Auch im Juni 2025 wird es wieder einige Events in Pokémon GO geben. Welche das sind, haben wir für euch zusammengefasst.
Der Juni nähert sich mit großen Schritten und bringt nicht nur eine neue Season in Pokémon GO, sondern auch wieder viele Events, Raids und weitere Inhalte mit. Außerdem findet im Juni das große GO Fest 2025 statt, das größte Event des Jahres.
Wir haben euch alle interessanten Termine des neuen Monats übersichtlich zusammengefasst, damit ihr auf einen Blick wisst, welche Termine ihr euch im Kalender markieren solltet.
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Pokémon GO: Teaser zur neuen Season
Alle Events bei Pokémon GO im Juni 2025 in der Übersicht
In der folgenden Tabelle findet ihr alle Events, die im Juni 2025 in Pokémon GO stattfinden. Zu einigen Events gibt es bisher nur den englischen Titel. Sobald es hierzu weitere Informationen gibt, wie den deutschen Titel, aktualisieren wir die Liste für euch.
Alle Monster, die mit einem * markiert sind, könnt ihr auch in ihrer Shiny-Form erhalten.
Datum
Event
30. Mai – 3. Juni
Event Ruhige Einkehr
2. Juni
Dyna-Montag mit Chaneira*
3. Juni
Rampenlicht-Stunde mit Parfi* und doppelten Fang-EP
3. Juni – 5. Juni
5-Sterne-Raids mit Kapu-Toro*
3. Juni – 5. Juni
Mega-Raids mit Mega-Altaria*
4. Juni
Raid-Stunde mit Kapu-Toro*
5. Juni – 14. Juni
5-Sterne-Raids mit Groudon*
5. Juni – 14. Juni
Mega-Raids mit Mega-Rexblisar*
7. Juni – 8. Juni
Crypto-5-Sterne-Raids mit Crypto-Regice*
7. Juni – 11. Juni
Event Instrumentale Wunder
9. Juni
Dyna-Montag mit Machollo*
10. Juni
Rampenlicht-Stunde mit Magnetilo* und doppelten Fang-Bonbons
11. Juni
Raid-Stunde mit Groudon*
14. Juni – 15. Juni
Crypto-5-Sterne-Raids mit Crypto-Regice*
14. Juni – 18. Juni
Event Phantomruinen
14. Juni – 23. Juni
5-Sterne-Raids mit Kyogre*
14. Juni – 23. Juni
Mega-Raids mit Mega-Voltenso*
16. Juni
Dyna-Montag mit Brimova
17. Juni
Rampenlicht-Stunde mit Monozyto* und doppelten Verschick-Bonbons
Welche Events lohnen sich? Für Sammler und Fans der Dynamax-Mechanik dürften die Events Ruhige Einkehr, Instrumentale Wunder sowie Phantomruinen interessant sein. Hier könnt ihr je Event 2 Monster leichter als Shiny fangen und ein neues Gigadynamax-Monster pro Event erhalten.
Das Highlight des Monats ist zweifelsohne das GO Fest 2025. Neben unzähligen Monstern könnt ihr euch hier auch auf die neuen Formen von Zacian und Zamazenta freuen. Außerdem bringt das GO Fest auch neue Shinys mit, die es bisher noch nicht im Spiel gab.
Einer der wenigen, beliebten Charaktere aus Shadowlands erscheint wieder in World of Warcraft. Wir verraten, was darüber bereits bekannt ist.
Wie man es auch dreht und wendet, die Erweiterung Shadowlands kam bei vielen Spielerinnen und Spielern von World of Warcraft nicht gut an. Daher wollen die meisten auch die Ereignisse des Addons vergessen und sind froh, wenn viele Inhalte dort gar keine Erwähnung mehr finden. Blizzard greift jedoch immer mal wieder einige Fäden aus dieser Erweiterung auf – und das wird auch im nächsten Patch der Fall sein. Denn die Mittlerin Ve’nari kehrt zurück.
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Ältere Dame lebt unseren Traum und zockt WoW bis 5 Uhr morgens
Wer ist Ve’nari? Ve’nari treffen wir in Shadowlands, nachdem wir das erste Mal in den Schlund zurückkehren. Sie ist eine Mittlerin, die in den Schlund geschickt wurde und dort Aufträge für das mysteriöse Kartell Ve ausführt. Sie hilft uns dabei, im Schlund besser zurechtzufinden und lehrt uns wertvolle Weisheiten: Etwa, dass Verrat unausweichlich ist. Besonders von denen, die einem nahe stehen.
Ve’nari hat uns geholfen – aber ihre wahren Pläne kannten wir nie.
Wie kommt Ve’nari zurück? In Patch 11.1.7 bringt Blizzard das neue Feature des „Lore-Walking“. Hierbei kann man gezielt zusammengehörige Quest-Reihen neu erleben, etwa die Geschichte rund um Arthas, den Lichkönig. Eine dieser Reihen dreht sich allerdings auch um die Astralen, die man erstmals in der Scherbenwelt kennenlernt. Man erfährt davon, dass sie ihre Heimatwelt verloren haben und dass der Leerenfürst Dimensius sie verschlungen hat.
Als Teil der Questreihe erleben wir auch, was Ve’nari im Schlund getan hat. Der YouTuber Bellular hat dazu ein recht umfangreiches Analyse-Video gemacht:
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Am Ende geht die Questreihe sogar von einer Erzählung in eine „aktuelle“ Quest über. Denn Ve’nari taucht auf und wir können sie und den Raumgänger (den Lehrmeister von Alleria) bei einer kurzen Unterhaltung sehen. Dabei wird bestätigt, was viele schon lange vermutet haben: Die Mittler aus Shadowlands und die Astralen gehörten einmal dem selben Volk an oder lebten zumindest auf dem gleichen Planeten.
Ve’nari und der Raumgänger haben keine gute Beziehung zueinander, denn der Raumgänger hat gehofft, dass er Ve’nari niemals wieder sehen muss. Doch die aktuellen Ereignisse zwingen beide zu einer Kooperation.
Wie genau diese Geschichte weitergeht, erfahren wir wohl in Patch 11.2 – denn alle Anzeichen sprechen aktuell dafür, dass wir dann nach K’aresh reisen werden, der ehemaligen Heimatwelt der Astralen und Mittler. Das dürfte der letzte große Patch von The War Within sein.
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Im Universum von Star Wars gibt es unzählige Jedi, die man nur im Hintergrund sieht oder die nur kurz in den Filmen erwähnt werden. Einer dieser unbekannteren Jedi sorgte versehentlich für das Ende des Ordens, nur weil er einen Alleingang gemacht hatte.
Um welchen Jedi geht es? Einer der wichtigsten Wendepunkte im Universum von Star Wars war die Armee der Klonkriege. Anfangs war sie eine riesige Hilfe beim Krieg gegen die Separatisten, doch als Hinterhalt der Sith entpuppte sie sich als Ende des Jedi-Ordens und als Beginn des Imperiums.
Dabei wurde die Erschaffung der Armee eigentlich nur initiiert, um zu helfen. Doch der Jedi-Meister Sifo-Dyas handelte entgegen dem Willen des Ordens, weil er in die Zukunft schauen konnte.
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Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger – Trailer
Sifo-Dyas widersetzte sich dem Orden
Wer ist Sifo-Dyas? Sifo-Dyas ist in den Filmen nie zu sehen. In Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger wird er lediglich erwähnt, wenn Obi-Wan Kenobi auf dem Planeten Kamino ist. Lama Su, den Minister des Planeten, fragt Obi-Wan nach Sifo-Dyas, doch er erklärt ihr, dass er vor 10 Jahren getötet worden ist. Später wird der Name erneut kurz erwähnt, doch weitere Informationen bekommt man zum Jedi nicht.
Sifo-Dyas war ein Jedi-Meister aus Minashee. Er wurde als Kind vom Jedi-Meister Cherff Maota entdeckt und wurde dem Klan zugeteilt, dem auch Dooku zugehörte. Sifo-Dyas steig in den Rängen des Ordens auf, bis er ein Meister wurde. Doch er hielt sich nicht immer an die Methoden des Rates.
Den größten Zwist mit dem Orden erreichte der Jedi aber, als er durch seine Kräfte vorhersah, dass es zu einem großen Konflikt in der Galaxis kommen wird. Er forderte, dass man eine Armee für die Republik erschafft. Doch der Jedi-Rat widersprach dem. Sie empfanden diese Forderung als zu extrem.
Sifo-Dyas war von seiner Idee so überzeugt, dass er seine Idee im Geheimen fortsetzte. Knapp 10 Jahre vor den Ereignissen in Episode 2 arbeitete er zusammen mit Lama Su, um im angeblichen Auftrag des Senats die Klonarmee zu bilden.
Ein Jahr nach seinem geheimen Alleingang wurde er vom Pyke Syndikat, das von Count Dooku beauftragt wurde, getötet.
Was für Konsequenzen hatte sein Alleingang? Nach dem Tod von Sifo-Dyas setzte Dooku das Projekt in seinem Namen fort. Doch eigentlich arbeitete er da schon für Palpatine. Man nutzte Jango Fett als Basis für die Klone und es wurden Chips in die Klone einprogrammiert.
Ursprünglich wollte Sifo-Dyas diese Chips als Sicherheit haben, falls ein Jedi den Rat mal verraten sollte, doch die Sith programmierten sie für die Order 66. Obwohl sich die Klon-Armee im Krieg als nützlich erwies, waren sie am Ende nur ein Teil des großen Plans, die Jedi zu vernichten und die Kontrolle der Galaxis zu übernehmen.
The Division 2 ist bekannt für seine ständigen Verschiebungen, wenn es um neue Inhalte geht, doch heute soll es endlich so weit sein. Der zweite DLCs des Shooters erscheint auf allen Plattformen und soll euch zurück nach New York bringen.
Was startet heute? Heute am 27. Mai 2025 startet der neue DLC „Kampf um Brooklyn“ in The Disivion 2 und das 5 Jahre nach dem Release des ersten DLCs. Mit dieser Erweiterung werden Fans zurück nach New York gebracht, um Brooklyn zurückzuerobern.
Zeitgleich zum Release vom DLC soll mit Season „Crossroads“ die Story fortgeführt werden. Es geht dabei darum, die Wahrheit hinter den Plänen von Sokolova herauszufinden. Die Agenten befinden sich dabei in einem Rennen um die Zeit gegen die Black Tusk. Zu den neuen Inhalten gesellen sich aber auch Anpassungen dazu, die das Spiel verbessern sollen.
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Ubisoft zeigt den neuen DLC von The Division 2 im Trailer
DLC bringt euch zurück nach New York
Welche Neuerungen kann ich erwarten? Der DLC bringt euch zurück nach New York, auf die Straßen von Brooklyn. Dort müsst ihr euch der wachsenden Bedrohung der Purple Flame stellen. Es werden dabei neue Gegner, Skills und Items ins Spiel gebracht. Die Entwickler berichten in ihrem Blog-Post, dass der DLC den Grundstein dafür legt, was als Nächstes in The Division 2 kommen soll – Genaueres über Zukunftspläne gibt es aber nicht.
Was die Season „Crossroads“ anbelangt, gibt es aber mehr zu berichten. Mit folgenden Inhalten könnt ihr rechnen:
Modifikatoren und feindliche Gegenmaßnahmen sollen Abwechslung in den Kämpfen bieten.
Sie verändern eure Duelle, versorgen Gegner mit Buffs wie erhöhtem Bewegungstempo und ziehen so die Schwierigkeit an.
Fahndungen sollen immer noch wöchentlich veröffentlicht werden, aber es gibt keinen Zwang mehr, sie in einer gewissen Reihenfolge abzuschließen.
Saisonale Reise soll besser werden:
Mission 4,5 und 6 sollen jetzt gleichzeitig freigeschaltet werden, wenn Mission 3 abgeschlossen ist.
Jede Mission ist auf ein bestimmtes Attribut ausgerichtet.
Passive Modifikatoren werden nicht mehr durch das Abschließen ganzer Missionen freigeschaltet. Stattdessen sind sie an bestimmte Ziele in den Missionen 4 bis 7 gebunden.
Aktive Modifikatoren werden weiterhin durch das Erreichen von mindestens 6 Zielen in den Missionen 3-6 freigeschaltet.
Mission 7 wird verfügbar, wenn man mindestens 4 Passiv-Modifikatoren aus den Missionen 4-6 verdient hat.
Es sollen neue Waffen, Talente und Ausrüstung hinzugefügt werden. Zusätzlich gibt es auch drei exotische Items:
Gibt es auch QoL-Anpassungen? Ja, das Update soll auch die Spielererfahrung verbessern. Wer neu einen Agenten erstellt, profitiert von der neuen Spielereinführung. The Division 2 versorgt dabei seine Neulinge mit Meilenstein-Kisten, die bei den Leveln 8, 15, 25 und 35 verschenkt werden. Jede dieser Kisten erhält starke Items, die gut zusammenpassen, um Synergien zu bilden und euren Build weiter zu verfeinern.
Zusätzlich könnt ihr jetzt auch Fortschritt für eure saisonale Reise erlangen, wenn ihr im Koop unterwegs seid. Zu guter Letzt sollen die Saison-EP-Belohnungen für alle Aktivitäten der lebendigen Welt, Hauptmissionen und Spielmodi um 85 % erhöht werden. Wie findet ihr das Update? Seid ihr bereit, wieder loszulegen? Mehr zu The Division findet ihr hier: So steht es um The Division 3, das ungeliebte Stiefkind von Ubisoft
Wenn ihr gedacht habt, dass Doom im Mittelalter schon unerwartet kam: Ein neues Spiel auf Steam, das stark an Doom erinnert, lässt euch einen Piraten spielen … ohne Kopf … und in einer Art Weltraum, aber eigentlich ist es die Unterwelt.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist das frisch angekündigte Action-FPS Davy x Jones. Entwickelt wird das Spiel von Parasight, den Machern von Blacktail.
Der erste Ankündigungstrailer zeigt bereits ganz gut, worauf ihr euch einstellen dürft:
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Davy x Jones: Der Reveal-Trailer zum neuen Piraten-Shooter auf Steam
Vom legendären Piraten zum Teufel in Person
Worum geht es in dem Spiel? Ihr seid Davy Jones: Ein legendärer Pirat, der im Jenseits für Piraten und Seemänner gelandet ist – allerdings nicht, bevor er verraten, beraubt und enthauptet wurde. Zu wütend, um einfach so zu sterben, begeben sich sein Körper Jones und sein abgetrennter Kopf Davy als Duo auf einen Rachefeldzug.
Übrigens: Wer sich mit Seemannsgarn auskennt, weiß, dass Davy Jones eigentlich kein Pirat war. Vielmehr war er eine Art Teufel des Meeres. „Davy Jones’ Locker“ – ein englischer Name für das Seemannsgrab – heißt im Spiel lediglich „The Locker“. Erwartet euch hier also vielleicht eine Art Origin-Story? Da ihr laut den Entwicklern „der Teufel selbst“ werden sollt, ist das gar nicht so abwegig.
Der Locker bietet auf jeden Fall eine recht einzigartige Weltraum-Ästhetik. So seht ihr am „Himmel“ etwa verschiedene Sternkonstellationen. Mit der Abby – eurem Schiff, das zur Hälfte aus Wal besteht – fliegt ihr zudem von einer schwebenden Insel zur anderen.
Auch wenn ihr euch nicht wirklich im Weltraum befindet, kommt es doch so rüber.
Euer Schiff der „Wal“ (verzeiht das schlechte Wortspiel) lässt euch von einer Insel zur nächsten fliegen.
Davy Jones trifft auf den „Doom Guy“
Woher kommt der Vergleich zu Doom? Dieser rührt vor allem vom Shooter-Gameplay her. So einige Spieler fühlen sich nach dem ersten Trailer sofort an Doom erinnert:
„Wir haben Pirat x Doom bekommen, ernsthaft? In dieser Wirtschaftslage??“, witzelt gas4speed1911 unter dem Trailer auf YouTube
„Doom-Davey-Jones war nicht auf der Bingo-Karte 2025 und es sieht gar nicht mal so schlecht aus“, schreibt YungYdoc unter demselben Video
Auf eurem Weg durch das Jenseits kämpft ihr euch wie jeder gute Pirat mit Schwert und Pistole durch die Reihen der verfluchten Seelen und Monster. Dabei könnt ihr sogar euren abgetrennten Kopf als Projektil für eure Pistole verwenden und damit auf Feinde schießen.
Ein Feature aus Doom Eternal schafft es sogar direkt ins Spiel: Es gibt einen Greifhaken, mit dem ihr euch an Gegner heranziehen könnt. Allerdings fällt der Gewaltgrad im Vergleich zur Doom-Reihe hier deutlich niedriger aus. Wollt ihr euch also möglichst blutüberströmt durch Horden von Feinden metzeln, seid ihr hier weniger bedient.
Wann erscheint das Spiel? Einen Release-Termin für Davy x Jones gibt es derzeit nicht. Auch, ob das Spiel noch 2025 erscheinen wird, ist unklar. Das Spiel soll sowohl für den PC auf Steam als auch für Konsolen verfügbar sein. Welche Konsolen das sind, haben die Entwickler aber noch nicht verraten.
Viele Spieler stellen sich die Frage, welche Klassen in Baldur’s Gate 3 die stärksten sind. Ein deutscher Professor muss sich nicht mit Hypothesen auseinandersetzen und programmiert stattdessen einen Simulator, der ihm die Antwort liefert. Und zwar genauer, als man sich vorstellt.
Wie funktioniert die Simulation? Der deutsche Professor für Game-KI und Analytik Johannes Pfau (auf YouTube @nevermindCreations) baute einen Simulator, um genug Daten zu generieren, die eine Antwort auf die Frage der stärksten Klasse liefern können. Dafür setzte er für jede Klasse die gleichen Konditionen voraus:
Ein Ziel/Gegner mit unendlich vielen HP und einer Rüstungsklasse von 10, kein Bonus/Nachteil bei Rettungswürfen
Kampfdauer von 10 Runden
Kein Multiclassing
Nur Startausrüstung
Level 12
Regeln der Tactician-Schwierigkeit
Single Player, also keine helfenden Begleiter
Pfau fügt hinzu, dass sich natürlich weitere Einflüsse auf die Stärke einer Klasse auswirken können, da manche Klassen mehr auf bestimmte Waffen, Rüstungen oder Multiclassing angewiesen sind als andere. Aber diese Simulation dient als Basis und könnte in Zukunft ausgebaut werden, um spezifischere Ergebnisse zu erzielen.
Mit diesen Voraussetzungen konnte er in seinem YouTube-Video einen klaren Gewinner der Klassen herausfinden – „Den Zirkel des Mondes“-Druiden.
Hier seht ihr den animierten Kurzfilm zu Patch 8 von Baldur’s Gate 3:
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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3
Vielseitigkeit und Unabhängigkeit machen die Klasse zum Sieger
Was ist das Ergebnis? Unter den genannten Voraussetzungen ist der Zirkel des Mondes Druide der Sieger der Simulation, da er aufgrund seiner Tiergestalt, Zauberwirkung und Unabhängigkeit von starken Waffen besonders vielseitig einzusetzen ist. Auch ohne starke Items oder Ausrüstung kann er im Vergleich zu anderen Klassen gut performen.
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Diese zeigen, dass auf niedrigen Leveln der Schurke am stärksten performt, in dem mittleren Bereich der Mönch und Waldläufer, und im Endgame vor allem der genannte Druide, aber auch der Magier. Hier können die Nahkämpfer (zumindest mit der Starterausrüstung und -waffen) nicht mehr mithalten.
Definiert Schaden wirklich die Stärke einer Klasse? Unter seinem Video zu der Simulation der neuen Unterklassen, spricht @doughboy_6439 an, dass roher Schaden alleine nicht das Einzige sei, das einen Build großartig mache, da die Fähigkeit gegnerische Aktionen zu unterbinden und ähnliches ebenso mächtig sein kann. Dem stimmt der Professor auch zu:
„Ich bin ganz bei dir! BG3 kann mit den schwächsten Charakteren abgeschlossen werden und es ist absolut in Ordnung, das zu tun 🙂 Flair und Rollenspielfaktoren sollten an erster Stelle stehen – aber das ist Sache der Spieler, nichts, in das ich mich einmischen oder das ich quantifizieren möchte. Ich berichte nur über Schaden für diejenigen, die sich für Schaden interessieren.“
Die „stärkste“ oder „mächtigste“ Klasse zu definieren, ist daher aufgrund der vielen Faktoren des Kampfes, aber auch außerhalb davon, sehr schwer festzuhalten. Wer sich jedoch für Schaden interessiert, kann durch Pfaus Simulationen spannende Erkenntnisse erlangen.
Meta, das Mutterunternehmen von Facebook, Instagram und WhatsApp, hat kürzlich das umstrittene Mitarbeiterbewertungssystem „Rank and Yank“ wieder eingeführt. Dieses System, bei dem Mitarbeiter in Leistungsgruppen eingeteilt werden, stand bereits in der Vergangenheit heftig in der Kritik.
Was ist bei Meta gerade los? Meta hat seine Führungskräfte laut einem internen Schreiben angewiesen, künftig 15–20 % der Belegschaft als „unter den Erwartungen“ einzustufen – das sind mehr als in den Vorjahren. Diese Bewertungen könnten letztendlich darüber entscheiden, wer in Zukunft bleibt und wer gehen muss (via Business Insider, Paywall).
Zwar sind offiziell derzeit keine neuen Massenentlassungen geplant, doch vielen Angestellten ist klar: Schlechte Bewertungen erhöhen die Gefahr, stillschweigend aussortiert zu werden. Das Timing passt ins Bild – erst zu Beginn des Jahres hatte Meta rund 3.600 Stellen gestrichen, teils unter ähnlichen Vorzeichen (via N-TV).
Außerdem passt dieses Vorgehen zu Zuckerbergs Vision. Zuckerberg äußerte sich bereits mehrfach deutlich dazu, menschliche Programmiertätigkeiten zukünftig vermehrt mittels KI-Systemen ersetzen zu lassen (via 3Djuegos).
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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?
Was ist „Rank and Yank“ überhaupt?
Wie funktioniert Rank and Yank? Beim „Rank and Yank“-System (frei übersetzt: Bewerten und Ausmustern) werden Mitarbeitende intern in Leistungsgruppen eingeteilt. Die Schwächsten – meist ein fester Prozentsatz – gelten als ersetzbar. Kündigungen an die entsprechend im unteren Bereich angesiedelten Personen sind oft die Folge.
Wie wirkt sich Rank and Yank aus? Bekannt wurde das Modell durch General Electric und Ex-CEO Jack Welch. Inzwischen gilt es in vielen Branchen als demotivierend und spaltend, da es Teams gegeneinander aufbringen kann, statt Zusammenarbeit zu fördern (via ScholarPublishing). Darüber hinaus zeigen Forschungsergebnisse, dass das Engagement der Belegschaft und die Rentabilität eines Unternehmens langfristig nicht von derartigen Praktiken profitiert (via PersonnelToday).
Warum halten andere Tech-Konzerne nichts mehr von „Rank and Yank“? Dass Metas Schritt nicht unumstritten ist, zeigt ein Blick auf die Konkurrenz. Microsoft etwa hat das gleiche System bereits 2013 abgeschafft.
Damals strich der Konzern das sogenannte „Stack Ranking“, das auf demselben Prinzip beruhte: Mitarbeitende wurden zwanghaft in Leistungsgruppen eingeordnet – mit dem Ergebnis, dass Teams gegeneinander arbeiteten, statt, wie ursprünglich vorgesehen, zusammen (via Verge).
Die Rückkehr zu „Rank and Yank“ dürfte Meta kurzfristig helfen, Effizienz zu steigern. Sinkende Mitarbeiterzufriedenheit und ein weiter bröckelndes Image könnten jedoch auch die Folge sein. Für Zuckerberg und Meta ermöglicht das Ranking allerdings eine konstruierte Legitimation, Mitarbeiter zu entlassen, damit Personalkosten gespart und KI vermehrt zum Einsatz kommen kann. Denn: Konzerne wollen menschliche Programmierer durch KI ersetzen, aber ein Problem steht dem im Weg
Ganz einfach mehr Geld verdienen – das wollen wohl viele Menschen. Die Generation Z hat nun einen Weg gefunden, Geld zu verdienen, ohne überhaupt irgendetwas aktiv dafür zu tun.
Was ist das für eine Methode? Die Generation Z hat einen neuen Weg gefunden, einfach an Geld zu kommen. Dafür verkaufen die jungen Erwachsenen einfach sämtliche Daten an sogenannte Datenmakler. Das Geschäftsmodell der Datenmakler ist einfach: Sie erheben die Daten und verkaufen sie an Firmen, damit die besser zugeschnittene Werbung gestalten können.
Während über Jahre vor allem Social-Media-Firmen und Suchmaschinen das Geschäft für Daten dominierten, möchte die Gen Z jetzt auch für ihre Daten bezahlt werden. Diese Vorstellung macht sich das Unternehmen Verb.AI zu nutzen.
Die Firma bietet dabei den folgenden Deal an:
Nutzer laden eine Spionage-App aufs Handy, die alle Aktivitäten aufzeichnet und an den Datenmakler übermittelt
Die Nutzer werden für die gesammelten Daten bezahlt und verdienen so etwas Geld nebenbei
Verb.AI soll dabei etwa 50 € im Monat an die Nutzer ausschütten
Ist die Tracker-Software einmal installiert, so müssen die Nutzer nichts mehr tun. Die App erfasst Einkäufe, besuchte Webseiten, aber auch App-Nutzung sowie Serien und Filme, die geschaut wurden. Alle diese Daten werden übermittelt und ermöglichen, ein genaues Profil über die Nutzer zu erstellen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Gen Z hat kein Problem, die Daten preiszugeben
Warum ist dieses Angebot gerade für Gen Z so attraktiv? Die Generation Z unterscheidet sich von allen anderen Generationen darin, wie wenig Probleme sie damit hat, die eigenen Daten herzugeben.
Laut der „Forum Global Consumer Sentiment“-Befragung (via oliverwymanforum.com) haben 88 % der Gen Z kein Problem damit, einige der persönlichen Nutzungsdaten mit Social-Media-Konzernen zu teilen, solange sie dafür von besseren Online-Erlebnissen profitiert. Bei älteren Generationen liegt diese Quote nur bei 67 %.
Die jungen Erwachsenen verbringen zudem mit 6,6 Stunden pro Tag im Schnitt von allen Generationen am meisten Zeit mit Medien (via talkerresearch.com). Sie sind auch diejenigen, die am wahrscheinlichsten mehr als 15 Stunden pro Tag mit Medien verbringen. Damit eignen sie sich perfekt für das Geschäftsmodell der Datenmakler.
Für die etwa 50 €, die Verb.AI der Gen Z und anderen Nutzern zahlt, erhalten sie jeden Monat wohl etwa 200 Stunden Nutzungsdaten pro Person. Der Stundenlohn fürs Scrollen durch Social Media beträgt so also etwa 25 Cent pro Stunde.
Das Risiko des Datenhandels
Ist das Ganze ungefährlich? Der scheinbar einfache Verdienst durch den Verkauf der eigenen Handydaten an Firmen wie Verb.AI bringt viele Risiken mit sich. Auch wenn die Firmen Anonymisierung versprechen, lassen sich zusammenhängende Daten oft de-anonymisieren, was dafür sorgt, dass Firmen detaillierte Nutzerprofile erstellen können (via usercentrics.com)
Es stellt sich zudem die grundsätzliche Frage, ob man für 50 € im Monat auch dem Nachbarn, der Familie oder den Kollegen auf der Arbeit, jede gesurfte Internetseite, jede geschaute Serie und jedes gekaufte Produkt zeigen würde. Und zwar nicht nur einmal, sondern jeden Tag und so aufbereitet, dass diese Menschen alles über einen selbst einfach wie in einer Suchmaschine erfragen können.
