In World of Warcraft verschwinden einige Inhalte bald. Jetzt ist die letzte Chance, um sie noch vor dem Release von Patch 11.1 anzugehen.
Patch 11.1 Lorenhalt hat nach langer Wartezeit endlich ein offizielles Release-Datum. Noch im Februar geht es hinab in die Tiefen von Azeroth, hin zur Hauptstadt der Goblins, gegen den fiesen Gallywix und jede Menge Explosionen. Doch mit dem Release eines neuen Updates werden auch manche Inhalte veraltet und einige Erfolge und Belohnungen können nicht mehr errungen werden. Wir verraten euch, welche 3 Aufgaben ihr noch schnell erledigen solltet.
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3 NPCs mit seltsamen Realvorbildern in WoW
Zekvir auf ??-Schwierigkeit
Zekvir ist der aktuelle Endboss der Tiefen von Saison 1 und quasi der „finale Widersacher“, wenn es um die Story der Tiefen geht. Allerdings ändert sich dieser Feind mit Saison 2 – dann gibt es eine neue Bedrohung.
Zekvir kommt in zwei unterschiedlichen Schwierigkeiten, einmal der „?“-Schwierigkeit und einmal der „??“-Schwierigkeit. Das entspricht jeweils ungefähr dem Schwierigkeitsgrad einer Tiefe der Stufe 8 (für „?“) und Stufe 11 (für „??“).
Zekvir ist zwar noch immer schwer – aber mit genug Ausdauer schafft ihr es!
Der Kampf ist ziemlich fordernd und dürfte für die meisten Klassen gut und gerne 5 Minuten dauern, vielleicht sogar ein bisschen länger. Ihr werdet mehrere Anläufe brauchen und müsst ein bisschen Zeit investieren – denn einzelne Fehler führen für nahezu alle Klassen zum sofortigen Tod.
Auch wenn Zekvir durchaus knackig ist, wurde er im Laufe der letzten Patches ein wenig leichter. Das liegt vor allem an starken Items wie Circes Reif von der Sireneninsel, der jedem Charakter ein bisschen mehr Macht verleiht.
Falls ihr Zekvir noch nicht auf seiner ??-Schwierigkeit bezwungen habt, dann wird es nun Zeit dafür. Nutzt die letzten verbleibenden Tage, um den Neruber ein für alle Mal zu bezwingen und euch den Leeren-Skin für das Tiefen-Reittier zu sichern sowie eine Heldentat, die euch niemand mehr wegnehmen kann.
Zeitgleich mit dem Release von Patch 11.1 Lorenhalt endet auch der Plunderstorm-Spielmodus – zumindest, bis er in Zukunft wieder zurückkehrt. Wenn ihr euch also die vielen neuen Belohnungen, wie Reittiere, Haustiere und ein schickes Transmog-Set noch nicht erspielt habt, dann wird es allerhöchste Zeit.
Auch wenn der abgedrehte PvP-Modus durchaus umstritten ist und nicht alle in der Community glücklich macht, gibt es hier für wenig Aufwand eine Menge Belohnungen. Selbst wenn ihr bisher noch gar nichts freigeschaltet habt, könnt ihr locker innerhalb von einem Wochenende alle Belohnungen erspielen – mit ein bisschen Geschick sogar nochmal deutlich schneller.
Auch Plunderstorm endet bald – schnell noch die Belohnungen abgreifen.
Beachtet, dass der Plunderstorm-Modus mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft wieder zurückkehren wird und man sich dann die aktuellen Belohnungen auch noch erspielen kann. Wann das allerdings der Fall ist, ist noch nicht bekannt.
The War Within: Schlüsselsteinheld
Mit dem Start von Patch 11.1 endet auch die erste Saison von The War Within. Damit gehen einige saisonale Leistungen verloren oder sind nicht mehr erhältlich. Eine davon ist der „Schlüsselsteinheld“ von The War Within. Hierfür müsst ihr eine Dungeon-Wertung von 2.500 oder höher im Bereich „Mythisch+“ erzielen. Das entspricht ungefähr dem Abschluss aller Dungeons auf der Schwierigkeit Mythisch+10.
Auch wenn die erste Saison von The War Within grundsätzlich als eine der härtesten aller Zeiten gilt, dürfte eine solche Wertung für die allermeisten inzwischen in Reichweite liegen. Items wie Circes Reif gaben einen guten Boost und ermöglichen es, jetzt auch Dungeons anzugehen, die ein oder zwei Level über dem bisherigen persönlichen Maximum lagen.
Schnell noch in M+ wagen – auch als Übung für Saison 2.
Schnappt euch dafür eine gute Truppe, am besten aus Freundinnen und Gildenkollegen und nehmt euch zwei bis drei Abende Zeit.
Immerhin: In The War Within muss man nicht mehr an zwei verschiedenen Wochen die Dungeons abschließen, da „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ gleichzeitig aktiv sind. Das macht es durchaus möglich, alles innerhalb einer Woche zu bewältigen.
Was sollte man noch tun? Abgesehen von den 3 „großen“ Sachen, die wir hier erwähnt haben, gibt es noch eine Reihe anderer Inhalte, die eventuell für euch interessant sind. Falls ihr noch ein paar Leistungen ausstehen habt, schaut euch doch die folgenden Inhalte an:
Bezwingt Königin Ansurek im Palast der Nerub’ar auf Heroisch.
Schließt „Mythisch+“-Dungeons auf Stufe 10 innerhalb der Zeit ab, um eine permanente Teleportation für den ganzen Account freizuschalten.
Erspielt euch PvP-Belohnungen der Saison 1.
Schließt alle Story-Quests auf Khaz Algar ab, um mit „sauberem“ Questlog in den neuen Patch zu starten.
Räumt euer Inventar auf, damit ihr es bald wieder mit Goblin-Unsinn füllen könnt.
Wie werdet ihr die letzten Tage bis zum Erscheinen von Patch 11.1 nutzen? Habt ihr noch einige Erfolge auf dem Zettel, die ihr unbedingt angehen wollt? Oder habt ihr bereits alles erledigt und könnt es gar nicht erwarten, dass es endlich losgeht? Falls ihr bereits alles erledigt habt, haben wir hier 5 schicke Mounts aus The War Within, die ihr farmen könnt.
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Riichiro Inagaki war ein großer Fan von Wissenschaftlern und hatte das Ziel, einen erfolgreichen Manga zu gestalten. Dabei wollte er aber etwas grundsätzlich anders machen als viele Genre-Vertreter wie Naruto, One Piece und Dragon Ball.
Um welchen Manga geht es? Inagaki schrieb von 2017 bis 2022 den Manga Dr. Stone, den es seit 2019 auch als Anime gibt. In der Geschichte wird die gesamte Menschheit versteinert. Doch zwei Jungen schaffen es, wiederzuerwachen und kämpfen darum, die Zivilisation wiederzubeleben.
Gymnasiast Taiju Oki und sein Wissenschafts-Freund Senku sind die ersten, die aus der Versteinerung erwachen. Die beiden finden sich in der rauen Wildnis wieder und müssen die Menschheit wieder von vorne aufbauen.
Senku ist ein Genie und stellt unterschiedliche Chemikalien aus den natürlichen Zutaten her, die er findet. So stellt er bereits nach kurzer Zeit Ethanol oder Schießpulver her.
Mit der Zeit stellt er immer komplexere Dinge wie Strom, Mobiltelefone oder Medizin her. Dadurch kommt er seinem Ziel, die Menschheit wiederzubeleben, einen Schritt näher.
Obwohl der Manga zum Shounen-Genre zählt, gibt es hier keine aufregenden Kämpfe wie in anderen Vertretern des Genres. Stattdessen ist das Spannende, wie Senku immer neuere Erfindungen entdeckt und sich so den Status Quo der Menschheit vor der Versteinerung wiederholt. Natürlich gibt es auch noch andere Geheimnisse, die er und seine Freunde aufdecken müssen.
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Dr. Stone – Der offizielle Trailer zum Anime
Dr. Stone sollte mit dem Klischee von Superhelden brechen
Worin wollte er sich unterscheiden? Im Shounen-Genre, zu dem auch Dr. Stone zählt, gibt es meistens einen Protagonisten, der einen Traum verfolgt und alles dafür tut. Dazu wird er meistens stärker und unterläuft einem harten Training. Das ist vor allem bei vielen älteren Mangas wie Naruto, Dragon Ball und One Piece der Fall.
Inagaki verriet jedoch, dass er mit der Besessenheit der Menschen von Superman und Superhelden brechen wolle. Er wollte stattdessen aus der Sicht von normalen Durchschnittspersonen schreiben. Für ihn käme es darauf an, dass ein Manga lustig und unterhaltsam sei, auch wenn er befürchtet, dass andere Mangakas auf ihn sauer sein könnten für diesen Satz:
In der heutigen Unterhaltungslandschaft gibt es eine Menge Supermänner und Superhelden, die alles können. Aber in Wirklichkeit sind die meisten Menschen nicht so. Ich habe über den Durchschnittsmenschen nachgedacht. Damit ein Durchschnittsmensch etwas erreichen kann, muss er weiter arbeiten und sich auf sein Ziel hinarbeiten. Das finde ich cool, und darüber wollte ich schreiben. Ich habe mich gefragt, wie man diese Durchschnittsperson, die hart für ihr Ziel arbeitet, am besten darstellen kann.
Um diese Vision zu stärken, kam ihm die Idee der Versteinerung. Denn wenn man versteinert ist, könne man nichts dagegen tun. Aber in dieser Situation könne man zumindest zählen, so wie Hauptfigur Senku es tut. Er verkörpere die Idee, fleißig zu arbeiten, indem er ein paar Tausend Jahre lang zähle.
Wie erfolgreich ist er mit der Idee? Aus dem Manga von Dr. Stone ist mittlerweile ein Anime entstanden, was dafür spricht, wie beliebt schon das Originalwerk war. Auf MyAnimeList kommt Dr. Stone zudem auf eine Wertung von 8,27 von 10 möglichen Punkten (bei über 1 Million abgegebenen Reviews).
Damit ist der Anime sogar besser bewertet als Dragon Ball (7,98) und Naruto (8,00). Man könnte also sagen, dass Inagaki mit seiner Idee goldrichtig lag, den Helden nicht zu einem krassen Kämpfer zu machen, sondern zu einem fleißigen Durchschnittsmenschen. Mal abgesehen davon, dass Senku schon ein kleines Genie ist.
In einem aktuellen Event in Pokémon GO müsst ihr bei der befristeten Forschung einen Pfad wählen. Welche Unterschiede es hierbei gibt, zeigen wir euch.
Was ist das für ein Event? Am 11. Februar 2025 um 10:00 Uhr ist das Event „Herzensgute Kumpel“ gestartet. Es läuft noch bis zum Samstag, dem 15. Februar 2025 um 20:00 Uhr.
Neben einigen Pokémon, Boni und sogar dem Debüt von Moruda, bringt euch das Event eine befristete Forschung mit. Hier müsst ihr erneut einen Pfad wählen. Welche Belohnungen es für die beiden Pfade gibt, haben wir uns für euch angeguckt.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
Herzensgute Kumpel (1/3)
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon
5 Hyperbälle
Drehe 5 PokéStops oder Arenen
Begegnung mit Remoraid
Erkunde 2 km
Begegnung mit Mantax
Stufenbelohnung: Zusätzlich erhaltet ihr auf dieser Stufe 1.000 Sternenstaub sowie 1.000 Erfahrungspunkte als Belohnung. Nach diesem Schritt müsst ihr euch außerdem entscheiden, welchen Pfad ihr einschlagen wollt. Ihr habt die Wahl zwischen Candela oder Arlo.
