„Aufgeregt wie ein kleines Kind“ – Das wohl schönste ARPG auf Steam macht kurz vor Launch nochmal so richtig Vorfreude

In zwei Tagen startet auf Steam das erste ARPG der Ori-Entwickler. Es konnte bereits mit seiner wunderschönen und besonderen Grafik punkten und sorgt auch mit dem neuen Trailer nur für Vorfreude.

Um welches Spiel geht es hier? No Rest For The Wicked ist das erste ARPG von Moon Studios, den Entwicklern hinter den beliebten Ori-Spielen. Mit diesem Spiel wollen sie sich jetzt an ein ganz neues Genre wagen und allein grafisch könnten sie damit wohl wieder einen vollen Erfolg landen.

Wenn viele auf den ersten Blick auch an einen neuen Konkurrenten für Diablo dachten, soll No Rest Fot The Wicked, mit taktischen und anspruchsvollen Kämpfen, doch eher an Dark Souls erinnern. Als ein erbarmungsloses und präzises Action-Rollenspiel, wollen die Entwickler das Genre neu erfinden, heißt es auf der offiziellen Steam-Seite.

Am 18. April 2024 startet das Spiel auf Steam in den Early Access. Später folgt dann auch ein Release auf der PS5 und Xbox Series X|S.

Kurz vor dem Release sorgt ein malerisch schöner Trailer jetzt erneut bei Spielern für Vorfreude:

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No Rest For The Wicked startet endlich auf Steam

Was zeigt der Trailer? Der Trailer stellt noch einmal die handgezeichnete Welt von No Rest For The Wicked in den Fokus und zeigt dabei auch ein paar Gameplay-Szenen.

Schon in früheren Trailern lobten Spieler den besonderen Artstyle. Jede Szene des Spiels wirkt wie ein eigenes Gemälde und auch das Gameplay wirkt, als würde man den Charakter über eben ein solches schicken.

Im neuen Trailer wird vor allem deutlich, wie detailreich und liebevoll die Welt gestaltet ist. Jeder Winkel scheint gut durchdacht zu sein und steuert der düsteren, mysteriösen Atmosphäre des Spiels bei. Dabei bekommt ihr ein bisschen was zur Story und den einzelnen Charakteren geboten.

Was sagt die Community? Die Kommentare unter dem Trailer (via YouTube) machen wieder einmal deutlich, dass die Spieler vor allem von dem Artstyle begeistert sind, sich aber auch so auf das kommende Rollenspiel freuen.

So schreibt ein User, dass die Künstler hinter der Grafik definitiv eine Lohnerhöhung verdient haben. Ein anderer User schreibt sogar, dass Entwickler wie Moon Studios mit solchen Spielen die Hoffnung in die Gaming-Industrie zurückbringen.

In seinem Kommentar schreibt ein weiterer User voller Vorfreude: „Ich bin aufgeregt wie ein Kind, bringt es einfach raus“.

Der User Haken00 schreibt in seinem Kommentar: „Das ist das Spiel, von dem wir niemals gedacht hätten, dass wir es wollen, aber als es uns endlich gezeigt wurde, haben wir realisiert, dass das ARPG-Genre immer dazu bestimmt war, sich in diese Richtung zu entwickeln“.

Was die neue Season von Diablo 4 für viele Spieler zu besonders macht, erklärt der Diablo-Chef persönlich: Ist Diablo 4 mit Season 4 ein neues Spiel? Das sagt der Chef

23-Jähriger soll sich in Counter-Strike 2 ein Vermögen erschummelt haben

Der Russe Erkhan „gokushima“ Bagynanov (23) gilt als großes Talent in Counter-Strike 2 (Steam). Im Oktober 2023 wurde er Profi: Doch jetzt nimmt seine Karriere eine brutale Wende. Man hat ihn beim Wettbetrug erwischt und für 2 Jahre gebannt. Doch diese Strafe könnte noch zu milde sein, wie viele glauben.

Das ist die offizielle Nachricht: Der russische Shooter-Profi gokushima wurde für 2 Jahre in Counter-Strike 2 gebannt. Er darf erst wieder ab dem 26. März 2026 an Turnieren teilnehmen. Das hat die ESIC, die Kommission für Integrität im E-Sport, entschieden (via esic).

Es heißt:

  • Der Spieler habe gegen den Verhaltens- und den Anti-Korruptions-Kodex verstoßen
  • Vor allem in den Punkten, die Korruption und Wetten behandeln

Im Bericht heißt es: “Diese Untersuchung wurde nach Erhalt eines detaillierten Vernehmungsprotokolls und untermauernder Beweise, darunter auch Geständnisse, die auf Spielmanipulationen hindeuten, eingeleitet”.

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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Russe gilt als großes Talent

Das ist die Situation: Der 23-jährige Russe hatte sich nach Jahren bei unterklassigen Turnieren und Offline-Events im Oktober 2023 einen Vertrag bei dem Tier-2-Team FORZE gesichert.

Er zeigte in der Profi-Szene dabei ein erstaunliches Talent und stand auf einem Rating von 1.12 laut HLTX; was für einen sehr guten Spieler spricht.

Nach dem Bann wurde er jetzt aus dem Kader seines Teams entfernt.

Was wird ihm vorgeworfen? Ihm wird Matchfixing nachgewiesen. So nennt man es, wenn ein Spieler absichtlich Spiele verliert, um den Ausgang einer Sportwette zu beeinflussen.

Spieler soll sich 300.000 $ erschlichen haben

Warum wird der Fall so aufgeregt diskutiert? Der Fall schlägt in der Community von Counter-Strike 2 seit einigen Tagen hohe Wellen. Es gibt zwar keine offizielle Bestätigung, aber in der Community diskutiert man, dass es bei den Wetten von gokushima um hohe Summen gegangen sein soll. Das sollen High-Elo-Spieler erzählt haben.

Angeblich habe er sich mit „Matchfixing und dem Verkauf von Cheats“ etwa 300.000 $ erschlichen (via twitter).

Daher diskutiert man in der Community in der Richtung, dass hier zu milde bestraft wurde (via reddit) – gerade wenn man die niedrigen Lebenshaltungskosten in Russland betrachtet.

sibirien

Der Spieler könne in zwei Jahren einfach wieder mit Counter-Strike 2 anfangen, das Talent dafür habe er ja. Und wenn er das Geld gut anlege, könne er aus der Sache mit einem dicken Plus herauskommen, ist der allgemeine Tenor.

Einer sagt (via twitter): Wenn gokushima clever ist, nimmt er 10 % seiner Einnahmen und gibt sie an seine Anwälte und die Liga, dann erlauben die ihm wieder zu spielen, immerhin sei er einer ihrer größten Talente.

Ob gokushima wirklich so viel Geld erschummeln konnte, ist nicht bekannt. Allerdings ist Counter-Strike 2 im Moment eines der Spiele, wo das meiste Geld hin- und herwandert. Die Volumen im Spiel sind riesig:

Steam: Trotz viel Kritik ist Counter-Strike 2 ein finanzieller Riesen-Hit für Valve wegen Casino-Mechanik

Guild Wars 2 verschenkt echte Samen, damit ihr Pflanzen aus Tyria in eurem Garten züchtet

Dass sich Spielehersteller immer mal wieder mit Anbietern anderer Produkte zusammentun, um mit einer Marketing-Aktion die Werbetrommel zu rühren, ist nichts Neues. Die neue Partnerschaft von Guild Wars 2 glänzt jedoch mit einem grünen Daumen und einer schönen Idee.

Um was für eine Partnerschaft geht es? Die Verantwortlichen von Agency for Nature, Wieden+Kennedy und Arenanet haben gemeinsam die Aktion SeedSaga ins Leben gerufen. Der Slogan: „Spielt. Züchtet. Berührt Gras.“

Fans von Guild Wars 2 und/oder interessierte Gartenbesitzer, können sich kostenlos einige Pflanzen Tyrias in ihr reales Zuhause holen. Konkret geht’s um Samen für die folgenden Gewächse:

  • Blühende Passionsblume: Eine wertvolle Ressource, die mit ihren detaillierten und exotischen Blütenblättern die Essenz der tyrianischen Natur in sich birgt. Eine Ernte bietet wertvolle Materialien und verborgene Schätze.
  • Flachs: Eine dünnstielige Schönheit, gekrönt von zarten blauen Blüten. Diese Pflanze eröffnet eine Welt voller Vielseitigkeit und bietet den Spielern die Materialien, um seltene Gegenstände und starke Elixiere herzustellen.
  • Rote Sonnenblume: Diese außergewöhnliche Blüte verzaubert nicht nur mit ihren leuchtenden Blütenblättern und der goldenen Mitte, sondern auch mit ihrem unvergleichlichen Wert. Diese seltene Pflanze ist unerlässlich für die begehrtesten Waffen in Tyria.

Guild Wars 2 entführt euch in die fantastische Welt von Tyria:

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„So macht man einen Trailer!“- MMORPG Guild Wars 2 begeistert mit dem Launch-Trailer zur neuen Erweiterung

Jeder Packung mit Saatgut liegt eine wiederverwertbare Anleitung sowie eine glänzende Sammlerkarte bei, die man alternativ auch als Pflanzenkarte für den Garten nutzen kann. Weitere Details zu den drei Pflanzen aus Tyria findet ihr in dieser Übersicht.

Schöne Idee mit einem Geschmäckle

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um an der Aktion teilnehmen zu können? Teilnehmen dürften bisher leider nur Samen-Begeisterte aus dem United Kingdom. Zudem muss man auf der offiziellen Webseite von Seed Saga Name sowie E-Mail-Adresse hinterlegen und erklären, warum man einen Teil der limitierten Samen bekommen sollte.

Ein Hintergedanke der Aktion dürfte es also auch sein, auf einfache Weise Kontaktdaten von allen Teilnehmern zu erhalten. Auf welche Art diese Daten im Anschluss genutzt werden, ist unklar. Dennoch hebt sich die Aktion positiv von vergleichbaren Partnerschaften ab.

Es passt thematisch einfach toll zusammen, die Pflanzen einer wunderschönen Fantasywelt wie Tyria in den Garten der Fans zu bringen. Zudem ist es nie verkehrt, die Welt etwas grüner und natürlicher zu gestalten. Nur schade, dass die Aktion auf UK beschränkt ist.

In der Aktion ist aber die Rede davon, dass es sich hierbei nur um die erste Edition handelt. Was wir für zukünftige Editionen erwarten können, ist unbekannt. Eventuell drehen sich die nachfolgenden Aktionen um andere Fantasywelten, oder sie finden auch in anderen Ländern statt.

Wie bewertet ihr die Aktion von Arenanet? Bei den MMORPG-Experten geht’s aktuell übrigens heiß her: Ja, sie arbeiten an Guild Wars 3

„Hatten gehofft, es wäre mehr 50:50 aufgeteilt“ – Macher von Game of Thrones dachten nicht, dass ihr Ende so schlecht ankommt

Das Serienfinale des HBO-Hits Game of Thrones kam bei vielen Fans überhaupt nicht gut an. In einem Interview äußerten sich die Macher der Serie, David Benioff und D. B. Weiss, zu den negativen Zuschauer-Reaktionen.

