Final Fantasy XIV kriselt und sogar der Chef sieht es – Spricht von „Fehltritt in der Entwicklung“, will besser werden

Final Fantasy XIV kriselt und sogar der Chef sieht es – Spricht von „Fehltritt in der Entwicklung“, will besser werden

Der Chef von Final Fantasy 14 hat sich über das Balancing und Fehltritte des Spiels geäußert. Und welche Erkenntnisse man aus der Vergangenheit zieht.

Wer ist der Entwickler? Naoki Yoshida, auch bekannt als Yoshi-P, ist eine der wichtigsten Entwickler bei Square Enix für Final Fantasy 14. Teilweise wird er sogar als der wichtigste Mann von Final Fantasy 14 bezeichnet.

Nach expliziter Einladung der Veranstalter, war er auf der diesjährigen Anime Expo in Los Angeles unterwegs. Hier nahm er sich die Zeit, um in einem Interview über Final Fantasy 14 zu sprechen und sich zu dem Balancing des Spiels zu äußern.

Final Fantasy XIV Trailer zu Version 1.0 zeigt eine vergangene Zeit

Dungeons für alle, Anpassungen an Raid

Wer hat das Interview geführt? Das Interview fand zwischen Yoshida und der Webseite rpgsite.net statt, die ebenfalls auf der Anime Expo unterwegs waren.

Wie äußerte sich Yoshida? Yoshida sagte, dass sie probieren, eine gute Balance an Inhalten für Casuals und für Hardcore-Spieler zu finden und in das Spiel zu bringen. Das ist seiner Meinung nach allerdings nicht so leicht. Er äußert sich dazu wie folgt:

„Wir versuchen, innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens zu arbeiten und beide Arten von Spielern zufriedenzustellen. Aber selbst wenn wir die Zahl unserer Entwickler verdoppeln würden, glaube ich nicht, dass wir in der Lage wären, unseren Output zu verdoppeln und gleichzeitig das gleiche Qualitätsniveau zu halten“.

Als Beispiel dafür, wie das Team von Final Fantasy 14 versucht, diese Balance zu treffen, nennt er den Deep Dungeon, der mit Version 7.3 ins Spiel implementiert wird. Dabei handelt es sich um ein Dungeon, der beide Arten von Spielern ansprechen soll.

Yoshida äußert sich außerdem zur Feldoperation „Forked Tower: Blood“, die mit Patch 7.25 in das Spiel kam und seiner Meinung nach in dieser Form eher negativ zu betrachten sei. Dazu sagt er:

„Ich denke, dass Forked Tower: Blood ein Fehltritt in der Entwicklung war. Es war nicht als Hardcore-Inhalt gedacht, sozusagen. Die Absicht war, dass es anfangs schwieriger sein könnte, aber mit der Zeit mehr Spieler bereit sein würden, sich der Herausforderung zu stellen; doch am Ende haben wir es den Spielern zu schwer gemacht, überhaupt in den Raid zu kommen“.

Dies sorgt laut Yoshi-P dafür, dass es Änderungen an dem Raid geben soll. Sowohl in Patch 7.3, als auch bereits zuvor. Zudem fließe das Feedback aus diesem Raid in die Roadmap für Version 7.5 des Spiels mit ein.

Wenn ihr selbst in der Welt von Final Fantasy 14 unterwegs seid, könnt ihr das seit Juni auch auf mobilen Geräten tun. Während die App grundsätzlich kostenlos ist, gibt es ein Feature, das inzwischen Geld kostet. Der Grund dafür sind nicht die Spieler selbst: Die neue Version von Final Fantasy 14 ist zwar kostenlos, verlangt jetzt jedoch Geld für ein Feature, das jedes MMORPG hat.

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Phaseless

Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schwer es sein muss, eine Balance in das ganze rein zu bekommen, was ich aber eher spannend finde ist die Denkweise von SE, “Das sich mehr und mehr in den Forked Tower trauen.” es gibt nur eine Handvoll Spieler die überhaupt das ganze Savage Zeug machen, dann gibt es noch eine Handvoll Spieler die Angst hat in Gruppen mit Menschen zu spielen(Solo Spieler), wie will man die zusammen bringen, die einen Kritisieren sehr stark und laut wie die anderen Spielen, und die anderen haben genau davor Angst, aps “scheiße” bezeichnet zu werden, oder gekicked zu werden weil einem anderen die Spielweise nicht passt.

