Lorenhall spaltet die Community von World of Warcraft. Denn was einige als „genial“ feiern, finden andere „absolut grässlich“.
Der neuste Patch von World of Warcraft ist seit einigen Tagen live. Lorenhall ist „etwas anderes“ – und genau das spaltet die Community. Denn während manche den Patch feiern, finden andere ihn grässlich und sind froh, wenn sie das ganze Goblin-Setting hinter sich lassen können.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was zeichnet den Patch 11.1 aus? Kernstück von Patch 11.1 ist Lorenhall. Das ist die Hauptstadt der Goblins und ein ganzes Gebiet in World of Warcraft. Das Gebiet ist zwar flächenmäßig relativ klein, aber prall gefüllt – es stellt immerhin eine lebendige Großstadt der Goblins dar. Es gibt viele Fahrzeuge, hohe Gebäude, NPCs und an jeder Ecke irgendeinen Händler – und natürlich jede Menge Verschmutzung.
Dazu kommt das F.A.H.R.E.N., eine neue Art der Fortbewegung, die sogar noch schneller als Drachenreiten ist, allerdings nur auf dem Boden funktioniert. Goblins düsen eben in ihren Autos über die Straßen.
Was mögen die Leute an dem Patch? Wenn man in die Kommentare schaut, gibt es viel Lob für Lorenhall und viele Aspekte kommen gut an.
Lorenhall fühlt sich mit dem F.A.H.R.E.N. ein wenig nach GTA an. Man rast über die Straßen, erledigt kleine Aufträge und wird dabei auch noch mit süßem Lob überschüttet.
Die Musik ist fantastisch und vielseitig. Je nach gewähltem Kartell ändert sie sich ein bisschen und der Jazz-Vibe passt gut zum Mafia- und Film-Noir-Gefühl der Stadt.
Lorenhall hat den Goblins richtig viel Tiefgang und Story verliehen. Sie sind jetzt mehr als nur ein lustiges Sidekick-Volk.
Was gefällt den Leuten nicht? Kurios ist, dass genau das, was viele als positiv vermerken, von anderen als schlecht angesehen wird. Denn was den einen Freude bereitet, ist den anderen ein Dorn im Auge:
Die Karte ist zu voll, um das F.A.H.R.E.N. wirklich ausnutzen zu können. Permanent bleibt man an kleinen Kanten hängen und lange Strecken gibt es kaum.
Die verwinkelten Gassen und Häuser mit vielen Ebenen machen es schwierig, etwas direkt zu finden. Man muss sich lange umschauen und suchen.
Das Setting ist schmutzig und dreckig. Kein Ort, an dem man sich lange aufhalten will.
Das typische Warcraft-Feeling fehlt, die Fantasy rückt hier ein wenig in den Hintergrund.
Blizzard macht „etwas anderes“ – und das ist unmöglich zu schaffen
Blizzard steht mit World of Warcraft zunehmend vor einem Problem. Denn die Spielergruppen des MMORPGs sind extrem divers, haben unterschiedliche Vorlieben. Während manche am liebsten „mehr vom Bekannten“ wollen, sehnen sich andere nach „etwas Neuem“. Bei Lorenhall ist der Ausschlag diesmal eher stärker in Richtung „etwas Neues ausprobieren“ – und das verschreckt viele von Anfang an.
Gerade einige Veteranen, die sich auch schon mit dem Drachenreiten schwertaten, können nun auch mit dem F.A.H.R.E.N. nichts anfangen. Und wenn man diese Art der Fortbewegung nicht mag, dann wertet das gleich die ganze Stadt Lorenhall ab. Denn dann fühlt sich vieles lästig und langwierig an, obwohl man eigentlich in 4-5 Sekunden über die halbe Karte brettern könnte.
Auch die nächste Erweiterung A2a, „Licht des Triumphs“, bringt wieder neue Karten zu Pokémon TCG Pocket. Welche das sind, haben wir für euch zusammengefasst.
Was ist in dem Set enthalten? Die neue Erweiterung von Pokémon TCG Pocket trägt die Nummer A2a und heißt „Licht des Triumphs“. MeinMMO listet euch alle Karten auf, die ihr in den Boostern sammeln könnt. Es gibt insgesamt 96 neue Karten.
Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen:
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Pokémon TCG Pocket: Die Erweiterung Licht des Triumphs im Trailer
Karten-Liste A2a: Alle Karten der neuen Erweiterung
🜲 – Goldene Full-Art-Karten
Arceus-ex (Normal)
☆☆☆ – Immersive Karten
Arceus-ex (Normal)
☆☆ – Full-Art-Pokémon ex / -Trainer
2x Folipurba-ex (Pflanze)
2x Glaziola-ex (Wasser)
2x Knakrack-ex (Kampf)
2x Voluminas-ex (Metall)
Arceus-ex (Normal)
Diam (Unterstützer)
Barry (Unterstützer)
Älteste von Elyses (Unterstützer)
Perla (Unterstützer)
☆ – Full-Art-Pokémon
Hundemon (Feuer)
Marill (Wasser)
Icognito (Psycho)
Mogelbaum (Kampf)
Magnetilo (Metall)
Shaymin (Normal)
♢♢♢♢ – Sehr selten
Folipurba-ex (Pflanze)
Glaziola-ex (Wasser)
Knakrack-ex (Kampf)
Voluminas-ex (Metall)
Arceus-ex (Normal)
♢♢♢ – Selten
Venuflibis (Pflanze)
Rexblisar (Wasser)
Heatran (Feuer)
Rexblisar (Wasser)
Ur-Palkia (Wasser)
Raichu (Elektro)
Rotom (Psycho)
Despotar (Kampf)
Iksbat (Finsternis)
Magnezone (Metall)
Ur-Dialga (Metall)
Giratina (Drache)
Shaymin (Normal)
Arceus (Normal)
♢♢ – Ungewöhnlich
Skaraborn (Pflanze)
Moterpel (Pflanze)
Honweisel (Pflanze)
2x Kinoso (Pflanze)
Hundemon (Feuer)
Welsar (Wasser)
Frosdedje (Wasser)
Phione (Wasser)
Voltenso (Elektro)
Pixi (Psycho)
Gengar (Psycho)
Icognito (Psycho)
Mogelbaum (Kampf)
Donphan (Kampf)
Pupitar (Kampf)
Meditalis (Kampf)
Toxiquak (Finsternis)
Bronzong (Metall)
Relaxo (Normal)
Noctuh (Normal)
Staraptor (Normal)
Diam (Unterstützer)
Barry (Unterstützer)
Älteste von Elyses (Unterstützer)
Perla (Unterstützer)
♢ – Häufig
Burmy (Pflanze)
Wadribie (Pflanze)
Kikugi (Pflanze)
Hunduster (Feuer)
Marill (Wasser)
Azumarill (Wasser)
Schmerbe (Wasser)
Schneppke (Wasser)
Shnebedeck (Wasser)
Pikachu (Elektro)
Frizelbliz (Elektro)
Piepi (Psycho)
Nebulak (Psycho)
Alpollo (Psycho)
Phanpy (Kampf)
Larvitar (Kampf)
Nasgnet (Kampf)
Meditie (Kampf)
Kaumalat (Kampf)
Knarksel (Kampf)
Zubat (Finsternis)
Golbat (Finsternis)
Glibunkel (Finsternis)
Magnetilo (Metall)
Magneton (Metall)
Funkifer (Metall)
Bronzel (Metall)
Evoli (Normal)
Hoothoot (Normal)
Staralili (Normal)
Staravia (Normal)
Wie gewohnt werden also auch in der nächsten Erweiterung wieder normale Monster, ex-Karten und Unterstützer zu finden sein. Wie sich diese auf die aktuelle Meta und die stärksten Decks im Spiel auswirkt, wird sich mit dem Release des neuen Sets zeigen.
Das Sammeln von Karten ist einer der großen Aspekte in TCG Pocket. Wenn ihr bisher noch nicht alle Karten aus der aktuellen Erweiterung sammeln konntet und euch fragt, welche Karten ihr in welchem Booster erhaltet, dann werft einen Blick auf unsere Karten-Liste mit allen Karten zu „Kollision von Raum und Zeit“.
Seit dem 27. Februar darf Monster Hunter Wilds auf Twitch gestreamt werden. Dazu hat Capcom entsprechend auch Twitch Drops angekündigt. Hier lest ihr, was ihr erhalten könnt und wie ihr sie einlöst.
Was müsst ihr für die Drops tun? Wenn ihr aktuell auf Twitch bei einem Streamer in der Kategorie Monster Hunter Wilds ein Abo abschließt oder ein Abo verschenkt, könnt ihr die Drops erhalten.
Twitch wird jede Woche Codes für die Drops für verschiedene Plattformen veröffentlichen. Hebt euch das Abo also am besten für die Woche auf, in der es einen Code für eure Plattform gibt.
Achtung: Ihr könnt pro Plattform nur einen Code einlösen und wiederkehrende Abos gelten leider nicht, wie auch die Prime-Abos. Ihr dürft auch nicht ein laufendes Abo frühzeitig erneuern oder Token via Bits, Turbo und Co. bezahlen.
Diese Items bringen die Twitch Drops
Welche Twitch Drops gibt es? Habt ihr ein entsprechendes Abo abgeschlossen, erhaltet ihr ein Item-Paket mit:
5 scharfe Flossen (Sharp Fin)
5 große Fassbomben (Large Barrel Bomb)
2 Schockfallen (Shock Trap)
5 Blitzkapseln (Slinger Flash Pod)
3 Dämonenpuder (Demon Powder)
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Monster Hunter Wilds: 4 Tipps für Anfänger, die euch die Jagd erleichtern
Twitch Drops – So löst ihr die Codes ein
Wie löst ihr den Code für den Twitch Drop ein? Je nach eurer Plattform läuft der Einlöseprozess etwas anders. So geht’s:
PlayStation
Öffnet den PlayStation Store und wählt euer Profil am oberen Rand des Bildschirms aus.
Wählt Code einlösen aus.
Gebt euren 12-stelligen Code ein und wählt Fortfahren aus.
Ihr habt jetzt die Items erhalten.
Steam
Öffnet Steam auf dem PC und melde dich mit deinem Profil an.
Klicke in der Menü-Leiste auf Spiele.
Wähle Ein Produkt auf Steam aktivieren.
Folge den weiteren Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Items freizuschalten.
Xbox
Klicke den Xbox-Button, um das Menü zu öffnen und wähle den Store.
Öffne das Seitenmenü und wähle Einlösen.
Gebt den 15-stelligen Code ein, klickt auf Weiter und folgt den Schritten.
Wenn ihr euch mit den Twitch Drops gut vorbereitet für die Jagd fühlt, könnt ihr in Monster Hunter Wilds so richtig durchstarten. Neben dem Single-Player gibt es auch einen Multiplayer. Wie genau der funktioniert, mit wem ihr spielen könnt und Co, lest ihr hier: Monster Hunter Wilds: Story im Koop spielen – Das gibt es zu beachten
Seit seinem Release vor rund einem Jahr hat Last Epoch einen Großteil seiner Spieler verloren, dabei wurde das ARPG lange von vielen als möglicher Konkurrent zu Diablo 4 gefeiert. Mit Season 2 will man die verlorenen Spieler nun wieder an Bord holen.
Wann kommt die neue Season? Season 2„Tombs of the Erased“ startet am 2. April 2025. Das und mehr kündigte Entwickler Eleventh Hour Games mit einem neuen Trailer an.
