Bungie zeigt versehentlich den neuen Preis vom DLC zu Destiny 2, löscht den Post direkt wieder

Viele Hüter warten gespannt auf die Ankündigung des neuen DLC zu Destiny 2. Noch gibt es nur wenige Infos, doch Bungie ist ein Fehler unterlaufen und ließ zumindest den Preis einer Edition verkünden.

Was wurde bekannt? Wie Paul Tassi, ein bekanntes Gesicht aus der Destiny-Community und Redakteur der Nachrichtenseite „Forbes“, verlauten ließ, wurde nach dem Schachbrett-Update in Destiny 2 für kurze Zeit auch ein neues Produkt von Bungie temporär angeboten (Quelle: forbes.com), das dann aber wieder gelöscht wurde.

Es handelte sich dabei um „Destiny 2: Year of Prophecy Collectors Edition“. Paul Tassi vermutet, es handelt sich hierbei um die Edition für die kommenden Erweiterungen „Apollo“ und „Behemoth“, die als Erweiterungen die Spieler nach The Final Shape unterhalten sollen. Es wurde nicht aufgelistet, was die Edition bereithalten wird, doch was bekannt wurde, ist der Preis.

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Destiny 2: The Edge of Fate – Teaser zum großen Reveal im Mai

Preis könnte einige Spieler erzürnen

Warum ist der Preis kontrovers? Der Preis beläuft sich bei der Edition auf 275 $. Zuerst ist das nicht ungewöhnlich, denn der Preis ist genauso hoch angesetzt wie die Collector’s-Edition von The Final Shape.

Rechnet man aber den Preis runter und lässt die Goodies aus der Edition außen vor, kommt man auf einen Betrag zwischen 80 – 100 $. Wäre das eine große Erweiterung wie „The Final Shape“ wäre das kein Problem, aber wie Bungie selbst verlauten ließ, wird Codename: Frontiers vom Umfang kleiner ausfallen.

Es sollen weniger Raids und Dungeons veröffentlicht werden und auch der Umfang der beiden Erweiterungen, Apollo und Behemoth, sollen keine großen, sondern mittelgroße Erweiterungen darstellen. Es werden mehr Events stattfinden, doch alles in allem wird es weniger zu tun geben.

Wenn der Preis also gleich bleibt, obwohl der Content weniger wird, werden viele Fans skeptisch sein und womöglich von einem Kauf absehen.

Wann gibt es neue Infos zu Codename: Frontiers? Bungie hat einen neuen Stream für Destiny 2 schon auf den 06. Mai angesetzt. Dieser soll um 18:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden. Dort werden neue Details über „Edge of Fate“, der neuen Erweiterung des Loot-Shooters berichtet. Es bleibt abzuwarten, was Bungie dort zu verkünden hat. Bis dahin könnt ihr gern hier über Codename: Frontiers lesen: Destiny 2 stellt 4 große Änderungen für die Zukunft des Shooters vor – Das müsst ihr wissen

Pokémon GO: Der April-Pass läuft in wenigen Stunden ab – Wie geht es dann weiter?

In Pokémon GO können einige Trainer den „GO Pass“ nutzen. Dessen Belohnungen laufen in Kürze ab. Und dann?

Was ist das für ein Pass? Der GO Pass wurde im April in einigen Regionen getestet, unter andrem auch in Deutschland. Er funktioniert wie ein klassischer Battle Pass: Ihr sammelt Punkte für Aufgaben, um in den Belohnungsstufen aufzusteigen. Je weiter ihr kommt, desto mehr Belohnungen gibt es.

Im April gab es zwei Varianten des Passes – eine kostenlose und eine bezahlte. Was da drin steckte, könnt ihr hier genauer nachlesen. Grundsätzlich boten aber beide spannende Belohungen. Kostenlos gab es beispielsweise die Verlängerung des Abenteuerrauchs, zusätzliche EP und Sternenstaub und am Ende eine Begegnung mit Xerneas. Im bezahlten Pass war vor allem das Glücks-Klimbim eine spannende Belohnung, das es auch zur GO Tour schon einmal zu holen gab.

Wichtig: Es ist zwar schon Mai, aber noch läuft der GO Pass: April. Allerdings nicht mehr lange: Morgen, am 6. Mai um 10:00 Uhr, ist Schluss. Bis dahin könnt ihr also noch Belohnungen verdienen. Solltet ihr kurz vor einem der interessanteren Durchbrüche im Pass stehen, solltet ihr die Gelegenheit vielleicht nochmal mitnehmen.

Und wie geht es weiter? Nun, auch für den Mai wurde ein neuer Pass angekündigt.

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Pokémon GO: Das steckt in der neuen Season Mächtig und Meisterhaft

Was steckt im neuen GO Pass im Mai?

Erneut wurde der Pass für „bestimmte Teile der Welt“ angekündigt, insofern handelt es sich weiterhin um eine Testvariante. Aber erneut sollen Trainer ihn automatisch am Dienstag, den 6. Mai, ab 10:00 Uhr abrufen können. Es geht also nahtlos mit einem neuen Pass weiter.

Ebenso wird es wieder zwei Varianten geben – die bezahlte und die kostenlose Variante. Nach aktuellem Stand sehen die Highlights im Mai folgerndermaßen aus.

Kostenloser GO Pass:

  • Es gibt wieder ein legendäres Pokémon, diesmal ist es Yveltal
  • Man kann wieder die Dauer des Abenteuerrauchs verdoppeln, beim ersten Meilenstein
  • Es gibt zusätzliche EP und Sternenstaub für Forschungsdurchbrüche beim zweiten Meilenstein
  • Der dritte Meilenstein bringt mehr Schlüpfsternenstaub und -EP
  • Außerdem gibt es im Pass wieder Sternenstaub, EP, Pokébälle und mehr

Kostenpflichtiger GO Pass:

  • Es gibt wieder Ein Glücks-Klimbim, mit dem ihr einen Glückstausch durchführen könnt
  • XL-Bonbons sind enthalten
  • Mehr Pokémon-Begegnungen
  • Außerdem Items wie Kampfpässe, Rauch, Glücks-Ei, Brutmaschine, Lockmodul und Ähnliches

Es kann aufgrund der Testsituation sein, dass Trainer unterschiedliche Belohnungen auf unterschiedlichen Stufen des Passes finden, im Vergleich mit anderen. Insgesamt klingt das alles sehr nach dem Vorbild aus dem letzten Monat. Es geht im Mai also sehr vergleichbar weiter, was den GO Pass angeht.

Was steht noch im Mai an? Eine ganze Menge, denn der GO Pass ist nur einer der Inhalte, die ihr in diesem Monat mitnehmen könnt. So mancher Termin steht auf der Liste, der sich für euch lohnen könnte. Unter anderem taucht demnächst Dynamax-Suicune auf. Zudem stehen spannende Events wie der Kronen-Clash an. Ihr wollt eine Übersicht? Dann schaut hier vorbei: Alle Events im Mai 2025 bei Pokémon GO.

Ein Mitglied der Avengers hätte den Hammer von Thor schon immer nutzen können, doch er war einfach zu nett

Die bekannteste Waffe von Thor ist der mächtige Hammer Mjölnir. Um ihn überhaupt aufheben zu können, muss man würdig sein. In den Marvel-Filmen sehen wir, wie auch andere Figuren die Waffe nutzen, doch schon vor 10 Jahren hätte eine Figur den Hammer heben können.

Um welche Figur geht es? Die ikonische Waffe von Thor ist der Hammer Mjölnir. Er wurde von den Zwergen von Nidavellir für Thors Familie erschaffen und erst von Odin, später von Thor genutzt. Um den Hammer überhaupt aufheben zu können, muss man würdig sein.

Abseits von Thor gelang das nur wenigen Personen, und in einem großen Moment in Avengers: Endgame nutzt Captain America den Hammer im finalen Kampf gegen Thanos. Doch eigentlich hätte Steve Rogers den Hammer vorher schon heben können, aber er war einfach zu höflich.

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Deutscher Trailer zu Avengers 3: Infinity War

Captain America war schon immer würdig

Wann hätte man es sehen können? In Avengers: Age of Ultron (2015) sieht man am Anfang des Films eine kleine Party der Teammitglieder. Dabei kommt es zu einem Spiel, bei dem einige Helden versuchen, den Hammer aufzuheben.

Keiner schafft es, den Hammer auch nur etwas zu bewegen, doch bei Captain America ist das anders. Als er den Hammer greift, scheint er sich kurz zu rütteln. Das schockiert auch Thor sichtlich, der am Ende des Versuches erleichtert lacht. Doch eigentlich hätte Captain America den Hammer schon 2015 aufheben und nutzen können.

Hier könnt ihr die genannte Szene sehen:

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Obwohl es hier so scheint, als wäre Captain America noch nicht würdig genug, hat er selbst entschieden, den Hammer nicht aufheben zu wollen, wie das offizielle Artbook Marvel Studios’ The Infinity Saga – Avengers: Age of Ultron: The Art of the Movie bestätigt (via comicbook.com).

Dort erklärt Louis D´Esposito, der Co-Präsident der Marvel Studios, dass Captain America schon immer würdig war, Mjölnir zu heben. Cap hebt ihn nicht auf. Aber Cap hätte ihn jederzeit aufheben können. Er wollte es nicht, weil es nicht richtig gewesen wäre.

In einer Frage-Runde auf Reddit erklärte Kevin Feige, der Präsident der Marvel Studios, dass sie glauben, dass Captain America schon immer würdig war, er in Age of Ultron aber höflich sein wollte. Man sieht in Thor: Love and Thunder, wie Thor darauf reagiert, wenn jemand anderes Mjölnir nutzen kann.

Thor und Captain America sind nicht die Einzigen im MCU, die Mjölnir heben und nutzen konnten. Im Marvel Cinematic Universe sieht man an mehreren Stellen weitere Figuren, die den Hammer genutzt haben:

  • Odin war der erste Nutzer des Hammers
  • Nach Odin nutzte seine Tochter Hela den Hammer
  • In Age of Ultron schafft es Vision, den Hammer zu heben
  • In Thor: Love and Thunder sehen wir mit Jane Foster einen weiteren Mjölnir-Nutzer

In den Comics haben es deutlich mehr Charaktere geschafft, den Hammer zu nutzen. Das liegt aber auch daran, dass es ziemlich vage ist, was es heißt, würdig zu sein. Ziemlich vage Regeln gelten auch für ein mächtiges Kind im Marvel-Universum: Ein mächtiger Charakter in Marvel kann es ohne Probleme mit Thanos und den Avengers aufnehmen, obwohl er nur ein Kind ist

PS5 und Xbox verlieren gerade ihr wichtigstes Kaufargument gegen den Gaming-PC

Spielekonsolen galten bisher immer als günstige Alternative zu einem teuren Gaming-PC. Doch genau dieser Vorteil geht gerade verloren.

Wer Gaming betreiben möchte, der hat drei Möglichkeiten: Mobiles Gaming auf dem Handy, auf einem Gaming-PC oder auf einer Spielekonsole. Vor allem Konsolen gelten immer als Preis-Tipp, denn für vergleichsweise wenig Geld kann man jahrelang auf hohen Einstellungen spielen.

Doch genau das Preis-Argument gerät gerade gehörig ins Wanken: Mit der PS5 Pro und der Nintendo Switch 2 gibt es bereits zwei Konsolen, die beide im Vergleich zu älteren Generationen sehr teuer sind.

Technische Fortschritte werden langsamer und Konsolen werden deswegen nicht mehr günstiger

Früher wurden Chips, die in Grafikkarten und Prozessoren verbaut werden, regelmäßig kleiner, effizienter und günstiger und die Hersteller konnten diesen Preisvorteil an die Endkunden weitergeben. Dadurch gab es in der Regel deutlich mehr Leistung für den gleichen oder günstigeren Preis.

Doch genau diese Entwicklung verlangsamt sich seit einigen Jahren. Dahinter steckt „Moore’s Law“: Moore’s Law besagt, dass sich die Anzahl der Transistoren auf integrierten Schaltkreisen etwa alle zwei Jahre verdoppelt, was zu immer leistungsfähigeren und günstigeren Computern geführt hat. Es handelt sich dabei um eine Beobachtung und keine physikalische Gesetzmäßigkeit.

Moore’s Law stößt nämlich an seine Grenzen, weil die aktuellen Chips bereits sehr klein sind und physikalisch kaum noch Spielraum für Verbesserungen bieten. Hinzu kommt, dass kleinere Fertigungsprozesse immer teurer werden: Die Kosten für neue Chipgenerationen sollen seit 2010 etwa um das Zehnfache gestiegen sein.

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Sony veröffentlicht den offiziellen Reveal-Trailer zur PS5 Pro

Kaum noch Preissenkungen, sondern stattdessen deutlich höhere Preise für Konsolen

Was führt noch zu höheren Preisen? Neben verlangsamten technischen Fortschritt gibt es auch abseits davon kaum noch wirkliche Preissenkungen. Die letzte nennenswerte Preissenkung fand 2016 mit der PS4 Slim statt. In den letzten Jahren gab es stattdessen teilweise deutlich Preissteigerungen im Konsolenbereich, etwa bei der Nintendo Switch OLED oder der PlayStation 5 Slim.

Mit der PS5 Pro und der Nintendo Switch 2 gibt es bereits zwei Konsolen, die beide im Vergleich zu älteren Generationen sehr teuer geworden sind.

Als Gründe für die hohen Preise werden von Herstellern oft Inflation und Lieferkettenprobleme genannt. Auch die aggressive Handelspolitik unter US-Präsident Trump soll eine Rolle spielen. Zusätzlich gibt es aber auch einen Strategiewechsel bei den Herstellern: Viele verkaufen ihre Konsolen nicht mehr bewusst unter Wert, um später das Geld durch Spiele oder digitale Käufe wieder reinzuholen.

Steam-Boss Gabe Newell erklärte damals, dass der Preis des Steam Decks sehr schmerzhaft ist, man damit aber viele Spieler von einem Kauf überzeugen kann. Ob das Steam Deck 2.0 ebenfalls eine so “schmerzhafte” Preispolitik führen wird, ist noch nicht bekannt.

Die PS5 ist mittlerweile über 3 Jahre alt. Doch lohnt es sich noch, eine PS5 zu kaufen? MeinMMO geht auf Vor- und Nachteile der Sony-Konsole ein und erklärt, was ihr beachten müsst, wenn ihr über einen Kauf nachdenken solltet: Lohnt es sich 2025 überhaupt noch, eine PS5 zu kaufen?

Quelle(n):
  1. arstechnica.com

Black Desert Codes: Alle aktuellen Coupons zu BDO im Mai 2025

Im MMORPG Black Desert (BDO) gibt es regelmäßig Promo-Codes, über die ihr an nützliche Gegenstände kommen könnt. Wir von MeinMMO haben alle aktuellen Codes für euch gesammelt und aktualisieren den Artikel regelmäßig.

Welche Codes sind aktuell aktiv? Aktuell (05. Mai 2025) könnt ihr euch die folgenden Codes sichern:

  • LOYALTIESRENEWED: 10.000x Loyalties
  • EQUILIBRIUM: 1x Secret Scroll of Pure Equilibrium, 1x Weapon Exchange Coupon Box, 1x Sub-weapon Exchange Coupon
  • HAPPYEASTER: 10x Eggstravagant Eggs, 3x Star Pattern Flondor Goose Egg, 3x Raindrop Flondor Goose Egg, 3x Rainbow Flondor Goose Egg, 1x Flondor Golden Goose Egg
  • HATCHTHIS: 4x Hatched Black Spirit Lamp, 30x Eggstravagant Eggs
  • NAEUATORAXXION: 1x Corrupt Oil of Immoprtality, 1x Premium Elixir Box, 1x Flondor Golden Goose Egg
  • TOANOTHER10YEARS: Primordial Hammer, Ancient Hammer, Black Spirit Fairy Appearance Change Coupon
  • GRATEFULTENYEARS: Friend title, 10,000x Cron Stone, J’s Hammer Of Loyalty, Advice Of Valks (+250), Advice Of Valks (+200), Weapon Exchange Coupon Box, Sub-weapon Exchange Coupon, 10th Anniversary Travel Kit, 500x Marni’s Unstable Fuel

Black Desert Codes einlösen – So geht’s

Wie löst man die Codes auf dem PC ein? Zuerst müsst ihr die Promo-Seite von Black Desert besuchen. Dort gebt ihr eure Login-Daten ein. Im Anschluss seht ihr ein Fenster für „Gutschein einlösen“, in das ihr die Coupon-Codes einfach einfügen könnt.

Black Desert Codes einlösen

Im Anschluss an die Eingabe des Codes werdet ihr gefragt, ob die Items direkt an eure Mailbox geschickt werden sollen. Drückt ihr auf ja, werden euch die Items Ingame zugeschickt.

Alternativ nutzt ihr die Black Desert App, um den Code dort einzugeben.

Wie löse ich den Code auf den Konsolen ein? Funktioniert für Konsolen genau wie beim PC, nur dass ihr hier eine andere Promo-Seite von Black Desert nutzen müsst – via account.concole.playblackdesert.com.

Black Desert feierte mit diesem Trailer das 10. Jubiläum:

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Black Desert: Tribut-Trailer feiert 10. Jubiläum des MMORPGs

Lohnt sich das Einlösen? Ja, über die Codes kommt ihr insgesamt an viele nützliche Gegenstände. Rat von Valks erhöht etwa eure Chance auf erfolgreiche Aufwertungen und Cron-Steine verringern das Risiko, dass euer Gegenstand bei einem Fehlschlag der Aufwertung eine Stufe verliert.

Auch abseits davon gibt es immer wieder besondere Event-Truhen oder auch mal Skins und Outfits, die ihr sonst nur für Echtgeld bekommen würdet. Das regelmäßige Eingeben von Codes kann also sehr nützlich sein, auch wenn ihr Black Desert nur gelegentlich spielt.

Solltet ihr einen Code nicht mehr nutzen können, schreibt es bitte in die Kommentare und wir passen den Artikel entsprechend an. Wer sich fragt, ob Black Desert überhaupt noch Spaß macht, findet im nachfolgenden Artikel eine umfassende Antwort: Lohnt sich Black Desert aktuell?

WoW ist gerade richtig stark, aber ein Problem nervt immer deutlicher

So gut World of Warcraft auch ist, eine Sache wird immer deutlicher. Sie nervt und der neuste Patch zeigt das nur allzu deutlich.

Wenn man sich die aktuelle Erweiterung The War Within von World of Warcraft anschaut und all die Neuerungen betrachtet, die es in den letzten Monaten gab, dann dürfte das Addon ein guter Anwärter auf eine der besten Expansions aller Zeiten sein. Doch so gut das Spiel gerade auch ist, gibt es ein immer deutlicher werdendes Problem, das bei jedem einzelnen Patch der letzten Jahre zum Vorschein kam und den Spielspaß kurzfristig trübt. Und zwar immer genau dann, wenn WoW sich eigentlich von der stärksten Seite zeigen müsste.

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Zum 20. Geburtstag spricht Blizzard über „WoW 2“ und was man davon hält

Was ist gerade bei WoW los? Wenn man objektiv von draußen auf WoW schaut, dann geht es dem Spiel so gut, wie wohl noch nie. Denn in sehr regelmäßigen Abständen erscheinen neue Content-Patches oder starten besondere Events, mit einigen richtig kreativen und dicken Krachern dazwischen, wie „Remix“ oder „Plunderstorm“.

Auch der neuste Patch 11.1.5 erschien zu einem guten Zeitpunkt, bevor Langeweile in Patch 11.1 aufkommen konnte. Der nächste Patch 11.1.7 ist ebenfalls bereits in der Mache, ebenso wie der Nachfolger 11.2 und dann rückt auch langsam schon das Housing-Feature in Reichweite.

Was ist also das Problem?

Der erste Eindruck – Das vergeigt WoW jedes Mal

Wenn es eine Konstante gibt, die sich durch die letzten Patches von WoW zieht, dann ist es der ziemlich schwache Ersteindruck von neuen Inhalten.

Das war schon beim großen 20-jährigen Geburtstag von WoW der Fall. Hier gab es zu Beginn so wenig Belohnungs-Marken, dass man den Eindruck hatte: „Boah, ich muss hier ja für Wochen farmen, um auch nur ein einziges Set zu besitzen.“

Patch 11.1.5 hat diesen Problemen sogar noch die Krone aufgesetzt. Denn hier ist nicht nur der Ersteindruck schwach gewesen, sondern auch die Veröffentlichungs-Politik der Inhalte wird arg kritisiert.

Patch 11.1.5 enthält eigentlich 3 verschiedene Content-Happen, auf die man sich freuen kann:

  • Die Fraktion „Strahlen der Flamme“ mit einem neuen Gebiets-Event
  • Die Rückkehr der „Verstörenden Visionen“ mit neuen Belohnungen
  • „Durchtriebene Duos“, ein neues, launiges PvE-Event, bei dem man Highscores gegen Bosskämpfe jagt

Der Haken an diesen Inhalten ist, dass bisher nur eines dieser 3 Events vorhanden ist – und zwar das langweiligste, nämlich das Strahlen der Flamme. Der Rest wird erst im Abstand von 4 und 6 Wochen veröffentlicht.

WoW Verstoerende Visionen Stormwind
Die verstörenden Visionen sind noch nicht da – dabei waren sie im Vorfeld das Highlight des Patches.

Das ist eine sonderbare Entscheidung. Denn in der Vorberichterstattung und Ankündigung waren vor allem die Verstörenden Visionen das klare Highlight des Patches. Dass genau die zum Launch nicht verfügbar sind, sorgt direkt für Unmut und dass viele enttäuscht wieder ausloggen.

Während eine Gruppe nun laut „Timegating!“ schreit, kann ich die Entscheidung von Blizzard natürlich verstehen. Neue Inhalte in WoW ein wenig zu staffeln, kann den schönen Effekt haben, dass es jeden Monat in World of Warcraft etwas Neues zu tun gibt. Dagegen spricht grundsätzlich auch nichts, allerdings ist die Staffelung der Entwickler hier extrem unglücklich.

Zum Launch eines Patches gibt es etwas, das ich gerne die „Patch-Euphorie“ nenne. Es ist der erste Tag bei einem neuen Patch, an dem man gerne einloggt und sich von der Fülle an neuen Inhalte regelrecht erschlagen lässt. Man schaut sich alles kurz an, wählt das Interessanteste aus und verliert sich dann darin. Das ist auch die Zeit, in der man ehemalige Spielerinnen und Spieler anschreibt, um ihnen zu sagen, wie toll denn die Neuerungen in WoW sind.

Eigentlich.

WoW Strahlen der Flamme Boss
Das Strahlen der Flamme war nicht so überzeugend.

Wenn diese Neuerung aber nur ein Event ist, das jede Stunde stattfindet und nach dem ersten Abschluss nur noch minimale Belohnungen übrig bleiben, kommt unweigerlich der Gedanke: „Ach, das war es schon?“

Fast immer muss WoW wenige Tage nach einem Patch korrigieren und entweder den Ruf-Gewinn drastisch anheben oder die Belohnungen erhöhen

Das ist zwar am Ende für die Spielerinnen und Spieler gut, aber der erste Eindruck ist damit schlicht ruiniert. Denn viele geben einem Event keine zweite oder dritte Chance. Entweder, es macht sofort Spaß – oder man kann es sich auch sparen.

Ich kann auch nicht wirklich festmachen, woran diese Problematik liegt. Vielleicht an der schnellen Frequenz, mit der Patches veröffentlicht werden. Womöglich ist dabei die Zeit zu knapp, alles wirklich ausführlich zu testen.

Vielleicht ist es aber auch die Einstellung von Blizzard, dass man Belohnungen lieber zuerst „zu schlecht“ macht und dann nach oben korrigiert, anstatt es andersherum zu machen, was die Spielerschaft noch stärker verärgern würde.

Klar ist jedoch, dass Blizzard wieder lernen muss, Patches so zu veröffentlichen, dass der erste Eindruck grandios ist. Ein Patch muss von der ersten Minute an Spaß machen und nicht erst nach zwei Wochen, wenn die Probleme in vielen Bereichen ausgeräumt sind.
Immerhin bringt der nächste Patch wieder ein schickes Mount – wenn man den Start nicht vergeigt.

Da sich GTA 6 auf 2026 verschiebt, kann es nur noch ein Spiel des Jahres 2025 geben – Meint ein Schauspieler aus Kingdom Come 2

Die Verschiebung von GTA 6 in das Spielejahr 2026 bewegt Fans und Branche gleichermaßen. Ein Schauspieler aus Kingdom Come: Deliverance 2 freut sich etwa riesig über den neuen Termin des kommenden Blockbusters von Rockstar Games.

Um welchen Schauspieler geht es? Luke Dale schlüpft in beiden Spielen der Kingdom-Come-Reihe in die Haut von Hauptfigur Hans Capon und lieh dem Anwärter auf die Herrschaft über Rattay das Gesicht und die Stimme in der englischsprachigen Ausgabe des Spiels.

Als die Verantwortlichen von Rockstar Games vor wenigen Tagen die Verschiebung von GTA 6 sowie den finalen Release-Termin bekannt gaben, kommentierte eben jener Luke Dale den offiziellen Post auf X mit den Worten: „WE’RE IN WITH A SHOT! GOTY! #KCD2“ – auf Deutsch etwa: „Wir haben eine Chance! Spiel des Jahres! #Kingdom Come: Deliverance 2“.

In einem zweiten Post auf X konkretisierte Luke Dale dann noch einmal seine Hoffnung: „Kingdom Come: Deliverance 2 GOTY 2025“, mit gekreuzten Fingern. Wenn es nach dem Test von MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz geht, hat der Nachfolger von Kingdom Come: Deliverance tatsächlich das Zeug zum Spiel des Jahres.

Habt ihr das geheime Ende von Kingdom Come 2 gesehen?

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Kingdom Come Deliverance 2 hat ein geheimes Ende – So bekommt ihr es

An GTA 6 führt kein Weg vorbei

Was steckt hinter der Aussage? Die Reaktion von Luke Dale belegt exemplarisch, wie groß, wichtig und dominant der Launch von GTA 6 für ein ganzes Spieljahr ausfallen wird.

Wenn Rockstar Games einen Blockbuster wie Red Dead Redemption 2 oder GTA 5 veröffentlicht, dann ist das gleich aus mehreren Gründen etwas Besonderes:

  • Das Studio legt die Messlatte für AAA-Produktionen regelmäßig höher und betreibt einen Aufwand, den sich die meisten anderen Entwickler nicht leisten, respektive stemmen können.
  • Die Fans freuen sich über ein neues Spiel für ihre Lieblings-Franchises, was aufgrund der langen Entwicklungsdauern nur alle Jubeljahre vorkommt.
  • Die GTA-Reihe ist eine der erfolgreichsten der Gaming-Geschichte, Spiele der Serie haben sich insgesamt hunderte Millionen Mal verkauft. Potenzielle Konkurrenten versuchen nach Möglichkeit, die Nähe zu einem GTA-Launch zu meiden, da die eigenen Verkaufszahlen im Schatten des Blockbusters leiden könnten.
  • Wenn ein GTA 6 ähnlich gut ausfallen wird wie ein GTA 5 oder Red Dead Redemption 2, dann dürften die verschiedenen Wahlen zum Spiel des Jahres vielerorts recht einseitig ausfallen.

Mit all dem muss sich die Gaming-Industrie aber erst im kommenden Jahr auseinandersetzen. Für die Neuerscheinungen aus 2025 heißt das indes, dass der große Schatten von GTA 6 an ihnen schadlos vorbeigezogen ist.

Clair Obscur: Expedition 33 hat ebenfalls Chancen auf den Titel „Spiel des Jahres“ – hier ein Trailer:

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Clair Obscur: Expedition 33 – JRPG mit französischem Flair hat Release-Termin

Wie bewerten die Spieler die Aussage von Luke Dale? Die beiden Posts auf X kommen auf insgesamt auf fast 18.000 Herzen und hunderte Kommentare. Viele Fans des Rollenspiels bekräftigen dabei, dass Kingdom Come 2 auch ihr Spiel des Jahres 2025 ist. Andere zeigen auf weitere starke Releases des aktuellen Jahres.

  • Synth Potato ist auf X der Seite von Luke Dale: „Ihr verdient jeden Preis, ich freue mich sehr für euch!“
  • BadPlayable schreibt auf X: „Expedition 33, Blue Prince, Spit Fiction and Kingdom 2 sind bereits 4 Nominierte aus den möglichen 6.“
  • Big dog erklärt auf X: „Das war mein erster Gedanke, keine Chance, dass KCD2 nicht gewinnt. Das einzige andere Spiel, das konkurrieren könnte, wäre Death Stranding 2, das im Sommer herauskommt.“
  • Jer sieht auf X gute Chancen für ein anderes RPG: „Vor Expedition 33 hätte ich gesagt, dass KCD2 wirklich gute Chancen auf das GOTY hat. Nachdem ich aber sowohl KCD2 als auch Expedition 33 gespielt habe, ist 33 mein Favorit für das GOTY.“

Hat Clair Obscur: Expedition 33 Chancen auf das GOTY? Das Erstlingswerk von Sandfall Interactive begeistert derzeit Million Spieler, sackt Traumwertungen ein und konnte mit der starken Story, den vielschichtigen Charakteren und dem spaßigen Kampfsystem auch mehrere MeinMMO-Redakteure von sich überzeugen. Was Haupttesterin Jasmin Beverungen im Detail von Clair Obscur hält, erfahrt ihr im Test: Das emotionalste RPG des Jahres, aber ihr müsst euch die Story verdienen

Intel könnte in wenigen Tagen eine neue Grafikkarte vorstellen, soll es mit der RTX 5060 aufnehmen können

Intel soll angeblich auf der Computex 2025 seine nächste Grafikkarte vorstellen. MeinMMO erklärt, was dahinter steckt und was ihr zur Intel Arc B770 wissen solltet.

Um welche Grafikkarte geht es? Intel soll in wenigen Tagen, auf der Computex 2025 in Taiwan, mit der Arc B770 seine nächste Grafikkarte vorstellen. Es wird schon länger darüber spekuliert, dass Intel eine neue Grafikkarte auf den Markt bringen soll. Laut der japanischen Seite Gazlog.jp soll Intel den Release der Karte vorbereiten.

Intels aktuelle Arc B580 könnt ihr euch bei uns im Video ansehen:

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Battlemage: Seht euch die neuen Grafikkarten von Intel im Video an

Eine neue Einsteiger-Grafikkarte für 450 US-Dollar?

Wie schnell soll die Grafikkarte werden? Laut verschiedenen Berichten, die das englische Magazin WCCFTech zitiert, soll die Grafikkarte auf dem Niveau einer RTX 5060 liegen. Das erinnert an die Budget-GPU Arc B580, die Intel Ende 2024 vorstellte und auf dem Niveau der Einsteiger-Grafikkarten RTX 4060 und der Radeon RX 7600 liegt.

Eine leistungsstarke Grafikkarte, die es mit der RTX 5080 oder der RX 9070XT aufnehmen kann, dürfte uns hier daher eher nicht erwarten.

Was wissen wir sonst zur Grafikkarte? Nicht sonderlich viel. Gerüchten zufolge soll die neue Arc B770 24-32 Xe2-Kerne mit einem 256-Bit-Speicherbus und 16 GB GDDR6-Speicher haben. Damit soll sie ein paar mehr Kerne als die B580 haben, die auf 20 Xe2-Kerne kommt.

Beim Preis wird gerade spekuliert, dass die Arc B770 rund 450 US-Dollar kosten soll. Denn der direkte Vorgänger, die Arc A770, wurde mit einer UVP von 349 US-Dollar in den Handel gebracht. Damit dürfte sie etwas teurer ausfallen als die RTX 5060, die mit einer UVP von 299 US-Dollar verkauft wird. Eine wirkliche Budget-Option dürfte die Grafikkarte daher nicht werden.

Euch sind 2.300 Euro für eine Grafikkarte zu teuer, ihr wollt aber trotzdem in den nächsten Jahren problemlos spielen? MeinMMO hat ein paar Empfehlungen, die sich ebenfalls für Gaming lohnen, aber keine 2.000 Euro kosten: 6 Alternativen zur RTX 5000, wenn ihr keine 2.300 Euro für eine Grafikkarte ausgeben wollt

Ein Build in Diablo 4 „löscht alles in Qual 4“ ohne Probleme, soll der ideale Dad-Build für alle sein, die Season 8 kurz durchspielen wollen

Die meisten Spieler sind in Diablo 4 auf der Suche nach einem möglichst mächtigen Build. Für Season 8 ist das nun offenbar der Todesfallen-Jäger, der nicht nur ganze Screens von Dämonen befreit, sondern auch noch leicht zu spielen ist, meint ein Gamer-Dad.

Was ist das für ein Build?

  • Der Todesfallen-Jäger, oder „Death Trap Rogue“, gehört zu den stärksten Builds aktuell. In der Tier List der besten Build für Season 8 steht er mit einigen anderen im S-Tier.
  • Mit dem Build zieht ihr durchgehend Gegner in eure Fallen und vernichtet sie dort mit einer Schatten-Explosoion. Die Abklingzeit könnt ihr dabei so weit heruntersetzen, dass ihr den ultimativen Skill einfach spamt.
  • Damit der Build funktioniert, benötigt ihr die einzigartige Hose „Augen in der Dunkelheit“ – sonst aber nicht wirklich irgendetwas, erklärt ein Spieler.

Das macht den Todesfallen-Jäger so stark: Auf Reddit erklärt der Nutzer meerakulous, dass der Todesfallen-Jäger der „Dad-Build für diese Saison“ sei. Er sei selbst kein Casual, wie viele andere von sich behaupten, aber spiele trotzdem jede Season nur für ein paar Wochen.

Diese Wochen wolle er aber voll auskosten und kopiere dafür einfach starke Builds, um den Content zu erledigen, den er sehen will. Der Todesfallen-Jäger gebe ihm genau diese Möglichkeit:

  • Man brauche keinen Skill, um ihn zu beherrschen: „Wenn ihr IQ-Punkte beim Handhaben eurer Windel-Dschinns verloren habt, ist Jäger eure Klasse.“
  • Er fühle sich wie ein „Gott unter Dämonen“, sogar ohne Vollendung seiner Ausrüstung und ohne Große Affixe lösche er alles in Qual 4 – was eigentlich deutlich schwerer geworden ist.
  • Selbst ohne die richtigen Verzauberungen überlebe er jegliche Angriffe in der Grube bis Stufe 70 und „facetanke“ einfach die Gegner. Nur Oneshot-Fähigkeiten von Bossen werden ihm noch gefährlich.

Die Unterstadt auf Stufe 4 habe er mit über 200 Sekunden auf dem Timer geschafft, dabei trage er nicht einmal Mythics. Einziger Nachteil sei, dass der Build bestimmte Uniques erfordere. So lange könne man aber einfach Tanz der Klingen spielen. meerakulous nutzt laut eigener Aussage den Build von Mobalytics:

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Diablo 4 zeigt Updates für Bosse und die neuen Bossmächte in Season 8

„Bin fast schon fertig mit der Season“

Im Moment bekommt Season 8 viel Ärger aus der Community und gilt als eine der schlechteren der letzten Zeit. Die Inhalte seien nicht spannend, insbesondere das Season-Event, das sich spiele wie Legions-Events, sei schlicht langweilig.

Der Reddit-Nutzer jedoch findet Spaß daran und sagt, die neu aufgelegten Bosse mit spannenderen Mechaniken seien eine coole Neuerung. Bosse seien nicht mehr einfach nur hirnlose Loot-Pinatas.

Trotzdem werde er nicht ewig spielen, das mache er nie. Seine Reise wolle er noch fertig machen dann gehe er zurück zu Clair Obscur: Expedition 33 – nur, um in 3 Monaten zur nächsten Season mit frischer Lust zurückzukehren.

Für ihn sei die Zeit so ideal, als kratze man den letzten Rest aus einem Nutella-Glas, statt sich eine neue Leckerei zu suchen. Nur den überarbeiteten Battle-Pass finde er, wie viele andere auch, schrecklich. meerakulous sagt, er gebe gerne Geld aus, aber nur, wenn es sich auch lohne.

Der Todesfallen-Jäger ist unter anderem wegen der neuen Boss-Mächte aus Season 8 so stark und das scheint schon in der Entwicklung bekannt gewesen zu sein. Denn genau diesen Build loben sogar die Entwickler: Wir haben mit dem Dev gesprochen, den die Fans von Diablo 4 lieben und ihn gefragt, welche Klasse in Season 8 richtig stark wird

WoW bringt ein Event, bei dem ihr seltene Beute viel öfter bekommen werdet

Seltene Beute in World of Warcraft gibt’s bald deutlich schneller. Aber nur während eines Events, das die Drop-Chancen erhöht.

Es gibt Gegenstände, die sind in World of Warcraft extrem begehrt. Manche davon sind sogar bereits über 20 Jahre alt, dienen aber noch immer als ersehntes Transmog oder als tolle Ausrüstung für Twinks. Doch das Farmen dieser Ausrüstung kann ziemlich langwierig sein. Ein neues Event soll das beschleunigen und für mehr Loot-Glück in ganz Azeroth sorgen.

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Was ist das für ein Event? Das Event „Ein gieriger Abgesandter“ gab es bereits während der Erweiterung Dragonflight, es kommt aber nochmal in abgewandelter Form zurück. Dieses Mal hat das Ereignis Auswirkungen auf die ganze „klassische“ Spielwelt, denn man will die Drop-Chance von seltener Beute deutlich erhöhen. Von Blizzard heißt es, dass es „eine Sammelchancenstärkung [gibt], die euch bei der Jagd nach Klassik-Beute hilft, indem die Fundchancen für diese Beute in ganz Azeroth erhöht werden.“

Welche Beute ist davon betroffen? Das ist noch nicht bekannt. Es ist lediglich die Rede von „Klassik-Beute“, deren Fundchance in ganz Azeroth erhöht wird. Ob das auch für Dungeons und Raids gilt oder lediglich für Feinde in der offenen Spielwelt, bleibt demnach abzuwarten.

WoW Paladin Tier 2 HD Recolor Red
Dieses schicke Paladin-Set werden wohl alle haben wollen.

Was gibt’s bei dem Event noch? Zusätzlich zur Erhöhung der Beutechance gibt es auch wieder die „gierigen Abgesandten“, die in festen Intervallen in Sturmwind, Orgrimmar und Dornogal erscheinen. Sie haben neue Beute im Gepäck, darunter eine neue Einfärbung der HD-Variante des Tier-2-Sets. Besonders das rote Set der Paladine ist ein Hingucker, aber auch die anderen Sets dürften sich Sammler nicht entgehen lassen wollen.

Bis es so weit ist, wird aber noch ein wenig Zeit vergehen. Denn das Event wird erst im Laufe von Patch 11.1.7 starten – und der wird vermutlich erst Mitte oder Ende Juni erscheinen. Das geht übrigens einher mit einem neuen Heil-Zauber für alle Klassen!

Dungeons & Dragons: 8 ikonische Wesen, die auf echten Mythen basieren

Das Multiversum von Dungeons & Dragons beherbergt eine riesige Bandbreite an verschiedensten Wesen und Persönlichkeiten. Einige davon könnten euch aus gutem Grund bekannt vorkommen, denn sie basieren auf Mythen und Geschichten der realen Welt. 8 besonders ikonische haben wir für euch herausgesucht.

Welche Wesen sind in der echten Welt verankert? In der Lore von D&D gibt es haufenweise Wesen, Monster und Charaktere, denen Spieler begegnen können. Dabei orientieren sich viele auch an Geschichten, Märchen, Mythen und Folklore, die in verschiedensten Winkeln und Kulturen in der Realität ihren Platz finden.

So zum Beispiel:

  • Drachen (Weltweite Legenden, zum Beispiel im europäische oder asiatischen Raum)
  • Einhörner (Weltweite Legenden, vor allem in Europa)
  • Pegasus (Griechisch)
  • Oger (Französisch)
  • Riesen & Trolle (Skandinavisch)
  • Genies / Dschinn (Arabisch-islamisch)
  • Banshees (Irisch)
  • Rakshasa (Hinduistisch)
  • Naga (Indisch)
  • Kenku (Japanisch, dort „Tengu“)
  • Onryo (Japanisch)
  • Oni (Japanisch)
  • Couatl (Aztekisch/Maya, dort „Quetzalcoatl“)
  • Balor (Irischer Gott der Zerstörung, in D&D sind es mächtige Dämonen)
  • Feen, Dryaden & Pixies (Keltische & skandinavische Sagen)

Und viele mehr. Während eurer Abenteuer werdet ihr sicher dem ein oder anderen Wesen begegnen, das einen solchen Ursprung in unserer Welt hat. Doch es gibt einige Persönlichkeiten und Wesen, die einen einflussreicheren Platz im Multiversum von Dungeons & Dragons einnehmen und auch in den Mythen unserer Welt eine größere Rolle spielen. Genau die haben wir für unsere Liste etwas genauer unter die Lupe genommen.

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Dungeons u0026#038; Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film

Wie ist diese Liste entstanden? Wir haben für euch 8 besonders ikonische Persönlichkeiten und Wesen herausgesucht, die sowohl in unserer Welt, als auch im Multiversum von D&D ihren Platz finden. Dabei haben wir darauf geachtet, möglichst verschiedene herauszusuchen, um für alle Richtungen etwas zu bieten.

Dabei gehen wir jeweils darauf ein, auf welchen Mythen sie basieren und welchen Platz sie im Multiversum von Dungeons & Dragons einnehmen. Zusätzlich haben wir auch ihr Umfeld mit in die Beschreibungen genommen, um einen besseren Überblick bieten zu können.

Mit unserem Inhaltsverzeichnis könnt ihr auch direkt zu denjenigen springen, die euch am meisten interessieren:

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Titania & Oberon

Titania und Oberon zählen in Dungeons & Dragons zu den Erzfeen. Sie gehören zu den mächtigsten Feenwesen im Feywild, einer wilden Parallelwelt zur materiellen Ebene voller Magie und Unvorhersehbarkeit. Alles ist dort lebendiger, farbenfroher und intensiver – aber auch launischer und unberechenbarer. Es ist die Heimat vieler Feenwesen und jenen, die von ihnen abstammen, wie zum Beispiel Eladrin, Dryaden, Pixies, Satyre und Feendrachen.

Titania ist die Königin des Sommerhofes (engl. Summer Court) und steht mit ihrem Gatten Oberon für die dualen Aspekte der Natur, wie zum Beispiel Schönheit & Wildheit oder Flora & Fauna. Mit Titania verbindet man aber auch Gnade, Licht und mächtige Naturmagie, während Oberon als Wächter der Natur häufig die sogenannte Wilde Jagd anführt.

Beide sind beliebte Wahlen für Spieler, die einen Hexenmeister mit Erzfee-Pakt spielen möchten. Sie bieten für viele Kampagnen und Geschichten eine spannende Verbindung zum Feywild.

Sowohl Titania und Oberon als auch die Wilde Jagd und viele der Fey finden vor allem in europäischen Mythen ihren Platz in unserer Welt. So entstammen Titania und Oberon einem der bekanntesten Stücke von William Shakespeare: „Ein Sommernachtstraum“ aus dem Jahr 1595. In diesem spielen beide eine große Rolle als Herrscher der Feen.

Der Mythos rund um die Wilde Jagd stammt ebenfalls aus Europa. In der Folklore beschreibt die Wilde Jagd einen gespenstischen Zug aus Reitern, Geistern und Hunden, der nachts durch den Himmel oder Wälder jagt. Oft wird sie als Omen für Krieg, Tod oder Unheil gedeutet. Je nach Region führen verschiedene Gestalten die Jagd an.

Ein kleiner Junge bekam eine Rolle in Star Wars: Episode 3, weil seine Mutter gute Kontakte hatte, verdiente 100 €

Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith hat viele ikonische Momente. Dabei haben nicht nur die großen Darsteller in diesen Momenten ihren Auftritt, sondern auch Schauspieler in kleineren Rollen. Ein wichtiger Moment zeigt einen Jedi-Padawan, bevor er auf Anakin trifft. Obwohl Star Wars eine große Franchise ist, hat dieser Junge gar nicht so viel Geld bekommen.

Um welchen Jungen geht es? In Star Wars: Episode 3 sehen wir den Fall von Anakin Skywalker. Als Auserwählter verfällt er der dunklen Seite der Macht und zerstört damit auch den Orden der Jedi. In einem grausamen Moment geht er zum Jedi-Tempel, um die jungen Padawan zu töten.

Dabei spricht ihn ein kleiner Junge an. Der Padawan mit dem Namen Sors Bandeam sagt zu ihm: Meister Skywalker, es sind einfach viel zu viele. Was sollen wir jetzt tun? Man sieht später, dass Anakin alle Padawane getötet hat.

Diese Szene ist wichtig, weil man sieht, wie skrupellos Anakin geworden ist, auch der Satz des Jungen verfestigte sich in der Star-Wars-Community. Der Junge wurde von Ross Beadman gespielt und in einem Interview (via YouTube) erklärte er, dass er für die Rolle damals 90 Pfund bekommen hat. Inflationsbereinigt wären das heute 156,80 Pfund, circa 184,51 €.

Dabei hat er sich nie auf die Rolle beworben, er bekam sie, weil seine Mutter die richtigen Kontakte hatte.

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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)

Glück und gute Kontakt

Wie bekam Ross Beadman die Rolle? In einem Instagram-Video im Zuge des 20-jährigen Jubiläums erklärte Beadman, wie er überhaupt an die Rolle kam und wie es am Set war. Direkt am Anfang erklärt er, dass er Glück hatte, weil seine Mutter mit jemandem gearbeitet hat, der eine eigene Casting-Agentur gründete.

Im Zuge des Castings wurde seine Mutter kontaktiert, ob ihr Sohn nicht in Star Wars mitspielen wolle. Natürlich sagte er als großer Fan zu und sie fuhren zu den Dreharbeiten zu den Shepperton Studios in London. Dort wurden die meisten CGI-Szenen gedreht.

Dort konnte er sich beim Make-up eine von 2 Padawan-typischen Frisuren aussuchen und dann versammelten sich die Kinder für die Szene. Interessanterweise erzählte man den jungen Statisten, dass Anakin in der Szene der Retter sein würde.

Der Casting-Direktor fragte die Kinder, wer denn den Text für die Szene kennt, und Beadman meldete sich als Erster, denn er hat sie vorher gelernt. Somit wurde er für die Szene ausgesucht und für die ikonischen 2 Sätze.

Wie verlief die Szene mit Hayden Christensen? Für die Szene bekam er ein kleines Lichtschwert und kurz vor dem Dreh kam Christensen zu ihm und fragte ihn, ob er noch Fragen hätte. Beadman fragte ihn, was gefährlicher sei, das Lichtschwert eines Erwachsenen oder das eines Kindes. Christensen antwortete: das eines Erwachsenen.

In dem Video erzählt Beadman auch, warum er sich in der Szene so erschreckt. Das lag nicht daran, dass die Szene so furchteinflößend war, sondern weil Christensen Ahhhh schrie, damit die Reaktion des Jungen authentisch wirkte.

Insgesamt soll die Szene 10 bis 15 Minuten und 4 Takes gedauert haben. Für diesen Aufwand wirken die 184 € gar nicht mehr so wenig. Vor allem, wenn Beadman als Star-Wars-Fan eine so einzigartige Erfahrung machen konnte. Natalie Portman hatte als wichtige Darstellerin nicht immer eine gute Erfahrung: Natalie Portman spricht darüber, wie es war, als 18-Jährige den Ärger der „Star Wars“-Fans abzukriegen

Mögen die Steine mit euch sein: Zum Star-Wars-Feiertag könnt ihr euch ein neues LEGO-Raumschiff schnappen

Passend zum alljährlichen Star-Wars-Day am 4. Mai hat LEGO ein brandneues Raumschiff-Set für Klemmbaustein-Fans herausgebracht.

Während bei Amazon zum Star-Wars-Feiertag viele beliebte LEGO-Sets reduziert sind, könnt ihr euch exklusiv beim Hersteller jetzt ein neues Raumschiff-Set holen.

Jango Fetts Sternenschiff der Firespray-Klasse aus der Ultimate Collector Series richtet sich mit rund 3.000 Teilen an erwachsene Bastler und Sammler.

Mit Abmessungen von 44 × 39 × 19 Zentimetern ist es auch ein recht großes Modell und wartet mit vielen Details sowie beweglichen Teilen auf.

Jetzt zum Angebot bei LEGO!

LEGO Star Wars: Das bietet das neue Raumschiff noch

So lassen sich etwa das Cockpitdach mit Blick auf das Innenleben herunternehmen, der Haupteingang mit Laderaum und seismischer Bombe öffnen sowie die Blasterkanonen justieren.

An Bord sind auch zwei Mini-Figuren von Jango Fett und seinem geklonten Sohn Boba, wie man sie aus Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger kennt, ebenso wie ein Display-Ständer nebst Typenschild.

Jango Fetts Sternenschiff der Firespray-Klasse aus Star Wars jetzt neu im LEGO-Shop
Jango Fetts Sternenschiff der Firespray-Klasse aus Star Wars jetzt neu im LEGO-Shop

Das Sternenschiff lässt sich derweil im Landemodus oder im senkrechten Flugmodus drapieren und wenn das Modell gekippt wird, bleiben die Flügel waagerecht. Sämtliche Details findet ihr im Online-Shop.

Bis zum 5. Mai gibt es dort außerdem für den Einkauf oberhalb von Preisgrenzen noch zwei Mini-Sets von Star Wars gratis dazu und für registrierte LEGO-Insider auch einen Schlüsselanhänger.

Jetzt zum Angebot bei LEGO!

Weitere Angebote: JBL-Soundbar, DOOM-Controller, OLED-TV und Handy-Hit

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei sind zum Beispiel eine gut bewertete 3.1-Soundbar von JBL schon für unter 100 Euro sowie der offizielle Xbox Wireless Controller zum neuen Höllen-Shooter DOOM: The Dark Ages.

Außerdem gibt es einen 65 Zoll großen OLED-TV von LG bei MediaMarkt mit 1.700 Euro Rabatt zum Tiefstpreis und das wohl beste Android-Handy in puncto Preis-Leistungs-Verhältnis von Xiaomi.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

MMORPG zu Dungeons & Dragons lernt von Herr der Ringe, öffnet den einzigen modernen Server endlich für alle

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Freut euch auf mehr Infos zum Housing von WoW, ein neues PvE-MMORPG, frische Server und vieles mehr.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Die Verantwortlichen von Dungeons & Dragons Online haben angekündigt, den 64-Bit-Server Cormyr für alle interessierten Spieler permanent öffnen zu wollen (via ddo.com). Zuvor benötigte man dafür einen kostenpflichtigen VIP-Status. Die Entwickler von Standing Stone Games wiederholen damit etwas, das bereits in Herr der Ringe Online sehr erfolgreich war.

Standing Stone Games kümmert sich auch um Herr der Ringe Online – hier der Trailer zur aktuellen Erweiterung „Morgoths Vermächtnis“:

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Herr der Ringe Online: Trailer zu Morgoths Vermächtnis stimmt euch auf die neue Erweiterung ein

Neues MMORPG wird noch vor Release „Open Source“

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Dank des enormen Erfolgs in Asien ist ODIN: Valhalla Rising am 29. April 2025 bei uns im Westen erschienen – hier findet ihr Infos zu den Systemvoraussetzungen, Klassen und mehr
  • WildStar mit Comeback auf GOG – Spieler voten für diesen Traum, zeigen auf anderes MMORPG, das zurückgekommen ist.
  • MapleStory feiert sein 20. Jubiläum mit einem Patch voller Events und Goodies. Die Patch Notes findet ihr auf nexon.com.
  • Die Verantwortlichen von RuneScape haben eine aktualisierte Roadmap für 2025 veröffentlicht (via runescape.com) und angekündigt, den Support-Service für das MMORPG spürbar verbessern zu wollen – etwa was Reaktionszeit, Überführungsprozesse von Bann-würdigen Accounts oder Sicherheit angeht.
  • Die nächste Erweiterung von Eve Online erscheint am 27. Mai und hat unter anderem Freelance-Jobs und frische Raumschiffe im Gepäck (via mmorpg.com).
  • Bis zum 11. Mai 2025 läuft in EverQuest das Event „Tempest Festival“ – mit neuen Quests, Sammlungen und einem Waffen-Ornament. Die Details erfahrt ihr auf everquest.com
  • In einem 55 Minuten langen Video auf YouTube haben sich die kreativen Verantwortlichen von Albion Online den Fragen aus der Community gestellt. Es ging um Zukunftspläne (mehr PvE-Inhalte!), PvP-Überarbeitungen, Konsolen-Portierungen und Verbesserungen für beispielsweise die Fraktionskriege. Ihr könnt euch die Q&A-Runde auch hier anschauen:
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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Das Entwicklerteam des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen gedenkt seines verstorbenen Chefs. Neben rührenden Nachrichten gibt es einen Tribut im Spiel.
  • Im Mai testen die Entwickler von Ashes of Creation ihr Realm-Merge-System und vereinen dafür die Server Vyra und Lyneth zur neuen Welt Resna. Der aktuell einzige EU-Server, Lotharia, geht offline. Da der neue Fresh-Start-Server Shol in den USA steht, wird es damit bis zum Start von Phase 3 im August keinen europäischen Server für die Alpha des MMORPGs geben (via mmorpg.com).
  • Noch einmal AoC: Diese Woche hat das MMORPG ein neues Startgebiet und ein neues Biom vorgestellt: The Anvils und das Biom von Junark.
  • Mit dem Early-Access-Start von BitCraft Online auf Steam am 29. Mai 2025 möchten die Entwickler den Source-Code des Spiels der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Das Warum und Wieso erklären die Entwickler auf bitcraftonline.com.
  • Mit Middle Ages: Online ist ein neues 2D-Online-RPG in die offene Beta gestartet. Die Webseite erreicht ihr über middleages.online. Einen neuen Trailer gibt’s auf YouTube.
  • Legend of Ymir ist in Südkorea bereits spielbar und hat dort ein neues Update erhalten, das serverübergreifende PvP-Schlachten mit bis zu 600 Kämpfern möglich macht (via mmorpg.org.pl). Ob und wann das MMORPG in den Westen kommt, ist noch unklar.
  • Die Entwickler von Monsters & Memories blicken auf den jüngsten Spieltest zurück und kündigen den Early-Access-Start für 2026 an (via monstersandmemories.com).
  • Am 2. Mai ist das neue Update für Pantheon: Rise of the Fallen erschienen. Eine Liste der zahlreichen Bugfixes und Verbesserungen findet ihr auf Steam.
  • Die Entwickler von Pax Dei haben angekündigt, dass das nächste Early-Access-Update derart umfangreich sein wird, dass man erneut einen Wipe durchführen muss. Die Details findet ihr auf playpaxdei.com.

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Falls ihr einen launigen, aber informativen Rundumschlag zum Thema Online-Rollenspiele sucht, schaut unbedingt hier vorbei: Report, Kolumnen, Talks und die Top-Liste der besten MMORPGs aller Zeiten – das war die Themenwoche von MeinMMO

Ein Anime ist so gut, dass ich ihn einmal pro Jahr schaue, obwohl ich ihn schon auswendig kann

Fate/Zero ist ein Action-Anime mit Fantasy-Setting und Teil einer großen Franchise, zu der Videospiele, mehrere Serien und eine Visual Novel dazugehören. Unabhängig davon ist Fate/Zero für MeinMMO-Autorin Esmeralda außerdem auch einer der besten Anime aller Zeiten und ein Paradebeispiel dafür, wie gut eine Serie sein kann, wenn Figuren, Story und Action perfekt ineinandergreifen.

Fate/Zero entdeckte ich eines Abends eher zufällig – und war sofort überwältigt. In den ersten drei Folgen konnte ich die Charaktere kaum auseinanderhalten: Kiritsugu, Kirei, Kariya – Hilfe! Warum heißen alle so ähnlich und sehen gleich aus? Ich war damals von Anime eher knallige Farben und auffällige Outfits gewöhnt.

Aber ich blieb dran, und ab der 4. Folge war ich unglaublich froh darüber. Und jetzt? Jetzt schaue ich den Anime immer und immer wieder, empfehle ihn weiter und schwärme darüber, wie gut er doch ist. Und aus diesem Grund möchte ich euch hier 5 Gründe nennen, warum Fate/Zero ein richtig guter Anime ist und ihr ihn unbedingt schauen solltet. 

Zunächst aber eine kurze Erklärung zu der Franchise und der Lore, damit niemand durcheinander gerät.

Was ist das für ein Anime? In der Welt des Fate-Franchises ist einiges los: Es gibt unzählige Anime-Serien, verschiedene Storyrouten (Fate/stay night) und dazu noch eine Flut an Videospielen. Man sieht den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen kaum noch.

Das Schöne daran ist: Es gibt genau einen Anime, den man sich anschauen kann, um einen perfekten Einstieg in die Welt von Fate zu bekommen – oder sogar, um alles Wichtige bereits gesehen zu haben: Fate/Zero.
Dieser Anime, der 25 Episoden umfasst, ist ein Prequel und gleichzeitig so gut gemacht, dass er problemlos für sich alleine stehen kann.

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Fate/Zero: Ein Krieg um den Heiligen Gral im Anime, der jeden Wunsch erfüllen soll

Worum geht es in Fate/Zero? Viele Zuschauer schrecken oft vor der manchmal verwirrenden Welt von Fate zurück. Dabei muss man tatsächlich gar nicht so viel wissen. Die drei wichtigsten Punkte zur Lore sind folgende:

  • Mit der Kraft von Mana schafften es drei berühmte Magierfamilien, den Heiligen Gral zu erschaffen – ein Artefakt, das jeden Wunsch erfüllen kann.
  • Weil sich die Familien aber nicht einig wurden, wessen Wunsch erfüllt werden sollte, beschlossen sie, das Ganze in einem Kampf zu entscheiden: dem Heiligen-Gral-Krieg.
  • Für diesen Krieg rufen sieben Teilnehmer (genannt Master) die Seelen legendärer Helden aus der Geschichte und Mythologie – die sogenannten Servants –, die für sie kämpfen.

Alle paar Jahre entbrennt dieser Krieg um den Heiligen Gral aufs Neue. Der Gewinner darf sich schließlich etwas wünschen.

Die Handlung in Fate/Zero dreht sich um den vierten Heiligen-Gral-Krieg. Kiritsugu Emiya steht dabei im Mittelpunkt. Er ist ein extrem starker Kämpfer, der ursprünglich im Auftrag der Einzbern-Familie in den Krieg geschickt wird. An seiner Seite kämpft einer der mächtigsten aller Servants: Saber, die sich überraschenderweise als eine weibliche Version von König Artus entpuppt.

Und nun – nach dieser etwas längeren Einleitung – kommen wir endlich zu den 5 Gründen, warum Fate/Zero zu den besten Anime aller Zeiten gehört.

2 legendäre RPGs galten als für immer verloren, doch eine Entwicklerin hat den Code gerettet, weil sie sich weigerte, alles zu löschen

Fallout 1 und 2 gelten als sehr bekannt, doch ein Entwickler erklärte, dass der Quellcode verloren gegangen sei. Nun hat sich eine Kollegin von ihm gemeldet und erklärt: Sie hat damals von allen Spielen eine Sicherungskopie gemacht.

Um welche Spiele geht es? Fallout 1 und Fallout 2 genießen einen legendären Ruf unter den RPGs, die ihr spielen könnt. Die Spiele erschienen 1997 und 1998. Doch Tim Cain, der leitende Entwickler des ursprünglichen Fallouts, beklagte den Verlust der frühesten Entwicklungsunterlagen von Fallout.

Als er Interplay, den Publisher dahinter, verließ, sollte er alle Kopien der Entwicklung des Spiels löschen. Aus diesem Grund gilt der Quellcode für Fallout 1 und 2 als verloren. Doch eine Entwicklerin erklärte jetzt, dass der Quellcode gar nicht verloren gegangen sei. Denn sie habe Sicherungskopien davon angelegt.

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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch

Entwicklerin legt Sicherungskopien an, weil es sonst keiner gemacht hat

Um welche Entwicklerin geht es? Interplay-Mitbegründerin und Programmiererin Rebecca Heineman erklärte gegenüber dem englischsprachigen Magazin VideoGamer, dass sie Kopien des Quellcodes von Fallout 1 und 2 aufbewahrt hat.

1993 veröffentlichte Interplay eine CD, die jeweils ein Spiel aus den vorangegangenen 10 Jahren enthielt, darunter Klassiker wie Battle Chess und Bard’s Tale. Nur Wasteland gab es damals nicht auf der CD und Heineman stellte bei Nachforschungen fest, dass sich niemand die Mühe gemacht hatte, Backups oder Sicherungskopien anzulegen. Sie erklärte:

Ich fragte nach der Quelle und bekam einen leeren Blick. Ich ging zum Büro des COOs und er gab mir einen Karton, der aussah, als wäre er von einem Lastwagen überfahren worden, und in dem sich ein Teil des Quelltextes auf Disketten befand. Schließlich kontaktierte ich Freunde bei Electronic Arts, um eine Kopie des Quellcodes zu bekommen, den wir ihnen bei der Auslieferung von Wasteland geschickt hatten.

Von da an machte Heineman von jedem Spiel bei Interplay eine Kopie, einen sogenannten Snapshot. Mit einem Snapshot ist ein Abbild des Zustands zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeint.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, von allem einen Snapshot zu machen und ihn auf CD-ROMs zu archivieren. Als ich Interplay 1995 verließ, hatte ich Kopien von jedem Spiel, das wir gemacht haben. Ohne Ausnahmen. Als ich an MacPlay arbeitete, das über meine Zeit bei Interplay hinaus existierte, habe ich von jedem Spiel, das wir portiert haben, einen Snapshot gemacht. Dazu gehörten auch Fallout 1 und 2

Aktuell darf sie den Quellcode zu Fallout nicht veröffentlichen, weil die Rechte laut der Entwicklerin bei Bethesda liegen. Doch wenn Bethesda mitspielt, könnte sich das bald ändern. So meinte sie: „Ich war noch nicht dazu gekommen, sie zu fragen. Sie stehen auf meiner Liste.“

Der aktuelle Ableger der Fallout-Reihe ist Fallout 4. Doch MeinMMO-Redakteur Benedikt Grothaus ist der Meinung, dass ein anderes Spiel aus der Reihe viel besser ist: Fallout 76, das umstrittene Online-Spiel in der postapokalyptischen Fallout-Welt: Vergesst Fallout 4, ihr solltet jetzt mit Fallout 76 anfangen

Elon Musk kämpft mit dem ChatGPT-Chef darum, wer zuerst den heiligen Gral des Silicon Valley findet

Sam Altman, Chef von OpenAI (ChatGPT) und Elon Musk (Tesla, X.com) konkurrieren nicht nur bei künstlicher Intelligenz. Beide sind auch daran interessiert, eine App zu erschaffen, die alles gleichzeitig kann.

Sam Altman ist nicht nur Chef von OpenAI, der Firma hinter ChatGPT, sondern ist auch Mitbegründer und Vorsitzender von Tools for Humanity, der Muttergesellschaft einer Kryptowährung namens Worldcoin. In den USA ist die Kryptowährung Worldcoin nun offiziell gestartet und wird an Personen ausgegeben, die an einem Orb ihre Augen scannen lassen und auf diese Weise bezahlen können.

Gleichzeitig soll der Token verwendet werden, um eine Super-App zu entwickeln, die alles in sich verbinden soll. Davon berichtet das englischsprachige Magazin TheVerge. Damit steht Altman mit der Firma in direkter Konkurrenz zu Elon Musk und dessen Plänen, ebenfalls eine „App für alles“ zu erschaffen.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Elon Musk hat ebenfalls große Pläne für eine „App für alles“

Was macht Musk? Im Oktober 2022 kaufte der umstrittene Tech-Milliardär Elon Musk die Social-Media-Plattform Twitter für 44 Milliarden US-Dollar (etwa 41,8 Milliarden Euro) und nannte die App später in X.com um. Sein Ziel ist es schon länger, mit der X-App nicht nur eine Social-Media-Plattform zu haben, sondern eine App zu erschaffen, die alle möglichen Angebote in einer App vereint: Eine App für Anrufe, Kurznachrichten, Bilder, Videos, Zahlungsdienste und vieles mehr.

Bereits im Oktober 2023, ein Jahr nach dem Kauf von Twitter, erklärte er, dass sein großes Ziel eine „App für alles“ sei (via TheVerge.com). Er erklärte in einem Statement:

Wir sind dabei, das Unternehmen von dem, was es war, nämlich Twitter 1.0, zu einer App für alles zu machen.

Die „everything app“, die für viele Tech-Firmen der heilige Gral des Silicon Valleys ist. Und das große Vorbild kommt aus China und ist deswegen in Europa und in den USA stark umstritten.

Chinesische App als großes Vorbild für die Entwicklung einer „App für alles“

Wer ist das Vorbild? Als großes Vorbild der „Everything App“ gilt die chinesische App „WeChat.“ Ursprünglich war sie nur als Chat-App des chinesischen Konzerns Tencent gedacht, heute könnt ihr mit der App aber nicht nur telefonieren oder Nachrichten verschicken, sondern auch Lebensmittel bestellen, Stromrechnungen begleichen, Visa beantragen oder sogar Arzttermine buchen. Davon berichtet etwa Netzpiloten.de.

Aus Datenschutzsicht ist WeChat in Europa ohnehin hochumstritten, da ihr bei der Nutzung der App viele Daten von euch über das Netzwerk preisgeben müsst. Von der scharfen Zensur, die auf WeChat herrschen soll, noch einmal abgesehen. Ob in Europa so eine App zugelassen wird, ist fraglich.

Selbst in den USA wird darüber diskutiert, wie viel Macht eine einzige App bzw. ein einziger Hersteller überhaupt haben darf. Das führt auch zu Diskussionen, ob Google bald seinen beliebten Browser verkaufen muss: Sollte Google gezwungen werden, Chrome zu verkaufen, will ihm ein ewiger Rivale viele Milliarden US-Dollar anbieten

Quelle(n):
  1. theverge.com

Blizzard hat versehentlich einen Platzhalter in Diablo 4 vergessen, ein paar glückliche Spieler konnten damit unendlich viel Schaden machen

Blizzard hat einen Gegenstand in Diablo 4 vergessen und einige Spieler hatten mit diesem großen Spaß. Mittlerweile hat Blizzard den Gegenstand entfernt, bevor das Teil noch mehr Chaos verursachen kann.

Was ist in Diablo 4 schiefgelaufen? In Diablo 4 ist die Season 8 gestartet und damit reichlich neue Inhalte für Spieler. Doch Blizzard hat versehentlich ein Item im Spiel vergessen, mit dem ein paar glückliche Spieler für gewisse Zeit jede Menge Spaß hatten.

Warum für gewisse Zeit? Nun, mittlerweile hat Blizzard das Item mit einem Notfall-Hotfix wieder entfernt und damit den Spaß beendet.

Gameplay der neuen, 8. Season könnt ihr euch in folgendem Trailer ansehen:

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial

Gegenstand lässt Schaden mit Fähigkeiten ins Unendliche skalieren

Was ist das Besondere an dem Item gewesen? Es geht um ein Paar Handschuhe, die ihr im Spiel finden konntet. Auf Englisch heißt das Item „Ichorous Salvation“, was auf Deutsch so viel wie „Handschuhe der Ichorischen Erlösung“ bedeutet.

Das Besondere war jedoch ein Effekt, der den verursachten Schaden ins Unendliche skalieren konnte. Mit der richtigen Fähigkeiten-Kombination konnte man damit Billionen Schadenspunkte verteilen:

Jedes Mal, wenn man Betäubungsgranaten abwirft, verursachen sie zusätzlichen Brandschaden, und mit der richtigen Ausgangslage kann man innerhalb weniger Sekunden dutzende davon abwerfen. Wenn man dann noch einige der einzigartigen Bossfähigkeiten der aktuellen Saison hinzufügt, die den Brandschaden noch weiter erhöhen, kann man immensen Schaden austeilen.

Ein Benutzer, der behauptet, ein eigenes Paar davon gefunden zu haben, hat einen Screenshot von den Schadenszahlen gepostet. Davon berichtet PCGamer.com. Die Zahlen gehen in die Quintillionen und werden mit einem Minus vor den Zahlen angezeigt: Das liegt vor allem daran, dass das Spiel höhere Zahlen nicht mehr berechnen kann.

Wie das englischsprachige Magazin PCGamer amüsiert erklärt, spielen die Zahlen aber in diesem Bereich eh keine große Rolle mehr, da man die Monster ohnehin in Sekundenbruchteilen besiegen würde. Auf das eine Minus oder die ein oder andere Null komme es da eh nicht mehr wirklich an.

Season 8 in Diablo 4 ist da – und bei einigen macht sich schon jetzt Langeweile breit. Die neue saisonale Mechanik sei langweilig und sorgt für Frust. Manche Fans meinen sogar: Genau so will niemand dieses Spiel spielen: Spieler fürchteten, die neue Season 8 in Diablo wird richtig lahm, doch jetzt ist sie sogar schlimmer als gedacht

Vor 4 Jahren wollten in WoW alle dieses Mount – Jetzt kommt es endlich ins Spiel

Ein neues Reittier in World of Warcraft wird bald dafür sorgen, dass ihr ganz viele Zeitwanderungen erledigen wollt. Denn jeder will einen Piratendrachen. Oder Drachenpiraten.

Hin und wieder haben die Entwickler von World of Warcraft einige Ideen, die so absurd sind, dass sie sofort gut ankommen. Denn alle Fantasy-Fans lieben Drachen. Aber alle lieben auch Piraten. Was wäre also naheliegender, als ein Piratendrache? Genau diese Idee wurde in Shadowlands damals umgesetzt, als mit Patch 9.1 der Dungeon „Tazavesh, der Verhüllte Markt“ veröffentlicht wurde.

4 Jahre später erfüllen die Entwickler endlich den Wunsch, diesen Drachen auch als Reittier besitzen zu können. Denn der „Chronokorsar“ („Chrono Corsair“) wird die Belohnung für ein wiederkehrendes Event, das in Patch 11.1.7 startet.

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WoW: Xal’atath und die Vernichtung Dalarans

Was ist das Besondere an dem Reittier? Der Chronokorsar ist an einen der Bosse aus Tazavesh angelehnt, nämlich an Zeitkäpt’n Hakenschwanz. Während des Tazavesh-Dungeons verfolgt man den Endboss durch mehrere Zeitlinien und an verschiedene Orte. Dabei trifft man auch auf eine Gruppe Piraten, die von einem Drachen angeführt werden, nämlich Hakenschwanz. Der gehört zum „Ewigen Drachenschwarm“ und hat dementsprechend ein schwarzes Aussehen, zusätzlich mit Piratenkleidung wie einem Hut oder Kanonen an den Seiten.

WoW Pirate Dragon Mount
Der Chronokorsar dürfte ein Schmuckstück in vielen Sammlungen werden.

Als Tazavesh damals zur Zeit von Shadowlands veröffentlicht wurde, hatten die Spielerinnen und Spieler gehofft, dass es sich bei dem Drachen um einen Drop aus dem Dungeon handelt. Das war allerdings nicht der Fall.

Rund 4 Jahre später greift Blizzard diesen Wunsch der Community wieder auf und bringt den Piraten-Drachen mit Patch 11.1.7 als Teil der „Turbulenten Zeitwege“. Wer mehrere Wochen am Stück die entsprechenden Zeitwanderungen absolviert, bekommt am Ende den Chonokorsar spendiert.

Wann erscheint der Drache? Der Drache kommt als Teil von Patch 11.1.7, der bisher noch kein offizielles Release-Datum hat. Wenn Blizzard an der aktuellen Geschwindigkeit der Veröffentlichungen festhält, dann sollte der Release ungefähr gegen Mitte Juni anstehen. Ob das dazugehörige Event dann sofort startet oder erst mit etwas Verzögerung beginnt, bleibt noch abzuwarten.
Bis es so weit ist, gibt es aber noch viele andere Reittiere, die ihr euch in WoW verdienen könnt: 5 aktuelle Mounts aus The War Within haben wir euch hier vorgestellt.

Schmuggler verstecken Grafikkarten in lebenden Hummern und unechten Babybäuchen, doch jetzt sagt Nvidia: „Lügenmärchen“

Personen versuchen regelmäßig, teure Hardware nach China zu schmuggeln. Eine US-Firma sieht darin eine große Gefahr, auch für die Sicherheit der USA. Doch Nvidia widerspricht den Vorwürfen und erklärt, dass es sich bei den Schmuggelvorwürfen um „Lügenmärchen“ handelt. Dabei lassen sich die Vorwürfe problemlos belegen.

Was steckt hinter den Schmuggelvorwürfen? Grafikkarten und Prozessoren sind schon länger sehr teuer. In China kommt außerdem hinzu, dass bestimmte Grafikchips und Produkte für den Verkauf verboten sind. Aus diesem Grund denken sich Schmuggler verschiedene Tricks aus, um dennoch die Produkte nach China zu bringen und dort gewinnbringend zu verkaufen.

Bekannt wurde etwa die Aktion, bei der Schmuggler Nvidia-Grafikkarten zwischen lebenden Hummern versteckten. Andere sollen im großen Stil Grafikkarten im Wert von 1 Million US-Dollar nach China verkauft haben. Die chinesische Polizei und Zollbehörden posten regelmäßig Bilder von umfangreichen Funden.

Amerikanische KI-Firma sieht in Schmuggel große Gefahr für US-Wirtschaft

Die KI-Firma Anthropic erklärte in einem Blogpost, dass sich hinter dem Schmuggel ein systematisches Problem verbirgt. Obendrein glaubt man, dass die Durchsetzung der Ausfuhrbestimmungen mehr Mittel erfordert und dass das mit der „AI Diffusion Rule“ eingeführte Stufensystem angepasst werden muss, um Ländern der Stufe 2 einen besseren Zugang zur Technologie zu ermöglichen. So erklärte Anthropic in einem Blogpost:

Chip-Schmuggel ist eine große Bedrohung: China hat ausgeklügelte Schmuggeloperationen etabliert, mit dokumentierten Fällen, bei denen Chips im Wert von Hunderten von Millionen Dollar betroffen waren. In einigen Fällen haben die Schmuggler kreative Methoden angewandt, um die Ausfuhrkontrollen zu umgehen, z. B. das Verstecken von Prozessoren in Babybauchprothesen oder das Verpacken von Grafikprozessoren neben lebenden Hummern. Chinesische Firmen gründen weiterhin in rasantem Tempo Scheinfirmen in Drittländern, um Exportkontrollen zu umgehen.

Anthropic argumentiert zusätzlich, dass von den Schmugglern eine große Gefahr auch für die US-Sicherheit ausgehe.

Damit setzt sich Anthropic auch für strengere Kontrollen und die Durchsetzung der neuen KI-Vorschriften ein. Doch das scheint Nvidia nicht zu gefallen. Denn stärkere Kontrollen und Einschränkungen könnten auch das Auslandsgeschäft von Nvidia und die Einnahmen aus dem Chipverkauf bedrohen. Nvidia erklärte nun, dass es sich bei den Schmuggelgeschichten nur um „Lügenmärchen“ handelt.

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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?

Nvidia widerspricht Vorwürfen, erklärt: Amerikanische Unternehmen sollten sich auf Innovationen konzentrieren

Das sagte Nvidia: Nvidia erklärte gegenüber dem englischsprachigen Magazin CNBC:

Amerikanische Unternehmen sollten sich auf Innovationen konzentrieren und sich der Herausforderung stellen, anstatt Lügenmärchen zu erzählen, dass große, schwere und empfindliche Elektronik irgendwie in einem ‚Babybauch‘ oder ‚neben lebenden Hummern‘ geschmuggelt wird.

Interessant ist jedoch, dass sich der gefälschte Babybauch und auch die lebenden Hummer problemlos nachweisen lassen: So wurde etwa in China eine Frau festgenommen, die versucht hatte, Grafikchips in einer Bauchprothese nach China zu schmuggeln. Davon berichtet Bloomberg.com und man erkennt auf dem Bild auch deutlich die Prothese neben den geschmuggelten Chips. Über die Schmuggler, die Nvidia-Grafikkarten zwischen lebenden Hummern versteckten, hatten wir auf MeinMMO berichtet.

Warum schmuggeln so viele Personen? Trotz hoher Strafen versuchen es Schmuggler immer wieder, Hardware nach China zu bringen. Das liegt vor allem an der Umsatzsteuer von 13 %, die man in China zahlen muss, und an den Verboten, die den Schmuggel besonders lohnenswert erscheinen lassen.

Vielen Schmugglern ist es wohl das Risiko wert, für den Mehrwert Hardware über diverse Wege in das große Land im Osten zu transportieren: Jemand wollte heimlich 306 Prozessoren schmuggeln, doch seine „abnormale Haltung“ lässt ihn auffliegen

Quelle(n):
  1. pcgamer.com