Monster Hunter Wilds orientiert sich in vielen Dingen an seinem erfolgreichen Vorgänger Monster Hunter World. Dabei haben sich die Entwickler an den besten Features bedient und einige Verbesserungen vorgenommen. MeinMMO zeigt euch die 10 größten Unterschiede zwischen den beiden Teilen.
Warum orientiert sich Monster Hunter Wilds an World?Da Monster Hunter World bei sehr vielen Spielern gut ankam, wollte man mit Wilds an diesen Erfolg anknüpfen. World sorgte damals dafür, die Spielreihe einer breiteren Menge an verschiedenen Spielertypen zugänglich zu machen, als viele Teile zuvor.
Trotzdem gibt es deutliche Unterschiede zu dem großen Vorbild, die Monster Hunter Wilds ihm gegenüber abgrenzen. MeinMMO hat für euch die 10 größten in der Übersicht.
„Offene Welt“ mit Camps vs. zentraler Hub mit Karten
Den wohl größten Unterschied macht das Konzept der Spielwelt in Monster Hunter Wilds aus. In Monster Hunter World gab es zwei sogenannte Hubs, also Orte, zu denen ihr immer zurückgekehrt seid. Von ihnen aus konntet ihr Quests oder Erkundungen annehmen und starten, eure Gruppe sammeln, euch vorbereiten und euer Zimmer verwalten.
In Monster Hunter Wilds gibt es nicht mehr den einen Hub, sondern mehrere Gebiete, zwischen denen ihr frei und nahtlos erkunden und hin- und herreisen könnt. In jedem Gebiet gibt es ein Basislager und mehrere Feldlager, die ihr aufstellen könnt. Zwischen diesen Lagern könnt ihr auch Schnellreisen antreten. Solltet ihr im Kampf ohnmächtig werden, werdet ihr in das Basislager des jeweiligen Gebiets zurückgebracht.
Die Basislager stellen so gesehen eure neuen Hubs dar. Dort habt ihr eine Schmiede, ein Versorgungslager, euer Zelt und vieles mehr. Die Feldlager dienen als euer Zelt für unterwegs und sie können an festgelegten Orten aufgestellt werden. Dort könnt ihr euch sammeln, Vorräte aufstocken und eure Ausrüstung gegebenenfalls wechseln. Ebenso könnt ihr eure Feldlager optisch anpassen und individualisieren.
In Monster Hunter Wilds könnt ihr die Gegend frei erkunden
Dynamisches Wettersystem
In Monster Hunter World hatten die Gebiete festgelegte Wetterverhältnisse, die auf die Jagden nur wenig bis keinen Einfluss genommen haben. In Monster Hunter Wilds wird erstmals ein dynamisches Wettersystem eingeführt.
Dabei hat jedes Gebiet 3 verschiedene Wetterkonditionen, die dafür sorgen, dass unterschiedliche Monster auftauchen. Ebenso nimmt die Wetterlage Einfluss auf Stärken und Schwächen der Monster, sodass es wichtig ist, die aktuelle Lage im Blick zu behalten, wenn man sich im freien Feld auf die Jagd begibt.
Während ihr in Monster Hunter World die weitläufigen Karten zu Fuß durchqueren musstet, habt ihr in Monster Hunter Wilds ein treues Reittier an der Seite: euer Saikrii. Dieses schnelle und wendige Monster macht eure Reisen nicht nur weit angenehmer, sondern bringt auch viele andere Vorteile mit sich.
So bietet euer Gefährte eine Satteltasche, die sich über die Zeit mit nützlichen Vorräten füllt, die ihr während der Jagd aufstocken könnt. Zusätzlich besitzt das Saikrii eine sehr feine Nase und kann die Witterung verschiedener Monster und Pflanzen aufnehmen, wodurch es euch auch auf „Autopilot“ zu eurem gewünschten Ziel bringen kann.
So könnt ihr unterwegs in Ruhe eure Waffe schärfen, Tränke einnehmen oder Gegenstände benutzen, ohne euch auf den Weg konzentrieren zu müssen.
Die Gamesbranche durchläuft eine Krise, die zu vielen Entlassungen und Studiosschließungen führt. Das nimmt sich Spieleschöpfer Raphael Colantonio zum Anlass, darauf aufmerksam zu machen, dass sich dringend etwas ändern muss.
Wer ist Raphael Colantonio? Raphael Colantonio ist ein französischer Videospieldesigner, war Mitbegründer und 18 Jahre lang Präsident von Arkane Studios. Er fungierte als Creative Director für mehrere Titel von Arkane und war als Co-Creator maßgeblich für die Schöpfung der erfolgreichen Rollenspiele von Dishonored verantwortlich.
In einem Post auf x.com macht er seinem Frust über die Gamingbranche Luft und führt auf, was sich ändern muss, damit Spiele endlich wieder erfolgreich sind und die Spieleindustrie sich erholt.
Hier könnt ihr den Trailer von Dishonored 2 sehen, das zu seinen Schöpfungen gehört:
Video starten
Dishonored 2 Launch Trailer zum immersiven Shooter in einer Steampunk-Welt mit Magie
„Für alle, die sich über den Absturz der Spieleindustrie wundern“
Welche Gründe nennt Colantonio für die Krise? In seinem Post spricht er zum einen an, dass in den letzten Jahren eine schiere Masse an Spielen den Markt förmlich überschwemmt habe. Das wird auch von Zahlen unterstützt, wirft man einmal einen Blick auf die Statistik von SteamDB.
Als Beispiel: Allein im Jahr 2024 wurden rund 18.597 Spiele auf Steam veröffentlicht. Das ist weit mehr als im gesamten Jahrzehnt von 2006 bis 2016 veröffentlicht worden sind – in dieser Spanne wurden rund 11.319 Spiele herausgebracht.
Ein weiterer Grund sei, dass zu viel Budget in einzelne AAA-Spiele gesteckt werde. Dadurch müsse sichergestellt werden, dass das Spiel Millionen von Exemplaren verkaufen muss, damit sich diese Investition rentiert. Dadurch seien Unternehmen verleitet, immer mehr „sichere Banken“ und mehr vom Einheitsbrei zu veröffentlichen, den Spieler seiner Meinung nach offensichtlich satthaben.
„Die Spieler sind müde von Fortsetzungen, Spin-offs und Games as a Service“ schreibt er weiter in seinem Post. „Der Markt korrigiert, wir müssen uns anpassen.“ fordert er weiter und führt die Übersättigung als dritten Faktor auf, der sich dringend ändern müsse: „Spieler haben genug von einer seelenlosen, von Unternehmen verordneten Fortsetzung nach der anderen und Mikrotransaktion-Geldmacherei-Programmen.“
Er ruft dazu auf, weniger auf „altbewährtes“ zu vertrauen, sondern wieder mehr Leidenschaft in die produzierten Spiele zu stecken. Dann würde die Games-Industrie sich auch langsam, aber sicher wieder aus ihrer Krise erheben. Innovation und die Nähe zur Community seien hier der Schlüssel.
Orcs gibt es in World of Warcraft so viele wie … nunja, wie Orcs in Durotar. Wir werfen einen Blick auf die mächtigsten Orcs, die in World of Warcraft je gelebt haben.
In World of Warcraft gibt es zahllose Charaktere und eine über 30-jährige Geschichte, auf die man zurückschauen kann. Wir wollen heute einen besonderen Blick auf die Orcs wagen. Diese ursprünglich von Draenor stammenden Bewohner Azeroths haben die World of Warcraft – und dir vorangegangenen Warcraft-Teile – in besonderem Maße beeinflusst. Wir werfen daher einen Blick auf die 5 mächtigsten Orcs, die in World of Warcraft jemals existiert haben.
Eine WoW-Erweiterung stand ganz im Zeichen der Orcs: Warlord of Draenor…
Video starten
WoW: Der Cinematic-Trailer zu Warlords of Draenor
Ner’zhul, der Lichkönig
Ich habe von dir geträumt. Ich hatte Visionen des Todes und jetzt bist du hier …
Ner’zhul dürfte für viele bereits in Vergessenheit geraten sein – oder jüngere Warcraft-Fans kennen ihn womöglich gar nicht mehr oder höchstens als Boss in einem Dungeon in Warlords of Draenor.
Doch Ner’zhul war schon vorher für die Geschichte von Warcraft von großer Bedeutung. Er war der Anführer des Schattenmond-Clans und überlebte den ersten Krieg (also die Story von Warcraft I). Er blieb auf Draenor zurück und öffnete mehrere Portale hin zu anderen Welten, um der Legion zu entkommen.
Allerdings wurde er recht schnell von Kil’Jaeden gefasst und sein Körper qualvoll vernichtet. Er wurde danach in ewiges Eis gesteckt und sollte so erneut der Aufgabe nachkommen, Azeroth zu unterwerfen: Als Lichkönig.
Richtig gelesen: Der erste Lichkönig war die Seele eines alten Orcs.
Der “alternative” Ner’zhul. Nicht ganz so cool wie der Lichkönig. Aber schon sehr.
Unter Ner’zhul wuchs die Geißel auf Azeroth. Er rekrutierte Widersacher wie Kel’thuzad und sorgte dafür, dass Lordaeron dem Untergang geweiht war, indem er den Kult der Verdammten aufbaute.
Später machte er Arthas erst zu seinem Champion als Todesritter, bevor Arthas am Ende von „The Frozen Throne“ mit Ner’zhul verschmolz und selbst der Lichkönig wurde. Von da an geriet Ner’zhul ein wenig in den Hintergrund, war aber im Grunde eine „Hälfte“ des Lichkönigs.
