Am 12. April 2023 startet Season 3 in Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2. Zu den neuen Inhalten zählen zwei ganz besondere Skins, die für verspätete Osterstimmung sorgen.
Mit jeder neuen Season für Call of Duty kommen auch neue Skins für Modern Warfare 2 und Warzone 2.0 – darunter befinden sich in Season 3 zwei außergewöhnliche Operator-Designs. Spieler können bald als übergroße Osterhasen durch die Gegend rennen.
Jedes Jahr fragen sich Spieler aufs Neue: Wann kommen die irren Skins? Manche Spieler lieben sie, andere hassen sie. Und manch einer schnappt sich etwas Popcorn und beobachtet die Diskussion mit einem Lächeln aus der Ferne.
CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 3 u0026#8211; Trailer
Ihr könnt als Osterhasen CoD unsicher machen
Was ist das für ein Bundle? Das „Tracer Pack: Hopping Mad Bundle“ bringt zwei Operator-Skins im Oster-Design: Spieler können als „Mr.Hops“ oder als „Mr.Hips“, zwei zu groß geratene Nager, durch die Gegend springen. Dazu liefert das Bundle folgende Items:
„Yolked“ – SMG
„Shellcracker” – Pistolen-Blueprint
„Lucky Human´s Foot“ – Waffenanhänger
„Mad Hoppin“ – Sticker
„Easter Surprise“ – Emblem
„Higher Caliber“ – Loading Screen
Das Bundle wird im Store im Verlauf von Season 3 launchen.
Hier findet ihr eine Übersicht mit allen wichtigen Infos zum Start und der Roadmapvon Season 3:
Wie reagiert die Community auf die Osterhasen?Twitter-User @FleXy_ postete die neuen Bundles, darunter auch das Hasen-Paket und schrieb dazu: „Ein Lob an Infinity Ward. Sie haben definitiv auf die Qualität der Bundles geachtet“.
Zu dem Osterbundle kommentieren die User:
@JAQPANLU206: „Das ‘Hopping Mad’ sieht aus, als könnte es der Hammer sein.“
@lovelea8818: „Oster-Bundle, aber nach Ostern“.
@CynicMichaelYT: „Oh Gott, hört einfach auf“.
Auch dieses Mal scheint das irre Bundle die Meinungen der Spieler zu spalten. Während einige die Osterhasen als spaßigen Skin ansehen, scheinen andere mit den neuen Skins unglücklich zu sein.
Was haltet ihr von Mr. Hops und Mr. Hips? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Eine Gruppe von Hardcore-Spielern in WoW Classic schafft das schier unfassbare. Charaktere mit nur einem Leben trauen sich in Raids und bestehen.
World of Warcraft ist in seiner klassischen Variante alt – sehr alt. Mit fast 20 Jahren hatten alle Interessierten inzwischen genug Zeit, jeden Winkel des MMORPGs auswendig zu lernen. Doch manche gieren nach neuen Herausforderungen und genau so eine hat sich die „Hardcore“-Community gesetzt.
Und als wäre allein die Hardcore-Challenge noch nicht schwierig genug, gingen sie jetzt noch einen Schritt weiter. Sie meisterten den Raid „Pechschwingenhort“ – ohne dass ein Spieler starb.
Was heißt „Hardcore“ in WoW Classic? Auch wenn sich die Regeln je nach Gruppe in der Definition ein wenig unterscheiden, gibt es einen Grundpfeiler, an denen sich alle Hardcore-Charaktere übereinstimmen:
„Death = Delete“ – Wenn der Charakter einmal stirbt, wird er gelöscht. Ausnahmen gibt es lediglich, wenn zweifelsfrei nachgewiesen wird, dass der Tod aufgrund eines Fehlers von Blizzard (etwa ein Server-Crash) zustande kam. Ansonsten wird der Charakter umgehend gelöscht.
Dazu kommen zumeist weitere Regeln: So darf das Auktionshaus nicht benutzt werden, das Zusammenspiel in Gruppen ist nur für Dungeons und Raids erlaubt und es ist nicht gestattet, sich von höheren Charakter „ziehen“ zu lassen oder Handel mit anderen zu treiben.
Die Gilde „HC Elite“ hat es vor einigen Tagen geschafft, den Raid „Pechschwingenhort“ (Blackwing Lair oder „BWL“) zu meistern – und das mit einer reinen Truppe aus Hardcore-Charakteren in der „Classic-Ära“.
Der ganze Raid hat nur knapp 2 Stunden Zeit benötigt und Bosskämpfe waren extrem schnell vorbei. Vaelastrasz fiel nach nur 32 Sekunden, während der finale Boss Nefarian 2:22 Minuten standhielt. Ein Blick in die Warcraftlogs des Raids ist interessant.
Hier sind die finalen Sekunden des Raids aus der Sicht des Streamers “GordanRamseyStreaming”:
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Mit einem Trick wurde Todes-Mechanik umgangen: Der eine oder andere Veteran wird sich nun verwirrt am Kopf kratzen und fragen: „Aber hatte der Pechschwingenhort nicht garantierte Tode?“ Ja, das hatte er. Der Kampf gegen Vaelastrasz ist berüchtigt für Spielertode.
Denn immerhin „segnet“ der Drache alle paar Sekunden Leute mit dem „Brennendes Adrenalin“-Debuff. Dieser erhöht zwar massiv den verursachten Schaden und macht alle Zauber zu Spontanzaubern, verbrennt aber jede Sekunde 5 % der Lebenspunkte des Charakters und sorgt am Ende des Effektes für einen garantierten Tod.
Mit einem Trick lässt sich das jedoch umgehen: Dem Ruhestein. Denn auch der Ruhestein wird mit dem Debuff zu einem Spontanzauber, sodass man den Raid direkt verlassen kann. Beim Verlassen des Raids wird der Debuff entfernt, sodass entsprechende Spieler sicher in einem Gasthaus landen und ihre Hardcore-Karriere fortsetzen können.
Was ist daran so besonders? Das Beeindruckende an dieser Leistung ist nicht nur, den Pechschwingenhort ohne einen Tod bewältigt wurde. Das haben schon damals mehrere Gruppen geschafft. Nein – das Beeindruckende ist eine Kombination aus zwei Umständen:
Alle Charaktere sind bis zum Raid niemals gestorben, also auch innerhalb der Tage und Wochen der Vorbereitung nicht.
Die Gruppe vertraut sich so weit, dass sie einen potenziell so tödlichen Raid wie den Pechschwingenhort mit ihren Hardcore-Charakteren angehen.
Denn immerhin darf man nicht vergessen: Nur ein Fehler könnte zu einem Domino-Effekt führen, bei dem gleich mehrere Charaktere ihr Leben lassen und damit gelöscht werden müssten. Auch die Tatsache, dass niemand dabei war, der die Sache „im letzten Moment trollen“ wollte, ist in der heutigen Zeit ziemlich beeindruckend.
Man kann von der (geringen) Schwierigkeit von WoW Classic halten was man will. Doch die Leistung, die „HC Elite“ hier vollbracht hat, kann wohl kaum jemand in Abrede stellen. Wenn doch, lest ihr das sicher gleich in den Kommentaren.
Family Guy gehört zu den meistgeschauten Serien laut IMDb und bekommt dort eine Bewertung von 8,2 von 10 möglichen Sternen. 2011 kündigte 20th Century Fox ein eigenes MMORPG zur Serie an. Das konnte 2012 von jedem getestet werden, doch erreichte niemals seinen vollständigen Release.
Was war das für ein Spiel? Family Guy Online war ein kostenloses 3D-Browser-MMORPG, entwickelt in der Engine Unity. Ihr konntet euch einen eigenen Charakter erstellen, der an die vier Protagonisten aus der Serie angelehnt war – etwa in Statur und Eigenschaften. Diese repräsentierten die typischen Klassen Nahkämpfer (Chris und Meg), Fernkämpfer (Stewie), Tank (Peter) oder Heiler (Lois).
Mit eurem Charakter habt ihr dann die Stadt Quahog erkundet, die man auch aus der Serie kennt. Dort konntet ihr bei verschiedenen NPCs Quests annehmen, Feinde verprügeln und in eurem Level aufsteigen. Zudem gab es bekannte Orte, wie etwa die Drunken Clam oder das Haus der Griffins, und überall liefen andere Spieler herum, mit den ihr schreiben und ihr interagieren konntet.
Im Fokus standen die Optik und der Humor der Serie. Entsprechend wurden die NPCs wie Stewie, Peter, aber auch Nebencharaktere wie Quagmire oder Herbert von den originalen Sprechern (auf Englisch) vertont.
Wann erschien das Spiel? Am 17. April 2012 startete das Spiel dann in die Open Beta. Doch lange blieb es nicht auf dem Markt.
Hier könnt ihr euch Gameplay von den Kollegen von MMOHuts anschauen:
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MMORPG zu Family Guy war zu amateurhaft, wurde noch in der Beta eingestampft
Woran ist das MMORPG gescheitert? Family Guy Online wurde direkt von 20th Century Fox entwickelt, in Zusammenarbeit mit zwei weiteren Entwicklerstudios. Es sollte sowohl Casual-Spieler als auch Hardcore-Gamer ansprechen.
Schon vor dem Release gab es die Sorge, dass eine Filmproduktionsgesellschaft nicht der ideale Entwickler von einem MMORPG sei. Die Entwickler nahmen diese Sorge jedoch mit Humor und bezeichneten ihr Spiel als das erste MMOLOL (Massively Multiplayer Laugh Out Loud).
Doch wirklich gut kam Family Guy Online nicht an:
Das Spiel allgemein und das Kampfsystem im Besonderen sollen wenig Tiefe geboten haben
Die Spielwelt war sehr klein
Durch die immer gleichen Charaktere fehlte die Identifikation
Die Sounds sollen amateurhaft geklungen haben
Die Grafik war in Ordnung, allerdings bot sie nur eine geringe Auflösung und viele Elemente waren gar nicht in 3D modelliert, etwa Büsche oder Fahrzeuge.
Zudem gab es Kritik am Shop – der sehr stark mit der Fear of missing out gespielt haben soll – und der Tatsache, dass innerhalb von Quests Folgen der Serie promotet wurden, die man sich dann auf Itunes kaufen sollte.
Wann wurde es eingestellt? Im Dezember 2012 wurde das Aus des Spiels angekündigt, am 18. Januar 2013 wurden die Server abgeschaltet, noch bevor es die Beta offiziell verlassen hatte.
