In Crimson Desert stecken unfassbar viele Systeme, Features und Inhalte. So viele, dass ihr einige bislang wahrscheinlich noch gar nicht wahrgenommen habt. Oder kennt ihr diese schon … ?
Wir hatten euch in einem anderen Artikel bereits die 4 Kern-Features von Crimson Desert vorgestellt, die eure Spielerfahrung ab dem 19. März 2026 auf PC, Xbox und PS5 ziemlich sicher am meisten beeinflussen werden. Flankiert werden diese essenziellen Säulen im neuen Open-World-Abenteuer von Pearl Abyss von zahlreichen weiteren Systemen, Features und Inhalten.
Aufgrund der enormen Größe von Crimson Desert und der erschlagenen Zahl an Inhalten könnte euch in der bisherigen Berichterstattung eventuell das eine oder andere spannende Detail durch die Lappen gegangen sein. Um genau diese Details soll es im Folgenden geben. Welche kleinen Features von Crimson Desert habt ihr noch entdeckt?
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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG
Freundlich sein lohnt sich
In der Spielwelt von Crimson Desert könnt ihr offenbar mit so ziemlich jedem NPC interagieren und sie mindestens grüßen, ab und an mit diesen aber auch sprechen und einigen sogar Geschenke oder Spenden überreichen.
Auf die Art steigert ihr euren Ruf bei den hiesigen Bewohnern, wodurch diese euch vielleicht Hinweise auf nahe Geheimnisse verraten, weniger Geld für Handelswaren verlangen oder besondere Missionen zur Verfügung stellen.
Ihr könnt aber nicht nur zu den NPCs freundlich sein, sondern auch zu Tieren wie Hunden. Mit Streicheleinheiten und etwas Futter steigert ihr auch bei diesen den Ruf. Was wohl passiert, wenn ein Vierbeiner zu einem Freund wird?
Klar ist: Ihr könnt die Bewohner von Pywel beklauen, braucht dafür aber eine Diebesmaske. Nur mit dieser lassen sich die Besitztümer der NPCs einsacken. Es gibt sogar Hehler, die euch geklaute Kutschen oder Nutztiere abkaufen.
Doch Vorsicht: Wenn ihr euch erwischen lasst, kann sich das negativ auf euren Ruf auswirken, zudem steigt durch Verbrechen der Fahndungslevel, bis jemand auf euch ein Kopfgeld aussetzt. Wenn ihr mit aktivem Kopfgeld geschnappt werdet, landet ihr für kurze Zeit im Knast und müsst eine Strafe zahlen, die Höhe ist abhängig von euren Taten.
Die Truppe einer Spielleiterin von Dungeons & Dragons hat ein geliebtes Mitglied und eine enge Freundin verloren. Um ihr zu gedenken, widmet sie der verstorbenen Spielerin einen Post, der die ganze Community berührt. Die Bardin der Gruppe soll jedoch nicht vergessen werden und findet viele neue Orte, die ihr ein Zuhause bieten.
Sollten euch dunkle Gedanken plagen, könnt ihr euch unter der 116 123 rund um die Uhr an die Telefonseelsorge wenden. Das Angebot ist kostenlos.Weitere Hilfsangebote findet ihr auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.
Wovon erzählt die Spielleiterin? Die Spielleiterin TheMythicalTeaspoon widmete einer verstorbenen Mitspielerin und Freundin sowie ihrer Abenteurerin aus Dungeons & Dragons eine Nachricht, die sie mit der Community auf Reddit teilte.
Die beiden standen sich sehr nah, im privaten Leben sowie als gegenseitige Mitspielerinnen. In ihrer Kampagne spielte sie eine Tiefling-Bardin namens Sabrina, die von der Spielleiterin als unglaublich diplomatisch, liebevoll, optimistisch und eine Art Mutter oder lustige Tante der Gruppe hervorgehoben wird. Sabrina war eine Lehrerin an einer örtlichen Zauberschule sowie eine Schauspielerin und Dichterin, die zu allem und jedem etwas Tiefgründiges und Positives zu sagen hatte.
„Dieser Charakter war zweifellos eine Erweiterung ihrer selbst und vielleicht ein Vorbild dafür, wie sie gerne sein wollte”, schreibt TheMythicalTeaspoon in ihrer Nachricht, „Das Leben wird ohne sie nicht mehr dasselbe, genau wie D&D. Sie war ein Licht, das niemals erlöschen konnte, und das wird auch so bleiben – in der realen Welt und in meiner albernen kleinen Fantasiewelt, die sie mitgestaltet hat.”
Zum Schluss bittet sie die Community, ob in einer Kampagne noch Platz für einen unbeschwerten, pinken Tiefling namens Sabrina besteht, die ihre Schüler sowie das Leben und Abenteuer liebt, damit man sie in anderen Geschichten weiterleben lassen kann. Und die Community ist nicht nur bereit, sondern zutiefst bewegt.
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Die 4. Kampagne von Critical Role startet jetzt und wird größer als je zuvor
Ein wundervolles Community-Projekt für die Charaktere verstorbener Spieler
Was ist das für ein Projekt? Die Antwort mit den meisten Upvotes des Threads stammt von CinnamonEspeon auf Reddit, die der Spielleiterin nicht nur stärkende Worte mitgeben will, sondern auch einen Hinweis auf ein besonderes Projekt. Es handelt sich um „Adventurers of Galder”, einen Subreddit, der speziell dazu dient, die Charaktere derer zu würdigen, die man verloren hat.
Das Projekt entstand ursprünglich in Ehren eines D&D-Spielers namens Laurence, der an Krebs verstorben ist. Die Community hat sich schließlich dazu versammelt, um ihm als „Galder den Zauberer” zu gedenken. Daraus entstand schließlich ein Subreddit, um an verstorbene TTRPG-Spieler und ihre Charaktere und andere Schöpfungen zu erinnern.
Wie reagiert die Community auf Sabrina und ihre verstorbene Spielerin? Die Community von Dungeons & Dragons schenkte dem Redditpost der Spielleiterin nicht nur über 4.000 Upvotes, sondern viele neue Orte, die der Bardin der Spielerin ein neues Zuhause bieten wollen.
„Ich leite Spiele für Kinder und Jugendliche, die mit Trauer, Verlust und Traumata zu kämpfen haben”, erklärt Theazel, „Von nun an wird es in jeder Stadt einen kleinen Infostand geben, der von einer hilfsbereiten ehemaligen Lehrerin namens Sabrina betrieben wird. Sie wird nützliche Informationen über die Städte geben, die die Kinder besuchen, und sie wird das erste Gesicht sein, nach dem sie bei ihrer Ankunft Ausschau halten.”
Auch andere Spieler erklären sich bereit, Sabrina in ihren Kampagnen zu verewigen, wie auch NoxFTW: „Mein aufrichtiges Beileid zu deinem Verlust. Ich plane gerade den Start einer neuen Kampagne. Da wird auf jeden Fall ein fröhlicher, freundlicher, strahlender, rosa Tiefling mit von der Partie sein.”
Mehrere Fehler hemmen gerade den Spielspaß an World of Warcraft: Midnight. Es gibt Abstürze, Ruckler und Grafik-Probleme. Wir zeigen, wie man sie behebt.
Die Geschichte und Spielwelt von World of Warcraft Midnight kommt gut an, aber ganz ohne Fehler klappt es dann doch nicht. Viele in der Community klagen über wiederkehrende Probleme. Keine spielrelevanten Bugs, sondern Grafik-Probleme und Ruckler, die das ganze Erlebnis trüben. Falls ihr unter diesen Problemen leidet, haben wir hier einen Tipp, der leicht Abhilfe schaffen kann.
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WoW: So gibt’s das Mount „Rötlicher Sporengleiter“
Was für Fehler tauchen aktuell auf? Aktuell gibt es vor allem drei Arten von Fehlern, die bei einem Teil der Spielerschaft regelmäßig auftauchen. Zu den Fehlern gehören:
Das Interface ist „zerstückelt“ und manchmal flackern Texturen in grellen Farben. Die Minimal zeigt keine Objekte an und Namen von NPCs oder Spielern sind ineinander verschobene Buchstaben.
World of Warcraft hat ab und an urplötzlich Standbilder, die einige Sekunden bleiben, bevor die ganze Welt neu geladen wird. Texturen wirken kurz matschig und von niedriger Qualität, bevor sich alles wieder korrekt einstellt.
World of Warcraft läuft erst flüssig, doch mit zunehmender Zeit ruckelt es immer stärker und die FPS nehmen immer weiter ab.
Wie behebt man die Fehler? Die ersten beiden Fehler könnt ihr mit etwas Glück recht einfach beheben. Öffnet dafür eure Optionen, geht zu den Grafik-Einstellungen und wechselt bei „Graphics API“ von DirectX 12 zurück auf DirectX 11 und startet das Spiel anschließend neu. In den meisten Fällen sollten die Fehler dann Geschichte sein oder zumindest deutlich seltener auftreten.
Diese Einstellung kann schon viel ändern. Einfach auf DirectX 11 stellen.
Der dritte Fehler ist problematischer und lässt sich nicht so leicht beheben. Dabei handelt es sich um einen „Memory Leak“ – ein Fehler, bei dem World of Warcraft immer mehr RAM eures PCs belegt, bis dieser vollkommen ausgereizt ist. Wenn WoW normalerweise vielleicht 5-7 GB RAM belegt, kann das bei diesem Memory Leak auch gerne mal auf 12, 15 oder 18 GB anwachsen, was viele PCs letztlich in die Knie zwingt.
Hierfür gibt es keine Dauerlösung. Da hilft es nur, nebenbei den Taskmanager offen zu haben (STRG+Alt+Entf) und dabei den RAM-Vebrauch von WoW im Auge zu behalten. Steigt der Verbrauch zu stark an, müsst ihr das Spiel einmal vollständig schließen und dann wieder neu starten.
Wer ist schuld an den Fehlern? In der Community werden die beiden Fehler stark diskutiert. Die meisten sehen hier Blizzard in der Verantwortung, da es sich bei den Fehlern um Probleme handelt, die wohl auf mangelnde Optimierung zurückzuführen sind. Es ist also von Blizzards Seite aus notwendig, hier nachzubessern – das wird hoffentlich spätestens in Patch 12.0.5 der Fall sein, der nur noch einige Wochen entfernt ist. Der bringt aber auch neue Inhalte, vor allem für Dracthyr-Rufer – denn denen wird ein langjähriger Wunsch erfüllt.
