10 Jahre nach Release verändert Ubisoft seinen erfolgreichsten Shooter grundlegend, plant riesiges Update

Rainbow 6 Siege ist bald 10 Jahre alt und damit dieser Meilenstein gebührend gefeiert wird, hat Ubisoft ein großes Update geplant.

Was wurde angekündigt? Erst kürzlich wurde ein kommendes Showcase-Event für Rainbow Six Siege angekündigt. Ubisoft möchte seinen taktischen Ego-Shooter auf ein neues Level heben und passend zum Release des 10. Jahres eine große Transformation durchführen.

Der Showcase ist auf den 13. März um 18:00 Uhr deutscher Zeit datiert und wird auf der Plattform „Twitch“ auf dem Kanal des Spiels gestreamt (via twitch.com). Doch was genau hat Ubisoft geplant? Wir zeigen euch, was bekannt ist.

Den Filmtrailer für Rainbow Six Siege: Jahr 10 findet ihr hier:

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Rainbow Six Siege zeigt in seinem Filmtrailer sein Jahr 10

Showcase soll die große Transformation enthüllen

Welche Inhalte sind bekannt? Noch nicht viel, was die große Transformation anbelangt. Ubisoft möchte, laut ihrem offiziellen Post, neue Wege integrieren, um das Spiel zu erleben. Diese sollen das taktische Gameplay vertiefen. Und das Team arbeitet zudem noch am Spielgefühl, welches auch umfassende Verbesserungen spendiert bekommen soll. Ubisoft möchte mit Jahr 10 sein Spiel auf die Spitze der taktischen Ego-Shooter bringen.

Inhaltlich wissen wir jedoch schon, dass ein neuer Operator veröffentlicht werden soll. Ihr Name lautet Rauora und sie soll in Jahr 10 Season 1 über den Battle Pass freigeschaltet werden können.

Als Primärwaffen kann sie das Scharfschützengewehr 417 oder das Maschinengewehr M249 ausrüsten. Als Sekundärwaffen gibt es die Pistolen Reaper MK2 oder GSH-18. Zu ihrer besonderen Fähigkeit zählt der M.O.N.-Plattenwerfer. Mit ihm könnt ihr kugelsichere Platten abfeuern und so Eingänge blockieren und sichern.

Zusätzlich sollen noch ein vollständiges Rufsystem und eine dynamische Spielersuche-Funktion implementiert werden. Mehr Details dazu findet ihr auf der offiziellen Seite von ubisoft.com.

Wann startet Year 10 Season 1? Ubisoft datiert den Start von Year 10 Season 1 auf den März 2025. Das genaue Datum wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erst während des Showcases offenbart. Bis dahin müssen wir uns mit dem ungefähren Zeitraum begnügen. Welche Änderungen vermutet ihr in der „großen Transformation“? Mehr zu R6 Siege findet ihr hier: Ubisoft erfüllt Spielern ihres erfolgreichsten Games einen großen Wunsch

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Eine 233 Jahre alte Erfindung verbessert Quantencomputer und bringt euch ultraschnelles Internet nach Hause

Die Quantencomputing-Forschung erlebt aktuell einen wichtigen Durchbruch. Es wurde eine neue Technologie entwickelt, die die Effizienz von Quantencomputern verbessert. Dieser Fortschritt baut auf einer alten Technologie auf, die erstmals Licht zur Kommunikation nutzte. Dies könnte ein wichtiger Schritt in der Quanteninformatik sein.

Um was geht es? Auf der Seite Nature Physics berichten Forscher vom Institute of Science and Technology Austria (ISTA), über ihre neue Technologie. Diese ermöglicht es Quantencomputern, weniger Wärme zu erzeugen und somit effizienter zu arbeiten. Denn Quantencomputing bietet nicht nur immense Leistung, sondern fordert auch hohe Investitionen in spezialisierte Technologien und extreme Betriebsbedingungen.

Das sind Quantencomputer: Sie wurden 1981 geboren und haben sich als vielversprechende Alternative zu den herkömmlichen PCs etabliert. Quantencomputer nutzen Qubits. Quantencomputer nutzen Qubits, die im Gegensatz zu klassischen Bits nicht nur zwei Zustände, sondern gleichzeitig mehrere Zustände annehmen können

Derzeit werden sie in Forschungseinrichtungen und Labors eingesetzt. Zudem finden sie Anwendung in Rechenzentren zur Verbesserung von Berechnungsprozessen.

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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär

Eine alte Erfindung soll dem Quantencomputer helfen

Um diese Entwicklung geht es: BBC berichtet, dass Claude Chappe im Jahr 1792 den optischen Telegrafen entwickelte, der Lichtsignale zur Nachrichtenübertragung nutzte. Eine Technologie, die die Grundlage der modernen Glasfasertechnologie bildet und heute eine wichtige Rolle spielt.

Welche Probleme sollten gelöst werden? Das Forscherteam hat zwei Hauptprobleme erkannt: Zum einen sollte die notwendige Kühlleistung reduziert werden, indem elektrische Kabel durch Glasfasern ersetzt wurden. Diese Fasern übertragen Licht durch Totalreflexion anstatt Strom und erzeugen dabei keine Wärme.

Zum anderen stand die Herausforderung im Raum, dass Qubits optische Signale nicht direkt verarbeiten können und gleichzeitig empfindlich auf äußere Störungen reagieren. Um dieses Problem zu lösen, entwickelten die Forscher einen elektro-optischen Wandler, der Lichtsignale in Mikrowellen umwandelt, die von den Qubits verarbeitet werden können. Dies steigert sowohl die Effizienz als auch die Widerstandsfähigkeit gegen Störungen.

Der Einfluss der Quantencomputer auf unsere Zukunft

Die ganze Entwicklung ist allerdings noch ein Prototyp mit viel Raum für Verbesserungen. Aber sie stellt einen entscheidenden ersten Schritt in Richtung Quantenysteme dar.

Welchen Einfluss hat das für uns? Durch die Fortschritte könnten laut Forscher in naher Zukunft mehrere Quantencomputer miteinander über Glasfaser verbunden werden, und das sogar bei Raumtemperatur. Außerdem könnten laut dem BMBF die Fortschritte unseren Datenverkehr und dessen Sicherheit beeinflussen. Da Quantencomputer schnellere Algorithmen für Datenübertragung und Verschlüsselung entwickeln könnten. Die Geschwindigkeit könnte verbessert und die Latenzzeiten in Netzwerken reduziert werden.

Nicht zuletzt könnte die Entwicklung von Quantencomputern auch die Künstliche Intelligenz (KI) vorantreiben. Quantencomputer wären in der Lage, große Datenmengen viel schneller zu analysieren und zu verarbeiten, was KI-Systeme leistungsfähiger macht.

Die Zukunft und Entwicklung im Bereich Quantencomputer verspricht enorme Fortschritte, die unser Leben maßgeblich verändern könnten. Doch trotz ihrer beeindruckenden Leistung ist, können auch die Quantencomputer noch lange nicht alles. Denn auf dem leistungsstärksten Quantencomputer für 90 Millionen Euro kann man nicht mal Doom spielen.

In Monster Hunter Wilds kann euch eure Beute sogar nach einiger Zeit noch Items bringen, wenn ihr geduldig seid

In Monster Hunter Wilds liegt ein großer Fokus auf einem authentischen Ökosystem. Das geht sogar so weit, dass ihr zum Teil ganze Lebenszyklen von Monstern beobachten könnt. Dabei kann eine Sache für euch sogar sehr nützlich sein. 

Welche Rolle spiel das Ökosystem in Monster Hunter Wilds? In Monster Hunter Wilds wollten die Entwickler eine Welt mit einem möglichst lebendigem Ökosystem schaffen, die authentisch und glaubhaft wirkt. Spieler können in Monster Hunter Wilds verschiedene Biotope fast nahtlos bereisen und die dortige Flora und Fauna erkunden. 

Dabei ist es auch möglich, Monster in ihren verschiedensten Lebensphasen zu beobachten. Vom Schlupf aus dem Ei über herumtollende Jungtiere bis zum erwachsenen Monster könnt ihr zu so gut wie jedem kleineren Monster alle Versionen finden.  

Eine Lebensphase bringt für Spieler allerdings noch einen anderen Nutzen. Denn in Monster Hunter werden Monster nicht gerade selten zur Beute – entweder durch euch oder auch durch andere Biester. Und ihr Tod kann euch neben direkten Materialien auch nach einiger Zeit noch nützlich sein. 

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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat

Um welchen Nutzen geht es? Wenn ein Spieler ein Monster erlegt, kann er es ausnehmen und dadurch wichtige Materialien gewinnen, mit denen er Ausrüstung und andere nützliche Gegenstände herstellen kann. Während der Beta haben Spieler herausgefunden, dass ihre Beute allerdings auch noch einen weiteren Nutzen haben kann, der nicht ganz so direkt ist. 

Lasst ihr nämlich eure Beute eine Weile liegen, können aus ihr praktische Pflanzen wachsen, die ihr ernten könnt. In einem Reddit-Thread teilt User -Codiak- seine Beobachtungen aus der Beta, dass es bei kleinen Monstern rund 5 Minuten dauert, bis ein Körper verfällt und auf ihm Pilze wachsen. Das scheint allerdings nicht bei jeder Beute gleichermaßen der Fall zu sein, sodass ihr ein wenig Geduld haben müsst, denn die Pilze scheinen nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zu wachsen. 

Ähnliches scheint auch mit den Körpern großer Monster zu passieren, wenn man sie nach dem Erlegen nicht direkt ausnimmt. Laut -Codiak- scheint dann in einem Zeitraum von 5 bis 10 Minuten der Verfall einzusetzen, wodurch scheinbar die Chance erhöht wird, beim Ausnehmen „Knochen“-basierte Materialien zu erhalten. 

Solcherlei Kleinigkeiten und Details sind zu Hauf in Monster Hunter Wilds zu finden. Und die kommen bei den Fans gut an. Besonders belohnt der Titel aufmerksame Spieler, die sich geduldig die Zeit nehmen, die Monster länger zu beobachten: Wenn ihr euch in Monster Hunter Wilds zurückhaltet, belohnen euch die Gegner mit besonderen Momenten

Ein Teil der Generation Z ist gezwungen, Jobs aus einem Grund abzulehnen: Sie kann sich die Kosten für Uniformen und Reisen nicht leisten

Die Lebenshaltungskosten steigen seit vielen Monaten stark an. Davon ist auch die Generation Z betroffen. Bei vielen geht das so weit, dass sogar Jobangebote abgelehnt werden, weil man sich finanziell nicht stabil genug fühlt, für einen neuen Job in Vorleistung zu treten oder treten zu können.

