Scrubs Revival: Neue Staffel – Alle Infos zu Stream, Besetzung, Trailer und mehr

Anfang der 2000er-Jahre begeisterte die Comedy-Serie Scrubs unzählige Zuschauer. 2026 soll die Serie nach 17 Jahren wieder zurückkehren. MeinMMO verrät euch alle Infos, die ihr dafür wissen müsst.

Update: Der folgende Artikel wurde am 25.03.2026 bezüglich des Starts in Deutschland aktualisiert.

Was ist das für eine Serie? Scrubs ist eine Comedy-Serie, die 2001 startete und 2010 mit Staffel 9 endete. Man begleitet J.D. und seine Freunde, die als Ärzte nicht nur die absurden, sondern auch die tragischen Momente des Krankenhausalltags erleben.

Die soll jetzt mit einem neuen Revival fortgesetzt werden.

Wo gibt es die neue Staffel Scrubs im Stream in Deutschland? Seit dem 25.03.2026 könnt ihr die neue Staffel von Scrubs auf Disney Plus schauen. Wöchentlich soll eine neue Folge erscheinen.

In den USA startete die neue Staffel Scrubs bereits am 25.02.2026 auf ABC und dem TV-Sender Hulu.

Scrubs Revival: Besetzung

Welche Besetzung gibt es beim Scrubs-Revival? Da die Serie mit der neuen Staffel fortgesetzt wird, kehren viele Schauspieler in ihre alten Rollen zurück. Bisher sind folgende Darsteller bekannt:

  • Zach Braff als J.D.
  • Donald Faison als Christopher Turk
  • Sarah Chalke als Elliot Reid
  • Judy Reyes als Carla Espinosa
  • John C. McGinley als Perry Cox
  • Robert Maschio als Todd Quinlan
  • Phil Lewis als Hooch
  • Christa Miller als Jordan Sullivan
  • Neil Flynn als Hausmeister
  • Vanessa Bayer in der neuen Rolle Sibby Wilson
  • Joel Kim Booster in der neuen Rolle Dr. Kevin Park
  • Ava Bunn in der neuen Rolle Dr. Sam Tosh
  • Jacob Dudman in der neuen Rolle Dr. Asher Green
  • David Gridley in der neuen Rolle Dr. Blake Lewis
  • Layla Mohammadi in der neuen Rolle Dr. Amata Hadi
  • Amanda Morrow in der neuen Rolle Dr. Dashana Trainor
  • Michael James Scott in der neuen Rolle Dubois

Ken Jenkins, den man als Dr. Kelso aus der Original-Serie kennt, wird in der neuen Staffel von Scrubs laut aktuellen Informationen nicht zurückkehren.

Scrubs Revival: Trailer

Gibt es einen Trailer zum Scrubs-Revival? Ein erster großer Trailer wurde am 11.02.2026 veröffentlicht. Dort sieht man zurückkehrende Figuren und einen möglichen roten Faden für den Plot der neuen Staffel. Den Trailer könnt ihr hier sehen:

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Der neueste Trailer zum Scrubs Revival zeigt die wichtigsten Elemente der Serie

Gibt es noch weitere Teaser? Am 07.01.2026 veröffentlichte man auf dem TikTok-Account von Scrubs einen neuen Clip zur Serie. Dort sieht man kurze Ausschnitte des kommenden Revivals und man hört den neuen Namen, den Dr. Cox für J.D. nutzt: Oldie.

Am 14.01.2026 veröffentlichte man ein erstes Poster zum Revival, das Elliot, J.D. und Turk zeigt. Das Poster könnt ihr hier sehen:

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Scrubs Revival: Handlung

Worum geht es im Scrubs-Revival? Bisher ist nichts zur möglichen Handlung der Fortsetzung bekannt. Dem ersten Teaser nach scheint man die Ausgangslage aus der 9. Staffel aber zu ignorieren. Die bekannten Figuren scheinen wieder zusammen in einem Krankenhaus zu arbeiten.

Die 9. Staffel konzentrierte sich auf die Ausbildung neuer Ärzte und viele bekannte Figuren kamen kaum bis gar nicht mehr vor. Das Revival scheint sich dabei also wieder auf die altbekannten Charaktere zu fokussieren, die jetzt aber noch mehr Pflichten, wie das Eltern-Sein, haben. Falls ihr euch auf die Serie vorbereiten wollt, haben wir die 10 besten Folgen gerankt: Die 10 besten Folgen von Scrubs im Ranking

Quelle(n):
  1. tvguide.com

Steam-Experte fleht Entwickler an: „Gabe Newell kann sich von Wishlists keine Yachten kaufen“

Wer auf Steam einen echten Hit landen will, muss laut einem Experten vor allem eines verstehen: Wishlists sind nett, aber sie bringen noch kein Geld. Auf der GDC erklärt der Experte jetzt, wie Entwickler ihre Spiele in pures Gold verwandeln und warum Valve sie dafür dringend braucht.

Um wen geht es? Der Steam-Experte und Indie-Berater Chris Zukowski hat auf der Game Developers Conference einen Einblick in die geheimen Mechaniken von Steam gegeben. In seinem Vortrag drehte sich alles um sogenannte Golden Goose-Spiele, also Goldene Gänse, die ein wichtiges Fundament für darstellen Steam sollen.

Diese Goldene Gänse seien laut ihm Titel, die innerhalb der ersten sechs Monate nach Release rund 150.000 US-Dollar Umsatz generieren und etwa 500 Nutzer-Reviews ansammeln würden. Erreiche ein Spiel diesen Meilenstein, betrete es laut ihm das „echte Steam“.

Ab diesem Punkt, so meint der Experte, fangen die Algorithmen, Feeds und Promo-Tools von Valve an, das Spiel von ganz allein einer riesigen Masse an neuen Spielern vorzuschlagen. Doch dafür seien auch die Wishlists essenziell, wie er erklärt.

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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt

Stroh zu Gold spinnen

Wie wird man erfolgreich? Laut Zukowski ändere sich die Beziehung zu Valve schlagartig, sobald man einen Hit lande. Valve-Chef Gabe Newell brauche die Entwickler laut dem Experten, um die angesammelten Wishlists in bares Geld zu verwandeln: Gabe Newell kann sich von Wishlists keine Yachten kaufen und ihr werdet so viele Wishlists haben, sobald ihr ein Spiel auf den Markt bringt, das eine wahre Goldgrube ist.

Experte Zukowski drückt das passend aus: Ihr seid plötzlich wie ein kleiner Goblin, der die magische Kraft hat, Stroh zu Gold zu spinnen. Und Gabe braucht euch, um diese Wishlists in Gold zu verwandeln.

Das Geheimnis hinter dieser Umwandlung nennt er den Atem von Steam. Erst atmen die Spiele Wishlists ein und dann atmen sie Geld aus. Nach der Promophase für den Release lasse sich aber noch viel herausholen. Der beste Weg dafür seien laut dem Experten gezielte Rabattaktionen, etwa 1-2 Mal pro Monat, Mid-Week-Deals und ständiger Nachschub an DLCs oder Updates, um das Spiel im Gespräch zu halten.

Wie profitiert Steam davon? Natürlich macht Valve das alles nicht aus reiner Nächstenliebe. Bei jedem verkauften Spiel kassiert Steam standardmäßig einen Anteil von 30 %, um damit die Plattform zu betreiben.

Jedes Jahr erscheinen rund 20.000 neue Titel auf Steam, von denen Valve nur einige Ausgewählte in die guten Platzierungen stecken kann (Quelle: SteamDB).

Chris Zukowski erklärt, dass man sich deswegen auf harte Zahlen, das Momentum der Community und clevere Algorithmen verlassen müsse.

Der Experte meint: Sobald ein Spiel das echte Steam erreicht habe und verlässlich Geld abwerfe, würde der Algorithmus von Steam das erkennen und der Titel würde Zugang zu den stark frequentierten Werbeplätzen wie den Daily- oder Weekend-Deals erhalten.

Laut Zukowski habe Steam damit exakt das Problem gelöst, an dem Streaming-Dienste wie Netflix oft gescheitert sein sollen: Man binde die leidenschaftlichsten Nutzer langfristig. Wenn Entwickler ihre goldene Gans durch regelmäßige Sales, Bundles und DLCs füttern würden, profitiere Steam laut ihm am meisten.

Denn das System verleite laut Zukowski passionierte PC-Gamer dazu, ihr Geld wie betrunkene Matrosen für ihren stetig wachsenden Pile of Shame auszugeben, und Valve verdiene an jedem einzelnen Kauf mit.

Die Analyse zeigt ziemlich deutlich, wie perfekt das Ökosystem von Steam auf die Schnäppchen-Mentalität der PC-Gamer zugeschnitten ist. Wer als Entwickler den Sprung zur Goldenen Gans schafft und regelmäßig clevere Rabatte anbietet, sorgt für gute Umsätze und finanziert ganz nebenbei völlig freiwillig die nächste Yacht von Gabe Newell mit. Aber nicht nur an Spielen verdient Gaben: Twitch-Streamer fällt vor Gabe Newell auf die Knie, weil er kein Geld mehr in Counter-Strike 2 stecken darf – fleht um Gnade

Quelle(n):
  1. gamesradar.com

Trainer genießt erst extremes Shiny-Glück in Pokémon GO, hat danach unverschämtes Pech

Freud und Leid können auch in Pokémon GO nah beieinander liegen. Das musste auch ein Trainer erfahren, der in der Community nach Hilfe fragt.

Während viele Trainer immer stärkere Monster in ihrem Team aufnehmen wollen, ist die Jagd nach Shiny-Pokémon ebenso ein starker Motivationsfaktor für Trainer. Durch die hohe Anzahl an potenziellen Shinys in Pokémon GO kann hierfür viel Zeit investiert werden.

Das Glück spielt hierbei eine große Rolle. Nicht nur bei der Jagd auf Shinys selbst, wie ein Trainer jetzt erfahren musste, sondern auch bei deren Entwicklungen.

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„Mache ich etwas falsch??“

Was hat der Trainer gefangen? Der Trainer zeigt in seinem Beitrag auf Reddit, dass er ganze 6 Shiny-Aalabyss in seinem Pokémon-Beutel besitzt. Aalabyss ist eine von 2 möglichen Entwicklungen von Perlu.

Während sich viele Trainer wohl darüber freuen würden, sorgen die Monster jedoch beim Trainer für Frust. Das bewegt ihn sogar dazu, auf Reddit nach Hilfe zu fragen.

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Was frustriert den Trainer? Wie bereits erwähnt, besitzt Perlu 2 Entwicklungen: Aalabyss sowie Saganabyss. Welche der beiden Entwicklungen ihr erhaltet, ist dabei kompletter Zufall. Ihr habt keinen Einfluss darauf, welches Monster entsteht, wenn ihr Perlu entwickelt.

Während der Trainer bei den 6 Entwicklungen darauf hoffte, dass zumindest ein Shiny-Saganabyss dabei entsteht, hat er bei allen 6 Entwicklungen ein Aalabyss erhalten.

Daher fragt er in seinem Beitrag auch die Community: „Mache ich etwas falsch?? Gibt es eine Möglichkeit, Saganabyss zu erzwingen?“.

Während der Trainer also zunächst starkes Glück hatte und ganze 6 Perlu erhalten konnte, hatte er mindestens genauso viel Pech bei den Entwicklungen des Monsters.

Was sagt die Community? Während einige der Kommentare dem Trainer erklären, dass er einfach nur extremes Pech hat, gibt es hier noch einen interessanten Ansatz: Der Trainer solle einfach mit einem weiteren Trainer tauschen, der ebenso viel Pech hat und dabei nur Saganabyss erhalten hat.

Passend dazu gibt es einen weiteren Beitrag auf Reddit, der fast zeitgleich erschienen ist. Und hier berichtet ein Trainer darüber, dass er zufällige Entwicklungen hasst. Denn er hat sogar 7 Shiny-Perlu entwickelt und dabei ausschließlich Saganabyss erhalten.

Sollten die beiden Trainer sich befreunden und ihren Freundeslevel hochleveln, dann könnten sie per Fern-Tausch also beide ihr Objekt der Begierde erhalten.

Habt ihr selbst schon so viel Pech gehabt? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne in die Kommentare. Wenn ihr wissen wollt, welche Events und weiteren Inhalte euch in den nächsten Tagen in Pokémon GO noch erwarten, dann schaut gerne auf unsere Übersicht mit allen Events im März 2026 in Pokémon GO.

Veteranen lachen über den Butcher in Diablo 4, aber Neulinge verzweifeln noch immer an ihm: „Wie soll das möglich sein?“

Während Veteranen den Butcher in Diablo 4 oft nur noch müde belächeln, fürchten sich Neulinge, wenn sie auf den Boss treffen. Ein Einsteiger suchte nun verzweifelt Hilfe bei der Community, nachdem ihn der Boss völlig überrumpelt hatte.

Das hat es mit dem Butcher auf sich: Der Butcher („Schlächter“) ist ein Boss, der euch zufällig in jedem Dungeon überraschen kann. Das merkt ihr dann spätestens an den stampfenden Schritten, mit denen er auf euch zugerannt kommt. Dabei begrüßt er euch mit den Worten „Ah, Frischfleisch!“. Er ist deshalb so gefährlich, weil er massiven Schaden austeilt, Spieler mit seinem Haken heranzieht und trotz seiner bulligen Statur erschreckend flink agiert.

Für viele Veteranen ist er eher zur Lachnummer geworden, besonders auf höheren Leveln. Neuere Spielerinnen und Spieler fürchten sich jedoch vor dem gnadenlosen Boss, auf den sie zufällig treffen.

Was ist dem Neuling passiert? Ein Spieler wandte sich völlig ratlos an die Reddit-Community, nachdem er bereits mit Level 9 auf den Butcher getroffen war. In seinem Post fragte er verzweifelt, wie man gegen dieses „Ding“ überhaupt kämpfen soll. Er wollte eigentlich nur eine Nebenquest erledigen und dachte am Ende sogar, der Boss gehöre fest zur Aufgabe, weshalb er die Quest vorerst abbrach.

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Diablo 4 zeigt neue Inhalte von Season 12, der Season of Slaughter, im Trailer

„Ah, der Butcher macht Butcher-Dinge“

Das rät ihm die Community: Die meisten Spieler sind sich einig: Auf diesem niedrigen Level sollte man gar nicht erst kämpfen, sondern schleunigst das Weite suchen. Mit Level 9 ist man quasi noch mit „Buttermesser und Jutesack“ unterwegs und hat gegen diesen Brocken schlicht keine Chance.

Erfahrene Nutzer raten dazu, sich in Diablo 4 erst einmal auf die Kampagne zu konzentrieren, die Welt zu erkunden und besseren Loot zu farmen. Sobald man mit Ausrüstung, Skills und Klassenmechanik ausgerüstet ist, stellt der Butcher kein großes Problem mehr dar.

Der Nutzer thoughtjester merkt an, dass es wohl die Aufgabe des Butchers sei, neue Spieler zu erschrecken. Andere User wie Zealousideal_Hope_31 betonen, dass der Schlächter am Anfang jeden fertig macht, man später aber derjenige sei, der zuletzt lacht. Und Ezekku vermisst sogar das Gefühl, das der Butcher mit seinen „Butcher-Dingen“ bei neuen Spielern auslöst.

In der Community wird zudem regelmäßig darüber diskutiert, welche Version des Butchers aus der gesamten Diablo-Reihe eigentlich die furchteinflößendste war – und damit der Favorit der Spieler.

In Season 12 dreht sich buchstäblich alles um blutrünstiges Gemetzel. Ihr könnt dort sogar selbst in die Haut des Butchers schlüpfen. Eine Möglichkeit für diese Verwandlung ist das Betreten der neuen Schlachthäuser. Wie ihr diese speziellen Dungeons findet und die nötigen Schlüssel sammelt, erfahrt ihr hier: Diablo 4: Schlachthäuser – So findet ihr die Schlüssel und könnt zum Butcher werden

WoW: „Das nutzloseste Schmuckstück in der Geschichte des Spiels“ – Stark, aber kann euch das Leben kosten

Das schlechteste Schmuckstück aller Zeiten ist ein Ruf, den man sich in World of Warcraft hart erarbeiten muss. Ein Trinket arbeitet fleißig daran.

Die Suche nach der passenden Ausrüstung in World of Warcraft ist manchmal gar nicht so leicht und gerade die Jagd nach einem Schmuckstück („Trinket“) kann länger dauern. Denn hier muss man viele Entscheidungen treffen: Will man ein passives Schmuckstück, dessen Effekte automatisch aktiv werden? Oder will man lieber ein aktives Schmuckstück, das bei Benutzung erst den Bonus entfaltet? Wie wäre es mit einem Schmuckstück, das zwar einen mächtigen Bonus gewährt, aber auch Nachteile mit sich bringt?

Gerade in der letzten Kategorie gibt es nun ein Trinket, das in der Community rasch den Rang des „Nutzlosesten Trinkets aller Zeiten“ erlangt – denn es kann eurem Charakter das Leben kosten.

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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“

Große Macht kommt mit großer Furcht (für 5 Sekunden)

Was ist das für ein Schmuckstück? Die Rede ist vom Schmuckstück „Versiegelte Chaosurne“ („Sealed Chaos Urn“). Das Schmuckstück gewährt passiv Beweglichkeit, Stärke oder Intelligenz und hat noch einen Benutzen-Effekt:

„Entsiegelt die Urne, wodurch die Leere im Inneren herausströmt, Euch 20 Sek. lang umgibt und all eure Sekundärwerte um [je nach Itemlevel] erhöht.“

Das klingt soweit gut. Doch der Haken steht im zweiten Teil des Effekts:

„Wenn die Leere schwindet, verfallt Ihr 5 Sek. lang in Entsetzen. Das Töten eines Gegners, während ihr von der Leere umgeben seid, verhindert diesen Effekt.“

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Warum ist das so gefährlich? Die 5 Sekunden „Entsetzen“ sind im Grunde ein Furcht-Effekt, der euch auf der Stelle kauern lässt. 5 Sekunden sind eine verdammt lange Zeit, in der ihr nicht nur keinen Schaden macht, sondern auch nicht aus Flächen-Effekten oder anderen Fähigkeiten rauslaufen könnt und diese mit großer Wahrscheinlichkeit vollumfänglich einsteckt.

Hinzu kommt, dass es gar nicht so einfach ist, den negativen Effekt des Schmuckstückes zu vermeiden. Denn das Töten eines Feindes heißt nicht, dass einfach irgendein Feind in der Nähe bezwungen werden muss – ihr müsst den Todesstoß ausführen, also die entscheidenden Schadenspunkte machen, die einen Feind bezwingen. In einer Raidgruppe mit 10 oder mehr DPS-Charakteren ist das nahezu unmöglich zu garantieren, sodass der Verängstigt-Effekt häufig auftreten wird.

Wo hat das Schmuckstück einen Nutzen? Zumindest in den Tiefen kann man das Schmuckstück relativ zuverlässig verwenden, denn dort kommt kann man die Effekte so abpassen, dass man innerhalb der nächsten Sekunden einen Feind bezwingt – falls eine übermächtige Valeera dem keinen Strich durch die Rechnung macht.

Auch in Outdoor-Aktivitäten kann ein solches Schmuckstück sicher solide sein – doch gerade in Gruppen-Aktivitäten wie Dungeons oder Raids wird es wohl gemieden werden.
Was meint ihr zu solchen Schmuckstücken? Eine schöne Sache, dass Blizzard auch mal ein paar riskantere Trinkets ins Spiel bringt? Oder könnt ihr mit solchen negativen Aspekten gar nichts anfangen und hättet lieber mehr Schmuckstücke, die nur einen positiven Effekt ohne Gefahr bringen?
Die Urne und viele andere Schmuckstücke gibt es übrigens in den Tiefen – mit Glück auch auf Itemlevel 259.

ARC Raiders: Weekly Trials – Beste Strategien für maximale Belohnungen

In ARC Raiders könnt ihr jede Woche neue wöchentliche Prüfungen abschließen, die Weekly Trials. Viele von ihnen erfordern ein bestimmtes Vorgehen, um die höchstmögliche Punktzahl zu erreichen, und wie ihr das jede Woche schafft, zeigen wir euch.

Update, 23. März 2026: Die Liste wurde mit neuen Prüfungen für die Woche des 23. März ergänzt.

Was sind Weekly Trials? Ab Level 15 schaltet ihr in dem Raider-Reiter den Menüpunkt „Prüfungen“ frei – hier könnt ihr auf die Weekly Trials zugreifen. Bei den Weekly Trials handelt es sich um 5 Aufgaben, die ihr verfolgen und für die ihr Fortschritt sammeln könnt. Bei den Aufgaben dreht sich alles um das Zerstören von bestimmten ARCs, das Sammeln von Ressourcen oder das Erzeugen von Schaden.

Jeden Montag rotieren diese Aufgaben und werden durch neue ersetzt. Wenn ihr für die abgelösten Prüfungen Fortschritte gesammelt habt, werdet ihr dafür belohnt und bekommt einen Platz auf der Bestenliste. Viele Raider nutzen gern die Trials, um sich nützliche Belohnungen zu sichern, doch um das meiste herauszuholen, müsst ihr eure Punktzahl so weit sprengen, dass ihr mindestens 3 Sterne erreicht.

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Spieler in Arc Raiders schreit so laut um Hilfe, dass der Nachbar die Tür aufbricht

Weekly Trials vom 23.03. bis 29.03. und die besten Strategien

Prüfung 1: Beschädige bodenbasierte ARC-Gegner

Beste Strategie: Hier lohnt es sich, diese mit der zweiten Prüfung zu verknüpfen, denn dort müsst ihr ebenfalls Bodentruppen erledigen. Fokussiert euch dabei aber nicht nur auf die kleineren Einheiten. Auf der Begrabenen Stadt, voranging in der Nähe des Rathauses, patrouillieren ebenfalls große Maschinen wie Bastionen, die ebenfalls eine Menge Punkte abwerfen.

Prüfung 2: Zerstöre Zecken, Feuerbälle und Pops

Beste Strategie: Pops lassen sich leicht solo auf der Map „Vergrabene Stadt“ finden und erledigen. Nutzt dafür die Nächtliche Plünderung und besucht die Umgebung rund um das Parkhaus. Pops lassen sich dabei in den folgenden Gebäuden finden:

  • Raumfahrtbüro
  • Forschungseinrichtung
  • Galleria 
  • Krankenhaus 
  • Bibliothek

All diese Orte könnt ihr im Kreis absuchen und so schnell abklappern. Nutzt für ihre Zerstörung am besten die Anvil, denn ein Schuss reicht pro Pop vollkommen aus.

Prüfung 3: Entschärfe Minen während „Gesperrtes Tor“

Beste Strategie: Besucht dafür den Pilgergipfel während dem Event und sucht nach den Minen. Diese sind vor allem an den Abhängen wild verteilt und nicht zu übersehen. Vom Aussehen gleichen sie silberfarbenen Tellern mit einem leuchtenden Ring in der Mitte. Um sie zu entschärfen, reicht es, wenn ihr auf sie drauftritt und dann sofort die „Entschärfen“-Taste betätigt.

Prüfung 4: Ernte Pflanzen ab

Beste Strategie: Um das meiste beim Ernten herauszuholen, solltet ihr bei einer wichtigen Kartenbedingung verschiedene Pflanzen ernten. Am besten nutzt ihr die Nächtliche Plünderung. Der wohl beste Ort, um die Prüfung abzuschließen, ist Galleria auf der Map „Begrabene Stadt“. Besucht den Ort und sammelt die Pflanze „Kleinblütige Königskerze“ ein. Habt ihr noch nicht genug Punkte sammeln können, solltet ihr noch den Marano-Park besuchen und dort weiter ernten. 

Ihr solltet jedoch wissen, dass nicht alle Pflanzen zu eurem Fortschritt zählen. Folgende Pflanzen solltet ihr fokussieren:

  • Agave
  • Moos
  • Pilze
  • Kleinblütige Königskerze

Was nicht zählt, sind Früchte von Bäumen wie Zitronen oder Aprikosen.

Prüfung 5: Durchsuche die Container in der Medizinischen Forschungseinrichtung

Beste Strategie: Hierbei gibt es keine beste Strategie. Sprintet einfach zur Medizinischen Forschungseinrichtung und öffnet jeden Container, den ihr seht. Ihr solltet zudem auch Behälter durchsuchen, die schon geöffnet wurden – von diesen erhaltet ihr ebenfalls noch Punkte.

Das war es zunächst für diese Woche. Wir werden unsere Übersicht nach jeder neuen Woche aktualisieren und neue Strategien auflisten, damit ihr die Prüfungen schnell abschließen könnt. Schaut also gern wieder vorbei und packt ein Lesezeichen auf die Seite, um keine Updates zu verpassen. Mehr zu ARC Raiders findet ihr hier: ARC Raiders macht einen großen Fehler, wenn es auf jammernde Gamer hört – und könnte das Ende des Shooters sein

Zwei wichtige Charaktere aus Star Wars treffen in Clone Wars nie aufeinander und das hat einen einfachen Grund

In Star Wars gibt es so einige spektakuläre Duelle, doch ausgerechnet eines der spannendsten durfte es nicht geben, weil ein Detail aus dem Film Die Rache der Sith es verhinderte.

Um welche Charaktere geht es? Anakin Skywalker und General Grievous sind zwei der besten Lichtschwertkämpfer in der Galaxis. Ein Duell zwischen den Beiden wäre also ein aufsehenerregendes Ereignis.

Wer weiß, vielleicht hätte ein solches stattfinden können, wären sich die beiden Figuren im Verlauf der Serie The Clone Wars über den Weg gelaufen. Leider kam es dazu nie. Das ist alles andere als ein Zufall.

Denn eine einzige Szene aus Die Rache der Sith hat unmissverständlich klar gemacht, dass sich Anakin und Grievous vor Episode 3 noch nie begegnet sind.

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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)

Knapp verpasst im Dienste der Logik

Welche Szene ist gemeint? In Episode 3 kommt es zur Rettungsaktion von Kanzler Palpatine. Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker betreten das Flaggschiff von General Grievous und treten dem Schurken entgegen.

Dabei sprechen beide Charaktere jeweils einen folgenschweren Satz. Grievous merkt an, dass er angesichts Anakins Ruf einen älteren Jedi erwartet hätte. Anakin hingegen kontert mit der Aussage, dass er sich Grievous größer vorgestellt hat.

Beide Dialogzeilen machen klar: Die beiden Charaktere treffen sich gerade zum ersten Mal. Das allein schließt eine Konfrontation während der Ereignisse von The Clone Wars – einer Serie, die vor Episode 3 spielt – aus.

Dave Filoni, der kreative Kopf hinter The Clone Wars, musste gemeinsam mit seinem Team darauf verzichten, Anakin und Grievous innerhalb der sieben Staffeln zusammenzuführen. Die Logik innerhalb der Reihe durfte nicht zerstört werden.

Kamen sich die beiden nahe? Das ein oder andere Mal wäre es fast so weit gewesen und die zwei Figuren hätten sich die Hand – oder das Lichtschwert – reichen können. In einem Fall war es besonders knapp.

Denn in Staffel 4 kommen sich Anakin und Grievous gefährlich nahe. Auf dem Planeten Naboo werden beide Kämpfer gefangengenommen. Während eines Gefangenenaustausches ist Anakin bewusstlos und nimmt Grievous deshalb nicht wahr. Dieser ist gefesselt und schaut wohl nicht richtig hin. Einen Ausschnitt der Szene seht ihr auf YouTube.

Ob das als Erklärung für seine Überraschung in Episode 3 genügt, sei dahingestellt. Es war für Dave Filoni und sein Team sicherlich nicht einfach, alle Aspekte des Kanons fehlerfrei zu berücksichtigen. Star Wars ist ein Franchise voller kleiner Details, die wie in diesem Fall ein sicherlich aufregendes Duell innerhalb von The Clone Wars leider verwehrt haben. Passend dazu: Nach 42 Jahren streiten die Fans von Star Wars noch immer über einen Logikfehler, der vielleicht gar keiner ist

Quelle(n):
  1. vidaextra.com

Neues Update verwandelt Warframe in einen Horror-Shooter: „Wir wollen, dass du stirbst“

Das neueste Update von Warframe sorgt mit einem Horror-Modus für Abwechslung. Hier erfahrt ihr, was euch alles erwartet.

Was ist das für ein Update? Im Frühlings-Update von Warframe, „Der Schattenmacher“, geht es alles andere als blumig zu. Alles dreht sich um Follie, den neuen, inzwischen 64. Warframe im Spiel. Als Schattenmacherin kann sie Tinte zum Leben erwecken und so den gegnerischen Horden Einhalt gebieten.

Passend dazu gibt es auch einen neuen Spielmodus, „Follies Jagd“. Hier werdet ihr von einer übermächtigen Version des neuen Frames gejagt. Diesen Horror-Modus könnt ihr solo oder im asymmetrischen Multiplayer mit bis zu fünf Spielern erleben.

Das Update erscheint am Mittwoch, dem 25.03.2026, um 16 Uhr.

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Im Teaser zum neuen Warframe-Update wird es unheimlich

Warframe wird zum Horror-Shooter

Worum geht es im neuen Modus? Der neue Spielmodus „Follies Jagd“ ist die Warframe-Version eines asymmetrischen Horror-Überlebens-Spiels im 4-gegen-1. Vier Spieler schließen sich zusammen, um Aufgaben auf der Karte zu erfüllen. Der fünfte Spieler wird zum gefürchteten Jäger.

Als langsame, übermächtige und unsterbliche Version von Follie spukt er über die Karte, unterstützt von zahlreichen Tinten-Monstern und Fallen. Alternativ könnt ihr auch solo gegen eine NPC-Version von Follie antreten.

Für die normalen Spieler gilt es vor allem, schnell zu sein und sich nicht erwischen zu lassen. Damit hebt sich der Modus deutlich vom sonstigen Spielgefühl in Warframe ab:

Wenn du an Warframe gewöhnt bist und Gefahr siehst, was machst du dann? Du gehst in die Gefahr hinein. Du gehst niemals um sie herum! […] In diesem Spielmodus versuchen wir, alles ein bisschen gruseliger, gefährlicher zu machen. Falls du Follie begegnest, wollen wir, dass du stirbst, wenn du nicht schnell genug von dort verschwindest.

Pablo Alonso, Design Director (via YouTube)

MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl konnte den Modus schon vorab testen. Im Video seht ihr ihre ersten Gehversuche und könnt einen Eindruck davon bekommen, was euch erwartet. (Hinweis: Das Videomaterial stammt aus einer Entwicklungsversion des Spiels, die sich noch in der Bearbeitung befindet und nicht final ist.)

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Im Gameplay seht ihr erste Eindrücke zum neuen Horror-Modus von Warframe

Wie funktioniert der Modus genau? Als einer der vier normalen Spieler ist es euer Ziel, insgesamt drei Gemälde zu finden und zu vollenden. Dafür müsst ihr pro Gemälde zwei Ladungen an Farbe finden.

  • Weder Gemälde noch Farbe sind am Anfang auf der Karte markiert.
  • Wenn ihr Gegner tötet, besteht die Chance, ein Licht zu spawnen, das euch den Weg zur nächsten Farbe zeigt.
  • Während ihr Farbe transportiert, müsst ihr als Operator/Drifter spielen.
  • Sollte euer Leben auf null fallen, verliert ihr die Farbe wieder.

Leider bleibt eure Suche jedoch nicht unbemerkt. Eine große und langsame Version von Follie jagt über die Karte und versucht euch mit allen Mitteln aufzuhalten.

  • Follie selbst ist unsterblich – ihr könnt sie nicht loswerden.
  • Sollte Follie es schaffen, euch zu fangen, sterbt ihr sofort.

Je weiter ihr mit eurer Aufgabe voranschreitet, desto aggressiver und gefährlicher wird Follie. Verschiedene Eskalations-Stufen machen euch die Arbeit zunehmend schwerer und verwandeln die Suche in einen psychedelischen Horror-Albtraum:

  • Tintentropfen: Einige Wege werden dauerhaft durch große Mengen unpassierbarer Tinte blockiert.
  • Follies Abbilder: Kopien von Follie sind rund um das Relais verstreut und strahlen ihre gefährliche Aura aus.
  • Verschlossene Türen: Tintenkleckse versiegeln Türen und müssen abgeschossen werden, um hindurchzukommen.
  • Dunkelheit: Dunkelheit hüllt das Relais ein und erschwert die Orientierung.

Auch wenn die Karte immer ähnlich aufgebaut ist, bringt euch das Auswendiglernen nur bedingt weiter. Denn die Standorte von Gemälden, Farb-Ladungen, Ressourcen und Fallen ändern sich jede Runde. Für Abwechslung sorgen außerdem Flüche, von denen in jedem Durchlauf einer auftritt:

  • Gigantismus: Gegner werden deutlich größer und haben mehr Lebenspunkte.
  • Polyopia: Es erscheinen Kopien von Follie, die getötet werden können. Sie besitzen ansonsten all ihre Fähigkeiten.
  • Klebrige Tinte: Tintenfäden breiten sich aus, um Spieler zu verletzen und zu verlangsamen, wenn sie tintenbefleckten Oberflächen nahekommen.
  • Spritzende Berührung: Die Berührung von Gegnern führt dazu, dass diese zerplatzen, was Schaden und Verlangsamung an Spielen in der Nähe verursacht.

Wo finde ich den Modus? Um Zugang zu Follies Jagd zu erhalten, müsst ihr die Quest „Ketten des Harrow“ abgeschlossen haben. Dann könnt ihr den Modus jederzeit im zerstörten Vesper Relais auf dem Planeten Venus starten.

Mit Follie erweckt ihr Tinte zum Leben

Ein weiteres Highlight des Updates ist natürlich auch Follie selbst. Mit diesem neuen Warframe könnt ihr Tinte zum Leben erwecken, damit euer Team unterstützen und Gegner-Horden kontrollieren. So sehen ihre Fähigkeiten aus:

  • Passiv: Follies Fähigkeiten überziehen Feinde mit Tinte, die ihre Bewegung um 50 % für einige Sekunden verlangsamt. Betroffene Gegner haben eine 20 % Chance, Gesundheits- und Energiekugeln fallen zu lassen.
  • Fähigkeit 1 – Erzwungene Perspektive: Stürzt durch einen Tinten-Rahmen und erscheint unverwundbar am Zielort in einer Pfütze aus Tinte, die nahen Gegnern Tintenfleck zufügt.
  • Fähigkeit 2 – Schattenbild: Erweckt Schattenbilder aus Follies Skizzenbuch zum Leben und nutzt sie als taktische Vorteile. Schattenbilder bespritzen nahe Gegner mit Tintenfleck, sobald sie erstellt werden.
  • Fähigkeit 3 – Selbstporträt: Zeichnet eine Tintenfigur, um den von Follie erhaltenen Schaden zu absorbieren. Unten breitet sich Tintenfleck in einer Pfütze aus. Tötet Gegner, um Follies Tintenfigur und die Tintenpfütze zu vergrößern.
  • Fähigkeit 4 – Pleinair: Fesselt nahe Gegner an schwebende Ballons, die sie mit Tinte übergießen. Lasst die Ballons platzen, damit sie zu Boden stürzen und Schaden an nahen Gegnern verursachen.

Zum Start des Updates kann Follie entweder auf dem Marktplatz gegen Premiumwährung gekauft oder aus Blaupausen hergestellt werden. Die Blaupausen können im neuen Spielmodus „Follies Jagd“ gesammelt werden.

Neben Follie und dem neuen Spielmodus bringt das Update auch noch viele weitere Neuerungen. Neben neuen Waffen und kosmetischen Gegenständen gibt es zum Beispiel auch neue Clan-Features und eine Überarbeitung der Tutorial-Quest für Anfänger. Auf der offiziellen Website von Warframe findet ihr mehr dazu.

Freut ihr euch schon auf das neue Update? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wenn ihr bis dahin noch ein paar kostenlose Cosmetics freischalten wollt, findet ihr hier eine aktuelle Liste mit Promo-Codes: Warframe: Alle gültigen Codes und wie ihr sie einlöst (März 2026)

One Piece Staffel 3 auf Netflix: Alle Infos zu Release, Besetzung, Folgen und mehr

Was ist schon zu Staffel 3 von One Piece auf Netflix bekannt? Wir fassen alle Infos zum Release, der Besetzung und dem Inhalt zusammen.

Die zweite Staffel von One Piece ist erschienen und viele von euch haben sie sicherlich schon zu Ende geschaut. Da stellt sich die Frage: Wann geht es mit Staffel 3 weiter?

In diesem Artikel fassen wir alle bisher bekannten Informationen rund um die 3. Staffel von One Piece zusammen.

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert, sobald neue Informationen bekannt sind. Schaut also immer mal wieder vorbei!

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Netflix zeigt im Trailer zu One Piece die vielen Schurken der 2. Staffel

Release: Wann erscheint One Piece Staffel 3 auf Netflix?

Wann genau Staffel 3 von One Piece auf Netflix erscheint, ist derzeit noch unbekannt. Aber es gibt immerhin gute Nachrichten, was den Nachschub angeht. Denn die 3. Staffel ist nicht nur bestätigt, sondern ist sogar schon in Arbeit: Schon im November 2025 begann die Produktion in Südafrika.

Bei Staffel zwei lagen etwas weniger als zwei Jahre zwischen dem Produktionsstart und dem Release. Das würde einen Release im Jahr 2027 bedeuten. Dennoch ist derzeit offen, wann genau es mit Staffel 3 konkret weitergeht.

Besetzung: Wer ist im Cast von One Piece Staffel 3?

Grundsätzlich könnt ihr mit der Rückkehr vieler bekannter Charaktere, aber auch mit neuen Gesichtern rechnen. Momentan sind bestätigt:

Wieder dabei:

  • Iñaki Godoy – Ruffy
  • Mackenyu – Zorro
  • Emily Rudd – Nami
  • Jacob Romero – Lysop
  • Taz Skylar – Sanji
  • Charithra Chandran – Miss Wednesday
  • Mikaela Hoover – Tony Chopper
  • Joe Manganiello – Mr. 0
  • Lera Above – Nico Robin
  • Sendhil Ramamurthy – Nefeltari Kobra

Neu dabei:

  • Xolo Maridueña – Puma D. Ace
  • Cole Escola – Bon Clay
  • Daisy Head – Miss Doublefinger
  • Awdo Awdo – Mr. 1

Episoden: Wie viele Folgen hat Staffel 3 und was ist die Story?

Offiziell ist die Folgenanzahl noch nicht bestätigt, aber die erste sowie die zweite Staffel hatten beide acht Folgen. Es ist also erstmal davon auszugehen, dass auch Staffel 3 sich in diesem Bereich bewegen wird.

In der Anime- und Manga-Vorlage von One Piece gibt es jede Menge Material, das die neue Staffel aufnehmen könnte. Nach aktuellem Stand soll sich die dritte Staffel vor allem dem Alabasta-Arc und dem Kampf gegen Sir Crocodile widmen.

Streaming-Dienst: Wo kann ich die Serie schauen?

Momentan läuft One Piece als Live-Action-Serie ausschließlich auf Netflix. Dementsprechend kann man die aktuellen zwei Staffeln, sowie auch die kommende dritte Staffel, nur mit einem Netflix-Abo sehen.

Das Warten auf die dritte Staffel von One Piece geht weiter. Welche Abenteuer werden Ruffy und seine Strohhut-Crew als Nächstes erleben? Wir halten euch hier wie immer auf dem Laufenden! Ob die ursprünglichen Pläne der Macher, 12 Staffeln zu produzieren, wahrscheinlich sind, haben wir hier eingeschätzt: Die Macher von One Piece auf Netflix planen eine epische Saga aus 12 Staffeln, ich bin mir sicher: Das wird nix

Eine Schadens-Art in Dungeons & Dragons ist eigentlich richtig stark, aber Baldur’s Gate 3 zeigt, warum sie als nutzos gilt

Baldur’s Gate 3 bietet viele verschiedene Möglichkeiten für starke Builds, wodurch eigentlich jedes Detail des Spiels nützlich werden kann … zumindest fast. Wie der Community aufgefallen ist, gibt es ein Element, auf das man eigentlich von Anfang an verzichten sollte, um sich im Verlauf viel Frust zu ersparen.

Von welcher Schadens-Art ist die Rede? In D&D und Baldur’s Gate 3 gibt es neben physischen Schaden wie Wucht-, Stich- und Hiebschaden auch Elemente, die die ausgeteilte Schadensart beeinflussen. So ziemlich jedes dieser Elemente kann durch den richtigen Build oder auch komplett alleinstehend wirklich mächtige Auswirkungen erzeugen, bis auf eine Ausnahme: Gift.

Giftschaden wird beispielsweise durch Zauber wie Strahl der Übelkeit, Gift versprühen oder Todeswolke, aber auch durch getränkte Waffen ausgelöst. All diese Begriffe lassen auf starke Möglichkeiten im Kampf schließen, doch hier müssen Spieler leider enttäuscht werden. Denn egal, wie viel Schaden sie vielleicht per Definition anrichten sollten: Die meisten Gegner in Baldur’s Gate 3 wird das nicht jucken.

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Der animierte Kurzfilm zu Patch 8, dem letzten Update für Baldur’s Gate 3

Gift kann schmerzhaft sein, aber nur, wenn eure Feinde das überhaupt spüren

Das macht Gift theoretisch so gut: Gift ist in der Theorie eine einfache und enorm starke Möglichkeit, Schaden auszuteilen. Allein im Grundbuch von D&D gibt es verschiedene Gifte, die man mit der entsprechenden Fähigkeit mischen kann:

  • Mitternachtstränen fügen 9d6 Giftschaden zu, wenn das Gift eingenommen wird – etwa über vergiftete Nahrung.
  • Einfaches Gift verursacht 1d4 Schaden.
  • Drow-Gift kann Gegner vergiften (Nachteil auf Würfe) oder sogar bewusstlos machen.
  • Das Gift des Purpurwurms, das stärkste (und teuerste) Gift im Spiel, fügt sogar 12d6 Schaden zu.

Zwar kann gegen die meisten Gifte ein Rettungswurf auf Konsitution gemacht werden, der Schwellwert ist aber etwa beim Purpurwurm-Gift eine stolze 19. Das Besondere an den letzten drei Giften ist zudem, dass sie auf Waffen aufgetragen werden können… was wiederum heißt, dass Kampf-Regeln für sie gelten.

Konkret: Trefft ihr Kritisch, verdoppelt ihr alle Schadenswürfel. Alle, also auch die 12d6 vom Purpurwurm-Gift. Spielt ihr nun einen Attentäter-Schurken, der kritische Treffer erzwingen kann, erhaltet ihr zusätlich zu euren Waffen-Würfeln und Sneak Attacks noch gemütliche 24d6 Gift-Schaden dazu. Kein Wunder also, dass sie zu den stärksten Klassen im Spiel gelten. So viel Schaden kann die meisten Gegner einfach oneshotten, wenn sie denn nicht immun sind.

Wieso ist Giftschaden in Baldur’s Gate 3 dann so schlecht? Vielleicht wurdet ihr selbst in Baldur’s Gate 3 einmal Opfer einer fiesen Todeswolke oder tragt immer noch fiese Erinnerungen aus dem Kampf mit Tantchen Ethel mit euch umher. Aber nur, weil eure oder euer Tav und deren Begleiter Gift nicht ausstehen könnten, bedeutet das nicht das Gleiche für eure Gegner.

Beinahe alle Feinde des zweiten Aktes, die sich euch in den schattenverfluchten Landen in den Weg stellen, sind untot und dementsprechend giftresistent. Das bedeutet, dass der angerichtete Giftschaden halbiert wird. Regeltechnisch sind Untote in D&D sogar immun gegen Gift.

Auch im dritten Akt des Spiels, wo eine der fiesesten Gegnergruppen, wie die Steel Watch, aus Konstrukten besteht und ebenfalls keinen Schaden durch Gift nehmen können. Andere Elemente sind deutlich stärker. 

Was sagt die Community zu Gift in Baldur’s Gate 3? Die Community auf Reddit musste selbst realisieren, wie schlecht Spieler ausgestattet sind, wenn sie sich auf einen Gift-Build verlassen wollen. Doch das ist nicht nur in Baldur’s Gate 3 ein Problem. Auch in D&D gilt Gift als eines der minderwertigeren Elemente. Das liegt auch dort zum einen an der weit verbreiteten Giftimmunität vieler Monster, der eher „bösen” Natur des Einsatzes sowie – auch wenn es simpel klingt – der Überlegenheit der anderen Elemente.

„Das ist halt einfach D&D. Gift ist in Baldur’s Gate 3 nur in der Hinsicht besser, wie eine 1 technisch gesehen besser ist als eine 0”, schreibt Jindo5.

Ärgern tun sich viele Spieler jedoch nicht daran. Die meisten haben bereits ihre Builds gefunden, die sie mit ihrem Lieblingselement vereinen können. Und was man dabei erwarten kann, ist keine große Überraschung: 

„Ich sehe deinen Punkt und stimme dir zu. Aber … Feuerball, halt”, schreibt die Spielerin mit dem passenden Namen KABOOM3EP.

Viele Spieler von Baldur’s Gate 3 und Dungeons & Dragons haben ihre Favoriten gefunden, wenn es um Builds, Zauber oder andere Strategien geht. Der genannte Level-3-Zauber Feuerball ist im Videospiel sowie im Tabletop so beliebt, dass er bereits ein Meme geworden ist. Allerdings gibt es auch Strategien rund um den Ball aus Feuer, damit ihr ihn noch besser einsetzen könnt: Ein Zauber in Baldur’s Gate 3 ist so beliebt, dass viele Spieler lieber direkt schießen, als lange zu fackeln

Ich bin Experte für Warhammer 40.000, aber nach einem langen Gespräch fühle ich mich so dumm, dass es an Häresie grenzt

Die Welt von Warhammer 40.000 ist bekannt für ihr düsteres Setting, in dem es keine Hoffnung gibt. Für die einen ist das ein Meme, für andere übertriebene Edgyness. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat mit jemandem gesprochen, der mehr über das Universum weiß als die meisten Leute und dabei etwas über Warhammer gelernt, das ihn selbst überrascht hat.

Ich liebe Warhammer schon mein halbes Leben lang – seit ich alt genug bin, die Welt einigermaßen zu verstehen und zu wertschätzen. Nach wie vor vertrete ich die Meinung, dass World of Warhammer in einer perfekten Welt heute das größte MMORPG wäre.

Wer regelmäßig MeinMMO besucht, hat sicherlich auch schon einige meiner Texte zu Warhammer gelesen. Ich würde mich selbst getrost als Experten bezeichnen, auch wenn es Leute gibt, die mehr Ahnung haben, insbesondere in ihren Spezialgebieten.

Wir hatten die Möglichkeit, mit Anatoly Shestov zu sprechen, dem Executive Producer von Dark Heresy, dem kommenden Rollenspiel zu Warhammer 40.000 und natürlich musste ich die Gelegenheit nutzen.

Anderthalb Stunden lang haben sich hier zwei Nerds fachlich über Warhammer unterhalten, als sei es ein Forschungs-Thema – und selten habe ich mich so dumm gefühlt. Was Anatoly mir alles erklärt hat, hat mir sehr deutlich vor Augen geführt, wie ausgearbeitet die Welt von Warhammer wirklich ist.

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Warhammer 40.000: Dark Heresy im Announcement-Trailer

„Die aktuelle Situation ist die bestmögliche“

Der Moment, an dem ich den größten „Aha!“-Effekt seit Jahren hatte, kam nach der Frage, ob es in Warhammer 40.000 eigentlich jemals Frieden geben könnte. Die Welt ist düster und es gibt niemanden, der wirklich „gut“ ist. Jede Fraktion bewegt sich in moralischen Grauzonen mit eigenen Zielen und Doktrinen.

Einige Fraktionen arbeiten trotzdem immer wieder mal zusammen, allen voran das Imperium der Menschheit und die Aeldari, die einmal die mächtigste Spezies der Galaxie waren. Frieden kann es trotzdem nicht geben und Anatoly erklärt mir, warum:

Das ist eine der grundlegenden Regeln des Settings. Es ist unmöglich, dass die Situation besser wird, wenn man das große Bild betrachtet. Gäbe es diese Möglichkeit, hätte der Imperator sie schon wahr gemacht. Es gibt sie nicht. Die aktuelle Situation ist die bestmögliche. Entweder glaubst du daran, oder du bist ein dreckiger Häretiker. Das sind die einzigen beiden Optionen.

Anatoly Shestov, Executive Producer bei Owlcat

Das ergibt Sinn. Solange, wie der Krieg in Warhammer schon anhält, sind vermutlich alle Möglichkeiten schon ausgeschöpft. Und mehr noch: Wenn nicht ständig Krieg herrschen würde, dann könnte das Imperium gar nicht existieren.

Alles im Imperium, von seiner Infrastruktur bis hin zu den Organisationen, die alles kontrollieren, sind auf Kriegswirtschaft ausgelegt. Ohne Krieg würde die Administration zusammenbrechen, Menschen würden nicht mehr in Fabriken arbeiten und es gäbe keine fanatische Einheit mehr – etwas, auf die Mächte wie das Chaos nur warten.

Dark Heresy ist übrigens schon spielbar, die Alpha umfasst rund 15 Stunden Spielzeit. Hier findet ihr Dark Heresy auf Steam. Für Alpha-Zugang müsst ihr das Developers Digital Pack oder die Collector’s Edition im offiziellen Shop kaufen.

„Es muss Nebenwirkungen geben, die alles schlimmer machen“

Anatoly erklärt weiter, dass genau diese düstere (und eben „grimdarke“) Atmosphäre genau das ist, was Warhammer ausmacht. Gäbe es Frieden, wäre es schlichtweg nicht mehr Warhammer:

Wenn du etwas erschaffst, austüftelst, eine Story für Warhammer gestaltest, ist das Gefährlichste, was du machen kannst, eine Geschichte zu erzählen, in der die Dinge gut gehen. Plötzlich verlierst du die gesamte Warhammer-Erfahrung in einem solchen Ansatz. Es muss Nebenwirkungen geben, die noch schlimmer sind als das, was du erreicht hast. Es muss Konsequenzen geben, die die Umstände verschlechtern.

Also ja, die ganze Idee, dass das Imperium langfristigen Frieden schließen könnte, Einwanderung kontrollieren, Kooperationen oder Handel mit Xenos eingehen könnte, ist völlig vom Tisch. Nicht, weil es langweilig wäre, sondern weil das absolut nicht Warhammer wäre.

Anatoly Shestov, Executive Producer bei Owlcat

Nachdem Anatoly mir das erklärt hat, war mir auch klar, warum das erste Rollenspiel zu Warhammer 40.000 von Owlcat so ablief, wie es ablief. Ich habe Rogue Trader geliebt, aber selbst das gute Ende war einfach nur düster.

Der „Dark Heresy“-Chef ist im Übrigen ein noch deutlich größerer Warhammer-Nerd als ich. Auf meine Frage, wie tief er eigentlich in der Materie steckt, kann er gar nicht genau antworten, aber erklärt mir:

  • Er habe zwischen 2015 und 2017 mit seiner Necron-Armee Turniere gespielt, jetzt sei er bei Custodes gelandet.
  • Seit Release habe er jedes Warhammer-Spiel durchgespielt, das erschienen ist.
  • In den verschiedenen Rollenspiel-Systemen habe er schon tausende Sessions gespielt oder gemeistert.
  • Sogar einen eigenen Space-Marine-Orden habe er erschaffen und Artikel für Nerds veröffentlicht, in denen es um den Imperator und andere gottgleiche Wesen geht.

Anderthalb Stunden Nerd-Gequassel mit mehr Informationen, als ich erwartet habe

Hier lest ihr nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Gespräch („Interview“ will ich es nicht nennen, dazu war es ein zu nerdiges Gespräch). Wir haben uns über alle möglichen Themen unterhalten, von Gameplay zu Dark Heresy über Warhammer-Lore bis hin zu den physischen Figuren, Armeen und dem „Hobby“ an sich.

Da unser Gespräch aber anderthalb Stunden lang ging, veröffentlichen wir alles nach und nach mit thematisch zusammengefassten Inhalten. Betrachtet diesen Artikel hier als Teil 1 von voraussichtlich 4 des gesamten Interviews.

Dass es etwas ausufert, wenn ich mich mit Anatoly über seine Spiele und Warhammer generell unterhalte, passiert nicht zum ersten Mal. Schon auf der gamescom 2025 haben wir… etwas mehr geschnackt, als vorgesehen war. Man musste mich quasi aus der Interview-Box zerren: Ein kurzes Gespräch mit dem Chef von Warhammer 40.000: Dark Heresy ist total eskaliert, aber jetzt weiß ich, wie die Klassen genau funktionieren

Epic Games entlässt über 1.000 Mitarbeiter, nachdem man vor wenigen Tagen noch die Preise für V-Bucks in Fortnite erhöht hat

Epic Games hat bekannt gegeben, über 1.000 Mitarbeiter zu entlassen. Das kommt nur wenige Tage nach einer Preiserhöhung der V-Bucks, der In-Game-Währung von Fortnite.

Das ist die Meldung: Epic Games entlässt am heutigen 24. März 2026 über 1.000 Mitarbeiter. Das berichtet der Branchen-Insider Jason Schreier auf Bloomberg.

Diese Meldung kommt nur knapp 2 Wochen, nachdem Epic Games die Preise der V-Bucks erhöht hat, weil „die Betriebskosten von Fortnite stark gestiegen“ seien. Seither bekommt ihr beispielsweise für 8,99 Euro nur noch 800 statt 1.000 V-Bucks, für 22,99 gibt es 2.400 statt 2.800 usw.

Unter den entlassenen Mitarbeitern ist auch eine Entwicklerin, die mit ihrem Team für die Map der Simpsons-Season verantwortlich war.

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Fortnite zeigt seinen neuen Battle Pass für Chapter 7 Season 2 im Launch-Trailer 

Deutliche höhere Ausgaben als Einnahmen

Das sagt Epic Games dazu: In einem Blog-Post auf der offiziellen Website von Epic Games schreibt Tim Sweeney, CEO des Unternehmens, dass sie mehr ausgeben, als sie verdienen, und deshalb diese schwierige Entscheidung treffen müsse.

„Heute müssen wir über 1000 Mitarbeiter von Epic entlassen. Es tut mir leid, dass wir wieder an diesem Punkt angelangt sind. Der Rückgang der Nutzeraktivität bei Fortnite, der 2025 einsetzte, hat dazu geführt, dass wir deutlich mehr ausgeben, als wir einnehmen, und wir müssen erhebliche Einschnitte vornehmen, um das Unternehmen finanziell zu sichern. Diese Entlassungen, zusammen mit identifizierten Kosteneinsparungen in Höhe von über 500 Millionen Dollar in den Bereichen Auftragsvergabe, Marketing und der Streichung einiger offener Stellen, versetzen uns in eine stabilere Lage.“

Anschließend führt Sweeney aus, dass einige der Herausforderungen, mit denen Epic Games kämpft, die gesamte Gaming-Industrie beschäftigen:

  • ein langsameres Wachstum
  • geringere Kaufkraft
  • ein verschärfter Kostenwettbewerb
  • Die aktuellen Konsolen verkaufen sich schlechter als die der letzten Generation.
  • Spiele konkurrieren um die Zeit der Spieler mit „anderen, immer fesselnderen Formen der Unterhaltung“

Für Fortnite gelte jetzt, Fortnite-Erlebnisse mit neuen saisonalen Inhalten, Gameplay-Elementen, Geschichten und Live-Events zu schaffen. Erst kürzlich startete in Fortnite Chapter 7 Season 2. Zudem wolle das Unternehmen gegen Ende des Jahres groß angelegten Pläne bezüglich der „nächsten Generation von Epic“ einläuten.

Keinen Zusammenhang mit KI: Sweeney betonte in dem Blog-Post obendrein, dass die Entlassungen nicht im Zusammenhang mit KI stünden. Er führt aus: „Wir möchten so viele hervorragende Entwickler wie möglich haben, die großartige Inhalte und Technologien entwickeln.“

Epic Games hat erst im September 2023 rund 830 Mitarbeiter entlassen. Auch vor drei Jahren erklärte Sweeney, Epic Games würde seit einiger Zeit mehr Geld ausgeben, als das Unternehmen verdiene. Hier könnt ihr die damalige Meldung nachlesen: Steam-Rivale Epic feuert 830 Mitarbeiter, verkauft am selben Tag einen Geldregen in Fortnite

In Crimson Desert entscheidet eine Option darüber, ob das Spiel schön ist oder viele FPS liefert

Crimson Desert sieht richtig hübsch aus, doch ihr könnt die Spielwelt noch viel atmosphärischer machen. Doch die bessere Atmosphäre kostet euch kräftig Performance. Im Test mussten wir feststellen, dass AMD- und Nvidia-Grafikkarten gleichermaßen betroffen sind.

Crimson Desert gehört vermutlich zu den hübschesten Spielen der letzten Jahre, obwohl es bewusst auf die Unreal Engine verzichtet und auf eine Eigen-Engine setzt.

Doch das Spiel gewinnt noch einmal deutlich an Atmosphäre, wenn ihr eine Einstellung im Spiel aktiviert. Begleitet wird dieser Gewinn jedoch mit hohen Performance-Verlusten.

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Crimson Desert zeigt im neuen Gameplay-Video mehr von den Kämpfen und der Progression im Action-RPG

Raytracing ist ein riesiger Gewinn für die Atmosphäre, frisst aber eure FPS auf

Um welche Einstellung geht es? Konkret geht es um die Einstellung Raytracing und FSR Ray Generation (AMD) / DLSS Ray Reconstruction (DLSS). Lasst ihr Ray Generation/Reconstruction weg, kommt ein eigenes System von Pearl Abyss für Raytracing zum Einsatz.

Nutzt ihr die Funktion, sieht euer Spiel sofort um ein Vielfaches hübscher und detailreicher aus. Das setzt aber auch eine entsprechende Grafikkarte voraus: Bei Nvidia sind das alle RTX-Karten ab der 2000er-Generation, bei AMD alle Karten ab der RX 6000-Serie und besser. Erreicht ihr gerade die Mindestanforderungen von Crimson Desert (RX 5500 XT / GTX 1060), steht euch Raytracing nicht zur Verfügung.

Wo fällt das besonders auf? In Innenräumen, denn hier kommt die Beleuchtung besonders gut zur Geltung: Gegenstände wie Rüstungen oder Personen werfen präzise Schatten, Licht wird korrekt gebrochen, wenn es durch Fenster scheint. Möbel wirken viel plastischer durch den detaillierten Schattenwurf. Metall wirkt wie Metall und nicht mehr wie ein angemalter Holzklotz.

Dadurch wird das Spiel sofort viel atmosphärischer: Die Welt wirkt viel natürlicher und echter.

Tagsüber fällt das hingegen weniger auf, weil hier die Schatten und Beleuchtung nicht so ausgeprägt sind: Die Schatten an einer Felswand oder unter einem Baum werden maximal etwas dunkler und die Flächen darum etwas heller. In geschlossenen Räumen habt ihr hingegen klar definierte Lichtquellen wie Fackeln, Laternen oder Sonnenlicht, welches durch die Fenster kommt.

Schaut euch dazu die Bildergalerien in diesem Artikel an. Hier seht ihr die Unterschiede deutlich:

Welchen Nachteil hat das? Ihr verliert kräftig Performance und die FPS sinken teilweise wirklich drastisch. Bei MeinMMO haben wir das auf unterschiedlichen Systemen, einmal mit AMD und einmal mit NVIDIA getestet. Sowohl bei einer Radeon RX 9070 als auch bei einer GeForce RTX 4080 brechen die FPS in WQHD mit FSR Ray Generation / DLSS Ray Reconstruction spürbar ein: von 80/90 FPS auf etwa 30/35 FPS. Ihr verliert dadurch mehr als die Hälfte der Performance.

Das ist so gerade die Grenze, was ich als flüssiges Gameplay bezeichnen würde.

Lasst hier hingegen Ray Generation / Ray Construction weg, dann fehlen zwar Details bei Schatten und Beleuchtung, aber euer Spiel sieht dennoch besser aus, als wenn ihr Raytracing völlig weglasst, und eure Performance bleibt stabil genug.

Am Ende müsst ihr euch entscheiden, was euch wichtiger ist: Flüssiges Gameplay oder eine bildschöne, natürliche Spielwelt, an der ihr euch nicht sattsehen könnt. Ich habe mich am Ende bewusst für die bessere Performance entschieden, weil mir 30 FPS im Alltag einfach nicht ausreichen.

Meine Empfehlung: Schaltet Raytracing an (die entsprechende GPU vorausgesetzt) und lasst Ray Generation / Ray Reconstruction weg und nutzt die interne Funktion der eigenen Engine von Crimson Desert. Ja, es gehen euch Details flöten, aber das Spiel sieht trotzdem besser aus und die Performance bricht nicht so furchtbar ein.

Crimson Desert ist ein Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen und Open World. Es kommt von den Entwicklern von Black Desert und erscheint im März 2026. MeinMMO verrät euch alles zum Release-Datum, den Editionen, den Trailern und mehr: Crimson Desert: Release, Trailer, Demo und Editionen – Alle Informationen zur Rollenspiel-Hoffnung 2026

WoW DPS-Ranking – Welche Klasse ist zum Beginn von Midnight am stärksten?

World of Warcraft: Midnight ist kurz nach Release mit zwei Raids durchgestartet und ein weiterer steht noch an. Anhand der ersten DPS-Rankings können wir endlich genauer sagen, welche Klassen die stärksten sind – zumindest im Moment.

Am 3. März ist WoW: Midnight erschienen und seit dem 18. März sind die normale sowie die heroische Version der Leerenspitze („Voidspire“) und des Traumrisses („Dreamrift“) verfügbar. Nach aktuellem Stand (24. März um 15:00 Uhr) haben 526 Gilden den Endboss in der heroischen Leerenspitze gelegt (laut warcraftlogs).

Als nächstes steht am 25. März die Öffnung des mythischen Schlachtzugs an, der Königsklasse im PvE von World of Warcraft. Damit einhergehend könnt ihr auch wieder dem World First Race folgen, um zu sehen, welche Gilde den First Kill erlangt.

Seid ihr gerade selbst dabei, euch durch den Raid zu prügeln und wollt euch vergleichen, oder seid auf der Suche nach einer neuen Klasse, findet ihr in unserem DPS-Ranking die Liste der stärksten Klassen und Spezialisierungen im Spiel.

Die DPS-Liste bezieht sich nur auf den Raid und DPS-Spezialisierungen. Eine Übersicht für den gesamten Content und alle Rollen findet ihr in unserer Tier-Liste der stärksten Klassen in WoW.

Unsere DPS-Liste zeigt tatsächlich erreichte Zahlen von zehntausenden Spielern und keine simulierten Werte. Hier findet ihr also echte Leistungen (im Durchschnitt) und bekommt in der Regel etwa ein Bild von dem, was eure Klasse im Raid kann.

Beachtet dabei, dass Charaktere mit einer vergleichbaren Ausrüstung unterschiedliche DPS-Werte erzielen können. Das liegt an zahlreichen Faktoren wie Skill und Erfahrung des Spielers, Wissen über den Kampf, Art des Kampfes, Zusammenstellung des Schlachtzugs, Zahl der kritischen Treffer oder Procs, besondere Aufgaben und so weiter.

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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features


Midnight DPS-Ranking: Die besten Klassen in der Leerenspitze und dem Traumriss

Für die Liste beziehen wir die Daten von warcraftlogs und werten aktuell den heroischen und den normalen Modus in separaten Tabellen aus (Stand 24. März 2026, warcraftlogs normal und warcraftlogs heroisch). Da nicht einmal 1.000 Gilden den heroischen Raid bezwungen haben, wären die Zahlen sonst nur teilweise aussagekräftig.

Wir aktualisieren die Liste stetig. Beachtet, dass aktuell die wenigsten Spieler ein Tier-Set oder die besten Schmuckstücke tragen, die im Spiel erhältlich sind. Entsprechend kann sich das Ranking gerade in den kommenden Wochen deutlich ändern.

DPS-Ranking für den normalen Modus

PlatzKlasseDPS
1Verheerung-Rufer64.724
2Dämonologie-Hexenmeister62.903
3Treffsicherheit-Jäger62.675
4Frost-Magier62.585
5Unheilig-Todesritter58.673
6Furor-Krieger58.419
7Schatten-Priester58.238
8Windläufer-Mönch57.805
9Zerstörung-Hexenmeister57.180
10Überleben-Jäger57.036
11Vergeltung-Paladin56.823
12Gleichgewicht-Druide56.178
13Täuschung-Schurke55.478
14Verwüstung-Dämonenjäger55.396
15Gebrechen-Hexer55.371
16Verschlinger-Dämonenjäger55.248
17Verstärkung-Rufer54.751
18Verstärkung-Schamane53.993
19Wildheit-Druide53.407
20Arkan-Magier53.191
21Meucheln-Schurke52.570
22Waffen-Krieger51.955
23Feuer-Magier51.038
24Gesetzlosigkeit-Schurke50.822
25Frost-Todesritter50.166
26Elementar-Schamane49.668
27Tierherrschaft-Jäger49.450

DPS-Ranking für den heroischen Modus

PlatzKlasseDPS
1Dämonologie-Hexenmeister80.994
2Verheerung-Rufer80.027
3Treffsicherheit-Jäger78.486
4Frost-Magier78.022
5Zerstörung-Hexenmeister76.997
6Furor-Krieger74.982
7Schatten-Priester74.086
8Unheilig-Todesritter73.860
9Vergeltung-Paladin73.796
10Gebrechen-Hexer73.485
11Überleben-Jäger73.285
12Verwüstung-Dämonenjäger73.048
13Windläufer-Mönch72.904
14Verschlinger-Dämonenjäger71.615
15Gleichgewicht-Druide71.101
16Verstärkung-Rufer71.040
17Arkan-Magier69.865
18Wildheit-Druide69.469
19Verstärkung-Schamane69.466
20Waffen-Krieger69.281
21Täuschung-Schurke68.248
22Feuer-Magier68.111
23Meucheln-Schurke67.692
24Gesetzlosigkeit-Schurke66.646
25Frost-Todesritter64.702
26Tierherrschaft-Jäger64.128
27Elementar-Schamane62.469

Im Vergleich zu The War Within sind die Zahlen deutlich geringer, was an dem massiven Stat-Squish liegt, den WoW mit Midnight gebracht hat. Die Bosse an sich sind weniger Mechanik-lastig, was mitunter daran liegt, dass Blizzard viele Addons aus WoW verbannt hat, die Kämpfe zuvor leichter gemacht haben.

Auffällig ist, dass sich die Listen im normalen und heroischen Modus nur geringfügig unterscheiden, was die Verteilung angeht. Klassen, die stark auf zwei bis drei Zielen sind („Cleave“), haben die Nase vorn.

Die meisten Kämpfe in der Leerenspitze (und dem Traumriss) haben lediglich einen Boss und ein zweites, vielleicht noch drittes Fokus-Ziel. Richtige „Bomb“-Bosse gibt es – mit einer Ausnahme – nicht.

Entsprechend sieht auch die Verteilung für den reinen „Schaden auf Bosse“ ähnlich aus mit wenigen Ausreißern wie dem Meuchel-Schurken, der hier plötzlich deutlich stärker wird. Allgemein gilt: Klassen mit starkem Fokus-Schaden auf ein bis drei Ziele haben im Moment die Nase vorn.

Insbesondere die ersten drei Bosse in der Leerenspitze sowie Chimaerus im Traumriss sind verhältnismäßig einfach, die Schwierigkeit zieht erst bei den beiden Drachen in der Leerenspitze an. Allerdings könnte sich das bald ändern: Dungeons und Raids in WoW sind zu leicht – Blizzard macht manche 260 % härter

Quelle(n):
  1. warcraftlogs

Gegen schlechten TV-Sound: Dolby-Atmos-Soundbar von Samsung jetzt zum Tiefstpreis schnappen

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So gut ist die Samsung-Soundbar HW-Q610GF

In den Amazon-Rezensionen wird die Soundbar durchschnittlich mit 4,3 von 5 Sternen fast durchweg gelobt, vor allem hinsichtlich Klang und Bass. Auch im Fachtest von Stiftung Warentest gab es mit 74 von 100 Punkten und der Note 2,3 eine gute Testwertung.

Demnach liefert sie eine insgesamt gute Klangqualität und hohe Benutzerfreundlichkeit, lediglich bei Schalldruck, Frequenzbereichen und Inbetriebnahme soll es leichte Schwächen geben.

Pro
  • Ton in fast allen Bereichen gut bewertet
  • gute Handhabung, Bedienung, Anzeige und Gebrauchsanleitung
  • sehr gute Startdauer aus dem Standby
  • sehr guter Stromverbrauch
Contra
  • Schalldruck, Frequenzbereiche und Inbetriebnahme nur “befriedigend”
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Weitere Angebote: LEGO Star Wars, Apple AirTag, Sternenzerstörer und Patronenwürfel

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So bekommt ihr aktuell zum Beispiel ein LEGO-Set von Star Wars ziemlich günstig im Angebot oder auch Apples Tracking-Gadget AirTag im Viererpack zum Tiefstpreis.

Außerdem gibt es den größten aller Sternenzerstörer aus Star Wars als Klemmbaustein-Set günstig, ebenso wie Würfel in Patronenform aus Metall, die sich gut für Warhammer 40k eignen.

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MMORPG-Experte auf YouTube rechtfertigt sich für einen Deal mit WoW: „Nehme lieber Geld von Firmen als von euch“

Josh Strife Hayes gilt als smarter MMO-Experte auf YouTube und Twitch. Für eine Reihe bezahlter Videos muss er sich nun aber rechtfertigen.

Was ist das für ein YouTuber? Josh Strife Hayes ist ein Content Creator, der für seine fundierten Inhalte zu MMOs bekannt ist, wie etwa seine YouTube-Reihe „Worst MMO Ever?“ oder eine ausführliche Analyse zu den Pay2Win-Mechaniken in Diablo Immortal.

Für eine aktuelle Reihe von gesponserten Short-Videos steht Josh Strife Hayes nun aber in der Kritik. Fans werfen ihm vor, sich verkauft zu haben. Auf X rechtfertigt sich der Content Creator und zeigt sich enttäuscht von dem Verhalten.

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WoW: Das bietet der Handelsposten im März

Fans werfen MMORPG-Experten vor, er habe sich verkauft

Was hat es mit der Kritik auf sich? Zwischen dem 16. und dem 23. März 2026 veröffentlichte Josh Strife Hayes eine Reihe von Short-Videos auf seinem YouTube-Kanal, die im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit World of Warcraft und Pinterest entstanden. Der Content Creator schickte Zuschauer auf eine Art Schnitzeljagd durch London, bei der sie limitierte Housing-Gegenstände für WoW abstauben konnten.

Viele Zuschauer reagieren mit Belustigung: Das sei eine heimtückische Falle, um die Leute nach draußen zu schicken, kein WoW-Item sei es wert, dafür nach London zu gehen.

Einige Fans werfen dem YouTuber allerdings vor, sich verkauft zu haben. So steht in den Kommentaren etwa „Wir haben einen gefallenen Josh Strife Hayes vor GTA 6 bekommen“ oder „Ich frage mich, wie viel sie ihm bezahlt haben“. Ein Fan verkündet sogar, den Kanal nach 5 Jahren nun nicht mehr zu abonnieren.

Andere verweisen spöttisch auf die Anzahl der Nullen, die wohl in dem Deal gestanden hätten. Das ist eine ziemlich eindeutige Anspielung darauf, dass Josh Strife Hayes eine Zusammenarbeit mit Blizzard 2024 abgelehnt hatte. Damals sagte er:

„Ich hätte Leute getroffen und ich bin mir sicher, sie hätten eine Wagenladung Geld geboten. Die Anzahl der Nullen auf dem Vertrag war ziemlich beeindruckend. Aber ich hab nur gesagt: Ich glaube nicht, dass meine Zuschauer das wollen.“

„Würde lieber das Geld einer Firma nehmen, als eures“

Wie reagiert Josh Strife Hayes? Auf X veröffentlichte der Content Creator in der Nacht des 23. März eine Reihe von Posts, in denen er sich enttäuscht vom Verhalten der Fans zeigt und seine Entscheidung erklärt. Der YouTuber sagt, er habe seinen MMO-Content in den vergangenen Jahren hauptsächlich über Werbung und die Unterstützung von Fans finanziert. Sponsorships habe er nur selten angenommen.

Die Kampagne habe er nun angenommen, weil er diese Art Schnitzeljagd im echten Leben möge, und, weil er lieber „das Geld einer Firma nimmt, als das [seiner Fans].“ Diese ganze Erfahrung sei für ihn nun „total überwältigend und mental auszehrend“ gewesen (Quelle: X).

Der Content Creator erklärt weiter, dass es ihm nicht darum gehe, zu jammern. Doch als Künstler sei es manchmal einfach notwendig, Geld anzunehmen, um die Inhalte produzieren zu können, die man machen möchte. Abschließend sagt er: Von Leuten im Internet beleidigt zu werden, die man niemals treffen wird, sei ein lohnender Preis dafür, eine stabile Zukunft für sich und die Familie zu sichern.

So wird das jetzt diskutiert: Die Kommentare zeigen sich überwiegend solidarisch mit Josh Strife Hayes. Den Leuten würde einfach das Verständnis dafür fehlen, wie Content Creator funktionieren, so der Konsens. Schließlich kann man von Leidenschaft allein keine Rechnungen bezahlen.

Die Diskussion zeigt aber auch, wie unterschiedlich die Erwartungshaltung an einzelne Creator ist. Denn für die meisten sind bezahlte Inhalte mittlerweile ganz normal. Auch das war jedoch nicht immer so – wie frühe YouTube-Stars schmerzhaft lernen mussten:
Einst sorgten GermanLetsPlay und Y-Titty damit für den ersten großen Aufreger im deutschen YouTube, heute bringt es das große Geld

Zwei der besten LoL-Teams aus Europa veranstalten bald eigene Events, wollen ihre Fans mitnehmen

Die Frühlings-Saison von League of Legends ist im vollen Gange. Jetzt möchte Riot zusammen mit zwei der besten Teams besondere Events auf die Beine stellen, bei denen die Fans im Vordergrund stehen sollen.

Was sind das für Events? Schon im Jahr 2025 gab es besondere Events während der europäischen Liga, der LEC. Dort hat Riot zusammen mit den teilnehmenden Profi-Teams sogenannte Roadtrips veranstaltet.

Diese Roadtrips kehren 2026 zurück und sollen ein besonderes Erlebnis für die Fans der Teams sein.

Welche Teams veranstalten die Roadtrips? Die Teams, die zusammen mit Riot die Events auf die Beine stellen, sind Karmine Corp und Movistar KOI.

  • Vom 24. April bis zum 26. April 2026 veranstaltet Karmine Corp ihren Roadtrip in Évry-Courcouronnes, einer Gemeinde im Süden von Paris. Dort treten die Teams Karmine Corp, Shifter, Natus Vincere und Fnatic in der Eventhalle Les Arènes de Grand Paris Sud gegeneinander an.
  • Vom 8. Mai bis zum 10. Mai 2026 veranstaltet Movistar KOI ihren Roadtrip in Madrid. Dort treten die Teams Movistar KOI, G2 Esports, Karmine Corp und GIANTX in der Madrid Arena gegeneinander an.
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Die LEC-Community steht im Vordergrund

Was bedeutet das genau? Mit den Roadtrips möchten Riot und die beiden Teams die LEC-Community und Fans näher zusammenbringen. Dabei soll es vorrangig um die Identität, die Leidenschaft und die Kultur gehen, die sowohl die Teams als auch die Liga definieren.

Der Roadtrip von Movistar KOI beendet gleichzeitig den Frühlings-Split der LEC. Das bedeutet, die Matches werden die letzte Haltestelle für die Teams sein. Danach gibt es eine zweiwöchige Pause, bis die Playoffs weitergehen.

Wo gibt es Tickets? Für den Roadtrip von Karmine Corp vom 24. bis 26. April gibt es zwei Arten von Tickets.

Das Bronze- und Gold-Ticket beinhalten jeweils alle drei Tage des Events. Mit dem Bronze-Ticket für 96 Euro gibt es einen Platz weiter hinten. Das Gold-Ticket bringt euch nach vorne, wo die Spieler gegeneinander antreten, und kostet 145 Euro.

Die Tickets könnt ihr auf sites.weezevent.com finden (Website auf Französisch).

Für den Roadtrip von Movistar KOI vom 8. Mai bis 10. Mai soll es bald ebenfalls Tickets geben. Sobald die Seite online ist, werden wir den Link und die verfügbaren Tickets hier ergänzen.

Im Mai spielt auch das Team G2 Esports beim Roadtrip in Madrid mit. Dort ist einer der besten deutschen Spieler als Toplaner vertreten. Diese Rolle gilt oft als langweilig, doch BrokenBlade hat uns in einem Interview erklärt, weshalb das gar nicht stimme: Eine Position in LoL gilt als besonders langweilig, doch einer der besten Spieler aus Deutschland erklärt im Interview, warum das gar nicht stimmt

Pokémon GO streicht nützliche Forschung vor Dyna-Event, dabei hatten Spieler fest mit ihr gerechnet

In Pokémon GO erscheint bald Gigadynamax-Pikachu. Derweil ist eine mittlerweile gewohnte Forschung allerdings auffällig abwesend.

Am kommenden Woche trefft ihr in Pokémon GO auf Gigadynamax-Pikachu. Die gigantische Elektro-Maus wird am Samstag von 14:00 bis 17:00 Uhr auf Kraftquellen erscheinen und eine schwierige Herausforderung darstellen.

Schon in der Vergangenheit kamen Gigadynamax-Bosse ins Spiel. In der Regel konnte man sich schon in der Woche vorher auf den Kampf gegen sie vorbereiten. Normalerweise startete eine spezielle befristete Forschung, die einem unter anderem Dyna-Partikel und auch einen brauchbaren Konter gegen das Monster am Wochenende brachte.

Doch hinsichtlich des Pikachu-Tages gilt bislang: Fehlanzeige. Keine Forschung ist in Pokémon GO erschienen, und auch in der Ankündigung des Events fehlte die Forschung schon. Insofern ist damit zu rechnen, dass auch keine mehr kommt. Und das ärgert manche Spieler.

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Spieler vermissen die vorbereitende Forschung

Im Subreddit TheSilphRoad zu Pokémon GO wird über die fehlende Forschung diskutiert. Ein Post im Subreddit hob das Fehlen der Forschung hervor und bezeichnet es als eine negative Änderung – und findet damit in den Kommentaren durchaus Zuspruch.

Insbesondere die fehlenden Dyna-Partikel werden von manchen Spielern kritisiert, da diese Forschung eine gute Option war, sich kostenlos die Ressourcen für ein paar Kämpfe zu verdienen. Ich mach dann nur eins und bin dann raus, antwortet deshalb etwa User Chardan0001 auf Reddit.

Andere betonen, dass sie die Änderung als einen weiteren Minuspunkt der aktuell gestarteten Season sehen: Sie ruinieren echt alles diese Season, schreibt etwa User Some_Entertainer6928 auf Reddit. Unter anderem wurde auch das Verändern der Showcases sowie die Abschaffung der Dienstags-Rampenlichtstunden schon von Spielern kritisiert.

Andere wiederum erwähnen, dass Pikachu in der Gigadynamax-Meta voraussichtlich nicht allzu wichtig wird und sie deshalb sowieso nicht planen, sich viele Exemplare zu schnappen. Sie wollen nur eins für den Pokédex.

Dennoch: Es bleibt die Frage, wieso das Team von Pokémon GO sich dazu entschieden hat, die gewohnte Forschung zu beenden. Wie habt ihr sie bisher genutzt? Habt ihr die Forschung gespielt, oder habt ihr die sowieso links liegen lassen? Erzählt es uns in den Kommentaren. Wenn ihr wissen wollt, was im kommenden Monat im Spiel passiert: Hier findet ihr alle Infos zu Events in Pokémon GO im April 2026.

WoW: Dungeons und Raids sind zu leicht – Blizzard macht manche 260 % härter

Die Bosse in World of Warcraft sind zu schwach. Daher korrigiert Blizzard das, macht Dungeons und Raids härter, passend zum Start der Saison.

Mit der Balance von Dungeons und Raids steht und fällt das primäre Endgame von World of Warcraft. Ob Bosse eine spannende Herausforderung bieten oder wie ein nasser Sack einfach ohne Gegenwehr umfallen, kann leicht darüber entscheiden, ob das Spiel Spaß macht oder sich langweilig anfühlt. Daher korrigiert Blizzard nun einige Bosse und Dungeons, macht sie ein wenig härter und verleiht ihnen mehr Kraft.

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WoW: So erfarmt ihr euch schnell 500 mysteriöse Himmelssplitter für das Reittier „Echo von Aln’Sharan“

Was wurde schwieriger gemacht? Grundsätzlich hat Blizzard ein paar kleinere Anpassungen an Dungeons vorgenommen, aber deutlich größere an den mythischen Raids, die erst heute öffnen.

Für Dungeons gilt:

  • Die Akademie von Algeth’ar wurde schwieriger. Die von den Drachenschwärmen verliehenen Buffs sind schwächer, die Bosse treffen mehrere Ziele mit ihren Fähigkeiten und einige Fehler wurden behoben, bei dem Debuffs nicht den korrekten Schaden verursachten.
  • Die Feinde am Beginn von Nexuspunkt Xenas haben nun nicht mehr weniger als 90 % Leben. Außerdem wurde die Zauberzeit einiger Fähigkeiten verringert, sodass schneller reagiert werden muss, um sie zu unterbrechen.
  • Saprish im Sitz des Triumvirats trifft mit seinem Phasen-Angriff nun einen größeren Bereich.
  • Auch im Turm der Windläufer verursachen Bosse ein wenig mehr Schaden.

Mythischer Raid wird richtig hart, Blizzard bringt krasse Buffs

Für Raids gilt:

Alle 7 aktuell verfügbaren Bosse sind auf mythischer Schwierigkeit deutlich härter geworden. Einzelne Fähigkeiten wurden um bis zu 260 % verstärkt – wie die Schattenklaue von Vorasius, sodass die besten Gilden der Welt eine ziemliche Herausforderung haben dürften. Vor allem auf die Heiler kommt da eine große Herausforderung zu, denn offenbar hatte Blizzard die Sorge, dass sich die allermeisten Probleme recht locker wegheilen können.

Bei anderen Fähigkeiten fällt die Steigerung nicht so drastisch aus, oft im ein- oder zweistelligen Prozentbereich. Es ist aber klar erkenntlich, dass Blizzard wohl eine deutlich niedrigere Schwierigkeit für den Raid angepeilt hatte und die Leistungen der Spieler schon jetzt deutlich das übersteigen, was ursprünglich gedacht war.

Die vollständige Liste aller Anpassungen könnt ihr auf wowhead nachlesen, die diese Details durch Datamining bereits ausgelesen haben.

Warum kommen die Buffs genau jetzt? Heute (in den USA) und morgen (Europa) beginnt die 1. Saison von Midnight „richtig“. Das heißt, dass Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ verfügbar sind und auch die Raids auf mythischer Schwierigkeit ihre Pforten öffnen. Damit einher geht das World First Race.

Offenbar hat Blizzard die Daten dieser Woche ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass einige der Bosse ein bisschen mehr Power benötigen, um den Spielerinnen und Spielern auch etwas entgegensetzen zu können.

Wenn es euch übrigens mal nach einem ganz anderem MMORPG verlangt, könnte Guild Wars 2 genau euer Ding sein. Das Game macht sich nämlich 2026 sogar richtig gut:

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Das vor dem offiziellen Start zu tun ist eindeutig die richtige Entscheidung. Denn im Nachhinein korrigiert Blizzard eigentlich nur „nach unten“, also durch Nerfs an Bossen. So soll vermieden werden, dass eine Gilde am Anfang Erfolge feiern konnte, die andere dann nicht nachmachen konnten – etwa, weil der Boss zwischenzeitlich härter geworden ist. Falls für euch mythische Raids gar nicht in Frage kommen und ihr lieber solo unterwegs seid, dann sind die Tiefen ein gutes Mittel, um sich starke Ausrüstung zu beschaffen. Mit unseren 5 Tipps für Tiefen geht das sogar spielend leicht.

Crimson Desert: Waffe wegstecken – So geht es ganz leicht

Die Steuerung in Crimson Desert ist häufig nicht besonders intuitiv und auch das Spiel erklärt vieles nicht auf den ersten Blick. Wir erklären euch deshalb, wie ihr ganz leicht die Waffen wegstecken könnt.

Wie kann man die Waffen wegstecken? Ihr könnt eure gezogene Waffe auf folgende Art und Weise wegstecken:

  • Controller: Richtungstaste links (<-) auf dem Steuerkreuz
  • PC: Taste „T“

Drückt ihr die Taste zweimal schnell hintereinander, zeigt euch euer Charakter dabei noch einen coolen Move. Alternativ könnt ihr eure Waffe auch über das Inventar oder das entsprechende Kreismenü abwählen.

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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

Gezogene Waffen blockieren bestimmte Handlungen

Wo können gezogene Waffen zum Problem werden? Wer Crimson Desert schon ein wenig länger spielt, wird schon auf solche Situationen gestoßen sein. Mit gezogener Waffe könnt ihr nämlich einige Sachen beispielsweise nicht machen:

  • Loot aufheben
  • Manche Klettermanöver
  • Mit Dingen interagieren

Ebenso reagieren manche NPCs mit Angst oder Abwehr, solltet ihr euch ihnen mit gezogener Waffe nähern oder sie in ihrer Gegenwart ziehen. So könnt ihr euch zusätzlich auch Handlungsmöglichkeiten und Dialoge kurzzeitig blockieren.

Gerade in Kämpfen oder in Städten kann das schnell nervig werden, wenn ihr nicht schnell genug flüchten oder wichtige NPCs nicht ansprechen könnt. Deshalb ist es gut, wenn man sich frühzeitig damit beschäftigt, wie man die Waffe schnell per Tastendruck wieder wegsteckt.

Habt ihr übrigens vorher Ressourcen abgebaut und nicht zu eurer Waffe zurückgewechselt, wird im Kampf automatisch euer Werkzeug gezogen. Hier solltet ihr also auf das Waffenrad zurückgreifen, wenn ihr eure Gegner auch besiegen wollt.

Crimson Desert ist ein Spiel, das euch nicht gerade an die Hand nimmt. Vieles wird nur wenig oder gar nicht erklärt. Das regt zwar zum Experimentieren und Knobeln an, kann aber auch schnell frustrieren. Solltet ihr nicht weiterkommen oder Hilfe brauchen, schaut einmal in unserer Guide-Übersicht vorbei oder lasst uns einen Kommentar da, wenn ihr nicht fündig werdet: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht