Dark and Light: Riesige Spielwelt für nur 100 Spieler

Die Entwickler des kommenden MMORPGs Dark and Light haben über die Spielwelt und das erste Gebiet The Sacred Path gesprochen. Interessant dabei ist, dass pro Server maximal 100 Spieler zugelassen werden.

Dark and Light spielt auf dem Planeten Alpha, der eigentlich ein Mond von Gaia ist. Doch Gaia wurde während eines Krieges zerstört und die Überlebenden flohen nach Alpha, wo sie die Hülle ihrer einstigen Heimat noch im Himmel sehen können.

Das erste Spielgebiet, also dort, wo die Helden ankommen, wird The Sacred Path genannt. Es handelt es sich um eine großes Gebiet, bestehend aus verschiedenen Orten wie dichten Wäldern, Städten, schwebenden Inseln, einem geheimnisvollen Schiffswrack und mehr. Zudem findet ihr zehn interessante Dungeons in der Landschaft.

dark and light sacred path art
Viel Platz für 70 bis 100 Spieler

The Sacred Path soll den Eindruck einer wunderschönen Fantasywelt vermitteln, in der es viel zu entdecken gibt. Doch Dark and Light wird kein Themepark-MMORPG, sondern eine Sandbox, in welcher ihr euren eigenen Weg gehen dürft. Um euch richtig austoben zu können und genug Platz für alle eure Projekte zu haben, sind pro Server nur 70 bis 100 Spieler zugelassen. Fans befürchten, dass dies zu wenig Spieler sind, um eine gute MMORPG-Atmosphäre zu erschaffen, doch die Entwickler sehen dies anders.

Denn Dark and Light wird kein typisches MMORPG. Es soll etwas Besonders sein, auf andere Spieler zu treffen und auch Survival-Elemente sind nur sinnig, wenn man nicht alle paar Sekunden auf einen Mitspieler trifft. Auch das PvP-System soll von dieser Limitierung der Spielerzahl profitieren. Drei Fraktionen ringen in der Welt von Dark and Light um die Vorherrschaft: die Vardo, Estel und Zaharul – wie werden an drei strategisch wichtigen Punkten auf der Karte ihre Basis haben.

Es wird zu  Kriegen um sogenannte Spawnpunkte kommen, welche einen Respawn außerhalb der Städte ermöglichen. Zudem sind Städtebelagerungen geplant.

Dark and Light: Early Access kommt, aber wann?

Daneben sollte jeder Spieler möglichst schnell versuchen, die fliegenden Inseln zu erreichen, was nur mit besonderen, fliegenden Mounts möglich ist. Auf den Inseln warten dann spezielle Belohnungen und viele Geheimnisse. Das Spielgebiet The Sacred Path wird also jede Menge Platz für interessante Aktivitäten und viele abwechslungsreiche Orte zum Erkunden bieten. Eine Early-Access-Phase des MMORPGs steht kurz bevor, ein Datum für den Start gibt es allerdings noch nicht.

Weitere Artikel zu Dark and Light:

Dark and Light: Fantasy-Antwort auf ARK schon wieder verschoben

Dark and Light: Early Access startet noch 2017

Ark: Patch v257 kommt Ende April – mit dem Höllen-Schwein “Daeodon”

ARK Survival Evolved bekommt den Patch v257 für den PC. Es werden neue Dinos und Tek-Strukturen hinzugefügt. Das Update ist für Ende April geplant.

In Ark Survival Evolved erwartet uns das nächste Update für den PC. Der Patch v257 kommt mit neuen Dinos und auch die Tek-Technologien werden erweitert. Außerdem wird an dem neuen User-Interface gefeilt.

Ark Survival Evolved: Patch v257 – ETA 30. April für den PC

Studio Wildcard kündigte den neuen Patch v257 für den 30. April an. Das Update erscheint erst für den PC. Es ist noch nicht bekannt, wann der Patch für die PS4 und Xbox One erscheinen wird. Aber auch die Konsolen-Spieler können sich schon mal auf neue Kreaturen in Ark freuen.

Der Liopleurodon versorgt Überlebende mit extra Sauerstoff – lange Tauchgänge sind gesichert.

Neue Dinos in Ark mit Patch v257: Giant Bee, Daeodon, Liopleurodon, Kentrosaurus

Das können die neuen Kreaturen des Survival-MMOs:

  • Giant Bee: Eine große Biene, dessen Honig sich zum Jagen von Säugetieren eignet. Die Königin ist zähmbar und erschafft gezähmt ein neues Nest mit Drohnen. Der Duft des Honigs lockt Säugetiere an, was nützlich für Fallen als Köder ist. Die Drohnen verteidigen das Nest. Mehr erfahrt Ihr hier: Honig farmen mit der Giant Bee.
  • Daeodon: Sie gehören zu den größten Säugetieren und sind auch unter dem Namen „Höllen-Schweine“ bekannt. Den Spitznamen bekamen diese Kreaturen vermutlich durch ihre extrem aggressive Natur. Der Daeodon ist ein Omnivore und befindet sich ständig auf der Suche nach Nahrung, egal ob Fleisch oder Pflanze. Überlebende, die ihm zu nahe kommen, finden schnell heraus, wie aggressiv diese Tiere sind. Gezähmt werden die „Höllen-Schweine“ oft im Krieg verwendet, da sie regelrechte Kampfsäue sind. Besonders interessant für den Kampf: Das Daeodon kann sich selber heilen.
Daeodon: Das “Höllen-Schwein” benimmt sich so hässlich wie es aussieht.
  • Liopleurodon: Diese Kreaturen gehören der Familie der Reptilien an. Sie leben im Wasser und verstecken sich in Gebüschen, um Beute zu überraschen und zu jagen. Viele Völker glaubten, dass der Liopleudoron ein magisches Wesen ist. Die Haut des Reptils produziert ein Öl, das Überlebende mit mehr Sauerstoff beim Tauchen versorgt. Gezähmt wird diese Bestie oft für lange Tauchgänge benutzt, um dabei Öl und Austern zu farmen.
  • Kentrosaurus: Der Kentrosaurus ist ein naher Verwandter des Stegosaurus. Dank seiner scharfen Stacheln ist der Kentro kaum angreifbar. Sie stechen durch die dickste Haut und Rüstung hindurch. Geht der Kentrosaurus in den Angriff über, kann er sogar viel größere Kreaturen erschlagen. Überlebende hatten keine großen Erfolge, diese stacheligen Tiere zu reiten. In größeren Herden sind sie aber wertvolle Beschützer und Jäger von großen Karnivoren.
Den Stacheln eines Kentrosaurus sollten Überlebende lieber nicht zu nahe kommen.

Neue Tek-Strukturen mit Patch v257

Ark Survival Evolved wird mit diesen Tek-Strukturen erweitert:

  • Tek Cloning Chamber
  • Tek Megalodon Saddle
  • Tek Turret
  • Tek Grenade
  • Tek Cave & Vulcano

Die Überlebenden erwartet in Patch v257 außerdem:

  • Weitere Überarbeitungen des Inventars
  • Neue Frisuren und Bärte
  • 20+ neue Entdeckernotizen
  • “Ascension” Game Progression
Mit der Giant Bee Honig farmen und Säugetiere anlocken.

Konsolen-Spieler werden sich noch eine Weile gedulden müssen, um dieses Update zu erhalten. Auf der PS4 und Xbox One kommt der letzte, große Patch bereits mit Verzögerung.

The Elder Scrolls Online: Trial – Kostenlos 1 Woche auf PC, PS4, Xbox One

Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) gibt es nun eine Woche kostenlos für PS4, PC, Mac und die Xbox One. Die Free-Play-Woche ist eine Art Demo oder Trial für ESO.

Wie Zenimax mitteilt, gibt es ab morgen eine „Free-Play-Woche“ beim MMORPG The Elder Scrolls Online.

Vom Dienstag, dem 11.4. ab 16 Uhr, bis zum 18. April ist das Grundspiel eine Woche lang kostenlos spielbar. Sonst ist ESO ein “Buy-2-Play”-Spiel, Ihr müsst das Grundspiel also besitzen, um das MMORPG spielen zu können. Laufende Kosten, durch ein Abonnement, sind aber schon seit 2015 nicht mehr notwendig.

The Elder Scrolls Online: Für eine Woche Free2Play statt Buy2Play

Folgendes ist in der Free-Play-Woche anders:

  • Das komplette Grundspiel The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited ist kostenlos zugänglich
  • Außerdem gibt es 500 Kronen, die Spieler im Kronen-Store des Spiels ausgeben können – die erhält jeder Spieler
  • Die Fortschritte werden gespeichert, falls Spieler weiterzocken möchten und sich die Vollversion kaufen
  • Außerdem gibt es Rabatte für das Grundspiel und die Gold-Edition

Zenimax sagt: Ihr könnt ab Dienstag 16 Uhr mit dem Download beginnen und dann loslegen, wenn Ihr das Spiel heruntergeladen und ein Konto eröffnet habt.

Für den PC benötigt Ihr die Plattform Steam.

Hinweis: Der Download könnte einige Spieler vor größere Herausforderungen stellen. Der Client hat eine enorme Größe – so um die 40 GB sollten es wieder sein. Das hat schon früher für lange Gesichter gesorgt.

The Elder Scrolls Online Tamriel Unlimited MMORPG
Lohnt sich der Download von The Elder Scrolls Online?

Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat seit dem Release in 2014 eine beachtliche Wandlung durchgemacht – zum Besseren. Es gilt als eines der “am stärksten verbesserten MMORPGs” der letzten Jahre.

The Elder Scrolls Online hat stetig neuen Content erhalten. Im Juni steht mit “Morrowind” eine große Erweiterung an. Um das vorzubereiten, will Zenimax nun wohl möglichst vielen Spielern die Gelegenheit geben, einen Blick auf Tamriel zu werfen und  für einen Abstecher vorbeizukommen.

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Unserer Ansicht nach gehört The Elder Scrolls Online zu den empfehlenswerten MMORPGs, gerade für Spieler, die Wert auf eine atmosphärische Welt und spannende Geschichten legen. Auch alleine gibt’s vieles zu erkunden. Hier hat ESO seine Stärken. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.

The Elder Scrolls Online: One Tamriel im Test – Lohnt sich ESO 2017?

Mass Effect Andromeda: Crack – Piraten behalten ihre Holzgesichter

Wer Mass Effect: Andromeda illegal zockt, für den bleiben die Gesichter aus Holz. Der neue Patch sorgt bei Piraterie-Fans für Kopfschmerzen.

Im Laufe der vergangenen Woche hat BioWare den lange erwarteten Patch 1.05 für Mass Effect: Andromeda aufgespielt, der neben zahlreichen Bugfixes und Verbesserungen der Lebensqualität auch einen besonders großen Kritikpunkt entfernte: Die Augen haben einen neuen Shader bekommen.

Was im Grunde nach einer kleinen Änderung klingt, hat die Dialoge und Zwischensequenzen jedoch stark aufgewertet, da viele der ehemaligen „Pfannkuchen-Gesichter“ nun lebendiger aussehen und Augen vor allem korrekt beleuchtet werden. Vorbei sind die Zeiten mit Augen, die „von innen heraus“ geleuchtet haben und den Charakteren daher eine gespenstische Passivität verliehen.

Mass Effect Face is tired

Allerdings gibt es eine Gruppe von Spielern, die sich über diese Änderungen gar nicht freuen kann: Piraten. Damit sind nicht die im Spiel befindlichen Feinde gemeint, sondern alle, die Mass Effect: Andromeda mithilfe eines Cracks zocken und sich das Spiel nicht gekauft haben.

Offenbar hat das Update nämlich auch den Kopierschutz Denuvo auf den neuesten Stand gebracht, der die Cracker vor neue Probleme stellt. Schon zuvor hatte es knapp 2 Wochen gedauert, ME:A überhaupt zu cracken.

In den offiziellen Patchnotes steht nichts von diesen Änderungen, allerdings ist dieser Schritt nachvollziehbar, immerhin will man den Betrügern wohl keine Hinweise geben. Der gleiche Kopierschutz ist übrigens auch bei Games wie Nier: Automata oder Dead Rising 4 in Verwendung – und hat mit knapp 2 Wochen erstaunlich lange standgehalten.

Wer sich das Spiel illegal besorgt, muss also weiterhin mit leblosen Gesichtern leben. Von daher ein einfacher Tipp: Kauft das Spiel doch einfach.

Vielleicht sind die Piraterie-Fans ja eines Tages so müde, wie die Gesichter, die sie zu beseitigen versuchen.


Wie sich die Gesichter von Mass Effect: Andromeda verbessert haben, das zeigten wir bereits in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

SWTOR: Krieg um Iokath – Kriegsmaschinerie des neuen Raids im Trailer

Schon bald startet SWTOR in das nächste Kapitel. Jetzt hat „Der Krieg um Iokath“ einen neuen Trailer bekommen.

Das letzte Update von Star Wars: The Old Republic ist schon eine Weile her und so langsam hungern die Lichtschwertschwinger der ehemaligen Republic und des Imperiums nach frischen Inhalten. Wie passend, dass SWTOR noch in dieser Woche den Patch 5.2 „Der Krieg um Iokath“ aufspielen wird, der jede Menge neuer Inhalte mit sich bringt.

Das Herzstück des Updates ist die neue Operation (Raid-Instanz) „Gods from the Machine“, denn Iokath ist eine sehr technische Welt, die im Grunde komplett durch Droidentechnik arbeitet. Und weil eigenständig handelnde Maschinen bisher immer ein Grund für Konflikte waren, ist das auch in Patch 5.2 nicht anders. Ein erster Trailer soll bereits Lust auf die neuen Feinde machen, denen der Fremdling begegnen wird – sowohl alleine als auch in einer Gruppe von gleichgesinnten Raidern.

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Aber auch die Story wird weitergesponnen und die Allianz des Fremdlings vor eine wichtige Frage gestellt: Will man die Truppen des Imperiums mit Ressourcen versorgen oder doch lieber der Republik zur Verfügung stellen? Die langfristigen Konsequenzen dieser Entscheidung sind bisher noch nicht abzusehen. Eine Entscheidung könnte womöglich das zerbrechliche Gleichgewicht der beiden Fraktionen aufheben …

Diese Entscheidungen und Besuche im Raid können die Spieler schon bald selbst erleben. Der Krieg um Iokath startet morgen, am 11. April 2017.


Was der Krieg von Iokath sonst noch bereithält, das erklären wir in diesem Artikel.

Destiny aus anderer Perspektive: So spielt Ihr in Third-Person!

Beim MMO-Shooter Destiny ist es möglich, mit einem Trick dauerhaft in Third-Person-Perspektive zu spielen. Allerdings funktioniert das nur unter bestimmten Umständen.

Die meiste Zeit verbringen die Hüter in First-Person: Sie blicken direkt über die Waffe, nehmen so ihre Feinde im PvE und PvP ins Visier und hauen auch die Nahkampfattacken in dieser Perspektive raus. In die Third-Person-Sicht – also dass man den gesamten Hüter im Blick hat – wechselt Ihr nur, wenn Ihr die Super ausführt, ein Schwert in der Hand habt oder eine Geste einsetzt. Auch in den Social-Spaces seht Ihr Euren Hüter von Kopf bis Fuß.

Der Youtuber WiLLiSGaming zeigt nun einen Trick, wie Ihr im PvE und PvP dauert in Third-Person bleiben könnt – um so auch mit Euren Waffen zu schießen. Etwa ab Minute 1:30 geht er darauf ein:

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Destiny als Third-Person-Shooter

Ihr braucht einen Sturmbeschwörer-Warlock und einen Kumpel, der Nachtpirscher-Jäger ist. Mit anderen Klassen soll dieser Trick nicht möglich sein. Startet nun ein Privatspiel gegeneinander.

Ladet Eure Super-Angriffe vollständig auf. Nun schießt der Jäger seinen Pfeil auf den Warlock, sodass dieser angebunden ist. Direkt im Anschluss aktiviert Ihr die Sturmbeschwörer-Super. Sobald der Warlock nicht mehr angebunden ist, kann er mit seinen Waffen in Third-Person spielen. Diese Perspektive bleibt permanent.

destiny sturmbeschörer warlock

Vorteile lassen sich damit allerdings nicht erzielen: Zum einen funktioniert dies nur in bestimmten Situationen. Zum anderen habt Ihr ausschließlich das unpräzise Fadenkreuz, das für die Sturmbeschwörer-Super gedacht ist. Präzise Treffer lassen sich damit nicht erzielen.

Als neuen Exploit oder Gamebreaking-Glitch kann man dies also nicht bezeichnen. Der Youtuber sagt selbst, dass er keine Vorteile darin sieht, so zu spielen. Wollt Ihr aber ein wenig Abwechslung, könnt Ihr das in einem Privatspiel ja mal selbst versuchen.

Übrigens: Dieser Trick soll auch im PvE funktionieren. Wenn Ihr unterdrückt werdet, müsst Ihr die Sturmbeschwörer-Super zünden.


Interessant: Destiny 2 macht auf Firefly: Dreckiger Space-Western statt Mystik

Conan Exiles: 53 Emotes und Schädel spaltende Zweihandwaffen kommen

Funcoms Creative Director Joel Bylos und Community Manager Jens Erik Vaaler haben sich einigen Fragen von Fans des Survival-RPGs Conan Exiles gestellt, was in den nächsten Patches und Updates steckt.

Wie sieht die Zukunft von Conan Exiles aus? Worauf dürfen sich die Fans freuen? Einigen Fragen haben sich Funcoms Creative Director Joel Bylos und Community Manager Jens Erik Vaaler gestellt, woraus sich ein Bild der Zukunft des Onlinespiel ergibt.

conan exiles neu 2
Viele Neuerungen geplant

So soll es noch vor dem großen Belagerungs-Update mehrere kleinere Update geben, die sich um die Clans kümmern. Färbstoffe sollen mehr Verwendungsmöglichkeiten erhalten, beispielsweise wird es möglich sein, Waffen, Schilde und Häuser zu färben. Spieler sollen darüber hinaus die Möglichkeit erhalten, schnell von hohen Orten absteigen zu können und die Füße der Spielfiguren erhalten eine optische Überarbeitung.

Ostern ist Patch-Pause

Mit einem Patch, der nach Ostern veröffentlicht wird, kommen 53 neue Emotes ins Spiel. Aufgrund des Osterfest ist in der Woche kein Update geplant. Was Zweihandschwerter angeht, so finden diese laut den Entwicklern sehr bald ihren Weg in das Spiel, Zweihandäxte folgen später. Mit einem Patch werden Berechtigungen eingeführt, über welche sich Spieler auf die Stühle von Mitspielern setzen dürfen.

conan-exiles-boss

Ebenso findet bald eine Animation ihren Weg ins Spiel, durch welche Gegner, deren Schlag mit einem Schild abgeblockt wurde frei für einen Vergeltungsschlag werden. Wer ein Avatar-Symbol trägt, ist auf der Karte markiert. Das trifft auch für die Spieler zu, die zu einem Altar der Stufe 3 laufen. Es wird derzeit also an einigen interessanten Neuerungen für das Onlinespiel Conan Exiles gearbeitet.

Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Spieler rächt sich an Clan, vernichtet alles mit Gottes Hilfe

Conan Exiles: Update Patch-Notes – Kanal-Dungeon und Rüstungen

Quelle(n):
  1. DualShockers

EVE Online: Niemand entscheidet sich einfach, EVE zu spielen

EVE Online ist ein besonderes MMORPG. Das Sandbox-Universum eröffnet viele Möglichkeiten, macht es aber auch nicht einfach, einzusteigen und gleich vorne mitzuspielen. EVE Online ist ein Hobby, das man über die Jahre meistern muss.

CCP Games CEO Hilmar Veigar Pétursson erklärte gegenüber PC Gamer, dass EVE Online kein Spiel ist, das jemals “fertig” sein wird. Die Entwickler arbeiten stetig daran, nehmen Veränderungen vor. Die aktuellste ist das Free2Play-Modell, welches Ende letzten Jahres eingeführt wurde. Laut Veigar Pétursson ist dies aber nur der erste Schritt gewesen.

Denn nun steht der lange Prozess an, das System zu optimieren und zu erweitern. Dies zeigt, wie die Entwickler mit EVE Online umgehen. Es ist ein stetiger Prozess der Veränderung und Erweiterung, der immer weiter vorangetrieben wird.

Eve Online
CCP Games greift nur in seltenen Fällen ins Spiel ein

Veigar Pétursson sieht EVE Online nicht als ein herkömmliches Spiel an, sondern mehr als eine Stadt, die aber nur teilweise von CCP Games kontrolliert wird. Die Spieler leben in dieser Stadt, folgen eigenen Regeln und Gesetzen und bezahlen ihre Steuern. CCP Games greift nur in seltenen Fällen ein, beispielsweise dann, wenn alles zu ruhig wird. Dann kommt eine Veränderung, welche unter Umständen zu einem Krieg führt. Die Entwickler möchten die Spieler aus ihrer Komfortzone herausholen.

Zudem sehen die Entwickler EVE Online nicht als ein Spiel an, bei man sich einfache dazu entscheidet, einzusteigen und zu spielen. Es ist mehr ein Hobby. Man könne es mit Golfen vergleichen. Auch das muss man mit der Zeit erst meistern und kann nicht direkt von Anfang an groß einsteigen. Es sei ein langwieriger Prozess, etwas in EVE Online zu erreichen. zwar ist es möglich, den Einstieg zu verbessern, doch EVE Online sei einfach ein extrem umfangreiches Spiel und nicht mit anderen, kleineren Titeln vergleichbar.

EVE Online Frostline 2
Neue Spieler sollen auch Spaß haben

Dennoch sollen neue Wege ins Spiel eingeführt werden, wie die Spieler es spielen können. Beispielsweise sollen auch Solospieler ihren Spaß haben können, obwohl das MMORPG kein Single-Player-Spiel ist. Allerdings will das Team, dass es nicht zwingend nötig ist, einer Corporation beizutreten. Das bringt zwar Veränderungen mit sich, die aber nicht so massiv ausfallen sollten, dass Veteranen befürchten müssen, EVE wird zu einem anderen Spiel.

Das MMORPG soll nur nicht den Eindruck erwecken, als könne es nur eine kleine Gruppe von elitären Spielern spielen.

Das heißt aber nicht, dass aus EVE ein Casualspiel wird. Es wird nie ein Spiel sein, dass sich an jeden richtet. Es wird immer schwer zu meistern bleiben und es wird auch immer diese Gefahr bleiben, die von den Fans so geliebt wird.

Es wird also immer die Piraten geben, welche sich einen Spaß daraus machen, andere im PvP anzugreifen. Es wird aber auch immer Platz für die regulären Gruppenspieler sein, welche sich für besondere Aktivitäten zusammenfinden. Und es wird immer die geben, die sich nur für ein paar Stunden einloggen und auch alleine unterwegs sein wollen.

Laut Veigar Pétursson blickt EVE Online einer rosigen Zukunft entgegen und hat sogar das Potenzial noch viel mehr Spieler zu erreichen. Um diesen schon mal einen Vorgeschmack auf die vielen Abenteuer zu geben, wurde ein neues Cinematic-Video veröffentlicht, welches zeigt, wie der Spieler eine Symbiose mit seinem Raumschiff eingeht und welche Abenteuer ihn in New Eden erwarten.

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Weitere Artikel zu EVE Online:

EVE Online: Spieler sauer wegen Insider Trading, Währungs-Enteignung

EVE Online: PLEX-System wird geändert – Die PLEX sind sicher

Quelle(n):
  1. PCGamer

The Division: Untergrund, Überleben – Passiert da noch was?

Bei The Division kamen vor Monaten die Modi Untergrund und Überleben ins Spiel. Viel ist mit diesen DLC-Inhalten seitdem nicht mehr passiert.

Der Season-Pass, der die drei großen DLCs Untergrund (Underground), Überleben (Survival) und Letztes Gefecht (Last Stand) umfasst, wurde in schon unzählige Male kritisiert. Denn er lieferte viele Dinge nicht, die sich die Agenten von einem Erweiterungspass für 40 Euro erwartet hätten: Mehr Story, eine Erweiterung der Map (nur die DZ wurde vergrößert), mehr Open-World-Inhalte.

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Stattdessen brachten die einzelnen DLCs nur eigenständige Spielmodi, die vom eigentlichen Spiel abgegrenzt sind. Vor zwei Monaten jhaben wir darüber berichtet, dass sich viele User beschwerten: “Das wollten wir eigentlich gar nicht!” Man wünschte sich Content, der das Spiel und die Story vorantreibt, der die Agenten formt – nicht nur zusätzliche Modi, die kurzzeitig eine nette Abwechslung darstellen.

Warum werden die Spielmodi nicht ausgebaut?

Auf Reddit weist ein User jetzt auf einen weiteren Missstand hin, der viel Zustimmung erntet: Warum rührt Massive diese Modi nicht mehr an?

division-survival

Untergrund und Survival wurden aufgespielt, in den darauffolgenden Wochen wurden einige Bugs und Probleme behoben – und das war’s. Es kam bislang kein frischer Wind für diese Modi, keine Neuerungen, die sie nochmal interessanter gestalten würden. Ein User schreibt, es sei unverständlich, wie man zwei größere DLCs veröffentlichen könne, um diese direkt im Anschluss sterben zu lassen.

Aus der Community gab es beispielsweise für Survival schon vor dem Release Ideen für Erweiterungen: So könne Massive bald einen Survival-Modus nachreichen, der voll auf “Battle Royale” setze. Schließlich kommt so etwas in der Spielerschaft gut an, wie PlayerUnknown’s Battlegrounds zeigt.

Jedoch gibt es gegenwärtig keine Anzeichen dafür, dass Underground oder Survival Aufwertungen erfahren werden. Im Gegenteil: Der Untergrund-Händler hat inzwischen gar keinen Wert mehr. Die Modi werden gnadenlos vernachlässigt.

Wie seht Ihr das? Wie würdet Ihr die Spielmodi Überleben und Untergrund in The Division verbessern?


Welche Händler-Items sich in dieser Woche lohnen, erfahrt Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO: Ostern 2017 – Das wünschen wir uns vom Event

Viele Trainer spekulieren bereits auf ein Oster-Event in Pokémon GO. Welche Boni und Features können die Spieler zu Ostern 2017 erwarten?

Zu besonderen Festen, die auf der Welt gefeiert werden, gibt es spezielle Events in Pokémon GO. Nachdem Weihnachten und Neujahr im Spiel mit Boni und Events zelebriert wurden, warten die Fans auf Neuigkeiten zu einem Oster-Event 2017. Bisher hat sich Niantic zu diesem Thema noch nicht geäußert. Aufgrund der Events in den letzten Jahren gibt es allerdings viele Möglichkeiten, wie die Entwickler ihre Spieler unterhalten könnten.

Pokémon GO Oster-Event 2017 – Diese Belohnungen und Boni würden uns gefallen

Im neusten Update 0.61.1 gab es zwar Veränderungen im Spiel, aber keine, die auf ein kommendes Event hinweisen. Trotzdem geben die Trainer die Hoffnung nicht auf und warten auf eine Ankündigung für ein Oster-Event. Das Oster-Fest verbinden wir mit der Suche nach Oster-Eiern und Süßigkeiten. In Pokémon GO gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Aspekte während eines Events umzusetzen:

  • Besondere Pokémon zum Oster-Event
  • Passend zum Fest könnten die Entwickler Monster hervorheben, die optisch zu den Feiertagen passen. Hier würde sich Owei gut anbieten, denn es besteht aus einer Gruppe von sechs Mitgliedern, die mit ihrer ovalen Form an Eier erinnern.
  • Chaneira wäre ein weiteres Exemplar, das aufgrund des Aussehens zum Oster-Event passen würde. In seiner Bauchtasche trägt es stets ein Ei bei sich.
  • Zum Event könnten die Entwickler uns mit einem erhöhten Aufkommen dieser Pokémon oder sogar deren Shiny-Formen überraschen.
Pokemon GO Owei Oster-Eier
Quelle: PokémonGOHub
  • Boni bei Distanz-Eiern zum Oster-Event
  • Viele Trainer sind sich sicher, dass Niantic Boni oder Änderungen an den Eiern plant. Die Distanz-Eier würden sich gut für das Event anbieten und verschiedene Möglichkeiten bieten, temporär verbessert zu werden.
  • Karpador aus 2KM-Eiern: Erst kürzlich, während des Wasser-Festivals, wurde bekannt, dass die Shiny-Formen von Karpador in Pokémon GO aktiviert wurden. Für das Oster-Event könnten die Entwickler Karpador wieder aus 2KM-Eiern schlüpfen lassen und dadurch die Chance auf Shiny-Pokémon bei den Trainern erhöhen.
  • Neue Shiny-Pokémon aus Eiern: Vielleicht stellt Niantic neue Shiny-Formen im Spiel vor, die nur aus Eiern kommen und in der Wildnis nicht als Shinys zu fangen sind.
  • Mehr Pokémon-Bonbons: Passend zu den vielen Süßigkeiten, die zu Ostern verschenkt werden, könnte es im Spiel Boni auf die Pokémon-Bonbons der verschiedenen Arten geben.
  • Erhöhte Chancen auf 10KM-Eier: DER Grund für viele Trainer, öfter PokéStops zu besuchen, wäre eine erhöhte Chance auf 10KM-Eier an diesen Stops. Wie Ihr in unserer Pokémon-GO-Eier-Liste seht, erwarten Euch in diesen Eiern ganz besondere Pokémon.
  • Halbe Distanzen bei Eiern: Die Motivation zum Spazierengehen würde bei Trainern vermutlich enorm steigen, wenn die Entwickler die Distanzen der Eier während des Events halbieren. So würde es statt 10KM-, 5KM- und 2KM-Eier dann 5KM-, 2,5KM- und 1KM-Eier geben.
    Pokemon GO Eier Muster
  • Spezielle Gegenstände für das Oster-Event 2017
  • Die Brutmaschinen hatten bereits einen Extra-Auftritt während eines Pokémon-GO-Events. Zum Weihnachtsevent gab es für jeden ersten aktivierten PokéStop am Tag eine Ei-Brutmaschine mit einer Aufladung geschenkt. Möglicherweise bekommen die Brutmaschinen auch zum Oster-Event einen ähnlichen Bonus, der vielleicht sogar auf zwei Aufladungen erhöht wird.
Pokemon GO

Von den Entwicklern gibt es bisher noch keine offizielle Ankündigung für ein Oster-Event 2017. Man rechnet damit, dass es in den nächsten Tagen offizielle Details dazu geben wird.


Der Frühling könnte für den nächsten Pokémon-GO-Hype sorgen. Spieler können sich auf neue Koop-Erfahrungen freuen.

Quelle(n):
  1. PokemonGOHub

WoW/Overwatch: Bot-Macher Bossland sieht nicht ein, 8.5 Mio $ zu zahlen

Der Rechtsstreit Blizzard gegen Bossland um Bots für WoW und Overwatch geht weiter. Das Gerichtsurteil gegen den Zwickauer Bot-Hersteller Bossland, 8,5 Millionen US-Dollar an Blizzard zu zahlen, interessiert den nicht so richtig.

Ein Gericht in Kalifornien hat in der letzten Woche den Zwickauer Bot-Hersteller Bossland dazu verurteilt, 8,5 Millionen US-Dollar Schadenersatz an Blizzard zu zahlen, weil Bossland Bot-Programme für die Spiele von Blizzard wie WoW (Honorbuddy) oder Overwatch (Watchover Tyrant) hergestellt und vertrieben hat. Darüber haben wir berichtet.

Bossland-Chef glaubt: Urteil kann nicht in Deutschland vollstreckt werden

Im Interview mit Vice sagt der Chef von Bossland, Zwetan Leschew, der Kampf sei noch lange nicht vorbei. Er glaubt, das Urteil könne nicht in Deutschland vollstreckt werden. Daher habe man sich auch nicht vor dem Gericht in Kalifornien verteidigt.

Der Prozess sei nur dazu da gewesen, um Bossland Geld zu kosten und in den Bankrott zu treiben. Leschew bestreitet, dass er unter die Gerichtsbarkeit des US-Gerichts fällt.

Gesetz

Für ihn ändere dieses Urteil überhaupt nichts. Die Europäische Union kenne diese Art von „punitive damages“ im Zivilprozess gar nicht, die das Gericht als Strafe verhängt hat. Als „punitive damages“ versteht man Schadenersatz in einem Zivilprozess, der über den erlittenen tatsächlichen Schaden hinausgeht.

Auch dass Bossland keine Produkte mehr in den USA verkaufen dürfte, sieht Leschwe nicht ein. Der „Digital Millennium Copyright Act“, auf den sich das Urteil bezieht, sei in Europa nicht anwendbar. Da könne ja auch Kim-Jong-un kommen und ihm verbieten, Honorbuddy in Nordkorea zu verkaufen.

Vice zitiert einen Experten von einer Anwaltsfirma, die auf Videospiel-Recht spezialisiert ist. Der Experte meint: Tatsächlich könnte Blizzard Schwierigkeit haben, an das Geld zu gelangen. In der Praxis könne das US-Gericht etwa von PayPal, Amazon oder andere US-Unternehmen Geld einziehen, aber in Übersee sei es fast unmöglich, solche Urteile zu vollstrecken.

Denn Deutschland erkenne solche Urteile nicht automatisch an, sondern Blizzard müsste in Deutschland, wo der Angeklagte lebt, vor Gericht ziehen.

Leschew fragt: Warum sollen Bots illegal sein, wenn Blizzard selbst Level-Boosts verkauft

Die Anwaltsfirma glaubt zwar, dass Bossland unter die Gerichtsbarkeit des Urteils fällt, weil die Programme in den USA beworben wurden. Aber auch das lehnt Leschew ab.

World of Warcraft Boost

Leschew greift die Argumentation von Blizzard an, Bosslands Programme seien unfair. Die Argumentation sei seltsam, wenn man bedenkt, dass Blizzard etwa in WoW einen 1 auf 100 Level-Boost für 60 US-Dollar verkauft, so Leschew.

Für Leschew ist der Kampf noch nicht vorbei. Es liege noch ein langer Weg vor ihm. Leschew will kämpfen. Er ist sich sicher, dass die Gerechtigkeit am Ende siegt.

Update 10.4. 12:30: Der Chef von Bossland, Zwetan Leschew, kommentiert unter dieser Nachricht mit und verteidigt seine Position. Das könnt Ihr live mitverfolgen.


Hier gibt’s mehr Informationen zu dem Fall:

Overwatch, WoW: Deutscher Bot-Hersteller muss über 8,5 Millionen Dollar zahlen

Quelle(n):
  1. Vice

Destiny: Exotics – Fundorte aller exotischen Waffen – Jahr 3

Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr im Zeitalter des Triumphs, in Jahr 3, an alle aktuellen exotischen Waffen kommt: Fundorte der Exotics. Wenn Ihr wissen möchtet, wie Ihr an ein bestimmtes Exotic herankommt, hier gibt es die Antwort.

Das Zeitalter des Triumphs ist die Zeit, in der Ihr Eure Sammlungen in Destiny vervollständigen könnt. Im neuen Urkundenbuch findet Ihr auf Seite 10 eine eigene Seite dazu, auf der ein Meilenstein lautet: “Außergewöhnliche Waffen”. Hierzu müsst Ihr insgesamt 55 exotische Waffen gesammelt haben.

Aber wo gibt es all diese Exotics? Gerade für die Hüter, die den MMO-Shooter nicht seit Anfang an verfolgen, kann es eine große Herausforderung sein, all die Waffen selbst zu entdecken und die Fundorte auszumachen. Hier ist eine Übersicht.

Übersicht aller exotischen Waffen aus Jahr 2 und 3: Wo gibt’s die exotische Waffen?

Die meisten exotischen Waffen können aus den “Üblichen Quellen” ergattert werden. Damit sind die Raids, der Dämmerungsstrike, die Prüfungen von Osiris, Xur, das Entschlüsseln von Engrammen oder auch die Beutezüge von Lord Shaxx gemeint. Wenn Xur die jeweilige Waffe nicht gerade im Angebot hat, müsst Ihr auf einen Zufalls-Drop hoffen.

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Hinweis: Im Turm in der Vorhut-Halle findet Ihr eine Sammlung all Eurer exotischen Waffen. Dort könnt Ihr nachsehen, welche Euch noch fehlen.

Fundorte der exotischen Automatikgewehre

Fundorte aller exotischen Handfeuerwaffen

  • Der erste Fluch: Quest – Ihr müsst Rang 5 beim Waffenmeister erlangen
  • Das letzte Wort: Übliche Quellen
  • Falkenmond: Übliche Quellen
  • Dorn: Quest – Der erste Questschritt droppt zufällig nach dem Abschluss von “Eiserner Lord”-Beutezügen bei Shiro-4

Fundorte aller exotischen Impulsgewehre

Fundorte aller exotischen Scout-Gewehre

Fundorte – Klassenbasierte Primärwaffen

  • Tlaloc (Scout-Gewehr für Warlock): Quest – Waffenmeister Rang 3
  • Pikass (Handfeuerwaffe für Jäger): Quest – Waffenmeister Rang 3
  • Fabianische Strategie (Automatikgewehr für Titan): Quest – Waffenmeister Rang 3
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Fundorte der exotischen Raid-Adept-Waffen

Gläserne Kammer (Zufallsdrop Challenge-Mode)

Crotas Ende (Zufallsdrop Challenge-Mode)

Königsfall (Zufallsdrop Challenge-Mode)

  • Pein von Drystan (Automatikgewehr)
  • Fluch von Zaouli (Handfeuerwaffe)
  • Pein von Merain (Impulsgewehr)
  • Verderben von Chelchis (Scout-Gewehr)

Zorn der Maschine (Zufallsdrop Challenge-Mode)

  • ((ENTSTEHUNGSKETTE~)) (Automatikgewehr)
  • ((FIEBER UND HEILMITTEL~)) (Handfeuerwaffe)
  • ((STAHL-MEDULLA~)) (Impulsgewehr)
  • ((CHAOS-DOGMA~)) (Scout-Gewehr)
    destiny-telesto-waffe

Fundorte aller exotischen Fusionsgewehre

Fundorte aller exotischen Schrotflinten

Fundorte aller exotischen Scharfschützengewehre

  • Jenseits: Übliche Quellen
  • Geduld und Zeit: Übliche Quellen
  • Zen Meteor (PlayStation-exklusiv): Übliche Quellen (außer Xur)
  • Schwarze Spindel: Alternatives Ende der Mission “Ans Licht verloren” meistern. Zudem: Bei der Todsängerin im 390-Raid Crotas Ende
  • Eisbrecher – Zufallsdrop beim Zavala-Beutezug Sonnenaufgang

Fundorte aller exotischen Pistolen

Fundorte aller exotischen Spezialwaffen im Primärslot

Fundorte aller exotischen Maschinengewehre

  • Extrem guter Rat: Übliche Quellen
  • Nemesisstern: Übliche Quellen
  • Donnerlord: Übliche Quellen
  • Nova Mortis: Quest – Erster Schritt droppt zufällig, wenn Ihr durch die Verseuchten Lande patrouilliert. Habt Ihr noch Xurs Geschenkanhänger, könnt Ihr diesen zerlegen. Auch dann kann die Blaupause dafür droppen.
  • Abbadon: Quest – Erhaltet Ihr, nachdem Ihr Nova Mortis habt

Fundorte aller exotischen Raketenwerfer

  • Drachenatem: Übliche Quellen
  • Wahrheit: Übliche Quellen
  • Gjallarhorn: Quest – Pracht der Zerstörung (Eisen-Gjallarhorn gibt es nur, wenn man “Rise of Iron” vorbestellt hat

Schweres Fusionsgewehr

Exotische Schwerter


Einen starken Rap über (fast) alle exotischen Waffen findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. Bungie

WoW: Keine Angst vor Abwechslung – Legendary-Farmen mit Gear Token

Legendäre Gegenstände hat in WoW jeder gerne. Aber damit man nicht das falsche bekommt, tun viele Spieler nur noch eines: Nethersplitter farmen. Zu Unrecht?

Mit „Das Grabmal des Sargers“, dem Patch 7.2 für World of Warcraft, wurde einiges auf den Verheerten Inseln umgekrempelt. Gerade Neulinge und Nachzügler können nun relativ schnell ein solides Itemlevel erreichen, indem sie Zeit an der Verheerten Küste verbringen. Hier befinden sich nämlich zwei Händler, die sogenannte „Gear Token“ verkaufen, die mit einem Klick einen nützlichen Gegenstand für die eigene Spezialisierung herstellen.

WoW Maiev Broken Shore

Doch die Gegenstände können mehr als „nur“ ein tolles Epic abwerfen. Wer besonders viel Glück hat, der erhält aus seinem Token sogar einen legendären Gegenstand! Das Beste daran: Wenn man ein spezielles, legendäres Item haben möchte, dann kauft man sich immer wieder das entsprechende Token. Möchte man also etwa die legendären Armschienen für Schattenpriester haben, dann kauft der Schattenpriester immer wieder das Token für die Armschienen, bis letztlich die gewünschten Legendaries dabei rauskommen.

Doch dieses System führte zu einem Problem: Was ist mit der „Bad Luck Protection“ die dafür sorgt, dass die Wahrscheinlichkeit für Legendaries immer größer wird?

Gear Token haben keinen Einfluss auf die Bad Luck Protection

Viele Spieler trauten sich nicht mehr, andere Inhalte zu spielen aus Angst, dass der nächste Instanzboss dann ein legendäres Item droppt – aber das Falsche, also nicht das, wonach mit dem Gear-Token gesucht wird.

Das führte dazu, dass viele Spieler nur noch Nethersplitter farmten, bis sie ihr Legendary haben – aus Angst, das falsche Legendary zu erhalten. Das machen Spieler noch bis heute.

Jetzt gibt es jedoch Entwarnung. Wie uns Travis Day, ein Senior Producer bei Blizzard, in einem Interview mitteilte, gibt es keinen Grund zur Sorge:

„Die Abzeichen für Ausrüstung und die „Bad Luck Protection“ für legendäre Gegenstände sind getrennt und haben keinerlei Einfluss aufeinander.“

WoW Broken Shore 3

Wer also heute noch immer „Nur Nethersplitter farmt, um sich nichts zu verderben“ – du darfst aufhören und wieder Spaß am Spiel haben. Wirklich.


Übrigens: Fliegen auf den Verheerten Inseln ist nun viel einfacher freizuschalten!

Hearthstone: Die mieseste Karte aus Un’Goro – Das Bösartige Jungtier

Ein kleines Jungtier sorgt in Hearthstone für Angst und Schrecken. Es mutiert und mutiert und mutiert … Ist das “Bösartige Jungtier” die stärkste, neue Karte aus Un’Goro? Die mieseste ist es zumindest, glaubt unsere Autorin Cortyn.

In der vergangenen Woche erschien die neue Erweiterung „Die Reise nach Un’Goro“ für Hearthstone und lieferte endlich frische Karten für die ausgehungerte Spielerschaft. Und während sich langsam alle Spieler darüber einig sind, dass die Schurkenquest „der neue Cancer“ ist, herrschen in der Arena ganz andere Regeln.

Das Bösartige Jungtier terrorisiert die Arena von Hearthstone

„Wie immer“ zum Start einer neuen Erweiterung habe ich all mein angespartes Gold in der Arena verprasst und dabei von 0:3-Niederlagen bis hin zu einem 12:1-Siegeszug so ziemlich alles erlebt, was das Chaos einer neuen Erweiterung hergibt.

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Auf eine Karte möchte ich hier ganz besonders zu sprechen kommen: Bösartiges Jungtier. Für 3 Mana und mit Werten von 3/3 ist das Wildtier generell nichts Besonderes, sogar etwas unterm Durchschnitt vom reinen „Body“ her. Seine wahre Macht entfaltet sich erst dann, wenn er mindestens einen Zug lang auf dem Brett bleibt und er dazu kommt, den gegnerischen Helden anzugreifen.

Diese Karte ist der Inbegriff des rollenden Schneeballs, der schnell zu einer unaufhaltbaren Lawine wird. Wenn das Bösartige Jungtier den gegnerischen Helden erfolgreich attackiert, dann mutiert es – jedes Mal.

21 Schadenspunkte in nur 2 Zügen

Ich hatte dabei schon ein paar ziemlich verrückte Kombinationen:

  • Runde 2 (mit Münze): Bösartiges Jungtier ausgespielt.
  • Runde 3: Angriff → Windzorn – Zweiter Angriff → +3 Angriff
  • Runde 4: Angriff → +3 Angriff  – Zweiter Angriff → Als Ziel unwählbar.

Zu Runde 5 kam es dann nicht mehr, weil der Gegner bereits das Spiel verlassen hatte. Das Jungtier hat somit in 2 Zügen, in denen es agieren konnte, satte 21 Schaden verursacht.

Hearthstone Mutation Artwork

Seitdem ist das Mutierte Jungtier für mich der „MVP“ in der Arena und kommt gnadenlos in jedes Deck. Da er nur „selten“ ist, bekommt man das Tierchen auch relativ oft angeboten. Wenn man es irgendwie schafft, das Jungtier eine Runde lang überleben zu lassen, nimmt der Wahnsinn seinen Lauf.

Ich gehe schwer davon aus, dass Blizzard diese Karte im Zuge von Balancing-Änderungen anpassen wird. Ehrlich gesagt scheinen mir hier 4 Manakosten auch deutlich angebrachter, wenn man es mit anderen, ähnlichen Mutations-Dienern vergleicht.

Wie waren eure ersten Erfahrungen mit „Die Reise nach Un’Goro“? Schon eine besonders spannende Kombination oder einen besonders tollen Diener entdeckt – oder genau das Gegenteil?


Sämtliche Karten der neuen Hearthstone-Erweiterung “Die Reise nach Un’Goro” findet Ihr in diesem Beitrag.

Heroes of the Storm: Perfektes Matchmaking führt zu Hochzeit

Über das Zocken die große Liebe finden klingt nicht sehr realistisch – besonders bei MOBAs wie HotS. Jetzt ist es aber doch passiert.

Wenn man die beiden Begriffe „Matchmaking“ und „Heroes of the Storm“ in Einklang bringen will, dann brechen viele Spieler in schallendes Gelächter aus – immerhin ist man mit dem Matchmaking traditionell nie zufrieden. Aber manchmal schafft es das Programm dann doch, die richtigen Spieler zusammenzubringen. Gelegentlich gelingt HotS sogar einen richtigen Volltreffer.

Wie Kotaku berichtet, hat der Matchmaker im vergangenen Jahr den Spieler SadJetsFan und die Spielerin Venus1812 in einem Spiel zusammengeführt. Und die beiden waren im ersten Augenblick das, was wohl alle Spieler sind: Randoms.

Hots Auriel Header

Mehr als ein Jahr später kam es nun zur Hochzeit zwischen den beiden, die aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen kommen. Auf Reddit teilten sie ihre Geschichte, nachdem sie aus dem offiziellen Forum von Blizzard entfernt wurde (warum auch immer).

SadJetsFan, der Bräutigam, erklärte dazu, wie wahrscheinlich es wohl sei, seinen Lebenspartner in Heroes of the Storm zu treffen:

„Ich glaube man muss einfach genug HotS oder ein vergleichbares Spiel gespielt haben, um zu verstehen, wie wahrscheinlich es ist, dass wir beide im gleichen Spiel landen, uns Freundschaftsanfragen schicken und dann noch lange genug online miteinander spielen, um erst eine Freundschaft und dann eine Beziehung zu entwickeln.“

Für die Hochzeit wollte man sogar in Kostümen auftreten, Venus1812 hatte sich sogar schon ein Outfit im Stil der „Mondfest Jaina“ geschnappt. Das wäre auch zum Tragen gekommen, wenn die Feier unter Freunden geblieben wäre. Allerdings wollten dann auch noch die Familien ein Wörtchen mitreden – damit niemand denkt, die Hochzeit sei nur ein Scherz, sah man dann von den Kostümen ab.

HotS Wedding Pair
Bildquelle: Imgur

Zum MOBA selbst fanden sie auf unterschiedlichen Wegen. Venus1812 hatte schon zuvor League of Legends gespielt, fand aber keinen Anschluss an das Spiel, da ihr die anderen Zocker schon zu weit voraus waren. Als Blizzard dann mit Heroes of the Storm kam, stieg sie direkt um. SadJetsFan hingegen wollte Abwechslung von der Echtzeitstrategie und musste nicht weit von Warcraft 3 wegschauen, um bei HotS zu landen.

Spieltechnisch entsprechen die beiden übrigens den gängigen Klischees. Er bevorzugt mächtige, massige Recken wie Arthas, Ragnaros oder Azmodan und sie spielt am liebsten die unterstützende Heilerin Auriel.

Ob das nun für gutes oder schlechtes Matchmaking in HotS spricht, sei mal dahingestellt. Wie auf Reddit ein Nutzer sagt: „Mehrere Millionen Spiele und nur eine Hochzeit. Wirklich das schlechteste Matchmaking auf dem Markt!“ – das kann man wohl schwer bestreiten.


Bei Heroes of the Storm ändert sich bald einiges – oder nicht? Unser Jürgen referiert.

Pokémon GO: Kurzfilm zeigt, was Augmented Reality bedeuten kann

Augmented Reality war die Schlüsseltechnik hinter dem Hype um Pokémon GO im letzten Sommer. In einem Kurzfilm wird diese Technik zwei, dritte Schritte weiter gedacht. Da ist sie nicht mehr so spaßig, sondern nimmt gruslige Züge an.

Im letzten Sommer liefen tausende und abertausende Menschen auf der Welt mit ihrem Smartphone herum und suchten in der echten Welt nach Pokémon. Durch „Augmented Reality“ (Erweiterte Wirklichkeit) fanden sich die Taschenmonster plötzlich auf Plätzen in der echten Welt wieder. Wer ein Handy hatte, entdeckte Pokémon nun überall.

Pokémon GO

Für andere, die nicht gerade das Smartphone gezückt hatten, war es nicht nachzuvollziehen, was da auf einmal los war, warum es Tausende wie eine Menschenherde an bestimmte Orte trieb.

Kurzfilm „Strange Beasts“ beleuchtet Augmented Reality

Die Regisseurin Magli Barbé denkt diese Idee nun weiter. In ihrem Kurzfilm „Strange Beasts“ (Seltsame Wesen) hat der Entwickler Viktor Weber eine App entwickelt, mit der Menschen nie mehr einsam sein müssen. Nutzer erschaffen kleine Monster, können mit ihnen spielen, sie anpassen und Zeit verbringen. Auch Viktors kleine Tochter Anna liebt die seltsame Wesen, die Strange Beasts.

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Der Kurzfilm wird mit der englischen SF-TV-Serie „Black Mirror“ verglichen. Die ist für ihre düsteren Zukunftsvisionen bekannt. Der Vergleich ist nicht überraschend: Regisseurin Magli Barbé hat auch schon bei Black Mirror mitgewirkt, war in der Folge “Der Waldo Moment” für die visuellen Effekte zuständig.

Pokémon Chef lobt Vorzüge der Augmented Reality

Erst kürzlich hat der Chef von Pokémon, John Hanke, die Vorteile von „Augmented Reality“ betont. Die Technik können Menschen nach draußen, in die Natur, bringen. Das sei für die Gesellschaft wertvoll und nützlich, viel vorteilhafter als virtuelle Realität, die Menschen im Drinnen fesselt.

Der Kurzfilm zeigt eindrucksvoll, dass auch in der Augmented Reality nicht alles problemlos ablaufen könnte, wenn sich die Technik weiterentwickelt.


Hier geht es zum Artikel, in dem John Hanke die Vorteile von Augmented Reality preist:

Pokémon GO: Niantic-Chef warnt vor Virtueller Realität, empfiehlt PoGO

Quelle(n):
  1. gamepro

Conan Exiles: Spieler rächt sich an Clan, vernichtet alles mit Gottes Hilfe

Bei Conan Exiles hat ein Spieler schreckliche Rache genommen. Gott Yog hat ihm dabei geholfen. Das Video seiner Rache wurde fast eine Millionen Mal gesehen.

Fast 1 Million Mal wurde dieses Video zu Conan Exiles gesehen

Über 980.000 Aufrufe hat ein Video zu Conan Exiles, das vor ungefähr einem Monat erschienen ist, als das Survival-MMO noch richtig angesagt war. Der Spieler zeigt da, wie er an einem Clan schreckliche Rache genommen hat, von dem er sich ungerecht behandelt gefühlt hat.

Der „Ring of Kings“-Clan soll die Basis des Solo-Spieler zweimal überfallen haben, obwohl das auf dem Server gar nicht möglich gewesen sein soll, erzählt er. Für die Admins des Servers galten da wohl andere Rechte als für alle anderen. Das regte den Spieler furchtbar auf. Das wollte er nicht auf sich sitzen lassen.

Nachdem er sich vergeblich bei Funcom, den Entwicklern von Conan Exiles, beschwert hatte, sann er auf andere Art nach Rache. Er farmte alleine solange, bis er den Gott „Yog“ beschwören konnte und legte die Basis des gegnerischen Clans mit dessen Hilfe in Schutt und Asche.

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Tausende von Stunden Arbeit zerstört

Um das vorzubereiten, hatte er so getan, als habe er den Server wutentbrannt verlassen. In Wirklichkeit hatte der Spieler aber zwei Wochen später seine alte, zerstörte Basis neu aufgebaut, gefarmt, den Gott beschworen, um dann die Basis der Gegner zu vernichten.

Alles in allem habe das etwa 20 Stunden gedauert. Er freut sich aber, dass er dem Clan Dinge zerstören konnte, die tausende Stunden von Arbeit gekostet haben müssen.

Für solche Racheakte bin ich einfach nicht konsequent genug

Mein-MMO meint: Es hat was davon, anderen Kindern die Sandburg kaputt zu machen, an der sie so lange und sorgfältig gearbeitet haben. Der Basenbau und die Basenzerstörung scheinen den Reiz von Conan Exiles auszumachen. Auch bei dem Youtuber-Krieg neulich ging es ja darum.

Wenn mir einer die Basis zerstört, an der ich Stunden gearbeitet hätte, wär ich auch super stinkig. Gerade,wenn man sich extra einen Server sucht, auf dem das nicht möglich ist. Der Zorn ist da durchaus zu verstehen. Die Konsequenz, mit der er die Rache durchgezogen hat, ist anzuerkennen. An der scheitert es bei mir für gewöhnlich.

Ein bisschen gruselig und traurig ist die Geschichte aber schon. 20 Stunden zu investieren, nur um sich an anderen zu rächen und denen 1000 Stunden Arbeit kaputtzumachen …


In Conan Exiles ist es möglich, einen Gott zu beschwören, wenn man besonders brav oder besonders böse ist.

Conan Exiles: Religion und Götter im Detail – So betet ihr Yog, Set und Mitra an

Quelle(n):
  1. 2p

Destiny 2 macht auf Firefly: Dreckiger Space-Western statt Mystik

Der Online-Shooter Destiny 2 scheint einen Wandel im Ton mitzumachen. Als Vorbild dient die gefeierte Science-Fiction-Serie „Firefly.“ Die wurde vor 15 Jahre ruhmlos eingestellt: Die Quoten waren zu schlecht.

Bungie hatte eigentlich keine Ahnung, wo man mit Destiny hinwollte. Das merkten Spieler spätestens, als ihnen gesagt wurde. „Wir haben nicht mal die Zeit, um zu erklären, warum wir keine Zeit für Erklärungen haben.“

Die ursprüngliche Story für Destiny wurde noch vom Halo-Autor Joe Staten entwickelt. Die „höheren Mächte“ fanden dessen Konzept für die Story aber nicht überzeugend. Man befahl einen „Reboot von Destiny.“ Dann wurde die Story genommen, gehäckselt, in den Mixer gesteckt, neu zusammengesetzt und es kam das Destiny dabei raus, was wir alle kennen. So erzählt man es sich zumindest.

Destiny hatte dadurch eine Story, die irgendwie dahin schwebte. Es ging um Aufstieg, Hoffnung, ein neues Zeitalter der Menschheit, um das Licht. Es ging um Untergang, eine nicht fassbare Bedrohung, die aus den Sternen kam, um den Niedergang der Zivilisation, die Dunkelheit.

Destiny-Eris-Morn

Mit den ersten DLCs kam dann die Symbolfigur für all diesen Kummer: Eris Morn. Mit einem dritten Augen über dem Kopf unkte und litt sie melodramatisch.

Die Story von Destiny war ein Jahr lang der erste und größten Kritikpunkt in jedem Gespräch über den Shooter, dessen Gunplay alle lobten.

Mit König der Besessenen kam die Wende

Mit „König der Besessenen“ trat dann Cayde-6 in den Mittelpunkt. Der war bis dahin nur eine Randfigur, der Jäger-Chef.

Nun war Cayde-6 aber zur Hauptfigur aufgestiegen und diente in Destiny als eine Art Stellvertreter für den Spieler. Cayde-6 machte sich nichts aus Eris Morns düsterem Gerede, sagte „Nimm deinen Stein von meiner Karte“, lud die Waffen durch und ließ es krachen. Die Fans liebten es.

Später sagte der Creative Director von “König der Besessenen”, Luke Smith, zufrieden: Da haben wir unsere Stimme gefunden.

Der Trailer zu Destiny ist voll mit Cayde-6, voll mit Firefly

nathan fillion
Nathan Fillion

Die Stimme wird nun lauter.

In den zwei Trailern zu Destiny 2 wird deutlich, wie zentral Cayde-6 für Destiny 2 wird und wie sehr sich der Ton im Vergleich zum ersten Teil ändern wird.

Cayde-6 wird von Nathan Fillion gesprochen. Fillion legt als Cayde-6 seine Rolle als Captain Malcolm „Mal“ Reynolds aus der gescheiterten TV-Serie „Firefly“ wieder auf.

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Und es ist kein Zufall, dass bei Cayde-6‘ größten Auftritt im Trailer von Destiny 2 nun Ikora Rey an seiner Seite steht und eine Sprechrolle bekommt.

Ikora Rey wird in Destiny 2 von der Schauspielerin Gina Torres gesprochen. Die spielte schon Fillions rechte Hand, Zoë Washburne, in der Serie TV-Firefly. Zufall? Nein.

Bungie hat sich die beiden Hauptpersonen aus einer gescheiterten Science-Fiction-Serie rausgesucht, um 15 Jahre später ihr Millionenprojekt Destiny 2 anzuführen. Das ist aber noch nicht alles: Auch den Ton und einiges andere hat man von Firefly übernommen.

Was ist Firefly?

Firefly war eigentlich als die nächste „Kultserie“ im amerikanischen Fernsehen fest eingeplant. Serienerfinder Joss Whedon hatte sich mit erfolgreichen Jahren als Chef von „Buffy“ und „Angel“ einen Namen gemacht. Die neue Serie würde Kult werden, waren sich viele sicher.

Firefly startete im September 2002.

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Firefly ist eine Art Space-Western. Die Menschheit hat die Erde verlassen, sich zu neuen Welten aufgemacht und sie kolonisiert. Doch es brach eine Rebellion gegen die Staatsmacht, die Allianz, aus. Diese Rebellion wurde niedergeschlagen.

Die Helden der Serie sind Angehörige dieser gescheiterten Rebellion. Es sind Veteranen, die für eine verlorene Sache gekämpft haben.

Das Universum ist schmutzig und dreckig in Firefly. Die Serie hat viel von einem Western. Die äußeren Welten des Universums sind gesetzlos, die Zivilisation ist weit weg. Die Menschen sind hier auf sich alleine gestellt.

Es herrscht ein rauer, aber kameradschaftlicher Ton unter der Besatzung der “Serenity”, dort spielt der Hauptteil der Handlung. Richtige Helden sind das nicht, sondern Menschen aus Fleisch und Blut. Der Kapitän ist ein zwielichtiges Raubein, stets auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Er ist ein Pragmatiker und Aufschneider, sturr und hitzköpfig, hat das Herz aber am rechten Fleck. Na, nach wem klingt das?

Cayde-6 ist übrigens selbst ein Fan von “Firefly”:

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Parallen zu Destiny 2

Die Parallelen zu Destiny 2 sind offenkundig. Auch hier kämpfen die Hüter für eine verlorene Sache, sind heimatlose Vagabunden geworden, die sich zu neuen Welten aufmachen müssen. Der Gegner ist mächtig, monströs, gesichtslos und gut bewaffnet.

destiny-ikora-2

Im Trailer sind einige Parallelen zu Firefly zu erkennen. Cayde-6 und Captain Reynolds werden nicht nur vom selben Schauspieler gesprochen. Auch sonst ähnelt Cayde-6 stark dem Captain. Da schießt Cayde-6 mit einem Revolver aus der Hüfte, begrüßt seine Kameraden mit „Ihr Abschaum“ und ist dem Alkohol nicht abgeneigt. In ihm wird das pragmatische Raubein, ein Revolverheld und Haudrauf, wieder zum Stellvertreter der Spieler.

Klar ist: Die Hüter in Destiny sind keine Helden mehr, keine Figuren, die für „nebulöse Ziele“ kämpfen wie in Destiny 1. Sondern es geht um das Überleben, um Beute, die Kameradschaft untereinander, um die aktuelle Bedrohung durch die Kabale.

Und die ist verdammt real.

Was wurde aus Firefly?

Firefly wurde nach nur einer Staffel zur Überraschung vieler Fans abgesetzt – wegen schlechter Einschaltquoten. Erst nach dem Ende kam der Erfolg über DVD-Verkäufe. So bekam die Serie “Firefly” noch den Film „Serenity“ als würdigen Abschluss spendiert.

Noch heute können es viele nicht fassen, dass das „goldene Zeitalter von Firefly“, mit dem man so fest gerechnet hat, nie eintrat. Am 20. September 2002 hätte es beginnen sollen. Wer hätte gedacht, dass es erst am 8. September 2017 richtig losgeht?


Der Game Director, der Cayde-6 vor 2 Jahren in den Mittelpunkt von Destiny 1 gerückt hat, ist auch bei Destiny 2 wieder am Steuer:

Destiny 2: Er ist wieder da – Werft schon mal Geld gegen den Monitor

Albion Online: Mobs droppen bald Items, die Spieler gecraftet haben

Für eine von Spielern getriebene Ökonomie in einem MMORPG ist es nötig, dass es möglichst wenige Items gibt, die von den Entwicklern erschaffen werden. Daher dreht sich in Albion Online alles um die von Spielern erschaffenen Gegenstände.

Crafting ist enorm wichtig in Albion Online. Denn so könnt ihr besonders mächtige Gegenstände erschaffen. Allerdings müssen nicht alle Spieler diese selbst herstellen. Die hergestellten Items kommen auf zwei Arten in Umlauf:

  • Zum einen durch den normalen Weg, indem sie gehandelt werden
  • Zum anderen – und das ist ungewöhnlich – können besiegten Mobs die von Spielern hergestellten Items bald in Albion Online droppen.

Albion Online 01
Eine von den Spielern getriebene Ökonomie

Jedes Item, das in den Warenkreislauf kommt, wird auf die Dropliste der Monsters gesetzt. Das heißt, ihr könnt die Items, die andere Spieler selbst hergestellt und dann an einen NPC-Händler verkauft haben, auch als Beute bei besiegten Feinden finden. So bleiben die Items immer im Umlauf und tragen zum Wirtschaftssystem bei.

Die Erklärung hierfür lautet, dass NPC Händler korrupt sind und die an sie verkaufte Ware nicht nur dem eigenen Sortiment zur Verfügung stellen, sondern sie “verloren” geht und so auf den Schwarzmarkt gelangt, von wo aus sie in die Hände von Feinden fällt.

Auf diese Weise stellen die Entwickler sicher, dass fast alle Items im Spiel von den Spielern selbst hergestellt wurden. Mobs erhalten so deutlich bessere Ausrüstung, die aus von Spielern hergestellten Items besteht, die auf dem Schwarzmarkt gelandet sind.

Albion Online Schlacht

Außerdem ist es mit diesem System möglich, Beute in größerer Zahl anzubieten wodurch Sammler mehr Optionen erhalten könnten. Beispielsweise ist es möglich, den Erhalt von Ressourcen als Belohnung für Höllentore und Truhen zu entfernen. Außerdem werden vermutlich die Essenzen als notwendige Zutat zur Weiterverarbeitung von Ressourcen entfernt, da diese unnötig werden.

Viele Neuerungen und Änderungen vor Release

Das Entwicklerstudio arbeitet neben diesem neuen System auch an einer Verbesserung des Reputationssystems, durch welches es mehr PvP in den gelben und roten Zonen geben soll, ohne, dass unfreiwillige PvP-Beteiligungen entstehen.

Die Höllentore sollen fairer gestaltet werden, die Performance wird verbessert, eine Stapelfunktion unbeschädigter Gegenstände wird eingeführt, das Marktinterface wird überarbeitet und auch am Tutorial feilt das Team. Hinzu kommen Anpassungen am Balancing, besseres Open World GvG und mehr. Diese und viele weitere Änderungen und Verbesserungen sind für die nahe Zukunft am MMORPG Albion Online geplant.

Die Entwickler versichern den Spielern auch, dass es nach dem kommenden Wipe vor dem Release nicht zu einer Nahrungsmittelknappheit im Spiel kommen wird. Nach dem Wipe werden alle Mobs in den ersten ein bis zwei Wochen Nahrungsmittel dabei haben, um diesen Wirtschaftszweig anzukurbeln. Das MMORPG albion Online wird am 17. Juli offiziell starten.

Weitere Artikel zu Albion Online:

Albion Online: Release-Datum bekannt – Im Sommer geht es los!

Albion Online: Gallahad-Update bereitet Release des deutschen MMOs vor

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Overwatch auf der Nintendo Switch? Thema ist nicht vom Tisch

Zwar stehen der Umsetzung aktuell noch Performance-Probleme im Weg, aber in Zukunft könnt Ihr Overwatch vielleicht auf der Hybrid-Konsole Nintendo Switch spielen.

Nintendos neue Konsole “Switch” hat weltweit viele Fans, die regelmäßig mit dem Handheld unterwegs zocken. In Zukunft könnte man darauf vielleicht sogar Blizzards Shooter-Game “Overwatch” spielen. Zumindest schreibt Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, diese Idee nicht vollkommen ab. Die Performance stellt aktuell das größte Problem dar, um das sich die Entwickler zuerst kümmern müssen.

Performance muss überdacht werden

Letzten Monat äußerte sich Jeff Kaplan bereits zu diesem Thema während einer Frage- und Antwort-Runde auf Reddit. Dort sagte er, dass die Umsetzung von Overwatch auf die Nintendo Switch zwar herausfordernd wäre, das Team aber offen für neue Plattformen ist.

In einem Interview mit Express Online ging er erneut auf das Thema ein. Dort erklärte er, dass die Performance überdacht werden muss, damit der Shooter auf der Nintendo Switch funktioniert. Das Problem ist, dass die minimalen Anforderungen des Spiels an die anderen Plattformen angepasst wurden. Damit Overwatch auf der Switch ohne Probleme spielbar ist, müssen die Entwickler das Thema der Mindestanforderungen erneut aufgreifen und das Spiel dementsprechend anpassen.

Overwatch Crew Unknown Heroes

Außerdem sagt Kaplan, sei es bereits schwer, drei Plattformen gleichzeitig zu warten und zu patchen. Dass die Patches zur gleichen Zeit für PS4, Xbox One und PC erscheinen, sei ein großer Erfolg für das Team. Eine weitere Plattform würde diese Simultan-Updates erschweren.

Er wiederholte allerdings in diesem Interview nochmal seine Worte aus dem Reddit Q&A-Thread: Die Entwickler von Overwatch sind offen für neue Plattformen. “Nur, weil das Spiel aktuell noch nicht auf einer bestimmten Plattform ist, bedeutet das nicht, dass man diese nicht in Zukunft in Erwägung zieht. Wir behalten diese Sachen im Auge”


Als nächstes können sich Overwatch-Fans auf den 11. April freuen, an dem das Aufstand-Event starten soll. Die Skins dafür wurden wohl schon versehentlich geleakt.

Quelle(n):
  1. Gamespot