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Wenn ihr beim Dschungel Cup in Pokémon GO gewinnen wollt, braucht ihr die passenden Monster. MeinMMO zeigt euch einige der stärksten Exemplare für den Wettbewerb.
Was ist das für ein Wettbewerb? Beim Dschungel Cup in der Superliga-Edition sind nur Monster erlaubt, die maximal 1.500 WP besitzen sowie die Typen Normal, Pflanze, Elektro, Gift, Boden, Flug, Käfer oder Unlicht besitzen. Euer Pokémon darf, neben einem der genannten Typen, auch noch über einen weiteren Typen verfügen.
Wann läuft der Cup? Der Dschungel Cup läuft in der Zeit vom 17. März 2026 bis zum 24. März 2026.
Innerhalb des Turniers erhaltet ihr außerdem die 4-fache Menge an Sternenstaub für Siege. Dazu zählt nicht die Belohnung am Ende eines Kampfsets.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Die stärksten Monster für den Dschungel Cup
Keifel
Was ist das für ein Monster? Keifel ist die Weiterentwicklung von Quiekel und die Vorentwicklung von Mamutel. Das Monster besitzt die Typen-Kombination Eis und Boden. Bereits seit der 2. Generation existiert Keifel.
Keifel
Welche Attacken sind optimal? Wollt ihr Keifel benutzen, dann solltet ihr auf die Attacken Pulverschnee, Eisspeer und Steinkante setzen.
Welche IV-Werte sind die besten? Um das Maximum aus einem Keifel in der Kampfliga herauszuholen, solltet ihr versuchen, ein Exemplar mit den IV-Werten 0/15/10 zu erhalten.
Wofür eignet sich das Pokémon? Keifel ist ein schneller Angreifer, der fix Lade-Attacken einsetzen kann und so Druck auf die Schilde des Kontrahenten aufbauen kann, sodass dieser sie einsetzt. Gleichzeitig hält Keifel jedoch nicht so viel Schaden aus, wie andere Monster aus dieser Liste.
Keifel eignet sich für den Start, zum Einwechseln und auch für das Ende eines Kampfes.
Suelord
Was ist das für ein Monster? Suelord, das Monster mit den Typen Gift und Boden, existiert seit der 9. Generation. Es entwickelt sich aus Paldea-Felino.
Paldea-Felino und Suelord
Welche Attacken sind optimal? Stattet Suelord mit den Attacken Giftstachel, Erdbeben sowie Steinkante aus, um das optimale Moveset zu erhalten.
Welche IV-Werte sind die besten? Ein Suelord mit den IV-Werten 0/14/13 ist das perfekte Exemplar für den Dschungel Cup.
Wofür eignet sich das Pokémon? Suelord ist ein wahrer Tank, der sehr schwer kleinzukriegen ist, wenn ihr keinen Typen-Nachteil im Kampf habt. Das Monster eignet sich am besten für den Start in den Kampf und um es am Ende einzusetzen.
Forstellka
Was ist das für ein Monster? Dieses Monster besitzt die Typen Käfer und Stahl. Ihr erhaltet es, wenn ihr Tannza entwickelt. Bereits seit der 2. Generation ist Forstellka in der Pokémon-Welt bekannt.
Welche Attacken sind optimal? Stattet Forstellka am besten mit den Attacken Käferbiss, Sandgrab und Felsgrab aus.
Welche IV-Werte sind die besten? 0/9/15 sind die perfekten Werte, wenn ihr das Monster einsetzen wollt.
Wofür eignet sich das Pokémon? Auch Forstellka ist ein Monster mit hohen defensiven Werten. Benutzt es, um den Kampf zu beginnen oder zum Ende, um den angeschlagenen Gegner zu besiegen. Während es mit Käferbiss eine schnelle Sofort-Attacke besitzt, ist es nur bedingt geeignet, um den Gegner schnell zur Nutzung seiner Schilde zu zwingen.
Galar-Flunschlik
Was ist das für ein Monster? Seit der 8. Generation gibt es Flunschlik in der Galar-Variante. Das Monster besitzt die Typen Boden und Stahl.
Die Galar-Variante von Flunschlik
Welche Attacken sind optimal? Wollt ihr Galar-Flunschlik einsetzen, dann solltet ihr auf die Attacken Lehmschuss, Steinhagel sowie Erdbeben setzen.
Welche IV-Werte sind die besten? Die optimale IV-Verteilung für das Monster besteht aus den Werten 0/12/15.
Wofür eignet sich das Pokémon? Das Monster ist ein ziemlicher Allrounder. Es hält viel Schaden aus, kann schnell Lade-Attacken aufladen und außerdem eine Vielzahl an gegnerischen Monstern stark treffen. Zudem besitzt es gute Resistenzen gegenüber vielen Angriffen.
Vor allem als Starter sowie als letztes Monster könnt ihr gut auf Galar-Flunschlik zurückgreifen.
Castellith
Was ist das für ein Monster? Entwickelt ihr Lithomith, dann erhaltet ihr Castellith. Das Pokémon besitzt die Typen Käfer und Gestein.
Welche Attacken sind optimal? Zornklinge, Kreuzschere und Felswerfer.
Welche IV-Werte sind die besten? 0/13/13 sind die perfekten IV-Werte für Castellith, wenn ihr das Monster in der Kampfliga einsetzen wollt.
Wofür eignet sich das Pokémon? Castellith kann sehr schnell angreifen und Lade-Attacken einsetzen, sodass der Kontrahent gezwungen wird, Schilde einzusetzen. Auch wenn sich Castellith für alle Phasen des Kampfes eignet, solltet ihr es optimalerweise zum Einwechseln nutzen, um euren Gegner unter Druck zu setzen oder einen eigenen Typen-Nachteil auszugleichen.
Krarmor
Was ist das für ein Monster? Krarmor ist ein Monster mit den Typen Flug und Stahl. Es entwickelt sich aus Kranoviz, welches ihr aus Meikro entwickeln könnt. Alle 3 Monster existieren seit der 8. Generation.
Krarmor
Welche Attacken sind optimal? Das perfekte Moveset besteht aus den Angriffen Sandwirbel, Windschnitt und Gegenstoß. Habt ihr kein Krarmor mit Windschnitt, dann müsst ihr eine Top-Lade-TM einsetzen, um den Angriff zu erhalten, da es sich hierbei um eine exklusive Attacke handelt.
Welche IV-Werte sind die besten? 0/13/14 sind die optimalen IV-Werte für Krarmor.
Wofür eignet sich das Pokémon? Krarmor ist nicht nur defensiv stark, sondern auch in der Offensive ein gutes Monster für den Dschungel Cup. Es kann in allen Phasen des Kampfes eingesetzt werden, brilliert jedoch als Starter-Monster noch etwas mehr, als in den anderen Rollen.
Altaria
Was ist das für ein Monster? Altaria ist ein Monster mit den Typen Flug und Drache. Es existiert seit der 3. Generation und entwickelt sich aus Wablu.
Altaria in regulärer und Shiny-Form
Welche Attacken sind optimal? Altaria solltet ihr mit der Attacken-Kombination Feuerodem, Himmelsfeger und Flammenwurf spielen.
Welche IV-Werte sind die besten? Habt ihr ein Altaria mit 0 Angriff, 14 Verteidigung sowie 15 KP, dann besitzt ihr die optimalen Werte für den Cup.
Wofür eignet sich das Pokémon? Das Monster besitzt hohe Verteidigungswerte und kann einigen Schaden einstecken. Es eignet sich vor allem als erstes Monster in eurem Team oder um es zum Schluss einzuwechseln.
Wielie
Was ist das für ein Monster? Wielie, das Monster aus der 3. Generation, besitzt die Typen Gestein und Pflanze. Wielie ist die Entwicklung von Liliep.
Wielie
Welche Attacken sind optimal? Bringt eurem Wielie idealerweise die Attacken Säure, Felsgrab und Strauchler bei.
Welche IV-Werte sind die besten? 0 Angriff, 15 Verteidigung und 15 KP sind die perfekten IV-Werte für Wielie.
Wofür eignet sich das Pokémon? Das Monster verfügt über recht gute defensive Werte und hält einiges aus. Es eignet sich zum Start in den Kampf, kann aber auch im Kampf oder zum Ende eingewechselt werden.
Worauf muss ich bei der Zusammenstellung eines Teams achten? Achtet bei der Zusammenstellung eures Teams darauf, dass ihr ein ausgewogenes Team habt und eure Monster nicht alle dieselben Schwächen besitzen.
Worauf ist im Kampf zu achten? Ihr müsst lernen, wie ihr eure Pokémon einzusetzen habt. Dazu gehört zu lernen, gegen welche gegnerischen Monster ihr euer Pokémon auswechseln solltet und wann dies nicht nötig ist. Lernt zudem, welche Angriffe euch besonders hart treffen und wann und ob es sinnvoll ist, diese mit einem Schild zu blocken.
Schilde im späteren Verlauf eines Kampfes zu besitzen, kann den Unterschied zwischen Sieg oder Niederlage bringen.
Weitere gute Monster: Natürlich sind nicht nur die 7 Monster aus dieser Liste für den Dschungel Cup geeignet. Auch wenn diese der aktuellen Meta entsprechen, könnt ihr auch auf andere Monster setzen. Hier gilt: erlaubt ist, was funktioniert. Einige weitere starke Monster aus er aktuellen Meta findet ihr in der nachfolgenden Tabelle:
Pokémon
Attacken
IV
Anmerkung
Grebbit (Normal und Boden)
Ruckzuckhieb, Feuerschlag und Brandsand
0/15/13
Benötigt XL-Bonbons
Dummisel (Normal)
Walzer, Schlagbohrer und Steinhagel
0/14/12
Vergleichsweise seltener zu erhalten
Schlurplek (Normal)
Walzer, Bodyslam* und Spukball
0/15/10
Top-Lade-TM nötig
Arktos (Eis und Flug)
Pulverschnee, Eissturm und Orkan*
1/15/14
Selten zu erhalten
Der aktuelle Monat bringt euch wieder allerhand Inhalte mit zu Pokémon GO. Dazu zählen unter anderem Events, Dynamax-Monster oder auch Raids. Wenn ihr wissen wollt, wann euch welche Aktivität im Spiel erwartet, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO.
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In ARC Raiders bekommt ihr von NPC Celeste die Mission „Klare Verhältnisse“ (engl. „Straight Record“). Wir zeigen euch, wo ihr die nötigen Schalter für die alte EMP-Falle findet und wie ihr die Quest abschließt.
Update, 16. März: Der Artikel wurde geprüft und befindet sich auf dem aktuellsten Stand.
Was muss man für die Quest machen? Wenn ihr von der Händlerin Celeste die Quest „Klare Verhältnisse“ (engl. „Straight Record“) bekommt, müsst ihr zunächst die alte EMP-Falle in Victory Ridge ausfindig machen. Im Anschluss müsst ihr 3 Schalter finden, um sie wieder in Gang zu setzen.
Wo ihr die alte EMP-Falle und die dazugehörigen Schalter findet, zeigen wir euch.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Fundort der alten EMP-Falle bei den Damm-Schlachtfeldern
Möchtet ihr die Mission angehen, müsst ihr euch auf die Karte Damm-Schlachtfelder begeben. Dort angekommen, müsst ihr zuerst die alte EMP-Falle finden. Sucht dafür im Nordwesten der Karte, etwas südwestlich der West Broken Ridge.
Hier seht ihr die Location, in grün markiert:
Hier findet ihr die alte EMP-Falle | Karte: mapgenie.io
Ihr erkennt die Falle an einem gelben Generator und einem langen Pfahl, um den sich ein Kabel windet. Dort angekommen müsst ihr mit ihr interagieren, um festzustellen, dass sie außer Betrieb ist. Ihr müsst dann 3 Schalter finden und aktivieren, damit die Maschine wieder läuft.
Alle Schalter-Locations für die alte EMP-Falle
Glücklicherweise sind die Schalter nicht weit von eurem Standort entfernt und durch ihre gelbe Farbe leicht zu erkennen. Zwar müsst ihr teilweise etwas klettern und genauer hinsehen, allerdings sollte sich das Ganze nicht zu schwierig gestalten, sofern ihr nicht gerade auf feindlich gesinnte Raider oder ARCs trefft. Findet ihr sie, müsst ihr nur mit ihnen interagieren.
Hier seht ihr in den Kreisen einmal alle Locations, auf die wir danach noch einmal genauer eingehen:
In den Kreisen findet ihr die nötigen Schalter | Karte: mapgenie.io
Location Schalter 1 – Norden (blau)
Schalter 1 findet ihr nördlich der alten EMP-Falle auf einer kleinen, klippenartigen Anhöhe. Ihr könnt die Anhöhe einfach umrunden, bis ihr einen Aufgang findet.
Location Schalter 2 – Osten (rot)
Schalter 2 findet ihr im Osten weiter oben in einer rötlichen Ruine. Hierfür müsst ihr ins Obergeschoss klettern. Nutzt dafür am besten die Umgebung.
Location Schalter 3 – Süden (gelb)
Dieser Schalter befindet sich etwas weiter im Süden von der alten EMP-Falle entfernt. Lauft in Richtung der Bäume und haltet nach einem Kabel Ausschau, das euch direkt zum Schalter führt. Ihr findet ihn in direkter Nähe von einem alten, liegenden Baumstamm.
So schließt ihr die Quest ab
Habt ihr alle Schalter aktiviert, müsst ihr nur noch zur alten EMP-Falle zurückkehren und noch einmal mit ihr interagieren. Ihr habt die Quest dann abgeschlossen und könnt entscheiden, ob ihr noch weiter erkunden oder lieber schnell zum Extraktionspunkt aufbrechen wollt, um feindliche Attacken zu vermeiden. Für Letzteres eignet sich vorrangig der Extraktionspunkt beim Nordkomplex.
Das DC-Universum ist voller mächtiger Schurken, die nur durch mehrere Superhelden bekämpft werden können. Viele davon konnte man in den Filmen und Serien bisher nicht sehen. Einer der gefährlichsten erinnert an Monster wie Cthulhu.
Um welchen Schurken geht es? Viele Kreaturen im Universum von DC übersteigen sogar die Fähigkeiten und die Macht von Superman. Es gibt interdimensionale Wesen, die ganze Universen zerstören können. Dazu zählt auch Barbatos aus dem Dunklen Multiversum, der 2017 sein Debüt feierte. Mit ihm kam nicht nur ein neuer Schurke ans Licht, sondern eine ganz neue Ebene mit neuen Bedrohungen.
Die sind so groß, dass nicht nur Batman und Superman ausreichen, um die Erde zu retten. Man braucht eine ganze Riege und ein bestimmtes neues Metall. Das große Comic-Event dazu wird in DC Events: Batman Metal von Panini zusammengelegt.
DC Events – Batman Metalwurde uns von Panini als redaktionelles Rezensionsexemplar zugeschickt.
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In Batman: Under the Red Hood muss sich der bekannte Superheld seiner Vergangenheit stellen
Wie Cthulhu nur im DC-Universum
Worum geht es in DC Events – Batman Metal ? Nach einem erbitterten Kampf im Weltraum kommt die Justice League zurück nach Gotham City. Doch die Stadt ist zerstört, und ein riesiger Berg ist plötzlich aufgetaucht. Dort finden die Helden eine komische Maschine, und eine geheime Organisation taucht auf.
Sie eröffnen der Liga die Existenz des Dunklen Multiversums. Das ist eine Art böse Version des bekannten Multiversums, für die die göttliche Entität Barbatos verantwortlich ist, die seit Milliarden von Jahren existiert und nur ein Ziel hat: Die Zerstörung aller Universen. Als kosmische Entität erinnert es thematisch an Monster aus dem Cthulhu-Mythos.
The Murder Machine ist eine Alfred-KI, die Batman übernommen hat
The Red Death ist ein Batman, der die Fähigkeiten von Flash hat
Und der bekannteste und gefährlichste der 7 ist The Batman Who Laughs. Das ist ein Batman, der das Joker-Gas eingeatmet hat und zu einem sadistischen Schurken wurde, der seine Robins als Hunde an der Leine dabei hat.
The Batman Who Laughs ist wie der Anführer der bösen Batman-Truppe und hat auch sichtlich Spaß an dem Kampf gegen die Helden. Er ist so gefährlich, dass Batman sogar auf den Joker zurückgreift, um mit ihm zusammen gegen ihn zu kämpfen.
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Zum Anführer der Dark Knights veröffentlichte DC sogar einen eigenen Trailer
Barbatos hat eine Schwäche
Wie können die Superhelden Barbatos überhaupt besiegen? Barbatos hat eine große Schwäche. Das Nth-Metall ist ein besonderer Stoff, mit dem man den bösen Gott besiegen kann. Um das zu finden, begeben sich Helden und einige Schurken auf verschiedene Missionen, um es ausfindig zu machen.
Obwohl das gesamte Universum in Gefahr ist, arbeiten trotzdem nicht alle Schurken zusammen mit der Justice League, und auch ehemalige Verbündete werden zu Feinden, die zunächst überwunden werden müssen.
Es entsteht ein Kampf, der nicht nur das Schicksal der einen Erde, sondern aller Erden im Multiversum bedroht.
Das Cover von DC Events – Batman Metal
Totaler Quatsch, der trotzdem Spaß macht
Was sagt MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes zu DC Events – Batman Metal? Batman Metal ist nicht nur ein großes Event, es versucht auch, eine neue Mythologie zu etablieren, die meiner Ansicht nach nicht ganz so gut reinpasst und an vielen Stellen totaler Quatsch ist. Scott Snyder hat als Autor mit dem Rat der Eulen schon bessere Neuerungen in den DC-Kosmos eingeführt.
Die Designs der neuen Schurken, insbesondere der bösen Batmen, sind zwar cool, doch Batman Metal hat das Problem, das Comic-Events bei mir immer haben: Es gibt keinen großen Fokus und viele der Figuren bekommen keine wirkliche Zeit zum Scheinen. Ausschließlich Wonder Woman gefiel mir als Figur echt gut, sie hat starke Momente und wirkt wie die Anführerin der Justice League.
Aber: Trotzdem macht so etwas Spaß. Die Kämpfe sind cool, und auch wenn vieles davon wirkt wie aus Power Rangers, ist dieser Quatsch unterhaltsam. Ich würde jetzt nicht regelmäßig solche Comic-Events lesen, aber es ist auch gut zum Abschalten.
Mit Greg Capullo hat man da auch einen guten Zeichner gefunden, der bereits in der Vergangenheit mit Scott Snyder zusammengearbeitet hat. Alle Figuren sehen cool aus, haben eine gewisse Präsenz und die Action wird dadurch schön hervorgehoben. Ganz besonders gut gefielen mir rein visuell die Designs von Barbatos und The Batman Who Laughs.
Die erzeugen eine gewisse Cosmic-Horror-Atmosphäre und vor allem die böse Batman-Variante erinnert an einen Hellraiser-Film. Auch wenn mir die neue Mythologie rund um Batman nicht gefiel, lehnen sich die Designs schön an den Stil des dunklen Ritters an.
Wie kann ich DC Events – Batman Metal lesen? Es gibt viele Sammelbände zu Batman Metal. Innerhalb der DC Events-Reihe veröffentlichte Panini am 24.02.2026 einen Hardcover-Band, der das Hauptevent zusammen mit Hintergrundinformationen und alternativen Covern in der deutschen Version liefert. Der beinhaltet die Hefte Dark Knights: Metal 1 bis 6. Panini hat uns auch diesen Sammelband zur Verfügung gestellt für eine Review.
Die ist eine gute Variante, die auch ganz schick ist, wobei ich persönlich nicht der größte Fan des schwarzen Balkens oben bin. Ansonsten gibt es aber auch eine Softcover-Variante zum Event, ohne den Balken.
Es gibt zum Event auch noch eine Deluxe Edition als Komplettausgabe, die ist deutlich teurer, bietet aber noch viele Geschichten vor und nach dem Event, falls man mehr Hintergründe zum Dunklen Multiversum haben möchte.
Am Montag endet die große Rabattaktion dann also und MeinMMO hatte euch in den letzten Tagen bereits einige lohnende und preiswerte Artikel aus den unterschiedlichsten Kategorien vorgestellt.
Mit Anno 117: Pax Romana ist auch ein aktueller Strategiespiel-Hit für den PC derzeit richtig günstig zu bekommen, in dem man ebenfalls zahllose Spielstunden versenken kann.
Nur noch bis Montag, den 16. März: die Frühlingsangebote bei Amazon
Tatsächlich ist angesichts der riesigen Auswahl also wirklich für so ziemlich jeden irgendetwas dabei und die Amazon Spring Deals somit eine gute Gelegenheit bei diversen Anschaffungen zu sparen, bevor dann später im Jahr wieder der große Prime Day lockt, welcher ebenfalls stets viele Rabatte verspricht.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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MeinMMO-Redakteurin Jasmin hat schon mehrere MMORPGS gespielt und ist zugleich ein großer Fan von Einzelspieler-Rollenspielen. Umso mehr hat sie sich gefreut, dass Crimson Desert wie das Beste aus beiden Welten wirkt. Doch ein Feature, das in beiden Genres üblich ist, fehlt ihr für die Perfektion.
Wenn ich in der virtuellen Welt nicht gerade Bauernhöfe beackere und nach der großen Liebe suche, treibe ich mich meist in Rollenspielen oder MMORPGS rum. Dementsprechend gehyped war ich bei der Ankündigung von Crimson Desert.
Der Titel wurde nämlich ursprünglich als MMORPG geplant, um dann in ein Einzelspielerlebnis umgewandelt zu werden. Dementsprechend findet man auch noch einige Relikte aus der frühen Entwicklungsphase, wie beispielsweise den krassen Umfang oder das Housing. Auch auf die Geschichte bin ich wahnsinnig gespannt.
Doch ein ganz besonderes Feature fehlt mir, das sowohl für Einzel- als auch für Mehrspieler-Rollenspiele typisch ist. Nennt mich ruhig einen Noob, aber ich habe tatsächlich Probleme damit, dass dieses besondere Detail im Spiel fehlt.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Ich schaffe es nicht bis zu den Credits
Crimson Desert wird nur über einen vorgefertigten Schwierigkeitsgrad verfügen. Das bedeutet, dass man mit der Herausforderung leben muss, die einem das Spiel anbietet. Normalerweise kann man in Instanzen von MMORPGS oder bei Einzelspieler-Rollenspielen einstellen, ob man sein Erlebnis leicht, mittel oder schwer gestalten möchte.
Ein fehlender Schwierigkeitsgrad spricht eher für Titel aus dem Souls-Genre. Hier muss man mit den Mechaniken der Bosse leben und es gibt keine Schalter, dass beispielsweise der ausgeteilte Schaden erhöht oder der eingesteckte Angriff minimiert wird.
Hier kommt es darauf an, mit der Zeit die Mechaniken der Bosse zu lernen und daran zu wachsen. So soll man mit fortschreitender Spielzeit die Mechaniken auswendig lernen und irgendwann den stolzen Moment erleben, den Boss doch noch bezwungen zu haben.
Und wie schwer die Bosse sind, habe ich am eigenen Leib in einer Demo auf der gamescom 2025 gemerkt. Hier konnten Privatbesucher mehrere Bosse testen und schauen, ob sie ihnen gewachsen sind. Und ich muss sagen: Ich war mit den Kämpfen komplett überfordert.
Da ich keinerlei Erfahrungen im Souls-Genre habe, waren die Bosse für mich bockschwer. Ich kann mich noch an einen Yeti erinnern, der mit mir Pingpong gespielt und mich so oft zu Boden geschleudert hat, dass ich immer viel zu schnell ins Gras gebissen habe. Ein anderer Gegner ist ständig wegteleportiert und hat mich aus der Ferne niedergemetzelt.
Ich werde jetzt noch wütend, wenn ich das Mistvieh sehe.
Hier kommt es also darauf an, mit der Zeit die Angriffsmuster auswendig zu lernen. Normalerweise habe ich keine Probleme mit Grind, schließlich mache ich in Farming-Simulation auch jeden Tag dasselbe, um irgendwann mehr Geld zu haben und mein Haus auszubauen. Ich muss aber sagen, dass ich meine Schwierigkeiten habe, Mechaniken auswendig zu lernen und viel Zeit in einen einzigen Kampf zu investieren, nur um dann irgendwann mal den Boss zu bezwingen. Mir macht das einfach keinen Spaß.
Das Problem bei Crimson Desert ist, dass ich hier nicht einfach die Schwierigkeit herunterschrauben kann, wenn ich merke, dass ich in einem Bosskampf nicht weiterkomme. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass ich das Spiel irgendwann mal abbrechen muss, weil ich nicht mehr in der Story fortfahren kann, da dazu ein bestimmter Gegner bezwungen werden muss.
Deshalb schwanke ich gerade, das Spiel erst gar nicht anzufangen. Ich habe noch die Hoffnung, dass es irgendeine Mechanik gibt, die es einem erlaubt, die Schwierigkeit durch andere Einflüsse künstlich zu senken. Wenn ich mir beispielsweise durch andere Gegner eine krasse Ausrüstung zusammenfarmen kann, mit der der Boss um einiges leichter zu bewältigen ist, hätte ich damit kein Problem.
Als Beispiel: In Elden Ring ist es so, dass man sich durch einige Items und Helferlein krasse Vorteile verschaffen kann, die die Bosse etwas leichter machen. An den stärksten Gegnern wird man vermutlich trotzdem verzweifeln. Bei den vorherigen Feinden könnten die Items allerdings schon das kleine Bisschen ausmachen, das fehlt, um einen Gegner zu bezwingen.
Sollte es aber tatsächlich so sein, dass die Ausrüstung gar keinen so krassen Einfluss auf die Schwierigkeit hat, werde ich Crimson Desert leider den Rücken kehren müssen. Gerade bei Story-getriebenen Spielen fände ich es echt schade, wenn ich nicht die komplette Geschichte erleben kann, einfach nur, weil ich zu unfähig bin, Mechaniken auswendig zu lernen.
Wie seht ihr das? Gehören für euch in einem Rollenspiel mehrere Schwierigkeitsgrade dazu oder nehmt ihr einfach das, was das Spiel euch bietet? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
Deep Rock Galactic gehört zu den besten Koop-Shootern auf Steam. Ein neuer Ableger verspricht nun einen interessanten Roguelite-Twist.
Äh… was? Deep Rock Galactic: Rogue Core ist ein kommender Koop-Shooter für bis zu 4 Spieler. Das beliebte Zwergen-Franchise besteht bislang aus dem Koop-Shooter „Deep Rock Galactic“ und dem Roguelite „Deep Rock Galactic: Survivor“, die beide großartige Vertreter ihrer jeweiligen Genres sind. Um den Kreis zu schließen, kommt der neue Shooter mit einem besonderen Roguelite-Twist daher.
Deep Rock Galactic: Rogue Core zeigt neue Aliens im Release Date Trailer
Mit der Spitzhacke gegen gruselige Aliens
Was ist zum Spiel bekannt? In Rogue Core übernehmt ihr die Rolle der „Reclaimer“, einer Elite-Einheit der Deep Rock Galactic Corporation. Ausgerüstet mit einer Spitzhacke geht es in die tiefsten Regionen, welche bislang ein Zwerg erreicht hat, wo ungeahnte Gefahren lauern.
In typischer Roguelite-Manier startet ihr dabei immer wieder mit der einfachsten Ausrüstung, und sammelt innerhalb eines Runs neue Waffen und Fähigkeiten, um schließlich zu einem absurd über-powerten Zwerg zu werden.
Wie ist die Stimmung in der Community? Die ist gelinde gesagt positiv. In den Kommentaren unter dem Trailer auf YouTube liest man vielfach das Mantra „Rock and Stone“, doch zwischendurch gibt es auch etwas konkreteres Feedback.
So lobt no.5689 das „absolut gestörte Alien-Design“, während modman287 sich an Dead Space aus dem Jahr 2008 erinnert fühlt.
Holoflux scherzt über „ein ganzes Deep Rock Galactic-verse“, wohl eine Anspielung auf „Cinematic Universes“ wie von Marvel oder DC, doch nicht alle Fans freuen sich darüber. Manch einer meint, Rogue Core hätte auch ein Modus oder DLC für das vorhandene Spiel sein können. Auf diese Weise würde man viele der vertrauten Mechaniken verlieren.
Insgesamt scheint jedoch die Vorfreude zu überwiegen, und viele Fans können den Launch kaum erwarten.
Das ursprüngliche Deep Rock Galactic besticht durch ein einfaches Spielprinzip, bei dem man mit schweren Waffen massig Gegner plätten kann, ohne groß nachdenken zu müssen. Mit dieser bestechenden Kombination sicherte es sich einen Platz in unserer Liste der 25 besten Shooter 2026 – Diese PvP- und PvE-Spiele überzeugen mit ihrem Gameplay
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Final Fantasy XIV gehört zu den größten und beliebtesten MMORPGs dieser Zeit. Doch lohnt es sich auch, über 12 Jahre nach dem Relaunch einzusteigen oder zurückzukehren? MeinMMO verrät euch, was ihr wissen solltet.
Was muss man zu Final Fantasy XIV grundsätzlich wissen? Final Fantasy XIV startete im Jahr 2013 nach der gescheiterten 1.0-Version mit A Realm Reborn neu. Seither ist das MMORPG gewachsen und bietet mit inzwischen fünf Erweiterungen tausende Stunden an Inhalten und zählt heute zu den beliebtesten MMORPGs seiner Zeit.
Ihr begebt euch mit einem selbst erstellten Charakter in die Welt Eorzea, erlebt dort große Abenteuer entlang einer umfassenden, epischen Geschichte und stellt euch gemeinsam mit anderen Spielern zahlreichen Herausforderungen.
Daneben gehört Final Fantasy XIV zu den wenigen MMORPGs, die sich nicht nur auf PC und PlayStation 5, sondern auch auf Xbox und MAC spielen lassen, ihr könnt das MMO also auch bequem per Controller zocken. Ebenso ist eine Mobile-Variante in Arbeit, die in China sogar schon spielbar ist.
Mit seinen umfangreichen Erweiterungen kann Final Fantasy XIV daher für Neueinsteiger und Rückkehrer einschüchternd wirken. Wir erklären euch, ob sich im Jahr 2026 der (Wieder-)Einstieg lohnt und wer nicht zögern sollte oder wer lieber die Finger davon lassen sollte.
Kennt ihr euch mit dem Spiel grundsätzlich aus, könnt ihr über unser Inhaltsverzeichnis direkt zur Einschätzung springen:
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Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Alexander Mehrwald ist seit Anbeginn der Erweiterung Heavensward im Jahr 2015 vor allem als Dunkelritter in Eorzea unterwegs und macht auch vor schweren Inhalten keinen Halt. Mit Dawntrail sattelte er dann in seiner Raid-Gruppe auf den Weißmagier um und tummelt sich mit Vorliebe in schweren Prüfungen und Raids. Aber auch sein Haus in den Lavendelbeeten und seine Insel freuen sich immer wieder über seinen Besuch.
Was erwartet euch in Final Fantasy XIV?
Final Fantasy XIV gilt als sogenanntes Themenpark-MMORPG. Ähnlich wie in einem Freizeitpark mit klar gestalteten Attraktionen und Wegen werden Spieler hier durch eine große Hauptgeschichte geführt, die sie von Quest zu Quest und von Inhalt zu Inhalt leitet.
Entlang dieser Kampagne warten zahlreiche zusätzliche Aktivitäten wie Nebenquests, Dungeons, Raids und weitere instanziierte Herausforderungen. Das Spiel führt euch dabei Schritt für Schritt durch eine epische Handlung, bietet abwechslungsreich gestaltete Inhalte und vermittelt stets ein klares Gefühl von Fortschritt.
Neben diesen eher klassischen MMO-Inhalten gibt es auch allerlei zusätzlichen Content, wie Housing, ein Ingame-Casino, Schatzkarten, Expeditionen, eine eigene Insel sowie eigene Sammler- und Handwerkerklassen.
Startet ihr neu mit einem Charakter im MMORPG könnt ihr aus einem von 8 verschiedenen Völkern wählen, die ihr jeweils in männlicher und weiblicher Form und mit jeweils 2 Untervarianten erstellen könnt. Diese haben vor allem optische Auswirkungen, sodass ihr rein nach Gusto auswählen könnt.
Habt ihr euch entschieden, wählt ihr eine von 9 Klassen: Waldläufer, Druide, Thaumaturg, Hermetiker, Gladiator, Pikenier, Marodeur, Schurke oder Faustkämpfer. Die gewählte Startklasse legt auch fest, in welchem Anfangsgebiet ihr startet. Ab Stufe 30 werden diese Starterklassen zu sogenannten Jobs wie Barde, Weißmagier, Paladin, Krieger oder Dragoon.
Insgesamt habt ihr über alle Erweiterungen hinweg die Auswahl zwischen 21 Klassen, die ihr alle mit nur einem einzigen Charakter spielen und leveln könnt, sodass ihr die Geschichte nicht mehrfach spielen müsst, wenn ihr nicht wollt.
Zusätzlich könnt ihr euch 8 Handwerker- und 3 Sammlerklassen zu Gemüte führen und euch dem detaillierten Crafting hingeben, bei dem ihr eure Gegenstände mit verschiedenen Kommandos aktiv abbauen beziehungsweise herstellen müsst, statt sie nur per Klick einzusammeln oder mit kurzer Abklingzeit herzustellen.
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Kämpfe wie choreografierte Tänze
Gekämpft wird per Tab-Targeting und mit optimierten Rotationen, deren Kombo-Abfolgen für Einsteiger hilfreich aufleuchten, um das Lernen der Klassen zu erleichtern. Dadurch lassen sich alle Kämpfe lernen, wie Choreografien bei einem Tanz, was die Kämpfe auch für Neulinge zugänglicher macht – denn hier macht Übung den Meister.
Gespielt werden die oft instanziierten Inhalte in der sogenannten Holy-Trinity aus meist einem Tank, einem Heiler und 2 Angreifern. Manche Inhalte werden auch in Großgruppen von 8 Spielern bestritten, sodass hier mit 2 Verteidigern, 2 Heilern und 4 Angreifern gespielt wird.
Eine Besonderheit sind die sogenannten Allianzraids, in denen 24 Spieler gleichzeitig mehrere Mobs und Bosse in 3 Gruppen von 8 Spielern bekämpfen. Ebenso gibt es verschiedene Inhalte für Spieler, denen die normalen Inhalte zu leicht sind, wie epische Raids und Prüfungen, schwere Dungeons sowie sogar einen schweren Allianzraid für große Gruppen.
Viele der Raids und Inhalte kommen auch mit eingängiger Musik daher, für die sich das Ganze schon lohnt, so auch die neue Raid-Reihe mit einem Song von Rock-Ikone Tom Morello:
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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein
Was sind die aktuellen Stärken von Final Fantasy 14?
Die großen Stärken von Final Fantasy liegen in verschiedenen Aspekten. Zum einen ist die Geschichte ein großer Pluspunkt, wenn einem als Spieler eine episch inszenierten Geschichte am Herzen liegt, bei der der eigene Charakter größtenteils im Mittelpunkt steht und als Held der Geschichte fungiert.
Zum anderen sind so gut wie alle Inhalte des Spiels, egal ob Grundspiel oder irgendeine der Erweiterungen, bis heute relevant und spielbar, sodass man beispielsweise über die Inhaltssuche oder über die Gruppensuche so gut wie immer Mitspieler findet.
Ein weiterer, wirklich großer Pluspunkt ist, dass ihr alle verfügbaren Klassen und Inhalte mit einem einzigen Charakter spielen könnt. Ihr müsst also nicht für jede Klasse die ganze Geschichte nochmal spielen, um zu leveln. Da der eigene Charakter kein Level hat, sondern lediglich die einzelnen Klassen, könnt ihr euch hier komplett austoben.
Weiterhin sind viele Gruppeninhalte, vor allem Dungeons und Prüfungen, auch mit NPCs spielbar, sodass man Final Fantasy XIV auch großflächig als Singleplayer spielen kann.
Auch bieten sich nach den gut über 12 Jahren dermaßen viele Inhalte, dass hier so gut wie jeder Spieler, der Spaß an klassischen MMO-Inhalten hat, auf seine Kosten kommen sollte.
Welche Schwächen hat Final Fantasy 14 aktuell?
So schön die epische Story in großen Teilen ist, so kann sie sich gerade für Neulinge auch ziehen. Mit mehreren 100 Spielstunden allein durch die Geschichte kann das schnell erschlagend wirken. Zwar gibt es eine Möglichkeit, den Fortschritt bis zur neuesten Erweiterung „Dawntrail“ zu überspringen und direkt damit durchzustarten, allerdings kostet das zusätzliches Geld.
Wer also direkt in die absolut neuesten Inhalte starten möchte, muss erst die Geschichte von Dawntrail abschließen. Die kam allerdings bei einigen Spielern bis zuletzt nicht so gut an, auch wenn die neuesten Patches deutlich nachgelegt und wieder mehr überzeugt haben.
Wer neu in das MMORPG startet, muss sich auch bewusst sein, dass die Qualität der Inhalte über die Jahre deutlich zugenommen hat. Ältere Inhalte sind also etwas in die Jahre gekommen und im Vergleich nicht ganz so episch und peppig wie die neuen.
Mit Patch 7.3 ging auch die Geschichte von Dawntrail zu Ende und die nächste Erweiterung wird langsam aber sicher eingeführt. Zu der ist bisher noch nicht viel bekannt, doch das wird sich vermutlich bald ändern. Denn das regelmäßig stattfindende Fan Fest steht wieder an und erfahrungsgemäß werden die Termine vollgepackt sein mit neuen Infos zur kommenden Erweiterung.
Bis dahin stehen noch einige Inhalte aus, die Dawntrail noch erhalten soll, wie zum Beispiel die neue inhaltsbeschränkte Klasse Beastmaster, die in die Fußstapfen des Blaumagiers treten soll, oder auch der 3. Allianzraid, der noch fehlt, sowie einige Planeten für die Kosmo-Erkundungen der Sammler- und Handwerker.
Es steht also noch einiges an, bis die nächste Erweiterung einziehen kann. In der Vergangenheit erschien die Erweiterung kurz nach dem Fan Festival in Tokyo, das dieses Mal vom 31. Oktober bis 1. November 2026 stattfindet. Es liegt also ein Erscheinungszeitraum von Ende 2026/Anfang 2027 nahe.
Erfahrungsgemäß werden mit der nächsten Erweiterung auch wieder 2 neue Klassen auf den Servern landen. Schaut man sich den bisherigen Verlauf an, müsste es sich dieses Mal um einen physischen Fernkämpfer sowie einen neuen Tank handeln.
Lohnt sich der Start oder die Rückkehr im Jahr 2026?
Ob sich Final Fantasy XIV im Jahr 2026 für euch lohnt, hängt ganz davon ab, worauf ihr Wert legt und ob ihr ganz neu durchstarten oder euren bisherigen Fortschritt wiederaufnehmen wollt. Je nachdem, wo ihr zuletzt aufgehört habt, müsst ihr einen langen Atem beweisen, wenn ihr schnellstmöglich die neuesten Inhalte erreichen wollt.
Wenn euch die Geschichte wichtig ist und ihr aber von den eher negativen Meinungen zu Dawntrail abgeschreckt seid, können wir euch verstehen. Doch ihr solltet dem Ganzen vielleicht noch einmal eine Chance geben – auch wenn sich gerade die Geschichte vor den Patch-Quests manchmal etwas langwierig und öde anfühlen kann.
Das ist mittlerweile auch Produzent Naoki Yoshida und seinem Team mehr als bewusst und es wird sichtbar daran gearbeitet, sich zu bessern.
Die Geschichte der letzten Patches hat nach dem eher seichten Verlauf im Rahmen von Dawntrail nach dem epischen Finale der Saga rund um Hydaelyn und Zodiark wieder deutlich angezogen und bewiesen, dass Square Enix bereit ist, in der Inszenierung wieder größere Geschütze aufzufahren.
Gerade die neuen Raids in Dawntrail können überzeugen, wenn euer Herz für klassische MMO-Inhalte schlägt, und sind sicherlich einen erneuten Blick wert. Aber auch sonst bietet Final Fantasy XIV im Jahr 2026 so viele verschiedene Inhalte, dass für jeden etwas dabei sein sollte, der soziale MMO-Inhalte und/oder anspruchsvolle Kampfinhalte mag.
Seid ihr unsicher und vor allem Neueinsteiger, könnt ihr Final Fantasy XIV auch kostenfrei besonders umfangreich testen. Denn mit der Testversion könnt ihr ohne Abo oder das Spiel kaufen zu müssen das Grundspiel bis einschließlich der 2. Erweiterung Stormblood spielen und die verfügbaren Klassen bis Level 70 grinden.
Auch wenn Final Fantasy XIV derzeit auf einige Probleme stößt, hat das Team rund um Produzent Naoki Yoshida bereits im Jahr 2012 eindrucksvoll bewiesen, dass sie aus Asche auch neue Diamanten formen können. Denn Version 1.0 war bei weitem nicht, das, was man heute als FF14 kennt: Eines der besten MMORPGs aller Zeiten musste sich zuerst selbst zerstören, um sich zu retten
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Darktide ist ein düsterer Koop-Shooter im Universum von Warhammer 40.000, der sich in der Stadt Tertium abspielt. Mit einem neuen Update geht es jetzt nach draußen.
Was ist das für ein Update? Beyond the Hive ist ein kostenloses Update für Warhammer 40.000: Darktide, das dem Koop-Shooter einen komplett neuen Modus spendiert. Spieler müssen die gesicherten (aber keines Wegs sicheren) Mauern von Tertium verlassen, und die nicht minder gefährlichen Dünen von Atoma Prime erkunden.
Zwar gab es bereits Maps an den äußeren Grenzen der Hive-Stadt, doch wirklich verlassen konnten Spieler sie bislang nicht.
Hier seht ihr den Trailer zum neuen Update:
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Im neuesten Update von Darktide verlasst ihr erstmals die Hive-Stadt
Außerhalb der Hive-Stadt lauert Gefahr aus allen Richtungen
Das steckt im neuen Modus: Wie aus einem Blog-Post der Entwickler vom 12. März 2026 auf Steam hervorgeht, sollen die Expeditionen „die größte Injektion von neuem Content seit Launch“ sein. Kern des Updates ist ein brandneuer Extractions-Modus: Spieler begeben sich auf „Expeditionen“, nehmen Missionen an und versuchen, mit heiler Haut und wertvollen Tech-Remnants zu entkommen.
Je nachdem, wie viele Tech-Remnants man erbeuten kann, werden nach einem Run weitere Teile einer Karte sowie spannendere Missionen freigeschaltet.
Das grundsätzliche Prinzip erinnert dabei an Extraction-Shooter, doch wer es satthat, in ARC Raiders in den Rücken geschossen zu werden, kann sich freuen: PvP gibt es hier nicht. An Gefahren dürfte es dennoch nicht mangeln.
Im Gegensatz zu anderen Modi in Darktide gibt es in den Expeditionen keinen vorgegebenen Pfad. Stattdessen werden Spieler in sogenannten „Scavenge Zones“ abgesetzt und können mit einem neuen Feature „Sites of Interest“ ausfindig machen. Wie man zu diesen Orten gelangt, bleibt den Spielern überlassen.
Durch die offeneren Maps attackieren Gegner nicht mehr in Wellen, sondern können von überall angreifen.
In Sanctuaries findet ihr Zuflucht während eines Runs
Einige dieser Sites of Interest sollen sich um das Besiegen von Gegnern drehen, andere eher um das Lösen von Rätseln – so oder so ist Zusammenarbeit der Schlüssel, um voranzukommen.
Jeder Run soll sich durch mehrere Zonen ziehen, und enden, wenn die letzte Zone erreicht wird, oder sich die Spieler entscheiden, vorzeitig zu extrahieren. Eine Runde soll zwischen 10 und 30 Minuten dauern. Jeder Run enthält zufällig ausgewählte Sites, welche sich an unterschiedlichen Orten befinden, und an denen unterschiedliche Gegner lauern können.
Dazu soll es noch Modifier geben, durch die sich kein Run anfühlt wie der letzte.
Der nächste Patch von World of Warcraft wurde enthüllt und bringt gerade für Dracthyr eine Erfüllung ihrer Wünsche. Sie dürften ihre Gestalt wählen.
Obwohl World of Warcraft Midnight erst vor einigen Wochen gestartet ist, arbeitet Blizzard bereits mit Hochdruck an den nächsten Updates. Schon bald steht der Patch 12.0.5 an und soll einige Verbesserungen und neue Features bringen. Vor allem Dracthyr-Charaktere bekommen dabei ein kleines Highlight spendiert, denn sie bekommen eine Fähigkeit, mit der sie auf ihre Drachen-Gestalt weitestgehend verzichten können.
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WoW: So gibt’s das Mount „Rötlicher Sporengleiter“
Was ist das für eine Fähigkeit? Die neue Fähigkeit wird den Namen „Kampfantlitz“ („Battle Visage“) tragen und soll eine Fähigkeit sein, die den folgenden Effekt hat:
Solange Kampfantlitz aktiv ist, wechseln Rufer im Kampf automatisch in ihre Drachengestalt, sobald sie eine Fähigkeit benutzen, die diese Gestalt erfordert. Nach dem Ende der Fähigkeit wechseln sie dann automatisch wieder in ihre Antlitz-Gestalt zurück.
Das bedeutet effektiv: Rufer können den allergrößten Teil des Kampfes in ihrer Antlitz-Gestalt verbringen und wechseln, wenn sie das wollen, nur noch bei entsprechenden Fähigkeiten kurzzeitig zurück in ihre wahre Gestalt.
In der Drachengestalt haben die Dracthyr nur wenig Anpassungen – daher wollen viele lieber im Antlitz spielen.
Kamera-Bewegungen sind noch ein Problem für Drachen
Blizzard muss noch Probleme beseitigen: Auch wenn Blizzard das bereits angekündigt hat, auf dem PTR gibt es das „Kampfantlitz“ noch nicht. Denn die Entwickler sprechen von einigen technischen Schwierigkeiten, um das umzusetzen.
Ein Problem ist etwa die Kamera. Denn wenn Dracthyr ihre Gestalt wechseln, dann verschiebt sich auch die Kamera ein wenig – immerhin sind die Drachen ihrer wahren Gestalt größer als in ihrer Antlitz-Gestalt. Man möchte aber verhindern, dass die Kamera im Laufe des Kampfes immer wieder aufwärts und abwärts springt, weil das unangenehm sein kann.
Wie das gelöst wird, sehen wir also erst in einer späteren Version des PTRs von Patch 12.0.5.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt kann ich gut verstehen, dass Dracthyr-Spieler sich so eine Funktion wünschen. Das dürfte auch stark daran liegen, dass Dracthyr ein Volk sind, das im Grunde gar keinen Zugriff auf die Transmogrifikation hat, da nur wenige Rüstungsteile in der Drachen-Gestalt angezeigt werden. Da ist es wenig verwunderlich, dass viele lieber ihre Antlitz-Gestalt auch im Kampf beibehalten wollen, um zumindest von einem stimmigen Transmog zu profitieren.
Die neue Fähigkeit scheint demnach ein guter Kompromiss zu sein, um diesen Spielerinnen und Spielern genau das zu ermöglichen. Schön, dass Blizzard hier auf die Community hört, auch wenn die sich das bereits seit einigen Jahren wünscht. Hoffen wir, dass Blizzard auch bei anderen Problemen einlenkt und sich wieder auf seine Stärken besinnt – denn Housing-Fans müssen aktuell einige bittere Pillen schlucken.
Sauercrowd ist vorbei, doch in den USA laufen bereits die Vorbereitungen für das nächste WoW-Projekt auf Twitch: OnlyFangs 3, veranstaltet vom MMORPG-Streamer Sodapoppin. Zwar ist bislang wenig Konkretes bekannt, doch die ersten Ideen klingen spannend.
Was ist das für ein Event? Es geht um die mittlerweile 3. Ausgabe der Content-Gilde OnlyFangs des Twitch-Streamers Sodapoppin. Die vorangegangenen „Staffeln“ hatten bereits für einen riesigen Boom von WoW auf Twitch geführt, und das deutsche Projekt „Sauercrowd“ inspiriert.
Aktuell befindet sich der Veranstalter Sodapoppin noch in der Planung für das Projekt, sodass bislang wenig wirklich feststeht. Doch einige der Ideen versprechen bereits jetzt spannendes Storytelling in OnlyFangs 3.
Hardcore-Formate wie OnlyFangs und Sauercrowd leben von großen Siegen… und bitteren Verlusten.
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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60
OnlyFangs 3 spinnt Soda vs. Tyler1 weiter
Was ist geplant? Abseits vom eigentlichen Gameplay lebte OnlyFangs Staffel 2 vor allem von der Rivalität zwischen Gründer und Gilden-Chef Sodapoppin, dem erfahrenen MMORPG-Streamer und WoW-Veteran, und Tyler1, dem kompletten WoW-Neuling und erprobtem LoL-Wüterich.
In Staffel 3 könnte der Konflikt zwischen Sodapoppin und Tyler1 fester Teil des Konzepts werden. Geplant sind nämlich gleich zwei Gilden, die jeweils die Horde oder die Allianz verkörpern und von einem der Streamer geleitet werden.
Wie kommt GoT ins Spiel? Innerhalb dieser Gilden sind jetzt noch „Häuser“ im Gespräch, zwischen denen sich Rivalitäten und Allianzen formen können wie in der bekannten Buchreihe und Serie. Die Idee stammt vom Twitch-Streamer Nmplol, der in einem Podcast mit Soda bereits Memes und T-Shirts für die einzelnen Gruppen plante (Quelle: YouTube).
Wie soll das Ganze funktionieren? Laut Soda soll es für OnlyFangs 3 eine Art Punkte-System geben. Einmal pro Woche gibt es dann ein Gilden-Treffen, bei dem die Gilde, welche die meisten Punkte geholt hat, eine wertvolle Belohnung erhält.
Diese Belohnungen könnten dann wiederum an das Haus gehen, welches der Gilde in dieser Woche die meisten Punkte verschafft hat, etwa mit dem Clearen von Heroic-Dungeons.
So ganz einig sind sich Soda und Nmplol aber noch nicht. Offen ist etwa, wie viele Gruppen es wirklich geben soll, und welchen Streamern man so eine Macht-Position überlassen könnte. Soda unkt bereits, dass viele Content Creator das Projekt abbrechen könnten, wenn sie mit den Zuschauerzahlen unzufrieden seien.
Ebenfalls offen ist die Frage, inwieweit wir eine Zusammenarbeit mit Sauercrowd erwarten können. Weder Soda noch die deutschen Gildenchefs waren der Idee im Vorfeld abgeneigt. Auch wenn das deutsche WoW-Projekt fürs erste beendet ist, könnten also einige bekannte Gesichter zurückkehren. Was die Teilnehmer von Sauercrowd seit dem Ende des Projekts so treiben, erfahrt ihr hier: 7 Twitch-Streamer gingen als Gewinner aus Sauercrowd – drei bleiben bei WoW
Einer der kontroversesten Charaktere in Overwatch ist wohl die Jetpack Cat. Die Schauspielerin, die ihr die Stimme verleiht, hat sich jedoch ganz besonders auf die Rolle gefreut.
Um wen geht es? Jennifer Hale ist eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin und gilt als eine der bekanntesten Synchronsprecherinnen in der Videospielbranche. Aus Film und Fernsehen kennt man sie als Synchronsprecherin für viele Charaktere wie Avatar Kyoshi in Avatar, Sam in Totally Spies! oder Aayla Secura aus Star Wars: The Clone Wars.
Während sie in Videospielen Charaktere wie Commander Shepard in Mass Effect oder Bastila Shan in Star Wars: Knights of the Old Republic gesprochen hat, so ist ihre neue Rolle kontrovers. Sie spricht die Jetpack Cat aus Overwatch in der englischen Sprachausgabe.
Obwohl sie bereits als Ashe im Spiel zu hören ist, hat die Schauspielerin sich extra um die Rolle als Jetpack Cat beworben, wie sie im Interview mit Gamesradar erklärt.
Ich liebe es, ich schwöre. Ich bin so dankbar, dass wir zwischen der Aufnahme und der Veröffentlichung nur eine ziemlich kurze Vorlaufzeit hatten, denn es fiel mir sehr schwer, darüber Stillschweigen zu bewahren. Ich habe schon viel Arbeit investiert, aber bei diesem Projekt dachte ich mir: „Leute, ich bin eine Katze – Miau!“
Jennifer Hale im Interview mit Gamesradar auf Tiktok
Hier könnt ihr den Trailer zu Overwatch sehen:
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Overwatch zeigt 5 neue Helden, die mit Season 1: Conquest erscheinen
Eine Kontroverse, die Spaß macht
Warum ist der Charakter umstritten? Die Jetpack Cat spaltet die Community von Overwatch. Der Charakter gehört zu den meist gebannten Charakteren im Spiel und hat die Community geteilt wie sonst kaum ein anderer Held (Quelle: Blizzard).
Ein großes Problem bei der Katze ist wohl die Physik. „Fika“, wie die Katze heißt, hat eine kleine Hitbox und ist deshalb schwieriger zu treffen als andere Charaktere. Selbst Profis haben es mit ihr schwer.
Des Weiteren haben viele Spieler das Trollpotenzial der Katze erkannt und nutzen ihre Fähigkeiten, um Feinde, aber auch Freunde in die Abgründe der Karten zu ziehen oder einfach nur zu nerven.
Wie sieht die Schauspielerin das? Im Interview auf Tiktok erklärt die Synchronsprecherin ihre Freude über die Rolle. Auf die Frage, wie es sich anfühlt, eine so kontroverse Rolle zu spielen, sagt sie: „Oh, es ist perfekt, es ist absolut poetisch.“
Die Schauspielerin sieht die ganze Kontroverse also gelassen und freut sich einfach darüber, eine süße Katze sprechen zu dürfen. Im Interview blickt sie freudig auf ihre Rolle.
Als Kind hat MeinMMO-Autor Ody sehr gerne MMORPGs gespielt, mit den Jahren hat sich das aber drastisch geändert. Jetzt kommt die Leidenschaft allerdings wieder, denn mit The Elder Scrolls Online verliebt er sich gleich ein zweites Mal in das Genre.
Als ich noch ein Kind war, hat Der Herr der Ringe Online einen Großteil meiner Spielzeit am PC gefüllt. Später kam noch Age of Conan: Unchained hinzu – beides MMORPGs, die Free2Play sind und für die ich daher kein Taschengeld ausgeben musste. In diesen zwei Spielen habe ich auch mehr Stunden verbracht, als ihr ehrlich gesagt wissen wollt.
Mit der Zeit wurden MMORPGs bei mir jedoch immer stärker von anderen Spielen verdrängt, bis ich über mehrere Jahre hinweg kein einziges mehr angerührt habe. Noch vor drei Jahren dachte ich, das Genre sei für mich endgültig tot – bis ich ESO dann im Dezember 2023 eine weitere Chance gegeben habe.
Seitdem habe ich wieder richtig Spaß an dem, was MMORPGs für mich immer ausgemacht hat – nämlich der RPG-Teil.
Wer schreibt hier? Ody ist an sich gebürtiger Strategiespieler, hatte aber auch schon sehr früh ein Interesse an MMORPGs entwickelt. Das verschwand jedoch spätestens, als er die Zugangsdaten zu seinen alten Accounts verlor. Jetzt führt The Elder Scrolls Online bei ihm zu einer Renaissance des Genres.
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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer
ESO macht mir das „RPG“ in MMORPG wieder schmackhaft
Als Kind habe ich es geliebt, mir Hintergrundgeschichten für meine Figuren auszumalen und ihnen auch außerhalb von dem, was das Spiel zulässt, eine Persönlichkeit zu geben. Wenn ich in einem Spiel gleich mehrere Figuren hatte, habe ich mir auch immer gern vorgestellt, wie die wohl miteinander interagieren würden und welche Abenteuer sie wohl erleben. Ich habe quasi für mich alleine Dungeons & Dragons gespielt – ohne überhaupt zu wissen, dass es das gibt.
Irgendwann ist diese Verbundenheit zu meinen Spielfiguren allerdings verschwunden. Über 10 Jahre lang dachte ich auch, dass ich sie auch nie wieder in einem MMORPG haben werde. Mit ESO hat sich das aber seit einigen Monaten wieder verändert.
Mehr ESO gibt es auch auf unserem YouTube-Kanal von MeinMMO. Ganz frisch ist etwa dieses Video hier erschienen:
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Das Rollenspielen macht mir in ESO wieder richtig Spaß! Das liegt auch daran, dass ich mich nicht mehr stumpf durch Dialoge hindurch klicke sondern überlege, wie meine Figur sich verhalten würde. Und weil ich mich auch mal böse geben darf, werde ich vom Spiel nicht zu sehr in eine vorgefertigte Rolle gepresst.
Seit ich wieder mit ESO angefangen habe, sind aus einem Charakter gleich vier geworden. Ich nutze diesen Moment also einfach mal, um meine aktuelle Truppe vorzustellen:
Mein Charakter mit der meisten Spielzeit ist ein fieser Hochelf-Arkanist (der Kerl im Titelbild). Hin und wieder lässt er sich zu einer guten Tat verlocken, was er jedoch nie zugeben würde
Einen komplett vernarbten und verbitterten Bretonen-Templer, der Veteran eines nicht näher bekannten Krieges ist (er spricht aber nicht darüber)
Ganz neu ist mein edler Argonier-Drachenritter. Weil ich vergessen habe, seine Stimme anzupassen, klingt der jetzt aber wie eine alte Hexe – ein Versehen, das schnell Teil seines Charakter geworden ist. Es ist schon lustig, wenn so eine große, muskelbepackte Echse wie eine böse alte Frau kichert.
Wo wir schon beim Drachenritter sind: Die Klasse fühlt sich nach ihrer Überarbeitung richtig gut an. Ich mag es für gewöhnlich nicht, in einem MMORPG wieder von vorne anzufangen. Doch was für mich den reinen Spielspaß angeht, kann mein Drachenritter mit Level 10 jetzt schon mit meinem Arkanisten auf Maximallevel (plus etlicher Champion-Level) mithalten.
The Elder Scrolls Online hat tatsächlich etwas geschafft, was ich nicht wirklich für möglich gehalten hab – und zwar mich wieder für ein MMORPG zu begeistern. Ich bin wirklich sehr gespannt, was die Entwickler für die restlichen Klassen im Spiel planen. Wenn die auf dem Level des Drachenritters überarbeitet werden, dann dürfte meine muntere Truppe um viele weitere Charaktere wachsen.
Die Frage, ob sich ESO auch noch im Jahr 2026 lohnt, beantwortet MeinMMO-Autor Ody also mit einem klaren Ja. Versucht ihr, die Frage für euch selbst noch zu beantworten, hat MeinMMO genau den richtigen Artikel für euch. MMORPG-Experte Karsten Scholz hat sich das Spiel noch einmal angeschaut: Lohnt sich The Elder Scrolls Online im Jahr 2026?
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In Counter-Strike 2 dreht sich viel um die Skins, die bis zu sechsstellige Beträge einbringen können. Der deutsche Twitch-Streamer „ohnePixel“ gilt als Gott der Skin-Szene, doch konnte es selbst kaum glauben, als er den Skin eines Zuschauers begutachtete.
Um wen geht es? ohnePixel gehört zu den größten deutschen Streamern auf Twitch. Seine englischen Streams werden zu Spitzenzeiten zuletzt von über 45.000 Zuschauern zeitgleich angesehen (Quelle: sullygnome). Doch ohnePixel ist kein E-Sport-Profi in Counter-Strike 2.
Stattdessen beschäftigt sich der Streamer vor allem mit den Skins im Spiel. Er öffnet Lootkisten, teils im Wert von vielen Tausenden Euro auf einmal, sammelt die seltensten Skins oder spielt mit anderen bekannten Größen der Szene zusammen.
Obwohl er selbst einige der teuersten Skins besitzt und mit seinem eigenen Skin-Markt vieles gewohnt ist, war er zuletzt von einem Skin eines Zuschauers schockiert.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Counter-Strike 2 sehen:
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Zuschauer mit Skin im Wert von über 100.000 €
Warum war er schockiert? Wie im Stream üblich, ließ sich der Streamer Skins von seinen Zuschauern zeigen. Einer war dabei besonders stolz auf seinen AK-Skin. Denn dabei handelt es sich um einen „Blue-Gem“, einen Skin, der nur mit Glück eine große blaue Fläche hat.
Dazu hat der Skin noch vier der extrem teuren „Titan Katowice 2014“-Sticker montiert. Einer dieser Sticker kostet inzwischen bereits über 70.000 € laut csgoskins.gg. Auch der Streamer war geschockt von dem, was er sah.
Im Videoclip kann er zunächst nicht glauben, dass der Spieler einen solch teuren Skin hat. Er vergewissert sich live im Steam-Inventar des Zuschauers, ob der Skin ihm wirklich gehört. Doch der Zuschauer ist wirklich der Besitzer des AK-Skins, den Streamer ohnePixel auf über 100.000 € schätzt.
Daraufhin fragt er den Fan ungläubig: “Wer zur Hölle bist du?”, woraufhin dieser erwidert: “Nur ein Typ.”
Seine Reaktion auf den Skin könnt ihr hier sehen:
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Wieso sind Skins so teuer? Counter-Strike 2 und auch sein Vorgänger Counter-Strike: Global Offensive haben durch den Handel mit Waffenskins ein ganzes Geschäftsmodell geprägt. Die Waffenhäute sind teilweise extrem selten und können häufig nur per Lootbox gegen Echtgeld erhalten werden.
Skins wie der AK-Skin in diesem Beispiel sind dabei nicht nur selten an sich, sondern auch, weil die Textur nicht jedes Mal gleich angebracht wird. So kann der „gleiche“ Skin ganz anders aussehen, je nachdem, wie viel Glück man eben hatte.
Das Öffnen der Kisten, um die Skins zu erhalten, kann dabei auch teuer werden, weil auch die Kisten, in denen ein zufälliger Skin ist, mit der Zeit seltener werden können. So gibt es Stickerboxen, die es nur zum Zeitpunkt eines großen Turniers gibt und dann nicht mehr erhältlich sind.
Je nachdem, ob ihr Bisasam, Glumanda oder Schiggy am Anfang eures Kanto-Abenteuers in Pokémon Blattgrün oder Feuerrot auswählt, habt ihr im Spiel die Aussicht auf ein anderes legendäres Pokémon.
Was wird beeinflusst? Mythen rund um Pokémon, die sich Spieler untereinander weitererzählt haben, gibt es viele. Beispielsweise der Glaube, einfach nur doll den B-Knopf drücken zu müssen, damit der Pokéball mit dem zu fangenden Pokémon auch wirklich zu bleibt.
Ein Mythos entpuppt sich allerdings als wahr. Die Wahl des Starters in der Kanto-Region in den Editionen Blattgrün und Feuerrot, also zwischen Bisasam, Glumanda und Schiggy, beeinflusst, welchem legendären Pokémon, Entei, Suicune oder Raikou, ihr im weiteren Spielverlauf begegnen werdet.
Die neueste Generation wird mit den Editionen Wind und Welle eingeläutet:
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Der Trailer zur 10. Generation von Pokémon zeigt die neue Region und die drei Starter
Pokémon für Pokémon
Wer begegnet wem? Den legendären drei Raubkatzen könnt ihr erst im Post-Game, also nach den Top Vier begegnen. So ist die Wahl des Starters mit der Begegnung verknüpft:
Habt ihr euch für das Pflanzen-Pokémon Bisasam entschieden, wird euch Entei begegnen.
Habt ihr euer Abenteuer mit Glumanda gestartet, könnt ihr Suicune treffen.
Wenn ihr Schiggy gewählt habt, habt ihr die Chance, Raikou zu fangen.
Entei, Suicune und Raikou sind nicht so leicht zu fangen. Ihr werdet ihnen zufällig in Kanto im hohen Gras begegnen und sie werden sofort als ersten Zug fliehen. Das Aufsparen des Meisterballs ist also essentiell oder aber ihr schafft es, die legendären Pokémon direkt mit einem Statuseffekt in den Kampf zu binden.
Ihr werdet leider pro Spielstand die Chance nur auf ein legendäres Raubkatzen-Pokémon bekommen. Um den Pokédex zu vervollständigen, seid ihr gezwungen, zu tauschen.
Spieler, die damals schon in den originalen Editionen auf dem GBA versucht haben, sie alle zu fangen, werden sich sicher noch an diese Mechanik erinnern. Wer die Spiele jedoch jetzt erst auf der Switch entdeckt, dürfte genau so überrascht sein, wie die vorangegangene Generation damals, wenn die Starter-Wahl unerwartete Auswirkungen hat.
Der ehemalige Chef von Overwatch Jeff Kaplan erklärte in einem Podcast-Interview, wieso er sich dazu entschied, sein Spiel und Blizzard zu verlassen. Einen Namen hat er nicht genannt. Dafür meldet sich aber der bekannte Branchen-Insider Jason Schreier zu Wort.
Was verrät Jason Schreier? Der eng in der Industrie vernetzte Investigativ-Journalist, Autor und Branchen-Insider Jason Schreier meldete sich mit einem Post auf Bluesky. Dabei möchte er eine Sache bezüglich aktueller Berichterstattung rund um Blizzard und Jeff Kaplan klarstellen.
Armin Zerza war als Chief Commercial Officer bei Activision Blizzard tätig, bevor er im April 2021 zum Chief Financial Officer ernannt wurde (Quelle: LinkedIn). Das entspricht genau dem Zeitraum, in dem Kaplan das Overwatch-Team verließ.
Schreier fügt hinzu, dass er in seinem Buch „Play Nice: The Rise, Fall, and Future of Blizzard Entertainment” Zerza (den er als die „vielleicht umstrittenste Persönlichkeit in der Geschichte von Blizzard” bezeichnet) ausführlich behandelt.
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Alles zu Overwatch 2026 in schneller Übersicht
Kaplan nennt es „den größte ‚Fick dich‘-Moment” seines Lebens
Was sagte Kaplan zu seinem Entschluss, zu gehen? Kaplan verriet in dem Interview auf YouTube, dass das Team nach falschen Erwartungen an die Einführung der Overwatch-League immer mehr Ressourcen für die Liga aufwenden musste.
Er sagt selbst, dass dementsprechend andere Pläne für Overwatch 2 aus dem Fenster geschmissen wurden und das Team einfach nur auf der Stelle lief. Neue Spielinhalte verloren an Priorität, um Skins, Mechaniken und weitere Inhalte für die Overwatch League zu schaffen.
Was jedoch der entscheidende Moment für Kaplan war, das Spiel zu verlassen, war das Gespräch mit dem CFO, bei dem es sich laut Schreier um Zerza handelte:
Er sagte: ‚Overwatch muss mindestens so und so viel in 2020 einspielen und jedes darauffolgende Jahr die Summe X.‘ Und dann fügte er noch an: ‚Wenn du diese Summe nicht erreichst, werden wir 1.000 Leute entlassen und das ist dann deine Schuld.‘ Und das war der größte ‚Fick dich‘-Moment, den ich jemals in meiner Karriere hatte, es fühlte sich surreal an, in dieser Position zu sein.
Jeff Kaplan im Podcast-Interview mit Lex Friedman auf YouTube
Der YouTuber Varion startet ein neues Format auf seinem Kanal. Sein erster Gast ist der Twitch-Streamer Trymacs, der sich handwerklichen Aufgaben stellen musste. Als Belohnung gab es dafür Pokémon-Boosterpacks.
Wo muss Trymacs richtig arbeiten? Trymacs war bei dem YouTuber Varion in einem seiner Videos zu Gast. Varion ist normalerweise für seine Sketch-Videos auf YouTube bekannt. Das war vor einigen Jahren sein Erfolgsrezept, um es in einem Jahr zu einer Million Abonnenten zu schaffen.
Nun startet er eine neue Videoreihe, in der zukünftig deutsche Content Creator zu Gast sind und handwerkliche Aufgaben erledigen müssen. Das ist passend, da Varion gelernter Metallbauer ist und sich somit im Handwerk auskennt.
Für das erste Video war der Twitch-Streamer Trymacs zu Gast. Für ihn hatte Varion eine ganz besondere Technik, ihn bei Laune zu halten.
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Bild aufhängen für Pokémon-Karten
Was musste Trymacs machen? Trymacs’ erste Aufgabe war das Aufhängen eines Bilds. In ihrem gemeinsamen Podcast „Offline + Ehrlich“ redeten die beiden bereits darüber, wie Trymacs das noch nie gemacht hat.
Der Twitch-Streamer würde sich lieber jemanden holen, der es für ihn erledigt, anstatt es zu lernen. Er absolvierte die Aufgabe mit Bravour, obwohl er das erste Mal eine Schlagbohrmaschine nutzte.
Als Belohnung hatte Varion eine Schale – obwohl eher ein Sieb – vorbereitet, in der sich Pokémon-Boosterpacks befanden. Für jede abgeschlossene Aufgabe durfte sich Trymacs eins nehmen und auch direkt öffnen. Leider zog er keine besonders seltene Karte.
Insgesamt schlug sich Trymacs sehr gut, trotz fehlender fundierter Vorkenntnisse. Die einzigen wirklichen Schwierigkeiten schien er im Quiz gehabt zu haben, als er 5 deutsche Nachnamen aufzählen sollte, die gleichzeitig handwerkliche Berufe sind.
In Zukunft möchte Varion noch weitere deutsche Content Creator in sein Format einladen und auf die handwerkliche Probe stellen. Trymacs scherzte noch, Varion könne auf diese Weise andere Leute dazu bringen seine gesamte Wohnung zu renovieren.
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