Eigentlich können Spieler in Red Dead Redemption 2 nicht nach Mexiko reisen. Ein Spieler schaffte das jetzt und stellt fest, dass dort alles genauso aussieht wie in Red Dead Redemption. Das steigert die Hoffnungen auf einen DLC mit neuen Gebieten.
In Red Dead Redemption 2 ist es nicht möglich, mit seinem Pferd oder anderen Fortbewegungsmitteln über die Grenze zu reisen und Mexiko zu besuchen. Das Gebiet ist gesperrt, da führt kein direkter Weg hin. Im Vorgänger Red Dead Redemption war Mexiko allerdings ein Teil des Abenteuers.
Was ist neu? Mit einem Glitch stolperte ein Reddit-Nutzer jetzt in das Mexiko von RDR 2. Dabei fand er heraus, dass sich die Gebiete aus den zwei Spielen überraschend ähneln.
Bilder von Mexiko in RDR 2
Wie der Reddit-Nutzer Coyotemation beschreibt, soll das komplette mexikanische Gebiet in RDR 2 dasselbe Gebiet sein, das man schon in Red Dead Redemption fand. Nur herüberkopiert. Das wurde nicht großartig überarbeitet. Es sehe jetzt allerdings durch die stärkere Engine besser aus.
Wie das Gebiet aussieht, seht Ihr in den folgenden Screenshots, die Coyotemation teilte.
Hier gibt’s Details: Der einzige Fleck mit mehr Details sei die Armeefestung El Presidio. Aber auch das soll nur wie eine Portierung der Models aussehen. Selbst die Kisten oben auf dem Wachturm sind in der gleichen Anzahl vorhanden.
Auch der Zug-Tunnel südlich von Agave Viejo zeigt deutliche Ähnlichkeiten:
Die komplette Galerie von Coyotemation findet Ihr hier auf Imgur.
Sind die Bilder echt? Einige Spieler zweifeln die Echtheit der Bilder an. Auf YouTube gibt es allerdings schon Anleitungen, wie man die Stelle in Red Dead Redemtpion 2 erreicht. Dafür muss man einem Fluss im Westen folgen. Danach muss eine unsichtbare Mauer durchbrochen werden. Das passiert mit Sprinten und Sprüngen.
Danach befindet Ihr Euch ohne Pferd in Mexiko. Wer will, aktiviert einen Cheatcode und holt sein Pferd zu sich, um die Umgebung zu erkunden.
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Spieler wollten Mexiko in RDR 2 sehen: Bevor Red Dead Redemption 2 veröffentlicht wurde, gab es bereits einige Leaks. Darunter auch die Map von RDR 2. Als Spieler sahen, dass Mexiko nicht zu den spielbaren Gebieten gehört, waren sie enttäuscht.
Spekulationen der Fans – DLC für Red Dead Redemption 2?
Das glauben die Fans: Nach diesen Funden glauben nun viele Fans daran, dass Rockstar Games ein DLC für RDR 2 plant, das Mexiko freischaltet. Das könnte dann als Singleplayer-DLC erscheinen oder vielleicht eine wichtige Rolle in Red Dead Online spielen.
Warum ist Mexiko überhaupt da? Spieler fragen sich: Warum sollte Rockstar Mexiko in RDR 2 einbauen, wenn sie nicht planen, es zu benutzen? Comicbook beantwortet diese Frage treffend und sagt: Weil sie ein Model brauchten. Wenn Spieler im südlichen Teil von New Austin sind, wo der Fluss die Vereinigten Staaten und Mexiko trennt, müssen sie auf der anderen Seite ja irgendwas sehen und nicht ins Leere gucken.
Statt neue Texturen zu entwerfen, nahmen die Entwickler dann die Models aus Red Dead Redemption. So die Theorie.
Also kommt Mexiko doch nicht als DLC? Das ist zu diesem Zeitpunkt nicht sicher. Man sollte die neuen Funde allerdings nicht als Beweis ansehen, dass man in Zukunft auf jeden Fall Mexiko bereisen kann.
Keine News zu Mexiko verpassen: Alle News zu DLCs oder anderen Ankündigungen in der Zukunft seht Ihr schnell auf unserer Facebook-Seite zu Red Dead Redemption 2.
Würdet Ihr Euch über Mexiko als DLC freuen? Sollte es für den Singleplayer-Modus, Online oder in beiden Varianten erscheinen?
Die Beta zu Fallout 76 läuft zwar erst seit kurzer Zeit, doch zahlreiche Spieler haben bereits jetzt Probleme mit ihrem Lager im C.A.M.P., das vielen offenbar zu wenig Platz bietet.
Das Inventar ist offenbar zu klein:Das C.A.M.P.-Bausystem ist ein mobiles Tool, das Spielern in Fallout 76 die Möglichkeit gibt, überall alles mögliche zu bauen. Als ehemalige Vault-76-Bewohner sollen die Spieler die Welt neu besiedeln. Doch bereits jetzt klagen Fans über Platzprobleme. Viele Spieler fordern daher eine Anpassung der Kapazität.
Wohin mit dem ganzen Zeug?
In Fallout 76 sammelt man Unmengen an Material, Waffen, Ausrüstung, Lebensmitteln und Medizin. Da wird das Inventar sehr schnell sehr voll. Eine Lager-Kiste, die man im selbstgebauten Unterschlupf aufstellen kann, soll für zusätzlichen Platz sorgen.
So viel Platz bietet die Kiste: In das Lager passen rund 400 Pfund – in etwa doppelt so viel, wie der durchschnittliche Spieler tragen kann. Ihr könnt alles darin lagern, was Ihr so unterwegs aufsammelt.
Was ist das Problem? Doch viele Spieler klagen, dass das nicht ausreicht. Im Subreddit zu Fallout 76 wird das Thema heiß diskutiert. So schreibt Fineous4: “Das Lager muss deutlich vergrößert werden, auf die ein oder andere Art und Weise. Im Moment ist das eher eine Belastung, statt Spaß zu machen.”
Tartooth kritisiert: “Ich habe gestern 1 1/2 Stunden damit verbracht, mein Lager und Inventar zu sortieren. Das ist nicht Escape From Tarkov, das ist Fallout 76!”
Tartooth ist nicht der einzige. Aufgrund des ständigen Platzmangels muss so manch ein Spieler wertvolle Zeit, die man lieber mit Spielen verbringen würde, stattdessen mit Inventar- und Lager-Management verschwenden.
Lager zu klein – was kann man dagegen tun?
Das schlagen die Fans vor: Nun teilen Spieler einige Tipps, mit denen man das Problem zumindest angehen kann. Das raten die Fans:
Behaltet nur Material, das Ihr wirklich zum Craften benötigt
Wichtiges Material lässt sich markieren, was die Übersicht vereinfacht
Chems und Items wie Granaten nehmen auch einiges an Platz weg. Überlegt genau, was Ihr davon wirklich braucht
Alles, was Ihr nicht braucht, solltet Ihr verkaufen. Es gibt Händler, die Euch für Euren Schrott Blaupausen geben. Diese findet Ihr offenbar meist an Bahnhöfen
Doch selbst mit der Vielzahl an Kniffen bleibt das Lager für viele zu klein. des_boops schlägt daher vor, die Kapazität mit dem Level zu verknüpfen. Je höher man kommt, desto mehr Platz sollte man freischalten.
Aber ob und wie Bethesda das Problem lösen wird, steht noch in den Sternen.
Hattet Ihr auch schon damit zu kämpfen? Welche Lösung würdet Ihr vorschlagen?
Kriegsfronten in World of Warcraft bekommen ein Upgrade. Bald gibt es sie auch im „heroischen“ Modus!
Als das Feature der Kriegsfronten kurz nach dem Launch von Battle for Azeroth freigeschaltet wurde, waren die Gesichter in der Community schon nach wenigen Stunden lang. Zwar war die Belohnung mit Itemlevel 370 ziemlich gut, doch die Schwierigkeit der Kriegsfront ließ zu wünschen übrig. Viel zu leicht war sie, sodass selbst komplette „Randomgruppen“ nur dann verlieren konnten, wenn 10 oder mehr von 20 Spielern afk waren.
Diese Kritik hat sich Blizzard zu Herzen genommen und kündigt ein neues Feature an: Heroische Kriegsfronten.
Was sind heroische Kriegsfronten? Die heroische Version ist für Gruppen und Gilden, die sich mit mehr als 5 Leuten gleichzeitig anmelden und eine größere Herausforderung erleben wollen. Es werden mindestens 10 Spieler für die Teilnahme benötigt. Anders als in den gewöhnlichen Kriegsfronten ist es deutlich leichter zu verlieren, da die gegnerischen NPCs wohl stärker als die eigenen sein werden. Wer nicht rechtzeitig verteidigt, könnte rasch überwältigt werden.
Außerdem ist die Rede von „neuen Mechaniken“ – es könnte also gut sein, dass feindliche NPCs den einen oder anderen Hinterhalt vorbereiten könnten, um das Blatt der Schlacht noch zu wenden.
Wie genau das abläuft erfahren wir aber wohl erst, wenn der PTR für Patch 8.2 spielbar ist.
Wann kommen heroische Kriegsfronten? Die heroischen Kriegsfronten sind für Patch 8.2 Rise of Azshara geplant. Dieser wird erst nach Patch 8.1 Tides of Vengeance und den kleineren Zwischenpatch 8.1.5 erscheinen. Wir rechnen nicht mit einer Veröffentlichung vor April oder Mai 2019.
Freut ihr euch schon auf heroische Kriegsfronten? Oder habt ihr bereits das Interesse an diesem Feature verloren?
In Destiny 2 habt Ihr die Möglichkeit, für Eure Hüter Titel freizuschalten. Wir wollen von Euch wissen, welcher Titel für Euch der begehrteste ist.
Mit dem Release der Forsaken-Erweiterung hielten bei Destiny 2 Titel Einzug ins Spiel. Titel sind spezielle Text-Einblendungen, die ingame neben dem Spielernamen erscheinen und für alle anderen Hüter sichtbar sind. Sie stellen umfangreiche Errungenschaften und Leistungen, die Spieler in bestimmten Bereichen des Spiels erreicht haben, optisch zur Schau.
Titel in Destiny 2 – Eine besondere Individualisierungsmöglichkeit
Das bringen die Titel: In Form der Titel erhalten die Hüter in Destiny 2 eine weitere Möglichkeit, sich von der Masse abzuheben. Denn das Erspielen von Titeln in Destiny 2 ist generell mit großem Aufwand und viel Zeit verbunden. Wer also einen Titel trägt, zeigt stolz, dass er bereits so einiges im Spiel erreicht hat.
Diese Titel könnt Ihr jagen: Insgesamt gibt es bei Destiny 2 aktuell sechs Titel, die man sich erarbeiten kann. Jeder davon legt dabei den Schwerpunkt seiner Anforderungen auf einen anderen Bereich des Spiels. Es ist also für jeden was dabei:
Wanderer: Für diesen Titel müsst Ihr Euch auf eine lange Reise quer über alle Schauplätze von Destiny 2 begeben und die Welt entdecken
So sehen die Fans die Titel: Die Jagd nach Titeln stößt in den Reihen der Community auf gemischte Gefühle.
Es gibt zahlreiche Hüter, die das Erspielen von Titeln für eine willkommene Abwechslung und zusätzliche Langzeit-Motivation halten. Zudem sei das eine coole Möglichkeit, aus der Masse herauszustechen. Genau das haben sich zahlreiche Destiny-Veteranen bereits zu den Grimoire-Punkten gewünscht.
Es gibt jedoch auch durchaus Spieler, die dieser sehr grindlastigen Aufgabe absolut nichts abgewinnen können und sie für reine Zeitverschwendung halten.
Umfrage: Welchen Titel wollt Ihr in Destiny 2 unbedingt haben?
Macht mit bei unserer Umfrage: In diesem Rahmen haben wir eine Umfrage für Euch vorbereitet und wollen von Euch wissen, welchen der sechs Titel Ihr unbedingt für Euch beanspruchen wollt. Bedenkt, dass Ihr nur eine Antwortmöglichkeit habt. Vielen Dank für das Mitmachen.
Übrigens: Sven von MeinMMO hat es sich zum Ziel gemacht, den “Ungebrochen”-Titel freizuspielen. Egal, wie lange es dauern mag – eines Tages soll sein Jäger stolz diesen Titel tragen.
Lasst uns in den Kommentaren wissen, was Ihr generell von den Titeln in Destiny 2 haltet. Welcher ist Eurer Meinung nach am schwersten zu erspielen? Was für Titel würdet Ihr Euch für die Zukunft wünschen?
Spieler können in Fortnite: Battle Royale eine spezielle Version des berühmten Würfels erspielen – als Rückenbedeckung! Dazu müssen sie aber heute am 5.11. einloggen und die Herausforderungen freischalten. Der Würfel selbst ist am Sonntag zum Event am 4.11. explodiert.
Der große Würfel hat sich in seine Bestandteile zerlegt:Mit einer bombastischen Live-Sequenz hat sich der Würfel aufgelöst und die Spieler in eine Paralleldimension gezogen, in der sie mit Schmetterlingen interagiert haben.
Damit der Würfel den Spielern noch lange im Gedächtnis bleibt, könnt Ihr jetzt eine Miniatur-Ausgabe als Rucksack erspielen, die Epic liebevoll Lil’ Kevin (kleiner Kevin) getauft hat. Doch Ihr müsst Euch beeilen!
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In welchem Zeitraum kann der Würfel-Rucksack erspielt werden? Damit Ihr überhaupt eine Chance habt, die Rückenbedeckung zu bekommen, müsst Ihr Euch ins Spiel einloggen und zwar noch bis heute Abend, 05.11., 19:00 Uhr!
Solltet Ihr Euch vor Ablauf dieser Frist eingeloggt haben, habt Ihr bis Sonntag, den 11.11., 19:00 Uhr Zeit, die Aufgaben für den Würfel abzuschließen.
Was muss ich für den Würfel-Rucksack tun? Den Rucksack erhaltet Ihr nicht geschenkt, Ihr müsst etwas dafür tun. Die Aufgaben sind allerdings für jeden Spieler problemlos zu bewältigen:
Absolviert 15 Spiele in Fortnite: Battle Royale
Sammelt 5.000 Erfahrungspunkte (sollte während des ersten Schritts problemlos abgeschlossen werden)
Überlebt 500 Gegner (in welchem Modus Ihr das macht, bleibt Euch überlassen)
Sobald Ihr alle Herausforderungen absolviert habt, wird die Rückenbedeckung automatisch in Eurem Spind freigeschaltet. Auch wenn der Würfel dem Original nicht sehr ähnlich sieht, seht es als Andenken an das Objekt, das Fortnite: Battle Royale am längsten begleitet hat!
Seit rund einer Woche läuft die Beta von Fallout 76 auf Xbox One. Nun startet sie bald auch auf PC und PS4. Zu diesen Zeiten sind die Server für alle Plattformen online.
Ab Dienstag, dem 30. Oktober, können offiziell auch PC- und PS4-Spieler an der Beta von Fallout 76 teilnehmen. Die Server sind aber nicht durchgängig online. Sie sind nur innerhalb vorgegebener mehrstündiger Zeiträume für die Spieler zugänglich.
Deshalb gibt es für europäische Spieler wieder eine bittere Pille zu schlucken. Die nächste Phase findet mitten in der Nacht statt – wie auch schon die erste auf der Xbox One. Das sind die bekannten Zeiten der Beta.
Update: Am 5. November um 3:05 Uhr hat Bethesda weitere Zeiten veröffentlicht. Wir haben den Artikel mit den zusätzlichen Phasen geupdated.
Die Beta-Zeiten für PC, PS4 und Xbox One
Wie schon bei der Xbox One startet die Beta auf dem PC und der PS4 in den USA am 30. Oktober. Doch durch die Zeitverschiebung ist das bei uns erneut mitten in der Nacht.
Weitere Zeiten werden dann wahrscheinlich noch angekündigt. Den erzielten Fortschritt behaltet Ihr. Er wird in die Vollversion von Fallout 76 übernommen. Denn der Umfang der Beta entspricht dem kompletten Spiel.
Wie komme ich in die Beta? Um An der Beta teilzunehmen, müsst Ihr Fallout 76 vorbestellen. Von Eurem Händler erhaltet Ihr dann einen Code, den Ihr in den jeweiligen Stores einlösen könnt.
Wer direkt über diese Stores bestellt hat, benötigt keinen Code und kann die Beta direkt laden.
Gibt es einen Preload? Ja, nachdem dieser schon für die Xbox One gestartet ist, lässt sich die Beta von Fallout 76 mittlerweile auf allen Plattformen downloaden. Auf Xbox One und PS4 benötigt sie rund 45 GB Speicherplatz.
Schlechte Nachrichten für alle puristischen Classic-Fans. Zum Anfang wird WoW: Classic wohl auf Sharding setzen und Spieler voneinander trennen. Wir sagen Euch, was dahinter steckt.
Auf der BlizzCon 2018 hatten die Fans beim „Entwickler-Q&A“ die Gelegenheit, ihre Fragen rund um World of Warcraft zu stellen. Ein paar Fragen behandelten auch World of Warcraft: Classic. So wollte ein Spieler wissen, warum es in der Demo von WoW: Classic Sharding gab und ob das auch in der fertigen Version des Spiels der Fall sein würde.
Was ist Sharding? Sharding wird manchmal auch von den Nutzern als „Phasing“ bezeichnet und sorgt im Grunde dafür, dass es mehrere Instanzen eines Ortes gibt, etwa wenn er überfüllt ist.
Damit nicht 500 Spieler im Auktionshaus von Sturmwind stehen, gibt es zwei unterschiedliche Instanzen, in denen jeweils 250 Spieler untergebracht sind, um die Serverlast zu minimieren.
Sharding zum Launch geplant: Im Q&A erklärte Hazzikostas, dass man darüber nachdenkt, Sharding für den Launch von Classic zu benutzen. Das sei eventuell notwendig, weil zum Launch extrem viele Spieler auf die Server kommen würden. Viele davon werden vermutlich nach einer Woche oder zwei wieder verschwinden.
Um diese besonders starke Last zu stemmen und zumindest den Spielspaß zu Beginn zu fördern, denkt man über Sharding nach.
Am Ende soll es „nur eine Welt“ geben: Dennoch versicherte Hazzikostas, dass Sharding, wenn überhaupt, lediglich zum Launch benutzt wird, um einen sauberen Spielstart zu ermöglichen, während sich Tausende Spieler in den Startgebieten befinden. Sobald die erste Last bewältigt wurde und sich die Population eines Servers stabilisiert hat, will man für jeden Server nur eine einzige Welt ohne unterschiedliche Phasen / Shards haben.
„Wenn Lord Kazzak anwesend ist und die Gilden darum streiten, dann müssen wir sicherstellen, dass es auch wirklich nur einen Lord Kazzak gibt.“
Das gehöre zu Classic dazu und das wolle man auf jeden Fall bewahren.
