Ein besonderer Charakter aus Dragon’s Dogma 2 hat gute Belohnungen für euch, doch er ist angsteinflößend

In Dragon’s Dogma 2 gibt es einen Charakter, der euch reich belohnt, wenn ihr 10 Rätsel löst. Doch das Aussehen des Questgebers finden die Spieler zum Fürchten.

Was ist das für ein Charakter? In Dragon’s Dogma 2 gibt es verschiedene Questgeber, dabei ist einer, den man in der Mitte des Spiels trifft, besonders gruselig. Die Rede ist von der Sphinx, die durch ihre einschüchternden Blicke und ihr freizügiges Aussehen auf sich aufmerksam macht. 

Wer ist die Sphinx? Die Sphinx ist ein mythologisches Wesen mit dem Körper eines Löwen, dem Kopf eines Menschen und den Flügeln eines Adlers.

Sie lebt zurückgezogen und einsam in einem gut versteckten Schrein in Dragon’s Dogma 2. Findet ihr sie, stellt sie euch zehn Rätsel zur Aufgabe, die euch gute Belohnungen einbringen.

Hier könnt ihr den Trailer zu Dragon’s Dogma 2 sehen.

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Zum Launch bekommt Dragon’s Dogma 2 einen finalen Trailer

Die Sphinx ist zum Gruseln, obwohl sie leicht bekleidet ist

Warum ist die Sphinx zum Fürchten? Die Spieler finden die Sphinx vor allem wegen ihrer komischen Gesichtsausdrücke fürchterlich. Auf unserem Titelbild könnt ihr gut erkennen, warum die Spieler etwas Angst vor ihr haben. Interessant dabei ist auch, dass trotz ihrer freizügigen Kleidung die Spieler sie eher zum Fürchten finden.

Auf TikTok gibt es inzwischen schon einige Videos zu der Sphinx. Darunter auch das TikTok-Video von in_gob_we_trust, unter dem sich viele Kommentare zur Sphinx sammeln. It’s That One Guy schreibt dort: „Sphinx hat diesen ‘Makima’-Todesblick drauf.“ Damit ist die Figur aus dem Anime und Manga Chainsaw Man gemeint, die durch ihre besonderen Augen auffällt.

fartsmella lobt ihr Design: „Es ist erstaunlich, wie ihre Schuppen wachsen und verblassen, während sich ihre Pupillen erweitern, solch eine Aufmerksamkeit für Details.“

Wer die Rätsel löst, erhält wertvolle Belohnungen

Was sind das für Rätsel? Die Sphinx hält 10 Rätsel für euch bereit. Am Ende jedes Rätsels erwartet euch eine Belohnung und zum Abschluss der Questreihe erhaltet ihr nochmals 27.000 EP, 10.000 Gold und den Weisheitsschlüssel, mit dem ihr die goldene Truhe öffnen könnt und den Ewigen Lazarusstein erhaltet.

In den Rätseln müsst ihr verschiedene Aufgaben erfüllen, die wir hier nicht alle nicht auflisten möchten. Ihr müsst reisen, sammeln, kämpfen und am Ende wartet auch ein Bosskampf auf euch. Wer wissen will, was genau es mit der Sphinx auf sich hat, kann dazu in unseren Guide schauen: Dragon’s Dogma 2: Sphinx Rätsel – So löst ihr die 10 Rätsel

Letzte Titelchance für die Tuchel-Bayern: Verfolgt das Champions League Viertelfinale gegen Arsenal heute Abend live auf Prime Video

Das Viertelfinale der Champions League steht vor der Tür. Die Bayern sind in London gegen den FC Arsenal gefordert. Mit Prime seid ihr live dabei.

Bevor im Sommer der Fokus aller Fußball-Fans auf der Europameisterschaft im eigenen Land liegt, steht noch das Finale der aktuellen Saison an. Diese könnte für den FC Bayern zum ersten Mal seit 2012 wieder ohne einen einzigen Titel enden. Um die (wahrscheinlich) letzte Chance auf Edelmetall am Leben zu erhalten, muss im Viertelfinale der Champions League gegen den FC Arsenal aus London gewonnen werden. Das Hinspiel seht ihr live bei Prime Video.

FC Arsenal vs. FC Bayern auf Prime Video verfolgen

Alle Infos zum Spiel:

  • Wer? FC Arsenal London vs. FC Bayern München
  • Wann? 9. April 2024 um 21 Uhr
  • Wo? Emirates Stadium in London und live bei Prime Video

Champions League live bei Prime Video: Arsenal vs. FC Bayern

Das ist die Ausgangslage: Nach den Niederlagen Zuhause gegen Dortmund und in Heidenheim dürften die titelverwöhnten Münchner die Meisterschaft endgültig abgehakt haben. Das Team der Stunde kommt nach wie vor aus Leverkusen und ist nur einen Sieg vom ersten Titel entfernt. Da die Reise im DFB-Pokal schon im Herbst gegen Saarbrücken endete, bleibt nur noch die Champions League.

Champions League Bayern Arsenal live gucken wo
Auch in diesem Jahr läuft der wichtigste Klub-Wettbewerb Europas wieder teilweise bei Prime Video.

Hier konnte sich das (wahrscheinlich) noch bis Sommer von Thomas Tuchel trainierte Team am Ende doch souverän gegen Lazio Rom durchsetzen und steht jetzt unter den letzten acht. Im Viertelfinale wartet nun der FC Arsenal London.

Die Gunners sind zum ersten Mal seit der Saison 2016/17 wieder im Wettbewerb vertreten und liegen in der heimischen Premier League punktgleich mit dem FC Liverpool auf Platz 1. Beim letzten Auftritt in der Champions League war nach zwei bitteren 1:5-Niederlagen im Achtelfinale Schluss. Der Gegner damals: Natürlich die Bayern. Dieses Mal findet das Aufeinandertreffen aber fast mit umgekehrten Vorzeichen statt.

Zum Spiel auf Prime Video

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Spieler fordern neue Pals in Palworld – Dataminer entdecken genau das, was sich alle wünschen

In Palworld könnt ihr euch gerade dem ersten Raid stellen. Jetzt gibt es auch an anderer Front Nachrichten: Dataminer haben neue Pals gefunden. Darunter auch eins, dass sich die Spieler schon länger wünschen.

Was ist zuletzt in Palworld passiert? Nach einem überwältigend guten Launch im Januar wurde es seit Mitte Februar immer ruhiger um Palworld. Zuletzt veröffentlichte Entwickler Pocket Pair aber ein großes Update mit der ersten großen Endgame-Raid.

Hier könnt ihr euch den neuen Bossgegner im Trailer ansehen:

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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid

Das Update ging vor ein paar Tagen raus und brachte auch entsprechend frisches Futter für Dataminer mit sich. Dieses wurde natürlich direkt analysiert und einige neue potenzielle Pals entdeckt.

Neue Pals für Palworld – Mit einem Community-Wunsch?

Was haben die Dataminer gefunden? Via reddit teilt Dataminer quiteverydumb seine Neuentdeckungen mit. Die folgenden möglichen neuen Pals konnte er finden:

  • gorilla_ground
  • kingbahamut_dragon
  • foxmage_dark
  • catmage_fire
  • herculesbeetle_ground
  • weaseldragon_fire
  • skydragon_grass
  • hadesbird_electric
  • ronin_dark
  • darkscorpion_ground

In Palworld sind die Pals nach ihren Modell-Vorbildern benannt. Warsect, eins der besten frühen Tank-Pals, heißt in den Spieldaten zum Beispiel herculesbeetle, also Herkuleskäfer. Danach sieht das Wesen auch aus. Das gefundene herculesbeetle_ground ist also vermutlich eine neue Version von Warsect mit dem Element Boden.

Bei den gefundenen Pals handelt es sich also entsprechend um Versionen bekannter Pals mit neuer Elementzugehörigkeiten. Darunter auch eins, dass sich die Spieler auf reddit schon länger wünschen.

Welches der Pals, wünschen sich die Spieler? Ein besonderes Augenmerk legten die Kommentatoren unter quiteverydumbs Post auf weasledragon_fire. weasledragon ist der Name des Pals Chillet. Es ist, wie der Codename schon sagt, ein Wiesel ähnliches Drachen-Pal mit dem Element Eis. Der Zusatz _fire deutet also auf eine Feuerversion des Wesens hin.

Eine Feuerversion für Chillet wünschen sich die Spieler aber tatsächlich schon länger. In einem reddit-Post von vor zwei Monaten stellt User AetherBytes seine Version vor: Das Grillet.

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Unter dem Post zu den neuesten gefundenen Pals, freuen sich die Spieler über die Entdeckung: Aggravating-Bug-8761 schreibt, Grillet ist jetzt Canon. MimeKirby stimmt zu und hofft, dass sie es auch wirklich Grillet und nicht Chillet Ignis nennen.

Es gibt bereits einige Pals mit verschiedenen Elementversionen. Das mächtige Wasser-Pal Jormuntide könnt ihr auch als starkes Jormuntide Ignis fangen. Neben den Wesen mit elementarem Namenszusatz gibt es aber auch Pal-Varianten wie Paladius und seine Nachtversion Necromus. Diese folgen wiederum einer anderen Namensgebung.

Beide Namensversionen – Grillet und Chillet Ignis – wären also absolut plausibel. Wobei es für die Entwickler vermutlich wichtig wäre, die Rechte an dem Namen Grillet zu klären und ob sie diesen überhaupt verwenden dürfen.

Sollten dem Namen Grillet jedoch keine rechtlichen Steine im Weg stehen, ist die Chance sehr hoch, dass sich Entwickler Pocket Pair dafür entscheidet. Zuletzt bewiesen sie übrigens auch Sinn für Humor mit ihrem Beitrag zum 1. April 2024: Wusstet ihr, dass einsame Pals in eine Schule gehen und sich nach eurer Liebe sehnen?

Quelle(n):
  1. Gamesradar

CoD: MW3 gibt euch einen dicken XP-Bonus, Community ätzt: „Für Solo-Spieler ist das Mist“

Mit Season 3 führten die Entwickler einen dicken XP-Bonus in Call of Duty: Modern Warfare 3 und Warzone ein. Die Community zeigt sich unzufrieden und Solo-Spieler fühlen sich dadurch benachteiligt.

