Einer von Malcolms Brüdern aus der Serie Malcolm Mittendrin sticht besonders hervor, weil er vor allem durch Abwesenheit im Familienleben glänzt: Francis. Ein Darsteller hat nun verraten, warum der Charakter auf die Militärakademie musste.
Francis ist der älteste Sohn von Lois und Hal Wilkerson und hat es nicht leicht. Besonders die Strenge seiner Mutter hat ihn in seiner Kindheit negativ beeinflusst.
In der Serie wird er wegen seines rebellischen Verhaltens auf die Militärakademie geschickt. Die befindet sich in Alabama. Dort hält er es aber nicht ewig aus und flieht nach Alaska.
Im Grunde erzählt die Serie die Geschichte von Francis größtenteils losgelöst vom Rest der Familie. Sie sind meist räumlich voneinander getrennt und Francis sieht seine Eltern und Brüder nur selten.
Dass der Charakter seine eigene Storyline abseits von Malcolm und Co. bekommen hat, war laut einem Darsteller, der damals dabei war, einem praktischen Grund geschuldet.
Malcolm in the Middle: Unfair wie immer zeigt im Trailer, warum Malcolm sich vor seiner Familie versteckt
Gesetze machen kreativ
Was war der Grund? Der Schauspieler Justin Berfield, der in der Serie den Bruder Reese gespielt hat, war im Podcast von Joe Vulpis zu Gast und sprach über die Figur Francis. Einen Ausschnitt davon seht ihr auf TikTok.
Er erzählte, dass sich die Produktion, so wie alle anderen auch, an strenge Gesetze halten musste, wenn es um die Arbeit mit Kindern am Set ging. Minderjährige dürfen nur eine bestimmte Zeit pro Tag drehen.
Berfield zufolge waren es zur damaligen Zeit zwischen 9 und 10 Stunden. Allerdings mussten die Kinder da auch noch drei Schulstunden und Essenspausen unterbringen. Am Ende blieben etwa fünf Stunden tatsächliche Drehzeit mit den Kindern übrig.
Das ist ein sehr kurzer Tag für eine Produktion. Der Francis-Charakter wurde also genau dafür eingebaut, denn man benötigte etwas zum Filmen. Viele der Eltern-Szenen waren mit den Kindern. […] Also haben sie es [die restlichen Stunden, Anm. d. Red.] mit Francis gefüllt, komplett getrennt außerhalb des Haushalts.
Justin Berfield
Im Grunde war es also ein Kompromiss, um nicht unnötig Zeit und Geld am Set zu verschwenden. Bei Dreharbeiten zählt jede Minute.
Nebenbei betrachtet entstand daraus ein Charakter, der gerade wegen seiner Abwesenheit in der Familie einen spannenden Kontrast zum Rest ergibt. Oftmals sorgen Gesetze eben dafür, dass kreative Lösungen für Probleme gefunden werden müssen.
Gilt das Gesetz auch in Deutschland? Gesetze sind natürlich stets im Wandel und heute sind die Reglementierungen hierzulande klar definiert. Ein Beispiel von der Filmcommission Berlin Brandenburg: Kinder unter 3 Jahren dürfen im herkömmlichen Sinn gar nicht arbeiten, sondern nur nach Zustimmung der Eltern bei ihrem natürlichen Verhalten gefilmt werden.
Kinder zwischen 3 und 6 Jahren dürfen 3 Stunden täglich am Set verbringen. Zwischen 6 Jahren und dem Ende der Vollzeitschulpflicht erhöht sich die maximale Zeit auf 5 Stunden, wobei nur 3 Stunden tatsächlich gearbeitet werden darf.
Wer die Vollzeitschulpflicht hinter sich hat, darf im Rahmen des Jugendarbeitsschutzgesetzes bis zu 7 Stunden täglich am Set arbeiten. Man sieht also, dass die Überstunden, für die Filmsets berüchtigt sind, mit Kindern nicht machbar sind. Bei Malcolm hat es zu einem coolen Charakter geführt. MeinMMO-Redakteur Niko erklärt das Geheimnis der Original-Serie: Malcolm Mittendrin ist auch nach 20 Jahren richtig gut, weil der Hauptcharakter so langweilig wie wir ist
Tanks sind die wohl unbeliebteste Rolle in MMORPGs, was auch damit zu tun hat, dass auf ihnen viel Verantwortung und wenig Ansehen lastet. Jetzt kommt ein Spiel auf Steam, in dem ihr ganz ohne Frust tanken könnt.
Was ist das für ein Spiel? Bei Don’t Lose Aggro simuliert ihr das Leben eines Tanks in einem MMORPG, und zwar ganz ohne echte Mitspieler. Als Singleplayer-Roguelike kämpft ihr euch dank unterschiedlicher Skills und Items durch Dungeons.
Mit dabei habt ihr eine Gruppe von NPC-Begleitern, welche die typischen Rollen einer MMORPG-Party einnehmen. So gibt es Heiler, Waldläufer, Magier, Schurken und Beschwörer zur Auswahl.
Die Wahl der perfekten Gruppe ist dabei ebenso wichtig wie Items und Skills. Nur wenn ihr die Aggro halten könnt, bleiben eure Begleiter am Leben. Passt ihr nicht auf und sie ziehen Aggro, endet ihre Unterstützung prompt.
Hier könnt ihr einen Trailer dazu sehen:
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Don’t Lose Aggro zeigt im Trailer wie die MMORPG-Simulation für Tanks aussieht
Tanken ohne Frust
Kann Tanken auch ohne andere Spieler Spaß machen? Der Entwickler hinter dem Spiel beantwortet diese Frage mit einem klaren „Ja!“. Er selbst gibt an, 20 Jahre in MMORPGs getankt zu haben und jetzt einfach nicht mehr die Zeit zu finden, weiterzumachen.
Aus diesem Grund hat er Don’t Lose Aggro erstellt, um das Tanken nicht aufzugeben. Sein Ziel ist es, mithilfe der Community alle Systeme eines MMORPGs in den Singleplayer-Titel zu übersetzen. Auch die fiesen Kommentare der Mitspieler sollen dabei simuliert werden.
Derzeit gibt es Don’t Lose Aggro für 5,72 € auf Steam im Angebot. Normalerweise kostet der Titel 7,15 €. Wer kein Geld ausgeben möchte, darf das Spiel ganz gratis dank einer Demo-Version ausprobieren.
Tanks sind nur wegen der Mitspieler unbeliebt
Was denkt MeinMMO-Experte Cedric Holmeier über die Tank-Rolle? Dass Tanks so unbeliebt sind, liegt an der großen Verantwortung, die sie tragen. Während ein Schadensausteiler auch mal seine Rotation failen kann, bedeutet eine verpatzte Taste beim Main-Tank häufig direkt einen Wipe. In meiner langjährigen Erfahrung als Heiler in MMORPGs sehe ich jeden Fehler sofort, doch habe meist selbst nur wenig Möglichkeiten, diese auszugleichen.
Im Dungeon müssen Tanks hingegen so nah an der Nahtoderfahrung wie möglich spielen, um möglichst schnell und effizient beim Endboss anzukommen. Spielt man auf Nummer sicher, sind die Gruppenmitglieder genervt, pullt man zu viele Feinde, kommt es zum Wipe, der in der Auflösung der Gruppe endet.
Tank zu spielen macht an sich zwar Spaß, die eigenen Mitspieler sind jedoch wenig dankbar für die große Verantwortung, die man trägt. Dieser Umstand entlarvt sich meist schon, wenn man sagt: „Dann tank du doch!“, denn das will überraschend selten jemand.
Wenn Spieler von Crimson Desert die Story durchspielen, kommen sie an den Heiligtümern nicht vorbei. Dabei übersehen aber viele einen wichtigen Schritt, der sie wertvollen Loot und damit auch einzigartige Ausrüstung kostet.
Was übersehen Spieler? Um ein Heiligtum abzuschließen, müssen die Gegner besiegt werden, die es sich dort gemütlich gemacht haben. Anschließend wird das Hauptgerät des Heiligtums neu gestartet und die darauffolgende Zwischensequenz signalisiert, dass man alles an dem Ort erledigt hat.
Das Problem dabei ist jedoch, dass der Spieler dabei einen entscheidenden Schritt übersehen hat. Um das Heiligtum zu stabilisieren, muss man nämlich anschließend ein kleines Rätsel lösen. Wie so ein Rätsel gelöst werden kann, erfahrt ihr in den Guides auf MeinMMO.
Als Belohnung für diese Rätsel winken Energiekerne, aus denen spezielle Kuku-Ausrüstung hergestellt werden kann. Auf Reddit tummeln sich viele solcher Spieler, die teilweise 200 Stunden lang Crimson Desert gezockt haben, ohne zu wissen, dass es dieses Feature überhaupt gibt.
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Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei
Spieler übersehen wichtiges Feature
Warum übersehen Spieler den nächsten Schritt? Es wird im Spiel weder durch ein Tutorial noch durch etwas Ähnliches erklärt, dass man den zusätzlichen Schritt machen muss. Die Heiligtümer müssen in erster Linie erledigt werden, weil sie ein zentraler Bestandteil der Story sind.
Im Spielverlauf erhält man Aufgaben von Hexen. Um diese Quests voranzutreiben, muss man die Heiligtümer von Feinden befreien. Sind dort alle Gegner besiegt und die Hauptmaschine wieder in Gang gesetzt, startet eine Zwischensequenz mit einem neuen Story-Dialog.
Nach der Sequenz zeigt das Spiel an, dass die Mission abgeschlossen ist, und das Heiligtum gilt auf der Karte als befreit. Vom anschließenden Rätsel ist nie die Rede, da es gar nicht für die Story relevant ist.
Was sagen die Spieler dazu? In den Kommentaren unter dem Reddit-Thread regen sich einige User darüber auf, dass das Spiel dieses Feature nicht erkläre. Stattdessen gäbe es für jede Banalität ein nerviges Tutorial, aber extrem wichtige Kernmechaniken für das Crafting würden einfach totgeschwiegen.
Viele Nutzer sind ebenfalls davon betroffen und hätten nicht gewusst, dass es so einen Extraschritt geben würde. Die User, die von diesem Extra-Feature wussten, hätten sich das Wissen durch ein Video auf TikTok oder YouTube angeeignet.
Es gibt aber auch Lob für diese Entscheidung. Einige Spieler verteidigen, dass Crimson Desert zum Erkunden und Experimentieren einladen würde. Sie fänden es erfrischend, dass nicht alles auf dem Silbertablett serviert wird.
Wie sind eure Erfahrungen mit den Heiligtümern? Habt ihr überhaupt schon davon erfahren oder seid ihr von der Sorte Spieler, die bereits alle Rätsel gelöst haben? Egal welches Problem ihr in Crimson Desert habt, MeinMMO hat den passenden Guide für euch parat: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
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Steven Sharif war lange Zeit der Chef des Entwicklerstudios, das für Ashes of Creation zuständig war. Allerdings kam es zu Entlassungen, woraufhin das Projekt komplett eingestampft wurde. Nun meldet sich Sharif selbst zu Wort, gegen den bereits schwere Vorwürfe erhoben wurden.
Wie ist Sharifs Reaktion auf die Vorwürfe? In einem 11-seitigen Dokument bezieht Steven Sharif Stellung gegen die bisherigen Vorwürfe und erläutert seine Sicht auf den Zusammenbruch von Intrepid Studios.
Der ehemalige Studio-Chef beschuldigt den Vorstand, insbesondere den Vorsitzenden Rob Dawson, angeblich eine illegale Strategie gefahren zu haben. Wie Sharif erklärt, solle das wohl zum eigenen Vorteil geschehen sein, um die Kontrolle über die Vermögenswerte und das geistige Eigentum der Firma zu erlangen.
Laut Sharif habe der Vorstand das Unternehmen absichtlich finanziell ausgehungert, um einen Zahlungsausfall zu provozieren. Das soll ihm zufolge auch die über 200 Mitarbeiter erklären, die ihre Löhne nicht ausgezahlt bekommen hätten.
Zudem wirft der ehemalige Studio-Chef den beklagten Vorstandsmitgliedern vor, angeblich versucht zu haben, eine Bank als Hauptkreditgeber zu täuschen und Einnahmen aus dem Steam-Verkauf heimlich in eine neue, vom Vorstand kontrollierte Firma umzuleiten.
Hinzu kommt, dass er die geäußerten Vorwürfe der Veruntreuung oder des Missmanagements von Firmengeldern strikt zurückweist. Stattdessen betont er, dass er über Jahre hinweg Millionen aus eigenem Kapital investiert, Kredite persönlich garantiert und private Kredite zur Deckung der Betriebskosten gewährt habe.
Seinen Rücktritt am 19. Januar 2026 erklärte er damit, dass es wohl sein einziges verbliebenes Druckmittel gewesen sei. Er hätte sich geweigert, die aus seiner Sicht rechtswidrigen Maßnahmen und Kündigungen durch den Vorstand mitzutragen.
Schlussendlich wirft Sharif der Vorstandsführung vor, dass der Kontrollverlust durch massiven Druck, Zwang und anhaltende Bedrohung erzwungen worden sei.
Ob Steven Sharif tatsächlich im Recht ist, lässt sich allein anhand dieses Statements nicht abschließend beurteilen. Ein solches Statement ist eine parteiische Darstellung in einem laufenden Rechtsstreit, die darauf abzielt, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und die eigene Position zu legitimieren.
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Ashes of Creation: Early Access Guide stimmt euch auf den Start auf Steam ein
Langwieriger Kampf vor Gericht
Wie ist diese Situation entstanden? Als erste Meldungen zu Entlassungen im Entwicklerstudio bekannt wurden, versuchte Sharif noch, die Öffentlichkeit zu beruhigen. Kurz darauf folgte allerdings das Aufeinandertreffen mehrerer Interessengruppen, die derzeit vor verschiedenen Gerichten miteinander streiten.
Dementsprechend schlecht steht es um das MMORPG Ashes of Creation. Solltet ihr den Titel bereits auf Steam erworben haben, könnt ihr es mit einer Rückerstattung probieren. Eine Anleitung dafür findet ihr bei uns auf MeinMMO: Ashes of Creation gekauft? So geht der Refund bei Steam
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Jahrelang war Ankerkraut eine wichtige Marke für Influencer auf Twitch. Als großer Werbepartner hatten viele Streamer und Content Creator eine Kooperation mit der Marke. Jetzt könnte das wieder so werden.
Was ist Ankerkraut? Ankerkraut ist ein Start-up-Unternehmen aus Deutschland. Statt einfacher Gewürze setzt die Marke auf besondere Designs und Gewürz-Mixturen, die für bestimmte Gerichte gedacht sind.
Das Konzept besteht darin: Ihr wollt eine Pizza würzen? Nehmt Pizza-Gewürz. Ihr wollt Pommes würzen? Ankerkraut hat Pommesgewürz parat. Spätestens seit dem Erfolg in der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ im Jahr 2016 geht das Unternehmen durch die Decke. Doch 2022 änderte sich alles.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Ankerkraut wird Nestlé
Wie kam der Erfolg ins Straucheln? Die Gründer entschieden sich 2022, ein Investment von Nestlé anzunehmen. Das Problem: Ankerkraut hatte bei seinem Marketing stark auf Influencer gesetzt, deren Meinung eng mit der Marke zusammenhing.
Den neuen Geschäftsabschnitt wollten diese jedoch nicht mitmachen. Die Angst, nachgesagt zu bekommen, man würde sich von Nestlé sponsern lassen, wollten viele Influencer nicht. Entsprechend sagten sich die Influencer vom langjährigen Partner Ankerkraut los, der obendrein noch einen Shitstorm erntete.
Seitdem wurde es ruhig um die Marke. Zwar wurde der Verkauf längst nicht eingestellt, das Influencer-Marketing ging jedoch spürbar zurück. Doch das könnte sich jetzt ändern.
Was wurde aus der Zusammenarbeit? Die Gründer von Ankerkraut verkündeten nun auf X.com, dass sie zum ersten Mal seit 2016 ganz ohne Investoren dastehen. Die Gründer Anne und Stefan Lemcke kauften alle Anteile zurück und besitzen wieder 100 % am Unternehmen.
Das macht den Weg frei für neue Kooperationen mit bekannten Streamern und Content Creatoren, die Ankerkraut schließlich nicht wegen der Produkte, sondern wegen des Investments von Nestlé boykottiert hatten.
So reagierten auch erste Streamer bereits positiv auf die Neuaufstellung im Unternehmen auf X.com. Streamerin SmashLunatic schreibt dort: Ok, lass wieder zusammenarbeiten, auch Asleyia zeigt auf X.com Interesse.
Als Zuschauer darf man sich wohl wieder darauf einstellen, Ankerkraut in vielen Streams und Videos als Sponsor zu sehen und diesmal ganz ohne Nestlé.
Dass die Gründer von Ankerkraut aus eigener Tasche die Anteile zurückgekauft haben und ihr Unternehmen fortan selbst wieder vollständig alleine leiten, gefällt den Streamern und Zuschauern. Manch einer wird die Zusammenarbeit aber wohl so schnell nicht vergessen wollen. Wie die Reaktionen der Streamer waren, als Nestlé einstieg, erfahrt ihr hier: Kontroverser Konzern Nestlé kauft Ankerkraut – Dutzende Twitch-Streamer beenden die Zusammenarbeit
In ARC Raiders gibt es über 80 Quests, die ihr im Laufe eurer Zeit in Speranza freischalten könnt, doch von wem erhaltet ihr sie und in welcher Reihenfolge werden sie vergeben? All das erfahrt ihr hier in unserer Quest Liste.
Was ist das für eine Liste? Es handelt sich hierbei um eine Liste, die alle Quests auflistet, die ihr stückweise in Speranza freischalten könnt. Diese schicken euch immer auf verschiedene Maps, um Dinge einzusammeln oder ARCs zu vernichten. In unserer Liste zeigen wir euch alle Quests, die derzeit in ARC Raiders existieren. Weitere kommen hinzu, wenn Embark neue große Updates veröffentlicht – die Liste wird also wachsen.
Einige Quests haben von uns auch Guides erhalten. Solltet ihr also Hilfe brauchen, könnt ihr gerne auf die Quests klicken, um zu den jeweiligen Guides weitergeleitet zu werden.
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Wichtig: Wir ergänzen derzeit die Liste mit den Guides zu den einzelnen Quests. Habt also noch etwas Geduld.
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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten
Das waren alle derzeit aktiven Quests, die ihr in ARC Raiders aufnehmen könnt. Habt ihr schon alle freigeschaltet oder noch Schwierigkeiten, sie abzuschließen? Solltet ihr weitere Guides zu ARC Raiders suchen, könnt ihr gerne in unserem „Guide-Guide“ vorbeischauen. Wir haben für viele Dinge in dem Extraction-Shooter die passende Hilfestellung: ARC Raiders: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
In Windrose gibt es nicht nur das idyllische und salzige Meer mit prachtvollen Schiffen und mysteriösen Inseln. Ihr müsst euch auch durchkämpfen und dabei spielen Waffen eine wichtige Rolle. Welche zu den besten gehören, erfahrt ihr hier in unserer Tier List.
Wie ist die Liste aufgebaut? Windrose ist erst kürzlich am 14. April 2026 erschienen und deshalb noch frisch. Da wir noch nicht genügend Daten zu bestehenden Waffen-Modellen besitzen, ranken wir in unserer Tier-List erst mal nur die Waffen-Gattungen. Je mehr Zeit vergeht, desto eher werden wir unsere Liste dann komplett überarbeiten und euch auch einzelne Waffen-Drops vorstellen.
Wie in jeder Tier List listen wir euch hier die Waffen-Arten in einzelnen Stufen auf. „S“ stellt dabei das Beste vom Beste dar, während „C“ mittelmäßig ist und zur Nische gehört. Natürlich könnt ihr eure Meinung in Bezug auf unsere Tier List in den Kommentaren äußern.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose zeigt in seinem Trailer, was euch zum Release erwartet
Tier List zu den Waffen – Das sind die besten
Stufe
Waffen
S
Rapier, Säbel
A
Pistole, Großschwert
B
Muskete, Keule
C
Donnerbüchse
Welche Waffen gehören zu den besten? An erster Stelle stehen das Rapier und der Säbel. Beide Waffen sind hervorragende Einhandwaffen, mit denen ihr fatalen Schaden an eure Gegner anrichten könnt.
Das Rapier ist bekannt dafür, bei erfolgreichen Treffern Blutungen hervorzurufen, was vor allem bei menschlichen Gegnern für massiven Schaden sorgen kann.
Der Säbel hingegen kann nicht mit einem solchen Effekt glänzen, dafür ist es aber rasant und lässt eure Feinde keine Chance zu atmen, wenn ihr mit euren Angriffen loslegt.
Das Positive an beiden Waffen ist zudem, dass ihr in eurer Nebenhand eine Pistole ausrüsten könnt, um so eine noch größere Gefahr darzustellen. Wer also maximal gefährlich autreten möchte, sollte auf jeden Fall auf einer der beiden Waffen zurückgreifen.
Das waren alle Infos, die ihr über die besten Waffen von Windrose wissen solltet. Welche Waffen gehören für euch zu den besten? Habt ihr andere Favoriten? Wer eine unserer genannten Kombos ausnutzen möchte und mit der Pistole geht, sollte auch auf Schwarzpulver zurückgreifen – dieses Material ist jedoch sehr rar. Wie ihr das bekommen könnt, zeigen wir euch hier: Windrose: Schießpulver – So bekommt ihr es
Jetzt ist die beste Zeit für alle, die Survival-Games lieben. Das Genre erlebt derzeit eine Art goldenes Zeitalter auf Steam– und dafür müsst ihr nicht einmal Piraten mögen.
Fans von Survival-Games konnten sich innerhalb der letzten Wochen kaum vor guten Neuigkeiten retten: Es gab große Updates für bereits beliebte Games, wichtige Ankündigungen und gleich mehrere starke Releases.
Vor allem ein neues Survival-Spiel ist derzeit in aller Munde: Windrose. Und es trifft sich gut, dass dieses goldene Zeitalter der Survival-Games auf Steam ausgerechnet von einem Titel eingeläutet wird, der sich um ein anderes goldenes Zeitalter dreht – das der Piraten.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Windrose feiert über 69.000 Spieler zum Release
Was ist das für ein Spiel? Das neue Piraten-Spiel Windrose wurde schon seit Februar 2026 heiß erwartet, als es eine spielbare Demo auf Steam gab. Am 14. April 2026 folgte der Release im Early Access.
Innerhalb der ersten Stunden nach Release stürzten sich bereits über 47.000 Spieler in die karibische Inselwelt von Windrose. Inzwischen liegt der Spitzenwert aber deutlich höher, nämlich bei über 69.000 (laut steamdb.info).
Über 69.000 Spieler haben sich in Windrose bereits als Piraten versucht, und das allein am Release-Tag.
Windrose ist für viele das Piraten-Spiel geworden, das man sich von Skull and Bones erhofft hatte. Wo das „AAAA-Spiel“ von Ubisoft damit enttäuschte, was man alles nicht tun kann, überzeugt Windrose bereits im Early Access mit seiner schieren Fülle an Inhalten:
Windrose lässt euch auf jeder Insel freien Fuß setzen. Dabei entdeckt ihr auch die eine oder andere alte Ruine, in der kostbare Schätze warten – aber auch mächtige Feinde.
Neben eurem eigenen Schiff baut ihr euch auch frei einen Unterschlupf für euren Seeräuber, bei dem ihr bereits aus mehreren Baustilen auswählen könnt.
An Bord eures Schiffs dürft ihr euch auch während einer Seeschlacht frei bewegen, Kanonen bedienen und eure Crew sogar zu einem Entermanöver auf das feindliche Schiff befehligen.
Das alles könnt ihr alleine und im Koop erleben, noch dazu zum Preis von 29,99 € auf Steam (bis zum 21. April 2026 sind es sogar nur 26,99 €). Einen Tag nach Release hat das Spiel bereits über 2.600 Reviews auf Steam, von denen 88 % positiv ausfallen. Der Wind steht also gut für einen erfolgreichen Early Access des Titels.
Soulmask verschenkt einen DLC, knackt 44.000 Spieler zum Release
Soulmask verließ den Early Access nur wenige Tage vor dem Release von Windrose – und zwar am 10. April 2026. Fast zwei Jahre nach Beginn des Early Access hat die Version 1.0 noch einmal über 44.000 Spieler gleichzeitig ins Spiel gelockt (laut steamdb.info).
Soulmask: Das Survival-Spiel auf Steam verlässt nach knapp 2 Jahren den Early Access
Durch seinen Mix aus Open-World-Survival-Crafting und dem Sammeln von NPCs, mit denen ihr eure eigene Siedlung aufbaut, erinnert Soulmask auf den ersten Blick stark an Conan Exiles. Alleinstellungsmerkmal des Spiels ist jedoch das komplexe Maskensystem: Die erlauben es euch, jeden der von euch rekrutierten NPCs zu verkörpern und deren Kräfte zu nutzen. So spielt ihr nicht nur eine Figur, sondern euren gesamten Stamm.
Der neue DLC Shifting Sands führt Spieler, wie der Name bereits verrät, in die Wüste. Genauer gesagt handelt es sich dabei um eine alternative Version von Ägypten, wo antike Ruinen auf futuristische Technologien treffen. So könnt ihr jetzt die Wüstensonne nutzen, um eine Basis auf einem der neuen fliegenden Schiffe zu bauen.
Enshrouded krempelt sein Kampfsystem gehörig um
Neben neuen Releases gab es aber auch große Updates und Ankündigungen für bereits beliebte Survival-Games. So hat Enshrouded, das vom Frankfurter Entwicklerstudio Keen Games entwickelt wird, zuletzt große Änderungen beim Kampfsystem vorgestellt.
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Wake of the Water bringt haufenweise neue Features zu Enshrouded – und physikalisches Wasser
Künftig könnt ihr mit euren Waffen schwere Attacken ausführen, die Gegnern mehr Schaden zufügen und Ausdauer entziehen. Hinzu kommen besondere Waffenskills sowie neue Animationen für Zweihandwaffen. Außerdem geben Ausweichrollen bald I-Frames und machen euch also für kurze Zeit unverwundbar.
Im Kern ist Enshrouded ein Sandbox-Spiel mit Survival- und Adventure-Elementen, also grob ein Mix aus Valheim und The Legend of Zelda. Noch dazu setzt Enshrouded auf ein Voxel-System wie in Minecraft, wodurch ihr große Freiheit beim Bauen einer Basis habt. Der Fokus von Enshrouded liegt vor allem auf der Erkundung der malerischen Spielwelt und dem Bauen, was euch sehr viel Zeit übriglässt, euch kreativ auszuleben.
Dune: Awakening erfüllt den größten Wunsch der PvE-Spieler
Auch bei Dune: Awakening gibt es große Neuigkeiten: Die Entwickler kündigen das Ende der langen Identitätskrise an, in der sich ihr Spiel seit seinem Release befindet. Ursprünglich wollte das Spiel stärker in Richtung Hardcore-Survival gehen. Spieler sollten sich zu großen Clans und Gilden zusammenschließen, die auf dem Wüstenplaneten Arrakis um das wertvolle Spice konkurrieren.
Mit der Zeit stellte sich jedoch heraus, dass der Großteil aller Spieler keine Lust auf PvP hat: Über 80 % haben sich laut den Entwicklern ausschließlich mit PvE-Inhalten beschäftigt.
Aus diesem Grund hat man sich dazu entschieden, auf offiziellen Servern außerhalb der Tiefen Wüste kein PvP mehr zu erlauben. Auch die Tiefe Wüste, das Endgame-Gebiet von Dune: Awakening, soll es separat in einer PvE- und PvP-Version geben. Spieler, die das volle PvP-Erlebnis haben wollen, dürfen in Zukunft aber eigene Server hosten und die Option dort aktivieren.
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Dune: Awakening zeigt Chapter 3 und das kostenlose Content-Update im Trailer
Was macht das Spiel so besonders? Dune: Awakening setzt die dem Spiel zugrunde liegende Lizenz stark um. Fans des Dune-Universums dürften sich hier wie zu Hause fühlen. Der stetige Überlebenskampf in der lebensfeindlichen Wüste von Arrakis ist eine echte Herausforderung, so wie es sein sollte.
Dune: Awakening ist auch vor allem für diejenigen eine Empfehlung wert, die ein echtes Survival-MMO haben wollen. Wer sich gerne mit anderen Spielern zu großen Fraktionen zusammenschließt, kann das hier weiterhin machen – in Zukunft eben mit weniger PvP.
Fällt euch noch ein weiteres Survival-Spiel ein, über das man derzeit unbedingt reden sollte? Wenn ja, schreibt es uns gerne in die Kommentare. Wer Windrose nur als das Survival-Spiel kennt, das es jetzt ist, verpasst eine unscheinbare Gemeinsamkeit zum neuen Crimson Desert. Denn beide Spiele sollten ursprünglich deutlich mehr Multiplayer bieten: Neues Piraten-Spiel auf Steam startet heute in den Early Access, sollte eigentlich ein MMORPG werden
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Es gibt endlich einen ersten Teaser zum nächsten Godzilla-Film aus Japan. Dabei kehrt die riesige Echse nicht nur zurück, sie sieht nochmal deutlich bedrohlicher aus als vorher und scheint diesmal nicht nur Japan zu bedrohen.
Im Zuge der aktuellen CinemaCon veröffentlichte TOHO einen ersten Teaser zum kommenden Film, und der zeigt den legendären Kaijū in seiner besten Form und deutet eine noch schwerwiegendere Verwüstung an.
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Godzilla kehrt im ersten Teaser zu Minus Zero nach 2 Jahren zurück
Godzilla so breit wie lange nicht mehr
Wie ist Godzilla im ersten Teaser? Obwohl der erste Teaser nur 48 Sekunden lang ist, kann man schon viele interessante Details sehen. Allen voran natürlich den König der Monster. Godzilla kann man zweimal sehen. Als Erstes steigt er aus dem Wasser empor und ist deutlich breiter als noch 2023.
Am Ende des Teasers wird auch nochmal bestätigt, dass er größer geworden ist. Man sieht ihn neben der Freiheitsstatue in den USA laufen und er scheint sogar etwas größer als diese zu sein. Zusammen mit ihrem Teil im Wasser ist sie 93 Meter hoch. Da Godzilla im Teaser steht, müsste er auch etwa so groß sein. In Minus One war er laut Godzilla Officialnur 50,1 Meter hoch. Somit ist er fast doppelt so groß.
Verdächtig ist hierbei auch, dass er in der letzten Sequenz anders aussieht als in der ersten Sequenz im Teaser. Es könnte also sein, dass er sich im Film entwickelt. Auf jeden Fall kann man aber sagen, dass diesmal wohl auch die USA ein ziemliches Problem haben werden, nicht nur Japan.
Godzilla neben der Freiheitsstatue im neuen Teaser zu Godzilla Minus Zero
Neue Kräfte oder sogar ein neues Monster?
Was versteckt sich noch im Teaser? Im Teaser wird von einer neuen Bedrohung gesprochen, hierbei ist aber bisher unklar, ob es einfach die Rückkehr von Godzilla ist, oder ein anderes Monster auftaucht. Fans wie @penpen_iii (x.com) könnten sich vorstellen, dass King Ghidorah auftauchen könnte. Ein Indiz dafür könnte der Titel Minus Zero sein, da Ghidorah im US-Film Godzilla: King of Monsters unter dem Namen Monster Zero bekannt ist.
Da es aber eine US-Bezeichnung ist, könnte es auch sein, dass Godzilla einfach eine neue Bedrohung ist, die erneut aus den Tiefen emporsteigt, um eine Reise der Zerstörung durchzuführen. Godzilla wurde bereits in Minus One als Repräsentation für Traumata des Krieges genutzt.
Für neue Kräfte oder ein neues Monster sprechen aber auch fliegende Trümmerteile im Teaser, durch die ein Pilot fliegen muss. Die scheinen durch eine blaue Kraft zu schweben.
Der Teaser bestätigt aber, dass erneut die Figuren Kôichi Shikishima und Noriko Ôishi im Vordergrund stehen, die 2 Jahre nach der Godzilla-Katastrophe weiterhin mit den emotionalen und physischen Folgen zu leben haben.
Wann wird Godzilla Minus Zero im Kino erscheinen? Der Film erscheint voraussichtlich am 5. November 2026 in den Kinos und verspricht bereits mit dem ersten Teaser eine zerstörerische Rückkehr. Bis dahin könnt ihr euch in dieser Liste einige seiner Widersacher anschauen: Die 10 mächtigsten Gegner von Godzilla im Power-Ranking
In Windrose braucht ihr einen Haufen Eisen und Eisenbarren für verschiedene Gegenstände und Gebäude. Wir zeigen euch daher, woher ihr das Erz bekommt und wie ihr die Barren craften könnt.
Wofür braucht man Eisen? Eisen wird für einige Upgrades sowie Items und Gebäude benötigt, die ihr relativ früh im Spiel craften könnt. So könnt ihr zum Beispiel einen Amboss, einen Kerzenhalter oder auch Kisten, die Station für Schmuck oder extra große Schmelzstationen herstellen.
Zwar könnt ihr Eisen auch bei etlichen Händlern einfach kaufen, doch damit ihr das Material selbst gewinnen und die benötigten Barren damit herstellen könnt, müsst ihr einige Schritte abschließen. Wir erklären euch, wie es geht, damit ihr schnell an euer Ziel kommt.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Eisenerz abbauen und Eisenbarren selbst herstellen – So geht’s
Bis ihr Eisenerz finden und abbauen könnt, müsst ihr den Dschungel an der Küste hinter euch gelassen und die Foothills Region betreten haben. Haltet dann Ausschau nach passenden Abbaustellen und baut sie mit eurer Spitzhacke ab.
Wollt ihr Barren herstellen, benötigt ihr auch Hartholz. Das bekommt ihr von Divi-Divi-Bäumen in derselben Region. Daraus stellt ihr im Anschluss die Kohle her, die ihr für die Barren benötigt.
Habt ihr davon genügend gesammelt, braucht ihr einen Schmelzofen, den ihr aus 15 Lehm und 30 Steinen herstellt, solltet ihr noch keinen haben. Ebenso braucht ihr einen Kohleofen, für den ihr zum Erbauen 25 Holz und 20 Lehm braucht.
Werft dann euer gesammeltes Holz in den Kohleofen und stellt damit aus 2 Holz jeweils 1 Kohle her. Lauft damit zum Schmelzofen und stellt dann folgendermaßen eure Eisenbarren her:
3 Foothills Eisenerz
1 Kohle
Damit erhaltet ihr nach 30 Sekunden Wartezeit euren heißersehnten Eisenbarren.
Neben Eisen gibt es noch einen Haufen weiterer Ressourcen und Materialien. Seid ihr gerade nach etwas bestimmten auf der Suche oder kommt nicht weiter? Schreibt es uns gern in die Kommentare! Hier erfahrt ihr beispielsweise, wie ihr Schießpulver selbst herstellen könnt: Windrose: Schießpulver – So bekommt ihr es
Das Esport-Team Eintracht Spandau von Twitch-Streamer HandOfBlood hat sich bereits in League of Legends beweisen können. Nun erweitern sie ihr Repertoire mit einem Team zu Rocket League, das bereits seit Monaten verdeckt in der deutschen Meisterschaft tätig ist.
Von welchem Team ist die Rede? Es handelt sich um das deutsche Rocket-League-Team „Die Schmackofatzen”, das bereits seit Oktober 2025 an Turnieren teilgenommen hat (Quelle: liquipedia). Bei dem Namen handelte es sich jedoch nur um eine Tarnung.
Wie in einem neuen Video des offiziellen Accounts von Eintracht Spandau auf YouTube offenbart wurde, war das Team bereits seit Monaten Teil des Esport-Teams von Präsident Knabe, besser bekannt als Twitch-Streamer HandOfBlood. Dort fordert er seine untergebenen Knechte dazu auf, Eintracht Spandau irgendwie zu einer deutschen Meisterschaft zu verhelfen, egal, wie es angestellt wird.
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HandOfBlood verpasst sein neues Spiel auf der Caggtus, fordert nur gute Kritiken
Eintracht Spandau schaffte es direkt bis ins Finale
Was wissen wir über Eintracht Spandaus neues Team zu Rocket League? Zu dem aktuellen Team gehören die beiden deutschen Spieler Gnagflow06 (Alexander Böttcher) und Miyjo (Marius Büttner) sowie der französische EleXiT (Alexis Sevré). Alle drei sind in dem Video zu sehen, wie sie ihre falschen T-Shirts der Schmackofatzen ablegen, um sich als wahre Mitglieder von Eintracht Spandau zu offenbaren.
Hier seht ihr einen Clip der offiziellen Ankündigung:
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Die Ankündigung sowie die Geschehnisse des Videos fanden im Offline-Finale der Rival Rush statt, einer Liga für Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie fand vom 20. bis 21. März in der Koelnmesse in Köln statt, wo das Team es bis ins Halbfinale schaffte und den vierten Platz belegte (Quelle: liquipedia).
Darüber wird sich Präsident Knabe sicherlich nicht gefreut haben.
Passend zu dem Video hat Eintracht Spandau die sogenannten „Schmackofatzen-Files” veröffentlicht, in denen sie die Hintergründe genauer aufdeckt. Dort wird klar, dass sie bereits seit geraumer Zeit Hinweise versteckt haben, wie einen Ordner mit dem Namen „Rocket League” aus dem Video „MAKE LEAGUE GREAT AGAIN”.
In Windrose habt ihr gleich zu Beginn eine Schusswaffe dabei. Doch die funktioniert nicht ohne Schießpulver. Wo ihr welches bekommt, zeigen wir euch.
So bekommt ihr Schießpulver zum Start: Gleich zu Beginn könnt ihr noch kein Schießpulver selbst herstellen, sodass ihr euch zunächst auf Erkundung verlassen müsst. Während des Tutorials könnt ihr kleine Mengen in verschiedenen Behältern, wie Kisten oder Truhen, finden, sodass ihr zumindest ein wenig schießen könnt. Geht mit eurem Vorrat also anfangs besser nicht leichtfertig um.
Haltet euch dafür am besten an die verschiedenen Lager, denn dort könnt ihr Loot gehäufter vorfinden. Da Loot in Windrose zufällig ist, gibt es leider keinen festen Farmspot, den ihr nutzen könnt, bevor ihr euch selbst ans Crafting wagt.
Es gibt aber einen Punkt, an dem sich Schießpulver scheinbar mit höherer Wahrscheinlichkeit finden lässt.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Hier solltet ihr am Anfang nach Schießpulver suchen: Auf jeder der ersten Inseln findet ihr einen Point of Interest namens Blackbeard Pirate Camp. Auf der ersten Insel findet ihr ihn beispielsweise im Süden. Bekämpft dort die Piraten, denn von ihnen könnt ihr mit höherer Wahrscheinlichkeit Schießpulver ergattern.
Haltet dort ebenso Ausschau nach Tonnen mit einem Netz darüber, denn darin kann sich ebenfalls Schießpulver befinden. So müsst ihr euch aushelfen, bis ihr den Dschungel an der Küste abgeschlossen und die Foothills Region betreten könnt. Denn erst dann könnt ihr Schießpulver selbst herstellen.
Schießpulver in Windrose herstellen – So geht’s
Ihr könnt Schießpulver erst selbst craften, wenn ihr die Foothills Region erreicht habt. Dort könnt ihr dann den dafür benötigten Schwefel abbauen.
Um das Pulver herzustellen, braucht ihr dann zunächst einen Mühlstein. Das Rezept dafür schaltet ihr frei, wenn ihr Mais auf der Insel einsammelt. Ihr braucht dann:
1 Mühlstein-Teil
Müsst ihr vorher mit 15 Steinen herstellen, die ihr mit der Spitzhacke abbauen könnt
15 Holz
Bekommt ihr von sämtlichen Bäumen mit eurer Axt
Habt ihr das gebaut, könnt ihr am Mühlstein Schießpulver herstellen. Dafür braucht ihr:
25 Asche
Entsteht, wenn ihr Kohle im Kohleofen herstellt
25 Sulfur
Wird im Dschungel an der Küste mit der Spitzhacke abgebaut
Die Hauptfiguren aus The Big Bang Theory wurden dank der Comedy-Serie zu großen Stars, die allgemein bekannt sind. Eine Figur sollte ursprünglich nur einen kurzen Auftritt in der Serie haben. Doch sie überzeugte alle und bekam die Rolle ihres Lebens.
Um welche Figur geht es? Anfangs bestand die Haupttruppe der Nerds in The Big Bang Theory nur aus 5 Figuren: Sheldon, Lennard, Penny, Howard und Raj. Im Laufe der Serie kamen dann noch Bernadette und Amy dazu, die nicht nur für die Charakterentwicklung wichtig waren, sondern selbst zu Hauptfiguren wurden.
Im Falle von Bernadette war es aber, wie bei Amy, nicht geplant. Ursprünglich sollte die Figur nur für wenige Folgen auftauchen, aber die Schauspielerin Melissa Rauch überzeugte die Macher der Serie und brachte ihr die wichtigste Rolle ihrer Karriere.
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The Big Bang Theory – Trailer von Staffel 1
Rauch hatte schon fast mit ihrer Karriere aufgegeben
Was passierte mit der Rolle von Melissa Rauch? In der Jennifer Hudson Show (via YouTube) sprach die Schauspielerin 2023 über ihre Rolle in The Big Bang Theory. Dabei erklärt sie, dass sie eine Woche, bevor sie die Rolle als Bernadette bekam, noch buchstäblich beim Arbeitsamt war. Dafür sei sie unendlich dankbar.
Ursprünglich hätte der Job nur eine Woche gehen sollen, aber die Macher erweiterten ihre Rolle und sie wurde letztendlich zu einer Hauptfigur. Im Buch The Big Bang Theory: The Definitive, Inside Story of the Epic Hit Series von Jessica Radloff (via SlashFilm) geht Melissa Rauch noch näher auf die Geschichte ein.
Sie hatte vor dem Vorsprechen zur Serie lange keines gehabt. Obwohl sie es hasste, sprang sie über ihren Schatten und rief ihre Agentur an, ob sie eine Rolle hätten. 2 Tage später soll sie dann die Einladung fürs Vorsprechen gehabt haben.
Im Buch wird erklärt, dass das Team hinter The Big Bang Theory so begeistert von Rauch war, dass sie nicht nur die Rolle bekam, sondern aus ihrer Figur mehr gemacht wurde, als ursprünglich geplant. Steve Molaro, der Executive Producer und Autor für die Serie war, soll im Buch über Melissa Rauch gesagt haben:
Ihr Vorsprechen war so anders als das aller anderen. Sie war witzig und süß, und als sie hinausging, sagten wir alle: „Wow, die war großartig. Nehmen wir sie!“
Die Performance von Melissa Rauch begeisterte auch andere im Team. Der Casting Director Ken Miller wird im Buch mit den Worten fehlerloses Vorsprechen zitiert. Für ihn sei auch der Kontrast ihrer Figur ein wichtiger Faktor. Sie sei zwar nach außen hin zierlich und nett, aber in ihr sei eine echte Powerfrau. Dabei erwähnt er auch den Kontrast zu Wolowitz, der so ein Muttersöhnchen war.
Schaut man sich ihre vorherige Karriere an, dann war ihr Anruf bei der Agentur das Beste, was sie hätte machen können.
Nicht nur für Bernadette war Melissa Rauch wichtig
Wie verlief ihre Karriere? Schaut man sich ihre vorherigen Filme und Serien an, war ihre Karriere nicht sonderlich groß. So hatte sie 2009 eine winzige Rolle in der Komödie Trauzeuge gesucht!. Dort hatte ihre Rolle aber nicht mal einen Namen. Ansonsten gab es Gastauftritte in 2 Serien, eine winzige Rolle im Indie-Film Blitzlichtgewitter (2006) und eine Rolle im Kurzfilm The Condom Killer (2009).
The Big Bang Theory wurde dann zu ihrer größten Rolle. Sie spielte in 209 Folgen mit und in 10 der 12 Staffeln. Aus ihrer Nebenrolle in Staffel 3 wurde dann eine Hauptrolle in Staffel 4. Zwar hatte sie nach dem Ende der Serie 2019 keine ähnlich große Rolle mehr, aber in der Sitcom Night Court spielte sie in den 3 Staffeln die Hauptrolle.
Wie wichtig war sie in The Big Bang Theory? Ihre Rolle wurde schnell zu einer wichtigen Konstante für mehrere Figuren. Sie war essenziell für die Charakterentwicklung von Wolowitz und wurde eine beste Freundin für Penny, die nicht mehr die einzige Frau in der Truppe voller Nerds war.
Aber auch abseits davon war sie eine interessante Figur, weil sie mit den Stereotypen einer Akademikerin spielte. Obwohl es ständig Gags über ihre Größe gab, war sie nicht nur eine nette Freundin, sie stand regelmäßig für sich ein und verdrehte ihren Stereotypen.
Nicht nur Palworld ist für viele ein würdiger Konkurrent zu Pokémon, viele andere Titel wollen sich auch im Genre austoben. Die Entwickler hinter TemTem haben erst kürzlich ihr neues Spiel angekündigt. In einem neuen Statement erklären sie, dass sie aber gar nicht die Pokémon-Killer sein möchten.
Welches Spiel haben die TemTem-Entwickler angekündigt? Vor Kurzem kündigten die Entwickler von Crema ihr neues Spiel TemTem: Pioneers an. Anders als das originale TemTem, dass rundenbasierte Kämpfe im Stile von Pokémon nutzte, will Pioneers andere Genres erkunden.
Das Spiel soll Survival, das Sammeln der TemTems und Action-RPG-Kämpfe in einem Spiel versammeln. Damit erinnert es fast schon eher an Palworld. Anders als bei Palworld übernehmt ihr im Kampf aber aktiv die Rolle eines Monsters und kämpft mit kurzen Combos gegen andere Kreaturen. Das alles soll auch im Koop funktionieren.
Macher des Pokémon-MMOs TemTem stellen TemTem Pioneers im Trailer vor, wird ein Kreaturensammler wie Palworld
Die TemTem-Entwickler sind Fans
Was sagen die Entwickler zur Bezeichnung Pokémon-Killer? In einem Statement auf X.com meldeten sich die Entwickler hinter TemTem zur Bezeichnung zu Wort. Der Begriff würde aktuell wieder aufschwappen, aber sie selbst sehen sich nicht als Pokémon-Killer.
TemTem: Pioneers sei ein weiterer Liebesbrief an das Genre der Monsterzähmung, aber kein Ersatz für irgendeinen der anderen. Mit Pioneers möchte man ein weiteres Abenteuer im fantastischen Genre bieten.
Unter den Kommentaren spezifizieren die Entwickler die Aussage nochmal, nachdem ein Kommentar das erste TemTem als original Pokémon-Killer bezeichnet hat (via X.com). Sie erklären, dass so ein Label nicht fair sei und sie niemals die Intention hatten, dieses zu verwenden. Laut der Antwort lieben sie alle die 25-jährige Spielereihe und sie hoffen, dass sie dieses Mal einfach so sein dürfen, wie sie sind.
Kann es überhaupt Pokémon-Killer geben? Das Pokémon-Franchise ist gigantisch. So verkaufte sich der letzte Hauptteil der Reihe, Pokémon Karmesin und Purpur, über 28 Millionen Mal (via nintendo.co.jp). Das ist eine Hausnummer, die nur wenige Spiele erreichen können.
Aber es gibt auch abseits von Pokémon viele Spiele im Genre der Monster-Sammler. Bereits vor dem ersten Pokémon 1996 gab es Spiele, die auf das Fangen von Monstern als Mechanik gesetzt haben. Zum einen Digital Story: Megami Tensei aus dem Jahre 1987 oder Dragon Quest V aus dem Jahre 1992. Einen reinen Fokus auf das Fangen der Monster hatte aber wohl Pokémon zuerst.
Wenn man heutzutage nicht auf einer Nintendo-Konsole unterwegs ist, gibt es aber einige gute Alternativen, die das Genre auch außerhalb von Pokémon ausweiten:
Digimon Story Time Stranger (2025)
TemTem (2022)
Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz (2024)
Coromon (2022)
und natürlich auch das Survival-Spiel Palworld (2024)
Das sind alles Alternativen mit verschiedenen Ansätzen, aber eben keine Pokémon-Killer.
Auch wenn die 5. Staffel von The Boys das Finale der Serie darstellt, gibt es immer noch neue Supes, die den Zuschauern präsentiert werden. In der letzten Folge gab es einen neuen Widersacher, der aussieht wie eine tragische Figur von Marvel.
Achtung Spoiler: Im folgenden Artikel spoilern wir Ereignisse aus der 2. Folge der 5. Staffel von The Boys.
Um welchen Supe geht es? In der 2. Folge der 5. Staffel von The Boys möchten die Hauptfiguren den tödlichen Virus testen, um zu schauen, ob er bei Supes auch wirklich funktioniert. Dafür wollen sie den Supe Rock Hard nutzen. Er ist schon länger aus der Öffentlichkeit verschwunden, nachdem er das Ohr des Lincoln Memorial mit seinen Körperflüssigkeiten besudelt hat.
In der Folge finden Butcher und Co. den Supe im Keller der Gruppe Teenage Kix, einer Parodie der Teen Titans. Dort ist er komplett versteinert und kann nur noch über einen Computer kommunizieren. Wie sich herausstellt, ist diese Versteinerung seine eigene Körperflüssigkeit, die er ausstößt, wenn er sich ausbrechende Vulkane anschaut. Das ist seine Form eines Pornos.
Einfach vergiften können sie ihn auch nicht, denn er kann stundenlang den Atem anhalten. In der Folge macht sich Rock Hard über seine Computer-Stimme dauerhaft über die Boys lustig, beleidigt sie und nimmt die ganze Situation nicht wirklich ernst.
Als Figur ist er völlig neu und stammt nicht aus den Comics von Garth Ennis. Habt ihr erkannt, an welche Marvel-Figur er angelehnt ist?
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The Boys zeigt im finalen Trailer zu Staffel 5, wie weit Homelander gekommen ist
Einer der tragischsten Marvel-Helden wird zur Lachnummer
Auf welchen Marvel-Helden spielt Rock Hard an? Rock Hard ist eine Anspielung auf Das Ding von den Fantastic Four. Das bestätigte Showrunner Eric Kripke in einem Interview mit der Variety. Man habe eine solche Steinfigur vorher nicht gemacht, weil es viel CGI erfordert hätte, weshalb man sich für eine unbewegliche Figur entschied:
Lassen wir ihn so stark an Gewicht zunehmen und so riesig werden, dass er sich nicht mehr bewegen kann. Wir brauchen also eigentlich nur zwei Augen, wie in einem „Scooby-Doo“-Bild, die sich bewegen und die wir in diese Skulptur, die wir bauen, einbauen und dann abnehmen können.
Die Autorin der Folge, Jessica Chou, kam dann auf die Idee, eine automatische Stimme eines Computers zu nutzen, nur dass Rock Hard eben eklig und widerlich spricht.
Wer ist das Ding aus Fantastic Four? Ben Grimm war wie die anderen 3 Mitglieder der Fantastic Four auch ein Astronaut, der im Weltall eine hohe Strahlung abbekommen hat. Anders als seine Freunde bekam er nicht nur eine Fähigkeit, er veränderte sich auch körperlich und wurde zu einem Steinmenschen.
Das ist eine ziemlich mächtige Fähigkeit, da er nicht nur einen guten Schutz hat, sondern auch nicht altern kann, solange er ein Steinmensch bleibt.
Trotz seines Auftretens ist er aber ein liebevoller Freund, der jedem hilft, der seine Hilfe benötigt. Sein Aussehen ist aber auch ein zentraler Konflikt seines Charakters, mit dem er zu kämpfen hat. Er hasst sein Aussehen meist und versucht, es zu verstecken, damit die Leute keine Angst vor dem Monster haben.
Er ist in seiner Form stetig mit Einsamkeit konfrontiert und auch im Öffentlichen hat er oft einen anderen Status als seine Fantastic-Four-Kollegen, die ihr menschliches Aussehen behalten haben.
Ein Hobbykünstler von Tabletop-Miniaturen zu Warhammer 40.000 entschied sich, dass er den nächsten Level seiner Skills testen wollte, und wagte sich daran, sein erstes winziges Gesicht zu bemalen. Das Ergebnis sorgte für eine bittere Erkenntnis, die er und die Community jedoch mit Humor hinnehmen.
Woran hat sich der Miniatur-Fan gewagt? Der Hobbykünstler und Redditnutzer loweffortpainter hat sich dazu entschieden, sich das erste Mal an das Bemalen eines Miniaturgesichts zu trauen.
Dass er bereits solide Kenntnisse im Malen besitzt, konnte er durch vorherige Projekte beweisen, die er zuvor mit der Tabletop-Community auf Reddit teilte. Darunter befinden sich vor allem Rüstungen mit angehängten Details und auch etwas Organisches wie ein paar Flügel. Doch Gesichter waren für den Maler bisher ein neues Territorium.
Als Testobjekt knöpfte er sich Felthius aus dem Set „Lord of Contagion and Blightlord Terminators” (Quelle: Warhammer) vor, dessen Gesicht in der Miniatur offen liegt. Und was er dabei kreierte, wollte er der Community nicht vorenthalten:
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„Meine Herren, hier ist mein allererstes bemaltes Gesicht”, schreibt loweffortpainter zu dem geposteten Bild, aber nicht ohne den Kommentar. Allerdings konnte er jetzt schon für sich feststellen: „In Zukunft bleib ich lieber bei Helmen.”
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Die neuen Modelle der Adpetus Custodes für Warhammer 40.000 und The Horus Heresy für 2026
Anstatt ihn zu verurteilen, liebt die Community sein „besonderes” Gesicht
Was sagt der Schöpfer zu seiner Kreation? Anstatt sich für den typischen, nicht ganz so ideal getroffenen Versuch eines ersten bemalten Gesichts zu schämen, schreibt loweffortpainter, dass sein Ergebnis ihn selbst zum Lachen bringt: „Ich habe noch nie ein Gesicht gemalt und muss einfach darüber kichern – ein Hoch auf alle, die solche Dinge realistisch hinbekommen!”
Die Community sieht das ganz ähnlich. Anstatt falsches Lob zu suchen, sagen sie ganz ehrlich, dass sein Gesicht genauso richtig ist, wie es aussieht. Auch wenn sie sich nicht sicher sind, ob es gruselig, witzig oder einfach beides gleichzeitig ist:
„Das ist die gute Art von Schrecken”, lautet JPHutchy01’s Kommentar, der die meisten Upvotes erhielt. Auch Winterssavant schreibt: „Mal weiter Gesichter – nur so wirst du besser darin. Aber bitte änder diesen Stil nicht! Ich würde absolut gerne gegen eine Death-Guard-Armee mit diesen albtraumhaften Gesichtern spielen.”
Um ihn zu versichern, dass er mit der Herausforderung von winzigen Gesichtern nicht allein ist, präsentieren weitere Künstler ihre eigenen Werke:
Mittlerweile schmückt Felthius Gesicht das Profilbild seines Schöpfers loweffortpainter.
Wozu rät die Community? Während sich allesamt in das „besondere” Gesicht von Felthius verliebt haben und sich eine ganze Armee in dem Stil wünschen, äußern andere ihre eigenen Tipps, um die Augen von Miniaturen schicker zu machen:
Pupillen sind oft größer, als man denkt. Anstatt sie klein in die Mitte eines Auges zu setzen, kann der größte Teil des Auges von der Iris eingenommen werden. Dann sehen diese auch nicht so aufgerissen und schockiert aus.
Da Augen bei einer kleinen Figur, die in einer Armee von oben betrachtet wird, kaum auffallen, müssen diese nicht perfekt und detailliert ausgearbeitet sein. In diesem Fall könnte ein Schatten unter den Brauen für einen coolen Effekt sorgen.
Wer sich nicht an eine Pupille oder Iris traut, könnte für einen besonders epischen Look auch einfach einfarbige, leuchtende Augen kreieren.
Cyberpunk 2077 ist ein Spiel voller Menschen, die selten moralisch komplett schwarz oder weiß sind. Auch V ist niemand, der mit moralischer Überlegenheit prahlen sollte. Allerdings gibt es eine Bewohnerin von Night City, der MeinMMO-Redakteurin Caro für eine besonders schlimme Tat niemals verzeihen wird.
Cyberpunk 2077 wirft Spieler und auch mich oft vor verschiedene Dilemmata, die nicht einfach zu lösen sind und oftmals demnach entschieden werden, welcher Weg das geringste Übel birgt. Auch meine V ist keine Heilige und trifft manche Entscheidungen eher nach Gefühl als nach dem korrekten Verhalten einer professionellen Söldnerin.
Deswegen möchte ich möglichst wenig Bewohner von Night City verurteilen … Mit einer Ausnahme: Wakako Okada, die „Lady von Westbrook” und eine der wenigen großen Fixer in Night City.
Es ist kein Wunder, dass der Job eines Fixers nur für die Art Leute geeignet ist, die ihre Empathie wie mit einem Schalter ausschalten können, um lukrativ und möglichst zum Erhalt des eigenen Rufs zu handeln. Doch Wakako ging für mich deutlich zu weit.
Mit einer Aktion sorgte sie nicht nur dafür, dass ich und dementsprechend meine V sämtlichen Respekt vor ihr verloren, sondern auch für eines der schlimmsten und tragischsten Schicksale in Cyberpunk 2077, was mich jedes Mal verdammt wütend und traurig macht.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Kaum jemand leidet in Cyberpunk 2077 so schrecklich wie Evelyn Parker
Wakako spielte vielleicht eine kurze, aber dafür eine ausschlaggebende Rolle in dem schrecklichen Ende von Evelyn Parker. Wen V zunächst als Auftraggeberin für den Heist in Konpeki Plaza kennenlernt, birgt eine deutlich tiefere Motivation und einen tragischen Versuch, dem eigenen Schicksal zu entkommen.
Evelyn ist eine sogenannte „Doll”, eine Sexarbeiterin mit einem Chip, durch den ihr Verhalten an die Wünsche und Sehnsüchte der Kunden angepasst und ihr Gedächtnis nach der Session gelöscht wird. Im übertragenen sowie wortwörtlichen Sinn eine Puppe, ein Spielzeug.
Nachdem der Konpeki-Heist aus dem Tutorial etwas nach hinten losgeht, landet Evelyn wieder bei ihrem Dollhouse-Arbeitgeber im „Clouds”. Dort wird sie durch einen gezielten Virus ihrer eigenen Auftraggeber, die Voodoo Boys, zum Schweigen gebracht, da sie zu viel über ihre Pläne wusste.
Den Angriff überlebte sie gerade so, jedoch wurde ihre Cyberware so sehr beschädigt, dass sie beinahe komatös wurde. Das Darauffolgende machte sie für mich zu einem der tragischsten Charaktere des Spiels.
Evelyn begegnet man das erste mal in Lizzy’s Bar, dem Hauptquartier der Mox (Bildquelle: YouTube)
Wakako trifft eine der herz- und seelenlosesten Entscheidungen, selbst für eine Night-City-Fixerin
Der Verwalter des Clouds entschied sich nach mehreren Reparaturversuchen an Evelyns Cyberware und Vergehen an ihrem Körper, die kaputte Doll an einen besonders schmierigen Ripperdoc namens Fingers zu verkaufen. Ohne erfolgversprechende Maßnahmen, sie wieder zu restaurieren, überließ Evelyns ehemaliger Arbeitgeber dem Ripper ihren Körper als Bezahlung.
Fingers kontaktierte schließlich Wakako, um an einen besonders lukrativen Deal zu gelangen – und Wakako, eine Frau mit weitreichenden Kontakten, lieferte.
Sie sorgte dafür, dass Evelyn an die Scavengers verkauft wurde, eine der übelsten Sorten von Gangs, denen man in Night City absolut gar nicht begegnen will. Diese erkannten das Potenzial eines eingepflanzten Dollchip und nutzten Evelyn für die Produktion von Snuff-Braindances für den Schwarzmarkt, die sie dazu zwang, eine unaussprechliche Situation nach der anderen auszuhalten.
Erst nach der Rettung durch Judy mithilfe von V konnte Evelyn dieser Tortur entkommen, jedoch nur für eine kurze Zeit. Evelyn konnte die Geschehnisse nicht überwinden und nahm sich in Judys Badewanne schließlich das Leben.
Wakako wusste genau, was sie tat
Wakako hatte kein böses Blut mit Evelyn und keinen anderen Grund, sie an die Scavengers zu verkaufen, als pure Gleichgültigkeit. Die Scavs sind dafür bekannt, Körpermodifikationen, Cyberware und Organe auf dem Schwarzmarkt zu handeln, genau wie ihre Produktion von Snuff-Braindances.
Wakakos Sitz liegt zu allem übel noch auf der Jig-Jig-Street, wo Sexarbeit sowie das Dealen von immer extremer werdendem Material zur Tagesordnung gehört.
Sie wusste genau, was sie tat. Und das macht sie nicht nur zu einer der skrupellosesten Fixer, sondern zu einer der herzlosesten und kältesten Personen in ganz Night City, der weder ich noch V jeglichen Respekt zollen werden.
Vielleicht liegt es daran, selbst eine Frau zu sein, oder vielleicht ist es einfach die nah gehende Inszenierung des Spiels. Aber an Evelyns Schicksal werde ich mich bei keinem Spieldurchlauf jemals gewöhnen können und muss nach ihrer Geschichte immer eine Pause einlegen.
Während sich manche Gangs dazu entscheiden, ohne Gewissensbisse manchen Menschen das Leben zur wahren Hölle zu machen, gibt es auch andere Gruppen, die es anders sehen. Gemeint ist eine Gang, die Evelyn Parker in Schutz nahm, anstatt sie als Wahre zu sehen, und das war niemand Geringeres als die kleinste, aber respektabelste Gruppierung in Cyberpunk 2077: Die kleinste Gang aus Cyberpunk 2077 kennt jeder Spieler, aber die wenigsten wissen, was wirklich hinter den Mox steckt
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Wer aktuell einen neuen Gaming-PC braucht, der muss tief ins Portemonnaie greifen. Die Kosten für Hardware sind hoch und drängen Gamer auch zu verzweifelten Maßnahmen.
Ein Gamer erlebte einen ziemlich teuren Schaden. Seine GTX 1080 leistete ihm 8 Jahre lang treue Dienste, bevor sie anfing, wie er auf Reddit berichtet, Artefakte und schwarze Bildschirme anzuzeigen.
Ein denkbar schlechter Moment angesichts der aktuellen Preise für Hardware, weshalb der Gamer es zunächst mit der Reparatur versuchte. Er versuchte, den Chip mit neuer Wärmeleitpaste zu bestreichen, wechselte die Thermopads aus und probierte auch, die Treiber neu zu installieren und mittels Softwarelösungen Abhilfe zu schaffen.
Doch weil all das ohne Erfolg blieb, griff er zu einer drastischen Maßnahme.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Der alte Ofen-Trick
Welche Maßnahme hat er ergriffen? Der Spieler erinnerte sich wohl an einen altbekannten Trick. Als letzte Verzweiflungstat steckte er seine Grafikkarte bei 190 Grad in den Backofen.
In der Theorie soll dies die Verbindungen aufgrund der hohen Temperaturen wieder neu zusammenfügen, indem diese schmelzen. In der Praxis ist das jedoch sehr gefährlich für die Hardware. Teile könnten nicht für die hohe Temperatur gemacht sein oder es könnte Schmutz auf die Platinen kommen. Die Chance, dass die Grafikkarte dadurch wortwörtlich „gekocht“ wird, ist hoch.
Doch im Beispiel des Gamers hat der Trick mit dem Backofen tatsächlich funktioniert. Wie er auf einem Screenshot zeigt, funktioniert die Grafikkarte nach dem Backvorgang wieder einwandfrei.
Was denkt der Spieler darüber? In erster Linie freut sich der Gamer auf den Release von Forza Horizon 6 mit seiner neuen Karte. Gleichzeitig löst die Methode bei der Community viele Kommentare aus. So schreiben die Nutzer auf Reddit:
Bestyja2122: „Der PC-Markt ist so schlecht, dass wir Nekromantie anwenden.“
Far-Tangerine-2690: „Ich habe das zweimal mit einer alten GTX6xx gemacht. Beim zweiten Mal war ich so dämlich und habe es aus Versehen verkehrt herum gemacht, und alle Komponenten sind vom Board gefallen, hahahahaha“
BannedSvenhoek86: „Ja, das ist eine sehr vorübergehende Lösung. Es behebt nicht das Problem, das die Ursache war, und alle Verbindungen, die neu hergestellt wurden, bestehen jetzt wahrscheinlich aus weniger Material und sind spröder als zuvor. Ich hoffe für OP, dass es funktioniert, aber die Chancen stehen gut, dass er in ein oder zwei Wochen wieder genau da ist, wo er vorher war.“
Gleichzeitig weisen einige Nutzer auch darauf hin, dass man dies nicht in seinem normalen Backofen tun sollte. Durch das Schmelzen der Verbindungen entstehen laut ihnen giftige Gase, die sich auch im Backofen absetzen würden. Die nächste Pizza könnte entsprechend giftig werden.
Der Grafikkarten-Bäcker gibt an, seinen Ofen danach geputzt zu haben, um sich nicht zu vergiften.
Eine neue Grafikkarte kann schnell richtig teuer werden – Konkurrenz machen da nur die RAM-Preise, die sich derzeit auf einem hohen Niveau befinden. Wenn ihr euren Gaming-PC upgraden müsst, dann findet ihr hier die aktuell besten Preise für Arbeitsspeicher: RAM-Preis im Live-Ticker: Was kosten DDR5 und DDR4 heute?
Im Zuge der Gerichtsverfahren rund um Intrepid und Ashes of Creation sind neue Dokumente ans Licht gekommen, die ein Gerücht zu bestätigen scheinen, bei dem es um ein Investitionsangebot von Riot in Millionen-Höhe geht.
Was sind das für Dokumente? Nach dem plötzlichen Rücktritt von CEO Steven Sharif Ende Januar 2026, der nachfolgenden Implosion von Intrepid und dem wohl sicheren Ende von Ashes of Creation kursierten allerlei Gerüchte, Dokumente und Vorwürfe durchs Netz, die sich oftmals nur schwer verifizieren ließen. In ganz vielen Fällen steht bis heute Aussage gegen Aussage.
Da sich die involvierten Parteien rund um Steven Sharif, die Vertreter der TFE Games Holding und Investoren wie Jason Caramanis mittlerweile in gleich mehreren Verfahren vor Gericht bekämpfen, dürfte mit der Zeit zunehmend Licht ins Dunkel kommen. Dabei helfen die vielen Dokumente, die im Laufe der Prozesse öffentlich zugänglich eingereicht werden.
Darunter befindet sich ganz frisch eine Mail vom 20. Dezember 2022, mit der Mark Sottosanti (der Finanzchef von Riot Games) ein Angebot an Steven Sharif und John Moore abgegeben hat. Konkret geht es um die mögliche Übernahme von Intrepid durch Riot Games und eine Investition in Ashes of Creation in Höhe von 250 bis 500 Millionen US-Dollar. Konkret heißt es:
Anknüpfend an unser Gespräch aus der letzten Woche möchte ich unsere ersten Überlegungen zur finanziellen Komponente einer potenziellen Übernahme von Intrepid durch Riot mit Ihnen teilen. Es ist offensichtlich, dass wir das gemeinsame Ziel verfolgen, ein genreprägendes MMO zu erschaffen und weiterzuentwickeln, das Millionen von Spielern über Jahrzehnte hinweg begeistert.
Mit diesem Ziel vor Augen streben wir danach, unsere Anreize aufeinander abzustimmen: Wir möchten Ihr Investment in Ashes of Creation (AoC) kurzfristig absichern, während wir Ihnen langfristig bedeutende Gewinnchancen ermöglichen. Vor allem aber wollen wir sicherstellen, dass das Spiel über ausreichende Ressourcen verfügt, um die Vision und die Ergebnisse zu erreichen, die wir gemeinsam anstreben. […]
Dies entspricht einer Gesamtinvestition von 250 bis 500 Millionen Dollar durch Riot, die nach dem Launch weiter steigen könnte, wenn wir im Laufe der Zeit in zusätzliche Inhalte und Features für AoC investieren.
Auszug aus einer Mail von Mark Sottosanti an Steven Sharif vom 20. Dezember 2022 (geteilt auf Reddit, via courtlistener.com)
Ashes of Creation war kaum im Early Access auf Steam, da platzte der MMORPG-Traum auch schon:
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Ashes of Creation stimmt im Trailer auf Early-Access-Start auf Steam ein
Die Lösung aller finanziellen Sorgen?
Woran scheiterte das Angebot? Wir kennen hier bislang nur die Perspektive von Steven Sharif, die ihr in einer der Klageschriften nachlesen könnt (via ibb.co). Dort erklärt der Entwickler, dass er von Robert Dawson dazu gedrängt worden sei, das Angebot von Riot Games auszuschlagen. Als Belege dafür hat er offenbar die Transkriptionen von Voicemails beim Gericht eingereicht.
Schon vorher hatte Steven Sharif schwere Vorwürfe gegen speziell Robert Dawson vorgebracht, die von der gezielten Zerstörung von Intrepid über Fälschung von Dokumenten bis hin zur physischen sowie psychischen Einschüchterung reichen. Aufgrund seiner enormen Investitionen soll sich Dawson dabei zunehmend mehr Mitspracherecht erzwungen haben, was letztlich zum Rücktritt von Steven Sharif geführt haben soll.
Ob all das oder ein Teil davon der Wahrheit entspricht, müssen die Gerichtsverfahren in den kommenden Monaten zeigen.
Nachgefragt: Mit der Hoffnung auf Einblicke von einer nicht direkt in die Prozesse involvierten Partei haben wir bei Riot Games nachgefragt, ob sie sich zum damaligen Angebot äußern möchten und welche Auswirkungen diese Investition für das LoL-MMORPG gehabt hätte. Sobald wir eine Antwort bekommen, ergänzen wir diese hier im Artikel.
Ob Ashes of Creation mit der Investition von Riot Games den finalen Release erlebt hätte?
Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz das Angebot von Riot Games? Klar ist: Eine Investition von Riot in Höhe von 250 bis 500 Millionen US-Dollar hätte die finanzielle Situation von Intrepid spürbar entspannt und man hätte den zunehmenden Einfluss von Investoren wie Robert Dawson (die laut Berichten ab 2020/2021 eine Rolle gespielt haben sollen) eindämmen können.
Darüber hinaus hätte Riot Games mit seiner Expertise sicherlich dabei helfen können, ein großes MMORPG wie Ashes of Creation fertigzustellen und auf den Markt zu bringen.
Wären dadurch aber alle Probleme gelöst worden? Wahrscheinlich nicht. Zum einen muss ja noch geklärt werden, ob an dem Vorwurf der Veruntreuung von Geldern etwas dran ist. Wenn das Geld für die Entwicklung in Teilen nicht bei der Entwicklung landet, bringt jede noch so hohe Investition nichts.
Mindestens scheint aber die interne Dokumentation von betrieblichen Ausgaben und Einnahmen bei Intrepid eine Katastrophe gewesen zu sein. Eine klare Trennung von privaten und geschäftlichen Konten scheint es nicht gegeben zu haben – darauf weisen aktuell diverse Dokumente und Berichte hin.
Zum anderen gibt’s aber ja noch die Berichte diverser Intrepid-Entwickler, laut denen Steven Sharif zwar ein angenehmer Chef gewesen sein soll, aber – mit Blick auf die Entwicklung eines AAA-Spiels – kein allzu kompetenter.
Dass er dennoch alles absegnen und seine Ideen einbringen wollte, wirkte sich wohl spürbar negativ auf die Entwicklung aus – wie etwa das Beispiel vom Battle-Royale-Ableger Ashes of Creation Apocalypse gezeigt hat, durch das viel Zeit und Geld verbrannt worden sein soll.
Ob die Riot-Investition auch diese Baustellen hätte lösen können, scheint unwahrscheinlich. Zumal Riot in der Vergangenheit nicht immer ein gutes Händchen bewiesen hat, wenn es um Investitionen in externe Projekte geht – die Entwickler von Hytale können davon ein Liedchen singen.
Was ist mit dem LoL-MMORPG? Bleibt die Frage, warum Riot so viel Geld in Ashes of Creation investieren wollte. Schließlich lief 2022 die Entwicklung des LoL-MMORPGs auf Hochtouren – damals noch unter der Führung von Greg „Ghostcrawler“ Street. Unklar ist, ob der Weggang von Street im März 2023 und der Neustart des Projekts in irgendeiner Form etwas mit der gescheiterten Investition in Ashes of Creation zu tun hat.
Vielleicht war man sich schon 2022 unsicher, ob man sich beim LoL-MMORPG auf dem richtigen Weg befinden würde. Eventuell hatte Riot auch die Server-Technologie von Intrepid im Blick, dank der es später möglich war, 8.000 Spieler gleichzeitig auf einem Server von Ashes of Creation zu begrüßen – das soll bis dato noch keinem Spiel mit Unreal Engine 5 geglückt sein.
In Counter-Strike 2 läuft gerade das IEM Rio 2026 und ein Team hat dabei die Chance, den lukrativen Grand Slam zu gewinnen – außer ein anderes Team kann das verhindern.
Um welches Team geht es? Team Vitality ist in Counter-Strike gerade das Team der Stunde. Seit ropz das Line-up im Januar 2025 komplettierte, ist das 5-Mann-Roster unaufhaltsam und belegte in 15 Monaten bei 12 Turnieren den ersten Platz.
Zu den wichtigsten Erfolgen des Teams zählen die Titelgewinne des BLAST.tv Austin Major 2025 sowie des StarLadder Budapest Major 2025. Zudem räumten sie den ESL Grand Slam Season 5 ab, indem sie als erstes Team in Season 5 vier S-Tier-Turniere gewinnen konnten. Das brachte ihnen 1.000.000 US-Dollar Preisgeld ein.
Den jüngsten Erfolg feierte Team Vitality beim BLAST Open Spring 2026, dessen großes Finale sie im März dominant gewannen. Sie gelten schon jetzt als eines der erfolgreichsten Teams in der Geschichte von Counter-Strike.
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Counter-Strike 2: Valve überzeugt noch einmal richtig mit Launch-Trailer
Die ESL ist ein Veranstalter von Turnieren und Turnierserien, der unter anderem für die Organisation verschiedener Wettbewerbe bei Counter-Strike 2 tätig ist. Außerdem vergibt die ESL 1x pro Jahr den Grand Slam, der 2025 ebenfalls an Vitality ging.
Was ist das für ein Angebot der ESL? Team Vitality ist auf dem besten Weg, den Grand Slam von Season 6 zu gewinnen. Sie haben bereits 3 der 4 erforderlichen Titel gewonnen und noch 4 Chancen verbleibend.
Jetzt hat die ESL mit einem Post auf X alle konkurrierenden Teams und Fans an die „Giant Killer“-Regel des Grand Slams erinnert und damit quasi ein Kopfgeld auf Team Vitality ausgerufen.
Die „Giant Killer“-Regel besagt, dass, wenn ein Team, das kurz davor steht, den Grand Slam zu vollenden, im Finale seines potenziellen vierten Sieges gestoppt wird, der Gegner einen mit 100.000 US-Dollar dotierten „Giant-Killer-Bonus“ erhält.
So geht es weiter: Bereits im April 2026 hat Team Vitality die Chance, sich den Grand Slam zu sichern. Am 13.04. startete das Intel Extreme Masters in Rio, in dessen Gruppenphase das Team bereits gegen RED Canids und G2 Esports gewinnen konnte. Das dritte Gruppenspiel ist am 15. April gegen Team Falcons.
Das große Finale des IEM Rio ist am 19. April 2026. Hier wird sich dann spätestens entscheiden, ob Vitality sich bereits den Grand Slam krallt oder von Teams wie NAVI, FURIA oder Team Falcons aufgehalten wird.