Der Loot-Shooter The Division 2 hat viele Fans, die darauf hoffen, dass es neue Inhalte gibt. Lange müssen sie offenbar nicht mehr warten. Der DLC „Battle for Brooklyn“ steht in den Startlöchern. Laut einem Insider ist ein Release für Ende Mai geplant. Am 23. April sollen mehr offizielle Informationen folgen.
Das wissen wir jetzt zum neuen DLC. Der Insider Tom Henderson hat jetzt neue Informationen über den DLC „Battle for Brookyln“ herausgerückt (via insider-gaming):
Der DLC soll Ende Mai erscheinen. Henderson rechnet damit, dass Ubisoft das finale Release-Datum am 23. April bekanntgibt. An dem Tag sollen auch weitere Details folgen.
Battle for Brookyln soll der bislang kleinste DLC in der Spiele-Reihe The Division werden und etwa 15 $ kosten (ungefähr 20 €).
Über den DLC hinaus soll Ubisoft weiter an The Division 3 arbeiten. Aber die Pläne könnten sich auch ändern.
Im Moment sind das noch unbestätigte Informationen. Wir werden bis zum 23. April warten müssen, um Konkretes zu erfahren.
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The Division 2 zeigt Jahr 6 Season 2 im Launch-Trailer
The Division 2 – Seit 5 Jahren in der Krise
Warum hört man so wenig über The Division? Das Spiel ist seit 2020 in einer schwierigen Situation:
Wie Massive später mitteilte, habe man aber die enorme Unterstützung der Fans für The Division bemerkt und sich umentschieden, die Franchise doch noch weiterzuentwickeln und ein The Division 3 zu machen.
Filler-Folgen können die Story in Animes unnötig strecken. Es gibt aber auch einige, die so unterhaltsam sind, dass wir uns fragen, wieso sie nicht Teil der offiziellen Geschichte sind. MeinMMO stellt euch die Besten vor.
Was sind Filler? Filler sind allgemein Episoden oder Arcs, die nicht in der Manga-Vorlage vorkommen. Sie werden häufig vom produzierenden Studio hinzugefügt, um etwas Zeit zu gewinnen. So kann der Manga weiter voranschreiten, ohne eine große Pause im Anime zu hinterlassen.
Außerdem hält der Anime so einen Sendeplatz, wenn wöchentlich eine Folge läuft. Zudem liefern Filler zusätzliche Inhalte – sie können Charaktere näher beleuchten, die sonst zu kurz kommen, oder Hauptcharaktere in ungewohnte Szenarien stecken.
Es gibt Filler-Folgen, die so gut gelungen sind, dass der Mangaka sie schon von vornherein hätte einbauen sollen. Wir listen euch 5 Folgen auf, die ihr euch unbedingt anschauen müsst.
Ein Anime, der in dieser Liste vertreten ist, ist Bleach:
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Bleach: Der Trailer zu Thousand-Year Blood War
5 Filler-Folgen, die ihr gesehen haben müsst
Bleach: Konfrontation! Hisagi vs Kazeshini
Folge 235 des Animes Bleachs befindet sich mitten im Filler-Arc zur Zanpakuto-Rebellion. Hier rebellieren die Zanpakuto-Geister gegen ihre Shinigami-Meister. Die Geister sind personifizierte Seelen der Schwerter, die von den Shinigami im Kampf benutzt werden. Es sind also nicht nur Waffen, sondern eigene Persönlichkeiten.
In dem Arc treten sie erstmals physisch in Erscheinung und kämpfen gegen ihre Besitzer. Möglich macht das durch Antagonist Muramasa, der bei Fans beliebt ist. Stellvertretend für den Arc ist Episode 235, da hier mehrere Kämpfe gleichzeitig stattfinden.
Hier ist nicht nur der namensgebende Kampf zwischen Hisagi und seinem Zanpakuto Kazeshini zu sehen, sondern auch Kämpfe zwischen Ichigo und Muramasu und Renji gegen Sayu und Hebi. Vor allem die Charakterentwicklung von Renji macht die Folge so besonders, da er merkt, wofür er eigentlich kämpft.
Open Worlds sind in der Spielebranche nicht mehr wegzudenken. Fast jedes Genre hat eine Open World. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes ist gar kein Freund davon und macht um die meisten Open-World-Spiele einen großen Bogen. Doch es gibt eine Ausnahme, und das ist ein kleiner Stadtteil eines Rollenspiels in Tokyo.
Was ist das Problem an Open Worlds? Open Worlds sind eine gute Idee. Man kann eine große Welt erkunden, die Immersion steigt und man kann diverse Nebentätigkeiten verstecken. Das klingt eigentlich nach starken Argumenten. Das Problem ist die Umsetzung.
Obwohl ich einige Spiele von Ubisoft sehr mag, muss ich einmal auf das Studio draufhauen. Mit Far Cry und Assassin’s Creed etablierten sie eine Open-World-Umsetzung, die ich mittlerweile zum Kotzen finde. Versteht mich nicht falsch. Die Welten sind wunderschön, aber das Spielerische ist öde.
Türme hochklettern, lahme Nebenquests entdecken und unbefriedigende Collectibles machen mir jede noch so schöne Welt madig. Das ist aber nicht nur ein Problem von Ubisoft. Selbst in Spielen wie Dead Island 2, die ich grundsätzlich sehr mag, habe ich keine Lust, mich mit der offenen Welt zu beschäftigen.
Ich persönlich kann mich schwer auf Open Worlds einlassen, die Immersion funktioniert nicht. Witcher 3 liebe ich, doch auch da fange ich nach ein paar Stunden an, stumpf den Quests zu folgen. Dark Souls hat eine der coolsten Welten aller Zeiten, doch die Welt besteht mehr aus verbundenen Leveln als einer wirklichen Open World.
Es gibt aber eine Ausnahme: Kamurocho in den Yakuza-Spielen. Noch nie hat sich eine Welt so lebendig angefühlt, und das, obwohl es ein einfacher Stadtteil ist.
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Yakuza 0 – Trailer zum Prequel der japanischen Gangster-Reihe von SEGA
Kamurocho: der perfekte Ort für Japan-Liebhaber und fiese Gangster
Was ist Yakuza für eine Reihe? Yakuza hat mittlerweile unzählige Teile. In den meisten Teilen geht es um Kiryu, der eigentlich groß in der Welt der Yakuza rauskommen wollte. Das klappt aber nicht und aus dem stummen Typen wird ein ungewöhnlicher Held, der sich regelmäßig mit Gangstern anlegt.
Anfangs war Yakuza noch ein Beat´em Up mit Rollenspielelementen, seit Yakuza: Like a Dragon ist die Hauptreihe ein klassisches JRPG. Neben der melodramatischen Story und den skurrilen Charakteren ist vor allem die Welt der große Star.
Die meisten Teile spielen in Kamurocho. Das ist ein fiktiver Stadtteil in Tokyo und dementsprechend kleiner als große Rollenspielwelten. Doch Kamurocho funktioniert für mich viel besser, und das liegt an mehreren Aspekten.
Warum ist Kamurocho eine so tolle Open World? Obwohl Kamurocho vergleichsweise klein ist, ist die Welt vollgestopft mit Aktivitäten. Man kann unter anderem Karaoke singen, in Restaurants gehen oder sich auf der Tanzfläche austoben.
Das sind nicht nur simple Aktivitäten, sie tragen dazu bei, dass sich die Stadt lebendig anfühlt. Diese absurden Tätigkeiten passen zur neongetränkten Welt von Tokyo und sind ein toller Kontrast zur knallharten Gangster-Story. Außerdem kann man andere Figuren zu den Aktivitäten einladen.
Auch die Nebenquests verweben sich immer wieder in diese Aktivitäten. Sie passen zu japanischen Klischees und haben den perfekten Grat zwischen Realismus und Quatsch. Und das Beste: Sie sind kurzweilig und bestehen fast nie aus mühseligen Sammelaufgaben.
Als Protagonist ist man niemand, der Kamurocho verändert, man ist auch nur ein Mensch, der dort lebt und den Stadtteil kennen und lieben lernt.
Das Wichtigste an den Aufgaben: Wenn man sie nicht machen will, verpasst man nichts. Die Collectibles sind wichtig für Nebenaufgaben, aber bis auf die tollen und absurden Geschichten kann man sie getrost ignorieren. Sie werden einem nicht aufgezwungen.
Für mich fühlt sich Kamurocho wie Urlaub an. Alle paar Monate kehre ich in Yakuza 0 zurück, um im Maharaja zu tanzen, ein wenig zu bowlen oder Baka Mitai ins Mikrofon zu trällern.
Die Fortsetzungen sind wie eine Rückkehr nach Hause
Kamurocho fühlt sich nicht nur lebendig an, es entwickelt sich weiter. Wenn ich mir Kamurocho in Yakuza 0 und in Kiwami 1 anschaue, dann bin ich fasziniert, denn der Stadtteil hat sich verändert. Er passt sich dem Jahrzehnt an, doch die Seele bleibt.
Ich fühle mich wie ein Kind, das nach 10 Jahren zum Heimatort zurückkehrt. Vieles sieht anders aus, moderner, doch die Erinnerungen bleiben. Kamurocho entwickelt sich stetig weiter. Der Protagonist muss sich anpassen, doch egal was passiert, es fühlt sich an wie ein Zuhause.