Am Mittwoch, dem 3. April 2024, startete Season 3 in CoD: MW3 und Warzone und bringt einen Haufen neuer Inhalte in den Shooter. Der Multiplayer erhält weitere Spielmodi und neue Maps, in Warzone kehrt Rebirth Island zurück.

Eine Änderung in Season 3 betrifft die XP, wenn ihr in einer Gruppe spielt: Es wurde ein Bonus hinzugefügt, mit dem ihr mehr XP in Abhängigkeit von der Gruppengröße erhaltet. Jedoch scheinen sich Solo-Spieler dadurch benachteiligt zu fühlen.

Den Trailer zu Season 3 in CoD: MW3 seht ihr hier:

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CoD MW3: Season 3 Multiplayer Trailer

„Ein großer Mittelfinger an Solo-Spieler“

Worüber meckert die Community? Auf Reddit beschweren sich Spielerinnen und Spieler in einem Beitrag vom 4. April allerdings aus zwei Gründen über den Bonus:

  • Nur Spieler, die in Gruppen spielen, erhalten den Bonus, Solo-Spieler gehen hier leer aus.
  • Die Lobbys werden nach jedem Match automatisch aufgelöst, sodass es schwierig sei, sich mit Leuten in einer Party zusammenzufinden, wenn man nicht gerade Freunde hat, die mitspielen.

„barnesnoblebooks“ schreibt in seinem Kommentar, dass die Entwickler die Lobbys nicht auflösen sollen, damit man Freunde finden kann. Ein Nutzer merkt an: „Ich lehne alle Bemühungen von CoD ab, mich mit anderen Spielern zusammenzubringen … Ich habe schon genug Toxizität bei der Arbeit!“

Mehrere Nutzer merken an, sie hätten gar keine Freunde, die mit ihnen zocken – oder die sind mittlerweile auf andere Spiele ausgewichen. „Ich werde nicht jedes Mal, wenn ich spielen will, mit irgendwelchen Leuten in eine Party gehen“, schreibt „TheGreatBenjie“.

Und „slayer-x“ meint, er sei kein Fan davon, es ermutige nur dazu, in einer vollen Gruppe zu spielen und bestrafe Solo-Spieler. Jemand anderes kommentiert: „Nun … als Solo-Spieler ist das Mist.“ Und „SirJimiee“ schreibt: „Das ist ein Mittelfinger an Solo-Spieler.“

Sledghammer Games weist im Kommentar übrigens darauf hin, „dass dieses Feature nicht mit Doppel-XP-Events kombiniert werden kann.“ Auf die anderen Kommentare gehen die Entwickler im Thread bisher nicht ein.

Folgende Boni bekommt ihr im Multiplayer und in Warzone

Wie hoch ist der XP-Bonus? In den Patch Notes zu Season 3 wird verdeutlicht, wie der XP-Bonus ausfällt. So belohnt euch das Spiel mit mehr XP, je größer euer Team ist:

  • 2 Spieler: +25 % XP auf Rang und Waffen
  • 3 Spieler: +25 % XP auf Rang, Waffen, und Battle Pass
  • 4+ Spieler: +30 % XP auf Rang, Waffen, und Battle Pass

Gibt es den Bonus auch in Warzone? Laut Patch Notes gibt es in Warzone einen „Squad-Spiel-Bonus“. Das System belohnt Spieler mit einem XP-Bonus für Level, Waffen und Battle Pass. Dabei erhöhen sich die einzelnen Boni schrittweise, wenn Spieler ein Match beenden und mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:

  • Der Spieler hat mindestens einen Freund in seiner Gruppe
  • Der Spieler sucht mit aktiviertem „Team aufüllen“ nach einem Match
  • Der Spieler sucht nach einer Runde mit aktiviertem „in Team bleiben“ nach einem neuen Match

Die Boni für aufeinanderfolgende Matches sind dabei:

  • erstes Match: 1000
  • zweites Match: 1500
  • drittes Match: 3000
  • viertes Match und mehr: 5000

In Season 3 könnt ihr aktuell außerdem drei neue Waffen freischalten – eine Maschinenpistole, ein Scharfschützengewehr und eine Nahkampfwaffe. Eine weitere kommt im Laufe der Season dazu. Das Scharfschützengewehr „MORS“ ist schon jetzt in die Meta-Listen für den Multiplayer und Warzone eingezogen. Wie ihr die Waffe freischaltet, erfahrt ihr hier.

Quelle(n):
  1. Reddit

Experte testet Season 4 von Diablo 4, oneshottet alle Uber Bosse auf Level 200 noch auf dem PTR

Auf dem PTR testen Spieler verschiedene Klassen und Builds in Diablo 4. Ein Experte hat einen Build erstellt, mit dem er die „Level 200“-Bosse oneshottet. Hier auf MeinMMO erfahrt ihr, was es damit auf sich hat.

Seit dem 2. April ist der PTR (öffentlicher Test-Server) von Diablo 4 offen und jeder kann auf dem PC über Battle.net die neuen Features von Season 4 testen. Schon nach dem ersten Tag waren so gut wie alle Experten absolut begeistert.

Der Diablo-Experte Rob2628 ist bekannt für seine für OP-Builds. Mit einem davon teilte er in Zirs Schlachthaus über 1 Billion Schaden aus und machte Druiden zum Top-Tier. Auf dem PTR testete er jetzt einen Hurricane-Build mit seinem Druiden und zeigt in einem YouTube-Video, wie er damit die härtesten Bosse oneshottet – und auch hier wieder Schaden in Billionenhöhe verursacht.

In Season 3 zogen die Leaderboards in Diablo 4 ein und bleiben auch danach weiterhin bestehen. Im Video erfahrt ihr mehr zu den Bestenlisten:

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Diablo 4: Die Entwickler sprechen über die Leaderboards und wie ihr dort aufsteigt

Experte verursacht Schadenszahlen in Billionenhöhe

Wie schafft er es, so viel Schaden auszuteilen? Rob spielt in dem YouTube-Video einen Boulder Hurricane-Druiden (Felsbrocken-Hurrikan). Mit dem Hurrikan verursacht er Schaden an seinen Feinden um sich herum, während er sie mit Felsbrocken zerquetscht. Laut ihm gebe es hier offenbar „broken“ Mechaniken, die für den enormen Schaden sorgen.

Wichtig hierfür sei der Skill „Nature’s Fury“ (Zorn der Natur), durch den das Wirken einer Erdfertigkeit eine Chance von 30 % hat, eine Sturmfertigkeit der gleichen Kategorie auszulösen und umgekehrt.

In dem Video erklärt Rob, er nutze die Boulder-Fähigkeit, um dadurch Hurricane auszulösen, der wiederum seinen Schaden während der Dauer ansteigen lässt. Er sagt: „Und ihr könnt hier sehen, dass [der Schaden] hoch und hoch und hoch und hoch geht, im Grunde bis ins Unendliche.“

Während er die Attacken ausführt, fliegen Schadenszahlen in Milliarden- und sogar Billionenhöhe durch die Luft. Das Video dazu seht ihr hier:

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Bei dem Timestamp von 3:48 Minuten seht ihr Schaden in Höhe von 1.318.352.977.920.

Rob2628 merkt im Video an, er vermute, dass man mit Thunderstruck hier noch viel mehr Schaden machen kann. Den legendären Knoten im Paragon-Board hat er aktuell aber nicht ausgerüstet. Auch mit Overpower-Schaden (Überwältigen) könnte das zusammenhängen. Überwältigen ist eine der Mechaniken, die den Schaden von allen Klassen aufmultiplizieren kann.

Ist das so gewollt? In den Kommentaren entsteht eine Diskussion über die Ursache für die massiven Schadenszahlen. Der Diablo-Experte wudijo, einer der Experten von maxroll.gg, einer der wichtigsten Websites zu Diablo überhaupt, unternimmt einen Erklärungsversuch.

Er schreibt in seinem Kommentar:

Der Fehler mit dem unendlichen Schaden hat absolut nichts mit der Dauer von Hurricane, Thunderstruck oder Overpower zu tun. Es ist nur so, dass der Schaden von Hurricane seltsamerweise vervielfacht wird, wenn ihr ihn durch „Nature’s Fury“-Casts auffrischt, auch wenn ihr keine der oben genannten Fähigkeiten nutzt.

Der Nutzer „NikoWrex“ merkt in einem Kommentar an, er glaube, dass der Hurricane-Refresh unendlich gestapelt werde und die Schadensticks dabei verrückt spielen. Er habe wudijo ein Video gezeigt und der habe es an Blizzard weitergeleitet.

Bleibt abzuwarten, wie sich der Druiden-Build letztendlich in der neuen Season verhält und was sich dann für Möglichkeiten ergeben.

Auf dem PTR testen zahlreiche Spielerinnen und Spieler die neuen Features, die mit Season 4 im Mai in Diablo 4 kommen. Blizzard verlängerte die aktuelle Season 3, um das Feedback aus dem PTR auszuwerten. Dort sollen die grundlegenden Änderungen im Fokus stehen, deshalb findet ihr auf dem Test-Server auch kein Season-Thema.

Quelle(n):
  1. YouTube

Demon Slayer: 2 wichtige Merkmale von Tanjiro waren erst gar nicht geplant, sind jetzt Teil der Story

Tanjiro Kamado ist der Protagonist von Demon Slayer. Auf der Suche nach einer Heilung für seine Schwester nimmt er es mit zahlreichen Dämonen auf. Doch es gibt zwei Merkmale, die eigentlich nicht von Anfang an für den Dämonenschlächter gedacht waren.

Um welche Merkmale handelt es sich? Tanjiro sticht zwar durch sein kariertes Outfit aus der Masse heraus, doch das war dem Editor Tatsuhiko Katayama nicht genug. Er bat die Schöpferin des Mangas (Koyoharu Gotouge), Tanjiro zu überarbeiten, damit er nicht so langweilig aussieht (via MANGA Plus).

Deshalb fügte Gotouge zwei Merkmale hinzu, die ein wichtiger Bestandteil von Tanjiro geworden sind:

  • Seine Ohrringe mit der Sonne
  • Seine Narbe im Gesicht

Der Editor fand zwar, dass die Ohrringe Tanjiro ein wenig feminin machen würden, aber letztendlich ging der Entwurf so durch. Für den Anime mussten hingegen noch andere Dinge hinzugefügt werden, damit er für die Zuschauer ansehnlicher wurde. Dank des Editors hat der Protagonist das Aussehen bekommen, welches wir aus dem Manga und Anime kennen.

Die vierte Staffel des Animes ist in vielen Ländern gleichzeitig zu sehen:

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Demon Slayer feiert Premiere von Staffel 4 in 140 Ländern und Regionen

Tanjiros Narbe und Ohrringe sind wichtig geworden

Vorsicht, Spoiler: Hier gehen wir auf Hintergründe zu Dämonenjägern und Tanjiros Atemtechniken ein, die vom Stand der 3. Staffel des Animes sind.

Was für einen Teil nehmen sie in der Story ein? Tanjiro hat seine Ohrringe von seinem Vater erhalten. Sie symbolisieren die Sonnenatmung, die im Laufe der Geschichte immer wichtiger wird. Im Anime sind bislang nur Tanjiro und sein Vater bekannt, die diese Atmung beherrschen.

Sie war die erste Atemtechnik, die von Yoriichi Tsugikuni erfunden wurde. Von ihr stammen alle anderen Atemtechniken ab.

Auch die Narbe hat eine essenzielle Rolle bekommen. Sie ist eigentlich ein Mal für Dämonenjäger. Auch Tanjiro und der Erfinder der Sonnenatmung hatten so ein Mal im Gesicht. Im Laufe des Animes ändern sich die Farbe und Form der Markierung in Tanjiros Gesicht, was zeigt, dass es sich dabei nicht nur um eine normale Narbe handelt.

Ursprünglich wurde die Narbe nämlich so erklärt, dass sich Tanjiro diese zuzog, als er seinen Bruder von einem Kessel mit heißem Wasser schützen wollte. Doch mittlerweile ist diese Markierung sogar erwacht und gewährt Tanjiro besondere Kräfte.

Solltet ihr ein großer Fan von Demon Slayer sein, könnte dieses Videospiel etwas für euch sein: Neues Spiel erobert Steam, erhält 89 % positive Reviews – Was ist Demon Slayer – The Hinokami Chronicles?

Günstiger als das Steam Deck, aber mit 120Hz: Schnappt euch jetzt die ROG Ally mit 33% Rabatt im Angebot

Mit der ROG Ally bietet ASUS einen leistungsstarken Konkurrenten für das Steam Deck mit 120Hz-Display. Bei Amazon ist der jetzt günstig im Angebot.

PC-Handhelds sind seit einigen Jahren voll im Trend. Valve hat für das Steam Deck den Komfort der Nintendo Switch mit der Leistung und Vielfalt des Gaming-PCs gepaart und so einen neuen Markt eröffnet, auf dem mittlerweile auch viele andere Bewerber aktiv sind. Eine der stärksten Alternativen kommt von ASUS, die der ROG Ally mit dem 120Hz-Display ein Alleinstellungsmerkmal verpasst haben.

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So gut ist der Preis: Die ROG Ally mit dem Ryzen Z1-Prozessor kostet bei Amazon aktuell nur noch 399€. Der Versand ist gratis.

Der Handheld ist mit einer UVP in Höhe von 599€ ausgezeichnet. Ihr spart demnach etwa 33% oder 200€. Damit ist das Gerät jetzt sogar preiswerter als die günstigste Variante des Steam Decks, die für 419€ angeboten wird.

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Bei MediaMarkt findet ihr zurzeit übrigens denselben Preis für die ROG Ally. Je nachdem, wo ihr wohnt, könnt ihr euch den Handheld sogar mit nur maximal 90 Minuten Lieferzeit bestellen. Mehr Infos zum neuen Angebot findet ihr hier:

Der Steam Deck-Killer mit 120Hz: Das bietet die ROG Ally

Gaming in 120Hz: Eines der wichtigsten Argumente für die Ally ist ganz klar das Display. ASUS setzt hier auf ein IPS-Panel mit 7 Zoll und FHD-Auflösung. Eine Besonderheit ist aber die Bildwiederholrate von 120Hz. Die bietet Valve nichtmal bei den ganz teuren Varianten des Steam Decks. Wer schon lange auf dem PC spielt, wird sie aber definitiv zu schätzen wissen.

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Das Design ist ähnlich aufgeteilt wie bei der Switch und dem Steam Deck

Gerade Spiele, in denen schnelle Reaktionen gefordert sind, profitieren extrem von einer möglichst hohen Framerate. Die ist natürlich von der verbauten Hardware abhängig, aber eben auch von der Bildwiederholrate begrenzt. Wenn ihr auch unterwegs eure Lieblingsspiele möglichst flüssig zocken wollt, ist die ROG Ally die perfekte Wahl für euch.

Vollwertiges Windows: Bei der Software des Steam Decks scheiden sich die Geister. Einerseits ist die Oberfläche gut auf die Nutzung am Handheld zugeschnitten, andererseits müsst ihr euch aber auch in Linux einarbeiten, wenn ihr eigene Programme installieren oder etwas verändern wollt. Die Ally von ASUS setzt hingegen auf Windows 11. Wenn ihr das Betriebssystem also schon nutzt, müsst ihr euch nicht umstellen.

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Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute bringt Glibunkel und EP-Bonus

In Pokémon GO startet heute die Rampenlicht-Stunde mit Glibunkel. Wir fassen euch alle Informationen zusammen.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde ist ein Event, welches jeden Dienstag in Pokémon GO stattfindet. Hierbei gibt es ein Pokémon, welches im Vordergrund steht und für die Zeit des Events fast ausschließlich und in hoher Anzahl erscheint. Wie der Name schon vermuten lässt, läuft das Event für 60 Minuten.

Neben dem Pokémon, gibt es in der Rampenlicht-Stunde auch einen Bonus, der für die Zeit aktiv ist.

Heute findet ihr in der Rampenlicht-Stunde Glibunkel, ein Pokémon mit den Typen Gift und Kampf welches aus der 4. Generation stammt. Es kann sich zu Toxiquak entwickeln.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Rampenlicht-Stunde am 09. April – Start und Boni

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie üblich, wird das Event heute um 18:00 Uhr beginnen und um 19:00 Uhr enden.

Welche Boni sind aktiv? Während der Rampenlicht-Stunde wird es heute einen Erfahrungspunkte-Bonus geben, wenn ihr Pokémon entwickelt. Dabei dürft ihr euch über die doppelten Erfahrungspunkte freuen.

Kann man Shiny Glibunkel fangen? Ja, während der Rampenlicht-Stunde kann euch Glibunkel auch in seiner Shiny-Form erscheinen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Glibunkel und seine Entwicklung Toxiquak gehören nicht gerade zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Zumindest in der Hyperliga ist Toxiquak ein akzeptables Pokémon. Jedoch gibt es durchaus bessere Pokémon, wenn ihr in dieser Kampfliga unterwegs seid.

Habt ihr es auf die Shiny-Variante von Glibunkel abgesehen, könnte sich das Event für euch lohnen. Die Shiny-Chance ist zwar nicht erhöht, durch die große Anzahl an Glibunkel-Spawns habt ihr aber dennoch eine bessere Chance, solch ein Exemplar zu ergattern.

Der Erfahrungspunkte-Bonus beim Entwickeln von Pokémon könnte für euch interessant sein, wenn ihr sowieso aktuell vor habt eine größere Anzahl an Pokémon zu entwickeln und ihr beim Sammeln von Erfahrungspunkten seid.

Freut ihr euch auf die Rampenlicht-Stunde? Interessiert ihr euch für Glibunkel oder den Erfahrungspunkte-Bonus? Oder werdet ihr an dieser Rampenlicht-Stunde nicht teilnehmen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Welche weiteren Events im April 2024 in Pokémon GO stattfinden, haben wir euch ebenfalls zusammengetragen.

Seit Elden Ring hat mich keine Open World mehr so begeistert wie die von Dragon’s Dogma 2

Seit dem Release von Dragon’s Dogma 2 fasziniert MeinMMO-Autor Christoph Waldboth vor allem eines: die Open World. Warum er sie für großartig hält und was sie für ihn ausmacht, erklärt er hier.

Ein neuer Morgen beginnt. Ich stehe am Rande einer Klippe und blicke ins Tal hinab. Links und rechts stehen meine Vasallen, die mich bei meinem Streifzug durch die große Open World von Dragon’s Dogma 2 begleiten.

Wir reißen uns von dem Anblick los und packen unsere Sachen. Wir folgen dem schmalen Pfad und treffen auf eine Gruppe gemeiner Goblins. Schnurstracks hauen wir sie um und plötzlich entdecke ich hinter ihrem Lager den Eingang zu einer Höhle. Darin wartet völlig unverhofft ein Bossgegner. Ich schnappe mir seine Schätze und am Ende verlasse ich die Höhle durch einen anderen Ausgang.

In der Ferne entdecke ich ein Dorf. Soll ich dorthin als Nächstes? Oder doch lieber auf den Hügel im Osten, wo eine große Statue steht und ein… ein Greif?

Ich könnte aber auch dem Fluss folgen und den Drachen bekämpfen, der am Ufer schläft. So viele Möglichkeiten. Was soll ich nur tun? Ach und die Hauptquest wartet ja auch noch darauf, gelöst zu werden. Ganz zu schweigen von den Nebenaufgaben.

Ja, Dragon’s Dogma 2 gibt mir einiges zu tun. Nach etlichen Stunden im Spiel sehe ich die Open World als klares Highlight. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, Dragon’s Dogma 2 hat die beste Open World seit Elden Ring.

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Zum Launch bekommt Dragon’s Dogma 2 einen finalen Trailer

Eine Open World, die wirklich frei ist

Dragon’s Dogma 2 wirft mich in eine faszinierende, offene Welt. Gerade im Vergleich zu Elden Ring wirkt sie jedoch nahezu realistisch, unseren Wäldern, Wiesen und kargen Wüsten nicht unähnlich. Klar, die Drachen, Oger und Zyklopen machen Dragon’s Dogma 2 trotzdem zu einem Fantasy-Spiel.

Aber es ist nicht annähernd so abgedreht wie Elden Ring, was das Design von Welt und Gegnern betrifft. Das hat mich als Freund von From Software aber nicht gestört, im Gegenteil.

