Der Guardian Takedown in Borderlands 3 hat Spieler ganz schön an ihre Grenzen getrieben. Das sorgte für Kritik – auf die Gearbox jetzt mit einem Hotfix reagierte.
Ungewöhnlicher Zeitpunkt für Hotfix: Normalerweise bringt Borderlands 3 jeden Donnerstag einen neuen Hotfix oder Patch, mit dem Probleme angegangen oder neue Inhalte gebracht werden. Der aktuelle Hotfix kam allerdings in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch und soll ein Problem im Guardian Takedown lösen:
Today we will release a hotfix for #Borderlands3 that will be live by 2PM PT. This update significantly reduces enemy mob health in Takedown at the Guardian Breach. pic.twitter.com/pFdVcUkePH
Der Hotfix soll die Lebenspunkte der Gegner im Guardian Takedown merklich reduzieren. Damit dürften zumindest Teile des Takedowns einfacher zu bestreiten sein, denn die Kugelschwämme machten vielen Spielern ganz schön zu schaffen. Doch das war nicht der einzige Kritikpunkt.
Wird der Takedown weiter verändert?
Das ist die Situation: Nachdem der Takedown mit dem letzten großen Patch neben einigen Veränderungen ins Spiel gekommen war, stürzten sich viele Spieler auf die neue Herausforderung, die bewusst schwierig gehalten ist. Schnell wurde aber klar, dass der Takedown ziemlich gnadenlos ist – offenbar zu gnadenlos.
Neben den Kugelschwämmen kritisierten Spieler etwa die harten Sprungpassagen mit unsichtbaren Zielen. Auch eine Sequenz, in der Kristalle geladen werden müssen, führte schnell zum Tod, weil nicht klar war, dass man sich um mehrere gleichzeitig kümmern muss. Dazu kommen jede Menge Immunphasen bei Bossen. Ist Gearbox hier übers Ziel hinausgeschossen?
Der aktuelle Hotfix könnte jedenfalls nur die erste von mehreren Änderungen beinhalten. Bereits am Wochenende wurde über den Borderlands-3-Twitterkanal bekannt gegeben, dass “ein paar Anpassungen” vorgenommen werden:
Thank you to everyone who has played Takedown at the Guardian Breach since the patch! We have some adjustments in the works based on player feedback, starting with a reduction to enemy health early next week. More info to come! pic.twitter.com/dykqSW6z7p
Die Schwächung der Lebenspunkte von Feinden sollte laut Tweet der erste Schritt sein. Inwieweit der Rest des Takedowns angepasst wird, bleibt erstmal abzuwarten.
Möglich, dass sich der voraussichtlich am Donnerstag kommende, nächste Hotfix ebenfalls mit dem Takedown beschäftigt. In etwas mehr als einer Woche geht es übrigens mit der Story weiter: Dann erscheint der nächste Borderlands-3-DLC, der euch in eine Wild-West-Welt versetzt.
Cheater spawnten Mitglieder des Ku-Klux-Klans in Red Dead Online, dem Multiplayer von Red Dead Redemption 2. Damit belästigten sie andere Spieler. Nun setzte Rockstar Games diesem rassistischen Cheat ein Ende.
In anderen Fällen ist ihr Verhalten allerdings nicht lustig. Wie kürzlich, als sie in der Online-Welt Mitglieder des Ku-Klux-Klans spawnten und damit andere Spieler belästigten.
Wie konnte das passieren? Der KKK ist eigentlich nicht Teil der Online-Welt von Red Dead Redemption 2. Eigentlich sollte man diese Charaktere nur in der Kampagne finden. Der Klan besteht dort aus dummen Menschen, die sich nach einer Zeit selbst versehentlich anzünden, weil sie mit ihren weißen Laken zu nah am Feuer stehen. Wer im Singleplayer Ehre will, tötet die KKK-Mitglieder.
Nun machten sich Cheater mit Mod-Menüs diese Charaktere zunutze und spawnten sie mit Hilfe der Cheats in der Online-Welt. Ein Spieler im Subreddit von Red Dead Online berichtet, dass solche rassistischen Inhalte in letzter Zeit zunahmen. (via reddit)
Wie das dann im Spiel aussieht, zeigt Twitter-Nutzer Fanfusuzi. “Jemand denkt, es ist lustig, KKK in Red Dead Online zu spawnen”, schreibt er am 4. Juni. Wegen der aktuellen Situation in der USA wünscht er sich von Rockstar Games, dass sie dagegen etwas unternehmen.
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Auch der Account der Red Dead Online Community RedDeadRDC teilte Screenshots der Probleme mit den KKK-Mitgliedern.
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MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‚Black Lives Matter‘-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Und wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.
Was hat Rockstar gegen die KKK-Spawns unternommen?
So ging das weiter: Am 16. Juni schrieb der Twitter-Nutzer Tez2, der sich genaustens mit Updates für RDO und GTA Online beschäftigt, dass es ein neues PC-Update gäbe. “Cheater können nicht mehr KKK Peds spawnen und damit andere Spieler angreifen”.
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Wie hat Rockstar das gemacht? Tez2 erklärt “Es [das Spiel] kontrolliert, ob du online bist. Es erkennt ein Event, das Peds spawnt. Passt dieses Ped-Model zu einem der KKK-Models, wird dieses sofort gelöscht.”
Das sagt Rockstar Games dazu: Gegenüber Washington Post äußerte sich Rockstar zu dem Vorfall.
Wir sind uns über einige Personen bewusst, die Cheat-Tools verwendet haben, um rassistische Charaktermodelle und Botschaften in Red Dead Online zu erschaffen.
Wir nehmen diese Aktionen sehr ernst und gemäß unseren Richtlinien wird jede Form von rassistischem und missbräuchlichem Verhalten im Spiel nicht toleriert und alle Spieler, die gegen diese Richtlinien verstoßen, werden gesperrt.
Rockstar Games nahm am 4. Juni die Server von GTA Online und Red Dead Online für einige Stunden offline. Diese Maßnahme stand im Zusammenhang der Black-Lives-Matter-Bewegung. In der Zeit, in der die Server nicht erreichbar waren, lief eine Gedenkfeier zu Ehren von George Floyd.
Für bessere Stimmung in Red Dead Redemption 2 sorgt dieser Stunt. Eine extreme Schlittenfahrt mit einem Cowboy, die von Hunderttausend Leuten auf reddit gefeiert wurde. Die müsst ihr gesehen haben.
Das PS5-Design wurde vorgestellt und sie soll ziemlich groß sein. Wenn ihr wissen wollt, wie die PS5 bei euch in der Wohnung aussieht, braucht ihr nur ein “Augmented Reality” – fähiges Smartphone. Denn mithilfe einer AR-App könnt ihr jetzt ausprobieren, wie die PS5 bei euch in der Wohnung aussehen könnte.
Viele fragen sich jetzt, ob das neue PS5 Design überhaupt ins Wohnzimmer oder in den TV-Schrank passt. Falls ihr die gleichen Sorgen habt, gibt es einen einfachen Trick, mit dem ihr das Design auch jetzt schon in euer Wohnzimmer stellen könnt.
Wie funktioniert das? Auf Sketchlab gibt es ein inoffizielles 3D-Modell der PlayStation 5. Dieses kann man mit Augmented Reality in die eigene Wohnung bewegen.
Das hochgeladene Modell stammt aber nicht von Sony selbst, Fans haben das Modell aus dem vorgestellten Video nachgebaut.
Was braucht man dafür? Mithilfe von Sketchlab und einem AR-fähigen Smartphone könnt ihr das 3D-Modell ziemlich leicht in euer Wohnung bringen. Wir erklären euch, was ihr beachten müsst.
Wer das PS5 Design über Sketchlab aufruft, der kann unten rechts (gelb markiert) den AR-Modus starten. Bildquelle: Screenshot.
PS5 Design in eurem Wohnzimmer? So einfach geht‘s
Nutzt ihr Android, kontrolliert zuerst, ob ihr die Google Play-Dienste für AR (via play.google.com) installiert habt. Diese benötigt ihr, wenn ihr Augmented Reality vollständig benutzen wollt.
iOS-Nutzer benötigen keine Extra-App.
Nun besucht ihr die offizielle Seite von Sketchlab, hier findet ihr das inoffizielle 3D-Modell der PS5.
Öffnet ihr die Seite mit einem AR-kompatiblen Android- oder iOS-Smartphone, könnt ihr nun unten rechts auf AR klicken. Der Vorgang kann einen Augenblick dauern.
Anschließend scannt ihr die mögliche Position für die PS5 in eurer Wohnung. Nach dem Scan-Vorgang erscheint das 3D-Modell dann automatisch.
Der Vorgang ist kostenlos, ihr braucht das 3D-Modell nicht kostenpflichtig zu erwerben.
So sieht die PS5 im Selbsttest in der Wohnung aus.
Wie finde ich heraus, ob mein Smartphone AR-kompatibel ist?
Wann ist mein Smartphone AR-kompatibel? Die meisten modernen Smartphones unterstützen bereits Augmented Reality, dennoch müsst ihr ein paar Dinge beachten:
Bei Android muss euer Smartphone mindestens Android 7.0 oder neuer unterstützen, da sich sonst die App nicht installieren lässt.
Bei Apple unterstützen ab dem iPhone 6 aufwärts beziehungsweise das Apple iPad Pro ab der 5. Generation Augmented Reality. Achtet dabei aber darauf, dass die iOS Version 11 installiert ist.
Passt die PS5 in euer Wohnzimmer, ist sie zu groß oder passt sie einfach dem Design nach nicht? Erzählt, welche Erfahrungen ihr gesammelt habt.
Nach dem Reveal des offiziellen Designs wird viel über das Design der PlayStation 5 diskutiert. Und vor allem die Größe der PS5 könnte einen großen Vorteil bieten: Denn mit dem offiziellen PS5 Design könnte Sony vor allem das Hitzeproblem in den Griff bekommen, mit dem die PS4 und auch die PS4 Pro zu kämpfen hatte.
Doch einige Spieler finden die Lösung von Blizzard gar nicht so lustig, denn sie war eigentlich ein Aprilscherz aus dem Jahr 2006.
Was war das für ein Aprilscherz? Früher hat Blizzard zum 1. April regelmäßig „Fake-Patchnotes“ veröffentlicht. Diese enthielten Änderungen, die niemals ins Spiel kamen und die Spieler an der Nase herumführen sollten. Eine dieser Änderungen aus dem Jahr 2006 liest sich so:
Mit den vielen Verbesserungen, die in den Endgame-Dungeons im letzten Patch vorgenommen wurden, haben wir entschieden, dass es notwendig ist, die Menge der Dungeons zu limitieren, die ein Spieler pro Tag besuchen kann.
Das wird gemacht, um die Ökonomie davor zu bewahren, zu stark mit wertvollen Gegenständen geflutet zu werden und um sicherzustellen, dass Spieler nicht zu viel Gold verdienen in einem Zeitraum, den wir als angemessene Spielzeit ansehen. Wir verstehen, dass viele Spieler ihre wiederholten Besuche zu ihren Lieblings-Dungeoons genießen, weshalb wir diese Begrenzungen so wenig restriktiv wie möglich gestaltet haben.
Jeder Charakter auf dem Account eines Spielers kann den selben Dungeon bis zu drei mal pro Tag besuchen und maximal 5 Dungeons innerhalb eines 24-Stunden-Zyklus. Denkt daran, dass jeder Charakter auf eurem Account einzeln gezählt wird. Mit acht Charakteren sind das also ein Maximum von 40 Dungeons pro Tag!
Das ist schon ziemlich nah an dem Instanz-Limit, das Blizzard heute in WoW Classic eingeführt hat, um Bottern und Cheatern die Tour zu vermiesen.
Viele Spieler sehen Blizzards Handeln nicht als Lösung, sondern nur als ein Weg, auch weiterhin Account-Gebühren von den Bottern zu bekommen.
Das sind die Unterschiede: Ganz so wie im Aprilscherz von 2006 ist das Instanzlimit nicht. In Wirklichkeit gilt das Limit von 30 Instanzen nämlich für sämtliche Charaktere eines Accounts auf dem gleichen Realm. Man kann also mit einem einzigen Char bis zu 30 Instanzen besuchen und nicht nur 5, wie es der Aprilscherz vorgesehen hatte.
So reagieren die Spieler: Im Subreddit von WoW Classic wird dieser Fund angeregt diskutiert. Einige amüsiert es zwar, dass Blizzard einen Aprilscherz als tatsächliche Lösung umgesetzt hat, doch viele Spieler sind irritiert. So schreiben sie etwa:
HellenKellersMonocle meint: „Ich weiß nicht, ob ich lachen, weinen oder wütend darüber sein soll.“
Einige, wie AlphaTangoFoxtrt sind auch richtig wütend und erklären:
Und vergesst nicht, dass es nur pro Realm zählt. Also alles, was die Bots machen müssen, ist von Realm zu Realm loggen. Das behebt gar nichts und bestraft nur die Spieler.
Die Befürchtung der Spieler ist recht eindeutig: Die neuen Einschränkungen werden nicht helfen, sondern lediglich dazu führen, dass Bots sich nun auf mehreren Realms Charaktere erschaffen. Wenn sie auf einem Realm das Instanz-Limit erreicht haben, wechseln sie einfach den Realm und machen weiter.
Wie seht ihr diese Lösung von Blizzard? Eine gute Entscheidung, Aprilscherz hin oder her? Oder kann das nicht die Antwort auf Botter sein?
Die 4. Season in Call of Duty: Warzone und Modern Warfare ist erst gestartet und schon werden weitere Waffen geleakt, die wohl erst mit der nächsten Season ins Spiel kommen werden. Darunter Fan-Favoriten, die im CoD-Franchise schon öfters aufgetaucht sind.
Das ist passiert: Dataminer suchen unaufhörlich nach neuen Informationen in den Spieldateien von CoD. Mit der 4. Season sind zwei bisher nicht releaste Waffen in den Dateien aufgetaucht:
M200
M200_c
Call of Duty Leaker haben diese mit der Intervention, ein Sniper-Gewehr, in Verbindung gebracht. Die SPAS-12, eine Schrotflinte, befindet sich ebenfalls seit Ende Februar in den Spieldaten von CoD. Zwei Waffen, die im Call of Duty Franchise schon viele Auftritte hatten und unter Fans beliebt sind.
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Das ist die SPAS-12: Die Franchi SPAS-12 ist eine Schrotflinte, die in den verschiedenen CoD-Teilen immer wieder mit zwei unterschiedlichen Feuermodi auftauchte – Halbautomatisch und Pump-Action.
Die SPAS-12 verschießt jeweils 8 Pellets pro Schuss und ist bekannt für ihre Oneshot-Kills auf bis zu 5 Metern Entfernung.
Die Werte der SPAS-12 in Modern Warfare 2
Die SPAS-12 kam bisher in einigen Call of Duty Teilen vor, wodurch sie in der Community bekannt und beliebt wurde:
Call of Duty: Modern Warfare 2
Call of Duty: Modern Warfare: Mobilized
Call of Duty: Black Ops
Call of Duty: Modern Warfare 3
Call of Duty: Modern Warfare 3: Defiance
Call of Duty: Black Ops: Declassified
Call of Duty: Black Ops II
Call of Duty Online
Call of Duty: Infinite Warfare
Das ist die Intervention: Die Chey Tac Intervention ist ein Repetier-Scharschützengewehr. In Modern Warfare Remastered hat sie 7-Schuss, ist mit einer Feuerrate von 57 Kugeln pro Minute eher langsam, verursacht jedoch hohen Schaden bei einer hohen maximalen Reichweite. Die Intervention tötet in der Regel ihre Ziele mit einem Schuss. Sollte die Waffe kommen, wird es spannend zu sehen, wie sie sich in die Reihe der starken Sniper-Gewehre mit “AX-50” und “HDR” stellt.
Die Werte der Intervention in CoD Mobile
Die Intervention hatte bisher nicht ganz so viele Auftritte in Call of Duty, kam aber in folgenden Titeln des Franchise vor, wo sie von Fans für ihre Stärke gerne ausgewählt wurde:
Call of Duty: Modern Warfare 2
Call of Duty Online
Call of Duty: Infinite Warfare
Call of Duty: Modern Warfare Remastered
Wann kommen die Waffen? Da einige der Dateien zur SPAS-12 und Intervention mit der 4. Season aktualisiert wurden, vermuten einige Fans und Leaker, dass die Waffen mit der nächsten Season ins Spiel kommen. Die 5. Season könnte also diese zwei Fan-Favoriten mitbringen. Bestätigt sind die Informationen vonseiten der Entwickler allerdings noch nicht.
Die 4. Season ist aber auch erst gestartet und soll noch einiges an Inhalten bieten. Darunter neue Operators, Maps, Multiplayer-Modi und Waffen. Welche Inhalte alles geplant sind, erfahrt ihr in unserem Artikel zur Call of Duty Warzone und Modern Warfare Roadmap.
Mit der Season 11 kam bei Destiny 2 eine neue Rüstungs-Mod ins Spiel, mit der ihr richtig mächtige Pistolen-Builds erschaffen könnt. Die Sidearms werden damit so stark, dass so manch eine Power-Waffe sich da eine Scheibe von abschneiden kann.
Um diese Mod geht’s: Mit der Season 11 kam eine neue Rüstungs-Mod ins Spiel – Überraschungsangriff (Surprise Attack). Diese wurde kürzlich erstmals über den Prisma-Umformer als täglich rotierende Mod verfügbar.
Das Angebot hat zwar mittlerweile gewechselt, doch keine Angst: falls ihr euch die Mod noch nicht geschnappt habt – sie kommt wieder. Die Mod ist ein absolutes Must-Have für jeden, der gerne Pistolen nutzt.
Doch auch wenn ihr bislang diese Waffengattung vernachlässigt habt, könnte sich ein Blick durchaus lohnen. Denn so manch eine Pistole erreicht mit Builds rund um die neue Mod DPS-Werte einer schweren Waffe – und das wohlgemerkt als Primärwaffe.
Kurzum: Ihr solltet euch die Überraschungsangriff-Mod zum Preis von 3 Mod-Komponenten nicht entgehen lassen.
Die Überraschungsangriff-Mod
Was kann die Überraschungsangriff-Mod? Wenn ihr mit Licht aufgeladen seid, werden beim Nachladen oder Bereitmachen einer Pistole alle Stapel von “Mit Licht aufgeladen” verbraucht und in erhebliche Schadensbuff-Stapel für die Pistole (Aufgeladenes Magazin) umgewandelt.
Pro Stapel “Mit Licht aufgeladen” erhaltet ihr 5 aufgeladene Schüsse für das Magazin – bei 3x “Mit Licht aufgeladen” sind es also beispielsweise 15 Super-Schüsse. Der Buff “Aufgeladenes Magazin” oder “Aufgeladene Schüsse” wird nur verbraucht, wenn ihr bei Feinden damit Schaden verursacht. Schießt ihr daneben, wird lediglich die Munition weniger. Die Buff-Stapel bleiben erhalten.
Was genau macht die Mod so stark? Kurz gesagt: Pistolen machen pro Buff-Stapel damit doppelten Schaden. Dabei wird dieser Buff nicht als richtiger Buff, sondern offenbar als Pistolen-Perk vom Spiel registriert. Das heißt, ihr könnt diesen Schadens-Buff mit weiteren Buffs oder Debuffs stapeln und so den Schaden noch weiter in die Höhe treiben.
Zudem kann man diese Mod mit weiteren Mods kombinieren und somit die Effektivität des Ganzen nochmals steigern. Unter dem Strich sind dann Builds möglich, mit denen ihr mit einer Pistole, also einer Primär-Waffe wie beispielsweise der exotischen “Des Teufels Ruin”, DPS-Werte von Power-Waffen erreicht.
