In Call of Duty: Warzone ist Verdansk zurück und auf der weitläufigen Map ist die HDR eine starke und beliebte Wahl. Deshalb zeigen wir euch das beste Loadout für die Sniper.
Was ist das für eine Waffe? Die HDR ist ein Scharfschützengewehr, das mit dem Start von Season 3 in Black Ops 6 und Warzone ins Spiel kam. Es ist besonders für lange Distanzen geeignet und richtet mit jedem Treffer großen Schaden an.
In Warzone könnt ihr mit der HDR sogar über hunderte Meter einen Gegner mit einem einzigen Kopfschuss niederstrecken oder ihn mit Körpertreffern seiner kostbaren Panzerplatten zerstören.
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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht
Das beste Loadout für die HDR
Was ist das für ein Loadout? Die HDR soll euch natürlich einen Vorteil in Kämpfen auf große Distanz geben. Wir spielen also:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Lauf mit Progressivdrall
Griff: Kommando-Griff
Magazin: Magazinerweiterung 1
Feuermodifikation: 180 mm Überdruckmunition
Warum diese Aufsätze? Wir spielen auf der HDR den Lauf mit Progressivdrall, weil dieser die Geschossgeschwindigkeit erhöht, was das Treffen von beweglichen Zielen in weiter Ferne vereinfacht. Ähnliches gilt für den Monolith-Schalldämpfer, der im Vergleich zum normalen Schalldämpfer ebenfalls eure Geschossgeschwindigkeit sowie eure effektive Reichweite erhöht.
Zudem wählen wir den Kommando-Griff statt des Schnellzieh-Griffs, damit wir eine bessere ZV-Geschwindigkeit haben, ohne dafür Abstriche bei der Zugangsresistenz einstecken zu müssen.
Wie schaltet ihr die HDR frei? Die HDR könnt ihr während Season 3 von Warzone läuft ganz einfach auf Seite 3 vom Battle Pass freischalten. Spielt hierzu einfach fleißig öffentliche Matches und sammelt XP, um im Battle Pass voranzuschreiten.
Falls ihr noch auf der Suche nach einer Waffe seid, die ihr zusammen mit der HDR einstecken könnt, empfehlen wir euch Sturmgewehre, die auf kurze bis mittlere Distanz über eine starke Time-to-kill verfügen. Welche Sturmgewehre aktuell besonders viel gespielt werden, erfahrt ihr hier: CoD Warzone: Meta – Die besten Waffen mit Loadouts in der Übersicht
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Game of Thrones war für viele Darsteller die Rolle, die sie einer großen Zuschauerschaft vorgestellt hat. Dabei waren es nicht nur junge Darsteller, sondern auch erfahrenere, die durch die Serie bekannter geworden sind. Einer der härtesten Kerle aus Game of Thrones spielte vorher in einer starken Komödie mit, doch man erkennt kaum eine Ähnlichkeit.
Um welchen Darsteller geht es? Einer der härtesten Typen in Game of Thrones ist Sandor Clegane, der von Rory McCann gespielt wird. Der Charakter ist anfangs ein skrupelloser Krieger, der den Lennisters unterstellt ist und sich vor allem um den Schutz von Joffrey Baratheon kümmert. Später wird er etwas weicher, nachdem er viel mit Arya Stark unterwegs war und ums Überleben kämpfte.
Rory McCanns erster Film Ratcatcher erschien 1999 und vor Game of Thrones hat er schon in vielen Rollen mitgespielt. 4 Jahre vor dem Start von Game of Thrones spielte er in der Komödie Hot Fuzz mit, doch von dem Hund aus Game of Thrones kann man fast nichts wiedererkennen:
Immernoch ein Handlanger, aber eine ganz andere Rolle
Was ist Hot Fuzz für ein Film?Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis von Edgar Wright erschien 2007 und gehört zur sogenannten Cornetto-Trilogie aus 3 Komödien mit Simon Pegg und Nick Frost in den Hauptrollen.
In Hot Fuzz spielt Simon Pegg den Polizisten Nicholas Angel. Der ist aber zu gut und seine Vorgesetzten haben keine Lust mehr auf ihn, weshalb sie ihn nach Gloucestershire versetzen. Das ist ein Dorf mit der niedrigsten Kriminalitätsrate in England. Wie es der Zufall so will, deckt Nicholas Angel aber eine große Dorf-Verschwörung auf.
Der Film ist eine klassische Edgar-Wright-Komödie. Schnelle Schnitte, gemischt mit britischem Humor und Slapstick. Vor allem die Chemie zwischen Simon Pegg und Nick Frost sind ein Highlight des Films. Einen Trailer zum Film findet ihr hier:
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Trailer zur Action-Komödie „Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis“
Wie ist die Figur von Rory McCann? In Hot Fuzz lernt Nicholas Angel Michael Armstrong kennen, der von Rory McCann gespielt wird. Der scheint dümmer als ein durchschnittlicher Mensch zu sein, das merkt man vor allem an seinem Wortschatz. Er kann nämlich nur 2 Worte sprechen: Yarp für Ja und Narp für Nein.
In dem Dorf arbeitet er in einem Supermarkt und räumt da die Regale für seinen Boss Simon Skinner ein. Später erfährt man, dass Michael auch in anderen Bereichen ein Handlanger ist. Er nutzt seine Muskelkraft, um Gegner der Nachbarschafts-Wache zu erledigen.
Im Film kämpft er mehrmals gegen Nicholas Angel und nutzt seine Muskelkraft, um ihn durch die Gegend zu werfen. Angel besiegt ihn aber jedes Mal durch Tricks.
Zwar ist die Muskelkraft ein wiederkehrendes Element von Sandor und Michael, doch in den beiden Rollen spielt Rory McCann zwei völlig verschiedene Figuren. Immerhin hat er es in Game of Thrones aber geschafft, seinen Chefs zu entkommen. In Game of Thrones ist er einer der besten Schwertkämpfer: Die 10 besten Schwertkämpfer aus Game of Thrones im Power-Ranking
Die 5 Spieler von T1 sind 2024 Weltmeister in League of Legends geworden und können sich aussuchen, für welchen Champ sie ihre Skins erhalten. Jetzt ist geleakt worden, für welche Charaktere in LoL sich Faker, Gumayusi, Zeus, Keria und Oner entschieden haben. Mit den Skins für T1 wird im August 2025 gerechnet. Wer alle haben will, muss etwa 100 € zahlen.
Für welche Weltmeister-Skins hat sich T1 entschieden? Laut einem Tweet von League of Legends Leak und weiteren Quellen fällt die Wahl der Spieler auf (via x):
Top Zeus – Gnar
Jungle Oner – VI
Mid Faker – Prestige Yone (Faker wurde MVP und kriegt daher einen besonderen Skin)
ADC Gumayusi – Varus
Support Keria – Pyke
Faker ist schon so lange so erfolgreich, dass er eine Menge eigene Skins in LoL hat:
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LoL: Wer den neuen Skin von Faker will, muss dafür 450 € zahlen
Skins von T1 könnten im August 2025 zu League of Legends kommen
Wie läuft das mit den Skins? Wer Weltmeister in LoL wird, darf sich von Riot Games einen Skin für einen Champ seiner Wahl wünschen. Dabei muss der Spieler aber den Champ während des Turniers gespielt haben. Wer MVP im Finale wird, der bekommt einen besonderen Prestige-Skin.
Wann kommen die Skins? Man rechnet mit den Skins im August 2025. Zu dem Zeitpunkt kamen auch die Skins im letzten Jahr.
Wer alle Skins will, wird ordentlich zahlen müssen
Was kosten die Skins? Auch hier orientierten wir uns an Erfahrungswerten:
Das komplette Skin-Bundle mit den Chromas dürfte 13.220 RP kosten. Das sind ungefähr 100 Euro.
Ein einzelnes Skin-Bundle mit Chroma und Player Icon wird 2.530 RP kosten – ungefähr 22 €.
Ein reiner Skin 1.350 RP – ungefähr 11 €.
Drei Spieler von T1 haben sich die Skins geholt, von denen sie nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft angedeutet haben, dass sie die Champs in Betracht ziehen. Oner, Gumayusi und Keria hatten beide jeweils zwei mögliche Champs genannt und sich für einen von denen entschieden.
Trotz spektakulärem Play mit Galio entscheidet sich Faker für den falschen Champ
Was ist die Enttäuschung? Viele hatten darauf gehofft, dass sich Faker für den Helden Galio entscheidet: Denn mit ihm verbindet Faker eine besondere Historie, schon vor vielen Jahren hatte Faker mit Galio so überragend gespielt, dass Gegner Xiahou angeblich einGalio-Trauma davontrug, das später der deutsche Toplaner BrokenBlade ausnutzte.
Mit diesem Champ hatte Faker im Finale der Worlds 2024 die entscheidenden Plays gemacht, die mittlerweile legendär sind:
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Schedule 1 ist der neue Hit auf Steam, in dem Spieler wie Walter White aus Breaking Bad ihr Drogenimperium aufbauen und viel Kohle scheffeln. Wir zeigen euch passend zum Spiel alle wichtigen Infos für den Release, mögliche Updates und der Roadmap.
Was ist Schedule 1? In Schedule 1 könnt ihr euren eigenen Charakter erstellen und dann eure Reise als angehender Drogenhändler antreten. Ziel ist es, ein Drogenimperium aufzubauen, den Herstellungsprozess zu erweitern, Angestellte zu delegieren und haufenweise zu Geld verdienen.
Obwohl Schedule 1 nicht für seine atemberaubende Grafik bekannt ist, konnte sich das Spiel zum Start seines Early Access rasant durchsetzen und sich einer großen Spielerzahl erfreuen (via SteamDB). Neben Solo-Play könnt ihr auch im Koop mit euren Freunden die Stadt unsicher machen und euch gegen das Gesetz auflehnen. Zurzeit befindet sich das Spiel im Early Access in einer Art Beta.
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Alles zu den Plattformen, Release, Updates und Roadmap
Wann ist der vollständige Release? Das lässt sich noch nicht genau festlegen. Laut der offiziellen Steam-Page des Spiels (via store.steampowered.com) schreibt der leitende und einzige Entwickler von Schedule 1, dass sein Spiel bis zu 2 Jahre im Early Access verbleiben wird.
Welche Plattformen werden unterstützt? Schedule 1 gibt es derzeit nur auf Steam. Ein Konsolen-Release für die Xbox und PS5 oder Nintendo Switch wirkt derzeit eher unwahrscheinlich. Die Idee wurde aber noch nicht vom Entwickler verneint.
Wie viel kostet das Spiel? Schedule 1 kostet derzeit 19,50 € auf Steam. Der Preis wird sich jedoch um 25–50 % erhöhen, sollte das Spiel seinen vollen Release feiern.
Gibt es regelmäßige Updates? Ja, die soll es geben. Erst kürzlich erschien am 07. April ein neues Update, das einige Probleme beheben soll und viele neue Features mitbringt (via store.steampowered.com). Weitere Updates sollen in Zukunft folgen, beachtet jedoch, dass es sich beim Entwickler TVGS um eine einzelne Person handelt. Der Umfang des Supports sowie das Updaten des Spiels kann dementsprechend länger dauern.
Gibt es eine Roadmap? Nicht direkt, es gibt vielmehr ein Trello – ein Board, in dem der Entwickler von Schedule 1 alle großen und kleinen Ideen sammelt, die er dann nach und nach in das Spiel implementiert. Dabei geht es neben neuen Drogensorten und Kämpfen mit dem Kartell auch um kleine Dinge wie neue Wetterverhältnisse. Eine genaue Liste über die Roadmap findet ihr hier in unserer detaillierten Übersicht: Schedule 1 und seine Roadmap: Alle Inhalte, die ihr zukünftig erwarten könnt
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Im Universum von Marvel gehören die Fantastic Four zu den wichtigsten Heldentruppen der Comics, die bald einen neuen Film bekommen. Durch den Fokus auf ein familiäres Umfeld unterscheiden sie sich auch stark von den Avengers. 2018 probierte DC etwas Ähnliches.
Um welche DC-Gruppe geht es? 1961 startete Marvel mit The Fantastic Four Nr. 1 eine neue Heldentruppe, die von Stan Lee und Jack Kirby erschaffen wurde. Im Laufe der Zeit entwickelten sich die vier Helden zu wichtigen Figuren des Marvel-Universums, die bei vielen Events eine essenzielle Rolle gespielt haben.
2018 probierte DC etwas Ähnliches. Der Charakter Mr. Terrific, den ihr im ersten Trailer zum kommenden Superman-Film (via YouTube) sehen könnt, gründete seine eigene Truppe aus vier Figuren. Dabei kämpfen die Terrifics sogar gegen einen Schurken, der an den großen Gegenspieler der Fantastic Four erinnert.
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Deutscher Trailer zu Fantastic Four (2005)
Ein Genie und ein Gummi-Mann werden unfreiwillig eine Gruppe
Wer sind die Terrifics? Michael Holt ist als Held namens Mr. Terrific bekannt. Grundsätzlich hat er keine klassischen Superkräfte, er ist aber ein großes Genie, der in vielen verschiedenen Feldern, wie Chemie, Medizin oder Robotik, versiert ist. Auch seinen Körper hält er fit und ist in Kampfkünsten trainiert.
Durch sein Wissen entwickelte er Technik, die ihm im Kampf und anderen Bereichen hilft. Seine T-Maske macht ihn für jede Form von Elektronik unsichtbar und schützt ihn auch vor Chemikalien. Seine T-Sphären sind fliegende Kugeln, die als Kamera, Täuschungsgerät, aber auch als Schutzschild oder Waffe benutzt werden können (DC Database).
Nach dem großen Event Dark Night: Metal und dem Kampf gegen eine fiese Version vom Joker findet Mr. Terrific in The Terrifics Nr. 1 von 2018 heraus, dass eine Firma versucht, ein neues Portal zum Dark Multiverse zu öffnen. Um das zu verhindern, holt er sich Hilfe von Plastic Man. Er ist mehr als nur ein Gummi-Mensch, da er seine molekulare Struktur ändern kann und damit für das Portal geeignet ist.
Cover von Band 1 von The Terrifics Nr.1 (Quelle: dc.com)
Im Portal findet sich Metamorpho, der durch die Energie des Dark Multiverse verrückt wird und Mr. Terrific und Plastic Man angreift. Im Kampf werden die 3 durch das Portal gezogen und finden dort ein monströses schlafendes Wesen, das durch seine Silhouette aussieht wie Galactus, einer der mächtigsten Kreaturen aus dem Marvel-Universum.
Sie stranden auf ihm und finden Phantom Girl. Sie ist ein Alien, das seit Jahren in diesem Multiversum gefangen ist. Dort finden sie auch ein Gerät, das Mr. Terrific untersuchen möchte. Es kommt zu einer Explosion und das Wesen erwacht. Es öffnet sich ein Portal und die vier entkommen, bevor das Monster sie erreichen konnte.
Als sie sich dann trennen wollen, merken sie, dass es nicht funktioniert. Sind sie zu weit auseinander, explodieren sie. Jetzt müssen sie zusammenarbeiten, um das Problem zu lösen. Es entstehen die Terrifics.
Mr. Terrific als Kopf der Gruppe.
Plastic Man hat zwar ähnliche Fähigkeiten wie Mr. Fantastic, ist durch seine ständigen Witze aber eher mit Johnny Storm oder Deadpool vergleichbar.
Metamorpho erinnert am ehesten an das Ding, vor allem durch seine nicht menschliche Gestalt. Er kann seinen Körper in jedes Element verwandeln (via DC Database).
Phantom Girl erinnert am ehesten an Invisible Woman. Diese moderne Version der Figur stammt vom Planeten Bgztl. Sie kann durch Wände hindurchgehen und fliegen, sie kann sich aber nicht physisch manifestieren. Nach der Flucht aus dem Dark Multiverse kann sie durch ihre Berührungen Explosionen verursachen (via DC Database).
Durch ihr Schicksal, verursacht durch einen ungewollten Unfall, die Fähigkeiten und Team-Struktur erinnern die Terrifics stark an die Fantastic Four. Vor allem das große Monster im Dark Multiverse ist offensichtlich von Galactus inspiriert. In der gesamten Comic-Geschichte ließen sich sowohl Marvel als auch DC voneinander inspirieren.
Im neuen Superman-Film werden Mr. Terrific und Metamorpho neben anderen DC-Figuren ihren ersten Leinwand-Auftritt haben. Für die Zukunft sind weitere Filme und auch Serien von DC geplant, weshalb es durchaus möglich ist, dass man die Terrifics in Zukunft auch in einer Live-Action-Form sehen könnte. Ein DC-Schurke ist sogar für Plastic Man zu albern: Ein Schurke aus dem DC-Universum ist mächtiger als Superman, dabei ist er nur ein Typ im orangenen Pyjama
Der Shooter „The First Descedant“ (Steam. PS4, PS5, Xbox) von Nexon ist für seine freizügigen Skins zu Heldinnen bekannt. Mit den Outfits soll Publisher Nexon viel Geld verdient haben. Jetzt aber bringt man massive Buffs für die männlichen Helden, die waren lange offenbar zu schwach. Der Game-Director glaubt, man habe neue Heldinnen wie Serena oder Ines zu stark ins Spiel gebracht.
Dafür ist The First Descedant bekannt: Der Loot-Shooter The First Descendant erschien im Juli 2024 und war ein überraschend großer Erfolg auf Steam.
Aber offenbar ging bei dem Fokus auf die weiblichen Helden das Balancing verloren, da will man jetzt nachbessern.
Sie gilt als eine der neuen Heldinnen, die einfach zu stark ins Spiel kamen:
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The First Descendant: Gameplay-Trailer zu Serena, der neuen geflügelten Nachfahrin
The First Descendant stärkt Fähigkeiten der männlichen Helden
Das ändert man im Patch: In einem Hotfix am 3. April kommt es jetzt zu zahlreichen Balancing-Anpassungen. Wie die Seite MassivelyOP weiß, trifft es vor allem männliche Charaktere, die schlechtere Leistung erbracht haben als ihre weiblichen Gegenstücke.
Daher kommt es jetzt zu massiven Buffs. Der Schaden von einigen Fähigkeiten steigt zwischen 100 und 300 %.
Wie MassivelyOp sagt, wirke das vielleicht drastisch, aber die weiblichen Spitzenkräfte seien so weit vorne, dass selbst bei mächtigen Buffs ihre männlichen Gegenstücke kaum an die Spitze der Meta kommen werden.
Chef bedauert, dass neue Heldinnen zu stark ins Spiel kamen
Das sagen die Entwickler: Laut dem Entwicklungschef, Minseok Joo, sei in der Community stark diskutiert worden, dass neue Heldinnen wie Ines und Serena einige Inhalte leichter gemacht haben als von den Entwicklern vorgesehen. Daher müsse man jetzt das Problem angehen (via steam).
Figuren wie Freyna, Serena und Ines seien zu stark und man habe neue Figuren „overpowered“ herausgebracht. Man weiß nicht, woran das liegt und wieso das so passiert sei, wolle das aber in Zukunft lassen.
Wir sind uns auch darüber im Klaren, dass wir die neuen Nachkommen in einem zu mächtigen Zustand veröffentlichen. Das Entwicklerteam hofft zwar, dass die neuen Nachkommen im Rampenlicht stehen, aber wir wollen nicht, dass sie so übermächtig sind, dass die Inhaltsstruktur zusammenbricht. Wir suchen intern nach den Gründen für dieses wiederkehrende Problem und arbeiten daran, unseren Entwicklungsprozess zu verbessern, damit wir in Zukunft stabilere und ausgewogenere Inhalte liefern können.
Darauf, dass man Heldinnen in irgendeiner Form bevorzugt, geht der Game Director allerdings nicht ein.
Das steckt dahinter: Da kommen zwei Vorwürfe zusammen, die es häufig bei Onlinespielen gibt:
Firmen machen neue Charaktere absichtlich zu stark, damit Spieler praktisch gezwungen sind, sie zu kaufen
Entwickler bevorzugen attraktive weibliche Charaktere, entwerfen mehr Skins für sie, weil sie sich besser verkaufen
Die neue Season „Dawn of the Hunt“ von Path of Exile 2 hat bei den Spielern für viel Frust gesorgt. Auch der große YouTuber Penguinz0 ist enttäuscht und schimpft in einem neuen Video minutenlang über das ARPG. Jetzt melden sich auch die Entwickler zu Wort.
Um wen geht es? Der YouTuber Penguinz0 ist einer der größten Gaming-YouTuber überhaupt. Auf der Plattform folgen ihm aktuell 16,7 Millionen Fans. Seine Videos handeln über verschiedene, meist angesagte Themen, die gerade relevant sind. Auch Path of Exile 2 hat der Content Creator für etwa 250 Stunden gespielt.
In einem neuen Video erklärt der Creator jedoch, wie frustriert er von der neuen Season „Dawn of the Hunt“ ist und zieht dabei stark über Path of Exile 2 her.
Hier könnt ihr den Trailer zur neuen Season von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Dicke Kritik an der neuen Season
Was kritisiert der YouTuber? YouTuber Penguinz0 kritisiert in seinem Video minutenlang die neue Season. Ein wichtiger Punkt ist dabei das langatmige, frustrierende Leveling. Das sei „nicht schwer, nur unglaublich mühsam“. Selbst normale Gegner würden so viel Zeit in Anspruch nehmen, dass der Spielfluss gestört wird.
„Es ist so langweilig, ich kann nicht mal sagen, dass es herausfordernd ist. Es fühlt sich einfach nur schlecht an“, sagt Penguinz0 zum Leveling im Spiel. Bei den Bossen sei das auch nicht besser: „Du musst während des Kampfes aufstehen, sonst stirbst du an Thrombose. So lange dauert das“, scherzt er über die Langatmigkeit der Bosskämpfe.
Schuld daran sind laut ihm die massiven Nerfs, die Charakter-Builds ineffektiv gemacht haben. Trotz seines Glaskanonen-Builds mit Fokus auf Minions sei sein Charakter selbst gegen einfache Gegner kaum gewappnet: „Es fühlt sich an, als würden meine Minions die Gegner heilen.“
Der YouTuber urteilt auch über die Entwickler. Ihr Vorhaben sei es gewesen, Path of Exile 2 „langsamer und bedeutungsvoller“ zu machen, wie Penguinz0 erklärt. Laut ihm seien sie in diesem Vorhaben gescheitert: „Das hier ist nicht langsam und bedeutungsvoll. Es ist langsam, mühsam und bedeutungslos – außer es geht um Leid.“
Wie fällt sein Fazit aus? Für Penguinz0 ist „Dawn of the Hunt“ eine große Enttäuschung geworden, die seine vorherige Begeisterung über das ARPG trübt. Das Update sei ein Schritt zurück und nicht nach vorn und das einzige auf das er sich gerade noch freut, sei das Endgame und die dortigen Änderungen: „Ich bin wirklich gespannt aufs Endgame – da sollen die Änderungen ja glänzen. Aber bisher war das Leveling eine absolute Katastrophe.“
Hier könnt ihr das Video zu seinem Fazit sehen:
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Wie reagieren die Entwickler auf die Kritik? Die Kritik des YouTubers teilen große Teile der Community. Bereits am Release-Wochenende der Season fielen die Bewertungen des Spiels auf Steam ab und auch auf Reddit kam es zu vielen Beschwerden. Auch die mittlerweile 10 Patches, welche die Entwickler nachgereicht haben, um die Situation zu verbessern, haben die Spieler nicht überzeugt.
Jetzt melden sich die Entwickler in einem langen Statement zu Wort und erklären die Änderungen, die sie seit dem Release von „Dawn of the Hunt“ getan haben oder noch folgen (via PathofExile.com).
Das langsame Spieltempo soll durch einen Nerf von Monstern verbessert werden, so verloren Monster zwischen 25 % und 60 % ihrer Lebenspunkte.
Die neue Jägerin-Klasse bekommt eine neue Fähigkeit, mit der sie Frenzy Charges auch ohne Parieren erhält, sodass die Klasse nicht mehr zwingend im Nahkampf gespielt werden muss. Außerdem wurden die Speerwürfe beschleunigt.
Die zu schwachen Minions, die auch Penguinz0 aufgefallen waren, wurden gebufft und haben inzwischen mehr Schaden und Leben zu Beginn des Spiels, im Endspiel bleiben sie allerdings generft.
Im Endgame fühlten sich seit der neuen Season viele Gebiete zu groß und leer an. Die Entwickler haben mehr Checkpoints eingebaut und untersuchen das Problem. Auch bei den Punkten Technik und Lebensqualität gibt es weitere Verbesserungen.
Die Entwickler gehen auf einen Teil der Kritikpunkte des YouTubers ein, außen vor bleiben jedoch Dinge wie die langatmigen Bosskämpfe und die zähe Kampagne, die lediglich von der Schwächung der Standardgegner profitieren werden. Auch für Elon Musk war die neue Season zu schwierig. Er ist schon im Tutorial gestorben: Supergamer Elon Musk versucht ausnahmsweise Path of Exile 2 selbst zu spielen, stirbt schon im Tutorial
Call of Duty: Warzone feiert die Rückkehr von Verdansk mit einem Event, in dem ihr einen kostenlosen Skin bekommen könnt – wenn ihr nicht vom Pech verfolgt seid.
Was ist das für ein kostenloser Skin? In Call of Duty: Warzone läuft seit dem Start von Season 3 ein Event zur feierlichen Rückkehr von Verdansk. Ihr müsst in jeder Zone der Map blaue Tresore an zufälligen Standorten öffnen, um daraus Belohnungen zu erhalten.
Diese Tresore können neben verschiedenen Belohnungen mit etwas Glück auch den kostenlosen Skin „Wegbereiter“ für den Operator Caine enthalten.
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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht
Spieler haben Pech, fürchten den Skin zu verpassen
Was steckt hinter dem Pech der Spieler: Ein Teil der Community fürchtet, dass sie den Skin verpassen könnten, da dieser nur während des Events (endet am 15. April) erhalten werden kann und die Drop-Chancen des Skins recht gering sind.
Es gibt Spieler, die bereits eine Vielzahl von Tresoren geöffnet und den Skin immer noch nicht bekommen haben. Ein Spieler schreibt auf Reddit: „[Ich bin] seit 17 Stunden dabei und habe über 100 Tresore durchsucht, ohne Glück.“
Andere Spieler sind ebenfalls überzeugt, dass der Skin sehr selten ist:
Ein Spieler kommentiert: „Ich fange an mich zu wundern, ob es überhaupt möglich ist, [den Skin zu bekommen].“
Ein anderer glaubt: „Offiziell der am schwierigsten und seltensten zu bekommende Skin in der Geschichte von COD. Nukes waren leichter zu kriegen als dieser Bullshit.“
Ein Spieler wünscht sich, es wäre einfacher, den Skin zu bekommen: „Ich gehe in eine Runde Beutegeld, öffne im Durchschnitt 5-6 Tresore pro Spiel, verlasse das Match, nachdem ich nichts bekommen habe und wiederhole das Ganze. Bitte CoD, macht das einfacher.“
Viele Spieler teilen ein ähnliches Schicksal: Wer beim Öffnen der Tresore Pech hat und den Skin einfach nicht bekommt, obwohl er ihn gerne hätte, ist unzufrieden. Manche Spieler wünschen sich lieber eine Herausforderung, die Können statt Glück erfordert.
Andere Spieler finden die begrenzte Verfügbarkeit des Skins wiederum gut, weil sie dadurch einen seltenen Skin haben können, den andere nicht besitzen.
Gibt es Tipps zum Öffnen der Tresore? Ja und nein. Der wichtigste Tipp ist wahrscheinlich: Spielt normal und richtet eure Matches nicht auf das Öffnen von Tresoren aus. Das raubt euch nur den Spaß.
Wenn ihr Tresore gezielt öffnen wollt, könnt ihr allerdings abwägen:
In Beutegeld habt ihr durch Respawns mehr Möglichkeiten, zu den Tresoren zu gelangen. Dafür gehen auch andere Spieler mit diesem Gedanken in den Modus, weshalb die Tresore umkämpft sind.
Im Battle Royale müsst ihr natürlich vermeiden, eliminiert zu werden. Dafür wirken die Tresore dort für viele Spieler eher nebensächlich und sind weniger umkämpft. Dort geht es mehr um den Sieg.
Außerdem soll es helfen, im Team auf Tresor-Jagd zu gehen, da ihr die Inhalte eines Tresors wohl auch bekommt, wenn euer Mitspieler den Tresor öffnet. Zudem kann eine Map mit den Standorten der Tresore beim Aufspüren helfen: CoD Warzone: Tresore auf Verdansk finden und Event-Belohnung sichern
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Das deutsche Gaming-Studio „Studio Fizbin“ wurde 2011 gegründet und arbeitete zuletzt in Berlin. Das Studio hat immer wieder Preise gewonnen, doch jetzt steht Studio Fizbin vor dem Aus, dabei hat man 3 Jahre an einem neuen Spiel gearbeitet und „Reignbreaker“ hat auf Steam 84 % positive Reviews erhalten. In einem Podcast spricht Studio-Chef Alexander Pieper über die Schwierigkeiten.
Was ist die Situation um Reignbreaker? Am 18. März 2025 erschien „Reignbreaker“ auf Steam. Das Game kostet nur 10 €. Dafür kann man sich 2 Bier kaufen, wie Studiochef Alexander Pieper etwas grantig in einem Podcast bemerkt (via okcool). Aber die Preis-Gestaltung liege eben beim Publisher.
Reignbreaker hat 84 % positive Reviews auf Steam erhalten. In den Reviews wird gelobt, dass das Rogue-Like den gewünschten „Nur noch einen Run“-Effekt hat, den Fans dieser Art von Spiel so mögen. Vor allem die Charaktergestaltung wird herausgestellt.
Erfolgreich ist das Spiel aber nicht: 110 Spieler hat es auf Steam im Maximum erreicht. Die Hoffnung des Studio-Chefs ist es, dass es vielleicht noch ein Twitch-Streamer entdeckt, aber das käme jetzt einem Wunder gleich. Sonst droht das Aus des Studios. Man hat sich damit schon abgefunden. Der Fokus liege jetzt darauf, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gut weiter vermittelt werden.
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Reignbreaker zeigt im Trailer, wie actiongeladen das Roguelike ist
Deutsches Studio braucht für jedes neue Spiel auch neues Geld
Das ärgert den Studio-Chef: In einem Podcast spricht Pieper über die Probleme, die beim Studio aufgetreten sind und die jetzt dazu geführt haben, dass Publisher Thunderful entschieden hat, nicht mehr neu in das Studio zu investieren, was einer Schließung gleichkommt, wenn Reignbreaker nicht wider Erwarten doch noch ein riesiger Hit auf Steam wird.
Ein Studio wie Fizbin lebt von einem Spiel zum nächsten: Für jedes neue Spiel, das man entwickelt, muss frisches Geld gefunden werden.
Studio-Chef sagt: Alles hat sich gegen das Studio verschworen
Das sagt der Studio-Chef zum Ende des Studios: Pieper sagt zum Ende des Studios, in den letzten Monaten schien sich alles gegen sie verschworen zu haben. Alles, was schieflaufen konnte, lief schief.
Man konnte nur ein einziges neues Projekt pitchen, weil man noch an Reignbreaker arbeitete. Dieses neue Projekt war schon fast durch, aber dann zog sich der Partner doch zurück. Pieper sagt, der hochkarätige Kunde entschied sich aus Kostengründen für was Billigeres.
Denn das Wagniskapital sei plötzlich aus dem Gaming geflohen. Für alle Gaming-Studios war es plötzlich fast unmöglich, eine Finanzierung mit neuem Geld zu bekommen:
Das Venture-Capital bewegt sich weg, bewegt sich wieder raus aus Videogames.
Die Branche und der ganze Geldfluss seien ein Riesenproblem. Es gäbe keine Risikobereitschaft mehr. Man sehe vor laufender Kamera, wie die ganze Blase platze.
Mit dem Zerfall der Ampel-Regierung brach auch die Förderung weg
Was hat Christian Lindner damit zu tun? Der Bruch der Ampel war für Studio Fizbin ein weiterer extremer Rückschlag, wie Pieper erklärt:
Was für uns auch ein Todesstoß war, war die verfickte Regierung, die auseinander gefallen ist dank Lindner.
Pieper sagt, durch das Zerfallen der Ampel kollabierte die Gamesförderung, weil keiner neuer Haushalt beschlossen wurde. Diese Bundesförderung sei als Argument für deutsche Studios entscheidend, um Investoren zu gewinnen.
Man brauche als Studio in Deutschland diesen Vorteil, um mit Kanada oder den USA mitzuhalten, wo Investoren über Tax-Credits die Steuern geschenkt werden, weshalb sich in Nordamerika deutlich günstiger Spiele entwickeln lassen als in Deutschland. Mit solchen Ländern müsse sich Studio Fizbin vergleichen:
Da selbst das schiefgegangen ist, ist alles schiefgegangen, was schiefgehen konnte.
Reignbreaker bekommt Gegenwind auf Steam, wird als woke wahrgenommen
Was war das endgültige Ende? Die Nachricht, dass das Studio kein neues Geld vom Publisher bekommen wurde, sei dann von Gegnern des Projekts aufgegriffen worden. Plötzlich hieß es: Kauft das Spiel nicht, das ist schon tot. Das Geld kriege eh nur der Publisher.
Pieper sagt, man sei da auf dem Radar von einigen „Gamern“ gelandet, die konsequent gegen woke Spiele schießen. Die hätten dann diese Narrative verbreitet, das Studio sei tot und jedes gekaufte Spiel nütze eh nur dem Publisher, obwohl diese Erzählung nicht stimme. Denn wenn Reignbreaker ein Hit geworden wäre, hätte man das Studio weiterführen können. Jedes verkaufte Spiel helfe dabei, dass bei Fizbin das Licht länger an bleibt.
Das Erste, was losging, war, dass irgendwelche Gamer – und ich sag’ absichtlich Gamer und nicht Spieler*Innen, sondern Gamer, das sind in meinem Kopf einfach häufig Arschgeigen, die irgendein Problem haben, wenn du ein Spiel herausbringt, wo es nicht irgendein starker männlicher Dude ist oder – als Alternative – darf der Hauptcharakter weiblich sein und große Brüste haben.
Wenn das nicht der Fall sei, dann sei man ein fieses, wokes Game. Leute hätten die Ankündigung des Publishers genutzt, um in Steamforen zu erzählen, Reignbreaker sei schon zum Release tot und man solle es nicht kaufen.
Zu den Themen auf Steam mit den meisten Kommentaren bei Reignbreaker gehören: „Major turn off“ – Ein Game-Entwickler bringe seine politischen Ansichten ins Spiel. Die solle man rauslassen. „Maximum ugly character“ – Können nicht Jungs einfach Jungs und Mädchen einfach Mädchen sein? „Butch lesbian Hades“ – Hier gibt es im Post keinen weiteren Inhalt.
Für das Studio Fizbin sei das katastrophal gewesen. Man habe 3 Jahre mit Herzblut am Game gearbeitet, dann sei ihnen vom Publisher der Stecker gezogen worden und dann noch sei von dem Spiel gewarnt worden. Das habe ihre Arbeit an dem Spiel zerstört.
Der Twitch-Streamer Maximilian „Trymacs“ Stemmler öffnet in seinen Streams immer wieder Pokémon-Booster und sammelt die Karten. Die will er gerne von einem US-amerikanischen Unternehmen bewerten lassen, um die Seltenheit zu bestimmen. Das würde allerdings nur gehen, wenn er US-Bürger ist.
Jetzt wollte er seine gezogenen Pokémon-Karten bewerten lassen, doch das geht nicht von Deutschland aus.
Wir stellen euch die Karriere von Trymacs in unserem Video vor:
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Vom Pizza-Lieferant zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Leben und Karriere von Trymacs in 2 Minuten
„Wenn ich den erwische“
Was ist das für eine Firma? Es handelt sich dabei um die US-amerikanische Firma Professional Sports Authenticator (PSA). Sie liegt in den USA und bewertet Sammelkarten oder auch andere seltene Erinnerungsstücke. Viele kennen sie, da sie auch Pokémon-Karten bewertet und anhand dieser Bewertung der Verkaufswert einer Karte bestimmt werden kann.
Je höher der Wert der Karte ist, mit der sie bewertet wurde, desto höher kann der Verkaufspreis sein.
Durch die neuen Zölle, die Präsident Donald Trump auf Importierungen in die USA erhoben hat, sieht sich die Firma PSA nun gezwungen, keine Objekte mehr zu bewerten, die erst in das Land importiert werden müssen. Das verkündeten sie am 3. April 2025 auf ihrer Website.
Menschen, die außerhalb der USA leben, können ihre Objekte also nicht mehr bewerten lassen. Natürlich gibt es auch andere Firmen, die solche Bewertungen anbieten, doch PSA ist die bekannteste.
Trymacs müsste also in den USA leben, damit PSA seine Pokémon-Karten ein sogenanntes „Grading“ bekommen.
Wie reagiert Trymacs? Trymacs ist in einem Stream-Ausschnitt auf YouTube sichtlich geschockt über diese Entscheidung von PSA. Sein ursprünglicher Plan war es, seine besten Karten an die Firma zu schicken und sie von ihnen bewerten zu lassen.
Er ärgert sich darüber und meint indirekt über Donald Trump: „Meine Güte, ey. Wenn ich den erwische!“ Das alles mit einem sarkastischen Unterton.
Zwar gebe es laut Trymacs auch genügend Dinge, die man an der Firma und ihren Bewertungen kritisieren könne, doch trotzdem seien sie der „Platzhirsch“ und jeder würde, wenn er von Grading sprechen würde, über die Bewertung von PSA reden.
Das neue Simulations-Spiel Schedule I ist gerade der absolute Überflieger auf Steam. Doch die Publisher eines ähnlichen Spieles sehen ihr Urheberrecht verletzt und wollen gegen den Steam-Hit vorgehen. Das hat Konsequenzen, erstmal für das Studio, das sich beschwert.
Um welches Spiel geht es? Schedule I ist der neue angesagte Hit auf Steam. Die Verbrecher-Simulation erreicht aktuell im Early Access mehr als 450.000 gleichzeitige Spieler und lässt Twitch klingen wie eine Folge Breaking Bad.
Nur einer scheint gar nicht erfreut über den Erfolg zu sein: Der polnische Publisher Movie Games S.A. hat eine gewisse Ähnlichkeit zu ihrer Spiele-Reihe Drug Dealer Simulator festgestellt und wirft dem Macher von Schedule I vor, sich bei ihnen bedient zu haben. Das geht allerdings gründlich nach hinten los.
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Schedule I zeigt im Trailer, wie die Simulation von kriminellen Leben aussieht
Fans wenden sich gegen das ursprüngliche Spiel auf Steam
Was ist der Vorwurf? Aus einem Bericht der Polnischen Presseagentur PAP geht hervor, dass das Studio wohl schon am 24. März 2025, zum Release von Schedule 1, damit begonnen hat, eine Analyse des Spiels im Vergleich zu ihrem Titel zu erstellen.
Diese Analyse soll einige Verletzungen des geistigen Eigentums festgestellt haben: Bei Handlung, Spiel-Mechaniken und dem Nutzer-Interface sei gegen Urheberrecht verstoßen worden. Movie Games S.A. will nun mögliche rechtliche Schritte im Sinne des australischen Gesetzes prüfen, da der Solo-Entwickler von Schedule I in Australien sitzt.
TVGS, das Studio hinter dem Steam-Hit, hat sich bislang noch nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert. Wir haben die Entwickler um ein Statement gebeten und werden es an dieser Stelle ergänzen, sobald es uns vorliegt.
Reviews auf Steam sinken, aber der Aktienkurs steigt
Wie wird das diskutiert? Den ersten Reaktionen nach scheint die Aktion für Movie Games S.A. gehörig nach hinten loszugehen. Denn ihr eigenes Spiel, das bis dahin auf Steam überwiegend positiv bewertet wurde, wir seitdem von wütenden Fans zerrissen.
Am 6. April 2025 kamen etwas weniger als 300 neue Bewertungen dazu, davon 265 negative. Erfahrungsgemäß geht Steam zwar gegen solche Review-Bombings vor, aktuell steht der Drug Simulator 2 aber bei einem “überwiegend negativen” Score (Stand: 07.04.2025).
Für Fans von Schedule I scheint klar zu sein: Die seien wohl nur sauer, weil ihr Spiel nicht so ein toller Hit sei. Abgesehen von der Prämisse, dass man eben Drogen verkaufe, würden sich die Spiele nicht ähneln.
Wir unsere Kollegen von GRY Online berichten, konnte Movie Games S.A. dafür an anderer Stelle profitieren, denn der Kurs ihrer Aktien an der polnischen Börse ging steil nach oben, offenbar in Erwartung einer dicken Zahlung. Immerhin hat Schedule I Schätzungen zufolge bereits 3 Millionen Einheiten verkauft.
Vor dem Release seines Hits fragte der Entwickler von Schedule I bat der Entwickler von Schedule I die Community um Rat. Er fürchtete, der Titel seines Spiels würde den Inhalt nicht gut repräsentieren. Ironischerweise rieten Nutzer ihm ausdrücklich von Titeln wie „Drug Dealer Simulator“ ab – die würden direkt für Gähnen sorgen. Entwickler fragt auf reddit, ob er sich mit doofem Namen sein Game verdirbt, hat jetzt riesigen Hit auf Steam
Marathon soll das neue Spiel der Macher von Destiny 2 werden. Jetzt hat Bungie einen Teaser veröffentlicht, der einige Ausschnitte aus dem Spiel zeigt und MeinMMO-Autor Christos findet, das sieht vielversprechend aus.
Was ist Marathon für ein Spiel?Marathon soll ein Exctraction-Shooter im Universum der gleichnamigen Marke werden. Das Spiel hat eine futuristische Erscheinung mit einem dystopischen Touch und einer Welt, in der jeder um das Überleben kämpft. Es soll mehrere Klassen sowie die Möglichkeit geben, die Waffen zu modifizieren, um den eigenen Spielstil zu perfektionieren – mehr ist vom Spiel aber noch nicht bekannt.
Man munkelte, Bungie würde einen großen Reveal für die Woche vom 7. – 13. April planen und obwohl das unwahrscheinlich wirkte, bestätigte nun ein Teaser der Entwickler das Vorhaben. Fans und interessierte Gamer werden bald mehr von Marathon sehen können, allem voran Gameplay. MeinMMO-Autor und langjähriger Destiny-Fan Christos hat sich den Trailer angeschaut und findet ihn gar nicht schlecht.
Habt ihr den Trailer verpasst, dann könnt ihr ihn hier nachholen:
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Marathon zeigt einen kurzen Einblick in die Welt des Extraction-Shooters
Trailer demonstriert, wie gut Bungie Spiele entwickeln kann
In 10 Jahren Destiny-Spieler habe ich vieles gesehen und wurde auch des Öfteren enttäuscht, aber bei Marathon habe ich ein gutes Gefühl – auch wenn das Genre nischig ist.
Der Trailer zeigt mir, dass Bungie sein Talent für das Einfangen von Stimmungen nicht verloren hat. Die Welt zeigt sich farbenfroh, mysteriös, futuristisch und mit einer Prise Düsternis. Das Zusammenspiel der Szenen mit dem dazugehörigen Soundtrack hat bei mir Gänsehaut ausgelöst.
Ich merke: Bungie hat seiner Kreativität freien Lauf gelassen, etwas, das in Destiny 2 zuletzt fehlte. Als langjähriger Fan weiß ich jetzt, wohin diese Kreativität gewandert ist – und das überzeugt mich.
Die Spannung auf den Gameplay-Reveal steigt
Das wohl Wichtigste in dem Trailer ist das Ende und das nicht, weil er dort endet, sondern weil Bungie den Termin für einen Gameplay-Reveal zu Marathon angekündigt hat. Dieser soll am 12. April 2025 um 19:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden.
Das ist recht ungewöhnlich, da die meisten Reveals von Bungie unter der Woche an einem Donnerstag stattfinden. Der Samstag könnte also strategisch dazu dienen, noch mehr Menschen zu erreichen, da viele am Wochenende nicht arbeiten.
Bis jetzt sahen wir leider noch nicht viel und vor allem Wichtiges wie Performance und Mechaniken vom Spiel, aber schon allein der Teaser hat mich überzeugen können, am Samstag einzuschalten. Wenn Bungie am Wochenende überzeugen kann, hat Marathon vielleicht eine Chance, in meine Bibliothek zu kommen, auch wenn sie gering ist.
Marathon weiterhin bei Destiny-Fans stark diskutiert
Warum wird Marathon so kontrovers diskutiert? Bungie ist derzeit bei vielen Fans nicht sonderlich beliebt und das hat viel mit Destiny 2 zu tun. Das Studio bewies, dass sie einen richtig starken Loot-Shooter bauen können und das zeigte sich auch am Erfolg.
In den vergangenen Jahren litt der Loot-Shooter aber unter Bugs und Content-Mangel. Eine immer wiederkehrende Kritik der Spieler ist das Recyceln alter Inhalte. Diese kritischen Stimmen übertragen sich auf Marathon und sind regelmäßig unter neuen Infos zum Spiel zu finden. Die härteste Kritik musste Bungie aber vor allem wegen der Entlassungswellen des Studios einstecken. Mehr dazu findet ihr hier: Destiny 2: Bungie verliert 450 Mitarbeiter, darunter die erfahrensten – Stellt alle Projekte ein, bis auf 2
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Im neusten Update von Monster Hunter Wilds wurden dem Spiel einige Neuerungen hinzugefügt. So zog auch mit dem Leviathan Mizutsune ein weiteres Monster ein. Und der birgt ein Geheimnis, das Veteranen nicht nur bekannt vorkommen dürfte, sondern auch die künftigen Jagden beeinflussen kann.
Welches Geheimnis hat Mizutsune? Das neue Monster ist nicht nur besonders schick und bei Fans extrem beliebt (via Capcom), sondern hatte in Monster Hunter Generations Ultimate (MHGU) auch eine besondere Variante: den Karmaseher-Mizutsune (engl. Soulseer-Mizutsune). Aufmerksame Spieler haben ihn auch in Monster Hunter Wilds entdeckt.
Bricht man nämlich während des Kampfes Mizutsunes Kopf, beginnen seine Augen blau zu leuchten und er verändert sein Verhalten, das Fans der Reihe stark an den Karmaseher-Mizutsune erinnert. Denn dieser war in MHGU blind und nahm seine Umgebung mithilfe seiner Blasen wahr – und wird rasend, sobald Jäger mit ihnen in Kontakt kommen. Dann verteilt er größere blaue Blasen, die explosiven Schaden verursachen, statt den vorherigen verschiedenfarbigen Blasen und greift schneller und aggressiver an.
Dieses Verhalten legt auch der vermeintlich normale Mizutsune in Wilds an den Tag, sobald man seinen Kopf bricht und er erblindet. Diese Art Transformation zwischen verschiedenen Varianten hat es bisher in Monster Hunter nicht gegeben. Fans gehen deshalb davon aus, dass diese Neuerung ihre Jagden in Zukunft noch deutlich beeinflussen könnte.
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Monster Hunter Wilds zeigt sein erstes Title-Update mit einem neuen Monster
„Ich glaube nicht, dass die Leute wissen, was das bedeutet“
Welche Auswirkungen könnte die Neuerung haben? In seinem Thread auf Reddit greift User HappyFreak1 Mizutsunes Transformation während des Kampfes auf. Er ist der Überzeugung, dass sich genau so eine Veränderung auch für andere Monster eignen würde und hofft, dass Capcom diese Neuerung in Zukunft häufiger verwenden wird, da sie dem Kampf eine neue Note verleiht.
So führt er folgende Ideen auf, wie sich das Ganze in Zukunft noch einbauen ließe:
Ich glaube nicht, dass die Leute wissen, was das bedeutet. Dass Mizutsune sich nahtlos in eine Varianten-Form verwandelt, nachdem es auf einem oder beiden Augen erblindet ist, eröffnet völlig neue Möglichkeiten im Monster-Design.
Wenn Monster sich einfach durch bestimmte Bedingungen in Varianten verwandeln können, könnten künftig mehrere Formen oder Stadien in einem einzigen Monster vereint sein. Stellt euch das mal vor:
Ein Brachydios, dessen Schleim sich im Kampf durch genug erlittenen Schaden zur explosiveren Flashpoint-Variante verändert – aggressiver, gefährlicher, der Schleim richtet mehr Flächenschaden an und verletzt ihn selbst dabei. Oder ein Rajang, dessen Schweif abgeschnitten wird und der dadurch dauerhaft in den Wutrausch verfällt – mit neuen, brutalen Angriffen. Oder ein Tigrex, dessen Brüllen nach mehreren Rage-Phasen so laut wird, dass es plötzlich Schaden verursacht.
Das sind nur ein paar Beispiele – aber denkt mal weiter: Welche Monster könnten sich noch verwandeln? Und was würde das bedeuten?
In den Kommentaren finden sich noch weitere Monster, wie Deviljho oder Diabolos, die sich für eine Verwandlung in der Art eignen würden, sollten sie in Zukunft einen Platz in Monster Hunter Wilds erhalten. Auch Endboss Zoh Shia zeigt eine ähnliche Transformation innerhalb des Kampfes, indem er vom weißen Wächter in ein schwarzes, dämonisches Wesen transformiert.
Die Neuerung biete daher fast endloses Potenzial, Kämpfe auch mit neuen Formen und Verwandlungen innerhalb der Jagden aufzufrischen. So wünschen sich Fans beispielsweise, insbesondere in Anbetracht des kommenden 2. Title Update im Sommer, solch eine Transformation für Lagiacrus.
Andere Fans führen auf, dass dadurch allerdings auch Potenzial für verschiedene Rüstungen verloren gehen würde, wenn die verschiedenen Varianten in einem Monster vereint wären. Eine mögliche Lösung wäre, es ähnlich wie bei Arkveld zu machen, indem man eine normale und eine Wächter-Rüstung für das Monster hätte. Oder man löse es mit „Mischrüstungen“ wie beim Design der Rüstung von Zoh Shia.
Fallen euch weitere Monster ein, die sich für so eine Neuerung eignen würden? Oder wünscht ihr euch vielleicht ganz neue Formen? Schreibt es uns gern in die Kommentare.
Ein neues Pokémon erscheint in Pokémon GO. Das hat sich in der Hauptreihe zu einem Favoriten gemausert.
Was ist das für ein Pokémon? Es handelt sich um Forgita, das erstmals in Pokémon Karmesin und Purpur erschien. Es verbindet die Typen Fee und Stahl und entwickelt sich über Tafforgita zu Granforgita.
Insbesondere Granforgita hat sich bei vielen Spielern einen Platz in den Favoritenlisten der neunten Spielegeneration gesichert. Es handelt sich dabei um eine kleine, pinke Fee, die mit ihrem riesigen Hammer allerdings auf Radau aus ist.
Sein erklärter Erzfeind ist Krarmor, das ihr erst Anfang des Jahres in Pokémon GO bekommen konntet. Laut Pokédex kloppt es mit dem 100-Kilo-Hammer Felsen in die Luft, um den Stahlvogel aus dem Himmel zu schießen. Das ist auch der Grund, warum Krarmor in Paldea nicht als Flugtaxi eingesetzt wird wie in Galar – es wäre aufgrund seiner natürlichen Feinde einfach zu gefährlich.
Mit Granforgita ist also nicht zu spaßen. Und bald erscheint es auch in Pokémon GO.
Granforgita in der offiziellen Event-Grafik
Wann erscheint Forgita? Es erscheint ab dem 16. April, 10:00 Uhr bis zum 22. April, 20:00 Uhr im Horizonte-Event, das den Start der neuen Staffel der Serie feiert.
Dort erhaltet ihr Forgita in 7-km-Eiern. Weiterentwickeln kann man es für 25 Bonbons zu Tafforgita, und dann nochmal 100 für Granforgita.
Nach dem Event soll Forgita dann aus 10-km-Eiern schlüpfen. Das bedeutet: Ihr müsst viel laufen und gleichzeitig Glück haben, um ein Forgita zu erhalten.
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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft
Viele Boni fürs Event
Was bringt das „Pokémon Horizonte: Die Serie – Event“ noch? Verschiedene Boni! Aus den 7-km-Eiern schlüpfen weitere Pokémon. Mögliche Shinys markieren wir mit Sternchen*.
Elekid*
Brimova
Knarbon*
Forgita
Dazu kommen die folgenden Boni: Ihr trefft auf mehr Rocket-Ballons, Eier brüten doppelt so schnell aus, und zudem können kostümierte Pikachu und Feliospa erscheinen. Für beide ist die Shiny-Chance erhöht. Pikachu mit Kapitänsmütze bringt außerdem die Attacke „Volttackle“ mit.
In der Wildnis trefft ihr:
Morlord
Pottrott*
Schneckmag*
Nasgnet*
Schneppke*
Felori*
Feliospa mit Hut und Likos Pin*
Krokel*
Kwaks
Pamo
Und in Raids:
Kapitäns-Pikachu*, Chaneira* und Wuffels* in Stufe 1
Glurak*, Alola-Sleimok, Metagross, Feliospa mit Hut und Likos Pin* auf Stufe 3
Daneben wird es eine befristete Forschung und passende Feldforschungen geben. Eine weitere befristete Forschung gibt es im Shop, die wird allerdings kostenpflichtig sein und 4,99 US-Dollar kosten (in Euro vrstl. ähnlich).
Das Event bleibt natürlich nicht das Einzige in den kommenden Wochen. So mancher Termin steht an, und immer mehr neue Pokémon erscheinen im Spiel. Ihr wollt wissen, was genau euch in diesem Monat erwartet? Dann schaut am besten in unserer Übersicht vorbei: Hier sind alle Events im April 2025 bei Pokémon GO.
Am 3. April kam der lange ersehnte Minecraft-Film in die Kinos. Der deutsche YouTuber und Twitch-Streamer Erik „Gronkh“ Range sollte eine große Rolle in dem Film sprechen, doch nach dem Release fragt sich die Community, ob er überhaupt zu hören ist.
Was für eine Rolle ist das? Wenn man im deutschen Raum an Minecraft denkt, so kommt einem der YouTuber und Twitch-Streamer Gronkh schnell in den Sinn. Er war einer der Ersten im deutschen Raum, der Minecraft spielte, und so wünschten sich einige Fans des Videospiels, dass er eine Synchronrolle in dem Film hat.
Gronkh selbst war ebenfalls aufgeregt und sagte: „Ich will unbedingt ‘Hallöchen Popöchen’ reinkriegen“ (via YouTube).
Wir stellen euch Gronkh in unserem Video vor:
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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player
„Ich dachte, er spricht den Erzähler“
Die Community ist verwundert: Auf reddit postete ein User seine Verwunderung über die Sprechrolle von Gronkh: „Ich bin gerade aus dem Minecraft-Film raus und habe nirgends die Stimme von Gronkh erkannt. Ich dachte, er spricht den Erzähler. Aber irgendwie gab es keinen Erzähler.“
Tatsächlich scheint in dem Film wohl nicht Gronkh als Erzähler zu sprechen, sondern der Synchronsprecher Tobias Meister, der die deutsche Stimme des Schauspielers Jack Black ist. Von Gronkh als Erzähler ist nichts zu hören.
Ist Gronkh im Minecraft Film? Der YouTuber hatte wohl schon alle Sätze seiner Erzählerrolle eingesprochen, doch dann wurde die Rolle aus dem Film gestrichen. So erzählt es Lenny des YouTube-Kanals Cinema Strikes Back in seiner Kritik zu dem Minecraft-Film (via YouTube).
Wer also nur wegen Gronkh in den Minecraft-Film geht, der wird bitter enttäuscht werden. Stattdessen spricht der Twitch-Streamer nur die Rolle einer Radiostimme, und seine Sprechrolle ist auf ein paar wenige Sätze beschränkt.
Für viele Fans dürfte dies eine Enttäuschung sein, da viele Minecraft unmittelbar mit den Let’s Plays von Gronkh verbinden beziehungsweise vielleicht erst durch ihn damals auf das Spiel aufmerksam geworden sind.
So schließt ein User auf reddit einen Kinobesuch für den Minecraft-Film für sich aus, wenn Gronkh nicht den Erzähler spricht: „Dann bleib ich mit meinem Arsch eben daheim und warte auf die Blu-ray.“
Elon Musk spielt gerne Path of Exile 2 (PoE2), so auch dieses Mal, wo er in einem Livestream auf seiner eigenen Plattform X.com seinen Flug mit dem ARPG überbrücken wollte. Doch schon das Tutorial bereitete ihm Probleme.
Hier könnt ihr die neue Klasse von Path of Exile 2 sehen:
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Path of Exile 2 präsentiert Gameplay-Trailer mit der neuen Jägerin-Klasse
Selbst das Tutorial ist schwierig, wenn es laggt
Wie lief der Stream? Während Musk in seinem Privatjet zum nächsten Ziel geflogen ist, wollte der Tech-Milliardär seine Zeit nutzen, die neue Season „Dawn of the Hunt“ von Path of Exile 2 anspielen. Elon Musk spielt regelmäßig in seinem Privatjet und eine von seiner Firma Starlink geschaffene Antenne für den Internetempfang an Bord. Die Streams aus dem Flugzeug sollen auch zeigen, wie gut die Technologie ist.
Im Livestream auf X.com zockte Musk zunächst einen Charakter im ersten Akt von Path of Exile 2, der das Tutorial bereits abgeschlossen hatte. Der Tech-Gigant kam nur mühselig voran, was auch an der neuen Season von Path of Exile 2 liegt. Nach einer Weile entschied er sich, die Klasse zu wechseln und erstellte zu diesem Zweck neue Charaktere.
Mit seinem neuen Mönch spielte Musk bis zum Endboss des Tutorials, dem „Bloated Miller“. Der Boss ist der Einfachste im Spiel und verlangt außer gelegentlichem Ausweichen kaum etwas vom Spieler. Musk scheiterte trotzdem an ihm.
Während des Bosskampfs fingen der Stream und das Spiel zeitgleich an, zu hängen. Musk kommentierte noch im Stream: „Oh, Verbindung verloren“. Als die Verbindung nach einigen Sekunden wieder hergestellt war, durfte der Tesla-Eigentümer noch zusehen, wie sein Charakter vom finalen Schlag des Bosses hingerichtet wurde. Musk beendete daraufhin den Livestream mit dem Kommentar „Verbindung verloren“.
Die Community reagierte überwiegend mit Häme und Spott auf den Livestream des Tech-Milliardärs. Mehrere Streamer und ihre Zuschauer (via YouTube) machten sich über den Tech-Milliardär lustig und auch in den Foren (via Reddit) zu Path of Exile 2 gibt es viel Kritik.
Der Nutzer Major_Plantain3499 findet die neue Season von Path of Exile 2 jetzt besser als zuvor:
„Weißt du was, vielleicht waren wir zu hart zu GGG [Entwickler von PoE2], wir durften jetzt zweimal Milliardäre tyrannisieren, und kein anderes Spiel hat uns das bisher erlaubt.“
Dabei spielt der Nutzer auch darauf an, dass Musk trotz seines Bekanntheitsgrades den Chat im Spiel nicht ausgeblendet hat. Während der fast zwei Stunden im Livestream wurde jede Ingame-Privatnachricht an den Milliardär im Stream fast ungefiltert gezeigt. Daraus gab sich ein bunter Mix aus Trolls, Beleidigungen und auch politischen Forderungen.
Die Macher von Warframe arbeiten schon seit einigen Jahren an ihrem neuen Projekt Soulframe. Der bekannte MMORPG-YouTuber TheLazyPeon hatte jetzt die Möglichkeit, sich das Online-RPG erstmals anzuschauen.
Was sagt TheLazyPeon zu Soulframe? Der beliebte MMORPG-Enthusiast (759.000 Abonnenten auf YouTube) durfte erstmals das neue Projekt von Digital Extremes (Warframe) anspielen und seine Eindrücke in einem Video zusammenfassen.
In fast 34 Minuten zeigt er die Charaktererstellung, Teile der Spielwelt, Dungeons, Umgebungsrätsel, Quests, viele Scharmützel gegen normale Gegner, süße Wolf-Pets sowie einen toll inszenierten Bosskampf. Am Ende gibt’s das übliche Fazit aus den erlebten Stärken und Schwächen.
Hier einer der Trailer zu Soulframe:
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Das düstere Fantasy-Erlebnis Soulframe im Trailer
Der YouTuber lobt:
Die Kämpfe fühlen sich großartig an und machen Spaß, auch wenn der Einstieg schwierig war, aufgrund der ungewohnten Tastenbelegung.
Die bisher gehörten Voice-Actor leisten hervorragende Arbeit.
Das Sound-Design gehört zum Besten, was es auf dem Markt aktuell gibt.
Die Grafik gefällt, die Spielwelt hat viele schöne Ecken.
Das Setting und der Stil sind recht einzigartig.
Die minimalistische UI ist anfangs gewöhnungsbedürftig, verstärkt jedoch die Immersion.
Durch die Kombination aus Grafik, Inszenierung und Sound-Design gibt’s bereits in der aktuellen Demo einige tolle Momente, die Gänsehaut-Potenzial besitzen.
TheLazyPeon kritisiert:
Die Kamera verhält sich in Kämpfen teils lebensbedrohlich, etwa, wenn sie den falschen Gegner ins Ziel nimmt oder gar keinen Feind anvisieren möchte.
Die Standard-Tastaturbelegung für Maus und Tastatur ist gewöhnungsbedürftig und unintuitiv.
Die Anzeigen von Inhalten auf der Karte verwirren teils mehr als dass sie helfen, da sich Events, Quests und Points of Interests als neuer Spieler kaum auseinanderhalten lassen. Zudem werden die entdeckten Dungeon-Eingänge nicht auf der Karte angezeigt.
Beim Crafting muss man viel Echtzeit einplanen, um Gegenstände herzustellen. Ein Item, das der YouTuber am Ende seiner Anspielzeit herstellen wollte, benötigte 5 Stunden bis zur Fertigstellung.
Unterm Strich zeigt sich TheLazyPeon beeindruckt und positiv überrascht von der Alpha-Version von Soulframe. Den vollständig im Video gezeigten Bosskampf kommentierte er sogar mit einem begeisterten „Das Spiel ist so verdammt cool“.
Ihr könnt euch das vollständige Video auf YouTube oder im Folgenden anschauen:
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Was sagt die Community zum Video? Das Video hat bereits 4.434 Daumen hoch und mehr als 520 Kommentare erhalten. Hier eine kleine Auswahl:
Faolan_Grey freut sich auf YouTube auf Soulframe: „Dieses Spiel sieht verdammt fantastisch aus. Sobald sie die Fehler behoben haben und es vollständig veröffentlicht ist, wird es definitiv ein Knaller sein.“
WaterGuuru schreibt auf YouTube: „Ich vertraue Digital Extremes. Warframe ist eine Arbeit der Liebe und hat so viele kostenlose Inhalte über die Jahren erhalten. Es ist außerdem so cool, eine Weiterführung ihres einzigartigen Art-Styles zu sehen, die Bosse schauen so toll aus!“
5H4D3 erklärt in seinem Post auf YouTube: „Einige der Systeme, die zum Zeitpunkt dieser Aufzeichnung vorhanden waren, wurden bereits überarbeitet, und weitere massive Änderungen sind geplant (Die Stangenwaffe ist als Starter aber immer noch Mist).“
Außerdem kommentiert 5H4D3 den von TheLazyPeon genutzten MMO-Begriff: „Das Spiel ist KEIN MMO, man kann es eher als Multiplayer-Online-Action-RPG bezeichnen als ein Massive-Multiplayer-RPG, man wird nicht herumlaufen und Hunderte von anderen Spielern auf der Karte sehen.“
Was ist Soulframe für ein Spiel? Das neue Projekt der Warframe-Macher wurde erstmals auf der TennoCon 2022 vorgestellt und befindet sich derzeit in einer noch frühen Alpha-Testphase. Die Entwickler selbst bezeichnen Soulframe als „Free2Play-Open-World-Abenteuer“ mit Fantasy-Setting.
Das bisher gezeigte Gameplay erinnert – was Atmosphäre und Kämpfe angeht – teils durchaus an die Souls-Spiele von From Software. Die Entwickler beteuern jedoch, dass es trotz des Namens viel mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten gibt. Die Welt sei nicht so düster, die Kämpfe nicht so bestrafend. Soulframe soll sogar weniger Hardcore als Warframe sein.
Aufgrund der Multiplayer-Inhalte und Warframe-Wurzeln fällt bei dem Action-Titel immer wieder der MMO-Begriff. Bislang gibt’s aber keine Hinweise darauf, dass man sich tatsächlich mit einer „massiven“ Zahl anderer Spieler gemeinsam in der Welt oder bestimmten Regionen herumtreiben wird. Die Entwickler selbst meiden die MMO-Bezeichnung. Übrigens soll es bald deutlich mehr Zugänge für die Testversion geben: Neues Fantasy-RPG der Warframe-Macher macht Zugang leichter, verteilt bald Beta-Zutritt über Twitch
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In Kingdom Come Deliverance 2 gibt es manche Spielsysteme, die euch die Entwickler nicht auf die Nase binden, und die ihr selbst finden müsst. Darunter ist auch der Umstand, dass euer treues Pferd gefüttert werden kann. Spieler auf Reddit sind bestürzt darüber, das herauszufinden.
Wie funktioniert Essen in KCD 2? Nahrung spielt in Kingdom Come Deliverance 2 eine wichtige Rolle. Die Spielfigur Heinrich muss in regelmäßigen Abständen essen, um nicht kontinuierlich an Ausdauer zu verlieren und irgendwann aufgrund von fehlender Kraft umzukippen – mehr dazu erfahrt ihr unserem Einsteiger-Guide.
Dieses Spielelement wird euch gleich zu Beginn von den Entwicklern erklärt. Jedoch verschweigen sie, dass auch euer Pferd Nahrung zu sich nehmen kann. Ein Spieler hat das nun herausgefunden und seine Entdeckung auf Reddit geteilt.
Kingdom Come Deliverance 2: Details, die das Spiel perfekt machen
Die Spieler fühlen sich schlecht
Wie wird das Pferd gefüttert? Eigentlich ist es recht naheliegend. Wie der Reddit-User Sir_JumboSaurus in einem Video zeigt, müsst ihr einfach das Inventar öffnen, Nahrung auswählen und fallen lassen.
Die Karotten oder was auch immer ihr eurem tierischen Begleiter auftischt, purzelt zu Boden und wird sofort von dem Pferd gefressen.
Da Kingdom Come 2 euch dieses Detail aber verschweigt, kommen nur die wenigsten Spieler selbst darauf. Dabei wäre es in einem Spiel, das von euch verlangt, regelmäßig etwas zu essen, doch nur logisch – oder?
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Wie reagiert die Community? Offenbar ist das Feature zahlreichen Spielern entgangen. Davon zeugen die etlichen Kommentare unter dem Reddit-Post. Viele erfahren erst jetzt davon, dass sie ihr Pferd füttern können, und sie fühlen sich direkt schlecht.
Darunter auch der User grimarchangel, der 200 Stunden in das Spiel gesteckt hat. Er schreibt: „Jetzt fühle ich mich, als hätte ich meinen Kumpel 200 Stunden lang verhungern lassen“.
„Jetzt verstehe ich, warum mein Pferd nie ein Rennen gewinnt … ich habe es wochenlang verhungern lassen, OMG“ – MadHanini
„Leute, Pferde fressen Gras. Pebbles hat nicht gehungert“ – beschwichtigt M0ebiu_1
Hat Nahrung Auswirkungen auf das Pferd? Im Gegensatz zu Heinrich ist es bei den Pferden egal, ob sie etwas zu essen bekommen oder nicht. Spielerisch macht es keinen Unterschied. Moralisch gesehen hingegen … schon – je nachdem, was für ein Mensch ihr seid.
Auf Reddit zeigt sich zumindest, dass die meisten Spieler jetzt ein schlechtes Gewissen haben. Hätten sie davon gewusst, hätten sie ihrem Pferd bereits früher Essen vor die Füße geworfen. Wusstet ihr von dem Feature? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. In KCD 2 gibt es noch ein geheimes Feature, das mit Pferden zu tun hat: Spieler erfahren von einem geheimen Skill ihres Pferdes, bekommen schlechtes Gewissen
1995 brachte Microsoft für Windows eine Software heraus, doch ein Jahr später stellte man das Projekt wieder ein. Jahrelang versteckte sich die gescheiterte Software trotzdem in Windows XP.
Im Jahr 1995 brachte Microsoft ein Softwarepaket für Windows 3.1 auf den Markt. Die Software mit dem Namen „Bob“ sollte als Ersatz für die grafische Oberfläche dienen und unerfahrenen PC-Nutzern den Zugang zu Windows und Computern erleichtern.
Die Software setzte dabei vor allem auf Gegenstände aus der häuslichen Umgebung: Man betrat ein Haus durch eine Wohnungstür und wurde dort von animierten Figuren erwartet, die den Nutzer dann durch die Funktionen führten. In jedem Raum waren bestimmte Funktionen eingebettet, etwa der Kalender oder ein E-Mail-Programm.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Bob war zu kindgerecht und für 1995 zu hardwarehungrig
Warum scheiterte Bob? Für das Scheitern macht man heute gleich mehrere Dinge verantwortlich:
Das Design, eine cartoonhafte Grafik, war für viele abschreckend und viele empfanden die Software als übertrieben kindlich.
„Bob“ setzte Computer mit mindestens 8 MB Arbeitsspeicher voraus, was im Jahr 1995 eine beträchtliche Menge war.
Das Ergebnis: Microsoft stellte seine Software „Bob“ bereits ein Jahr später wieder ein und die Software verschwand vom Markt. Wenig später kam dann Windows 95 auf den Markt, mit einer intuitiven Oberfläche und völlig ohne Maskottchen.
Wie ging es weiter? Als Microsoft die Installations-CD von Windows XP vorbereitete, stellte das Team fest, dass noch etwa 30 MB freier Speicherplatz vorhanden war. Was sollte man damit tun? Um sie nicht zu verschwenden und nebenbei auch noch illegale Downloads zu erschweren, beschloss man, sie mit fiktiven Daten zu füllen.
Anstatt zufällige Dateien zu generieren, durchsuchte ein Entwickler die historischen Archive des Unternehmens, fand Bobs Original-Diskettenabbilder, kombinierte sie, verschlüsselte sie mit einem zufällig eingegebenen Schlüssel und verwendete sie schließlich als digitales Füllmaterial. Das Ergebnis war ebenso ironisch wie unerwartet: Microsoft Bob wurde in Millionen von legalen Kopien von Windows XP versteckt, ohne dass irgendjemand davon wusste (via xda-developers.com).
Ganz verschwunden ist Microsoft Bob übrigens nicht: Der digitale Hund Rover aus Bob kehrte später als Suchassistent in Windows XP zurück.
Chaos-Götter und ihre Dämonen sind eine der größten Gefahren in der Welt von Warhammer. Aber welche von ihnen sind die schlimmsten? MeinMMO wagt sich ans Ranking und erklärt, welchen Dämonen ihr auf gar keinen Fall begegnen wollt.
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Dämonen gibt es in Warhammer in verschiedenen Formen, aber eines haben sie gemeinsam: sie stammen alle aus dem Warp, dem Reich des Chaos. Als Warp-Entitäten können sie in der realen Welt nicht lange existieren.
Dennoch reichen selbst kurze Aufenthalte hier, um euch einen richtig schlechten Tag zu machen. An und für sich ist es egal, welchem Dämon ihr begegnet: als normaler Mensch habt ihr keine Chance und werdet vermutlich innerhalb von Sekunden das Zeitliche segnen. Da ist es natürlich gut zu wissen, was eigentlich passiert, wenn ihr in Warhammer sterbt.
Die Art, wie ihr euer Leben lasst, variiert aber von Dämon zu Dämon enorm. Ein paar Begegnungen sind hier verhältnismäßig angenehm im Vergleich zu den Alternativen. Im Ranking berücksichtigen wir deswegen, welche Begegnung für euch am schlimmsten ablaufen würde.
Übrigens: Obwohl Warhammer Fantasy und Warhammer 40.000 getrennte Universen sind, ist das Chaos in beiden Welten das gleiche. Wie genau hier eine Verknüpfung besteht, ist allerdings nie genau erklärt worden.
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Das passiert, wenn sich die Space Marines aus Warhammer 40.000 dem Chaos verschreiben
10. Chaosbrut
Mutationen gelten bei den Menschen als Gefahr und die Chaosbrut ist einer der Gründe, warum. Streng genommen handelt es sich bei Chaosbrut nicht um Dämonen, sondern um bis zur Unkenntlichkeit mutierte Sterbliche, die von der Macht des Warp verändert worden sind.
Unter den Streitmächten des Chaos gilt die Chaosbrut als mit eine der niedersten Formen, im Kampf sind sie allerdings immer noch formidable Streiter. Eine Begegnung mit ihnen wäre allerdings eher kurz: Chaosbrut verhält sich eher wie ein wildes Tier oder ein Wahnsinniger und würde euch ohne viel Drumherum einfach zerfleischen. Nicht das schönste Ableben, aber immer noch besser als alles, was noch so kommt.