The Elder Scrolls Online bringt Drachen als neue Supermonster im neuen Addon Elsweyr. Das verwirrt viele Fans der Lore, doch es gibt dennoch gute Gründe für die Riesenechsen im Spiel.
Warum sind Drachen ein vermeintliches Lore-Problem in ESO? The Elder Scrolls Online baut auf einem gewaltigen Lore-Hintergrund auf. Wenn also Entwickler etwas ins Spiel einbauen wollen, müssen sie gut aufpassen, dass sich nichts mit schon etablierten Gegebenheiten in der Spielwelt beißt.
Daher sorgte die Ankündigung von Drachen in ESO für Verwunderung. Denn wie jeder Fan weiß, werden die geschuppten Feuerspeier erst in Skyrim mit dem Erscheinen von Alduin und seinen Artgenossen wieder ein Thema werden.
Skyrim spielt aber über 1.000 Jahre nach den Ereignissen in ESO. Wie kann es also sein, dass schon vorher Drachen auf Tamriel losgelassen wurden? Kennen die Entwickler, wie die Designer der Drachen in Elder Scrolls: Legends, ihre eigene Lore nicht?
Die Lösung für das Drachen-Problem
Darum ergeben Drachen auch in der ESO-Zeit Sinn: In unserem Reveal-Stream zu Elsweyr wurde diese Frage eifrig unter euch Zuschauern diskutiert. Da wir zum Glück den deutschen ESO-Community-Manager Kai Schober im Stream hatten, wurde der flugs zu dem Thema befragt.
Kai entgegnete, dass das Storytelling von ESO nicht aus einer allwissenden Perspektive passiere. Wenn ihr im Spiel ein Buch findet, das von einem bestimmten Ereignis aus der Vergangenheit berichtet, dann heißt das noch lange nicht, dass diese Quelle wirklich korrekt ist.
Wenn es also heißt „Es gab keine Drachen-Erscheinungen vor den Skyrim-Ereignissen“, dann ist das die Sichtweise des Autors dieser Quelle und muss das noch lange nicht komplett zutreffen.
Hier gab es schon Mal einen Hinweis auf die ESO-Drachen-Story: Kai holte sogar noch weiter aus und nannte einen konkreten Beweis für die Story aus ESO. Denn laut einer obskuren Quelle aus dem Spiel Oblivion sei schon Mal im zweiten Zeitalter ein „Drachenbruch“, also eine Drachenerscheinung, in der Provinz Elsweyr aufgetreten.
Auch dafür gibt es eine gute Erklärung. Denn wie jeder ESO-Spieler weiß, ist die Zeit des Spiels eine extrem chaotische, turbulente Epoche. Das Kaiserreich ist zerfallen, Nekromantenkulte beschwören daedrische Anker aus dem Himmel und drei verfeindete Fraktionen kämpfen im Krieg der drei Banner um die Vorherrschaft.
In diesen chaotischen Zeiten ist mit keiner akkuraten und andauernden Geschichtsschreibung zu rechnen und durch die vielen Kämpfe und Katastrophen gehen viele Aufzeichnungen verloren. So kann es durchaus sein, dass selbst so ein extremes Ereignis wie ein Drachenbruch nicht das Rampenlicht bekam, das ihm in friedlicheren Zeiten zuteil geworden wäre.
Drachen, aber kein Drachenblut
Darum sind die Drachen in ESO schlimmer als in Skyrim: Es wird also in ESO einen ähnlichen „Drachenbruch“ wie in Skyrim geben. Also die gleiche Prozedur nochmal? Keineswegs, denn die Entwickler offenbarten im Stream einen signifikanten Unterschied: In ESO gibt es keinen Dovahkiin!
Anders als der drachentötende Superheld aus Skyrim könnt ihr nicht einfach beliebige Drachen mit euren Schreien vom Himmel holen und im Alleingang verknuspern. Wenn in ESO ein Drache auftaucht, dann solltet ihr also erstmal laufen! Und erst wiederkommen, wenn ihr Kumpels und eine gute Taktik dabei habt.
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Die Drachen, vor allem das Oberviech Kaalgrontiid, sollten also für wirklich spannende Kämpfe sorgen, die sowohl zur Lore passen, als auch wirklich einzigartige Erfahrungen im Spiel darstellen werden.
Außerdem könnten Drachen für mehr Spieler in ESO sorgen:
2018 war ein produktives Jahr für das Entwicklerstudio Visonary Realms und das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen. Nun gab das Team einen kleinen Ausblick darauf, woran 2019 gearbeitet wird.
Worauf dürfen sich Pantheon-Fans 2019 freuen? Nach dem Ende der vierten Pre-Alpha im Dezember 2018 arbeitet das Team momentan mit Hochdruck an “Project Faerthale”. Dabei handelt es sich um eine Version des MMORPGs, die alle bisher fertiggestellten Systeme vereint und erstmals einen guten Einblick in das “komplette” Spiel gibt.
Alle Klassen befinden sich im Spiel
Die Helden lassen sich bis Stufe 40 aufleveln
Das Harvesting-System wurde implementiert
Nun kümmert sich das Team zunächst darum, die Entwicklertools zu verbessern und zu erweitern:
Der Fähigkeiten-Editor wird eingefügt
Neue Tools sollen zu einem verbesserten Perception-System führen, über das Spieler an Quests kommen
Die Stabilität wird verbessert
Es kommen neue Features hinzu
Bugs werden gefixt
Der neue Lead Animator Ross Armstrong überarbeitet die Animationen im Spiel
Das Art-Team kümmert sich um die Grafik im Spiel
Noch keine Beta in Aussicht
Was kommt noch? Derzeit fokussieren sich die Entwickler darauf, Project Faerthale fertig zu stellen. Es handelt sich um den bisher größten Release für Pantheon. Daher bittet das Team um Geduld. Über Project Faerthale hinaus blicken die Entwickler momentan noch nicht.
Wie es sieht es mit einer Beta aus? Da die Pre-Alpha nun zu Ende geht, fragen sich viele Spieler, wie es denn mit den weiteren Testphasen aussieht. Darüber haben die Entwickler noch nicht gesprochen. Wann eine Beta startet oder, wie es mit einem Release des MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen aussieht, ist aktuell noch unbekannt.
Für Sea of Thieves steht ein neues Update bevor, dass das Spiel auf PC, Xbox One und Xbox One X deutlich kleiner macht. Dafür müsst Ihr aber neu installieren. Was steckt dahinter?
Rare, die Entwickler von Sea of Thieves, haben ein neues Update für Februar angekündigt. Das ist aber kein normaler Content-Patch, sondern eine Aktualisierung, die sich deutlich auf die Installationsgröße auswirkt.
So verändert sich Sea of Thieves: Durch das Update wird die Installationsgröße auf der Xbox One etwa auf ein Drittel reduziert. Auf der Xbox One X und auf dem PC sind die installierten Spiele danach etwa noch halb so groß.
Xbox One: Installationsgröße schrumpft von 35GB auf 10GB
Xbox One X: Installationsgröße schrumpft von 47GB auf 25GB
PC: Hier schrumpft die Installation von 47GB auf 25GB
Wann kommt das Update? Diese Aktualisierung für Sea of Thieves ist für den 6. Februar geplant. Das Update wird größer als die gewöhnlichen Updates für Sea of Thieves sein.
Update erfordert neue Installation: Wenn Ihr dann ab dem 6. Februar aufgefordert werdet, das Update zu installieren, lädt sich die Aktualisierung anschließend herunter und führt eine Neuinstallation aus. Die führt dann zu den oben genannten Installationsgrößen.
Was ändert sich dadurch für Sea of Thieves? Als Ergebnis dieses Updates könnten Patches in Zukunft etwas größer ausfallen, schreibt Executive Producer Joe Neate im Blog-Post. Das sorgt aber dafür, dass die gesamte Installationsgröße nicht weiterhin stark ansteige. So wie es in Vergangenheit der Fall war.
Sea of Thieves kann schneller reagieren: Rare schreibt, dass sich die Änderungen der Installationsgröße auf künftige Builds auswirkt.
Durch die Änderungen der Spiele-Installation können wir schneller Builds generieren und transferieren. Das ist ein wichtiger Teil der täglichen Entwicklung bei Rare. Das sorgt für Verbesserungen in verschiedenen Bereichen des Entwicklungsprozesses. Inklusive, wie schnell wir Builds generieren und für Spieler freigeben können.
Für 2019 plant Sea of Thieves noch viele Änderungen:
In Pokémon GO habt ihr jetzt kurz die Chance auf das regionale Pokémon Lunastein. Ihr findet es jetzt in Raid-Kämpfen.
Was ist neu? Lunastein findet ihr normalerweise nicht in Deutschland. Dafür aber seinen Gegenspieler Sonnfel. Das Pokémon taucht nun aber für begrenzte Zeit in Raids auf und ihr habt die Chance, dieses regionale Pokémon hier zu fangen.
Was sind die beiden Pokémon? Lunastein steht in Verbindung mit Sonnfel. Das eine ist der Mond und das andere ist die Sonne. Normalerweise tauchen die beiden Pokémon an unterschiedlichen Orten auf, aber nun habt ihr für begrenzte Zeit die Chance auf beide Pokémon.
Wo kommt Lunastein normalerweise vor? Üblicherweise finden wir Lunastein in Nord- und Südamerika und in Afrika. Sonnfel gibt es in Asien, Europa und Australien. Zumindest ist das seit dem 21. Juni der Fall.
In der Wildnis taucht Lunastein hier aber nicht auf. Dafür ist momentan die Chance auf Sonnfel in der Wildnis erhöht. Wer es also noch nicht besitzt, der sollte die Augen offen halten.
Kann ich Lunastein alleine besiegen? Da das Pokémon nur ein Level-3-Raid ist, könnt ihr es auch alleine besiegen. Die besten Konter gegen Lunastein sind Metagross, Kyogre und Gengar. Ihr solltet dafür aber schon auf Level 30 oder höher sein, damit ihr Lunastein besiegen könnt.
Zum Hoenn-Event gibt es auch drei neue Feldforschungen. Sie sind bei den Spieler aber nicht gerade beliebt:
In einem neuen Gameplay-Video zu Anthem wird eine Nebenquest in der offenen Spielwelt vorgestellt. Dazu ist endlich auch der Javelin Colossus in Aktion zu sehen.
Was wird gezeigt? Das neue Video zu Anthem zeigt Gameplay-Szenen aus der High-Level-Quest “Hidden Depths”. Diese Mission wird von dem NPC Matthias vergeben, der möchte, dass die Spieler Manuskripte bergen, die sich in einem Turm auf einer Bergspitze befinden sollen.
In dem Video macht sich ein Team aus drei Javelins zu der Mission auf: ein Interceptor, ein Storm und ein Colossus. Das Gameplay wird aus der Sicht des Interceptors und des Colossus vorgestellt.
Colossus
Was ist zu sehen? Das Drei-Mann-Team startet in die offene Spielwelt und folgt einem Marker, der das Missionsziel angibt. Verschiedene Questschritte schicken die Javelins immer wieder von Ort zu Ort, wo sie mal Runen sammeln oder Gegner vernichten müssen. Dazu gibt es auch Rätsel zu lösen.
Neben einigen Flugeinlagen verschlägt es die Truppe unter anderem auch in eine unterirdische Höhle. Der Weg dazu führt durch einen See, in den die Javelins einfach hinabtauchen.
Das Ende des Videos zeigt einen dicken Bosskampf, bei dem die Stärken von Interceptor und Collossus zu sehen sind: Während der Interceptor blitzschnell in den Nahkampf geht, teilt der Colossus aus der Ferne richtig aus.
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Das ist der Colossus:Nachdem vor Kurzem bereits der Interceptor vorgestellt wurde bekommen wir nun auch einiges vom Colossus zu sehen, der in Anthem die Rolle des Tanks einnimmt. Er ist dicker gepanzert als die anderen Javelins und dementsprechend auch etwas schwerfälliger.
Besonders im Kampf mit dem dicken Boss sieht man, was den Colossus von den anderen Javelins unterscheidet: Eine Fähigkeit des Charakters ist es, eine Rakete aus seinem Anzug auf den Gegner zu schießen. Gleich danach schützt sich der Tank mit einem kleinen Schild. Seine Ultimative-Fähigkeit erlaubt es dem Colossus, für eine kurze Zeit einen Granatenwerfer hervorzuholen, der hohen Schaden austeilt.
Ihr wollt mehr über die Javelins erfahren? Alles was wir bisher wissen, haben wir hier für Euch:
Wer in Fallout 76 in seiner Powerrüstung schick aussehen will, der muss sich für gewöhnlich Skins kaufen. Einige gibt es aber auch kostenlos im Spiel. Wir zeigen Euch, wie Ihr die coole Nuka-Cola-Lackierung für die T51-b bekommt.
Die meisten Skins für Powerrüstungen erhaltet Ihr nur durch Echtgeld über den Atom-Shop von Fallout 76. Wer sich jedoch ein wenig auf Entdeckungstour begibt, bekommt eine Lackierung auch kostenlos. So geht’s.
So kommt Ihr an den Nuka-Cola-Skin für die Powerrüstung
Um an den Skin für die Powerrüstung zu kommen, müsst Ihr ein Mal quer durch Appalachia. Insgesamt fünf Stationen gilt es abzuklappern.
Schritt 1: Der Werkzeugkastenschlüssel
So geht ihr vor: Ihr beginnt Eure Reise an der nördlichen Grenze des Cranberry Bog, weit im Osten von Appalachia beim „Pylon V-13.“ Geht zu den entsprechenden Hütten am Fuß des Pylons und seht Euch um.
In Richtung Norden ist eine versteinerte Leiche zu sehen, die dort steht. Geht in die Richtung der Leiche und noch ein Stück weiter. Dreht Euch dann nach links.
In der Nähe einiger Steine auf dem Boden liegt ein Skelett im Forscher-Kittel. Neben dem toten Forscher befindet sich ein Seesack. Öffnet ihn und nehmt den Werkzeugkastenschlüssel heraus.
Schritt 2: Der Schlüssel für Claras Kiste
So geht ihr vor: Mit dem Schlüssel zum Werkzeugkasten begebt Ihr Euch nun nach Watoga. Genauer an den östlichen Rand der Stadt. Folgt vom Eingang von Watoga aus dem Fluss oder in Watoga der Straße nach Osten.
In der Nähe des Flusses ist eine kleine Bühne mit Instrumenten zu sehen und einigen Zuschauerrängen davor. Geht noch ein Stück weiter zu den felsigen Klippen.
Auf einem der großen Felsen liegt eine Leiche neben einem roten Werkzeugkasten. Öffnet den Kasten und nehmt Claras Schlüssel heraus.
Schritt 3: Der Nuka-Cola-Spindschlüssel
So geht ihr vor: Den neu erbeuteten Schlüssel braucht Ihr nun bei Claras Kiste in der Nähe von Sutton. Sutton ist mittig im Wald, südöstlich von Vault 76.
Am leichtesten erreicht Ihr den Ort, indem Ihr zu Vault 76 reist. Die Reise ist kostenlos. Von dort aus geht’s für wenige Kornkorken weiter nach Sutton.
Nordwestlich der Siedlung auf einem Spielplatz befindet sich eine Hundehütte. Neben der Hütte liegt ein Skelett – vermutlich das von Clara. In der Hütte selbst findet Ihr Claras Kiste und einen Brief. Öffnet die Kiste und nehmt Euch den Nuka-Cola-Spindschlüssel heraus.
Schritt 4: Der TNT Dome 3 Key
So geht ihr vor: Der nächste Schritt bringt Euch zum Nuka-Cola-Werk Kanawha im Südwesten des Waldes. Betretet das Gebäude durch den Haupteingang, gekennzeichnet durch zwei riesige Nuka-Cola-Flaschen vor dem Tor.
Im Werk selbst geht Ihr durch den ersten Durchgang in einen größeren Raum hinter dem Empfang. Dort geht’s die erste Treppe rechts hinauf und direkt durch die erste Tür linker Hand. Ihr kommt in einen kleinen Raum mit einer verschlossenen Tür auf der anderen Seite.
Knackt die Tür (Schlösser knacken Rang 1) und Ihr kommt in den Experimentier-Raum dahinter. Durchquert den Raum und den anschließenden Gang bis ganz am Ende. Dort findet Ihr einen verschlossenen Spind auf dem Boden. Öffnet ihn und entnehmt ihm den „TNT Dome 03 Key.“
Es ist wirklich dunkel dort. Ihr werdet eine Lampe brauchen.
Schritt 5: Das Rezept
So geht ihr vor: Der TNT Dome 03 ist die letzte Station. Geht zu den Black Mountain Ordenance Works, bei deren TNT Domes Ihr auch schon Munition für den Alien Blaster finden könnt.
Der Dome 03 ist etwas abseits im Nordosten des Werks. Folgt der Straße ein Stück und geht dann eine Anhöhe nach oben zu ein paar Felsen, die den Eingang verdecken. Das Schild zum Dome 03 ist heruntergefallen und liegt im Boden.
Öffnet die Tür und Ihr findet im Lagerraum verstreut etliche Flaschen Nuka Cola in allen Varianten und in der Mitte auf einer umgekippten Lore das Rezept für die Lackierung.
Wie nutze ich die Lackierung?
Um die Lackierung zu nutzen, braucht Ihr ein Powerrüstungs-Chassis mit Teilen einer T51-b-Powerrüstung darin. Stellt sie auf und geht dann zu einer Powerrüstungs-Station und drückt den Button für „modifizieren / reparieren“.
Ihr könnt nun die Teile der Powerrüstung anpassen. Wählt das gewünschte Teil aus, geht auf „Lackierung“ und wählt hier die Nuka-Cola-Lackierung.
Call of Duty: Black Ops 4 hat kürzlich ein neues Update erhalten. Mit dabei war ein neues Icon, das nun Teile der Community in Aufregung versetzt.
Was ist passiert? Das neue Update 1.11 für Black Ops 4 brachte unter anderem Änderungen für den Battle-Royale-Modus Blackout, startete ein neues Zombie-Event und erneuerte die Playlists im traditionellen Multiplayer.
Der Patch fügte zudem zwei neue Multiplayer-Karten, die aktuell nur über den Black Ops Pass erhältlich sind, zu der regulären Map-Rotation im Multiplayer hinzu. In der Praxis bedeutet das für die Spieler: Sobald diese Karten an der Reihe sind, werden alle Spieler ohne Season Pass aus der Lobby gekickt.
Quelle: Reddit User CarolinaFiasco
Was hat es mit dem Icon auf sich? Im gleichen Zuge haben die Entwickler von Treyarch ein neues Icon eingebaut – ein gelbes Warndreieck. Damit werden in den Multiplayer-Lobbys fortan alle Spieler gekennzeichnet, die den Season Pass nicht besitzen.
Zwar ist die Idee, DLC-Besitzer in Multiplayer-Lobbys zu highlighten, nicht unbedingt neu, doch zahlreiche Black Ops 4 Spieler sehen dahinter eher ein psychologisches Element. Durch das Icon würde der Eindruck entstehen, als würden alle ohne den Black Ops Pass etwas enorm wichtiges verpassen und nicht nur optionalen Content.
So reagieren die Fans: Das Subreddit von Black Ops 4 ist aktuell voll von Beiträgen und Kommentaren zu diesem Thema. Viele ärgern sich über dieses neue Feature. Zum einen würde es visuell einfach nur nerven, zum anderen würden diese “Shaming Markers” unterbewusst Druck erzeugen, sich den Season Pass zuzulegen.
Es finden sich zahlreiche Threads, wo die Spieler aufgefordert werden, dieser “Taktik” nicht nachzugeben und sich den Pass nicht deswegen zu holen. Einer dieser Threads kommt mittlerweile auf fast 100.000 Upvotes.
Doch die Fans reagieren nicht nur erzürnt. Die viele machen sich auch einen Spaß daraus und zeigen auf witzige Art und Weise, dass der Black Ops Pass unter Spielern offenbar unbeliebter ist, als es so manch einer vermutet hätte. So gibt es unzählige Screenshots aus Lobbys, wo deutlich zu sehen ist, dass der überwiegende Teil der Spieler dort keinen Black Ops Pass besitzt.
Zwar ist das kein wirklich aufschlussreicher Indikator dafür, wie viele Spieler sich tatsächlich den Season Pass gekauft haben, doch die Bilder haben eine große Wirkung und finden viel Zuspruch. Denn laut Aussagen zahlreicher Spieler entsteht so oftmals der Eindruck, als hätten sich gefühlt 80-90% den Pass nicht geholt. Mit diesem Feature würde Treyarch sich selbst nicht unbedingt einen Gefallen tun.
So reagieren die Entwickler: Die Icons wurden mittlerweile aus dem Spiel entfernt. Treyarch selbst beteuert, dass es sich dabei um einen Bug gehandelt hat.
Doch selbst, wenn tatsächlich ein Bug Schuld an den “Shaming Markers” trägt, einen Gefallen hat sich Treyarch damit definitiv nicht getan. Spieler regen sich immer noch darüber auf. Auch die Witze darüber wollen momentan einfach nicht abreißen.
Gute Azerit-Rüstung wird in World of Warcraft richtig teuer. Wir verraten euch, was ihr für die beste Ausrüstung hinblättern müsst.
Der kommende Mittwoch (23. Januar 2019) ist für viele Spieler in WoW ein wichtiger Termin, denn dann beginnt die zweite Saison von Battle for Azeroth. Damit einher geht nicht nur die Öffnung des neuen Raids „Schlacht um Dazar’Alor“ sondern auch ein Update beim Händler für Azerit-Rüstung. Dieser hat dann viel stärkere Gegenstände im Angebot – aber die haben auch hohe Kosten. Wer sie besitzen will, muss mehrere Tausend Titanenresiduum zusammenkratzen.
Was ist Titanenresiduum? Titanenresiduum gibt es, wenn man Azeritrüstung mit Itemlevel 340 oder höher in den Verschrotter packt. Der Wert hierfür ist fest und steigt mit höherem Itemlevel. Je stärker der Gegenstand, den man verschrottet, desto mehr Titanenresiduum gibt es. Darüber hinaus gibt es jede Woche Residuum aus der „Mythisch+“-Belohnungskiste.
Was kosten die Azerit-Gegenstände? Ab besagtem Mittwoch hat der Händler in Boralus und Dazar’Alor neue Gegenstände im Inventar. Ihr könnt dann Azerit-Gegenstände mit Itemlevel 400 und 415 kaufen, vorausgesetzt ihr habt genug Titanenresiduum. Die Preise sind wie folgt:
Ein zufälliges Item der Gegenstandsstufe 400: 675 Titanenresiduum
Ein spezifisches Item der Gegenstandsstufe 400: 1725 Titanenresiduum
Ein zufälliges Item der Gegenstandsstufe 415: 1725 Titanenresiduum
Ein spezifisches Item der Gegenstandsstufe 415: 7150 Titanenresiduum
Wer sich also ein volles Set bestehend aus Kopf-, Schulter- und Brustrüstung mit Itemlevel 415 kaufen will, muss dafür satte 21.450 Titanenresiduum heranschaffen. Daran dürften selbst die Profi-Raider eine Weile zu knabbern haben.
Wie viel Residuum habt ihr bereits gefarmt? Oder macht ihr das nur nebenbei und habt dabei keine Eile?
Ein neues „Animated Short“ von Overwatch ist erschienen – das ist aber gänzlich anders als alles, was man bisher kennt. Es gibt jede Menge Katzen!
In Overwatch findet gerade ein Event statt, die Ana-Challenge. Bei dieser können sich Spieler einen besonderen Skin verdienen, wenn sie mindestens neun Matches gewinnen. Das Event basiert auf der Kurzgeschichte „Bastet“, die einige Details zu Soldier: 76 verraten hat. Jetzt wurde ein neues Cinematic veröffentlicht. Das wurde zwar nicht von Blizzard direkt erstellt, ist aber in Zusammenarbeit mit dem Entwickler entstanden.
Blizzard hatte sich an “Dillon goo” gewandt und ihn damit beauftragt, ein Cinematic zum „Bastet“-Event zu erstellen. Das unterhaltsame Ergebnis “Katsuwatch: Bastet Rises” könnt ihr euch hier ansehen:
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Was geschieht im Video? Die Story des Videos schließt nahtlos an die Kurzgeschichte „Bastet“ an und spielt in Kairo – allerdings sind Ana und Soldier: 76 als Katzen dargestellt und ihre Beute, Hakim und seine Handlanger, sind Mäuse. Das passt ausgezeichnet gut, denn die von Ana getragene Maske gehört zu Bastet, die als Göttin der Katzen gilt.Es kommt zu einer klassischen „Katz- und Mausjagd“, in der Ana und Soldier:76 Hakim stellen und ihn und seine Männer überwältigen.
Gespickt ist das Ganze natürlich mit viel Witz, wie etwa der Szene, in der die Soldier-Katze den frisch betäubten Gegner sofort wieder aufweckt. Als Strafe wird er beim nächsten Mal gleich direkt ins Land der Träume geschickt.
Das Video endet mit einer „Realszene“, in der Ana ihre Geschichte erzählt, während Soldier: 76 friedlich schläft und Mercy zittert – immerhin sitzt sie gerade zwei alten Freunden gegenüber, die sie lange für tot hielt.
Wer ist dillon goo? dillon goo ist ein YouTuber, der schon seit über einem Jahr zahlreiche Videos rund um Overwatch erschafft. Manchmal sind das einfach nur „entspannende“ Videos, wie Mercy als Hexe, die eine Stunde lang zu Halloween in ihrem Kessel rührt, oft sind es aber lustige Kämpfe der noch stärker stilisierten Overwatch-Charaktere – etwa als Katzen. Sein ganzer YouTube-Kanal ist in jedem Fall einen Blick wert.
Zumindest dillon goo bezeichnet das Video als „offizielle“ Lore und sie passt auch zu dem, was aus der Geschichte „Bastet“ bekannt ist. Es ist also davon auszugehen, dass Ana und Soldier: 76 nach ihrer kleinen Säuberunsaktion in Kairo doch noch Mercy aufgesucht haben.
Was haltet ihr von diesem Cinematic? Eine niedliche und verdammt coole Aktion? Oder ist das albern und für Overwatch einfach unwürdig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
In Pokémon GO schlüpfen nun Absol, Flunkifer und Nincada aus 7-km-Eiern. Ihr findet sie nur für eine begrenzte Zeit in den Eiern.
Was ist neu? Das Hoenn-Event in Pokémon GO läuft mittlerweile auf Hochtouren und die Spieler berichten von besonderen Pokémon, die jetzt aus 7-km-Eiern schlüpfen. So finden sich mindestens drei Pokémon im Pool der 7-km-Eier, die bislang noch nicht enthalten waren.
Genauer handelt es sich dabei um Absol, Flunkifer und Nincada. Diese bekommt ihr allesamt aus den Eiern, die ihr in Geschenken findet.
Absol, Flunkifer und Nincada in 7-km-Eiern
Wieso sind sie in den Eiern? In der Ankündigung zum Event sprach Niantic davon, dass Pokémon aus der 3. Generation nun aus 7-km-Eiern schlüpfen. Diese Ankündigung wurde nun wahr gemacht und der Eier-Pool vergrößert.
Das ist besonders an Absol und Flunkifer: Die beiden Pokémon konnte man bislang nur aus Raids erhalten. Dort waren die äußerst beliebt, da man die Pokémon auch in ihrer schillernden Form finden konnte.
Vor einiger Zeit konnte man Absol bereits aus Feldforschungen bekommen, diese verschwanden aber schnell wieder. Jetzt hat man erstmalig die Chance auf die beiden Pokémon aus 7-km-Eiern.
Das ist besonders an Nincada: Erstmalig tauchte das Käfer-Pokémon in Feldforschungen im November auf. Nach dem Monat wurde das Pokémon aber nirgends mehr gesichtet und die Spieler suchten vergebens nach dem Pokémon.
Das Pokémon, das sich zu Ninjask entwickeln kann, findet ihr nun auch in den Eiern. Es ist das erste Mal, dass man Nincada ausbrüten kann.
Was gibt es sonst noch in den 7-km-Eiern? Bislang wurden keine anderen, neuen Pokémon in den Eiern bestätigt. Dies passiert aber auch nur durch die Community und möglicherweise wurden einige Pokémon noch nicht ausgebrütet.
Update 17.01: Neben den drei erwähnten Pokémon, wurden nun auch Anorith, Liliep und Barschwa in den Eiern. Sie wurden mittlerweile von Spielern ausgebrütet und bestätigt.
Ansonsten sollte der Eier-Pool der 7-km-Eier gleich geblieben sein. Ihr habt immer noch die Chance auf schillernde Babys und Alola-Formen. Eine Liste des gesamten Eier-Pools findet ihr hier:
Wie komme ich an die 7-km-Eier? Diese besonderen Eier bekommt ihr nicht aus PokéStops. Ihr erhaltet sie lediglich als Belohnung aus den Geschenken von Freunden. Wenn ihr also die neuen Pokémon ausbrüten wollt, dann solltet ihr mit einem leeren Eier-Inventar einige Geschenke öffnen.
Wie lange bleiben die Pokémon in den Eiern? Man kann davon ausgehen, dass die drei Pokémon mit Ende des Hoenn-Events verschwinden werden. Das Event endet am 29. Januar um 22:00 Uhr.
Das Hoenn-Event bringt auch neue Raid-Bosse. Hier findet ihr die komplette Liste:
In einem Interview zu ESO und dem neuen Addon Elsweyr haben wir einen führenden Entwickler von Zenimax auch gefragt, was er den Devs von Fallout 76 rät.
Worum geht es? Rich Lambert ist der Creative Director von The Elder Scrolls Online. Eigentlich stand er uns zu den Neuerungen aus der kommenden Erweiterung Elsweyr und der Saison des Drachen 2019 in einem Interview Rede und Antwort. Doch am Ende hatten wir noch die Gelegenheit, ihn zu der Situation der Entwickler von Fallout 76 zu fragen. Immerhin gehören Bethesda und Zenimax zusammen und die verschiedenen Devs kennen sich meist persönlich.
Rich Lambert, der Creative Director von ESO.
Daher fragten wir Rich, welchen Rat er denn den Entwicklern von Fallout 76 angesichts des Debakels um den Launch des Spiels geben wolle.
Creative Director von ESO rät zum Durchhalten und Dranbleiben
MeinMMO: „ESO hatte zum Start einige Probleme und viel negatives Feedback aus der Community. Ihr habt also Ähnliches – wenn auch nicht so schlimm – durchgemacht, wie die Entwickler von Fallout 76. Welchen Rat würdest du diesen Leuten gerne geben?“
Rich: „Wir reden eh ständig miteinander, wir haben einen guten Draht zu Bethesda. Die haben auch bei uns gesehen, was man aus einem Spiel machen kann, wenn man mit voller Leidenschaft am Werk ist. Und das machen die auch, das sagen sie immer und immer wieder. Ich erwarte, dass da noch einige gute Dinge rauskommen.“
MeinMMO: „Ja, aber was wäre jetzt ein konkreter Ratschlag, den du den Fallout-Entwicklern geben würdest oder vielleicht schon gegeben hast?“
Rich: „Ich denke, der größte Rat von mir wäre „Lernt, wie man Prügel einsteckt“. Das ist so in der „Internet-Welt“. Die ist voll von Angst, Wut und Meinungen, die aber alle aus Leidenschaft entstehen. Leute beschweren sich nicht, wenn sie das, worüber sie sich aufregen, nicht irgendwie berührt.
Man muss also immer bedenken, dass diese Gefühle aus Leidenschaft entstehen, aus dem starken Verlangen, das sich etwas ändert oder verbessert. Das kann hart sein. Das kann wehtun, wenn man seine ganze Leidenschaft in etwas steckt und die Leute sich dann drüber auskotzen. Bleibt also drann, gebt nicht auf, es wird besser werden.“
Eine andere Form von Rat
Die Message vom Kollegen bei ESO ist also klar: Bleibt dran und lasst euch nicht unterkriegen, das wird schon noch. Damit bietet Rich eine etwas andere Form von Rat, wie sie Mike Fisher, der frühere CEO von Square Enix, gegeben hat.
Der war der Meinung, man solle bei Fallout 76 eher auf eine gründliche Überarbeitung und gegebenenfalls einen Reboot setzen. Ganz so, wie man es bei Square Enix damals mit der katastrophal gescheiterten ersten Version von Final Fantasy XIV gemacht habe.
In einem Punkt sind sich Lambert und Fisher wohl einig: Das Fallout-Team muss auf jeden Fall dranbleiben und darf nicht vor viel Arbeit und Aufwand zurückschrecken. Mit den neusten Patches geht Fallout 76 aber anscheinend schon in die richtige Richtung.
Der heiß erwartete Battle Royale Modus von Black Desert Online sollte eigentlich heute seinen Einstand feiern. Doch es fluteten so viele Spieler die Server, dass es zu Problemen kam.
Update vom 17.01.2019: Die Schattenarena ist wieder offen für alle Spieler. Es wurden Änderungen vorgenommen, die die Stabilität für alle Spieler verbessern sollen.
Was ist passiert? Pearl Abyss hat bis auf weiteres alle Spieler vom neuen Battle Royale Modus Schattenarena ausgesperrt. Nur wenige Stunden, nachdem der Modus für alle Spieler freigeschaltet wurde.
Der Andrang der Spieler war wohl zu groß für die Server. Spieler berichteten über wiederholte Verbindungsprobleme. Es kam zu Grafikfehlern, viele Spieler konnten den neuen Modus deswegen noch nicht ausprobieren.
Laut einem Community Manager bei Black Desert arbeite das Team an einer Lösung für das Problem, damit der Modus so schnell, wie möglich, wieder verfügbar ist.
In der Schattenarena beginnen alle gleich
Was ist die Schattenarena? In der Schattenarena treten 50 Spieler gegeneinander auf einer immer kleiner werdenden Karte an. Jeder Spieler steuert anfangs einen Schwarzgeist, mit dem er von einer der neun spielbaren Klassen Besitz ergreifen kann.
Im Early Access der Schattenarena sind die Klassen Schwarzmagierin, Riese, Bändigerin, Walküre, Magier, Magierin, Dunkelklinge und Mystique spielbar.
Alle Spieler starten mit gleich schlechter Ausrüstung und müssen sich besseres Equipment, sowie Spezialitems, Tränke und Fallen zusammensuchen. Neue Talente erhaltet Ihr durch das Besiegen von Monstern oder das Öffnen von Kisten. Der letzte Spieler, der am Ende steht, gewinnt das Spiel.
Da Spieler in der Schattenarena nicht mit ihrer eigenen Ausrüstung spielen, haben theoretisch alle Spieler die Chance zu gewinnen und es kommt nur auf den Skill der Spieler an.
Battle Royale in Black Desert
Was bringt der Battle Royale Modus? Je nachdem, wie hochwertig Eure Ausrüstung ist und auf welchem Rang Ihr Euch platziert, erhaltet Ihr Belohnungen. Die beste Belohnung erhalten Spieler, die Ausrüstung der Stufe Gelb finden. Sie erhalten satte 400.000 Silber.
Solltet Ihr zu den letzten 20 Überlebenden gehören, erhaltet Ihr Schwarzfelsen. Diese Items können gegen Schwarzsteine, konzentrierte magische Schwarzsteine oder Erinnerungsfragmente eingetauscht werden.
Wie spiele ich den Battle Royale Modus? Dazu öffnet Ihr mit der Taste ESC Euer Spielmenü in Black Desert und navigiert zu dem Menüpunkt „Marnis geheime Insel“. Drückt darauf und Ihr werdet gefragt, ob Ihr die Schattenarena betreten wollt. Euer Charakter muss für den Modus das Tutorial abgeschlossen haben.
Die Schattenarena öffnet Ihre Pforten nur zu bestimmten Zeiten. Unter der Woche von 16 Uhr bis 01 Uhr früh für neun Stunden und am Wochenende für 14 Stunden von 11 Uhr bis 01 Uhr früh. Den Spielmodus könnt Ihr auch mit der 7-tätigen Testversion von Black Desert ausprobieren.
Zahlreiche Fans von The Division 2 fiebern darauf hin, endlich selbst Hand anlegen zu können und das Spiel auszuprobieren. Jetzt gab Ubisoft offiziell das Start-Datum der Private Beta bekannt.
So soll es eine private Beta für alle Vorbesteller geben. Zudem haben Fans die Chance, an einer folgenden Closed Beta teilzunehmen, wenn sie zu den Glücklichen gehören, die nach der Anmeldung dafür ausgewählt werden.
Doch ein konkretes Datum gibt es bisher für keine der beiden Betas. Zahlreiche Fans warten deshalb gespannt darauf, wann es endlich losgeht.
So ist der potentielle Beta-Termin bekannt geworden: Doch ein Leak aus Sonys PSN-Store könnte nun Aufschluss darüber liefern, wann Spieler das erste Mal im Rahmen der Beta The Division 2 zocken können.
Aktuell kursieren in den sozialen Medien mehrere Aufnahmen, die “The Division 2” bei den Vorbestellungen im PSN-Store zeigen.
Als Start-Datum für die private Beta zu The Division 2 auf der PS4 wird dort der 6. Februar 2019 angegeben. Ob das auch auf anderen Plattformen der Fall sein wird, ist nicht bekannt.
Laut Bildern soll die Beta für Vorbesteller bis zum 10. Februar gehen. Somit würde die erste Beta von The Division 2 nur 3 Tage nach der öffentlichen Demo für Anthem starten. Fans von Share-World-Shootern, die möglicherweise sogar noch zwischen den beiden Titeln schwanken, hätten Anfang Februar also alle Hände voll zu tun.
Beachtet, dabei, es sich jedoch um bisher nicht offiziell bestätigte Angaben handelt. Die Einträge wurden mittlerweile wieder aus dem Store entfernt. Eine offizielle Ankündigung seitens Massive Entertainment oder Ubisoft steht bislang aus. Diese Infos sollten also mit der entsprechenden Portion Vorsicht betrachtet werden.
Übrigens, heute Abend soll ein neuer Trailer zur Story von The Divsion 2 erscheinen. Möglicherweise gibt es in diesem Zuge auch neue offizielle Details zu der Beta.
Heute, am 16. Januar, hat Division 2 mehr zu seiner Story verraten. Wie wird die Geschichte um die Strategic Homeland Division in Washington weitergehen? Ein neuer Trailer hat endlich mehr Einblicke gewährt. Hier könnt Ihr ihn sehen!
Hier könnt Ihr Euch den neuen Story-Trailer ansehen: Darauf haben zahlreiche Fans von The Division 2 lange hingefiebert. Bereits gestern hatte der offizielle Twitter-Account des Spiels die Weltpremiere zur Story angeteasert, nun ist der neue Trailer endlich da. Schaut Ihn Euch an:
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Das steckt im neuen Trailer: Im Story-Trailer erzählt unter anderem eine weibliche SHD-Agentin, die bereits in New York (Division 1) im Einsatz war, wie sie ihren ersten Trip nach Washington erlebt hat. Nachdem sie den ersten Angriff in New York überlebt hatten, wurden die Agenten in der Hauptstatt gebraucht.
Doch das Land, also die USA, versinken offenbar zunehmend im Bürgerkrieg und die Agenten wissen nicht, wem sie noch vertrauen können. Skrupellose Fraktionen drohen das Fundament der Demokratie zu zerstören. Religiöse Fanatiker, Faschisten oder Ausgestoßene terrorisieren die Bevölkerung.
Währenddessen versuchen die Überreste des Regierungs-Apparats verzweifelt, mit Hilfe der Division-Agents das Land vor dem totalen Zerfall zu bewahren.
Der Kampf um das Land befindet sich dabei in einer entscheidenden Phase. Die Division hat nun die Chance, nicht nur die Hauptstadt, sondern auch das Land zurückzuerobern und Geschichte zu schreiben. Doch offenbar haben die Division-Agenten in ihrem Kampf einen weitaus mächtigeren Feind, als marodierende Banden.
Das war bisher zur Story von the Division 2 bekannt: Bisher gab es nur wenige Details und die Story war nur sehr grob umrissen. The Division 2 spielt 7 Monate nach Teil 1. Schauplatz ist diesmal nicht das verschneite New York, sondern das sommerliche Washington D.C.
Genaue Details zu Charakteren, den Feinden und den Hintergründen sind rar. Die Story wird sich wohl aber darum drehen, dass man Zivilisten hilft und mit ihnen gemeinsam gegen feindliche Fraktionen arbeitet. So wird man schlussendlich die Ordnung wiederherstellen.
Dabei wird man wohl wie bereits im ersten Teil eine Art Detektiv sein, der rekonstruiert, was an den verschiedenen Orten in D.C. passiert ist.
In einem früheren Trailer gab es eine Anspielung darauf, dass sich der Feind in den eigenen Reihen aufhalten kann, also möglicherweise in der Regierung, so Spekulationen der Fans. Auch der Haupt-Widersacher aus Teil 1, Aaron Keener, der am Ende der Hauptkampagne mit wichtigen Daten über das Virus entkam, soll wieder eine Rolle spielen.
So könnt Ihr Euch vor dem Trailer die Zeit vertreiben: Während Ihr auf den Trailer wartet, könnt Ihr Euch folgende Artikel anschauen, wo Ihr mehr zur Story und dem Setting rund um the Division 2 zu erfahren könnt:
Die größte Map-Neuerung dürfte aber der riesige Eisball sein, der über Polar Peak aufgetaucht ist. Die Spieler spekulieren nun, was diese Kugel zu bedeuten hat.
Das könnte hinter der Eiskugel in Polar Peak stecken
Wo finde ich die Eiskugel? Mitten in der Winterlandschaft von Fortnite, über der Burg von Polar Peak schwebt diese riesige Kugel. Um sie zu erreichen, müsst ihr euch hochbauen. Es führt kein Weg hoch.
Was macht diese Kugel? Momentan schwebt die Kugel noch über Polar Peak. Wenn ihr euch nähert, dann friert euer Bildschirm ein und ihr könnt kaum noch etwas erkennen. Außerdem stößt diese Kugel komische Laute, die man nicht definieren kann.
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Ein Video zeigt, wie ein Spieler versucht diese Kugel zu erklimmen, aber immer wieder runterrutscht. Dabei hört man auch die komischen Geräusche.
Hatten wir sowas nicht schon mal? Fortnite-Spieler dürfte diese Kugel an den Würfel aus Season 5 erinnern. Dieser Würfel wanderte über Wochen über die Map und sorgte für einige Überraschungen. Schlussendlich platzte er und ließ “Nicht-Zombies” auf die Fortnite-Welt los.
Deutet die Kugel auf das Eissturm-Event hin?
Auf Reddit kursieren die wildesten Theorien zu der Eiskugel und auch Dataminer versuchen im Code von Fortnite auf Hinweise zu stoßen.
Das hat ein Dataminer gefunden: Der bekannte Dataminer “Lucas7Yoshi” hat im Code Hinweise darauf gefunden, dass die Kugel in Verbindung mit dem Event “Eissturm”, welches ebenfalls im Patch gefunden wurde, steht.
So soll die Kugel demnächst kaputt gehen und das neue Eis-Event einläuten. Dies soll im Code von Fortnite als “Mooney” bezeichnet sein.
Das hat ein Reddit-Nutzer gefunden: Der Reddit-Nutzer ” MomoRM8″ hat sich die Geräusche der Kugel nochmal genauer angehört und ist dabei ebenfalls auf etwas Spannendes gestoßen.
Er lies die Geräusche durch einen Spektrographen laufen und entdeckte in den Ausschlägen die Umrisse des Eiskönigs. Dies könnte also ebenfalls auf das “Eissturm”-Event hindeuten und unterstützt die Theorie des Dataminers.
Was sagt uns das? Viele Informationen über die Eiskugel haben wir nicht. Es sind mal wieder einige Rätzel, die uns Fortnite stellt. Das Bild des Eiskönigs im Spektrographen ist aber interessant und auch die Theorie des Dataminers scheint plausibel. Wir müssen nun abwarten, ob die Kugel tatsächlich etwas mit dem Eis-Event zu tun hat.
Der neue Patch in Fortnite lies auch einen Eisberg schmelzen und offenbarte einen mysteriösen Bunker:
Die Entwickler von Forza Horizon 4 gaben in den Patch Notes des neuen Updates an, zwei Emotes aus dem Spiel zu entfernen. Dahinter könnte die Vorsicht vor den Klagen gegen den Fortnite-Entwickler Epic Games stecken.
Was ist passiert? Playground Games, die Entwickler des Xbox-One-exklusiven Rennspiels Forza Horizon 4, haben in den Patch Notes zu dem neuesten Update angegeben, dass sie nicht nur einige Features hinzufügen, sondern auch zwei Emotes entfernen. Dabei handelt es sich um die Tänze “Carlton” sowie “Floss”.
Beide Emotes sind unter anderem auch aus dem Battle-Royale-Spiel Fortnite bekannt. Dort sorgen die Gesten jedoch derzeit für Furore, denn beide Erfinder der jeweiligen Tänze – Alfonso Ribeiro aus “Der Prinz von Bel Air” bei dem “Carlton” und Russell “Backpack Kid” Horning bei dem “Floss” – verklagen Epic Games derzeit für die Nutzung der Emotes in Fortnite.
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Warum werden die Emotes entfernt? Ein Grund für die Entfernung der Emotes wurde von Playground Games nicht angegeben. Man kann jedoch davon ausgehen, dass es etwas mit den Tänzen in Fortnite zu tun hat, da es sich bei den “berühmtesten” Klagen, die derzeit gegen Epic Games vorgebracht wurden, um eben diese beiden Gesten handelt.
Dabei hat Forza Horizon 4 noch weitere bekannte Moves im Gepäck: Spieler können Ihre Charaktere etwa den Moonwalk von Michael Jackson, den Macarena oder “Hotline Bling” von Drake tanzen lassen.
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Gibt es noch mehr Klagen? Fortnite wird derzeit von Klagen geradezu überhäuft. Neben Alfonso Ribeiro und dem “Backpack Kid” haben unter anderem auch der Rapper 2 Milly und die Mutter des “Orange Shirt Kid” etwas an der Nutzung ihrer Gesten auszusetzen. Beide Parteien bemängeln, dass Epic Games Ihre Tänze zwar verwendet, jedoch nicht angibt, dass sie die Emotes gar nicht erfunden haben. Dazu kommen noch die Einnahmen, die das Studio durch den Verkauf der Gesten generiert.
Obwohl das neue MMORPG Astellia gerade erst in Korea seinen Launch gefeiert hat, wurde das Online-Rollen jetzt schon für Europa und Nordamerika angekündigt. Wir haben ein Interview mit den Entwicklern geführt und sie darüber ausgefragt, was Astellia ausmacht.
Was ist Astellia? Das Gameplay des neuen Action-MMORPGs von Studio 8 dreht sich in erster Linie um das sogenannte Astell-System. Astells sind Begleiter, die über verschiedene magische Fähigkeiten verfügen und unterschiedliche Rollen besetzen können, wie zum Beispiel Heiler oder Schadensausteiler.
Die Spieler werden in der Lage seine viele verschiedene Astells zu sammeln, sie aufzuleveln und ihre Fähigkeiten anzupassen. Den Trailer dem MMORPG könnt ihr hier anschauen:
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In einem Interview haben die Entwickler uns verraten, worum es in Astellia geht und warum sie glauben, dass ihr MMORPG bei uns in Europa erfolgreich sein wird.
“Angepasst an die westlichen Spieler”
MeinMMO: Was macht Astellia aus und wann können wir den Release erwarten?
In Astellia geht es um eine Welt am Rande des Chaos, weil die Balance zwischen Licht und Dunkelheit von den Mächten des Bösen bedroht wird. Die Spieler werden in die Rolle eines „Astellian“ versetzt. Es ist jemanden, der die Macht hat, sogenannte „Astells“ zu kontrollieren, Gesandte des Guten.
Die dämonischen Mächte der Karza haben in der Story eure kleine Schwester entführt und versuchen euch dadurch unter Kontrolle zu halten. Deshalb zieht ihr raus in die Welt, um sie zu retten und die Balance wiederherzustellen.
Astellia wird in Europa und Nord-Amerika in 2019 online gehen.
MeinMMO: Würdet ihr Euer MMORPG als ein AAA-Game bezeichnen? Wie viele Leute arbeiten an dem Titel und seit wie vielen Jahren?
In allen unseren Studios, Branches und Teams haben wir über 200 Leute, die sich dem Erfolg des Spiels verschrieben haben. Und wir arbeiten schon seit ca. 6 Jahren daran.
MeinMMO: Bless hat demonstriert, dass viele Spieler sehr nach einem neuen MMORPG dursten, doch sie fanden nicht das, wonach sie gesucht hatten. Glauben Sie, dass Ihr MMORPG in der Lage sein wird, das zu liefern, was die Spieler wollen?
Jedes Spiel hat das eine „Ding“, das die Aufmerksamkeit der Spieler auf sich zieht und sie abholt. In Astellia ist es ein Mix aus neuen Ideen und klassischen Konzepten. Astellia wird die gewohnte „Holy Trinity“ aus Tanks, DDs und Heilern haben.
Wir wissen allerdings, dass die Spieler sich zusammen mit den Games weiterentwickeln. Das „Astell-System“ wird es den Spielern erlauben, das Gameplay darüber hinaus anzupassen.
Sie werden in der Lage sein, als Tank mit Heilungs-Astells zu spielen und praktisch unaufhaltsam sein. Oder alternativ einen Mix aus Crowd Control und DPS-Astells zu nehmen und zu einem nervigen Berg aus Rüstung zu werden.
Wir sind uns sicher, dass diese Art von Gameplay sowohl viele Veteranen, als auch neue MMO-Spieler interessieren wird.
MeinMMO: Wie erfolgreich ist Astellia in Korea?
Astellia ist noch sehr neu in Korea, aber das Spiel und die Resonanz der Community sind sehr vielversprechend. Im Westen verfolgen wir den Fortschritt und das Feedback in Korea sehr genau mit, um das Spiel weiterhin für unser Publikum zu polieren und zu verfeinern.
MeinMMO: Die Spieler im Westen haben Angst vor „Pay-to-Win“-Modellen. Was könnt Ihr den Spielern dazu bei Astellia sagen?
Wir verstehen sehr gut, dass Pay-to-Win keinen Platz im westlichen Markt hat. Um diese Ansicht zu unterstützen wird Astellia „Play-to-win“ sein. Gegenstände aus anderen Regionen, die im Westen als P2W gelten würden, werden stattdessen durch Ingame-Mechaniken verfügbar gemacht und nicht für echtes Geld verkauft.
Wir wollen, dass die Spieler Astellia als ein lang anhaltendes Spiel betrachten. Das war von Anfang an unsere Einstellung.
MeinMMO: Wie werden die Quests in Astellia funktionieren? Habt ihr den Schwerpunkt auf die Story gelegt oder ist es für euch wichtiger, dass die Spieler schneller das Endgame erreichen?
Astellia liefert eine Hauptstory, die den Spielern die Welt zeigt und ihnen hilft ins Endgame zu gelangen. Doch um mehr über die Welt zu erfahren, wichtige Items zu erhalten und sich richtig auf das Endgame vorzubereiten, werden die Spieler sich durch die Side-Quests arbeiten und die einzelnen Zonen vollständig abschließen müssen.
MeinMMO: Wie groß wird der Unterschied zwischen dem Content der koreanischen und der westlichen Versionen sein?
Zum Launch hin wird der Unterschied maximal sechs Monate sein, aber wir haben einen Plan wie wir diesen Unterschied möglichst verringern können. Es wird beim neuen Content immer eine gewisse Verzögerung geben, die aufgrund der Lokalisierung entsteht.
Abhängig davon, welche neue Systeme oder Mechaniken in anderen Regionen implementiert werden, werden wir Zeit brauchen, um sie an den westlichen Markt anzupassen.
MeinMMO: Gibt es etwas an Astellia, das Ihr als innovativ bezeichnen würdet?
Das Astell-System existiert, um es den Spielern zu ermöglichen ihr Gameplay auf einer tieferen Ebene zu formen. Astells haben ihre eigene Klassen, Fähigkeiten, Kombos und mögliche Upgrade-Optionen.
Spieler werden in der Lage sein, Teams zusammenzustellen, die verschiedene Strategien unterstützen und dem Spieler mehr Heilung, Crowd Control, Schaden oder sogar Tanking verleihen.
Das erlaubt es den Spielern die Identität ihrer Klassen beizubehalten, ohne dass sie für den Rest des Spiels in eine bestimmte Rolle reingezwängt werden.
MeinMMO: Wie sieht so ein typischer Tag in Astellia aus? Muss man viel Zeit investieren, um voranzukommen?
Für mich besteht ein typischer Tag im End-Game aus einer Mischung der High-End Dungeons mit Freunden, dem Sammeln von Ressourcen auf der Weltkarte und dann am Ende etwas PvP, entweder in der Arena oder in Avalon.
Content für PvP- und PvE-Spieler
MeinMMO: Es gibt zweifelsohne viele Spieler in Europa und Amerika, die asiatische MMORPGs mögen. Doch nur wenige dieser MMORPGs konnten tatsächlich erfolgreich werden, dazu gehören TERA, Black Desert und Final Fantasy XIV. Was ist eure Erfolgsformel für den Westen oder in anderen Worten: Was glaubt Ihr werden spezifisch westliche Spieler an eurem MMORPG mögen?
Die Anpassung ist der wichtigste Aspekt der Formel, wenn man ein Spiel aus Asien in den Westen bringt. Wir arbeiten bei Astellia genau daran, um den westlichen Spielern die bestmögliche Erfahrung zu liefern. Das Astell-System hat mehrere unterschiedliche Aspekte, die verschiedene Spieler-Typen ansprechen werden. Es kann
das Sammeln der Astell durch die „Ingame-Methode“ sein
oder das Leveln der Astell mit dem Ziel sie in ihre Bestform zu bringen
oder das Ausprobieren der vielen möglichen Kombinationen
Es gibt außerdem die langanhaltende Debatte in der Community bei PvP gegen PvE. PvP-Spieler wollen normalerweise immer Open-World-PvP und jeden umnieten können, der ihnen über den Weg läuft. PvE-Spieler wollen entweder nichts mit PvP zu tun haben oder die Wahl bekommen, ob sie sich daran beteiligen wollen oder nicht.
Die meisten Spiele implementieren PvP allerdings durch instanzierte Inhalte wie Arenen und Schlachtfelder, was den PvP-Nerv nicht wirklich trifft.
Wir haben die Wünsche beider Seiten erkannt und in Astellia darauf mit „Avalon“ geantwortet. Es ist ein 300vs300vs300-Open-World-PvP-Gebiet. Die Spieler müssen sich erst dafür entscheiden das Gebiet zu betreten (mit Level-Cap) und werden in der Lage sein in diesem massiven Gebiete verschiedene Aufgaben zu erfüllen (wenn sie wollen) und PvP zu betreiben.
Wir glauben, dass das eine gute Lösung für beide Typen von Spielern ist, um Spaß zu haben und das Spiel zu erleben.
MeinMMO: In Deutschland fällt uns immer mehr auf, dass ein großer Teil der Spieler MMORPGs mit neuem guten PvE-Content vermissen, weil die meisten Spiele ihren Fokus auf reines PvP legen. Ist Euch das auch aufgefallen und habt ihr genügend Content für diese Spielergruppe?
Das ist uns tatsächlich aufgefallen. Astellia wurde darauf ausgerichtet für sowohl PvE- als auch PvP-Spieler einladend zu sein. Es gibt:
Mehrere Dungeons, die tatsächlich relevant sind
Arenen für PvP und PvE
Und natürlich Avalon, eine PvP-Karte für 3 Fraktionen
Es macht keinen Sinn, die Hälfte oder gar mehr der Spieler auszuschließen, wenn wir in der Lage sind, Content zu produzieren, der beiden Seiten Spaß macht. Und wir wollen auch weiterhin in diese Richtung arbeiten.
MeinMMO: Es gibt in eurem Spiel territoriale Fraktionskriege. Wie soll man sich die vorstellen? Ist das mit Guild Wars 2 oder PlanetSide zu vergleichen?
Avalon ist ein permanentes Gebiet mit riesigen Ausmaßen, in dem drei verschiedene Fraktionen auf wöchentlicher Basis gegeneinander antreten. Ich würde es am ehesten mit dem RvRvR-Content von Guild Wars 2 vergleichen.
MeinMMO: Astellia verfügt über einen Gender-Lock. Das ist definitiv ein Thema, das für viele Diskussionen sorgen wird. Warum seid Ihr der Meinung, dass das die beste Lösung für das Spiel ist?
Wir arbeiten gerade daran beide Geschlechter für die Klassen verfügbar zu machen. Das Spiel an den westlichen Markt anzupassen, ist ein äußerst kritischer Aspekt der Entwicklung. Wir selbst sind westliche Gamer und wissen genau, wie ungern Klassen mit Gender-Lock gesehen werden.
Und als letztes: Für welche Art von Gamern empfiehlt sich Astellia?
Astellia ist sehr ausgeglichen und bietet Content sowohl für PvE, als auch PvP-fokussierte Spieler. Und wir arbeiten auch spezifisch daran, um sowohl Hardcore-, als auch Casual-Spieler zu unterstützen, damit so viele Leute wie möglich Spaß an dem Spiel haben können.
Bei Fortnite haben Sicherheitsexperten eine Lücke im Anmelde-Prozess von Fortnite aufgedeckt. Ein einziger falscher Klick reichte so, damit Hacker an die Daten kamen. 80 Millionen Accounts waren potentiell gefährdet.
Wer sind die Sicherheits-Experten? Die Firma heißt „Check Point“. Das ist eine israelische Sicherheitsfirma. Deren Experten haben versucht, Sicherheits-Schwachstellen in Fortnite zu finden und wurden tatsächlich fündig. Das sind im Prinzip “Hacker auf der Seite des Guten.”
Das war die Lücke: Die Experten konnten drei Schwachstellen in der Server-Struktur von Epic Games ausmachen, um sie dann auszunutzen.
Das liegt unter anderem daran, dass Epic es den Spielern so leicht wie möglich machen will, in Fortnite einzuloggen. Daher erlaubt Epic den Zugang über „Dritte“ wie Google oder Facebook.
Das Diagramm von Check Point zeigt den Angriff – Quelle: Check Point
Bei diesem Prozess wird ein „Authentifizierungs“-Token erstellt. Das konnten die Angreifer abgreifen, weil die Login-Seite „accounts.epicgames.com“ anfällig für einen Redirect war.
So konnten die Angreifer ein Java-Script auf eine andere Unterseite von Epic Games laden, zu der dann Spieler hingelockt wurden. So konnten sie Einlogg-Daten abzweigen.
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Sobald die Spieler nur auf den Link klickten, hatten die Angreifer schon die Daten. Die Spieler mussten nicht mal ihre Account-Daten angeben.
Das hätten Angreifer mit den Daten machen können: Die Angreifer hätten die Kreditkarten belasten können, Daten abgreifen oder den Ingame-Chat mitanhören können.
Das haben die Sicherheits-Experten gemacht: Die Leute von Check Point haben alle Erkenntnisse vor der Veröffentlichung schon an Epic Games mitgeteilt. Die haben die Sicherheitslücken mittlerweile geschlossen, wie die Seite Forbes berichtet.
Das empfehlen die Experten:
Die Firma empfiehlt jeden Kunden, auf eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zu setzen. Dem stimmt Epic zu.
Die Profis raten Firmen wie Epic, mit anderen großen Gaming-Firmen zusammenzuarbeiten. Blizzard hätte dieselben Probleme seit Jahren. Eine Industrie, die Milliarden verdiene, müsste ihre Methoden mit den anderen teilen und so zeigen, dass man sich um das Wohl der Kunden und Fans sorgt.
Bereits Anfang vergangenen Jahres zeigte Samsung mit “The Wall” ein sehr großes Fernseher-Display mit 146 Zoll Bildschirmdiagonale. Nun hat der Hersteller ein noch größeres Modell mit 219 Zoll präsentiert. Das entspricht einer Bildschirmdiagonalen von 5,5 Metern.
Das ist der Clou: Bei der Display-Technologie der “modularen Mikro LEDs” kommen Millionen selbstleuchtender und energieeffizienter RGB-LEDs in mikroskopischer Größe als Bildpunkte zum Einsatz. Diese lassen sich modular und randlos zu beliebigen Größen zusammensetzen.
Dadurch sollen dem Format quasi fast keine Grenzen gesetzt sein und es werden beispielsweise auch benutzerdefinierte Formen abseits der üblichen Rechtecke ohne großen Aufwand möglich.
Während die Pixeldichte bei zusätzlich hinzugefügten Modulen unverändert bleibt, skalieren die Bildschirme den Inhalt dann hoch.
Damit beim großformatigen Einsatz wie bei “The Wall” im Stand-by nicht immer nur eine riesige schwarze Fläche zu sehen ist, soll sich das Display bei Bedarf auch der Umgebung anpassen lassen.
Dies soll etwa durch die Darstellung der umliegenden Tapete oder anderer Raumelemente geschehen.
Micro-LED-Displays als künftiges Maß der Dinge
Wie sieht es mit der Bildqualität aus? Die Micro-LED-Technik verspricht vor allem eine höhere Helligkeit gegenüber den aktuell in Sachen Bildqualität maßgebenden OLED-Displays.
Durch die bloße Abschaltung der LEDs wird auch hier ein ebenso guter Schwarzwert erreicht. Im Vergleich zu OLEDs soll die Technik zudem langlebiger sein und führt etwa zu keinem Einbrenneffekt.
Auch gegenüber herkömmlichen LCDs liegen die besagten Vorteile auf der Hand – dies soll auch Kontrast und Reaktionsgeschwindigkeit betreffen.
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Und der Nachteil? Die kostengünstige Miniaturisierung schreitet nur langsam voran. Insbesondere bei “The Wall” sollen derweil auch die Übergänge bei genauerer Betrachtung noch nicht immer ganz unsichtbar verlaufen.
Preise und Verfügbarkeit wurden zu den gezeigten Varianten ebenfalls noch nicht genannt.
Allerdings wurde unter anderem auch ein etwas wohnzimmertauglicheres Modell mit einer Bildschirmdiagonale von 75 Zoll und 4K-Auflösung präsentiert.
Das gab es außerdem noch: Neben Samsungs “The Wall” und anderen Display-Präsentationen gab es auf der zurückliegenden Elektronikmesse CES 2019 auch noch ein paar Highlights für Spieler zu sehen, die wir bereits in einer kleinen Auswahl zusammengefasst haben:
Bei FIFA 19 kommt heute am 16.1.2019 das TOTW 18 (Team of the Week) in Ultimate Team. Welche Spieler in dieser Woche Inform-Karten erhalten, erfahrt Ihr hier in der Übersicht.
Die Release-Uhrzeit für das TOTW 18: Das Team der Woche erscheint am 16. Januar um 19 Uhr im Ultimate-Team-Modus von FIFA 19. Dann gibt es die Spezialkarten der TDW-Spieler ab 19 Uhr in Packs.
Die Spieler im Team der Woche 18: Hier seht Ihr alle neuen Inform-Karten:
Team der Woche 18 im Überblick – Alle Karten
Wie und wann bekommt man TOTW-Spieler in Packs?
So kriegt Ihr TOTW-Spieler: Ihr könnt die TOTW-Karten aus allen Packs ziehen, in denen Gold-Spieler enthalten sein können,
Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen, Ihr benötigt dementsprechend viel Glück.
Zudem ist es möglich, die TOTW-Karten auf dem Transfermarkt zu kaufen. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch, gerade bei guten Spielern.
Wann kommt man an die neuen TOTW-Spieler? Die TDW-Spieler sind jeweils eine Woche in den Sets verfügbar – also von Mittwoch 19 Uhr bis nächsten Mittwoch 19 Uhr. Das TDW 18 könnt Ihr vom 16. Januar. um 19 Uhr bis zum 23.01. um 19 Uhr in Packs ergattern.
Mit TOTW-Predictions investieren
Viele Fußball- und FIFA-Experten geben ihre Vorhersagen ab, welche Spieler im anstehenden TOTW landen könnten. Die Predictions zum TDW 18 könnt Ihr hier nachlesen.
Trading und Investments mit TOTW-Karten: Wenn Ihr ein gewisses Risiko einzugeht, lassen sich mit den TOTW-Karten und den Prognosen dazu viele Münzen verdienen. Ihr müsst Euch darüber im Klaren sein, dass diese Predictions nie zu 100% mit dem „echten“ TOTW übereinstimmen. Es gibt also keine Garantie dafür, dass sich Euer Investment auszahlt.