One Piece ist vollgepackt mit Details, Easter Eggs und cleveren Anspielungen. Doch selbst bei Hauptfigur Monkey D. Ruffy gibt es noch vieles zu entdecken, das leicht übersehen wird. Hier sind 5 weniger bekannte, aber umso spannendere Fakten über Ruffy.
Was sind das für Fakten? Die folgenden Fakten drehen sich nicht um das, was direkt in der Handlung von One Piece passiert, sondern vielmehr um die Hintergründe der Figur von Ruffy: seine kulturellen Ursprünge, kreative Entscheidungen des Autors oder kleine Details, die man nur mitbekommt, wenn man sich auch mal Interviews mit Eiichiro Oda anschaut oder sich für die Entstehungsgeschichte interessiert.
Viele Fans genießen einfach den Anime oder Manga, ohne sich mit solchen Aspekten zu beschäftigen – was völlig legitim ist. Aber genau deshalb bringen solche Einblicke oft Aha-Momente mit sich, die Ruffy noch einmal in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Über unsere Inhaltsangabe könnt ihr direkt auf die nächsten Seiten springen:
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One Piece Film: Red – Der offizielle Trailer zum Animefilm auf Deutsch
Ruffys Geburtstag ist der 5. Mai – der „Tag der Kinder“ in Japan.
Der 5. Mai ist in Japan der sogenannte „Kodomo no Hi“ – der „Tag der Kinder“. An diesem nationalen Feiertag werden das Wohl und die Zukunft der Kinder gefeiert. Überall im Land hängen bunte Karpfenfahnen (Koinobori), die Stärke, Mut und Erfolg symbolisieren. Dass Ruffy ausgerechnet an diesem Tag geboren wurde, ist also kein Zufall.
Auch in diesem Jahr wurde Ruffys Geburtstag am 5. Mai von offizieller Seite gefeiert. Einer der offiziellen Accounts von One Piece auf X hat zu diesem Anlass ein brandneues Poster veröffentlicht (via X). Darauf ist Ruffy in seinem Onigashima-Outfit zu sehen – mit gelber Hose, lilafarbenem Hüfttuch und natürlich mit seinem breiten Grinsen, während er zwei riesige Fleischstücke verspeist.
Weiter geht es auf Seite 2 mit Ruffys Vorname „Monkey“ und was hinter dem steckt.
Baldur’s Gate 3 steckt voller Geheimnisse und Details. Einige davon erfahrt ihr nur, wenn ihr euch der dunklen Seite des Spiels verschreibt und aushaltet, dass es da … übel zugehen kann. Es kann sich aber durchaus lohnen, einmal nicht zu den Guten zu gehören.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um das Dunkle Verlangen und einige der besonderen Interaktionen, die der Origin mit der Welt von Baldur’s Gate 3 hat.
Was ist das für ein Item?
Im Goblinlager in Akt 1 findet ihr verschiedene Körperteile von Zwergen, die fachmännisch geröstet wurden.
Für die meisten Charaktere sind diese Fleischstücke nutzlos und zählen zum „Junk“ – nicht so jedoch für das Dunkle Verlangen.
Darum ist der geröstete Zwerg so stark: Für jedes Körperteil erhaltet ihr 4w4 Heilung, also zwischen 4 und 16 Lebenspunkte. Das entspricht grob einem Trank der größeren Heilung (der liefert 4w4+4). Einen Trank zu schlucken kostet jedoch eine Bonus-Aktion. Zwergenfleisch zu essen ist eine freie Aktion, die es regeltechnisch in D&D eigentlich gar nicht gibt.
Praktisch bedeutet das: Ihr könnt so viel gerösteten Zwerg pro Runde futtern, wie ihr wollt und danach trotzdem noch agieren – ähnlich wie mit den dutzenden Käserädern in Skyrim und The Witcher. Weiterer Bonus: Ihr erhaltet eine Inspiration beim ersten Zwergen-Snack.
Das macht das Zwergenfleisch enorm wertvoll, weil ihr euch heilt, ohne dafür auf Aktionen verzichten zu müssen, die ihr für Angriffe oder Zauber nutzen könnt. Nachteil: Heiltränke könnt ihr werfen und damit mehrere Leute heilen, das klappt mit dem Fleisch nicht.
Spielt ihr nicht das dunkle Verlangen oder wollt nicht unbedingt Zwerge futtern, könnt ihr auch Himbeeren essen. Die haben den gleichen Effekt, heilen allerdings weniger. Himbeeren könnt ihr jedoch leicht übersehen, weil sie zu den Lagervorräten zählen.
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Ein nützliches Feature kann euch das Leben in Baldur’s Gate 3 viel einfacher machen
Das Dunkle Verlangen hat etliche große Vorteile in Baldur’s Gate 3
Ein weiterer Vorteil von Zwergenfleisch und jedem anderen Heilungs-Item ist, dass ihr damit noch leichter auf einen Heiler in der Gruppe verzichten könnt. Veteranen wissen, dass sich Heilung in Baldur’s Gate 3 schlicht nicht lohnt, mehr Schaden ist meist nützlicher.
Spielt ihr das Dunkel Verlangen, habt ihr übrigens noch einige weitere Vorteile, die andere Origins oder Tav nicht bekommen, darunter:
Ihr müsst für das Zwergenfleisch und viele der Interaktionen übrigens nicht per se böse sein. Ein „Resist Durge“-Durchgang baut darauf auf, dass ihr eure Herkunft leugnet und dem Drang widersteht, alles und jeden zu ermorden. Dafür erhaltet ihr ebenfalls ein besonderes Ende. In unserer Übersicht findet ihr alle wichtigen Details zum Origin: Was ist das Dunkle Verlangen in Baldur’s Gate 3 und warum sollte ich es spielen?
Nach 20 Jahren die geliebte Gilde in World of Warcraft wiederfinden. Eigentlich eine schöne Sache, wenn es nicht wie ein Relikt der Vergangenheit wirken würde.
Gilden in World of Warcraft haben für alle Spielerinnen und Spieler einen ganz unterschiedlichen Stellenwert. Für manche ist das nur ein loser Bund an eher unwichtigen Online-Bekanntschaften, andere haben in der Gilde einen großen Freundeskreis, der sich über Jahre und manchmal Jahrzehnte hinweg aufgebaut hat. Und manch einer erinnert sich noch an die erste Gilde, der er jemals beigetreten ist und fragt sich, was wohl heute daraus geworden ist.
Wenn man die Antwort dann bekommt, ist die nicht immer schön – denn viele Gilden sind nur noch Geister der Vergangenheit.
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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans
Was wurde gezeigt? In einem Beitrag auf Reddit zeigt Ravun88 einen Screenshot seiner Gilde – oder eher der Anwesenheitsliste der Mitglieder. Dort ist zu sehen, wann sich die Charaktere das letzte Mal eingeloggt haben. Bei einigen ist das 18 oder sogar 20 Jahre her – also zwischen 2005 und 2007, kurz nach dem Launch von WoW.
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Warum haben die Charaktere so komische Namen? Wer sich die Namen anschaut, wird recht sonderbare Zeichen erkennen. Namen wie „Kaity9AF389“ oder „AndaraA0136A“ sind keine Hinweise auf Bots oder ähnliches, sondern einem anderen Umstand geschuldet.
Wenn Accounts für mehrere Jahre nicht mehr einloggen, dann gibt Blizzard die entsprechenden Charakter-Namen wieder frei. Wenn jemand mit dem Charakter „Kaity“ für mehrere Jahre nicht spielt, dann bekommt der Charakter einen Zusatz aus zufälligen Zeichen und andere können sich „Kaity“ nennen. Wenn die ursprüngliche Kaity dann doch zurückkehrt, kann sie ihrem Charakter einen neuen Namen verpassen oder sich wieder Kaity nennen, wenn der noch nicht wieder vergeben wurde.
Das Bild zeigt also die traurige Realität, dass viele Mitglieder dieser Gilde seit rund zwei Jahrzehnten nicht mehr eingeloggt haben. Eine waschechte „Geistergilde“ und vermutlich eine der ältesten, die es in World of Warcraft gibt.
Dass die Charaktere ein so niedriges Level haben, liegt übrigens vor allem daran, dass das Maximallevel in World of Warcraft bereits einmal reduziert wurde und so die Level der meisten „halbiert“ wurden.
