Auf der Ubisoft Forward wurde auch der neue Shooter Hyper Scape näher gezeigt. Der kommt mit hollywoodreifer Story daher – und startet seine Open Beta bereits heute.
Das ist Hyper Scape: Bei Hyper Scape handelt es sich um einen rasanten, neuen Battle-Royale-Shooter. Hier landet ihr in der Stadt Neo Arcadia, in der ihr um den Sieg kämpfen müsst. Klingt erstmal gewohnt – doch Hyper Scape hat einige ungewöhnliche Elemente.
Dazu gehört vor allem der große Einfluss des Twitch-Chats auf das Spiel. Zuschauer können verschiedene Events triggern, wie beispielsweise “unendliche Munition”, oder das Aufdecken bestimmter Spieler auf der Karte.
Auf der Ubisoft Forward erklärten die Entwickler, dass man Hyper Scape so “zum Spektakel” machen wolle, in dem Spieler sich immer auf neue Situationen einstellen müssen. Und nach Spektakel sieht auch der neue Story-Trailer aus:
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Die “Hyper Scape” ist im Spiel eine Art “neues Internet” des Jahres 2054, in dem das halbe Leben spielt – und die ein dunkles Geheimnis birgt. Klingt ein bisschen nach Hollywood, wie der Film “Ready Player One”.
In der Hyper Scape gibt es das “Battle Royale”-Turnier “Crown Rush”, in dem jeder “zu jemandem werden kann”. Und genau hier tretet auch ihr an. Es erwartet euch rasantes Gameplay zwischen auf den Dächern und zwischen den Häusern der Stadt, die ihr auch betreten könnt. Besonders spannend wird ein Match durch die “Hacks” – das sind sammelbare Fähigkeiten wie beispielsweise Teleport.
Wenn ihr wollt, könnt ihr schon heute einsteigen.
Hyper Scape: Open Beta startet jetzt – So könnt ihr mitmachen
So kommt ihr in die Beta: Nachdem man sich für die Test-Phase nach der Ankündigung über Twitch-Drops qualifizieren musste, kann man sich für die Open Beta einfach anmelden.
Das erwartet euch in der Beta: In der Beta könnt ihr an vier Spielmodi teilnehmen. Die Squad-Kronenjagd wird durch die Solo-Kronenjagd ergänzt. Dort kämpft jeder gegen jeden. Dazu kommen zwei Squad-Spielmodi, die nur kurze Zeit verfügbar sind. Hack-Rennen und Turbomodus.
Wer Hyper Scape bereits testen konnte, kann ich in der Beta auf die neue Waffe “Harpy” und den neuen Hack “Schockwelle” freuen. Außerdem wurde die Twitch-Extension Crowncast um weitere Features ergänzt. Ihr könnt übrigens auch im Battle Pass vorankommen, indem ihr Streamern mit aktivem Crowncast zuschaut.
Ubisoft zeigt auf seiner digitalen Pressekonferenz “Ubisoft Forward” einen Trailer, einen coolen Kurzfilm und nennt das Release-Datum von Watch Dogs: Legion.Außerdem stellt uns der Gameplay-Trailer vor, wie Watch Dogs: Legion funktioniert. Mit dabei ein Killer, der Ähnlichkeiten mit John Wick aufweist.
Wann ist der Release von Watch Dogs: Legion? Watch Dogs Legion erscheint offiziell am 29. Oktober 2020 für PC, PS4, Xbox One, Xbox Series X und PS5. Auch für Googles Streaming-Plattform Stadia soll das Spiel kommen.
Was gab es für Gameplay? Außerdem zeigte Ubisoft jede Menge neues Gameplay in seinem Gameplay-Trailer. So könnt ihr beispielsweise Missionen aus mehreren Perspektiven absolvieren – je nachdem, welchen Charakter ihr vorher rekrutiert habt. Schon vorher hatte Ubisoft erklärt, dass ihr in Watch Dogs: Legion aus 9 Millionen Charakteren auswählen könnt.
Dabei kann jeder Charakter auf eigene Fähigkeiten zurückgreifen. Der Bauarbeiter hat eine Arbeitsdrohne, während die Mitarbeiterin der Sicherheitsfirma Albion ohne Probleme durch die Sicherheitsschranken kommt.
So sieht der vorgestellte Attentäter in Watch Dogs: Legion aus. Allein dieser Bart erinnert doch schwer an den John Wick.
Killer in Legion sieht aus und kämpft wie John Wick
Und nachdem ihr letztes Mal in Watch Dogs: Legion als Oma unterwegs wart, zeigt Ubisoft dieses Mal, dass man auch in die Haut eines kampferprobten Attentäters schlüpfen kann. Und dieser kann mächtig austeilen.
Dieser Charakter wird uns dieses Mal vorgestellt: Während die Oma noch auf vergleichsweise improvisierten Waffen setzte, greift unser Attentäter zu schweren Waffen. Wie John Wick prügelt und schießt er sich erbarmungslos durch die Sicherheitsleute von Mary Kelleys Gangstersyndikat, die gegen ihn keine Chance haben. Jeder Treffer im Gameplay-Trailer sitzt. Im Trailer fühlt man sich schon fast ein wenig übermächtig. Und dieses Bewusstsein, stark und gefährlich zu sein, dürfte sicher einigen Spielern gefallen.
Warum denken wir an John Wick? Der vorgestellte Killer wird im Trailer nicht als kaltblütiger Mörder vorgestellt: Zu Beginn legt er eine Blume an einem nicht näher benannten Grab ab, bevor er sich dann an seine blutige Arbeit macht. Er wird vermutlich seine Gründe haben und sich nicht bloß wahllos durch die Organzucht der Gangster schießen. Und auch dieser Bart sieht doch schon sehr nach John Wick aus.
Ob es sich um einen Racheakt handelt oder in welcher Weise die Hintergründe der Charaktere für die Missionen eine Rolle spielen, hat Ubisoft bisher nicht erklärt.
Wo kann man sich das Gameplay ansehen? Im offiziellen YouTube-Video könnt ihr euch das neue Gameplay zu Watch Dogs: Legion ansehen.
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Außerdem hat Ubisoft den Cinematic Trailer vorgestellt: Tipping Point: Hier begleitet ihr einen Agenten, der durch die Innenstadt Londons flüchtet. Aber schaut es euch am besten selbst an:
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Mittlerweile wurde außerdem der Battle-Royale-Shooter Hyper Scape vorgestellt. Alle wichtigen Informationen rund um den Science-Fiction-Shooter findet ihr natürlich bei uns auf MeinMMO.
Habt ihr den Stream verpasst? Ihr habt den Stream von Ubisoft nicht gesehen und wollt dennoch wissen, was sonst alles passiert ist? Dann schaut in unseren Live-Ticker zur “Ubisoft Forward.” Hier haben wir alle wichtigen Informationen des Streams für euch zusammen gefasst.
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Heute Abend um 20 Uhr deutscher Zeit startet die Ubisoft Forward 2020: die große digitale Pressekonferenz, die Ubisoft als Ersatz-Event für die E3 abhält. Es werden Infos, Trailer und Release-Daten zu Spielen wie Far Cry 6, Assassin’s Creed Valhalla, The Division 2 und Watch Dogs: Legion erwartet. Wir tickern auf MeinMMO live auf Deutsch mit.
Wann geht es los? Um 20 Uhr deutscher Zeit beginnt eine Pre-Show mit
Informationen zu AI-Teamkameraden bei Ghost Recon Breakpoint
Ab 21 Uhr beginnt dann die Hauptshow. Ubisoft kündigte Informationen an, unter anderem zu:
Assassin’s Creed Valhalla
Watch Dogs: Legion
Hyper Scape
Hier kann man Ubisoft Forward 2020 im Stream sehen: Es gibt die Möglichkeit den Stream bei Ubisoft selbst, YouTube, Twitch und Mixer zu verfolgen. Oder ihr lest den Live-Ticker auf MeinMMO.
Live-Ticker zu Ubisoft Forward von MeinMMO
21:49: In der Post-Show gibt es jetzt 30 Minuten von AC Valhalla, einen Deep Dive ins Gameplay. Unsere Kollegen von GameStar haben AC Valhalla bereits angespielt (via GameStar).
21:48: Ubisoft Forward geht zu Ende. Der Präsident hat bereits eine weitere Ubisoft Forward für 2020 angekündigt. Da sollen noch mehr Spiele vorgestellt werden.
21:47: Das sieht schon wahnsinnig cineastisch aus, was Far Cry 6 da macht. Bei GameStar-Plus gibt es übrigens eine Exklusiv-Story, wie Far Cry 6 die alte Open-World-Falle vermeidet (Via GameStarPlus).
Giancarlo Esposito (aka Gus Frings aus Breaking Bad) spielt wohl den Präsidenten einer Bananenrepublik, der ein Aufstand droht.
Das Release-Datum ist der 18.2.2021.
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21:32: Assassin’s Creed Valhalla kommt jetzt. Das sieht Ubisoft offenbar selbst als Glanzlicht des Events heute. Hat jedenfalls den Königsspot bekommen.
Die Spieler sollen die Invasion von England durch die Wikinger miterleben. Spieler werden eine Siedlung ausbauen können und dadurch Gameplay-Vorteile erhalten.
Die Rede ist von der größten Sammlung unterschiedlicher Feinde, die es jemals in einem Assassin’s Creed gab.
Das Release-Datum von Assassin’s Creed ist am 17. November und kommt für alle möglichen Current-Gen- und Next-Gen-Plattformen.
Klingt bislang alles danach, als verzichtet Ubisoft erneut auf signifikante Multiplayer-Aspekte. MMO-Fans, die auf das Szenario stehen, werden wohl auf The Ragnarök oder Crimson Desert warten müssen.
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21:29: Es gibt mehr Informationen, wie man die Figuren von Hyper Scape gestaltet.
Open Beta zu Hyper Scape startet jetzt
21:24: Jetzt geht’s um Hyper Scape, das könnte der neue heiße Scheiß werden, die Alternative zu Fortnite und CoD Warzone. Ubisoft zeigt einen neuen “Cinematic Trailer”.
Nach allem, was man hört, ist Hyper Scape einfach wahnsinnig schnell. In einer virtuellen Welt, dem Internet von Morgen, findet ein Battle Royale statt. Klingt nach Tron oder Ready Player One, je nachdem, wie alt man ist.
Eine Open-Beta startet als Free2Play-Titel und zwar genau jetzt. Da können alle kostenlos mitspielen auf dem PC.
Sie zeigen Gameplay, es sieht wirklich irre schnell aus.
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21:22: Ubisoft feiert zwei Runden Rainbow Six Siege. Die haben jetzt 16 Millionen Spieler. Man hört wieder den Tenor raus: Wir können selbst nicht fassen, wie erfolgreich das Ding ist. So klingt es seit Jahren, wenn Ubisoft über Rainbow Six Siege spricht.
21:20: Ubisoft zeigt Tom Clancy’s Elite Squad, das an Shooter wie Team Fortress 2 erinnert.
Das ist ein “neues Mobile-Game”, ein Shooter für iOS- und Android-Handys. Diese Sorte von Spiel, bei denen Core-Gamer in Schnappatmung fallen.
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Das neueste Spiel im Universum von Tom Clancy läuft auf Handys.
21:15: Im Gegensatz zu früheren, eher skurrilen Präsentationen, in denen man eine Oma spielte, zeigte Ubisoft jetzt lauter coole, mächtige Helden. Wahrscheinlich eine Änderung in der Strategie. Gamer wollen sich eher wie John Wick fühlen und weniger wie John Wicks Oma.
Release von Watch Dogs Legion am 29. Oktober
21:03: Die Show beginnt mit einem neonfarbigen und sehr rasanten Kurzfilm inspiriert von Watch Dogs: Legion. Man stellt wieder die Grundidee von Watch Dogs 3 heraus: Man kann jede Figur im Spiel rekrutieren und spielen.
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In Watch Dogs: Legion wird man gegen Albion antreten, eine aggressive Sicherheitsfirma, die London “wahrhaftig sicher” machen will und dabei rücksichtslos vorgeht. Der Spieler rekrutiert Bewohner von London vom Profi-Killer bis zum Bauarbeiter, um jede Mission so anzugehen, wie er das für richtig hält:
Der Bauarbeiter kann etwa schwere Maschinen und eine Nagelpistole bedienen
Die Dronen-Expertin setzt hingegen auf Gimmicks und Tricks und agiert eher aus der Distanz
ein Albion Contractor ist schwer zu rekrutieren, kann dann aber auch als “Trojanisches Pferd” in sonst unzugängliche, vom Feind kontrollierte Bereiche vordringen
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Hier ist der Gameplay-Trailer zu Watch Dogs Legion.
ein Fußball-Hooligan ist stark im Nahkampf, aber hat ein Alkohol-Problem
ein Profikiller ist im Prinzip John Wick
Das Release-Datum ist der 29. Oktober.
Das neue Watch Dogs.
21:00: Die Haupt-Show beginnt. Spieler sollten sich jetzt auch Watch Dogs 2 kostenlos schnappen können. Da gibt es jetzt auch einen Weg, das direkt im Spiel zu holen. Wir erklären euch im Artikel, wie es geht.
20:52: Sie zeigen einen Trailer zu AI-Kameraden in Ghost Recon Breakpoint. Fury, Fixit und Vasily werden die neuen Kameraden, mit denen sich auch Solo-Spieler wie in einem vollen 4er-Team fühlen können. Das Besondere:
Die wird man so anpassen können wie den Haupt-Char.
Sie folgen dem eigenen Charakter und stellen sich auf den Stil des Spielers ein.
Über das “Order-Wheel” kann man die drei herumschicken.
Sogar Sync-Shots sind mit den AI-Freunden möglich.
Das sieht doch gut aus. Soll am 15. Juli kommen. Vielleicht gibt das noch mal einen Schub für Breakpoint.
Die Enten sind “kleine Schimmer Licht”, denn die Agenten müssten etwas haben, für das es sich zu kämpfen lohnt. Die Entwickler freuen sich, wenn sie solche kleine Easter Eggs ins Spiel schmuggeln und die cleveren Spieler sie irgendwann finden und darüber auf reddit schreiben.
Die Entwickler von The Division sind verrückt nach Gummi-Enten.
20:39: The Crew 2 ist dran, das ist mal ein MMO, das völlig abseits des Mainstreams läuft: ein Racing-MMO. Ubisoft stellt einige neue Fahrzeuge und Events vor, die in den nächsten Wochen und Monaten ins Spiel kommen. Ist so ziemlich das, was sich die Fans von GTA Online wünschen würden.
20:35: Ubisoft stellt vor, was man sonst so macht. Man unterstützt ein Indie-Studio in Berlin, das Maschinen-Mensch heißt (via maschinen-mensch) und deren Mitarbeiter wahnsinnig hip und nach Berlin aussehen. Und man zeigt Bilder der Sitcom Mythic Quest, die auf Apple TV läuft.
Es haben echte Ubisoft-Entwickler das Quatsch-Spiel in der Serie entwickelt und dafür gesorgt, dass NPCs aus allen Körperöffnungen bluten.
Die Sitcom Mythic Quest.
Panik kommt auf, ob es Watch Dogs 2 gibt – Seiten offline
20:30: Das Problem ist wohl, dass die Webseiten von Ubisoft unter dem Ansturm der Leute zusammenbrechen, die gratis Watch Dogs 2 wollen. Da gibt es jetzt Panik im Chat, leer auszugehen.
20:21: Der beste Rennfahrer in Trackmania scheint ein Deutscher zu sein. Andere können ruhig die Formel 1 haben, wir haben Trackmania.
20:16: 143.000 Leute schauen sich auf Twitch gerade an, wie ein Track in Trackmania entsteht. Das hätten sie sich wahrscheinlich vor 30 Minuten auch nicht vorstellen können.
Ein Blick in den Stream.
20:14: Der englisch sprechende Producer hat einen so starken französischen Akzent, dass er nur noch französischer wäre, wenn er ein Barrett tragen, Gitanes rauchen und Rotwein trinken würde, während er ein Baguette unter dem Arm balanciert oder er könnte Pantomime sein, das ist auch wahnsinnig französisch.
20:06: Bis 20:30 Uhr kommt noch Trackmania, danach beginnt die Pre-Show mit einigen anderen Games.
19:59: Puh, also sich da so einen Code zu schnappen, ist eine anspruchsvolle Quest für hoffnungsvolle Nachwuchs-Hacker. Ich tipp ja schon relativ schnell, aber keine Chance: Die sind sofort weg. Und jetzt soll ich eine Minute warten, weil ich zu viele falsche Codes eingegeben habe. Danke, Ubisoft!
19:54: Sie zeigen etwas Trackmania und verlosen dabei Uplay-Codes für AC Odyssey, wenn jemand schnell ist.
19:49: Der Stream von Ubisoft selbst ist der YouTube-Stream mit einem eigenen Chat, aber es gibt da zumindest einen Kanal auf Deutsch:
1680 Leute sind im deutschen Ubi-Kanal, 40.000 im englischsprachigen.
Auf Twitch knapp 70.000 im Moment
auf YouTube noch mal 11.000.
Die Zahlen von Mixer anzuführen ist dann immer etwas gemein. Im Moment läuft da noch kein Stream.
19:31: Zugegeben, so richtig E3-Atmosphäre herrscht vorm Event noch nicht. Zumal ein Leak zu Far Cry 6 wohl schon das Highlight vorab rausposaunt hat. Aus Multiplayer-Sicht gibt’s 5 große Fragen:
Wann ist das Release von Hyper Scape, das sieht richtig interessant aus?
Wird bei Watch Dogs Legion noch der Funke überspringen und kann Ubisoft deutlich machen, warum sich Spieler für das Game begeistern sollen?
Wie hochwertig sieht Far Cry 6 aus, haben sie neue Ideen und wie wichtig ist der Multiplayer?
Ein PvE-Rainbow-Six ist seit einer Weile verschollen.
Was ist eigentlich mit Skull & Bones und dem PVE-Rainbow-Six? Gelten die Spiele mittlerweile offiziell als verschollen?
Kommt sonst noch irgendwas Frisches im Games-as-a-service-Bereich? Vielleicht schon mehr zu Beyond Good and Evil 2, dem Spiel mit dem Affen.
19:08: Wir werden heute Abend eine Aufzeichnung sehen, gab Ubisoft über Twitter bekannt. Daher wird man mit keinem Wort auf die aktuellen Vorgänge um Ubisoft eingehen. Vor wenigen Stunden war bekannt geworden, dass 3 wichtige Manager bei Ubisoft zurücktreten. Das geschieht, nachdem zahlreiche Vorwürfe aufkamen, in Studios von Ubisoft habe es Vorfälle sexueller Belästigung gegeben und mit Berichten über diese Vorfälle sei nicht korrekt umgegangen worden.
Ubisoft sagt: Man habe noch “signifikante Arbeit zu verrichten” und fühle sich dem Prozess verpflichtet. Die Rede ist von “großer, interner Veränderung.”
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In der Pre-Show der Ubisoft Forward wurde auch über The Division 2 gesprochen. Hier ging es allerdings nicht um neue Inhalte – sondern ein niedliches Easter Egg.
Das wurde gezeigt: Heute läuft das große “Ubisoft Forward” Event, auf dem Ubisoft seine neuen Projekte zeigt. Allerdings gab es vorher auch Infos zu neuen Indie-Games, TrackMania – und The Division 2.
Hier ging es um ein beliebtes Easter Egg der Community. In der dunklen Welt von The Division 2 finden Spieler sich normalerweise zwischen zerstörten Gebäuden und Schutt wieder. Dazwischen tauchten aber immer wieder ein paar farbenfrohe Vögel auf: Kleine Gummientchen sind überall im Spiel verstreut.
Was sollen diese ganzen Gummientchen?
So erklären die Entwickler die Entchen: Schon beim ersten Auftauchen der Entchen hatten die Entwickler erzählt, dass sie ein Stück weit zum Storytelling gehören. Dass immer noch Menschen in der Stadt leben, und auch ein bisschen Spaß haben wollen – selbst in der dunklen Welt von The Division 2.
Es steckt aber noch etwas mehr dahinter: “Das ist so ein Ding, bei Progammierern: Wenn du mit einem Gummientchen über deine Probleme redest, dann kann das helfen”, erklärte Level Artist Karen Stanley. Ein Entwickler zog das dann auf eine neue nächste Stufe: “Er nutzte ein Riesenentchen in einem Level, um sich daran zu erinnern, dass er irgendwas tun wollte.”
So ähnlich erinnerte sich wohl ein Programmierer an etwas, das er noch zu tun hatte
Das blieb auch bei den anderen Entwicklern hängen.
Wir haben angefangen, ihnen Geschichten zu geben. Es gibt welche, die ein Date auf einer Bank haben, oder welche, die sich vor dem Regen verstecken.
So fanden die Entchen ihren Weg ins Spiel – und ins Storytelling: “Wir wollen ein bisschen Hoffnung in die Welt bringen. Es ist etwas da, was sich zu retten lohnt. Es gibt kleine Stücke Glück.”
Die Entwickler wollen, dass Spieler diese kleinen Easter Eggs suchen und finden, wenn sie die Welt entdecken. Und mit den Entchen scheint noch nicht Schluss zu sein: “Sie haben nicht alle gefunden. Ich weiß nicht, wie viele genau da sind, aber sie haben nicht alle Entchen.”
Nun können Spieler auch niedliche Bärchen finden
Und dank des Entchen-Feedbacks fügten die Entwickler ein weiteres Easter Egg ein, das zu einer ganz neuen Community-Challenge führten. So wurde mit Episode 3 “Tommy der Teddy-Bär” hinzugefügt. Das ist ein Trauma-Bärchen, das nun auch an allen möglichen Orten auftauchen kann. Also: Auf die Suche!
Zuletzt sorgte ein Team von Speedrunnern in The Division 2 für Aufmerksamkeit. Die Gruppe schaffte es, den neuen Raid “Operation Stahlross” in Windeseile zu durchlaufen. Allerdings gab es dafür am Ende Kritik.
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Anlässlich der digitalen Messe “Ubisoft Forward” verschenkt der Publisher das Spiel “Watch Dogs 2.” Doch ihr müsst schnell sein, denn ihr habt nur 45min Zeit, um das Spiel gratis zu bekommen und für immer zu behalten.Wir erklären euch, was ihr beachten müsst und wann ihr euch das Spiel holen könnt.
Update
So kommt ihr jetzt kostenlos an das Spiel: Da die Verteilung von Watch Dogs 2 während des Livestreams nicht so gut geklappt hat, könnt ihr euch das Spiel nun über eine Website holen. Dort registriert ihr euch mit eurem Uplay-Account und in wenigen Tagen sollte das Spiel dann in eurer Bibliothek auftauchen.
Originalmeldung
So bekommt ihr Watch Dogs 2 gratis: Ihr müsst nicht sehr viel tun, um euch Watch Dogs 2 kostenlos für den PC zu holen. Das Wichtigste ist vor allem der richtige Zeitpunkt:
Wann gibt es Watch Dogs 2 kostenlos?
Zwischen 21 Uhr und 21.45 gibt es das Spiel kostenlos. Ihr habt also 45 Minuten Zeit.
Wo gibt es das Spiel kostenlos?
Das Spiel könnt ihr euch direkt im Uplay-Launcher als auch direkt im Stream von Ubisoft holen.
Gibt es Bedingungen für die kostenlose Aktion?
Ihr bekommt das Spiel nur im genannten Zeitraum für den PC und braucht einen Uplay-Account, um euch das Spiel zu holen.
Worauf muss ich achten?
Es könnte durchaus sein, dass der Uplay-Server unter dem Ansturm der kostenlosen Anfragen zusammenbricht. Habt also etwas Geduld, wenn es nicht sofort funktioniert.
Ich konnte mich nicht einloggen!
Ubisoft hat im offiziellen Forum und auf Facebook erklärt, dass alle ihren kostenlosen Code für Watch Dogs 2 bekommen werden, wenn sie sich versucht haben einzuloggen. So schreibt Ubisoft: “Keine Sorge! Wir verteilen die Geschenke auch an euch, auch wenn ihr euch nicht erfolgreich einloggen konntet. Lehnt euch zurück und genießt die Show.”
Gibt es noch mehr kostenlos? Ubisoft hatte erklärt, dass es während des Streams noch weitere Ingame-Boni für verschiedene Ubisoft-Spiele geben soll. Es lohnt sich also auf jeden Fall für euch in den Stream zu schauen, falls ihr einen aktuellen Ubisoft-Titel besitzt.
Wo gibt’s den Ubisoft-Forward-Stream zu sehen? Wenn ihr euch den Ubisoft Forward Stream ansehen wollt, habt ihr drei Möglichkeiten:
Falls ihr anstatt zuschauen, lieber lesen wollt: Auf MeinMMO könnt ihr unseren Ticker zum Forward-Stream von Ubisoft sehen. Hier bekommt ihr alle aktuellen Informationen rund um den Stream:
Watch Dogs 2 kostenlos – darum lohnt sich das Spiel
Was ist Watch Dogs 2? Watch Dogs 2 ist der zweite Teil der Action-Hacker-Serie von Ubisoft. In Teil 2 schlüpft ihr in die Rolle von Marcus Holloway und stürzt euch in die Stadt San Francisco.
Dabei kämpft und hackt ihr euch durch die große, amerikanische Metropole. Neben den Hauptmissionen gibt es noch einiges mehr zu tun. Ihr könnt Taxi-Missionen erledigen, einkaufen gehen, Rennen fahren und Personen und Gegenstände hacken. Außerdem gibt es Mehrspieler-Events, wo ihr gegen andere Spieler antreten könnt. Ebenfalls cool: Ihr könnt die Missionen von Watch Dogs 2 komplett im Koop durchspielen.
Wie schlägt sich Watch Dogs 2 im Test? Wie gut sich Watch Dogs 2 im Test schlägt, könnt ihr außerdem im Test bei unseren Kollegen bei der GameStar nachlesen.
Kurz vor dem offiziellen digitalen Presse-Event hat Ubisoft überraschend angekündigt, dass 3 wichtige Manager Ubisoft verlassen werden. Das hängt unter anderem mit verschiedenen Vorwürfen zusammen, die sich in den vergangenen Wochen gegenüber dem Publisher gehäuft hatten.
Der Endboss der nächsten Erweiterung von World of Warcraft ist bereits bekannt. Doch kann das so funktionieren?
Mit der nächsten WoW-Erweiterung Shadowlands geht es in die Schattenlande, um den Kerkermeister („Jailer“) bei seinen Plänen zu stoppen. Der Jailer tauchte bereits im ersten Trailer auf und spielt ebenfalls im Intro-Szenario eine große Rolle. Er soll auch zugleich der Endboss des Addons sein.
Was wurde zum Kerkermeister gesagt? Während eines Gruppen-Interviews sprach der Game Director Ion Hazzikostas über den Kerkermeister und die Unterschiede zu vorangegangenen Erweiterungen. Denn dort war der finale Boss oft ein Mysterium – wie etwa in Battle for Azeroth, wo N’Zoth zum Endgegner wurde. Hazzikostas sagte:
Ehrlich gesagt ist das fast das Gegenteil einer Herausforderung. Es ist schon fast ein einfacherer Weg, um eine Geschichte zu erzählen und eine Erweiterung mit einem klaren Thema aufzubauen, so wie damals in WOTLK oder Cataclysm. Wir haben in den letzten Erweiterungen nicht so offen über den Endboss gesprochen, weil das zu der Zeit nicht viel Sinn ergeben hätte oder weil es zu große Spoiler für die Story gewesen wären.
Als Beispiel, in Warlords of Draenor, wenn ihr von Anfang an gewusst hättet, dass ihr Archimonde am Ende bekämpft, wäre das verwirrend gewesen.
Aber hier, da kämpfen wir gegen diesen großen Antagonisten auf dem Level eines „Titanen++“ und es gibt große Schritte auf unserer Reise, um die Beweggründe des Kerkermeisters und seinen Plänen zu entdecken und genug Verbündete zu sammeln, um gegen ihn bestehen zu können.
Diese Geschichte wird sich durch die ganze Erweiterung Shadowlands und unsere Content-Updates ziehen, bis wir am Ende eine Chance haben, gegen den Kerkermeister zu kämpfen.
Der Jailer ist der Endboss aus den Schattenlanden – das wissen wir schon jetzt.
Wer ist eigentlich der Kerkermeister?
Was wissen wir bisher zum Kerkermeister? Viel ist zum Kerkermeister und seinen Motiven bisher noch nicht bekannt. Wir wissen aber, dass er über den Schlund herrscht. Das ist ein Reich der Schattenlande, in das nur die finstersten Seelen verbannt werden. Seit einiger Zeit werden jedoch sämtliche Seelen aller Welten in den Schlund gezogen und dort in Streitkräfte des Kerkermeisters verwandelt.
Deshalb hat Hazzikostas den Kerkermeister wohl auch einen „Titan++“ genannt, was seine Stärke angeht. Denn bei den unzähligen Welten des Kosmos dürfte die Armee des Kerkermeisters in der Tat noch größer und verheerender sein als die Streitkräfte der Legion.
Außerdem steht der Kerkermeister mit Sylvanas im Bunde, deren Pläne bisher noch unbekannt sind. Im Verlauf von Shadowlands soll aber Licht auf dieses Bündnis und Sylvanas’ Pläne geworfen werden.
Der mysteriöse “Jailer” – viel weiß man noch nicht über seine Motive.
Änderungen gab es in der Vergangenheit schon: Ob Blizzard diesen Plan wirklich einhält, das bleibt natürlich abzuwarten. Immerhin gab es solche Änderungen in der Vergangenheit schon öfter. So war in der ersten Erweiterung „The Burning Crusade“ eigentlich Illidan im Schwarzen Tempel als finaler Boss geplant. Blizzard hatte dann jedoch noch einen weiteren Patch mit dem Sonnenbrunnen und Kil’Jaeden gebracht.
Ähnlich lief es auch in Warlords of Draenor. Eigentlich sollte hier Grommash von der Eisernen Horde als Endboss dienen. Da jedoch ein Patch ausgelassen und die Geschichte verändert wurde, wandelte sich Grommash in einen „guten“ Charakter und der Endboss wurde Archimonde.
Findet ihr es gut, dass der Bösewicht der Erweiterung dieses Mal von Anfang an klar ist, wie etwa beim Lichkönig oder Todesschwinge? Oder nimmt euch dieses Wissen eher die Überraschung?
Pokémon GO hat viele niedliche Monster, die das Herz höher schlagen lassen. Doch meistens sind die kleinen Wesen nicht sonderlich stark. Wir zeigen euch hier 7 Ausnahmen.
Wir stellen euch hier 7 Pokémon vor, die auf den ersten Blick echt harmlos wirken, doch in Wirklichkeit ziemlich stark sind. Dabei beziehen wir uns auf unsere Tier-List zur PvP-Liga und auf die besten Angreifer in Pokémon GO.
7 Pokémon, die man leicht unterschätzt
Danach wird hier gegangen: Es handelt sich hierbei um eine persönliche Einschätzung des Autors. Die Pokémon wurden dann auf ihre Brauchbarkeit geprüft.
So sind die hier vorgestellten Pokémon entweder in der PvP-Liga gut oder spielen im PvE eine große Rolle.
Azumarill
Azumarill erinnert etwas an einen Schoko-Bon in Blau und hat zudem noch einen ganz friedlichen Blick drauf. Generell ist das Pokémon klein und rundlich.
Die wahre Stärke von Azumarill merkt man dann aber im PvP-Modus. Dort ist es in der Superliga eine echte Maschine, die viel Schaden aushält und genauso viel Schaden austeilt. Wohl jeder von uns hat schon mal gegen ein Azumarill ordentlich auf die Mütze bekommen.
Heiteira
Heiteira ist groß, rund und pink. Dazu kommt ein nettes Lächeln und dieses friedliche, süße Pokémon ist komplett. So harmlos ist Heiteira aber nicht.
Heiteira ist der beste Verteidiger im Spiel und hält unheimlich viel Schaden aus. Unsere aufgepumpten Machomei müssen ordentlich prügeln, wenn sie so ein Heiteira besiegen wollen.
Roserade
Dieses Pokémon erinnert etwas an einen wandelnden Blumenstrauß. Seine Arme sind zwei Blumensträuße und auch sonst sieht Roserade ziemlich friedlich aus.
Dabei ist Roserade echt stark. Es ist das beste Pflanzen-Pokémon im Spiel und sollte nicht unterschätzt werden. Sein enormer Angriffswert und die starken Attacken machen Roserade so gut.
Togekiss
Togekiss hat nichts von einem starken Pokémon. Es ist ein freundliches Wölckchen, was überhaupt nicht gefährlich aussieht. Der Anblick täuscht aber.
Togekiss ist einer der besten Feen-Angreifer und zudem noch verdammt stark im PvP. In der Meisterliga dominiert es. Ihr solltet euch also besser nicht mit dem Pokémon anlegen, was so flauschig wirkt.
Rossana
Rossana hat nicht viel von einem gefährlichen Pokémon. Es erinnert wohl viele an ihre Tante, die immer zu viel Lippenstift trägt und gerne Küsse verteilt.
In Pokémon GO hat es Rossana aber ziemlich drauf! Das Pokémon ist ein solider Eis-Angreifer. Es ist zwar nicht das beste Pokémon von diesem Typ, aber für eine ältere Dame ist es gar nicht so schlecht, wie es aussieht.
Skelabra
Der wandelnde Kerzenleuchter sieht zwar auf den ersten Blick echt harmlos aus, doch kann mehr als nur Licht geben.
Skelabra gehört zu den besten Angreifern von gleich 2 Typen: Geist und Feuer. Für Raids ist ein gutes Skelabra also wichtig.
Altaria
Altaria sieht aus wie eine Wolke und hat dazu noch ein dickes Lächeln im Gesicht. Alles andere als gefährlich. In Raids stimmt das zwar, doch im PvP ist das ganz anders.
Im PvP ist die Wolke eine echte Waffe. In der Superliga gehört es zu den besten Pokémon und teilt viel Schaden aus. Man muss sich geschickt anstellen, um Altaria vom Himmel zu holen.
Ein starkes Pokémon, was auch definitiv danach aussieht, ist der aktuelle Raid-Boss Kyurem. In unserem Konter-Guide zu dem legendären Pokémon findet ihr alle wichtigen Infos zu den besten Pokémon, der Brauchbarkeit und den maximalen WP.
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Der französische Gaming-Publisher Ubisoft will heute Abend am 12.7. seine große Pressekonferenz Ubisoft Forward digital abhalten, weil die E3 2020 ausfällt. Es werden Informationen, Release-Daten und Trailer erwartet zu Spielen wie Assassin‘s Creed Valhalla, Watch Dogs: Legion, The Division 2 und Hyper Space. Doch in der Nacht vor dem Event wurde bekannt, dass Top-Managerwie Serge Hascoët und Yannis Mallatgehen.
Diese Manager gehen:
Serge Hascoët, er ist der „Chief Creative Officer“ bei Ubisoft. Der galt als die Nummer 2 hinter dem Präsidenten Yves Guillemot. Er hatte das letzte kreative Wort bei großen Spielen von Ubisoft.
Yannis Mallat, der ist der Chef von den Studios Ubisofts in Kanada, ebenfalls ein sehr wichtiger Mann
Cécile Cornet, das ist die „Global Head of HR“, also die Personalchefin des ganzen Konzerns
Die 3 Manager hätten “selbst entschieden, zurückzutreten”, heißt es. Von Hascoët und Mallat ist zudem bekannt, dass sie mit sofortiger Wirkung die FIrma verlassen.
Darum treten sie zurück: Die US-Seite Kotaku hat ein internes Memo von Ubisoft veröffentlicht, in dem die Abgänge der Top-Manager verkündet werden. Dort erklärt der Chef von Ubisoft, Yves Guillemot, persönlich, dass man die „ganze Organisation“ betrachte und auf die Vorwürfe in den letzten Wochen reagieren möchte.
Die jetzigen personellen Veränderungen seien Schritte, wie man „die Art, wie wir zusammenarbeiten“ neu gestalten wird. Ubisoft strebt jetzt eine “offene und inklusive” Kultur an.
So will sich Ubisoft neu aufstellen und vor allem die Personal-Abteilung stärken. Dazu will sich Ubisoft auch hochklassige internationale Hilfe suchen. Es sei jetzt der richtige Zeitpunkt für Veränderungen.
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Die US-Seite Kotaku veröffentlichte das Statement von Yves Guillemot an die Angestellten.
Ubisoft von Vorwürfen sexueller Belästigung erschüttert
Das sind die Vorwürfe gegen Ubisoft: In den letzten Wochen kamen Anschuldigungen auf, dass bei Ubisoft Frauen sexuell belästigt worden sind. Einer der heftigsten Vorfälle soll sich 2014 bei Ubisoft Toronto abgespielt haben. Da soll einer der Manager eine Angestellte auf einer Büroparty gewürgt haben. Wenn die sich im Nachgang über ihn hätte beschweren wollen, hätte sie das über das Personal-Büro tun müssen. Die Chefin der Personalabteilung war aber die Frau des Mannes, der sie gewürgt hatte (via kotaku).
Neben diesem Vorfall gibt es viele weitere Anschuldigungen, auf die Ubisoft nun offenbar so drastisch reagiert.
Sowohl die US-Seite Kotaku, als auch die französische Zeitung Libération haben Artikel und Insiderberichte veröffentlicht, in denen sich Betroffene zu Wort melden.
Die Rede ist von systemischen Problemen:
Es soll zu Belästigungen, Missbrauch, bis hin zu körperlichen Übergriffen innerhalb der Firma gekommen sein
Zudem habe Ubisoft die Beschwerden über solche Vorfälle nicht korrekt behandelt
Far Cry 6 dürfte eines der Highlights heute werden.
Wichtige Pressekonferenz steigt heute Abend
Das ist das Event heute Abend: Das Timing könnte für Ubisoft kaum seltsamer sein. Heute Abend am 12.7. findet ab 20 Uhr das Event „Ubisoft Forward“ statt. Das ist eine digitale Pressekonferenz. Sie ersetzt die große PK, die Ubisoft normalerweise bei der E3 2020 hält. Die E3 2020 entfällt wegen der Corona-Pandemie.
Es werden Informationen zu einer ganz Reihe von großen Titeln erwartet:
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Update 19:10 Uhr: Ubisoft hat über Twitter bekanntgegeben, dass Ubisoft Forward aufgezeichnet ist und daher keine Stellungnahme zu den aktuellen Vorfällen enthalten wird
Breakpoint löste bereits 2019 große Veränderungen aus.
Das ist der zweite große Umbau innerhalb eines Jahres, den Ubisoft nun durchführt. Im Herbst 2019 kündigte Ubisoft an, dass man die Produktionsabläufe verändert, nachdem einige neue Titel so stark unter den Erwartungen geblieben waren:
Monster Hunter World (MHW) hat für PC, PS4 und Xbox One das 4. Titel-Update für Iceborne veröffentlicht. Das Highlight dabei ist das neue Monster Alatreon. MeinMMO-Autorin Larissa Then hat sich in den Kampf gestürzt und ist endlich mal wieder gestorben.
In den letzten Monaten habe ich mich nicht mehr so häufig bei Monster Hunter World eingeloggt. Die Motivation ist nach über 1000 Spielstunden, zumindest bei mir, flöten gegangen.
Die neuen Monster bzw. Varianten waren meist keine Herausforderung mehr. Das liegt vor allem an meinem klasse Team. Wir sind gut eingespielt und jeder weiß, wie er seinen Charakter zu spielen hat. Das vermeidet häufig den ein oder anderen Tod.
So bin ich mit gemischten Gefühlen an den neuen Fight gegangen. Alatreon, der bereits aus Monster Hunter Tri bekannt ist, fand seinen Weg zu den Monstern von Iceborne. Jedoch wurde ich positiv überrascht. Bei dem schwierigen Kampf bin ich endlich mal wieder gestorben, ich habe regelrecht Tode gesammelt, und das war eine riesen Gaudi.
MeinMMO-Autorin Larissa Then hat über 1000 Stunden in MHW verbracht. Sie ist vernarrt in Deko-Rüstungen und sammelt alle Bögen, was ihre Lieblingswaffe ist.
Alatreon besiegt uns nach 1,5 Minuten – nicht umgekehrt
Er wechselt seine Elemente zwischen Eis, Feuer und Drache. Außerdem sollten die Spieler ihm mit Elementarangriffen zu Leibe rücken, um seine stärkste Attacke abzumildern.
Wie lief der erste Kampf ab? Das waren alle Informationen, die ich über diesen Kampf hatte. Ich wollte mich auch nicht weiter belesen, sondern einfach ein wenig ausprobieren. So haben wir uns am Release-Tag hinein gestürzt, ohne zu wissen, was wir da überhaupt tun.
Ich habe Bogen-Sets für alle Elemente und so habe ich einfach eines ausgewählt und wir sind zu dritt los. Nachdem ich bereits nach ungefähr 10 Sekunden meinen ersten Tod eingefahren habe, konnten wir Alatreon etwas zusetzen.
Wir haben ihn eingeschläfert, seine Hörner angebrochen und uns trotz seines vielen Rumfliegens gut geschlagen, dachten wir zumindest. Und dann sind wir trotzdem alle gestorben. Das war nach ungefähr 1,5 Minuten.
Der schwarze Drache Alatreon sieht von Nahem noch furchteinflößender aus
Was macht Alatreon so schwierig? Alatreon macht ungefähr alle 5-8 Minuten eine starke Schockwelle. Wenn ihr nicht Lebensbooster, Tränke, Lebenspulver und alles gleichzeitig einwerft, überlebt ihr das nicht. Wir haben es jedenfalls kein einziges Mal überlebt.
Leider ist es hier auch nicht so, dass ihr euch verstecken könnt. Beim Monster Behemoth konnten sich die Spieler hinter Felsen abschirmen, bei Alatreon nicht. Beinahe nichts bewahrt euch vor dem Tod. Es sei denn, ihr könnt die Schockwelle mildern.
Wie könnt ihr die Schockwelle überleben? Das funktioniert, wenn ihr Alatreon richtig viel Elementarschaden zufügt. Außerdem solltet ihr ihn so oft wie möglich mit eurer Klammerklaue attackieren und mit Schleudermunition gegen die Wand fahren, ein sehr mächtiger Angriff in Monster Hunter World. Aber dabei sterbt ihr ebenfalls gern des Öfteren.
In einer Runde mit Bogengewehr konnten wir seine Hörner anbrechen
Zudem solltet ihr in einer Gruppe verschiedene Elemente abgedeckt haben. Am Besten Eis, Drache und Feuer. Je nachdem, welches Element Alatreon annimmt, werden eure Attacken wirkungslos und ihr könnt die Nova nicht mildern. Das müssen dann die Mitspieler mit den anderen Elementen ausgleichen.
Er beginnt immer mit einer Feuerphase, es ist also ratsam, ihm zunächst mit Eis entgegenzutreten. Solltet ihr ihm genug Elementschaden zugefügt haben, wird die Schockwelle abgeschwächt. Hurra, ihr habt eine Runde überlebt! Wären da nicht noch die gefühlt 100 anderen Attacken, die euch das Leben kosten können.
Wie genau das mit der Mechanik funktioniert und Details wie ihr Alatreon umhauen könnt, erfahrt ihr ihm Video von Arekkz Gaming:
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Spielt daher vorsichtig und beobachtet Alatreon ganz genau. Er ist sehr flink und viel in der Luft unterwegs. Wenn er euch oder eure Kameraden erwischt, heilt euch möglichst schnell oder werft auch einmal einen Trank für eure Mitspieler ein. Ansonsten ist es bereits die halbe Miete, wenn ihr die Schockwelle abgemildert habt.
Viel geschrien und gelacht
Und wieso macht das jetzt Laune? Zugegeben waren die ersten Kämpfe sehr frustrierend und ich hätte das ein oder andere Mal fast in meinen Controller gebissen.
Jedoch hat das auch den Spaß ausgemacht. Der Kampf gegen Alatreon war eben nicht vorhersehbar wie viele andere. Wir wussten zu Beginn nicht einmal, mit welchen Waffen und Elementen wir spielen sollten.
Wir haben viel ausprobiert, unsere Sets umgebaut und sind bei jedem Versuch ein Stückchen weiter gekommen. Und das hatte ich bei Monster Hunter World schon lange nicht mehr. Das Gefühl von stetem Progress in einem schweren Kampf.
Im Voice-Chat hatten wir eine riesen Gaudi. Wir haben geschrien und gelacht, wenn wir wieder das Zeitliche gesegnet haben. Ein wenig hat sich das angefühlt wie zu Beginn von Monster Hunter World: Einfach mal wieder sterben und gar nicht so genau wissen, wieso jetzt eigentlich.
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Wer mit der Welt von Pokémon aufgewachsen ist, der kennt sicherlich auch Jessie und James. Die beiden Rüpel von Team Rocket sind nun auch in Pokémon GO gelandet und das kommt gut an.
Das kommt gut an, denn die Bösewichte wurden sich oft gewünscht von den Spielern. Immerhin sind sie wohl fast so bekannt wie Ash und sein Pikachu. Außerdem haben sie auch in den Konsolenspielen eine Rolle gespielt. Nun, 4 Jahre nach dem Release von Pokémon GO, tauchen sind jetzt auch im Mobile-Hit auf.
Team Rocket erlebt neue Beliebtheit
So kommen Jessie und James an: Der Hype um ihr Release war groß. Immerhin nervten sie regelmäßig unsere großen Kindheitshelden und man hatte wohl die ein oder andere Rechnung mit den Rüpeln offen.
Nun kann man endlich die Feinde seiner Kindheit besiegen und Jessie und James den berühmten Schuss in den Ofen verpassen.
Der User ProbablyADitto schreibt auf reddit zum Release: “Das ist genau die Art von Spaß, die das Spiel mehr braucht.” und trifft damit wohl den Nerv viele Spieler.
Im Mauzi-Ballon sind Jessie und James unterwegs.
Das macht Jessie und James so besonders: Niantic hat die beiden Rüpel mit viel Detailliebe ins Spiel gebracht. So sprechen sie euch beispielsweise mit den bekannten Worten “Jetzt gibt es Ärger und es kommt noch härter!” an.
Außerdem könnt ihr Jessie und James nur finden, wenn ihr den Mauzi-Heißluftballon seht. In diesem Ballon waren Jessie und James immer unterwegs. Der Ballon sieht aus wie Mauzi, weil sie auch immer ein sprechendes Mauzi dabei hatten. Das fehlt aktuell noch in Pokémon GO, doch möglicherweise kommt es zu einem späteren Update.
Wer sind Jessie und James? Sie gehören zum Team Rocket, einer bösen Organisation, die Pokémon stehlen möchte und dadurch die Welt regieren will.
Jessie und James hatten es dabei im Anime vor allem auf das Pikachu von Ash abgesehen. Mit verrückten Robotern und Ideen versuchten sie dann Pikachu zu fangen. Das ging aber eigentlich immer schief und Ash und Pikachu verpassten ihnen dann den Schuss in den Ofen, wodurch sie durch die Luft flogen.
Auch in den Konsolenspielen tauchten die Rüpel immer wieder auf und wir mussten sie schon da besiegen und vertreiben.
Nun kann man das alles auch in Pokémon GO machen. Der Kampf hier ist recht einfach, wenn man die richtigen Pokémon dabei hat. In unserem Konter-Guide zu Jessie und James zeigen wir euch die besten Möglichkeiten, um sie zu besiegen.
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In Borderlands 3 entdecken Spieler gerade viele neue Wege, ihre Feinde von der Karte zu blasen. Hier ist ein neuer Build, der für absurd hohen Schaden sorgt.
Das hat der neue Build drauf: Die Gegner in Borderlands 3 in die Knie zu zwingen ist gerade auf hohen Mayhem-Stufen manchmal ganz schön schwierig. Aktuell zeigen mehrere Spieler allerdings einen Amara-Build, der extrem hohen Schaden verteilt.
Vorsicht: Wer noch keine Gegner und Bosse aus dem Blutgeld-DLC sehen möchte, sollte eher nicht reinklicken.
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Gegner haben keine Chance gegen hohen Nahkampfschaden
So funktioniert der neue Build: Der YouTuber hat seine Amara so geskillt, dass sie in erster Linie eine Menge Nahkampfschaden anrichten kann. Hier seht ihr die Skillbäume:
Mit dieser Punkte-Verteilung kann Amara ihren Action Skill oft einsetzen und hält die Cooldowns niedrig. Dass der Nahkampfschaden hier so hochgetrieben wird, ist entscheidend – denn die Ausrüstung ist es letztendlich, die für verdammt hohen Schaden sorgt.
Diese Ausrüstung braucht ihr: In dem Video ist eine Kombination mehrerer Komponenten zu sehen. Dies sind:
Eine Facepuncher mit der „300% Schaden bei mehr als 90%“ Leben Salbung
Das „White-Elephant“-Artefakt
Der Spiritual Driver Class Mod
Den Wegbereiter-Wächterrang
Diese Kombination macht Amara verdammt gefährlich. Die Facepuncher setzt den Nahkampfschaden von Amara in Waffenschaden um, inklusive eines Extra-Bonus gegen Gegner, die noch nahezu volles Leben haben. Der „White Elephant“ klebt nochmal Extra-Schadens-Explosionen an den Nahkampfschaden, Spiritual Driver treibt die Zahlen noch weiter hoch.
Nahkämpferin Amara ist mit dem Build kaum zu stoppen
Zu guter Letzt kommt noch der Wegbereiter dazu. Hierbei handelt es sich um einen der neuen Wächterränge aus dem großen Juni-Update. Nahkampf- und Schmetterangriffe lösen damit ein Nachbeben aus, das 25% des Nicht-Nahkampfschadens verursacht, den man innerhalb der letzten 5 Sekunden erzielt hat. Diese Wellen können durch den Build gleich mehrfach aktiviert werden.
Die Kombination aus Facepuncher und White Elephant ist auch auf anderen Charakteren möglich, Amara hat allerdings Vorteile aufgrund ihrer Skills. Mobs wie Bosse fallen dem Build jedenfalls extrem schnell zum Opfer, wie man in dem Video sieht.
Ob diese Kombination dem Spiel wohl erhalten bleibt? Oftmals schlug Gearbox mit Nerfs zu, wenn sich bestimmte Kombinationen als zu übermächtig herausstellten. Zuletzt allerdings freuten sich Fans, dass Nerfs überraschend ausblieben. Es könnte sich also durchaus lohnen, dem Build eine Chance zu geben.
Bei Destiny 2 gibt es viele Exotics, doch an so manche erinnern sich die Spieler kaum. MeinMMO präsentiert Exo-Builds für jede Klasse, die es richtig krachen lassen.
Darum geht’s hier: In Destiny 2 gibt es in der Saison der Ankunft mittlerweile 154 Exotics. Davon sind 84 exotische Rüstungen. Aber längst nicht alle davon sind wirklich mächtig oder werden von den Hütern regelmäßig benutzt.
Der bekannte PvE-Experte Ehroar möchte euch jetzt aber drei der fast vergessenen Exotics schmackhaft machen. Er zeigt dabei, dass die gewählten Exo-Rüstungen zu Unrecht ein Schattendasein fristen und hat mächtige Builds um die Ausrüstung zusammengestellt.
MeinMMO wettet übrigens, dass die meisten Hüter nicht alle besonderen Fähigkeiten und Eigenschaften der aufgelisteten Exo-Rüstungen auswendig kennen.
Was sind das für Builds? Die präsentierten Builds setzen alle samt auf mächtige Explosionen. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Kombinationen auch in höheren Schwierigkeitsgraden funktionieren können und zudem auch in späteren Seasons Relevanz haben.
Möglich wird die durch die “Mit Licht aufgeladen”-System. Doch keine Angst, die Mechanik muss nicht speziell bedacht werden – alles funktioniert quasi im Hintergrund und ermöglichen den explosiven Spielstil ohne komplizierte Fummelei.
Wer Auffrischung zur Mechanik oder den dazugehörigen Mods wünscht, wird in diesem Guide fündig:
Was kann das Exo noch gleich? Der exotische Brustpanzer Spaltungspferch löst eine Explosion um euch herum aus, wenn ihr Feinde mit geladenen Nahkampf-Treffern erwischt. Bei Finishern und Kills von starken Feinden wird die Explosion größer und gefährlicher.
Die Lunte ist gezündet, gleich kracht das Exotic
Das braucht ihr noch für den Build: Wählt den Stürmer-Titan mit dem unteren Skill-Baum “Weg des Juggernaut” aus. Dieser Fokus ist auf Nahkampf-Action gepolt, was wir voll ausnutzen.
Nutzt diese Rüstungs-Mods:
Stapelweise: – kostet 4 Leere-Energie
Ladungsernter: – kostet 3 Leere-Energie
Reaktiver Puls – kostet 3 Arkus-Energie
Beschützendes Licht – kostet 2 Leere-Energie
Da ihr euch nur im Nahkampf-Bereich aufhaltet, sind ein mächtiges Schwert und eine Waffe wie Monte Carlo eure idealen Weggefährten.
So spielt ihr die Kombo: Die Spielweise ist super simpel: Ihr geht zu einem Feind und schlag drauf los. Durch eure Sub-Klasse und “Knockout” gilt jeder Schlag als geladener Nahkampf-Angriff. Ihr erhaltet zudem stets Gesundheit zurück.
Ihr löst durchgehend Arkus-Explosionen um euch herum aus. Trefft ihr einen Gegner, dann knallt’s – werdet ihr umzingelt und getroffen, dann knallt’s.
Sind wir mal Ehrlich, Explosionen machen alle Kämpfe besser. Hier seid ihr selbst die Bombe, die pausenlos hochgeht. Durch den hohen Spaß-Faktor ist das Exotic definitiv einen zweiten Blick wert.
Auf der nächsten Seite geht es mit Builds für Jäger und Warlock weiter, die auf die gleichen Mods und Explosionen setzen.
Die Überarbeitung der Charakter-Optionen in World of Warcraft wird auch auf den Rest der Welt Einfluss haben. Viele NPCs werden neu gestaltet.
Eines der größten Features der kommenden Erweiterung World of Warcraft Shadowlands beschäftigt sich mit Kleinigkeiten, die aber viel ausmachen. Die Spieler bekommen zahlreiche neue Optionen, um ihre Helden nach Wunsch anzupassen. Doch diese Änderungen sollen wohl auch einen großen Teil der alten NPCs betreffen.
Was wurde gesagt? Während eines Gruppeninterview stellt der bekannte RedShirtGuy eine Frage an den Game Director Ion Hazzikostas. Er wollte wissen, ob mit den neuen Anpassungsmöglichkeiten, die auch etwa Wildhammer-Zwerge oder Sandtrolle ermöglichen, auch neue Quests für diese Völker kommen würden oder Erklärungen, warum diese Spezies nun bei der Horde oder Allianz seien.
Ion Hazzikostas verneinte das mit den Quests, erklärte jedoch:
Ich denke, wir werden die neuen Anpassungsmöglichkeiten für Charaktere sowohl in die NPCs als auch die Spieler-Charaktere einarbeiten.
Ich denke, in gewisser Weise sehen wir das wirklich als ein bisschen Retcon an [Nachträgliche Änderung einer Geschichte]. Wir werden nicht bestehende, namhafte Charaktere verändern. Aber wenn ihr durch Sturmwind oder andere Orte der Welt lauft, dann werdet ihr Wachen oder zufällige Zivilisten sehen, die diese [neuen] Aussehen verwenden, als hätten sie das schon immer getan.
Ehrlich gesagt sehe ich das eher als Korrektur von etwas, das wir bisher übersehen haben in den vergangenen Jahren sowie auch als eine Verbesserung einer breiteren Repräsentation. Wir sind die Aufseher eines Fantasy-Universums und einer Welt, die wir erschaffen. Wir wollen nicht, dass wir nicht das Richtige tun, weil wir uns an eine kreative Entscheidung gefesselt fühlen, die aus einer ganz anderen Ära stammt und über 15 Jahre her ist.
Ja, das sind alles Leerenelfen – so können die in Shadowlands aussehen.
Was bedeutet das? Im Klartext heißt das wohl, dass wir auch künftig bei den NPCs in der Welt viel mehr Diversität erleben werden, sodass Azeroth allgemein deutlich bunter wird. Auffällige, neue Anpassungen wie die dunklen Hautfarben der Blutelfen, die asiatischen Gesichter der Menschen oder die neuen Schwanzlängen der Draenei werden in der „alten Spielwelt“ genau so vorkommen, wie die alten Anpassungen.
Was haltet ihr von dieser Änderung? Findet ihr es gut, dass Azeroth bunter und diverser wird? Oder sollte man alte NPCs lieber nicht anrühren?
In Call of Duty: Modern Warfare begeistert aktuell ein Granatenwurf, der gleich 3 Spieler synchron in die Luft jagt. Zuschauer vergleichen das schon mit einer Ballerina.
Darum geht es: Der reddit-User SeaSaltDaisy hat auf reddit einen Clip von seinem spektakulären letzten Kill hochgeladen. In der Kill-Cam sieht man, warum der Kill so beeindruckend war. Er selbst bezeichnet das Ganze als “Beste finale Kill-Cam, die ich jemals gesehen habe.”
Der Clip hat bereits über 22.000 Upvotes (Stand: 12. Juli um 10:00 Uhr) und zahlreiche Kommentare, die sich über die Aktion amüsieren.
Granatenwurf lässt Gegner zur Ballerina werden
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Video von den spektakulären letzten Kills ein:
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Der Spieler war noch alleine gegen einige Mitspieler, die sich allesamt in einem Raum verschanzt haben. Daraufhin warf er eine Semtex-Granate in die offene Tür.
In der Zeitlupe der Kill-Cam sieht man dann die überraschten Spieler nur noch wegrennen. Doch da war es schon zu spät.
Die Granate explodierte und 3 Spieler flogen gleichzeitig und in die gleiche Richtung in die Luft. Es sieht ein wenig nach einem einstudierten Sprung aus, denn sie fliegen allesamt synchron weg.
Was sagen Zuschauer dazu? Die Zuschauer vergleichen die 3 Opfer direkt mit Ballerinas, die synchron in die Luft springen. Der User DXTOanto stellt die Gedanken der Gegner nach: “Semtex landet bei der Tür. ‘Ok Leute, genau wie im Training! Und 1,2,3,4 1,2,3,4’, dann springt jeder wie eine Ballerina.”
Ein Clip aus Modern Warfare sorgte für eine Welle des Lobes. Dort zeigte ein Spieler den Spielstil, den wohl jeder hasst. Dabei untermalte er das Ganze mit klassischer Musik und kreierte daraus ein echtes Kunststück. Am Ende gab es zehntausende Upvotes auf reddit.
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In Fortnite: Battle Royale Season 3 gibt es wieder neue Challenges, die man wöchentlich erledigen muss. Eine Herausforderung hat MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp gleich nur schon beim Lesen wieder in die schönste Zeit von Fortnite zurückverfrachtet.
Was ist das für eine Challenge? In der 4. Woche von Season 3 in Fortnite gibt es eine Mission, bei der man 10 Sekunden vor einer Kamera tanzen soll. Eigentlich eine ziemlich einfache Aufgabe, wenn keine miesen Gegner dazwischen kommen.
Dafür rüstet man ein Emote aus, stellt sich vor die Kamera und tanzt dann 10 Sekunden. In der Liste der Emotes und Tänze solltet ihr sicher ein passendes finden.
Schwingt das Tanzbein für diese wöchentliche Challenge
Da klingelt doch was!
Als ich diese Aufgabe durchgelesen hatte, erinnerte sie mich sofort an eine Challenge, die man genau so erledigen musste. Damals, in Season 4 Kapitel 1, musste man vor verschiedenen Filmkameras tanzen.
Doch an einen Ort erinnerte ich mich besonders: Moisty Mire. Der Sumpf erhielt in Season 4 eine Veränderung und wurde zu einer Filmkulisse. Das weckte in mir die Nostalgie von Season 4, als die Superhelden und Schurken gegeneinander kämpften, nachdem ein Meteorit auf die Insel gestürzt war.
Doch wie sich dann herausstellte, war das alles nur Schauspiel für einen Film und die Helden und Schurken waren die Protagonisten.
Diese Zeit, in der man sich beweisen konnte, indem man als letzter aus Tilted Towers kam, weil einfach die halbe Lobby dort landete.
Ja, damals war Fortnite noch ganz simpel und es brauchte nicht viel, um einen Sieg zu erringen. Wer damals bauen konnte, war ein absoluter Profi, bei dem man sowieso keine Chance hatte, doch die gab es eher selten.
Diese Zeiten fehlen mir in Fortnite
Ich erinnere mich gerne an diese Zeit zurück, als gefühlt jeder aus meiner Freundesliste jeden Tag Fortnite spielte und man immer wieder neue Freunde fand, mit denen man zusammen spielen konnte.
Wie motiviert ich immer war, wenn eine neue Woche startete und man wieder Challenges erledigen konnte, um endlich den Battle-Pass weiter aufzustufen. Damals habe ich sogar den Omega-Skin stolz präsentiert, der bisher der einzige männliche Skin ist, den ich überhaupt je im Spiel verwendet habe.
Für den Omega-Skin und seine finale Form musste man damals richtig grinden
Klar, Fortnite kann heute immer noch Spaß machen, aber diese Freude und Motivation, die ich damals in Season 4 gespürt habe, gibt es heute so nicht mehr. Meistens spiele ich jetzt alleine und Challenges erledige ich nur noch am Rande.
Manchmal wünsche ich mir, man könnte für einen kurzen Moment die Zeit zurückdrehen. Trotzdem bleiben die Erinnerung an meine schönste Zeit in Fortnite und genau solche kleinen Challenges, lassen mich wieder daran erinnern.
Doch eines wird in jeder Season immer besser in Fortnite: Die Live-Events. Als großer Fan dieser Events kann ich nur sagen, dass ich in dieser Hinsicht froh bin, dass sich Fortnite so stark weiterentwickelt hat. Mein Lieblingsevent ist bisher das “Travis Scott”-Konzert, das wirklich episch war.
Was war eure schönste Zeit in Fortnite? Erzählt uns davon in den Kommentaren!
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Heute Mittag, am 12. Juli, übernimmt Team Rocket das Sagen in Pokémon GO. Wir zeigen euch, wie die Rocket-Übernahme abläuft und wie ihr erfolgreich dran teilnehmen könnt.
Wann läuft das Event? Das Event läuft heute für 3 Stunden. Am Sonntag, den 12. Juli von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr, taucht Team Rocket vermehrt auf.
Was passiert im Event? In diesen 3 Stunden dreht sich alles um Team Rocket. Sie sind deutlich häufiger anzutreffen und auch der Rocket-Ballon erscheint häufiger.
Alle Infos zur Rocket-Übernahme
Diese Boni gibt es: Ihr könnt von zahlreichen Boni profitieren, die rund um Team Rocket kurzzeitig verfügbar sind:
Team Rocket erscheinen häufiger an Stops und in Ballons
Doppelter Sternenstaub für das Besiegen der Rocket-Rüpel
Die Attacke Frustration kann mit einer TM geändert werden
Die Team-Rocket-Musik spielt in Pokémon GO
Die Rocket-Ballons tauchen häufiger auf.
Darüber berichten Spieler: Laut Spieler aus Neuseeland auf reddit erscheinen Rocket-Rüpel alle 20 Minuten durch einen Ballon. Ihr könnt also auch entspannt von Zuhause aus spielen und trotzdem im Event mindestens 9 Rüpel besiegen.
Sollte man das Event ausnutzen? Aktuell haben die Rocket-Rüpel und Bosse wieder neue Pokémon, die ihr besiegen könnt. Vor allem die Crypto-Shinys der Bosse dürften viele Leute in die Kämpfe locken.
Während der Übernahme habt ihr also die besten Voraussetzungen, um eure Rocket-Radars vollzumachen und die Bosse herauszufordern.
Außerdem muss man in dieser Woche eine kleine Spezialforschung rund um die Rüpel lösen. Dafür muss man einige Bösewichte besiegen. Ihr könnt die Spezialforschung entspannt während des Events lösen, wenn ihr noch nicht fertig seid.
Dieser Bonus ist besonders gut: Während der 3 Stunden könnt ihr die Attacke Frustration entfernen. Das ist besonders wichtig, denn durch eine Anpassung sind Crypto-Pokémon plötzlich zu den besten Angreifern im Spiel geworden – vorausgesetzt sie haben eine andere Lade-Attacke als Frustration.
Ihr könnt also die 3 Stunden nutzen und jedem eurer starken Crypto-Pokémon andere Moves beibringen, die es deutlich besser machen. Gute Beispiele hierfür sind beispielsweise:
Despotar
Snibunna
Metagross
Brutalanda
Sumpex
Magnezone
Ihr könnt während der Stunde übrigens auch auf Giovanni treffen, wenn ihr das passende Super-Rocket-Radar besitzt. In unserem Guide zu Giovanni zeigen wir euch die besten Konter gegen den Boss.
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Das F2P-Spiel Ninjala für die Nintendo Switch kann eine Menge Spaß machen. Vor allem, wenn man in der bunten Welt irgendwann mal rausgekriegt hat, welcher Knopfdruck in welchen Situationen der richtige ist. MeinMMO erzählt, warum ihr dem Spiel vielleicht einen genaueren Blick schenken solltet.
Das ist Ninjala: Kleine Kiddie-Ninjas, bunte Kampfarenen und Waffen, die auf Kaugummi basieren. Gut, wie das klassische Heimlicher-Angreifer-aus-dem-Schatten-Ninja-Setting wirkt das nicht. Vielmehr klingt es nach dem Fiebertraum eines Kaugummi-Junkies auf einem fiesen Zuckertrip. Und ja, dieser Eindruck bestätigt sich, wenn man das kostenlose Spiel erstmals auf der Switch anwirft.
Alles ist auf niedlich getrimmt und erinnert vom Stil her ein wenig an „Splatoon“. Die treibende Musik ist so weit weg von atmosphärischer Ninja-Stimmung, wie sie nur sein könnte. „Verrückt“, denkt man sich – auch, wenn man farbenfrohe und ungewöhnliche Spielideen auf der Switch ja gewohnt ist.
Man hofft auf den „So bescheuert, dass es gut ist“-Effekt. Doch nach ein paar Runden wird schnell klar: Moment mal – das ist ein ziemliches spaßiges Kampfspiel.
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So läuft Ninjala: Habt ihr euch einen Kaugummi-Ninja ausgesucht, könnt ihr euch direkt ins Gefecht stürzen. Die Kämpfe bieten Platz für acht Spieler: Entweder alle gegeneinander, oder es geht in Viererteams ins Duell. Das Ziel: So viele Punkte wie möglich sammeln. Die gibt’s, indem ihr Feinde und herumschwebende Drohnen vermöbelt.
Zwei Arenen stehen zur Wahl, entweder die Ninja-Akademie (eine kleine, recht offen gestaltete Plattform mit ein paar Zäunen) oder die Stadt Eagle City (ein verschachteltes Gewühl aus Häusern mit einer großen Brücke in der Mitte).
Für Neustarter bietet sich erstmal die Akademie an, um die ersten Schritte zu gehen. Eagle City ist allerdings die deutlich spannendere Map. Auch das Tutorial sollte man lieber nicht skippen. Denn: Ninjala bietet überraschend viele Möglichkeiten, euren Gegnern zuzusetzen.
Die Akademie-Plattform bietet sich für die ersten Kämpfe an
Welchen Knopf muss ich hier drücken?
So sieht das Kampfsystem aus: Schon im Tutorial wird klar, dass man sich ein bisschen was zu merken hat. Ein Auszug:
Gesprungen wird mit der B-Taste. Gut, gewohnt, einfach.
Die rechten Schultertasten sind für verschieden starke Schläge da. Klar, leicht zu merken.
„Drücke ZL, um eine Blase aus Ninja Kaugummi aufzublasen und nutze die, um Angriffe abzuwehren.“ Ja, hm, okay.
„Schieße diese Blase mit ZR auf Feinde ab.“ Aha?
„Blase einen Ninja-Kaugummi auf und drücke dann B in der Luft für einen Kaugummi-Sprint, oder nutze A, um eine Riesenwaffe herzustellen, wenn du 8 oder mehr Einheiten S-Energie hast.“ Spätestens hier ist euer Autor erstmal zum Ausprobieren der ersten Schritte übergegangen.
Kaugummi-Blasen dienen zum Abwehren, Schießen, Waffen herstellen und Fähigkeiten aktivieren. Zumindest, wenn man die Knöpfe noch im Kopf hat.
Dabei ist man hier noch nicht mal ansatzweise am Ende der Möglichkeiten angekommen. Es gibt Ausweichmanöver, Konterangriffe, Spezialfähigkeiten und sogar die Möglichkeit, sich zu tarnen. Ein bisschen „Ninja“ steckt also wirklich im Spiel: Man kann sich beispielsweise als Frosch oder Möbelstück verkleiden und Gegner aus dem Nichts angreifen.
Ihr könnt über Wände laufen und Feinden auflauern. Sogar über gespannte Seile könnt ihr euch in Eagle City bewegen, um von oben herab auf eure Feinde zu stürzen. Dort angekommen sollte man im direkten Duell aber die Kampf-Mechaniken drauf haben.
Da kommt dann auch das Prinzip „Parade“ hinzu. Wenn ihr und euer Feind mit demselben Angriff aufeinanderprallt, gibt es ein Quick-Time-Event, in dem ihr euch mit dem linken Stick für eine Richtung entscheiden müsst. Der Sieger wird nach Schere-Stein-Papier-Prinzip ermittelt:
In die Paraden muss man sich erstmal reinfuchsen. Aber auch zufällig irgendeine Richtung zu drücken, kann super funktionieren!
Die seitliche Bewegung besiegt die Bewegung nach oben.
Nach oben schlägt abwärts.
Abwärts schlägt seitlich.
Sich da erstmal reinzufuchsen und vielleicht zu beobachten, welche Richtung euer Gegner bevorzugt – das kann ein bisschen dauern. Dazu kommt, dass sich die Fähigkeiten und Angriffe je nach verwendeter Waffe (Katana, Hammer oder Jojo) komplett ändern. Habt ihr euren Spielstil mit einer bestimmten Waffe gemeistert, bleibt also immer noch eine ganze Menge Neues zu lernen.
Wer im Kampf unterliegt, findet sich öfter an die Wand geklatscht wieder. Ippon!
Außerdem findet man im Charakter-Menü sogenannte Shinobi-Karten, die man sich erspielen und so seinem Ninja passive Fähigkeiten verleihen kann. Da gibt es dann etwa mehr S-Energie zum Matchbeginn oder die Möglichkeit, Feinden bei Treffern ihr Leben zu entziehen.
Hier geizt das Spiel sogar ein wenig mit Tutorials. Zu Anfang mag es wie eine ziemlich geradeaus gerichtete Prügelei wirken, doch desto mehr man sich reinfuchst, umso vielfältiger werden die Möglichkeiten.
Die Ninja-Ausrüstung kann euren Kampf verändern, wird im Spiel aber kaum erklärt
Trotz aller Komplexitität spielt sich Ninjala grundsätzlich trotzdem ziemlich intuitiv, wenn es um die Grundtechniken geht. Mit ein bisschen Übung kommt man rein und schafft es, die Übersicht zu behalten. Im Handheld-Modus der Switch kann man übrigens auch die Gyrosensoren zum Zielen nutzen, was ebenfalls gut funktioniert. Dazu läuft das Spiel trotz rasanter Kämpfe durchgehend flüssig – und sieht wirklich gut aus.
Die Ausgangssituation mit Kaugummi-Ninjas im Comic-Stil klingt natürlich auch weiterhin ein wenig albern. Aber das Spiel bietet überraschend unterhaltsame Kämpfe, die es deutlich besser machen, als nur „so schlecht, dass es gut ist“.
Hat man die Techniken erstmal drauf, kann man es krachen lassen
Was bietet Ninjala noch? Aktuell beinhaltet das F2P-Spiel zwei Arenen, in denen ihr schnelle, ungewertete oder Ranglisten-Kämpfe bestreiten könnt. Es gibt einen Season Pass und einen Ingame-Shop mit Cosmetics. Außerdem gibt es einen Einzelspieler-Story-Modus, den man allerdings hinzukaufen muss. Ein ähnliches Prinzip also, wie es auch Fortnite mit Rette die Welt vorgemacht hat.
Ninjala soll allerdings nicht auf dem aktuellen Stand bleiben. Nach dem erfolgreichen Start mit, nach Entwickler-Angaben, über 2 Millionen Downloads soll die laufende Season 1 noch bis zum 27. August gehen. Mit den weiteren Seasons sollen etwa weitere Stages und Shinobi-Karten dazukommen. Die kann es auch gut gebrauchen, Außerdem sind weitere Story-Kapitel geplant.
Wer etwas für schnelle Kämpfe übrig hat, macht mit einem Gratis-Download von Ninjala auf jeden Fall nichts falsch. Auch, wenn man mit der bunten Welt auf den ersten Blick nichts anfangen kann, können die Kämpfe einen trotzdem ziemlich ins Spiel ziehen. Wenn Ninjala hingegen so gar nichts für euch ist, werdet ihr vielleicht in der Liste der besten kostenlosen Switch-Spiele eher fündig.
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Die Zeiten der Verderbnis in World of Warcraft haben bald ein Ende. Die mächtigen Effekte werden noch vor dem Release des Addons deaktiviert.
In World of Warcraft ist im Augenblick alles ein bisschen verrückter. Vor allem Schadenszahlen sind so irre, dass manche Spieler in der Arena Onehits verteilen können. Schuld daran tragen die mächtigen und verheerenden Verderbnis-Effekte, die starke Boni bieten. Doch genau das wird es in einiger Zeit nicht mehr geben, denn schon vor dem Release der nächsten Erweiterung Shadowlands sollen die Effekte deaktiviert werden.
Was wurde gesagt? In einem Interview mit PandaTV sprach der Game Director Ion Hazzikostas über die Zukunft der Verderbnis in World of Warcraft. Er sagte:
Hier ist ein kleiner Vorab-Einblick: Verderbnis verschwindet komplett mit dem Pre-Patch 9.0, also direkt wenn der Patch live geht. Storytechnisch ist N’Zoth tot, wir haben den Alten Gott vernichtet, seine Verderbnis wurde von Azeroth entfernt. (…)
Wir wissen, dass das Spiel gerade ziemlich kaputt ist, aber ein Teil dessen, warum wir das okay finden, ist, dass es nur für eine kurze Zeit ist. Es gibt keine gute Möglichkeit, wie wir mit jemandem umgehen könnten, der etwa mit 100% kritischer Trefferwertung oder etwas ähnlichem in die neuen Inhalte geht. Genießt die verrückte Saison, aber nach dem Squish wird alles wieder deutlich normaler zugehen. Wir werden aber alles so anpassen, dass die Leute noch immer all den Content bewältigen können, den sie bisher schaffen. Wenn ihr also N’Zoth mit all euren Verderbnis-Effekten vor Patch 9.0 besiegen konnten, dann solltet ihr das auch mit 9.0 noch schaffen.
Verderbnis-Effekte werden also ausnahmslos deaktiviert, sobald Patch 9.0 veröffentlicht wird.
Mit der Verderbnis ist es bald vorbei.
Wann wird das passieren? Der Pre-Patch einer Erweiterung kommt im Regelfall 4-6 Wochen vor dem tatsächlichen Release. Da Shadowlands noch „im Herbst 2020“ erscheinen soll, der von September bis Dezember geht, wäre es wohl spätestens Mitte bis Ende November soweit. Sobald es ein genaueres Datum gibt, werdet ihr das natürlich auf MeinMMO erfahren.
Was wird dann aus der Verderbnis? Die Verderbnis wird einfach deaktiviert – sowohl die negativen wie auch die positiven Effekte. Eventuell bleibt auf den Gegenständen aber eine Anmerkung zurück, dass dieses Item einstmals verdorben war und größere Macht besaß.
Mit Season 1 hat Fallout 76 etliche neue Features bekommen. Eines davon wünschen sich Spieler schon seit Langem. Die Form, in der es kam, ist dabei jedoch nicht so beliebt. Das soll sich nun ändern.
Was ist das für ein Feature? Der Munitionswandler ist ein neuer C.A.M.P.-Gegenstand, der mit Season 1 „Das legendäre Rennen“ in Fallout 76 eingeführt wurde. Er hilft dabei, unbenutzte Munition einzutauschen gegen die, die Spieler wirklich benötigen.
Zuvor hat Munition für Waffen, die die Spieler nicht nutzen die Lager und Inventare verstopft oder wurde einfach weggeworfen. Denn ihr konntet sie weder verkaufen, noch zerlegen. Mit dem Munitionswandler könnt ihr sie nun aber gegen Punkte eintauschen, für die ihr wiederum andere Munition kaufen könnt.
Der Bauplan für den Munitionswandler ist eine der Belohnungen, die relativ früh in den 100 Stufen des kostenlosen Season Pass zu erspielen sind. Jeder Spieler sollte ihn also relativ schnell bekommen.
Obwohl das ein Feature ist, das Spieler schon seit der Beta von Fallout 76 fordern, hat der Munitionswandler ein großes Problem.
Kommendes Update verbessert den Munitionswandler
Was ist das Problem? Aktuell müsst ihr zum Eintauschen von Munition an den Wandler gehen und durch gleich drei Screens navigieren:
erst wählt ihr aus, ob ihr Munition gegen Punkte oder Punkte gegen Munition tauschen wollt
dann müsst ihr die Munitions-Kategorie auswählen
zuletzt müsst ihr die entsprechende Munition in der Kategorie anwählen
Nach dem Eintauschen werdet ihr dann wieder ins Hauptmenü geschickt. Ihr müsst also durch jedes dieser Menüs jedes einzelne Mal navigieren, wenn ihr Munition eintauschen wollt.
Ihr müsst erst durch massenweise Menüs navigieren, ehe es ans Tauschen geht.
An sich wäre das nicht so nervig, wenn es nicht noch weitere Begrenzungen gäbe. Munition kann nur zu festen Werten (etwa 100 Stück, 50 Stück, 3 Stück usw. je nach Munition) eingetauscht werden und ihr könnt maximal 2.000 Munitionspunkte ansammeln.
Wollt ihr nun also mehrere zehntausend Schuss einer bestimmten Munition eintauschen, kann das sehr lange dauern, zumal ihr nur eine begrenzte Menge überhaupt eintauschen könnt, bis das Punkte-Cap erreicht ist.
Wie wird es besser? Zuallererst werden die Begrenzungen angehoben. Ihr könnt nun direkt die zehn- oder hundertfache Menge eintauschen und die Grenze für Munitionspunkte ist auf 10.000 angehoben.
Zudem wird bei jedem Munitions-Typ die Option zum Kauf und Verkauf eingebunden. Ihr benötigt also einen Screen weniger, durch den ihr navigieren müsst, wenn ihr Munition umtauscht.
Wann genau die Änderung kommen soll, wissen wir noch nicht. Im offiziellen „Aus dem Vault“, in dem diese Änderung angekündigt wurde, heißt es, dass die Änderung mit dem „nächsten großen Patch“ kommt. Das könnte Update 21 sein oder bereits früher. Update 21 erscheint voraussichtlich am 4. August.
Das ändert sich noch
Im Update verrät Bethesda ebenfalls, dass die legendäre Händlerin aktuell einige neue Angebote hat. Sie bietet euch legendäre Rüstungen und Waffen mit einem Rabatt von 25% an. Drei-Sterne-Waffen kosten damit etwa nur noch 75 Scheine. Das Angebot dauert noch bis zum 13. Juli.
Bethesda hat bereits verraten, was euch die nächsten Wochen erwartet. Für die kommenden Seasons gibt es sogar eine weitere Roadmap.
Außerdem ist auf dem Testserver nun das neue öffentliche Event „Ein kolossales Problem“ spielbar. Bethesda hat verraten, was genau ihr testen könnt, nämlich unter anderem den neuen Kampf gegen einen legendären Boss im Bergwerk Monongah. Dazu fällt täglich um 18:00 Uhr automatisch eine Atombombe auf das Bergwerk und anschließend alle 4 Stunden eine weitere.
Zudem werden die legendären Skill-Karten wieder auf dem Test-Server erscheinen. Die sollen euren Charakter noch stärker machen.
Zusammen mit dem zukünftigen Update 21 „Ein Ödland für Alle“ kommt außerdem die neue Questreihe „Stählerne Dämmerung“, in der die legendäre stählerne Bruderschaft wohl nach Appalachia kommen wird. Dazu gibt es bereits jetzt kryptische Radiosignale, die ihr entschlüsseln könnt und die das Kommen der Ritterschaft ankündigen.
Die Armee der USA hat einen Twitch-Kanal und ein eSports-Team. Auf dem Kanal wird regelmäßig Call of Duty: Warzone gezockt. Doch als ein Frage rund um Kriegsverbrech aufkam, holten sie den Bannhammer raus.
So läuft es für die US-Army auf Twitch: Über 10.000 Follower hat das eSports-Team der US-Army auf Twitch. Gestreamt werden dort vor allem Shooter, wie etwa CoD Warzone, Apex Legends und Valorant. Die Streamer sitzen in voller Uniform und spielen virtuell die Shooter.
Nun stehen die Army und der Twitch-Kanal aber unter Beschuss. So wurde aus einem giftigem Kommentar ein grundlegendes Problem.
Bann eines Zuschauers sorgt für Kritik
Das ist nun passiert: In einem Stream stellte der User Really_chill_guy die Frage: “What`s your favorite u.s. w4r cr1me?”, also zu deutsch “Was ist euer liebstes US-Kriegsverbrechen?”. Danach schickte der User noch einen Wikipedia-Link rein, der eine lange Liste von Kriegsverbrechen der USA zeigt.
Der User wurde daraufhin schnell von den Moderatoren gebannt. Der US-Veteran Joshua “Strotnium” David, der zu dem Zeitpunkt streamte, kommentierte das Ganze nur mit “Nett, really nice guy, hab eine schöne Zeit, wenn du gebannt wirst, mein Freund.”
Besondere Brisanz erhielt das Ganze, als der eSports-Journalist Rod Breslau den Clip dazu auf seinem Twitter-Account teilte. Fast 10.000 “Gefällt mir”-Angaben hat er dafür bereits erhalten.
Der Clip zeigt den Post aus Perspektive des Nutzers, der nach den Kriegs-Verbrechen gefragt hat. Da kann man sehen, dass der Nutzer erst einen Schimpfwort-Filter umgehen musste, der schrieb “Krieg” und “Verbrechen” extra falsch, weil die Worte richtig geschrieben gesperrt waren.
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Nachdem Breslau den Clip teilte, entwickelte sich ein Shitstorm gegen den Twitch-Kanal der US-Armee. Immer mehr Kommentare gegen den Stream und die Armee tauchten im Chat auf.
So hieß es beispielsweise “Oh, ihr mögt also Videospiele? Nun, ihr werdet es lieben, in einem fremden Land zu sterben, um die Interessen der Oligarchen in der Heimat zu schützen.”
US-Army rechtfertigt Bann mit Twitch-Regeln
Wie reagierte die US-Army? Nachdem die Kommentare immer mehr zugenommen hatten, wurde der Stream kurz offline geschaltet. Danach konnten nur noch User kommentieren, die den Kanal mehr als 24 Stunden lang verfolgt hatten.
Das Twitch-Team der US-Army äußerte sich gegenüber Vice zu diesen Vorfällen und bezieht sich dabei auf eine Frage eines Users, der den Weißen Phosphor diskutieren wollte. Das ist eine umstrittene Killstreak in Modern Warfare und soll vom US-Militär in der Vergangenheit eingesetzt worden sein.
So sagte das eSports-Team:
Die Frage dieses Users war ein Versuch, das Gespräch so zu verlagern, dass es impliziert, dass Soldaten Kriegsverbrechen begehen, die auf einer optionalen Waffe in einem Spiel basieren, und wir waren der Meinung, dass dies gegen Twitchs Belästigungspolitik verstößt.
Die US Army bietet Jugendlichen mehr als 150 verschiedene Berufe an, und letztendlich ist es das Ziel des Army-eSports-Teams, interessierten Jugendlichen diese Bandbreite an Möglichkeiten genau darzustellen.
Das steckt dahinter: Einige Gamer reagieren traditionell allergisch darauf, wenn “Fremde” ihr Medium nutzen, um für sich Werbung zu machen, gerade wenn es um kontroverse Dinge geht.