Mitte Juni 2024 startete auf Steam ein neues Horror-Survival-Spiel, inspiriert von der chinesischen Folklore, in den Early Access. Was ihr dazu wissen müsst, erfahrt ihr hier.
Um welches Spiel geht es hier? AsHes ist ein Horror-Survival-Spiel von dem Indie-Studio Yanmo Games. Am 24. Juni 2024 startete das Spiel auf Steam in den Early Access. Während dieser Phase soll das Spiel auf der Plattform im Angebot bleiben.
Die Open-World von AsHes ist inspiriert von der chinesischen Folklore. Ihr begebt euch alleine oder im Koop-Modus auf ein Abenteuer in der Unterwelt, entdeckt Geheimnisse und stellt euch schaurigen Gegnern.
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In AsHes kämpft ihr gegen Monster, Geister und Drachen
Was euch erwartet? Aktuell befindet sich AsHes auf Steam noch im Early Access, bis zum vollen Release kann sich also noch etwas an der Grafik und dem Gameplay verändern. Die Entwickler versprechen aber jetzt schon, dass das Kern-Gameplay steht und in der aktuellen Version gut gespielt werden kann.
Im Trailer könnt ihr einen ersten Blick auf die verschiedenen Aspekte werfen, die euch in AsHes erwarten werden. Unter anderem erwarten euch Survival-typische Mechaniken, wie die Erkundung der offenen Welt, das Sammeln von Ressourcen und der Bau einer Basis. Diese könnt ihr auch im Multiplayer-Modus gemeinsam erbauen.
Ein paar Kern-Elemente von AsHes sind:
Immersive Erkundung: In der offenen Welt erkundet ihr unheimliche Landschaften, trefft auf verschiedene Geister und erlebt deren Geschichten.
Survival-Abenteuer: Die Gefahren lauern in AsHes an jeder Ecke. Ihr müsst nach Essen suchen, Unterkünfte bauen und Waffen herstellen, um zu überleben.
Dungeons: Euch erwarten verschiedene Geister. Manche müsst ihr bekämpfen und andere vermeiden. Um eure Chance aufs Überleben zu erhöhen, könnt ihr mit anderen Spielern zusammen spielen.
Storyline: Versprochen werden spannende Storylines, rund um die Geister dieser Welt. Im Early Access sollt ihr bereits 26 Story-Kapitel erleben können.
Multiplayer: Ihr könnt AsHes im Online-Multiplayer-Modus spielen oder euch den Herausforderungen im lokalen Koop-Modus stellen.
Dunkle Wälder, gruselige Häuser und fliegende Drachen
Der Trailer zeigt vor allem, dass die Welt und die Geister in AsHes wirklich vielseitig zu sein scheinen. So erkundet ihr dunkle Wälder, aber auch gruselige Häuser mit hunderten von Räumen. In einer kurzen Szene sieht man sogar, wie ihr in der First-Person-Persepktive in einem Auto durch die Welt fahrt.
Ihr wolltet schon früher dieses Sci-Fi-Abenteuer erleben, habt aber geduldig gewartet? Dann lasst euch das MediaMarkt-Angebot nicht entgehen.
Es ist nichts Neues. Wer länger wartet, bekommt mehr Qualität und spart Geld. Leider gibt es heutzutage etliche Spiele, die bei Release alles andere als fertig sind oder waren. Cyberpunk 2077 ist hier wieder ein gutes Paradebeispiel. Aber auch Starfield hatte seine Hürden, von etlichen Grafikfehlern bis hin zu Asynchronität bei der deutschen Sprachausgabe. Mittlerweile hat sich aber etwas getan und wenn ihr die Relation zum Preis heranzieht, gab es nie einen günstigeren Moment, um zuzuschlagen.
Auf Gamesplanet kostet die normale Version des Spiels 62,99€ und ist damit deutlich teurer als das Angebot bei MediaMarkt. Denn jetzt könnt ihr es euch für mal gerade 15,99€ holen und dabei in einer Welt eintauchen, in der ihr euch hunderte von Stunden verlieren könnt. Beim Test von GameStar könnt ihr übrigens mehr vom ersten Eindruck erfahren.
Ihr gehört zu einer Gruppe von interstellaren Entdeckern, wobei euch verschiedene Welten mit anderen Umgebungsdetails erwarten. Entscheidet euch zwischen diversen Beschäftigungsmöglichkeiten, vom Cyberrunner bis hin zum Diplomat. Auf eurer Reise könnt ihr bis zu 1000 Planeten entdecken. Jeder weist andere Landschaften, Städte, Charaktere und Quests für euch auf. Gestaltet euer Raumschiff nach eurer eigenen Vorstellungskraft und werdet ein legendärer Abenteurer, der sich von nichts aufhalten lässt.
Ein riesiges Sci-Fi-Abenteuer
Ich selbst habe mir anfangs nur einige Test- oder Gameplay-Videos von Starfield angesehen und mich mit dem Kauf noch zurückgehalten. Viele Dinge wie das Gun-Gameplay und etliche Areale auf den ersten Blick fand ich sogar recht interessant. Trotzdem wartete ich noch ab und werde genau jetzt zuschlagen, um mich selbst zu überzeugen.
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Einige Grundschüler in Japan haben riesiges Glück, denn sie dürfen One Piece als Teil ihres Schulunterrichts erleben. Sie lernen mit dem Programm, ihre eigenen Träume herauszufinden und künstlerisch darzustellen.
Wie sieht so eine Stunde aus? Der Schwerpunkt der Unterrichtsstunde liegt darauf, dass die Kinder erkennen, was ihre eigenen Träume sind und dass sie daran festhalten sollten.
Zunächst gibt der Lehrer einen Überblick über die Story des Piratenabenteuers. Der Fokus liegt dabei auf den Träumen der Figuren und dass sie diese bis zum Schluss verfolgen. Als Symbol für ihre Träume werden die Piratenflaggen der einzelnen Charaktere vorgestellt.
Den passenden Zeitungsartikel findet ihr auf dem X-Account von pewpiece:
Im Anschluss werden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und müssen über ihre eigenen Träume nachdenken. Die Träume können in verschiedenen Bereichen des Lebens verankert sein, wie zum Beispiel:
Persönliche Interessen
Berufswünsche
Zukunftsziele
Diese Träume werden aufgeschrieben und mit den anderen Schülern diskutiert. Dabei kristallisieren sich die Stärken der einzelnen Schüler heraus. Zum Schluss dürfen die Kinder ihre eigene Jolly Roger malen, die ihren Traum symbolisieren soll.
Auch die Schiffe in One Piece symbolisieren teilweise die Träume der einzelnen Piraten. Die fünf coolsten Schiffe findet ihr im folgenden Video von MeinMMO:
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One Piece: Das sind die 5 coolsten Schiffe, die auf den Ozeanen segeln
One Piece besucht Grundschulen in Japan
Wieso wird One Piece in den Schulunterricht eingebaut? Der Mangaverlag Shueisha, der für die Veröffentlichung des One-Piece-Mangas verantwortlich ist, hat das Programm organisiert. Es ist eine landesweite Initiative, die Berufsausbildung und kulturelle Wertschätzung miteinander kombinieren will.
Seit der Einführung im letzten Jahr wurden bereits 47 Schulen besucht. Am 28. Juni 2024 war es in der Shirahata-Grundschule in der Stadt Kosa so weit. Dort wurde die besondere Unterrichtsstunde abgehalten, die von One Piece inspiriert wurde.
Wird es die Aktion auch in Deutschland geben? Bislang ist nicht geplant, dass Shueisha diese Initiative auch nach Deutschland holt. Vermutlich wird es diese Aktion nur in Japan geben, da der Mangaverlag dort verwurzelt ist.
Wegen Baldur’s Gate 3 wird sogar Dungeons & Dragons geändert. Denn die Macher haben gemerkt: Einige Zauber sind echt für die Mülltonne.
Dass Baldur’s Gate 3 ein ganz großer Hit war und viele nicht nur von dem Spiel selbst begeistert sind, sondern auch von dem zugrunde liegenden Regelwerk, das ist hinlänglich bekannt. Doch Baldur’s Gate 3 war sogar so groß, dass das „Dungeons & Dragons“-Regelwerk nun geändert wird. Und zwar, weil die Macher gemerkt haben, dass einige Zauber in Baldur’s Gate 3 so nervig sind, dass das auch in Dungeons & Dragons nicht länger so sein sollte.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was wurde gesagt? Der aktuelle Lead Designer von Dungeons & Dragons, Jeremy Crawford, sprach im YouTube-Kanal des Spiels darüber, wie Baldur’s Gate 3 einige Zauber beeinflusst hat. Beim Spielen des RPGs ist ihm aufgefallen, dass manche Zauber nicht nur umständlich sind, sondern für ihre Kosten auch extrem geringen Nutzen haben.
In den meisten Fällen ist Baldur’s Gate 3 den Vorgaben von D&D treu geblieben, sodass diese „nervigen“ Zauber auch im Videospiel vorhanden sind. Das fand Crawford aber teilweise so ätzend, dass in der neusten Update-Version des „Player’s Handbook“ viele Zauber überarbeitet und angepasst wurden.
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Welche Zauber sind davon betroffen? Mehrere, aber über einige der deutlichsten Nerv-Faktoren wurde ausführlicher gesprochen.
Produce Flame: Der Zauber beschwört eine Flamme, die im Zug darauf dann auf einen Gegner geschleudert werden kann oder alternativ so lange als Lichtquelle dient. Dass man einen ganzen Zug verwenden muss, um diesen Zauber zu benutzen – ohne ihn direkt werfen zu können – macht ihn ausgesprochen umständlich und in den allermeisten Fällen schlicht richtig schlecht. Denn es gibt Zauber, die beides besser können, daher wird das nun überarbeitet.