Wer seine Daten nicht für 50 € im Monat und auch nicht freiwillig hergeben möchte, der kann selbst aktiv werden und etwas dagegen tun. Wie ihr euch am besten am Smartphone schützen könnt, verrät euch sogar der Auslandsgeheimdienst der USA: Ein Geheimdienst der USA verrät einen simplen Trick für mehr Sicherheit am Handy
Am 27. Mai 2025 geht endlich der lang erwartete MMO-Inhalt Kreszentia in Final Fantasy XIV live. Hier lest ihr, was wir bislang über die Inhalte und Mechaniken wissen.
Update vom 27.05.2025 11:37 Uhr: Patch 7.25 ist jetzt live und Kreszentia kann damit ab sofort betreten werden.
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Was ist Kreszentia? Kreszentia ist die neueste Feldoperation in Final Fantasy XIV für alle Spieler mit einem Kampf-Job auf Level 100. Der Start ist am 27. Mai mit Patch 7.25, der voraussichtlich um ca. 11 Uhr deutscher Zeit live gehen wird.
Die Dawntrail-Version der Feldoperationen spielt in Kreszentia, einer vom realen Bermuda-Dreieck inspirierten Inselgruppe. Anders als bei den vorherigen Feldoperationen, gibt es diesmal Features wie neue Jobs, die nur dort gültig sind. Alles dazu lest ihr in diesem Guide.
Was sind Feldoperationen?
Feldoperationen sind MMO-Inhalte, bei denen bis zu 72 Spieler in Bozja und bis zu 144 Spieler in Eureka zusammen auf einer großen Map unterwegs sind. Besagte Map ist in Zonen eingeteilt, in der es immer schwerer werdende Gegner und FATEs gibt. Im Laufe einer Instanz können gemeinsam zusätzliche Inhalte wie Bosskämpfe und 48-Mann-Dungeons freigeschaltet werden.
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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte
Zugangsvoraussetzungen, Wissenslevel und Phantom-Jobs
Was sind die Freischaltbedingungen? Das sind die Voraussetzungen, um ab dem Release Kreszentia betreten zu können:
Ein Krieger oder Magier auf Level 100
Das Hauptszenario von Dawntrail (7.0) muss abgeschlossen sein
Freigeschalten wird Kreszentia via der Questline Ketenramms Schwanensang. Dieser wird in Tuliyollal bei X 17.1 und Y 11.8 vom NPC Kontakt der Expedition verteilt.
Was sind die neuen Features von Kreszentia? Die Besonderheiten von Kreszentia sind das Wissenslevel sowie die Phantom-Jobs.
Das Wissenslevel ist ein eigenes Stufensystem innerhalb des Inhalts und wird während der Erkundung der Gegend gesammelt. Es erleichtert das Bekämpfen von Monster, indem sie den ausgeteilten und erlittenen Schaden beeinflusst. Stirbt man jedoch und wird nicht von einem anderen Spieler wiederbelebt, verliert man Wissenspunkte ab Stufe 5.
Die Phantom-Jobs sind von Final Fantasy V inspirierte Spezialisierungen, die das Gameplay der eigenen Klasse innerhalb von Kreszentia verändern. Dabei handelt es sich teils um sogenannten antike Formen bereits spielbarer Jobs in Final Fantasy XIV. Das sind ihre wichtigsten Merkmale:
Es können bis zu zwei Phantom-Jobs gleichzeitig gewählt sein
Die Jobs können jederzeit gewechselt werden
Die Jobs werden nicht zusammen, sondern separat gelevelt
Jeder Spieler startet erst einmal als Freelancer und schaltet dann nach und nach Phantom-Jobs frei. Bekannt sind bislang:
Ritter
Barde
Mönch
Geomancer
Ranger
Berserker
Time Mage
Chemist
Kanonier
Ritter, Barde und Mönch sollen früh erhältlich sein, während die anderen Jobs erst später durch Erkunden freigeschaltet werden.
Eine Vorschau auf das System der Phantom-Jobs.
Scharmützel, Kritisches Gefecht und der Forked Tower
Während der Erkundung von Kreszentia wird es mitunter darum gehen, frei laufende Gegner wie Monstergruppen zu bekämpfen. Zudem spawnen wieder FATEs auf der Map und es wird Scharmützel, Kritische Gefechte sowie einen 48-Spieler-Dungeon geben. Hier die Details:
Scharmützel
… gab es bereits in Bozja. Hierbei handelt es sich um dynamische Ereignisse, die kontinuierlich stattfinden. Sie können in der Gruppe oder Solo erledigt werden.
Kritisches Gefecht
Hierbei handelt es sich um anspruchsvolle Kämpfe, für die es auch entsprechend gute Belohnungen gibt.
Forked Tower
Der neue 48-Spieler-Dungeon wird nach Abschluss mehrere Scharmützel freigeschaltet. Auch hier wird es besondere Belohnungen geben.
Die Hauptbelohnung in Kreszentia werden die Phantom-Waffen sein. Dabei handelt es sich um die Reliktwaffen von Dawntrail.
Reliktwaffen wiederum gibt es in jeder Erweiterung von Final Fantasy XIV. Dabei handelt es sich um besonders spektakuläre Designs, die während der Erweiterung stetig geupgraded werden können. Wer also in Kreszentia farmt, kann sich hochwertige Waffen mit hohem Item-Level freischalten.
Die Phantom-Waffen können via der Quest-Reihe Ein phantastisches Arsenal freigeschalten werden. Dieser kann angenommen werden, sobald der Auftrag Geflügelte Geheimnisse, der im Laufe der Kreszentia-Story-Line erledigt wird, geschafft wurde. NPC Lydirceil verteilt den Quest in der Trugstadt bei X 6.6 und Y 7.1.
Daneben ist auch ein Lockbox-System zu erwarten. Diese erhält man als Belohnung während der Erkundungen. Ein NPC im Basis-Camp kann sie schließlich öffnen und man erhält Items daraus. Das können Tränke, Prisma und Frisuren oder auch Kleidung, Begleiter und Reittiere sein.
Sobald es neue Informationen zu Kreszentia gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag hier. Die vorläufigen Patch-Notes werden voraussichtlich am Freitag, den 23. Mai live gehen, während die finalen vermutlich erst zum Patch-Tag kommen werden. MeinMMO hält euch auf dem Laufenden. Während die PC- und Konsolen-Version von Final Fantasy XIV neue und komplexe Inhalte wie Kreszentia bringt, verbessert die Mobile-Version alte Raids und führt einen neuen Button ein.
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Pokémon GO hat ein kurzes Video für die neue Season veröffentlicht. Die Community hat natürlich einige Inhalte direkt erkannt.
Noch bis zum 3. Juni läuft in Pokémon GO die aktuelle Season „Mächtig und Meisterhaft“. Diese brachte wie gewohnt einige neue Inhalte ins Spiel, wie beispielsweise das Debüt von Dakuma und seinen Entwicklungen.
Bis auf einige Termine und Events gab es bisher noch keine Informationen zur nächsten Saison. Grund genug für Pokémon GO ein Video zu veröffentlichen und die ersten Informationen und Inhalte anzuteasern.
Den Trailer zur neuen Season seht ihr hier:
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Pokémon GO: Teaser zur neuen Season
Es wird Sommer in Pokémon GO
Wie lange läuft die neue Season? Die neue Saison, die im Englischen den Namen „Delightful Days“ trägt, wird vom 3. Juni 2025 bis zum 2. September 2025 laufen. Sie deckt also auch den Juli ab, in dem Pokémon GO seinen bereits 9. Geburtstag feiert.
Was ist im Video zu sehen? Im Video ist ein langer Strand zu sehen, bei dem es sich augenscheinlich um die Copacabana in Rio de Janeiro handelt, über der 2 Schatten von Pokémon zu sehen sind. Danach sind die Silhouetten von 3 Pokémon zu sehen, die einen Partyhut tragen.
Später seht ihr im Video die weitere Silhouette eines Pokémon, welches einem Trainer folgt.
Was hat die Community erkannt? In einem Thread auf Reddit haben Trainer verschiedene Inhalte des Videos identifiziert und Vermutungen aufgestellt. Saphor vermutet, dass es sich bei den Schatten auf der Copacabana um Latios und Latias handelt, die in der neuen Season ihre Dynamax-Formen erhalten könnten.
Die 3 Monster mit Partyhut wurden von WeaponisedArmadillo als Schiggy, Schillok und Bisasam identifiziert. Bei dem Pokémon, welches einem Trainer folgt, handelt es sich laut der Community um Dressella in seiner Hisui-Form.
Der Trainer TheRazortooth hat auch schon eine konkrete Vermutung dazu, wie Hisui-Dressella im Spiel verfügbar sein wird: „Wahrscheinlich wird Hisui-Dressella exklusiv in Raids sein, genau wie Hisui-Washakwil und Hisui-Artkilas“.
Ob alle Inhalte des Trailers von der Community korrekt identifiziert wurden und wann sie im Spiel erscheinen, ist bisher noch nicht genauer bekannt.
