Das neue Doom spielt sich wie ein richtig harter Shooter, aber etwas fehlt

Nach Doom Eternal erscheint mit The Dark Ages ein neuer Teil der Reihe, der ein wenig mit dem schnellen Spielstil brechen will. Bethesda hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus eingeladen, sich Doom: The Dark Ages anzusehen und ausgewählte Missionen zu spielen. Der Shooter ist solide und bockschwer, nur das Alleinstellungsmerkmal zieht nicht so ganz.

Doom ist so ziemlich das Spiel, das völlig aus meinen sonstigen Vorlieben herausfällt. Eigentlich stehe ich auf Story-Games, Survival-Spiele mit Crafting und Erkundung, Roguelites und Erkundung. Shooter, die nur Action bieten und sonst nichts, finde ich langweilig. Allen voran die schnellen Oldschool-Shooter wie Quake oder Warhammer 40.000: Boltgun.

Trotzdem schafft es Doom immer wieder, mich zu begeistern. Vielleicht, weil man hier nicht einfach mit Draufhauen weiterkommt, sondern auch mal denken muss und weil Fehler schnell bestraft werden. In Doom Eternal bin ich schließlich schon im ersten Level ständig verreckt.

Die Reihe schafft es, eigentlich eintöniges Gameplay so aufzupeppen, dass es richtig Spaß macht. Jetzt steht der nächste Teil an. Doom: The Dark Ages erscheint am 15. Mai für PC, Xbox und PS5.

Bethesda lud MeinMMO ein, um sich das ganze im Jagdschloss Platte in Wiesbaden anzuschauen. Insgesamt hatte ich zwei Stunden in einer Anspiel-Session Zeit zu prüfen, wie hart ich denn jetzt bin.

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DOOM: The Dark Ages rockt im neuen Trailer, verrät Release-Termin

The Dark Ages ist bockschwer, aber das Leiden macht Spaß

Als Veteran der Reihe bin ich es gewohnt, direkt etwas höhere Schwierigkeitsgrade zu zocken. Das, was seit dem Doom von 2016 Ultra-Violence ist, ist im Regelfall das, womit ich anfange. In The Dark Ages habe ich zum ersten Mal überlegt, ob das wirklich die beste Wahl ist.

Aus Eternal kenne ich es, dass ich mir eine „Cookie Cutter“-Methode überlege, heiß: Ich schaue, welche Waffen und Kombinationen am besten funktionieren und rase damit durch die Level. Im neuen Doom funktioniert das aber nicht mehr.

Die meisten Gegner, selbst die Fodder Demons, brauchen jetzt eine eigene Taktik und die muss teilweise mitten im Kampf angepasst werden. Besonders ersichtlich wird das aber bei den Elite-Gegnern:

  • Arachnotrons müssen möglich schnell aus nächster Nähe bekämpft werden, auf Distanz ballern sie euch direkt aus dem Leben.
  • Bei Mancubi oder Carcasses – was genau das war, konnte ich in der Hitze des Gefechts nicht erkennen – will man eher auf Abstand bleiben und viel Schaden aus Entfernung reinbringen.
  • Cyberdemons müssen auf jeden Fall erst betäubt werden, sonst zerfetzen sie euch einfach.

Für die verschiedenen Manöver gibt es Waffen, die entsprechende Stile mit sich bringen sowie neue Tools. Und genau hier zeigt The Dark Ages, was es zu einem neuen und wirklich guten Doom macht.

Doom Slayer mit einem Schild: Nur echt mit der Kettensäge!

In The Dark Ages wird der Doom Slayer zum Panzer. Statt schnell auszuweichen und Gegner einfach zu überrennen, lauft ihr mit Schild und Powerfaust oder Streitflegel in die Horden und metzelt dort vor euch hin.

Der Schild ist dabei genau die Sache, die neu und wichtig ist. Ihr habt nun die Möglichkeit, zur „perfekten Parade“, um Geschosse umzulenken, Gegner zu überwältigen oder eure Angriffe zu verstärken. Das ist gegen bestimmte Gegner und Minibosse sogar zwangsweise notwendig, um zu siegen.

Kämpft ihr gegen Feinde, die ihr nicht blocken könnt, ist meist ein Schildwurf angebracht. Ihr schmettert dabei die eingebaute Kettensäge in die Brust des Dämons und betäubt ihn so für kurze Zeit, um ihn erledigen oder zumindest schwächen zu können. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn so lange der Schild weg ist, könnt ihr natürlich nicht parieren …

Alternativ dient der Schildwurf dazu, Fodder Demons zu erledigen oder deren Schilde zu zerstören. Supererhitztes Metall explodiert dadurch sogar und sorgt für einen großen Bereich der Vernichtung.

Seid ihr der Meinung, ein Gegner müsste mal den Lauf der Super-Schrotflinte von innen sehen, könnt ihr mit einem Ansturm auf Tuchfühlung gehen. Das alles in Kombination sorgt für verschiedene Varianten im Kampf, die ihr ab einer gewissen Schwierigkeit kombinieren müsst.

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Typisch für’s Mittelalter, Drachen und Power-Ranger-Mechs

The Dark Ages spielt in einer Welt, die grob ans europäische Mittelalter angelehnt ist mit Burgen, schweren Rüstungen, Drachen und Mechs. Kennt man ja aus den Belagerungen von früher.

Spaß beiseite, Drache und Mech sind neue Features. Zum ersten Mal hat Doom Fahrzeuge. Im Spieltest hatten wir je ein Level mit dem Drachen und eines mit dem Mech. Beide sind mehr coole Gadgets für die entsprechenden Missionen.

Der Drache fliegt eben durch die Gegend und ballert auf Feinde. Den braucht ihr vor allem, um die Schiffe aus dem Himmel zu holen. Der Mech dagegen wirkt wie der Roboter der Power Rangers und wird eingesetzt, um dämonische Titanen zu zerfleischen.

Anhand der kurzen Szenen, die ich sehen konnte, habe ich nicht erkennen können, wie wichtig die Fahrzeuge fürs Spiel werden. Sie sind aber eine nette Abwechslung und und entschleunigen das rasante Shooter-Gameplay ein wenig. Allerdings zeigen sie auch sehr deutlich, was mir an The Dark Ages nicht gefällt …

Viel Doom, wenig Dark Ages

Dafür, dass Doom: The Dark Ages damit spielt, irgendwie einen Mittelalter-Flair zu haben, kommt genau der wenig durch. Ich war beim Spielen mindestens genauso oft in irgendwelchen Sci-Fi-Raumschiffen unterwegs wie in mittelalterlichen Burgen.

Der Drache ist vollgestopft mit futuristischem Metall und hat Laser-Flügel. Die Waffen sind allesamt irgendwelche Cyberpunk-Wummen, wie man sie aus Doom eben kennt, mit ein paar Ausnahmen, etwa einem Streitflegel, dem Schild und einem Kugelwerfer. Über den Mech brauchen wir hier gar nicht reden.

Eigentlich hatte ich mich auf ein Doom gefreut, das etwas persönlicher wird. Mehr Nahkampf, mittelalterliche Waffen, generell ein martialischer Flair mit Rittern, Rüstungen und Blutvergießen.

Wenig hilfreich ist, dass die musikalische Untermalung genauso Metal-lastig ist wie immer. Obwohl Mick Gordon nicht mehr dabei ist, begleiten schreddernde E-Gitarren, Bässe und dissonante Akkorde das Gemetzel. Cool für Doom, weniger passend für ein Mittelalter-Setting. Hier hätte ich mir als Metal-Fan schon irgendwas in Richtung Wikinger-Kriegsgesänge oder so gewünscht. Genug gute Vorbilder dafür gibt es.

Als ich das bei Bethesda vor Ort angemerkt habe, kam etwas ausweichend, dass das fertige Spiel noch mehr zu bieten habe. Ob ich meine Wünsche erfüllt bekomme, lasse ich mal offen, baue aber nicht drauf.

Das neue Doom schreibt keine Geschichte mehr, sondern erzählt sie

Was The Dark Ages dagegen sehr viel besser macht als alle Vorgänger, ist die Story. Statt alles mühsam im Kodex nachlesen zu müssen, wird die Geschichte und alles Wichtige nun in Cutscenes erzählt.

Die Entwickler haben sogar betont, dass genau das in The Dark Ages besser sein soll. Ähnlich wie die Soulsborne-Spiele hat Doom eigentlich eine starke Story, die aber niemand wirklich mitbekommt – einfach, weil sie in den Spielen nicht prominent ist.

Im neusten Teil müsst ihr nicht mehr durch Menüs klicken und trockene Texte mit Hintergrund-Infos lesen, sondern bekommt zugeschnittene Szenen, die die Geschichte des Spiels erzählen. Das sorgt nicht nur immer wieder für eine willkommene Zäsur beim Dämonenschnetzeln, sondern zieht stärker in die Welt hinein als sonst. Und wer das nicht mag, der kann alles überspringen.

Wem das ganze drumherum eher egal ist, der bekommt mit Doom: The Dark Ages auf jeden Fall einen soliden Solo-Shooter mit ordentlich Action, viel Geballer und knackiger Herausforderung. Mindestens die Kampagne werde ich mit Freuden zocken. Wer mehr sucht, findet hier 10 neue Shooter, die 2025 besonders interessant sind

Er erschafft seit 23 Jahren ein so irre komplexes Spiel auf Steam, dass er sich selbst davor fürchtet

Seit 23 Jahren arbeitet Entwickler Tarn Adams zusammen mit seinem Bruder Zach an der komplexen Strategie-Simulation Dwarf Fortress, die seit 2022 auch auf Steam ist. Dwarf Fortress gilt als eins der komplexesten Videospiele überhaupt. Vor einer Sache darin hat Adams selbst nach all den Jahren noch Angst: Grundwasserleiter. Mit denen kommt er nicht zurecht und hat eine Heidenangst davor, aus Versehen all seine Zwerge zu ertränken, erklärt er.

Was ist das für ein Ding in Dwarf Fortress? In Dwarf Fortress baut man über- und unterirdisch an einer komplexen Festung, die von Zwergen bevölkert wird. Man gräbt sich immer weiter in einen Berg rein, findet neue Gesteinsschichten, aber auch Dämonen und Monster. Dabei formt man eine komplexe Zivilisation mit Rollen und Berufen.

Das wohl Furchtbarste, auf das man in Dwarf Fortress treffen kann, sind aber nicht uralte Kreaturen, die sich durch die Erde nach oben bohren, alle Zwergen erschlagen und auffressen, sondern „Grundwasserleiter.“

So manche Zwergenfestung wurde durch einen falschen Spitzhackenschlag zerstört, weil ein solcher Grundwasserleiter getroffen, die Festung geflutet wurde und alle Zwerge ertranken.

Grundwasserleiter (Aquifier) produzieren Wasser, das permanent in alle Richtungen ausströmt. Sie sind wie Quellen. „Heavy Aquifier“ produzieren viel mehr Wasser als „Light Aquifier.“ Wenn Spieler nicht korrekt mit den Grundwasserleitern umgehen, fluten diese ihre Festung und ertränken alle Zwerge. Man nennt das „Fun Flooding“: In Dwarf Fortress steht „fun“ für das freudige Gefühl, das man empfindet, wenn alles den Bach heruntergeht und man neu anfangen muss.
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Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser

Entwickler sagt, er hat so viel Angst vor ihnen

Das sagt der Entwickler: Im Gespräch mit PC Gamer sagt Entwickler Tarn Adams:

Ich habe so viel Angst vor den schweren Grundwasserleitern. Die leichten gehen, aber die schweren machen so irres Zeug.

Er sagt, als er das Feature damals erfand, wusste er nicht mal, ob irgendein Spieler je mit dieser Gefahrenquelle umgehen können würde:

Das war so eine Sache, bei der ich dachte: Ich lass’ die Spieler das einfach selbst rauskriegen. Ich wusste nicht, ob es möglich war oder nicht. Aber nach 45 Minuten hatten sie es raus und hatten Methoden damit umzugehen, und seitdem hab ich Angst viel zu ändern.

Adams sagt, die Spieler hätten kreative Möglichkeiten gefunden, mit den unberechenbaren Wasserströmen umzugehen:

  • Sie würden etwa Magma in die Wasserströme lenken, damit sich das Wasser zu Obsidian verhärtet
  • Oder sie bauten extra Sickergruben, um die Situation zu entschärfen

Entwickler sagt: Feature sei nur für „Sickos“ drin

So sieht Tarn Adams selbst das Feature: Aber für ihn selbst seien solchen Methoden zu hoch: Diese schweren Grundwasserleiter seien nur für „kranke Masochisten“ im Spiel, er nennt sie „Sickos”.

Ihm selbst reichten die leichten Grundwasserleiter völlig. Da baue er einige Wände drumherum und fertig.

Eigentlich habe er die schweren Grundwasserleiter nur eingebaut, falls Spieler für ihr oberirdisches Fort eine starke Wasserquelle benötigten. Unterirdisch waren die Quellen, aus Sicht des Entwicklers, als „Hard Block“ gedacht, als Orte, an denen es eben nicht mehr weitergeht.

Aber die Hardcore-Spiele von Dwarf Fortress akzeptierten solche Hindernisse nicht. Die hätten einen Weg gefunden, mit den Grundwasserleitern umzugehen, mit dem er nie gerechnet hätte.

So sieht er die Situation: Der Entwickler sagt:

Ein Teil des Problems ist, dass wir einfach nicht gut in Videospielen sind. Zach und ich sind scheiße. Ich meine, ich bin bei jedem Spiel, das ich spiele, eine Niete. Also kann ich mich nicht wirklich mit Strategien auf hohem Niveau befassen, bis ich sehe, wie jemand sie umsetzt.

Entwickler Tarn Adams hat sich offenbar schon lange damit abgefunden, dass Dwarf Fortress nicht mehr sein Spiel ist, sondern das Spiel der Spieler. Und damit ist er sehr gut gefahren: Seit 20 Jahren arbeiten 2 Brüder an einem fantastisch-tiefen Spiel – Kommt jetzt auf Steam, weil sie doch mal Geld brauchen

Die besten Star Wars-Games bei den Amazon Frühlingsangeboten: Hunderte Stunden Spielspaß in einer weit, weit entfernten Galaxis!

Die Macht ist stark bei den Amazon Frühlingsangeboten – aber nicht mehr lange: Nur noch wenige Tage habt ihr die Chance, euch epische Star Wars-Spiele zu Schnäppchenpreisen zu sichern!

Ob packende Lichtschwert-Duelle, actiongeladene Raumschlachten oder spannende Abenteuer in einer weit, weit entfernten Galaxis – die Auswahl ist riesig. Damit ihr nicht den Überblick verliert, stelle ich euch in diesem Artikel meine persönlichen drei Star Wars-Highlights vor, die ihr euch jetzt im Sale nicht entgehen lassen solltet. Greift schnell zu, bevor diese Deals wieder in den Hyperraum springen!

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Star Wars meets Soulslike: Einen besseren Lichtschwert-Simulator gibt es nicht!

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Jedi Survivor Story Trailer

Star Wars Jedi: Survivor setzt die Geschichte von Cal Kestis fünf Jahre nach Fallen Order fort. Das Imperium jagt die letzten Jedi unerbittlich, während Cal verzweifelt nach einem Weg sucht, den Orden zu retten. Die filmreife Story, abwechslungsreiche neue Planeten und altbekannte Gesichter sorgen für Star Wars-Atmosphäre pur!

Spielerisch bietet Jedi: Survivor noch mehr Abwechslung: Neben neuen Lichtschwert-Stilen wie dem schweren Crossguard-Schwert und erweiterten Machtfähigkeiten überzeugt vor allem das offenere Leveldesign. Im Vergleich zum Vorgänger könnt ihr die deutlich größeren Semi-Open-World-Areale freier erkunden, Nebenquests absolvieren und unzählige Geheimnisse entdecken. Wer actionreiche Duelle, knifflige Rätsel und eine fesselnde Story liebt, muss hier den Machtgriff wirken!

Schlüpft in die Stiefel eines Jedi-Ritters in Star Wars Jedi: Survivor!

Wie Grand Theft Auto auf Tatooine und Co.: Das erste Star Wars Open-World-Spiel!

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Trailer zu Star Wars Outlaws, dem ersten Open-World-Spiel im „Star Wars“-Universum

Mit Star Wars Outlaws erwartet euch das erste große Open-World-Spiel im Star Wars-Universum. Statt als Jedi oder Sith zu kämpfen, schlüpft ihr in die Rolle von Kay Vess, einer charmanten Schmugglerin, die sich in den gefährlichsten Ecken der Galaxis einen Namen machen will. Das Spiel entführt euch in die Unterwelt zwischen “Das Imperium schlägt zurück” und “Die Rückkehr der Jedi-Ritter”, wo ihr Schmuggleraufträge annehmt, imperiale Festungen infiltriert und euch mit den mächtigsten Verbrechersyndikaten anlegt.

Zugegeben, Star Wars Outlaws hatte einen holprigen Start – Bugs und eine Handvoll Gameplay-Schwächen sorgten anfangs für Frust. Doch nach zahlreichen Patches hat sich das Spiel enorm verbessert und ist mittlerweile ein echter Spielspaß-Thermaldetonator! Actionreiche Feuergefechte, Schleicheinlagen und Erkundungstouren mit Speeder oder eigenem Raumschiff versprühen exzellentes Star Wars-Flair. Entscheidungen beeinflussen euren Ruf in der Unterwelt, was sich direkt auf Missionen und Begegnungen auswirkt. Wer schon immer davon geträumt hat, ein echtes Star Wars-Verbrecherleben zu führen, muss hier zugreifen!

Erlebt die erste Star Wars-Open-World mit Star Wars Outlaws!

Das Beste kommt zum Schluss: Diese legendären Star Wars-Klassiker müsst ihr gespielt haben!

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Das Star Wars Heritage Pack ist die ultimative Sammlung für alle, die die besten Star Wars-Klassiker auf einer modernen Plattform erleben wollen. Das Bundle enthält sechs legendäre Spiele, darunter Knights of the Old Republic, Republic Commando und die Jedi Knight-Reihe, die bis heute für ihre packenden Lichtschwertkämpfe gefeiert wird. Ob als machtsensitiver Jedi, als hinterlistiger Sith-Lord oder Elite-Klonkrieger – hier erlebt ihr die ganze Bandbreite des Star Wars-Universums. Wer diese ikonischen Abenteuer verpasst hat oder sie noch einmal auf der Switch genießen möchte, sollte beim Sale zuschlagen!

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Ein Nutzer installiert eine RGB-Software auf seinem Gaming-PC, findet später 50 GB Anime-Bilder auf seinem PC

Ein Spieler startet seinen Gaming-PC und findet tausende Anime-Bilder auf seinem PC. Der Übeltäter ist eine RGB-Software, die fleißig Bilder auf seinen Rechner kopiert.

Ein Nutzer startet seinen Gaming-PC und findet tausende Anime-Bilder auf seinem PC. Grund für die vielen Bilder ist wohl eine Software eines Herstellers, die offiziell auf SSDs und Arbeitsspeicher spezialisiert ist.

Was sind das für Bilder? Ein Nutzer berichtet auf Reddit, dass er nach dem Hochfahren seines Gaming-PC Anime-Bilder entdeckt habe. Und zwar nicht nur ein paar, sondern tausende Bilder, die insgesamt 50 GB auf seinem Computer belegen. Die Bilder wurden alle im temporären Ordner von Windows gespeichert.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Software erstellt immer wieder Kopien alter Bilder und löscht sie nicht

Wo kommen die Bilder her? Der Übeltäter für die ganzen Bilder ist nicht der Nutzer selbst, sondern eine Software, die sich „XPG Prime“ nennt. Das ist eine Software vom Hersteller Adata, der Gaming-Produkte unter der Marke „XPG“ vertreibt. Die Software ist für die Steuerung und die Synchronisierung von RGB zuständig. Unter dem Abschnitt „Hintergrundbild“ ermöglicht XPG Prime den Nutzern, das Hintergrundbild des Gaming-PCs aus einer von 17 Optionen zu ändern.

Die englischsprachige Seite Tomshardware hat getestet, woher die ganzen Bilder kommen: In ihrem kurzen Test hat die Seite festgestellt, dass die Software die temporären Hintergrundbilder nicht löscht, sondern stattdessen bei jedem Neustart neue, redundante Kopien erstellt, die dann wieder auf dem PC abgelegt werden. Das Magazin betont aber, dass 50 GB an Daten schon eine Ansage seien, denn bei jedem Vorgang würden etwa 15 MB an Daten entstehen:

  • Um 50 GB Bilder zu erhalten, müsse man seinen PC schon 3.000 Mal neustarten.
  • Spieler, die ihren Gaming-PC dreimal am Tag neustarten, kämen immerhin auf rund 15 GB pro Jahr.

Am Ende ist die Lösung des Problems: Die Löschung der Inhalte im temporären Ordner von Windows. Denn hier werden wirklich nur Daten zwischengespeichert, die mal benötigt worden sind. Mit der Löschung des Inhalts aus dem temp-Ordner von Windows kann man sonst nicht viel falsch machen.

Um sich den Traum eines eigenen Gaming-PCs zu erfüllen, musste MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen viele Jahre warten. Da sie keine Ahnung von PC-Komponenten hat, ist sie einfach nach der Optik der Bauteile gegangen. Sie berichtet, wie gut das geklappt hat: Bei meinem Gaming-PC bin ich nur nach Optik gegangen, weil ich keine Ahnung von Hardware habe

Wunderschönes MMORPG verbessert bald die kruden Kämpfe, lässt euch richtig heilen

Die Entwickler von Pax Dei haben ihre Roadmap für 2025 angepasst und im Detail vorgestellt, welche Verbesserungen im Frühling auf den Early-Access-Servern landen sollen.

Was ist für den Frühling geplant? Die Kämpfe gehören auch fast zehn Monate nach Start der Early-Access-Phase zu den größten Schwachpunkten von Pax Dei. Das wissen natürlich auch die Entwickler, die mit dem kommenden Frühlings-Update weitere Verbesserungen umsetzen möchten. In der überarbeiteten Roadmap für 2025 verspricht das Team:

  • Überarbeitete Ausrüstung aus Stoff, Leder und Metall
  • Überarbeitete Fähigkeiten für Nahkampfwaffen
  • Einführung der neuen Waffe Heilungsstab
  • Bereitstellung von mehr als 15 neuen Zaubern
  • Verbesserte Gruppenkontrolle
  • Überarbeitete Charakterentwicklung über Kampf-Erfahrung

Ergänzend dazu schreiben die Entwickler auf playpaxdei.com:

Der Kampf bleibt für uns ein wichtiger Schwerpunkt. […] In seiner jetzigen Form fehlt es dem Kampf oft an sinnvollen Entscheidungen. Unser Ziel ist es, einen Zustand zu erreichen, in dem die Wahl eurer Ausrüstung und Fähigkeiten eure Taktik beeinflusst und euch ermutigt, spezialisierte Rollen zu entwickeln. Dies wird der zentrale Teil unseres nächsten Updates sein. […]

Wir nehmen einige Änderungen am Kampfsystem vor, indem wir mehrere neue Zaubersprüche und neue Eigenschaften für die Ausrüstung hinzufügen. Wir fügen einen neuen Waffentyp hinzu, die Stäbe, die für Heilzauber verwendet werden können.

Außerdem werden alle Nahkampfwaffen drei verschiedene Fähigkeiten haben, um ihre Spielweise weiter zu differenzieren. Diese Ergänzungen zielen darauf ab, ein dynamischeres Kampferlebnis zu schaffen, das Zusammenspiel zwischen den Rollen zu vertiefen und mehr taktische Optionen zu bieten. Egal, ob ihr die brachiale Kraft des Nahkampfes, die Standhaftigkeit eines Tanks oder die unterstützende Rolle eines Heilers bevorzugt, ihr werdet mehr Möglichkeiten finden, euren Build zu individualisieren.

Hier seht ihr den Early-Access-Trailer von Pax Dei:

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Pax Dei: Trailer zum Early-Access-Start zeigt wunderschöne Mittelalter-Welt

Roadmap 2025 für Pax Dei

Was planen die Entwickler noch? Ebenfalls mit dem Frühlings-Update möchten die Entwickler ein neues Kürschner-Werkzeug, frische Bau-Sets, Lager sowie Handwerker für das Startgebiet, wilde Ziegen, die Schnellreisemöglichkeit Miracles und Überarbeitungen für die Heartland-Provinzen liefern.

Später im Jahr sollen dann unter anderem die Provinz Lyonesse sowie das PvP überarbeitet und Handelsstädte eingeführt werden. Euch erwarten die neuen Rollen Ritter und Soldat, frische Ausrüstungsanpassungen, Möbel sowie Gegnertypen, Controller-Support, Mounts, erweitertes NPC-Verhalten und mehr.

Pax Dei: Roadmap 2025
Die aktuelle Version der Roadmap 2025 für Pax Dei.

Wie bewertet die Community die aktualisierte Roadmap? Obwohl die Roadmap diverse wichtige Baustellen adressiert, zeigt eine aktuelle Diskussion auf Reddit, wie viel Arbeit noch vor den Entwicklern liegt.

Mehrere Kommentare drehen sich etwa darum, dass Pax Dei dringend ein System zum Recycling nicht gebrauchter Gegenstände benötigt, durch das man einen Teil der investierten Rohstoffe zurückbekommt. jub-jub-bird schreibt dazu auf Reddit etwa: „Das würde der Wirtschaft und der aktuellen Verschwendung sehr helfen.“

generalmasandra vermisst indes wichtige Kern-Systeme: „Wieder nichts darüber, dass es im Grunde keine kooperativen Systeme gibt. […] Es wird bereits über Monetarisierung gesprochen, obwohl noch kein einziges wichtiges System implementiert wurde. Religion? Nein. Königreiche? Nein. Die Wirtschaft? Unglaublich simpel.“

Apropos Monetarisierung: Am Ende des aktuellen Entwickler-Posts auf playpaxdei.com heißt es, dass man bald Details zu den neuen Monetarisierungsplänen bekannt geben möchte. Offenbar reicht das aktuelle Buy2Play-Modell nicht aus, „um Serverkosten zu decken und gleichzeitig einen fairen Wert für die Spieler zu gewährleisten.“

Free_Beats kommentiert diesen Abschnitt auf Reddit wie folgt: „Der letzte Absatz sagt alles, was man wissen muss. Ihnen gehen die finanziellen Mittel aus, also werden sie die Monetarisierung ausbauen.“ Sobald es dazu mehr Details gibt, hält MeinMMO euch auf dem Laufenden.

Derweil drücken wir die Daumen, dass die finanziellen Mittel des Teams ausreichen, um das Potenzial von Pax Dei bestmöglich ausreizen zu können. Niemand will einen unfertigen Release-Schnellschuss, weil kein Geld mehr da ist.

Wie steht’s um Pax Dei? Anfang November erschien für die Early-Access-Fassung von Pax Dei das bislang größte Update Proving Grounds, das in Teilen eine Rücksetzung des bis dato erzielten Fortschritts mitgebracht hat. Es gab umfassende Anpassung für das Terrain, Biome, Crafting, das Bauen von Gebäuden, den Kampf, PvE-Herausforderungen, UI, Kamera und vieles mehr.

All das war auch bitter nötig, da das wunderschöne MMORPG in den ersten Monaten noch viele wichtige Features für ein funktionierendes Social-Sandbox-Erlebnis vermissen ließ. Der Fortschritts-Wipe räumte nebenbei mit dem etwas deprimierenden Friedhof der Baustellen auf. Mehr von unserem letzten Besuch des Spiels lest ihr hier: Pax Dei ist im Early Access das beste schlechte MMO für entspannte Spaziergänge vor hübscher Mittelalter-Kulisse

Wie ist es möglich, dass Thor, ein Gott aus Asgard, problemlos mit jedem Wesen im Marvel-Universum sprechen kann?

Im Universum von Marvel gibt es Helden aus allen Ländern, nicht nur in den USA, auch wenn man es in den Filmen nicht immer merkt. Doch wie verstehen sich alle Helden oder Aliens untereinander? Dafür gibt es mehrere Lösungen, eine klingt ziemlich albern.

Nicht alle Helden im Marvel-Universum stammen aus den USA. In den verschiedenen Geschichten lernt man auch wichtige Personen aus anderen Teilen der Welt oder sogar dem Universum kennen.

Abseits von der Erklärung, dass das alles fiktiv sei und zum Plot passen muss, gibt Marvel auch im Universum Gründe an, warum sich die Figuren alle verstehen. Vor allem bei Thor klingt die Erklärung aber ziemlich albern.

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Deutscher Trailer zu Thor: Love and Thunder (2022)

Die All-Tongue

Wie kann Thor andere Menschen und Wesen verstehen? Als Gott von Asgard hat Thor keinen Unterricht in anderen Sprachen genommen, dennoch versteht er seine Kollegen und seine Feinde auf der Erde und im gesamten Universum. Dafür hat sich Marvel ein interessantes Konzept ausgedacht: Allspeak oder All-Tongue (zu Deutsch: All-Zunge).

Dadurch können Bewohner von Asgard und andere Götter jede Sprache so sprechen, dass sie das Gegenüber in der eigenen Sprache versteht (via Marvel Database). In Thor Nr. 617 aus dem Jahre 2010 wird dieses Konzept angesprochen, als Thor mit einer kindlichen Version von Loki spricht. Dort erklärt ihm Thor, dass auch er die All-Tongue nutzt.

In den Filmen kommt das Thema tatsächlich auch kurz auf, denn in Avengers: Infinity War kann Thor den lebenden Baum Groot verstehen, der immer nur „Ich bin Groot“ sagt. Als Rocket ihn fragt, wieso er Groot spricht, antwortet Thor, er habe die Sprache in Asgard als Wahlfach gehabt. Ob er das als Gag meint, oder die Wahrheit sagt, ist nicht hundertprozentig klar.

Welche Möglichkeiten Sprachen zu verstehen, gibt es noch? Neben Figuren wie Captain America, Wolverine, Iron-Man oder T’Chaka, die andere Sprachen gelernt haben, gibt es auch andere Methoden, die es Figuren ermöglichen, mit allen zu sprechen:

  • Der Mutant Doug Ramsey (Revelation) hat die Fähigkeit, alle Sprachen zu verstehen, egal ob sie noch gesprochen werden, oder vor langer Zeit ausgestorben sind.
  • Charles Xavier (Professor X) kann durch seine telepathischen Fähigkeiten jede Sprache verstehen und dadurch auch die Fähigkeit, diese Sprachen direkt zu lernen oder anderen beizubringen.
  • Reed Richards (Mr. Fantastic) entwickelte ein Gerät, um universell Sprachen übersetzen zu können.
  • Ein ähnliches Gerät haben Mitglieder des Nova Corps in ihrem Helm, so auch Star-Lord.
  • Auf dem Planeten Sakaar gibt es kleine Roboter, die es Unterdrückern ermöglichen, mit ihren Sklaven zu kommunizieren.
  • Manche Alien-Kulturen nutzen implantierte Übersetzer, so auch das Kree-Imperium.

Meistens wird es nicht erklärt, woher die Helden diese Fähigkeiten haben. Je nach Plot kann sich das gerne mal ändern. Im Verlauf der Historie änderten sich aber auch viele Helden und Schurken. Einer der wichtigsten Helden für den Comic-Verlag, der Hulk, musste schon nach einer Ausgabe geändert werden: Der Hulk sollte ursprünglich ganz anders aussehen, doch Stan Lee musste ihn ändern

WoW: Mit C.H.E.T.T. könnt ihr den Ruf-Grind in Lorenhall deutlich beschleunigen

Ruf bei den Goblinkartellen in World of Warcraft könnt ihr ganz schnell farmen. Denn es gibt einen Trick, der jedes Mal viel Ruf gewährt.

Patch 11.1 Lorenhalt ist zwar schon seit einigen Wochen live, doch mit den vielen Aufgaben des WoW-Updates dürften die meisten Spielerinnen und Spieler noch über Wochen beschäftigt sein. Vor allem der Ruf-Grind bei den 4 Goblin-Kartellen kann sich als langatmig erweisen, da man auf wöchentliche Aufgaben und Weltquests angewiesen ist.

Doch es gibt eine Möglichkeit, mit dem ihr den Ruf-Gewinn pro Woche noch deutlich steigern könnt – und eine Vielzahl von Zweitcharakteren kann dabei helfen.

Wir verraten euch, wie ihr mit C.H.E.T.T.-Listen zusätzlichen Ruf erhaltet.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Wo findet man C.H.E.T.T.? C.H.E.T.T. könnt ihr in der oberen Etage des zentralen Hotels in Lorenhall finden. Geht einfach die Treppe nach oben – C.H.E.T.T. befindet sich auf der rechten Seite. Obwohl es sich dabei um eine Maschine handelt, könnt ihr mit C.H.E.T.T. ein Gespräch führen und eine C.H.E.T.T.-Liste erhalten, sobald ihr die Voraussetzungen erfüllt.

Was sind C.H.E.T.T.-Listen? Diese Listen erhaltet ihr von der Maschine, sobald ihr mit den Kartellen von Lorenhall mindestens die Ruhm-Stufe 13 erreicht habt. Diese Listen enthalten eine zufällig generierte Auswahl an Missionen, die ihr erfüllen könnt. Jede Liste hat 8 Aufgaben zur Auswahl. Einige Beispiele sind:

  • Sammelt 100 leere Dosen aus Schrotthaufen.
  • Besiegt 3 seltene Feinde in Lorenhall.
  • Schließt eine spezifische Tiefe ab.
  • Fahrt 2 Rennen in Lorenhall.
  • Besiegt 5 Charaktere im Kriegsmodus in Lorenhall.
  • Sammelt 50 Kaja’cola-Dosen beim F.A.H.R.E.N..

Auch wenn jede Liste 8 Missionen enthält, müsst ihr nur 4 davon abschließen.

WoW CHETT
Der gute, alte C.H.E.T.T. hat jede Woche eine Liste für euch.

Was macht man mit den C.H.E.T.T.-Listen? Mit einem Rechtsklick auf die Liste könnt ihr die verfügbaren Missionen einsehen. Insgesamt 4 davon müsst ihr abschließen, wobei die erste quasi sofort erfüllt wird, sobald ihr ein Goblin-Kartell für die Woche auswählt.

Jeden einzelnen erfüllten Punkt der Liste müsst ihr manuell bestätigen, was beim Abschluss eine kleine Menge Tapferkeitssteine gibt.

Habt ihr eine Liste vollständig ausgefüllt, also die 4. Mission abgeschlossen, verwandelt sie sich in eine „Abgeschlossene C.H.E.T.T.-Liste“. Diese könnt ihr bei C.H.E.T.T. im Hotel abgeben und dafür eine große Menge Tapferkeitssteine erhalten.

Jetzt kommt der wichtige Punkt: Ihr solltet „Abgeschlossene C.H.E.T.T.-Listen“ nur 2-mal bei C.H.E.T.T. abgeben, um den Erfolg „Zweimal AbgeC.H.E.T.T“ freizuschalten.

Im Anschluss könnt ihr die abgeschlossenen Listen nämlich für Ruf bei den Kartellen einlösen – allerdings verrät euch das Spiel dies nicht direkt.

C.H.E.T.T.-Listen für Ruf abgeben

Wo findet man die Ruf-Händler? Je nachdem, welches Goblin-Kartell ihr für die aktuelle Woche gewählt habt, könnt ihr die Liste auch nur bei diesem Kartell abgeben. Bei jedem Kartell wird die Abgabe mit 500 Rufpunkten vergütet. Dafür kauft ihr mit der abgeschlossenen Liste jeweils den Gegenstand „Finderlohn“ aus dem Inventar des Rüstmeisters. Die jeweiligen Rüstmeister findet ihr hier:

  • Bilgewasser: 39 / 22
  • Dampfdruck: 27 / 73
  • Schwarzwasser: 63 / 16
  • Venture Co: 53 / 73
WoW Bilgewater Quartermaster
Die Rüstmeister freuen sich über die Listen – und geben dafür 500 Ruf.

Wie viele Listen kann man pro Woche abgeben? Grundsätzlich erhaltet ihr pro Woche und pro Charakter nur eine C.H.E.T.T.-Liste von C.H.E.T.T.. Daher ist es besonders effizient, wenn ihr viele Charaktere auf Stufe 80 habt, um mit jedem davon eure abgeschlossenen Listen bei dem Kartell eurer Wahl einzutauschen. So könnt ihr pro Woche viele Tausend Rufpunkte sammeln und seid deutlich schneller fertig mit dem Ruf-Grind.

Zusätzlicher Grind für mehr C.H.E.T.T.-Listen

Wer nur einen Charakter aktiv spielt, kann allerdings ebenfalls mehrere Listen pro Woche erfüllen, doch das erfordert einen weiteren Grind. Denn in Lorenhall und von einigen Mobs in Tiefen könnt ihr den grünen Gegenstand „C.H.E.T.T.-Karte“ erhalten. Das ist ein recht seltener Drop. Insgesamt 40 davon müsst ihr sammeln, um sie bei C.H.E.T.T. gegen eine weitere C.H.E.T.T.-Liste eintauschen zu können, die ihr in dieser Woche abarbeiten könnt.

Das Farmen von C.H.E.T.T.-Karten ist allerdings nicht effizient. Vermutlich hättet ihr in der Zeit, in der ihr 40 C.H.E.T.T-Karten gesammelt habt, auch einen frischen Charakter auf Stufe 80 ziehen können. Wenn ihr aber ohnehin viel in Lorenhall unterwegs seid, kann diese Methode alle 1-2 Wochen eine zusätzliche C.H.E.T.T.-Liste abwerfen.

Es gibt übrigens noch ein geheimes, fünftes Kartell in Lorenhall – die Düsternisverschmolzenen. Diese müsst ihr allerdings erst mit einer bestimmten Questreihe aus der World of Warcraft freischalten und auch der Ruf-Grind gestaltet sich hier ganz anders.

Mutter fängt mit Pokémon GO an, um ihren Kindern eine tolle Überraschung zu bereiten – „Gebt dieser Mutter einen Orden!“

Eine Mutter berichtet, was ihren Kindern in Pokémon GO missfallen hat. Sie entschied sich kurzerhand, selbst die Initiative zu ergreifen.

Jeder Trainer, der mindestens einmal in die Welt von Pokémon GO abgetaucht ist, kennt die PokéStops. Diese beruhen auf realen Orten und können von einem Stromkasten bis hin zu den größten Sehenswürdigkeiten eines Ortes alles sein.

Eine Mutter auf Reddit berichtet, dass ihre Kinder begeisterte Spieler von Pokémon GO sind. Die PokéStops in ihrer Umgebung sind jedoch alle religiös geprägt, was ihre Kinder nicht so schön finden. Daher sah sie nur eine Option – einen eigenen PokéStop einreichen.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Viele Stunden, ein PokéStop

Was hat die Mutter gemacht? Nachdem sich die Mutter darüber informierte, wie eigene PokéStops im Spiel eingereicht werden können, installierte sie sich Pokémon GO. Anschließend spielte sie ihren Account auf Level 37 hoch, um im Spiel die Möglichkeit zu erhalten, eigene Stops einreichen zu können.

Anschließend kümmerte sie sich darum, einen passenden Spot zu erstellen, der schließlich ein PokéStop werden soll. Dafür bemalte sie einen Stromkasten mit verschiedenen Tieren, die Unterwasser zu finden sind.

Im nächsten Schritt reichte sie den PokéStop im Spiel ein. Hierfür gibt es in Pokémon GO das sogenannte Wayfarer-Programm. Hier können Trainer eigene PokéStops einreichen und die Einreichungen anderer Trainer bewerten.

Je mehr PokéStops von einem Trainer bewertet wurden, desto höher kann auch die eigene Einreichung rutschen. Diese Tatsache nutzte sie und bewertete rund 600 andere PokéStops, damit ihr eigener in der Liste nach oben rutscht und schneller bearbeitet wird.

Danach war es so weit und ihr eigener PokéStop war an der Reihe – und wurde abgelehnt. Die Ablehnung fechtete sie, mit Erfolg, an. Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht: Ihr Stop wurde akzeptiert und, zur Freude ihrer Kinder, im Spiel veröffentlicht.

Wie der PokéStop aussieht, könnt ihr hier sehen:

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Was sagt die Community dazu? Wie die Mutter mitteilte, konnten ihre Kinder ihren Augen nicht trauen, als sie den PokéStop im Spiel entdeckten. Doch nicht nur bei ihren Kindern sorgt diese Geschichte für Freude. Auch die Community reagiert begeistert auf die Geschichte.

Einige der Kommentare auf Reddit lauten:

  • „Dafür ist sie definitiv die Mutter des Jahres“, schreibt deirdresm
  • „Gebt dieser Mutter einen Orden!“, meint auch 0slaender
  • „Du bist auch eine großartige Künstlerin“, kommentiert Elley_bean
  • „Tolle Arbeit und Hingabe, das hat sich wirklich gelohnt!“, meint faeeebs

Habt ihr selbst in der Vergangenheit erfolgreich PokéStops eingereicht? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare.

Der April steht vor der Tür und mit ihm auch wieder viele Events, die in Pokémon GO stattfinden. Wenn ihr wissen wollt, welche Events das sind und welche Inhalte sie mitbringen, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im April 2025 in Pokémon GO.

Neue Rüstung zeigt, warum Monster Hunter Wilds das beste Rüstungssystem der Reihe hat

In Monster Hunter Wilds ist es erstmals möglich, Rüstungen ohne sogenanntes „Genderlock“ zu kombinieren. Ein Monster erhält nun Rüstungssets, die das volle Potenzial dieser Änderung zeigen und beweisen, warum diese Änderung mehr als überfällig war.

Was ist der Genderlock? Als Genderlock bezeichnet man die Beschränkung von beispielsweise Ausrüstungsteilen oder Frisuren auf das Geschlecht des Charaktermodells. Spielt ihr also einen weiblichen Charakter, könnt ihr auch nur die weiblichen Designelemente verwenden und umgekehrt.

Das schränkt die Freiheit für viele Fashionliebhaber sehr ein, denn häufig sind einzelne Teile oder Rüstungen genau das Richtige für den eigenen Charakter. Im Spiel dann zwar vorhanden, aber nicht nutzbar.

In bisherigen Teilen von Monster Hunter war es zumindest so, dass die Frisuren frei von einem Genderlock gewählt werden konnten. Mit Monster Hunter Wilds ist es jedoch erstmals möglich, auch die Rüstungsteile ohne diese Einschränkung zu kombinieren.

Dadurch bieten sich nicht nur gänzlich neue Möglichkeiten, das perfekte Outfit zu gestalten, sondern auch besondere Potenziale für das Design der einzelnen Rüstungssets.

Update vom 31. März 2025: Im heutigen offenen Brief von Yuya Tokuda wurde ein passendes, kommendes Feature angekündigt. Einen Absatz dazu inklusive Link haben wir ergänzt.
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Monster Hunter Wilds: Blendet ihr euren Helm für den perfekten Look einfach aus

Rüstungssets von Zoh Shia zeigen das volle Potenzial

Mit dem ersten großen Title Update wird der Endboss Zoh Shia erneut zu jagen sein. Bisher war es lediglich möglich, ihn innerhalb der Geschichte zu erlegen oder anderen währenddessen über das Not-Leuchtsignal beizutreten.

Erlegte man ihn in der Geschichte, gab es für ihn allgemeine Wächter-Materialien. Eine individuelle Rüstung oder passende Waffen hatte er bisher nicht. Das ändert sich nun am 04. April 2025 mit dem TU1. Denn dann kehrt Zoh Shia in Form von Event Quests zurück und bringt endlich auch drei eigene Rüstungssets sowie etliche Waffen mit sich.

Seine Rüstungen zeigen, was mit der Aufhebung des Genderlocks möglich ist: Denn Zoh Shia fällt in seinem Kampf nicht nur durch seine ikonischen Angriffe auf, sondern erhält währenddessen auch eine epische Transformation. Dabei verwandelt er nach und nach seine weißen Wächterfedern in dämonische, schwarze Körperteile.

Genau diese Transformation nehmen die Designs seiner Rüstungen auf:

So hat die männliche Variante eine dämonische Oberhälfte und ein Wächter-Beinkleid, die weibliche Wächter-Oberteile und ein dämonisches Unterteil. Durch die Aufhebung des Genderlocks ist es möglich, sich ein komplettes Wächer-Outfit oder auch ein komplettes Dämonen-Outfit zusammenzustellen.

Diese Möglichkeit ist nur durch die Aufhebung des Genderlocks erst möglich. Zuvor hätten Spieler mit ihrer jeweiligen „Geschlechtervariante“ leben müssen.

Dadurch bietet sich nicht nur ein Paradies für alle Fashionhunter, sondern auch, wie das Beispiel von Zoh Shia zeigt, eine weitere Möglichkeit, die Besonderheiten der Monster in ihrer Ausrüstung einzufangen.

Die Entscheidung, den Genderlock aufzuheben und so allen Jägern die Möglichkeit zu geben, sich mit allen vorhandenen Rüstungsteilen für ihre Outfits auszutoben, macht das Rüstungssystem von Monster Hunter Wilds zum Besten der ganzen Reihe.

Passend dazu ist am 31. März 2025, ein offener Brief von Yuya Tokuda, dem Chef von Monster Hunter Wilds, erschienen. In diesem hat er angekündigt, dass ihr künftig auch eure Waffen an eure Outfits anpassen könnt: Die besten Waffen in Monster Hunter Wilds sind auch die hässlichsten, doch das endet bald

Wenn ihr jetzt Lust habt, euch mit allen möglichen Teilen auszutoben, haben wir für euch eine Übersicht zusammengestellt. Dort findet ihr alle derzeit im Spiel vorhandenen Rüstungen sowie die Materialien, die ihr dafür benötigt: Monster Hunter Wilds: Alle Rüstungs-Sets des Hochrangs in der Übersicht

Eines der besten Gaming-Headsets für Counter-Strike, Valorant und Co. gibt’s nur noch für kurze Zeit zum halben Preis!

Während des derzeit stattfindenden Amazon Spring Sales könnt ihr euch eine echte Headset-Empfehlung zum üppig reduzierten Preis sichern. Aber aufgepasst: Das Angebot gilt voraussichtlich nur noch bis Mitternacht!

Das HyperX Cloud III Wireless ist der Nachfolger eines der beliebtesten Gaming-Headsets überhaupt und zählt zu den absoluten Favoriten unter den wettbewerbstauglichen Gaming-Kopfhörern! Vor allem Fans von kompetitiven Shootern wie Counter-Strike 2 oder Valorant schwören auf den kabellosen Sound-Experten, denn sein herausragender räumlicher Klang verschafft euch enorme Vorteile in nervenaufreibenden Multiplayer-Matches!

Gönnt euch umwerfend starken Surround-Sound im Amazon Frühlingsangebot!

Nur noch für kurze Zeit richtig günstig beim Amazon Spring Sale: Surround Sound zum Anfassen!

Die abgewinkelten 53-mm-Treiber des HyperX Cloud III Wireless wurden von den Audio-Experten bei HyperX aufwändig abgestimmt, um euch ein erstklassiges Klangerlebnis zu liefern. Ob ihr nun in Spielen mit bestmöglichem Sound “versinken” wollt oder einfach entspannt mit euren Freunden im Voice-Chat plaudert – dieses Headset sorgt stets für glasklaren, detailreichen Sound. Hier wird nichts dem Zufall überlassen, sondern alles für den perfekten Gaming-Sound optimiert!

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Mit DTS Spatial Audio an Bord werdet ihr merken, wie spielentscheidend Surround Sound wirklich sein kann: Der virtuelle 3D-Sound sorgt für eine super präzise Positionswahrnehmung, sodass ihr Gegner und wichtige Geräusche aus allen Richtungen klar orten könnt. So bleibt ihr immer einen Schritt voraus und beugt unerwünschten Hinterhalten eurer Kontrahenten vor!

In puncto klarer Kommunikation hat das HyperX Cloud III Wireless ebenfalls seine Hausaufgaben gemacht. Das hochwertige Mikrofon mit Geräuschunterdrückung filtert störende Hintergrundgeräusche effektiv raus, sodass eure Teamkollegen jedes Wort deutlich hören können – ohne störende Ablenkungen. Ihr seid also immer perfekt zu verstehen, egal wie hektisch es im Spiel zugeht!

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Kaufberatung: Die besten Gaming-Headsets 2025

Mein Kollege Benedikt ist ein waschechter Headset-Kenner. In seiner Kaufberatung stellt er euch die derzeit besten Gaming-Headsets vor, die euch den maximalen Klanggenuss für euer Budget liefern:

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Die besten Gaming-Headsets, die ihr 2025 kaufen könnt
von Benedikt Schlotmann

Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!

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Die besten Waffen in Monster Hunter Wilds sind auch die hässlichsten, doch das endet bald

Monster Hunter Wilds möchte sich nach dem Release immer weiter entwickeln und dabei sollen die kommenden Title-Updates helfen. Ein offener Brief des Chefs kündigt jetzt ein kommendes Feature an, das sich Fans seit dem Release wünschen.

Was ist das für ein Feature? Im Directors Letter stimmt Chef Yuya Tokuda von Monster Hunter Wilds jetzt schonmal auf die kommenden Änderungen des Title-Updates 1 ein. Am Ende des Posts gab es aber noch eine überraschende Ankündigung, die vor allem modebewusste Jäger interessieren könnte.

Die „Layered Weapons“ werden in einem zukünftigen Update in Monster Hunter Wilds implementiert. Das heißt, ihr könnt bald das Aussehen auf eure Waffe packen, welches besser zu eurem Fashion-Stil passt. Derzeit müssen Fans mit dem Aussehen klarkommen, das die ausgerüstete Waffe besitzt – Skins und Transmog gibt es für Waffen noch nicht.

Das ist vor allem für Artian-Waffen eine tolle Nachricht, denn die gehören zu den hässlichsten im Spiel, bei denen sich Fashionhunter sogar weigern, sie zu nutzen. Durch das Feature könnt ihr dann trotz mächtiger Waffe ein annehmbares Aussehen auswählen, ohne euren Look zu verunstalten.

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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster

Erstes Title-Update steht bald vor der Tür

Warum gab es keine Dekorversion für Waffen zum Release? Das lässt sich nicht mit Sicherheit beantworten. Layered Armor beziehungsweise Dekorrüstung, also Transmog für Rüstung gab es schon zum Release, doch die Waffen können bislang nur mit ihrem eigentlichen Aussehen ausgerüstet werden.

Einige Fans haben sich aber das Feature schon zum Release gewünscht, wenn man auf Reddit schaut. Ein genaues Datum, wann die Möglichkeit, das Aussehen der Waffen anzupassen kommen soll, ist nicht bekannt, aber dafür soll bald das erste Title-Update erscheinen und das bringt viele Neuerungen mit sich.

Was wurde noch angekündigt? Der Hammer soll positiv angepasst werden. Zudem hat das Team ein Auge auf weitere Waffenklassen, um sie gegebenenfalls bis zum kommenden Update Ende Mai oder zum Release des 2. Title-Updates zu implementieren. Eine schlechte Nachricht: Der Verdorbene Mantel soll generft werden, weil er zum Release viel zu mächtig war, dafür werden die anderen Mäntel besser.

Das Spiel soll zudem zum ersten Titel-Update an Performance gewinnen. Viele Fans haben das zum Release bemängelt, doch das Team hat einige Anpassungen vorgenommen, die das Spielgefühl verbessern sollen. Mehr Infos findet ihr im offiziellen Post von Capcom (via monsterhunter.com).

Was können Fans zusätzlich bald erwarten? In unserer großen Übersicht zum ersten Title-Update haben wir euch alle Änderungen im Detail aufgelistet. Darunter fallen vor allem folgende Änderungen:

  • Implementierung der großen Stätte (einem neuen Social-HUB)
  • Der Start der Arena-Quests
  • Kostenlose DLC-Inhalte
  • Kampfgehärtete Rey Dau- und Gamma-Rüstungen
  • Neues Monster: Mizutsune
  • Sneak Peak vom Lagiacrus

Es bleibt spannend, welche Neuerungen Capcom noch für Monster Hunter Wilds geplant hat. Die Implementierung der Layered Weapons sorgt aber dafür, dass Fans endlich ihre Outfits verfeiern können, damit sie auch auf der Jagd perfekt aussehen. Mehr zu Monster Hunter Wilds findet ihr zudem hier: Passt auf, welchen Quests ihr in Monster Hunter Wilds beitretet, es könnte eine Falle sein

Quelle(n):
  1. monsterhunter.com

Twitch bannt großen Streamer, der wird bei der Konkurrenz noch größer, darf jetzt zurückkehren

Der US-amerikanischer Streamer Adin Ross wurde vor 2 Jahren auf unbestimmte Zeit von Twitch gebannt. Jetzt darf er überraschenderweise zurückkehren und kündigt gleich seinen Comeback-Stream an.

Warum wurde Adin Ross gebannt? In einer Episode des Podcasts FULL SEND (via YouTube) erzählt Adin Ross, dass er von Twitch gebannt wurde, weil er simultan auf Kick streamte und dabei das Chat-Overlay von Kick auch auf Twitch zu sehen war. In diesen Chat schrieben Zuschauer wohl einige Beleidigungen.

Einen unmoderierten Chat auf Twitch zu haben, in dem dann beleidigende Aussagen getätigt werden, verstößt gegen die Richtlinien der Plattform (via safety.twitch.tv).

Adin Ross findet diesen Bann unfair, da seiner Meinung nach „Streamer ständig eine Menge verrückter Dinge tun“ und „damit davon kommen“ würden (via YouTube). Weiter unterstellt er Twitch indirekt, ihn nur gebannt zu haben, weil er gleichzeitig auf ihrer Konkurrenz-Plattform Kick streamen und das Twitch nicht gefallen würde.

Er führte weiter aus, dass er sowieso schon Monate vorher beschlossen hatte, zu Kick zu wechseln. Grund dafür sind wahrscheinlich unter anderem die nicht existierenden Regeln zu Glücksspiel auf Kick. Twitch hatte Ende September ihre Richtlinien zu Glücksspielen in Streams verschärft, was Adin Ross, der dies in seinen Streams regelmäßig tat, nicht gefiel.

Auch die deutsche Twitch-Szene ist riesig. Wir stellen euch die größten deutschen Twitch-Streamer in unserem Video vor:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

Adin Ross kehrt zu Twitch zurück

Ex-Twitch-Star bleibt erfolgreich: Ein Jahr vor seinem Bann, also Ende 2022, hatte Adin Ross über 7 Millionen Follower (via twitchtracker). Auf Kick riss sein Erfolg nicht ab, ganz im Gegenteil: Hier konnte er Online-Casino streamen, ohne durch die Streaming-Plattform eingeschränkt zu werden.

Es gelang ihm, seine Community rüber auf Twitch zu holen und weiter erfolgreich zu bleiben. Hier hat er mittlerweile über 1,6 Millionen Follower (via streamcharts). Er galt als eine Art Aushängeschild für Kick und besitzt sogar Anteile an der Plattform. Außerdem erzählte er, dass er pro Stunde, die er auf Kick streamt, einen fünfstelligen Betrag ausgezahlt bekommen würde (via YouTube).

Warum wurde Adin Ross entbannt? Der Grund für die überraschende Entbannung von Adin Ross auf Twitch ist nicht bekannt. Es ist aber zu vermuten, dass Adin Ross schon länger mit Verantwortlichen der Plattform im Austausch stehen könnte, da er in einem Stream ankündigte, er würde bald entbannt werden.

Und siehe da: Seit dem 29. März 2025 ist der Twitch-Kanal des Streamers wieder erreichbar. Adin Ross kündigte zudem an, es würde am 31. März 2025 einen Rückkehr-Stream auf Twitch geben, die genaue Uhrzeit gab er allerdings noch nicht bekannt.

Momentan sind die Follower vom Twitch-Kanal von Adin Ross jedoch nur bei ungefähr 67.000. Das ist aber wohl ein Bug, den der Support von Twitch zeitnah fixen dürfte.

Obwohl Adin Ross zu Twitch zurückkehrt, gilt er immer noch als eher kontroverser Streamer. Durch dieses Image gelang es einem Betrüger, Menschen mit einem Trick hinters Licht zu führen, indem er sich als Adin Ross ausgab: Ein Betrüger bringt gerade junge Menschen dazu, ihre PS5 und Fernseher zu zertrümmern

Quelle(n):
  1. Dexerto

Dataminer fanden scheinbar Hinweise auf mehr Werbung in Pokémon GO, aber Niantic reagiert

Nach einem Datamining zu Pokémon GO kam Sorge auf, dass im Spiel bald mehr Werbung zu sehen sein könnte. Nun gibt es Entwarnung.

Was ist die Situation bei Pokémon GO? Es sorgte für viel Aufsehen, als bekannt wurde, dass die Games-Sparte von Niantic inklusive Pokémon GO an die Firma Scopely verkauft wird.

Der Vorgang sorgte bei einigen Spielern für Sorgen, unter anderem, weil sie stärkere Monetarisierung, Pay2Win oder massivere Werbung fürchten.

Um diese ersten Sorgen anzusprechen, sprach Senior Product Manager Michael Steranka im Interview mit Polygon über die Zukunft von Pokémon GO. Schon in dem Gespräch gab es Entwarnung, was intensivere Werbemaßnahmen oder stärkere Monetarisierung angeht.

Allerdings wurde das Thema wieder heißer, als vor ein paar Tagen ein Datamining auftauchte, in dem scheinbare Hinweise auf Werbemaßnahmen in Pokémon GO auftauchten. Diese wurden unter anderem im Subreddit zu Pokémon GO geteilt und sorgten dafür, dass sich erneut viele Spieler Sorgen um ihr Lieblingsspiel machten.

Niantic reagierte aber erneut und verdeutlicht, dass momentan keine Änderungen in Sachen Werbung zu befürchten sind.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Was sagt Niantic zu dem Datamining?

Die Plattform „Pokémon GO Hub“ teilte ein Statement Niantics hinsichtlich des Datamings, das mit Content Creatorn geteilt wurde. In diesem Statement heißt es:

📣 Zu den Spekulationen darüber, was die Dataminer gefunden und fehlinterpretiert haben könnten:

Wir werden keine aufdringliche Werbung in Pokémon GO einbauen, weder jetzt noch jemals. Wir haben vor kurzem eine Drittanbieter-Bibliothek in Pokémon GO aktualisiert, die Code einführte, der eine schriftliche Liste gängiger Werbenetzwerke hinzufügte – aber nicht die Werbe-Frameworks selbst. Dies ist eine branchenübliche Praxis, spiegelt aber in keiner Weise Pläne wider, die Art und Weise zu ändern, wie das Pokémon-GO-Team an Werbung herangeht.

Statement von Niantic, via Pokémon GO Hub, übersetzt

Besonders die Formulierung „weder jetzt noch jemals“ dürfte vielen Trainern gerade hinsichtlich der Zukunft gefallen. Sie entspricht allerdings auch dem, was Michael Steranka bereits zuvor sagte.

Wie wird aktuell Werbung in Pokémon GO gemacht?

Es gibt vergleichsweise wenig Werbung in Pokémon GO, aber es ist kein komplett werbefreies Spiel. Zu den bekannten Werbemaßnahmen in Pokémon GO gehören:

Ansonsten basiert die Monetarisierung des Spiels auf dem Item-Shop, in dem man alle möglichen Gegenstände für Pokémünzen kaufen kann. Die kann man sich verdienen oder eben mit Echtgeld kaufen. Darüber hinaus sind die Event-Tickets ein wichtiger Punkt. Sie werden zu verschiedenen Anlässen im Spiel freigeschaltet und bringen in der Regel zusätzliche Forschungen, Boni oder Ähnliches. Die Preise variieren hier stark und hängen meist von dem entsprechenden Event ab.

Wie geht es in Pokémon GO weiter? Der April steht vor der Tür, und damit kommen auch wieder neue Events ins Spiel. Wieder mal gibt es Raidstunden abzuarbeiten, Rampenlicht-Boni einzusammeln oder Monster am Community Day zu fangen. Darüber hinaus bietet der kommende Monat einige Themenevents, die spannend werden könnten. Ihr wollt die Übersicht? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im April 2025 bei Pokémon GO.

Eine ikonische Attacke aus One Piece wurde von einem gutmütigen Charakter aus Naruto inspiriert

Der Mangaka von Naruto ist Masashi Kishimoto. Er verriet in einem Interview, welches Jutsu er am liebsten zeichnete. Doch es ist zufällig genau das Jutsu, das auch Eiichiro Oda, der Mangaka von One Piece, in seinen Manga übernommen hat.

Um welches Jutsu geht es? Im vierten Daten-Buch zu Naruto verriet Kishimoto, welches Jutsu er am liebsten zeichnete (via tumblr.com). Dabei handelt es sich um das „Baika no Jutsu“ vom Akichimi-Clan. Mit dieser Technik können Chouji und seine Verwandten die Größe beliebiger Körperteile variieren. 

Gut ausgebildete Ninjas schaffen es, ihren gesamten Körper zu einem Giganten wachsen zu lassen. Allerdings kostet das Vergrößern der Körperteile viele Kalorien, weshalb die Clanmitglieder viel mit Essen beschäftigt sind.

Kishimoto gab an, dass er die Technik so gerne zeichnete, weil sie keine Details erforderte. Die großen Körper würden ihm Spaß beim Zeichnen bereiten. Vermutlich hat aus diesem Grund auch Eiichiro Oda, der Mangaka von One Piece, diese Technik für sein Piratenabenteuer kopiert.

Hier könnt ihr euch einen Trailer zum Naruto-Film ansehen:

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Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds – Deutscher Trailer zum Anime-Film

Ruffy wendet Technik aus Naruto an

Wo taucht es in One Piece auf? Bei seinem Gear 3 lernt Ruffy, Teile seines Körpers auf ein gigantisches Maß zu vergrößern. So pumpt er beispielsweise seinen Arm auf, um mit einer riesigen Faust zuzuschlagen. 

Wie Oda in einem Interview im Naruto-Guidebook „Michi“ gestand, habe er die Technik von Naruto abgekupfert (via pirateboard.net). Er verrät:

Es war überraschend, das zu sehen, und als ich den Giant Pistol Move vorstellte, ließ ich ihn wissen: „Hey, ich kopiere hier irgendwie deinen Stil. Tut mir leid.“

Für Kishimoto sei das aber keine große Sache gewesen. Als jemand ihm sagte, Naruto sei wie One Piece, wusste er, dass er keine Chance hatte, sich gegen Oda durchzusetzen. Doch auch Naruto ist bis heute einer der besten Mangas:

Deshalb zählen beide Mangas zu den beliebtesten Geschichten aller Zeiten. Zusammen mit Bleach sind sie als Big 3 der Animes bekannt. 

Wie sieht es aktuell aus? Der Manga zu Naruto ist mittlerweile beendet worden. Die Fortsetzung Boruto dreht sich um die Abenteuer von Narutos Sohn, der in die Fußstapfen seines Vaters tritt. Bei One Piece ist dagegen noch kein Ende in Sicht. MeinMMO hat sich an einer Prognose versucht: Wann endet die Geschichte von One Piece?

Quelle(n):
  1. Vida Extra

Passt auf, welchen Quests ihr in Monster Hunter Wilds beitretet, es könnte eine Falle sein

In Monster Hunter Wilds könnt ihr nicht nur eigene Quests starten, sondern auch anderen Jägern beitreten. Manche Quests bieten jedoch eine etwas andere Art der Herausforderung, denn Spieler haben sich an ihnen zu schaffen gemacht.

Um welche Art Quests geht es? In Monster Hunter Wilds ist es möglich, Mods zu verwenden, die nicht nur das eigene Spielerlebnis beeinflussen, sondern auch das anderer Spieler. So können auch Quests gestartet werden, die von Spielern, die Mods verwenden, verändert wurden.

Spielern, die diesen Quests beitreten, wird zuvor nicht angezeigt, ob sie sich gerade auf eine gemoddete Quest begeben. So treten sie häufig unwissend bei und werden dann von allerlei seltsamen Vorkommnissen überrascht. So ist es auch Reddit-User donwids ergangen, der ursprünglich einen Rathalos in der Arena erjagen wollte.

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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster

„Ist das normal? Worauf habe ich mich da eingelassen?“

Was ist dem Spieler passiert? donwids postet in seinem Thread auf Reddit ein Video von seiner Jagd mit der Frage, ob das Gezeigte darin normal sei. Zu sehen ist, wie er versucht, mit seinem Saikrii vor einer Horde aus 6 Yian Kut-Kus zu fliehen, die ihn kurzerhand in die Luft jagt. Dabei stromert auch noch ein Rathalos durch die Arena. Normalerweise finden sich in einem Jagdauftrag nicht so viele starke Monster zusammen.

Sein Video seht ihr hier:

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In den Kommentaren fragt er, wie so etwas sein kann – er sei lediglich einem Not-Leuchtzeichen für eine Jagd auf einen Rathalos beigetreten. Von der Community erhält er die Antwort, dass es sich dabei wohl um eine gemoddete Quest handeln muss.

Viele Spieler würden so für eine spannendere Herausforderung sorgen, da einigen der Schwierigkeitsgrad von Monster Hunter Wilds zu leicht sei. So setzen sie sich mehrere Monster an einen Ort, die sie dann auf einmal erjagen.

Manchmal starten sie dann bewusst oder unbewusst per automatischen Not-Leuchtzeichen die Suche nach Mitspielern. So kann es dann zu der ein oder anderen Überraschung kommen. Schützen kann man sich davor kaum, da im Vorhinein nicht ersichtlich ist, ob es sich bei der beigetretenen Quest um eine durch Mods beeinflusste handelt.

Die Community feiert es: Sowohl donwids als auch die Community in den Kommentaren des Threads sehen es mit Humor:

  • BikingDruid schreibt: „Ich weiß, es ist ein Rollenspiel, aber welche Rolle spiele ich? … das Opfer?“
  • hasuenthusiast stichelt: „Was schlimmer ist, ist, dass du vor dem Kampf nichts gegessen hast.“
  • ajgilpin gibt zu bedenken: „Ich bin kein Fan der meisten Moddings, die das Originalerlebnis anderer Spieler verändern … aber das hier ist die seltene Art von Sache, die ich gutheißen kann.“
  • NamelessKohai witzelt: „Du bekommst einen Wagen … du bekommst einen Wagen … jeder bekommt einen Wagen. Das sieht nach Spaß aus.“
  • Time_Breaker2 steigt ein: „Oh, schau mal! Sie haben WIRKLICH ein Yian Kut-ku Alpha und ein Rudel hinzugefügt! Das muss ein seltenes ökologisches Wunder sein!“

Doch es sorgen bei Weitem nicht alle Mods für solche lustigen Situationen, die die Spieler dann mit Humor nehmen. Manche beeinflussen auch das Spielerlebnis anderer Jäger im Negativen und torpedieren damit den Spaß ihrer Mitjäger: Erste Cheater torpedieren den Spielspaß im Koop von Monster Hunter Wilds

Papaplatte gewinnt Event auf Twitch, weil Joey Kelly seinen Rivalen ins Krankenhaus schickt

Am 29. März fand in Köln ein Event von Red Bull statt. Der Twitch-Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller gewann das „Jump and Run“ mit seinem Team und triumphiert mit in der Spitze 71.000 Zuschauern auf Twitch. Das Finale nahm einen unglücklichen Verlauf: Musiker Joey Kelly verletzte Sebastian „Rewinside“ Meyer aus Versehen, der mit Papaplatte gleichauf lag.

Was war das für ein Event? 4 Teams mit je 4 Influencern kämpften am Samstagabend in einer Halle in Köln gegeneinander. Red Bull hatte einige aufwändige Hindernis-Parcours erstellt, durch die sich die Influencer kämpfen mussten.

Das Event war ähnlich inszeniert wie eine abendfüllende Pro-7-Show mit Moderatoren, Kommentatoren aus dem Off und einem Publikum in der Halle.

Das Ende zog sich dabei doch etwas und hatte einen seltsamen und unglücklichen Twist. Das Konzept des letzten Spiels schien nicht vollends durchdacht. Mit dem Musiker Joey Kelly brachte Red Bull einen überraschenden Endboss ins Spiel, der entscheidend in das Finale der mehrstündigen Show eingriff.

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SO wurden Challenges für Papaplatte zum Lebensunterhalt

Endboss Joey Kelly greift entscheidend ins Spiel ein

Warum war das Ende so seltsam? Am Ende mussten die 4 Team-Kapitäne über einen Hindernis-Parcours im Wasser laufen. Ihre Teammitglieder waren am Rand positioniert und konnten mit allerhand Kram auf die gegnerischen Teilnehmer werfen, den sie sich in einem „Item-Shop“ mit vorher verdienten Münzen kaufen konnten.

Die seltsame Idee aber: Musiker Joey Kelly stand auf dem letzten Hindernis als „Endboss“ und sollte die Teilnehmer zusätzlich behindern.

Das war das Ergebnis: Die Teilnehmer NoWay und Amar hatten beide Probleme mit den ersten Hindernissen und fielen zurück, während Rewinside und Papaplatte gut über die Hindernisse kamen. Rewinside hatte bei einem ähnlichen Parcours vorher schon überzeugt und sah eigentlich wie der klare Favorit aus. Papaplatte hielt gut mit.

Beide kamen ungefähr gleichzeitig am finale Hindernis an. Joey Kelly wehrte beide abwechselnd ab, indem er mit einem blauen Schaumstoffsack gegen ihren Oberkörper und Kopf stieß.

Doch als Kelly gerade Rewinside beharkte, konnte sich Papaplatte mit voller Kraft nach vorne werfen, unbehelligt an Joey Kelly vorbeikommen und das Event gewinnen.

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Rewinside mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus

Das ist der bittere Beigeschmack: Joey Kelly hatte Rewinside unglücklich an der Schläfe erwischt und der musste mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus, wie auf YouTube zu sehen ist.

Der Influencer meldete auf Instagram: Es sei „alles wieder“ gut, er könne wieder normal sehen und der Schwindel lege sich auch.

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Quelle: Instagram

Papaplatte triumphiert auf Twitch klar

So lief das Event auf Twitch: Papaplatte und sein Team haben das Event nicht nur im Stadion gewonnen, sondern Papaplatte hat auch das indirekte Duell der Teilnehmer auf Twitch für sich entschieden.

Die meisten Zuschauer haben das Event über seinen Twitch-Kanal verfolgt:

  • In der Spitze hatte der Streamer Papaplatte 71.114 Zuschauer.
  • Der Zweitplatzierten NoWay erreichte in der Spitze 11.460 Zuschauer.
  • Amar erreichte 6.814 Zuschauer.
  • Bei Rewinside sahen in der Spitze 4.500 Zuschauer zu.

Bei solchen Influencer-Events kommt es häufig zu Verletzungen der Teilnehmer. Twitch wurde bei einem Event selbst einmal scharf dafür kritisiert, mangelnde Sicherheitsvorkehrungen getroffen zu haben, wodurch sich eine Influencerin schwer verletzte: Twitch-Streamerin bricht sich den Rücken bei PR-Aktion – Muss sich anhören, sie sei selbst schuld: „Ich bin das Opfer“

Wasserkühlungen für den PC werden immer beliebter, doch ein Experte zeigt jetzt, dass die Hersteller bei den Materialien tricksen

Ein Tech-Experte hat geprüft, wie wertig Wasserkühlungen aufgebaut sind. Sein Fazit: Die Hälfte der Produkte fallen durch. Zumindest ein Produkt ist sehr empfehlenswert, in einem anderen ist hingegen eine verbotene Menge Blei enthalten.

Wasserkühlungen bzw. AIOs gelten unter Enthusiasten besondes beliebt, denn sie kühlen im Schnitt besser als reine Luftkühler.

Bei der AIO-Flüssigkeitskühlung handelt es sich um ein geschlossenes Kühlsystem, welches aus einer Pumpe, einem Radiator mit Lüftern, Schläuchen und einer speziellen Kühlflüssigkeit besteht. Der Nutzer muss das System daher nur noch in seinem Gaming-PC mit vergleichsweise geringem Aufwand montiere

Igor Wallossek, ein bekannter Hardware-Experte, hat jetzt ein halbes Dutzend AIO-Kühlungen untersucht. Denn Nutzer schimpften über verstopfte Rohre oder seltsame Korrosion. Der Experte stellt fest, dass die Hersteller deutlich billigeres Material verbauen als offiziell angegeben.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Messing-Legierung anstatt hochwertigem Kupfer

Was hat der Experte geprüft? Mit Schleifmaschine und Fräse hat er die Materialien untersucht, die Hersteller in ihren Kühlelementen verbauen. Dabei hat er besonders darauf geachtet, was die Hersteller als Material angeben. Er konzentrierte sich bei seinen Untersuchungen auf Rohre, Schrauben, Muttern, Lötzinn, Betriebsflüssigkeiten und andere Dinge. Den gesamten Test auf 8 Seiten mit allen Details und Messungen lest ihr direkt bei Igorslab.de.

Wichtig ist ebenfalls, dass er nicht die Kühlleistung geprüft hat, sondern nur die Materialbeschaffenheit. Also was wird dem Kunden versprochen und was verbaut dieser sich am Ende mit Vor- und Nachteilen in seinen heimischen Gaming-PC. Folgende Produkte hat er übrigens getestet:

  • Alphacool NexXxoS ST30 Full Copper X-Flow 120mm
  • Aqua Computer airplex radical 2/120, Alu-Lamellen
  • Bykski CR-RD120RC-TN-V2, D30 V2 Full Copper
  • EKWB Quantum Surface P120M – Black
  • Hardware Labs Black Ice Nemesis GTS – 120 Xflow
  • Watercool HEATKILLER RAD 120-S Black

Das hat er herausgefunden: In seinen Tests musste er feststellen, dass die Hälfte der Marken Kühler mit billigeren Materialien als den genannten verkauften, wobei das häufigste Beispiel die angebliche Verwendung von Kupfer war, während es sich in Wirklichkeit um eine Kupfer-Zink-Legierung ähnlich wie Messing handelte. Selbst ein bekannter Premium-Hersteller wie EKWB schneidet im Test eher schlecht ab.

Das Problem ist vor allem, dass Hersteller mit deutlich wertigerem Material werben, als am Ende im verkauften Produkt steckt.

In einem geprüften Modell kommt sogar ein hoher Blei-Anteil vor, der in Deutschland in der Höhe verboten ist.

Es gibt aber auch einen Lichtblick: Der Hersteller Aqua Computer macht bei seinem Kühlprodukt alles richtig und schlüsselt auch die verwendeten Materialien korrekt auf.

Schlamperei und Nachlässigkeiten beim Qualitätsmanagement

Was ist sein Fazit? In seinem Fazit richtet er sich vor allem an die Hersteller der Produkte. Er erklärte, das viele Hersteller mehr Zeit in ihr Qualitätsmanagement investieren müssen und sich bei Kontrollen und Tests nicht auf ihre Zwischenhersteller verlassen dürfen. Und die ungenauen Materialbeschreibungen hält er für Nachlässigkeiten und nicht für Absicht der Hersteller:

Ich verstehe da die ganzen Anbieter nicht, denen ein minimales Qualitätsmangement abgeht und die sich statt auf echte Stichproben und Tests ausschließlich auf den OEM verlassen. Da unterstelle ich noch nicht einmal Absicht, nur nonchalante Nachlässigkeit oder gar Bequemlichkeit.

Wer sein Gaming-System aufrüsten möchte, der kann entweder neue oder gebrauchte Hardware kaufen. Insbesondere mit gebrauchter Hardware kann man häufig Geld sparen und teilweise echte Schnäppchen machen. Bedingt durch die hohen Preise sind sogar alte Grafikkarten momentan viel Geld wert.

Doch was ist eigentlich mit Highend-Hardware, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und auch keine Updates oder Treiber mehr bekommt? Ein Experte hat jetzt den Test gemacht und alte Highend-Prozessoren gekauft und Preise verglichen: Experte erklärt, warum alte Highend-Prozessoren für euch eine echte Kostenfalle werden können

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Eine Neuerung soll Path of Exile 2 leichter machen, dank einer kurzfristigen Veränderung bringt sie jetzt auch mehr Loot

In Path of Exile 2 haben die Entwickler kurz vor Veröffentlichung der neuen Season noch eine Veränderung vorgenommen. Diese wird für mehr Loot sorgen und beantwortet damit direkt die Gesuche der Spieler.

Was ist das für eine Neuerung? Die Entwickler von Path of Exile 2 haben angekündigt, dass die neue Season, die am 4. April 2025 startet, das altbekannte Wiederbelebungssystem überarbeiten wird. Dabei sollen die Maps, die Spieler im Endgame bezwingen, ebenfalls Respawn-Portale erhalten, genauso wie es sie in der Kampagne gibt.

Im Gespräch mit MeinMMO begründeten die Entwickler diesen Schritt damit, dass zwischen Kampagne und Endgame bislang ein großer Bruch herrschte. Während die Kampagne darauf ausgelegt sei, Spieler vor großen Herausforderungen zu stellen, die erst nach mehreren Versuchen besiegt werden sollen, sei das Endgame gnadenlos und setze darauf, alles in einem Versuch zu erledigen.

Genau diesen Umstand wollen die Entwickler mit der Einführung von Wiederbelebungen im Endgame bekämpfen. Dabei sollen die Karten eine unterschiedliche Anzahl an Respawn-Möglichkeiten erhalten, abhängig vom Schwierigkeitsgrad der Karte. Doch die Spieler sahen darin ein Problem.

Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season von Path of Exile 2 sehen:

Video starten
Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse

Last-Minute-Änderung

Was war das für ein Problem? Nachdem diese und alle weiteren Neuerungen der neuen Season von Path of Exile 2 bekannt wurden, gab es viele Fragen an die Entwickler. Eine der Befürchtung war es etwa, dass die Limitierung von Respawn-Portalen effektiv den Loot im Spiel verringern würden.

Zuvor konnten Spieler, solange ihre Charaktere am Leben blieben, bis zu 6-mal wieder in ihr Lager zurückkehren, um Loot zu verstauen. Das verbrauchte jedoch jedes Mal eines der Portale. Mit der Verringerung der Portale auf ein einziges bei höheren Schwierigkeitsgraden würde die Neuerung so zu deutlich weniger Loot führen.

Wie reagierten die Entwickler? Die Entwickler von Path of Exile 2 nahmen die berechtigten Sorgen der Spieler auf und überlegten sich über das Wochenende ein neues Konzept, wie man trotz des neuen Wiederbelebungssystems im Endgame für viel Loot sorgen könne.

In einer aktuellen Stellungnahme (via PathofExile.com) verkündeten die Kreativen, dass Besuche des Lagers ab jetzt keine Portale mehr verbrauchen werden. Das bedeutet, dass alle Charaktere beliebig oft wieder ins Lager zurückkehren können, um ihren Loot zu verstauen.

Es wird also erstmals möglich sein, jedes Item auf jeder Karte zu looten und zu verstauen, vorausgesetzt der eigene Charakter überlebt. Insgesamt gibt es jetzt also mehr statt weniger Loot durch die Neuerung.

Mit Dawn of the Hunt startet ein großes Update für Path of Exile 2, das viele Items, Skills, eine neue Klasse und weitere Erweiterungsklassen ins ARPG bringt. Die wichtigsten Features des neuen Season-Patches haben wir bereits bei ihrer Ankündigung beleuchtet: Path of Exile 2 ändert alle Klassen, sagt: Ihr könnt euch von euren OP-Builds verabschieden

Quelle(n):
  1. pathofexile.com

Die besten Apps zum Sprachen lernen für euren nächsten Urlaub

Auf dem Markt werden euch etliche Apps angeboten, mit denen ihr Sprachen lernen könnt. MeinMMO stellt euch die derzeit besten Optionen vor, die ihr aktuell finden könnt.

Ihr wollt in einem fremden Land Urlaub machen oder einfach die Sprache eurer Mitspieler verstehenn, wenn ihr gerade ein neues MMORPG ausprobiert?

In unserem Artikel stellen wir euch die derzeit besten Optionen vor, wenn ihr eine App zum Sprachen lernen sucht. Viele Apps sind kostenlos, etliche Features verstecken sich jedoch hinter einem Abo.

Das findet ihr in unserem Artikel: 5 Apps stellen wir euch ausführlich vor. Am Ende des Artikels findet ihr noch ein paar Apps und Optionen, die auf sehr spezifische Wünsche zugeschnitten sind oder sonst empfehlenswert sind.

Alle Apps zum Sprachen lernen im Überblick:

Duolingo

Plattform: Android, iOS, Webversion (PC) | Preis: kostenlos oder 10,99 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 43

Duolingo Bild

Duolingo gehört zu den bekanntesten Apps, um Sprachen zu lernen. Duolingo setzt auf bunte Farben und eine starke Gamification. Mit verschiedenen Konzepten versucht man Personen davon zu überzeugen, dranzubleiben.

Duolingo ist in den Grundzügen kostenlos nutzbar und bietet viele Sprachen zum Lernen an. Duolingo will vor allem unterhalten. Der Schwerpunkt liegt auf Lesen und Schreiben und nicht darauf, ein Gespräch zu führen. Wollt ihr individuelle Unterstützung, dann ist Duolingo ebenfalls die falsche App für euch.

Pro
  • verspielt, starke „Gamification“
  • kostenlos, dafür Werbung
  • zugänglich und benutzerfreundlich
Contra
  • Schwerpunkt auf Lesen und Schreiben, nicht auf Sprechen
  • Konzept für die breite Masse und kein individuelles Lernen

Babbel

Plattform: Android, iOS, | Preis: kostenpflichtig, 12 Euro pro Monat (mind. 3 Monate) | Unterstützte Sprachen: 14

Babbel setzt auf einen stärkeren Lernansatz und setzt auf richtige Lektionen und grammatikalisches Verständnis. Dadurch wirkt es weniger verspielt und etwas trocken, dafür lernt ihr typische Redewendungen und Begrüßungen, die euch auch im Urlaub helfen könnnen. Babbel setzt auf ein kostenpflichtiges Abo-Modell (ab 13 Euro), ist dafür aber werbefrei.

Pro
  • Lesen, Schreiben und Konversationen
  • Auf individuelles Lernen zugeschnitten
  • Spracherkennungstechnologie, um Nutzern zu helfen, ihre Aussprache zu verbessern
  • Vermittlung von Kulturverständnis
Contra
  • nur Abo-Modell (ab 13 Euro), dafür ohne Werbung
  • kaum Gamification und Community-Inhalte
  • weniger Sprachen als kostenlose Modelle

Memrise

Plattform: iOS, Android | Preis: kostenlos oder 13,65 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 75+

Memrise Bild

Memrise ist so etwas wie ein Vokabeltrainer mit ein paar zusätzlichen Vorteilen. Memrise eignet sich daher sehr gut, wenn man seinen Wortschatz aufbauen und einfache Sätze für den Urlaub lernen möchte. Dank der Community findet ihr auch zu sehr spezifischen Sprachthemen Unterstützung.

Wie man Sprache im Alltag einsetzt oder auch Grammatik werden nicht beigebracht. Die grundlegenden Funktionen von Memrise sind kostenlos, die meisten Inhalte sind jedoch kostenpflichtig.

Pro
  • Schwerpunkt auf Vokabeln mit Karteikarten
  • Videomaterial von nativen Sprechern
  • viele spezifische und nischige Themen (Community-generierte Inhalte)
Contra
  • Schwerpunkt auf Lesen und Schreiben, nicht auf Sprechen
  • Kaum Hilfe bei Grammatik
  • Offline-Modus kostenpflichtig
  • Kostenlose Version ist stark limitiert

Mondly

Plattform: iOS, Android, Webapp | Preis: Kostenlos oder 12,99 pro Monat | Unterstützte Sprachen: 41

Mondly Bild

Mondly setzt ähnlich wie Duolingo auf eine starke Gamifizierung: Wettbewerbe und regelmäßige Rätsel mit Bestenlisten sollen die Teilnehmer herausfordern. Mondly setzt auf eine stark bunte Optik und setzt auf kurze, schnelle Lektionen, um Wörter oder Redewendungen zu lernen. Die App richtet sich vor allem Einsteiger, auf Grammatik wird bei Mondly keinen großen Stellenwert gelegt.

Pro
  • starker Fokus auf „Gamification“ mit Wettbewerben, Rätseln und mehr
  • faires, aber kostenpflichtiges Modell mit Lifetime-Kauf
  • Fokus auf Alltagsvokabeln
Contra
  • kaum Erklärungen der Grammatikregeln
  • App wirkt unübersichtlich, fast schon klobig
  • überwiegend Inhalte für Beginner
  • kostenlose Version ist stark limitiert

Busuu

Plattform: Android, iOS, Webapp | Preis: Kostenlos oder 13,99 Euro pro Monat | Unterstützte Sprachen: 14

Busuu Bild

Busuu bietet euch umfangreiche Möglichkeiten an, um Sprachen zu lernen. Dazu gehört neben Grammatik auch Unterstützung durch native Sprecher. Abgeschlossene Übungen können anschließend mit KI geprüft werden.

Busuu legt seinen Fokus auf Schreiben und Lesen und es gibt wenig Konversation-Praxis. Die kostenlose Version ist stark eingeschränkt und Busuu bietet nur wenige Sprachen an (13).

Pro
  • Unterstützung durch native Sprecher (Community)
  • integrierter Grammatikunterricht
  • KI-gesteuerte Unterstützung für jeden individuellen Nutzer
Contra
  • wenige Sprachen (13) im Vergleich zu anderen Anbietern
  • Spracherkennung ist durchwachsen
  • Kaum Hilfe, wie man die Sprache im Alltag verwendet

Apps zum Sprachen lernen: 4 zusätzliche, nennenswerte Optionen

Anki: Anki ist eine kostenlose OpenSource-App zum Lernen von Karteikarten. Dabei könnt ihr auch Karteikarten aus der Community importieren und diese lernen oder eure eigenen erstellen. Professionelle Unterstützung gibt es beim Lernen jedoch nicht.

Rosetta Stone: Gibt es nur kostenpflichtig (ab 14,95 pro Monat bei 3 Monaten) und richtet sich vor allem an fortgeschrittene Nutzer. Die App ist neutral gehalten und ist wenig verspielt. Rosetta Stone konzentriert sich auf das Hören und Sprechen ohne Erklärungen oder Übersetzungen.

Pimsleur: Kostenpflichtig (rund 15 Euro) Dr. Paul Pimsleur hat eine Sprachlernmethode entwickelt, die sich auf das Hören von Audiodateien und das laute Wiederholen von Sätzen konzentriert. Die App und das Angebot wirken insgesamt deutlich altbackener als vergleichbare Konkurrenzprodukte

Yabla: Eine reine, kostenpflichtige Videoplattformen zum Lernen (ab 12,95 Euro pro Monat). Die App bietet eine breite Auswahl an Videos an und bietet etwas Gamification. Die angebotenen Videoinhalte sind älter und Grammatik wird auch nur bedingt angeboten. Insgesamt wirkt die Videoplattform im Vergleich zu anderen Anbietern veraltet.

Seit Monaten werden die Preise teurer. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat mehrere Apps ausprobiert, um sparsamer zu werden. Und das hat sich wirklich gelohnt. Denn am Ende des Monats blieben immer ein paar Euro über, weil er eine App tatsächlich auf dem Handy ließ: Ich nutze eine kostenlose App auf Android und spare damit jeden Monat rund 30 Euro

Quelle(n):
  1. wired.com
  2. cnet.com