Kamurocho ist dabei nicht nur ein Spielplatz, sondern ein Stilmittel, um eben zu verdeutlichen, wie sich Figuren oder die Story verändert haben.
Wenn ich Yakuza 0 nach einiger Zeit wieder anwerfe, dann fühle ich mich, als würde ich in einem alten Fotoalbum blättern.
Andere Open Worlds sehen vielleicht schöner aus, haben bessere Geheimnisse oder eine schönere Architektur, doch bei keiner fühle ich mich so wohl, wie in Kamurocho. Egal, ob ich Gangster verprügel, Karaoke singe oder einfach nur im Regen durch die Straßen schlender. Mehr coole Open Worlds findet ihr hier: Alternativen zu Kingdom Come 2: Diese Open Worlds bieten ebenfalls Immersion und Faszination pur
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Mit Crimson Desert erscheint voraussichtlich in 2025 ein weiteres Spiel, das Herzen von Monsterjägern höher schlagen lassen wird. Denn vieles, was Monster Hunter Wilds ausmacht, findet sich auch im neusten Werk von Pearl Abyss wieder.
Was ist Crimson Desert für ein Spiel? Crimson Desert ist ein kommendes Action-Adventure mit einer Open World aus der Spieleschmiede von Pearl Abyss. Pearl Abyss ist vor allem für ihr erfolgreiches MMORPG Black Desert bekannt und diese Handschrift findet sich auch optisch in ihrem neuen Werk wieder. Nach bisherigem Stand soll das Ganze gegen Ende 2025 erscheinen, ein genauer Releasetermin steht noch aus.
Ihr schlüpft in die Rolle von Kliff, dem Anführer der sogenannten Graumähnen, die für Frieden auf dem zerstrittenen Kontinent Pywel kämpfen. Stilistisch hat das Spiel vielerlei Einflüsse, die an Wikinger und Kelten erinnern.
Das bisher gezeigte Gameplay zeigt einiges, das genau in die Kerbe schlägt, in die auch die Reihe rund um Monster Hunter seine Riefen ritzt. Warum das Spiel also auch für euch als Monsterjäger-Fans ein Hit sein könnte, zeigen wir euch hier.
Den Gameplaytrailer zu Crimson Desert findet ihr hier:
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Gameplay-Trailer zu Crimson Desert, dem Action-Adventure mit Open World
Crimson Desert vs. Monster Hunter
Warum könnte Crimson Desert auch Fans von Monster Hunter gefallen? Zum einen setzt Crimson Desert ähnlich wie Monster Hunter einen riesigen Fokus auf gigantische und intensive Bosskämpfe. In wuchtigen Inszenierungen kämpft ihr häufig gegen menschliche Gegner, aber auch gegen riesige, fantasievolle Kreaturen. Die werfen sich euch in fordernden Auseinandersetzungen entgegen, sodass auch hier schnell das typische Monsterjäger-Gefühl aufkommen kann.
Obwohl Crimson Desert eher auf Solo-Spieler zugeschnitten ist, stammen die Entwickler von Pearl Abyss aus der MMO-Welt (Black Desert Online). Das findet sich auch in bisher gezeigtem Gameplay wieder: Das Ausrüstungssystem wirkt umfangreich und vielseitig, das Kampfsystem bietet für viele Spielertypen passende Waffen und Vorgehensweisen. Von Schwertern über Äxte bis hin zu Pistolen, Minikanonen und Zaubern scheint so ziemlich alles Mögliche vorhanden.
So könnt ihr euch mit vielerlei verschiedenen Waffen ausstatten, Magie benutzen und Gadgets wie einen Greifhaken im Kampf verwenden. Nach und nach verbessert ihr eure Ausrüstung und werdet so mit der Zeit immer stärker. Mächtige Konter und gut getimtes Ausweichen spielen zudem eine große Rolle. Eine Vielseitigkeit, die auch Monsterjäger sehr zu schätzen wissen und die auch ihre Lieblingsreihe besonders macht. Ob es jemals auch Online-Features geben wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Hier bekommt ihr einen Eindruck der epischen Kämpfe:
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Crimson Desert: Bosskampf gegen den Hirschkönig im gamescom-Trailer
Wo Spiele von Monster Hunter meist sehr gameplay-fokussiert sind, soll Crimson Desert zwischen Story, Erkundung und Kämpfen eher einen ausgeglichenen Mix halten. Demnach könnte der Titel für Fans von Monster Hunter eventuell sogar eine Lücke füllen, wenn für sie die Story bisher eher zu kurz kam.
Ebenso soll die offene Welt von Crimson Desert etwas mehr zu tun bieten, denn ihr könnt dort beispielsweise Reittiere zähmen, angeln, Rätsel lösen und „Parkour“-mäßig an Wänden und Bäumen klettern.
Hält Crimson Desert, was es verspricht, könnte das Spiel also der nächste große Titel nach Monster Hunter Wilds werden, der sich in die Herzen der Monsterjäger schleicht. Hattet ihr Crimson Desert bisher auf dem Schirm? Klingt es für euch als Fans von Monster Hunter interessant? Schreibt es uns gern in die Kommentare.
Der deutsche Twitch-Streamer Killian „Tanzverbot“ Heinrich war im Oktober 2024 das letzte Mal auf Twitch zu sehen. Die Fans sorgen sich um den Berliner Streamer, der zuletzt meldete, es gehe ihm nicht gut. Aber einige frustriert die Situation auch.
Das ist die Situation: Der Berliner Streamer Tanzverbot erklärte im November 2023, er sei verschuldet. Er sei in eine Kaufsucht geraten, habe versucht, mit Influencern mitzuhalten, die viel mehr finanzielle Möglichkeiten haben als er und habe sich dabei übernommen. Tanzverbot sagte, er habe nicht mehr gestreamt, keine Einnahmen erzielt und könne daher seine anfallende Steuerkosten für die erfolgreichen Jahre nicht stemmen.
Er sagte, er wolle sein Leben verändern, wieder regelmäßig streamen und war 2024 dann tatsächlich eine Phase lang aktiv. Während seiner aktiven Zeit unterstütze ihn die Community, selbst MontanaBlack wollte ihn mit einer Wette motivieren, wieder regelmäßig zu streamen. Doch seit Oktober 2024 war Tanzverbot nicht mehr auf Twitch.
Er gab zwar über X immer wieder Status-Updates durch, doch die klangen besorgniserregend. Viele Fans sorgen sich um den Streamer.
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Twitch-Streamer Tanzverbot spricht über seine schwierige Vergangenheit, bereut bis heute seine fehlende Schulbildung
Besorgniserregende Signale über Social-Media
Das waren seine letzten Signale über Social Media: Tanzverbot hatte sich zum Jahreswechsel gemeldet und gesagt: Er sei jetzt schon wieder 2,5 Monate nicht mehr aktiv gewesen. Ihm gehe es in jeder Hinsicht „nicht gut“.
Mitte Februar meldete sich Tanzverbot erneut zurück und sagte jetzt, nach 4 Monaten Pause, „er habe nichts mehr in seinem Leben“. Er gehe jetzt regelmäßig feiern, leide aber nach wie vor unter Geldproblemen. Er kündigte an, wieder auf Twitch zurückzukehren, aber erst, wenn er sich sicher sei, dass er es wieder durchziehe.
Ein Fan unterstützte den Streamer mit einer Spende von 1.000 €, was ihn sprachlos machte:
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Aber auch das ist schon wieder mehr als einen Monat her.
Zuletzt meldete er sich am 26. Februar über X (ehemals Twitter): „Mit geht es Kopf-technisch wirklich so viel besser, bin bald wieder da.“
Fans sind zwischen Frustration und Sorge
Das ist jetzt der Stand: Tanzverbot war seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr auf Twitch aktiv. Mittlerweile sind 173 Tage seit seinem letzten Stream vergangen.
Auf X und Reddit machen sich Fans Sorgen über den von Problemen geplagten Influencer.
Viele scheinen jedoch auch müde von dem Ablauf zu werden, dass der Streamer immer wieder ankündigt zurückzukommen und das dann doch nichts passiert. Oder dass ein Comeback nur für wenige Tage hält:
Freut mich zu hören! Trotzdem wird es so ablaufen wie immer, 2–3 Mal streamen, dann gifted deine mega starke Community wieder 9k Subs und 6k Euro, dann bist du wieder für 4 Monate weg …
Update 19.4: Tanzverbot hat sich jetzt am Ostersamstag mit einem Video zurückgemeldet und seine Fans darüber informiert, dass er seit Monaten eine schwere Phase durchmacht und nicht mehr aus dem Haus geht, sondern nur noch am PC hängt und im VR-Chat aktiv ist. Er sagt, er sei mental ausgeknockt, schlafe bis in den Nachmittag und weine mehrfach die Woche. Die Finanzprobleme sind, weil ihm Einnahmen fehlen, erneut so schlimm, wie vor 2 Jahren.
Zudem hat er einige Details über seine OnOff-Beziehung zur Twitch-Streamerin QuiteLola enthüllt, die ihm offenbar schwer aufs Gemüt schlagen.
Bei Amazon Prime Video könnt ihr jetzt zu Ostern eine riesige Anzahl an Filmen jeweils für einen Centbetrag leihen.
Anlässlich der Amazon-Aktion über Ostern können Prime-Video-Abonnenten aus über 600 Filmen wählen und diese für je nur 0,99 Euro als Stream ausleihen. Sonst werden hier normalerweise mehrere Euro fällig.
Nach Beginn der Leihphase habt ihr dann 30 Tage Zeit, um den Film zu starten und dann 48 Stunden, bevor die Ausleihzeit endet. Dementsprechend kann man sich auch schon mal günstig etwas auf Vorrat eindecken.
99-Cent-Aktion bei Amazon: Über 600 Filme zur Auswahl
In der Auswahl bei Amazon Prime Video gibt es diesmal mit sage und schreibe 669 Filmen ein besonders großes Angebot an verschiedensten Genres und Produktionsjahren.
Neben zahlreichen Klassikern sind auch einige aktuellere Filme mit dabei, die beispielsweise erst innerhalb des letzten Jahres über die Kinoleinwände flimmerten.
Wie erwähnt handelt es sich dabei aber nur um ein paar aktuellere Beispiele. Sämtliche Titel könnt ihr auf der großen Übersichtsseite bei Amazon Prime Video durchstöbern:
Um die Filme vergünstigt leihen zu können, wird Amazon Prime benötigt. Wer noch kein Abo des Amazon-Dienstes hat, kann diesen auch 30 Tage kostenlos testen und wieder kündigen, wenn der Gratis-Testmonat nicht bereits in jüngerer Vergangenheit genutzt wurde.
Neben Prime Video sind hier bekanntlich auch noch einige weitere Vorteile mit dabei, darunter schnellerer und kostenloser, monatliche Gratisspiele und Items mit Prime Gaming und ein Twitch-Abo sowie werbefreier Zugang zu Amazon Music.
Weitere Angebote: RTX-4070-Laptop, Spar-Handy und OLED-TV
Noch mehr aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt, findet ihr unterdessen auch auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel ein Gaming-Laptop mit GeForce RTX 4070 und Intel Core i7 mit satten 500 Euro Rabatt und ein Handy-Geheimtipp mit KI-Kamera schon für unter 60 Euro. Außerdem ist ein beliebter OLED-TV von LG aus dem letzten Jahr jetzt im Abverkauf und damit viel günstiger.
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In der Welt von Fallout sind Kronkorken die Währung, doch ein Spieler nutzte sie in der echten Welt, um das Spiel zu bekommen.
Um welches Rollenspiel geht es? Es geht um Fallout 4, ein sehr beliebtes Rollenspiel von Bethesda, das vor inzwischen fast 10 Jahren veröffentlicht wurde.
In Fallout 4 schlüpft ihr in die Rolle des einzigen Überlebenden des unterirdischen Bunkers 111 (Vault 111), der im Umland der US-amerikanischen Großstadt Boston liegt.
Außerhalb des Bunkers erwartet euch eine postapokalyptische Welt, deren Gefahren ihr euch stellen müsst.
Die Story des Rollenspiels dreht sich um die Suche nach dem entführten Sohn des Protagonisten.
Auf eurer Reise begegnet ihr dabei verschiedenen Fraktionen, die alle unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft der Menschheit haben.
Im Verlauf des Spiels müsst ihr Entscheidungen treffen, die den Verlauf der Geschichte und das Schicksal der Region beeinflussen.
Noch bevor Fallout 4 am 10. November 2015 veröffentlicht werden sollte, schickte ein Fan über 2.000 Kronkorken zu Bethesda, um damit das Rollenspiel vorbestellen zu können.
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
„Ich sah nur Preise in Vorkriegs-Dollar“
Das steckt hinter der Kronkorken-Story: Im Jahr 2015 hat ein Fallout-Fan namens „Seth“ mehrere Pakete mit Kronkorken an Bethesda geschickt. Er erhoffte sich, diese als Bezahlung für eine Vorbestellung von Fallout 4 nutzen zu können.
Kronkorken sind in der postapokalyptischen Welt von Fallout die Währung, mit der die Bewohner des Ödlands nach dem Krieg handeln. In einem Brief an Bethesda, der den Paketen beilag, schrieb der Fan:
„Falls es nicht schon offensichtlich ist, ich bin ein ziemlich großer Fan der Serie. Natürlich war ich ziemlich aufgeregt, als ich anfing, mehr und mehr über Fallout 4 zu erfahren. Ich habe auch gehört, dass ihr jetzt Vorbestellungen annehmt. Ich habe nur Preise in Vorkriegs-Dollar gesehen, und ich war mir nicht sicher, wie der Wechselkurs heutzutage ist, also habe ich alles, was ich gespart habe, seit ich das erste Mal Fallout 3 spielte, an euch geschickt“ – (via Eurogamer).
Insgesamt sollen das rund 2.240 Kronkorken gewesen sein, die der Fan an Bethesda schickte.
Bethesda geht auf Handel ein, akzeptiert Kronkorken für Fallout 4
So reagierte Bethesda: Bethesdas ehemaliger stellvertretender Direktor für Öffentlichkeitsarbeit, Matt Grandstaff, reagierte auf die ungewöhnliche Zusendung. Er postete ein Bild der Kronkorken-Kartons auf X und teilte mit, dass der Fan Anerkennung dafür erhalte, dass er der Erste war, der auf diese Idee gekommen sei.
Der Fan selbst meldete sich später nochmal zu Wort und berichtete, dass sich Matt Grandstaff tatsächlich bei ihm gemeldet und versichert habe, dass er eine Kopie des Spiels oder einen Steam-Key für Fallout 4 erhalte (via Moviepilot).
Andere Mitglieder der Community hätten ihm zudem angeboten, das Spiel für ihn zu kaufen, wenn Bethesda es ihm nicht schenken würde. Dafür bedankte er sich.
Im Sommer erscheint mit Rematch ein Fußballspiel, das an Rocket League erinnert und nicht den strengen Regeln der beliebten Sportart folgt.
Was ist das für ein Spiel? Das Entwicklerstudio Slocap hat einen Beta-Test für das kommende Sportspiel „Rematch“ gestartet, an dem Spieler auf Steam teilnehmen können.
Rematch (PC, PS, Xbox) ist ein Multiplayer-Spiel, in dem 2 Teams bestehend aus 5 Spielern gegeneinander in einem Fußball-Match antreten.
Der Charakter des Spiels erinnert dabei aber viel stärker an Games wie Rocket League oder Roller Champions als an Fußballsimulationen wie EA FC (ehemals FIFA) oder eFootball (ehemals Pro Evolution Soccer).
Einen richtigen Schiedsrichter, der nach strengen Regeln pfeift, gibt es in Rematch nicht. Ihr könnt eure Gegner mit Anlauf weggrätschen, ohne sie zu verletzen.
Der spielerische Kern ist das kunstvolle Spielen sowie Teamplay. Ihr könnt eure Gegner mit eindrucksvollen Tricks stehen lassen und mit Kunstschüssen die Führung erzielen, aber wer nur Alleingänge startet, wird keinen Erfolg haben. Außerdem sollte stets jemand die Defensive im Blick haben – der letzte Mann nimmt dabei die Rolle des Torwarts ein.
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Trailer zu Rematch, dem Fußball-Spiel mit 5v5-Matches
Tausende Spieler wollen digitalen Fußball ohne nervigen Schiedsrichter zocken
So läuft die Beta: Der geschlossene Beta-Test von Rematch ist am Freitag, dem 18. April 2025, gestartet und konnte seither zahlreiche interessierte Spieler anlocken. Schon wenige Stunden nach dem Start der Beta verzeichnete das Spiel 118.739 zeitgleich aktive Spieler auf Steam (via SteamDB).
Das sind mehr Spieler als der derzeit neuste Ableger von Electronic Arts „EA Sports FC 25“ in der Spitze auf Steam anlocken konnte (vis SteamDB). Bedenkt aber, dass das nur die Steam-Spielerzahlen sind – EA FC wird vor allem auf Konsolen wie der PS5 gespielt und ist obendrein auch in der hauseigenen EA App am PC verfügbar.
Ein Kritikpunkt der Beta ist derzeit die Server-Verbindung. Manche Spieler haben Verbindungsprobleme und einen hohen Ping (via Reddit).
Die größte Diskussion rund um das Spiel ist aktuell der Preis. Rematch wird zum Release am 19. Juni 2025 rund 25 € kosten. Einige Spieler erwarten jedoch, dass es ein Free-to-play-Titel wird. Bereits jetzt gibt es aber Stimmen auf Reddit, die sagen, es ist grundsätzlich ein gutes Spiel, das Spaß macht und den Preis rechtfertigt.
Wie gut Rematch zu Release ankommen wird und ob es trotz des Preises Spieler anlocken kann, wird sich dann im Sommer zeigen. Das Entwicklerstudio Sloclap hat sich mit ihrem derzeit noch jüngsten Spiel „Sifu“ allerdings das Vertrauen vieler Spieler gesichert. Auf Steam kommt Sifu auf über 92 % positive Reviews, obwohl es als recht schwierig gilt und manchen Spieler verzweifeln lässt: Gamer spielt seit 30 Jahren, aber bei einem Spiel sagt er: „Ich hatte Schwierigkeiten, durchs Tutorial zu kommen“
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Eine japanische Bank hat junge Menschen gefragt, wie viel Geld sie ausgeben. Einige junge Menschen erklärten, dass sie es mit Ingame-Käufen übertrieben haben.
Woher stammen die Daten? Das japanische Bank- und Finanzinstitut „SMBC“ hat im Februar 2025 1.000 Personen zwischen 20 und 29 Jahren nach ihrem Kaufverhalten befragt, darunter jeweils 500 Männer und Frauen. Personen in diesem Alter werden der Generation Z zugeordnet.
Die Studie untersuchte das Kaufverhalten junger Menschen in verschiedenen Lebensbereichen, darunter auch Ausgaben für Gaming oder Investitionen in virtuelle Währungen.
Update, 19. April 2025: Der Artikel sprach in einer vorherigen Version davon, dass 18,8 % aller Befragten aufgrund von Ingame-Käufen finanzielle Probleme hatten. Tatsächlich sind es aber „nur“ 18,8 % der Befragten, die zuvor angaben, schon mal Geld in Spielen investiert zu haben. Wir haben das im Artikel korrigiert.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Junge Leute geben zu, dass sie zu viel Geld in Spielen ausgaben
Was sagen die befragten Personen? Die Befragten erklärten in der Umfrage nicht nur, wie viel sie ausgeben, sondern auch, wie sie zu Ingame-Käufen im Allgemeinen stehen. Dabei kam es zu folgenden Ergebnissen (via smbc-cf.com):
21,6 % der Befragten gaben an, dass sie schon mal Geld ausgegeben haben, um in Videospielen Items zu kaufen oder Gacha-Mechaniken wie in Genshin Impact zu nutzen.
Von den Befragten, die schon mal Geld in Spiele investiert haben, gaben wiederum 18,8 % an, dass sie so viel Geld in Ingame-Käufe investiert haben, dass sie ihre Lebenshaltungskosten nicht mehr zahlen konnten. Dazu gehören Miete und Lebensmittel.
Insgesamt ist der Anteil unter Männern höher (22,8 %) als bei Frauen (14,8 %), die zu viel Geld in Ingame-Käufe investieren.
17,9 % aller Befragten erklären außerdem, dass sie bereit seien, für Ingame-Vorteile Geld zu zahlen.
20,8 % der Befragten erklären obendrein, dass sie Spiele nicht genießen können, wenn sie keine Ingame-Käufe tätigen.
In der Tendenz sind immer Männer etwas stärker betroffen als Frauen, wenn es um Ingame-Käufe geht.
Umstrittene Mechaniken animieren zum Geldausgeben: Neben PayToWin-Mechaniken, die Spieler handfeste Vorteile verschaffen, sind vor allem sogenannte Gacha-Mechaniken unter Spielern hochumstritten.
Gacha-Spiele, wie Genshin Impact im Titelbild, setzen auf das Zufallsprinzip: Wer eine bestimmte Figur oder ein Item haben möchte, muss so lange ziehen, bis er endlich die gewünschte Figur zieht. Spieler und Streamer investieren dadurch tausende von Euro, um eine beliebte Figur zu ziehen. Einige setzten für Gacha-Games sogar Ehe, Karriere und Lebensunterhalt aufs Spiel und verlieren am Ende alles.
Laut Polygon sind davon vor allem japanische Spieler betroffen: Japan allein soll für 14,3 % aller Ausgaben im Appstore von Apple und im PlayStore von Google verantwortlich sein
Die Verantwortlichen von Capcom warnen in einer neuen Nachricht an die Community davor, Anpassungen an den Quests von Monster Hunter Wilds vorzunehmen.
Warum warnen die Entwickler?Cheats, Hacks und Mods in Monster Hunter Wilds bleiben ein rege diskutiertes Thema. Jetzt erklären die Entwickler auf der offiziellen Webseite des Spiels, dass einige Spieler offenbar unerlaubte Modifizierungen an Spieldaten für hochrangige Umgebungen, Felderkundungen und vergleichbare Inhalte vorgenommen haben (via monsterhunter.com).
Vor allem vor der Anpassung von Quests warnen die Devs: „Modifizierte Daten können das reguläre Gameplay behindern und sogar zur Unspielbarkeit des Spiels führen.“ Die Empfehlung von Capcom: „Wenn ihr bei einer Quest den Verdacht habt, dass sie modifiziert sein könnte, spielt sie bitte nicht beziehungsweise brecht sie unverzüglich ab.“
Hier der Trailer zum ersten Content-Update von Monster Hunter Wilds:
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
Verschärfte Maßnahmen gegen Cheater
Wie erkennt man modifizierte Quests? Die Quest-Mods zielen offenbar meist darauf ab, die Zahl der Monster sowie Bonus-Belohnungs-Slots zu erhöhen. Aufträge, die nicht den üblichen Bedingungen entsprechen, sollte man in jedem Fall meiden oder diese unverzüglich verlassen und das Spiel beenden, ohne zu speichern.
Im Zuge der Warnung betonen die Entwickler, dass betrügerisches Verhalten gegen die Nutzungsvereinbarungen von Monster Hunter Wilds verstößt. Permanente Bannstrafen können das Ergebnis sein, und das auch, wenn man nur an so einer Quest teilgenommen hat.
Weiterhin erklären die Verantwortlichen von Capcom, dass man mit zukünftigen Updates weitere Maßnahmen zur Ermittlung von Usern implementieren möchte, die unerlaubte Modifizierungen an Spieldaten vorgenommen haben, um andere Spieler vor solchem Verhalten besser schützen zu können.
Battlestate Games hat am 18. April 2025 ein Release-Datum für die 1.0-Version von Escape from Tarkov veröffentlicht und in einer Roadmap gezeigt, was 2025 auf den Shooter zukommt.
Was sagt Tarkov zum 1.0-Release? Battlestate Games, das Entwicklungsstudio hinter Escape from Tarkov, teilte in einem Post auf X mit, dass der Extraction-Shooter noch im Jahr 2025 in der 1.0-Version veröffentlicht wird. Damit verlässt der Shooter nach rund 8 Jahren die 2017 gestartete Beta-Phase.
Zwar gaben die Entwickler kein genaues Release-Datum für die 1.0-Version an, aber sie verrieten mit einer Roadmap, dass ihr frühstens im Herbst mit der Vollversion rechnen könnt. Im August 2025 soll nämlich noch der Patch 0.16.9.0 für die Early-Access-Version von Escape from Tarkov erscheinen. Genauere Informationen zum Release sollen im Juni folgen.
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Escape from Tarkov zeigt im Trailer die Karte Terminal
Tarkov verrät, wie es bis zum Release weitergeht
Was erwartet euch bis zum Release? Escape from Tarkov soll bis zum vollständigen Release noch 4 größere Patches erhalten, einen pro Monat: Mai, Juni, Juli und August. Diese Patches bringen eine Reihe Anpassungen und Verbesserungen für verschiedene Bereiche des Spiels, wie etwa:
Optimierung der Maps: Lighthouse, Shoreline und Ground Zero
Anpassungen am Verhalten der KI
Verbesserungen der Audio-Engine
Jahreszeit mit Sommer-Wetter
Optimierung und Erweiterung der Map Interchange
verschiedene Ingame-Events
Die Möglichkeit, alle Items zu kaufen, die für ein Crafting-Rezept benötigt werden
Verbesserungen an der automatischen Sortierung des Stashs
Ein zwischenzeitlich kommender Wipe wurde bis zum vollständigen Release von Escape from Tarkov bis jetzt noch nicht angekündigt.
Hier könnt ihr die vollständige Roadmap auf Englisch sehen:
Fans von Release-Ankündigung überrascht
Was sagt die Community zur Ankündigung? Im Grunde gibt es drei Arten, auf die Spieler von Escape from Tarkov auf die neuen Ankündigungen reagierten:
Überraschung, dass tatsächlich der 1.0-Release angekündigt wurde
Freude über einige der gezeigten Anpassungen und Verbesserungen, die bis zum Release kommen
Kritik für das Ausbleiben von Ankündigungen bezüglich anderer bestehender Kritikpunkte
Auf X kommentiert ein überraschter Spieler etwa: „1.0-Release? Wer seid ihr?“ Ein anderer kommentiert feierlich auf Reddit: „Da ist es, 9 Jahre in der Beta und 16 Wipes später.“ Der Reddit-User spielt den Extraction-Shooter anscheinend nicht erst seit der Beta, sondern startete bereits 2016 in der Alpha-Phase.
Auf Reddit zeigen sich aber auch einige Spieler kritisch und wollen dem Release-Datum erst Glauben schenken, wenn sie die Vollversion mit eigenen Augen sehen.
Kommt Tarkov mit 1.0 auch auf Steam? Nein, zumindest nicht nach aktuellen Informationen. Ein Steam-Release könnte gemäß Game-Director Nikita Buyanov nach der 1.0-Version folgen, aber konkrete Infos dazu und ob das wirklich passieren wird, teilte er nicht.
Aktuell könnt ihr Escape from Tarkov weiterhin ausschließlich über den hauseigenen Launcher von BattleState Games erwerben. Dort stehen euch verschiedene Versionen zur Verfügung, die euch etwa zusätzlichen Lagerplatz bieten. Mehr dazu erfahrt ihr auf MeinMMO: Wie kann ich Escape from Tarkov spielen und wo kann ich es kaufen?
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Eigentlich sollte das neue Echtzeitstrategie-Spiel Tempest Rising erst am 24. April 2025 offiziell erscheinen. Aufgrund eines Fehlers profitieren jetzt jedoch alle Steam-Nutzer von der Frühzugang-Phase.
Was war das für ein Fehler? Ursprünglich war es der Plan, dass Tempest Rising am 24. April 2025 offiziell für alle Käufer erscheint. Wer sich indes die teurere Deluxe-Edition gesichert hat, sollte bereits ab dem 17. April 2025 ins neue Echtzeitstrategie-Spiel von Slipgate Ironworks reinstarten können.
Tatsächlich stellten diverse Käufer der Standard-Version am 18. April 2025 aber fest, dass sie Tempest Rising ebenfalls starten konnten. Daran war laut den Entwicklern ein Fehler schuld (via Steam), auf den sie sich sofort gestürzt haben. Die einfachste Lösung war es indes, das Spiel einfach offiziell für alle Käufer freizugeben, und genau das haben sie letztlich auch getan.
Sprich: Es ist egal, welche Version von Tempest Rising ihr besitzt, ihr müsst nicht bis zum 24. April 2025 warten, sondern könnt direkt loslegen.
Hier seht ihr den Launch-Trailer von Tempest Rising:
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Tempest Rising: Der Trailer zum Launch
Was ist mit den Besitzern der Deluxe-Edition?
Entschuldigung der Entwickler: Für die Käufer der 10 Euro teureren Deluxe-Edition von Tempest Rising haben die Entwickler ebenfalls eine Nachricht:
Wir wissen, dass der 7-tägige Zeitraum für die frühzeitige Freischaltung, der den Besitzern der Deluxe-Edition versprochen wurde, mit dem neuen Starttermin nicht mehr gilt. Seid versichert, dass wir euch nicht vergessen haben. Um uns für eure Unterstützung zu bedanken, arbeiten wir an neuen exklusiven Spielinhalten, um diese kurzfristige Änderung in unseren Veröffentlichungsplänen zu kompensieren. Wir werden so bald wie möglich weitere Informationen über diese Ersatzinhalte bekannt geben.
Was ist Tempest Rising? Das Echtzeitstrategie-Spiel bedient sich fast schon unverschämt an der beliebten „Command & Conquer“-Reihe von Westwood und lässt zwei Fraktionen in einer alternativen Zeitlinie um eine seltene Ressource kämpfen. Die sektenähnliche Tempest Dynasty erinnert dabei stark an die Bruderschaft von Nod, während die Global Defense Forces (GDF) auch gut die GDI sein könnten.
Jede Mission wird dabei von Briefings und Ingame-Cutscenes eingeleitet, nur dass dieses Mal keine echten Schauspieler vor der Kamera stehen. Und da der Soundtrack von C&C-Urgestein Frank Klepacki stammt, gibt’s den Nostalgie-Flash auch für die Ohren. Das Konzept kommt bei vielen Fans an, Tempest Rising startet stark auf Steam.
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Baldur’s Gate 3 liefert euch dutzende Möglichkeiten, Bosse zu besiegen, ob mit Zaubern, Schwert oder sogar nur durch Worte. Eine der beliebtesten und mächtigsten Methoden ist die „Barrelmancy“. Die ist so stark, dass sie selbst den Gaming-PC einer Spielerin besiegt.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um den Endboss und das absolute Ende von Baldur’s Gate 3.
Der End-Kampf ist an sich ziemlich knackig. Ihr müsst euch zuerst durch einen Turm voller Gegner kämpfen, dann noch einem Drachen und mehreren Gedankenschindern stellen und schließlich eine Tür zum Gehirn erreichen.
Als wäre das nicht genug, habt ihr auch noch Zeitdruck, denn in einer gewissen Anzahl an Runden habt ihr einfach verloren. Außer natürlich, ihr oneshottet den Boss einfach …
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Etwas ernster: den Namen haben Fans dem Umstand gegeben, dass explosive Fässer, Bomben und Co. ihren Schaden stapeln und bereits in Divinity: Original Sin zu absurden Explosionen geführt haben, die alles und jeden vernichten.
Eine Spielerin hat über den gesamten Spielverlauf nun Fässer, Bomben und andere Gegenstände gesammelt, die es so gibt. Am Ende kommt sie auf 151 Gegenstände, die sie gebündelt in eine Tasche packt und diese dann dem Ältestengehirn vor den Frontalkortex wirft.
Die Tasche öffnet sich, alle Gegenstände stehen auf einem Fleck und einen Feuerpfeil später explodiert der Boss in einem Inferno – und der PC stürzt gleich mit ab (via TikTok).
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3 Tipps, um eure Traglast in Baldur’s Gate 3 zu reduzieren
Patch 8 gibt neue Gründe, Baldur’s Gate 3 noch einmal durchzuspielen
Fassmagie ist eine beliebte Methode, um besonders harte Gegner zu erledigen. 151 Bomben braucht ihr dazu jedoch normalerweise nicht – etwa 20 reichen locker für die meisten Bosse.
Gerade jetzt dürfte der Tipp aber nützlich sein für viele Spieler, die Baldur’s Gate 3 noch einmal durchspielen wollen. Denn mit Patch 8 sind neue Enden ins Spiel gekommen, zumindest, wenn ihr fies genug seid.
Mit Barrelmancy könnt ihr lästige Bosse wie Ketheric Thorm, Asur oder Raphael komplett trivialisieren. Ihr braucht nur einen Charakter, der stark genug ist, um die ganzen Fässer auch zu tragen. Ein Barbar wie Karlach eignet sich dazu hervorragend.
Viele Extraction-Shooter spielen sich sehr ähnlich und sind dadurch schnell langweilig, aber ein System in Marathon könnte richtig interessant sein.
Ein richtig guter Shooter kann mich Monate oder sogar Jahre beschäftigen. Egal, ob PvE oder PvP, schnell und actionreich oder taktisch und bedacht – ich spiele einfach gerne Shooter. Wer mich kennt, weiß aber, dass ich in Extraction-Shootern echt keinen Spaß habe.
Meistens deinstallierte ich diese Spiele, wenn ich von einem Spieler getötet wurde und meinen ganzen Loot verlor, der viel schlechter spielte, aber deutlich bessere Ausrüstung besaß. Mich nervt es, wenn ein Spieler dadurch gewinnt, dass er im aktuellen Wipe mehr Zeit zum Zocken hatte.
Wer schreibt hier? Dariusz ist begeisterter Shooter-Spieler. Er hat tausende Spielstunden in Taktikshootern wie Rainbow Six: Siege, spielt aber auch andere Vertreter des Genres – darunter nicht zuletzt Arena-Shooter wie Call of Duty oder The Finals und PvE-Spiele wie Helldivers 2 oder Destiny. Von Extraction-Shootern ist er eigentlich kein großer Fan, aber kann auch dort Spaß haben, wenn das Konzept stimmt.
Außerdem langweilt mich oft das Fortschrittssystem von Extraction-Shootern. Ich finde es einfach nicht reizvoll, zu spielen, um Händler-Reputation zu leveln, neue Quest freizuschalten (die mich dann auch nur wieder random Loot sammeln lassen) oder die verlorene Ausrüstung wieder reinzuholen.
Wenn ich PvP zocken möchte, greife ich dann doch meistens zu Taktik- oder Arena-Shootern – also zu kompetitiven Spielen, in denen jeder die gleichen Voraussetzungen hat und ein Tod nicht gleichbedeutend mit einem Verlust von Fortschritt ist, sondern zum Matchverlauf dazugehört.
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Bungie zeigt erstes Gameplay zu Marathon im Trailer
Ein System in Marathon bringt frischen Wind
In Marathon ist es jederzeit möglich, einen gefallenen Runner wiederzubeleben, sofern die Gegner das zulassen. Wenn ihr einen Gunfight verliert, seid ihr zunächst „verletzt“, also gedownt, aber noch nicht draußen. Sobald ein Gegner euch dann den finalen Stoß versetzt, seid ihr zwar tot, hinterlasst aber eine Art Sporttasche, an der euch eure Mitspieler wiederbeleben können. Ihr seid erst final tot und könnt nicht wiederkehren, wenn euer gesamtes Team gefallen ist.
In kompetitiven Shootern ist der Tod etwas, das zwangsläufig eintritt. Je nach Strategie ist es deshalb gar nicht schlimm, wenn ein Spieler stirbt. Wichtig ist, dass er seine Aufgaben, seine Ziele bis dato so gut es geht erfüllt hat. Mögliche Aufgaben sind je nach Spiel das Zerstören oder Verhindern feindlicher Utility, oder den Gegnern wichtige Zeit zu kosten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind die sogenannten „Refrags“, dabei handelt es sich um ein grundlegendes Konzept, das Teams in Spielen wie Rainbow Six: Siege, Valorant oder Counter-Strike befolgen.
Was sind Frags und Refrags?