In dem Podcast Happy Sad Confused mit Josh Horowitz sprachen David Benioff und D. B. Weiss gemeinsam mit Alexander Woo über ihre neue Serie 3 Body Problem.

Dabei kam die Sprache aber auch auf Game of Thrones und der Interviewer thematisierte die zahlreichen negativen Reaktionen zum Serienfinale.

So wurden von vielen Zuschauern damals etwa bestimmte Charakterentwicklungen, wie die von Daenerys, oder auch die Art, wie man die Handlung fortgeführt hat, heftig kritisiert – es gab sogar eine Petition, die einen Neudreh forderte. Mehr dazu könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen.

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Trailer zur ersten Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“

„Wir wollten definitiv nicht, dass es so viel Hass gibt“

Josh Horowitz fragte in dem Interview, ob die beiden Serienschöpfer bereits im Vorfeld auf das Serienfinale die Reaktionen und Diskussionen der Zuschauer haben kommen sehen.

Benioff erklärte daraufhin, dass man sich zwar schon darüber bewusst war, dass es die Meinungen spalten würde, jedoch auch mehr ausgleichende, positive Reaktionen erwartet hatte:

“Ich glaube, wir wussten, dass es kontrovers sein würde. Ich glaube, wir hatten gehofft, dass es ein bisschen mehr 50:50 aufgeteilt sein würde. Ich denke, man hofft auf ein besseres Verhältnis von … wir wollten definitiv nicht, dass es so viel Hass gibt […]”

Hier in diesem YouTube-Video könnt ihr euch selbst das Interview mit David Benioff, D. B. Weiss und Alexander Woo anschauen. Um zu dem Teil mit dem Game-of-Thrones-Finale zu kommen, springt zu 36:28:

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Weiss ergänzte dazu, dass sie den Effekt der sozialen Netzwerke unterschätzt hatten, in denen die negativen Meinungen verbreitet und verstärkt wurden:

„Ich schätze, ich hatte die Netzwerkeffekte nicht wirklich berücksichtigt. Du weißt schon. Die Netzwerkeffekte, die einer Sendung helfen können, wenn sie zu ihren Gunsten wirken, sind eine positive Rückkopplungsschleife. […]“

Doch statt positiven Rückmeldungen wurden seiner Meinung nach die negativen Reaktionen verstärkt. Selbst wenn einem das Finale von Game of Thrones gefallen hätte, hätte der Gegenwind in den sozialen Medien dazu geführt, dass man es trotzdem nicht richtig feiern konnte:

“[…] Es ist heuchlerisch, es [das Finale von Game of Thrones] zu lieben, wenn es in deine Richtung weht und zu entscheiden, dass es das Ende der Welt ist, wenn es in die andere Richtung weht […] Ich denke, dass das vielleicht der Teil war, den wir nicht wirklich berücksichtigt hatten, weil wir wussten, dass einige Leute es mögen würden und andere nicht.”

Mehr zu Game of Thrones auf MeinMMO: Die Macher von „Game of Thrones“ lehnten die Bezahlung fürs Spin-off ab – „HBO war etwas verwirrt“

Quelle(n):
  1. YouTube

Neues MMORPG meistert Schlachten mit mehr als 1.000 Spielern, scheitert aber am Free2Play-Problem

Immer mehr Spieler teilen ihre Erfahrungen mit Throne and Liberty, das irgendwann 2024 auch bei uns im Westen erscheinen soll. In einem Bereich könnte die MMORPG-Hoffnung sämtliche Konkurrenten überflügeln. Dafür nervt ein altbekanntes Problem von Online-Rollenspielen mit Free2Play-Modell.

Was macht Throne and Liberty besonders gut? Im neuen MMORPG von NCSoft erwarten euch Schlachten, in denen auch mal mehr als 1.000 Spieler aufeinandertreffen können. Wie MeinMMO bereits berichtet hat, findet derzeit ein geschlossener Test von Throne and Liberty auf West-Servern statt und die Spieler zeigen sich begeistert von den epischen Massenkeilereien.

Coconutham schreibt auf Reddit zum Beispiel, dass die Performance des Spiels bei einer Belagerung mit mehr als 1.000 Teilnehmern nicht einmal unter 60 Bilder pro Sekunde gefallen sei. Auch i_am_Misha berichtet auf Reddit: Egal, ob 10 vs. 10, 100 vs. 100 oder 1.000 vs. 1.000, es gab offenbar null Lag, keine Probleme und nur geringe Auswirkungen auf die Bildwiederholrate.

Die Beta von Throne and Liberty läuft, hier seht ihr den zugehörigen Trailer:

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Throne and Liberty zeigt sich im deutschen Trailer zur geschlossenen Beta

Warum ist das so bemerkenswert? Trotz moderner Server und flotter Rechner pfeifen Online-Rollenspiele auch im Jahr 2024 regelmäßig aus dem letzten Loch, wenn sich zu viele Spieler gleichzeitig auf dem Bildschirm beziehungsweise in einem Areal tummeln.

Speziell bei Genre-Vertretern mit schicker Grafik und beeindruckenden Zaubereffekten gehen die Bilder pro Sekunde leicht in die Knie, sobald zu viel los ist. Es kommt zu Lags, Verbindungsabbrüchen und nervigen Gummibandeffekten. Eine spaßige Spielerfahrung sieht anders aus. Throne and Liberty könnte sich damit von der Konkurrenz positiv abheben.

Tolle Technik, aber dennoch kein Spaß?

Was ist die größte Baustelle von T&L? So geschmeidig die Beta von Throne and Liberty derzeit offenbar läuft, so harsch fällt die Kritik von Spielern aus, die bereits die final veröffentlichte Korea-Version des MMORPGs spielen. Der Bericht von Coolboyman auf Reddit dreht sich dabei um eine Spaßbremse, unter der leider auch viele andere Free2Play-Titel leiden.

Der frustrierte Spieler beschwert sich über Cheater und Hacker, die durch den kostenlosen Eintritt in großer Zahl die Spielwelt überschwemmen würden. Die Schummler nutzen dabei offenbar auch Tools, um ihre Werte anzupassen, wodurch es machbar sein soll, mächtige Weltbosse oder andere Spieler mit einem Schlag auf die Bretter zu schicken. Auch Wall-Hacks sollen zum Einsatz kommen.

Die Betrügereien seien wiederum möglich, so Coolboyman weiter, weil Throne and Liberty viele wichtige Daten auf der Client-Seite hinterlegen würde. Es sieht so aus, als wiederhole das erfahrene NCSoft-Team jetzt einen Fehler, den Blizzard mit Diablo und der Einführung vom Battle.net bereits im Jahr 1997 gemacht hatte.

Bleibt zu hoffen, dass NCSoft und Amazon Games (verantwortlich für die westliche Portierung) diese Baustelle vor dem Launch im Westen noch angehen werden, um es den Cheatern zumindest so schwer wie möglich zu machen.

Falls ihr weiterhin neugierig auf das neue Online-Rollenspiel wartet: Auf MeinMMO findet ihr alle Infos zu Throne and Liberty.

WoW: Ein Spieler hat Plunderstorm mehrere Hundert Male gewonnen

Im Plunderstorm-Modus von World of Warcraft gibt es kuriose Statistiken. Ein ausdauernder Pirat gewann mehr als 300 Matches.

In World of Warcraft ist noch immer der Plunderstorm-Modus aktiv. In diesem Battle-Royale-Modus kann aus 60 Spielerinnen und Spielern nur ein einziger tatsächlich gewinnen und am Ende als Sieger vom Schlachtfeld gehen. Daran gemessen, dass 59 andere das Gleiche versuchen und Hinterhalte zur Tagesordnung gehören, ist ein Sieg ziemlich unwahrscheinlich.

Ein Spieler ließ sich von solchen Statistiken aber offenbar überhaupt nicht abschrecken: Er gewann 321-mal und ist damit der absolute Champion vom Plunderstorm.

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Woher stammen die Zahlen? Die hat Blizzard selbst veröffentlicht. In einem kleinen Statistik-Video haben die Entwickler den bisherigen Erfolg des Spielmodus zusammengefasst und dabei einige interessante Eckdaten veröffentlicht.

Das Beeindruckendste ist wohl der Spieler oder die Spielerin, die satte 321 Siege verbuchen konnte. Das heißt, diese Person ist entweder alleine oder im Team 321-mal der letzte Überlebende auf dem Plünder-Schlachtfeld des Arathi-Hochlands gewesen. Somit muss die betroffene Person seit Release des Modus jeden Tag rund 13–14 Spiele gewonnen haben.

Während die meisten schon froh sind, wenn sie einen einzigen Sieg für den Erfolg verbuchen können, dürften mehrere Hundert Siege für die allermeisten wohl nahezu unmöglich erscheinen.

Ein anderer Rekordwert ist das maximal gesammelte Plunder. Einer hat stolze 1.400.000 Plunder gesammelt – und das, obwohl es nach der Millionen-Grenze gar keine Belohnungen mehr gibt. Da muss jemand den Plunderstorm-Modus wirklich inbrünstig lieben.

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Was für interessante Werte gibt es noch? Ebenfalls interessant sind aber auch einige andere Werte zum Plunderstorm, etwa zu den erfolgreichsten Waffen oder dem beliebtesten Lande-Punkt.

Die meisten Piraten landen übrigens in der Horde-Festung Ar’gorok. Hier gibt es gleich einige Elite-Gegner, die gute Fähigkeiten versprechen. Da dieser Ort allerdings sehr beliebt ist, kommt es hier auch früh zu PvP-Scharmützeln, die gerade am Anfang oft zeitraubend und wenig zielführend sind.

Das beste Loadout der Sieger-Spieler bestand aus diesen Fähigkeiten:

  • Feuerwirbel
  • Raureifpfeil
  • Faegestalt
  • In die Schatten verschwinden

Wie ihr die mächtigsten Zauber kontert, haben wir hier verraten.

Kurios: Der tödlichste Feind ist kein Elite-Gegner, sondern die Spinnen („Tarantel“). Die kleinen Krabbeltiere haben mehr als 280.000 Piraten auf dem Gewissen.

Sind die Zahlen verlässlich? Auch wenn die Zahlen offiziell sind, sollte man sie mit Vorsicht genießen. Gerade bei den Werten der tödlichsten Zauber und nützlichsten Utility-Fähigkeiten sollte man auch bedenken, dass gerade zum Anfang des Modus einige Zauber massiv übermächtig waren. Der Flammenwirbel galt als absoluter Killer, der massiven Schaden anrichtete und gleich mehrere Nerfs erforderte.

Auch die Faeform war extrem stark, da sie nicht nur Betäubungen aufhob und die Bewegungsgeschwindigkeit erhöhte, sondern auch noch den erlittenen Schaden um satte 90 % reduzierte – quasi eine perfekte „Du kommst aus allem raus“-Fähigkeit. Von der Schadensreduktion ist inzwischen nichts mehr da.

Bis zum Ende des Spielmodus dürften alle Werte noch ein wenig ansteigen. Wer sich die Belohnungen noch nicht geholt hatte, sollte sich nun ein wenig beeilen – auch wenn das Erspielen aller 40 Ruhmesstufen noch immer möglich ist.

