Der DLC von Elden Ring bringt selbst erfahrene Spieler an ihre Grenzen: „Du bist nicht vorbereitet“

Der DLC von Elden Ring ist erschienen und begeistert die Spieler. Gleichzeitig lehrt er sie das Fürchten, völlig egal, wie gut sie auf das Abenteuer im Schattenland vorbereitet waren.

Wie schwierig ist der DLC? Die kurze Antwort lautet: sehr schwierig. Wer schon im Endgame des Hauptspiels Probleme mit den Bossen hatte, wird in der Erweiterung leiden. Denn in Sachen Anspruch legt FromSoftware hier noch mal eine Schippe drauf.

Empfohlen wird ein Charakter mit einem Level zwischen 130 und 150, aber selbst dann ist der DLC eine echte Herausforderung. Viele Spieler dachten wohl, aufgrund ihrer hochgelevelten Waffen und Ausrüstung gut vorbereitet zu sein.

Ein Blick in das Reddit-Forum zeigt: Nach wenigen Stunden in der Erweiterung wird vielen Usern klar, dass Bosse, und teils auch normale Gegner keine Gnade zeigen. Selbst erfahrene Spieler sammeln fleißig Tode.

Der Launch-Trailer des DLCs zeigt mehr vom Spiel – und sorgt dafür, dass manche Spieler bereit sind, zu weinen.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Der DLC macht keine Gefangenen

Was erzählen die Spieler? Während der DLC an sich in den ersten Reviews der User bereits sehr gut ankommt, diskutieren die Spieler auf Reddit die Schwierigkeit von Shadow of the Erdtree.

Der User Xiaomugus fragt in die Runde, wie es denn bislang laufe. Er erhält zahlreiche Antworten desillusionierter Spieler.

Unlucky-Mud-8115 erzählt: „Ich habe bisher etwa 1,5 Stunden gespielt, hauptsächlich Erkundung und ein optionaler Boss. Für alle Gelegenheitsspieler wie mich, die denken, sie sind vorbereitet: Du bist nicht vorbereitet.”

Sein Charakter wäre auf Level 165, trotzdem hätten ihn größere Gegner sofort erledigt. In seinen Augen sind die Feinde im DLC noch schneller und aggressiver als im Hauptspiel. Außerdem ist der ausgeteilte Schaden noch einmal deutlich höher.

Andere User berichten von ähnlichen Dingen:

  • „Ich dachte, ich wäre bereit, bis ich den ersten Hauptboss fand“, schreibt Oneboywithnoname.
  • „Ich bin auf Stufe 102 eingestiegen. Ich fühle mich hier nicht mehr sicher…“, sagt paladinLight.
  • „Mein erster Tod war ein Sturz, also ziemlich normal bisher“, gibt hingegen loverboyv zu.
  • Der erste unterirdische Mini-Boss hat mich nach 5 Minuten Spielzeit mit einem One-Shot getötet“, erzählt TheDoorDoesntWork.

Besondere Erwähnung finden die ersten Hauptbosse, unter anderem ein gewisser Löwe, der durch seine wilden Attacken für Frust sorgt. Er erinnert Spieler wie scubapig567 an Margit, dem ersten, großen Boss aus dem Hauptspiel. Der Unterschied sei bloß, dass der Löwe einen schon mit zwei Treffern ins Jenseits schickt.

Die Schwierigkeit ist für viele ein Grund zum Lachen – andere kritisieren den Schwierigkeitsgrad aber auch und finden ihn unfair. Einen Überblick über die aktuelle Stimmung auf Steam findet ihr in einem eigenen Artikel zum DLC auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. reddit.com

Diablo 4: Mit einem Trick spart ihr in der Grube wichtige Zeit nach dem Respawn beim Bosskampf

Die Grube ist eine neue Endgame-Aktivität in Diablo 4 und dort zählt jede Sekunde. Sterbt ihr beim Boss, verliert ihr wertvolle Zeit – aber mit einem Trick spart ihr euch die langen Laufwege.

In Season 4 kam die „Grube des Werkmeisters“ als neue Endgame-Aktivität in Diablo 4 hinzu. Dort spielt die Zeit eine wichtige Rolle, denn: Endet euer Timer, bekommt ihr keine Mats. Dabei sind die ein Grund, warum man sich in die Grube begibt, denn: Ihr braucht sie für das Masterworking (Vollendung).

Und nicht nur, dass die 15 Minuten irgendwann ablaufen – es wird auch noch Zeit von eurem „Meisterschaftstimer“ abgezogen, sobald euer Spielercharakter stirbt:

  • der erste Tod entfernt 30 Sekunden
  • der zweite Tod entfernt 60 Sekunden
  • der dritte und alle weiteren Tode entfernen 90 Sekunden

Besonders ärgerlich ist das, wenn ihr es bereits bis zum Boss geschafft habt und in dem Kampf sterbt. Auf höheren Stufen sind manche Bosse ziemlich hart und können euch oneshotten. Ihr respawnt dann ziemlich weit weg, müsst den Weg zurücklaufen und erneut durch die Portale zur Arena gehen. Aber ein Spieler hat einen Trick verraten, wie ihr euch das ganz einfach sparen könnt.

Elixiere erhöhen etwa eure Angriffsgeschwindigkeit, eure Rüstung oder euer maximales Leben. Das kann euch in der Grube helfen. Hier ein Tipp, wenn ihr sie regelmäßig vergesst:

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Diablo 4: Vergesst ihr eure Elixiere zu benutzen? Dieser Trick hilft euch

Aufgedeckte Bereiche ermöglichen Respawns

Wie spare ich Zeit in der Grube? Auf Reddit schimpft „Alternative_Ad_27“ am 19. Juni, die Checkpoints in der Grube seien „schwachsinnig.“ Er sei während des Bosskampfes gestorben und wurde zurück auf die 1. Ebene der Grube teleportiert.

Im Kommentar gibt ihm „OrionzDestiny“ einen Tipp: „Ich weiß, das ändert nichts an dem, was passiert ist, aber wenn ihr in Zukunft den dunklen Bereich aufdeckt, sobald ihr in die Bossarena kommt, bleibt ihr beim Sterben in der Bosskammer.“

Das bedeutet konkret: Sobald ihr durch das Portal zum „Wächterversteck“ gelangt, müsst ihr den gesamten Bereich der Ebene auf der Map aufdecken. Der ist zum Glück ziemlich klein, sodass das schnell erledigt ist.

Klappt das wirklich? Wir haben das in mehreren Versuchen getestet und Folgendes festgestellt:

  • Stirbt der Spielercharakter beim Bosskampf, ohne, dass der gesamte Bereich aufgedeckt wurde, sind wir eine Ebene davor respawnt.
  • Stirbt der Spielercharakter beim Bosskampf, nachdem der gesamte Bereich aufgedeckt wurde, sind wir direkt vor der Arena respawnt.

In unseren Durchgängen hat das also tatsächlich geklappt. Versucht es am besten mal selbst. Da die Bossarena ohnehin nie besonders groß ist, verliert ihr beim Aufdecken kaum Zeit. Das schadet also nie.

Das gesamte “Wächterversteck” wurde aufgedeckt – und wir respawnten direkt vor der Tür.

Die Grube kann vor allem auf höheren Stufen ziemlich knackig werden – umso wichtiger ist es, keine Zeit zu verlieren. Je höher die Stufe der Grube ist, die ihr abschließt, desto bessere und mehr Materialien erhaltet ihr. Wie ihr die Endgame-Aktivität überhaupt startet, wie sie abläuft und welche Mats ihr dort genau bekommt, erfahrt ihr in unserem Guide: Diablo 4: Die Grube/Pit – Mats, Location und Level der Endgame-Aktivität

Honor of Kings: Alle Codes, die ihr im Juni 2024 einlösen könnt

In Honor of Kings gibt es Codes, mit denen ihr gratis Belohnungen erhaltet. Hier findet ihr die aktuellen Codes, die im Juni 2024 gültig sind und eine Anleitung, wie ihr sie einlöst.

Honor of Kings erschien am 20. Juni 2024 für mobile Geräte. Nach dem Start in China im Jahr 2015 kam das beliebte Online-MOBA nun auch nach Europa, USA, Japan und andere Regionen. Das Spiel hatte bereits 200 Millionen registrierte Spieler und 100 Millionen tägliche Spieler.

Den Multiplayer-Titel zu dem Spiel seht ihr hier:

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Honor of Kings World – Multiplayer-Trailer

Diese Codes könnt ihr im Juni 2024 einlösen

Im Juni 2024 gibt es aktuell diese aktiven Promo-Codes:

  • 744-NRY-264: 1200 Steel
  • 422-JKW-359: zufällige Ausrüstung
  • 859-KUH-562: 800 Sternstein
  • C39-JEE-895: 450 Azure Credits

Wenn ihr den Code bereits eingelöst habt, erhaltet ihr die Geschenke kein weiteres Mal.

So löst ihr Codes in Honor of Kings ein

Wie löst man Codes in dem Spiel ein? Um euch die Belohnungen im Spiel zu holen, geht ihr wie folgt vor:

  • Schritt 1: Öffnet das Spiel und dann die Community Option unten links über die Raute
  • Schritt 2: Geht auf „Geschenk-Code“
  • Schritt 3: Gebt, falls das Feld leer sein sollte, eure UID und den Code ein
  • Schritt 4: Drückt Eintauschen, um die Belohnungen zu erhalten

Das könnt ihr tun, wenn der Code nicht funktioniert

Was könnt ihr tun, wenn ein Code nicht funktioniert? Gelegentlich können Serverprobleme die Einlösung des Codes beeinträchtigen. Sollte das Einlösen nicht klappen, versucht es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Sollte sich das Problem auch dann nicht beheben, kontaktiert den Support.

Am 20. Juni 2024 ist Honor of Kings global erschienen. Das Spiel ist ein Online-MOBA und ein beliebter Klon des Spiels League of Legends. Mehr zu dem Spiel lest ihr hier: Klon von League of Legends startet bald in Europa – Hat jetzt schon 100 Millionen Spieler

Deadpool-Darsteller hatte eine Bedingung, um für Marvel zurückzukehren: Einen alten Kollegen

Deadpool wirkte schon seit dem 1. Teil wie das Herzensprojekt von Ryan Reynolds. Immerhin holte er für den 3. Teil den Fan-Liebling Wolverine, gespielt von Hugh Jackman, ins Boot. Doch Reynolds hatte eine Bedingung für Deadpool 3 und das war sein Wunsch-Regisseur.

Um welchen Regisseur geht es? In einem Interview mit Deadline verriet Shawn Levy, der Regisseur von Deadpool & Wolverine, dass Ryan Reynolds den neuesten Film nur machen würde, wenn er Levy als Regisseur bekommen kann.

Am Set von The Adam Project, einem gemeinsamen Film der beiden, soll Reynolds ihn gefragt haben, ob er für Deadpool 3 Regie führen will, denn er würde den Film nur mit Levy als Regisseur machen.

Ich erinnere mich, wie er sagte: Ich weiß, ich weiß, du wirst Nein sagen und ich sagte nur, ich werde nicht Nein sagen, ich sage auf jeden Fall Ja. Und das war, bevor ich wusste, dass wir das größte Geschenk für einen Deadpool-Film bekommen, Hugh Jackman.

Shawn Levy im Interview mit Deadline

Den offiziellen Trailer zu Deadpool & Wolverine seht ihr hier:

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Wolverine ist zurück: Offizieller Trailer von Deadpool & Wolverine

Reynolds und Levy sind Bekannte

Woher kennt man Shawn Levy? Wie er es auch im Interview erwähnt, kennen sich Reynolds und Levy schon von vorherigen Filmen. Da wäre einmal der Netflix-Sci-Fi-Film The Adam Project, aber auch der Videospielfilm Free Guy, der bei vielen Fans und Kritikern gut abgeschnitten hat. Vorher hat Levy schon viele Komödien gemacht. Am bekanntesten ist dabei wahrscheinlich die Nachts im Museum-Reihe.

Aber auch mit Hugh Jackman hat der Regisseur schon zusammengearbeitet. Im Film Real Steel spielte Jackman die Hauptrolle.

Im Interview erzählt Levy zusätzlich, dass Jackman ihn schon 2011 beim Dreh von Real Steel vor Reynolds gewarnt hat. Er sagte ihm, dass wenn er jemals einen Film mit Reynolds drehen sollte, es niemals enden würde, denn hat man einmal mit ihm gearbeitet, dann wolle man nie wieder aufhören.

Im Juli ist es schon so weit und wir können uns anschauen, wie die beiden Superhelden gegen ihre neue Widersacherin antreten. Falls ihr bis dahin nicht genug von Ryan Reynolds bekommen könnt, dann könnt ihr euch aktuell einen Film von John Krasinski mit ihm im Kino anschauen: Regisseur von „A Quiet Place“ lässt „Deadpool“ in seinem neuen Film mit imaginären Freunden spielen

Quelle(n):
  1. Vida Extra
  2. Deadline

Dragon Ball: Akira Toriyama hatte einen Lieblingscharakter und es ist kein Saiyajin

In Dragon Ball gibt es viele ikonische Charaktere, die sich einen Ruf in der Fanbase erarbeitet haben. Wie auch jeder Fan hat auch Akira Toriyama, der Schöpfer von Dragon Ball, einen Lieblingscharakter. Doch überraschenderweise ist es weder Son-Goku noch Vegeta.

Welcher Charakter ist es? Wie comicbook.com berichtete, hat Akira Toriyama im Zuge der Veröffentlichung von Dragon Ball Super: Super Hero über seinen Lieblingscharakter gesprochen. Das Überraschende ist, dass es weder Son-Goku noch Vegeta ist. Es ist allgemein kein Saiyajin, sondern der Dämon Piccolo.

Auch schon vor Super Hero erwähnte er, dass Piccolo sein Lieblingscharakter ist.

Ich glaube, ich mag Piccolo am meisten. Von allen seinen Gegnern ist Oberteufel Piccolo der, den ich am liebsten habe und danach kommt Piccolo. Ich mag Piccolo ungefähr sehr wie Goku.

Toriyama spricht über seinen Lieblingscharakter (Quelle: comicbook.com)

Ob Piccolo auch in der kommenden Serie eine wichtige Rolle haben wird, sehen wir noch dieses Jahr: Dragon Ball gehört zu meinen absoluten Lieblingen und ein Detail im Trailer zum neuen Anime konnte mich sofort begeistern

Am 01. März 2024 ist Akira Toriyama leider verstorben. Neben Dragon Ball war der Mangaka auch an vielen anderen wichtigen Werken, wie Dragon Quest, beteiligt und gilt bis heute als großes Vorbild vieler junger Künstler in Japan und auf der ganzen Welt. Mehr dazu lest ihr hier: Der Erfinder von Dragon Ball, Akira Toriyama, ist unerwartet verstorben – Das alles haben wir ihm zu verdanken

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Dragon Ball DAIMA wird im neuen Trailer nostalgisch

Piccolo ist immer dabei

Merkt man, dass Piccolo sein Lieblingscharakter ist? Tatsächlich ja. Klar, Vegeta und Son-Goku sind die großen Kämpfer, die in jedem Arc das große Finale bestreiten dürfen, aber Piccolo gibt immer einen soliden Kampf.

Schaut man sich den Film Dragon Ball Super: Super Hero an, dann sieht man das noch mehr. In diesem Film sind Goku und Vegeta kaum da und trainieren im Hintergrund bei Beerus. Die großen Stars des Films sind Piccolo und Son-Gohan, die sogar eine neue Form bekommen, die mit den großen Saiyajin-Kämpfern mithalten kann.

In der Community ist Piccolo ein beliebter Charakter, der von vielen als wahrer Vater von Gohan beschrieben wird, da er sich immer um ihn gekümmert hat. Auch in Super Hero sehen wir, wie er scheinbar die Rolle von Opa-Goku übernimmt und Pan von der Schule abholt und trainiert.

Gohan hatte immer ein starkes Band mit Piccolo, seit er mit ihm als junges Kind trainiert hat. Auch Videl und Pan betrachten Piccolo als ein Familienmitglied, auf das sie sich am meisten verlassen können.

Toriyama über Piccolo und sein Band zu Gohan (Quelle: comicbook.com)

Ob wir Piccolos neue Form in Zukunft noch in einer Anime-Serie sehen, ist noch fraglich. Im Manga wurde die Form mittlerweile gezeigt. Piccolo wird für viele wohl immer der echte Vater von Son-Gohan sein, denn regelmäßig wird das Thema neu aufgerollt, sogar im Dragon-Ball-Super-Manga: Dragon Ball Super enthüllt, was für ein schlechter Opa Son-Goku ist – Er merkt sich nicht einmal Pans Namen.

LoL zeigt die Fähigkeiten von Aurora: Die Spieler fürchten schon jetzt den Ultimate

Nach Smolder erscheint in League of Legends bald schon der neue Champion in Form von Aurora. Die Magierin mit Hasenohren hat dabei interessante Fähigkeiten, vor denen sich die Spieler aber jetzt schon fürchten und das hat nicht nur mit den Gameplay-Aspekten zu tun.

Wer ist Aurora? Aurora ist eine Vastaya, die visuell aussieht wie eine Hexe mit Hasenohren. Gameplay-technisch soll sie ein Solo-Laner werden, der auf der Mid- und Toplane gespielt werden soll. Jetzt hat Riot endlich die Fähigkeiten enthüllt und die klingen sehr vielversprechend, wie SkinSpotlights zeigt.

  • Passive-Fähigkeit: Das ist eine klassische 3-Hit-Passive. Verursacht Aurora 3-mal an einem Gegner Schaden mit Fähigkeiten oder einem Auto-Attack, dann verursacht sie magischen Schaden und ein Geist fängt an, ihr zu folgen. Pro Geist erhöht sich ihre Bewegungsgeschwindigkeit und ihre Heilung für 3 Sekunden.
  • Q-Fähigkeit: Drückt ihr Q, dann schießt ihr in einer Reihe einen Schuss, der jeden Gegner in der Reichweite schädigt und mit spiritueller Energie markiert. Drückt ihr erneut Q, kommt der Schuss zurück und verursacht innerhalb der Linie wieder Schaden.
  • W-Fähigkeit: Aurora springt in eine Richtung und wird für ein paar Sekunden unsichtbar. Ist sie an einem Kill beteiligt, dann wird die Fähigkeit resettet. Man soll auch über kleine Wände damit springen können.
  • E-Fähigkeit: Ihr schießt einen leicht breiteren Strahl und verursacht magischen Schaden. Zusätzlich dazu werden alle Gegner verlangsamt. Hier springt Aurora leicht nach hinten, was wohl auch über kleine Wände möglich ist.
  • R-Fähigkeit: Aurora schießt einen kleinen Schuss, der magischen Schaden verursacht und verlangsamt. Es entsteht eine größere Arena, ähnlich zu Mordekaiser. Aurora kann sich innerhalb des Kreises von einem zum anderen Ende teleportieren und Gegner, die versuchen, zu entkommen, erhalten Schaden, werden verlangsamt und zurück in die Arena gedrückt.

Der letzte Champion ist durch seine Komplexität schlecht gestartet: League of Legends: Neuer Champ startet furchtbar, ist direkt auf dem letzten Platz

Der erste Skin von Aurora wird ein Anima-Squad-Skin:

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League of Legends teasert Champions für neue Skins

Die Spieler fürchten sich vor der Ultimate

Was sagen die Spieler dazu? Auf Reddit werden Aurora und ihre Fähigkeiten diskutiert. Vor allem die Ultimate sorgt für Gesprächsstoff, da sie nicht nur an Jujutsu Kaisen und die Domain Expansions erinnert, sondern visuell anstrengend aussieht.

  • Alarming_Tooth_7733: Ich bin sicher nicht der Einzige, der findet, dass das Spiel in den Teamkämpfen optisch etwas zu überladen ist.
  • Icy-Investigator-917: Diese Ult sieht wie ein verdammter Albtraum aus.
  • theeama: Das Outplay-Potenzial mit ihrer Ult wird im Proplay verrückt sein

Sie wirkt allgemein wie ein Champion, der viel Potenzial hat, wenn man gut ist. Schafft man es in ihrer Ultimate den Überblick zu behalten, dann wird es für den Gegner schwer sein, dagegen klarzukommen. Einige Spieler freuen sich aber zu sehen, was die Profis mit ihr anstellen können.

Viele LoL-Spieler sind nicht immer zufrieden mit neuen Champions, da sie oft zu komplex wirken im Vergleich zu alten Champions wie Garen oder Veigar. Aurora wird wahrscheinlich auch ein eher komplexer Champion werden. Freut ihr euch auf den neuen Champion oder kann er euch gestohlen bleiben? Schreibt es uns in die Kommentare. Europäische LoL-Fans fürchten sich nicht nur vor Champions: Fans von LoL fürchten aus 3 Gründen: Die europäische Profi-Liga wird so mies wie die der USA

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Das Surround-Sound-System ist eine Bereicherung für alle Entertainment-Inhalte
Das Surround-Sound-System ist eine Bereicherung für alle Entertainment-Inhalte

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Ein Twitch-Streamer zu Star Citizen rastet nach einer neuen Ankündigung vor lauter Frust aus

Bei Star Citizen ist ein neues Video erschienen, mit einer Ankündigung, dass man im Format “Meet the Team” in den nächsten Wochen weniger die Arbeit der Entwickler vorstellen wird, sondern die Entwickler selbst. Dem Twitch-Streamer SaltEMike platzt der Kragen.

Was war das für eine Ankündigung? In einem neuen Video von Star Citizen vom 20.6. erklärte Jared Huckaby, der Creative Lead von CIG (via youtube):

  • Die Alpha 3.23 zu Star Citizen sei raus und man arbeite jetzt an weiteren Patches
  • Daher sei man jetzt in einer Phase, wo man Zeit für Experimente habe
  • Die nächsten drei Wochen werde man damit verbringen, zu erklären, wer die Entwickler eigentlich sind, statt sich damit zu befassen, woran sie arbeiten
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Star Citizen Alpha 3.22 Trailer

Twitch-Streamer boxt vor Frust seinen Stuhl

So reagierte der Twitch-Streamer. Der Streamer SaltEMike bekam bei diesen Ausführungen vor lauter Frust einen Wutanfall live auf Twitch, stand auf und schlug auf seinen Gaming-Stuhl ein.

Erst fragte er nur ungläubig „Drei Wochen?“, dann fasste er sich an den Kopf, musste durchatmen, stand auf, boxte seinen Stuhl und fragte, was man seit Jahren in anderen Formaten gemacht habe, in denen das Team vorgestellt wurde.

Den Clip könnt ihr euch hier anschauen:

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Kritiker lästern über versteckte Verschiebungen

So wird das diskutiert: Hinter der Reaktion des Streamers steckt Frustration darüber, dass Star Citizen nach einer Phase, wo das Spiel rasche Fortschritte machte und neue Features brachte, jetzt wieder „Dark“ geht und nichts Neues zu melden hat.

In einem kritischen Reddit zu Star Citizen kommentiert man, dass die technischen Innovationen wie das Server-Meshing offenbar deutlich mehr Zeit bräuchten, als veranschlagt war. Chris Roberts hätte das vor 11 Jahren alles so locker dargestellt. Erst jetzt würden die Entwickler merken, wie viel Zeit und welche Technik die Features wirklich erfordern.

Auch andere Nutzer sehen hier Verzögerungen des Entwicklungsprozesses und werten die „Wir stellen 3 Wochen lang Entwickler vor“-Aussage als ein Zeichen für versteckte Verschiebungen und Verspätungen im geplanten Ablauf der Entwicklung.

Ein Nutzer sagt: „Sie kündigen niemals Verzögerungen an, aber sie haben die Deadline bereits gerissen.“

Fans von Star Citizen lieben es, die Entwicklung des Spiels genau zu beobachten und jeden Schritt nachzuvollziehen. Aber Kritiker sehen Star Citizen skeptisch, weil das Spiel überambitioniert scheint und so viel Geld in der Entwicklung verdient, dass einige an der Motivation der Entwickler zweifeln, es fertig zu stellen: 12 Jahre und 700 Millionen Dollar später hat Star Citizen immer noch keinen Release – Spieler hoffen weiter

„Meine Narrative-Mädels mussten mit mir in die Sauna“ – Absurde Stellen-Ausschreibung eines Spiele-Entwicklers geht viral

Aktuell geht eine Stellenausschreibung eines kleinen polnischen Studios viral. Darin ist von verpflichtenden Sauna-Besuchen die Rede. Der Chef sagt: Angestellte bräuchten die Erfahrung, um das Spiel zu verstehen.

Was war das für eine Anforderung? Ein polnischer Spiele-Entwickler sorgt aktuell mit einer ungewöhnlichen Bedingung an seine Angestellten für Aufregung. In einer Stellenausschreibung Spectrum Studios für einen Art Director heißt es unter „Voraussetzungen“: „Teilnahme an Sauna-Sessions (nicht verhandelbar)“.

Begründet wird diese Anforderung damit, dass „das ganze Team das Produkt verstehen“ müsse. Das Spiel soll laut Stellenausschreibung einem Sauna-Meister folgen und Elemente von Spielen wie Life is Strange, Final Fantasy und Tony Hawk’s Pro Skater 2 vereinen.

Eine realistische Spiel-Erfahrung ist für viele Entwickler das große Ziel. Eine Technologie, die das ermöglichen soll, stellen wir euch hier vor – die Möglichkeiten in Kombination mit einem Sauna-Simulator sind schier endlos.

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Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Austausch auf LinkedIn geht viral

Wie wurde das bekannt? Aufmerksamkeit erhielt die absurde Anforderung nun durch einen Post des Recruiters Patryk Suchy auf LinkedIn. Der Post zeigt die Stellenausschreibung sowie einen Austausch des Studio-Chefs mit einer potenziellen Mitarbeiterin.

Ein Screenshot zeigt die Antwort der Narrative Designerin Aleksandra Wolna auf ein Job-Angebot des Studio-Chefs Jacek Piórkowski. Darin schreibt sie, die Forderung nach nackten Sauna-Besuchen sei für sie ein Dealbreaker gewesen.

Piórkowski antwortet: „Du hattest viel Zeit, mir das Gegenteil zu beweisen. Eine Sauna-Szene zu schreiben, ohne in der Sauna zu sein. […] Stattdessen verschwenden wir Zeit auf Social Media.“ Er erklärte zudem, dass seine „Narrative-Mädels“ in die Sauna hätten gehen müssen, um ein „fantastisches Skript“ zu erschaffen.

Er räumt allerdings ein, dass man theoretisch auch ohne die Erfahrung aus erster Hand arbeiten könne. Der Studio-Chef ist jedoch begeistert davon, wie sie „ihre Erfahrungen hätten einsetzen können“.

„Habe schon viel Scheiße gesehen, aber das ist ein neues Tief“

Wie kommt das an? Suchy selbst schreibt zu seinem Post: „Ich habe schon viel Scheiße in dieser Industrie gesehen, aber dieses neue Tief habe ich nicht erwartet.“ Einen Post auf X zu der Situation sahen mehr als 855.000 Nutzer. In den Kommentaren herrscht Fassungslosigkeit:

  • „Extrem unprofessionelles und abstoßendes Individuum.“ (via X)
  • „Was ich von alldem hier mitnehme, ist… Ih.“ (via X)
  • „Wow, was ein Creep.“ (via X)
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Studio-Chef erklärt sich

Was sagt der Chef dazu? Piórkowski begründet seine Anforderung damit, dass man schließlich an einem Spiel über Saunas arbeite. Er wolle seine Zeit nicht damit verschwenden, den Unterschied zwischen verschiedenen Arten von Sauna erklären zu müssen.

In einem weiteren Post erklärte er, dass es nicht darum gehe, sich nackt auszuziehen, sondern darum „eine andere Art Sauna“ zu erleben. Handtücher seien hier ein Risiko für Pilzinfektionen.

In einem Video-Statement nutzte Piórkowski erneut die Gelegenheit, seine Sichtweise zu erklären. Das ganze Video kann in polnischer Sprache auf LinkedIn angeschaut werden.

Laut einer Zusammenfassung der Website GamePressure erklärt der Studio-Chef in seinem Statement, dass er sich falsch ausgedrückt habe und betont, dass es bei den Sauna-Besuchen keine verpflichtende Nacktheit gebe. Zudem sei auch seine Anwesenheit nicht verpflichtend, er habe auch angeboten, reine Frauen-Events zu organisieren.

Nachdem ihr Austausch mit dem Studio-Chef viral gegangen waren, meldete sich Wolna auf LinkedIn zu Wort, um Nutzern für ihre Unterstützung zu danken. Gleichzeitig wies sie jedoch daraufhin, dass sie ursprünglich auf eine ganz andere Situation hatte aufmerksam machen wollen, mit der viele Angestellte in der Gaming-Industrie aktuell zu kämpfen haben: Studio-Schließungen und Entlassungen, wie aktuell bei den schwedischen Strategie-Genies von Paradox.

In Dune: Awakening sollen Spieler mit Ornithoptern physisch zwischen Servern fliegen können

Zum Summer Game Fest gab es einen neuen Trailer zu Dune: Awakening. In einer neuen Direct zum Game stellte Creative Director Joel Byloss weitere neue Features und Story-Elemente vor. Unter anderem lässt euch das Spiel physisch in Ornithoptern zwischen Welten reisen.

Was sagt Joel Byloss zur Story? Der Creative Director von Dune: Awakening spricht zu Beginn der Direct noch einmal konkret über die im Story-Trailer angeteaste Geschichte:

Das Spiel spielt in einer Welt, in der Lady Jessica ihrem Orden treu bleibt: Wie von den Bene Gesserit gefordert, bringt sie ihre Tochter Arestei zur Welt. Ihr Sohn Paul, Hauptfigur der Bücher und Filme, exisitiert nicht. Das Töchterchen sieht den Angriff auf die Atreides auf Arrakis voraus. So übersteht ihr Haus diesen.

Herzog Leto bittet den herrschenden Landsrat darum, den Krieg der Assassinen auf Arrakis fortführen zu dürfen. Dies wird bewilligt. Um den Gewürzhandel dennoch zu sichern, steht dieser nun unter dem Schutz der Sardaukar – der Eliteeinheit des Kaisers.

So kommen die unterschiedlichen Fraktionen, die von Spielern unterstützt werden können, auf den Wüstenplaneten. In der Story soll auch aufgedeckt werden, ob die Fremen in dieser Realität wirklich ganz verschwunden sind.

Neben den MMO-Elementen beschwört Joel Bylos aber einen grundsätzlichen klaren Weg durch die Story des Spiels.

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Das neue Dune-MMO erklärt endlich, warum alles anders als in den Filmen ist

Mit dem Ornithopter in die Wüste und zurück

Was für MMO-Elemente soll es geben? Wie ein klassisches MMO basiert Dune: Awakening auf Server-Strukturen:

Wenn ihr das Spiel startet, wählt ihr euren Basis-Server, auf dem ihr (dauerhaft) bauen und sozialisieren könnt. Diese Server sollen immer mindestens 40 Spieler haben. Sie werden Hagga Bisin genannt.

Habt ihr euren ersten Ornithopter gecraftet, könnt ihr mit diesem physisch zu anderen Orten fliegen: Ihr hebt ab und betretet einen eigenen Server. Dort seit ihr als kleine Ornithopter-Miniaturen zu sehen. Ihr steuert dabei über eine riesige Map von Arrakis und trefft auch andere Spieler, die ebenfalls zu anderen Locations unterwegs sein.

Mögliche Ziele eures Fluges:

  • Die Social Hubs Harko Village (Harkonnen-Fraktion) und Arakeen (Atreides-Fraktion)
  • Die Deep Desert (PvP- und PvE-Zone)

Die Social-Hubs lassen euch unter anderem handeln, craften und Nachtclubs besuchen. Die Deep Desert resetet sich wöchentlich und soll hunderte Spieler gleichzeitig beherbergen – hier findet der Kern des Games statt: Der Kampf um Gewürz, Baupläne und Ressourcen.

Insgesamt sollen bis auf die Hagga Bisin alle Server von allen Leuten übergreifend besucht werden können.

Zum ende der Direct beschwört Bylos erneut, dass es neue Informationen zur gamescom 2024 geben soll. Ob es dann endlich Informationen zu einem möglichen Release geben wird, steht leider noch in den Sternen. Zum ersten Gameplay-Reveal im Februar 2024 stellten wir den Entwicklern genau dazu Fragen: Dune: Awakening Release – Was wissen wir? MeinMMO hat die Entwickler gefragt

Quelle(n):
  1. Youtube

„Habe das nie verstanden“ – Neues Update in Destiny 2 ändert eine Sache für Raids und Dungeons und die Spieler freuen sich

Bungie hat kürzlich eine Änderung für Destiny 2 angekündigt, insbesondere im Bereich der Raids und Dungeons: Die sogenannten Wogen werden aus dem Spiel entfernt.

Bungie teilte in seinem letzten TWiD neue Änderungen für Destiny 2 mit. Hierbei gibt es eine größere Änderung, die Raids und Dungeons betrifft: Es wird keine sogenannten Wogen mehr geben.

Was sind Wogen? Wogen haben bisher in Raids einen Schadensbonus für ein bestimmtes Element verliehen. Das hatte jedoch zur Folge, dass Spieler gezwungen waren, ein bestimmtes Element zu spielen, da diese einen Schadensbuff von 25 % boten.

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Bungie zeigt im neuen Trailer die Zukunft von Destiny 2 nach The Final Shape

Schadensbonus auf alle Schadensarten der Unterklassen

Wie wirkt sich das auf Raids und Dungeons aus? Nachdem Wogen mit The Final Shape eingeführt wurden und nun bereits wieder entfernt werden, hat dies natürlich auch Auswirkungen auf die Raids und Dungeons. In ihrer Ankündigung schreiben sie, dass sie nun die Einstellungen so anpassen, dass ihr so spielt, als hättet ihr sie (den Schadensbuff) überall.

Weiterhin wurde angekündigt, dass der Schadensbonus nun standardmäßig auf alle Schadensarten der Unterklassen, einschließlich Kinetik, angewendet wird. Diese Änderung soll den Ausgangsschaden in Dungeons erhöhen. Gleichzeitig sollen Hindernisse für das Buildcrafting beseitigt werden.

Wie reagiert die Community auf die Änderung? Der Großteil der Spieler scheint sich über die Änderung zu freuen. Unter einem Post von Paul Tassi auf X diskutieren Spieler die Änderung. Viele Spieler sind froh darüber, dass sie nicht mehr an ein bestimmtes Element gebunden sind. Es gibt jedoch auch einige Gegenstimmen, die kritisieren, dass es etwas Gutes hatte, nicht jedes Mal die gleiche Waffe zu spielen.

Einige Nutzer schreiben:

  • big_oh_tea schreibt auf X: Wogen sind eine der Dinge, die ich nie verstanden habe.
  • WeLoveAspect kommentiert auf X: Wir können wieder verwenden, was wir wollen, ohne dass es ein int ist, insbesondere Kinetik.
  • ShadowlEagle ist auf X anderer Meinung: traurig… das hat die Leute tatsächlich dazu gebracht, andere Waffen zu benutzen

Zuletzt haben sich Spieler darüber beschwert, dass „Episode: Echos“ in drei Teile aufgeteilt ist und sie nun zwei Monate warten müssen, um eine geheime Exo zu erhalten. Was es damit auf sich hat, lest ihr hier: Destiny 2 liefert mit Episode: Echos eine geheime Exo, aber Bungie lässt euch zwei Monate darauf warten

Mein absoluter Preis-Leistungs-Tipp bei dieser 4TB-SSD: Solch ein Angebot macht Marken-SSDs obsolet

Diese 4TB-SSD ist nicht nur riesig, sondern auch sauschnell. Vergesst eure Speichersorgen und findet sie bei Mindfactory.

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Gildenleiter einer Allianz mit 600 Spielern verrät nach 1.000+ Stunden, ob Throne and Liberty Spaß macht und Pay2Win ist

Seit Dezember 2023 ist Throne and Liberty in Südkorea verfügbar, im September 2024 soll der Launch im Westen folgen. Jetzt hat ein bekannter Youtuber und Streamer nach „tausenden Stunden“ mit T&L ein Fazit gezogen. Ist das MMORPG von NCSoft und Amazon Games eine Empfehlung wert?

Wer hat Throne and Liberty so ausgiebig gezockt? Der Youtuber und Twitch-Streamer Kanon veröffentlicht bereits seit vielen Monaten sehr regelmäßig Videos zu Throne and Liberty, aber auch zu anderen Online-Games wie Blue Protocol, Diablo 4, Lost Ark oder auch Path of Exile 2.

Im Januar 2024 hatte MeinMMO bereits über ein Video von Kanon berichtet, in dem es um die Monetarisierung der koreanischen Version von Throne and Liberty ging. In seinem jüngsten Werk zieht der Gildenleiter einer Allianz mit mehr als 600 Mitstreitern und „tausenden Stunden“ Spielzeit sein Fazit.

Der neue Trailer von Throne and Liberty stimmt auf das kommende MMORPG ein:

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Throne and Liberty: Neuer Trailer verrät Release-Termin, stellt die Fantasy-Welt Solisium vor

Ein halbes Jahr nach dem Launch – was taugt Throne and Liberty?

Was berichtet Kanon?

  • Viele Inhalte von Throne and Liberty werden freigeschaltet, sobald der Charakter den entsprechenden Meilenstein erreicht. Wer alle Inhalte des MMORPGs freischalten möchte, muss laut Kanon etwa ein bis zwei Monate lang regelmäßig spielen.
  • Die vertikale Charakterprogression läuft in T&L über Dungeons, die Herstellung von Ausrüstung und über Gildeninhalte. Mit viel Glück könnt ihr zudem über Item-Upgrades stolpern, wenn ihr in der offenen Welt Monster umhaut. Die Ausrüstungsteile besitzen dabei eine Grundstufe und müssen sukzessive aufgewertet werden, ähnlich wie in Black Desert oder Lost Ark.
  • Die besten Ausrüstungsteile soll es aktuell über Dungeons geben. Arch-Bosse aus Gildenherausforderungen droppen hingegen einmal pro Woche die besten Waffen des Spiels (die Waffen können wohl auch über das Auktionshaus an andere Spieler verkauft werden).
  • Jeden Tag steht euch eine bestimmte Zahl an Dungeon-Punkten zur Verfügung, mit denen ihr die Öffnung der Truhen bezahlt, die am Ende eines Dungeons auf euch warten. Im aktuellen Stand der Korea-Version reichen die Punkte für zweimal Dungeon-Loot pro Tag – jeder Run soll etwa 15 bis 20 Minuten dauern. Die Punkte lassen sich bis zu einem gewissen Grad ansammeln.
  • Über die optionale, kostenpflichtige „Aura“ Solisium’s Blessing (10 US-Dollar pro 21 Tage) erhaltet ihr diverse Boni, darunter mehr Dungeon-Punkte (für ein drittes Mal Dungeon-Loot pro Tag), eine erhöhte Zahl an Quick-Slots und günstigere Schnellreise.
  • Neben dem optionalen Abo gibt es auch noch einen Battle Pass, mit einem kostenlosen und einem kostenpflichtigen Pfad (20 US-Dollar pro Monat), über die man sich Verbrauchsgegenstände, Materialien, kosmetische Goodies und Währung verdienen kann.
  • Jeden Tag kann man bis zu zehn Contract-Quests abschließen – das sind die Daily-Quests von Throne and Liberty. Auch hier ist es möglich, Dailys für andere Tage aufzuheben, bis zu 60 Daily-Quests pro Tag kann man maximal stapeln. Über die Dailys erspielt man sich vor allem Aufwertungsmaterialien.
  • Waffen lassen sich am besten in den sogenannten Open-World-Dungeons leveln, da man dort unzählige Mobs für den Grind findet. Nachts verwandeln sich diese Areale in Open-PvP-Gebiete.
  • Die mächtigen Arch-Bosse sowie die einfachen Weltbosse, die mehrmals täglich spawnen, gibt es in PvP- und friedfertigen (also ohne PvP-Komponente) Varianten.
Throne and Liberty hat einen starken Fokus auf Gildeninhalte.

Was sind die Stärken von Throne and Liberty?

  • Das Kampfsystem hat sich durch die umfassenden Überarbeitungen stark verbessert und erinnert im Endgame an ArcheAge.
  • Die Gegenstände von Throne and Liberty bringen besondere Effekte mit, die sich spürbar auf die Spielweise auswirken. Während sich die Klassen aus beispielsweise Black Desert und Lost Ark von Anfang bis Ende recht ähnlich spielen, entwickelt sich die Spielweise des Charakters aus T&L ständig weiter. Selbst zwei Endgame-Charaktere, die den gleichen Meta-Build nutzen, sollen sich dennoch unterschiedlich anfühlen.
  • Ähnlich wie in Final Fantasy XIV könnt ihr euch auch in T&L auf einen einzigen Charakter konzentrieren und mit diesem alle Spielweisen lernen und leveln. Dabei lassen sich stets die passiven und aktiven Fertigkeiten von zwei Waffen in eurer Fertigkeitsleiste frei kombinieren.
  • Anders als bei Lost Ark kommen die Ausrüstungsaufwertungen in T&L ohne frustrierende Zufallselemente aus, durch die der Fortschritt vollständig blockiert werden kann.
  • In den vergangenen sechs Monaten hat NCSoft das Grundgerüst von T&L durch zig Updates bereits enorm verbessert.

Hier könnt ihr euch die 28 Minuten lange Video-Review von Kanon anschauen:

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Was sind die Schwächen von Throne and Liberty?

  • Zu Beginn des Abenteuers kann sich das Kampfsystem recht zäh und undynamisch anfühlen, da man anfangs nur wenige Fertigkeiten besitzt und man schnell in eine Ressourcen-Knappheit läuft. Kanon vergleicht die Spielerfahrung mit niedrigstufigen Kriegern in World of Warcraft.
  • Für die Events und Endgame-Inhalte in der Spielwelt gibt es festgelegte Zeiten. Hier die optimale Balance zu finden, ist schwierig. Anfangs fiel die Taktung der Inhalte derart hoch aus, dass selbst ambitionierte Spieler keine Zeit hatten, um sich anderen Aufgaben wie Daily-Quests zuzuwenden. NCSoft passte die Taktung zwischenzeitlich an, doch beschweren sich jetzt einige, dass es nicht mehr genug zu tun gibt.
  • Wer sich den Battle Pass und das optionale Abo nicht gönnt, verzichtet auf jede Menge Zeug, das in Kombination einen enormen Boost gewährt. Dass man zusätzlich auch noch Ingame-Währung mit Echtgeld kaufen kann, ist dann doch etwas zu viel des Guten.
  • Ähnlich wie in Lost Ark sind Bots auch in Throne and Liberty ein riesiges Problem, und dank Free2Play-Modell und Echtgeld-Komponente dürfte das auch alle westlichen Interessierten erwarten.
  • Dazu kommen Cheater, die etwa im PvP in der offenen Welt Auto-Blocken nutzen, um sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Viele der Schummler wurden laut Kanon bis heute nicht bestraft.

Ist Throne and Liberty Pay2Win?

Der Youtuber beschäftigt sich erneut mit der Frage, wie fair das Bezahlmodell von Throne and Liberty ist. Seiner Meinung nach verdient sich das MMORPG ganz klar das „Pay2Win“-Label. In T&L gibt es zwei Geld-Währungen, die Silber und Gold aus Lost Ark entsprechen.

Mit dem Gold-Pendant bezahlt man im Auktionshaus für Ausrüstung und Aufwertungsmaterialien. Mit dem Silber-Pendant leistet man sich quasi alles andere. Gold ist härter als Silber zu farmen. Beide Währungen lassen sich mit Echtgeld kaufen.

Ihr könnt also Geld ausgeben, um euch dann im Auktionshaus mit Ausrüstung und Aufwertungskram einzudecken. Das bietet gerade zu Beginn des Abenteuers einen großen Vorsprung. Wer in einer ambitionierten Gilde spielt und regelmäßig an Inhalten teilnimmt, die mit dem Gold-Pendant belohnen, soll mittelfristig aber keinen Grund haben, um hierfür Echtgeld zu investieren.

Das größte Pay2Win-Element sieht Kanon bei den sogenannten Traits, da es enorm aufwendig ist, sich die Ausrüstungsteile mit den besten Traits (Zusatzeffekte) zu erfarmen. Wer sich diese einfach kauft, spart unfassbar viel Zeit und freut sich über einen riesigen Leistungsschub.

Kanon liefert zu dieser Einschätzung zwei Disclaimer mit: Zum einen gibt es für ihn in fast jedem aktuellen MMORPG eine Pay2Win-Komponente. Zum anderen kommt es in der koreanischen Version bisher extrem selten vor, dass die mächtigen Waffen der Arch-Bosse über das Auktionshaus verkauft werden. Aufgrund der limitierten Zahl an Drops verteilen Gilden diese bislang lieber an ihre Mitglieder.

Außerdem hat NCSoft für die koreanische Version bereits Änderungen vorgenommen, um die Pay2Win-Elemente zu entschärfen. Viele der besten Ausrüstungsteile kommen aktuell aus Dungeons und diese lassen sich nicht im Auktionshaus handeln. Zudem muss man Trait-Slots mittlerweile erst einmal freischalten, was den zeitlichen Vorteil von Echtgeld-Investoren etwas abmildert.

Welches Fazit zieht Kanon?

Trotz seines Pay2Win-Fazits betont Kanon, dass viele andere MMORPGs unfairere Bezahlmodelle besitzen und man Throne and Liberty als Free2Play-Spieler absolut genießen kann.

Viele seiner Gildenmitglieder zahlen nichts für Battle Pass, Abo und Währungen und landen dennoch regelmäßig in den Auswertung-Charts ganz oben. Zudem konnte sich seine Allianz bei einer prestigeträchtigen Gildeneroberung durchsetzen und damit das aktuell größte Ziel des Spiels meistern.

Doch lohnt sich Throne and Liberty überhaupt? Kanon ist sich sicher, dass das MMORPG im Westen keine breite Masse von Spielenden langfristig begeistern wird. Dafür ist der Fokus auf Gilden und PvP einfach zu groß. Solisten und Fans von Kleingruppen-PvE-Inhalten haben das Nachsehen.

Man muss zudem davon ausgehen, dass jeder Server von einigen wenigen Gilden dominiert werden wird, und dass zwischen den Gemeinschaften Rivalitäten entstehen. Beef, Drama und Troll-Moves dürften, ähnlich wie in Korea, auch im Westen zur Tagesordnung gehören.

Wer jedoch nach genau dieser Spielerfahrung sucht und mit Bots, Cheatern und den angesprochenen Pay2Win-Elementen klarkommt, der dürfte mit Throne and Liberty eine Menge Spaß haben, so das Fazit des Youtubers.

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Throne and Liberty zeigt sich im deutschen Trailer zur geschlossenen Beta

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz den Bericht von Kanon? Aufgrund der im Video gezeigten Szenen bin ich mir ziemlich sicher, dass der Youtuber tatsächlich schon sehr viel Zeit mit Throne and Liberty verbracht hat.

Umso mehr, weil sich sein Bericht mit den Erfahrungen diverser anderer Spieler deckt, die sich die Korea-Version bereits angeschaut haben. Da Amazon Games aktuell betont, dass Throne and Liberty mit Blick auf den westlichen Markt entwickelt wurde, dürfen wir wohl nicht allzu viele Änderungen für den Launch im Westen erwarten. Am meisten Sorgen machen mir derzeit die Bots und Cheater.

Wie negativ sich die auf die Spielerfahrung auswirken können und wie schwer es ist, diese nachhaltig zu bekämpfen, zeigt beispielsweise Lost Ark. Und in T&L dürfte sich das Problem durch die Open-PvP-Inhalte sogar noch verschärfen. Wie seht ihr das? Mehr Infos zum Spiel: Throne and Liberty – Alles Wichtige zu Release, Klassen, Gameplay, Open Beta, Preis und Plattformen

Elden Ring: Mit einem kleinen Trick könnt ihr unsichtbare Skarabäen viel einfacher besiegen

Wer kennt sie nicht? Die nervigen kleinen Skarabäen, die Loot vor sich herschieben. In Elden Ring gibt es viele von ihnen, doch die, die man am schwierigsten zu fassen bekommt, sind unsichtbar. Wir zeigen euch einen Trick, wie ihr sie einfacher besiegen könnt.

Was sind Skarabäen? In Elden Ring gibt es eine Gegnerart, die euch als Befleckten belohnen kann, wenn man sie besiegt: die Skarabäen. Diese Biester tragen eine große Kugel bei sich. Besiegt ihr einen Skarabäus, wird dieser euch in den meisten Fällen mit einer Kriegsasche, einem Zauber oder einer Anrufung belohnen. Es gibt viele Skarabäen-Arten, doch die nervigsten sind die unsichtbaren.

Sie können nur durch ihren Schimmer erkannt werden und bewegen sich rasant durch die Map. Viele Spieler versuchen dann mit richtigem Timing und schnellen Schlägen eines dieser Biester zu erwischen, doch das kann lange dauern. Ein Reddit-User zeigt nun einen Trick, wie man die unsichtbaren Skarabäen leichter besiegen kann.

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Elden Ring stellt die Boss-Gegner des DLCs vor

Ein Zauber besiegt die unsichtbaren Skarabäen automatisch

Wie geht der Trick? Reddit-User Radioactive_Shark teilte seine Entdeckung mit einem Video. Damit er leichter unsichtbare Skarabäen besiegen kann, nutzt er den Zauber „Schimmerphalanx“. Der Zauber erzeugt magische Klingen über eurem Kopf, die automatisch nach Gegnern suchen und diese in Reichweite attackieren. Hier eine kleine Demonstration:

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Tatsächlich müsst ihr nicht unbedingt den Zauber erlernt haben, um ihn nutzen zu können. Rogiers Rapier, das ihr von Rogiers Leiche in der „Gnade der Tafel“ abstauben könnt, besitzt eine Kriegsasche mit demselben Effekt des „Schimmerphalanx“.

Habt ihr einen unsichtbaren Skarabäus also gesichtet, müsst ihr nur noch seine Laufwege studieren, euch draufstellen, den Zauber wirken und warten, bis sich eure Wege kreuzen – die magischen Klingen erledigen dann den Rest.

Gibt es im DLC von Elden Ring auch Skarabäen? Auch wenn die Map im Vergleich zum Base Game kleiner ausfällt, gibt es auch dort Skarabäen, die ihr jagen könnt. Natürlich nicht im selben Umfang wie in den Zwischenlanden, doch findige Jäger werden das eine oder andere Biest finden können.

Das war unser kleiner Tipp, wie ihr ganz leicht unsichtbare Skarabäen jagen könnt. Habt ihr weitere Tipps und Tricks, die man so noch nicht kennt? Dann offenbart diese gerne in unseren Kommentaren. Alle Guides und Tipps, die wir für euch in Elden Ring gesammelt haben, findet ihr in unserer Übersicht: Elden Ring: Alle Guides, Einsteiger-Tipps und Builds in der Übersicht

Overwatch 2 hat nach 11 Seasons endlich das Feature, das eure Zeit respektiert

Der Battle Pass in Overwatch 2 ist umstritten. Doch mit der 11. Saison ist er endlich gut – denn er respektiert eure Zeit.

Wenn man sich in Spielen wie Overwatch 2 einen Battle Pass gönnt, dann kommt das immer mit einer gewissen, inneren Verpflichtung daher: Denn man muss die nächsten Wochen aktiv spielen, um die Belohnungen auch alle zu erhalten. Dieser Druck war vielen ein Dorn im Auge – und offenbar hat Blizzard eingesehen, dass das keine so gute Sache ist. Eine Änderung am System macht den Battle Pass nun viel erträglicher und Overwatch 2 damit zu einem deutlich angenehmeren Zeitvertreib.

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Overwatch 2: Trailer zu Saison 11 – Super Mega Ultrawatch

Wie war es bisher? Wenn man den Battle Pass in Overwatch 2 füllen wollte, dann hatte man im Grunde keine Wahl: Man musste regelmäßig spielen. Denn wöchentliche Aufgaben sorgen dafür, dass man den „dicken Batzen“ an Erfahrungspunkten bekommt.

Zwar bringt jedes Match ein paar XP ein, aber die wirklich großen Sprünge von oft mehreren Stufen gleichzeitig gibt es über die wöchentlichen Aufgaben.

Der Haken daran: Wenn man in einer Woche mal nicht spielt, dann verfällt dieser wöchentliche Fortschritt.

Das sorgte stets für den unterbewussten Druck: „Ich muss diese Woche noch Overwatch 2 spielen, sonst schaff ich den Battle Pass vielleicht nicht.“

Was hat Blizzard geändert? Mit dem Start der Saison 11 hat Blizzard das Aufgaben-System in Overwatch 2 endlich auf eine moderne Weise umgestellt. Die Zeit der Spielerinnen und Spieler wird nun deutlich mehr respektiert und ein bisschen Freiheit wurde gewonnen.

Das neue System funktioniert so:

  • Am Beginn jeder Woche bekommt ihr, wie bisher, ein Set aus mehreren wöchentlichen Aufgaben.
  • Anders als bisher können diese Aufgaben allerdings zu jedem Zeitpunkt in der Saison abgeschlossen werden. Wenn man sie in dieser Woche nicht abschließt, erledigt man sie in der nächsten – oder erst in einem Monat.
  • Beim Beginn der nächsten Woche erhält man von jeder wöchentlichen Aufgabe eine weitere „Kopie“. Diese kann man erst abschließen, sobald die vorherige erledigt wurde.

Wenn ihr eine Weile lang nicht aktiv spielt oder die Quests ignoriert, dann habt ihr in der ersten Woche 6 Aufgaben, in der zweiten Woche 12 Aufgaben, in der dritten Woche 18 Aufgaben – und so weiter.

Für wen ist das interessant? Im Grunde für alle, die den Battle Pass in Overwatch gerne vervollständigen, aber nicht über die gesamte Saison hinweg aktiv sein können oder wollen. Durch die Änderung kann man sich die Spielzeit deutlich entspannter einteilen.

Entweder man spielt – wie bisher – regelmäßig ein bisschen oder gebündelt ganz viel am Ende einer Saison. Denn durch die gespeicherten wöchentlichen Herausforderungen kann man diese dann ohne Pause abarbeiten und damit gleich mehrfach den dicken XP-Bonus abstauben und viele Stufen im Battle Pass in Windeseile erklimmen.

Das sorgt letztlich für mehr Flexibilität und vor allem weniger gefühlten Druck, in jeder Woche immer die Weeklys abzuschließen, um beim Battle Pass nicht ins Hintertreffen zu geraten. Der „passive Druck“ doch diese Woche noch ein paar Runden spielen zu „müssen“, der entfällt damit weitestgehend.

Wie gefällt euch diese Änderung an Overwatch 2? Eine gute Sache, damit man sich die Zeit besser einteilen kann? Oder haltet ihr das für keine vernünftige Lösung? Overwatch 2 räumt aktuell ohnehin ordentlich auf. Erst vor einer Weile hatte man die besten Spieler auf PS5 und Xbox permanent gebannt.

„Der Körper ist schwach und mein Geldbeutel leer“: Warhammer 40.000 begeistert mit 6 Minuten Gameplay zu Space Marine 2

Warhammer 40.000 zeigt in einem Trailer 6 Minuten Gameplay zu Space Marine 2. Neben einer epischen Story sollen ein Koop-Modus und PvP-Kämpfe auf euch warten.

Das Entwicklerstudio Saber Interactive und Publisher Focus Entertainment liefern euch am 09. September 2024 einen neuen Third-Person-Action-Shooter in der bekannten Welt von Warhammer 40.000. Über die offizielle Website des Spiels könnt ihr es bereits vorbestellen. Erscheinen wird es auf Steam, der PS5 und Xbox.

Ein neuer Trailer begeisterte jetzt mit 6 Minuten Gameplay und Einblicke in die Story und verschiedenen Modi des Action-Shooters.

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Warhammer 40.000: Space Marine 2 liefert euch drei verschiedene Modi

Was euch erwartet? In Warhammer 40.000: Space Marine 2 sollen euch insgesamt drei verschiedene Modi erwarten. Im Kampagnen-Modus erlebt ihr entweder Solo oder mit bis zu drei Spielern eine epische Story, wie die Entwickler versprechen.

Die Story von Space Marine 2 setzt ein Jahrzehnt nach den Events aus dem ersten Spiel an. Ihr schlüpft in die Rolle von Demetrian Titus, der zwar den Ruf eines der größten Helden der Ultramarines trägt, aber in diesem Teil seine Loyalität neu beweisen muss.

Wenn ihr die Story zu dritt durchspielt, übernehmen die anderen zwei Spieler die Rollen von Titus Ordensbrüdern Chairon und Gadriel. In der Story müsst ihr euch dann hunderten von Gegnern stellen, die sich gerne mal gleichzeitig auf dem Bildschirm tummeln. Dafür sollen euch dann mehre Waffen und Fähigkeiten zur Verfügung stehen, mit denen ihr, je nach Vorliebe, im Fern- oder Nah-Kampf kämpfen könnt.

Der Trailer zeigt neben dem Gameplay auch einige Gebiete, die vor allem Warhammer-Fans bekannt vorkommen sollten. Ebenfalls wird die Basis gezeigt, zu der ihr nach jeder Schlacht zurückkehrt, um Bericht zu erstatten und euch auf den nächsten Kampf vorzubereiten.

Neben dem Kampagnen-Modus, der euch die Hauptstory durchleben lässt, versprechen die Entwickler aber noch zwei weitere Modi, die größeren Wiederspielwert haben sollen:

  • Operations-Mode: In diesem Koop-Modus könnt ihr zuvor einen Charakter aus 6 verschiedenen Klassen erstellen und nach euren Vorstellungen anpassen. Mit eurem Squad stellt ihr euch dann verschiedenen Missionen gegen die Feinde der Menschheit. Je mehr Missionen ihr absolviert, desto mehr Cosmetics und Aufwertmaterial erhaltet ihr für eure Rüstung und Waffen.
  • Eternal War: Ein PvP-Modus, bei welchem ihr mit eurem Squad weltweit gegen andere Spieler antreten könnt. Ob ihr frontal oder taktisch rangeht, bleibt dabei euch überlassen. Auch hier sammelt ihr XP und Materialien, um euch für künftige Schlachten zu rüsten.

Wie sind die Reaktionen? Viele Fans des Franchise scheinen nach dem neuen Trailer ziemlich begeistert von Warhammer 40.000: Space Marine 2 zu sein. Zumindest lässt sich dies anhand der Kommentare (via YouTube) vermuten. So ist einer der ersten Kommentare direkt: „Der Körper ist schwach und der Geldbeutel leer.“ In einem weiteren Kommentar schreibt ein User: „Das ist ein feuchter Traum für jeden 40k-Fan!“

Fans freuen sich über ein kleines Detail: den Helm!

Der User transformerwhiz2192 ist dabei vor allem von einem kleinen Detail begeistert und schreibt: „Noch jemand hyped von dem einfachen Fakt, dass es endlich so aussieht, dass wir Titus mit seinem Helm aufgesetzt spielen können?“ Ein anderer User stimmt ihm zu, dass das von den Entwicklern die richtige Entscheidung war, nachdem im ersten Spiel Helm-Mods so beliebt waren.

Viele Fans scheinen sich jedoch einig zu sein, dass Space Marine 2 wie das „ultimative“ 40k-Spiel aussieht. User hupyrbyut4746 schreibt, dass das Spiel unglaublich aussähe und bittet darum, dass sie es nicht versauen.

Auch die verschiedenen Modi scheinen bei vielen Fans gut anzukommen. So heißt es in einem Kommentar: „Fühlt sich an, wie etwas aus der goldenen Zeit der später 2000er. Singleplayer, Koop, Multiplayer. Alles in einem einzigen Spiel.“ Was haltet ihr von Space Marine 2 und auf welchen Modus freut ihr euch nach diesem Trailer am meisten? Schreibt uns gerne in die Kommentare. Das Ende von Warhammer 40k: Rogue Trader war für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ernüchternd: Selbst das „gute“ Ende im neuen Warhammer-Rollenspiel ist schrecklich, aber irgendwie genau richtig

„Das Game sagt’s dir nicht“ – Spieler kannte einfache Mechanik in Diablo 4 nicht, um sinnlose Wege in die Grube zu sparen

Mit Season 4 kam die neue Endgame-Aktivität „Die Grube“ in Diablo 4. Sie dient dazu, verschiedene Mats zu sammeln. Ein Spieler hat nun festgestellt, dass er unnötig viele Durchgänge zum Farmen macht. Er kannte eine einfache Mechanik nicht.

Wofür ist die Grube gut? Die Grube ist eine neue Endgame-Aktivität, die mit Season 4 in Diablo 4 einzog. In der Grube gibt es drei verschiedene Arten von Mats, die eine aufsteigende Seltenheit besitzen. Die speziellen Mats benötigt ihr, um eure Ausrüstung beim Schmied mittels Vollendung zu verbessern. Für die ersten Stufen der Vollendung wird Obduzit verwendet, danach Ingolith und auf Stufe 9 bis 12 Niedereisen.

Auch bei den Gruben-Stufen spielen die Seltenheitsgrade der Materialien eine Rolle. So erhaltet ihr in den ersten Stufen Obduzit, ab Stufe 31 Ingolith und ab Stufe 61 Niedereisen. Ein Spieler berichtet auf reddit, er habe Gruben-Stufe 30 „gespammt“, um Obduzit zu farmen. Jetzt habe er gemerkt, dass das völlig unnötig war.

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Diablo 4 Season 4 „Loot Reborn“ im Gameplay-Trailer

Umwandeln statt sinnlos farmen

Was hat der Spieler gemacht? Auf reddit schreibt der Nutzer „nakedhouse“ am 19. Juni 2024, er sei immer wieder Gruben-Stufe 30 gelaufen, um an Obduzit zu kommen. Er habe so viel gebraucht, weil nicht die richtigen Affixe seiner Ausrüstung auf Stufe 4 der Vollendung „kritisch“ verbessert wurden. Offenbar hat er die Items dann immer wieder zurückgesetzt – und immer wieder Gruben-Stufe 30 gemacht.

Warum war das unnötig? „nakedhouse“ dachte anscheinend, dass er die bestimmten Gruben-Stufen laufen müsse, um an bestimmte Mats zu kommen. In dem Fall Obduzit, das es bis Stufe 30 gibt. Erst jetzt habe er herausgefunden, dass sich das Umwandeln der Materialien beim Alchemisten viel mehr lohnt. Er habe vorher gedacht, „das Umwandeln ist ein 1:1:1-Verhältnis.“

Ihr könnt je 1 Niedereisen und Ingolith in 3 Stück des nächstniedrigeren Materials umwandeln.

Beim Alchemisten könnt ihr in etwa zehn Ingolith in 30 Obduzit umwandeln. Andere empfehlen sogar, nur noch hohe Stufen in der Grube zu laufen und das Niedereisen umzuwandeln.

„Ich mache Stufe 90 [der Grube] in der gleichen Geschwindigkeit wie Stufe 30. Im Grunde habe ich das Obduzit neunmal langsamer gefarmt, als ich es könnte“, schreibt „nakedhouse“ in seinem Post. Er ergänzt im Nachhinein: „Edit: Scheint so, als wäre ich damit nicht allein. Es freut mich, dass ich helfen konnte […].“

Was sagen andere Spieler dazu? In den Kommentaren merken mehrere Nutzerinnen und Nutzer an, dass sie das ebenfalls nicht gewusst haben. So schreibt „taneora“: „Sieht so aus, als wäre es jetzt an der Zeit, mit dem Spammen der 30er-Gruben aufzuhören, danke.“

Und auch „AuthorAncient3534“ ging es ähnlich: „Wenn ich also einfach nur umwandle, habe ich viel mehr Obduzit? Mist, ich habe so viel Zeit verschwendet.“

Der Nutzer „Aorak“ berichtet, er habe keine Gruben-Runs mehr gemacht, weil er dachte, er muss niedrige Stufen für Obduzit farmen. „Das ist ein Gamechanger“, merkt er an. Und „yeahboiwahoo“ schreibt: „Das war mir nicht bewusst, vielen Dank! Ich war es leid, 30er zu laufen.“ Der Nutzer „macumba_virtual“ merkt an: „Um ehrlich zu sein, glaube ich nicht, dass das Spiel einem das überhaupt sagt.“

Andere raten dazu, die Items, die man bereits mittels „Vollendung“ verbessert hat und nicht mehr benötigt, auf jeden Fall zu zerlegen. In Diablo 4 benötigt man ziemlich viel Gold – sei es für das Crafting, für das Zurücksetzen der „Vollendung“ oder für das „Rerollen“ von Affixen. Aber auch wenn euch Gold fehlt, solltet ihr eure verbesserten Items nie verkaufen.

Quelle(n):
  1. Reddit

So nutzt ihr jetzt das Widget in Pokémon GO, um schnell Eier bei „Schmorende Schritte“ auszubrüten

Das Event „Schmorende Schritte“ in Pokémon GO bringt verschiedene Boni, unter anderem könnt ihr mit dem Widget schneller Eier ausbrüten. Alle Infos im Guide.

Wann läuft Schmorende Schritte? Das Event beginnt am Freitag, den 21. Juni 2024 um 10:00 Uhr. Es läuft dann weiter bis Dienstag, den 25. Juni 2024 um 20:00 Uhr.

Worum geht es im Event? Es handelt sich um ein Eier-Event. Das bedeutet: Ihr solltet euch vor allem darauf konzentrieren, viel zu laufen, Eier auszubrüten und so die Event-Monster zu bekommen.

Darauf sind auch die Boni ausgerichtet, die ihr im Event bekommt. Die zeigen wir euch hier.

Alle Boni im Event:

  • Wenn ihr das Widget für Pokémon-Eier nutzt, bekommt ihr für die ersten drei Eier, die ihr damit ausbrütet, die Viertel-Schlüpfdistanz.
  • Alle anderen Eier bekommen im Event die halbe Schlüpfdistanz.
  • Ihr erhaltet doppelte Bonbons für die Monster, die schlüpfen.
  • Ihr habt eine erhöhte Shiny-Chance auf Schneckmag und Leufeo, in der Wildnis oder bei denen, die ihr ausbrütet.

So nutzt ihr das Widget für Eier in Pokémon GO

Was ist das Widget in Pokémon GO? Das ist ein kleines Feature für euer Smartphone, mit dem ihr auf dem Homebildschirm verfolgen könnt, wie weit ihr mit euren Eiern seid, ohne dass ihr das Spiel öffnen müsst. Es zeigt euch an, wenn etwas fertig ausgebrütet ist, und lässt euch auf kurzem Wege neue Eier in die Brutmaschine werfen.

So sieht das Widget aus:

Das Eier-Widget auf dem Homebildschirm

So nutzt ihr das Widget: Das kommt auf euer Betriebssystem an.

  • Auf iOS tippt ihr auf einen freien Bereich des Home-Bildschirms, bis die Apps anfangen zu wackeln. Tippt jetzt oben links auf das Plus, dann könnt ihr neue Widgets hinzufügen. Dort findet ihr auch das Widget für Pokémon GO.
  • Für Android tippt ihr ebenfalls auf einen leeren Bereich und klickt dort direkt auf „Widgets“. Wählt das Widget für die Eier und platziert es im Homescreen.

Die ersten drei Eier, die ihr hierüber ausbrütet, bekommen die Viertelschlüpfdistanz. Schaut also am besten, dass ihr hier 10-Kilometer-Eier nehmt, um möglichst viel Distanz zu sparen und nur 2,5 Kilometer dafür laufen zu müssen.

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Himmlisches Teamwork in Pokémon GO – eine neue Jahreszeit beginnt

Welches Pokémon bringt „Schmorende Schritte“?

Shiny Ignivor debütiert: Erstmals könnt ihr Shiny Ignivor in Pokémon GO erhalten. Doch da schon das normale Ignivor sehr selten in Eiern zu bekommen ist, wird auch die Shiny-Variante schwer zu kriegen sein. Dennoch: Für Sammler dürfte es das spannendste Pokémon des Events sein. Es erscheint in 2-, 5- und 10-km-Eiern.

Ansonsten erscheinen folgende Pokémon (mögliche Shinys sind mit Sternchen* markiert):

  • In 2-km-Eiern: Fukano*, Schneckmag*, Hunduster*, Magby*, Ignivor*
  • In 5-km-Eiern: Hisui-Fukano*, Flampion*, Lichtel*, Ignivor*, Leufeo*
  • In 10-km-Eiern: Ignivor*, Tortunator*, Knarbon

Was bringt das Event noch? In Feldforschungen könnt ihr auf Schneckmag*, Leufeo* oder Tortunator* treffen und in einer befristeten Forschung erhaltet ihr verschiedene Pokémon-Begegnungen sowie Sternenstaub und EP. Und wenn ihr wissen wollt, was sonst noch diesen Monat ansteht: Hier sind alle Events im Juni 2024 bei Pokémon GO.

Unglaubliche Aktion: Bei diesem WQHD-PC spart ihr so viel, dass ihr euch gleich noch eine RTX 4080 dazu kaufen könntet

Ihr denkt über ein Upgrade nach oder wollt von eurer Konsole zum PC wechseln? Dann schnappt euch den WQHD-PC im Saturn-Angebot.

Der richtige Gaming-PC kann euch über Jahre hinweg in einer fantastischen Qualität unterhalten. Vor allem dieser liefert euch in einer WQHD-Auflösung massive Frames. Selbst starke Blockbuster-Games wie Cyberpunk 2077 oder Alan Wake 2 sind überhaupt kein Problem für euch. Genießt famose Raytracing-Effekte und profitiert von der legendären DLSS-Technologie.

Ihr findet den WQHD-PC bei Saturn

Pro und Contra im Blick

Pro
  • RTX 4070 Super
  • DLSS
  • Hohe Raytracing-Leistung
  • Saustark in WQHD
  • Solider Ryzen 9 Prozessor
  • 2TB SSD-Festplatte
Contra
  • Nur DDR4 RAM
  • Für 4K-Gaming nur bedingt geeignet
Entdeckt die Gaming-Maschine bei Saturn

Darum ist dieser WQHD-PC eine Maschine

Die RTX 4070 Super hat im Vergleich zu der normalen RTX 4070 einen Leistungs-Boost von in etwa 20% bekommen. Damit konkurriert sie ganz klar mit meiner RTX 3090 und ist in vielen Punkten sogar noch besser.

Häufig gestellte Fragen
Was ist die RTX 3090?

Die RTX 3090 war in der letzten Grafikkarten-Generation die beste Grafikkarte, die TI-Version mal ausgenommen. Sie ist auch heutzutage eine starke Komponente, da sie mit einem Grafikspeicher von 24GB für hungrige Projekte oder Blockbuster-Games in 4K geeignet ist. Die RTX 4070 Super ist aber in vielen Faktoren besser und deswegen eine kluge Wahl.

Unter anderem besitzt sie eine deutlich höhere Kernfrequenz und Energieeffizienz. In einer WQHD-Auflösung, die aufgrund des Grafikspeichers von 12GB die beste Wahl ist, seid ihr lange zukunftssicher. Hier könnt ihr den Vergleich zwischen einer RTX 3090 und der RTX 4070 Super sehen.

Ein WQHD-PC mit bombastischen Komponenten
Ein WQHD-PC mit bombastischen Komponenten

Genießt in den nächsten Jahren die besten AAA-Games in einer famosen Qualität und räumt bei den FPS-Shootern wie Valorant oder Apex Legends massive Frames pro Sekunde ab. Die RTX 4070 Super ist auf dem Markt ohnehin die beste WQHD-Karte im Hinblick auf der Preis-Leistung, schon allein wegen der fulminanten DLSS- und Raytracing-Power.

Der AMD Ryzen 9 5900X Prozessor verfügt über eine Basis-Taktfrequenz von 3,7 GHz, die sich dank Turbo Boost auf bis zu 4,8 GHz steigern kann. Dank dieser Werte könnt ihr schnell und effizient Daten verarbeiten lassen, unbesorgt Multitasking genießen, kreative Projekte angehen oder selbst hungrige Strategiespiele spielen.

Ein stabiles Gehäuse
Ein stabiles Gehäuse

Mit 32GB DDR4-RAM erhaltet ihr einen zusätzlichen Boost für euren PC, um sämtliche Hintergrundprozesse sauber auszuführen. Vorab kann ich euch beruhigen, falls ihr denkt, dass die DDR5-RAM-Technologie mittlerweile in jedem PC verbaut sein sollte. Diese wirkt sich kaum aufs Gaming aus und ist eher für hungrige Anwendungen und Projekte von Vorteil. Seid also beruhigt.

Die großzügige 2TB SSD-Festplatte bietet euch genug Speicherplatz für Spiele, Medien und andere Dateien. Mit einer SSD profitiert ihr zudem von schnellen Ladezeiten und einem flüssigen Systembetrieb.

Als Betriebssystem ist Windows 11 Home (64 Bit) vorinstalliert, das euch eine benutzerfreundliche Oberfläche und verbesserte Funktionen für Gaming und Produktivität bietet. Ihr seid mit dem aktuellen Betriebssystem lange zukunftssicher aufgestellt.

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Häufig gestellte Fragen
Was ist DLSS?

DLSS, kurz für Deep Learning Super Sampling, optimiert die Grafikleistung von Spielen, indem es eine intelligente Technik nutzt. Dabei wird das Spiel zunächst in einer niedrigeren Auflösung gerendert und dann mithilfe von künstlicher Intelligenz hochskaliert, um eine höhere Auflösung zu erreichen.

Dieser Prozess entlastet die Grafikkarte, da sie weniger Arbeit leisten muss, um das Spiel in einer höheren Auflösung darzustellen. Dadurch verbessert DLSS sowohl die Bildqualität als auch die Framerate in Spielen, insbesondere bei anspruchsvollen Titeln wie Cyberpunk 2077 mit hohen Grafikanforderungen. Zusätzlich unterstützt DLSS Echtzeit-Raytracing und hilft dabei, die Leistungseinbußen durch diese fortschrittliche Rendering-Technologie auszugleichen.

Was ist Raytracing?

Raytracing ist eine fortschrittliche Technik in der Computergrafik, die Lichtstrahlen simuliert, um realistische Bilder zu erzeugen. Bei diesem Verfahren werden virtuelle Lichtstrahlen von der Kamera aus in die Szene geschossen und an den Objekten reflektiert oder gebrochen. Durch die Berechnung der Lichtwege und -effekte wie Schatten, Spiegelungen und Lichtbrechung können hochwertige und fotorealistische Bilder entstehen. Raytracing wird häufig in der Filmproduktion, Architekturvisualisierung und Videospielentwicklung eingesetzt, um beeindruckende visuelle Ergebnisse zu erzielen.

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Netflix: So geht es in Bridgerton Staffel 4 weiter – Aber mit wem?

Die historische Dramaserie Bridgerton wich mit der kürzlich erschienenen dritten Staffel immer weiter von der Buch-Vorlage ab. Daher wird nun spekuliert, wie es in Zukunft weitergehen könnte. Wer wird überhaupt die Hauptfigur sein?

Wann kommt Staffel 4? Bis wir die nächste Staffel von Bridgerton zu sehen bekommen, kann es leider noch etwas dauern. Produzentin Jess Brownell verriet, dass man erst in zwei Jahren, also im Sommer 2026, mit der Fortsetzung rechnen könne (via Hollywood Reporter).

Worum geht es in Staffel 4? Offiziell wurde noch nicht bestätigt, worum sich die vierte Staffel inhaltlich drehen wird. Da die Serie jedoch auf der gleichnamigen Buchreihe von Julia Quinn basiert, können wir zumindest Mutmaßungen anstellen, wie es mit den Charakteren weitergeht.

Auch hilft ein Blick auf die aktuelle Staffel. Die Produzentin sagt dazu (via tvinsider): „Ich werde nichts verraten, aber ich denke, am Ende der dritten Staffel gibt es einige Hinweise darauf, in welche Richtung es gehen wird.“  

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Bridgerton Staffel 3 – Trailer zur Netflix-Serie über die britische High Society

Wer wird die neue Hauptfigur?

Eine der größten Fragen, die sich Fans jetzt stellen, ist, wer in Staffel vier die Hauptrolle übernehmen wird. Um diese Frage zu beantworten, hilft zunächst ein Blick auf die Romanvorlage.

Autorin Julia Quinn widmete jedem Bridgerton-Kind ein Buch. Die Reihenfolge mit dem jeweiligen Protagonisten lautet wie folgt:

  • Band 1: Daphne
  • Band 2: Anthony
  • Band 3: Benedict
  • Band 4: Colin und Penelope
  • Band 5: Eloise
  • Band 6: Francesca
  • Band 7: Hyacinth
  • Band 8: Gregory

Was bedeutet das für die Serie? Staffel 1 und 2 hielten sich noch recht strikt an die Reihenfolge der Bücher. In Staffel 1 sahen wir die Liebesgeschichte zwischen Daphne und Simon, in Staffel 2 die von Anthony und Kate.

Staffel 3 entfernte sich nun jedoch von dieser Vorgabe. Die Geschichte von Colin und Penelope wurde gewissermaßen eine Staffel vorgezogen. Dafür wurden die Geschehnisse rund um Benedict bisher nur angeschnitten.

  • Da Benedict eigentlich schon in der dritten Staffel als Hauptfigur dran gewesen wäre, vermuten viele, dass sich nun die kommende Staffel primär um ihn drehen wird.

Auch Francescas Geschichte wurde in der dritten Staffel eingeführt. Die Geschehnisse des sechsten Buches würden auffallend gut an das Ende der dritten Staffel anschließen.

  • In Verbindung mit dem Hinweis der Produzentin, das Ende von Staffel 3 würde Hinweise auf die zukünftige Handlung geben, scheint es gut möglich, dass Francesca die Hauptfigur von Staffel 4 sein wird.

Vielleicht wird es auch eine Kombination aus beidem?

Achtung: Es folgen Spoiler zu Bridgerton Staffel 3 und den Büchern.

1. Was passiert mit Benedict?

Bridgerton - Benedict

Was geschah in Staffel 3? In der aktuellen Staffel sahen wir vor allem, wie Benedict seine sexuelle Orientierung neu entdeckte. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Witwe Tilley Arnold, die für die Serie übrigens neu erschaffen wurde.

Was geschieht im Buch? In der Romanvorlage erlebt Benedict eine echte Cinderella-Geschichte. Auf einem Maskenball trifft er auf eine maskierte Frau namens Sophie Beckett, in die er sich auf den ersten Blick verliebt. Sophie ist zwar die Tochter eines Grafen, muss nach dem Tod ihres Vaters aber als Dienstmädchen für ihre böse Stiefmutter arbeiten.

Als Benedict sie dann im Alltag wiedersieht, erkennt er sie nicht, ist aber fasziniert von ihr. Nun muss er sich vermeintlich zwischen den zwei Frauen entscheiden, obwohl es sich doch bei beiden in Wahrheit um Sophie handelt.  

Was könnte in Staffel 4 kommen? In der letzten Folge von Staffel 3 hören wir tatsächlich von einem ominösen Maskenball. Es kann also durchaus sein, dass Benedict hier seine schicksalhafte Begegnung mit seiner zukünftigen großen Liebe haben wird.

Im Hinblick auf die Ereignisse in der 3. Staffel ist es jedoch auch wahrscheinlich, dass es einige Änderungen an der Geschichte geben wird.

Produzentin Jess Brownell gibt einen interessanten Einblick, wie sie die Rolle von Benedict wahrnimmt (via vanityfair):

Viele von uns im Autoren-Raum haben Benedict schon lange als queer gesehen, genauso wie die Zuschauer denke ich. Ich finde, er liest sich einfach so. […] Es gibt diesen Moment am Ende von Staffel 3, wo Tilley Arnold zu ihm sagt: ‘Es fühlte sich gut an, sich einmal an jemanden binden zu wollen’. Und das ist für mich der Satz, der Aussicht auf Benedicts mögliche Zukunft gibt – Die Idee, dass er tief im Inneren weiß, dass er zwar viele Menschen lieben kann, aber bisher noch nicht zu wahrer Tiefe fähig war. Und dadurch wird er sich irgendwann sehr einsam fühlen, denke ich.

Ob das zu dem ach so verliebten Benedict aus der Romanvorlage passt? Oder wird Benedict deswegen so einsam sein, weil er seine große Liebe vom Maskenball nicht wiederfinden kann? Wird es sich bei Sophie vielleicht sogar um einen Mann handeln?

2. Was passiert mit Francesca?

Francesca - Bridgerton

Was geschah in Staffel 3? In der dritten Staffel wurde nun auch Francesca, das sechste der Bridgerton-Kinder, in die Gesellschaft eingeführt. Die Suche nach einem Ehemann verlief erfolgreich – am Ende heiratet Francesca den ruhigen Sir John Stirling und plant, zu ihm nach Schottland zu ziehen.

Doch ob es sich dabei tatsächlich um das große Liebesglück handelt, bleibt zweifelhaft. Dafür scheint Francesca umso faszinierter von Johns Cousine Michaela Stirling.

Was geschieht im Buch? Auch in der Romanvorlage ist John Stirling nicht Francescas große Liebe, obwohl die beiden heiraten. Bereits zwei Jahre nach der Hochzeit verstirbt John, und lässt Francesca als Witwe zurück.

Ihr Glück findet Francesca dann in Johns Cousin, Michael Stirling. Dieser war schon seit ihrem ersten Treffen, kurz vor der Hochzeit mit John, in Francesca verliebt. Die beiden finden zusammen, als sich Francesca einige Jahre nach Johns Tod entschließt, Kinder bekommen zu wollen, und nach einem neuen Ehemann sucht.

Was kommt in Staffel 4? Der größte Unterschied zu Vorlage ist also das Geschlecht von Michael, beziehungsweise Michaela. Dennoch scheint es recht offensichtlich, dass die Geschichte einen ähnlichen Verlauf nehmen wird, nur, dass Francesca ihr Glück nun in einer queeren Beziehung finden wird.

Da sich die Beziehung zu Michael in der Vorlage erst langsam aufbaut, ist es gut möglich, dass sich die Geschichte in der Serie auf mehrere Staffeln verteilen wird – ähnlich wie bei Penelope und Colin.

Doch wird das Geschlecht von Michaela den Verlauf der Geschichte beeinflussen? Wird Francesca auch in der Serie einen Kinderwunsch haben? All das werden wir wahrscheinlich erst dann erfahren, wenn die vierte Staffel von Bridgerton tatsächlich erscheint. Bis dahin bleibt noch reichlich Zeit, andere Serien zu schauen. Wenn ihr Bridgerton mochtet, solltet ihr es mal mit diesen fünf Serien probieren: 5 Serien wie Bridgerton