Der österreichische YouTuber Andy Edition steht vor der Löschung seines Kanals zu Destiny 2 durch YouTube. Er glaubt, den Schuldigen in den USA zu sehen und nicht bei deutschen Konkurrenten. Um seine Unschuld zu beweisen, zeigt er die Videos, die Strikes erhalten haben.
Das ist die Vorgeschichte: Der YouTuber Andy Edition hat sich mit Videos zur Story und Lore von Destiny 2 mühsam einen Namen gemacht. Jetzt im September mit Forsaken kam der Erfolg.
Der Kanal wuchs. Der YouTuber selbst wurde zum Community Focus von Bungie eingeladen, einem weltweiten Schaufenster für Content-Creator.
Damit begann allerdings auch der Ärger. Jemand hat anonym Videos von Andy Edition auf YouTube gemeldet. Die Meldungen brachten ihm zwei Strikes wegen Verletzung der Community-Richtlinien ein.
Der YouTuber beteuert aber seine Unschuld und kann sich nicht erklären, gegen welche Richtlinien er verstoßen haben soll.
Das ist der aktuelle Stand: Der Kanal von Andy kann aktuell nicht neu mit Videos bestückt werden. Da ist eine Sperre aktiv. Sollte ein drittes Videos gestriket werden, droht die Löschung des Kanals.
Das vermuten Fans: Unter den Fans ist eine Suche nach dem „Schuldigen“ ausgebrochen.
Deutschsprachige Spieler denken, es könnten missgünstige Konkurrenten gewesen sein. Das führt zu Verdächtigungen und bringt schlechte Laune in die Community. Alte Rivalitäten und Vorbehalte kochen hoch.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es keiner aus der deutschen Community war
Das sagt Andy Edition: Der hat sich in einem Live-Stream an seine Fans gewandt. Dort schließt er für sich selbst ausdrücklich aus, dass es ein deutschsprachiger Konkurrent sein könne.
Andy sagt, er habe mit vielen zusammengearbeitet, rede mit vielen täglich und verstehe sich gut mit ihnen. Das sei unmöglich, dass ihn da wer gemeldet habe.
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Andy glaubt, die Meldungen kämen aus den USA. Dort könnten Leute aus der englischsprachigen Community aufgebracht sein, dass es ein deutschsprachiger YouTuber mit nur 30.000 Abonnenten in den Community Focus von Bungie geschafft hat – und große YouTuber mit 300.000 oder 400.000 Abonnenten nicht.
Deshalb könnte er gleich von mehreren Leuten gemeldet worden sein.
Andy Edition kann sich noch immer nicht erklären, wie genau seine Videos gegen Community-Richtlinien verstoßen haben.
In einem Live-Stream hat er die Videos gezeigt, damit sich jeder davon überzeugen kann, dass mit denen augenscheinlich alles in Ordnung ist.
So geht es weiter: Für den Moment hat sich Andy Edition auf Facebook verlegt und schreibt dort in längeren Postings das, was er sonst in Lore-Videos gepackt hätte. Es bleibt ihm wohl nichts anderes übrig, als zu warten, bis die Sperre ausläuft oder sich sonst etwas tut.
Kontaktaufnahmen zu YouTube sind bislang gescheitert.
Die Beta von Fallout 76 zeigt Euch erstmals den Cash-Shop. Dieser lässt Euch mittels Atom-Währung, die Ihr entweder im Spiel bekommt oder für echtes Geld kauft, schräge Items ergattern. Das sind die Angebote des Atomic-Shops.
Dass Mikrotransaktionen in Fallout 76 enthalten sein werden, war schon seit der Ankündigung klar. Mit der näher kommenden Beta kamen auch immer mehr Infos ans Licht. Nun gibt es einen vollen Einblick in den Cash-Shop.
Das ist die Premium-Währung von Fallout 76: Bisher wussten wir, dass es eine Währung geben wird, die man für echtes Geld oder auch so im Spiel bekommen kann. Diese wird “Atoms” oder Atome genannt. In der Beta kann man nun einen Blick auf die ersten Angebote bekommen.
Atomic-Shop bietet Pyjamas und rosa Hüte
Die Inhalte des Atomic-Shops sind grundsätzlich kosmetischer Natur. Es gibt Outfits, Skins für Euren Pip-Boy und für die Bauteile Eures Camps.
Welche Kategorien gibt es? Aktuell (zum Ende der Beta am 5. November) gibt es im Atomic-Shop
Outfits,
Skins,
Skins für Euer C.A.M.P.,
Styles (Frisuren, Tatoos usw.),
Gimmicks für den Foto-Modus,
Gesten
und Icons
In welchen Abständen sich die Angebote ändern, ist noch nicht bekannt. Aktuell gibt es beispielsweise einen rot gestreiften Pyjama, ein Anker-Tattoo und einen blauen Pip-Boy-Skin.
Was kosten die Items im Atomic-Shop? Die Preisspanne ist unterschiedlich. Icons kosten beispielsweise 50 Atome, während Outfit-Preise von 400 bis 600 Atomen reichen. Die Vault-76-Kappe allein kostet sogar 500 Atome.
Atomic-Shop wird nicht bejubelt, aber auch nicht verteufelt
Wie finden die Spieler den Cash-Shop? Die meisten können mit der Existenz des Atomic-Shops leben. Im Subreddit zu Fallout 76 sind die meisten User eher entspannt. Der Nutzer Tyr_The_Wanderer findet den Cash-Shop “angemessen”. Es gäbe Angebote, die ihm gefallen und wiederum andere, die ihn nicht wirklich interessieren.
Der Nutzer DarkOpz findet die Diskussionen um Echtgeld-Shops übertrieben:
Wenn man konstante DLC- und Update-Versorgung über Jahre liefert, und das gratis, sind kosmetische Mikrotransaktionen in Ordnung. Vor allem, wenn man sie auch so freischalten kann.
Im Bethesda-Forum wiederum sind nicht alle von den Preisen begeistert. Ein Nutzer findet beispielsweise: “Nach 12 Stunden Spielen habe ich 690 Atome … genug für einen Pyjama. Ich wusste, dass die Items kostspielig werden, aber 600 Atome für Unterwäsche?”
Die meisten Spieler sind sich aber einig: Solange es bei kosmetischen Items bleibt, ist der Atomic-Shop in Ordnung. Ein großes Fragezeichen bleibt aber der Echtgeld-Preis der Atom-Währung. Den werden wir wohl erst zum Release von Fallout 76 erfahren.
In Call of Duty: Black Ops 4 gibt es im regulären Multiplayer, im Battle-Royale-Modus Blackout sowie in Zombies geheime Herausforderungen. In diesem Guide zeigen wir Euch, wie Ihr alle Dunklen Operationen (Dark Ops Challenges) im Blackout-Modus meistert.
Bei den Challenges handelt es sich um bestimmte Herausforderungen, die Euch im Erfolgsfall mit reichlich zusätzlichen XP oder extra Merrit-Punkten sowie coolen Visitenkarten belohnen. Die Dark Ops Challenges, auf Deutsch Dunkle Operationen, verkörpern dabei eine Reihe besonderer Herausforderungen, deren Anforderungen geheim sind und erst enthüllt werden, wenn Ihr sie erfolgreich gemeistert habt. Nun sind jedoch alle Dark Ops Challenges im Blackout-Modus bekannt.
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So schafft Ihr alle Dark Ops Challenges im Blackout-Modus von Black Ops 4
Im hauseigenen Battle-Royale-Modus Blackout sind insgesamt 9 solcher geheimen Herausforderungen versteckt. Hier erfahrt Ihr, wo man sie findet und was man im Detail dafür tun muss, um sie mit Erfolg abzuschließen und Euch die Belohnungen zu sichern.
Übrigens: In Blackout erfahrt Ihr es leider nicht sofort, ob Ihr die jeweilige Challenge erfolgreich gemeistert habt. Ihr müsst bis zum Ende eines Matches warten, bis Ihr eine Meldung erhaltet. Erst dann habt Ihr 100%-ige Gewissheit.
Übung macht den Meister (Practice makes perfect)
Bei dieser Herausforderung müsst Ihr auf dem Schießstand (Firing Range) aus 90 Metern Entfernung eine Übungs-Zielscheibe treffen.
Hier findet Ihr die Firing Range
Dafür eignet sich der lange Schießstand im Norden der Range. Die Waffe spielt dabei keine Rolle. Ihr könnt diese Herausforderung mit einer Pistole genau so gut lösen wie mit einer Sniper inklusive Zielfernrohr.
Diese Schießbahn eignet sich perfekt für die Challenge
Gebt ein paar Schüsse auf eine Zielscheibe Eurer Wahl ab. Wenn sie sich dreht, habt Ihr getroffen und die Challenge sollte abgeschlossen sein. Einen Treffer mitten ins Schwarze bedarf es Spielerberichten zufolge nicht. Um ganz sicherzugehen, solltet Ihr jedoch trotzdem möglichst mittig zielen.
Zombie Jam (Zombie Jam)
Für diese Herausforderung müsst Ihr die Juke-Box im Diner aktivieren.