Cloud of Daggers: Der Zauber beschwört eine Wolke aus Dolchen, die jede Runde 4w4 Schaden an allem verursachen, das in den Zielbereich hineinläuft. In Baldur’s Gate 3 konnte man diesen Zauber vor allem dann verwenden, wenn man enge Durchgänge – wie Türen – blockieren wollte. Künftig wird es in Dungeons & Dragons möglich sein, diesen Zauber nachträglich noch zu bewegen, so wie viele andere Flächenzauber auch.
Darüber hinaus hat das Player’s Handbook 2024 auch einige komplett neue Zauber – die sind aber nicht von Baldur’s Gate 3 inspiriert.
Vielleicht bleibt Baldur’s Gate 3 ja weiterhin der Vorlage treu und bringt noch irgendwann einen Patch, der diese Änderungen dann auch in das Videospiel überträgt – damit einige der nervigsten Zauber dann doch nützlicher werden. Das Kampfsystem sorgt ohnehin häufig für Diskussionen, denn es kostet Spielerinnen und Spieler einiges an Überwindung.
Was haltet ihr davon? Eine coole Sache, dass Baldur’s Gate 3 auch das originale Dungeons & Dragons beeinflusst? Oder waren die entsprechenden Zauber eigentlich gut genug und die Regeln angemessen?
Die neueste Erweiterung für Final Fantasy XIV ist frisch vom Stapel gelaufen und hat die Segel gen Tural gesetzt. Zum Start erhält das Addon auf Steam aber nur ausgeglichene Reviews. Viele Spieler sehen Parallelen zum schwachen Stormblood.
Was ist Dawntrail? Dawntrail ist die fünfte Erweiterung für das MMORPG Final Fantasy XIV. Nachdem die letzte Erweiterung Endwalker die vor über zehn Jahren mit der Ursprungsversion des Games gestartete Geschichte zu Ende brachte, soll jetzt ein neuer Story-Arc starten.
Das Addon bringt schon zum Release viele Neuerungen. Was genau, könnt ihr hier nachlesen:
In Dawntrail verschlägt es den Krieger des Lichts und seine Freunde nach Tural, einem von Südamerika inspirierten neuen Kontinent. Dort sucht der aktuelle Herrscher einen Nachfolger. Eine Anwärterin rekrutiert euch, um sie bei ihrem Versuch, die Nachfolge anzutreten, zu unterstützen.
Im Launch-Trailer wird die Story angeteasert:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Auf Steam nur mäßiges Feedback – So sieht es für Dawntrail aus
Wie sehen die Reviews auf Steam aus? Zum Zeitpunkt der News hat Dawntrail als eigenständiges Listing auf Steam ein Rating von Ausgeglichen. Das berechnet sich aus aktuell insgesamt 1.423 Rezensionen. Davon sind 913 positiv, aber auch 510 negativ.
Wie aussagekräftig sind die Reviews? Steam ist nur eine von mehreren Plattformen, über die Final Fantasy XIV gespielt werden kann. Allerdings ist es die einzige Möglichkeit, halbwegs verlässliche Spielerzahlen zu erhalten, da Square Enix keine offiziellen Spielerzahlen via ihres eigenen Launchers auf PC und Mac veröffentlicht und auch die Playstation- und Xbox-Zahlen nicht bekannt sind.
Zum Start des Early Access des Games sprangen die Spielerzahlen von etwa 15.000 im täglichen Durchschnitt auf über 91.000. Der All-Time-Peak wurde 2021 zum Release der vorherigen Erweiterung Endwalker erreicht und liegt bei 95.102 laut Steam Charts.
Die Reviews wurden also von unter 2 % der zum Peak der Erweiterung spielenden Gamer via ausschließlich Steam verfasst.
Nicht mehr der Protagonist, sondern ein übermächtiger Babysitter
Was kritisieren die Spieler? Viele kritisieren die Story der Erweiterung. Da diese nicht übersprungen werden kann, macht sie einen Großteil der Early-Game- und der Leveling-Erfahrung aus. Die Geister scheiden sich speziell beim neuen NPC Wuk Lamat.
Rezensent HuiMoin schreibt: Ob ihr diese Erweiterung mögt kommt ganz darauf an, ob ihr Wuk Lamat mögt oder nicht. Ihr seid nicht mehr der Protagonist, sondern ein übermächtiger Babysitter.
Andere wie Vivi Ornitier sind von den vielen Lauf-Quests genervt: […] Ich bin fast Level 93 und erledige stundenlang Lauf-Quests und weil nichts Spannendes passiert, schau ich auf meinem zweiten Bildschirm Videos.
Immer wieder werden Parallelen zur zweiten Erweiterung Stormblood gezogen, die ähnlich gemischtes Feedback von den Spielern erhielt. Aber auch in Stormblood war der Spielercharakter in einer eher unterstützenden Rolle, um dem Charakter Lyse bei der Befreiung ihrer Heimat Ala Mhigo zu helfen.
Unter einem reddit-Post schreibt JustiniZHere: […] Ich verstehe, dass diese Art des Storytellings [wie in Dawntrail] für manche gut funktioniert, aber für mich ist es ein totaler Fehlschlag. Das erinnert mich an all die Dinge, die ich an Stormblood gehasst habe, sie haben nichts gelernt.
Wuk Lamat, wie sie im CGI-Trailer vorkommt. Ihre fröhliche, extrovertierte und naive Art spaltet die Community.
Gibt es auch positives Feedback? In den 913 positiven Rezensionen gibt es entsprechend auch Lob für Dawntrail. Steam-User Cabbage schreibt zum Beispiel, dass die Story zwar wie in Stormblood eher schwach sei, dafür die Bossgegner und Kämpfe in positiverem Licht erscheinen würden.
In der Rezension von Nutzer Ark wird Geduld für die Story beschworen sowie Dungeons, Grafik, Musik und Balancing hoch gelobt. In einer anderen Rezension, von Steam-User HollyBlueAgate, wird auch explizit darauf hingewiesen, dass die langsame Story und der Fokus auf Wuk Lamat angekündigt waren und man damit rechnen musste. Auch hier werden die neuen Prüfungen und Dungeons gelobt.
Auf reddit zieht Greyven folgendes Fazit: Die Story lebt und stirbt damit, ob du Wuk Lamat magst, wegen ihrer extremen Präsenz in der Story. Du liebst sie? Tolle Erweiterung für dich. Du hasst sie? Schreckliche Erweiterung, weil sie ist dauerpräsent.
Auch auf X.com (ehem. Twitter) gibt es Feedback. Vieles davon tatsächlich positiv:
Ich komme aus meiner MSQ-Bubble und sehe Leute, wie sie sich darüber beschweren und bin schockiert, ehrlich gesagt. Dawntrail ist in seiner Erzählung und seinem Tempo brillant und schafft es auf wunderbare Weise, den Einsatz auf einer persönlichen Ebene neu zu bestimmen. […] schreibt @EmUnArum via X.com
Alles in allem eine angenehme Fahrt – nichts fühlte sich für mich wie Füllmaterial an, wie bei früheren Erweiterungen, und das schätze ich sehr. […] schreibt @ArdenVT via X.com
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Ist Dawntrail wirklich so schwierig? Eine Einschätzung
Ich habe Dawntrail bis zum Level 95 Dungeon gespielt. Tatsächlich trifft es Reddit-User Greyven mit seinem Kommentar auf den Punkt:
Die obligatorische Hauptstory von Dawntrail ist extrem Cutscene-lastig. Auch steht der eigene Charakter zum ersten Mal seit eben Stormblood nicht mehr komplett im Mittelpunkt. Hauptcharakter ist Wuk Lamat.
Eben aufgrund dessen machen die eigenen Gefühle ihr gegenüber viel in der Bewertung aus. Wer Wuk Lamat als Charakter mag, wird der Hauptstory ihre Schwächen eher verzeihen und sich auf die Abenteuer mit ihr freuen. Wer sie nicht leiden kann, wird mit den Quests unglaublich frustriert und genervt sein.
Nachdem wir Spieler in Final Fantasy XIV auch bisher immer der Schlüsselcharakter waren, ist der verschobene Fokus jetzt auch gewöhnungsbedürftig.
Die Kritik bezieht sich allerdings eben vorrangig auf die Story und Final Fantasy XIV ist mehr als das: Insgesamt gibt es auch viel Lob für die neuen Dungeons und Prüfungen sowie das Grafik-Update. Auch die Quality-of-Life-Änderungen kommen gut an.
Da die Story aber eben so omnipräsent ist, schlägt sich deren vielleicht nicht allen Erwartungen gerecht werdende Qualität insgesamt negativer auf das Feedback aus, als es tatsächlich ist.
Ich selbst habe mich in den Early Access geworfen und einen Bericht mit meinen bisherigen Erfahrungen verfasst. Auf die Story gehe ich aus Spoiler-Gründen nicht konkreter ein, aber ich gebe gerne zu: Ich musste auch erst einmal mit Wuk Lamat warm werden. Hier könnt ihr reinlesen: Final Fantasy XIV Dawntrail zeigt, dass das MMORPG immer mehr zum Singleplayer wird
Mit iOS 18 erhalten iPhones eine ganze Menge neuer Funktionen. MeinMMO stellt euch die 8 besten Features vor und erklärt, warum ihr sie testen solltet.
Wann erscheint iOS 18? iOS 18 erscheint voraussichtlich im September 2024. Ab Juli 2024 könnt ihr euch die Public Beta herunterladen. Wir raten euch aber davon ab, die Beta auf eurem Haupt-Handy zu installieren, da diese Version instabil ist und Abstürze verursachen kann.
Welche Funktionen stellen wir euch vor? Mit iOS 18 hat Apple eine ganze Reihe spannender Funktionen vorgestellt, die ihr mit der neusten Version des Betriebssystems nutzen könnt. MeinMMO stellt euch die besten Funktionen vor, die ihr unbedingt ausprobieren solltet.
Der Artikel erschien erstmals im Juni 2024. Am 4. Juli 2024 haben wir den Artikel aktualisiert. Apple hat erklärt, dass Apple Intelligence in Europa erst einmal nicht zur Verfügung steht. Ingesamt kommen drei Features – iPhone Mirroring, Sharepay Screen Sharing und Apple Intelligence – nicht in die EU.
