Während der Quest „Wiedersehen“ in Crimson Desert führt euch eine Katze zu einer Höhle mit einem Geheimnis. Wir erklären euch, wie ihr das Rätsel löst.
Was ist das für ein Rätsel? Während ihr der zuvor geretteten Katze durchs Unterholz folgt, kommt ihr unweigerlich an einer Ruine vorbei. Dort könnt ihr nicht nur durch Beobachten die Fähigkeiten „Anheben“ und „Fokus“ lernen, sondern müsst auch ein Rätsel lösen.
Denn in der Ruine findet ihr drei Scheiben an der Wand, die über eine Kraftzufuhr verbunden sind, die jedoch unterbrochen ist. Die müsst ihr wiederherstellen. Damit ihr nicht zu lange herumprobieren müsst, erfahrt ihr hier, was ihr dafür tun müsst.
Wer sich die ganze Passage einmal anschauen möchte, wird in unserem Video-Guide fündig:
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Crimson Desert: So löst ihr das Rätsel in der Quest „Wiedersehen“
So lüftet ihr das Geheimnis der Ruine
Statt die neu gewonnenen Fähigkeiten oder die bereits bekannten Axiom-Kräfte einzusetzen, müsst ihr hier auf euren Kraftschlag zurückgreifen. Um die Verbindung zwischen den Platten herzustellen, müsst ihr sie so in die Wand drücken, dass alle flach anliegen.
Dafür müsst ihr ihnen in folgender Reihenfolge mit eurem Kraftschlag eine verpassen:
Mitte
Rechts
Links
Habt ihr die Verbindung wiederhergestellt, ist das Geheimnis abgeschlossen und ihr erhaltet draußen am Sockel einen Abyss-Grenzstein zur Belohnung. Gleichzeitig habt ihr damit auch das Abyss-Feuerzeichen der Mäandernden Hügel erledigt.
Zusätzlich habt ihr euch durch des Rätsels Lösung einen Schnellreisepunkt erspielt, zu dem ihr immer wieder teleportieren könnt, sofern ihr nicht gerade auf einem Reittier sitzt oder kämpft.
Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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In den Filmen zu Herr der Ringe gibt es so einige Szenen, die es nicht in die fertige Fassung geschafft haben. Darunter ein kurzer, aber spannender Moment, der Frodo in einer Gestalt zeigt, die am ehesten an Gollum erinnert.
Die Verfilmung von Herr der Ringe durch Peter Jackson ist bereits in der Kinofassung lang und einige Szenen fielen beim Schnitt der Schere zum Opfer. Zum Glück gibt es die Extended Cuts, also Langfassungen, die zusätzliche Szenen enthalten.
Doch auch sie sind nicht vollständig, weswegen es seit Jahren Gerüchte um eine noch längere Version gibt. So wurde für Die Zwei Türme eine kurze Sequenz gedreht, die Frodo in veränderter Gestalt zeigt. Mehr noch: Er erinnert darin an Gollum und dessen vom Einen Ring bestimmtes Auftreten.
Wer die Filme gesehen hat, fragt sich zurecht, an welcher Stelle eine Verwandlung in Gollum reingepasst hätte.
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Deutscher Trailer zu Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
Erschreckend, aber realistisch
Was zeigt die Szene genau? Aus dem Behind-the-scenes-Material des Films wissen wir, dass es sich hierbei um eine Vision von Faramir handelt. Boromirs Bruder wirft, als er auf Frodo trifft, einen kurzen Blick in die Zukunft.
Dabei sieht er, wie der Eine Ring den Hobbit derart korrumpiert hat, dass sich Frodo bereits verwandelt. Seine Haare fallen aus, seine Haut ist ungesund weiß und von Adern durchzogen.
In der Vision drückt sich Frodo an einen Felsen und verzieht das Gesicht. Er wendet sich von den Zuschauern ab und betrachtet vermutlich seinen Ring. Hier seht ihr Ausschnitte der Szene:
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Besonders spannend: Anders als im Fall von Gollum verzichtete die Crew bei Frodo auf den Einsatz von visuellen Effekten. Der erschreckende Anblick seines Gesichts entstand durch aufwändiges Make-Up und war mit langen Sitzungen in der Maske verbunden.
Das ist dadurch zu erklären, dass Frodo noch nicht vollständig verwandelt war und noch seine gewöhnliche Kleidung trug.
Warum fehlt die Szene im fertigen Film? Der kurze Moment, der bereits im Drehbuch stand, musste am Ende leider weichen. Den genauen Grund kennen wir leider nicht. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Szene die Konsequenzen von Frodos Aufgabe zu deutlich visualisieren und den Film nur unnötig in die Länge ziehen würde.
Immerhin hat man mit Gollum ja ständig das Ergebnis einer zu innigen Beziehung zum Einen Ring vor der Nase.
So bleibt die Szene nur ein kleiner Eindruck von dem, was hätte sein können. Leider sollten Fans auch in Zukunft nicht vergeblich auf einen neuen, noch längeren Cut der Filme hoffen. Wie die Charaktere, die den Einen Ring im Verlauf der Handlung tragen, gegeneinander abschneiden, haben wir auf MeinMMO geklärt: Alle 9 Ringträger aus Herr der Ringe im Power Ranking – Wer konnte der Versuchung am besten widerstehen?
Seit dem 19. März 2026 können alle interessierten Käufer mit Crimson Desert eine der spannendsten Neuerscheinungen des Spielejahres 2026 zocken. MeinMMO fasst euch noch einmal das Wichtigste kurz und knapp zusammen.
Wann ist der Release und was ist der Preis? Crimson Desert ist am 19. März 2026, um 23:00 Uhr erschienen. Die Standard-Version kostet knapp 70 Euro, die Deluxe-Edition (mit Plattenset, Balgran-Schild und Reitzeugset) etwa 80 Euro.
Auf welchen Plattformen erscheint Crimson Desert? Ihr könnt Crimson Desert auf PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC (Steam, Epic Games Store, Xbox), Mac und über GeForce NOW spielen.
Gibt es einen Preload? Seit dem 17. März 2026 um 23:00 Uhr können Vorbesteller über PlayStation Store, Xbox Store, Microsoft Store und auf Steam vorab den Download starten.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Wie viel Speicherplatz benötigt Crimson Desert? Auf PC, Mac und ROG Xbox Ally müsst ihr mit 150 GB Speicherplatz rechnen. Zu den Konsolen gibt es bislang keine offizielle Angabe. Laut eines Bilds eines Käufers der PS5-Version könnte Crimson Desert dort jedoch nur 90 GB einnehmen.
Gibt es eine Demo? Es gibt keine spielbare Demo für Crimson Desert.
Was ist Crimson Desert für ein Spiel? Das Action-Adventure von Pearl Abyss (Black Desert) setzt seinen Fokus auf die Singleplayer-Erfahrung, eine riesige Open World und actionreiche Kämpfe. Im Fokus der aufwendig inszenierten Handlung steht der Graumähne Kliff. Später könnt ihr aber noch 2 weitere spielbare Charaktere freischalten und mit diesen den Kontinent Pywel unsicher machen.
Abseits der Hauptgeschichte erwarten euch unzählige Nebenaufträge, Aktivitäten sowie der Ausbau eures eigenen Lagers. Für mehr Details schaut unbedingt in den nachfolgenden Artikeln vorbei:
In Alptraum-Dungeons könnt ihr wichtige Materialien in Diablo 4 farmen. Um sie zu betreten, benötigt ihr Siegel. Hier erfahrt ihr, wie ihr das Siegelpulver dafür am effizientesten sammelt.
Wofür brauche ich Siegelpulver? Beim Okkultisten könnt ihr Alptraum-Siegel herstellen, die normale Dungeons in Alptraum-Dungeons verwandeln. Ein Siegel kostet euch dabei 60 Siegelpulver und 4.000 Gold. Alptraum-Dungeons eignen sich, um verschiedene Materialien zu farmen. Besonders lohnenswert sind Siegel mit dem Affix „Horadrische Tresorkammer“, da ihr dort reichlich Obduzit für das Crafting erhaltet.
Wo ihr Siegelpulver bekommt, um die Siegel für Alptraum-Dungeons herzustellen, fassen wir euch nachfolgend zusammen.
Wo bekomme ich Siegelpulver? Der schnellste Weg führt über die Alptraum-Dungeons selbst. Dort droppt das Material entweder direkt oder in Form neuer Siegel. Die Siegel, die ihr nicht braucht, könnt ihr somit beim Okkultisten zerlegen und erhaltet im Gegenzug wieder Siegelpulver.
Das ist besonders praktisch, wenn ihr gezielt nach Siegeln mit Affixen wie der „Horadrischen Tresorkammer“ oder welchen, die sich auf Obduzit beziehen, sucht. So könnt ihr die zerlegen, die ihr nicht braucht, und neue craften – in der Hoffnung, dass ihr Siegel mit passenden Affixen erhaltet.
Weitere Quellen für Siegelpulver:
Truhen vom Baum des Flüsterns
Abschluss von Events
Erledigen von Elite-Monstern
Truhen in der Höllenflut
Wo bekomme ich weitere Siegel? Um genügend Siegel zum Zerlegen zu haben, solltet ihr neben Alptraum-Dungeons vor allem die Truhen vom Baum des Flüsterns farmen. Auch die Belohnungen des saisonalen Rufs können Alptraum-Siegel enthalten. Um euren Ruf zu steigern, müsst ihr „Brutalität“ sammeln, indem ihr Killstreaks erreicht. Insgesamt gibt es 24 Stufen, die ihr am Board in Gea Kul freischalten könnt.
Um möglichst flott durch die Alptraum-Dungeons zu kommen und effektiv Siegel und Siegelpulver zu farmen, empfiehlt es sich außerdem, eure Bewegungs- und Angriffsgeschwindigkeit zu erhöhen. Ein starker Build, mit dem ihr die Monster schnell zerlegt, ist zudem auch nicht verkehrt. Welche Builds in Season 12 besonders stark sind, erfahrt ihr in unserer Übersicht: Die besten Builds in Season 12 von Diablo 4 für alle Klassen im Endgame
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Crimson Desert ist ein umfangreiches, komplexes Spiel, das Fragen aufwirft. Die beiden MeinMMO-Redakteure Karsten Scholz und Alexander Mehrwald nehmen sich daher die Zeit, um rund um den Launch eure Fragen zu beantworten!
Wir sind zwar schon im Crimson-Desert-Feierabend, haben aber noch eine Empfehlung für euch: In unserem YouTube-Video haben wir 30 Tipps für euren Start ins Game – beste Video-Lektüre für während das Spiel herunterlädt.
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Da es an der Fragen-Front weiterhin sehr ruhig ist, schließen wir den Ticker für heute. Falls ihr später Hilfestellung benötigt, schaut gern in unserer prall gefüllten Guide-Sektion zu Crimson Desert vorbei. Dort könnt ihr uns im Kommentarbereich auch gern aufkommende Fragen hinterlassen. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß in Crimson Desert!
Anschau-Tipp: Auf dem Twitch-Kanal von GameStar könnt ihr gerade Live-Gameplay aus Crimson Desert sehen.
12:48 Uhr
Habt ihr übrigens schon das erste echte Rätsel im Abyss gemeistert? Das war bei Anspiel-Events und beim Start der Review-Phase gleich der erste, frustrierende Flaschenhals, an dem auch wir uns eine gefühlte Ewigkeit gefragt haben: Was soll ich hier bitte machen?
Auf Steam kommt Crimson Desert aktuell bekanntlich auf durchwachsene 57 Prozent positive Rezensionen. Spannend: Viele der negativen Berichte kommen von Spielern, die bislang nur kurz in das Spiel reingeschaut haben. Filtert man nach Rezensionen, die nach 4 oder mehr Stunden Spielzeit gegeben worden sind, fallen die Bewertungen deutlich positiver aus:
Wir haben mittlerweile eine prall gefüllte Guide-Sektion zu Crimson Desert für euch vorbereitet. Schaut gerne auch dort mal vorbei, wenn ihr euch den Start in das Open-World-Abenteuer erleichtern möchtet.
