auf integrierten Schaltkreisen etwa alle zwei Jahre verdoppelt, was zu immer leistungsfähigeren und günstigeren Computern geführt hat. Es handelt sich dabei um eine Beobachtung und keine physikalische Gesetzmäßigkeit.
Moore’s Law stößt nämlich an seine Grenzen, weil die aktuellen Chips bereits sehr klein sind und physikalisch kaum noch Spielraum für Verbesserungen bieten. Hinzu kommt, dass kleinere Fertigungsprozesse immer teurer werden: Die Kosten für neue Chipgenerationen sollen seit 2010 etwa um das Zehnfache gestiegen sein.
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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro
Kaum noch Preissenkungen, sondern stattdessen deutlich höhere Preise für Konsolen
Was führt noch zu höheren Preisen? Neben verlangsamten technischen Fortschritt gibt es auch abseits davon kaum noch wirkliche Preissenkungen. Die letzte nennenswerte Preissenkung fand 2016 mit der PS4 Slim statt. In den letzten Jahren gab es stattdessen teilweise deutlich Preissteigerungen im Konsolenbereich, etwa bei der Nintendo Switch OLED oder der PlayStation 5 Slim.
Mit der PS5 Pro und der Nintendo Switch 2 gibt es bereits zwei Konsolen, die beide im Vergleich zu älteren Generationen sehr teuer geworden sind.
Als Gründe für die hohen Preise werden von Herstellern oft Inflation und Lieferkettenprobleme genannt. Auch die aggressive Handelspolitik unter US-Präsident Trump soll eine Rolle spielen. Zusätzlich gibt es aber auch einen Strategiewechsel bei den Herstellern: Viele verkaufen ihre Konsolen nicht mehr bewusst unter Wert, um später das Geld durch Spiele oder digitale Käufe wieder reinzuholen.
Steam-Boss Gabe Newell erklärte damals, dass der Preis des Steam Decks sehr schmerzhaft ist, man damit aber viele Spieler von einem Kauf überzeugen kann. Ob das Steam Deck 2.0 ebenfalls eine so “schmerzhafte” Preispolitik führen wird, ist noch nicht bekannt.
Die PS5 ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Doch lohnt es sich noch, eine PS5 zu kaufen? MeinMMO geht auf Vor- und Nachteile der Sony-Konsole ein und erklärt, was ihr beachten müsst, wenn ihr über einen Kauf nachdenken solltet: Lohnt es sich 2025 überhaupt noch, eine PS5 zu kaufen?