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Diese Mods werden für Pistolen-Builds noch empfohlen: Um die Überraschungsangriff-Mod effektiv zu nutzen, müsst ihr mit Licht aufgeladen werden, was ebenfalls über entsprechende Rüstungs-Mods funktioniert. Empfohlen werden dafür unter anderem:
Schnellladung: Werdet mit Licht aufgeladen, indem ihr schnell mehrere Feinde mit Impulsgewehren, Pistolen oder Maschinenpistolen besiegt
Ladungsaufnahme: Werdet mit Licht aufgeladen, indem ihr Sphären des Lichts (beispielsweise durch Meisterwerk-Waffen oder nach Super) aufsammelt
Stapelweise: Erhaltet einen Extra-Stapel von “Mit Licht aufgeladen” für jeden Stapel, den ihr erhaltet
Überladen: Ihr könnt 2 zusätzliche Stapel von “Mit Licht aufgeladen” erhalten – bis zu einem Maximum von 5
Die Kombination dieser Mods macht so gut wie jede Pistole bereits zu einem wahren Monster. Die meisten Pistolen werden damit locker fast jede Spezialwaffe überbieten können und lassen die von so manch einem Hüter vernachlässigte Waffengattung in einem ganze neuem Licht erstrahlen. Redbars fallen mit einem Schuss, Majors und Mini-Bosse werden in kürzester Zeit auf die Knie geschickt.
Des Teufels Ruin
Ein Beispiel-Build für den Jäger: Wollt ihr eine richtige Killer-Pistole in den Händen halten, dann probiert folgenden Build:
Kombiniert die eben genannten Mods mit den exotischen Jäger-Handschuhen Mechaniker-Trickärmel. Diese erhöhen das Handhabungs- sowie das Nachlade-Tempo von Pistolen. Wenn ihr tödlich verwundet seid und zu einer Pistole wechselt, verursacht sie zudem mehr Schaden.
Als Waffe nehmt ihr dann die exotische Pistole “Des Teufels Ruin”. Mit dieser Kombination erreicht ihr bis zu 63.000 DPS – Das Niveau von einigen der aktuell besten Power-Waffen.
Ihr könnt aber auch gerne mit anderen Waffen oder Hüter-Klassen herumexperimentieren. Selbst ohne spezielle Builds werden Pistolen nur durch die Überraschungsangriff-Mod in Kombination mit Mods zum Aufladen mit Lichts richtig stark und nützlich.
Heute, am 17. Juni, startet die erste Raid-Stunde mit Zekrom in Pokémon GO. Wir geben euch alle Infos, damit ihr bestens vorbereitet seid.
Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet in der Regel jeden Mittwochabend in Pokémon GO statt. Dabei erscheinen eine Stunde lang auf fast jeder Arena legendäre Raids und ihr habt gute Chancen gleich mehrere Raid-Bosse zu besiegen.
Heute läuft die erste Raid-Stunde mit Zekrom. Das legendäre Pokémon ist generell erst seit gestern Abend in den Raids zu finden.
Alle Infos zur Raid-Stunde heute Abend
Wann geht es los? Das Event startet wie üblich um 18:00 Uhr Ortszeit. Für eine Stunde sind dann legendäre Raids auf fast allen Arenen geöffnet.
Wie kämpft man effektiv gegen Zekrom? Das legendäre Pokémon ist anfällig gegen die Typen Drache, Fee, Boden und Eis. Nutzt also vor allem Monster von diesen Typen.
In unserem Konter-Guide zu Zekrom findet ihr alle wichtigen Infos zum Raid-Boss und die 10 besten Konter-Pokémon.
Rayquaza und Palkia sind zum Beispiel starke Konter gegen Zekrom
Wie viele Spieler sollte man haben? Zekrom ist bereits recht leicht im Trio zu besiegen. Während der Raid-Stunde empfehlen wir euch allerdings eine Gruppengröße von etwa 6 Spielern. Dadurch ist man schneller bei den Raids durch und kann in der Stunde noch mehr Raids absolvieren.
Lohnt sich die Raid-Stunde? Generell ist Zekrom erst seit heute in Deutschland zu haben und zumindest für den PokéDex-Eintrag lohnt es sich die Raid-Stunde zu machen.
Aber auch darüber hinaus ist es lohnenswert. Zekrom ist das beste Elektro-Pokémon im Spiel und ziemlich nützlich. Ihr solltet also durchaus einige Raid-Pässe investieren, um euch ein gutes Exemplar und genügend Bonbons zu sichern.
Wie geht es mit den Raid-Stunden weiter? Die nächsten 2 Wochen bringen ebenfalls noch Zekrom in der Raid-Stunde. Diese finden dann wieder jeweils am Mittwoch statt.
Valorant bietet euch nach jedem Match Stats, die eure Spielleistung aufzeigen. Doch einer davon, das sogenannte „Econ Rating“ ist vielen Spielern unklar. Wir von MeinMMO haben die Bedeutung des Econ Rating für euch herausgefunden.
Was ist das Econ Rating? Nach jedem Spiel seht ihr in den Post-Game-Stats eine Auflistung wertvoller Daten. Darunter sind Kills, Assists, eigene Tode, die Gesamtpunktzahl aber auch ein mysteriöser Stat namens „Econ Rating“.
Das Econ steht kurz für „Economy“ und das Econ Rating gibt im Prinzip an, wie effektiv ihr euer Geld aus dem Shop im Spiel eigesetzt hat. Das Econ Rating zeigt den angerichteten Schaden pro 1.000 ausgegebenen Credits.
Wenn ihr also 5.000 Credits ausgebt und damit 300 Schaden macht, ist das Econ Rating 60
Bei 5.000 Credtis und 500 Schaden wäre es 100
Bei nur 50 Schaden bei 5.000 Credits ist das Rating dann lediglich auf 10
Was bedeutet die Höhe des Ratings? Je höher euer Econ Rating ist, desto effektiver und „ökonomischer“ nutzt ihr eure Spielressourcen.
Gute Econ Ratings liegen zwischen 75 bis über 100 Punkten
Mittelgute Werte beginnen bei rund 55 Punkten
Schlechte Ratings liegen unter 40 Punkten
Hier seht ihr eine Auflistung der Econ Ratings. Quelle: Dexerto
Ist das Econ Rating wichtig?
Was sagen die Werte aus? Der Wert soll grundsätzlich anzeigen, ob ihr geschickt und ausgefuchst eure Ausrüstung mini-maxt oder verschwenderisch Zeug einkauft, das ihr am Ende gar nicht effektiv einsetzt.
Wer also ein sehr geringes Rating hat, könnte sich vielleicht mal überlegen, nicht immer gleich das Geld für eher überflüssigen Kram rauszuhauen. Doch das Rating ist leider nicht immer sinnvoll.
Was sind die Kritikpunkte am Econ Rating? Das Econ Rating liefert nur bei Spieler zuverlässige Aussagen, die auf Angriff und Schaden setzen. Es versagt bei defensiven Spielern und Supportern, die ihr Team mit Skills unterstützen und wenig Schaden anrichten. So hätten beispielsweise Agenten wie eine Sage oder ein Cypher, die fast nur Support-Skills haben, meist ein geringeres Econ Rating als offensive Helden wie Raze, Phoenix, Jett oder Reyna.
Offensive Helden haben oft bessere Econ Ratings als Supporter.
Außerdem wird nicht miteinkalkuliert, wenn ihr Waffen für Teamkameraden kauft. Die individuellen Ausgaben und Schadenszahlen verschweigt das Spiel leider ebenso. Wer also viel Geld für das Team ausgibt, wird ebenfalls verfälschte Zahlen im Econ Rating bekommen.
Außerdem bestraft das System Spieler mit langsamen Waffen, wie das Sniper-Rifle Operator. Man braucht damit mehr Kills als jemand, der mit dem Sturmgewehr Vandal unterwegs ist und damit einfach mehr Schaden pro Credit raushaut – selbst wenn der Sniper am Ende womöglich für den Rundenablauf sinnvoller war.
Darum ist der Econ-Wert nur bedingt nützlich und man sollte sich nicht allzu viele Gedanken darum machen, ob man wirklich jeden Credit sinnvoll in Schaden umgewandelt hat. Aber als Indikator für ein grundsätzlich effektives Kaufverhalten ist das Econ Rating durchaus sinnvoll. Wenn ihr aber besser in Valorant zielen wollt, dann lest doch diesen Artikel.
In Fortnite: Battle Royale ist nun Season 3 von Kapitel 2 mit neuen Skins aus Update 13.00 aktiv. Wir zeigen euch alle neuen Skins und weitere Leaks für die neue Saison.
Was sind das für Skins? Das neue Update 13.00 in Fortnite startete Season 3 von Kapitel 2. Epic Games selbst stellte schon einige coole Skins im Battle Pass Trailer vor. Dataminer durchwühlten weiter die Spieldaten und fanden dabei noch weitere Skins.
Wir zeigen euch hier eine Übersicht der bereits vorgestellten und geleakten Skins und Cosmetics. Darunter auch Back Blings und Gleiter.
Alle Skins aus Season 3 Kapitel 2
Das sind die Skins: Auf seinem Twitter-Profil teilte der Dataminer Lucas7yoshi all seine Funde für die neuen kosmetischen Items. Der Dataminer ist in der Community anerkannt und verlässlich.
Zu den Skin-Funden gehören Aquaman, Jules und Kit, die ihr bereits im Battle-Pass-Trailer zu Season 3 sehen konntet. Doch auch einige andere Gesichter und Outfits sind mit dabei.
Ihr erkennt, dass es hier noch einige Platzhalter in der Übersicht gibt. Möglicherweise werden diese alle im Laufe der Season 3 von Kapitel 2 in Fortnite gefüllt.
Die Namen der Skins:
Eternal Knight
Fade
Siona
Jules
Ocean
Aquaman
Scuba Jonesy
Kit
Metal Team Leader
Wave Breaker
Ghost Hush
Ghost Wildcard
Ghost Chaos Agent
Trench Trawler
Swamp Stomper
Ghost Beach Brawler
Shadow Beach Brawler
Nite Gunner
Scarlet Serpent
Skin Leaks aus Season 3 – Back Bling, Emotes und Gleiter
Was wurde noch gefunden? Neben den Skins gibt es viele weitere optische Veränderungen in Season 3. Dazu zählen neue Gleiter wie ein Komet oder eine Metall-Eule.
Die Back Blings: Der Rücken eures Charakters soll auch in Season 3 ein Hingucker sein, wenn ihr über euren Gegnern triumphiert. Dazu gibt es besondere Rücken-Accessoires wie ein Schild oder einen kleinen Mond.
Ein besonderer Hingucker ist auch hier die Metall-Eule. Sie nennt sich “Ohm’s Perch” und gehört offenbar zum Outfit des Skins “Jules”.