Hier findet Ihr den Diner
Seid Ihr an diesem Schnell-Restaurant angekommen, müsst Ihr nur noch rein und mit der Jukebox unübersehbaren Juke-Box interagieren.
Diese Juke-Box müsst Ihr anschmeißen
Hab Ihr das erledigt ertönt Musik und Ihr habt die Herausforderung erfolgreich gemeistert.
Rotes Licht, Grünes Licht (Red Light, Green Light)
Hier geht es darum, im Gebiet Cargo Docks als erstes eine Versorgungskiste zu finden und zu looten, die dort an einer der drei möglichen Postitionen spawnen kann.
An diesen 3 Positionen findet Ihr die Bojen, unter denen die Kiste spawnen kann
Die Kiste befindet sich unter Wasser und erscheint unter einer von 3 Bojen, die bei den Cargo Docks im Wasser schwimmen. Habt Ihr sie gefunden, müsst Ihr sie nur noch plündern. Der Inhalt der Kiste ist dabei nicht von Belang.
So sieht die Kiste aus
Bei dieser Challenge müsst Ihr einfach nur schnell sein. Sonst lässt sie sich vergleichsweise schnell absolvieren.
Öffnen Sie die Panzertüren (Open The Blast Doors)
Im Rahmen dieser Challenge müsst Ihr beim Fracking Tower die Schutz-Tore öffnen.
Hier findet Ihr das Gebäude mit dem Schalter
Einmal im Gebiet angekommen, müsst Ihr Euch zum Gebäude in der Mitte des Industire-Geländes mit dem unverkennbaren Turm mit der Nummer 58 begeben.
In dieses Gebäude müsst Ihr rein
Seid Ihr drin, müsst Ihr nur noch den unübersehbaren Schalter betätigen. Das öffnet dann die Schutz-Türen im Boden der Anlage.
Der Schalter mit einem Blick auf die Blast Doors im Boden
Ihr könnt den Raum auch im unterirdischen Teil der Anlage öffnen, doch wenn Ihr über den Kontrollraum des Turms geht, könnt Ihr den Schalter kaum verfehlen.
Zurück ins Grab (Back in the Ground)
Diese Challenge verlangt von Euch, dass Ihr 100 Zombies in Blackout tötet. Die meisten findet Ihr im Gebiet Asylum.
An diesen Positionen trefft Ihr häufig auf Zombies
Ihr müsst die Kills dabei nicht alle in einem Match erzielen. Sobald Ihr insgesamt 100 Untote endgültig unter die Erde gebracht habt, ist die Herausforderung erfüllt.
Dranbleiben (Stay Tuned)
Hier müsst Ihr die Notfall-Funkübertragung bei der Antenne im Gebiet Array aktivieren.
Hier findet Ihr die entsprechende Funk-Anlage
Dazu müsst Ihr Euch zum zentralen Gebäude mit der Radarschüssel begeben und dort den Kontrollraum aufsuchen.
In dieses Gebäude müsst Ihr rein
Den Kontrollraum erkennt Ihr an den zahlreichen Steuerkonsolen, die sich dort befinden.
Die Konsole mit dem grünen Licht ist die richtige
Sucht nun eine Konsole, in der eine unübersehbare grüne Lampe leuchtet. Interagiert mit dieser Steuereinheit und Ihr aktiviert die Not-Übertragung. Nun ist die Challenge erledigt.
Respekt für die Ältesten (Respect your Elders)
Hier müsst Ihr Tanbor Fudgely Euren Respekt zollen.
Dieses kleine Dorf ist Euer Ziel
Begebt Euch dazu in das kleine Dorf bei der Brücke, die die Gebiete Fracking Tower und Turbine verbindet. Dort findet Ihr ein Monument.
Sucht dieses Monument
Hab Ihr es gefunden, stellt Euch auf die letzte Steinplatte vor diesem Denkmal und interagiert damit.
So zollt Ihr Respekt
Dann sollte sich Euer Charakter vor der Portrait-Platte auf dem Monument verbeugen und die Challenge ist erledigt.
Ballspieler (Baller)
Für diese Herausforderung müsst Ihr Eure Basketball-Künste unter Beweis stellen.
Hier findet Ihr einen Basketball-Korb inklusive Ball
Sucht dazu einen Basketball-Korb und einen Ball. Interagiert mit dem Ball und nehmt ihn auf. Mit dem nächsten Tastendruck könnt Ihr ihn werfen. Sobald Ihr es schafft, einen Korb zu erzielen, habt Ihr auch diese Challenge gemeistert.
Faustkämpfer (Fist Fighter)
Bei der letzten Dark Ops Challenge handelt es sich gleichzeitig auch um die schwerste. Denn Ihr müsst einen Feind mit Euren bloßen Fäusten besiegen.
Mit Fäusten richtet Ihr jedoch kaum Schaden an. Ihr müsst also schnell sein und jemanden erwischen, der noch keine Waffe oder Rüstung aufgenommen hat. Sonst habt Ihr im Prinzip keine Chance.
Übrigens: es zählt nicht, in den Team-Modi jemanden mit Schusswaffen in die Knie zu zwingen und ihm dann mit Fäusten den Rest zu geben. Hier verlangt das Spiel einen sauberen Faustkampf.
In diesem Video von PrestigeIsKey könnt Ihr Euch die Challenges nochmals im Detail anschauen:
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Wollt Ihr Euch einen besseren Überblick über die einzelnen Locations der Dark Ops Challenges verschaffen, dann könnt Ihr diese interaktive Karte nutzen.
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Ohne Internet geht beim angekündigten Mobile Game Diablo Immortal nichts. Wie Game Designer Wyatt Cheng erklärt, braucht das Spiel zwingend eine Verbindung zum Internet.
Diablo Immortal ist ein Onlinespiel, in dem das Zusammenspiel mit anderen Spielern wichtig ist. Daher wird es nicht möglich sein, offline zu spielen.
Kein Offline-Modus im neuen Diablo
Diablo Immortal mit Internetzwang: Eigentlich sollte es keine Überraschung sein, da die meisten Mobile Games eine Internetverbindung zum Spielen voraussetzen und es sich bei Diablo Immortal um ein Onlinespiel mit Fokus auf Multiplayer handelt. Dennoch bestätigte Blizzards Game Designer Wyatt Cheng, dass ihr das Action-RPG nicht offline spielen könnt.
Ihr seid in einer Onlinewelt unterwegs, in der sich viele andere Spieler tummeln
Die Interaktion untereinander ist wichtig
Ihr erlebt gemeinsam Abenteuer
Diablo-Fans sind den Internetzwang aber eigentlich schon von Diablo 3 gewöhnt. Auch hier ist eine Internetverbindung nötig, um spielen zu können.
So reagieren die Spieler: Es ist momentan schwierig, neutrale Meinungen zu finden, da die Stimmung bei den Fans noch immer sehr aufgeladen ist. Immerhin kam die Ankündigung von Diablo Immortal als Mobile Game auf der Blizzcon alles andere als gut an.
Dennoch hört man zwischen all den Unkenrufen rund um das Spiel auch heraus, dass es viele als völlig normal empfinden, wenn ein Mobile Game – und im speziellen ein Multiplayerspiel – eine Internetverbindung zwingend voraussetzt.
Ventilator etwa schreibt auf VG247: “Das ist doch ganz normal für Handyspiele. Keine große Sache.”
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Always-On kann Probleme verursachen: Gerade bei einem Mobile Game führt eine zwingende Internetverbindung unter Umständen aber auch zu Problemen.
Ein Funkloch führt zu Verbindungsabbrüchen
Eine schlechte mobile Datenverbindung kann Lags hervorrufen
Flächendeckendes, stabiles Internet per Funk ist wichtig, um überall spielen zu können – was aber etwa in Deutschland noch nicht gegeben ist
Gerade bei einem Action-RPG, bei dem es auf Reaktion ankommt, kann eine schlechte Internetverbindung zu Frust führen. Dessen sind sich die Entwickler aber bewusst. Designer Wyatt Cheng erklärte daher in einem Interview mit Inven, dass er nicht sicher ist, ob eine mobile Plattform einen Hardcore-Modus bieten kann, der bei Diablo aber eigentlich immer dazu gehörte.
Das Team wird laut Cheng noch weiter darüber nachdenken müssen, wie man mit Netzwerkproblemen und einem Hardcore-Modus umgehen kann.
Wird Diablo Immortal ein Free2Play-Spiel? Blizzard hält sich momentan noch bedeckt, was die Monetarisierung von Diablo Immortal angeht. Spieler vermuten, dass es als Free2Play-Titel auf den Markt kommt und befürchten daher Pay2Win-Elemente.
Hierzu meinte Designer Wyatt Cheng in einem Interview mit Inven: “Es ist schwer zu sagen, wie wir aus geschäftlicher Sicht an dieses Problem herangehen, aber die vergangenen Blizzard-Spiele sind eine gute Referenz hierfür.”
Blizzard hat die Core-Fans von Diablo nicht vergessen: Die Ankündigung von Diablo Immortal als Mobile Game rief viel Kritik von den Fans hervor. Doch Blizzard will die Community wissen lassen, dass man die Core-Spieler nicht vergessen hat.
Blizzards Allen Adham erklärte in einem Interview mit Digital Trends: “Ich kann euch sagen, wir haben euch nicht vergessen. In Zukunft werden wir mehr Neuigkeiten haben. Wir sind selbst Hardcore-Fans von Diablo auf PC und Konsolen. Diablo ist eine wichtige Marke bei Blizzard und wir arbeiten weiterhin an vielen Dingen rund um Diablo.”
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Der Entwickler Riot Games hat zu ihrem MOBA-Spiel League of Legends ein neues Video veröffentlicht, das nach dem Vorbild der typischen koreanischen Pop-Videos aufgezogen wurde.
Wofür ist das Video? Um eine neue Reihe an K/DA Skins zu promoten, hat der Entwickler ein neues Video veröffentlicht, in dem die Heldinnen Ahri, Evelynn, Kai’Sa und Akali zu fetten K-Pop-Beats abgehen. Riot hat die französische Firma Fortiche angeheuert, um das sehr aufwendige Video zu erstellen.
Was sind K/DA Skins? Zu den K-Pop-Outfits der vier LoL-Heldinnen gibt es tatsächlich auch einige Lore-Einträge. In einem alternativen Universum haben die vier Helden-Mädels es geschafft, mit ihrer K-Pop-Band K/DA ganz groß rauszukommen. Ihre Musik hat Korea im Sturm erobert und nun hoffen die Divas, dass auch ihre Welttournee ein Erfolg wird.
Bei League of Legends werden aber nicht nur Charaktere zu Pop-Stars:
Das Dead-Eye-System ist auch in Red Dead Redemption 2 wieder an Bord. Wie es funktioniert und wie es sich weiterentwickelt, erklärt Euch das neueste Video von Charles.
Dead Eye ist ein wichtiger Bestandteil in den Red-Dead-Spielen und auch in RDR 2 ist dieses System wieder dabei. Dead Eye erlaubt es Euch, in kritischen Situationen die Zeit zu verlangsamen und Eure Feinde nacheinander mit gut sitzenden Schüssen zu erledigen. Alles was Ihr über dieses Feature wissen müsst, hat Charles nun in einem neuen Video zusammengetragen.
Dead Eye entwickelt sich in der Story weiter
Einer der wichtigsten Aspekte bei Dead Eye ist, dass es sich während der Hauptstory weiterentwickelt. Je weiter Ihr in der Handlung voranschreitet, desto hilfreicher wird das Feature.
Rang 1: Wird in Kapitel 1 während der Quest “Alte Freunde” freigeschaltet. Dead Eye markiert automatisch Ziele, wenn Ihr das Fadenkreuz über sie bewegt.
Rang 2: Wird in Kapitel 2 während der Quest “Ölvergießen” freigeschaltet. Dieser Rang sorgt dafür, dass mehrere Ziele mit RB auf der Xbox One und R1 auf der PlayStation 4 markiert werden können.
Rang 3: Wird in Kapitel 4 während der Quest “Bankwesen, die alte amerikanische Kunstform” freigeschaltet. Dabei bleibt Dead Eye weiterhin aktiv, wenn Ihr Eure Waffe abfeuert, ohne ein Ziel zu markieren.
Rang 4: Wird in Kapitel 5 während der Quest “Vergängliche Freude” freigeschaltet. Dead Eye kann jetzt die Schwachstellen für tödliche Treffer bei Euren Feinden anzeigen, wie etwa das Herz und den Kopf. Dies ist besonders nützlich für One-Shot-Kills bei der Jagd.
Rang 5: Wird in Kapitel 6 während der Quest “Auf Wiedersehen, lieber Freund” freigeschaltet. Dead Eye kann jetzt die Schwachstellen für kritische Treffen bei Euren Feinden anzeigen, wie die Lunge oder den Bauch. So könnt Ihr große Tiere bei der Jagd vielleicht nicht direkt mit einem Treffer stoppen, sie jedoch so weit verlangsamen, dass Ihr sie gut verfolgen könnt.
Verschiedene Toniken oder eine gute Mütze Schlaf laden Euer Dead Eye wieder auf. Details dazu und mit welchen Herausforderungen Ihr das Feature noch weiter verbessern könnt, erfahrt Ihr im Video.
Wie weit seid Ihr schon mit Eurem Dead Eye? Welche Stufe gefällt Euch besonders?
Overwatch hat auf der BlizzCon 2018 mit Ashe den 29. Helden erhalten. Overwatch-Chef Jeff Kaplan hat in einem Interview nun bestätigt, dass sogar die nächsten sechs Helden bereits geplant sind.
Helden für mehrere Jahre: Im Gespräch mit Eurogamer hat Jeff Kaplan unter anderem über die kommenden Helden in Overwatch gesprochen. Sechs weitere seien bereits in Planung, was „Jahre“ (an Content) für Overwatch bedeute.
Welche neuen Helden kommen?
Wir kennen bereits einen Helden: Im neuen Cinematic „Alte Bekannte“ trifft der Held McCree auf drei Figuren, die bereits einen Namen bekommen haben:
Echo ist dagegen nun als einer der nächsten Helden vorläufig bestätigt worden. Die Androide gehört laut Kaplan bereits zu den ersten Helden, die jemals geplant wurden und ist sogar auf den ersten Konzept-Zeichnungen zu finden. Viele Fans hielten sie da jedoch noch für Winstons K.I. Athena.
Wer ursprünglich für Athena gehalten wurde, stellt sich nun als Echo heraus.
Wer könnte noch kommen? Zur Eröffnungszeremonie der BlizzCon 2018, in der auch das neue Cinematic zu Overwatch gezeigt wurde, hat Kaplan bereits mehrere Charaktere angesprochen. Im Video sind auch bisher noch namenlose Banditen der Deadlock Gang zu sehen. Kaplan sprach direkt ein vermummtes Trio und einen der Scharfschützen an.
Natürlich gehörte das vor allem zur Show und dazu, Ashe anzukündigen. Bei Blizzard kommen solche weniger subtilen und sehr offen verstecken Anspielungen aber häufiger vor. Es ist möglich, dass die Gangster doch noch Namen erhalten.
Zur BlizzCon 2018 hat Blizzard noch einige frühere Konzepte vorgestellt, darunter die immer häufiger auftauchende “Jetpack Cat”. Diese wurde sogar vom Lead Story Writer Michael Chu im Synchronsprecher-Panel kurz angesprochen. Auch in diesen gibt es mögliche, weitere Helden.
Jetpack-Cat, irgendjemand?
Wann kommen die neuen Helden? Laut Kaplan gibt es keinen genauen Zeitplan, außer, dass die sechs Helden „für uns [Overwatch] Jahre“ bedeuten. Echo ist zwar als einer der kommenden Helden bestätigt, aber nicht als der nächste Held nach Ashe.
Ashe dagegen soll bereits bald auf dem PTR erscheinen. Kaplan stellte noch den Verlauf des Abends vom Montag, den 5. November (unserer Zeit) in Aussicht.
Ein frühes Konzept – auch hier ist Echo zu sehen. Kommen noch mehr von diesen Helden?
Diablo Immortal wurde auf der BlizzCon 2018 als neues Mobile-Game im Diablo-Universum angekündigt. Gegenüber chinesischen Medien haben die Entwickler NetEase nun neue Details verraten.
Nach vielen negativen Reaktionen seitens der Fans zur Ankündigung von Diablo Immortal und Blizzards Antwort darauf, gibt es nun neue Details zu dem Spiel, über das sich alle aufregen. Für Diablo Immortal arbeitet Blizzard mit der chinesischen Firma NetEase zusammen, die den größten Teil der Entwicklung übernehmen. NetEase hat mit chinesischen Medien schon über die Engine von Diablo Immortal und weitere Details gesprochen.
Das sind die Pläne für Diablo Immortal bisher
Eigene Engine zur Entwicklung: NetEase hat bestätigt, dass zur Entwicklung von Diablo Immortal die Spiele-Engine „Messiah“ genutzt wird. NetEase hat Messiah 2010 selbst entwickelt und bereits 2013 für Spiele-Projekte eingesetzt.
Messiah ist dafür ausgelegt, bestmöglich 3D-Spiele für Mobile zu erschaffen. Durch eine Partnerschaft mit Qualcomm ist Messiah für die mobilen Chips von Qualcomm optimiert. Die Chips finden sich in Gaming-Smartphones wie dem neuen ASUS ROG Phone wieder.
Messiah unterstützt diverse Technologien für Mobile-Gaming. Durch diese soll die Menge an Details, die beim Spielen verloren geht, minimiert werden.
Ein „helleres“ Diablo: Laut NetEase soll Diablo Immortal nicht so „dunkel“ sein wie „das PC-Spiel“ – vermutlich eine Anspielung auf Diablo 3. Was genau NetEase damit meint, ist jedoch nicht ganz klar:
Die Story könnte weniger „düster“ sein, da besonders Skelette in China nicht dargestellt werden
oder das Spiel könnte optisch „heller“ werden, da dunkle Farben auf Mobile nicht so gut zu erkennen und zu unterscheiden sind
Diablo Immortal soll laut Blizzard nicht auf dem PC erscheinen. Dafür teilen sich Andorid- und iOS-Spieler die Server. NetEase selbst hat allerdings kein Problem damit, wenn Fans Diablo Immortal über Emulatoren auf dem PC spielen.
Sieht schon düster aus: Diablo Immortal.
Mehr Qualität zu unbekanntem Preis: Aktuell arbeite NetEase daran, die Qualität von Diablo Immortal zu erhöhen. Der Fokus liegt deswegen zurzeit nicht auf potentiellen Features wie:
Gilden
PvP
Transmogrifikation
Auktionshäusern etc.
Nach dem Vorwurf, Diablo Immortal sei nur eine Kopie, haben Fans bereits ein massives „pay-to-win“-Spiel befürchtet. Über ein Bezahlmodell gibt es aber noch keine konkreten Informationen. Laut NetEase sei das Geschäftsmodell „nicht in Stein gemeißelt.“
Was erwartet Ihr von Diablo Immortal? Gebt Ihr dem Spiel eine Chance oder eher nicht? Schreibt uns einen Kommentar!
Bless Online bekommt schon bald neue Spielinhalte. Das Update „Die Ruinen von Shaqqara“ bringt zwei neue Zonen, hebt das Maximallevel an und lässt Euch einen neuen Gruppendungeon erleben.
Bless Online-Publisher Neowiz hat das kommende Content-Update angekündigt, mit dem die Spieler bald rechnen können.
Das Maximallevel steigt auf 50
Das MMORPG Bless Online ist vor etwa zwei Wochen als Free-To-Play-Version auf Steam erschienen. Das kommende Inhaltsupdate soll die Spieler mit neuen Inhalten versorgen.
Wann erscheint das Update? Spieler können die neuen Inhalte ab dem 7.11.2018 ausprobieren.
Das sind die Inhalte des Updates:
Ihr könnt durch zwei neue Zonen Eine brennende Wüste voller fieser Viecher und die Ruinen-Zone Shaqqara.
Levelcap erhöht sich von 45 auf 50. Um königliche Quests annehmen zu können, müsst Ihr nach dem Update die neue Levelobergrenze erreichen.
Der neue Dungeon Zeetos Labor (Normal) wartet darauf von Euch erkundet zu werden. Dort trefft Ihr auf viele neue Bosse und könnt wertvolle Ausrüstung ergattern. Der Dungeon ist für 5 Spieler konzipiert und kann ab Level 50 betreten werden.
Unter dem Steam-Beitrag kommentieren die Bless-Spieler fleißig. Viele Kommentare beschäftigen sich jedoch inhaltlich nicht mit dem Update.
Spieler fragen, wann die Klassen Warlock und Mystik endlich zu Bless Online kommt. Über den Warlock ist noch nicht viel bekannt.
Spieler beschweren sich immer noch über die Performance von Bless Online. Doch es gibt auch Spieler, die sagen, dass sich diese bei Ihnen verbessert hat.
Preis: Content-Updates für Bless Online sind für alle Spieler kostenlos erhältlich.
Auf der BlizzCon wurde über den Patch 8.2 von World of Warcraft gesprochen. Wir verraten euch alle Details zu Azshara und Nazjatar.
Die BlizzCon 2018 ist vorbei und langsam aber sicher werden alle Informationen zusammengetragen, die es zu kommenden Inhalten gibt. Was in Patch 8.1 Tides of Vengeance abgeht, das ist bereits bekannt. Doch viele Inhalte von “Patch 8.2 Rise of Azshara” liegen noch im Dunkeln – wir zeigen euch, welche Details bereits vorgestellt wurden.
Lange haben Fans darauf gewartet, endlich Nazjatar, die Heimat der Naga, entdecken zu dürfen. Mit Patch 8.2 wird dieser Wunsch endlich erfüllt. Allerdings handelt es sich bei Nazjatar nicht um ein reines „Unterwasser“-Gebiet! Stattdessen finden Horde und Allianz heraus, dass es einen großen „Riss“ im Meer gibt. In dieser Spalte gibt es Luft, zahlreiche Wasserfälle und somit gewohntes Terrain, das man ohne viel zu Schwimmen erkunden kann.
Einen kleinen Einblick auf die verschiedenen Unterzonen gab Jeremy Feasel von Blizzard in seiner Vorstellung auf der BlizzCon:
Ship Graveyard: Hier sind viele Schiffe in den Abgrund gestürzt und zerschellt. Allianz und Horde haben dort beide ihren Startpunkt in zwei getrennten Lagern.
Kelp Forests: Ein großes Areal, gleich einem Wald. Allerdings wächst hier eine Menge Seetang, der vor kurzem noch unter Wasser war.
Boiling Terraces: Heiße Quellen, die aus der Tiefe des Planeten nach oben sprudeln.
Coral Forests: Große, vom Wasser befreite Korallenriffe.
Ruins of Zin’Azshara: Ein Teil der Ruinen der ehemaligen Nachtelfenhochkultur, die wir auch in „Kriegsbringer: Azshara“ sehen konnten.
Alle Gebiete sind natürlich voller Naga – immerhin ist das ihre Hauptstadt.
Neuer Raid: Azshara’s Eternal Palace
Im Zentrum von Nazjatar liegt Azsharas Sitz der Macht, der „Ewige Palast“. Das wird ein neuer Raid in Patch 8.2 sein, bei dem die Spieler am Ende Azshara gegenübertreten werden.
Ein paar Details zum Eternal Palace wurden ebenfalls bereits veröffentlicht. Der Schlachtzug besitzt:
Insgesamt 8 Bosse
Einer davon ist Königin Azshara
Es könnte sogar einen „Unterwasser“-Boss geben
Außerdem bekommen wir eine Menge von der Kultur der Naga zu sehen. So gibt es etwa einen „Brutplatz“, der wohl Licht darauf werfen dürfte, wie Naga sich eigentlich vermehren – darauf hat ganz Goldhain gewartet.
Fokus auf „replayable Content“
In Nazjatar wollen die Entwickler einen starken Fokus auf Inhalte legen, die sich wiederholt spielen lassen. Das umfasst natürlich Weltquests, aber auch „neue Systeme“, auf die man bisher noch nicht genauer eingegangen ist. Inspiration daraus hat man aber aus zahlreichen alten Gebieten gezogen – wie etwa der Zeitlosen Insel, der Insel des Donners, Argus aber auch Auchindoun aus “The Burning Cursade”.
In jedem Fall wird es in dem Gebiet aber auch die „üblichen“ Aktivitäten geben, wie etwa neue Haustierkämpfe. Wer möchte denn nicht diesen kleinen Baby-Naga in seiner Sammlung haben?
Und ja: Der kämpft wirklich mit einer Gabel. Für einen echten Dreizack muss er wohl noch wachsen.
Freut ihr euch schon auf den Showdown gegen Azshara? Oder findet ihr es schade, dass ein weiterer großer Charakter der Warcraft-Lore wohl sein Ende finden wird?
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In Fortnite: Battle Royale war der junge Streamer und Profi-Gamer Bogdan Akh aktiv und erfolgreich. Daher war er auch auf dem Finale des großen Fall-Skirmish-Turniers in San Jose. Dort verstarb der Schwede im Alter von nur 21 Jahren.
Was ist passiert? Bogdan ist ein schwedischer Gamer und Fortnite-Profi. Zusammen mit seinem Duo-Partner Dominik “RazZzero0o” Bergmann war er auf der TwitchCon in San Jose in den USA. Dort fand das Finale des 2. großen offiziellen Fortnite-Turniers Fall Skirmish statt.
Bogdan und RazZzero0o trainierten über 2 Monate lang hart für das Turnier und belegten insgesamt den 18. Platz. Dadurch gewannen sie 10.000 US-Dollar, was die Kosten für den Trip locker wieder reinholte und den beiden Jungs noch ein nettes Polster für einen geplanten Sightseeing-Trip durch Kalifornien bescherte.
Die beiden Spieler hatten sich 2 Monate lang intensiv auf das Turnier vorbereitet und jeden Tag gemeinsam Fortnite gespielt.
Tragischer Todesfall nach Turnier
Spieler stirbt überraschend: Am morgen des 29. Oktobers 2018 wachte RazZzero0o auf und wollte den Arm von Bogdan wegschieben, der in seiner Hälfte des Bettes lag. Da fiel ihm laut eigener Aussage auf, dass etwas nicht stimmte..
Bogdan war tot.
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Am Abend vorher sei RazZzero0o kurz vor Bogdan zu Bett gegangen.
Aus Respekt vor der Familie des Toten hielt RazZzero0o den Vorfall erstmal geheim. Er wollte nicht, dass die Angehörigen vom Tod ihres Familienmitglieds via Social-Media erfahren würden.
Todesursache unklar: Was hingegen zum Tod des erst 21-jährigen Spielers geführt habe, wurde nicht offenbart. In einem Statement erwähnt aber RazZzero0o, dass die Vorbereitung und das Event sehr intensiv waren und die beiden hart trainiert hätten.
Immerhin standen sie unter Erfolgsdruck, da sie sonst auf den Kosten der Reise sitzengeblieben wären.
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Petition für Bogdan-Gedenk-Emote: Bogdan war bei seinen Fans beliebt. Er galt als freundlicher und witziger Geselle. Daher wurde bald nach seinem Tod eine Petition an Epic veröffentlicht. Die Entwickler sollen den Satz „Back To Lobby“ als Emote in Spiel einbauen.
Dieser Spruch war Bogdans Catch-Phrase, wann immer er jemanden im Spiel eliminierte.
Während der BlizzCon 2018 hat der Lead Hero Designer von Overwatch, Geoff Goodman, über die Entwicklung der Helden gesprochen. Reworks sollen vorerst nicht mehr kommen.
Keine Pläne für Reworks: In einem Interview gab Goodman einige Einblicke in die Entwicklung und Überarbeitung der Helden von Overwatch. Laut ihm sei aktuell kein Rework geplant, und er hoffe sogar, dass sie ganz aufhören können.
Reworks haben großen Einfluss auf die Meta
Was verändern Reworks? Laut der US-Seite VG247 haben Reworks von Helden häufig einen großen Einfluss auf das Metagame, also die aktuell beste Möglichkeit, im Spiel zu gewinnen.
Besonders gut zu sehen ist das an den Reworks von Mercy, das die Häufigkeit ihres Einsatzes und damit viele Team-Zusammenstellungen beeinflusst hat. Auch Hanzos Rework, seit welchem er einer der Top-DPS auf höheren Rängen ist, hat sich stark bemerkbar gemacht.
Nach dem letzten Rework an Torbjörn sei das Team aber glücklich darüber, dass sich „der Kader ein wenig setzt“. Weitere Überarbeitungen kämen vorerst nicht.
Es gab Diskussionen zu Reworks: Die Entscheidung fiel allerdings nicht direkt nach Torbjörns Überarbeitung. Intern gab es Diskussionen darüber, ob der Held Bastion nicht eine Überarbeitung brauche.
Laut Goodman habe er jedoch seinen Platz in Overwatch. Dadurch, dass er eine Nische besetzt und durch seine Feuerkraft, sei unklar, ob Bastion überhaupt jemals ein Rework bekäme.
Reworks sollen aufhören, Balance-Updates bleiben: Blizzard könnte in unbestimmter Zeit sogar vollständig damit aufhören, Helden zu überarbeiten. Goodman sprach darüber, dass er hoffe, dass die Überarbeitungen „irgendwann“ eingestellt werden können.
Wir haben aktuell keine Pläne, irgendjemanden zu überarbeiten, aber das hält uns nicht davon ab, [es trotzdem zu tun,] wenn sich das Spiel so ändert, dass es wieder notwendig wird.
Änderungen an der Balance werden allerdings weiterhin kommen. Das deutete bereits Jeff Kaplan im Stream an, als er Balance-Änderungen an Doomfist ansprach, die bald auf den PTR kommen könnten.
Falls die neue Heldin Ashe einen ähnlichen Einfluss auf Overwatch haben wird wie zu ihrer Zeit Brigitte, werden einige Änderungen jedoch vermutlich unausweichlich sein.
Mit der Forsaken-Erweiterung wurde das Mod-System von Destiny 2 überarbeitet. Wir zeigen Euch alle neuen Rüstungs-Mods und erklären, was sie im Detail bewirken.
Seit dem Release von Forsaken können die Hüter ihre Rüstungen mit zahlreichen Mods aufwerten. Doch welche Rüstungs-Mods gibt es überhaupt? Und was genau können sie? Folgende Infos sollen Euch dabei helfen, die richtigen Mods für Eure individuellen Bedürfnisse zu finden.
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Die neuen Rüstungs-Mods in Destiny 2 – Das solltet Ihr wissen
Deshalb lohnen sich Mods: Mit Mods könnt Ihr den Rüstungsteilen Eurer Hüter eine zusätzliche individuelle Note verleihen und sie für unterschiedliche Spielweisen oder Situationen optimieren. Denn genau wie Perks verbessern Mods bestimmte Aspekte Eurer Rüstung. Von einer kürzeren Ladezeit für Eure Super bis zu speziellen Raid-Mods hat das neue System einiges zu bieten.
Das ist für die Wahl der Mods wichtig: Die Wahl der richtigen Rüstungs-Mods hängt dabei genau wie die Wahl der Waffen-Mods oder der Waffen- und Rüstungs-Perks hauptsächlich von Euren individuellen Vorlieben und Eurer Spielweise ab. Spielt Ihr verstärkt PvP oder PvE? Wollt Ihr zusätzlichen Schaden im Raid austeilen oder dass Eure Fähigkeiten schneller aufladen?
Diese Infos sollten es Euch etwas leichter machen, die richtigen Rüstungs-Sets für Eure Bedürfnisse zusammenzustellen.
So kommt Ihr an Rüstungs-Mods in Destiny 2
Es gibt folgende Möglichkeiten: Seit der Überarbeitung sind Mods seltener geworden. In Jahr 2 gibt es sie nur beim Zerlegen entsprechender Rüstungsteile, die bereits Mods enthalten oder im Tausch gegen Mod-Komponenten beim Waffenmeister.
Folgende Rüstungsteile können mit Mods ausgerüstet werden
Rüstungsteile aus Jahr 1 sind mit neuen Mods kompatibel: Alle legendären Rüstungsteile haben einen Mod-Slot – auch die aus Jahr 1. Rüstungs-Mods aus Jahr 2 können dabei auf Rüstungsteilen aus Jahr 1 und auch auf Rüstungen aus dem zweiten Jahr eingesetzt werden. Zudem haben alle exotischen Rüstungs-Drops eine Chance, mit einer Mod ausgerüstet zu sein.
Diese Rüstungs-Mods gibt es in Destiny 2
Welche Rüstungs-Mods kann man bekommen? Aktuell gibt es bei Destiny 2 insgesamt 13 Rüstungs-Mods:
Einschlag-Mod
Geschoss-Mod
Vorbild-Mod
Super-Mod
Mobilitäts-Mod
Erholungs-Mod
Belastbarkeits-Mod
Rivens Fluch
Überweltlicher Segen
Besessenen-Bewaffnung
Besessenen-Barriere
Besessenen-Regeneration
Besessenen-Umnutzung
Übrigens: Rivens Fluch gibt es nur auf Rüstungsteilen aus dem Set der Träumenden Stadt. Überweltlicher Segen bekommt man durch das Säuberungsritual. Die Besessenen-Mods erhaltet Ihr ausschließlich im Forsaken-Raid “Letzter Wunsch”.
Das können die Rüstungs-Mods in Destiny 2
Die Rüstungs-Mods lassen sich in Destiny 2 entsprechend ihrer Wirkung in vier grobe Kategorien einteilen:
Einschlag-Mod: Diese Mod verkürzt die Aufladezeit Eures Nahkampfangriffs. Dieser Effekt lässt sich dabei folgendermaßen Für den Warlock und den Titanen stapeln:
Ohne Mods oder Perks beträgt die Cooldown-Zeit Eurer Nahkampf-Fähigkeit 1:21
Mit einer Mod: 1:03
Mit zwei Mods: 0:51
Mit drei Mods: 0:43
Mit vier Mods: 0:37
Mit fünf Mods: 0:33
Bei Jägern dauert die Aufladung des Nahkampfangriffs jedoch länger:
Ohne Mods oder Perks: 1:35
Mit einer Mod: 1:14
Mit zwei Mods: 1:00
Mit drei Mods: 0:50
Mit vier Mods: 0:44
Mit fünf Mods: 0:38
Mit entsprechenden Rüstungs-Perks lassen sich diese Zeiten noch weiter reduzieren.
Geschoss-Mod: Diese Mod verkürzt die Aufladezeit Eurer Granaten. Der Effekt lässt sich dabei folgendermaßen stapeln:
Ohne Mods oder Perks beträgt die Cooldown-Zeit der Granaten-Fähigkeit 1:21
Mit einer Mod: 1:03
Mit zwei Mods: 0:51
Mit drei Mods: 0:43
Mit vier Mods: 0:37
Mit fünf Mods: 0:33
Insgesamt lässt sich der Cooldown der Grananten-Fähigkeit um 48 Sekunden mit dieser Mod reduzieren.
Vorbild-Mod: Diese Mod verkürzt die Aufladezeit der jeweiligen Klassenfähigkeiten Eurer Hüter. So ändern sich die Zeiten mit steigender Anzahl von Vorbild-Mods:
Jäger (Ausweichen):
Ohne Mods oder Perks beträgt die Cooldown-Zeit dieser Klassen-Fähigkeit 0:24
Ohne Mods oder Perks beträgt die Cooldown-Zeit dieser Klassen-Fähigkeit 0:36
Mit einer Mod: 0:28
Mit zwei Mods: 0:22
Mit drei Mods: 0:19
Mit vier Mods: 0:16
Mit fünf Mods: 0:14
Warlock (Rift):
Ohne Mods oder Perks beträgt die Cooldown-Zeit dieser Klassen-Fähigkeit 1:24
Mit einer Mod: 1:03
Mit zwei Mods: 0:50
Mit drei Mods: 0:43
Mit vier Mods: 0:37
Mit fünf Mods: 0:32
Mit entsprechenden Rüstungs-Perks lassen sich diese Zeiten noch weiter reduzieren.
Super-Mod: Diese Modifikation verkürzt die Aufladezeit Eurer Super. Der Effekt lässt sich ebenfalls bis zu 5x stapeln:
Ohne Mods oder Perks beträgt die Cooldown-Zeit der Super 5:00
Mit einer Mod: 4:37
Mit zwei Mods: 4:18
Mit drei Mods: 4:02
Mit vier Mods: 3:47
Mit fünf Mods: 3:34
Insgesamt lässt sich der Cooldown der Super alleine mit Mods um 86 Sekunden verkürzen. Mit entsprechenden Rüstungs-Perks lassen sich diese Zeiten noch weiter reduzieren.
Das bewirken die Attribut-Mods
Mobilitäts-Mod: Diese Modifikation erhöht die Mobilität Eures Hüters um jeweils einen Punkt bis zu einem Maximalwert von 10.
Erholungs-Mod: Diese Modifikation erhöht die Erholung Eures Hüters um jeweils einen Punkt bis zu einem Maximalwert von 10.
Belastbarkeits-Mod: Diese Modifikation erhöht die Belastbarkeit Eures Hüters um jeweils einen Punkt bis zu einem Maximalwert von 10.
Das bewirken die Träumende-Stadt-Mods
Rivens Fluch: Mit dieser Mod verursacht Ihr in der Träumenden Stadt und im Raid “Letzter Wunsch” mehr Schaden, erleidet dort aber auch mehr Schaden – und zwar aus allen Quellen. Die Mod lässt sich bis zu 5x stapeln. So ändert sich dabei der Effekt:
Mit einer Mod: +5% ausgehender Schaden, +1-2% eingehender Schaden
Mit zwei Mods: +10% ausgehender Schaden, +2-4% eingehender Schaden
Mit drei Mods: +15% ausgehender Schaden, +4-6% eingehender Schaden
Mit vier Mods: +20% ausgehender Schaden, +6-8% eingehender Schaden
Mit fünf Mods: +25% ausgehender Schaden, +8-10% eingehender Schaden
Der zusätzliche Damage-Buff fällt dabei viel größer aus, als der Schaden, den Ihr selbst erleidet. Der zusätzliche Schaden lässt sich zudem mit allen weiteren Schadens-Buffs stapeln.
Achtung: Aktuell scheint der eingehende Schadens-Effekt dieser Mod verbuggt zu sein. Spieler teilen zwar mehr Schaden aus, nehmen jedoch keinen zusätzlichen Schaden durch die Gegner. Der Effekt ist also zurzeit identisch mit dem Überweltlichen Segen.
Überweltlicher Segen: Mit dieser Mod verursacht Ihr in der Träumenden Stadt und im Raid “Letzter Wunsch” mehr Schaden. Die Mod lässt sich bis zu 5x stapeln. So ändert sich dabei der Effekt:
Mit einer Mod: +5% ausgehender Schaden
Mit zwei Mods: +10% ausgehender Schaden
Mit drei Mods: +15% ausgehender Schaden
Mit vier Mods: +20% ausgehender Schaden
Mit fünf Mods: +25% ausgehender Schaden
Der zusätzliche Schaden lässt sich mit allen weiteren Schadens-Buffs stapeln. Ob es Absicht ist, dass sich Überweltlicher Segen und Rivens Fluch fast identisch verhalten oder ob es sich um einen Bug handelt, ist aktuell nicht bekannt.
Das bewirken die Besessenen-Mods
Besessenen-Bewaffnung: Schaltet Ihr Besessenen-Gegner mit Granaten aus, dann besteht durch diese Mod eine Chance auf zusätzliche Power-Munition. Ob der Effekt sich stapeln lässt, ist bislang nicht bekannt.
Besessenen-Barriere: Erleidet Ihr Schaden durch Besessene, werdet Ihr durch diese Modifikation anschließend 10 Sekunden lang 20% weniger Schaden nehmen. Der Effekt hat offenbar keinen Cooldown und lässt sich nicht stapeln.
Besessenen-Regeneration: Wenn Ihr einen Besessenen-Elite-Gegner (Gelber Lebensbalken) ausschaltet, wird Eure Klassenfähigkeit komplett aufgefüllt. Dieser Effekt lässt sich nicht stapeln.
Besessenen-Umnutzung: Wenn Ihr ein Besessenen-Schild zerstört, füllt diese Modifikation Eure Granaten-Fähigkeit wieder komplett auf. Der Effekt lässt sich nicht stapeln.
In Pokémon GO können immer mehr Spieler auf der Welt PokéStops einreichen. Wir zeigen euch, wie das Ganze funktioniert.
Endlich ein paar mehr PokéStops auf dem Dorf haben oder vielleicht sogar eine Arena! Der Traum von vielen Spielern dürfte bald Wirklichkeit werden. Niantic testet momentan in mehreren Ländern ein System zum Einreichen von PokéStops.
Nur für einige Spieler: In Deutschland kann bisher niemand direkt für Pokémon GO PokéStops einreichen. Das Feature wird momentan in Brasilien, Südkorea, Thailand und Mexiko getestet. Dort können Level-40-Spieler neue Vorschläge für PokéStops einreichen.
Wir zeigen Euch, wie das System funktioniert und erklären, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen.
Keine PokéStops? – Anleitung zum Beantragen von Stops 2018
In den folgenden Schritten erklären wir, wie das Einreichen von PokéStops funktioniert. Das System ist momentan nur in der Beta-Version verfügbar. Es kann also sein, dass sich noch etwas ändert.
Findet einen interessanten Ort, den ihr einreichen möchtet.
2. Öffnet Eure Einstellungen im Spiel und tippt auf “Neuer PokéStop” (diese Schaltfläche erscheint nur für Spieler, die auch einen Stop einreichen können).
3. Es öffnet sich eine Karte, auf der ihr einen orangefarbenen PokéStop an der Stelle platzieren sollt, wo der PokéStop stehen soll (wenn bereits ein PokéStop in der Nähe ist, kann man dort keinen neuen Stop platzieren).
4. Bestätigt eure Auswahl, wenn der PokéStop richtig gesetzt wurde.
5. Macht nun ein Foto von dem Objekt, was ihr einreichen möchtet. Achtet auf die Qualität des Bildes und darauf, dass keine Menschen zu erkennen sind (bei Missachtung der Kriterien kann es zur Ablehnung des PokéStops kommen).
6. Macht nun ein Foto der Umgebung des Objektes. Die Community, die den PokéStop bewertet, kann dann sehen, ob die Umgebung geeignet für einen PokéStop ist.
7. Gebt dem möglichen PokéStop nun einen Namen und eine Beschreibung. Achtet darauf, dass der Titel das Objekt bestmöglich beschreibt und die Beschreibung weitere Informationen zu dem Ort liefert.
8. Prüft nun alle Angaben auf Richtigkeit. Stimmt alles, dann bestätigt Euren Vorschlag.
9. In dem letzten Schritt könnt ihr den Überprüfern des Vorschlages noch schreiben, warum dieser Vorschlag bestätigt werden soll. Diesen Text kann nur der Überprüfer lesen und wird nicht veröffentlicht.
10. Nun überprüft die Community euren Vorschlag. Dies kann einige Wochen oder sogar Monate dauern. Ihr werdet per E-Mail kontaktiert und über die Entscheidung informiert. Wird der Vorschlag angenommen, gibt’s an dem Ort einen neuen Stop in der Welt von Pokémon GO.
Diese Kriterien müsst ihr beim Vorschlagen von PokéStops beachten
Nicht jedes interessante Objekt ist gleich ein neuer PokéStop. Es gibt einige Richtlinien, die vorschreiben, welche Objekte zu einem PokéStop werden können.
Diese Orte sind ideal für PokéStops geeignet:
Ein historischer Ort, sowie ein Ort mit einer interessanten Geschichte
Ein Kunstwerk oder besondere Architektur (Statuen, Gemälde, Mosaike, usw.)
Ein Geheimtipp oder ein lokal bekannter Ort (Gaststätten, Hotel, usw.)
Öffentliche Parks, Bibliotheken oder Kulturstätten
Transitstationen wie Bahnhöfe oder Haltestellen
Die Beschreibungen für PokeStops sind “eindeutig”
Diese Orte sind nicht für PokéStops geeignet:
Orte, die nicht für Fußgänger zugänglich sind (z.B. auf Autobahnen)
Privatgrundstücke
Orte, die den Betrieb von Krankenhäusern oder Feuerwehr- und Polizeistationen stören
Orte, auf Grundstücken von Kindergärten oder Grundschulen
Orte, die die Natur geschaffen hat (z.B ein Wasserfall oder ein Berg)
Objekte, die nicht dauerhaft am Ort stehen (z.B. Riesenrad auf einem Jahrmarkt)
Orte, die der Erwachsenenunterhaltung dienen (Waffenläden, Spirituosengeschäfte, usw.)
Das solltet ihr über Stop-Einreichungen wissen
Das System der Stop-Einreichungen ist vor allem für Spieler gedacht, die kaum PokéStops in ihrer Umgebung haben. Reicht man erfolgreich einen Vorschlag ein, so entsteht daraus ein PokéStop.
Wann kommt das Feature nach Deutschland? Im Moment wird dieses System nur in einigen Ländern getestet und ist nicht weltweit zu nutzen. Wie lange diese Tests noch laufen, ist nicht bekannt. Werden die Tests aber erfolgreich abgeschlossen, so könnte das System auch bald nach Deutschland kommen.
Wer kann PokéStops einreichen?
Welche Länder können schon Stops einreichen? Das Einreichen von PokéStops ist momentan nur in Brasilien, Südkorea, Thailand und Mexiko möglich. Dort testet Niantic gerade eine Beta-Version. Sie weiten das Testgebiet immer mehr aus und weitere Länder kommen hinzu.
Voraussetzung ist Level 40: In den oben genannten Ländern kann aber auch nicht jeder Spieler PokéStops einreichen. Nur Spieler, die Level 40 sind und nicht über den Pokémon-Kids-Club angemeldet sind, können PokéStops einreichen.
Gibt es ein Limit für Einreichungen? Bisher kann man nur sieben PokéStops alle 14 Tage einreichen. Das verhindert, dass unbegrenzt neue Anfragen eingehen.
So könnte das System in Deutschland aussehen: Man kann annehmen, dass dieses System nur für Level-40-Spieler nutzbar ist.
Im Spiel Ingress, welches ebenfalls von Niantic ist, können auch nur Spieler mit einem Mindest-Level neue Portale (vergleichbar mit PokéStops) einreichen. Es scheint plausibel, dass dies auch in Pokémon GO der Fall sein wird. Dies könnte auch ein Anreiz sein, wenn man Level 40 ist und keine Motivation mehr hat.
Gutes Feature für Dorfspieler: Für Spieler, die in kleinen Orten mit wenig PokéStops wohnen, könnte dieses Feature genial werden. Dorfspieler könnten dort Items oder Feldforschungen erhalten und haben eine Location, an der mehr Pokémon spawnen.
Wie findet Ihr dieses System? Freut ihr Euch darauf, dass man bald PokéStops einreichen kann?
Im Dungeon Kronsteiganwesen von World of Warcraft gibt es ein musikalisches Geheimnis. Das wurde erst jetzt gelüftet.
Die World of Warcraft ist voll mit vielen kleinen und größeren Geheimnissen. Neben besonders harten Rätseln wie etwa der Zeitvergoldung oder dem gruseligen Pet B’aal haben die Entwickler aber auch kleinere Easter-Eggs und Geheimnisse eingebaut. Eines davon ist im Kronsteiganwesen zu finden – ein makaberes Konzert.
Was ist das Geheimnis? Wenn man fünf bestimmte Hexen im Kronsteiganwesen besiegt und nach dem Abschluss des Dungeons (also nach dem letzten Boss) zurück in die Eingangshalle kehrt, muss man ein paar Minuten warten. Nach einiger Zeit fangen die Orgeln an, bekannte Musikstücke aus anderen Blizzard-Games zu spielen – natürlich in einer gruseligen Orgel-Version.
Wie findet man die Hexen? Die Hexen sind zu Beginn nicht sichtbar und verstecken sich in verschiedenen Teilen des Anwesens – in den Räumen und Gängen. Sie erscheinen, wenn man sich verhexten Orgeln nähert, die überall im Anwesen zu finden sind. Die entsprechenden Orgeln haben das typische „blau-schwarze Leuchten“ der Hexenmagie von Drustvar. Bezwingt man eine der Hexen, kommt ein lautes Orgel-Geräusch (als würde man alle Tasten gleichzeitig drücken) – das Signal dafür, dass diese Orgel nun „befreit“ ist.
Um alle Orgeln zu finden, müsst ihr auch Trashmobs besiegen, die man bei einem gewöhnlichen Run vermutlich stehen gelassen hätte.
Bisher wurde das Geheimnis nur im mythischen Modus des Kronsteiganwesens aufgedeckt. Ob es auch im normalen und heroischen Modus zu finden ist, müsste man erst ausprobieren.
Blizzard musste helfen: Den entscheidenden Hinweis auf das Rätsel gab dieses Mal Blizzard in einem Panel auf der BlizzCon. Als es um die Musik- und Soundeffekte von World of Warcraft ging, erklärten die Entwickler, dass es noch “eine versteckte Sache” gäbe, die mit den Orgeln in Zusammenhang stünden. Keinen Tag später war das Rätsel gelöst.
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Hier sind Predictions zum Team der Woche 8 (TOTW 8) in FIFA 19. Wir zeigen Euch Prognosen, welche Spieler diese Woche Inform-Karten im Ultimate Team erhalten könnten.
Die TOTW-Uhrzeit in FUT 19: Am 7. November erscheint das 7. Team der Woche in FIFA 19. Ab 19 Uhr könnt ihr die Spezialkarten eine Woche lang aus Sets ziehen, bis das TOTW 8 am 14. November abgelöst wird.
Das sind TOTW-Predictions: Basierend auf ihren Leistungen in den Spielen, die tatsächlich stattgefunden haben, werden Vorhersagen getroffen, welche Spieler im kommenden Team der Woche von FIFA 19 stehen könnten.
Diese Predictions treffen zwar nie zu 100% zu, geben aber einen guten Überblick über mögliche Team-der-Woche-Spieler. In dieser Woche könnte etwa der schnellste Spieler in FIFA 19, Mbappé, seine zweite OTW-Karte bekommen.
Prognose TDW 8: fifauteam
https://www.youtube.com/watch?v=q1NGe1C8Of8
Torhüter:
TW: Bounou (Girona)
TW: Bernardoni (Nimes)
Verteidiger:
RV: Coleman (Everton)
RV: Linnes (Galatasaray)
IV: Sergio Ramos (Real Madrid)
IV: Benkovic (Hoffenheim)
IV: Gil (Shandong Luneng)
LV: Chilwell (Leicester City)
Mittelfeld:
LM: Felipe Anderson (West Ham)
ZM: Bentaleb (Schalke 04)
ZOM: Grealish (Aston Villa)
ZOM: João Mario (Inter)
ZOM: Podolski (Vissel Kobe)
ZOM: Moralez (New York City FC)
ZOM: Jordan (Eibar)
Stürmer:
ST: Mertens (Napoli)
ST: Mbappe (PSG)
ST: Sterling (Manchester City)
ST: Werner (Leipzig)
ST: Immobile (Lazio)
ST: Richarlison (Everton)
ST: Hulk (Shanghai SIPG FC)
ST: Eder (Jiangsu Suning FC)
Prognose TDW 8: futbin
Startelf
TW: Bounou (Girona)
IV: Ramos (Real Madrifd)
LV: Brosinski (FSV Mainz 05)
IV: Romagnoli (AC Mailand)
ZOM: Joao Mario (Inter Mailand)
ZOM: Lukas Podolski (Vissel Kobe)
LM: Felipe Anderson (West Ham)
RF: Raheem Sterling (Manchester City)
ST: Belotti (Torino)
MS: Mertens (SSC Neapel)
ST: Timo Werner (RB Leipzig)
Bank:
TW: Farnolle (Malatyaspor)
IV: Epureano (Basaksehir)
IV: Chester (Aston Villa)
ZOM: Miranchuk (Lokomotive Moskau)
ZDM: Leitgeb (Wolfsberger AC)
ZM: Guzman (Pachuca)
ZOM: Higuain (Columbus)
ST: Edouard (Celtic)
ST: Schäffler (SV Wehen Wiesbaden)
ST: Eder (Jiangsu Suning)
ST Richarlison (Everton)
ZM: Joan Jordan (Eibar)
So traded Ihr mit TOTW-Predictions: Das Team der Woche könnt ihr nutzen, um eine Menge Münzen zu verdienen. Der Wert von TOTW-Spielern erhöht sich drastisch, wenn sie im Team der Woche stehen. Näheres finden Ihr in unserem Guide zum TOTW-Trading.
Das Survival-Spiel Rust ist generell recht beliebt, doch das neue Update hat dafür gesorgt, dass es nun sogar unter den Top-50-Spielen mit den meisten gleichzeitig aktiven Spielern auf Steam gelandet ist.
Ein neues Feature in Rust begeistert die Fans so sehr, dass neue Rekorde bei den Spielerzahlen erreicht werden können. Dabei handelt es sich eigentlich um ein recht simples Spielelement.
Rust hebt ab!
Was ist passiert? Rust konnte am vergangenen Wochenende mehr als 70.000 gleichzeitig aktive Spieler über Steam verbuchen. Das ist ein neuer Rekord für das Survivalspiel und sorgte dafür, dass es in die Top 50 der Steam-Liste rutschen konnte. Grund hierfür ist ein neues Update, das ein sehr spaßiges Spiel-Element einführt:
Ihr baut euch nun Heißluftballons
Mit den Ballons schwebt ihr zu den feindlichen Basen, um diese aus der Luft anzugreifen
Die Verteidiger bringen Boden-Luft-Raketenwerfer an, um die Ballons abzuschießen
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Ein Feature, das einfach Laune macht: Die Spieler zeigen sich begeistert von dem neuen Feature. Schon die Boote kamen Anfang des Jahres gut an.
Alleine mit den Ballons zu fliegen, macht vielen schon Spaß. Dann der Versuch, mit den langsamen Fluggeräten die Basis zu erreichen, bevor die Raketen den Ballon abschießen können, sorgt für einen gewissen Nervenkitzel.
So reagieren die Spieler: Rust kommt nach dem offiziellen Start generell sehr gut bei den Spielern an. Und über das neue Feature freuen sich viele. Es bietet einfach eine weitere, innovative und spaßige Möglichkeit, sich untereinander zu bekämpfen.
Queen Hammerlock meint auf Steam: “Mann, ich liebe dieses Spiel. Die Updates sind fantastisch. Die Entwickler arbeiten immer am Spiel und führen Neues ein.”
Das bringt das Update zusätzlich mit: Neben den Heißluftballons und den Raketenwerfern hat das Update noch ein paar weitere Dinge für Rust zu bieten:
Balancing-Anpassungen
Bugfixes
Ein neues Transportschiff
NPCs erlauben es nicht mehr, in sicheren Zonen zu schlafen
Blizzard steigt mit Diablo Immortal in den Markt der Mobile Games ein. Und Diablo soll nicht die einzige Marke bleiben, die wir auf dem Smartphone spielen werden.
Blizzard erklärte bereits, dass Mobile ein wichtiges Standbein für die Zukunft des Unternehmens wird. Kein Wunder, wenn man sich anschaut, wie gigantisch dieser Markt ist. Daher verfolgt das Studio auch große Pläne in diese Richtung, die über Diablo Immortal hinausgehen.
Fans von Blizzard müssen sich aber darauf einstellen, dass Diablo Immortal nicht das einzige Mobile Game zu einer der großen Marken des Studios bleiben wird. Denn das Unternehmen verfolgt schon weitere Pläne in diese Richtung.
Mobile Games sind schon sehr lange in Planung: Blizzards Mitgründer Allen Adham und Production Director Dan Elggren erklärten in einem Interview, dass es schon seit einiger Zeit Pläne für den Einstieg in den Markt der Mobile Games gibt. Es ging nur darum, den richtigen Ansatz zu finden und ein Spiel zu entwickeln, das auch auf dem Smartphone Sinn ergibt.
“Wie lange wir schon darüber nachdachten? Wir haben ja nicht nur Diablo, sondern mehrere Marken und diskutierten über Mobile und darüber, das richtige Erlebnis auf einer mobilen Plattform zu erschaffen. Wir haben schon eine Weile daran gearbeitet”, meinte Production Director Dan Elggren im Interview.
Zudem meint Adham, dass schon an weiteren Pläne für neue Mobile Games gefeilt wird. Die kommenden Spiele sollen alle Marken bedienen, die Blizzard derzeit im Portfolio hat.
Blizzard geht mit der Zeit
Fans müssen sich mit der Zukunft abfinden: Um den Markt der Mobile Games kommt kein Spieleunternehmen herum. Das Marktforschungsunternehmen Newzoo geht davon aus, dass im Jahr 2020 die Hälfte aller Einnahmen von Spielen von Mobile Games generiert wird.
Für 2018 soll der Umsatz von Mobile Games rund 57,9 Milliarden Dollar betragen, der Gesamtumsatz von Spielen aller Plattformen soll bei 125,4 Milliarden Dollar liegen.
2019 ist mit einem globalen Umsatz von rund 65,2 Milliarden Dollar zu rechnen. Hier geht man von einem Gesamtumsatz von 134,5 Milliarden Dollar aus.
2020 sollen 72,3 Milliarden Dollar erreicht werden. Der Gesamtumsatz wird auf 143,5 Milliarden Dollar geschätzt.
Die besten Möglichkeiten für Expansion bietet derzeit der Markt der Mobile Games, weswegen Blizzard hier in Zukunft verstärkt aktiv sein wird.
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In Call of Duty: Black Ops 4 gibt es eine Waffe, die verdächtig nach einer Bohrmaschine aussieht. Das nutzen Spieler, um sie im Editor noch mehr wie ein Werkzeug zu modden. Daraus ist nun eine lebhafte Diskussion entsprungen.
Um welche Waffe geht es? Wer die Waffen aus Call of Duty: Black Ops 4 kennt, hat sicher schon Mal die Maschinenpistole (SMG) Saug 9mm gesehen. Diese futuristische Version der Uzi sieht aufgrund ihrer Form einer Akku-Bohrmaschine extrem ähnlich.
Was haben die Spieler gemacht? Da die Waffe eben wie ein Werkzeug daherkommt, haben einige schelmische Spieler ordentlich Zeit in den Waffen-Skin-Editor des Spiels gesteckt und die Saug tatsächlich mit den Farben und Logos von bekannten Bohrmaschinen-Herstellern versehen.
Es sieht nun also wirklich so aus, als wenn die Specialists sich gegenseitig mit blei-spuckenden Bohrmaschinen umnieten. In einem Spiel, in dem man auch Einhorn-Skin für Waffen haben kann, ist das jedoch nicht weiter verwunderlich.
Ey, meine Bohrmaschine ist viel geiler als deine!
Bohrmaschinen-Battle auf Reddit: In diversen Reddit-Threads präsentieren gerade zahlreiche Spieler ihre Bohrmaschinen-Mod-Kreationen. Dabei ist mittlerweile eine lebhafte Debatte um die Vor- und Nachteile diverser Akku-Bohrmaschinen entstanden.
Fans der jeweiligen Marken verteidigen ihr Lieblings-Produkt verbissen und wollen sich gegen die Konkurrenz durchsetzen:
„Ach kommt schon, DeWalt macht Qualitäts-Bohrer!“
„Milwaukee ist 100 Mal besser!“
„Hilti macht die besten Bohrer!“
„Gar nicht wahr, Hilti nutzt Elektronik, die nur in der Fabrik programmiert werden kann und nicht in Service-Außenstellen!“
Ähnliche Kommentare gibt es auch zu Produkten der Hersteller Black and Decker, Makita, Bosch und Ryobi, die alle ebenfalls ihre Fans haben und im Spiel als Skins für die Saug vertreten sind.
Wie seht ihr die Sache? Habt ihr jetzt auch Bock, eine Bohrmaschine als Waffe zu erstellen? Und wenn ja, welches Fabrikat wäre euer Favorit?
Ein neues Feature von World of Warcraft sorgte auf der BlizzCon für Verwunderung. PvP ist bald auch gegen NPCs, also Bots, möglich.
Auf der BlizzCon wurden am vergangenen Wochenende viele anstehende Neuerungen von World of Warcraft besprochen. Neben jeder Menge neuer Features von Patch 8.2 Rise of Azshara ging es auch um die „kleineren“ Zwischenpatches, wie das Update 8.1.5.
In den Zwischen-Patches bringen die Entwickler kleinere Features und Feinheiten, die sonst im Trubel eines großen Patches untergehen würden.
Eines dieser Highlights ist der „Arathi Comp Stomp“: Ein PvP-Schlachtfeld gegen computergesteuerte Gegner.
Arathibecken mit Insel-Technologie: Die Grundlage für diese PvP-Rauferei wird die Technologie der „klugen“ NPCs sein, die auch auf den Insel-Expeditionen verwendet werden. Blizzard will die gleiche Technologie nutzen, um eine PvP-Rauferei zu erschaffen, in der die Gegenspieler aus 15 Bots bestehen. Diese sollen klug agieren und im Arathibecken eine echte Herausforderung darstellen.
Wie schwer genau diese Rauferei sein wird, bleibt natürlich noch abzuwarten. Aber vermutlich wird Blizzard sich eher an den heroischen oder mythischen Insel-Expeditionen orientieren, sonst wären die Gegenspieler wohl gar keine Herausforderung.
Ein Widerspruch in sich: Einige Spieler merken kritisch an, dass das ja wohl ein klarer Widerspruch in sich selbst sei, eine PvP-Rauferei gegen „PvE-Gegner“ zu veranstalten. Die meisten Spieler freuen sich jedoch auf diese Abwandlung von Arathi. Da es nur eine kurzzeitige Rauferei ist, sehen sie es als willkommene Abwechslung.
Bei der der Vorstellung dieser Idee ließ sich sogar „Gerne geschehen, Allianz“ lesen – eine klare Anspielung darauf, dass die Allianz im Arathibecken sonst nie gewinnen würde. Das entspricht zwar nicht der Wahrheit, aber dem „Gefühl“ vieler Spieler: “Immerhin haben wir die Ställe.”
Was haltet ihr vom PvP gegen NPC-Gegner? Eine coole Idee zur Auflockerung? Oder hat das im PvP absolut nichts verloren? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.