Letzte Updates: 04.07.24, 18.06.24
Game Mode
Mit iOS 18 erhält das iPhone den sogenannten „Game Mode“. Apple verspricht damit, das Spielerlebnis auf dem Handy zu optimieren. Apple hatte bereits vorher erklärt, dass das iPhone die beste Spielekonsole werden solle.
Sobald der „Game Mode“ aktiviert ist, bekommen eure Spiele die höchste Priorität auf der Hardware und andere Hintergrundprozesse werden niedriger priorisiert. Das soll auch für verbesserte Latenzzeiten für Airpods und Controller beim Gaming sorgen.
Der „Game Mode“ wird übrigens automatisch aktiviert, sobald ihr mit dem Spielen auf eurem iPhone beginnt.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Wer viel auf seinem iPhone spielt, der sollte den „Game Mode“ unbedingt ausprobieren. Insbesondere die verbesserte Latenz dürfte eine starke Verbesserung sein.
Gesperrte und versteckte Apps
Mit iOS 18 könnt ihr in Zukunft Apps zu sperren und auszublenden. Ihr könnt die Apps so anpassen, dass sie nur noch über Face ID, Touch ID oder einen Passcode zugänglich sind. Zusätzlich könnt ihr die Apps sogar auf eurem Startbildschirm ausblenden. Diese Versteck-Option hatte unter einigen Nutzern für starke Kritik gesorgt.
Darum solltet ihr das ausprobieren: In Zukunft könnt ihr private oder sensible Daten, wie etwa Banking- oder Gesundheitsapps, in einen gesperrten Ordner packen.
Stärkere Anpassung der Benutzeroberfläche
Apple bot im Gegensatz zu Android vergleichsweise wenig Optionen, die Benutzeroberfläche an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Mit iOS 18 ändert sich das jetzt und ihr bekommt eine ganze Reihe von neuen Optionen in die Hand:
Mit dem neuen Update könnt ihr Lücken zwischen den Apps auf dem Startbildschirm lassen und die Apps beliebig anordnen.
Außerdem könnt ihr die Farben der App-Symbole anpassen.
Die Steuerelemente am unteren Rand des Sperrbildschirms ändern.
Das Kontrollzentrum umfassender anpassen, indem ihr etwa die Größe der Steuerelemente verändern und sie in verschiedene Gruppen aufteilen könnt.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Euch war Apple bisher zu langweilig und einheitlich? Mit iOS 18 könnt ihr euren Startbildschirm jetzt endlich anpassen.
Apple bietet bisher grundlegende Funktionen an, wenn ihr Passwörter auf eurem iPhone speichern wollt. Über den iCloud-Schlüsselbund könnt ihr bisher eure Passwörter und Nutzerdaten speichern, mit denen ihr euch regelmäßig einloggt.
Mit iOS 18 wird jetzt eine völlig neue Passwortmanager-App hinzugefügt. Hiermit könnt ihr alle eure Konten nach kürzlich erstellten Passwörtern, nach Anmeldetyp oder danach, ob ein Konto in einer gemeinsamen Gruppe ist, filtern und sortieren.
Die App ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt und funktioniert nicht nur auf Apple-Geräten, sondern auch unter Windows. Das ist praktisch, wenn ihr ein iPhone besitzt, aber an einem Windows-Rechner spielt und arbeitet.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Starke, einzigartige Passwörter für alle Konten ist unglaublich wichtig, und ein kostenloser, in iOS integrierter Passwort-Manager ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Objekte aus Fotos löschen
iOS 18 bietet euch eine neue Funktion, mit der man störende Objekte aus Fotos entfernen kann. Mit dem neuen Werkzeug „Aufräumen“ (Clean Up) in „Fotos“ können Nutzer Objekte in einem Bild auswählen und sie mit Apples geräteinterner KI-Software entfernen.
In der Fotos-App können Nutzer ein Bild auswählen und ein Objekt oder eine Person einkreisen, die sie aus dem Bild entfernen möchten. Apples generative KI auf dem Gerät entfernt dann das unerwünschte oder ablenkende Objekt aus dem Foto, sodass es so aussieht, als wäre es nie da gewesen.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Ihr mögt perfektionistische Bilder oder euch nerven andere Personen auf Bildern, wenn ihr euch mit Freunden oder Familie ablichten lasst? Dann solltet ihr das neue Tool von iOS 18 ausprobieren.
Nachrichten planen
Wenn ihr Nachrichten auf dem iPhone verschicken wolltet, musstet ihr eure Texte immer direkt abschicken. Das ändert sich jetzt mit iOS 18: Mit der neusten Version von iOS könnt ihr Nachrichten auch im Voraus planen. Das kann im Alltag sehr praktisch sein.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Ihr habt nachts eine geniale Idee, wollt aber niemanden wecken? Dann plant die Nachricht vor. Auch Glückwünsche könnt ihr vorplanen, damit ihr sie nicht vergesst.
Apple Intelligence
Hinweis: Apple hat erklärt, dass aus Datenschutzgründen “Apple Intelligence” in der Europäischen Union erst einmal nicht zur Verfügung stehen wird.
„Apple Intelligence“ ist die Antwort von Apple auf den aktuellen KI-Boom, der fast alle Lebensbereiche erfasst. Im Herbst wird die KI-Lösung des Unternehmens in iOS 18 eingeführt.
Es soll eine ChatGPT-Integration, produktivitätsorientierte Funktionen wie Bearbeitungshilfen und generative KI-Kunstvorschläge geben. Ansonsten sind viele Details noch unklar. Wir halten euch aber auf dem Laufenden, sobald wir mehr dazu wissen.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Viele Experten vermuten, dass die KI in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle einnehmen wird. Ihr solltet euch daher die Zeit nehmen und die neuen KI-Tools von Apple kennenlernen.
In Apples hauseigener Messages-App konntet ihr auf Nachrichten mit Reaktionen reagieren. Diese Reaktionen bezeichnet man auch als „Tapback.“ Mit iOS 18 hat Apple die Anzahl von Emojis und Stickern, mit denen ihr auf Nachrichten reagieren könnt, deutlich erweitert. Hier orientiert sich Apple stark an beliebten Social-Media-Apps wie Instagram, wo solche „Tapbacks“ ebenfalls aktiv genutzt werden.
Darum solltet ihr das ausprobieren: Solltet ihr bereits von Tapback regen Gebrauch machen, dann dürften euch auch die neuen Reaktionen begeistern.
In Pokémon GO ist einem Trainer ein kurioser Fehler passiert, der dafür sorgte, dass sein Pokémon jetzt seit 1970 eine Arena verteidigt. Dass es sich um genau 54 Jahre handelt, ist aber kein Zufall.
Was ist dem Trainer widerfahren? Der ahriaa_ beschrieb in seinem Post auf Reddit, dass er einfach wie üblich eine Arena besiegt hätte. Nach dem Kampf stecke er ganz normal sein Heiteira in die Arena und spielte weiter. Etwa zehn Minuten später wurde die Arena allerdings zurückgesetzt zu einem Punkt, bevor er die Arena besiegt hatte.
Sein Heiteira kehrte jedoch nicht zurück. Der Trainer besiegte die Arena also einfach nochmal und stecke ein zweites Heiteira in die Arena. Was ihm mit Blick auf seine Pokémon in Arenen auffiel, überraschte ihn jedoch.
Hier könnt ihr 3 Spiele wie Pokémon GO sehen:
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3 Spiele wie Pokémon Go
Heitera reist in der Zeit zurück
Wie geht es dem ersten Heiteira? Das erste Pokémon, dass er in die Arena gesteckt hatte, verteidigt die Arena immer noch. Allerdings ist es auch in der Zeit zurück nach 1970 gereist. Wie er mit einem Bild bewies, verteidigt sein Heiteira die Arena bereits seit 19907 Tagen, also seit dem 01. Januar 1970.
Ganz ungewollt bricht der Trainer damit den Rekord für das Pokémon mit der längsten Verteidigungszeit in der Arena. Dabei ist die Zeit, die das Pokémon in der Arena steckt, gar kein Zufall.
Hier könnt ihr den Reddit-Beitrag sehen:
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Wieso ist die Zahl kein Zufall? Computer verwenden die sogenannte Unixzeit, um Uhrzeit und Datum darzustellen. Diese Unixzeit addiert seit dem 1. Januar 1970 jede Sekunde eine Zahl. Wenn es Probleme mit der Zeitrechnung gibt, kann es passieren, dass der Zähler auf den Standard-Wert zurückgesetzt wird.
Wenn das passiert, steht anstelle des echten Datums plötzlich der 1. Januar 1970. Das wird wahrscheinlich auch bei dem Heiteira des Trainers passiert sein.
Turtle Beach hat mit der Vulcan II TKL Pro seine erste Gaming-Tastatur der Nach-Roccat-Ära vorgestellt. Bleibt alles beim alten oder gibt es am Ende sogar sinnvolle Verbesserungen? MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Tastatur getestet und erklärt im Test, ob sich das Modell lohnt.
Mit der Vulcan-Reihe bietet Turtle Beach (früher Roccat) eine beliebte Reihe von Gaming-Tataturen an. Mit der Vulcan II TKL Pro hat man den Nachfolger der alten Roccat TKL Pro vorgestellt. Auf dem Papier will man vor allem mit verschiedenen Verbesserungen punkten:
Lineare (rote) Hall-Effect-Switches, die schneller und vor allem langlebiger als die alten Switches sein sollen. Turtle Beach verspricht eine Steigerung von 50 Millionen Anschlägen (von 100 Mio auf 150 Mio im, Vergleich zur Vulcan TKL Pro).
Analoge anstatt optische Switches, die einen einstellbaren Druckpunkt bei den Tasten bieten sollen.
Ebenfalls bei der Vulcan II TKL Pro mit dabei ist eine Handballenauflage aus Schaumstoff. Das bot der Vorgänger nicht an.
