LoL: „SoloQ“-Gott erreicht Top-Rang in allen 5 Rollen, aber kriegt keinen Profi-Spot

Der 20-jährige Schwede Felix „MagicFelix“ Boström steht kurz vor einer Karriere als LoL-Profi, es fehlt nur noch ein Start-Platz als Profi in der League of Legends. Jetzt hat er mit allen 5 Rollen in LoL den höchsten Rang “Challenger” in der Solo-Queue erreicht. Doch persönliche Probleme scheinen seiner Karriere im Weg zu stehen.

Das ist MagicFelix: Der 20-jährige Schwede ist eigentlich Midlaner. MagicFelix spielt, seit er 16 ist, in unterklassigen Ligen und wartet auf seinen Durchbruch als Profispieler. Der gilt schon lange als eins der europäischen Top-Talente in der Midlane.

Richtig glänzt MagicFelix aber nicht in einem Team, sondern wenn er alleine in der Solo-Queue von LoL unterwegs ist. So hat er es einmal geschafft, mit 5 verschiedenen Midlane-Accounts unter den Top 20 in der europäischen Rangliste zu stehen.

Lol Worlds 2019 Fnatic Sieg
Da hätte Magic Felix schon dabei stehen können: Fnatic bei den Worlds 2019.

2019, sah es fast danach aus, als hat es der Schwede geschafft: Das europäische Spitzen-Team Fnatic holte sich MagicFelix, setzte ihn aber nicht auf der Midlane im Profi-Team ein, sondern im Nachwuchs-Team Fnatic Academy. An dem Midlaner von Fnatic, Tim „Nemesis“ Lipovšek (20), einem Slowenen, kam MagicFelix bislang nicht vorbei.

Das ist der neue Rekord: Magic Felix hat es geschafft mit 5 verschiedenen Accounts, mit denen er jeweils eine andere Rolle erfüllte, in den Challenger-Rang aufzusteigen. Challenger ist der höchste Rang in LoL, den können gleichzeitig überhaupt nur 200 Leute innehalten – der Streamer Tyler1 wurde mal wahnsinnig, als er unbedingt Challenger in LoL werden wollte.

Das sind die LoL-Accounts von MagicFelix:

  • mit dem Hauptaccount FNC MagiFelix hat er 689 LPL (Midlane)
  • als MagiFeliix steht er bei 702 LpL (ADC)
  • mit MagiFaker (Toplane) hat er starke 972 LPL
  • MagiFelix ist der Support mit 758 LPL
  • MagiiFelix dann der Jungler mit 693 LPL

Damit gewinnt der Spieler vielleicht keinen Preis für kreative Namenswahl, aber die Anerkennung der Community.

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Kommunikations-Probleme verhindern wohl Traum-Karriere

So wird das diskutiert: Auf reddit hat ein Thread zu der Leistung von MagicFelix über 800 Kommentare (via reddit). Die Leistung wird allgemein als „beeindruckend“ betrachtet. Magic Felix sei ein „Solo Queue“-Gott heißt es.

Man macht sich etwas darüber lustig, dass Fnatic ihn trotz seiner Skills noch immer nicht in der LEC einsetzt. Dort hat er erst ein Spiel absolviert, als Mid-Lane-Vertreter.

Man spekuliert dann auf reddit, warum es bislang immer noch nicht für einen Durchbruch in der EU-Liga LEC reicht:

  • MagicFelix könnte, glaubt einer, etwa unter seiner scheuen Persönlichkeit leiden. Manche sprechen sogar von einer Angst-Störung, die es ihm schwer macht, in einem Team zu spielen. Lange Zeit habe er gar nicht mit seinem Team-Kameraden sprechen können, sagt ein Reddit-Nutzer (via reddit). Darüber würde er auf seinem Twitch-Stream auch offen reden.
  • Andere glauben, er könnte es mit den Nerven zu tun haben, wenn er unter Profi-Bedingungen spielt. Als er die Chance erhielt, bei den EU-Masters zu glänzen, hätte MagicFelix nur maximal “okay” performt, aber nicht so überragend gespielt, wie erwartet.
  • Ein Spieler rät MagicFelix: Der müsse sich einen herausragenden Sport-Psychologen besorgen.

Vielleicht eröffnen sich MagicFelix ja nach der Leistung in der SoloQ tatsächlich nun neue Chancen.

LoL Zven ADC Titel
Er gilt als der neue Star-ADC.

MagicFelix scheint aktuell der beste SoloQ-Spieler zu sein, der keinen Platz in der Profi-Liga findet. Im Gegensatz zu ihm steht Jesper “Zven” Svenningsen. Der dominierte die nordamerikanische Liga LEC im Spring Split 2020 und ist ein Tier in der Solo Queue:

LoL: Pro dominiert Solo-Queue in den USA, obwohl ADC so schwach ist

Quelle(n):
  1. dotesports

WoW: Hunderte Trolle rennen wie irre um ihr Leben – für einen guten Zweck

Unzählige Trolle stürmten den Server Feathermoon in World of Warcraft. Es war bunt, schrill und grell – diente aber einem ziemlich guten Zweck.

In World of Warcraft gibt es eine Reihe von Events, die zwar nicht offiziell von Blizzard angeboten werden, aber doch einen guten Ruf in der Community haben. Eines dieser Events ist das alljährliche „Running of the Trolls“, das dieses Jahr bereits zum 6. Mal stattfand. Hunderte Trolle rannen dabei in WoW um ihr Leben – und sammelten Geld für einen guten Zweck.

So lief das Ganze ab: Wie üblich fand das Event auf dem Realm Feathermoon (US) statt. Hier sammelten sich die Trolle am Spawnpunkt, also auf den Echoinseln. Dieses Jahr mischten sich jedoch auch einige Zandalari-Trolle darunter, was das Gesamtbild noch ein wenig bunter und durchmischter erscheinen ließ – aber genau darum geht es ja auch.

WoW Running of the Trolls Beach
Zahlreiche Trolle versammelten sich im Startgebiet.

Zusammen mit allerlei Regenbogen-Spielzeugen und bunten Farben als Frisuren oder Kleidung zogen die Trolle dann als große Gruppe los. Sie marschierten durch Durotar bis nach Orgrimmar und nahmen von dort das Portal nach Unterstadt. Von dort aus ging es dann weiter durch Tirisfal und die Pestländer. Einige Trolle mussten hier ihr Leben lassen, denn die Wachen der Gebiete und auch die entsprechenden Mobs hauen ziemlich rein.

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So bunt trieben es die Trolle.

Letztlich führte die Route dann weiter in die Geisterlande, den Immersangwald und zum Abschluss in die Hauptstadt der Blutelfen, Silbermond. Hier feierten die unzähligen Trolle noch eine ganze Weile und hüllten den Vorplatz des Sonnenzornturms in kunterbunte Farben.

Was wird da unterstützt? Das Event ruft vor allem zu einer Spendenaktion auf. Das gesammelte Geld geht an die „The Trevor Project“. Das ist eine US-Telefonseelsorge für jugendliche Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBTQ). Das Geld wird also direkt dafür genutzt, solchen Jugendlichen mit Problemen zu helfen und ihnen eine Stütze zu bieten. Besonders spezialisiert ist man hier auf die Prävention von Suizid, was bei entsprechenden Personengruppen bedauerlicherweise häufiger vorkommt.

WoW Running of the Trolls Tirisfal
So bunt ging es zu – selbst im düsteren Tirisfal!

Wie viel Geld kam zusammen? Über den ganzen Monat Juni wurden insgesamt über 6.000$ gesammelt. Das ursprünglich angestrebte Ziel von 2.000$ wurde um mehr als das dreifache übertroffen. Somit dürfte auch der Troll-Lauf 2020 als ziemlicher Erfolg angesehen werden.

Was haltet ihr von solchen Aktionen? Cool, vor allem wenn es einem guten Zweck dient? Oder hat das in Spielen nichts verloren?

CoD MW & Warzone: Holt euch jetzt den kostenlosen Yegor-Skin, aber beeilt euch

In Call of Duty: Modern Warfare und Warzone könnt ihr euch im SpecOps-Modus einen neuen Skin für den Operator Yegor freispielen. MeinMMO verrät euch, wie ihr ihn bekommen könnt.

Das ist jetzt neu: Für den ukrainischen Operator Yegor könnt ihr nun den “The Chilled Out”-Skin erhalten. Dieser ist ganz blau gehalten und verpasst dem Operator einen etwas seriöseren Eindruck – die Skins von Yegor erinnerten teilweise Spieler sogar an eine Netflix-Serie.

Der Skin muss von euch allerdings nicht gekauft werden. Ihr könnt ihn euch freispielen, indem ihr einen vielleicht vergessenen Modus reaktiviert: Spec Ops.

So kommt ihr an den neuen Yegor-Skin

Das müsst ihr machen: Um den Skin zu verdienen, müsst ihr in den Spec Ops-Modus gehen. Dort könnt ihr im Coop Missionen erledigen und Belohnungen verdienen.

Im Spec Ops-Modus müsst ihr dann die Spezialeinheit-Mission “Schatulle – Veteran-Modifiziert” erledigen. Darin sollt ihr in die Verdansk-Bank eindringen und den Schlüssel für Finanz-Netwerk finden. Wenn ihr diese Mission besteht, dann erhaltet ihr den besonderen Yegor-Skin.

Yegor Skin
Diese Mission müsst ihr erfolgreich abschließen. Quelle: Gamerant

Hier ist die Schwierigkeit: Die Missionen des Spec-Ops-Modus sind knackig und ihr solltet mit einem ganzen Team antreten, da ihr die modifizierte Veteranen-Version packen müsst. Ihr spielt also nicht nur die normale Operation, sondern es laufen noch 3 Modifikatoren nebenbei:

  • Munitions-Schwund – Eure Magazine leeren sich mit der Zeit von allein
  • Trupp-Link – Ein der nähe von Kameraden macht ihr mehr Schaden und heilt euch besser
  • Gasmärtyrertum – Erledigte Feinde verlieren eine scharfe Gasgranate

Sucht euch am besten 3 Mitspieler, die ebenfalls Bock auf den Skin haben oder versucht es mit dem Match-Making und kommuniziert mit euren Mitspielern. Mit ein bisschen Planung packt ihr das. Hier gibts einen deutschen Guide für die Mission, ohne Modifikatoren:

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Wie lange gilt diese Aktion? Ihr müsst euch beeilen, wenn ihr den Yegor-Skin haben wollt. Die Aktion ist zeitlich begrenzt. Schon nächste Woche – vermutlich Dienstag oder Mittwoch – wird der Skin bei der Mission verschwinden und es gibt neue Belohnungen.

Hier gibt es eine neue Waffe für euch: Wenn ihr nicht so scharf auf den neuen Skin seid, dann solltet ihr euch allerdings eine neue Sniper sichern. Das Scharfschützengewehr Rytec AMR könnt ihr nun durch eine Challenge im Spiel freischalten. In unserem Guide dazu beschreiben wir euch, wie ihr bestmöglich an die neue Wumme kommt.

Quelle(n):
  1. Gamerant

5 Online-Spiele und MMOs im Juli 2020, die wir empfehlen

Im heißen Juli 2020 ist die Hitze durchaus ein Grund, sich in einem kühlen Zimmer zurückzuziehen und sich mit Online-Games zu entspannen. Darum haben wir hier einige Tipps für Online-Spiele und MMOs, die wir euch in diesem Monat bedenkenlos ans Herz legen können.

Was sind das für Spiele? Wie gewohnt, haben wir hier diverse Online-Games gesammelt, die euch im Juli spannende, neue Inhalte bieten. Dazu zählen unter anderem Releases, Events und wichtige Updates.

Am Ende des Artikels findet ihr dazu noch einen Ausblick auf weitere Highlights, die im Juli 2020 vorkommen, die aber kein konkretes Datum haben, noch nicht klar einschätzbar sind oder erst spät im Monat stattfinden.

Die ausgewählten Spiele auf den folgenden Seiten haben wir bunt gemischt. Die Reihenfolge ist zufällig und spiegelt keine Bewertung wider.

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Borderlands 3 – Abgedrehter Loot-Shooter mit neuem Update

GenreShooter Entwickler: Gearbox | Plattform: PC, Xbox One, PS4, Stadia | Release-Datum: 13. September 2019 | Modell: Buy2Play

Was ist Borderlands 3? Der Loot-Shooter Borderlands 3 ist ein abgedrehtes Spiel, in dem ihr euch allein oder im Coop durch abgeranzte Planeten ballert und dabei haarsträubende Abenteuer voller schwarzen Humor erlebt.

Kern des Spiels sind die vielen Waffen, die ein Zufallsgenerator bei jedem Drop neu auswürfelt. So sammelt ihr immer coolere und abgedrehtere Knarren. Damit ballert ihr euch durch immer wildere Horden von Psychos, Monstern und Konzern-Schergen, um noch besseren Loot zu erbeuten.

Borderlands 3 bekommt regelmäßig Updates mit komplett neuen DLC-Szenarien, die das Spiel gehörig aufwerten. Nach den beiden ersten DLCs „Moxxi’s Überfall auf den Handsome Jackpot“ und „Wummen, Liebe und Tentakel“ kam jüngst am 25. Juli der 3. DLC namens „Blutgeld“. Dort ist ein grimmiger Western das Thema.

Borderlands-3-DLC-Blood-Bounty
Grimmige Cowboys auf bizarren Motorrädern? Das gibt’s nur im neuen DLC zu Borderlands 3.

Das sind die Highlights von Borderlands 3 – Blutgeld

Neben den bekannten Vorteilen von Borderlands, nämlich schwarzer Humor, unzählige coole Waffen und Coop-Action, bietet der neue DLC „Blutgeld“ noch weitere Goodies:

  • Grimmiges Western-Setting, das etwas ernster daherkommt als die anderen Storys
  • Neue Fahrzeuge, die Jet-Beasts. Das sind Motoräder und Monster in einem
  • Massig neue Knarren
  • Ein Erzähler, der abhängig von euren Aktionen die Story kommentiert
  • Ein neuer Planet namens Gehenna
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So spielt sich der neue DLC.

Warum solltet ihr Borderlands 3 im Juli spielen?

Wie schon erwähnt, bringt der neue DLC eine Menge Action ins Spiel und wie schon in den vorigen beiden DLCs sollte es wieder eine Menge geiler Wummen und Knarren geben, die sicher einige der stärksten Schießeisen im Spiel werden.

Dazu kommt die neue Story. Die ist zwar laut einigen Fans etwas zu kurz geraten, aber beeindruckt vor allem durch den coolen Erzähler. Der spricht mit bärbeißiger und rauer Stimme im klassischen Western-Duktus, was eure Kammerjäger alles gemacht haben. Dabei ändert er sogar die Erzählung, wenn ihr etwas anderes macht, als vorhergesehen.

Das Ganze erinnert an den coolen DLC aus Borderlands 2, in dem ihr Teil eines Pen&Paper-Rollenspiels von Tiny-Tina wart und Tina eure Aktionen entsprechend kommentierte und beschrieb. Wer also mehr Borderlands-Abenteuer in der gewohnten Qualität sucht, wird hier sicher seinen Spaß haben.

Um den DLC Blutgeld zu spielen, müsst ihr den Inhalt kaufen. Wer den Season-Pass hat, bekommt ihn als Teil davon ohne weitere Kosten.

Alles, was ihr zur neuen Waffe, Flar-Gun, in Fortnite wissen müsst

In Fortnite gibt es jetzt eine neue Waffe: Die Flar-Gun. Diese Leuchtpistole dient aber nicht nur zum Hilferuf, sondern kann gezielt gegen Gegner in Fortnite angewendet werden. Wir zeigen euch, was ihr zu dieser neuen Waffen wissen müsst.

Was ist das für eine Waffe? Mit dem Update 13.20, das am Dienstag, dem 30. Juni aufgespielt wurde, bekamen Spieler eine neue Waffe in Fortnite. Die Flare-Gun ist jetzt auf der Map zu finden und kann sogar als richtige Waffe eingesetzt werden, die euren Gegnern Schaden zufügt.

Unbekannt ist die Flare-Gun nicht, denn man hatte eine ähnliche Version vor einem Jahr im Blockparty-Trailer gesehen (via YouTube). Dort war der bekannte Fortnite-Charakter Jonesy auf einer einsamen Insel gestrandet und benutzte die Leuchtpistole als Hilferuf.

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Gestrandeter Jonesy findet eine Flare-Gun

Das müsst ihr zur Flare-Gun in Fortnite wissen

Da die Waffe erst gerade ins Spiel eingefügt wurde, haben sie vielleicht noch einige Spieler gar nicht in Fortnite gesehen. Wir zeigen euch jetzt, wie die Waffe eingesetzt wird, wo ihr die Waffe findet und wie stark sie ist.

Wie stark ist die neue Waffe?

Die Flare-Gun mag auf den ersten Blick nicht wirklich stark wirken, da sie einen Gegner nicht gleich eliminiert, wenn man sie benutzt. Doch es ist wichtig zu wissen, was diese Waffe ausmacht. Das sind die Statistiken zur neuen Waffe (via Twitter):

  • Seltenheit: selten (blau)
  • Waffenkategorie: Pistole
  • Schaden (Kopftreffer, Körpertreffer, Gebäude): 60 Schaden
  • Magazingröße: 6 Schüsse
  • Reichweite: Bis 640 Meter
  • Keine weitere Munition auffindbar (auf 6 Schüsse beschränkt)
  • Nachladezeit: 1,5 Sekunden
  • Muss nach jedem Schuss nachgeladen werden

Sobald die 6 Schüsse aus dem Magazin verbraucht sind, könnt ihr die Waffe nicht mehr anwenden. Wenn ihr Glück habt, findet ihr aber schnell eine neue Flare-Gun, die noch geladen ist.

Wo findet man die neue Waffe? Da die Flare-Gun keine mythische Waffe ist, die nur einmal in einer Runde spawnt, sollte es nicht so schwer sein sie zu finden.

Die Leuchtpistole findet ihr in Truhen, auf dem Boden und in Vorratslieferungen. Nehmt sie also mit, wenn ihr sie findet, um sie selbst auszuprobieren.

Wie wird die Flare-Gun eingesetzt?

Die Leuchtpistole ist ziemlich interessant, denn sie kann nicht nur eingesetzt werden, um Gegnern Schaden zuzufügen. Klar, man kann versuchen den Gegner direkt zu treffen und somit 60 Schaden am Spieler verursachen, doch die Flare-Gun hat noch weitere Features, die sie so besonders machen.

In der Anwendung verhält sich die Leuchtpistole ähnlich wie die neuen Glühwürmchen-Granaten, die man in Fortnite findet. Ein Schuss löst ein Feuer aus, das die Umgebung in Brand setzt. Somit kann man feindliche Festungen abbrennen lassen, was Feinde dazu zwingt aus der Deckung zu kommen.

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Sie kann Feinde markieren, die sich in der Nähe aufhalten. Schießt man also mit der Leuchtpistole in die Richtung der Gegner, werden sie für den Spieler sichtlich markiert. Das ist ziemlich vorteilhaft, wenn man weiß, wo sich der Gegner genau befindet.

Anders ist es bei der neuen Schrotflinte, die erst geladen werden muss, damit sie einen hohen Schaden verursacht. Das Aufladen ist aber so laut, dass man sich bei Gegnern sofort bemerkbar macht. Mit der neuen Flare-Gun könnt aber ihr euch den Vorteil zunutze machen.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Rogue Company: Neuer Shooter will Action und Taktik einzigartig mixen

Rogue Company ist ein ambitionierter, neuer PvP-Shooter, der mit Taktik, Action, coolen Helden und starkem Gunplay überzeugen will. Doch warum sollten Fans anderer Shooter ihn ausprobieren? Was will man gegen Cheater tun und was hat man nach dem Launch vor? Das und weitere spannende Fragen beantworten die Entwickler im Interview mit dem Shooter-Experten Sven Galitzki von MeinMMO.

Das ist Rogue Company: Rogue Company ist ein vielversprechendes, ambitioniertes Projekt, auf das Fans von kompetitiven und taktischen Shootern einen genaueren Blick werfen sollten. Aktuell befindet sich der Titel in der Alpha-Testphase, soll aber noch im Sommer 2020 erscheinen.

Das Spiel ist ein Third-Person Coop-PvP-Shooter, der flotte Action und taktisches Gameplay geschickt miteinander verbindet und auf Helden mit eigenen Fähigkeiten setzt.

Der Fokus liegt klar auf Gunplay und den vielen Schießeisen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Erste Einblicke in Team-Shooter Rogue Company

Der Titel ist Free-to-Play und wird auf allen großen Plattformen (PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch) erscheinen. Dabei bietet man direkt zum Release Crossplay sowie Cross-Progress an. Man kann also im Prinzip gegen jeden auf jeder Plattform spielen.

Zudem soll der neue Shooter ein richtiges Live-Game, also ein Game-as-a-Service, werden und regelmäßig mit neuen Inhalten versorgt werden.

Die spielbaren Charaktere heißen Rogues

Rogue Company wird vom Studio First Watch Games entwickelt und hat die Hi-Rez Studios als Publisher. Diese sind bereits für ihre Multiplayer-Spiele wie SMITE, ein MOBA, oder Paladins, einen Helden-Shooter, bekannt. Zudem hat man mit Lead-Designer Scott Lussier einen ehemaligen HALO-Weltmeister an Board. Es ist also einiges an Erfahrung und Fachkompetenz vorhanden, was das PvP und den kompetitiven Bereich anbelangt.

Gameplay zu Rogue Company: Bevor ihr das Interview lest, könnt ihr euch hier bereits ein eigenes Bild vom Gameplay des neuen PvP-Shooters machen:

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Rogue Company im Interview – Wie stehts um den Shooter? Was steckt drin? Und wie sehen die Pläne aus?

Die Konkurrenz ist gerade im Genre der PvP-Shooter groß. Zahlreiche Titel wie Call of Duty: Modern Warfare, CS: GO, Overwatch, Rainbow Six Siege oder Valorant buhlen um die Gunst der Spieler.

Wir von MeinMMO wollten daher im Zuge unserer Aktion “Find Your Next Game” das Spiel näher beleuchten und von den Entwicklern wissen, wie es um Rogue Company steht, wie man sich von den großen Platzhirschen abheben will, wie die weiteren Pläne aussehen oder warum überhaupt jemand, der bereits Call of Duty oder Valorant spielt, sich Rogue Company anschauen sollte.

Als Gesprächspartner trat mir Bart Koenigsberg, der Senior Brand Director von First Watch Games, gegenüber und wir plauderten über zahlreiche Details zum neuen Shooter von Hi-Rez.

Release noch im Sommer geplant

MeinMMO: Liegt ihr mit der Entwicklung im Zeitplan? Aufgrund von Corona sind es ja gerade harte Zeiten. So einige Games mussten Releases oder Content verschieben. Werdet ihr immer noch im 2020 veröffentlichen?

Bart Koenigsberg: Wir konnten uns da relativ schmerzlos umstellen. Ich meine, es ist nicht wirklich die einfachste Sache auf der Welt, aber Software-Entwicklung kann auch virtuell betrieben werden. Es hat uns nicht so stark ausgebremst. Wir haben ein paar Wochen verloren, als alle sich auf Arbeit von Zuhause umstellten. […] Wir hatten also ein paar Verzögerungen, aber das wird unsere Pläne zum Glück nicht ändern.

MeinMMO: Ihr werdet also immer noch 2020 releasen?

Bart Koenigsberg: Ja. Wir planen immer noch, es im Sommer dieses Jahres zu bringen.

Warum Third-Person?

MeinMMO: Ihr sagt ja, der Fokus von Rogue Company liegt auf Gunplay. Die meisten Spiele, die sich auf gutes Gunplay fokussieren, bieten eine First-Person-Ansicht. Ihr habt auch sehr detaillierte Waffen-Modelle und Animationen. Warum habt ihr euch für die Third-Person-Ansicht entschieden?

Bart Koenigsberg: Das Spiel war bereits von Anfang an ein Third-Person-Shooter. Unser Ziel mit Rogue Company ist es – und das hat auch mit der Marketing-Position zu tun – einen Action-Shooter zu entwickeln, der auch gleichzeitig ein taktisches Spiel ist.

Es gibt nicht viele Spiele, die taktische Action-Shooter sind, weil diese Dinge (Action und Taktik) ja an sich Gegensätze sind, aber das ist auch das Ziel. Das ist der Grund, warum man auch die Third-Person-Ansicht, Ausweich-Rollen und Deckungen hat – all diese Mechaniken eines Action-Spiels. Ziel ist es auch, das Schießen mehr wie in einem taktischen Spiel zu gestalten.

Während man also in Third-Person herumläuft, werden manche Waffen aus der Schulter-Ansicht abgefeuert, einige gehen dabei aber auch in einen First-Person-Visier-Modus. Mit einem Gewehr für hohe Reichweite wirst du also ein Visier mit einem Fadenkreuz sehen anstatt der Schulter-Ansicht.

Bei einigen Visieren geht’s in die First-Person-Ansicht

PvP- Modi und Pläne zu PvE

MeinMMO: Bei den Rogues habt viele verschiedene Persönlichkeiten mit unterschiedlichem, spannendem Hintergrund. Mich persönlich erinnern sie an die Expandables – fast schon wie eine Art kleine Familie. Wird es Elemente im Spiel geben, die einen tiefer in die Storys der jeweiligen Charaktere eintauchen lassen? Vielleicht eine Art PvE-Mission oder -Modus?

Bart Koenigsberg: Im Bezug auf die Erzählung im Spiel: Vieles wird beim World-Building durch das Umgebungs- und Modell-Design vorangetrieben. Es gibt Tonnen von Dingen in den einzelnen Levels, auf die ihr stoßt und wodurch ihr ein Gefühl dafür bekommt, was es mit dieser Welt auf sich hat.

Was speziell die PvE-Modi anbetrifft: Jetzt zum aktuellen Zeitpunkt experimentieren wir mit solchen PvE-Modi. Sie drehen sich aber im Moment eher um das Üben, ihr spielt gegen Bots in diesen Modi.

Story-getriebene PvE-Sachen ist etwas, was wir uns anschauen werden, sobald das Spiel dann schon richtig läuft. Ich denke, wir werden das dann ausbauen, aber während der Beta fokussieren wir uns auf PvP.

MeinMMO: Ok, aber es gibt Pläne für PvE-Inhalte?

Bart Koenigsberg: Es gibt Pläne für PvE-Content. Wir haben da einige coole Sachen in der Entwicklung. Wie Story-getrieben das Ganze in den ersten 6 Monaten des Spiels sein wird? Eher weniger. Da arbeiten wir wie gesagt eher im Bereich des Übens. Dann sollten wir aber in der Lage sein, auch Story-getriebenes PvE zu entwicklen. Das heißt jetzt aber nicht eine Kampagne oder so.

Auch PvE-Content soll kommen.

MeinMMO: 2 Spielmodi sind ja bereits bestätigt, über einen dritten in der Art von King of the Hill habt ihr bereits gesprochen. Was ist noch geplant? Welche Modi? Wird es andere Team-Größen abseits von 2vs2 und 4vs4 geben? Irgendetwas, was ich auch als Solo-Spieler genießen kann?

Bart Koenigsberg: Wie du schon sagst: aktuell gibt es diese 2 Spiel-Modi (Extraction, Wingman), alles ist zielbasiert in diesem Spiel. Der Modus, mit dem herumexperimentieren, geht, dann in Richtung von King of the Hill.

[…]. In Bezug auf die Solo-Spieler: das ist dann eher eine PvE-Erfahrung, wo dann nur du als einziger Spieler unterwegs bist. Zu Beginn werden wir jetzt auch nicht viel darüber nachdenken, die Team-Größen zu ändern, 4vs4 ist für uns da perfekt. Doch das große Ziel ist hier, dass das Spiel eine Vielfalt an Modi zu bieten hat. Einige von ihnen werden limitiert, einige dauerhaft im Spiel sein.

Ich denke auch, dass das ein nicht-komerzieller Teil von Game as a Service sein wird – in Bezug auf: “Was bieten wir als Content an”. Die Vision der Designer sind hier definitiv vielfältige Modi, die rein- und wieder rauswandern. […]

MeinMMO: Es ist also kein Deathmatch oder kein Battle Royale geplant?

Bart Koenigsberg: Im Moment gibt es keine Pläne dafür, einen Modus zu bauen, der nicht direkt zielbasiert ist. Selbst das, was wir als unsere Nachbildung von Deathmatch betrachten, der “King of the Hill”-Modus – dort gibt es nicht nur ein Leben pro Runde, sondern Respawning, aber es ist immer noch ein zielbasierter Modus.

Und was vielleicht noch in diese Frage mit einfließt: Die Charaktere, die Rogues, werden zum Teil dadurch definiert, was sie mit Zielen machen. Einige Charaktere haben “Area Denial” oder irgendeine Art von strategischen Geräten. Wenn man das in einem reinen Deathmatch haben würde, dadurch würde das Gesamtkonzept ein wenig auseinander fallen.

Gameplay aus der Alpha

Wie sieht das Matchmaking aus?

MeinMMO: Welche Art von Matchmaking nutzt Rogue Company? Skill-based Matchmaking? Connection-Based Matchmaking? Einen Mix daraus?

Bart Koenigsberg: Alles davon. Und dann kannst du noch Plattform und Input-Methode ergänzen.

Denn das Spiel bietet Crossplay und Cross-Progression zum Launch. Ihr werdet also nicht nur nach Skill mit anderen gematcht, sondern auch nach Verbindung (regional). Und es gibt auch eine Art Hierarchie beim Input. Wenn du beispielsweise auf einer Konsole spielst, kannst du dich dafür entscheiden, mit allen zu spielen. Aber wenn du auf dem PC spielst, kannst du nicht auswählen, dass du nur mit Switch-Spielern zocken wirst.

Glücklicherweise haben wir all diese Dinge bei unseren anderen Games bereits eingeführt. Unsere anderen Spiele haben auch Crossplay und Cross-Progression, haben auch Skill-based Matchmaking und Ranked Ladders. Wir haben also eine gute Grundlage, auf der wir aufbauen können. Ziel ist es, das Ganze reinzubauen und dann robuste Systeme rund um Ranked, Party-based Matchmaking, et cetera auf die Beine zu stellen.

MeinMMO: Wenn ich aber auf dem PC mit einem Controller spiele, kann ich da immer doch immer noch mit der PS4 oder anderen Konsolen zusammenspielen, oder?

Bart Koenigsberg: Das kannst du. Vorausgesetzt, sie entscheiden sich dafür, mit PC-Spielern zu spielen. Das ist dann Input-based Matchmaking.

Die Karten sehen richtig schick aus

Wie sind die Pläne für Karten?

MeinMMO: Ihr habt einige echt coole Karten. Manche davon erinnern mich an einige Lieblinge aus Call of Duty. Wieviele Maps wird es zum Launch geben?

Bart Koenigsberg: Aktuell sind es so einige zum Launch. Es werden mindestens 6 sein. Da müssen wir noch sehen, was wir exakt hinbekommen.

Was die Inspiration für die Karten angeht: Ziel ist es, romantische und exotische Schauplätze zu bieten. Das Spiel ist nicht nur in vom Krieg gebeutelten Gegenden oder Krisengebieten angesiedelt. Das Spiel ist eher in einer Welt von Mission Impossible zuhause. So bist du beispielsweise in Paris, um etwas zu klauen. Aber es ist kein zerbombtes Paris, es ist einfach Paris.

MeinMMO: Stimmt, das sieht sehr einladend aus.

Bart Koenigsberg: Genau, das ist auch das Ziel. Es sind ja Geheimagenten, es muss nicht überall Explosionen geben.

MeinMMO: Sind die Maps symmetrisch oder asymmetrisch?

Bart Koenigsberg: Es gibt beides. Wenn man ein Spiel entwickelt, probiert man beides aus. Und mit der Zeit hatten wir Erfolg mit beiden Arten von Karten. Wenn du also Rogue Company spielst, wirst du traditionelle 3-Lane-Maps finden – einige davon symmetrisch, einige asymmetrisch. Es gibt auch einige 2-Lane-Maps. Aber ich glaube, der Großteil der Karten, an denen gearbeitet wird, ist asymmetrisch.

Eine weitere Karte aus Rogue Company

Pläne für Inhalte nach dem Launch

MeinMMO: Ihr sprecht bei Rogue Company über anhaltenden Content, der regelmäßig nachgeschoben wird. Wie soll das passieren? Durch Seasons? Mit einem Battle Pass?

Bart Koenigsberg: Das ist zum Glück auch etwas, wo wir bereits Erfahrungen aus unseren anderen Spielen haben, auf denen wir aufbauen können.

Im Prinzip triffst du den Nagel auf den Kopf. Es wird Seasons in Form von Releases weiterer Charaktere geben, auch Battle Passes werden wir haben. Diese werden mehr für kosmetische Dinge und thematisch inspiriert sein. In einer Saison wird also eine Reihe von Rogues herausgebracht, im Battle Pass eine Reihe von Cosmetics wie beispielsweise Emotes und solche Dinge. So ist es grob organisiert.

Abseits davon gibt es unter anderem Cosmetics für Waffen, Wing Suits, Charakter Skins. Eine Menge cooles Zeug zur Individualisierung.

MeinMMO: Falls ihr neue Waffen oder so einführt, wird das frei verfügbar sein?

Bart Koenigsberg: In allen unseren Spielen ist alles, was Einfluss auf das Gameplay hat, auf “Non-Gate”-Währung beschränkt. Speziell in diesem diesem Spiel heißt das: Wenn du beispielsweise einen Rogue freischaltest, gehst du nicht durch eine zweites Progression-System, um all seine Gadgets oder Waffen freizuschalten.

Ein Rogue ist eine einzigartige Sammlung von Waffen, Gadgets und Perks, die es auf einer “Per Match”-Basis gibt. Ihr kauft in einem Shop ein und die Währung dafür verdient ihr euch über eure Handlungen im jeweiligen Match. Hast du also in einer Runde 2 Downs erreicht, hast du mehr Geld, um dir weitere Dinge für die nächste Runde zu kaufen.

Der Rogue Dima

MeinMMO: Wird es Mikrotransaktionen geben? Ja, es wird eine Reihe von Cosmetics geben, die man sich kaufen kann. Das macht man dann aber nicht im Match, sondern im Store. Alles ist rein kosmetisch, nur zur Personalisierung und Individualisierung. Es gibt keine Loot-Boxen oder ähnliches. Es sind alles direkte Käufe. Da setzen wir eher auf rotierende Store-Angebote, als auf eine vom Zufall bestimmte Art, Dinge zu kaufen. Das ist der Plan.

Was macht Rogue Company besonders?

MeinMMO: Es gibt eine Menge Konkurrenz in diesem Genre (PvP-Shooter). Da sind CoD: Warzone, Overwatch, Valorant, CS: GO – um mal ein paar zu nennen. Wie wollt ihr euch da abheben? Warum sollte jemand, der bereits Call of Duty oder Valorant zockt, hingehen und Rogue Company ausprobieren?

Bart Koenigsberg: Das ist eine gute Frage. Eine, über die wir selber viel nachdenken. Das hängt auch mit einer Antwort zusammen, die ich bereits zuvor schon gegeben habe – mit der Marketing Position.

Was das Spiel einzigartig macht, ist, dass es versucht, zwei Genres mit einander zu verschmelzen, die an sich Gegensätze sind, nämlich Action und Taktik. Darauf hoffen wir.

Es gibt einige prominente Third-Person-Shooter-Spiele, die erfolgreich sind. Aber nicht in diesem speziellen Bereich (Mix zwischen Taktik und Action). Da gibt’s nicht viel, was auf wirklich knackiges Gunplay setzt und nicht hauptsächlich durch andere Dinge abseits von Aiming definiert wird. Wenn du da an andere Third-Person-Shooter denkst – die nutzen häufig die Third-Person-Ansicht für total abgehobene, bombastische Dinge, statt das Spiel zu einem Core-Shooter zu machen.

Das ist dann, was wir machen wollen. Es ist ein Spiel für Third-Person-Shooter-Fans. Es gibt aber auch all die Action-Elemente wie Seilwinden, Ausweichrollen, Deckung. Die TTK ist etwas höher, es ist kein “One-Tap-Style”-Spiel. Eure Charaktere sind relativ schnell unterwegs […].

An Action mangelt es nicht

Wir denken, das ist eine einzigartige Markt-Position. Es gibt nicht viel, was in diesem speziellen Bereich konkurriert. Dieser Bereich… Da muss man uns schon fast an der Hand nehmen und uns überhaupt glauben, dass der existiert. Denn im Prinzip ist es, als würde ich sagen: “Ok, ich mache jetzt Feuerwasser”. Es sind diese gegensätzlichen Sachen, die hier zusammengebracht werden, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Und wir sind sehr zufrieden damit.

Das Fortschrittssystem von Rogue Company

MeinMMO: Wie sieht eigentlich das Fortschrittsystem aus? Schalte ich da mehr Charaktere, Waffen, Aufsätze, Skills oder Perks frei? Gibt es eine direkte Charakter- oder Waffen-Progression? Beispielsweise, ich erreiche Level X und bekomme ein neues Outfit oder neue Cosmetics?

Bart Koenigsberg: Im Prinzip ja, zu allem. Im Verlauf eines Matches kannst du Währung verdienen und deinen Rogue im Verlauf der jeweiligen Partie mächtiger machen. Du wirst auch eine XP-basierte, eine Zeit-basierte Währung erhalten, wenn du Rogue Company spielst. Damit wirst du Charaktere und eine Reihe von Gegenständen freischalten können.

Es wird zudem eine Echtgeld-Währung geben, mit der du dir Cosmetics, Charaktere, et cetera kaufen kannst. Cometics lassen sich aber auch über den Battle Pass verdienen, der aus einem freien und einem Premium-Zweig besteht.

Wir arbeiten ferner an Dingen wie Mastery-Systemen für Charaktere. Du kannst also beispielsweise Level 20 als Ronin erreichen, die ein eigenes Set an Belohnungen bietet. Meisterst du einen Rogue, gibt es eine Reihe an Cosmetics wie beispielsweise ein Ingame-Spray, das daran geknüpft ist.

Auch arbeiten wir an Mastery-Systemen für Waffen. Du kannst beispielsweise ein Schrotflinten-Experte werden oder kannst dir dein Gold-Camo für eine Sniper verdienen, wenn du passioniert genug bist. Das sind so die großen Systeme.

Einige Schießeisen aus Rogue Company

MeinMMO: Mal eine etwas weiter entfernte Frage dazu: Kann man Waffen von toten Gegnern aufsammeln?

Bart Koenigsberg: Ja, du kannst. Die Waffen, die droppen, bleiben für eine Weile liegen. Jeder Charakter kann dabei jede Waffe nutzen. Aber nicht jeder Charakter startet zwangsläufig mit der gleichen Waffen. Du hast zwar nur ein bestimmtes Angebot, worauf ein Charakter Zugriff im Store hat. Doch du kannst alles nutzen, was du auf der Map findest.

Jeder Rogue hat außerdem ein Set von Perks, zwischen denen er wählen kann, sowie 2 verschiedene Gadgets. Meistens einen tödlichen und einen nicht tödlichen. Wie beispielsweise eine Rauchgranate und eine Splittergranate. Perks sind dabei keine Items per se und gehören zum jeweiligen Charakter. Doch die Gadgets lässt du fallen, wenn du ausgeschaltet wirst. Und die können andere dann benutzen.

Für ganz ambitionierte Kämpfer kommt auch Ranked Play

Wie sieht’s aus mit Ranked Play?

MeinMMO: Wird es Leaderboards, Ligen oder Ranked Play geben? Ich glaube, Ranked habt ihr bereits mal erwähnt. Was habt ihr für E-Sports-Enthusiasten zu bieten?

Bart Koenigsberg: Oh ja, mit SMITE und Paladins hatten wir teils Erfolge mit E-Sports-Ligen und wir wären froh, das auch bei Rogue Company zu machen – vorausgesetzt, es gibt Interesse seitens der Community. Hi-Rez und First Watch Games machen ja im Prinzip nur “Player versus Palyer”-Service-Spiele, die auf dem kompetitiven Aspekt beruhen.

[…] Aber es könnte ja sein, dass wenn wir das Spiel herausbringen, wir dann massenweise Spieler haben, die sich einen vollwertigen PvE-Modus wünschen. Dann würden wir daran mehr arbeiten, als eine E-Sport-Liga auf die Beine zu stellen. […] Das ist die Art, wie wir die Dinge in diesem Bereich angehen.

Wir haben aber eine beachtliche E-Sports-Abteilung quer durch Hi-Rez, die sich um E-Sports bei SMITE und Paladins kümmert. Wir verfügen also definitiv über das nötige Fundament dafür. Der Plan sieht aber nicht vor, gleich im ersten Jahr sich Hals über Kopf in eine Liga zu stürzen. Wenn Spieler es aber wollen, wären wir bereit, es zu unterstützen.

Der Plan ist aktuell, das Spiel mit einer Queue im Matchmaking zu releasen und später in diesem Jahr dann Ranks rauszubringen. Vielleicht auch Anfang nächsten Jahres. Je nach dem, wie die Prioritäten bei der Community aussehen. Danach sollen Custom-Modi und Spectator-Support kommen.

Die Konkurrenz ist groß – auch durch Valorant

Was sagt Rogue Company zur direkten Konkurrenz?

MeinMMO: Wer seht ihr als eure größten Konkurrenten?

Bart Koenigsberg: Ich denke, unser größter Konkurrent als Indie ist im Prinzip die Industrie. Weißt du, wenn du nicht 400 Millionen für Marketing ausgibst, tut es halt jemand anders. Das ist ein großer Faktor. Man muss den richtigen Spot für sein Spiel finden, sodass es nicht von irgendeinem gigantischen Tripple-A-Launch aufgefressen wird.

Aber abseits davon sind es die meisten Titel, die du bereits erwähnt hast (Warzone, Valorant, CS: GO, Rainbow Six Siege, Overwatch). Das Shooter-Genre ist gut gefüllt und einige der Titel dort sind wirklich massiv. Und sie werden von massiven Publishern herausgebracht.

Die Frage ist da ja im Prinzip: Schafft unser einzigartiger Versuch es, die beiden grundverschiedenen Aspekte des Shooter-Genre so zu verschmelzen, dass er die Aufmerksamkeit von Spielern bekommt? Soweit sind wir sehr zuversichtlich.

Und ein anderer Bereich, in dem wir unsere Chancen sehen, ist das Full-Crossplay und Cross-Progression, was ziemlich einzigartig ist in Bezug auf Launch-Features. Das Spiel ist ja auch auf Switch und läuft dort übrigens mit 60 FPS, was ebenfalls sehr einzigartig ist. Auch hier sind wir sehr gespannt.

Die Chancen liegen also auch darin, überall (auf allen Plattformen) zu sein und überall entsprechend zu performen. Das Spiel wird auf keiner Plattform unter 60 FPS laufen. […] Wir haben schon in der Vergangenheit Shooter gemacht und wir wissen, wo Spieler sentimental werden. Und Performance ist da ganz groß dabei. Das Spiel ist von Grund auf so gemacht, dass es überall sein wird und dass es überall gut laufen wird. Das ist zwar nicht das Einfachste auf der Welt, aber wir haben unser Bestes gegeben.

Amazons Crucible ist gefloppt

MeinMMO: Wir haben ja in Teilen schon darüber gesprochen. Aber einige große und ambitionierte Projekte sind mit einem zumindest ähnlichen Konzept gescheitert – wie beispielsweise Amazons Crucible. Was gibt euch das Gefühl, dass ihr mit Rogue Company die richtige Richtung einschlagt?

Bart Koenigsberg: Eines der wichtigsten Dinge ist: Wir sind uns dessen sehr bewusst, was dieses Spiel wirklich ist und was wir versuchen, zu machen.

Und was wir versuchen, zu machen, ist ein runden- und zielbasiertes Spiel, das Charakter-getrieben ist – in Bezug auf Personality. Aber es ist ein Core-Shooter, die Fertigkeiten der Charaktere definieren nicht das Spiel.

Warum sollte man also Rogue Company weiterspielen wollen? Aus demselben Grund, aus dem man auch andere Core-Shooter gerne weiterspielt: Es macht Spaß, du lernst die Karten, du schaltest Dinge frei, du wirst besser und am Ende vielleicht sogar richtig gut. So sehen wir das eher, anstatt zu sagen: “Oh, wir ändern jetzt alles, was du über Arena-Spiel-Modi weißt”, oder so.

Die Ambition dahinter ist es, eine wirklich spaßige Core-Shooter-Erfahrung und interessante, spannende Charaktere zu haben. Es geht viel weniger darum, irgendwas grundsätzlich zu ändern – beispielsweise, wie man über Battle Royal denkt.

Wir haben als Firma sehr gute Grundlagen, um diese Art von Spiel zu entwicklen und wir strecken unsere Flügel in andere Bereiche wie Gameplay oder Charakter-Interaktion und weniger in super ambitionierte Spiel-Modi. Denn diese sind “Hit or Miss”. Battle Royale hat die Industrie verändert, aber wieviele andere Modi haben das nicht?

Wir sind da sehr optimistisch, mit dem Spiel ist es im Prinzip wie mit Soul Food. Du erkennst alle Zutaten wieder und es kommt nicht drauf an, wie wir sie verändert haben. Dir wird gefallen, wie es am Ende schmeckt.

Gegen Cheater fühlt man sich gut gewappnet

Was tut Rogue Company gegen Cheater?

MeinMMO: Cheater sind ein großes Problem in PvP-Shootern – besonders, wenn sie Free-to-Play sind. Habt ihr konkrete Pläne gegen Cheating? Irgendwelche speziellen Maßnahmen?

Bart Koenigsberg: Klar. Das Spiel wird über den Epic Games Store vertrieben und wird entsprechend mit Easy Anit-Cheat ausgestattet, das deren Anti-Cheat-Client ist. Das nutzen wir übrigens für die meisten unserer Spiele.

Und dann haben wir noch einige zusätzliche Dinge laufen, bei denen aber, wie du dir sicherlich vorstellen kannst, niemand wirklich darüber reden mag, was sie im Detail tun. Wir sind aber bei unseren Spielen SMITE und Paladins recht erfolgreich, was Cheater angeht. Wir denken nicht, dass unsere Spiele davon geplagt werden. Zumindest ist es das, was uns die Community und die Daten sagen. Das wollen wir auch in Rogue Company fortsetzen.

Hier bekommt ihr noch weitere Einblicke zu Rogue Company von den Entwicklern:

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Ein spannender Genre-Mix für PvP-Liebhaber

Ich muss zugeben, so richtig auf dem Schirm habe ich Rogue Company erst seit Kurzem. Doch nachdem ich mich einge Zeit lang intesiver damit befasst habe und nun einige offene Fragen mit den Entwickler klären konnte, bin ich nun um so gespannter auf diesen ambitionierten Mix aus Action-Ballerei und tatkischem Vorgehen.

Die Optik finde ich cool, das Arsenal macht Lust auf mehr und die bisher gezeigten Charaktere finde ich wirklich markant und rundum gelungen. Wer taktische Shooter wie CS: GO oder Rainbow Six Siege liebt, wessen Herz für Helden-Shooter à la Overwatch schlägt oder wer sich für das noch junge Valorant begeistern kann, der sollte Rogue Company defintiv im Auge bahalten.

Hier könnte auf Shooter-Fans ein richtig cooles Erlebnis warten, das auf lange Zeit fortgeführt und mit Inhalten gefüttert werden soll. Auch wer genug von Battle Royale und den regelmäßigen Triple-A-Ablegern verschiedener Spielereihen könnte hier kurzweilige und spaßige Abwechslung warten.

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Sven Galitzki
Shooter-Experte bei Mein-MMO

The Division 2: Ist der neue Raid Top oder Flop? Das sagen die Spieler

The Division 2 (PC, PS4, Xbox One) hat einen neuen Raid bekommen. In diesem legt ihr euch mit den True Sons an. Wie kommt die neue Herausforderung bei den Spielern an?

Worum geht es im Raid? Operation Stahlross ist der Name des neuesten Raids für den Online-Shooter The Division 2. Die True Sons haben eine Gießerei nahe Washington D.C. überfallen und diese unter ihre Kontrolle gebracht. Dort vergrößern sie ihr Arsenal an Waffen und planen offenbar einen Angriff auf die Stadt.

Ihr macht euch zu acht auf den Weg, um die Gießerei zurückzuerobern und die True Sons aus dem Gebiet zu verdrängen. Dabei bekommt ihr es mit neuen Boss-Gegnern zu tun, die über eigene Mechaniken verfügen.

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Operation Stahlross lässt euch gegen die True Sons antreten.

Ein spanndender neuer Raid für The Division 2

Was sind die Merkmale des Raids? Der Raid, der zuvor mehrmals verschoben werden musste, bietet einige interessante Besonderheiten:

  • Ihr müsst Level 40 sein, um mitmachen zu können (die Raid-Variante ab Level 30 startet später).
  • Es gibt kein vorgeschlagenes SHD-Level, aber je höher eure Punktezahl, desto stärker seid ihr
  • Der Raid wird wöchentlich zurückgesetzt.
  • Es gibt exotische Waffen wie das Gewehr Ravenous und den Revolver Regulus, sowie das Foundry Bulwark Gear Set und das Future Initiative Gear Set zu bekommen
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Der neue Raid von The Division 2 kommt ganz gut an, auch, wenn es ein paar Probleme gibt.

Was meinen die Spieler zur Operation Stahlross? Die Stimmung in der Community ist etwas aufgeheizt, was unter anderem daran liegt, da Spieler das Gefühl haben, die Entwickler würden Informationen an bestimmte Gruppen weiterleiten, damit diese Vorteile wie etwa World Firsts genießen.

  • kenni schreibt etwa auf Twitter: „Es ist eine Schande, dass Ihre Entwickler immer noch Informationen an bestimmte Spieler durchsickern lassen, um sicherzustellen, dass sie World Firsts bekommen. Was bringt es, anderen Spielern das Spielen zu erlauben, wenn es doch nur für eine Handvoll Leute gedacht ist?“
  • Rogue stimmt zu und meint: „Das ist wahr, das haben sie auch bei den Dark Hours schon so gemacht.“
  • darren davies schreibt: „Sie sollten es diesen Betrügern nicht erlauben, mitzuspielen, denn sie haben Hamish in ihrem Clan, er wird sie mit Informationen füttern.“ Mit Hamish ist wohl Hamish Bode, Content Lead bei Massive (Ubisoft) gemeint.

Es gibt allerdings keine Beweise, ob Mitarbeiter bei Ubisoft wirklich Teams Informationen zukommen lassen, durch welche sie Vorteile in The Division 2 haben. So einige Spieler scheinen jedoch davon überzeugt.

Darüber hinaus ärgern sich manche darüber, dass es auch mit Operation Stahlross wieder kein Matchmaking für den Raid gibt.

  • BigB meint dazu: „Und schon wieder. Kein Matchmaking für den Raid. Habt ihr nichts dazugelernt?“
  • James TheEndOfDays Matthews schreibt: „Zu schade, dass ich Fieser nicht auszuschalten kann, um Hellfire zu treffen, denn es gibt kein MATCHMAKING!!!!“

Generell jedoch scheint der neue Raid ganz gut bei den Spielern anzukommen. Auch der knackige Schwierigkeitsgrad wird gelobt.

  • Angel aka Hōrō-sha Sunīkā meint auf Twitter: „Was für eine Herausforderung. Jeder, der anders denkt, hört einfach auf zu spielen und sucht sich ein anderes Spiel, über das er schimpfen kann.“
  • Murdoc_112_zA schreibt: „Es hat wirklich Spaß gemacht. Glaubt mir, es war besser als Dark Hours. Es erfordert einfach viel Konzentration und Kommunikation. Am zweiten Boss kamen wir nicht vorbei. Aber wir haben wirklich hart gearbeitet, um herauszufinden, wie wir es schaffen. Also werden wir es auf jeden Fall noch einmal versuchen.“

Was meint ihr zum Raid Operation Stahlross? Gefällt er euch?

Der Juni hatte außer Operation: Stahlross noch andere Neuerungen für den Online-Shooter The Division 2 zu bieten: Season 2 und neuer Raid – Das erwartet euch noch im Juni.

Quelle(n):
  1. Gamesradar
  2. Twitter

CoD Warzone: Deshalb solltet ihr den neuen Vertrag „Supply Run“ immer mitnehmen

In der Call of Duty: Warzone gibt es einen neuen Vertrag: Supply Run. Mit dieser Mission könnt ihr euch starke Vorteile sichern, schaut euch hier auf MeinMMO die Einzelheiten an.

Was ist das für ein Vertrag? In der Call of Duty: Warzone bringt euch nicht nur das reine Abschießen von aufdringlichen Feinden Fortschritt Richtung Sieg, auch Verträge können große Vorteile liefern. Mit dem “Season 4 Reloaded”-Update vom 30. Juni kam ein neuer Vertrag ins Battle Royale und der ist wieder verdammt stark.

Aktiviert ihr den Vertrag “Hamstern”, markiert die Mission eine Kauf-Station in der Nähe. Es muss nicht die Nächste sein, sondern es kann auch eine andere sein, die etwas weiter weg ist. Dann habt ihr exakt 2 Minuten Zeit, um diese Station zu erreichen und damit den Vertrag abzuschließen.

Es reicht auch, wenn ihr nur in die Nähe der Station lauft. In einer kritischen Situation braucht ihr die Buy-Station nicht anwählen, sondern müsst nur daran vorbeischlittern. Habt ihr die Angreifer besiegt, solltet ihr aber danach noch an die Station gehen. Denn mit Erhalt der Cash-Belohnung aus der Mission, habt ihr nur die Hälfte der Belohnung eingesackt.

Neuer Vertrag verdammt stark – Hamstern in der Warzone

Was bekomme ich für den Abschluss? Zusätzlich zum Cash geht die Station für euer ganzes Team nämlich in einen “Schussverkauf”-Modus. Damit könnt ihr einige der wichtigsten Items der Warzone deutlich günstiger bekommen, teilweise sogar umsonst. Hier die Preisliste:

cod warzone vertrag supply run schussverkauf preise
80%-Discount auf ausgewählte Marken-Artikel und kostenlose Wiederbelebungen. Quelle: YouTube
  • Panzerungs-Bundle – 300 $
  • Gasmaske – 600 $
  • Cluster-Schlag – 600 $
  • Präzisions-Luftschlag – 700 $
  • UAV – 800 $
  • Selbst-Wiederbelebungs-Kit – Kostenlos
  • Munitions-Kiste – 1.000 $
  • Rüstungs-Kiste – 1.200 $
  • Kumpels wiederbeleben ist ebenfalls kostenlos

Als Basis-Belohnung bekommt ihr 1.000 $ Cash auf die Kralle. Ausgehend von eurem Vertrags-Bonus kann es auch mehr sein. Dazu gibts noch ein paar XP für euer Level, eure Waffen und dem Battle Pass.

Kostenlose Wiederbelebungen sind die Besten

Wieso sollte ich das immer mitnehmen? Es gibt zwar vergleichsweise wenig Cash, doch die Belohnungen an der Discount-Station sind echt stark.

Geht ihr gleich zum Start gezielt auf den Vertrag, könnt ihr euch innerhalb der ersten Minuten des Matches direkt einen Selbst-Wiederbelebungs-Token sichern. Ein hilfreiches Item, welches mit einigen Tricks noch stärker ist.

Große Teams mit 4 Leuten sparen so mal eben 18.000 $ und kriegen sogar noch mindestens 4.000 $ als Handgeld obendrauf. Ist ein Team-Mitglied bei Erledigung des Vertrags drauf gegangen: Auch nicht schlimm – Die Wiederbelebung steht ja kostenlos zur Verfügung.

Ihr könnt die Discount-Station allerdings nur einmal benutzen. Sobald ihr ein vergünstigtes Item ausgewählt habt, fliegt ihr aus dem Menü und wenn ihr die Station wieder aktiviert, ist die “Geiz ist geil”-Aktion schon wieder beendet. So könnt ihr euch leider keine “unendliche” Drohne bis zum Match-Ende organisieren, wie beim richtigen “Schussverkauf”.

cod warzone wiederbelebung tricks titel
Das Self-Revive-Kit hilft beim Überleben. Kostenlos nimmt man es natürlich besonders gern.

Was bringen die anderen Verträge? Mit dem “Supply Run” fügt sich nun schon der 5. Vertrag in der Warzone ein. Aktuell gibt es neben “Hamstern” noch:

  • Aufklärung – Zeigt eine Vorschau des Gas-Kreises
  • Gesucht – Nach Abschluss kommen alle gefallenen Team-Mitglieder wieder, allerdings ist man auf der Map zu sehen
  • Plünderung – Nacheinander 3 markierte Loot-Kisten abklappern
  • Kopfgeld – Feindliches Ziel wird markiert und muss erledigt werden

Diese Missionen bieten während des manchmal etwas lahmen Mid-Games eine gute Beschäftigungs-Therapie und man kann viel Cash und Vorteile sammeln. Es ist für beinahe jeden Spiel-Stil was dabei und ihr könnt die Verträge sogar dazu nutzen, um anderen Teams Fallen zu stellen.

Die Strategie einer der erfolgreichsten Warzone-Spieler zielt zum Beispiel darauf ab, zum Match-Start richtig viele Verträge zu erledigen, um sich dann schnellstmöglich auf das Endgame vorzubereiten. Der “Supply Run” dürfte solche Taktiken weiter stützen.

Destiny 2: Spieler nervt‘s, die Lieblings-Rüstung in Rente zu schicken – Das sagt Bungie

Bei Destiny 2 haben sich einige Spieler langsam damit abgefunden, dass sie ihre liebsten Waffen eines Tages austauschen müssen. Aber dass sie ihre Rüstungen verlieren, leuchtet ihnen immer noch nicht ein. Sie halten das für sinnlos und einen überflüssigen Grind. Nun gibt es einen Fingerzeig von Bungie.

Das ist der Waffenruhestand: Eigentlich heißt der Vorgang nur „Waffenruhestand“ – aber es sind auch Rüstungen von Bungies neuer Idee betroffen.

Jede legendäre Rüstung und jede Waffe erhält ein Verfallsdatum mit dem Zeitpunkt ihres Erscheinens. Ab dem Erscheinen einer Waffe oder einer Rüstung in Destiny 2 kann sie ein Jahr lang auf das jeweils neue maximale Power-Level gebracht werden, danach aber nicht mehr. Die Waffe oder die Rüstung stagniert dann und ist keine optimale Wahl mehr für Endgame-Inhalte:

  • Im Moment ist es so, dass Waffen und Rüstungen noch aufs aktuelle Max-Level gezogen werden können – die veralten also nicht. Aber das maximal erreichbare Level ist bereits sichtbar.
  • Bald wird es so sein, dass die Waffen und Rüstungen zwar ein Jahr lang weitergepflegt werden können – danach aber erreichen sie nicht mehr die volle Leistungsfähigkeit.

Bislang regten sich Spieler vor allem darüber auf, dass Bungie ihnen „ihre Lieblingswaffen“ wegnehmen will. Ist doch jede Waffe in Destiny 2 durch das Gunplay mehr oder weniger einzigartig. Mittlerweile hat sich diese Debatte aber beruhigt.

Zumal ein Experte wie SlayerAge auch logisch argumentiert, warum das mit dem Waffenruhestand gar nicht so schlimm ist, zumindest bei den Waffen: Es müsse eben Platz für neue, tolle Knarren sein.

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Die Zukunft von Destiny 2 bringt einige Änderungen.

„Künstlicher Grind“

Das ist das Problem: Was viele Spieler aber nach wie vor überhaupt nicht verstehen können, ist die Notwendigkeit, „legendäre Rüstungen“ irgendwann auszutauschen. Denn die haben letztlich kaum einen Einfluss auf das Spiel, wie jetzt ein Nutzer auf reddit erklärt (via reddit).

  • Es sei ja wohl egal, ob man einen Helm mit hohen Werten aus Season 2 verwendet oder jetzt einen neuen Helm sucht – das ändere nichts am Spielgeschehen
  • Besonders ärgert den Hüter, dass er viele Materialien in seinen Helm gesteckt hat, um ihn zu einem Meisterwerk aufzuwerten – das würde schmerzen, solche Rüstungen dann zu verlieren
  • Wenn man etwas aus dem Spiel nehmen wolle, dann doch eher exotische Rüstungen, die hätten mit ihren einzigartigen Perks wenigstens Einfluss

Der „Waffenruhestand“ bei Rüstungen wird allgemein auf reddit kritisch gesehen. Viele Hüter halten das für einen künstlichen Grind, der nur dazu dient, sie bei der Stange zu halten.

Mehr zum Thema
Destiny 2: Beste Knarren bald nichts mehr wert – Alles zum Waffenruhestand
von Philipp Hansen

Bungie hört viele Beschwerden über Rente der Meisterwerk-Rüstungen

Das sagt Bungie dazu: Community-Manager Cozmo meldete sich auf reddit. Er sagt, das Team hätte das Feedback zum Waffenruhestand von Waffen und Rüstungen vernommen.

Besonders über die „legendären Rüstungen“ höre man wohl viel Feedback, die genau den Punkt aufgreifen, dass Hüter viele Materialien in Meisterwerk-Rüstung stecken und sich ärgern, dass die dann im Endgame nicht mehr optimal sein wird.

Cozmo sagt: Wenn man hier mehr Informationen hätte, werde man sie teilen. Das ist also zumindest ein Hinweis, dass Bungie das Problem kennt und vielleicht an einer Lösung arbeitet.

Sven Shaxx Destiny
Unser Autor Sven sieht den Waffenruhestand kritisch.

Das Thema “Waffenruhestand” beschäftigt die Hüter in Destiny 2 schon seit einigen Monaten, obwohl er noch etwas weg ist. Unser Destiny-Experte Sven Galitzki hat sich mit dem Thema in einem Meinungs-Artikel beschäftigt:

Destiny 2 gibt Vorgeschmack auf Waffen-Ruhestand – Und es nervt mich jetzt schon

Alles, was wir zum neuen LoL-Champ Lillia wissen – Fähigkeiten und Release

Ein Jungler mit mittlerer Reichweite kommt zu League of Legends. Wir zeigen euch alles, was wir vor dem Release schon zu Lillia wissen.

Um wen geht es? League of Legends bekommt bald einen neuen Jungle-Champion. Angedeutet wurde das bereits in der Roadmap, die Riot Games Anfang Juni veröffentlichte. Durch Datamining kennt man bereits den Namen “Lillia”, der direkt mit dem Jungler in Verbindung steht.

Im “großen Sommer Event” könnt ihr den Jungler bereits ausprobieren.

Wir fassen euch hier zusammen, was wir bereits über den neuen Champion für LoL wissen.

Wer ist Lillia?

Das wissen wir: Zwar gibt es noch nicht viele Details, doch auf der Road Map aus Juni 2020 (via Leagueoflegends.com) stellte Riot den Jungler schon grob vor.

Ihren Charakter beschreibt Riot in der Roadmap als “schüchtern”. Man kann sie im Jungle suchen, doch soll leise sein und sie nicht erschrecken.

“… wenn wir sie erschrecken, wirft sie uns vielleicht etwas entgegen, was unseren Blick trübt und verschwimmen lässt”, beschreibt der leitende Championproduzent Reav3 den Champ. Danach fährt er im Text so fort, dass die Welt langsamer wird. Dann schläft er während der Beschreibung ein.

LoL Forest Lillia

Dazu wurden geheimnisvolle Voice-Lines auf den PBE-Servern gefunden, berichtet DotEsports. Da heißt es:

  • “Sie nahmen dir dein Zuhause, Lillia.” “Vergiss niemals diesen Verlust. Vergiss diesen Verlust nicht. Lass ihn durch dich hindurchziehen.”
  • “Arme verlorene Seelen, die zur Blüte kommen …”, sagt eine weitere Stimme. “Ich habe auf dich gewartet”

Anhören könnt ihr diese geleakten Stimmen auf soundcloud.com.

Was sind Lillias Fähigkeiten?

Das wurde angedeutet: Durch die Geschichte auf der Road Map vermutet man, dass Lillia durch ihre Fähigkeiten ihre Gegner in Schlaf versetzen kann. Das könnte ähnlich funktionieren wie der “Schlafblasen-Alarm” von Zoe. Diese Attacke macht Gegner erst schläfrig und lässt sie danach in einen Schlummer fallen.

Möglicherweise erwartet uns bei Lillia aber auch eine ganz neue Mechanik, die es so vorher noch nicht im Spiel gab.

Man weiß außerdem, dass Lillia ein “Plänkler mit mittlerer Reichweite” wird. Man war sich zunächst unsicher, ob der Champ ein Assassine oder Plänkler werden soll.

Wann ist Release von Lillia?

Das sagt Riot: Ebenfalls in der Road Map kündigte Riot Games an, dass man im Zuge eines großen Sommer-Events im Juli die Gelegenheit bekommt, die zwei neuen Champions aus der Road Map auszuprobieren.

Beim zweiten Champion geht man davon aus, dass es sich um Yone handelt.

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Zwar gibt es noch kein genaues Release-Datum, doch Hinweise auf dem PBE-Server sorgen für Spekulationen. Da fand man ein neues Item namens “Lillias Haiku”. Darauf liest man, dass man Lillia im Wald gefunden habe. Dieses Item kann man laut Beschreibung am 22. Juli um 21:00 Uhr deutscher Zeit öffnen.

Update 7.7.: So sieht Lillia aus: Mittlerweile hat Riot Games die neue Heldin Lillia offiziell in einem Teaser-Trailer gezeigt.

LoL zeigt endlich offiziell den neuen Champion Lillia – Seht das Rehmädchen hier

Valorant: Omen ist jetzt einer der besten Agenten – Das macht ihn so viel besser

In Valorant gibt es bessere und schlechtere Agenten. Doch einer war die ganze Beta über das Schlusslicht und kam erst mit der Release-Version wieder öfter im Spiel vor: Der finstere Agent Omen. Wie gut Omen mittlerweile ist und warum auch Profis ihn regelmäßig in ihren Teams haben, erklären wir von MeinMMO hier.

Um welchen Agenten geht es? Omen ist einer der Agenten aus Valorant, der schon in der Beta dabei war. Der finstere Champion ist beim Design klar von Reaper aus Overwatch inspiriert und hat Teilweise ähnliche Skills. Auch Omen kann sich lautlos durch die Schatten bewegen und an unerwarteten Stellen auftauchen.

Dazu kommen noch Skills wie Paranoia, die Gegner im Umfeld die Sicht nehmen und der Skill „Finsterer Schleier“, der eine große Schattenkugel erzeugt. Dazu kommt noch, dass Omen mit seinem finsteren Design und seinen bösartig-nihilistischen Sprüchen der Prototyp des Begriffs „edgy“ ist.

Valorant-Omen
Omen aus Valorant sieht schon etwas wie Reaper aus Overwatch aus, oder?

Allerdings war Omen in der Beta ein ziemlicher Rohrkrepierer. Seine Skills waren für subtile Einsätze viel zu laut und wurden dem Gegner auch sonst gut angezeigt. Oft endeten Omens Versuche, sich unbemerkt anzuschleichen, mit einem gut gezielten Schuss seiner Gegner, die längst wussten, wo er auftauchen würde.

Das bescherte ihm völlig zu Recht den untersten Platz vieler Tier-Listen in Valorant zur Beta. Doch mit der Release-Version von Valorant änderte sich dies plötzlich.

Darum ist Omen jetzt so gut

Das hat sich bei Omen geändert: Seit dem Release von Valorant ist Omen aber vom Nesthäkchen zum Überflieger aufgetrumpft. So lobte schon der Top-Spieler shroud die Performance von Omen, die dieser seit umfangreichen Patches zum Start von Valorant zeigt:

  • Der Skill „Paranoia“ wird nun ausgerüstet statt direkt gewirkt – Das macht ihn taktisch vielseitiger, da ihr nun nicht mehr exakt timen müsst, wann ihr den Skill raushaut. Ihr rennt jetzt einfach mit dem Skill auf Abruf rum und „schießt“ ihn ab, wenn es nötig ist.
  • Wenn ihr den Skill „Finsterer Schleier“ nutzt, könnt ihr durch Wände sehen und die Schattenkugel viel besser setzen.
  • Das Ziel von „Vernebelte Schritte“ ist für Omen vorher auf der Minimap und in der Spielwelt sichtbar.
  • Die Ultimate „Aus den Schatten“ kann jetzt abgebrochen werden, wenn sich herausstellt, dass es eine sehr schlechte Idee ist, genau jetzt zu teleportieren.

All diese Neuerungen haben Omens Skill-Kit insgesamt auf ein neues Level gehoben und den Agenten viel nützlicher gemacht.

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Hier lobt shroud den neuen Omen.

Was sind Omens neue Vorteile: In den Wochen seit dem Patch wurde Omen bei Top-Spielern immer populärer. So hat der Spieler Hiko, Captain des Teams 100 Thieves, Omen jüngst in einem Stream gelobt:

  • So ist der Skill Paranoia, der die Sicht aller getroffenen Gegner drastisch einschränkt, als ausgerüstete und frei nutzbare Fähigkeit Gold wert. Es sei eine der besten Methoden, um ganze Gegnergruppen zu blenden und so zu leichten Opfern zu machen. Laut Hiko sei das einfach nur „irre!“. Wohl auch, weil man damit nicht automatisch seine Kumpels mit trifft, wenn man gut zielt.
  • Die zweite super wichtige Fähigkeit von Omen ist seine „Bubble“ namens „Finsterer Schleier“. Die erzeugt eine große, hohle Kugel aus Dunkelheit. Das sei extrem wichtig, um sich vor Snipern zu schützen und selbst aus der Deckung heraus zu snipern. Außerdem ist der Skill kostenlos und lädt sich auch noch nach 30 Sekunden wieder auf!

Diese beiden Skills machen laut Hiko Omen zu einem Agenten, der eigentlich in keinem Pro-Team fehlen sollte.

Omen zeigt starkes 1vs5-Play und gewinnt

Wie krass der neue Omen mit Gegnern aufräumt, zeigt eine Erfahrung des Spielers „Maf14wastaken“, die er auf reddit postete. Dort steht er einer absurden Übermacht von 5 Gegnern gegenüber, nachdem sein Team bis auf ihn komplett umgenietet wurde.

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Wie im Video hier zu sehen ist, nutzt der Spieler die Skills von Omen mit höchster Effektivität, um den Gegner zu verwirren und nie klar zu machen, wo er gerade ist und von wo aus er zuschlagen wird.

Die völlig überforderten Feinde werden so nach und nach aus unerwarteten Richtungen angefallen und abgemurkst. Wenn das mal kein Grund ist, Omen beim nächsten Pick als neuen Agenten freizuschalten …

Wie findet ihr Omen? Ist er euer geheimer Alter-Ego oder schlägt euer Herz insgeheim für andere Agenten aus Valorant? Oder seid ihr gar selbst einem der Helden näher, als ihr bisher dachtet? Findet es raus und macht bei unserem Quiz mit. Erfahrt so, welcher Agent in Valorant ihr insgeheim seid.

Pokémon GO: Forschungsdurchbruch im Juli mit Larvitar – Lohnt es?

Der Forschungsdurchbruch im Juli beschert Pokémon GO das Monster Larvitar! Wir verraten euch, ob sich der Durchbruch in diesem Monat lohnt.

Was ist der Forschungsdurchbruch? Dieses Feature erhaltet ihr jedes Mal, wenn ihr 7 Tage lang eine Feldforschung abgeschlossen habt. Am 7. Tag könnt ihr dann eine Box öffnen, die euch eine Pokémon-Begegnung und Items bringt.

Nachdem es im Juni noch Knacklion gegeben hat, wartet im Juli nun Larvitar auf euch.

Forschungsdurchbruch mit Larvitar im Juli

Ab wann gibt es den Durchbruch? Larvitar werdet ihr ab dem 1. Juli um 22:00 Uhr deutscher Zeit aus dem Durchbruch erhalten. Wenn ihr also vor 22:00 Uhr eine Quest abschließt und die Box öffnet, wartet noch Knacklion auf euch.

Der Durchbruch ist einen Monat lang verfügbar und verschwindet dann am 1. August um 22:00 Uhr.

Pokémon GO Shiny Larvitar Familie
Mit Glück gibt es für euch ein Shiny Larvitar

Lohnt sich Larvitar im Durchbruch? Das Pokémon kann als Shiny angetroffen werden und seine Endentwicklung Despotar gehört zu den besten Angreifern von Typ Gestein und Unlicht. Das alles spricht für Larvitar.

Dagegen spricht, dass es bereits einen Community Day hatte und zahlreiche Trainer davon wohl schon mehr als genug Bonbons haben. Auch die Shiny-Form ist nicht mehr wirklich etwas Besonderes.

Wenn ihr den Community Day allerdings verpasst habt, dann dürfte euch der Durchbruch durchaus erfreuen.

Trainer fordern Legendäre: Mit Larvitar taucht das nächste Pokémon im Durchbruch auf, was nicht legendär ist. Während wir im vergangenen Jahr noch regelmäßig legendäre Pokémon im Durchbruch hatten, gibt es nun seit Monaten keine Legendären mehr.

Runminndor schreibt auf reddit: “Monat Nummer 11, in dem Niantic feststellt, dass es nicht profitabel ist uns jede Woche ein mickriges legendäres Pokémon zu geben und uns stattdessen Mist gibt.”

Es gibt aber auch Trainer, die sich über den Durchbruch freuen: “Ich bin glücklich damit, denn ich habe den Community Day mit Larvitar verpasst und sehe auch sonst keins hier.”

Was gibt es sonst noch? Im Juli warten zahlreiche weitere Event auf euch. Dazu zählen auch 4 Rampenlichtstunden, die bereits bekannt sind. Dort warten spannende Pokémon auf euch, die dann eine Stunde lang vermehrt spawnen.

Valorant: Exploit bei einer Agentin ist so schlimm, dass Riot eine Map sperrt

In Riot Games’ Online-Shooter Valorant wurde ein Exploit entdeckt, der so heftig ist, dass die Entwickler eine komplette Map sperren müssen.

Um welchen Exploit handelt es sich? Agentin Reyna konnte auf der C-Site der Map Haven mit ihrer Dismiss-Fähigkeit unterhalb der Plattformen durchschleichen. Sie verschwand dann im Grunde unter der Map und konnte anschließend problemlos die Spike-Bombe platzieren.

Es war ihr auf diese Weise sogar möglich, die Bombe in der Plattform anzubringen, wo sie nicht entschärft werden konnte.

Nur, wenn eine gegnerische Reyna ebenfalls diesen Exploit ausnutzte, gab es eine effektive Gegenmaßnahme für das andere Team.

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Riot sperrt Haven-Map in Valorant

Wie reagiert Riot Games darauf? Das Entwicklerteam hat nun die Map Haven aus dem Wettbewerbs-Pool entfernt. Es ist nicht mehr möglich, auf ihr zu spielen, bis der Exploit gefixt ist.

Warum musste gleich die ganze Map gesperrt werden? Es handelt sich um ein etwas komplizierteres Problem. Riot Games ist sich nicht sicher, wann die Map wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Damit das Problem bis dahin nicht weiter ausgenutzt werden kann, wurde Haven vorübergehend entfernt.

Vom Team heißt es:

Wir wurden auf einen Exploit auf Haven aufmerksam gemacht und haben es in der Queue deaktiviert, während wir einen Fix über Nacht vorbereiten. Die Map wird wieder in die Rotation aufgenommen, sobald wir davon überzeugt davon sind, dass der Exploit behoben ist.

Wie lange gibt es den Exploit schon? Laut Spielern ist es seit etwa einer Woche möglich, dass Reyna unbemerkt durch den Exploit die Bombe platziert.

Riot Games scheint generell Probleme mit der Map Haven zu haben. Denn schon vor dem Reyna-Exploit war es Agent Omen möglich, seine Teleportations-Fähigkeit auf unfaire Weise auszunutzen und sich in die Plattform zu teleportieren, wo er die Bombe an einem Ort platzierte, der für andere unerreichbar war.

Möchtet ihr auch in den Online-Shooter Valorant einsteigen? Dann haben wir Tipps für euch, welche 3 Agenten ihr in Valorant als erstes freischalten solltet.

Quelle(n):
  1. DotEsports

Amazon un-veröffentlicht Shooter Crucible, nachdem er auf Steam floppt

Am 20. Mai veröffentlichte Amazon den Online-Shoote Crucible auf Steam. Doch das Spiel kam alles andere als gut an. 43 Tage später zieht das Unternehmen die Reißleine und versetzt das Onlinegame zurück in den Beta-Status.

Was ist bei Start von Crucible passiert? Schon der Launch am 20. Mai verlief Mai nicht gut. Denn in Europa startete das Spiel aufgrund von technischen Problemen erst am Morgen des 21. Mai. Anschließend gab es jede Menge Kritik, die selbst heute noch anhält. Dazu gehören eine fehlende Optimierung und schlechte Performance, Minimap und Chatoptionen fehlen. Das Matchmaking wird ebenfalls kritisiert, da es nicht so einfach ist, passende Mitspieler zu finden.

Dennoch glauben einige, dass der Free2Play-Hero-Shooter Crucible mit etwas mehr Arbeit ein richtig guter Online-Shooter werden könnte, der sich nicht hinter Größen wie Apex Legends und Fortnite zu verstecken braucht. Doch dafür ist deutlich mehr Feinschliff nötig.

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Mit dem Launch-Trailer kündigte Amazon die Veröffentlichung des Shooters Curcible an.

Zurück in die Beta für Amazons Crucible

Wie reagiert Amazon nun? Die Spielerzahlen von Crucible sind, laut Steamcharts, von anfänglich 10.600 im Peak auf mittlerweile 183 in den letzten 24 Stunden gefallen ist und die Bewertung auf Steam liegt bei anhaltender Kritik auf 43%.

Nun haben sich die Entwickler dazu entschieden, Crucible zurück in die Beta zu stecken.

Heute, am 1. Juli, um 18 Uhr geht das Spiel in die Beta über. Es wird dann für neue Spieler fürs Erste nicht mehr möglich sein, es über Steam herunterzuladen und mitzuspielen. Die alten Spieler, die Crucible schon haben, können aber ganz normal weiterspielen.

Für Crucible geht es zurück ans Reißbrett. Unter anderem sollen diese Dinge verbessert und hinzugefügt werden:

  • Voice- und Textchat
  • Eine Lösung für AFK-Spieler
  • Bessere Tutorials
  • Verbesserungen am Kampfsystem
  • Minimap
  • Custom-Spiele
  • Performance-Optimierungen
  • Besseres Matchmaking

Was bedeutet die Beta? Während der neuen Beta-Phase arbeiten die Entwickler also an Verbesserungen des Online-Shooters Crucible.

Vom Team heißt es dazu:

Wir richten einen Community-Rat ein, der sich aus Beta-Teilnehmern aller Spielarten von Gelegenheits- bis hin zu Hochleistungsspielern zusammensetzt, mit denen wir besonders eng zusammenarbeiten werden. Eine der größten Veränderungen, die ihr sehen werdet, ist, dass wir jede Woche eine bestimmte Zeit einplanen, in der wir als Entwickler mit der Community spielen und um Feedback bitten werden.

Colin Johanson, Franchise Lead
Crucible-Duo
Crucible, Amazons Online-Shooter, muss zurück in die Beta.

Was meinen die Spieler zur Situation? Auch, wenn die Situation absurd erscheint und es ungewöhnlich ist, ein bereits veröffentlichtes Spiel wieder in die Beta zu stecken, kommt dies bei den Spielern gar nicht so schlecht an:

  • ottoginc erklärt auf reddit: „Das ist etwas, was ich noch nie erlebt habe. Ein Spiel, das in einen Closed-BetaStatus zurückkehrt? Das hat etwas zu bedeuten. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es scheint, als gäbe es noch Hoffnung.“
  • BmoreBreezy schreibt: „Ein kluger Schachzug, und ich bin sicher, dass er nicht leicht zu machen war. Die Zukunft des Spiels wird dafür besser sein.“
  • Serpientesolida87 meint, dass dies schon früher hätte passieren sollen: „Sie zogen also endlich in Erwägung, in die Beta-Phase zu gehen. Traurig, dass sie so verdammt viel Zeit brauchte, um ihre Meinung zu ändern, aber besser spät als nie.“
  • TheNihilistGaming sieht es nicht ganz so positiv: „Dies könnte ein langsames Aus des Spiels bedeuten.“

Wann kehrt Crucible zurück? Es gibt momentan keinen Termin für den neuen Launch. Die Entwickler erklären nur, dass die neue Version dann auf dem Feedback der Tester basiert.

Ihr wollt mehr über den Hero-Shooter von Amazon wissen? MeinMMO-Autorin Leya Jankowski hat sich mit Crucible angeschaut und ihr könnt euch ihre Einschätzung in ihrem Artikel durchlesen.

Pokémon GO: Alle Rampenlichtstunden im Juli – Mit diesen Pokémon

Der Juli 2020 bringt Pokémon GO erneut 4 Rampenlichtstunden. Wir zeigen euch alle Pokémon, die in diesem Rahmen erscheinen werden und verraten euch die passenden Boni dazu.

Was sind Rampenlichtstunden? Diese Events finden regelmäßig am Dienstagabend statt und stellen dann immer ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt.

Im Juli warten 4 solcher Stunden auf euch und die Pokémon, die dort erscheinen werden, sind ebenfalls schon bekannt.

Termine für Rampenlichtstunden im Juli 2020

Wann findet die Rampenlichtstunde statt? Das Event läuft immer am Dienstag um 18:00 Ortszeit. Es läuft dann jedes Mal für genau eine Stunde.

Jeder Dienstag in diesem Monat bekommt auch eine Rampenlichtstunde. Haltet euch also schon mal die Dienstagabende frei.

Dienstag, 7. Juli 2020

Welche Boni gibt es hier? An diesem Tag dreht sich alles um Schwalbini. Außerdem erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons, wenn ihr Pokémon verschickt.

Schwalbini kann bereits als Shiny gefangen werden. Wenn ihr also noch auf der Suche nach Shiny Schwalbini seid, dann solltet ihr euer Glück in der Stunde versuchen.

Shiny Schwalbini

Dienstag, 14. Juli 2020

Welche Boni gibt es hier? Am 14. Juli steht Zubat im Rampenlicht und taucht überall vermehrt auf. Zudem gibt es die doppelte Menge an EP, wenn ihr Pokémon entwickelt.

Zubat ist ebenfalls schon als Shiny im Spiel und ist dort gar nicht mal so häufig. Hier habt ihr also die Chance auf ein recht seltenes Shiny.

Shiny Zubat

Dienstag, 21. Juli 2020

Welche Boni gibt es hier? Diese Rampenlichtstunde findet mich Myrapla statt. Dazu gibt es dann noch den doppelten Sternenstaub beim Fangen von Pokémon.

Myrapla gibt es als Shiny zu fangen und ihr braucht davon 4 Stück, wenn ihr die Familie komplett haben wollt. Die Rampenlichtstunde dürfte sich daher lohnen.

Shiny Myrapla

Dienstag, 28. Juli 2020

Welche Boni gibt es hier? Hier dreht sich alles um Bamelin. Außerdem gibt es doppelte EP beim Fangen von Pokémon.

Bamelin ist das einzige Pokémon in der Liste, was noch nicht Shiny sein kann. Man kann also nur hoffen, dass das Pokémon vor dem Event noch als Shiny eingeführt wird, denn dann lohnt sich die Stunde.

Bamelin
Bamelin gibt es bisher noch nicht als Shiny.

Im Juli wartet auch noch ein dreiwöchiger Event-Marathon auf euch, welcher auf das kommende GO Fest vorbereiten soll. Dort müsst ihr Spezialforschungen lösen und könnt euch auf neue Pokémon freuen.

WoW Classic: Level-10-Schurke gewinnt gegen 60er – Einfach unangreifbar

Auf Level 10 ein Duell gegen Stufe-60-Spieler gewinnen? Als Schurke in WoW Classic ist das möglich – man braucht einfach „nur“ einen Ausweichen-Wert von 117 %.

In World of Warcraft Classic ist Azeroth noch nicht so gut ausbalanciert, wie es in späteren Versionen des Spiels der Fall ist. Auch wenn die Verderbnis-Effekte in Retail einen irren Schadensausstoß ermöglichen, die richtig üblen Ausreißer gibt es in Classic. Wie etwa einen Schurken auf Stufe 10, der selbst Duelle gegen Level-60-Charaktere besteht. Denn er ist einfach unverwundbar.

Was ist zu sehen? Die Kollegen von Buffed haben ein Video vom Spieler und YouTuber Exehn ausgegraben. Auf seiner Nachtelfen-Schurkin hat er eine beeindruckende Leistung erbracht. Die Schurkin Exehnr ist nicht mehr zu treffen, denn sie kommt auf einen Ausweichen-Wert von satten 117 %. Obwohl die Schurkin nur auf Stufe 10 ist, können andere Charaktere sie mit vielen Angriffen von vorne schlicht nicht mehr treffen.

Bewiesen wurde das unter anderem in mehreren Duellen gegen Schurken und Druiden. Während Exehnr zwar selbst auch nur sehr selten für wenige Schadenspunkte trifft, ist das noch immer mehr als seine Kontrahenten – denn die landen nie einen Treffer.

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Wie ist das möglich? Der Charakter hat extrem viele Gegenstände, die von Haus aus Beweglichkeit mit sich bringen. Da Beweglichkeit in Ausweichen umgerechnet wird und auf Stufe 10 jeder Punkt Beweglichkeit extrem viel Ausweichen bringt, kann man diesen Wert auf ungeplante Höhen steigern. Gepaart mit den richtigen Verzauberungen, Tränken und Buffs ergibt sich so ein Wert von 117 %. Mit steigendem Level sind solche Werte nicht mehr zu erreichen.

Über Exehnr hatten wir auch schon vor ein paar Monaten berichtet. Dort war er in den Todesminen unterwegs und hat auf Stufe 10 den Endboss VanCleef im Alleingang bezwungen. Denn auch dieser verfügt lediglich über Nahkampfangriffe und hat somit keine Chance gegen die untreffbare Schurkin.

WoW-Rogue-Artwork
Unangreifbar – einfach fies!

Kann man den Schurken noch besiegen?

Ist der Schurke wirklich unsterblich? Nein. Er kann lediglich nicht von Nahkampf-Angriffen getroffen werden. Zauber und Fernkampf-Angriffe verwunden den Schurken noch immer und haben ihren vollen Effekt. Hinzu kommt, dass Ausweichen nur möglich ist, solange man in die Richtung des Feindes schaut. Würde ein Charakter von hinten attackieren, fällt der ganze Ausweichen-Wert weg und Exehnr würde nach wenigen Angriffen vermutlich sterben.

Wie das im PvP abläuft, seht ihr hier:

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Trotz allem ist das dennoch eine coole Leistung, die auf jeden Fall zeigt, was in World of Warcraft Classic alles möglich ist, wenn man ein Ziel nur mit allen möglichen Mitteln verfolgt.

In WoW Classic gibt es immer wieder verrückte, coole Rekorde. So hatte ein Druide auf Stufe 19 bereits fast 6.000 Lebenspunkte – und damit dreimal mehr also so manch ein Charakter auf Stufe 60.

Quelle(n):
  1. buffed.de

FIFA 20 Störung: EA Server sind down – wann geht es weiter?

In FIFA 20 sind aktuell die Server down, online Spielen ist nicht möglich. Erst ab mittags werden Online-Features wie Ultimate Team wieder nutzbar sein.

Wie lange sind die Server down? Wie EA Sports am Mittwochmorgen über Twitter bekannt gab, wurden kurzfristige Wartungsarbeiten an den Servern angesetzt. Den genauen Grund für die Wartung gab EA nicht an.

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Die Wartungsarbeiten sind zwischen 08:00 und 12:00 Uhr deutscher Zeit angesetzt. Schon eine halbe Stunde vorher wurde die Match Creation in Ultimate Team deaktiviert. Während der Wartung kann es zu Problemen kommen, die EA Server in FIFA 19 und FIFA 20 zu erreichen.

Auch Web App nicht erreichbar

Web App und Companion App betroffen: Die Web App und Companion App von FIFA 20 sind aktuell ebenfalls nicht erreichbar. Somit könnt ihr aktuell weder Packs öffnen, noch auf dem Transfermarkt tätig werden. Auch die SBCs des aktuellen Summer Heat Events, die sich insgesamt richtig lohnen, müssen ein wenig warten.

Wer aktuell die Web App ansteuert, kann die Meldung erhalten, man müsse sein EA-Konto mit einem FUT-20-Verein verknüpfen. Das dürfte aber wohl mit der aktuellen laufenden Wartung zusammenhängen und sollte sich danach wieder lösen.

Diese Nachricht kann euch gerade in der Web App erwarten

Ab 12:00 Uhr Mittags sollte alles wieder wie gewohnt laufen, wenn es nicht zu unerwarteten Komplikationen kommt. Zuletzt sorgte dafür ein neues Update für gute Stimmung bei FIFA-Fans: Das Title Update 19 brachte endlich den lang ersehnten Kartenfilter für den Transfermarkt.

Den Kartenfilter hatten sich viele Fans seit Jahren gewünscht, nun dürfte er zumindest in FIFA 21 von Anfang an dabei sein. Wenn ihr die Serverstörungs-Zeit ausnutzen möchtet, könnt ihr hier schonmal schauen, welche Talente in FIFA 21 deutlich stärker werden müssen, als in FIFA 20.

Neues Sommer-Event in Fortnite bringt coole Modi, die Season 3 noch fehlen

In Fortnite ist die Sommerstimmung ausgebrochen. Im neuen Event “Summer Splash” dreht sich alles rund um Urlaubsfeeling, Strand und Sonne.

Das ist das neue Event: Die Insel in Fortnite hat sich offenbar schnell mit der alles einnehmenden Flut abgefunden, denn der Sommer ist ausgebrochen. Nach dem neuen Update, das die Flare-Gun und Hinweise auf Captain America gebracht hat, läuft nun das “Summer Splash 2020” Event bis Ende der Season 3.

Summer Splash
Der Sommer ist ausgebrochen

Neue Skins und Spielmodi für den Sommer

Was bringt Summer Splash? Der Summer Splash hat vor allem sommerliche Skins und Spielmodi im Gepäck. Unter anderem wird es zum Strand passende Outfits geben. Zum Beispiel den “Gemütlichen Beißer” – ein Hai-Kostüm, mit dem ihr perfekt zu den fiesen Raubtieren auf der Map passt.

Dazu kommen Outfits wie:

  • Par-Patrouille
  • Sommerdrift
  • Strandbomber

Doch Skins sind nicht alles, was der Summer Splash mitbringt.

Summer Splash Skins
Neue Skins kommen mit dem Event

Neue Limited Time Modes (LTMs): Mit dem Start der Season 3 war erstmal Schluss mit den LTMs, die euch in der letzten Agenten-Saison in Form verschiedener Operationen gut beschäftigen konnten. Nun kehren einige klassische LTMs zurück. Dazu gehören:

  • Nebel des Krieges (hieß früher: “Hinterlistige Schalldämpfer”)
  • Hautnah
  • Aus dem Tresor
  • Fang!

Diese sollen passend zum Summer Splash um neue Features erweitert werden. Außerdem werden kommende Updates völlig neue LTMs geben.

Darunter ist eine neue Version von Operation: Knockout. Den Modus kennt man noch aus dem Spiel der Spione: Man trat als Viererteam oder Duo in direkten Duellen gegeneinander an und kämpfte sich durch einen Turnierbaum.

Außerdem werden die LTMs durch ein sogenanntes “Lass sie anbeißen”-Royale und ein “Spiel mit Upgrades, die durch Eliminierungen angetrieben werden” (via Epic), ergänzt. Wie genau die aussehen, dürften die kommenden Wochen zeigen!

Der Battle-Royale-Modus ist allerdings nicht der einzige Fortnite-Bereich mit Neuigkeiten. Auch bei “Rette die Welt” hat sich was getan: Das hat nun den Early Access verlassen, wird aber nicht kostenlos werden – dabei hatten viele Spieler eigentlich genau damit gerechnet.

CoD MW & Warzone: Langsame Downloads sorgen für Probleme – Das könnt ihr tun

In Call of Duty: Modern Warfare und Warzone beschweren sich etliche Spieler seit dem neuesten Update über Probleme mit langsamen Downloads. MeinMMO zeigt euch einige Tipps für PS4, Xbox One und PC, mit denen ihr Abhilfe schaffen könnt.

Was sind das für Probleme? Seit heute, am 30. Juni, das große Mid-Season-Update mit vielen Waffen-Anpassungen erschienen ist, klagen Spieler über langsame Downloads. Die Geschwindigkeiten belaufen sich zuweilen auf wenige Kilobyte pro Sekunde.

Da das Update selbst bereits bis zu 39 GB groß sein kann, würde ein Download damit mehrere Tage dauern. Es gibt zwar teilweise sprunghaft einen Schub an Geschwindigkeit, der hält aber immer nur kurz an.

MeinMMO hat einige Tipps für euch gesammelt, mit denen ihr den Download beschleunigen könnt.

Rytec AMR
Seit dem Update könnt ihr eine coole, neue Sniper freischalten – wenn ihr ins Spiel kommt.

Problem: Langsame Downloads auf PS4 & Xbox One

So löst ihr das Problem: Die einfachste Methode, um die langsamen Downloads zu beheben, ist das Neustarten der Konsole. Sobald ihr die PS4 bzw. Xbox One neu gestartet habt, sollte der Download mit normaler oder zumindest höherer Schnelligkeit weiterlaufen.

Habt ihr wieder langsamere Geschwindigkeiten, versucht es einfach nochmal. Es kann funktionieren, die Konsole häufiger neu zu starten. Manchmal reicht es auch schon, den Download kurz zu pausieren und wieder zu starten.

Falls euch nicht der Download selbst, sondern dessen Größe Probleme macht, findet ihr hier Tipps, um die Größe von Call of Duty auf PS4 und Xbox One zu verringern.

Und wenn das nicht klappt? Funktioniert das Neustarten nicht, könnt ihr möglicherweise mit einem VPN-Dienst einen schnelleren Download erzwingen.

Das ist allerdings umständlich, da ihr den VPN-Dienst etwa auf eurem Wi-Fi-Router installieren müsst. Habt ihr aber schon entsprechende Software, versucht, euch mit einem Server aus den USA bzw. Amerika zu verbinden. Das sollte für schnellere Downloads sorgen.

Problem: Langsame Downloads auf PC

So löst ihr das Problem: Auf dem PC habt ihr mehrere Möglichkeiten, einen langsamen Download zu umgehen oder zu beheben. Die schnellste und einfachste Möglichkeit ist, eure Region zu ändern – etwa auf Amerika oder Asien, je nachdem, wo ihr euch befindet. Pausiert den Download, ändert die Region und startet ihn wieder. Das sollte für höhere Geschwindigkeit sorgen.

Prüft dabei außerdem, ob die maximale Download-Geschwindigkeit begrenzt ist. Scrollt dazu in den Einstellungen unter „Installation & Updates“ bis ganz nach unten und stellt die Netzwerkbandbreite bei beiden Werten auf 0 für unbegrenzt.

Call fo Duty Modern Warfare Warzone Battle Net Einstellungen Netzwerk
So sollten eure Einstellungen aussehen.

Alternativ könnt ihr, wie schon bei PS4 und Xbox One, einen VPN-Dienst nutzen. Der ist auf dem PC sogar etwas leichter einzurichten, da ihr lediglich die Software benötigt.

Das rät Activision Blizzard selbst: Das Problem ist bei Activision Blizzard bereits bekannt und der Support hat eine eigene Lösung parat. Laut Support-Artikel von Activision Blizzard sollt ihr folgende Tipps befolgen:

  • deaktiviert oder deinstalliert vorübergehend Sicherheitsprogramme
  • setzt Router und Switches zurück (für einige Zeit vom Strom trennen)
  • achtet darauf, dass ihr die erforderlichen Admin-Rechte besitzt
  • deinstalliert Call of Duty und installiert es erneut
  • nutzt ein anderes Netzwerk

Hilft das alles nichts, lasst den Download über Nacht laufen und schaut am nächsten Morgen nochmal nach. Möglicherweise müsst ihr den Download einige Male von Hand neu starten.

Woher kommen die langsamen Downloads?

Das Problem besteht vermutlich, weil viele Spieler zugleich auf die Daten zugreifen und sie herunterladen wollen. Die Downloads dauern zudem recht lange, da sie so groß sind. Besonders Konsolen-Spieler klagen schon lange über die enorme Größe der CoD-Downloads.

Bereits mindestens seit März gibt es immer wieder Schwierigkeiten mit langsamen Downloads. Bisher scheint es noch keine zuverlässige Lösung für das Problem zu geben.

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. GameStar