Der deutsche Streamer Noah „NoahZett28“ Zimmermann gewinnt in EA FC 25 sein Spiel mit 41 Toren Vorsprung. Allerdings kann er sich darüber nicht freuen, sondern ist stinksauer. Für eine Aufgabe in Ultimate Team fehlten nur noch ein paar Tore mehr.
Wo hat der Streamer 41 Tore geschossen? NoahZett28 gelangen die 41 Tore während eines Twitch-Streams in einem Spiel des Squad Battles Modus. Hier tritt man gegen Teams von anderen Spielern in Ultimate Team an, die allerdings von der CPU gesteuert werden. Vor jeder Partie kann man sich entscheiden, auf welcher Schwierigkeitsstufe man gegen die KI antreten möchte.
Der Streamer spielte auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe (Neuling) gegen die KI, um eine Aufgabe möglichst einfach zu erfüllen. Allerdings reichten selbst 41 Tore nicht.
Warum reichen 41 Tore nicht? In den Zielen findet ihr seit Mitte Mai 2025 die Meilensteinaufgaben „Squad Battles: Speedrun!“. Als Vorgabe müsst ihr in einer Squad-Battles-Partie 45 Tore erzielen, um eine Spielerauswahl mit 5 Profis zu bekommen, die ein Rating von 87 oder höher haben. Davon dürft ihr 2 wählen.
Als Extra-Bonus wartet auf euch eine Spielerwahl mit 2 Spielern, die ein Mindestrating von 90 besitzen. Hier dürft ihr euch für einen Profi entscheiden. Besonders zum Team of the Season (TOTS) in EA FC 25 bieten solche hoch angelegten Spielerwahlen eine gute Möglichkeit, um den einen oder anderen TOTS zu bekommen und sind sehr begehrt.
NoahZett28 verpasste also nur um 4 Tore die Erfüllung der Aufgabe und die aussichtsreichen Packs. Seine Reaktion darauf schildern wir euch nach dem kurzen Video.
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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Silber-Torwart bringt Streamer zum Ausrasten
Wie reagiert NoahZett28 auf sein Scheitern? Als der Streamer gegen Ende der Partie seine letzten Chancen auf die erforderlichen Tore vergibt, reagiert er zunächst zynisch auf den gegnerischen Silber-Torhüter. Dieser schafft es trotz einer niedrigen 65er-Bewertung 2 vielversprechende Torschüsse zu halten. „Auf einmal ist der Kerl zu Neuer-Prime geworden“ (gemeint ist die beste, die Prime-Version von Torwartlegende Manuel Neuer, Anm. d. Red.), poltert NoahZett28 ins Mikrofon.
Als der Schiedsrichter wenige Sekunden später die Partie beendet, applaudiert der Streamer höhnisch. Kurz darauf hämmert er mit einem kräftigen Schlag auf seinen Tisch ein und gibt darauf noch einen wütenden Schrei von sich.
Im 6. Anlauf gelang es dem Streamer dann tatsächlich, die erforderlichen 45 Tore in einer Partie zu erzielen. Zwischenzeitlich scheiterte er sogar noch knapper mit einem 43:0. Einen Profi erwischte es während eines großen Turnieres sogar noch schlimmer. Er verpasste wegen eines fehlenden Tores eine gute Ausgangslage auf ein hohes Preisgeld: Ein teurer Fehlschuss in EA FC 25 kostet einen Profi 66.000 €
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Hat Clair Obscur Expedition 33 wirklich so viele Logiklöcher, die keinen Sinn ergeben? Wir schauen nach, was an den Vorwürfen dran ist.
Die Story von Clair Obscur Expedition 33 ist ziemlich komplex. So komplex, dass gerne mal Feinheiten untergehen und in der Community viele Diskussionen entbrannt sind oder falsche Annahmen existieren. Wir werfen heute einen Blick auf die häufigsten Vorwürfe von „Plot Holes“, also vermeintlichen „Logik-Löchern“. Der Vorwurf ist hier, dass die Geschichte an dieser Stelle keinen Sinn ergibt oder Charaktere unlogisch handeln – einfach nur, um die Story voranzutreiben.
Spoilerwarnung: Offensichtlich wird es in diesem Artikel einige Spoiler geben, weil es um kritische Details der Handlung geht.
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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin
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Warum hat Maelle Gustave nicht direkt wiederbelebt?
Der Vorwurf lautet hier: Nachdem Maelle ihre Kräfte als Malerin und ihre Erinnerung zurückerlangt, gewinnt sie damit auch die Kraft, Dinge und Personen zu erschaffen. Deshalb ist eine ihrer ersten Handlungen auch, Lune und Sciel direkt wieder neu zu malen und sie so zu erschaffen, wie sie zuvor waren. Warum hat sie dann nicht auch Gustave einfach wiederbelebt?
Gustaves Tod stellt viele vor Rätsel. Warum belebt Maelle ihn nicht wieder?
Darauf gibt es eine simple Antwort: Weil Gustave vom (gemalten) Renoir getötet wurde. Nur wenn Charaktere von Nevronen getötet werden, verbleibt ihr Chroma (und damit auch ihre „Essenz“) in der Leiche. Aus genau diesem Grund hat Clea die Nevronen erschaffen, damit das Chroma nicht zur Renoir und Aline fließen kann.
Gustave jedoch wird vom gemalten Renoir getötet. Der wiederum ist kein Nevrone und zugleich klar auf der Seite der Malerin Aline, die er zu beschützen versucht. Daher ist Gustaves Chroma schon lange verschwunden, immerhin sind viele Wochen seit dem Vorfall vergangen. Vermutlich ist es zu Aline oder Renoir zurückgekehrt und wurde längst genutzt, um neue Kreaturen in der Leinwand zu erschaffen. Das Chroma von Sciel und Lune hingegen ist noch in der unmittelbaren Umgebung und man sieht, wie Maelle es aus der Luft schnappt, bevor sie mit Verso flieht.
Daher wird Gustave auch nur in einem der beiden Enden wiederbelebt, wenn Alicia alleine in der Leinwand verbleibt und im Grunde alles Chroma zur freien Verfügung hat. Ob sie Gustave dabei gänzlich neu malt oder ihn mit seiner alten Essenz wiederholen kann, ist nicht vollkommen ersichtlich.
Was für viele nur verlorene Zeit ist, wurde für Robert Samuel zur Geschäftsidee: Er steht für andere in der Schlange – und verdient damit ein kleines Vermögen.
Wie kam es zu dieser ungewöhnlichen Geschäftsidee? Im Jahr 2012, während des Verkaufsstarts des iPhone 5, bot Robert Samuel, damals Angestellter bei AT&T in New York, auf Craigslist an, für jemanden in der Warteschlange zu stehen.
Obwohl der ursprüngliche Kunde absagte, verkaufte Samuel seinen Platz erfolgreich weiter – und das gleich zweimal. Letztendlich verdiente er an diesem Tag wohl knapp 300 US-Dollar, ohne sich von seinem Platz zu bewegen. Dieser Erfolg inspirierte ihn dazu, das Warten zu monetarisieren (via Vice).
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Von der Schnapsidee zum erfolgreichen Geschäftsführer
Wie hat er sein Geschäftsmodell entwickelt? Heute leitet Samuel „Same Ole Line Dudes“, ein Unternehmen mit zahlreichen Angestellten, das sich darauf spezialisiert hat, für Kunden in New York City in Warteschlangen zu stehen – sei es für Konzerttickets oder (limitierte) Produktveröffentlichungen. Die offiziellen Job-Bezeichnungen lauten übrigens: line stander, queue stander, line sitter oder queue professional.
Die Preise liegen zwischen 25 und 40 US-Dollar (~ 20 und 33 Euro) pro Stunde, mit einem Minimum von zwei Stunden. Zusätzliche Gebühren fallen bei schlechtem Wetter (3 US-Dollar pro Stunde), nächtlichem Warten (15 US-Dollar) oder kurzfristigen Anfragen (20 US-Dollar) an (via SameOleLineDudes).
Wer sind eigentlich seine Kunden? Die Kunden von „Same Ole Line Dudes“ kommen aus allen Ecken der Gesellschaft – besonders zwei Gruppen stechen jedoch heraus. Einerseits sind es sogenannte „Stay-at-Home Moms“, also Mütter, die sich tagsüber um Haushalt und Kinder kümmern, aber dennoch exklusive Shopping-Erlebnisse oder Restaurantreservierungen nicht verpassen wollen, so Gründer Robert Samuel gegenüber dem ZDF (via ZDFheute).
Andererseits nutzen viele Touristen den Dienst, die nur wenige Tage in New York verbringen und keine Zeit mit langem Anstehen verschwenden möchten. Eine regelmäßige Kundin sagte dem ZDF dazu: „Ich will meine Zeit nicht in der Schlange verbringen – ich will immer die Erste in der Schlange sein.“
Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten ist das Geschäftsmodell in Deutschland trotz mehrerer Anläufe bisher nicht erfolgreich etabliert worden.
Der Herr der Ringe Online arbeitet derzeit am PvP, aber auch eine neue Klasse möchten die Entwickler ins Spiel bringen. Jetzt haben sie sich geäußert, was die so draufhaben soll.
Welche Klasse ist geplant? Herr der Ringe Online-Lead Designer Allan „Orion“ Maki war zuletzt im Gespräch mit Content Creator Bludborn. Im zweistündigen Interview auf YouTube haben die beiden viel über die Zukunft des MMORPGs gesprochen. Neben vielen Details zu den Verbesserungen im PvP verriet Maki auch, dass das Team gerade an einer neuen Klasse arbeitet.