Im Test gehe ich vor allem auch auf den alten Vorgänger ein, den ich bereits für MeinMMO testen konnte. Die Roccat Vulcan TKL Pro Schnitt im Test sehr gut ab und das lag vor allem an der sehr guten Verarbeitung und den tollen Switches.
Ich bin Tech Editor auf MeinMMO und habe ein Faible für Peripherie und test Mäuse, Tastaturen und Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten. Neben der PS5 spiele ich auch auf meinem Steam Deck.
Transparenzhinweis: Das Modell wurde uns vom Hersteller als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikel.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details
Hier findet ihr die technischen Details der als Tabelle (zum Ausklappen klicken):
Wie sieht der Lieferumfang aus? In der Schachtel befinden sich neben der Tastatur ein USB-C-Kabel, eine Handballenauflage aus Schaumstoff und ein Handbuch.
Wie ist die Tastatur aufgebaut? Die Tastatur bietet euch ein offizielles TKL-Design an. Die Tastatur bietet euch auf der rechten Seite Pfeiltasten und oberhalb davon ein paar Funktionstasten. Einen Nummernblock gibt es beim TKL-Design hingegen nicht. Am oberen rechtne Rand gibt es ein drehbares Rad, mit dem ihr den Sound lauter oder leiser machen könnt oder mit einem Druck auf den Kopf den Sound ganz stummschalten könnt. Beim Vorgänger gab es für das “Muten” noch eine eigene Taste.
Wie sieht die Tastatur aus? Die Tastatur kommt entweder in einem schwarzen oder weißen Design. Im Test habe ich das schwarze Modell verwendet. Die Tastatur bietet außerdem ein vollständig einstellbare RGB-Beleuchtung mit einigen hübschen Effekten, die ihr über die eigene Software konfigurieren könnt.
Turtle Beach und Roccat: Beide Tastaturen sehen sich sehr ähnlich: Vor allem im Inneren gibt es Neuerungen.
Verarbeitung
Die Vulcan II TKL Pro setzt wie der Vorgänger auf eine eloxierte Aluminium-Oberplatte. Bei der alten Vulcan kam so eine Platte ebenfalls zum Einsatz. Der Rest der Tastatur besteht aus Kunststoff. Im direkten Vergleich zum Vorgänger wirkt auch der Nachfolger nicht weniger wertig und ordentlich verarbeitet.
Von der Handballenauflage einmal abgesehen. Denn als ich die Schachtel der Tastatur öffnete, kam mir ein stinkender, chemischer Geruch entgegen. Der Geruch stammte nicht von der Tastatur, sondern von der Handballenauflage aus Schaumstoff. Das Teil macht auf mich auch keinen guten Eindruck.
Die Handballenauflage der Turtle Beach Vulcan II TKL Pro aus Schaumstoff. Macht keinen guten Eindruck auf mich.
Bei den Tastenkappen setzt Turtle Beach auch bei der Vulcan II TKL Pro weiterhin auf ABS-Tastenkappen und die nutzen sich rasend schnell ab. Die Tasten verschmutzen sehr stark und sehen nach wenigen Tagen bereits fürchterlich aus. Und das bei einer Tastatur, die immerhin 159,99 Euro kostet.
Immerhin lassen sich die Tastenkappen durch die Tasten eines anderen Herstellers beliebig austauschen. Aber dann geht auch das schicke Design der Tastatur verloren.
Software
Bei der Software setzt Turtle Beach ganz neu auf die Software “Swarm II.” Damit geht man völlig von der alten “Roccat Swarm”-Software weg und bietet eine völlig neue Software-Suite an.
Die Software ist auf den ersten Blick in Ordnung und bietet alle wichtigen Funktionen an. Die Software ist außerdem skalierbar und damit auch an große Bildschirme anpassbar. In jedem Bereich werden zusätzlich Tooltipps angezeigt, die Punkte erklären.
Ebenfalls löblich: Die gesamte Tastatur wird in einem guten Deutsch angeboten.
Die neue Turtle Beach Swarm II: Entschlackt im Vergleich zur alten Swarm, aber immer noch unübersichtlich.
Ergonomie
Die Tastatur ist durch das TKL-Design ergonomisch besser als Full-Size-Tastaturen. Vulcan-Tastaturen setzen auf einen vergleichsweise hohen Korpus, dafür aber niedrige Tasten. Mit der Handballenauflage ist die Tastatur angenehm nutzbar, wenn denn der Geruch der Handballenauflage verflogen ist.
Bei älteren Modellen setzte Roccat noch auf eine unbequeme, aber stabile Handballenauflage aus Plastik – etwa bei der Vulcan II MAX oder der alten Roccat Vulcan 120/121. Beim Vorgänger lag gar keine Handballenauflage bei. Daher ist das eigentlich ein Fortschritt. Der unangenehme Geruch und der Schaumstoff schrecken mich aber davon ab.
Die Tasten
Unter den Tastenkappen meiner Tastatur liegen magnetische Hall-Effect-Switches, die eine lineare Funktion besitzen. Sie ähneln damit roten Switches. Hall-Effect-Switches sind derzeit bei vielen Herstellern modern, denn sie gelten als weniger fehleranfällig.
Laut Turtle Beach sollen die Hall-Effect-Switches 150 Millionen Anschläge aushalten. Der Vorgänger bot eine theoretische Haltbarkeit von 100 Millionen an.
Wie spielt und arbeitet es sich damit? Die magnetischen Switches sind gewöhnungsbedürftig und das meine ich nicht einmal negativ:
Sowohl mechanische Switches klingen metallisch und ziemlich hoch. Teilweise mit einem leichten “Pling” nach dem Anschlag. Das muss man mögen, hat mich aber bei der Vulcan nie gestört.
Die magnetischen Switches klingen daher im Vergleich zu “normalen” mechanischen Switches erst einmal ziemlich hohl und deutlich dumpfer. Der Vorteil: Sie sind deutlich leiser und kaum hörbar.
Die magnetischen Switches “fühlen” sich auch im Alltag anders an. Am Anfang habe ich mich deutlich häufiger verschrieben und teilweise wurden Tasten angeschlagen, die ich gar nicht gedrückt hatte. Ob das an mir liegt oder an den neuen Switches, kann ich nicht sagen.
Die Hubhöhe der Tasten über die Software in einem bestimmten Rahmen anzupassen, ist ein cooles Feature: Ihr könnt damit einstellen, wie tief ihr die Tasten eindrücken müsst, damit euer Tastendruck am PC registriert wird. Bis man die perfekte Einstellung für sich gefunden hat, muss man etwas ausprobieren.
Meine Einstellungen: Ich habe für eine Kombination aus Schreiben und Gaming die Hubhöhe der Tastatur vom Standard (1,2 mm) auf 2,5 mm mehr als verdoppelt. Damit vertippe ich mich deutlich seltener und die Tasten sind immer noch sehr schnell. Beim Schreiben benötige ich in der Regel mehr Kraft, als wenn ich nur kurze Befehle für ein Spiel eingebe.
Praktisch: In der Swarm-Software kann man den Tastenauslösungspunkt vorher testen, bevor man es einstellt.
Wie laut ist die Tastatur? Im Vergleich zur alten Vulcan-Tastatur ist die Vulcan II TKL Pro deutlich leiser. Das mechanische “Pling” ist nicht mehr vorhanden und der Geräuschpegel ist insgesamt etwas dumpfer und ruhiger geworden. Tippen und Spielen ist ruhiger geworden, aber man muss den neuen dumpfen Klang mögen.
Im Vergleich zu mechanischen oder optomechanischen Tastaturen ist die Vulcan II TKL Pro überraschend leise. Man hört insbesondere die Anschläge der Finger auf den Tastenkappen und kaum die Tastatur selbst. Meine Partnerin findet die Vulcan II TKL Pro für die Ohren deutlich angenehmer als den Vorgänger mit seinen linearen Switches.
Die Turtle Beach Vulcan II TKL Pro mit aktiver Beleuchtung am PC.
Fazit: Gute Gaming-Tastatur, die sich ein “sehr gut” mit Tastenkappen und Handballenauflage verbaut
Lohnt sich die Tastatur? Mit einer UVP von 159,99 Euro ist die Tastatur nicht gerade günstig, orientiert sich aber an der Konkurrenz, die ebenfalls in dem Umfeld von 160 Euro unterwegs ist.
Grundsätzlich bietet Turtle Beach mit der Vulcan II TKL Pro gute Hardware und auch sinnvolle Verbesserungen im Vergleich zum Vorgänger an. Leider finde ich die Handballenauflage alles andere als gelungen und die ABS-Tastenkappen wirken im Vergleich zur Konkurrenz einfach billig. Bereits nach wenigen Tagen sieht die Tastatur furchtbar abgenutzt aus. Hier bietet die Konkurrenz, speziell die Ducky One 3 TKL einfach mehr fürs Geld.
Die Vulcan II TKL Pro ist eine tolle Tastatur, wenn man über die kleinen Mängel (Handballenauflage, Tastenkappen, gewöhnungsbedürftige Switches) hinwegsehen kann. Ansonsten ist sie “nur” gut, aber dennoch empfehlenswert.
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Welche Alternativen gibt es?
Die Ducky One 3 TKL (zum Test) ist die derzeit beste Alternative: Sie kostet nur 20 Euro mehr, bietet dafür PBT-Tastenkappen, Hotswap-Switches und eine hervorragende Verarbeitung. Sie ist auch weiterhin meine beste Empfehlung.
Logitechs G Pro X TKL Lightspeed (zum Test) ist bedauerlicherweise sehr teuer (ca. 200 Euro), bietet dafür PBT-Tastenkappen, jede Menge Zubehör und eine kabellose Verbindung mit sehr guter Akkulaufzeit.
Weitere Gaming-Tastaturen: Ihr sucht nach weiteren Empfehlungen im Peripherie-Bereich? Dann schaut doch einmal in folgende Kaufberatung auf MeinMMO. Hier erklären wir euch, welche Tastaturen sich aktuell am meisten lohnen: Die besten Gaming-Tastaturen, die ihr aktuell kaufen könnt
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Die Pokémon GO Sammelkarten-Erweiterung wurde zu Release massiv unterschätzt. Das eröffnet euch jetzt jedoch eine Chance: Die Karten sind besonders günstig und nur begrenzt erhältlich.
Fans von Pokémon GO haben sicherlich mitbekommen, dass es zu dem Handy-Hit vor zwei Jahren auch Sammelkarten gab. Überraschenderweise wurden die Pokémon GO-Karten jedoch nicht gut aufgenommen und von vielen Sammlern ignoriert. Ihr fragt euch sicher, warum das so ist und was ihr nun von den Karten habt. Das erklärt euch dieser Artikel.
An einzigartigen Features kann es nicht liegen. Die Pokémon GO-Erweiterung zeigt die beliebtesten Pokémon in realistischen Umgebungen, was in dieser Konsequenz noch nie zuvor in einer Erweiterung umgesetzt wurde. Eine weitere Neuerung war damals, dass die Basis-Pokémon-Karten mit einer abziehbaren Schicht versehen wurden, unter der sich ein verwandeltes Ditto-Pokémon verbirgt.
Das macht die Pokémon GO Karten so besonders
Trotz der interessanten Gimmicks verkaufte sich die Erweiterung schlecht. Sie erschien zu einer Zeit, als Pokémon-Karten sehr beliebt waren und viele Sammler die Karten horteten, um später damit Geld zu verdienen. Das zusätzliche Pokémon-GO-Logo auf den Karten und die realistischen Designs gefielen den Sammlern jedoch nicht. Zudem war die Chance, seltene Karten zu ziehen, relativ hoch, was das Interesse weiter sinken ließ.
Das erhöht den Spaßfaktor dieser Erweiterung enorm, da man nun öfter die Chance hat, seltene und schöne Karten zu ziehen. Zu den coolsten Karten der Pokémon GO-Erweiterung gehört Mewtwo V, das in einer Stadtlandschaft dargestellt wird, die an die ikonische Pokémon GO-Marketingkampagne von 2016 erinnert. Auch Letraking hat eine coole V-Variante bekommen und das Full-Art Trainer Artwork von Professor Willow ist, wie viele andere Full-Art Trainer Artworks, sehr beliebt.
Mit etwas Glück kann man auch eines der sehr seltenen Shiny-Pokémon wie Evoli oder Glurak finden, die in der Erweiterung enthalten sind. Neben den beiden Fanlieblingen gibt es natürlich auch Dutzende weitere Entwicklungsstufen als Shiny in der Pokémon GO Erweiterung zu finden.
Da die Karten bisher relativ wenig gekauft wurden, könnte man in Zukunft eine interessante Sammlung besitzen, die nicht viele Leute vorweisen können. Vielleicht wird der Stil der Erweiterung im Nachhinein sogar noch beliebter und eure Karten werden besonders wertvoll.
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In Tarisland gibt es auf jeder Karte verschiedene Fische zu fangen. Darunter warten neben den normalen Fischen auch welche, die ihr für die Sammelherausforderungen der jeweiligen Karte braucht. MeinMMO verrät euch, wie ihr an alle Fische kommt.
Wer in MMORPGs lieber sammelt, craftet und erkundet, statt sich in Schlachten gegen Monster oder andere Spieler zu begeben, wird in Tarisland früh an seine Grenzen stoßen. Während es anfangs noch viel zu erkunden gibt, schränkt das neue MMORPG seine Spieler durch Elan beim Sammeln und Craften ein.
Glück für jene Spieler, dass das Angeln kein Elan verbraucht, sondern lediglich Köder benötigt, die für Silber gekauft werden können.
Hier könnt ihr den Trailer von Tarisland sehen:
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Tarisland: Trailer zum globalen Launch zeigt cineastische Klassen-Action
So erhaltet ihr eine Angelrute
Um in Tarisland zu Angeln, benötigt ihr zuerst einmal eine Angelrute. Diese schaltet ihr frei, indem ihr eure Hauptstory weiter verfolgt. Wenn ihr weit genug seid, könnt ihr für eine Quest zu Angler Fabian Schwarzwumme gehen.
Er wird euch die erste einfache Angelrute in die Hand drücken und euch auf eine kleine Angeltour schicken. Dabei lernt ihr in Grundzügen, wie das Angeln geht.
Diese Minispiele müsst ihr beim Angeln absolvieren
In Tarisland gibt es drei verschiedene Köder beim Angeln. Je nach Köder könnt ihr andere Fische fangen und müsst dafür verschiedene Minispiele spielen.
Bei dem normalen Mithrilköder müsst ihr einfach nur vor Ablauf der Zeit eure Angel einholen. Dafür drückt ihr so schnell ihr könnt auf den Angeln-Knopf.
Beim Bionischen Köder müsst ihr vor dem Hai aufpassen, der euren Fisch futtern will. Belasst eure Angel im linken Bereich der Anzeige, bis der Hai abgetaucht ist. Sobald der Hai abgetaucht ist (die Anzeige leuchtet blau) drückt wieder so schnell und oft ihr könnt auf den Angeln-Knopf um die Angel einzuholen.
Beim runenverzierten Köder müsst ihr gut aufpassen. Sobald ihr einen Fisch an der Leine habt, habt ihr nur wenig Zeit eure Angel in den goldenen Bereich zu bringen. Bei Ablauf der Zeit muss eure Angel sich innerhalb des Bereichs befinden, um den Fisch zu fangen.
Fabian Schwarzwumme heißt der Angelhändler in Silberstadt.
So kommt ihr an bessere Köder in Tarisland
Um bessere Fische zu fangen, könnt ihr auf bessere Köder zurückgreifen. Dabei stehen euch neben dem normalen Mithrilköder noch der bionische Köder und der runenverzierte Köder zur Verfügung.
Den bionischen Köder erhaltet ihr als eins der blauen Items aus der „Belohnung des Schicksals“ bei der ihr, ähnlich wie bei Counter Strike, Pakete öffnen könnt, um Belohnungen wie Skins zu erhalten. Außerdem könnt ihr eure Freundschaftsabzeichen im Freundesladen gegen ihn austauschen.
Den runenverzierten Köder der höchsten Seltenheitsstufe erhaltet ihr im Gildenladen gegen jeweils 60 Gefährtenabzeichen.
Alle Fische Fangen – das braucht ihr
Wenn ihr versucht, alle Fische auf jeder Karte zu fangen, um eure Erkundung im Bereich Fischen auf 6/6 zu bringen, wird euch schnell auffallen, dass der letzte Fisch wirklich schwierig zu fangen ist.
Alle Fische, die für das Erkunden nötig sind, können mit dem einfachen Mithrilköder gefangen werden. Es ist nicht nötig, einen besseren Köder zu verwenden, um alle Fische für die Sammlung zu fangen. Die Chance, den letzten Fisch zu fangen, scheint jedoch gering zu sein. Viele Spieler berichteten von unzähligen Versuchen, bevor sie die Sammlung vervollständigt hatten.
Wer jedoch einfach so bessere Fische angeln will, kann auf bessere Köder zurückgreifen.
In Tarisland könnt ihr neben der normalen Angelrute auch bessere Angelruten erhalten. Diese verkürzen die Zeit, die ihr benötigt um zu Angeln.
Die feine Angelrute erhaltet ihr durch die Errungenschaft „Erfolgreicher Fischer“ für die ihr 30 große Fische angeln müsst. Nutzt dafür am besten bessere Köder, sonst kann das sehr lange dauern.
Die Knochen-Angelrute ist gleich gut wie die feine Angelrute, dafür aber bei Fabian Schwarzwumme im Laden erhältlich. Für 500 Muscheln bietet der Händler sie zum Verkauf an. Muscheln erhaltet ihr durchs Angeln per Zufall.
Damit ihr Angeln könnt, benötigt ihr stets freien Platz im Inventar, sonst lassen sich keine Fische fangen. Wenn ihr lange dafür braucht einen gewissen Fisch zu fangen seid ihr nicht alleine, viele Spieler Angeln jeden Tag um ihre Sammlung zu vervollständigen. Wenn euch die Köder ausgehen, gibt es hier auch welche gratis: Alle Tarisland Codes, die ihr im Juli 2024 einlösen könnt
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Eine neue Nebenquest, die mit dem Erscheinen von Dawntrail in Final Fantasy XIV eingeführt wurde, sorgt für Diskussionen bei Spielern. Spieler warnen nun davor, diese Quest zu früh zu machen, da sie ungewollt Spoiler enthalten könnte.
Um welche Quest handelt es sich? Es handelt sich hierbei um die Nebenquest Once a Riddler, Now a Ruler. Die Nebenquest wurde mit dem Erscheinen von Dawntrail in das Spiel integriert. Ihr erhaltet sie ungefähr auf Stufe 95 in der Hauptstadt Tuliyollal.
Spieler warnen jedoch jetzt davor, diese Quest zu früh anzugehen.
Den Trailer zur neuen Erweiterung seht ihr hier:
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Final Fantasy XIV: Launch-Trailer für Dawntrail stimmt auf das Abenteuer in Tural ein
Die Quest könnte euch ungewollt spoilern
Warum warnen Spieler vor der Quest? Nachdem Spieler den zweiten Farbslot massiv kritisiert haben, muss sich Final Fantasy XIV neuer Kritik stellen. Spieler warnen jetzt vor der Quest Once a Riddler, Now a Ruler, weil ihr euch damit gegemnEuren Willen spoilern könntet.
Bei der Quest müsst ihr Orte, wie der Questname bereits verrät, anhand von Rätseln finden. Die Quest bringt inhaltlich einen Plot-Twist mit sich, der euch die Geschichte spoilert, solltet ihr die Hauptquest aus dem Gebiet noch nicht zu Ende gebracht haben.
Ohne genauer auf den Spoiler einzugehen, verrät die Quest euch, wer der Dawnservant wird, noch bevor die Zeremonie dazu stattgefunden hat.
Wie haben Spieler auf den Spoiler reagiert? In einem Post auf Reddit warnte zunächst der Nutzer „st_wolfgang“ vor der Quest. Andere Nutzer wollten dies zunächst gar nicht glauben, wie zum Beispiel der Nutzer „Froman951“. E
inige Nutzer hoffen, dass das „Problem“ behoben wird, wie der Nutzer „MajorPom“ auf Reddit anmerkt, um zu verhindern, dass noch mehr Spieler gespoilert werden.
Der Nutzer „Adzx93“ meint auf Reddit, dass genau dies der Grund sei, warum er immer zuerst die Hauptstory erledigt. Andere Nutzer verstehen diesen Punkt jedoch nicht, da solche Spoiler sonst entweder gar nicht vorkommen oder nicht viel mit der Hauptquest zu tun haben.
Der neue Loot-Shooter „The Fist Descendant” wird allgemein kontrovers besprochen, obwohl die Spielerzahlen auf Steam stark steigen. Aber eine Sache geht gar nicht, sind sich Spieler einig: „Einmal-Cosmetics“ sind eine Todsünde. Denn wer seine Rüstung färben will, muss dafür zahlen – und das jedes Mal neu, wenn er sie färbt.
Die negative Lesart ist „alles an dem Spiel ist kopiert“ – Im Wesentlich sei es Warframe auf das Chassis von Destiny 2 gestülpt, aber mit extrem erhöhtem Grind.
Die positive Lesart ist: „Es ist ein schneller Shooter, der durchaus Laune macht und er ist ja kostenlos, wenn man keine Cosmetics kauft“.
Looter-Shooter The First Descendant gibt im Trailer sein Release-Datum bekannt
Todsünde: Einmal-Cosmetic
Was ist das für eine Unart? Der Cash-Shop im Free2Play-Spiel wird kontrovers diskutiert, zwar könne man sich das Wesentliche ergrinden, aber der Grind sei schon extrem happig.
Eine Sache geht jedoch gar nicht:
Das Färben von Ausrüstungs-Gegenständen ist zwar möglich
Es gibt aber keinen Shader, den man einmal kauft, und womit dann jede Rüstung für immer färben kann
Sondern Farben sind nur „einmal nutzbar“, dann ist das Cosmetic verbraucht und man muss es neu kaufen
Spieler auf reddit sagen:
„Dass das Color-Pod-System nur 1-mal genutzt wird, ist total irre bei einem Preis von 5 $. Ein echtes Nexon-Spezial.“
„Das Spiel ist ganz spaßig, aber Gott hasse ich es, dass Farben, um die Skins zu färben, nur einmal nutzbar sind. Konsumierbare Cosmetics können in der Hölle schmoren.“
MMORPG-Spieler hassen es Ressourcen zu verschwenden, vor allem Geld
Das steckt dahinter: Letztlich heißt ein Einmal-Cosmetic: Immer wenn man die Rüstung austauscht, die man gefärbt hat, schmeißt man die 5 $, die man ausgegeben hat, weg.
Es gibt wenig, was Spieler mehr hassen, als die Ressource Echtgeld zu verschwenden.
Auch anderswo wird das Spiel im Monetarisierungs-System mit Warframe verglichen (via gamespot), nur dass in The First Descendant alles 20-mal teurer sei als im MMO von Digital Extremes:
So koste ein Warframe eine Ressource mit der Spieler ihre Mod-Kapazität erhöhen, etwa 1.50 $
In The First Descendant ist man mit 30 $ dabei
Der neue Shooter von Nexon erlebt aktuell einen Höhenflug auf Steam, was sicher daran liegt, dass Genre “Loot-Shooter” seit 2014 extrem beliebt ist, aber nur selten neue Spiele entwickelt, denn die sind teuer in der Entwicklung noch teurer in der dauerhaften Pflege: Destiny, Division und Anthem waren mal die Zukunft des Gamings: Was ist nur passiert?
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Unter den zahlreichen neuen Waffen im DLC von Elden Ring haben Spieler eine gefunden, die besonders gut gegen die schweren Bosse funktioniert. Die Reaktionen der Community sind überschwänglich – aber einige kritische Stimmen gibt es trotzdem.
Um welche Waffe geht es? Über 100 neue Waffen hat der DLC Shadow of the Erdtree dem Hauptspiel Elden Ring hinzugefügt. Je nach Spielstil ist für jeden Geschmack etwas dabei. Einige der coolsten neuen Waffen könnt ihr schon zu Anfang finden, noch bevor ihr überhaupt einen der knackigen Bosse gelegt habt.
Aktuell macht vor allem ein neuer Waffentyp von sich reden: der Stoßschild. Besonders der Carianische Stoßschild ist ein ideales Mittel, um im Kampf gegen die Bosse zu bestehen.
Denn ihr könnt euch dahinter verstecken, die gegnerischen Angriffe blocken und gleichzeitig angreifen. Erste Spieler, die den Build getestet haben, befürchten aber, dass er bald generft werden könnte.
Das hält den Großteil der Community nicht davon ab, die Waffe jetzt zu benutzen und sich das Leben in den Schattenlanden leichter zu machen.
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Elden Ring DLC: Thiollier Quest und St. Trina finden und lösen
Die Community liebt die neuen Schilde
Was sagen die Spieler? Der User DamnHare spricht in einem Reddit-Post vielen anderen aus der Seele, wenn er schreibt:
„Die neuen Stoßschilde sind die stärksten Waffen im ganzen Spiel und das nicht zu knapp. Das NG+ im DLC wurde absolut vernichtet. Stoßschilde können mit jeder Affinität/Schadensart verzaubert werden, was sie extrem vielseitig macht.“
Dazu zeigt er einen Clip, in dem er gegen verschiedene Bosse aus der Erweiterung kämpft. Aus Spoiler-Gründen verlinken wir das Video an dieser Stelle nicht, folgt bei Interesse diesem Link zu Reddit.
Viele andere User schließen sich den Lobeshymnen an: „Ich liebe den Stoßschild, und du sagst mir, es gibt mehr als eines?“, schreibt UB-iK auf Reddit.
„Ja, damit habe ich den Endboss besiegt“, schreibt Drstrangelove899 unter dem Reddit-Post. Voraussetzung dafür ist aber, dass ihr überhaupt wisst, wie man die Waffe richtig spielt.
Usern wie goshagrim auf Reddit war bis zu diesem Post gar nicht bewusst, dass man mit den Stoßschilden gleichzeitig blocken und angreifen kann. Er habe nicht verstanden, warum alle die Waffen so gut fanden. Nachdem die Spieler die Schilde aber ausprobiert haben, sind die meisten davon sehr angetan.
Gibt es auch Kritik? Wie so oft sind nicht alle Stimmen der Community positiv. Der User nisanosa auf Reddit findet diesen Spielstil „extrem langweilig, ganz ehrlich.“
Auch SecXy94 schließt sich dem unter dem Reddit-Post an und findet: „Ich könnte das Spiel so nicht spielen. Ich würde mich zu Tode langweilen.“
Die Stoßschilde sind also nicht für jeden Spielertyp die richtige Wahl. Wer agil sein möchte und den Angriffen der Gegner lieber durch geschickte Rollen ausweichen will, anstatt sie zu blocken, findet in Elden Ring bessere Waffen.
Es bleibt ohnehin abzuwarten, wie lange die Stoßschilde noch derart mächtig bleiben. Vielleicht steht uns bald ein Nerf ins Haus, der die Waffe abschwächt. Das könnte ebenso einem anderen, starken Neuzugang im DLC passieren: Einer Parfümflasche, die mit dem Endboss kurzen Prozess macht.
Das neueste Palworld-Update ist erschienen und hat viel neuen Content für die Spieler gebracht. Die Reaktionen der Spieler sind bisher überwiegend positiv, trotz einiger gemeldeter Bugs.
Was ist das für ein Update? Das neueste Palworld-Update Sakurajimaist am 27.06. erschienen und brachte viel neuen Content für die Spieler. Die größte Änderung dürfte wohl die neue Insel sein, mit der auch neue Pals die Welt von Palworld bereichern.
Wie kommt das Update bei den Fans an? Nachdem das erste Feedback bereits kurz nach dem Update von vielen Spielern positiv war, hält die positive Stimmung auch eine Woche nach dem Update an. Eine der wohl größten Änderungen war die PvP-Arena, in der ihr mit euren Pals gegen andere Spieler antreten könnt.
Der Spieler Taridium teilt auf Reddit seine Erfahrung in der Arena. Obwohl er innerhalb kürzester Zeit von seinem Gegner zerstört wird, findet er, dass die neue Arena absolut witzig ist und Spaß macht.
Auch andere Nutzer sehen das als gutes Zeichen. So meint der Nutzer Metal_Sign unter seinem Post auf Reddit: Du weißt, dass es gut ist, wenn jemand mit diesem Titel postet und der Clip zeigt, wie er zerstört wird.
Auch viele weitere Spieler wirken so, als freuen sie sich über das neue Update. Der Nutzer Kazoorion postet passend zum Erscheinen des Updates auf Reddit ein Meme, das zeigt, wie Palworld-Spieler ihre alten Pals wie Spielzeug wegschmeißen, da es nun auch einige neue Pals gibt. Mit über 500 Upvotes scheinen viele Spieler ihm zuzustimmen.
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Gibt es auch negative Stimmen zum neuen Update? Bisher findet man nicht viel Negatives zum neuen Update, und zusammenfassend scheint es gut bei den Spielern anzukommen. Was man jedoch findet, sind einige Beiträge zu Bugs, die das neue Update mit sich gebracht zu haben scheint.
So teilt der Nutzer Minecrafthungary beispielsweise einen Screenshot auf Reddit, der zeigt, dass die Welt bei ihm verbuggt ist. Das Ärgerliche hierbei: Er befindet sich zu diesem Zeitpunkt im Wasser, hat kaum noch Ausdauer und scheint keine Möglichkeit zu haben, auf das Land zu kommen, bevor er stirbt.
Er scheint mit diesem Problem nicht alleine zu sein. Der Nutzer PseudoNym52 antwortet ihm und sagt, dass genau dies der Grund sei, warum er eingestellt habe, dass er bei einem Tod nichts aus seinem Inventar verliere.
Palworld war kurz nach dem Release sehr erfolgreich, hatte jedoch bereits kurze Zeit später mit starken Einbußen bei den Spielerzahlen zu kämpfen. Auch wenn durch das neue Update die Spielerzahlen wieder angestiegen sind, sind diese kein Vergleich zu den Zahlen direkt nach dem Release. Warum der Community Manager darum bittet, keine Diskussion über die Spielerzahlen zu führen, lest ihr hier: Palworld bittet Spieler eine Diskussion um Steam zu ignorieren, bei der sie schlecht aussehen
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Der Streamer Timothy Betar (34) ist als TimTheTatman bekannt. Sein Aufstieg begann 2018, als er in der Clique von Ninja mit Fortnite auf Twitch berühmt wurde. 2021 wechselte er auf YouTube und war dort immer wieder mit DrDisrespect zu sehen. Was dort jetzt passiert ist, nimmt den bärigen Streamer ganz schön mit.
Wer ist TimTheTatman?
TimTheTatman wurde 2018 als „Watschenmann“ von Ninja bekannt, der gutmütige, etwas planlose „Papa“, der mit dem hibbeligen Ninja mitläuft und immer wieder angeschrien und Ziel eines Wutanfalls wird, wenn er angeblich inkompetent oder irgendwie zu lahm ist.
Er war jahrelang der Maincharacter und TimTheTatman eine Nebenfigur in seiner Story:
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Durch Fortnite zum größten Streamer auf Twitch – Wer ist Ninja und was macht er heute?
TimTheTatman wirkt aufgelöst, als er sich von DrDisrespect distanziert
Das sagt er zu DrDisrespect: Schon früher auf Twitch und später auf YouTube hat TimTheTatman gerne mit DrDisrespect zusammengespielt und immer wieder unter dessen Späßen und Gags gelitten. Auch hier setzte sich die Ninja-Dynamik fort:
DrDisrespct machte den harten, kompetenten Profi
TimTheTatman den etwas langsameren Normalo, der sich Sprüche geben musste
Aber beide Streamer waren offenbar gut befreundet.
In einem Twitter-Clip sieht man ihn aufgelöst und ernst, wie er sagt, er könne DrDisrespect, seinen langjährigen Freund, nicht länger unterstützen. Man sieht, wie er mit sich hadert und wie schwer ihm das fällt:
Am Ende muss ich sagen: Was er gesagt hat, dass er einer Minderjährigen geschrieben hat, was manchmal ans Unangemessene grenzte … wenn er wusste, dass sie minderjährig war und es diese Nachrichten gab, dann kann ich das nicht unterstützen.
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TimTheTatman bedankt sich für die Reaktion der Fans auf seine Nachricht
So reagierte er, als er wieder live kam: Seit diese Nachricht live ging, ist etwa eine Woche vergangen. TimTheTatman streamte jetzt nach einer Auszeit wieder auf YouTube und wieder äußerte er sich zum Thema.
Im aktuellen Stream wirkte immer noch angefasst, aber deutlich aufgeräumter. Sagte, das sei eine absolut irre Woche gewesen. Die Welt sei voller Negativität.
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Er bedankt sich über die vielen positiven Nachrichten, die ihn in der Sache erreichten.
In all dem Ärger und der Aufregung um das so heikle Thema, bietet TimTheTatman einmal mehr eine Wohlfühl-Oase an, wo man einander mag. Das war schon immer seine Rolle in der Gaming-Welt. Der Vorfall, der so viele in der Streaming-Welt beschäftigt, hatte einige offene Freagen, die noch geklärt werden konnten: Ein neuer Bericht beantwortet 5 bislang offene Fragen zum Twitch-Bann von DrDisrespect
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Der Streamer Tyler „Trainwreckstv“ Niknam (33) ist ein erfolgreicher Streamer, früher auf Twitch, heute auf Kick. Er prangert jetzt Streamer an: Das seien zu weite Teilen Betrüger, die ihre Zuschauerzahlen über Viewbots frisieren. Vor allem Twitch sei das Problem.
Das sagt Trainwreck: Trainwreck antwortet auf einen Post des offiziellen Accounts von Kick, wie viel Geld die Leute bei Kick machen, etwas angesäuert (via X):
Zusätzliches Geld ist gut, aber wir müssen uns besser um die Leute kümmern, die Aufmerksamkeit erschummeln, indem sie sich an die Spitze jeder Kategorie oder jedes Bereichs setzen.
Wir leben in einer Zeit, in der Viewbotter belohnt werden und legitime, hart arbeitende Streamer außen vor gelassen werden.
Trainwreck war ein führender Glücksspiel-Streamer, bevor Twitch das Glücksspiel einschränkte – der deutsche Streamer Tanzverbot hasst Glücksspiel.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung
Viewbotter erschleichen sich unfaire Vorteile bei der Sichtbarkeit
Was meint er damit? Trainwreck hat folgende Logik:
Wer nach neuen Streamern auf Kick oder Twitch sucht, dem werden vor allem Leute vorgeschlagen, die schon viele Zuschauer haben. Die sind dann in Listen von Streamern am sichtbarsten
Wer sich über Viewbots als „künstliche Zuschauer“ erschummelt, wird mit denen selbst zwar kein Geld verdienen, ist dann aber ganz oben in den Listen und hat Vorteile vor jenen Streamern, die keine Viewbots nutzen
Sicher schwingt in seinem Vorwurf auch mit: Wer seine Zahlen frisiert, ist ebenfalls auch für direkte Werbebuchungen attraktiver
99 % der Leute in der Top 100 schummeln
Wen genau hat er im Sinn? Laut Trainwreck geht das Botten besonders stark von Twitch aus – der „Monopolist“ sei das Problem und müsse es auch lösen.
Laut Trainwreck sind praktisch alles Schummler – außer ihm selbst natürlich und „vielleicht 5 andere“.
Sonst würde jeder mogeln. Er glaubt: In den Top 100 und bei der neuen Welle an Streamern seien 99 % solche Schummler.
Ganz besonders hat er Mitglieder des „FaZe“-Clans im Visier.
So reagiert Kick: Die Plattform stimmt Trainwreck unumwunden zu: Viewbotting sei tatsächlich ein Problem, mit dem sich jede Streaming-Plattform herumschlage. Man wolle daran arbeiten.
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Woran erkennt man Viewbots? Generell sagt man: Streamer, die zwar viele Zuschauer, aber eine sehr geringe Aktivität im Chat haben, sind verdächtig.
Dabei müssen die Viewbots nicht mal unbedingt vom Streamer ausgehen. Es kann auch sein, dass sie Fans haben, die es etwas zu gut mit „ihrem Streamer oder ihrer Streamerin“ meinen und Bots spendieren. Oder perfide, jemand kann sogar versuchen, Streamern so zu schaden.
Herr der Ringe ist eine der wichtigsten Filmtrilogien aller Zeiten. Die Filme waren nicht nur bei Kritikern und Fans erfolgreich, sondern auch an den Kinokassen. Sean Connery hätte daran auch beteiligt sein können, doch er lehnte ab.
Wer ist Sean Connery?
Seine wohl größte Rolle war die von James Bond
In 7 James-Bond-Filmen spielte er den Agenten
Andere bekannte Filme mit ihm wären Im Namen der Rose, Indiana Jones und der letzte Kreuzzug sowie Highlander
Er arbeitete von 1954 bis 2003 als Schauspieler
2020 verstarb der Schauspieler im Alter von 90 Jahren
Seiner Filmografie hätte er auch noch Herr der Ringe hinzufügen können, doch die Rolle lehnte er ab, obwohl er das Skript gelesen hat und einen unglaublichen Deal gehabt hätte.
Einen Trailer zu Herr der Ringe: Die Gefährten findet ihr hier:
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Epischer Trailer zu Der Herr der Ringe: Die Gefährten
Sean Connery als Gandalf
Wie The Independent berichtet, hat Sean Connery die Rolle als Gandalf abgelehnt. Mark Ordesky, der Executive Producer, beschrieb, dass sie Connery ein Angebot gemacht hätten, er aber ablehnte.
Wir haben Connery ein Angebot gemacht, aber er hat abgelehnt. Wir haben erst Jahre später eine Antwort erhalten, aber offenbar hat er das Material gelesen und es einfach nicht gefühlt.
Mark Ordesky über das Gandalf-Casting (Quelle: The Independent)
Sean Connery hat also das Skript gelesen, die Rolle schien ihm aber nicht zu passen. Später äußerte er sich dazu, wie The New Zealand Herald berichtet. So habe er die Bücher und die Filme gesehen, fühlen würde er es immer noch nicht. Letztendlich wurde es Ian McKellen, obwohl auch noch ein anderer Darsteller angefragt wurde.
Wie viel hätte er für die Rolle bekommen? Neben der Gage von 30 Millionen Dollar, umgerechnet etwa 28 Millionen Euro, hätte er sogar 15 % Gewinnbeteiligung an den Kinoeinnahmen bekommen. Das hätte sich gerechnet, denn die Filme spielten 2,9 Milliarden Dollar, umgerechnet etwa 2,7 Milliarden Euro, ein. Somit hätte Connery allein dadurch 450 Millionen Dollar, umgerechnet etwa 420 Millionen Dollar, verdient.
In welchem Film spielte Connery stattdessen mit? Statt Herr der Ringe spielte Connery in der Comic-Verfilmung Die Liga der außergewöhnlichenGentlemen mit. Der Film scheiterte bei den Kritikern und bei den Fans. Schaut man sich die Wertung auf Metacritic an, dann hat der Film einen Kritiker-Score von 30 und einen User-Score von 5,8.
Der 4K-OLED-TV bringt euer Kino direkt nach Hause und zieht euch in eure liebsten Spielwelten hinein. Jetzt im MediaMarkt-Angebot.
Ihr wolltet schon immer einen gigantisch großen TV mit einer luxuriösen Qualität, die einst unbezahlbar war? Dann ist jetzt euer Augenblick gekommen: Einer der besten OLED-TVs kostet aktuell über 4000€ weniger. Damit werden Filme zum Kinoerlebnis und Gaming-Sessions immersiv wie nie zuvor.
Fast 2 Meter riesiger 4K-OLED-TV stellt alles in den Schatten
Eine Größe von 83 Zoll ist schier gigantisch: Wenn ihr aber die besten Voraussetzungen besitzt, um den Fernseher unterzubringen, wird euer zukünftiges Zimmer ein wahres Entertainment-Paradies. Gemütliche Spielabende oder Serienrunden sind somit für euch garantiert.
AI Smart-TV mit webOS 23 und LG ThinQ: Das Betriebssystem von LG wird von vielen als beispiellos bezeichnet. So verfügt auch dieser TV über clevere Funktionen und einfachen Zugriff zu verschiedenen Streaming-Diensten wie Netflix, Amazon Prime und Disney+.
Zu dem Fazit kommt übrigens auch der TV-Experte bei GameStar Tech Lorenz. Wenn ihr weitere Modelle vergleichen und kompetente Beratung sucht, schaut doch mal in seiner TV-Kaufberatug vorbei:
α9 4K AI-Prozessor der 6. Generation: Ein bombastischer Prozessor mit purer Kraft optimiert eure Bild- und Tonqualität für grandiose Augenblicke, die ihr nie vergessen werdet. Das Bild sieht deutlich schärfer aus und bestimmte Szenen aus dem The Walking Dead oder Game of Thrones Universum wirken umso schauriger und brutaler. Deswegen lohnt es sich, eure liebsten Serien abermals zu schauen.
Dolby Vision & Dolby Atmos: Diese Technologien bieten euch eine eindrucksvolle Audio- und Videoerfahrung, die euch das Gefühl gibt, mitten im Geschehen zu sein. Dolby Vision optimiert die Bildqualität, während Dolby Atmos einen Raumklang schafft, der einfach magisch ist. Für einen TV ist das eine außergewöhnliche Leistung. Wenn ihr aber mehr Immersion wollt, lohnt sich dieses Surround-Sound-System.
Der 4K-OLED-TV liefert euch lebensechte Farben
NVIDIA G-SYNC und AMD FreeSync: Diese Technologien bescheren euch eine reibungslose Wiedergabe von Spielen auf dem Fernseher, indem sie Tearing und Ruckeln reduzieren. Mit einer Bildwiederholrate von 100 bis 120Hz erlebt ihr in manchen Spielen wie Rockey League flüssiges Gameplay auf hohem Niveau. Bedenkt, dass die aktuelle Konsolengeneration nicht alle Spiele in bis zu 120Hz wiedergeben kann. Dies dürfte sich aber mit den Pro-Varianten wie der PlayStation 5 durchaus ändern.
Seid ihr ständig auf der Jagd nach fantastischen Angeboten? Dann werft doch mal einen Blick auf unsere Deals-Seite. Dort erwarten euch zauberhafte SSDs, Mainboards, CPUs und Grafikkarten, die euere Spielaugenblicke enorm bereichern werden. Gelegentlich könnt ihr sogar exotische Konsolen wie die legendäre PlayStation 5 oder die beliebte Nintendo Switch zu einem Spottpreis bekommen. Und nicht zu vergessen sind die verlockenden Schätze aus dem Reich des Merchandisings und der bunten Lego-Welt.
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Noch in diesem Jahr soll ein Horror-Spiel zu dem 2018 gestarteten Film-Franchise „A Quiet Place“ erscheinen. Das Spiel verfolgt dabei die gleiche Prämisse, aber euer Charakter steht von Anfang an schlecht da.
In A Quiet Place wurde die Erde von mörderischen Aliens eingenommen, die von Geräuschen angezogen werden und dann alles auslöschen, was ihnen in den Weg kommt. Die letzten Überlebenden der Erde sind also darauf angewiesen in möglichst völliger Stille zu leben, wenn sie weiterhin überleben wollen.
Ein neues Horror-Spiel wirft euch jetzt in genau diese Welt und verfolgt das Schicksal einer jungen Studentin vom ersten Tag der Invasion an.
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A Quiet Place könnte ein Muss für alle Horror-Fans werden
Wann erscheint das Spiel? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Das Spiel mit dem Titel „A Quiet Place: The Road Ahead“ ist allerdings noch für 2024 angekündigt und soll auf dem PC (via Steam), der PS5 und Xbox erscheinen.
Was euch erwartet? Der erste Trailer erschien vor zwei Wochen und bot lediglich einen ersten Blick auf die Welt und das Gameplay des neuen Horror-Spiels. Das sah aber schon ziemlich vielversprechend aus und als Horror-Fan definitiv nach einem Spiel, das man im Blick behalten sollte.
Gespielt wird aus der First-Person-Perspektive, und es soll ein reines Singleplayer-Abenteuer werden. Die ersten Eindrücke vom Gameplay und der Atmosphäre erinnern viele Spieler an Horror-Spiele zu Filmen aus den 2000ern.
Das Gameplay verspricht, dass ihr euch mit vielen ruhigen, langsamen und bedachten Handlungen durch die Welt begebt. Allerdings wird es an der ein oder anderen Stelle wohl auch zum Kampf mit den Monstern kommen, wo ihr euch ihnen dann zum Beispiel mit Schusswaffen entgegenstellt. Die Spielmechanik erinnert ein bisschen an Alien: Isolation.
Jetzt gibt ein neuer Trailer auf YouTube Informationen zu der Story bekannt. Denn auch, wenn das Spiel in der Welt der Filme spielt, verfolgt es ein neues Schicksal. Es verfolgt die Geschichte einer jungen Studentin und ihres Partners, die den Beginn der Invasion anscheinend bei einer gemütlichen Grillparty an einem Seehaus miterlebt haben.
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Ihr selbst schlüpft in die Rolle von der Studentin Alex und versucht in der neuen Welt weiterhin zu überleben. Schon von Anfang an steht ihr hier aber vor einer Herausforderung. Alex ist Asthmatikerin und in einer Welt, in der man zum Überleben immer leise sein sollte, kann das schnell gefährlich werden.
Wie der Story-Trailer zeigt, werdet ihr dann im Laufe des Spiels auch noch schwanger. Auch das, wird in dieser Welt gewisse Herausforderungen mit sich bringen, die euch das Leben als Spieler sich nicht immer einfacher machen. Dass der Regisseur von „A Quiet Place“ nicht nur gruselig kann, wollte er im Mai mit einem ganz anderen Film beweisen: Regisseur von „A Quiet Place“ lässt „Deadpool“ in seinem neuen Film mit imaginären Freunden spielen
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Nächste Woche, am 09. Juli 2024, erscheint offiziell das neue Survival-Spiel Once Human auf Steam. Das Spiel wurde vor allem für seine Welt voller bizarrer Kreaturen bekannt. Ein neuer Trailer zeigt jetzt, dass nicht alle von ihnen gruselig und gefährlich sind.
Once Human ist ein neues Survival-Spiel vom Entwicklerstudio Starry Studio, das am 09. Juli 2024 auf Steam startet. Vor allem nach dem Survival-Flop von The Day Before haben Genre-Fans schnell ein Auge auf Once Human geworfen und es wurde damals quasi zur Hoffnung für viele Spieler.
Once Human ist ein Survival-Spiel mit Sandbox-Gameplay.
Zusammen mit anderen Mitspielern versucht ihr in einer postapokalyptischen Welt zu überleben. Dort verwandelte eine Alien-Substanz, genannt Stardust, Lebewesen in Monster und verleiht ihnen übernatürliche Kräfte.
Es soll PvE- und PvP-Kämpfe gegen anderen Gruppen geben.
Ein neuer Trailer zeigt jetzt, dass nicht alle der seltsamen Monster und Kreaturen gefährlich sind. Einige sind euch sogar eine große Hilfe.
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In Once Human müsst ihr euch nicht alleine fühlen
Was zeigt der Trailer? Ein neuer Trailer zum Survival-Spiel stellt einige der seltsamen Kreaturen in den Fokus. Diese wollen euch jedoch nicht bekämpfen, sondern stehen euch in verschiedenen Situationen zur Seite.
Die Kreaturen, im Englischen Deviation genannt, tauchen in sehr vielen verschiedenen Formen in der Welt von Once Human auf. Eine Kreatur wirkt hier seltsamer als die andere. Unter anderem gibt es laufende Pilze, humanoide Lamas mit Sonnenbrillen, kleine Roboter, riesige Nussknacker oder Männchen aus Papier. Auch große Plüsch-Drachen und Plüsch-Dinos oder eine Katze so groß wie ein Pferd sind zu sehen.
Süße Kreaturen helfen euch Zuhause und auf dem Schlachtfeld
Der Trailer zeigt, dass die Kreaturen euch in eurer Basis helfen. Hier bauen sie Materialien ab oder kümmern sich um eure Ernte. Ihr könnt sie auch für euch kochen und putzen lassen, mit ihnen kuscheln oder eine kleine Tanz-Party mit ihnen schmeißen.
Aber auch im Kampf zeigen diese Kreaturen, was sie in sich haben. Ob alle von ihnen Kämpfer sind, oder sich manche einfach auf die Hausarbeit spezialisieren, zeigt der Trailer zwar nicht, aber die, die man in Action sieht, haben es ganz schön drauf.
Manche von ihnen sind kaum zu sehen, wie sie durch die Gegner flitzen, ein Plüsch-Drache grillt die Gegner mit mächtigen Flammen und selbst ein kleiner Roboter scheint seine Gegner mit seiner Fähigkeit in die Knie zu zwingen. Gestern, am 02. Juli 2024 erschien auf Steam ein Free-2-Play-Shooter, der in mehreren Trailern seine Charaktere zeigte: Der kostenlose Loot-Shooter The First Descendant stellt seine Charaktere in 6 neuen Gameplay-Trailern vor
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