Die neue Serie zu Harry Potter könnte in einem Punkt viel besser als die Filme werden

Bald startet die Reboot-Serie von Harry Potter, die uns die bekannte Geschichte noch einmal erzählen will. Besonders eine Figur könnte davon profitieren, weil sie in den Filmen sträflich vernachlässigt und verändert wurde.

Um welche Figur geht es? Ginny Weasley ist das jüngste Kind ihrer Familie und taucht bereits im ersten Film von Harry Potter kurz auf. In Teil 2 wird sie dann selbst zur Hogwarts-Schülerin und kommt so in greifbare Nähe zu Harry, den sie heimlich anhimmelt.

Ginny spielt in „Die Kammer des Schreckens“ eine wichtige Rolle, da sie Tom Riddles Tagebuch in die Hände bekommt und dadurch fremdgesteuert wird. Harry rettet den Tag, besiegt den Basilisken, eines der gefährlichsten Wesen aus der Zauberer-Welt, und bewahrt Ginny vor dem Tod.

Von da an entwickelt sich über die verschiedenen Filme hinweg eine zarte Liebesgeschichte. Ginnys Persönlichkeit spielt dabei eine wichtige Rolle, immerhin verliebt sich Harry ja gerade deswegen in Rons Schwester.

Sieht man sich die Filme an und vergleicht die Figur mit der Buch-Version, bekommt man beinahe den Eindruck, zwei verschiedene Charaktere vor sich haben.

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Harry Potter und die Kammer des Schreckens – Trailer zum 2. Teil der Fantasy-Reihe

Ginny wurde unrecht getan

Wo liegen die Unterschiede? In den Büchern ist Ginny zwar schüchtern, wacht aber ab Teil 3 immer mehr auf. Sie steht für sich ein, ist lustig, mutig und eigenwillig und spielt sehr gut Quidditch. In Teil 5 ist sie es, die den Namen „Dumbledores Armee“ einführt, um die Widerstandsgruppe gegen die fiese Dolores Umbridge zu benennen. Kurz: Ginny ist in den Büchern wesentlich aktiver und mehr ihr eigener Mensch, als in den Filmen.

Dort verkommt sie meist zur Stichwortgeberin, wirkt blass und uninteressant. Sie wird aufs Abstellgleis geschoben, bis sie wirklich gebraucht wird. In der Filmadaption zu Teil 6 bekommt sie dann endlich wieder mehr Zeit auf der Leinwand, weil die Beziehung zu Harry größeren Raum erhält und sich entfaltet. Das wirkt dann aber erzwungen und wenig natürlich.

Die Schauspieler Daniel Radcliffe und Bonnie Wright mögen zwar ihr Bestes geben, doch so richtig will der Funke nicht überspringen – es fehlt an Chemie.

Auf Reddit fasst ein Reddituser das Problem gut zusammen: „Die ganze Entwicklung von Ginny in den Filmen war rundum schlecht. Schreckliche Szenen, schrecklich unbeholfene Sätze, mit denen Bonnie (Wright) nicht wirklich viel anfangen konnte, daher die nicht so tolle Schauspielerei.“

 Diese Versäumnisse könnten in der kommenden HBO-Serie korrigiert werden.

Was könnte sich in der Serie ändern? HBO arbeitet derzeit an einer Neuauflage der Harry-Potter-Saga in Serienform. Während viele Fans diesem Vorhaben noch skeptisch entgegenblicken, bietet sich eine gute Chance, den Charakter von Ginny noch einmal besser darzustellen.

Mit einem neuen Autoren-Team, neuer Besetzung und viel mehr Zeit, die das Serien-Format mit sich bringt, kann Ginny endlich den Raum einnehmen, den die Figur braucht. Immerhin soll jede Staffel der Serie ein Buch abdecken.

Es bleibt zu hoffen, dass die kreativen Köpfe bei HBO eine natürlichere und nachvollziehbare Figur schreiben und sich mehr an den Büchern orientieren. Auch andere Aspekte von Harry Potter wurden in den Filmen verändert: Harry Potter: Die 10 größten Unterschiede zwischen Filmen und Büchern im Ranking

Quelle(n):
  1. collider.com

Die RX 9070 von AMD war meine beste Entscheidung 2025, obwohl ich 150 Euro zu viel gezahlt habe

MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat Anfang 2025 seinen Computer mit einer neuen Grafikkarte aufgerüstet. Das Upgrade bereut er bis heute nicht, obwohl er damals zum Release deutlich zu viel gezahlt hat, weil die Verfügbarkeit so schlecht gewesen ist.

Der Kauf einer neuen Grafikkarte muss gut überlegt sein. Zu Beginn des Jahres 2025 wurden gleich mehrere Grafikkarten vorgestellt und auch vom Budget konnte ich mir endlich ein Upgrade für meinen Gaming-PC leisten. Folgende Dinge ließ ich mir vor dem Kauf daher durch den Kopf gehen, da ich keinen Fehlkauf tätigen wollte:

  • Monitor und Auflösung: Ich habe einen großen UWQHD-Monitor, der eine entsprechend leistungsstarke Grafikkarte im Gaming erforderlich macht.
  • Meine aktuellen Spiele: Ich bin auf kein Genre festgelegt, sondern spiele sehr viel durcheinander: Von Marvel Rivals über Forza Horizon 5 bis zu Stellar Blade ist alles dabei. Die Mehrheit sind aber Spiele, die einen flotten Rechner benötigen, Indie-Titel eher weniger.
  • Preis-Leistung: Mein Budget ist begrenzt, eine teure Grafikkarte für 2.000 Euro kam bei mir nicht infrage. Meine Schmerzgrenze hatte ich schon mit maximal 1.000 Euro für meine Verhältnisse hoch angesetzt.
  • Zukunftssicherheit: Ich möchte für die nächsten 4-5 Jahre meine Ruhe haben und nicht noch mal aufrüsten müssen. Daher auch die Bereitschaft, etwas mehr zu zahlen.
  • Formfaktor: Ein Punkt, der mir tatsächlich dieses Mal sehr wichtig gewesen ist, war die Größe meiner neuen GPU. Da ich ein sehr kleines ITX-Gehäuse nutze, durfte die Grafikkarte nicht zu groß sein.

Am Ende entschied ich mich für die Sapphire Pulse Radeon RX 9070 für knapp 800 Euro. Aus damaliger wie heutiger Sicht war sie knapp 150 Euro zu teuer, denn die Verfügbarkeit der RX 9000er-Reihe war zum Release denkbar schlecht. Dennoch bereue ich den „Aufpreis“ zum Release bis heute nicht. Aktuell zahlt ihr für die Grafikkarte noch etwa 660 Euro (via Geizhals.de).

RX 9070 (XT) gilt unter Testern als „Revolution“ am Grafikkarten-Markt

Warum habe ich mich für die RX 9070 entschieden? AMDs neue Grafikkarte schnitt in vielen Tests hervorragend ab: ComputerBase bezeichnet die größere RX 9070 XT als „Revolution“ und erklärt: „RDNA 4 macht im Endeffekt alles besser als RDNA 3.“ Überall gebe es große Verbesserungen und selbst beim Thema Raytracing könne AMD endlich mit Nvidia mithalten, wenn auch nicht überholen. Einen Testüberblick zur RX 9070 XT mit mehr Details findet ihr bei uns auf MeinMMO.

Auf der anderen Seite kam für mich Nvidia aufgrund der hohen Preise nicht infrage, obwohl ich dann auf Features wie DLSS verzichten muss. Nvidias Verhalten bei den Tests zur RTX 5060 hat mich in der Ablehnung sogar noch bestärkt, so schnell kein Produkt mehr von „Team Grün“ zu kaufen. Nvidia ist zusätzlich sehr knausrig, wenn es um Videospeicher geht und Grafikkarten mit 8 GB Videospeicher sind 2025 kaum noch zu empfehlen. Bei der RX 9070 bin ich mit 16 GB Videospeicher hingegen sehr zukunftssicher aufgestellt.

Hinzu kam, dass ich die RX 9070 in einem kleinen Zweilüfter-Design kaufen konnte. Diese passte in mein kleines Gehäuse, die XT-Modelle waren der Länge nach alle etwas zu groß für mein Gehäuse, sonst wäre es vermutlich die Pulse von Sapphire aus der XT-Reihe geworden.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Seit 3 Monaten bin ich absolut zufrieden, FSR 4 wird aber zu wenig unterstützt

Wie sieht’s aktuell aus? Die RX 9070 habe ich jetzt seit ziemlich genau 3 Monaten in meinem Gaming-PC verbaut und bis heute bin ich absolut zufrieden und bereue den Kauf keine Minute:

  • Die Raytracing-Performance hat sich im Vergleich zu meiner alten RX 6700 XT deutlich verbessert. Das sieht man etwa in Hogwarts: Legacy.
  • In Spielen wie Forza Horizon 5 sind jetzt dauerhaft 120 FPS bei höchsten Einstellungen möglich. Vorher hatte ich eher 80 – 90 FPS mit Ausschlägen nach unten.
  • Die neue Architektur der 9000er-Reihe ist deutlich effizienter. Im Schnitt benötigt mein Rechner 100 bis 150 Watt weniger als vorher bei besserer Leistung.

Und ich bin tatsächlich positiv überrascht, wie reibungslos der Wechsel dann doch verlaufen ist. Zum Vergleich: Ich versuchte vor gut 18 Monaten auf die RX 6900 XT zu wechseln, scheiterte aber an den Treibern und Softwareproblemen. Nach drei verzweifelten Tagen schickte ich die Grafikkarte wieder zurück und blieb bei meiner alten RX 6700 XT.

Gibt es auch Kritik? Es gibt aber auch Dinge, über die man meckern kann. AMDs KI-Upscaling FSR 4 ist noch nicht so weit verbreitet und wird von rund 60 Spielen unterstützt. Viele, vor allem ältere, Spiele unterstützen maximal FSR 3.0 oder setzen auf noch ältere Varianten. Hier merkt man dann doch, dass Nvidia mit DLSS die Nase vorne hat.

Über die Stabilität von AMDs Treibern und Software kann man auch streiten. Ich muss aber sagen, bei der RX 9070 hatte ich ausnahmsweise bisher keine Probleme mit der Software. Und ich hoffe, das bleibt so.

Schade fand ich zum Release übrigens, dass AMD das Grafikkarten-Spiele-Bundle mit „Monster Hunter Wilds“ nur für die alte 6000er-Reihe anbot und nicht für die neuen 9000er-Karten. Das hat mich damals geärgert, heute kann ich es aber verschmerzen.

Wer mehr aus seinem Gaming-PC herausholen möchte, der überlegt sich eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch spielt es überhaupt eine Rolle, ob ich am Ende AMD oder Nvidia wähle? MeinMMO stellt euch Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen AMD und Nvidia vor und erklärt, was ihr vor dem nächsten Grafikkarten-Kauf beachten solltet: Wie wichtig ist bei einer Grafikkarte, ob ich AMD oder Nvidia kaufe?

Minecraft erhält nach 11 Jahren großes Grafik-Update, lässt euch auf einem alten Feind fliegen

Minecraft hat 2 neue Updates erhalten. Eines der beiden bringt euch dabei eine neue Möglichkeit der Fortbewegung.

Mehr als 16 Jahre ist es inzwischen her, dass Minecraft in der Early-Access-Phase erschien und bis heute Millionen von Spielern fesseln kann. 2014 wurde das Spiel gemeinsam mit Mojang, dem Entwicklerstudio hinter Minecraft, von Microsoft gekauft.