Einige spielen WoW inzwischen auch in der VR-Variante – wie das geht, verraten wir hier.

EverQuest II wollte WoW mit Pizza besiegen – Hat aus Versehen Pizza Hut bezwungen

EverQuest 2 wollte World of Warcraft besiegen. Die Idee war simpel und doch genial. Das Emote /pizza sorgte für weltweites Aufsehen – und Stress mit Pizza Hut.

Spätestens seit dem Welterfolg von World of Warcraft im Jahr 2004 versuchten viele MMORPGs die Aufmerksamkeit von potenziellen Spielern zu erhaschen. Vor allem der geistige Vorgänger von WoW, EverQuest, wollte mit seinem Nachfolger EverQuest II gerne ein großes Stück vom MMO-Kuchen abhaben – oder in diesem Fall eher von der MMO-Pizza.

Als WoW vor Erfolg förmlich explodierte und EverQuest II schwächelte, überlegten die Entwickler sich verschiedene Promotions, um mehr Aufmerksamkeit auf ihr Spiel zu lenken. Eine davon war die simple Methode eines Chatbefehls, eben /pizza.

Das führte nicht nur zu extrem viel medialer Aufmerksamkeit, sondern auch zu Streit mit dem Kooperations-Partner Pizza Hut.

Die größten MMORPGs des letzten Jahres haben wir hier für euch:

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Die 3 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google

Was war bei EverQuest II los? PCGamer hat ein Interview mit den damaligen Verantwortlichen von EverQuest II geführt und dabei eine kuriose Story aufgearbeitet.

Chris Kramer, der ehemalige PR-Chef von Sony Online Entertainment, sah den Konflikt zwischen Warcraft und EverQuest so:

Der konstante Druck war, dass Warcraft uns in den Hintern trat. Die Spiele kamen nur wenige Tage voneinander entfernt raus und Warcraft explodierte. Offensichtlich. WoW war einfach eine wirklich, wirklich clevere Version von EverQuest. Das Original-Team von WoW bestand aus Hardcore-EverQuest-Spielern.

Dazu kam, dass Warcraft im Gaming bereits etabliert war.

Sie haben eine bedeutend bessere Version erschaffen und hatten bereits diese unglaubliche Welt, die sie im Verlauf von 3 Warcraft-Spielen erschaffen haben. Also haben sie uns absolut zurecht in den Hintern getreten.

Als EverQuest II im Schatten von Warcraft blieb, wollte man nicht nur Spieler von World of Warcraft abwerben, sondern musste auch die Community vom ersten EverQuest überzeugen, das Spiel zu wechseln. Um das zu erreichen, suchte man nach verschiedenen Kooperationen und PR-Maßnahmen, um mehr Aufmerksamkeit auf das Spiel zu lenken.

Während einer Mittagspause scherzte man über die verschiedenen Slash-Befehle von EverQuest, wie /sitzen, /laufen oder /angreifen. Diese wurden für Makros im Spiel genutzt. Mehr im Scherz sprach man dabei über die Idee, eigene Befehle hinzuzufügen, wie etwa /bier, /wäschewaschen oder /pizza.

Und genau diese letzte Idee sollte am Ende der Geniestreich sein.

Die ursprüngliche Idee war ein etwas selbstironischer Scherz. Man sah Gamer – und sich selbst – als die faulen Kerle, die vor dem PC sitzen und die sicher nicht aufstehen würden, um sich etwas zu essen zu machen. Als Scherz gedacht, der später auch mehrfach von der Southpark-Warcraft-Folge aufgegriffen wurde, formte sich daraus eine PR-Idee.

EverQuest 2 Titel
EverQuest war der geistige Vorgänger von WoW – viele WoW-Entwickler haben es gespielt.

Diese Kooperation ging das Spiel ein: EverQuest II war recht kurzfristig eine Kooperation mit Pizza Hut eingegangen. Die Idee war simpel: Wenn man in EverQuest II den Befehl „/pizza“ eingab, öffnete sich ein Browser-Fenster und man konnte hier eine Pizza-Bestellung aufgeben. Im Grunde war der /pizza-Befehl also nichts anderes als ein Link, der im Spiel ausgeführt wurde. Es gab nicht einmal ein Emote des Charakters dazu.

Dieser PR-Coup dürfte als einer der genialsten in die Geschichte von EverQuest II eingehen. Denn nach wenigen Stunden wurde die Nachricht von verschiedenen amerikanischen Medien aufgegriffen. Letztlich berichteten sogar große Sender wie Fox News, CNN oder das Wall Street Journal über den Ingame-Befehl.

Doch es gab eine Partei, die schon nach wenigen Tagen richtig wütend über den /pizza-Befehl war. Nein, es waren nicht die Spieler und auch nicht der Konkurrent Warcraft.

Verärgert war Pizza Hut.

Warum war Pizza Hut sauer? Die ganze Aufmerksamkeit hatte dazu geführt, dass man beim Googeln des Begriffs „Pizza Hut“ nicht mehr die offizielle Pizza-Hut-Seite als Top-Ergebnis bekam, sondern stattdessen Meldungen rund um EverQuest II. Das Spiel und die Berichterstattung darum hatten die Pizza-Kette komplett aus den SEO-Suchergebnissen verdrängt.

Pizza Hut wollte die Zusammenarbeit so schnell wie möglich beenden und musste sogar Platzierungen bei Search kaufen, um sich den ersten Platz wieder zu sichern (via pcgamer).

Hat das alles den großen Erfolg gebracht? Auch wenn die ganze Aktion eine der erfolgreichsten Werbe-Maßnahmen für EverQuest II überhaupt war, hat es letztlich nicht dazu geführt, dass man den MMORPG-Titan World of Warcraft vom Thron schubsen konnte. Aber immerhin: Auch knapp 20 Jahre später existieren beide Spiele noch – friedlich nebeneinander.

Kramer, der inzwischen für Tencent arbeitet, erklärte noch, dass es damals um Spielerzahlen ging, die heute kaum eine Bedeutung hätten:

Gerade in diesem Augenblick spielen vermutlich mehr Leute League of Legends als Everquest jemals an Abonnenten hatte. Aber zum damaligen Zeitpunkt erschien das gigantisch, ja unglaublich. Es hat ein sehr profitables Geschäft für eine lange Zeit befeuert.“

Kurios, was ein kleiner Befehl in einem MMORPG doch für Wellen schlagen kann.

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Vegeta ist in Dragon Ball Z nie als Super-Saiyajin 3 zu sehen – Es gibt einen offiziellen Grund

Im Anime zu Dragon Ball Z gibt es nur zwei Charaktere, die den Super-Saiyajin 3 einsetzen. Son-Goku und Gotenks bekommen während der Verwandlung einen Kraftschub und eine lange, blonde Mähne. Doch Vegeta, der stolze Prinz der Saiyajins, erreicht im Anime nie den SSJ3. Der Mangaka Akira Toriyama hatte in einem Interview erklärt, woran das liegt.

Wieso hat Vegeta den SSJ3 nie erreicht? Son-Goku hat bereits erklärt, dass der Super-Saiyajin 3 zu viel Energie kostet und deshalb nur in Welten eingesetzt werden sollte, in denen die Zeit stillsteht. Im schlimmsten Fall könnte der Kämpfer sonst erschöpfen und hätte in länger andauernden Kämpfen einen Nachteil.

Deshalb setzt kaum ein Saiyajin den SSJ3 im Kampf auf der Erde ein. Er würde die Kämpfer erschöpfen, noch bevor sie ihren Gegner besiegt hätten.

Doch es gibt noch einen anderen Grund, der über den Manga hinaus geht und eher von wirtschaftlicher Natur ist. Das Produktionsteam des Animes, Toei Animation, hätte Toriyama gebeten, den Super-Saiyajin 3 kein drittes Mal einzusetzen (via Jeux Video).

Das Zeichnen der voluminösen Frisur würde zu viel Zeit und Geld kosten. Die Zeit von Toriyama war aufgrund der toughen Deadlines seines Mangas ebenfalls begrenzt, weshalb er schon das Ausfüllen der blonden Super-Saiyajin-Frisur wegließ. Der Mangel an Zeit und Geld führte dazu, dass Vegeta den SSJ3 niemals im Anime erreichen konnte.

Der Dragon-Ball-Anime geht mit Dragon Ball Daima weiter:

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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde

Der Super-Saiyajin 3 wurde von Vegeta übersprungen

Könnte Vegeta den SSJ3 theoretisch einsetzen? Im Anime selbst hat Vegeta nur den SSJ2 eingesetzt, also die Vorstufe des SSJ3. Ob er in der Lage gewesen wäre, diese Stufe einzusetzen, wurde im Manga nie geklärt.

Womöglich hat Vegeta bereits gewusst, dass der Super-Saiyajin 3 zu viel Energie kostet und sich deshalb dazu entschlossen, ihn nie einzusetzen. Alternativ könnte es sein, dass Vegeta zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht stark genug war, ihn einzusetzen.

In Dragon Ball Super wäre es Vegeta definitiv möglich, den SSJ3 einzusetzen. Dort kann er sich in weit energieeffizientere Formen wie den Super-Saiyajin Blue verwandeln. Diese Stufe kostet weniger Ki als der SSJ3, weshalb Vegeta auch in Dragon Ball Super eher zum Super-Saiyajin Blue als zum Super-Saiyajin 3 greift.

Was ist der Super-Saiyajin 3? Diese Verwandlung ist die erste Stufe, bei der sich das Aussehen des Saiyajins drastisch ändert:

  • Die Saiyajins bekommen bei dieser Stufe eine gewaltige, blonde Haarpracht auf dem Kopf. Dafür verlieren sie ihre Augenbrauen.
  • Im Gegenzug hebt sich die Augenbrauenpartie leicht ab und der Blick wird finsterer als sonst. Damit hebt sich das finale Design von seinem Original-Design ab.
  • Der SSJ3 kann nur von denjenigen erreicht werden, die zuvor den SSJ und den SSJ2 erreicht haben. Außerdem müssen sie ein jahrelanges Training durchlaufen.

Der SSJ3 war selten zu sehen, noch seltener tauchte wohl nur die Saiyajin-Macht auf. Neben Son-Goku gab es nur noch Gotenks, also die Fusion aus Son-Goten und Trunks, die die Stufe eingesetzt haben. Son-Goku selbst erklärt in Manga-Kapitel 476 den Grund für den seltenen Einsatz.

Son-Gokus Sohn hat mittlerweile eine noch stärkere Form erreicht. Im Manga verrät er das Geheimnis hinter seinem Beast Mode: Dragon Ball: Son Gohan verrät das Geheimnis hinter seiner stärksten Form, misst sich direkt mit Son Goku

Road to Vostok verspricht auf Steam einen realistischen Überlebenskampf für Shooter-Fans

Auf Steam läuft aktuell das Festival der Ego-Shooter. Dabei können Spieler viele Angebote ergattern und Demos testen. Unter anderem bekommt ihr die Demo eines 1-Mann-Projekts, das euch an der finnisch-russischen Grenze kämpfen lässt.

Um welches Spiel geht es hier? Road to Vostok ist ein First-Person-Shooter, der aktuell noch in der Entwicklung steckt, aber auf Steam bereits eine Demo besitzt.