Herzensgute Kumpel – Mit Candela arbeiten (2/3)
Aufgabe
Belohnung
Verdiene 10 Herzen mit deinem Buddy-Pokémon
500 Sternenstaub
Verdiene ein Bonbon beim Laufen mit deinem Buddy-Pokémon
Begegnung mit Liebiskus
Füge einen neuen Freund hinzu
2 Knursp
Stufenbelohnung: Ihr erhaltet nach diesen Aufgaben zusätzlich eine Begegnung mit Dummisel sowie 2.000 Erfahrungspunkte.
Herzensgute Kumpel – Mit Candela arbeiten (3/3)
Aufgabe
Belohnung
Spiele 5-mal mit deinem Buddy-Pokémon
10 Hyperbälle
Verschicke 3 Geschenke an Freunde
500 Sternenstaub
Tausche ein Pokémon
Begegnung mit Muschas
Stufenbelohnung: Nach diesem Schritt erhaltet ihr zudem eine Begegnung mit Gallopa, 3.000 Erfahrungspunkte sowie 2.000 Sternenstaub.
Herzensgute Kumpel – Mit Candela arbeiten (★/3)
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
2.500 Erfahrungspunkte
Stufenbelohnung: Ihr erhaltet zum Ende der Forschung zusätzlich 2.500 Sternenstaub.
Herzensgute Kumpel – Arlo untersuchen (2/3)
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon
500 Sternenstaub
Verschicke 5 Pokémon an den Professor
Begegnung mit Tragosso
Besiege 3 Team GO Rocket-Rüpel
1 Rocket-Radar
Stufenbelohnung: Außerdem erhaltet ihr nach diesem Schritt eine Begegnung mit einem Crypto-Digda sowie 2.000 Erfahrungspunkte.
Herzensgute Kumpel – Arlo untersuchen (3/3)
Aufgabe
Belohnung
Fange 25 Pokémon
10 Hyperbälle
Verschicke 15 Pokémon an den Professor
500 Sternenstaub
Besiege den Team GO Rocket-Boss Arlo
Begegnung mit Flegmon
Stufenbelohnung: Zusätzlich erhaltet ihr für diesen Schritt eine Begegnung mit Scherox, 3.000 Erfahrungspunkte sowie 2.000 Sternenstaub
Herzensgute Kumpel – Arlo untersuchen (★/3)
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
2.500 Erfahrungspunkte
Stufenbelohnung: Ihr erhaltet zum Ende der Forschung zusätzlich 2.500 Sternenstaub.
Neben dem „Herzensgute Kumpel“-Event gibt es in den kommenden Wochen noch einige weitere Events mit verschiedenen Inhalten, die auf euch warten. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im Februar 2025 in Pokémon GO.
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Im Jahr 2023 bekamen Fans von Fantasy und Rollenspielen einen spaßigen Film zu Dungeons & Dragons. Das war aber nicht der erste Film, der das beliebte Spiel adaptieren wollte. Vor 25 Jahren erschien eine fürchterliche Adaption mit Jeremy Irons.
Was ist das für ein Film? Im Jahr 2000 erschien Dungeons & Dragons vom Regisseur Courtney Solomon. Das war seine erste von 3 Regiearbeiten, die alle nicht sonderlich erfolgreich waren. Er ist eigentlich vor allem als Produzent tätig.
Heutzutage ist der Film in Vergessenheit geraten, weil er auch zum Release keine großen Wellen schlagen konnte. Das Budget lag laut IMDb bei schätzungsweise 45 Millionen US-Dollar, der Film konnte aber nicht mal 34 Millionen US-Dollar einspielen. Damit gilt der Film als Flop.
Meistens spricht man von einem Erfolg, wenn der Film das Doppelte des Budgets einspielt. Schuld daran war wohl auch die Qualität des Films, der niemanden so richtig überzeugen wollte.
Bildrechte von Dungeons & Dragons liegen bei Silver Pictures und New Line Cinema
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Dungeons & Dragons – Trailer zur ursprünglichen Adaption des beliebten Spiels aus dem Jahre 2000
Die Qualität von Dungeons & Dragons hat niemanden überzeugt
Wie kam der Film bei Kritikern und Publikum an? Auf Rotten Tomatoes sieht man, dass die Kritiker alles andere als begeistert waren. Bei 93 Kritiken hat der Film einen katastrophalen Score von 9 %. Dabei wird vor allem die Tonalität des Films kritisiert. Es sei eine Komödie, die aber scheitert, witzig zu sein.
Auch der Look und die Qualität des Schauspiels werden mit billigen TV-Produktionen verglichen. Die normalen Zuschauer sind vom Film auch nicht wirklich begeistert. Bei über 25.000 Reviews hat der Film einen User-Score von 20 %. Wobei man hierzu sagen muss, dass einige Bewertungen den Film wohl mit der 2023-Adaption verwechseln.
Camila F hat den Film trotz der schlechten Qualität genossen: Seht euch den Film nur an, wenn ihr auf der Suche nach guten Lachern seid … aber aus den falschen Gründen! Jeremy Irons ist auf dem Höhepunkt der Lächerlichkeit. Und ich liebe es!
Ein anderer User rät gänzlich vom Film ab: Seht euch einfach den neuen Film an. Die Effekte sind furchtbar und sogar der talentierte Jeremy Irons ist furchtbar
Some Guy F hat es versucht, aber selbst als Trash taugt es wohl nicht: Ich habe mir den Film hauptsächlich angesehen, weil ich gehört habe, dass er „so schlecht ist, dass er gut ist“, aber das ist er nicht, er ist einfach nur schlecht.
Ein großes Wunder beim Film ist dann noch, dass der Oscarpreisträger Jeremy Irons mitspielt. In einem Interview mit The Guardian erklärte er aber, dass er das Geld gebraucht hat, um sein gekauftes Schloss zu bezahlen. Zumindest an seiner sehr übertriebenen Performance merkt man, dass er Spaß hatte.
Das Handheld von MSI Claw beschert euch unterwegs bombastische Gameplay-Erfahrungen mit 120 Hz. Ihr könnt jetzt bei MediaMarkt die Hälfte sparen.
Wenn ihr euch für MSI Claw entscheidet, bekommt ihr eine der besten Handhelds auf der Welt. Der Intel Core Ultra 5 135H Prozessor beeindruckt mit einer Leistung von bis zu 4,6 GHz, wodurch ihr ein flüssiges und schnelles Benutzererlebnis erhaltet. Überdies bietet das Gerät eine Bildwiederholrate von 120 Hz im Vergleich zu den 90 Hz des Steam-Decks, was zu einer noch flüssigeren Darstellung führt. Die Akkukapazität von 53 Wh ist ebenfalls bemerkenswert und übertrifft die der meisten anderen Handheld-Geräte, was längere Spielzeiten ohne Nachladen ermöglicht.
Aktuell gibt es bei MediaMarkt ein attraktives Angebot, bei dem ihr über 400 € sparen könnt. Nutzt die Chance und genießt unterwegs ausgezeichnete Grafikeffekte.
Eigenschaft
Beschreibung
Prozessor
Intel Core Ultra 5 135H (bis zu 4,6 GHz)
Grafikchip
Intel Arc Grafik mit 8 Xe-Kernen
Display
7 Zoll FHD (1920 x 1080) mit 120 Hz Bildwiederholfrequenz
RAM
16 GB LPDDR5-6400 (Dual-Channel)
Speicher
512 GB SSD
Gewicht
675 g
Akkukapazität
53 Wh
Anschlüsse
1x Thunderbolt 4 (mit USB 4.0 Typ-C, DisplayPort und USB-PD 3.0 bis zu 65 W)
MSI Claw Handheld hat einen megastarken Grafikchip
Der Intel Core Ultra 5 135H Prozessor bietet euch mit einer Taktrate von bis zu 4,6 GHz beeindruckende Leistungswerte, die sogar für anspruchsvolle Spiele geeignet sind.
Ergänzt wird diese Leistung durch den Intel Arc Grafikchip mit 8 Xe-Kernen, der es ermöglicht, viele Spiele bei einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz flüssig darzustellen. Diese Kombination aus leistungsstarkem Prozessor und fortschrittlicher Grafikeinheit sorgt für ein hervorragendes Spielerlebnis auf einem Handheld-Gerät.
Das Handheld liegt gut in der Hand
Während der Intel Core Ultra 5 135H Prozessor und der Intel Arc Grafikchip mit 8 Xe-Kernen eine starke Leistung bieten, kann es bei grafisch intensiven Spielen notwendig sein, die Grafikeinstellungen anzupassen, um die hohe Bildwiederholrate von 120 Hz zu erreichen.
Gerade in kompetitiven PVP-Spielen ist eine hohe Bildwiederholrate entscheidend, um einen Vorteil zu erlangen. Es ist also wichtig, die Einstellungen je nach Spiel anzupassen, um das Beste aus der Hardware herauszuholen.
Dennoch ist es erstaunlich, wozu das Handheld von MSI fähig ist. Zieht unterwegs alle Register aus der mobilen Konsole und mischt jederzeit die Rankings überall auf.
Mit 16 GB DDR5-RAM steht ausreichend Arbeitsspeicher zur Verfügung, um sowohl Multitasking als auch anspruchsvolle Spiele reibungslos zu bewältigen.
Die 512 GB SSD bietet schnellen Zugriff auf Daten und verkürzt die Ladezeiten erheblich, was besonders bei Spielen von Vorteil ist.
Genießt überall epische Augenblicke mit 120 Hz
Das kompakte 7-Zoll-Display beeindruckt mit seiner Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln und verwandelt jede visuelle Erfahrung in ein Fest für die Augen. Spielt selbst große Gaming-Blockbuster wie Cyberpunk 2077 und genießt jede einzelne Sekunde.
Findet viele Top-Angebote auf unserer Deals-Seite. Sucht ihr nach fulminanten SSDs, ultrastarken Grafikkarten oder tollen Gaming-Sales? Hier entdeckt ihr alles, was euer Herz begehrt. Es gibt gelegentlich auch geniale Smartphones und Gaming-Laptops. Schaut regelmäßig rein, um nichts zu verpassen.
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Wer auf der Suche nach einem Shooter mit hohem Wiederspielwert ist, sollte sich Door Kickers 2 nicht entgehen lassen – das Spiel gilt auf Steam nämlich als ein „unterschätztes Juwel“.
Was ist das für ein Spiel? Door Kickers 2: Task Force North ist ein Taktik-Shooter des Entwicklers KillHouse Games. Das Spiel startete im Jahr 2020 in den Early Access auf Steam, der offizielle Release von Version 1.0 fand am 10. Februar 2025 zusammen mit einem großen Update statt.