Nach dem Fall des Lichkönigs wird die Seele von Ner’zhul in den Schlund der Schattenlande gezogen und vom Kerkermeister gefoltert. Er endet als Boss im Sanktum der Herrschaft – dort ist aber nicht mehr viel von seiner alten Stärke zu erkennen.
In Diablo 4 gibt es mit sechs Klassen viele Möglichkeiten, sich einen Build zu basteln. Ein Spieler sucht nach einer Spielweise, mit der er einfach herumrennen und alles niedermähen kann – ohne groß nachzudenken. Die Community hat sofort einen guten Tipp für ihn.
Während manche Spielerinnen und Spieler auf absurden Schaden aus sind – wie in Season 6 mit dem Geistgeborenen, der aber in Season 7 generft wurde – gibt es auch jene, die lieber „faul“ zocken. Sie wollen einfach entspannt durch Sanktuario rennen und Monster umklatschen, ohne sich um Rotationen oder Timing kümmern zu müssen.
Ein Spieler fragt die Community auf Reddit nach der „faulsten Klasse“, um einfach herumzulaufen und Monster zu schnetzeln. Er hat bereits den Blutwellen-Totenbeschwörer ausprobiert, der mit dem neuen Unique „Kessimes Vermächtnis“ zwar ordentlich Schaden austeilt, aber ständig Blutkugeln aufsammeln muss – und genau das wolle er nicht. Die Community lässt sich nicht lange bitten und liefert direkt den perfekten Build für seine faule „Hack & Slay“-Mission.
Video starten
Gameplay-Trailer zu Season 7 in Diablo 4, der Saison der Hexenmacht
„Spin2Win“ mit geworfenen Messern
Welchen Build schlagen die Spieler vor? Der Top-Kommentar im Thread kommt von QuietusRex, der die „Dance of Knives“-Jägerin (kurz: DoK, auf Deutsch: „Tanz der Messer“) empfiehlt. Der Build dreht sich um den gleichnamigen Skill und nutzt als ultimativen Skill den Schattenklon, der die Attacken des Spielercharakters kopiert und damit enormen Schaden raushaut.
Viele Nutzerinnen und Nutzer stimmen dem Top-Kommentar zu. evonebo schreibt: „Lol, ich hab’s geliebt! Habe [den Build] diese Season gespielt und es hat so viel Spaß gemacht, überall schnell herumzurennen und einfach nur eine Taste gedrückt zu halten.“
Ein Nutzer hat einen kleinen Trick parat, um den Build noch entspannter zu spielen. K_Poppin erklärt: „In den Einstellungen gibt es eine Option, um Kanalisierungsfähigkeiten auf ‚Umschalten‘ zu stellen. Anstatt die Taste gedrückt zu halten, muss man sie nur einmal antippen. Gamechanger, haha!“
Zusätzlich raten einige dazu, eine „Non-Snapshot“-Variante zu nutzen. Damit muss man sich nicht um bestimmte Rotationen kümmern, um den Schaden voll auszuschöpfen, sondern kann einfach drauflosmetzeln. Einen ausführlichen Build-Guide zu der „Dance of Knives“-Jägerin fürs Endgame findet ihr zum Beispiel bei maxroll.gg – auch mit Non-Snapchat-Option.
Was macht den Build aus? Der Build setzt auf eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit, hohes Angriffstempo und enormen Schaden. Tanz der Messer ist einer der neuen Skills aus Season 6 und funktioniert in Season 7 noch genauso, nur stärker.
Im Grunde handelt es sich hier um einen „Spin2Win“-Build, das heißt:
ihr fetzt mit euren Preschen- und Schattenschritt-Skills durch die Gegnerhorden
werft mit eurem Haupt-Skill „Dance of Knives“ Messer wild im Kreis
und euer Schattenklon, den ihr als Ultimate-Skill einsetzt, kopiert euch, wodurch euer Schaden massiv verstärkt wird.
Der „Dance of Knives“-Build ist eine starke Spielweise für die Jägerin in Diablo 4. Falls ihr noch auf der Suche nach starken Endgame-Builds seid, werft einen Blick in unsere Tier List. Dort findet ihr die besten Builds auf Deutsch für alle Klassen im Endgame, inklusive Erklärungen und Links zum Nachbauen: Diablo 4 Season 7 Tier List: Die besten Builds im Endgame
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus besitzt – mit wenigen Ausnahmen – alle Spiele zu Warhammer auf Steam (und einigen anderen Plattformen). Eines davon hat es ihm aber zuletzt besonders angetan: Chaos Gate – Daemonhunters. Jeder, der nach einer Machtphantasie im XCOM-Stil sucht, ist hier bestens bedient.
In ein paar freien Tagen habe ich mir vorgenommen, endlich mal meine Pile of Shame etwa aufzuräumen. Und was wäre für den Anfang besser, als einmal endlich mal die Liste mit Spielen aus meinem Lieblings-Universum anzugehen?
Suche ich auf Steam nach Warhammer, fehlt mir dort nur noch Bolt Gun, aber Oldschool-Shooter sind einfach nicht meins. Was mich jetzt gehookt hat, ist Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters.
Das Spiel ist von 2022 und seit dem Humble Bunde vom Mai 2023 wartet es in meiner Bibliothek darauf, gespielt zu werden. Jetzt ärgere ich mich dafür, das nicht schon früher gemacht zu haben.
Video starten
Der Release-Trailer zu Warhammer 40.000: Chaos Gate – Daemonhunters
Taktische Rundenstrategie, die vielen bekannt vorkommen dürfte
Chaso Gate: Daemonhunters ist ein rundenbasiertes, taktisches Strategiespiel. Falls euch das Genre nichts sagt: der bekannteste Vertreter ist das berühmte XCOM und das Spielprinzip hat viele Spiele danach inspiriert.
Ziel des Spiels ist es, in den einzelnen Missionen (sich häufig wiederholende) Aufträge zu erfüllen, mit den Belohnungen euer Schiff und eure Truppen zu verbessern und schließlich eine Seuche aufzuhalten – eine neue Super-Krankheit des verdrehten Chaos-Gottes Nurgle.
Vom Ragequit zum „schummeln“
Daemonhunters ist dabei wirklich bockschwer. Ich habe mit XCOM zugegeben eher wenig Erfahrung, mit Rundenstrategie und Taktik aber doch schon etwas. Als schlechten Spieler würde ich mich also nicht bezeichnen.
Trotzdem kriege ich selbst auf normaler Schwierigkeit regelmäßig aufs Fressbrett und das so richtig. Jeder tolle Plan, der gerade noch gut zu funktionieren scheint, scheitert zwei Runden später, weil von irgendwo her neue Gegner auftauchen.
Das hat mich schon mehrmals zum Ragequit getrieben oder dazu, „savescumming“ zu betreiben – also neu laden, wenn etwas nicht funktioniert. Dazu nutze ich einige DLCs, von denen mindestens einer eine ziemlich unfaire Einheit mitbringt, die schon auf Maximalstufe anfängt.
Anders geht’s aber teilweise einfach nicht. Selbst auf Reddit geben etliche Spieler zu, gewisse Missionen nur so zu schaffen. Aber ganz ehrlich: Das macht so richtig Laune. In den ersten 5 Tagen bin ich bei 35 Stunden und es wären mehr, wenn ich mehr Zeit hätte.
Was Daemonhunters so gut macht, ist das Gefühl, das es vermittelt. Ich habe nicht einfach ein paar entbehrliche Soldaten, die ich in Massen auf die Dämonen schmeiße. Nein, da stehen gezüchtete und aufgepumpte Übermenschen, deren Waffen alleine kein normaler Mensch anheben könnte.
Genau das zeigt sich in jeder Mission. Mit einem wuchtigen Tritt werden meterdicke Stahltüren eingetreten, mein Psioniker brutzelt mal kurz einen Dämonen in einer Exekutions-Animation zurück in den Warp. Zuletzt habe ich mich in Space Marine 2 so sehr wie ein Space Marine gefühlt.
Geht mal ein Marine zu Boden, steht er 3 Runden später wieder auf – zwar geschwächt, aber kampfbereit. Das ist Kampfeifer!
Übrigens: Die Astartes teilen sich zwar die Ausrüstung, es einige Waffen können nur von bestimmten Klassen ausgerüstet werden, andere sind per Talent erlernbar. Dadurch ergeben sich verschiedene Kombinationen an Klassen, die man, je nach Spielstil, mitnehmen kann oder will.
Dass ich, ganz nebenbei, noch mein Schiff ausbauen kann und einen coolen Purificator, eine völlig aufgmentierte Tech-Priesterin sowie eine nahezu gefühllose Inquisitorin als Berater habe, rundet das ganue Spielgefühl nochmal ab. Das ist wirklich Warhammer par excellence.
Zugegeben, das Spielprinzip ist etwas eigen, gefällt vermutlich nicht jedem und man braucht wirklich eine Weile, bis man nicht mehr ständig hart kassiert. Aber schon der Lernprozess macht Spaß und begeistert mich seit Stunden und sicher noch länger. Falls ihr euch aber noch anderweitig umsehen wollt, findet ihr hier die 7 besten Spiele, um in die Welt von Warhammer einzusteigen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Spiel auf Steam weckt in mir widersprüchliche Emotionen: je mehr Spaß es mir macht, desto weniger will ich es zocken.
Am 14. Januar 2025 ist Hyper Light Breaker in den Early Access gestartet. Ein Spiel, in das ich verliebt bin, seit ich den ersten Trailer gesehen habe. Ich mochte sofort den Stil und das gezeigte Hack’n’Slash-Kampfsystem des Roguelites. Außerdem kann man mit einem Hoverboard durch die Open-World flitzen oder sich mit einem Gleiter von Klippen stürzen – genial.