Inspiriert durch Spiele wie Escape from Tarkov und der tatsächlichen Grenze zwischen Finnland und Russland, an welcher der Solo-Entwickler 20 Jahre lebte, will er einen Sandbox-Shooter schaffen, der Spieler motiviert, ihre eigenen Geschichten zu erleben.

In einem Video bekommt ihr einen guten Eindruck vom postapokalyptischen Setting und eine kleine Einführung in die Demo vom Entwickler selbst:

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Road to Vostok zeigt seine Demo mit neuer Engine

Demo zu Road to Vostok auf Steam erhältlich

Die Demo erschien bereits vor zwei Wochen auf Steam und scheint daher nicht speziell an die Aktion auf Steam gebunden zu sein. Wie lange die Demo danach noch zum Download verfügbar sein wird, ist allerdings auch nicht bekannt.

Wann erscheint es? Ein genaues Release-Datum ist für das Spiel nicht bekannt. Da erst vor kurzem ein Engine-Wechsel stattfand, könnte sich die Veröffentlichung noch etwas hinziehen. Auf der offiziellen Website (via roadtovostok.com) hat der Entwickler bereits angegeben, dass die Vollversion zwischen 20 und 25 Euro kosten soll.

Was erwartet euch? Road to Vostok ist ein Singleplayer-Ego-Shooter, der euch nicht nur eine heftige Survival-Sandbox-Erfahrung verspricht, sondern ebenfalls mit einigen Features punkten will:

  • Realistische Waffen-Mechaniken mit taktischen Waffen
  • Fortschrittliche Survival-Systeme
  • Feindliche NPCs und „Permadeath“-Elemente
  • Verschiedene medizinische Zustände

Neben den realistischen Waffen sollen auch die Maps auf realen Orten basieren. Dabei besteht die Spielwelt aus einigen individuellen Maps, die miteinander verbunden sind und jeweils ihre eigene Schwierigkeitsstufe besitzen. Die Idee dahinter: Je näher ihr Vostok kommt, um so härter die Maps, aber um so besser der Loot.

Über die Grenze gelangt ihr letztlich nach Vostok. Ihr erreicht diese Stadt durch verschiedene Punkte, die euch die Grenze überqueren lassen. In Vostok selbst ist dann Vorsicht geboten, denn es ist ein gefährlicher und mysteriöser Ort und eine „Permadeath“-Zone. In diesem Fall würde euer Tod den Verlust von allem bedeuten, inklusive eurer Speicherdaten.

Die Frage, ob es einen Koop-Modus geben wird, beantwortete der Entwickler ebenfalls auf der offiziellen Website. Dort schreibt er, dass es sich gezielt für einen Singleplayer entschied, da es dem Spiel mehr Freiheiten bietet. Einen Koop-Modus einzufügen, schließt er allerdings nicht aus, sondern setzt einen erfolgreichen Singleplayer voraus.

Wenn ihr noch nach einem Shooter sucht, auf den ihr euch 2024 definitiv freuen könnte, dann schaut hier vorbei: Die 10 aussichtsreichsten Shooter, die 2024 ihren Release haben

Pokémon GO wird schöner: Großes neues Update bringt 4 Features

Pokémon GO hat sein großes Update enthüllt. Mehrere Neuerungen kommen ins Spiel. Wir zeigen euch, welche wann erscheinen.

Was ist das für ein Update? Vor einigen Tagen veröffentlichte Pokémon GO einen Teaser, der erklärt, das bald ein großes Update unter dem Motto „Rediscover GO!“ anstehen würde. Nun ist es soweit: Die ersten Inhalte des Updates sind bekannt und auch die Veröffentlichung der ersten davon steht bereits an.

  • Am 17. April startet „Entdeckt euch selbst aufs Neue“
  • Am 22. April kommt „Entdeckt die Welt aufs Neue“
  • Ebenfalls am 22. April erscheint „Entdeckt Kanto aufs Neue“
  • Und am 7. Mai macht „Entdeckt die Realität aufs Neue“ den Abschluss

Worum es sich dabei handelt, haben wir unten zusammengefasst. Zudem wurde ein kleiner Trailer zum Update veröffentlicht, den ihr hier sehen könnt:

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Pokémon GO bringt neues Grafik-Update

Update am 17. April bringt Avatar-Anpassungen für Pokémon GO

Was steckt drin? Zuletzt konnten schon einige Trainer die Anpassung testen, nun kommt sie für alle: Ihr bekommt umfassendere Möglichkeiten, euren Avatar in Pokémon GO anzupassen. Tests von Trainern in der Vergangenheit zeigten bereits, dass dort verschiedene Optionen, wie neue Frisuren, Körpermodelle und mehr enthalten sind.

Wie das aussehen dürfte, zeigte ein User auf reddit bereits vor etwa einem Monat:

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Update am 22. April folgt mit neuen Biomen und Kanto-Monstern

Was steckt drin? Hier dürften die neuen Fangbildschirme erscheinen, die bereits in der Vergangenheit von einigen Spielern getestet wurden. Hier ist das besondere, dass die sich an die unterschiedlichen Orte, an denen ihr spielt, anpassen. Spielt ihr in einer Stadt, zeigt der Fangbildschirm auch eine Stadt, am See findet ihr dann einen entsprechenden Hintergrund, und ähnliches.

Die sahen in Tests von Spielern etwa so aus, wie ein User auf reddit zeigt:

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Zeitgleich wird offenbar ein Kanto-Event starten. Hier heißt es, dass dort Monster der ersten Generation zu finden sind, die in entsprechenden Biomen spawnen. Welche genau das sind, ist derweil noch offen.

Update am 7. Mai überarbeitet AR-Fotos

Was steckt drin? Das ist noch ein Stück weit unklar. Bisher ist bekannt, dass es um das Schnappschuss-Feature geht, mit dem ihr eure Pokémon fotografieren könnt. In einem Teaser auf dem offiziellen Blog dazu (via pokemongolive.com) sind drei Monster in einem Bild zu sehen, was auf eine Wieder-Einführung von mehreren Kumpel-Monstern auf einem Schnappschuss hinweisen könnte.

Es heißt in der Ankündigung, dass einige Trainer in Australien das Update bereits in den kommenden Wochen erhalten sollen, was darauf hinweist, dass hier auch nochmal Tests anstehen dürften. Sobald da neue Informationen bekannt werden, halten wir euch auf dem Laufenden.

Darüber hinaus gab es in den vergangenen Wochen bereits einige Quality-of-Life-Updates, die das Spiel verbesserten, wie etwa den verkürzten Raid-Timer, wenn man bereit ist, den „Alle-heilen-Button“ und mehr.

Was haltet ihr von dem neuen Update? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und wenn ihr wissen wollt, was sonst im Spiel los ist: Hier sind alle Events im April 2024 bei Pokémon GO.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit 3 Monstern und Sternenstaub-Bonus – Das erwartet euch

In Pokémon GO steht heute, am 16. April 2024, wieder eine Rampenlicht-Stunde an, bei der ihr euch über gleich 3 verschiedene Monster freuen könnt. Welche das sind, wann das Event startet und welcher Bonus euch erwartet, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlicht-Stunde statt. Bei dieser wird ein zuvor ausgewähltes Pokémon für 60 Minuten in den Mittelpunkt gerückt und spawnt gefühlt an jeder Ecke des Spiels. Mit einem zusätzlichen Bonus wird das kurze Event außerdem nochmal aufgewertet.

Auch heute ist es wieder soweit, allerdings mit einer Besonderheit. Statt auf ein Pokémon könnt ihr während der Rampenlicht-Stunde heute auf 3 verschiedene Monster treffen: Raupy, Hornliu und Waumpel. Alle gehören zum Typen Käfer und sind deshalb aktuell Teil des Events Käferkrabbelei. Von welchem Bonus sie heute begleitet werden und ob sich das Event lohnt, zeigen wir euch nachfolgend.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Rampenlicht-Stunde am 16. April – Start, Boni und Shinys

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Die Rampenlicht-Stunde startet heute, am 16. April 2024, wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit und wird dann für 60 Minuten aktiv sein. Um 19:00 Uhr endet sie somit auch schon wieder.

Welche Boni sind aktiv? Während des Kurz-Events könnt ihr heute in erster Linie auf jede Menge Spawns von Raupy, Hornliu und Waumpel treffen. Diese sind überall in der Wildnis zu finden. Wem das nicht reicht, der kann mit Hilfe eines Rauchs weitere Exemplare anlocken.

Darüber hinaus werden sie von einem Sternenstaub-Bonus begleitet. Für jedes gefangene Pokémon erhaltet ihr somit die doppelte Menge an Sternenstaub.

Kann man Shinys fangen? Ja, Raupy, Hornliu und Waumpel sind in Pokémon GO bereits als Shiny aktiv. Mit etwas Glück könnt ihr bei der Rampenlicht-Stunde einem schillernden Exemplar begegnen. Beachtet aber, dass die Shiny-Quote, anders als beim Community Day, nicht erhöht ist.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Raupy, Hornliu & Waumpel?

Wie stark sind die Monster? Besonders stark sind die drei Käfer-Pokémon und ihre Weiterentwicklungen nicht. Hornliu, was neben dem Typen Käfer auch noch zum Typen Gift gehört, besitzt mit Mega-Bibor darüber hinaus auch eine Mega-Entwicklung, die ich euch in Raids, Arenakämpfen und gegen Team GO Rocket durchaus behilflich sein kann. Aber auch hier gibt es eine Reihe anderer Mega-Entwicklungen, die nochmal etwas besser sind.

Wer sollte das Event nutzen? Das Event lohnt sich vor allem für Shiny-Jäger, die noch ein schillerndes Exemplar für ihre Sammlung brauchen. Und auch der Sternenstaub-Bonus ist eine gute Gelegenheit, um seinen Vorrat wieder aufzufüllen. Verbindet diesen Bonus am besten mit den drei starken Feldforschungen, die momentan aktiv sind.

Bei diesen trefft ihr mit etwas Glück auf Paras, Zobiris und Unratütox. Diese gehören zu den 22 Pokémon, die euch generell mehr Sternenstaub beim Fangen bringen, weshalb sich das in Kombination mit dem Bonus der Rampenlicht-Stunde richtig lohnen kann.

Wie gefällt euch die heutige Rampenlicht-Stunde? Werdet ihr das Kurz-Event nutzen? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen.

Hier zeigen wir euch, welches Pokémon euch in der nächsten Rampenlicht-Stunde am 23. April erwartet.

Die Fallout-Serie ist jetzt auf Amazon Prime – Alles zu Cast, Handlung und Reviews

Die heiß erwartete Serie zu Fallout ist jetzt auf Amazon Prime abrufbar. MeinMMO zeigt euch den Trailer und verrät euch alle wichtigen Infos zu den Darstellern, die Bewertungen und worum es geht.

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Die wichtigsten Informationen zur Fallout-Serie auf Amazon Prime

Wann startet die Fallout-Serie?

Die Serie soll vollständig am Donnerstag, den 11. April, um 3:00 Uhr morgens deutscher Zeit ausgestrahlt werden. Zum Start könnt ihr euch Fallout 76 kostenlos sichern.