Hier seht ihr einen Trailer zum Spiel:
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Door Kickers 2: Task Force North – Taktik-Shooter auf Steam verlässt den Early Access
Drei Spezialeinheiten, die alle ein Ziel verfolgen
Worum geht es in dem Spiel? In Door Kickers 2 schlüpft ihr in die Rolle verschiedener Spezialeinheiten, die im fiktiven Land Nowheraki gegen eine terroristische Bedrohung kämpfen. Bei waghalsigen Einsätzen befreit ihr Geiseln und legt den Terroristen das Handwerk. Derzeit stehen vor Missionsbeginn immer drei Spezialeinheiten zur Auswahl:
Die United States Army Rangers
Die Special Activities Division der CIA
Das heimische Nowheraki-SWAT
Jeder Trupp bringt eigene Vorteile mit sich. So verfügen die Ranger über besonders starke Feuerkraft, während die CIA mit ihren verdeckten Einsatzkräften besonders geschickt bei der Infiltration ist. Das Nowheraki-SWAT nutzt wiederum improvisierte Technologie oder von US-Beratern geliehene Ausrüstung.
Gespielt wird Door Kickers 2 wie auch dessen Vorgänger aus der Top-Down-Ansicht und in Echtzeit. Ihr bewegt euch frei durch das Missionsgebiet und verfolgt das Geschehen aus der Vogelperspektive. Die Bewegungen eurer Einsatzkräfte zeichnet ihr präzise mit der Maus nach.
Wie kommt das Spiel derzeit an? Door Kickers 2 wird auf Steam äußerst positiv bewertet: 95 % der fast 8.000 Rezensionen empfehlen das Spiel weiter. Besonders hervorgehoben werden der taktische Tiefgang, die herausfordernden Einsätze und das fesselnde Gameplay. Wer nicht solo spielen will, kann sich zudem mit bis zu drei weiteren Spielern in Einsätze stürzen.
Ganjirah schreibt nach über 2.500 Stunden auf Steam: „Dieser Titel ist ein unterschätztes Juwel und ich hoffe, dass er noch ein langes Leben vor sich haben wird. Ich kann es [das Spiel] gar nicht genug empfehlen.“
Door Kickers 2 bietet sowohl handgefertigte als auch generierte Missionen und Kampagnen an. Im Leveleditor lassen sich zudem eigene Missionen erstellen und über den Steam-Workshop teilen. Die Freiheit, ein und dieselbe Mission auf unterschiedliche Art und Weise zu absolvieren, sowie die Existenz des Leveleditors sorgen dafür, dass es euch nie an neuen Herausforderungen mangelt.
Ein Spieler hat in Pokémon TCG Pocket getestet, ob ihr Packs lieber mit Sanduhren oder mit Gold holen solltet. Das Ergebnis hat er in einem Video festgehalten.
Um in Pokémon TCG Pocket neben den täglichen kostenlosen Boostern noch weitere zu erhalten, habt ihr grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Die erste besteht darin, Pack-Sanduhren zu sammeln und gegen Packs zu tauschen. Dabei ist die Menge, die ihr jeden Tag erhalten könnt, recht überschaubar.
Die zweite Möglichkeit besteht darin, euer echtes Geld im Spiel gegen Gold zu tauschen und damit neue Booster zu öffnen.
Ein Spieler hat sich gefragt, ob ihr mit einer der beiden Währungen bessere Karten zieht, als mit der anderen. Neben den Pulls aus den Boostern hat er auch eine kleine, abschließende Analyse in einem Video dazu festgehalten.
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Pokémon GO zeigt die neue Season Duales Schicksal im Trailer
80 Packs mit Sanduhren, 80 Packs mit Gold
Wie hat der Spieler getestet? Dabei hat der Spieler je 80 Packs mit Sanduhren und mit Gold geöffnet. Welche Karten er dabei im Detail gezogen hat, könnt ihr in seinem Video auf YouTube sehen. Neben vielen Karten mit geringer Seltenheit, gab es auch einige starke Pulls, die sich in den Boostern versteckt haben.
Da das Betreiben mehrerer Accounts im Spiel gegen die Richtlinien verstößt, hat er die Gold-Packs auf seinem eigenen Account geöffnet und für die Sanduhren-Packs einen Account eines Zuschauers genommen, der ihm diesen dafür angeboten hat.
Welche Karten wurden gezogen? Sowohl in den Sanduhren-Packs, als auch in den Gold-Packs konnte der Spieler dabei sogar jeweils eine der seltenen und beliebten immersiven Karten mit 3 Sternen erhalten.
Insgesamt sah die Verteilung der Pulls wie folgt aus:
Seltenheit
Sanduhren-Packs
Gold-Packs
♢♢♢
23
26
♢♢♢♢
12
7
☆
6
9
☆☆
6
2
☆☆☆
1
1
Während das Ergebnis bei den ♢♢♢- und ☆☆☆-Karten sehr ausgeglichen ist, konnten in den Gold-Packs mehr ☆-Karten gezogen werden. Bei den restlichen Seltenheitsstufen liegen die kostenlosen Sanduhren-Packs klar vorne.
Was ist bei dem Experiment zu beachten? Wichtig ist, dass das Öffnen von je 80 Packs eine zu geringe Datengrundlage für eine aussagefähige Statistik ist.
Auch wenn der Spieler bei den Sanduhren-Packs eine gewisse Tendenz für bessere Pulls hatte, können nur große Datenmengen mit wesentlich mehr geöffneten Packs für ein abschließendes und aussagekräftiges Fazit genutzt werden.
Das nächste Update von World of Warcraft ist in den Starlöchern. Patch 11.1 Lorenhalt startet in 2 Wochen – und die neue Saison kurz darauf.
Inzwischen haben auch wohl die langsamsten Spielerinnen und Spieler die Story von World of Warcraft The War Within durchgespielt, sich an den Tiefen und Dungeons sattgesehen. Da wird es Zeit für den ersten, richtig großen Patch – Patch 11.1 Lorenhalt. Der hat endlich einen Release-Termin und bringt jede Menge Goblin-Action.
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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind
Wann geht Patch 11.1 live? Der offizielle Start-Termin für Patch 11.1 Lorenhalt ist der 26.02.25 – also am Mittwoch in zwei Wochen. Wie üblich geht der Patch auf den US-Realms bereits einen Tag früher live.
Wann startet Saison 2? Wie üblich startet die neue Saison nicht direkt mit dem Launch des Patches, sondern etwas verzögert – um genau eine Woche. Der Start von Saison 2 ist also am 5. März. Damit sollten alle genug Zeit haben, sich die neue Story anzuschauen, mit den Änderungen vertraut zu machen und dann in die neuen Endgame-Inhalte durchstarten zu können.
Was steckt alles im neuen Patch? Herzstück des Patches ist das neue Gebiet Lorenhall. Das ist die Hauptstadt der Goblins, die bisher im Spiel noch gar nicht zu sehen war, allerdings in der Story mehrfach erwähnt wurde. Hier herrschen unterschiedliche Kartelle und ihr müsst euch einem davon anschließen – könnt aber jede Woche wechseln.
Dazu gibt es den Raid „Die Befreiung von Lorenhall“, in dem ihr gegen Jastor Gallywix antreten müsst. Der hat sich nämlich mit Xal’atath zusammengetan – sie will Hilfe von ihm. Worum es dabei geht, erfahrt ihr am besten selbst.
Die Fortbewegung in Lorenhall ist auch ein wenig anders. Denn anstatt Flugreittiere zu benutzen, verwendet man in der Goblin-Metropole stilecht natürlich motorisierte Fahrzeuge. Die können sogar höhere Geschwindigkeiten erreichen als dynamisches Fliegen.
Freut ihr euch bereits auf den Patch? Oder gefällt euch die Goblin-Thematik nicht so? Beachtet, dass mit dem Start von Patch 11.1 auch das Plunderstorm-Event ein Ende findet. Wenn euch noch Belohnungen fehlen, dann solltet ihr die schleunigst einsammeln!
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Zepla gehört zu den größten Content-Erstellern zum MMORPG Final Fantasy XIV. Zur Erweiterung Dawntrail wurde sie von Square Enix zu einem Event eingeladen. Auf das dazugehörige Video erhielt sie nun einen Strike – ausgerechnet Square Enix selbst dreht ihr den Geldhahn ab.
Wer ist Zepla? Die YouTuberin und Twitch-Streamerin Zepla gehört zu den größten Content-Erstellern rund um Final Fantasy XIV. Sie entdeckte das Game nach eigenen Angaben etwa 2016, als sie nach einer Alternative zu World of Warcraft: Warlords of Draenor suchte.
Zum Start ihrer Karriere veröffentlichte sie Guide- und Comedy-Videos. Mittlerweile hat sie auf YouTube als ZeplaHQ über 304.000 Abonnenten und der gleichnamige Twitch-Kanal über 261.000 Follower.
2024 wurde Zepla von Square Enix zur Mediatour für die neue Erweiterung Dawntrail eingeladen. Bei diesem Event werden Journalisten und Influencern aus der ganzen Welt erste Einblicke in die neuen Inhalte der Erweiterung gegeben.
Dazu veröffentlichte sie ein Video mit Aufnahmen, die sie vor Ort mit Erlaubnis machte. Acht Monate später erhält sie nach eigenen Angaben einen Copyright-Strike darauf – von Square Enix selbst.
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Final Fantasy XIV: Das sind die 2 neuen Jobs in Dawntrail – Piktomant und Viper in unter 2 Minuten
Sinneswandel nach dem Release? Final Fantasy XIV dreht den Geldhahn zu
Der Copyright-Strike, wie in Zeplas Video zu sehen.
In einem Stream-Ausschnitt vom 5. Februar 2025 (via Youtube) spricht Zepla darüber und zeigt sich verwundert: Das Video entstand im Rahmen der Mediatour. Bild und Ton seien entsprechend nutzbar gewesen. Vor allem, dass der Strike erst etwa acht Monate nach Veröffentlichung des Videos kommt, sei verwunderlich.
Zepla betont auch, dass das Video explizit nicht von Square Enix bezahlt worden sei. Der Sinn des Events wäre aber eben Berichterstattung über Dawntrail gewesen. Das Video sei entsprechend genau das, was sich Square Enix von den geladenen Leuten erwartet hätte.
Es scheint so, als wollten sie die Werbung [durch mein Video], aber jetzt, wo die Erweiterung veröffentlicht ist, verhalten sie sich komisch.
Anmerkung der Redaktion: MeinMMO hat ein Statement zur Situation bei Square Enix angefragt, das im Artikel ergänzt wird, wenn es uns vorliegt.
Was genau ist Zepla hier passiert?
In ihrem Video spricht Zepla von einem Copyright Strike. Tatsächlich handelt es sich hierbei vermutlich nicht um einen klassischen Strike, sondern um einen Content-ID-Anspruch. Dieser gibt Urheberrechtsinhabern die Möglichkeit, ein Video sperren, demonetarisieren oder beobachten zu lassen.
Da Zeplas Video noch live und Werbung geschaltet ist, hat Square Enix vermutlich keine Urheberrechtsverwarnung aka einen Copyright-Strike angebracht, sondern einen Content-ID-Anspruch erhoben. Was genau hinter den Kulissen passiert ist, lässt sich aber von außen nicht nachprüfen
Allerdings kommt es auch immer wieder vor, dass Rechteinhaber Strikes und ID-Ansprüche unrechtmäßig verteilen: Die Macher hinter Dragon Ball Z Abridged müssen sich nach eigenen Angaben regelmäßig gegen unrechtmäßige Claims von Toei Animation wehren.