Sharding wird demnach wohl nur zum Launch von WoW: Classic im Sommer 2019 benutzt. Danach können sich alle Spieler auf einem Server permanent begegnen – in einer einheitlichen Spielwelt.
Findet ihr diese Lösung gut? Ist es in Ordnung, zum Start neue Technologien zu benutzen, um den reibungslosen Launch zu garantieren? Oder sollte Blizzard davon die Finger lassen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei Fortnite fand um 19:00 Uhr das einmalige Event statt. Das hat offenbar die Server von Fortnite überfordert. Aktuell sind die Server down und es gibt Probleme. Aber das Event war es wohl wert.
Das ist passiert: Um 19 Uhr fand das große, einmalige Event in Fortnite statt. Das besondere Ereignis um den Space-Würfel war seit langem angekündigt und Millionen von Spielern haben sich wohl eingeloggt, um es gleichzeitig live im Spiel zu verfolgen.
Pünktlich um 19 Uhr pulsierte der Space-Würfel immer stärker, bis er schließlich zersprang.
Die Spieler wurden in eine Art andere, helle Dimension geschleudert. Dort flatterte ein riesiger Schmetterling, der sich in kleinere Schmetterlinge zerteilte.
Hier ist das Event aus der Sicht von Streamer TmarTn:
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Server Down: Der Ansturm war für die Server in Fortnite wohl zu viel. Seit etwa 19:10 Uhr ist das Spielen nicht möglich. Es gibt eine große Warteschlange. Wenn man einloggen möchte, erhält man die Nachricht “Connection to the server failed” oder auf Deutsch: “Login Fehlgeschlagen.”
Wir halten Euch bei MeinMMO auf dem Laufenden. Sicher werden die Server bald wieder funktionieren.
Neue Herausforderungen live
So geht es jetzt weiter: Wenn die Server wieder laufen sind neue Challenges in Fortnite aktiv. Die müssen Spieler bis zum 11. November abschließen.
Diese Herausforderungen heißen “LiL’Kev Challenges.” Es sind keine besonderen Herausforderungen, keine Rätsel oder so. Es geht nur darum:
15 Spiele zu absolvieren
5000 Erfahrungspunkte zu gewinnen
und 500 Gegner zu überleben
Als Belohnung winkt ein Rückendecker (Back Bling).
So viele sahen das Event: Das große Event in Zusammenhang mit einem Server Down hat die Viewerzahlen auf Twitch explodieren lassen. Zur Stunde sehen 1.5 Millionen Menschen Fortnite auf Twitch.
Der größte Streamer von Fortnite und damit der Welt, Ninja, hatte in der Spitze 350.000 Zuschauer, während er Popcorn aß. Ninja zeigte sich begeistert von dem Event, rief: “Sie haben eine Cutscene in ein Battle-Royale gepackt. Wer macht das sonst?”
Heute um 19 Uhr MEZ startet das große und einmalige Ingame-Event in Fortnite um den Space-Würfel und die fliegende Insel. Der Würfel wird wohl zerbrechen. Wir erklären Euch, was Ihr wissen müsst, um den Moment des Spektakels zu sehen.
Wann ist das Event? Das Event in Fortnite ist um 19:00 Uhr unserer Zeit MEZ. Das ist 6PM UTC. Das hat Epic noch mal bestätigt.
Das ist das Besondere: Das Event wird nur einmal stattfinden und wahrscheinlich nur wenige Minuten dauern. Wer es verpasst, der verpasst es halt.
So seht Ihr das Event
Was passiert da? Es sieht so aus, als würde der Würfel zerbersten. Der weist schon Risse auf und ist wohl kurz davor, vernichtet zu werden.
Beim letzten großen Ingame-Event, dem Raketen-Start, begann um Punkt 19:00 Uhr ein Event, das man im Spiel verfolgen konnte und das sich über wenige Minuten erstreckte. Mit so etwas kann man auch für heute Abend rechnen.
Wo sollte man das Event verfolgen? Es wird sich wohl um den Loot-Lake herum abspielen.
Spieler sollen darauf achten, um 19 Uhr in einem Spiel zu sein, um das Event live mitzuerleben.
Es ist auch möglich, dem Event über einen der zahlreichen Streams von Content Creators zu folgen. Wir werden hier auf MeinMMO darüber berichten.
Hier ist etwa der Twitch-Kanal von Ninja:
https://www.twitch.tv/ninja
Würfel sorgt dafür, dass Spielwiese weg ist
Das hat sich bei der Playlist geändert: Für den Moment ist der Modus „Spielwiese“ in Fortnite deaktiviert. Das ist ein Service von Epic, denn in der Spielwiese hätten Spieler das Event verpasst – daher hat man die Spielwiese gleich ganz gestrichen.
Von Epic heißt es, der Würfel habe die Playlist übernommen. Es sind also im Moment nur folgende Spiel-Modi in Fortnite aktiv:
Solo Albträume
Duo Albträume
Squad Albträume
Und ein Übungsturnier im Duo
Quelle: Fortnite-Intel
Das passiert noch um 19:00 Uhr: Um 19 Uhr endet das Halloween-Event “Albträume.” Spieler müssen bis dahin die speziellen Challenges abgeschlossen haben, um sich ihre Belohnung zu sichern.
Das hat es mit dem Würfel auf sich: Der Würfel ist Teil des großen Handlungsbogen von Fortnite, der in Season 3 begann und sich bis heute immer weiter gezogen hat. Wir haben den genauen Verlauf der Story in Fortnite schon hier ausführlich beschrieben.
Das ist die Kurzfassung:
In Season 3 tauchte ein Meteorit über der Karte von Fortnite auf, der zum Ende der Season einschlug.
In Season 4 entstieg dem Kometen ein Alien, Visitor. Der zündete eine Rakete, die in den Himmel von Fortnite schoss. Zur gleichen Ziel fiel etwas aus dem All herunter.
In Season 5 entstanden Risse über der Welt von Fortnite. Ein Blitzfeuerwerk beschwor einen Space-Würfel, der dann über die Karte wanderte und Runen auf den Boden zeichnete. Am Ende fiel der Würfel in den Loot-Lake.
In Season 6 erhob sich eine fliegende Insel mit dem Würfel aus dem Loot-Lake, die dann Gebiete korrumpierte. Letztlich zersprang die Insel zum Start von Halloween und gab den Würfel und “Würfel-Monster” frei, die für Ärger sorgten. Jetzt hat der Würfel Risse bekommen und scheint vorm Zerbersten zu stehen.
Das ist zuletzt passiert: Gestern hat der Würfel Risse bekommen. Ein Teile des Würfels hat sich verflüssigt und ist in den “Loot-Lake” getropft (via twitter).
Das Zerbersten wird wohl das “einmalige” Event, das heute Abend um 19:00 Uhr für wenige Minuten stattfindet.
Seit dem Release der Forsaken-Erweiterung ist es in Destiny 2 möglich, unterschiedliche Titel für Eure Charaktere zu verdienen und diese stolz und für alle sichtbar ingame zu tragen. In diesem Guide erklären wir, wie Ihr den Wanderer-Titel bekommt.
Mit Forsaken wurde eine weitere Individualisierungsmöglichkeit für die Hüter eingeführt – die Titel. Sie kommen in Form einer speziellen Text-Einblendung, die ingame neben dem Spieler-Namen erscheint und für alle anderen Hüter sichtbar getragen wird.
Die Titel sollen dabei umfangreiche Errungenschaften und Leistungen optisch zur Schau stellen, die man in bestimmten Bereichen des Spiels erreicht hat.
So kommt Ihr an den Wanderer-Titel in Destiny 2
Der wohl zugänglichste aller Titel: Generell ist das Erspielen von Titeln ist mit großem Aufwand und viel Zeit verbunden. Der Wanderer-Titel fällt dabei besonders umfangreich aus. Doch für alle, die bereits seit dem Launch von Destiny 2 fleißig dabei sind, ist dieser Titel vergleichsweise schnell erreichbar.
Aber auch für jene, die seit Release nur gelegentlich gespielt haben oder erst mit Forsaken dazu gestoßen sind, dürfte der Wander der am leichtesten zu erreichende Titel sein. Zwar erwartet Euch dann eine lange Reise quer über alle Schauplätze von Destiny 2, doch mit etwas Zeit und Hingabe dürfte jeder diesen Titel problemlos erspielen können.
Hier könnt Ihr die Details zum Wanderer-Titel einsehen
Was macht den Wanderer-Titel aus? Dieser Titel ist an das Triumph-Siegel “Zielorte” gebunden. Die entsprechenden Voraussetzungen lassen sich über das Siegel im Triumphe-Tab des Spiel-Menüs betrachten.
Um den Wanderer-Titel für sich beanspruchen zu können, gilt es, insgesamt 22 Triumphe zu meistern. Diese lassen sich für eine bessere Übersicht in folgende drei Kategorien einteilen:
Verlorene Sektoren
Heroische Abenteuer
Zielort-Plaketten
Obwohl die ersten beiden Punkte bereits 19 der 22 Triumphe umfassen, sind sie mit Abstand der leichteste Part auf dem Weg zum Titel.
Das Freispielen der Zielort-Plaketten kann jedoch irgendwo zwischen einem gemütlichen kurzen Spaziergang im Park und einem nicht enden wollenden Grind-Albtraum liegen – je nach dem, wie intensiv Ihr Destiny 2 vor Forsaken gespielt habt.
Verlorene Sektoren
Pre-Forsaken-Inhalte: Für den Wanderer-Titel müsst Ihr zunächst alle Verlorenen Sektoren erkunden, die es bereits vor dem Release der Forsaken-Erweiterung gab. Eine Ausnahme bilden diese drei Sektoren in der EDZ:
Plündererbau (Scavenger’s Den)
Atrium (Atrium)
Geweihte Bucht (Hallowed Grove)
Sie werden nicht für den Titel benötigt. Zudem müsst Ihr am Ende der Lost Sectors die gesuchten Feinde ausschalten. Dabei handelt es sich um mächtige Gegner mit gelben Lebensbalken und einem “GESUCHT:” vor dem Namen. Damit erfüllt Ihr dann die notwendigen Gesucht-Triumphe.
Das Gute dabei: Für die Gesucht-Triumphe werden die entsprechenden Gesucht-Beutezüge von Spider nicht benötigt. Es reicht, wenn Ihr einfach den gesuchten Feind am Ende des jeweiligen Verlorenen Sektors eliminiert. Dieser Aufgabe könnt Ihr also jederzeit nachgehen und seid nicht von der Rotation der Bounties abhängig.
Forsaken-Inhalte: Zusätzlich müsst Ihr noch alle Lost Sectors in der Wirrbucht und in der Träumenden Stadt absolvieren. Eine Ausnahme bildet der Verlorene Sektor “Der leere Tank” in der Wirrbucht. Dieser wird nicht für den Wanderer-Titel benötigt.
Habt Ihr all diese Mini-Dungeons ebenfalls bewältigt, solltet Ihr nun auch die Triumphe “Fallensteller”, “Große Ausgrabungen”, “Kaputtes Haus”, “Schiffbrüchig und “Geliebt und Verloren” freigeschaltet haben.
Diese heroischen Abenteuer werden für den Wanderer-Titel benötigt: Für den Wanderer-Titel müsst Ihr je fünf heroische Abenteuer auf jedem Pre-Forsaken-Schauplatz absolvieren – also auf:
der ETZ auf der Erde
Nessus
Titan
Io
Mars
Merkur
Auf dem Merkur und auf dem Mars sind die heroischen Abenteuer jederzeit zugänglich. Sprecht dazu mit Bruder Vance oder mit Ana Bray. Bei den übrigen Schauplätzen müsst Ihr darauf warten, dass der Flashpoint entsprechend rotiert. Nur dann sind dort heroische Abenteuer verfügbar.
Übrigens: Es gibt kein Limit für die heroischen Abenteuer während des Flashpoints. Ihr könnt (oder müsst) es also beliebig oft wiederholen, um auf die benötigte Anzahl der Abenteuer zu kommen.
Zielort-Plaketten
Diese drei Plaketten braucht Ihr: Nun kommt der mit Abstand aufwendigste Schritt – auch wenn dieser nur drei der insgesamt 22 nötigen Triumphe umfasst. Folgende Zielort-Plaketten müssen freigespielt werden:
Zielorte: Rote Schlacht
Zielorte: Fluch des Osiris und Kriegsgeist
Zielorte: Forsaken
Die genauen Anforderungen für diese Plaketten können unter Sammlungen eingesehen werden. Es reicht übrigens, wenn man die Plakette auf einem Charakter beziehungsweise mit einer Hüter-Klasse freispielt.
Hier könnt Ihr die Details zu den 3 benötigten Plaketten betrachten
Zielorte: Rote Schlacht: Diese Plakette lässt sich von allen drei am leichtesten erspielen. Dafür müsst Ihr die jeweils aus fünf Teilen bestehenden Rüstungs-Sets von den ursprünglichen vier Schauplätzen des Grundspiels sammeln.
ETZ – Wildholz-Set
Titan – Verlorener-Pazifik-Set
Nessus – Exodus-Absturz-Set
Io – Gensym-Ritter-Set
Seid Ihr bereits seit dem Release von Destiny 2 dabei, dürftet Ihr bereits das Meiste, wenn nicht sogar alles davon, haben. Sonst müsst Ihr die Ränge bei den jeweiligen Händlern mit planetaren Materialien pushen.
Dazu könnt Ihr entsprechende Bounties an den Schauplätzen erledigen oder Euch die jeweiligen Materialien bei Spider kaufen. Und sobald Ihr Level 10 bei einem der planetaren Händler erreicht habt, könnt Ihr Euch die noch fehlenden Rüstungsteile einfach nach Belieben kaufen.
Zielorte: Fluch des Osiris und Kriegsgeist: Für diese Plakette lässt Euch Destiny 2 besonders als Neuling richtig hart arbeiten. Folgendes wird benötigt:
Jeweils alle 5 Rüstungsteile von Bruder Vance (Osiris) und Ana Bray (Kriegsgeist) für eine Hüter-Klasse
Alle IKELOS-Waffen und alle Rüstungsteile aus dem Eskalationsprotokoll für eine der drei Hüter-Klassen. Die IKELOS-Handfeuerwaffe gibt es nicht über das Eskalationsprotokoll, sondern im Verlauf der Sleeper-Simulant-Quest
Habt Ihr all diese Items zusammen, habt Ihr den größten Teil auf dem Weg zum Wanderer-Titel bereits erfolgreich geschultert.
Zielorte: Forsaken: Nun müsst Ihr mit einer der drei Hüter-Klassen alle spezifischen Rüstungsteile (Streuhorn- und Träumerei-Morgenröte-Sets) und Waffen einsammeln, die über die Träumende Stadt und die Wirrbucht erhältlich sind. Raid-Gear ist davon ausgenommen.
Zudem werden folgende zwei Embleme benötigt:
Auge um Auge: Besiegt dafür alle Barone in der Wirrbucht und löst den Triumph “Die Abschussliste” ein
Geheime Siege: Dieses Emblem gibt es zufällig im Blinden Quell oder nach dem Absolvieren aller sechs Aszendenten-Herausforderungen
So rüstet Ihr den Wanderer-Titel aus
So werdet Ihr zum Wanderer: Sobald Ihr alle nötigen Triumphe freigeschaltet habt, lässt sich das Zielorte-Siegel im Menü aktivieren. Dann könnt Ihr den Wanderer-Titel ausrüsten. Der Titel erscheint dann im Charakter-Menü und ist für alle anderen Hüter ingame unter dem jeweiligen Spielernamen sichtbar.
So sieht ein Titel dann ingame aus
Und so kommt Ihr an die Titel Dredgen und Fluchbrecher:
Eine Antwort der Entwickler auf der BlizzCon verunsichert viele Fans von World of Warcraft. Wird Sylvanas doch nur ein Garrosh in viel schlimmer?
Es hat Tradition: Zum Ende einer jeweiligen BlizzCon gibt es ein „Entwickler Q&A“, bei dem die Entwickler verschiedenen Fragen aus dem Publikum beantworten – mal mehr und mal weniger.
Ein Fragender machte sich um die Zukunft in WoW der Horde sorgen und wollte wissen, wie die Entwickler sicherstellen wollen, dass Sylvanas nicht nur ein weiterer Garrosh wird.
Immerhin hatte Blizzard in der Vergangenheit immer wieder beteuert, dass Sylvanas nicht zu einem „Garrosh 2.0“ werde und eben nicht den gleichen Pfad verfolgen würde, selbst wenn die aktuelle Story diesen Anschein erweckt.
Alex Afrasiabi, einer der Creative Director von World of Warcraft, stellte sich der Frage und erklärte, dass die Story von Battle for Azeroth noch lange nicht vorbei sei. Darüber hinaus sprach er etwas kryptisch: „Wenn ich Sylvanas wäre und auf die Welt schaue, was Garrosh mit ihr angestellt hat und plante… dann würde ich sagen, er war ein Amateur.“
Die Zuschauer reagierten mit einer Mischung aus Erstaunen und Jubel. Es ist zwar nicht ganz ersichtlich, ob Blizzard damit nun bestätigt hat, dass Sylvanas doch den „Pfad des Garrosh“ nehmen wird, allerdings scheint Sylvanas noch deutlich größere Pläne zu haben, deren Früchte wir sicher bald zu sehen bekommen.
Es wäre aber durchaus möglich, dass Afrasiabi die Antwort nicht sonderlich ernst gemeint hat, denn oft sind die Antworten nach klaren Lore-Spoilern sehr vage oder einfach nur albern formuliert, um nichts zu spoilern.
Was haltet ihr von dieser Aussage? Glaubt ihr, dass Sylvanas noch die Kurve kriegt? Oder ist sie schon jetzt als Garrosh 2.0 etabliert? Findet ihr Sylvanas’ Entwicklung und ihren Feldzug cool?
Die Reaktionen auf Diablo Immortal sind heftig. Für Blizzard sogar noch heftiger, als man erwartet hat.
Was ist passiert? Seit Diablo Immortal auf der BlizzCon 2018 angekündigt wurde, gibt es immer mehr Kritik an Blizzard und der Art und Weise, wie das Spiel vorgestellt wurde. Laut Blizzard sei eine heftige Reaktion vorhergesehen worden, jedoch keine so heftige.
Der Streit schaukelt sich hoch
Wie reagieren die Fans? Nach der Ankündigung von Diablo Immortal haben viele Fans ihrem Ärger auf sozialen Medien, auf reddit oder auf der BlizzCon selbst Luft gemacht. In den anfänglichen Reaktionen haben sie
Laut dem Blizzard-Mitbegründer Allen Adham wurden emotionale Reaktionen dieser Art erwartet, jedoch „nicht zu diesem Grad“. Man wisse, dass das Publikum aus passionierten PC- und Konsolenspielern bestehe.
„Wir haben so etwas auch schon vorher gesehen. Wir haben eine ähnliche Reaktion beobachtet, als wir Diablo für Konsolen oder Hearthstone angekündigt haben. Wir wussten, das die Leute verzweifelt diese eine Sache sehen oder von ihr hören wollten“, so Adham.