Frags sind Kills. Ein Entry-Frag ist der erste Kill, den ein Team erzielt, um etwa die Defensive der Gegner zu brechen. Refrags sind sozusagen gezielte Rachekills.
Beispiel: Wenn ich sterbe, erzielt der Gegner einen Frag. Mein Mitspieler erschießt dann in der gleichen Situation meinen Mörder. Das ist dann ein Refrag. Zwischen Frag und Refrag vergehen höchstens wenige Sekunden.
In kompetitiven Shootern sind Refrags ein wichtiger Schritt im Vorgehen von Teams und sollen in nahezu jeder Situation möglich sein. Hierzu ist es beispielsweise wichtig, ein Kreuzfeuer auf den Gegner zu haben. Das sollte bei der Positionierung der Spieler stets bedacht werden. Wenn ein Gegner dann wegen des Kreuzfeuers aus zwei verschiedenen Richtungen attackiert wird, kann er – außer es läuft besonders schlecht – höchstens einen Kill erzielen. Der zweite Spieler erzielt dann den Refrag.
In Extraction-Shootern ist es meistens jedoch ungünstig, beim eigenen Vorgehen auf einen Refrag zu setzen, da jeder Spieler beim Tod seine Ausrüstung und seinen Loot verliert. Euch bleibt dann nur noch die Möglichkeit, den noch lebenden Mitspielern bis zum Ende des Durchlaufs über die Schulter zu schauen. Ihr wollt also den Tod vermeiden. Marathon bietet uns da mehr Möglichkeiten.
Marathon hat diesen für Extraction-Shooter tatsächlich innovativen Ansatz der Wiederbelebung, der uns erlaubt, das aus Taktikshootern bekannte Prinzip der Refrags zu nutzen. Ich kann mit meinen Mitspielern also einen Gegner in einer starken Position angreifen und ausschalten, sofern wir clever vorgehen. Es ist dann auch gar nicht schlimm, wenn ich während des Prozesses sterbe, aber mein Mitspieler dafür den Gegner holt.
Das kann auch ein entscheidender Konter im Kampf gegen Spieler mit deutlich besserer Ausrüstung sein. Wir müssen diese dann separieren, einzeln ins Kreuzfeuer nehmen und unsere Kollegen Refragen. Dann ist Skill und gutes Teamwork vielleicht sogar wichtiger, als viel Spielzeit zu investieren und God-Gear zu farmen.
Wie gut das letztlich funktioniert, zeigt sich aber erst, wenn Marathon wirklich draußen ist. Ich bin jedenfalls neugierig, ob es spielerisch wirklich so umsetzbar ist, wie ich mir das vorstelle. Wenn nicht, könnte Marathon mich schnell als Spieler verlieren, denn dann ist es im schlimmsten Fall wieder nur einer von vielen Extraction-Shootern – und das ist eines von 2 Shooter-Genres, die ich nicht mehr sehen will. Oder wie ich es schon vor 2 Jahren sagte: Es gibt nur noch 2 Arten von neuen, erfolgreichen PvP-Shootern und beide sind Mist
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Gemeinsam mit anderen Content-Schaffenden tourt der deutsche YouTuber und Twitch-Streamer Trymacs auf Laufband-Rädern von Amsterdam nach Hamburg. Zeitweise sorgte das Event auf den Straßen für derart viel Tumult, dass die Polizei mehrfach ausrücken musste.
Das Rad-Tour-Team möchte die etwa 500 Kilometer in sechs Tagen schaffen. Auf Twitch könnt ihr seit mittlerweile fünf Tagen live dabei sein. Wer das Event verfolgt hat, der weiß, dass Trymacs und Co. bereits diverse Herausforderungen meistern mussten – etwa kaputte Akkus, schlechtes Wetter, Unfälle sowie die Begegnungen mit Streamsnipern.
In diesem Video erfahrt ihr mehr zu Trymacs:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
Trymacs mit Ansage an Streamsniper
Was war mit den Streamsnipern? Offenbar hatten sich eine ganze Reihe von Fans, darunter auch viele Eltern mit ihren Kindern, aufgemacht, die Laufband-Streamer bei ihrer Tour zu besuchen … was zu verstopften Landstraßen und mehreren Polizeieinsätzen geführt haben soll. In einem kurzen Clip auf YouTube richtete sich Trymacs sogar an die sogenannten Streamsniper:
Ich habe 60 oder 70 Mal gesagt, dass ihr nicht vorbeikommen sollt. Auch die ganzen Eltern mit ihren Kindern, die jetzt vorbeikommen … ihr habt die kompletten Landstraßen verstopft und die Stadt hier im Emsland. Keine Ahnung, was das soll. Es sind jetzt drei Polizeieinsätze gleichzeitig losgetreten, weil alles blockiert ist. Es ist jetzt Ausnahmezustand. […]
Da ist ‘ne Mutter mit ihrem Kind viermal vorbeigefahren. Das war ‘ne Landstraße mit 100 km/h und sie fährt mit 10 km/h neben uns her.
Sichtlich genervt erklärt Trymacs, dass man in Zukunft eigentlich weitere Touren dieser Art machen wollte. Jetzt sei man sich aber unsicher, ob man überhaupt diese Tour beenden kann, wenn das so weitergehen sollte.
Wie reagiert die Community auf die Ansage? Unter dem Clip kritisieren viele Zuschauer das Verhalten der Fans, aber nicht alle sind dieser Meinung.
Ron_Burgundy1009 schreibt auf YouTube: „Eltern mit Kindern ist crazy.“
turbofreakmw erklärt auf YouTube: „Generation TikTok, die kennen keine Grenzen und haben eine Aufmerksamkeitsspanne von 15 Sekunden … Traurig!!!!!“
xsalvias8166 fragt auf YouTube nach dem Sinn: „Personenkult hab ich noch nie verstanden.“
Blackimpuls93 sieht das auf YouTube ganz anders: „Ihr verdient euer Geld damit, also müsst ihr damit rechnen. Undankbar nennt sich sowas.“
Was ist mit den erwähnten Unfällen? An Tag 4 gab’s bei der Laufband-Rad-Tour einen Sturz, ausgelöst durch Ronny Berger, der einen seiner Mitfahrer anschieben wollte. Dabei stürzten beide Räder um und Ronny landete fast auf der Straße (und in einem Auto). Die Szene könnt ihr euch auf YouTube ansehen. Zum Glück ist niemandem etwas passiert.
Auch bei Unfall Nummer 2 stand Ronny im Fokus der Ereignisse. Der sympathische Lockenkopf wollte einen „Trick“ von Marc Eggers nachahmen und knutschte dabei den Asphalt. Den Clip findet ihr auf Twitch.
Es gibt Laptops, die still und leise im Hintergrund arbeiten. Und dann gibt es das MSI Katana 15 – ein Gerät, das sich nicht versteckt, sondern bereit ist, jeden Pixelkampf mit gezückter Klinge aufzunehmen. Schon beim ersten Einschalten merkt ihr: Dieser Laptop meint es ernst. Nicht nur optisch, sondern vor allem technisch!
Das MSI Katana 15 ist ein echter Performance-Schwertmeister, der euch auf dem digitalen Schlachtfeld nicht im Stich lässt. Die Klinge ist dabei die Nvidia GeForce RTX 4070. Wenn ihr gerade auf der Suche nach einem Laptop seid, der wirklich was kann, dann schaut euch dieses Teil ganz genau an, denn bei Amazon gibt’s ihn jetzt mit satten 500€ Rabatt im Angebot!
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Im Herzen des MSI Katana 15 arbeitet ein Intel Core i7-13620H – ein High-Performance-Prozessor der 13. Generation mit insgesamt 10 Kernen und 16 Threads. Damit seid ihr nicht nur bestens für aktuelle Spiele aufgestellt, sondern könnt auch ganz locker Streaming, Videobearbeitung oder Multitasking nebenbei erledigen, ohne dass der Laptop ins Schwitzen kommt. Aber das ist erst der Anfang.
Für allerhand Grafikpower sorgt eine NVIDIA GeForce RTX 4070 mit DLSS. Diese GPU liefert euch stabile FPS in hohen Auflösungen und meistert selbst anspruchsvolle Titel wie Cyberpunk 2077, Elden Ring oder Baldur’s Gate 3 mit Leichtigkeit – inklusive Raytracing und gestochen scharfer Texturen, versteht sich.
MSI Gaming-Laptop mit 144Hz: Perfekt für kompetitives und immersives Zocken!
Was wäre die ganze Rechenpower ohne ein gescheites Display? MSI verbaut daher im Katana 15 ein 15,6 Zoll großes Full-HD-Panel mit 144 Hz. Das bedeutet: superflüssiges Gameplay, knackige Farben und ein direkteres Spielgefühl – vor allem bei Shootern und Third-Person-Action ein echtes Plus.
Dank schicker RGB-Beleuchtung trefft ihr auch im Dunkeln problemlos alle Tasten!
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Path of Exile 2 sieht sich seit dem Release der neuen Liga vor verschiedenen Problemen und eines der wichtigsten ist der Loot, denn dieser ist derzeit mies. GGG hat jetzt Änderungen geplant, doch für viele Fans geht das noch nicht weit genug.
Für viele fehlt da einfach der berühmte Dopamin-Kick beim Farmen. Jetzt soll sich das aber bald mit einem kommenden Patch ändern. Die Entwickler haben nämlich an den Drop-Rates geschraubt.
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Mehr Loot, aber nicht überall
Was haben die Entwickler geplant? Am 17. April 2025 veröffentlichte GGG ein Statement über den kommenden Patch 0.2.0g (Quelle: pathofexile.com). Dieser soll vor allem die Loot-Drops sowie die Nexus adressieren. Folgende Änderungen sind geplant:
Loot-Drops erhalten 3 große Änderungen
Die Pechsträhnen bezüglich Loot der Bosse in der Kampagne sollen abgeschwächt werden, indem die Qualität ihrer Drops erhöht wird
Die Qualität des Loots aller Bosse soll verbessert werden
Die Drops von Gegnern, die von Azmerian Wespen befallen sind, sollen ebenfalls erhöht werden
Änderungen für die Nexus
Die Anzahl der notwendigen Nexus um Passive Punkte des Atlas zu behalten soll reduziert werden
Ihre Sichtbarkeit auf der Map wird verbessert
Wie reagiert die Community? Gespalten. Während einige vor allem die Änderung des Loots begrüßen, sind viele immer noch nicht zufrieden. Sie sagen, die Änderungen seien nicht ausreichend, um Spaß beim Grinden zu haben. Folgende Kommentare lassen sich auf Reddit vernehmen:
„Sie müssen die Beute auf der ganzen Linie anpassen, nicht nur bei Bossen, niemand kümmert sich um Bosse, sie kümmern sich, wenn sie Rares töten und absolut NICHTS bekommen.“ – YamiDes1403
„Dies wird ein wenig helfen, aber es wird wahrscheinlich nur dafür sorgen, dass Bosse und Wespen meta werden. Wir müssen abwarten und sehen.“ – Leg4122
„Ich töte 20-30+ Rares pro Karte, einige sind tödlicher als die Bosse und ich bekomme nichts außer Blaues und Gold. Nur 1 Boss pro Karte wird die miserable Beute im Allgemeinen nicht beheben.“ – TurbulentForest
„Drops sind im Allgemeinen mies, nicht nur die Drops von den Bossen oder Wespen. Das Spiel wirft einfach kein Zeug ab.“ – Justincbzz
Wann soll der Patch erscheinen? Da Ostern und der Feiertag ANZAC Day von Neuseeland ansteht, wird es schwierig sein abzuschätzen, wann die Entwickler den Patch veröffentlichen.
Wir schätzen, dass sich Fans noch mindestens eine Woche gedulden müssen und mit dem Patch erst in der Woche des 28. Aprils rechnen können. GGG nennt keinen richtigen Zeitpunkt und möchte für den Release flexibel bleiben. Mehr zu Path of Exile 2 findet ihr hier: Bekannter ARPG-Experte erklärt: Path of Exile 2 ist viel besser als alle denken
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Eigentlich sollte die dritte Phase der Alpha Two von Ashes of Creation am 1. Mai 2025 starten. Jetzt ist klar, dass es dazu nicht kommen wird. Die Entwickler von Intrepid Studios nennen gute Gründe für die Verschiebung.
Was haben die Entwickler angekündigt? Der neue Termin für den Start der 3. Phase von Alpha Two ist der 4. August 2025. Die nächste Testphase von Ashes of Creation verschiebt sich also um etwas mehr als drei Monate. Der Grund für die Verschiebung: Bevor die Alpha-Server 7 Tage die Woche live gehen, möchten die Devs für ein entsprechendes Fundament sorgen.
Zu diesem Fundament gehören:
Implementierung und Test des dynamischen Rasters, das für die Verbesserung der Spielleistung in dicht besiedelten Gebieten entscheidend ist.
Die Einführung des zweiten Startgebiets in „The Anvils“ und eine Überarbeitung der Quest- und Neueinsteiger-Erfahrungssysteme.
Laufende Verbesserungen der Server und Realm-Performance, die den Devs helfen sollen, eine solidere Grundlage für die Skalierbarkeit zu schaffen.
Die Umstellung auf die Unreal Engine 5.5 bringt erhebliche Verbesserungen bei den Tools, der Leistung und der Entwicklungsflexibilität.
Erhebliche Anstrengungen in den Bereichen Wirtschaft und Stat-Balancing in den nächsten 3 Monaten als Vorbereitung für einen soliden Start von Phase 3.
Die Einführung der Völker Py’rai, Ren’Kai und Niküan mit allen Rüstungssets zusammen mit dem letzten noch nicht implementierten Archetyp Beschwörer.
Mit dem Start von Phase 3 sollen die Server dann 24/7 live gehen und sukzessive neue Inhalte sowie Verbesserungen erhalten.
Die zuletzt implementierte Klasse, der Schurke, im Trailer zu Ashes of Creation:
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Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse
„Wahrscheinlich die richtige Entscheidung“
Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Beobachter des MMORPGs reagieren positiv auf die Verschiebung.
Mr_Bang schreibt auf Reddit: „Wahrscheinlich war das die richtige Entscheidung, denn es ist besser, in Phase 2 einen Rückschlag zu erleiden, als in Phase 3 zu wenig zu liefern, wie angekündigt und beabsichtigt.“
OrinThane sieht das auf Reddit auch so: „Da in Phase 3 die meisten neuen Spieler eingeführt werden, halte ich dies insgesamt für die richtige Entscheidung. Die Entwicklung sollte so lange dauern, wie es braucht, um gut zu sein – willkürliche Fristen sind für ein gutes und ausgefeiltes Spiel zweitrangig.“
dimchoff lobt auf Reddit ebenfalls: „Das ist auch gut so. Alle Klassen fertig zu bekommen, zusammen mit ausgefeilteren aktuellen Systemen und einer höheren Serverstabilität vor Phase 3 ist besser als ein vermeintliches Chaos, wenn die Phase-3-Tester hereinströmen. Ich bin gespannt auf die Neuerungen, die sie für uns auf Lager haben.“
Übrigens reagierten die Entwickler von Intrepid auf die Diskussion auf Reddit mit dem Hinweis, dass am 1. Mai ein Fresh-Start-Server live gehen soll, auf dem jeder mit Alpha-Zugang von vorn starten kann. Ob dieser in den USA oder in Europa stehen wird, ist noch unklar.
Wer hat Zugang zur Alpha? Bislang haben leider nur Unterstützer des Projekts Zugang zu den Alpha-Phasen, wobei mit jeder neuen Phase weitere Spieler eingeladen werden. Für Phase 3 ist der Plan, dass die folgenden Supporter spielen dürfen:
„Alpha Two Kickstarter“, Vorbesteller und „Alpha Two First“- und „Second Wave Bundle“-Besitzer.
„Alpha Two Third Wave Bundle“-Inhaber, die nun auch Alpha-Zugang zum verlängerten Phase-II-Zeitraum erhalten, der am 1. Mai 2025 beginnt.
Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem soll es ein System geben, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Städte verbessert und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.
Die Anime-Zeit auf RTL2 hat vermutlich einigen von euch den Nachmittag versüßt. MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen hat dabei einen Favoriten gefunden, den viele allerdings gar nicht so richtig auf dem Schirm haben.
Erinnert ihr euch noch an die Zeit, in der ihr von der Schule nach Hause gekommen seid, um nachmittags den Fernseher anzuschmeißen? Wenn ihr in meinem Alter seid, könnte es sein, dass ihr euren Tag ebenfalls auf RTL2 verbracht habt. Dort liefen nämlich verschiedene Anime-Serien rauf und runter.
Besonders gerne habe ich Shonen wie Naruto und One Piece geschaut, aber auch Magical-Girl-Serien wie Pretty Cure und Sailor Moon waren mit dabei. Einen Anime habe ich dabei besonders gerne verfolgt. Das Problem: Wenn man mich danach fragt, muss ich oft erklären, was das eigentlich für ein Anime ist und wieso er mein Lieblings-Anime aus der RTL2-Zeit ist.
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DoReMi – Der deutsche Trailer zum Anime, in dem Doremi eine Hexe wird
Ein Anime mit Hexen versüßte mir die Kindheit
Abwechslungsreiche Hexen-Story
Der Anime, um den es geht, ist DoReMi. Er lief in 2001 auf RTL2 an und wurde nach 2 Staffeln im deutschen Fernsehen abgesetzt. Darin geht es um Doremi Harukaze, die bei einem Treffen mit der Hexe Majorca deren geheime Identität aufgedeckt. Majorca verwandelt sich daraufhin in einen Frosch und muss Doremi als ihre Schülerin aufnehmen. Auch Emily, Sophie, Nicole und weitere Freundinnen werden zu Hexenlehrlingen.
Meine Obsession für DoReMi hat sich in vielen Bereichen gezeigt. Mit damaligen Schulfreundinnen hatte ich die Verwandlungen nachgespielt oder meine allerersten Mangas zur Story gelesen (auch wenn der Zeichenstil nicht mein Fall war). In späteren Jahren hatten wir sogar eine Fan-Homepage erstellt, bei der Personen eine Elfe adoptieren und sich mit ihr beschäftigen konnten.
Vor allem die Hexenprüfungen haben mir im Anime gut gefallen, weil sie so lustig und abwechslungsreich waren:
In einer Prüfung muss Doremi einem Liebespaar, bestehend aus einem Oktopus und einem Tintenfisch, helfen.
In einer anderen Prüfung müssen sie ihre größten Ängste aufschreiben, um sich ihnen zu stellen. Sophie durchschaut den Tricks im Voraus und muss – oh nein, wie schrecklich! – zwei Teller Kekse essen.
Eine Prüfung bekamen die Mädchen sogar geschenkt, weil die Prüferinnen in den Urlaub wollten
Das Ganze ist wunderbar bunt und magisch. Es gibt eine durchdachte Lore mit einer Hexenkönigin, einer eigenen Welt der Hexen und Elfen, die den Hexen an die Seite gestellt werden.
Neben ihrem Dasein als Hexenschülerin arbeiten die Mädchen im Laden von Majorca, in dem es magische Gegenstände gibt. Zudem sind sie immer noch normale Mädchen, die auch zur Schule gehen. Dadurch sieht man nicht nur, wie das Fantasy-Leben als Hexe ist, sondern auch normale Alltagssituationen.
Mit DoReMi erwachsen werden
Im Gegensatz zu anderen Magical-Girl-Serien wie Sailor Moon oder Pretty Cure hat mich DoReMi damals vorbereitet, erwachsen zu werden. Die Story war nicht so abgedreht wie in anderen Serien und immer nah an den Mädchen dran. Ich konnte mich in viele Situationen selbst hineinfinden und daran weiterentwickeln:
Es gibt beispielsweise eine Folge, in der das Wachsen der Oberweite ein Thema ist und warum das kein Problem ist, für das man sich schämen muss.
Die Tode waren viel glaubwürdiger als in anderen Serien. Ein Charakter namens Nozomi wollte auch eine Hexe werden, starb aber an Krebs. So wurde ich schon als junge Erwachsene mit realen, ernsten Themen konfrontiert.
Ab der 2. Staffel müssen sich Doremi und ihre Freundinnen um ein Baby kümmern. Im Gegensatz zu Chibiusa aus Sailor Moon ist es hilfsbedürftiger, wodurch ich früh gelernt habe, was Verantwortung bedeutet.
Der Shop, in dem die Mädchen arbeiten, hatte in jeder Staffel eine neue Ausrichtung. Von der Floristik über eine Bäckerei bis hin zum Weben von Kleidern war einiges dabei. Ich wollte deshalb schon als Kind einen Nebenjob haben und habe mich durch das Bewusstsein, hart für sein Geld arbeiten zu müssen, im Studium mit Nebenjobs finanziell über Wasser gehalten.
Obwohl ich einige Jahre meines Lebens nach DoReMi gelebt habe, habe ich bisher kaum jemanden getroffen, der sofort meine Liebe für den Anime geteilt hat. MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski ist bisher die einzige Person, die sofort ins Schwärmen geriet, als ich ihr erzählte, welcher mein Lieblings-Anime aus der RTL2-Zeit ist.
Eine mögliche Erklärung wäre es, dass die kindliche Optik viele Fans abgeschreckt haben könnte. Trotz der großen Kulleraugen und Kinder als Protagonisten hat sich DoReMi mit ernsten Themen befasst, die mich in meiner Kindheit und Jugend beschäftigt haben. Und wer jetzt mit „Aber in Sailor Moon gab es sogar einen krassen Moment, bei dem alle Sailor-Kriegerinnen gestorben sind und wiederbelebt wurden“ kommt – das gab es auch in DoReMi.
Leider zeigt sich diese fehlende Aufmerksamkeit für DoReMi in der Ausstrahlung im deutschen Fernsehen. Nach 2 Staffeln wurde der Anime auf RTL2 abgesetzt, obwohl es 4 Stück gibt. Es gab nie ein offizielles Statement dazu, doch es könnte sein, dass der Anime zu wenig Zuschauer vorm Bildschirm versammelte. So musste ich mir die letzten beiden Staffeln auf Japanisch ansehen.
Gibt es einen RTL2-Anime, der euch genauso gefesselt hat wie mich? Welche Tänze, Verwandlungen und Attacken habt ihr nachgespielt? Schreibt es gerne in die Kommentare!
Wenn man MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus fragt, welches sein liebster Anime aus RTL2-Zeiten ist, liegt Monster Rancher wohl ganz weit oben. Er findet nämlich, dass der Anime besser und erwachsener ist als Pokémon und Digimon. Warum, lest ihr hier: Ein vergessener RTL2-Anime schlägt Digimon um Längen
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Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch aufFresh-Start-Server für Pantheon, Geschenke in Herr der Ringe Online, viele Updates und Events.
Die Highlights der Woche:
Die Entwickler von Herr der Ringe Online haben sich noch einmal für die Probleme rund um die Bereitstellung der neuen 64-Bit-Server entschuldigt. Als Dank gibt’s für alle Spieler: 50 Mithril-Münzen, Geringeres Elixier der Tugend (2.500 Tugend-EP), eine „Wählt ein Reittier“-Kiste, 20x Universelles Zutatenbündel, 5x Schwarzer Stahlschlüssel (via lotro.com).
Nach den Server-Merges bei Pantheon: Rise of the Fallen in der vergangenen Woche gab’s jetzt via Update den neuen Fresh-Start-Server „Veil of Azeris“ sowie diverse Bugfixes und Verbesserungen. Die offiziellen Patch Notes findet ihr auf pantheonmmo.com.
Das deutsche MMORPG Albion Online ist ab jetzt im Epic Games Store verfügbar, via albiononline.com. Ihr braucht ein neues Konto, um das Spiel über Epic erleben zu können.
Was ist sonst noch passiert? Im Rahmen des Streaming-Events FYNG Caggtus sprachen unser MMORPG-Experte Karsten Scholz und unsere Chefredakteurin Leya Jakowski über den aktuellen Stand im Genre der Online-Rollenspiele. Zwischen WoW-Killern und Asia-Games erklären sie, was dem Genre gerade fehlt und auf welche Titel man sich freuen darf. Wenn ihr den Talk verpasst habt, könnt ihr das jetzt nachholen:
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Phase 4 von WoW Classic Anniversary beginnt in der Woche des 1. Mai. Mit am Start: Schlachtzug „Zul’Gurub“, Drachen des Alptraums, Anglerwettbewerb im Schlingendorntal, Das Erwachen der Sillithiden und die Klassenrüstungssets der Stufe 0,5 (Dungeonset 2) – via worldofwarcraft.blizzard.com.
Ab dem 22. April 2025 könnt ihr euch Bienatix als Haustier für WoW via Twitch Drop sichern. Die Details findet ihr auf worldofwarcraft.blizzard.com.
Wenn eines der beliebtesten MMORPGs aller Zeiten auf Steam plötzlich mit tiefroten Negativ-Wertungen abgestraft wird, muss die Enttäuschung der Fans tief sitzen. Genau das ist Final Fantasy XIV mit Dawntrail passiert. Doch es gibt nach 8 Monaten endlich ein Licht am Ende des Tunnels.
Am 14. April 2025 gab’s ein Update für New World, mit dem Start des Oster-Events, eine neue Amazon-Games-ID und Korrekturen. Die offiziellen Patch Notes findet ihr auf newworld.com. Via X gab der Entwickler zudem weitere Server Merges für Mai bekannt.
Black Desert hat auf YouTube einen kurzen Teaser zu kommenden Inhalten veröffentlicht.
In Guild Wars 2 ist das Super Adventure Festival gestartet. Alle Infos gibt’s auf guildwars2.com. Hier der Trailer zum Event:
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Am 28. April 2025 feiert Guild Wars seinen 20. Geburtstag. Die Feierlichkeiten starten jedoch schon jetzt. Mit einer neuen Collection, dem größten Preisnachlass in der Geschichte des Spiels und einem … haltet euch fest … Inhalts-Update.
In EverQuest wird der Rathe-Day gefeiert, noch bis zum 27. April 2025. Die Details findet ihr auf everquest.com.
Für Blade and Soul ist am 15. April 2025 das Update „Moonwater Plains Part 2“ live gegangen. Die Übersicht zu den Neuerungen findet ihr auf bladeandsoul.com.
Am 6. Mai 2025 soll für Neverwinter ein neues Content-Update mit dem Namen Red Harvest erscheinen. Die Details findet ihr auf playneverwinter.com.
Die Entwickler von Mortal Online 2 haben auf mortalonline2.com das neue Invasionen-Feature vorgestellt.
Für den MMORPG-Oldie MapleStory wurden offizielle Classic-Server angekündigt, via YouTube.
Am 18. April 2025 ist Defiance zurückgekehrt! Zu verdanken haben Fans das den Verantwortlichen von Fawkes Games, die sich die Rechte an dem MMORPG-Shooter gesichert haben. Kurz vorm Comeback feiern viele Spieler den frisch veröffentlichten Gameplay-Trailer.
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Defiance steht kurz vor Comeback, zeigt im Trailer Gameplay aus dem Stresstest
Das MMORPG Camelot Unchained ist seit gut einem Jahr völlig von der Bildfläche verschwunden. Zuletzt kamen Gerüchte auf, es seien die Hälfte der Entwickler entlassen worden. Bald soll es endlich ein Update zum Status quo geben.