Ein Spieler zeigt seine Spielzeiten auf seiner PS5 und überrascht damit, dass er God of War fast 50 Jahre gespielt hat. Doch wie ist sowas möglich?
Einige Spiele auf Steam oder den Konsolen sind echte Dauerbrenner, in welche man dutzende oder sogar hunderte Stunden investieren kann. Ein Spieler hat auf reddit jetzt ebenfalls seine Spielzeiten vorgestellt und die sind überraschend. Denn man sieht: Der Spieler hat fast 50 Jahre lang das Spiel God of War (PS4) gespielt.
Braucht man denn so lange?
Nein, die bekannte Seite Howlongtobeat gibt eher 51 Stunden Spielzeit an, die man für sämtliche Achievments in God of War (2018) benötigt.
Hinzu kommt, dass God of War erst im Jahr 2018 für die PS4 erschien. Das sind daher maximal 6 Jahre, die er hätte spielen können.
Hinzu kommt, dass die PS5 erst knapp 4 Jahre auf dem Markt ist. Vor 50 Jahren dürfte noch niemand auf einer PS5, geschweige denn überhaupt auf einer PlayStation gespielt haben. Die erste PlayStation erschien am 3. Dezember 1994 und ist damit rund 30 Jahre alt.
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God of War (2018) – PS4-Trailer
Technischer Fehler verfälscht Spielzeiten
Was steckt dahinter? Hinter der jahrelangen Spielzeit steckt vor allem ein technischer Fehler. Davon berichten etwa unsere Kollegen von Truetrophies.com. Denn ungenaue Spielstundenangaben sind schon seit geraumer Zeit ein Problem auf der PS5. Viele Spieler diskutieren im Internet über dieses Problem. Die Inkonsistenz bei den Spielstunden kann dazu führen, dass es so aussieht, als hättet ihr viel mehr Stunden gespielt, als es tatsächlich der Fall ist.
Das Gegenteil kann aber ebenfalls schnell der Fall sein: Im umgekehrten Fall kann es passieren, dass Ihr tagelang gespielt habt, um eine schwierige Platin-Trophäe zu ergattern. Eure PlayStation erklärt euch aber fröhlich, dass ihr weniger als eine Stunde gespielt habt. Sowas ist dann ebenfalls besonders ärgerlich.
Solltet ihr daher jetzt stolz auf euer PlayStation-Profil sein, wo ihr bereits hunderte Stunden gespielt habt, dann könntet ihr ebenfalls betroffen sein. Denn viele eurer Spielzeiten könnten ebenso falsch oder zumindest verfälscht sein, wie die des Nutzers, der 50 Jahre lang God of War gespielt haben will.
Mehr zur PS5: Die PS5 ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Doch lohnt es sich 2024 noch, eine PS5 zu kaufen? MeinMMO geht auf Vor- und Nachteile der Sony-Konsole ein und erklärt, was ihr beachten müsst, wenn ihr über einen Kauf nachdenken solltet:
Das nächste große Star-Wars-Spiel sorgt bereits vor dem Release für Unmut. Denn selbst wenn ihr das Spiel Star Wars Outlaws im Laden kauft, braucht ihr eine Internet-Verbindung.
Fans von Star Wars bekommen in diesem Jahr noch einen richtigen Leckerbissen präsentiert. Im August soll Star Wars Outlaws erscheinen und das Open-World-Spiel sieht bisher richtig vielversprechend aus und dürfte vielen Fans des Franchise gefallen.
Doch schon vor dem Launch gibt es eine Nachricht, die viele Gamer entnervt mit den Augen rollen lässt.
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Star Wars Outlaws: World Premiere Trailer
Sogar mit der Disc aus dem Laden, braucht ihr eine Internet-Verbindung
Was wurde nun bekannt? Um Star Wars Outlaws überhaupt installieren zu können, wird eine Internet-Verbindung benötigt. Bei einer digitalen Variante des Spiels wäre das natürlich logisch – es gilt aber auch für die physische Variante. Wer sich das Spiel also als Disc im Laden kauft, braucht trotzdem eine Internet-Verbindung um die Installation durchführen zu können.
Das dürfte für die meisten Spielerinnen und Spieler zwar kein Problem darstellen, da Breitband-Internet für Gamer zur Grundausstattung gehört. Dennoch gibt es Kritik an diesem Vorgehen.
Was ist das Problem daran? Aufgrund der Langlebigkeit des Star-Wars-Franchise werden diese Spiele häufig auch noch in vielen Jahren gespielt. Wenn allerdings bereits zur Installation eine dauerhafte Internet-Verbindung notwendig ist, dann wirft dies die Frage auf, ob man Star Wars Outlaws auch noch in einigen Jahren spielen können wird, wenn das Spiel von Ubisoft nicht mehr unterstützt wird und die entsprechenden Server abgeschaltet werden.
Eine Garantie, dass man ein Spiel wie Star Wars Outlaws auch noch in 10, 20 oder 30 Jahren auf legale Weise spielen kann, gibt es nicht.
Ganz davon abgesehen gibt es auch weiterhin eine anhaltende Kritik an der Praxis, dass für physisch gekaufte Spiele ein “Online-Zwang” herrscht – etwas, das vor allem Ubisoft in den letzten Jahren etabliert hat.
Kann man denn offline spielen? Aktuell wird nur davon gesprochen, dass während der Installation eine Internet-Verbindung notwendig ist. Sobald das Spiel vollständig installiert wurde, kann man es auch offline genießen – verpasst dann aber im Zweifelsfall entsprechende Updates.
Was haltet ihr von diesem Vorgehen bei Star Wars Outlaws? Eine ganz normale Sache, dass man heutzutage eine Internet-Verbindung für ein Offline-Spiel braucht? Oder unnötige Schikane?
Helldivers 2 hat mit der Kriegsanleihe „Demokratische Detonationen“ einen neuen Battle Pass angekündigt. Zu sehen gibt es neue Waffen und jede Menge Explosionen.
Wann startet die neue Kriegsanleihe? Am 11. April 2024 um ungefähr 11 bis 12 Uhr kommt mit „Demokratische Detonationen“ eine neue Premium-Kriegsanleihe zu Helldivers 2. Nachdem bereits diverse Leaks im Netz kursierten, wurde der Warbond jetzt offiziell angekündigt.
Ein Trailer gibt schon mal einen explosiven Vorgeschmack:
Das steckt drin: In der neuen Kriegsanleihe werden wieder jeweils drei neue Primärwaffen, Sekundärwaffen und Panzerungen enthalten sein.
Neue Primärwaffen
BR-14-Schiedsrichter-Gewehr – Ein panzerdurchdringendes Sturmgewehr
R-36-Berster-Gewehr – Ein Retetiergewehr, das düsenbetriebene Geschosse abfeuert, welche beim Aufprall explodieren und Schrapnell verteilen sollen
CB-9-Explosionsarmbrust – Eine Armbrust, die Explosionsbolzen verschießt und massig Schaden bei direkten Treffern verspricht
Neue Sekundärwaffen/Hilfsmittel-Booster
G-123-Thermite-Granate – Eine Granate, die an Oberflächen haften bleibt
GP-31-Granatenpistole – Eine Pistole, die Granaten abfeuert
Evakuierungs-Pilotenass-Booster – Ein Booster, um die Zeit zu verkürzen, die das Evakuierungs-Shuttle zum Erreichen der Bake benötigt
Neue Panzerung
CE-27-Erdbreaker – Mittlere Panzerung
CE-07-Sprengexperte – Leichte Panzerung
FS-55-Verwüster – Schwere Panzerung
Darüber hinaus wird es auch neue Umhänge geben, mit dem ihr eurem Kanonenfutter – pardon, euren tapferen Helldivern – den passenden demokratischen Flair verleihen könnt.
Im Gegensatz zu traditionellen Battle Passes ersetzt die neue Kriegsanleihe nicht die bisherigen. Ihr könnt bereits freigeschaltete Warbonds also in eurem eigenen Tempo abschließen, oder sie euch überhaupt erst holen, wenn ihr Lust auf ein bisschen Extra-Demokratie habt.
Wie kommt das an? Den ersten Reaktionen nach ziemlich gut. Auf YouTube erreichte der Trailer fast 90.000 Aufrufe innnerhalb einer Stunde.
AdamerAndKael lobt: „Das Tempo an Inhalten in diesem Spiel ist unglaublich, ich liebe es so sehr.“
brilobox2 erwidert: „Wenn man… tatsächlich einen Live-Service-Plan für sein Live-Service-Spiel hat.“
ZekeTrailblazer verkündet: „Wegen dieser Pistole habe ich mir demokratisch in die Hose gemacht.“
Wie sieht es bei euch aus? Versetzt der Trailer euer patriotisches Blut in Wallung? Oder lassen euch die demokratischen Explosionen kalt? Verratet uns gerne in den Kommentaren, auf welche der neuen Waffen ihr euch am meisten freut.
Star Wars Outlaws ist das neue Open-World-Adventure von Ubisoft. Der Titel kann ab sofort in verschiedenen Editionen vorbestellt werden.
Nach dem unterhaltsamen Open-World-Shooter Avatar: Frontiers of Pandora liefert Ubisoft in diesem Jahr den nächsten Titel mit offener Welt und großer Marke. Star Wars Outlaws erscheint am 30. August für den PC, die PS5 und die Xbox Series X/S. Wir zeigen euch, wo ihr das Spiel vorbestellen könnt und welche Editionen es gibt.
Eine eigene Geschichte: Ähnlich wie Respawns Action-RPG Star Wars Jedi: Survivor erzählt auch Outlaws eine ganz neue Geschichte. Diese ist zwischen der fünften und der sechsten Episode angesiedelt und dreht sich um die vom Imperium gejagte Gaunerin Kay Vess. Zusammen mit ihrem knuffigen Begleiter Nix durchstreift sie die Galaxis und hält sich mit Aufträgen von Verbrechersyndikaten über Wasser.
Ubisoft präsentiert dabei eine ganze Reihe neuer Charaktere, aber es werden auch ein paar bekannte Gesichter wie etwa Jabba the Hut auftreten. Hier könnt ihr euch Gameplay aus dem Spiel anschauen:
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Star Wars: Outlaws – 10 Minuten Gameplay vom Open-World-Spiel der Division-Erschaffer
Mehrere offene Welten: In Star Wars Outlaws dürft ihr gleich mehrere Planeten erkunden. Dabei steht euch natürlich nur ein Teil der Himmelskörper offen, ihr könnt also nicht wie in No Man’s Sky einmal drumherum laufen. Dafür ist alles von Hand gebaut und mit allerlei Geheimnissen gefüllt. Dass Ubisoft beeindruckende Open-Worlds erschaffen kann, haben sie in der Vergangenheit ja zur Genüge unter Beweis gestellt.
Star Wars Outlaws erscheint offiziell am 30. August 2024. Der Titel wird in drei Editionen angeboten. Wenn ihr die Gold- oder Ultimate-Edition vorbestellt, könnt ihr aber schon drei Tage früher loslegen.
Die Gold Edition enthält neben dem Early Access und dem Hauptspiel auch noch den Season Pass sowie das “Kesselflieger Bonuspaket”. Die Ultimate Edition bietet alle Inhalte der Gold Edition, zusätzlich gibt es aber noch das digitale Artbook und zwei weitere Bonuspakete.
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Spielerinnen werden in den verschiedenen Videospielen häufig sexistisch behandelt und diskriminiert. Immer wieder berichten Frauen, dass ihre zufälligen Mitspieler ihnen das Spielerlebnis absichtlich ruinieren und sie beleidigen, nur weil sie Frauen sind. Das erlebte jetzt auch eine Spielerin in Helldivers 2, die bis dato eigentlich einen positiven Eindruck von der Community des Koop-Shooters hatte.
Was berichtet die Spielerin? Die Helldivers-Spielerin LogicalShockwave berichtet in einem Post auf Reddit von einer negativen Erfahrung, die sie in dem Shooter gemacht hat. Eine Gruppe von Spielern habe ihr demnach absichtlich versucht, die Spielerfahrung zu ruinieren, nachdem sie ihre Stimme im Voice-Chat gehört haben.
„Sie behandelten mich wie einen Gleichberechtigten, bis sie meine Stimme hörten. Dann begann das Spawn-Killing, indem sie mich in gegnerische Horden warfen, sich so lange wie möglich weigerten, mich zu respawnen, und von mir wegliefen, wann immer ich versuchte, mich neu zu gruppieren.“
Außerdem seien wohl unschöne Worte gefallen, doch LogicalShockwave wollte nicht im Detail wiedergeben, was gesagt wurde. Zudem habe einer der Spieler einen rassistischen Namen gehabt.
Obendrein erklärte die Spielerin, dass sie sie ihre Peiniger nicht melden könne, da sie nie im Text-Chat schrieben, sondern nur übers Mikrofon kommunizierten. Insgesamt sei sie von dem Erlebnis enttäuscht.
Die erste negative Erfahrung in Helldivers, aber nicht im Gaming?
Was sagt die Spielerin über die Erfahrungen von Frauen im Gaming? LogicalShockwave erklärt zu Beginn ihres Posts, dass sie Helldivers 2 in letzter Zeit viel gelobt habe, weil sie sich als Frau sicher fühlte, den Voice-Chat zu nutzen. Das sei in anderen Spielen nicht der Fall. Dort fühle sie sich eher unsicher.
Dennoch betont LogicalShockwave in ihrem Post, dass sie trotz dieser negativen Erfahrung einen positiven Eindruck von der Helldivers-Community hat: „Trotz allem bin ich immer noch beeindruckt von der Helldivers-Community. Alle anderen waren absolut klasse und ich habe einige absolut nette Leute kennengelernt.“
Das erleben Frauen fast täglich im Gaming: Der negative Umgang, den Frauen im Gaming täglich erleben, ist ein immer wiederkehrendes Thema, über das wir auch schon auf MeinMMO berichteten.
So reagiert die Helldivers-Community: Einige Spieler machen in den Kommentaren auf Reddit deutlich, dass sie ein solches Verhalten nicht gutheißen.
Der Nutzer BappoElPollo schreibt beispielsweise: „Wir Diver dulden kein solch niederträchtiges Verhalten gegenüber anderen Divern, unabhängig davon, wer oder was sie sind. Wir sind alle Brüder und Schwestern, mit einem gemeinsamen Ziel und einem gemeinsamen Feind.“ Für den Kommentar erntete er über 3.500 Upvotes.
Ein anderer User äußert ebenfalls unterstützende Worte und postet dazu ein Bild seines Helldivers mit dem Umarmungs-Emote: „Eine Umarmung der Unterstützung für dich, um gegen dieses undemokratische Verhalten zu kämpfen.“
Ein anderer Spieler erklärt in bester Helldivers-Manier: „Das Einzige, was unter der Rüstung zählt, ist ein Herz für die Demokratie. Mein Regiments-Admiral spricht uns sogar mit geschlechtsneutralen Begriffen wie Held, Patriot und Kanonenfutter an.“
JenNyan ist als Streamerin auf Twitch erfolgreich. Früher machte sie jedoch viel Geld mit der Bezahl-Plattform OnlyFans. Dennoch entschied sie sich, die Plattform zu verlassen.
Wer ist die Streamerin? JenNyan gehört zu den größeren weiblichen Streamern im deutschen Twitch. Sie erreicht im Schnitt 1.500 bis 2.500 Zuschauer (via SullyGnome). Die Streamerin zeigt viel Rollenspiel in Games wie Rust und GTA 5 Online. Sie ist jedoch auch bekannt dafür, offen über ernstere Themen zu sprechen, wie ihre psychische Gesundheit oder den Erfahrungen von Frauen im Gaming.
Bevor JenNyan auf Twitch groß rauskam, arbeitete sie als Erzieherin und verdiente nebenbei Geld mit Cosplays. Über erotische Cosplays gelangte sie schließlich zu OnlyFans, das sich schnell als ziemlich lukrativ erwies. Im Podcast Henke’s Corner verriet JenNyan, dass sie 10.000 Euro im Monat mit freizügigen Bildern verdiente, manchmal sogar 15.000. Sie erklärte aber auch, warum sie letztlich damit aufhörte.
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Amouranth will ihren Fans mehr Nähe ermöglichen – Künstliche Intelligenz soll das erreichen
JenNyan musste sich entscheiden: OnlyFans oder Twitch
Warum machte sie Schluss mit OnlyFans? JenNyan stellt klar, dass sie ihre frühere Tätigkeit nicht bereut – lediglich die Qualität der Fotos störe sie rückblickend. Stattdessen war es der Erfolg auf Twitch, der schließlich zum Ende ihrer OnlyFans-Karriere führte.
Im Januar 2021 wurde JenNyan zum Twitch-Event Rustplatz eingeladen, was ihr einen enormen Boost verschaffte. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Zahl ihrer Zuschauer im Schnitt um 316 % (via SullyGnome). Doch auch nach Ende des Events blieben die neuen Zuschauer.
Im Verlauf des Jahres wuchs der Kanal von JenNyan kontinuierlich weiter, auch durch gemeinsame Aktionen mit anderen. Schließlich seien auch Managements auf sie zugekommen. Im Podcast sagt die Streamerin, sie hätte mehrere Verträge vor sich gehabt. Es gab jedoch ein Problem: ihre Aktivität auf OnlyFans.
JenNyan erklärt, dass Firmen nicht mit ihr zusammen arbeiten wollten, weil sie nebenbei OnlyFans betrieb. Das würde bis heute anhalten.
Wie die Streamerin berichtet, habe sie sich entscheiden müssen: Twitch oder OnlyFans. Finanziell habe das schon weh getan, sagt JenNyan. Ohne genaue Zahlen zu nennen, bestätigt sie, dass es für sie erstmal ein ziemlicher Rückschritt gewesen sei, im Vergleich zu den 10.000 Euro im Monat, die sie vorher verdiente.
Sie habe das Streamen jedoch unbedingt weiter verfolgen wollen – was schlussendlich auch gut für sie lief.
Könnte sie sich eine Rückkehr vorstellen? Auch da ist JenNyan ganz offen. Über ihre OnlyFans-Arbeit sagt sie, sie würde es jederzeit wieder tun, sie könne nur eben nicht. Später ergänzt sie, dass sie heute wohl noch viel mehr mit Aufnahmen von sich verdienen könnte.
Der PTR in Diablo 4 ist beendet und verschiedene Spieler und Experten ziehen ein Fazit. Welche wichtigen Neuerungen in Season 4 auf uns zukommen und was sich noch ändern muss, fassen wir hier zusammen.
Vom 2. bis zum 9. April hat der PTR (öffentlicher Test-Server) in Diablo 4 stattgefunden. Dort konnten Spielerinnen und Spieler die neuen Features, die in Season 4 in den Titel kommen, testen. Ein Season-Thema suchte man dort vergeblich – Blizzard erklärte kürzlich den Grund dafür.
Der Einblick in die neue Season kam insgesamt ziemlich gut bei der Community an. Ein Experte äußerte in seinem Livestream: Wenn das Season-Thema gut sei, wird das „bei weitem die beste Season sein.“ Welche wichtigen Neuerungen mit Season 4 in Diablo 4 kommen und was sich laut der Community noch ändern muss, fassen wir nachfolgend zusammen.
Nach dem PTR befinden wir uns wieder in Season 3 von Diablo 4:
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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 3
Die wichtigsten Neuerungen in Season 4
Einer der größten Kritikpunkte an Diablo 4 seit Release ist der Loot. Daran wird Blizzard in Season 4 einiges ändern: Das Loot-System wird vollkommen überarbeitet. Es kommen neue und verbesserte Endgame-Aktivitäten hinzu, was auch schon lange von den Spielern gefordert wird.
Folgende Neuerungen wird es in Season 4 geben:
Anpassungen an Items
Weniger „nutzloser“ Loot: Gegner ab Level 95 lassen nun immer Items mit einer Item-Macht von 925 fallen. Einzigartige Gegenstände und Uber Uniques droppen schon auf früheren Stufen. Auf Weltstufe 3 droppen ausschließlich „heilige“ Items, auf Weltstufe 4 nur „vermachte“ Items.
Überarbeitung des Handelns: Auch das Handeln wird in Season 4 überarbeitet. Ihr könnt dann Legendarys und Uniques handeln, jedoch keine Uber Uniques oder Items, die durch Crafting an euren Account gebunden sind. Materialien für die Beschwörung von Uber Bossen werden vermutlich deutlich wichtiger.
Kleinerer Affix-Pool mit sinnvolleren Werten: In Season 4 soll es einen kleineren Pool an Affixen geben, wodurch viele doppelte oder bedingte Effekte entfernt werden sollen. Die Gesamtwerte der Affixe werden erhöht, die Menge an Affixen auf Items selbst wird reduziert. Legendarys haben dann nur noch 3 Affixe, gelbe Items 2. Legendäre Affixe können in einer „größeren“ Version droppen, die 1,5-Mal so stark ist.
Kodex der Macht: In Season 4 werden legendäre Aspekte in euren Kodex der Macht übertragen, wenn ihr Items zerlegt. Findet ihr neue, stärkere Aspekte, erhalten die in eurem Kodex ein Upgrade. Der Kodex der Macht hat dann eine Such- und Sortierfunktion.
Zwei neue Crafting-Möglichkeiten
Tempering (Härtung): In Season 4 habt ihr zwei Möglichkeiten, eure Items an eure Builds anzupassen. Mit dem „Tempering“ fügt ihr Items mit wiederverwendbaren Rezepten neue Affixe hinzu. Die Rezepte können laut Blizzard in den meisten Inhalten des Spiels erbeutet werden kann. Die Rezepte sind in Kategorien unterteilt (in etwa Ressource, Mobilität), Ahnengegenstände können zwei gehärtete Affixe aus verschiedenen Kategorien haben.
Masterworking (Vollendung): Mit dem „Masterworking“ erhöht ihr die Werte der Affixe auf euren Items. Dafür benötigt ihr die Materialien, die ihr in der Grube sammelt. Es gibt insgesamt 12 Aufwertungsränge, alle vier Ränge wird ein einzelnes Affix stark aufgewertet. Die anderen Ränge erhöhen die Werte aller Affixe leicht.
Und das Verzaubern von Items kostet in Season 4 durch einen Gold-Cap signifikant weniger:
Neue Aktivität „The Pit“ (auf Deutsch: Die Grube): Auf Weltstufe 4 erhaltet ihr eine Quest, die den Abschluss eines Alptraum-Dungeons auf Stufe 46 als Ziel hat. Danach sammelt ihr bei Endgame-Aktivitäten Runenscherben. In Cerrigar aktiviert ihr einen Obelisken, wenn ihr genügend Scherben habt und betretet damit den „Pit“. Euer Ziel ist es, dort so viele Monster wie möglich zu töten, während ein Timer läuft. Portale führen euch auf die nächsten Ebenen bis hin zum Endboss. Im „Pit“ sammelt ihr neue Materialien, die „Stygian-Steine“, mit denen ihr die „gequälten Echos“ beschwört.
Neuer Uber Boss: Mit Andariel zieht ein neuer Boss ein, der laut der Entwickler denselben Loot droppt wie ihr Bruder Duriel. Darüber hinaus gibt es „Level 200“-Versionen der vorhandenen Bosse, sogenannte „gequälte Echos“, die eine neue Herausforderung darstellen. Legt ihr ein „gequältes Echo“ zum ersten Mal, droppt es als Belohnung einen „Prächtigen Funken“ (accountgebunden).
Überarbeitung der Höllenflut: Je mehr Monster ihr abschlachtet, desto mehr steigt eure „Bedrohung.“ Es gibt drei Stufen der Höllenflutbedrohung, auf Stufe 3 werdet ihr „Höllenmarkiert“. Es erscheinen Attentäter, die es in einem Hinterhalt auf euch absehen. Mit einer Währung, die ihr in „Gequälten Geschenken“ findet, könnt ihr außerdem ein neues Event starten für einen Bosskampf und starke Belohnungen. Zudem sind die Höllenfluten in Season 4 auch auf Weltstufe 1 und 2 verfügbar.
Es gibt etliche Balance-Änderungen an den Klassen und neue Items, die bisher nutzlose Builds stärken. Alle Klassen erhalten eigene, neue Unique-Items. Außerdem wird es zwei neue Uniques geben, die alle Klassen ausrüsten können:
Tyraels Macht (Unique Brustschutz): Während Ihr über volles Leben verfügt, entfesseln eure Fertigkeiten ein göttliches Sperrfeuer, das Schaden verursacht.
Yens Segen (Unique Stiefel): Beim Wirken einer Fertigkeit besteht eine Chance von 20 bis 30 %, eine Fertigkeit zu wirken, die keine Mobilitäts- oder ultimative Fertigkeit ist und die sich aktuell in Abklingzeit befindet. Dieser Effekt kann nur alle 12 Sekunden auftreten.
Vor allem die Nekromanten bekommen in Season 4 verschiedene Buffs, sodass Minion-Builds wieder nützlicher werden könnten. Wie sich die Balance-Änderungen letztendlich auf die Builds auswirken werden, wird sich im Mai zeigen.
„Quality of Life“-Verbesserung
Der Zoom-Faktor ist ein Thema, das die Spieler bereits vor dem Release von Diablo 4 beschäftigt hat. So wurde die Kameraperspektive schon damals in der Beta kritisiert, alles sei einfach zu nah. Spieler haben das Gefühl, in einem winzigen Raum zu spielen und nicht alles überblicken zu können.
Was muss sich in Season 4 ändern? In einem YouTube-Video fasst der Diablo-Experte Raxxanterax seinen Eindruck von Season 4 zusammen. Kritisch sehe er vor allem, dass im Pit gelbe Items droppen, obwohl sie auf Weltstufe 4 nicht mehr viel bringen, seitdem sie nur noch zwei Affixe haben. Sie können nicht durch weitere ergänzt werden. Man brauche aber die Materialien, so sollten statt der gelben Items einfach direkt Mats droppen.
Die Höllenflut bereite ihm jetzt viel mehr Spaß, allerdings sei alles rot – die Events, die Glut, der Boden, der Flächenschaden, Fallen. Das mache es schwer, alles erkennen zu können. Das Problem bestehe auch bei Uber Lilith.
Was die größeren Affixe betrifft, sollten seiner Meinung nach Items, die die stärkeren Affixe besitzen, eine andere Farbe haben, wenn sie droppen. Auch im Inventar bräuchten sie eine bestimmte Kennzeichnung, damit man sie auf den ersten Blick erkennen kann – in etwa einen farbigen Rand.
Auf Reddit fasst der Nutzer „Meldarion92“ seine Änderungsvorschläge für Season 4 am 7. April wie folgt zusammen:
Items mit größeren Affixen und Uber Uniques sollten eine andere Farbe als Drop erhalten, damit Spieler „tatsächlich einen WOW!-Effekt erleben, wenn sie ein gutes Item erhalten.“
Alptraum-Dungeons machen noch weniger Spaß als vorher, insbesondere, nachdem man im Pit war. Er meint, man könnte „zufällige Gruppen von Goblins“ hinzufügen, um sie abwechslungsreicher zu gestalten.
Seiner Meinung nach dauere es viel zu lange, bis man Rezepte für das Crafting erhält. Ihre Drop-Chance sollte erhöht werden.
Die Diskrepanz zwischen Einzelspieler- und Teamspiel sei bezogen auf die Materialien, die man für Bosse und den Pit brauche, zu hoch. Das sollte ausbalanciert werden, „damit kein Modus Nachteile hat“ und Rotationen der Aktivitäten nicht zur Pflicht werden.
Er schlägt außerdem eine „Favoriten-Teleport-Option“ vor, „damit wir immer zu unserem Lieblingsort teleportieren können.“
Weiter wünsche er sich mehr Lagerplatz und weitere Optionen, Glyphen zu leveln, außerhalb von Alptraum-Dungeons.
World of Warcraft bringt Mists of Pandaria als riesiges PvE-Event zurück – aber viel irrer und schneller als ihr euch das vorstellen könnt.
Bei World of Warcraft wird aktuell viel experimentiert. Für Classic-Fans gibt es die „Saison der Entdeckungen“, PvP-Liebhaber tummeln sich im „Plunderstorm“ und jetzt sind auch die PvE-Spielerinnen und -Spieler an der Reihe.
Die Rede ist vom „WoW Remix: Mists of Pandaria“.
Was ist das für ein Modus? In „WoW Remix: Mists of Pandaria“ erstellt ihr einen neuen Charakter und beginnt eure Reise in Pandaria – mit einem besonderen Spiel-Modus. Ihr könnt auf Pandaria komplett bis Stufe 70 leveln, neue Schätze entdecken und kassiert zugleich viel mehr Erfahrungspunkte, als eigentlich normal wäre.
Was ist das Besondere? Anstatt einfach nur durch Mists of Pandaria zu leveln, findet ihr jede Menge Neuerungen in der Spielwelt. So gibt es Schatzkisten und neue Belohnungen, die euer Gameplay deutlich verändern werden. Denn viele Gegenstände haben zusätzliche Fähigkeiten, die ihr aktivieren könnt oder die eure bestehenden Skills anpassen. Das funktioniert über neue, mächtige Sockel. Ein paar Beispiele wurden bereits genannt:
Drei Beispiele für mächtige Meta-Sockel in WoW Remix: Mists of Pandaria. (Bildquelle: worldofwarcraft.com)
Zusätzlich dazu könnt ihr einen speziellen Umhang freischalten, der noch einmal richtig dicke Boni verleiht, wie etwa einen Erfahrungsbonus von bis zu 324 %. Dieser Umhang teilt seine Macht übrigens mit allen Charakteren, die ihr während des Events spielt – ihr könnt also mehrere Klassen ausprobieren und von gemeinsam erspielten Boni profitieren.
Nach dem Ende des Events werden eure Charaktere übrigens in normale Charaktere umgewandelt. Das Maximum der Charaktere pro Account wird hierbei auch erhöht, sodass ihr keine alten Helden löschen müsst.
Was für Belohnungen gibt es? Als Belohnungen wird es jede Menge kosmetische Gegenstände und auch Titel geben. Darunter befindet sich vor allem Transmog-Kleidung, die während der Erweiterung „Mists of Pandaria“ erhältlich war.
Insbesondere Gegenstände, die sonst nur eine extrem geringe Drop-Chance hatten, wird man hier wohl gezielt für Bronze kaufen können.
Eine goldene Wolkenschlange – die werden einige haben wollen.
Abgesehen von dem „alten Zeug“ gibt es aber auch Reittiere in bisher unveröffentlichten Farb-Variationen. Außerdem warten spezifische Erfolge, die beim Freischalten zusätzliche Belohnungen gewähren und nach dem Abschluss des Events in Heldentaten umgewandelt werden können.
Alle kosmetischen Belohnungen, die ihr in WoW Remix: Mists of Pandaria freischaltet, werden übrigens später auf euren Account für „The War Within“ übernommen.
Wann erscheint das? WoW Remix: Mists of Pandaria erscheint zusammen mit dem nächsten Update, also dem Patch 10.2.7 „Dunkles Herz“. Einen genauen Release-Termin dafür gibt es noch nicht. Nach aktuellen Schätzungen dürfte der nächste Patch aber wohl im Mai erscheinen.
Für das Spielen dieses Modus benötigt ihr nicht einmal Dragonflight, lediglich ein gültiges Abonnement.
Habt ihr Bock auf dieses PvE-Event und werdet reinschauen? Oder seid ihr noch nicht überzeugt?
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In Schweden entsteht ein neues Spiel zu James Bond, das den Codenamen Project 007 trägt. Die Entwickler der Hitman-Serie sind dafür verantwortlich. Jetzt haben sie einen dicken Fisch an Land gezogen: Rodrigo Santorio, er war der Kopf hinter den Missionen von The Division und Avatar. Die Missionen und die Open World gelten als bester Teil der „The Division“-Spiele.
Das ist die Nachricht: Der dänische Videospiel-Entwickler IO Interactive verkündet stolz:
Seit 2023 suchte man einen „Mission Director“ und Rodrigo Santoro war von Beginn an der Wunschkandidat
Jetzt am 10. April 2024 verkündet IO Interactive, dass man ihn verpflichtet hat (via io.dk)
Sein Job wird es sein, die tollsten Bond-Missionen für James Bond zu designen
Santoro war seit 2014 eine Schlüsselfigur für The Division (via linkedin)
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Official Cinematic Trailer – Tom Clancy’s The Division
Vom Architekten zum Level-Designer in Frankfurt und dann nach Malmö
Was hat der Mann vorher gemacht?
Santorio war von 2014 bis Februar 2024 bei Massive Entertainment in Malmö, Schweden, und hat dort die Missionen für The Division 1, The Division 2 gemacht und dann am Avatar-Spiel “Frontiers of Pandora” gearbeitet. Er ist in seinen 9 Jahren und 6 Monaten in Schweden immer weiter aufgestiegen, vom Senior Level Designer zum Lead Level Designer, zum Open World Director und letztlich zum World Director.
Gerade die Missionen von The Division und die Open World gelten als die große Stärke der The Division Spiele, während die eigentlichen Gameplay-Systeme und die Progression immer wieder kritisiert wurden. Mit dem Missions-Designer hat man sich offenbar einen Fachmann geholt.
Wenn man als Konkurrent was von The Division kopieren oder importieren will, sind das sicher die Missionen und die herausragend atmosphärische Open World, die wird bis heute noch hochgeschätzt und viele vermissen genau diese Stärke von The Division.
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Vor seiner Zeit in Malmö war Santoro in Frankfurt am Main und arbeitete da für Crytek an Spielen wie Ryse: Sons of Rome. Vorher machte er das, was er in Computerspielen tat, im realen Leben. Er designete Räume als Architekt.
Was weiß man über das neue Spiel? Sehr wenig. Project 007 wurde vor 3 Jahren angekündigt und soll eine neue Geschichte von Bond erzählen, seine Entstehungsgeschichte.
Es wäre der Traum für die Entwickler, wie sie sagen, dass aus dem Bond-Projekt eine eigene wachsende Spiele-Marke wie ihre Hitman-Spiele werden könnte.
Was für Auswirkungen hat das für The Division? Das ist schwer zu sagen. The Division ruht seit einigen Jahren, Santoro arbeitete zuletzt am Avatar-Game, das eher unterging.
The Division 3 ist zwar geplant, aber noch einige Jahre weg. Ob der Verlust von dem erfahrenen Level- und Missions-Designer negative Auswirkungen für The Division 3 haben wird oder ob andere im Team das auffangen werden, wird sich in einigen Jahren zeigen.
Ihr farmt munter eure Medaillen in Helldivers 2, aber bekommt keine mehr auf euer Konto gutgeschrieben? Dann habt ihr wahrscheinlich das Medal Cap erreicht. Wie hoch das Cap angesetzt ist und wie ihr eure verlorenen Medaillen noch bekommen könnt, erfahrt ihr hier.
Was ist das Medal Cap? In Helldivers 2 besitzt jeder Helldiver eine Bank, in der eure Währungen und Ressourcen gesammelt werden – darunter auch eure Medaillen. Irgendwann werdet ihr jedoch bemerken, dass keine zusätzlich erwirtschafteten Medals in eure Bank gutgeschrieben werden und das hat einen guten Grund: das Medal Cap.
Das Medal Cap oder die Medaillengrenze ist eine Grenze, die festlegt, wie viele Medaillen ihr in eurer Bank bunkern könnt. In Helldivers 2 liegt die Anzahl eurer maximalen Medaillen bei 250 Exemplaren.
Versucht ihr die Grenze zu überschreiten, werden eure Medaillen nicht gutgeschrieben und gelten so als „verloren“. So frustrierend es auch sein mag, es gibt eine Möglichkeit eure verlorenen Medaillen zurückzubekommen.
Hier seht ihr den Trailer zur neuen Kriegsanleihe von Helldivers 2:
Das müsst ihr tun: In Helldivers 2 kann es vorkommen, dass ihr Medaillen aus Generalbefehlen oder persönlichen Befehlen nicht ausbezahlt bekommt, wenn ihr an das Limit herangekommen seid. Um doch noch von der Gewinnausschüttung zu profitieren, müsst ihr lediglich eure Medaillen ausgeben.
Unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos war mit seinen Medals auch an der 250-Grenze und wunderte sich über die fehlende Bezahlung von Über-Erde. Nachdem dieser aber einen Großteil seiner Ersparnisse in einer der Kriegsanleihen investiert hatte, bekam er nach einigen Tagen Wartezeit die drei Belohnungen der Roboter-Operation gutgeschrieben.
Ob auch Bezahlungen von Missionen gespeichert werden, ist nicht bekannt und konnten wir bislang auch nicht testen. Solltet ihr jedoch schon damit Erfahrung gemacht haben, könnt ihr gerne euer Wissen mit anderen Helldivern in den Kommentaren teilen.
Wofür braucht man Medaillen? Ihr braucht Medaillen, um Belohnungen aus Kriegsanleihen freizuschalten. Ansonsten haben diese funkelnden Erinnerungsstücke keinen Wert. Solltet ihr schon alle Kriegsanleihen durchgespielt haben, lohnt es sich einen kleinen Puffer an Medaillen zuzulegen, damit ihr zum Release des kommenden Warbonds sofort die Dinge kaufen könnt, die ihr wollt.
Ein Bossgegner, den ihr im späteren Spielverlauf von Dragon’s Dogma 2 antrefft, hält eine versteckte Zwischensequenz bereit. Um sie auszulösen, müsst ihr den Gegner in seinem Stolz kränken.
Achtung, Spoiler:Dieser Bossgegner taucht nicht direkt zu Beginn von Dragon’s Dogma 2 auf, sondern erst gegen Ende des Spiels. Ihr seid gewarnt!
Um welchen Bossgegner geht es? Den Gegner Raghnall werdet ihr im Laufe eures Abenteuers im Spiel antreffen. Er ist der Leibwächter von Ser Phaesus, ebenfalls kein angenehmer Zeitgenosse.
Raghnall trefft ihr für den Kampf im Mondschein-Turm an. Das ist relativ spät im Spiel. Zuvor musstet ihr euch in der Quest „Spannungen auf der Landstraße“ bereits für oder gegen ihn entscheiden.
Egal wofür ihr euch entschieden habt, im Mondschein-Turm will es Raghnall wissen: Er fordert euch zu einem Kampf heraus. Anders als gewohnt, stehen euch die Vasallen, die auch gerne mal über euch tratschen, dabei nicht zur Seite. Sie finden es nur fair, dass ihr allein gegen den Boss ins Feld zieht. Ganz ehrenvoll, einer gegen einen.
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Zum Launch bekommt Dragon’s Dogma 2 einen finalen Trailer
Am Ende des Kampfes gibt es eine versteckte Cutscene
Wie schaltet ihr die geheime Szene frei? Die meisten Spieler werden sich motiviert in den Kampf stürzen und Raghnall je nach Stärke des Charakters recht schnell besiegen.
Raghnall wird dann noch einige Worte an euch richten, bevor er stirbt. Anders verlaufen die Dinge allerdings, wenn ihr euch für den friedlichen Weg entscheidet.
Wie der Reddit-User Agent_Gentlemen in einem Video zeigt, lohnt es sich, den Kampf nur scheinbar auszutragen. Anstatt kräftig zuzuhauen und die Lebensleiste des Gegners zu dezimieren, parierte der User die Angriffe von Raghnall und fügte ihm selbst keinen Schaden zu.
Hält man auf diese Weise etwa zwei Minuten lang durch, löst die geheime Sequenz aus. Der Kampf endet und Raghnall gesteht frustriert ein, dass das so keinen Spaß macht. Er bemängelt, dass ihr im Kampf nicht wirklich „anwesend“ seid, also nur mit ihm spielt.
Raghnall verrät zudem, dass es gar nicht sein Auftrag gewesen wäre, euch zu töten. Das hätte er nur aus persönlichem Interesse versucht. Dennoch sucht er einen würdigen Gegner. Gekränkt zieht Raghnall von Dannen, gibt euch noch einen Schlüssel und hofft, beim nächsten Aufeinandertreffen einen richtigen Kampf zu bekommen.
Hier seht ihr die geheime Cutscene:
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Was denkt die Community darüber? Unter dem Post auf Reddit erzählen die Spieler von ihren Erfahrungen mit dem Kampf.
Chaz-Natlo meint: „Ich habe ihn unabsichtlich von der Brücke geworfen.“ – die geheime Cutscene wird dadurch natürlich nicht ausgelöst.
„Ich habe das nur herausgefunden, weil ich beschlossen habe, einmal mit ihm zu spielen. Dies scheint der beabsichtigte Weg zu sein, wenn er nur nicht nach etwa drei Treffern stirbt. Und dann kommt es nie zu dieser letzten Konfrontation“, bedauert Darklight645.
Churro1912 schreibt hingegen: „Das ist die Zwischensequenz, die ich bekam, weil ich Bogenschütze war und Spam-Heilungen durchführen musste.“
Im Übrigen könnt ihr die geheime Sequenz nicht dadurch auslösen, indem ihr Raghnall erst tötet und dann mit einem Lazarusstein wiederbelebt. In diesem Fall steht er zwar wieder auf, die versteckte Szene bekommt ihr aber nicht zu sehen.
Blizzard steht in World of Warcraft zu den eigenen Fehlern. Das kommt bei den Fans gut an, die wünschen sich künftig viel mehr solcher Eingeständnisse.
Mit seinen fast 20 Jahren auf dem Buckel ist World of Warcraft ein ziemlich altes MMORPG, das schon viel durchgemacht hat. Es gab viele tolle Höhepunkte, aber nicht immer lief alles nach Plan – manchmal war einiges sogar richtig schlecht. Doch in der Vergangenheit hat Blizzard diese Fehler oft runtergespielt. Aber nicht mit Shadowlands. Diese Ehrlichkeit kommt bei der Community gut an.
Wo hat Blizzard Fehler zugegeben? Auf der Game Developer Conference (GDC) sprach Blizzard über die Spielerzahlen und dabei auch über die letzte Erweiterung Shadowlands. Da ist aus vielen Gründen einiges schiefgelaufen, was Blizzard ganz offen so zusammengefasst hatte:
Story & Setting: Nachleben war nicht zugänglich, der neue Antagonist war nicht gut entwickelt und etablierte Story-Helden wurden in ihrer Bedeutung reduziert
Gameplay: Die Systeme haben sich nicht mit den Erwartungen der Spieler entwickelt, Geliehene Kraft, nicht genug Abwechslung
Community: Zu große Lücken im Content, Mangel an Transparenz, fühlte sich nicht gehört
Dieser offene Umgang ist mit gleich mehreren Feldern ist eine Neuheit, über die auch in der Community diskutiert wird.
Shadowlands galt als Tiefpunkt – für Blizzard und die Fans.
Was sagt die Community? Im Subreddit von World of Warcraft spricht man über dieses Eingestehen von Fehlern und die damit verbundene Transparenz. Das kommt grundsätzlich gut an, denn so schreibt Briciod:
Nicht ein einziges Mal in der Lebensspanne von WoW habe ich gesehen, dass die Entwickler dazu stehen, wenn eine Erweiterung scheitert, nichtmal in WoD oder BFA. Bei Letzterem war es sogar das Gegenteil, wo sie auf die schrecklichen Systeme bestanden und den Spielern sagten „sie würden ihre Vision nicht sehen“ und diese Ansicht wurde auch in Shadowlands hineingetragen, was in einigen der schlechtesten Jahre in der Geschichte von WoW resultierte. (…)
Es ist schön zu sehen, dass ihre Einstellung sich geändert hat und ich hoffe, wir sehen mehr davon.
Der grundsätzlichen Shadowlands-Aussage pflichtet auch Rare_Ad_3871 bei:
Shadowlands hat dafür gesorgt, dass die Spieler in Scharen gegangen sind um andere MMOs auszuprobieren. Das war so eine wilde Zeit und sie wissen, dass sie es vermasselt haben. Dragonflight war allerdings eine starke Verbesserung.
Auch Kievarra ist der Ansicht, dass es bei WoW aufwärts geht, nachdem man viele Jahre Fehler gemacht und diese nicht anerkannt habe:
Zu jeder Erweiterung gibt es ein Interview vor dem Release, wo sie sagen „Wir haben aus unseren Fehlern gelernt“, als Verkaufsargument für die nächste Erweiterung. Ion [Hazzikostas] hat das oft getan, weshalb es für Leute schwer war, ihm zu glauben, als er es wieder während des großen Gesprächs vor Dragonflight tat. Der Unterschied ist, dieses Mal kann man wirklich sehen, dass sie es sich zu Herzen genommen haben, denn Dragonflight hatte eine der drastischten Änderungen an der Design-Philosophie gegenüber der vorherigen Erweiterung.
Gibt Blizzard häufig Fehler zu? Auch wenn es selten ist, dass Blizzard Fehler in World of Warcraft offen eingesteht, wie jetzt bei Shadowlands, kam das in der Vergangenheit durchaus schon vor. In verschiedenen Interviews gehen die Entwickler immer mal wieder auf negative Aspekte ein, wie etwa die Azerit-Rüstung in Battle for Azeroth, die man im Nachhinein als Design-Fehler ansah. Auch die Insel-Expeditionen und die Kriegsfronten blieben hinter den Erwartungen zurück – etwas, das man ebenfalls sich selbst und der Kommunikation mit den Spielern angelastet hat.
Auch für Warlords of Draenor hatte man sich damals in Teilen entschuldigt, denn die Erweiterung wurde um einen ganzen Patch gekürzt und die Story sogar kurzfristig geändert.
Mit dem letzten großen Patch in Palworld wurden viele neue Änderungen hinzugefügt, darunter craftbare Gegenstände, die Option für Raids gegen den Pal Bellanoir und das Sammeln von Antiken Kernen. Wir von meinMMO erklären euch heute, wie ihr an Antike Kerne kommt.
So findet ihr Antike Kerne: Um Antike Kerne zu finden, gibt es derzeit nur eine Möglichkeit: den Raid-Boss Bellanoir zu besiegen. Um dies überhaupt zu erreichen, müsst ihr euch mindestens auf Level 33 befinden und eine gründliche Vorbereitung durchführen.
Wofür braucht ihr Antike Kerne? Im neuen Patch wurden nicht nur Bellanoir und der Antike Kern hinzugefügt, sondern auch einige praktische Gegenstände, die ihr craften könnt, wenn ihr über Antike Kerne verfügt. Zum einen gibt es nun den elektrischen Brutkasten, die ihr für das züchten für Pals benötigt.
Diesen schaltet ihr auf Stufe 36 im Technologiebaum, der euer auszubrütendes Ei immer auf die optimale Temperatur hält.
Zudem könnt ihr die Brille der Begabung auf Stufe 34 freischalten. Diese zeigt euch im Kampf die Werte für LP, Angriff und Verteidigung des gegnerischen Pals an.
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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid
So kommt ihr zum Raid-Boss Bellanoir: Um an Antike Kerne zu gelangen, müsst ihr den Raid Boss Bellanoir besiegen. Doch dafür ist eine sorgfältige Vorbereitung unerlässlich. Zunächst müsst ihr den Beschwörungsaltar auf Stufe 33 im Technologiebaum freischalten, indem ihr alte Technologiepunkte investiert. Die Materialien, die ihr für den Bau benötigt, sind:
100x Stein
20 Paldium-Bruchstücke
Den Beschwörungsaltar müsst ihr in eurem Lager platzieren. Es empfiehlt sich daher, ein separates Lager nur für Raidkämpfe zu bauen, da ihr mehr als nur ein Lager haben könnt, damit ihr nicht versehentlich eure Hütte abreißt. Ein großer Vorteil dabei ist jedoch, dass je nach dem Level eures Lagers bis zu 15 Pals, die sonst euer Lager unterstützen würden, mit euch in den Kampf ziehen können und die ihr sogar im Kampf bei Kampfunfähigkeit austauschen könnt.
Es gibt drei Versionen von Bellanoir als Raid-Boss
Um einen Raid-Boss beschwören zu können, benötigt ihr zusätzlich eine Steintafel. Es gibt drei verschiedene Versionen davon also auch drei verschiedene Versionen von Bellanoir:
Bellanoir-Steintafel
Bellanoir-Libero-Steintafel
Bellanoir-Ultra-Steintafel
Diese Tafeln könnt ihr aus den entsprechenden Steinscherben herstellen. Die Steinscherben erhaltet ihr hauptsächlich durch das Bestreiten von Dungeons. Es ist auch möglich, dass ihr die Scherben in Truhen der Oberwelt findet, jedoch ist die Droprate hierfür so gering, dass wir empfehlen, die Scherben gezielt durch das Absolvieren von Dungeons zu erhalten.
Wichtig zu beachten ist jedoch, dass es für jede Art von Steintafel auch entsprechende Steinscherben gibt. Von diesen benötigt ihr jeweils 4 Stück, um eine Steintafel herzustellen. Einzige Ausnahme hierbei ist die Ultra-Steintafel, welche ihr durch das Besiegen der Libero-Variante erhaltet.
Den Honour-Mode in Baldur’s Gate 3 zu bestehen, ist die aktuelle Kür für viele Spieler. Einer von ihnen hat sich 90 Stunden lang erfolgreich durchgekämpft. Doch in Akt 3 machte er sich mit dem falschen Techtelmechtel alles kaputt.
Was ist der Honour-Mode? Wenn ihr euch dem Honour-Mode in Baldur’s Gate 3 stellt, dann stellt ihr euch dem Spiel in seiner schwersten Form. Ihr habt nur einen Spielstand und wenn eure Gruppe stirbt, ist das Spiel vorbei. Neu laden oder nochmal würfeln ist hier nicht möglich.
Entsprechend herausfordernd ist der Modus und hat schon viele Spieler zu neuen Höchstleistungen angespornt.
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Baldur’s Gate 3 kommt auf PS5 – Trailer stimmt auf Konsolen-Release ein
Was ist dem Spieler passiert? Auf reddit schreibt Burner_6_6_6 von seinem Honour-Modus-Run: Er habe 90 Stunden lang tapfer durchgehalten. Akt 1 und 2 hat er hinter sich gelassen. Doch sein Ausflug in das Haus der Hoffnung in Akt 3 machte ihm einen Strich durch die Rechnung.
Wenn ihr euch selbst einen Überblick über die Herausforderung machen wollt, könnt ihr alles dazu in unserem Guide lesen:
Tatsächlich löste Burner_6_6_6 alle Rätsel und Probleme. Doch dann hieß es, er brauche noch einen Schlüssel von einem Inkubus, um die Quest abzuschließen. Der Spieler kannte die Szene mit Harleep, besagtem Inkubus, noch nicht. Als also die Wahl im Raum stand, ob man Harleep bekämpfen oder mit ihm schlafen wolle, wählte er den Sex.
Doch kaum hat sich Burner_6_6_6 dazu entschieden, Harleep seine Seele zu geben, ploppt der Game-Over-Bildschirm auf.
Warum hat das Stell-dich-ein zum Ende geführt? Während ihr euch munter und fast ohne größere Konsequenzen für das Plot von Baldur’s Gate 3 durch das Spiel flirten könnt, müsst ihr bei Haarlep Vorsicht walten lassen:
Lasst ihr euch auf den Sex ein und übergebt – willentlich oder weil ihr euren Wurf versaut habt – eure Seele an Haarlep für Raphael, seid ihr sofort tot. Ihr könnt euch danach auch nicht wiederbeleben, sondern müsst neu laden. Das wiederum geht im Honour-Modus nicht.
Es ist also zu empfehlen, diese spezielle Entscheidung für einen Run aufzuheben, bei dem nicht ganz so viel auf dem Spiel steht wie im Honour-Modus.
Tatsächlich ist auch Burner_6_6_6 mittlerweile dieser Meinung. Er beendet seinen Post mit folgenden Worten: Also habe ich meinen 90-Stunden-Honour-Modus-Run verloren, weil ich die Szene sehen wollte. War es das wert? Nein.
In Pokémon GO ist es sehr schwer, einen der begehrten Galar-Vögel einzufangen. Ein Trainer hatte dabei nun unverschämtes Glück.
Was sind die Galar-Vögel? Bei den seltenen Galar-Vögeln handelt es sich um die Galar-Version des legendären Vogel-Trios Arktos, Zapdos und Lavados. Diese können erscheinen, wenn ihr unterwegs seid und dabei den täglichen Abenteuerrauch aktiviert habt. Die Chance, einem Galar-Vogel zu begegnen, ist jedoch sehr gering.
Begegnet ihr einem der Galar-Vögel, ist es außerdem sehr schwer, es auch einzufangen. Denn neben einer sehr niedrigen Fangrate besitzen die Vögel zudem eine sehr hohe Fluchtchance. Bricht ein Vogel aus einem Pokéball aus, ist die Gefahr, dass es flüchtet, also sehr hoch. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch der Meisterball für Galar-Vögel eingesetzt wird.
Ein Trainer auf Reddit berichtet nun darüber, wie er ein Galar-Zapdos gefangen hat. Und das auch noch ohne aktives Zutun seinerseits.
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Pokémon GO: So sieht die neue Season „Welt voller Wunder“ im Trailer aus
Auch im Lotto gewinnt jedes Jahr jemand
Was hat der Trainer gemacht? Anstatt aktiv die Chancen auf den Fang eines Galar-Vogels zu erhöhen, indem man einen Hyperball mit einer goldenen Himmihbeere kombiniert und einen fabelhaften Curveball-Wurf probiert, hat der Glückspilz von Reddit das begehrte Pokémon ganz nebenbei gefangen.
Wie er in seinem Beitrag schreibt, hat er das Pokémon ganz automatisch durch sein Go Plus + gefangen. Ohne Beeren, ohne einen fabelhaften Wurf und mit einem einfachen Pokéball. Angesichts der recht geringen Wahrscheinlichkeit, einen Galar-Vogel unter diesen Umständen zu fangen, kann man dem Glückspilz wohl nur gratulieren.
Was sagt die Community dazu? Liest man die Kommentare zum Beitrag wird schnell klar, dass viele Trainer das Glück des Spielers nicht fassen können. So lauten einige der Kommentare unter dem Beitrag:
Glückwunsch, ich fühle mich ein wenig beleidigt mit meinen vielen erfolglosen fabelhaften Curveball-Würfen mit goldenen Himmihbeeren, schreibt ein Kommentator
Und hier bin ich, der es nicht schafft, dass einer von ihnen erscheint, schreibt ein weiterer Trainer
Auch im Lotto gewinnt jedes Jahr jemand. Es KANN geschafft werden, aber ich würde nicht darauf wetten lol, merkt ein weiterer Kommentator an
Herzlichen Glückwunsch! Ich habe ein Galar-Lavados auf die gleiche Weise gefangen. Level 29, 2352 WP. Ich konnte es nicht glauben, lautet ein weiterer Kommentar auf Reddit
Was sagt ihr dazu? Hattet ihr bereits ähnliches Glück beim Fangen von Galar-Vögeln? Wieviele konntet ihr bereits fangen und in eurer Sammlung aufnehmen? Schreibt uns dazu gerne in die Kommentare und tauscht euch hier mit weiteren Trainern aus. Eine Übersicht über die Events im April 2024 in Pokémon GO findet ihr bei uns ebenfalls.
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Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein fast 10 Jahre altes Bauspiel auf Steam wurde von seinen Fans schon fast abgeschrieben. Jetzt überraschen die Entwickler doch noch mit einer ganz neuen Erweiterung.
Wenn ihr zu den Spielern gehört, die bis jetzt nicht wirklich etwas von Besiege wussten, ist das Konzept dennoch recht schnell erklärt. In dem mittelalterlichen Bauspiel auf Steam erbaut ihr, um zu zerstören.
Denn mit euren gebauten Maschinen und Kreationen macht ihr euch auf, um in etwa ein paar friedliche Dörfer zu vernichten.
Jetzt kündigt ein neuer Trailer die erste Erweiterung zum Spiel an. Das überrascht vor allem Fans, weil sie den Titel offenbar schon aufgegeben haben:
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Besiege bekommt nach knapp 10 Jahren erste Erweiterung
Der Early Access kam schon vor 10 Jahren
Warum überrascht die Erweiterung so? Um zu verstehen, warum die Entwickler mit dieser Erweiterung so überraschen, muss man sich ein bisschen die Geschichte des Spiels angucken. Denn Besiege startete vor knapp 10 Jahren in den Early Access und veröffentlichte dann 2020 endlich eine volle Version.
Danach war es jedoch recht lange still um das Spiel und neue Inhalte. Zwar gab es hier und da ein paar kleinere Updates mit neuen Blöcken, aber eben nichts Größeres, das das Spielerlebnis erweitern konnte.
Die Bewertungen scheinen davon jedoch kaum beeinflusst zu sein. Bis heute bewertet die Community das Spiel zu 95 % positiv. Selbst die neuesten Rezensionen auf Steam fallen zu 96 % „äußerst positiv“ aus.
Was erwartet euch in der Erweiterung? Mit „The Splintered Sea“ bekommt Besiege jetzt aber tatsächlich seine erste große Erweiterung. Die soll ab dem 24. Mai 2024 auf Steam verfügbar sein.
Wie der Trailer zeigt, findet in dieser Erweiterung alles auf und unter dem Wasser statt. Ihr baut eure Maschinen direkt auf dem Meer und habt hier das Ziel andere Dinge zu zerstören. Dabei sollen euch 10 neue Level erwarten, ebenso eine neue Sandbox und neue Gegenstände passend zu Wasserthema.
In der Kampagne stellt ihr euch neuen Feinden entgegen, den sogenannten „Fremden“. Diese haben eine Reihe von Inseln besetzt und jetzt wollt ihr ihre Flotte, Galeonen und Unterwasserfestung zerstören. Auch unter Wasser gibt es einige fiese Kreaturen, die nur darauf warten, gegen euch zu kämpfen.
„Die Erweiterung, von der ich nicht wusste, dass ich sie haben will“
Wie reagiert die Community? Viele Fans haben offenbar nicht mehr mit neuen Inhalten gerechnet. Dies wird jedenfalls deutlich, wenn man sich die Kommentare unter dem Trailer (via YouTube) anschaut.
So schreibt zum Beispiel User user-mq1rz5mf8h, dass er das Spiel eigentlich schon aufgeben habe, weil er so lange keine neuen Informationen gesehen hat. Zu dem neuen DLC fügt er nur hinzu: „Sie haben ein Wasser-DLC angekündigt, verdammte Legenden“.
Ein paar weitere Reaktionen haben wir hier für euch rausgesucht:
Jobus0 schreibt: „Die Erweiterung, von der ich nicht wusste, dass ich sie haben will, aber jetzt kann ich es nicht abwarten.“
Adagamante schreibt: „Ich habe ein paar Tränen in den Augen … Das ist überwältigend aufregend!“
thehollow2936 schreibt: „Verneigt euch Gentlemen, der König ist zurückgekehrt“
Ivan_Shmarov schreibt: „Niemals! Ich habe für diesen Moment gelebt.“
Was ist eure Meinung? Habt ihr Besiege gespielt und freut euch jetzt auf die erste große Erweiterung? Schreibt gerne in die Kommentare.
Eine Spielerin hat stundenlang damit verbracht, bestimmte Inhalte eines 3DS-Spiels freizuschalten. Denn ohne die offiziellen Server von Nintendo ist dies nicht mehr möglich.
Dragon Quest 7: Fragmente der Vergangenheit erschien 2016 als Remake zu einem PlayStation-Spiel für den Nintendo 3DS. Doch bestimmte DLC-Inhalte könnt ihr nur freischalten, wenn ihr einen Internetzugang habt.
Nintendo hat jedoch jetzt die 3DS-Server abgeschaltet. Eine engagierte Spielerin hatte sich daher die Mühe gemacht und das Spiel in einem Kraftakt vor der Löschung „gerettet.“ Davon berichten die Kollegen von Gamesradar.
Inhalte nur mit Download von offiziellem Server verfügbar
Was ist das Problem bei dem Spiel? Die 3DS-Version von Dragon Quest enthält mehr als 50 DLC-“Tafeln”, die ihr ab einem bestimmten Punkt im Spiel sammeln könnt, sowie drei Tafeln zur Erweiterung der Geschichte nach dem Spiel. Allerdings sind diese Tafeln nur an einer bestimmten Stelle im Spiel verfügbar und erfordern eine Verbindung zum Internet, wo ihr anschließend den Download bestätigen müsst.
Das ist vor allem deswegen ziemlich ärgerlich, weil ihr das Spiel erst bis zu einem bestimmten Punkt spielen müsst, damit ihr den Download überhaupt betätigen könnt.
Dieser Download funktioniert jedoch nicht mehr, da Nintendo die 3DS-Server am Montag, dem 8. April 2024, abgeschaltet hat. Schon länger kritisieren Spieler, wenn Publisher Inhalte nur online oder mit Online-Verbindung verkaufen. Erst kürzlich hatte Ubisoft die Server für ein revolutionäres Rennspiel abgeschaltet, welches jetzt nicht mehr spielbar ist, obwohl man dafür bezahlt hat.
Die Enthusiastin Gronya zeigt jedoch auf YouTube, wie er die DLCs von Dragon Quest 7 für die Nachwelt gesichert hat. Das Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Wie hat sie die Inhalte „gerettet“? Gronya begann Dragon Quest 7 mit mehreren Anleitungen im Schnelldurchlauf durchzuspielen. Dabei begann sie, alle DLCs nach und nach freizuschalten, damit diese verfügbar sind und keinen Download mehr benötigen. Insgesamt hat die Spielerin 340 Stunden benötigt, um alle DLC-Tafeln freizuschalten.
Anschließend hat sie den Savegame hochgeladen. Da diese Speicherdateien nun in einem öffentlichen Archiv verfügbar sind, kann jeder, der Dragon Quest 7 komplett durchspielen möchte, dies ganz einfach tun, indem er die Dateien herunterlädt. Ein Download von den offiziellen Nintendo-Servern, um die DLCs freizuschalten, wird nicht mehr benötigt.
Mehr zu alten Videospielen: In einer der größten Auktionen für ein unverpacktes Videospiel wurde ein seltenes, versiegeltes Exemplar von Castlevania für die originale NES-Konsole vor kurzem bei eBay für 90.100 $ verkauft. Das sind umgerechnet etwa 81.000 Euro:
Palworld hat letzte Woche seinen ersten großen Patch auf Steam veröffentlicht, der nun auch auf der Xbox erschienen ist. Doch auf der Xbox kann er den Multiplayer-Stand von euch zerstören. MeinMMO verrät euch die Details.
Welcher neue Patch? Palworld hat vor Kurzem seinen ersten großen Patch auf Steam veröffentlicht, der nun auch für die Xbox (9. April) verfügbar ist. Dieser Patch, bekannt als Version v0.2.0.6, brachte zahlreiche spannende Neuerungen wie den ersten Raid-Boss Bellanoir, das lang erwartete Management-System, starke neue Items und Verbesserungen beim Bauen.
Für Xbox-Spieler ist der neue Patch derzeit keine erfreuliche Nachricht, da er bei einigen von ihnen den Multiplayer-Spielstand zerstören kann.
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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid
Probleme für Xbox-Spieler nach Palworld Patch
Was genau ist das Problem mit dem Patch? Beim Laden von Multiplayer-Speicherdaten aus einer älteren Version des Spiels kann der gesamte Fortschritt verloren gehen.
Dazu schreibt Pocketpair auf X folgendes:
In der Xbox-Version v0.2.0.6, die heute veröffentlicht wurde, haben wir ein Problem bestätigt, bei dem Multiplayer-Speicherdaten nicht korrekt geladen werden, wenn Multiplayer-Speicherdaten aus einer älteren Version geladen werden.
Die Entwickler sind sich das Problems bewusst und arbeiten bereits an einem Folge-Patch, um dieses zu beheben. Bis dahin raten sie euch dringend davon ab, Multiplayer-Partien auf der Xbox zu laden.
Dazu geben sie noch den Hinweis: Multiplayer-Speicherdaten, die in einem Multiplayer-Spiel nach der Xbox-Version v0.2.0.6 erstellt wurden, können nach Veröffentlichung des oben genannten Patches nicht mehr geladen werden.
Hier könnt ihr den X-Post von Pocketpair sehen:
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Ein weiteres Problem betrifft sowohl die Xbox- als auch die PC-Version von Palworld: Eier können nicht in Inkubatoren gelegt werden. Auch hier arbeitet Pocketpair an einer Lösung und empfiehlt vorübergehend, die Inkubatoren zu demontieren und wieder aufzubauen, um das Problem zu umgehen.
Das neue kostenlose Event „Into the Light“ hat den Hütern in Destiny 2 erneut einen Grund gegeben, sich einzuloggen. Damit ihr aber wisst, an welchem Datum, welche Inhalte offenbart werden, hat Bungie eine Roadmap erschaffen.
Was ist eine Raodmap? Eine Roadmap ist ein Plan, den die Entwickler für die Community erstellen. Dieser Plan fasst alle wichtigen Ereignisse und Termine zusammen, die in einem DLC oder Season erwartet werden können. Bungie hat in der Zeit zum Forsaken-Release öfter eine Roadmap veröffentlicht, damit sich die Spieler schon auf kommende Inhalte freuen können.
Nach zukünftigen Releases haben die Roadmaps jedoch nachgelassen und Bungie veröffentlichte selten Übersichten zu kommenden Inhalten. Jetzt, mit dem Release des neuen Events hat Bungie eine Roadmap erschaffen, damit ihr wisst, was euch in den kommenden Tagen vor „The Final Shape“ erwarten wird. Wir zeigen sie euch.
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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten
Destiny 2: Into the Light – Alle Termine aus der Roadmap
Welche Termine sind wichtig? Auf der Roadmap werden verschiedene Termine offenbart, die neuen Content nach und nach freischalten. Die Roadmap wurde ursprünglich von Bungie auf der Plattform x.com (ehemals Twitter) veröffentlicht. Hier ist die Übersicht:
Folgende Termine lassen sich aus der Roadmap vernehmen:
Warum sind einige Aktivitäten nicht sofort spielbar? Wer neu ist und Bungie nicht so lange kennt, wird nun verwundert reinschauen. Nicht alle Aktivitäten und Items werden zum Start vorhanden sein. Die Entwickler nutzen in diesem Falle das berüchtigte „Timegating“. Mit dieser Methode halten die Entwickler absichtlich einige Inhalte zurück, um sie stückweise an die Community loszulassen.
Palworld hat mit dem neuesten Patch einen Raid-Boss eingeführt, den ihr bezwingen könnt. Ein Spieler hat dabei eine geniale Strategie entdeckt, wie ihr ihn in Sekundenschnelle besiegen könnt.
In Palworld gibt es keine Macht wie die Feuerkraft, jedenfalls hat das ein Spieler mit einem genialen Trick bewiesen. Er schaffte es die 294.000 HP des neuen Raid-Bosses, in unglaublichen 36 Sekunden zu vernichten – indem er eine Horde von Drachen in die Schlacht führte.
Obwohl Bellanoir den Spielern großzügige 10 Minuten Zeit gibt, um sie zu besiegen, hat ein Spieler einen Weg gefunden, dies in nur 36 Sekunden zu schaffen.
Hier seht ihr mehr zu Bellanoir:
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Die Entwickler von Palworld zeigen den 1. Raid
Die Strategie: Eine Armee aus Jetragons auf Bellanoir hetzen
Wie hat er das angestellt? Indem er eine beträchtliche Anzahl von 21 legendären Level 50 Jetragons, einem der mächtigsten Drachen-Pals im Spiel, gegen den Level 30 Boss einsetzte. Die kontinuierlichen Angriffe der Drachen ließen die HP des Bosses in einem rasenden Tempo schwinden, bis er Bellanoir schließlich besiegte – alles in nur 36 Sekunden.
Hier könnt ihr den Clip auf Reddit sehen:
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Er weist darauf hin, dass diese Taktik für den Ultra-Schwierigkeitsgrad möglicherweise nicht geeignet sei und empfiehlt stattdessen einen Spielerangriffs-Build – aber für Regular und Libero ist es auf jeden Fall machbar.
Wie reagiert die Community? Die Palworld-Community reagiert auf Reddit beeindruckt über notqps Leistung. Wir haben euch ein paar Kommentare zusammengefasst:
Flo_M äußert humorvoll: ugh, nicht einmal 4 Sterne für alles! und du nennst dich einen Speedrunner!
MoonK1P schreibt: Ich bin überrascht, dass du die Bildrate beibehalten hast
FlyingPingoo reagiert: Hahaha sieht so lustig aus
Der Spieler notqp berichtet, dass sein Spiel während des Wechsels der Pals ein paar Mal abgestürzt ist, daher drückte er die ganze Zeit über metaphorisch die Daumen, um einen weiteren Absturz zu vermeiden – mit Erfolg.
Wie habt ihr den Boss besiegt? Habt ihr auch eine geniale Taktik? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.