Dragon’s Dogma 2 wirkt auf mich sehr geerdet. Ich kann mich leicht in der Welt verlieren. Die Immersion stimmt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Nacht. Wenn ich sehe, wie die Sonne untergeht, werde ich nervös. Schnell ein Lagerfeuer finden, um dort zu rasten. Denn nachts sind die Gegner sehr viel gefährlicher.

Gemeinsam sitzen meine Vasallen und ich am Feuer. In Gedanken plane ich bereits den nächsten Tag. Das Tal nebenan wollte ich erkunden, und ich weiß, das lohnt sich meistens. Irgendeine spannende Entdeckung finde ich fast immer.

Die Schnellreise kann mir gestohlen bleiben

Weil ich notorische Angst davor habe, etwas Spannendes zu verpassen, laufe ich jeden Winkel der Spielwelt ab. Das funktioniert gut, denn beinahe alle Orte, die ich sehe, kann ich auch erreichen. Zu Fuß, versteht sich. Die viel diskutierte Schnellreise möchte ich nur in den seltensten Fällen benutzen.

Damit würde ich ja so viel cooles Zeug verpassen. In die Hauptstadt von Vermund, Vernworth bin ich erst nach etwa sieben Spielstunden gelangt. Ich hätte auch relativ zu Anfang auf einen Ochsenkarren steigen und mich per Schnellreise dorthin transportieren lassen können.

Stattdessen habe ich mich zu Fuß auf den Weg gemacht und mich schnell ablenken lassen. Die Spielwelt ist darauf ausgelegt, mich einzusaugen. Sie will entdeckt werden. Die Mikrotransaktionen von Capcom, die diesen wichtigen Teil der Spielerfahrung durch den Kauf von Schnellreise-Items aushebeln wollen, wirken da sehr fehl am Platz.

Sie widersprechen der Design-Philosophie von Dragon’s Dogma 2 und lassen sich deshalb getrost ignorieren. Der Twitch-Streamer Maurice Weber ist da ähnlicher Meinung.

Was, es gibt Quests?

Irgendwann bin ich dann doch wieder bei der Hauptquest angekommen. Die führte mich anfangs immer wieder in dasselbe, enge Schloss. Dabei will ich doch raus in die offene Welt, dachte ich mir. Und dann habe ich genau das getan.

Abermals vergaß ich, dass ich der Erweckte bin. Lieber schnetzelte ich mich durch Gegnergruppen, fand coolen Loot und kletterte die Laufbahnleiter hoch. Ich kombinierte Zutaten und sorgte für Nachschub bei der Verpflegung. Ich sortierte mein Inventar und stellte sicher, dass ich nicht zu schwer belastet war.

Meine Vasallen zeigten mir häufig den Weg zu versteckten Orten. Auch sie fügten sich organisch in die Open World ein und machten sie lebendig. Kurz: Ich wurde ein Teil der Spielwelt, und war nicht bloß Gast.

All das machte und macht mir noch immer so viel Spaß, dass ich zum Schluss kam: Die Open World von Dragon’s Dogma 2 ist so gut, dass sie eigentlich keine Quests bräuchte.

Die sind ohnehin so offen gestaltet, dass ich ums Erkunden nicht herumkomme. Die Lösungen für Quests liegen selten auf dem Weg herum, sondern wollen gefunden werden. Es gibt keine tausend Questmarker, die ich stur ablaufe, völlig blind für die Welt um mich herum. Ich muss genau hinschauen, meine Umgebung beobachten, und merke erst dadurch, wie schön und organisch sie designt ist.

Mir gefällt so etwas gut, ich verstehe aber auch, wenn andere davon genervt sind.

Die Reise wird weitergehen

Sicher, irgendwann wird sich die Faszination der Spielwelt erschöpfen, wenn es keine neuen Gebiete mehr zu entdecken gibt und ich nur noch im Kreis laufe. Dann nutze ich Ochsenkarren und manchmal auch einen Reisestein. Und ja, die Gegner wiederholen sich auch jetzt schon zu oft.

Alles in allem ist der Eindruck aber sehr positiv. So wie mir geht es auch anderen Spielern. Auf Reddit schreiben User wie SnickleSauce, wie sehr auch sie sich in der Welt verloren haben.

Ähnlich wie Elden Ring schafft es auch Dragon’s Dogma 2, mit seiner Open World ein Gefühl der Freiheit zu erzeugen, das seinesgleichen sucht. Die Welt ist authentisch und glaubwürdig. Dagegen fühlen sich beispielsweise Skyrim oder mein persönlicher ESO-Liebling Oblivion, wo an jeder Ecke ein Questgeber sitzt, nahezu konstruiert und künstlich an. Das ist natürlich Meckern auf hohem Niveau.

Ich werde noch viele weitere Stunden in der freien Welt von Dragon’s Dogma 2 verbringen. Wie geht es euch damit? Gefällt euch die Open World des Spiels? Oder sehnt ihr euch nach mehr Spielerführung? Schreibt es uns in die Kommentare! Auf MeinMMO findet ihr verschiedene Guides zu Dragon’s Dogma 2.

Reved streamt undercover auf Twitch – Doch das bedeutet noch nicht das große Comeback

Die ehemals größte Streamerin im deutschen Twitch, Antonia „Reved“ Staab, macht seit mehr als einem halben Jahr Streaming-Pause. Für ein YouTube-Video kehrte sie nun aber zurück.

Um wen geht es?

Jetzt feierte Reved eine Art Streaming-Comeback – doch kaum jemand hat es gesehen.

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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Fans warten sehnsüchtig auf die Rückkehr von Reved

Was hat es mit dem Comeback auf sich? Bereits im März kehrte Reved heimlich zurück zu Twitch. Unter dem Namen „echtereved“ streamte sie für eine Stunde. Das Ganze geschah für ein YouTube-Video, welches jetzt am 7. April 2024 erschien.

Die Streamerin wollte herausfinden, wie viele Follower sie mit einem ganz neuen Kanal innerhalb einer Stunde erreichen könnte, ohne ihn auf ihren bekannten Social-Media-Accounts zu bewerben. Das richtige Streaming-Comeback wird also wohl noch eine Weile auf sich warten lassen.

Wie lief das Experiment? Zunächst einmal überhaupt nicht gut: Für die Streamerin, die 2023 im Schnitt vor 7.200 Fans streamte, war es sichtlich ungewohnt, keine Zuschauer zu haben. Sie ließ sich allerhand einfallen, um die Zuschauer-Zahlen nach oben zu treiben: Von provokanten Äußerungen über Eigen-Werbung bei befreundeten Streamern bis hin zu Bestechungs-Angeboten versuchte Reved wirklich alles.

Nachdem sich ein paar Zuschauer in den Stream verirrt hatten, die Reved tatsächlich kannten, kam die Streamerin immerhin auf bis zu 77 Zuschauer und 64 Follower – außerdem kassierte sie für die Eigen-Werbung einen Bann bei ihrer Twitch-Kollegin Fibii. Mit dem Ergebnis war Reved aber ziemlich zufrieden.

Wie kam es an? Obwohl die Streaming-Rückkehr wohl nur eine einmalige Sache war, freuten sich einige Fans von Reved, sie endlich wieder auf Twitch zu sehen. Viele loben die Idee für das Video, zeigen sich jedoch auch enttäuscht davon, nicht dabei gewesen zu sein:

  • manjago: „Bin immer noch sauer, dass du uns nicht Bescheid gesagt hast, armer Offchat.“
  • soufleurs: „Einen Stream von Toni verpassen ist das Schlimmste, was mir dieses Jahr passiert ist.“
  • winssi3287: „Banger video und so toll, dass du wieder gestreamt hast. Ist direkt irgendwie ne ganz andere Energy bei dir, wenn du ein Video im Stream aufnimmst als, wenn du es ohne Stream aufnimmst.“

Reved hat also ganz offensichtlich immer noch eine aktive Community, die sie unterstützt und sehnlichst auf ihre Rückkehr zu Twitch wartet. Das ist insofern interessant, als viele Twitch-Streamer sich kaum trauen, eine längere Streaming-Pause einzulegen: Die Zuschauer könnten sich ja in der Zwischenzeit einen anderen Content Creator suchen.

Das führt zu einer Art Kultur der Selbstausbeutung auf Twitch: Wer es zu etwas bringen will, muss eigentlich ständig „grinden“, am besten täglich für viele Stunden streamen. Vielleicht ermutigt das Feedback, dass Reved von ihren treuen Fans bekommt, ja den ein oder anderen Streamer dazu, sich auch mal eine Auszeit zu gönnen.

Twitch frisst seine Kinder – Ein deutscher Streamer sagt „Mich macht das kaputt“

Ein kooperatives Survival-Spiel auf Steam erscheint im Mai, erinnert an Half-Life im Forschungslabor

Ein neues Koop-Spiel erscheint im Mai auf Steam. Schon mit der Demo konnte es erste Spieler überzeugen. Was euch dabei erwartet, erfahrt ihr hier.

Um welches Spiel geht es hier? Abiotic Factor ist ein kooperatives Survival-Spiel, das am 02. Mai 2024 auf Steam in den Early-Access starten soll. Entwickelt wird es von dem Studio Deep Field Games.

In Abiotic Factor schlüpft ihr in die Rolle von Wissenschaftlern, die sich neben ihrer Forschung auch noch um ihr eigenes Überleben kümmern müssen. Denn täglich werden sie dabei von verschiedenen Kreaturen, Aliens und fiesen Robotern bedroht.

Im Trailer könnt ihr einen Blick auf das Gameplay werfen, das im Stil der 90er Jahre gehalten ist und dadurch einen gewissen Charme hat:

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Abiotic Factor erinnert schon auf den ersten Blick an Half-Life

Die Spieltests und die letzte Demo-Version sind bei Spielern bereits so gut angekommen, dass die Entwickler sich entschieden, das zu erweitern. Auf Steam verkündeten sie am 25. Januar das Release-Datum für Abiotic Facotor. Bald können sich in der Early-Access-Version auch alle anderen Spieler von dem Spiel überzeugen.

Was erwartet mich? Schon auf den ersten Blick wird deutlich, dass Abiotic Factor offenbar vom ersten Half-Life inspiriert ist. Allein die Charaktere und die Umgebung tief unter der Erdoberfläche erinnern stark an den Klassiker.

Dass sich neuere Spiele den Shooter zum Vorbild nehmen, ist nicht verwunderlich. Immerhin ist Half-Life noch heute eines der wichtigsten Spiele auf Steam.