Im vereinigten Königreich (UK) wurde von der YouGov die jährliche „The Prince’s Trust Natwest Youth Index“ durchgeführt. Hier werden jährlich junge Menschen nach verschiedenen Aspekten ihrer Lebens- und Arbeitswelt befragt. Insgesamt haben 2.000 Personen zwischen 16 und 25 Jahren teilgenommen.

Insbesondere finanziell fühlen sich viele junge Menschen so unsicher wie noch nie. Teilweise geht das sogar so weit, dass nicht nur an Mahlzeiten gespart wird, sondern auch Jobs nicht angenommen werden, weil man sich die Ausrüstung nicht leisten kann.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

10 % der Generation Z lehnt ein Jobangebot ab, weil sie sich die Startkosten nicht leisten kann

Von den jungen Menschen, die arbeitslos sind, geben etwa 5 % der Teilnehmer an, dass sie einen Job abgelehnt haben, weil sie sich die Kosten für den Start der Arbeit nicht leisten können. Dazu gehören die Kosten für die Miete, die Fahrt zur Arbeit oder eine verpflichtende Uniform.

Die Ablehnungswerte für solche Jobangebote steigen noch stärker, je nach Personengruppe: 9 % der Personen aus ärmeren Verhältnissen lehnen Jobangebote aufgrund der hohen Kosten ab, unter sogenannten „NEET“ sind es sogar 10 %.

NEET ist ein Akronym aus „Not in Education, Employment or Training“: Gemeint sind junge Erwachsene, die keine Schule besuchen, keiner Arbeit nachgehen und sich nicht in beruflicher Ausbildung befinden.

Die steigenden Lebenshaltungskosten lösen bei jungen Menschen ein Gefühl der Zukunftsangst aus und schränken gleichzeitig ihre Karriereaussichten ein. Die allgemeinen finanziellen Sorgen sind sogar noch größer. So sagen sie in der YouGov-Umfrage:

  • 49 % der Befragten meinen, dass die steigenden Lebenshaltungskosten sich stärker auf ihr Wohlbefinden auswirken als die Corona-Pandemie.
  • Mehr als die Hälfte (53 %) glaubt, dass sie niemals finanziell abgesichert sein werden, weil alles teurer wird.
  • Aufgrund der Lebenshaltungskosten gibt ein Drittel der jungen Menschen (34 %) an, dass Geldsorgen ihre psychische Gesundheit verschlechtert. Bei den sogenannten NEET sind es sogar 44 %, die diese Sorge haben.

Viele junge Menschen fürchten sich vor ihrer finanziellen Zukunft. Viele fühlen sich mit 18 Jahren noch nicht erwachsen, weil einfach finanzielle Sicherheiten fehlen. Für viele junge Menschen bedeutet das auch, dass sie jetzt schon beginnen, für ihren Ruhestand in 30 oder 40 Jahren zu sparen. Und das ist eine spannende Entwicklung: Während Babyboomer laut einer Umfrage über das Erwachsensein erst mit 34 angefangen haben, Geld zurückzulegen, sagen Befragte der Gen Z, dass sie mit 22 anfangen würden.

Die Generation Z ist, abseits von Kritik, mit zwei großen Problemen konfrontiert. Zum einen werden die Mieten immer teurer und zum anderen will man nicht mehr jede Arbeit annehmen, um Geld zu verdienen. Und das heißen vor allem ältere Generationen nicht gut, die sich auf ihren eigenen Lebensweg berufen: Die Gen Z steht gerade vor zwei großen Problemen, von denen sie eins nicht ohne Hilfe lösen kann

Quelle(n):
  1. xataka.com

„Ein Desaster“ – Spieler findet den einen Freund, mit dem ihr niemals Baldur’s Gate 3 im Co-Op spielen wollt

Der Co-Op in Baldur’s Gate 3 ermöglicht Spielern, den Titel von Anfang bis Ende gemeinsam mit Freunden zu erleben. Das kann für einen gestärkten Teamgeist sorgen, wilde Erfahrungen und witzige Momente. Ein Spieler musste jedoch erkennen, dass der gemeinsame Run mit einem Freund nicht die beste Idee für ihre Freundschaft war.

Worüber regt er sich auf? Der Spieler Ancient_Elk532 berichtet auf Reddit von einer eher ernüchternden Spielerfahrung, die er mit einem Freund in Baldur’s Gate 3 erleben musste: „Baldur’s Gate 3 mit einem kompetitiven Amateur-Freund zu spielen ist ein DESASTER.“

Was sich zuerst wie Seitenhieb an das Können seines Freundes anhört, wird jedoch mit jeder Zeile seines Erfahrungsberichtes komplett umgedreht. Der Spieler (in diesem Artikel mit „Elk“ abgekürzt) beschreibt, dass er das Spiel bereits zum fünften Mal startete, während es für seinen Freund das erste Mal gewesen sei. Elk erklärte ihm, dass es sich um ein story-orientiertes RPG-Spiel handle, indem man nicht alles minmaxen müsse, um es zu beenden. Sein Freund hatte da aber scheinbar eine andere Vorstellung von Spielspaß.

Hier seht ihr den Trailer zu Baldur’s Gate 3:

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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein

Der Minmax-Wahn ruinierte fast die Freundschaft

Was ruinierte die Co-Op-Erfahrung der Freunde? Elk berichtet, dass sein Freund, der selbst einen Waldläufer spielte, sich ständig über seinen Magier beschwerte, da die Klasse „nutzlos“ und generell eine „Scheißklasse“ sei. Er hätte doch lieber einen Barbaren oder Kämpfer wählen sollen.

Als Elks Magier im zweiten Akt des Spiels deutlich stärker wurde, habe sich sein Freund ein wenig beruhigt, doch sobald etwas schiefgelaufen sei, wäre Elk das Problem gewesen. Elk habe ihn daran erinnert, dass es sich um ein PvE-Spiel handle und es keinen Grund gäbe, sich auf diese Art aufzuführen, doch das Verhalten hielt bis zum dritten Akt des Spiels weiter an, wo sie den Run schließlich abbrechen mussten.

Wie ging der Spieler mit dem Verhalten seines Freundes um? „Es ging nicht einmal um das Minmaxing oder den Spielstil, sondern darum, dass er scheinbar unbedingt etwas zu beweisen hatte“, erklärt Elk in seinem Post, „Er hat mich grundlos angeschissen und so getan, als würde er als Neuling das Spiel besser kennen als ich, dem erfahrenen Spieler.“

Elk war von dem plötzlich Verhaltenswandel seines Freundes geschockt, der im echten Leben eigentlich ein echt netter Kerl sei. Er wisse nicht, ob die egoistische Einstellung seines Kumpels tiefere Gründe habe, aber könne ein derartig toxisches Spielverhalten nicht tolerieren.

„Natürlich ist niemand perfekt“, fügt Elk hinzu, „aber das hat mich schon fast verächtlich sein ‘Wesen’ infrage stellen lassen.“

Wie reagiert die Community auf diese Erfahrung? Andere Spieler äußerten ihr eigene Meinung unter dem Post:

  • joe-re sagt: „Ihr könnt immer noch Freunde sein, ihr könnt immer noch Spaß zusammen haben, aber unternehmt nichts zusammen, wo ihr beide unterschiedliche Vorstellungen von Spaß habt. Und denk nicht zu viel darüber nach.“
  • WakeoftheStorm kommentiert: „Ich kann nicht mit meiner Frau Monopoly spielen. Das hält uns aber nicht davon ab, verheiratet zu sein. Monopoly spielen hingegen schon.“
  • The_Derpy_Rogue hat eine potenzielle Erklärung für diese Erfahrung: „Hört sich an, als ob du mit Minthara spielst …“ – Elk vergleicht seinen Freund jedoch eher mit Wulbren Bongle.

Die Gruppe einer MeinMMO-Autorin spielt Baldur’s Gate 3 als Co-Op im Honor-Modus, und das bisher ohne Streitigkeiten oder (zu) miese Entscheidungen. Sie haben es auch bereits bis zum dritten Akt des Spiels geschafft, jedoch sorgte ein zunächst unscheinbarer Gegner für äußerst viel Stress: Ein verfluchter Imp bestrafte meine Gier in Baldur’s Gate 3

Quelle(n):
  1. Reddit

Ein neuer Fantasy-Film ist jetzt schon erfolgreicher als einige der größten Filme der letzten Jahre, könnte unter die Top 7 aller Zeiten kommen

China ist für das Kino ein umsatzstarkes Land, das regelmäßig Hits produziert, von denen man hier gar nichts gehört hat, oder die nur auf Streamern landen. Seit dem 29. Januar 2025 läuft in China ein Fantasy-Animationsfilm, der sogar den Film zu Super Mario und Barbie schon überholt hat, obwohl er noch nicht weltweit gestartet ist.

Um welchen Film geht es? Ne Zha 2 ist die Fortsetzung eines chinesischen Animationsfilms aus 2019. Die Filme basieren lose auf der chinesischen Mythologie und Investitur der Götter. Es geht um die Freunde Ne Zha und Ao Bing, die als mystische Gegenstücke aufwachsen.

Der Film ist in China ein so großer Erfolg, dass er mit seinen Zahlen mit internationalen Hits konkurrieren kann. Konnte sogar den Rekord brechen für die größten Einnahmen in einem einzigen Land. Laut koimoi.com konnte der Film nach 18 Tagen schon über 1,55 Milliarden US-Dollar einspielen und gehört damit zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten, obwohl er bisher nur limitiert in anderen Ländern als China gestartet ist.

Bildrechte von Avatar liegen bei James Cameron, Disney und 20th Century Fox

Einen Trailer zu Ne Zha 2 findet ihr hier:

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Ne Zha 2 – Trailer zum chinesischen Animationsfilm

Ne Zha 2 wäre 2023 der erfolgreichste Film gewesen, steigt weiter

Wie erfolgreich sind über 1,55 Milliarden US-Dollar? Zum Vergleich kann man sich das Jahr 2023 anschauen, in dem erfolgreiche Hits, wie Barbie, The Super Mario Bros Movie oder Oppenheimer erschienen sind. Barbie war mit über 1,4 Milliarden US-Dollar der erfolgreichste Film des Jahres 2023.

Mit diesen Zahlen ist Ne Zha 2 aktuell der dritt-erfolgreichste Animationsfilm aller Zeiten, nur getoppt von König der Löwen (2019) und Alles steht Kopf 2. Letzterer toppt die Liste aktuell mit fast 1,7 Milliarden US-Dollar (via Box Office Mojo).