So reagiert die Community: Im Subreddit von WoW hagelt es Upvotes für den Beitrag, der quasi ein Blick in die Vergangenheit darstellt, wenn auch ein etwas trauriger. Viele der Kommentare berichten von eigenen Geschichten mit ihren langjährigen „Geistergilden“.
Rockyfist würde sich wünschen, dass er sich noch in eine der ersten Gilden einloggen kann:
Man, du hast so ein Glück, dass du dich noch in deine alte Gilde einloggen kannst. Einer meiner Gildenkollegen hat alle rausgeworfen und den Gildennamen dann verkauft.
Auch AccurateInsect8814 hat eine solche Gilde, in der er gelegentlich nachschaut.
Das geht mir genau so, wir hatten eine Gilde für Zweitcharaktere. Hin und wieder logge ich dort ein und schaue, ob irgendjemand wiedergekommen ist. Niemand ist jemals wiedergekommen.
Wie sieht es bei euren WoW-Gilden aus? Sind das Gemeinschaften, die schon seit vielen Jahren bestehen? Sind eure Mitglieder in der Gilde noch aktiv? Oder habt ihr auch einige „Geistergilden“ unter euren Charakteren? Falls ihr auch mal wieder in WoW reinschauen wollt, könnte das sehr einfach sein – denn bald braucht ihr zum Spielen nur noch eine Taste.
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Bereits in der Beta von Dune: Awakening wird klar, dass die Sandwürmer zu den Highlights des Survival-MMOs von Funcom gehören. Wer auf so einen beeindruckenden „Shai-Hulud“ trifft, vergisst das garantiert nicht.
Was ist das für eine Beta? Die aktuelle Testphase von Dune: Awakening läuft auf Steam seit dem 9. Mai 2025, geht noch bis zum 12. Mai 2025 (um 23:59 Uhr MESZ), und für eine Einladung konnte man einen Zugriff über die Plattform von Valve anfordern oder sich das offizielle Twitch-Event von Funcom am 10. Mai geben. Zudem dürfen alle Vorbesteller des Survival-MMOs reinspielen.
Im Zuge des Beta-Wochenendes erwarten euch etwa 20 bis 25 Stunden Gameplay, wobei ihr den ersten Akt der Story erleben und drei Regionen des Spiels erkunden könnt. Ihr kämpft um euer Überleben, baut Unterkunft sowie Gadgets und legt euch mit den hiesigen Feinden an.
Der Story-Trailer zu Dune Awakening:
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Dune: Awakening schürt den Hype mit einem neuen Story-Trailer
Die Begegnung mit dem Shai-Hulud
Was ist mit den Sandwürmern? Auf den ersten trefft ihr sehr früh im Spiel, wodurch jedem klar werden sollte, dass es unklug ist, auf freien Wüstenflächen ohne Not einen Spaziergang zu machen. Ab und an müsst ihr es jedoch riskieren – etwa, weil euch eine Quest in eine entfernte Bergregion schickt.
Dann solltet ihr entweder richtig flott unterwegs sein (etwa durch Skills oder ein Bike) oder euch sehr vorsichtig bewegen – bei letztgenannter Option machen euch aber Hitze und Durst irgendwann zu schaffen.
Bewegt ihr euch zu laut über den Sand, zieht ihr die Aufmerksamkeit eines Sandwurmes auf euch, was das Interface mit einem entsprechenden Warnsignal begleitet. Die Angriffe der Ungetüme fallen dabei zweigeteilt aus: Erst brechen sie vertikal aus dem Boden in die Höhe, dann rasen sie mit geöffnetem Maul auf ihr Opfer zu.
Wie ist es, auf einen Sandwurm zu treffen? Da sie echt groß und verflucht schnell sind, ist es gar nicht so leicht, einem Wurm zu entkommen. Das zeigt beispielsweise die Aufnahme von Sekhen auf Reddit, der dem anstürmenden Shai-Hulud nur knapp ausweichen kann, während es einen anderen Spieler erwischt.
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Dass ihr zudem aufpassen solltet, wo ihr euer Bike abstellt, zeigt ein anderes Video von asmallman auf Reddit.
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PikeUK wiederum wurde vom aus dem Boden ausbrechenden Sandwurm so unglücklich getroffen, dass er sich danach wie ein Kreisel gedreht hat, und zwar auf dem Kopf (via Reddit).
Was passiert, wenn man erwischt wird? MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat Dune: Awakening bereits live bei den Entwicklern in Oslo zocken können und wurde am Ende seiner Session ebenfalls von einem Wurm gefressen. Sein Ergebnis: Das gesamte Inventar sowie die Ausrüstung sind futsch.
Laut MMO-YouTuber Entenburg (via YouTube) landet man in dem Fall aber bei einem besonderen NPC, der einen immerhin einmalig mit einem Sandbike zurückbringen kann, wodurch man vergleichsweise sicher zurück zur Basis kommt, um sich neu auszurüsten. Dennoch ist die Strafe hier weiterhin härter als bei einem normalen Ableben, bei dem man sich die verlorene Ausrüstung zurückholen kann.
Wie reagiert die Community auf die Sandwurm-Begegnungen?
balltongueee schreibt auf Reddit: „Ehrlich gesagt, dieser Wurm ist so gewaltig. Es ist furchterregend, die Wüste zu durchqueren oder einfach nur auf ihr zu sein.“
Entwickler Funcom_Ignasis witzelt auf Reddit: „Gepriesen sei Schadenfreude Hulud.“
Crimsonyx hat es auch schon erwischt, via Reddit: „Wurde sonst noch jemand von einem gejagt und dann von einem anderen gefressen? Ich hatte meine Kamera nach hinten, um zu checken, und dann sind ich und mein Kumpel direkt in einen anderen Wurm gelaufen!“
Eines der großen Highlights im Universum von Dune sind die riesigen Sandwürmer, die auf dem Planeten Arrakis ihr Unwesen treiben. Doch sie sind mehr als riesige Tiere, auch wenn man das in den Filmen nicht merkt. Sie sind essenziell für die Infrastruktur des Universums. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Alle kennen die Sandwürmer aus Dune, aber die wenigsten wissen, was sie wirklich sind
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Erlebt in Palia neue Gebiete in düsteren Wäldern. Und obendrein ist das cozy Online-Game auch jetzt auf der PlayStation und der Xbox verfügbar!
Ein Grundkonzept von so ziemlich jedem Online-Game sind Kämpfe. Kaum aus dem Charaktereditor entsprungen, rennt der frische Held schon mit dem rostigen Kurzschwert in den Pfoten aufs Feld und verdrischt ahnungslose Ratten und Goblins für Loot und XP!
Doch das muss doch nicht sein! Zumindest nicht in Palia, der gemütlichen “Cozy-Online LifeSim”. Hier geht es nämlich nicht darum, irgendwelche Monster zu besiegen, sondern euer eigenes kleines Paradies zu erschaffen.
In Palia dreht sich alles um das entspannte und friedliche Miteinander. Ihr bewirtschaftet euren eigenen Garten, geht auf Erkundungstouren in verwunschenen Wäldern und sammelt wertvolle Ressourcen.
Das Herzstück des Spiels sind Handwerk und Housing, also die Möglichkeit, euer eigenes Heim ganz nach euren Vorstellungen zu gestalten. Knüpft obendrein Freundschaften mit anderen Spielerinnen und Spielern sowie den schrulligen NPCs im Dorf, helft euch gegenseitig bei komplexen Großprojekten und erlebt gemeinsam die kleinen Freuden des Alltags in einer zauberhaften, bunten Fantasy-Welt.
In diesem Trailer seht ihr, wie süß und putzig es in Palia zugeht:
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Tatsächlich ist dieses Spielprinzip extrem motivierend und macht regelrecht süchtig. Kaum hat man sein erstes Zelt auf dem eigenen Grundstück aufgeschlagen und ein paar Karotten angebaut, will man nicht mehr weg und ehe man sich versieht, hat man viele Stunden in Inneneinrichtung und Gartenbau investiert.
Und jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um neu in Palia einzusteigen oder wiederzukommen.
Palia erobert die Konsolen und bringt spannendes, neues Update “Elderwood”
Nach dem äußerst erfolgreichen Start auf dem PC, inklusive des Releases auf Steam sowie der Nintendo Switch, können sich bald auch Konsolen-Spielerinnen und Spieler auf gemütliche Abenteuer im Free2Play-Online-LifeSim Palia freuen. Denn Palia ist ab dem 13. Mai 2025 für die PlayStation 5 und die Xbox Series X|S erhältlich!