Kann ich die Fallout-Serie auf Netflix schauen?

Nein, die Serie ist exklusiv auf Amazon zu sehen. Hier kommt ihr zur Fallout-Serie auf Amazon Prime.

Ab wie vielen Jahren ist die Serie?

Die Altersfreigabe der Fallout-Serie ist FSK 16. Sie richtet sich also an Erwachsene und Jugendliche. Für Kinder ist sie nicht geeignet.

Wie viele Episoden hat die Serie?

Staffel 1 wird 8 Folgen haben, die jeweils rund eine Stunde lang gehen sollen. Alle Folgen sollen zeitgleich kommen. Eine zweite Staffel ist im Gespräch und so gut wie sicher (via GameStar).

Erscheint die Serie auf DVD oder BluRay?

Bisher gibt es noch keine Informationen dazu, ob die Fallout-Serie außerhalb des Streaming-Dienstes von Amazon zu sehen sein wird.

Reviews: So gut kommt die Fallout-Serie an

Direkt nach Release kommt die Serie so gut wie überall außerordentlich gut an:

  • auf IMDB haben alle Folgen eine Bewertung von zwischen 8-9 von 10 Sternen
  • auf Rotten Tomatoes hat die Serie eine Bewertung von 93 %, allerdings gibt es hier auch erst 59 Reviews
  • IGN vergibt 9 Punkte – fast die Höchstwertung, nur knapp unter Meisterwerk
  • sogar der Guardian lobt die Fallout-Serie und nennt sie brillant

Unsere Kollegen bei der GameStar sind völlig begeistert von der Fallout-Serie und geben ein eausführlichere Bewertung. Es heißt im Fazit etwa:

Ja, es gibt sie wirklich: Videospiel-Verfilmungen, bei denen die Macher Ahnung von der Materie haben und die Vorlage sowie deren Fans respektieren […] Dabei wird sogar nicht nur eine altbekannte Geschichte aufgewärmt, sondern sogar das Universum von Fallout um völlig neue Facetten und Perspektiven erweitert. Die Amazon-Serie spielt also nicht nur in der Welt meiner liebsten Rollenspiele, sie bereichert die auch noch! Eine Verfilmung von Fallout hätte kaum besser werden können und jetzt geht es mir wie meinen Kollegen: Das (lange) Warten auf Fallout 5 wird jetzt nur noch unerträglicher.

Mehr zum Thema
Lohnt sich die Fallout-Serie? Das sagen die Reviews dazu
von Marie Friske

Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie

Seit der Ankündigung hat Amazon den Fans die Fallout-Serie mit einigen Teasern und Bildern vom Dreh schmackhaft gemacht. Der aktuell neuste Trailer erschien im März 2024. Hier seht ihr ihn:

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Cast: Das ist die Besetzung der Fallout-Serie

Wer spielt bei der Fallout-Serie mit?

  • Ella Purnell als Vault-Bewohnerin Lucy MacLean in der Hauptrolle
  • Moisés Arias als Norm MacLean, Lucys Bruder
  • Aaron Moten als Maximus, einem Knappen der Stählernen Bruderschaft
  • Johnny Pemberton als Thaddeus, einem Mitglied der Stählernen Bruderschaft
  • Walton Goggins als Cooper Howard oder „Der Ghul“, einem Kopfgeldjäger
  • Kyle MacLachlan als Hank MacLean oder „Aufseher Hank“, Lucys Vater
  • Matt Berry als „Mr. Handy“
  • In weiteren Rollen: Xelia Mendes-Jones, Mike Doyle, Cherie Dabis, Dale Dickey, Matty Cardarople, Sarita Choudhury, Michael Emerson, Leslie Uggams, Chris Parnell, Frances Turner, Dave Register, Zach Cherry, Rodrigo Luzzi und Annabel O’Hagan

Besonders Ella Purnell und Walton Goggins dürften euch dabei bekannt vorkommen. Purnell spielte die Hauptrolle Dolce in Kick-Ass 2 und war die Stimme für Jane in Invincible. Goggins ist vor allem in seinen Rollen als Bösewicht und fieser Typ bekannt, etwa als Venus Van Dam in Sons of Anarchy, Sheriff Chris Mannix in Hateful Eight oder als Sonny Burch in Ant-Man and the Wasp.

Außerdem wird mit CX404 ein Hunde-Begleiter in der Serie zu sehen sein.

Wer führt Regie bei der Serie? Die Macher hinter der Serie sind Jonathan Nolan und Lisa Joy, die bereits für den Serien-Hit Westworld verantwortlich waren. Zu den Executive Producers gehören auch Mitarbeiter von Bethesda, etwa Chef Todd Howard.

Handlung: Wie nah ist die Serie an den Games und worum geht es?

Wie nah ist die Fallout-Serie an den Games? Die Fallout-Serie spielt im Jahr 2296 und damit nach allen Spielen. Entsprechend sind die Dinge, die ihr in den Games erlebt habt, bereits passiert.

Das ist die Timeline der Fallout-Spiele:

  • Fallout 76 – Jahr 2102
  • Fallout 1 – Jahr 2161
  • Fallout Tactics: Brotherhood of Steel – Jahr 2197-2198
  • Fallout: Brotherhood of Steel – Jahr 2208
  • Fallout 2 – Jahr 2241
  • Fallout 3 – Jahr 2277
  • Fallout: New Vegas – Jahr 2281
  • Fallout 4 – Jahr 2287
  • Fallout-Serie – Jahr 2296

Die Serie hat sonst aber nichts mit den Spielen zu tun. Laut Todd Howard soll die Serie nicht einfach die Spiele nacherzählen, sondern ihre eigene Handlung haben. Entsprechend erlebt ihr eine neue Geschichte.

Worum geht es in der Fallout-Serie? Lucy, eine Bewohnerin von Vault 33, muss ihren sicheren Bunker verlassen, um ihren Vater zu retten. Dabei lernt sie das postapokalyptische Amerika rund um Los Angeles kennen und trifft auf die Bewohner der neuen Welt: Fraktionen wie die stählerne Bruderschaft, Ghule und mutierte Geschöpfe wie RAD-Kakerlaken und mehr.

Vom Flair her soll die Serie jedoch sehr nah am Gefühl der Spiele sein, etwa einige bissige Kommentare zu sozialen und politischen Themen abgeben und mit dunklem Humor gefüllt sein.

Jonathan Nolan selbst ist laut eigenen Aussagen Fan der Reihe und hat mindestens Teil 3, 4 und New Vegas gespielt. Er sagt, man würde sofort merken, ob das „Gefühl der Spiele“ wirklich da sei. Der erste Eindruck von MeinMMO-Autor Christoph Waldboth ist auf jeden Fall sehr positiv: Warum ich glaube, dass die Fallout-Serie nach The Last of Us die nächste richtig gute Videospiel-Adaption wird

Ist Diablo 4 mit Season 4 ein neues Spiel? Das sagt der Chef

Mit Season 4 kommen zahlreiche neue Änderungen in Diablo 4 hinzu. In einem Interview erklärt der Diablo-Chef, warum es sich für viele Spieler während des PTRs offenbar wie ein ganz neues Spiel angefühlt hat.

Vom 2. bis zum 9. April hat der PTR (öffentlicher Test-Server) in Diablo 4 stattgefunden. Dort haben Spielerinnen und Spieler die neuen Features, die in Season 4 dazukommen, getestet. Und die kamen bei den meisten richtig gut an. Ein Experte meinte, Diablo 4 sei nun „effektiv aus der Beta raus.“

Für andere Spieler fühlte sich der Einblick in Season 4 so gut und anders an, dass es hart sei, wieder zu Season 3 zurückzukehren. Bis zum 14. Mai muss sich die Community allerdings noch gedulden, denn da startet die neue Season.

In einem Interview mit IGN, das am 10. April 2024 veröffentlicht wurde, berichtet der Diablo-Chef Rod Fergusson, warum sich Season 4 auf dem PTR für viele Spielerinnen und Spieler so anders angefühlt hat. In manchen Aspekten sei die Season eine komplette Neugestaltung.

Auch grafisch bekam Diablo 4 kürzlich ein Update. Hier seht ihr ein Video zum Raytracing:

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Diablo 4 mit besserer Grafik: So sieht das ARPG mit Raytracing aus

„Die Funktion vom Loot hat sich grundlegend verändert“

Wieso wirkt Diablo 4 mit Season 4 wie ein neues Spiel? In dem Interview merkt der Diablo-Chef Rod Fergusson an, er habe mitbekommen, dass Leute Diablo 4 mit den Änderungen als Diablo 5 bezeichnen. Er glaube, dass das an den umfangreichen Änderungen liege. Dazu sagt er konkret:

Ich glaube, worauf sie hinweisen, ist der Umfang. Es ist eine fundamentale Veränderung. Diablo ist ein Spiel, das sich um Loot dreht. Es ist Teil des Kern-Loops: Monster töten, Loot erhalten, stärker werden, größere Monster töten, besseren Loot erhalten, mächtiger werden. Es ist ein intrinsischer Bestandteil unserer Spielmechanik.

Wenn wir also eines dieser Elemente so grundlegend ändern, kann ich verstehen, warum es sich ganz anders anfühlt. Und das wollten wir auch.

Fergusson merkt an, es handele sich um eine grundlegende Veränderung: „Season 4 stellt eine vollständige Neugestaltung dar, wie Loot funktioniert, und was wir Itemization nennen. Die Vorstellung, wie Loot im Spiel tatsächlich funktioniert, hat sich grundlegend verändert, beginnend mit Season 4 am 14. Mai.“

Ein Teil der Änderungen bestehe auch darin, das Spiel zugänglicher zu machen. Genau darum gehe es in Season 4, „die Dinge klarer zu machen, und dass man sofort weiß, wonach man sucht“, sagt Fergusson. Mit dem neuen Crafting können die Spieler bestimmen, wie sich die Beute im Laufe des Spiels entwickelt.

Es wird weniger „nutzlosen Loot“ geben und auch die Anzahl der Affixe wird reduziert. Die Aspekte ziehen außerdem in den Kodex der Macht, sodass sie eure Truhen nicht mehr verstopfen.

Die wichtigsten Neuerungen, die in Season 4 dazukommen, haben wir hier zusammengefasst:

Die Seasons sind das „Testfeld“

Warum hat das so lange gedauert? Auf den Hinweis, dass die Überarbeitung fast ein Jahr nach dem Release von Diablo 4 und nach dem Feedback aus den Seasons kommt, sagt Fergusson: „Wir wollten sicherstellen, dass das, was wir von Anfang an geliefert haben, phänomenal war. Mit einer Metacritic-Wertung von 90 wollten wir die beste Geschichte erzählen, die wir je in einem Diablo-Spiel erzählt haben.“

Zu sehen, wie die Leute das Spiel spielen und herauszufinden, was für sie interessant ist, habe es dem Team ermöglicht, das Spiel nach und nach anzupassen. Das sehe man auch bei der Höllenflut, die ab Season 4 auch auf Weltstufe 1 und 2 verfügbar sein wird und neue Features erhält.

Das sei das Gute an den Seasons, sagt Fergusson. So seien die Seasons ein „Testfeld“, auf dem sie ungefähr drei Monate lang etwas ausprobieren. Und wenn die Mechaniken gut funktionieren, bauen sie sie in anderen Content mit ein – wie in etwa den Aspekt der Bluternte aus Season 2, den ihr dann so ähnlich in den Höllenfluten findet.

Für den Prozess sei der PTR hilfreich gewesen. Die Entwickler von Diablo 4 hatten das Gefühl, dass „Season 4 grundlegend anders und so tiefgreifend in ihren Veränderungen“ sein werde. Deshalb wollten sie lieber frühzeitig Feedback erhalten und integrierten den Test-Server.

Das Schwierige an dem PTR sei für Fergusson die Vorstellung, dass sie etwas preisgeben. Als Spieleentwickler wollen sie immer überraschen. Das könnte ein Grund dafür sein, wieso ihr auf dem Test-Server kein Season-Thema gesehen habt. Das lag aber auch noch an etwas anderem: Diablo 4: Der PTR ist live, aber ohne das neue Season-Thema – Blizzard erklärt den Grund

Quelle(n):
  1. IGN

James Cameron beantwortet die Frage, warum Jack in Titanic nicht überleben durfte

In einem Interview sprach Regisseur James Cameron darüber, warum sein Film Titanic tragisch enden und Jack sterben musste.

Warum musste Jack sterben? Die Frage, warum die Liebesgeschichte im Film Titanic damit enden muss, dass Rose allein überlebt, während Jack im Wasser umkommt, haben sich sicherlich schon einige Fans gestellt.

In einem Interview mit Le Parisien gab James Cameron darauf eine Antwort und machte deutlich, warum ein Happy End einfach unpassend gewesen wäre (via jeuxvideo.com).

Hier seht ihr einen Trailer zu Titanic:

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Englischer Trailer zum 25. Jubiläum von Titanic

Deshalb musste Jack sterben

Wie der Regisseur erklärte, wollte er im Film möglichst viel Realismus einbauen. Vor allem die Szene, in der das Schiff untergeht, sollte so nah wie möglich an die Wirklichkeit herankommen.

Die Frage, warum Jack am Ende sterben musste, wurde dem Regisseur schon häufig gestellt. Daraufhin gab er im Interview die Antwort: „Denn meiner Meinung nach hätte ein Happy End die Tragödie des Ereignisses missachtet.“ (Quelle: jeuxvideo.com).

Damit spielt vor allem der Respekt für die Opfer des Unglücks eine Rolle, warum auch der Film ein tragisches Ende bekam.

Jedoch gibt es zum Schluss des Films noch einen kleinen glücklichen Moment, der bewusst offen zur Interpretation gestaltet wurde:

„Als Rose jedoch am Ende träumt oder stirbt, sind sie [Jack und Rose] wieder vereint. Als wir die letzte Sequenz drehten, fragte mich Gloria Stuart, die die ältere Rose spielte: „So, Herr Regisseur, soll ich sie tot oder lebendig spielen?“ Ich antwortete: ‘Halten Sie den Atem an!’“

Mehr zu Titanic könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Filmstarts nachlesen: “Ich war nicht sensibel”: Diese “Titanic”-Szene bereut James Cameron bis heute

Gibt es ein alternatives Ende zu Titanic? Es gibt eine Endszene, die es nicht in den fertigen Film geschafft hat. Doch auch diese ändert nichts an dem Schicksal von Jack. Auf YouTube könnt ihr sie selbst anschauen.

Sie spielt nach dem Gespräch zwischen dem Schatzsucher Brock und Lizzy, der Enkelin von Rose, auf dem Forschungsschiff. Nachdem Rose ihre Geschichte erzählt hat, läuft sie zur Reling und blickt über den Ozean.

In der herausgeschnittenen Szene bemerkt Lizzy, wie ihre Großmutter auf die Reling klettert und rennt gemeinsam mit Brock zu ihr.

Rose warnt die beiden, nicht näherzukommen und äußert, die Halskette ins Wasser werfen zu wollen, um sie „dort hinzubringen, wo es hingehört.“ Brock darf die Kette auf Anfrage hin nochmal halten – bevor Rose das Schmuckstück ins Meer schmeißt.

Er und Rose lachen, dann scheint es noch zwischen ihm und Lizzy zu funken. Die Szene geht dann in die gleiche Schlussszene über, die wir kennen, in der Jack und Rose wieder zusammenfinden.

Ein Junge aus dem Film Titanic hatte zwar nur eine kleine Rolle, erhielt aber dafür jahrelang noch Geld: Für einen einzigen Satz im Film Titanic bekommt ein kleiner Junge bis heute Geld

Palword Update v0.2.0.6 bringt neuen Raid-Boss, starke Items und das Pal-Management – Patch Notes & Highlights

Palworld hat sein erstes großes Update veröffentlicht. Wir zeigen euch die Patch Notes mit vielen Highlights wie das Pal-Management und den „Ring of Mercy“.

Das Survival-Spiel Palworld war im Januar 2024 der große Überraschungshit und knackte schon wenige Tage nach Release eine Million Spieler auf Steam. Wie der Chef des Erfolgstitels zu dem Zeitpunkt verriet, besitzt Palworld allerdings erst 60 % der geplanten Inhalte.

Jetzt erschien das erste große Update, das den ersten Raid-Boss, das Management-System, starke neue Items und eine Verbesserung für das Bauen brachte.

Wann kommt das Update? Das Update ist bereits auf allen Plattformen draußen und steht euch zum Download zur Verfügung.

Wie groß ist der Download? Auf Steam ist der Download 2,3 GB groß.

Hier seht ihr den Trailer zum neuen Raid-Boss Bellanboir, der ebenfalls mit Update v0.2.0.6 erschien:

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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid

Palworld Update v0.2.0.6: Patch Notes und Highlights

Was sind die Highlights des Updates? Das Update besitzt einige Highlights, die das Spiel mit spannenden neuen Inhalten und Verbesserungen erweitern. Folgende Patch Notes sind bekannt:

  • Den ersten Raid-Boss „Bellanoir“
  • Pal-Management-System, um Pals die Arbeit an bestimmten Stationen zu erlauben oder zu verbieten
    • Wenn ihr beispielsweise wollt, dass ein Pal nur am Schmelzofen arbeitet und nicht zusätzlich kocht, könnt ihr das entsprechend einstellen
  • Neues Mining-Bauwerk zum Farmen von Metall innerhalb eurer Basis
  • Filter-System für Kisten, mit dem ihr auswählen könnt, welche Items in einer Kiste erlaubt sind
  • Craftable Gegenstand, um euren Charakter jederzeit zu editieren
  • Medizin zur Regenerierung von Lebenspunkten
  • Ring of Mercy – ein Ring zum Tragen, der bewirkt, dass ihr Gegner nicht unter 1 HP bringen könnt
    • gut zum Fangen von Pals
  • Homeward Thundercloud – ein Item wie das „Fluchtseil“ in Pokémon, das euch zu euer nächsten Basis teleportiert
  • Ability Glasses – eine Art Brille zum Ausrüsten, mit der ihr die Stats von Pals sehen könnt
  • Multiclimate Undershirt – ein T-Shirt, das euch vor Kälte und vor Hitze schützt
  • Training Manual – ein Item zum Trainieren eurer Pals
  • Ancient Technical Manual – ein Item, das in Dungeons gefunden werden kann und euch „Antike Technologie“-Punkte gibt
  • Ein elektrischer Ei-Inkubator, der die Temperatur selbstständig anpasst

Hier findet ihr die vollständigen Patch Notes zum Palworld Update v0.2.0.6:

Palword Update v0.2.0.6 Patch Notes (englisch)

Steam version v0.2.0.6 has been released.

New Content

  • Implemented the first Raid Boss
  • You can summon Raid Boss Pals by using slabs at the new Summoning Altar
  • Raid Boss Pals summoned by slabs are very powerful and can not be captured. Work alongside your base Pals to take on these powerful foes.
  • Pals Eggs can drop after defeating Raid Boss Pals.
  • The “extreme” version of the Raid Boss is incredibly powerful and difficult to defeat
  • New “Training Manual” items have been added. These manuals allow you to give experience points to Pals.
  • New item “Ancient Technical Manual” has been added. This manual gives you ancient technology points and can be randomly found inside dungeon chests.
  • New “Recovery Meds” items have been added. Using these meds will slowly recover your HP over time.
  • New item “Homeward Thundercloud” has been added. When used, this item will instantly move you to your nearest base.
  • New item “Ability Glasses” has been added. When equipped, you can see Pal’s stats.
  • New stat boosting items have been added: “Power Fruit, Life Fruit, Stout Fruit”. These items will boost Pal’s stats when used.
  • Added a new passive “Mercy Hit”. Pals with this passive cannot reduce enemy HP below 1 when attacking.
  • New item “Ring of Mercy” has been added. When wearing this ring, you cannot reduce enemy HP below 1 when attacking.
  • New armour “Multiclimate Undershirt” has been added. Protect yourself against both the heat and the cold with just one slot!
  • New building “Electric Egg Incubator” has been added. This incubator consumes electricity to automatically adjust the temperature to the optimum temperature for each egg.
  • New building “Ore Mining Site” has been added. This mining site allows you to produce ores from the comfort of your base!

Pals

  • Kelpsea can now produce Pal Fluids at the ranch
  • Dumud can now produce High-Quality Pal Oil at the ranch
  • You can now reduce the weight of metal ore while riding Surfent Terra
  • Increased the amount of ore dropped while riding Astegon
  • You can now raise Pal’s rank to the maximum with a single synthesis using the Pal Essence Condenser.
    • (Condensation progress is now accumulated in the individual Pal)
  • Negative Pal status will now be resolved after spending some time in the Pal Box

UI

  • While aiming a sphere, it will now display how many of the target Pal has already been captured
  • You can now check the cooldowns on partner skills for all your Pals on the main screen
  • Equipment and item stats are now visible on the technology screen, even if you have not unlocked them first
  • The tutorial has been improved and renamed to “Journey”
  • You can now show/hide the “Journey” in the game options
  • Damage number display size can be changed in the game options.
    • (In Raid Boss battles, the damage numbers tend to overlap a lot and it may be difficult to see, so we recommend adjusting the size)

Player

  • Items dropped by players after death on a dedicated server can now be picked up by anyone after 24 hours of real-time have passed
  • Added a new “sleeping” player emote (edited)

Base Related

  • You can now allow/disallow certain work for base Pals at the Monitoring Stand
  • Chest filters have been added. Select item types to allow or disallow inside chests
  • Crafted items are now transported from crafting facilities. Selecting “allow transport” when crafting will result in Pals transporting those items to chests when finished
  • You can now edit your character’s appearance at any time by using the “Antique Dresser”
  • Building and building piece placement rules have been relaxed
  • You can now connect stairs facing upwards
  • Roof pieces can now directly connect to foundations
  • Triangular walls can now be connected to stairs
  • You can now force a Pal to work and cancel their break by picking them up and throwing them towards a facility
    • (Pals recover their SAN while taking a break, so be careful!)
  • Fixed assignments remain fixed, even after bad events occur. Previously, some assignments would change due to certain conditions, but now they will remain fixed unless the Pal is placed inside the Pal Box