In Abiotic Factor könnt ihr mit bis zu 6 Spielern spielen. Als Wissenschaftler und Mitarbeiter einer geheimen Organisation begebt ihr euch in ein Forschungslabor, das von Anomalien und paranormalen Wesen heimgesucht wird. Mit euren Forschungen wollt ihr Erklärungen dafür finden.

Durch einen katastrophalen Vorfall laufen diese Wesen jetzt frei herum und verwandeln euren Arbeitsplatz zu einer Kampfzone ums Überleben. Denn sämtliche Isolationsmaßnahmen sind fehlgeschlagen und so seid ihr in den Tiefen auf euch allein gestellt.

Folgende Features verspricht Abiotic Factor:

  • Ihr erstellt euren eigenen Charakter samt Aussehen und Ausrüstung.
  • Ihr wählt einen Doktortitel, der euch verschiedene Fähigkeiten und Talente verschafft. So könnt ihr als Pflanzengenetiker, Verteidigungsanalyst oder Bauingenieur die richtige Rolle für euch finden.
  • Ihr erforscht einen großen unterirdischen Komplex voller Artefakte und fehlgeschlagener wissenschaftlicher Experimente.
  • Da eure Charaktere keine geborenen Kämpfer sind, müsst ihr die passenden Werkzeuge, Waffen und Ausrüstungen bauen, die euch im Kampf helfen.
  • Ihr sammelt Ressourcen aus Büros, Laboren und alten Automaten
  • Eure Basis gestaltet ihr selbst und könnt sie jederzeit an einen anderen Ort in dem Forschungskomplex transportieren.

Ende März startete bereits ein anderes Survival-Spiel auf Steam in den Early Access: Neues Survival-Game startet in wenigen Tagen auf Steam, könnte genau das Richtige für Fans von Palworld sein

Ehemaliger Blizzard-Dev erklärt, was er an Diablo bereut und was Last Epoch jetzt besser macht

Ein Entwickler, der maßgeblich an der Entwicklung von Diablo 3 beteiligt war, hat sich lange Zeit in Last Epoch verloren. Jetzt spricht der Ex-Blizzard.Mann darüber, was die beiden Spiele unterschiedet – und warum Blizzard nie etwas wie Last Epoch hätte erschaffen können.

Wer ist der Entwickler?

  • Andrew Chambers war zwischen 2011 und 2014 sowie von 2015 bis 2020 bei Blizzard angestellt.
  • In seiner Zeit hat er vor allem an Diablo 3 gearbeitet, hier vor allem am Crafting-System, Skills und dem Kreuzritter. Später wirkte er an den WoW-Erweiterungen Battle for Azeroth und Legion mit.
  • Chambers ist seit mindestens 1999 in der Branche tätig und kann in seinem Portfolio Werke wie Warhammer 40k: Dawn of War und Space Marine aufweisen, sowie Anstellungen bei Relic, Klei Entertainment und Netflix. Heute ist er hauptsächlich als Content Creator selbständig.

Das vollständige Video von Andrew Chambers seht ihr hier:

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Das sagt Chambers: In einem Video auf YouTube vergleicht Chambers das neu erschienene Last Epoch mit der Diablo-Reihe – hier insbesondere mit Diablo 3, an welchem er mitgewirkt hat. Last Epoch habe ihn lange Zeit gefesselt.

Er sagt in seinem Video: Blizzard hätte nie so etwas wie Last Epoch machen können. Der Hauptgrund dafür seien die Skills. Die seien in Last Epoch viel komplexer und umfangreicher als in Diablo 3, aber das scheint genau zu sein, was sich Action-RPG-Spieler wünschen:

Obwohl [das Skill-System] von Last Epoch verrückt kompliziert ist, denke ich, dass Spieler genau das wollen. Du hast deine Passives, die du beim Leveln auswählst, eine Unterklasse, die du levelst und dann immer mehr Fähigkeiten, die du beim Auswählen der Passives freischaltest. […] Das ist irre, es erlaubt dir, dir selbst eine sehr spezifische Klasse zu schneidern.

So etwas konnten wir in Diablo 3 nicht machen. […] Wir hatten kein Stat-System, das eine solche Komplexität erlaubt hätte. Das Stat-System ist das Herz von allen anderen Dingen, die damit zu tun haben. Wenn es im Kern simpel ist, dann bist du darin limitiert, was du sonst noch so anstellen kannst. […] Mit einem breiten Stat-System kannst du Items, Skills und Passives komplexer oder detaillierter machen.

Zwischenzeitlich habe es sogar ein System gegeben, das ähnlich komplex war wie das von Last Epoch – mit Runen, die in Skills eingesetzt werden mussten und dazu bestimmte Affixe hatten. Das sei dann aber verworfen worden, weil es in zu viel Chaos ausgeartet wäre. Chambers bereue die Entscheidung heute.

Am Ende habe sich Diablo dazu entscheiden, weniger komplex zu sein, um mehr Spieler anzusprechen: „Wir haben auf ein größeres Publikum gezielt als nur auf die Diablo-Spieler. Wir wollten nicht nur das Diablo-Publikum gewinnen, wir wollten es erweitern.“ Dazu müssten Systeme zugänglicher sein.

Wir haben schon live mit den Chefs über die Zukunft von Diablo 4 gesprochen:

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BlizzCon 2023: Diablo 4 Chefs sprechen mit uns über die Entwicklung und Zukunft des Spiels

Diablo macht einige Sachen immer noch besser als Last Epoch

Chambers geht weiter auf Features ein wie das Handels-System von Last Epoch, welches sich aus seiner Sicht jeder ARPG-Entwickler ansehen sollte. Die beiden Gilden, die euren Spielstil ergänzen, seien genau das, was ein solches Spiel brauche. Es bediene jede Art von Spielern: die, die lieber alleine oder mit Freunden unterwegs sind und jene, die gerne handeln.

Hier habe Blizzard einen enormen Fehler gemacht. Das kontroverse Echtgeld-Auktionshaus von Diablo 3 sowie die Möglichkeit, Items zu tragen und wieder zu verkaufen, habe für Chaos gesorgt und dafür, dass das Gefühl fehle, sich ein Item wirklich zu verdienen:

Die Ausrüstung fühlte sich nie so an, als würde sie dir gehören. Es war keine Geschichte dahinter. Es war mehr: „Hey, ich leihe mir jetzt den besten Mönch aus, den es im Spiel gibt und überspringe die gesamte Reise dorthin.“ Das ist nicht befriedigend, das ist die Definition von Cheaten.

Dennoch sei Last Epoch nicht etwa einfach das bessere Spiel. Chambers betont, dass er Diablo nicht schlechtreden wollen. Es habe sogar alle anderen Action-RPGs für ihn nachhaltig verdorben, wie er sagt. Er zählt dazu einige Features auf:

  • Das Spielgefühl und Gameplay überzeugten in Diablo: Skills einzusetzen, fühle sich in Diablo 3 einfach besser an. Die Verkettung und der Einsatz von Skills sei hervorragend.
  • Diablo 3 habe eine tiefere Story als Last Epoch, man baue eine richtige Verbindung zu den Charakteren auf. Das sei auch ein Fokus des Teams gewesen, für den Endgame vernachlässigt wurde.
  • Cinematics – Das sei bis heute etwas, bei dem niemand Blizzard das Wasser reichen könne.
  • Gegner und vor allem Gegner-Familien, die erlauben, im Rahmen von thematischem Zusammenhang verschiedene Feinde in einem dazu passenden Gebiet zu erschaffen.

Interessanterweise sagt Chambers, dass genau in Sachen Gameplay Diablo 4 nicht mehr diesen Standard erreiche. Zumindest für ihn „bringt es das einfach nicht.“ Spieler sagen hier jedoch genau das Gegenteil und meinen, dass sich Diablo 4 mittlerweile so flüssig anfühle wie Diablo 3 – insbesondere, wenn man von Last Epoch zurückkehrt: Einige Spieler kehren nach hunderten Stunden in Last Epoch nun zu Diablo 4 zurück: Das sagen sie

Strategie-Genies versprachen uns ein Spiel zu Star Trek – Nach 6 Monaten ist es tot, die Reviews bei Steam brennen

Paradox Interactive hat angekündigt, die Entwicklung von Star Trek: Infinite einzustellen. Nur 6 Monate nach dem Release werden keine Updates mehr kommen, auch die Erweiterungen bleiben aus. Fans zücken ihre Batleths, entsichern die Photonentorpedos und schießen eine volle Ladung Hass auf die Steam-Reviews ab.

Was ist das für ein Spiel? Es war eigentlich eine todsichere Sache:

  • Die Strategie-Spezialisten von Paradox entwickeln und verfeinern seit 2016 das geniale SF-Epos „Stellaris“, für das schon eine gute Star-Trek-Mod existiert.
  • Jetzt wollte man im Prinzip mit Star Trek: Infinite ein zugängliches Stellaris mit einem Star Trek Skin machen, um die Fans abzuholen. Man beauftragte ein südamerikanisches Studio mit der Umsetzung.
  • Das Interesse am Spiel und die Vorfreude waren hoch, weil es seit 25 Jahren, seit Star Trek: Birth of the Federation, kein 4x-Spiel mehr im Star-Trek-Universum gab.

Das Spiel erschien am 12. Oktober 2023, doch der Erfolg blieb aus und jetzt gibt es ein raues Erwachen für die Fans.

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Star Trek Infinite – Game-Features und Vor-Verkaufsboni

Das ist die Ansage von Paradox: Am 27. März teilte man den Fans mit, dass Star Trek: Infinite keine weiteren Updates erhält (via paradox).

Man nennt keine Gründe, sondern bedankt und verneigt sich herzlich nach links und rechts.

Steam Reviews fallen auf „Äußerst negativ“

Das ist die Reaktion: Die Reaktionen sind verheerend: Die Leute machen ihrem Frust über negative Reviews auf Steam Luft. Dort sind die Bewertungen in den letzten 30 Tagen jetzt auf ein dunkelrotes „Äußerst negativ“ gefallen. Die Leute schreiben:

  • „So kann man als Entwickler seinen Namen auch auf die schwarze Liste setzen“
  • „Absolute Frechheit“
  • „Wie kann an eine derartige Lizenz in den Sand setzen?“

Wie lief Star Trek Infinite denn? Schlecht. Schon zum Start hatte das Spiel in der Spitze nur 5.526 Spieler. Mittlerweile sind noch etwa 120 in der Spitze online.

Nicht mal einen Monat nach Release war Star: Trek Infinite schon unter 1.000 Spieler gesunken und konnte sich davon nicht mehr erholen.

Und deshalb stellt man es ein? Wie die GameStar vermutet, könnten auch Probleme beim Entwickler Nimble Giant dazu beigetragen haben, dass man die Entwicklung einstellen muss. Denn das südamerikanische Studio gehört zur kriselnden Gaming-Krake Embracer Group und die haben dem Studio in den letzten Monaten schon 2-mal Stellen gestrichen und Mitarbeiter entlassen.

Vielleicht packt man da die Weiterentwicklung gar nicht mehr und Paradox kann oder will nicht für Ersatz sorgen.

Käufer haben das Gefühl, Paradox bricht den Deal, fühlen sich betrogen

Was ist das Problem? Also Star Trek: Infinite war zum Release einfach nicht gut. Da fiel jegliche „Mundpropaganda“ oder Hype durch Reviews durch. Die Reaktionen waren eher mäßig bis verhalten und haben von einem Kauf abgeschreckt.

Ohnehin war die Begeisterung für das Spiel nicht so groß, wie sich das Paradox erhofft hatte, eben weil Stellaris schon über eine Fan-gemachte Star-Trek-Mod verfügte, mit der viele zufrieden waren.

Nach dem mäßigen Start von Star Trek Infinite: hofften die Spieler dann, dass Paradox das Spiel wenigstens weiterentwickeln würde, so wie die großen anderen Franchises, die mit der Zeit immer besser wurden.

Dass man den Titel jetzt so früh aufgibt, wird als Bruch dieses Deals gesehen.

Zumal Paradox mit dem verkorksten Release von Cities Skylines 2 und dem Ende von Imperator: Rome ohnehin in der Kritik steht.

Warum war Star Trek Infinite nicht gut? Das Konzept von Stellaris sieht vor, dass man sich in einem abgeschiedenen Teil der Galaxis langsam aufbaut und sich so lange ausbreiten und neue Planeten besiedeln kann, bis man auf die ersten Aliens trifft, mit denen man sich auseinandersetzt.

In Star Trek Infinite begegnet man den Alien-Rassen schon gleich zu Beginn des Spiels, aber jede der 4 Rassen (Föderation, Klingonen, Romulaner, Cardassianer) hat ein gewaltiges Hinterland in ihrem Rücken, das er endlos lange besiedeln kann, was für einen kruden Spielverlauf sorgt.

Star Trek: Infinite war Stellaris vom Grundkonzept deutlich unterlegen und hat einfach nicht gezündet.

Neues Spiel zu Star Trek startet auf Steam: Hat schon schweren Schaden im Warpkern

EA FC 24: Bekannter Streamer entdeckt neues Retro-Trikot von RB Leipzig und flippt aus

In EA FC 24 gibt es jetzt brandneue Retro-Trikots und eines davon hat dem bekannten Streamer GamerBrother die Sprache verschlagen.

Einer der bekanntesten deutschen Streamer zu EA FC 24 und Moderator der Fußballsendung At Broski, GamerBrother, hat in einem seiner Streams das neue Retro-Trikot von RB Leipzig entdeckt und spontan kundgetan, was er davon hält.

Um dieses Trikot geht es: Im Zuge des aktuellen Golazo-Events hat EA einige Retro-Trikots für Ultimate Team veröffentlicht, die man sich für 40.000 Münzen kaufen kann. Mit dabei sind beispielsweise Kits von Borussia Dortmund aus der Saison 1975/76, Sporting Lissabon mit einem Trikot aus dem Jahr 1924 oder Liverpool FC mit seinem 95/96-Trikot.

Doch auch der doppelte DFB-Pokalsieger RB Leipzig ist mit von der Partie, mit einem Trikot aus der Vorsaison 2022/2023.

In diesem Trikot gewann RB Leipzig den DFB-Pokal.

„Ich komme hier gerade gar nicht mehr klar”

Das sagt GamerBrother zum Retro-Trikot von RB Leipzig: In seinem Stream wurde GamerBrother von seinen Zuschauern aufgefordert, das Trikot zu kaufen. Ungläubig sagt er, bevor er das Trikot im Shop entdeckt: „Das hab ich schon ein paar Mal im Chat gelesen, das ist jetzt aber nicht wahr, oder?“

Kurz darauf sieht GamerBrother das Trikot springt von seinem Stuhl auf und kann nicht fassen, was er auf dem Bildschirm sieht. In seinem knapp zweiminütigen Rant sagt er unter anderem sichtlich genervt:

  • „Du hast 56 Profivereine in der Bundesliga und du gibst ein Retro-Trikot an RB Leipzig?“
  • „Ein Retro-Trikot an RB Leipzig. Was darf Satire?“
  • „Ich komme hier gerade gar nicht mehr klar.“

Und auch ein: „Wollt ihr mich verarschen?“, kommt dem Streamer über die Lippen. Wenn ihr die vollständige Reaktion sehen wollt, dann schaut das Video ab Minute 16:33 an.

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Warum ist ein Retro-Trikot für Leipzig so kontrovers? Aufgrund fehlender Tradition und einer vergleichbar späten Gründung im Jahr 2009 hat Leipzig einen schweren Stand bei den Fans in der Bundesliga.

Besonders kritisch sehen Bundesliga-Anhänger die finanzielle Unterstützung des Hauptsponsors von RB Leipzig.

Wenn ihr ein paar Hidden Gems für euer Team sucht, dann schaut doch mal hier vorbei:

EA FC 24: 10 Karten sind sehr begehrt, obwohl sie niemand spielt – Ein neues Feature macht’s möglich

Spieler kauft sich für 1.400 Euro eine Grafikkarte, sichert sie mit einer echten Pistole in seinem Gaming-PC

Ein Spieler zeigt auf Reddit, wie er seine neue Grafikkarte für 1.400 Euro davor schützt durchzuhängen. Statt dem Zubehör des Herstellers nutzt er lieber eine 40 Jahre alte Schusswaffe.

Auf Reddit hat es sich zu einem kleinen Trend entwickelt, möglichst originelle Grafikkartenstützen in seinem Gaming-PC zu verwenden. Das setzt allerdings voraus, dass die Grafikkarte überhaupt in den Rechner passt.

Die User greifen dafür oft auf alltägliche Gegenstände aus dem Haushalt zurück, die in Kombination mit ihrer Grafikkarte zu lustigen Bildern führen.

Ein Spieler treibt dies jetzt auf die Spitze. Er hat sich für eine kleine Schusswaffe entschieden, um seiner 1.400 Euro teuren Grafikkarte den benötigten sicheren Halt zu geben.

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Seht euch die geniale Collector’s Edition der NVIDIA TITAN Xp im Star-Wars-Look im Video an

Schusswaffe im Gaming-PC wird zur Grafikkartenstütze

Was hat der Spieler gemacht? Der User deltarho präsentiert in einem Beitrag auf Reddit eine ungewöhnliche Methode, um seine neue Grafikkarte abzusichern. Er verzichtet hierbei bewusst auf die vom Hersteller beigelegte Stütze seiner 1.400 teuren MSI GeForce RTX 4080 SUPER.

Der Spieler nutzt lieber eine 40 Jahre alte Schusswaffe, die ursprünglich in Italien entwickelt wurde. Es handelt sich in dem Fall um ein nur in den USA hergestelltes Modell der Beretta 21A Bobcat. Die halbautomatische Taschenpistole dürfte so manchem Shooter-Spieler bekannt vorkommen.

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Wieso eine Pistole als Stütze? deltarho sagt von sich, als Sammler hätte er mehrere Ausführungen dieser Waffe in seinem Besitz. Das verwendete Modell in seinem Gaming-PC sei aber nur ein Ausstellungsstück, das aufgrund der passenden Maße als originelle Stütze herhalten könne.

Ich habe festgestellt, dass meine Beretta 21A Bobcat die perfekte Höhe hat, um sie als provisorische Anti-Durchhang-Halterung zu verwenden.

deltarho auf Reddit

In Nachrichten unter seinem Beitrag geht der Spieler weiter ins Detail. Als Fan der 80er Jahre fühlt er sich durch die Beretta an diese Zeit erinnert. Nachdem er preisgibt, Amerikaner zu sein, folgen Antworten, die das Klischee über Waffennutzung in den Vereinigten Staaten zum Ziel haben.

M78MEDIA bringt es mit seinem Kommentar auf den Punkt:

Die amerikanischste GPU-Unterstützungshalterung

Ein anderer Spieler ging sogar noch ein Stück weiter und hat den Beitrag als Inspiration genommen, um seine Grafikkarte ebenfalls mit einer Schusswaffe vor dem Durchhängen zu bewahren: „Ich klaue diese Idee, sobald ich von der Arbeit nach Hause komme!“ (Ru5tBeard via Reddit)

Die Nutzung einer Pistole als Stütze für eine Grafikkarte ist zugegebenermaßen sehr außergewöhnlich. Immerhin scheint diese Konstruktion stabil zu wirken, vorausgesetzt der Gaming-PC bleibt immer an Ort und Stelle. Weitaus weniger sicher sieht es in dem Fall aus, bei dem der User einen halben Bleistift verwendet hat: Gamer kauft sich für 500 $ eine Grafikkarte, um sie dann mit einem halben Bleistift für ein paar Cent abzusichern

Quelle(n):
  1. 3DJuegos.com

Ein Spiel auf Steam hat 97 % positive Reviews, dabei gaben es die Entwickler vor 3 Jahren auf

Das Strategie-Spiel „Imperator: Rome“ hat in den letzten 30 Tagen 97 % positive Reviews auf Steam erhalten, dabei haben die Entwickler Paradox Interactive das Spiel eigentlich schon 2021 aufgegeben. Aber die Fans und eine aktive Modder-Szene lassen es einfach nicht sterben. Nach 3 Jahren mit weniger als 1.000 durchschnittlichen Spielern auf Steam, hat es im März 2024 wieder die Tausender-Marke überschritten.

Was ist das für ein Spiel?

  • Imperator: Rome spielt von 304 bis 27 vor Christi Geburt. Das ist die Zeit, in der das römische Reich wuchs. 27 vor Christus wurde mit Augustus, dem Erben Cäsars, der erste römische Kaiser gekrönt.
  • Es ist ein großes 4x-Strategiespiel, bei dem ihr zwischen unzähligen Fraktionen wählen könnt: Vom mächtigen Rom selbst, das beim Spielstart aus ein paar Provinzen rund um Rom besteht, über Karthago, Ägypten oder Sparta ist alles dabei. Ihr könnt auch einen winzigen Stamm in Irland spielen.
  • Ihr leitet die Geschickte eures Landes, bestimmt über eure Armee, die Entwicklung eurer Städte, der Gesellschaft und über die vielen verschiedenen Völker, aus denen euer Reich besteht: Sollen nur Römer die Macht und alle Privilegien erhalten oder gewährt ihr den Etruskern und Korsen dieselben Rechte?

Dabei ist Imperator: Rome aus ein Mix Rollen- und Strategiespiel, denn jede Figur im Spiel, jeder Politiker, jeder General und deren Familien sind simuliert, haben Werte und Eigenschaften. Habt ihr ein Volk besiegt, könnt ihr dessen führende Figuren in euren Reihen aufnehmen, in die Sklaverei verkaufen, sie in Gladiatorenkämpfen zur Belustigung des Volkes kämpfen lassen oder sie einfach umbringen.

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Imperator: Rome – Ankündigungs-Trailer

Spiel verkauft sich gut, kriegt gute Tests – Bleibt irgendwie ungeliebt

Warum floppte Imperator: Rome? Es floppte nicht wirklich. Die Wertungen zum Release waren mit 76 % auf Metacritic okay, auch die Verkäufe waren besser als erwartet.

Aber: Die Unterstützung der Fans blieb zum Release aus. Imperator: Rome hatte schwache User-Scores, kam bei den Fans nicht so gut an, wie sich Paradox da gewünscht hatte.

Die Gründe waren viele Kleinigkeiten, wie man in Foren-Threads von 2021 nachlesen kann (via paradox):

  • Man kann die Charaktere nicht direkt steuern, sondern hat nur indirekten Einfluss auf sie
  • Es wurde vom Spieler ein zu starkes Mikromanagement erwartet. Man hatte rasch viele Provinzen und das Spiel wurde unübersichtlich
  • Die Vanilla-Version litt unter zu vielen Bugs und war schwierig
  • Die einzelnen Fraktionen unterschieden sich zu wenig voneinander (via paradox) – Es fehlte an Details und Kleinigkeiten, die jedes Volk voneinander unterschieden

Irgendwie, so war der allgemeine Eindruck, war der Launch verkorkst und Imperator: Rome fiel hinter en Erwartungen der Spieler zurück.

Zwar mochten viele die Idee, ein Strategiespiel in dieser Epoche zu spielen und auf den Spuren von Cäsar zu wandeln, aber neben den über viele Jahre gewachsenen Europa Universalis oder Crusaders Kings-Spielen fiel Imperator: Rome zu stark ab.

Das war die Entscheidung von Paradox: Die Entwickler von Paradox gaben Imperator: Rome schon nach 2 Jahren auf:

  • 2021 stoppte die Entwicklung, es kam die letzte von vier Erweiterungen „Heirs of Alexander“
  • Im Juni 2022 hieß es dann offiziell, man stelle die Entwicklung ein, außer das Spiel werde von einem anderen Studio übernommen oder es gäbe ein „neues plötzliches Interesse am Spiel“
  • Der Kopf hinter dem Spiel, Johan Anderson, verließ das Projekt: Für einige Fans von Paradox ist Anderson sowas wie der Antichrist. Immer wenn der ein Projekt verlasse, laufe es schlagartig besser (via reddit)

Fans reagieren auf Ende der Entwicklung mit Trotz und Steam-Reviews

Wie ging es danach weiter? Ab 2022 gab es eine seltsame Entwicklung bei Imperator: Rome. Denn die Ansage der Entwickler, man wolle das Spiel erst weiterentwickeln, wenn das Interesse am Spiel neu entflamme, setzte eine Art Trotzreaktion in Gang.

Nun wollten die verbliebenen Fans von Imperator: Rome unbedingt, dass Paradox sieht, was für eine Perle sie da übersehen und so mies behandeln.

Ihre Meinung teilten sie Paradox etwa über Reviews auf Steam oder in Posts auf Social Media mit.

Patch, eine tolle Mod und plötzlich sind die Spieler auf Steam wieder da

Hat das denn geklappt? Zumindest etwas. Man brachte die Entwickler im April 2023 dazu, einen neuen Patch 2.0.4 zu entwickeln, ein Jahr, nachdem das Spiel eigentlich tot war. Doch es war kein echter Sieg. Denn die Entwicklern sagten etwas patzig: Zwar bringe man einen neuen Patch, bleibe aber bei der Entscheidung, das Spiel nicht weiterzuentwickeln.

Doch dieser neue Patch diente etwa den Moddern hinter der sehr guten Invictus-Mod als Grundlage, das Spiel wiederzubeleben.

Das ist der aktuelle Stand: Aktuell treiben die Reviews auf Steam ein besonders seltsames Bild:

  • Denn dank verstärker positiver Reviews steht Imperatpr Rome aktuell bei „97 positiven Reviews“ in den letzten 30 Tagen
  • Viele der Reviews sagen sowas wie: „Belebt das Spiel wieder, ihr Feiglinge“ oder Bringt es zurück!

Und im März 2024 hat Imperator Rome nach 3 Jahren zum ersten Mal wieder mehr als 1.000 durchschnittliche Spieler auf Steam online (via steamcharts).

Und geht das Spiel jetzt weiter? Nein, vom neu aufflammenden Interesse, das Paradox 2022 forderte, ist man nach wie vor lange weg. Da bräuchte man statt 1.000 Spielern auf Steam wieder etwa 4.000.

Doch zum 1. April erlaubte sich jemand einen bitteren Aprilscherz: Patch 2.1 komme nun doch endlich.

Der Scherz sei schon etwas grausam, wie selbst der ehemalige Game-Director Johan Anderson bemerkt.

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Wie gut ist Imperator Rome wirklich?

Hat das Spiel denn die tollen Reviews denkt? Ich hab in den letzten Tagen 43 Stunden mit Imperator Rome verbracht, auch mit dem aktuellen Invictus-Mod und sage: Nein, die aktuellen 97 % positiven Reviews sind eher eine Trotz-Reaktion, dass Paradox „ausgerechnet sein bestes Spiel verlassen hat.“

Imperator: Rome ist durch die aktuelle Mod und den Patch deutlich besser als zum Release, hat aber immer noch viele der ursprünglichen Probleme.

Es wirkt irgendwie fleisch- und farblos. Die Partien neigen dazu, im Mikromanagement zu ersticken.

Ein großes Problem sind nach wie vor die Missionen, die sich repetitiv anfühlen und Spieler in eine Art Korsett zwingen: Wenn man einen Missionsbaum startet, fühlt sich das Spiel oft passiv an und so als folge man einem langweiligen Plan, der vor allem daraus besteht, auf das Ablaufen von Timern zu warten.

So muss man Provinzen ausbauen und zig Spielmonate darauf warten, bis man die benötigten Ressourcen hat.

Einer aggressiven Expansion stehen zahlreiche Gameplayhürden im Weg, durch die man ebenfalls zum Warten gezwungen wird: Erst muss man warten, dass der Malus für die aggressive Expansion sinkt, dann warten, bis sich die Stabilität erhöht hat, sonst hat man über früh oder lang mit rebellischen Gouverneuren zu kämpfen und das römische Reich zerbröselt leicht.

Tolle Idee, aber die Wurzeln des Spiels sind schon zu krumm

Grundsätzlich ist Imperator: Rome ein spannender Mix aus interessanten Ideen und spielt in einer faszinierenden Zeit, aber trotz aller Fanproteste und Fanmühen sind die Wurzeln des Spiels so missraten, dass weder Paradox noch ein magischer Wunder-Mod das noch richten können.

Egal wie sehr Fans sich von Paradox wünschen: „Belebt das wieder, ihr Feiglinge.“

Letztlich bleibt Imperator: Rome das falsche Pferd – auf das richtige Paradox, auf Crusader Kings 3, ist Paradox vor 3 Jahren umgeschwenkt. Das war wohl die richtige Entscheidung, so bitter das für alte Römer auch ist.

Steam: Schwedische Strategie-Genies sind stolz, dass kaum wer ihre Spiele versteht und niemand sie je zu Ende spielt

HandOfBlood wetterte auf Twitch über die Baller League, sagt jetzt: „Nur ein Missverständnis“

Nach einem anfänglichen Missverständnis darf Twitch-Streamer HandOfBlood doch das Finale der Baller League streamen, das heute stattfindet.

Was ist passiert? In einem Stream erwähnt der Twitch-Streamer Max „HandOfBlood“ Knabe, dass er das Finale der Baller League nicht streamen durfte. Clips davon verbreiten sich auf Social Media, woraufhin HandofBlood kürzlich in seinem Stream auf Twitch noch einmal dazu Stellung nimmt.

Der Streamer berichtet von einem Update und sagt, dass es zu einem Missverständnis zwischen der Baller League und ihm gekommen sei. Der aktuelle Stand sei nun, “dass sie gucken, das man vielleicht doch etwas macht”, jedoch sei die Planung für ihn und sein Team nun recht kurzfristig.

Ihm sei es wichtig, dass sie nichts „Halbgares“ planen.

Video starten
HandOfBlood: Das Wichtigste zum YouTuber und Twitch-Streamer in unter einer Minute

Der Stream zum Finale der Baller League findet statt

Wann findet der Stream statt? Das Finale der Baller League findet heute, am 08.04.2024, statt. In einer frisch geposteten Story auf seinem Instagram-Kanal bestätigt HandOfBlood nochmals, dass der Stream stattfinden wird.

Der Stream startet gegen 18 Uhr auf dem Twitch-Kanal von HandOfBlood. Eintracht Spandau spielt selbst um 20:30 Uhr. Was genau für den Stream geplant ist, verrät der Streamer allerdings noch nicht. Wir wissen jedoch, dass er natürlich auch im Finale wieder in seiner beliebten Rolle als Präsident Knabe vor Ort sein wird.

Worum geht es bei der Baller League? Die Baller League, initiiert von Fußballstars Mats Hummels und Lukas Podolski, startete am 22. Januar. In einem ehemaligen Hangar der Kölner Motorworld spielen zwölf Teams in einer geschlossenen Arena auf einem Spielfeld von 50 × 29 Metern ohne Banden.

Die Teams, bestehend aus sechs Spielern, treten in 15-minütigen Halbzeiten gegeneinander an. Ein Glücksrad bringt zusätzliche Spannung ins Spiel. Die Saison umfasst 66 Spiele an elf Spieltagen, und das Final Four findet in einem Bundesliga-Stadion statt, wo die Top 4 der Tabelle den Meister ermitteln.

Wenn ihr mehr zur Baller League erfahren möchtet, könnt ihr das hier nachlesen:

Eintracht Spandau: Das LoL-Team von HandOfBlood macht jetzt echten Sport, angelt sich einen Fußball-Star als Berater

Die Entwickler von Helldivers 2 sind vom Verhalten der Spieler überrascht worden

In Helldivers 2 haben die Menschen den Kampf gegen die Roboter gewonnen, doch schon eine Woche zuvor überraschten sie sogar die Entwickler.

Wie wurden die Entwickler überrascht? Noch vor einigen Wochen wollte kaum ein Spieler gegen die Roboter kämpfen. Die meisten Spieler widmeten sich lieber den Käfern und kümmerten sich gerade zum Start des Spiels nicht sehr darum, welche Generalbefehle es vom Über-Kommando gab. 

Doch an einem Punkt änderte sich das Verhalten der Spieler. Plötzlich kämpften 70 % der Helldiver gegen die Roboter und folgten dem Generalbefehl. 

Das überraschte selbst die Entwickler, Community-Manager „Spitz“ schrieb dazu auf dem Helldivers Discord: „Wir haben tatsächlich erwartet, dass viel weniger Spieler zur Automaton-Front wechseln würden, 70 % ist enorm.“

Schon bald wird eine neue Kriegsanleihe erscheinen, hier könnt ihr den Trailer zur „Democatic Detonation“-Kriegsanleihe sehen.

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Helldivers 2 – Warbond: Democratic Detonation Trailer

70 % der Spieler sorgen für den Fall der Roboter

Wie kam es zu den vielen Spielern? Nachdem die Anfänge von Helldivers gemacht waren, interessierten sich immer mehr Spieler für die Generalbefehle und das Roleplay hinter Helldivers 2. Ende März war dann der Gipfel erreicht, als 70 % der Spielerschaft sich entschlossen gegen die Roboter zu kämpfen. 

Die Spieler von Helldivers 2 sind in vielen verschiedenen Communitys organisiert, die miteinander vernetzt sind. Auf Reddit werden etwa regelmäßig Pläne geteilt, welche Planeten als Nächstes anzugreifen sind. Die Spieler und ihre Pläne wurden immer besser und so konnte auch der finale Sieg über die Roboter erreicht werden.

Gehen die Pläne der Spieler auf? Die Pläne der Spieler gehen meistens auf, aber nicht immer. Das sorgte bereits für viel Diskussion in der Community von Helldivers 2. Dabei wurden die „Bugdivers“ also die Spieler, die nur gegen Käfer kämpfen wollen, stark von den anderen Spielern attackiert. 

So stark, dass sich der Community-Manager „Spitz“ einschalten musste. Er schrieb auf Discord: „70 % der Spieler haben gegen Bots gekämpft, und wir haben Ubanea auf 96 % gebracht, bevor Draupnir fiel. Ich würde sagen, die Leute haben kein Problem damit, dort zu kämpfen, wo der Generalbefehl sie hinschickt.“

Jetzt, wo die Roboter besiegt sind, bleiben nur noch die Käfer als Gegner der Helldiver übrig. Gegen die Roboter kann man derzeit nicht mehr kämpfen, auch wenn man die Käfer nicht mag. Doch Spieler wollen herausgefunden haben, dass eine weitere Fraktion bereits mitmischt: Spieler finden Beweise in Helldivers 2, dass eine neue Gegner-Fraktion bereits mitmischt

Pokémon GO: Exklusive Pokémon nur gegen Echtgeld – Ein Drittel von euch ist bereit, für bestimmte Pokémon zu zahlen

In Pokémon GO gab es vor kurzem ein exklusives Pokémon nur gegen Echtgeld. Wir haben euch nach eurer Meinung dazu gefragt – hier ist das Ergebnis.

Vor kurzem hat in Pokémon GO das Blühende Wunder-Event stattgefunden. Ein Teil des Events war ein Ticket, welches ihr nur für Echtgeld erwerben konntet. Der interessanteste Teil des Tickets war die Begegnung mit Zarude, einem Pokémon, welches seit mehreren Jahren nicht in Pokémon GO anzutreffen war.

Habt ihr das Ticket nicht erworben, hattet ihr keine Möglichkeit, auf Zarude zu treffen. Somit handelte es sich hierbei um ein exklusives Pokémon, welches nur gegen Echtgeld anzutreffen war.

Wir haben euch hierzu nach eurer Meinung gefragt. Nachdem ihr fleißig abgestimmt habt, präsentieren wir euch nun die Ergebnisse.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Fast ein Drittel von euch ist bereit, für bestimmte Pokémon Echtgeld in die Hand zu nehmen

Was war das für eine Umfrage? In der Umfrage wollten wir von euch wissen, ob ihr bereit seid, für exklusive Pokémon Geld in Pokémon GO zu investieren oder nicht. Mit Stand vom 08. April 2024 um 12:44 Uhr haben 1018 Leute abgestimmt. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

  • Nein, ich benutze grundsätzlich kein Echtgeld in Pokémon GO mit 421 Stimmen, entspricht etwa 41 %
  • Nein, Echtgeld gebe ich nur für Items und andere Sachen aus mit 292 Stimmen, entspricht etwa 29 %
  • Ja, wenn es seltene oder starke Pokémon sind mit 199 Stimmen, entspricht etwa 20 %
  • Ja, aber nur, wenn ich das Pokémon sehr mag mit 106 Stimmen, entspricht etwa 10 %

Während mit 70 % der Großteil von euch also nicht bereit ist, für exklusive Pokémon Geld auszugeben und sogar ganze 41 % angeben, überhaupt kein Echtgeld für Pokémon GO auszugeben, sind mit 30 % immerhin fast ein Drittel bereit, für die richtigen exklusiven Pokémon Geld in die Hand zu nehmen. Vorausgesetzt, die Pokémon sind selten, stark oder von persönlichem Interesse.

Es bleibt abzuwarten, ob Niantic in Zukunft häufiger exklusive Pokémon nur gegen Echtgeld verfügbar machen wird. In der Vergangenheit gab es bereits Begegnungen mit Shiny-Pokémon gegen Echtgeld.

Habt ihr an der Umfrage teilgenommen? Wie habt ihr abgestimmt? Und welche Gründe gibt es für eure Entscheidung? Schreibt uns gerne weitere Gedanken und Anmerkungen dazu in die Kommentare und tauscht euch hier mit anderen Trainern zu dem Thema aus. Eine Übersicht über die anstehenden Events im April 2024 in Pokémon GO haben wir für euch ebenfalls.

LoL: Faker entschuldigt sich nach 11 Jahren erstmals für Niederlage, obwohl er nichts dafür kann

Faker entschuldigte sich nach einer Niederlage seines Teams T1, was zugleich das erste Mal in seiner elfjährigen Karriere war.

Wofür entschuldigt sich Faker? Faker, ein langjähriger Profi in League of Legends, entschuldigte sich nach einer Niederlage seines Teams – dies war das erste Mal in seiner elfjährigen Karriere, dass er eine solche Geste machte.

Nach der Niederlage von T1 gegen Hanwha Life im LCK Spring Split trat Faker vor die Presse, um die Situation zu kommentieren. Dabei übernahm er die Verantwortung für die Leistung seines Teams und bedauerte das Ergebnis.

Die Ursache für die schlechte Leistung des Teams führte Faker auf externe Faktoren zurück, insbesondere darauf, dass seit Wochen kein normales Training der Spieler möglich war.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Cyberangriffe auf T1 machen das Training schwer

Wieso konnte das Team nicht richtig trainieren? Die Spieler von T1 klagen schon lange über Internetprobleme, die durch anhaltende Cyberangriffe verursacht werden und das normale Training der Spieler beeinträchtigen. Trotz dieser Herausforderungen versucht das Team, das Beste aus der verbleibenden Zeit zu machen und sich auf kommende Spiele vorzubereiten.

Allerdings ist diese Problematik nicht neu, da die LCK selbst bereits Anfang des Jahres von Cyberangriffen betroffen war. Nun scheinen sich die Bemühungen der Hacker jedoch speziell auf das Team von Faker zu konzentrieren.

Sollte sich das Problem nicht lösen lassen, könnte sich dies sogar auf die Qualifikation für die diesjährige Weltmeisterschaft auswirken, was für das Team eine ernsthafte Herausforderung darstellen würde.

Reaktionen aus der Community: Die Community scheint sich in einem Thread auf Reddit ebenfalls einig zu sein, dass der Fehler hier nicht bei T1, geschweige denn bei Faker liegt. Auch eSport-Fans, die eigentlich nicht zur Fangemeinde des Teams gehören, scheinen keine Schuld beim Team selbst zu sehen.

So schreiben einige Nutzer:

  • Migster257 schreibt: Lol an die Leute, die dies eine T1 Entschuldigung nennen. Faker hat in den letzten 8 Jahren verdammt oft verloren und hat nicht ein einziges Mal eine Ausrede wie diese benutzt.
  • PistonsFan89 kommentiert: Es ist verrückt, dass Riot seit Monaten nichts unternommen hat.
  • C_lown merkt an: Ich bin kein T1-Fan. Mein Lieblingsspieler ist TheShy, und er wurde letztes Jahr von T1 einfach weggepustet. Sogar ich kann erkennen, dass dies nicht in der Hand von T1 liegt und die Situation definitiv nicht „fair“ war.

Wenn ihr wissen wollt, warum Fans behaupten, dass Faker zu Ryze geworden ist, könnt ihr das hier nachlesen:

LoL-Legende Faker teilt seine Lebensphilosophie und Fans behaupten: „Er ist zu Ryze geworden“

Quelle(n):
  1. 3djuegos