Nachdem sich schon über 6 Millionen Spieler bei Palia registriert haben, dürften es mit dem großen Launch auf den Konsolen bald noch viel mehr werden! Dank Cross-Play und Cross-Progression könnt ihr nicht nur alle zusammen spielen, sondern sogar frei zwischen den Plattformen wechseln und dabei keinen Fortschritt verlieren.
Obendrein gibt’s mit dem Launch auf den Konsolen das neue große Update “Elderwood”, doch dazu gleich mehr.
Düstere Wälder voller Geheimnisse – Das bringt Elderwood!
Am 13. Mai öffnet sich ebenfalls das Tor zu einer mysteriösen neuen Abenteuerzone, dem Elderwood. Das ist ein uralter, überwucherter Wald, dessen Geheimnisse unter einem schattigen Blätterdach verborgen liegen.
Egal, ob ihr Palia-Neulinge oder erfahrene Abenteurer seid, im Elderwood erwartet euch:
Ein weitläufiges neues Abenteuergebiet zum Erkunden, mit unterschiedlichen Höhenebenen und zahlreichen verborgenen Winkeln, die darauf warten, entdeckt zu werden.
Neue, aggressive (aber immer noch unglaublich niedliche!) Kreaturen wie der Ogapuu und der schwer zu fangende Shmole.
Fesselnde neue Story-Quests mit bekannten Gesichtern wie Nai’o und Subira, die euch tiefer in die Geschichte von Palia und dem Geheimnis hinter dem Verschwinden der Menschheit eintauchen lassen.
Verborgene Artefakte, die wiederum mächtige Relikte freischalten. Dabei handelt es sich um ein brandneues Ausrüstungssystem, das euch und die Gruppe mit einzigartigen Buffs stärkt.
Brandneue Fische, Insekten und Plüschtiere, mit denen ihr euer Zuhause noch individueller gestalten könnt.
Viele Stunden Spielspaß voller Erkundung, Abenteuer und noch mehr Optionen auf Individualisierung.
Palia kann einfach und bequem solo gespielt werden, aber gemeinsam macht es noch viel mehr Spaß! Und zum Start der neuen Erweiterung lohnt es sich gleich mehrfach, wenn ihr Freunde ins Spiel einladet.
Mit dem neuen Elderwood “Freunde werben“-Programm könnt ihr neue Spieler anwerben und bekommt Belohnungen.
Für jeden geworbenen Freund schaltet ihr eine größere, voll interaktive Elderwood Fun Guy-Plüschfigur frei. Diese Kerlchen sind mehr als nur Dekoration. Werbt bis zu 5 Freunde, um euch den Elderwood Fun Guy, Big Elderwood Fun Guy, Bigger Elderwood Fun Guy, Giant Elderwood Fun Guy und schließlich sogar den Giga Elderwood Fun Guy zu verdienen!
Ihr seht also, es lohnt sich gerade für jeden, die gemütliche Online LifeSim Palia auszuprobieren. Es ist cozy, es ist entspannend und es kostet nichts! Worauf wartet ihr also noch? Ladet euch Palia für die Plattform eurer Wahl und beginnt euren Traumurlaub in der bunten Fantasy-Welt!
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In Path of Exile 2 hat ein Spieler 147 € für eine teure Edition bezahlt. Die Belohnung daraus sorgte jedoch gleich zweimal für Ärger.
Was hat der Spieler gekauft? Der Nutzer WorkLurkerThrowaway meldet sich enttäuscht auf Reddit zu Wort. Dort berichtet der langjährige Fan von Path of Exile von seinem Erlebnis. Vor dem Launch von Path of Exile 2 hat er das „Thaumaturg der Vaal Unterstützer“-Paket gekauft. Darin enthalten sind kosmetische Items wie Skins sowie 1.600 Punkte, mit denen man im Shop von Path of Exile 2 einkaufen kann.
Das 147,85 € teure Paket versorgt Fans außerdem mit einem T-Shirt als physisches Gut. Das Shirt mit dem Logo von Path of Exile 2 sollte den Käufern nach dem Release zugesendet werden. Doch als der Fan sein Shirt erhielt, konnte er wohl seinen Augen nicht trauen.
Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season „Dawn of the Hunt“ sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Gleich doppelte Enttäuschung
Wieso wurde der Spieler enttäuscht? Als er das Paket mit dem T-Shirt auspackte, musste er feststellen, dass das Logo auf dem T-Shirt schief und nicht mittig aufgedruckt wurde. Das T-Shirt entspricht nicht der Qualität, die man erwarten darf, der langjährige Fan war unzufrieden.
Nutzer WorkLurkerThrowaway meldete sich beim Support und bekam nach mehreren Monaten Wartezeit schließlich eine Antwort. Der Kundensupport schickte ein zweites T-Shirt los, das der Fan auch erhielt.
Doch auch beim zweiten T-Shirt war die Qualität wohl nur etwas besser, nicht perfekt. Das Logo auf dem zweiten Shirt war etwa immer noch krumm und nicht mittig platziert. Für den Fan eine Enttäuschung:
Ich weiß nicht einmal, ob es mich genug interessiert, um ein weiteres Ticket zu eröffnen. Das ist ziemlich ärgerlich. Was mich betrifft, so ist dies das letzte Mal, dass ich Geld für ein anderes Unterstützerpaket ausgegeben habe und ich werde es wahrscheinlich auch noch eine Weile nicht tun.
Hier könnt ihr das T-Shirt sehen:
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Wie reagiert die Community auf den Post? Die Community stimmt dem Nutzer zu, dass die Qualität inakzeptabel ist. Nutzer ryo3000 fragt in seinem Kommentar auf Reddit: „Oh, wow, die sind schlimm … Das ist ein offiziell empfohlenes Produkt?“ Zudem habe er ein Shirt mit dem gleichen Logo bei einem Anbieter gefunden, das man für 26 € kaufen kann, das ist jedoch kein offizielles Produkt.
Auch Nutzer Xilarch erzählt auf Reddit von seinem Shirt: „Habe gerade mein Shirt überprüft, weil ich es noch nicht ausgepackt hatte. Das Logo ist vielleicht einen halben cm nach rechts und etwa 2 Grad gekippt, also definitiv nicht auffällig, es sei denn, man sucht danach, und der Druck fühlt sich solide an. Vielleicht haben sie mehrere Druckereien, je nach Region? Das scheint mir eine hohe Varianz für eine einzige Druckerei zu sein.“
Seit der Veröffentlichung des zweiten Trailers von GTA 6 am 06. Mai 2025 haben die Fans viele Stunden damit verbracht, den Trailer zu analysieren. Dabei hat eine neue Fan-Theorie mehr Hinweise erhalten.
Was ist das für eine Fan-Theorie? Eine derzeit beliebte Fan-Theorie besagt, dass der männliche Hauptcharakter des Spiels in Wahrheit undercover für die Polizei oder mit ihr zusammenarbeitet. So könnte der Plot-Twist des Spiels sein, dass Jason am Ende Lucia verrät und den gesamten Verbrecherring rund um seinen Auftraggeber Brian auffliegen lässt.
Obwohl Rockstar Games derzeit noch nichts in dieser Richtung verraten hat, haben die Fans Hinweise gefunden, die ihre Theorie untermauern sollen.
Hier könnt ihr den zweiten Trailer zu GTA 6 sehen:
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Vom Kriminellen zum Undercover-Cop
Welche Hinweise haben die Fans gefunden? Um ihre Theorie zu untermauern, sammeln die Fans mit jedem neuen Trailer Informationen, die zu ihrem Verdacht passen können. Im neuen Trailer fällt dabei als Erstes die Szene im Gefängnis auf. Hier holt Jason Lucia ab und wird dabei von einem Wärter wiedererkannt. Jason reagiert ausweichend, was die Anhänger der Theorie als Hinweis auf seine Undercover-Rolle deuten.
Später im zweiten Trailer trifft Jason einige Gangster. Diese beschuldigen ihn sofort, ein „FED“ zu sein. Feds werden die Bundespolizisten oder Organisationen wie das FBI und DEA genannt.
Ein weiterer Hinweis ergibt sich aus einer Szene im ersten Trailer sowie einem Screenshot von der offiziellen Website rockstargames.com zusammen. Im ersten Trailer sieht man eine Szene, in der ein Einsatzteam von Polizisten ein Haus stürmt. Dabei hat ein Polizist eine ähnliche Statur wie Jason. In dem Screenshot trägt Jason ein sehr ähnliches Outfit, was die Fans darauf schließen lässt, dass Jason der Charakter im Einsatz war.
Hier seht ihr den Vergleich von Trailer 1 und dem Screenshot:
Links: Screenshots aus Trailer 1 – Rechts: Screenshot von Rockstar Games
Im zweiten Trailer gibt es außerdem eine Szene, in der ein Polizist sagt: „Polizisten müssen einander schützen“, das ist verdächtig, weil die Story in GTA immer anhand der Charaktere erzählt wird und weder Lucia noch Jason anwesend zu sein scheinen. Die Fans vermuten, dass Rockstar Games hier noch nicht zu viel verraten wollte und deshalb das Bild so gewählt hat, dass Jason nicht zu sehen ist.
Welches Motiv hat Jason? Jason war früher in der Armee. Viele Ex-Soldaten in den USA werden Polizisten. Das könnte auch Jason so getan haben. Andere glauben, Jason habe die Seiten gewechselt und einen Deal mit dem Staat geschlossen, um Lucia früher aus dem Gefängnis zu befreien.
Elden Ring: Nightreign soll ein Spiel mit Multiplayer-Fokus sein, in dem sich Spieler in einem Trio-Trupp treffen, um Bosse zu erlegen und Items zu looten. Viele fragen sich deshalb, ob das Spiel zum Release Crossplay besitzen wird und wir geben euch eine Antwort darauf.
Wird es Crossplay geben? Nein, es wird zum Release kein Crossplay geben. Was es jedoch geben wird, ist Cross-Generation. Plattformen wie PS4 und PS5 und Xbox One sowie Xbox One Series S/X können gemeinsam untereinander zocken. PC-Spieler bleiben auf sich allein gestellt.
Ist Elden Ring: Nightreign eine Ausnahme? Nein, schon ältere Titel von FromSoftware besitzen kein Crossplay, dazu gehören Elden Ring, Dark Souls sowie Armored Core und Bloodborne. Obwohl Crossplay für viele neue Multiplayer-Games zum Standard gehört, verzichtet FromSoftware darauf.
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Elden Ring Nightreign: Im neuen Multiplayer-Modus müsst ihr Mitstreiter beschwören!
Warum gibt es kein Crossplay in FromSoftware-Games? Diesbezüglich gibt es kein offizielles Statement von den Entwicklern. Dennoch können wir mutmaßen voran das liegen könnte:
Hoher Kostenaufwand bezüglich der Server, die bereitgestellt werden müssten, indem die gesamte Spielerbasis zocken kann
Viel zu geringe Entwicklungszeit, in der Crossplay keinen Platz mehr gefunden hat
Restriktionen sowie keine einheitlichen Einigungen der verschiedenen Plattformen
Könnte sich nicht lohnen, weil Nightreign ein Spin-Off ist und nicht zukünftig weiter finanziert wird
Anti-Cheat könnte eine Hürde darstellen
Beachtet dabei, dass es sich hierbei nur um Mutmaßungen handelt. FromSoftware ist dafür bekannt, auf Crossplay zu verzichten und deshalb ist es nicht überraschend, dass Nightreign auch davon nicht profitieren wird. Neben Crossplay interessieren sich die Fans auch für die kommenden Klassen, die sogenannten Nightfarer. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer Übersicht: Elden Ring Nightreign: Alle 8 Klassen in der Übersicht
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Dragon Ball hat viele ikonische Schurken, die bis heute von den Fans geliebt werden. Darunter ist auch Majin Boo. In der originalen Serie erklärte man, wie er eigentlich entstanden ist, doch in der neuesten Serie hat man das verändert.
Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Artikels stand, dass Majin Boo von Babidi erschaffen wurde, es war aber sein Vater Bibidi. Die entsprechende Stelle wurde korrigiert.
Majin Boo war der letzte große Schurke in Dragon Ball Z, bevor die letzte Folge der Serie am 31. Januar 1996 in Japan erschien. Lange mussten Fans nicht warten, denn schon im Februar 1996 startete Dragon Ball GT mit neuen Transformationen.
Jahre später kam dann noch Dragon Ball Super und im Jahr 2024 Dragon Ball Daima. Innerhalb einer so langen Zeit werden auch mehr Hintergründe zu alten Figuren bekannt. Bei Majin Boo sorgte das aber für 3 verschiedene Ursprungsgeschichten.
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Dragon Ball Daima – Neuer Trailer zeigt das Dämonenreich
3 Ursprungsgeschichten, alle von Toriyama
Was ist Majin Buu überhaupt? Majin Boo, in der Community auch Kid Boo genannt, ist die pure, böse Form des Dämonen Boo. Er tritt zum ersten Mal im Boo-Arc auf und wird als unkontrollierbares Wesen gezeigt, das nicht sprechen kann.
Im originalen Manga und Anime wird erklärt, dass der Zauberer Bibidi den Dämon erschaffen hat, der im Laufe seiner Zerstörungsorgien immer mächtiger und böser wurde.
In Dragon Ball Daima wird diese Geschichte aber verändert. Die Serie erzählt, dass die Hexe Marba den Dämon, im Auftrag von Bibidi, erschuf. In der Serie erfährt man mehr vom Dämonenreich und den 2 neuen Dämonen, Majin Kuu und Majin Duu, die aus Teilen der Essenz von Boo und Pflanzenmann-Samen erschaffen wurden.
Interessanterweise änderte Toriyama die Ursprungsgeschichte 2014 schon vorher in einem Interview (via kanzenshuu.com). Dort erklärt der Mangaka, dass der Kaioshin zwar gesagt hat, dass Boo von Bibidi erschaffen wurde, das aber nicht stimme. Boo existierte schon vor dem Anbeginn der Zeit.
Noch absurder ist das Ende vom bösen Boo. Nachdem Goku ihn besiegt hat, wurde er als gutmütiger Mensch Oob wiedergeboren.
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Das gefeierte Strategiespiel Stellaris auf Steam hat zum Geburtstag ein großes neues Update und einen DLC erhalten. Doch die Fans sind von den vielen Problemen enttäuscht. Jetzt hat sich der Chef entschuldigt.
Wieso gibt es einen Shitstorm? Das 4X-Strategiespiel Stellaris gehört auf Steam eigentlich zu den Dauerbrennern im Genre. Seit 9 Jahren erhält es immer wieder kostenlose Updates und kostenpflichtige DLCs. Das neue Versionsupdate auf Version 4 des Strategiespiels sorgt jedoch für Probleme.
Was eigentlich als Geburtstagsgeschenk gedacht war, endete im Shitstorm. Die neue Version des Spiels leidet unter Bugs, Performance-Problemen und Abstürzen. Auch die ersten Hotfixes konnten die Community noch nicht zufrieden stellen.
Während die neuen Features eigentlich gut ankommen, leidet der Gesamteindruck der Spieler unter den Problemen. Jetzt äußert sich der Chef im Interview und entschuldigt sich bei den Fans, erklärt jedoch gleich, man hätte es besser wissen können.
Hier könnt ihr den Trailer zum neuen Update von Stellaris sehen:
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Stellaris zeigt das große Versionsupdate anlässlich des neunten Geburtstags im Trailer
„Wir haben es in einem Rohzustand veröffentlicht“
Was erklärt der Chef im Interview? Im Interview mit PCGamesN erklärt der Game Director Stephen ‘Eladrin’ Muray, dass die Entwickler wussten, in was für einem Zustand sie das neue Update und den DLC veröffentlichen.
Wir haben es in einem Rohzustand veröffentlicht […] Ich hatte das Gefühl, dass wir das ein bisschen zeigen, indem wir eine große Liste bekannter Probleme in den Patch Notes haben, [aber] ich hätte deutlicher sagen sollen, in welchem Zustand wir es hatten. [Die Spieler] müssen wissen, was passiert und wie es besser wird.
Murray entschuldigt sich später im Interview auch dafür, die Fans enttäuscht zu haben. Weiter erklärt er, dass er immer noch zu seiner Entscheidung steht, das Update nicht zu verschieben:
Wenn wir es um zwei Wochen verschoben hätten, glaube ich nicht, dass wir so viele der Probleme erkannt hätten – es wäre in einem besseren Zustand gewesen, aber wir hätten immer noch eine Woche lang intensiv gepatcht, [wenn auch] nicht so intensiv wie im Moment. Es ist schwierig, weil es so viele bewegliche Teile gibt.
Wie soll es in Zukunft besser werden? Stellaris veröffentlicht stets ein DLC zusammen mit einem kostenlosen Update. Beide Versionen greifen dabei Hand in Hand. Während das kostenlose Update neue Funktionen bringt, sorgt der DLC für weitere Features gegen Bezahlung. Das Team überlegt nun die simultane Veröffentlichung der Updates zu beenden. Stattdessen könnte man sie zu unterschiedlichen Zeiten veröffentlichen.
„Das ist etwas, das wir intern für die Zukunft diskutieren, wenn wir wieder Änderungen dieser Größenordnung vornehmen“, erklärt Murray. Das Vorhaben wäre sehr schwierig, „aber ich denke, dass es sich in Zukunft lohnen könnte. So könnten wir mehr Informationen über das Grundspiel ohne den DLC erhalten“ meint der Game Director.
Die Charaktere in Baldur’s Gate 3 gelten für viele Spieler als hervorragend geschrieben, selbst NPCs, mit denen ihr wenig zu tun habt. Nur einer bringt Fans regelmäßig zur Weißglut: Isobel. Die verhält sich so strunzdumm, dass sie schon für dutzendfaches Neuladen und sogar das Ende von Honour Runs gesorgt hat.
Spoiler-Warnung: Hier geht es um einen wichtigen NPC und dessen Entwicklung in Akt 2 von Baldur’s Gate 3.
Wer ist der NPC?
Isobel ist die Tochter von Ketheric Thorm. Ihr trefft Isobel zum ersten Mal im Gasthaus zum Letzten Licht in den schattenverfluchten Landen in Akt 2. Dort schützt sie das Gasthaus mit ihrer von Selûne verliehenen Kraft gegen den Schattenfluch.
Darum ist es so schwer, Isobel am Leben zu halten: Sobald ihr mit Isobel sprecht, löst ihr eine Cutscene und einen Hinterhalt aus. Diener der Absoluten wollen sie entführen und es startet eine Kampf-Szene.
Hier verhält sich Isobel so dumm, wie es nur geht. Sie startet neben Gegnern und in einem Raum voller Feinde. Das erste, was sie in den meisten Fällen tut: an allen vorbeilaufen und Gelegenheits-Angriffe mitnehmen.
Da Isobel nicht sonderlich viele Lebenspunkte hat, stirbt sie meist direkt in der ersten Runde und das ganze Gasthaus mit ihr, denn der Schutzzauber fehlt. Selbst, wenn ihr versucht, sie zu retten, braucht ihr Glück.
Zauber wie Heiligtum machen Isobel zwar unverwundbar und ein Trank der Unsichtbarkeit würde sie vor Angriffen schützen, aber das ignoriert die junge Frau gerne mal. Sie greift einfach direkt an und bricht damit ihren Schutz, um dann direkt in den nächsten Feind zu rennen und zu sterben.
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Es gibt in Baldur’s Gate 3 geheime Räume, die nur die wenigsten von euch je sehen werden
„PSA: Sprich einfach nicht mit ihr“
Isobel hat schon viele Spieler viele Nerven gekostet mit ihrem Verhalten, insbesondere, da sie durchaus wichtig ist:
Das alles macht es umso ärgerlicher, wenn sie wieder man vergisst, dass sie mit Intelligenz 10 eigentlich gar nicht so dumm ist und sich von Gegnern zerlegen lässt. Spieler haben aber einen einfachen Ausweg gefunden: Ignoriert sie einfach (via Reddit).
Wenn ihr einfach gar nicht mit Isobel sprecht, triggert auch der Hinterhalt nicht und sie bleibt die ganze Zeit über sicher im oberen Stock des Gasthauses. Nachdem ihr das Nachtlied gefunden habt und euch dazu entscheidet, Dame Aylin zu helfen, kommt ihr zurück ins Gasthaus, wo euch Isobel zum ersten Mal sehr überrascht begrüßt.
Das einzige, was euch dabei entgeht, ist Isobels Schutz, den ihr aber ohnehin nicht braucht, wenn ihr vorher die Pixie aus der Laterne befreit. Alles andere könnt ihr erledigen, ohne je mit ihr gesprochen zu haben. Vor allem der Erfolg „Aus tiefstem Herzen“ wird damit deutlich leichter, weil Isobel durch ihre Dummheit nicht alle Tieflinge tötet.
Die Beta von Dune: Awakening dauerte zwar nur einige Tage an, doch reichte das, um vielen interessierten Spielern einen umfänglichen Ersteindruck zu vermitteln. Viele Teilnehmer des Tests äußern sich dabei ausgesprochen positiv zum neuen Survival-MMO von Funcom.
Wer dieser Reise folgte, baute sich eine erste Basis, Waffen, Rüstungen sowie ein Sandbike. Man konnte Forschungsstationen und Camps erkunden, während man mit Sandwürmern, am Himmel patrouillierenden Schiffen, aber auch mit Durst und der Hitze klarkommt. Die Entwickler selbst geben an, dass die Beta etwa 20 bis 25 Stunden Gameplay angeboten hat.
Dune: Awakening schürt den Hype mit einem neuen Story-Trailer
Viel Lob, einige Klagen
Wie gefällt der Community das Spiel? Laut steamcharts.com nutzten am Wochenende Zehntausende ihre Zugänge, um die Beta-Server unsicher zu machen. Zur Peak-Zeit waren dabei 37.725 Spieler gleichzeitig in Dune: Awakening online.
Seit einigen Stunden tauchen immer neue Berichte auf den diversen Community-Plattformen auf, in denen sich Beta-Spieler zum Erlebten äußern – und ganz oft lesen sich die Berichte überaus positiv.
InfiniteTrade7073 schreibt auf Reddit nach 33 Stunden: „Vielen Dank für das beste Survival-Game, das ich je gespielt habe. Ich habe mich noch nie so verängstigt und entspannt in einem Spiel gefühlt. Die Survival-Aspekte machen so viel Spaß.“
MadMacronex lobt auf Reddit nach 32 Stunden und mit Level 42: „An diesem Punkt bin ich so bereit, weiter Fortschritte zu machen und möchte einfach mehr spaßige Features freischalten. Ich höre auf zu spielen, weil ich einfach immer mehr will und weiß, dass ich es nicht haben kann. Der 5. Juni kann nicht früh genug kommen!“
Thormodor fasst seine Eindrücke auf Reddit wie folgt zusammen: „Ich denke, das Spiel ist vielversprechend und ich werde mir die Ultimate Edition zulegen. Nicht wegen des frühen Starts (eine Praxis in Spielen, die ich sehr hasse), sondern wegen des Bau-Sets. Hatte Spaß beim Erkunden, Kämpfen und Bauen. Bin besorgt über das PvP, da es keine PvE-Server oder private Server gibt.“
jpg14 war unschlüssig, jetzt ist er heiß aufs Spiel, via Reddit: „Alles in allem, wow, ich könnte noch weiter spielen, aber ich denke, ich bin zufrieden. Ich werde dieses Spiel bis zur Veröffentlichung ruhen lassen und den Rest genießen, wenn ich in meinem eigenen Tempo spielen kann. Ein Gruß an Funcom; ich bin begeistert.“
Wer bereits einen oder mehrere Funcom-Launches mitgemacht hat, der weiß, dass die Spiele der Norweger in der Vergangenheit teils mit vielen Problemen live gegangen sind. Was das angeht, zeigte sich die Beta-Version von Dune: Awakening überraschend rund. Es kam bei Spielern durchaus zu Bugs, Abstürzen oder Performance-Problemen – doch hielten sich diese im Rahmen.
Was wurde kritisiert? Abseits der genannten technischen Probleme dreht sich die Kritik einiger Beta-Tester vor allem um Bereiche wie die Steuerung des Charakters, das Kampfgefühl sowie das PvP.
SaintAlunes kritisiert auf Reddit: „Da das Endgame hauptsächlich aus PvP besteht, ist der PvP-Kampf inakzeptabel, und ich glaube nicht, dass er in den nächsten Monaten behoben werden kann. Schreckliche Animationen, schreckliche Nahkampfmechanik, viel Lag, Steckenbleiben auf dem Terrain, Stunlocking, etc.“
Fallen10111 klagt auf Reddit: „Bewegung/Mobilität ist Schrott. Ich habe Conan Exiles nie gespielt, aber ich habe ARK gespielt, und ich würde sagen, dass ein Großteil des Herumrennens, der nicht flüssigen Übergänge bei den Animationen sowie der allgemeinen Bewegung wie in vielen der Conan-Videos aussieht, die ich gesehen habe, und die mich stark an ARK erinnern – und das nicht auf eine wirklich gute Art und Weise.“
Zum Kampf schreibt Fallen10111 im selben Post: „Ziemlich mittelmäßig und manchmal etwas frustrierend. Die KI und ihre Wegfindung sind … unberechenbar, aber unter den richtigen Umständen auch vorhersehbar. Es ist sehr einfach, Leute mit Kopfschüssen mit einer Pistole zu erledigen. Der Nahkampf hat mir nicht so gut gefallen, aber das ist wohl eher eine persönliche Vorliebe.“
Zudem wünschen sich viele Spieler noch Feinschliff und Verbesserungen für die Handhabung der zahlreichen Werkzeuge, für das recht stark eingeschränkte Inventar oder das User Interface. Alles in allem kommt Dune: Awakening derzeit aber bei vielen Spielern richtig gut an. Habt ihr eventuell auch reingespielt? Wie ist euer Ersteindruck? Mehr zum Spiel erfahrt ihr in unserer Übersicht: Alles zu Release, Preisen, Editionen und Inhalten von Dune: Awakening.
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Ein Spieler muss in No Man’s Sky seinen Permadeath-Charakter schmerzlichst verabschieden. Selbst der Chef des Entwicklers erweist ihm dabei die letzte Ehre.
Permadeath-Charaktere stellen in vielen Videospielen hohe Hürden an die Spieler. In diesem Modus sorgt ein einziger Tod dafür, dass der Charakter und der zugehörige Spielstand ausgelöscht wird und nie wieder gespielt werden kann. Eine kleine Unachtsamkeit kann also dafür sorgen, dass ihr viele Stunden an Fortschritt verliert.
Auch in No Man’s Sky könnt ihr euch dieser Herausforderung stellen. Ein Spieler auf Reddit berichtet, wie er seinen Charakter in diesem Modus verliert. Dies sorgt nicht nur für jede Menge Reaktionen aus der Community, sondern auch vom Entwickler des Spiels.
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No Man’s Sky: Trailer zur neuen Expedition The Cursed
Kein Treibstoff, kein Sauerstoff, keine Chance
Was ist das Problem? Der Spieler ist mit seinem Charakter auf einem Planeten gelandet, auf dem er nicht landen wollte. Dieser Planet besteht nur aus einer kleinen Steinsäule, auf der sein Raumschiff steht.
Um ihn herum befindet sich, so weit das Auge reicht, nur Ozean. Der Planet ist außerdem voll mit toxischen Stürmen, die gewaltige Wellen verursachen.
Da der Spieler keinen Starttreibstoff mehr besitzt und auch keinen Ferritstaub, bleibt ihm nichts anderes übrig, außer „in meinem Schiff zu sitzen, die Gewitter zu beobachten und darauf zu warten, dass mir der Sauerstoff ausgeht“, wie der Spieler schreibt.
Wie das aussieht, könnt ihr in seinem Beitrag auf Reddit sehen, den wir hier für euch einbinden:
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Wie ist die Reaktion des Entwicklers? Neben mehr als 12.000 Upvotes auf Reddit und fast 500 Kommentaren hat auch Sean Murray auf den Beitrag des Spielers reagiert. Dabei handelt es sich um niemand Geringeren als den Geschäftsführer von Hello Games, dem Entwickler von No Man’s Sky.
Auf X hat er den Beitrag des Spielers geteilt und mit einem salutierenden Emoji versehen. Die Geschichte rund um den zum Tode verurteilten Charakter wurde also auch in den höchsten Kreisen des Spiels zur Kenntnis genommen und auf diese Weise gewürdigt.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt leichter Selfe, Vesprit und Tobutz bekommen. Aber wie? Das fassen wir hier zusammen.
Was sind das für Pokémon? Selfe, Vesprit und Tobutz sind als das „Seen-Trio“ bekannt. Es handelt sich dabei um drei legendäre Pokémon aus der Sinnoh-Region.
Das Besondere an den dreien: Sie gehören zu den ganz seltenen legendären Pokémon, denen ihr theoretisch bei einem Spaziergang in der Wildnis von Pokémon GO begegnen könnt. Allerdings sind sie wirklich extrem selten, und auch nur eines von ihnen anzutreffen, ist überaus unwahrscheinlich.
Dazu kommt, dass es sich bei den dreien um regionale Pokémon handelt. Die gibt es also an unterschiedlichen Orten der Welt.
Tobutz in Nord- und Südamerika sowie Grönland
Selfe im Bereich Asien-Pazifik
Vesprit in Europa, im Mittleren Osten, Afrika, Indien
Hierzulande trifft man also in der Regel nur auf Vesprit, und Ausnahmen gibt es selten. Eine davon war das GO Fest 2024 – da hatte man eine gute Gelegenheit, sie alle zu bekommen, und mit Glück auch als Shiny. Seitdem ist es aber wieder einen ganzen Tacken schwieriger.
Aber: Jetzt gerade habt ihr wieder eine bessere Gelegenheit auf die drei. Denn sie erscheinen in Raids.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
So kriegt ihr jetzt Selfe, Tobutz und Vesprit in Pokémon GO
Vom 12. bis zum 21. Mai sind die drei Pokémon in 5-Sterne-Raids zu erhalten. Damit könnt ihr sie also bekommen, ohne auf großes Glück in der Wildnis hoffen zu müssen. Das Problem allerdings: Sie alle tauchen nur in Raids in ihren jeweiligen Regionen auf.
Das bedeutet aber immerhin, dass ihr hierzulande Vesprit ziemlich einfach bekommt. Sucht einfach einen entsprechenden 5-Sterne-Raid und versucht, diesen abzuschließen.
Selfe, Vesprit und Tobutz mit ihren Shiny-Formen
Vesprit fangen: Im Raid solltet ihr vor allem auf Pokémon der Typen Käfer, Geist und Unlicht setzen, denn als Psycho-Pokémon hat Vesprit hier eine Typen-Schwäche. Allzu schwierig ist der Kampf nicht, mit den richtigen Kontern könnt ihr es bereits zu zweit besiegen. Nutzt am besten Team-Play, um es mit besonders viel Schaden zu treffen.
Wie fängt man Selfe und Tobutz? Wenn ihr nicht gerade zufällig in den entsprechenden Regionen der beiden Pokémon unterwegs seid, könnt ihr sie nicht so leicht bekommen. Ihr habt aber trotzdem eine Gelegenheit: Indem ihr Fern-Raid-Pässe nutzt.
Mit einem Fern-Raid-Pass könnt ihr auch Raids herausfordern, die ganz woanders auf der Welt sind. Wichtig ist nur, dass ihr dazu eingeladen werdet. Somit habt ihr nun mehrere Möglichkeiten.
Ihr lasst euch von Freunden in den entsprechenden Regionen einladen
Oder ihr nutzt eine App wie Pokégenie, Campfire oder ähnliches, um euch zu einem solchen Raid einladen zu lassen
Lohnen sich die Pokémon? Sie sind keine besonders starken Kämpfer, es gibt bessere Alternativen. Aber man braucht sie natürlich, um den Pokédex voll zu bekommen – und wenn man die drei noch nicht hat, kann man sie sich gerade deutlich leichter schnappen, als sonst. Auch die Chance auf ein Shiny ist gegeben, wobei man dafür ganz besonders viel Glück braucht.
Was passiert noch in Pokémon GO? Der aktuelle Monat hat einige spannende Termine für euch im Gepäck. Nachdem wir gerade Suicune fangen konnten, steht in Kürze das Debüt von Gigadynamax-Machomei an. Außerdem wird auch Team Rocket bald wieder Schabernack im Spiel treiben. Damit ihr alles auf dem Schirm habt, schaut hier vorbei: Alle Events in Pokémon GO im Mai 2025.
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Der Kampfgehärtete Rey Dau stellt Jäger in Monster Hunter Wilds vor besonders harte Herausforderungen. Das hat einen Spieler nicht aufgehalten, ihn mit seinem Build in unter 4 Minuten aus dem Leben zu pusten. Wir zeigen euch, wie.
Um welchen Kampf geht es? Der Kampfgehärtete Rey Dau ist am 30. April 2025 als zeitbegrenzte Event-Quest in Monster Hunter Wilds eingezogen und ist damit das erste kampfgehärtete Biest, das ihr bekämpfen könnt. Seit dem 07. Mai könnt ihr ihn auch als Freie Herausforderungsquest absolvieren und je nach benötigter Zeit einen Rang auf der Weltrangliste erspielen.
Um gegen ihn anzutreten, müsst ihr mindestens auf Jägerrang 50 sein. Der kampfgehärtete Rey Dau gilt als derzeit härtestes Monster und stellt viele Jäger vor knackige Herausforderungen.
Speedrunner versuchen sich seither an verschiedensten Kombinationen, um ihn in möglichst kurzer Zeit für die Freie Herausforderungsquest zu erledigen. Einem Spieler gelang dies nun mit seinen Doppelklingen und seinem speziellen Build in 3:42:58 Minuten, wodurch er eine A-Rang-Wertung erhielt.
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Fest der Eintracht: Blütentanz – Event verwandelt Monster Hunter Wilds in japanisches Kirschblütenfest
Mit Doppelklingen und Rey Dau γ Rüstung zum schnellen Sieg – allerdings nicht ohne Risiko
Welchen Build nutzt der Spieler? YouTuber und Speedrunner Vitrast teilt auf seinem Kanal auf YouTube ein Video, in dem er seinen Speedrun zeigt. Dafür nutzt er folgenden Build, der auf der neuen Rey Dau Rüstung basiert und sich auf die Doppelklingen fokussiert, sich allerdings auch zur Glaskanone macht:
Waffe:Die Artian-Waffe Tiltkreise mit Eis-Element (3 x Angriffsinfusion +5 / 1 x Elementinfusion +20)
Waffen-Dekorationen: 1 x Krit-Jwl 3 / 1 x Schärfe-Jwl 3 / 1x Geistiges-Auge-Jwl 3
Zweitwaffe: Jagdhorn Schallender Galahad
Waffen-Dekorationen: Ohne Dekoration
Kopfschutz: Rey-Kopfschutz Gamma
Brustschutz: Heilige Panzerung Beta
Armschutz: Rey-Armschutz Gamma
Hüftschutz Rey-Hüftring Gamma
Beinschutz: Rey-Beinschutz Beta
Talisman: Herausforderer-Talisman II
Mantel: Verdorbener Mantel
Rüstungs-Dekorationen: 1 x Herausforderer-Jwl 3 / 2 x Drossel-Jwl 3 / 1 x Ketten-Jwl 3 / 1 x Gegenangriff-Jwl 3 / 2 x Ausdauernd-Jwl 1
Seinen Run seht ihr hier:
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Wie spielt der Jäger? Zu Beginn bufft sich der Spieler mit Beeren und einer Mahlzeit, bevor er sein Jagdhorn zückt und seine Angriffskraft mit der passenden Melodie bufft. Dann jagt er sich mit einer Fassbombe selbst in die Luft, um entsprechende Buffs zu triggern.
Dann wechselt er auf seine Doppelklingen und legt los. Für seine Taktik ist es nötig, das Ausweichen im Vorfeld zu perfektionieren, denn er bestreitet den kompletten Kampf mit kaum Lebenspunkten und ohne sich zu heilen. Zusätzlich erhaltet ihr durch perfektes Ausweichen einen kurzzeitigen Modus, bei dem ihr durch weiteres Ausweichen Schaden verursacht.
Ebenso solltet ihr genau wissen, an welchen Stellen ihr beispielsweise Klingentanz oder den Dämonenmodus zünden könnt, ohne Schaden zu kassieren.
Die Niederlande und Belgien haben eine gemeinsame Staatsgrenze, die teilweise mitten durch die Häuser der Bewohner verläuft. Der Grund dafür ist historisch gewachsen. Heute ist die Besonderheit der Staatsgrenze eine Touristenattraktion.
Um welche Länder geht es? Die Niederlande und Belgien, beides deutsche Nachbarn, teilen sich eine gemeinsame Grenze, die über 478 Kilometer verläuft. Diese Grenze gilt mehr oder weniger seit dem 4. Oktober 1830, als Belgien seine Unabhängigkeit ausgerufen hatte.
Eine Besonderheit der Staatsgrenze stellt jedoch der Grenzverlauf zwischen Gemeinden Baarle-Nassau (Niederlande) und Baarle-Hertog (Belgien) dar. Denn hier verlaufen die Grenzen teilweise quer durch Wohnungen und Geschäfte. Und das hat vor allem historische Gründe.
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Grenzverlauf stammt aus historischer Zeit und wurde 1843 festgelegt
Warum ist die Grenze so chaotisch? Der teilweise sehr chaotische Grenzverlauf stammt aus historischer Zeit. Denn die Herren von Nassau (heute Breda) und die Herzöge von Brabant schlossen im Mittelalter zahlreiche Verträge und Vereinbarungen, wo es um Landtausch und den Verkauf von Parzellen ging. Dadurch entstand ein buntes Gemisch aus Territorien.
Nach der Unabhängigkeit Belgiens gehörten aber plötzlich einige Gebiete zu Belgien und andere zur Niederlande. Die endgültige Aufteilung wurde im Rahmen der Grenzregelungen im Vertrag von Maastricht 1843 ratifiziert. Seitdem stehen die Grenzen mehr oder weniger fest.
Aus diesem Grund liegt das belgische Baarle-Hertog als Enklave mitten in den Niederlanden und auch einzelne kleinere Gebiete gehören heute zu Belgien.
Woran sieht man den Grenzverlauf? Um die Grenzverläufe zu zeigen, hat man in Baarle-Nassau und Baarle-Hertog gleich mehrere Maßnahmen getroffen:
Die Grenzverläufe werden mit Grenzsteinen markiert, die man dann in der Pflasterung der Straßen erkennen kann. Teilweise verlaufen diese quer durch Wohnungen und Geschäfte.
Der Stil der Hausnummern ist in beiden Ländern unterschiedlich. Oft zeigt die niederländische oder belgische Flagge neben der Hausnummer an, zu welchem Land sie gehört.
Heute sind die Grenzen, die quer durch die Wohnungen und Geschäfte gehen, vor allem eine Touristenattraktion und lösen unter Touristen und Personen immer wieder Staunen und Belustigung aus. So erklärte etwa jemand auf Reddit:
Wenn Sie sich also mit Ihrem Ehepartner streiten, können Sie schreien: ‘Das war’s, ich ziehe nach Belgien!’
Und ein weiterer Nutzer kommentiert die seltsamen Grenzen mit:
Mach deine Hausaufgaben oder ich schicke dich ins Ausland!
Gibt es solche Gebiete auch in Deutschland? Ja, das bekannteste Beispiel für so eine Enklave ist Büsingen am Hochrhein. Büsingen ist eine deutsche Gemeinde am rechten Ufer des Rheins und vollständig von Schweizer Staatsgebiet umgeben.
Ein großer Teil der Gen Z wechselt selbst keine Glühbirnen aus. Doch der Grund liegt scheinbar nicht in der Inkompetenz der jungen Menschen.
In einer Studie, die vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, wurde die Gen Z (Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren wurden) zu verschiedenen Tätigkeiten im Haushalt befragt. Hierbei kam heraus, dass rund ein Viertel eine Glühbirne nicht selbstständig austauscht.
Eine Reporterin, die selbst Teil der Gen Z ist, sieht solche Studien etwas anders. Sie meint, es gibt einen einfachen und elementaren Grund, warum die Gen Z bei solchen Aufgaben nicht selbst aktiv wird. Und das ist weder Faulheit noch Inkompetenz.
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„Sie hat es versäumt, auf die möglichen Gründe einzugehen“
Welchen Grund nennt sie? Ellie Muir, die Verfasserin des Artikels und selbst Teil der Gen Z, ist der Meinung, dass solche Studien nicht die wahren Gründe angehen, die zu den Ergebnissen solcher Studien führen. Sie schreibt dazu:
„Was auch immer Sie von der Korrektheit der Studie halten, sie hat es versäumt, auf die möglichen Gründe einzugehen, warum die Gen Z Angst vor der Durchführung von Heimwerkerarbeiten haben könnte“.
Als primären Grund nennt sie die Tatsache, dass immer weniger junge Menschen sich ein Eigenheim leisten können und zur Miete wohnen. Dies sorgt dafür, dass sich die „Bewohner in einem ständigen Zwiespalt mit den Vermietern“ befinden. Zudem leben dadurch auch mehr junge Menschen noch länger bei ihren Eltern, wo sie ebenfalls keine Heimwerkerarbeiten durchführen müssten.
Die eigenhändige Durchführung von handwerklichen Tätigkeiten kann letztlich dazu führen, dass der Anspruch auf die Kaution, die bei der Mietung einer Wohnung hinterlegt wurde, erlischt. Dies sorgt dafür, dass junge Menschen lieber vorsichtiger sind und im Zweifel den Vermieter oder Hausverwalter kontaktieren.
Die Preise für Eigenheime in ihrer Heimat London sind im Vergleich zu den Preisen, die Millenials zahlen mussten, extrem angestiegen. Während Millenials rund 51.800 Pfund für ihre Hypothek in den ersten 5 Jahren zahlen mussten, sind es heutzutage 104.400 Pfund.
Einer Studie vom Vermietungsunternehmen Hampton zufolge waren im Jahr 2023 etwa 36 % der Mieter einer Wohnung Teil der Gen Z. 10 Jahre zuvor lag der Wert gerade mal bei 1 % – was nicht verwunderlich ist, wenn man bedenkt, dass Angehörige der Gen Z 2013 zwischen 3 und 18 Jahre alt gewesen sein müssten.
Ein neuer Spielmodus in World of Warcraft soll gruselig werden. Was für einen Horror haben sich die Entwickler überlegt?
Auf der PAX East hat Blizzard einige Details zur Zukunft und auch Vergangenheit von World of Warcraft verraten. Nachdem Mists of Pandaria Remix ein großer Erfolg war, wurde Legion Remix offiziell angekündigt. Aber es wird noch einen weiteren Spielmodus geben, der sich gerade in Entwicklung befindet. Und dieses Mal soll es gruselig werden.
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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle
Was wurde angekündigt? Im Verlauf der PAX East wurde über die Beliebtheit von Plunderstorm gesprochen und auch ein kleiner Blick in die Zukunft der experimentellen Spielmodi gewagt. Denn nach dem Erfolg von Plunderstorm waren sich die Entwickler sicher, dass es den großen Wunsch in der Community gibt, neue Spielerfahrungen in WoW zu erleben, die sie im normalen Gameplay nicht bekommen können. Ein kurzer Clip von der PAX East auf Twitch zeigt, was die Entwickler gesagt haben.
Was ist bereits bekannt? Auch wenn die Entwickler bisher nur wenige konkrete Details verraten haben, gibt es zumindest ein paar Hinweise und Aussagen:
Es wird kein Battle Royale wie Plunderstorm.
Der Spielmodus soll in Richtung einer „Gruselgeschichte“ tendieren.
Als Vorschaubild ist der Markplatz von Dunkelhain zu sehen. Das ist der Wald südlich von Sturmwind, in dem sich alles um Geister, Worgen, Untote und dramatische Geschichten dreht.
Grusel-Modus: Werwölfe im Dämmerwald?
Klar ist bisher, dass Blizzard mit den experimentellen Spielmodi (wie bei Plunderstorm) gänzlich neue Wege ausprobieren will, um World of Warcraft zu spielen. Daher ist anzunehmen, dass ihr auch in diesem neuen Modus nicht eure üblichen Fähigkeiten benutzen könnt, sondern neue Fähigkeiten erhaltet.
Eine Theorie, die von vielen Fans aufgeworfen wurde, ist eine Art Abwandlung des klassischen „Werwolf“-Spiel, das würde nämlich wunderbar zum Grusel-Setting passen. Hier könnte eine große Gruppe an Spielerinnen und Spielern zu Dorfbewohnern werden, während andere zu Werwölfen werden, die sich unter den Dorfbewohnern verstecken, bis sie zuschlagen können.
Das Ganze könnte dann so ablaufen, dass am Tag alle Dorfbewohner gemeinsam an Verteidigungen arbeiten oder die Werwölfe enttarnen wollen – während die wiederum versuchen, alle anderen zu sabotieren und ungeschoren davonzukommen, bis sie in der Nacht zuschlagen können und die Dorfbewohner um ihr Überleben kämpfen.
Ein solcher Spielmodus würde dann an andere „Social Deduction“-Games erinnern, wie etwa das zeitweise extrem populäre „Among Us“ – oder all den vielen Nachahmer-Titeln, die in den Jahren nach dem Erfolg erschienen sind.
Ganz an den Haaren herbeigezogen ist das nicht, denn solche Spielmodi gibt es auch zum Beispiel für Warcraft III oder StarCraft II schon seit vielen Jahren und sie erfreuen sich stets großer Beliebtheit.
Bis es eine tatsächliche Bestätigung gibt, was für ein Spielmodus hinter dieser gruseligen Story steckt, bleibt noch viel Zeit für Spekulationen und Wünsche. Da Blizzard auch keinen Termin genannt hat, wann dieser experimentelle Spielmodus an den Start gehen soll, ist auch ein Zeitfenster schwer abzuschätzen. Aber Ende Oktober wäre für Halloween ein solcher Modus vielleicht keine abwegige Idee …
Was für Theorien gibt es noch? Andere Theorien sind, dass Blizzard sich an Vampire Survivors orientieren könnte. Das wäre dann ein Spielmodus, bei dem man von immer mehr und immer stärkeren Feinden angegriffen wird, während die eigenen Charaktere neue Fähigkeiten sammeln, um die immer größeren Horden zurückdrängen zu können.
Eine letzte Idee ist eine Art asymmetrischer Spielmodus nach der Vorlage von Dead by Daylight. Ein Spieler könnte als Monster (zum Beispiel Kleiner) Jagd auf die anderen Charaktere machen, während die panisch versuchen zu überleben.
Der Twitch-Streamer Caedrel konnte mit seinem eigenen Team einige Erfolge in League of Legends feiern und auch viele Zuschauer gewinnen. Doch er zweifelt, ob es nächstes Jahr weitergehen kann.
Wer ist Caedrel? Marc Robert Lamont ist als Twitch-Streamer Caedrel bekannt. Er ist vor allem als Co-Streamer für League of Legends bekannt und reagiert auf diverse E-Sport-Matches.
2024 gründete er sein eigenes LoL-Team Los Ratones. Für das Team lief es seitdem ziemlich gut. Die Regional-Liga NCL konnte man in der Winter-Season dominieren, schaffte es dadurch auch zu den EMEA Masters, der EM von LoL. Da gewann man das Finale 3 zu 0.
Doch obwohl es so gut läuft, weiß Caedrel nicht, wie es 2026 weitergehen soll. In höhere Ligen zu kommen, ist nicht so einfach.
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Das ist LoL – Einmal richtig ehrlich erklärt
Es gibt nur eine Möglichkeit für die LEC: Geld
Wo liegt das Problem? Viele Fans wünschen sich bei den großen Erfolgen, dass Los Ratones in die LEC, die 1. Liga Europa kommt. Doch um einen Platz für die Liga zu erhalten, muss man nicht aufsteigen wie in klassischen Sportligen, man muss sich einen Platz kaufen. Eine andere Möglichkeit, in der LEC mitzuspielen, gibt es nicht.
Dazu äußerte sich Caedrel schon in einem vergangenen Stream (via Esport News UK). Dort erklärte er, dass er keine 20 Millionen Euro für einen Platz ausgeben würde. Das würde sich finanziell nicht lohnen, vor allem in der aktuellen E-Sport-Situation.
In einem aktuelleren Stream (via Esport News UK) äußerte sich der Streamer auch über die ungewisse Zukunft von Los Ratones. Er betont, dass es aktuell schwierig sei und er nicht wisse, ob man in einer anderen Region spielen werde. Man wolle aber auch nicht jahrelang in Regional-Ligen spielen.
Laut Caedrel brauche das Team auch ein konkretes Ziel, auf das sie hinarbeiten könnten. Gäbe es eine Möglichkeit, durch Turniere einen LEC-Platz zu bekommen, wäre es einfacher für sie. Das würde auch mehr zu ihrem Content passen, der darauf basiert, dass sie all ihre Matches streamen.
Dadurch ziehen sie auch viele Zuschauer an. Das Finale der EMEA Masters sahen bis zu 471.691 Zuschauer gleichzeitig (via x.com).
Caedrel betont aber auch, dass man sich vorerst keine Sorgen machen muss: Das ist noch kein Grund zur Sorge. Ich versuche, einen Weg zu finden, damit das Team funktioniert.