08:15 Uhr
Und noch eine Frage von Instagram: „Sind die Bosskämpfe wirklich so (zu) schwer, wenn man eher Casual-Spieler ist?“
Einige der Bosse sind tatsächlich sehr knackig, weil sie sehr aggressiv sind, es teils nur begrenzten Raum zum Ausweichen gibt und man mehrere Phasen überstehen muss. Schon jetzt haben die Entwickler aber bereits einige Bosskämpfe entschärft, mit denen manch ein Tester zu kämpfen hatte. Weitere Balancing-Anpassungen werden sicherlich noch folgen.
Kollege Alex ergänzt zudem: „Ich würde sagen, es kommt darauf an, welche Art Spiele man sonst spielt und worin die eigenen Stärken liegen. Die Schwierigkeit ist schon relativ hoch, was aber mitunter auch an der oftmals hakeligen Steuerung und schwammigen Hitboxen liegt.
Ich bin selbst nicht der allerbeste Soulslike-Spieler, beispielsweise, lerne Movesets aber meist recht schnell. Trotzdem hatte ich an vielen Bossen echt zu knabbern, was mich einige wirklich frustrierende Trys gekostet hat.
Jetzt kommt das ABER: Es gibt viele Möglichkeiten sich das alles leichter zu machen (da haben wir auch schon einen Guide bei uns zu) und viele Bosse haben Kniffe, die sie, wenn man sie einmal entdeckt hat, deutlich vereinfachen.
Ich würde also schon sagen, dass auch Casuals, die sich vor allem wegen der Open World beispielsweise für das Spiel interessieren, durchaus eine wirklich gute Zeit mit Crimson Desert haben können und gerade dann fühlen sich die Siege über die Bosse nochmal mehr belohnend an, finde ich.“
08:06 Uhr
Die ersten Fragen trudeln auf Instagram ein: „Denkt ihr, ne 3070 wird reichen? Sehe nur vergleiche mit 5070 oder 5080. 60 Frames konstant sind damit möglich?“
Kollegin Anna nutzt tatsächlich die 3070 in Crimson Desert. Sie sagt: „Ich habe auch bereits ein paar Stunden zocken können und ohne, dass ich die Einstellungen großartig angefasst habe, lief schon mal alles ganz gut. Es ist zur Zeit auf 2560X1440 eingestellt und steht alles auf Grafik-Einstellungen „Filmisch“ (das ist die höchste Einstellung). Werde mir aber alles nochmal genauer anschauen und vermutlich hier und da bisschen runtergehen. Es ist aber wunderbar spielbar.“
Einen wunderschönen Release-Tag von Crimson Desert wünschen wir! Unser Q&A-Ticker öffnet wieder. Wenn ihr Fragen zum Spiel habt, haut sie in die Kommentare. Die Antworten liefern wir bis in den Nachmittag rein. Erzählt uns auch gerne, wie eure ersten Stunden in Pywel verlaufen sind!
Donnerstag, 19.03.2026
15:34 Uhr
Der erste Ticker-Tag mit eingebauter Q&A zu Crimson Desert ist zu Ende. Vielen Dank für eure zahlreichen Fragen! Heute Abend, um 23:00 Uhr, dürft ihr dann auch endlich Pywel unsicher machen, wir wünschen euch super viel Spaß!
Pünktlich zum Start gehen dann hier auf MeinMMO auch erste Guides online, die euch den Start in das komplexe Action-Adventure erleichtern sollen. Weitere Guides folgen dann morgen Früh.
Apropos: Ab morgen Früh sind auch wir wieder am Start, um eure Fragen zu Crimson Desert zu beantworten. Dann dürfen wir euch auch konkrete Tipps, Ratschläge und Lösungen zum Spiel liefern. Schaut also gern vorbei, wenn euch etwas unklar sein sollte. In diesem Sinne: Bis morgen!
15:25 Uhr
Kurz vor dem heutigen Ticker-Schluss erreicht uns noch eine Frage auf Instagram: „Was ist dran am Vorwurf, dass es sich seelenlos und „leer“ anfühlt, wenn man durch die Open World läuft und NPCs begegnet?“
Kollege Alex hat dazu eine klare Meinung: „Ich finde das stimmt absolut nicht. Pywel war für mich seit langem eine Open World, die gerade das nicht ist. An jeder Ecke passiert etwas, die Orte wirken lebendig und verändern sich auch im Verlauf der Geschichte. Mein Highlight war z.B., als in einer Stadt ein Fest stattfand und überall Schausteller in der Stadt herumliefen oder Dinge aufführten. Oder wechselnde Gäste in den Tavernen, die unterschiedlichste Dinge tun oder tanzen. Man kann so ziemlich jeden NPC ansprechen und oft lernt man dabei auch Rezepte oder kleine Hinweise für die Umgebung kennen. Auch die Umgebungen zwischen den Ortschaften sind gefüllt mit Wildtieren, Banditen und Co. – und zwar ohne, dass es sich vollgestopft anfühlt, sondern wirklich wie Wildnis.“
Die Fauna von Pywel möchte ich an dieser Stelle noch einmal besonders loben. Überall kreucht und fleucht es. Rehe hüpfen durchs Dickicht, Echsen kraxeln an Berghängen entlang. Schnecken schleimen sich Bäume hoch. Es gibt hunderte Tierarten auf dem Kontinent. Und alle kann man jagen oder einfangen, um sie in irgendeiner Form zu nutzen. Das ist wild.
13:48 Uhr
Und dann möchte noch jemand auf Instagram wissen, ob die Story wirklich so schlecht ist, wie erzählt wird?
Von der Inszenierung her (schick inszenierte Ingame-Sequenzen, Vollvertonung, mit einem NPC durch die Welt reiten und über die aktuellen und kommenden Ereignisse sprechen) eifert Crimson Desert spürbar Blockbustern wie Red Dead Redemption 2 nach.
Auch der Zusammenhalt vom Graumähne-Clan und der Aufbau des Lagers erinnern an RDR2. Die Qualität des Vorbilds kann Crimson Desert aber nicht erreichen, dafür ist vor allem die Hauptfigur zu flach und reaktionslos, dafür sind die Konflikte zwischen den diversen Fraktionen am Ende doch zu generisch.
Aber: Crimson Desert versucht durch die Story klar, eine eigentlich schöne Botschaft zu vermitteln (Stärke ergibt sich vor allem dadurch, anderen zu helfen und mit einer gewissen Demut durchs Leben zu gehen). Und: Ich persönlich mag das ruppige Miteinander der Graumähne und viele der Quests und Geschichten rund um den Clan.
Dazu kommt, dass es viele der kleinen und großen Storys im Spiel gut schaffen, den Alltag der Bewohner, die Konflikte der Fraktionen und das Mit- und Gegeneinander in der Welt positiv zu unterfüttern. Die Welt in sich macht dadurch mehr Sinn. Mir gelingt es dadurch einfacher, in die Welt einzutauchen.
Auch hier die extra Perspektive von Alex: „Es kommt darauf an, was einem wichtig ist, würde ich sagen. Wenn man emotionale, tiefgreifende Charaktere möchte, zu denen man eine persönliche Bindung aufbaut, ist sie nach meinem Empfinden nicht das Richtige. Will man aber einfach eine Welt in die man eintauchen kann oder mag Black Desert, kann man der Geschichte sicherlich etwas abgewinnen, vorausgesetzt, einem ist nicht so wichtig, dass man jedem Detail folgen kann.“
13:34 Uhr
Ebenfalls auf Instagram gefragt: „Lieber auf PC oder PS5 Pro?“ Wir haben Benedikt vom Tech-Team gefragt und seine Antwort lest ihr im Folgenden:
„Wenn du einen Highend-PC oder ein System hast, welches die empfohlenen Anforderungen in jedem Fall erfüllt, auf jeden Fall PC. Hier kannst du mehr rausholen: Höhere Bildqualität, mehr Feintuning und vor allem höhere Bildraten. Auf der PS5 Pro bist du gedeckelt. Bei Bedarf kannst du am PC auch Raytracing abschalten für mehr FPS.
Die PS5 Pro ist die Empfehlung, wenn du einfach spielen willst und dir Framerate und Technik egal sind: Hier bekommst du laut Testern eine optimierte und sehr gute Fassung vom Spiel, da kannst du wenig falsch machen. Das Spiel soll trotzdem verdammt schick aussehen.
Ansonsten wäre mein Tipp: Auf welcher Plattform bist du lieber unterwegs? Der PC ist langfristig spannender, wenn du Modifikationen aus dem Steam Workshop nutzen willst (falls das irgendwann möglich sein sollte – siehe unser Artikel zum Mod-Support) und kannst hier zwischen Maus+Tastatur oder Controller wählen. An der Konsole bist du eingeschränkter, Mods sind in der Regel schwieriger.“
Kleine Ergänzung von mir (Karsten): Ich habe Crimson Desert mit einer Auflösung von 2560X1440 und auf Ultra (zweithöchste Stufe) auf einem System mit AMD Ryzen 7 5800X 8 Core mit 32 GB RAM und einer GeForce RTX 3080 Ti ohne spürbare Einbrüche der Bildwiederholrate spielen können.
13:29 Uhr
Auf Instagram sind wieder ein paar Fragen dazugekommen. Die erste Frage: „Lieber Controller oder Tastatur/Maus?“
Bei den MeinMMOs haben wir durch die Bank bislang mit dem Controller gespielt, und das funktionierte, nach einer gewissen Eingewöhnung, gut genug. Kurze Testrunden mit Tastatur und Maus machten weniger Spaß, was auch an den recht trägen Reaktionen von Kliff liegt.
Beim GameStar-Talk gab es aber auch Kollegen, die mit Tastatur und Maus gut klargekommen sind und die das eine oder andere Steuerungsproblem nicht hatten – Stichwort: Doppelt belegte Tasten auf dem Controller. Dafür muss man dann aber auch damit leben, dass manch eine Funktion auf schwer zu erreichenden Tasten wie „U“ liegt.
Alex ergänzt noch kurz seine eigene Perspektive: „Man merkt, dass die Steuerung sehr auf den Controller ausgelegt ist. Es spielt sich auch deutlich angenehmer als mit Maus und Tastatur, weil die erforderlichen Fingerakrobatiken nicht ganz so extrem zu frustrierenden Momenten führen. Hakelig ist die Steuerung aber mit beidem und erfordert so oder so, dass man sich etwas reinfluchst.“
13:09 Uhr
Meiner einer (Karsten) war gerade beim ausführlichen Test-Talk auf dem Twitch-Kanal von GameStar. Dort haben wir in großer Runde ausgiebig über Stärken und Schwächen geredet, und auch den einen oder anderen Tipp verraten. Wenn ihr etwas Zeit habt und die Runde nachholen möchtet, schaltet rein!
12:52 Uhr
Eine weitere Frage hat sich unter meinen Test von Crimson Desert gemogelt. diesdasverschiedenedinge möchte wissen: „Ich habe jetzt mehrere Reviews gesehen, was gibt’s denn jetzt tatsächlich in der Open World zu entdecken? Außer mehr vom Gleichen in einer noch größeren Welt?“
In allen Regionen von Pywel entdeckt man unter anderem:
Neue Fraktionen, Questgeber, Aufgaben auf Schwarzen Brettern, Missionen für die Graumähnen-NPCs
Feindliche Lager, Camps und Befestigungen, die man von Feinden säubern kann, um die Region drumherum zu befrieden
Weitere Möglichkeiten/Stützpunkte für den Handel von Waren (mit einer Pferdekutsche, die Preise schwanken von Ort zu Ort)
Zahllose Points of Interests mit optionalen Bossen, Rätseln, Geheimnissen (beispielsweise eine Burg voller Spinnen und einer komplexen Maschine, die man wieder zum Laufen bringen kann)
Das liest sich teils wie mehr vom Gleichen, fühlt sich aber ganz oft nicht so an, da man auch nach dutzenden Stunden noch neue Funktionen und Systeme freischaltet, die dann in den Aufgaben der offenen Welt zum Tragen kommen (beispielsweise in Rätseln und Quests). Auch Besonderheiten wie den steuerbaren Mech gibt es nicht überall, sondern sie gehören fest zu bestimmten Regionen der Spielwelt.
Ich hoffe, diese Ausführungen konnten deine Frage beantworten. 🙂
12:40 Uhr
Geroniax hat eine Frage zu den spielbaren Begleitern von Kliff: „Kann man die anderen beiden spielbaren Charaktere als Begleiter in der Open World dabei haben? Bis jetzt habe ich dazu verschiedene Sachen gelesen. Und wenn ja, ist es eher so ein Skyrim, Dragons Dogma oder schon eher Dragon Age System das dahinter steckt?“
Du kannst sie ansprechen und ihnen sagen, dass sie dir folgen sollen. Dann folgen sie dir auch und kämpfen an deiner Seite. Es gibt aber keine Art von Interaktion, also keine Dialoge zwischen den Begleitern und Kliff und man kann ihnen auch keine Befehle geben. Zudem dürfen sie Kliff bei einigen Inhalten nicht beistehen, vor allem mit Blick auf die Hauptgeschichte.
Dazu kommt, dass die beiden ab und an selbst auf Quest sind und dann für eine gewisse Zeit nicht zur Verfügung stehen. Aktuell stehe ich beispielsweise in einem Story-Fortschritt, der es mir nicht möglich macht, auf Damiane zu wechseln (um sie zu steuern) oder sie als Begleitern zu aktivieren.
10:30 Uhr
Die ersten Wertungen auf Metacritic sind auch schon eingezogen. Dabei fährt Crimson Desert zum aktuellen Stand eine solide Wertung von durchschnittlich 78 von 100 möglichen Punkten ein. Was die Kritiker mögen und was sauer aufstößt, lest ihr in unserem Artikel: Tests zu Crimson Desert sind da – Das sagen die Reviews auf Metacritic
09:04 Uhr
Crimson Desert ist zwar kein Service-Game, sondern eine reine Singleplayer-Erfahrung ohne zusätzliche Monetarisierung abseits des Kaufpreises, doch kommt auch so ein großer Release heute wohl nicht mehr ohne aus: Twitch Drops!
Zwischendurch eine kleine Anekdote aus der Testphase: Als wir die Zugänge bekamen und loslegten, war das Inventar-Management sofort einer der ersten Kritikpunkte, der ins Auge fiel. Kliff startete mit 20 Plätzen. Weitere konnte man sich über die Nebenquests vieler Bewohner verdienen (meist +3 Slots fürs Inventar pro Quest).
Es gibt in Pywel jedoch unfassbar viel, was man aufsammeln kann. Alleine die vielen verschiedenen Fleisch- und Fischsorten können jedes Inventar in dieser Größe sofort verstopfen.
Viele Tester klagten im offiziellen Discord darüber und die Entwickler reagierten: Aus 20 Slots wurden 50. Man kann sich jetzt extra Inventarplätze bei Händlern kaufen und wenn man bestimmte Meilensteine abschließt (etwa die Freischaltung der anderen spielbaren Charaktere), winken weitere Plätze.
Durch diese Maßnahmen war zumindest für mich die Größe des Inventars im Test kein Thema mehr.
08:25 Uhr
Eine weitere Frage erreicht uns über Instagram: „Sollte man am PC die Controller-Belegung ändern?“
Über die offiziellen Eingabe-Optionen des Spiels ist das gar nicht möglich. Dort lassen sich nur die Tastenkürzel für Maus und Tastatur sowie Optionen wie Kamerabeschleunigung, Achsen-Invertierung der Kamera oder Vibrationsintensität anpassen.
Aufgrund der Mehrfachbelegung vieler Tasten würde ich zudem davon absehen, die Controller-Belegung über irgendwelche Drittanbieter-Tools zu verändern. Hier ein Screenshot aus den Optionen:
08:11 Uhr
Und noch eine Frage auf Instagram: „Läuft dat jute Game uffm Steam Deck, Guys?“
Nun: Offiziell ist Crimson Desert für das Steam Deck (noch) nicht verifiziert. Während unserer Testphase ist es auch weder im normalen noch im Desktop-Modus überhaupt gestartet. Ob das Spiel also zum Release oder zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Steam Deck spielbar sein wird, wissen wir leider nicht. Aufgrund der moderaten Systemanforderungen ist das aber durchaus möglich.
08:01 Uhr
Auf Instagram erreichen uns die ersten Fragen zu Crimson Desert – vielen Dank dafür! Ein Leser möchte wissen, ob Crimson Desert nach einiger Zeit monoton wird, etwa wie bei Assassins’s Creed.
Mir ging es nur in kurzen Zeitfenstern so. Etwa, wenn ich mehrere Kopfgeld-Quests am Stück gemacht habe (weil sich die immer gleich spielen), die Festungen einfach von so vielen Gegnern bewacht werden, dass man locker 30 Minuten braucht, um sie zurückzuerobern, oder wenn man ewig am Lagerfeuer steht, um kleinteilig Heilnahrung zu kochen.
In seiner Gesamtheit bietet Crimson Desert aber derart viel Abwechslung und eine so schöne, abwechslungsreiche und atmosphärische Spielwelt (voller Dinge, die man entdecken kann), dass sich keine Runde in Pywel wie die vorherigen angefühlt hat.
07:40 Uhr
Auch die fantastischen Kollegen von GameStar und GamePro konnten Crimson Desert in den vergangenen 2 Wochen ausgiebig testen. Schaut gerne auch dort vorbei:
Einen wunderschönen Release-Tag von Crimson Desert! Wir begrüßen euch zum heutigen Launch-Ticker, den wir mit einer mindestens 2 Tage laufenden Q&A-Runde verbinden möchten.
Heute dürfen wir euch alle Fragen zur Qualität von Crimson Desert und unseren persönlichen Spielerfahrungen mit der Review-Version beantworten. Morgen können wir euch dann auch konkrete Hilfestellung geben, falls ihr in den ersten Stunden irgendwo festhängen solltet oder etwas unklar ist.
Wenn ihr etwas wissen möchtet, haut eure Fragen einfach in die Kommentare!
Wann geht’s los? Eure Fragen zu Crimson Desert könnt ihr schon jetzt hier in den Kommentarbereich hauen, aber auch über die kommenden Tage hinweg ziehen wir diesen Artikel für euch immer wieder hoch. Die Antworten liefern wir dann, sobald die Embargo-Termine überschritten sind:
Am 18. März 2026 um 23:00 Uhr fällt das Embargo für Reviews, den gesamten Donnerstag über dürfen wir also eure Fragen zu Stärken und Schwächen von Crimson Desert oder zu unseren persönlichen Erfahrungen mit dem Spiel beantworten.
Am 19. März 2026 um 23:00 Uhr fällt das Embargo für Guides, am Freitag dürfen wir euch also auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, falls ihr in den ersten Stunden von Crimson Desert irgendwo festhängen solltet oder wenn irgendetwas unklar ist.
Wir nehmen uns also am Donnerstag und Freitag die Zeit, um über den Tag hinweg – wie bei einem Ticker – eure Fragen zu beantworten, von morgens (spätestens ab 10 Uhr) bis in den Nachmittag rein (bis etwa 15:30 Uhr). Falls am späten Freitag noch viele Fragen offen sein sollten, verlängern wir die Frage-Antwort-Runde bis in die kommende Woche.
Wichtig: Im Zuge der Frage-Antwort-Runden werden wir keine Fragen beantworten, in denen es um konkrete Ereignisse aus der Story geht. Wir möchten den Spielern, denen die Handlung wichtig ist, keine Spoiler in den Weg legen.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Wer antwortet auf eure Fragen? Die beiden MeinMMO-Redakteure Karsten Scholz und Alexander Mehrwald dürfen Crimson Desert bereits seit einiger Zeit spielen. Sie liefern die Perspektive von MMORPG-Veteranen, die unzählige Stunden in WoW, Final Fantasy XIV, Guild Wars 2 und andere Genre-Vertreter investiert haben.
Alex und Karsten fühlen sich seit vielen Jahren aber auch in Open-World-Abenteuern, Singleplayer-RPGs und Action-Adventures wohl. Entsprechend oft drängten sich ihnen beim Spielen von Crimson Desert Vergleiche zu einem Red Dead Redemption 2, Dragon’s Dogma 2 oder Zelda: Breath of the Wild auf.
Was muss ich zu Crimson Desert wissen? Das neue Action-Adventure von Pearl Abyss (Black Desert) erscheint am 19. März 2026, um 23:00 Uhr für PlayStation 5, Xbox Series X|S, PC (Steam, Epic Games Store, Xbox), Mac und GeForce NOW. Euch erwartet eine oldschoolige Singleplayer-Erfahrung ohne Multiplayer- oder Service-Gedöns, das ihr einmal kauft und so vollen Zugriff auf alle Inhalte erhaltet. Alles Weitere erfahrt ihr hier: Crimson Desert erscheint am Donnerstag – alles Wichtige in 3 Minuten
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In der Quest „Die Daten beschaffen“ schickt euch Shani in ARC Raiders los, um den Einsturz der Decke zu verhindern. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr in unserem Guide.
Was muss man für die Quest machen? Shani möchte, dass ihr im Raumhafen einige Daten entschlüsselt. Dafür werdet ihr an zwei verschiedene Orte geschickt, um mit Geräten zu interagieren. Die genauen Schritte lauten wie folgt:
Verwende das magnetische Entschlüsselungsgerät im Kraftstoffkontrollgebäude.
Erreiche das Ankunftsgebäude im Raumhafen.
Verwende das magnetische Entschlüsselungsgerät im obersten Stockwerk des Ankunftsgebäudes.
Shani gibt euch immerhin die Namen der Orte, die ihr besuchen müsst, doch leider nicht die genaue Wegbeschreibung zu den jeweiligen Geräten. Wir zeigen euch deshalb, wo sich diese befinden, damit ihr nicht ewig danach suchen müsst.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Hier verwendet ihr das Entschlüsselungsgerät
Ihr müsst das Entschlüsselungsgerät an zwei Standorten am Raumhafen benutzen. Der erste Ort befindet sich im Gebäude „Kraftstoffsteuerung“. Geht dazu frontal an das Gebäude heran und sucht im ersten dunklen Raum auf der südöstlichen Seite nach einem Gerät, das an der Wand steht. Interagiert mit diesem, um es versehentlich zu zerstören.
Hier befinden sich die ZielorteDas ist das erste Gerät Das ist das zweite Gerät
Shani schickt euch jetzt weiter zum nächsten Gebäude – dem Ankunftsgebäude. Dort müsst ihr den Fronteingang nutzen und dann zu den Treppen laufen. Nehmt nun die erste Treppe nach links und geht in den ersten Stock. Haltet euch weiter links, bis ihr eine Stahltüre findet. Öffnet diese und sucht nach Geräten, die wie Server aussehen.
Interagiert nun mit dem mittleren der drei Server im Raum und schließt so die Quest ab. Beachtet, dass ihr hierbei auch zwischen den Schritten sterben könnt. Der Fortschritt ist trotzdem gespeichert.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Die Daten beschaffen“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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MeinMMO-Redakteur Dariusz hat mal wieder einen neuen Shooter auf Steam getestet: VOID/ BREAKER. Und dieser Shooter ist ein echter Geheimtipp.
VOID/BREAKER ist ein Roguelite-Shooter, in dem wir in einer mysteriösen endlosen Sequenz gefangen sind und in diesem digitalen Raum gegen KI-Maschinen um unsere Freiheit kämpfen.
Das Spielprinzip ist sehr von Spielen wie Hades inspiriert, aber als Shooter:
Ihr wählt eine Waffe und startet einen Run.
Bei jedem Run müsst ihr verschiedene Bereiche durchlaufen, in denen Gegner auf euch warten.
Beim Abschluss eines Bereiches bekommt ihr eine Auswahl an Belohnungen, die euren Build verbessern.
Nach einer Reihe von erfolgreich abgeschlossenen Bereiche folgt ein Kampf gegen einen mächtigen Bossgegner.
Sterbt ihr, ist der Run vorbei und ihr müsst von vorne anfangen. Die gesammelten Aufsätze des gescheiterten Runs gehen dabei verloren.
Außerhalb des Runs gibt es permanente Upgrades, auf die ihr mit jedem Run hinarbeitet, um irgendwann einen Run vollständig zu bewältigen.
Der Shooter spielt dabei bewusst mit eurer Power-Fantasy. Ihr werdet mit jedem Run und innerhalb eines Runs mit jedem Bereich immer stärker und stärker. Der Loot, den ihr nach jedem abgeschlossenen Bereich erhaltet, besteht beispielsweise aus verschiedenen „Aufsätzen“ für eure Waffen. Ihr verursacht dann etwa elementaren Schaden, verstärkt diesen oder erhaltet besondere Effekte und Abilitys. Stück für Stück baut ihr euch einen starken Build.
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VOID/BREAKER: Neuer SF-Shooter setzt auf verrückte Mods für eure Knarren
Eine große Besonderheit des Spiels ist die Zerstörung innerhalb der Bereiche. Ihr könnt explosive Fässer werfen und Gebäude zum Einsturz bringen. All das verursacht einen Betäubungseffekt bei euren Feinden, den ihr ebenfalls in eurem Build berücksichtigen und einplanen könnt.
Doch auch wenn ihr stärker werdet, werden die Räume nicht einfacher. Im Gegenteil, die Herausforderung nimmt stetig zu, die Gegner werden mehr und bekommen immer gefährlichere Angriffe.
Skills, die in Shootern oftmals nebensächlich sind
VOID/BREAKER wirkt zunächst sehr einfach. Die Gegner stellen keine große Herausforderung dar und kippen schnell aus den Latschen. Ein Selbstläufer ist der Shooter aber definitiv nicht und fordert mehr Skill, als ich anfangs gedacht habe.
Knifflig wurde es beim Spielen zum ersten Mal, als die Anzahl an Gegnern in einem Raum deutlich höher wurde. Ich musste ständig in Bewegung bleiben, gegnerischen Angriffen ausweichen und war gezwungen, Objekte auf Gegner zu schleudern, damit sie kurzzeitig betäubt sind.
Zwar verursachten die Gegner weiterhin nicht viel Schaden, aber da die Möglichkeiten, sich zu heilen, in Roguelites sehr eingeschränkt sind, durfte ich mich nicht treffen lassen.
Die Schwierigkeit des Spiels liegt aber vor allem in den Bosskämpfen. Plötzlich war ein Skill wichtig, den ich aus Hades, Windblown und Co. kenne, aber in PvP-Shootern selten anwenden muss:
Dodgen.
Im Bosskampf kommen gefährliche, flächendeckende Angriffe auf mich zu, denen ich unbedingt ausweichen muss. Während ich versuche, nicht zu sterben, nage ich langsam am Lebensbalken meines kolossalen Kontrahenten.
Während in Battlefield ein Slide und ein bisschen Bunnyhoppen reicht, damit die meisten Gegner mich kaum noch treffen, muss ich in VOID/BREAKER riesigen Laserstrahlen ausweichen. Und anders als etwa in Borderlands habe ich keinen Respawn, keinen direkten zweiten Versuch. Ich muss mich nach dem Scheitern wieder bis zum Bosskampf durchkämpfen.
Wie kommt das Spiel sonst so an? VOID/BREAKER ist seit August 2025 auf Steam und ist bei fast 2.300 Rezensionen zu 91 % positiv. Das Spiel hat somit eine eher kleine, aber überzeugte Spielerschaft und ist ein echter Geheimtipp.
Die Spieler auf Steam zeigen sich vor allem von dem Gesamtkonzept des Shooters überzeugt: ein schnelles und agiles Movement, Build-Crafting mit absurdem Potenzial, gelungenes Gunplay, eine zerstörbare Umgebung und Roguelite-Progression sowie herausfordende Kämpfe – das kommt einfach gut an.
In Fortnite gibt es unzählig viele Skins. Gerade die aus der Anfangszeit gelten bei den Fans aber als besonders selten und wertvoll, weil nur wenige Spieler sie besitzen. Einer davon soll nun aber wieder zurückkehren, auch wenn die Besitzer nichts davon halten.
Um welchen Skin geht es? Der Skin des Rogue Agent stammt aus dem Anfang des Hypes um Fortnite, als Season 3 gerade gestartet ist. Ihn gab es damals zusammen mit 600 V-Buck für 5 € zu kaufen.
Seit dem 11. Juni 2018 ist der Skin allerdings nicht mehr erhältlich und nach fast 8 Jahren damit extrem selten geworden. Jetzt planen die Entwickler das Comeback des Skins, doch das gefällt nicht allen.
Hier könnt ihr einen Trailer zu Fortnite sehen:
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Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer
Comeback gegen die Fans
Wann soll der Skin zurückkehren? Laut dem Fortnite News und Leaks Account @ShiinaBR auf X.com planen die Entwickler bald ein Comeback des Skins. Zwar ist noch unklar in welcher Form man den Skin erhalten wird, er soll jedoch bis zum 9. Juni wieder in den Fortnite-Store kommen.
Dann haben alle Spieler die Gelegenheit sich diesen OG-Skin zu kaufen, was ihn zeitgleich im Ansehen der Fans jedoch auch entwertet. So freuen die sich eher nicht über seine Wiederkehr.
Wie sehen das die Fans? Die Fans möchten gar nicht, dass der Skin zurückkehrt. So haben sie ein Interesse daran den Skin so selten wie möglich zu machen, denn damit können sie sich von den vielen neueren Spielern abheben.
Das wird vor allem in den Kommentaren auf X.com deutlich in denen die Fans ihren Frust über die Entscheidung von Fortnite deutlich machen:
Defaulting: „Jeder, der es jetzt kauft, sollte buchstäblich gebannt werden, weil er die OGs respektlos behandelt“
huh?: „Bro. Das war mein allererster Skin. WARUM MUSS ER ZURÜCKKOMMEN“
Lauren: „Das sind Kindheitserinnerungen. Meine Mutter wollte mich ihn nicht holen lassen und ich wollte ihn unbedingt haben, und nach dem Abendessen bin ich an meine Xbox gegangen und mein Bruder hatte ihn für mich gekauft. Wahnsinns-Erinnerung“
jia: „Fortnite bringt das zurück, weil sie wissen, dass ihr Spiel am Ende ist lol“
Für viele ist der Skin der Ausdruck von OG, also dem damaligen Beginn von Fortnite und entsprechend Prestigeträchtig. Dass er jetzt zurückkehrt, könnte viele Verkäufe für Epic bedeuten, den Skin aber gleichzeitig auch entwerten.
Dass Fortnite nach fast 8 Jahren einen seiner wichtigen Skins zurückbringt, ist für die Spieler Fluch und Segen zugleich. Es gibt eine neue Chance den Skin zu kaufen, aber auch Verärgerung bei den Besitzern, denen etwa seltenes verloren geht. Fortnite hat gerade erst große Neuerungen erhalten: Fortnite: Patch Notes für Chapter 7 Season 2 – Alle Neuerungen von Update 40.00
Eine Spielleiterin zu Dungeons & Dragons berichtet der Community, wie sie anhand einer Unterhaltung feststellen konnte, dass sie einen Kollegen definitiv nicht zu ihren Tabletop-Sessions einladen wird. Die Community kennt ähnliche Szenarien, woran deutlich wird, was einen Problemspieler wirklich ausmacht.
Wieso entschied sich die Spielleiterin, ihren Kollegen nicht einzuladen? Die Spielleiterin Lunetheart berichtete der Community auf Reddit von einer Unterhaltung mit einem Arbeitskollegen, als das Thema Dungeons & Dragons aufkam.
„Das klingt vielleicht gemein, aber hear me out”, startet sie, bevor sie erklärt, warum sie das Thema schnell bereute. Sie habe sich mit ihm über das Spiel unterhalten, bevor ihr Kollege äußerte, dass er auch Interesse daran habe.
Auf Nachfrage von Lune schwärmte dieser davon, dass er einen christlichen heiligen Charakter spielen würde, was sie zunächst für eine potenzielle Möglichkeit hielt. Allerdings rutschte seine Charakterbeschreibung in eine Richtung, die sie dieses Angebot bereuen ließ.
Er erklärte, wie sein Charakter anderen Spielern in Tavernen etwa das Trinken verbieten würde, „weil das gute Christen nicht tun”, und dass er von allen erwarten würde, sich an die Gebote seines Gottes zu halten.
Während Lune offen für religiöse Charaktere sei, hätte sein Heiliger keine andere Persönlichkeit, als anderen Spielern mit dieser Begründung, Dinge zu verbieten. Der Kollege hätte sich so in Rage geredet, dass auch Lunes erste Vermutung eines Scherzes schnell eines Besseren belehrt wurde und sie sich schließlich dazu entschied, das Thema nicht erneut aufzubringen.
Die Spielleiterin fragte daraufhin die Community, ob es weitere Personen gibt, die nach der ersten Unterhaltung über Dungeons & Dragons direkt wussten: „Oh, dich würd ich niemals an meinem Tisch spielen lassen.“ Und da gibt es einige.
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Viele Spielleiter erledigen ihre „Session Zero“ bereits im Kopf
Wie reagiert die Community auf die Geschichte der Spielleiterin? Anhand der über 3.600 Upvotes und über 1.000 Kommentare scheint die Spielleiterin mit dieser Erkenntnis nicht allein zu sein. Eine Menge Leute aus der Community kennen das Gefühl, von dem sie spricht, was dazu führte, dass sie sich nach der ersten Unterhaltung mit potenziellen Mitspielern von der Idee verabschieden wollten.
Die größten „Red Flags“ aus der Reddit-Community entspringen zwar unterschiedlichen Situationen, denen man aber ähnliche Archetypen von Problemspielern zuordnen kann:
Chaos-Fetischisten: „Er erzählte mir ausführlich, wie er bei jeder Session alles in seiner Macht Stehende tun würde, um die Kampagne komplett entgleisen zu lassen. Ich sagte: ‚Haha, jaaa …‘ und lud ihn nicht ein.” (NightOnTheSun)
Murder-Hobos: „Ich habe nach einigen seiner Charaktere gefragt und erfahren, dass er ausschließlich ‚chaotische Murder-Hobo-Goblins‘ spielt, deren einzige Aufgabe darin besteht, den Plänen des restlichen Teams entgegenzuwirken. (cursearealsword02)
Eine „Spieler vs. Spielleiter”-Mentalität: „Ich kannte jemanden, der der Meinung war, es sei die Aufgabe der Spieler, jede Geschichte, die der Spielleiter entworfen hatte, zu sabotieren. Er versuchte, wichtige NPCs zu töten, wichtige Gegenstände zu zerstören oder die Gruppe einfach von einem vorgegebenen Abenteuer abzubringen. Die Frustration des Spielleiters und die Mühen, die dieser auf sich nehmen musste, waren für ihn der Spaß.” (Shiroiken)
Romantik-Simulator-Fans: „Es stellte sich heraus, dass sie eine Romanze mit Astarion aus BG3 haben wollte, allerdings lieber als Tabletop-Spiel statt als Videospiel, weil es dort ‚mehr Dialogoptionen‘ gäbe. Sie verlor sofort das Interesse, als ich sagte, dass ich am Spieltisch nichts mache, was über jugendfreie Romantik hinausgeht.” (keelekingfisher)
Absolute Rollenspiel-Verneiner: „Ein Kollege hat erzählt, dass er Lust hätte, mitzuspielen, fügte aber sofort hinzu: ‚Ja, aber ich mache keine lustigen Stimmen oder so einen Quatsch, und wenn das jemand anderes macht, Mann, das ist doch blöd, damit kann ich nicht umgehen.‘“ (UnerringCheez-it)
Was für Erkenntnisse können Spieler und Spielleiter aus diesen Erfahrungen ziehen? Anhand der vielen Geschichten, die Spieler und Spielleiter bereits erlebt haben, konnten einige Veteranen wichtige Lektionen erlernen. Der Spieler arm1niu5 hebt hervor, dass das Beispiel von Lune und den vielen anderen Erfahrungen grandiose Beispiele dafür sind, wieso eine Session Zero so wichtig sei.
Session Zero: „Session Zero“ ist ein Begriff in Dungeons & Dragons, der eine Session bezeichnet, die bereits vor der ersten eigentlichen Spielsession stattfindet. Hier werden Charaktere und Charakterbögen besprochen, die Erwartungen der Spieler und des DMs sowie weitere kleine und große Details, die die Kampagne ausmachen werden. Mehr dazu erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Es gibt in Dungeons & Dragons ein Treffen vor der ersten Runde, und damit könnt ihr euch viel Frust ersparen
Generell kann die Community auf Reddit die Entscheidung der Spielleiterin nachvollziehen, den Kollegen nicht einzuladen, will ihn aber auch für seine Transparenz loben. Genauso wie die Unterhaltung sollte eine Session Zero auch ablaufen, und hätte der Kollege seine Vorstellung nicht genau kommuniziert, wäre es spätestens am Tisch für alle Beteiligten keine schöne Erfahrung geworden.
Ein Spieler schafft es, die Erwartungen an Dungeons & Dragons und wie sie missverstanden werden, perfekt auf den Punkt zu bringen. Denn laut WWalker17 ist das oft kommunizierte Verkaufsargument von D&D „Du kannst alles tun, was du dir vorstellen kannst“ irreführend und wird oft verwechselt mit „Ich werde all die verrückten Dinge tun, die ich im echten Leben nicht tun kann, weil diese Person gesagt hat, dass das in D&D erlaubt ist“.
21stCenturyGW erklärt dementsprechend: „Alle scheinen immer den zweiten Satz zu übersehen: Du kannst alles tun, was du dir vorstellen kannst. Die Welt wird dann entsprechend darauf reagieren.”
In diesem Guide zu Crimson Desert verraten wir euch, wie ihr das Rätsel in der Steinkammer des Drachen löst. Dafür müsst ihr nämlich 3 Stein-Scheiben in die richtige Position drehen.
Wo finde ich das Rätsel? Wenn ihr in Crimson Desert das Camp der Graumähne aufgebaut und die nähere Umgebung erkundet habt, fallen euch sicherlich schnell zwei Bereiche auf der Karte auf, die durch je ein Fragezeichen markiert sind.
Hinter Fragezeichen Nummer 1 verbirgt sich der Schnellreisepunkt vom Camp – wie ihr diesen aktiviert, haben wir euch in diesem Guide bereits verraten. Fragezeichen Nummer 2 führt euch indes zur versteckten Steinkammer des Drachen. Im Folgenden verraten wir euch, wie ihr das dortige Rätsel löst und euch nützliche Belohnungen verdient.
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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei
Wie komme ich zur Steinkammer? Haltet euch vom Camp südöstlich, bis ihr auf dem Berg auf einen Steinbruch trefft, in dem ihr in einer verborgenen Höhle unter anderem die Möglichkeit findet, Diamanten abzubauen. Auf einer Zwischenebene, die ihr sicher mit euren Gleit-Skill erreicht, trefft ihr wiederum auf eine mysteriöse Wandmalerei, die von Dornengestrüpp überwuchert ist.
Bei eurem ersten Besuch könnt ihr dort mit eurem goldenen Visione-Helm eine Vision beobachten. Verbrennt danach die Dornen an der Wand mit eurer Waffen-Reflektion, Danach könnt ihr mit der freigewordenen Tür interagieren und diese in den Berg schieben – einfach mit Kliff gegen die Tür laufen.
So erreicht ihr die Drachenkammer, in der ihr nun 3 Wandtafeln auf die richtige Position drehen müsst. Im Folgenden seht ihr die Lösung:
Wandtafel 1: Sonne und Mond sollten die Spitze eines Baum-artigen Gebildes sein.
Wandtafel 2: Dreht die Scheibe so, dass die Tierform rechts ist und die kleine Pyramide auf dem Kopf steht.
Wandtafel 3: Die Zangenform sollte nach links ausgerichtet sein.
Wandtafel 1Wandtafel 2Wandtafel 3
Sobald eine Tafel auf der richtigen Position ist, rumpelt es kurz. Wenn alle drei Tafeln korrekt ausgerichtet sind, öffnet sich die hintere Tür in der Kammer. Jetzt könnt ihr ein Abyss-Artefakt und eine Erinnerung des Überflusses einsacken.
Die VXE R1 Pro gilt unter Spielern als Geheimtipp. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann wollte herausfinden, warum und hat sie gekauft. Seinen Eindruck zu der Maus lest ihr auf MeinMMO.
Um welches Gerät geht es? Die VXE R1-Serie von ATK Gear wird immer wieder als Geheimtipp empfohlen: In einschlägigen Foren wie auf Reddit taucht die R1-Serie immer wieder unter den besten Mäusen auf, von vielen wird sie auch als Tipp genannt. In vielen Kaufberatungen landet sie eher selten und die Marke ATK Gear/VXE ist in Deutschland wenig bekannt.
Aus diesem Grund habe ich mir VXE R1 Pro in China beim Hersteller bestellt. Zusätzlich habe ich mir noch den 4K-Wireless-Adapter für 15 Euro dazu gekauft. Ich habe mit Versandkosten rund 60 Euro gezahlt, der Versand direkt aus China hat rund 10 Tage gedauert.
Die Maus hat mich seitdem etliche Stunden im Alltag begleitet. Und mittlerweile kann ich verstehen, warum sie neben der Mchose L7 Ultra oft als Geheimtipp empfohlen wird. Meine Einschätzung lest ihr in diesem Artikel.
Benedikt testet seit vielen Jahren Hardware wie Mäuse, Tastaturen und Headsets, für die Leser von MeinMMO. Dabei spielt er nicht nur am PC, sondern auch an der PS5, am Steam Deck und auf der Nintendo Switch
Die getestete Maus hat sich Benedikt direkt beim Hersteller über dessen Webseite gekauft
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Technische Details:
Details
Sensor
Pixart 3395
Auflösung
Bis zu 30.000 DPI in 50er-Schritten
Switches
Huano Ice Berry Pink Dot
Tasten
5 Tasten
Design
Verschiedene Varianten, darunter Schwarz und Weiß
Gleitfüße
2
Kabel
Abnehmbares 2,0 m USB-C-Kabel
Gewicht
49 Gramm
Preis (UVP)
44,99 US-Dollar + Versandkosten (ca. 8 Euro nach DE) Optionaler 4K-Dongle ca. 15 Euro
Lieferumfang, Design und Aufbau
Pro: Viel Zubehör, schlichtes Design, kein RGB | Contra: 4K-Transmitter optional kaufbar, DPI-Button auf der Unterseite
Wie sieht der Lieferumfang aus? Neben der Gaming-Maus befindet sich einiges an Zubehör in der Schachtel:
Ein USB-C-Kabel zum Aufladen und für den Anschluss an den Computer
Ein Wireless-Transmitter (1K)
Zusätzliche Mausfüße und Griptape, welches man auf die Maus kleben kann
Eine Bedienungsanleitung und ein Beipackzettel auf Chinesisch.
Wie ist die Maus aufgebaut? Die Maus könnt ihr in verschiedenen Farben kaufen, ich nutze im Test das weiße Modell.
Auf der Oberseite der Maus befinden sich die Haupttasten und dazwischen das Mausrad. Auf der Oberseite der Maus gibt es keine weiteren Tasten
Auf der Unterseite befindet sich ein Schalter für den DPI-Wechsel und ein Schalter zum An- und Ausschalten der Maus.
Im Inneren der Maus könnt ihr außerdem den Wireless-Transmitter unterbringen.
Ich hab mich beim Kauf für das schwarze, schlichte Design der Maus entschieden. RGB-Beleuchtung bietet die Maus nicht, es gibt nur einen leuchtenden Indikator vorne, wenn die Maus mit dem Transmitter verbunden wird oder wenn der Akkustand sehr niedrig ist.
VXE R1 Pro vs R1 Pro MAX
Wo liegen Gemeinsamkeiten? Grundsätzlich bekommt ihr bei beiden Modellen die gleiche Maus mit der gleichen Größe, dem gleichen Coating und demselben Sensor. Hier spielt es daher keine Rolle, welche Maus ihr am Ende kauft.
Wo liegen die Unterschiede? Bei der MAX-Version hält der Akku länger, weil dieser doppelt so groß ist: Der Akku der Pro-Version hat 250mAh, der Akku der MAX hat 500mAh. Wollt ihr seltener aufladen, dann können sich die Mehrkosten von rund 5 Euro lohnen. Der größere Akku kommt aber auch mit einem Nachteil: Die MAX ist 6 Gramm schwerer als die normale Pro-Version. Die Pro-Version wiegt 49 Gramm.
Ein weiteres Detail: In der MAX-Version sind andere Mikroswitches unter den Tasten verbaut, im Alltag werdet ihr das aber kaum spüren.
Verarbeitung
Beim Schütteltest klappert nichts und es knarzt nichts beim Zusammendrücken. Das Mausrad hat keinen freien Bewegungsspielraum, wenn ich es nicht mit dem Finger festhalte. Für ihr geringes Gewicht fällt die Maus daher sehr robust aus. Oft sparen Hersteller beim Gehäuse an Material, um das Gewicht zu reduzieren.
Was leider deutlich auffällt: Fingerabdrücke und Fettspuren bleiben deutlich sichtbar auf der Maus zurück. Das sieht nicht schön aus und ist nervig, schadet aber der Verarbeitung der Maus nicht. Ein raues Coating wäre mir aber lieber gewesen.
Software
Pro: Installation oder als Webapp im Browser nutzbar; übersichtlich und auf Deutsch | Neutral: Webapp vom Server des Herstellers abhängig
Die offizielle Software der Maus heißt ATK Gear und hat einen besonderen Vorteil: Sie lässt sich nicht nur installieren, sondern auch ganz bequem über eine Webapp im Browser abrufen. Dadurch entfällt eine Installation und ihr könnt die Maus ganz einfach unter Linux verwenden. Einziger Nachteil: Schaltet der Hersteller die Webapp ab, könnt ihr auch nicht mehr darauf zugreifen.
Für die Software eines chinesischen Herstellers muss ich einmal positiv hervorheben: Die Übersetzung ist wirklich ordentlich. Von einem Button abgesehen, der mich auf eine chinesische Webseite führt, die ich nicht lesen kann, ist alles gut verständlich und gut strukturiert.
Die Einrichtung der Maus ist ebenfalls simpel und wird über den Browser (Microsoft Edge) direkt und problemlos erkannt.
In der Software könnt ihr außerdem die Abtastraste des Sensors vom Standard-Modus auf die „ATK Juésha Wettbewerbsfirmware“ umstellen. Laut Hersteller verbirgt sich hinter dem etwas schrägen Namen ein Hochleistungsmodus, der sich vor allem für Gaming eignen soll.
Einen echten Vorteil habe ich jedoch im Vergleich zum Standard-Modus bisher nicht gehabt oder einfach nicht als solchen Vorteil wahrgenommen.
Das Gewicht: Mit ihren 49 Gramm gehört die VXE R1 Pro zu den besonders leichten Vertretern unter den Shooter-Mäusen. Zum Vergleich:
Turtle Beach Burst II Air: 47 Gramm
Glorious Model O Eternal: 55 Gramm
Razer Viper V2 Pro: 58 Gramm
Logitech G Pro X Superlight 2: 62 Gramm
Das bedeutet, im Alltag spürt ihr die Maus kaum. Dadurch kann ich mit sehr niedrigen DPI-Einstellungen spielen, die Maus viel bewegen und kein hohes Gewicht belastet mein Handgelenk.
Die Ergonomie: Ich habe mit einer Handgröße von 19 Zentimetern sehr große Hände. Sowohl im Palm- als auch im Fingertip-Grip liegt die Maus sehr gut in der Hand. Das ist mir direkt beim Auspacken aufgefallen: Die Maus liegt wirklich gut in der Hand, ich brauchte keine Eingewöhnungszeit, wie etwa bei der Burst V2 Pro von TurtleBeach (zum Test).
Akkulaufzeit: Der Hersteller gibt keine konkrete Akkulaufzeit an, der verbaute Akku in der Maus ist 250 mAh groß. Die Akkulaufzeit lässt sich nur über die Software tracken. In meinem Alltag hält der Akku der Maus 7-8 Tage durch, danach ist Schluss und die Maus muss ans Kabel.
Die Maustasten: Unter den Tasten befinden sich “Huano Ice Berry Pink Dot”, das sind mechanische Switches. Die Klicks sind klar zu hören, beim Klicken der Taste spürt man einen klaren Widerstand unter den Fingern.
Das Mausrad: Das Mausrad könnte insgesamt etwas knackiger und beim Scrollen genauer sein. Vor allem bei zügigem Scrollen merkt man, dass das Mausrad nicht hinterherkommt. Das ist ärgerlich, stört mich aber beim reinen Gaming nicht so sehr. Wenn ich im Alltag über sehr lange Webseiten navigieren möchte, stört es mich deutlich eher.
Sensor: In der Maus steckt der Pixart 3395, derzeit bekommt ihr in einer Gaming-Maus kaum etwas Besseres, maximal leichte Variationen nach oben oder unten und ein paar DPI mehr. Geht es um die reine Präzision, kann die Maus problemlos auch mit anderen Vertretern mithalten.
Performance im Alltag/Gaming
Wie spielt sich damit? Das Mausrad fühlt sich etwas schwammig an, die Klicks dafür satt und knackig. Klicke ich, um einen Gegner zu treffen, spüre ich den Widerstand unter den Fingern. Ich spiele im Alltag mit niedrigen DPI-Settings, entweder mit 400 oder mit 800 DPI. Dadurch bewege ich die Maus jedoch sehr viel, wenn ich mich in einem Shooter drehen oder schnell reagieren muss. Das geringe Gewicht der Maus kommt mir hier gelegen und unterstützt meinen Spielstil.
Was mir im Alltag ohnehin sehr gut gefällt, das ist die Ergonomie: Die TurtleBeach V2 Pro hat im Vergleich einen größeren, kantigeren Hintern und ist insgesamt auch einen Hauch breiter. Logitechs neue G Pro X2 Superstrike fühlt sich noch einen Tick besser an, kostet dafür aber auch das Dreifache.
Ich behaupte: Die Unterschiede zwischen der 200-Euro-Maus von Logitech und der 50-Euro-Maus von ATK Gear ist nicht so groß, wie es vom Preis her sein könnte. Das fettfingeranfällige Gehäuse nervt mich etwas bei beiden Mäusen.
Lohnt sich der 4K-Adapter? Ich habe für den optionalen Dongle rund 15 Euro gezahlt. Der Vorteil gegenüber der normalen 1K-Verbinung ist, dass die Latenz deutlich sinkt.
Aber, wer von der geringen Latenz profitieren will, braucht auch einen Monitor mit hoher Wiederholungsrate, also im besten Fall 240 Hz oder schneller. Das ist daher vor allem für Profis spannend, die Valorant oder CS:GO mit hohen Frameraten mit der entsprechenden Hardware spielen. Für die meisten Casual-Spieler lohnt sich der Adapter daher nur eingeschränkt.
Fazit: Ein echter Geheimtipp für Shooter-Spieler
Für wen ist die Maus geeignet? Mit der VXE R1 Pro von ATK Gear bekommt ihr einen echten Geheimtipp, wenn ihr nicht mehr als 50 Euro für eine Maus ausgeben wollt, aber nicht auf Genauigkeit und Präzision verzichten wollt.
Vor allem die gelungene Ergonomie ist ein starker Pluspunkt, warum ich die Maus im Alltag mittlerweile wirklich gerne verwende.
Welche Alternativen gibt es?
Die Logitech G Pro X2 Superstrike bietet euch derzeit die modernste Technik unter den Tasten an, kostet dafür aber auch 200 Euro.
Die Turtle Beach Burst II Air kostet rund 100 Euro, bietet ebenfalls einen leistungsstarken Sensor und gute Performance. Die Ergonomie braucht Eingewöhnung.
Die Glorious Model O Eternal ist mein kabelgebundener Tipp: Für rund 35 Euro bekommt ihr eine leistungsstarke, leichte Maus, die Software ist veraltet und nur noch als Legacy erhältlich.
Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Falls ihr nach weiteren, empfehlenswerten Gaming-Mäusen sucht, dann schaut doch einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Mäuse, die ihr aktuell kaufen könnt: Die besten Gaming-Mäuse für Shooter, die ihr derzeit kaufen könnt
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Crimson Desert ist endlich erschienen und kommt bei der Community … durchwachsen an. Vor allem 2 Bereiche kritisieren Spieler auf Steam immer wieder und wieder.
Wie verlief der Launch? Trotz der späten Stunde fanden sich auf Steam gestern Abend zeitweise 239.045 Spieler zeitgleich ein, um das frisch erschienene Crimson Desert anzuzocken (Quelle: steamdb.info). Nur vier andere Titel konnten auf Valves Plattform in den vergangenen 24 Stunden mehr Interessierte zeitgleich anlocken (Counter-Strike 2, PUBG, Dota 2 und Slay the Spire 2).
Am Wochenende dürfte diese Zahl sicherlich noch einmal steigen. Dennoch gibt’s für die Verantwortlichen bei Pearl Abyss nicht nur Grund zur Freude. Von den bislang 7.380 Rezensionen (Stand: 20. März 2026, 07:16 Uhr) fallen gerade einmal 57 Prozent positiv aus.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
„Eines der besten Games, die ich seit langem gespielt habe.“
Was kritisieren die Spieler? Bereits die Erfahrungsberichte aus den vergangenen Wochen und Monaten machten klar, dass so gut wie alle erst einmal an der komplexen, unintuitiven Steuerung von Crimson Desert abprallen. Es hilft beim Einstieg auch nicht, dass sich das Spiel mit wichtigen Hinweisen zurückhält und man sich richtig in Crimson Desert reinarbeiten muss.
Genau das spiegelt sich in vielen Community-Rezensionen nach den ersten Spielstunden wider. Anders als wir kämpfen viele Käufer offenbar aber auch mit technischen Problemen. Hier eine Auswahl der Kritik:
jschmittkl schimpft auf Steam: „Die Steuerung ist eine Katastrophe. Erstens kann die Bewegungssteuerung der Tastatur nicht angepasst werden, das ist so für mich absolut nutzlos, da ich Linkshänder bin. Zweitens ist die Gamepad-Steuerung nicht viel besser, total überbelegt und kompliziert. Für einfachste Aktionen muss man mehrere Buttons drücken.“
Alterra Doc beschreibt Performance-Probleme auf Steam: „Hat bei mir leider ziemliche FPS-Probleme, die nicht zu den empfohlenen Anforderungen passen. Hab mit Ryzen 9 5800X 12 Core, 4060Ti & 32GB Ram auf allen Einstellungen nicht mehr als durchschnittlich 40 FPS. Spiel ist sonst am Anfang sehr spannend, jedoch ist mir das zu ruckelig.“
W² schreibt auf Steam: „Technisch ist das Spiel in einem erschreckend schlechten Zustand. Flackernde Schatten sind an der Tagesordnung, und Vegetation wie Pflanzen, Gras und Bäume bewegt sich vereinzelnd unnatürlich schnell, was extrem störend wirkt und die Immersion komplett zerstört. Das Movement ist eine Katastrophe: träge, clunky und unpräzise.“
Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Kiripa ist fast 6 Stunden drin und feiert auf Steam: „Eines der besten Games, die ich seit langem gespielt habe. Alles läuft Top es gibt nichts Negatives zum Game zu sagen.“
MuXuS lobt auf Steam: „Sehr schönes Spiel. Grafik + Performance sind hervorragend, das Kampfsystem macht sehr viel Laune und die Welt ist einfach umwerfend mit all den kleinen Details und Dingen, die man entdecken kann.“
Auch jumo2810 meint auf Steam: „Grafik ist unglaublich gut, Steuerung gewöhnungsbedürftig, aber nicht so schlimm, wie ich befürchtet hatte. Es gibt unglaublich viel zu entdecken. Mir macht das Spiel bisher sehr viel Spaß.“
In Pokémon GO steht der Wasser-Forschungstag an. Wir zeigen euch, wie ihr ihn richtig ausnutzt.
Wann startet der Forschungstag? Der Forschungstag startet am 21. März um 14:00 Uhr. Schluss ist um 17:00 Uhr.
Welche Pokémon stehen im Fokus? Der Wasser-Forschungstag läuft unter dem Motto Replay und bringt ein paar alte Forschungskandidaten zurück. Das sind:
Loturzel
Barschwa
Perlu
Diese drei Pokémon trefft ihr an, wenn ihr im Event Feldforschungen einsammelt und diese abschließt. Sie erhalten alle drei eine erhöhte Shiny-Chance.
In der Wildnis sind derweil Karpador, Lampi und Garstella unterwegs. Die können auch shiny sein, haben aber keine erhöhte Rate.
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Pokémon GO zeigt die Season Erinnerungen in Bewegung im Trailer
Wie nutzt man den Forschungstag richtig aus?
Das Spannendste am Forschungstag ist die erhöhte Shiny-Chance. Dementsprechend wollt ihr so viele Begegnungen mit Loturzel, Barschwa und Perlu sammeln, wie möglich.
Das bedeutet: Ihr müsst so viele Forschungen wie möglich sammeln. Geht so vor:
Besucht einen PokéStop, dreht ihn, sammelt die Forschung ein
Schaut, dass es eine Forschung mit Pokémon-Begegnung ist. Sonst: Löschen.
Schaut, dass die Forschung schnell lösbar ist. Sonst: Löschen.
Macht euch auf den Weg zum nächsten PokéStop, löst in dieser Zeit möglichst eure bisher gesammelten Forschungen.
Löst die Forschung ein, schnappt das Pokémon.
Besucht den nächsten PokéStop und wiederholt das Ganze.
Da PokéStops immer etwas Zeit benötigen, um neue Forschungen rauszurücken, solltet ihr ständig neue PokéStops anvisieren und ablaufen. So kommt ihr an neue Forschungsaufgaben.
Wichtig: Forschungen, die zu viel Zeit kosten, solltet ihr löschen. Achtet darauf, dass ihr möglichst immer freie Forschungsplätze habt, wenn ihr neue PokéStops ansteuert.
Ansonsten bleibt euch nur, auf euer Glück zu hoffen und die Pokémon als Shiny zu erhalten, die ihr euch wünscht. In den kommenden Wochen werdet ihr noch mehr Gelegenheiten haben, viele spannende Pokémon zu schnappen. Der nächste Monat kündigt sich bereits mit großen Schritten an: Hier findet ihr alle Events im April 2026 in Pokémon GO.
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Passend zum Release von Crimson Desert erhielt ein Gamer einen vollen Geschenkkorb, um diesen besonderen Tag wie einen Feiertag zu zelebrieren. Die Community weiß nicht, ob sie sich für ihn freuen oder vor Neid weinen will.
Womit wurde der Spieler überrascht? Der Spieler mit dem starken Namen PooOutWee teilte mit der Community von Crimson Desert auf Reddit, womit er zum Release des Spiels überrascht wurde.
Seine Frau hat ihm einen Geschenkkorb vorbereitet mit einem Schild, das ihm einen „Happy Crimson Desert Day!” wünscht. Dazu schenkt sie ihm nicht nur das Spiel für die PS5, sondern auch eine Auswahl an Snacks und Getränken.
„Genau deshalb heirate ich sie …”, schreibt der glückliche Empfänger dieses Geschenks und erhielt dazu obendrauf über 3.000 Upvotes und eine Menge Kommentare aus der Spielerschaft, die sich für ihn „freut”.
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Crimson Desert: Launch-Trailer zeigt neue Bosse, Drachen-Action und den Sturm auf einen fahrenden Zug
Das Glück eines Gamers macht eine Menge Spieler bereit für eine Poly-Beziehung
Was sagt die Community zu dem Geschenk des Spielers? Die Community von Crimson Desert auf Reddit ist so von dieser Geste überrascht, dass sie zunächst hinterfragt, ob sich der Spieler das Geschenk nicht selbst gebastelt habe. Allerdings seien die Handschrift und die Nachahmung des Stils aus dem Titel von Crimson Desert so akkurat, dass sie ihm Glauben schenken.
Eine Menge Leute aus der Community wollen ihm klarmachen, wie glücklich der Spieler sich schätzen kann:
„Ich würde wirklich weinen, wenn jemand das für mich tun würde”, schreibt doublebass44. Auch GhettoRenegade findet: „Verdammter Glückspilz. Und ich krieg nur zu hören: Willst du den ganzen Tag dieses blöde Spiel spielen?!?!?“
Hier könnt ihr den Geschenkkorb zum „Crimson Desert Day” sehen:
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Doch manche Spieler finden eine Lösung für ihren Neid: Anstatt über das Glück von jemand anderem zu weinen, ergreift eine beachtliche Anzahl von Spielern die Initiative unter dem Motto: Ich probier’s einfach mal.
„UNSERE Frau”, postet celtrax in dem Thread, um selbst von dem guten Willen seiner Partnerin zu profitieren. Eldaniel182_ geht sogar noch einen Schritt weiter und bewirbt sich wie folgt: „Sucht ihr einen Hund? Ich kann bellen …”
Feiert ihr selbst auch den Release von Crimson Desert wie einen Feiertag und habt sogar vielleicht jemanden, der mit euch feiert? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
In ARC Raiders benötigt Speranza erneut eure Hilfe. Diesmal geht es um die Quest „Eine Enthüllung in den Trümmern“ und ein Gerät, das ihr für Lance finden müsst.
Was muss man für die Quest machen? Lance, der freundliche Medizin-Roboter in Speranza schickt euch auf eine neue Quest. Ihr müsst für ihn ein Gerät finden – den ESR-Analysator. All das müsst ihr in einer Runde erledigen, ohne zu sterben. Die folgenden Quest-Schritte lauten so:
In einer Apotheke in der Begrabenen Stadt nach einem ESR-Analysator suchen
Bring den ESR-Analysator zu Lance
Viele Orte sind auf der Map markiert, doch ausgerechnet die Apotheke ist nicht verzeichnet. Deshalb irren nun viele Raider ziellos durch den Sand der Stadt und auf der Suche nach dem Gebäude. Wir zeigen euch, wo sich euer Ziel befindet.
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ARC Raiders zeigt neue Hurricane-Kondition und gibt Hinweis auf neuen Gegner
Hier findet ihr die Apotheke
Um die Apotheke für Lance zu finden, müsst ihr den eher südlicheren Teil der Map „Begrabene Stadt“ besuchen. Gelangt jetzt in den Map-Bereich „Plaza Rosa“ und haltet Ausschau nach einem Gebäude mit Schriftzug „Farmacia“ – das ist die Apotheke.
Hier findet ihr die Apotheke auf der MaoSo sieht die Apotheke ausMit diesem Gerät müsst ihr interagieren
Seid ihr dort angekommen, müsst ihr jetzt durch die Tür. Diese ist aber leider verriegelt und muss aufgebrochen werden. Nutzt also eure Interaktionstaste und startet die Animation. In diesem Bereich patrouillieren gerne oft Wespen und Bastionen. Seid also vorsichtig und sucht euch den richtigen Zeitpunkt aus, um die Türe aufzubrechen.
Wenn die Tür offen ist, müsst ihr jetzt an die Ladentheke gehen, wo sich die Kasse befindet, und dann diese nach einem Gerät durchstöbern. Interagiert mit diesem, um den ESR-Analysator aufzuheben. Packt das Item dann in eure Sicherheitstasche und nehmt gleich die nahegelegene U-Bahn, um zu verschwinden. Wenn ihr sterbt, müsst ihr das Item erneut suchen. Geht deshalb unbedingt mit einem kleinen Loadout rein.
Das waren alle wichtigen Fundorte für die Quest „Eine Enthüllung in den Trümmern“ in ARC Raiders. Neben dieser Mission gibt es auch noch weitere Quests, die ihr abschließen könnt. Solltet ihr dafür ebenfalls Lösungen suchen, haben wir für euch die passende Guide-Übersicht: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Crimson Desert kommt nicht nur bei den Testern nicht perfekt an, auch die Spieler verstehen jetzt die Hassliebe, die der Titel auslöst. Doch wer es über das Tutorial hinausschafft, der sieht es positiver.
Wie steht es um Crimson Desert? Nachdem das Oben-World-Adventure bereits von der Fachpresse auf Metacritic eher durchwachsene Bewertungen erhalten hat, durften sich beim Release am Abend des 19. März auch die Spieler selbst ein Bild machen.
Dabei fällt die Kritik auf den ersten Blick noch schlechter aus als gedacht. Die Steuerung, die Performance und die Story werden von den Spielern kritisiert. Entsprechend mies sehen auch die Bewertungen auf Steam aus. Dort steht das Spiel nur bei 57 % und „Ausgeglichen“.
Doch ähnlich wie die Tester zeigt eine Statistik, dass man sich erst durchbeißen muss, bevor Crimson Desert beweist, was es kann.
Schon ganz am Anfang könnt ihr euch einen Begleiter sichern:
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Das Tutorial als Sieb
Was hat es mit dem Tutorial auf sich? Nach dem großen Hype folgte bei vielen Spielern schnell die Ernüchterung über Crimson Desert. Das Tutorial weist die Spieler nicht nur in die Story ein, sondern gibt erste Berührungspunkte mit der Steuerung.
Während das Kämpfen vielen Spielern noch gelingt, zeigt sich durch die Rätsel und die ersten Missionen schnell, wo es hakt. Auch die Story findet bei den Fans nur wenig Anschluss und verprellt wohl alle, die nicht mitbekommen haben, dass Crimson Desert gar kein Rollenspiel sein will.
Wer in Crimson Desert jedoch länger durchgehalten und nach 4 Stunden das Tutorial überwunden hat, der fängt an, die guten Seiten des Titels zu spüren. Das zeigen auch die Reviews.
Wenn ihr auch in Crimson Desert durchstarten wollt, ist unser YouTube-Video mit 30 Tipps zum Start genau das Richtige für euch:
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Wie steht es um die Reviews nach dem Tutorial? Filtert man die Reviews nach dem Tutorial, so steht Crimson Desert beim Steam-Filter „4 Stunden und mehr“ bei soliden 78 % positiver Bewertungen. Das entspricht auch dem Wert, den die Tester bei Metacritic dem Spiel gegeben haben.
Nach dem Tutorial zeigen sich die positiven Dinge stärker: Unzählige Quests, eine schöne offene Welt und viel zu erkunden und zu erleben. Wer Crimson Desert allerdings schon vorher zur Seite gelegt hat, hat dies wohl verpasst.
Crimson Desert sorgt mit seinem Start für große Ernüchterung bei den Fans. Die Entwickler werden in den Patches wohl einiges dafür tun müssen, um die Spieler auf ihre Seite zu bringen. Bis die Entwickler euch helfen, findet ihr hier unsere Guides zu Crimson Desert: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
Space Marine 2 ist eines der besten Spiele, das Fans von Warhammer 40.000 in den letzten Jahren bekommen haben. Der gute Ruf ist jedoch zumindest angeknackst, nachdem die Entwickler ihren Fans einen DLC-Happen servierten, der denen so gar nicht geschmeckt hat.
Was ist das für ein DLC? Am 26. Februar 2026 veröffentlichte Entwickler Saber Interactive einen Batzen neuer Inhalte: Darunter ein neues Champion Pack, mit dem ihr euren Space Marine der Angreifer-KIasse in eine Rüstung der Raven Guard stecken könnt, und ein kosmetisches Paket für einen Orden, der dem Imperator zu fies ist, aber dennoch loyal bleibt.
Der dritte DLC, der an diesem Tag erschien, ist das Chapter Voice Pack 1. Für 4,99 € gibt es hier 450 neue Voicelines sowie jeweils ein einzigartiges Kopf-Cosmetic für die drei Space-Marine-Orden Blood Angels, Space Wolves und Black Templars. Und genau dieser DLC ist es, der Fans wütend macht.
Die Rezensionen zum DLC auf Steam fallen „äußerst negativ“ aus und nur 16 % der 670 Reviews empfehlen ihn weiter. Damit kommt das Voice Pack weitaus schlechter an als alle bisherigen DLCs.
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Warhammer 40.000: Space Marine 2 präsentiert seine Roadmap für das zweite Jahr des beliebten Third-Person-Shooters
Neues Voice Pack enttäuscht auf ganzer Linie
Was ist das Problem mit dem DLC? Das Voice Pack biete laut Fans nicht nur zu wenig Inhalt, sondern auch nicht das, was Spieler erwartet haben. Noch dazu habe man versucht, den DLC größer wirken zu lassen, als er tatsächlich ist.
Fans haben unterhaltsames Geplänkel zwischen Space Marines erwartet, wie man es aus dem Koop-Shooter Warhammer 40.000: Darktide kennen könnte. Stattdessen bekamen sie einige abgewandelte Emotes für jeden der drei Orden und einige Kampfgeräusche mit den neuen Stimmen, mehr nicht.
Statt „Für den Imperator“ könne man nun „Für den Allvater“ rufen, erklärt zum Beispiel ein Nutzer auf Reddit. So nennen übrigens die Space Wolves den Imperator. Führt eure Figur jedoch einen gewöhnlichen Dialog innerhalb einer Mission, wechselt er sofort wieder seine Stimme, weil diese nicht nochmal mit den neuen Sprechern aufgenommen wurden.
Auch könne die Zahl an neuen Voicelines in die Irre führen, meinen Fans. Es sind nämlich nicht 450 neue Voicelines pro Sprachausgabe gemeint, sondern insgesamt. Da Space Marine 2 sieben unterschiedliche Sprachausgaben hat, sind es pro Sprache dann deutlich weniger als angepriesen.
Zu allem Überfluss ist das Pack noch nicht einmal in einem der Saisonpässe enthalten. Selbst Fans, die sich diese geholt haben, müssten für diese neuen Voicelines noch draufzahlen.
Spieler bekommen eine Entschuldigung – und Geld zurück
Was sagen die Entwickler dazu? Der Publisher Focus Entertainment äußerte sich am 19. März 2026 in einem Post auf X.com zum Unmut der Spieler. Dort heißt es:
„Es ist offensichtlich, dass dieser DLC es nicht geschafft hat, eure Erwartungen zu erfüllen, und das tut uns Leid. Qualitative Inhalte abzuliefern – ob kostenlos oder nicht – ist für uns eine Priorität.“
Aus diesem Grund habe man sich jetzt dazu entschieden, allen bisherigen Käufern des DLCs ihr Geld zurückzuerstatten. Das Voice Pack wird zudem kostenlos verfügbar sein.
Welche Events bringt Pokémon GO im April 2026? Wir zeigen euch die Übersicht aller Events, Raid-Bosse und Dynamax-Kämpfe.
Was sind die Highlights im April 2026? Der April bringt eine Reihe von Bossen ins Spiel zurück und hat ein paar frische Events im Gepäck.
Mega-Simsala etwa erscheint Mitte des Monats und war schon lange nicht mehr verfügbar
Kyogre und Groudon sind immer ein guter Fang
Forgita ist ein spannendes Pokémon für den Community Day
Gegen Ende des Monats steht eine neue Rocket-Übernahme an
Damit ihr die komplette Übersicht aller Inhalte im April habt, fassen wir im folgenden die Events, Raids und Dynamax-Kämpfe zusammen. Wie immer gilt: Mögliche Shiny-Pokémon werden mit Sternchen* markiert und weitere Informationen zu den Events findet ihr unter den jeweiligen Links, sobald sie bekannt sind.
Was sind für euch die Highlights dieses Monats in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr wissen wollt, bei welchen Pokémon es sich so richtig lohnt, sie zu fangen: Wir haben auch die Übersicht der besten Angreifer im Spiel für euch. Hier findet ihr die besten Angreifer nach Typ sortiert in Pokémon GO.
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WoW-Dämon Cortyn hat einen Tank im Raid, der eine ganz besondere Tastaturbelegung hat. Eine, die viele Rep-Kosten verursacht.
In World of Warcraft gibt es inzwischen viele Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Verwendet man jede einzelne Fähigkeit manuell? Benutzt man den Assistenten zur Unterstützung, der Fähigkeiten vorschlägt? Oder benutzt man gar den 1-Tasten-Helfer, bei dem man so gut wie keine Entscheidungen mehr treffen muss?
Je nach Spielstil können die eigenen Einstellungen in WoW ganz unterschiedlich aussehen. Manche klicken alle Fähigkeiten manuell an. Andere haben nur die wichtigsten 5-10 Fähigkeiten auf der Tastatur mit Hotkeys versehen. Und dann gibt es Leute, die quasi jede Aktion auf einem Hotkey haben und eher Klavierspielen als World of Warcraft.
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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“
Der Raid-Leiter und Main-Tank meiner Raidgruppe gehört zur letzten Sorte. Jede Fähigkeit scheint einen eigenen Hotkey zu haben und vermutlich sind auch noch alle Spielzeuge irgendwo gebunden.
Bisher funktioniert das auch ausgesprochen gut. Er spielt einen Paladin und zwar einen Paladin der Marke: „Der ganze Raid ist zwar schon tot, aber ich überlebe einfach noch eine Minute solo gegen den Boss und schaue mal, wie weit ich so ohne den unwichtigen Rest der Gruppe komme.“
Das ist zwar hochgradig nervig, wenn man sich nebenbei schon eine Tasse Tee kochen kann – aber Paladine sind ja dem Licht auch nur verbunden, damit sie immer im Rampenlicht stehen.
Denn immer wieder kam es bei Bosskämpfen vor, dass besagter Tank plötzlich offline war, obwohl man im Discord noch sein genervtes Schnalzen der Zunge hörte und er auch nicht aus dem Gespräch flog. Gut, das ist jetzt nichts so ungewöhnliches, die Person hatte häufiger mal mit Internet-Problemen zu kämpfen. Aber so gebündelt war es dann doch auffällig.
Nachdem das einige Male geschehen war, kamen wir dann auf die Ursache zu sprechen. Denn es geschah im Grunde immer zum Beginn eines Kampfes, wenn wir gerade den Boss attackierten.
Da grinst sogar Xal’atath doof, wenn unser Raid mal wieder am Boden liegt.
Würde ich es nicht selbst erlebt haben, hätte ich mir auch gedacht Cortyn, das denkst du dir aus, aber:
Unser Tank hat die Taste „F4“ mit einer Movement-Fähigkeit belegt und aktiviert sie auch über diesen Hotkey. Das wiederum führt dazu, dass in der Hitze des Gefechtes dabei auch manchmal die „Alt“-Taste noch mitgedrückt wird, was wiederum zum sofortigen Schließen des Spieles führt.
Entsprechend verlief dann auch ein wenig ungläubig mein Gespräch mit ihm:
„Nur für’s Protokoll: Du hast eine Fähigkeit auf F4 gelegt und weil deine Alt-Taste irgendwie eingerastet ist, schließt du das Spiel und wir wipen die ganze Zeit?“
„Ja.“
„… darf ich daraus einen Artikel machen?“
Genau deswegen sind wir jetzt gerade alle hier. Ich weiß auch gar nicht genau, wo ich mit diesem Artikel eigentlich hin will. Irgendwo zwischen dem fünften und zehnten „Alt F4“-Wipe an dem Abend muss mein Unterbewusstsein sich einfach gedacht haben: Das schreibst du jetzt auf, das glaubt die später sowieso niemand mehr.
Außerdem kann ich so für alle Ewigkeit festhalten, wie viele Reparaturkosten der Raidgruppe auf die Kappe des Raid-Leiters gehen, der uns mal wieder mit einem „Alt F4 und der Tag gehört dir“ alle im Stich lässt und den tödlichen Attacken der Bosse ausliefert. Er hat damit mehr Charaktere auf dem Gewissen, als ich mit Glaubenssprung und Wechselblaster jemals aufholen kann.
Warframe hat einige Jahre auf dem Buckel, aber hält sich weiterhin stark. Doch wie ist es für neue Spieler, die 2026 mit dem umfangreichen SciFi-Game anfangen wollen?
Wer überlegt, mal in Warframe reinzuschauen und sich im Vorfeld kurz mit dem Spiel beschäftigt, stößt schnell auf einige grundlegende Aussagen zum Spiel. Diese können schnell abschreckend wirken, vor allem, wenn man nicht vorhat, tausende Stunden in dem Loot-Shooter zu verbringen.
Grundlegend sagt man Warframe nach:
Es gibt unheimlich viel Inhalt
Es ist unübersichtlich und überfordernd, wodurch der Einstieg oder die Rückkehr schwierig ist
Die große Besonderheit des Spiels ist das Movement
Da es 3rd-Person ist, konkurriert Warframe nur indirekt mit Destiny
Die Musik ist fantastisch
Das Spiel ist vollständig kostenlos spielbar, aber es gibt viele Möglichkeiten, Geld auszugeben und sich etwa mit Kaufkraft Grind zu sparen
Die Community ist toll, zeigt sich meistens sehr hilfsbereit und beantwortet Fragen
All das, was man Warframe nachsagt, klingt einerseits echt gut, andererseits schmälert es die Motivation, anzufangen. Das fällt besonders auf, wenn man sich endlich ins Spiel wagt, und liegt vorrangig daran, dass man sich einfach verloren fühlt.
Aber stimmt das wirklich?
Seit Jahren nehme ich mir vor, Warframe mal richtig zu spielen. Dieses Jahr bin ich drangeblieben und habe nicht 8-9 Monate zwischen jedem Login vergehen lassen. Wie gut der Einstieg in Warframe im Jahr 2026 ist, möchte ich euch jetzt zeigen.
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Warframe zeigt neuen Trailer mit Werner Herzog in der Hauptrolle
Planlos, verloren, aber trotzdem unterhalten
Als Spieler bin ich in Warframe sehr frei. Ich habe selbst ohne Story-Fortschritt so viel zu tun, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Und da teilweise die Linearität fehlt, muss ich erstmal googeln, womit ich anfange.
Das ist mit Abstand das größte Hindernis beim Einstieg.
Nach einem langen Arbeitstag möchte ich ohne Umwege ins Spiel starten. Ich will nicht erst recherchieren müssen, was ich in welcher Reihenfolge mache, was ich beachten und wieso ich diese bestimmte Ressource UNBEDINGT behalten sollte.
Ich hatte bei Warframe irgendwie das Gefühl:
„Ich habe heute keine Energie, um erst irgendetwas Grundlegendes nachzulesen, und will nicht von Anfang an einen Fehler machen. Ich glaub, dann spiele ich heute lieber nochmal etwas anderes.“
Aber wisst ihr was? Der Gedanke von mir war total dumm.
Das Mod-Menü von Warframe sieht verwirrend aus, aber ist anfangs gar nicht wichtig
Als ich mich jetzt dazu entschieden habe, Warframe einfach mal zu spielen, hatte ich Spaß. Ja, ich war immer noch planlos und verloren, aber das war egal. Ich habe einfach irgendetwas gezockt und es hat Spaß gemacht.
Die wichtigste Erkenntnis war:
Wer zwingt mich dazu, das Spiel auf die ideale Weise zu spielen? Ich möchte keinen neuen Account im Speedrun maximieren. Ich möchte ein neues Spiel ausprobieren.
Solltet ihr das Spiel einfach spielen, lernt ihr die ganzen Mechaniken, die zunächst so kompliziert wirken, sowieso. Irgendwann kommt ihr immer an einen Punkt, an dem euch Warframe erklärt, wie etwas funktioniert und wofür es gut ist.
Das Spiel ist vor allem dann kompliziert und verwirrend, wenn ihr möglichst effektiv spielen wollt, bevor ihr das Spiel richtig verstanden habt, und bei verschiedenen Mechaniken vorweggreift.
Wenn ihr euch nicht hetzt und das Spiel immer dann erkundet, wenn ihr gerade Lust drauf habt, spricht nichts gegen den Einstieg. Falls ihr irgendwann den Faden und das Interesse verliert, ist das auch gar nicht schlimm. Ihr verliert kein Geld, wenn ihr nicht tausende Stunden in Warframe steckt und jeden Inhalt des Spiels gesehen habt.
Haltet euch am Anfang an die Sternenkarte
Beispielhafter Support eines engagierten Entwicklerteams
Solltet ihr 2026 mit Warframe anfangen, habt ihr nicht nur hunderte Stunden am bestehenden Content, den ihr nachholen könnt. Ihr dürft euch auch weiterhin über neue Inhalte freuen.
Die Entwickler sind auch 13 Jahre nach Release noch sehr engagiert und bringen regelmäßig neue Inhalte. Es gibt stetig neue spielbare Warframes, eine Weiterführung der Geschichte, neue Spielmodi, Waffen und mehr. Es werden Fehler behoben, Quality-of-life-Verbesserungen gebracht und Änderungen vorangetrieben, die neuen Spielern den Einstieg vereinfachen sollen.
Digital Extremes zeigt wirklich, wie der Support eines Live-Service-Games aussehen sollte.
Dieses Gefühl vermitteln auch die regelmäßigen Livestreams, in denen die Entwickler ständig über das Spiel, die Community und kommende Inhalte sprechen – gerne auch mal liebenswert chaotisch.
Auch in 2026 noch hübsch und technisch gut
Warframe ist 2026 keine Schönheit. Es beeindruckt mich nicht mit wunderschönen Welten oder einer Grafik, bei der ich aus dem Staunen nicht mehr herauskomme. Dennoch ist Warframe hübsch. Es sieht nicht aus wie ein Spiel, das 13 Jahre alt ist.
Im Gegenteil, während die Spielwelt in einer modernen, wenn auch nicht atemberaubenden Grafik daherkommt, sind die Videosequenzen optisch sehr gelungen. Die Entwickler geben sich größte Mühe, dass sich die Inhalte auch wirklich danach anfühlen, dass sie etwa 2025 oder 2026 veröffentlicht wurden.
Beim Spielen liegt der optische Fokus wiederum ganz klar auf den Warframes. Die sollen grafisch gut dargestellt werden und die fancy Skins präsentieren – und das klappt gut.
Dazu ist Warframe technisch alles andere als anspruchsvoll und läuft sogar auf älteren Systemen – darunter die Nintendo Switch oder das Smartphone. Natürlich nehmt ihr da Abstriche bei der Grafik und den FPS in Kauf, aber die gelieferte Performance auf den jeweiligen Geräten ist solide. Solltet ihr doch mal Ruckler beim Spielen haben, lässt sich das schnell beheben, indem ihr die Einstellungen einfach etwas herunterschraubt.
Insgesamt macht Warframe auch 2026 optisch einen guten Eindruck und wirkt nicht altbacken oder in die Jahre gekommen. Abgerundet wird das Ganze von starkem Sounddesign, das sich vor allem durch die Musik des Spiels zeigt.
Wenn ihr auf Spielmusik steht, findet ihr bei Warframe definitiv neue Stücke für eure Playlist.
Fazit: Warframe ist ein Brocken, aber das sollte niemanden abhalten
Bei Warframe solltet ihr euch von dem Gedanken verabschieden, alles im Spiel zu erleben und jeden spielbaren Charakter zu maximieren – ansonsten erschlägt euch das Game mit Inhalten. Aber wenn ihr einfach mit Warframe startet und ein paar Stunden zwanglos zockt, hat das Spiel gute Chancen, euch eine tolle Zeit zu geben.
Warframe spielt sich 2026 nicht so einsteigerunfreundlich, wie man als Außenstehender oft wahrnimmt und kann mit einer tollen Story und haufenweise Inhalten überzeugen. Dabei liegt uns ein technisch solides Spiel vor, das sich auch optisch sehen lassen kann. Und weil es free-to-play ist, spricht eigentlich nichts dagegen, selbst mal reinzuschauen.