Ein Strike zu viel und aus ist die YouTube-Karriere
Was sind die Konsequenzen? Die erste Konsequenz von dem Anspruch war, dass Zepla mit dem Video kein Geld mehr verdienen konnte. In ihrem Stream kündigte sie bereits an, Square Enix wegen des Problems kontaktieren zu wollen. Aktuell wird vor dem Video auch Werbung abgespielt. Ob die Einnahmen davon allerdings an Zepla oder Square Enix gehen, ist nicht ersichtlich.
Aber auch wenn der Strike ein Fehler war – Zepla vermutet einen Bot – so kann das dauerhaft zu Problemen führen: Erhält ein YouTuber innerhalb von 90 Tagen drei Copyright-Strikes, wird der Kanal und alle dazugehörigen von YouTube gekündigt. Das schreibt YouTube selbst in den Informationen zu Urheberrechtsverletzungen. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich hierbei um einen richtigen Copyright-Strike.
In ihrem Video spricht Zepla noch darüber, dass sie hofft, dass solche Strikes jetzt nicht zu einem größeren Problem werden. Sie benutzt in vielen ihrer Videos zu Final Fantasy XIV die In-Game-Musik. Sollte Square Enix händisch oder via Bot weitere Strikesansetzen, könnte dies vermutlich recht schnell zur Kündigung aller YouTube-Konten von Zepla führen. Wenn es sich denn um richtige Strikes handelt.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels war von einem konkreten Copyright-Strike die Rede, von dem Zepla auch in ihrem Video spricht. Vermutlich hat sie aber nur ein Content-ID-Anspruch getroffen. Wir haben die News entsprechend angepasst.
Der Februar 2025 bringt neue Raid-Bosse zu Pokémon GO. Wir zeigen euch alle 5-Sterne-Raids und schauen, welche Raid-Stunden im Februar anstehen.
Raids im Februar: Wie jeden Monat gibt es unterschiedliche Raid-Bosse, die sich für euch lohnen können. Besonders die legendären 5-Sterne-Bosse sind interessant. Wir zeigen euch, wen ihr diesen Monat herausfordern könnt.
Zudem bekommen einige dieser Monster spezielle Raid-Stunden in diesem Monat. Die laufen immer am Mittwochabend von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr. In dieser Zeit besetzt dann ein ausgewählter Raid-Boss so ziemlich alle Arenen im Spiel. Das ist immer eine gute Gelegenheit, sich den legendären Boss der Woche zu schnappen.
In unserer Übersicht findet ihr alle Raid-Stunden, 5-Sterne-Raids und Mega-Raids im Februar.
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Pokémon GO zeigt die Season Duales Schicksal im Trailer
Uhrzeit der Raid-Stunden: Ihr habt es auf einen bestimmten Raid-Boss abgesehen? Dann könnte die Raid-Stunde die richtige Gelegenheit sein, ihn herauszufordern. Sie läuft immer mittwochs ab 18:00 Uhr.
Besonderheit: Ende des Monats läuft das Weg-nach-Einall-Event. Vom 24. bis 28. Februar gibt es jeden Tag eine neue Raid-Stunde mit unterschiedlichen Bossen.
Die folgenden Bosse gibt es in diesem Monat. Einige der Monster sind auch als Shiny verfügbar, wenn man Glück hat. Mögliche Shinys markieren wir mit Sternchen*.
Termin (ab 18:00 Uhr)
Raid-Boss
5. Februar
Dialga*
12. Februar
Cupidos
19. Februar
Yveltal* & Xerneas*
24. Februar
Genesect* (verschiedene Module)
25. Februar
Kobalium*, Terrakium*, Viridium*
26. Februar
Boreos*, Voltolos*, Demeteros* (alle in der Tiergeistform)
Das sind alle großen Raid-Bosse im Februar 2025. Einen dieser Termine solltet ihr besonders genau auf dem Schirm haben: Einer der besten Angreifer in Pokémon GO kehrt diesen Monat auch noch zurück und erhält dafür seinen eigenen Raid-Tag. Es handelt sich dabei um das entfesselte Hoopa, das am 15. Februar die Arenen in Pokémon GO besetzen wird. Alle Infos zum Raid-Tag mit Hoopa findet ihr hier.
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Die große Sims-Alternative inZOI auf Steam bestraft böse Charaktere selbst nach dem Tod und lässt sie als Geister wiederkehren.
Was ist inZOI? Das kommende Spiel inZOI ist eine Lebenssimulation des koreanischen Entwicklers Krafton und soll 2025 im Early-Access auf Steam erscheinen. Nach den aktuellen Plänen der Entwickler ist der Release für den 28. März 2025 angesetzt.
Wie PCGamer berichtet, haben die Entwickler nun neue Details zum Spiel auf ihrem Discord-Server veröffentlicht. Diesmal geht es um das Leben nach dem Tod.
Hier könnt ihr Einblicke in das Gameplay von inZOI sehen:
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Trailer zu inZOI bietet Einblick in das Gameplay
Wer Böses tut, wird zum Geist
Was hat es mit den Geistern auf sich? Bei inZOI gibt es ein Karma-System, das stets bewertet, ob euer Charakter Gutes oder Schlechtes tut und verteilt dementsprechend positive oder negative Karma-Punkte.
Am Ende des Lebens eures Charakters entscheidet sich dann final, ob ihr ein guter oder ein schlechter ZOI wart. Solltet ihr mehr negative als positive Karma-Punkte während eures Lebens gesammelt haben, wird eurem Charakter der Übertritt in die Welt der Toten verwehrt.
Stattdessen wird euer Charakter als Geist wieder auf die Erde zurückkehren und versuchen, sein Karma-Punkte-Konto ins Positive zu bringen. Erst dann ist seine Seele erlöst.
Kann man Geister spielen? Das Spielen als Geist wird zum Early-Access-Start 2025 noch nicht verfügbar sein. Die Geister werden vom System gesteuert und können euren Charakteren „zu festgelegten Zeiten und unter bestimmten Bedingungen begegnen“.
Weitere Spielmechaniken sollen dann erst nach dem Start im Early-Access hinzukommen. Das Gameplay der Geister soll jedoch nicht das gesamte Spiel einnehmen, schreibt Game Director Hyungjun „Kjun“ Kim.
In Dragon Ball Daima werden Son-Goku und seine Freunde wieder zu Kindern. Sollte euch diese Prämisse bekannt vorkommen, ist das kein Zufall.
Auf welchem Anime basiert Dragon Ball Daima? Es gab schon einmal einen Anime, in dem Son-Goku geschrumpft ist. In Dragon Ball GT wird der Saiyajin wieder zum Kind und geht mit seiner Enkelin Pan und Teenager Trunks auf ein Abenteuer.
Dass in beiden Animes ein Kinder-Son-Goku auftaucht, ist kein Zufall. Akio Iyoku ist ein Produzent des Animes und bestätigt, dass Daima für die Fans gemacht wurde, die GT damals in ihrer eigenen Kindheit gesehen haben:
Ich war mir der Generation der Anfang 30-Jährigen und Älteren bewusst, die bereits erwachsen sind und Kinder haben. Ich wollte einen Anime machen, den sich Eltern und Kinder gemeinsam ansehen können. Sie sind die Generation, die als Kinder „Dragon Ball GT“ gesehen hat. Dessen war ich mir bewusst, und mein Versuch, eine neue Anime-Serie wie „GT“ zu schaffen, wurde zum Ausgangspunkt.
Demnach ist Daima eigentlich nur ein Remake von GT und entstand nur, weil es den Anime zu GT gibt. Doch um einen Unterschied zum Original zu haben, kam Akira Toriyama mit der Idee, die gesamte Truppe zu schrumpfen.
Den Trailer zu Dragon Ball Daima und wie die Z-Truppe schrumpft, könnt ihr euch hier ansehen:
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In Dragon Ball DAIMA schrumpfen Son-Goku und seine Freunde
Dragon Ball Daima kommt besser an als GT
Wieso kommen die beiden Animes so unterschiedlich an? Dragon Ball GT war damals bei vielen Fans verhasst (via Reddit). Der Grund dafür ist, dass er kein Teil der offiziellen Story ist. Dadurch gibt es einen schwachen Plot und Logiklücken zum Originalmaterial. Auf IMDb kommt der Anime deshalb nur auf eine 6,8 von 10.
Daima liegt aktuell bei einer 8,0 / 10. Bei diesem Anime spielen nämlich einige andere Faktoren mit:
Dragon Ball GT erschien nur ein Jahr nach dem Anime von Dragon Ball Z. Vor Dragon Ball Daima gab es allerdings eine Anime-Pause von 6 Jahren. Dragon Ball Super lief nämlich zuletzt im Jahr 2018, Daima lief in 2024 an.
Dragon Ball Daima klärt viele Mythen auf, die im Manga nicht geklärt werden. Im Fokus steht das Dämonenreich, das bislang im offiziellen Material kaum vorkam.
Wie geht es mit Dragon Ball weiter? Ob es eine 2. Staffel von Dragon Ball Daima geben wird, ist bislang nicht bekannt. Auch Dragon Ball Super wird aktuell nicht weitergeführt, obwohl die Ausstrahlung mitten in der Handlung des Mangas beendet wurde.
Civilization VII kostet in der Gründer-Edition auf Steam 130 €, aber das 4x-Strategiespiel startete mit einem Bug, der vor allem Veteranen traf, die das Game als „unspielbar“ empfanden. Der gerade bei Vielspielern beliebte Modus „Marathon“ funktionierte einfach nicht. In der Spielerfahrung trieb das MeinMMO-Redakteur Schuhmann an seine Grenzen: Civilization 7 war erst viel zu schnell, dann viel zu langsam.
Das war meine Irritation: Ich hab mich eigentlich sehr auf Civilization 7 gefreut, dann am Freitagnachmittag damit angefangen und fand die ersten 5 Spielstunden wirklich nicht gut. Ich hab nach 3 Partien wieder aufgehört und ab Samstag wieder Against the Storm gespielt.
Das Tempo des Spiels passte einfach nicht zu dem, was ich von Civilization 6 kannte: Erst lief das Spiel unnatürlich schnell ab und ein Zeitalter war vorbei, bevor ich irgendwas machen konnte. Dann änderte ich die Einstellung im Spieltempo und Civilization VII lief quälend langsam ab.
Das Spiel war langweilig, das Tempo passte nicht, es „flutschte“ einfach nicht so schön, wie ich es aus Civilization VI kannte. Das berühmte „Nur noch eine Runde“-Gefühl kam bei mir überhaupt nicht auf. Was war da nur los?
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Sid Meier’s Civilization 7 zeigt Gameplay im Trailer
Ein maßgeschneiderter Bug für Leute wie mich
Doch Veteranen der Serie, wie Writing Bull und Steinwallen, lobten das Spiel in einem Podcast der GameStar und sagten, man müsse dem Game und seinen neuen Mechaniken eine Chance geben. Auf die Probleme mit der Spiellänge, die mich so plagten, gingen sie nicht groß ein. Offenbar betraf das Problem also nur mich:
Was war da los?
War das ein Bug, den nur ich hatte?
Wieso war meine Spielerfahrung so anders als die der Tester und Experten?
Jetzt hab ich verstanden, woher meine Irritation stammt: Ein Bug zum Release hat mir den kompletten Einstieg in ein Spiel ruiniert, auf das ich mich eigentlich so gefreut habe. Aber der Bug traf nur Leute, wie mich, die Civilization grundsätzlich als Marathon spielen. Denen hat der Bug das erste Wochenende mit Civ VII aber gründlich verhagelt.
