Service-Games kommen, um für viele Jahre zu bleiben. Besonders viel Retro-Feeling und Nostalgie bieten die zwölf MMORPGs aus dieser Liste, die bereits mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben und immer noch online sind. Wir stellen euch die quicklebendigen Wegbereiter von World of Warcraft vor.
Auch wenn das Genre der MMORPGs erst mit dem Launch von World of Warcraft im Jahr 2004 respektive 2005 so richtig durch die Decke gegangen ist, gab’s auch schon vorher Online-Rollenspiele, die zahlreiche Spieler begeistern und treue Communitys aufbauen konnten.
So treue Communitys, dass die Server diverser MMORPG-Oldies bis heute online sind. In diesem Special möchten wir an einige dieser noch spielbaren Wegbereiter von WoW erinnern. Dabei konzentrieren wir uns auf Spiele, die mindestens 20 Jahre alt sind und damit vor dem April 2004 ihren Launch gefeiert haben.
Falls wir wichtige MMORPGs aus dieser frühen Ära vergessen haben, die man auch heute noch auf offiziellen Servern erleben kann, haut eure Empfehlungen gerne in die Kommentare. Solche Listen lassen sich schließlich leicht erweitern.
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Meridian 59
Release: 15. Dezember 1996 | Plattform: PC | Setting: Fantasy | Entwickler, Publisher: Open Source | Hier geht’s zur offiziellen Webseite von Meridian 59
Meridian 59 war zwar nicht das erste MMORPG, doch gilt es als das erste Online-Rollenspiel mit 3D-Grafik-Client zur Darstellung der Spielwelt. Alle beweglichen Objekte wie Charaktere und Gegner wurden weiterhin in 2D dargestellt.
Der spielerische Fokus lag anfangs vor allem auf PvP-Duellen. Der virtuelle Tod wurde drastisch bestraft – durch Verlust der maximalen Lebenspunkte sowie der gesamten Habe, die von anderen Spielern geplündert werden konnte.
Im Jahr 2000 gingen die Server aufgrund der Insolvenz der Betreiber vom Netz. Im Jahr 2002 folgte ein Comeback. Heute könnt ihr den MMORPG-Klassiker in der Resurgence-Version erleben, das letzte Update gab’s im April 2023.
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Release: 30. September 1997 | Plattform: PC | Setting: mittelalterliche Fantasy | Entwickler, Publisher: Broadsword, Electronic Arts | Hier geht’s zur offiziellen Webseite von Ultima Online
Das Iso-MMORPG der altehrwürdigen Ultima-Reihe von Richard Garriott blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Seit dem Launch landeten nicht nur unzählige Inhaltserweiterungen sowie Updates auf den Liveservern, es gab auch eine Generalüberholung und verschiedene Entwickler-Teams, die sich an dem Online-Abenteuer versuchen durften.
Seit 2014 liegt Ultima Online in den Händen von Broadsword, die den MMORPG-Oldie weiterhin sehr regelmäßig mit Updates versorgen. Die letzte große Erweiterung erschien jedoch bereits 2015. Für September 2024 sind jedoch neue Legacy-Server angekündigt, die euch eine nostalgische Spielerfahrung bieten sollen.
Ultima Online bot erstmals Player-Housing an und faszinierte mit seiner Online-Welt Britannia sowie den spielerischen Freiheiten. Das MMORPG konnte aber auch ganz schön frustrieren, wenn es sogenannte Playerkiller mal wieder darauf abgesehen hatten, Jagd auf Newbies zu machen.
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Ultima Online: New Legacy Announcement Trailer
EverQuest
Release: 16. März 1999 | Plattform: PC, macOS | Setting: Fantasy | Entwickler, Publisher: Darkpaw Games, Daybreak | Hier geht’s zur offiziellen Webseite von EverQuest
Am 16. März 2024 ist EverQuest stolze 25 Jahre alt geworden. Mehr als 9,32 Millionen Charaktere wurden in dieser Zeit erstellt. Das mag nach vergleichsweise wenig klingen, doch folgte im Jahr 2004 ja bereits der Nachfolger, den ihr ebenfalls bis heute erleben könnt – hier geht’s zur Webseite von EverQuest 2.
Das erste EverQuest setzte zum Launch auf eine persistente 3D-Welt und lieferte viele Mechaniken, die auch heute noch in Online-Rollenspielen zum Standard gehören. Fünf Jahre lang war kein MMORPG in den USA erfolgreicher, 29 Erweiterungen sind bis heute erschienen – die Letzte im Dezember 2022.
Zwei kurze Videos teasern neue Inhalte für LEGO Fortnite. Worauf ihr euch mit dem neuen Update vielleicht freuen könnt, erfahrt ihr hier.
Mit einem neuen Update könnte in LEGO Fortnite der Aspekt der Landwirtschaft noch weiter ausgebaut werden. Zwei kurze Clips teasern jetzt an, worauf sich Spieler dann womöglich freuen können. Eine klare Bestätigung der neuen Inhalte hat es von offizieller Seite aber noch nicht gegeben.
Welche Inhalte wurden angeteasert? In zwei kurzen Videos auf X (ehemals Twitter) teasert LEGO Fortnite die Möglichkeit, sich als Spieler mit Tieren anzufreunden und diese dann in seiner Basis leben zu lassen. Im Clip sieht man, wie ein Schaf gestreichelt wird und dabei recht innig mit der Spielfigur wirkt.
Kurz wird auch auf einen Dialog gezoomt, der sagt: „[…] ob sie mit uns leben wollen …“. Daraufhin springt die Spielfigur vor Freude in die Luft. Dass die Tiere nach dem Update in eurer Basis leben können, ist also ziemlich wahrscheinlich.
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Baut einen Stall und Gehege für eure neuen Mitbewohner
Ein weiterer Clip auf dem offiziellen X-Account von LEGO Fortnite zeigt, wie der Spieler in seiner Basis einen Stall und ein Gehege für die Tiere erbaut. Vermutlich wird das neue Update die Landwirtschaft und Tierhaltung also um sehr viel mehr erweitern, als einfach nur Tiere anzubieten, die dann bei euch leben dürfen.
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Epic Games zeigt LEGO Fortnite im Cinematic-Trailer
Was sagt die Community? Die Möglichkeit, in Zukunft Tiere in ihrer Basis zu halten, scheint viele Spieler jetzt schon zu begeistern. Das lassen jedenfalls die Reaktionen in den Kommentaren unter dem kurzen Teaser vermuten.
Einige Spieler lassen ihrer Fantasie auch schon freien lauf und stellen sich vor, welche Tiere sie dann in ihrer Basis leben lassen wollen. Ein User verlangt in seinem Kommentar sogar nach einem Pferd und Sattel, um dann in Zukunft durch die Gegend reiten zu können.
Ein anderer Spieler wünscht sich kleine Lego-Schweine im Spiel, um dann ein, wie er schreibt, „kinderfreundliches“ Schlachthaus zu errichten. Wie genau das aussehen soll, bleibt wohl der Fantasie eines jeden einzelnen überlassen.
Welche Tiere würdet ihr in eurer Basis leben lassen? Schreibt gerne in die Kommentare.
Star Wars: The Old Republic ist 2024 noch immer online. Einst wurde es als WoW-Killer bezeichnet, doch hat das MMORPG die hohen Erwartungen nie erfüllt. So steht es heute um SW:TOR im Jahr 2024.
Was ist das für ein Spiel? Star Wars: The Old Republic, kurz SWTOR oder SW:TOR, ist ein MMORPG von EA und Bioware, das vor etwa einem halben Jahr den Entwickler gewechselt hat. In dem klassischen Theme-Park-MMO spielt ihr entweder auf der guten oder bösen Seite der Galaxis als Jedi, Sith, Soldat, Kopfgeldjäger, Schmuggler oder Agent.
Insgesamt stehen euch eine Vielzahl an Klassen und Spezialisierungen zur Verfügung, die es euch ermöglichen, euren Charakter im Star-Wars-Universum zu erschaffen.
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SW:TOR hat eine Besonderheit und das ist die Geschichte des Spiels. Durch verschiedene Dialog-Optionen erfährt jede Klasse ihre ganz eigene individuelle Geschichte, die sich auch durch die Entscheidungen, die ihr trefft, verändert. Ihr könnt etwa einen Gegner verschonen und ihn als Verbündeten im nächsten Bosskampf gewinnen.
Hier könnt ihr den Cinematic Trailer zu Star Wars: The Old Republic sehen.
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Star Wars: The Old Republic – “Deceived” Cinematic Trailer
Das große Kapitel Broadsword Online Games
Seit der Pandemie-Zeit passierte immer weniger bei SW:TOR und die Spieler hatten bereits Sorgen um das Spiel. Statt der Abschaltung ging das Spiel jedoch an Entwickler Broadsword Online Games über. Der Gründer und Präsident von Broadsword, Rob Denton, hatte das Bioware-Team während der Entwicklung und beim Start von SW:TOR im Jahr 2011 geleitet.
Auch ein Teil der Bioware Entwickler wechselten mit dem Spiel zum neuen Studio. Jetzt, etwa ein halbes Jahr nach dem Wechsel, möchten wir uns anschauen, was sich bei Star Wars: The Old Republic im Jahr 2024 verändert hat und wie es um das MMORPG steht.
Was tat sich seit der Übernahme? Seit der Übernahme gab es einige Updates bei SW:TOR, angefangen mit kleinen Verbesserungen an der Grafik des Spiels. Das Spiel wurde einem kleinen Facelift unterzogen und die Optik etwas aufgehübscht. Manches sieht jetzt einfach klarer aus – auch wenn das nicht allen gefallen hat. Neben der generellen Optik und den Shader-Effekten wurden auch einzelne Items aufpoliert.
Auch ein weiteres Stronghold, also eine Basis, in der die Spieler Housing betreiben, gibt es für die Spieler. Die Festung befindet sich auf dem Planeten Copero und erinnert an die romantischen Szenen mit Anakin und Padme, die am Comer See gedreht wurden.
Gibt es auch spielerisch etwas Neues? Ja, auch bei den Aktivitäten gibt es Zuwachs. Neu sind beispielsweise die Date-Night-Events, bei denen ihr eure Romanze mit euren Begleitern weiter ausleben könnt.
Auch ein neues Gebiet gibt es inzwischen in SW:TOR und das führt zurück nach Ord Mantell, dem Startgebiet der Schurken und Soldaten der Republik. Dort erwartet euch die neue Insel „Kessan’s Landing“, mit täglichen Missionen, Errungenschaften und Ruf-Missionen.
Darüber hinaus hat es ein neuer Weltenboss ins Spiel geschafft, den ihr zusammen mit vielen Spielern bezwingen müsst.
Der neue Weltenboss “FR3-D0M” der auch ein einzigartiges Transportmittel droppt.
Das erwartet euch bei SW:TOR im Jahr 2024
In Star Wars: The Old Republic steuert ihr einen individuell gestaltbaren Charakter in der Third-Person-Perspektive. Seit einiger Zeit könnt ihr auch selbst auswählen, welche Story ihr durchleben wollt, unabhängig von eurer Klasse.
Das Kampfsystem basiert auf Tab-Targeting. Eure Fähigkeiten und Aktionen löst ihr aus, indem ihr diese auf eine Fähigkeitsleiste zieht und per Druck auf die Taste oder Maus auslöst. In euren Missionen habt ihr einen Begleiter dabei, der euch als Tank, Heiler oder DD unterstützt.
Das Game ist ein Theme-Park-MMORPG im Star-Wars-Universum, bei dem ihr einer von zwei Fraktionen angehört: der Galaktischen Republic oder dem Sith Imperium. Das Spiel bietet Inhalte für alle Spieler-Typen an. Es gibt Housing, PvE-Dungeons und -Raids, PvP-Modi sowie interessante Dinge wie Raumschiffskämpfe.
Das MMORPG lässt sich auch ohne Abonnement gut austesten. Wer aber wirklich alles erleben will, muss gerade für das Endgame das Spiel abonnieren oder zumindest eine einmalige Zahlung tätigen, um als „Bevorzugter Spieler“ zu gelten und einige Vorteile zu haben.
Wie läuft die Charaktererstellung ab? Die Charaktererstellung bei SW:TOR ist recht umfangreich und bietet verschiedene Rassen und Klassen zur Auswahl. Jede Rasse gibt es in männlich und weiblich und kann recht individuell gestaltet werden. Mit den Charaktererstellungen moderner MMORPGs wie Throne and Liberty oder Black Desert kann der MMORPG-Oldie aber nicht mehr mithalten.
Jede Klasse hat zwei Unterklassen, die nicht mehr gewechselt werden können. Jede Unterklasse besitzt drei Spezialisierungen, die sich wechseln lassen. Wichtig ist, sich vorher Gedanken zu machen, ob man eventuell Heiler oder Tank spielen möchte, denn dann muss man seine Klasse und Unterklasse entsprechend wählen.
Das System rund um die Klassen in SW:TOR ist komplex. Wenn ihr vorher wissen wollt, wie sich die einzelnen Klassen spielen, solltet ihr die Fan-Seite von swtorista.com besuchen. Dort findet ihr auch zu jedem kleinen Sammelobjekt nützliche Guides. Solange ihr aber einfach nur Spaß haben wollt, wählt am besten das, was euch gefällt. Eine falsche oder zu schwache Klasse gibt es eigentlich nicht.
Charaktere der RepublikCharaktere des Imperiums
Welche Inhalte bestreitet ihr mit eurem Charakter? Eure Hauptaufgabe zu Beginn des Spiels ist es, die Story zu spielen. Diese startet je nach eurer Wahl auf verschiedenen Planeten und zieht sich, bis ihr das maximale Level erreicht habt.
Auf eurem Weg durch die vielen Planeten werdet ihr viel über die Welt und die Geschichte erfahren und könnt euch bei Bedarf sogar noch mehr Missionen anzeigen lassen. In der Story werdet ihr auch die ersten Flashpoints kennenlernen. Das sind die Dungeons aus SW:TOR.
Diese Flashpoints könnt ihr mit eurem NPC-Begleiter oder in einer Gruppe spielen. Hier alle PvE-Inhalte in der Übersicht:
Helden-Missionen für 2 oder 4 Spieler
Aufstände (kurze Dungeons)
Flashpoints (Dungeons mit bis zu 4 Spieler)
Operationen (Raids für 8 oder 16 Spieler) in verschiedenen Schwierigkeitsstufen
Weltenbosse in der offenen Welt (für Gilden)
Raumschiffmissionen
Gilden-Aufgaben, um mit der Gilde am Wettstreit teilzunehmen
Neben den Kampfinhalten könnt ihr euch auch vielen friedlichen Tätigkeiten annehmen:
Sammeln von Datacrons, die euch Attribute geben
Sammeln von Ressourcen und Crafting
Wöchentliche Events auf verschiedenen Planeten
Unzählige Errungenschaften und Geheimnisse mit Belohnungen
Housing auf verschiedenen Planeten
Freundschaften und Beziehungen inklusive Missionen mit den Charakteren
Das Spiel wird inzwischen wieder häufiger erweitert und bietet viel Content, der inzwischen teils ganz schön versteckt ist. Eine vollständige Aufzählung aller möglichen Inhalte ist daher schwierig.
Wie viel kostet mich SW:TOR? Das MMORPG hat ein 3-stufiges Bezahlmodell. Erst einmal kann jeder als Free2Play-Nutzer das Spiel so lange und so ausgiebig spielen, wie er oder sie will. Doch gibt es Obergrenzen, was Credits und Teilnahme an gewissen Aktivitäten angeht.
Außerdem kann man nicht die ganze Story auf dem aktuellen Stand erleben. Wer einmal etwas gezahlt hat, sei es das Abo oder eine Mikrotransaktion aus dem Shop, der wird bevorzugter Spieler und erhält mehr Inhalte. Wer alles erleben will, muss das Spiel abonnieren. Das Spiel ist auch auf Steam spielbar.
Das Spiel bietet zudem einen Ingame-Shop an, bei dem ihr viele kosmetische Dinge kaufen könnt. Ihr könnt die Items auch handeln und so quasi über einen Umweg Echtgeld in Ingame-Währung tauschen, doch die bringt euch nicht sehr viel.
Die meisten Spieler sind längst voll ausgerüstet und die Ausrüstung selbst ist auch mühelos zu verdienen. Pay2Win gibt es bei Star Wars: The Old Republic 2024 also nicht, weil es einfach an Möglichkeiten fehlt, sich mit Geld irgendeine Form von Sieg zu erkaufen.
SW:TOR erhählt immer wieder kosmetische Items aus den neuen Serien und Filmen die man für Echt-Geld kaufen kann. Hier im Bild sieht man die Licht-Schwerter von Ahsoka Tano.
Star Wars: The Old Republic im Jahre 2024 – lohnt sich der Einstieg noch und wenn ja, für wen?
SW:TOR ist inzwischen zwölf Jahre alt. In dieser Zeit gab es sehr viel Content, so viel, dass einige Nebenmissionen für neue Spieler ausgeblendet werden, um diese nicht zu erschlagen.
Lohnt es sich also 2024 noch, sich dem Berg an Content zu stellen? Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen im Detail.
Ist der Content von SW:TOR noch relevant? SW:TOR ist ein Spiel, das in erster Linie Star-Wars-Fans begeistert. Um zum aktuellen Content zu kommen, durchlebt man eine Story, die, wenn man wirklich jeden Stein umdreht, hunderte Stunden dauern kann.
Alle Raids und Flashpoints sowie die Weltenbosse und Aktivitäten sind inzwischen auf dem höchsten Level. Die Raids sind damit alle etwa gleich schwierig, auch wenn der eine oder andere mehr Mechaniken vorweisen kann.
Auch Veteranen laufen noch täglich ihre Flashpoints sowie wöchentlich Raids und freuen sich meist darüber, neuen Spielern zu zeigen, wie das Spiel 2024 gespielt wird. Ein Vorteil für Neuanfänger ist auch das fehlende DPS-Meter, das nur durch externe Parsing-Tools ersetzt werden kann. Ingame weiß also keiner, ob ihr eure Rotation schon voll beherrscht.
Wer jetzt anfängt, spielt sich also durch die Teile der Geschichte, die bis heute eine fortlaufende Geschichte erzählen, bis man an dem Punkt ankommt, an dem alle anderen auch sind.
Kann man die Story noch in Gänze spielen? Ja, die Story kann nicht nur gänzlich gespielt werden, sie soll es auch. Die Story von SW:TOR ist das, was das Spiel auszeichnet, ein wesentlicher Bestandteil des Spiels.
Von Anfang an, bis ihr das Ende der Story erreicht, könnt ihr der Geschichte chronologisch folgen. Sobald ihr den Hauptteil abgeschlossen habt, müsst ihr allerdings nicht unbedingt alle Add-ons chronologisch abschließen, solltest es aber, um alles zu verstehen.
Wer jetzt mit dem Spiel anfängt, wird allerdings nicht mehr alle Nebenmissionen sehen, diese wurden etwas versteckt und können bei Bedarf wieder angeschaltet werden. Damit möchte der Entwickler dafür sorgen, dass neue Spieler nicht so lange brauchen, bis sie die neuen Inhalte des Spiels sehen. Wer will, kann aber alles nachholen.
Um Lane Vizlas Geschichte geht es 2024 in Star Wars: The Old Republic
Wie steigt man 2024 neu in Star Wars: The Old Republic ein?
Ihr habt mehrere Möglichkeiten, um SW:TOR zu spielen. Dafür wählt ihr zuerst, ob ihr über Steam oder den eigenen Launcher spielen wollt.
Auf welchen Plattformen kann man das Game spielen? Das MMORPG im Star-Wars-Universum lässt sich nur auf dem PC spielen. Entweder über Steam oder den eigenen Launcher, den ihr auf der Internetseite von SW:TOR erhaltet.
Beide Launcher spielen auf den gleichen Servern.
Wichtig ist noch, dass SW:TOR ein Online-Game ist. Eine aktive Internetverbindung wird also nicht nur für Updates benötigt, sondern auch zum Spielen.
Welche Abo-Modelle gibt es? Ihr könnt das Spiel zunächst kostenlos spielen und vor allem die Story erleben. Wenn ihr allerdings weiterkommt, werdet ihr zumindest den bevorzugten Spielerstatus brauchen. Der gibt euch Zugriff auf viele neue Inhalte. Ihr erhaltet ihn, sobald ihr einmal Geld für das Spiel ausgegeben habt. Also auch, wenn ihr Star Wars: The Old Republic schon vor 2024 mal abonniert hattet.
Wer alle Inhalte von SW:TOR sehen will, muss das Spiel abonnieren. Dafür wird eine monatliche Gebühr zwischen 12,99 € und 10,99 € fällig, je nach dem für wie viele Monate ihr im Voraus zahlt. Auch Pakete mit Ingame-Währung und Spielzeit gibt es.
Was mache ich, wenn ich keine Lust auf die Hauptstory habe? Wenn du Star Wars wirklich ohne Story spielen willst, wirst du schnell auf deine Grenzen stoßen. Es gibt zwar Charakter-Boosts, aber auch dann wirst du immer wieder mit Story-Sequenzen konfrontiert. Das Spiel baut eben auf die lebendige Geschichte.
Trotzdem kann man viel Zeit in den unzähligen Flashpoints, Aufständen, Operations und im PvP verbringen.
Ein Boss aus dem Raid / Operation “Karaggas Palast”.
Mein Fazit: Darum solltet ihr SW:TOR spielen
Ich schaue alle paar Jahre in SW:TOR rein, weil ich die Geschichte und das Spiel sehr mag. Meistens höre ich dann wieder auf, wenn ich alles doppelt und dreifach gelaufen bin, denn die größte Schwäche des Spiels ist meiner Meinung nach die Geschwindigkeit, in der neuer Content ins Spiel kommt.
Klar, über die Jahre hat sich bei SW:TOR viel Content aufgebaut, der gerade für neue Spieler hunderte Stunden Spielspaß bringt. Doch gerade für Spieler wie mich, die gerne jeden Monat einen neuen Raid meistern, ist SW:TOR sehr langsam, was Updates angeht.
Das Spiel ist aber gerade für jeden, der Storys und am besten Star Wars mag, eine Goldgrube, was Spaß und spannende Geschichten angeht. Für zurückkehrende Spieler wie mich mag es jedoch nicht so viel Neues geben, wie gehofft.
Der Wechsel zu Broadsword ist zwar erst vor kurzer Zeit passiert, doch bin ich hoffnungsvoll. Sollte SW:TOR mit dem Update-Tempo anziehen und häufiger neuen Content erhalten, wird das Spiel wohl noch lange existieren.
Allzu schlecht kann es um die Zahlen von SW:TOR zudem nicht aussehen. Sonst wäre es zur Abschaltung und nicht zum Wechsel des Studios gekommen.
In World of Warcraft soll diesen Sommer die nächste Erweiterung starten. Jetzt gab es zu „The War Within“ drei Trailer, die jeweils ein neues Feature der Erweiterung in den Fokus stellen.
The War Within ist die neue Erweiterung für World of Warcraft. Diese soll irgendwann im Sommer erscheinen. Mit der Erweiterung startet im Spiel die große Weltenseele-Saga, die dann über drei Erweiterungen hinweg erzählt werden soll.
Die Erweiterung The War Within bringt neue Features, die sich sowohl an Fans des Multiplayers, als auch an Solo-Abenteurer richten. Drei große Feature wurden im Zuge der Alpha-Testung jetzt in kurzen Trailer vorgestellt und erklärt:
Die Tiefen
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WoW: The War Within Trailer stellt die Tiefen vor
Was bringt dieses Feature? Die Tiefen sind unter der Oberfläche liegende Schatzgewölbe. Im Trailer könnt ihr einen Blick auf die zahlreichen Höhlen und Gänge werfen, die ihr in den Tiefen entdecken könnt. Gemeinsam mit einem NPC-Begleiter könnt ihr euch in die Tiefen stürzen und diese erforschen.
In den Tiefen besiegt ihr alleine oder mit bis zu vier Mitspielern Bosse und könnt epische Endspiel-Beute ergattern.
Die Kriegsmeuten
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WoW: The War Within Trailer stellt die Kriegsmeuten vor
Was bringt dieses Feature? Das neue Feature Kriegsmeuten ermöglicht accountweiten Fortschritt, den sich eure Charaktere fraktionsunabhängig teilen können. Auch die Ruffraktionen- und Ruhmstufen sind dann übergreifend für die ganze Kriegsmeute.
Dieses Feature ermöglicht es euch auch Gegenstände ganz einfach zu lagern und dann mit all euren Charakteren zu nutzen. Für Spieler, die gerne viele Charaktere, aber nicht immer genug Zeit für alle haben, wird dies ein recht nützliches Feature.
WoW: The War Within Trailer stellt das dynamische Fliegen vor
Was bringt dieses Feature? Der letzte Trailer stell das dynamische Fliegen vor, welches in World of Warcraft: Dragonflight eingeführt wurde.
Mit der neuen Erweiterung kommen dann überarbeitete Flugtiere, die auch dynamisch fliegen können. Dazu liefert euch The War Within viele neue Rennstrecken, um euer Flugerlebnis noch besser zu machen. Ihr erhaltet dabei die Möglichkeit, zwischen dem dynamischen und klassischen Fliegen zu wechseln.
Die Galar-Vögel sind seit fast zwei Jahren in Pokémon GO unterwegs. Doch sie sind auffällig selten zu treffen – immer noch. Musste auch MeinMMO-Autor Max Handwerk feststellen. Wie sieht das bei euch aus?
Kennt ihr dieses Meme von Timmy Turners Vater, der zeigt, wo er seine Trophäe hinstellen würde – „wenn er denn eine hätte“ (Beispiel auf knowyourmeme.com)?
Ungefähr so geht es auch heute noch vielen Pokémon-GO-Spielern, die auf der Suche nach den legendären Galar-Vögeln Arktos, Lavados und Zapdos sind. Die debütierten im Juli 2022 in Pokémon GO, also vor fast zwei Jahren.
Denn leider kann man nicht beeinflussen, ob, wann und wo sie tatsächlich dann auch aufkreuzen, wenn man den 15-Minuten-Rauch verwendet. Man muss sich auf sein Glück verlassen.
Dazu kommt dann auch noch, dass die Vögel eine verdammt niedrige Fangchance bei sehr hoher Fluchtchance haben. Das macht sie zu einem der beliebtesten Ziele für den Meisterball.
Aber man muss sie halt erstmal finden.
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Pokémon GO bringt ein großes Update
Ich will den Meisterball ja werfen, doch wo ist der Vogel?
Mir fehlen die Vögel auch noch in der Sammlung – alle drei. Seit Einführung traf ich zweimal auf Galar-Arktos, einmal auf Galar-Zapdos und genau Null mal auf Galar-Lavados.
Fangen konnte ich keines davon. Auch, weil der Meisterball zu dem Zeitpunkt schlicht noch nicht in meiner Sammlung war. Ich habe beim Release des Meisterballs für mich festgelegt: Sobald mir mal wieder ein Galar-Vogel über den Weg läuft, nutze ich den Meisterball.
Seitdem hab ich keinen mehr zu Gesicht bekommen. Nicht einen einzigen. Trotz mehrfachen Nutzens des Abenteuerrauchs, und sogar bei Verlängerung durch den Dialga-Abenteuereffekt, kam mir keiner der drei mehr unter.
Wir wollen aber wissen: Wie sieht es bei euch mit den Galar-Vögeln aus? Habt ihr sie in eurer Sammlung, oder musstet ihr auch bislang darauf verzichten? Nehmt an unserer Umfrage teil:
Erzählt uns außerdem in den Kommentaren, welche der Monster ihr habt, wie viele ihr besitzt und welche Taktik ihr dabei verfolgt habt, um sie zu finden. Habt ihr Tipps? Dann teilt sie mit uns!
In diesem Monat stehen noch viele weitere Pokémon an, die man antreffen kann – ganz abgesehen von den Galar-Vögeln. Damit ihr sie alle auf dem Schirm habt: Schaut in die Übersicht aller Pokémon-GO-Events im April 2024.
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Wir haben euch Serien, die ähnlich wie Gossip Girl sind, in einer Liste gesammelt. 5 Titel stellen wir euch vor, die euch gefallen könnten, wenn ihr die Drama-Serie mochtet.
Was sind das für Serien? Die Auswahl der Titel wurde anhand der Redaktion vorgenommen.
Deutscher Trailer zur 1. Staffel Pretty Little Liars
Im Mittelpunkt von Pretty Little Liars steht eine Freundinnengruppe. Jedoch verschwindet eine von ihnen spurlos und ein Jahr später bekommen die übrigen Mädchen Nachrichten von einer Person, die sich selbst nur A nennt und sämtliche Geheimnisse von ihnen kennt.
Schaut Pretty Little Liars, wenn ihr das Folgende an Gossip Girl mögt:
Geheimnisse und Intrigen
Freundschaften und Beziehungen im Fokus
Jugendliche als Protagonisten
Person, die die Geheimnisse anderer kennt
Das sagen die IMDb-Wertungen: Bei 178.178 User-Wertungen auf IMDb schafft es die Serie auf durchschnittlich 7,4 Sterne.
Fun Fact: Lucy Hale wollte ursprünglich Hanna spielen und sprach auch für die Rolle vor. Jedoch sah Marlene King (Creator der Serie) sie eher als Aria, die Rolle, die sie am Ende auch bekam. (via businessinsider.com)
2. Riverdale
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Englischer Teaser zur 1. Staffel Riverdale
In der Kleinstadt Riverdale sorgt der Tod des Schülers Jason Blossom für Aufruhr an der Higshschool. Eine Gruppe Jugendliche versucht der Sache auf den Grund zu gehen und merkt dabei, dass sich hinter der Fassade der idyllischen Kleinstadt einige dunkle Geheimnisse verbergen.
Schaut Riverdale, wenn ihr das Folgende an Gossip Girl mögt:
Morde, Geheimnisse und Drama
Komplexe Beziehungen zwischen den Protagonisten
Überraschende Plottwists
Eine Gruppe Jugendliche im Fokus
Das sagen die IMDb-Wertungen: 6,5 Sterne bekommt die Serie durchschnittlich bei 155.065 IMDb-Wertungen.
Fun Fact: Die Rolle als Veronica Lodge in Riverdale ist die erste richtige Rolle von Camilla Mendes. (via Business Insider)
In Pokémon GO ist es teilweise recht schwer, an bestimmte Pokémon zu gelangen. Vor allem drei legendäre Pokémon machen die Jagd zu einer langen Angelegenheit. Aber jetzt glauben einige Trainer, einen Trick gefunden zu haben.
Um welche Pokémon geht es hier? Die drei Galar-Vögel sind die Galar-Formen der drei legendären Pokémon Arktos, Lavados und Zapdos. Diese wurden Pokémon GO hinzugefügt, nachdem sie ihr Debüt in Pokémon Schwert und Schild hatten.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
In Pokémon GO sind diese drei legendären Vögel tatsächlich relativ schwierig zu fangen. Diese können nur erscheinen, wenn ihr unterwegs seid und dabei den täglichen Abenteuerrauch aktiviert habt. Doch auch so bleibt die Chance sehr gering, einem der Galar-Vögel zu begegnen.
Neben einer sehr niedrigen Fangrate besitzen die Galar-Vögel dazu noch eine sehr hohe Fluchtchance. Deswegen nutzen einige Spieler sogar den Meisterball, wenn sie dann endlich einem Arktos,Lavados oder Zapdos begegnen. Denn befreit sich das Pokémon auch nur einmal aus dem Ball, ist die Chance sehr hoch, dass es flüchtet.
Gibt es einen geheimen Trick? Im Subreddit von Pokémon GO glaubt der User cutiepatatao jetzt einem Geheimnis auf der Spur zu sein. Er berichtet in seinem Post über seine Erfahrungen mit den legendären Vögeln und glaubt, dass die Orte, an denen sie auftauchen, gar nicht zufällig sind.
Er berichtet, dass er eines Tages, als er einen anderen Weg zur Schule ging, sowohl einem Galar-Zapdos als auch einem Galar-Arktos begegnete. Erst hielt er das wohl für großes Glück und postete dies auf Reddit. Die Anmerkung eines anderen Users überraschte ihn.
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Dieser behauptete gehört zu haben, dass die drei Vögel feste Spawn-Punkte besitzen würden. Eine Theorie, die dem Trainer nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte und der er schließlich auf den Grund ging.
Daraufhin spazierte er mehrere Tage lang unterschiedliche Routen und Wege ab, ohne aber einem einzigen Galar-Vogel zu begegnen. Als er dann wieder den gleichen Schulweg, wie an dem glücklichen Tag nahm, soll er direkt wieder ein Galar-Zapdos getroffen haben.
„Entweder habe ich super viel Glück, was ich bezweifle, oder Galar-Vögel haben wirklich einen festen Spawn-Punkt“, schreibt der User selbst in seinem Post. Daraufhin fordert er weitere Trainer auf, dieser Theorie nachzugehen.
Was sagen andere Trainer? Einige User unterstützen diese Theorie mit der Behauptung, durch diesen Trick ebenfalls schon mehrfach einem Galar-Vogel begegnet zu sein.
Andere Spieler stellen in ihren Kommentaren nur die Frage: „Ihr findet Galar-Vögel?“. Denn viele Spieler scheinen den legendären Pokémon noch gar nicht über den Weg gelaufen zu sein. „Dafür müsste ich erst einmal meinem ersten Galar-Vogel begenen“, schreibt ein weiter Trainer in seinem Kommentar.
Ob es nun Zufall war, dass dieser Trainer den Vögeln an der gleichen Stelle begegnet oder nicht, wer eines der legendären Pokémon fangen und beim ersten Versuch kein Glück hatte, könnte vielleicht einfach einmal versuchen, an den Ort des ersten Treffens zurückzukehren.
Habt ihr schon einen der Galar-Vögel gefangen? Was ist eure Geschichte dahinter? Schreibt uns gerne in den Kommentaren.
Das MMORPG Chronicles of Elyria wurde als realistische MMORPG-Simulation vorgestellt und sammelte im Lauf von 3 Jahren etwa 7,7 Millionen $ von Fans. Doch das Projekt schlug fehl, das Geld ist weg. 5 Jahre danach ärgert sich der Entwickler über die blöden Medien.
Womit hat er so viel Geld gesammelt? Der Entwickler Jeremy „Caspian“ Walsh hat sein MMORPG „Chronicles of Elyria“ immer sehr spannend vorgestellt:
Es sollte ein MMORPG sein, in dem man älter werden und sogar sterben kann
Das MMORPG sollte realistisch sein, wenn man zu viel isst, würde man dick werden
Es sollte eine MMORPG-Simulation sein, in der man Besitz anhäufen und mächtig werden kann. Man versprach eine MMORPG-Welt, in der man ein zweites Leben führen kann
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Chronicles of Elyria – Pre-Alpha-Gameplay
Entwickler verzockte sich und musste schließen
Was ging schief? Caspian ist kein gelernter Entwickler und ein unbeschriebenes Blatt in der Szene. Offenbar war es sein Plan, genug Geld über Kickstarter und von den Fans einzunehmen, um einen Prototyp zu entwickeln, mit dem er dann einen Publisher überzeugen wollte.
Doch das ging schief: Kein Publisher wollte ihm sein Spiel zu Ende finanzieren.
Nur 4 Tage nach dem Start der Alpha schloss Walsh sein Studio.
Wie ging’s danach weiter? Das Problem ist, dass das Geld der Unterstützer weg ist und Klagen drohen. Daher ist „Chronicles of Elyria“ seit Jahren in einem seltsamen Zustand: Es ist kein Geld für Personal da, um es weiterzuentwickeln, aber das Projekt kann auch nicht eingestellt werden.
Caspian öffnete das Studio also flugs wieder, und machte als 1-Man-Entwickler weiter.
Das ist die neueste Entwicklung: Wie mmorpg.com berichtet, hat Caspian jetzt 2 Stunden über das Spiel gesprochen:
Er will Praktikanten einstellen, um das Spiel weiterzuentwickeln, die könnten sich die Praktika ja für ihr Studium anrechnen lassen
Zeitpläne gibt er keine mehr raus, er sei ja eh alleine und da lohne sich das nicht
Als Schuldigen für die Probleme hat er die US-Seiten mmorpg.com und massivelyop ausgemacht: Die würden immer nur negativ über ihn berichten und neue Spieler davon abhalten, ihn zu unterstützen
Ständig würde man erwähnen, dass er das Studio ja mal vorübergehend geschlossen habe.
Ohnehin seien negative Medien an allem Schuld: Als Beispiel nennt er die negative Berichterstattung über das DLC „Lightfall“ bei Destiny 2.
Die Medien sollten doch lieber berichten, dass jemand als kleiner Entwickler versuche, etwas von nichts aus zu erschaffen.
Künftig wollte sich Caspian nicht mehr zu den Medien äußern, sondern nur mit Unterstützern kommunizieren und hier auch überprüfen, mit wem er spricht. Unterstützer müssten künftig Name, Adresse und Telefonnummer angeben, damit Caspian nachvollziehen kann, mit wem er spricht.
Das steckt dahinter: Der Grundfehler bei Chronicles of Elyria ist schon vor 8 Jahren passiert. Die Idee, Geld zu sammeln, um einen Prototyp zu entwickeln und damit mehr Geld aufzutun, ist extrem schwierig.
Die Spieler fühlen sich berechtigterweise getäuscht, weil sie dachten, sie geben ihm das Geld, damit er ein MMORPG entwickelt, nicht einen Prototyp, mit dem er dann einen “richtigen” Investor sucht.
Letztlich war das ein viel zu ambitioniertes Projekt, das viel mehr Geld gekostet hätte, als er über Crowdfunding und dem Verkauf von virtuellem Land sammeln kann. Das kriegt man nur zusammen, wenn man Chris Roberts ist und kein Träumer.
Es ist gut nachvollziehbar, dass sich Caspian über die viele Kritik der letzten Jahre beschwert. Aber Grund zur Beschwerde hat auch jeder, der auch nur einen Cent in sein Projekt gesteckt hat.
Karlach gehört zu den beliebtesten Gefährten in Baldur’s Gate 3. Als Barbarin kann sie ihren Gegnern ordentlich einheizen und ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Powerfrau. Wie ihr das Beste aus ihr, oder auch einem selbst erstellten Barbaren herausholen könnt, erfahrt ihr in diesem Guide.
Wer ist Karlach? Karlach gehört zum Volk der Tieflinge und kann zu Beginn des Spiels als Origin-Charakter gewählt werden, oder später als Begleiterin in die Gruppe kommen.
Nachdem sie an die Erzteufelin Zariel verkauft wurde, gelang ihr die Flucht aus der Hölle. In ihr lodert jedoch immer noch das Feuer von Avernus, da ihr eine höllische Maschine als Herz eingesetzt wurde.
Was kann der Barbar? Die Klasse des Barbaren eignet sich am besten, wenn ihr am liebsten ohne Rücksicht auf Verluste draufhaut und einen etwas simpleren, geradlinigen Build bevorzugt. Als klassische Nahkampf-Klasse könnt ihr ordentlich Schaden austeilen, aber auch einstecken.
Im Vergleich zu anderen Nahkampfklassen zeichnet sich der Barbar durch seine besondere Wildheit aus. Er verfällt in einen Kampfrausch, und lässt sich von seiner Wut führen.
Die Klasse des Barbaren bietet drei Unterklassen: Berserker, Wildherz und Wilde Magie. Auf Stufe 3 könnt ihr eine davon wählen.
Dabei lohnt sich vor allem die Klasse des Berserkers. Diese verstärkt den Kampfrausch, und lässt euch als Bonusaktion mit Objekten werfen oder einen zusätzlichen Angriff ausführen. Die Unterklasse ist extrem stark und setzt auf einen hohen Damage-Output.
Bonus: Spielt ihr als Karlach, passt die offensive Unterklasse des Berserkers außerdem zu ihrer Fähigkeit, Seelenmünzen zu verwenden. Damit erhält sie nämlich den Buff „Infernalischer Zorn“, der allen Angriffen zusätzlich 1W4 Feuerschaden zufügt, solange sie im Kampfrausch ist, oder ihr Leben unter 25 % fällt.
Auf Stufe 3 wählt ihr die Unterklasse Berserker.
Barbaren Build – Attribute
Besonders wichtig für einen Barbaren sind Stärke, Konstitution und Geschicklichkeit. Die optimale Verteilung für den Start ist:
Stärke: 16
Geschicklichkeit: 14
Konstitution: 16
Intelligenz: 8
Weisheit: 12
Charisma: 8
Der hohe Wert in Stärke erhöht den Schaden und der Konstitutionswert die Lebenspunkte, um Karlach zu einer unaufhaltsamen Nahkämpferin zu machen.
Levelt ihr in Baldur’s Gate 3, erhaltet ihr die Möglichkeit, besondere Talente zu wählen. Diese beeinflussen zum Beispiel die Werte des Charakters, fügen Zauber oder Fähigkeiten hinzu. Talente könnt ihr jeweils auf Level 4, 8 und 12 wählen.
Level 4
Fähigkeiten verbessern: 2 Punkte in Stärke
Level 8
Meisterschaft schwerer Waffen
Mit diesem Talent könnt ihr noch mehr Angriffe durchführen. Bei jedem kritischen oder tödlichen Treffer mit einer Nahkampfwaffe erhaltet ihr einen weiteren Nahkampfangriff als Bonusaktion.
Zusätzlich kann optional Angriffswürfen ein Malus von -5 hinzugefügt werden, um bei erfolgreichem Angriff den Schaden um 10 zu erhöhen.
Level 12
Fähigkeiten verbessern: 2 Punkte in Stärke
Habt ihr Stärke 20 bereits auf andere Weise erreicht, zum Beispiel durch den „Trank der immerwährenden Vitalität“, könnt ihr diese Punkte natürlich anders verteilen. Eine gute Alternative ist auch das Talent „Magiertöter“, um eine bessere Chance gegen Magiewirkende mit hoher Reichweite zu bekommen.
Alle weiteren Angriffe und Fähigkeiten werden im Laufe der Level automatisch hinzugefügt. Hier müssen keine weiteren Entscheidungen mehr getroffen werden, was den Berserker-Build sehr einfach macht.
Auf Level 5 erhaltet ihr zum Beispiel einen weiteren Bonus-Angriff. Ab hier startet Karlach dann richtig durch. Seid ihr im Kampfrausch, habt ihr schon drei Angriffe pro Zug. Mit einem „Trank der Geschwindigkeit“ können es sogar noch mehr werden.
Die erste Talentauswahl erfolgt auf Stufe 4.
Barbaren Build – Welche Items lohnen sich?
Erst mit den richtigen Items kann ein Build so richtig gut funktionieren. Folgende Gegenstände passen gut zu einem Barbaren:
Rüstung
Zum Schutz verwendet ihr eine Mittlere Rüstung. Hilfreich sind außerdem zum Beispiel:
Talisman der Absoluten
Effekt: bei unter 25 % Leben bringt jeder Angriff 1W8 Trefferpunkte zurück
Fundort: Priesterin Gut im Goblinlager (Akt 1)
Dreschers Ring
Effekt: +3 Bewegungsrate
Fundort: Goblinlager (Akt 1)
Handschuhe der Geschicklichkeit
Effekt: erhöhen Geschicklichkeit auf 18
Fundort: Händler in der Creche Y’llek (Akt 2)
Amulett von Bhaal
Effekt: verursacht bluten bei getroffenen Gegnern mit vollem Leben
Fundort: Mordtribunal (Akt 3)
Schon ganz am Anfang könnt ihr die Immerglüh-Klinge erhalten.
Waffen
Als Waffen eignen sich eigentlich alle Nahkampfwaffen, die möglichst viel Schaden verursachen. Darunter fallen vor allem große Zweihandwaffen. Gute Möglichkeiten für Anfang und Ende des Spiels sind zum Beispiel:
Effekt: gibt dem Träger bei erfolgreichem Angriff 1W6 Trefferpunkte zurück
Fundort: Mordtribunal (Akt 3)
Baldurans Riesentöter
Effekt: Vorteil auf Angriffswürfe gegen mindestens große Kreaturen, sowie eine Klassenaktion, die Schaden und Trefferpunkte temporär erhöht
Fundort: Wyrms Gefängnis (Akt 3)
Achtet zusätzlich darauf, immer ein paar Wurf-Waffen dabei zu haben. Müsst ihr Gegner doch mal aus der Ferne ausschalten, können diese sich als äußerst nützlich erweisen.
In diesem Guide haben wir einen reinen Barbaren-Build beleuchtet. Wenn ihr wollt, könnt ihr diesen aber natürlich auch in Kombination mit anderen Klassen verwenden. Gerade die letzten Stufen sind beim Barbaren nicht ganz so wichtig. Hier könntet ihr stattdessen beispielsweise auf Multiclassing mit Paladin oder Kämpfer setzen.
Eine „bärenstarke“ Kombi bietet zum Beispiel auch ein Druide des Mondzirkels, angereichert mit einigen Leveln des Barbaren. Diesen, und weitere der besten Multiclass-Builds, findet ihr hier auf MeinMMO: Die besten Multiclass-Builds und was sie so gut macht
Ein Nutzer wollte nach der Reparatur seines MacBooks Air auch die defekte Festplatte wieder mitnehmen, da ihm wichtige Daten fehlten. Doch der Apple-Support konnte ihm nicht weiterhelfen. Der Kunde schrieb daraufhin eine E-Mail an Steve Jobs und bekam am nächsten Tag einen Anruf, der alle Probleme lösen sollte.
Ein Defekt am PC oder Notebook kann zu einem großen Problem werden. Insbesondere wenn die interne Festplatte kaputt ist und man keinen Zugriff mehr auf seine Daten hat, ist man als Kunde auf den Support der Hersteller angewiesen.
Einen solchen Fall erlebte der Apple-Kunde Matt McCoy im Jahr 2008. Er musste sein MacBook Air wegen einer defekten Festplatte in Reparatur geben.
Durch einen Tausch des Datenträgers verlor McCoy all seine Daten. Er schrieb eine E-Mail an Steve Jobs, dem bekanntesten der 3 Gründer von Apple, und bekam unerwartete Hilfe.
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So funktioniert die Unfallerkennung bei iPhone und Apple Watch
Steve Jobs leistete besten Kundensupport
Warum schrieb der Kunde direkt an Steve Jobs? Der Apple-Nutzer Matt McCoy musste 2008 sein MacBook Air in einem Apple Store zur Reparatur abgeben. Die Festplatte war defekt und musste ausgetauscht werden.
Bei der Abholung seines Geräts wollte McCoy auch die kaputte Festplatte wieder mitnehmen. Auf dem Datenträger befanden sich noch wichtige Daten, die er für eine Abschlussarbeit benötigte. Da eine Woche später der Abgabetermin war, drängte die Zeit.
Der Apple Store konnten ihm nicht weiterhelfen. Laut Aussage des Apple Stores war die Festplatte bereits auf dem Weg zum Hersteller und seine Daten damit verloren.
Was passierte danach? Bereits einen Tag später erhielt der Nutzer einen Anruf. Es war Steve Jobs höchstpersönlich, der die E-Mail des Kunden gelesen hatte und reagierte. Statt ihm einfach nur zurückzuschreiben, entschied sich Jobs für den direkten Weg und griff zum Telefon.
Matt McCoy: Hallo?
Steve Jobs: Hallo Matt. Hier spricht Steve Jobs. Ich wollte Ihnen nur sagen, dass ich Ihre E-Mail erhalten habe und wir alles dafür tun werden, dass Sie Ihre alte Festplatte repariert zurückerhalten.
McCoy: Wow! Vielen Dank.
Steve Jobs: Ich werde Sie nun mit meinem Assistenten verbinden, er wird sich dann weiter um sie kümmern. Wir bekommen das hin. Bleiben Sie am Apparat.
Wieso kannte er die Adresse des Apple-CEO? Der Mailkontakt von Steve Jobs war kein streng gehütetes Geheimnis, ganz im Gegenteil. Seine beiden Adressen [email protected] und [email protected] waren öffentlich bekannt. Anonymität genoss Jobs nur bei seinem Auto, das ohne Nummernschilder auskam.
Auf diese Weise konnte jeder, der Jobs eine Frage stellen wollte, ihm einfach eine E-Mail schicken. Es ist davon ausgehen, dass unzählige Leute davon Gebrauch gemacht haben. Ähnlich muss es auch Gabe Newell von Valve ergangen sein, als Spieler seine E-Mail-Adresse herausfanden und ihn um Hilfe baten.
Vereinzelt berichteten Leute in der Vergangenheit von einer Antwort, nachdem sie Jobs geschrieben hatten. Ein iPhone 4-Benutzer beschwerte sich bei Jobs über das „Antennengate-Problem“. Jobs Antwort lautete: „Vermeide, es so zu halten“ (via entertainment.howstuffworks.com).
Seit dem neuesten Patch (14.8) in League of Legends wird offenbar Draven noch mehr gehasst als sonst. Er wurde gebufft und wird jetzt noch häufiger gebannt. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Draven ist bekannt dafür, schnell mal die Bot-Lane für sich zu dominieren. Bereits im Early Game macht er mit seiner Q (Wirbelnde Axt) enormen Schaden. Seine Q ist quasi einfach ein verstärkter Auto-Attack, den man nicht als gegnerischer ADC dodgen (außer Nilah) kann – anders wie beispielsweise den Q von Caitlyn.
Seine Q (die geworfene Axt) kann er wieder auffangen, um automatisch eine neue „Wirbelnde Axt“ vorzubereiten. Er kann zwei Wirbelnde Äxte gleichzeitig haben.
Draven hat von Riot Games im neuesten Patch einen Buff auf seine Q bekommen.
Das macht der Buff von seiner Q (Wirbelnde Axt):
Zusätzlicher normaler Schaden: Von 40/45/50/55/60 (+75/85/95/105/115 % zusätzlicher Angriffsschaden) zu 45/50/55/60/65 (+75/85/95/105/115 % zusätzlicher Angriffsschaden)
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen
Warum wurde er gebufft? Die Begründung dazu lautet auf der offiziellen LoL-Website: Wir möchten Draven die Fähigkeit zum Lane-Mobbing zurückgeben. Draven habe im Early Game des Spiels nicht genug Stärke, um die Anfangsphase zu kontrollieren – weshalb Riot Games seine Q buffte.
Das könnte einer der Gründe sein, warum er aktuell einer der meistgebannten Champions ist. Auch vor dem Patch wurde er schon häufig gebannt, doch mit dem Buff scheint er jetzt die Spitze zu erreichen.
Laut u.gg hat er ab Emerald+ (Ranked Solo) eine Ban-Rate von mindestens 26,9%, die mit jedem höheren Rang noch mehr steigt. Auf dem Grandmaster- und Challenger-Rang wird er so gut wie jedes zweite Spiel gebannt (Ban-Rate von 51%). In Gold gehört er auch noch zu den Top 4 mit 15,1%.
Die Spieler wollen offenbar auf gar keinen Fall gegen Draven auf der Lane antreten.
Woran liegt es? Auf Reddit wird deutlich, dass diese hohe Banrate aber nicht unbedingt auf Dravens Stärke in der aktuellen Meta zurückzuführen ist, sondern auch, weil Spieler Draven schlichtweg hassen.
Wir haben euch ein paar Kommentare zusammengefasst:
Einer schreibt: Er ist einer der Champions, den du bannst, nur um ihn aus dem Spiel zu halten. Er hat immer noch eine super toxische Spielerbasis, also ist es ein Bonus, wenn sie dodgen [in der Champ-Select]. […]
Dragonatis schreibt: […] Wie andere sagen, er ist einfach toxisch und es macht keinen Spaß, gegen ihn zu spielen.
Ein weiterer schreibt: Sein Grundschaden ist einfach verrückt. Allein beim Grundschaden übertrifft er die meisten ADCs bereits. […]
Der Topkommentar unter dem Reddit-Thread über Draven lautet: Ich weiß nicht einmal, ob er im Moment wirklich gut ist. Ich hasse ihn einfach. Es scheint, dass sein Spielstil und seine Fähigkeiten viele Spieler frustrieren. Seine Fähigkeit, die Lane schnell zu dominieren, machen ihn zu einem unangenehmen Gegner – besonders wenn er in die Hände eines erfahrenen Spielers gerät.
Starkes Snowball-Potenzial und jede Menge Schaden
Mit seiner Passiven sammelt er Stacks, wenn er seine Q fängt, einen Turm zerstört, Vasallen oder Monster tötet. Umso höher die Stacks, desto mehr zusätzliches Gold erhält er, wenn er einen gegnerischen Champion tötet. Die Stacks werden aufgebraucht, sobald er jemanden getötet hat. Dadurch kann er sich einen Vorteil verschaffen, noch mehr, wenn er sowieso schon dominiert. Wenn Draven selbst stirbt, verliert er Stacks.
Er hat ein enormes Snowball-Potenzial, dazu noch eine Portion Movement-Speed und einen kleinen Knockback (CC), wodurch er auch Skills unterbrechen kann – insgesamt ein starkes Gesamtpaket.
Jetzt seid ihr gefragt: Was meint ihr? Nervt euch Draven? Oder habt ihr vielleicht einen anderen Champion, der euer persönlicher Erzfeind ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In einem Interview erzählte ein Producer von Furiosa: A Mad Max Saga, dass man für eine Action-Sequenz ganze 78 Tage lang drehte – obwohl sie im Film gerade einmal 15 Minuten lang ist.
Mit Furiosa: A Mad Max Saga beleuchtet Regisseur George Miller die Hintergrundgeschichte der ikonischen Figur aus den bisherigen Mad-Max-Filmen genauer.
Gespielt von Anya Taylor-Joy versucht Furiosa nach Hause zurückzukehren und der Horde von Warlord Dementurs (gespielt von Chris Hemsworth) zu entkommen, während ein Machtkampf tobt.
In eine Szene wurde dabei besonders viel Aufwand gesteckt, wie ein Producer des Films, Doug Mitchell in einem Interview gegenüber Total Film erzählte.
Hier sehr ihr einen Trailer zum kommenden Mad-Max-Film:
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Deutscher Trailer zu Furiosa: A Mad Max Saga
„Es ist die längste Sequenz, die wir je gedreht haben“
Laut Doug Mitchell habe Furiosa: A Mad Max Saga eine 15-minütige Filmsequenz, für die das Team ganze 78 Drehtage benötigte. Obendrein waren rund 200 Stuntleute täglich dabei, um die Szene umzusetzen.
Während der Produktion wurde der Filmabschnitt „Die Treppe ins Nirgendwo“ getauft und stellt einen wichtigen Moment für die Figur Furiosa dar, in dem ihr ganzer Charakter mit all seinen Facetten sowie ihre Fähigkeiten präsentiert werden.
Auch Furiosa-Darstellerin Anya Taylor-Joy äußerte sich zu dem wichtigen Filmmoment und erzählte:
George und ich haben uns oft darüber unterhalten, warum dieses bestimmte Set-Piece so lang war. Das liegt daran, dass man im Laufe eines Kampfes eine Anhäufung von Fähigkeiten sieht, und das ist sehr wichtig, um zu verstehen, wie einfallsreich Furiosa ist, aber auch, um ihren Mut zu zeigen.
Wie sie weiter erzählte, gab es am Ende noch eine besondere Belohnung, nachdem man endlich die Szene im Kasten hatte: „Es ist die längste Sequenz, die wir je gedreht haben. An dem Tag, an dem wir fertig waren, bekam jeder einen “Stairway To Nowhere”-Wein!“
Was genau in der Szene passiert, wurde in dem Interview noch nicht verraten.
Wann erscheint Furiosa: A Mad Max Saga? Ab dem 23. Mai 2024 könnt ihr euch den Film in den deutschen Kinos anschauen.
In einem anderen Interview erzählte der Regisseur George Miller, warum er für seine beiden großen Rollen als Furiosa und Dementus gerade die beiden Schauspieler Anya Taylor-Joy und Chris Hemsworth ausgesucht hatte:
Tim Cain, der Creator des Spiels Fallout, äußerte seine Meinung zur neuen Serie zur bekannten Spielreihe auf Amazon Prime und verteidigte sie gegen Kritik der Fans.
Auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte Timothy Cain gestern ein Review zu der Fallout-Serie. Er äußerte sich begeistert über die Videospieladaption und kann die Kritik von einigen Fans so gar nicht nachvollziehen.
Achtung, es folgen Spoiler zur Fallout-Serie: Wer sie also noch nicht durchgeschaut hat und nichts vorwegnehmen möchte, sollte nun nicht mehr weiterlesen.
Hier seht ihr einen Trailer zur Fallout-Serie:
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Deswegen gefällt dem Fallout-Creator die Serie
Tim Cain sagte ganz klar, dass ihm die Serie gefällt. Begeistert äußerte sich der Spielemacher etwa, wie sehr sie es schaffe, das Gefühl der Games perfekt einzufangen und meinte: „Es ist einfach, postapokalyptisches Material zu schreiben, das nicht in die Fallout-Form passt“.
Außerdem hob er positiv hervor, dass sich die drei Hauptfiguren wie drei unterschiedliche Spielertypen anfühlten.
So sei Lucy wie ein Spieler, der das erste Mal unschuldig in das Spiel einschaut und gut sein möchte, während Maximus sehr viel mehr auf sich selbst und das Erreichen seiner eigenen Ziele achtet. Den Ghoul nannte er den Murder Hobo in der Spielerschaft.
Hier könnt ihr euch die ganze Review auf YouTube von Tim Cain anschauen, aber Achtung, es gibt Spoiler zur Serie:
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Das denkt der Creator über Abweichungen von den Spielen
Weiter ging Tim Cain auch auf die aktuellen Diskussionen ein, die die Zeitlinie und die Abweichungen von der Spielelore behandelt.
Es geht dabei vor allem darum, dass Shady Sands in der Serie bereits zerstört wurde und dadurch nicht mit der Lore in Fallout: News Vegas übereinstimme, wie die Fans bemängeln. Mehr zu dieser Diskussion könnt ihr hier bei unseren Kollegen von GameStar nachlesen.
Darauf reagierte Tim Cain gelassen und gab eine eigene Erklärung ab, warum es seiner Meinung nach zu Abweichungen in der Erzählung kommen kann:
„Vielleicht sind die Daten falsch, entweder in den Spielen oder in der Serie“, spekulierte Cain und erinnerte daran, dass „Fallout in vielen Spielen eine Geschichte hat, in der einem Leute etwas erzählen, das nicht stimmt“.
„Lore-Abweichung ist bei großen IPs unvermeidlich“
Wie er weiter meinte, sei es sowieso normal, dass man in bekannten Franchises kleine Unterschiede in den verschiedenen Geschichten hätte, denn „Lore-Abweichung ist bei großen IPs unvermeidlich“. Hierbei zog er Star Wars als Beispiel heran.
Obendrein sei es seiner Meinung nach schwierig, ein „richtiges“ Ende bei Spielen, wie New Vegas zu finden, bei denen die Schlüsse offen gestaltet sind und wir als Zuschauer nicht wissen, welche Elemente aus den Spielen sich die Serienmacher für ihre Erzählung herausgepickt hätten.
Zum Schluss meinte er zu den ganzen Diskussionen gelassen: „Ich bin nicht mehr dafür zuständig, und ihr auch nicht. Im Grunde ist alles, was Bethesda von nun an macht, canon.“
Das neue Aufbauspiel Manor Lords ist mittlerweile das meistgewünschte Spiel auf Steam. In der Vergangenheit wurde das Gameplay oft mit anderen Titeln verglichen. Der Entwickler räumt mit klaren Ansagen auf. Spieler sollen wissen, was auf die zukommt.
Um welches Spiel geht es hier? Manor Lords ist ein neues Strategie- und Aufbau-Spiel auf Steam, das sich seit einiger Zeit an der Spitze der meistgewünschten Spiele auf der Plattform befindet. Auch auf Twitch feiert es schon großen Erfolg und begeistert sogar zwei der größten deutschen Streamer.
Am 26. April 2024 soll Manor Lords auf Steam erscheinen.
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Manor Lords sah schon in ersten Trailern beeindruckend aus
Vor allem Strategie-Fans freuen sich auf den neuen Titel und legen große Hoffnung in das Gameplay und die verschiedenen Mechaniken. Neben sehr freier Gestaltung eurer Städte und klassischem Strategie-Gameplay lockt Manor Lords nämlich auch mit Kampf-Gameplay, das viele Spieler, unter anderem Maurice Weber, an Total War erinnerte.
Entwickler erklärt, was Spieler wirklich erwarten sollen
Was sagt der Entwickler dazu? Mit diesem und anderen Vergleichen will der Entwickler jetzt kurz vor dem Release noch einmal aufräumen. Auf Steam richtete er sich daher direkt an interessierte Spieler, um diesen noch einmal klarzumachen, was Manor Lords nicht ist und erklärt, warum er sich für den Early Access entschied.
„Manor Lords ist keine Konkurrenz für Total War“, stellt Solo-Entwickler Greg Styczen an erster Stelle klar. „Es ist ein Citybuilder mit Kämpfen“, erklärt er weiter und ergänzt, dass Kämpfe zwar zum Spiel gehören, aber nicht so groß und häufig sind, wie vielleicht einige Spieler erwarten. Der Fokus des Gameplays läge immer noch beim Städtebau und Management.
Dazu bereitet er die Spieler ebenfalls auf das Ausmaß des Spiels vor und sagt, dass es zwar verschiedene Regionen geben wird, Spieler aber nicht ganz Europa erobern können. Spieler bauen sich hier also kein ganzes Imperium auf. Stattdessen soll Manor Lords viel kleiner ausfallen.
Auch über den Vergleich mit Titeln wie Kingdom Come: Deliverance äußert sich Styczen. „Es ist auch kein RPG“, erklärt er und bezieht sich danach auf den „Visit Mode“, der den Spielern erlauben soll, ihre Städte hautnah aus der First-Person-Perspektive zu betrachten. Dies sei mehr ein Experiment und Bonus-Feature. Hauptsächlich würde Manor Lords jedoch klassisch aus der Vogel-Perspektive gespielt. „Es wird kein First-Person-Gameplay geben“, so Styczen.
Spieler sollen Manor Lords für das lieben, was es ist
Manor Lords soll in erster Linie ein entspanntes Strategie- und Aufbau-Spiel werden, dessen Mechaniken sich auf die Ästhetik, Ressourcen und Management fokussieren. Styczen hofft, dass Spieler Manor Lords für das Lieben lernen, was es ist: ein realistischer, organischer und authentischer Citybuilder mit Echtzeit-Kämpfen.
Warum der Early Access? Auch über seine Entscheidung, Manor Lords im Early Access zu veröffentlichen, äußerte Styczen sich, denn dies wäre für manche vielleicht enttäuschend. Er selbst wünscht sich aber weiterhin eine Entwicklung mit offenem Austausch zwischen ihm und den Spielern. Nicht zuletzt, weil das bis jetzt gut funktionierte, sondern auch, weil es eben sein erstes Spiel sei.
Einiges ist noch nicht fertiggestellt und er vermutet, dass Spieler einige Änderungswünsche haben werden. Deswegen hält er den Early Access für die richtige Entscheidung.
Eine Roadmap will Styczen zu diesem Zeitpunkt nicht veröffentlichen. Wichtiger sei ihm die Philosophie: zuhören, prüfen, durchführen, anstatt selbst vorzugeben, was in Zukunft passieren solle. Zuerst würden er und Publisher Hooded Horse das Feedback der Spieler abwarten wollen und dann entscheiden, welche Ziele Priorität haben.
Ob zukünftige Tests offen oder geschlossen stattfinden sollen, wurde ebenfalls noch nicht abschließend entschieden. Eine Idee ist es, dass Spieler, die das Spiel bereits besitzen, dann an der „Pre-Release-Beta“ teilnehmen können, die dann natürlich weniger stabil laufen könnte.
Als die Verantwortlichen von NCSoft bei der Investorenkonferenz im März erklärten, dass man an Guild Wars 3 arbeiten würde, tanzte die Frau von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz vor Freude im Kreis. Die MMORPG-Reihe aus dem Hause Arenanet besitzt nämlich einige Stärken, die es in der Form in keinem anderen Online-Rollenspiel gibt.
Gleich vorweg: Nicht nur meine Frau Susanne hat sich über die Ankündigung von Guild Wars 3 gefreut. Auch meiner einer würde nur zu gerne eine moderne Version von Tyria unsicher machen. Sie ist jedoch der deutlich passioniertere Fan der gesamten Reihe, während ich „nur“ in Guild Wars 2 ordentlich Spielzeit auf dem Tacho vorweisen kann.
Für uns beide gilt aber gleichermaßen, dass wir das MMORPG von Arenanet aufgrund einiger Stärken schätzen, die es so nirgendwo sonst gibt. Gleichzeitig merkt man dem aktuellen Teil der Reihe das Alter sowie das vergleichsweise geringe Budget der vergangenen Jahre an. Doch der Reihe nach.
Oh, wunderschönes Tyria
Ich weiß noch genau, wie mich Guild Wars 2 mit seiner audiovisuellen Klasse beim Vorab-Launch im August 2012 umgehauen hatte. Die mir bis dato unbekannte Fantasywelt Tyria wirkte, als wäre sie direkt einem Gemälde entsprungen. Das gesamte Interface, die stufenlos zoombare Karte sowie alle Effekte fügten sich nahtlos in diesen einzigartigen Stil ein.
Dazu die wunderschönen Spiegelungen im Wasser, die detaillierten Modelle und die beeindruckenden Panoramen – ich fühlte mich pudelwohl in Götterfels und all den anderen Orten Tyrias. So wohl, dass ich den ersten Jahren regelrecht fernweh bekam, wenn mir wochen- oder gar monatelang die Zeit für Guild Wars 2 fehlte.
Mounts wie die Himmelsschuppe gehören zu den Highlights von Guild Wars 2:
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Guild Wars 2: Secrets of the Obscure – Die neue Himmelsschuppe
Gildenkrieg und beste Mounts des Genres
Wenn ihr meine Frau nach ihrer schönsten Guild-Wars-Erinnerung fragt, wird sie indes von den namensgebenden Gildenkriegen des ersten Teils schwärmen. Vom Zusammenhalt der Gemeinschaft, den spannenden PvP-Kämpfen, den hart erkämpften Erfolgen auf der Gildenweltrangliste sowie den gemeinsamen Momente in der Gildenhalle.
Das Welt-versus-Welt-System von Guild Wars 2 war nie so spaßig wie erhofft.
Der Fluch des fehlenden Erfolgs
Unterm Strich ist Guild Wars 2 für uns daher auch heute noch ein solider Genre-Vertreter, den man dank der horizontalen Progression ganz wunderbar als Zweit-MMORPG oder als Gelegenheitsspieler mit wenig Zeit genießen kann. Die wunderbaren Mounts sind die Kirsche auf der Sahne.
Die Optik von Tyria hat trotz des kunstvollen Stils jedoch Staub angesetzt. Anders als zum Beispiel Blizzard bei WoW hatte Arenanet nicht das Geld, um die Engine immer weiter zu modernisieren oder alle zwei Jahre umfangreiche Erweiterungen zu veröffentlichen.
Ganz im Gegenteil sind große Content-Updates, die (fast) alle Bereiche des Spiels betreffen, seit Jahren Mangelware. Zwischen Path of Fire und End of Dragons lagen fast fünf Jahre. Die jüngste Erweiterung Secrets of the Obscure bietet nur noch einen Bruchteil von dem, was Heart of Thorns im Gepäck hatte. Speziell alle Fans von PvP und Raids mussten sich durch harte Dürrephasen kämpfen.
Potenzial für Teil 3
Der Neustart mit einem dritten Teil könnte genau diese Alterserscheinungen angehen und gleichzeitig einige der anderen Baustellen von Guild Wars 2 adressieren. Meine Frau versteht zum Beispiel bis heute nicht, warum die namensgebenden Gildenkriege sowie zugehörige Features für die Fortsetzung gestrichen wurden. Gleichzeitig konnte uns der WvWvW-Ersatz nie wirklich begeistern.
Dungeons spielen sich in GW2 seit jeher hektisch. Fast alle möchten nur schnell durchkommen.
Toll wäre es außerdem, wenn die Designer die Dungeon-Inhalte zugänglicher und weniger toxisch gestalten würden. Die Anhängerdungeons von WoW sowie das „Seite an Seite“-System aus Final Fantasy XIV zeigen, wie das funktionieren kann: mit Instanzen, die man optional mit einem Trupp aus KI-Kämpfern bestreiten darf.
Lange Rede, kurzer Sinn: Wir würden super gerne ein Guild Wars 3 sehen, das auf den Stärken der ersten beiden Teile aufsetzt, die Schwächen von GW2 ausmerzt und uns in ein modernisiertes Tyria voller neuer Inhalte wirft. Wie seht ihr das?
Falls ihr einen Versuch wagen und Guild Wars 2 im Jahr 2024 ausprobieren möchtet, findet ihr im nachfolgenden Artikel zig Guides, Tipps und Hilfestellungen für den Einstieg:
Ein Spieler in Baldur’s Gate 3 hat sich seinen Honour-Run kaputt gemacht, aber es erst ein paar lange Rasten später gemerkt. MeinMMO verrät euch, was dahinter steckt.
Was ist der Honour-Mode? In Baldur’s Gate 3 ist der Honour-Mode eine harte Challenge, die euch auf die Probe stellt. Jeder noch so kleine Fehler kann euren Run zerstören. Save-Scumming ist keine Option, und die Bosse verfügen über mächtige Legendary Actions, die euch vor große Herausforderungen stellen.
Ein Spieler auf Reddit wagte sich in den Solo-Honour-Run mit dem Ziel, sich selbst und seine Fähigkeiten auf die härteste Art zu testen. Alles lief für ihn großartig, bis er mit Gale auf die Fischmenschen traf.
Spoiler: Der Artikel spoilert über die Story von Gale und Akt 1.
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
Opfert Gale lieber nicht
Wie hat er seinen Run ruiniert? Der Spieler mc_lil_bizz hat Gale rekrutiert, jedoch hauptsächlich für die zusätzliche Erfahrung und ließ ihn die meiste Zeit im Lager zurück. Als er schließlich bei den BOOOAL ankam, traf er eine folgenschwere Entscheidung: Er beschloss, Gale zu opfern, weil er ihn als nervig empfand und den Buff haben wollte.
Wenn ihr BOOOAL ein Opfer darbringt, stirbt einer eurer Gefährten und bleibt dauerhaft tot. Als Ausgleich erhaltet ihr einen dauerhaften Buff, der euch einen Vorteil bei Angriffswürfen gegen blutende Ziele gibt.
Doch mit den Konsequenzen hatte er wohl nicht gerechnet. Seelenruhig spielte er seinen Honour-Run weiter – mit dem Gefühl, dass alles in Ordnung sei.
Tickende Zeitbombe
Was ist dann passiert? Gales Projektion erscheint bei euch und wird euch auffordern ihn innerhalb von 2 Tagen (2 lange Rasten) wiederzubeleben. Er warnt euch dabei eindringlich: Es hängen viele Leben davon ab, dass er zu den Lebenden zurückkehrt.
Aber durch BOOAL kann er nicht wiederbelebt werden, sondern bleibt endgültig tot. Am dritten Tag kommt es dann zur Explosion aufgrund der Zerstörungskugel in seiner Brust. Er explodiert also, tötet und zerstört somit alles – ciao, Honour-Run.
Was hat es mit BOOOAL auf sich? Ihr könnt an einem versteckten Ort im Underdark (X: 75, Y: -240) auf die Kuo-Toa treffen und mit ihnen interagieren, um zum Fischgott zu werden. Die Kuo-Toa haben ihren Gott namens BOOOAL erschaffen, der aber eigentlich eine gewöhnliche Rotkappe ist. Durch die Anbetung der Kuo-Toa ist er aber um einiges stärker geworden.
Ihr habt auch die Möglichkeit, die Kuo-Toa durch erfolgreiche Skill-Checks davon zu überzeugen, dass BOOOAL kein echter Gott ist. Solltet ihr dann ihn besiegen, könnt ihr von den Kuo-Toa zum Gott ernannt werden. Eine weitere Option ist, für BOOOAL zu kämpfen. Als Belohnung erhaltet ihr eine Sichel mit dem gleichen Effekt wie der bereits erwähnte Buff – aber der Buff ist an die Waffe gebunden.
Bei Notebooksbilliger bekommt ihr einen gut bewerteten und leistungsstarken Gaming-Laptop von HP mit GeForce RTX 4070 jetzt zum neuen Tiefpreis.
So gut ist der Preis: Das HP Victus 16 mit GeForce RTX 4070, Core i7-13700H und 32 GByte RAM kostet bei Notebooksbilliger aktuell nur noch 1.399 Euro statt 1.799 Euro UVP.
Laut Preisvergleichsseiten wurden zuletzt günstigstenfalls 1.699 Euro aufgerufen und es gab dieses Modell demnach bisher auch noch nicht derart günstig.
Noch etwas günstiger kommt ihr indes bei der ähnlich schnellen AMD-Variante des HP Victus 16 mit Ryzen 7 7840HS, der nochmal 100 Euro günstiger im Angebot ist, aber auf ein vorinstalliertes Windows verzichtet. Vergleichbar ausgestattete Modelle mit 32 GByte Arbeitsspeicher kosten allesamt mehr.
Den derzeit günstigsten Gaming-Laptop mit RTX 4070 überhaupt gibt es derweil in Form des Captiva Advanced Gaming I74-141 für 1.199 Euro bei Cyberport und bei Computeruniverse, jedoch ebenfalls ohne Windows, mit weniger RAM und zudem schwächerer CPU.
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Das bietet HPs Gaming-Laptop mit RTX 4070
Das HP Victus 16 verfügt in der Ausstattungsvariante r0178ng neben der für aktuelle Spiele in Full HD ausreichend schnellen Mobilvariante der GeForce RTX 4070 (120 Watt TGP) über den ebenfalls starken Intel Core i7-13700H aus der letzten Raptor-Lake-H-Generation mit sechs leistungsstarken P-Kernen und acht auf Effizienz getrimmten E-Kernen sowie 20 Threads.
Zu den weiteren Spezifikationen gehören unter anderem 16,1 Zoll Bildschirmdiagonale, ein mattes IPS-Panel in Full HD mit 100 Prozent sRGB-Farbraumabdeckung und 144 Hertz Bildwiederholfrequenz. Mit an Bord sind auch eine RGB-beleuchtete Tastatur und Lautsprecher von Bang&Olufsen.
Darüber hinaus gibt es eine schnelle PCIe-SSD mit 1 TB und 32 GB DDR5-RAM und Windows 11 Home ab Werk. Weitere Details zur Ausstattung findet ihr auch auf der Angebotsseite.
HP Victus 16 mit RTX 4070 und Core i7 zum Tiefstpreis bei Notebooksbilliger
HP Gaming-Laptop mit RTX 4070 im Test
Computerbild hatte die hiesige Ausstattungsvariante im letzten Herbst auf dem Prüfstand und als Testnote 2,0 (“Gut”) vergeben.
Abgesehen davon, dass ein Kartenleser fehlt, ist das HP Victus 16 (2023) in der die hier geprüften Ausstattungsvariante 16-r0078ng vollständig ausgestattet.
Es bot im Test ein hohes Tempo, eine lange Akkulaufzeit und zeigte Spiele in einer guten Bildqualität auf seinem 16-Zoll-Display. Vergleichbare Alternativen? Gab es zum Testzeitpunkt in dieser Preisklasse nicht.
Mit dabei ist aktuell zum Beispiel Amazons beliebter eBook-Reader in verschiedenen Versionen im Angebot. Auch könnt ihr euch beim Kauf eines Samsung-Tablets Zubehör im Wert von über 100 Euro gratis sichern und euch mit der extrem schnell Samsung 990 PRO im günstigen Angebot von Ladezeiten verabschieden.
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Um Kinder und Jugendliche vor Gewalt und Pornografie zu schützen, haben viele Länder Gesetze erlassen, die Animes zensieren. Doch neben dem jeweiligen Land hat auch das Lokalisierungsteam die Möglichkeit, Schnitte und Änderungen am ursprünglichen Material vorzunehmen. Wir zeigen euch fünf Änderungen in Naruto, die zu mehr Verwirrung geführt haben, als dass sie geholfen haben.
Welche Beispiele werden hier gezeigt? Naruto ist einer der Animes, bei dem die Schnittschere auf RTLZWEI am häufigsten angewandt wurde. Die deutsche TV-Fassung von Naruto hat nicht nur bei vielen Redakteuren in der MeinMMO-Redaktion für mehr Verwirrung gesorgt, als dass sie geholfen hat, sondern auch bei vielen Fans. Die Version, die im Nachmittagsprogramm auf RTLZWEI lief, hatte zahlreiche Schnitte und Änderungen, die teilweise den Gesamtkontext änderten.
MeinMMO hat euch einige Beispiele rausgesucht, in denen die Änderungen im Anime für uns nicht nachvollziehbar waren. Wir haben hier also keine Beispiele gelistet, bei denen beispielsweise Blut, nackte Haut oder sexuelle Praktiken zensiert wurden, da sie zum Schutz von Minderjährigen gedacht sind.
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Zabusa droht mit einem Schwertgriff
Zabusa ist ein Gegner, mit dem es Naruto direkt zu Beginn des Animes zu tun bekommt. Um die Waffengewalt zu entschärfen, entschloss sich RTLZWEI dazu, einige Animationen mit Zabusas gigantischem Schwert zu schneiden. So weit, so gut.
Doch in einigen Einstellungen bekommen wir Zabusas Schwert trotzdem zu sehen – oder zumindest das, was davon übrig ist. So bedroht er einen anderen Charakter mit seinem Schwertgriff, an dessen Ende die Klinge entfernt wurde.
Den Schwertstummel könnt ihr euch im folgenden YT-Video von Mr X ansehen:
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Die Szene hat in meiner Kindheit eher wenig bedrohlich auf mich gewirkt und ich hatte mich gefragt, wieso der Charakter vor einem Schwertstummel Angst haben sollte.
Eine zufällige Lippenberührung oder romantischer Kuss?
In Folge 3 von Naruto kommt es zu einem Kuss zwischen Naruto und Sasuke. Hierbei handelt es sich nur um ein Versehen, denn einer der Schüler stößt den knienden Naruto von hinten an. Dadurch fällt er nach vorne und landet mit seinen Lippen auf Sasukes Mund.
In Deutschland war davon gar nichts zu sehen – die zuschauenden Mädchen wunderten sich zwar über irgendwas, doch wir haben nie erfahren, wieso eigentlich. Wir erkennen hierbei nicht wirklich, was an einem Kuss-Missgeschick von Naruto und Sasuke so schlimm war, dass es herausgeschnitten werden musste.
Die Romantik ist hier nicht zu spüren.
Der Kuss ist nämlich überhaupt nicht romantischer oder erotischer Natur, sondern vielmehr ein lustiger Zufall. Zuschauer der RTLZWEI-Version haben nie erfahren, worüber die Mädchengruppe in der Ninja-Akademie so erstaunt war.
Daniel Radcliffe, der Schauspieler, der die berühmte Buch-Figur Harry Potter in acht Filmen verkörperte, erzählte in einer Late-Night-Show, warum viele Kinder sich überhaupt nicht freuen, wenn sie ihrem Idol im echten Leben begegnen.
In der Late Night Show with Seth Meyersvom 10. April 2024 sprach Daniel Radcliffe über sein Broadway-Stück Merrily We Roll Along.
In diesem Rahmen ging er aber auch auf seine bekannte Rolle ein und erzählte, warum junge Fans von Harry Potter heutzutage total enttäuscht sind, wenn sie ihm begegnen.
Hier seht ihr einen Trailer zum ersten Harry-Potter-Film mit Daniel Radcliffe:
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Deutscher Trailer zu Harry Potter und der Stein der Weisen
„Dieser Mann ist alt“
Der Host meinte im Gespräch, dass er seinen eigenen Kindern erzählt hätte, dass der Harry-Potter-Star zu Gast sei und fragte, ob sie ihn gerne sehen wollen – ein promptes Nein war die Antwort.
Der Grund dafür, war, dass Daniel Radcliffe inzwischen nicht länger dem Alter seiner Filmfigur entspricht und damit auch nicht mehr wie der Harry Potter aus den Filmen aussieht.
Der Schauspieler begann mit 11 Jahren seine Karriere als Kinderstar und wuchs sozusagen parallel mit seiner Figur auf. Der letzte Film der Reihe, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 2, kam im Jahr 2011 heraus, also vor 13 Jahren.
In diesem YouTube-Video könnt ihr euch das Interview selbst anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=cRWMec5RJAo
Der 34-jährige Star nahm das aber mit Humor und erzählte auf Nachfrage hin, dass tatsächlich viele junge Fans von Harry Potter sehr niedergeschlagen reagieren, wenn sie ihn treffen.
Weiter erklärte er:
Es tendiert häufig zu zutiefst enttäuscht, vor allem, wenn es sich um sehr junge Kinder handelt, die wahrscheinlich nur die ersten ein oder zwei Filme gesehen haben.
Sie haben also ein Elternteil in meinem Alter, das sagt: „Das ist Harry Potter!“ Und das Kind sagt: „Das ist er nicht!Dieser Mann ist alt.“
Ja, ich glaube, diese Wirkung habe ich auf viele Kinder.
Ein anderer Harry-Potter-Schauspieler, der mit Dudley Dursley eines der schlimmsten Kinder in der Serie gespielt hat, wurde auch lange Zeit nur mit dieser Rolle in Verbindung gebracht.
Doch inzwischen gelang Harry Melling mit Netflix die Loslösung von dem alten Image hin zum interessanten Charakter-Darsteller.
World of Warcraft ist voller Fehler – kein Wunder, in 20 Jahren kommt vieles zusammen. Die 5 absurdesten Bugs und Glitches stellen wir euch hier vor.
Mit seinen inzwischen knapp 20 Jahren Lebenszeit hat World of Warcraft eine ganze Menge erlebt. Von der guten alten „Vanilla“-Variante bis hin zum aktuellen Addon „Dragonflight“ wurde das Spiel ständig verändert, weiterentwickelt und verbessert.
Doch diese Änderungen brachten so manches Mal einige Probleme mit sich. Bugs, Exploits und Glitches schlichen sich immer mal wieder in das Spiel und sorgten für kuriose Zwischenfälle, an die viele WoW-Veteranen sich noch heute mit breitem Grinsen oder nostalgischem Lächeln erinnern.
Fünf dieser sonderbaren Fehler wollen wir euch hier vorstellen.
1. XP-Verlust – Charakter levelt rückwärts
In MMORPGs aus den letzten Jahrzehnten gab es häufig verschiedene Mechaniken zur Bestrafung. Eine der ärgerlichsten dieser Art: Der Verlust von gewonnenen Erfahrungspunkten, die manchmal sogar ein Level-Up rückgängig machen konnten.
World of Warcraft hatte sich zum Release bewusst gegen solche bestrafenden Mechaniken entschieden, die den Spielspaß trübten. Dennoch hat mindestens ein Spieler schon das Erlebnis gemacht, dass sein Charakter urplötzlich mehrere Level verloren hatte.
Geschrumpft statt gewachsen – einem Helden ist das passiert.
Die Rede ist von Saurzan und der Bug trat kurz nach dem Launch von Patch 8.0 auf. Saurzan wollte an einigen PvP-Schlachtfeldern teilnehmen, um seinen Charakter von Stufe 98 auf 99 zu leveln.
So ganz hat das allerdings nicht geklappt. Denn als Saurzan aus dem ersten Schlachtfeld nach Orgrimmar zurückkam, traute er seinen Augen nicht. Sein Magier hatte nicht Stufe 99 erreicht – sondern war auf Stufe 94 zurückgefallen.
Das führte auch zu der kuriosen Situation, dass der Charakter Kleidung am Körper trug, die er gar nicht verwenden konnte, weil sie eine höhere Level-Anforderung besaß. Die entsprechende Rüstung war rot markiert und demnach „inaktiv“.
Blizzard konnte den Fehler schnell beheben und das korrekte Level zurückholen – doch dieser Magier dürfte damit der einzige sein, der jemals aktiv „rückwärts gelevelt“ ist.
2. Spieler konnten Druiden zähmen
Ein weiterer Bug dreht sich um Druiden. Auch wenn Shadowlands sicher nicht als die beliebteste Erweiterung in die Geschichte von WoW eingegangen ist, hat sie doch einige nennenswerte Erinnerungen erschaffen.
Eine davon war kurz nach dem Launch des ersten Raids „Schloss Nathria“. Hier konnte man beim Boss „Jäger Altimor“ eine ganz besondere Halskette ergattern.
Die Halskette konnte Druiden zähmen.
Die Kette erlaubte es dem Träger, zahlreiche Wildtiere in der offenen Welt per Gedankenkontrolle zu übernehmen und so für einige Minuten einen Begleiter an der Seite zu haben, der im Kampf unterstützt. Eine passende Belohnung für einen Kampf, der gegen einen Bestienmeister ausgetragen wird.
Was man bei den Entwicklern aber offenbar übersehen hatte: Das Schmuckstück war auf alle Tiere anwendbar.
Druiden gezähmt – ein langer Traum von Jägern wurde kurz wahr.
„Alle Tiere“ bedeutete in dem Fall auch Druiden in Tiergestalt. Wenn man also in einem Duell mit einem Druiden war oder ein Mitglied der anderen Fraktion getroffen hat, konnte man diese Spieler zähmen. Sie verloren dann die Kontrolle über ihren Charakter und folgten dem Benutzer der Halskette treu ergeben.
Blizzard hat den Fehler wenige Stunden nach der Öffnung des Raids bemerkt und behoben. Doch für ein paar Stunden konnten Spieler Druiden zu ihren Untertanen machen.
3 weitere kuriose Vorfälle und Bugs gibt’s auf Seite 2.