Der Lauf von Ne Zha 2 ist aber noch nicht beendet. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass der Film auch Alles steht Kopf 2 überholen wird. Der Film ist bisher nur limitiert in den USA erschienen und andere Länder werden wohl folgen. Seiten wie Collider oder KoiMoi sehen sogar eine Chance darin, dass der Film die legendäre 2-Milliarden-Marke knackt. Das schafften bisher nur 6 Filme:

  • Avatar (2,9 Milliarden US-Dollar)
  • Avatar: The Way of Water (2,3 Milliarden US-Dollar)
  • Titanic (2,2 Milliarden US-Dollar)
  • Avengers: Infinity War (2 Milliarden US-Dollar)
  • Avengers: Endgame (2,7 Milliarden US-Dollar)
  • Star Wars: Das Erwachen der Macht (2 Milliarden US-Dollar)

Wie wahrscheinlich ist das? Wie CNN berichtet, ist Ne Zha 2 in China aktuell ein großes Phänomen. Durch die aktuelle Lage kommen weniger Filme aus anderen Ländern nach China und Ne Zha 2 profitiert davon. Auch der Release-Zeitraum zum chinesischen Neujahrsfest war ein guter Start für den Film.

International wird der Film, vor allem wenn es bei limitierten Releases bleibt, wahrscheinlich nicht so erfolgreich werden, dennoch könnte der Film die Einnahmen gut steigern. Vor allem in China scheint der Film noch solide zu funktionieren. Trotzdem wird es wohl schwierig, die 2-Milliarden-Marke zu knacken.

Selbst wenn Na Zha 2 den nächsten Meilenstein nicht erreichen sollte, zeigt der Film, was für ein starker und wichtiger Markt China für den Filmbereich ist. China investiert viel und bringt regelmäßig große Filme heraus. Darunter war auch der Sci-Fi-Hit The Wandering Earth: Auf Netflix könnt ihr euch einen gewaltigen Sci-Fi-Film anschauen, bei dem die Menschheit vor der Sonne flieht

Im neuen Spiel zu Game of Thrones bekämpft ihr mächtige Monster – Sogar den tödlichsten Drachen der Serie

2025 soll Game of Thrones: Kingsroad erscheinen. Nun gibt es einen neuen Einblick in das Spiel, der mächtige Feinde zeigt.

Was ist das für ein Spiel? Kingsroad soll ein Open-World-RPG für Mobile-Plattformen werden, das von Netmarble entwickelt wird. Ihr übernehmt hier einen eigenen Charakter, der sich in Westeros zurechtfinden muss.

Offenbar treffen wir auf die Weißen Wanderer und müssen uns gegen sie zur Wehr setzen. Doch auch viele andere bekannte Gesichter aus der Serie werden im Spiel vertreten sein.

Nun wurde ein weiterer Einblick veröffentlicht, der Kämpfe gegen verschiedene Boss-Gegner zeigt. Das hat schon fast etwas Monster-Hunter-artiges an sich, denn ihr werdet in Westeros auf die ein oder andere Kreatur treffen, die euch ans Leder will. Wie diese Kämpfe aussehen, seht ihr hier im Video:

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Game of Thrones Kingsroad zeigt mächtige Monster im Video

Drogon und andere Monster aus der Welt von Westeros

Im Video ist zu sehen, wie eine Gruppe Kämpfer es mit den verschiedenen Monstern aufnimmt. Im direkten Duell scheint es viel um geschicktes Ausweichen und rechtzeitiges Zuschlagen zu gehen – denn von den gefährlichen Angriffen der Monster will man nicht erwischt werden.

Der wohl prominenteste Gegner im Video ist der Drache Drogon. Den kennen wir natürlich aus der Serie, es ist der größte Drache von Daenerys Targaryen. Im Spiel scheint er nicht auf eurer Seite zu stehen, denn er taucht als Feldboss auf, der bekämpft werden muss.

Dazu kommen andere Monster, die ebenfalls der Welt von George R.R. Martin entstammen, bislang aber noch nicht zu sehen waren.

  • Die Eis-Spinne etwa wurde in der Serie und im Buch als Reittier der Weißen Wanderer beschrieben. Allerdings sind sie bis heute eher dem Reich der Legenden zuzuschreiben, konkret aufgetaucht sind sie weder im Buch, noch in der Serie.
  • Der „Red Cockatrice“ ist im Video zu sehen, eine Art Mischung aus Drache und Hahn. Ein solches Geschöpf ist auch auf dem Wappen von Haus Gargalen aus den Büchern zu sehen.
  • Wir sehen ein Einhorn, das in Westeros aber kein Pferd, sondern eine Art Ziege mit riesigem Horn ist.
  • Ein Greif ist ebenfalls zu sehen, ebenfalls legendäre Figuren in der Welt von Game of Thrones.

Im Spiel werdet ihr nun erstmals die Gelegenheit haben, ihnen entgegenzutreten.

Wann spielt die Geschichte von Kingsroad? Nach aktuellem Stand steigt das Spiel mitten in der Serie ein. König Baratheon ist tot, die Lannisters sitzen auf dem Thron, Stannis sammelt seine Truppen und hinter der Mauer braut sich eine Bedrohung zusammen, der die Menschheit nicht gewachsen ist.

Hier setzt das Spiel an – dementsprechend habt ihr Gelegenheit, viele Figuren aus der Serie und den Büchern anzutreffen. Somit werden sicherlich auch einige der besten Schwertkämpfer in Game of Thrones auftauchen. Das Spiel soll noch 2025 erscheinen, einen genauen Release-Zeitraum gibt es aber noch nicht.

MontanaBlack erklärt, warum Twitch-Streamer Tanzverbot noch auf die 1.000 € aus der Wette wartet, die er dringend braucht

Die Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris und Kilian „Tanzverbot“ Heinrich haben in 2024 eine Wette abgeschlossen, die Tanzverbot für sich entscheiden konnte. Nun geht es um die Einlösung der Wettschulden. Das scheitert angeblich daran, dass Tanzverbot seit längerem nicht mehr online ist.

Warum braucht Tanzverbot die 1.000 Euro? Ende 2023 meldete sich Tanzverbot verzweifelt bei seiner Community: Er sei pleite, hätte den Großteil seines Geldes undurchdacht ausgegeben und würde jetzt Schulden beim Finanzamt haben.

Daraufhin bot MontanaBlack ihm indirekt seine Hilfe an. Er schloss mit dem 28-Jährigen eine Wette ab, dass wenn er im September 2024 insgesamt 14-Mal live auf Twitch streamen würde, er ihm 1.000 Euro geben würde.

Natürlich werden 1.000 Euro nicht die gesamten Schulden des Twitch-Streamers decken, es wäre zumindest aber schon mal ein Anstoß in die richtige Richtung. Außerdem stellt die Wette einen guten Ansporn für Tanzverbot dar, öfter zu streamen und durch mehr Geld die Schulden Stück für Stück abbezahlen zu können.

Dass es Tanzverbot tatsächlich geschafft hat, die 14-Mal Streamen im September 2024 durchzuziehen, ist erstaunlich. Anfänglich stand es nämlich noch kritisch darum, ob er es wirklich schafft.

Im Video redet Tanzverbot über seine schwierige Vergangenheit:

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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung

MontanaBlack hat keine Möglichkeit, das Geld zu übergeben

Warum wurden die Schulden noch nicht eingelöst? In einem Stream, aus dem ein Ausschnitt auf YouTube hochgeladen wurde, äußerte sich MontanaBlack zur aktuellen Situation der Wettschulden. Er sagt, dass er Tanzverbot die 1.000 Euro entweder gerne in Subs auf Twitch geschenkt oder gerne in bar auf seinem Winterevent überreicht hätte. Leider ist Tanzverbot weder online gewesen in den letzten Monaten, noch war er auf dem Event zu Gast.

Laut MontanaBlack hat er bis jetzt keine Möglichkeit gehabt, das Geld, zumindest öffentlich, zu überreichen.

Auf ein „Ausreden“ aus dem Chat reagiert MontanaBlack sarkastisch: „Ja, na klar, ist das ‘ne Ausrede. Ich versuche meinen Homie um 1.000 Euro zu scammen, weil ich hab’s nicht mehr so dicke. Mir sind die 1.000 Euro extrem wichtig; ich will die für mich behalten.“

Wie steht es aktuell um Tanzverbot? Tanzverbot hat sich seit einigen Monaten nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lassen. Zuletzt meldete er sich Anfang Februar kurz und machte klar, dass es ihm nicht gut geht: 28-Jähriger wollte mit Twitch aus den Schulden raus – Sagt nach 4 Monaten Pause: „Hab nichts mehr im Leben“

Quelle(n):
  1. YouTube

Ein neues MMORPG mit beeindruckender Grafik startet diese Woche, zeigt die Klassen zum Start

Das MMORPG Legend of Ymir startet in wenigen Tagen in Südkorea. Passend dazu wurden nun die 4 Klassen zum Start des Spiels vorgestellt.

Was ist das für ein Spiel? Legend of Ymir ist ein MMORPG, welches vom südkoreanischen Entwicklerstudio WeMade für PC und Mobile entwickelt wird. Das Spiel will neben seinem Setting, welches in der nordischen Mythologie angesiedelt ist, vor allem durch seine Grafik glänzen. Hierfür setzt das Spiel auf die Unreal Engine 5.

Inhaltlich wurden in der Vergangenheit für das Spiel große PvP-Schlachten und Belagerungskämpfe ebenso angekündigt, wie eine üppige Story und verschiedene Aktivitäten wie Jump & Run Puzzles und das Angeln.

Am 20. Februar 2025 steht der Release der südkoreanischen Version bevor. Passend dazu wurden vom Entwickler nun die 4 Klassen vorgestellt, mit der das Spiel startet.

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Legend of Ymir 5 Minuten Gameplay-Trailer

Typische Klassen eines MMORPGs

Welche Klassen gibt es im Spiel? Die erste der 4 Klassen, mit denen Spieler im Spiel starten können, ist der Berserker. Er ist der klassische Tank, bewaffnet mit Schwert und Schild, und soll primär dafür sorgen, Schaden einzustecken und Aggro zu halten.

Die zweite Klasse, die Skald, ist eine typische Supporter-Klasse. Mithilfe ihrer Harfe, mit der sie Lieder spielt und Gedichte aufsagt, kann sie Heilungen und Wiederbelebungen durchführen sowie ihre Gruppe mit Buffs versorgen.

Völva ist die dritte vorgestellte Klasse. Hierbei handelt es sich um eine Magierin, die für Schaden sorgen soll. Dabei greift sie auf elementare Kräfte, wie beispielsweise Feuer und Eis, zurück.

Die letzte vorgestellte Klasse ist der Warlord, der im Nahkampf Schaden austeilt. Dafür greift er auf 2 Speere zurück, die er jeweils in einer Hand trägt. Er soll zusätzlich ein paar Fähigkeiten besitzen, mit denen er auch aus der Entfernung Schaden austeilen kann.

Für jede der 4 Klassen wurde jeweils ein Video hochgeladen, in dem ihr die Klassen kurz in Aktion seht. Diese findet ihr auf dem YouTube-Kanal des Entwicklers.

Erscheint das Spiel nur in Südkorea? Neben der südkoreanischen Version des Spiels wurde auch eine globale Version angekündigt. Ursprünglich sollte die südkoreanische Variante bereits 2024 und die globale Variante 2025 erscheinen.

Wann genau nun die globale Version des Spiels erscheint, ist bisher noch nicht offiziell bekannt.

Während Legend of Ymir erst in wenigen Tagen erscheint, gibt es auch andere MMORPGs, die bereits seit vielen Jahren am Markt sind und sich bis heute über Spieler erfreuen können. Bei einem der bekanntesten Vertreter des Genres gibt es eine Mechanik, die bei den Spielern nicht mehr so gut ankommt: Früher wurde das System in WoW gefeiert, jetzt hält die Community es für Müll.

Path of Exile 2 bringt endlich das Feature, auf das alle seit Woche 1 warten

Die Entwickler von Path of Exile 2 haben ein neues Feature ins Spiel gebracht, das für die Lagerfächer der Community zur großen Erleichterung wird.

Was ist das für ein Feature? Seitdem die ersten Spieler bereits in Woche 1 das Endgame von Path of Exile 2 erreicht haben, füllen sich die Inventare mit Karten. Die Waystones, wie die Karten im ARPG genannt werden, sind ein wichtiger Bestandteil des Spiels, doch blockierten sie bislang auch die Lagerfächer der Spieler und nahmen viel Platz weg.

Es gab keinen Weg, die Waystones einfach in ein Fach zu sortieren, wie das noch im Vorgänger möglich war. Mit dem neuen Patch 0.1.1D hat sich das geändert. Von nun an gibt es auch ein Lagerfach für Karten in Path of Exile 2, doch es ist nicht gratis.

Hier könnt ihr sehen, wie die Bosse im ARPG entstehen:

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Path of Exile 2: Der neue Trailer verrät euch, wie die Bosse des Action-RPGs entstehen

So viel Convenience gibt es nicht gratis

Warum ist das Lagerfach so wichtig? Das Karten-Lagerfach sortiert euch eure gesammelten Waystones aus dem Inventar per Klick direkt in ein Fach der jeweiligen Stufe. Außerdem kann jede Stufe auch noch Unterfächer haben, die ihr nach Belieben einstellen und sortieren könnt. Mit dem neuen Lagerfach könnt ihr insgesamt 576 Waystones einlagern.

In einem Beispielvideo auf X.com haben die Entwickler hier exemplarisch ein Fach angelegt, in das die seltenen Karten einsortiert und direkt zum Verkauf angeboten werden. Ihr könnt aus dem neuen Karten-Lager auch direkt verkaufen.

Wie viel kostet das neue Feature? Wie alle anderen besonderen Lagerfächer in Path of Exile 2 auch, ist das neue Karten-Fach nicht gratis. Im Shop auf PathofExile.com kostet das Upgrade regulär 150 Punkte, was umgerechnet etwa 15 € entspricht. Aktuell gibt es aber noch ein Angebot, bei dem ihr das Fach für umgerechnet etwa 12 € erhalten könnt.

Glück haben aber alle Gamer, die die Freischaltung bereits im Vorgänger gekauft haben. Die Freischaltung gilt für den gesamten Account und beide Spiele, so ist das Feature für viele Veteranen gratis.

Viele Spieler haben sich von Anfang an gewundert, dass die Entwickler dieses Feature noch nicht zu Release im Gepäck hatten. Dass es jetzt noch in Season 1 kommt, freut in den Kommentaren auf X.com und Reddit die Spieler.

Es gibt aber auch Kritik an fehlenden Plätzen für die Tablets, die benutzt werden, um an bestimmten Stellen auf der Endgame-Karte von PoE2 andere Karten zu verbessern. Zum Fehlen dieser Plätze haben sich die Entwickler jedoch nicht geäußert. Auf dem Spielfeld kämpft ein anderer Spieler mit einem Platzproblem: Spieler beschwört 46 Minions, muss dafür Path of Exile 2 richtig schlecht aussehen lassen

Monster Hunter Wilds 2. Open Beta: Alle wichtigen Infos zu Zeit, Multiplayer und Inhalt

Sehnsüchtig warten Fans seit der ersten Beta zu Monster Hunter Wilds auf eine neue Möglichkeit, den heiß erwarteten neuen Titel noch einmal vorab zu spielen. Nun wurde endlich eine zweite offene Beta angekündigt, die ihr schon bald antreten könnt.

Wann findet die Beta statt? Die zweite Open Beta wird in zwei Phasen stattfinden:

  • Die erste fand vom 07. Februar 2025, 4:00 Uhr bis zum 10. Februar, 3:59 Uhr statt
  • Die zweite Phase begann am 14. Februar, 4:00 Uhr und endet durch eine Verlängerung am 18. Februar, 3:59 Uhr

Aufgrund eines Ausfalls der PSN-Server war es am 8. Februar Spielern auf der PlayStation nicht möglich, die Beta zu spielen. Capcom hat deshalb entschieden, den Zeitraum um 24 Stunden zu verlängern (via x.com).

Die zweite Beta-Phase endet demnach jetzt am 18. Februar um 3:59 Uhr, statt dem 17. Februar. Die Verlängerung gilt für alle Plattformen.

Update vom 17.02.2025: Der Beitrag wurde strukturell angepasst und auf die letzte Beta-Phase aktualisiert.
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Monster Hunter Wilds: Daisy Ridley erklärt euch die Lore

Alle Infos zu Plattformen, Crossplay und Teilnahmebedingungen

Auf welchen Plattformen findet die Beta statt? Teilnehmen könnt ihr auf allen verfügbaren Plattformen, also PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S.

Brauche ich ein PlayStation Plus- / Game Pass-Abo? Besonders ist dieses Mal, dass auch Spieler ohne ein bestehendes Abonnement von PlayStation Plus oder Game Pass teilnehmen können. Das gilt allerdings nur für diese beiden Beta-Phasen. Wollt ihr danach online weiterspielen, müsst ihr ein Abo abschließen.

Gibt es einen Preload? Ja, der Preload ist seit dem 06. Februar 2025 verfügbar und ist 23, 66 GB groß (via x.com). Ihr könnt die Beta also vorab downloaden und am 07. Februar direkt starten. Habt ihr zur ersten Phase den Beta bereits heruntergeladen, könnt ihr sie nahtlos wieder zur nächsten Phase verwenden.

Kann ich im Multiplayer mit anderen Spielern spielen? Ja, in der Beta werdet ihr auch im Multiplayer spielen können.

Wird es Crossplay geben? Crossplay wird möglich sein, sodass ihr auch mit Freunden auf anderen Plattformen spielen könnt.

Kann ich private Lobbys erstellen? Ja, es wird möglich sein, private Lobbys zu erstellen. Dort könnt ihr bis zu 16 Jäger einladen, indem sie über eine Lobby-ID-Suche beitreten.

Kann man auch ohne Lobby spielen? Ja, es wird einen Einzelspieler-Modus geben. In diesem müsst ihr keiner Lobby beitreten und das Spiel pausieren. Braucht ihr bei einer Aufgabe Hilfe, könnt ihr aber trotzdem ein Not-Leuchtzeichen entsenden.

Diese Inhalte und Boni erwarten euch in der Beta

Was könnt ihr in der Beta spielen? Teil der Beta werden alle Inhalte sein, die ihr bereits in der ersten Beta im November 2024 spielen konntet. Diese Inhalte können auch nahtlos fortgesetzt werden.

Gibt es neue Inhalte? Ja, zusätzlich könnt ihr euch dem aus bisherigen Titeln bekannten Monster Gypceros und dem neuen Flaggschiff-Monster Arkveld stellen.

Für Arkveld wurde eine Erlegen-Quest mit hohem Schwierigkeitsgrad hinzugefügt, die es speziell für die Beta geben wird. Nachdem die Quest einmal abgeschlossen wurde, taucht er allerdings nur noch sehr selten auf. Ihr könnt sie bei Alma starten, wenn ihr die Doshaguma-Jagd abgeschlossen habt.

Zusätzlich wird es einen Trainingsbereich geben, in dem ihr im Einzelspieler-Modus verschiedene Waffen testen und mit ihnen üben könnt. Ebenso nimmt dort die Menge der Verbrauchsgegenstände, die in eurem Besitz sind, nicht ab. Achtung: Die für den Release geplanten Verbesserungen und Änderungen sind nicht Teil der Beta.

Welche Monster kann ich in der Beta jagen? Ihr könnt euch folgenden großen Monstern entgegenstellen:

Alle Monster in Monster Hunter Wilds findet ihr in unserer Gesamtübersicht: Monster Hunter Wilds: Alle Monster in der Liste, die derzeit bekannt sind

Kann ich in der Beta auch meine Ausrüstung verbessern und schmieden? Nein, ihr könnt in der Beta-Version lediglich aus einigen fertigen Sets wählen und euch diese zusammenstellen. Ebenso gibt es von jedem Waffentyp nur eine Ausfertigung.

Welche Teilnahmeboni gibt es? Auch die Teilnahmeboni könnt ihr euch für das vollwertige Spiel wieder sichern. Diese bestehen aus einem dekorativen Ingame-Anhänger mit einem knuffigen Palico und einem neuen Objekt-Bonuspaket mit folgenden Inhalten:

  • Rohes Fleisch x10
  • Schockfalle x3
  • Fallgrubenfalle x3
  • Betäubungsbombe x10
  • Große Fassbombe x3
  • Rüstungskugel x5
  • Blitzkapsel x10
  • Große Dungkapsel x10

Beachtet, dass ihr diese Boni nur einmal erhalten könnt. Nehmt ihr also an beiden Phasen teil, erhaltet ihr das Objekt-Bonuspaket nur einmal. Habt ihr bereits an der ersten Beta im November 2024 teilgenommen, könnt ihr dieses Objekt-Paket zusätzlich zu dem beanspruchen, das ihr euch bereits gesichert habt. Ebenso müsst ihr die Beta auf derselben Plattform spielen, auf der ihr auch die Vollversion besitzt.

Datenübertragung in die Vollversion

Kann ich meinen Speicherstand zum Release nutzen? Jaein, ihr könnt lediglich eure Daten von der Charaktererstellung mitnehmen. So könnt ihr zu Release direkt mit eurem fertigen Jäger und Palico durchstarten. Fortschritt und Gegenstände werden nicht übertragen.

Was kann dabei schiefgehen? Es gibt einen Fehler, der in der ersten Beta aufgetreten ist. Durch den war es nicht möglich, den eigenen Charakter auf den Server zu laden, nachdem man ihn noch einmal überarbeitet und das Spiel geschlossen hatte, ohne die gespeicherten Daten auszuwählen.

Ebenso kann es sein, dass einige Design-Elemente im fertigen Spiel nicht 100 % genauso aussehen wie in der Beta-Version.

Kann ich meinen Charakter nochmal überarbeiten? Ja, ihr könnt eure Charaktere noch einmal überarbeiten. Ihr solltet dann darauf achten, das Spiel mit eurem „neuen“ Charakter noch einmal zu starten, damit er erfolgreich übertragen werden kann, bevor ihr das Spiel schließt.

Muss ich an der zweiten Beta teilnehmen, wenn ich meine Daten in der ersten schon übertragen habe? Solltet ihr an der ersten Beta teilgenommen haben und bei euch der oben genannte Fehler aufgetreten sein, solltet ihr an der zweiten Beta teilnehmen, damit euer Charakter reibungslos übertragen werden kann.

Die erste Beta war ein riesiger Erfolg. Dabei konntet ihr allerdings einige Dinge leicht verpassen. Wir haben 10 verstecke Dinge für euch aufbereitet, nach denen ihr also in der kommenden Beta die Augen aufhalten solltet: Monster Hunter Wilds: 10 versteckte Features, die ihr in der Beta leicht verpassen konntet

Früher wurde das System in WoW gefeiert, jetzt hält die Community es für Müll

Erbstücke in World of Warcraft waren mal der letzte Schrei. Jetzt sind sie veraltet und das ganze System ist nicht mehr zu gebrauchen.

In World of Warcraft gibt es jede Menge Systeme, die im Laufe der Jahre ein wenig angestaubt sind. Eines davon ist definitiv das Erbstück-System. Früher war es beliebt und die Items wurden regelmäßig verwendet. Inzwischen ist sich die Community einig: Das ist nicht nur unnötig kompliziert, sondern auch Zeit- und Gold-Verschwendung.

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Was ist das für Ausrüstung? Erbstück-Ausrüstung hat in World of Warcraft lange Tradition. Das sind Gegenstände, die man in der Sammlung speichert und dann mit jedem neuen Charakter verwenden kann. Das Interessante: Die Items skalieren mit der Stufe des Charakters. Wenn ihr also einen Twink levelt, dann hat der – in der Theorie – immer passende Ausrüstung und muss die bis kurz vor dem Maximallevel niemals austauschen.

Damals gab es auch noch weitere Boni auf den Gegenständen, wie etwa einen dicken XP-Buff, der das Leveln beschleunigte. Dieser wurde im Laufe der Jahre durch andere Boni ersetzt, die eher einen kleinen Vorteil im Kampf verschaffen oder aber den Ruhe-Bonus verlängern.

Was ist das Problem mit den Erbstücken? Erbstücke haben in den letzten Jahren nicht nur ihren Nutzen zum großen Teil eingebüßt, sondern sind auch immer teurer geworden. Konkret geändert hat sich:

  • Erbstücke gewähren keinen Bonus mehr auf die erhaltenen XP. Das wurde entfernt, als die Level-Geschwindigkeit im Spiel ohnehin gesteigert wurde.
  • Erbstücke mussten nach jeder Erweiterung aufgewertet werden. Sie skalieren anfänglich nur bis Stufe 30 – für alle 10 weiteren Stufen braucht es ein Upgrade, das mehrere Tausend Gold kosten kann.
  • Erbstücke sind inzwischen häufig deutlich schlechter als Ausrüstung aus anderen Quellen – wie Quests oder Dungeons.

Wer ein ganzes Set an Erbstücken haben will, muss mehrere Zehntausend Gold auf den Tisch legen und sich vermutlich eine ganze Weile mit dem Aufwert-System beschäftigen, um die Gegenstände händisch Stück für Stück auf die gewünschte Stufe zu bringen.

Das denkt die Community: Im Subreddit von WoW wird das Thema angeregt diskutiert. Viele trauern den Erbstücken in ihrer alten Form nach:

  • „Erbstücke waren damals so großartig, jetzt sind sie einfach nutzlos.“ – susejesus
  • „Das ist jetzt nur noch Gold-Verschwendung. Hilft beim Leveln kaum noch.“ – gaz8600
  • „Seitdem der XP-Bonus entfernt wurde, sind sie nutzlos.“ – dahid
  • „Ich nutze sie nur noch, damit ich mein Transmog behalten kann und das nicht nach jedem Dungeon neu auftragen muss.“ – undoingneptune94

Wie könnte man das beheben? Ideen, wie die Erbstücke wieder attraktiver werden könnten, gibt es ein paar in den Kommentaren. Einige der Vorschläge zusammengefasst sind:

  • Der Grundpreis für Erbstücke sollte teurer sein, aber die Aufwertung fällt weg. Die Erbstücke skalieren von ganz alleine bis zur aktuellsten Erweiterung.
  • Erbstücke müssen wieder gleichwertig mit Dungeon-Beute während des Levelns sein.

Grundsätzlich scheint man sich aber einig zu sein, dass die Erbstücke in ihrem aktuellen Zustand im Grunde keinen wirklichen Zweck mehr erfüllen. Sie sind ein altes System, das bei vielen langsam in Vergessenheit gerät – was schade ist, weil viele für ihre Sammlung häufig viele Hunderttausende Goldstücke ausgegeben haben.
Während Erbstücke schwächer wurden, sind Tanks mächtiger geworden – und bald nochmal viel stärker!

Pokémon GO: Xerneas Konter – Die 20 besten Angreifer für den legendären Boss

Die 20 besten Konter für Xerneas in Pokémon GO in der Übersicht mit den besten Movesets. Damit könnt ihr den legendären Boss besiegen. Die Konter sind auf dem Stand vom August 2024.

Wann kommt Xerneas? Ab dem 17. Februar 2025 findet ihr Xerneas wieder in Pokémon GO. Es bleibt bis zum 24. September.

Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Xerneas und gegen welche Typen es schwach ist (Typ-Effektivität).

Xerneas Konter im Raid – Nutzt diese Angreifer

Die besten Konter: Xerneas selbst ist von Typ Fee und wird bei bewölktem Wetter verstärkt. Für euch bedeutet das, dass Angreifer mit Stahl- oder Gift-Attacken effektiv angreifen. Wir zeigen euch in der folgenden Übersicht die besten Konter-Pokémon und welche Attacken sie im Idealfall beherrschen sollten.

  1. Necrozma – Abendmähne mit Metallklaue und Stahlgestirn
  2. Crypto-Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  3. Mega-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
  4. Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
  5. Crypto-Stalobor mit Metallklaue und Eisenschädel
  6. Mega-Rayquaza mit Luftschnitt und Zenitstürmer
  7. Necrozma – Morgenschwinge mit Metallklaue und Schattenstrahl
  8. Anego mit Gifthieb und Matschbombe
  9. Mega-Bibor mit Gifthieb und Matschbombe
  10. Crypto-Gengar mit Schlecker und Matschbombe
  11. Dialga mit Metallklaue und Eisenschädel
  12. Dialga (Urform) mit Metallklaue und Eisenschädel
  13. Melmetal mit Donnerschock und Panzerfäuste
  14. Mega-Stolloss mit Eisenschweif und Rammboss
  15. Mega-Scherox mit Patronenhieb und Eisenschädel
  16. Genesect mit Metallklaue und Magnetbombe
  17. Agoyon mit Gifthieb und Matschbombe
  18. Stalobor mit Metallklaue und Eisenschädel
  19. Crypto-Ho-Oh mit Stahlflügel und Sturzflug
  20. Jirachi mit Ladestrahl und Kismetwunsch

Welche Attacken beherrscht Xerneas? Als Sofort-Angriff kann Xerneas Tackle (Normal) oder Zen-Kopfstoß (Psycho) erlernen. Mit Top-TM lernt es außerdem Geokontrolle.

Als Lade-Angriff Gigastoß (Normal), Mondgewalt (Fee), Vielender (Käfer), Nahkampf (Kampf) oder Donner (Elektro).

Kann man Shiny-Xerneas fangen? Ja, die schillernde Version von Xerneas könnt ihr in Pokémon GO fangen. In der folgenden Grafik zeigen wir euch, wie es aussieht:

Pokémon-GO-Xerneas-Shiny

Wie viele Trainer braucht man? Wenn ihr mit einer Gruppe von 3 Trainern angreift und eure Teams aus den oben genannten Kontern bestehen, solltet ihr im Kampf gegen Xerneas keine Probleme haben. Habt ihr die optimalen Konter dabei und diese auf einem hohen Level, könnt ihr das Monster sogar bereits mit 2 Trainern besiegen.

Ihr solltet vor dem Kampf unbedingt sicherstellen, dass ihr mit euren besten Monstern antretet. Damit ihr diese Arbeit nicht mehrfach machen müsst, könnt ihr vorab bereits eure Raid-Teams organisieren und so außerdem auch noch in jeder einzelnen Raid-Lobby etwas Zeit sparen.

Bester Zeitpunkt für einen RTX-4090-Laptop? Den günstigsten bekommt ihr gerade reduziert bei MediaMarkt

Während Nvidias neue RTX 50-Reihe erst noch in Laptops ankommen muss und nicht viel Mehrleistung verspricht, kann sich derzeit noch die mobile RTX 4090 lohnen.

Mit dem Medion Erazer Beast X40 gibt es gerade einen sehr gut bewerteten RTX-4090-Laptop bei MediaMarkt (und bei Saturn) um 16 Prozent reduziert. Gegenüber der Preisempfehlung spart ihr so 600 Euro.

Es handelt sich dabei um den derzeit günstigsten Gaming-Laptop mit Nvidias noch aktuellem Mobilgrafikchip-Topmodell und auch um das gegenwärtig einzige Modell für unter 3.000 Euro laut Vergleichsseiten.

Jetzt zum Angebot bei MediaMarkt

Lohnt sich ein RTX-4090-Laptop noch?

Zwar sollen bald neue Laptops mit mobiler RTX 5090 und Co. erscheinen, jedoch werden diese abseits von DLSS 4 mit der nicht überall funktionierenden Zwischenbildberechnung Multi Frame Generation (MFG) laut GameStar voraussichtlich kaum merklich schneller sein und zum Start wohl rund 4.000 Euro kosten. Derweil bietet auch die mobile RTX 4090 noch auf längere Sicht genügend Power.

Der Umstieg auf einen Laptop mit Blackwell-GPU wird ein teurer Spaß. […] Wenn ihr in den kommenden Wochen dringend einen neuen Laptop braucht, solltet ihr Ausschau nach einem guten Angebot mit RTX 4090m oder 4080m machen.

Wenn ihr aber warten könnt, bis sich die Preise der neuen Notebooks normalisiert haben, und das kann durchaus noch 2 bis 3 Monate dauern, dann greift zu einem der neuen Geräte. […]

Jetzt zum RTX-4090-Laptop bei MediaMarkt

So gut ist das Medion Erazer Beast X40 mit RTX 4090

Neben Nvidias scheidendem Top-Grafikchip für mobiles Gaming verfügt das Medion-Modell unter anderem über einen ebenfalls überaus schnellen Intel Core i9-14900HX mit insgesamt 14 CPU-Kernen und bis zu 5,8 GHz, gepaart mit erweiterbaren 32 GByte DDR5-Arbeitsspeicher. Als Festspeicher gibt es insgesamt 2 TB in Form von zwei schnellen PCIe-4.0-SSDs.

Die Bildausgabe übernimmt ein mattes IPS-Display mit 17,3 Zoll Bildschirmdiagonale und 2.560 x 1.600 Bildpunkten bei sehr flotten 240 Hertz Bildwiederholfrequenz, das mit 100 Prozent sRGB zudem eine hohe Farbraumabdeckung aufweist. Weitere Features umfassen Windows 11, eine beleuchtete Tastatur und sogar eine optionale Wasserkühlung. Alle Ausstattungsdetails findet ihr bei MediaMarkt.

Medion Erazer Beast X40 mit RTX 4090 für 2.999 Euro statt 3.599 Euro UVP bei MediaMarkt
Medion Erazer Beast X40 mit RTX 4090 für 2.999 Euro statt 3.599 Euro UVP bei MediaMarkt

Dort kommt der Laptop mit 5 von 5 Sternen in drei Rezensionen durchweg gut an und auch im Fachtest bei Notebookcheck gab es mit einer Wertung von 89 Prozent das Urteil “Sehr gut”.

Medion liefert mit dem Erazer Beast X40 ein extrem potentes Gaming-Notebook.

Notebookcheck
Pro
  • QHD+-Bildschirm (16:10, 240 Hz, G-Sync)
  • hohe Systemleistung
  • stabiles Metallgehäuse
  • Advanced Optimus
  • 2 PCIe-4-SSDs á 1 TB
  • Arbeitsspeicher erweiterbar
  • Leitpaste aus Flüssigmetall
  • Thunderbolt 4
  • Power Delivery
  • mechanische Tastatur
  • optional verfügbare Wasserkühlung
Contra
  • Farbraum dürfte größer ausfallen
  • laut unter Last (Balanced/Gaming)
  • elektronisches Spratzeln/Surren
Jetzt zum Laptop bei MediaMarkt

Weitere Angebote: 99-Cent-Filme, Soulslike, Gaming-CPU und RTX-Laptop

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite. Vorbeischauen lohnt sich.

Mit dabei sind zum Beispiel 99-Cent-Filme bei Amazon und ein potenziell packendes Soulslike in Form des kommenden The First Berserker: Khazan. Außerdem gibt es eine Gaming-CPU zum halben Preis des AMD Ryzen 7 9800X3D, die trotzdem mithalten kann, und bei MediaMarkt noch einen weiteren Gaming-Laptop, der 300 Euro günstiger ist.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Ein neuer Sci-Fi-Shooter für Steam und PS5 sieht aus wie Doom im Cyberpunk-Universum, erscheint bereits im Mai

In seinem ersten Trailer sieht Metal Eden aus wie Doom Eternal, aber mit Cyberpunk anstelle von Dämonen. Der Shooter soll bereits im Mai für Steam und PS5 erscheinen.

Was ist das für ein Spiel? Der polnische Entwickler Reikon Games beschreibt Metal Eden als einen adrenalingeladenen Ego-Shooter im Sci-Fi-Stil. Der erste Trailer zeigt bereits, was das heißen soll und erinnert dabei stark an id Softwares Doom Eternal.

Den Reveal-Trailer zu Metal Eden seht ihr hier:

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Metal Eden: Der erste Trailer zum neuen Sci-Fi-Shooter auf Steam und PS5

Worum geht es in dem Spiel? Zur Haupthandlung ist noch nicht viel bekannt, die scheint aber eine düstere Sci-Fi-Geschichte mit Cyberpunk-Elementen zu werden. Ihr schlüpft in die Rolle von Aska – einer Frau, deren Bewusstsein in eine Hyper Unit hochgeladen wurde. 

Diese Hyper Units sind Kampf-Androiden, die von einem sogenannten Phantom Core (Phantom-Kern) angetrieben werden. Eure Aufgabe ist es, die Kerne der Bürger von Moebius zu retten – einer Orbitalstadt, die zur Todesfalle geworden ist.

Eine Maschine so flink und tödlich wie der Doom-Slayer

Warum der Vergleich zu Doom? Hyper Units sind nicht nur effiziente Killermaschinen – sie sind dabei noch dazu sehr akrobatisch unterwegs. Im Trailer zu Metal Eden ist die Protagonistin ähnlich blutig, aber sogar noch flinker unterwegs, als es der Doom-Slayer in Doom Eternal war. 

Aska kann geschickt Angriffen ausweichen und an Wänden entlang rennen. Zudem hat sie einen Greifhaken, mit dem sie sich an Kanten hochziehen kann, und ein Jetpack. So meistert sie jede Parkour-Einlage und schließt schnell die Lücke zwischen sich und ihren Gegnern.

Eine Fähigkeit erlaubt es Aska, die Kerne von robotischen Feinden herauszureißen. Diese lassen sich dann zum Beispiel als Granaten verwenden, was euch zusätzlich Munition gibt.  Auch das erinnert an Doom Eternal, in dem Gegner je nach Finisher Heilung oder Munition droppen.

Wann erscheint das Spiel? Metal Eden soll bereits am 6. Mai 2025 für den PC auf Steam sowie für die PS5 und Xbox Series X|S erscheinen. Mit einem Release Anfang Mai erscheint das Spiel nur wenige Tage vor Doom: The Dark Ages, das wohl die größte Konkurrenz für den Shooter darstellen dürfte. 

Seid ihr vor allem ein Fan des schnellen Gameplays in Doom Eternal, dann seid ihr bei Metal Eden aber vielleicht doch besser aufgehoben. Das neue Doom soll sich vom Tempo nämlich ganz anders anfühlen, sagen die Entwickler. Mehr dazu lest ihr hier: In Doom Eternal war euer Slayer schnell und flink wie ein Kampfjet – Im neuen Doom seid ihr wuchtig wie ein Panzer

Entwickler von Monster Hunter Wilds erklären, warum es keinen neuen Waffentyp gibt

In Monster Hunter Wilds ziehen die bewährten Waffentypen wieder ein. Wie zu jedem neuen Teil der Reihe wird auch hier wieder die Frage laut, ob es jemals einen neuen Waffentypen geben wird. Nun äußern sich die Entwickler dazu, warum das nicht so einfach ist.

Welche Waffentypen gibt es in Monster Hunter Wilds? In Monster Hunter Wilds gibt es die bewährten 14 Waffentypen, die die Reihe rund um die Monsterjäger bereits seit vielen Jahren begleiten. Das umschließt eine große Auswahl von brachialen Hämmern über schnelle Doppelklingen bis zu Bogengewehren und bietet vielen Spielertypen ein passendes Jagdwerkzeug. Eine volle Übersicht über die Waffen findet ihr hier: Monster Hunter Wilds: Alle 14 Waffen im Überblick

Wie zu jedem neuen Titel der Reihe wird auch zum Release von Monster Hunter Wilds die Frage wieder laut, ob es jemals einen neuen Waffentypen geben wird, der neben den 14 Dauerbrennern Platz nimmt. Doch auch im neuen Teil wird es keine neue Waffe geben. In einem Interview mit PCGamesN erklären die Entwickler, warum das so ist.

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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat

„Es ist eine sehr schwierige Sache“

Welche Gründe haben die Entwickler? Im Interview mit PCGamesN werden Game Director Yuya Tokuda und Produzent Ryozo Tsujimoto gefragt, ob es jemals eine 15. Waffe zur Auswahl geben wird. Zwar gab es im MMORPG Monster Hunter Frontier einmal den Ansatz, mit Tonfas und Magnet Spikes neue Waffen einzuführen, seither sind sie allerdings in keinem weiteren Spiel aufgetaucht (via monsterhunter.fandom.com).

Auf die Frage des Interviewers, ob es keine neue Waffe gäbe, weil Capcom mit der Aufstellung zufrieden ist oder weil andere Bereiche der Entwicklung Priorität hatten, antwortete Game Director Tokuda:

Wenn wir mit der Entwicklung von Spielen wie World und kürzlich Wilds beginnen, überlegen wir immer, ob es an der Zeit ist, einen weiteren Waffentyp hinzuzufügen. Es ist nicht aus irgendeinem Grund vom Tisch, es ist nur so, dass wir uns bei den letzten Titeln nie wirklich dafür entschieden haben, dass wir das wollen.

Das ist eine sehr schwierige Sache. Mit jedem Titel passen wir alle Waffentypen an und bringen vielleicht neue Konzepte für sie und ihre Beziehungen zueinander ein, damit sie sich frisch anfühlen. Außerdem bringen wir mit neuen Kombos und Moves neue Tiefe ins Spiel. Die Ressourcen und die Zeit, die dafür nötig sind, haben wir seit der letzten Waffe immer besser genutzt, um das gesamte Line-up zu verbessern, als einfach eine neue Waffe hinzuzufügen.

Game Director von Monster Hunter Wilds Yuya Tokuda (Quelle: PCGamesN)

Weiter führt er fort, dass es ihnen bei der Entwicklung eines Spiels immer um das Gesamtkonzept und vor allem auch um das Spielgefühl jeder einzelnen Waffe ginge. Der Fokus läge also vor allem darauf, Spielern ein verbessertes Spielgefühl zu bieten, weshalb es nicht so einfach sei, eine Waffe zu entwerfen, die zu den vorhandenen in diesem Teil passen würde.

Trotzdem sei der Plan auch für die Zukunft nicht komplett vom Tisch. So bestätigt Tokuda, dass es durchaus denkbar wäre, eine neue Waffe einzubringen, wenn es wirklich passen würde.

Mit 14 Waffen bietet Monster Hunter bereits eine große Auswahl, mit der sich die Spieler austoben können. Wir haben euch in der Vergangenheit gefragt, welcher der Waffentypen eigentlich euer liebster ist. Und das Ergebnis zeigt eine ganz eindeutige Tendenz, dass ihr eure Jäger gern zu Anime-Helden macht: Wir haben euch nach eurer Lieblings-Waffe in Monster Hunter Wilds gefragt und festgestellt: Ihr seid gerne Anime-Helden

Quelle(n):
  1. PCGamesN

„In dieser Zeit könnte man einen Doktor machen“: Spieler baut 13 Jahre lang an einer Map in Minecraft

In der Zeit, in der andere Leute ihren Doktor machen, baute sich ein Reddit-Nutzer in Minecraft sein ganz eigenes Königreich auf.

Wer ist dieser Spieler? dancsa222, wie er auf Reddit heißt, präsentiert in einem Post auf r/gaming seine Minecraft-Welt: Das Königreich Galekin. Die Arbeit daran begann er am 12. Februar 2012, also vor fast genau 13 Jahren.

Seitdem erweiterte er die Map stetig um neue Details, komplette Gebiete und Städte. Die Community feiert sein Ergebnis.

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Minecraft-Trailer vom Fan begeistert die Leute!

Während er an seiner Map arbeitet, haben andere zweimal geheiratet

Die Community auf Reddit ist hellauf begeistert. ToyMasamune schreibt in Anerkennung dieser Leistung: „Es ist großartig! Ich werde diese 13 Jahre der Hingabe jetzt kompensieren: Hab mein Upvote.“

kulero_conor erinnert daran, dass dancsa222 seine Zeit auch deutlich schlechter hätte verbringen können: „In dieser Zeit könnte man einen Doktor machen, aber das hier ist cooler.“ Es entwickelt sich ein Gespräch darüber, ob diese Leistung ihm nicht bei der Arbeitssuche helfen könnte.

Andere Reddit-Nutzer kennen Fälle, in denen Leute ihre Erfahrung in EVE Online oder World of Warcraft dazu genutzt haben, um einen Job zu bekommen.

  • Strange Bedfellows: „EVE wurde verwendet, um Jobs zu bekommen, ich habe gesehen, dass auf EPRs [ein anderer Nutzer erklärt, dass hier von Enlisted Performance Reports die Rede sein könnte] verwendet wurde.“
  • Sevrdhed: „In einem Interview hat jemand die Verbesserung seiner WoW-DPS als Beispiel dafür verwendet, wie er Probleme behoben und gelöst hat. Er bekam den Job und erwies sich als fantastischer Kollege, und wir sind bis heute Freunde.“

Während dancsa 222 an diesem Projekt arbeitete, hat sich im Leben eines anderen Reddit-Nutzers viel verändert. 

  • polo1boss schreibt: „13 Jahre? Bro, in dieser Zeit habe ich geheiratet, mich scheiden lassen, wieder geheiratet und gelernt, wie man ein Spannbettlaken faltet. Aber hey, dein Minecraft-Königreich sieht dope aus!“

Wollt ihr mehr von der Welt sehen? dancsa222 hat auch einen YouTube-Kanal unter dem Namen Linard. Dort zeigt er seine Welt in einem Video in noch größerem Detail. Dabei stellt er ebenfalls klar, dass er mit dieser Welt noch lange nicht fertig ist.

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Falls ihr das Königreich von Galekin selbst bereisen wollt, könnt ihr das sogar machen – gegen eine kleine Gebühr. Schaut dazu einfach in die Beschreibung des YouTube-Videos.

Für kurze Zeit stand ein „Minecraft 2“ übrigens tatsächlich im Raum. Doch nur wenige Tage darauf ruderte der Entwickler wieder zurück. Warum es keine Fortsetzung geben wird, erfahrt ihr in diesem Artikel: Nein, ihr bekommt kein Minecraft 2 – Notch will lieber was anderes machen

Ich habe den umkämpften Housing-Markt in meinem Lieblings-MMO mit Verstand und Mathe ausgetrickst

Der Häusermarkt in Final Fantasy XIV ist seit Jahren einer der umstrittensten in allen aktuell spielbaren MMORPGs. MeinMMO-Autorin Sophia Weiß ist stolze Besitzerin eines Eigenheims in einem der begehrtesten Wohnbezirke dort. Wie sie daran gekommen ist? Mit Verstand und Mathe!

Wer in Final Fantasy XIV ein Haus besitzen möchte, braucht leider viel mehr als nur genug Ingame-Währung. Zum einen sind die meisten Grundstücke bereits in festen Händen. Zum anderen wird nur spärlich neuer Wohngrund freigeschaltet. 

Ich aber habe es bisher nicht nur geschafft ein oder gar zwei, sondern ganze vier Häuser für meine Final-Fantasy-Freunde und mich zu sichern. Und ihr könnt das auch. Allerdings müsst ihr dafür verstehen, wie das System funktioniert. 

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Final Fantasy XIV: Trailer zum großen „Crossroads“-Update

Bürokratie kommt vor dem Spaß

Um überhaupt für einen Hauskauf in Final Fantasy XIV qualifiziert zu sein, müsst ihr neben dem Besitz des benötigten Kaufpreises noch bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Je nachdem, ob ihr ein Haus für eure freie Gesellschaft aka Gilde oder nur euch haben wollt, unterscheiden sie sich. 

Für Gesellschaftshäuser müsst ihr folgende Punkte erfüllen:

  • Die Gilde muss über 4 Mitglieder und mindestens den Gildenrang 6 haben
  • Der eigene Charakter muss die Berechtigung haben, ein Grundstück zu kaufen; ihr dürft aber noch kein Gildenhaus haben, das gehalten werden soll
  • Der eigene Charakter muss seit mindestens 30 Tagen in der freien Gesellschaft sein

Private Häuser sind vorrangig zum Dekorieren und auch ein bisschen zum Angeben gedacht. Dafür müsst ihr folgende Voraussetzungen erfüllen: 

  • Euer Charakter muss Level 50 oder höher sein
  • Ihr müsst in eurer staatlichen Gesellschaft mindestens zweiter Sturmbootsmann/Schlangenpriester/Legionsfähnrich sein
  • Euer Charakter darf kein anderes Grundstück besitzen, das gehalten werden soll

Kaufen könnt ihr Häuser via First Come, First Serve-Prinzip oder via der Lotterie. Bei ersterem geht es schlicht darum, eben als Erster vor Ort zu sein. Bei zweiterem müsst ihr mit etwas mehr System vorgehen, um die bestmöglichen Chancen in der Verlosung zu haben. 

Wie genau das mit dem Kauf selbst funktioniert, könnt ihr auf der offiziellen Guide-Seite von Square Enix nachlesen. Wie ihr euch das richtige Haus aussuchen und sichert? So hab ich es gemacht.

Hauskauf leicht(er) gemacht

Das erste Haus habe ich zum Release von Shirogane organisiert, der japanisch inspirierte Distrikt aus der Erweiterung Stormblood. Danach arbeitete ich mit meiner Gilde einen Sprint auf unser Wunschhaus in einem der A-Realm-Reborn-Bezirke aus. Für beide Häuser galt damals noch, wer zuerst kommt, hat das Kaufrecht. Hier war also unser Timing die große Herausforderung.

Die Krönung sind die beiden nebeneinander stehenden Häuser in der Himmelstadt, dem Wohngebiet in meiner Lieblingsstadt Ishgard. Das haben die Spieler übrigens mit dem letzten Endgame für Handwerker und Sammler freigeschaltet. 

Das hier sind die vier Häuschen, die ich sichern konnte. Per Klick könnt ihr die Bilder vergrößern:

Für die ersten beiden Häuser gab es eine einfache Strategie:

  • Wunschhaus aussuchen
  • Schnellste Laufroute finden
  • Charakter vor dem Server-Down strategisch abstellen
  • Zum Server-Livegang nach dem Patch einloggen
  • Die ausgesuchte Route schnellstmöglich ablaufen
  • Haus kaufen

Das aktuelle System mit der Lotterie nimmt den Stress raus, zum Patch-Live-Gang online sein zu müssen. Dieser fällt leider fast immer auf einen Dienstagvormittag, was für Arbeitende und Schüler in Deutschland keine reguläre Videospielzeit ist. Man muss jetzt auch nicht mehr zum Grundstück sprinten.

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Final Fantasy XIV verändert das Housing und enttäuscht Spieler – „Da platzt mein Traum vom eigenen Haus“
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Das Lotterie-System verlangt aber an anderer Stelle System und Einsatz:

Mit einem großen College-Block und Stift bewaffnet lief ich nur wenige Stunden vor Lotterieschluss durch die Bezirke in der neuen Himmelsstadt und notierte mir, wie viele Personen sich in welcher Instanz für mein Wunschgrundstück angemeldet hatten. 

Weil zwei Freunde vorgeschlagen hatten, sich ein Nachbarhaus zu sichern, suchte ich für sie gleich mit. 

Nach etwa zwei Stunden konnten wir drei Bezirke ausmachen, in denen sich bisher niemand auf unsere Fast-Schon-Häuser beworben hatte. Wir einigten uns auf einen und warfen unsere Hüte in die jeweiligen Ringe. Mir brummte an dieser Stelle schon der Schädel.

Nur wenige Stunden später gab es das Ergebnis: Wir waren glückliche Besitzer von digitalen Grundstücken.

Aber warum ist der Wohnraum eigentlich so begrenzt und umkämpft?

Verschärfte Wohnungsnot, wo sie eigentlich nicht sein sollte

Man könnte denken, dass in einem Videospiel genug Platz sein sollte, damit jeder sein eigenes Zuhause hat. Bietet ein Spiel instanziiertes Housing an, ist das auch recht einfach. In Final Fantasy XIV lebt man aber nicht alleine, sondern in großen Nachbarschaften. Jeder kann sein eigenes Haus mit Skins schmücken und den Garten dekorieren.

Das bedeutet aber auch, dass bei jedem Laden eines der vielen Housing-Distrikte, nicht nur eins, sondern alle Häuser geladen werden müssen – inklusive sämtlicher Dekorationen und individuellen Veränderungen. Das sorgt für eine erhöhte Server-Last.

Die Menge an verfügbaren Häusern pro Server ist also beschränkt, um die Server nicht zu überlasten. Zwar implementiert Square Enix immer wieder neue Distrikte, jedoch für ein Haus pro Spieler oder gar Charakter wird es vermutlich nie reichen. So herrscht in einem der größten MMORPGs der Welt dauerhaft verschärfte Wohnungsnot. 

Alle aktuellen Regeln, wie der 45-tägige Abriss-Timer, das Limit auf ein Haus pro Charakter und eben die Lotterie sind Maßnahmen, um den Wohnraum auf mehr und vor allem aktive Spieler zu verteilen. 

Wer will, bekommt – Sonderwünsche müssen leider warten

Meine Strategie verlangt von einem Spieler viel Zeit. Darauf hat natürlich nicht jeder Lust. Außerdem funktioniert sie am besten, wenn gerade neue Bezirke veröffentlicht wurde. Dann streut sich die Nachfrage über mehrere hundert Grundstücke, statt sich auf wenige frei gewordene zu konzentrieren.

Wer ein Haus in Final Fantasy XIV haben möchte, kann eins bekommen. Das persönliche Wunschhaus in einer bestimmten Größe an einer tollen Location hingegen wird vermutlich nur mit frischen Bezirken möglich.

Wäre es besser, wenn Häuser besser und einfacher verfügbar wären? Natürlich. Gleichzeitig sind für mich die schönen Nachbarschaften nicht wegzudenken.

Das soll die Wohnungsnot im Spiel auf keinen Fall relativieren. Es wäre ein Traum, wenn alle Spieler ein eigenes Haus haben könnte. Vermutlich versuchen die Entwickler von WoW gerade auf Biegen und Brechen die Fehler von Final Fantasy XIV nicht zu wiederholen, um nicht in eine ähnliche Situation zu kommen.

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Die Hoffnung besteht aber natürlich, dass Square Enix das Housing-System noch einmal überholt. Mit den recht frei verfügbaren Apartments hat das Team ja schon vor Jahren einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Vielleicht beobachten sie auch, was das Blizzard-Team aktuell macht und schauen sich hier etwas für ein mögliches Refurbished Housing System ab. 

Ob das passiert, ist aktuell aber natürlich nicht gesichert. Was sicher ist, sind die ersten neuen Features, die es Ende März mit Patch 7.2 geben wird. Neben einem neuen Endgame für Sammler und Handwerker steht natürlich auch eine neue Hauptstory in den Startlöchern. Der Star des Patches wird aber vermutlich die neue Feldexpedition. Alle bisher bekannten Infos lest ihr hier: Final Fantasy XIV bekommt nach langer Content-Flaute endlich wieder den beliebten MMO-Inhalt, auf den alle gewartet haben

Im neuen Rollenspiel eines Leads von Witcher 3 könnt ihr euch das ganze Spiel versauen, wenn ihr nicht auf euren Blutdurst aufpasst

Fans von Witcher 3 können sich nicht nur auf eine Fortsetzung freuen, sondern auch auf ein neues Spiel eines Lead Quest Designers des gefeierten Rollenspiels. Diesmal ist man aber ein Vampir in einer Open World. In einem Interview erklärt der ehemalige Lead, dass man sogar einen Schritt weiter gehen möchte als in Witcher 3.

Um welches Spiel geht es? The Blood of Dawnwalker ist ein Action-RPG mit einer Open World und einem düsteren Vampir-Setting. Für Fans von The Witcher 3 könnte es ein spannender Titel werden, denn mit Konrad Tomaszkiewicz ist der ehemalige Game Director von Witcher 3 mit seinem neuen Studio Rebel Wolves am Werke.

Er ist nicht der einzige ehemalige Mitarbeiter von CD Projekt Red. Sein Bruder, Mateusz Tomaszkiewicz, war bei Witcher 3 der Lead Quest Designer. In einem aktuellen Interview spricht er über die Freiheiten, die man ermöglichen möchte und verspricht bei einem Aspekt sogar noch weiter zu gehen als das beliebte Rollenspiel.

Ein Trailer zum Spiel findet ihr hier:

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The Blood of Dawnwalker: Cinematischer Trailer für das neue Action-RPG mit Vampiren

Das Spiel soll eine narrative Sandbox werden

Was sagt Mateusz Tomaszkiewicz über Blood of Dawnwalker? In einem Interview mit Games Radar sprach er über die vielen Möglichkeiten, die man bieten möchte. Er sagt, man wolle die Optionen der Entscheidungen maximieren. Dabei soll sich das nicht nur auf das Gameplay fokussieren, sondern auf das Storytelling. Dazu sagt er, dass es ihre Stärke sei.

Zwar gäbe es keine unendlichen Möglichkeiten, da man einen festen Charakter spielt, aber man möchte eine narrative Sandbox entwickeln, die Quests in verschiedene Richtungen und Twists lenken kann. Als Beispiel dazu sagt er, dass man dem Spieler erlaube, viele NPCs, darunter auch wirklich wichtige, zu töten.

Hierbei ist aber nicht klar, ob es nur auf die Story begrenzt ist oder ob man einfach nach Lust und Laune eine wichtige Figur der Geschichte erledigen kann.

Manchmal kann dies zu alternativen Ergebnissen führen oder sogar bestimmte Questlinien unterbrechen. Und das hängt natürlich mit unseren anderen Systemen zusammen […] Wenn man ein Dawnwalker ist, bedeutet das, dass man während der Nacht diesen Bluthunger hat, was dazu führen kann, dass diese NPCs sterben, wenn man nicht vorsichtig ist.

Mateusz Tomaszkiewicz über Blood of Dawnwalker (Quelle: Games Radar)

Hierbei deutet er an, dass man durch die eigene Natur als Vampir wohl auch in schwierige Situationen kommen kann und dass man vielleicht Dinge tut, die man nach der Nacht bereut.

Wann soll The Blood of Dawnwalker erscheinen? Bisher gibt es keinen bekannten Releasetermin oder -zeitraum. Mit dem ersten Trailer kündigte man aber an, dass im Sommer 2025 der erste Gameplay-Reveal stattfinden wird. Auch auf The Witcher 4 müssen Fans noch etwas warten: Witcher 4 ist stolz darauf, wie man Monster neu definiert hat – „Ein verschlagener Bastard“

Quelle(n):
  1. Rebel Wolves

Sony bringt Remaster zu 6 Jahre altem Zombie-Game, doch die Spieler fragen sich: „Wo sind die Unterschiede?“

Sony veröffentlicht gerne Remaster ihrer Prestige-Titel für die aktuelle Konsole. Das haben sie schon mit einigen Titeln getan. Dabei scheint es erst mal irrelevant, wie alt ein Spiel wirklich ist. In der letzten State of Play kündigte sich ein erneutes Remaster an, doch die Spieler kritisieren es.

Um welches Spiel geht es? Am 12. Februar 2025 präsentierte Sony in einer State of Play einige Spiele, die noch dieses Jahr für die PS5 erscheinen werden. Neben neuen Marken wie dem Action-Spiel Tides of Annihilation war auch ein neues Remaster zu sehen. Diesmal zum Zombie-Spiel Days Gone, das ursprünglich 2019 erschienen ist.

Schon in der Vergangenheit sorgte so etwas für Kritik, denn einige Spieler finden: Spiele, die nur ein paar Jahre alt sind, brauchen kein Remaster. Auch bei Days Gone scheint diese Kritik erneut aufzuflammen, vor allem weil einige Kommentare bemängeln, dass man keinen Unterschied sehen würde.

Auch The Last of Us Part 1 wurde von Sony als Remaster veröffentlicht:

Video starten
The Last of Us Part 1 Launch Trailer PS5

Spieler kritisieren, dass man kaum Unterschiede erkennt

Was wird kritisiert? Der User Cycu1 hat ein YouTube-Video veröffentlicht, in dem er die ersten Bilder des Remasters von Days Gone mit der PC-Version von 2021 vergleicht. Dafür zeigt er verschiedene Szenen und Bilder.

Unter den Kommentaren werden die Unterschiede kritisiert, denn viele User sagen, man würde kaum welche sehen:

  • @evgenyyurichev findet das Original sogar besser: Komisch, ich finde, das Original sieht viel schärfer aus.
  • @proxyon155 fragt: Wo sind die Unterschiede?
  • @KalElKent821 ist eine der wenigen positiven Stimmen und freut sich sogar auf das Remaster: Tbf Days Gone war bereits perfekt. Es ist schwer, das noch zu verbessern. Hoffentlich ist es jetzt natives 4K60. Ich bin froh, Haptik zu bekommen, obwohl ich mein Fahrrad fühlen will!

Zu dem Video muss man aber sagen, dass er es eben mit der schon für den PC aufbereiteten Version vergleicht und nicht mit der 2019 erschienenen PS4-Version. Neben grafischen Änderungen wie einer nativen 4K-Ausgabe und einem 60 FPS-Modus, kommen auch neue Inhalte dazu:

  • Dualsense-Unterstützung
  • Ein neuer Arcade-Survival-Modus
  • Permadeath-Modus
  • Speedrun-Modus

Außerdem müssen Spieler, die das Original auf der PS4 besitzen, nur 10 € für die neue Version bezahlen, die am 25. April erscheint. Habt ihr eine physische Disc und nur die digitale PS5, könnt ihr das Upgrade aber nicht machen.

Ehemaliger Sony-Präsident glaubt, Remaster sind sinnvoll

Sony-Remaster geraten regelmäßig in Kritik. Auch die Remaster zu The Last of Us 2, Until Dawn und Horizon Forbidden West wurden von einigen Spielern kritisiert. Oft fordern die Spieler lieber neue Spiele als Remaster. Dazu äußerte sich aber schon mal der ehemalige Sony-Präsident Shūhei Yoshida.

Er erklärte im Januar 2025 (via The Gamer), dass er sich sicher ist, Remaster würden nicht statt neuer Spiele entwickelt werden. Er glaube, dass nichts geopfert werde, weil andere Teams seiner Ansicht nach an diesen Versionen beteiligt sind.

Laut ihm sorgen Remaster dafür, dass man zusätzlich Geld verdient, womit die großen und teuren Singleplayer-Games ausgeglichen werden. Days Gone gehört zu den Marken, die auch in Astro Bot referenziert worden sind. Doch der Creative Director von Days Gone war davon nicht begeistert: Charakter aus einem der besten Spiele für PS und Steam macht Werbung für süßen Roboter, doch der Entwickler hasst das

Quelle(n):
  1. PlayStation Blog