Die neue Klasse „Zauberin von Angmar“ soll eine Elementar-Zauberin werden, die mit der Kraft der Elemente sowohl Feinde bekämpfen als auch Verbündete unterstützen kann.
Hier könnt ihr den Trailer zur Erweiterung Morgoths Vermächtnis von Herr der Ringe Online sehen:
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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein
Es regnet Gift, Feuer und Eis
Was kann die neue Klasse? Die Elementar-Magierin wurde im Interview zwar nur kurz angeschnitten, Lead Designer Allan „Orion“ Maki ging im Forum des MMORPGs (via lotro.com) allerdings genauer auf ihre Fähigkeiten ein.
So soll die neue Klasse verschiedene Haltungen haben, zwischen denen sie wechseln kann. Das Wechseln der Haltungen ist dabei auch während des Kampfs möglich und soll verwendet werden, um sich den Situationen bestmöglich anzupassen.
Welche Haltungen gibt es? Die Standardhaltung nutzt Gift- und Säureangriffe, um Feinden Säureschaden zu verursachen. Mit den Angriffen wird außerdem die gegnerische Rüstung reduziert, was einen Debuff darstellt, der der ganzen Gruppe nützt.
Die Feuerhaltung (Balefire) setzt auf hohen Feuerschaden über Zeit als DoT sowie direkte Angriffe. Sie steigert die kritische Trefferchance und sorgt mit einer Fähigkeit beispielsweise dafür, dass die nächsten 3 Zauber garantiert kritisch treffen.
Die Kältehaltung (Gelid Wind) ist besonders für Crowd-Controll geeignet. Sie verlangsamt mit ihren Eisattacken die Feinde, lässt sie verwurzeln oder betäubt sie. Der Schaden soll dabei geringer sein als bei der Feuerhaltung, dafür soll diese Haltung jedoch mehr Überlebensfähigkeiten bieten.
Die Unterstützungshaltung (Umbral Pall) konzentriert sich auf Buffs und Debuffs. Hier lassen sich feindliche Reichweiten, Angriffe und Heilungen reduzieren. Die Ziele der eigenen Angriffe erhalten nicht nur Schaden, sondern auch Flüche, die sie schwächen. Verbündete profitieren hier von Buffs der Haltung, die ihre Defensivwerte erhöht.
Wie soll die Klasse funktionieren? Auch darauf gibt der Lead Designer bereits eine Antwort. Spieler sollen während des Kampfs zwischen den Haltungen hin und her wechseln, um die Elementarkräfte der Klasse zu kombinieren und so starke Synergien auszulösen. So sollen gleich mehrere Fähigkeiten und Debuffs aus verschiedenen Haltungen zeitgleich die Feinde betreffen.
Ein legendärer Pro-Gamer berichtet von einem Wettskandal in Valorant, bei dem Spieler viel Geld für schlechte Leistungen verdienen.
Um wen geht es? Der ehemalige CS:GO-Profi Sean Gares hat in einem Video auf YouTube einen Wettskandal im E-Sport von Valorant aufgedeckt.
Sean Gares ist im E-Sport von Counter-Strike eine legendäre Persönlichkeit. Dort spielte er unter anderem für Complexity Gaming (später Cloud9), TSM und Misfits Gaming.
Bei Cloud9 spielte er als Ingame-Leader unter anderem an der Seite von Michael „shroud“ Grzesiek
Nach seiner Zeit als aktiver Spieler war Gares in Counter-Strike als Kommentator und Analyst in den Livestreams von verschiedenen Turnieren tätig
Inzwischen ist Gares von Counter-Strike zu Valorant gewechselt und dort als Coach und Manager im E-Sport tätig. Aktuell ist er „General Manager of Tactical FPS“ für das Team „Shopify Rebellion Black“, das bei den Valorant Challengers antritt. Challengers ist sozusagen die Ebene vor der höchsten Spielklasse. Nur die besten Teams haben hier die Chance, in die Top-Ligen der jeweiligen Regionen aufzusteigen.
Wieso vermutete Gares einen Betrug? Sean Gares hat am 24. Mai ein Video auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, in dem er über „die dunklen Seiten des E-Sports von Valorant“ spricht. Auf die sei er gestoßen, nachdem sein Team gegen die Kontrahenten von Blue Otter verloren habe. Die Niederlage habe ihm keine Ruhe gelassen, also habe er sich das Match nochmal angeschaut.
Sein Team sei super vorbereitet gewesen und alle waren zuversichtlich, und trotzdem habe Blue Otter beispielsweise Bereiche der Map eingenommen, ohne Utility zu nutzen. Gares betont, er sei niemand, der nach einer Niederlage den Gegnern vorwerfe, sie würden cheaten. Er halte das für eine Loser-Mentalität, dennoch fühlte sich für ihn an dem Match etwas anders an.
Gares warf jedoch nicht nur einen Blick auf das eigene Match gegen Blue Otter, sondern sah sich zudem die Partie „Blue Otter vs. Burger Boyz“ an, die einige Tage zuvor gespielt wurde. Blue Otter spielte dort seiner Ansicht nach deutlich schlechter, machte Dinge, die für ihn nicht nachvollziehbar waren, und verlor deutlich mit 2:0.
Weil die Niederlage ihm keine Ruhe ließ, stellte Gares weitere Nachforschungen an und stieß schließlich auf einen möglichen Wettskandal in Valorant, bei dem Spielern viel Geld geboten wird, um Matches absichtlich zu schmeißen.
Valorant gibt es inzwischen auch für Konsole:
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Riot Games zeigt die Konsolenversion von Valorant
Wettskandal im E-Sport von Valorant?
Was hat Gares gefunden? Gares zeigt in seinem Video verschiedene Chat-Nachrichten von einer Person namens „Bray“ mit verschiedenen Valorant-Spielern. Dieser habe etwa dem Spieler „Practo“ auf X Screenshots von 3 Wetten geschickt, mit denen er jeweils über 10.000 US-Dollar gewonnen habe. Die Wetten waren für ein Spiel von Practos Team „Burger Boyz“, das 2:0 gegen die Kontrahenten von Blue Otter gewann.
Anschließend, so geht es zumindest aus den im Video gezeigten Screenshots hervor, habe Bray dem Spieler geschrieben, er solle ihn auf Discord adden. „Ich bin immer hier. Ich sage nur, du kannst mit 19 Millionär sein.“ Gares habe diese Screenshots von Practo erhalten, der ihm bei der Recherche half.
Als Nächstes zeigte Gares Screenshots, die Chat-Nachrichten zwischen Bray und dem Spieler „Teague“ zeigen, der für das Team Landor Esports spielt. Auch Teague habe ihm bereitwillig die Nachrichten weitergeleitet. Das Gespräch zwischen Bray und dem Spieler sah gemäß der Screenshots so aus:
Bray: „Yoo Teague, lass uns mit eurem nächsten Spiel beide jeweils 100.000 verdienen, lol lmk.“ [lmk = let me know; etwa: sag Bescheid]
Bray: „Wie ist dein Discord? Ich hab 20.000 für dich.“
Bray: „Ich bezahle Challenger-Spieler. Ich schicke zum Beispiel einen Wettschein. Wenn ihr also ein enges Match habt, z.B. gegen ein gutes Team, dann zahle ich dir 20k für eine unterdurchschnittliche Leistung, 10k vorher, 10 nachher. Wenn die Chancen gut stehen, kann ich dir 30 für ein Spiel geben.“
Teague: „Ich möchte nicht rausgeschmissen werden, weil ich schlecht spiele, da ich im letzten Split so schlecht war. Aber gibt es eine Möglichkeit, es zu tun und zu gewinnen?“
Bray: „Nein lol. Aber wenn es etwa ein enges Match ist und du gegen ein gutes Team spielst, würde es nicht komisch aussehen, wenn du nur ein unglückliches Spiel hast.“
Teague: „Ja, ich versteh was du meinst, subtilen Scheiß, der den Unterschied in der Runde, aber nicht beim Zuschauen macht.“
Bray: „Ja genau, du verstehst, was ich meine. Können auch auf Maps wetten. Also dass du nur für eine Map schlecht spielst […].“
Das ganze Video könnt ihr übrigens hier sehen:
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Im späteren Verlauf des Gesprächs sagte Teague, er verstehe jetzt, warum manche Teams in diesem Split so starke Schwankungen in ihren Leitungen hatten – die hätten sich die Geldbeutel gefüllt. Bray antwortete daraufhin: „Ja Bro, wie Prosperity und Burger Boyz und so.“
Gegenüber Practo teilte Bray dann noch einen Wettschein, bei dem er in einem laufenden Match auf den Ausgang einer Map gewettet hat, bei dem ein Team bereits 5:3 in Führung lag. Die Wette brachte ihm bei einem Einsatz von rund 134.000 $ etwa 230.000 $ ein. Practo lehnte gemäß den im Video gezeigten Screenshots ab, woraufhin Bray ihn bat, die Nachrichten zu löschen.
Was ist der Vorwurf von Gares? Gares ist überzeugt, dass es Spieler gibt, die das Angebot von Bray angenommen und absichtlich verloren oder schlecht gespielt haben. Er selbst wolle jedoch keine Spieler beschuldigen, am Wettbetrug beteiligt zu sein, ohne klare Beweise zu haben. Deshalb benötige er die Community, Leute wie Coaches und Analysten, die seltsames Verhalten in den Matches erkennen und offenlegen können.