Das Ziel von Hyper Light Breaker ist dabei denkbar simpel: Ihr müsst natürlich die Welt retten – was auch sonst?
Hierzu schlüpft ihr in die Rolle verschiedener Breaker. Das sind die Spielfiguren, mit denen ihr euch in den Kampf stürzt. Zunächst steht euch nur ein Breaker namens Vermillion zur Verfügung. Im Verlauf des Spiels schaltet ihr jedoch weitere frei.
Was ist ein Roguelite? Der Begriff Roguelite beschreibt ein Genre und leitet sich von dem Spiel „Rogue“ ab. In dem Dungeon-Crawler von 1980 müsst ihr einen Dungeon erkunden und Schätze finden. Wenn ihr sterbt, müsst ihr einen neuen Durchlauf beginnen – und der Tod ist ein fester und gewollter Bestandteil des Spiels.
Während ein Roguelike bestimmte Kriterien wie einen Permadeath und rundenbasiertes Gameplay erfüllen muss, reicht es bei Roguelites, wenn sie nur einige Komponenten des Vorbilds beinhalten. Viele Roguelites wie Hades, Cult of the Lamb oder Dead Cells bieten oft die Möglichkeit, dauerhaften Fortschritt in Form von Leveln, neuen Waffen oder Fähigkeiten zu erzielen.
Nur ein makelloser Kämpfer kann die Welt retten
In Hyper Light Breaker wird die Welt – ein Planet namens World of Light (deutsch: Welt des Lichts) – von dem mächtigen Abyss King bedroht. Es liegt an euch, den gefürchteten Herrscher und seine Gefolgschaft aufzuhalten, um das Land zu retten.
Um den Abyss King zu stürzen, müsst ihr in einer von fiesen Kreaturen überrannten Region Schlüssel sammeln, um gegen die sogenannten Crowns antreten zu können. Diese Bossgegner sind als Lakaien des Königs die erste richtige Hürde, der ihr euch stellen müsst. Jeder Boss hat einen eigenen Kampfstil. Ihr müsst ihre Angriffsmuster lernen und euer Build anpassen, um sie zu besiegen. Das kann jedoch einige Versuche dauern, da diese Kämpfe auch erfahrenen Roguelite-Spielern ihr Können abverlangen.
Insgesamt müsst ihr drei Crowns niederstrecken, wobei einer dieser Gegner stärker ist als vorherige. Solltet ihr vier Mal an den Crowns scheitern – oder an anderer Stelle euer Leben lassen – wirft euch das Spiel im Kampf gegen den Abyss King zurück. Die Spielwelt, wie ihr sie kennt, geht verloren und ein neuer Cycle beginnt. Mit jedem neuen Cycle erhaltet ihr eine neue Spielwelt und jede bereits besiegte Crown ist wieder fit und munter. Denn für die Rettung der Welt habt ihr nur 4 Versuche.
Video starten
Das Koop-Abenteuer Hyper Light Breaker im Trailer – kommt 2024 auf Steam
Ein Roguelite, das sich vom Rest des Genres abhebt
Das Prinzip, jeden Boss in einem einzigen Run ohne Niederlage zu besiegen, kennen Genre-Fans bereits aus Spielen wie Hades oder dem neuen Koop-Spiel Sworn. Hyper Light Breaker unterscheidet sich jedoch durch die offene Welt und den Gameplay-Loop.
Ihr schreitet bei einem Run nicht einfach von Level zu Level oder von Raum zu Raum. Stattdessen reist ihr durch eine prozedural generierte, offene Welt. Das Spiel bedient sich zudem einzelner Mechaniken eines Extraction-Shooters. So startet ihr in jedem Cycle zwar mit einem Standard-Loadout, doch die wirklich guten Waffen und Rüstungen müsst ihr in der offenen Welt finden. Alternativ könnt ihr verschiedene Ressourcen sammeln und bei Händlern im Social-Hub gegen lohnenswerte Ausrüstung eintauschen.
Die Ausrüstung hat jedoch eine Art Lebenspunkte. So kann ein Schwert etwa 2-3x in einem Run mitgenommen werden und verliert diese Lebenspunkte, wenn ihr im Kampf fallt – unabhängig davon, dass ein Cycle sowieso nach 4 Niederlagen endet. Ihr müsst also gut auf eure Ausrüstung Acht geben, denn ihr wollt nicht die extrem nützliche Rüstung mit Feuer-Resistenz an einem unbedeutenden Minion verlieren, ehe ihr den Boss besiegt habt, der euch mit Feuer-Angriffen das Leben erschwert.
Als Roguelite bietet euch Hyper Light Breaker jedoch auch Möglichkeiten, permanenten Fortschritt in Form von Verbesserungen zu erhalten, selbst wenn ihr bei einem Cycle scheitert. So könnt ihr etwa ein Medikit zur Regeneration von Lebenspunkten freischalten oder die Werte eures Breakers verbessern.
Es macht Spaß, aber ich habe Angst weiterzuspielen
Die große Schwäche von Hyper Light Breaker ist der aktuelle Entwicklungsstand. Es ist im Early Access und das merkt man auch. Es fehlen einige Inhalte, die das Spiel einfach nötig hat – allen voran ein richtiges Tutorial, das gemäß der neuesten Roadmap im Verlauf des Jahres kommen soll. Das fehlende Tutorial machte die ersten Stunden zu einem kleinen Rätselspiel, herauszufinden, wofür ich welche Ressourcen benötige, wie ich das Medikit bekomme oder einen neuen Breaker freischalte. Dennoch mag ich den Gameplay-Loop.
Hyper Light Breaker macht mir bis jetzt wirklich Spaß. Ich habe es im Koop-Modus mit MeinMMO-Redakteurin Lydia gezockt, die schon so einige Roguelites komplettierte und mich durch die knackigen Bosskämpfe trägt – Ausweichen und Parieren sind nicht meine größten Stärken, ich brauche richtige Schießeisen, damit ich etwas ausrichten kann.
Was Lydias von Hyper Light Breaker denkt, könnt ihr übrigens hier nachlesen:
Lydias Eindruck von Hyper Light Breaker
Roguelites in allen Formen und Farben sind meine große Gaming-Liebe. Ich habe alle Bosse in Moonlighter mit einem Besen bezwungen, mich in Hades aus der Unterwelt gekämpft, zehntausende Gegner in Vampire Survivors niedergemetzelt und schon einige Gold-Sticker in Balatro verdient. Ich habe dementsprechend eine Frustrationstoleranz, die ich als überdurchschnittlich bezeichnen würde: wo andere ragequitten, beginnt der Spielspaß für mich erst.
Dennoch hat sich für mich dieser „Nur noch eine Runde”-Effekt in Hyper Light Breaker bislang einfach nicht eingestellt. Stattdessen habe ich das Gefühl, erst gar keine Runde starten zu wollen, wenn ich nicht mindestens 8 Stunden geschlafen und Aufwärmübungen vollzogen habe, damit ich blitzschnell auf Gegner reagieren kann, die mir aus dem Off in den Rücken springen. Während ich mich in anderen Genre-Vertretern wieder und wieder ins Getümmel stürze, um jedes Mal nur ein winziges bisschen weiter zu kommen, ertappe ich mich hier beim Zögern – schließlich will ich nicht durch eine winzige Unachtsamkeit draufgehen und meine geliebten Doppelklingen verlieren.
Ich denke, verantwortlich hierfür ist nicht nur das Durability-System der Waffen, sondern auch, dass es keine einfach quantifizierbare Progression gibt, die mir das Gefühl gibt: Wenn ich so weit gekommen bin, schaffe ich es auch noch weiter.
Das ist schade, denn mit dem Hoverboard durch die Open-World zu düsen, Gegner zu zerlegen und in jeder Ecke versteckten Loot aufzusammeln, macht eigentlich riesigen Spaß. Ich finde es auch spannend, dass das Spiel mir Abwägungen abverlangt: Mache ich den Umweg noch, um eine neue Waffe einzusammeln? Oder gehe ich auf kürzestem Weg zum Extraction-Point, um meine bisherige Beute zu sichern? Und wenn mir dann die Evakuierung gelungen ist und ich meine Errungenschaften begutachte, habe ich tatsächlich das befriedigende Gefühl, einer erbarmungslosen, feindlichen Welt ein paar ihrer Schätze abgeluchst zu haben – nur, um sie allzu schnell wieder zu verlieren, wenn mich die nächste Crown fachmännisch zerlegt.
Kurz: Ich würde Hyper Light Breaker gerne lieben, wenn es mich bloß lassen würde.
Inzwischen hat mich Hyper Light Breaker als Fan gewonnen und ich will es trotz verschiedenster Schwächen, die das Spiel aktuell noch hat, unbedingt weiter zocken. Ich habe allerdings stets die Befürchtung, dass ich mein liebgewonnenes Gear verlieren könnte – oder gar die ganze Spielwelt inklusive meines Fortschritts im Kampf gegen die Crowns. Das hindert mich aktuell daran, es regelmäßig zu zocken.
Wenn ich etwa nach einem langen Arbeitstag sehr müde bin und das Gefühl habe, meine Reaktionszeit sei dadurch ziemlich beeinträchtigt, dann denke ich mir: „Hm, ich sollte heute lieber etwas anderes zocken. Keine Lust, mein Zeug zu verlieren.“ Je mehr Spaß ich mit meinem aktuellen Gear habe, desto größer ist die Angst, es zu verlieren. Vor mir liegt also ein Spiel, das ich spielen möchte, und trotzdem nicht spiele.
Hyper Light Breaker will, dass ihr einen Cycle startet und scheitert. Es will, dass ihr eure Ausrüstung verliert und neu beginnen müsst. Es will, dass ihr einige Niederlagen in Kauf nehmt, ehe ihr die Crowns und den mächtigen Abyss King besiegt und die Welt rettet. Daran muss ich mich allerdings erst gewöhnen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Fortnite hat ein Live-Event für Chapter 6 Season 1 vorbereitet. Was passiert ist, erfahrt ihr hier in unserer Übersicht.
Samstag, 15.02.2025
21:53 Uhr
Das Event ist nun vorbei und es sieht so aus, als würde es nicht erneut zurückkehren. Wir verabschieden uns erstmal vom Live-Ticker und wünschen euch noch einen angenehmen Abend und ein schönes Wochenende. Sollten neue Infos bezüglich Chapter 6 Season 2 aufkommen, werden wir euch natürlich davon berichten. Bis dahin!
Hier habt ihr zudem ein Video vom Live-Event, solltet ihr es verpasst haben:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer auf ein kleines Souvenir gehofft hatte, den müssen wir enttäuschen. Man bekommt für die Teilnahme an dem Event weder ein Spray, Skin, noch eine Spitzhacke oder ähnliches.
Das Event ist vorbei. Daigo hat gewonnen und den Shogun verbannt. Das Portal leuchtet nun in einer goldenen Farbe und Jade wurde gerettet. Was mit Daigo passiert ist, ist unklar.
21:31 Uhr
Das Event beginnt. Der Shogun kämpft 1 vs 1 gegen Daigo in einem riesigen Kampf auf der ganzen Map.
21:30 Uhr
Wenn ihr im Battle Bus seid, müsst ihr nur noch dem grellen Lichtstrahl folgen und dorthin landen. Es handelt sich hierbei um eine kampffreie Zone, in der ihr nicht sterben könnt.
21:28 Uhr
Ihr solltet jetzt eine Runde starten und in den Battle Royale gehen, um teilzunehmen.
21:15 Uhr
Könnt ihr nicht am Start sein und möchtet jedoch live miterleben, was genau passiert, könnt ihr gerne in einem der folgenden Streams vorbeischauen:
Bislang haben sich über 3.160.000 Spieler in Fortnite eingeloggt – Tendenz steigend. Wir haben uns erneut versucht einzuloggen und bislang gibt es keine Probleme, was Warteschlangen angeht. Holt euch also die passenden Snacks und versucht euch bald einzuloggen!
20:00 Uhr
Wir haben uns nun einloggt und keine Warteschlangen festgestellt. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltet ihr euch spätestens zwischen 20:30 und 21:00 einloggen. Auch Epic Games lässt das Live-Event im Geheimen ablaufen, denn es gibt bislang keine offizielle Ankündigung im Startbildschirm.
19:00 Uhr
Damit ihr wisst, wo das Event stattfindet, haben wir euch den Ort auf der Map markiert. Besucht dazu den Berg südwestlich von Warriors Watch. Ihr werdet dort Daigo meditieren sehen – er bereitet das Ritual vor.
Der kleine, rote Kreis markiert den Ort
18:15 Uhr
Guten Abend! Das Live-Event lässt noch einige Stunden auf sich warten, doch laut Leakern (via x.com) wurden die Event-Dateien erst kürzlich enthüllt. Es ist also nicht mehr weit. Sorgt dafür, dass ihr euch allmählich einloggt, damit ihr das Event in Fortnite nicht verpasst. Der Start wäre heute um 21:30 Uhr deutscher Zeit.
Wann startet das Live-Event? Das Live-Event von Chapter 6 Season 1 startet laut Countdown am Samstag, dem 15. Februar, um 21:30 Uhr deutscher Zeit.
Bislang gibt es noch keinen neuen Modus, indem sich Fans einloggen können, doch womöglich gestaltet Epic Games das wie bei seinem Olymp-Live-Event – geheim und Fans müssen den Standort suchen und können plötzlich reinschauen.
Video starten
Fortnite: Kapitel 6 – Saison 1 zeigt im Gameplay-Trailer seine neuen Skins und Godzilla
Alles Wichtige zum Live-Event für Chapter 6 Season 1
Wo startet das Live-Event? Das Portal, das euch das Live-Event bringen soll, befindet sich südwestlich von Warriors Watch auf dem verschneiten Berg. Ihr erkennt es an dem rötlichen Portaleingang, vor dem ein Krieger meditiert.
Was wird im Live-Event passieren? Das weiß leider noch niemand nicht so genau. Bei dem Portal handelt es sich um ein verfluchtes Portal, das die Welt der Sterblichen von den Dämonen trennt. Es bleibt abzuwarten, ob Fans während oder nach dem Event nicht doch noch gegen eine Bedrohung kämpfen müssen oder das Portal sogar größere Änderungen an der derzeitigen Map vornehmen wird.
Wir werden für euch zur späten Abendstunde am Start sein und mit unserem Live-Ticker die wichtigsten Ereignisse des Events dokumentieren. Habt ihr also keine Lust selbst daran teilzunehmen, könnt ihr hier alle verpassten Ereignisse nachlesen.
Startet nach dem Event Season 2? Nein, der Start von Chapter 6 Season 2 ist auf den 21. Februar datiert und bringt mit seinem Start eine Saison der Verbrecher zu euch. Ob es nach dem geheimen Live-Event noch ein größeres geben wird, ist unklar.
Es ist aber sehr unwahrscheinlich, da solche Events lange Zeit geplant und getestet werden und bislang keine Leaks auf solch ein Ereignis hindeuten. Solltet ihr mehr Infos zu Chapter 6 Season 2 erfahren wollen, könnt ihr gerne in unsere Liste vorbeischauen: Fortnite: Chapter 6 Season 2 – Alles zum Release, Battle Pass, Map und Leaks
In EA FC 25 ist am Freitagabend (14. Februar) um 19:00 Uhr ein neues Event erschienen. Grassroot Greats bringt starke Upgrades für Icons, Heroes und Spieler. Auf MeinMMO stellen wir euch die komplette Liste mit allen Karten und ihren Verbesserung vor.
Was ist das für ein Event? Grassroot Greats sind Spieler, die sich trotz Anlaufschwierigkeiten im Laufe ihrer Karriere zu Stars entwickelt haben.
Ihre Aufstiege werden von EA in Ultimate Team nun mit starken Upgrades Ratings, Fähigkeiten, PlayStyles und Spielerrollen bedacht. Von den Verbesserungen profitieren Icons, Heroes und normale Karten.
Video starten
Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Upgrades: Grassroot Greats und ihre Verbesserungen im Überblick
Alle Upgrades der Grassroot Greats Icons und Heroes:
Icon/Hero (Nation)–Positionen
Rating-/ Fähigkeiten(-Upgrade)
PlayStyle-Upgrades
Rollen-Upgrades
Icon Diego Maradona (ARG) – ZOM, ST
96 (neu)
neu
neu
Icon Roberto Baggio (ITA) – ZOM
94 (+3)
1. Weiter Pass+ 2. Raserei 3. First Touch 4. Tricks 5. Ruhepol 6. Entscheid. Pass
*eigentlich FC Lombardia = Inter Mailand, Latium = Lazio Rom
Können die Karten im Laufe der Zeit noch weitere Upgrades erhalten? Nein, nach unserem Kenntnisstand nicht. Es handelt sich um kein dynamisches Event, sodass die Stars auf ihren Upgrades verharren.
Leak kündigt starken Grassroot Greats Verteidiger an
Was ist das für ein Leak? Er stammt vom X-Account des bekannten Insiders Fut Sheriff. Die Leaks auf seiner Seite haben sich oftmals schon als richtig erwiesen. Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass sie keine 100%ige Garantie haben.
Wenn ihr euch nicht spoilern lassen wollt, solltet ihr folgende Box einfach überspringen. Hier versteckt sich ein starker Flügelverteidiger, der in den nächsten Tagen erscheinen könnte:
Damit habt ihr alle Spieler mit ihren Upgrades auf einen Blick. Sobald neue Spieler oder Leaks erscheinen sollten, werden wir den Artikel aktualisieren. Eine Spielerin könnt ihr mit einem Upgrade jetzt zum schnellsten Profi in EA FC 25 aufbessern. Auf MeinMMO erklären wir euch genau, wie das geht: Mit einem Upgrade macht ihr eine Spielerin zur schnellsten in Ultimate Team
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Eine junge Frau erklärt auf YouTube, warum sie die 40-Stunden-Woche für veraltet hält und so auf keinen Fall arbeiten möchte. Vielen spricht das aus der Seele, doch andere reagieren mit wütenden Kommentaren.
Was ist das für eine Aussage? Die 26-jährige Anna, die auf YouTube unter dem Namen anna anderswo aktiv ist, veröffentlichte am 6. Februar 2025 ein Video mit dem Titel „Ich will nicht arbeiten.“ Darin erklärt sie, dass sie das klassische Modell einer Woche mit 40 Stunden Arbeitszeit für nicht mehr zeitgemäß hält.
In manchen Branchen wird bereits auf KI gesetzt, denn die arbeitet immer, ohne sich zu beschweren.
Video starten
„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
26-Jährige findet die 40-Stunden-Woche überholt
Was genau sagt sie? Anna, die selbst als pädagogische Fachkraft in einer Kinderwohngruppe arbeitet, sagt, sie will nie wieder 40 Stunden pro Woche arbeiten und kritisiert ein System, das Produktivität über alles stellt.
Die 40-Stunden-Woche sei damals ein großer Fortschritt im Vergleich zu den grausamen Arbeitsbedingungen der Industriellen Revolution gewesen. Heute habe sich die Arbeitswelt jedoch gewandelt – ging es damals vor allem um die physische Belastung, sei heute auch die mentale Belastung ein Problem.
Viele Menschen könnten ohnehin nur 3 bis 5 Stunden pro Tag produktiv arbeiten.
Gerade die Arbeit im sozialen Bereich sei so kräftezehrend, dass viele Menschen sie gar nicht bis zum Rentenalter durchhalten würden.
Die Freizeit gehe laut Anna bei vielen Menschen dafür drauf, sich von der Arbeit zu erholen. Für Hobbys bleibe oft wenig Zeit oder Energie.
Als Konsequenz hat die 26-Jährige die Arbeitsstunden in ihrem Job bereits reduziert. Doch so eine Lösung sei nicht für alle möglich. Hier sei ein gesellschaftliches Umdenken erforderlich.
Das ganze Video könnt ihr euch hier anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
„Habe zwei Jahre nur für meine Arbeit gelebt. Und reich bin ich nicht geworden“
Wie fallen die Reaktionen aus? Das Video von Anna erhielt in etwas über einer Woche 95.000 Aufrufe, ziemlich viel für einen Kanal mit gerade einmal 4.500 Abonnenten. Viele Menschen erkennen sich in ihren Aussagen wieder. In den Kommentaren heißt es etwa:
„Du sprichst mir aus der Seele… ich gehe an dieser Art des Lebens kaputt. […]“
„Dankeschön für diese waren Worte! Ich bin 48 J. und werde auch nie mehr Vollzeit arbeiten. Nach Burnouts und Krankheiten, möchte ich mein Leben lieber mit mehr schönen Dingen anfüllen.[…]“
„Ich fühle sehr was du sagst… War zwei Jahre lang Fernfahrer. […] Ich bin seit 8 Monaten krankgeschrieben. Ich schaffe nichts mehr, nichtmal mehr die Bude saugen. Ich habe zwei Jahre nur für meine Arbeit gelebt. Keine Freunde, kein Urlaub, nichts… Und wirklich reich bin ich dadurch auch nicht geworden… Kranke Welt.“
Doch andere scheinen sich von dem Video regelrecht persönlich angegriffen zu fühlen. In einem weiteren Video auf YouTube zeigt Anna einige der Kommentare und geht auf die Kritik ein. So finden einige die Vorstellungen der 26-Jährigen „utopisch.“
40 Stunden in der Woche seien machbar – da habe man am Ende des Tages etwas Produktives geleistet und sei „nicht nur auf dem eigenen Egotrip hängen geblieben“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer meint: „Also ich finde auch, diese Frau erzählt totalen Mist.“ Solche Leute sollten mal „in der Realität ankommen.“
Manche meinen auch, wer so denkt, sei „absolut nicht belastbar“ oder suche sich „völlig falsche Jobs aus.“
Und was sagt sie zu der Kritik? Anna geht auf die häufigsten Kritikpunkte kurz ein, stellt teilweise ihre Aussagen aus dem ersten Video noch einmal klar und erklärt auch, wie unsere Gesellschaft ihrer Meinung nach funktionieren sollte.
Die 26-Jährige gibt aber auch zu, keine Wirtschafts-Expertin zu sein und auch keine „perfekte Lösung“ parat zu haben. Für sie ist es jedoch ein Fakt, dass sich etwas ändern müsse, um als Gesellschaft ein Stück weit glücklicher zu werden – und wenn es nur so etwas sei wie die 4-Tage-Woche. Die soll in einem Land in Europa sogar dauerhaft eingeführt werden.
In den Kommentaren von Anna zeigt sich auch immer wieder das Vorurteil, dass junge Menschen einfach nicht richtig arbeiten wollen. Doch viele finden: Die Arbeit lohnt sich einfach viel weniger als früher. So schreibt eine Nutzerin: „[…] Früher konnte man sich mit einem Job, der verhältnismäßig schlecht bezahlt war, ein Haus leisten und konnte somit auf etwas hinarbeiten.“
Die Macher von EVE Online arbeiten an einem neuen Survival-MMO und laden derzeit Spieler zum kostenlosen Testen ein. Diese wissen aber nicht so recht, was sie da erwartet und sind eher skeptisch.
Mit einem neuen Teaser laden die Entwickler Fans dazu ein, EVE Frontier kostenlos zu testen. Die sind bisher allerdings noch nicht wirklich überzeugt.
Den kurzen Teaser zur kostenlosen Testversion seht ihr hier:
Video starten
EVE Frontier: Das kommende Survival-MMO lädt zum kostenlosen Spielen ein
Kaum echte Infos, erste Spieler müssen schweigen
Wo liegt das Problem? Vielen Fans ist das Marketing zum Spiel bislang viel zu kryptisch. So haben die Entwickler immer noch kein richtiges Gameplay veröffentlicht, das Spielern zeigt, worauf sie sich da einlassen. Hinzu kommt, dass Tester einer Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) zustimmen müssen.
Aufgrund der fehlenden Transparenz der Entwickler reagieren viele Leute mit Argwohn auf den kostenlosen Test. In den Kommentaren zum Teaser auf YouTube schreiben sie etwa:
andrewbob3002: „Immer noch null Gameplay gezeigt und ein NDA, um in den Free Trial zu kommen. Wirkt verdächtig“
relhimp: „Yeah, danke für die Einladung, schätze ich … Was genau werde ich nochmal spielen?“
Lazzarus7 verfolgt das Projekt schon länger und ist ebenfalls frustriert darüber, wie wenig die Entwickler preisgeben: „Ich habe es zum ersten Trailer gesagt und werde es noch einmal sagen, das ist kein Weg, das Spiel zu vermarkten. […] Veröffentlicht einfach 5 bis 10 Minuten Gameplay und eine klare Beschreibung dessen, was das ist.“
Wo kann ich mich für den Test anmelden? Wenn ihr genauer wissen wollt, was es mit EVE Frontier auf sich hat, werdet ihr aktuell nicht um den Test herumkommen. Dieser läuft noch bis zum 24. Februar, anmelden könnt ihr euch über evefrontier.com, die offizielle Website zum Spiel.
Amazon hat aktuell wieder eine 99-Cent-Aktion für zahlreiche Filme bei Prime Video zu laufen, aber nur bis Sonntag.
Das wird geboten: Im Rahmen von Amazons aktueller Aktion bei Prime Video könnt ihr aus 100 Filmen wählen, die für je nur 0,99 Euro als Stream ausgeliehen werden können und sonst teils deutlich mehr kosten.
So läuft das Ausleihen: Nach Beginn der Leihphase habt ihr 30 Tage Zeit, um den Film zu starten und dann 48 Stunden zum Anschauen, bevor die Leihphase endet.
Aktion für kurze Zeit: Die aktuelle 99-Cent-Aktion läuft wie üblich bis einschließlich Sonntag, den 16. Februar. Ihr habt also nicht viel Zeit um euch passend zum kalten Februarwetter einzudecken.
Neues und altes: Mit an Bord in der Auswahl bei Amazon Prime Video sind verschiedenste Genres und Produktionsjahre, wobei es neben Klassikern auch aktuellere Filme gibt.
So sind beispielsweise aus dem vergangenen Jahr die viel gescholtene Videospielverfilmung Borderlands mit dabei oder auch der gefeierte Indie-Horror-Hit Longlegs. Hier eine Auswahl:
Das ist aber nur ein kleiner Auszug aus den 100 Filmen der Aktion, dementsprechend lädt die Übersichtsseite bei Amazon Prime Video auch zum Stöbern ein:
Prime kostenlos testen: Um die Filme vergünstigt ausleihen zu können, benötigt ihr Amazon Prime. Falls ihr kein Abo von Amazons Vorteilsdienst habt, könnt ihr das auch 30 Tage kostenlos testen, sofern der Testmonat nicht bereits jüngerer Zeit genutzt wurde. Innerhalb der 30 Tage könnt ihr auch einfach ohne Kosten kündigen.
Mehr als nur Filme: Neben den Vorteilen bei Prime Video bekommt ihr bekanntlich auch noch einige weitere Annehmlichkeiten, wie schnelleren und kostenlosen Versand und erweiterten Zugang zu weiteren Amazon-Diensten, wie Twitch und Music.
Noch mehr Angebote: Soulslike, Gaming-CPU und RTX-Laptop
Weitere Angebote: Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen sich ordentlich sparen lässt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite. Vorbeischauen lohnt sich.
Mit dabei sind zum Beispiel ein potenziell packendes Soulslike in Form des kommenden The First Berserker: Khazan und eine Gaming-CPU zum halben Preis des AMD Ryzen 7 9800X3D, die trotzdem mithalten kann. Außerdem gibt es bei MediaMarkt einen Gaming-Laptop mit 165-Hertz-Display und RTX-Power, der 300 Euro günstiger ist.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein Gericht hat ein Urteil zu den Vorwürfen gefällt, die dazu führten, dass der Überraschungshit Dark and Darker 2023 von Steam verschwand.
Was ist Dark and Darker? Dark and Darker ist ein Dungeon-Crawler mit PvP-Fokus und setzt auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting. Neben Magie und Zauberei könnt ihr Schwerter und Schilde sowie Fernkampfwaffen wie eine Armbrust nutzen. Das Gameplay erinnert an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov – allerdings ohne das Shooter-Gameplay. Innerhalb eines Matches prügelt ihr euch in 3er-Teams um Loot. Sterbt ihr in einer laufenden Runde, verliert ihr eure Beute.
Nexon ist vor allem als Herausbringer von F2P-MMOs bekannt. Zum Spielangebot des Gaming-Riesen gehören unter anderem The First Descendant, MapleStory und The Finals. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte Nexon einen Rekordumsatz von umgerechnet 2,79 Milliarden Euro (via nexon.com).
Ironmace gab an, Nexon werfe dem Studio vor, die Idee von ihnen geklaut zu haben. Ein Ironmace-Mitarbeiter, der in der Vergangenheit für Nexon tätig war, soll urheberrechtlich geschützte Informationen von Nexon kopiert, gestohlen und darauf aufbauend Dark and Darker entwickelt haben. Außerdem gehören Teile des Codes und der Assets Nexon, hieß es in den Vorwürfen des Publishers. Anfang März 2023 kam es daraufhin zu einer polizeilichen Durchsuchung des Büros von Ironmace.
Video starten
Neuer Trailer zu Dark and Darker, dem Dungeon-PvPvE-Abenteuer auf Steam
Entwickler muss 5,6 Millionen Euro zahlen
Was ist die neueste Entwicklung? Wie das südkoreanische Wirtschafts-Magazin ChosunBiz berichtet, hat ein Gericht in Seoul am 13. Februar 2025 entschieden, dass Dark and Darker nicht gegen das Urheberrecht von Nexon verstoße.
Das Gericht räumte Ironmace jedoch eine Verletzung von Nexons Geschäftsgeheimnissen ein, weshalb das Entwicklerstudio eine Schadensersatzzahlung in Höhe von umgerechnet etwa 5,6 Millionen Euro zahlen muss.
Monster Hunter Wilds bietet Spielern 14 unterschiedliche Waffen-Typen, um auf die Jagd zu gehen. Und wenn es nach dem Director Yuya Tokuda geht, sollen sie auch möglichst viele davon einsetzen.
Was für eine Sache soll das sein? Dabei geht es um das Balancing der einzelnen Waffen im Spiel. In einem Gespräch mit der Website GamesRadar+ erklärt Yuya Tokuda, Director von Monster Hunter Wilds, welche Philosophie sie beim Balancing verfolgt haben.
Video starten
Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Spieler sollen nicht mit einer Waffe durch das ganze Spiel rennen
Warum ist das so schwierig? Das Balancing ist oft eine diffizile Angelegenheit in Action-Spielen. Vielen Spielern macht es Spaß, mit einem kaputten Build durch die Gegner zu fegen. Wenn eine Waffe oder ein Build jedoch allzu übermächtig sind, sinkt die Motivation, überhaupt noch etwas anderes auszuprobieren.
Außerdem ist es irgendwie langweilig, wenn alle auf dieselben wenigen Meta-Builds setzen. Umgekehrt sind die Spieler oft unzufrieden, wenn dann ein mächtiger Lieblings-Build generft wird.
Wie löst Monster Hunter Wilds das? Gegenüber GamesRadar+ erklärt Tokuda, dass keine Waffe so stark sein soll, dass sich einfach jedes Monster mit ihr erlegen lässt. „Ich möchte, dass Spieler darüber nachdenken und die Waffen und Skills wirklich wie eine Art Werkzeugkasten behandeln, mit dem sie den besten Weg und die beste Strategie finden können, um ein Monster zu besiegen,“ so der Game Director.
Die Spieler sollen sich also nicht einfach irgendeine Waffe greifen, ihre Skills einrichten und für das gesamte Spiel ausgestattet sein. Stattdessen eignen sich einige Waffen besser, um bestimmte Monster zu erlegen, während einem passende Skill-Builds einen mehr oder weniger großen Vorteil verschaffen können.
Der Vergleich zwischen zwei Waffen soll daher weniger darauf hinauslaufen, welche Waffe stärker oder schwächer ist, sondern darauf, wie geeignet die jeweilige Waffe für die auserkorene Beute ist. Dafür sollen die Power-Unterschiede zwischen den Waffen möglichst gering sein.
Der Game Director gibt aber auch zu, dass es nicht an ihm ist, darüber zu entscheiden, inwieweit die Entwickler dieses Ziel erreicht haben. Bis zum Release am 28. Februar sei er daher „zuversichtlich, aber nicht übermütig.“ Er werde abwarten, was die Spieler sagen, dann könne man in Zukunft immer noch Anpassungen vornehmen.
Mit seinen 14 verschiedenen Waffentypen bietet Monster Hunter Wilds etwas für jede Art von Spieler. Für Neu-Einsteiger kann die Auswahl jedoch bisweilen etwas überfordernd sein. Darum haben wir hier auf MeinMMO für euch: Die 5 besten Waffen für den Start in Monster Hunter Wilds
Modernen Blockbustern wird oft nachgesagt, sie sähen schlechter aus als alte Filme. In einem Video erklärt ein YouTuber, woran das liegen könnte und was alte Filme wahrscheinlich besser gemacht haben, obwohl die Technik eigentlich besser wird.
Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Artikels hieß es, Sieben wäre digital gedreht worden, das war aber ein Fehler und wurde korrigiert.
Vielen modernen Filmen wird gerne mal vorgeworfen, dass sie nicht so gut aussehen. Das ist eigentlich ein ziemlich absurder Vorwurf, wenn man bedenkt, dass die Technik mit der Zeit immer besser wurde. In unregelmäßigen Threads, wie beispielsweise auf reddit, wird gerne darüber diskutiert.
Ein YouTuber erklärt in einem neuen Video, woran das liegt und warum die technische Weiterentwicklung von Digitalkameras damit zu tun hat.
Bildrechte von Blade Runner 2049 liegen bei Warner Bros. Pictures
Tarantino ist ein Regisseur, der es hasst, mit digitalen Kameras zu drehen
Video starten
Trailer zum Epos “Once Upon a Time in Hollywood”
Das Problem liegt an zu wenigen Kontrasten
Wo liegt das Problem an heutigen Filmen? Auf seinem YouTube-Kanal spricht Patrick Tomasso regelmäßig über Filme, dabei insbesondere über Kameras und den Look. In einem neuen Video (via YouTube) hat er sich die Frage gestellt, ob heutzutage Filme schlechter aussehen als damals.
Er erklärt, dass mit der Zeit Digitalkameras einen immer größeren Dynamikumfang durch technische Entwicklung erreicht haben. Der Dynamikumfang bezeichnet die Fähigkeit, Tonwerte eines Bildes einzufangen und bei der Aufnahme darstellen zu können. Sprich, je höher der Dynamikumfang, desto mehr Details kann man im Bild sehen.
Hierbei sieht er die verbesserte Technik aber als großes Problem: Nur weil man alles sehen kann, heißt es nicht, dass man es sollte. Ältere Filme haben Kontraste, obwohl sie meist auf Film (also Kameras, die auf Bändern aufnehmen) gedreht sind und damit auch einen hohen Dynamikumfang haben.
Das Video von Patrick Tomasso könnt ihr hier sehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Warum sind Kontraste so wichtig? Durch vorhandene Schatten und dunkle Stellen können bestimmte Bereiche einer Szene durch Licht hervorgehoben werden. Als Beispiel nennt er die Komödie Superbad. Die Kamera des Films hatte einen niedrigen Dynamikumfang, aber der Film hat laut ihm einen tollen Kontrast und ein tolles Produktions- und Kostüm-Design.
All diese bewussten Entscheidungen sorgen dafür, dass die Szenen so gut aussehen. Bei vielen moderneren Produktionen fehlen diese Entscheidungen, weil sie in der Post-Produktion getroffen werden. Lichtsetzung und die Position der Kamera sind egal, wenn man mit unzähligen Kameras und Greenscreens arbeitet.
Das sorgt laut Tomasso dafür, dass Filme einen faden Look bekommen. Dabei ist es auch egal, ob eine Szene digital oder auf Film gedreht wird. Ältere Filme und Klassiker sehen gut aus, weil man eben auf die Kontraste der hellen und dunklen Stellen in Szenen gesetzt hat. Wie ein Bild, das bewusst gemalt wird.
Tomasso ist aber auch der Meinung, dass das Talent und Können dazu langsam verloren gehen. Er nennt David Fincher als Beispiel, der mit Sieben einen tollen Film mit kontrastreichen Szenen gefilmt hat. Spätere Filme wie The Killer könne man wegen des Looks aber kritisieren.
Ist alles heutzutage schlecht? Nein. Auch früher gab es Filme, die schlecht aussahen, so wie es heute viele Filme gibt, die auch mit Tomassos Kriterien gut aussehen und Kontraste nutzen. Filmemacher wie Christopher Nolan (Oppenheimer), Denis Villeneuve (Dune) oder Matt Reeves (The Batman) haben tolle Szenen geschaffen. Kameraleute wie Roger Deakins zeigen in Blade Runner 2049, dass auch moderne Filme fantastisch aussehen können.
Nach der äußerst großzügigen Spende eines Zuschauers auf Twitch hatte eine Streamerin plötzlich 250 Euro Schulden bei der Plattform.
Um wen geht es hier? Die Twitch-Streamerin heißt Viiki, sitzt in UK und streamt neben Videospielen (insbesondere Minecraft) auch in der „Just Chatting”-Kategorie. Von ihren Zuschauern wird sie wegen ihres Humors und ihrer energetischen Persönlichkeit geschätzt.
In einem Post auf X (ehemals Twitter) erzählte Viiki am 12. Februar von einem Vorfall, der sie sehr viel Geld gekostet hat. Dieser ereignete sich ausgerechnet, als sie von einem Zuschauer eine große Spende erhielt.
Video starten
3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Zuschauer protzt mit großer Spende – fordert sie danach wieder zurück
Wie ist das passiert? Die Streamerin schildert das Ereignis wie folgt: Während sich ihr Stream auf der Frontpage von Twitch befand, kam ein neuer Zuschauer hinzu. Der habe 6 oder mehr Stunden im Stream herumgehangen und begonnen, im Chat mit seinem Geld zu prahlen. Anschließend spendete er Subs und Bits im Wert von rund 235 Euro, welche die Streamerin mit großem Dank annahm.
Später jedoch soll er allerdings begonnen haben, ihre Community und Agentur zu belästigen – er habe „vergessen, dass er andere Rechnungen zu zahlen hat“ und brauche deshalb das Geld zurück.
Kann man das Geld aus Spenden zurückfordern? In der Regel lassen sich Donations auf Twitch nicht zurückerstatten. Ausnahmen werden nur dann gemacht, wenn es technische Schwierigkeiten gab, der Kauf betrügerisch vollzogen wurde oder eine Rückerstattung anderweitig gesetzlich notwendig ist (via Twitch).
Trotz der recht strikten Vorgaben von Twitch bekam der Zuschauer sein Geld zurück und Viiki blieb auf Schulden in Höhe von rund 230 € sitzen. „Jetzt werde ich also auf absehbare Zeit streamen, um die Schulden zurückzuzahlen, die ich gar nicht hätte haben sollen“, schreibt sie im Post weiter.
Für die Streamerin stellt das Vorgehen von Twitch einen gefährlichen Präzedenzfall dar: „Das bedeutet, dass wir jetzt alle Abos an Kanäle verschenken können und einfach das Geld zurückbekommen, weil warum nicht?“ Nun traue sie gar keinen Subs und Bits mehr, die ihr entgegengebracht werden.
Ein bekannter Profi-Fußballer hat tausende Stunden in Counter-Strike 2 verbracht, dabei ist er sogar immer noch aktiv.
Um wen geht es? Neymar da Silva Santos Júnior (33), kurz nur Neymar genannt, ist ein brasilianischer Fußball-Profi, der seit Januar für den FC Santos spielt – der Verein, bei dem seine Karriere begann.
Im Laufe seiner Karriere spielte Neymar zudem für die europäischen Top-Clubs FC Barcelona und Paris Saint-Germain, ehe es ihn zu dem saudi-arabischen Verein Al-Hilal zog.
Seinen Wechsel zu PSG ließ sich der Verein 222 Millionen Euro kosten, die höchste Ablöse-Summe, die bis dato für einen Fußballer gezahlt wurde (via Transfermarkt).
Er konnte verschiedene Titel gewinnen, darunter 2015 die Champions League mit Barcelona.
Außerdem schaffte er es 2015 und 2017 auf den dritten Platz der Wahl zum Weltfußballer des Jahres.
Neymar galt als einer der talentiertesten aktiven Fußballer und zeichnete sich vor allem durch seine Dribbling-Künste aus. Er bekam in der Vergangenheit aber auch viel Kritik seitens des Publikums, weil er auch nach leichten Fouls theatralisch auf dem Boden umherrollte.
Neymar ist alleridings nicht nur Fußball-Profi, er ist auch ein leidenschaftlicher Gamer, der sogar hin und wieder auf Twitch streamt. Und ein Shooter hat es ihm besonders angetan.
Video starten
Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
11.000 Stunden in Counter-Strike
Welchen Shooter zockt der Fußballer? Ein Screenshot auf Reddit zeigt nun, dass Neymar neben der Fußball-Simulation EA FC 25 primär einen beliebten Shooter zockt: Counter-Strike 2. Der Brasilianer hat insgesamt 11.353 Stunden in Valves Erfolgstitel, das entspricht über 15 Monaten (etwa 1,3 Jahre).
Wie kann man als Profi-Fußballer so viel zocken? Als Profi-Sportler ist es wichtig, stets die geforderte körperliche Fitness zu haben – vor allem, wenn man wie Neymar bei den besten Vereinen der Welt um die begehrtesten Titel spielt.
Wie kann es also sein, dass Neymar so viele Stunden zocken konnte?
Zum einen haben natürlich auch Profi-Sportler pro Tag etwas Freizeit. Da können auch sie einige Stunden für Hobbys wie das Gaming aufbringen. Zudem rechnet Valve die Spielzeit von Counter-Strike: Global Offensive und Counter-Strike 2 zusammen. Er hat also nicht erst seit dem Release von CS2 im September 2023 die Stunden angesammelt, sondern einige Jahre dafür Zeit gehabt.
Außerdem litt Neymar in seiner Karriere unter zahlreichen Verletzungen, die ihn insgesamt 1.391 Tage aus dem Spielbetrieb nahmen. Erst 2023 erlitt er einen Kreuzbandriss, von dem er erst 340 Tage später zurückkehrte (via transfermark.de).
Bei solch schweren Verletzungen wie einem Kreuzbandriss ist das Training lange Zeit tabu. Welche Beschäftigung eignet sich da besser, um die Zeit rumzukriegen, als das Zocken?
Was sagen Gamer zu den Spielstunden von Neymar? Der Screenshots von Neymars Spielstunden von CS2 wurde im Subreddit des Shooters geteilt. Dort kommentiert ein Spieler scherzhaft: „Neymal sollte mal Gras anfassen.“
Ein anderer kann angesichts der Verletzungshistorie des Sportlers verstehen, dass er so viel Zeit mit Zocken verbrachte: „Es fühlt sich an, als wäre er die Hälfte seiner Karriere verletzt gewesen, lol. Es gibt schlimmere Arten, Zeit im Krankenbett zu verbringen als mit CS.“
Ein anderer User kommentiert: „Ich bin mit einem befreundet, der Fußballprofi war (kein großer Name oder so), und es ist erstaunlich, wie viele von ihnen degenerierte Gamer sind. Viele von ihnen gehen zum Training und spielen dann den ganzen Tag Videospiele.“
Der Unterschied zwischen den Generationen ist schon ein interessantes Phänomen. Manche Aussagen sind für die einen völlig normal und sorgen bei den anderen für heftiges Kopfschütteln. Wir nennen euch 5 Sachen, die nur Boomer sagen.
Das Titelbild ist ein Symbolbild
Was sind Boomer? Als „Boomer“ werden Menschen bezeichnet, die während der Zeit des Baby-Booms geboren sind, also etwa in den späteren 1950er- bis zu den früheren 1960er-Jahren. Viele Boomer sind demnach inzwischen Großeltern.
Was ist Gen Z? Generation Z oder auch Gen Z ist die Bezeichnung für die Generation, die etwa zwischen 1995 und 2010 geboren ist. Die Mitglieder dieser Generation sind jetzt also zwischen 14 und 30 Jahre alt.
Wie kam diese Liste zustande? MeinMMO-Redakteur Dariusz hat eine Liste mit 5 Aussagen zusammengestellt, die seiner persönlichen Erfahrung nach hauptsächlich Boomer sagen. Wenn ihr also mindestens 3 dieser Ausdrücke nutzt, seid ihr offiziell ein Boomer – zumindest im Geiste.
Pokkemon, statt Pokémon
Pokémon ist eines der größten und beliebtesten Franchise der Welt. Viele Kinder und auch heutige Erwachsene sind mit den Taschenmonstern aufgewachsen. Die Videospiele, der Anime und das Sammelkartenspiel sind eigentlich allen jungen Menschen bekannt. Und auch Teile der Gen Z, die nichts mit den kleinen Monstern anfangen können, wissen: Es heißt Pokémon. Boomer sprechen das Franchise oder die beliebten Kreaturen gerne „Pokkemon“ aus.
„Ach, ich hab nur eine leichte Grippe. Dafür melde ich mich nicht krank”
Der Gen Z wird häufig der Vorwurf gemacht, sie haben keine gute Arbeitsmoral. Besonders älteren Generationen wird jedoch häufig nachgesagt, dass sie diese Arbeitsmoral – auf die viele ja so stolz sind – etwas übertreiben. Ihr habt sicherlich auch schon mal eure Eltern/Großeltern oder Boomer-Arbeitskollegen bei einer schweren Grippe sagen hören: „Das ist doch nur eine Erkältung, dafür melde ich mich nicht krank.“ Dabei tun sie damit weder den Mitarbeitern, die sich potenziell anstecken, noch ihrer eigenen Gesundheit einen Gefallen.
Video starten
Was bedeutet das N-Symbol auf eurem Handy?
Animes sind nur für Kinder
Animes sind animierte Filme und Serien aus Japan. Diese Art der Unterhaltung hat sich in den vergangenen Jahren auch außerhalb Japans etabliert und ist zu einem beliebten Medium geworden – aber nicht nur für Kinder. Es gibt viele Animes, die sich explizit an Erwachsene richten, etwa aufgrund einer gewaltvollen Darstellung oder komplexer Handlungsstränge. Dennoch habt ihr sicherlich schon mal von einem Boomer gehört, dass Animes nur für Kinder seien.
Ballerspiele
Gaming ist ein beliebtes Hobby, besonders unter jungen Menschen. Auch wenn inzwischen auch einige ältere Menschen zu Gamern wurden, so wirkt das Medium für viele Boomer weiterhin befremdlich. Wenn wir Gamer beispielsweise bei Call of Duty oder Counter-Strike noch „Shootern“ sprechen, heißen jene Titel bei einigen Boomern weiterhin Ballerspiele.
„Ich muss mein Shirt erst noch bügeln, bevor ich aus dem Haus kann“
Millennials und die Generation Z haben erfolgreich das Bügeln von Kleidung abgeschafft. Viele junge Menschen haben gar kein Bügeleisen mehr oder nutzen es nur bei seltenen Ausnahmen. Boomer bestehen jedoch häufig auf gebügelte Kleidung und verstehen gar nicht, wie junge Menschen ein so knittriges Shirt anziehen können.
Obwohl der Release von Fortnite: Chapter 6 Season 2 noch ein Weilchen hin ist, haben die Entwickler jetzt den kommenden Battle Pass enthüllt. Welche Skins ihr erwarten könnt, erfahrt ihr hier in der Übersicht.
Welche Skins erwarten mich Chapter 6 Season 2? In den neuen Teasern zu Chapter 6 Season 2 werden laufend Hinweise bezüglich der neuen Inhalte offenbart.
Die Season wird „Lawless“ heißen und deutet dabei auf eine gesetzlose Season hin, mit Verbrechern und Gaunern. Passend dazu wurde schon mal das Line-up des kommenden Battle Passes vorgestellt. Namen gibt es noch nicht, doch ihr könnt zumindest sehen, wie die neuen Skins aussehen. Einige Gesichter werdet ihr sofort erkennen können:
Das sind die kommenden Skins aus Chapter 6 Season 2 (via x.com)
Ein weiblicher Skin mit einem Verkehrskegel als Hut
Das alte Kostüm von Sub-Zero aus Mortal Kombat
Ein weiblicher Skin mit geflochtenen Haaren
Ein neuer Skin von Midas
Eine Fechterin mit weißen Haaren
Eine Gangster-Gurke
Ein weiblicher Skin mit einer teuflischen Maske in violetter Farbe
Ein weißer Wolf mit einem Mantel um den Schultern
Welche Skins können noch erscheinen? Laut Leakern (via x.com) soll außerdem Scorpion aus Mortal Kombat erscheinen.
Welche weiteren Skins Epic Games bereithält, ist jedoch nicht ganz geklärt. Die Entwickler gehen derzeit viele Kooperationen mit anderen Gaming- sowie Film-Marken ein. Es ist also sehr wahrscheinlich, dass ihr noch weitere Skins zu Gesicht bekommt, die ihr kennt.
Wann startet Chapter 6 Season 2? Die neue Season soll am 21. Februar 2025 starten. Die Uhrzeit wird derzeit auf 08:00 Uhr geschätzt, doch das könnte sich in Zukunft noch ändern. Es soll jedoch noch ein Live-Event vor dem Ende von Season 1 geben, doch das könnt ihr schnell verpassen. Mehr Infos dazu findet ihr hier: Geheimes Live-Event in Fortnite: Chapter 6 Season 2 startet heute – Alles zur Uhrzeit und Countdown
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Auf Twitch war die Content Creatorin Imane „Pokimane“ Anys eine der Größten. Jetzt sprach sie in einem Podcast über die Mengen an Geld, die sie für ihre eigene Sicherheit ausgeben muss.
Warum braucht Pokimane so viel Sicherheit? Der Ruhm im Internet kommt mit einigen Schattenseiten, auch für die Twitch-Streamerin Pokimane. Darüber sprach sie in einer Podcast-Episode von den YouTubern Colin und Samir (via YouTube).
Auf der Streaming-Plattform Twitch hat sie mehr als 9 Millionen Followern (via sullygnome) und auf YouTube hat sie über 6 Millionen Abonnenten. Bei so einer großen Followerzahl ist es also kein Wunder, dass nicht jeder Fan ihr unbedingt etwas Gutes will.
Es werden Deepfakes von ihr erstellt, es wird regelmäßig versucht, ihre Adresse herauszufinden oder es wird versucht, ihren Namen und ihre Marke irgendwie anders missbräuchlich, beispielsweise auch kommerziell, zu nutzen.
Das alles seien, laut ihr, „Probleme, die vor fünf Jahren noch nicht existierten.“ Dementsprechend benötigt sie Maßnahmen, damit ihre Marke und sie selbst nicht durch missbräuchliche Nutzung, geschädigt wird.
In der deutschen Twitch-Szene solltet ihr diese drei Streamerinnen kennen:
Video starten
3 deutsche Twitch-Streamerinnen, die ihr kennen solltet
Pokimane ergreift Maßnahmen
Was macht Pokimane für ihre Sicherheit? Zu Pokimanes festem Team gehören mehrere Unternehmen, die im Internet für ihre Sicherheit sorgen. Sie sind von der Twitch-Streamerin damit beauftragt, im Internet alle Bilder ihrer neuen Wohnung zu löschen oder ihre Adresse löschen zu lassen, sollte sie von jemandem herausgefunden worden sein.
Sie bezahlt jeden Monat dafür einen hohen fünfstelligen Betrag, manchmal sogar auch mehr, sagt sie.
Pokimane sagt, sie würde sogar jedes Mal ihre neue Wohnung komplett renovieren, damit sie keine Ähnlichkeit mehr mit vorher im Internet existierenden Bildern haben.
Sie meint weiter, sie müsse immer in einem Haus mit Sicherheitsvorkehrungen oder einer bewachten Eingangstür leben, einfach weil es anders nicht gehen würde.
Zu all diesen Maßnahmen sagt sie: „Ich wünschte, das wäre nicht nötig.“
Was stört Pokimane am meisten? Dass sie so viel zahlen muss, ist zwar ein Problem, Pokimane stört aber etwas anderes viel mehr. Ihr missfällt die Diskrepanz zwischen den hohen Kosten, die sie für ihre Sicherheit tragen muss, und den deutlich geringeren Ausgaben ihrer männlichen Streaming-Kollegen.
Weibliche Content Creator sind im Gegensatz zu ihren männlichen Kollegen häufig eher das Ziel von Deepfakes oder Angriffen auf ihre Privatsphäre.
Hier könnt ihr euch die ganze Episode mit Pokimane anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue MMORPG Ashes of Creation befindet sich noch in der Alpha-Entwicklungs-Phase. Ein Content Creator hat es dennoch bereits über 1.000 Stunden gespielt und erklärt, für wen sich der Kauf lohnt.
Um wen geht es? Der YouTuber FLANKER konzentriert sich auf seinem YouTube-Kanal fast ausschließlich auf das neue MMORPG Ashes of Creation (kurz: AoC). Für seine Zuschauer dreht er Guides, testet neue Funktionen des Spiels und spricht über die Themen, welche die Community beschäftigen.
Jetzt hat er die tausendste Stunde im MMORPG verbracht und in einem Video aufgeklärt, für wen sich das Spiel wirklich lohnt und welche Gamer es sich lieber erneut überlegen sollten.
Die Karawanen sind bereits im MMORPG verfügbar:
Video starten
Ashes of Creation – Karawanen-Gameplay
Ashes of Creation ist gerade nur ein Test
Für wen lohnt sich Ashes of Creation? In seinem Fazit zu dem MMORPG auf YouTube spricht er über die wichtigsten Gameplay-Systeme und was aktuell noch im Spiel fehlt – und das ist seiner Meinung nach noch viel. AoC sei für ihn gerade nur ein Test eines MMOs und noch kein echtes MMORPG.
Er empfiehlt allen Spielern, vor dem Kauf folgende vier Punkte zu bedenken:
Alpha-2-Zugänge kosten etwa 100 $ (ca. 95 €): Für wen diese Summe viel Geld ist, der sollte sich den Kauf gut überlegen.
Das Spiel ist noch in der Testphase: Es gibt technische Probleme, fehlende Inhalte und regelmäßige Wipes.
Wer noch nie ein MMO gespielt hat, das auf Risiko und Belohnung setzt, oder allgemein wenig Erfahrung in diesem Bereich hat, sollte lieber noch abwarten.
Lohnt es sich, einen Alpha-2-Zugang zu kaufen oder gibt es auf Steam nicht doch mehr Spaß in anderen Titeln für weniger Geld?
Wer den frühen Testzugang dennoch kaufen möchte, sollte wissen, dass man hier wirklich mehr testet als einfach nur spielt. Die Inhalte des MMORPGs würden Spielern schon nach 1–2 Monaten ausgehen, abhängig davon, wie viel Zeit man hineinstecke.
Welche Baustellen gibt es noch? Aktuell gibt es in Ashes of Creation lediglich 8 Nodes, später sollen es einmal 100 sein. Diese Nodes sind spezielle Gebiete in der Spielwelt, die sich durch den Einfluss der Spieler verändern sollen. Das entsprechende System ist jedoch noch nicht ausreichend implementiert.
Beim Sammeln hat man es aktuell noch mit vielen Platzhalter-Lösungen zu tun, die zwar funktionieren, aber gar nicht das widerspiegeln, was für das MMORPG später geplant ist.
Der komplette instanziierte Content des Spiels fehlt ebenfalls noch, weshalb die Spieler sich auf Open-World-Dungeons konzentrieren. In diesen respawnen die Feinde jedoch, was die Dungeons zu einer repetitiven Erfahrung macht, statt einer Instanz-Erfahrung wie in anderen MMORPGs. Darunter leidet auch das Team-Play, weil die klassische, optimierte Herausforderung fehlt.
Insgesamt ist YouTuber FLANKER aber zufrieden mit der Entwicklung und freut sich über die regelmäßigen Updates und die gute Kommunikation seitens der Entwickler. Er selbst habe bislang viel Spaß, auch wenn er das Ganze mehr als einen Test und nicht als echtes MMORPGs wahrnimmt. Es gibt auch andere, kritischere Stimmen zu AoC: Ein neues MMORPGs steht in der Kritik, doch aus ungewohnter Richtung naht die Rettung