Manchmal fühlt sich FF selbst im Casual Bereich wie ein lol, an “Du darfst nur bestimmte “Items”(Rota) spielen sonst bist du schlecht.” Auch mit ihren Stats auf den Gear Sachen zeigen sie ja quasi das nicht Savage Spieler irgendwo weniger Wert sind. Klar kann ich verstehen das es weniger geben würde die Savage machen wenn man BiS auch anders bekommt als durch Savage, ich denke mir nur das Savage ein recht hohes Spielverständnis braucht und das haben vielleicht nur 50% der Spieler, es wäre manchmal schön wenn man auch durch z.b. Die Feldexkursion BiS Farmen könnte, die Sachen da sind teilweise echt okay, nur das selbst nach +2(wofür man den Tower braucht)sie nicht auf ein höheres Item lvl geupgradet werden und jetzt bald das upgrade für die herstellbare kommt, wo ich mir dann denke, außer später als Glamour taugt die Rüstung sonst nicht viel.

Auch wäre ein neues Unstetes Gewölbe cool, die waren lustig und man konnte die einfache Variante auch ez alleine machen.

Dazu finde ich es sehr schade das sie mit Endwalker von der Primae quest weg sind, das die Trails mit der Hauptstory kommen, das nimmt einiges Story Gelegenheit weg, mit der trail Nebenquest und an möglichen extra Dungeons, z.B. in SB mit dem Kompass oder Höllenspund. Ich bin ein starker Story fan.

Die Cosmic Exploration z.B. fand ich an sich echt gut, selbst als nicht Main Handwerker, man bekommt nur wenig von Aufbau mit wenn du nicht 24/7 da drin warst, da war z.b. die Insel an der nur man selber gearbeitet hat besser, da man dort alles mit bekam jede Veränderung, klar man sieht in der Mondbasis was sich verändert hat, nur eben von dem Prozess bekommt man wenig mit, besonders als Arbeitender-Familienmensch, der kaum Zeit hat, da war die Insel die man im eigenen Tempo machen konnte belohnender vom Gefühl her.

Am wenigsten, aber verstehe ich die DT Hauptstory, die erste Hälfte mit dem Ritus fand ich noch okay, danach war nur alles irgendwie sehr Random, wenig zusammenhang und Sinn. Immerhin wo kommt dieser Schlüssel plötzlich her, warum hatten ihn die Ascian nicht, der hätte denen doch echt gut geholfen, wussten sie von dem nichts, war er ihnen schlicht egal? Der fühlt sich so verdammt Random an und mehr als hauptsache Yshtola hat nen Weg in den ersten Splitter zu kommen, als wirklich Story relevantes Item. Ich weiß die meisten mochten eher den 2 part besonders in der englischen Community weil sie Wuks-Sprecherin hassen und Sphene toll fanden, wobei Wuk und Sphene den gleichen nervigen Charakter haben was die beiden auch 1000 mal sagen, wie ähnlich sie sich doch sind.

Fazit Ja Yoshi hat Recht DT hatte seine Schwächen nur das was die Spieler als schwach empfinden ist besonders eine einzige Figur und wie wichtig sie war obwohl es um SIE ging und nicht um die Spieler Figur. Das war von Anfang an klar das es um Wuk Lamats Geschichte und Reise ging, sie wollte gewinnen, nicht unsere Figur sollte König werden sondern Wuk Lamat sollte es werden. Auch die Vielzahl an unterschiedlichen Geschichten fand ich gut, während die 2 Hälfte wie so ne Stargate folge wirkte.

Ich bin mal gespannt wie es weiter geht ich hoffe Calyx bekommt nicht so ein Garleisches Kaiserreich ende oder ein Golbez ihr konntet mich umstimmen grund plötzlich nicht mehr so zu denken wie er es jetzt macht.

ciceroix
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