Laut Kotaku sei dieser aber auf eine Art und Weise geschrieben, in der Firmen gerne um eine Sache herum reden.
Mit dem Wissen um die übliche PR-Sprech konnte man aus dem Blogbeitrag zwar herauslesen, dass nichts größeres kommen wird.
Auf passionierte Fans hatte es jedoch den genau umgekehrten Effekt. Nirgendwo wird ausdrücklich ausgeschlossen, dass „die nächste große Diablo-Sache“ auf der BlizzCon kommt. Das war wohl für viele Fans Anspielung genug für weitere Hoffnung.
Es lief so gut es eben ging: Im weiteren Gespräch ist Adham der Ansicht, dass sein Team die Sache so gut gelöst habe, wie nur möglich:
Wir haben versucht, der Sache mit dem Blogpost etwas vorzugreifen und die Leute wissen zu lassen, dass wir gerade an mehreren Dingen arbeiten.
Wir kündigen bei Blizzard keine Dinge an, bis wir so weit sind. Es geht nur um die Qualität des Spiels, weniger um das Timing. Das wichtigste ist, eine überwältigende Erfahrung für die Spieler zu liefern
Im weiteren Gespräch beteuerte Adham noch einmal, dass mehrere Teams an mehreren Projekten arbeiten und dass er hoffe, Hardcore-Fans würden Diablo Immortal spielen und lieben.
Der Leitsatz sei immer, erstaunliche Spiele von überwältigendem Wert an die Spieler zu liefern, egal in welchem Genre und auf welcher Plattform. Adham verstehe aber auch die Gefühle der Community und wünscht sich, dass er mehr über die anderen Diablo-Projekte sagen könnte.
Community kann das nicht nachvollziehen: Insbesondere die Punkte der Qualität stießen der Community dabei bereits vorher sauer auf. Auf reddit beschweren sich die Fans über genau diesen Punkt:
Blizzard hat früher Spiele wie Ghost und Titan gestrichen, weil sie nicht der Blizzard-Qualität entsprachen. Jetzt outsourcen sie Spiele und geben ihnen nur einen neuen Skin. Ich bin nicht traurig, ich bin enttäuscht und wütend.
Zudem fühlen sich die Fans verlassen. In vielen Beiträgen beteuern die Mitglieder, dass Blizzard das Fundament auf treuen PC-Fans aufgebaut habe und diese nun verlässt, weil auf Mobile mehr zu holen sei.
Auch, wenn viele Fans beleidigt sind, nach Meinung unseres Autors Schuhmann zeigt Diablo Immortal, wie selbstbewusst Blizzard ist.
Hat Sylvanas in World of Warcraft bald ausgedient? Ausgerechnet Blizzard-Legende, Chris Metzen, stellt die entscheidende Frage im Q&A mit den Entwicklern.
Es war für die Fans eine kleine Sensation beim „Entwickler Q&A“-Panel auf der BlizzCon 2018. Während sich Fans aufreihten, um ihre Fragen zu den kommenden Inhalten von World of Warcraft zu stellen, tauchte plötzlich ein Fragender auf, den die Fans sehnsüchtig vermissten: Chris Metzen.
Wer ist Chris Metzen? Bis vor wenigen Jahren war Chris Metzen einer der führenden kreativen Köpfe hinter der Story von World of Warcraft. Er galt und gilt noch immer als „der Mastermind“ hinter der Lore von Warcraft.
Was war seine Frage? Nachdem sich der anfängliche Applaus der Fans gelegt hatte, wollte Chris Metzen von den Entwicklern wissen:
„Wann bekommt die Horde endlich wieder ihren richtigen Kriegshäuptling?“
Damit spielte Chris Metzen natürlich auf Thrall an, von dem man in den letzten Patches überhaupt nichts mehr gehört hat. Immerhin ist Chris Metzen im englischen Original auch die Synchronstimme von Thrall.
Afrasiabi stellt Posten in Aussicht: Nach einigen eher lockeren Plaudereien nahm sich Alex Afrasiabi, einer der Creative Director von WoW, dann der Frage an und antwortete etwas ausweichend:
„Ich schätze… ich würde vermuten… da könnte bald auf der Anschlagtafel von Orgrimmar ein Jobgesuch sein… die Suche nach einem neuen Kriegshäuptling. Ich weiß nicht, es könnte passieren … und wenn es passiert … rufen wir dich an.“
Die Fans brachen in Jubel aus.
Nur in die Irre geführt? Alex Afrasiabi ist dafür bekannt, die Spieler gerne mal in die Irre zu führen, um große Story-Entwicklungen nicht vorweg zu nehmen. Doch von den Fans wurde diese Aussage so gedeutet, dass Sylvanas’ Zeit als Kriegshäuptling begrenzt ist – immerhin wächst der Widerstand etwa unter Saurfang weiter an.
In Pokémon GO sind gerade viele Trainer sauer, da sie keine Taubsi mehr fangen. Diese sind aber gerade besonders wichtig.
Eigentlich ist Taubsi das Pokémon, das am häufigsten gefangen wird. Jeder Trainer wird wohl bisher von keinem Pokémon aus der ersten Generation mehr gefangen haben, als von Taubsi. Im Moment klagen aber viele Spieler darüber, dass Taubsi zu selten gefunden wird.
Warum ist das schlimm? In den Feldforschungen im November dreht sich eine Quest um Taubsi. Für diese Quest muss man zwei Taubsi entwickeln, um einem Raupy zu begegnen.
Raupy kann Shiny sein. Deshalb wollen die Spieler so viele Quests wie möglich abschließen. Ohne Taubsi ist das aber unmöglich.
Taubsi ist selten geworden
Bislang hatte man beim Spielen nicht wirklich auf Taubsi geachtet. Taubsi ist von seinen Werten her schwach, tauchte an jeder Ecke auf und sorgte nicht für viel Aufsehen.
Andere Pokémon stehlen die Show: Spieler berichten darüber, dass die Taubsi-Spawns in den letzten Monaten abnahmen. Immer mehr neue Pokémon, die Niantic in Pokémon GO einfügte, verdrängten Taubsi vom Bildschirm. Zu Anfangszeiten gab es Taubsi an jeder Ecke. Jetzt kommen Pokémon wie Flurmel, Wiesor oder Waumpel dazu.
Taubsi nun mit großem Auftritt: Nach langer Zeit bekommt Taubsi nun seinen großen Auftritt. Endlich ergibt es Sinn, unabhängig von den EP, ein Taubsi zu entwickeln. Entwickelt man nur zwei Taubsi und besitzt eine spezielle Feldforschung, bekommt man die Chance auf ein schillerndes Pokémon.
Diese Chance wollen viele Trainer nutzen.
Aber Taubsi taucht kaum noch auf. Spieler haben große Schwierigkeiten eines in der Wildnis zu finden. Und das nervt die Trainer.
Wo sind all die Taubsi hin?
Das sagt die Community
In der Community ist der Frust gerade groß. Viele Spieler sitzen auf tausenden Taubsi-Bonbons und konnten diese bislang kaum richtig nutzen.
Dangalanga0 schrieb auf Reddit: “Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage: Aber wo sind all die Taubsi im Moment? Dieser eine Moment, wo sie endlich gebraucht werden und ich finde sie einfach nicht!”
Der Nutzer RangerSloan geht sogar weiter und antwortet: “In unseren Gruppen melden wir schon Taubsi Spawns. Ich hätte nie gedacht, dass das mal passieren wird!”
Reddit-Nutzer Teban54 schrieb: “Ich habe mehr Raupy in der Wildnis gefangen, als Taubsi. Ich lösche die Quest schon immer, wenn ich keine zwei Taubsi zum entwickeln habe.”
Auf Twitter wird auch schon verzweifelt nach Taubsi gesucht:
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Auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO schrieb Mirko S. folgendes: “Da will man für die Raupy-Quest Taubsi sammeln und dann kommen keine. Ein Einziges gefangen seit gestern Abend.”
Habt ihr Schwierigkeiten mit dem Finden von Taubsi?
Das Spiel Scum auf Steam will eine realistische Simulation sein. Das neue Feature ist Penislänge. Aber wer da glänzen will, bezahlt mit Verlusten in anderen Werten. Weitere Highlights des neuen Updates “Wild Hunter” sind Banjos und Köpfe am Spieß.
Anpassbare Penisse in Videospielen sind langsam salonfähig. Conan Exiles hat sie populär gemacht. Im neuen Update von Steam-Hit Scum, „Wild Hunter“, geht es zurück zur Natur. Dazu gehören auch frei liegende Geschlechtsteile.
So führt Scum Penisse ein: Wie die Entwickler bekanntgaben, gibt’s in der Charakter-Erstellung von Scum ab sofort einen Slider für „Penis-Größe.“
Spieler beginnen mit 10 Zentimetern und können den Slider bis auf 2,5 Zentimeter absenken oder bis auf 20 Zentimeter erhöhen.
Das ist der Gag: Der Slider wird wie ein echter Wert behandelt. Wer einen größeren Penis möchte, muss dazu auf Punkte etwa in Ausdauer oder einem der anderen Werte verzichten.
Wer mit einem kleineren Freund leben kann, pumpt mit den frei gewordenen Punkten etwa seine Muskeln auf.
Die Besitzer eines Gründerpakets bekommen 5 Zentimeter obendrauf spendiert.
Das steckt noch im Update: Das Update beschränkt sich nicht nur auf Penisse. Insgesamt ist der Trend im neuesten Update „Zurück zur Natur.“
Weitere Features sind:
Pfeil und Bogen schießen
Bären und Ziegen, die gejagt, erlegt und dann weiterverarbeitet werden können
Köpfe auf Pfählen
Und Musik-Instrumente wie Mundharmonika, Banjo oder Gitarre
Das Update ist bereits live auf Steam.