Balance Adjustment

  • Minimum heat and cold resistance have been added to various armour. You will no longer need to take off your heat-resistance armour when it is cold at night in the starting areas!
  • Reduce the button press time in the egg incubator
  • Change the pattern for Jormuntide Ignis to something more unique
  • Added legendary blueprints for some firearms (Dropped from specific enemies)
  • Corrected the selling price of diamonds
  • In single-player, it is no longer possible to select the initial spawn point for multiplayer
  • Blocked the back of the starting area with rocks to prevent players from getting lost or stuck
  • The increased attack power multiplier of partner skills that increase the player’s attack power while riding has been uniformly reduced from 2.0 to 1.2
  • Eggs now have a small chance to produce Alpha Pals
  • Flying and floating Pals are now immune to falling damage
  • Shop price adjustments

Bug Fixes

  • Fixed a bug where treasure chests would become empty when dying in a dungeon, etc
  • Fixed an issue where the effect that increases the player’s attack power while riding was duplicating and accumulating under certain conditions
  • Fixed an issue where players were not receiving loot when capturing Pals while mounted
  • Adjusted the HP of the Legendary Pal and fixed an issue where the difference in HP between the captured Legendary Pal and the bred Legendary Pal was too large
  • Fixed an issue where Pal would eat while riding.
  • Fixed an issue where spheres thrown close to wild pals would not hit and be lost

Others

  • Improved various Pal models and textures
  • Added and adjusted some sound effects
  • Many other minor bug fixes

Dedicated Server

  • Fixed an issue where sorting did not work in the server list
  • Improved the server list to allow page transitions
  • Dedicated servers now support various log outputs
  • Implemented REST API

Cheat Prevention

  • Fixed a vulnerability that allowed Steam account spoofing
  • Fixed 7 other critical vulnerabilities

Soundtrack

  • One new song has been added to the soundtrack. If you have already purchased the soundtrack, please update and enjoy the new song!

So funktionieren die Raid-Bosse in Palworld

Was hat es mit dem neuen Raid-Boss auf sich? Mit dem neuen Update führt Palworld Raid-Bosse ein. Das sind besonders starke Pals, die ihr herausfordern könnt. Bei dem ersten Raid-Boss des Survival-Spiels handelt es sich um Bellanoir, dessen Element und Stärke noch nicht bekannt ist.

Ihr könnt Raid-Bosse herausfordern, indem ihr bestimmte Tafeln (Slabs) craftet und diese an dem neuen Summoning-Altar benutzt, um den jeweiligen Raid-Boss zu beschwören.

Neben der normalen Schwierigkeitsstufe könnt ihr Raid-Bosse auch auf „extrem“ herausfordern, was sie natürlich noch stärker und schwieriger zu besiegen macht.

Können Raid-Bosse gefangen werden? Nein, Raid-Boss-Pals können nicht gefangen werden. Wenn ihr den Raid-Boss besiegt, kann dieser allerdings Pal-Eier fallen lassen. Ob aus diesen Eiern dann tatsächlich ein Bellanoir schlüpft, können wir aktuell bisher nicht sagen.

Palworld hat in den vergangenen Wochen einen Großteil der Spieler einbüßen müssen, die das Survival-Spiel im Januar so eifrig gezockt haben. Das Update könnte jetzt den Fall der Spielerzahlen etwas bremsen.

Der Rückgang der Spieler bedeutet allerdings nicht, dass sich die Entwickler ihren Humor nehmen lassen und dementsprechend hat sich Palworld auch an den Scherzen zum 1. April beteiligt:

Palworld: Wusstet ihr, dass einsame Pals in eine Schule gehen und sich nach eurer Liebe sehnen?

WoW: Beta von The War Within startet – So meldet ihr euch jetzt an

Die Beta von The War Within wird schon bald beginnen. Wir verraten, wie ihr am Test der nächsten Erweiterung von World of Warcraft teilnehmt.

Die Zeit rennt und wenn man bedenkt, dass die nächste Erweiterung von World of Warcraft bereits in 4 bis 5 Monaten starten soll, dann fragen einige Fans zurecht, wo denn die Alpha oder die Beta von „The War Within“ bleibt. Jetzt hat Blizzard die Möglichkeit freigeschaltet, sich für die Beta des neuen Add-ons anzumelden.

Video starten
World of Warcraft: The War Within – Cinematic Trailer

Wie kann man sich anmelden? Um sich für die Beta von „The War Within“ zu registrieren, müsst ihr wenige Schritte befolgen:

  • Loggt euch lediglich auf der offiziellen Seite von World of Warcraft mit eurem Account ein.
  • Anschließend klickt ihr auf den großen Button „Beta-Anmeldung“.
  • Auf der darauffolgenden Seite klickt ihr dann auf „Beta-Zugang beantragen“

Sollte alles geklappt haben, bekommt ihr eine grüne Nachricht mit einem Haken, die euch darüber informiert, dass die Registrierung erfolgreich war.

WoW War Within Beta Check
Die Meldung verrät, dass die Anmeldung erfolgreich war.

Kann man noch auf anderem Weg teilnehmen? Ja, das ist möglich. Wenn ihr euch die teuerste Version von „The War Within“ vorbestellt, also die „Epic Edition“, dann ist darin ein garantierter Zugang zur Beta enthalten, neben einigen anderen Boni, wie etwa einem 3-Tage-Vorabzugang.

Das bedeutet jedoch nicht, dass ihr sofort zum Start der Beta Zugang erhaltet. Es ist gut möglich, dass die Vorbesteller erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Beta eingeladen werden, wenn die Tests ein bisschen mehr auf Masse setzen, um die Gebiete auch bei hoher Charakter-Anzahl zu testen oder breiter gestreutes Feedback zu sammeln.

Wie erfährt man, ob man dabei ist? Falls ihr einen Beta-Zugang erhaltet, dann könnt ihr das direkt in der Battle.net-App überprüfen. In dem Fall könntet ihr beim Reiter für World of Warcraft unter der Versions-Auswahl den Menüpunkt „In Entwicklung“ und dort die Beta für The War Within auswählen. Gleichzeitig werdet ihr allerdings auch über eine E-Mail von Blizzard informiert.

Seid vorsichtig, wenn euch E-Mails einen Zugang versprechen, bei dem ihr auf irgendeinen Link klicken müsst oder irgendwelche Daten angeben sollt – dabei handelt es sich um Betrugsversuche. In den vergangenen Jahren haben Betrüger immer wieder versucht, die Account-Daten von leichtsinnigen WoW-Enthusiasten zu stehlen.

Wann startet die Beta? Einen konkreten Termin für die Beta gibt es bisher noch nicht. Allerdings deuten Hinweise aus dem Data-Mining und die Roadmap daraufhin, dass zumindest die Alpha entweder in dieser oder der kommenden Woche starten wird. In der Regel erfolgt der Beta-Test dann einige Wochen später.

Habt ihr euch schon für die Beta angemeldet? Oder habt ihr die Epic-Edition gekauft und vertraut darauf, dass das reicht?

Während ihr auf euren Beta-Zugang wartet, könnt ihr ja WoW im VR-Modus spielen.

Eine Spielerin kaufte gleich 4.000 Kopien von ihrem Lieblingsspiel – Doch keine einzige davon funktioniert

Eine Spielerin namens Alisa liebt Alan Wake. Aus diesem Grund hat sie sich das Spiel gleich 4.000 Mal gekauft. Doch die Sache hat einen Haken, denn keine Kopie davon funktioniert.

Alan Wake ist mittlerweile ein Horror-Klassiker, der aus dem Jahr 2010 stammt. Das Spiel erschien erstmals im Mai 2010 in Europa für die Xbox 360 und 2 Jahre später, am 16. Februar 2012, auch für den Windows-PC.

Doch eine Spielerin ist so begeistert von dem Spiel, dass davon 4.000 Exemplare gekauft hat. Und das ist ziemlich seltsam, da es sich nicht einmal um besondere Editionen handelt.

Gamerin kauft 2 Kisten mit 4.000 Codes für Alan Wake

Wie ist die Spielerin auf die Idee gekommen? Alisa, die exklusiv mit den Kollegen von PCGamesN gesprochen hatte, ist AV-Technikerin und ein absoluter „Alan Wake“-Fan. AV-Technik und Medien sind etwa Kameras, Projektoren, Rekorder, Beschallungsanlagen und Displays.

Auf eBay fand sie kürzlich ein besonderes Angebot: Zwei Kisten mit Download-Codes von Alan Wake. Und sie beschloss, die Kisten zu kaufen. Jetzt ist sie Besitzerin von 4.000 gedruckten Werbekarten, die jeweils einen separaten Download für das Originalspiel “Alan Wake” aus dem Jahr 2010 enthalten. Beide Kartons wiegen jeweils etwa 25 Kilogramm, also insgesamt zusammen 50 kg.

Ich vermute, dass diese Download-Karten aus einem Spieleladen stammen, der irgendwann geschlossen wurde und aus irgendeinem Grund viel zu viele Alan Wake Download-Karten in seinem Regal hatte.

Wie ging es weiter? Nachdem sie etwa 20 der Karten selbst ausprobiert hatte, musste sie feststellen, dass keine davon funktioniert. In ihrer Überraschung wendete sie sich an den Microsoft-Kundenservice. So hoffte sie, doch noch ihre Spiele aktivieren zu können. Doch der Kundenservice konnte der Spielerin leider nicht weiterhelfen und das hatte auch einen Grund:

Anscheinend wurden die 4.000 Download-Codes von dem Geschäft nie aktiviert. Obendrein waren die Codes bereits über 10 Jahre alt und damit mittlerweile ohnehin irgendwann ungültig geworden.

Und was macht sie jetzt mit dem „wertlosen Zeug“? Sie selbst erklärte, dass sie die Idee lustig fand, zwei Kisten mit Alan Wake zu kaufen. Und enttäuscht ist sie auch nicht, denn sie hat noch andere Pläne damit:

Die lange Antwort ist, dass ich gerade dabei bin, ein Alan Wake 2-Fan-Video zu drehen, das von den Live-Action-Filmsequenzen von Alan Wake 2 inspiriert ist, und als ich das eBay-Angebot für 4.000 Alan Wake Download-Karten sah, hatte ich eine Vision für eine Szene im Kopf, in der eine absurde Menge dieser Karten verwendet wird. Wenn das fertig ist, werde ich wahrscheinlich eine Wand in meinem Zimmer mit den Karten bedecken, denn das klingt lustig. Außerdem liebe ich einfach Alan Wake.

Mehr zu alten Spielen: Auch eine andere Frau kaufte sich ein Spiel ein Dutzend Mal. Aber das lag nicht an ihrer Liebe zu dem Spiel, sondern an einem anderen “Problem.” Der Enkel oder die Enkelin vermutet, dass die Großmutter nicht wusste, wie man den Savegame löscht:

Eine Frau kaufte sich ein Nintendo-Spiel über ein Dutzend Mal, weil sie angeblich nicht wusste, wie man den Speicherstand löscht

Headquarters: World War II erinnert an XCOM im 2. Weltkrieg und lässt euch um jede Hecke kämpfen

In Headquarters: World War II auf Steam befehligen wir unsere Einheiten im 2. Weltkrieg auf ganz kleiner Ebene.

Was ist das für ein Spiel? In Headquarters: World War II befehligen wir einen Zug, also nicht das Transportmittel, sondern einen militärischen Einsatztrupp mit Panzern, Infanterie und Fahrzeugen.

Das Spiel spielt, wie der Titel schon verrät, im 2. Weltkrieg und beinhaltet 3 Fraktionen. Die Deutschen, die Engländer und die Amerikaner. In 3 Kampagnen mit jeweils 9 Operationen durchleben wir die verschiedenen Phasen der Landung in der Normandie. 

Statt wie in anderen Spielen, wo es um das große Ganze geht, kämpfen wir in Headquarter: World War II um jede noch so kleine Hecke. Das Spiel setzt dabei auf Realismus und bietet sowohl ein System für Moral der Einheiten als auch Dinge wie Schwachpunkte in der Panzerung und Deckung von Truppen.

Obwohl das Spiel von einem Indie-Entwickler ist, gibt es Koop- und Mehrspielerschlachten mit bis zu vier Spielern.

Hier könnt ihr den Trailer sehen:

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Headquarters: World War II zeigt seinen Launch Trailer

Taktik und strategisches Vorgehen sind nötig

Wie spielt sich Headquarters: World War II? Das Spiel läuft rundenbasiert ab. Ähnlich wie bei XCOM ist das Gebiet in kleine Quadrate unterteilt. Jede Einheit kann verschieden weit laufen und nur eine gewisse Anzahl an Aktionen ausführen.

Dabei gilt es möglichst taktisch den Feind zu begegnen, denn durch die Schwachpunkte in den Panzerungen der feindlichen Panzer sollte man besser nicht einfach frontal mit allen Truppen vorlaufen.

Eure Infanterie kann beispielsweise hinter Panzern in Deckung gehen und so Felder überqueren. Einheiten können sich in Gebäuden verstecken, diese können aber auch zerstört werden. Schüsse auf Feinde senken deren Moral, was fast so gut ist, wie die Feinde zu eliminieren.

Wie realistisch ist das Spiel? Das Spiel will zwar realistisch sein, es gibt jedoch auch ein paar Dinge, die schlichtweg unrealistisch sind. Auf Steam in den Rezensionen sammeln sich einige Punkte wie:

  • Es gibt keine Munition und dementsprechend auch keine Munitionsknappheit
  • Einheiten können nach Lust und Laune Deckung in Gebäuden suchen und diese wieder verlassen, ohne extra Aktionspunkte zu verbrauchen
  • Die KI stellt sich teilweise sehr doof an – bleibt beispielsweise mit der Infanterie offen vor einem MG stehen

Obwohl eine gute Portion Realismus einem 2. Weltkriegsspiel sicher guttut, muss ein Spiel auch nicht alle Aspekte simulieren. Dinge wie Munitionsknappheit würden bei den kleinen Gefechten meist sowieso nicht zu Trage kommen.

Falls ihr Zombies cooler als den 2. Weltkrieg findet, könnte euch ein anderes Strategiespiel interessieren, das auch vor kurzem erschien: Ein neues Survival-Spiel auf Steam zeigt, wie sich eure Nachbarschaft in der Zombie-Apokalypse schlagen würde

Essenzieller DLC für Langfinger in Elder Scrolls Online für kurze Zeit kostenlos, wenn ihr einen Erfolg besitzt

Die Entwickler von The Elder Scrolls Online feiern den 10. Geburtstag des MMORPGs und verteilen Geschenke. Seit dem 15. April 2024 könnt ihr euch kostenlos einen DLC sowie ein Reittier sichern, wenn ihr bestimmte Voraussetzungen erfüllt.

Welcher DLC für The Elder Scrolls Online ist aktuell kostenlos? Vom 15. bis zum 29. April 2024 könnt ihr euch den DLC Diebesgilde aus dem März 2016 sichern. Das Inhaltspaket gewährt euch Zugang zum Gebiet Hews Fluch sowie den Quests und der Fertigkeitslinie der namensgebenden Diebesgilde.

Wer Tamriel schon immer mal als Langfinger unsicher machen wollte, kommt an diesem DLC nicht vorbei. Dieser erweitert das Rechtssystem des MMORPGs um Beutezüge sowie Einbrüche und versorgt euren Helden mit exklusiven Skills, die unerlässlich sind, wenn ihr effizient stehlen und schleichen möchtet.

Mit der Diebesgilde lässt sich prima die Wartezeit auf Gold Road verkürzen – hier der Trailer für das kommende Kapitel von Elder Scrolls Online:

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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer

Was muss ich tun, um den DLC zu erhalten? Ihr müsst in TESO die Errungenschaft „Beutelgreifer“ respektive „Beutelgreiferin“ besitzen oder erstmals abschließen. Das geht ganz einfach! Begeht einfach Taschendiebstahl bei einem beliebigen Einwohner aus Tamriel.

Mit dem DLC im Gepäck könnt ihr euch dann sogar noch ein zweites Jubiläumsgeschenk sichern. Wenn ihr in der Region Hews Fluch die beiden Höhlen erkundet und dort die jeweiligen Anführer besiegt, erlangt ihr den Erfolg „Höhlenforscherin von Hews Fluch“ beziehungsweise „Höhlenforscher von Hews Fluch“.

Wer diesen Erfolg gemeistert hat, darf sich im Zuge des 10. Jubiläums über das Reittier Schatzjägerpferd freuen.

Das Schatzjägerpferd könnt ihr euch in TESO aktuell kostenlos sichern.

Besondere Inhalte und Rabatte bis zum 29. April

Falls euch die Diebesgilde nicht reicht, könnt ihr euch vom 15. bis zum 29. April einen weiteren DLC zum Rabattpreis sichern. Die Dunkle Bruderschaft aus dem Mai 2016 gibt’s in diesem Zeitraum im Kronenshop des Online-Rollenspiels satte 20 Prozent günstiger.

Was gehört zum DLC Dunkle Bruderschaft? Besitzer des Inhaltspakets dürfen der namensgebenden Bruderschaft beitreten und die Karriere des Auftragsmörders einschlagen – neue Fertigkeitslinie inklusive. Zum DLC gehören aber auch die Region Goldküste und Inhalte wie Kopfgeldquests, Auftragsmorde und die Blutigen Kontrakte.

Während des Aktionszeitraums drehen sich übrigens einige der täglichen und wöchentlichen Bestrebungen um die DLCs Dunkle Bruderschaft sowie Diebesgilde. Wenn ihr diese abschließt, winken besonders lukrative Belohnungen. Zumindest in Tamriel zahlt sich Verbrechen also aus.

Ihr habt eher Lust auf aktuelle Herausforderungen? Seit März 2024 geht’s in TESO zurück in die Mahlstrom-Arena! Die neuen Dungeons von Elder Scrolls Online versprühen Orsinium-Vibes

Neues MMORPG ist live und MeinMMO gibt eine Download-Warnung

Während viele Fans asiatischer Online-Rollenspiele auf Throne and Liberty, Tarisland, Blue Protocol und ArcheAge 2 warten, ist mit Eternal Soul ein neues Asia-MMORPG still und heimlich live gegangen. Die MeinMMO-Redaktion stellt euch die Neuerscheinung vor.

Was muss ich zu Eternal Soul wissen? Das neue MMORPG feierte am 12. April 2024 den offiziellen Server-Launch und steht für PC sowie iOS- und Android-Geräte zum Download bereit. Zu den Kern-Features gehören:

  • Die Jagd nach Bossen, um sich legendäre Ausrüstung zu erspielen.
  • Ein Handwerkssystem, über das man sich „gottgleiche“ Waffen bauen kann.
  • Es soll epische Belagerungskämpfe geben.
  • Spieler handeln über ein Auktionssystem.
  • Ihr könnt euch als Kopfgeldjäger verdingen.
  • Es gibt sechs Klassen: Warrior, Warlock, Paladin, Rogue, Sorceress und Archer.

Wo kann ich mir Gameplay zu Eternal Soul anschauen? Die offiziellen Trailer taugen leider nicht, um einen Ersteindruck zu erhalten. Wir empfehlen euch daher das fast 23 Minuten lange Video vom Youtuber MR. Boneflow Channel, der euch die Charaktererstellung sowie den Einstieg zeigt.

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Das Video zeigt schön, dass Eternal Soul mit vielen Eigenheiten daherkommt, die ihr auch aus anderen (Mobile-)MMORPGs aus Asien kennen könntet:

  • Genderlock (Klassen sind an feste Geschlechter gebunden).
  • Nachrichten, die euch im Zentrum des Sichtfelds darüber informieren, dass andere Spieler etwas Tolles erhalten haben.
  • Man wird von der ersten Sekunde an mit Belohnungen und Währungen zugeschüttet.
  • Es gibt diverse Auto-Funktionen für das automatische Jagen sowie Looten, die automatisierte Nutzung von Verbrauchsgegenständen und Gegenangriffen.
  • Hoher Grind-Faktor.
  • Pets, die man sammeln, fusionieren und auf Expeditionen schicken kann.
  • Zufallssysteme wie Roulette.
  • Und natürlich: ein gut gefüllter Ingame-Shop mit allerlei Mikrotransaktionen. Ob Eternal Soul Pay2Win ist, können wir aber bisher nicht mit Sicherheit sagen.

Hier findet ihr drei MMORPG-Alternativen, die viel gespielt werden:

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Die 3 größten MMORPGs in Deutschland im Jahr 2023, laut Google

Fühlt euch gewarnt

Wer steht hinter Eternal Soul? Diese Frage ist tatsächlich gar nicht so einfach zu beantworten. Auf der offiziellen Webseite sowie auf den diversen anderen Kanälen (Discord und Facebook) haben wir keine Infos zum Studio hinter Eternal Soul gefunden.

Neben Englisch ist Thailändisch die zweite auf der Webseite unterstützte Sprache. Im Installations-Guide für die iOS-Version soll man jedoch mit Beijing Shougang Co., Ltd. eine chinesische Stahlmanufaktur als vertrauenswürdige Quelle bestätigen.

Wenig professionell wirkt auch die Webseite, auf der sich mehr Rechtschreibfehler als grundlegende Informationen zum Spiel und den Machern finden lassen. Es gibt zum Beispiel drei kurze Trailer, von denen einer „das tödlichste MMORPG“ verspricht, die aber durch die Bank nur generische, nichtssagende Szenen zeigen.

Dazu kommen bisher nur wenige News oder Leitfäden. Installationsanleitungen für Android oder PC fehlen bislang. Dafür erfahrt ihr, wie ihr über die Discord-Reseller noch mehr Geld ins Spiel stecken könnt. Lange Rede, kurzer Sinn: Spart euch den Download und sucht euch lieber andere Spiele, um die Wartezeit auf Throne and Liberty, Tarisland, Blue Protocol oder ArcheAge 2 zu überbrücken.

Schaut beispielsweise lieber noch einmal in WoW rein, da passiert derzeit echt viel: Im Sommer könnte ein PC-MMORPG nach Jahren wieder mehr als 10 Millionen aktive Spieler haben

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl