EA FC 25 Immortals Team 2: 5 Upgrades lohnen sich richtig

Immortals Team 2 ist in EA FC 25 erschienen. Wir stellen euch 5 Upgrades für neue Spieler vor, die sich richtig lohnen.

Was ist Immortals? Immortals ist eine zweiwöchige Promo, welche die größten Legenden der Fußballgeschichte in Ultimate Team feiert. Dementsprechend gibt es während Immortals besondere Versionen von Icons und Heroes, die Ratings weit über 90 erreichen.

Nachdem in der ersten Woche aus Team 1 starke Spieler wie Ronaldo, Beckenbauer und Henry zu ziehen waren, warten in Team 2 weitere ultimative Legenden wie Pelé, Eusebio und Matthäus.

Die stärksten Icons und Heroes aus dem Immortals Team kosten mehrere Millionen Münzen. Doch nicht alle Upgrades wirken sich auch wirklich so stark im Spiel aus. Wir stellen euch 5 Immortals vor, die am meisten von den Upgrades profitieren.

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Tipps für den perfekten Start in EA FC 25 – Ultimate Team

Welche 5 Immortal-Upgrades lohnen sich richtig?

Im Folgenden zeigen wir euch die Spieler, deren Karte nach dem Immortals-Upgrade deutlich besser als ihre beste bisherige Karte in Ultimate Team ist. Dabei haben wir folgende Faktoren miteinander verglichen:

  • Stats
  • PlayStyles
  • Fähigkeiten (Schwacher Fuß/Spezialbewegungen)
  • Spielerrollen

Immortals Hero Javier Mascherano

  • Rating: 92
  • Positionen: IV, ZDM
  • beste Karte bisher: Winter Wildcards (89)
EA FC 25 Die besten Immortals Upgrades aus Team 2 Icon Macherano Stats und PlayStyle+ im Vergleich
Mascherano Winter Wildcards und Immortals Upgrade im Vergleich.
VergleichWinter WildcardsImmortals-Upgrade
StatsTEM: 80
SCH: 56
PAS: 78
DRI: 76
DEF: 92
PHY: 89
TEM: 88
SCH: 60
PAS: 86
DRI: 85
DEF: 95
PHY: 92
PlayStylesGrätsche+
Abfangen
Abdrängen
Antizipation
Schnittstellenpass
Weiter Pass
Block+
Grätsche+
Abfangen+
Abdrängen
Antizipation
Schnittstellenpass
Weiter Pass
Kante
Entscheidender Pass
FähigkeitenSkillmoves: 3★
Schwacher Fuß: 4★
Skillmoves: 4★
Schwacher Fuß: 4★
RollenMitspielender Vert.-Profi++
Vorstopper+
Verteidigungs-Profi+
Innenverteidigungs-Profi+
Tief stehender Motor++
Mitspielender Vert.-Profi++
Vorstopper++
Verteidigungs-Profi+
Innenverteidigungs-Profi+
Absicherung+

Warum lohnt sich das Immortals Upgrade für Mascherano? Mit 3 Defensiv-PlayStyles in Gold ist Mascherano in der Abwehr eine absolute Bank. Seine fehlende Körpergröße für einen Innenverteidiger kann er mit dem neuen PlayStyle „Kante“ ausgleichen.

Zudem könnt ihr Mascherano dank neuer Rollen und starker Stat-Upgrades in Passspiel (+8) und Dribbling (+9) auch problemlos im defensiven Mittelfeld einsetzen.

Immortals Icon Gianluca Zambrotta

  • Rating: 93
  • Positionen: RV, LV
  • beste Karte bisher: Centurions (87)
EA FC 25 Die besten Immortals Upgrades aus Team 2 Icon Zambrotta Stats und PlayStyle+ im Vergleich
Zambrotta Cenutrions und Immortals Upgrade im Vergleich.
VergleichCenturionsImmortals-Upgrade
StatsTEM: 88
SCH: 70
PAS: 81
DRI: 83
DEF: 86
PHY: 84
TEM: 94
SCH: 76
PAS: 87
DRI: 90
DEF: 92
PHY: 91
PlayStylesUnerbittlich+
Ruhepol
Block
Grätsche
Raserei
Harter Pass
Abfangen+
Unerbittlich+
Ruhepol+
Block
Grätsche
Raserei
Harter Pass
Weiter Pass
FähigkeitenSkillmoves: 4★
Schwacher Fuß: 5★
Skillmoves: 5★
Schwacher Fuß: 4★
RollenFlügelvert.-Profi++
Außenvert.-Profi+
Falseback+
Flügelvert.-Profi++
Außenvert.-Profi++
Falseback+
Offensiver Flügelvert.-Position+

Warum lohnt sich das Immortals Upgrade für Zambrotta? Neben den soliden Stat-Upgrades (jeder Wert mind. +6) hat Zambrotta mit dem Defensiv-PlayStyle „Abfangen+“ endlich einen starken Spielstil für die Abwehr bekommen.

Das Upgrade auf „Ruhepol+“ und der neue PlayStyle „Weiter Pass“ machen ihn auch im Spielaufbau zu einem sehr ball- und passsicheren Profi.

Immortals Icon Gianluigi Buffon

  • Rating: 95
  • Position: TW
  • beste Karte bisher: Base Icon (91)
EA FC 25 Die besten Immortals Upgrades aus Team 2 Icon Buffon
Buffon Base Icon und Immortals Upgrade im Vergleich.
VergleichBase IconImmortals-Upgrade
StatsHEC: 94
BSI: 86
ABS: 78
REF: 93
TMP: 51
POS: 89
HEC: 98
BSI: 90
ABS: 85
REF: 97
TMP: 67
POS: 94
PlayStylesGroße Reichweite+Große Reichweite+
Fingerspitzen+
Weiter Abwurf
Beinarbeit
Zumachen
Schnittstellenpass
Weiter Pass
FähigkeitenSkillmoves: 1★
Schwacher Fuß: 2★
Skillmoves: 1★
Schwacher Fuß: 4★
RolleTH-Profi++TH-Profi++
TW-Libero++

Warum lohnt sich das Immortals Upgrade für Buffon? Wer in FC 25 schon einmal Buffon gespielt hat, weiß, wie stark der Keeper bereits ohne das Immortals Upgrade ist. Mit gleich 4 neuen PlayStyles für TH-Spiel gehört der Italiener auf jeden Fall zur Top 3 der Tormänner und wird das bis zum Ende von FC 25 wahrscheinlich auch bleiben.

Immortals Icon Luis Hernández

  • Rating: 91
  • Position: ST
  • beste Karte bisher: Base Icon (86)
EA FC 25 Die besten Immortals Upgrades aus Team 2 Icon Hernandez Stats und PlayStyle+ im Vergleich
Hernández Base Icon und Immortals Upgrade im Vergleich.
VergleichBase IconImmortals-Upgrade
StatsTEM: 89
SCH: 85
PAS: 71
DRI: 86
DEF: 45
PHY: 67
TEM: 94
SCH: 91
PAS: 83
DRI: 91
DEF: 50
PHY: 82
PlayStylesFirst Touch+
Lupfer
Raserei
Trivela
In der Luft
Power-Kopfball
First Touch+
Lupfer+
Raserei+
Trivela
In der Luft
Power-Kopfball
Technik
Schneller Schritt
Angeschnittener Schuss
Powerschuss
FähigkeitenSkillmoves: 4★
Schwacher Fuß: 3★
Skillmoves: 5★
Schwacher Fuß: 4★
RollenKnipser-Profi++Knipser-Profi++
Stoßsturm-Profi++
Falsche 9++
Anspielstation+

Warum lohnt sich das Immortals Upgrade für Hernández? Der mexikanische Stürmer kann vor allem mit starken Rating-Upgrades in Passspiel (+12) und Physis (+15) überzeugen. Mit der Verbesserung auf Raserei+ und dem zusätzlichen PlayStyle „Schneller Schritt“ kann Hernández sein Tempo perfekt umsetzen.

Zudem ist der Mexikaner trotz kleineren Körperbaus auch in der Luft nicht zu unterschätzen, was ihn zu einem sehr kompletten Angreifer macht.

Immortals Hero DaMarcus Beasley

  • Rating: 92
  • Positionen: LM, LV, LF
  • beste Karte bisher: Track Star Hero (88)
EA FC 25 Die besten Immortals Upgrades aus Team 2 Icon Beasley Stats und PlayStyle+ im Vergleich
Beasley Track Star und Immortals Upgrade im Vergleich.
VergleichTrack Star HeroImmortals-Upgrade
StatsTEM: 94
SCH: 80
PAS: 83
DRI: 89
DEF: 80
PHY: 81
TEM: 98
SCH: 88
PAS: 90
DRI: 93
DEF: 85
PHY: 85
PlayStylesSchneller Schritt+
First Touch
Raserei
Technik
Unerbittlich
First Touch+
Ruhepol+
Raserei+
Schneller Schritt
Technik
Unerbittlich
Abfangen
Weiter Einwurf
Entscheidender Pass
Harter Pass
FähigkeitenSkillmoves: 3★
Schwacher Fuß: 4★
Skillmoves: 4★
Schwacher Fuß: 4★
RollenInnensturm-Profi++
Flügelvert.-Profi+
Flügel-Motor+
Innensturm-Profi++
Flügelvert.-Profi++
Flügel-Motor+
Flügelmittelfeld-Profi+
Offensiver Flügelverteidiger+

Warum lohnt sich das Immortals Upgrade für Beasley? Immortals Beasley könnt ihr dank der neuen Upgrades problemlos auf jeder Position auf der linken Seite spielen. Die neue Version hat kaum erkennbare Schwächen (schlechtester Stat: 85) und 3 goldene PlayStyles, die ihm einen großen Vorteil im Dribbling verschaffen.

Mit 2 neuen Pass-PlayStyles könnt ihr jetzt auch besser eure Mitspieler in Szene setzen.

Damit ihr 5 lohnenswerte Upgrades auf einen Blick. Andere Immortals-Spieler besitzen schon die ein oder andere Karte, die bereits starke Verbesserungen erhalten haben und nicht so sehr von den neuen Verbesserungen profitieren. Wenn ihr auf der Suche nach günstigen Top-Spielern seid, empfehlen wir euch unsere Profi-Vorschläge für die aktuellen Evolutions in FC 25.

Pokémon GO bringt praktisches Update für nervige Entwicklungs-Items

Einige Pokémon in Pokémon GO entwickeln sich nur mit bestimmten Items. Die Organisation dieser Entwicklungen wird nun einfacher.

In Pokémon GO gibt es mittlerweile eine ganze Menge Items, mit denen ihr bestimmte Pokémon entwickeln könnt. Dazu gehören beispielsweise die folgenden:

  • Sonnenstein
  • King-Stein
  • Metallmantel
  • Drachenhaut
  • Up-Grade
  • Sinnoh-Stein
  • Einall-Stein
  • Die Gierspenst-Münzen

Mit den neuen Äpfeln für Knapfel kommen demnächst noch mehr Items dazu.

Das Lästige daran: Man konnte diese Items zwar im Beutel anschauen oder löschen, sie waren aber immer ausgegraut. Nutzen konnte man sie von dort aus nicht. Stattdessen war eine Entwicklung nur möglich, indem man das jeweilige Pokémon aus der Pokémon-Sammlung heraussucht und in dessen Menü die Entwicklung auslöst. Das ändert sich jetzt aber.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

So ändert das aktuelle Update die Entwicklungs-Items in Pokémon GO

Im neuen Update zu Pokémon GO steckt eine Verbesserung der Entwicklungs-Items. Die werden im Beutel jetzt nämlich nicht mehr ausgegraut, sondern sind anklickbar. Das sieht so aus:

Das Beste daran: Wenn ihr ein solches Item anklickt, bekommt ihr ausschließlich eine Auswahl von Pokémon angezeigt, die sich mit diesem Item entwickeln können. Klickt ihr also beispielsweise auf den Metallmantel, erscheinen Pokémon wie Onix oder Sichlor in der Auswahl. Beim King-Stein werden euch Monster wie Flegmon und Quaputzi angezeigt – und so weiter.

Das bedeutet: Ihr könnt euch jetzt ganz einfach die Monster anzeigen lassen, die sich mit euren Items entwickeln können. Das ist vor allem dann nützlich, wenn ihr vielleicht gar nicht wisst, welche Pokémon auf diese Items zurückgreifen müssen, um sich zu entwickeln.

Wie kriege ich das Update? Das Update ist ab sofort verfügbar, wird aber nicht automatisch erzwungen. Ihr könnt es dennoch schon laden, indem ihr euren jeweiligen App-Store abruft und dort das Update manuell anklickt.

Was steht noch in Pokémon GO an? Der April ist schon halb rum, aber es stehen noch jede Menge Termine an. Zum Beispiel könnt ihr beim aktuellen Event das neue Pokémon Forgita fangen. Das ist aber nicht alles, was der April bringt.

Unter anderem steht auch das Debüt vom oben erwähnten Knapfel an, das sich über spezielle Äpfel weiterentwickeln kann. Außerdem kämpfen wir diesen Monat auch noch gegen Gigadynamax-Relaxo, ein Community Day steht noch an und Dynamax-Entei will herausgefordert werden. Ganz schön was los also! Wenn ihr eine Übersicht wollt: Hier findet ihr alle Events im April 2025 bei Pokémon GO.

Path of Exile 2 macht die schwierigen Bosse leichter, Fans denken Feiglinge sind schuld

In Path of Exile 2 haben die Entwickler einen neuen Patch veröffentlicht. Diesmal werden die schwierigen Bosse im ARPG leichter und die Spieler vermuten, dass der Grund dafür Feiglinge sind.

Was steckt in dem Patch? Der neue Patch 0.2.0f bringt wieder eine Vielzahl an Neuerungen und Verbesserungen zu Path of Exile 2. Seit dem Season-Start von Dawn of the Hunt haben die Entwickler regelmäßig Updates hinzugefügt, um die holprig anlaufende Season zu verbessern.

Diesmal haben die Entwickler mehrere kleinere Features verändert (via PathofExile.com). Zum Beispiel können Spieler nun viel leichter an Gürtel mit drei Slots für Charms kommen. Im Lager gibt es jetzt einen Bereich für Affinitäten, hier können Spieler verschiedene Items hinzufügen, die zuvor zu keiner Kategorie gehörten.

Im Endgame haben die Entwickler jetzt auch die versprochenen Lesezeichen für den Atlas veröffentlicht. Spieler können bis zu 16 Lesezeichen setzen, um Orte später leichter wiederzufinden. Spieler werden außerdem ab jetzt höherwertige Runen finden, weil niedrigere nach und nach aus dem Loot-Table entfernt werden, sobald ihr höhere freischaltet.

Die wohl wichtigste Änderung betrifft jedoch die schwierigen Pinnacle-Bosse im Endgame.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season Dawn of the Hunt sehen:

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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Unendliche Respawns für Anfänger

Wie werden die Pinnacle-Bosse verändert? Die Pinnacle-Bosse zählen zu den schwierigsten Bossen in Path of Exile 2, was sie gerade für Anfänger zu einer großen Herausforderung macht, aber auch Profis sterben häufiger an Bossen wie dem Arbiter of Ash.

Im Zuge der aktuellen Season „Dawn of the Hunt“ haben die Entwickler es sich zur Aufgabe gemacht, den Übergang zwischen Kampagne und Endgame fließender zu gestalten. Dafür haben sie in Karten mit niedriger Stufe Respawns eingefügt.

Auch bei den Bossen gibt es diese Respawns. Im neuen Update haben die Entwickler entschieden, für den Schwierigkeitsgrad 0 unendlich viele Wiederbelebungen zur Verfügung zu stellen. Dadurch können Spieler sich unendlich oft an den Pinnacle-Bossen versuchen. Zuvor waren diese Versuche noch limitiert. Die Fans vermuten dahinter jedoch eine harte Wahrheit.

Was glauben die Fans? In der Community von Path of Exile 2 wird stets jede kleine Änderung diskutiert. So auch die neuen unendlichen Wiederbelebungschancen. Nutzer Miv- erklärt auf Reddit, warum das gut ist: „Das ist sehr gut, um Muster zu erkennen und zu verstehen, was passiert ist.“

Andere Nutzer glauben hingegen eher daran, dass der Grund für die Änderung bei Feiglingen liegt, die, nachdem sie bei den Bossen gescheitert sind, das Spiel verlassen. Diese Annahme könnte eine harte Wahrheit für die Entwickler bedeuten. BigC_Gang schreibt dazu auf Reddit: „Sie [die Entwickler] müssen Metriken haben, die zeigen, dass die Leute sich nach dem Scheitern an einen Boss abmelden und nicht wiederkommen.“

Spieler bigmacjames gibt auf Reddit zu, dass er einer davon ist: „Genau das habe ich getan. Endlich habe ich genug Teile gefunden, um gegen den Arbiter zu kämpfen. 4/6 Tode waren, weil das Spiel bei den ersten Angriffen gelaggt hat […] und alles ist ein One-Shot, also bin ich gestorben. 1 Mal war tatsächlich meine Schuld. Das letzte Mal bin ich an einer seiner Explosionen gestorben, die überhaupt nicht gerendert wurde. […] Ich habe mich abgemeldet, bis 0.2.0 herauskam.“

Auch jbh_jukebockshero fühlt sich schuldig und schreibt auf Reddit: „Ehrlich gesagt, das war ich bei den Trials of Ascendancy. Ein Versuch beim Boss, 25 Minuten Rücklauf, um es erneut zu versuchen. Brachte mich zum Ragequit. Ich habe nicht diese Art von freier Zeit in meinem Leben.“

Wurden die Trial-Bosse auch verändert? Auch wenn die Bosse beim Trial of Ascendancy im Patch nicht verändert wurden, gibt es eine Änderung an der Mechanik, die sie freischalten. Schließt man einen Trial of Ascendancy ab, so erhält man Punkte, um seine Erweiterungsklasse zu wählen und zu skillen. Seit dem Patch können Spieler jedoch auch zwischen ihren Erweiterungsklassen wechseln, wenn sie ein Trial abschließen.

Mit den neuen Änderungen wird vor allem an der Nutzerfreundlichkeit von Path of Exile 2 gearbeitet. Doch der Kern des Spiels ist gerade Grund für Diskussionen mit den Entwicklern. Die Entwickler und ihre Spieler haben andere Auffassungen, wohin es mit dem ARPG gehen soll: Die Entwickler wollen, dass ihr Path of Exile 2 ganz anders spielt, Spieler sagen: Das möchten sie gar nicht

Quelle(n):
  1. PathofExile.com

Ihr hättet den Schöpfer von Dragon Ball gar nicht kennengelernt, wenn sein größter Wunsch in Erfüllung gegangen wäre

Akira Toriyama war der Mangaka von Dragon Ball und wurde für sein Werk berühmt. Doch wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte er ein ruhiges Leben führen können.

Was war sein größter Wunsch? Wie Toriyama in einem Interview mit Kazenban Official Guide (via Kazenshuu) verriet, gab es eine Sache, die er auf seinem Weg als Mangaka am meisten bereute. Ursprünglich wollte er ein Pseudonym verwenden, unter welchem er Dragon Ball veröffentlicht hätte.

Er dachte darüber nach, Nikisaku Mizuta als anonymen Namen zu verwenden. Übersetzt bedeutet der Name „ein mit Wasser gefülltes Reisfeld, das halbjährlich geerntet wird“. Er fand, dass der Name nett und ländlich klang. Er selbst lebte auf dem Land, weshalb das Pseudonym zu ihm gepasst hätte.

Mit dem Namen hätte er den Manga zu Dragon Ball veröffentlichen können, ohne dass die Leser wüssten, wer hinter den Abenteuern von Son-Goku steckt. Doch dank seines Redakteurs wurde sein Wunsch nicht erfüllt.

Seine Abenteuer gingen mit Dragon Ball Daima weiter:

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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich

Toriyama konnte kein ruhiges Leben führen

Wieso hat er sich seinen Wunsch nicht erfüllt? Im Laufe der Zeit verwehrten seine Redakteure mehrere Wünsche, unter anderem auch, wann Toriyama seinen Manga beenden will. Auch der Wunsch, ein Pseudonym zu verwenden, wurde ihm genommen. Der Mangaka sagte dazu:

Am Anfang habe ich sogar mein Gesicht auf den Seiten von Jump [Magazin, in dem Dragon Ball veröffentlicht wird, Anm. d. Red.] gezeigt. Mein Redakteur, Mr. Torishima, sagte mir: „Mangaka müssen so etwas tun!“, also habe ich einfach mitgemacht, weil ich dachte, dass es so ist.

Akira Toriyama, via Kazenshuu

Leider führte das dazu, dass Toriyama vor seinem Tod im letzten Jahr kein ruhiges Leben führen konnte. Er war stets eine Person der Öffentlichkeit und musste mit den Konsequenzen leben, weil er sogar sein Gesicht im Magazin gezeigt hatte.

Was hatte diese Entscheidung für Konsequenzen? Wie Toriyama verriet, wurde er wohl sogar auf dem Land erkannt. Jedes Mal, wenn er im Supermarkt einkaufen ging, hätte ihn jemand auf Dragon Ball angesprochen. 

Da er sein Gesicht mit zunehmendem Alter immer seltener zeigte, wäre er auch immer weniger erkannt worden. In 2003 soll es nur noch eine von 100 Personen gewesen sein, die ihn ansprach und fragte, ob er Akira Toriyama sei.

Toriyama sei froh darüber, dass er keine Erotik-Mangas zeichnete. Denn durch die Enthüllung seines echten Namens hätten seine Kinder womöglich Schwierigkeiten bekommen. Das zeigt, was für ein sorgsamer Vater der Mangaka war. Von Son-Goku kann man das nicht gerade behaupten: Dragon Ball Super enthüllt, was für ein schlechter Opa Son-Goku ist – Er merkt sich nicht einmal Pans Namen

Quelle(n):
  1. Vida Extra

So erhaltet ihr das neue Monster Forgita in Pokémon GO – Horizonte-Event startet heute

Das nächste Event steht in Pokémon GO an. Neben einem Pokémon-Debüt könnt ihr euch auch auf eine erhöhte Shiny-Chance freuen.

Was ist das für ein Event? Das Event „Pokémon Horizonte: Die Serie – Event“ startet am Mittwoch, dem 16. April 2025 um 10:00 Uhr und endet am Dienstag, dem 22. April 2025 um 20:00 Uhr. Die Serie steht im Zeichen der 2. Staffel von Pokémon Horizonte.

Wie erhalte ich Forgita? Im Event wird Forgita erstmals in Pokémon GO verfügbar sein. Das Monster könnt ihr erhalten, wenn ihr 7-km-Eier aus dem Event ausbrütet. Forgita kann sich für 25 Bonbons zu Tafforgita und für weitere 100 Bonbons zu Granforgita entwickeln.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Alle Inhalte des Events

Welche Pokémon gibt es in der Wildnis? Während des Events findet ihr die folgenden Pokémon in der Wildnis:

  • Morlord
  • Pottrott*
  • Schneckmag*
  • Nasgnet*
  • Schneppke*
  • Felori*
  • Feliospa mit Hut und Likos Pin*
  • Krokel*
  • Kwaks
  • Pamo
  • Pikachu mit Kapitänsmütze* (seltener)

Pokémon, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny auftauchen.

Welche Monster gibt es in Eiern? Aus 7-km-Eiern könnt ihr im Event ebenfalls besondere Pokémon ausbrüten. Dabei handelt es sich um:

  • Elekid*
  • Brimova
  • Knarbon*
  • Forgita

Monster mit einem * können ebenfalls in ihren Shiny-Varianten ausgebrütet werden.

Welche Pokémon gibt es in Raids? Auch in Raids findet ihr Event-Monster, die ihr herausfordern, besiegen und fangen könnt.

1-Sterne-Raids:

  • Pikachu mit Kapitänsmütze*
  • Chaneira*
  • Wuffels*

3-Sterne-Raids:

  • Glurak*
  • Alola-Sleimok
  • Metagross
  • Feliospa mit Hut und Likos Pin*

Auch bei diesen Monstern seht ihr anhand des *, welche Monster ihr auch als Shiny erhalten könnt.

Welche Boni gibt es im Event? Seid ihr im Event unterwegs, könnt ihr euch über die folgenden Boni freuen:

  • häufigeres Erscheinen von Team GO Rocket-Ballons
  • halbierte Distanz bei Eiern, die im Event in Brutmaschinen gelegt werden
  • erhöhte Shiny-Chance auf Pikachu mit Kapitänsmütze sowie Feliospa mit Hut und Likos Pin

Weitere Inhalte des Events: Fangt ihr innerhalb des Events ein Pikachu mit Kapitänsmütze, dann beherrscht das Monster die Lade-Attacke Volttackle. Diese fügt 90 Schaden zu und senkt in Trainerkämpfen die Verteidigung des Gegners um eine Stufe.

Außerdem könnt ihr im Event auch wieder Event-Feldforschung erledigen sowie eine kostenlose, befristete Forschung erhalten, in der ihr Erfahrungspunkte, Sternenstaub und Event-Pokémon erhalten könnt. Auch PokéStop-Showcases sind wieder Teil des Events.

Wenn ihr im Event Schnappschüsse macht, dann können euch hierbei Charaktere und Pokémon aus der Horizonte-Serie begegnen.

Für 4,99 $ (also ungefähr 5 €) könnt ihr zudem eine kostenpflichtige, befristete Forschung erwerben. Hier erhaltet ihr unter anderem eine Brutmaschine, eine Event-Avatarpose sowie Begegnungen mit Forgita.

Event sind ein elementarer Bestandteil von Pokémon GO. Sie bringen euch in regelmäßigen Abständen Inhalte und besondere Belohnungen ins Spiel. Welche Events im April neben dem Horizonte-Event noch stattfinden, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im April 2025 in Pokémon GO.

Er kündigte seinen Job, um sein Traum-MMORPG zu machen – Zeigt nach 2 Jahren erstes Gameplay

Vor zwei Jahren hat ein Entwickler seinen Job gekündigt, um sich den Traum vom eigenen MMORPG zu erfüllen, nun zeigt er im Trailer erstes Gameplay aus seinem Projekt.

Das Spiel trägt den Namen Dark Continent: Es soll sich um ein MMORPG handeln, das auf rasante Action und wuchtige Kämpfe setzt. Entwickelt wird es von Armagan – einem Solo-Entwickler, der sein MMORPG irgendwann auf Steam veröffentlichen will. 

In einem rund 3-minütigen Trailer zeigt er erstes Gameplay aus seinem Projekt:

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Dark Continent: Action-MMORPG auf Steam wird von einer Person entwickelt, zeigt erstes Gameplay

Ein Solo-Dev macht sich sein eigenes Action-MMORPG

Das MMORPG wird in der Unity-Engine entwickelt: Begonnen hat die Arbeit an Dark Continent, als Armagan vor zwei Jahren seinen Job kündigte. Er hat zuvor 10 Jahre lang Erfahrung als Software-Engineer gesammelt, wie er unter einem Beitrag auf r/Unity3D erklärt und arbeitet derzeit allein am Projekt.

Dark Continent bietet ein Fantasy-Setting, dazu gibt es allerdings noch nichts Genaueres.  Im ersten Trailer stehen vor allem die Kämpfe im Zentrum:

  • Das Spiel verzichtet auf Tab-Targeting und Auto-Play – jeder Schlag soll gezielt sein und jede Ausweichbewegung zählen.
  • Spieler haben eine Auswahl an Waffen wie dem Bogen, Großschwert und der Sense, mit denen Gegner regelrecht in Stücke gerissen werden. Zumindest im Trailer sehen die Gefechte bereits richtig wuchtig aus.

Sowohl vom Gameplay als auch optisch markieren die gezeigten Bosskämpfe die Highlights des Spiels: Diese arten teils wie in einem Danmaku in einer richtigen „Kugel-Hölle“ aus und erfordern Teamarbeit. An anderer Stelle im Trailer kommt es sogar zu einem PvP-Kampf, das soll es also ebenfalls geben.

Das Projekt ist noch lange nicht am Ende angelangt

Wird das Spiel weiterhin ein Solo-Projekt bleiben? Spieleentwicklung ist eine schwierige Angelegenheit und für MMORPGs gilt das umso mehr. Daher stellt Armagan auch klar, dass es nicht bis zum Schluss ein Ein-Mann-Projekt bleiben soll.

Ich behaupte nicht, dass ich das gesamte MMO ganz allein entwickeln werde. Ich zeige lediglich, was ich bisher als Solo-Entwickler erreicht habe. Wenn den Leuten das Spiel gefällt und ich Finanzierung oder Unterstützung bekomme, plane ich, ein Team darum aufzubauen.

Armagan, Spieleentwickler (via Reddit)

Wann (und ob) das MMORPG schlussendlich also erscheint, steht noch in den Sternen. Der Entwickler hat auf jeden Fall klargestellt, dass er es liebt, daran zu arbeiten und nicht vorhat, sein Spiel zu verlassen – es sei denn, er hungert oder Leute hassen das MMORPG (via Reddit).

Während einige Indie-Entwickler ihren Job freiwillig an den Nagel hängen, um an ihrem Traum zu arbeiten, werden andere gefeuert und finden so die Zeit für ihre Projekte. Ein solches Spiel kommt auf Steam derzeit sogar sehr gut an. Mehr dazu lest ihr hier: Entwickler wird aus seinem AAA-Traumjob gefeuert, macht aus Rache ein Spiel auf Steam – Das hat jetzt 91 % positive Reviews

Wichtigster Kritiker von Bungie beurteilt Marathon, fragt sich: „Reicht das aus?“

Marathon soll das neue Steckenpferd von Bungie werden, doch viele Fans sind skeptisch, was den Extraction-Shooter angeht. Ein bekannter Kritiker hat sich nun das Spiel genau angeschaut, durfte es testen und erzählt dabei, welchen Eindruck der neue Titel auf ihn mache.

Welcher Kritiker ist gemeint? Es handelt sich dabei um Skill Up, einen australischen Kritiker im Bereich der Gaming-Branche. Sein YouTube-Kanal hat 1,06 Millionen Abonnenten und befasst sich mit verschiedenen Themen wie Releases, Problematiken der Spiele sowie unvoreingenommene Reviews zu den verschiedenen Games. Skill Up ist dabei vor allem wegen seiner direkten und ungeschönten Kritik bekannt.

Für Marathon wurde Skill Up von Bungie eingeladen, um den neuen Shooter zu testen sowie Interviews zu führen. Der Kritiker versichert den Zuschauern in seinem Video, er habe die Reise aus eigener Tasche bezahlt, um sich das neue Spiel anzusehen und mit dem Team zu sprechen.

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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer

„Es gibt gute und schlechte Dinge bei Marathon“

Was ist gut an Marathon? Was Marathon anbelangt, so gibt es gute und schlechte Dinge, die Skill Up erwähnt. Allem voran lobt der Kritiker das Gunplay. Das sind Bungies Stärken durch jahrelange Erfahrungen mit Halo und Destiny. Diese lassen sie auch die Spieler von Marathon spüren.

Ein weiterer überraschender Punkt sind die feindlichen NPCs, die man auf der Map antrifft. Sie agieren intelligent, bieten eine Herausforderung und können den Spielern echt zusetzen, wenn man sie unterschätzt. Das Design von Marathon ist laut Skill Up zudem Geschmackssache, doch ihm gefiel es sehr.

Marathon-UI-Menue
Futuristisch und passend zu Marathon, aber nicht für jeden (Quelle: youtube.com)

Zu guter Letzt sei der Kritiker erstaunt, denn der Extraction-Shooter spiele sich wie einer und lasse den Spieler auch in die schwitzigen Gefechte immersiv eintauchen. Das Konzept habe Bungie gut umgesetzt, wobei Skill Up anmerkt, dass noch viel Arbeit auf die Entwickler warte, um etwas Einzigartiges zu erschaffen – die Richtung stimme aber schon mal.

Was gefiel dem Kritiker nicht? Laut Skill Up sieht es vor allem für Anfänger schlecht aus, die in das Genre eintauchen wollen. Es gibt ein Tutorial, in dem man gefühlt nach 5 Minuten fertig ist, danach wird man sofort auf das Schlachtfeld geschmissen.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Story. Bungie habe das Grundkonzept, wie sie die Story an die Spieler bringen wollen, schon ausgelotet, doch wenn es um den Kern der Story geht, sei diese noch nicht in Stein gemeißelt. Das Team würde sich jetzt erst dransetzen, einige Monate vor dem Release.

Abschließend stellt sich der Kritiker zwei Fragen, die vor allem für die Zukunft des Spiels von Relevanz sind:

  • Wo ist der eine Punkt des Spiels, der ihn dazu bringt, Marathon der Konkurrenz vorzuziehen?
  • Sollte Marathon wirklich kostenpflichtig sein?

Ersteres deutet vor allem auf die erfolgreiche Konkurrenz wie Tarkov und Hunt Showdown hin, die trotz desselben Genres einen eigenen Charakter besitzen, mit dem sie sich von der Konkurrenz abheben.

Zweiteres zielt auf die Aussage von Bungie ab, dass man Marathon mit der Community erweitern und verbessern möchte. Die Entwicklung geht also Hand in Hand mit den Fans. Doch wenn Bungie diesen Schritt schon wagt, warum sollten die Entwickler dann eine „Eintrittsgebühr“ für Marathon verlangen. Trotz des guten Tests im Studio von Bungie ist sich Skill Up unsicher, ob das ausreicht, damit Marathon ein Erfolg wird.

Es bleibt spannend, welche Hebel Bungie noch kurz vor dem Release in Bewegung setzen wird, damit der Release reibungslos und erfolgreich über die Bühne geht. Bis zum Release ist es nicht mehr weit. Solltet ihr aber wichtige Infos zum Reveal des Shooters verpasst haben, können wir euch hier weiterhelfen: Destiny 2 ist bekannt für großartiges Gunplay – mit ihrem neuen Shooter Marathon zeigt Bungie, ob sie es noch drauf haben

Quelle(n):
  1. youtube.com

Ex-Chef sagt, Fallout 76 hat jede Kritik verdient, aber die jahrelange Arbeit daran hat sich gelohnt

Der ehemalige Creative Director und Producer von Fallout 76, Jeff Gardiner, blickt auf seine Zeit mit dem Spiel zurück. Während er nach dem katastrophalen Start mit heftiger Kritik und einer schlechten internen Stimmung zu kämpfen hatte, zeigt er sich einsichtig – und genau das hat das Projekt gerettet.

Wie beschreibt der ehemalige Chef seine Erfahrung mit Fallout 76? Der Launch von Fallout 76 war, milde ausgedrückt, nicht so erfolgreich wie erhofft – eigentlich sogar nahe an der Katastrophe. Es hatte einen schweren Start und erntete einen Haufen Kritik. 

Die Phase nach dem Launch war für den Jeff Gardiner, dem Produzenten und kreativen Leiter des Spiels, und sein Team höchstens ernüchternd. Das überwältigende negative Feedback wirkte sich besonders auf die interne Stimmung der Mitarbeiter aus. Gardiner berichtet, dass er nach dem Launch sogar von einem wütenden Fremden ich einem Apple Store angeschrien worden sei (via PC Gamer).

Anstatt sich von dem Feedback übermannen zu lassen oder mit Trotz zu reagieren, zeigte sich der Produzent überraschend einsichtig: „Es hat all die erhaltene Kritik verdient. Es hat mich viel gelehrt, wie es Schmerz eben tut.“ (via PC Gamer) Und so sah er es als seine neue Aufgabe an, für ein Spiel zu sorgen, dass die Entwickler des Spiels selbst mögen würden:

In diesem Video erfahrt ihr mehr zu Fallout 76:

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Alles, was ihr zu Fallout 76 wissen müsst – in 2 Minuten

Der Produzent wollte ein Spiel schaffen, auf das er und sein Team stolz sein können

Wieso erntete das Spiel zu Beginn so viel Kritik? Die Hauptmerkmale, auf die Gardiner sich fokussieren wollte, waren folgende Kritikpunkte: Das Spiel hatte Probleme mit Bugs, dem Balancing und Bullet-Sponging. Das Spiel verzichtete auf NPCs und fokussierte sich stattdessen auf PvP-Aspekte, die nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch hinter den Kulissen heftig umstritten waren. 

Außerdem setzte es auf eine Narrative, die vor allem durch Holotapes und Notizen erzählt wurde, ein absolutes Gegenteil zu einem „Show, don’t tell“-Prinzip, das von Entwicklern von Filmen und Spielen für ein gutes Storytelling angestrebt wird. Obendrein war es aufgrund des eigentlichen Gameplays von Fallout 76 komplett fehlplatziert. Das verstand auch Gardiner: „Man verlangt von den Spielern, dass sie entweder zuhören oder lesen, was sie nicht wirklich tun können, weil sie rennen und schießen“ (via PC Gamer).

Was waren die Lösungsansätze des Teams? Mit Wastelanders konnte Gardiners Team sich selbst wieder reinwaschen. Der neue Ansatz, der sich deutlich von den vorigen Vorgaben von Bethesda unterschied, brachte das Update, womit das Team zeigen konnte, was ihre Vision tatsächlich war: lebendige NPCs, dialoggesteuerte Quests und somit einfach ein lebendigeres West Virginia.

„Wir hatten zum Start keine Simulationselemente, weil es nur um andere Spieler ging“, sagt Gardiner, und uns fehlte die Geschichte. Man hat also zwei Elemente aus den Bethesda-Spielen herausgenommen, die sie zu Bethesda-Spielen machen.

Gardiner ist nun nicht mehr bei Bethesda tätig, doch blickt mit einer melancholisch-glücklichen Stimmung auf das Projekt zurück: 

Ich bin jetzt stolz darauf, dass ich ein Teil dieses Spiels war. Ich muss die Tatsache, dass ich daran gearbeitet habe, nicht mehr verstecken. (…) Die Leute fragen immer: ‚Welches ist dein Lieblingsspiel, an dem du gearbeitet hast?‘ Weil 76 ein so schwieriges Projekt war und es sich dann zu einem erfolgreichen Spiel entwickelt hat, ist es wahrscheinlich sogar mein Lieblingsspiel.

Jeff Gardiner via PC Gamer

Das Team des Spiels war nicht bereit, aufzugeben und zeigt, dass die Selbstreflexion eines Entwicklers bedeutsame Folgen haben kann, wovon zum Schluss jeder profitiert. Über die Jahre hat sich Fallout 76 gut gemacht, etliche Updates haben Probleme behoben und neue Inhalte gebracht. Nun zählt das Spiel sogar zu den besten Survival-Games für PC, PS5 und Xbox.

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Es gibt Hoffnung für einen der „langweiligsten Berufe“, aber zuerst muss die Generation Z dessen Vorzüge erkennen

Manche Berufe sind für junge Menschen einfach nicht attraktiv, dabei haben sie teilweise genau die Vorzüge, auf die Zoomer Wert legen.

Um welchen Beruf geht es? Der Beruf des Steuerberaters gilt als einer der langweiligsten Jobs, die es gibt – besonders bei der Generation Z (auch Zoomer genannt). Das geht auch aus einer der Haufe-Gruppe aus dem Jahr 2022 hervor, bei der fast 1.300 in Deutschland lebende junge Menschen befragt wurden, die nach 1997 geboren sind.

Die Studie zeigt, dass die Generation Z die Steuerberaterbranche als „langweilig, eintönig und komplex“ ansieht. Besonders bei weiblichen Befragten ist das Interesse an dem Beruf sehr gering – nur 12 % konnten sich vorstellen, in der Steuerberatung zu arbeiten.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Wieso gibt es Hoffnung für den Beruf? Die Generation Z legt viel Wert auf eine gute Bezahlung, eine ausgewogene Work-Life-Balance und hohe Arbeitsplatzsicherheit. Besonders letzteres ist ein großer Pluspunkt der Steuerberatung, da die Branche unter einem großen Fachkräftemangel leidet.

Das englischsprachige Magazin Fortune berichtet etwa, dass in den USA in den vergangenen 5 Jahren rund 340.000 Steuerberater in den Ruhestand gegangen sind. Zudem werde erwartet, dass in den nächsten 10 Jahren insgesamt 75 % der Steuerberater sich zur Ruhe setzen. Das vereinfacht den Berufseinstieg. Ein Professor für Rechnungswesen verriet beispielsweise, dass 98 % seiner Absolventen einen Arbeitsplatz in dem Bereich haben.

Es gibt also Hoffnung für Steuerberaterkanzleien, den Fachkräftemangel zu überwinden, aber dazu müssen sie der Generation Z zeigen, welche Vorzüge der Beruf hat und dass er gar nicht so langweilig ist, wie viele junge Menschen denken.

Was ist an dem Berufsfeld „spannend“? Für junge Menschen kann es spannend sein, zu sehen, dass in dem Beruf tatsächlich mit Menschen und nicht nur mit trockenen Zahlen gearbeitet und den Klienten geholfen wird.

In den USA gibt es etwa ein Programm, bei dem Studenten der California State University auf freiwilliger Basis Steuerzahlern bei der Steuererklärung helfen. Das wecke laut dem Direktor des Programms auch bei Studenten anderer Fächer das Interesse, dem Programm beizutreten (via Fortune).

Bei dem Programm werden die Studenten ins kalte Wasser geworfen und sehen, wie die Arbeit in der Praxis aussieht. Sie müssen sich dort auch mit Klienten mit komplizierten steuerlichen Angelegenheiten beschäftigen. Generell würde ein Großteil der Rechenarbeit von Technologien wie künstlicher Intelligenz übernommen werden und für die Steuerberater sei die Ausarbeitung von Strategien ein wichtiger Part des Berufsalltags.

Natürlich fehlt nicht immer nur das Interesse am Job eines Steuerberaters. Manchen jungen Leuten fehlt auch einfach das Fingerspitzengefühl im Umgang mit Geld. Sie können oder wollen nicht sparen: Fast die Hälfte der Gen Z hält Sparen für sinnlos, gibt das Geld lieber aus und plant nicht für Notfälle

Ich trage seit Jahren begeistert eine Smartwatch von Samsung, doch für einige kann so ein Gerät zum echten Problem werden

Eine Smartwatch kann einem das Leben leichter machen. Zumindest MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann ist von seinem Gerät begeistert. Aber es gibt auch Personen, denen er so eine Smartwatch nicht empfehlen kann.

„Beweg dich jetzt, um aktiv zu bleiben!“ So oder so ähnlich werde ich von meiner Smartwatch dazu aufgefordert, mich zu bewegen, wenn ich schon wieder seit einer Stunde pausenlos am Schreibtisch arbeite oder abends am PC am Spielen bin.

Auch wenn sie mich manchmal nervt, ist sie ein fester Begleiter in meinem Alltag geworden, den ich einfach nicht mehr vermissen will:

  • Neben meinen Fitness-Daten bekomme ich rechtzeitig mit, wenn mich auf dem Handy jemand anruft, auch wenn das Handy stummgeschaltet ist oder am anderen Ende der Wohnung am Ladekabel klemmt.
  • Wenn ich das Handy irgendwo in der Wohnung liegen gelassen habe, finde ich es dank Smartwatch in binnen Sekunden ebenfalls wieder.
  • Die Stoppuhr auf der Smartwatch ist im Alltag ebenfalls sehr praktisch und Features wie „Bezahlen mit der Uhr“ finde ich ebenfalls super.

Obendrein animiert mich die Uhr seit einigen Monaten dazu, mich wieder deutlich mehr zu bewegen: Eine Zeit lang bin ich kaum auf mehr als 3.000 Schritte am Tag gekommen. Meine Uhr hat mich dazu animiert, mich wieder deutlich regelmäßiger zu bewegen. Was auch daran liegt, dass ich irgendwann den Hinweis erhalte, dass ich schon wieder zu lange gesessen habe. Neben meiner Smartwatch ist auch Ring Fit Adventure ein stetiger Begleiter für mich.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Die Akkulaufzeit von Smartwatches ist auch 2025 viel zu kurz

Gibt es auch Nachteile? Ja, der größte Nachteil ist die Akkulaufzeit. Spätestens nach 3 Tagen ist bei mir Schluss und ich muss meine Uhr ans Ladekabel hängen. Selbst mein Wechsel von der Galaxy Watch 4 auf das neuere Modell der 7er-Reihe brachte keine nennenswerte Verbesserung.

Die Akkulaufzeit ist übrigens ein Problem, welches fast alle Smartwatches teilen. Selbst eine Apple Watch kommt kaum auf 3 Tage. Und das ist übrigens der Hauptgrund, warum die Apple Watch meiner Partnerin am Ende im Schrank gelandet ist und nicht an ihrem Handgelenk.

Ergänzend, was insbesondere für Samsung-Modelle, wie etwa für meine Galaxy Watch 7, gilt: Bestimmte Features könnt ihr mit einer Galaxy Watch nur verwenden, wenn ihr ein Smartphone des Herstellers Samsung verwendet.

Gleichzeitig lässt euch so eine Uhr auch nicht in Ruhe: „Du musst dich nur noch 5 Minuten bewegen, um dein Tagesziel zu schaffen“, heißt es etwa, oder „wenn du dein Monatsziel noch erreichen willst, musst du heute noch 3.551 Schritte machen.“

Das kann durchaus hilfreich sein, wenn man sich regelmäßig bewegen möchte, aber es kann auch schnell zu einer Besessenheit werden, von der sich einige kaum noch lösen können. Und das ist auch eine Sache, die man im Kopf behalten sollte, wenn man mit Smartwatch, Fitnesstrackern und ähnlichen Geräten wirklich anfangen möchte.

Nachrichten und die vielen Daten können einige Nutzer verrückt machen

Was ist das Problem? Smartwatches und Fitnesstracker liefern euch eine Unmenge von Daten und Messwerten: Herzfrequenzvariabilität, Stresslevel, Schlafphasen und wie viel Kilo ihr in den letzten Tagen zu- oder abgenommen habt. Und noch einige Daten mehr, wenn ihr sie denn alle abrufen wollt.

Was erst einmal sehr praktisch klingt, kann für einige Personen auch ein Problem werden. Mein Kollege Alexander Köpf erklärte etwa, dass ihn sein Fitnesstracker fast in den Wahnsinn getrieben hat. Die vielen Daten ließen ihm einfach keine Ruhe mehr:

In meinen Alltag brachte das ebenfalls keine Ruhe. Durch die permanente Überwachung begann ich damit, viel zu viel Druck auf mich selbst auszuüben. Meinen Sport betrieb ich noch intensiver, jede Kalorie wurde gezählt, jeder Milliliter getrunkenes Wasser fein säuberlich notiert.

Ein anderer Kollege von mir berichtet, dass man dank Smartwatch sämtliche Meldungen vom Handy auch gleich auf die Uhr erhält, was auch nicht besser sei. So meinte er: „Die Push-Nachrichten dauernd am Arm brummen zu haben, fand ich extrem stressig, und hab mich irgendwann wieder davon verabschiedet.“

Auch andere Nutzer berichten davon, wie das Sammeln und das Auswerten der Daten zu einer echten zwanghaften Angewohnheit werden könne (via npr.org). Fitnesstracker stellen am Ende nur eine weitere Möglichkeit dar, um Daten über uns selbst zu sammeln und Entscheidungen zu fällen. Oder wie es eine Karikatur beschreibt (via zeitkunstgalerie.de):

Klaus konnte gar nicht die schöne Aussicht genießen, weil er seinen Schrittzähler im Hotel vergessen hatte.

Kann man was dagegen tun? Ja, am Ende könnt ihr bei einer Smartwatch viele Features gezielt abschalten. Doch wenn man alles abgeschaltet hat, warum sich dann noch eine Smartwatch kaufen? Dann reicht am Ende doch eine normale Armbanduhr und der unregelmäßige Blick aufs Handy.

Eine weitere Empfehlung für den Alltag von mir ist übrigens ein Sitzkissen, welches ich seit Jahren im Homeoffice einsetze. Seitdem machen mir Po und Rücken deutlich weniger Probleme als früher: Ein Kissen für 40 Euro rettet mir im Homeoffice und Gaming gerade den Hintern

Neues Rollenspiel für PS5 will die Lücke füllen, die Final Fantasy hinterlassen hat, selbst der ehemalige Sony-Chef ist verliebt

Ein neues Rollenspiel für PC, PS5 und Xbox will wieder das Spielgefühl alter JRPGs wie Final Fantasy einfangen. Der ehemalige Sony-Chef ist schon ganz verliebt in das Projekt und meint, das Spiel könne der ganzen Gaming-Branche als Inspiration dienen.

Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Clair Obscur: Expedition 33. Das Spiel des französischen Entwicklers Sandfall Interactive will vom Spielgefühl her wieder ein klassisches JRPG mit Rundenkämpfen sein – also genau die Art von Spiel, die einstige Genre-Giganten wie Final Fantasy nicht mehr sein wollen.

Am 11. April bekam der „Easy Allies“-Podcast Besuch von Shuhei Yoshida. Dieser war über viele Jahre hinweg Präsident von Sony Interactive Entertainment. Am 15. Januar 2025 hat Yoshida den Konzern verlassen (via PlayStation.Blog).

Im Podcast, den ihr euch auch auf YouTube anschauen könnt, sprach Shuhei Yoshida über die Nintendo Switch 2 sowie über bereits erschienene und noch kommende Games. Unter letzteren befand sich auch Clair Obscur: Expedition 33, das am 24. April 2025 erscheinen soll.

Einen Trailer zum Spiel seht ihr hier:

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Sony-Chef spricht von einer Inspiration für die Branche

Was sagt Yoshida über das Spiel? Yoshida ist fasziniert von der hohen Qualität, in der die Entwickler hier abliefern – und das mit einem relativ kleinen Team von nur 30 Personen. Im Vergleich zu anderen AAA-Entwicklern sei das Team „unglaublich produktiv“. Yoshida geht sogar so weit, zu sagen: „Ich denke, dieses Spiel wird andere Entwickler oder Publisher inspirieren.“

Eine große Inspiration für das Kampfsystem in Clair Obscure: Expedition 33 war übrigens das im Jahr 1999 erschienene JRPG The Legend of Dragoon. Bei diesem Projekt war Yoshida als Produzent tätig.

Clair Obscure: Expedition 33 wird kein 100-Stunden-Rollenspiel. Haupt- und Nebenmissionen inklusive kommt das Spiel laut Yoshida auf rund 60 Stunden. Der ehemalige Sony-Chef sagt aber auch: „Ich denke, Leute wollen kleinere Spiele als große AAA-Open-World-Action-RPGs.“

Der kleinere Umfang – sowohl vom Spiel als auch der Produktion – spiegelt sich auch im Preis wider. Dieser wurde zuletzt unter einem neuen Trailer zum Spiel diskutiert. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: Rollenspiel für Steam und PS5 veröffentlicht einen neuen Trailer, doch alle reden nur über den Preis

Quelle(n):
  1. 3D Juegos

Der Autor von Game of Thrones half dabei, eine der besten Folgen von Star Trek zu erschaffen

George R.R. Martin ist als großartiger Erzähler von Geschichten bekannt. Bei einer Folge von Star Trek hat er zwar nicht direkt mitgeschrieben, durch seinen Rat wurde sie dennoch zu einer der besten Episoden der Serie.

George R.R. Martin ist vor allem als Schöpfer der Romanreihe Das Lied von Eis und Feuer bekannt. Spätestens seit der TV-Adaption unter dem Titel Game of Thrones ist sein Name in aller Munde. Berüchtigt ist der Schriftsteller auch dafür, dass er sich sehr viel Zeit beim Schreiben lässt. Lieber beschäftigt er sich mit anderen Projekten.

Beispiele aus den letzten Jahren wären etwa seine Mitarbeit an Elden Ring. Schon viele Jahre zuvor mischte er sich bei Star Trek: The Next Generation ein. Martin gehörte zwar nie zum Autorenteam der Serie, kennt aber die Drehbuchautorin Melinda Snodgrass.

Mit ihr arbeitete er an seiner Romanreihe Wild Cards und überredete sie bereits 1988, überhaupt für Star Trek zu schreiben. Als Snodgrass bei einer besonders pikanten Folge mit Zweifeln zu kämpfen hatte, gab ihr Martin einen wichtigen Rat, der die Episode zu einer der besten machte.

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Star Trek: The Next Generation – Trailer zu Staffel 5

Zu heikel fürs Fernsehen?

Um welche Folge geht es? Noch bevor Snodgrass fest bei Star Trek angestellt wurde, schrieb sie die Episode „Wem gehört Data?“. Im englischen Original heißt sie „The Measure of a Man“.

Darin steht zur Debatte, ob der Android Data ein eigenständiges Wesen ist, das Freiheit verdient hat, so wie ein gewöhnlicher Mensch. Ein Forscher möchte Data nämlich für ein Experiment an sich nehmen und der Crew der Enterprise entreißen. Captain Picard fürchtet, dass Data die Versuche nicht überstehen könnte. In einem Gerichtsprozess wird darüber diskutiert, inwieweit der Android selbstbestimmt ist und mehr als nur Besitztum der Sternenflotte.

Autorin Melinda Snodgrass zeigte ihrem Freund George R.R. Martin das Drehbuch und teilte ihm ihre Sorge mit. Sie befürchtete, dass die Geschichte zu nah an der Realität sei und deshalb zu heikel für das Fernsehen.

Die Episode ist nämlich lose an den realen Fall von Dred Scott angelehnt. Er war ein schwarzer Sklave in den USA, der im Jahr 1857 vor Gericht zog, um seine Freiheit einzufordern. Das Gericht sprach ihm dieses Recht jedoch ab, was den Unmut im Land verstärkte und im Ausbruch des Bürgerkriegs mündete (via withwingsandroots.org).

Martin hörte sich die Sorgen seiner Kollegin an, bestärkte sie aber, die Episode zu Ende zu schreiben und den Verantwortlichen von Star Trek vorzulegen. Sein Rat lautete, derart gutes Material niemals zurückzuhalten und zu verstecken.

War die Episode ein Erfolg? Das Drehbuch von Snodgrass überzeugte die Produzenten von Star Trek: The Next Generation, und sie erhielt eine Festanstellung bei der Serie. Zudem wurde die Folge von der Writers Guild of America für einen Preis in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert. Das gelang keiner anderen Episode der Serie.

Bis heute gilt „Wem gehört Data“ zu den besten Folgen von The Next Generation. Wegen der philosophischen Fragestellung darin beschäftigen sich sogar Wissenschaftler damit. Es geht ihnen um die Frage, ob Data Menschenrechte zustehen. Während sich Captain Picard für Data einsetzte, war sein Schauspieler am Set nicht ganz einfach: Patrick Stewart gesteht, dass er bei den Dreharbeiten zu Star Trek ein „strenger“ Mistkerl war 

Harmloses Blumenmädchen beendet mit einer einzigen smarten Aktion ein wichtiges Match in LoL

In League of Legends sind die schönsten Momente im E-Sport, wenn mehrere Champions zusammenarbeiten, um mit einer tollen Kombo ein ganzes Match zu drehen. Wie das aussehen kann, zeigt ein Moment der chinesischen Liga.

Um welches Match geht es? Aktuell findet in der LPL 2025, der chinesischen Profi-Liga von LoL, der Split 2 statt. Am 14.04.2025 fand die Begegnung FunPlus Phoenix (FPX) gegen JD Gaming (JDG) statt. Es wurde ein Best-of-3 gespielt.

Das erste Match gewann FPX mit 21-12-51. Vor allem deren Jungler shad0w konnte mit 7 Kills einiges reißen, auch dem ADC Assum ging es mit 6 Kills ziemlich gut. Im zweiten Match konnte sich JDG den Sieg nach 29 Minuten holen. Sie gewannen 9-6-23. Der ADC Peyz ist keinmal gestorben und konnte sich 4 Kills sichern.

Im dritten und letzten Match war es deutlich knapper. Zum Schluss sah es für FPX gar nicht gut aus, doch eine fantastische Kombo drehte das Spiel und sicherte FPX den Sieg der Begegnung.

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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt

Zwei Champions und eine fantastische Kombo drehen das Spiel

Wie lief das dritte Match? Bei Minute 36 konnte sich FPX den Baron sichern. Sie teleportierten sich zurück und starteten eine Offensive. JDG hatte einen leichten Goldnachteil. FPX pushte die Midlane und beim oberen Jungle kam es zu einem Teamfight.

Der Kampf sah aber erst mal gar nicht so gut für FPX aus. Durch die Pokes von Scout als Viktor und die Kontrolle von MISSING als Rakan konnte man sich shad0w schnappen, der durch Guardian Angel noch gerettet wurde. Es sah nicht gut für FPX aus, doch Jwel als Neeko setzte plötzlich seine Ultimate an, flashte in die Gruppe und konnte alle 5 Spieler von JDG erwischen. Assum erkannte die Chance und nutzte seine Miss-Fortune-Ultimate für enormen Schaden.

FPX konnte 3 Spieler erledigen und mit dem Baron-Buff das Spiel beenden. Den Clip könnt ihr euch hier anschauen:

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Neeko ist simpel, hat aber großes Teamfight-Potenzial

Was macht Neeko so gut? Der Clip zeigt, wie stark Neeko in den richtigen Händen sein kann. Sie ist grundsätzlich kein schwieriger Champion, hat aber einige Tools, die sie unglaublich stark machen.

  • Mit ihrer Q-Fähigkeit kann sie eine Bombe werfen, die doppelt aktiviert wird, wenn sie einen Champion oder Minion tötet.
  • Ihre W-Fähigkeit gibt ihr bei jedem 3. Auto-Attack passiven magischen Schaden, außerdem kann sie einen Klon aktivieren, um Gegner zu täuschen.
  • Mit ihrer E-Fähigkeit kann sie mehrere Gegner in einer Reihe festhalten, zudem verursacht das auch Schaden.
  • Der Star ihres Kits ist aber ihre Ultimate. Sie erschafft ein großes Feld, das nach kurzer Zeit alle in ihrer Reichweite hochwirft und Schaden verursacht.

Durch ihr Kit kann Neeko als Midlaner, aber auch als Support gespielt werden. Vor allem ihre Ultimate ist, richtig eingesetzt, der Star jedes Teamfights, da man dadurch viele Angriffe initiieren kann. Ein gutes Beispiel sah man im letzten Teamfight von FPX gegen JDG.

In der Hintergrundgeschichte von LoL ist Neeko eigentlich eine Vastaya, die sich tarnen kann. Obwohl sie eigentlich recht harmlos ist, kann sie gegen Feinde ihre wahre Macht entfesseln. Das scheint auch im Spiel so zu sein. Weniger harmlos ist Naafiri: Riot wollte unbedingt, dass ihr einen schlechten Champ in LoL spielt und buffte ihn – Jetzt rudern sie zurück

Quelle(n):
  1. YouTube
  2. Leaguepedia

Monster Hunter Wilds: Neuer Hotfix ist live – Das sind die Patch Notes

Am 16. April 2025 erschien ein neues Update mit einem Hotfix für Monster Hunter Wilds. Was drin ist erfahrt ihr hier.

Wann erscheint der Hotfix? Der Hotfix Patch Ver.1.010.01.00 ging am 16. April 2025 um 04:00 Uhr morgens in Deutschland live. Dabei ging er einige bekannte Probleme an und verspricht eine schnelle Lösung.

Bitte beachtet, dass alle Online-Sitzungen beendet werden, sobald Patches implementiert werden. Ihr solltet also um diesen Zeitpunkt herum am besten immer offline spielen.

Die Patch Notes geben ebenso einen Ausblick auf den nächsten, kommenden Patch.

Update vom 16: April 2025: Der Hotfix ist jetzt live und ihr könnt wieder online spielen.
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So findet ihr das flauschige Huhn in Monster Hunter Wilds

Das steckt drin im neuen Hotfix Ver.1.010.01.00

Folgende Probleme werden mit diesem Hotfix angegangen:

  • Ein Problem, bei dem Spieler nicht in der Lage sind, nach SOS Flare Quests eines bestimmten Schwierigkeitsgrades (★) zu suchen.
  • Bestimmte SOS-Flare-Quests werden als „?????“ angezeigt, was Spieler daran hindert, der Quest beizutreten.
  • Eine Zwischensequenz wird nicht zur Galerie hinzugefügt, selbst wenn der Spieler die Geschichte weit genug vorangetrieben hat, um sie freizuschalten.
  • Der Text für den kosmetischen DLC-Pass wird im Menü „Inhalte anfordern“ am Support Desk nicht korrekt angezeigt (Nur PS5).
  • Beim Löschen von Widgets aus dem Jägerprofil kann es zu Darstellungsproblemen kommen.
    *Dieses Problem lässt sich beheben, indem man den Bildschirm „Widgets auf der Startseite bearbeiten“ schließt und wieder aufruft.

Diese Probleme sind für den nächsten Patch in Planung:

  • Das Tauschen von Gegenständen mit Sekka durch Nata im Dorfvermittlungsmenü führt zum Absturz des Spiels.
  • Powercharm und Armorcharm werden ungewollt dem Gegenstandsbeutel hinzugefügt, wenn man diese beiden Gegenstände zu einer Arena-Quest mitbringt.
  • Die Stimmlage des Jägers und von Palico wird in bestimmten Szenen nicht richtig wiedergegeben (Nur Xbox Serie X|S).
  • Spieler können in einigen Fällen ihre eigenen Waffen zu den Arena-Quests und Herausforderungsquests mitbringen.
  • Wenn der Jäger mit bestimmten Ausrüstungsgegenständen ausgestattet ist, kann das Spiel beim Start abstürzen, z. B. wenn das Netzwerk initialisiert wird.
  • In manchen Fällen können Spieler die Zuweisung für Mizutsune nicht wiederholen.
  • Bestimmte Gesten können zu Problemen mit den Bewegungen/Aktionen des Jägers führen.
  • Der Palico reitet in einigen Szenen nicht auf dem Seikret, obwohl er das müsste, um die Geschichte voranzutreiben.

Bald wird auch das erste große Themenevent in Monster Hunter Wilds einziehen. Denn ab dem 23. April 2025 startet das saisonale Event „Fest der Eintracht: Blütentanz“ in der Großen Stätte. Was euch in Zukunft noch im Rahmen des TU1 erwartet, lest ihr in der Roadmap: Monster Hunter Wilds: Roadmap & kommende Inhalte

Die Entwickler wollen, dass ihr Path of Exile 2 ganz anders spielt, Spieler sagen: Das möchten sie gar nicht

In Path of Exile 2 treffen die Meinungen der Spieler und der Entwickler aufeinander. Der Streitpunkt könnte nicht größer sein.

Worüber diskutieren die Spieler? Mit dem großen Season-Update „Dawn of the Hunt“ haben die Entwickler ihre Philosophie in Bezug auf die Ausrichtung ihres ARPGs untermauert. Sie halten weiter daran fest, dass sich die Kämpfe in ihrem ARPG bedeutungsvoll anfühlen sollen.

Statt 1- oder 2-Klick Builds, die alles auf dem Bildschirm in Windeseile vernichten, sollen Spieler Kombo-Angriffe ausführen, bei denen sie ihren Feinden zunächst einen Debuff geben und sie dann mit starken Attacken angreifen. Game Director Jonathan Rogers erklärt in einem Interview (via YouTube) mit Streamer Zizaran dazu:

Ich kann euch auf jeden Fall sagen, dass es unser Ziel war, die Dinge zu entschärfen, die das Endspiel trivialisieren, bevor man überhaupt seine Gegenstände und so weiter bekommen hat […]

Wenn wir an den Punkt kommen, an dem ein guter Spieler nie eine einzige Herausforderung bewältigen muss, dann glaube ich nicht, dass dieses Spiel auf lange Sicht Spaß machen wird.

Mit diesen Aussagen hat der Game Director bei den Fans viel Kritik ausgelöst. Auch Hass-Kommentare gab es. Jetzt möchte die Community nochmal erklären, warum sie als Spieler nicht viel von den Vorstellungen der Entwickler halten.

Hier könnt ihr den Trailer der aktuellen Season „Dawn of the Hunt“ sehen:

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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

„Niemand wird jemals Combos verwenden“

Wie lautet die Kritik der Fans? Die Spieler erklären auf Reddit, warum sie aktuell nicht zum gewünschten Combo-Gameplay greifen. Thread-Ersteller dreamonto fällt es schwer, Combos in Bosskämpfen überhaupt auszuprobieren:

Das Einrichten von Combos und verzögerten Angriffen braucht Zeit. Aber wenn die Bosse alle zwei Sekunden von dir wegspringen/teleportieren, ist es besser, einfach auf Fertigkeiten mit sofortigem Schaden zu bauen, anstatt durch diese miserablen Fertigkeitsverzögerungen zu leiden.

Man kann nicht erwarten, dass die Leute Combos benutzen und gleichzeitig die gleichen Bossmechaniken wie in PoE 1 beibehalten. Man kann nicht beides haben. Ist es da ein Wunder, dass die Spieler am Spielstil von PoE 1 festhalten?

Geht ein paar Kompromisse ein und vielleicht fangen die Spieler an, eure Designphilosophie für PoE 2 zu übernehmen.

Spieler berichten in dem Beitrag, dass sich Bosskämpfe für sie frustrierend oder sogar unschaffbar angefühlt haben. Nutzer Zesystem erzählt auf Reddit beispielhaft, wie er gegen einen der neuen Rogue Exiles (AI gesteuerte Gegner, die sich wie echte Charaktere verhalten) gekämpft hat. Der Kampf mit seinem Krieger hat 15 Minuten gedauert, weil die Jägerin einfach stetig auf Abstand blieb und er kaum ran kam.

Rouflette erklärt auf Reddit, wieso die Vorstellungen der Entwickler seiner Meinung nach niemals umgesetzt werden:

Niemand wird jemals Combos in einem Hack & Slash ARPG verwenden. Das wird nie passieren und Poe2 ist der Beweis dafür: weil es eine schlechte Idee ist. Um Combos zu ermöglichen, müsste man das gesamte Spiel auf Combos ausrichten, jedes Monster, jeden Boss, jede Mechanik und natürlich jede Fähigkeit, denn wenn man das Tempo des Spiels verlangsamt, um Combos zu ermöglichen, würde man 1-Knopf-Builds noch einfacher und stärker machen, also müsste man alle 1-Knopf-Fähigkeiten aus dem Spiel streichen und nur noch Combos zulassen. Schlechte Idee von Anfang an, sie müssen es sein lassen.

Jafar_420 geht noch weiter, er sagt auf Reddit: „[…] Ehrlich gesagt will ich nicht einmal eine Combo nutzen, wenn ich mappe, ich will nur [Feinde] sprengen.“

Nachdem die Entwickler mit ihrer neuen Season „Dawn of the Hunt“ erst weiter in Richtung des Combo-basierenden Gameplays gerückt sind, sind die Entwickler anschließend mit den Updates und Hotfixes wieder zurückgerudert. Dass die Spieler lieber mit nur einem Tastendruck spielen, zeigt auch das aktuelle OP-Build: In Path of Exile 2 dominiert ein OP-Build gerade alles, erledigt dutzende Feinde mit einem Klick

Passt ab jetzt auf, wem ihr in WoW Gold in die Hand drückt, im schlimmsten Fall ist euer Account weg

Vor kurzer Zeit haben die Blizzard-Verantwortlichen die Support-Seite zum Handel von Gold in World of Warcraft angepasst und neue Einschränkungen definiert. Die sorgten zuerst jedoch für Verwirrung unter Spielern.

Wie sollte die neue Regel aussehen? Auf der Support-Seite auf battle.net zum Thema „Handel von Gold zwischen Servern, Fraktionen oder Classic und Modern“ heißt es jetzt:

„Der Handel mit Gold zwischen WoW-Realms oder -Fraktionen oder zwischen verschiedenen WoW-Versionen (Modern und Classic) ist verboten. Die Beteiligung an einem solchen Handel kann zu Kontostrafen führen, bis hin zur Schließung des Kontos.“

In der originalen Version des Textes von 2020 hieß es noch, dass man vor dem Tausch von Gold und Items mit Spielern von anderen Servern oder Fraktionen warne. Man würde aber nur konkreten Berichten zu Scams nachgehen und überführte Betrüger bestrafen.

Kennt ihr diese absurden Bugs aus WoW schon?

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3 absurde Bugs, die in WoW passiert sind

Spieler fragen, Blizzard schafft Klarheit

Warum gibt es Unklarheiten? Im offiziellen Forum von WoW (via forums.blizzard.com) sowie auf Reddit zeigten sich viele Spieler unsicher, welche konkreten Fälle jetzt im Detail verboten sein sollen.

  • Darf man neuen Spielern / Gildenmitgliedern oder Freunden auf anderen Servern also nicht mehr mit Gold aushelfen?
  • Wird man gebannt, wenn man Loot in Raidgruppen für Gold verkauft?
  • Betrifft das nur Classic? Was ist mit den aktuellen Möglichkeiten aus Retail, dank denen man leicht Gold an andere Charaktere weiterreichen kann?
  • Was ist mit Multiboxern, die mehrere Accounts haben?

Das sind nur einige der Fragen aus der Community. Zuerst hat Support-Mitarbeiter Vrakthris im Forum einige der Fragen beantwortet. So schreibt er etwa (via forums.blizzard.com):

  • Man darf weiterhin Gold an Spieler beziehungsweise andere Charaktere verschenken, um diese zu unterstützen. Das gilt auch für die verschiedenen Accounts von Multiboxern.
  • GDKP-Raids sind in bestimmten Versionen von WoW eh verboten, wenn es um den Verkauf von Loot für Gold geht. Hier hat sich durch die neue Regel nichts verändert.
  • Classic und Modern-WoW sind von der neuen Regel betroffen.

Später haben die Blizzard-Verantwortlichen dann die Support-Seite erweitert, um einige der Unklarheiten zu adressieren. Dort heißt es jetzt:

Der Handel mit Gold zwischen Servern oder Fraktionen von WoW Classic oder zwischen verschiedenen WoW-Versionen (Modern und Classic) ist verboten. Solche Geschäfte, insbesondere mit Personen, die ihr nicht kennt oder denen ihr nicht vertraut, sind oft mit Goldverkaufsaktivitäten verbunden, die zu Problemen in der Server-Wirtschaft, Botting und Account-Kompromittierung beitragen. Die Beteiligung an solchen Geschäften kann zu Kontosanktionen führen, bis hin zur Schließung des Accounts.

Handel innerhalb des Spielsystems, wie z. B. fraktions- oder realmübergreifender Handel in Modern WoW, ist jedoch erlaubt.

Sind für euch damit alle Fragen geklärt? Was haltet ihr von der neuen Regel? Verratet es in den Kommentaren! Übrigens gab es im März 2025 eine Änderung bei den kostenpflichtigen Services, die allen WoW-Spielern mit viel Gold gefallen dürfte: Nach vielen Jahren lässt Blizzard euch mit Gold kaufen, was sonst Echtgeld gekostet hat

Ein geliebtes MMORPG ist 90 Prozent positiv auf Steam, feiert Jubiläum mit neuen Inhalten und Anniversary Collection

Am 28. April 2025 feiert Guild Wars seinen 20. Geburtstag. Die Feierlichkeiten starten jedoch schon jetzt. Mit einer neuen Collection, dem größten Preisnachlass in der Geschichte des Spiels und einem … haltet euch fest … Inhalts-Update.

Was plant ArenaNet für Guild Wars? Das 20 Jahre alte MMORPG erhält zur Feier des Jubiläums die neue „Guild Wars: The 20th Anniversary Masterpiece Collection“, in der neben den drei Kampagnen Prophecies, Factions und Nightfall auch die Erweiterung Eye of the North sowie das Bonusmission-Pack steckt.

Im offiziellen Store von ArenaNet (via guildwars2.com) soll die Collection sofort um 80 Prozent reduziert an den Start gehen – die Entwickler versprechen damit den größten Rabatt, den es bislang für das altehrwürdige Guild Wars gegeben hat.

Der Trailer zur Erweiterung Eye of the North von Guild Wars:

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Guild Wars: Offizieller Trailer zu Eye of the North

Schöne Überraschung: Zur Feier des Jubiläums bekommt das 20 Jahre Spiel noch einmal ein Inhalts-Update spendiert. Zu den Neuerungen gehören:

  • Hochrangige Gegner können als seltenen Loot viele der Promo-Gegenstände fallen lassen, die bisher nur als Vorbesteller-Boni oder als regionale Boni in der Mitte der 2000er-Jahre erhältlich waren.
  • Eine Auswahl zeitlich begrenzter Minis kommen als nicht handelbare Gegenstände ins Spiel, die ihr bei Merrise am Aufbruchstrand als Teil der Ingame-Party erhalten könnt. Das Jubiläum wird in Guild Wars bis zum 6. Mai 2025 gefeiert.
  • Als Loot könnt ihr darüber hinaus jetzt Waffen-Aufwertungen für Haupthandwaffen erhalten, die das Hauptattribut einer Klasse auf bis zu 5 steigern können – und das auch, wenn man normalerweise keinen Zugriff auf dieses Attribut hat. Dadurch sollen eure Charaktere neue Build-Möglichkeiten erhalten. Plus: Die Modifikatoren hinterlassen auf den Waffen schicke Leuchtstreifen.
Guild Wars: The 20th Anniversary Masterpiece Collection
Die „Guild Wars: The 20th Anniversary Masterpiece Collection“

Reise zurück in die MMORPG-Geschichte

Lohnt sich Guild Wars überhaupt noch? Fest steht, dass das erste Guild Wars bis heute viele Fans hat, die sich gern an den Vorgänger von Guild Wars 2 zurückerinnern. Das zeigte im vergangenen Jahr das starke Ergebnis des MMORPG-Oldies bei unserer Umfrage zu den besten Online-Rollenspielen aller Zeiten: Guild Wars landete auf Platz 6.

Das deutet aber auch die Positiv-Wertung auf Steam für die gesamte Trilogie an, die bei 90 Prozent positiv steht. Zu den Highlights des Spiels gehören bis heute die abwechslungsreich designte Spielwelt, die ohrwurmigen Musikstücke sowie das Klassensystem. Oh, und natürlich die namensgebenden Gildenkriege.

Zur Wahrheit gehört aber sicherlich auch, dass Guild Wars schon lange keine Spielermassen mehr auf die Server lockt. Zur Prime-Time sind aber häufig so 200 bis 300 Steam-Nutzer gleichzeitig online (via steamcharts.com).

Übrigens gab’s auch zum 19. Jubiläum von Guild Wars eine schöne Nachricht vom ArenaNet-Team, die mit „Teilzeit-Hausmeister“ Stephen Clarke-Wilson zu tun hatte. Der wurde nämlich unerwartet befördert, mehr dazu hier: Ein geliebtes MMORPG liegt seit 11 Jahren brach, erhält mehr Arbeitszeit und einen neuen Chef

Nach 8 harten Monaten erholt sich Final Fantasy XIV auf Steam endlich wieder, doch zum Feiern ist es noch zu früh

Wenn eines der beliebtesten MMORPGs aller Zeiten auf Steam plötzlich mit tiefroten Negativ-Wertungen abgestraft wird, muss die Enttäuschung der Fans tief sitzen. Genau das ist Final Fantasy XIV mit Dawntrail passiert. Doch es gibt nach 8 Monaten endlich ein Licht am Ende des Tunnels.

Wie ist der aktuelle Stand bei FFXIV? Am 25. März 2025 ist mit Patch 7.2 eines der größten Inhalts-Updates in der Geschichte von Final Fantasy XIV erschienen. Zu den Neuerungen gehörten unter anderem:

  • Neue Hauptstory-Quests
  • Neuer Dungeon Unterfried-Ruinen
  • Prüfung Zel Tajaal – Zelenia
  • Traumprüfung – Suzaku
  • Arkadion – Schwergewicht (episch), 8-Mann-Raid

Weitere Inhalte wie die Kosmo-Erkundungen, Aufträge der Freundesvölker Mamool Ja, Phantomwaffen, frische Hildibrand-Quests und Kreszentia, Feldexploration stehen bereits für die kommenden Wochen in den Startlöchern.

Hier seht ihr den Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV:

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Der neue Trailer zu Patch 7.2 von Final Fantasy XIV zeigt die neuen, heiß erwarteten Inhalte

Ein Licht am Ende des Tunnels

Wie gut kommt Patch 7.2 an? Nachdem es gleich zum Start hitzige Diskussionen über die Anpassungen des Schwarzmagier-Jobs gegeben hatte, scheinen viele Spieler jetzt doch recht positiv auf die neuen Inhalte von Final Fantasy XIV zu blicken. Zumindest positiver, als es bislang in der Dawntrail-Ära der Fall war.

Auf Reddit weist der Spieler Spookhetti_Sauce darauf hin, dass die aktuelle Erweiterung Dawntrail auf Steam seit 8 Monaten erstmals wieder bei „Ausgeglichen“ statt „Größtenteils negativ“ steht. Er selbst gibt an, mit Patch 7.2 so zufrieden zu sein, dass er seine negative User-Wertung zu positiv angepasst hat. Sein Post bekam bislang mehr als 990 Upvotes und mehr als 670 Kommentare.

Dabei loben auch andere Spieler das neue Update:

  • bombershrimp schreibt auf Reddit: „7.2 ist in jeder Hinsicht eine massive Verbesserung.“
  • Graedyn lobt auf Reddit: „7.2 war sehr gut und zum ersten Mal bin ich wirklich daran interessiert, was in der Hauptgeschichte passiert.“
  • Kelras ist auf Reddit vorsichtig optimistisch: „Schön zu sehen, aber ich denke, die meisten Leute werden zu Recht abwarten, bis sie sehen, ob 7.2 ein Glücksfall war oder ob 7.3, 7.4 usw. das fortsetzt, was 7.2 begonnen hat.“

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Steam-Rezensionen für Dawntrail auf Steam in den vergangenen 30 Tagen ebenfalls nur auf „Ausgeglichen“ stehen. Auf der allgemeinen Steam-Produktseite von FFXIV kommen die Rezensionen aus dem letzten Monat auf ein „Größtenteils positiv“, mit 78 Prozent positiven Reviews.

Sprich: Es sind lange nicht alle begeistert. Einige Spieler sehen zwar bei der Erzählung der Hauptgeschichte eine Verbesserung im Vergleich zu den vorherigen Updates, halten aber auch die Story aus 7.2 für bestenfalls durchschnittlich (via Reddit). Zudem fehle es derzeit an Inhalten abseits der starken Raids und Dungeons. Speziell Casuals haben wohl kaum Gründe, einzuloggen (via Reddit).

Mehrere Spieler aus der Reddit-Diskussion scheinen Dawntrail bereits als enttäuschende Füller-Erweiterung aufgegeben zu haben, sie setzen ihre Hoffnung nun auf die nächste Erweiterung, in welcher der neue Story-Arc des MMORPGs an Tempo, Dramatik und Dringlichkeit gewinnen dürfte. Geht es euch auch so oder seid ihr zufrieden mit Dawntrail? Verratet es in den Kommentaren!

Besonders bitter ist diese Entwicklung, weil Square Enix 14 Jahre lang extrem viel Energie, Zeit und Geld investiert hat, um aus der durchwachsenen Launch-Version von Final Fantasy XIV eines der besten MMORPGs auf dem Markt zu machen: Final Fantasy XIV kämpft jahrelang darum, zu den Besten zu gehören, steht jetzt bei „Größtenteils negativ“

Beliebtes MMO begeistert bereits 6 Millionen Spieler, kommt jetzt mit neuer Erweiterung auf PS5 und Xbox

Beim gemütlichen MMO Palia haben die Entwickler nun die neue Erweiterung „Elderwood“ angekündigt. Die bringt nicht nur neue Features, sondern das Social-MMO auch auf PS5 und Xbox.

Wie soll der Konsolen-Release ablaufen? Das gemütliche Palia begeistert bereits 6 Millionen Spieler, wie die Entwickler in ihrer Pressemitteilung bekannt geben. Bislang ist das Social-MMO jedoch nur auf dem PC und der Nintendo Switch erhältlich. Das soll sich mit der neuen Erweiterung ändern.

Mit „Elderwood“ bringen die Entwickler das beliebte Cozy-Game am 13. Mai auf PS5 und Xbox Series X|S. Zeitgleich erhalten alle Spieler ein Update, das frische Spielinhalte ins gemütliche MMO bringen wird.

Hier könnt ihr den Trailer zum Konsolen-Release sehen:

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Das gemütliche MMO Palia zeigt Trailer zur neuen Erweiterung Elderwood

Neue Erweiterung bringt dichten Wald

Was verändert sich mit Elderwood? Die frische Erweiterung von Palia bringt als größte Neuerung die neue Zone Elderwood. Hier erwartet euch ein dichter, mit Magie und Bestien gefüllter Wald, dessen Erkundung eine Herausforderung darstellen soll. Hier gibt es natürlich auch frische Aufgaben und Ziele für euch zu meistern.

Mit der Erweiterung erwarten euch zudem weitere Ausrüstungen und Ressourcen. Der Wald hat darüber hinaus eine neue Item-Art für euch parat, die Relikte. Sie geben euch passive Boni für eure ganze Gruppe. Außerdem bietet der Elderwood eine zuverlässige Quelle für das seltene Palium-Erz, weitere Materialien und Rezepte.

Mit der Erweiterung ziehen zusätzliche Dorfbewohner in eure Nachbarschaft ein, die ihr kennenlernen und mit denen ihr Beziehungen aufbauen könnt. Sie bieten euch neue Questreihen, die euer Abenteuer nach vorne treiben.

Was muss man über Palia wissen? Palia ist ein kostenloses, gemütliches MMO, das ganz ohne Kampfsystem auskommt. Es ist im März 2024 auf Steam erschienen und glänzt nach einem holprigen Start inzwischen mit guten Bewertungen. Aktuell steht es bei Steam bei einer Bewertung von 84 % positiv.

Das Spiel finanziert sich über Mikrotransaktionen, die jedoch keinen Einfluss auf das eigentliche Spiel haben sollen und rein kosmetischer Natur sind. So könnt ihr euch etwa Haustiere oder Outfits kaufen. Palia ist eines der wenigen MMOs, die auch auf der Switch laufen. Welche noch empfehlenswert sind, erfahrt ihr hier: Die besten 5 MMORPGs für die Nintendo Switch im Jahr 2025

Mit der Switch 2 pfeift Nintendo auf die eigene größte Stärke und macht das, was die Konkurrenz macht, aber auf PS4-Niveau

Nach der Vorstellung der Switch 2 mit ihren Features und Komponenten melden sich immer mehr Experten zu Wort. Zuletzt auch der Ex-Chef von Playstation, der ein ernüchterndes Fazit zieht.

Welche Stärke nutzt Nintendo nicht? Seitdem die Nintendo Switch 2 am 02. April 2025 vorgestellt wurde, ist klar, was die Konsole drauf hat. Ausgerechnet der Ex-Chef von Playstation, Shuhei Yoshida, zeigt sich besorgt über die Features der Konkurrenz. In einem Interview auf YouTube spricht er mit „Easy Allies“ über die Konsole. Dabei erklärt er:

Für mich war das ein bisschen eine gemischte Botschaft von Nintendo. […] Meiner Meinung nach verliert Nintendo in gewisser Weise seine Identität. Für mich ging es immer darum, eine neue Erfahrung zu schaffen, Hardware und Spiele zusammen zu entwickeln, um [eine] erstaunliche neue Erfahrung zu schaffen.

Aber die Switch 2 ist, wie wir alle erwartet haben, eine bessere Switch, oder? Es ist ein größerer Bildschirm, ein leistungsfähigerer Prozessor, eine höhere Auflösung, 4K, 120 FPS. […] Und weil es eine bessere Switch ist, lautet die Kernprämisse der gesamten Switch 2: „Wir haben die Dinge besser gemacht“, und das ist etwas, was andere Unternehmen schon die ganze Zeit getan haben.

Seit Jahren hat Nintendo nicht mehr am Wettstreit um die stärkste Konsole in puncto Hardware mitgespielt. Dass nun kaum neue Features ihren Platz auf der Switch 2 finden, sieht der Experte kritisch. Dabei ist die Hardware-Leistung gar nicht so gut, wie eine Analyse zeigt.

Mit der Switch 2 setzt Nintendo stark auf soziale Elemente:

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Nintendo Switch 2 wird dank neuer Feature socialiger

Grafik wie auf der PS4 von 2013

Wie gut ist die Switch 2 im Vergleich zu PlayStation? Die Experten von Digital Foundry auf YouTube, die für ihre Hardware-Analysen bekannt sind, haben sich die Leistung der Switch 2 genau angesehen. Ihrer Bewertung nach wird die gesamte Performance der Switch 2 etwa auf dem Niveau der PlayStation 4 aus 2013 liegen.

Nintendo würde einen verbesserten T239 Chip verwenden, den Nvidia in ihren „RTX 30“-Grafikkarten verwendet. Die Grafikpower der Switch 2 soll etwa der schwächeren „Nvidia RTX 2050 4 GB“-Laptop-Grafikkarte entsprechen. Gerade bei Spielen wie Cyberpunk sehen die Experten große Herausforderungen auf die Entwickler zukommen, diese dort zum Laufen zu bekommen.

Das meint MeinMMO-Autor Cedric Holmeier: Dass die Switch 2 „nur“ ein Hardware-Upgrade ist, halte ich für eine vertane Chance. Die neuen Features, die durch die Maus-Funktionen und die zusätzlich per Kauf erhältliche Kamera in die Spiele kommen, machen die Switch 2 für mich sogar noch schlechter, da diese Funktionen unterwegs wohl kaum möglich sein werden.

Die Pluspunkte, die es durch die verbesserte Hardware gibt, sehen im Vergleich eher schwach aus, gerade wenn die Konsole „nur“ die Power der PS4 aus 2013 hat. Vor allem, weil man weiterhin weit von den anderen Konkurrenzplattformen weg sein wird.

Am Ende wird die Konsole dennoch zum Erfolg werden, gerade weil Fans die neuen exklusiven Titel wie ein Mario Kart unbedingt spielen wollen, und weil die Technik vielen Nintendo-Fans dabei egal ist – was in der Vergangenheit nicht nur die Switch, sondern beispielsweise auch die unfassbar erfolgreiche Wii gezeigt haben.

Exklusive Nintendo-Titel, die erfahrungsgemäß eine rundum gute Spielerfahrung bieten, machen eine gute Grafik oft einfach nebensächlich, da das Spielgefühl und der Spielspaß im Vordergrund stehen.

Das Konzept der Switch, die man am Fernseher oder auch als Handheld nutzen kann, ist zudem einfach stark. Gerade deshalb ist es aus meiner Sicht zwar schade, dass Nintendo diesmal fast ausschließlich auf Hardware-Verbesserungen gesetzt hat, aber dafür bringt die Switch 2 eben weiterhin die Vorzüge des Vorgängers mit – wenn auch zu einem hohen Preis.

Für Nintendo bedeutet die Switch 2 das Ende einer Ära. In der Zeit, wo die Konsole aktiv verkauft wird und Spiele für sie entwickelt werden, erreichen viele wichtige Menschen das Renteneintrittsalter. Das bietet jedoch auch Chancen: Mit der Switch 2 verliert Nintendo seine stärksten Entwickler nach 40 Jahren an die Rente