Diesen Trailer seht ihr übrigens hier:
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Last Epoch: Trailer zu Season 2 des Diablo-Konkurrenten
Last Epoch verlor in einem Jahr über 260.000 Spieler
Was ist das Problem? Um Last Epoch steht es aktuell jedoch ziemlich schlecht: Seit dem Release im Februar 2024 hat es einen Großteil seiner aktiven Spielerschaft verloren. Die Spielerzahlen sind in diesem Zeitraum von über 264.000 Spielern auf Steam (via steamdb.info) auf rund 1.600 gesunken.
Neue Inhalte sollen Aufschwung ins Endgame bringen
Was steckt drin in der neuen Season? Mit Beginn von Season 2 im April dürfen sich Spieler auf eine Vielzahl neuer Inhalte und Komfort-Verbesserungen freuen. Darunter befinden sich unter anderem:
Die „Woven“ als neue Fraktion
Die namensgebenden „Tombs of the Erased“ – prozedural generierte Nebenzonen, in denen euch neue Gegner und Bosse erwarten
Verbesserungen beim Crafting
Eine Respec-Option für eure Meisterschaft
Ein Rework des „Sentinel“
Weitere Details zum Season-2-Update findet ihr auf der offiziellen Website (lastepoch.com).
Wie kommt die Season bei Spielern an? Die Entwickler nennen Season 2 das „umfangreichste Update, das Last Epoch je erhalten hat“. Auch die Spieler sind vom Umfang überzeugt, wie den Kommentaren zum Trailer auf YouTube zu vernehmen ist:
für chandrasivaram ist die Menge an neuen (und wohlgemerkt kostenlosen) Inhalten einer „DLC-Expansion würdig.“
KruxSmash ist ebenfalls von der Größe des Updates überzeugt und freut sich bereits darauf, wieder einen Blick in das Spiel zu werfen.
Die Menge an neuen Aktivitäten fürs Endgame wird ebenfalls positiv hervorgehoben
Es ist damit zu rechnen, dass Season 2 neues Interesse wecken wird – insbesondere bei den Spielern, die Last Epoch ohnehin bereits besitzen. Ob es sie aber diesmal längerfristig bei der Stange halten kann, wird sich erst im April zeigen, wenn die Season erscheint.
Pokémon-Legenden: Z-A hat einen ersten Gameplay-Trailer gezeigt, in dem Zuschauer einen Blick auf die Kämpfe in einer gigantischen Stadt bekommen. Doch die wichtigste Entscheidung des Spiels gefällt nicht jedem Fan.
Welche Entscheidung ist gemeint? Die wichtigste Entscheidung eines Trainers ist es, mit welchem Pokémon er sein Abenteuer beginnt. In jedem Teil des Hauptspiels gibt es drei Pokémon, zwischen denen ein Spieler wählen kann. Dabei haben sie immer einen der drei Typen:
Pflanze
Feuer
Wasser
Jedes der Starterpokémon hat drei Entwicklungsstufen und kann mit den Weiterentwicklungen einen weiteren Typ bekommen. Es ist gerade zum Beginn des Spiels das stärkste Pokémon im Team eines Trainers, da es von Anfang an mit auf Reisen ist.
Auch die Pokémon-Legenden-Reihe setzt diese Tradition fort und stellt die Spieler vor die Qual der Wahl. Allerdings werden hier keine neuen Starter eingeführt, sondern bereits bestehende recycelt. Und die Auswahl bei Z-A gefällt nicht jedem.
Den Trailer zu Pokémon-Legenden: Z-A könnt ihr euch hier ansehen:
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Pokémon Legenden Z-A: Erster Trailer zum Gameplay des Switch-Spiels
Zuschauer vermissen ein Pokémon im Trailer von Legenden: Z-A
Was stört Fans daran? In Pokémon-Legenden: Z-A haben Trainer die Wahl zwischen Endivie, Floink und Karnimani, um sie in den dynamischen Kämpfen zu nutzen. Endivie und Karnimani stammen beide aus der Gen 2, also Pokémon Gold und Silber. Floink dagegen ist aus der 5. Spielgeneration, also Pokémon Schwarz und Weiß.
Viele Fans auf Reddit können nicht verstehen, wieso nicht alle drei Starterpokémon aus Gen 2 genommen wurden. Neben Endivie und Karnimani gab es in der Johto-Region nämlich noch Feurigel zur Auswahl.
Hinzu kommt, dass Floink ein eher unbeliebter Starter in der Pokémon-Community ist, wie man aus mehreren Threads im Reddit-Forum entnehmen kann. Nach Flemmli und Panflam ist es nämlich das dritte Starter-Feuerpokémon hintereinander, das mit der Weiterentwicklung den Typ Kampf bekommt. Die Spieler hätten sich lieber einen anderen Typen gewünscht.
Zudem finden viele die letzte Entwicklungsstufe Flamibrex hässlich. Das Pokémon sieht aus wie ein Wrestler, der in Flammen gehüllt ist.
Wieso ist Feurigel nicht dabei? Feurigel war schon ein Starterpokémon im Vorgänger Pokémon-Legenden: Arceus und hat dort sogar eine neue Hisui-Form bekommen. Vermutlich wollte das Entwicklerteam das Pokémon nicht zweimal hintereinander als Starter nutzen. Das lässt allerdings die Frage offen, wieso man sich dazu entschied, zwei Starter aus Gen 2 zu nutzen.
Trotzdem gibt es viele Dinge, die die Legenden-Reihe richtig macht. Dazu zählen die offene Welt, das Verhalten der Pokémon und frische Mechaniken. MeinMMO hat die Verbesserungen auf 7 Dinge zusammengekürzt, die neue Pokémon-Spiele unbedingt beinhalten müssen: 7 Dinge von Pokémon Legenden: Arceus, die in neuen Pokémon-Spielen vorkommen müssen
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Der nächste Promo-Code in Pokémon GO ist aktiv. Ihr könnt erneut Fusionsenergie erhalten.
Das ist der Code: Der neue Code wurde am 28. Februar geteilt. Er lautet:
ABJXJET8MYW7T
Was bringt der Code? Der Code bringt euch 50 Einheiten Volt-Fusionsenergie. Die werdet ihr ab dem Wochenende benötigen, wenn die globale Einall-Tour in Pokémon GO läuft. Fusionsenergie ist eine der Zutaten, um die neuen Formen von Kyurem freizuschalten. Ihr werdet allerdings deutlich mehr brauchen, als 50 Energien. Dennoch: Die 50 Energien sind ein guter Start.
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Pokémon GO: Das Ende der aktuellen Season steht bevor
Weitere Codes in Pokémon GO aktiv: Im Rahmen des aktuellen Weg-nach-Einall-Events und in Vorbereitung wurden diese Woche einige Codes aktiviert. Mit dem oben genannten sind wir jetzt bei 7 angekommen.
Nachdem man die Codes früher einfach im Spiel eingeben konnte, gibt es dieses Feld seit einiger Zeit nicht mehr. Seitdem muss man sich über den Webstore einloggen, dort den Code eingeben und dann die Belohnung in Pokémon GO abholen. Das geht so:
Ob es geklappt hat, seht ihr anhand einer Push-Nachricht des Spiels. Außerdem könnt ihr im Spiel das Tagebuch unten links in der Charakter-Ansicht auswählen, um zu checken, was ihr für Belohnungen durch Codes bekommen habt. Die könnt ihr dann ganz normal benutzen. Bei der Energie braucht ihr natürlich mehr – am Wochenende könnt ihr sie im Rahmen des Tour-Events bekommen.
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Dead by Daylight will vorerst keine neuen Inhalte mehr. Stattdessen hört man auf die Community und will alles besser machen.
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Dead by Daylight ist ein Dauerbrenner und das seit einer ganzen Weile. Seit über 9 Jahren ist das Spiel auf Steam und hält sich nahezu durchgehend in den Top 50 der Titel mit den höchsten, gleichzeitigen Spielerzahlen (via steamcharts). Dazu kommt, dass es nicht nur am PC, sondern auch auf den Konsolen mit Crossplay gespielt wird.
Doch die Community wurde in den letzten Jahren immer unzufriedener. Der Vorwurf war klar: Anstatt die großen Probleme von Dead by Daylight zu beheben, haben die Entwickler einfach immer mehr Content rausgehauen, der manchmal sogar nicht richtig getestet wurde.
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Dead by Daylight: Die Hundemeisterin ist nichts für Tierfreunde
Jetzt haben die Entwickler Einsehen gezeigt und planen eine große Überarbeitungs-Offensive, um die größten Probleme und Kritikpunkte anzugehen. Darunter gehören auch Optionen wie das „Aufgeben“ und mehrere „Anti-Troll-Mechanismen“.
Um diese und andere Probleme zu beheben, wurde sogar neuer Content verschoben. Neue Kapitel erscheinen vorerst nicht mehr – stattdessen will man sich ausführlich mit „Quality of Life“-Verbesserungen beschäftigen und erst danach wieder neue Killer und Überlebende bringen.
Aufgeben: Wenn es keine Chance gibt
Ein lange gewünschtes Feature ist die Option, unter verschiedenen Umständen als Team gemeinschaftlich aufgeben zu können, damit das Match beendet wird. Das soll vor allem in Szenarien möglich sein, in denen ein Sieg objektiv aussichtslos erscheint. Konkret gemeint sind diese 2 Fälle:
Sämtliche Überlebende sind am Boden („geslugged“) und können sich nicht mehr aufhelfen.
Alle Überlebenden haben das Spiel verlassen und der Killer spielt nur noch gegen Bots.
Wenn diese beiden Fälle eintreten, können beide Seiten künftig über ein „Aufgeben“ abstimmen, was die Partie vorzeitig beendet und beiden Seiten ihre Blutpunkte gewährt.
Sind alle Überlebenden am Boden, können sie künftig aufgeben – wenn alles nach Plan läuft.
Das Ende von „Go Next“
Gleichermaßen will man allerdings Überlebende härter bestrafen, die eine „Go Next“-Mentalität an den Tag legen. Also einzelne Überlebende, die – aus welchem Grund auch immer – die Partie besonders früh aufgeben, sich an einem Haken positionieren und dem Killer signalisieren, dass er sie doch aufhängen soll, damit sie schnell „ins nächste Spiel“ können.
Werden Charaktere mit solchem Verhalten identifiziert, dann erhalten sie eine Account-Strafe, als hätten sie das Spiel vorzeitig verlassen.
Auf der anderen Seite will man Charaktere belohnen, die bis zum Ende ihr Bestes geben. Daher gibt es künftig einen „Serien“-Bonus für alle, die ihre Matches bis zum Ende durchziehen und ihr Bestes geben, selbst wenn die Chancen schlecht stehen. Das gibt dann zusätzliche Blutpunkte.
Permanentes Verstecken wird bestraft
Sich als Überlebender vor dem Killer zu verstecken, ist ein wichtiger Bestandteil von Dead by Daylight. Doch manche übertreiben es hier und tragen im Grunde gar nicht dazu bei, dass die Überlebenden gewinnen. Sie verstecken sich permanent und nähern sich Generatoren niemals, was Matches für beide Seiten in die Länge zieht.
Daher ändern die Entwickler, wie „AFK-Krähen“ im Spiel funktionieren, die eigentlich auftauchen, wenn man sich für eine Minute nicht bewegt und dann den Killer informieren, wo man sich befindet.
Wer sich immer nur versteckt, wird künftig aufgedeckt.
Sobald das Spiel feststellt, dass ein Überlebender sich für längere Zeit überhaupt nicht an den Spielzielen beteiligt, also weder an Generatoren arbeitet, noch mit dem Killer in einer Flucht beschäftigt ist, wird er mit einer Krähe versehen. Diese Krähe verrät dem Killer sofort, wo der Überlebende sich befindet.
Eine weitere Anpassung der Krähen findet statt, um bösartiges Body Blocking zu vermeiden – etwas, das Trolle gerne tun, um ihre Mitspieler zu belästigen. Sobald man die dritte AFK-Krähe erhalten hat, verliert der eigene Charakter die Kollision – man kann dann durch andere Charaktere hindurchgehen und sich so selbst befreien.
Absichtliches, andauerndes Body Blocking ist natürlich auch weiterhin verboten und kann am Ende einer Runde gemeldet werdet.
Karten-Opfergaben sind keine Garantie mehr
Die Auswahl der Karte kann in Dead by Daylight viel ausmachen. Manche Killer funktionieren auf bestimmten Karten quasi gar nicht, andere sind vorteilhaft für die Überlebenden.
Karten-Opfergaben können bisher zu 100 % entscheiden, welche Map gespielt wird. Das führte dazu, dass manche Überlebende oder Killer schon im Ladebildschirm das Match verließen, wenn sie eine Opfergabe für eine Karte sahen, die sie nicht spielen wollten.
Dead by Daylight ändert hier 2 Dinge:
Karten-Opfergaben sind verdeckt. Sie werden am Ende der Lobby nicht gezeigt.
Karten-Opfergaben erhöhen die Chance auf eine Karte um 20 %, anstatt sie zu garantieren. Mehrere Karten-Opfergaben der gleichen Karte stapeln sich nicht.
Durch diese Anpassung kann man nicht im Vorfeld wissen, auf welche Karte es geht und ein vorzeitiger Disconnect soll vermieden werden.
Die falsche Karte kann direkt ein Nachteil sein – das soll man nicht mehr sofort sehen können.
Überlebende spawnen gemeinsam – und das immer
Je nachdem, wie ein Match beginnt, kann das drastische Auswirkungen auf den Verlauf der ganzen Partie haben. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Spawn-Position der Überlebenden.
Wenn die Überlebenden weit voneinander entfernt spawnen und an verschiedenen Ecken der Karte beginnen, dann ist das extrem nachteilig für den Killer. Genau das möchte man korrigieren.
Die Entwickler bringen eine Änderung, die dafür sorgt, dass Überlebende künftig immer innerhalb von 12 Metern zu einem anderen Überlebenden spawnen. Das heißt, dass Überlebende sich künftig zum Start aufteilen müssen, wenn sie die gleiche Effizienz wie zuvor haben wollen.
Dead by Daylight wird endlich heller
Ein wichtiger Aspekt von Dead by Daylight ist die Dunkelheit. Die meisten Karten sind recht düster, doch für manche Spielerinnen und Spieler schlicht zu düster. Egal ob es an der Grafikkarte, dem Monitor oder Problemen mit den Augen liegt – manchmal kann man schlicht zu wenig sehen oder hat gar vollkommene Schwärze vor sich.
Daher wird Dead by Daylight eine Option einbauen, vor der man sich lange gesträubt hat: Gamma-Einstellungen. Damit lässt sich effektiv die Helligkeit von Dead by Daylight anpassen.
Das ist eine Sache, die viele Spielerinnen und Spieler bereits durch externe Tools verwendet haben, etwa durch Einstellungen ihrer Grafikkarten-Software. Dass dies nun für alle kommt, schafft somit eine faire Spielumgebung und dürfte auch allen helfen, die mit der Dunkelheit größere Probleme hatten.
Wann kommt das alles? Die ganzen neuen Features sollen im Verlauf des Jahres 2025 erscheinen. Ob Dead by Daylight wirklich für das ganze Jahr 2025 auf neue Content-Updates mit neuen Kapiteln verzichtet, ist allerdings noch fragwürdig. Klar ist auf jeden Fall, dass man die Priorisierung geändert hat und neue Kapitel vorerst hinten anstellt.
Diese Entscheidung kommt bei der Community extrem gut an und sorgt für jede Menge Lob – sowohl im Subreddit des Spiels als auch in den Steam-Foren.
Falls ihr mit Dead by Daylight bisher noch nicht warm geworden seid, dann schaut euch doch unsere Liste mit allen Killern an – da findet ihr garantiert auch den passenden Mörder für euch, mit dem es Freude bereitet, einer Gruppe aus Überlebenden einen direkten Weg ins digitale Jenseits zu bescheren.
Bei dem Titelbild handelt es sich um ein Symbolbild.
Eine Frau aus England leidet unter einer neurologischen Erkrankung. Sie sucht sich Hilfe, um etwas gegen die Symptome zu unternehmen. Dabei verfällt sie in Glücksspielsucht, bekommt aber eine saftige Entschädigung.
Was für ein Problem hat die Frau? Die Dame aus England leidet unter dem Restless-Legs-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine neurologische Krankheit, die die Beine betrifft (via NHS).
Betroffene haben das Bedürfnis, sich ständig zu bewegen. Tun sie das nicht, kann es zu einem unangenehmen Ziepen in den Beinen, teilweise sogar zu unwillkürlichen Zuckungen kommen.
In schweren Fällen können die Symptome täglich auftreten und das Leben der Betroffenen stark einschränken.
Neurologen vermuten, dass die Krankheit im Zusammenhang mit dem chemischen Stoff Dopamin zusammenhängt. Dopamin ist dafür zuständig, die Motivation und Vorfreude von Menschen zu steigern und steuert die Muskelbewegungen.
In schwächeren Fällen reicht es dem NHS (Nationales Gesundheitssystem aus England) zufolge, wenn die Betroffenen Sport machen, mit dem Rauchen aufhören oder eine gesunde Schlafroutine finden. Stärker betroffenen Patienten wird ein Medikament verschrieben, um das Dopamin-Level zu regulieren. Doch das ist bei der besagten Frau gehörig schiefgelaufen.
Frau wird süchtig nach Candy Crush, bekommt Entschädigung
Wozu haben die Medikamente geführt? Das Medikament, das die Frau verschrieben bekam, fungiert als Dopaminagonist: Es aktiviert Dopaminrezeptoren und reguliert so das Level an Dopamin. Das kann allerdings bei 17 % aller Einnehmer des Medikaments dazu führen, dass sie eine Störung in der Impulskontrolle entwickeln.
Die Frau scheint zu den 17 % der Betroffenen zu gehören: Sie wurde innerhalb weniger Wochen süchtig nach dem Mobile Game Candy Crush und anderen virtuellen Spielautomaten. Die Dame aus England investierte ihr Geld vermutlich in digitale Goldbarren. In Candy Crush können diese nämlich für Echtgeld gekauft werden, um sich Züge, Tickets, Leben, Booster oder neue Level zu holen. Wie viel die Frau genau ausgab, ist nicht bekannt.
Dafür wissen wir, was ihr das NHS zurückgezahlt hat: Das nationale Gesundheitssystem von England gab der Frau einen Geldbetrag von fast 206.000 Euro.
Wieso musste das NHS diese Summe zahlen? Die Ausgaben der Frau sollen auf medizinische Fahrlässigkeit zurückzuführen sein. Sie wurde auf ein Medikament namens Pramipexol umgestellt. Doch wie das NHS zugab, hatte ihr Hausarzt sie nicht aufgeklärt, dass Spielsucht eine mögliche Nebenwirkung sein kann.
Du bist selbst betroffen von Spielsucht oder hast Fragen? Das ZDF hat professionelle Anlaufstellen zusammengestellt, die wir hier verlinken.
Hier findet ihr Hilfe bei Spielsucht & Prävention:
Zudem verschrieb der Hausarzt der Frau die doppelte Dosis an Pramipexol, die eigentlich empfohlen wird.
Auch MMORPGs bergen die Gefahr, die Spieler süchtig zu machen. Die möglichen Gründe dafür und bei welchen Stellen ihr euch als Betroffener Hilfe suchen könnt, verrät euch MeinMMO in Zusammenarbeit mit einem Psychologen im folgenden Artikel: Warum machen MMORPGs süchtig? Wir haben einen Psychologen gefragt
Aktuell lädt das Steam Next Fest dazu ein, hunderte kommender Spiele auszuprobieren. Das Action-Roguelite Reignbreaker hat es MeinMMO-Redakteurin Lydia dabei besonders angetan.
Ich wurde auf Reignbreaker zum ersten Mal vor etwa einem halben Jahr aufmerksam. Zugegeben, „Wie Hades, aber mit …“ ist ein sicherer Weg, mein Interesse zu wecken. Als kleiner Bonus stammt das Action-Roguelite vom Berliner Studio Fizbin, deren Point’n’Click-Reihe The Inner World bereits einen besonderen Platz in meinem Herzen hat.
Im Zuge des laufenden Steam Next Fest hatte ich nun die Gelegenheit, in die punkige Dystopie hineinzuschnuppern – doch schon nach 15 Minuten habe ich das Spiel wieder geschlossen. Allerdings nicht, weil es mir nicht gefallen hätte.
Vielmehr war ich so schockverliebt, dass ich überhaupt nicht mehr wissen wollte, wie die Demo weitergeht, um Reignbreaker zum Release am 18. März auf Steam ganz frisch erleben zu können. Ich wollte gar nicht wissen, was für ein Boss mich da am Ende des Dungeons erwartet, oder welche Fähigkeiten ich unterwegs einsammeln könnte.
Aber der Reihe nach.
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Das Action-Roguelite Reignbreaker gibt seinen Release mit einem neuen Trailer bekannt
In Reignbreaker übernehmt ihr die Rolle der Rebellin Clef, die sich gegen die böse Königin auflehnt. Das Setting beschreiben die Entwickler als „medievalpunk“ – eine dystopische Welt irgendwo zwischen Mittelalter und Punk.
Ihr schnappt euch euren Speer, dringt in die Bastion der Königin vor und verarbeitet unterwegs unzählige „hochmoderne Mittelalter-Maschinen“ zu Altmetall. Dabei müsst ihr gegnerischen Angriffen ausweichen, Fallen vermeiden und nebenbei noch euer Heat-Level im Auge behalten.
Während eines Runs könnt ihr immer wieder aus unterschiedlichen Fähigkeiten wählen, um euren Build zu verbessern.
Für mich hat an Reignbreaker einfach alles gestimmt: Das atmosphärische Setting, die vollvertonten Charaktere (nur in der englischen Sprachausgabe), die temporeichen, flüssigen Kämpfe und die Musik, hach, die Musik.
Kann ich also eine Empfehlung für das Roguelite aussprechen? Nein – ich habe ja nur 15 Minuten gespielt. Vielleicht passiert bei Minute 16 ja etwas, dass die komplette Spielerfahrung ruiniert, wer weiß. Zum Glück könnt ihr die Demo derzeit kostenlos auf Steam ausprobieren und müsst euch nicht auf mein Urteil verlassen.
Schon bald erscheint das neue Action-RPG „Game of Thrones: Kingsroad“, unter anderem auf Steam. MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl hat schon einige Stunden im digitalen Westeros verbracht, und fühlte sich an eins ihrer liebsten Spiele erinnert.
Als ich das erste Mal einen Trailer zu „Game of Thrones: Kingsroad“ gesehen habe, konnte ich es kaum glauben. Schon seit Jahren wünsche ich mir kaum ein Spiel mehr, als ein modernes, actionreiches Open-World-RPG zu Game of Thrones. Doch die Begeisterung legte sich schnell. Denn zunächst schien Kingsorad ein reines Mobile-Spiel zu werden – nicht gerade das, was ich mir vorgestellt hatte.
Auch das Entwicklerstudio Netbarble machte mir nicht gerade Hoffnungen. Denn das Unternehmen ist vor allem für free-to-play-Titel bekannt, inklusive zahlreichen Optionen für in-game-Käufe.
Glücklicherweise stellte sich ein Punkt bereits als falsch heraus. Denn Kingsroad erscheint nicht nur für Android und Apple, sondern auch für den PC (via Steam).
Das Spiel soll im 2. Quartal 2025 erscheinen.
Aktuell gibt es auf Steam eine kostenlose Demo-Version, bei der ihr das Spiel noch bis zum 4. März testen könnt.
Im Zuge der Demo habe auch ich einen Blick ins Spiel gewagt, und hatte mehr Spaß als erwartet.
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Game of Thrones: Trailer zum neuen Action-RPG zeigt bekannte Figuren
Wir schreiben die Geschichte einfach neu
Einer der größten Pluspunkte von „Game of Thrones: Kingsroad“ ist für mich schon jetzt die Geschichte, sowie die generelle Umsetzung der Lizenz.
Worum gehts? Als Bastard des niederen Hauses Tyre haben wir in Westeros eigentlich nicht viel zu melden. Doch als wir auf einem Trip hinter die Mauer mit den Schrecken der Weißen Wanderer konfrontiert werden, können wir nicht tatenlos zuschauen. Wir machen uns also auf, um Unterstützung für die Nachtwache zu besorgen – und die Reise durch Westeros beginnt.
Zeitlich befinden wir uns dabei mitten in der Serie, nämlich zu Beginn von Staffel 4. Der Norden ist von den Folgen der Roten Hochzeit erschüttert und in Winterfell regieren jetzt die unliebsamen Boltons.
Dieser Zeitpunkt ist einerseits klug gewählt, da er für viele den Höhepunkt von Game of Thrones darstellte. Laut IMDb ist die Folge der Roten Hochzeit zum Beispiel die beste der gesamten Serie. Kingsroad bringt uns in diese Zeit zurück, und weckt dabei wunderbar nostalgische Gefühle. Was irgendwann einmal in Staffel 7 oder 8 passieren wird, braucht uns hier nicht zu interessieren. Wir können die Geschehnisse einfach selbst in die Hand nehmen.
Andererseits bietet das Setting an sich viele interessante Konflikte. Um die nötige Unterstützung und Hilfe zu bekommen, muss sich mein Charakter zum Beispiel gut mit den Boltons stellen. Lasse ich ihnen dafür Gräueltaten durchgehen? Verrate ich die Diebe, die nur zum Überleben stehlen, um Ressourcen für die Nachtwache zu erhalten?
Generell fokussiert sich das Spiel – zumindest bisher – vor allem auf die niedere Bevölkerung, die unter dem Krieg der Fünf Könige leidet. Das ist, finde ich, eine große Stärke, da es interessante, neue Perspektiven zeigt, ohne die Serie stumpf nachzuerzählen.
Interessant sind auch einige Gameplay-Mechaniken:
Über die Zeit baut ihr euer zerstörtes Dorf wieder auf.Die Stats eures Charakters können auf viele Wege verbessert werden. Selbst die Schlag-Kobis könnt ihr leveln.Gesammelte Haus-Siegel geben Boni, vor allem, wenn ihr verbündete Häuser kombiniert.In Multiplayer-Dungeons können Materialien von gefährlichen Kreaturen erbeutet werden.In Kollektionen sammeln wir mächtige Gegenstand-Sets.
Wie eine vereinfachte Variante von Witcher 3
Das Spiel, an das mich „Game of Thrones: Kingsroad“ sofort erinnert hat, ist eins meiner absoluten Lieblingsspiele: der RPG-Hit „Witcher 3“.
Auf unserem treuen Reittier bereisen wir die raue, mittelalterliche Welt
Treffen moralisch schwierige Entscheidungen
Räumen Banditenlager leer und befreien Siedlungen
Schalten Wegweiser als Schnellreisepunkte frei
Rollen im Kampf herum wie ein Verrückter
Wie ist die Steuerung? So sehr mir das alles auch gefällt, muss ich dennoch sagen, dass man Kingsroad den Mobile-Aspekt definitiv anmerkt. Das macht sich vor allem bei der Steuerung bemerkbar, die etwas vereinfacht wirkt:
Die Kämpfe sind zwar actionreich, wir nehmen aber immer automatisch einen Gegner ins Visier.
Beim Laufen können wir zwar springen. Viele Hindernisse überwindet man damit aber nicht. Stattdessen müssen wir vorgefertigte Stellen suchen, an denen der Charakter dann automatisch klettern oder springen kann.
Beim Reiten kann man überhaupt nicht springen.
Gegner lootet man voll automatisch.
Insgesamt fühlt sich Kingsroad für mich an, wie eine abgespeckte Version von Witcher 3, nur als Handy-Spiel und im „Game of Thrones“-Universum.
Wie ist die Open-World? Beworben wird Kingsroad mit „Westeros als offene Welt“. Als großer Fan von Open-World-Spielen fühle ich mich hier allerdings noch vergleichsweise eingeengt.
Ganz Westeros könnt ihr nämlich leider nicht erkunden, lediglich bestimmte Gebiete. Diese sind – zumindest am Anfang – auch noch relativ hart begrenzt. Eine kurze Erkundungsreise nach Königsmund mit Level 10 ist also nicht drin.
Das passt zum Anspruch als Story-Spiel. Neugierige Erkunder werden aber schnell auf ihre Grenzen stoßen.
Nur die hellen Gebiete können erkundet werden.Nur hier kann ich auf den Felsen klettern.
Was ist mit der Monetarisierung? Der größte Elefant im Raum ist aktuell die Monetarisierung. Offiziell ist hierzu noch nichts bekannt, es dürfte sich aber um ein kostenloses Spiel mit Mikrotransaktionen handeln.
Insgesamt 11 verschiedene Währungen gibt es im Spiel. Ich würde vermuten, dass zumindest der „Golden Dragon“ hauptsächlich mit Echtgeld erworben werden muss. Damit können wiederum „RP“-Punkte aufgeladen werden, die man ausgeben muss, um Belohnungen aus sich wiederholenden Aufgaben zu bekommen.
Auch einen In-Game-Shop gibt es, in dem Outfits, Reittiere und Ressourcen erworben werden können.
Zumindest Haupt- und Nebenquests scheinen jedoch nicht hinter einer Pay-Wall versteckt zu sein. Meine Hoffnung bleibt daher, dass Kingsroad auch free-to-play einigermaßen gut spielbar sein wird, wenn man bereit zu einem etwas längerem Grind ist.
Fazit? Wenn „Game of Thrones: Kingsroad“ einen fairen Weg der Monetarisierung findet, könnte es zum besten Spiel des Franchises werden. Zwar erfindet es das Rad spieltechnisch nicht neu, und die Optimierung für Mobile-Gaming ist deutlich spürbar. Die Umsetzung der Lizenz ist allerdings gut gelungen, und gibt Fans die Möglichkeit, erneut in die Handlung einzutauchen.
Freut ihr euch auf „Game of Thrones: Kingsroad“, oder seid ihr dem ganzen noch eher skeptisch gegenüber? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
Aktuell können in Kingsroad noch nicht alle Orte aus Game of Thrones betreten werden. Möglicherweise wird das in Zukunft aber noch erweitert. Statistisch gesehen sollte man an manchen Schauplätzen jedoch vorsichtig sein. Im Ranking erfahrt ihr, welche die gefährlichsten Orte von Westeros sind: An diesen Orten starben die meisten Charaktere in Game of Thrones
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Monster Hunter Wilds startet auf Steam und den Konsolen. MeinMMO verrät euch, welche die besten Einstellungen für das Game sind und was ihr sonst beachten solltet.
Monster Hunter Wilds könnt ihr auf dem PC via Steam spielen. Doch was sind die besten Einstellungen, wenn ihr das Spiel auf dem PC genießen wollt, ohne gleich ein Highend-System zu besitzen? MeinMMO stellt euch die besten Einstellungen vor und erklärt, wo ihr Performance gewinnen könnt.
Im Folgenden stellen wir euch die besten Grafikeinstellungen vor, mit denen ihr eine stabile Performance als auch ein hübsches, grafisches Erlebnis habt. Beachtet jedoch, dass es auf eure Hardware ankommt, wie gut das Spiel am Ende wirklich läuft.
Je nach Prozessor und Grafikkarte müsst ihr daher bestimmte Einstellungen unter Umständen noch einmal anpassen. Weitere Details und Tipps lest ihr weiter unten, wo ihr bei Bedarf noch nachbessern könnt.
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Monster Hunter Wilds zeigt im Launch-Trailer, was es zu bieten hat
Die besten Grafikeinstellungen für den PC
Grundsätzlich solltet ihr euch klar sein, dass Monster Hunter Wilds vor allem eure Grafikkarte belastet, da sich die meisten Einstellungen direkt auf eure GPU auswirken.
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Auflösung: Von eurem Monitor abhängig; je höher die Auflösung, desto stärker die Last für eure GPU.
Bildformat: Abhängig von eurem Monitor
Framerate: 120, wir empfehlen 60 für eine stabile Framerate
Unbegrenze Framerate: Begrenzt
V-Sync: Aus, falls ihr einen Monitor mit VRR, G-Sync oder FreeSync habt. Ansonsten An
Grafik
Grafikeinstellungen: Benutzerdefiniert
Hochskalieren: Nvidia DLSS 3, AMD FSR 3 oder Intel XeSS 1.3. Je nach Grafikkarte wählt ihr das entsprechende Pendant für eure GPU
Frame-Generierung: Aktivieren, ihr müsst jedoch mit Lags rechnen. Ansonsten deaktivieren.
Hochskalierungsmodus: Mit Nvidia-Grafikkarte „Nvidia DLAA“, ansonsten “Ausgeglichen”
Antialiasing: Könnt ihr nur einstellen, wenn ihr DLSS, FSR und XeSS abschaltet. Daher überspringen
Render-Skalierung: 100; je höher der Wert, desto schärfer das Bild. Je höher die Schärfe, desto höher die Last auf eure GPU.
Raytracing: Niedrig oder Mittel
Texturenqualität: “Maximal” bei Grafikkarten mit mindestens 12 GB VRAM, höchstens auf “Hoch” bei 8 GB VRAM oder weniger
Texturenfilterqualität: Mittel oder Hoch
Gitterqualität: Hoch
Qualität von Fellen: Hoch
Qualität Himmel/Wolken: Hoch
Qualität Gras und Bäume: Mittel
Bewegung Gras Bäume: Mittel
Qualität der Windsimulation: Hoch
Qualität von Oberflächen: Mittel
Sand-/Schnee-Qualität: Mittel
Wassereffekte: Mittel
Renderdistanz: Mittel, bei Bedarf auch höher. Je höher der Wert, desto höher die Last, weil mehr gerendert wird
Schattenqualität: Mittel oder Hoch; Hängt von eurer Grafikkarte ab.
Qualität von entfernten Schatten: Niedrig
Schattenentfernung: Mittel
Qualität des Umgebungslichts: Mittel
Kontaktschatten: aktiviert
Umgebungsverdeckung: Hoch
Bloom: Stark
Bewegungsunschärfe: Aus. Aktivieren bei schwächeren Systemen
Vignetteneffekt: An
SSSS Scattering: An
Schärfentiefe: An
Volumetrischer Nebel: Niedrig
Varialbe Rate Shading: Aus. Aktivieren, um Rendering-Last bei schwachen Grafikkarten zu verringern
Unsere Tipps für eine bessere Performance in Monster Hunter Wilds
Ihr wollt Monster Hunter Wilds auf eurem PC spielen, aber dennoch bekommt ihr keine stabile Bildrate zustande? Wir stellen euch ein paar Tipps und Einstellungen vor, wie ihr Leistung sparen könnt, ohne dass das Spiel hässlich ausschaut.
Texturen: Besitzt ihr eine Grafikkarte mit wenig Videospeicher, etwa die GeForce GTX 1060 (6 GB) oder AMD Radeon RX 580 (4 oder 8 GB), dann würden wir euch empfehlen, die Texturen herunterzustellen. Je höher die Einstellung, desto mehr Videospeicher wird verwendet. Spielt ihr auf hohen Auflösungen (WQHD oder höher), empfehlen wir ebenfalls, die Texturen herunterzuregeln, wenn ihr nicht mindestens die empfohlene Grafikkarte habt. Je geringer die Texturen aufgelöst sind, desto verwaschener wirken Oberflächen.
Schattenqualität: Schatten fressen erwartungsgemäß viel Performance, sorgen aber auch für ein realistisches Bild. Habt ihr Performance-Probleme, dann senkt die Schatten auf Mittel oder sogar auf Niedrig.
Schattenentfernung: Die Einstellung sorgt dafür, dass Schatten auch aus einiger Entfernung angezeigt werden. Dadurch wirkt das Spiel atmosphärisch, frisst jedoch auch Leistung. Stellt die Einstellung daher niedriger als höher.
Qualität des Umgebungslichts: Sorgt dafür, dass ihr Reflexionen aus Entfernung auf Gegenständen sehen könnt. Bringt Atmosphäre, frisst aber Leistung. Eine gute Einstellung, um Leistung zu sparen.
Bewegungsunschärfe: Bewegungsunschärfe macht das Bild bei Bewegung unschärfer, wodurch das Spiel auf schwächeren Systemen flüssiger wirkt, ohne es zu sein. Bewegungsunschärfe kann vor allem für Motion Sickness sorgen, wir würden die Einstellung daher eher abschalten.
Varialbe Rate Shading: Nur aktivieren, wenn euer Rechner das Spiel nicht packt. Denn hiermit könnt ihr die Rendering-Last auf eure Grafikkarte reduzieren. Das bringt euch dann etliche Prozente mehr Leistung.
DLSS, FSR und XeSS: Grundsätzlich läuft das Spiel auch ohne „Fake Frames“, für eine deutlich stabilere Framerate würden wir euch empfehlen, die Upscaler zu aktivieren. In der Regel reicht Qualität, solltet ihr dennoch Probleme haben, wechselt auf Leistung. DLSS und FSR bieten euch in der Regel immer eine bessere Performance als die native Auflösung.
Hinweis: Beachtet, dass DLSS und FSR für seltsame Fehler sorgen können. Vor allem bei feinen Oberflächen und Gesichtern kann es zu fehlerhaften Bildern kommen. Solltet ihr solche Probleme haben, muss es sich nicht um defekte Hardware oder Bugs im Spiel handeln, sondern es sind vermutlich Renderfehler.
Beachtet jedoch: Aktiviert ihr einen Upscaler, werden die Antialiasing-Einstellungen deaktiviert. Wollt ihr eigene Einstellungen bei Anti-Aliasing verwenden, dann müsst ihr die Upscaler (DLSS, FSR oder XeSS) abschalten.
In EA FC 25 bringen euch Silberspieler mehrere Tausend Münzen. Mit dem Ablauf eines Upgrades in 2 Tagen könnte die Preise wieder stark sinken. Auf MeinMMO zeigen wir euch, welche Karten besonders gefragt sind.
Warum bringen Silberspieler viele Münzen? Grund dafür ist eine kostenlose Evolution (EVO), die am 16. Februar 2025 in Ultimate Team erschien. In der EVO Ein Star wird geboren könnt ihr Bronze- und Silberspieler mit richtig starken Upgrades versehen.
Die starken Upgrades seht ihr hier:
+16 Tempo (max. 92)
+18 Schuss (max.88)
+50 Ruhe (max. 90)
+18 Passspiel (max. 84)
+22 Dribbling (max.95)
+22 Ballkontrolle (max. 95)
+22 Balance (max. 94)
+50 Reaktion (max. 90)
+10 Physis (max. 82)
Fähigkeiten-Upgrades:
+4★ Spezialbewegungen
Neue PlayStyle+:
Tricks
Technik
Neue PlayStyle:
Flair
Neue Position: ST
Neue Spielerrollen:
Falsche 9+
Stoßsturm-Profi++
Daher haben einige Silberspieler seit ca. 2 Wochen einen viel höheren Marktwert und können für 3.000, 4.000 oder sogar 5.000 Münzen verkauft werden.
Warum habt ihr nur noch 2 Tage Zeit? Die beliebte EVO läuft nur noch 2 Tage und endet am 2. März. Ihr könnt den Hype um die starken Upgrades der neuen Evolution jetzt noch schnell mitnehmen. Danach wird der Preis einiger Silberspieler voraussichtlich wieder um mehrere Tausend Münzen fallen.
Welche Silberspieler besonders wertvoll sind, lest ihr in diesem Artikel.
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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team
Verkauft schwache Flügelstürmer mit starken Voraussetzungen
Welche Silberpieler sind besonders wertvoll? Wer den Markt beobachtet, wird bemerkt haben, dass vor allem die Preise der Silberspieler in die Höhe geschossen sind, die folgende Bedingungen erfüllen:
Position: LF/RF
einer der Top-Ligen angehörig (gilt insbesondere für Spieler, die durch einen Wechsel mittlerweile in einer schwächeren Liga spielen, denn ihre ursprünglichen Karten können nicht mehr aus Packs gezogen werden):
LALIGA EA SPORTS/ Liga F
Premier League
Serie A
Bundesliga
aus einer der Top-Nationen stammend, aus denen die meisten starken Spieler kommen
Brasilien
Argentinien
Frankreich
Spanien
Deutschland
England
Italien
starke PlayStyles bereits vor den EVO-Upgrades besitzen
Schneller Schritt
Raserei
First Touch
Und es gibt noch viele weitere Ausnahmen. Daher sollte ihr unbedingt die Preise all eurer Silberspieler kontrollieren, die eine oder mehrere dieser Voraussetzungen erfüllen.
Monster Hunter Wilds ist endlich erschienen und auf Steam schießen die Spielerzahlen direkt in die Höhe. Doch in den Reviews der Spieler sieht es ganz anders aus. Statt großer Euphorie gibt es viele Beschwerden über die Technik.
Wie sieht es auf Steam aktuell für Monster Hunter Wilds aus? Monster Hunter Wilds startet direkt ziemlich gut auf Steam durch. Laut SteamDB hat das Spiel aktuell knapp 970.000 Spieler gleichzeitig online, der Peak lag bei 987.482 (Stand: 28.02.2025, 08:42). Man kann davon ausgehen, dass das Spiel auch die Millionen-Marke knacken wird.
Doch trotz der hohen Spielerzahlen merkt man in den ersten Steam-Reviews nichts von der Euphorie. Von 2.024 Reviews sind aktuell nur 40 % positiv (Stand: 28.02.2025, 08:42) Damit steht das Spiel auf Ausgeglichen. Das liegt wohl an der Performance.
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Monster Hunter Wilds steht kurz vor dem Release: Das solltet ihr vor dem Kauf wissen
Absolut grässliche Performance
Was wird kritisiert? Der größte Kritikpunkt am Spiel, wenn man sich die User-Reviews auf Steam anschaut, ist vor allem die Performance am PC. Spieler berichten von Crashes, Bugs und niedrigen FPS. Viele wundern sich, weil die Beta bei ihnen funktioniert haben soll.
Der User Meadow schreibt (via Steam): Absolut grässliche Leistung für die Art, wie das Spiel aussieht. Es läuft sogar noch schlechter als in der Beta.
Hszhu beschreibt seine ersten Minuten (via Steam): 20 Minuten Spielzeit, aber alles nur, um einen Absturzbericht zu erstellen.
InternetSpirit (via Steam) kritisiert eher den Content des Spiels: Es sei denn, ihr habt frühere Monster Hunter-Titel gespielt und seid hungrig nach Inhalten. Wartet mit dem Kauf von Wilds, bis MINDESTENS die Erweiterung [DLC] veröffentlicht wird.
Die meisten Beschwerden beziehen sich auf die Technik und die Performance, einige kritisieren aber die Charakter-Voucher, die man mit Echtgeld kaufen muss, um den eigenen Charakter zu ändern (einen gibt es kostenlos). Ein User kritisiert auch den Schwierigkeitsgrad des Spiels.
Erst Ende 2024 veröffentlichte EA BioWares neuestes Game Dragon Age: The Veilguard. Jetzt kündigte Sony das AAA-Game für PS Plus ab März 2025 an. Die Reaktionen der Community sind gemischt.
Was ist passiert? Am 26. Februar 2025 kündigte Sony die neuen Spiele für PS Plus im März 2025 an. Darunter unter anderem BioWares aktuelles AAA-Spiel Dragon Age: The Veilguard. Dies ist ungewöhnlich, da Vollpreisspiele wie The Veilguard, das zum Release 59,99 Euro in der normalen und 79,99 Euro in der Deluxe-Version kostete, normalerweise erst viele Monate nach dem offiziellen Release in Abo-Services aufgenommen werden.
Was genau die Community sagt, lest ihr in dieser News. Wenn ihr aber ab dem 1. März direkt in The Veilguard eintauchen wollt, haben wir hier vier Tipps zum Start für euch:
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Dragon Age: The Veilguard: 4 Tipps, die ich gerne vorher gewusst hätte
Zwischen Häme und Optimismus – So reagiert die Community
Wie reagiert die Spielerschaft? Je nach Plattform finden sich unterschiedliche Reaktionen auf die Ankündigung von Dragon Age: The Veilguard für PS Plus. Von Verwirrung über Häme bis hin zu vorsichtigem Optimismus findet sich alles.
Auf X.com, ehemals Twitter, sind viele Leute verwirrt von der Entscheidung, das eigentlich fast 80 Euro teure AAA-Game jetzt schon in ein Abo zu packen. X-User @Tom1973_1 fragt zum Beispiel, Was ist mit Dragon Age passiert?Haggis Horror will hingegen in seinem Kommentar wissen, wie tief Dragon Age gefallen sei.
Der größte Teil an Kommentaren drückt aber Häme bis hin zu Schadenfreude aus:
Der Moment, wenn dein Game so erfolgreich ist, dass du es nur wenige Wochen nach dem Release verschenkst – @AlphaMageSos via X
Ich wär so sauer, wenn ich Veilguard gekauft hätte. Aber das hab ich nicht, weil es scheiße ist. – @Phoenix2A_1980s via X
Es sagt so viel, dass Veilguard JETZT SCHON auf dieser Liste ist. – @xJustAnthrGamer via X
Auf Reddit sieht es wiederum anders aus. In zwei unterschiedlichen Posts drücken einige Spieler von The Veilguard vorsichtige Hoffnung aus:
NGL, ich freue mich auf den Meinungsumschwung, aber seid bereit für den Zustrom von „dieses Spiel ist eigentlich wirklich gut“ vor, dank der PS+ Gratiszugaben. – Scouse_Werewolf via Reddit
Ich mag deinen Optimismus sehr und vielleicht wird es ja so kommen – Dachshunds_N_Dragons via Reddit als Antwort auf Scouse_Werewolf
Ich hoffe, neue Spieler können mit dem Spiel Spaß haben. Es ist es total wert und reines Eye Candy noch dazu. – xyZora via Reddit
Allgemein herrscht aber eher Zurückhaltung.
Zum Release sprach MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski übrigens zusammen mit dem GameStar-Chefredakteur Heiko Klinge und Michael Graf im GameStar Talk über Dragon Age: The Veilguard:
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Wie kam Dragon Age: The Veilguard an? Zum Release von Dragon Age: The Veilguard bekam das Spiel zumindest von der Spielepresse vorrangig Lob. Auf Metacritic kumulierte sich damals der Score auf stolze 84 von 100 möglichen Punkten auf. Mittlerweile liegt der Metascorenur noch bei 82 Punkten.
Von den Spielern kam aber schnell Kritik am Spiel. Zum einen störte es viele alteingesessene Dragon-Age-Fans, dass sie ihren World State nicht in The Veilguard übertragen konnten. Weiterhin wurde bemängelt, dass das Game eher ein Action-RPG sei und viele beliebte Punkte wie die tiefgreifenden, schweren Entscheidungen der alten Games nicht mit sich bringt.
Zum Veröffentlichungszeitpunkt dieser News steht das Game bei einem User-Score von 3.9 auf Metacritic. Auf Steam hingegen liegt die Bewertung mittlerweile bei Ausgeglichen. Kritisiert wird hier, die Story sei schlecht geschrieben und man fühle sich während der Dialoge oft wie in einer HR-Präsentation. Ein anderer Punkt ist, dass der Spieler das Geschehen nur minimal beeinflußen könne, was für ein Dragon-Age- aber auch ein BioWare-Spiel ungewöhnlich sei.
Lob gibt es für Dragon Age: The Veilguard hingegen für das Kampfsystem, das vielen Spielern Spaß mache. Auch der letzte Story-Akt macht viele der positiven Rezensenten glücklich. Zudem wird immer wieder die Grafik gelobt.
Schlussendlich muss jeder selbst für sich entscheiden, ob man The Veilguard mag oder nicht. PS5-Besitzer mit PS-Plus-Abo können das Game eben ab dem ersten März selbst einmal anzocken und sich eine eigene Meinung bilden. Wer damit durchstarten möchte, kann sich mit unserer Guide-Sammlung schon einmal die wichtigsten Infos für einen guten Start anlesen.
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Viele Nutzer spielen gern im Bett an ihrer PS5 oder auf dem Steam Deck. Doch Forscher warnen regelmäßig davor, dass solche elektronischen Geräte nichts im Schlafzimmer zu suchen haben.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass man seinen Fernseher am Bett oder zumindest im Schlafzimmer hängen oder stehen hat. Für viele ist es gemütlicher, im Bett zu liegen, anstatt sich auf die Couch im Wohnzimmer zu bequemen. Auch das Steam Deck hat dazu beigetragen, dass viele Spieler ihren Handheld noch abends mit ins Bett nehmen.
Und auch Zahlen zeigen, dass viele Personen Entertainment im Schlafzimmer konsumieren: Laut der Analyse-Firma Nielsen ist das Schlafzimmer der bevorzugte Ort für den Fernseher (via krcgtv.com): 71 % der befragten Haushalte hatten 2023 einen TV im Schlafzimmer hängen.
Doch viele Forscher warnen schon länger davor, dass man Fernseher und Spiele-Konsolen aus dem Schlafzimmer entfernen sollte. Denn hat eine negative Auswirkung auf den Schlaf und auf das körperliche Verhalten.
Wir sind eine Redaktion, die sich auf Gaming spezialisiert hat. Habt ihr gesundheitliche Probleme, dann wendet euch an euren Arzt des Vertrauens.
Umfangreiche Gesundheitstipps findet ihr beim Bundesgesundheitsministerium (via bundesgesundheitsministerium.de) oder in einem Gespräch mit eurem persönlichen Hausarzt.
Das Gehirn denkt, das Bett ist nicht zum Schlafen da
Was ist das erste Problem? Euer Gehirn assoziiert Aktivitäten mit dem Ort, an dem sie stattfinden. Schlaft ihr etwa regelmäßig auf dem Sofa im Wohnzimmer ein, dann verbindet euer Gehirn das Sofa mit Schlafen. Das berichtet etwa eachnight.com, mit Unterstützung durch einen Professor für zirkadiane Neurowissenschaften.
Das Gleiche gilt auch für euer Bett: Wenn ihr im Bett euren TV nutzt oder auf eurem Steam Deck spielt, dann lernt euer Gehirn, dass das Bett ein Ort ist, an dem ihr wach seid und nicht ein Ort, an dem ihr schlafen solltet. Im schlimmsten Fall schlaft ihr deutlich schlechter ein oder schlaft gar nicht mehr, weil euer Kopf das Bett nicht mehr mit Schlafen in Verbindung bringt.
Unter Forschern spricht man auch immer wieder von Schlafhygiene: Das bezeichnet Verhaltensweisen, die einen gesunden, erholsamen Schlaf fördern. Und Schlaf ist insbesondere für die Regeneration eures Körpers sehr wichtig (via barmer.de). Abends im Bett am Steam Deck zu spielen, gehört nicht dazu.
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Seht euch den offiziellen Trailer zum Steam Deck OLED an
Blaues Licht kann für schlechteren Schlaf sorgen
Ein weiterer Grund, der immer wieder genannt wird, ist der Einfluss von blauem Licht. Blaues Licht ist erst einmal für uns wichtig, denn es steuert unseren Wach-Schlafrhythmus. In der Fachsprache nennt man das auch den Zirkadianen Rhythmus oder eure innere Uhr (via flexikon.doccheck.com).
Doch fast jedes moderne Gerät strahlt kurzwelliges, blaues Licht aus: die Lampe an der Wand, euer Monitor am PC und sogar euer Handy. Forscher berichten, dass sehr viel blaues Licht, speziell am Abend, zu Schlafproblemen führen kann.
Die renommierte Harvard Medical School berichtet etwa, dass sich blaues Licht negativ auf den Menschen und auf die Melatonin-Produktion auswirken kann. Melatonin ist ein Hormon, das den Schlaf-Wach-Zyklus reguliert:
Harvard-Forscher und ihre Kollegen führten ein Experiment durch, in dem sie die Auswirkungen einer 6,5-stündigen Exposition gegenüber blauem Licht mit denen von grünem Licht vergleichbarer Helligkeit verglichen. Das blaue Licht unterdrückte Melatonin etwa doppelt so lange wie das grüne Licht und verschob den Tag-Nacht-Rhythmus um das Doppelte (3 Stunden vs. 1,5 Stunden).
In einer zweiten Studie über blaues Licht verglichen Forscher der Universität Toronto die Melatoninwerte von Personen, die hellem Innenlicht ausgesetzt waren und eine Blaulichtbrille trugen, mit denen von Personen, die normalem, gedämpftem Licht ausgesetzt waren, ohne eine Brille zu tragen. Auch das zeigt, dass blaues Licht die Melatonin-Produktion stark unterdrücken soll.
Wichtig ist aber auch zu wissen, dass sich Entertainment-Technik in den letzten Jahren kräftig weiterentwickelt hat: Moderne Fernseher und auch viele Handys verfügen mittlerweile über Anti-Blaulicht-Modi, die den Einfluss von blauem Licht reduzieren können. Damit könnt ihr zumindest die Auswirkungen von Blaulicht auf euren Körper reduzieren, aber nicht völlig vermeiden.
Gaming und Fernsehen können dazu führen, weniger zu schlafen
Einige weisen darauf hin, dass der Fernseher oder das Steam Deck am Bett dazu verleiten, länger zu spielen oder Filme zu sehen, anstatt wirklich zu schlafen. Hier kommt es aber am Ende auch auf euch an, wie viele Stunden Schlaf ihr wirklich benötigt.
Forscher empfehlen zwischen 7 und 9 Stunden Schlaf pro Tag. Wie viel ihr wirklich braucht, hängt aber davon ab, wie alt ihr seid, ob ihr männlich oder weiblich seid und von ganz anderen Faktoren: Einige Personen sind nach 7 Stunden bereits putzmunter, andere brauchen ihre 9 Stunden Schlaf (via health.com).
Hinzu kommt, dass euch Inhalte, die ihr konsumiert, auch ablenken oder beschäftigen können und euch zusätzlich die Entspannung vor dem Schlaf erschweren kann. Aber auch hier ist jeder Mensch anders. Einige schlafen auch nach einem blutigen Horrorfilm tief und fest, während andere nach dem Spektakel noch stundenlang wach liegen.
Eure Hände braucht ihr ständig für Gaming. Jetzt hat eine Firma ein Gerät vorgestellt, welches sich um eure Hände kümmern soll. Dahinter steckt keine andere Firma als die japanische Bauhütte, die sich auf Gadgets für Gamer spezialisiert hat: Neues Gadget soll sich um euer wichtigstes Gaming-Werkzeug kümmern: eure Hände
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Der Streamer Dr Disrespect kämpft mit den Nachwehen, die daraus resultieren, dass die Gründe seines permanenten Banns von Twitch bekannt wurden. So hat er jetzt, am 24.2.2025, Kritik an seinen früheren Freunden Nickmercs und DrLupo geübt. Er sei enttäuscht von beiden, hätten sie doch sogar seine Familie kennengelernt, nur um ihn dann im Stich zu lassen. Doch Nickmercs lässt das nicht auf sich sitzen.
Das ist die Situation: Bereits im Sommer 2020 wurde der beliebte Streamer Dr Disrespect permanent von Twitch gebannt. Der hatte zu dem Zeitpunkt gerade einen lukrativen Exklusiv-Vertrag unterzeichnet und galt, nach dem Abgang von shroud und Ninja, als das Gesicht von Twitch.
Lange Zeit blieben die Gründe des Banns ein Rätsel. Dr Disrespect machte auf YouTube weiter und behielt weitgehend seinen Kreis von Partnern und Freunden bei. Influencer im gleichen Gebiet kooperieren häufig miteinander. Dr Disrespect galt als gut vernetzt und war mit vielen Shooter-Streamern befreundet.
Wie man heute weiß, waren das keine reinen Geschäftsbeziehungen. Befreundete Streamer lernten sogar seine Familie kennen und wurden in einen engen Kreis des Vertrauens aufgenommen. Der sonst so distanziert wirkende Streamer ließ sie nah an sich ran.
Doch 2024 kam ans Licht, warum Dr Disrespect von Twitch gebannt worden war: Der verheiratete Influencer, damals schon weit in seinen 30ern, hatte 2017 über den Chat von Twitch Nachrichten mit einer Minderjährigen ausgetauscht. Die Nachrichten, so gestand er später, „überschritten die Grenzen, unangebracht zu sein.“
DrDisrespect war eine Berühmtheit auf Twitch – Sein Bann ist bis heute ein großes Geheimnis
Dr Disrespect nennt frühere enge Freunde der Familie nun falsch und feige
Das sagt Dr Disrespect jetzt über seine früheren engen Freunde: In einem Stream am 24. Februar griff Dr Disrespect jetzt die früheren Freunde Nickmercs und DrLupo direkt an (via x):
Ich denke, Nicmercs ist die größte Scheiß-Pussy der Welt. Lupo ist offensichtlich ein riesiger Arsch … er ist falsch.
Beide Content-Creator hätten seine Frau und seine kleine Tochter kennengelernt – seine Familie mehrfach getroffen. Doch jetzt habe Nickmercs in einem „billigen Podcast“ über ihn abfällig gesprochen. Sowas mache doch keiner, das würden nur „scheinheilige Pussys“ tun. Der Typ denke, er sei ein harter Kerl und könne Leute ausknocken. Aber das sei lachhaft, der habe doch gar keine Chance.
DrLupo würde mittlerweile so laut schreien, wie er nur könne, und das vor gerade mal 400 Zuschauern. Ihm scheint Dr Disrespect vorzuwerfen, seine Methoden zu kopieren.
Nickmercs.
Was hat Nickmercs gemacht? Der Streamer war letztes Jahr im Podcast „Bussin‘ with the Boys“ und hat sich dort von Dr Disrespect distanziert, nachdem Dr Disrespect in Verbindung mit einer 17-Jährigen gebracht wurde.
2023 hatte Nickmercs Ärger mit Call of Duty, weil er auf Twitter gepostet hatte, Lehrer sollten Kinder mit LGBT-Themen in Ruhe lassen. Er selbst wolle als Vater entscheiden, wann seine Kinder mit dem Thema konfrontiert werden. Call of Duty entzog Nickmercs daraufhin seinen eigenen Skin. Dr Disrespect solidarisierte sich mit Nickmercs.
Nickmercs nennt Dr Disrespect einen Hund
Das sagt Nickmercs zu den Vorwürfen: In einer Antwort auf die Angriffe von Dr Disrespect sagt Nickmercs nun (via x):
Wir sind alle falsch und scheinheilig, weil wir unsere Beziehung mit dir abgebrochen haben, nachdem du irren Scheiß abgezogen hast und all deine Jungs in eine unmögliche Situation gebracht hast? Darüber willst du sprechen? Dann lass uns darüber sprechen. Du hast alle von uns in diese unangenehme Situation gebracht, weil du ein Hund bist, du bist ein Hund, weil du ein Hund bist, Bruder.
Und ich hab in meinem Leben schon viele Hunde getroffen. Aber wenn man mit Unter-18-Scheiß anfängt, dann bist du eine andere Sorte Hund. Dann bist du einfach ein verrückter Typ.
Nickmercs wirft Dr Disrespect vor, keine Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen. Als Vater und Ehemann muss man in so einer Situation sagen: „Ich hab Mist gebaut, das geht auf meine Kappe“ und nicht die Schuld bei allen anderen suchen.
Nickmercs deutete zudem an, seine Beziehung zu Dr Disrespect sei nicht so innig, wie der jetzt tue. Im Juni 2024 hatte Nickmercs gesagt, sie hätten miteinander nur 8 Minuten lang gesprochen und Dr Disrespect habe dabei die ganze Zeit seine Perücke getragen (via x)
Das englische Wort Hund würde man auf Deutsch in dem Zusammenhang wohl als geiler Bock übersetzen, als jemand, der sich von seinem Sexualtrieb steuern lässt.
Die ganze Situation hatte Dr Disrespect schon mal im Oktober angedeutet. Er sagte: Er sei von Leuten enttäuscht, die seine Tochter sogar Onkel genannt hätte, die ihn nach dem Skandal aber im Stich gelassen hätten. Damals rätselte man, wer damit gemeint sein könnte und dachte eher an TimTheTatman, aber offenbar ist er vor allem Nickmercs so gram: DrDisrespect ist von einem Freund enttäuscht, für den er alles getan hat: „Meine Tochter nannte ihn Onkel“
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World of Warcraft kennt gerade kein Halten mehr. Obwohl ein Mega-Patch gerade erst live ging, werden die nächsten Updates bereits intern getestet.
Der neuste Patch von World of Warcraft ist buchstäblich erst seit einigen Tagen live, doch die Entwickler kennen offenbar keine Pause. Denn nicht nur der nächste (Patch 11.1.5), sondern auch der übernächste Patch 11.2 werden intern bereits getestet. Das nächste Kapitel von The War Within scheint demnach in der Entwicklung schon weit vorangeschritten zu sein.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was wurde gefunden? Dataminer haben herausgefunden, dass auf den internen Blizzard-Servern bereits eine Version von Patch 11.2 aufgespielt wurde (via wowhead). Intern haben die Entwickler offenbar bereits damit begonnen, die kommenden Inhalte zu testen. Ein klares Zeichen dafür, dass die Entwicklung bereits weit vorangeschritten ist.
Der Patch ist allerdings verschlüsselt, sodass die Dataminer noch keine Informationen aus den Daten ziehen können. Das ist in der Regel erst dann möglich, wenn der Patch auch zum Testen durch die Öffentlichkeit zur Verfügung steht.
Was ist das für ein Patch? Auch wenn bisher noch keinerlei verlässliche Informationen zu Patch 11.1 vorhanden sind, gibt es doch einige Hinweise und vertrauenswürdige Leaks, die noch aus der Beta von The War Within stammen.
Die Wahrscheinlichkeit scheint hoch, dass sich Patch 11.2 mit den Astralen beschäftigt, die auch in Patch 11.1 bereits einen größeren Auftritt hatten. Womöglich geht es dort nach K’aresh, der einstigen Heimatwelt der Astralen, die allerdings von der Leere durch den Leerenfürsten Dimensius vernichtet wurde.
Klar ist auf jeden Fall, dass der Patch ein neues Gebiet, einen neuen Raid und auch einen neuen Dungeon mit sich bringen wird.
Sobald es konkrete Hinweise zu den Inhalten von Patch 11.2 gibt, berichten wir natürlich darüber.
Wann erscheinen die Patches? Einen festen Release-Termin für die Patches gibt es noch nicht. Aus der Roadmap für 2025 können wir allerdings einiges ableiten:
Patch 11.1.5 wird wohl noch zu Beginn des Frühlings starten – also vermutlich Mitte bis Ende April.
Patch 11.1.7 dürfte 8 Wochen danach erscheinen, also Mitte bis Ende Juni.
Der große Patch 11.2 folgt wiederum einige Wochen später, also vermutlich Ende Juli oder Anfang August.
Dass Blizzard gleich mehrere Patches auf internen PTRs gleichzeitig testet, scheint ein bisschen ungewöhnlich zu sein – zeigt aber auch, dass es bei World of Warcraft inzwischen deutlich schneller vorangeht als noch vor einigen Jahren. Das ist vielleicht auch ganz gut, denn wenn die Spielerinnen und Spieler zu lange in Lorenhall verbringen müssen, könnte das zum Problem werden.
Ein deutscher YouTuber, der jahrelang fast ausschließlich Call of Duty zockte, hat keine lust mehr auf den Shooter und sucht Abwechslung.
Um wen geht es? Der deutsche YouTuber Cem Gülken alias Haptic/HapticRush ist vor allem als Content-Creator zu Call of Duty bekannt. Auf dem Kanal HapticRush hat er 900.000 Abonnenten und erreicht mit seinen Videos regelmäßig über 200.000 Views.
Haptic spielt bereits seit Black Ops 1 Call of Duty und zeigt in seinen Videos und Streams regelmäßig, dass er über die Jahre zu einem Experten geworden ist, der den Shooter auf hohem Niveau spielt.
In einem neuen Video auf YouTube erklärte Haptic nun, dass er sich zukünftig bei seinen Inhalten nicht mehr auf Call of Duty beschränken und stattdessen auch andere Spiele zeigen möchte.
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Trailer zu Black Ops 6: Season 2 zeigt neue Maps und düstere Skins
Frust über Probleme und einen funktionierenden Shop
Warum hat er keine Lust mehr auf CoD? Zu Beginn des Videos erzählt Haptic, er habe bereits seit 3 Monaten Call of Duty nicht mehr angefasst. Er hat also etwa im Dezember aufgehört, Black ops 6 zu spielen, als die Debatte um das Cheater-Problem besonders groß war.
Haptic erklärt, dass er Black Ops 6 auch nicht vermisse. Das Spiel sei zwar „der beste Versuch seit BO3“, doch er sagt auch: „Alles rundherum ist Hundescheiße.“
Insgesamt betont der YouTuber, dass er einfach „keinen Bock“ mehr auf Call of Duty habe und wirft Activision vor, dass sie lieber eine „scheiß Ninja-Turtle-Kooperation“ bringen, statt das Spiel zu reparieren und führt aus: „Schaut mal, das ist das Wichtigste für die, der Shop funktioniert immer einwandfrei.“
Haptic habe früher mit Videos zu Call of Duty angefangen, weil er auch gerne mit Freunden Call of Duty gezockt hat. Jetzt sei er jedoch das erste Mal in einer Phase, in der er Lust habe, Content zu anderen Spielen zu produzieren.
Was kritisiert er an Call of Duty und Activision? Haptic macht deutlich, dass das Black Ops 6 seiner Ansicht nach in keiner guten Verfassung sei und dringend gefixt werden müsste. Er berichtet von Spielabstürzen in Liga-Matches, einer hinterher hängenden Hitbox und dem anhaltenden Cheater-Problem, das Call of Duty nicht in den Griff bekomme.
Haptic ist auch ein bekennender Kritiker des Skill-based-Matchmaking und betont in seinen Videos regelmäßig, dass er keine Lust habe, durchgehend gegen die besten 5-10 % der CoD-Spieler spielen zu müssen. Das mache keinen Spaß und sei anstrengend. Auch ein ehemaliger CoD-Etwickler findet, SBMM sei für gute Spieler unfair.
Zudem kritisiert Haptic die Daten, die Activision über Spieler sammelt. Ihn stört, dass das Spiel dokumentiert, welchen Operator er wann spielt und welche Skins er nutzt. Haptic fragt: „Warum ist das wichtig? Warum wird das getrackt? Hat es… irgendwas mit Geld machen zu tun?“ Dann schlussfolgert er: „Wir sind nur noch eine Zitrone, die ausgepresst wird.“
Eines der komplexen Systeme in Monster Hunter Wilds ist das Kampf-System. Neben Elementen und dem Status-System müsst ihr wissen, wie ihr Monster angreifen müsst, um bestimmte Ressourcen zu ergattern. In unserem Guide holen wir euch ab und zeigen euch alles Wichtige über das Kämpfen in der Wildnis.
Was sollte ich über das Kämpfen wissen? In Monster Hunter Wilds müsst ihr im Kampf gegen verschiedene Monster euer Können als Jäger unter Beweis stellen.
Dabei ist es vor allem wichtig zu wissen, wie ein solcher Kampf abläuft und worauf es dabei ankommt. Damit ihr als Neuling oder nach einer langen Pause wieder auf dem aktuellen Stand seid, geben wir euch einen kurzen Crash-Kurs über das 101 der Kämpfe in Monster Hunter. Folgende Themen schneiden wir an:
Schadensarten erklärt: Alles zu den Elementen
Status-System: Effekte gegen Jäger und Monster
Kämpfe gegen Monster: Worauf kommt es an?
Abtrennen und Brechen: Was ist das und warum muss ich das können?
Wir vermitteln euch hierbei das Grundwissen für die allgemeine Jagd. Beachtet, dass jedes Monster ein Fall für sich ist. Eine Lösung für alle Monster bieten wir euch nicht, jedoch werdet ihr damit ein besseres Verständnis dafür bekommen, worauf ihr im Kampf generell achten solltet.
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Monster Hunter Wilds: Hört auf die Feldexpertin Alma
Schadensarten erklärt: Alles zu den Elementen
Was sind Elemente? In Monster Hunter gibt es 5 Grundschadensarten, die Jäger als auch Monster austeilen können – die 5 Elemente:
Feuer
Wasser
Donner
Eis
Drache
Während Jäger je nach ausgerüstetem Waffen-Modell (nicht Waffen-Klasse) das Element nach Belieben wechseln können, so sind Monster an ihre von Geburt an gebunden.
Als Jäger solltet ihr deshalb im Kampf auf Elemente achten, denn jedes Monster besitzt mindestens eine Schwäche gegen eines der genannten Elemente. Nutzt ihr diese Schwäche aus, werden eure Angriffe effektiver.
Je nach gejagtem Monster solltet ihr auch Rüstungen anziehen, die eure Resistenzen des gegnerischen Elements erhöhen. Das macht euch robuster und erhöht so die Überlebenschancen im Kampf.
Status-System: Effekte gegen Jäger und Monster
Was sind Status-Effekte? In Monster Hunter gibt es neben den Elementen auch Status-Effekte, die euren Jäger oder das gejagte Monster plagen können. Je nach Einsatz können sie deshalb im Kampf sehr praktisch sein und euch Vorteile bringen oder euch auf der Jagd sogar behindern. Wie schon erwähnt, müssen wir hier zwischen den Jäger- und Monster-Effekten unterscheiden:
Status-Effekte gegen Jäger in der Übersicht
Können Elemente auch mir schaden? Ja, das können sie in Form von negativen Element-Effekten. Je nach erlittenem Element erhaltet ihr einen Status-Effekt, der euch in einer besonderen Form schaden oder behindern kann. Folgende sind bekannt:
Bezeichnung
Effekt
Feuerpest
Entzieht euch langsam das Leben und blockiert die Regeneration.
Wasserpest
Reduziert die Regeneration eurer Ausdauer.
Donnerpest
Kann euch lähmen und euch so verwundbar machen.
Eispest
Der Ausdauerverbrauch erhöht sich.
Drachepest
Reduziert die Affinität eurer Waffe.
Explosionspest
Explosion lässt euch detonieren.
Raserei-Infektion
Erleidet mehr Schaden und verliert die natürliche Gesundheitsregeneration
Blutung
Erleidet bei jeder Bewegung Schaden.
Eingenetzt
Macht euch bewegungsunfähig.
Hitze
Heiße Orte entziehen euch Gesundheit.
Kälte
An kalten Orten nimmt eure Ausdauer schneller ab.
Gift
Entzieht euch langsam das Leben.
Schlaf
Lässt euch einschlafen und macht euch für einige Sekunden verwundbar.
Es ist also wichtig, entweder den Angriffen der Monster gut auszuweichen oder Items dabei zu haben, um die jeweilige Pest oder Krankheit zu heilen. Nur Jäger können von solchen Effekten betroffen sein.
Beachtet Folgendes: Oft reicht sogar ein Angriff des Monsters aus, um den jeweiligen Status-Effekt auszulösen. Seid also im Kampf sehr vorsichtig und versucht Angriffen auszuweichen oder sie zu blocken.
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GameStar-Talk mit MeinMMO-Chefredakteurin zu Monster Hunter Wilds
Status-Effekte gegen Monster in der Übersicht
Welche Status-Effekte gibt es gegen Monster? Auch Monster bleiben von den Status-Effekten nicht verschont. Je nach geführtem Waffen-Modell könnt ihr Effekte auf eure Feinde packen, die euch den Kampf dadurch erleichtern können. Diese solltet ihr kennen:
Symbol
Bezeichnung
Effekt
Gift
Gift entzieht einem Monster für kurze Zeit langsam Gesundheit.
Schlaf
Das Monster schläft kurz ein. Der erste Angriff weckt es auf, fügt aber mehr Schaden zu.
Lähmung
Das Monster ist gelähmt und kann sich für kurze Zeit nicht bewegen.
Explosionspest
Explosion sammelt sich mit Angriffen an. Ab einem Grenzwert erfolgt eine Detonation.
Ermüdung
Erreicht stumpfer Schaden einen bestimmten Grenzwert, verliert das Monster einen Teil seiner Ausdauer.
Betäubung
Viele Angriffe auf den Kopf mit einer stumpfen Waffe betäuben das Monster und machen es anfällig.
Die Effekte sind sehr praktisch und können zudem den Verlauf eines Kampfes ändern, leider werden sie nicht sofort wie bei den Monstern nach nur einer Attacke aktiviert.
Um die Monster zu debuffen, müsst ihr mehrmals auf sie eindreschen, bis sich die nicht sichtbare Status-Leiste gefüllt hat. Dabei kommt es nicht auf die Wucht der Schläge, sondern ihre Häufigkeit an. Schnelle Waffen wie die Doppelklingen sind also hervorragende Waffen für Status-Builds. Waffen wie der Hammer eignen sich dafür eher weniger.
Kämpfe gegen Monster: Worauf kommt es an?
Im Kampf kommt es vor allem darauf an, die Angriffe eures Gegners zu analysieren und zu wissen, womit ihr es zu tun habt. Dabei spielen folgende Dinge eine Rolle:
Mit welchen Elementen kämpft das Monster?
Ist das Monster langsam oder schnell und kann es fliegen?
Kann mich das Terrain behindern oder sogar unterstützen?
Je nach Monster ist eure Priorität dann, es zu verlangsamen oder gar so weit zu verwunden, damit es nicht fliehen kann. Der zweite Vorteil dabei ist zudem, dass ihr es leichter haben werdet, eure Treffer zu landen, wenn das Monster nicht wild durch die Natur tanzt.
Monster können euch auch überwältigen – seid darauf gefasst.
Im Kampf ist es dabei wichtig, die passende Ausrüstung dabei zu haben, also Waffen, die das Element austeilen, gegen das eurer gejagtes Monster schwach ist. Zusätzlich solltet ihr eine Rüstung anziehen, die euch guten Schutz gegen das gegnerische Element bietet. Solche Informationen erhaltet ihr im Monster-Lexikon.
In brenzlichen Situationen könnt ihr auch erfinderisch werden. Ihr kämpft nicht allein, auch andere Monster können im Kampf intervenieren und euer gejagtes Monster verletzen. Büsche sowie Baumkronen können zusätzlich eure Kontrolle über das Schlachtfeld erhöhen und zur Verlangsamung eures Gegners beitragen.
Doch das ist noch nicht alles. Das Ziel jedes Jägers ist es, das Monster so zu erlegen oder zu fangen, sodass ihr die Materialien bekommt, die ihr für zukünftige Items braucht. Hierzu ist es wichtig zu wissen, was „Abtrennen“ und „Brechen“ bedeutet.
Abtrennen und Brechen: Was ist das und warum muss ich das können?
Es gibt zwei Arten, wie ihr euren Gegner massiv verletzen könnt, und das läuft auf folgende Dinge hinaus:
Das Brechen von Gliedmaßen und Körperstellen
Das Abtrennen von Gliedmaßen
Ihr könnt Körperstellen brechen, indem ihr mit stumpfer Gewalt auf Panzer und andere Körperteile draufhämmert. Durch das Brechen werden die Monster schwerwiegend und permanent verletzt – dadurch können sie einige ihrer Attacken schwächer oder gar nicht ausführen, was euch im Kampf zugutekommt.
Einige Monster haben aber zu ihrer Panzerung auch Schwänze oder Flügel, die ihr abtrennen könnt. Nutzt dazu Waffen mit Klingen. Durch die Schnittverletzungen werden attackierte Körperteile dann abgetrennt. Im besten Falle schränkt ihr so die Bewegung eurer Monster ein.
Zu guter Letzt ist der größte Vorteil der Abtrenn- oder Brechen-Mechanik, dass ihr so die Anzahl der erbeuteten Materialien erhöhen könnt. Es ist also von Vorteil, wenn ihr im Kampf empfindliche Körperregionen eures Monsters attackiert, um es schnell, effizient und mit dem höchsten Gewinn zu erlegen.
Dazu könnt ihr vor allem auch die neuen Fokusattacken einsetzen, die mit Monster Hunter Wilds neu dazugestoßen sind – sie teilen an Wunden so viel Schaden aus, dass sie zerstört werden. Mehr zu Monster Hunter Wilds findet ihr hier: 7 Dinge, die ihr in Monster Hunter Wilds besser nicht vergessen solltet
Im Hardcore-Modus von Diablo 4 verliert ihr euren Spielercharakter permanent, wenn er das Zeitliche segnet. Einem Spieler ist das passiert – aber nicht etwa durch einen fiesen Boss oder einen dummen Fehler.
Das ist der Hardcore-Modus:
In Diablo 4 gibt es den Hardcore-Modus, in dem die Spielercharaktere permanent sterben können – ihr habt also nur ein Leben.
Andere Helden sterben, weil sie auf einen Gegner treffen, der für Angst und Schrecken sorgt. Darüber sind manche jedoch ziemlich verwundert, weil er für sie zur Lachnummer geworden ist.
Wie hat der Spieler seinen Helden verloren? In einem Beitrag auf Reddit berichtet daemon-au am 26. Februar 2025, dass sein Spielercharakter von seinem Söldner Subo getötet wurde. Die neuen Söldner kamen mit der ersten Erweiterung, Vessel of Hatred, ins Spiel und sollen euch im Kampf unterstützen. In diesem Fall hat Subo aber eher den Job des Gegners übernommen.
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Diablo 4: Vessel of Hatred zeigt Söldner im Gameplay-Trailer
„Man kann seinem Söldner nicht mehr vertrauen“
Wie kann das passieren? Der Spieler vermutet, dass dies mit einer fehlerhaften Hexenkraft zusammenhängt. Die Hexenkräfte sind die neue Mechanik in Season 7. Eine davon, Zwielichtschutz, erzeugt eine Barriere, die Schaden absorbiert – und ab Rang 12 reflektiert sie gegnerische Projektile.
Schon Ende Januar wurde in einem anderen Reddit-Thread spekuliert, dass genau diese Fähigkeit verbuggt sein könnte. zuulbe schrieb im Kommentar: „Ja, ich glaube, dass Zwielichtschutz auf höheren Gruben-Stufen komplett verbuggt ist. Ich denke, der reflektierte Schaden tötet uns selbst.“
Blizzard hat den Bug am 14. Februar 2025 in den Patch Notes bestätigt und einen Fix angekündigt: „Ein Problem wurde behoben, bei dem Zwielichtschutz dazu führen konnte, dass Spieler sich selbst Schaden zufügen. Diese Kraft wird wieder aktiviert, sobald das Update live geht.“ Der Patch 2.1.2 kam am 18. Februar ins Spiel.
Ob der Fehler weiterhin existiert oder daemon-au seinen Helden im Hardcore-Modus aus einem anderen Grund verloren hat, bleibt unklar. Der Screenshot im Beitrag zeigt jedenfalls eindeutig: „Daejavu wurde von einem Subo erschlagen.“
In den Kommentaren sind sich viele einig: Genau solche Bugs sind der Grund, warum sie den Hardcore-Modus lieber meiden. Es gibt einfach zu viele Fehler und Verbindungsabbrüche, die den eigenen Charakter ins Jenseits befördern können. Kellerhefe scherzt: „Man kann seinem Söldner heutzutage nicht mehr vertrauen. RIP.“
Wenn euch die Söldner aufgrund von Bugs nicht gerade Schaden hinzufügen, sind sie eine nützliche Ergänzung in Diablo 4. Subo deckt etwa Feinde und Ressourcen auf eurer Minimap auf. Obendrauf bringen die Söldner ihre eigene Händlerin mit, bei der ihr wichtige Mats bekommt. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Wenn es euch an wichtigen Mats in Diablo 4 fehlt, solltet ihr einen Händler nicht übersehen
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