Auch nach all den Jahren bekommt das Spiel heute noch neue Updates und Inhalte. Vor wenigen Tagen war es wieder so weit: Die Updates tragen die Namen „Chase the Skies“ und „Vibrant Visuals“ sowie die Nummer 1.21.6. Während das erste für die Java- und Bedrock-Version erschien, gibt es das zweite Update nur für Bedrock-Spieler.

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Minecraft zeigt im Video, wie sich die Grafik des Spiels verbessern wird

Höher, schneller, weiter

Was steckt in Chase the Skies? Das Update Chase the Skies bringt einige inhaltliche Änderungen in beide Spiele-Versionen. Die größte Neuerung ist die Einführung des glücklichen Ghasts. Hierbei handelt es sich um eine friedliche Variante des Ghasts, den die meisten Minecraft-Spieler aus dem Nether kennen dürften.

Diese friedliche Variante des Ghasts kann aus einem ausgetrockneten Ghast wachsen. Letzteren könnt ihr finden oder herstellen. Habt ihr eine ausgewachsene Variante des glücklichen Ghasts, dann könnt ihr diesen Mob als Reittier nutzen und mit ihm durch die Lüfte fliegen.

Dabei habt ihr sogar die Möglichkeit, bis zu 3 weitere Spieler mitzunehmen und gemeinsam durch die Welt zu fliegen. Außerdem kann ein glücklicher Ghast genutzt werden, um größere Gegenstände und Tiere wie Boote oder Pferde zu transportieren.

Zudem bringt euch das Update erstmals die Möglichkeit, dass ihr Mitspieler in einer Anzeige seht. Dabei könnt ihr sehen, in welcher Richtung sich ein Spieler befindet und durch die Größe der Anzeige auch ungefähr, wie weit entfernt der Spieler ist.

Zusätzlich wurde die Funktionalität von Leinen erweitert, die nun genutzt werden können, um mehrere Mobs miteinander zu verbinden. Auch Sattel könnt ihr mit dem neuen Update endlich selbst herstellen sowie neue Schallplatten im Spiel finden.

Was steckt in Vibrant Horizons? Das zweite Update, Vibrant Horizons, erschien nur für die Bedrock-Version. Es bringt einige visuelle Verbesserungen mit.

Dabei gibt es neue optische Verbesserungen des Sonnenlichts, der Schatten sowie bei Wasser-Reflexionen, Nebel und Wasserfällen. Bisher werden die Bedrock-Versionen auf folgenden Geräten unterstützt:

  • Xbox Series X|S
  • Xbox One
  • PS4 und PS5
  • einige Android-Geräte
  • einige iOS-Geräte
  • PCs mit DirectX 12

In der Zukunft ist ein Release des Updates auch für die Java-Version geplant.

Wenn ihr durch die neuen Updates wieder ins Spiel starten wollt, dann braucht ihr wie immer dringend eine elementare Sache: Rohstoffe. Ein Spieler hat ein interessantes Experiment gewagt um zu prüfen, wo ihr im Nether besonders erfolgreich an die seltenen Rohstoffe kommt: Spieler aus Minecraft lässt 32 Bots stundenlang im Nether graben, um euch zu zeigen, wo ihr am besten Ressourcen finden könnt.

Xbox-Fan kauft „einige tausend“ Schrottspiele, um seinen Gamerscore auf 2 Millionen zu steigern, „War es das wert?“

Wie viel Zeit und Geld sollte man in das Sammeln von Gamerscore oder vergleichbare Errungenschaften investieren? Wann ist viel „zu viel“? Und wie viel Wert haben solche Statistiken, wenn man diese durch sogenannte Shovelware künstlich in die Höhe treiben kann?

Woher kommen all diese Fragen? Aus einer aktuellen Diskussion im Gaming-Bereich von Reddit. Dort hat der Xbox-Fan „x1001x Puppys“ ein Bild seines Xbox-Accounts veröffentlicht, der bemerkenswerte 2 Millionen Gamerscore zeigt. Diesen Meilenstein konnte der Spieler offenbar in dieser Woche erreichen.

Laut weiteren Kommentaren von „x1001x Puppys“ soll der Account mittlerweile über 20 Jahre auf dem Buckel haben. Erstellt wurde er im November 2004 für Halo 2 (Reddit). Den ersten Erfolg konnte sich der Spieler im Dezember 2006 sichern.

Aktuell spielt „x1001x Puppys“ die Neuauflage von Elder Scrolls: Oblivion – hier der Trailer:

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The Elder Scrolls 4: Oblivion Remastered – Offizieller Trailer zum Rollenspiel

Wie kommt man auf so einen Gamerscore? In einem weiteren Post auf Reddit gibt „x1001x Puppys“ zu, einige tausend Shovelware-Games gekauft zu haben, um den Gamerscore in die Höhe zu treiben. „5 US-Dollar bringen dir heute 5.000 Gamerscore, die große Herausforderung ist es, diese durchzustehen“.

Was sind Shovelware-Games? Damit bezeichnet man abfällig Software minderer Qualität, die günstig produziert und verkauft wird. Diese kann man teils sehr schnell durchspielen, um sich so in kürzester Zeit Gamerscore in einer Menge zu verdienen, für die man normale Spiele ein Vielfaches der Zeit zocken müsste.

Der Spieler betont aber auch, dass er im Laufe der Zeit viele sehr gute Spiele gezockt hat, aktuell beispielsweise die Neuauflage von Oblivion. Zudem habe er „an einer Menge Gamerscore-Turnieren und Sonderveranstaltungen teilgenommen“, bei denen man teils 50.000 Gamerscore an einem Tag erreichen kann.

Unterm Strich werden wohl 1,5 Millionen Gamerscore, so der Xbox-Fan weiter, von Trash-Games, Turnieren, Meme-Events von Achievement-Webseiten oder Twitch-Streams kommen. Die restlichen 500.000 Gamerscore sollen indes aus Spielen kommen, die er nicht als Trash oder Shovelware bezeichnen würde.

Für einen Erfolg in Gears of War 3 musste sich „x1001x Puppys“ dabei mit einem Freund zusammentun und vier Xbox-Konsolen über fast 3 Monate hinweg rund um die Uhr laufen lassen – dabei sollen um die 1.150 AFK-Stunden und 300 tatsächlich investierte Stunden zusammengekommen sein.

„Das ist einfach nur traurig“

Wie reagiert die Community darauf? Mit mehr als 6.900 Upvotes und mehr als 570 Kommentaren. Dabei wird natürlich das Thema Shovelware ausgiebig diskutiert, aber auch die eigenen Gamerscore-Werte.

  • YourMomsFavUsername schreibt auf Reddit: „Ich habe gerade die 150.000 überschritten und dachte, ich hätte kein Leben mehr. Dieser Beitrag gibt mir das Gefühl, dass ich genug Gras berühre.“
  • Panix_Orti gratuliert auf Reddit: „GZ Ich spiele seit dem Start der 360 auf diesem Konto und habe nur 168.000 Punkte. Ich spiele Games aber nicht noch einmal, nachdem ich sie durchgespielt habe, daher sammle ich nicht viele Erfolge.“
  • AngryTownspeople zeigt auf Reddit, dass dieser Erfolg leider nichts Handfestes bringt: „Ich wünschte, wir könnten den Gamerscore für irgendwas nutzen.“
  • whiteguyballin möchte auf Reddit nur wissen: „War es das wert?“ Die Antwort von „x1001x Puppys“: „Warum sind wir noch hier, nur um zu leiden.“
  • Yawd sieht auf Reddit keinen Grund zum Feiern: „Das ist einfach nur traurig. Das Meiste ist Shovelware, da gibt es nichts zu erreichen.“

Hattet ihr auf einer Plattform oder in einem Spiel auch so eine Jagd- und Sammelphase? Wo war es euch wichtig, möglichst viele oder bestimmte Erfolge und Achievements zu meistern? Habt ihr dafür auch jeden Trick ausgenutzt? Verratet es in den Kommentaren! In Monster Hunter Wilds dauerte es übrigens nur wenige Tage, bis der erste Spieler alle Erfolge hatte: Spieler aus Monster Hunter Wilds holt sich alle 50 Erfolge und Platin: „Geh bitte am Wochenende etwas Gras anfassen“

Chrono Odyssey – Alle Infos zu Beta und Preload

Bald startet die Closed Beta für Chrono Odyssey, bei der ausgewählte Spieler einen ersten Eindruck des neuen MMORPGs erhaschen können. Alles, was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.

Wann gibt es eine Beta zu Chrono Odyssey? Die geschlossene Beta startet am 20. Juni 2025 und endet am 22. Juni (PDT).

Auf welchen Plattformen findet die Beta statt? Die Beta findet lediglich für den PC auf Steam statt. Spieler mit Epic Games Store, Xbox Series X|S und PS5 müssen sich also weiter gedulden.

Wie melde ich mich für die Beta an? Ihr könnt euch für die Beta über die Steamseite anmelden, wenn ihr auf „Zugriff anfordern“ klickt. Danach heißt es Daumen drücken.

Update vom 20. Juni 2025: Die Beta ist gestartet und die ersten Spieler können sich ins Spiel stürzen. Weitere Zugänge werden über den gesamten Zeitraum nach und nach freigegeben.

Wir haben den Artikel aktualisiert und die Größe des Downloads ergänzt.

Bekommt jeder Zugriff zur Beta, der möchte? Nein, es handelt sich um eine Closed Beta. Der Zugang zu ihr ist also begrenzt und es werden nur ausgewählte Spieler eingeladen – etwa eine Million Interessierte sollen laut den Entwicklern auf die Server kommen.

Wie erfahre ich, ob ich dabei bin? Die Zugänge werden ab dem 19. Juni (PDT) freigegeben und über den gesamten Beta-Zeitraum erweitert. Ihr könnt also während der kompletten Laufzeit einen Zugang erhalten. Wenn ihr zugelassen werdet, erhaltet ihr eine E-Mail sowie eine Benachrichtigung bei Steam.

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Chrono Odyssey: Trailer vom Summer Game Fest 2025 zeigt actionreiche Kämpfe und düstere Welt

Chrono Odyssey in der Beta – Das müsst ihr wissen

Gibt es einen Preload? Wer einen Zugang zur Beta erhalten hat, soll ab dem 19. Juni 2025 das Spiel auf Steam vorab herunterladen können.

Kann ich meinen Fortschritt zu Release mitnehmen? Leider nicht. Nach der Beta wird jeglicher Fortschritt gelöscht.

Auf welchen Sprachen ist die Beta verfügbar? Die Beta ist auf Englisch, Japanisch, Koreanisch und traditionellem sowie vereinfachtem Chinesisch verfügbar. Die gesprochenen Elemente können auf Englisch oder Koreanisch ausgespielt werden.

Wie groß ist der Download? Die Beta beträgt eine Datengröße von 38,8 GB.

Wie sind die Systemanforderungen für Chrono Odyssey? Damit Chrono Odyssey bei euch sauber läuft, sollte euer PC folgende Anforderungen erfüllen:

Mindestanforderungen

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel Core i5-3570K / AMD FX-8310
  • Speicher: 16 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1660 Ti / Radeon RX 6600
  • DirectX: Version 11
  • Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz

Empfohlene Anforderungen

  • Betriebssystem: Windows 10
  • Prozessor: Intel Core i7-12700K / AMD Ryzen 5 5600X
  • Speicher: 32 GB RAM
  • Grafik: NVIDIA GeForce RTX 3070 / Radeon RX 6800 XT
  • DirectX: Version 12
  • Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz

Bedenkt, dass der Zugang zur Beta beschränkt ist, da es sich um eine geschlossene Beta handelt. Wenn ihr eure Chancen auf eine Teilnahme erhöhen wollt, gibt es verschiedene Wege. Dafür müsst ihr verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Welche das sind und wie ihr eure Chancen dadurch erhöht, erfahrt ihr hier: Das heißeste MMORPG aus 2025 verrät Termin für Beta – So steigert ihr eure Chance auf eine Einladung

Warhammer 40.000 hat seine eigene Version von Judge Dredd, aber die Gesetze sind viel brutaler als hier

Das Imperium in Warhammer 40.000 hat absurd große Ausmaße. Natürlich braucht es zur Verwaltung viel Bürokratie, aber auch eine Polizei, die Gesetze vollstreckt. Genau das sind die Adeptus Arbites, die aber sicherlich nicht als Freund und Helfer fungieren.

Ein großer Teil der Galaxie gehört dem Imperium der Menschheit, das sich über viele Sektoren erstreckt. Zwar gibt es in den verschiedenen Ecken des Imperiums unterschiedliche Gepflogenheiten, aber eines ist überall gleich: das imperiale Gesetz.

Jeder treue Diener des Imperiums hat einen Zehnt zu entrichten, Kontakt zu Xenos ist strengstens verboten und der Obrigkeit ist zu gehorchen. Dass Häresie mit dem Tod bestraft wird, ist dabei noch selbstverständlich.

Um in einem so gewaltigen Reich noch irgendwie Gesetze vollstrecken und Recht sprechen zu können, braucht es eine echte Streitmacht an Polizisten und Richtern. Die Adeptus Arbites sind diese Streitmacht: Juristen, die sich mit 10.000 Jahren imperialer Rechtsprechung auskennen und Vollstrecker, die diese Rechtsprechung im Imperium durchsetzen.

In gleich zwei Spielen zu Warhammer 40.000 könnt ihr selbst Arbites spielen: Der Koop-Shooter Darktide bekommt Arbitratoren als Klasse und im Rollenspiel Rogue Trader wird der neue Begleiter im DLC „Lex Imperialis“ ein Mitglied des Adeptus Arbites. Und auch, wenn das nun so klingt, als würden Recht und Ordnung in den Fokus rücken: für Bürger gilt das sicherlich nicht.

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Der Cinematic zur neuen Klasse in Warhammer 40.000: Darktide, dem Adeptus Arbites

Wenn selbst ein Putsch zu unwichtig ist

Die Aufgabe der Arbites ist es, imperiales Recht zu vollstrecken. Das bedeutet, dass sie sich mit lokalen Problemen überhaupt nicht befassen. Wenn es auf einem Planeten Ärger gibt, ist das erst einmal das Problem des Gouverneurs und dessen Einsatztruppe.

„Normale“ Verbrechen wie Mord, Sklaverei, Diebstahl und Co. werden für die Arbites erst dann relevant, wenn die Produktionsquoten der Welt dadurch bedroht werden. Nicht einmal bei einem Putsch greifen die Arbites ein, solange der Usurpator dem Imperium ergeben ist, denn so wird schließlich ein schwacher Anführer beseitigt. Die Arbites werden dann aktiv, wenn:

  • der Planet seinen Pflichten gegenüber dem Imperium nicht mehr nachkommt
  • imperiales Recht gebrochen wird, etwa indem unsanktioniert mit Xenos verhandelt wird
  • Drogen überhandnehmen – und dadurch die Abgaben geschmälert werden

Wenn die Arbites eingreifen, dann mit Gewalt und meist ist der Tod die einzige Strafe, die verhängt wird. Das imperiale Gesetz wird mit aller Macht durchgesetzt und dabei schrecken die Adeptus Arbites nicht einmal vor den Mächtigen zurück.

Arbitratoren und Richter haben das Recht, selbst Freihändler zur Rechenschaft zu ziehen, die sonst Narrenfreiheit haben. Richter dürfen sogar planetare Gouverneure oder Mitglieder des Adeptus Terra hinrichten, dem imperialen Verwaltungsapparat, dem sie eigentlich unterstehen.

Nur die Starken und Klassen-Raudis werden zum Arbites

Mitglieder des Adeptus Arbites lassen sich grob in zwei Bereiche einteilen: Richter, die Expertise in Rechtsprechung und Jura haben sowie Arbitratoren, den militärischen Arm der Organisation. Besonders erfahrene Mitglieder verkörpern früher oder später beides in einem.

Bereitschaft zur Gewalt ist dabei so etwas wie eine Pflicht-Eigenschaft für die meisten Arbites. Viele von ihnen werden in der Schola Progenum rekrutiert, den Internaten für Kriegs-Waisen, in denen den Kindern von früh an imperiale Doktrin eingepflanzt wird und in welchen sie täglich sowohl körperlich als auch geistig gestählt werden – meist gewaltsam.

Die Schola Progenum ist auch der Ort, an dem der mächtige Frauen-Orden der Adepta Sororitas seine Mitglieder rekrutiert. Diejenigen in den Scholae, die sich als besonders gewaltsam und willensstark beweisen – also etwa Schläger und Raudis – werden bevorzugt vom Adeptus Arbites ausgewählt.

Passend dazu besteht die Ausrüstung der Adpetus Arbites nicht nur aus nicht-letalen Schutz-Waffen wie Schock-Knüppeln und Sturmschilden, sondern durchaus auch aus Kriegsgerät wie:

  • Boltern, Granatwerfern und leistungsfähigen Schrotflinten
  • kybernetisch verbesserten Cyber-Kampfhunden
  • Kampfpanzern, automatischen Geschützen und Kriegs-Flugzeugen

Übrigens: Die Arbites sind stark angelehnt an den britischen Comic-Helden Judge Dredd – nur eben in der dreckigen Warhammer-Version.

Menschen, die das Wort des Imperators persönlich durchsetzen

Die Grundlage, auf der Arbites ihre Entscheidungen treffen, ist das Lex Imperialis, das imperiale Recht. Angeblich handelt es sich dabei um das Wort des Imperators persönlich, welches während seiner „Gefangenschaft“ im Goldenen Thron durchgesetzt werden soll.

Das Lex Imperialis umfasst so viele Gesetze, dass es nahezu unmöglich ist, alle Gesetze zu jeder Zeit zu kennen – insbesondere, da sich viele Rechtsprechungen widersprechen. Bis ein Richter in einem komplexen Fall zu einem Richtspruch kommt, kann es teilweise Jahrzehnte oder länger dauern. In extremen Fällen ist ein Gerichtsfall das Lebenswerk eines einzelnen Richters, der dieses dann vor seinem Tod an einen Nachfolger weitergibt, um eine Lösung zu finden.

In den meisten Fällen kennt das Lex Imperialis keine Gnade und auf viele Vergehen steht der Tod. Und auch, wenn das schrecklich klingen mag: Arbites sind an dieses Gesetz gebunden und entsprechend deutlich „fairer“, als es etwa die Inquisition in viele Fällen sein mag.

Wenn ihr selbst erleben wollt, wie es so ist, ein Arbites zu sein oder mit diesen zu arbeiten, solltet ihr euch Darktide oder Rogue Trader ansehen. In beiden Spielen stehen Arbitratoren zur Verfügung und sie sind zudem einige der besten Spiele, um in die Welt von Warhammer 40.000 einzusteigen.

Elden Ring Nightreign: Schwächen aller großen Bosse in der Übersicht

In Elden Ring Nightreign gibt es 8 verschiedene Nightlords, die ihr besiegen müsst und jeder von ihnen besitzt ein bestimmtes Element, gegen das er schwächelt. Welche Schwächen also alle Bosse besitzen, zeigen wir euch in unserer Übersicht.

Warum sollte ich die Schwächen kennen? Jeder Boss besitzt bekanntlich ein Element, gegen das er schwächelt. Wenn ihr also dieses Element gegen den jeweiligen Boss einsetzt, wird euer Gegner nach genügend Treffern zurückgeworfen sowie abgeschwächt.

Dieser erhält dann einen Debuff, teilt weniger Schaden aus und kassiert dafür mehr Schaden an seinem Lebensbalken. Es ist also praktisch, wenn ihr mit dem ausgewählten Element spielt, um eure Kämpfe so einfach wie möglich zu gestalten.

Da sich die Gegnertypen aber unterscheiden, sind die Schwächen unterschiedlich und neben Elementen gibt es auch Schadensarten, die zusätzlich mehr oder weniger Schaden erzeugen können. All diese Infos zu den jeweiligen Nachtfürsten findet ihr deshalb in unserer Liste.

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Ein Item in Nightreign ist so selten – könnte der Schlüssel zu einem riesigen Geheimnis sein

Schwächen alle Nachtfürsten in der Übersicht

In unserer Liste findet ihr neben dem eigentlichen Element auch Angriffsarten, die sich ebenso im Kampf gegen den jeweiligen Boss anbieten. Kommen wir also zu unserer Liste:

Name des BossesElement für DebuffBeste AngriffsartGeringste Resistenz
GladiusHeiligStichSchlaf, Blutung, Fäule
AdelGiftGift, Fäule, Frost, Schlaf
GnosterFeuer (Für beide Gegner)Stich und Schnitt für die Motte
———————–
Stumpf für den dicken Käfer
Fäule, Frost, Schlaf
MarisBlitzSchnittFäule, Frost
LibraWahnsinnSchnittGift, Fäule, Wahnsinn
FulghorBlitzGift, Fäule, Blutung, Frost, Schlaf
CaligorFeuerStumpfGift, Fäule, Blutung
HeolstorHeilig (Für beide Phasen)Stich und Schnitt für die erste Phase
———————–
Stich und Schlag für die zweite Phase
Fäule, Schlaf

Welche Schwächen haben die kleineren Bosse? Das hängt davon ab, welche ihr bekämpfen wollt. Oft reicht ein Blick auf ihr Äußeres, um zu erahnen, wogegen sie allergisch sind. Merkt euch aber folgendes vor, solltet ihr Schwierigkeiten haben, die Schwächen herauszufinden:

  • Gegner mit Schuppen und dicker Rüstung
    • Blitz oder Feuer
    • Stich
  • Untote und humanoide Wesen
    • Feuer, Gift oder Heilig
    • Schnitt oder Stumpf
  • Insekten
    • Feuer, Gift
    • Stich oder Schnitt
  • Golems und steinerne Wesen
    • Heilig oder Magie
    • Stumpf

Wichtig ist dabei zu wissen, dass ihr auf keinen Fall das Element gegen euren Boss nutzen solltet, das er gegen euch einsetzt. Meist besitzt dieser dann eine hohe Resistenz dagegen – mit Ausnahme vom Libra.

Wesen mit Gewebe oder Fleisch auf den Knochen sind vorwiegend anfällig für Blutungen, Frost oder Gift sowie Fäule. Untote hassen stumpfe Gewalt, weil sie so oft aus dem Gleichgewicht geworfen werden, für sie gilt auch Frost oder Heilig als Element der Schwäche.

Drachen hassen durch ihre Schuppen den Schaden von Stichwaffen, doch sie haben je nach Art andere Schwächen im Bereich der Elemente. Da müsst ihr schauen, welche sie austeilen – oft bewährt sich aber Feuer oder Blitz.

Das war alles zum Thema „Schwäche der Bosse“. Haben wir euch weiterhelfen können oder benötigt ihr noch weitere Informationen? Meldet euch gerne bei Fragen einfach in den Kommentaren. Mehr zu Elden Ring Nightreign findet ihr zudem hier: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte

Quelle(n):
  1. reddit.com

Wir haben den Director von Pokémon GO gefragt, warum die Gigadynamax-Kämpfe so verdammt schwierig sind

Die Gigadynamax-Kämpfe sind die schwierigste Herausforderung in Pokémon GO. Für einige Spieler sind sie zu schwierig und kaum zu schaffen. Pokémon-GO-Director Michael Steranka erklärt die Hintergründe zum Feature.

Was ist das Problem? Ein Gigadynamax-Pokémon ist sehr schwer zu besiegen. Im Kampf gegen das Monster braucht es oft 20 bis 40 Trainer, die starke Dynamax-Pokémon mitbringen, deren Attacken verbessert haben und zudem die richtige Strategie verfolgen, um den Sieg zu holen. Manche müssen angreifen, andere verteidigen, wieder andere heilen.

Das ist nicht einfach. Allerdings ist es besonders schwierig, wenn man nicht die nötigen Mitspieler hat. Und das ist ein Faktor, der einigen Spielern das Feature verdirbt. Sie haben schlichtweg nicht genug Spieler in der Nähe, um die Kämpfe zu stemmen.

Zur Einführung des Features waren die Kämpfe darüber hinaus nur direkt vor Ort möglich, eine Fern-Funktion gab es nicht. Die wurde mittlerweile eingeführt, allerdings mit einem Einladungslimit von 10 Freunden pro Spieler, der vor Ort ist.

Einfach sind die Kämpfe also immer noch nicht. Wir waren im Rahmen des GO Fests 2025 vor Ort in Paris und hatten die Gelegenheit, mit Pokémon-GO-Director Michael Steranka über das Feature zu sprechen.

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Pokémon GO: Über 800 Trainer kämpfen in Gigadynamax-Kampf

Gigadynamax soll nicht zu leicht werden

Ein Highlight des GO Fests vor Ort war ein Kampf gegen Gigadynamax-Intelleon. Denn dort war etwas möglich, das normalerweise nicht geht: Über 800 Spieler traten gleichzeitig der Lobby bei, um den schwierigen Boss zu besiegen. Das lief deutlich einfacher, als das im normalen Alltag der Fall ist.

Ausgehend davon haben wir Michael Steranka gefragt: Warum sind die Kämpfe so schwierig? Und wie können Spieler, die Schwierigkeiten haben, die nötigen Mitspieler für Gigadynamax-Kämpfe zu finden, ihre Erfahrung verbessern?

„Nun, als Erstes würde ich Campfire empfehlen“, erklärt Steranka. Campfire ist eine App, in der man sich für Kämpfe mit anderen Trainern vernetzen kann – auch in der Nähe. Dort sieht man, wann und wo die Kämpfe auftauchen, und kann versuchen, über die App Mitspieler zu finden.

„Campfire hat für uns Wunder vollbracht, um große Spielergruppen und alle möglichen Communitys auf der ganzen Welt zusammenzubringen. Ich glaube, das war der Schlüssel, um die kritische Masse an Spielern für einen Gmax-Kampf zu bekommen“, führt Steranka aus.

Als zweiten Punkt hebt Steranka die neue Fern-Funktion der Gigadynamax-Kämpfe hervor: „Wir sind der Meinung, dass dies eine gute Mischung ist. Die Möglichkeit, 10 Personen aus der Ferne dazuzuholen, bedeutet, dass realistischerweise nur etwa 5 Personen persönlich anwesend sein müssen, was für die meisten Orte machbar sein sollte“, so der Director.

Er räumt aber auch ein: „Ich denke, als Einzelperson wäre es wahrscheinlich immer noch sehr schwierig oder unmöglich, ausreichend Remote-Unterstützung von Freunden zu bekommen, um einen Kampf zu gewinnen. Man sollte also versuchen, im wirklichen Leben genügend Leute für einen Gmax-Kampf zusammenzubringen.“

Einen komplett auf Fernbasis lösbaren Gmax-Kampf sollten Trainer eher nicht erwarten: „Wir möchten immer noch, dass die persönliche Komponente dabei eine Rolle spielt. Es würde definitiv gegen die Absicht und das Design der Funktion verstoßen, wenn wir sagen würden: ‚Hey, das wird ein GMax, der komplett aus der Ferne funktioniert‘“, erklärt Steranka.

Dass die Fern-Funktion überhaupt eingeführt wurde, war allerdings keine kurzfristige Entscheidung: „Es war immer Teil unseres Plans, irgendwann eine Remote-Funktion für Gigadynamax-Kämpfe zu veröffentlichen. Wir wollten es aber zuerst nur IRL anbieten, weil wir glauben, dass dies der beste Weg ist, das neue System zu erleben“, erklärt Steranka.

Der Grund dafür liegt auch im Lerneffekt. Steranka betont, dass die Dynamax- und Gigadynamax-Kämpfe anspruchsvoller sind als einfache Raids: „Man kann nicht einfach schwache Pokémon einsetzen und drauflos tippen. Man muss wirklich strategisch vorgehen und seine Pokémon aufleveln, damit sie ihren Beitrag leisten können. Und das ist etwas, das aus der Ferne wirklich schwer zu koordinieren ist“, so Steranka.

Hier soll die Community dabei helfen, dass alle ein Gefühl für die schwierigen Kämpfe bekommen. Durch das Zusammenspielen: „Wir wollten also, dass sich die Leute persönlich an diese Erfahrung gewöhnen, dass sie ihr Wissen mit ihren lokalen Communitys teilen und sich gegenseitig helfen, indem sie sich austauschen. Im Sinne von ‚Hey, du solltest dieses Pokémon aufrüsten, du solltest deinen Dyna-Angriff, deinen Dyna-Schild oder deine Dyna-Heilung freischalten ‘, damit man als kollektive Gruppe in der Lage ist, diese Aufgabe zu bewältigen.“

Nachdem einige Rotationen an Gmax-Bossen ohne Fern-Funktion gelaufen waren, sah man den richtigen Zeitpunkt gekommen, um die Funktion zu verbessern.

Wie verändert sich Gigadynamax in Pokémon GO weiter?

Auch das fragten wir Steranka, insbesondere mit Blick auf die riesige Kampf-Lobby gegen Gmax-Intelleon, der man sich beim GO Fest anschließen konnte. „Im Moment gibt es noch nichts zu verraten, aber wie bei allem in Pokémon GO entwickeln wir uns mit der Zeit weiter und führen Aktualisierungen und Verbesserungen durch“, deutet Steranka an.

„Du hast erwähnt, dass du gestern an einem GMax-Kampf mit über 800 Leuten in der Lobby teilgenommen hast. Wir betrachten diese GO-Feste und unsere Großveranstaltungen auch als Gelegenheit, Dinge zu testen und zu sehen, was wir aus technischer Sicht tatsächlich leisten und ermöglichen können. Um bei der Planung zukünftiger Erlebnisse zu helfen, die wir möglicherweise für die Leute entwickeln wollen.“

In der Hinsicht kann man also gespannt bleiben. Auch der Rest dieses Monats bringt noch einige Kämpfe zu Pokémon GO, sowie das globale GO Fest. Wenn ihr eine Übersicht über alles wollt, was in Pokémon GO noch ansteht, schaut am besten hier vorbei: Alle Events im Juni 2025 bei Pokémon GO.

PS5-Spieler soll vor offener Hausbesichtigung alles Wertvolle sichern – Sie hätte mit der Aufgabe keinen Gamer betrauen sollen

Ein Gamer veranstaltete gemeinsam mit seiner Frau eine offene Besichtigung ihres Hauses und musste vorab seine wertvollsten Dinge verstecken. Dabei hatte er jedoch eine andere Definition von „wertvoll“ als seine Frau.

Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.

Warum müssen die Wertsachen versteckt werden? Der Reddit-User CallMe_Dig_Baddy veranstaltete ein sogenanntes „Open House“ mit seiner Frau. Ein Open House ist eine offene Hausbesichtigung, bei der Interessenten sich das „offene“ Haus anschauen können. Es ist vorwiegend in den USA verbreitet; bei uns in Deutschland kommt eine solche Prozedur eher selten vor.

Bei einer solchen Veranstaltung ist es wichtig, seine wertvollsten Gegenstände – wie wertvolle Dokumente, Reisepässe oder Ähnliches -, sicher zu verstauen, wenn nicht sogar aus dem Haus zu nehmen, um es woanders zu verstecken. Fremde Menschen kommen nämlich den ganzen Tag über in das Haus und es kann sein, dass jemand mal etwas mitgehen lässt.

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Gamerin macht ihrem Freund auf der gamescom einen Heiratsantrag, bekommt Hilfe von deutschen Twitch-Streamern

„Keine schlechte Idee“

Was schnappt sich der Gamer? CallMe_Dig_Baddy teilte auf Reddit ein Foto von den wertvollen Dingen, die er im Auto verstaut hatte, nachdem ihn seine Frau darum gebeten hatte. Anscheinend hatten sie beide aber unterschiedliche Auffassungen des Begriffs „Wertvoll“, denn die Frau meinte persönliche und wichtige Dokumente, der Reddit-User hatte allerdings seine Konsolen damit in Verbindung gebracht.

So versteckte er seine PS5 und Nintendo Switch in seinem Auto, neben zwei Laptops, nicht aber Reisepässe oder Ähnliches.

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So reagiert die Community: Sie feiert das Bild mit über 61.000 Upvotes (!) und mehr als 1.000 Kommentaren (!). Die Kommentare unter dem Post, zeigen, dass viele Spieler den Mann verstehen können:

  • NanoChainedChromium kann die Handlung nachvollziehen (auf Reddit): „Ehrlich gesagt ist das Risiko, dass jemand schnell eine Switch stiehlt, viel größer als das Risiko, dass jemand Pässe oder beliebige Dokumente stiehlt.“
  • theplasmasnake versteht es ebenfalls, würde die persönlichen Dokumente allerdings auch noch verstecken (auf Reddit): „Ehrlich gesagt, ist es keine schlechte Idee, das Zeug auch zu verstecken … aber ja, hol auch noch deine persönlichen Dokumente, lol.“
  • Fudge89 kann eine ähnliche Geschichte teilen (auf Reddit): „Damals im College brannte die Wohnung neben meiner ab, und alles, was ich bei der Evakuierung meines Gebäudes mitnehmen konnte, waren meine PS3 und mein Laptop.“

Als Gamer scheinen die Prioritäten dann doch etwas woanders zu liegen. Kein Wunder aber, denn schließlich sind Konsolen teuer und man möchte sie nicht verlieren. Ähnlich ging es auch einem PS5-Spieler, der nur eine Sache aus seinem brennenden Haus gerettet hat: Haus eines PS5-Spielers brennt, der rettet nur die eine Sache, die ihm wichtig ist

Stellar Blade ist so erfolgreich, dass alle Entwickler ein 470 Euro teures Geschenk vom Chef erhalten

Das Team hinter Stellar Blade hat einen Grund zum Feiern. Ihr Spiel hat sich für die PS5 sowie auf Steam insgesamt über 3 Millionen Mal verkauft. Dafür sollen die Entwickler belohnt werden, und das nicht zu günstig.

Wie wurden die Entwickler belohnt? Nachdem Stellar Blade nun auch für PC-Spieler zugänglich geworden ist, und mit dem Port auch der Zugang zu Mods, hat sich das Action-Adventure-Spiel von SHIFT UP Corporation nun insgesamt über 3 Millionen Mal verkauft (via X).

Das möchte der Chef nicht unbelohnt lassen und kümmert sich um Geschenke für jeden einzelnen der über 300 Mitarbeitenden. Und dabei bleibt er nicht geizig, sondern schenkt ihnen die begehrte Switch 2, die er auf Gepäckwagen aufgetürmt ins Studio bringt.

Switch 2 Konsolen als Belohnung für Stellar Blade Mitarbeiter
Die Entwickler werden aufgrund des Erfolgs von Stellar Blade mit Konsolen belohnt (Bildquelle: Genki_JPN auf X)

Hier könnt ihr den Trailer zu Stellar Blade sehen:

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Stellar Blade, das Action-Abenteuer auf der PS5 startet Demo

„Scheint ein toller Arbeitsplatz zu sein“

Liegt in den Geschenken ein versteckter Hinweis? Auf Reddit wird die Switch 2 als Geschenk an alle Mitarbeiter nicht nur als eine Belohnung angesehen. Manche Spieler vermuten, dass mehr dahinter steckt:

„Also … kommt ein Port für die Switch 2?“, schreibt Responsible_Law3761 als Reaktion auf die verschenkten Nintendo-Konsolen und ist anhand der über 100 Upvotes nicht der einzige mit diesem Gedanken. Allerdings wurde diese Hypothese bisher nirgends offiziell bestätigt oder verneint.

Schon in der Vergangenheit wurden die Entwickler von Stellar Blade mit derartigen Geschenken belohnt wurden.

Wie wurden die Entwickler bisher entlohnt? Die Switch-2-Konsolen waren nicht die ersten teuren Geschenke, die an alle Mitarbeiter verteilt wurden. Bereits in 2021 wurde allen Entwicklern eine PS5 und im diesjährigen Januar eine PS5 Pro geschenkt. Daher ist diese Aktion nicht allzu überraschend, aber trotzdem beeindruckend.

  • „Shift Up scheint seine Mitarbeiter sehr gut zu behandeln und scheint ein toller Arbeitsplatz zu sein!“, findet @Genki_JPN.
  • „Ach da ist die LKW-Ladung gestohlener Switch 2 gelandet“, kommentiert @TheRealKonqrr.
  • „Koreanische Entwickler schenken ihren Mitarbeitern eine Switch 2 und westliche Entwickler schenken ihren Mitarbeitern Entlassungen“, schreibt @GWAPO42.

Seitdem Stellar Blade nun auch über Steam für den PC zugänglich ist, sind Spieler nun in der Lage, das Spiel nach Lust und Laune zu modden. Es ist keine Überraschung, dass viele dieser Mods sich auf die Charaktere und ihre Darstellung beziehen, was bereits von vielen Spielern seit der Ankündigung der PC-Version erwartet wurde. Als der Chef diesbezüglich zu seiner Meinung gegenüber NSFW-Mods befragt wurde, hatte er eine klare Meinung: Der Chef von Stellar Blade findet eure „Ab 18“-Mods in Ordnung, aber eine Art von Mods geht gar nicht

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. X

2020 trauerten viele Fans um WoW-Streamer Reckful (31), jetzt war sein legendärer Schurke nach 11 Jahren Bann plötzlich wieder online

Als der beliebte WoW-Spieler und Streamer Byron „Reckful“ Bernstein im Sommer 2020 im Alter von nur 31 Jahren verstarb, kamen tausende Spieler in World of Warcraft zusammen, um gemeinsam um den Verlust zu trauern. Jetzt feiert sein Account ein überraschendes, aber wohl kurzes Comeback.

Was ist das für ein Comeback? Barry74 gewährte auf Twitch vor wenigen Tagen Einblicke in den legendären WoW-Account seines im Jahr 2020 verstorbenen Kumpels Reckful, während er dabei Erinnerungen an seine Freundschaft mit dem Streamer und die gemeinsame Zeit teilte.

Bemerkenswert ist dabei, dass der WoW-Account von Reckful im Jahr 2014 von Blizzard permanent gebannt worden ist (via X), weil Byron mehrfach und trotz vorheriger Warnungen seinen Zugang mit anderen geteilt haben soll.

Der langjährige WoW-Spieler hatte in den letzten 6 Jahren seines viel zu kurzen Lebens also gar keinen Zugriff auf den legendären Schurken. Jetzt, 11 Jahre nach dem Bann, war der Account plötzlich wieder zugänglich. Hatte Blizzard den Account aus einer Laune heraus einfach wieder freigegeben?

WoW Reckful Tribute NPC
Blizzards Tribut an Reckful in WoW.

Wie ist der aktuelle Stand? Der WoW-Kommentator N_Tys bestätigte zuerst auf X, dass der Account von Reckful nach 11 Jahren tatsächlich wieder online ist. 2 Tage später folgte dann auf X ein Update, das von einem Screenshot flankiert wird, der eine Mitteilung des Blizzard-Supports zeigt.

Dort heißt es, dass der permanent gebannte Account unglücklicherweise aufgrund eines Fehlers wiederhergestellt worden sei. Man habe diesen Fehler korrigiert und den Bann erneut aktiviert.

Einer der ganz Großen der Arena

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz erinnert sich an Reckful: Wenn ich diesen Namen lese, denke ich immer sofort an die fantastische Reckful-Videoreihe, in der Byron in PvP-Kämpfen feinste Schurken-Skills präsentierte.

Ich selbst zocke bekanntlich seit Vanilla-WoW einen Dolchschwinger und konnte mir in den Videos einiges von Reckful abschauen, der in diversen WoW-Erweiterungen bemerkenswerte Arena-Erfolge feiern konnte (von Saison 4 bis Saison 9 erreichte er etwa Platz 1 im Bereich 3vs3, zudem war er der erste Spieler mit einer Wertung von 3000+).

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Byron hatte aber leider auch mit sich selbst einen ständigen Kampf auszufechten. Bei ihm wurde eine Bipolare Störung diagnostiziert und er hatte über viele Jahre hinweg mit Depressionen zu kämpfen. In seinem Streams ging der Spieler immer wieder sehr offen mit seiner Krankheit und mit schlimmen Ereignissen (Selbstmord seines Bruders, Demenz seines Vaters) in seinem Leben um.

Nach seinem viel zu frühen Tod bauten die Blizzard-Entwickler mit der Schurken-Trainerin Reckful einen Tribut an Byron Bernstein in WoW ein. Ihr findet den NPC in der Kathedrale von Sturmwind. Den originalen Charakter Reckful werden wir indes wohl nie wieder online sehen. Mehr zum Tribut der Entwickler lest ihr hier: So toll ehrt Blizzard den verstorbenen Streamer Reckful in WoW

In WoW bekommen alle einen Artefakt-Umhang, der euch in reine Energie verwandelt

Ein neuer Artefakt-Umhang wird zur Pflicht in Patch 11.2 von World of Warcraft. Aber der kann mehr als nur schick aussehen.

Blizzard hat ausführlich über den kommenden Patch 11.2 Ghosts of K’aresh gesprochen und dabei auch die wichtigsten Features vorgestellt. Neben einem Raidboss, der so groß wie die Stadt Sturmwind ist, gibt es auch besondere Ausrüstung für alle Charaktere. Der Umhang „Reshii Wraps“ wird zum Pflicht-Gegenstand. Denn er ist nicht nur mächtig, sondern verleiht euch auch neue Fähigkeiten.

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WoW-Spieler findet seine alte Gilde wieder – doch es ist ganz schön traurig

Was kann der Umhang? Die wohl wichtigste Fähigkeit des Umhanges ist, dass er euren Charakter in reine Energie auflösen kann. Spieltechnisch betretet ihr damit eine andere Phase, in der vor allem Energiewesen beheimatet sind. So könnt ihr die Überreste des Planeten K’aresh quasi in einer „anderen Dimension“ erleben. Das sorgt auch für neues Gameplay, denn in der Energie-Variante könnt ihr Dinge sehen, die euch mit einem physischen Körper wohl verborgen geblieben wären.

Dieses Energie-Dasein bringt auch andere Vorteile mit sich. So könnt ihr im kommenden Raid etwa durch Energie-Röhren der Manaschmiede reisen, was in körperlicher Gestalt wohl eher tödlich enden dürfte.

WoW The War Within Karesh Cloak World
Als Energiegeist seht ihr eine ganz andere Welt.

Was für Effekte hat der Umhang? Neben den Gameplay-Aspekten in der Spielwelt hat der Umhang auch noch zusätzliche Effekte, die im Kampf ausgelöst werden. Was für ein Effekt das ist, hängt vor allem mit eurer Rolle zusammen. Zusammengefasst ist das:

  • Tank: Eure Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, euch einen Schild zu gewähren, der 20 % des erlittenen Schadens absorbiert, bis zu einem Maximalwert. Wenn ihr unter 40 % Leben fallt, wird dieser Effekt mit 500 % Wirkung ausgelöst, aber maximal einmal alle 6 Minuten.
  • Heiler: Eure hilfreichen Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, ein verwundetes, verbündetes Ziel zusätzlich zu heilen. Entsteht daraus Überheilung, dann wird diese in einen Schutzschild für 20 Sekunden umgewandelt.
  • Schaden: Eure Zauber und Fähigkeiten haben eine Chance, Arkanschaden zu verursachen, der zwischen dem Ziel und allen Feinden in der Umgebung aufgeteilt wird. Der Effekt ist 20 % stärker, wenn der Feind unter 35 % seiner Lebenspunkte besitzt.

Spezieller Loot kann den Umhang verbessern: Zusätzlich dazu wird es im neuen Raid „Manaschmiede Omega“ Beute geben, die euren Umhang noch weiter verbessern kann, wenn ihr sie tragt. So können alle Charaktere Schuhe bekommen, welche die Auslöse-Wahrscheinlichkeit des Umhangs um 50 % erhöht.

Außerdem kann der Endboss Dimensius noch einen Ring fallen lassen, der euren Umhang weiter verstärkt. Mit dem Ring „Band of the Shattered Soul“ erleidet ihr regelmäßig um 50 % reduzierten kosmischen Schaden (bis zu einem Maximalwert). Kosmischer Schaden ist bisher recht selten im Spiel zu finden, wird aber wohl gerade in der Manaschmiede Omega verstärkt vorkommen.

Dimensius ist aber ohnehin ein ziemlich interessanter Boss, nicht nur wegen der Beute. Er ist auch der größte Boss, den Blizzard jemals erschaffen hat. Mit seiner Größe überragt er sogar ganze Städte wie Sturmwind, was den Kampf ungewöhnlich macht.

Beliebtes MMORPG aus Deutschland will neue Spieler begeistern, krempelt dafür den gesamten Start um

Am 30. Juni 2025 erscheint mit „Abyssal Depths“ das neue Update von Albion Online. Wenn der Plan der Entwickler aufgeht, könnte es sich dann besonders lohnen, erstmals in das MMORPG aus Berlin reinzuspielen.

Was planen die Entwickler? Ein Ziel des kommenden Updates „Abyssal Depths“ ist es, die Erfahrung neuer Spieler in dem mittlerweile 8 Jahre alten MMORPG spürbar zu verbessern und früheren Zugriff auf gewisse Inhalte zu ermöglichen. Erreichen möchten sie das mit den folgenden Anpassungen:

  • Das Albion Journal wird um eine neue Kategorie erweitert: „Die ersten Schritte“. Auf die Art bietet das Spiel nach dem Tutorial klare Pfade, die euch tiefer in die PvE-, PvP- und Crafting-Systeme einführen und wichtige Mechaniken besser erklären. Neue Meilensteine sollen die Motivation hochhalten.
  • Das Tutorial wird überarbeitet: Weniger Text und Infos, optimierte UI, geringerer Fokus auf Sammeln und Handwerk.
  • Weitere UI-Anpassungen sollen die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit verbessern.
  • Die Fährtensuche für Mobs der Stufe 3 wurde in den blauen und gelben Zonen hinzugefügt.
  • Über die Ausstellungsinsel können Spieler die Insel-Features anschauen, bevor sie eines kaufen.
  • Die Anforderungen an die Gegenstandsstärke für die Arena und die korrumpierten Dungeons der Jäger wurden gesenkt.
  • Das Lernpunktesystem wird überarbeitet, mit weniger Grenzen und einem klareren Aufbau.

In einem mehr als 7 Minuten langen Video stellen die Entwickler diese und weitere Verbesserungen im Detail vor, schaut dafür auf YouTube vorbei.

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Weitere Neuerungen von „Abyssal Depths“

Was bringt „Abyssal Depths“ noch? Die Verbesserung der Spielerfahrung für Neulinge ist aber nur ein Teil des neuen Updates. So kommen mit den Tiefen etwa eine neue, hochriskante Dungeon-Variante, in denen euch neben Monstern auch gegnerische Spielergruppen erwarten, die ebenfalls scharf auf die hiesigen Schätze sind. Je tiefer ihr euch vorwagt, desto höher das Risiko und desto besser die Beute.

Die neue Höhle des Antiquars bietet indes eine Art Tor zu Albions verfluchtesten Prüfungen: den Tiefen, Höllentoren und korrumpierten Dungeons. Das Feature soll es euch erleichtern, Mitspieler für die Inhalte zu finden und diese mit eurer Gruppe schnell zu erreichen. Über die verbundene Stadtbank könnt ihr zudem leicht eure Beute deponieren oder euch neu ausrüsten.

Seit einiger Zeit hat das MMORPG aus Berlin auch Server in Europa – Wahnsinn!

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Albion Online – Coming to Europe Trailer

Wer sich über die Höhle des Antiquars in die jeweiligen Inhalte wagt, kann sich für den namensgebenden Antiquar Ruf erarbeiten und so Zugang zu teuflischen Belohnungen erhalten. Dazu gehören:

 Ein teuflisch aussehender Avatar und der passende Avatarring
 Dämonenumhang-Wappen (T4–T8)
 Zwei Spinnenbabys, die zu rasanten Reittieren heranwachsen sollen: Der Höllenspinner, ein Wesen aus den höllischen Tiefen, und der seltene Seelenspinner, ein gefräßiges Spinnentier, das sich von verlorenen Seelen ernährt

Zu guter Letzt kommen mit dem Echtblitz-Hammer und dem Starreblickstab 2 neue Kristallwaffen ins Spiel, die euch neue Spielstile ermöglichen sollen. Eine Übersicht über alle Neuerungen des Updates findet ihr auch auf albiononline.com.

Das MMORPG aus Deutschland konnte seit dem Launch im Juli 2017 eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schreiben und zunehmend mehr Spieler auf die eigenen Server locken. Eine der Stärken von Albion Online ist aus unserer Sicht dabei die Wirtschaft. Weitere Online-Rollenspiele, die in diesem Bereich punkten, findet ihr in dieser Liste: Das sind die 6 MMORPGs mit der besten Wirtschaft, in denen ihr zum reichen Händler werden könnt

Das neue Update von Hunt: Showdown verursacht derart viele Probleme, dass die Entwickler die Notbremse betätigen müssen

Eigentlich hätte im Multiplayer-Shooter Hunt: Showdown 1896 ein neues Event starten sollen, doch das wurde nur nach kurzer Zeit bereits wieder vom Netz genommen. Der Grund: Mit dem Update ging auch eine Flut an Problemen einher.

Welches Update ist damit gemeint? Betroffen ist Update 2.4, das mit der Veröffentlichung des Events “Judgement of The Fool” einhergehen sollte. Das erschien am 18. Juni, Spieler vermeldeten allerdings sofort schwerwiegende Probleme.

  • Leky_xx fragte unter der Ankündigung für das Update auf Steam: „Hat noch jemand Probleme beim Kauf von Blutmarken?” vooycik bejahte und ergänzte: “Bisher kann ich keinem Match beitreten.“
  • Schoolboy hatte das gleiche Problem: „Kann das Spiel nicht betreten. Suche mit meinem Team nach einer Runde und selbst der Ladebildschirm verschwindet nach etwa 10 Minuten. Ich kann keine Blood Bonds kaufen.“

Bei vielen Spielern funktionierte die Match-Suche nicht und der Kauf von Blutmarken, mit denen man sich den Battlepass freischaltet, war ebenfalls nicht möglich. Entwickler Crytek reagierte noch am selben Tag mit einem Post auf X (ehemals Twitter) und nahm die Server offline, um an einer Lösung zu arbeiten.

Jäger,

wir sind uns der anhaltenden Backend-Probleme in einigen Regionen bewusst, darunter Verbindungsprobleme, Matchmaking-Fehler und die Unmöglichkeit, Blood Bonds zu kaufen.

Um das Problem zu beheben, nehmen wir alle Server ab sofort offline. Unser Team arbeitet bereits an einer Lösung und wir werden euch informieren, sobald die Server wieder online sind.

Vielen Dank für eure Geduld.

Crytek (Quelle: X)

Hier seht ihr den Trailer zum neuen Event:

Video starten
Hunt: Showdown 1896 – Trailer zum neuen Event „Judgement of The Fool“

Server sind wieder da, aber nur auf PC – und ohne Update

Wie ist der aktuelle Stand? Mehr als 8 Stunden später kehrten die Server des Spiels zurück – allerdings nur auf Steam und ohne das 2.4-Update.

  • „Nachdem wir alle möglichen Lösungen ausgeschöpft haben, haben wir uns dazu entschieden, das Spiel auf Update 2.3 zurückzusetzen, um die Stabilität wiederherzustellen“, erklärten die Entwickler in einem separaten X-Post.

Auf den Konsolen ist Hunt: Showdown immer noch nicht spielbar (Stand 19. Juni, 11:16 Uhr). Spieler auf diesen könnten jedoch „in Kürze“ mit einem Update rechnen, heißt es seitens Crytek.

Das Studio kündigt außerdem Wiedergutmachung an: Wer während des Updates Probleme mit Käufen im Spiel hatte, soll kompensiert werden. Jeder Spieler bekommt zudem 10.000 Hunt-Dollar geschenkt – als „Zeichen unserer [Cryteks] Wertschätzung eurer Geduld“.

  • Der Code für die 10.000 Hunt-Dollar lautet XIE25T57R247N190 und ist bis Freitag, den 27. Juni, einlösbar.

Auf Steam schlägt sich das Update-Debakel derweil wieder auf die Wertung aus. Vor allem am 19. Juni hagelt es negative Rezensionen: Auf 315 negative kommen nur 27 positive. Das Spiel rutscht damit bei den kürzlichen Rezensionen wieder auf „ausgeglichen“.

Nach dem großen Erfolg von Escape From Tarkov und Hunt: Showdown haben sich zahlreiche Entwickler an ihre eigenen Spiele dieser Machart gewagt. Damit hatten sie mal mehr, mal weniger Erfolg – meistens aber weniger. ARC Raiders hingegen sieht nach einem Extraction-Shooter aus, der mal wieder ein Erfolg werden könnte – und kommt noch 2025

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Mann kauft sich Hype-Auto für 3 Millionen Euro, verklagt Hersteller, weil der Motor so laut ist, dass man nicht mal Krankenwagen kommen hört

Der Aston Martin Valkyrie gehört zu den exklusivsten Supersportwagen, die man sich heutzutage gönnen kann. Ein Käufer des Flitzers ist jedoch der Meinung, dass das Luxusauto so viele Mängel hat, dass es im August 2024 beinahe zu einem Unfall gekommen wäre.

Was sind das für Mängel? Ein deutscher Auto-Fan hatte sich den Aston Martin Valkyrie 2018 für 3 Millionen Euro gekauft und seit seiner Auslieferung im Jahr 2022 etwa 441 Kilometer mit dem Supersportwagen zurückgelegt.

In dieser Zeit fielen dem Besitzer immer mehr Probleme des Flitzers auf, der Valkyrie soll „mehr Mängel als alle meine anderen Autos zusammen“ haben. Zu diesen gehören:

  • Elektrischer Defekt kurz nach dem Kauf – ein bekanntes Problem bei dem Auto, via motorpasion.com.
  • Auf dem Weg zur Werkstatt von Aston Martin soll es einen Transportschaden gegeben haben.
  • Das Auto soll gesunken sein, aufgrund eines Fehlers beim Rocket-Locker-System.

Besonders gefährlich soll aber eine ganz normale Charaktereigenschaft des Autos sein: Der V12-Motor ist so laut, dass das Gehör des Fahrers beeinträchtigt wird. Dadurch sei es im August 2024 zu einem Beinahe-Unfall mit einem Krankenwagen gekommen, den er trotz Sirene nicht kommen gehört haben soll.

Dabei gilt es zu beachten, dass der Aston Martin Valkyrie extra mit einem Mikrofonsystem ausgestattet ist, das Außengeräusche aufzeichnet und über einen Kopfhörer an den Fahrer weiterleitet. Die Kritik des Besitzers: Der Kopfhörer würde ebenfalls nicht funktionieren.

Die Firma „Slate Auto“ hat kürzlich ein Auto vorgestellt, das sich eher an den normalen Käufer richtet:

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Slate Auto präsentiert neuen Truck mit E-Motor

3 Millionen Euro verstauben in der Garage

Wie ist der aktuelle Stand? Über eine Klage fordert der enttäuschte Käufer jetzt eine Rücknahme des Autos sowie eine Rückerstattung von Aston Martin. Das Unternehmen wies die Klage jedoch ab:

  • Die von dem Käufer aufgeführten Mängel seien nicht gravierend und charakteristisch für so ein extrem leistungsstarkes Fahrzeug – es bedarf eines besonderen Services und einer sehr sorgfältigen Handhabung.
  • Zudem sei die Forderung ungültig, da sie beim Gericht in Aachen eingereicht worden ist, alle Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Auto aber in England geregelt werden müssen.
  • Auch wenn man den Wagen zurücknehmen würde, müsse man eine Entschädigung von etwa 64.000 Euro berechnen, für die 441 Kilometer, die der Wagen bereits zurückgelegt hat.

Der Anwalt des Käufers erklärt indes, dass sein Mandant als Privatperson durch europäische Vorschriften geschützt sei und daher am eigenen Wohnsitz klagen dürfe. Ein finaler Ausgang des Rechtsstreits dürfte noch eine Weile auf sich warten lassen. Bis dahin bleibt der teure Flitzer ungefahren in der Garage stehen.

Was muss ich zum Valkyrie wissen? Das Luxusauto von Aston Martin wurde erstmals im Juli 2016 präsentiert und ging 2021 in die Produktion über. Der Hybrid-Sportwagen wurde in Zusammenarbeit mit dem Team bei Red Bull Racing entwickelt, leistet bis zu 1.176 PS und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden, bei einer Maximalgeschwindigkeit von 350 km/h.

Wie teuer solche Luxusautos nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch beim regelmäßigen Einsatz sind, zeigt die nachfolgende Story eines YouTubers, der sich einen seltenen Bugatti Bolide zugelegt hat: YouTuber hat ein Luxusauto für 4 Millionen – Doch um damit zu fahren, muss er alle 58 Kilometer 7.000 Euro zahlen

Quelle(n):
  1. motorpasion.com

Schöpfer von 28 Days Later zockt Elden Ring 7-mal durch, um den Fans den bestmöglichen Film machen zu können

Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Schöpfer von 28 Days Later möchte einen Film zu Elden Ring bringen und damit das gut wird, hat er das Spiel natürlich auch gezockt. Er hat sich gut geschlagen und viele NG+ absolviert, dabei teilt er jetzt seine Meinung zu dem Spiel.

Wer ist der Schöpfer? Es handelt sich hierbei um den Drehbuchautor und Regisseur Alex Garland. Er ist vor allem für Filme wie 28 Days Later, Auslöschung oder Ex Machina bekannt. Erst kürzlich gab Bandai Namco Entertainment bekannt, dass sie in Zusammenarbeit mit Garland eine Live-Action-Verfilmung zu Elden Ring realisieren wollen (Quelle: de.bandainamcoent.eu).

Das Spiel bietet durch seine Lore und dem Universum der Zwischenlande viele Möglichkeiten einen Film zu drehen, doch noch ist nicht viel über das Thema bekannt. Was jedoch der Regisseur bekannt gab, ist seine Liebe zu Elden Ring. Auch er ist in den Zwischenlanden unterwegs und zeigt es den Runenträgern in schwitzigen Kämpfen.

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Elden Ring zeigt ersten Trailer zum neuen DLC „Shadow of the Erdtree“

7 NG+ und ein Boss macht Problem

Was sagt der Schöpfer? Um Elden Ring zu verstehen, muss man das Spiel gespielt haben und genau das macht Alex Garland – er befindet sich derzeit bei seinem siebten Spieldurchgang.

In einem Interview mit der IGN sprach er über seine Reise als Befleckter und teilt seine Eindrücke darüber, wie er das Spiel findet und was ihm auch Kopfzerbrechen bereitet. Für ihn sei Radahn einer der einfachsten Bosse im Spiel.

Er meint: „Radahn ist wirklich einfach. Ich fand Radahn ziemlich einfach, denn solange man die Leute aktiviert, die einem in diesem Kampf beistehen können, machen sie mit ihm weiter und nehmen ihm die Hälfte seiner Energie ab und machen ihn dann fertig. Es geht nur darum, diese kleinen Beschwörungszeichen zu aktivieren, die überall verteilt sind.“

Ein Boss aber hat auch den Regisseur lange beschäftigt und ihr könnt euch vorstellen welcher das ist, genau, Malenia, die Klinge von Miquella. Allgemein jedoch findet Garland die Souls-Games einfach. Auch Dark Souls hat er durch. Er meint, man wird in diesen Spielen nicht besser, sondern agiert wie ein Affe mit einer Schreibmaschine: „Das war die Technik, die ich bei Dark Souls gelernt habe. Es ist nicht so, dass man besser wird, es ist eher wie bei Affen und Schreibmaschinen. Man macht einfach weiter, und eines Tages sind sie tot.“

Gibt es Neuigkeiten zum Film? Natürlich nicht. Garland hält sich bedeckt und auch in dem Interview bleibt er hartnäckig und hält seine Lippen verschlossen. Was aber für den Regisseur spricht, ist seine Erfahrung mit den Spielen und dem Universum, das Hidetaka Miyazaki, der Schöpfer von Dark Souls und Elden Ring, erschaffen hat. Mit dieser Erfahrung kann er noch besser das dystopische Gefühl des Spiels einfangen.

Souls-Games wirken auf den ersten Blick so, als hätten sie keine Story, doch wer sich mit den unzähligen Items sowie NPCs auseinandersetzt, wird schnell feststellen, wie vielschichtig diese Universen sein können. Es bleibt spannend, wie Alex Garland den Film umsetzen möchte, doch bis dahin müssen wir uns noch ein wenig gedulden. In der Zwischenzeit könnt ihr gerne in Elden Ring: Nightreign vorbeischauen: Chef von Elden Ring: Nightreign besiegt alle Bosse solo und ohne Relikte – meint, jeder kann das schaffen

Stellar Blade zeigt mir gerade, warum der PC der PS5 überlegen ist

Stellar Blade ist für den PC erschienen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Version mit der PS5 verglichen und die Unterschiede sind groß. Doch der Neukauf der PC-Version lohnt sich nur bedingt, wenn ihr das Spiel bereits an der PS5 durchgespielt habt.

Mit Stellar Blade hat Entwickler „Shift Up“ einen riesigen Erfolg gelandet. Erst auf der PS5 und jetzt auch auf dem PC, teilweise mit fast 200.000 Spielern auf Steam gleichzeitig. Doch das Spiel bietet nicht nur sehr gutes Gameplay, sondern im Vergleich zur PS5-Version eine deutlich verbesserte Technik an.

Teilweise sieht man hier sehr deutlich, warum der PC der PS5 teils deutlich überlegen ist. Dabei zeigte die PS5-Version zu Release, wie gut ein Spiel optimiert sein kann.

Wer hat da getestet?

Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und test Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 spiele ich auch an meinem Steam Deck.

Sowohl die PC-Version als auch das Spiel für die PS5 habe ich privat im Einzelhandel bzw. über Steam erworben.

fragt meinmmo benedikt

Benedikt Schlotmann
Hardware-Redakteur MeinMMO

Stellar Blade: PS5-Version gegen PC

Für den direkten Vergleich habe ich mir jedes Mal die gleiche Ansicht im Spiel gesucht und nebeneinander gestellt. Alle Aufnahmen habe ich in Full-HD erstellt, um eine faire Vergleichbarkeit zu haben. Auf der PS5 mit den bestmöglichen Optionen, am PC mit den besten Settings (Sehr hoch). Die PC-Version nutzt in meinem Fall außerdem FSR 3.0 von AMD. Die 120 FPS am PC lassen sich auf den Screenshots nicht abbilden.

Öffnet die Bilder am besten mit einem Klick, dann seht ihr die Unterschiede am deutlichsten. In der reinen Galerieansicht fallen die Unterschiede nicht so deutlich auf.

Beispiel 1

Standort: Startgebiet, Eidos VII | In Demo verfügbar: Ja

Achtet einmal auf die Lichtbrechung der Gondel und vor allem auf die Tiefenschärfe. Insbesondere die Hauswände auf der rechten Seite. Achtet außerdem auf die Bodentexturen direkt unterhalb von Eve am Bildrand.

Beispiel 2

Standort: Startgebiet, Eidos VII, direkt nach dem Intro | In Demo verfügbar: Ja

Achtet auf den Wolkenkratzer in der Bildmitte und auf die Vegetation direkt auf der linken Seite oder auf die Bäume im Hintergrund. Die Engelsfigur direkt links von Eve im Hintergrund ist auch ein guter Indikator für die Grafikqualität der beiden Versionen.

Beispiel 3

Standort: Petelos Plaza | In Demo verfügbar: Nein

Achtet auf die Figur oberhalb der Plakette „Petelos Plaza.“ Achtet außerdem auf Details wie vorne den roten Kaugummiautomaten und die roten Verkehrshütchen

Beispiel 4

Standort: Bahnhof Petelos Plaza | In Demo verfügbar: Nein

Hauptaugenmerk solltet ihr auf Eve legen: Ihre Gesichtszüge, ihre Haare und vor allem die Schattenbrechung. Achtet auch einmal auf das Geländer im Hintergrund und die sonnige Hauswand.

Beispiel 5 (Video)

Standort: Parkhaus in Eidos VII | In Demo verfügbar: Ja

Den ersten echten Bosskampf gegen Abaddon könnt ihr bereits in der Demo ausprobieren. Im Gameplay-Mitschnitt habe ich PS5- und PC-Version nebeneinandergestellt. Hier seht ihr die Unterschiede noch einmal deutlich. Hier seht ihr etwa auch, dass die PS5 in den ersten 10 Sekunden des Intros Daten nachladen muss, während der PC die Daten schon hat.

Öffnet das Video am besten im Querformat und im Vollbild, damit ihr die Unterschiede gut erkennen könnt.

Aufgrund technischer Beschränkungen seht ihr das Video nur mit 60 Hz. Die deutlich höheren 120 FPS der PC-Version im Vergleich zu den 60 FPS der PS5 könnt ihr nicht sehen.
Video starten
Stellar Blade: Der Abaddon-Kampf auf PC und PS5 im Vergleich

Stellar Blade sieht am PC in allen Bereichen deutlich schicker aus

Wo profitiert der PC am stärksten? Der PC profitiert vor allem bei Details bei Objekten und speziell der Auflösung von Texturen und der Tiefenschärfe. Die PC-Version sieht an allen Ecken ein ganzes Stück besser aus, wenn einem denn die entsprechende Hardware zur Verfügung steht.

Auf der PS5 lassen sich obendrein kurze Ruckler beim Nachladen beobachten, etwa im Kampf gegen Abaddon: Während am PC die Texturen und der Hintergrund sofort knackscharf sind, lädt die PS5 die Daten noch zwei Sekunden lang nach.

Hinzu kommt: Das Spiel fühlt sich am PC dank der 120 FPS einfach flüssiger als an der PS5 an. Das ist aber tatsächlich keine große Überraschung. Ein Action-Spiel wie Stellar Blade profitiert einfach enorm von einer hohen Bildrate.

Der Vergleich zeigt zumindest mir sehr deutlich, dass die PS5 in vielen Bereichen hinter der PC-Version zurücktreten muss. Und Stellar Blade zeigt mir diese Unterschiede besonders deutlich.

PC-Version lohnt sich nur für absolute Fans, denn neues Gameplay gibt es nicht

Lohnt sich die PC-Version? Habt ihr so wie ich sowohl die PS5-Version als auch die PC-Version gekauft, dann seht ihr sehr schnell die Unterschiede. Insbesondere dann, wenn ihr vom PC noch einmal auf die Konsole zurückwechselt. Aus grafischer Perspektive lohnt sich der Kauf auf jeden Fall, denn das Spiel wirkt viel hübscher und detailreicher und die 120 FPS sind in meinen Augen das Upgrade wert.

Aus Gameplay-Perspektive bekommt ihr jedoch nichts Neues. Habt ihr das Spiel bereits auf der PS5 durchgespielt, dann gibt es auf dem PC keine neuen Inhalte. Auch keine wirklichen „Ab-18“-Inhalte, die meine Kollegen nicht müde werden zu betonen und die man im Spiel vergeblich suchen wird. Für richtige „Ab-18“-Inhalte müsst ihr schon Baldur’s Gate 3 spielen.

Ein bekannter Entwickler zeigt, was alles möglich ist, wenn man ein Spiel ordentlich optimiert. Die Verbesserung der FPS-Rate ist beachtlich. Und das zeigt, dass es sich lohnt, ein Spiel optimiert auf den Markt zu bringen. Denn fehlende Optimierung ist ein Problem, welches viele moderne Spiele mit sich bringen: Ein Entwickler zeigt, was das Geheimnis eines guten PC-Spiels auf Steam ist: Optimierung

Die mächtigsten Angreifer in Pokémon GO können wohl kein Superspezialtraining kriegen

In Pokémon GO könnt ihr bald erstmals den goldenen Kronkorken erhalten. Doch dieser scheint bei einer Art von Monstern nicht eingesetzt werden zu können.

Was ist der goldene Kronkorken? Vor kurzem wurde der goldene Kronkorken und das damit einhergehende Super-Spezialtraining für Pokémon GO angekündigt. Damit könnt ihr die Statuswerte eines Pokémon erhöhen.

Ihr könnt ihn erstmals im GO-Pass-Deluxe im Event „Überlieferung der Antike“ erhalten. Hierfür müsst ihr jedoch auf die kostenpflichtige Version des Passes zurückgreifen, was bereits für Ärger in der Community gesorgt hat.

Ein neuer Leak deutet nun darauf hin, dass ihr das Item bei einer bestimmten Art von Monstern überhaupt nicht einsetzen könnt. Und auch eine offizielle Niantic-Quelle unterstützt diese These.

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Pokémon GO startet neue Season Wonnige Tage – Trailer zur Jahreszeit

„Das war der einzige Grund, warum ich den Kauf überhaupt in Betracht gezogen habe“

Was ist das für eine Einschränkung? In einem aktuellen Beitrag auf Reddit werden verschiedene Texte gezeigt, die aus Dataminings von Pokémon GO stammen. Das sind Leaks, die Spieler beim Durchforsten der Dateien des Spiels gefunden haben, auch wenn diese noch nicht im Spiel selbst aktiv zu finden sind.

Einer dieser gefundenen Texte lautet „Shadow Pokémon cannot undergo Hyper Training“, was sich mit „Crypto-Pokémon können kein Super-Spezialtraining durchführen“ übersetzen lässt. Dies lässt die Vermutung zu, dass Crypto-Pokémon von der neuen Funktion ausgeschlossen werden.

Was sagt Pokémon GO dazu? Bisher gab es in dem Blog von Pokémon GO weder eine offizielle Bestätigung, noch ein Dementi darüber, ob Crypto-Pokémon das Super-Spezialtraining durchführen können. Jedoch lässt sich im Help Center von Pokémon GO ebenfalls die folgende Passage finden:

„Crypto-Pokémon und Pokémon, die bereits eine 4-Sterne-Bewertung besitzen, können kein Super-Spezialtraining durchführen.“

Da es sich hierbei um eine offizielle Seite von Niantic handelt, ist davon auszugehen, dass der Leak korrekt ist und der Goldkronkorken nicht für Crypto-Pokémon eingesetzt werden kann.

Was sagt die Community dazu? In der Community sorgt der Text des Leaks für Frust, da hierbei viele Pokémon von der Nutzung des Items ausgeschlossen werden. Einige Kommentare unter dem Beitrag auf Reddit dazu lauten:

  • „Uff, ich hatte mich schon darauf gefreut, mein Crypto-Apex Ho-Oh oder Lugia zu trainieren. Wir haben nur jeweils 1“, meint Gransmithy
  • „Das war der einzige Grund, warum ich überhaupt in Betracht gezogen habe, diesen Pass zu kaufen. Gut, dass ich diesen Thread gelesen habe und das Geld sparen kann, anstatt eine böse Überraschung zu erleben, wenn ich ihn benutzen will“, antwortet FiveSuitSamus auf den vorherigen Kommentar
  • „Um fair zu sein, sollte das Pokémon-GO-Team diese Einschränkung im Blog-Posting erwähnen, wenn es sie einführt“, schreibt TheRealHankWolfman

In 9 Tagen startet das größte Event des Jahres in Pokémon GO: das GO Fest 2025. Doch auch bis dahin erwarten euch im Spiel noch einige Events und Inhalte, an denen ihr teilnehmen könnt. Welche das sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im Juni 2025 in Pokémon GO.

WoW bestraft euch endlich, wenn ihr aus „Mythisch+“-Dungeons verschwindet

Ihr lasst eure Mitstreiter in World of Warcraft häufiger mal im Stich? Das hat bald Konsequenzen. Denn jeder kann sehen, was für ein Fiesling ihr seid.

Es gibt nur wenige Dinge in World of Warcraft, die so nervig sind wie „Leaver“. Das sind Mitspielerinnen oder Mitspieler, die mitten in einem Dungeon-Run plötzlich die Gruppe verlassen, aus den unterschiedlichsten Gründen. Besonders beim Besuch eines „Mythisch+“-Dungeons ist das ärgerlich, denn dort kann man keine anderen Charaktere nachholen und der Timer tickt unaufhörlich weiter.

Diese „Dungeon Leaver“ sind ein Problem für die ganze Community. Daher werdet ihr künftig gebrandmarkt, wenn ihr zu oft Dungeons verlasst.

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Einen Erfolg in WoW haben nur 6 Menschen – und die wissen nicht, warum

Was ist das Problem? Wenn man – egal aus welchem Grund – einen Dungeon der Schwierigkeit Mythisch+ vorzeitig verlässt, ist das ärgerlich für die ganze Gruppe. Denn die kann ohne den letzten Charakter den Dungeon quasi nicht mehr abschließen. Man hat also den ganzen bisher geleisteten Aufwand der Gruppe weggeworfen und 4 andere Leute unzufrieden zurückgelassen.

Eine Strafe dafür gab es bisher nicht, da bei „Mythisch+“ jeder selbst verantwortlich ist, wen er sich da in die Gruppe holt. Das wird sich jedoch ändern, denn die Community sah hier ein Problem, auf das Blizzard nun reagiert.

Wie fällt die Strafe aus? In einem Interview mit wowhead stellte Blizzard die Änderungen und Pläne grob vor. In der ersten Version des Systems will Blizzard euren Account „brandmarken“, wenn ihr zu oft Dungeons der Stufe Mythisch+ vorzeitig verlasst. Wenn ihr häufiger mal vor Abschluss verschwindet, bekommt euer Account einen Hinweis verpasst, der im Gruppen-Such-Tool eingeblendet wird: „Diese Person verlässt Dungeons häufig vorzeitig.“

Somit erhalten alle direkt eine Warnung, wen man sich da in die Gruppe holt. Effektiv wird das dafür sorgen, dass die entsprechenden Leute seltener eine Einladung bekommen.

Kann man die Strafe wieder loswerden? Ja, auch das ist möglich. Dafür muss man eine gewisse Menge an M+-Dungeons abschließen, ohne sie vorzeitig zu verlassen. Dann wird die Markierung auch wieder vom Account aufgehoben. Das dürfte allerdings relativ schwierig werden, wenn man nicht auf Freunde und Bekannte zurückgreifen kann – denn nur die wenigsten werden bereit sein, einen regelmäßigen „Leaver“ noch mitzunehmen.

Beachtet, dass Blizzard das System bisher erst grob vorgestellt hat. Genaue Details dazu werden wohl in den nächsten Wochen bekannt.

Was ist, wenn man aufgeben will? Allerdings gibt es auch Dungeons, bei denen absehbar ist, dass man ihn nicht schaffen kann. Manchmal stimmt die Gruppen-Chemie einfach nicht oder vielleicht war der „M+15“ doch eine Hausnummer größer, als der eigene, grün ausgerüstete Charakter schaffen kann.

In dem Fall gibt es die Option einer neuen Abstimmung. Hier kann die ganze Gruppe über eine neue Option gemeinschaftlich entscheiden, ob man den aktuellen Dungeon abbrechen möchte. In dem Fall wird die Gruppe einvernehmlich aufgelöst und keiner der Beteiligten bekommt eine Strafe.

Das System wird wohl mit Patch 11.2 Ghosts of K’aresh kommen, also ungefähr im August. Der Patch bringt auch einige andere Neuerungen mit sich, darunter etwa den größten Raidboss, den es in der World of Warcraft jemals gegeben hat.

Elder Scrolls Online stellt neues Update für PS5 und Xbox vor: „Für eine Sekunde dachte ich, das ist ein Trailer für Avengers: Doomsday“

Die neue Saison zum MMORPG The Elder Scrolls Online wird mit einem neuen Trailer jetzt auch auf den Konsolen eingeleitet. Doch die Vorfreude darauf ist verhältnismäßig gering – und einer fühlte sich sogar kurz wie im falschen Film.

Um welchen Trailer geht es? Gemeint ist der neue Launch-Trailer zu den Saisons des Wurmkults – Teil 1 für Elder Scrolls Online. Auf PC und Mac startete die allererste Saison des ESO-MMORPGs bereits am 2. Juni 2025, Spieler auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S haben seit dem 18. Juni 2025 Zugriff auf die neuen Inhalte.

Den Trailer seht ihr übrigens hier:

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

Wie fallen die Reaktionen aus? So richtig viel Vorfreude auf die neue Saison herrscht nicht, zumindest nicht unter dem neuen Trailer auf YouTube.

  • Dabberz1 schreibt: „Ich war früher so süchtig nach diesem Spiel. Ich habe etwa 3.000 Stunden darin verbracht. Aber jetzt bin ich sooo froh, dass ich vor etwa 7 Jahren aufgehört habe zu spielen.“
  • maxluthor6800 dachte kurz, dass er sich einen ganz anderen Trailer ansah: „Für eine Sekunde dachte ich, das ist ein Trailer für Avengers: Doomsday“, was am vielen grün (der Farbe von Dr. Doom in den Marvel-Comics) und dem maskierten Zauberer liegen dürfte.

Auf dem offiziellen YouTube-Kanal von PlayStation kommt der Trailer nur auf 292 Likes bei 172 Dislikes (Stand 19. Juni, 9:50 Uhr) und rund 10.300 Aufrufe.

Frisches Gebiet mit neuer Herausforderung

Welche Neuerungen bringt die Saison? Mit der geheimnisvollen Insel Sonnenwende gibt es ein für The Elder Scrolls Online völlig neues Gebiet. Die Geschichte, die ihr dort erlebt, knüpft an die Haupthandlung aus 2014 an und bringt einen stärker werdenden Wurmkult zurück. 

  • Der Gebeinkäfig bietet eine neue PvE-Herausforderung: Die Prüfung für 12 Spieler findet ihr im westlichen Sonnenwende, von dort geht es aber nach Kalthafen.
  • Auf Sonnenwende gibt es unter anderem 16 neue Antiquitäten (drei davon mythisch), neue Gegenstandssets sowie Handwerksstile und Begleiter zu sammeln.
  • Während ihr euch auf Sonnenwende befindet, erhaltet ihr das ganze Jahr über einen Erfahrungsbonus von 10 %.

Zugriff auf die neuen Inhalte bekommt ihr sowohl über den neuen 2025 Content Pass als auch die 2025 Premium Edition. Hier lest ihr mehr über das neue Bezahlmodell in Elder Scrolls Online und was mit ESO Plus passiert.

Parallel zur Saison geht übrigens auch das kostenlose Update 46 live, das allen Spielern Zugriff auf die neuen Unterklassen, den Einrichtungsspeicher, die Unterstützung von Mods für die Konsolen sowie die neuen Systeme für wiederkehrende Spieler gewährt.

Teil 2 der Saisons des Wurmkults soll übrigens im vierten Quartal des Jahres erscheinen, also im Herbst oder Winter. Bis dahin wird ein Teil der Insel von einer gewaltigen Mauer vom Rest getrennt – eine, die von den Spielern selbst eingerissen werden soll. Auf der „ESO Direct 2025“ verrieten die Entwickler von The Elder Scrolls Online, wie die neue Saison des MMORPGs aussehen soll.