Einige Spieler wünschen sich tatsächlich eine Rückkehr des MMORPGs, hauptsächlich, weil sie die Serie so sehr mögen.
Ein anderes MMORPG sah 2004 richtig vielversprechend aus, doch konnte sich ebenfalls nicht durchsetzen:
Die Entwickler von dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved haben in einem Statement erklärt, weshalb das Remaster doch kein kostenloses Update ist.
Was ist das für ein Update? Das Survival-Spiel ARK: Survival Evolved (ASE) hat im Januar ein „Unreal Engine 5“-Update angekündigt. Mittlerweile ist bekannt, dass dieses Update ein Remaster wird, das 60 € kostet und im August 2023 erscheinen soll.
Das Remaster heißt ARK Survival Ascended (ASA) und soll dem ursprünglichen ARK-Erlebnis einen neuen Anstrich mit der UE5 verpassen und einige QOL-Verbesserungen mitbringen.
„Wir haben nicht versucht, euch zu täuschen“
Wieso ist die Umstellung auf ein kostenpflichtiges Remaster zu eurem Schutz? In einem Statement vom 08. April erklärte Studio Wildcard, wieso das Remaster kein kostenloses Update wird. Dort heißt es seitens der Entwickler: „Wir haben nicht versucht, euch mit früheren Kommentaren zu täuschen; unsere Pläne und allgemeinen Absichten haben sich geändert.“
Das Studio erklärt, man habe zunächst die Version der Nintendo Switch nutzen und die grafischen Einschränkungen der Konsole aufheben wollen. Dann habe das Team allerdings erkannt, dass der „ursprüngliche Plan nicht ausreichen würde“.
Stattdessen wolle das Team jetzt ein ARK-Erlebnis liefern, das auf einem bereinigten Code basiert und die technologischen Fortschritte von ARK 2 nutzt. Diese Änderungen seien allerdings nicht mit ARK: Survival Evolved machbar gewesen, weil Speicherdaten ungültig würden und einige Mods dann wohl nicht mehr funktionieren könnten.
Ein solches Update hätte demnach zur Folge, dass sich die Spielerfahrung für alle Spieler ändern würde – auch für diejenigen, die kein Upgrade wollen oder durchzuführen können.
Wir wollten die [Spiel]erfahrung nicht für diejenigen ändern, die sie bevorzugen oder nicht in der Lage sind, ein Upgrade durchzuführen.
Was war die Kritik? Als Wildcard am 31. März zeigte, wie es mit ARK zukünftig weitergehen soll, gab es drei große Ankündigungen, die allesamt für Unzufriedenheit unter den Spielern sorgten.
Alles, was ihr zu dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved wissen müsst
Besonders die Abschaltung der offiziellen Server von ASE für das Remaster, das ursprünglich als kostenloses Upgrade angekündigt wurde, rief einiges an Kritik hervor.
Aber auch der Preis war ein Streitpunkt. Spieler hätten am PC und auf der Xbox ARK 2 gemeinsam mit dem Remaster für zusätzliche 10 € kaufen müssen, obwohl es zu dem Nachfolger des Survival-Hits noch kein Gameplay gibt.
Zudem waren die DLCs nicht im Paket enthalten und hätten bis zu 40 € zusätzlich gekostet. Damit wäre der mögliche Gesamtpreis von ASA mit allen DLCs, die Spieler gegebenenfalls schon in ARK: Survival Evolved gekauft haben, bei knapp 90 € gewesen.
Wildcard reagierte jedoch auf die Kritik und änderten den Kaufpreis auf die jetzigen 60 Euro und fügte die DLCs dem Paket hinzu.
Influence ist ein neues Weltraum-MMO, das von EVE Online, aber auch von der Serie The Expanse inspiriert wurde. Es legt den Fokus auf Web3 und den Einfluss von Spielern. Es soll sogar so viel Kontrolle abgeben, dass die Entwickler selbst es nicht mehr abschalten können.
Was ist das für ein Spiel? In Influence dreht sich alles darum, dass die Erde zerstört wurde und die Spieler nun verschiedene Asteroiden unter ihre Kontrolle bringen müssen. Dort lassen sich dann Materialien sammeln, die gehandelt oder zum Bau von Schiffen genutzt werden können.
Die Spieler selbst sollen Märkte kontrollieren oder sich in PvP-Schlachten bekämpfen können. Auch das Formen von Allianzen soll wichtig sein.
Das MMO bietet bereits eine erste Test-Version an, soll jedoch seinen vollen Release erst im Sommer 2023 bekommen.
Aber was ist jetzt so besonders an Influence? Das neue MMO soll komplett dezentral entwickelt werden. Nach dem Launch können die Entwickler es also nicht mehr einfach so abschalten, auch weil es stark mit der Plattform Starknet und dem System Ethereum verwoben ist. Dadurch sollen sämtliche Aktionen der Spieler in einer Blockchain gespeichert werden – nicht nur bestimmte Items oder Aktionen.
Dadurch können die Entwickler die Daten des Spiels einfach nach außen geben und die Spieler selbst können es dann verwalten. Chris Lexmond, der CEO des Studios Unstoppable Games, erklärt dazu (via VentureBeat):
Das ist der Schlüssel zur Produktion eines “unstoppable Games. Die Vereinbarungen selbst sind offen, jeder kann auf sie zugreifen, sowohl lesen als auch schreiben. […]. Wir sind sehr offen, was unsere Daten angeht. Wenn es also Entwickler in unserer Community gibt, die danach fragen, geben wir ihnen auch Daten-Dumps und Assets.
Hier könnt ihr euch einen ersten Trailer anschauen:
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Influence – Populate the Belt Trailer
Kein Spiel für MMORPG-Fans von Spielen wie WoW oder SWTOR
Wie sieht das Gameplay aus? Influence soll vorerst nur für den PC erscheinen und lässt sich kostenlos im eigenen Launcher oder im Browser spielen. Vom Gameplay her findet vieles in Interfaces statt, etwa das Kaufen von Asteroiden, der Aufbau von Fabriken auf diesen oder der Handel mit anderen Spielern. Das Spiel soll sehr strategisch aufgebaut sein.
Wie genau die PvP-Schlachten ablaufen werden, ist derzeit noch unbekannt und in der Test-Version nicht enthalten. Sie sollen generell erst nach dem Release eingeführt werden.
Allerdings könnt ihr euch schon jetzt Asteroiden kaufen. Diese beginnen preislich bei etwa 90 Dollar. So sollen jetzt schon 5,5 Millionen Dollar zusammengekommen sein. Die Asteroiden sind der Kern-Inhalt des Spiels, da sich darüber Ingame-Materialien verdienen lassen.
Insgesamt steht die Kryptowährung Ethereum im Fokus, da sich so echtes Geld verdienen lässt. Dort kommt die Plattform OpenSea zum Einsatz. Influence richtet sich also vor allem an Spieler, die Interesse an Play2Earn und Blockchain haben oder selbst das MMO weiterentwickeln wollen.
Wer hingegen eher in klassischen MMORPGs wie WoW oder SWTOR unterwegs ist, wird dem Konzept wohl wenig abgewinnen können.
Was sagt ihr zu Influence? Spricht euch ein solches System an?
Seasons sind in Diablo 4 derzeit ein großes Diskussionsthema. Spieler wissen noch nicht, was sie erwartet und ob sich die Seasons groß von Diablo 3 unterscheiden werden. Blizzard hat nun erneut ein Statement dazu veröffentlicht und verspricht jetzt Großes.
Was hat Blizzard zu den Seasons offenbart? Laut Gamespot (via gamespot.com) hat das US-Print-Magazin Gameinformer (via gameinformer.com) ein Interview mit einigen Designern und Entwicklern von Diablo 4 geführt. Es ging hauptsächlich um das Endgame und die Inhalte der Seasons, die Spieler nach dem Launch von Diablo 4 erwarten können.
Dabei verspricht Blizzard jetzt eine neue Story pro Season und auch große Updates pro Quartal, die euch stetig Neues bieten sollen.
Das ist neu, denn zuvor gingen Fans davon aus, dass sich die Seasons kaum von denen unterscheiden werden, die es in Diablo 3 gibt.
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Diablo 4: Einblick ins Endgame
Seasons unterscheiden sich offenbar stark von Diablo 3
Diese bringt neue Features und Möglichkeiten, um vielfältige Builds zu erstellen. Spieler können dann mit einem Season-Helden in der jeweiligen Season teilnehmen und die Neuerungen austesten.
Seasons bieten in Diablo 3 neue Items für Builds
Fans haben geglaubt, dass Blizzard das System des Ladders übernimmt und zusätzlich die Season Passes dranhängt, doch dem ist nicht so. Nach dem Release wird Diablo 4 eine neue Story bekommen, zusammen mit einem großen Update. Diese Updates sollen dann genau wie in Diablo 3 pro Quartal erscheinen.
Joe Piepiora, der Associate Game Director von Diablo IV zögerte im Interview des Wort “Erweiterung” auszusprechen, doch die Inhalte sollten mit neuen Mechaniken und Story-Inhalten großzügig ausfallen.
Im Grunde hat Blizzard mit seinen Ideen für Diablo 4 neue Möglichkeiten geschaffen, um auch andere Spieler neben den Ladder-Fans bei Stange zu halten.
Es bleibt abzuwarten, wie umfangreich und innovativ die Entwickler diese Updates gestalten und ob diese auch kostenlos angezockt werden können oder den kostenpflichtigen Season Pass verlangen.
Was sagen die Fans zum Statement? Die Community sieht das Versprechen eher gespalten an. Einige feiern es, während die anderen skeptisch draufschauen. Dabei kommen folgende Kommentare zusammen:
“Ich habe kein Vertrauen in Blizzard, wenn es um Inhalte geht. Wenn es sich um eine zeitgesteuerte Hauptgeschichte handelt, kann dieser Inhalt sich verziehen […].” – Meint Sawgon
“Manche Menschen können mit etwas einfach nicht zufrieden sein, egal was passiert. Kein Grund, sich über zukünftige saisonale Inhalte für ein Spiel vorab zu ärgern, das noch nicht einmal erschienen ist.” – Beruhigt hingegen PM_ME_COOL_RIFFS
“Sie kopieren also im Grunde nur das Destiny-Modell. Ich kann mich darüber nicht beschweren, ABER wenn es zusätzliche Geschichten/Features gibt, hoffe ich, dass sie nicht nur an saisonale Charaktere gebunden sind. […]” – Schlussfolgert Nathanael777
“Wenn wir eine glanzlose Geschichte ähnlich wie in Destiny bekommen, werde ich ziemlich enttäuscht sein. Obwohl, solange die Haupthandlung bis zum Ende der Kampagne gelöst ist, wäre es nicht so schlimm.” – Denkt sich ryand2317
Man kann nicht verstehen, wie Blizzard schon jetzt große Versprechen machen kann, noch bevor Diablo 4 draußen ist. Man möchte zuerst das Grundspiel testen, bevor man darüber spricht, wie man weitere Monate nach Launch mit Inhalten überbrücken kann.
Was haltet ihr von dem Versprechen, das Blizzard gegeben hat? Wartet ihr lieber ab oder freut ihr euch jetzt schon? Lasst es uns gerne in den Kommentaren erfahren!
Der YouTuber Ethan Klein (37) wirft seiner Agentur vor, Einnahmen in Höhe von umgerechnet fast 600.000 € abgezweigt zu haben und möchte eigentlich so schnell wie möglich weg. Doch das ist gar nicht so einfach.
Was ist das für ein YouTuber? Ethan Klein betreibt gemeinsam mit seiner Frau Hila den H3-Podcast, in dem sie unter anderem bekannte Online-Persönlichkeiten interviewen. Der dazugehörige YouTube-Kanal hat 2,87 Millionen Abonnenten.
Zusätzlich hat er einen eigenen Kanal mit 359.000 Abonnenten und den stillgelegten Kanal h3h3 Productions, den noch 6 Millionen Fans abonniert haben. Bei so vielen Zuschauern kommt auch viel Geld zusammen. Um diese Zahlungen abzuwickeln, ging Klein 2017 bei BBTV unter Vertrag.
Was hat es mit der Agentur auf sich? BBTV ist ein sogenanntes Multi-Channel-Network. Diese MCN sollen YouTubern eigentlich helfen, ihre Inhalte herzustellen, zu vermarkten und zu monetarisieren.
Sie haben in den letzten Jahren jedoch einen eher zweifelhaften Ruf bekommen: So gab etwa der deutsche Content Creator Simon “Unge” Wiefels 2014 bekannt, aufgrund von Problemen mit seinem Netzwerk Mediakraft keine Videos auf seinen Kanälen mehr hochzuladen und setzte stattdessen auf einen neuen, unabhängigen Kanal.
Ethan Klein postete jetzt eine Reihe von Videos, in denen er sagt, seiner Meinung nach habe die Agentur ihn bestohlen. In dem hier eingebundenen Video könnt ihr euch die Version des YouTubers in englischer Sprache anschauen:
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Was ist das Problem? Laut Klein gibt es Uneinigkeit bei der Auslegung des Vertrags. Insbesondere geht es um die Einnahmen aus dem Memberships-Programm von YouTube. Das ist ein Abo-Modell, bei dem Fans monatlich bezahlen, um exklusive Inhalte ihrer Lieblingskanäle sehen zu können.
Die Kanalmitgliedschaft gibt es auf YouTube erst sei Mitte 2018, da hatte Ethan Klein seinen Vertrag bereits unterschrieben. Die Einnahmen aus diesen Mitgliedschaften sind daher im Vertrag nicht eindeutig definiert.
Wie dem YouTuber jetzt auffiel, nahm sich BBTV jahrelang 30 % der Einnahmen aus Kanalmitgliedschaften, insgesamt 620.000 US-Dollar oder knapp 570.000 €. Klein glaubt, das Geld stehe ihm zu, doch das Netzwerk sieht das anders und will das Geld behalten.
Das sagt Klein: Für den YouTuber fallen die Kanalmitgliedschaften unter die Google-Abos, zu denen laut Vertrag auch der Bezahl-Service YouTube Premium zählt. Davon stünden ihm die vollständigen Einnahmen zu.
So sieht es das Netzwerk: Klein gibt in seinen Videos Gespräche mit der Agentur wieder. Seine Ansprechpartner von BBTV hätten ihn auf die Klausel für “Andere Einnahmen” verwiesen. Die Agentur hat Kanalmitgliedschaften also als andere Einnahmequelle eingestuft und 30 % vertragsgemäß davon einbehalten.
Wer recht hat, wird ein Gericht entscheiden müssen. Klein kündigte an, die Agentur zu verklagen.
Ergänzung 12.04.2023, 15:30:
Warum fiel der Fehler so lange nicht auf? Wie der Youtuber erklärt, habe er Jahre lang selbst kontrolliert, ob mit den Auszahlungen alles in Ordnung sei. Da habe es auch nie irgendwelche Probleme gegeben. In den letzten Jahren habe er diese Aufgabe aber seiner Buchhalterin überlassen.
Erst, nachdem diese weg war, habe er sich die Sachen wieder selbst angeschaut und festgestellt, dass sie die Zahlungen wohl nie überprüft hatte.
Wie geht es jetzt weiter? In einem zweiten Video gibt Klein seinen Fans ein Update zur Situation. Darin zeigt er die Antworten anderer Content Creator, die ähnliche Abmachungen mit BBTV hätten und nun in derselben Situation sind.
Doch Klein sieht mittlerweile ein völlig anderes Problem: So soll das Netzwerk die Bezahlung einiger YouTuber auf den nächsten Monat verschoben haben. Obwohl Klein selbst davon nicht betroffen ist, ist er beunruhigt:
Warum bezahlt ihr manche Leute und andere nicht? Meine Sorge ist, dass sie das Geld nicht haben und kurz davor sind, Insolvenz anzumelden.
Für den YouTuber war das wohl das endgültige Signal, die Notbremse zu ziehen und das Netzwerk so schnell wie möglich zu verlassen: “Ich müsste ein Idiot sein, dazusitzen und ihnen nach allem zu erlauben, weiterhin mein Geld einzusammeln”.
Darum wird das teuer: Klein erklärt, dass er eigentlich eine Kündigungsfrist von 30 Tagen hätte. Hält er diese nicht ein, muss er den Bonus, den er für den Vertragsabschluss erhalten hat, zurückzahlen. Das sind dann noch einmal 10.000 $, also um die 9.000 €.
Der YouTuber ist bereit, in den sauren Apfel zu beißen:
Also sagte ich mir: Wisst ihr was, ich bin gerne bereit, ihnen 10.000 Dollar zu schulden, um aus der Sache herauszukommen, denn jeder Cent, den ich jetzt verdiene, fließt noch für die nächsten zwei Monate an sie.
Um das Netzwerk von seinen Kanälen zu entfernen, muss BBTV aber offenbar noch zustimmen, was zum Erscheinen des Videos am 9. April noch nicht geschehen war. Es bleibt also abzuwarten, ob Klein sein Geld zurückbekommt oder sogar noch draufzahlen muss, um aus dem aus der Sache herauszukommen.
Das MMORPG EVE Online ist bekannt für grandiose Geschichten und ein Universum, das massiv von seinen Spielern beeinflusst werden kann. Einer hat nun einen absolut absurden Plan durchgezogen und somit ein unvorstellbares Vermögen erbeutet. Wir von MeinMMO fassen die Situation zusammen.
Was genau wurde geklaut? Der reddit-Nutzer Flam_Hill hat auf der Plattform seinen genial absurden Plan “Operation dein ist mein” im Detail vorgestellt. Er schaffte es, einer der größten Allianzen im Spiel unglaublich viel Geld abzuknöpfen und beweist das im Thread mit entsprechenden Screenshots.
Insgesamt hat er der “Pandemic Horde Corporation” Währung, Schiffe und Material im Wert von 2.230 Trillionen ISK geklaut, die Ingame-Währung von EVE. Diese kann man zwar nicht eins zu eins in echtes Geld umtauschen, man kann damit aber Plex kaufen, die “Echtgeld-Währung” des MMORPGs.
Wie kommt der Geldwert zustande? 2.230 Trillionen ISK entsprechen 446.190 Plex, welche wiederum einen Gegenwert von unglaublichen 20.420 Euro haben. Um diese Summe hat sich der Dieb Flam_Hill und ein nicht namentlich genannter Komplize bereichert.
Gemeinsam haben sie den, laut der Website PCGamer, größten Raub in der Geschichte von EVE Online über die Bühne gebracht. Aber wie haben sie das angestellt? Die Geschichte ist so unglaublich wie die Summe selbst.
Die letzte Erweiterung Uprising sah bereits im Trailer richtig gut aus:
Video starten
EVE Online: Uprising Erweiterung – Trailer
Keine epische Schlacht, sondern Aktien bringen den Sieg
Wie funktionieren Aktien in EVE? Der Überfall auf die Allianz fand ebenso nerdig statt, wie die neue Integration von Excel in das Weltraum-MMORPG vermuten lässt. Um zu verstehen, was dort passiert ist, muss man jedoch begreifen, wie “Gilden” in EVE funktionieren. Die sind dort nämlich Firmen bzw. Corporations und können als solche auch Aktien verteilen, um Mitgliedern zu ermöglichen, an der Gruppe mitzuverdienen.
Mitglieder der jeweiligen Corp, mit mehr als 5 % Anteil der Aktien, dürfen dann Abstimmungen starten, um Regeln in der Gruppe zu etablieren oder zu ändern. Wichtig ist auch, dass beide dieser Kriterien unabhängig voneinander erfüllt sein müssen. Ein Spieler kann also auch mehr als 5 % der Aktien halten, damit aber nicht viel anfangen, solange er kein Mitglied der Corporation ist.
Wie viele Aktien es von einer Corp gibt, wie diese verteilt und mehr, wird bei der Erstellung der Firma festgelegt. Dort kann man jedoch einige Fehler machen, die unter anderem den Raub möglich machten. Diese Fehler machte der Gründer der “Event Horizon Expeditionaries”, eine Corp, die Mitglied der Pandemic-Horde-Allianz ist und Ziel des Angriffs wurde.
Wie fing der Raub an? Der Spieler kaufte schlichtweg 1.000 Aktien der Corp, die angegriffen werden sollte. Dann fing er, gemeinsam mit seinem Komplizen, an, die Mitglieder der Firma für lange Zeit einfach nur zu beobachten.
Sie sammelten Informationen darüber, wann und wie lange, welche Mitglieder der Gilde aktiv waren. Vor allem auch darüber, wo die Corp wichtige Standpunkte und teure Assets hatte. Dabei fiel ihnen auf, dass der Chef der Gruppe nicht allzu aktiv ist, was den Plan letztlich einleitete.
Die Explosion einer Sonne zerstörte hunderte Schiffe, der Raub jedoch kostete kein einziges Schiff
Neuer CEO entkräftet bisherige Inhaber – Weil keiner die Abstimmung bemerkt
Was haben die Räuber gemacht? Beide erstellten sich frische und neue Accounts, mit “sauberem Namen und wenig Geschichte”. Mit diesen Accounts levelten sie den Skill Corporation Management auf Level 1, eine Fähigkeit, die man sonst eigentlich eher übersieht und nur selten braucht.
Anschließend stellten sie eine Anfrage, der Event Horizon Expeditionaries beizutreten. Nach einigen Sicherheitschecks und viel Wartezeit, die der Inaktivität der Machthaber geschuldet war, haben sie es tatsächlich geschafft, der Corp als neue Mitglieder beizutreten.
Von seinem Hauptaccount aus transferierte der Dieb nun die 1.000 Aktien der Gilde auf seinen neuen Account, der Mitglied der Corp war. Damit waren dann plötzlich und größtenteils unbemerkt beide Voraussetzungen erfüllt, um eine entscheidende Abstimmung in der Corporation zu starten.
Abstimmung geht unter, Dieb wird neuer CEO: Nachdem die Diebe bereits lange die Aktivitäten der Gilde beobachtet hatten, wählten sie den perfekten Zeitpunkt, um eine neue Abstimmung zu starten. Diese sollte den frischen Account des Räubers zum neuen Chef der Corporation machen.
Er und sein Komplize stimmten für ja. Nun hieß es bangen und abwarten, denn die Abstimmung bleibt 72 Stunden lang online und benötigt mindestens 50 % “Ja”-Stimmen. Immerhin waren sie nur zu zweit in der 299-Mitglieder-starken Corp.
Doch tatsächlich ging ihr Plan auf und keiner der anderen Mitglieder bemerkte die Abstimmung. Mit nur 2 Votes, und beiden für “ja”, wurde der Dieb zum neuen CEO der Corp. Daraufhin feuerte und entmachtete er als Erstes alle bisherigen Leiter und machte sich alsbald daran, alle Konten, Schiffe und Materialien der Corp zu plündern.
So machten sich die beiden Diebe, ohne auch nur einen Kampf oder ein einziges zerstörtes Schiff, am 30. März 2023 mit 2.230 Trillionen ISK aus dem Staub.
Was sagen die Fans dazu? Nachdem Flam_Hill seine Story auf reddit geteilt hatte, sammelten sich schnell viele Leute in dem Thread, die die absurde Story kommentierten. Einer der größten Punkte, der die Leute skeptisch macht, ist der, wie Flam_Hill ursprünglich an 1.000 Aktien der Gilde kam, ein ungewöhnlich hoher Wert.
Abseits davon ist die Geschichte aber durchaus möglich und plausibel und für den Thread-Ersteller, als auch für viele Kommentierende, genau das, was EVE so großartig macht. Woher er die Aktien tatsächlich bekommen hat, stellt viele jedoch vor ein Problem.
Während einige Fans der Meinung sind, dass der Gründer der Corp beim Erstellen Fehler gemacht haben muss, haben andere Leute eine starke Gegentheorie.
Diese besagt, dass der Dieb selbst theoretisch der ursprüngliche Gründer der Corp sein müsste, der die Gruppe dann verlassen hat. Das würde erklären, warum er noch so viele Aktien der Gilde übrig hatte und vergleichsweise einfach einen zweiten Account in der Corp einsetzen konnte. Geäußert hat sich Flam_Hill zu der Theorie bisher aber noch nicht.
Was haltet ihr von der Geschichte? Habt ihr schonmal etwas Ähnliches in einem MMORPG erlebt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Für viele Spieler beginnt in FIFA 23 bald die beste Zeit der FUT-Saison, denn das TOTS-Event (Team of the Season) fängt endlich an. Die beliebte Promo startet mit dem Voting für das Community Team of the Season und wir zeigen euch, wo und für wen ihr abstimmen könnt.
In den nächsten Wochen wird es haufenweise neue Inhalte für Ultimate Team in Form von neuen Spezialkarten mit absoluten Top-Werten, SBCs und Aufgaben, geben. Der Grund dafür ist die alljährliche TOTS-Promo, die demnächst an den Start geht.
Das Event startet wie in den letzten Jahren mit dem Community Team of the Season. Für das Team ist das Voting bereits gestartet ist.
Was ist das Team of the Season überhaupt? Viele FUT-Spieler warten das FIFA-Jahr sehnsüchtig auf das TOTS-Event, denn während des Events gibt es hunderte neue Spezialkarten, bei denen Werte unter 90 eine Seltenheit sind.
Die Besonderheit dabei ist, dass viele der TOTS-Karten sogar bezahlbar sind und Spieler ihre Teams ordentlich verbessern können.
Wann startet das TOTS-Event? Ein genaues Start-Datum für das TOTS hat EA bisher noch nicht bekanntgeben. Da aktuell jedoch noch das Trophy-Titans-Event läuft und am kommenden Freitag mit neuen Karten fortgeführt wird, rechnen wir mit einem Start des TOTS am Freitag, den 20. April um 19:00 Uhr.
FIFA 23 Community TOTS Voting – Diese Spieler stehen zur Auswahl
Was ist das Community-TOTS? Das Community-TOTS setzt den Fokus auf Fußballer, die im Laufe der aktuellen Saison konstant starke Leistungen gezeigt haben, jedoch nicht mehr als eine leistungsbasierte Spezialkarte (zum Beispiel Inform) in FUT 23 erhalten haben.
Überraschungen im Community TOTS: In der 100 Spieler umfassenden Liste befinden sich einige Top-Namen, die man so vielleicht nicht erwartet hätte. Vor allem stechen Stars wie Gabriel Jesus, Coman, De Gea, Robertson, Bernardo Silva, Rodrygo oder Alexis Sanchez heraus.
Überraschend sind zudem Kandidaten aus den unteren deutschen Ligen, so ist mit Jan-Niklas Beste von Heidenheim ein 2. Liga-Kicker und mit Robin Fellhauer sogar ein Profi aus der 3. Liga nominiert. Doch die Chancen auf eine TOTS-Karte dürften bei der starken Konkurrenz relativ gering sein.
So nehmt ihr am Voting teil: Die Abstimmung zum Community-TOTS ist hier zu finden (via EA).
Hier seht ihr alle Spieler, für die ihr abstimmen könnt:
Blizzard verkauft die Collector’s Edition von Diablo 4 im offiziellen Gear Store. Wer aber über die EU-Seite nach Deutschland bestellt, wird mit fast 80 € Versandkosten begrüßt. Das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Wochen – und offenbar ein Fehler.
Was kostet der Versand? Im offiziellen Gear Store für die EU kostet der Versand Collector’s Edition – genauer, der Collector’s Box – 78 € für den Standard- und 86 € für den Express-Versand. Das ist mehr, als die Standard-Edition von Diablo 4 kostet, die mit 69,99 € schon recht teuer ist.
Dazu kommt der Preis für die CE selbst. Mit dem günstigeren Versand kommt ihr auf stolze 187,66 € und bekommt dafür noch nicht einmal ein Spiel. Das müsstet ihr zusätzlich kaufen, kommt also auf über 200 € für Spiel + Collector’s-Inhalte.
Die erhöhten Preise betreffen dabei nach aktuellem Stand nur den Versand nach Deutschland aus dem EU-Store.
Soll das so sein? Vermutlich nicht. Der angezeigte Preis ist offenbar ein Fehler, der schon zur Ankündigung der Collector’s Edition aufgetreten ist. Damals kam es zu einem Problem mit der Berechnung der Import-Preise.
Bis vor einigen Wochen lag der Versand noch bei einem Preis von zwischen 20-30 Euro. Anscheinend ist ein Update im Shop dafür verantwortlich, dass nun höhere Preise angezeigt werden.
Im Forum gibt es bereits eine große Diskussion um das Thema, in dem ein Mitarbeiter des Kunden-Supports geantwortet hat. Man habe das Feedback weitergeleitet, mit dem Hinweis, dass der Versand allein aus dem UK-Store gerade günstiger sei.
Wir haben bei Blizzard nachgefragt, was es mit den Preisen auf sich hat. Eine Antwort steht noch aus.
Diablo 4 Beta: Performance und Spielspaß sitzen, aber wichtige Fragen bleiben offen – Das Fazit der MeinMMO-Redaktion
„Wollte gerne eine Box bestellen, aber nicht für 78 € Versandkosten“
Das Problem kostet Blizzard im Moment offenbar einige Verkäufe. Obwohl das Spiel noch nicht einmal in der Collector’s Box enthalten ist, melden einige Fans im Forum, dass sie sich die Inhalte durchaus gekauft hätten. In der Collector’s Box stecken:
Kerze der Schöpfung – eine zweiseitige elektrische Kerze mit den Abbildern von Lilith und Inarius
Okkultes Mauspad
Stoffkarte von Sanktuario
Anstecknadel der Horadrim
Diablo IV Collector’s Edition Art Book – ein Art Book mit über 300 Seiten
Passepartout-Kunstdrucke (x2) – 47,09 cm x 27,40 cm
Nur für einen weiteren Aufpreis von 80 € würden sie das definitiv nicht tun, zumal das nur schwer vorstellbar sei. Ein Nutzer schreibt: „Würde ich als Privatperson per DHL nach Spanien verschicken, würde mich das für ein Paket bis zu 20 kg 31,99 EUR kosten. Ihr, bzw. die Shopbetreiber, haben aber doch sicherlich Sonderkonditionen bei ihrem Versanddienstleister.“
Auf die Preise hat uns übrigens unser Leser Kevin aufmerksam gemacht. Danke für die Mail!
Da im Shop aktuell auch die endgültigen Preise mit über 180 € angegeben werden, ist davon auszugehen, dass ihr das im Moment auch wirklich bezahlen müsstet. Wenn ihr Ärger und Stress vermeiden wollt, solltet ihr mit eurer Bestellung vermutlich gerade warten. Alternativ könnt ihr über den UK-Store bestellen, bei dem zwar die Box selbst 3 Euro teurer ist, der Versand dafür nur zwischen 14 und 42 € kostet.
Mit dem Ranked-Mode von Call of Duty: Modern Warfare 2 erfüllten die Entwickler einen großen Wunsch der Community. Zum Abschluss von Season 1 steht jetzt fest, dass die meisten Spieler ihre Fähigkeiten überschätzt haben dürften.
Was ist Call of Duty Ranked? Bei Ranked-Play in Call of Duty handelt es sich um einen Ranglisten-Modus, bei dem ihr in gewerteten Partien gegen andere Spieler antretet. Dabei gelten die offiziellen Regeln der Call of Duty League. Je besser ihr dabei spielt, desto höher fällt eure Wertung aus. Ganz ähnlich wie ihr es aus anderen Shootern wie CS:GO oder Valorant kennt.
Insgesamt gibt es 7 Divisionen, von Bronze am unteren Ende der Skala bis Schillernd, beziehungsweise Top 250. Jede dieser Divisionen ist nochmal in 50 Ränge unterteilt. Wer sich also bis an die Spitze kämpfen will, hat einen langen Grind vor Augen.
Wie lange dauern die Seasons? Bisher gab es nur eine Season für den Ranked-Modus. Diese startete am 15. Februar mit dem Start von Modern Warfare Season 2 und endete heute mit dem Start von MW2 Season 3.
Treyarch, eines der Studios hinter Call of Duty, hat zum Abschluss der Season jetzt Zahlen veröffentlicht, die zeigen, dass die meisten Spieler ihre Fähigkeiten überschätzt haben dürften.
Modern Warfare 2 Season 3 bringt jede Menge neue Inhalte für Multiplayer, Warzone und DMZ. Mehr Infos dazu gibt hier im Trailer.
Video starten
CoD MW2 u0026#038; Warzone 2: Season 3 u0026#8211; Trailer
Call of Duty Ranked kommt bei der Community gut an, doch die meisten Spieler sind nur Mittelmaß
Der Ranked-Modus in Call of Duty ist schnell zum großen Erfolg geworden. Nicht zuletzt, weil viele Streamer und Content-Creator dort ihr Können unter Beweis stellen. Ein Großteil der Community wollte es ihnen gleichtun und sich mit den Besten messen. Kein Wunder, dass es in den Matches recht heiß hergeht. Spieler nutzen Tricks wie „snaking“, um einen Vorteil zu erhalten.
Am Ende der ersten Season dürften viele Spieler dennoch enttäuscht sein: 51,3 % von ihnen haben es nämlich nicht geschafft, über die Division Silber hinauszukommen, die ein Rating von mindestens 900 SR benötigt.
Nur 3 % aller Spieler erreichten den Rang Purpur, dieser benötigt ein Skill-Rating von mindestens 7.500 SR. An die Spitze haben es nur 1 % der Spieler geschafft. Kein Wunder, denn für die Division Schillernd braucht man mindestens 10.000 SR.
An der absoluten Weltspitze ist es einsam. Denn um zu den Top 250 der Welt zu gehören, muss man etliche Stunden im Ranked-Modus verbracht und mehr als 10.000 SR gesammelt haben. Wie sich die Spieler auf die übrigen Divisionen verteilen, könnt ihr hier im Tweet von Treyarch sehen.
We’ve got something for those curious about how Ranked Play’s Skill Divisions were distributed in #MWII Season 02. 👀 pic.twitter.com/jxFBVfJ31Z
Unter dem Tweet melden sich zahlreiche Spieler zu Wort und gratulieren sich zu ihren Erfolgen. Einige sind überrascht, wie gut sie abgeschnitten haben, andere Spieler sind wiederum enttäuscht nicht zur Spitze zu gehören.
Ich habs bis in die oberen 13,5 Prozent geschafft und das, obwohl ich über 30 und Vater bin und nebenbei noch Vollzeit arbeite. Let’s gooooo!
Viele Spieler sind aber auch motiviert und wollen in der neuen Season einen höheren Rang erreichen. So zum Beispiel Twitter-Nutzer @Bleuy2010. Dieser hat es in der vergangenen Season bis Platin geschafft und sich fest vorgenommen, als nächstes Diamant zu erreichen.
Jetzt ist eure Meinung gefragt! Was haltet ihr vom Ranked-Modus in Call of Duty? Messt ihr euch mit den Besten der Besten? Fühlt ihr euch auch im Mittelfeld wohl? Freut ihr euch schon auf Warzone Ranked, um euch auch dort an die Spitze zu kämpfen? Lasst uns ein Kommentar da und diskutiert mit der Community.
Das ist MONOPOLY GO! Mit dieser neuen Version von MONOPOLY für Handys könnt ihr das Universum des Brettspiels erkunden und auch die Spielfelder eurer Freunde zerstören. In MONOPOLY GO! kaufen die Spieler immer mehr Grundstücke, versuchen sich gegen widrige Schicksalsschläge zu wappnen und streben danach, am Ende als stinkreicher Monopolist alle anderen Spieler durch ruinöse Mietpreise ins finanzielle Unglück zu stürzen.
MONOPOLY GO!, bietet die klassischen Emotionen von MONOPOLY, denn ihr könnt immer noch eure Familie und Freunde herausfordern. Außerdem begeistert das Spiel mit Minispielen, tollen Ereignissen und neuen Charakteren.
Fun Fact: Die Urform von MONOPOLY wurde einst in den 1900er Jahren von einer Kapitalismuskritikerin als Kommentar zu den von Monopolen geschaffenen Herausforderungen kreiert. Heute gilt es hingegen als eines der beliebtesten und kommerziell erfolgreichsten Brettspiele der Welt.
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Die mobile Version von MONOPOLY, MONOPOLY GO!, bietet Features, die das launige Gameplay des Brettspiels in erweiterter Form auf eure Handys und Tablets bringen. Die Highlights des Games findet ihr in den folgenden Absätzen.
Bekannte Elemente aus dem Brettspiel
Zuerst einmal ist MONOPOLY GO! In vielen Aspekten dem klassischen MONOPOLY ähnlich. Das heißt, ihr werft einen Würfel und fahrt mit eurer Spielfigur über ein digitales Spielbrett. Als Figur könnt ihr euch aus einer großen Auswahl bedienen. Darunter sind Klassiker wie der symbolische Zylinderhut, der Hund „Scottie“ oder das „Schlachtschiff“.
Auf dem Spielfeld gibt’s die bekannten Orte, darunter die Bahnhöfe oder das Gefängnis, das immer empfindliche Einnahmeverluste bedeutet. Dazu kommen neue Ereigniskarten speziell für die Mobile-Version und ein Minispiel, in dem ihr Geld aus der Gemeinschaftskasse stibitzen könnt.
Das Spielbrett von MONOPOLY GO! vereint die klassischen Elemente mit einigen neuen Features.
Wie gewohnt, könnt ihr eure Grundstücke aufwerten, indem ihr Häuser darauf baut oder diese gar in noch lukrativere Hotels umwandelt. Wer richtig protzen will, errichtet sogar fette Sehenswürdigkeiten auf seinem Grundbesitz.
Wer also das launige Gameplay von MONOPOLY schätzt und (zumindest im Spiel) gern der reichste Mensch der Welt werden will, der hat mit MONOPOLY GO! sicher einen Heidenspaß!
Anders als am klassischen Spielbrett bietet die digitale Plattform bei MONOPOLY GO! Möglichkeiten für spaßige Minigames. Das sind Spielchen im Spiel, mit denen ihr euch zusätzliche Boni verdient und den Spielfluss aufpeppt.
Unter den Minispielen finden sich unter anderem:
Gemeinschaftstruhe: Hier zahlen alle Spieler ein und ihr könnt in diesem Minispiel Geld entnehmen und so auf Kosten eurer Kumpels reich werden
Eisenbahn: Wenn ihr ein Gleis betretet, könnt ihr mit dem Zug fahren und neue Spiele freischalten
Shut Down: Hier könnt ihr die mühsam errichteten Sehenswürdigkeiten eurer Konkurrenten mit einem Abrissbagger zu Klump hauen
Bank Heist: Ihr habt keinen Bock, auf legalem Weg reich zu werden? Dann raubt doch einfach eine Bank aus!
All diese Minispiele bringen euch Geld, Ruhm und Ansehen. Außerdem gibt’s noch lustige Sticker, die ihr sammeln könnt. Habt ihr alle Sticker einer Collection beisammen, erhaltet ihr noch mehr Goodies obendrauf.
Minispiele sind ein besonderes Feature von MONOPOLY GO! Hier könnt ihr die Bankkonten eurer Mitspieler ausrauben.
Neues Mobile-Gameplay
Damit MONOPOLY auch unterwegs und in der Mittagspause gut klappt, wurde das Gameplay angepasst. Dazu gehören neue Wege, schnell reich zu werden und allen Grundbesitz an sich zu reißen.
Obendrein kommen noch zahlreiche animierte Elemente, die man so nicht auf einem klassischen Spielbrett findet. So entdeckt ihr unter anderem allerlei bekannte MONOPOLY -Figuren, darunter den liebenswerten Zylinderträger „Mr. Monopoly“.
Hinzu kommen Multiplayer- und Community-Features, darunter Koop-Events und Turniere, in denen ihr in Ranglisten aufsteigen und euch mit anderen Spielern messen könnt. Wer also eine jederzeit spielbare Variante des Brettspiel-Klassikers sucht, der wird hier sicherlich fündig.
Wenn ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid und euch MONOPOLY GO! holen wollt, dann holt euch doch das Spiel im PlayStore oder im AppStore. Viel Spaß beim reich werden und Geld ausgeben!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Seit der Veröffentlichung des Hybrid-Modus von Destiny 2 im Jahr 2018 hat Gambit viele Fans gefunden. Doch in den letzten Jahren straft Bungie den Vagabunden mit Vernachlässigung und unerfüllten Versprechen. Jetzt fordern die Hüter endlich Antworten auf die Frage, warum das Gambit-System nicht die Aufmerksamkeit und Unterstützung erhält, die es verdient.
Warum stirbt Gambit gerade? Der Gambit-Modus ist bei Hütern beliebt und wurde von vielen 2018 im Forsaken-DLC als eine der besten Innovationen in Destiny 2 bezeichnet. Inzwischen vertröstet Bungie die Fans von Gambit jedoch gefühlt von Season zu Season mit inkonkreten Aussagen zu neuen Maps und zur Zukunft von Gambit.
Seit Bungie im Jenseits des Lichts-DLC alte Karten aus dem Modus des Vagabunden gestrichen hat, ist bis auf ein paar Quality-of-Life-Anpassungen, nicht mehr viel mit dem einst so innovativen Hybrid-Modus passiert.
Demnach merkten die Hüter diese Woche erneut enttäuscht an, dass es auch im aktuellen Lightfall-DLC wohl nichts für Gambit geben wird und der Modus schon viel zu lange im Sterben liegt.
Video starten
Destiny 2: Lightfall u0026#8211; Trailer zu neuen Waffen und Ausrüstungen
Es scheint fast so, als habe Gambit für Bungie keinerlei Priorität mehr. Und dass, obwohl der Game Director Joe Blackburn 2021, in der Season 16 von Destiny 2, den Gambit-Fans noch Hoffnung machte.
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2021 macht Joe Blackburn den Gambit-Fans mit diesem Tweet wieder Hoffnung
Hüter fordern ehrliche Antwort von Bungie
Es gibt noch genug Gambit-Fans: Was das Spielerlebnis in Gambit so gut macht, ist die Kombination von PvE- und PvP-Elementen. Die Spieler müssen größtenteils gegen KI-gesteuerte Gegner kämpfen und andererseits versuchen, ihre Gegner zu überlisten und zu besiegen. Das erfordert eine gute Strategie und eine enge Zusammenarbeit mit dem Team.
Außerdem liefert das Gambit-System ein hohes Maß an Wiederspielbarkeit, denn eine Runde ist schnell gespielt und bietet somit kurzweiligen Zeitvertreib, ohne gleich ins schwitzigere PvP zu müssen.
Es gibt daher auch 2023 noch viele Spieler, die das einzigartige Spielerlebnis, das ihnen Gambit bietet, lieben und die wollen, dass es weiterhin ein wichtiger Bestandteil von Destiny 2 bleibt.
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Eine klare Gambit-Aussage ist seit 2 Jahren überfällig: Die Gambit-Fans haben jedoch inzwischen das Vertrösten seitens Bungie satt. Sie forderten diese Woche endlich eine ehrliche Antwort und vor allem ein Ende der leeren Versprechungen.
Ich weiß, dass die Entwicklung von Spielen schwierig ist, aber ich denke, zwei Jahre sind genug Zeit, um eine neue Karte zu erstellen oder sogar eine der alten Karten zu überarbeiten. […] Warum kann Bungie nicht einfach sagen: “Erwartet Infos zu Gambit in Season 23” oder wenn der Plan für die Zeit nach „Die Finale Form“ ist, dann sagt einfach “Erwartet Infos zu Gambit in Kürze”. All diese Frustration könnte mit einem einzigen Satz von Bungie vermieden werden.
fordert der Gambit-Fan Jarroisthebestrobin via Reddit
Obwohl die Spieler immer wieder Verbesserungen und neue Inhalte forderten, wurden ihre Wünsche viel zu oft ignoriert. Viele Hüter haben daher das Gefühl, dass Gambit seit Jahren tot ist und von Bungie eigentlich schon längst aufgegeben wurde.
Doch auch wenn die geforderte Aussage bedeuten sollte, dass ihr Lieblingsmodus vielleicht bald endet, so wünschen sich manche dennoch eine offene Antwort, wie der Spieler 957 anmerkt:
Oder sagt einfach, dass ihr [Bungie] nicht daran arbeitet. Es ist in Ordnung, wenn ihr den Ball fallen lasst. Aber lasst den Ball wenigstens auf dem Boden aufschlagen und nicht für immer und ewig durch das endlose Vakuum des Weltalls fallen.
schreibt Spieler 957, der nur Klarheit will, was nun Sache ist
Was sagt Bungie dazu? Bis jetzt hat sich Bungie noch nicht dazu geäußert.
Die Gambit-Community in Destiny 2 bleibt jedoch optimistisch und hofft, dass die Entwickler bald antworten werden und das Gambit-System die Aufmerksamkeit und Unterstützung erhält, die es verdient. Oder zumindest eine Antwort auf die Frage, ob Bungie mit dem Modus in Zukunft überhaupt noch plant.
Wir wollen von euch wissen: Was denkt ihr über den Zustand von Gambit in Destiny 2? Habt ihr den Modus in letzter Zeit noch gespielt? Was wünscht ihr euch von Bungie in Bezug auf Gambit? Sollte der Modus in Ruhe sterben oder würdet ihr ihn retten wollen? Hinterlasst es uns gerne eure Meinung in den Kommentaren.
Bei anderen Schwierigkeiten ist Bungie mitteilungsfreudiger und informiert die Spieler direkt und ausführlich:
One True King (OTK) ist quasi die MMO-Clique von Twitch. Doch die Orga von Ober-Nerd Asmongold hat in den letzten Monaten einiges einstecken müssen. Nun kommt auch noch eine Klage wegen Verleumdung dazu, die Twitch-Streamerin Adrianah Lee fordert über 2 Millionen Euro.
Was ist das für eine Streamerin? Adrianah Lee ist eine 22-jährige Streamerin aus den USA. Auf Twitch zockt sie hauptsächlich Fortnite oder unterhält sich mit ihren 60.000 Followern in Just Chatting. 2021 erhob sie schwere Vorwürfe gegen den Twitch-Streamer CrazySlick. Der soll auf einer Party übergriffig geworden sein.
Im Herbst 2022 erhielt der Fall erneut Aufmerksamkeit, als der mit CrazySlick befreundete Streamer und OTK-Mitgründer Matthew “Mizkif” Rinaudo beschuldigt wurde, die ganze Sache vertuscht zu haben.
Mizkif verschwand für eine Weile von der Bildfläche und wurde nach einer von OTK eingeleiteten, unabhängigen Ermittlung entlastet. Doch damit ist der Fall noch nicht vom Tisch: Am 16. März reichte Adrianah Lee Klage gegen die Beteiligten ein.
1,2 Millionen Dollar für emotionale Belastung
Worum geht es in der Klage? Entgegen der Erwartung, die man vielleicht im ersten Moment hat, klagt Adrianah Lee gar nicht wegen des ursprünglichen Übergriffes oder der Vertuschung, die laut ihr stattgefunden haben soll.
Stattdessen wirft sie OTK und Streamern aus dem Umfeld der Organisation vor, sie verleumdet zu haben. Einem Gerichtsdokument zufolge, welches die US-Seite Dexerto erhalten hat, werden OTK, CrazySlick, Mizkif, dessen damalige Freundin Maya Higa sowie seine Firma Mizkif LLC. als Beschuldigte genannt.
Laut der 22-Jährigen hätten diese Content Creator sie in ihren Statements bezüglich der Vorwürfe schlecht dastehen lassen, um den Ruf von CrazySlick zu schützen.
Was fordert die Streamerin? Dexerto zufolge fordert Adrianah Lee insgesamt über 2 Millionen US-Dollar Schadenersatz:
250.000 $ für “Schadenersatz jeglicher Art, Kosten und Anwaltsgebühren”
1,2 Mio $ aufgrund “falscher, verleumderischer und mit böswilliger Absicht getätigter” Aussagen
weitere 1,2 Mio $ wegen “emotionaler Belastung” sowie “Beeinträchtigung der Geschäftsbeziehungen”
Die 22-Jährige behauptet, dass die online getätigten Statements ihren Beziehungen zu ihren Followern, Zuschauern, Abonnenten sowie aktuellen und zukünftigen Sponsoren geschadet hätten.
Noch ist unklar, inwiefern die Klage Erfolg haben wird und ob es beispielsweise zu einem Prozess kommt. Der Twitch-Streamer Félix “xQc” Lengyel hat aber bereits erklärt, den Fall nicht im Stream begleiten zu wollen. Denn auf Twitch und YouTube gibt es eine regelrechte “Prozess-Meta”:
Tabula Rasa war ab 2001 das neue Projekt von Richard Garriot, dem Erfinder von Ultima Online und “Vater des MMORPG-Genres”. Sein neues Spiel war sehr ambitioniert und sehr teuer. Trotzdem konnte es nur einen Bruchteil der Ausgaben einspielen und wurde nach weniger als 2 Jahren wieder eingestellt. Was war da los?
Was machte das Spiel so interessant? Garriot selbst sagte damals, dass er etwas Neues kreieren wollte, was nicht in einer Fantasy- oder Mittelalterwelt spielt. Darum wurde Tabula Rasa ein Sci-Fi-Game mit einem Mix aus Shooter- und MMORPG-Elementen. Für das Projekt tat er sich mit dem koreanischen Entwickler NCSoft zusammen, der damals große Erfolge mit Lineage feierte.
Das grundsätzliche Konzept klang vielversprechend:
Die Erde wurde innerhalb von 5 Tagen von einer Alien-Rasse namens Bane überrannt. Alle Menschen arbeiten nun zusammen, um gegen die Bedrohung vorzugehen.
Als Spieler startete man als Rekrut und konnte sich dann über verschiedene Klassen immer weiter spezialisieren. Spezialisten konnte am Ende etwa Xenobiologen oder Ingenieure werden, während man als Soldat im Nahkampf als Gardist oder im Fernkampf als Scharfschütze spielen konnte.
Insgesamt gab es 8 verschiedene Klassen.
Ein Highlight waren die Battlegrounds, allerdings nicht als PvP-Inhalt. In den Gebieten kämpften die Spieler gemeinsam gegen die vorrückenden Aliens. Auch die Quests und Inhalte der Gebiete passten sich dynamisch an die Kampfsituation an. Es gab zudem Quests mit moralischen Fragen, die zum Nachdenken anregten.
Das MMORPG fokussierte sich stark auf PvE, was in Zeiten von Ultima Online, Tibia und Dark Age of Camelot eine Besonderheit war. Es gab lediglich ein großes Schlachtfeld fürs PvP sowie Duelle zwischen den Spielern.
Das Kampfsystem bot eine Mischung aus Tab-Targeting und Action-Kämpfen. Mit manchen Schusswaffen musste man selbst die Feinde anvisieren.
Tabula Rasa hatte zudem ein großes Budget. Mit 100 Millionen Dollar, die bis zum Release investiert wurden, zählte es auch heute noch zu den teuersten MMORPGs überhaupt. Zum Vergleich: SWTOR gilt – neben Star Citizen – als das teuerste MMORPG. Vom ersten Konzept bis zum Release soll es 200 Millionen Dollar verbraucht haben, so die Los Angeles Times. Allerdings generierte es bisher auch über 1 Milliarde Umsatz.
Doch der Erfolg bei Tabula Rasa blieb aus. Es erschien am 2. November 2007 und wurde schon am 28. Februar 2009 wieder abgeschaltet. Laut den Quartalsberichten von NCSoft spielte es gerade mal etwas mehr als 10 Millionen Dollar wieder ein. Ein Flop also.
Hier könnt ihr euch einen alten Gameplay-Trailer anschauen:
Video starten
Tabula Rasa – Gameplay Trailer
Vielversprechende Reviews, doch große Probleme im Mid- und Endgame
Wie kam das MMORPG an? Die ersten Reviews von Tabula Rasa klangen sehr positiv. PC Gamer UK gab etwa eine 83 von 100 und auch Eurogamer verlieh dem Spiel zu Release eine 8/10. IGN gab immerhin 75 Punkte und unsere Kollegen von der GameStar gaben eine 80.
Doch relativ schnell wurde klar, dass zwar der Einstieg recht gelungen war, doch im Midgame einige Probleme vorlagen. So gab es kaum Erklärungen zu dem Mod-System, mit dem man die Ausrüstung anpassen und aufwerten konnte und auch ein fehlendes Auktionshaus wurde kritisiert.
Zudem wurden alte Gebiete schnell von den Aliens überrannt, weil die Spieler mit höherem Level in die neuen Gebiete weitergezogen sind.
Im Endgame wiederum bot Tabula Rasa kaum Inhalte. Hier zeigte sich klar, dass das MMORPG zu früh veröffentlicht wurde.
Screenshots von unseren Kollegen bei der GameStar.
Wie ging es weiter? Relativ schnell nach dem Release gab es erste Entlassungen beim Studio. Garriot erklärte damals, dass dies normal sei, da vor der Veröffentlichung viele Mitarbeiter dazu geholt wurden, um dem Spiel den letzten Feinschliff zu geben.
NCSoft jedoch bezeichnete den Release von Tabula Rasa in ihrem Conference Call als “Katastrophe”. Wenige Monate später hieß es sogar, dass sie nicht daran glauben würden, dass das Spiel jemals profitabel werden könne.
Am 10. Januar 2009 versuchte man das Spiel mit einem Wechsel von Abo-Modell auf Free2Play zu retten. Einige Wochen später wurde es dann ganz eingestellt.
Große Probleme zwischen dem amerikanischen Entwickler und NCSoft
Wie kam es zu diesen Problemen? Garriot erzählte in einem Interview (via Eurogamer), dass es Anfangs große Herausforderungen beim Setting des Spiels gab. So sollte Tabula Rasa ursprünglich ein MMORPG werden, das auch den asiatischen Markt anspricht, der damals als sehr vielversprechend galt. So kam es auch zu der Zusammenarbeit mit NCSoft.
Doch die ersten Jahre scheiterte das Team daran, eine authentische Welt zu kreieren. Garriot erklärte:
Wir haben die ersten Jahre damit verbracht, ein Spiel mit asiatischem Stil und asiatischen Einflüssen zu entwickeln, um sicherzustellen, dass wir in Asien beliebt sind. Aber wir bekamen immer wieder Feedback von unseren koreanischen Kollegen, die sagten: “Wisst ihr was, wenn ihr versucht, asiatische Pagoden oder asiatische Rüstungen oder Waffen zu machen, fühlt sich das nie heimisch an, sondern immer so, als ob ein Ausländer etwas für uns macht.”
Das Problem, wie es uns gesagt wurde, war: “Stellt euch vor, wir würden eine europäische Burg machen: Anstatt die Steinmauern schön und gerade zu bauen, würden wir sie wie eine aufblasbare Burg kreieren, leicht gebogen wie eine Marshmallow-Burg. Wir würden vielleicht nicht bemerken, dass es nicht wie ein gutes Schloss aussieht, aber man würde sofort sehen, dass es eher cartoonhaft als stark und mächtig ist.”
Nach zwei Jahren entschied man sich dann, den asiatischen Look zu verwerfen und den Fokus auf Sci-Fi zu legen. Dazu wurden über 75 % des Codes und auch einige Mitarbeiter ausgetauscht. Gleichzeitig blieb laut Garriot aber der Druck von NCSoft, zu einem bestimmten Datum ein fertiges Produkt zu veröffentlichen.
Daraus resultierte dann ein MMORPG, das vor allem im Mid- und Endgame starke Probleme aufwies, obwohl das Konzept so großes Potential hatte.
Fortnite hat mit Chapter 4 Season 2 ein von der Community langersehntes System implementiert: Creative 2.0. Viele Spieler haben sich nun gefreut, auf älteren Maps vergangener Chapter zocken zu dürfen, doch dem ist nicht so. Wir zeigen euch, warum.
Was ist Creative 2.0? Epic Games besitzt neben seinem Battle Royale auch den Kreativ-Modus. In diesem können Creator verschiedene Maps und Modi erstellen, die Spieler dann zocken dürfen. Creative 2.0 sollte ein Upgrade des Kreativ-Modus sein, mit dem Spieler sogar riesige Chapter-Maps erstellen können.
Viele Spieler haben sich darauf gefreut, denn mit diesem System könnten auch Newcomer nachgebaute Versionen vergangener Chapter-Maps erleben, die so nicht mehr gezockt werden können.
Als das System nun aber veröffentlicht wurde, machte sich in der Community Ernüchterung breit. Epic Games hat klargestellt, was Spieler erstellen dürfen und was nicht – und dazu gehören nur eigene Ideen oder die Chapter 1 Map.
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Unreal Editor für Fortnite Release-Trailer
Epic Games erlaubt nur das erste Chapter als Map
Was ist der Grund? Tim Sweeney, der CEO von Epic Games und Saxs Persson, der Executive Vice President von Epic Games, saßen gemeinsam mit drei bekannten Fortnite-Streamern, Lachlan, SypherPK und Ali-A zusammen und sprachen über Creative 2.0. In dem Video, das wir euch einbinden, geht es vorwiegend darum, was Creator erstellen dürfen und was nicht.
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Dadurch fallen auch diese Maps unter Copyrightbestimmungen. Epic Games ging in der Zeit eine Kooperation mit den Marken ein, doch wenn die ausgemachte Frist abgelaufen ist, dürfen diese Inhalte nicht wiederverwendet werden.
Tim Sweeney betont jedoch, dass Creator gern die Chapter-1-Map bis zu einem gewissen Rahmen erneut bauen dürfen. Diese sei von den vorgegebenen Restriktionen verschont geblieben.
Was sagt die Community? Fans unter dem Video des Interviews sind größtenteils unzufrieden mit der Entscheidung von Epic Games. Sie verstehen die Regelung nicht. Man könnte das Copyright-Problem leicht beheben. User SkeleBob meint:
“Mit dieser Logik konnten die Leute den Collab-Teil einer Saison einfach nicht einbauen. Zum Beispiel in Chapter 2 Season 2. Am Anfang bin ich mir ziemlich sicher, dass es keinen Deadpool auf der Karte gab, also könnte jemand das noch machen, oder?”
Im Grunde könnten Creator Schauplätze und Bosse von Kooperationen einfach entfernen und diese durch andere Fortnite-Dinge ersetzten. So gebe es rein theoretisch keine Probleme. Der User Simon Christopher Rule sieht jedoch einen anderen Grund, weshalb Epic Games die Spieler so limitiert:
“Sie wollen nicht, dass die BR-Spielerbasis fragmentierter und von der aktuellen Season und Handlung usw. ablenkt wird. […]”
Mit den Modi “Bauen” und “Nicht-Bauen” sowie auch den Kreativ- und PvE-Bereichen von Fortnite bietet Epic Games eine Menge Möglichkeiten, sich zu beschäftigen. Es könnte also gut möglich sein, dass die Entwickler die Community nicht noch weiter auseinanderreißen möchten.
Was haltet ihr von der Entscheidung von Epic Games? Findet ihr es schade? Oder interessieren euch die alten Maps gar nicht? Lasst es uns gern in den Kommentaren erfahren!
World of Warcraft legt richtig Tempo vor. Doch ist das schnell genug? Oder ist es sogar zu schnell? Wir wollen wissen, wie ihr über das Thema denkt.
Manch ein Veteran reibt sich verwundert die Augen bei der Geschwindigkeit, die World of Warcraft in den letzten Monaten vorlegt. Hatten zum Start von Dragonflight noch viele müde gelächelt, als Blizzard vorstellte, allein Im Jahr 2023 ganze 6 Content-Patches zu bringen, sind die Zweifel daran inzwischen verflogen.
Obwohl die aktuelle Erweiterung noch keine 6 Monate alt ist, gab es bereits zwei kleinere Patches mitsamt einer neuen Zone, neuem Endgame- und Evergreen-Content, Überarbeitungen von Klassen und zahlreichen allgemeinen Verbesserungen. Schon in wenigen Wochen steht der Release von Patch 10.1 Glut von Neltharion an und bringt den zweiten großen Raid, eine neue Saison für PvE und PvP und auch ein frisches Endgame-Gebiet mit neuen Ruf-Fraktionen, Story-Quests und jeder Menge Aufgaben.
Nur um das mal als Vergleich aufzuführen: Die letzte Erweiterung Shadowlands hatte deutlich weniger zu bieten, was die reine Anzahl an Patches und die Wartedauer zwischen diesen anbelangt:
Shadowlands erschien im Oktober 2020.
Der erste Patch kam im März 2021 (5 Monate später), brachte aber keine neuen Inhalte, sondern nur kleine Verbesserungen.
Erst Ende Juni (über 8 Monate nach Launch) erschien das erste richtige Content-Update mit einer neuen, kleinen Zone und Quests.
Für Patch 9.2 mit Zereth Mortis dauerte es dann noch einmal satte 8 Monate (Februar 2022), um eine zweite neue Zone zu bringen.
Doch wie kommt diese neue Geschwindigkeit von Dragonflight eigentlich bei euch an? Immer mal wieder hört man, dass es noch „viel zu wenig und zu langsam“ sei, während gleichzeitig andere in die Kommentare schreiben, dass es ihnen nun „viel zu schnell“ gehe. Wir wollen daher mit der Umfrage herausfinden, welche Ansicht die Mehrheit von euch vertritt und wer vielleicht nur in der Minderheit ist.
Beachtet, dass ihr bei der Umfrage lediglich eine Stimme habt.
Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig ausführen wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel da und erklärt, wie ihr zu eurer Meinung gekommen seid und was Blizzard ändern müsse, um besser zu sein.
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Im PlayStation Store bekommt ihr aktuell Metal Gear Solid 5: The Definitive Experience im Sonderangebot für gerade einmal 4 €. Auf Metacritic überzeugt das Open-World-Spiel mit einem Metascore von 93.
Metal Gear Solid V stellt das große Finale der bekannten „Metal Gear Solid“-Reihe von Entwickler-Legende Hideo Kojima dar. Neun Jahre nach dem Fall von Mother Base erwacht ihr als Snake aus dem Koma und begebt euch auf einen Rachefeldzug gegen diejenigen, die euch damals alles genommen haben.
Hier seht ihr einen Trailer zu Metal Gear Solid 5:
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METAL GEAR SOLID V THE PHANTOM PAIN GDC 2013 TRAILER
Metal Gear Solid V liefert Stealth-Gameplay und Welt-Erkundung
Metal Gear Solid V setzt auf das altbekannte Stealth-Gameplay der vorherigen Teile, bei dem ihr versucht, unentdeckt an Gegnern vorbeizuschleichen. Ausgestattet mit verschiedenen Waffen und Gadgets könnt ihr euch aber auch spektakuläre Feuergefechte liefern – von Raketenwerfern bis Pappkartons stehen euch allerhand taktische Items zur Verfügung.
Dazu wirft euch das Spiel in eine Open-World, die ihr erkunden könnt. Zu Fuß oder per Transportmittel könnt ihr durch die Gegend rasen, Missionen erledigen oder Tiere für euren persönlichen Zoo fangen. Begleitet werdet ihr dabei von euren Buddies, wie euren treuen Gefährten D-Dog.
Wie viel kostet Metal Gear Solid V? Im PlayStationStore bekommt ihr die “Definitive Experience” des Spiels gerade im Sonderangebot. Statt 19,99 € zahlt ihr aktuell 80 % weniger und damit nur 3,99 €. Das Angebot endet am 13. April 2023.
Die Definitive Experience enthält das Hauptspiel “The Phantom Pain” sowie den Prolog “Ground Zeroes”. Auch der Multiplayer “Metal Gear Online” ist enthalten.
Wie wird Metal Gear Solid auf Metacritic bewertet? Die PS4-Version hat auf Metacritic einen Metascore von 93 und schneidet damit sehr gut ab. Auch der User-Score fällt mit 8.2 von insgesamt 10 Punkten positiv aus (Stand: 12. April 2023).
Dabei wird immer wieder die offene Welt des Spiels gelobt, die viele Freiheiten lässt und unterschiedliche Gameplay-Möglichkeiten erlaubt.
Metal Gear Solid 5 gilt zudem auf Metacritic als das beste PS4 Spiel von 2015.
Die Season 3 von Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2 steht an. Es soll große Änderungen geben und MeinMMO-Redakteur Maik Schneider hofft auf ein spürbar besseres Spielgefühl.
Ich habe bisher kein gutes „Call of Duty“-Jahr. Die beiden Releases von CoD MW2 und Warzone 2 so kurz hintereinander haben geschlaucht. Dass die allgemeine Meinung zu den Spielen nicht allzu positiv ist, hat dabei auch nicht geholfen.
Wenn ich dann selbst spielen konnte, hat es mich oft genervt. Besonders mit dem Movement bin ich bis heute nicht warm geworden.
Seit Season 2 geht es bergauf. Die Stimmung wird besser. Season 3 ist für einige Fans schon die „Rettung der Warzone“, wie die Kollegen der GameStar berichten (via gamestar.de).
Und tatsächlich gibt es einige spannende Anpassungen in der neuen Season, darunter auch Änderungen beim Movement. Wenn sie diese Anpassungen richtig hinbekommen, dann schaue ich gern öfter wieder rein.
Was ist das Problem mit dem Movement? Selten war sich die Community wohl so einig, wie bei der Beschreibung des Movements von CoD MW2 und Warzone 2: „clunky“, was so viel heißt wie „klobig“ mit einem Hauch „altbacken“ oder „altmodisch“.
Eine gut gewählte Beschreibung.
Im Vergleich zur ersten Warzone fühlt man sich durch das Movement in den aktuellen CoD-Titeln eingeschränkt. Hat man bis kurz vorm Release noch Warzone 1 gespielt, hatte man das Gefühl, durch Treibsand zu laufen. Das hatte mehrere Gründe:
Die Animationen sind langsamer, alle Aktionen dauern länger
Slide-Cancel wurde komplett aus dem Spiel genommen
Hüftfeuer während des Rutschens ist nicht möglich
Hohe Strafen auf Anvisier-Geschwindkeit durch Aufsätze
Call of Duty soll ja nicht gleich zum Jetpack-Movement zurück, dafür gibt es andere Shooter. Doch es sollte sich flüssig anfühlen und mir nicht im Weg stehen.
Das sind wir wieder beim Thema Zugänglichkeit und dem Vorwurf, CoD würde zu viele Mechaniken einbauen / verändern, um Anfängern entgegenzukommen. Doch dafür wurde irgendwie auf ein flüssiges Movement-Gefühl verzichtet, eines der wichtigsten Features überhaupt.
Was mich bei CoD MW2 nur wenig gestört hat, war besonders in Warzone 2 ein Grund dafür, warum ich nie richtig mit dem Titel warm geworden bin. Und das geht vielen Fans so.
„Bewegung wird sich dynamischer und flüssiger anfühlen“
Was wird jetzt geändert? Das wissen wir im Detail erst heute Abend, mit dem Start der neuen Season 3. Doch es kommt offenbar die größte Änderung beim Movement, die es je mitten im Lebenszyklus eines Call of Duty gegeben hat. Denn das Movement ändert sich in CoD MW2 und Warzone 2.
Das schreiben die Entwickler dazu:
Die Bewegung wird sich jetzt dynamischer und flüssiger anfühlen, was zum Teil auf Verbesserungen beim Übersteigen von Objekten oder dem Durchschreiten von Fenstern zurückzuführen ist, mit leichten Anpassungen beim Gleiten und Diving und dem Hinzufügen der „Redeploy Drones“, um bessere Möglichkeiten der Rotation zu ermöglichen.
Die Aussagen machen Hoffnung, aber lassen auch genug Raum für Skepsis. Jetzt heißt es: Abwarten.
Selbst wenn das Movement läuft, haben CoD MW2 und Warzone 2 noch einige Baustellen. Ich habe mit meiner Truppe öfter Verbindungsprobleme, wir können keinen Trupp bilden oder einer fliegt nach jedem Match raus. Von den teilweise hohen Pings im Battle Royale möchte ich gar nicht erst anfangen.
Ich sehe den Fortschritt, die Veränderungen, die Anpassungen mit Blick auf die Meinung der Community. Etwa die Rückkehr der One-Shot-Sniper. Doch vieles kommt jetzt auch einfach schon zu spät.
Für Hardcore-Fans wie mich, die auch Monate nach Release immer mal reinschauen, sind die neusten Ankündigungen durchaus nett und sinnig. Doch bis ich mich wieder richtig auf ein Match in Warzone 2 freue, dürfte wohl mindestens noch eine weitere Season vergehen.
Welche Anpassungen stehen bei euch ganz oben auf dem Wunschzettel? Was würdet ihr jetzt sofort anpassen, wenn ihr bei CoD etwas zu sagen hättet? Schreibt eure Meinung zum Thema in die Kommentare.
In Fortnite ist die Aufgabe “Durchsuche Aufklärungstrupp-Kisten” aktiv. Wir zeigen euch, wo ihr sie findet und die Aufgabe damit einfach lösen könnt.
Was ist das für eine Aufgabe? Die neuen “Eren Jäger”-Bonusziele eröffnen euch viele neue Aufgaben. Ihr sollt Wachtürme finden, Titan-Ziele in den Nacken treffen und auch Aufklärungstrupp-Kisten durchsuchen.
Wir haben uns in der Community umgeschaut und ein paar Stellen gefunden, an denen ihr die Aufklärungstrupp-Kisten finden und durchsuchen könnt. Die Fundorte zeigen wir euch auf der Map.
Fundorte für Aufklärungstrupp Kisten
Wo sollt ihr suchen? Oft findet ihr die Kisten in der Nähe von Wachtürmen. Das ist ganz praktisch, weil ihr auf diesem Weg gleich mehrere Aufgaben kombinieren könnt. Dort rennen auch die Titan-Ziele herum, die man mit dem 3D-Manöver-Apparat in den Nacken treffen soll. Hier könnt ihr also gleichzeitig mehrere Fortschritte erzielen.
Westlich von Shattered Slabs bei einem Turm (ganz oben, nachdem man die Treppe hochgeht)
Nordwestlich von Shattered Slabs in einem Haus (das Haus findet ihr nördlich des Turms)
Bei Anvil Square im Keller des kleinen T-förmigen Gebäudes
Neu: Bei Steamy Springs das Gebäude direkt an der Brücke auf der rechten Seite des Flusses. Dort im Erdgeschoss (Danke an Wolve In The Wall für den Tipp)
Map: Ein paar der Fundorte haben wir euch hier auf der Grafik markiert:
3 Stellen, an denen Aufklärungstrupp-Kisten bereits bestätigt wurden (rote Pfeile)
Die Fundorte aller Wachtürme (via Fortnite.gg) – An diesen Stellen findet ihr oft auch Aufklärungstrupp-Kisten
Tipp: Verfolgt den Auftrag, für den ihr Wachtürme finden sollt. Damit werden euch die Wachtürme auf der Map markiert. Durchsucht die angezeigten Orte. Spieler berichten, dass dort meistens auch eine Kiste zu finden ist.
Belohnung: Für das Lösen der Kisten-Aufgabe schaltet ihr euch ein Spray frei. Insgesamt erwarten euch bei den “Eren Jäger”-Aufträgen viele coole Belohnungen. Da die Quests leicht zu erledigen sind, könnt ihr euch da einfach ein paar Items sichern.