So könnt Ihr Blackout kostenlos testen, den Modus, von dem viele schwärmen

Jetzt könnt Ihr den Blackout-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 kostenlos auf dem PC, der PS4 und der Xbox One ausprobieren. Wir haben alle wichtigen Infos zum Free Trial von Blackout.

Was ist passiert? Alle, die den hauseigenen Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Black Ops 4 schon immer mal ausprobieren wollten, können sich freuen. Wie der Entwickler Treyarch nun angekündigt hat, wird man Blackout eine Woche lang kostenlos spielen können.

Call of Duty: Black Ops 4 Blackout kostenlos testen – Alle Infos

Wann geht’s los? Das Free Trial startete heute, am Donnerstag, den 17. Januar 2019, um 19:05 Uhr. Nach einer Woche ist dann am 24. Januar Schluss.

cod blops 4 title

Ist die Test-Version von Blackout eingeschränkt? Nein, es sind alle Charaktere, Schauplätze der Karte, Waffen und Ausrüstung aus Blackout spielbar.

Zudem sind bereits die aktuellsten Änderungen enthalten, wie beispielsweise das neue Loot-Interface oder die reduzierte Anzahl der verhassten Concussion-Granaten. Diese kamen am 15. Januar mit dem Update 1.11 ins Spiel.

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Auf welchen Plattformen kann man Blackout testen? Der Blackout-Modus kann auf dem PC, der PS4 und der Xbox One ausprobiert werden.

Blackout kostenlos herunterladen

Seit etwa 19:00 Uhr am Donnerstagabend steht der kostenlose Download von Blackout bereit. So geht’s:

  • Besucht die Webseite von Call of Duty
  • Klickt auf den Button “Jetzt Herunterladen” auf dem Banner
    COD Herunterladen
  • Anschließend wählt Ihr bei Edition “Free-Trial”
  • Wählt Eure gewünsche Plattform, Land etc.
  • Anschließend klickt Ihr auf “Jetzt kaufen” und folgt den nächsten Schritten

Für wen lohnt sich das Free Trial von Black Ops 4 Blackout? Blackout ist zwar ein eigenständiger Battle-Royale-Modus, doch es gibt ihn nur in Verbindung mit Call of Duty: Black Ops 4. Entweder im Komplettpaket oder in der abgespeckten und etwas günstigeren Version des Spiels, die nur den traditionellen Multiplayer und Blackout umfasst.

Wer sich also Blackout seit der Beta-Phase vor dem Launch selber anschauen wollte, musste zahlen. Nun gibt es erstmals seit der Beta die Möglichkeit, sich kostenlos ein eigenes Bild vom Battle Royale in Call of Duty zu machen.

Blops-Feuer

Alle, die sich speziell diesen Modus schon immer mal anschauen wollten, jedoch durch den Preis abgehalten wurden, haben nun eine gute Gelegenheit dazu. Auch wenn Ihr Freunde habt, die Ihr noch von Blackout überzeugen wollt, können diese nun eine Woche lang Seite an Seite mit Euch zocken und den Modus auf Herz und Nieren testen.

Generell sollten alle Fans des Battle-Royale-Genre einen Blick darauf werfen, falls sie dazu noch keine Gelegenheit hatten. Es könnte sich lohnen. Denn der Blackout-Modus kommt bei Fans und Kritikern gut an und wird ständig nahe an den Wünschen der Community weiterentwickelt.

Was ist der Blackout-Modus überhaupt? In typischer Battle-Royale-Manier kämpfen hier bis zu 100 Spieler in Einzel- oder Team-Modi auf einer immer kleiner werdenden Karte ums Überleben. Wer als letzter steht, gewinnt. Dabei kann man sich an allerlei Waffen und Ausrüstung aus der “Call of Duty”-Serie bedienen. Auch zahlreiche Fahrzeuge können dabei verwendet werden.

Alle wichtigen Infos zu Blackout gibt es hier: Call of Duty Blackout – Alles zum Battle-Royale-Modus von Black Ops 4

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Übrigens: Blackout hat aktuell einen neuen Modus, wo sogar Respawns möglich sind.

Hier findet Ihr Tipps für Eure ersten Schritte in Blackout: Mit diesen 8 Tipps gelingt der Einstieg bei CoD: Black Ops 4 Blackout

Quelle(n):
  1. VG247

Pokémon GO: Warum Ihr jetzt Formeo fangen solltet

Das Pokémon Formeo sollte bei fast jedem Spieler im PokéDex von Pokémon GO zu finden sein, doch habt ihr schon alle Formen? Jetzt ist die beste Zeit dafür!

Was ist an Formeo besonders? Das Pokémon Formeo ist ein besonderes Pokémon. Es taucht nämlich in vier verschiedenen Formen auf.

So könnt ihr die Sonnen-,Wasser-,Schnee- und Normalform fangen. Sie werden euch auch allesamt im PokéDex gezeigt. Je nach Wetterlage im Spiel, könnt ihr die Formen von Formeo fangen.

In den letzten Wochen war Formeo eher ein seltenes Pokémon, weshalb viele Spieler vor allem die Schneeform noch nicht gefangen haben. Diese Form kommt nur bei Schnee oder Nebel im Spiel vor, weshalb es im Sommer so gut wie nie auftaucht.

Pokémon GO Formeo Sonne2

Als es nun Anfing zu schneien, war Formeo selten zu finden. Dementsprechend fehlt vielen Spieler diese Form im PokéDex.

Deshalb habt ihr jetzt bessere Chancen auf Formeo

Nutzt eure Chance: Momentan läuft das Hoenn-Event in Pokémon GO. Dort habt ihr die Chance auf zahlreiche Pokémon der 3. Generation. Dazu zählt auch Formeo. Wer noch alle Formen des Pokémons sucht, der wird im Hoenn-Event wohl am schnellsten fündig.

Achtet dabei auf euer Wetter im Spiel. So tauchen die Formen von Formeo bei folgendem Wetter auf:

Pokémon GO Formeo Formen
Quelle: PokéWiki
  • Sonnen-Form: Sonniges oder klares Wetter im Spiel
  • Regen-Form: Regnerisches Wetter im Spiel
  • Eis-Form: Schnee oder Nebel im Spiel
  • Normal-Form: alle anderen Wetterlagen

Das spricht für das Eis-Formeo: Am seltensten ist wohl das Eis-Formeo. Aber auch dafür sind die Aussichten gut. Es soll in der nächsten Woche nochmal kalt werden und vielleicht schneit es dann auch im Spiel, sodass ihr die Chance auf das Eis-Formeo habt.

Wie sieht es nach dem Event aus? Wenn Formeo so selten bleibt, wie vor dem Event, dann wird es schwierig werden, den Formwandler zu fangen. Auch das Wetter wird langsam wieder besser. Vor allem die Eis-Form wird dann nicht mehr so häufig sein. Ihr solltet die Chance also nutzen.

Im Hoenn-Event bekommt ihr auch die Chance auf ein regionales Pokémon, was es hier sonst nicht gibt: 

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Zukunft von MMORPG ArcheAge 2019 sieht gut aus – die von Rift nicht

In einem Interview haben sich die Leute von Gamigo zur Zukunft des MMORPGs ArcheAge geäußert. Da sieht die Perspektive 2019 wohl gut aus. Für andere ehemalige Spiele von Trion Worlds wie Rift ist die Aussicht aber wohl nicht so rosig.

Das war die große Nachricht: Der MMO-Entwickler Trion Worlds wurde im Oktober 2018 aufgelöst. Viele Mitarbeiter wurden entlassen – angeblich soll sich Trion Worlds von bis zu 75% der Angestellten getrennt haben. Die Fachseite Gamasutra hatte von anonymen Quellen gar erfahren, es seien 175 von 200 Leuten gefeuert worden.

Die Spiele und weitere Assets wurden von der deutschen Firma Gamigo (Fiesta Online, Last Chaos) übernommen. Sie wollen auch die Online-Spiele von Trion Worlds weiter betreiben. Gamigo hat aber nicht Trion Worlds übernommen, sondern nur deren Marken – nicht die Firma selbst.

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So waren die Reaktionen auf den Deal: Das war ein überraschender und schneller Deal, den keiner kommen sah.

  • Die Spieler von Games wie Rift, Trove und ArcheAge reagierten geschockt auf die Nachricht.
  • Viele bekannte Mitarbeiter von Trion Worlds gaben ihren Abschied in Foren oder über Social Media bekannt.
  • Auch die Macher hinter ArcheAge, die Koreaner von XL Games, reagierten überrascht. Die hatte man vorher nicht informiert.

Jetzt spricht Gamigo in einem Interview mit der Seite MMO Bomb über die Zukunft der Spiele.

ArcheAge-erenor-update-01

Deshalb war Gamigo so leise: Im Interview heißt es, es musste alles so schnell gehen. Zeit sei ein kritischer Faktor gewesen.

Man habe sich daher darauf konzentriert, alle Zeit und Energie darauf zu verwenden, die Infrastruktur der Teams und die Spiele stabil zu halten.

Das Wichtigste sei es gewesen, Downtimes zu vermieden.

In Zukunft solle sich die Kommunikation mit den Spielern wieder normalisiert werden. Man habe die Zahl der Community Manager deutlich erhöht und werde Nachrichten auch auf Deutsch und Französisch bringen.

ArcheAge Legends Return Screenshot 1

Große Pläne für ArcheAge – Team intakt

So sieht die Zukunft für ArcheAge aus: Das MMORPG ArcheAge wird besonders im Interview herausgestellt, als ein Spiel, für das man 2019 große Pläne habe. Der Chef hinter dem MMORPG, Jake Song, ist im Entwicklungs-Studio wieder in eine führende Entwickler-Rolle gerückt und das ArcheAge erlebt im Heimatland eine kleine Renaissance.

Von Gamigo heißt es: Man habe eine Einigung mit dem koreanischen Entwickler XL Games getroffen und werde ArcheAge in Europa und Nordamerika weiter betreiben.

Es heißt ferner, ein Großteil des alten ArcheAge-Teams sei weiter in der Firma und das Team sei sogar gewachsen. Genaue Zahlen nennt man allerdings nicht.

2019 werde ein interessantes Jahr für ArcheAge und man werde die Pläne umsetzen, die Jake Song in Korea ausgeklügelt hat. Die Entwicklung von ArcheAge sollte 2019 im selben Tempo weitergehen wie vorher und man wolle einige „alte Einschränkungen“ ablegen.

Rift-Himmelssturm-01 Titel

Keine großen Erweiterungen mehr – “kleinere, agilere Teams”

Wie sieht es bei anderen Spielen aus? Auf andere Games gehen die Mitarbeiter nicht konkret ein. Es heißt nur, man wolle alle Titel weiterführen.

Der Interviewer spricht davon, laut Berichten habe man 75% der Belegschaft von Trion Worlds bei der Übernahme verloren. Darauf antwortet Gamigo-Mann Mervin Lee Kwai nicht direkt. Doch es heißt, es sei schwer gewesen, so viele engagierte Leute gehen zu lassen. Im letzten Monat habe man jedoch etwa ein Dutzend Mitarbeiter wiedereingestellt.

Aber man könne nicht leugnen, dass die Entwicklungs-Kapazität betroffen war. Das bedeute, dass es schwerer werde, große Erweiterungen in naher Zukunft zu stemmen. Die kleineren Teams seien aber beweglicher.

Man wolle nun jedes einzelne Team 2019 wieder neu aufbauen. Es heißt, man sei unter Gamigo US in der Lage, für die nächsten Jahren tollen Content zu liefern. Im Moment baue und plane jedes Team an seine Roadmap für 2019.

In 2019 wolle man kleinere Updates bringen, die aber häufiger. Man verspricht auch dringend benötigte Struktur-Verbesserungen zu bringen und von aggressiven Pay2Win-Ideen abzurücken. Nennt aber keine konkreten Beispiele.

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Das steckt dahinter: Es klingt zwischen den Zeilen so, als hätte Gamigo gute Nachrichten für ArcheAge-Spieler im Gepäck, aber eher ernüchternde für alle Fans der anderen MMOs und MMORPGs, die früher zu Trion Worlds gehörten.

Die Gamigo-Mitarbeiter wurden zwar konkret nach der Zukunft von Rift, Trove, Atlas Reactor und Defiance gefragt und wo die Spiele in einem Jahr stünden, wichen der Frage aber aus.

Spieler von Atlas Reactor, Defiance 2050, Trove und Rift könnten sich darauf einstellen, den Gürtel enger zu schnallen. Die Teams scheinen deutlich verkleinert worden zu sein. Ein so hohes Entwicklungs-Tempo wie vor der Übernahme oder gar zu den Glanzzeiten sollte man hier wohl nicht mehr erwarten

Denn wenn 75% der Mitarbeiter entlassen wurden, aber das ArcheAge-Team fast intakt ist, liegt nahe, dass kaum noch Arbeitskraft für die anderen Teams übrig bleibt. Aber vielleicht überrascht uns Gamigo da ja doch. Zu wünschen wäre es den Fans der Spiele.

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Warum ist Trion Worlds gescheitert?

Um diese Titel geht es: Die Titel von Trion Worlds waren zuletzt, vor der Übernahme durch Gamigo, mehrheitlich in keinem guten Zustand:

Devilian ARPG-MMO

Man darf gespannt sein, welche Nachrichten in  Zukunft zu den MMOs und MMORPGs kommen, die früher mal zu Trion Worlds gehörten.

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Quelle(n):
  1. MMO Bomb

So könnte der Story-Modus von Overwatch aussehen

Wie würde wohl eine Kampagne für Overwatch aussehen? Ein Fan hat bereits konkrete Ideen und einige coole Beispiele erstellt.

Schon seit dem Release von Overwatch haben die Spieler viele Wünsche, wie sich das Spiel weiterentwickeln soll. Doch kaum ein Wunsch ist so beständig und laut wie der, nach einer eigenständigen Kampagne. Die Fans sehnen sich nach einem Story-Modus, der PvE-Elemente und die Hintergrundgeschichte des Shooters miteinander vereint.

Overwatch Story-Mode Screen 1
Bildquelle: Reddit

Die Wünsche und Hoffnungen kurbeln immer wieder die Kreativität der Fans an, so auch beim Reddit-Nutzer JessMR. Der hat mit recht aufwändiger Bildbearbeitung einige Beispiele erstellt, wie denn etwa das Menü für einen Story-Modus aussehen könnte.

Story in drei Abschnitte geteilt: Der grundlegende Gedanke ist, die Handlung von Overwatch in 3 grobe Abschnitte einzuteilen, das wären:

  • Die Omnic-Krise: Die Maschinen greifen an und überall herrscht Chaos. Auf der ganzen Welt kommt es zu Konflikten.
  • Die goldene Zeit: Overwatch ist gegründet und operiert als angesehenes Unternehmen auf der ganzen Welt.
  • Der Fall: Overwatch zerfällt durch mehrere sich überschneidende Ereignisse, die man hier erlebt.
Overwatch Story Mode Screen 2
Bildquelle: Reddit

Missionen für unterschiedliche Gruppen: Je nach Mission wäre die Anzahl der Spieler auch unterschiedlich, eben entsprechend der jeweiligen Lore. So gäbe es Solo-Missionen, um etwa den Konflikt zwischen Soldier: 76 und Reaper auszutragen, wobei Spieler sich für eine Seite entscheiden könnten.

Andere Missionen hätten Gruppengrößen von 2-6 Spielern und könnten demnach im Koop erledigt werden.

Bonusziele und Cutscenes: Jede Mission hätte unterschiedliche Ziele, manchmal sogar Bonusziele, wie etwa das Retten von Zivilisten. Belohnungen der Kampagne wären etwa Zwischensequenzen und zahlreiche Dialoge zwischen den Charakteren, die mehr zur Hintergrundgeschichte preisgeben.

Overwatch Story Mode Screen 3
Bildquelle: Reddit

Belohnt wurde das Ganze mit viel Aufmerksamkeit und Zuspruch – 98% positive Rückmeldungen und mehr als 13.000 Upvotes.

Gerüchte gibt es schon länger: Dass Blizzard im Hintergrund an einer Story-Kampagne oder gar einem eigenständigen „Story-Addon“ arbeitet, wird schon lange gemunkelt. Mehr als Gerüchte gibt es dazu bisher allerdings nicht. Sollte es dazu konkrete Hinweise geben, werden wir natürlich darüber berichten.

Würdet ihr euch einen Story-Modus für Overwatch wünschen? Oder genügen euch die wiederkehrenden Events mit den „Archives“-Missionen?

Ansonsten rätselt die Community gerade an einem möglichen Helden Nummer 30.

Anthem: Download-Größe und genaues Ende der Demo bekannt

Am 25. Januar startet die VIP-Demo von Anthem. Nun gab der Entwickler auch die Download-Größe der Demo bekannt. Außerdem kennen wir jetzt die genaue Uhrzeit, wann die Demo endet.

So groß ist die Demo: Auf Twitter gab Michael Gamble, der Lead Producer von Anthem, bekannt, dass die Demo etwa 30 GB groß sein wird. Fans mit langsamerer Internet-Leitung müssen sich aber keine Sorgen machen, es wird einen Preload geben.

Das wissen wir über die Demo

Wann startet die Demo? Es gibt zwei Demos für Anthem. Die VIP-Demo, für Vorbesteller und die offene Demo.

  • VIP-Demo
    • Start: 25. Januar 2019 um 18:01 Uhr
    • Ende: 28. Januar 2019 um 03:01 Uhr
  • offene Demo
    • Start: 1. Februar 2019 um 18:01 Uhr
    • Ende: 4. Februar 2019 um 03:01 Uhr

Das müsst ihr zu den beiden Demos wissen: Die VIP-Demo ist lediglich für Vorbesteller gedacht. Andere Spieler können erst ab dem 1. Februar in die Demo starten.

Fortschritt aus der Demo: Wer auf der VIP-Demo bereits einen Spielfortschritt erspielt hat, der kann diesen Fortschritt auch mit in die offene Demo ab dem 1. Februar nehmen. Euer Spielstand bleibt also erhalten. Den Fortschritt aus der Demo nehmt Ihr jedoch nicht mit in das eigentliche Spiel.

Anthem-Ranger-3

Dann könnt ihr Anthem herunterladen: Ihr müsst nicht bis zum 25. Januar warten, damit ihr Anthem herunterladen könnt. Bereits ab dem 23. Januar könnt ihr beide Demos herunterladen. Spielen könnt ihr sie allerdings erst zu den oben genannten Terminen.

Das sagt uns die Demo-Größe: Für eine Demo sind 30 GB schon eine ordentliche Größe, dennoch hatten andere Spiele eine vergleichbare Demo-Größe.

https://twitter.com/GambleMike/status/1085791198600585216

Wie lange wird das Herunterladen dauern? Es kommt natürlich auf eure Internetverbindung an, aber ihr solltet die Demo innerhalb von einer Stunde geladen haben.

Ihr sucht noch mehr Informationen zu dem Demo-Release von Anthem? Dann schaut doch in unserem Special zu der Demo vorbei: 

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von Leya Jankowski
Quelle(n):
  1. Twitter

Mit Saison 2 sind PvP-Belohnungen in WoW endlich wieder nützlich

Blizzard hat ein paar Kritikpunkte in World of Warcraft angegangen. PvP-Belohnungen werden endlich wieder relevant und hilfreich.

Schon gestern haben wir darüber berichtet, dass World of Warcraft einen seiner größten Frustrations-Momente endlich behebt. Doch damit hört es noch nicht auf. Auch für PvP-Spieler hat Blizzard sinnvolle Änderungen parat. Die Belohnungen, die Spieler aus dem wöchentlichen Cap für Eroberungspunkte bekommen, werden ebenfalls überarbeitet. Auch hier soll es weniger Frust durch sinnvolle Anpassungen geben.

WoW Conquest Points

Wie funktionieren die Belohnungen für Eroberungspunkte? In WoW gibt es jede Woche ein Cap von 500 Eroberungspunkten. Am Ende dieses Caps wartet dann eine schon vorher einsehbare Belohnung. Das ist im Regelfall ein Rüstungsteil für einen Ausrüstungsslot. Das System ist aber so aufgebaut, dass man sich „nach und nach“ durch alle Wochen arbeiten muss. Wer sich also etwa in Woche 3 nicht die Hosen erspielt hat, muss dies in Woche 4 noch nachholen, bevor er die „richtige“ Belohnung für Woche 4 erspielen kann.

So können auch Nachzügler sich ein komplettes Set erspielen, indem sie etwa mehrere „Wochen“ durch Dauerzocken nachholen. Eroberungspunkte gibt es seit einer Weile auch aus Fraktionsübergriffen. Sonst verdient man sie sich durch Schlachtfelder, PvP-Quests und den Abwurf der PvP-Kiste im Kriegsmodus.

WoW PvP Arenabattle

Was war das Problem? Dieses System führte allerdings auch zu Frust. Denn wer sah, dass er etwa in Woche 3 eine Hose als Belohnung bekommt, aber bereits einen bessere Hose besaß, der hatte wenig Motivation die 500 Eroberungspunkte zu sammeln. In der darauffolgenden Woche müsste dieser Spieler dann bereits 1000 Punkte sammeln, um die nächste Belohnung zu bekommen. So haben immer mehr Spieler das Interesse an dem System verloren.

Das wird sich ändern: Blizzard hat aus den Fehlern der ersten Saison gelernt und bietet nun in einigen Fällen mehrere Belohnungen an. Wann immer die Belohnung keine Waffe, kein Schmuckstück oder kein Azerit-Gegenstand ist, dann haben die Spieler zwei Optionen zu Auswahl.

In Woche 3 können Spieler zwischen Hosen und Armschienen wählen in Woche 6 zwischen Handschuhen und einem Umhang.

Diese Auswahlmöglichkeiten ziehen sich durch alle 25 Wochen der 2. Saison. Dadurch haben Spieler eine höhere Chance, auch wirklich einen Gegenstand zu bekommen, der eine Verbesserung darstellt.
Im Falle von Azerit-Gegenständen kann man diese zumindest noch verschrotten, um daraus Titanenresiduum zu gewinnen.

So bleibt ihr informiert: Wenn ihr keinen Artikel rund um WoW verpassen wollt, lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com/

Fortnite: Findet hier den geheimen Stern aus Woche 7 (S7)

In der 7. Woche von Season 7 gibt es in Fortnite: Battle Royale wieder einen versteckten Stern. Wir zeigen Euch den Fundort des Sterns.

Worum geht’s? In der 7. Woche der Snowfall-Challenge in Fortnite kehrt der allseits begehrte geheime Stern zurück. Das bedeutet für Euch also einen kostenlosen Aufstieg um eine Tier-Stufe im Battle-Pass. Mit einem Hinweis im Ladebildschirm macht Euch Fortnite darauf aufmerksam, wo Ihr den Stern finden könnt. Den Fundort zeigen wir Euch hier.

Voraussetzung für den Stern: Ihr könnt den geheimen Stern nur finden, wenn Ihr bereits alle Aufgaben aus Woche 7 in Season 7 abgeschlossen habt. Sonst erscheint am Fundort des geheimen Sterns keine Beute.

Wo ist der geheime Stern aus Woche 7?

Nachdem Ihr alle Aufgaben aus Woche 7 von Season 7 in Fortnite erledigt habt, werdet Ihr mit einem neuen Ladebildschirm belohnt. Den neuen Loading-Screen könnt Ihr hier ansehen:

Fortnite Woche 7 Season 7 Ladebildschirm 2

Was sieht man auf dem Bild? Auf dem Bild erkennt Ihr den Eiskönig, der auf seinem kühlen Thron haust. Mit seinem fiesen Blick lenkt er Euch vielleicht vom Stern ab.

Der Hinweis ist an der linken Bildhälfte versteckt, hinter Eiskristallen. Im folgenden Bild erkennt Ihr den Stern leichter:

Fortnite Woche 7 Season 7 Stern mit Hinweis

Hier sollt Ihr suchen: Spätestens jetzt sollte also klar sein, an welcher Stelle Ihr suchen müsst. Beim Thron des Eiskönigs wartet dieser Stern auf Euch. Der Fundort des Throns ist in Polar Peak, südlich des vereisten Sees. Den Stern gibt’s im Gitterkästchen C7.

Begebt Euch in die Burg und lauft geradeaus durch zum Thronsaal. Der Stern sollte dort direkt neben dem Thron auftauchen, damit Ihr ihn looten könnt.

Fortnite Geheimer Stern Map Ort

Video-Beschreibung: Damit Ihr den Stern auch ganz sicher findet und wisst, wo Ihr suchen sollt, binden wir hier ein Video für Euch ein. An der gezeigten Stelle neben dem Thron findet Ihr den Stern.

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Achtung, Camper: Bedenkt, dass an diesen Orten oft Camper unterwegs sind, um die Sternenjäger zu überfallen. Außerdem ist die Burg ein beliebter Start-Platz für viele Spieler. Stellt Euch also darauf ein, dass Ihr den Stern zunächst umkämpfen müsst.

Habt Ihr diese Kugel gesehen?

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Pokémon GO: Dataminer leakt die Quests für das Barschwa-Event

Am Samstag, dem 19. Januar, startet in Pokémon GO das Barschwa-Event. Ein Dataminer hat bereits die möglichen Quests geleakt. 

Was ist passiert? Vor einigen Tagen kündigte Niantic die ersten begrenzten Forschungen an. Dort könnt ihr für drei Stunden, ähnlich wie am Community Day, ein besonderes Event erleben. In diesem Zeitraum findet ihr besondere Feldforschungen, die euch Barschwa als Belohnung geben.

Der Dataminer Chrales hat nun im Code von Pokémon GO einige Quests gefunden, die für dieses Event gedacht sind. Sie dürften euch Barschwa als Belohnung geben.

Die sind die Quests für den Barschwa-Tag

Woher stammen die Feldforschungen? Der Dataminer Chrales durchsucht regelmäßig den Code von Pokémon GO. Diesmal stieß er auf vier Quests, die scheinbar für den Barschwa-Tag gedacht sind.

Barschwa Pokemon GO

Diese vier Quests sind es:

  • Barschwa-Forschung: Verdiene ein Bonbon beim Spazieren mit deinem Kumpel
  • Barschwa-Forschung: Brüte 1 Ei aus
  • Barschwa-Forschung: Lande X großartige Würfe
  • Barschwa-Forschung: Lande X gute Würfe

Die letzten beiden Quests sind noch nicht endgültig klar. Man weiß noch nicht genau, wie viele Würfe man landen muss, aber es dürfte nicht allzu schwer sein.

Sind das alle Quests für das Event? Man muss hier klarstellen, dass die Quests lediglich im Code gefunden wurden und noch nicht offiziell bestätigt sind. Niantic kann jeder Zeit auch andere Quests einfügen. Erst zum Beginn des Events wird man wissen, ob die gefundenen Feldforschungen auch wirklich stimmen. Das Event startet in Deutschland am 19. Januar um 11 Uhr.

Shiny Barschwa

Was sagen uns diese Feldforschungen? Die Quests sehen leicht machbar aus. Es sollte also kein Problem sein, die Feldforschungen schnell abzuschließen und in den 3 Stunden des Events so einige Quests zu finden.

Da als Belohnung auch Shiny Barschwa bestätigt ist, ist es umso besser, dass man die Quests schnell abschließen kann. Die Chance auf ein schillerndes Barschwa könnte also steigen, da man mehr Quests absolvieren kann.

Das ließ Niantic bereits wissen: In einer Tweet erklärte Niantic, dass man pro Tag, auch in dem Eventzeitraum, nur eine Quest pro PokéStop bekommt. Ihr solltet euch also ein Gebiet suchen, in dem viele PokéStops stehen. Dort könnt ihr dann deutlich mehr Quests absolvieren.

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Der Barschwa-Tag könnte für viele Dorfspieler ein Problem sein. Wir sagen euch warum:

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von Noah Struthoff
Quelle(n):
  1. Twitter

Fortnite: Hier sind alle Fundorte der Expeditions-Außenposten aus Woche 7

In Woche 7 von Season 7 in Fortnite: Battle Royale sollt ihr erneut die Expeditionsaußenposten aufsuchen. Doch dieses Mal geht es nur um einen Besuch, nicht um Kills bei den Expeditionsposten.

Das ist die Außenposten-Challenge aus Woche 7: In der 7. Woche von Season 7 in Fortnite geht es erneut um Expeditionsaußenposten. Das sollte euch bekannt vorkommen, denn schon in Woche 4 von Season 7 ging es um diese Orte. Damals musstet ihr aber Gegner an verschiedenen Außenposten erledigen, was teils recht nervig und öde war.

In Woche 7 müsst ihr hingegen nur alle sieben Expeditionsposten besuchen, sonst nichts.

Update: In Woche 10 von Season 7 sollt Ihr Posten in einem Match besuchen

Der Fundorte der Expeditionsaußenposten

Hier ist die Karte der Fundorte: Hier seht ihr auf eienr Karte von TheSquatingDog, wo sich überall die Expeditionsaußenposten befinden.

Fortnite Woche 7 Squatdog

Wo genau sind die Außenposten? Wenn ihr genau wissen wollt, wo sich überall Außenposten befinden, dann konsultiert diese Auflistung mit Koordinaten:

  • D3: Hier findet ihr den Außenposten auf dem Berg nordwestlich von Pleasant Park
  • F3: Südöstlich von Lazy Links ist ein Außenposten
  • B5: Am Rand des Planquadrats ist ein Außenposten
  • I5: Westlich von Lonely Lodge ist noch ein Außenposten
  • F5/6: Auf dem Hügel westlich von Dusty Divot ist ein Außenposten
  • D8: Hier im Eis ist noch ein Außenposten
  • H8: Westlich von Paradise Palms in der Wüste ist der finale Außenposten
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So sehen die Außenposten aus.

Was muss ich da machen? Wenn ihr einen Expeditionsaußenposten aufsucht, gilt dieser als besucht und für die Aufgabe als erledigt. Merkt euch aber, wo ihr schon überall wart, denn bereits besuchte Außenposten werden nicht extra markiert. Geht also entweder von einer bestimmten Richtung her vor oder schreibt euch auf, wo ihr schon wart. Sonst besucht ihr womöglich mehrere Posten doppelt und ärgert euch, dass es nicht vorwärtsgeht.

Diese Gefahren lauern bei den Außenposten: Passt auf, denn womöglich haben manche Spieler noch nicht die Kill-Aufgabe aus Woche 4 fertig. Für die ist es also optimal, dass jetzt Scharen von potentiellen Opfern zu den Außenposten pilgern werden. Andererseits könnt ihr sie ebenfalls killen und so womöglich noch die Aufgabe aus Woche 4 nachholen.

Hier geht’s zu den übrigen Aufgaben von Woche 7 in Season 7:

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Fortnite: Alle Herausforderungen von Woche 7 (S7) und wie Ihr sie löst

In Fortnite: Battle Royale gibt’s wieder neue Herausforderungen. Erfahrt hier alles zu den Challenges und Aufgaben aus Woche 7.

Woche 7 verspricht leichte Beute: Die Aufgaben aus Woche 7 sind allesamt eher leicht. Ihr sollt vor allem Schaden anrichten, Orte aufsuchen und Flugzeuge abschießen.

Kostenlos und kostenpflichtig: Wer alle 7 Herausforderungen erledigen will, kommt um den Battle Pass von Season 7 nicht herum. Der kostet nach wie vor 950 V-Bucks (9,50 Euro). Ohne den Pass könnt ihr nur die drei kostenlosen Aufgaben von Woche 7 abschließen.

Alle Challenges von Woche 7 in Season 7

Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.

Herausforderung 1 – Besuche alle Expeditionsaußenposten

So löst ihr die Aufgabe: Wo ihr die Außenposten alle findet, erfahrt ihr hier in einem Guide zu den Fundorten der Expeditionsaußenposten.

Herausforderung 2 – Benutze einen Riss oder Taschenriss in verschiedenen Matches

So löst ihr die Aufgabe: Hier müsst ihr ebenfalls nur einen Riss aufsuchen oder einen Taschenriss verwenden. Wo ihr Risse findet, erfahrt ihr hier.

Eiskönig-Fortnite

Herausforderung 3 – Eliminiere Gegner mit der Pistole

So löst ihr die Aufgabe: Die übliche Kill-Quest. Dieses Mal sind Pistolen an der Reihe. Das könnte tricky werden, denn Pistolen sind nicht unbedingt die besten Waffen im Spiel. Idealerweise macht ihr die Aufgabe in einem Modus mit Respawn, da ist es nicht so schlimm, wenn ihr öfter abgeknallt werdet. Oder ihr nutzt einen Team-Spielmodus und gebt Gegnern am Boden mit einer Pistole den Rest.

Herausforderung 4 – Stufe 1: Lande bei Salty Springs (Nur Battle-Pass)

So löst ihr die Aufgabe: Eine weitere leichte Aufgabe. Landet einfach bei Salty Springs und fertig. In den folgenden Phasen geht es nach Happy Hamlet, Wailing Woods, Junk Junction und schließlich nach Paradise Palms.

Fortnite Woche 6 Season 7 Ladebildschirm

Herausforderung 5 – Durchsuche Kisten in Leaky Lake oder Frosty Flights (nur Battle Pass)

So löst ihr die Aufgabe: Auch diese Aufgabe ist kein Problem. Ihr müsst nur an den gewünschten Orten Kisten öffnen. Ihr müsst die Aufgabe auch nicht im selben Match lösen.

Herausforderung 6 – Zerstöre fliegende X-4 Stormwings

So löst ihr die Aufgabe: Zum Glück hat Epic die Flieger genug generft, sodass ihr sie leichter vom Himmel putzt. Ideal für die Flugabwehr sind unter anderem der Geschützturm, die Minigun und das schwere Sturmgewehr.

Wenn ihr Flieger im Luftkampf abschießen wollt, könnt ihr hier die Fundorte der Flugzeuge finden.

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Herausforderung 7 – Stufe 1: Füge Gegnern Schaden in einem Match zu

So löst ihr die Aufgabe: Diese Aufgabe ist an sich nicht schwer. Ihr müsst nur die geforderten 200 Schaden innerhalb einer Runde anrichten. Wie ihr das Macht, ist egal. Nutzt also eure liebsten Waffen oder die Wummen, die ihr noch für andere Challenges benötigt.
Die späteren Phasen verlangen das Gleiche. In Stufe 2 müsst ihr aber 300 und in Stufe 3 sogar 400 Schaden anrichten. Das könnte womöglich ein Problem werden, wenn ihr nicht in einem Modus mit Respawn spielt.

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The Division 2: Leak zeigt die PvP-Modi, die wohl zum Start live sind

Ein Leak aus dem Playstation Magazine UK hat wohl die PvP-Modi von The Division 2 verraten. Sie werden wohl direkt zum Start im Spiel verfügbar sein. 

Allmählich nimmt die Marketing-Maschinerie um The Division 2 Fahrt auf. Gestern, am 16 Januar, gab es bereits einen neuen Story-Trailer, der das Datum für die Private Beta bekannt gab.

Nachdem heute wohl das Embargo für neue Infos fiel, hat auch das Playstation Magazine UK seine Print-Ausgabe veröffentlicht. Die Cover-Story: The Division 2. Nun wandern einige abfotografierte Screenshots durch das Internet. Eines dieser Bilder verrät, dass Spieler sich auf Skirmish, Team-Deathmatch und Domination als PvP-Modi freuen könnnen.

Hinweis: Diese Infos stammen aus einem Leak und sind unvollständig. Sie sind daher mit Vorsicht zu genießen.

the division 2 screen trailer

Conflict als PvP-Bereich von The Division 2

Was steht im Magazin? Im Playstation Magazine ist die Rede von

  • Skirmish,
  • Team-Deathmatch
  • und Domination,

die wohl direkt zum Start von The Division 2 im Spiel sein werden. Ob es sich dabei um drei Modi handelt, oder mehrere Varianten darin enthalten sind, ist nicht klar. Den geleakten Shot könnt Ihr Euch hier anschauen. Er stammt aus dem offziellen Discord-Channel von The Division.

Conflict bietet ein weiteres Fortschrittssystem mit eigenen Leveln, in denen man aufsteigen kann. Das kennt man bereits aus dem ersten Teil, in dem es Dark-Zone-, Untergrund- und PvP-Ränge gibt.

Wie war das in The Division 1? Dort gab es zwei Modi, die Skirmish und Last Stand, bzw. Schlacht und Letztes Gefecht hießen. Sie kamen erst spät ins Spiel. Last Stand war Teil des dritten und letzten DLCs. Es gab NPC-Gegner, die man auf den großen Maps ausschalten konnte, um Punkte zu sammeln.

Skirmish kam mit Update 1.8 Ende 2017. Dabei handelt es sich um einen Team-Deathmatch-Modus, in dem zwei 4er-Teams aufeinander treffen.

the division 2 hyänen 4

Was kann man sich unter Skirmish in The Division 2 vorstellen? Skirmish trägt den gleichen Namen wie der Team-Deathmatch-Modus des Vorgängers, ist aber wahrscheinlich ein völlig neuer Modus.

Die Map ist klein, aber vollgestopft mit Ecken zum verstecken, in die man reinhuschen kann. […]

Jedes Team hat in Skirmish eine festgelegte Anzahl an Respawns. Sind diese aufgebraucht, ist das Spiel vorbei.

Zu den anderen Modi gibt es leider noch keine genaueren Informationen.

Möglicherweise kann man die PvP-Modi bereits vor Release testen. Die Private Beta hat jetzt ein Release-Datum.

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Discord

Dieser Test von LG sagt: Die Xbox hat bessere Spieler als PC und PS4

Der Technik-Gigant LG hat einen Reaktionstest durchgeführt, der angeblich herausfinden soll, welche Konsole die besten Spieler hat. Demnach sollen die Xbox-Spieler bessere Gamer sein als ihre Kollegen auf PlayStation 4 und dem PC.

Was ist das für ein Test? Der Technikhersteller LG und Activision haben sich eine Spaß erlaubt und wollen die Spieler testen. In diesem Test wollen sie die Reaktionszeit und die Geschwindigkeit der Gamer testen.

Worauf zielt der Test ab? Dieser Test ist nichts anderes als eine Werbekampagne für das neue Call of Duty. LG und der Entwickler von CoD, Activision, entwickelten dafür einen Test. Jedermann kann an diesem Test teilnehmen und seine Konsole vertreten.

Nach einem ersten Ergebnis stellt LG fest: Die Xbox-Spieler sind die besten Gamer.

So könnt ihr an dem Test teilnehmen

Hier findet ihr den Test: Den Test findet ihr direkt auf der Website von LG. Es haben schon tausende Spieler teilgenommen. Nach Abschluss des Tests bekommt ihr gleich euer Ergebnis angezeigt.

Test von LG

Wie funktioniert dieser Test? Auf eurem Bildschirm erscheinen an verschiedenen Stellen Punkte, die ihr anklicken müsst. Mit dem Laufe der Zeit verschwinden diese Punkte schneller und neue Punkte erscheinen. Hier ist vor allem Schnelligkeit und Präzision gefragt.

Genau das, was euch auch in Shootern hilft.

Was bedeutet dieser Test? Der Test sollte nicht ganz erst genommen werden. Ein solcher Test beweist in keinster Form, welche Konsole die besten Spieler hat. Der Test soll viel mehr die Parteien gegeneinander anstacheln und ein wenig die Konkurrenz auffrischen.

Was bringt der Test für Ergebnisse? LG hat bereits 1400 Läufe ausgewertet. Dabei kommt heraus, dass Xbox-Spieler, mit 78%, am meisten Punkte getroffen haben. Danach folgen mit 74% die PS4-Spieler und die PC-Spieler sind mit 70% auf dem letzten Platz.

Test von LG 2

Die PC-Spieler reagierten dafür schneller als die Kontrahenten an der Konsole. Jeder fünfte Punkt wurde getroffen, als er noch grün war. Die Konsolenspieler trafen dafür insgesamt mehr Punkte.

Was sagt LG dazu? David Hall, Marketing Manager bei LG, kommentierte diese Aktion mit: “Die Reaktionszeiten von Konsolen- und PC-Spielern sind seit Jahren im Gespräch, also haben wir beschlossen, sie auf die Probe zu stellen.”

Bevor sich der Konsolenkrieg ins reale Leben verlagert, checkt doch unsere besten Kampfspieler für alle Konsolen:

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Quelle(n):
  1. Dailystar

WoW: Gilden sind so verzweifelt, suchen nun schon über Tinder

Wenn Gildenleiter in World of Warcraft keine Mitglieder finden, suchen sie über Tinder – und werden dafür rasch bestraft.

Obwohl Blizzard gegenwärtig einige Probleme von World of Warcraft angeht und ausbessert, haben es viele Gilden aktuell schwer. Zahlreiche Spieler haben pausiert und wollen wohl erst mit dem nächsten großen Patch 8.2 Rise of Azshara wieder in Azeroth reinschauen. Ein Mangel an raidfähigen Gildenkollegen ist die Folge.

Gildenleiter brauchen kreative Rekrutierung: Um den Schwund an Spielern zu bekämpfen, müssen sich Gilden- und Raidleiter also etwas Kreativeres einfallen lassen, als einfach nur im Handelschat das nächste Gildengesuch-Makro mit den immer gleichen Rechtschreibfehlern zu spammen. Neue Wege der Kommunikation könnten der Schlüssel zum Erfolg sein.

Mitspieler über Tinder finden: Das dachte sich offenbar auch der Gildenmeister Leathyl, der kurzerhand ein Tinder-Profil für seine Gilde erstellte. Anstatt heiße Flirts oder den passenden Partner für „Netflix&Chill“ zu finden, hatten Tinder-Nutzer nun also Gildenwerbung auf dem Bildschirm.

WoW Tinder Profil Gildensuche
Bildquelle: Reddit

Besonders lange hielt der Spaß nach Aussage von Leathyl allerdings nicht an. Nur drei Stunden nach Erschaffung des Profils wurde es schon von Tinder gesperrt. Offenbar empfanden die meisten anderen Nutzer das nicht als so witzig.

Ob er mit dieser Methode Erfolg hatte, ist leider nicht ersichtlich. Wahrscheinlich ist aber, dass der entsprechende Beitrag auf Reddit nun mehr Aufmerksamkeit bringt, als es das Tinder-Profil tat.

Tinder wurde auch in der Vergangenheit schon für die Gildensuche benutzt.

WoW Lordaeron Sylvanas Nathanos love order

Wie steht es aktuell um eure Gilde? Sind eure Mitglieder alle noch aktiv und habt ihr genug Mitstreiter für aktuelle Inhalte? Oder pausieren bei euch auch viele Mitspieler und warten auf den nächsten großen Patch?

So bleibt ihr informiert: Ihr wollt keine News zu World of Warcraft verpassen? Dann lasst doch einen Like auf unserer WoW-Facebookseite da!

The Division 2: Fans fragen, ob Grafik im Trailer „Niedrig“ eingestellt war

Nachdem vor kurzem der Trailer zur Story von The Division 2 vorgestellt wurde, gibt es nun in der Community Diskussionen rund um die grafische Qualität des Shared-World-Shooters.

Das zeigt der Story-Trailer: In mehreren Szenen wird das Setting um Washington D.C. und die dort stationierte Division vorgestellt. Dazu bekommt man Einblicke in die verschiedenen Fraktionen.

Direkt nach Veröffentlichung des Story-Trailers gab es erste Anmerkungen, dass die Grafik doch relativ ernüchternd aussehe. Während manche deswegen besorgt sind, sehen es andere Fans eher gelassen. Doch was ist das Problem?

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Grafik zu schlecht? Das meinen die Fans

So reagiert die Community: Insgesamt wird der Trailer eher mit Ernüchterung zur Kenntnis genommen. Die meisten Fans sind sich einig, dass er einfach nichts Besonderes ist.

Negativ bewerten einige die grafische Qualität der gezeigten Szenen. Auf Reddit fragt u/Cucobr: “Ich möchte nicht respektlos sein, aber war die Grafik des Story-Trailers auf “Niedrig” eingestellt? Oder wurde das einfach nur auf Konsole aufgenommen?” Viele stimmen ihm da zu.

Als möglicher Grund für die schlechte Grafik spekulieren manche Fans auf die Komprimierung durch den Upload des Trailers auf YouTube. Diese kann die Qualität des Videos tatsächlich verschlechtern und die Grafik so matschig und pixeliger wirken lassen.

Nicht jeder ist mit dieser Idee einverstanden, wie u/Aphrobang: “Komprimierung erklärt nicht die schrecklichen Texturen auf den Gesichtern der Agenten, die im Video gezeigt werden.”

the division 2 menschen

Nicht alle sind besorgt: Es gibt auch einige Fans, die sich an den Szenen nicht stören. Sie verlassen sich auf das Feedback der Alpha-Tester. Von den Alpha-Testern berichteten viele, dass die Alpha-Version von The Division 2 grafisch dem ersten Teil überlegen war. Das genügt den meisten Fans.

Zusätzlich haben Fans noch die Theorie, dass Ubisoft selbst mit der möglicherweise schlechteren Grafik zu tun hat.

“Schlechte” Grafik im Trailer, um Downgrade-Diskussion zu vermeiden?

Wurde die Qualität bewusst heruntergeschraubt? Das klingt im ersten Moment unglaubwürdig, da man in einem Trailer Werbung für das Produkt machen will. Im Fall von The Division 2 haben Fans einen möglichen Grund ausgemacht: Die Downgrade-Diskussion vor Release von The Division 1.

Was ist passiert? Vor dem Release des ersten Teils gab es einige bombastische Trailer und Gameplay-Videos, die The Division damals vorstellen sollten. Die Grafik der damaligen Demo sah, vor allem für die damaligen Verhältnisse im Jahr 2013, unglaublich gut aus.

the division 2 screen trailer 4
 

Zu gut, wie sich herausstellen sollte. Spätere Trailer und Gameplays zeigten deutlich, dass sich die Qualität der Grafik im Laufe der Entwicklung deutlich verschlechtert hatte. Entwickler Massive und Publisher Ubisoft leugneten dies jedoch für lange Zeit. Es war einer der größeren Downgrade-Skandale, die es bisher gab.

Will Ubisoft sowas vermeiden? Viele Fans spekulieren nun, dass man im Story-Trailer absichtlich auf Cinematic-Szenen und hochgeschraubte Grafik verzichtete, um den Fans ein realistisches Bild des Spiels zu geben.

Unabhängig davon, ob jetzt YouTube oder eine niedrige Grafik-Einstellung das Problem ist, die Spieler sind besorgt. Das wird wohl zumindest bis zur Private Beta so bleiben. Die Private Beta erscheint am 7. und läuft bis zum 11. Februar.

Was haltet Ihr von der Diskussion?

 
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von Tarek Zehrer
 
Quelle(n):
  1. Reddit
  2. Reddit

Black Ops 4 markiert Nicht-Käufer mit Icon – So konnte das passieren

Mit dem neuesten Update für Call of Duty: Black Ops 4 kam ein neues Icon ins Spiel, das für viel Aufregung in den Reihen der Community gesorgt hat. Nun haben sich die Entwickler von Treyarch zu der Angelegenheit geäußert.

Was ist passiert? Ein einzelnes Icon hat nach dem gestrigen Update viele Fans auf die Barrikaden getrieben. Die Spieler staunten, als in den Multiplayer-Lobbies auf einmal massenweise gelbe Warndreiecke mit einem Ausrufezeichen aufgetaucht waren.

cod blops lobby icon

Damit wurde jeder Spieler gekennzeichnet, der keinen Black Ops Pass, also den Season Pass für Black Ops 4, besitzt. Zahlreiche Spieler nahmen das den Entwicklern übel, da sie der Ansicht waren, Treyarch würde so versuchen, Druck auf die Spieler auszuüben und zum Kauf des Black Ops Pass zu bewegen.

Auf Reddit machten die Fans in zahlreichen Threads ihrem Ärger Luft. Viele Beiträge erhielten dabei tausende von Likes, ein Thread erreichte sogar fast 100.000 Upvotes. Dort ging es in den Diskussionen besonders heiß her, die gelben Warndreieck-Icons wurden dort als “Shaming Markers” verteufelt.

Auch wenn dieser Thread mittlerweile wegen “Falscher Infos” von den Moderatoren geschlossen wurde, so ist der Aufschrei der Fans nicht ungehört geblieben. Nun ist die bereits kontrovers diskutierte DLC- und Season-Pass-Politik von Black Ops 4 wieder ins Rampenlicht gerückt.

Cod BO4 Title

So kam es zu den “Shaming Markers” – das sagen die Entwickler: Die kontroversen Icons wurden mittlerweile aus dem Spiel entfernt und Treyarch hat sich auf Reddit offiziell zu der Angelegenheit geäußert.

Die Entwickler erklärten, dass das Auftauchen der Warn-Icons in den öffentlichen Lobbies nicht geplant war und auf einen Bug zurückzuführen ist.

So sollten diese Dreiecke eigentlich nur in privaten Parties auftauchen, neben dem Spieler-Namen eines Party-Mitglieds. Dadurch sollte dem engen Kreis signalisiert werden, dass der markierte Spieler nicht über alle Karten verfügt, damit die anderen Mitglieder sich nicht wundern, warum einige Karten nicht in der Map-Rotation auftauchen.

cod-blops4-fight

Darüber diskutiert die Community: Ob nun aufgrund eines Bugs oder nicht – fest steht, dass Treyarch sich mit den Icons keinen Gefallen getan hat. Denn der Aufschrei war groß. Zudem äußern die Fans nicht nur ihren Unmut. Foren und soziale Medien sind voll mit Witzen und Memes zu den “Shaming Markers”.

Es gibt unzählige Bilder, auf denen die Fans festhalten, dass offenbar große Teile zahlreicher Lobbies voll mit Spielern sind, die den Black Ops Pass nicht besitzen. Damit reiben die Spieler den Entwicklern nun fast schon genüsslich unter die Nase, dass der Black Ops Pass offenbar unbeliebter ist, als es so manch einer bisher gedacht hat.

Es ist zwar kein direkter Indikator dafür, wie viele tatsächlich den Season Pass besitzen, doch bei einem Blick auf die Bilder entsteht bei so manchem Fans tatsächlich der Eindruck, als hätten gefühlt 80-90% der Spieler auf den Season Pass verzichtet. Die Bilder haben offenbar eine große Wirkung. Das lässt das bereits kritisierte Season-Pass-Modell in keinem besonders guten Licht erscheinen.

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Quelle(n):
  1. PCGamesN

ESO: Ist ein Nachfolger in Arbeit? Wir haben nachgefragt

Wir haben bei den Entwicklern von The Elder Scrolls Online nachgefragt, wie den die Chancen auf einen Nachfolger ihres MMORPGs stehen. Also ein “The Elder Scrolls Online 2”. Die Antwort war eindeutig.

Während eines Interviews zu den neuen Inhalten im kommenden ESO-Addon Elsweyr und der Saison des Drachen haben wir Creative Director Rich Lambert auch zu einem potentiellen Nachfolger von The Elder Scrolls Online befragt.

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Rich Lambert, der Creative Director von ESO.

Wird es je ein “The Elder Scrolls Online 2” geben?

MeinMMO: Habt ihr mal nachgedacht, ein neues MMO zu machen? Sozusagen ESO 2? Oder bleibt ihr demselben Spiel erstmal treu?

Rich: [Lacht] Wir sind immer noch dabei, ESO zu machen und damit fertig zu werden. Es ist unser 5. Jahrestag, weißt du? Zum Start hätte niemand uns solch eine lange Lebenszeit vorhergesagt und jetzt sind wir hier, stärker als je zuvor.

MeinMMO: Ok, also habt ihr keinen Nachfolger geplant?

Rich: Warum sollten wir? Gerade jetzt, wo ESO so super-stark ist?

ESO Elsweyr SunspireTrial

MeinMMO: Es kommen seit Jahren keine MMORPGs von großen (westlichen) Publishern mehr raus. Woran liegt und seht ihr das als Vorteil für ESO?

Rich: Spiele wie ESO und die anderen großen MMORPGs, die sind wirklich schwer zu machen. Und es gibt keine Garantie, dass sich all der Aufwand am Ende auszahlt.

Auf der Makro-Ebene sind solche Projekte ein Risiko. Und viele Publisher sind eher risikoscheu.

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Daher planen viele eher ein kleineres Spiel mit weniger Umfang, das weniger Risiko bedeutet und das man schneller produziert. Das wird wohl der Grund sein, warum gerade keine neuen MMORPGs mehr rauskommen. Aus dem Verlangen, nicht zu viel Risiken einzugehen.

MeinMMO: Das ist ja eigentlich ein Vorteil für ESO, oder?

Rich: Wir haben die Architektur und die Prozesse schon etabliert, ja. Aber wir müssen immer wieder nachbessern, Dinge anpassen und die Performance verbessern. Wir können aber auf unserem Fundament aufbauen und das setzt uns in eine sehr vorteilhafte Position.

Konsolen könnten in der Zukunft zum Problem werden

Die Aussage von Rich Lambert zu einem Nachfolger ist also eindeutig. Derzeit besteht wohl kein Bedarf, dass man am Erfolgskonzept ESO etwas ändert.

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Auch in unserem Stream zum Reveal des neuen Elsweyr-Addons war nicht die Rede davon, das Spiel so bald durch einen Nachfolger zu ersetzen. Vielmehr werde man stetig an der Performance arbeiten und das Spiel weiter optimieren und frisch halten.

Allerdings gab unser Studio-Gast Kai Schober, deutscher Community Manager von ESO, an, dass freilich die technischen Limits der aktuellen Konsolen PS4 und Xbox One irgendwann ein Problem werden könnten.

Doch wie dieses Problem dann gelöst werden kann, wird sich später noch zeigen. Derzeit läuft ESO auf allen Plattformen rund, wenn man von den aktuellen Performance-Problemen im PvP mal absieht.

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SpatialOS gewinnt Streit um neue MMORPGs dank 25 Millionen $ von Epic

Nach dem “Streit” zwischen Unity und dem Entwicklerstudio Improbable (SpatialOS) gab Unity nun Änderungen an den Nutzungsbedingungen für die Engine bekannt. Neue MMORPGs sind damit sicher.

Offenbar beugt sich das Unternehmen dem Druck, den Improbable durch eine gemeinsame Aktion mit Epic Games aufgebaut hat.

Improbabale gegen Unity

Was ist passiert? Nach einer Änderung der Nutzungsbedigungen bei Unity, war es nicht mehr erlaubt, Drittsoftware wie die Wundertechnik SpatialOS zu nutzen. Denn es durften keine Teile der Unity-Engine in einer Cloud oder per Streaming ausgeführt oder simuliert werden, um so eine eigene Plattform zu schaffen. Improbable verbreitete daraufhin die Angst, dass MMORPGs, welche Unity und SpatialOS einsetzen, in Gefahr seien. Betroffen gewesen wäre etwa das MMO Worlds Adrift.

Dem widersprach Unity allerdings. Alle Spiele, die SpatialOS bereits nutzen, seien sicher. Nur in Zukunft sei es nicht mehr erlaubt, die Software in dieser Art einzusetzen.

Worlds Adrift Haken

Daraufhin ging Improbable eine Partnerschaft mit Epic Games ein. Beide Unternehmen kündigten ein Programm an, welches Entwicklerstudios dazu bewegen sollte, zur Unreal-Engine zu wechseln. Für den Wechsel wurde sogar ein 25-Millionen-Dollar-schwerer Fonds zur Verfügung gestellt.

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So reagierte Unity: Dieser Schritt von Improbable und Epic Games hat Unity nun dazu gebracht, die Nutzungsbedingungen der Unity-Engine erneut anzupassen. Laut diesen sind nun Technologien wie SpatialOS wieder erlaubt, sofern Unity die Zustimmung hierfür gibt.

Laut Unity wird Software von Drittherstellern geprüft, damit das Unternehmen diese versteht und dafür sorgen kann, dass die Software auch gut mit der Unity-Engine zusammenarbeitet und immer mit der aktuellsten Version der Engine läuft. Nach der Prüfung erfolgt dann eventuell die Freigabe.

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Unity gibt nach

Warum kam es zur Änderung? Laut Unitys CTO Joachim Ante kamen die Aussagen in den alten Nutzungsbedingungen nicht so an, wie man sich das erhoffte. Nach Rücksprachen mit Entwicklern wurde dies nun so angepasst, dass es verständlicher ist. Unity hofft jetzt, dass sich Studios, die einen Wechsel zur Unreal-Engine ins Auge gefasst haben, das noch einmal überlegen. Denn ihre Projekte sind nicht mehr in Gefahr.

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Wie reagieren die Entwickler? Es herrscht noch immer etwas Skepsis, denn Unity CEO John Riccitiello erklärte, dass die Nutzungsbedingungen jederzeit wieder angepasst werden können, weil man eben in einer Zeit lebt, in der sich Technologie so schnell verändert und entwickelt.

Daher fürchten nun manche Studios, dass sie ihre Spiele ständig auf die neueste Version der Unity-Engine updaten müssen, um ihre Zertifizierung zu behalten und damit auch immer möglichen Änderungen der Nutzungsbedigungen zustimmen müssen. Ganz zufrieden sind die Entwicklerstudios also noch immer nicht. Ihr MMORPGs sind aber erst mal außer Gefahr.

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von Jürgen Horn
Quelle(n):
  1. PCGamer

MMORPG Legends of Aria schon wieder in letzter Sekunde verschoben - Warum?

Eigentlich hätte das Sandbox-MMORPG Legends of Aria, welches als geistiger Nachfolger von Ultima Online gehandelt wird, am 18. Januar starten sollen. Doch daraus wird nichts.

Die Entwickler haben den Steam-Launch der Early-Access-Version ins Frühjahr verschoben, weil es noch einiges am MMORPG zu tun gibt.

Wann erscheint LoA denn nun auf Steam? Das MMORPG hätte über Steam ursprünglich am 4. Dezember 2018 in die Early-Access-Phase starten sollen. Doch dieser Termin wurde auf den 18. Januar 2019 verschoben. Nun wurden die Pläne jedoch erneut geändert. Nach aktuellem Stand könnt ihr Legends of Aria ab dem 21. März in der Early-Access-Phase spielen.

Legends of Aria Steam Dragon

Warum kam es zur Verschiebung? Die Entwickler geben auf der offiziellen Website mehrere Gründe an:

  • Es muss noch weiter an der Stabilität des Spiels gearbeitet werden
  • Die Performance ist noch nicht so gut, um LoA einer breiteren Masse an Spielern präsentieren zu können
  • Die Entwickler möchten gerne das nächste große Content-Update mit in die Early-Access-Phase nehmen, um den Spielern mehr Inhalte bieten zu können

Ein großes Update kommt

Was bringt das Content-Update? Mit dem Update soll es einige größere Änderungen am Spiel geben und es werden weitere Inhalte integriert.

Legends of Aria Dungeon
  • “Frozen Tundra” führt ein neues Biom ins Spiel ein, in welchem ihr neue eisige Gebiete und Dungeons erkundet
  • Es kommen neue Berufe hinzu
  • Größere Änderungen am Balancing sind geplant
  • Das Risiko und die Belohnungen, einen Oucast im PvP zu spielen, werden angepasst
  • Die Dungeons im Spiel erfahren eine Überarbeitungen und werden schöner, größer und bieten mehr Belohnungen

Wie reagieren die Spieler? Die Reaktionen sind derzeit etwas zwiegespalten. Manche Spieler zeigen Verständnis, da sie eine gute Spielerfahrung haben wollen. Andere wiederum sind enttäuscht. Vor allem, weil dies schon die zweite Verschiebung des Early-Access-Starts ist.

Laut denjenigen, die Legends of Aria bisher testen konnten, ist die Verschiebung sinnvoll. Da es gerade in Sachen Performance wohl momentan noch einige Probleme gibt und zudem der Content etwas zu Wünschen übrig lässt.

Nun heißt es also für Legends-of-Aria-Fans und alle, die auf ein modernes Ultima Online hoffen, Geduld bewahren und auf den 21. März warten.

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Quelle(n):
  1. Steam

Die Jötunn in Destiny 2 – Übermächtig oder eine reine Fun-Waffe?

Bei Destiny 2 wurde das vierte Waffen-Exotic aus dem “Schwarze Waffenkammer”-DLC entdeckt – das Fusionsgewehr Jötunn. Wir schauen uns an, wie sich die Waffe in der Praxis schlägt und sagen Euch, ob sie tatsächlich so übermächtig ist, wie von manchen behauptet.

So sorgte die Jötunn für Wirbel: Als die Jötunn kurz nach dem Öffnen der vierten Schmiede entdeckt wurde, überschlugen sich die Hüter vor Begeisterung. Nach den ersten Runden im Schmelztiegel waren viele schnell der Meinung, dass es sich um eine übermächtige Waffe handelt.

Zahlreiche Spieler aber auch bekannte YouTuber und Streamer wie beispielsweise nKuch lobten das Fusionsgewehr in den höchsten Tönen und erklärten die Jötunn zu ihrem neuen Lieblings-Exotic.

d2 jötunn trailer

Doch nun hat sich die anfängliche Aufregung um die Waffe gelegt und das Schießeisen wurde von vielen Experten auf Herz und Nieren geprüft. Ist die Jötunn wirklich overpowered oder handelt es sich eher um eine Fun-Waffe?

Das macht die Jötunn aus: Die Jötunn ist ein exotisches Fusionsgewehr mit Solar-Schaden, das im Energie-Slot geführt wird. Es handelt sich also um eine Enerige-Waffe.

Was die Jötunn so besonders macht, ist ihr exotischer Perk Ladungsschuss. Wird die Schuss-Taste gedrückt gehalten, lädt die Waffen einen Peilschuss auf. Dadurch wird ein einziges Projektil abgefeuert, das beim Aufprall explodiert und in einem bestimmten Radius den Boden für einige Sekunden verbrennt. Die Projektile verfolgen zudem ihre Ziele.

Die Waffe funktioniert also nicht wie ein traditionelles Fusionsgewehr, sondern eher wie eine Mischung aus Fusionsgewehr und Raketenwerfer.

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Das kann die Jötunn im PvE: Im PvE haben Fusionsgewehre keinen wirklich guten Stand. Sie verursachen einfach nicht genug Schaden, der ihre lange Auflade-Zeit rechtfertigen könnte. Zudem haben sie einen deutlichen Schadensabfall und Streuung jenseits ihrer optimalen Reichweite.

Jötunn ignoriert jedoch all diese Faktoren und ist nicht durch Reichweite oder Streuung eingeschränkt. Die Waffe verschießt ein einziges Projektil, welches entweder trifft oder nicht. Wenn man trifft, sind die meisten regulären Gegner sofort tot oder sterben beim folgenden AoE-Schaden des Brandflecks.

Die meisten Majors, also Gegner mit gelbem Lebensbalken, brauchen meistens 2-3 Schuss, bis sie umfallen. Das ist gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass man mit der Jötunn auf sehr weite Entfernungen treffen kann.

Auch der Schaden auf Bosse kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn er nicht die Dimensionen einer Whisper, Sleeper oder Donnerlord erreicht. Nichtsdestotrotz kann man beispielsweise Schmiede-Bossen mit jedem Treffer ein ordentliches Stück Leben abziehen, der Brandschaden über Zeit trägt dazu ebenfalls mit bei.

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Generell ist die Jötunn im PvE eine solide Waffe und ein guter Allrounder, mit dem Ihr im Prinzip auf alle Entfernungen kämpfen könnt. Gegner und Mob-Gruppen lassen sich auf Nah-Distanz mühelos ausschalten, Ihr könnt aber auch problemlos auf Entfernungen kämpfen, die normalerweise den Scout- oder gar Scharfschützengewehren vorbehalten sind.

Mit entsprechenden Perks sollte die Munition zudem nur selten knapp werden.

Wenn Ihr also einen guten legendären Raketenwerfer oder ein MG für den Power-Slot habt, ist die Jötunn mit Ausnahme des Raids durchaus eine gute Alternative für den exotischen Waffen-Slot.

Das kann die Jötunn im PvP: Im PvP macht die Waffe viel Spaß, besonders im Schnellspiel mit vielen Gegnern.

Der Peilschuss der Jötunn tötet einen komplett gesunden Widersacher bereits mit einem direkten Treffer. Die Entfernung spielt dabei keine Rolle. Ein Peilschuss quer über die gesamte Karte ist genauso tödlich wie auf 10 Meter Entfernung. Stehen mehrere Feinde eng beieinander, kann man auch mal die gesamte Gruppe mit nur einem Schuss sprengen.

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Doch gegen gute Spieler, die sich viel bewegen und rutschen, tut man es sich mit der Jötunn eher schwer. Besonders in der kompetitiven Playlist wird das schnell deutlich. Sitzt dank der Zielverfolgung im Schnellspiel so gut wie jeder Treffer, wenn das Ziel Euch oder den Schuss nicht rechtzeitig bemerkt, so hat man in kompetitiven Modi oft Schwierigkeiten, die Gegner zu treffen.

Dem Schuss kann man gerade auf weite Distanzen problemlos ausweichen, auf Nahdistanz zieht man dann durch die hohe Auflade-Zeit gegen Schrotflinten oder Handfeuerwaffen wie Lunas Geheul oftmals den kürzeren. Zudem ist man gerade mit diesen Waffengattungen aufgrund der hohen Ladezeit der Jötunn in kompetitiven Modi auch selbst effektiver. Dort ist die Waffe trotz all ihrer Vorzüge also eher weniger effektiv.

Das kann die Jötunn in Gambit: In Gambit erweist sie die Jötunn als durchaus vielseitig. Ihr könnt damit auf weite Entfernungen kämpfen, um, wenn nötig, in sicherer Entfernung zu den Gegnern zu bleiben. Aber auch im Nahkampf kann sich die Waffe sehen lassen.

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Die meisten regulären Adds sind mit einem Schuss weg, selbst Blocker brauchen mit der Waffe nur 1-2 Schüsse. Beim Urzeitler macht die Jötunn zwar auch ordentlichen Schaden, kann jedoch nicht mit der IKELOS-Schrotflinte mit ihrem Röhrenlauf-Perk konkurrieren. Habt Ihr jedoch beispielsweise das Hammerhead-MG, kommt dieser Faktor weniger spürbar zum Tragen.

Ein weiterer Faktor kann die Munitionsknappheit werden, auch wenn sie nicht ganz so merklich ist, wie bei anderen Spezialwaffen. Denn die Jötunn richtet vergleichsweise viel Schaden mit einem einzigen Schuss an, was die Munitionswirtschaft etwas erleichtert. Habt Ihr entsprechende Perks auf der Rüstung, wird Euch nur selten die Munition ausgehen.

In Duellen gegen menschliche Feinde kann die Jötunn ebenfalls wertvoll sein, sofern Ihr den Gegner überrascht. Dann sind Kills selbst aus weiter Entfernung so gut wie sicher. Ist sich der Gegner jedoch bewusst, woher Ihr angreift, kann er oftmals ohne weiteres ausweichen oder sich in Sicherheit bringen.

destiny 2 donnerlord ornament

Lohnt sich die Jötunn im wertvollen Exo-Slot? Generell lässt sich sagen, dass die Jötunn viel Spaß macht, da sind sich die meisten Besitzer der Waffe einig. Doch Spaß bedeutet nicht zugleich Effektivität. Zwar kann man mit der Jötunn nicht nur Spaß haben, sondern auch oftmals ordentlich austeilen, doch der Spaßfaktor steht bei dieser Waffe definitiv im Vordergrund.

An Spitzen-Damage-Dealer wie die Wispern-Sniper, die Donnerlord oder die Sleeper Simulant kommt die Jötunn mit ihrem Schaden nicht heran. Wenn es also um reine Effektivität geht, zieht die Jötunn gegen einige legendäre Waffen im Spezial-Slot und zahlreiche andere Anwärter auf den Exo-Slot den Kürzeren – gerade gegen die exotische Konkurrenz im Power-Waffen-Slot.

Wenn Euch jedoch maximale Schadenszahlen nicht immer und überall wichtig sind und Ihr mit einem grundsoliden Exotic einfach nur Spaß haben wollt, dann macht Ihr mit der Jötunn nichts verkehrt. Gerade abseits von Endgame-Aktivitäten, also in Strikes, den Schmieden, oder auf Patrouille, ist die Waffe eine gute Alternative für den Exo-Slot.

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von Sven Galitzki

Was haltet Ihr von der Jötunn? Habt Ihr bereits eigene Erfahrungen mit der Waffe sammeln können? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Fortnite: Ninja hat mit Tfue einen Rivalen und die Leute lieben es

Bei Fortnite sind Millionen fasziniert von der Rivalität zwischen Ninja und dem Streamer Tfue. Videos zu der Frage, wer besser in Fortnite ist, gehen viral.

Das ist die Situation: Ninja und Tfue sind zwei Twitch-Streamer in Fortnite. Beide haben irrsinnig viele Fans und gelten als Top-Spieler.

Und offenbar fasziniert Millionen Leute die Frage. „Wer von den beiden ist besser in Fortnite?“

Fortnite-Coin-Titel

Das sind die beiden Streamer:

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Video lässt Ninja echt alt aussehen

Dieses Video heizt die Debatte an: Der YouTuber KSI hat ein Video mit dem Titel „Ninja vs. Tfue – Wer ist besser in Fortnite?“ veröffentlicht. KSI selbst hat offenbar keine Ahnung von Fortnite. So ist er völlig baff, wenn er „Risse“ oder „Ballons“ sieht, was da überhaupt abgeht.

Das Video zeigt verschiedene Situationen, in denen Ninja und Tfue aufeinandertreffen. Immer geht Tfue als Sieger hervor.

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Die Szenen sind so geschnitten und kommentiert, dass Ninja in ihnen nicht gut aussieht:

  • Wenn Tfue im Bild ist, spielt in einer Szene etwa epische Killer-Musik.
  • Wenn Ninja zu sehen ist, dudelt eine Kinder-Melodie.
Fortnite Ninja Face Titel

Zu sehen sind Zufallsbegegnungen aus Matches, bei denen die Streamer nicht wissen, wer der andere ist. Die Duelle beginnen mit den verschiedensten Ausgangspositionen. In manchen ist Ninja nur rudimentär bewaffnet und Tfue hat schon deutlich besseren Loot gefunden.

Es sind also keinen „faire Duelle.“ Aber jedes Mal sieht Tfue toll und Ninja ziemlich alt aus.

So ist etwa die Szene drin, als Tfue das Team von Ninja scheinbar mühelos mit perfektem Spiel ausschaltet. Ninja hält ihn in der Situationen für einen Hacker.

Fortnite-Getaway

So kommt das Video an: Das Video von KSI hat 2.5 Millionen Aufrufe auf YouTube. In den Kommentaren ist viel Häme gegen Ninja zu lesen.

Vor allem dessen Image als „schlechter Verlierer“, der Leute meldet, die ihn besiegen, wird da wieder aufgewärmt.

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Tfue sagt: Ninja wird unfair gehatet

So reagiert Tfue auf das Video: Tfue schaut sich das Spektakel in einem Reaction-Video an, ist dabei amüsiert und etwas peinlich berührt.

Er sagt, er hätte großen Respekt vor Ninja, der habe viel für Fortnite getan und Tfue sei gut mit ihm befreundet. Das Video sei zu harsch zu Ninja. Der bekomme viel „Hate“ ab.

Die Leute hätten Spaß daran, die zu verspotten, die ganz an der Spitze stehen. Eines Tages, wenn Tfue die Spitze übernehme, werde er sicher auch so verspottet, glaubt er. Es gäbe auch zig Situationen von ihm, in denen er ganz furchtbar schlecht aussehe, sagt Tfue.

Er nimmt Ninja etwa in der „Hacker“-Szene in Schutz. Da hätte Ninja ganz locker mit Freunden gespielt und etwas entspannt.

Ninja

Ninja sagt: “Die Leute suchen nach dem nächsten Typen auf Twitch”

Das sagt Ninja: Ninja äußert sich nicht direkt zu dem Video, aber man merkt ihm an, dass er unter den vielen Angriffen in letzter Zeit leidet. Seit er klar die Spitzenposition erreicht hat, wird er häufig kritisiert.

So twitterte er etwa: “Wenn ich gute Laune haben will, gehe ich zurück und lese die Kommentare zu meinen Tweets aus 2018, wo ich am Aufsteigen war.”

NInja-tweet

Ninja hat wohl das Gefühl, er hat den Zenit erreicht und von hier geht es nur noch nach unten. In einem Clip auf Twitch sagt er, es sei frustrierend, wenn man die Nummer Eins auf Twitch sei, dass die Leute “den nächsten Typen auf Twitch suchen. “

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Wer ist die Nummer 1 bei den Subscribern auf Twitch?

So sieht es bei den Twitch-Abo-Zahlen aus: Die Popularität auf Twitch schlägt sich auch im Einkommen der Streamer wieder.

In den letzten Tagen kam erst die Nachricht, der Streamer “Summit1g” soll Ninja bei den so wichtigen Subscribern überflügelt haben. Das sind Abonnenten, die jeden Monat Geld über Twitch spenden.

Die Zahl bezog sich auf eine Schätzung einer Statistik-Seite. Die tatsächlichen Subscriber-Zahlen sind nicht öffentlich.

Hier hat sich inzwischen Tfue gemeldet und seine eigene Subscriber-Zahl gepostet. Die ist mit 53.523 deutlich höher als bisher angenommen. Bei Summit wurde die Zahl auf etwa 40.000 geschätzt.

Tfue-Suscriber

Das steckt dahinter: Das Spannende ist hier, wie stark beide Videos laufen, die sich um die Frage “Ninja vs. Tfue – Wer ist besser in Fortnite?” drehen.

  • Das Video von KSI hat 2.582.380 Aufrufe und 160.735 Likes
  • Das Reaction-Video von Tfue hat 4.459.734 Aufrufe und 276.828 Likes.

Offenbar fasziniert dieses Duell viele Zuschauer.

Auch im „echten“ Sport haben Duelle zwischen den Stars immer die Einschaltquoten angeheizt: Wie Ali gegen Frazier oder Ronaldo gegen Messi.

Offenbar funktioniert das auch in der Scheinwelt von Twitch, obwohl das offenkundig keine fairen Duelle sind. Aber da ist Fortnite eben nicht wie Boxen, sondern mehr wie Wrestling.

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von Jürgen Horn
Quelle(n):
  1. dexerto