Epic Games stellte diesen Charakter als eine Art Tüftler vor. Jules Eule ist wohl ein wichtiger Begleiter für sie. Gut möglich, dass sie die Teile selbst hergestellt hat.
Habt ihr in dieser Übersicht schon ein paar Favoriten gefunden, die ihr in der aktuellen Saison unbedingt freischalten wollt? Dann schreibt uns doch eure Lieblings-Skins oder Accessoires in die Kommentare hier auf MeinMMO. Damit seid ihr im neuen Sturm von Fortnite gut ausgerüstet.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Unternehmen Suba Games hat mit MARS einen neuen Online-Shooter angekündigt. Doch bei näherer Betrachtung ist der gar nicht so neu.
Was ist MARS? MARS: Mercenary Assault & Recon Squad bietet ein ungewöhnliches Szenario. Ihr zieht gegen Roboter, Zombies, Dinos, Aliens, uralte Götter und Monster in den Krieg. Ihr nehmt mit eurem Squad an PvP-Gefechten und auch an PvE-Kämpfen teil. Taktik und Teamplay spielen eine große Rolle.
Im Free2Play-Shooter bereist ihr verschiedene Zeitperioden, um etwa Dinos in der Vergangenheit oder Roboter in der Zukunft zu bekämpfen. Zudem stellt ihr euch in Koop-Missionen Wellen an Feinden.
Euch stehen laut den Entwickler Dutzende von Spielmodi zur Verfügung. Die Website gibt aber keine weiteren Details bekannt.
Ihr nutzt Dutzende Waffen aus verschiedenen Epochen
Ihr reist von der Vergangenheit in die Zukunft
Schließt euch mit anderen Spielern zu Clans zusammen
Passt euren Charakter mit Outfits, Rüstungen, Waffen und vielem mehr an
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In MARS bekämpft ihr Zombies, Aliens, Roboter und mehr.
Ist das wirklich neu? Schaut man genauer hin, dann erinnert MARS an einen Online-Shooter aus dem Jahr 2014. Dieser war in den USA unter dem Titel Hazard Ops und in Europa als ZMR: Zombies, Monsters, Robots bekannt.
Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn beide Spiele gingen aus dem 2013 veröffentlichten MARS Online von YingPei Games hervor, das ebenfalls den Untertitel Mercenary Assault & Recon Squad trug.
Das Spiel wollte mit vielen Maps und jeder Menge Spielmodi überzeugen. Im Beast-Modus etwa musstet ihr Punkte während der Schlacht sammeln, um euch in eine mächtige Bestie verwandeln zu können, die unter den Feinden aufräumte.
Wie anhand der Videos zu MARS zu sehen ist, hat sich grafisch nicht wirklich etwas gegenüber Hazard Ops beziehungsweise ZMR verändert.
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So sah der Shooter ZMR: Zombies, Monsters, Robots aus.
Kann man schon bei MARS mitmachen? Ihr könnt euch auf der offiziellen Website für die Closed Beta anmelden, die kürzlich gestartet ist. Eine Open Beta folgt bald. Einen Releasetermin hat der Free2Play-Shooter noch nicht.
Von wem kommt das Spiel? Suba Games ist bekannt dafür, ältere asiatische Onlinespiel neu auf den Markt zu bringen. So etwa mit Divine Souls, ACE Online, Priston Tale oder Luna Online geschehen.
Atlantica Online erschien bereits im Jahr 2008, wurde jedoch erst im Mai 2020 auf der Plattform Steam veröffentlicht. Wir schauen, wie die Spielerzahlen und Reviews einen Monat nach Release aussehen.
Wie geht es Atlantica Online auf Steam? In den letzten 24 Stunden waren 1.171 Spieler im Peak gleichzeitig online. Durchschnittlich spielten in den letzten 30 Tagen 1.145 Spieler das MMORPG.
Trotzdem merkt man bei Atlantica Online bereits jetzt einen deutlichen Rückgang in den Zahlen. Fraglich ist, wie lange das MMORPG die Spieler wirklich beschäftigen kann, denn das letzte große Update ist bereits einige Jahre her, was auch in den Reviews kritisiert wird.
Die Spielerzahlen von Atlantica Online (via Steamcharts).
Gemischte Reviews, Kritik für Pay2Win
Was sagen die Reviews? Zum Stand des Artikels (am 17. Juni um 11:00 Uhr) hat Atlantica Online 339 Reviews bekommen, von denen immerhin 64% positiv sind.
Die positiven Stimmen loben dabei:
Das einzigartige, rundenbasierte Gameplay, das bei anderen MMORPGs in der Art und Weise keine Anwendung findet.
Die Community, die mit dem Spiel alt und gleichzeitig freundlich geworden sein soll.
Die Tatsache, dass es zumindest unregelmäßig noch Updates gibt.
Anscheinend gibt es so viel in dem MMORPG zu tun, dass einige Spieler auch nach 13 Jahren nicht alles ausgelevelt haben.
Der Nutzer Jaruri fasst seine Erfahrungen so zusammen:
Die neuen Server sind stark gestartet. Die Spielerbasis ist da und das Spiel so viel Spaß wie eh und je. Ich bin jemand, der das Spiel seit dem Start immer wieder gespielt hat, und ich fange mit dem Start der neuen Server wieder damit an. Auf diesen neuen Servern befindet sich der gesamte Inhalt des Spiels, was sehr viel ist […].
Es mag für einen neuen Spieler etwas verwirrend sein, aber wenn ihr Schwierigkeiten habt, wendet euch an die Community oder sucht eine Gilde – die Spieler im Spiel sind bei Neulingen in der Regel sehr hilfsbereit.
Das Spiel selbst ist mit seinem rundenbasierten Kampf ziemlich einzigartig. Mir gefällt die Spielmechanik sehr, die ich bisher noch nicht in ähnlicher Form finden konnte. Die Pseudo-History im Spiel ist für mich auch ziemlich interessant und umfasst den gesamten Globus.
Für das Spiel selbst muss man nicht bezahlen, obwohl einige bezahlte Dinge Boni und “Quality of Life”-Vorteile gewähren (z.B. das Premium-Paket, das die Lizenzen und den Segen hat). Wenn ihr die Nummer 1 im PVP werden wollt, dann müsst ihr wahrscheinlich bezahlen, um zu gewinnen, aber wenn ihr das Spiel im PvE einfach nur genießen wollt oder im PvP ohne Konkurrenzdenken spielt, dann ist das Spielen ohne zu bezahlen durchaus möglich.
So sieht ein Kampf in Atlantica Online aus.
Das sagen die negativen Stimmen:
Atlantica Online hat Probleme mit Stabilität und Performance, auch außerhalb von Steam.
Das letzte große Content-Update mit einem Dungeon ist 5 Jahre her.
Der Support soll selten bis gar nicht reagieren.
Im Endgame und besonders im PvP soll man ohne die Investitionen von Echtgeld nicht weit kommen.
Es fehlt eine deutsche Sprachausgabe und Ingame soll vor allem Spanisch gesprochen werden.
Das Spiel ist für die ersten paar Tage in Ordnung, weil man kostenlose Auto-Kämpfe, kostenlose Teleporter und viele weitere kostenlose Dinge bekommt.
Aber sobald man Level 81 erreicht, verschwinden diese kostenlosen Inhalte und das Spiel verwandelt sich in heftiges Pay2Win. […]. Es gibt buchstäblich Quests, die man abschließen muss, um Söldner zu bekommen, die erfordern, dass ihr echtes Geld investiert. […]. Im PvP werdet ihr keine Herausforderung für Spieler sein, die Echtgeld für Upgrades und Söldner investiert haben.
Wenn ihr jedoch etwas sucht, das für ungefähr 60 Stunden Spaß bereitet, dann ist das hier der Fall.
Habt ihr bereits Erfahrungen mit Atlantica Online gemacht? Und habt ihr es nach dem Release auf Steam ausprobiert?
In Fortnite: Battle Royale ist Update 13.00 erschienen, das Season 3 Kapitel 2 einleitet. Wir zeigen euch die Patch Notes. Darin gibt’s massig neue Features!
Das steckt im neuen Update 13.00: Dieses Update leitete die neue Season 3 ein und bringt einige Änderungen ins Spiel. Im ersten “Tauche ein”-Trailer sieht man eine überflutete Map und Haie als Fortbewegungsmittel.
Wir zeigen euch, was die neue Wasser-Season alles zu bieten hat.
Map wurde überflutet – Was ist anders?
Was ist jetzt neu? Der Verdacht, dass die Map völlig überflutet wird, hatten Spieler schon seit längerem. Immerhin brachte das Live-Event eine neue Art von Sturm, der dann zu einem bedrohlichen Tsunami wurde.
Der scheint jetzt ausgebrochen zu sein, denn die ganze Map wurde überflutet. Doch dieser Zustand wird nicht so bleiben, denn mit der Zeit wird der Wasserspiegel wieder senken. Das wird dann dafür sorgen, dass neue Orte zum Vorschein kommen.
Neue Orte sollen sich im Verlauf der Season offenbaren
Haifische als Fortbewegungsmittel
Was ist neu? Auf der Fortnite-Map treiben nun Haie ihr Unwesen. Sie sind hungrig auf eure Beute wie Waffen und Gegenstände. Doch auch wenn sie gefährlich sind, haben sie einen großen Nutzen für euch.
Schnappt euch eine Angel und klammert euch damit am Haifisch fest. Er wird euch dann durch die Map ziehen, während ihr ihn nur noch steuern müsst. So werdet ihr bestimmt schnell an euren gewünschten Zielort kommen.
Haie sind das neue Fortbewegungsmittel der Season 3
Neue Feinde – Marodeure
Was ist jetzt neu? In Season 3 werdet ihr auf neue Feinde treffen. Dabei handelt es sich um Bots, die aber durch das Match hindurch einfach in Kapseln vom Himmel fallen.
Sobald die Kapsel am Boden ankommt, explodiert sie und lässt die Bots frei, die euch dann angreifen. Ihr solltet also wachsam bleiben, damit ihr schnell reagieren könnt.
Die neuen Marodeure können euch im Match überraschen
Season 3 brachte nicht nur einige Änderungen und neuen Feature ins Spiel, sondern auch einen neuen Battle-Pass, in dem ihr die Drifter-Crew freischalten könnt. Sogar den Helden Aquaman werdet ihr dort wiederfinden. Wenn ihr einen näheren Blick darauf werfen wollt, schaut euch hier den Trailer zum Battle-Pass der Season 3 an.
