Die Twitch-Streamerin Anissa “Anni The Duck” Baddour veröffentlicht ein weiteres Statement, um nach schweren Anschuldigungen ihrer Ex-Partnerin Reved und ihrer Freundin Mowky Stellung zu beziehen. Ihr erstes Statement wurde insgesamt nicht gut aufgenommen, was sie zu einer erneuten Erklärung ihrer Situation veranlasst. Die 26-Jährige sagt: Sie habe durch den öffentlichen Diskurs alle Aufträge verloren, sei gebrochen und ziehe sich zurück.
Was hat Annie veröffentlicht? Die Twitch-Streamerin Anni hat am 28. Mai gegen 21:30 Uhr ein weiteres Statement auf X veröffentlicht, um nach ihrem ersten Statement nochmals Stellung zu beziehen.
Ihr erstes Statement, das als langes Video erschien, sei insgesamt nicht gut angekommen. Sie habe viel darüber nachgedacht, mit verschiedenen Therapeuten gesprochen und versucht, sich zu reflektieren.
Worum es in den Anschuldigen von Reved ging könnt ihr euch hier ansehen:
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Reved erklärt auf Twitch, wie sehr sie in der Beziehung mit Anni The Duck litt
Anni sagt: Im 1. Statement wollte sie zu viel erklären
Worum geht es in dem Statement? Zu Beginn ihres Statements schildert sie, dass sie das Gefühl hatte, bei ihrem ersten Statement den Anschuldigungen ihr gegenüber mehr Kontext geben zu müssen. Sie sehe jedoch ein, dass einiges davon unsensibel gewesen sei.
Ihr sei nun bewusst, dass eine direkte Entschuldigung besser gewesen wäre als lange Erklärungen. Sie hätte sich direkt entschuldigen müssen. Das wisse sie nun. Diese Entschuldigung reicht sie nun nach:
Deshalb: Es tut mir von Herzen leid! Ich bitte um Verzeihung. Es tut mir leid, dass Menschen um mich herum aufgrund meines Verhaltens und Aussagen von mir verletzt wurden. Es tut mir leid, dass ich euch enttäuscht habe.
Anni The Duck
Weiterhin schildert sie, dass sie sich neben dem bereits vorhandenen Therapeuten noch weitere Therapeuten gesucht habe und sich aktuell täglich in Gesprächen befinde.
Hierbei versuche sie, nach eigenen Aussagen, herauszufinden, weshalb sie Dinge anders empfinde als die Leute, die sie beschuldigt haben.
Anni The Duck sagt: Sie hat alle Aufträge und Partner für 2024 verloren
Was waren die Konsequenzen aus ihrem Shitstorm? Die ganze Diskussion um AnniTheDuck und ob sie beispielsweise ihre Katzen misshandelt habe, hat laut ihren Aussagen weitreichende Konsequenzen für sie und ihre Mitarbeiter. So sagt sie in ihrem Statement:
Der brutale öffentliche Diskurs hat dazu geführt, dass ich meine Aufträge sowie Werbe- und teilweise auch sonstige Vertragspartner für das laufende Jahr verloren habe. Dies hat massive Auswirkungen auf mein Privat- und Berufsleben.
Weiter schreibt sie in ihrem Statement, dass dieser Rückzug ihrer Partner zur Folge hatte, dass sie alle Projekte und Drehs absagen musste. Dies hat laut ihrer Aussage nicht nur Konsequenzen für sie selbst, sondern auch für ihre Mitarbeiter und Freelancer, mit denen sie zusammengearbeitet hat.
So weist sie in diesem Statement darauf hin, dass sieben Freelancer nun ohne Aufträge dastehen und sie ihr Bestes gibt, ihnen bei der Vermittlung von Aufträgen zu helfen.
Wie geht es in Zukunft weiter? Zuletzt sagt sie in ihrem Statement, dass sie gebrochen sei und Zeit benötige. Sie sei körperlich und mental nicht in der Lage, ihren Job auszuüben, in dem sie Menschen unterhalte.
Ihre Konsequenz daraus sei, dass sie als Content-Creatorin erstmal aufhöre und nicht wisse, wie es weitergehen werde. Sie bemühe sich nun um Selbstreflexion und wolle ihr Leben neu zu ordnen.
Nachdem ihre ehemalige beste Freundin schwere Vorwürfe gegen AnniTheDuck erhoben hatte, haben immer mehr Menschen im Internet von ihren Erfahrungen berichtet. Zuletzt meldete sich auch eine weitere ehemalige Freundin zu Wort, die davon berichtete, das Gefühl gehabt zu haben, sich klein halten zu müssen. Angefangen hat alles allerdings mit einer Donation über 2,50 €.
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In Diablo 4 kritisierten viele Spieler die sehr hohen Goldkosten für Masterworking. Blizzard hat die Kosten mit dem neusten Update drastisch reduziert. Alle Änderungen und Hinweise zu Diablo 4 findet ihr bei uns auf MeinMMO.
Mit dem neuen Update 1.4.1 Build #54053 für PC, PlayStation und Xbox werden die Kosten nun deutlich nach unten angepasst. Der Patch ging am 28. Mai um 20:00 Uhr deutscher Zeit live, der Download beträgt etwa 500 MB. Die gesamten Patchnotes findet ihr auf Seite 2 des Artikels.
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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer
Diablo 4 passt Goldkosten für Masterworking an
Die Änderungen bei den Kosten im Detail:
Ranks 1-4: Unverändert.
Rank 5: reduziert von 450.000 auf 400.000
Rank 8: reduziert von 1.000.000 auf 800.000
Rank 12: reduziert von 10.000.000 auf 2.500.000
Insbesondere beim höchsten Rang 12 wurden die Goldkosten auf ein Viertel der ursprünglichen Kosten reduziert. Die Entwickler schreiben als Erklärung zu den Änderungen:
Wir möchten, dass sich der Hauptantrieb für Masterworking auf die Beschaffung von Materialien konzentriert und weniger auf die Notwendigkeit des Goldes. Wir wollen die Möglichkeit vermeiden, dass man zwar die Materialien zur Verfügung hat, sich aber extra Zeit nehmen muss, um das Gold zu sammeln.
Tipps für mehr Gold: Solltet ihr dennoch Probleme mit eurem Gold haben: MeinMMO verrät, wo ihr in Season 4 am besten Gold farmen und wie ihr euer Gold sparen könnt: Diablo 4: Gold farmen in Season 4 – So geht’s am besten
Johan Pilestedt, seines Zeichens Game Director von Helldivers 2 sowie ehemaliger CEO von Arrowhead, gab auf der „Nordic Game“-Konferenz in Schweden einige interessante Thesen zum Besten, die der Konkurrenz nicht gefallen dürften.
Was sagte der Game Director von Helldivers 2? Das könnte euch gefallen! Johan Pilestedt begann seinen Vortrag mit den Worten: „Live-Service ist eine gute Sache für die Spieleindustrie – wenn es richtig gemacht wird.“ Im Anschluss machte er mit seinen Ausführungen klar, dass ein großer Teil der Games-Branche es seiner Meinung nach derzeit nicht richtig macht.
„Wenn man ein Live-Service-Spiel machen will, wenn man das Spiel monetarisieren will, wenn man denkt, dass die Leute etwas im Spiel kaufen… dann sollte man nicht 70 Dollar im Voraus verlangen und dann die Leute für Skins abzocken. Das ist einfach falsch“, so die Einschätzung von Pilestedt.
Weiter erklärt der Chef-Entwickler: „Seien Sie nett zu den Nutzern und machen Sie ihren Live-Service richtig, indem Sie sich fragen, was der Wert für die Spieler in diesem Spiel ist und dass es ein Live-Service ist und nicht, was gut für das Bankkonto ist.“
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Helldivers 2 zeigt im eiskalten Trailer seinen neuesten Warbond „Polar Patriots“
Wen kritisiert Johan Pilestedt mit seinen Aussagen? Im Prinzip alle Service-Games, die zusätzlich zum Vollpreis auch noch Geld für kosmetische Skins verlangen. Dazu gehören beispielsweise diverse Ableger des „Call of Duty“-Franchise von Activision, aber auch die Battlefield-Reihe von Electronic Arts.
Im Februar hatte Blizzard mit Diablo 4 den gierigen Bock abgeschossen, als sie knapp 30 Euro für Portalfarben haben wollten. In Suicide Squad: Kill the Justice League könnt ihr euch hingegen Luthor Coins für Echtgeld kaufen, um euch kosmetische Inhalte aus dem Shop zu sichern.
Erfolgreich ohne Gier, das geht
Macht Johan Pilestedt es denn besser? Helldivers 2 gehört seit dem Release im Februar 2024 zu den wenigen Positivbeispielen, die zeigen, dass ein Service-Modell durchaus wertvoll für die Spielerfahrung sein kann.
Die Handlung in Helldivers 2 entwickelt sich organisch, gesteuert durch die Generalbefehle der Entwickler, die mit der Community ständig interagieren, dabei auch mal falsche Fährten legen oder Überraschungen aus dem Ärmel zaubern.
Die Monetarisierung des Third-Person-Shooters fällt dabei ungewöhnlich fair aus. Neben dem moderaten Kaufpreis von 40 Euro kann man zwar weiteres Geld in Helldivers 2 versenken – etwa in den Premium Battle Pass.
Doch spielen die Entwickler weder mit FOMO (Fear of missing out, die Angst, etwas zu verpassen, weil es bald verschwinden könnte) noch müsst ihr weiteres Geld ausgeben, um mithalten zu können. Den Premium Battle Pass und die dazugehörigen Waffen kann man sich mit der Ingame-Währung des vorherigen Passes verdienen.
Wer hätte gedacht, dass Frösche die Schlagzeilen rund um Remix: Mists of Pandaria von World of Warcraft bestimmen würden? Wir dröseln euch das Drama noch einmal auf und verraten euch, wie die Community auf die Maßnahmen von Blizzard reagiert hat.