Gezielte Tabubrüche und Realismus als Markenkern
Das steckt dahinter: Scum hat sich eine Art absurden Realismus auf die Fahnen geschrieben. Dabei scheint es der Marken-Kern zu sein, durch Tabu-Brüche und Schocks Aufmerksamkeit zu erregen.
Mit dieser Philosophie passt das kroatische Entwicklungs-Studio “Croteam” gut ins Konzept von Publisher Devolver Digital. Die haben sich durch exzentrische Auftritte auf Messen oder Social Media einen Namen gemacht, konnten aber auch durch solide bis glänzende Spiele überzeugen.
Einmal ging die Sache allerdings schief: Da orientierten sich die Entwickler für Tattoos an “echten Knast-Tätowierungen” und bauten Nazi-Symbole in Scum ein, die dann aus dem Spiel entfernt werden mussten.
Red Dead Redemption 2 hat neben der Hauptstory auch einige Nebenmissionen zu bieten. Jedoch sorgen manche Voraussetzungen dafür, dass die Aufgaben hin und wieder verschwinden.
RDR 2 hat eine dynamische offene Spielwelt, in der die Taten der Spieler das Spielgeschehen vorgeben. Das kann hin und wieder dazu führen, dass manche Nebenquests, die gerade noch auf der Karte angezeigt wurden, plötzlich verschwinden. Welche Voraussetzungen zum Verschwinden führen können, lest Ihr hier.
So verschwinden Eure Quests
Während Hauptquests Euch durch die Story von Red Dead Redemption 2 führen, füllen die Nebenquests die Geschichte auf oder bringen Euch verschiedene Charaktere näher. Da das Western-Epos eine dynamische Welt simuliert, sind häufig nicht immer alle Quests durchgängig verfügbar. Hier zeigen wir Euch, wo Ihr die Quest für die legendären Fische findet.
In den meisten Fällen ist jedoch nicht ein Bug für das Verschwinden verantwortlich. Die Quests sind an verschiedene Voraussetzungen gekoppelt, die Ihr entweder erfüllen müsst oder die dazu führen, dass die jeweilige Quest für Euch gesperrt ist.
Tag- oder Nachtquests
Hier ist die Tageszeit ausschlaggebend. Manche Nebenquests sind nur bei Tag oder bei Nacht aktiv. Die einfachste Methode, um herauszufinden, ob es sich bei der jeweiligen Quest um eine Tag- oder Nachtquest handelt, ist, im nächsten Hotel haltzumachen oder ein Camp in der Wildnis aufzuschlagen.
Schlaft so lange, bis es entweder Tag oder Nacht ist. Findet Ihr den Questgeber dann wieder auf der Karte, ist zumindest dieses Rätsel gelöst.
Zeitkritische Quests
Einige Nebenquest erfordern es, dass Ihr auf einem gewissen Stand der Hauptquest seid. Folgt Ihr nur der Mainstory, könnte es sein, dass Ihr einige Nebenquests verpasst.
Ihr werdet gesucht
Wart Ihr mal wieder ein ganz ungezogener Cowboy, kann es sein, dass Euch dies von manchen Nebenquests ausschließt. Werdet Ihr gesucht, könnt Ihr schlicht und einfach einige Aufgaben nicht angehen.
Der Questgeber befindet sich im Gebiet einer rivalisierenden Gang
Manche Quests findet Ihr im Territorium einer verfeindeten Bande. Ihr solltet Euren Weg zu der Aufgabe clever planen, um keine Aufmerksamkeit auf Euch zu ziehen.
Für einige Quests, die sich im Gebiet einer rivalisierenden Gang befinden, müsst Ihr vielleicht erst eine andere Lösung finden. Einige Questgeber sprechen vielleicht erst mit Euch, wenn Ihr ein bestimmtes Problem gelöst habt, friedlich oder auf anderem Wege.
Die bestimmte Quest ist an Eure Entscheidung gebunden
Einige Nebenaufgaben sind schlicht und einfach an Eure Entscheidungen im Spiel und in der Story gebunden. Je nachdem, wie Ihr manche Aufgaben angeht oder wie Ihr mit verschiedenen Personen umgeht, kann verändern, wer Euch Quests anvertraut und wer nicht.
So bleibt Ihr bei Red Dead Redemption 2 aktuell: Folgt doch unserer Facebook-Seite zu Red Dead Redemption 2, damit Ihr die wichtigsten News zum Game schnell seht.
In einem Entwickler-Q&A sprach Blizzard über Diablo Immortal auf der BlizzCon 2018. Obwohl die Show voller Gags und Witze war, blieben die Lacher aus. Aber langsam werden die Fans warm mit dem Titel.
Hunderttausende „Downvotes“ auf YouTube, gelöschte Kommentare und zahlreiche Hass-Bekundungen dem Spiel gegenüber taten sicher nicht gut. Auch die Frage, “ob Diablo Immortal ein Aprilscherz sei“ setzte den Entwicklern sichtlich zu.
Die Spannung war also groß, was die Entwickler im „Q&A“ zu sagen hatten, wo sie sich den Fragen der Fans stellen konnten.
Totenstille bei der Vorstellung: Einen großen Teil des Panels nahm die Vorstellung der verschiedenen Klassen und der Spielwelt ein. Wo man sonst auf der BlizzCon Jubel und Freudenschreie gewohnt ist, herrschte bei Diablo eine fast schon gespenstische Stille – nur selten waren die Fans zu hören.
Witze, die keiner lustig fand: Fast schon etwas unwirklich wirkte die Vorstellung der beiden Entwickler, die ihren Text offenbar ziemlich genau einstudiert hatten.
Immer wieder gab es kleine Gags und lustige Anekdoten zu den Fähigkeiten oder Spielmöglichkeiten – doch Lacher blieben gänzlich aus.
Wenig Q&A, viel Gerede: Insgesamt nahm das Panel sich deutlich mehr Zeit für die Vorstellung des Spiels als für die Fragen und Antworten.
Aber genau die waren nötig, um das Eis letztlich zu brechen und Diablo Immortal etwas von seinen schlechten, ersten Stunden zu nehmen.
Diablo-Fans vor Ort versöhnlich
Fans zeigen sich einsichtig: Zumindest von der offenen Feindseligkeit war im Q&A dann nicht mehr viel zu sehen. Der erste Fragende ergriff das Wort und entschuldigte sich sogar für den Herren, der das Spiel als einen Witz bezeichnet hatte.
Ein weiterer Fan „bedankte sich für die Leidenschaft, welche die Entwickler in Diablo stecken würden, selbst wenn es so viel Negativität gibt.“
Blizzard versicherte noch einmal, dass es sich bei Diablo Immortal um eine „echte Diablo-Erfahrung“ handeln wird. Sie hätten aber gleichzeitig noch weitere Teams, die an mehreren anderen Diablo-Projekten arbeiten würden – man müsse sich nur etwas gedulden.
Akzeptanz und Versöhnung: Zum Ende hin schien sich die Spielerschaft vor Ort doch mit Diablo Immortal abzufinden oder gar anfreunden zu können. Zumindest die Anwesenden Fans werden dem Titel auf jeden Fall eine Chance geben – selbst wenn ein „Diablo Mobile“ für sie noch immer einen faden Beigeschmack hat.
Offenbar wurden die 5 Phasen der Trauer hier im Schnelldurchlauf abgehandelt und die ersten Fans sind schon bei „Akzeptanz“ angekommen.
Vielleicht wird ja alles gar nicht so schlimm, wie man es nun befürchtet – oder was meint ihr?
Wir hatten die Gelegenheit, uns mit Miyoung Oh, Lead Game Designer für das MMORPG MapleStory 2 bei Nexon Korea über das erfolgreiche Online-Rollenspiel zu unterhalten. Was macht MapleStory 2 zu so einem Hit auf Steam und im Westen?
MapleStory 2 wurde nicht wirklich als Fortsetzung entwickelt
Mein-MMO:MapleStory 2 ist mit großem Erfolg im Westen gestartet. Hattet ihr geglaubt, dass der Launch so gut verlaufen würde?
Miyoung Oh: Wir glauben, dass es zu früh ist, um den Erfolg des Spiels zu bewerten, da wir gerade erst gestartet sind. Viele Spieler genießen das Spiel und äußern ihre Meinung. Wir waren seit der ersten geschlossenen Betaversion sehr transparent und haben mit unseren Spielern kommuniziert, da es viele Dinge gibt, über die wir nachdenken müssen, damit wir die Spielerfahrung verbessern können.
Was gerade passiert ist wichtig, aber unser Ziel ist es, dass dieses Spiel für eine lange Zeit gerne gespielt wird. Wir werden alles tun, damit die Spieler dieses gute Gefühl beibehalten können.
Mein-MMO:Warum hat es so lange gedauert, eine Fortsetzung zu MapleStory zu entwickeln? Teil 1 erschien vor über 15 Jahren!
Miyoung Oh: Es war nicht leicht, eine Fortsetzung zu machen, da viele Spieler weltweit und nicht nur in Asien gerne MapleStory spielen. Der Schlüssel war, wie man die beiden Spiele auf natürliche Weise in der Story und im Konzept koexistieren lässt, da sich die Welt von MapleStory selbst jetzt stetig verändert. Wir haben intensiv über viele Dinge nachgedacht. Beispielsweise, ob wir das Spielgefühl des ursprünglichen MapleStory beibehalten oder eine völlig neue Art von Spielgefühl erschaffen sollten.
