Mecker Mittwoch: Der Multiplayer-Nerf von Mass Effect: Andromeda

Cortyn meckert ein bisschen über Mass Effect: Andromeda. Der Multiplayer hat nämlich kleine Probleme, die den Spielspaß trüben.

Machen wir es auch heute wieder kurz und schmerzlos: Ja, es geht um Mass Effect: Andromeda. Nein, es hat weder mit den Gesichtsanimationen noch mit den Synchronstimmen oder einzelnen Questproblemen zu tun.
Dieses Mal dreht es sich allein um den Multiplayer.

Da mein Freundeskreis langsam auch die erste „Hype“-Phase überstanden hat und sich länger als eine halbe Stunde (für die Nahrungsaufnahme) von der Singleplayer-Kampagne des Spiels trennen konnte, haben wir in den letzten Wochen verstärkt den Multiplayer-Modus gespielt.

Mass Effect Andromeda Team

Der Multiplayer-Modus macht Spaß, keine Frage. Doch einige Dinge fallen negativ auf, je öfter man es spielt.

So gibt es mehrere „Schutzmechanismen“, die Spieler vor einem frühzeitigen Tod bewahren. Ein Charakter verfügt über Schild- und Lebensenergie. Wenn die Schildenergie aufgebraucht ist, dann beginnen die Lebenspunkte bei Treffern zu schwinden – so weit nichts Neues. Was mich jedoch massiv stört, sind die Schutzbarrikaden, die innerhalb dieses Systems errichtet wurden. Wenn die Lebenspunkte des Charakters auf den letzten Zentimeter schrumpfen, dann hören alle Feinde für 1-2 Sekunden auf, unseren Charakter unter Beschuss zu nehmen.

Der Spieler bekommt eine zweite Chance – Egal wie bescheuert sie ist

Klar, das ist eine Spielmechanik, die dem Spieler noch eine Chance geben soll, sich in Deckung zu begeben. Aber sie ist bescheuert. Wenn ich von 5 Kett umzingelt bin, weil ich mich doof positioniert habe, dann verdiene ich es auch, auf dem Boden zu landen. Es ist einfach absurd, dass alle Feinde für einen kurzen Augenblick Gnade zeigen, um mir noch eine Flucht zu ermöglichen. Das stört den Spielspaß massiv.

Mass Effect Andromeda Archon
Spontane Friedensverhandlungen – selbst die Kett geben uns eine Schonfrist, wenn wir kurz vor dem Tod sind.

Mit der Ausnahme von Hinrichtungsanimationen bestimmter Feinde, die den sofortigen Tod bedeuten, kann der Charakter auch nicht sofort über diese Grenze befördert werden.

Ein Beispiel: Unser Charakter hat noch 20% Lebenspunkte und keine Schildenergie mehr. Der nächste Schuss des Feindes ist mächtig und würde eigentlich 50% unserer maximalen Lebenspunkte an Schaden verursachen – man wäre sofort am Boden. Dieser Schutzmechanismus sorgt nun dafür, dass der Schuss unseren Charakter aber nicht direkt tötet, sondern nur an die Schwelle des Todes befördert, wo wir wieder 1-2 Sekunden Gnadenfrist bekommen, um in Deckung zu gehen.

Missionsziele trivialisiert

Mass Effect Andromeda 2 head salarian

Ein zweiter Punkt ist der Nerf, der in der letzten Woche stattfand. Mit dem hochgelobten Patch 1.05 gab es auch einige Balancing-Änderungen am Mehrspieler-Modus. Vor allem Waffen und der Schaden von Gegnern wurde hier angepasst. Zusammengefasst sind Feinde etwas weniger bedrohlich und die Waffen der Spieler stärker.

Ärgerlich ist aber, dass auch einige der Missionsziele trivialisiert wurde. Bei dem Ziel „Devices“ müssen vier Geräte der Reihe nach aktiviert werden. Das Aktivieren kostet Zeit, sodass ein Spieler an dem Gerät hockt, während die anderen drei ihn beschützen – zumindest war das mal so. Inzwischen geht das Aktivieren innerhalb von 5 Sekunden, was auf der Schwierigkeit „Silber“ bedeutet, dass selbst starker Beschuss einen nicht aufhalten kann. Eine Deckung von Teamkollegen ist nicht mehr notwendig.

In einem Multiplayer-Modus, der so stark auf Kooperation ausgelegt ist, würde ich mir wünschen, dass beide erwähnten Mechaniken nicht existieren.

Aber was soll’s – letztendlich zock’ ich den Multiplayer doch ohne Ende – dafür macht er einfach zu viel Laune.


Was der Patch 1.05 für Mass Effect: Andromeda noch so brachte, haben wir in diesem Beitrag verraten.

Ghost Recon Wildlands: Update 3.0 Version 1.05 – Patch-Notes

Der neue Patch 3.0 mit der Version 1.05 für PS4, Xbox One und PC bringt wöchentliche Herausforderungen zu Ghost Recon Wildlands. Hier sind die Patch-Notes auf Deutsch.

Wenn Ihr Ghost Recon Wildlands auf der PS4 oder Xbox One spielt, dann ist jetzt der Patch 3.0 für Euch freigeschaltet. Er trägt die Versionsnummer 1.05. Spieler auf dem PC müssen sich leider noch zwei Tage gedulden, denn für Euch wird dieser Patch erst am Freitag, den 14. April, freigeschaltet.

Update: Die Server-Wartungsarbeiten für Patch 3.0 (PC) sind nun abgeschlossen.

Im neuen Update 3.0 für GRW gibt es als neues Feature die Wöchentlichen Herausforderungen. Hier könnt Ihr Euch jede Woche Belohnungen verdienen.

Wildlands Update 3.0 / 1.05 – Live-Season-Herausforderungen für PS4, Xbox One, PC

Das kostenlose Update, das Ihr Euch ab heute auf den Konsolen herunterladen könnt, bringt unter anderem die Live-Season-Herausforderungen ins Spiel, die sich wöchentlich ändern. Jeden Mittwoch werden die Herausforderungen künftig wechseln und Euch jede Woche die Möglichkeit geben, bis zu drei einzigartige Belohnungen freizuschalten. Die erste Saison hat das Thema The Rise and Fall of Unidad. Insgesamt ist eine Season für sechs Wochen aktiv.

  • Missionen sind für Solo- und Koop-Spieler gedacht
  • Manche Missionen benötigen die Zusammenarbeit der gesamten Community
Ghost Recon Wildlands Beta Coop Screen

Sobald Ihr den Patch heruntergeladen habt, findet Ihr mehr Informationen zu den Live-Saison-Herausforderungen im Hauptmenü.

Wildlands Patch 3.0 (1.05 auf PS4) – Patch-Notes

Spieler auf der PS4 und Xbox One können sich bereits den Patch 3.0 herunterladen, der je nach Plattform eine Größe von etwa 5,3GB hat – Auf dem PC sind es etwa 6,5GB. Das PC-Update erscheint am 14. April und wird um 10:00 Uhr auf die Server gespielt. Möglicherweise gibt es dann eine erneute Wartezeit von 1-2 Stunden. Der Patch sollte am 14. April also gegen 11:00 Uhr oder 12:00 Uhr für PC-Spieler verfügbar sein.

Bedenkt, dass Ihr im Koop-Modus alle die gleiche Version von Ghost Recon Wildlands benötigt, um zusammen spielen zu können.

Im Patch 3.0 beziehungsweise 1.05 haben die Entwickler auf das Feedback der Community gehört und folgende Änderungen gemacht:

  • Der Zähler der Kingslayer-Akten in Media Luna und Inca Camina wurde korrigiert.
  • Außerdem wurde ein seltener Fehler behoben, bei dem die EP-Leiste einer bestimmten Stelle hängen blieb.
  • EP-Booster werden Euch dank des neuen Patches anzeigen, wie viele Stunden sie noch halten.
  • Das Freischalten von Informationen im Koop-Modus sollte nun flüssiger ablaufen
  • Schalldämpfer, die nicht ordnungsgemäß funktionierten, wurde korrigiert
  • Änderungen an Radio und Dialogen sorgen dafür, dass diese sich nicht ständig wiederholen.
    Ghost Recon Wildlands Dschungel Titel

Nachfolgend betten wir die offiziellen Patchnotes für den Ghost Recon Wildlands Patch 3.0 beziehungsweise 1.05 hier ein:

HERAUSFORDERUNGEN

  • – Die erste Saison der Live-Saison-Herausforderungen wird am Dienstag, den 18. April beginnen. Die Herausforderungen und ihre Anforderungen werden im Spielmenü erreichbar sein, sobald ihr euch im Spiel befindet.

EINSÄTZE/ERZÄHLUNG

  • – Ein Fehler, bei dem das GPS die Route für „El Emisario“ statt für den „Spezialtransport“ anzeigt, wurde behoben.
  • – Das Teleportieren des „Chemikers“ in einigen Situationen wurde behoben.
  • – Die Aufforderung zum Nachladen wird nicht mehr beim Zugriff auf das Befehlsrad angezeigt.
  • – Ein Fehler, bei dem der Einsatz „Marcus Jensen“ im Client nicht aktualisiert wurde, wenn man mit 2 Spielern gemeinsam spielte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem unendlich viel EP in Bergungseinsätzen gewonnen werden konnte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler bei dem der VIP nicht im Truck auftauchte, wenn man den Einsatz „Todes-Truck“ wiederholte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem „Ziel zu weit entfernt“ im Einsatz „Maulwurf“ auf dem Bildschirm stehen blieb, nachdem der Unidad-Hauptmann geortet wurde, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die NSCs für einen Einsatz nicht auftauchten, wenn der Spieler den Bereich für „Die Drogenkurier-Ärzte“ verlassen und wieder betreten hatte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem El Cerebros Assistent nicht in das Auto einstieg, wenn der Einsatz „El Cerebro“ fehlschlug, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem Bowmans Anruf nicht ausgelöst wurde, wenn der Spieler per Blitzreise während Pac Kataris Anruf unterwegs war, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die Journalistin das Auto nicht verließ, wenn ein andere Spieler das Ziel „Befreien Sie die Journalistin“ erfüllt, wurde behoben.

BENUTZEROBERFLÄCHE

  • – Ein Fehler, bei dem der Spieler in den Menüs festhängen konnte, nachdem er die Einführung bestätigte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem das GPS blinkte, wenn der Spieler sich sehr weit vom Ziel entfernte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die falsche Anzahl von Kingslayer-Akten auf der Taktikkarte in Media Luna und Inca Camina angezeigt wurde, wurde behoben.
  • – Ein Fehler bei dem der „Steuerung“-Bereich des Optionsmenüs unter bestimmten Bedingungen nicht funktionierte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler bei dem die Nachricht „Zurück ins Operationsgebiet“ auf dem Bildschirm blieb, wenn man in das Operationsgebiet zurückkehrte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem das Ziel systemischer Aktivitäten nicht im HUD angezeigt wurde, wurde behoben.
  • – Das Drücken der R3-Taste als Passagier eines Fahrzeugs, löst nun die rückwärtige Ansicht aus.

KOOP

  • – Ein neues Kriterium für die öffentliche Spielersuche wurde basierend auf der Schwierigkeit eingeführt.
  • – Ein Fehler, bei dem ein beitretender Spieler einen NSCs nicht sehen konnte, der von einem anderen Spieler gegriffen wurde, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die Informationen nicht für den Spieler freigeschaltet wurden, der die Provinz als letzter betrat, obwohl der Einsatz über geteilte Einsätze verfügbar ist, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem sich nähernde Raketen einer SAM-Stellung nicht im Koop-Modus angekündigt wurden, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem der optische Effekt, des „Don’t press me“-Knopfs im Koop-Modus nicht angezeigt wurde, wurde behoben.
  • – Das Fehlen der Variationen des Helikoptergeräuschs im Koop-Modus wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem Schalldämpfer nicht ordnungsgemäß repliziert wurden, wenn die Waffe in der Bewaffnung geändert wurde, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem der Einsatz „Der Agent“ nur für einen Spieler beendet wurde, wenn die Drohnenbatterie nach der Konversation leer war, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem der Spieler nicht mit der Tür am Sammelpunkt interagieren konnte, wenn ein anderer Spieler die Zwischensequenz beendet hatte, wurde behoben.

SPIELVERLAUF

  • – Die erweiterten Magazine für das leichte MG Type 95 können nun auch über den spielinternen Einkauf erworben werden.
  • – Ein Fehler, bei dem Spieler einen Sturz überlebten, wenn sie an einer Wand hingen, wurde behoben.
  • – Spieler können nun keine Deckung mehr hinter zerstörten Objekten suchen.
  • – Ein Fehler, bei dem die Spielfigur sich schüttelte, wenn sie in Deckung ging, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die EP bei einigen Spielern in seltenen Fällen hängen blieb, wurde behoben.
  • – Ein Fehler bei dem der Spieler sich hinlegen und durch Wände schießen konnte, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem Spieler keine Deckung nehmen konnten, wenn sie ein Fahrzeug verließen, wurde behoben.
  • – Der Santa-Muerte-Helikopter lässt sich nun genauso steuern wie die anderen Helikopter.
  • – Ein Fehler, bei dem Autos nicht explodierten, wenn sie mit dem Zug kollidierten, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem Spieler mit einem Motorrad durch Wände klettern konnten, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die Alarmstufe der Unidad von 4 auf 0 fallen konnte, wenn eine Nachschubwelle ausgeschaltet wurde, wurde behoben.
  • – Die Schalldämpfer-Fähigkeit bewirkt nun korrekt die Schadensreduktion aller Waffen.
  • – Ein Fehler, bei dem eine Waffe unbenutzbar wurde, wenn sie in der Ausrüstung angelegt wurde und der Spieler gleichzeitig die Waffen wechselte, wurde behoben
  • – Ein Fehler, bei dem der Spieler den Schalldämpfer nicht mehr an die Silencio anbringen konnte, wenn die Waffe im GunSmith betrachtet wurde, wurde behoben.

AUDIO

  • – Ein Fehler, bei dem Amaru keine Stimme hat, wenn man mit dem Helikopter reist, wurde behoben.
  • – Der fehlende Soundeffekt, wenn ein Boot mit dem Ufer kollidierte, wurde hinzugefügt.
  • – Ein Fehler, bei dem der SAM-Erkennungs-Sound wiederholt wurde, wenn der Spieler den Bereich rechtzeitig verließ, wurde behoben.
  • – Die Audiorückmeldung für sich nähernde Raketen wurde korrigiert.
  • – Die zufällige Wiedergabe der Radioinhalte wurde optimiert.
  • – Ein Fehler, bei dem KI-Teamkameraden immer wieder die gleichen Dialoge wiederholten, wenn sie nichts zu tun haben, wurde behoben.
  • – Das Fehlen eines Sounds beim Absturz eines Helikopters wurde behoben.
  • – Die Wiederholung der Erzähl-Dialoge nach erneutem Einsatz wurde korrigiert.

GRAFIK

  • – Ein Fehler, bei der die Straßentextur gelegentlich gestört wurde, wenn man das Pausemenü betrat und wieder verließ, wurde behoben.
  • – Die grafische Störung bei der Kollision eines Fahrzeugs mit einem Mülleimer wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem das Unidad-Kostüm in der Ich-Perspektive anfing zu clippen, wurde behoben.
  • – Ein Fehler, bei dem die NSCs sich nicht korrekt positionierten, wenn das Vehikel im 30°-Winkel steht, wurde behoben.
  • – Der weibliche Pferdeschwanz führt nicht mehr zu Clipping, wenn das Santa-Muerte-Kostüm angelegt ist.
  • – Ein seltener Fehler, bei dem in langen Spielsitzungen die Bildwiederholrate sank, wurde behoben.

STORE

  • – EP-Booster zeigen nun ihre Wirkungsdauer in Stunden an.
  • – Das Pop-up „Neues Fahrzeug freigeschaltet“ aktiviert sich nicht jedes Mal aufs Neue, wenn ein neues Fahrzeugpaket gesammelt wurde.
  • – Ein Fehler, bei dem der Season-Pass als defekt im Store angezeigt wird, wenn er bereits erworben wurde, wurde behoben.
  • – Der „Kompensator V2 für MPs“ kann nun auch an MPs angebracht werden.

WELT

  • – Das legendäre Sammelobjekt in Media Luna wurde neu platziert.
  • – Zahlreiche Orte, an denen Spieler stecken blieben, wurden korrigiert.
  • – Zahlreiche Glitches in der Spielwelt wurden korrigiert.
  • – Das Erscheinen von Booten übereinander in Agua Verde wurde korrigiert.

STABILITÄT

  • – Zahlreiche Abstürze und Glitches wurden korrigiert.
  • – PC-SPEZIFISCHE FEHLERKORREKTUREN
  • – Mehrere Stabilitätsprobleme wurden korrigiert.
  • – Das Problem der Lokalisierung der Store-Seite wurde korrigiert.
  • – Ein Fehler, bei dem die Mitgliedschaft zu einem Einsatzkommando nicht korrekt angezeigt wurde, wurde behoben.
  • – Es wurden einige Korrekturen für Steam-Controller durchgeführt.
  • – Die Steuerungserinnerungen der Benutzeroberfläche wechseln nun automatisch von Controller auf Maus und Tastatur, wenn die Maus verwendet wird.
  • – Die Zuweisungskonflikte bei der Neuzuweisung für nächstes und vorheriges Fahrzeug wurden behoben.
  • – Ein Fehler, mit der „Halten“-Anzeige beim Wiedereinsatz bei den Teamkameraden, wurde behoben.
  • – Die Spielsprache kann nun im Uplay-Launcher geändert werden.
  • – Der Reiter Ausrüstung funktioniert nun, wenn man im Fraktionsreiter mit dem Controller wechselt.
  • – Ein Rechtsklick ändert nun den ausgewählten Waffenplatz.

Im “Narco Road”-DLC für Ghost Recon Wildlands erwarten Euch Monster Trucks und 15 neue Missionen

WoW: Irre! US-Gilde killt 2 Bosse der Nachtfestung gleichzeitig

Langweile in der World of Warcraft? Zieht doch die Raidbosse einfach zusammen! So zumindest macht man das in Amerika.

Die Nachtfestung in World of Warcraft ist zwar noch der aktuellste Raid, aber ganz taufrisch ist die Instanz nicht mehr. Die meisten Raider haben die Kämpfe bereits mehrere Dutzend Male auf normal oder heroisch bewältigt, wenn sie nicht sogar den einen oder anderen Boss im mythischen Schwierigkeitsgrad umgenietet haben.

Doch womit könnte man den Raidalltag ein bisschen aufpeppen? Wie lässt sich das monotone, wöchentliche Abfarmen trivialer Bosse etwas spannender gestalten?

Die Gilde Nature vom amerikanischen Server Tichondrius hat sich diese Fragen ebenfalls gestellt und eine glasklare Antwort darauf gefunden: Man macht einfach mehrere Bosse zeitgleich!

Beim allwöchentlichen Besuch der Nachtfestung entschied man sich dazu, Aluriel die Zauberklinge und Krosus gleichzeitig zu bekämpfen. Das verdoppelt die Anzahl der zu beachtenden Mechaniken und setzt alle Klassen gleich doppelt unter Druck – es braucht mehr Schaden, mehr Tankreaktionen und mehr Heilung.

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Anzumerken ist, dass dies „nur“ im normalen Schwierigkeitsgrad bewältigt wurde, was noch immer eine ziemlich starke Leistung ist. Ein solches Unterfangen lässt sich nur mit wenigen Bossen bewerkstelligen. Die meisten Obermotze werden zurückgesetzt, wenn sie aus einem bestimmten Bereich gezogen werden oder man ihren Raum verlässt.

Aluriel die Zauberklinge ist hier eine Ausnahme, denn sie patrouilliert durch einen großen Bereich der Nachtfestung und kann an festen jedem Ort bekämpft werden. Genau deswegen gibt es auch einen Erfolg, wenn man sie an unterschiedlichen Schauplätzen auf die Bretter schickt – das haben die Spieler von „Nature“ bei ihrem Doppelkill übrigens auch abgestaubt.


In WoW gibt gerade neue Anhänger für alle Klassen – die Champions der Legionsrichter warten!

Quelle(n):
  1. buffed.de

The Division: Heute vor einem Jahr begannen die großen Probleme

The Division hatte in seiner Vergangenheit mit unzähligen Bugs, Exploits und Balance-Problemen zu kämpfen. Vor einem Jahr, am 12. April 2016, begannen die großen Sorgen.

Eigentlich lief es in Ubisofts Shared-World-Shooter noch nie völlig rund. Schon zum Launch fanden die Agenten in der Midas eine übermächtige Waffe oder sie stießen auf einen Bullet-King, der Loot regnen ließ. Cheats und Hacks waren ebenfalls früh ein ernstes Thema. Massive musste sofort nach Release gegen Exploits, Glitches und Balance-Probleme vorgehen und mit Fehlerbehebungen reagieren. Auch heute noch sind Korrekturen in vielen Bereichen des Spiels notwendig.

So richtig ging es mit den Problemen aber erst am 12. April 2016 los. An diesem Tag erschien das Update 1.1 – das erste Update von The Division.

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Falcon verloren – Der erste Übergriff

Update 1.1 brachte Gear-Sets – Der Ursprung der großen Probleme

Die Agenten setzten große Hoffnungen auf das Update 1.1 “Incursions”. Es sollte die ersehnten Endgame-Inhalte bringen, an denen es mangelte. Gerade auf den ersten Übergriff “Falcon verloren” war man gespannt. Zudem wurden Gear-Sets, die Einführung des Ausstattungswerts, wöchentliche und tägliche Aufträge, Nachschublieferungen in der Dark Zone und die Beobachter-Kamera angekündigt. Klang alles verlockend, die Agentenschaft scharrte mit den Hufen.

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Allerdings trat schnell Ernüchterung ein: Der Übergriff “Falcon verloren” war verbuggt, Glitches und Exploits trieben ihr Unwesen. Massive brauchte Wochen, um dieser Probleme Herr zu werden. Gerade die Mobile Deckung, mit der man sich durch die Wände glitchen konnte, sorgte für Kopfzerbrechen. Die Spieler klagten: Der Übergriff sei so unspielbar. Kritik an den Entwicklern wurde immer lauter.

Richtig dicke Probleme begannen aber mit der Einführung bestimmter Items: den Gear-Sets. Diese sollten eigentlich für Abwechslung und Build-Diversität sorgen, allerdings war das Gegenteil der Fall. Die ersten vier Gear-Sets waren Ruf der Wache, die Kampfausrüstung des Stürmers, die Autorität des Taktikers und der Weg des Nomaden. Es stellte sich schon nach wenigen Tagen heraus, dass diese extrem unausgeglichen waren. Aber noch ehe Massive sie in Balance bringen konnte, kamen bereits die nächsten vier Gear-Sets mit dem Update 1.2.

So kam es, dass “Ruf der Wache” monatelang als Über-Set galt, das in den Endgame-Aktivitäten herausragte. Mit dem Update 1.3 wurde an den Sets zwar weiter geschraubt, aber zeitgleich kamen 5 neue Sets ins Spiel! Inzwischen war die Balance völlig zerstört und es schien hoffnungslos, dass Massive all diese Probleme je beseitigen könne, denen sie seit Monaten hinterher liefen. Sobald ein Problem gelöst war, kamen 10 neue hinzu.

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Übrigens: Eigentlich sollte mit 1.6 das SEEKR-Set eingeführt werden, jedoch stellte es sich auf den PTS als “broken” heraus. Auf den Gear-Sets in The Division liegt anscheinend ein Fluch. Und ihren Ursprung hatten sie mit Update 1.1. Die Entwickler kamen der Flut an Problemen nicht mehr hinterher.

Mit 1.6.1 soll alles besser werden

Mit jedem Update (1.1 bis 1.6) wurden nicht nur Fehlerbehebungen aufgespielt, sondern auch neue Inhalte, die mit frischen Bugs kamen. Massive kündigte vor wenigen Wochen das Update 1.6.1 an, das dies anders machen soll. Dieses Update wird ausschließlich Bug-Fixes, Balance-Anpassungen und Verbesserungen bringen, die das Leben der Agenten aufwerten sollen.

Die volle Konzentration soll den aktuellen Problemen gelten, ohne dass man sich um neue Spielinhalte kümmern muss. Rückblickend betrachtet: Ein solches Update hätte dem Spiel wohl schon nach 1.1 gut getan …


Die Talente aller Gear-Sets findet Ihr hier.

Destiny: 13 Händler-Waffen mit Top-Roll, Waffentag am 12.4.

Beim MMO-Shooter Destiny wird heute, am 12.4., der Waffentag zelebriert. Zudem schauen wir uns 13 Top-Waffen bei den Händlern an.

Seit dem Zeitalter des Triumphs bringen die Händler jede Woche neue Waffen-Rolls mit. Die Wummen in ihren Angeboten sind zwar noch die gleichen wie zum Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords”, aber die Perks sind verschieden.

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In den letzten “Händler-Reset”-Artikeln haben wir stets das gesamte Angebot aufgelistet, nun geben wir Euch eine übersichtliche Auswahl mit starken Waffen-Rolls, bei denen es sich besonders lohnt, die Legendären Marken auszugeben.

Händler-Angebote diese Woche

Jede dieser Waffen kostet 150 Legendäre Marken.

Neue Monarchie:

  • Erster Bürger IX (Maschinengewehr): Vergrößertes Magazin / Leichtgewicht, Perfekte Balance / Kontrolle der Massen, Versteckte Hand

Schmelztiegel-Quartierwart:

  • Zero-Day Dilemma (Automatikgewehr): Kontrolle der Massen / Grenadier, Kleinkalibergewehr / Angehängtes Magazin, Persistenz
  • B-29 Gastgeschenk (Impulsgewehr): Rodeo / Auf die Knie, Kleinkalibergewehr / Feder-Magazin, Balance-Ausgleich
  • Das Palindrom (Handfeuerwaffe): Gesetzloser / Teilrückzahlung, Hammergeschmiedet / Explosivgeschosse, Roulette
  • Jeder neue Tag (Fusionsgewehr): Sprühen und Spielen / Letzter Ausweg, Handangelegter Schaft / Verbesserte Batterie, Versteckte Hand

Toter Orbit:

  • Ein Letzter Versuch 001 (Schrotflinte): Weitmündiger Magazinschacht / Schnappschuss, Kleinkalibergewehr / Eng und/oder persönlich, Messsucher
  • Staub zu Staub 00 (Raketenwerfer): Feld-Scout / Schnappschuss, Perfekte Balance / Sprühen und Spielen, Granaten und Hufeisen
    destiny-parthisches-manöver

Vorhut-Quartierwart:

  • Das Kontinentale (Automatikgewehr): Rodeo / Hüftfeuer, Perfekte Balance / Angehängtes Magazin, Balance-Ausgleich
  • Parthisches Manöver (Impulsgewehr): Überraschungskugel / Auf die Knie, Perfekte Balance / Gezogener Lauf, Balance-Ausgleich
  • Knochenbrecher (Maschinengewehr): Fressrausch / Guerillakämpfer, Kleinkalibergewehr / Gezogener Lauf, Kontrolle der Massen

Kriegskult der Zukunft:

  • Der Walzer (Impulsgewehr): Großkaliber-Geschosse / Hüftfeuer, Perfekte Balance / Drittes Auge, Balance-Ausgleich
  • Der Wermut (Pistole): Panzerbrechende Geschosse / Schnappschuss, Handlader / Ein-Mann-Armee, Messsucher
  • Der Kriegspfad (Raketenwerfer): Schnappschuss / Feld-Scout, Schwere Ladung / Dreibein, Clusterbomben
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Welche Waffen könnt Ihr diese Woche empfehlen?

Waffentag am 12.4.

Der Waffenmeister bringt neben seinen Feldtestwaffen diese Schmieden-Aufträge mit:

  • Von Häkke kommt das Automatikgewehr Arminius-D. Minimale Schlagkraft von 2.
  • SUROS liefert das Automatikgewehr ARI-41. Schlagkraft 8.
  • Von Omolon stammt das Scout-Gewehr Cocytus SR4. Schlagkraft 61.
  • Das zweite Omolon-Scout-Gewehr Tuonela SR-4 ist auch dabei. Schlagkraft 48.
  • Den Abschluss macht das SUROS-Impulsgewehr PDX-41. Schlagkraft 14.

Die Rolls der Eisenbanner-Waffen bei Efrideet findet Ihr hier.

The Elder Scrolls Online: Voll naturbelassen – Der Hüter im Detail

The Elder Scrolls Online: Morrowind bringt euch die erste neue Klasse: den Hüter. Was sich die Entwickler von Zenimax bei dem vielseitigen Naturzauberer gedacht haben, erfahrt ihr hier.

Die Klassenauswahl bei The Elder Scrolls Online ist im Gegensatz zum gewaltigen Umfang des Online-Rollenspiels eher mau. Es gibt gerademal vier Archetypen zur Auswahl. Diese dürft ihr zwar dank diverser Skill-Trees und Waffenskills recht vielseitig ausbauen, aber bestimmte Konzepte fielen dabei unter den Teppich.

Beispielsweise die Rolle eines Waldläufers oder Druiden, also ein naturverbundener Zauberer und Kämpfer. Genau das soll der Hüter werden!

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The Elder Scrolls Online: Morrowind – „Der Hüter soll sich organisch anfühlen“

Laut Lead Designer Eric Wrobel geisterte die Idee eines solchen Naturhelden schon länger in den Köpfen der Entwickler herum. Da aber weder Templer, Drachenritter, Nachtklinge und Magier das Natur-Flair einfingen, musste eine neue Klasse her. Dabei wurde schon von Beginn an darauf geachtet, dass sich alles „organisch anfühle“.

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So ruft der Hüter seinen treuen Schwarzbären-Begleiter mit flüssigen, fließenden Bewegungen herbei. Wenn er die Saat für heilende Pflanzen auswirft, wachsen die wohltuenden Blüten stets in einem chaotischen Zufallsmuster wie im Wald und nicht in Reih und Glied.

ESO Morrowind Trailerscreen15

Von der Lore her ist der Hüter auch klar von den chaotischen und naturverbundenen Waldelfen (Bosmer) inspiriert. Bei diesem Volk gibt es Priester der Urgöttin Y’ffre, die ähnliche Magie anwenden und die Geschichte des abgedrehten Elfenvolks mündlich festhalten.

ESO: Morrowind – Der Hüter – Vielseitiger Tank, Heiler und DD

Wie die Natur ist auch der Hüter eine vielseitige Klasse. Seine drei Fertigkeitslinien sind zwar klar auf Tank, Heiler oder Schaden spezialisiert, aber durch Anpassungen könnt ihr die Skills nochmal individuell ändern und auf eure Bedürfnisse abstimmen.

ESO Wilde Jagd 01

So könnt ihr individuelle Effekte so boosten, dass sie nicht nur euch, sondern der ganzen Gruppe helfen, was den Hüter zu einem guten Teamplayer macht. Aber auch die Schadenslinie ist anpassbar. Wenn ihr gut zielen könnt, spezialisiert ihr euch auf „Versengen“ und hetzt drei unterirdische Kampfviecher gezielt auf den Feind. Wer hingegen verlässliche DPS will, greift mit dem Skill „Sturzflug“ direkt den Gegner an und ruft unfehlbare Klippenläufer.

ESO Wilde Jagd 06

Das gilt auch für Heiler. Wer unkompliziert die Gruppe am Leben erhalten will, nutzt „Pilzwuchs“ und heilt einfach den nächsten Freund. Wer lieber taktisch spielt, verändert den Skill zu „Wohltuende Sporen“ und heilt so besser, wenn die Verbündeten nah beim Hüter stehen.

ESO: Morrowind – Der Hüter und seine Skills im Video

Wenn ihr euch den Hüter gern in Aktion ansehen wollt: Die Entwickler bei Zenimax haben den Naturhelden in einem gut 60 Minuten langen Twitch-Stream vorgestellt. Wir haben den Stream hier für euch eingebettet. Viel Spaß!

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Auch interessant: The Elder Scroll Online – Siege in den Schlachtfeldern für die Rangliste unwichtig

Quelle(n):
  1. ZeniMax

Pokémon GO: Störung Trainer-Club – Authentifizierung fehlgeschlagen

Aktuell, am 12. April, gibt es eine Pokémon GO-Störung, die Trainer davon abhält, sich beim Trainer-Club einzuloggen.

Eine Störung bei Pokémon GO wirkt sich aktuell auf einen Teil der Community aus und hält Trainer vom Einloggen und Fangen neuer Pokémon ab. Anscheinend betrifft diese Störung nur Trainer, die sich mit dem Trainer-Club einloggen. Google-Anmeldungen funktionieren aktuell ohne Probleme.

Pokémon GO Down? Server-Probleme beim Trainer Club

Seit heute Vormittag klagen Trainer über Probleme der Login-Server von Pokémon GO. In den sozialen Netzwerken schreiben Trainer, dass sie Probleme beim Einloggen in den Trainer-Club haben. Es erscheint nach Eingabe der Daten der Fehler “Authentifizierung fehlgeschlagen” oder dass die Pokemon.de-Webseite Probleme hat und ein Administrator kontaktiert wurde.

Pokemon GO Trainer Club

Die Entwickler von Niantic haben sich bisher noch nicht zu den Problemen geäußert, die Teile der Community betreffen. Sobald wir Neuigkeiten zu den Problemen haben, werden wir diesen Artikel updaten und Euch darüber informieren.


Pokémon GO – Oster 2017 – Diese Belohnungen und Boni wünschen wir uns vom Event

SWTOR: Patch 5.2 verzögert – Qualität passt noch nicht

Das Update von SWTOR wurde um eine Woche verschoben. Das Team ist mit der Qualität vom neuen Patch noch nicht zufrieden.

Eigentlich sollten die Spieler von Star Wars: The Old Republic sich inzwischen auf Iokath tummeln, um einen Kampf gegen Maschinen auszutragen und entweder der Republik oder dem Imperium zu neuer Kraft zu verhelfen. Doch es kam anders als erwartet. Der Patch 5.2 „Krieg um Iokath“ wurde um eine Woche verschoben und erscheint nun frühstens am 18. April 2017.

Im offiziellen Forum äußerte sich Eric Musco, der Community Manager von SWTOR, zu diesem Thema und erklärte:

SWTOR War for Iokath Tyth

„Wir wollen sicherstellen, dass all unsere Updates mit der bestmöglichen Qualität veröffentlicht werden und Patch 5.2 Der Krieg um Iokath ist da keine Ausnahme. Gegenwärtig sind wir noch nicht mit der Qualität des Patches zufrieden. Deshalb verschieben wir den Release von Patch 5.2 um eine Woche, sodass er am 18. April veröffentlicht wird. Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen, denn wir wissen, wie gerne ihr Euch alle die neue Story anschauen, alte Begleiter wiederfinden und den Gott des Zorns vernichten wollt.“

Fans müssen sich somit noch 7 weitere Tage gedulden. Als kleines Trostpflaster wurde das aktuelle Event für 250% Erfahrung fortgeführt und dauert nun bis zur Veröffentlichung des Patches in der nächsten Woche an.

Im „Krieg um Iokath“ geht es vor allen um den namensgebenden Planeten, der zu einem großen Teil aus Droiden und anderen Maschinen besteht. Der Fremdling muss sich entscheiden, wem die neuen Ressourcen zugesprochen werden: der Republik oder dem Imperium.


Gerüchten zufolge könnte auch bald wieder Leben in die KOTOR-Reihe kommen – ob da was dran ist?

ARK Survival Evolved: Yutyrannus – Kriegsherr auf dem Schlachtfeld

Ein neues Dossier wurde für ARK Survival Evolved veröffentlicht. Der Yutyrannus wurde vorgestellt und wird den Überlebenden vor allem im Kampf helfen.

Studio Wildcard veröffentlichte ein neues Dossier und stellte den Yutyrannus vor. Man geht davon aus, dass er mit dem Tyrannosaurus Rex verwandt ist. Eine gewisse Ähnlichkeit kann man nicht abstreiten. Auffällig am Yutyrannus sind allerdings Federn, die ihn von Kopf bis Fuß schmücken.

Yutyrannus – Sein Brüllen verbreitet Angst und Schrecken

Normalerweise sind gefederte Jäger nicht unbedingt gefährlich für die Überlebenden in Ark. Das sieht bei Yutyrannus ganz anders aus. Vor ihm müssen sich Mensch und Tier in Acht nehmen. Es wurde schon beobachtet, dass der Yutyrannus neben dem feindseligen Carnotaurus auf Jagd geht. Andere Kreaturen haben Respekt vor dem gefederten Tyrannen.

Der Yutyrannus ist der einzige Dino, der andere Kreaturen mit seinem Brüllen in Panik versetzt. Sobald sein Schrei ertönt, flieht alles um ihn herum in Sicherheit.

ark Yutyrannus_Dossier

Yutyrannus zähmen: Der Kriegsgeneral gibt Mut und verbreitet Angst

Wer sich einen Yutyrannus zähmt, erhält mit ihm einen starken Krieger auf dem Schlachtfeld. Er kann zum Angriff und zur Verteidigung genutzt werden. Der Yutyrannus scheint eine spezielle Fähigkeit zu besitzen, die ihn zum General einer Dino-Armee macht. Sein Schrei versetzt alle Kreaturen und Feinde in Angst und Schrecken.

Mit Training wird das Brüllen des Yutyrannus‘ jedoch zum Schlachtruf, der Verbündeten Mut gibt. Durch diese besonderen Führungsqualitäten wird dieser Dino fast schon zum „Muss“ auf dem Schlachtfeld. Wer größere Kämpfe bestreiten möchte, sollte den Yutyrannus dabei haben.

Bisher ist nur das Dossier des Yutyrannus‘ bekannt

Das Dossier des Yutyrannus ist veröffentlicht. Es ist noch nicht klar, wann er Ark Survival Evolved zugefügt wird. Dem Dossier kann man entnehmen, dass der Yutyrannus eine klare Rolle als Kriegsherr haben wird. Ob man ihn reiten kann und wie er sich zähmen lässt, ist noch nicht bekannt.

Wann der Yutyrannus kommt, wissen wir noch nicht. Welche neuen Dinos in Patch v257 zu Ark kommen, könnt Ihr hier sehen.

Overwatch: Aufstand – Alle neuen Skins, Emotes und Highlight-Intros

Das „Aufstand“-Event in Overwatch hat viele neue kosmetische Gegenstände. Wir zeigen Euch alle Skins, Emotes und Highlight-Intros aus dem Patch 1.10.

Gestern, am 11. April 2017, begann in Overwatch ein neues Ingame-Event. Beim Event „Aufstand“ (frz. Insurrection/engl. Uprising) geht es vor allem um die Vorgeschichte von Overwatch – zumindest storytechnisch. Die Wahrheit ist natürlich, dass es um das Ergattern der neuen kosmetischen Items geht, die nun für knapp 3 Wochen im Spiel verfügbar sind. Wir haben für Euch alle neuen Skins, Highlight-Intros und Emotes aufgelistet, sodass Ihr einen Überblick habt.

Die neuen Skins (New Skins) aus dem Overwatch Event „Aufstand“

Bei den Skins gibt es diesmal keine Verlierer, sondern nur Gewinner.

Vor allem das „klassische Einsatzteam“ von Mercy, Torbjörn, Reinhardt und Tracer dürfte vielen Fans gefallen. Widowmaker trägt seit neuestem bauchfrei und hat eine gesündere Hautfarbe – kein Wunder, zu dem Zeitpunkt war ihr Herzschlag noch normal. Die beiden Kampf-Omnics werden im Stil des Nullsektors eingekleidet und McCree sowie Genji bekommen ihren „Blackwatch“-Skin… endlich. (Klicken zum Vergrößern)

Die Highlight-Intros aus „Aufstand“

Keine Frage. D.Va ist die große Gewinnerin.

Die Emotes aus „Aufstand“

Wer bei all den coolen Upgrades nicht das nötige Glück hat, kann sich Skins, Emotes und Highlight-Intros selber herstellen, indem er Credits dafür ausgibt. Credits gibt es für doppelte Gegenstände aus Lootboxen. Aber Vorsicht: Die speziellen Gegenstände kosten das Dreifache des normalen Preises, da sie zeitlich limitiert sind. Überlegt also lieber doppelt, ob Ihr den Preis für einen Skin wirklich zahlen wollt.

Das Event „Aufstand“ in Overwatch dauert noch bis zum 1. Mai 2017 an. Dann können keine neuen „Aufstand“-Lootboxen mehr gekauft oder erspielt werden, stattdessen gibt es nur wieder die „gewöhnlichen“ Lootboxen.


Ein Spraylogo aus „Aufstand“ hat sogar eine traurige Hintergrundgeschichte. Was Widowmaker damit zu tun hat, erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Quelle(n):
  1. playoverwatch.com

Diablo 3 Necromancer: Beta-Test ist nun live – PTR Patch-Notes 2.6.0

Der Beta-Test für den Necromancer (Totenbeschwörer) in Diablo 3 ist nun live. In den Patch-Notes zu 2.6.0 gibt es weitere Änderungen wie Herausforderungsportale.

Gestern Nacht startete Blizzard mit dem Beta-Test für den Totenbeschwörer in Diablo 3. In dieser Test-Phase können sich Spieler ein Bild der Klasse und der einzelnen Fähigkeiten machen und herausfinden, wie sich der Necro in den verschiedenen Situationen des Hack&Slay spielt. Mit wiederbelebten Monstern und einer Armee von Untoten bewegt Ihr Euch durch die Gebiete und Dungeons.

Zusätzlich veröffentlichten die Entwickler eine Vorschau von dem, was uns in Patch 2.6.0 außerdem erwartet. Dazu gehören neue Herausforderungsportale, die sich regelmäßig ändern.

Totenbeschwörer / Necromancer Beta

Diablo 3 Screenshot Necro2

Die Zeit ist gekommen und der Beta-Test für den Necromancer ist gestartet. Allerdings nur für Spieler, die für diese Test-Phase eine Einladung bekommen haben. Behaltet Eure E-Mail-Postfächer im Auge. Alle anderen müssen auf den Release des Necromancer in Patch 2.6.0 warten, der bisher noch kein offizielles Datum hat.

Diablo 3 Screenshot Necro 12

Der Totenbeschwörer gilt als Meister der dunklen Künste und gebietet über die Mächte von Leben und Tod, um die Balance wiederherzustellen. Die Necromancer sind mächtige Zauberer, die ihre Gegner sowohl mit Flüchen als auch mit wiederbelebten Dienern vernichten. Zur Hilfe steht den Totenbeschwörern außerdem eine vielseitige Armee von Untoten.

Blut und Knochen sind die wichtigsten Bausteine in der Spielweise der neuen Klasse in Diablo 3. Eine Vorstellung der Skills des Totenbeschwörers folgt in Kürze auf Mein-MMO.de.

PTR Patch-Notes 2.6.0

Der neue Patch 2.6.0 wird neben dem Totenbeschwörer weitere Veränderungen bieten, die für frischen Wind in Diablo 3 sorgen sollen. Um von dem “Grind” ein bisschen abzulenken, wird es Herausforderungsportale geben, die sich wöchentlich verändern.

Allgemein

  • Neues Feature – Herausforderungsportale
  • Neue Builds von anderen Spielern könnt Ihr in einem Dungeon ausprobieren, das sich wöchentlich ändert. Starten könnt Ihr die Herausforderungsportale, ähnlich wie den Abenteuer- und Story-Modus, im Hauptbildschirm des Spiels.
  • Während der Beta sind neue Herausforderungsportale zu Testzwecken möglicherweise häufiger verfügbar.

Abenteuermodus

  • Neue Zonen: “Die Moore” und “Der Tempel der Erstgeborenen”
  • Von Nebel eingehüllt sind “Die Moore”, ein neues Gebiet in Diablo 3. Ihr könnt sie, wie den dunklen Tempel der Erstgeborenen, über einen neuen Wegpunkt im 2. Akt erreichen und im Abenteuermodus erkunden.
  • Setportale
  • Die Benutzeroberfläche der Set-Portale wurde so aktualisiert, dass sie nun deutlicher und verständlicher die Anforderungen für das Abschließen der Stufen erklärt.
  • Somit müssen die Kriterien der Basisstufe innerhalb der Zeit abgeschlossen werden.
  • Kopfgelder
  • Es erwarten Euch vier neue Wegpunkte in Akt IV. Jeder von ihnen bietet Euch ein neues Kopfgeld, das Ihr abarbeiten könnt. “Diese Schicksalssphären sind die unvorhergesehenen Folgen des Kampfes zwischen den Nephalem und Diablo in den Hohen Himmeln”.

Gefährten oder Regenbogenflügel gesucht? Unser Goblin-Farm-Guide für Diablo 3 hilft Euch bei der Suche

Quelle(n):
  1. Battle.net

Destiny Eisenbanner April 2017: Starke Waffen-Rolls und 100%-Gear!

Bei Destiny läuft das Eisenbanner im April 2017. Lord Efrideet bringt ein starkes Angebot mit. Welche Waffen-Rolls hat sie dabei und welche Rüstungsteile liefern 100% für T12?

Mit dem Beginn des “Iron Banner” nahm Lord Efrideet ihren gewohnten Platz auf dem Felwinter-Gipfel ein. Sie ist Eure Ansprechperson für dieses PvP-Event. Sie hat Beutezüge für Euch und ab gewissen Eisenbanner-Rängen auch Rüstungsteile und Waffen.

Mit Eisenbanner-Gear zu T12 – Das ist die 100%-Rüstung

Von T12 spricht man, wenn Euer Hüter 12 Felder bei den Attributen Intellekt, Disziplin und Stärke füllen kann. Wollt Ihr dies erreichen, braucht Ihr Rüstungsteile, die im Schnitt über 96% der möglichen Stat-Rolls besitzen. In dieser Woche haben alle Items bei Efrideet mindestens 96%, weshalb Ihr bedenkenlos zugreifen könnt. Diese Items schaffen satte 100%:

  • Titan: Klassengegenstand (25 Intellekt, 25 Disziplin), Handschuhe (41 Disziplin, 41 Stärke)
  • Warlock: Klassengegenstand (25 Intellekt, 25 Disziplin)
  • Jäger: Klassengegenstand (25 Intellekt, 25 Disziplin)

Diese Items gibt es ab Eisenbanner-Rang 3 gegen 25 Legendäre Marken.

destiny-stolze-turmspitze
Die stolze Turmspitze – Schrotflinte

Ab Eisenbanner-Rang 4 und mit 50 Legendären Marken könnt Ihr Die stolze Turmspitze erwerben. Sie richtet Leere-Schaden an und hat Licht-Level 380. Diese Schrotflinte wurde zu ehren Silimars geschmiedet und zählt zum Archetyp mit hoher Feurrate, dafür mit geringer Schlagkraft. Nachladetempo, Stabilität und Aim-Assist sind überdurchschnittlich, Reichweite ist gering.

Das sind die Perks:

Linearkompensator, Verbesserte Ballistik oder Feldchoke

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Gezogener Lauf: Erhöhte Reichweite, langsameres Nachladen
  • Geölter Rahmen: Schnelles Nachladen, reduzierte Reichweite

Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: +2 Charakteragilität
  • Angehängtes Magazin: Größeres Magazin, langsameres Nachladen

Wahl zwischen:

  • Leistungsbonus: Kills können zusätzliche Reservemunition gewähren
  • Lebenserhaltung: Kills bei schwerer Verwundung können eine Gesundheitsregeneration einleiten

destiny-baum
Der ungebeugte Baum – Automatikgewehr

Den ungebeugten Baum könnt Ihr erst ab Rang 5 und mit 50 Legendären Marken kaufen. Dieses Automatikgewehr wurde zu Ehren Saladins geschmiedet und hat die maximale Feuerrate von 100, dafür die minimale Schlagkraft von 2. Magazin und Nachladetempo sind top, Reichweite und Stabilität sind aber mies.

Das sind die Perks:

Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr

Ihr habt die Wahl zwischen:

  • Perfekte Balance
  • Verstrebter Rahmen: Erhöhte Stabilität, reduzierte Magazingröße

Wahl zwischen:

  • Leichtgewicht: +2 Charakteragilität
  • Feder-Magazin: Schnelleres Nachladen, reduzierte Magazingröße

Wahl zwischen:

  • Balance-Ausgleich: Stabilität erhöht
  • Hüftfeuer: Zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte

Der ungebeugte Baum braucht unbedingt mehr Stabilität, die Ihr hier mit Perfekte Balance, Verstrebter Rahmen und Balance-Ausgleich erreichen könnt. Wollt Ihr die Wumme mal testen, könnt Ihr hier auf jeden Fall zugreifen.

Viel Erfolg im Eisenbanner!


Interessant: Destiny: 20 Dinge, die Euch im Spiel noch nicht aufgefallen sind

Quelle(n):
  1. reddit.com

WoW: Legion Guide – Gedankenwurm des Rätselmeisters bekommen

Das Rätsel um den Gedankenwurm des Rätselmeisters ist gelöst. Wir verraten Euch Schritt für Schritt, wie Ihr ihn bekommt.

Dieser Artikel stammt ursprünglich aus dem April 2017. Wir haben ihn seither aktualisiert.

Nachdem wir vor einer Weile darüber berichtet hatten, dass die Community von World of Warcraft einer heißen Fährte folgt, wurde nun das Rätsel um den „Gedankenwurm des Rätselmeisters“ gelöst. Das Flugreittier erwartet alle Spieler am Ende einer ziemlich langen und schwierigen Schnitzeljagd, die für einen Spieler alleine wohl niemals zu enträtseln gewesen wäre.

Die Schnitzeljagd führt Spieler über ganz Azeroth, wo sie verschiedene Buchseiten finden und anklicken müssen, um jeweils die nächste Seite sichtbar zu machen. Die Hinweise auf den Buchseiten sind jedoch sehr kryptisch, eine klare Wegbeschreibung gibt es nicht.

In den Morgenstunden vom 12. April haben die Rätselmeister des „WoW Secret Finding“-Discord-Servers dann endlich den letzten Hinweis entschlüsselt und das Reittier erhalten. Wir verraten Euch nun, wie Ihr das Reittier selbst ergattern könnt.

So findet Ihr den Gedankenwurm des Rätselmeisters oder auch “Riddler’s Mind Worm”

Ihr müsst alle Seiten der Reihe nach anklicken. Zeitdruck gibt es nicht, nach den wöchentlichen Wartungsarbeiten wird euer Forschritt jedoch zurückgesetzt – Ihr solltet also alle Seiten am besten im Laufe eines Tages abklappern.

WoW Riddlers Worm 1

Seite 1 findet Ihr im aktuellen Dalaran, in einem Bücherregal im zentralen Gasthaus.

WoW Riddlers Worm 2

Seite 2 liegt im Düsterwald, im zentralen Krater an einem Mondbrunnen, in der Nähe des Traumportals (Koordinaten 49 / 33).

WoW Riddlers Worm 3

Seite 3 wartet in der Raidinstanz Feuerlande in der Nähe des Endbosses Ragnaros. Ganz am Rand der Kampfplattform liegt der nächste Hinweis.

WoW Riddlers Worm 4

Für Seite 4 müsst Ihr nach Uldum reisen, in den Südosten des Gebietes, wo der Fluss in das Meer fliest. Bei den Koordinaten 70 / 78 liegt der Zettel.

WoW Riddlers Worm 5

Seite 5 findet Ihr in der Raidinstanz „Die Schlacht um Orgrimmar“ – in der Bosskammer vom „Sha des Stolzes“ liegt der Zettel versteckt.

WoW Riddlers Worm 6

Seite 6 wartet in der Instanz „Der Brunnen der Ewigkeit“ in den Höhlen der Zeit. Spielt die Instanz bis zum Ende durch, am südöstlichen Ufer des Brunnens liegt der Zettel.

WoW Riddlers Worm 7

Seite 7 befindet sich in Pandaria, in den Kun-Lai Gipfeln. Versteckt auf einem kleinen Vorsprung beim Kloster der Shado-Pan (Koordinaten 34 / 51).

WoW Riddlers Worm 8

Die letzte Seite 8 liegt in Uldum, im Osten des Gebiets. Bei einer Statue an den Koordinaten 76 / 53, fast perfekt getarnt mit der Farbe des Steins.

WoW Riddlers Worm 9

Im Anschluss müsst Ihr nach Westfall, dort liegt die Truhe des Rätselmeisters, die das Reittier enthält. Sie liegt in den Überresten eines kleinen Bootes bei den Koordinaten 30 / 28.

Viel Spaß mit dem Reittier!

Die gezeigten Screenshots stammen vom Discord-Server, die passende Imgur-Seite dazu ist in unseren Quellen vermerkt. Den zahlreichen aktiven Spielern dort gebührt auch der Dank für das Lösen dieses Rätsels, besonders die hier verwendeten Screenshots von Ashley.


Ihr braucht noch das Reittier von Kosumoth? Wie Ihr das ergattern, verraten wir Euch hier.

Overwatch: Patchnotes 1.10/2.09 – Lucio-Änderung und Orisa-Buff!

Patch 1.10/2.09 für Overwatch ist live und hat den Lieblingsheiler geändert. Dafür bekommt der Tank-Neuzugang Orisa einen kleinen Buff.

Heute, am 11. April 2017, ging das Event „Aufstand“ von Overwatch live. Doch neben dem neuen Spielmodus, in dem 4 Spieler gegen Omnic-Horden ankämpfen, gab es auch einige Änderungen am Balancing. Wir haben die Patchnotes für Patch 1.10 (PC), 2.09 (PS4) von Overwatch für Euch übersetzt, welche die Spielbalance betreffen.

Patchnotes für Overwatch 1.10/2.09 – Das sind die Heldenänderungen

Lúcio

Schallverstärker
  • Der Schaden wurde um 25% erhöht
  • Die Geschwindigkeit der Projektile wurde von 40 auf 50 angehoben
  • Der alternative Feuermodus berücksichtigt nun die vertikale Ausrichtung der Waffe, wenn sie Gegner zurückstößt
Overwatch Lucio Turntable
Crossfade
  • Der Wirkungsradius wurde von 30 Meter auf 10 Meter reduziert
  • Heilung-Song
    • Die Heilung pro Sekunde wurde um 30% erhöht (betrifft auch Lúcios „Aufdrehen“)
    • Die Eigenheilung wurde um 25% reduziert
Wallride
  • Die Bewegungsgeschwindigkeit während eines Wallrides wurde um 20% erhöht
  • Lúcio erhält nun einen kurzen Speedboost, wenn er sich von einer Wand abstößt

Orisa

  • Die Größe von Orisas Kopfschuss-Hitbox wurde um 15% reduziert
    Overwatch Orisa Highlight

Abgesehen von den Heldenänderungen gibt es auch ein paar Neuerungen an den Karten. In Eichenwalde wurde ein neuer Weg für die Angreifer gebaut, der den Spawnraum der Angreifer mit dem Kontrollpunkt verbindet. Nun wird nicht länger nur „unter der Brücke“ gekämpft, was viele Matches eintönig gestaltet hat.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Bugfixes und kleine Verbesserungen. Jeder Charakter hat nun eine kurze Beschreibung in der Heldengallerie. Das Melden von toxischen Spielern ist nun ebenfalls leichter und die Vergehen werden anhand von Beispielen klar aufgezeigt. Die vollständigen Patchnotes findet Ihr im englischen Original in unseren Quellen.


Mehr zum aktuellen Event “Aufstand” gibt es in diesem Artikel.

Overwatch: Neues Event „Aufstand“ jetzt live!

Das neuste Event von Overwatch ist jetzt live. Der „Aufstand“ bringt zahlreiche neue Skins und endlich einen frischen PvE-Modus! Overwatch Patchnotes gibt’s aber nicht.

Wie versprochen hat Overwatch heute, am 11. April 2017, ein neues Event gestartet. Der “Aufstand” oder “Insurrection” bringt jede Menge neuer kosmetischer Upgrades und sogar einen frischen Spielmodus. Der neuste Overwatch-Patch ist auf dem PC knapp 1,5 GB groß und dürfte bei schlechteren Leitungen daher eine Weile für den Download in Anspruch nehmen.

Für die Dauer des Events werden alle neuen Lootboxen durch spezielles Event-Lootboxen ausgetauscht, die sämtliche neuen kosmetischen Upgrades enthalten können.

Overwatch Aufstand Reinhardt Menu Pose

Der namensgebende „Aufstand“ ist ein Schlüsselereignis in der Vergangenheit von Overwatch, kurz bevor die Organisation aufgelöst wird. Overwatch ist ohnehin schon in negative Nachrichten verwickelt und hat eigentlich keine Befugnis, um weiter zu agieren – erst recht nicht in England. Dennoch wird ein Team entsendet, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Das Event enthält neben zahlreichen neuen Skins, Highlight-Intros und Spraylogos vor allem den begehrten PvE-Modus „Aufstand“, in dem vier Spieler zusammenarbeiten müssen, um die Bedrohung der Omnics einzudämmen und verschiedene Missionsziele zu erfüllen. Abhängig von der erbrachten Leistung gibt es dann Erfahrungspunkte und somit auch Lootboxen. Der neue Spielmodus kann über die Arkade angewählt werden und ist ebenfalls nur bis zum Ende des Events verfügbar.

Neue Skins und Spielmodi im Aufstand von Overwatch

Zu den begehrtesten Stücken gehören hier wohl die neuen Skins, welche die bekannten Overwatch-Helden in einem Outfit zeigen.

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Das Event läuft vom 11. April bis einschließlich dem 1. Mai. Wer sich entsprechende Lootboxen mit einer Chance auf die neuen Skins, Sprays, Voicelines und Emotes sichern will, der sollte in den kommenden Wochen vermehrt Overwatch spielen und vielleicht die Maitour ins Wasser fallen lassen. Oder einfach einen Haufen Geld auf das Problem werfen, denn Lootboxen können auch für Echtgeld gekauft werden.

Patchnotes gibt es für den “Aufstand” noch nicht – vermutlich enthält das Update aber ohnehin “nur” die neuen Spielmodi und kosmetischen Erweiterungen.


Aimbots herstellen ist übrigens böse. Das führt gerne mal zu einer Gefängnisstrafe.

Ghost Recon Wildlands – DLC Narco Road: Release-Datum & Inhalt

Noch in diesem Monat erscheint die erste Erweiterung für Ghost Recon Wildlands. Es gibt Monster-Trucks, Chopper und coole Missionen!

Ubisoft gab heute genauere Informationen zur ersten Erweiterung von Ghost Recon Wildlands bekannt. Das DLC heißt Narco Road und stellt Euch vor die Aufgabe, einen Schmugglerring und dessen Gangs zu infiltrieren, um den Respekt von drei neuen Bossen zu verdienen. Außerdem warten neue Fahrzeuge wie Monster-Trucks auf Euch, mit denen Ihr Euch Renn-Herausforderungen stellen könnt.

Spieler mit Premium-Pass können bereits eine Woche früher auf diese neuen Inhalte zugreifen.

GRW – Narco Road-DLC Release, Inhalte und Preis

Wie die Entwickler heute bekanntgaben, wird das Narco Road-DLC auf PS4, Xbox One und PC am 18. April für Besitzer mit Premium-Pass erscheinen. Für alle anderen Spieler wird die Erweiterung eine Woche später, am 25. April, freigeschaltet und kostet 14,99$.

Ihr müsst Euch in Narco Road den Respekt von drei Gangsterbossen verdienen. Jeder der Boss kontrolliert eine Gang mit eigener Identität:

  • Die abenteuerlustigen Kamikaze – Boss: Eddie Escovado
  • Die Jinetes Locos, die auf Muscle-Cars stehen – Boss: Tonio Mateos
  • Und die Death Rider, die von Santa Muerte besessen sind – Boss: Arturo Rey
Ghost Recon Wildlands Narco Road DLC

In der Narco Road-Erweiterung stehen Euch interessante neue Inhalte zur Verfügung, die das Spielerlebnis verbessern sollen. Dazu zählen neue Arten von Nebenmissionen und Renn-Herausforderungen:

  • Mehr als 15 neue Story-Missionen
  • Vier neue Arten von Nebenmissionen und Renn-Herausforderungen
  • Diese Herausforderungen bringen Euch Ruhm und Follower. Je mehr “Follower” Ihr bekommt, desto beliebter werdet Ihr bei den Gang-Boss und kommt Eurem großen Ziel näher.
  • Neue Fahrzeuge wie Muscle-Cars mit Nitro-Boost erwarten Euch. Diese wurden bereits in einem DLC-Leak von letzter Woche gezeigt.
  • Flugzeuge für spezielle akrobatische Manöver in der Luft werden Euch zur Verfügung stehen
  • Krasse Chopper-Motorräder und riesige Monster-Trucks sind außerdem Teil des DLCs
  • Zusätzlich zu den neuen Fahrzeugen gibt es vier neue Outfits und neun Waffen!
    Ghost Recon Wildlands Monster Truck

Wöchentliche Herausforderungen mit Belohnungen

Ein kostenloses Update gibt es bereits ab dem 12. April für Xbox One- und PS4-Spieler und ab dem 14. April für PC-Spieler. Diese Update aktiviert die Live Season-Herausforderungen und neue Belohnungen für Wildlands. Das Thema der ersten Saison ist “The Rise and Fall of Unidad” und fordert die Spieler dazu auf, Unidad-Operationen zu bestehen.

Die Herausforderungen der ersten Saison werden jeden Mittwoch wechseln. Die Saison dauert sechs Wochen und gibt Spielern bis zu drei einzigartige Belohnungen pro Woche.


Ghost Recon Wildlands – Die große Suche nach dem Yeti

Quelle(n):
  1. Ubisoft

Destiny: Eisenbanner im April 2017 ist live! So kommt Ihr an den Loot

Bei Destiny ist das Eisenbanner im April 2017 gestartet. Wie Ihr an den Loot kommt, erfahrt Ihr hier.

Das letzte Eisenbanner-Event in Destiny war das “Februar-Eisenbanner”. Dieses lief von Ende Februar an in den März hinein. Ein eigenes “März-Eisenbanner” entfiel daher – wohl auch, da mit dem Zeitalter des Triumphs eine Unregelmäßigkeit in den gewohnten monatlichen Rhythmus kam.

Nun ist das PvP-Event als April-Eisenbanner zurück. Es startet am 11. April um 19 Uhr und endet am 18. April um 11 Uhr. Der Spielmodus ist Kontrolle. Hier gibt es die Zonen A, B und C, wobei wir an dieser Stelle zwei Tipps geben: Schießt nicht nur auf die Gegner, sondern nehmt auch Zonen ein. Und: Zwei Zonen in Eurem Besitz reichen.

Die Featured-Waffen sind das Automatikgewehr “Der ungebeugte Baum” und die Schrotflinte “Die stolze Turmspitze“. Zudem gibt es für den Titan, den Warlock und den Jäger die Handschuhe und die Klassengegenstände.

destiny jäger gear

Jäger:

destiny warlock gear

Warlock:

destiny titan gear

Titan:

Neuerungen seit dem Zeitalter des Triumphs:

  • Es besteht jetzt die Chance, dass Staubige Eisen-Engramme „Eiserne Gefährten“-Rüstungsteile aus Jahr 2 beinhalten.
  • Die Prämien für Eisenbanner-Matches wurden aktualisiert und enthalten jetzt „Eiserne Gefährten“-Rüstungsteile aus Jahr 2.
  • Die Chance auf Rüstungsteile aus Jahr 1 und Jahr 2 in Eisenbanner-Matches wurde leicht erhöht.
  • Einige von Efrideets Händlergegenständen verfügen über aktualisierte Perks.

Der Eisenbanner-Loot – So schnappt Ihr ihn Euch

Falls Ihr neu in Destiny seid oder schon länger kein Eisenbanner mehr gespielt habt, hier die wichtigsten Infos zum Loot. Es gibt vier Möglichkeiten, um an die Beute zu gelangen:

  • Kauf bei Efrideet: Jeden Monat hat Efrideet zwei der „Iron Banner“-Waffen mit fixen Perks im Angebot: Dieses Mal das Automatikgewehr und die Schrotflinte. Auch die Rüstungsteile können bei Ihr gekauft werden.
  • Zufallsdrop nach Eisenbanner-Matches: Die beiden Waffen, die Efrideet anbietet, können nach Matches mit zufälligen Perks droppen. Ebenso die Rüstungsteile und weitere Eisenbanner-spezifische Prämien.
  • Prämie für den Abschluss von Beutezügen: Wenn Ihr die Beutezüge von Efrideet erfolgreich meistert, erhaltet Ihr sofort eine Belohnung. Jedes Eisenbanner-Ausstattungsteil kann darin zufällig enthalten sein, nicht nur die in dieser Woche gefeaturten Items.
  • Zufalls-Belohnung für die Quest „Das Streben nach Licht“, bei welcher Ihr Rang 1, 3 und 5 im Eisenbanner erreichen sollt. Diese Quest gibt es nur ein Mal!

Infos zu allen Eisenbanner-Waffen findet Ihr hier.

Quelle(n):
  1. Bungie

Skyforge auf PS4: Test – So spielt sich das neue Free2Play-MMORPG

Das MMORPG Skyforge ist jetzt auch für Playstation 4 erhältlich, weswegen wir uns diese Version angesehen haben. Lest hier unseren Skyforge PS4 Test passend zum PS4 Release.

Skyforge wurde bereits im Sommer 2015 für PC im Rahmen eines sogenannten Soft-Launch veröffentlicht, bei welchem die Open Beta nahtlos in die offizielle Version überging. Wir haben bereits einen ausführlichen Test dieser Fassung online, daher gehen wir hier nur kurz auf die Grundzüge des Spiels ein.

Skyforge – Ein eher ungewöhnliches MMORPG

skyforgepantheon

Skyforge versetzt euch in die Welt Aelion, auf welcher Fantasy- und Science-Fiction-Elemente aufeinander treffen. Der Gott von Aelion ist verschwunden, was außerirdische Gottheiten nun für Invasionen nutzen, um die Welt zu erobern. Ihr seid ein Unsterblicher, welche diese Angriffe abwehren soll.

Durch eure Taten sammelt ihr Macht und Gefolge und könnt es sogar selbst zu einem Gott bringen. Gespielt wird nicht in einer offenen Welt, sondern in vielen mal größeren, mal kleineren Instanzen – wobei es auch einige offene Gebiete zu erkunden gibt. Ihr erhaltet regelmäßig Meldung über Missionen und Invasionen und entscheidet euch, welche Aufgabe ihr annehmt.

Euer Held ist nicht auf eine Klasse festgelegt, ihr dürft vor jeder Quest entscheiden, zu wechseln, je nachdem, welche Klasse gerade in der Gruppe benötigt wird. Die einzelnen Missionen laufen linear ab. Ihr kämpft euch durch das Gebiet , redet ab und an mit NPCs und bekämpft am Ende meist einen Bossgegner. Das Kampfsystem läuft dabei altbekannt ab. Euer Recke attackiert im Grunde automatisch und ihr wählt die Skills an, die er einsetzen soll und wann ihr ausweichen möchtet. Interessant wird die Sache dann, wenn ihr eure Götterform freigeschaltet habt und als Gott unter euren Feinden wüten dürft.  Mehr lest ihr am besten in unserem ausführlichen Test.

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Skyforge jetzt auch auf PS4 mit gelungener Steuerung

Mit dem Release der PS4-Version ist das MMORPG jetzt also auch auf der Konsole spielbar. Großartige Änderungen zur PC-Version darf man nicht erwarten. Die Steuerung über Controller existiert ebenfalls schon seit geraumer Zeit für PC. Wer also Skyforge auf dem PC mit Controller gespielt hat, der findet auch schnell in die Konsolenfassung hinein. Mit den R1- und R2-Tasten löst ihr Angriffe und Zauber aus und mit einem Druck auf L3 weicht ihr Attacken aus. Mit L1 visiert ihr Feinde an. Die Steuerung funktioniert gut und lässt die Maus und Tastatur kaum vermissen. Dadurch fühlen sich die Kämpfe aktiver als auf dem PC an.

Skyforge ist in weiten Teilen für Solospieler geeignet. Die meisten Missionen sind relativ kurz und skalieren gut. Dennoch existieren auch Gruppeninhalte für bis zu zehn Spielern, in denen PvE und wahlweise auch PvP in diversen Modi zur Verfügung steht. Vor allem die Endgame-Inhalte wie die Pantheon-Kriege sind für Gruppen ausgelegt. Als Solospieler kann man hier nichts mehr reißen. Gute Gruppen lassen sich über den Gruppenfinder zusammenstellen.

skyforge pantheonkriege 2

Story mau, PvP und Gruppenspiel umso besser

Skyforge definiert sich weniger über die Story, denn diese kommt nie so wirklich in Fahrt und ist nur schmuckes Beiwerk. Einen großen Reiz dagegen macht das Freischalten von neuen Klassen aus, von denen es insgesamt 14 im Spiel gibt. Da ihr jederzeit zwischen den Klassen wechseln dürft, ist für viel Abwechslung gesorgt. Wollt ihr Mission als Paladin, Mission B aber als Eismagier Kryomant erledigen? Kein Problem. Es ist zwar möglich, sich auch auf eine Klasse zu spezialisieren.

Wer aber eher solo spielt, der wird irgendwann feststellen, dass sich vor allem manche Bosskämpfe mit bestimmten Klassen einfacher meistern lassen. Jede Klasse entwickelt ihr noch anhand von Talenten weiter.

Grafisch kann Skyforge durchaus überzeugen. Ihr erkundet wunderschöne Landschaften und bekämpft interessante gestaltete Monster. In den Kämpfen erschüttern spektakuläre Effekte den Bildschirm. Das kommt auf einem großen Fernseher natürlich noch besser rüber als auf einem Monitor. Allerdings hält die Story – wie bereits erwähnt – einfach nicht mit der grafischen Inszenierung mit. Zwar bestaunt man hin und wieder längere Zwischensequenzen, doch die Handlung dümpelt vor sich und vor allem die belanglosen und teilweise unmotivierten (englischen) Dialoge lassen einfach nicht die Motivation aufkommen, der Story viel Gehör zu schenken.

Wer also in einem MMORPG eine spannende Handlung bevorzugt, der wird in Skyforge eher nicht fündig. Auch in Sachen Loot und Ausrüstung bietet das Online-Rollenspiel nicht genug Tiefgang. Dafür überzeugt es vom Umfang her. Es gibt einfach extrem viel zu tun und auch die PvP-Modi sowie die Gruppeninhalte machen jede Menge Spaß. Gemeinsam Bossgegner zu bekämpfen oder sich im Payload, Deathmatch oder Capture the Flag mit anderen zu kloppen ist eine extrem lustige Angelegenheit. Auch der Umstand, dass das Free2Play-Modell recht fair ist, macht Skyforge zu einem MMORPG, das man immer wieder mal gerne spielt – auch auf der Konsole.

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Skyforge PS4 im Test: Nicht perfekt, aber es macht Laune

Fazit:

Skyforge hat mich auf dem PC nicht so richtig gepackt. Ich bin eben jemand, der viel Wert auf eine coole Story legt, wenn möglich mit sichtbaren Konsequenzen zu meinen Taten. Und hier schwächelt das MMORPG vom Allods Team leider etwas. Man merkt den Entwicklern an, dass es ihnen wichtig ist, gute Geschichten zu erzählen. Doch so recht zünden wollen sie eben nicht. Auch in Sachen Loot und Ausrüstung bieten andere Genre-Vertreter mehr. Wer auf Loot-Orgien wie Destiny steht, der kann mit Skyforge sicher wenig anfangen.

Dafür überzeugt der umfangreiche Inhalt, der auf der Konsole sogar noch nicht einmal die Ausmaße der PC-Version erreicht hat und trotzdem schon für Monate Beschäftigung bietet. Die Steuerung per Controller funktioniert tadellos und auch die Gruppeninhalte und das PvP-System überzeugen. Vom Free2Play-Modell fühlte ich mich nicht unter Druck gesetzt. Ich hatte keine Ambitionen, etwas im Shop zu kaufen. Wer allerdings schneller vorankommen will, der kann sich im Shop austoben.

Generell ist zu sagen, dass Skyforge für PS4-Besitzer neues, kostenloses Futter bietet, das zwar nicht perfekt ist, aber dennoch Laune macht.

Overwatch: 17-Jähriger Aimbot-Hersteller in Korea festgenommen

Als Teenager soll er bereits 140.000$ mit dem Verkauf von Hacks und Overwatch-Aimbots eingenommen haben. Nun wurde er festgenommen.

Wie die südkoreanische Webseite “Daum” berichtet, wurde ein Aimbot-Hersteller festgenommen, nachdem er unterschiedliche Programme zum Betrügen in Online-Spielen inklusive Overwatch hergestellt hatte. Der Hacker ist gerade einmal 17 Jahre alt und brach extra die Schule ab, um sich seiner Programmier-Leidenschaft zu widmen.

Statt Klassenarbeiten schrieb er lieber Hacks

Die News der südkoreanischen Webseite übersetzte Reddit-Nutzer Calycae. In der Übersetzung erklärt er, dass der Hacker extra die Highschool abgebrochen hat, um mehr Zeit für das Herstellen von Hack-Software für Video-Spiele zu haben. Seine Leidenschaft für dieses spezielle Thema entwickelte er bereits in der vierten Klasse, als er ein Video von Anonymous zu diesem Thema sah.

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Es scheint, als hätte sich diese Leidenschaft in der ersten Zeit für den Teenager gelohnt. Denn wie die Polizei berichtet, soll er die Programme für etwa 70$ bis 100$ verkauft haben und dadurch etwa 140.000$ verdient haben.

In kompetitiven Multiplayer-Spielen wie Overwatch sind Cheater in der Community nicht gern gesehen. Diese verschaffen sich durch Zusatz-Software wie Aimbots oder Wallhacks unfaire Vorteile gegenüber den anderen Spielern. Über die Strafe gegen Cheater und Hersteller ist sich die Community allerdings nicht einig. Gefängnisstrafen sehen viele als “zu hart” an. Welche genaue Strafe den Teenager erwartet, geht aus der Übersetzung nicht klar hervor.

Betrachtet man die Geschichte von der menschlichen Seite, ist es traurig anzusehen, dass ein junger Mensch mit solchem Talent nun bestraft wird. Hätte er sich für “die andere Seite” entschieden, würde es bestimmt viele Software-Entwickler geben, die Leute mit seinen Programmier-Skills brauchen.


In einem anderen Fall mit einem Bot-Macher gegen Blizzard geht es aktuell um 8,5 Millionen Dollar

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Gamerant

World of Tanks: Frontlines – 30vs30-Massenschlachten als Beta spielbar!

World of Tanks bekommt einen neuen Spielmodus namens “Frontlines“. Darin kämpfen insgesamt 60 Spieler um die Kontrolle einer riesigen Map. Auf dem „Sandbox“-Testserver könnt ihr den neuen Modus bereits als Beta testen.

World of Tanks wird für gewöhnlich im 15vs15-Format gespielt. Die Maps sind maximal 1km² groß und daher bleiben die Gefechte stets recht überschaubar. Das ändert sich bald. Denn die Entwickler bei Wargaming haben einen Spielmodus für World of Tanks in der Entwicklung, der die doppelte Anzahl an Spielern auf signifikant größeren Maps gegeneinander antreten lässt.

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World of Tanks – Frontlines – Riesenmaps in Portionen

Der neue Spielmodus nennt sich „Frontlines“ und stellt eine epische Panzerschlacht mit je 30 Fahrzeugen pro Seite dar. Auf Wunsch könnt ihr euch auch zu verschiedenen Panzerzügen zu je fünf Spielern zusammenschließen. So rumpelt ihr über das Schlachtfeld, das mit 9 Quadratkilometern um einiges größer ist, als die alten Maps.

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Dieses Riesenschlachtfeld ist aber nicht von Beginn an verfügbar. Vielmehr müsst ihr die einzelnen Sektoren (jeder davon so groß wie eine reguläre WoT-Map) des Schlachtfelds nach und nach freispielen. Dazu erobert ihr als Angreifer lokale Punkte und erweitert so beständig das Terrain. Die andere Seite spielt als Verteidiger und versucht den Vorstoß des Gegners aufzuhalten. Die verfügbaren Tanks sind auf Tier 10 oder auf Tier 7 (leichte Tanks) festgelegt.

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Vermutlich wird es auch Respawns geben. Wargaming hat dazu noch nichts offiziell bestätigt, aber ohne Respawns würden die Massenschlachten wenig Sinn ergeben.

Als Partner für den Frontlines-Modus hat sich Wargaming übrigens das österreichische Studio Bongfish ins Team geholt. Die Kernaspekte des neuen Modus stammen also aus der Alpenrepublik und nicht aus Weißrussland.

World of Tanks – Frontlines – So tretet ihr der Beta auf dem Testserver bei

Die Testversion von Frontlines läuft bereits seit dem 10. April auf dem World-of-Tanks-Testserver „Sandbox“. Um dort mitzuspielen, könnt ihr euch unter dem hier angegebenen Link bei Wargaming um Teilnahme auf dem Sandbox-Server bewerben.

Auch interessant: World of Tanks – “Wir schaffen locker noch 30 Jahre”