Was ist WoW Remix? In World of Warcraft läuft derzeit das Nostalgie-Event Remix: Mists of Pandaria, das alle Azeroth-Helden für eine nostalgische Erfahrungspunkte-Jagd nach Pandaria schickt. Im Zuge des Trips können sich Teilnehmer einen Stufe-10-Charakter erstellen, diesen auf Stufe 70 leveln und dabei Gegenstände finden, die sich aufwerten und mit Edelsteinen verbessern lassen.
Was hat es mit den Froschfarmern auf sich? Einige Spieler fanden Methoden, um besonders effizient Bronze zu farmen. Diese Ressource benötigt ihr für die Aufwertung von Ausrüstung, aber auch für die Freischaltung von Reittieren, Transmog-Vorlagen und Spielzeugen.
Eine der Methoden setzt auf den Hyperspawn von Fröschen auf der Zeitlosen Insel. Die Amphibien tauchten dort so schnell nach dem Tod eines anderen Frosches auf, dass man in kurzer Zeit extrem viele Frösche killen und so entsprechend viel Loot erhalten kann.
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WoW Remix: Mists of Pandaria – Alle Features in der Übersicht
Was war das Problem?
Einige Spieler konnten sich auf diese Art derart viel Bronze (beziehungsweise die ebenfalls wichtigen „Lesser Charms“) erfarmen, dass sie sich mit ihren aufgewerteten Klamotten in Quasi-Halbgötter verwandelten, die sogar Raidbosse solo besiegen konnten.
Blizzard reagierte mit einem Hotfix, um den Froschfarm ineffizienter zu machen.
Zahlreiche Spieler beschwerten sich, weil die extremen Froschfarmer bereits sehr mächtig waren und man selbst die Möglichkeit verpasst hatte, zum Halbgott aufzusteigen.
Blizzard reagierte erneut und versucht, die Zeit zurückzudrehen: Die aufwertbaren Umhänge der extremen Froschfarmer wurden auf ein Niveau abgeschwächt, das normal engagierte Spieler hätten erreichen können. Außerdem erhalten alle Charaktere die Möglichkeit, sich über drei neue Quests insgesamt 40.000 Bronze zu verdienen.
Und wie reagiert die Community auf diese Lösung? Die wenigsten Spieler zeigen sich zufrieden unter dem offiziellen Post von Community-Manager Kaivax. Einige klagen, dass Blizzard den genau falschen Weg geht.
Seínaru schreibt: „Warum kann man nicht einfach die Kosten für Upgrades um 90 Prozent senken und dann die Belohnungen für alle, die nicht als Froschfarmer gekennzeichnet sind, verdoppeln? Ihr macht das auf eine übermäßig verworrene und chaotische Art und Weise, die letztendlich nichts zur Verbesserung der wichtigsten Problembereiche beiträgt […].“
Mailborn hätte sich ebenfalls eine andere Art der Kompensation gewünscht: „Die Preise sind weiterhin zu hoch. Ich werde dieses 40k-Bronze-Geschenk buchstäblich in fünf Minuten aufbrauchen.“
Dreknight deutet auf ein weiteres Problem: „Das klingt auf dem Papier großartig, aber die Realität ist, dass der Umhang ziemlich irrelevant ist. […] Das Zurückrollen des Umhangs hat nur einen sehr geringen Effekt, wenn die Werte des Umhangs nur die Hälfte dessen betragen, was ein maximiertes Bruststück hat.“
Oder anders formuliert: Die Froschfarmer sind auch nach dem Hotfix übermächtig stark. Die Nicht-Froschfarmer fühlen sich weiterhin benachteiligt.
Wie bewertet ihr die Situation? Hättet ihr euch eine andere Lösung von Blizzard erhofft? Für das zeitbefristete Event einfach den Godmode für alle zulassen? Verratet es uns in den Kommentaren! Manch einer ist übrigens begeistert: WoW Remix ist ein Geniestreich und das Beste, was Blizzard tun konnte
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Das Genre der MMORPGs fasziniert und begeistert seit Dekaden Millionen von Spielern. In einem mehrteiligen Report beleuchtet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Wurzeln, den Werdegang sowie die Zukunft der Online-Rollenspiele. Teil 2 dreht sich um die ersten 3D-MMORPGs.
Welche Spiele haben den heutigen Genre-Königen den Weg geebnet? Warum gab’s vor 2004 keinen großen Hit, der das Genre aus der Nische in den Mainstream befördern konnte?
Als im Jahr 1996 Meridian 59 erschien, brach eine spannende Phase für alle Fans von Online-Abenteuern an. Der bis heute spielbare Oldie katapultierte das Genre der MMORPGs ins 3D-Zeitalter, wobei bewegliche Objekte aber noch in 2D dargestellt wurden. Ein paar hundert Spieler kamen in jeder Version der Spielwelt unter.
Der spielerische Fokus lag anfangs vor allem auf PvP-Duellen. Der virtuelle Tod wurde drastisch bestraft – durch Verlust der maximalen Lebenspunkte sowie der gesamten Habe, die von anderen Spielern geplündert werden konnte.
Publisher 3DO bezeichnete das Spiel damals übrigens als MMPRPG, also ein „Massively Multi-Player Role-Playing Game“ – ohne das “Online”. Der heutige Standard-Begriff „Massively Multiplayer Online Role-Playing Game“ (also MMORPG) wurde erst ein Jahr später von Richard Garriott geprägt.
Ultima Online gehört zu den großen Meilensteinen des MMORPG-Genres:
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Ultima Online: New Legacy Announcement Trailer
Ein Klassiker jagt den nächsten
Eben jener Garriott, der durch seine Ultima-Rollenspielreihe auch als „Lord British“ bekannt wurde, hatte mit Ultima Online einen eigenen MMORPG-Kandidaten im Stall stehen. Links und rechts erschienen ab 1996 zudem diverse weitere Online-RPGs, in allen Formen und Farben.
Während Ultima Online auf eine isometrische 3D-Ansicht und ein Abo-Modell setzte, nutzten Spiele wie Tibia (1997) eine 2D-Grafik und einen Free2Play-Zugang. Neben dem beliebten Fantasy-Thema setzten Entwickler immer häufiger auf alternative Settings wie Science Fiction (Terra, 1996) oder Horror (Dark Eden, 1997).
Spielerisch hinterließen neben Ultima Online vor allem EverQuest (1999), Runescape (2001) und Dark Age of Camelot (2001) wichtige Fußabdrücke. DAoC begeisterte vor allem mit seinem Dreifrontenkrieg zwischen den Reichen Albion, Hibernia und Midgard.
Dark Age of Camelot stammt von Mythic, die später auch Warhammer Online machen sollten.
Runescape lockte indes durch niedrige Hürden (Browser-Game plus Freemium-Modell) unzählige Spieler an und konnte sogar einige Einträge im Guinness-Buch der Rekorde aufstellen – etwa für die meisten registrierten Spieler (mehr als 254 Millionen) im Jahr 2017 (via Guinness World Records).
Beim „ersten EverQuest“ begeisterte indes das Gesamtpaket aus riesiger Spielwelt, 14 Klassen, zwölf Rassen (plus ihre Gesinnungen, eingeteilt in Gut, Neutral und Böse), zig besonderer Fähigkeiten (wie das Meistern der Trollsprache), Gilden und vieles mehr.
Übrigens wäre es fast zu einer Klage gekommen, da sich die EverQuest-Entwickler ziemlich stark von einem textbasierten Multi-User-Dungeon-Vertreter mit dem Namen DikuMUD (aus dem Jahr 1991) haben inspirieren lassen.
So sehr, dass zeitweise sogar der Vorwurf im Raum stand, man habe Teile des Codes für EverQuest kopiert. Auf der offiziellen Webseite von DikuMUD findet sich bis heute ein abschließendes Statement dazu:
„Die DIKU-Gruppe ist stolz darauf, dass das „DIKU-Gefühl“ seinen Weg in ein so unterhaltsames und preisgekröntes Spiel wie EverQuest gefunden hat.“
Mit dem Start der 3D-Ära der MMORPGs im Westen tauchte auch in Asien das erste relevante Online-Rollenspiel auf. Nexus: The Kingdom of the Winds avancierte 1996 trotz 2D-Grafik aus dem Stand zum ersten Millionen-Seller des Genres.
Zwei Jahre später folgte mit Lineage – erneut in 2D – sogar ein noch größerer Erfolg, mit zig Milliarden US-Dollar an Einnahmen für NCSoft, einem direkten Nachfolger (Lineage 2 erschien bereits 2003, mit einer 3D-Engine), Mobile-Auskopplungen und modernisierten Clients.
Zu den weiteren asiatischen Meilensteinen dieser Zeit gehören Phantasy Star Online (2000) – das nicht für den PC, sondern für den Dreamcast entwickelt wurde -, sowie Final Fantasy XI (2002), Maple Story (2003) und Fantasy Westward Journey (2004, das in China zu den erfolgreichsten Online-Games aller Zeiten gehört).
Die große Faszination der 3D-MMORPGs
In dieser Pionierzeit erstmals ein Online-Rollenspiel zu betreten, dürfte für jeden Spieler eine unvergessliche Erfahrung gewesen sein. Schließlich befand man sich in einer oft riesigen, persistenten Online-Welt. Zudem erhielt das Verständnis von Multiplayer eine neue Dimension.
Überall konnte man auf andere Spieler treffen, um gemeinsam loszuziehen, sich zu bekämpfen oder einfach nur zu chatten (MMORPG-Chats waren quasi die Vorgänger heutiger sozialer Netzwerke). In welchen anderen Spielen dieser Zeit war das möglich?
Auch die offenen Welten waren damals noch kein PR-Kampfbegriff, den man über fast jedes Genre stülpen kann. Selbst Singleplayer-Rollenspiele, mit 3D-Engine und einer großen, offenen Welt, waren etwas Besonderes (und oft zufallsgeneriert, wie in Elder Scrolls II: Daggerfall).
Noch mehr Faszination versprühten die MMORPGs, sobald sich auf den Servern feste Communitys bildeten, in denen sich Gilden, aber auch einzelne Spieler einen Namen machen konnten. Veteranen von Dark Age of Camelot würden jetzt wahrscheinlich von nächtlichen Telefonketten schwärmen, durch die Angriffe der feindlichen Fraktion erfolgreich abgewehrt werden konnten.
Bleibt so eine Gemeinschaft aus Gleichgesinnten lang genug zusammen, bilden sich Freundschaften und sogar Beziehungen fürs Leben, flankiert von schönen Erinnerungen an Gildentreffen, gemeinsam gemeisterten Herausforderungen oder besonderen Ingame-Events wie Wettbewerben, Hochzeiten oder Rollenspiel-Aktionen.
Das soziale Mit- und Gegeneinander bildet das Fundament für die Faszination von MMORPGs.
Fehlender Internet-Ausbau verhinderte Blüte der MMORPGs
In dieser ersten Generation von 3D-MMORPGs gab es bereits einige Titel, die starke Verkaufs- und Abozahlen erzielen konnten. EverQuest soll bis Ende 2004 beispielsweise drei Millionen Einheiten verkauft und einen Höchststand von 550.000 zahlenden Abonnenten erreicht haben.
Dennoch kam das Genre in der Breite bis dato nicht beim Massenmarkt an. Das hatte vor allem zwei Gründe:
Wer ein MMORPG erleben wollte, brauchte zu Hause einen PC mit ausreichend Leistung und Internet – ein kostspieliges Hobby.
Die Online-Rollenspiele aus den 1990ern und frühen 2000ern boten in vielen Fällen hohe Einstiegshürden, wenig Komfort und potenziell frustrierende Strafen (etwa für den Tod des Charakters).
Zur Einordnung: Laut Landesmedienzentrum nutzten 1997 gerade einmal 6,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren regelmäßig irgendwelche Online-Dienste. Kein Wunder. Es gab weder Facebook noch Twitter oder TikTok, und eben auch keine Internet-Flatrate.
Jede Online-Minute trieb die monatliche Telefonrechnung in die Höhe. Das war kein Spaß mit einem langsamen Telefonmodem von damals (DSL oder gar Glasfaser waren noch pure Fiktion). Die Abo-Gebühr kam bei diversen MMORPGs noch obendrauf.
Genau diese Rahmenbedingungen änderten sich erst Mitte der 2000er flächendeckend, wovon vor allem ein Spiel extrem profitieren konnte. Doch darum soll es im dritten Teil unseres Reports gehen. Bis dahin könnt ihr euch die Zeit mit dem folgenden Special vertreiben: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2024
Bungie hat MeinMMO-Redakteur Dariusz eingeladen, die kommende Erweiterung von Destiny 2, The Final Shape, vorab zu spielen, um einen Eindruck von den kommenden Inhalten zu bekommen. Er durfte unter anderem die Kampagne, die neue Subklasse, den Strike sowie neue Exotics testen. Wie sein Eindruck ausfällt, erfahrt ihr hier.
Bungie hat mit „Die Finale Form“ (englisch: The Final Shape) einen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Dennoch ist mir auch ein Aspekt ins Auge gesprungen, den eingefleischte Destiny-Spieler kritisieren könnten.
Aber fangen wir mal ganz vorn an. Was genau hat mich überzeugt? Die Kurzfassung:
Die Kampagne – in zweierlei Hinsicht
die neue Subklasse
spaßige neue Exotics
ein legendäres Automatikgewehr, das eine ganz besondere Fähigkeit hat
Wer schreibt hier? MeinMMO-Redakteur Dariusz ist ein großer Fan von Shootern und spielt diese sehr intensiv. In Destiny 2 zählt er sich als Casual-Spieler, der immer mal wieder für ein paar Stunden in dem Loot-Shooter versinkt. Insgesamt hat er seit dem Release von Destiny 1 ein paar Hundert Stunden in dem Loot-Shooter gesammelt und ist damit weit von richtigen Veteranen entfernt. Meistens spielt er Destiny 2 solo oder im Duo, Raids und den richtig harten Endgame-Content geht eher selten an. Er genießt die Story und testet neue Builds, die die richtigen Experten empfehlen. Er tobt gerne in den kooperativen Gefechten aus, doch der endlose Grind nach God-Rolls ist nicht sein Fall.
Die Kampagne überrascht mit der Handlung und dem Gameplay (spoilerfrei)
Die Kampagne von The Final Shape hat auf mich gleich in zweifacher Hinsicht einen positiven Eindruck hinterlassen. Zum einen ist die Handlung dem Abschluss einer Saga würdig. Zum anderen konnte ich durch die Kampagne in gewisser Weise einen Teil von Destiny erleben, der mir bis dato verborgen blieb.
Die Videosequenzen und Dialoge verdeutlichen, wie ernst die Lage im Kampf gegen den Zeugen ist. Wir spüren, dass die Gesamtsituation die betroffenen Charaktere emotional beschäftigt. Die Lage ist angespannt und das spiegelt sich in den Handlungen der einzelnen Personen wider. Ich habe mich nie im Detail mit der Lore von Destiny auseinandergesetzt und war trotzdem von der Atmosphäre und der Dramaturgie der Handlung überzeugt.
Über der Kampagne schwebt der Zeuge, die mysteriöse Entität, die das Leben der Hüter bedroht. Passend dazu müsst ihr im Verlauf der Kampagne immer wieder kleine Rätsel lösen, wie sie aus verschiedenen Raids bekannt sind. Die Kampagne wurde dadurch zu einer Art Mini-Raid.
Ich spiele Destiny oft solo und in meinen Builds finden sich keine God-Rolls. Raids waren für mich immer etwas, dass ich nur in Videos erleben werde. Mir fehlen sowohl die Mitspieler als auch der Skill. Die Kampagne von The Final Shape ermöglichte mir jetzt, etwas zu spielen, das wie eine leichte, solo-spielbare Version eines Raids ist.
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Etwas wie die neue Subklasse, hat mir in Destiny bislang gefehlt
Mit der neuen Subklasse „Prismatic“ könnt ihr verschiedene Skills der bereits bestehenden Subklassen kombinieren. Ich hab beim Anspielen beispielsweise die Solar-Ulti „Dämmerklinge” und den Solar-Nahkampfangriff „Verbrenner-Schnipsen“ mit der Stasis-Granate „Kälteschub“ kombiniert.
Auf diese Weise lassen sich gänzlich neue Kombinationen und Builds entwerfen. Natürlich sind nicht alle Kombinationen super sinnvoll, aber alleine das Ausprobieren macht viel Spaß.
Wenn ihr zudem gar keinen Endgame-Content grindet, sondern wirklich nur entspannt die Kampagne spielen oder ein paar Strikes etc. laufen wollt, dann könnt ihr jetzt einfach eure liebsten Fähigkeiten spielen und freier kombinieren, als es jemals möglich war.
Die Freiheit, einfach mal eine Stasis-Granate mit einem Solar-Nahkampf spielen zu können, hat mir bislang in Destiny gefehlt.
Die neue Subklasse “Prismatic”
Exotics, die Spaß machen und Potenzial haben
Es gibt Exotics, die gut sind, es gibt Exotics, die Spaß machen und es gibt Exotics, die in beide Kategorien fallen. Wie gut die einzelnen Exotics von The Final Shape letztlich sein werden, kann ich aktuell noch nicht sagen. Die Exotics, die ich gespielt habe, machten mir allerdings Spaß.
Da ist zum einen der neue exotische Helm für den Warlock, der aus der Heilgranate eine Art Geschütz macht, das euch und eure Verbündeten einige Sekunden lang immer wieder heilt. Ich spiele in vielen Spielen gerne einen Healer und find es sehr interessant, dass der Helm mir jetzt eine neue Möglichkeit bietet.
Auf der anderen Seite ist da natürlich die neue Rüstung des Titans, die Raketen auf eure Gegner niederprasseln lässt. Da ich ein Fan von Helldivers 2 bin, gefällt es mir natürlich sehr gut, auch in Destiny 2 gelenkte Demokratie verbreiten zu können. Dazu ist der Damage-Output des Raketenhagels anscheinend wirklich hoch. Ich hab keine genauen Zahlen gemessen, aber dafür Lebensbalken schmelzen sehen.
Außerdem gibt es das neue Automatikgewehr, die Khvostov. Jeder siebte Schuss von der Khvostov prallt von getroffenen Gegnern ab und wird zu einem Querschläger. Dieser Querschläger prallt jedoch nicht nur 1x ab, sondern springt zwischen mehreren Gegnern hin und her. Für mich fühlte sich die Waffe deshalb sowohl beim Add-Clear als auch im PvP wirklich gut an. Dazu spielt sie sich wie ein ganz einfaches Sturmgewehr. Der Shooter-Nerd in mir ist ein Fan.
Exotisches Automatikgewehr KhvostovExotischer Helm für den Warlock
Ein Automatikgewehr, das seinesgleichen sucht
Mit The Final Shape gibt es ein neues Automatikgewehr namens „No Hesitation“, mit dem ihr eure Teammates heilen könnt – und die Heilung ist richtig gut. Mir gefällt die Waffe deutlich besser als die Lumina, die exotische Handfeuerwaffe, die ebenfalls heilen kann.
Das Automatikgewehr heilt, in dem ihr aus der Hüfte auf eure Mitstreiter schießt. Ihr müsst zum Heilen weder irgendwelche Orbs einsammeln noch nachladen. Ihr müsst einfach nur schießen und könnt ganze Magazine in eure Freunde leeren. Dazu ist das Gewehr tatsächlich auch im Bekämpfen von Gegnern nicht völlig nutzlos – auch wenn es definitiv weitaus bessere Waffen gibt. Es hilft der Waffe auf jeden Fall, dass die Kugeln wie bei einer Smart-Gun in Cyberpunk 2077 zu den Gegnern gelenkt werden. Insgesamt hat mir das Spielgefühl der MP gefallen und ich bin der Meinung, dass sie eine gute Ergänzung für das Spiel ist.
Ich habe die Waffe auch im PvP getestet und heilte mit ihr einen Mitspieler, nachdem er einen Gunfight gewonnen hatte. Dadurch konnte er sich direkt in das nächste Gefecht stürzen und die verbleibenden Gegner unter Druck setzen. Ich selbst war nicht in der Position, um ihn im Gunfight mit zusätzlicher Feuerkraft zu unterstützen. Die Sicht auf den Gegner war versperrt. Ihn konnte ich jedoch sehen und heilen.
Bungie gibt neues Futter, für einen alten Kritikpunkt
Ich hatte Spaß an The Final Shape. Zwar bin ich nicht der Meinung, dass es eine hundertprozentige Kaufempfehlung ist, doch wer Lust auf eine neue Destiny-Erweiterung hat, macht mit einem Kauf auf jeden Fall keinen Fehler.
Dennoch gibt The Final Shape den größten Destiny-Kritikern neues Kanonenfutter, denn ein alter Kritikpunkt ist weiterhin relevant: Bungie recycelt Content.
Das wohl interessanteste neue Feature der Erweiterung, die neue Prismatic Subklasse, lässt euch alte, bereits bestehende Fähigkeiten kombinieren. Ich find die Idee super, aber es ist durchaus möglich, dass einige Spieler das kritisieren werden.
Ähnlich sieht es mit den Raid-Mechaniken aus, die in der Kampagne stattfinden oder der heilenden Maschinenpistole, bei der man die Idee hinter Lumina aufgenommen und weiter ausgebaut hat.
Fazit: Recyling ist nichts Schlechtes
The Final Shape ist eine gelungene Erweiterung und obwohl ich Destiny 2 nur alle paar Monate spiele, hat mir das Antesten der neuen Inhalte Lust auf den Release gemacht.
Ich finde, dass das Recyclen von Inhalten nicht zwangsläufig schlecht ist – vorausgesetzt, die recycelten Inhalte sind gut umgesetzt. Wer die Erweiterung nicht spielen will, weil ihm manches schon aus vorherigen Erweiterung bekannt ist, der hat wahrscheinlich einfach grundlegend das Interesse an Destiny 2 verloren.
Ich werde auch mit The Final Shape nicht in einen endlosen Grind verfallen, aber für ein paar Spielstunden, lasse ich mich durchaus von dem Add-on unterhalten. Ich hatte beim Anspielen Spaß und freue mich darauf, die Kampagne in vollem Ausmaß zu erleben sowie zu testen, welche coolen Builds mit der neuen Subklasse und den neuen Exotics möglich sind.
Der Release von The Final Shape rückt immer näher, am 4. Juni 2024 ist es so weit. Doch bevor ihr euch in die Erweiterung stürzt, solltet ihr noch einige Dinge erledigen, um ideal vorbereitet zu sein. MeinMMO-Autor Christos sagt euch, was ihr zu tun habt: 7 Dinge in Destiny 2, die ihr vor dem Release von „The Final Shape“ erledigen solltet
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Mit The Final Shape beendet Bungie im Sommer 2024 die „Licht und Dunkelheits“-Saga von Destiny 2. Die Hüter bereiten sich auf den finalen Kampf gegen den Zeugen vor, der Launch-Trailer verwirrt die Spieler.
Was zeigt der Trailer? Der Launch-Trailer zu The Final Shape zeigt uns etliche Videosequenzen aus dem Verlauf der Kampagne der Erweiterung. Ikora erklärt, dass sie „keine Freunde mehr begraben will“, Cayde-6 möchte „das Ende von allem“ verhindern und Zavala … Zavala bekommt von dem Zeugen angeboten, auf die Seite der Zeugen zu wechseln.
Ikora fleht Zavala an, „das“ nicht zu tun. Zuvor erklärte sie noch, dass der Zeuge ihnen nur das zeige, was er für ihre Wünsche hält und sie belüge. Dann wird der Trailer deutlich actionreicher, Kämpfe entfachen und Ikora wird von einem Schuss im Rücken getroffen. Währenddessen kämpfen ausgerechnet Cayde und Crow Seite an Seite.
Wie es mit Zavala weiterging und ob er sich dem Zeugen anschließt, erfahren wir nicht. Einige Spieler glauben in den sozialen Netzwerken aber bereits an einen Verrat.
Hier seht ihr den Launch-Trailer zu The Final Shape:
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Destiny 2 zeigt den Launch-Trailer zu The Final Shape
Was sagen die Fans zu dem Trailer? Der Launch-Trailer kommt in der Community von Destiny 2 richtig gut an. Ein Spieler schreibt auf YouTube sogar: „Der Trailer ist besser als der letzte Star-Wars-Film Episode 9.“
Viele Fans sind aber auch verwirrt. Was wird aus Zavala? Was wird aus Ikora? Manche Spieler haben bereits Vermutungen, die einer Horrorvorstellung gleichkäme:
ActuallyAquaman via Reddit: „Das könnte die Art sein, wie sie Zavala rausschreiben. Ich frage mich, ob er der Endboss der Kampagne ist.“
notmyproblem23 via YouTube: „Also schließt sich Zavala dem Zeugen an und Ikora stirbt?“
HardOakleyFoul via Reddit: „Zavala als Endboss der Kampagne?“
Die Pixel Watch 2 ist eine der besten Smartwatches für alle Android-Nutzer und gerade günstig im Angebot.
Egal, ob beim Training oder im Alltag: Die Pixel Watch 2 von Google ist euer treuer Begleiter und sieht dabei auch noch erstklassig aus. Das runde Design schmeichelt auch schmaleren Handgelenken. Bei MediaMarkt ist die beliebte Android-Smartwatch jetzt günstig im Angebot.
Smartwatches sind eine der praktischsten Erfindungen der letzten Jahre. Die smarten Uhren zeigen euch nicht nur die Zeit an, sie tracken auch allerlei Gesundheitsdaten für euch, halten euch über wichtige Nachrichten auf dem Laufenden und verhelfen euch zu einem gesünderen Lebensstil. Diese Punkte machen die Pixel Watch 2 so gut:
Lange Akku-Laufzeit: Die Smartwatch bringt natürlich nur wenig, wenn sie keinen Saft mehr hat. Zum Glück hält die Uhr von Google auch mit aktiviertem Always-On-Display bis zu 24 Stunden durch. So kommt ihr mit einer Ladung durch den ganzen Tag.
Stress-Erkennung: Die Google Pixel Watch 2 misst kontinuierlich eure Daten und wertet sie im Hintergrund für euch aus. So lassen sich Stresszustände und geeignete Lösungsstrategien frühzeitig erkennen und entwickeln.
Auf Herz und Haut getestet: Die Uhr misst eure Herzfrequenz und die Temperatur eurer Haut. Dadurch könnt ihr Krankheiten und Herzprobleme frühzeitig erkennen und aktiv an der Verbesserung eures Schlafs arbeiten.
Mit der Pixel Watch 2 seid ihr immer auf dem Laufenden.
Daneben gibt es natürlich noch viele weitere Features, die die zweite Pixel Watch zu einem erstklassigen Produkt machen. Der eingebaute Google Assistant reagiert etwa auf eure Sprachbefehle. So könnt ihr vieles erledigen, ohne euer Smartphone hervorholen zu müssen. Nachrichten lassen sich natürlich ebenfalls anzeigen und beantworten.
Regulär kostet die Pixel Watch 2 in die Wi-Fi-Version 399€. Aktuell gewährt euch MediaMarkt allerdings starke 27%. So zahlt ihr derzeit nur noch 289€ und der Versand ist obendrein kostenlos.
Die besten Deals und Aktionen findet ihr immer in unserer Übersicht. Jeden Tag stellen wir euch hier aktuelle Angebote, spannende Neuerscheinungen und brandheiße Schnäppchen vor. Schaut doch mal vorbei!
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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Call of Duty ist dafür bekannt, ein Vollpreistitel zu sein. Einzig Warzone bildet als F2P-Shooter eine Ausnahme. Jetzt hat Microsoft bestätigt, dass der kommende Ableger der Reihe für Millionen Spieler in gewisser Weise kostenlos sein wird.
Inwiefern wird Black Ops 6 kostenlos sein? Microsoft hat offiziell bekannt gegeben, dass das kommende Call of Duty: Black Ops 6 bereits am ersten Tag im Game Pass enthalten sein wird. Dazu schreiben sie auf der Website:
Wir freuen uns, bestätigen zu können, dass Game-Pass-Mitglieder Call of Duty: Black Ops 6 ab dem ersten Tag in dem Game Pass spielen können.
Abonnenten von dem Game Pass können den neusten Ableger der Reihe dann sozusagen kostenlos herunterladen und spielen. Ein solches Angebot war für CoD-Spiele bislang nicht verfügbar. Dort hieß es in der Vergangenheit: Ihr zahlt den Vollpreis, kauft es gar nicht oder wartet viele Monate auf ein Angebot.
Richtig kostenlos ist das Spiel dadurch natürlich nicht, da ihr trotzdem für das Abonnement bezahlen müsst. Wenn ihr das Abo aber gar nicht für CoD abschließt, sondern es bereits besitzt, um beispielsweise das neue Senua’s Saga: Hellblade 2, ARK: Survival Ascended oder Fallout 4 zu spielen, dann bekommt ihr Black Ops 6, ohne extra zahlen zu müssen.
Es gibt jetzt auch einen ersten Live-Action-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6:
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Activision präsentiert den Reveal-Trailer zu CoD: Black Ops 6
Worum soll es Black Ops 6 gehen? So richtig bekannt ist das aktuell noch nicht und auch der neue Trailer gibt noch nicht viele Infos. Die große Vorstellung des Shooters ist erst am 9. Juni 2024 im Anschluss an den Microsoft-Showcase.
Es gibt allerdings einige Leaks zu Black Ops 6, die besagen, das Spiel werde während des Golfkrieges spielen. Es sollen sogar reale militärische Operationen sowie die Terroranschläge vom 11. September 2001 im Spiel vorkommen.
Activision hat den Reveal-Trailer zu CoD: Black Ops 6 veröffentlicht. Wir sehen erstmals einige wichtige Charaktere und erfahren mehr über das Setting.
Jetzt hat Activision den Live-Action-Reveal-Trailer zu Black Ops 6 veröffentlicht. Dieser zeigt, dass die Kampagne des Shooters kontrovers werden könnte.
Schon jetzt sehen wir eine Person, bei der es sich um den irakischen Politiker Saddam Hussein handeln könnte. Außerdem glauben Fans auf YouTube, dass sie auch George H.W. Bush, Bill Clinton und Margaret Thatcher erkannt haben.
Den Live-Action-Reveal-Trailer zu Call of Duty: Black Ops 6 seht ihr hier:
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Activision präsentiert den Reveal-Trailer zu CoD: Black Ops 6
Wir wissen noch nicht, wie die Story des Spiels aussehen wird, aber es ist zu vermuten, dass der Shooter kontroverse politische Themen aufgreifen könnte. Mehr Informationen zu Black Ops 6 soll es dann am 9. Juni 2024 geben, wenn CoD im Anschluss an den Microsoft-Showcase eine Präsentation hält.
Was hat es mit Saddam Hussein auf sich? Bereits vor der Veröffentlichung des Trailers gab es Leaks, die besagten, dass der irakische Präsident in der Kampagne von Black Ops 6 vorkommen werde.
Auch die Terroranschläge des 11. Septembers 2001 sowie einige reale militärische Operationen sollen in dem Spiel vorkommen.
Der neue „Kriegsbus“ in Fortnite ist ein ziemlich starker Konter gegen die anderen Autos, denn er hat eine einzigartige Waffe.
Wie wichtig sind Autos in Fortnite? Aktuell sind sie wichtiger denn je, denn mit dem Start der neuen Season in Fortnite haben die Autos ein dickes Upgrade bekommen.
Verbesserungen wie Nitro, Service-Stationen, mächtige Stoßstangen, spezielle Reifen, aber vor allem die Granatwerfer und Geschütze auf den Dächern machen die Autos gerade zu den effektivsten Waffen im ganzen Spiel. Sieht man sich ihnen ohne eigenes Gefährt gegenüber, ist ihnen kaum beizukommen. Und hat man sie fast erledigt, düsen sie einfach davon.
Doch ein Wagen auf der Insel ist perfekt, um dem Herumrasen ein schnelles Ende zu setzen: der Kriegsbus. Der hat nämlich eine einzigartige Waffe an Bord, die man schnell übersehen kann.
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Fortnite: Chapter 5 Season 3 – Trailer zum Gameplay mit skrupellosem Ödland
Kriegsbus erhalten und EMP in Fortnite einsetzen – So geht es
Wie findet man den Kriegsbus? Den Kriegsbus kann man bekommen, wenn man sich eine der Patrouillen vornimmt, die über die Insel fahren. Sie bestehen in der Regel aus einem Kriegsbus und einem weiteren Wagen, immer von NPCs besetzt. Allerdings ist es auch möglich, dass einer der neuen, starken Bosse in der Patrouille mitfährt.
Was ist die Geheimwaffe? Der Kriegsbus in Fortnite hat eine EMP-Waffe an Bord, aber nicht als Geschütz – deshalb kann man sie schnell übersehen. Der EMP-Stoß wird stattdessen aktiviert, wenn man die Hupe des Busses aktiviert. Dafür müsst ihr die Pfeiltaste nach unten auf dem Controller drücken.
Der EMP ist ein starker Angriff gegen Autos und Schilde
Drückt ihr auf die Hupe, stößt der Bus einen EMP-Schlag in einer Kuppelform um sich herum aus. Diese zerstört die Schilde der Feinde und legt vor allem die Motoren der Autos lahm. Das bedeutet: Eure Feinde können nicht mehr einfach wegfahren. Aber Obacht: Der EMP hat immer eine kurze Abklingzeit, wenn ihr ihn eingesetzt habt.
Tipp: So werdet ihr auch recht schnell Gegner los, die auf euren Bus zugestiegen sind und sich beispielsweise an die Geschütze gestellt haben. Denn dem Schaden halten sie nicht allzu lange Stand.
Wichtig: Die Granatwerfer oder Geschütze der Autos werden nach aktuellem Stand nicht deaktiviert. Sie können also nicht mehr flüchten, doch eure Gegner können immer noch auf euch schießen.
Gibt es noch mehr Möglichkeiten, sich gegen Autos zu wehren? Durchaus, aber es gestaltet sich aktuell noch nicht so einfach. Viele Spieler müssen sich gerade erst in die neue Season reinfuchsen, um effektive Wege gegen die mächtigen Karren zu finden. Möglichkeiten sind:
Andere Autos, mit denen man ins offensive Gefecht geht und die Konkurrenz wegrammt.
Die Nitro-Handschuhe können Autos mit dem Aufwärtshaken durch die Luft boxen.
Die Impulsgranate kann Autos aus der Bahn werfen.
Und einfach Zusteigen kann auch für Verwirrung sorgen. Das klappt aber nur, wenn noch Platz im Auto ist.
Welche Wege habt ihr gefunden, um es mit den Autos aufzunehmen? Erzählt es uns in den Kommentaren und teilt eure Erfahrungen mit anderen Spielern! Und teilt uns gerne auch mit, an welchen Orten ihr aktuell am liebsten landet und den meisten Erfolg habt. Wenn ihr eine Übersicht braucht, was sich aktuell noch in Fortnite geändert hat: Hier findet ihr die neue Map in Chapter 5 Season 3, inklusive aller Änderungen und POIs.
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In Destiny 2 gibt es viele verschiedene Perks für eure Waffen, damit sie euch im Kampf Vorteile verschaffen. Die Community hat sich nun die schlechtesten angeschaut und einer ist so mies, dass viele denken, Bungie würde Aprilscherze betreiben.
Was ist das für ein Perk? Es handelt sich dabei um den Perk „Invisible Hand“ oder auf Deutsch „Unsichtbare Hand“. Auf Reddit hat der User spikehiyashi6 diesen Perk hervorgehoben und brauchte Hilfe, um zu begreifen, weshalb Bungie diesen Perk überhaupt erschaffen hat.
Der Perk versorgt eure Waffe mit +25 Stabilität, wenn ihr mehrere Schüsse verfehlt. Trefft ihr dann ein Ziel, verschwindet der Boost an Stabilität nach 1 Sekunde. Der Effekt lässt sich auf sieben Waffen finden und wer von guten Rolls keine Ahnung hat, könnte denken, es handelt sich dabei um keinen schlechten Deal, doch der Perk gehört zu den schlechtesten, die es in Destiny 2 gibt.
Spieler fragen sich nun, ob es sich hierbei um einen Aprilscherz handelt, den Bungie mit seinen Fans treibt.
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Destiny 2: The Final Shape – Gameplay Trailer zu den neuen Talenten
Spieler glauben der Perk ist ein Insider-Witz von Bungie
Was sagt die Community dazu? Sie wissen auf Reddit nicht so ganz, wie sie darauf reagieren sollen. Einige scherzen und glauben, Bungie habe den Perk extra ins Spiel implementiert, um Game Testern zu helfen, die nicht zielen können – eine Art Insider-Witz. Andere Spieler wie MercuryTapir denken, Bungie entwickelt extra solche schlechten Perks, damit jeder Hüter die guten Perks haben möchte.
Arborus betont die Theorie von MercuryTapir indem er meint: „Die klassische MTG-Design-Philosophie – man braucht ein paar Stinker in der Packung, damit die guten noch mehr herausstechen.“
Um euch zu verdeutlichen, wie mies der Perk tatsächlich ist, müsst ihr wissen, wann „Unsichtbare Hand“ aktiviert wird. Bei Automatikgewehren müsst ihr 10 Schüsse verfehlen, um den Bonus zu erhalten, bei Handfeuerwaffen sind das 4 Schüsse.
Auch wenn ihr der mieseste Schütze in der ganzen Galaxis sein solltet, niemand verschießt so viele Schüsse, um auch nur annähernd den Perk aktivieren zu können.
Was steckt hinter solchen miesen Perks? Der Reddit-User ACupOfLatte (via reddit.com) hat es gut auf den Punkt gebracht, er meint folgendes zur Thematik: „Ist es wirklich eine Verschwörung, wenn sie genau das für jedes andere System im Spiel tun, lol? Von Eververse-Engrammen bis hin zu Rüstungsstats, so viele nutzlose Dinge, um die Zeit zu überbrücken, die der durchschnittliche Spieler braucht, um etwas Lohnenswertes zu bekommen.“
Im Grunde kann Bungie im Loot-Pool der Perks nicht dieselben guten Perks reinschmeißen. Es müssen neue her, damit Hüter in einer großen Vielfalt auch miese Rolls ziehen, bis sie nach unzähligen Stunden des zermürbenden Grinds endlich das bekommen, was sie wollen.
Ob das Bungies tatsächlicher Plan ist, Hüter länger hinzuhalten, bis sie ihre God-Rolls ergattern, sei dahingestellt. Doch wer sich nur annähernd mit Perks und Rolls auskennt, weiß, dass Perks wie „Unsichtbare Hand“ einfach nur mies sind und keinen Mehrwert bieten – nicht in der Praxis jedenfalls.
Am 25. Mai startete der finale Test des neuen MMORPGs Tarisland, welches am 19. Juni 2024 in China startet. Jetzt wurde der globale Release bekannt gegeben.
Wann kommt Tarisland? Wie auf der offiziellen Website bekannt gegeben wurde, soll Tarisland am 21. Juni 2024 weltweit an den Start gehen. Das MMORPG, welches oft als Alternative zu WoW bezeichnet wird, soll zum Release für PC, Android und iOS verfügbar sein und nahtlose Cross-Plattform-Kompatibilität anbieten.
Zur Bekanntgabe gab es auch einen neuen Trailer, welcher mit einem mächtigen Boss Stimmung macht. Der Blight Dragon ist jedoch vermutlich nur der Anfang, denn Tarisland will pro Jahr mindestens 60 Bosskämpfe bringen.
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Tarisland zeigt „Rage of the Dragon“ im neuen Trailer
Dual-Klassen, Dungeons und Raids zum Release
Was bietet Tarisland zum Release? Das MMORPG wird zum Start 9 Klassen haben, aus denen Spieler wählen können. Darunter befinden sich Klassiker des Genres wie Krieger, Magier und Priester, die mit einzigartigen Fähigkeiten und jeweils zwei Spezialisierungen aufwarten.
Zum Start von Season 0 soll es auch eine Dual-Klasse bestehend aus Magiern und Paladinen geben. Weitere Dual-Klassen sollen nach und nach hinzugefügt werden.
Für PvP-Freunde soll es zum Release eine Arena und weitere PvP-Modi geben. Wer PvE bevorzugt, kann sich in Season 0 auf fünf Dungeons, acht Boss-Raids für 10 Spieler sowie mehrere PvE-Modi freuen. Jeder Dungeon soll drei Schwierigkeitsstufen haben, damit Spieler mit unterschiedlichen Präferenzen auf ihre Kosten kommen.
Vor dem Release soll es noch eine Reihe von Pre-Launch-Events geben, darunter ein Event zur Gilden-Voranmeldung.
Welche Bedeutung hat Tarisland? Tarisland gilt als erstes großes MMORPG, das seit dem westlichen Release von Lost Ark im Februar 2022 erscheint. Andere große Hoffnungen des Genres wie Throne and Liberty und Blue Protocol sollten bereits im vergangenen Jahr erscheinen, straucheln aber schon vor dem internationalen Release.
Doch auch Tarisland könnte es schwer haben: Das MMORPG sollte eine Art Ersatz für WoW darstellen, das im Januar 2023 in China dichtmachte. Mittlerweile gibt es jedoch einen neuen Deal zwischen NetEase und Blizzard und WoW könnte nach China zurückkehren. Im Westen kämpft Tarisland wiederum mit Pay2Win-Vorwürfen. MeinMMO-Autor Cedric glaubt dennoch, dass Tarisland das Zeug zum besten neuen MMORPG 2024 hat – wenn ihr euch darauf einlasst.
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Zum 10. Jubiläum von The Elder Scrolls Online hatten wir die Gelegenheit, mit zwei Entwickler-Urgesteinen des Zenimax-Teams über das MMORPG zu sprechen. Es ging vor allem um die Lore, Story und Charaktere aus Tamriel.
Am 4. April 2024 ist The Elder Scrolls Online bekanntlich zehn Jahre alt geworden. Da der Launch auf Konsole erst im Juni 2015 erfolgte, soll die Jubiläumsparty ein ganzes Jahr andauern – zuletzt konntet ihr euch etwa ein schickes Oasen-Eigenheim durch nur dreimal einloggen sichern.
Das Entwickler-Team von Zenimax blickt dabei auf zehn turbulente Jahre zurück:
Wie fast alle MMORPGs startete auch Elder Scrolls Online mit einigen Problemen und Baustellen.
Die Entwickler sorgten mit den ersten Updates nicht nur für immer mehr Feinschliff, sie gingen auch grundlegende Probleme bei der Charakterprogression und beim Endgame an. Ein wichtiger Meilenstein war dabei das Update One Tamriel, das die flexible Stufenskalierung in der offenen Welt eingeführt hat.
Die Entscheider passten das Bezahlmodell an (Abschaffung des Pflicht-Abos) und führten eine klare Update-Struktur mit DLCs, kostenlosen Patches und dem alljährlichen Kapitel ein.
Neue Features wie die Gefährten, Ruhmesgeschichten oder die Endlosen Archive erweiterten das bestehende Angebot aus Quests, Dungeons und Konsorten.
Mit dem Konsolen-Launch konnte Zenimax viele neue Spieler nach Tamriel locken.
Das Kapitel Gold Road von ESO steht ab dem 3. Juni 2024 auf dem Programm:
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The Elder Scrolls Online – Gold Road im Ankündigungstrailer
Die Lore-Experten im Interview
Zur Feier des Jubiläums hatte die MeinMMO-Redaktion vor einigen Tagen die Möglichkeit, mit ESO-Loremaster Michael Zenke und Narrative Director Bill Slavicsek über Story und Lore des MMORPGs zu sprechen.
Gleich zu Beginn des Interviews ging es um die bemerkenswerte Entwicklung, die das MMORPG im Laufe der Jahre durchlaufen hat. Einzig Final Fantasy XIV und das Team von Naoki Yoshida haben vergleichbar viel (oder sogar noch mehr) investiert, um die Spielerfahrung nach dem Launch grundlegend zu verbessern.
Es ist fantastisch, zurückzublicken und sich anzuschauen, was wir in dieser Zeit alles gemacht haben und wie großartig das Team zusammengearbeitet hat, um all das zu erreichen. Unsere Art des Storytellings ist dabei ein Schlüssel-Feature, glaube ich […]. Wir sind sehr stolz auf all das.
Bill Slavicsek im Interview mit MeinMMO
Michael Zenke ergänzt, dass ein Grund des Erfolgs auch in der Bereitschaft der Entwickler steckt, bereits bestehende Systeme wie etwa die Ruhmesgeschichten oder die Gefährten weiter auszubauen und um neue Inhalte zu erweitern.
Was das Design von Geschichten und Charakteren angeht, hebt der Loremaster hervor, dass sich die Beziehungen zwischen NPCs und dem Spielercharakter im Laufe der Zeit spürbar verändern. Das gibt es seiner Meinung nach nur selten in Games und noch seltener in einem Zeitraum von mehreren Jahren.
Im nächsten Teil des Gesprächs möchten wir von den beiden Lore-Experten wissen, wie weit im Voraus die Autoren an der Story von Elder Scrolls Online werkeln – gibt es bei Zenimax auch ein Konzept, das vergleichbar mit dem ist, was derzeit bei Blizzard und der Weltenseele-Saga von WoW passiert?
Bill Slavicsek erklärt, dass das Team stets an Inhalten arbeitet, die in den kommenden 18 Monaten erscheinen sollen – derzeit steht also der Content für 2025 im Fokus der meisten Entwickler. Überdies finden regelmäßig Diskussionen und Pitches darüber statt, wohin es Tamriel-Abenteurer nach den nächsten 18 Monaten verschlagen könnte (also ab 2026).
Mit dem daedrischen Krieg hatte ESO sogar bereits einen Story-Arc, der über mehrere Jahre erzählt wurde, mit den wichtigsten Ereignissen in Morrowind, Clockwork City sowie Summerset. Zuletzt gab’s in Necrom hingegen einen waschechten Cliffhanger, der mit dem kommenden Kapitel Gold Road aufgelöst wird. Auch das sieht Michael Zenke als große Stärke des MMORPGs an:
Das Spaßige, auf das sich die Leute verlassen können: Wir machen nie zweimal dasselbe. […] Wir reden hier über zehn Jahre, das ist eine lange Zeit, um Geschichten zu erzählen. Indem wir sicherstellen, dass Dinge etwas anders ablaufen, halten wir die Spielerfahrung frisch – nicht nur für die Spieler, sondern auch für uns.
Michael Zenke im Interview mit MeinMMO
Die Entwickler bleiben sich dieser Regel auch beim kommenden Kapitel treu: Am Ende von Gold Road soll es definitiv keinen Cliffhanger geben. Der Ausgangspunkt neuer Story-Pitches ist die Karte von Tamriel: In welcher Zone waren die Spieler bisher nicht, was kann man dort erzählen? Oder andersherum: Die Autoren haben eine coole Story-Idee, wo passt diese hin, welche Fraktionen sollten involviert sein?
Obwohl es sich bei Elder Scrolls Online um ein MMORPG handelt, mit einer Spielwelt, die MMO-Regeln folgen muss (und denen Singleplayer-Rollenspielen nicht unterliegen), soll das Lore-Team laut Bill Slavicsek übrigens noch nie eine Idee für eine Geschichte, eine Charakterentwicklung oder eine Entscheidungsmöglichkeit verworfen haben.
Die Geburt einer Daedrafürstin
Zum Cliffhanger von Necrom kam es dank Ithelia. Das Team war überzeugt, dass die Enthüllung einer völlig neuen Daedrafürstin ein so großes und wichtiges Ereignis für die Elder-Scrolls-Lore ist, dass man hier erst einmal den Moment und die Erkenntnis wirken lassen wollte. Mit Gold Road hat man jetzt die Zeit, um eine ausreichend lange und spannende Geschichte rund um Ithelia zu erzählen.
Um Ithelia kreieren und einführen zu dürfen, waren Gespräche mit dem Team von Bethesda notwendig. Die segneten dann das grundsätzliche Konzept ab, stellten aber gewisse Anforderungen – etwa, dass die Autoren erklären müssen, warum die Daedrafürstin erst jetzt auf der Bildfläche erscheint und in den zukünftigen Ereignissen der Lore nie erwähnt wird.
Als das Konzept abgenickt war, stürzte sich das Lore-Team von Zenimax in die Recherche und das Design der Figur, um für Ithelia ein Fundament zu schaffen, das im Einklang mit den anderen Elder-Scrolls-Spielen steht.
Eine TV-Serie für Elder Scrolls ist derzeit nicht in Arbeit. Fallout könnte aber Schule machen:
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Vollvertonung versus Quest-Miteinander
Im letzten Teil des Interviews wollten wir von den beiden Zenimax-Urgesteinen wissen, wie vor mehr als zehn Jahren die Frage diskutiert worden war, ob man in ESO – ähnlich wie in SWTOR – voll vertonte Dialoge anbieten soll oder nicht.
Michael Zenke erinnert sich gut daran, schließlich hatte er schon sieben, acht Monate an Elder Scrolls Online gearbeitet, bevor die Entscheidung kam, voll auf vertonte Gespräche zu setzen. Bis dahin wurden Aufträge über Texte wie im Questlog von WoW vermittelt.
Das gesamte Autoren-Team war begeistert vom anstehenden Wechsel, da man auf die Art ein modernes MMORPG schaffen konnte, das auf den Spuren von Skyrim (war einige Monate zuvor erschienen) wandelt. Gleichzeitig veränderte sich durch diesen Wechsel vieles.
Ich glaube, wir haben ab einem gewissen Punkt jeden Englisch sprechenden Synchronsprecher der westlichen Hemisphäre angestellt, um das Spiel fertigstellen zu können. Als die Entscheidung erst einmal getroffen war, waren alle im Team in kürzester Zeit Feuer und Flamme, weil jeder das Potenzial davon sah.
Michael Zenke im Interview mit MeinMMO
Bill Slavicsek ergänzt, dass sich die Vollvertonung sehr positiv auf die Qualität der Geschichten in ESO ausgewirkt hat. Wenn eine Legende wie John Cleese einer Figur Leben einhaucht, dann kann das einfach nur gut werden, so der Entwickler weiter.
Der spanische Twitch-Streamer Ibai war kürzlich im Urlaub in Mexiko, musste aber aufgrund von zu scharfem Essen ins Krankenhaus. Der Vorfall sorgte für zahlreiche belustigte und besorgte Reaktionen auf Social Media.
Um welchen Streamer geht es? Es handelt sich hierbei um den spanischen Twitch-Streamer Ibai, der im Urlaub in Mexiko war. Für Mexiko typisch, gibt es dort viel scharfes Essen, das auch der Streamer konsumieren wollte – und auch tat. Dies wurde ihm jedoch zum Verhängnis: Er musste ins Krankenhaus.
In einem Post auf X berichtete der Streamer davon und sagte, man habe ihm eine Spritze in sein Gesäß gegeben. Weiterhin forderte er seine Zuschauer dazu auf, ihn das nächste Mal aufzuhalten, wenn er scharfes Essen essen wolle. So schwor er, dass er nie wieder in seinem Leben etwas Scharfes essen werde.
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Twitch: 92-Jährige spielt für euch Ersatzoma, liest aus Märchen vor und erzählt Geschichten
Der meistgesehene Twitch-Streamer der Welt
Wer ist Ibai eigentlich? Ibai ist ein spanischer Twitch-Streamer mit über 15,6 Millionen Followern und einer durchschnittlichen Zuschauerzahl von 77.474 Zuschauern (via Sullygnome). Seine meistgestreamten Kategorien sind die Kings League und Just Chatting, aber auch League of Legends und Fortnite gehören zu seinem Repertoire.
Auf seinen anderen Kanälen hat er ebenfalls eine große Followerschaft. So hat er auf seinem YouTube-Kanal über 11,6 Millionen Follower und auf TikTok sogar 18 Millionen (via Nindo).
Zudem gründete der Streamer im Dezember 2021 das bekannte League of Legends eSport-Team KOI.
Reaktionen aus der Community: Die meisten scheinen belustigt auf seinen Post auf X zu reagieren, allerdings sind viele auch nicht überrascht, dass der Streamer ins Krankenhaus musste.
Einige Nutzer schreiben unter seinem Post:
powerhdeleon schreibt auf X: Chili wird mit dem Mund gegessen, was hast du getan?
DesdeElNueveDic merkt auf X an: Du verpasst jetzt das größte Rennen in der Geschichte der Formel 1.
nacionfutvox kommentiert auf X: Du musst auch nicht jedes Angebot an Tacos außerhalb der U-Bahn annehmen.
In Pokémon GO wurden die Pokémon der nächsten Community Days angeteasert. Wir zeigen euch, um welche Taschenmonster es sich handelt.
Was ist das für ein Event? Der Community Day ist ein Event, bei dem ein Pokémon im Vordergrund steht. Das Event geht drei Stunden und in der Zeit erscheint das Pokémon nicht nur in sehr hoher Anzahl, sondern auch mit einer stark erhöhten Shiny-Chance.
Neben dem normalen Community Day gibt es auch noch den Community Day Classic. Dieser unterscheidet sich vom regulären Community Day darin, dass hier ein Pokémon im Fokus steht, welches in der Vergangenheit bereits einen Community Day hatte.
Welche Pokémon im nächsten regulären und klassischen Community Day im Rampenlicht stehen, wurde nun in zwei kurzen Videos auf X angeteasert.
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Pokémon GO: It’s time to #RediscoverGO!
Community Day mit Viscora
Welches Pokémon ist im nächsten Community Day? Den Anfang macht Viscora, das Drachen-Pokémon aus der 6. Generation. Es kann sich zu Viscargot und anschließend zu Viscogon entwickeln.
Der Community Day mit Viscora findet am Sonntag, dem 9. Juni 2024 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt.
Den Trailer zum Community Day binden wir hier für euch ein:
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Wie stark ist Viscora? Viscogon, die letzte Entwicklung von Viscora, ist ein sehr starkes Pokémon. Als Drachen-Angreifer macht es eine ganz gute Figur, wobei es hier durchaus noch stärkere Alternativen in der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO gibt.
Für den Einsatz in den Kampfligen hingegen ist Viscogon ein ziemlicher Allrounder. Während es in der Hyperliga eine recht gute Figur macht, gehört es in der Super- und Meisterliga zu den besten Pokémon, auf die ihr setzen könnt.
Community Day Classic mit Feurigel
Welches Pokémon ist im nächsten Community Day Classic? Der Star des nächsten Community Day Classic ist Feurigel. Das Starter-Pokémon aus der 2. Generation ist vom Typ Feuer und kann sich zu Igelavar und anschließend zu Tornupto entwickeln.
Der Community Day Classic mit Feurigel wird am Samstag, dem 22. Juni 2024, in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr stattfinden.
Den passenden Trailer binden wir hier für euch ein:
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Wie stark ist Feurigel? Sowohl Feurigel als auch seine Entwicklungen sind keine besonders starken Angreifer. Weder in Raids, noch in den Kampfligen spielen sie eine größere Rolle.
Daher könnte sich dieser Community Day für euch eher lohnen, wenn ihr Sammler seid und es auf die Shiny-Varianten von Feurigel, Igelavar und Tornupto abgesehen habt.
Was sagt die Community dazu? In der Community wird die Ankündigung der beiden Pokémon sehr positiv aufgefasst. Einige der Kommentare dazu lauten:
Yeaaah!! Shiny-Viscora und die Entwicklungen sind großartig, ich habe zu Neujahr eines erhalten und freue mich, dass alle sie jetzt bekommen können, schreibt ein Trainer auf Reddit
Endlich! Es ist der einzige Shiny-Starter aus Johto, den ich nicht habe, freut sich ein Trainer über Feurigel auf Reddit
Omg ja!!!! Darauf habe ich schon ewig gewartet!!!, merkt ein weiterer Trainer über Feurigel auf Reddit an
Es scheint also, dass sich viele Trainer über die Ankündigung freuen und es vor allem auf die Shiny-Varianten der Pokémon abgesehen haben.
Was sagt ihr zu den Ankündigungen? Freut ihr euch über ein starkes Pokémon für die Kampfligen? Oder habt ihr es auf die Shiny-Formen der Pokémon abgesehen? Schreibt uns eure Meinung dazu gerne in die Kommentare. Übrigens wurde auch das erste Juni-Event in Pokémon GO angekündigt.
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In Gray Zone Warfare fühlt es sich manchmal an, als würden die NPCs einen Aimbot nutzen. Jetzt reagierten die Entwickler auf die frustrierende Problematik.
Was ist das Problem mit den NPCs? In Gray Zone Warfare kann es aktuell vorkommen, dass NPCs euch über sehr große Distanzen präzise unter Beschuss nehmen und ausschalten.
Das Tracking der NPCs ist teilweise zu stark, inkonsistent und unrealistisch. Es kommt vor, dass sie eure Bewegungen präzise verfolgen, selbst wenn kein Sichtkontakt mehr besteht. Ihr werdet dann auch von ihren Schüssen präzise getroffen, wenn ihr bereits hinter einer Deckung steht.
Was wollen die Entwickler dagegen unternehmen? Wie die Entwicker von Gray Zone Warfare jetzt in einem Community-Briefing auf YouTube erklärten, wollen sie die „Aimbot-KI“ abschwächen:
„Wir arbeiten daran, die Aimbot-KI einzudämmen. Sie zeigen derzeit ungewöhnliche Verhaltensweisen und die Entwickler arbeiten daran, sie konsistenter und weniger genau auf Distanz zu machen und die KI-Verfolgung konsistenter mit der Sichtlinie zu machen.“
Die künstliche Intelligenz soll somit zukünftig weniger präzise auf große Distanzen schießen und zudem die Umgebung besser erkennen. Dass NPCs durch Wände oder Objekte präzise auf euch schießen, soll demnach in Zukunft vermieden werden.
Wird es jetzt zu leicht für euch? Nein. Die Entwickler betonen in dem Community-Briefing, dass Gray Zone Warfare ein herausforderndes Spiel sein soll.
Das Team arbeite weiterhin an dem Shooter und möchte die KI sowohl intelligenter als auch schwieriger machen. Lediglich das Gefühl, dass die NPCs einen Aimbot nutzen, soll behoben werden. Das ist dann wohl doch etwas zu stark und vor allem inkonsistent.
Activision Blizzard will 930 € für ein Bundle der Spielereihe „Call of Duty“ auf Steam. Das löst Empörung aus: Activision Blizzard verkaufe ein 12 Jahre altes Spiel, bei dem es keine Server mehr gibt, für 60 €, schimpft ein Nutzer auf Reddit.
Was wird da so teuer verkauft? Das „Call of Duty Franchise Collection”-Bundle kostet 930 € und 66 Cent. Dabei spare man 103 €, sagt Activision Blizzard. Das sei der Rabatt. Insgesamt enthält das Bundle 39 Artikel:
Darunter sind einige Call of Duty-Vollpreis-Spiele wie Infinite Warfare oder Black Ops 3, die immer noch für 60 € angeboten werden, obwohl sie aus den Jahren 2015 und 2016 stammen
Für Advanced Warfare werden alle 3 DLCs verkauft, jeweils für 15 € – auch die Titel sind mittlerweile 9 Jahre alt
Sogar für Black Ops 2 aus 2012 will Activision Blizzard noch 60 € – und jeweils 15 € für die 4 DLCs dazu.
Etwas Gnade kennt Activision Blizzard zumindest bei „Modern Wafare 3“ aus 2011. Da will man „nur“ 40 € fürs Grundspiel und 14 € für jeden DLC.
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Call of Duty Modern Warfare 3 Season 2 Multiplayer-Trailer
Spieler zählen die vielen Probleme des “Angebots” auf
Wie sind die Kommentare? Die Leute auf reddit sind unter anderem so geladen auf Activision Blizzard, weil diese alten Call-of-Duty-Spiele in keinem guten Zustand und unsicher sind. Die Server seien voll mit Phishing-Bots, sagt einer. Die Bots dort würden nur darauf lauern, sich einen Backdoor-Zugang zum PC zu verschaffen. Activision wisse das und tue nichts.
Zudem nutzen die meisten alten Call-of-Duty-Titel dieselbe Engine und hätten dieselben Bugs und Exploits.
Ein Rabatt von 10 % wird zum jetzigen Zeitpunkt als „Beleidigung“ beschreiben.
Das ist besonders schräg: Dazu kommt, dass die Titel, die hier zum Vollpreis angeboten werden, von Mitte April bis Anfang Mai noch in einem Sale zu haben waren.
So kostete Black Ops III, das man jetzt für 60 € verkauft, vor wenigen Wochen noch 19,79 € auf Steam.
Ein anderer Reddit-Nutzer ergänzt, dass es viele der Spiele, die hier für 60 € verkauft werden, gebraucht für 5 € gebe. Das sei einfach schlecht.
Bei so vielen Punkten kann man einen Kommentar verstehen, der sagt „Call of Wallet: Modern Robbery”. Das Bundle wird es wohl nicht in unsere Liste der teuersten Dinge auf Steam, die noch irgendwie sinnvoll sind, schaffen: Die 5 teuersten Sachen auf Steam, die sich sogar halbwegs lohnen
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In einer neuen Fantasy-Simulation auf Steam müsst ihr euch um eure eigene Taverne kümmern. Entwickelt wird das Spiel bereits seit 10 Jahren und das könnte sich auszahlen.
Um welches Spiel geht es hier? Tavern Keeper ist ein Fantasy-Simulator auf Steam, der euch eine eigene Taverne leiten lässt, ganz so, wie ihr sie euch bei eurem liebsten Pen & Paper vorstellen würdet. Erscheinen soll das Spiel im vierten Quartal 2024, nachdem es 10 Jahre lang entwickelt wurde.
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In Tavern Keeper stellt ihr euch den Herausforderungen einer Taverne voller Oger, Elfen und Skelette
“Einmal Rattengulasch – Wer hat das Rattengulasch bestellt?”
Was euch erwartet? Der Trailer gibt euch einen guten Eindruck von allem, was euch in Tavern Keeper erwartet. Denn hier müsst ihr nicht einfach die Wirtschaft euerer Taverne betreiben, sondern seid in jeglicher Hinsicht für sie verantwortlich.
Um alle Helden, Gauner und Abenteurer zufriedenzustellen, die bei euch eine Rast einlegen, müsst ihr genau überlegen, wie ihre eure Taverne leiten wollt und auf verschiedene Situationen eingehen. Vorerst wird der erste Schritt wohl sein, ihnen Bier und Rattengulasch zu servieren. Denn ja, anfangs stehen euch eben noch nicht die besten Zutaten zu Verfügung.
Neue Rezepte müsst ihr dann selbst erschaffen und Geld erwirtschaften, um eure Taverne und eure Ressourcen zu erweitern und euer Lokal so zum Erfolg zu führen.
Gestaltet eure Taverne ganz genau so, wie es euch gefällt
In der Gestaltung eurer Taverne habt ihr tatsächlich viele Freiheiten. Ihr könnt die Größe der verschiedenen Räume festlegen, die Einrichtung nach euren eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten bauen und damit dann die Taverne dekorieren. Wo welche Tischdecke liegt, wie groß eine Blume ist oder was im Regal steht, ist dabei vollkommen euch überlassen.
Vor allem, wer gerne kreativ wird, sollte mit dem modularen Bausystem auf seine Kosten kommen. Dieses ermöglicht es euch aus Hunderten von Einzelteilen Möbel, Dekorationen und Gegenstände nach euren Vorstellungen zusammenzubauen.
Ebenfalls entscheidet ihr über das Personal eurer Taverne und welche Aufgaben dieses übernehmen soll. Hier müsst ihr euer Personal auch in verschiedenen Schichten einteilen und, wie der Trailer zeigt, teilweise durch kleine Rollenspiel-Mechaniken mit ihnen und den Gästen interagieren. Dabei sollt ihr einige unterhaltsame Geschichten erleben.
Ebenfalls zeigt der Trailer, dass es immer wieder neue Herausforderungen und Bedürfnisse gibt, die ihr beachten solltet. Sei es Schmutz, der beseitigt werden muss oder ein Kamin, der gebaut werden muss, damit niemand friert. Wenn ihr euch fragt, ob ihre eure Spiele auf Steam irgendwann mal weitergeben könnt, findet ihr hier die Antwort: Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
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Die Symbole am oberen Bildschirmrand eures Android-Handys informieren euch über allerhand – weit mehr als uns im Alltag klar ist. MeinMMO erklärt euch, was die Pfeile oder Dreiecke neben dem Icon für WLAN, mobile Daten und mitunter auch bei Bluetooth bedeuten.
Was für Symbole sind gemeint? Es geht um die Dreiecke oder Pfeile, die neben den eigentlichen Anzeigen für aktive Netze (WLAN oder mobile Daten) erscheinen. Sie deuten nach oben, nach unten oder in beide Richtungen zur selben Zeit.
So können die Up/Down-Symbole aussehen. Bildquelle: Xataka
Sehen die Symbole immer gleich aus? Nein, ihr werdet je nach Anbieter verschiedene Symbole dort erspähen können, vergleicht einfach mal im Bekanntenkreis. Denn jeder Hersteller darf dort geringfügig die Erscheinung an seine jeweilige Designphilosophie anpassen. Aber die Symbolik sollte allzeit ähnlich und wiedererkennbar sein.
In diesem Artikel sprechen wir vereinheitlicht von Pfeilen als Synonym.
Was zeigt mir das WLAN-/Mobile-Daten-Symbol an? Auch hier gibt es verschiedene Versionen, aber generell ist es so zu lesen: Je voller das jeweilige Symbol oder je mehr Balken/Dreiecke erscheinen, desto stärker/stabiler ist die Verbindung zum jeweiligen Sendemast oder WLAN-Router.
Hinweis für aktiven Datenaustausch
Was macht mein Handy, wenn das Symbol erscheint? Immer dann, wenn ein Pfeil oder gleich beide neben dem WLAN-Symbol aufleuchten, tauscht euer Handy Daten aus.
Deutet der Pfeil nach unten, lädt er herunter, es läuft also ein Download.
Zeigt er nach oben, lädt er hoch, es läuft ein Upload.
Beide Pfeile können gemeinsam auftreten. Denn selbst simpel anmutende Dinge wie ein Video-Stream oder ein Download einer Datei erfordert rege Kommunikation zwischen Server und Smartphone. Es braucht zum Beispiel Empfangsbestätigungen und vieles mehr, damit alles korrekt anläuft und auch abgeschlossen wird.
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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten
Ist das gefährlich, wenn die Pfeile oft ohne klaren Auslöser erscheinen? Nein, nicht immer ist für den Nutzer ersichtlich, weshalb gerade (legal und ohne Gefahr) Daten ausgetauscht werden. Häufig stoßen wir die Transfers nicht einmal aktiv selbst an. Etliche Programme synchronisieren Daten oder updaten sich im Hintergrund, dazu gehören vor allem die Dienste von Google.
Also erstmal gilt: Ruhig Blut, euer Handy ist ein Miniatur-PC, der Unzähliges erledigt, ohne es euch mitzuteilen. Ihr könnt aber beispielsweise in den Android-Einstellungen unter Verbindungen und Datennutzung einsehen, welche Apps in welcher Menge eure mobile Datenbandbreite genutzt haben.
Hoch-/Runter-Pfeile bei Bluetooth
Was bedeuten die Pfeile bei Bluetooth? Bei Bluetooth ist es weniger einheitlich geregelt. Manche Anbieter nutzen pfeilartige Doppelsymbole, um anzuzeigen, dass ein Gerät verbunden ist, aber viele auch nicht. Generell ist diese Untersymbolik weniger wichtig und kann wohl von den allermeisten Nutzern ignoriert werden.
Denn am Beispiel Bluetooth-Kopfhörer wird schnell klar, weshalb hier eine Up-/Downloadanzeige weniger relevant ist: Die Verbindung muss dauerhaft bestehen und zumindest minimale Datenmengen austauschen, damit in Echtzeit Mikrofon oder die Lautsprecher genutzt werden können.
Wenn ihr ein Beispiel lesen möchtet, wo wirklich etwas Illegales passiert ist und welche Folgen das im Falle eines gestohlenen Gaming-Accounts nach sich ziehen kann, empfehlen wir euch einen weiteren Artikel bei MeinMMO: Dort geht es um einen besonders dreisten Hacker, der auf einem monatelang geklauten Account, Hunderte Stunden etwas sehr Spezifischem gefrönt hat. Dem eigentlichen Besitzer tat der Dieb fast leid.