Wie geht es jetzt weiter? Laut Gares habe Riot Games inzwischen eigene Ermittlungen eingeleitet. Aus einem Screenshot aus dem Nachrichtenverlauf von Teague geht hervor, dass Bray daraufhin die Kommunikation auf Telegram verschoben habe. Doch Gares meint, neben Bray gebe es weitere Personen, die Kontakt zu den Spielern suchen.
Von Riot Games wünscht sich Gares ein Replay-System für Valorant, bei dem man sich die Matches, die man gespielt hat, im Nachhinein nochmal in der Perspektive jedes Spielers anschauen kann. Das würde es einfacher machen, unnatürliches Verhalten der Spieler zu erkennen. Rainbow Six: Siege und Overwatch 2 haben solche Systeme.
Die Menschen in Asien sind gerade angespannter denn je. Ein Manga, der bereits eine große Naturkatastrophe voraussagte, glaubt an ein Erdbeben, das noch in diesem Jahr die Küste Japans erschüttern soll.
Was ist das für ein Manga? The Future I Saw ist eine Sammlung von Manga-Bänden, die zwischen 1994 und 1998 erschienen sind. Die Geschichte basiert auf Träumen von Mangaka Ryo Ryuju, auch bekannt als Ryo Tatsuki.
Die Autorin zeichnete seit 1978 ihre Träume auf und führte seit 1985 ein Traumtagebuch. Die Träume zeichnen sich vor allem durch die Naturkatastrophen aus, die zum damaligen Zeitpunkt noch für die Zukunft datiert waren.
Da bereits einige der Vorhersagen stimmten, gehen viele Menschen davon aus, dass auch die nächste Naturkatastrophe anstehen wird. Und die soll es bereits in wenigen Wochen geben.
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3 Animes, die ihr als Fans von Harry Potter kennen solltet
Manga sorgt für sinkende Touristenzahlen aus Asien in Japan
Was sagt der Manga voraus? Tatsuki träumte, dass sich die nächste Katastrophe am 5. Juli 2025 ereignen wird. An diesem Datum soll es ein Mega-Beben geben, das an der Westküste Japans stattfinden soll. Durch das Erdbeben sollen gigantische Tsunamiwellen folgen, die die Küstenregionen Japans zerstören würden.
Wozu führt das? Viele Reisende aus Taiwan, Südkorea, Thailand, Vietnam und Hong Kong nehmen diese Warnung ernst. Bloomberg Intelligence zufolge sollen die Reisebuchungen nach Japan in den Regionen schon jetzt um 50 % zurückgegangen sein, verglichen mit dem Vorjahr. Für Juni und Juli 2025 ist sogar ein Rückgang von 83 % zu verzeichnen.
Wie glaubwürdig ist der Manga? Das exakte Datum eines Erdbebens kann nach dem heutigen Stand der Wissenschaft nicht vorhergesehen werden, so die Homepage der Japan Meteorological Agency (via Bloomberg).
Trotzdem stimmten die Vorhersagen der Autorin erstaunlich oft:
Auf dem Cover des Sammelbands ist ein Plakat zu sehen, das eine große Katastrophe für März 2011 vorhersagt. Tatsächlich gab es damals ein Erdbeben, das zur Nuklearkatastrophe in Fukushima und einem Tsunami führte.
Fans zufolge soll sie auch den Tod von Lady Diana und Sänger Freddie Mercury vorausgesagt haben. Auch die Corona-Pandemie soll eine ihrer Visionen gewesen sein.
Zudem ist die Chance, dass es ein Erdbeben in Japan geben wird, sehr hoch. Japan liegt auf dem „pazifischen Feuerring“, wo es vermehrt zu Erdbeben kommt. Erschütterungen sind für die Einwohner nichts Ungewöhnliches.
Experten schätzen sogar, dass es in den nächsten 30 Jahren zu 80 % zu einem Mega-Beben der Stärke 8-9 auf der Richterskala entlang der Südküste Japans kommt (via Deutsche Auslandsvertretungen in Japan). Damit wäre auch Tokyo betroffen.
James Cameron hat in seiner Karriere viele ikonische Filme gemacht. Neben Sci-Fi-Klassikern wie Terminator oder Aliens probierte er sich auch an anderen Genres, mit Titanic oder True Lies. Doch wusstet ihr, dass er sogar eine Serie gemacht hat?
Um welche Serie geht es? James Cameron startete seine große Regiekarriere 1981 mit Piranha 2 – Fliegende Killer. Schon einen Film später landete er mit Terminator einen Hit, der ein ganzes Franchise etabliert hat.
Innerhalb seiner Karriere veröffentlichte er viele legendäre Filme: Aliens, Titanic oder Avatar sind bis heute bekannt und relevant. Doch er erschuf auch eine Sci-Fi-Serie, die man gar nicht mit ihm assoziiert: Dark Angel.
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Dark Angel – Trailer zur Sci-Fi-Serie von James Cameron
Ein postapokalyptisches Amerika
Was ist Dark Angel für eine Serie? Im Jahr 2000 erschien die Serie Dark Angels. An der Entwicklung der Geschichte arbeitete Charles H. Eglee zusammen mit James Cameron. Beide waren auch Produzenten der Serie.
In einer alternativen Welt kommt es 2009 zu einer großen Katastrophe in den USA. Eine elektromagnetische Waffe sorgt dafür, dass jeder Computer und jedes technische System zerstört wird, wodurch das Land ins Chaos gestürzt wird.
Monate vor der Katastrophe schafft es aber das Kind Max Guevara, gespielt von Jessica Alba, aus einer geheimen Regierungseinrichtung zu fliehen. Sie war ein Gen-Experiment für ein Supersoldatenprogramm. 10 Jahre später versucht sie, sich zu verstecken und ein normales Leben zu führen.
Eines Tages trifft sie aber auf Logan Cale, gespielt von Michael Weatherly. Er ist ein Journalist, der sich als Eyes Only tarnt und versucht, Korruption und Verbrechen aufzudecken. Beide tun sich zusammen und bekämpfen das Böse, während Max im Hintergrund nach anderen geflohenen Supersoldaten sucht.
Die einzige Serie von James Cameron schaffte es insgesamt auf 2 Staffeln mit 42 Folgen und lief zwischen 2000 und 2002. Zum Debüt der Premiere in den USA schaffte es die Serie auf 17,38 Millionen Zuschauer (via Variety). Obwohl die Serie ziemlich gut startete, war sie wohl ziemlich teuer. Trotz eines neuen Sendeplatzes in der 2. Staffel konnte man den Erfolg des Debüts wohl nicht fortführen, wie Slashfilm.com berichtet. Ziemlich bitter für Fans, da die Serie mit einem Cliffhanger gecancelt wurde.
Wer spielte in der Serie mit? Die Serie war zusammen mit Paranoid – 48 in seiner Gewalt die erste große Hauptrolle für Jessica Alba, die danach in vielen großen Filmen wie Fantastic Four oder Sin City mitspielte. Jensen Ackles, der in Dark Angel die Figur Alec verkörpert, kennen die meisten wahrscheinlich als Dean Winchester aus Supernatural. Zuletzt konnte er mit Soldier Boy auch einen Fanliebling in The Boys spielen.
Der Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe ist mit seiner Firma INSTINCT3 zum Publisher von Indie-Spielen geworden. Und das aus gutem Grund: In einem Livestream sprach er darüber, dass er mittlerweile Indie-Games besser findet als AAA-Spiele.
Was ist das für ein Spiel? HandOfBlood ist nicht nur YouTuber und Twitch-Streamer, sondern mit seiner Firma INSTINCT3 auch Publisher von Indie-Games. Auf seiner eigenen Indie-Expo stellte HandOfBlood die kommenden Indie-Games vor.
Darunter auch 9 Kings, ein Roguelike von den Entwicklern Sad Sockets. In Pixelgrafik platziert man Karten strategisch auf einem Spielfeld, um sich in Runden gegen die Angriffe von gegnerischen Königen zu verteidigen. Auch MeinMMO-Autorin Johanna ist angetan von dem Spielprinzip.
In einem Twitch-Stream gab HandOfBlood einen weiteren Einblick in das Spiel und das, während er als einer der NPCs des Spiels verkleidet war.
Mit dem Trailer könnt ihr euch einen ersten Eindruck von 9 Kings verschaffen:
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HandOfBlood verpasst sein neues Spiel auf der Caggtus, fordert nur gute Kritiken
„Viel krasser als AAA-Games“
Warum muss er es verteidigen? Ein User bemängelte im Twitch-Chat, dass 9 Kings aussehe, wie ein Mobile Game, das man auf einem Tablet spielen könne. Auf dem PC würde das Spiel wahrscheinlich schnell langweilig, so der Zuschauer.
HandOfBlood erwidert, er fände es witzig, wenn „casual Gamer“ ein Spiel als „Billo-Game“ sehen würden, sobald sie Pixeloptik sehen.
Er selbst sieht das anders:
Das finde ich so krass, weil für mich ist es so: Ich spiele jetzt seit fünf Jahren mehr und mehr Indie-Games und hab da richtig krass reingefunden und es ist erstaunlich wie vielschichtig und deep und mechanically anspruchsvoll, aber auch teilweise storytechnisch Indie-Games viel krasser sind als AAA-Games teilweise. Es ist einfach für mich die Zukunft. Triple-A nimmt von Jahr zu Jahr ab, bis auf wenige Ausnahmen.
Das waren die Reaktionen der Community: Die Community stimmt dem Twitch-Streamer zu. So finden sich in seinem Twitch-Chat unter anderem folgende Nachrichten:
Kuronaito schreibt (via YouTube): „Wen juckt die Grafik, solange das Game Spaß macht“
Auch 3krystian stimmt zu (via YouTube): „Ich check nicht, wie Leute nur Spiele mit guter Grafik spielen können. Die verpassen so viel.“
Drolcim findet sogar (via YouTube): „Umso weniger Grafik, umso komplexer sind Games meist“
wr0nghole schließt sich ebenfalls HandOfBloods Meinung an (via YouTube): „Ich bin seit Jahren auch absolut auf Indies umgestiegen, kein AAA-Spiel appealed mi[r] überhaupt noch.“
In Path of Exile haben die Entwickler das erste große Feature für die neue Season angekündigt. Was andere Spiele schon seit Jahren haben, könnte eine große Veränderung für das ARPG werden.
Was haben die Entwickler vorgestellt? In einem neuen Video auf YouTube haben die Entwickler ihr erstes neues Feature für die kommende Season „Secrets of the Atlas“ von Path of Exile vorgestellt. Dabei geht es um das Pausieren des Spiels. Das Feature, das zunächst nur im Nachfolger Path of Exile 2 vorhanden war, kommt nun 11 Jahre nach Release auch zum Original.
Die Pause in Path of Exile wird immer dann aktiviert, wenn Spieler ein Menü wie durch den Druck auf die ESC-Taste oder das Öffnen des Skill-Trees auslösen.
Obwohl eine Pausenfunktion im ersten Moment für viele banal klingt und andere Spiele dies schon seit etlichen Dekaden als Feature anbieten, könnte diese neue Funktion zu einer großen Veränderung für Profis werden.
Hier könnt ihr den Teaser-Trailer zur neuen Season „Secrets of the Atlas“ von Path of Exile sehen:
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Path of Exile enthüllt neue Season „Secrets of the Atlas“ im mysteriösen Teaser-Trailer
Pause wird zum Gamechanger für Profis
Wie profitieren die Experten von der neuen Funktion? Viele der Profis spielen Path of Exile nicht im normalen Modus, sondern in der Hardcore-Variante. Die unterscheidet sich darin, dass beim Tod eines Charakters der Durchlauf endet und der Charakter zum normalen Modus geschickt wird.
Entsprechend brenzelig können deshalb Situationen im Endgame werden, bei denen Profis ihren Charakter fast verlieren. Damit das nicht passiert, loggen sich viele kurz vor dem Tod aus. In diesem Fall wird der Charakter in Sicherheit gebracht und taucht später in der Stadt wieder mit vollem Leben auf.
Diese Technik birgt jedoch ein Risiko. Während man die ESC-Taste zum Öffnen des Menüs drückt, läuft die Zeit weiter und so kann ein zu langsames Ausloggen zum Tod des Charakters führen. Mit der neuen Pause-Funktion wird das entspannter.
Die Entwickler haben sich jedoch genau das gedacht und wollen die Funktion bei den schwierigsten Bosskämpfen im Spiel, den Pinnacle-Bossen unterbinden.
Wie reagieren die Spieler darauf? Die Community von Path of Exile feiert die Neuerung. Die Ankündigung der neuen Funktion erhält auf YouTube binnen 24 Stunden über 110.000 Aufrufe, und auch auf Reddit dürfen sich die Entwickler über 3.500 Upvotes freuen.
Dort erklären auch einige, wie gut diese Änderung für Path of Exile ist:
NudePenguin69 erklärt auf Reddit: „Dies ist ein gewaltiger Buff für Papa-Builds und Gaming-bei-der-Arbeit-Builds“
dalmathus weiß auf Reddit schon, was mit der neuen Funktion passieren wird: „Ich freue mich schon auf die Hardcore-Streamer, die den Ältestenrat einberufen, um zu entscheiden, ob sie lieber Pausieren oder sich ausloggen sollen.“
Auch Synchrotr0n findet das Feature auf Reddit gut: „Als jemand, der einen beschissenen ISP mit ständigen Routing-Problemen hat, ist diese Änderung ein Geschenk des Himmels. […]“
Allgemein freuen sich viele Spieler zu sehen, dass die positiven Entwicklungen und Features aus dem Nachfolger auch in Path of Exile ihren Platz finden. Auf Reddit fordert so mancher gar, dass gleich weitere Verbesserungen an der Spielqualität direkt umgesetzt werden.
Mit diesen 3 Reittieren könnt ihr eure Reittier-Sammlung in World of Warcraft leicht erweitern. Wir verraten, wie ihr sie erhaltet.
In World of Warcraft sind seit einigen Tagen die Verstörenden Visionen zurück und bringen jede Menge neuer Belohnungen. Neben den neuen Kopf-Verzauberungen gibt es vor allem auch einige Reittiere, die ihr euch verdienen könnt.
Beachtet, dass die jeweils aktive Verstörende Vision sich wöchentlich abwechselt. Die hier vorgestellten Reittiere findet ihr in der Vision von Sturmwind. Sollte beim Lesen des Artikels gerade Orgrimmar als Vision aktiv sein, müsst ihr bis zum nächsten Mittwoch warten, damit die Vision wieder auf Sturmwind wechselt.
Update 27.05.25: Ein Teil des Guides für den Greifen war fehlerhaft. Das wurde behoben.
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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum
Leerenvernarbter Hengst
Voraussetzung: Mindestens 1 aktive Maske.
Insgesamt 4 Hufeisen könnt ihr in der Verstörenden Vision von Sturmwind finden. Sie liegen entweder in „Blumenkästen“ oder direkt im Gras. Wenn ihr ein Hufeisen einsammelt, erhaltet ihr einen stapelbaren Buff – bis zu 4-mal.
Habt ihr alle Hufeisen gefunden, dann begebt euch in das Zwergenviertel. Dort könnt ihr mit der Schmiede in der Mitte interagieren und versuchen, die Hufeisen zu vernichten. Das wiederum beschwört Feinde „Leerengeschmiedeter Hengst“, den ihr besiegen müsst. Er droppt das Reittier Leerenvernarbter Hengst, den ihr anschließend eurer Sammlung hinzufügen könnt.
Die genauen Fundorte der Hufeisen und der Schmiede könnt ihr dieser Karte entnehmen:
Rot sind die Hufeisen, Gelb ist die Schmiede.
Beachtet, dass ihr alle Hufeisen in einem einzigen Durchlauf sammeln und zur Schmiede bringen müsst. Wenn ihr nicht alle Schritte gleichzeitig abschließt, dann müsst ihr beim nächsten Besuch der Vision von vorne beginnen.
Nistende Schwärmilbe
Voraussetzung: Mindestens 1 aktive Maske.
Überall in der Vision von Sturmwind findet ihr Müllhaufen, die aus Papier und Lumpen bestehen. Wenn ihr mit diesen Müllhaufen interagiert, können verschiedene Feinde spawnen. Zumeist werden das nur Ratten oder anderes Getier sein, das keinen großen Wert für euch hat.
Irgendwann wird jedoch die Nistende Schwärmilbe spawnen, die sich selbst als Mount droppt.
5 Müllhaufen könnt ihr in jeder Vision finden.
Beachtet hierbei, dass es keine Garantie gibt, dass die Schwärmilbe tatsächlich spawt. Ihr könnt Glück haben und sie schon bei eurem ersten Besuch treffen oder es kann viele Male dauern, bis die Beschwörung an einem Müllhaufen gelingt. Versucht es am besten immer wieder nebenbei, während ihr die Visionen ohnehin abschließt.
Nachdem ihr die oben erwähnten Items aus dem Auktionshaus gekauft und im Inventar habt, reist in die Verstörende Vision von Sturmwind (mit 2 aktiven Masken) und begebt euch ins Handelsviertel.
Besiegt Inquisitor Dunkelwort. Hinter ihm liegen einige tote Greifen. Rechts neben dem Brunnen liegt ein Zettel, der euch verrät, ob der Greif sein Essen gekocht oder roh mag. Wenn ihr die Rampe hinaufgeht, erfahrt ihr bei einer weiteren Notiz, welches Essen er gerne haben möchte.
Die Notizen enthalten den korrekten Hinweis, was der Greif zu Fressen haben will. Die entsprechende Zutat gebt ihr dann in die kleine Schüssel und interagiert daraufhin erneut mit der Schüssel.
Fisch = Frisches Filet (roh) oder Filet am Spieß (gekocht)
Pilz = Gehackte Mykopracht (roh) oder Gegrillte Mykopracht (gekocht)
Gewürztes Fleisch = Gewürzter Fleischfond (roh) oder Einfacher Eintopf (gekocht)
Steak = Portioniertes Steak (roh) oder Ungewürztes Feldsteak (gekocht)
Wenn ihr alles korrekt gemacht habt, sollte nun der Greif spawnen, den ihr bezwingen müsst. Er droppt sich selbst als Reittier.
In den Verstörenden Visionen gibt es noch viel mehr zu entdecken. Darunter ist auch ein Reittier in Form eines Motorrades, das allerdings deutlich mehr Arbeit benötigt. Wie ihr euch das extrem schicke Todesrad des Teufelshäschers verdient, haben wir im Guide erklärt.