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In Call of Duty: Modern Warfare ist ein neuer Bug aufgetaucht, der einem Spieler die Munition klaut. Wir zeigen euch den kuriosen Bug.
Das wurde gezeigt: Auf reddit hat der User Drop-rate ein Video von dem Bug hochgeladen. Über 5.900 Upvotes (Stand: 17. Juni um 11:00 Uhr) hat der Post bereits.
Dabei wird dem Spieler einfach Munition geklaut, ohne das er etwas dagegen tun kann.
Tote klauen Spieler die Munition
Das ist der Clip: Wir binden euch hier den Clip ein, der den Bug zeigt:
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Dabei läuft der Spieler auf der Map Piccadilly durch ein Gebäude und verliert urplötzlich 40 Schuss Munition.
Der Spieler ist genau dann über einen bereits eliminierten Gegner und seiner Waffe gelaufen und hat dadurch die Munition verloren. Es scheint so, also würde man die Munition des Gegners aufsammeln und seine Kugeln dafür einfach weggeben.
Was sagen andere Spieler dazu? Viele Spieler finden den Bug witzig. Der reddit-User jibrawn sagt: “Alter, tote Leute klauen deine verdammte Munition!”
Viele Diskussionen gibt es über diesen Bug nicht. Es scheint nicht so, dass zahlreiche weitere Spieler davon betroffen sind. Der reddit-User RamTank hat eine mögliche Erklärung dafür: “Wenn ich raten müsste, was passiert ist, dann bist du mit einer 9-mm-Pistole herumgelaufen und irgendwie hat das deine Munition über die zulässige Gesamtreserve (180) gebracht. Wenn du dann über das Gewehr läufst, führt das Spiel eine erneute Prüfung durch und korrigiert es.”
Ein riesiger Bug ist hier also nicht zu erwarten. Lustig sieht es dennoch aus, wenn der Spieler plötzlich von einem Toten die Munition geklaut bekommt.
Wir von MeinMMO haben bei Activision um ein Statement gebeten und wollten wissen, ob dieser Bug weitreichend ist oder nur vereinzelt Spieler betrifft. Bislang warten wir noch auf eine Antwort.
Gibt es mehr solcher lustigen Bugs? Im vergangenen Jahr sorgte ein Bug für Aufsehen, der ein riesiges Boot über die Map hat fahren ließ. Dadurch konnten die Spieler zwar kaum noch spielen, doch wegen der Kuriosität lachte der betroffene Spieler nur noch.
Bei einem anderen Bug im Battle Royale Warzone tauchte plötzlich ein Hund auf, obwohl Hunde in der Warzone gar nicht verfügbar sind. Noch kurioser: Der Hund war eine Waffe, die sich der Spieler einsammeln konnte. Auch hier wurde herzhaft über den Bug gelacht.
World of Tanks Blitz war eigentlich als reine Mobile-Version des Panzer-MMOs World of Tanks konzipiert. Doch in den 6 Jahren seit Release wurde aus dem reinen Handy-Game eine vollwertige Light-Version des „großen Bruders“, die vor allem für Neueinsteiger in die Welt der Panzer attraktiv ist. Das gilt vor allem mit dem neuesten Update 7.
Im Laufe seiner Entwicklung mauserte sich das frühere Mobile-Game immer mehr zu einem Cross-Plattform-Titel und einer einsteigerfreundlichen Version des klassischen World of Tanks.
Das gilt vor allem jetzt, da mit Update 7 und dem 6-jährigen Jubiläum des Spiels Blitz mehr denn je an den „großen Bruder“ erinnert. Doch warum ist Blitz so ein guter Einstieg und was macht das Spiel anders, als das alte World of Tanks? Wo genau liegen die Stärken des „kleinen Bruders“?
World of Tanks Blitz – Das sind die Inhalte
Um was geht es in World of Tanks Blitz? World of Tanks Blitz ähnelt im Grund-Gameplay stark dem regulären World of Tanks:
Ein Team besteht aus 7 Spielern
Zwei Teams bekämpfen sich auf einer fest definierten Map
Es gilt, entweder den Gegner komplett zu erledigen oder ein strategisches Ziel zu erobern und zu halten
Wer abgeschossen wird, ist aus dem Spiel und kann nicht mehr aktiv an der Partie mitwirken
Jeder Spieler fährt einen Panzer aus der Zeit um die beiden Weltkriege
Nach jedem Spiel gibt es – abhängig von der Leistung – Spielgeld und Erfahrung
Damit schaltet ihr Upgrades für eure Panzer frei oder erforscht neue, bessere Tanks
Da Panzer keine Rennautos mit MGs sind, fahren die Fahrzeuge gemächlich und zwischen den Schüssen liegen mehrere Sekunden Nachladezeit. Das macht die Gefechte zu spannenden, taktischen Stellungsgefechten, in denen man sich sorgsam einen Vorteil herausspielt.
Die aus World of Tanks gewohnten Panzergefechte funktionieren auch auf Mobile.
Was sind die Besonderheiten von World of Tanks Blitz? Die Panzer aus World of Tanks werden von Wargamings Boss Victor Kislyi gern als „Tamagotchi für Väter“ bezeichnet. Denn anstatt komischer Viecher könnt ihr hier liebevoll gestaltete Panzer erforschen und ausbauen.
Mit dem Lieblings-Tank geht’s dann ab in launige Gefechte, die in gut 10 Minuten oder weniger fertig sind. Damit können die Schlachten perfekt in der Zeit ausgefochten werden, die der Partner noch im Bad braucht oder wenn der Besuch für den Spieleabend noch auf sich warten lässt.
Das gilt für das klassische World of Tanks wie auch für Blitz. Doch die Blitz-Version hat den großen Vorteil, dass ihr sie auch mobil nutzen könnt. Wer mag, kann schon seine ersten Panzerschlachten morgens nach dem Aufstehen via Smartphone auf dem Klo ausfechten. Krieg ist eben ein dreckiges Geschäft.
Solltet ihr guten Mobilempfang haben, steht auch einem schnellen Gefecht am Bahnhof oder im Zug auf dem Weg zur Arbeit nichts im Wege. Oder eine Runde Panzer-Schießen in der Mittagspause, weil die Kollegen euch wieder mal versetzt haben? Kein Problem, Zeit für ein bisschen Blitz ist fast immer.
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Dieser Launch-Trailer zu World of Tanks Blitz zeigt: Auch im Café kann man Panzern begegnen.
Gibt es Cross-Play oder Progression? World of Tanks Blitz kann auf iOS, Android, PC und Steam gespielt werden und alle vier Plattformen können im Gefecht zusammenspielen. Der Großteil der Spieler ist auf Mobil-Plattformen unterwegs, wobei Android hier die Nase klar vorn hat. Insgesamt wurde Blitz über 137 Millionen Mal auf sämtlichen Plattformen heruntergeladen.
Zusätzlich zum Crossplay gibt es noch Cross-Progression. Das bedeutet, dass ihr euren Fortschritt global und plattformübergreifend nutzt. Wenn ihr also morgens auf dem Klo eine Runde spielt und es euch später vor dem PC gemütlich macht, dann habt ihr die auf dem Lokus erspielten Fortschritte hier ebenso verfügbar.
Wie steuert sich Blitz? Die Steuerung auf Mobile-Geräten klappt intuitiv via Touchscreen. Links ist ein virtueller Joystick, mit dem ihr den Panzer steuert. Den Geschützturm bewegt ihr mit dem rechten Daumen. Unaufdringliche Buttons lassen euch in die Zoom-Ansicht wechseln, Munition auswählen und feuern.
Der Feuerbutton ist zur besseren Ergonomie auch auf der linken Seite zu finden. Außerdem könnt ihr das ganze Interface auf Linkshänder-Nutzung umstellen.
Wer jedoch erst gar keinen Bock auf wildernde PC-Spieler auf Mobile hat, der kann in den Optionen einstellen, dass er nur mit Spielern der gleichen Steuerungsart zusammen spielen will.
Wie viele Panzer und Nationen gibt es? Blitz hat zwar nicht so viele Tanks wie World of Tanks selbst, aber mit über 370 Panzern aus 8 verschiedenen Nationen gibt es einiges an Fahrzeugen, die ihr spielen könnt.
Die Tanks sind auf 10 Ebenen (Tiers) angesiedelt. Auf Tier 1 findet ihr einfache Panzer aus der Zeit zwischen den Weltkriegen. Tier 5-6 sind die berühmten Tanks des Krieges, wie der berüchtigte Tiger oder der legendäre T-34.
Auf den späteren Tiers finden sich dann Panzer aus dem Kalten Krieg oder experimentelle Tanks, die nie oder kaum im Einsatz waren. So findet ihr hier unter anderem die dicke fette „Maus“, den überschweren Superpanzer der Wehrmacht.
Diese coolen Spezial-Tanks gab’s zu Halloween.
Was steckt sonst noch im Spiel? Die Gefechte in Blitz finden auf insgesamt 29 Maps statt. Mit manchen Modi kommen neue Maps dazu. Regelmäßig gibt es nämlich spezielle Ereignisse im Spiel, die eigene Spielmodi und Karten bieten. Hier eine kleine Auswahl:
Realistischer Modus: Hier seht ihr weniger weit und Hilfsmittel wie die Entdeckungs-Anzeige oder der Indikator für schwache Panzerung fehlen.
Uprising: Ein launiger Modus zu Halloween, in dem ihr spezielle Vampir- und Werwolf-Tanks fahrt und einzigartige Skills für eure Panzer freischaltet
Gravity: Hier spielt ihr auf dem Mond bei geringer Schwerkraft. Eure Tanks sind beinahe schwerelos und Rückstoß und Treffer lassen eure Panzer hilflos durch die Gegend trudeln.
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Ist World of Tanks Blitz Pay2Win? Wie bei World of Tanks stellt sich auch bei Blitz die Frage, ob das Free2Play-Game denn fair ist, oder ob die Echtgeld-Inhalte wie dicke Premium-Tranks und spezielle Munition fiese Vorteile im Gefecht geben.
Doch auch in Blitz gilt: Echtgeld-Tanks sind keine Überwaffen ohne Schwachstellen. Sie sind vielmehr gut, um auf einer bestimmten Stufe Spielgeld zu farmen. Manche sind besonders gut auf einen bestimmten Spielstil hin ausgerichtet. Sie haben aber stets auch genug Schwachstellen und sind oft voll ausgebauten regulären Maschinen ihrer Stufe am Ende unterlegen.
Die berüchtigte „Gold-Munition“ ist tatsächlich in vielen Situationen stärker als die regulären Granaten. Doch die besondere Munition ist erst auf hohen Stufen wirklich effektiv und kann stets auch mit Spielgeld bezahlt werden.
Update 7 – Das ändert sich mit dem Jubiläums-Patch
Wann kommt das Update? Der erste Teil von Update 7 zu World of Tanks Blitz erscheint am 17. Juni 2020. Es bringt umfangreiche Grafik-Verbesserungen sowie neue Panzermodelle. Am 9. Juli 2020 soll dann ein neuer Spielmodus namens „Skirmish“ dazukommen.
Das dicke Grafik-Update für Blitz
Das ändert sich alles an der Grafik? World of Tanks Blitz bekommt mit Update 7 ein lang ersehntes Grafik-Update. Denn die Grafik, die 2014 noch recht hübsch war, ist 2020 nicht mehr zeitgemäß. Daher haben die Entwickler die Engine des Spiels überarbeitet und packen jetzt weitere Features drauf.
Kanonenrückstoß: Bisher blieben die mächtigen Rohre eurer Panzer bei einem Schuss rigide und bewegten sich nicht. Das ist allerdings weit weg von der Realität, denn die enorme Energie, die beim Abschuss von dicken Panzergranaten entsteht, würde genug Rückstoß erzeugen, um den Turm und die Geschütz-Aufhängung zu zerstören.
Geschütze werden nun durch Rückstoß in den Turm gedrückt.
Um einen weiteren Level an Immersion und Atmosphäre zu schaffen haben eure Geschütze jetzt einen Rückstoßeffekt, der das Geschützrohr kurzzeitig in den Turm drückt und wieder herausfahren lässt.
Treffer-Markierungen: Wenn ihr jetzt getroffen werdet. Sieht man klar die Einschusslöcher oder Dellen in der Panzerung. Auch dieses Feature hilft, die Immersion zu steigern.
Allerdings hat es auch einen taktischen Nutzen, denn so wisst ihr genau, wo der Treffer herkam und wo es euch erwischt hat.
Bleibende Panzer-Spuren: Ab sofort hinterlassen eure Tanks dicke Spuren im Boden. Das erhöht ebenfalls die Atmosphäre, denn nichts zeigt besser, das ihr eine tonnenschwere Kriegsmaschine steuert, als dicke Furchen im Boden.
Dynamische Schatten: Durch diesen neuen Effekt haben nun alle Objekte dynamische Schatten, nicht nur eure Tanks.
Warum all diese Neuerungen? Laut Wargaming will man mit den Grafik-Updates das Spiel attraktiver und vor allem lebendiger gestalten. Denn wenn überall Schatten zu sehen sind, Panzer dicke Furchen in den Boden reißen und die Rümpfe von Tanks mit Einschusslöchern übersät sind, kommt eine intensive Schlachtfeldatmosphäre auf.
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Hier seht ihr die Inhalte des Grafik-Updates auf einen Blick.
Hilfe, ich habe nur ein schwaches Gerät, läuft Blitz jetzt noch bei mir? Wenn ihr Blitz nach wie vor auf eurem alten Handy oder Laptop zocken wollt, dann habt keine Sorge. Wargaming hat an euch gedacht und eine Option eingebaut, in der ihr die verbesserte Grafik wieder abschalten und bestimmte Features auf Wunsch deaktivieren könnt.
So können High-End-Geräte die volle Pracht genießen, während Besitzer von schwachen Maschinen nach wie vor auf minimalen Settings flüssig zocken können.
Die weiteren Inhalte von Update 7
Was gibt es noch alles Neues? Zusätzlich zum Grafik-Update kommen drei neue Tanks ins Spiel. Es handelt sich um leichte britische Panzer – Wendige kleine Flitzer der Stufen 8, 9 und 10.
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Aber noch spannender ist der brandneue Spielmodus „Skirmish“. Ein frischer Modus, der noch mehr Action und Geschwindigkeit ins Spiel bringen soll:
Teams bestehen hier nur aus 5 statt 7 Panzern
Die Maps sind kleiner als üblich
Es gewinnt der, der zuerst die Gegenseite auslöscht.
„Skirmish“ ist eine Art 5vs5-Deathmatch mit Panzern und ohne Respawns. Dieser Modus ist vor allem für die actionreichen und kurzweiligen Gefechte auf Mobilgeräten ausgelegt und dürfte das rasante Spielgeschehen von Blitz nochmal deutlich beschleunigen.
Darum lohnt sich der Einstieg in World of Tanks Blitz
Das sind die Unterschiede zum „großen“ World of Tanks: Wie schon eingangs genannt, ist Blitz dem ursprünglichen World of Tanks zwar ähnlich, aber unterscheidet sich in einigen Kernbereichen dann doch von „Original“:
Das Spiel ist weniger komplex. Ihr könnt eure Tanks zwar wie gewohnt aufrüsten, aber nicht die Crew. In World of Tanks müsst ihr mühselig die Mannschaft trainieren, um wertvolle Perks und optimale Gefechtsleistung zu bekommen.
Es gibt Komfort-Features wie eingeblendete Panzerungs-Anzeigen oder ein Icon das aufblinkt, wenn euer Tank entdeckt wurde. Letzteres ist in World of Tanks ein Perk, den ihr erst freispielen müsst.
Die Teams und Maps sind kleiner, das erlaubt schnellere und rasantere Runden
Statt über 600 Panzer hat es in Blitz „nur“ etwas mehr als 370 Fahrzeuge. Dafür sind die Forschungsbäume knapper und ihr könnt schneller und konkreter Fahrzeuge höherer Stufen freispielen.
Kettenspuren sind mit Update 7 gut zu sehen.
Darum ist Blitz ideal für Neueinsteiger in die Panzer-Welt: Das ursprüngliche World of Tanks erschlägt Neueinsteiger regelrecht mit seiner Vielzahl an Panzern und Konfigurationsoptionen. Da wird so mancher potenziell interessierte Panzer-Fan erstmal abgeschreckt und rührt das Spiel womöglich erst gar nicht an.
Diese Zielgruppe, zu der auch im Schnitt jüngere Spieler gehören, dürfte hingegen mit Blitz viel eher warm werden. Denn das „World of Tanks Light“ bietet rasantere Action, kürzere Gefechte und weniger Optionen und Modi. Das macht alles übersichtlicher, ohne jedoch das spaßige Kern-Gameplay zu vernachlässigen.
In seinem Herzen ist Blitz nach wie vor ein „richtiges“ World of Tanks. Also ein eher gemächliches, taktisches Spiel, in dem dicke Panzer über die Schlachtfelder rumpeln, sich gegenseitig ausmanövrieren und Granaten in die schwach gepanzerten Stellen jagen.
Nur ist Blitz dem Namen getreu schneller, griffiger und kurzweiliger. Daher eignet es sich besonders gut für Neueinsteiger, die gerne mit Panzern spielen und auch gerne unterwegs oder auf dem Klo ein paar Tanks abfackeln wollen.
Und welcher Zeitpunkt eignet sich für den Neueinstieg besser, als das neue Update 7? Wer hingegen dem großen Bruder eine Chance geben will, findet hier gewichtige Gründe dafür:
Grafik auf PC auch nach Update nicht wirklich zeitgemäß
Nur PvP-Spielmodi
Auf höheren Stufen ist viel Grind nötig, um alles freizuspielen
Mobile-Spieler im Nachteil beim Crossplay mit PC-Spielern
Potential: Vielversprechendes Update
Ich spiele schon sehr lange World of Tanks und als ich einmal kurz Blitz ausprobierte, war das launige Spielgefühl des „Originals“ sofort wieder da. Denn egal ob am Touchscreen oder mit Maus und Tastatur, das klassische WoT-Feeling war bei Blitz stets dabei.
Dabei schätze ich die vereinfachte Komplexität von Blitz sehr. Die kommt mir als Casual-Spieler mehr entgegen, denn ich möchte tatsächlich lieber mal eine schnelle Runde auf dem Klo oder im Zug drehen, als abends stundenlang mit dem Clan komplexe Gefechte zu fahren.
Witzigerweise kann ich das mit Blitz auch, denn dank Cross-Progression spricht nichts dagegen, den Porzellanthron gegen den Gaming-Sessel auszutauschen und via Steam oder Windows einfach weiter zu zocken. Wer also mal in die Welt der Panzer reinschnuppern will, der macht mit Blitz nichts verkehrt. Und mit Update 7 sieht es – zumindest auf dem Handy – jetzt wieder schick aus.
Jürgen Horn Redakteur bei Mein-MMO
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Der professionelle CS:GO-Spieler Elias „Jamppi“ Olkkonen (18) will den Betreiber des Spiels Counter-Strike: Global Offensive verklagen: den Steam-Giganten Valve. Denn ein Fehler aus seiner Jugend stand einer lukrativen Profi-Karriere im Weg. Doch leider suchte er sich für seine Klage das falsche Unternehmen aus, die deutsche Firma „Valve GmbH.“
Der hatte mit 14 Jahren eine 2. Kopie des Taktik-Shooters CS:GO gekauft, um mit einem Freund auf einer LAN zu spielen. Den Account verkaufte er danach an diesen Freund: Der holte sich jedoch einen Bann durch das „Valve Anti Cheat-System“ ab. Diese VAC-Banns sind dauerhaft und nicht verhandelbar.
Weil die Kopie des Freundes mit der Steam-ID von Jamppi verbunden war, gilt der seitdem für Valve als ein Cheater und ihm wurde eine erstklassige Profikarriere verbaut. Denn er darf nicht in den großen Turnieren von Valve mitspielen.
Der 18-jährige Jamppi ist mittlerweile CS:GO Profi für ENCE.
Mittlerweile ist Jamppi volljährig und hat sich zu einem starken Spieler in CS:GO gemausert. Er war kurz davor, tatsächlich, einen Profi-Vertrag als AWPler bei OG zu unterschreiben. Das ging dann aber nicht, der Bann war im Weg.
Also beschloss Jamppi nun Valve auf Schadenersatz zu verklagen, denn durch die unfaire Behandlung sei ihm Geld entgangen und ein Schaden entstanden.
Jamppi hat mittlerweile einen Profi-Vertrag mit dem Team ENCE geschlossen, eine finnische E-Sport-Organisation mit dem Fokus auf Finnland. Da gibt es ab und auch mal ein lokales CS:GO-Turnier, wie das von Red Bull neulich, das Cheater gewannen. Das ist aber nicht die internationale Karriere, die sich Jamppi erträumt hat.
Spieler verklagt das deutsche Valve, nicht das amerikanische
Das ist jetzt das Problem: Wie eine finnische Seite berichtet, forderte Jamppi 266.092 Euro von Valve. Das Problem ist, dass er eigentlich die Valve Corporation verklagen wollte, die 1996 in den USA gegründet wurde. Er hat aber die Valve GmbH verklagt, die erst 2016 in Deutschland gegründet wurde.
Die Valve GmbH mit Sitz in Hamburg stellt Hardware her, keine Software.
Die Valve GmbH hat in einem Statement zig Gründe angeführt, warum die Klage abgewiesen werden sollte:
Das finnische Gericht, bei dem sich Jamppi beschwert, ist gar nicht für die Valve GmbH zuständig, weil die in Deutschland ansässig ist
Der Kläger ist überhaupt kein Kunde der Valve GmbH. Denn die betreibt keine Geschäfte in Finnland
Die Firma besitzt keine Rechte an CS:GO und verwaltet das Spiel nicht, die deutsche Firma gab’s 2015 noch nicht mal.
Überhaupt würde sich der Spieler jetzt 4 Jahre nach dem Bann beschweren und wolle hier als Kunde auftreten, dabei sei er ein Profi
Die Schadensersatzforderung sei zudem unbegründet, weil die Firma nicht dafür verantwortlich ist, wie Dritte handeln
Im Moment ist nicht klar, wie die Sache weitergehe und ob der Profi seine Klage aufrecht erhält und fortführt.
Jamppi will offenbar erreichen, dass zumindest der Bann aufgehoben wird, aber beißt da bislang bei Valve auf Granit.
CS:GO gehört zu den lukrativen E-Sport-Titeln.
Der E-Sport in CS:GO gilt als einer der 5 lukrativsten Gaming-E-Sports überhaupt. Allerdings ist es gerade bei CS:GO schwer, sein Geld zu verdienen, wenn man nicht in der absoluten Weltspitze spielen kann, sondern auf Turniere aus der 2. Reihe angewiesen ist.
Daher ist es für den Finnen auch so wichtig, dass der VAC-Bann gelockert wird und er bei den großen Jungs mitspielen kann.
Das Piraten-MMO Atlas hat seit dem Start der Early-Access-Phase Ende 2018 sehr viele Spieler verloren. Doch das Team gibt nicht auf und verfolgt spannende Pläne für die nahe Zukunft.
Wie steht es aktuell um Atlas? Im Dezember 2018 startete Atlas mit beinahe 59.000 gleichzeitigen Spielern im Peak. Jetzt, im Juni 2020, spielen laut Steamcharts im Peak rund 3.000 Spieler das Piraten-MMO. Atlas hat also rund 95% seiner Spieler verloren. Dabei sah es Ende 2019 noch ganz anders für das Spiel aus.
Gefechte hoch zur See rücken bei Atlas in den Mittelpunkt.
Welche Pläne haben die Entwickler? Das Entwicklerteam hat die Funkstille gebrochen und ein umfangreiches Update für Atlas angekündigt. Dieses wird große Veränderungen mit sich bringen:
Die Weltkarte des Spiels wird komplett überarbeitet.
Durch die neue Karte wird der Fokus weg von Gefechten auf dem Land und hin zu Seeschlachten gelenkt.
Das Augenmerk soll nun mehr auf das PvP gelegt werden.
Passatwinde sollen für den Handel eine Rolle spielen
Ihr werdet Farmen und Warenhäuser errichten können
Die große Überarbeitung von Atlas wird aber einen Reset, beziehungsweise einen Wipe mit sich bringen. Alle Spieler müssen anschließend von vorne beginnen.
Was ist mit dem PvE? Die Entwickler erklären, dass sie die PvE-Elemente des Spiels mit der Zeit herausnehmen und zu etwas Eigenem machen wollen. Bis dahin stellt der EU-PvE-Server die einzige Möglichkeit dar, noch PvE zu betreiben.
Was genau das heißt, ist unklar. Kommt vielleicht eine Art PvE-Ableger von Atlas oder wird es neue PvE-Server mit besonderen Inhalten geben? Die Entwickler werden zu gegebener Zeit mehr darüber verraten.
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So wie in diesem Video werdet ihr Atlas nach der Überarbeitung nicht mehr erleben.
Wann kommt das große Update? Die Entwickler haben die große Überarbeitung von Atlas für den Juli angekündigt. Ein genauer Termin folgt noch.
Was gibt es noch Neues bei Atlas? Das Team will nun mit neu hinzugekommenen Entwicklern für regelmäßigen Content-Nachschub sorgen. Es ist aktuell geplant, nach der großen Überarbeitung jeden Monat ein Update zu veröffentlichen.
Werdet ihr Atlas nach dem riesigen Update eine neue Chance geben? Atlas zählt übrigens wie ARK: Survival Evolved zu den Survival-Spielen. Neben diesen beiden gibt es aber noch einige weitere, sehr interessante Titel in diesem Genre. Welche das sind, lest ihr in der MeinMMO-Liste der 23 besten Survival-Games 2020 für PS4, Xbox und PC.
Bei Destiny 2 sorgte ein Exploit für reichlich Aufregung, aber auch nach dessen Fix kommt ihr im Handumdrehen an die begehrten Umbral-Engramme.
Das neue, glitchfreie Farmen: Nachdem der umstrittene Exploit zum AFK-Farmen nun aus dem Spiel entfernt wurde, sehen sich die Spieler nach einer neuen Möglichkeit, um schnell an Umbral-Engramme zu kommen. Es hat nicht lange gedauert und eine neue, schnelle Methode wurde entdeckt – diesmal sogar völlig ohne das Ausnutzen von Exploits: Albtraumjagden.
Durch die Albtraumjagd (eng. Nightmare Hunts) auf dem Mond kommt ihr in etwa 2-4 Minuten an die begehrten Engramme und obendrauf an die saisonale Ressource “Verändertes Element”. Die Jagd erledigt sich zwar nicht von selbst im Schlaf, geht aber sehr zügig und tritt wirklich niemandem auf die Füße.
So klappt die schnelle Albtraumjagd: Stellt die Schwierigkeit der Mission auf 860 Power. Dann erhaltet ihr automatisch Mitspieler, kaum negative Modifikatoren, aber trotzdem hohe Chancen auf den gewünschten Loot.
Diese Woche sind folgende Albträume aktiv:
Wahnsinn – Bekämpft den Fanatiker
Stolz – Bekämpft Skolas, Kell der Kells
Pein – Bekämpft Omnigul
In den Albträumen stellen wir uns Feinden aus vergangenen Tagen, wie Crota
Sucht euch einen Albtraum aus und meistert ihn. Nach ein paar Läufen werdet ihr sehen, dass ihr nur so durch die Mission fliegt. Nehmt ein Schwert und beispielsweise den starken Exo-Bogen Dreifaltigkeitsghoul als Meisterwerk mit, um den Boss und seine Adds in Sekunden zu zerlegen.
Vergesst nicht, eure Rüstung mit den speziellen Albtraum-Mods zu spicken. So könnt ihr deutlich mehr einstecken und auch heftiger gegen die Traumgestalten austeilen.
Deshalb sind Umbral-Engramme so angesagt: Was haben die Umbral-Engramme an sich, das Spieler in Scharen anzieht? Das hat zwei Gründe:
Zugriff auf neue Waffen und Rüstungen – der interessante Loot der Season 11 steckt größtenteils in den Engrammen.
Schnelleres Power-Leveln – wird die Rüstungs-Fokussierung gewählt, habt ihr eine hohe Chance auf Ausrüstung über eurem aktuellen Level. Wie Bungie mitteilte (via Twitter), wurde diese Mechanik jetzt gefixt.
Die neuen Umbral-Engramme
Aber auch wenn ihr nicht auf Teufel komm raus nach den Engrammen farmt, dürftet ihr durch normales Spielen einen ordentlichen Vorrat anlegen können. Denn in jeder Aktivität habt ihr Chancen, passiv welche zu finden.
The Elder Scrolls Online ist endlich auf Googles Streamingdienst Stadia verfügbar. Das ist für unseren MeinMMO-Autor Jürgen gleich mehrfach ein Grund zur Freude. Denn endlich kann er ESO so spielen, wie er es immer wollte.
ESO kam am 16. Juni 2020 endlich auf Stadia. Es war schon vor über einem Jahr als Lineup-Titel angekündigt, aber erschien erst jetzt, kurz nach dem Start von Greymoor, für Googles Streamingdienst. Und das mit Cross-Play und Cross-Progress zur PC-Version. Damit wird für mich, Jürgen Horn, MMORPG-Experte und ESO-Fan bei MeinMMO, ein kleiner Traum wahr.
Endlich ESO so spielen, wie ich es immer wollte
Was störte bisher an ESO? Ich (und sicher einige von euch) störte an ESO vor allem die elends lange Ladezeit. Wie oft wollte ich abends eine Runde zocken, nur um von einem dicken Update begrüßt zu werden, das sich erstmal ordentlich Zeit nahm und gemächlich die Daten runterschaufelte, während meine knappe Gaming-Time unwiederbringlich heruntertickte. Gerade als junger Vater habe ich gerade kaum Zeit zum zocken, da zählt jede Minute.
Dazu kam dann noch, das man in ESO sehr viele Routine-Aufgaben hat, die man aber unbedingt jeden Tag erledigen sollte. Darunter sind der Gang zum Stallmeister für Mount-Upgrades oder die obligatorischen Crafting-Daylies. Für letzteres muss ich mich jedes Mal zu meinem Crafting-Charakter einloggen, was auch wieder ewig dauert.
Eigentlich mag ich ESO, aber manche Sachen nerven mich hart!
So löst Stadia all meine Probleme mit ESO: Die oben genannten Ärgernisse stressen mich seit Launch im Jahre 2014 und oft entschied ich mich bewusst gegen eine Runde ESO, weil ich einfach keinen Bock auf die ganzen Verzögerungen hatte. Dann doch lieber was zocken, was gleich da ist und schnell geht. Doch mit Stadia ist damit jetzt einfach Schluss.
Darum sind die Updates jetzt Geschichte: Denn die Updates sind jetzt Geschichte. Für immer! Denn während auch die Stadia-Server ihre obligatorischen Downtimes haben, sind sie danach einfach fertig gepatcht und man muss die Daten nicht auch noch an die Clients übertragen. Sobald die Serverwartung vorbei ist, kann ich mich sofort einloggen und losspielen. Wann immer ich will.
Ich muss also nicht nach ein paar Wochen ESO-Abstinenz sicherheitshalber das Spiel 2 Stunden vorher starten, um pünktlich zum Feierabend einen fertigen Client zu haben. Was für eine Erleichterung!
So gemütlich laufen die Crafting-Jobs jetzt: Noch cooler ist aber, dass ich jetzt endlich die lästigen, aber leider so nützlichen Crafting-Daylies jetzt zeiteffizient erledigen kann. Diese wichtigen „Geschäfte“ absolviere ich jetzt einfach morgens auf dem Klo! Denn Stadia kann ich ja nahtlos am PC, Smart-TV oder halt auf dem Handy zocken.
Und dank des mittlerweile endlich verfügbaren virtuellen Touch-Controller auf Mobile muss sich auch nicht den klobigen Stadia-Kontroller mit auf den Lokus nehmen. Das wäre sogar für mich zu albern gewesen.
Die Touch-Controls taugen freilich nicht für Kämpfe und Dungeons, aber um damit durch die Crafting-Region zu tapsen, die täglichen Jobs abzugreifen und die Items zu craften, dazu taugt es allemal. Auf diese Art sind die Daylies schon morgens erledigt, ich verliere keine wertvolle Gaming-Zeit und habe schon morgens ein kleines Erfolgserlebnis, weil ich ja schon „was geschafft habe“.
Crafting ist wichtig, aber auch dröge.
ESO auf Stadia? Läuft!
Wie ist eigentlich die Performance auf Stadia? ESO hatte zum Launch von Greymoor einige Probleme mit der Performance und war tagelang kaum spielbar. Nach wie vor klagen einzelne Spieler über brutalen Lag. Davon war zumindest bei mir auf der Stadia Version zum Launch am 16. Juni nichts zu spüren.
Stadia lief sowohl auf dem PC im Chrome Browser als auch auf dem Smartphone und Tablet weitgehend flüssig und sowohl Kämpfe als auch Quests und Erkundungsgänge waren ohne Stress machbar. Kurioserweise ruckelte es mal kurz beim Herumstreunen in Knurr’Kha, als ich Crafting machen wollte, wohl, weil diese Region stets stark von Handwerkern frequentiert wird.
Ein wichtiger Hinweis für PC-Spieler: Entgegen anderslautender Gerüchte müsst ihr ESO nicht kaufen, wenn ihr ein Stadia-Pro-Abo habt und ESO schon für PC/Mac gekauft habt. Es heißt zwar, dass nur das Grundspiel samt Morrowind Teil des Stadia-Pro-Lineups sind, aber wer weitere Kapitel und DLCs freigeschaltet hat oder ein ESO-Plus-Abo unterhält, kann dies ohne weitere Kosten auch auf Stadia nutzen, wenn ihr eure Accounts verknüpft.
Auch in Kämpfen lief die Stadia-Version stabil.
Das gilt auch für Greymoor. Kauft euch also bloß nicht die völlig überteuerte Stadia-Version nochmal zusätzlich, wenn ihr das neueste Kapitel von ESO schon auf PC oder Mac habt. Ihr könnt es nämlich nach der Account-Verknüpfung einfach regulär verwenden. Und keine Sorge, eure PC/Mac-Version wird dadurch nicht ungültig. Ihr könnt ESO auch wieder mit dem regulären Client spielen und genau dort weitermachen, wo ihr bei Stadia aufgehört habt.
So viel zu den Vorteilen von ESO auf Stadia. Leider läuft es aber nach wie vor (noch) nicht in 4K auf dem PC und Mods könnt ihr hier freilich nicht verwenden, da das Spiel ja nicht lokal auf eurem Rechner liegt. Die coolsten Mods des Interfaces für den PC und Mac findet ihr hier in unserem großen Guide.
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MMORPG-Fans, die vor allem im Endgame viel zu tun haben wollen, sollten Corepunk im Auge behalten. Doch das interessante Onlinespiel hat noch weitere spannende Features zu bieten.
Das MMORPG versetzt euch in ein sehr ungewöhnliches Szenario. Denn es mixt Elemente aus Cyberpunk und Fantasy mit Steampunk und Science Fiction.
Ihr erkundet eine riesige Open World, in der ihr durch Wüsten, Wälder, Großstädte oder auch Dungeons in Bergen reist. Dabei seht ihr das Geschehen ähnlich wie bei Diablo 3 aus der isometrischen Sicht von schräg oben.
Es gibt einen Tag-Nacht-Zyklus.
Die Quests bieten Sprachausgabe und sollen sehr storylastig sein. Es gibt manchmal mehrere Möglichkeiten, das Ziel zu erreichen, was zu einem nicht-linearen Spielablauf führt.
Die Kämpfe laufen schnell und actionreich ab und erinnern an Hack and Slays.
Ihr könnt Crafting betreiben, um euch selbst Items herzustellen.
PvP findet in Arenen und auf speziellen Schlachtfeldern statt.
Euren Charakter wählt ihr aus neun Archetypen aus, darunter Tanks, Damage Dealer und Heiler und ihr verbessert ihn anhand eines Talentbaums.
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Was ist das Besondere an Corepunk? Das MMORPG möchte euch vor allem im Endgame mit vielen Inhalten überzeugen. Die Entwickler beim Studio Artificial Core sind sich bewusst, dass manche Online-Rollenspiele gerade in diesem Bereich schwächeln und wollen nicht denselben Fehler begehen.
Das ist das Problem moderner MMOs – nicht genügend Inhalt im letzten Teil des Spiels. Grundsätzlich sollen 40% unseres Spiels darauf ausgelegt sein, das Spieler das maximale Level erreichen. 60% des Spiels sind nur für das Endgame bestimmt. Es ist eine offene Welt, eine riesige Wildnis, in der ihr seltene Monster und Weltbosse findet. Dies gibt auch Dungeons: zufällig generierte Dungeons und benutzerdefinierte Dungeons. Wir haben auch Rallyes, Arenen, Schlachtfelder und einfach eine Menge Dinge zu tun.
Eugen Kliver, Artificial Core
Ebenfalls spannend ist, dass ein Nebel des Krieges die Sicht behindert. Ihr seht also nicht alles, was um euch herum passiert. Das soll laut den Entwicklern dazu führen, dass es immer spannend bleibt, neue Gebiete zu erkunden. Außerdem könnt ihr etwa bei der Flucht aus einem Kampf anderen Gegnern in die Arme laufen, die sich im Kriegsnebel verstecken.
Corepunk spielt in einem ungewöhnlichen Szenario, das Cyberpunk, Steampunk und Fantasy mischt.
Wann könnt ihr spielen? Die Open Beta ist für das vierte Quartal 2020 geplant. Zuvor soll noch eine Closed Beta stattfinden, für die ihr euch auf der offiziellen Website anmelden könnt. Der Release erfolgt dann 2021.
Corepunk erscheint als Buy2Play-Spiel und ist aktuell nur für PC angekündigt. Die Entwickler wollen über einen Ingame-Shop rein kosmetische Gegenstände anbieten, über die ihr euren Helden weiter individualisieren dürft.
Der neuste DLC für Dead by Daylight ist live. Der bringt einen neuen Killer, der vor allem Fans von „Silent Hill“ gefallen dürfte und frischen Wind mit sich bringt.
Die Entwickler von Dead by Daylight haben sich in den letzten Jahren einige große Lizenzen sichern können. Nach Michael Myers, Freddy Krueger und sogar dem Demogorgon aus Stranger Things gibt es nun einen weiteren bekannten Killer. Die Rede ist von „Pyramid Head“, einem Widersacher aus der Horror-Reihe Silent Hill.
Was kann der neue Killer? Pyramid Head oder auch „The Executioner“ dürfte ein wahres Monster unter den Killern werden. Er kann die Überlebenden sogar durch Wände hinweg treffen.
Zusätzlich kann er Stacheldraht auf der Karte verteilen, der die Überlebenden aufschreien lässt und verflucht. Verfluchte Überlebende kann der Killer dann in besondere Käfige sperren, wo sie langsam geopfert werden – wie an einem Haken.
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Neue Map ist kostenlos: Wie üblich steht die neue Karte “Midwich Elementary School” allen Spielern zur Verfügung und muss nicht gekauft werden. Ihr habt ab sofort die Chance, dass Partien auf der neuen Map ausgetragen werden und könnt im Blutnetz auch besondere Opfergaben finden, um diese Chance zu erhöhen.
Die Map ist übrigens eine der fiesesten bisher – es gibt jede Menge gruselige Geräusche, die von Killern oder Überlebenden ablenken können.
Was kostet der DLC? Das neue „Silent Hill“-Kapitel gibt es für 7 € im Shop zu kaufen. Alternativ könnt ihr beide Charaktere auch für je 500 Auric-Cells kaufen. Da es beides lizenzierte Charaktere sind, ist der Kauf mit Blutscherben leider nicht möglich – es muss also in jedem Fall Echtgeld bezahlt werden.
Dead by Daylight hat für das laufende Jahr noch eine ganze Menge an Neuerungen geplant. So soll es ein großes Grafik-Update geben, bei dem sämtliche Texturen und Animationen auf „HD-Niveau“ gebracht werden. Außerdem soll noch im Laufe dieses Jahres Crossplay für alle Plattformen kommen. Dann könnten PC, PS4, Xbox One und Switch gemeinsam spielen.
Habt ihr den neuen Killer schon ausprobiert? Wie gefällt er euch?
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