Nach langen Überlegungen und Versuchen haben wir schließlich das Spiel in seiner aktuellen Form präsentiert. Wir sind froh, dass viele Leute es als Fortsetzung akzeptieren, es aber auch gleichzeitig als neues Spiel ansehen.
MapleStory soll keine Konkurrenz zum Vorgänger sein
Mein-MMO:Was glaubt Ihr sind die wichtigsten Features, die MapleStory 2 auch im Westen so erfolgreich machen?
Miyoung Oh: MMORPGs vermitteln ein Bild, das nicht leicht zu erfüllen ist. Man muss sich viel Mühe geben und unzählige Stunden investieren.
Das wichtigste Merkmal von MapleStory 2 ist jedoch, dass sich jeder anmelden kann, ohne sich durch das Genre vorbelastet zu fühlen. Spieler können verschiedene Inhalte genießen und ihre Individualität ausdrücken, obwohl es sich um ein MMORPG handelt. Nicht nur besitzt MapleStory 2 viele PvE-Inhalte, es sind auch Aktivitäten wie Angeln, Schauspielerei und Minispiele möglich. Jeder kann das Spiel genießen, wie er will.
Es gibt auch unendlich viele Möglichkeiten bei der Charakteranpassung, die besonders unsere internationalen Spieler ansprechen. Wir haben auch viel Wert auf Stabilität gelegt, während wir uns auf den Launch vorbereiteten, und wir denken, dass dies sehr geholfen hat. Obwohl es beim Start viele Spieler gab, hatten wir keine Stabilitätsprobleme und sie konnten in einer angenehmen Spielumgebung loslegen.
Mein-MMO:Welchen Ansatz habt ihr mit dem Spiel verfolgt, um es einzigartig und nicht zu einer Konkurrenz für den Vorgänger zu machen?
Miyoung Oh: Das Fundament selbst, das zur Basis des Titels wird. Darunter etwa die Kamera-Ansicht und Grafik, in denen sich die Spiele voneinander unterscheiden. Wir mussten auch die neuesten Spieletrends berücksichtigen.
Wir sind die Entwicklung des Spiels so angegangen, als hätten wir ein komplett neues Spiel gemacht. Deshalb mussten wir gar nicht groß darüber darüber nachdenken, wie sich MapleStory 1 von MapleStory unterscheiden könnte. Wir haben tatsächlich mehr darüber nachgedacht, wie wir diesem „andere Spiel“ das Gefühl von MapleStory geben können.
Und wir haben das getan, indem wir die Charakteranpassung und das Szenario weiterentwickelten. Wir überlegten, wie wir bestimmte Dinge von MapleStory übertragen und wie wir etwa Springen oder an etwas hängen in die Steuerung einbauen konnten. Zusammenfassend haben wir versucht, ein originelles Spiel unter Berücksichtigung der neuesten Spieletrends zu erstellen, indem wir die wichtigsten Elemente beibehalten oder weiterentwickelt haben, die MapleStory von anderen MMORPGs unterscheidet.
Mischung aus Sandbox und Themepark braucht ein gutes Balancing
Mein-MMO: Spieler haben viel Freiheit, das zu tun, was sie wollen und auch zu erschaffen, was sie möchten. Das macht MapleStory mehr zu einem Sandbox-MMO als es sein Vorgänger war. Es gibt aber auch Themenpark-Elemente wie Quests und eine Geschichte. Wie schwer ist es, diese beiden Aspekte des Spiels, die Sandbox und das Themepark, in Einklang zu bringen?
Miyoung Oh: Am schwierigsten war es, Housing oder UGC-Elemente (User Generated Content) zu entwickeln, welche sich auf eine natürliche Weise mit den MMORPG-Elementen wie Quests und Storys vermischen und die Spieler dazu motivieren, sie auch zu nutzen. Da es die Hauptelemente eines MMORPGs sind, das immersive Szenario zu genießen, aufzusteigen oder stärker zu werden, haben wir uns viele Gedanken darüber gemacht, wie die Spieler auch die Sandbox-Inhalte genießen können.
Es ist so, dass die Spieler die grundlegenden Sandbox-Elemente durch Quests und Szenarien kennen und meistern lernen. Wir haben die Hürde in vielen Bereichen verringert, damit sich die Spieler auf die Sandbox-Inhalte konzentrieren und diese ohne großen Aufwand genießen können. Wir haben uns das Ziel gesetzt, eine Spielumgebung zu schaffen, die das Teilen und Genießen von Inhalten unterstützt, die von anderen Spielern erstellt wurden.
Mein-MMO: Ein erfolgreicher Release ist wichtig für ein neues MMORPG aber es ist auch mindestens ebenso wichtig, die Spieler beschäftigt und bei Laune zu halten, um auch erfolgreich zu bleiben. Welche Pläne verfolgt ihr, um das Interesse der Spieler an MapleStory 2 auch langfristig aufrecht zu erhalten?
Miyoung Oh: Wir haben viele spannende neue Spielinhalte vorbereitet, die den Spielern weltweit noch nicht gar nicht gezeigt wurden. Wir überlegen gerade, zu welcher Zeit und in welcher Art wir diese Inhalte einführen können.
Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, weiterhin transparent zu sein und unseren Spielern zuzuhören. Neue Vorlagen wurden dem Maple-Workshop basierend auf dem Feedback vieler Spieler hinzugefügt und wir haben den Housing-Content weiterentwickelt. Die Spieler dürfen sich schon mal auf jede Menge interessante und neue Dinge freuen, die wir vorbereitet haben.
Mein-MMO: Das Spiel wird noch von einigen Problemen wie Gold-Sellern und Spielern mit „unangebrachten“ Kostümen geplagt, die sie selbst erstellt haben. Wie möchtet ihr diese Probleme lösen?
Miyoung Oh: Wir ergreifen verschiedene Maßnahmen gegen Bots und Spammer. Wir haben kürzlich in unserem Producer‘s Blog darüber gesprochen, welche Maßnahmen wir gegen mehr als 15.000 Account eingeleitet haben. Allerdings passen die Gold-Farmer ihre Methoden stetig an, um gegen unsere Maßnahmen vorzugehen. Wir werden sie weiterhin in Echtzeit überwachen, verschiedene neue Systeme einführen und rasch handeln.
Nach Gesprächen mit Nexon America wurden interne Kriterien festgelegt in Bezug auf den Verkauf ungeeigneter UGC-Artikel und die notwendigen Schritte werden rasch eingeführt. Wir sind der Meinung, dass sehr schnell gegen unangemessene UGC-Gegenstände vorgegangen werden muss.
Gleichzeitig möchten wir auch, dass sich die Spieler frei fühlen können, um sich auszudrücken und festzustellen, dass dieses UGC ein unterhaltsamer und aufregender Inhalt von MapleStory 2 sein kann. Wir werden dies aber alles aus einer System- und Betriebsperspektive weiter verfeinern und umgestalten, da die Spieler sehr an UGC interessiert sind.
Kulturelle Unterschiede beim Stil
Mein-MMO: Manche westliche Spieler sagen etwa auf Steam- oder Community-Websites, dass sie sich beim Spielen etwas unwohl fühlen, weil die Charaktere kindlich aussehen aber sexy Kleidung wie Netzstrümpfe oder Dessous tragen können. Dies scheint unangemessen für sie, auch wenn sie das Gameplay und Szenario von MapleStory 2 mögen. Was halten ihr von solchen Kommentaren? Erkennt ihr das auch als Problem?
Miyoung Oh: Wir glauben, dass dies eine kulturelle Diskrepanz ist. Wir haben viele Diskussionen mit Nexon America über den künstlerischen Stil geführt und wir sehen dies nicht als Problem an, da der Schöpfer des Designs keine derartigen Absichten hatte. Die Charaktere sind nur ein Teil des Chibi-Kunststils.
Mein-MMO: Euer Spiel hat so eine freudige und fröhliche Atmosphäre. Auf den ersten Blick scheint es sich um ein Spiel für ein jüngeres Publikum zu handeln, aber es wird auch von vielen erwachsenen Männern und Frauen gespielt. Wer ist aus eurer Sicht die Hauptzielgruppe von MapleStory 2?
Miyoung Oh: Ich war an der Entwicklung von MapleStory beteiligt. Zu jenem Zeitpunkt haben wir das Spiel für College Studenten im Alter zwischen Anfang bis Mitte 20 entwickelt. Aber als es tatsächlich veröffentlicht wurde, waren es das jüngere Publikum und sogar ihre Eltern, die das Spiel spielten. Manche Personen spielten sogar mit ihrer Familie. Ich erinnere mich, dass mich dies damals sehr überrascht hat. Da dies eine Fortsetzung ist, dachten wir, dass jeder dieses Spiel frei genießen kann. Wir würden uns sehr freuen, wenn dies so für “Global MapleStory 2” eintritt.
Mein-MMO: Vielen Dank für das Gespräch.
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Kürzlich startete die mysteriöse Quest, die Hüter auf Jagd nach dem Killer von Master Ives schickt. Der bisherige Umfang enttäuscht allerdings. Doch nicht nur diese spezielle Aufgabe offenbart große Schwächen am Quest-System von Destiny 2, sagt unser Autor Robert. Den treiben Zufall und Timegates an den Rand des Wahnsinns.
Das ist die neue Quest: Diese Woche startete in Destiny 2 eine neue Quest, die eine heiße Belohnung verspricht.
Glaubt man den Leaks, wird uns am Ende einer dreiwöchigen Quest-Reihe das exotische Maschinengewehr Donnerlord ausgehändigt, welches von vielen Hütern sehnlichst erwartet wird.
Bungie selbst sprach von einer Mörder-Jagd, um uns die neue Quest schmackhaft zu machen.
Ist wohl die Belohnung der Mörder-Quest: Donnerlord
Denn bis auf das Besiegen starker Gegner hatte die Quest bisher nicht wirklich etwas zu bieten. Es war sogar möglich, selbst diesen Quest-Schritt abzukürzen.
Kauft einfach 10 Engramme bei Meister Rahool und Ihr seid durch. Jedenfalls bis zum nächsten Reset. Leider ist diese Quest nicht die erste in Destiny 2, die time gated, also hinter einem Zeitschloss versteckt, ist.
Sollte die Geschichte tatsächlich erst zum nächsten Reset weiter gehen, hat der Mörder eine Woche Zeit gewonnen. Einfach so.
Dass der erste Quest-Schritt nichts mit dem Mord selbst zu tun hatte, kommt erschwerend hinzu.
Nun haben sich die Spieler wochenlang auf einen Krimi gefreut und müssen weitere Wochen warten, bis die Quest an Fahrt aufnimmt. Das ist einfach schlechtes Quest-Design.
Warum ist Timegating problematisch? Die Spieler erledigen einen Questschritt und müssen anschließend warten, ohne das es dafür im Spiel einen triftigen Grund gibt.
Es ist wie ein Spielzeug, was wir geschenkt bekommen, aber nur kurz benutzen dürfen, bevor es uns wieder genommen wird und wir warten müssen, bis wir wieder damit spielen dürfen.
Doch speziell die exotischen Quests in Destiny 2 haben nicht nur ein Problem mit Timegating, sondern auch mit einer weiteren Mechanik, die es für die Spieler schwerer macht, ein bestimmtes Item zu ergattern: der Zufall.
Was ist schlimmer als Timegating? Der Zufall!
Wenn der Zufall nicht mitspielen will: Nicht nur mit Timegating haben viele Quests zu kämpfen. Speziell exotische Quests sind an den Zufall gekoppelt und lassen bei so manch einem Hüter bis heute auf sich warten:
Die Dienstvergehen-Quest erhält nur, wer den Fleischklops im Gambit als Endgegner bekommt und diesen dann auch besiegt
Die Aufgabe für die Chaperone bekommt Ihr zufällig aus allen Aktivitäten
Den Lord der Wölfe bekommt Ihr nur aus den Beutezügen von Spider
Darum ist der Zufall für solche Quests problematisch: Ihr müsst nicht nur Gambit spielen, um eine Chance auf die Dienstvergehen-Quest zu haben. Am Ende einer Runde muss darüber hinaus ein spezieller Gegner erscheinen, den Ihr dann noch besiegen müsst.
Ihr habt ein schlechtes Team erwischt? Pech gehabt.
Der Gegner taucht nicht auf? Schlecht für Euch.
Zugegeben, wer viel und regelmäßig Gambit spielt, wird die Quest früher oder später bekommen. Wer Pech hat, kann allerdings im Zweifel lange warten, bis er die Aufgabe endlich angehen kann.
Dadurch werden Spieler gegenüber anderen benachteiligt und das völlig grundlos. Nur der Zufall entscheidet, ob Ihr eine Quest bekommt oder nicht.
Diese Quest hat mich besonders wahnsinnig gemacht: Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, in der aktuellen Season das Redrix’ Breitschwert zu erspielen. Da die Quest für die Chaperone aus allen Aktivitäten droppen soll, musste sie also irgendwann nach einem Schmelztiegel-Match fallen.
Während die meisten Spieler berichten, dass sie die Quest bereits unmittelbar nach Abschluss der Story erhalten haben, durfte ich meinen Tapferkeits-Rang im Schmelztiegel dreimal (!) zurücksetzen, bevor ich die Quest erhielt.
Das sind 6000 Tapferkeits-Punkte oder durchschnittlich 200 Spiele.
Warum wurde die Quest nicht einfach allen Spielern zugänglich gemacht, nachdem sie die Story abgeschlossen hatten?
Welchen Zweck erfüllt der Zufall an dieser Stelle, wenn die Waffe nicht einmal an eine interessante Geschichte geknüpft ist?
Es gibt auch gute Quests in Destiny 2
So geht es besser: Das fortschrittsorientierte Quests möglich sind, hat Bungie bereits bewiesen:
Die Quest für die exotische Handfeuerwaffe Pikass ist ohne Zweifel eine der besten Quest-Reihen, die Bungie bisher gebracht hat. Für den Erhalt muss die Story von Forsaken abgeschlossen werden.
Der Schläfer-Simulant umfasste zwar eine lange und aufwändige Quest-Reihe, jeder Spieler hatte aber Zugriff darauf, sobald der Kriegsgeist-DLC abgeschlossen wurde.
Die Quests für die Rattenkönig, das MIDA-Multiwerkzeug und die Legende von Acrius erhielten die Spieler “garantiert”, nachdem bestimmte Bedingungen in der Hauptkampagne von Destiny 2 erfüllt wurden
Wie könnte man diese Zufalls-Quests “gerechter” gestalten? Indem man Ihr Erscheinen an bestimmte Bedingungen knüpft, die Spieler von selbst erreichen können!
Statt die Dienstvergehen-Quest mit einem bestimmten, zufällig auftauchenden Gegner herauszugeben, hätte man auch eine Quest-Reihe speziell für Gambit konstruieren können, die am Ende den ersten Quest-Schritt der Dienstvergehen freischaltet.
Das hätte den Spielern ein Ziel gegeben, auf das sie hinarbeiten können. Auch die Quest für die Chaperone hätte so gestaltet werden können. Möglichkeiten gibt es genug, die Spieler auch dauerhaft zu beschäftigen, ohne dabei zu frustrieren. Das zeigen ausgerechnet legendäre Waffen, die es nur im Schmelztiegel zu ergattern gibt.
Quests für legendäre Waffen zeigen: Es geht auch anders!
Redrix’ Breitschwert und Lunas Geheul als Vorbild? Zugegeben, die beiden Quests sind langwierig und nichts für Nervenbündel.
Dafür weiß jeder Spieler, was er zu tun hat und kann diese Waffen (zumindest zu großen Teilen) aus eigenem Antrieb erspielen. Der Erhalt der Quests ist nicht an den Zufall gebunden und auch zeitliche Lückenfüller gibt es nicht.
Lunas Geheul
So könnten Questlines in Destiny 2 fair und spannend gestaltet werden:
Verknüpft den Erhalt der Quest mit erreichbaren Zielen, wie sie zum Beispiel in den Triumphen zu finden sind. Lore-Triumphe bilden die perfekte Grundlage für exotische Quests, die die Geschichte weiter vorantreiben können
Sorgt dafür, dass Spieler die Quest selbst erreichen können, ohne auf den Zufall angewiesen zu sein, wie es bei der Pikass, dem Schläfer-Simulant und dem Rattenkönig der Fall ist
Timegating ist schlechtes Quest-Design! Streckt die Quest auf andere Art und Weise, aber Timegating zeugt einfach nur von Faulheit
Natürlich sind ausgefeiltere Quests auch mit mehr Aufwand für Bungie verbunden. Doch die Hüter würden es den Entwicklern danken.
Wie findet Ihr das Quest-System in Destiny 2? Sollten Zufallselemente und Timegating entfernt werden?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Epic hat die nächste neue Waffe für den Online-Shooter Fortnite: Battle Royale angekündigt. Das „schwere Sturmgewehr“ sieht nach der AK-47 aus. Dazu sind heute zwei neue Skins im Shop von Fortnite, die etwas von Mad Max haben.
Das ist die neue Waffe: In Fortnite selbst wird die Waffe „Schweres Sturmgewehr“ genannt. Als Hinweis erhalten Spieler, die Waffe sei am effektivsten, wenn sie in kurzen Feuerstößen abgefeuert wird.
Die neue Waffe erinnert in ihrem Design an das russische Sturmgewehr „Kalaschnikow“ oder auch AK-47. Das Sturmgewehr wird seit 1947 hergestellt. Man geht davon aus, dass etwa 100 Millionen Exemplare produziert wurden. Sie ist nach ihrem Erfinder benannt.
Die AK 47 gilt als zuverlässiges Sturmgewehr. Sie ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Feuer-Waffen der Welt.
Die Kalaschnikow war schon in unzähligen Videospielen zu finden: Von Fallout Tactics (2001), über Far Cry 2 (2008) bis hin zu Ghost Recon Wildlands (2017).
Schweres Sturmgewehr in Fortnite könnte schon am Dienstag kommen
So könnte die Waffe in Fortnite sein: Da es sich um ein „schweres Sturmgewehr“ handelt, dürfte der Schaden im Vergleich zu anderen Sturmgewehren höher sein. Zum Ausgleich könnte der Rückstoß erheblich sein, so dass es schwer fällt mit der Waffe Feuerstöße konstant ins Ziel zu bringen.
Wann kommt die AK-47? Die dürfte mit dem nächsten Update in Fortnite erhältlich sein. Mit dem Update ist etwa ab Dienstagmittag (6. November) zu rechnen. Es könnte aber auch sein, dass sich der Patch wieder verschiebt. Letzte Woche kam er erst am Donnerstag.
Diese Skins sind heute neu im Shop: Diese beiden Skins sind aktuell neu im Shop von Fortnite. Es handelt sich um die blauen Skins „Rabatz” und “Chaos“ für je 1200 V-Bucks.
Wie geht’s weiter? Das große Highlight von Fortnite startet heute am Sonntag. Da erwartet uns ein großes Ingame-Event, das könnte die Fortnite-Map verändern: