Cheating ist ein großes Problem in vielen beliebten Spielen, einschließlich Counter-Strike 2. Trotz seiner Erfolge muss Valve nun gegen eine massive Anzahl von Cheatern vorgehen, wie aktuelle Berichte bestätigen sollen.
Um welches Spiel geht es? Es handelt sich hierbei um den beliebten Shooter Counter-Strike 2. Obwohl das Spiel viel kritisiert wurde, hat es sich für Valve als finanzieller Hit herausgestellt.
Seit einiger Zeit werden die Stimmen der Spieler allerdings immer lauter, da Cheater die Oberhand gewonnen haben sollen.
Die Organisation reagierte auf die Kritik der Spieler und hat mithilfe einer KI ihr Anti-Cheat-System verbessert. Auf die Art sollten mehr Cheater erwischt und gebannt werden. Hierbei handelte es sich aber hauptsächlich um In-Game-Bans. Diesmal soll es jedoch zu VAC-Bans in Millionenhöhe gekommen sein.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
4,5 Millionen Spieler sollen gebannt worden sein
Wie viele Spieler wurden gebannt? Auf X berichtet der Nutzer Ozzny_CS2, dass laut der Website csstats.gg insgesamt 4,5 Millionen Spieler gebannt worden sein sollen, was fast 15 Prozent der gesamten Spieler ausmachen würde.
Was ist das für ein Bann? Spannend zu sehen ist hierbei vor allem, dass es sich diesmal nicht um In-Game-Bans handeln soll, sondern laut der Statistik 4,5 Millionen VAC-Bans ausgesprochen wurden. VAC ist das Anti-Cheat-System von Valve, und die Betreiber beschreiben auf Steam, dass ein solcher Ban permanent ist und nicht aufgehoben werden kann.
Wie reagiert die Community auf die Zahlen? Unter dem Post auf X diskutieren die Spieler ausgiebig über dieses Thema. Viele Nutzer sind der Meinung, dass die Zahl der Cheater mindestens doppelt so hoch sei wie die Anzahl der Accounts, die nun gebannt wurden.
So schreiben einige Nutzer:
t1bmag schreibt auf X: Verdoppeln wir diese Zahl und die wahre Zahl ist 1/4 der Spieler die cheaten … erbärmlich
HyperionXTV merkt auf X an: Dennoch könnte die Zahl der nicht gesperrten Cheater vermutlich doppelt so hoch sein
R1kduv kommentiert auf X: Und das sind nur die, die erwischt wurden. Es gibt noch so viele, die frei auf den Straßen von Premier herumlaufen.
Nicht nur in Counter-Strike ist Cheating ein altbekanntes Problem. Auch in Spielen wie Destiny 2 ist dies immer wieder ein Thema. Den Machern von Destiny 2 gelang jedoch ein wichtiger erster Schlag gegen einen Cheat-Anbieter. Worum es in dem Prozess ging, könnt ihr hier nachlesen: Destiny 2 gelingt ein wichtiger Schlag gegen Cheat-Anbieter – Könnte das Gaming verändern
Blizzard hat die ersten Infos zur neuen Klasse Geistgeborener („Spiritborn“) in der ersten Erweiterung von Diablo 4 gezeigt, Vessel of Hatred. Obwohl die Klasse bisher weitgehend gut ankommt, fordert immer noch ein großer Teil der Fans einen Paladin. Nun reagiert der Franchise-Chef Rod Fergusson.
Viele Informationen gibt es noch nicht, außer dass die Klasse mit Tiergeistern und Speeren bzw. Gleven kämpft. Hier erfahrt ihr alles, was wir schon zum Spiritborn wissen.
Das sagt der Chef: In einem Interview mit GamesRadar+ erzählt der General Manager von Diablo, Rod Fergusson, wie es zu der Entscheidung kam, die neue Klasse zu bringen. Er sagt:
Ich freue mich, aber wir hören sehr laut [eure Forderung nach der] Schild-und-Schwert-Paladin-, Kreuzritter-Fantasie, die wir im Moment nicht erfüllen. Aber wir wollten eine Gelegenheit haben, etwas Neues zu machen, das auf der Region basiert, die wir hinzufügen.
Rod Fergusson zu GamesRadar+
Man wolle etwas erschaffen, das „kreativ interessant“ sei und „eine neue Erfahrung“ bringe. Der Game Director von Vessel of Hatred, Brent Gibson, fügt hinzu, dass so etwas eine einmalige Gelegenheit sei.
Gibson sagt: „Wir haben die Fantasien abgeliefert, die die Leute gewohnt sind. Jetzt haben wir ein wenig Raum für etwas Neues.“ Spiritborn haben ihren vollständigen Reveal am 18. Juli.
Blizzard hat das Release-Datum direkt mit dem Intro-Cinematic von Vessel of Hatred veröffentlicht:
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Trailer zu Diablo 4 Vessel of Hatred gibt Einblick in die Story der Erweiterung
„Habe kein Interesse an der neuen Klasse“
Fans fordern schon seit dem Release von Dciablo 4 einen Paladin oder Kreuzritter als neue Klasse. Die Spieler meinen: Genau so eine Spielweise fehle im Spiel aktuell noch. Allein deswegen, weil es Schilde gebe, die aktuell niemand so wirklich nutze, außer vielleicht einige Nekromanten.
Selbst nach der kürzlichen Ankündigung vom Release von Vessel of Hatred und den einhergehenden Informationen zum Spiritborn und weiteren Inhalten, bleiben die Rufe nach einem Paladin laut.
Auf Reddit etwa fragt ein Nutzer, ob die anderen auch so aufgeregt seien für den Geistgeborenen, woraufhn ein Kommentar mit hunderten Upvotes antwortet:
Ich sicherlich nicht. Ich hasse sie auch nicht, aber ich habe absolut 0 Interesse an ihr. Ich wollte einen Ritter-Typen an Klasse, die mit einem Einhänder und Schild herumläuft oder ein paar Specs, die einen Zweihänder nutzt sowie Aura-Mechaniken aus Diablo 2 hat.
Andere Spieler fügen hier hinzu, dass die Spiritborn sich offenbar an aztekischen, mesoamerikanischen Kriegern orientieren. Diese seien bekannt für ihren Kampf mit Speer und Schild – das sei also zumindest ein wahrscheinlicher Spielstil.
Während der Streit um die Klasse andauert, hat Blizzard allerdings bereits angekündigt, dass Söldner in Vessel of Hatred kommen werden. Das fordern Spieler ebenfalls seit Release. Söldner begleiten euch auf der Reise und können Skills erlernen, ähnlich wie in Diablo 3. Und einen weiteren Wunsch hat Blizzard sogar schon erfüllt: Neuer Patch bringt Gefährten und genau so, wie Fans sie seit Release wollen
In The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom gibt es so viele Nebenaktivitäten, dass Spieler gerne mal den Faden verlieren und es nicht bis ans Ende der Hauptstory schaffen könnten. Ein Vater hat seinen achtjährigen Sohn mit einer Belohnung motiviert, den Switch-Titel durchzuspielen. Er postet stolz ein Bild eines Geschenks, mit dem sein Sohn wohl viel Freunde haben wird.
Was ist das für eine Belohnung? reddit-User linuxknight hat ein Masterschwert mit der Hilfe eines 3D-Druckers hergestellt. Dazu hat er zwei Geräte zeitgleich genutzt, die das Schwert innerhalb von 30 Stunden gedruckt haben.
Das Bild des Schwertes hat er im reddit-Forum gepostet. Als Größenvergleich hat er einen Apfel danebengelegt. Das Obst ist ungefähr so groß wie das Triforce, das das Schwert ziert:
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Wie hat er das Schwert gemacht? Für das Schwert musste linuxknight keine Farbe nutzen, denn das Ausgangsmaterial hatte bereits die passende Farbe. Er verwendet sogenanntes Filament. Dabei handelt es sich um thermoplastische Kunststoffe, die in Drahtform auf Rollen verkauft und beim 3D-Druck schließlich erhitzt und in die passende Form “gegossen” werden.
Doch alleine das Masterschwert ist ein wahres Kunstwerk. Obwohl es ein einfaches Schwert ist, hat es alle Details aus dem Spiel. Sogar an den verzierten Schwertgriff und die Flügel an der Seite hat der User gedacht.
Weiteres Projekt geplant: Es soll übrigens nicht bei dem Schwert alleine bleiben: Der User plant, eine Schwertscheide und eine Wandhalterung nachzureichen, damit der Sohn sein Schwert stolz im Kinderzimmer präsentieren kann.
Kein Wunder, dass sich linuxknight für ein Masterschwert als Belohnung zum Durchspielen entschieden hat: Er selbst hat über 1.100 Stunden in Breath of the Wild und Tears of the Kingdom verbracht sowie alle Zelda-Teile seit dem NES gespielt.
Hier könnt ihr euch den passenden Trailer zum Spiel ansehen:
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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet
Zelda: Tears of the Kingdom ist ein Brocken an Spiel
Ist es so schwer, das Spiel durchzuspielen? Das Masterschwert könnte die richtige Belohnung für den Sohn gewesen sein. Wie eingangs erwähnt hat das Spiel zahlreiche Nebenquests, bei denen ein Achtjähriger schnell die Motivation verlieren könnte, die Story zu beenden.
Zu den Nebenaktivitäten zählen:
Das Bauen eines eigenen Hauses
Das Freischalten aller großen Feen und deren Ausrüstungsupgrades
Das Absolvieren aller Schreine
Das Finden aller Krogs
Daneben gibt es noch viele weitere Geheimnisse, Quests und Rätsel, die das Spiel einem aufgibt. Laut HowLongToBeat soll es 239 Stunden dauern, um alles in TotK zu erledigen. Der User linuxknight hat bewiesen, dass es auch länger dauern kann – immerhin hat er 1.100 Stunden in beiden Titeln zusammen verbracht.
Im Schnitt soll es 59 Stunden dauern, die Hauptstory durchzuspielen. Eine Zeit, bei welcher ein Achtjähriger die Geduld verlieren könnte. Das Masterschwert als Belohnung war demnach die passende Motivation, um den eigenen Sohn zum Durchspielen zu bewegen.
Das neue Life is Strange sieht gut aus – doch eine Sache trübt die Vorfreude. Denn wer keine Spoiler will, muss tief in die Tasche greifen.
Eine der großen Ankündigungen der letzten Tage war die Ankündigung eines neuen Ablegers der „Life is Strange“-Reihe. Mit dem Titel „Double Exposure“ sehen wir, was aus Max Caulfield geworden ist und wie sie einmal mehr von ihren Kräften Gebrauch machen muss.
Doch eine Diskussion überschattet die Ankündigung des Spiels in der Community. Denn Square Enix bietet eine besonders teure „Ultimate Edition“ an, mit der man einen Teil des Spiels vorab spielen kann – und dem Rest der Fans damit das Erlebnis ruinieren könnte.
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Life is Strange: Double Exposure – Rückkehr zu Max Caulfield
Was ist das Problem? Wer stolze 80 € auf den Tisch legt (30 € mehr als der Normalpreis des Spiels), der erhält nicht nur zusätzliche Inhalte wie eine weitere Quest, sondern auch ganze 2 Wochen früheren Zugang zu den ersten beiden Story-Kapiteln des Spiels.
Life is Strange erzählt seine Geschichte nämlich in Episoden – veröffentlicht diese allerdings zeitgleich. Nur wer die teure Version kauft, erlebt eine episodische Veröffentlichung wie damals beim ersten Life is Strange, mit einer Pause von 2 Wochen dazwischen.
Warum ist das nicht gut? Die „Life is Strange“-Reihe ist in erster Linie eine Story-Erfahrung. Egal um welchen Ableger der Serie es geht, die Handlung und Dramatik stehen im Vordergrund des Spiels und machen den großen Reiz aus.
Der Vorwurf ist hier: Square Enix will die langjährigen Fans dazu „indirekt zwingen“, sich die teure Version zu verkaufen. Nur damit können Fans die episodische Veröffentlichung des damals ersten Teils noch einmal erleben und müssen nicht zwei Wochen lang das Internet im Grunde meiden, um keinen Spoilern ausgesetzt zu sein.
Gerade die langjährigen, treuen Fans dürften sich genötigt fühlen, hier tiefer in die Tasche zu greifen, um das Spielerlebnis nicht durch Spoiler zu gefährden.
Der erste Teil von Life is Strange hat für viele noch heute einen hohen Stellenwert – genau diese Nostalgie will man offenbar finanziell anzapfen.
So diskutiert die Community: In der Community von Life is Strange wird diese Praxis von Square Enix extrem kritisch gesehen. In den sozialen Medien wie Reddit oder X wird darüber aufgebracht diskutiert.
„Ich LIEBE Life is Strange, aber ein 30€-Upgrade für 2 Wochen Vorabzugang ist einfach nur eine Schande. Wenn du keine Spoiler willst, musst du also 30 € extra Zahlen. Zur Hölle damit. Ihr Leute bei Life is Strange und Square Enix habt doch den Verstand verloren …“ – Steven Korkowsky auf X
„Ich freue mich so darauf! Worauf ich mich nicht freue, ist die Anreize für Leute, sich die Ultimate Edition zu kaufen, um zwei Wochen früher die ersten beiden Kapitel spielen zu können. Das ist so widerlich für ein solches Spiel.“ – Tyler Miller auf X
„Die Leute werden es an Tag 1 kaufen, weil sie das Geld haben und Max lieben. Ich hasse diese Praxis so sehr, besonders in einem Genre, wo Spoiler die Erfahrung ruinieren können.“ – Oddlyoko97 auf Reddit
Die meisten scheinen allerdings auch der Ansicht zu sein, dass ein Early Access von wenigen Tagen wohl okay wäre – doch 2 Wochen sind eine so lange Zeit, dass es nahezu unmöglich ist, Spoilern im Internet aus dem Weg zu gehen.
Worum geht es in Life is Strange: Double Exposure? Im neusten Teil der „Life is Strange“-Reihe kehrt man an die Anfänge des Spiels zurück – nämlich zur ersten Protagonistin Max Caulfield. Diese ist inzwischen ein wenig älter geworden und hat sich gänzlich der Fotografie gewidmet. Doch eines Nachts wird eine gute Freundin von Max plötzlich ermordet. Obwohl sie ihre Kräfte nie wieder verwenden wollte, konzentriert sich Max und reißt damit die Realität entzwei. Es gibt nun zwei unterschiedliche Zeitlinien – eine in der ihre Freundin noch lebt und eine, in der sie bereits tot ist.
Durch Detektivarbeit und schwere Entscheidungen in beiden Zeitlinien will Max den Mordanschlag verhindern – und dabei mehr als nur ein Leben retten.
Freut ihr euch auf das neue Life is Strange? Was haltet ihr von dem Vorab-Zugang? Ein toller Bonus für die Ultimate Edition oder einfach eine Frechheit bei einem Spiel, das so einen großen Wert auf die Story legt? Life is Strange hatte in den letzten Monaten und Jahren ohnehin einige unschöne Skandale – so gab es einen Entwickler, der Nazi-Symbolik ins Spiel schmuggeln wollte.
Wenn man an Eine schrecklich nette Familie denkt, dann denkt man direkt an Al Bundy und seinen Darsteller Ed O’Neill. Doch wie er in einem Interview verriet, war er anfangs nicht erwünscht und wäre fast gefeuert worden.
Was ist Eine schrecklich nette Familie?
Die Sitcom lief von 1987 bis 1997 und hat 11 Staffeln.
Die Serie erzählt den Alltag der vierköpfigen Bundy-Familie.
Die Serie ist von ihrer Erzählstruktur eine klassische Sitcom, in der die Ausgangssituation jeder Folge ähnlich ist.
Fan-Liebling ist dabei das Oberhaupt Al Bundy mit seiner typisch schlechten Laune.
Die Serie genießt einen großen Kultstatus und das auch in Deutschland. Dies liegt vor allem an dem kultigen Hauptdarsteller Ed O’Neill, der den sympathisch unsympathischen Familienvater spielt. In einem Interview verriet er aber nun, dass er, bevor die Serie richtig durchstartete, fast gefeuert worden wäre.
Eine andere kultige Familie lernt man in Malcom mittendrin kennen:
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Englischer Trailer zur 1. Staffel von Malcolm mittendrin
O’Neill war anfangs unerwünscht
In der The Rich Eisen Show auf YouTube sprach Ed O’Neill auch über seine Anfänge bei Married with Children, der englische Name für Eine schrecklich nette Familie, und wie er eigentlich gar nicht gewollt wurde. Barry Diller, der damals für die Produktion der Serie verantwortlich war, wollte ihn gar nicht für die Rolle haben.
Zu dem Zeitpunkt war er noch kein bekannter Name und spielte fast nur in Fernsehfilmen mit. Die anderen Verantwortlichen wollten ihn aber haben und laut O’Neill meinte Diller dazu nur: Tut, was ihr wollt. Später rief er dann wohl noch an, um zu fragen, ob sie O’Neill endlich losgeworden sind.
Um es O’Neill noch schwieriger zu machen, setzte er die Produktion auf nur eine Folge, obwohl Fox eigentlich direkt 12 gekauft hat. Dazu setzte er die Bedingung, dass wenn die Pilotfolge nicht funktioniert, die Serie niemals entstehen wird, wenn O’Neill angestellt wird. O’Neill selbst wusste davon aber bis vor einem Monat vor dem Interview wohl nichts.
Mit O’Neill hat die Serie aber funktioniert, wurde realisiert und lief für 11 Jahre. Im Interview erzählt O’Neill dazu noch, dass sich Diller bei einer Award-Show entschuldigte: Weißt du, ich hab mich in dir geirrt. O’Neill antwortete laut eigener Aussagen nur: Wir machen alle [Fehler]
O’Neill zeigt sich Diller aber verständlich gegenüber, wie er am Ende des Parts erklärt: Man kann ihm nicht verübeln, dass er bei mir zögerte, denn er wusste nicht, wer ich bin, sie wussten nicht eine Sache über mich. Letztendlich hat es sich für alle Verantwortlichen gelohnt, an O’Neill festzuhalten, der die wahrscheinlich ikonischste Figur der Serie wurde. Wenn ihr Lust auf mehr solcher Serien habt, dann schaut in diese Liste rein: 5 Serien wie Eine schrecklich nette Familie
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Ein Spieler zeigt sein verschönertes Gehäuse und hofft auf Anerkennung für seine tolle Idee. Doch sein Post geht nach hinten los.Denn viele warnen vor seiner Ideeund finden das gar nicht lustig.
Ein Nutzer zeigt stolz seinen Computer: Er habe es nicht nur geschafft, die doofen Kabel zu verstecken, sondern gleichzeitig auch alle leeren Flächen in seinem PC auszufüllen. Auf seinem Bild auf reddit sieht man, dass der Nutzer im Sakura-Stil etwa die Hälfte des Gehäuses mit Blüten ausgefüllt hat.
Doch die Reaktion der Community auf den genialen Einfall des Spielers fällt sehr verhalten aus.
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Chef ruinierte seine Firma in 59 Sekunden auf Twitch – Was wurde aus ihm?
Feuergefahr und Staub durch Dekoration im Rechner?
Was ist die Kritik? So begeistert der Spieler auch von seinem Einfall ist, so überrascht zeigt er sich von der Reaktion durch andere Spieler. Den fallen nämlich konkret zwei Dinge ein, die sie an der Idee kritisieren:
Zum einen warnen einige Spieler vor einer möglichen Brandgefahr, die von dem Computer ausgehen könnte. Die Blüten würden die Wärme im Rechner isolieren.
Zum andere weisen weitere Nutzer daraufhin, dass diese Blüten den Staub anziehen werden. Und das hat dann weitere Probleme zur Folge.
In einem Fall, wo ein Gaming-PC ausbrannte, war eine der Ursachen wohl geschmolzenes Plastik, welches auf das Netzteil tropfte. In diesem Fall mit dem Blütenmeer im PC befürchten ebenfalls einige, dass die Blüten zu heiß werden könnten. Ein Spieler mutmaßt deswegen:
[Die Blüten sind ein] super Staubanzieher, der dann statische Elektrizität anziehen kann, die theoretisch die Hardware durch eine Entladung zerstören oder im schlimmsten Fall Feuer fangen kann, wodurch die Hardware zerstört wird.
Was war die Reaktion? Der Spieler hat die Kritik nicht auf sich sitzen lassen und hat in einem weiteren Thread auf reddit die Temperaturen seines Systems getestet. Das Ergebnis: In der Regel bleiben die Temperaturen laut Messungen zwischen 33 und 40 Grad.
In vielen Komponenten sind Sicherungen verbaut, die vor Problemen schützen
Sicherungen im Gaming-PC: In der Regel ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass ein Computer von sich aus Feuer fangen kann. Denn in allen Komponenten sind Schutzmechanismen verbaut, die größere Probleme verhindern sollen. Bei einem plötzlichen Spannungsanstieg oder einer Spannungsspitze sollte euer Netzteil Schlimmeres verhindern. Achtet daher immer darauf, dass euer Netzteil mit drei wichtigen Sicherungen ausgestattet ist:
Kurzschluss-Schutz (Short curcuit protection, kurz SCP): Soll verhindern, dass bei einem Kurzschluss das Netzteil oder andere Komponenten beschädigt werden
Überlastschutz (Over power protection, kurz OPP): Wird das Netzteil stark belastet, soll das dazu führen, dass sich das Netzteil selbst abschaltet. Und genau das fehlte vermutlich in diesem Fall, wo der PC ausbrannte.
Überstrom- und Untertromschutz (Over/Under current protection, kurz U/OCP): Das soll das Netzteil und die Komponenten vor einem zu starken Spannungsabfall- oder Anstieg schützen.
Was ist mit Figuren und Deko im PC? Viele Spieler und auch Experten raten davon ab, zusätzliches Material in den Gaming-PC zu stecken. Dazu gehören insbesondere Gegenstände aus Plastik, die warm werden und dann schmelzen könnten. So schreiben etwa die Kollegen von proxymitejapon.com, dass Temperaturen von rund 30 Grad für Figuren und Co kein Problem seien. Doch bereits bei Temperaturen von über 40 Grad im Gehäuse besteht das Risiko, dass Figuren weich werden. Habt ihr keine gute Belüftung in eurem System, dann solltet ihr dringend davon absehen, Figuren oder andere Sachen in euren Gaming-PC zu stellen.
Wie hoch ist die Feuergefahr? Defekte Komponenten oder ein fehlerhaftes Netzteil können jedoch zu einem Brand führen, wenn Sicherungen nicht mehr funktionieren. So schmelzen bei Nvidias RTX 4090 immer wieder die Stromkabel und hier sehen einige eine potentielle Brandgefahr.
Viele Nutzer hoffen jetzt darauf, dass Nvidia bei seiner nächsten Generation von Grafikkarten (RTX 5000) wieder auf normale PCIe-Stromkabel setzt und den 12VHPWR-Anschluss wieder abschafft, der für so viele Probleme und Risiken sorgt.
Ganze 4 Jahre nach der ersten Ankündigung gab es endlich ein Lebenszeichen von State of Decay 3. Beim Xbox Showcase 2024 wurde ein ca. 3 Minuten langer Trailer gezeigt und es sieht aus, als hätte man The Walking Dead als Videospiel im Sinn gehabt.
Was ist State of Decay 3? State of Decay 3 wird der neueste Ableger aus der Third-Person-Shooter-Reihe State of Decay. Entwickelt werden die Spiele von Undead Labs. Publisher ist Microsoft Studios bzw. Xbox Game Studios.
In den bislang 2 veröffentlichten und einem angekündigten Game steuert ihr euren Charakter durch eine von Zombies verseuchte Open-World. Dabei müsst ihr überleben, Lagerstätten finden und befestigen sowie andere Überlebende finden.
Nachdem State of Decay 3 bereits vor vier Jahren während des Microsoft Showcase 2020 angekündigt wurde, gab es erst jetzt wieder Lebenszeichen. Der neueste Trailer enthält laut Entwickler CGI-Szenen, aber auch Gameplay:
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Nach 4 Jahren gibt es endlich Lebenszeichen von State of Decay 3 mit einem neuen Trailer
Zombies bekämpfen wie in The Walking Dead
Was wissen wir über das Game? Die offizielle Xbox-News-Seite Xbox Wire veröffentlichte zum Release des Trailers Informationen von Chef-Entwickler Philip Holt. Darin beschreiben sie State of Decay 3 nicht als ein typisches Zombie- oder Survival-Spiel. Die wichtigsten Themen seien Durchhaltevermögen, Gemeinschaft und das geschickte Meistern von Herausforderungen.
Das Game solle keine klassische Heldengeschichte sein, sondern von einer Umwelttransformation erzählen. Diese wiederum sollen die zum Überleben wichtigsten Eigenschaften aus den Charakteren herauskitzeln: Einfallsreichtum, Widerstandsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Kollektivismus.
Konkret werden im Trailer vier Charaktere in den Fokus gerückt. Sie sollt ihr im Spiel steuern können. Ebenfalls zu sehen sind auch verschiedene Zombiearten: Normale, langsam vor sich hin wankenden Standard-Zombies, bedrohlich große mit leuchtenden Innereien oder auch monströse Zombies, die aussehen, wie mehrere fusionierte Untote.
Tatsächlich erinnert das Video und die Idee dahinter an die TV-Serie The Walking Dead: Die Welt wird von Zombies überrannt und die Überlebenden müssen zusammenarbeiten, um am Leben zu bleiben.
Im Laufe des Spiels soll die Gruppe an Überlebenden auch immer weiter anwachsen. Tatsächlich soll State of Decay 3 über eine Shared Open World verfügen, wie es sie bereits in Diablo 4 gibt. Der Hintergedanke ist laut Philip Holt, dass Alleingänge stärker eingegrenzt seien als noch in den Vorgängern und es reaktiveres Koop geben soll.
Wann wird State of Decay 3 erscheinen? Leider gibt es noch keine Informationen zu einem konkreten Release-Datum von State of Decay 3. Das Spiel befindet sich nach wie vor in der Entwicklung. Mehr Informationen soll es zu einem späteren Zeitpunkt geben, der nicht näher definiert wird.
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World of Warcraft überarbeitet die Affixe für Dungeons. Ein Teil der Spielerschaft jubelt – eine andere Gruppe tobt.
Die Beta von World of Warcraft: The War Within läuft seit einigen Tagen und viele haben bereits Zugang – nicht zuletzt auch wegen der Epic-Edition, mit der man sich einen Beta-Zugang einfach kaufen kann. Viele haben bereits das Maximallevel erreicht und die nächste Phase der Tests steht an: Mythisch+.
Blizzard präsentiert eine Reihe neuer Affixe und schmeißt alte raus.
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WoW: The War Within – Alle großen Features der neuen Erweiterung
Welche neuen Affixe gibt es? Insgesamt 4 neue Affixe bringt Blizzard, die ab der Schwierigkeit „Mythisch+4“ auftreten werden. Sie sollen in ihrem Design simpel sein und eher passiv als aktiv wirken. So soll der Fokus mehr auf dem Dungeon und den Kreaturen und nicht auf den Affixen liegen. Die neuen Affixe sind:
Reckless: Nicht-Bosse ohne Mana ignorieren 20 % der Rüstung mit ihren Angriffen, aber ihre Rüstung ist um 30 % reduziert und sie erleiden 10 % erhöhten Arkanschaden.
Thorned: Nicht-Bosse ohne Mana verursachen physischen Schaden an ihren Angreifern, aber erleiden 10 % erhöhten Heilig- und Schattenschaden.
Attuned: Nicht-Bosse ohne Mana verursachen 20 % zusätzlichen Magieschaden, aber erleiden 10 % zusätzlichen Naturschaden und 30 % erhöhten Schaden durch Blutungseffekte.
Focused: Nicht-Bosse ohne Mana haben 30 % erhöhtes Tempo, aber erleiden 10 % erhöhten Frost- und Feuerschaden.
Die ganzen Affixe betreffen nur „Feinde ohne Mana“, die „keine Bosse sind“ – offenbar sollen feindliche Zauberwirker nicht verstärkt werden, was in der Vergangenheit zu sehr fiesen „Onehit“-Fähigkeiten geführt hat.
Welche Affixe verschwinden? Im Zuge dieser Überarbeitung, fliegen auch einige andere Affixe gänzlich aus dem System und werden wohl in naher Zukunft keine Verwendung mehr finden. Bei den entfernten Affixen handelt es sich um:
Befallen (Afflicted)
Unkörperlich (Incorporeal)
Umschlingend (Entangling)
Stürmisch (Storming)
Vulkanisch (Volcanic)
Diese Affixe haben das Gameplay besonders beeinflusst und sorgten dafür, dass einige Dungeons in den entsprechenden Wochen komplett mieden.
Was ist das Problem an den neuen Affixen? In der Community werden die neuen Affixe wild diskutiert. Während es viele als positiv empfinden, dass Affixe auch eine stärkende Komponente erhalten, finden die meisten diese Eingeschränktheit eher problematisch. In Wochen, in denen etwa der erlittene Schattenschaden von Feinden erhöht ist, wird man liebend gern einen Schattenpriester mitnehmen – in allen anderen Wochen könnte dieser Probleme haben, in eine Gruppe zu kommen.
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Das gleiche Problem dürften die meisten DPS-Charaktere haben, die letztlich nur in einer von vier Wochen besonders gefragt sind.
Da die Community dazu neigt, sich am Optimum zu orientieren, das zumeist von den Profis vorgelebt wird, ist die Sorge groß, dass alle Klassen, die gerade nicht den „Affix der Woche“ bedienen können, keine Gruppe mehr finden. Allerdings sollte man bedenken, dass es sich hierbei noch um Tests aus der Beta handelt. Bis zum Release Ende August kann sich noch einiges ändern und wenn das Feedback entsprechend ausfällt, wird Blizzard vermutlich einlenken und Änderungen vornehmen.
Der bekannte Twitch-Streamer Gronkh hat eine neue Sprecherrolle im Spiel „Pioneers of Pagonia” übernommen. Dabei spricht er nicht nur gewöhnliche Dialoge ein, sondern auch ein alter Running Gag aus seinen Let’s Plays findet darin Platz.
Der deutsche Twitch-Streamer Gronkh hat sich in den letzten Jahren auch als Synchronsprecher etabliert. Seine markante Stimme, bekannt aus zahlreichen Livestreams und Let’s Plays, hat bereits in mehreren Filmen und Videospielen ihren Platz gefunden.
Nun hat der Streamer eine neue Sprecherrolle im kürzlich veröffentlichten Spiel „Pioneers of Pagonia“ übernommen.
Was ist das für ein Spiel? „Pioneers of Pagonia“ ist ein Aufbauspiel mit Elementen einer Wirtschaftssimulation und eines Strategiespiels. Entwickelt von Envision Entertainment unter der Leitung von Volker Wertich, einem der Urväter der Siedler-Reihe, zielt das Spiel darauf ab, viele Siedler-Fans glücklich zu machen.
Pioneers of Pagonia Trailer zeigt, was euch im Siedler-like erwartet
Gronkh als Stimme im neuen Mining-Update
Wie wurde der Streamer in das Update integriert? Am 6. Juni 2024 überraschten die Entwickler von „Pioneers of Pagonia“ ihre Fans mit einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X. In diesem Beitrag stellten sie das neue Mining-Update mit einem kleinen Trailer vor, das am 25. Juni 2024 erscheinen wird.
Besonders spannend für die Fans: In diesem Trailer ist auch Gronkh zu hören, der verschiedene Geräusche für einen Geologen eingesprochen hat. Von Summen über kleine Liedchen bis hin zu Pfeifen und verschiedenen Ausrufen wie „Ah“ und „Oh“ – Gronkhs Stimme ist in vielen Details des Spiels präsent.
Das Highlight des Updates war jedoch ein Part, in dem der Geologe ein bestimmtes Liedchen trällert: „Kohle, Kohle, Kohle“.
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Welchen Ursprung hat dieser Running Gag? Das Lied „Kohle, Kohle, Kohle“ entstand während Gronkhs Minecraft-Let’s-Plays.
Dieser Song wurde schnell zu einem Running Gag und blieb vielen Fans im Gedächtnis (via Gronkh-Wiki). Die Szene aus Folge 49 seiner Minecraft-Serie wurde besonders bekannt: Während Gronkh über die Map schlenderte, entdeckte er eine Höhle und begann sofort, Kohle abzubauen. Dabei sang er:
Nun hat dieser legendäre Kohlesong auch seinen Weg in „Pioneers of Pagonia“ gefunden und sorgt dort für einen witzigen und nostalgischen Moment für alle, die Gronkhs Streams kennen und lieben.
„Das ist das, was man sich von Siedler eigentlich erwartet“
Warum mag der Streamer das Spiel? Gronkh war schon immer ein großer Fan der Siedler-Reihe. Deshalb war er besonders begeistert, als er erfuhr, dass Volker Wertich, einer der Urväter der Siedler-Reihe, an der Entwicklung von „Pioneers of Pagonia“ beteiligt ist.
Bei der Vorstellung des Spiels, als er live in einem Stream auf den Trailer reagierte, äußerte Gronkh seine Vorfreude deutlich. Er sagte, dass „Pioneers of Pagonia“ das Spiel sein könnte, das man sich eigentlich von Siedler erwartet hatte.
Während des Streams listete er begeistert einige der Gebäude auf, die ihm vertraut vorkamen, und ergänzte dazu: „Ich sehe Wege, ich sehe die Siedler hier überall herumlaufen, mit Kistchen. Da sind Träger, da sind sogar Leute, die sich unterhalten. Das ist das, was man sich von Siedler eigentlich erwartet. Da hinten sehe ich auch noch Bauernhöfe.“
Die Bewertungen von Pioneers of Pagonia auf Steam sind zu 84 % „Sehr positiv“. Dennoch warnt der Streamer Gronkh davor, sich allein auf Reviews zu verlassen, insbesondere bei anderen Spielen auf Steam. Was seine Bedenken sind und warum er die Aussagekraft dieser Bewertungen infrage stellt, erfahrt ihr hier: Gronkh erklärt, warum man Reviews auf Steam nicht trauen sollte
Twitch-StreamerAsmongold offenbart den schockierenden Zustand seines Hauses, inklusive Schimmelbefall und einem möglichen toten Tier. Er ist entschlossen, ohne Reinigungskräfte, diesem Zustand jetzt ein Ende zu setzen.
Wer ist der Streamer? Seit Jahren begeistert der Twitch-Streamer Asmongold mit seinem Content Millionen von Zuschauern weltweit. Seine Expertise in verschiedenen Spielen, vor allem in World of Warcraft, hat ihm eine treue Fangemeinde eingebracht.
Doch während er auf dem Bildschirm souverän agiert, offenbart sich abseits der Kamera eine ganz andere Realität – die seines chaotischen Zuhauses.
Mehr über den Streamer könnt ihr hier erfahren:
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?
Wie sehen seine Wohnverhältnisse aus? Seit Jahren lebt der Twitch-Streamer in einem Zustand von unermesslicher Unordnung und bedrückendem Chaos, was längst kein gut gehütetes Geheimnis mehr ist.
Doch während er behauptet, dass die Unordnung für ihn kein Problem darstellt, berichten seine Besucher von ganz anderen Erfahrungen.
Seine Besucher bekamen Ausschläge und Atemnot
Was erzählen die Besucher? Anfang des Jahres kam sein Vater unerwartet zu Besuch. Doch was er dort vorfand, ließ ihn schockiert zurück. „Ich konnte nicht mal durchs Wohnzimmer laufen, um zur Toilette zu gehen“, berichtete Asmongold Senior.
In einem kürzlichen Livestream erzählte Asmongold von einem Besuch des YouTubers Tectone, der nach seinem Aufenthalt in dem Streamer-Haus von Atembeschwerden berichtete, die auch nach seiner Abreise nicht nachließen.
Asmongold betonte, dass die Zuschauer sich kaum vorstellen könnten, wie schlimm der tatsächliche Zustand seines Hauses sei. Die Aufräumaktion, die er plant, werde Wochen dauern, um das Chaos und die gesundheitsschädlichen Bedingungen zu beseitigen.
In diesem Video könnt ihr einen Einblick über den Zustand des Hauses bekommen:
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Streamer denkt, er hat mindestens ein totes Tier im Haus
Wie schlimm ist der Zustand wirklich? Asmongold teilte in einem seiner letzten Streams mit, dass er das Gefühl habe, dass mindestens ein totes Tier in seinem Haus liege. „Ich bin mir zu 70 % sicher. Und es ist schon eine Weile da. Außerdem ist überall Schimmel und Scheiße“, erzählte er.
Bereits im Jahr 2022 hatte er über Tierchen in seinem Haus gesprochen, die offenbar durch den Schädlingsbefall in sein Badezimmer gelangten. Asmongold berichtete von einer verstopften Hälfte seines Waschbeckens, das mit schwarzem Wasser gefüllt war und von einer Menge Müll.
Die Situation hatte dazu geführt, dass Käfer regelmäßig in seine Badewanne gelangten. Er gesteht, dass er mit den Käfern einfach geduscht habe, bevor er sich schließlich um die Problematik kümmern wollte – was er aber scheinbar bisher nicht tat.
Welchen Entschluss hat er gefasst? Diese Vielzahl von Erfahrungen hat bei Asmongold einen Umschwung bewirkt, der ihn nun dazu antreibt, dem jahrelangen Chaos in seinem Zuhause ein Ende zu setzen.
Obwohl er beharrlich betont hat, dass die Unordnung ihm keine großen Beschwerden bereitet und er sogar darauf hingewiesen hat, dass er keine Probleme mit der Atmung in seinem Haus habe, hat sich seine Einstellung in jüngster Zeit geändert.
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Was hat ihn dazu veranlasst? Er gestand sich ein, dass er sich mittlerweile von dem Zustand seines Hauses irgendwie „geschwächt“ fühlt, so als habe er einen Debuff.
Dieser Wandel in seiner Wahrnehmung hat ihn dazu veranlasst, einen festen Entschluss zu fassen: „Ich verspüre diesen inneren Drang, mein Haus zu reinigen. Ich meine es ernst. Ich habe das starke Gefühl, dass ich tatsächlich mein Haus aufräumen werde. Das werde ich.“
Ein “Debuff” ist ein Schwäche-Effekt in einem MMORPG. Im Gegensatz zu einem “Buff”, der eine Figur stärkt, sorgt ein Debuff etwa dafür, dass die Figur weniger Schaden austeilt, mehr Schaden erhält oder anfälliger gegenüber bestimmte Schadensarten wird.
Wie will er dagegen vorgehen? Asmongold erzählte weiterhin: „Überall an den Badezimmerwänden ist Schimmel und so ein Scheiß. So ist das Leben, so ist es eben. Und deshalb muss ich es sauber machen. Es hat mich nie wirklich gestört, weil ich gut atmen kann. Wenn jemand versuchen würde, mein Haus zu putzen, bräuchte er eine Maske.“
Trotz der unhygienischen Zustände hat Asmongold angekündigt, selbst Hand anzulegen und sein Zuhause aufzuräumen. Dabei möchte er die Transformation dokumentieren und Vorher-Nachher-Bilder in den sozialen Medien teilen.
Vor wenigen Tagen wurde ein Sturm der Entrüstung gegen den deutschen Twitch-Streamer Simon Unge losgetreten. Eine Ex-Freundin von ihm, bekannt als Rachel, warf Unge unter anderem vor, dass der so schlecht mit ihrem Kater umgegangen sei. Unge hat seitdem eine Karriere-Pause eingelegt. Doch auch für Rachel scheint es jetzt negative Konsequenzen wegen des Vorfalls zu geben. Auf Twitter schreibt sie, dass sie ihren Job über die Thematik verloren hat.
Sie schlecht behandelt und Witze auf ihre Kosten gemacht zu haben, so habe Unge sie als „Katalog-Braut“ vorgestellt.
Unge habe sie sozial isoliert, versucht ihre Beziehung zu ihrer Schwester und zu ihrer Familie in Deutschland zu unterbinden.
Zudem habe er sich ihr gegenüber sehr wechselhaft benommen, habe sie mal zurückgewiesen und mal mit Liebe überschüttet.
Ein Großteil der Kritik richtete sich gegen Unges Umgang mit ihrem Kater Tyga. Unge soll regelrecht eine Fehde mit dem Kater geführt haben und sich in vielen Situationen im Umgang mit ihm falsch verhalten habe. Die Rede war sogar davor, er habe einen Koffer nach dem Kater geworfen, ihn angeschrien und ihm Rückzugsmöglichkeiten weggenommen.
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Ex-Freundin erhebt schwere Vorwürfe gegen Twitch-Streamer Unge – Das sagt er dazu
Unge räumte Fehler ein, nannte Beziehung “von beiden Seiten toxisch”
Wie reagiert Unge darauf? Unge hatte sich zuerst über Teile der Kritik lustig gemacht und gesagt, er werde hier völlig falsch dargestellt.
Letztlich hatte er aber Fehler eingeräumt und eine Pause seiner Karriere angekündigt. Wobei er gesagt hat, dass er zwar nicht mit allen Vorwürfen von Rachel übereinstimme, die Beziehung aber toxisch gewesen sei und er sich nicht immer “korrekt verhalten habe.” Vorwürfe, er sei gegenüber der Katze oder Rachel gewalttätig geworden, bestritt er aber.
Die Beziehung sei von beiden Seiten toxisch gewesen. Er selbst sei in der Beziehung emotional abhängig gewesen.
Das sagt Rachel jetzt: In einem Post auf Twitter sagt Rachel, die nur eine kleine Präsenz auf Social Media hat, sie habe über den Konflikt mit Unge ihren Job verloren. Es sollte eigentlich kein Kündigungssgrund sein und es gab auch keine Begründung für die Kündigung, aber der Konflikt sei der Grund für ihre Entlassung gewesen.
Wie wird das diskutiert? Viele von Twitch bekannte Streamer sprechen ihre Solidarität gegenüber Rachel aus.
Shurjoka kommentiert bissig: Das sei wohl einer der Fälle, bei denen sich eine Frau getraut hat, über Ungerechtigkeiten zu sprechen, um ihre Karriere zu pushen.
Meinungsblogger wie AlphaKevin reagieren mit Unverständnis.
Der neue Raid von Destiny 2, „Rand der Erlösung“, wurde von den ersten Spielern abgeschlossen. Zahlreiche Hüter versuchten ihr Glück, doch eine Klasse wurde kaum gespielt.
Hier könnt ihr den Trailer zum Raid „Rand der Erlösung“ sehen:
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Destiny 2: The Final Shape „Rand der Erlösung“-Raid-Trailer
Jäger dominiert, Titans werden ignoriert
Welche Klasse wurde kaum gespielt? Der Titan. Der Reddit-User „selpix_“ hat sich auf der Website Raid Report jedes Team der Top-50 angeschaut und dokumentiert, welche Klassen sie gespielt haben. Dann hat er anhand dessen errechnet, welche Klasse wie oft vertreten war.
Bei den „Top-50“ handelt es sich um die ersten 50 Teams, die den Zeugen besiegt und den Raid „Rand der Erlösung“ erfolgreich beendet haben. Er merkt in den Kommentaren unter dem Post jedoch an, dass auf der Seite „Raid Report“ einige Teams mehrfach angezeigt wurden und es deswegen eher die Top-48 sind.
Den prozentualen Anteil einer Klasse hat selpix anschließend in einem Kreisdiagramm dargestellt. Den Reddit-Post inklusive Diagramm seht ihr hier:
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Wie oft wurde welche Klasse gespielt? Den Berechnungen von selpix zufolge haben 74 % aller Spieler der Top-48, die den Raid abgeschlossen haben, einen Jäger gespielt. Auf Platz 2 liegt der Warlock mit einer Pickrate von 25 %. Der Titan kam demnach nur bei 1 % der Spieler zum Einsatz.
Insgesamt soll es laut selpix nur 3 Spieler in den Top-48 gegeben haben, die den Raid mit einem Titan beendeten. Einer von ihnen ist der US-amerikanische YouTuber und Streamer Aztecross, der in der Community von Destiny 2 sehr bekannt ist.
Wieso wurde der Titan so selten gespielt? Der Titan hat einfach den direkten Vergleich gegen den Jäger verloren. Viele Spieler sind überzeugt, dass dem Titan eine starke Super fehlt, mit der er in Bosskämpfen wie gegen den Zeugen Schaden auf große Distanz anrichten kann (via Reddit).
Der Titan zog wiederum nicht nur als Damage-Dealer den Kürzeren, sondern auch als Healer. Der Warlock wurde weiterhin als Healer mitgenommen, weshalb viele Teams eine Kombination aus fünf Jägern und einem Warlock spielten. Für den Titan blieb dann nur die Ersatzbank.
Beim E-Sport im Gaming brennt es. Der Preis „Esports Awards“, der seit 2015 vergeben wird, ist eine Partnerschaft mit Saudi-Arabien eingegangen. Das Gesicht des Preises, Moderator Alex „Goldenboy“ Mendez, wirft alles hin und kritisiert den Preis: Eine Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien könne er nicht verantworten. Das ist jetzt genau der Shitstorm, dem Blizzard bei Overwatch im Januar ausweichen konnte.
Das ist die Ansage von Goldenboy:
Alex „Goldenboy“ Mendez ist einer der bekanntesten Caster im E-Sport. Man kennt ihn vor allem von Overwatch. Auf Twitter schrieb er am 8. Juni:
Er werde die Esports Awards nicht mehr moderieren und ist auch aus dem Panel mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.
Er sei sehr enttäuscht von der Führung der ESA – es sei ihre Entscheidung, in welche Richtung sie ihr Geschäft lenken. Aber er trifft daher nun auch seine Entscheidung.
Events, die komplett von der Regierung Saudi-Arabiens unterstützt werden, entsprechen nicht seinen persönlichen oder professionellen Werten. Für ihn sei es daher richtig, in solche Events weder Zeit noch Energie zu setzen.
E-Sport ist ein großes Thema. Dem deutschen Influencer HandOfBlood ist es gelungen, sein LoL-Team in den Mainstream zu führen:
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HandOfBlood wollte mit seinem LoL-Team den E-Sport verändern, jetzt ist er endlich deutscher Meister
Preisverleihung hatte 2023 22 Millionen Zuschauer
Was ist das für ein Preis? Die “Esport Awards” werden seit 2015 vergeben und haben im letzten Jahrzehnt deutlich an Bedeutung gewonnen. Nach Angaben der Veranstalter erreichte man 2023 über 22 Millionen Zuschauer.
Man sieht sich selbst als “de Facto Plattform dafür”, dem E-Sport zur Anerkennung zu verhelfen.
Preis wechselt von Las Vegas nach Riyadh in Saudi-Arabien
Um was geht’s da? Die „Esports Awards“ haben am 7. Juli angekündigt, dass sie eine Partnerschaft über 3 Jahre mit dem „Esports World Cup“ eingegangen sind. Und dass die Awards dieses Jahr in Riyadh, Saudi-Arabien, vergeben werden.
Dass sich Saudi-Arabien mit viel Geld im E-Sport engagiert, wird Teil des sogenannten „Sportwashings“ angesehen. Damit meint man, das Ansehen eines Landes durch die Veranstaltung von Sport-Events zu verbessern.
Saudi-Arabien gilt unter Kronprinz Mohammed bin Salman als ein Land, dem viele Verletzungen der Menschenrechte vorgeworfen werden. Vor allem die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi wird immer wieder als Grund aufgeführt, dass eine Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien moralisch nicht vertretbar ist.
Westliche Firmen werden zudem dafür kritisiert, dass sie sich während des Pride-Months dafür einsetzen, die Freiheit der LGBTQ-Community zu unterstützen, dann aber mit einem Land zusammenarbeiten, in dem Homosexualität gesellschaftlich tabuisiert wird und sogar mit der Todesstrafe geahndet wird.
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Bei Blizzard lief der Deal mit Saudi-Arabien fast geräuschlos ab
Was hat das mit Blizzard zu tun? Blizzard hatte die Overwatch-Liga eingestellt, dann aber im Januar 2024 angekündigt, mit Saudi-Arabien zusammenarbeiten zu wollen.
Besonders pikant hier: Einige Charaktere in Overwatch, unter anderem Tracer, sind offen homosexuell.
Aber die Entscheidung von Blizzard lief damals fast geräuschlos ab. Die Entscheidung der E-Sport-Awards nun nicht.
Die letzten Teile der Call-of-Duty-Reihe waren schon dafür bekannt, einiges an Speicherplatz einzunehmen. Jetzt gibt es neue Informationen zum neusten Teil Black Ops 6. Wie es aussieht, wird das Spiel sogar der größte Teil der Reihe, doch das wird zum Nachteil für eure Festplatte.
Aktualisierung vom 11.06.2024: Mittlerweile hat sich Activision zu den 300 GB geäußert und erläutert, dass man nicht alles braucht. Dementsprechend wurde der Artikel mit den neuen Informationen aktualisiert.
Auf der Xbox-Seite zum Spiel gibt es auch technische Daten zum Spiel. Das Interessanteste dabei ist die Größe des Spiels. Die ungefähre Größe des Spiels wird dabei mit 309,85 GB angegeben.
Das ist enorm, vor allem wenn man bedenkt, dass die Xbox Series X ohne Erweiterung 1 TB hat und die Ursprungsversion der Series S sogar nur 512 GB an Speicher hat. Hierbei muss man bedenken, dass man nicht die volle angegebene Speichergröße nutzen kann. Selbst auf der Xbox Series X wird es demnach schwierig, mehrere AAA-Spiele installiert zu haben.
Call of Duty: Black Ops 6 zeigt sein neues Movement:
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CoD: Black Ops 6 zeigt im Gameplay das neue Omni-Movement
Ein wahres Monster für die Festplatte
Wieso ist Black Ops 6 so groß? Man lädt bei Call of Duty nicht mehr nur das aktuelle Spiel herunter, sondern auch Warzone. Das muss man auch, wenn man aktuell beispielsweise Modern Warfare 3 spielen möchte. Zusätzlich dazu lädt man auch den Launcher CPD HQ herunter.
Auch bei Modern Warfare 3 und Warzone steht jetzt auf ihrer Xbox-Store-Page, dass man voraussichtlich 309,85 GB braucht. Innerhalb seiner Update-Historie wird das Spiel aber noch größer werden.
Auf Steam gibt es aktuell noch keine Informationen zum benötigten Speicherplatz. Bei Modern Warfare 3 braucht man 149 GB, bzw. nur 78 GB, wenn man Warzone und den CPD HQ schon installiert hat. Falls ihr also Warzone schon habt, könnte der Download für Black Ops 6 geringer werden. Wie Esports.gg damals berichtete, war die PC-Version von Modern Warfare 3 sogar größer als die Konsolen-Versionen.
Stand 11.06.2024: Auf X hat sich CoD nun zu dem Thema geäußert und klargestellt, dass man nicht die vollen 309,85 GB herunterladen muss. Die Größe besteht aus MW 2, MW 3, Warzone, Content Packs und Sprachausgaben. Im Tweet stellen sie klar, dass man nicht alles davon herunterladen muss. Im Tweet sagen sie auch, dass die richtige Downloadgröße in Zukunft angezeigt wird.
Ob und wann es einen Preload gibt, ist noch nicht bekannt. Hat man schlechteres Internet, dann sollte man auf jeden Fall genug Zeit zum Downloaden einplanen, denn über 300 GB sind ein richtiges Brett. Welche Größe das Spiel auf Steam haben wird, wird wahrscheinlich in den nächsten Wochen bekannt gegeben, doch auch da kann man von einer enormen Größe ausgehen. Wer den Game Pass besitzt, der kann das Spiel sogar kostenlos spielen: Call of Duty: Black Ops 6 wird für Millionen Spieler „kostenlos“ sein
Der 24-jährige Elias „Upset“ Lipp galt lange Zeit, etwa bis 2023, als der beste deutsche Spieler in League of Legends. Zu seiner Zeit bei Schalke galt er als großes Talent, während seiner 2 Jahre bei Fnatic war er statistisch ein Riese. Aber seit 2023 scheint seine Karriere in einer Krise zu stecken. In 3 Spielzeiten in Folge wurden Teams von Upset die Letzten in der LEC. Das wurde jetzt kritisiert, doch Upset will die Kritik nicht gelten lassen.
Wer ist der beste deutsche Spieler in LoL? Das ist schwer zu sagen, weil die erfolgreichsten Profis in der LEC drei verschiedene Positionen spielen:
Norman „Kaiser“ Kaiser (25) hatte als Supporter für die Mad Lions von 2019 bis 2022 einen guten Lauf. Doch er wechselte zusammen mit Upset zu Team Vitality und dort lief es furchtbar.
Als bester deutscher Spieler gilt aktuell wohl Sergen „BrokenBlade“ Çelik (24), der Toplaner des stärksten europäischen Teams G2.
Für Fans von Eintracht Spandau ist wohl PowerOfEvil der große Star:
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HandOfBlood wollte mit seinem LoL-Team den E-Sport verändern, jetzt ist er endlich deutscher Meister
Welches Problem hat Upset? Während eines Matches zwischen dem Team von Upset, Karmine Corp, und den MAD Lions wurde jetzt ein Vergleich zwischen Upset und dem spanischen Spieer Supa (23) gezogen.
Der Caster Andrew “Vedius” Day (31) sagte:
Supa habe in seinem ersten Split bereits die Finals erreicht
Während Upset 3-mal in Folge den 10. und damit letzten Platz in der LEC belegt hat. Damit spielte er auf die schwache Phase von Upset bei Team Vitality an und den Platz 10 im Spring Split 2024, dort lag Karmine Corp mit 2-7 ebenfalls auf Platz 10
Die Aussage von Vedius konnte man durchaus so auffassen, als mache Vedius Upset direkt dafür verantwortlich, dass seine Teams so schlecht abgeschnitten haben.
Aktuell liegt Karmine Corp mit 1-1 übrigens auf Platz 4 in der noch jungen LEC Summer Season 2024.
Upset stört sich an der Kritik: Es fehlten Kontext und Nuancen
Das stört Upset: Der Deutsche sagt, er verstehe nicht, warum Caster so eine negative Erzählung verbreiten, ohne den wichtigen Kontext zu geben, oder zu berücksichtigen, wie es sich auf die Karriere von Spielern oder Trainer auswirken könnte, wenn sie sowas sagen:
„Da sind keine Nuance, man macht Leute nur runter, wenn sie grade einen schlechten Moment haben.“
Wie wird das diskutiert? Der Caster entschuldigt sich und sagt, manchmal verfehle man das Ziel, beim Versuch gleichzeitig witzig und kritisch zu sein.
Upset nimmt die Entschuldigung an und sagt, ihm war es wichtig, deutlich zu machen, dass Spieler echte Menschen sind und auch so betrachtet werden sollten.
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In der Reaktion finden andere Nutzer von reddit die Auseinandersetzung und den gegenseitigen Umgang generell gut und wie hier ein tatsächlicher Konflikt erwachsen und vernünftig gelöst wurde.
Das neue Call of Duty: Black Ops 6, das am 25. Oktober 2024 erscheinen soll, sorgt bereits jetzt für Ärger in der Community. Schuld ist der Preis, der so hoch ist wie noch nie.
Wie teuer ist das neue Call of Duty? Das neue Call of Duty: Black Ops 6 ist das teuerste CoD bislang, wenn man sich die Standard-Editionen ansieht. Mit 79,99 € im Vorverkauf kann man das Spiel bereits jetzt erwerben und dann am 25. Oktober 2024 spielen.
Bislang kosteten die letzten Teile der CoD-Reihe immer 69,99 €, ein Preis, der von den Fans bei seiner Einführung vor ein paar Jahren schon Zähne knirschend angenommen wurde. Jahrelang gab es Call of Duty wie viele andere Vollpreis-Titel für 60,– € im Handel.
Für die Fans ist der neue Preis Grund genug, um sich zu beschweren.
Hier könnt ihr den Trailer von Call of Duty Black Ops 6 sehen:
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Trailer zu CoD Black Ops 6 gibt Einblick in die Kampagne
Fans sind sauer wegen des Preises, aber haben eine Lösung
Wie reagieren die Fans? Die Fans von Call of Duty sind empört über die erneute Erhöhung des Preises. Auf Reddit versammeln sich viele Nutzer unter einem Beitrag von imjustanromanian mit dem Titel „ENTSCHULDIGUNG? 80€!?“ und einem Screenshot von Call of Duty: Black Ops 6 auf Steam.
Mpk_Paulin schreibt auf Reddit darunter: „Ich erinnere mich, dass sich die Leute darüber aufgeregt haben, dass der Preis vor zwei oder drei Jahren auf 70 $ gestiegen ist. Erwartet, dass Spiele bis zum Ende des Jahrzehnts 100 $ kosten werden.“
Arctimon meint auf Reddit auch schon den Grund ausgemacht zu haben: „Das Schlimmste daran ist, dass man weiß, dass die Leute es kaufen, weil sie es nie lernen.“
Viele andere Kommentare schließen sich ihm an und nennen die Käufer als Grund für die Preiserhöhungen. Sie glauben wohl, dass sich die Preiserhöhungen nicht auf die verkauften Kopien auswirken würden.
Selbst wenn man damit nur Call of Duty spielen würde, wäre dies noch etwa acht Monate lang preiswerter. Beim Game Pass gibt es aber viele hunderte Spiele, die man eben auch für den Preis von 9,99 € im Monat erhält.
Für die Nutzer auf Reddit ein gutes Angebot, gerade für die Spieler, die sich mehr für die Kampagne interessieren. Xboxben schreibt auf Reddit: „Game Pass für $10, dann das Spiel durchspielen und stornieren.“ Auch SyberWolf schlägt auf Reddit vor: „einfach einen Monat Gamepass kaufen.“
athiaxoff schreibt auf Reddit: „Es ist im Game Pass enthalten? Ich verstehe, dass man sich über solche Preise beschwert, aber das ist ein schlechtes Beispiel, wenn sie zu 100 Prozent nicht annähernd so viele Exemplare dieses Mal verkaufen werden“
Wenn ihr euch also unsicher seit, ob sich der 80-Euro-Titel lohnt oder ihr wisst, dass ihr ihn ohnehin nicht so lange spielen werdet, dann könnte sich ein Abonnement beim XBOX Gamepass lohnen. Call of Duty: Black Ops 6 ist nicht nur das teuerste, sondern auch das größte Spiel der Reihe: Call of Duty: Black Ops 6 wird das größte Spiel der Reihe – Schafft eure Festplatte das noch?
Wer auf Survival-Games steht, findet auf Steam gerade eine große Auswahl an richtig starken Titeln. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat eines der neuen Spiele angezockt: Aloft, das sich so gar nicht an Survival-Regeln halten will. Aber das Gefühl der Freiheit, welches das Spiel vermittelt, hat ihn trotzdem überzeugt – darum stellt er es euch hier im Rahmen fon Find Your Next Game vor.
Mit Cozy Games kann man mich in den meisten Fällen jagen. Gelegentlich zocke ich etwas, das mir wirklich gut gefällt – etwa Sun Haven. Aber im Regelfall brauche ich Action, Looten und Leveln und vor allem düstere sowie raue Welten. Endzeit-Spiele sind genau mein Ding.
Entsprechend sind mir die harten Survival-Games lieber. Und da habe ich zuletzt zwei richtig gute Perlen entdeckt:
Trotzdem haben mich die ersten Bilder gereizt. Ich wollte wissen, was es mit dieser riesigen Welt auf sich hat und warum da so viel freier Himmel zu sehen ist. Das Spiel hat mich richtig überrascht.
Aloft ist ganz anders als die Survival-Games, die ich kenne und sonst so spiele. Es gibt immer noch typische Features, wie man sie aus dem Genre kennt, etwa:
ein „nackter“ Start ohne alles, erst mal müssen Steine und Holz gesammelt werden
per Crafting geht’s dann zur ersten Werkbank und archaischem Werkzeug
neue Ressourcen schalten neue Rezepte frei und so kommt langsam genug zusammen für eine kleine Basis
Ab hier enden dann aber schon die Gemeinsamkeiten mit dem Genre weitestgehend. Essen und Trinken sind nicht überlebensnotwendig, sondern geben Buffs, ähnlich wie in Valheim und anderen modernen Survival-Games.
In Aloft geht es nicht so sehr ums eigene Überleben als eher darum, die Welt kennenzulernen und auf gewisse Weise zu retten. Denn es dreht sich alles darum, fliegende Inseln zu erkunden und zu entdecken, was unsere Vorgänger dort zurückgelassen haben.
Noch besser als Enshrouded: Ich spüre die Freiheit in der Luft
Das größte Feature von Aloft ist die Fortbewegung und das macht das Spiel wirklich grandios. Nach wenigen Minuten gibt’s das erste Rezept für einen Gleiter-Stand, bei dem ich mir einen Gleiter bauen kann und ab hier geht’s ab.
Mit ein paar Blättern auf dem Rücken fliege ich durch die Welt von Insel zu Insel. Dort gibt’s Runensteine und Fresken, welche die Geschichte des Spiels erzählen und neue Rezepte freischalten. Auch neue Ressourcen finde ich oft nur woanders.
So fliegt ihr auf einem Gleiter aus Gras durch die Welt von Aloft
Das Gleiten geht hier quasi endlos – oder zumindest bis zu den Grenzen der Demo. Und wem das nicht reicht, der kann einfach gleich eine der fliegenden Inseln zum eigenen Luftschiff umbauen. Dazu braucht’s nur ein Steuerrad, ein Ruder und Segel, schon kann man seinen eigenen schwebenden Felsen steuern.
Das geht zwar nur mit „kleinen“ Inseln, aber selbst die sind groß genug, um ein eigenes kleines Haus und eine Farm darauf zu bauen und vielleicht noch ein paar Tiere mitzunehmen.
Ein Detail, das mir besonders gut gefällt: Bauten, die irgendwo auf verlassenen Inseln sind, können per Skizzenbuch als Vorlage gelernt werden. Mit etwas Papier kann ich also lernen, wie ich etwa Anbau-Kästen für Pflanzen selbst bauen kann.
Dabei ist Aloft bei Weitem keine friedliche Landwirtschafts-Simulation. Viele der Inseln sind befallen von … Etwas. Die Felsbrocken sind dann nicht freundlich grün bewachsen, sondern dunkel, schwarz und morastig.
Beim Landen finden sich hier dann Pilze und seltsame Gewächse, mit der Info: Wenn ich hier irgendwas machen will, muss ich zuerst die „Nodes“ zerstören. Das sind fiese Riesenpilze, die die Inseln verseuchen.
Die Kämpfe laufen, zumindest im aktuellen Zustand, recht linear ab:
ein paar Pusteln zerschneiden
dabei Tentakeln ausweichen
den „Kopf“ angreifen, wenn er sich zeigt
danach Adds bekämpfen – kleine Pilzmenschen, die zurückschlagen
wiederholen, bis alle Pilze weg sind
Mit jedem Sieg lerne ich neue Kampf-Moves und kann mittlerweile Gegner anspringen, in die Luft schleudern und dort abmurksen oder cool im Schlittern zerschnetzeln. Kein absolut wildes Kampfsystem, aber ein netter Kontrast zum sonst so friedlichen Erkunden.
Diese seltsamen Türme sind der Feind.Diese “Herzen” müssen zerstört werden.Fiese Pilzkerle greifen an!Neue Skills!
Schöne Demo, aber zu schlank
So viel Spaß mir Aloft auch in den ersten Stunden gemacht hat, fehlt es im Moment noch an Tiefe. Erkundung ist definitiv das Kern-Thema des Spiels und genau hier setzt die Demo leider recht schnell Grenzen.
In der Mitte der wirklich riesigen Map ist ein fies aussehender Wirbel, den man aber nicht erreichen kann. Weitere Biome scheint es ebenfalls zu geben, aber entdecken konnte ich davon keine. Nach einer gewissen Zeit meint das Spiel einfach: „Du hast das Ende der Demo erreicht.“
Gegenwärtig weiß ich deswegen nicht, wie genau die Langzeitmotivation hier aussehen soll. Wenn es eine gewisse Story gibt, die einfach irgendwann zu Ende ist, wie etwa in Raft, dann würde das schon reichen.
Diese Map habe ich gefunden – sie zeigt eine gigantische Welt.Der Wirbel sieht gefährlich aus. Was ist da?Die Grenzen der Demo sind nicht sonderlich subtil.
Mit bis zu acht Leuten im Koop durch die Himmel düsen, klingt nach genug Spaß und Unterhaltung für etliche Stunden. Aber nur, wenn es dabei genug zu entdecken gibt – was bisher eben fehlt. Zumindest Bau und Landwirtschaft sind aber schon mal da und das wird zumindest einige meiner Bekannten freuen.
Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, sich eigene Inseln zu erstellen oder im Kreativ-Modus zu spielen. Wer also nicht ganz so zielgetrieben ist wie ich, findet hier sicherlich mehr zu tun.
Ein richtiges Fazit kann ich deswegen bislang nicht geben. Aber wer generell Lust an großen Spielen mit viel Erkundung hat und vor allem gerne fliegen will, sollte Aloft unbedingt beobachten. Allein das Herumfliegen hat mich schon vom ersten Moment an begeistert. Das Spiel soll im Herbst 2024 in den Early Access auf Steam starten und bietet zum Steam Next Fest eine kostenlose Demo. Wer bis zum Release noch etwas anderes sucht, findet hier die besten Survival-Games für PC, PS5 und Xbox.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Flintlock: The Siege of Dawn ist ein neues Soulslike, das im Juli für PC, PS5 und im Xbox Game Pass erscheint. Aktuell läuft eine kostenlose Demo auf Steam. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte schon vorab zocken und will euch das Spiel im Rahmen von Find Your Next Game vorstellen, obwohl er öfter den Boden geküsst hat, als ihm lieb ist.
Ich mag harte Spiele. Ob jetzt in Survival-Games, in RPGs oder eben bei Soulslikes: Es darf ruhig düster, dreckig und auch mal anstrengend werden. Das macht jeden Sieg nur umso süßer.
Die Soulsborne-Spiele, also Dark Souls und Bloodborne, sowie das von ihnen begründete Soulslike-Genre, sind genau solche Spiele: Bockschwer, aber mit einem Belohnungs-Gefühl wie kein Zweites.
Ein Soulslike-Genre mit einer Fantasy-Welt und Steinschlosspistolen, also einem gewissen Piraten- und Pionier-Flair.
Genauso abgedrehte Charaktere wie in Dark Souls, mit irgendwelchen Kaffeehaus-Besitzerinnen, die ihr Gesicht auf Händen tragen.
Kämpfe gegen erwachte Götter, weil alles andere wäre ja zu leicht.
Und schließlich ein kleiner Fuchs-Gott, der mich begleitet und mit Magie unterstützt.
Damals durfte ich nur zusehen. Jetzt hatte ich endlich zum ersten Mal die Gelegenheit, Flintlock selbst in einer Preview-Version zu spielen. Ich glaube, ich habe noch nie so früh in einem Spiel Alt+F4 gedrückt. Und das war nur die Demo …
Video starten
Flintlock: Der Trailer zum Demo-Start beim Steam Next Fest stellt das Soulslike vor
Ein Soulslike mit Pistolen und … Gwent?
Mit Find Your Next Game wollen wir euch auf GameStar, GamePro und MeinMMO Spiele zeigen, in die ihr als Nächstes eure Zeit investieren könnt. Ich denke, Flintlock kann genau das schaffen, denn ich weiß mit Sicherheit, dass viele von euch Elden Ring total feiern.
Um euch darum erst einmal abzuholen: Was ist Flintlock eigentlich? Die Story ist recht schnell erklärt. Ihr spielt Nor, eine Pionierin im Krieg gegen eine Armee der Untoten und sorgt versehentlich dafür, dass eingesperrte Götter freikommen.
Jetzt räumt ihr wieder auf, rächt gefallene Freunde, geht Götter töten und rettet nebenbei mal eben die Welt vorm Untergang. Im Herzen ist das Spiel ein Soulslike-Game mit allen Features, die dazugehören:
„Seelen“, die hier Ruhm heißen und mit denen man levelt, einkauft und craftet – und die beim Tod natürlich verloren gehen
Action-Gameplay mit Fokus auf den Kampf und Features wie Combos, ausweichen und parieren
„Bonfires“, also Rastplätze, die man erst freischalten muss und an denen man sich ausruhen und die Welt zurücksetzen kann
haufenweise normale Gegner, die schon gefährlich werden können und natürlich enorme Bossfights
Was Flintlock nun vom Genre unterscheidet, sind die Eigenheiten. Trotz der eher sinistren Story und der vielen Untoten überall, ist das Spiel nicht sonderlich „düster.“ Die Sonne scheint, es gibt viele normale Menschen, sogar einige lachende Leute.
Die Bosse sehen durchaus gefährlich aus.Selbst niedliche Gefährten können fiess ein.Befreite Dörfer haben etwas Idyllisches an sich.Ein paar Figuren sind echt abgedreht.Schmocobos!Begleiter Enki ist schon niedlich.Jeder zweite aht Bock auf Sebo…
Der Haupt-Unterschied sind aber die Waffen und Skills. Ihr beginnt mit Axt und Steinschlosspistole, bekommt später noch andere Varianten und mindestens eine Muskete dazu (entspricht dem Bogen in Souls). Die Waffen sind wichtig, denn mit denen führt ihr Combos aus, unterbrecht Gegner oder schaltet Ziele per Kopfschuss direkt aus, um den Kampf-Ablauf zu kontrollieren.
Statt wie in Souls über Attribute einen Build zu bauen, erlernt ihr mit den „Seelen“ neue Fähigkeiten. So bekommt euer Begleiter etwa mehr Zauber zur Auswahl, ihr könnt plötzlich beim Ausweichen zuschlagen oder Schüsse aufladen. So geht ihr auf euren Spielstil ein.
Dazu kommt, dass es – warum auch immer – ein Minigame gibt, das so gut wie jeder NPC mit euch zocken will: Sebo, eine abgewandelte Form von Mühle. Das erinnert enorm an Gwent in Witcher 3, was ich damals schon nervig fand, sorgt aber für leicht verdienten Ruhm. Wenn man sonst nichts in einer verlorenen Welt zu tun hat …
Statt Stats gibt es Skills.Enki lernt neue Zauber.Equip gibt’s auch.Sogar Upgrade geht!Sebo ist… quasi Gwent. Und jeder will’s spielen.
Selbst normale Mobs verteilen harte Schellen
Was mich eigentlich an Flintlock fesselt, ist das Gameplay. Wie in jedem guten Soulslike kommt es hier auf Timing und Können an – und darauf, den Gegner zu kennen. Ich muss Bewegungen studieren und lernen, wann ich mit welchem Konter arbeiten muss.
Jetzt ist es aber so, dass in Flintlock so gut wie jeder Gegner irgendwelche Angriffe hat, die man nicht parieren kann und die enorme Reichweite haben. An sich kein Problem, denn mit einem schnellen Pistolenschuss sind die unterbrochen. Nur dass:
Pulver begrenzt ist und durch Nahkampf wieder aufgeladen wird
die Pistole recht langsam feuert, die Animation dauert ewig
eine bereits ausgeführte Aktion wie ein Angriff nicht unterbrochen wird
Ich weiß nicht, wie oft es mir passiert ist, dass ich an irgendeinem Random-Mob verrecke, sicherlich aber deutlich mehr als 20-Mal. Kollege Christoph Waldboth ist in Elden Ring wenigstens nur an den Bossen gescheitert, in Flintlock verprügeln mich sogar irgendwelche Billo-Banditen.
Ist das frustrierend? Ja, absolut. Gebe ich deswegen auf? Nein, auf keinen Fall! Die Penner haben mir meine Seelen, meinen Ruhm geklaut und den will ich wiederhaben!
Zweimal ist es mir passiert, dass ich 5.000 Ruhm (eine stolze Summe für die Demo) verloren habe – durch schlicht dumme Fehler. Das Schlimmste: Nach einem wirklich knappen Kampf gegen den Banditen-Chef ist meine Nor einem explosiven Fass entgegengesprungen, als sie darauf gefeuert hat.
Ich weiß nicht, warum sie das getan hat, aber sie hat sich selbst gesprengt und mich dadurch mein ganzes Vermögen gekostet. Das war mein erster Ragequit nach weniger als 2 Stunden nach einem eigentlich tollen Run:
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Ich unterliege in einem Kampf gegen ein Fass in Flintlock und verliere ein Vermögen
Die Stelle, an der ich zu dieser Zeit war, ist allerdings schon das Ende der Demo. Ich befinde mich dort in einem „Stützpunkt“, das sind Dörfer und Orte, die man befreien kann, um dann neue Händler, NPCs und Quests freizuschalten. Also deutlich mehr RPG als in Souls.
Nach rund 4 Stunden habe ich diesen Stützpunkt einnehmen können, wobei ich über 2 Stunden nur für diesen einen Ort und seinen Endboss gebraucht habe – der nebenbei nur ein Miniboss ist, kein echter Story-Boss. Danke dafür.
Ihr könnt ab sofort die Demo kostenlos auf Steam im Rahmen des Steam Next Fests zocken. Der vollständige Release ist dann am 18. Juli auf PC, Xbox und PS5. Es wird von Tag 1 an im Game Pass zu spielen sein.
Ich werde die Demo noch nutzen, um mir ein wenig mehr von der Welt anzusehen, denn wie in Dark Souls auch gibt es haufenweise Nebenquests, Collectibles und versteckte Items zu finden.