Das ist die Situation: Bei Civilization VI hatten sich viele Spieler der Serie und auch ich an die Spiellänge „Marathon“ gewöhnt:
Die Spiellänge bestimmt, wie viele Runden und damit auch Stunden eine Partie in Civilization VI normalerweise dauert:
Eine „schnelle“ Partie ist schon nach 330 Runden im Endjahr 2050 angelangt.
Eine Marathon-Runde braucht 1.500 Runden.
Je nach Spiellänge dauern Bauen, Forschen und das Städtewachstum länger oder kürzer. Wer sich an die Spiellänge „Marathon“ gewöhnt hatte und auch Civilization 7 so starten wollte, erlebte jedoch ein böses Erwachen.
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Noch bevor das Rad erfunden ist, ist das Zeitalter der Antike zu Ende
Das war das Problem: Zum Release von Civilization 7 waren die Spiellängen, die langsamer als der Standard sind, offensichtlich total kaputt. Es dauerte viel zu lange, um irgendwas im Spiel zu bauen oder zu erforschen, während der Spielverlauf mit Krisen und Epochenwechsel unerbittlich voranschritt.
Runde 100, noch keine Wunder gebaut, noch keine Vermächtnis-Punkte gesammelt, die größte Armee der Welt besteht aus meinem Schleuderer und Kämpfer. 90 % der Antike sind vorbei und ich frage mich, ob ich Zeit habe, das Rad zu erfinden, bevor das Zeitalter wechselt und ich die Neue Welt erforschen muss.
35 Runden mit dem Scout alleine durch die Welt ziehen, bevor man irgendwas machen kann
So ging es mir: Ich als jemand, der grundsätzlich Marathon spielt, hatte dasselbe frustrierende Spielerlebnis: Es dauerte 35 Runden, bis ich den ersten Schleuderer gebaut hatte. Das Zeitalter war da aber schon zu 20 % vorbei – ich fand es total lächerlich.
Die ganze Spiel-Balance schien völlig außer Kontrolle: Es konnte doch nicht im Ernst so sein, dass ich 35 Runden lang nur mit dem Scout durch die Gegend ziehe, bevor ich irgendetwas bauen kann? Ich mag ja Marathon, aber so hatte ich mir das Spielen echt nicht vorgestellt.
Zukunfts-Technik im Jahr 500 vor Christus erforschen
So wollte ich das lösen: Civilization 7 startet noch mit einer zweiten Einstellung, durch die man die Dauer der Zeitalter beeinflussen kann. Damit spielte ich nach der frustrierenden „Warten auf den Schleuderer“-Erfahrung herum.
Doch wenn man die Spiel-Geschwindigkeit auf „Standard“ stellt, die Zeitalter-Länge aber verlängert, hatte man das umgekehrte Problem.
Jetzt gab einem das Spiel schon in der Antike soviel Zeit, dass bis zum Ablauf des Zeitalters alle Wunder gebaut und alle Forschungen abgeschlossen werden konnten. Ich erforschte dann 500 vor Geburt Christi schon „Zukunfts-Technologien“, weil die Technologien der Antike alle erforscht waren. Ich hatte die Antike leer geforscht.
Für mich und auch für einige andere war Civilization 7 auf diese Art „unspielbar“; ich verstand gar nicht, warum die Experten das Spiel in einem Talk auf GameStar so lobten.
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Schwacher Release-Zustand trägt offenbar zu miesen Reviews auf Steam bei
Das ist jetzt die Lösung. Gestern, am Montag, dem 10.02.2025, kam ein erster Patch bei Civilization 7 online (via steamcommunity.com). In der ersten Zeile steht gleich:
Fixed an issue causing Ages in Epic and Marathon speed games to be shorter than intended („Haben ein Problem behoben, das dazu führte, dass die Zeitalter in Epic- und Marathon-Spielen kürzer waren als vorgesehen“)
Das ist ungefähr so, als bringt Activision Blizzard als ersten Patch zu Call of Duty: “Waffen haben jetzt auch Kugeln.”
Bei aller Liebe zu Firaxis und der Serie, die mir so viele schöne Stunden beschert hat: Ich frag’ mich wirklich, wie ein Spiel einer so renommierten Serie, für das man so einen Preis aufruft, mit einem derart gravierenden Fehler erscheinen kann? Spielt einfach niemand Marathon? Hat man den Modus erst in letzter Sekunde eingebaut?
Tyler „Tyler1“ Steinkamp ist ein führender Twitch-Streamer zum MOBA League of Legends. In den letzten Wochen war er aber in World of Warcraft aktiv. Doch sein Gastspiel im MMORPG endete tragisch: Sein Krieger starb bei einem Bosskampf und war damit verloren. Tyler1 hört mit WoW auf und rechnet mit den Spielern seiner Twitch-Gilde OnlyFangs ab.
Warum ist Tyler1 so wütend? Am Wochenende leitete Tyler1 einen Raid auf einem Hardcore-Server zu WoW. Es ging in den Schlachtzug „Der Geschmolzene Kern“ aus dem Jahr 2004. Die Leitung hatte Tyler1, obwohl er Neuling in WoW ist, nur inne, weil er die Leitung der Gilde in einem Duell an sich gerissen hatte, nachdem der eigentliche Gildenleiter Sodapoppin unglücklich gestorben war.
Baron Geddon hatte nur noch wenig Lebenspunkte, zauberte aber einen Bereichs-Schadeneffekt um sich herum, der immer mehr Schaden anrichtete, je öfter man von der Fähigkeit getroffen wurde:
Tyler1 blies zum Angriff, rannte auf den Boss zu, noch während der zauberte, schrie nach Heilung und starb schließlich
Viele seiner Mitspieler rannten aber aus dem Schaden heraus und brachten sich in Sicherheit
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Wie der schlimmste Troll von Twitch zum Gesicht von League of Legends wurde
Tyler1 rechnet mit Mitspielern ab, die ihn im Stich ließen
Das sagt Tyler1: Tyler1 hatte zwar anfänglich einen Teil der Schuld bei sich selbst gesehen. Er hätte die Ansage, auf dem Boss zu bleiben, zu spät gemacht. Aber etwas später, als er sich den Clip noch einmal ansah, war Tyler1 dann im Wut-Modus (via YouTube):
Scheiß auf die Gilde. Scheiß’ drauf. Ich mach’ nicht weiter. Scheiß auf die Leute, Pussys. Mir doch egal. Da gibt’s eine Handvoll gute Leute, aber diese WoW-Spieler sind alles Pussy. Die können sich mal selbst gern haben.
Er führte dann aus, dass 39 Leute auf seine Ansage hätten hören müssen, aber 30 von denen seien weggerannt. Dabei habe er so viel für die Leute getan: Seine private Zeit mit ihnen verbracht und Stunden mit ihnen in Dungeons verbracht und dann ließen sie ihn so hängen. Er sei mit den Leuten fertig.
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So reagiert der Chef der Gilde: Der eigentliche Chef der Gilde OnlyFangs „Sodapoppin“, ein erfahrener WoW-Spieler, nahm Tyler1 einerseits in Schutz, andererseits kritisiert er ihn aber auch:
Der Call, den Boss anzugreifen, sei schlecht gewesen. WoW-Spielern werde eingetrichtert, Schaden zu vermeiden und nicht in AE-Effekte reinzurennen. So einen Call könne man nicht einfach machen und erwarten, dass alle in Bruchteilen einer Sekunde gegen ihren Instinkt handeln
Andererseits müsse man Tyler1 hoch anrechnen, dass er den Raid geleitet hat, ohne große Erfahrung. Ohnehin sei Tyler1 eine Bereicherung für die Wow-Gilde gewesen, er habe viel zur Unterhaltung beigetragen
Doch den Ausbruch von Tyler1 sieht Sodapoppin nun kritisch. Sodapoppin glaubt:
Die unbeherrschten Ausführungen von Tyler1 könnten dazu führen, dass jetzt die Mitglieder von OnlyFangs von Fans von Tyler1 angegriffen und als „Roach“, als Kakerlake, bezeichnet werden.
Sodapoppijn sagt:
Das wird jetzt dafür sorgen, dass Leute von Fans von Tyler1 als Kakerlake bezeichnet werden. Aber das ist einfach falsch und ärgert mich. Vielleicht ist das Ego von Tyler1 verletzt und ja, es ist blöd. Er hat nicht unbedingt eine schlechte Ansage gemacht, aus seiner Erfahrung – aber er hat auf die harte Tour gelernt, was in der Situation passiert.
Sodapoppin sagt, er verstehe die Frustration von Tyler1, der Baron war wirklich kurz davor zu sterben, aber Tyler1 berücksichtige einfach nicht die Psychologie der Mitspieler. Das ärgere ihn.
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Das steckt dahinter: Sodapoppin führt das grundsätzliche Problem aus, dass Tyler1 erwartet, dass Spieler hier „in den AE rennen und ihr Leben riskieren“, während jedem Spieler in WoW von Tag 1 an eingetrichtert wird: „Steh nicht im Feuer“. Vermeide AE-Schaden, wo es nur geht.
Der allgemeine Konsens zu dem Pull von Bardon Geddon und dem Tod von Tyler1 ist: Ja, wahrscheinlich wäre der Baron gestorben und alle hätten überlebt, wenn der ganze Raid auf Tyler1 gehört und sofort mit aller Macht auf den Baron eingehauen hätte.
Aber der Call, ihn volles Risiko anzugreifen, kam sehr spät, und der natürliche Instinkt der Spieler, aus dem Feuer zu rennen, sei verständlich. Auch wenn das aus Sicht des LoL-Spielers alles „Pussys“ sind. Aber wenn Tyler1 in LoL stirbt, respawnt er auch am Brunnen. Wenn er in WoW Hardcore stirbt, ist das ein Game Over: WoW: Chef der Gilde „OnlyFangs“ stirbt im Raid, wird von allen verraten und auch noch von Blizzard gedisst
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Das neue MMORPG ArcheAge Chronicles sollt ihr noch dieses Jahr testen können. Die erste Möglichkeit gibt es schon bald.
Was ist das für ein MMORPG? Das MMORPG von Kakao Games und XLGAMES soll irgendwann im Finanzjahr 2026 für PC (Steam und Epic Games), PlayStation 5 sowie Xbox Series erscheinen und dürfte aufgrund seiner Ambitionen zu den spannendsten Genre-Neuerscheinungen des nächsten Jahres gehören.
ArcheAge Chronicles: Blick hinter die Kulissen – das ist die Vision des neuen MMORPGs
Gleich mehrere Tests in 2025
Was passiert dieses Jahr bei ArcheAge Chronicles? Das MMORPG soll erst 2026 erscheinen, dafür aber dieses Jahr ausführlich getestet werden können. Noch in der ersten Jahreshälfte soll es laut den Entwicklern (via nspna.com) einen ersten Test mit Spielern geben. Sie nennen hier konkret den April, wobei dieser Zeitraum eher als geplantes Ziel, als ein feststehender Zeitpunkt gewertet werden sollte.
Wie nehmt ihr teil? Zu dem Test werden zwar nur einige Spieler eingeladen, doch ihr habt dennoch die Chance, daran teilzunehmen, indem ihr euch auf der Website von Kakaogames für den Newsletter zum MMORPG anmeldet. Achtet im folgenden darauf, ob ihr eine Einladung zum Ausfüllen weiterer Infos zu euch und eurem System erhaltet und füllt diese unbedingt aus. Diese Nachricht kann jederzeit bis zum Test als Mail bei euch eingehen.
Zum ersten Test sollen zunächst wenige Spieler eingeladen werden. Außerdem ist davon auszugehen, dass er im Geheimen stattfinden wird. Die Entwickler bieten bislang keinen weiteren Weg, um auf eine Liste für den Beta-Zugang zu kommen.
Eine neue Krimi-Serie auf Netflix steht gerade weltweit auf Platz 2 der meistgeschauten Serien. Auch in Deutschland kommt sie gut an. Der Grund dafür könnte das Setting und das Produktionsland sein.
Um welche Serie geht es? The Åre Murders ist eine neue Serie, die am 6. Februar 2025 auf Netflix veröffentlicht wurde. Die Story basiert auf dem gleichnamigen Buch, das von Autorin Viveca Sten geschrieben wurde.
Hanna ist eine Polizistin aus Stockholm, die von ihrem Partner verlassen und von ihrem Job suspendiert wurde
Sie zieht in das Ferienhaus ihrer Schwester im schwedischen Ski-Ort Åre. Dort ist kurz vor Hannas Eintreffen eine junge Frau verschwunden.
Sie wird inoffiziell mit dem Fall beauftragt, da die örtliche Polizeistelle unterbesetzt ist. Sie wird die Partnerin von Daniel. Sie kämpfen damit, das Vertrauen des jeweils anderen zu gewinnen.
Da der Ski-Ort im tiefsten Schweden liegt, müssen die beiden Detektive zudem mit den rauen Witterungsverhältnissen kämpfen.
Die erste Staffel, die auf Netflix erhältlich ist, umfasst 5 Folgen mit je 35 bis 57 Minuten Laufzeit.
Im Trailer zur Serie könnt ihr euch davon überzeugen, dass Åre eigentlich ein traumhafter Ski-Urlaubsort wäre:
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The Åre Murders: Der offizielle Trailer zur Netflix-Serie
The Åre Murders mausert sich zur meistgeschauten Serie
Wie gut ist sie? Nur 5 Tage nach ihrem Release mausert sich die Krimi-Serie zur meistgesehenen Serie auf Netflix (via FlixPatrol). Sie steht weltweit auf Platz 2 der meistgesehenen Serien, in Deutschland landet sie sogar auf Platz 1.
Auf IMDb und Rotten Tomatoes kann sie allerdings nur durchschnittliche Wertungen einfahren. Bei 2.575 abgegebenen Reviews erreicht die Netflix-Serie eine 6,7/10 auf IMDb, auf der anderen Plattform sind es immerhin 73 von 100 %. Da bislang noch nicht viele Stimmen abgegeben wurden, könnte es sein, dass sie die Wertung noch ändern wird.
Was mögen die Zuschauer an ihr? Unter den Kommentaren auf YouTube gibt es einige Fans, die sich fragen, wieso die Menschen in Skandinavien im Krimi-Genre so gut seien. Auch die Schauspieler werden gelobt. Seid ihr also ein Fan von Murder Mystery, solltet ihr The Åre Murders eine Chance geben.
Ihr wollt mit Palword starten, wisst aber nicht, wo ihr eure erste Basis hinsetzen möchtet? MeinMMO hilft euch bei der Auswahl der Position.
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Ihr sucht nach einem geeigneten Ort für eure Basis oder sucht nach Tipps, worauf ihr achten solltet? MeinMMO hat wichtige Informationen für euch gesammelt und erklärt euch, worauf ihr achten solltet, damit der Start gut klappt. Die besten Tipps zum Start in Palworld findet ihr in folgendem Artikel.
Tipps und Empfehlung: Hier stellen wir euch ein paar Dinge vor, auf die ihr achten solltet. Wollt ihr direkt unseren Tipp für das beste Lager sehen, dann klickt in der Liste direkt auf die Empfehlung:
Der Artikel erschien erstmals im Januar 2024. Am 11.02.25 haben wir den Artikel auf den neusten Stand gebracht und ein paar neue Empfehlungen für einen guten Start ergänzt. Außerdem haben wir die Struktur für eine bessere Übersichtlichkeit angepasst.
Letzte Updates: 11.02.2025, 06.02.2025, 29.01.2024
Platz für eure Basis
Achtet darauf, dass ihr beim Bau eures Lagers viel Platz habt. Denn einige Gebäude, etwa die Viehfarm oder die Zuchtfarm, benötigen enorm viel Platz. Und eure Pals benötigen Betten, die ihr ebenfalls irgendwo platzieren müsst, weil sie sonst unzufrieden werden.
Vermeidet zu enge Gebiete, die von Wasser oder Felswänden umschlossen sind, denn hier gibt es nur wenig Platz und oftmals verweigert euch das Spiel die Baugenehmigung. Sucht am besten ein offenes Gebiet, wo ihr euch ausdehnen könnt und viel Platz für eure Farmen und Produktionen habt.
Tipp: Seid ihr mit eurer Position unzufrieden, könnt ihr den Ort eurer Basis jederzeit wechseln, indem ihr eure Palbank neu platziert. Beim „Umzug“ bleiben die meisten Gebäude jedoch an Ort und Stelle, ihr müsst diese dann am neuen Ort erneut aufbauen.
Schutz und Sicherheit für eure Pals
Falls ihr die Funktion „Raids“ aktiviert habt, bekommt ihr regelmäßig unfreundlichen Besuch von bösen Pals oder feindlichen Wilderern. Diese versuchen eure Basis zu zerstören und eure Pals zu töten. Sucht euch daher eine Stelle, die ihr gut verteidigen könnt. Eine Steilwand im Rücken ist zum Beispiel praktisch.
Einige Pals sind außerdem aggressiv und greifen euch bei Sichtkontakt an. Das erkennt ihr, wenn ein Ausrufezeichen über ihren Köpfen aufleuchtet. Auch in deren Nähe solltet ihr nicht unbedingt siedeln, denn das könnte böse für eure Basis enden. Teilweise gibt es auch Revierkämpfe zwischen den Pals: Wenn zwei Level-30-Mammorests ihren Revierkampf in eurer Siedlung ausüben, habt ihr keine Chance.
Tipp: Wir haben etwa die Erfahrung gemacht, dass die Wegfindung bestimmter Gegner teilweise so schlecht ist, dass die Gegner bestimmte Hindernisse wie Steilwände oder kleine Erhebungen nicht überqueren können und dann in Bäumen und Felsen feststecken. Nach einiger Zeit verschwinden die Angriffe von selbst, ihr müsst die Gegner nicht alle besiegen.
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Palworld: Feybreak – Trailer präsentiert kostenloses Update mit haufenweise neuen Inhalten
Wichtige Ressourcen für den Start eurer Basis
Für eure erste Basis benötigt ihr vor allem Holz, Stein und Paldium. Später kommen dann noch andere Materialien wie Erz, Steinkohle oder Schwefel dazu. Schaut daher am besten, dass ihr eure Basis so platziert, dass ihr ein Stein- oder zumindest ein Erzvorkommen in der Nähe habt. Ansonsten müsst ihr die Sachen selbst abbauen und könnt die Arbeit nicht euren Pals überlassen.
Tipp: Einen Holzfäller und einen Steinbruch könnt ihr später selbst errichten und könnt euch von vorhandenen Bäumen und Steinen auf der Karte unabhängig machen. Paldium- und Eisenvorkommen sind nur auf der Karte zu finden und können nicht gebaut werden.
Andere Ressourcen, wie Nahrungsmittel, Wolle oder auch Getreide, könnt ihr später selbst herstellen und müsst dafür nicht auf eure Umgebung achten.
Änderungen mit Feybreak und Sakurajima
Das ist wichtig: Mit den vergangenen beiden großen Updates Feybreak und Sakurajima wurden neue Gebäude in Palworld ergänzt. Dazu gehören unter anderem mehrere neue Bergwerke, die ihr selbst bauen könnt: Ihr benötigt daher kein Kohle-, Schwefel- oder Quartzvorkommen mehr in der Nähe, da mit den letzten Updates neue Bergwerke hinzugekommen sind.
Dadurch seit ihr von natürlichen Ressourcen völlig unabhängig und ihr seid deutlich freier, wenn ihr eine Basis platzieren möchtet.
Beobachtet eure Umgebung und schaut, welche Pals sich in der Nähe befinden. Vor allem empfehlenswerte Starter in Palworld wie Lamball, Foxparks, Chikipi und Cattiva sollten in der Nähe sein. In einem hochstufigen Gebiet würden wir euch nicht empfehlen zu siedeln.
Ein paar der besten Pals von Palworld findet ihr bereits in der Startzone, wenn ihr direkt einen guten Start hinlegen möchtet.
Den guten Starter Lamball findet ihr direkt in der Startzone.
Empfehlungen für das beste Lager in Palworld
Ihr sucht einen guten Startpunkt für euer Lager in Palworld? Wir haben im Folgenden drei sehr gute Startpunkte für euch ausgewählt, mit denen wir bereits selbst viele gute Erfahrungen gesammelt haben.
Tipp: Seid ihr mit eurer Position unzufrieden, könnt ihr den Ort eurer Basis jederzeit wechseln, indem ihr eure Palbank neu platziert. Beim „Umzug“ bleiben die meisten Gebäude jedoch an Ort und Stelle, ihr müsst diese dann am neuen Ort erneut aufbauen.
Wasserfall beim Plateau der Anfänge (227, -485)
Hier befindet sich die Position auf der Karte.Hier seht ihr die beste Option in der Landschaft mit den Ressourcen
Warum ist das eine gute Option? Eine sehr gute Option für eure erste Basis findet ihr direkt in der Startzone, etwas nördlich vom ersten Schnellreisepunkt. Das heißt, ihr könnt direkt nach dem Spielstart loslegen und müsst nicht weit laufen. Das Gebiet auch sonst gleich mehrere Vorteile:
Auf der einen Seite seid ihr von einem Fluss und einer Steilwand geschützt, müsst euch also nur um eine Seite kümmern, die ihr mit einer Mauer schließen könnt. Dank der Erhöhung könnt ihr auch schnell sehen, ob sich euch Gegner nähern.
Es gibt jede Menge Bäume, die ihr am Anfang für eure Gebäude fällen könnt. Zu Beginn benötigt jedes Gebäude und Werkzeug raue Mengen an Holz.
Zusätzlich gibt es ein großes Erzvorkommen und Paldium in der Nähe des Flusses.
Mit Lamball und Chikipi habt ihr auch gute Starter-Pals in der Nähe, die ihr fangen und nutzen könnt.
Die Festungsruine ist ein kleines Gebiet nördlich von dem Punkt, wo ihr das Spiel für gewöhnlich startet. Das Gebiet bietet euch bereits durch die Ruine natürliche Verteidigungsstrukturen, die sich sehr leicht in die eigene Basis integrieren lassen. Auf dem Gebiet der Festung findet ihr bereits Erze und im Westen auf einer Anhöhe ein zusätzliches, großes Erzvorkommen.
Westlich am Fluss findet ihr nicht nur reichlich Beeren, sondern auch Paldium für eure Palsphären.
Lager am Strand bei dem Plateau der Anfänge (256, -552)
Ort: Südlich vom Plateau der Anfänge
Koordinaten: 256, -552
Ressourcen: Holz, Stein, Erz, Paldium, Dungeon mit Gegnern und Pals
Häufige Pals: Lambal, Cativa,Chikipi
Levelempfehlung: 1 – 14
Der Strand liegt ganz im Südwesten eures Startpunkts. Dazu müsst ihr die Ruine am Start durchqueren und zum Strand hinabsteigen. Der Abstieg und auch die Rückkehr nach oben sind nicht ganz einfach.
Am Strand findet ihr nicht nur viel Platz, sondern auch Paldium-Vorkommen, die sehr praktisch für den Start des Spiels sind, wenn ihr Sphären herstellen möchtet. Zusätzlich findet ihr direkt nebenan den Dungeon „Höhle der sanften Hügel“, der ab Level 13 geeignet ist. Hier könnt ihr Pals und vor allem Ressourcen von Syndikat-Gegnern finden. Einige Spieler berichten außerdem, dass ihr am Strand von Angriffen (Raids) der Räuber verschont bleibt.
Alle Guides zu Palworld: Ihr sucht nach weiteren Tipps, Tricks und Hilfestellungen zu Palworld? Dann schaut bei MeinMMO vorbei. Wir begleiten das Spiel bei uns für euch und haben alle Guides, die euch helfen sollen, in einer übersichtlichen Liste für euch gebündelt: Palworld Guides: Alle Tipps, Tricks und Pals in der Übersicht
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MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein hat es die Welt in Monster Hunter Wilds mächtig angetan. Eine Neuerung hat sich besonders in sein Herz geschlichen. Und ihre Auswirkung auf die Jagden könnte weit größer sein, als viele bisher geahnt hatten.
Monster Hunter Wilds legt einen großen Fokus auf eine stimmige Welt und ein zusammenhängendes Ökosystem. Ein Punkt, der mich persönlich von Beginn an sehr angesprochen hat. Deshalb habe ich auch in meiner Anspielsession im Rahmen des Events in Hamburg ein besonderes Auge darauf geworfen.
Dieses Gefühl einer stimmigen, lebendigen Welt, in die man stundenlang eintauchen kann, hat mich sofort gefesselt. Vor allem die Neuerungen rund um die Verhaltensweisen der Monster haben ihre Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Dabei hat mich ein Aspekt ganz besonders fasziniert: die neuen Herdenmechaniken. Bereits seit ihrer Ankündigung drehten sich meine Gedanken darum, wie sie das Spiel vielleicht verändern könnten.
Während der Anspielsession konnte ich einige verschiedene Herden kennenlernen und ihre Auswirkung auf Solojagden testen. Doch mein Wissensdurst war dadurch nicht gestillt. Ich wollte wissen, wie sich das Ganze auf den Multiplayer auswirkt und welche Gedanken den Entwicklern bei der Erschaffung dieser Mechanik wichtig waren.
Deshalb musste ich meine Chance im Interview mit Game Director Yuya Tokuda und Produzent Ryozo Tsujimoto einfach nutzen, um mehr darüber zu erfahren.
Einen Zusammenschnitt von dem Gameplay-Material zu meiner Jagd auf Rompopolo seht ihr hier:
Inmitten von trampelnden Herden und bedrohlichen Rudeln
Während ich rund 4 Stunden in die Welt von Monster Hunter Wilds eintauche, treffe ich auf verschiedene Monstergruppen. So begegne ich einer Gruppe Doshagumas, die von einem mächtigen und aggressiven Alpha angeführt werden, den es zu erledigen gilt.
Das Rudel kenne ich bereits aus der Beta, jedoch habe ich mir vorgenommen, während des Anspielens verstärkt darauf zu achten, wie man mit dieser Art Jagd umgeht. Während ich in der Beta einfach draufgekloppt habe, wollte ich das Ganze nun etwas taktischer angehen.
Zunächst denke ich mir nicht viel dabei – sind es schließlich einfach nur mehrere große Monster auf einem Haufen. Doch je näher ich der Situation komme, desto mehr dämmert es mir: So einfach wird das wahrscheinlich nicht.
Die Situation wirkt äußerst bedrohlich und stellt mich vor das Problem: Wie komme ich an den Alpha-Doshaguma, ohne komplett zerfetzt zu werden? Kann ich die Gruppe irgendwie auseinandertreiben? Ihn herauslocken? Was machen die anderen Doshaguma währenddessen? Kann man sie irgendwie ablenken?
Das Doshaguma-Rudel macht es einem nicht leicht
Ich versuche also den Alpha von der Gruppe zu separieren, um nicht zwischen die anderen Doshagumas zu geraten. Das gestaltet sich aber schwieriger als gedacht und ich wünsche mir augenblicklich andere Jäger zur Seite, mit denen ich mich absprechen und die Aufmerksamkeit der Monster teilen kann.
Nach einigem Hin und Her gelingt es mir, mehr schlecht als recht die Quest zu erfüllen und ich merke, dass ich diesen neuen Aspekt des Spiels bisher vielleicht etwas zu sehr unterschätzt habe. In mir bleibt die Frage hängen, wie man das Ganze in einer Gruppe mit anderen Mitspielern vielleicht hätte anders lösen können.
Beim Korrekturlesen meines Artikels wurde mir dann eröffnet, dass ich einfach Dungkapseln hätte verwenden sollen, um die Herde zu verstreuen. Hätte ich Alma zugehört, hätte ich das auch gewusst. Sei’s drum, vermutlich bin ich nicht der einzige, der Zurufe im Spiel wie ein wahrer Spieler ignoriert… oder?
Als meine Anspielzeit sich dem Ende neigt und ich noch einigen weiteren Gruppen und Herden begegnet bin, bleiben für mich immer noch einige Fragen offen und ich beschließe, sie in das nun anstehende Interview mitzunehmen.
Aufgeregt trete ich in den Raum, in dem das Interview stattfindet und gehe im Kopf noch einmal meine Fragen durch, die ich besonders zu den Herden stellen möchte. Nachdem wir uns begrüßt haben, starte ich das Interview mit einigen allgemeineren Fragen zu den neuen Monstern und dem Ökosystem.
Wo wir doch gerade bei den neuen Monstern sind, würde es doch passen, wenn ich direkt auch meine Fragen zu den Herden stelle?
Also stelle ich meine erste Frage zu dem Thema an Yuya Tokuda, den Game Director von Monster Hunter Wilds und möchte wissen, was ihnen bei der Entwicklung der Herdenmechanik besonders wichtig war:
Mein Ziel mit diesem Titel war es, ein dynamischeres und – im wahrsten Sinne des Titels – wilderes Ökosystem zu erschaffen. Ich wollte, dass die Spieler die Bedrohung durch die Natur stärker spüren. Wenn plötzlich eine ganze Herde von Monstern auftaucht, kann das überwältigend wirken. Ihr Verhalten wird dadurch weniger vorhersehbar und in gewisser Weise furchteinflößender. Die Vorstellung, dass eine Gruppe von Monstern direkt auf dich zukommt, schien mir eine spannende Möglichkeit zu sein, das Gefühl für die Kreaturen im Spiel auf ein neues Level zu heben. Deshalb wollte ich die technische Seite weiterentwickeln, um mehr Monster gleichzeitig auf dem Bildschirm darstellen zu können. Ich denke, das verändert die Wahrnehmung der Monster und ihres Ökosystems enorm.
Ich wollte aber auch vermeiden, dass Herden immer gleich agieren und dadurch vorhersehbar werden. Die KI ist sehr intelligent – sie sorgt dafür, dass sich die Monster nicht einfach nur in einer geraden Linie hintereinander bewegen. Es kann einen Anführer in der Gruppe geben, dem der Rest folgt. Doch je nachdem, was der Spieler tut – etwa wenn man gezielt versucht, die Herde auseinanderzutreiben – können sie in Panik geraten. Dadurch entstehen unvorhersehbare Spielsituationen, die das Gameplay noch interessanter machen.
Das bestätigt auch meine Empfindungen bei der Anspielsession. Die Bedrohung, die hier geschaffen werden sollte, ist für mich klar erkennbar und wirft mich augenblicklich gedanklich zu meinem Kampf gegen den Alpha-Doshaguma zurück.
Also stelle ich meine zweite Frage. Ich möchte wissen, was sie glauben, wie sich das neue Verhalten der Monster auf den Multiplayer auswirkt. Möchte wissen, ob die Jagden dadurch aus ihrer Sicht strategischer werden müssen und ob Jäger innerhalb von Jagdgruppen neue Rollen annehmen werden:
Definitiv! Jetzt kann man als Gruppe ganz neue Strategien entwickeln. Einer von euch könnte sich auf den Alpha konzentrieren, der das Hauptziel der Quest ist. Doch wenn ihr das tut, könnte die Herde in Panik geraten und auseinander rennen – dann müssen die anderen Spieler sich um die restlichen Monster kümmern.
Man könnte sogar gezielt ein noch stärkeres Apex-Monster finden und mit einem speziellen Item zur Herde locken, sodass die Monster gegeneinander kämpfen und sich gegenseitig dezimieren. Wie ihr euch mit euren Jäger-Freunden aufteilt und entscheidet, wer welche Aufgabe übernimmt, bringt eine ganz neue strategische Tiefe ins Spiel.
Eine Antwort, die mich sehr freut, denn sie bestätigt mir, dass auch darauf während der Entwicklung eingegangen wurde. Dass es nicht nur darum ging, bedrohliche und eindrucksvolle Herdenbilder zu erschaffen, die den Kampf einfach nur erschweren. Sondern, dass darauf geachtet wurde mit der neuen Mechanik auch eine neue strategische Tiefe in das Spiel zu bringen.
Nach dem Interview kreisen meine Gedanken weiter um die verschiedenen Herden und welche Möglichkeiten sie im fertigen Spiel mit sich bringen werden. Welche Monster werden uns wohl noch in Gruppen begegnen? Wie werden sie reagieren? Und wie werden wir als Jäger darauf Einfluss nehmen können?
MeinMMO-Redakteur Alexander Schürlein konnte im Rahmen eines Events in Hamburg 4 Stunden lang die Vollversion von Monster Hunter Wilds spielen. Dabei zogen ihn die Welt und die Monster weit mehr in ihren Bann, als es die Vorgänger konnten. Er fragte sich, woran das liegen könnte und kam zu einem eindeutigen Ergebnis.
Schon im Zug mache ich mir Gedanken, worauf ich beim Spielen besonders achten möchte. Zuvor hatte ich lediglich die abgespeckte Beta-Version gespielt und will mir nun ein genaueres Bild machen, was Monster Hunter Wilds so anders machen würde, als die anderen Teile zuvor.
Während der Beta hatte ich das Gefühl, nur an der Oberfläche zu kratzen und die „Seele“ des Spiels nicht fassen zu können. Ich hatte nicht das Empfinden, ganz in das Spiel eintauchen zu können. Irgendetwas fehlte mir in der Beta, das mich voll und ganz in die Welt zieht.
Meine Gedanken kreisen darum, was Monster Hunter Wilds so besonders macht. Denn im Kern ähneln sich die Teile der Reihe sehr – was auch ihren Reiz zu einem großen Teil ausmacht. Trotzdem lässt mich das Gefühl nicht los, dass sich das Spielgefühl in diesem Teil noch einmal deutlich zu seinen Vorgängern abheben würde und ich möchte herausfinden, warum.
In Hamburg angekommen kann ich mit anderen Journalisten insgesamt 4 Stunden lang die Vollversion von Monster Hunter Wilds spielen. Dabei haben wir auch die Möglichkeit bekommen, zwei der späteren Monster gegenüberzutreten und sogar erstmals einen Blick auf das Gebiet der Eissplitterklippen zu werfen.
So begebe ich mich also auf die Suche nach einer Antwort auf meine Frage, was die Seele des Spiels ausmachen würde. Nach 4 Stunden intensiver Jagd bin ich mir sicher: Ich habe sie gefunden.
Einen Zusammenschnitt von dem Gameplay-Material zu meiner Jagd auf Rompopolo seht ihr hier:
Eine lebendige Welt, die mich voll und ganz einnimmt
Gesagt, getan, stürze ich mich ins Abenteuer und weiß noch nicht, dass die nächsten 4 Stunden weit schneller vorbeigehen würden, als mir lieb ist. Kurz nachdem die Geschichte an der Stelle fortgeführt wird, an der sie in der Beta-Version endete, zieht mich die Welt tief in ihren Bann.
Ich lasse mir von den Charakteren ihre Welt zeigen und entdecke an jeder Ecke etwas Neues. Halte inne und beobachte die vielen Lebewesen, die in der Windebene und dem Karminwald umherziehen. Die Welt wirkt lebendig, stimmig. Versteht mich nicht falsch, auch Monster Hunter World hatte gut gemachte Gebiete mit tollen Monstern, aber…
Wilds hebt das Ganze noch einmal auf ein anderes Level. Es fühlt sich an wie eine Safari, bei der ich mit meinem Saikrii die beiden Gebiete erkunde.
An jeder Ecke sieht man, dass sich hier detailliert Gedanken um die Umgebung, die Welt und das Ökosystem gemacht wurden. Jede Pflanze, jedes Insekt und jedes Monster wirkt authentisch an der Stelle, an der es sich befindet.
Als ich mit den Charakteren auf meinem Saikrii tiefer in die Windebene ziehe, fallen mir die vielen kleinen Monster auf, die in einer wuseligen Gruppe Richtung Fluss ziehen. In einer Herde neben uns wacht der Alpha über seine Weibchen, wie uns einer der NPCs während des Ritts erzählt. Etwas weiter sehe ich eine weitere Herde am Fluss trinken, bei der einige der Monster in der Sonne schlafen. Neben mir pinkelt ein kleines, schuppiges Monster in den Sand. Die Interaktionen der Monster mit ihrer Umwelt sind vielfältig und überzeugen mich von ihrer Stimmigkeit. Ich will mehr davon sehen. Mehr entdecken.
Unterwegs mit dem Saikrii fühlt es sich fast an, wie auf einer Safari
Auch die Gestaltung der Gebiete könnte unterschiedlicher nicht sein. Von der eher trockenen Wüstenlandschaft der Windebene über den farbenfrohen Karminwald mit seinen roten Gewässern bis zu dem tristen Ölquellbecken und den eisigen Eissplitterklippen gibt es viel zu entdecken.
Ich kann mich kaum satt sehen an der Flora und Fauna. Auch das System der „nahtlosen“ Welt, durch das wir mit wirklich kurzen Ladezeiten das Gebiet wechseln, vermittelt mir ein Gefühl von Freiheit, das ich in keinem Teil zuvor so hatte.
Große Monster, große Wirkung
Insbesondere aber fallen mir dann die großen und vor allem neuen Monster auf. Auch sie laufen nicht einfach nur herum und treffen ab und zu auf andere große Monster, mit denen sie kämpfen, wie in den „Turf Wars” damals in Monster Hunter World.
Sie interagieren ebenso mehr mit ihrer Umwelt, wie auch die kleineren Monster. Ihre Attacken und Fähigkeiten gehen weit mehr auf die Umgebung ein, als es in Vorgängerteilen der Fall war. Dadurch wirken sie auf mich direkt viel glaubhafter und vermitteln mir ein Bild, das ein stimmiges Ganzes ergibt. Das passt auch zu einer Aussage von Yuya Tokuda, dem Game Director von Monster Hunter Wilds, im Anschluss an die Anspielsession in unserem Interview:
Mein Ziel mit diesem Titel war es, ein dynamischeres und – im wahrsten Sinne des Titels – wilderes Ökosystem zu erschaffen. Ich wollte, dass die Spieler die Bedrohung durch die Natur stärker spüren.
So fügt sich beispielsweise der Rompopolo authentisch und bedrohlich in das Ölquellbecken ein. Nicht nur passt sein Farbschema extrem gut zu der gräulich-pampigen Gegend, auch seine Attacken nutzen den schlickartigen Schleim ausgiebig, um euch die Hölle heiß zu machen. So nutzt er seinen Stachel, um Gas in die Ölquellen zu pumpen und seine Umgebung explodieren zu lassen.
Neben den großen Umgebungen, die die einzelnen Gebiete prägen, hat jedes Monster sein eigenes Areal, in dem es „Zuhause“ ist. Dort wirkt es besonders bedrohlich und weiß seine Umgebung gegen seine Jäger einzusetzen. So haben beispielsweise Lala Barina oder auch Nerscylla ihre „Nester“ in denen es den Spielern zusätzlich durch die Umgebung erschwert wird, ihre Beute zu erjagen. Dort können die Monster nämlich herumklettern, was es schwer macht, ihnen zu folgen.
Und das war der Punkt, an dem mir klar wurde: Monster Hunter Wilds hat, im Vergleich zu seinen Vorgängern, einen viel größeren Fokus auf seine Welt sowie die verschiedenen Ökosysteme und setzt alles daran, dass dieses Konzept auch bei seinen Spielern ankommt.
Der Schlick im Ölquellbecken bietet Rompopolo einen entscheidenden Vorteil.
Gutes Einstiegskonzept, ohne zu unterfordern
Neben der Welt fällt mir auch der Flow auf, der sich im Vergleich zu den Vorgängern verändert hat. Als jemand, der sämtliche Teile der Reihe seit Monster Hunter Tri gespielt hat, bin ich es gewöhnt, mehr oder weniger auf die Jagd geschmissen zu werden. Ein wenig nach dem Motto: „Entweder es klappt oder du versuchst es nochmal, bis es klappt.“
In Monster Hunter Wilds fühlt sich der Einstieg angenehmer an. Stimmiger. Mit einer guten und stabilen Lernkurve. Einsteigern wird durch einen kurzen Fragenkatalog eine Waffe vorgeschlagen, die sie im Anschluss direkt austesten und gegebenenfalls auch mehrfach austauschen können, bevor es auf die erste richtige Jagd geht.
Die Monster agieren hier zusätzlich als sinnvolle Lehrmeister, was neueren Spielern den Einstieg zusätzlich erleichtern soll. Jedes Monster erfüllt hierbei eine Aufgabe, wie uns Yuya Tokuda in unserem Interview verriet:
Ich betrachte zwei verschiedene Aspekte, wenn ich ein Monster designe und festlege, wo es ins Spiel passt. Der erste Aspekt ist das Ökosystem: Dieses Monster gehört zu einer bestimmten Monsterart, die in einer bestimmten Umgebung vorkommt und sich entsprechend verhält. Der zweite Aspekt betrifft das Spieldesign und die Schwierigkeit. Wann trifft der Spieler im Spiel auf dieses Monster? Wenn es früh erscheint, sollte es eher grundlegende Angriffe haben. Taucht es erst später auf, kann es komplexere und schwierigere Attacken besitzen. Auch das Verhalten verändert sich: Frühe Monster sind leichter zu lesen, während man sich bei späteren Gegnern schneller anpassen und reagieren muss.
Ein Beispiel ist Quematrice – es erscheint ziemlich früh im Spiel und ist das zweite große Monster, dem ihr euch stellen müsst. Es hat Angriffe mit einer breiten Reichweite, deshalb fand ich, dass ein weit ausholender Schwanzangriff gut passen würde. Wenn das Monster also einen Schwanzangriff haben soll, beeinflusst das wiederum sein Design und sein gesamtes Erscheinungsbild. Diese beiden Design-Aspekte greifen also ineinander.
Lala Barina soll beispielsweise Spielern beibringen, ihren Fokus zu behalten und stetig auf ihre Kamera zu achten. Dadurch, dass sie sich als erstes Monster in Monster Hunter Wilds in alle verschiedenen Richtungen bewegen kann, ist sie das perfekte Monster dafür und wurde deshalb an diese Stelle gesetzt.
So steigt der Schwierigkeitsgrad mit jedem Monster angenehm an, ohne jedoch zu unterfordern und das Ganze zu einfach zu gestalten.Nehmen wir Chatacabra und Quematrice, die ersten beiden Monster in der Geschichte, als Beispiel: Während Chatacabra sich nur auf einen einzelnen Gegner und frontale, einfache Angriffe konzentriert, führt Quematrice als zweites Monster die erstes Flächenattacken ein.
Und auch, wenn die beiden Monster eher spartanische Angriffsmuster haben, haben sie davon einige und sie fordern durch ihre Lebenskraft und den Schaden, den sie austeilen, trotzdem heraus. Klar, sehr erfahrene Spieler werden mit den ersten Monstern ihr Leichtes haben, aber das war auch schon in den vorangegangenen Spielen der Fall.
Hier war es den Entwicklern einfach wichtig, neue Spieler mit ins Boot zu holen und die aufkommende Frustration zu senken, damit diese Spieler ihren Spaß nicht verlieren. Sie sollen ermutigt werden, weiterzumachen und nicht vor Herausforderungen gestellt werden, die dazu führen, dass sie das Spiel abbrechen.
Als geübter Jäger komme ich mit den ersten Monstern schnell zurecht. Je weiter ich in der Geschichte jedoch komme, desto mehr muss ich wieder aufpassen. Denn die Monster werden relativ schnell fixer und so müsst auch ihr mit einem wachen Geist reagieren, sonst gibt es ganz schön auf die Nase.
Dabei habe ich persönlich die Steigerung der Schwierigkeit über die Monster als sehr angenehm empfunden und hatte eher das Gefühl, dass das Spiel mich weiterzieht, als dass es mich langweilt oder frustriert.
Nach 4 viel zu kurzen Stunden trete ich zufrieden und voller Vorfreude auf den Release meine Rückfahrt an. Denn nun bin ich mir sicher, hautnah erlebt zu haben, was Monster Hunter Wilds so besonders macht. Mit seiner lebendigen Welt und seinem stimmigen Ökosystem bedient Monster Hunter Wilds ein Spielgefühl, das mir in bisherigen Teilen einfach gefehlt hat. Vielleicht habe ich hier auch meinen Anwärter für mein persönliches Spiel des Jahres gefunden?
Neben alldem bisher erwähnten ist mir ein weiterer Aspekt besonders hängengeblieben, der für mich weitere Fragen aufwarf. Denn mit den neuen Verhaltensweisen der Monster könnte sich auch die Herangehensweise der Jäger an die Jagden verändern.
Diesen Gedanken nahm ich zum Anlass, einen besonderen Fokus in unserem Interview mit Ryozo Tsujimoto (Producer der Monster Hunter-Serie) und Yuya Tokuda (Game Director von „Monster Hunter Wilds“) im Anschluss an die Session mitzunehmen und sie dazu auszufragen: Ich habe die Entwickler von Monster Hunter Wilds zu einem Feature befragt, das noch total unterschätzt wird: „Ich wollte, dass Spieler die Bedrohung stärker spüren“
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