Bungie spendiert den Spielern in Destiny 2 ein großes, kostenloses Event und das sollte euch Sorgen machen

Ein kostenloses und großes Event voller Inhalte, das Spieler in Destiny 2 bis zum letzten DLC unterhalten soll, doch irgendwas ist eigenartig. Seit wann war Bungie so großzügig, wenn es um Inhalte des Loot-Shooters ging?

Was ist das Problem am Event? Tatsächlich gibt es kein Problem im eigentlichen Sinne. Das Event ist kostenlos und bietet viele Möglichkeiten, sich bis zum Release von „The Final Shape“ zu unterhalten. Man könnte lediglich das Timegating einiger Inhalte aus dem „Into the Light“-Paket ankreiden, das die Spieler künstlich länger bei Laune halten möchte, doch abseits dieser Sache ist alles prima und genau das ist das Problem.

Bungie hat mit den Ressourcen, die sie hatten, ein ansehnliches Event auf die Beine gestellt und das sogar kostenlos für alle Spieler. Und hier kommt das Problem: Ist es nicht merkwürdig, dass Bungie vor allem in den Zeiten, in denen sie derzeit das Geld am meisten brauchen, so spendabel sind? Ich sage euch, wir sollten uns Sorgen machen.

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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten

„Mein Junge, lass uns angeln gehen“

Was könnte das kostenlose Event bedeuten? Auch dem langjährigen Destiny-Streamer „Aztecross“ sind diese neuen Spendierhosen von Bungie nicht geheuer (via youtube.com).

Er selbst spricht das ungewöhnliche Verhalten von Bungie an und vergleicht es mit einem Großvater, mit dem man sich ein ganzes Leben lang nicht verstanden hat, bis er einen zum Angeln einlädt. Er behandelt euch auf diesem Ausflug nett und liebevoll, was man zuvor nicht gewohnt ist, nur um eine Woche darauf auf seiner Beerdigung zu erscheinen.

Aztecross glaubt, das sei eine indirekte Botschaft an die Community. Ein letztes Dankeschön an die Fans, um ihnen zu sagen, es könnte bald zu Ende sein. Und obwohl das Ganze extrem klingen mag, könnte etwas an dieser Sache dran sein.

Bungie hat noch nie oder nur in sehr seltenen Fällen Dinge kostenlos an seine Community weitergegeben. Das können vor allem Veteranen der Franchise bestätigen. Zudem fährt Bungie alle Geschütze aus und hievt sogar drei völlig neue PvP-Maps aus ihrer Schmiede.

Auch die Reaktionen der Entwickler sind schneller und gehen auf das Feedback der Community ein. Das beste Beispiel ist das Timegating. Die Entwickler wollten viele Waffen über mehrere Wochen verteilen, doch änderten dann ihren Plan und verkürzten diese Zeit.

Es ist ungewöhnlich, Bungie so arbeiten zu sehen, da man ein solches Verhalten von den Entwicklern gar nicht kennt. In jedem Fall steht fest, dass „The Final Shape“ nicht nur das Ende der Licht- und Dunkelheitssaga markiert, es könnte je nach Erfolg auch das Ende von Destiny 2 und das Ende von Bungie bedeuten, sollten nicht die Verkaufszahlen stimmen, die Sony haben möchte.

Findet ihr es auch komisch, dass Bungie so spendabel geworden ist? Glaubt ihr, es ist ein Zeichen und ein letztes Dankeschön oder steckt nichts dahinter? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Destiny 2 lag im Sterben, hat auf Steam über 120.000 Spieler wegen eines kostenlosen Events

Spieler werden in Overwatch 2 für kleine Schimpfworte gebannt, fragen: „Wofür ist dann der Filter?“

Nur wenige Buchstaben können in Overwatch 2 zur Accountsperre führen. Unverständlich, wie manche meinen und sich fragen, warum man die Wörter ausblenden kann.

Auch wenn es viel Kritik rund um Overwatch 2 gibt, zumindest eine Sachen scheinen die Entwickler sehr ernst zu nehmen: Die Bestrafungen von Spielerinnen und Spielern, die sich nicht an die Regeln halten und mit Beleidigungen oder Anfeindungen um sich werfen.

Wer in Overwatch 2 gemeldet wird, verliert recht schnell seine Anerkennungs-Stufen und hat kurz darauf eine temporäre Account-Sperre, die immer stärker wird. Doch einige sehen gar nicht ein, was sie denn falsch gemacht haben. Immerhin hat das Spiel doch einen Schimpfwortfilter.

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Overwatch: Auf ins Abenteuer mit Venture

Was wird gerade diskutiert? Im Subreddit von Overwatch und auf Twitter/X werden einige Account-Sperren besprochen. Manche sehen sich plötzlich gebannt und können sich das gar nicht erklären. Einige verstehen nicht, warum sie eine Sperre erhalten haben. Mehrfach haben sie versucht, die Sperre mit Blizzard zu diskutieren, haben aber nur automatische Antworten erhalten.

Auf Twitter/X schrieb Blizzard in einem Fall dazu:

[Die Sperre] wurde aufrechterhalten, [automatische] Vorlagen sind alles, was du dann bekommst. Solche Anfragen sind nicht für Diskussionen. In diesem Fall – Schimpfworte. F-Bombs in jeder Form sind nicht akzeptiert.

Als „F-Bomb“ bezeichnet man den Ausdruck „Fuck“, auch mit leicht anderen Schreibweisen.

Schimpfwortfilter ist kein Freifahrtschein: Dass kleine Schimpfworte wie „Fuck“ oder „Shit“ solche Konsequenzen nach sich ziehen können, finden manche unverständlich. Vor allem, weil es ja einen optionalen Schimpfwort-Filter im Spiel gibt. Wer diesen aktiviert, bei dem werden viele Worte im Chat gar nicht angezeigt.

Daraus leiten manche ab: „Wenn es einen Schimpfwortfilter gibt, heißt das im Umkehrschluss doch, dass ich fluchen darf. Denn wenn man das nicht lesen will, kann man ja den Filter aktivieren.“

Ein Trugschluss, wie Blizzard an mehreren Stellen feststellt:

Nein, der Filter ist für die Leute, die ihn benutzen wollen, aber Schimpfworte waren noch niemals in unseren Spielen erlaubt. Wenn sie gemeldet werden, sind sie Grund für Sanktionen.

Oder anders gesagt: Nur weil einige Spieler gar nicht erst mit Schimpfwörtern in Kontakt kommen wollen und diese ausblenden können, ist das keine Erlaubnis, diese Wörter dennoch zu benutzen.

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Warum dürfen die Helden schimpfen? Ein anderes Argument, das manche vorbringen, ist der Umstand, dass es in Overwatch 2 selbst einige Flüche oder Schimpfworte gibt. So flucht Genji gerne mal mit einem „Damn“ und Cassidy hat auf seinem Gürtel dick „BAMF“ stehen – das ist die Abkürzung für „Bad-Ass Motherfucker“ – was man im Deutschen vermutlich wohlwollend mit Teufelskerl übersetzen würde. Auch andere Helden bedienen sich gerne mal leichter Flüche oder Beleidigungen.

Hier merken allerdings viele an, dass auch dieser Vergleich ein wenig hinkt. Es ist eben ein Unterschied, ob Charaktere innerhalb eines fiktiven Universums Schimpfworte benutzen oder ob die in der Interaktion mit den Spielerinnen und Spielern stattfinden.

Die grundlegende Regel ist einfach: Werft nicht mit Beleidigungen oder Schimpfworten im Online-Raum um euch, dann gibt es dafür auch keine Strafe.

Was haltet ihr von dieser rigorosen Durchsetzung der Regeln? Gut und richtig? Oder ist Blizzard da viel zu streng?

Erst vor wenigen Tagen ist Blizzard ein lustiger Fehler bei Overwatch geschehen: Man hatte im Trailer etwas Peinliches vergessen …

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

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Twitch: Die größte deutsche Streamerin war 8 Monate lang weg – Verrät, wie es finanziell aussieht

Bis zu ihrer Auszeit 2023 war Antonia „Reved“ Staab die größte Streamerin im deutschen Twitch. Jetzt streamte sie wieder offiziell und sprach auch darüber, wo das Geld herkommt, wenn man als Vollzeit-Streamer nicht mehr streamen kann.

Was war los bei Reved? Reved kündigte im August 2023 eine Streaming-Pause auf unbestimmte Zeit an. Sie berichtete von gesundheitlichen Problemen, unter denen sie schon seit längerer Zeit leide. Diese wollte sie endlich mal in Ruhe angehen.

Auf ihrem Twitch-Kanal sah man die Streamerin seitdem nur zu einem besonderen Anlass, um ihre Stream Awards zu moderieren – und Papaplatte mit Preisen zu überschütten. Fans von Reved dürften daher nicht schlecht gestaunt haben, als sie ihren Stream am vergangenen Sonntag entdeckt haben – ist das etwa das ersehnte Comeback?

Mit einem einwöchigen Streaming-Marathon lief Reved vor ihrer Auszeit nochmal zu Bestform auf.

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Twitch-Streamerin RevedTV verliert unter Hypnose die Kontrolle

Spontaner Stream vor 20.000 Zuschauern

Was war das für ein Stream? Am 14. April 2024 warf Reved spontan den Stream an. Sie erklärte, dass an dem Tag eine Aufnahme des Formats „Der Dümmste Fliegt“ geplant sei. Als sie am PC saß, habe sie sich gedacht, sie könne dann eigentlich auch streamen – vielleicht war sie durch ihr heimliches Comeback auf den Geschmack gekommen.

Die Streamerin gestand, dass sie sich bei so spontanen Streams bislang unsicher war, sie habe das jetzt aber mal ausprobiert.

Wie lief das? Entgegen der Sorgen von Reved lief der spontane Stream richtig gut. Obwohl sie den Stream nur etwa zwei Stunden im Voraus angekündigt hatte, schalteten bis zu 27.000 Fans ein, im Schnitt waren 19.800 Zuschauer am Start – zum Vergleich: vor ihrer Auszeit streamte Reved durchschnittlich vor 6.000 bis 8.000 Fans (via SullyGnome).

Woher kommt das Geld, wenn man nicht mehr streamen kann?

In ihrem Stream sprach Reved auch kurz über ihre finanzielle Situation, da mit der Streaming-Auszeit eine wichtige Einnahmequelle weggefallen ist. Sie sagt zwar, dass es „funktioniert“, gibt aber auch zu, froh zu sein, fleißig gespart zu haben.

Ihre Einnahmen bestünden zurzeit eben ausschließlich aus YouTube und Placement – aufgrund ihrer langen Auszeit hat sie aktuell keine Werbepartner für ihre Streams. YouTube laufe zwar gut, und sie könne alles bezahlen, versichert Reved, es sei jedoch alles kein Vergleich zu ihren Einnahmen im letzten Jahr.

Die Streamerin sagt in diesem Zusammenhang auch, dass sie sich von einer Mitarbeiterin trennt. Twitch-Kollege HandOfBlood berichtete ebenfalls kürzlich erst von der Verantwortung, wenn man als Content Creator plötzlich Gehälter zahlen muss.

Reved gibt Update zu ihrer Gesundheit

Wie geht es der Streamerin? Die Stunde bis zum Start von „Der Dümmste Fliegt“ nutzte Reved dann, um ihre Zuschauer auf den aktuellen Stand zu bringen. So spricht sie auch über die Kopfschmerzen, unter denen sie seit über 3 Jahren leidet. Da sei sie noch nicht an dem Punkt, an dem sie sein will.

Aus diesem Grund wird es fürs Erste auch noch nicht wieder regelmäßige Streams von Reved geben – diesem Druck wolle sie sich nicht aussetzen. Aufgrund anstehender Arzttermine wird sie in nächster Zeit immer wieder wochenweise in Deutschland sein und könnte in dieser Zeit eben auch nicht normal streamen.

So ganz sicher sei sie sich selbst noch nicht, wie es jetzt weitergehen soll. Reved stellt klar, dass sie im Moment nichts versprechen möchte, das könne sie einfach nicht einhalten. Es soll aber künftig wieder vereinzelte spontane Streams geben, wenn sie ohnehin Aufnahmen für ihre Formate plant.

Ein Jahr lang träumten deutsche Streamer vom ganz großen Geld: Doch der Traum platzte

Ein Volk in Final Fantasy 14 hat ein hässliches Gebiss – Die Entwickler machen es noch schlimmer

Durch das bevorstehende Grafik-Update für Final Fantasy 14 soll es hochauflösende Texturen, eine bessere Beleuchtung und mehr geben. Sowohl der Spielcharakter als auch die NPCs erhalten ein optisches Upgrade. Viele Spieler sind sich allerdings einig, dass es das Volk der Lalafell nicht besonders gut getroffen hat.

Was stört an dem Gebiss? Die Lalafell sind ein kleines, putziges Volk. Sie haben die Größe von Kindern, wodurch sie in Kämpfen unterschätzt werden könnten. Doch nicht nur ihre Körpergröße, auch ihr Gebiss sieht bislang aus wie das eines Kindes.

Im reddit-Forum regen sich viele Spieler darüber auf, dass der Mundraum momentan wie eine „allumfassende Leere“ aussehen würde. Es sei gruselig, dass der Mund nur aus einem großen schwarzen Loch besteht, an dessen Oberseite winzige Zähne zu finden seien.

Doch nach dem Grafik-Update wird es nicht besser:

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Das schwarze Loch des Mundraums wird nach dem Grafik-Update mit Zähnen gefüllt sein. Allerdings sind die Zähne nun so weit im Fokus, dass sie unnatürlich aussehen. Durch den geöffneten Mund können Spieler selbst die hintersten Backenzähne sehen, weil der Winkel der Zahnreihe kleiner ist als zuvor.

Sie denken nicht, dass das neue Aussehen eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen Mundraum sei. Eigentlich soll das Grafik-Update ja ein Upgrade der Optik sein. Auf reddit lässt die Community ihrem Unmut freien Lauf.

Die neue Erweiterung Dawntrail könnt ihr euch im folgenden Trailer ansehen:

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Final Fantasy 14: Dawntrail – Der finale Trailer

Testet selbst das neue Grafik-Update zu Final Fantasy 14

Was sagen Spieler zu dem neuen Gebiss? Die neuen Zähne kommen bei Spielern nicht so gut an. reddit-User Afeastfordances schreibt beispielsweise, dass durch die sichtbaren Zähne eine große Lücke zur Wange entstehen würde. Das würde für ihn wie ein Hamster wirken.

Andere vergleichen sie mit Bibern oder denken, dass die Lücke so aussehen würde, als hätten die Lalafell bei einer zahnärztlichen Untersuchung unsichtbare Wattebäusche zwischen den Zähnen und der Wange.

Für den Threadersteller selbst sieht das neue Gebiss wie das eines Delfins aus. Nach schneller Suche können wir bestätigen: Delfine haben tatsächlich ein Gebiss mit so einem steilen Winkel und wir sehen gewisse Ähnlichkeiten.

Es bleibt abzuwarten, ob Square Enix sich dem Feedback der Spieler annimmt und noch einmal Änderungen am Gebiss vornehmen wird. Bis dahin müssen Spieler mit dem Hamster-Biber-Delfin leben.

Wann erscheint das Grafik-Update? Das neue Gebiss wird es erst mit der neuen Dawntrail-Erweiterung am 2. Juli 2024 geben. Die Bilder aus dem reddit-Forum stammen von dem Benchmark-Tool, mit dem Spieler vorab testen können, wie gut das neue Grafik-Update auf ihrem PC laufen wird.

Einige Fans befürchten nämlich, dass sie die neue Version gar nicht spielen können. Sie schaffen aktuell gerade so die Mindestanforderungen. Ihr könnt dank der Anleitung von Square Enix selbst testen, ob euer PC den neuen Anforderungen gewachsen ist.

Folgende Features sind im Benchmark-Tool enthalten:

  • Weibliche Hrothgar
  • Grafik-Update
  • Unterstützung für hochauflösende Bildschirme
  • 5.1-Kanal-Surround-Sound

Das Benchmark-Tool ist kein Tool, mit dem ihr Final Fantasy 14 weiterspielen könnt. Es soll vielmehr zeigen, was auf Spieler mit der kommenden Erweiterung zukommt, und beinhaltet dementsprechend nur einen ausgewählten Abschnitt.

Alle Infos zur neuen Erweiterung findet ihr auf MeinMMO: Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Dawntrail – Release Datum und alle Infos

Kinosound zum Sparpreis: Diese Soundbar war noch nie so günstig wie jetzt bei Amazon

Bei Amazon ist jetzt eine Soundbar mit Subwoofer günstig im Angebot. Damit könnt ihr eure Film- und Serienabende nochmal mehr genießen.

Selbst die allerbesten Fernseher haben meistens ein Problem: den Sound. Die TVs liefern tolle Bilder, der Ton ist aber oft flach und wenig dynamisch. Eine Soundbar, am besten mit dazugehörigem Subwoofer, schafft hier Abhilfe. Dass solche Geräte nicht unbedingt teuer sein müssen, beweist aktuell ein Modell auf Amazon.

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Das ist das Angebot: Bei Amazon bekommt ihr die Hisense HS2100 Soundbar mit Subwoofer jetzt für nur 106,99€. Der Versand ist kostenlos. Die UVP des Modells liegt bei 149,99€, der Rabatt entspricht etwa 28%. Es handelt sich um den besten Preis, der aktuell geboten wird und für den die Soundbar jemals zu haben war. (Quelle Preisvergleich: geizhals.de)

Das bietet das Modell: Mit der Hisense HS2100 könnt ihr dem Sound eures TV-Geräts ein günstiges, aber eben auch starkes Upgrade verpassen. Die beiden verbauten Lautsprecher liefern zusammen mit dem kabellosen Subwoofer beeindruckende 240 W maximale Audioleistung. Gerade Kinofilme und teure Serienproduktionen profitieren ungemein von einem besseren Sound, bei dem ihr die Tiefe des Raums erahnen könnt.

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Der Hersteller selbst illustriert den Unterschied auf humorvolle Art und Weise.

Ein weiterer Vorteil der Soundbar ist, dass ihr sie daneben auch über Bluetooth ansteuern könnt. Ihr könnt also ganz einfach euer Handy oder andere Geräte verbinden. So spielt ihr auch auf der nächsten Party eure Musik mit toller Qualität und großer Lautstärke ab.

Sehr gute Bewertungen: Auf Amazon haben bisher 532 User weltweit eine Bewertung für die Soundbar abgegeben. Starke 61% davon vergeben die vollen fünf Sterne, weitere 19% haben sich für vier Sterne entschieden. Insgesamt liegt die Durchschnittswertung bei 4,2 von 5 Sternen. Besonders das erstklassige Preis-Leistungs-Verhältnis wird hervorgehoben.

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Die besten Angebote und Aktionen findet ihr wie immer in unserer Übersicht. Jeden Tag suchen wir für euch nach spannenden Schnäppchen und interessanten Sales, die wir euch dann hier vorstellen. Schaut doch einfach mal vorbei!

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Pokémon GO verärgert Trainer mit den Inhalten der Umweltwoche – „Das ist deprimierend“

In Pokémon GO läuft auch in diesem Jahr wieder die Umweltwoche, doch die sorgt bereits jetzt für Ärger bei den Trainern. Welche Inhalte das Event für euch bereithält und warum die Spieler es deprimierend finden, haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst.

Um welches Event geht es? Jedes Jahr veranstaltet Pokémon GO in Form eines Themen-Events eine Umweltwoche. Auch 2024 wird es wieder eine geben, wie die Entwickler am Abend des 16. April 2024 über ihren Pokémon GO-Blog bekanntgegeben haben.

Im Vergleich zu den Jahren zuvor sehen die Inhalte des Events in diesem Jahr aber eher übersichtlich aus, denn auf besondere wilde Spawns oder neue Pokémon warten Trainer vergeblich. Das sorgt bereits jetzt für ordentlich Ärger in der Reddit-Community. Wir zeigen euch, welche Spawns und Boni die Umweltwoche konkret für euch bereithält und was die Spieler ärgert.

Wann läuft das Event? Die Umweltwoche startet am 22. April 2024 um 10:00 Uhr Ortszeit und wird bis zum 26. April 2024 um 20:00 Uhr Ortszeit aktiv sein.

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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus

Alle Spawns und Boni zur Umweltwoche im Überblick

Diese Pokémon erwarten euch: Während der Umweltwoche werden sich in Pokémon GO die Inhalte der 2-km-Eier thematisch anpassen. So könnt ihr aus den Eiern, die ihr in dieser Zeit bekommt folgende Monster erhalten:

  • Wadribie*
  • Rotomurf*
  • Unratütox*
  • Tarnpigion*
  • Bithora*

Mit etwas Glück könnt ihr diese auch als Shiny (*) bekommen. Dafür hat Niantic die Shiny-Chancen für die Pokémon aus 2-km-Eiern erhöht.

Gibt es weitere Spawns? Nein, nach aktuellem Stand wird es keine besonderen, wilden Spawns geben. Die Raids bleiben demnach ebenfalls unverändert.

Welche Boni gibt es? Bei den Boni dreht sich während der Umweltwoche vorrangig alles um euer Kumpel-Pokémon. Aber auch die eine oder andere Quest wird zu finden sein. Folgende Inhalte erwarten euch:

  • häufiger Souvenirs und Geschenke von eurem Kumpel
  • Kumpel-Pokémon bleiben nach dem Füttern länger auf der Karte
  • halbe Lauf-Distanz, um Herzen mit dem Kumpel zu verdienen
  • erhöhte Shiny-Chance bei 2-km-Eiern
  • Event-Feldforschungen
    • Begegnung mit Wadribie*, Rotomurf*, Unratütox*, Bithora* und Tarnpignon*
  • Sammler-Herausforderung
    • Belohnung: Sternenstaub und EP
  • Showcases mit Event-Pokémon an ausgewählten PokéStops

Trainer sind sauer: Was ist dann der Sinn, draußen zu spielen?

Trainer kritisieren fehlende Spawns: In der Reddit-Community kommen die Inhalte zum geplanten Event aber überhaupt nicht gut an. Grund dafür sind die fehlenden wilden Spawns. Schaut man nämlich auf die Umweltwochen der vergangenen Jahre zurück, dann waren sie immer ein fester Bestandteil.

Sogar neue Pokémon wurden regelmäßig in diesem Event-Format ins Spiel gebracht. Aber auch davon ist in diesem Jahr nichts zu sehen. Dabei bereitet einigen besonders die bevorstehende Sammler-Herausforderung Kopfzerbrechen.

Wenn es nämlich keine wilden Event-Spawns gibt, kann das aus ihrer Sicht nur bedeuten, dass man die Pokémon zum Lösen der Quest ausbrüten muss. Doch gerade das hat bei anderen Events in der Vergangenheit nicht sonderlich gut funktioniert und zu ordentlich Frust bei den Spielern geführt. So kann man zum Event folgende Kommentare auf Reddit lesen:

  • taixun4532: Das ist deprimierend und enttäuschend. Und ich bin nicht überrascht.
  • FatalisticFeline-47: Da es keine wilden Spawns gibt, aber eine Sammler-Herausforderung angekündigt ist, *hoffe* ich, dass wir keine Eier-Herausforderung bekommen… Das letzte Mal war das miserabel.
  • JonnyCerberus: Wie bitte? Keine Event-Spawns? Was ist dann überhaupt der Sinn, draußen zu spielen? Warum können wir nicht Event-Spawns UND Eier haben? Schreckliche Nicht-Event-Spawns werden mich NICHT dazu bringen, nach der Arbeit einen Umweg zu machen, um mehr zu spielen.

Trainer hoffen auf Rediscover-Event

Könnte es doch noch Spawns geben? Einen Funken Hoffnung auf Event-Spawns scheint es aber noch zu geben, denn für den 22. April hat Niantic im Rahmen ihrer großen Update-Ankündigung auch einen besonderen Kanto-Meilenstein bekanntgegeben.

So haben die Entwickler in den kommenden Tagen einige Neuerungen rund um die Grafik, Biome und den AR-Modus geplant. Einer dieser Punkte sieht vor, dass Kanto neu entdeckt werden soll. Bereits seit der Bekanntgabe dieser Neuerungen rätseln Trainer, ob es sich hierbei möglicherweise um ein weiteres Kanto-Event handeln könnte.

Auch wenn diesbezüglich noch nichts konkretes durch die Entwickler bestätigt wurde, hoffen einige Trainer nun auf entsprechende Spawns, die mit der Sammler-Herausforderung im Zusammenhang stehen. So kann man auf Reddit folgendes lesen:

  • Mettbr0etchen: Wahrscheinlich wegen der “Rediscover Kanto”-Spawns und der neuen Art und Weise, wie Spawns im Allgemeinen funktionieren sollen (spezielle Biome). Mal sehen, ob es klappt. Im Moment sieht dieses Event definitiv dürftig aus.
  • repo_sado: Aus irgendeinem Grund finden dieses und das Kanto-Event zur gleichen Zeit statt, so dass das Kanto-Event die Spawns enthält, während dieses Event die Forschung und die Eier enthält.
  • Chugoldenboy: Ich kann mir vorstellen, dass es keine Spawns gibt, weil die Kanto-Pokémon-Biome an diesem Tag veröffentlicht werden.

Ob es tatsächlich besondere Kanto-Spawns geben wird, bleibt aber vorerst abzuwarten. Sobald es hierzu neue Informationen gibt, werden wir euch hier auf MeinMMO darüber informieren.

Erste Bilder zum großen Update seht ihr im Video:

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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!

Wie gefallen euch die Inhalte zur Umweltwoche? Hattet ihr auch auf neue Pokémon gehofft? Oder vermutet ihr ebenfalls, dass noch Kanto-Spawns folgen werden? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Der amtierende Champ erklärt, welche Pokémon völlig überbewertet sind und welche unterschätzt werden.

Veteranen von WoW und Everquest machen neues MMO, bekommen schon jetzt Millionen 

Unter dem Studio-Namen Avalon haben sich mehrere Branchen-Veteranen zusammengeschlossen, um ein visionäres MMO umzusetzen. Die bisher bekannten Infos klingen (für gewisse Ohren) so vielversprechend, dass Investoren bereits 23 Millionen US-Dollar in das Projekt gesteckt haben.

Um was für ein Projekt geht es? Laut den Entwicklern von Avalon soll das gleichnamige MMO eine immersive Spielerfahrung in Unreal Engine 5 bieten und dabei mit folgenden Features begeistern:

  • Avalon wird aus zwei Teilen bestehen. Über Avalon Core erreicht ihr die von den Entwicklern designten Inhalte, zu denen traditionelle MMO-Herausforderungen wie Quests gehören.
  • Der zweite Bereich dreht sich um User-generierten Content. Spieler erhalten die Möglichkeit, durch ein mächtiges KI-Tool eigene Inhalte zu kreieren.
  • Durch die Inhalte der Spieler sowie Entwickler soll im Laufe der Zeit ein nachhaltiges Metaverse entstehen, das Spieler über lange Zeit in seinen Bann zieht – ähnlich, wie es Roblox oder Fortnite Creative vormachen.
  • Mögliche Themenwelten für die Inhalte sind bisher High Fantasy und Cyberpunk. Weitere Themen sollen folgen.
  • Das MMO setzt auf eine Web3-Basis und KI-gestützte Avatar-NFTs.

Der Early-Access-Zugang zu Avalon soll für PC und Cloud-Streaming-Services irgendwann im Jahr 2024 erfolgen.

Ein erster Teaser-Trailer zeigt die bisherigen Themen von Avalon:

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AVALON Teaser Trailer

Metaverse, KI und Web3 – dafür gibt es Geld? Jap, die bei vielen Spielern eher unbeliebten Marketing-Kampfbegriffe öffnen bei Investoren die Geldbörsen. Laut Venturebeat konnte das Studio während einer Spendenrunde vor kurzem zehn Millionen US-Dollar einsammeln.

Dazu kommen Investitionen in Höhe von 13 Millionen US-Dollar, die Avalon zuvor für sich verbuchen konnte (via Massivelyop). Derzeit arbeiten 20 Entwickler des Studios sowie fast 30 externe Auftragnehmer an dem Metaverse-MMO.

Wer steckt hinter Avalon? Das Studio mag auf den ersten Blick neu und vergleichsweise klein wirken, doch kann sich die Erfahrung der Mitarbeiter sehen lassen. „Lore Master“ Jeff Butler könntet ihr etwa durch seine Arbeit an Everquest kennen. CEO Sean Pinnock war vorher bei Electronic Arts und Microsoft.

Flankiert werden die beiden Veteranen von Entwicklern, die an Franchises wie World of Warcraft, Call of Duty, Diablo, God of War, Elden Ring und Assassin’s Creed gearbeitet haben. Eine Menge Expertise besitzt das Team also. Die Frage ist nur, ob aus dieser am Ende ein gutes MMO entstehen kann. Was meint ihr?

Ähnlich wie Avalon setzt übrigens auch ein anderes MMORPG auf all das, was Spieler nicht wollen – und ist damit schon jetzt extrem erfolgreich

Zack Snyder ist begeistert von den Freiheiten, die ihm Netflix bei der brutaleren Version seines SF-Epos lässt

In einem Interview sprach der Regisseur Zack Snyder begeistert über die Zusammenarbeit mit Netflix für sein Sci-Fi-Epos Rebel Moon und schwärmte davon, wie viel er in den Director’s Cuts der Filme einbauen konnte.

Gegenüber ScreenRant redete Zack Snyder in einem exklusiven Interview über die kommenden Director’s Cuts von Rebel Moon Teil 1 und 2, seinen großen Sci-Fi-Filmen auf Netflix.

Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Teil, zu dem demnächst auch ein Director’s Cut erscheint:

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Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers | Offizieller Trailer von Netflix

„Ist wirklich ein Traum, der für jeden Filmemacher wahr wird“

Was ist das für ein Cut? Bereits vor dem Erscheinen von Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers kündigte der Regisseur an, dass es zwei Versionen zu seinen Filmen geben werde.

  • Einmal die „normale“, die bei Kind des Feuers etwa eine Laufzeit von 2 Stunden und 16 Minuten hat und ab 12 Jahren freigegeben ist.
  • Daneben soll es noch den Director’s Cut geben. Diese Version soll nicht nur brutaler werden, sondern auch eine deutlich längere Laufzeit haben.

Wie Zack Snyder in dem Interview begeistert erzählte, bekam er von Netflix für die Umsetzung der brutaleren Versionen seiner Filme freie Hand, wodurch er die Zusammenarbeit mit dem Streaminganbieter sehr positiv bewertete:

Um ehrlich zu sein, war der Deal, den ich mit Netflix gemacht habe, wahrscheinlich der lohnendste Teil. Sie sind unglaubliche Partner, und sie sind in der Lage, die Schnittfassungen genau nach meinen Vorstellungen fertigzustellen.

Die Laufzeit ist kein Thema. Die Altersfreigabe ist kein Thema. All die Dinge, die ich mit den Director’s Cuts machen konnte, das ist wirklich ein Traum, der für jeden Filmemacher wahr wird, völlig freie Hand zu haben, ist eine coole Sache.

Zack Snyder, Quelle: Screenrant

Dazu gab der Regisseur bereits den Zeitraum bekannt, zu dem wir voraussichtlich die R-Rated-Versionen von Kind des Feuers und Die Narbenmacherin zu Gesicht bekommen werden:

„[…] Das ist also das, worauf ich am meisten stolz bin, dass euch im August dieser lächerliche, verrückte Spaß erwartet, der für manche Leute das Beste aus beiden Welten sein wird.“

Mehr zu Rebel Moon könnt ihr hier bei unseren Kollegen von Moviepilot nachlesen: Trailer zu Rebel Moon 2: Zack Snyder will einfach nicht die wichtigste Frage zu seinem Netflix-Epos beantworten

Wann erscheint Teil 2 von Rebel Moon? Nicht nur die Director’s Cuts zu Rebel Moon werden im Sommer dieses Jahres erscheinen.

Denn noch diese Woche, am 19. April 2024, wird die Geschichte mit Rebel Moon Teil 2: Die Narbenmacherin auf Netflix fortgesetzt.

Mehr zum Sci-Fi-Epos von Zack Snyder auf MeinMMO: Rebel Moon-Review ohne Spoiler: Kein „Star Wars“-Killer, aber definitiv ein schönes Science-Fiction-Epos für Netflix

Baldur’s Gate 4 soll entwickelt werden, aber es gibt ein großes Problem

Der nächste Teil von Baldur’s Gate soll nach dem Erfolg von Baldur’s Gate 3 entstehen. Der Inhaber der Rechte, Hasbro, sucht einen Partner, der ein Spiel wie Baldur’s Gate 4 entwickelt – aber die Suche ist ziemlich schwierig.

Kaum ein Spiel hat im vergangenen Jahr so hohe Wellen geschlagen, wie Baldur’s Gate 3 von Larian. Doch der Hunger der Fans von Dungeons&Dragons ist unstillbar. Viele hatten gehofft, dass Larian sich zu einem DLC hinreißen lässt oder vielleicht sogar den nächsten Teil der Reihe, ein Baldur’s Gate 4, entwickelt. Aber Larian lässt Baldur’s Gate hinter sich und widmet sich anderen Projekten.

Das führt zu der Frage, ob es ein Baldur’s Gate 4 überhaupt jemals geben wird. „Ja“, ist die Antwort darauf. Zumindest wenn es nach Hasbro geht, den Besitzern von Wizards of the Coast und damit auch Baldur’s Gate.

Doch die Suche nach einem Entwickler könnte sich als schwierig gestalten.

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Neues Baldur’s Gate soll kommen – und es soll nicht 25 Jahre dauern

Wer soll Baldur’s Gate 4 entwickeln? Genau das ist die Frage, die sich auch Hasbro aktuell stellt. Denn auch wenn der Besitzer von D&D und damit Baldur’s Gate liebend gerne an einer Umsetzung arbeiten würde, die Auswahl eines Entwicklers gestaltet sich als schwierig. Immerhin muss man hohe Erwartungen erfüllen, die gerade durch den Welterfolg von Baldur’s Gate 3 nur noch gewachsen sind. PCGamer sprach dazu mit Eugene Evans, dem Senior Vice President of Digital Strategy and Licensing von Hasbro und Wizards of the Coast, der dazu sagte:

Wir reden gerade mit vielen Partnern und werden von vielen Partnern angesprochen, die sich dieser Herausforderung stellen wollen, um herauszufinden, wie die Zukunft des „Baldur’s Gate“-Franchise aussieht. Wir hoffen, dass es nicht 25 Jahre dauert, wie es zwischen Baldur’s Gate 2 und 3 der Fall war, bis wir darauf eine Antwort haben.

Den aktuellen „Hype“ ausnutzen und möglichst schnell einen Nachfolger produzieren, das will man allerdings nicht:

Wir werden uns Zeit lassen, den richtigen Partner, die richtige Herangehensweise und das richtige Produkt zu finden, das die Zukunft von Baldur’s Gate sein könnte. Wir nehmen das sehr, sehr ernst, das tun wir mit allen unseren Entscheidungen rund um unser Portfolio.“

Was passiert mit den Helden aus Baldur’s Gate 3? Viele fragen sich auch, wie denn wohl die Geschichte der Begleiter und Charaktere aus Baldur’s Gate 3 weitergehen könnte. Egal ob das Gale, Karlach oder „Das Dunkle Verlangen“ ist, die Charaktere sind beliebt – und jetzt fester Teil des Kanon, also der offiziellen Story, von D&D:

Larian hat eine sehr beliebte Gruppe an Charakteren erschaffen, die an vielen Stellen gefeiert und ausgezeichnet wurden, wie etwa die Synchronsprecher und die Talente dahinter [bei den BAFTA-Awards]. Sie sind jetzt Teil des D&D-Kanons. […] Ich glaube, es ist zu früh, um spezifische Details zu besprechen und ich glaube, die viel größere Frage ist, wie wir Baldur’s Gate in der Zukunft angehen. Aber es würde mir gefallen, dass all diese Charaktere, auch zum Wohl der Fans, potenziell in anderen Produkten auftauchen könnten.“

Bei den BAFTA Game Awards wurde auch der beste Bösewicht von Baldur’s Gate 3 ausgezeichnet.

Fans haben viele Sorgen: Dass Larian mit dem Ende der Entwicklung von Baldur’s Gate 3 auch die beliebten Charaktere wie Schattenherz, Astarion oder Gale komplett an Wizard of the Coast abgetreten hat – immerhin gehört denen Dungeons&Dragons und damit auch die IP Baldur’s Gate – sorgt bei vielen Fans für Sorge.

Sie befürchten, dass man den Charakteren nun Unrecht tut und vielleicht nicht mit der gleichen Liebe und Sorgfalt behandelt, wie es Larian getan hat. Dazu sagt Evans:

Oh, wir haben keinen Zweifel daran, unsere Community ist sehr leidenschaftlich und wird uns sofort wissen lassen, wenn wir etwas getan haben, das ihnen nicht gefällt. Und das ist Teil davon, warum wir sie so lieben. Die Messlatte liegt sehr hoch und es ist unser Job, sie zu übertreffen.

Gibt es bald mehr D&D-Spiele? Einen kleinen Hoffnungsschimmer für Fans von D&D gibt es allerdings, denn im Verlauf der nächsten Jahre will man mehrere Spiele aus dem D&D-Universum veröffentlichen.

[…] Wir haben selbst in neue D&D-Spiele-Entwicklungen investiert. Diese Spiele werden im Verlauf der nächsten 5 Jahre erscheinen und sich über alle Genres und alle Plattformen erstrecken. Und ich glaube, es gibt Platz innerhalb des D&D-Universums für viele verschiedene Interpretationen dessen, was D&D alles ausmacht, solange wir den Dingen treu bleiben, die Leute an D&D so lieben. Und wir sind entschlossen, genau das umzusetzen.

Hasbro ist also durchaus auf der Suche nach einem Team, das „Baldur’s Gate 4“ entwickeln kann. Dass Larian allerdings so einen Kracher mit Teil 3 erschaffen hat, dürfte die Suche nach einem perfekten Partner ziemlich erschweren.

Kennt ihr eigentlich schon die große Wahrheit hinter Volo, dem schrulligen “Barden”?

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Was Hearthstone jetzt gemacht hat, ist nur noch peinlich

Wer in Hearthstone reinschaut, könnte sich verwundert die Augen reiben. Denn so viele Fehler hatte Blizzards Kartenspiel noch nie – aber nur in der deutschen Version.

Vor einigen Monaten hatte ich eine Kolumne geschrieben über die Übersetzungen in Hearthstone. Darin habe ich mich darüber aufgeregt, dass den Entwicklern beim Übersetzen der Karten immer mehr Fehler passieren. Meine Theorie war damals: Das übersetzt doch kein Mensch, das macht doch alles „Google Translate“ oder irgendeine KI.

Jetzt, mehrere Monate später, glaube ich nicht einmal mehr das. Wer oder was auch immer für die Übersetzung verantwortlich ist, hat weder Ahnung vom Spiel noch von dessen Begrifflichkeiten.

Inzwischen werden Schlüsselworte vollkommen falsch verwendet, in unterschiedlichen Variationen benutzt und wenn ein Satz grammatikalisch noch Sinn ergibt, muss man trotzdem überprüfen, ob die Worte der Wahrheit entsprechen.

Ich habe eine Reihe von Beispielen mitgebracht. Und das sind nur die, die mir gestern Abend aufgefallen sind.

Hearthstone Translation Wandelnder Berg

Das erste Beispiel ist der „Wandelnder Berg“. Ein großer Elementar, der angeblich mit „Ansturm“ und „Mega-Windsbraut“ daherkommt und „Überlastung: 2“ hat.

  • Ansturm ist falsch. Die Karte hat Eifer. Ein sehr empfindlicher Unterschied.
  • „Windsbraut“ ist zwar irgendwo eine witzige Übersetzung, aber mit einer Braut hat das wirklich wenig zu tun.
  • „Überlastung“ gibt es nicht – das heißt Überladung.

Als zweites Beispiel nehmen wir den „Minecart-Kreuzer“. Ein Elementar, das laut Kartentext „Ansturm“ hat, „Überlastung: 2“ mit sich bringt und als Kampfschrei sagt: „Wenn Ihr eine letzte Runde Elemental gespielt habt, überfordert euch nicht.“

Hearthstone Translation Minecart Kreuzer

Nichts am Text dieser Karte ist korrekt. Gar nichts.

  • Ansturm ist falsch. Die Karte hat „Eifer“ und nicht Ansturm. Das sind zwei sehr unterschiedliche Dinge.
  • Überlastung gibt es nicht. Es gibt Überladung.
  • Von der Grammatik des Satzes abgesehen, sorgt der Kampfschrei auch nicht dafür, dass man nicht „überfordert“ wird, sondern nicht „überladen“.

Nehmen wir noch einen Zauber, den „Sunset Valley“. Da hat man sich schon beim Namen der Karte offenbar gedacht: „Ach, wir versuchen es gar nicht erst“. Kurios, denn im Original heißt die Karte „Sunset Volley“ – also hat man das sogar leicht abgewandelt. Ergibt nur keinen Sinn.

Die Beschreibung schießt dann aber den Vogel ab:

Hearthstone Translation Sunset Valley

„Verwundet 10 zufällige Feinde. Verlangt einen zufälligen 10-Wert-Diener.“

Auch hieran ist absolut nichts korrekt. Man „verwundet“ nicht „10 zufällig Feinde“. Man verursacht 10 Schaden, der auf zufällige Feinde aufgeteilt wird. Es ist nicht mal möglich, 10 Feinde gleichzeitig in Hearthstone zu haben.

Und was bitte soll denn „Verlangt einen zufälligen 10-Wert-Diener“ sein? Von wem verlange ich den? Vom Gegner? Von Blizzard? Von meinen alten Englisch-Lehrern, die gerade im Grab oder im Bett rotieren?

Tatsächlich beschwört die Karte einen zufälligen Diener, der 10 Mana kostet.

Aber keine Sorge, es geht noch besser. Viel besser. Wie wäre es mit einem kleinen Rätsel? Der „Verdurstender Desperado“ sagt als Kampfschrei etwa:

Hearthstone Translation Verdurstender Desperado

„Wenn Ihr einen Zauberspruch gewürfelt habt, während Ihr dies haltt, lasst euren Helden +3 diese Runde attackieren.“

Ja, viel Spaß dabei, das zu entschlüsseln. Ich geh’ dann mal meine „Zaubersprüche würfeln“, natürlich „während ich das haltt“, damit mein Held diese Runde dann „+3 attackieren“. Logisch.

Noch ein Rätsel gefällig? Hier, wie wäre es mit dem „Ogre-Gang Reiter“. Der hat seit neustem den leicht verständlichen und inhaltlich makellosen Text:

Hearthstone Translation Ogre-Gang Reiter

„Ansturm 50 % die Chance, euem Helden geben +3 diese Runde angreifen, anstatt anzugreifen.“

Natürlich hat er kein Ansturm, sondern Eifer. Wie in allen vorherigen Fällen auch. Aber auch der Rest ist natürlich kompletter Unsinn, der nur unnötig Gehirnzellen abtötet, wenn man zu lange darüber nachdenkt.

Nur um das mal klarzumachen: Das sind keine Ausnahmen. Gut 50 % der Karten aus der letzten Erweiterung „Showdown im Ödland“ sind von diesen Fehlern betroffen. Das ist teilweise komplettes Kauderwelsch.

Hearthstone war vor einigen Jahren ein Spiel, das ich wegen seines Charmes und der Liebe zum Detail wirklich, wirklich gerne gespielt habe. Blizzard-Spiele waren immer für ihre grandiose Lokalisierung bekannt. Aber inzwischen habe ich nicht mehr den Eindruck, dass darauf noch irgendwelche Ressourcen verwendet werden.

Wenn Karten nicht nur kleine inhaltliche Fehler haben, sondern gleich an mehreren Stellen falsch sind, dann kann mir einfach keiner sagen, dass das nicht vermeidbar wäre. Das sind keine kleinen Flüchtigkeitsfehler.

Es ist einfach nur noch peinlich.

Aber mit peinlichen Übersetzungen hat Blizzard ja inzwischen Erfahrung.

Game Pass: Das nächste Highlight im Abo ist ein Spiel, bei dem ihr Geburten verbietet, um Strom zu sparen

Mit Frostpunk 2 erscheint die Fortsetzung des gefeierten Aufbauspiels im Juli dieses Jahres. Schon der erste Teil quälte die Spieler mit harten Entscheidungen, die wichtig für das Überleben der eigenen Leute waren. Das Spiel könnt ihr zu Release direkt im Game Pass spielen.

Was ist Frostpunk 2? Das Spiel ist die Fortsetzung des Aufbauspiels von 2018 vom polnischen Entwickler 11 Bit Studios.

  • Ihr müsst eine Stadt in einer apokalyptischen Welt aufbauen und das Überleben garantieren
  • Die Welt ist umhüllt von einer Eiszeit-ähnlichen Kälte und Wärme ist die wichtigste Ressource
  • Ihr seid der Herrscher der Stadt und für alle Prozesse innerhalb der Stadt verantwortlich

Frostpunk 2 verspricht wieder harte Entscheidungen für die Spieler, die sie an ihre moralischen Grenzen bringen, denn die Stadt muss schließlich überleben.

Einen Trailer zum Spiel findet ihr hier:

Video starten
Frostpunk 2 sorgt mit neuem Trailer für Gänsehaut

Jede Entscheidung hat Konsequenzen

Anders als in anderen Aufbauspielen ist die Richtung, die man einschlagen möchte, nicht immer so einfach durchführbar. Wenn ihr gütiger und empathischer Herrscher sein wollt, dann steht ihr vor schwierigen Entscheidungen. Denn das Leid eurer Bürger kann letztendlich das Überleben der Stadt sichern.

Das polnische Studio zeigte schon mit This War of Mine, dass sie großen Fokus auf moralische Entscheidungen, die fürs Überleben relevant sind, setzen. Das Spiel schaffte es sogar in unsere Survival-Topliste.

Die moralischen Fragen in Frostpunk sind der große Reiz des Spiels. Eine Bevölkerung, die ständig fleht und voller Qual lebt, sorgt für einen einzigartigen Stress im Genre. Ihr selbst müsst eben an die Grenzen der Menschlichkeit gehen, um das Beste für eure Stadt zu tun. Auch wenn das heißt, zum Diktator werden zu müssen. Beispielsweise könnt ihr Geburten verbieten, um Ressourcen wie Strom zu sparen.

Jede eurer Entscheidung kann aber auch zu unvorhergesehenen Konsequenzen führen. Denn auch wenn ihr nur das Beste für euer Volk wollt, kann das Volk rebellieren und die Stadt in Anarchie hüllen. Das große Highlight ist immer die Frage, wie weit man selbst gehen würde.

Wann erscheint Frostpunk 2? Frostpunk 2 erscheint am 25. Juli 2024 für Steam, Xbox Series und PS5. Abonnenten vom Game Pass können das Spiel ab dem Release auch im Abo spielen. Wer vorher den ersten Teil nachholen will, der kann das auch im Game Pass tun. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte das Spiel schon spielen und hat seine Eindrücke gesammelt: Wer sich mit harten Entscheidungen quälen will, sollte unbedingt Frostpunk 2 spielen

Ein genervter Techniker zerlegt den Server seiner Firma, doch alle geben Microsoft die Schuld und er bekommt keine Strafe

Ein genervter und überarbeiteter Mitarbeiter einer Firma zerlegt den Server seiner Firma. Während er geschickt aus der Sache herauskommt, sehen am Ende alle in Microsoft den Schuldigen für die Probleme.

Der Mitarbeiter berichtet, dass er in seiner Firma für das IT-System und die Computer zuständig gewesen sei. Das erzählt das Online-Magazin The Register, welches den Mitarbeiter interviewt hatte. Da seine Firma kaum Interesse an den Computern zeigte, waren die Computer seiner Firma hoffnungslos veraltet und ungepflegt. Aus diesem Grund begannen er und ein Kollege, alle Systeme nach und nach mit einer Software, die ganzen alten Computer der Firma zu bereinigen und wieder fit zu machen.

Dazu nutzten sie eine nicht näher benannte Software, mit der man die “Registrierung eines Windows-PCs bereinigen und einen Haufen Müll aus Caches und ähnlichem entfernen konnte.”

Hier hörten die Probleme jedoch nicht auf. Denn nicht nur die Computer, sondern auch der Hauptserver für die Produktion neigte zu Fehlern. Denn der Server war alt und seit Jahren hatte sich keiner mehr um die IT-Infrastruktur gekümmert. Und nun sollte er sich darum kümmern, den Server wieder zu modernisieren. Doch das ging ziemlich schief.

Unser Titelbild ist ein Symbolbild.

Mitarbeiter nutzt falsche Software, um den Server zu upgraden

Der Mitarbeiter selbst erklärte, dass die ganze Situation ziemlich chaotisch gewesen sei. Er war überarbeitet, müde und erschöpft und sollte sich jetzt um so ein Großprojekt kümmern. Das war im Nachhinein keine gute Idee.

Denn er habe „in einem Moment des Wahnsinns“ das gleiche Programm für den Server genutzt, welches er vorher für die normalen Computer genutzt hätte. Und das war der große Fehler. Er selbst erklärte, dass sein Fehler nicht überraschend gewesen sei:

Ich war auch am Ende, nachdem ich monatelang dumme Überstunden gemacht hatte, um sterbende Systeme zu ersetzen, mit unkooperativen Benutzern und mürrischen Managern zu arbeiten und die Arbeit von etwa fünf Leuten zu erledigen.

Was passierte dann? Kurze Zeit später begannen die Anrufe. Die Websites funktionierten nicht mehr und Dateifreigaben auf dem Server klappten ebenfalls nicht mehr. Der Mitarbeiter selbst loggte sich in den Server ein und musste feststellen, dass „alle Dateizuordnungen und Dateitypen verschwunden waren und sogar die Elemente der Benutzeroberfläche vor unseren Augen verschwanden.“

Was war das Problem? Die Software, die er für die Windows-PCs nutzte, war für Offline-Systeme gedacht. Aber der Mitarbeiter nutzte die Software, um einen Live-Server zu aktualisieren. Und das musste wohl oder übel schiefgehen. Denn dafür war die Software einfach nicht gedacht gewesen.

Externe Firma soll sich um das Problem kümmern, die Schuld wird bei Microsoft gesehen

Wie ging die Sache aus? Man holte sich die Unterstützung eines externen Unternehmens, welches sich um die Wartung und die Überwachung solcher Aufgaben kümmert. Und das Unternehmen erklärte: So etwas habe man noch nie gesehen. Die gesamte Server-Registry sei verschwunden und man wollte wissen, ob jemand irgendetwas getan habe, was den Server dermaßen zerlegt habe.

Der Mitarbeiter erklärte, dass er einmal tief durchgeatmet und anschließend mit „Nein“ geantwortet habe. Damit war er entlastet und ging nach Hause, während der Dienstleister die ganze Nacht damit zubrachte, den Server wiederherzustellen und den Namen Microsoft zu verfluchen. Den Schuldigen fand man hingegen woanders:

  • Am Ende gab das Management der IT die Schuld.
  • Die IT gab der Finanzabteilung die Schuld, weil sie nicht genug Geld für vernünftige Hardware zur Verfügung gestellt hatte
  • Und alle gaben Microsoft die Schuld, denn von denen war die Software auf dem Server installiert.

An den Mitarbeiter, der die falsche Software genutzt hatte, dachte hingegen niemand mehr.

Mehr seltsame Ideen von Mitarbeitern: Ein ehemaliger Ingenieur wird von seinem Arbeitgeber entlassen. Nachdem sein Arbeitgeber disziplinarische Maßnahmen gegen ihn ergriffen und ihn entlassen hatte, nutzte er seinen Netzwerkzugang, um die internen IT-Systeme seines ehemaligen Arbeitgebers zu beschädigen:

Ein gefeuerter Mitarbeiter verursacht rund 200.000 Euro Schaden, weil sein Arbeitgeber ihm nicht direkt das Firmen-Notebook wegnimmt

Auf Amazon läuft einer der schlechtesten Filme mit Nicolas Cage – Wenigstens ist er kostenlos

Auf Amazon kann man über Freeve gerade kostenlos „Left Behind“ sehen, einen apokalyptischen Thriller mit Oscar-Gewinner Nicolas Cage und stark christlichem Einschlag. Statistisch gesehen ist es einer der schlechtesten Filme im so spannenden Repertoire des Schauspielers.

Um was geht es in „Left Behind? In „Left Behind“ wird die biblische „Entrückung“ (engl. Rapture) behandelt.

Gläubige Christen und Kinder verschwinden, weil sie in den Himmel entrückt werden: Ihre Körper verschwinden, nur ihre Kleidung und persönlichen Gegenstände bleiben zurück. Das passiert plötzlich, innerhalb eines Augenblicks, ohne Ankündigung oder großartige Begleitumstände.

In „Left Behind“ erleben wir, wie der Kapitän eines Flugzeugs, der grade eine Maschine nach London fliegt, mit der Entrückung und der draus entstehenden Panik an Bord umgeht. Parallel wird die Geschichte seiner Tochter erzählt.

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Deutscher Trailer zu Left Behind mit Nicolas Cage

So beginnt der Film: Der Pilot Rayford Steele (Cage) ist kurz davor eine Affäre mit einer jungen und attraktiven Stewardess einzugehen, weil seine Frau einem religiösen Eifer verfallen ist und in Erdbeben die nahende Apokalypse sieht.

Im Gespräch mit seiner Tochter druckst Steele herum, warum er nicht mehr so oft zu Hause ist, streitet aber alle Verdächtigungen ab. Er kenne ja so viele Stewardessen, dass er sich deren Namen nie merke. Und den Ehering trage er beim Fliegen ohnehin nie.

Die eigentliche Handlung des Films setzt ein, als plötzlich alle Kinder und einige weitere Menschen im Flugzeug verschwinden. Das löst Panik unter den Passagieren aus:

  • Ein Fluggast glaubt, die Aliens haben zugeschlagen oder die Maschine sei durch ein Wurmloch geflogen.
  • Eine besorgte Mutter zückt die Waffe. Sie glaubt, alle Passagiere täuschten sie nur und eigentlich wolle ihr Ex-Mann ihre Tochter entführten und hätte alle Anwesenden bezahlt, ihr dieses absurde Theater vorzugaukeln.

Aus der Perspektive der Tochter des Piloten sehen wir die Auswirkung der Entrückung in einer Großstadt: Flugzeuge stürzen ab, Busse knallen fahrerlos in Gebäude. Die Leute schreien, suchen ihre Kinder, es kommt zu Plünderungen, Morden und die Stadt geht in Chaos auf.

Ein Film aus der “schlimmen Zeit” von Nicolas Cage

Wie schlimm spielt Nicolas Cage? „Left Behind“ entstand 2014. Das ist die Zeit, in der die Karriere von Nicolas Cage sich gerade auf den Weg nach unten befand. 2010 hatte er mit „Kick-Ass“ und 2011 mit „Ghost Rider“ immer noch in relativ großen Filmen mitgespielt.

Die Zeit von 2012 bis 2017 gilt aber als die „dunkle Zeit“ in der Karriere von Cage, bis es 2018 wieder nach oben ging.

Cage wurde für seine Leistung in „Left Behind“ für eine Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler nominiert, hat sie aber nicht gewonnen.

Im Gegensatz zu anderen Filmen, wo Cage dick aufträgt, hat er in „Left Behind“ eigentlich nur einen emotionalen Zustand: schuldbewusst. Während des ganzen Films spielt Cage bedeckt, niedergeschlagen und traurig.

Selbst die Szenen, in denen er eigentlich glänzen müsste, wenn er mit der heißen Stewardess flirtet, wirken zahm, wahrscheinlich ist das dem christlichen Oberton des Films geschuldet. Wäre ja noch schöner, wenn einer beim Sündigen Spaß hat. Der emotionale Zustand des Piloten verändert sich im Laufe des Films nur marginal. Zum Schuldbewusstsein kommt gegen Ende des Films noch etwas Reue hinzu.

Es ist etwas enttäuschend: Bei einer schlechten Schauspielleistung von Cage denkt man sonst daran, dass er “over-acted”, es übertreibt (via youtube). In „Left Behind“ untertreibt er es eher, spielt den vernünftigen Ruhepol, der ständig alle daran gemahnt, nur nicht in Panik zu verfallen und wirkt dabei, als sei er sediert.

In einem Review nannte der Kritiker Richard Roeper die Schauspielleistungen im Film „so hölzern, dass man daraus einen Basketball-Court zimmern könnte.“

Left Behind ist, laut IMDB, der zweitschlechteste Film von Nicolas Cage

Wie schlimm ist der Film? Auf IMDB gibt „Left Behind“ mit einem Rating von 3,1 als zweitschlechtester Film von Nicolas Cage. Nur „Jiu Jitsu“ aus 2020 war noch schlechter. Selbst der legendär schwache Wicker Man („Die Bienen! Die Bienen!“) hat noch ein deutlich besseres Rating.

Der Film wird unter anderem für sein furchtbares Drehbuch kritisiert. Eine Filmkritikerin nannte ihn: „Profund dumm.“ Sogar christliche Kritiker sagten: Der Film sei ignoranter Müll.

Offenbar ging es den Machern des Films vor allem darum, eine christliche Botschaft zu vermitteln: Die lautet aber nicht, ein guter Mensch zu sein, sondern sich gefälligst an die Bibel zu halten und ohne Zweifel zu glauben.

So kann einem sauer aufstoßen, dass in „Left Behind“ selbst Menschen, die den Film über tadellos handeln, nicht entrückt werden, weil sie Zweifel an Gott hegen. Selbst gläubige Menschen, die sich einwandfrei verhalten, werden nicht entrückt, weil sie nicht an den christlichen Gott glauben, sondern an Allah.

Nicholas Cage Massive Talent Titel
Man muss ihn einfach gern haben: Nicolas Cage.

Wo kann man ihn sehen? „Left Behind” läuft bei Amazon Freeve, kostenlos, mit Werbung.

Entrückung wurde schon deutlich besser umgesetzt

Was sind Alternativen zu „Left Behind“? Die „Entrückung“ ist ein Motiv, das im US-amerikanischen Kino immer wieder behandelt wird. So gilt die Serie „The Leftovers“ als großartig. Sogar die ziemlich bescheuerte Meta-Hollywood-Komödie „This is the end“ ist noch um einiges empfehlenswerter als „Left Behind“ mit jedermanns Lieblings-Star Nicolas Cage.

Wer einen starken „Nicolas Cage“-Film sucht und die Klassiker wie Face Off und Con Air schon gesehen hat, dem empfehlen wir von MeinMMO „Massive Talent“:

Nicolas Cage hätte eine Hauptrolle in „Herr der Ringe“ haben können – Lehnte ab, weil er nicht so ein Sack wie in „Massive Talent“ ist

OLED-TV mit 120Hz und HDMI 2.1 für unter 700€: Jetzt bei Amazon im Angebot zuschlagen

Bei Amazon ist jetzt ein OLED-TV mit 4K-Auflösung, 120Hz und HDMI 2.1 unschlagbar günstig im Angebot. Schlagt zu, solange der Deal läuft!

Wenn ihr nach einem OLED-TV sucht, muss es nicht unbedingt ein Modell von Samsung oder LG sein. Auch andere Hersteller haben richtig gute Fernseher im Angebot, die teilweise deutlich günstiger sind. So wie aktuell der Panasonic TX-42MZ700E, der bei Amazon gerade weniger als 700€ kostet.

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Das bietet der Fernseher: Mit 42 Zoll gehört der TV definitiv zu den kleineren Modellen auf dem Markt. Er eignet sich dafür aber bestens, wenn ihr ein Zweitgerät fürs Schlafzimmer sucht oder euch sowieso lieber keine Riesenglotze ins Wohnzimmer stellen wollt. Bei der Ausstattung müsst ihr trotz der Größe keine Abstriche machen:

Auflösung3.840 x 2.160 4K
Bildwiederholrate120Hz
HDRHDR10, HLG, Dolby Vision
BildmodiDynamic, Normal, Cinema, TrueCinema
Filmmaker Mode, Sport, Game, DolbyVision
Anschlüsse3x HDMI 2.1

Dank 4K-Auflösung, 120Hz Bildwiederholrate und 120Hz ist der Fernseher perfekt für den Einsatz mit der PS5 oder der Xbox Series X/S geeignet. Serien, Filme und Sport seht ihr ebenfalls gestochen scharf und mit erstklassigen Kontrasten. Google TV ist auch an Bord, sodass ihr eine Vielzahl von Streaming-Apps und Mediatheken direkt herunterladen und auswählen könnt.

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Das nahezu rahmenlose Design sieht einfach schick aus.

Starkes Angebot: Aktuell zahlt ihr für den Panasonic TX-42MZ700E bei Amazon nur 668,91€. Der Versand ist gratis. Es handelt sich dabei um den mit Abstand besten Preis, für den der OLED-TV jemals zu haben war. Der alte Tiefstpreis lag noch bei 743,23€. (Quelle: geizhals.de)

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Wenn ihr schon bei Amazon seid, könnt ihr direkt die optimale Ergänzung für den TV dazubestellen. Dort ist nämlich auch eine Soundbar mit Subwoofer von Hisense gerade unschlagbar günstig im Angebot. Zusammen mit dem Fernseher zahlt ihr so zurzeit nur 775,90€! Hier gibt’s mehr Informationen zum Deal:

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SSD für das Steam Deck OLED: Das wohl beste Upgrade für den Handheld

Mit dem Release des Steam Decks hat Valve Handhelds endgültig zurückgebracht. Während die Nintendo Switch “nur” auf kleinere Spiele ausgelegt ist, könnt ihr mit dem Deck nahezu alle PC-Spiele auch unterwegs zocken. Im November 2023 kam dann mit dem Steam Deck OLED eine nochmal verbesserte Variante auf den Markt.

Aktuell werden drei verschiedene Versionen angeboten. Selbst die teuerste davon bietet aber nur 1TB Speicher. Das “normale” Steam Deck OLED kommt sogar nur mit 512GB Speicherplatz. Mit einer SSD könnt ihr dieses Problem einfach lösen und euren Speicher verdoppeln oder sogar vervierfachen!

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Das Format ist perfekt für Handheld-PCs geeignet.

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Die SSD ist dabei natürlich nicht auf das Steam Deck OLED beschränkt. Ihr könnt damit auch Laptops oder die ROG Ally von ASUS aufrüsten.

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WoW: Wenn ihr Plunderstorm nicht mögt, geht es ab heute doppelt so schnell

Wer bisher keinen Bock auf Plunderstorm in World of Warcraft hatte, sollte sich jetzt reintrauen. Blizzard hat die Belohnungen verdoppelt.

Während viele Fans von WoW schon gierig auf Cataclysm Classic oder WoW Remix: Mists of Pandaria schielen, tummeln sich viele noch immer im experimentellen Modus „Plunderstorm“. Noch für zwei Wochen ist der Modus aktiv und lockt mit jeder Menge Piraten-Belohnungen – von Reittieren über Transmog-Sets und niedliche Begleiter.

Jetzt hat Blizzard einen Buff aktiviert, um den kontroversen Modus noch attraktiver zu machen.

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WoW: Plunderstorm – so funktioniert der Battle-Royale-Modus

Was ist das Problem mit Plunderstorm? Obwohl Plunderstorm ein experimenteller Spielmodus von World of Warcraft ist, polarisiert er stark. Während ein Teil den Modus feiert und kaum genug von der Battle-Royale-Action im Arathihochland bekommen kann, findet ein anderer Teil den Modus unsäglich und „quält sich durch“, um die Belohnungen zu bekommen.

Wenn man keinen Spaß an Plunderstorm hat, dann können das durchaus 20–30 Stunden Spielzeit sein, in denen man keine Freude hat, aber sich dennoch zwingt, um die Belohnungen zu ergattern. Das drückt nicht nur die eigene Stimmung, sondern auch die der Mitspieler.

Was hat Blizzard geändert? Mit den heutigen Wartungsarbeiten (17.04.2024) wurde Plunderstorm einmal mehr überarbeitet. Ab jetzt ist der Buff „Beutewelle“ aktiv, der euren erhaltenen Ruf (bzw. Ruhm) verdoppelt. Wenn ihr am Ende eines Matches mit 2.500 Plunder von Feld geht, dann gibt euch das satte 5.000 Ruhmpunkte, also ganze 2 Ruhm-Stufen.

Der Bonus bleibt bis zum Ende des Events am 1. Mai aktiv. Das ist also der perfekte Zeitpunkt um noch einzusteigen und fehlende Belohnungen zu sammeln.

Lohnender und einfacher als jetzt wird das Event wohl nicht mehr werden.

Reaktionen fallen verhalten aus: Die Reaktionen auf diese Ankündigung sind in großen Teilen negativ, was aber auch daran liegt, dass der Modus ohnehin von lauten Stimmen in der Kritik steht. Zusammengefasst bemängelt man an den Änderungen:

  • Dass bisherige Spielzeit „entwertet“ wird, wenn man sich bereits alles erspielt hat.
  • Selbst eine Verdopplung sei noch zu wenig, um Spaß zu machen.
  • Die Ruf-Steigerung wäre ein Eingeständnis des Scheiterns von dem Modus.

Es gibt allerdings auch Stimmen, die sich über die Änderung freuen und nun noch einmal reinschauen werden. Der notwendige Grind wird mit dieser Änderung halbiert.

Werdet ihr nochmal in den Plunderstorm-Modus reinschauen während der Beutewelle? Oder habt ihr bereits alles verdient?

Manch einer liebt Plunderstorm aber auch abgöttisch: Ein Spieler hat 321 Matches gewonnen.

WQHD, 27 Zoll & 165Hz: Dieser Gaming-Monitor von LG bietet die heilige Dreifaltigkeit und ist jetzt bei Amazon supergünstig im Angebot

Bei Amazon ist jetzt ein Gaming-Monitor von LG im Angebot. Das Modell punktet mit WQHD-Auflösung, 27 Zoll und 165Hz Bildwiederholrate.

Der Mix aus WQHD, 27 Zoll und 165Hz dürfte aktuell ziemlich nah an den “Gold-Standard” im Bereich Gaming-Monitore heranreichen. Die Kombination trifft genau den Sweetspot zwischen Auflösung, Größe und Leistung, ohne dabei euren Geldbeutel komplett zu sprengen. Bei Amazon ist zurzeit in Modell von LG mit exakt diesen Eigenschaften im Angebot.

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Die Vor- und Nachteile des Monitors auf einen Blick:

Pro
  • 27 Zoll
  • WQHD-Auflösung
  • 165HZ Bildwiederholrate
  • NVIDIA G-SYNC & AMD FreeSync Premium
  • Nur 1ms (GtG) Reaktionszeit
  • VESA DisplayHDR 400
Contra
  • Kein 4K
  • Kein OLED
  • Kein HDMI 2.1

So gut ist der Preis: Bei Amazon kostet der Gaming-Monitor von LG aktuell nur 259€. Der Versand ist gratis. Die UVP des Modells ist mit 349€ angegeben. Der Rabatt entspricht etwa 26% oder eben 90€. Zusammen mit MediaMarkt & Saturn bietet Amazon den aktuell besten Preis für den Monitor.

Zum Angebot bei Amazon

Gaming-Monitor mit WQHD, 27 Zoll und 165Hz

Bei einem Gaming-Monitor kommt es in erster Linie auf die inneren Werte an. Die meisten Modelle sind daher schlicht gestaltet und so verhält es sich auch beim LG 27GP850P-B UltraGear, um den es hier geht. Der Rahmen ist schmal und unauffällig, der Bildschirm kann zudem in der Höhe verstellt sowie gedreht und geneigt werden. Wichtiger ist aber, was unter der Haube schlummert.

LG Gaming-Monitor Amazon wqhd 27 zoll 165 hz
Mit dem LG-Monitor taucht ihr richtig in eure Spiele ein.

Fantastische Gaming-Ausstattung: Und hier kann der Monitor wirklich auf ganzer Linie überzeugen. Das IPS-Display ist angenehm groß und löst in WQHD auf. Der Auflösungsstandard bietet nahezu doppelt so viele Pixel wie Full-HD und das macht sich natürlich beim Spielen bemerkbar. Zudem sorgt HDR für besonders ansprechende Bilder und Farben.

Gerade in schnellen Shootern oder Actionspielen ist es darüber hinaus wichtig, ein möglichst flüssiges und reaktionsschnelles Bild zu erhalten. Auch hier lässt der Monitor keine Wünsche offen. Er bietet eine Bildwiederholrate von 165Hz, eine extrem kurze Reaktionszeit und ist zudem mit NVIDIA G-SYNC und AMD FreeSync kompatibel. So steht spaßigen Gaming-Abenteuern wirklich nichts mehr im Weg!

Zum Monitor im Amazon-Angebot

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Steam: Shooter steigt überraschend auf 19.000 Spieler, bringt neues Update, ist 98 % positiv

Ein 3,5 Jahre alter Shooter hat plötzlich tausende Spieler auf Steam, doch wie kommt es zu den hohen Spielerzahlen? Wir zeigen euch, was dahintersteckt.

Um welches Spielt geht es? Ultrakill ist ein Retro-Shooter oder auch „Boomer-Shooter“ auf Steam, der bereits im September 2020 in den Early Access startete und von dem Solo-Entwickler Arsi „Hakita“ Patala entwickelt wurde. Im Rahmen des „Festival der Ego-Shooter“ auf Steam konnte das Spiel seine Spielerzahlen massiv steigern.

Im März spielten Ultrakill nur durchschnittlich 2.125 Spieler auf Steam und der Shooter erreichte gerade mal einen Höchstwert von 3.892 gleichzeitig aktiven Nutzern. In der Nacht des 16. Aprils stiegen die Spielerzahlen dann auf bis zu auf 19.550 Spieler an (via SteamCharts).

Worum geht es in dem Spiel? In Ultrakill spielt ihr brutale Maschinen, die von Blut angetrieben werden. Doch da die Menschen an der Erdoberfläche aussterben, geht euch auch das Blut aus. Damit ihr euch weiterhin mit dem roten Treibstoff versorgen könnt, steigt ihr in die Hölle hinab und macht dort Jagd auf Dämonen – um deren Blut zu ernten.

Da Ultrakill ein sogenannter Retro-Shooter ist, dürft ihr allerdings keine schöne Grafik und moderne Effekte erwarten. Das Spiel orientiert sich offen an Titeln wie Quake und Doom. Außerdem war Devil May Cry ein Vorbild.

Ultrakill ist ultra brutal und ultra schnell

Was zeichnet Ultrakill aus? Die Retro-Grafik ist eine Besonderheit des Shooter, doch Ultrakill zeichnet sich in erster Linie über sein extrem schnelles und brutales Gameplay aus.

Jedes Mal, wenn ihr einen Feind ausschaltet, entfacht ihr eine gewaltige Fontäne aus Blut, die euren Tank füllt. Deshalb habt ihr verschiedene Waffen und Movement-Fähigkeiten zur Verfügung, mit denen ihr möglichst nah an eure Gegner heranwollt.

Es ist nämlich nicht einfach nur Teil der Lore, dass die von euch gesteuerten Maschinen Blut benötigen, um ihren Tank zu füllen. Ihr müsst aktiv das Blut eurer niedergestreckten Feinde sammeln, um euren Gesundheitsbalken zu regenerieren.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Ultrakill:

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Ultrakill präsentiert sich im Early Access Trailer

Wieso ist Ultrakill plötzlich so beliebt? Zum einen läuft auf Steam gerade das Festival der Ego-Shooter, in dessen Rahmen Ultrakill um 25 % reduziert ist und bis zum 22. April nur 18,37 Euro kostet. Normalerweise kostet Ultrakill 24,50 Euro. Es gibt auch verschiedene Bundles mit dem Shooter im Angebot, beispielsweise mit Trepang² und Turbo Overkill.

Zum anderen erschien am 15. April, also kurz vor dem Spieler-Boom, ein neues Update für den blutigen Shooter, das neue Waffen hinzufügte und das Arsenal der Spieler nun vervollständigte.

Der bisherige und weiterhin unerreichte Höchstwert der Spielerzahlen von Ultrakill stammt aus dem Dezember 2023. In dem Monat gab es ein großes Update für den Shooter.

Fans von schnellen Shootern lieben Ultrakill

Wie kommt Ultrakill bei den Spielern an? Ultra gut. Der Shooter ist bei insgesamt 95.435 Bewertungen zu starken 98 % positiv auf Steam (Stand 16. April 2024) – allerdings sind viele Rezensionen wenig hilfreich, wenn ihr richtige Informationen zu dem Gameplay sucht.

Insgesamt wird allerdings das Gameplay von Ultrakill gelobt. Es ist simpel, das Spiel ist nicht hübsch und es gibt durchaus Fehler, dennoch kommen Fans von schnellen Shootern voll auf ihre Kosten:

  • Redvilder via Steam: „Ultrakill ist eines dieser magischen Spiele, die 0 Fehler haben – jede einzelne Mechanik und jedes Design ist so gestaltet, dass sie sich gegenseitig ergänzen oder traditionelle/ zeitgenössische Designphilosophien unterlaufen. […] Die Verflechtung der Mechanismen ergibt ein wunderschönes Mörderballett und hinterlässt ein breites Lächeln auf deinem Gesicht […]“
  • NotAbsolutlySure via Steam: „Das ist wahrscheinlich mein Lieblings-FPS von allen, die ich gespielt habe, und möglicherweise der beste FPS auf dem Markt. […] Letztendlich ist Ultrakill ein Spiel, das sich wie nichts anderes spielt, das mir einfällt. Es ist irgendwie wie eine Menge Spiele, aber nichts ist wirklich so wie Ultrakill. Ich empfehle dieses Spiel jedem, der an fesselnden FPS-Mechaniken und SEHR gut gemachten Bosskämpfen […] interessiert ist.“
  • Fearnugget via Steam: „Wenn du in der Lage bist, dieses Spiel so zu spielen, wie es beabsichtigt ist, gibt es meiner Meinung nach kein besseres Spiel auf dem Markt.“
  • Acencial via Steam: „Auf jeden Fall einer der besten FPS, die es derzeit gibt. Mein persönlicher Favorit. Inspiriert von legendären Spielen wie DMC [Anm. d. Red.: Devil May Cry] und Quake zu nehmen ist eine große Sache und ich dachte, dass es absolut keine Möglichkeit gibt, dass jemand das als Solo-Entwickler liefern kann. Das Spiel schafft es irgendwie, das sehr gekonnt umzusetzen. […] Als jemand, der Quake tausende von Stunden und DMC 3 und 4 13 Jahre lang gespielt hat, kann ich nur sagen: Danke für dieses großartige Spiel.“

Insgesamt kommt Ultrakill wirklich gut bei Fans von schnellen Shootern an und könnte euch gefallen, wenn ihr Spiele wie Quake und Doom mögt.

Wenn euch Ultrakill allerdings zu wild ist und ihr eher auf realistische Shooter steht, gibt auf Steam gerade eine Demo, die ihr unbedingt testen solltet:

Road to Vostok verspricht auf Steam einen realistischen Überlebenskampf für Shooter-Fans

„Sie benutzt immer noch die Starter-Waffe“ – Fallout-Fans spekulieren, welches Level Lucy am Ende der Serie hat

Die Protagonistin der Fallout-Serie erlebt in den acht Folgen einige Abenteuer. Aber welchem Level aus den Spielen entspricht sie am Ende? Fans stellen ihre Theorien auf – und Bethesda äußert sich zu den Stats der Figur.

Achtung Spoiler: Wer die Fallout-Serie noch nicht gesehen hat, sei gewarnt. Es folgen leichte Spoiler zur Figur Lucy.

Worüber spekulieren die Fans? Die Zuschauer von Amazons Fallout-Serie haben die Protagonistin Lucy ins Herz geschlossen und fragen sich jetzt, welches Level die Figur eigentlich hat.

Es wird angenommen, dass sie, genauso wie im Spiel, Erfahrungspunkte sammelt, im Level aufsteigt und so ihre Stats verbessert. Aktuell könnt ihr das kostenlos tun, unter anderem im MMO Fallout 76.

Allerdings wird ein solcher Levelaufstieg in der Serie nicht erwähnt. Deshalb bleibt den Fans nichts anderes übrig, als sich genau anzuschauen, was Lucy in den acht Folgen erlebt und wofür sie Erfahrungspunkte erhalten könnte.

Eine Hilfestellung lieferte inzwischen Bethesda selbst. Das Studio veröffentlichte die offiziellen Stats von Lucy.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Das sind die Stats von Lucy

Wie sehen die Charakterwerte aus? Bethesda hat die Stats der Fallout-Shelter-Version von Lucy im Wiki veröffentlicht. Demnach ist sie folgendermaßen geskillt:

  • Stärke: 4
  • Wahrnehmung: 7
  • Ausdauer: 6
  • Charisma: 5
  • Intelligenz: 6
  • Beweglichkeit: 5
  • Glück: 7

Anhand dieser Werte wird klar: Lucy ist alles andere als eine Kämpferin. Das zeigt sich auch in der Serie. Es dauert eine Weile, bis die friedliebende Vault-Bewohnerin feststellt, dass das Ödland keine Gefangenen macht.

Sie muss sich erst dazu überwinden, überhaupt jemandem Gewalt anzutun. Lieber nutzt sie Diplomatie und redet mit den Menschen. Ihr Charisma-Wert könnte allerdings auch etwas höher sein, denn allzu oft wirkt ihre naive Art befremdlich auf die abgebrühten Bewohner der Außenwelt.

Alle Infos zur Serie findet ihr auf MeinMMO.

Die Fans stricken Theorien zum Level von Lucy

Was denken die Fans? Auf X teilen viele Fans ihre Theorien, welches Level Lucy nun haben könnte. Es wird genau darauf geschaut, wie viel und was genau sie erlebt hat.

Einige Fans vermuten ein Level zwischen 12 und 17. Damit sind sie aber in der Unterzahl. Die meisten schätzen Lucy niedriger ein. Sogar eher im Bereich der Anfangslevel.

  • „Wenn sie mit Level 5 gestartet ist, hat sie jetzt Level 7 oder 8“, meint ToddPowered.
  • Koda pflichtet ihm bei und begründet es damit: „Sie hat nicht genug Nebenquests gemacht und sich nur auf die Hauptquest fokussiert.“
  • „Nicht mehr als Level 3. Sie hat keine Schlösser oder Computer geknackt, und hat nur eine Pistole und ein Messer benutzt“, argumentiert der User E-dizzl79.
  • Und auch Raven schreibt: „Sie hat am Ende der ersten Staffel noch immer die Start-Waffe (10mm-Pistole) benutzt, und erst einen Ghoul getötet. Sie ist maximal Level 5.“
  • Möglicherweise hat Lucy aber auch Cheats verwendet, denkt vetgamerboceifus augenzwinkernd, und vermutet sie auf Level 60.

Den Ghoul schätzen manche im Verhältnis dazu viel erfahrener ein und vermuten, dass er das Maximallevel bereits erreicht hat. Immerhin ist er schon etwas länger im Ödland unterwegs und scheint auf alle Situationen die passende Reaktion in petto zu haben.

Vielleicht erfahren wir Näheres in Staffel 2. Die ist zwar noch nicht bestätigt, das Ende der ersten Staffel lässt aber einiges offen und gibt bereits einen Ausblick auf das, was uns in der Fortsetzung erwarten könnte. Auf MeinMMO findet ihr eine eigene Review zur Serie: Die Fallout-Serie macht vieles richtig – In einem Punkt ist sie sogar besser als die Spiele.