In World of Horror müssen Spieler übernatürliche Fälle aufklären und nebenbei das Ende der Welt verhindern. Wenn sie so weit kommen, denn die falsche Entscheidung kann schnell tödlich sein. Auf Steam gefällt das 93 % der Spieler.
Was ist das für ein Spiel? World of Horror ist ein Grusel-Spiel, das stark von den Werken des legendären Mangaka Juni Itō inspiriert ist. Es versetzt Spieler in eine fiktionale Version der japanischen Stadt Shiokawa in den 90er-Jahren.
In der Rolle einer der verschiedenen spielbaren Figuren müssen Spieler versuchen, übernatürliche Vorkommnisse aufzuklären. Nebenbei rückt das Ende der Welt näher, hervorgerufen durch ein Ungetüm, das auch von H.P. Lovecraft stammen könnte.
So weit wird man in den meisten Runs aber wohl kaum kommen, denn in Roguelite-Manier ist das Spiel darauf ausgelegt, dass man häufiger das Zeitliche segnet.
Die unheimliche Atmosphäre wird dabei durch die 1-bit-Visuals, welche der Entwickler pansasz in MS Paint gezeichnet hat, sowie den ebenso Retro anmutenden Soundtrack erzeugt. Von beidem könnt ihr euch hier im folgenden Release-Trailer ein Bild machen, der zum Ende des Early Access am 19. Oktober 2023 erschienen ist.
World of Horror ist für den PC auf allen gängigen Plattformen erhältlich und kann auch auf dem Steam Deck gezockt werden. Der vollständige Konsolen-Release soll folgen. Bis zum 2. November zahlt ihr zudem nur 14,62 € statt dem Vollpreis von 19,50 €.
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World of Horror feiert Release mit verängstigten Teenagern und gruseligen Monstern
Trailer lässt Fans von einer eigenen Serie träumen
Wie kommt das Spiel an? World of Horror hat aktuell auf Steam eine Allzeit-Bewertung von 93 % Empfehlungen und steht somit „Sehr positiv“ da. Für die letzten 30 Tage steht es allerdings „nur“ noch bei 83 %.
Spieler heben vor allem die unheimliche Musik, die nostalgische Grafik und die allgemeine Atmosphäre hervor.
Solltet ihr Interesse an World of Horror haben, solltet ihr allerdings bedenken, dass es sich durch die RNG-Elemente teilweise ziemlich unfair anfühlen kann – das scheint für die Fans von Horror und Roguelites in den Reviews jedoch fast eher ein Plus zu sein. Da fühlt man sich wohl so richtig schön ausgeliefert.
Der Release-Trailer wird ebenfalls äußerst positiv aufgenommen, lässt einige Spieler allerdings mit dem Wunsch zurück, diese Animationen auch im Spiel sehen zu können. Einige der Reaktionen haben wir hier für euch zusammengefasst:
rudeboyspodcast: „Das ist wohl der beste Trailer für ein Indie-Spiel, den ich je gesehen habe. Verdammt nochmal, damit sind sie über das Ziel hinaus bis in den Weltraum geschossen. So viele Details, das Sound-Design, die Aufnahmen, der Schnitt, die unglaublich flüssige Animation.“
kidam4475: „Ich kann nicht aufhören, diesen Trailer anzuschauen. Ich liebe die Animationen so sehr und zu sehen, wie jeder Charakter die Events durchlebt, denen man im Spiel begegnen kann, ist so cool. […]“
Impoxdragon: „11/10 Trailer! Die Musik ist großartig und die Animation ist super sauber. Da möchte ich eine richtige Serie zu World of Horror.
Pläne für eine Serie zu World of Horror sind aktuell zwar nicht bekannt, Fans dürften sich aber über die Verfilmung von Uzumaki, dem Klassiker des Vorbilds Junji Itō, freuen. Mehr dazu erfahrt ihr bei den Kollegen von GamePro.
Wenn euch die eigenwillige Optik in World of Horror also nicht abschreckt – oder euch sogar anspricht – könnte das Spiel genau das Richtige für Halloween sein. Ähnlich schwarz-weiß geht es auch in einem Weltraum-Brettspiel zu, das im Sommer auf Steam gestartet ist:
Der Zauberer in Diablo 4 kann seine Gegner mit Kugelblitzen und den dazugehörigen Stromstößen schocken und in wenigen Sekunden vernichten. Ein herausragender Build für normalen sowie Endgame-Content. Alles zum Build in Season 2 erfahrt ihr hier.
Update, 23. Oktober: Der Build befindet sich auf dem aktuellen Stand und ist bereit, um in Season 2 genutzt zu werden. Die passenden Vampir-Skills wurden ergänzt.
Was ist das für ein Build? Bei diesem Build dreht sich alles um die Fähigkeit „Kugelblitz“. Ihr beschwört Kugelblitze und erzeugt so in einem kleinen Radius eine tödliche, elektrische Umgebung. Ein perfekter Build, wenn ihr viele Gegner auf einmal ins Jenseits schicken wollt oder Bosse besiegen möchtet.
Dieser Build stammt von maxroll.gg vom Content Creator Northwar.
So spielt ihr den Build: Zuerst spammt ihr euren Kugelblitz, bis ihr einen großen Blitzring um euch habt. Nun lauft oder teleportiert ihr euch in eine Gegnermasse. Vernichtet sie und erzeugt so Knisternde Energie. Diese könnt ihr einsammeln, wenn ihr wenig Mana in euren Reserven habt. Bei härteren Gegnern benutz ihr zusätzlich noch Frostnova oder Instabile Strömung. Als defensive Skills verwendet ihr Eisrüstung und Flammenschild.
Nach neuen Informationen soll Ubisoft an zwei Projekten zu Far Cry arbeiten: an Far Cry 7 und an einem Multiplayer-Shooter wie Escape from Tarkov. Der neue Extraction-Shooter soll in Kanada, bei Ubisoft Montreal, entstehen. Er trägt den vorläufigen Titel „Project Maverick.“
Woher kommen die Infos? Die Infos stammen von Tom Henderson, einem bekannten Leaker, von dem häufig Informationen zu großen Gaming-Titeln kommen. Die Informationen wurden am Sonntagabend öffentlich.
Das sind die Infos: Ursprünglich war der Extraction-Shooter Teil eines Projekts, das mal Far Cry 7 werden sollte. Doch nach Änderungen im Management sind beide Titel jetzt eigenständige Projekte:
Einmal das neue Far Cry 7 – Projekt-Name „Blackbird“.
Ein Multiplayer-Game namens „Project Maverick”.
Die Far-Cry-Reihe hat schon einiges überlebt, sogar Til Schweiger und Uwe Boll:
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Far Cry – Trailer (Deutsch)
Alaska statt Russland: Setzt Far Cry auf das Hype-Genre?
Was weiß man über den Shooter? Es heißt, das Projekt wurde bereits mehrfach umgeworfen und ist seit einigen Jahren in Entwicklung. Es soll in einem Dorf namens Alashina in Alaska spielen. Spieler seien in die Region mit dem Versprechen von Freiheit gelockt worden, aber nun sehen sie ein Land in Chaos, in dem niemand dem anderen vertraut.
Die Spieler sollen die Umgebung nach Ressourcen absuchen, um zu überleben: Dazu wird es notwendig sein, Tiere zu häuten oder Chemikalien aufzuspüren. Der Spieler wird in bester Survival-Manier Pflanzen für Heilkräuter ernten und Waffenteile finden. Auch Munitionshülsen sind begehrt.
Die Spieler sollen ein Versteck als Operationsbasis nutzen, wo sie gefundene Waffen und Ausrüstung unterbringen können.
Was soll das Spiel besonders machen? Das klingt alles sehr nach Escape from Tarkov. Es soll aber auch möglich sein, im Team zu arbeiten.
Das Spiel soll Tode hart bestrafen: Spieler verlieren bei ihrem Ableben alle Items, Perks und Level – außer Items, die im Versteck liegen.
Wann soll das kommen? Ein Release-Datum ist für April 2025 vorgesehen, eine Alpha soll bereits im ersten Halbjahr 2024 starten.
Wie wird das diskutiert? Man sieht hier klare Anleihen an Escape from Tarkov. Auf reddit kritisiert man, dass Ubisoft hier dem nächsten Trend hinterherzujagen scheint. Das sei schon bei „Hyper Scape“ übel gescheitert.
Als positives Beispiel für ein starkes Extraction-Spiel wird „Hunt: Showdown“ genannt.
Auf reddit sehen jedoch einige eine Chance für ein Spiel wie Escape from Tarkov, das soll dann aber einige Anforderungen erfüllen:
Es müsse zugänglicher als Tarkov sein
Weder zu hardocre noch zu casual sein
bessere Ladezeiten als Tarkov aufweisen
Erfolgreiches Indie-Game löst häufig Welle an großen Titeln au
Das steckt dahinter: Das ist ein Muster, das sich im Gaming ständig wiederholt. Es gibt ein “Indie-Game”, das unerklärlicherweise besser läuft, als es sich irgendwer erklären kann, das aber als “roh” oder “unzugänglich” gilt.
Große Studios versuchen dann zugänglichere, massentaugliche Versionen zu diesem Pionier-Spiel zu entwickeln:
Vor 16 Jahren war das mal ein Everquest oder Ultima Online, das dann ein “World of Warcraft inspirierte
Vor 7 Jahren kursierte eine Mod zu ARMA 3, die erst “PUBG” inspirierte und später 2017 dann Fortnite hervorbrachte. Auch Titel wie CoD: Warzone sind Folgen des Battle-Royale-Hypes.
Bei Survival-Spielen hatten Studios einigen Jahren versucht, ihre Antwort auf “DayZ”, “ARK” oder “Rust” zu entwickeln: Ein Resultat davon war etwa Fallout 76, ein neues Spiel von Blizzard steht noch aus.
Jetzt sind offenbar “Escape from Tarkov” und “Hunt: Showdown” dran, aktuell entstehen zahlreiche Extraction-Shooter. Einige davon sind schon böse verdampft. Von Rainbox Six Ectraction hört man schon lange nicht mehr viel.
Der Versuch von Ubisoft, den letzten Trend zu kopieren, lief nicht so gut:
Ein Kandidat für das schlechteste Spiel 2023 stammt aus Hamburg: The Lord of the Rings – Gollum kassierte zum Release im Mai furchtbare Reviews auf Steam und Metacritic. Aber ein neues Spiel zu King Kong macht ihm jetzt Konkurrenz: Skull Island: Rise of Kong. Das wollen wahre Hater von Gollum nicht auf sich sitzen lassen.
Ein Insiderbericht führte auf, wie das misslungene Spiel zustande kommen konnte. Trauriger Tiefpunkt: Ein Entschuldigungsschreiben an die Fans, bei dem der Titel des Spiels falsch geschrieben war, soll vom Publisher mithilfe der KI ChatGPT erstellt worden sein. Die Entwickler wussten gar nichts davon:
Auf Steam steht Gollum aktuell bei 35 % positiven Reviews.
Bei Metacritic hat es auf dem PC einen desaströsen User-Score von 1.2/10 Punkten.
Für das Spiel wollte man zum Release 50 €.
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Herr der Ringe: Gollum kam mies an – HandOfBlood zockt es trotzdem, gibt sich richtig Mühe, spielt sogar im Cosplay
Auf Steam hat „Skull Island“ 36 % positive Reviews – wobei die meisten wohl ironisch verfasst wurden.
Doch auf Metacritic erreicht das Spiel mittlerweile 3.6/10 Reviews statt den bisherigen 1.2/10 Punkten. Also gar nicht mehr so schlecht.
Wie läuft das Duell? Wie die Seite Dexerto vermutet, rührt der verhältnismäßig positive Wert des King Kong Spiels auf Metacritic daher, dass Nutzer wohl sicherstellen wollen, dass Gollum das schlechteste Spiel 2023 bleibt.
Einige Reviews sind hier sarkastisch verfasst:
So trägt ein 10/10-Punkte Review den Kommentar: „Ich werde nun für immer und ewig den riesigen Affen zu spielen. Es ist das tollste Affen-Spiel aller Zeiten.“
Ein anderer schreibt: „Das ist das beste Spiel, das ich je gespielt habe. Ich wünschte, Elden Ring wäre so gut.“
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Launch-Trailer zu Skull Island: Rise of Kong
Spaßvögel geben auch furchtbaren Spielen noch positive Reviews
Gab es solche Reviews auch bei Gollum? Ja, auch Gollum hatte auf Steam einige positive Reviews, die eindeutig sarkastisch waren.
So hat ein Nutzer auf Steam Gollum wohl in Rollenprosa als Gollum bewertet:
„Garstiger, fetter Entwickler hätte Spiel länger reifen lassen sollen, dann wären es frisch und zappelig und nicht so garstig. So ist es nicht mehr wie 15 Taler wert. Gollum Gollum!“
Ein anderer Spieler lobte das „immersive Story-Telling“ und eine Frame-Rate, die manchmal sogar höher als 9 FPS komme. Er fragt: Was könne ein Gollum-Gamer mehr verlangen?
Offenbar ist kein Spiel so schlecht, dass man nicht doch noch was Gutes an ihm findet. Wenn’s auch nur dazu dient, ein anderes Spiel noch schlechter dastehen zu lassen.
Wenn der Herbst und die Dunkelheit über das Destiny 2-Universum hereinbrechen, zelebriert Bungie sein Halloween-Event. Dieses Jahr hat sich daran grundsätzlich nicht viel geändert. Aber es gibt etwas, was das Festival der Verlorenen trotzdem interessant macht: Hüter werden dabei ständig beleidigt.
Was ist dieses Jahr an Halloween anders? Hüter lassen sich gerne überraschen. Doch an den Aktivitäten des Halloween-Events hat Bungie 2023 nicht viel geändert.
Die Spieler erkunden wieder die für Halloween „umgebauten“ sogenannten Heimgesuchten Sektoren und sammeln in verschiedenen Aktivitäten Süßigkeiten, um das mittlerweile dritte Lorebuch „Geschichten der Vergessenen“ zu entdecken.
Soweit nichts Neues.
Trotzdem hat das Festival der Verlorenen 2023 eine Sache geändert: Die Hüter werden regelmäßig beleidigt. Doch was mancher richtig gut findet, sorgt bei anderen für Unmut.
Falls ihr keine Ahnung habt, wie Halloween in Destiny 2 aussieht, dann schaut dieses Video:
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Destiny 2 feiert 2023 das Festival der Verlorenen mit gruseligen Käferlooks
Das Beste am Halloween Event 2023 ist Savathûns Geist
Das hat sich 2023 an Halloween geändert: Während die Sektoren gleich geblieben sind, hat sich beim Halloween-Event trotzdem eine Sache geändert. Und damit ist nicht das neue Memento gemeint, das in Destiny 2 gerade FOMO – also die Angst, etwas zu verpassen – verbreitet.
Es sind vor allem die Voicelines, die sich unterscheiden, denn 2023 hat sich der schelmische Geist von Savathûn, Immaru, ins Geschehen eingemischt.
Immaru trat nach dem DLC „Die Hexenkönigin“ in den Patrouillen von Savathûns Thronwelt in Erscheinung sowie in der Story von Season 22. Seither macht er sich regelmäßig über die Hüter in Destiny 2 lustig, indem er sie Fleischbällchen oder Neo-Nerds nennt.
Die meisten Geister in Destiny 2 sind ernst und strebsam, aber auch langweilig. Immaru jedoch nimmt weiterhin kein Blatt vor den Mund und beweist, dass er kein typischer Geist ist.
Kein Wunder also, dass so mancher Spieler schon in der Story-Kampagne von Season 22 den leichten Drang verspürte, ihn in der einen oder anderen Situation zu zerquetschen.
Doch seine Tage scheinen noch nicht gezählt zu sein.
“Der Übeltäter”: Immaru, Savathûns Geist
Zu Halloween ist Immaru aus seinem kleinen, dunklen Zimmer, in das ihn Eris Morn nach dem Ende der Story in Season 22 verbannt hatte, ausgebrochen und sagt nun den Hütern bei ihren Ausflügen in die Heimgesuchten Sektoren, was er von ihnen hält: Nämlich nichts.
Immaru hat hierfür mehrere Voicelines zum Halloween-Event 2023 erhalten, die er, je nach Hüterklasse und Sektor, von sich gibt. Manche hört man sehr häufig. Andere sind selten, aber nicht minder lustig. Von gruseligen Wortspielen, fiesen Beleidigungen bis hin zu düsterem Sarkasmus ist hier alles dabei.
Braucht ihr zu lange vor dem Beschwörungskreis fragt Immaru: „Stellst du dich endlich mal in den Kreis! Selbst Widerlinge befolgen Befehle besser als du. Meine Güte!“
Steht ihr dann im Beschwörungskreis, stachelt er euch an: „Ist es so schwer zu schießen und abzukassieren, während du in einem Kreis stehst? Hmm … Amateure!“
Es wird brenzlig? Auch dazu hat Immaru eine klare Meinung: „Erwarte nicht, dass ich Dir den Hintern rette, wenn Du es vergeigst.“
Außerdem möchte „Daddy Immaru“ wie er sich selbst gerne nennt, dass man ihm den Beweis liefert, dass es für ihn keine Zeitverschwendung war, sich an Halloween einzumischen.
Auf die Frage, ob die Schar diese Kopflosen Monster erschaffen hat, meint er: „Schön wär‘s! Dann hätte ich dir bereits eine ganze Armee von denen auf den Hals gehetzt. Aber keine Angst, die Schar kennt noch viele andere Wege, dich zu töten!“
Sogar Ikora, die edle Bewahrerin des Wissens und Vertreterin der Warlocks bei der Vorhut, bekommt die vorlaute Art des Schar-Geistes in einer Voiceline voll zu spüren.
Als sie ihn zum Turm zurückschicken will, damit er mal etwas über den Sinn des Festivals lernt, dass jene ehrt, die gegangen sind unterbricht Immaru sie in ihrer Ansage und wirft ein: „Oh, dann verschwinde hier! Damit ich feiern kann, dass du weg bist.“
Allein im Sektor auf dem Mond wird er ein klein wenig rührselig und sagt: „Dieser Ort ist gar nicht so übel. Verfluchte Leibeigene, streng nach dem Motto „All you can kill“. […] Aah, du weißt einfach, wie man einen Geist behandelt.“
Zerquetschen oder Schmunzeln? Die Entscheidung fällt nicht immer leicht bei Immaru.
Unterhaltsam, aber auf Dauer zu nervig
Was sagt die Community zum frechen Geist? Leider nutzen sich die Sprüche von Immaru irgendwann ab und können richtig nervig werden.
Während man anfangs noch über seine Einlagen schmunzelte, kommt man dann, nach vielen Runs, an einen Punkt, wo man von seinen Voicelines genervt ist. Gefühlt kommen sie etwas zu oft.
Manche Spieler fragen sich sogar, ob Bungie es mit Immaru nicht ein bisschen übertreibt. Schließlich fällt es schwer, sich auf die Kämpfe und Quests des Halloween-Events zu konzentrieren, wenn Immaru mit einem “Wenn etwas dir den Kopf abreißt, lach ich mich tot“ um die Ecke kommt.
Der Hüter DominusTitus sieht es jedoch noch positiv: „Tatsächlich denke ich, er ist großartig. Es besteht keine Notwendigkeit, Frankensteins Monster zu holen, um ihn zu ersetzen.“
Und Personal_Ad_7897 findet: „Ja, er beleidigt dein Loadout und deine Mods. Aber er ist auf eine unterhaltsame Art und Weise nervig. Es wirkt nicht erzwungen oder wie schlechtes Schreiben, sondern ist lustig und spitzfindig, was zu seiner Charakterisierung passt.“
Andere dagegen sind bereits vollkommen am persönlichen Immaru-Limit angekommen und haben sogar sämtliche Voicelines im Spiel deswegen deaktiviert.
Grissy beispielsweise kann die Immaru-Begeisterung nicht verstehen und schreibt im Reddit: „Ich habe nie verstanden, warum andere Spieler ihn so sehr mögen. Ich verstehe, dass er als ein nerviger, selbstgefälliger Typ dargestellt werden soll, aber das gelingt ihm zu gut. Statt also im Spiel einen Charakter zu haben, dessen Hauptmerkmal „nervig“ ist, merke ich, dass ich einfach nur genervt bin. Es ist eine subtile Unterscheidung, aber eine wichtige. […] Ich habe ein und dieselbe Beleidigung vier Mal hintereinander gehört, und das alles innerhalb von 20 Sekunden. Das ist definitiv zu viel Immaru. […]“
Auch cralfie findet: „“Neo-Nerds“ wird schnell monoton und nervig, obwohl es mir gefällt, dass er die Dinge sagt, die wir alle unseren Teammates zurufen, wenn sie uns nicht hören können und eine Aktivität falsch machen.“
Technophilie dagegen ist schon am persönlichen Immaru-Limit: „Während der Season 22 habe ich es geliebt. Jetzt möchte ich ihn zermalmen und ihn in allen Realitäten für immer töten, weil er nicht die Klappe halten kann […]“
Aber wie man das auch sehen mag. xDiddle sieht die Sache entspannt: „Er ist ein bisschen nervig, ja. Aber das ist genau das, was mit seiner Charakterdarstellung bezweckt wird. Er ist gewissermaßen eine Art „Schulschläger“-Charakter. Manche mögen das vielleicht nicht, aber das bedeutet, dass es funktioniert hat.“
Immaru, der grenzenlos arrogante Geist von Savathûn, scheint neben dem Memento aus schwarzem Leder für manche tatsächlich das Beste am Halloween-Event 2023 in Destiny 2 zu sein.
Er bringt Hüter zum Schmunzeln, was gut ist, auch wenn er es manchmal etwas übertreibt und seine Sprüche auf Dauer etwas nerven können. Man sollte sich aber dennoch auf dem Weg durch das Event ruhig von seinen Sprüchen beleidigen lassen und sich an seinen boshaften Einlagen erfreuen.
Wie geht es euch mit Immaru? Ist er für euch ein gelungener Destiny 2-Charakter, von dem ihr euch gerne beleidigen lasst? Oder wünscht ihr euch, ihr könntet ihn in eine Box stecken und diese mit eurer Super verdampfen? Verratet es uns gerne in den Kommentaren.
Beim Fan Festival zu Final Fantasy XIV in London gab es eine schöne Szene mit dem Boss des MMORPGs Naoki Yoshida und dem legendären Entwickler der Reihe „Final Fantasy“, dem 60-jährigen Hironobu Sakaguchi.
Das ist die Situation:
Final Fantasy ist eine der erfolgreichsten Spiele-Reihen der Welt: Der erste Teil erschien 1987 für das NES.
Schöpfer der Reihe ist der heute 60-jährige Hironobu Sakaguchi. Er hatte die Entwicklung der ersten fünf Spiele zu Final Fantasy geleitet und noch bis Final Fantasy X-2 im Jahr 2003 an der Serie mitgewirkt, zuletzt als Executive Producer.
Beim Fan Festival zum MMORPG in London nahm Sakaguchi an einem Panel teil, zusammen mit dem Chef des MMORPGs Naoki Yoshida. Die Final-Fantasy-Granden beantworteten auf der Bühne Fragen aus dem Publikum.
Wir waren für euch übringens auch vor Ort auf dem Fan Fest:
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Final Fantasy XIV Fan Festival London 2023
Schöpfer von Final Fantasy ist seit 2021 im MMORPG-Fieber
Das war die Frage: Es ist allgemein bekannt, wie sehr Sakaguchi das MMORPG Final Fantasy XIV liebt. Ab 2021 habe er täglich 12 Stunden mit FF 14 verbracht. Seine Erlebnisse und Einschätzungen zum Spiel teilte er zu der Zeit auf Twitter mit.
Beim Panel wurde Sakaguchi von den Fans aus dem Publikum gefragt, ob er Lust habe, doch ein bisschen am MMORPG mitzuarbeiten, das hätten immerhin schon andere Veteranen der Spiele-Reihe gemacht, wie Yasumi Matsuno, der an Raids zu Shadowbringers gearbeitet hat.
Das antwortete der Schöpfer: Auf die Avancen angesprochen, doch mal am MMORPG mitzuarbeiten, antwortete der Vater der Serie spontan und rasch:
Auf gar keinen Fall! Wenn ich das zum Teil meiner Arbeit mache, weiß ich ja, was hinter den Kulissen passiert, und werde nicht mehr in der Lage sein, die Inhalte zu genießen, wenn ich sie selbst erstelle. Also nichts für ungut, aber Nein!
So reagierte die Halle: Schon während der Übersetzung kam Gelächter aus dem Publikum. Die Halle applaudierte frenetisch und lachte über die Antwort des 60-Jährigen.
Der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, wollte sich aber nicht so schnell geschlagen geben. Er ergänzte, er fände es ja fantastisch, mit Sakaguchi zusammenarbeiten, aber werde ihn nicht drängen. Durch eine Reaktion aus dem Publikum angestachelt, deutete Yoshida an, man könne den Urvater ja vielleicht mit dem Designen von kleinen Content-Happen in die Entwicklung locken: so ein bisschen saisonaler Content.
„Natürlich nicht“, kam die erneute Abfuhr – diesmal sogar auf Englisch, sehr zur Freude des Publikums.
Ab 8:12 Stunden beginnt das Segment mit einer Zuschauerfrage:
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Wie wird das diskutiert? Auf Reddit hat man viel Verständnis für den 60-Jährigen. Man weiß auch dort. Wenn man das Hobby zum Beruf macht, wird es zusehends schwieriger, es zu genießen: „Wenn man zu nah an der Entwicklung ist, ruiniert das die Magie.“
Schon Gabe Newell habe gesagt, sein Lieblingsspiel von Valve sei Portal 2. An dem habe er kaum gearbeitet und nur ein bisschen beratend mitgewirkt.
Die 17-jährige Twitch-Streamerin Fibii erlebte eine unangenehme Überraschung, als ihre Mutter sie auf angebliche Anmeldungen auf „Erwachsenen-Seiten“ ansprach. Fibii wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass ihre Business-Mail missbraucht worden sein könnte.
Wer ist Fibii? Fibi „xFibii“ Pfeiffer (17) hat auf der Streaming-Plattform Twitch einen beeindruckenden Aufstieg erlebt und sich innerhalb von 3 Jahren eine riesige Fangemeinde von über 650.000 Followern auf ihrem Twitch-Kanal aufgebaut.
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
„Hast du dich auf irgendwelchen Schmuddelseiten angemeldet?“
Was hat ihre Mutter zu ihr gesagt? Ihre Mutter spielt eine wichtige Rolle in Fibiis Leben. Diese kümmert sich unter anderem um finanzielle Angelegenheiten und das Management ihres Business-Mail-Fachs.
In einem aktuellen Stream teilte die 17-Jährige mit, dass ihre Mutter sie etwa zwei Wochen zuvor besucht hatte. Ihre Mutter habe ihr Zimmer betreten und das Gespräch mit den Worten begonnen: „Fibii, wir müssen reden. Das könnte unangenehm sein“.
Sie habe auf Fibiis Bett Platz genommen und eine Frage gestellt, die wohl niemand von seiner Mutter hören möchte: „Hast du dich auf irgendwelchen Schmuddelseiten angemeldet?“. Zum Glück hat die 17-Jährige bereits Erfahrungen mit unangenehmen Fragen, etwa, von ihrem Arzt.
Dabei habe ihre Mutter ihr verschiedene E-Mails gezeigt, die darauf hindeuteten, dass sich die Twitch-Streamerin auf drei verschiedenen „Erwachsenen-Seiten“ registriert hätte. Die Mutter wollte wissen, ob Fibii auf diesen Seiten tatsächlich aktiv war.
Wie reagierte Fibii auf die Situation? Sie war sichtlich überrascht von dieser unerwarteten Frage und meinte daraufhin: „Mutti, wahrscheinlich mache ich das mit meiner Business-Mail, oder?“.
Sie habe versucht, die Situation zu klären und erklärte ihrer Mutter, dass es durchaus möglich sei, dass andere Personen aus dem Internet ihre Business-Mail missbraucht hatten, um sich auf solchen Seiten anzumelden, vielleicht mit der Absicht, sie zu ärgern. Schließlich muss sie sich immer wieder mit Leuten auseinandersetzen, die sie nicht mögen.
In ihrem Twitch-Stream äußerte Fibii ihren Schock darüber, dass ihre Mutter ihr so etwas zutraut. Sie sagte: „Ey, sie dachte, dass ich mich mit meiner Business-Mail auf Porno-Seiten anmelde und irgendwelche Abos zünde.“
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In wenigen Tagen beginnt der zweite Teil des Halloween-Events in Pokémon GO. Die Pokémon-Trainer freuen sich dabei auf die neuen Crypto-Pokémon, die es im Rahmen des Events geben wird. Ein User hat sich nun die Mühe gemacht, die Pokémon aufzuzählen, für die sich das Grinden richtig lohnt.
Welche Pokémon lohnen sich besonders? Während des Events gibt es viele neue Crypto-Pokémon, die beispielsweise in den Crypto-Raids auftauchen oder von Team GO Rocket eingesetzt werden. Im reddit-Forum hat ein User eine Tier-List erstellt und aufgelistet, welche Crypto-Pokémon ihr auf jeden Fall fangen solltet.
Dazu zählt er einige der Taschenmonster auf, die Arlo, Cliff und Sierra zum Start des Events einsetzen werden. Ihr solltet seiner Meinung nach die Vorstufen der folgenden Pokémon in der nachfolgenden Reihenfolge unbedingt fangen (via reddit.com):
Rameidon
Rihornior
Skelabra
Gengar
Stalobor
Der User zeigt in einigen Tabellen, wie diese Pokémon gegen die Konkurrenz abschneiden. Vor allem Rameidon und Rihornior seien starke Pokémon, für die sich der Grind lohnt. Generell sei das Event mehr wie Weihnachten als Halloween, da Niantic äußerst starke Pokémon „verschenkt“.
Der User ist sich sogar sicher: Dabei handele es sich um das beste Line-up an Crypto-Pokémon, dass es je gegeben habe. Er freue sich schon darauf, bei dem Event zu grinden und sein Team im PvP sowie PvE zu stärken.
In den Kommentaren gibt es viele User, die nur kleine Anmerkungen haben und ansonsten dankbar für die Arbeit sind, die der Fan in seine Tabellen gesteckt hat.
Es gibt noch weitere Crypto-Pokémon während des Events, weshalb die Qual der Wahl wohl schwerfallen dürfte. Die anderen Pokémon findet ihr hier:
Ihr erkennt Crypto-Pokémon daran, dass sie rote Augen haben und von einem lila Rauch umgeben sind. Auch von den Werten her unterscheiden sie sich: Sie sind stärker, kosten mehr Sternstaub beim Hochleveln und beherrschen die Attacke Frustration.
Die Crypto-Pokémon können gegen etwas Sternstaub und Bonbons erlöst werden. Dann bekommen sie bei jedem Wert zwei Bonuspunkte obendrauf. Doch es lohnt sich manchmal, das Pokémon in seiner Crypto-Version zu lassen.
In The Elder Scrolls Online könnt ihr eure Fertigkeitspunkte in verschiedene Fähigkeiten investieren. Doch was passiert, wenn ihr euch mal verskillt habt? Oder wenn ihr euren Spielstil ändern möchtet? Wir von MeinMMO verraten, wie ihr die Fähigkeiten zurücksetzen könnt.
Wie kann ich meine Fertigkeiten zurücksetzen? Ihr könnt eure Fähigkeiten und eure Attribute an bestimmten Schreinen zurücksetzen. Diese befinden sich für jedes Mitglied einer Fraktion an einem anderen Ort.
Ihr erkennt sie jedoch an einer bestimmten Markierung auf der Karte.
Als Mitglied vom Aldmeri-Dominion müsst ihr die Region Grathwald aufsuchen und dort die Stadt Eldenwurz betreten. Die Namen der Schreine sind Stendarr (Fertigkeit) und Auriel (Attribut).
Spieler vom Ebenherz-Pakt müssen in die Region Deshaan und dort die Gramfeste besuchen. Die Namen der Schreine sind Stuhn (Fertigkeit) und Kyne (Attribut).
Das Dolchsturz-Bündnis hat die Schreine in der Region Sturmhafen in der Stadt Wegesruh. Die Schreinnamen dort sind Schrein des Vaters der Mysterien (Fertigkeit) und Schrein des Kriegerdichters (Attribut).
Auf diesem Bild zeigen wir euch beispielhaft, wie die Schreine in der Gramfeste aussehen, denn man kann sie im Vorbeilaufen schnell übersehen:
Was kostet das Zurücksetzen der Fertigkeitspunkte? Für jeden Punkt – egal ob Fertigkeit oder Attribut -müsst ihr 50 Gold bezahlen.
Bei den Fertigkeitspunkten habt ihr aber auch die Möglichkeit, einzelne Punkte neu zu verteilen und nicht alles auf einen Schlag zurückzusetzen. Ihr zahlt übrigens immer nur die ausgegebenen, nicht aber die insgesamt gesammelten Fertigkeitspunkte.
Bei den Attributen könnt ihr nur alles auf einen Schlag resetten.
Wie setzte ich Champion-Punkte zurück? Das ist hingegen viel leichter. Ihr müsst einfach nur das passende Menü öffnen und dann „F“ für Neuverteilen drücken. Das kostet euch dann ein wenig Gold, aber ihr müsst keinen speziellen Ort aufsuchen.
Weitere Guides zu ESO findet ihr in unserer großen Übersicht:
Diablo 4 hat mit der aktuellen Season 2 wieder einen Aufschwung bekommen. Nach einigen Enttäuschungen nach Release und mit Season 1, sind viele Spieler nun wieder zufrieden mit dem ARPG. Jetzt hoffen sie, dass auch alles so bleibt, was sie gut finden.
Das Wichtigste zu Season 2:
Season 2 startete am 17. Oktober und wird voraussichtlich wieder 3 Monate lang laufen. Ihr findet hier alle Infos zu Season 2.
Das sagen Spieler nun: Die neuen Mechaniken und Änderungen in Season 2 kommen, gemessen an den positiven Kommentaren auf Reddit und Co., gut an. Insbesondere die Tatsache, dass keine Klasse mehr absolut abgehängt wird, erfreut die Fans.
Es sei nun möglich, „OP-Builds“ zu bauen und das umfangreicher als früher. Zauberinnen etwa, die bisher als absolut schwächste Klasse galten, können mit Kugelblitzen sogar Uber Lilith in Sekunden schmelzen. Das liegt vor allem an den vampirischen Kräften.
Solche Möglichkeiten seien das, was den Leuten in Spielen wie Diablo Spaß mache und genau das, was in Season 2 gerade passiere, sei der richtige Weg (via Reddit):
Dies ist kein kompetitives Spiel nur für ein paar Streamer. Lasst die „normalen“ Spieler auch mehr als einen Build pro Season genießen. Bitte, Blizzard, hört nicht auf die Nolife-Streamer, nerft das nicht in die Unendlichkeit.
Hunderte Nutzer stimmen hier und in weiteren Threads zu. Es heißt etwa: „Wenn Blizzard diese OP-Builds beibehält, könnte ich diese Season sogar bleiben, um sie zu spielen.“ Besonders im Vergleich zur letzten Season sei das eine enorme Verbesserung.
Vampire sind das große Thema in Season 2:
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
„Das Spiel fühlt sich jetzt gut an. Es braucht nur mehr Dinge zu tun“
In einem der größten Threads mit über 2.200 Upvotes und 682 Kommentaren analysieren die Spieler den aktuellen Zustand noch etwas genauer. Der Ersteller TheFaub meint, dass alles, was kein Bug sei, auch keinen Nerf brauche.
Es sei völlig in Ordnung, wenn ein paar Builds für eine Season absurd stark seien. Jetzt wären das eben Überwältigen-Builds oder der Kugelblitz der Zauberin. Nächste Season könnten es dann Leichenexplosionen der Totenbeschwörer oder Jäger mit Granaten sein.
Solange die Builds aber nur wegen ihrer Mechaniken stark seien und nicht wegen eines Exploits, gebe es keinen Grund, sie zu nerfen. „Flavor of the Month“ gehöre dazu und sei völlig okay, genau für solche verrückten, zeitlich begrenzten Stärken seien Seasons da.
Ausgerechnet Zauberinnen haben die Diskussion dabei offenbar angeheizt. Jetzt, da sie einen starken Build haben, fühlen sich alle anderen Klassen angeblich nutzlos – und so, als verpassen sie etwas. Die Spieler sagen aber: dann zockt doch einfach noch eine Zauberin. Keiner hält euch auf.
Generell sei Diablo 4 jetzt in Season 2 aber durchaus an einem guten Punkt. Nur noch etwas mehr Endgame-Content als Alptraum-Dungeons und Uber-Bosse seien schön zu haben. Trotzdem sei es immer noch besser als zu Season 1, wo es weder etwas zu tun gegeben, noch das Spiel Spaß gemacht habe.
In EA FC 24 gibt es gerade eine Icon-SBC, die euch eine Ikone für euer Team bringen kann. Doch lohnt sich der Abschluss? Wir schauen auf alle möglichen Ikonen.
Was ist das für eine Icon-SBC? Die SBC (Squad Building Challenge) nennt sich „Max.-87-Icon-Upgrade“ und ist noch zwei Tage lang in Ultimate Team verfügbar.
Hier könnt ihr ein Ikone bekommen, die maximal einen Gesamtrating von 87 hat. Dafür müsst ihr folgende Aufgaben erfüllen:
Tauscht ein Team mit 85 Gesamtwert ein
Tauscht ein Team mit 86 Gesamtwert ein
Da man nicht auf Chemie-Bedingungen achten muss, ist die SBC zumindest rein vom Bau-Aspekt her leicht zu lösen. Ihr braucht einfach nur hoch bewertete Spieler – die können aber wiederum teuer sein. Wenn ihr Münzen dafür braucht, könnt ihr die über Trading in EA FC 24 bekommen.
Was kostet die Icon-SBC? Schaut man auf dem Portal futbin nach, wird die SBC mit einem Gesamtpreis von etwa 150.000 Münzen (Stand: 23. Oktober) beziffert. Das gilt allerdings nur, wenn ihr alle Spieler neu kaufen müsst. Habt ihr bereits SBC-Futter im Verein, kann die Challenge günstiger ausfallen.
Doch ist die SBC den Einsatz überhaupt wert? Wir listen alle verfügbaren Ikonen mit aktuellen Preisen auf.
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EA FC 24: So funktioniert die neue Dribbling-Mechanik
Alle Ikonen, die ihr aus der „Max.-87-Icon-Upgrade”-SBC in EA FC 24 kriegen könnt
Was ist das für eine Liste? Hier zeigen wir euch alle Ikonen, die nach Preis (via futbin) geordnet sind (Stand 23.10.2023, 13:00 Uhr). Denkt aber daran, dass der Transfermarkt in EA FC 24 dynamisch ist und die Preise sich ständig ändern können. Die Liste gibt aber eine Möglichkeit zur Orientierung, ob die SBC was für euch ist.
Alle Ikonen aus der SBC mit Marktpreis
Das sind die Risiken: Ihr solltet mehrere Punkte bedenken, um zu entscheiden, ob sich die SBC für euch lohnt.
Die Ikone ist untauschbar – ihr könnt sie also nicht verkaufen. Sie bringt euch keine Münzen auf dem Transfermarkt.
Die Chance, eine der schwächeren Ikonen zu ziehen, ist gegeben. Im schlimmsten Fall zieht ihr eine Ikone, die euch nicht weiterbringt.
Wenn ihr bereits viel Kartenfutter im Verein haben solltet, die ihr ohnehin loswerden möchtet, kann sich die SBC allerdings lohnen.
Lohnt sich die SBC? Das ist schwierig zu beantworten, da es purer Zufall ist, welche Icon ihr bekommt.
Kriegt ihr eine Karte wie Torres, Essien, Vidic oder Zambrotta, dann ist die SBC super. Zieht man aber Rush, Keane oder Kluivert ärgert man sich am Ende. Zudem fehlen der SBC leider absolute Top-Legenden, die ein Rating über 87 haben.
Klar ist: Wenn ihr gerade dabei seid, euer Team zu verbessern, solltet ihr euch nicht auf die Icon-SBC verlassen. Steckt dann eure Münzen lieber in Spieler vom Transfermarkt, wo ihr wisst, was ihr bekommt.
Versucht euch am besten nur an der Icon-SBC, wenn euer Team derzeit steht und ihr den Preis der SBC mithilfe von Spielern aus eurem Verein drücken könnt. Die Chance, eine der Top-Ikonen aus der Liste zu bekommen, ist gering – und die Ikonen aus der Challenge kann man auf dem Markt nicht verkaufen.
Wenn ihr auf der Suche nach einem starken Allrounder für euer Team seid, dann schaut doch mal hier rein:
In Diablo 4 ist es aktuell möglich, Items und Gold zu duplizieren. Das ist Blizzard ein Dorn im Auge und so wurde der Handel in Season 2 deaktiviert.
Warum wird der Handel deaktiviert? Blizzard hat am 23. Oktober 2023 den Handel zwischen Spielern in Diablo 4 deaktiviert. In einem Statement im offiziellen Forum der Entwickler schreibt Community-Manager „filthierich“, der Grund sei ein Duplikations-Exploit.
Obendrein heißt es, arbeite das Team hinter dem Hack’n’Slay an einer Lösung des Problems und wolle die Spieler diesbezüglich auf dem Laufenden halten, sobald der Handel wieder möglich ist (via forums.blizzard.com)
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Diablo 4 stellt neue Season 2 vor, kommt noch im Herbst – Blut & Vampire
Es handelt sich dabei um einen Duplikations-Exploit, für den ihr einen zweiten Spieler benötigt. Wie genau der Exploit funktioniert, werden wir nicht verraten. Gemäß einiger Nutzer auf Reddit sei der Exploit jedoch so einfach, dass man ihn sogar versehentlich machen könnte (via Reddit).
Was passiert mit Accounts, die den Exploit ausgenutzt haben? Spieler, die den Exploit ausgenutzt haben, müssen laut Blizzard mit einer Strafe rechnen.
Im Forum heißt es diesbezüglich: „Jedes Konto, das Gold und Gegenstände dupliziert, wird in Übereinstimmung mit unserer Endbenutzer-Lizenzvereinbarung geahndet (via forums.blizzard.com).“
Wie lange wird der Handel deaktiviert? Wie lange Blizzard den Handel deaktiviert, ist derzeit nicht bekannt. Allerdings lässt die Vergangenheit hoffen, dass der Handel in Kürze wieder aktiviert wird.
Bereits im August 2023 wurde der Handel in Diablo 4 seitens der Entwickler deaktiviert – auch da war ein Duplikations-Exploit der Grund, mit dem Spieler ihr Gold vervielfältigten. Im August konnte Blizzard den Exploit innerhalb eines Tages fixen und den Handel wieder erlauben (via forums.blizzard.com).
Das Duplizieren von Gold und Items hat in Diablo eine lange Geschichte, denn Spieler gelangen so auf einfache Weise an Mengen, die sonst nur mit viel Grind möglich sind. In Diablo 2 waren die Exploits zum Duplizieren von Gold so schlimm, dass die Spieler irgendwann seltene Items wie den „Stone of Jordan“ als neue Währung etablierten.
Der schwedische Twitch-Streamer Sebastian „Forsen“ Fors und der ehemalige Overwatch-Profi Félix „xQc“ Lengyel halten seit mehr als 3 Jahren eine Fehde am Laufen: Sie versuchen, einander in Speedruns im Blöckchen-Spiel Minecraft zu unterbieten. Aktuell hat Forsen die Nase vorn und erklärt, warum xQc nicht gewinnen kann.
Was hat es mit dem Rekord auf sich? Seit seinem Release 2011 hat sich Minecraft zu einem echten Dauerbrenner auf Twitch und YouTube entwickelt und Content Creator lassen sich immer neue Herausforderungen einfallen, um ihr Können auf die Probe zu stellen.
2020 stand dann unter dem Zeichen der Speedruns: Zahlreiche große Content Creator versuchten, das Open-World-Spiel möglichst schnell abzuschließen. Unter ihnen taten sich zwei Twitch-Streamer besonders hervor: xQc und Forsen.
Im Laufe des Jahres unterboten die Streamer einander wiederholt und schafften es bis Ende 2020 beide, den Ender-Drachen in unter 30 Minuten zu besiegen. Damit sind die Streamer zwar weit entfernt von den 7 Minuten und 45 Sekunden des offiziellen Weltrekords (via speedrun.com), ihnen geht es aber nur darum, den jeweils anderen zu schlagen.
Im Oktober 2023 schaffte es Forsen mit einer Zeit von 15 Minuten und 28 Sekunden, den von xQc im Mai dieses Jahres aufgestellten Rekord um 1 Minute und 10 Sekunden zu unterbieten. Zudem erklärte der Streamer, warum er seinem Rivalen überlegen ist.
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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?
Forsen hat, was xQc fehlt
Warum sieht sich Forsen als Gewinner? Nachdem der Twitch-Streamer die Bestzeit seines Rivalen in den Boden gestampft hatte, erklärte er, warum xQc ihn nicht schlagen könne: Dem fehlt es wohl einfach an Willenskraft.
Der Schwede hat sich 2023 Minecraft komplett verschrieben: 72 % seiner Stream-Zeit hat er mit dem Spiel verbracht, fast 1.194 Stunden (via TwitchTracker, Stand: 23.10.2023, 12:30).
Bei xQc sind es gerade einmal 20,5 % seiner auf Twitch gestreamten Zeit (via TwitchTracker, Stand: 23.10.2023, 12:30).
Dort zeigt er allerdings eher Glücksspiel und Counter-Strike als Minecraft. Forsen scheint sich sicher zu wähnen, dass sein Rivale nicht bereit ist, seine anderen Inhalte aufzugeben, um sich einzig und allein auf den Rekord zu konzentrieren.
Es ist unmöglich. Ihr versteht das nicht, Chat, ihr versteht es nicht, klar? Es ist eine zu große Verpflichtung. Du musst bereit sein, deinen Stream zu killen, ja? Um das zu erreichen. Er ist es nicht [lacht]. Er ist es nicht.
Es spielt keine Rolle, wie viel [er streamt]. 16 Stunden am Tag streamen, verdammter Gamer-Goblin. Es spielt keine Rolle. Du musst dich festlegen. Du musst deine Seele verkaufen, klar? Das ist, was man braucht, um einen Rekord aufzustellen.
Tatsächlich scheint xQc bislang keinen Versuch unternommen zu haben, den Rekord von Forsen zu unterbieten. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Streamer tatsächlich so leicht geschlagen gibt und die mehr als 3 Jahre andauernde Fehde damit einfach so vorbei ist.
Aktuell dürfte xQc aber auch andere Sorgen haben, als Minecraft, denn der Streamer befindet sich seit September 2022 in einem öffentlichen Rosenkrieg mit seiner Ex-Freundin Adept. Anfang Oktober eskalierte der Streit erneut:
Das MOBA-Genre wird von zwei Giganten kontrolliert: Dota 2 und League of Legends. Doch kurz nach dem Release von LoL kam auch Heroes of Newerth (kurz: HoN). Es sollte der große Rivale von LoL werden, aber starb kurz darauf, weil seine Ansätze nicht zum damals neuen Genre gepasst haben.
Der Ursprung des MOBA-Genres liegt in Defense of the Ancients, einer Warcraft-3-Mod. Dieses Erlebnis wollte Riot Games mit League of Legends als eigenständiges Spiel herausbringen. Im Oktober 2009 erschien LoL und galt so als erster eigenständiger Vertreter. Doch kurze Zeit später erschien im Mai 2010 auch Heroes of Newerth.
30 Dollar kostete das Spiel
Es kopierte Charaktere aus dem Ursprungs-Dota, hatte aber auch eigene Ideen
Das Spiel war komplexer, düsterer und anspruchsvoller als LoL
Trotz dieser Alleinstellungsmerkmale kennt kaum einer heute dieses Spiel, und seit 2022 ist es auch nicht mehr offiziell spielbar:
LoL war, als es erschienen ist, direkt ein Free-to-Play-Spiel. Heutzutage denkt man oft negativ über F2P-Service-Games. Aber damals, als das Genre noch neu war, war eine Einstiegshürde von 30 Dollar für ein Spiel in einem Genre, das man noch gar nicht kennt, hoch. Genau diesen Preis rief damals Heroes of Newerth auf.
Außerdem sind Service-Games ein großer Zeitfresser. Wenn man LoL mag, wechselt man wahrscheinlich nicht zu Heroes of Newerth, vor allem, wenn es kostet und schon gar nicht spielt man 2 Vertreter eines solch komplexen Genres. Ein Jahr später wechselte HoN dann aber doch aufs F2P-Modell.
LoL etabliert sich in Asien als E-Sport-Titel
Den anderen großen Vorteil hatte Riot Games, das Studio hinter LoL, mit der Verbreitung. Während es bei Heroes of Newerth lange gedauert hat, bis Server außerhalb von der USA und Europa eröffnet wurden, erschien LoL schnell in China und anderen asiatischen Ländern.
Südkorea und China waren damals und sind heute wichtige Länder für LoL: League of Legends ist dort unglaublich beliebt sind, in diesen Ländern funktionieren Service-Games ohnehin gut. LoL traf dort früh einen Nerv, weil es offenbar auch die kompetitive Ader der Spieler dort ansprach.
Ein großer Unterschied zwischen Heroes of Newerth und LoL ist auch die visuelle Präsentation.
Heroes of Newerth orientierte sich am Artstyle und dem Design seiner Helden an am Ursprungs-Dota. Es war düsterer und westlicher in seinen Designs. Für westliche Spieler ist das vielleicht interessanter, aber das bunte League of Legends ist für mehr Leute ansprechend, und die Anime-Designs vieler LoL-Champions funktionieren auch in Asien besser.
3 Jahre nach dem Release von Heroes of Newerth veröffentlichte Valve schließlich Dota 2. Der Release des Spiels auf Steam war ein großer Erfolg und viele Spieler von Heores of Newerth wechselten zu Dota 2, um es auszuprobieren, die dann auch dort blieben.
Dota 2 orientiert sich auch visuell und spielerisch nah an dem Warcraft-3-Mod. DOTA 2 war aber besser produziert, mit deutlich mehr Budget und Entwicklerpower dahinter. Dadurch wirkte Dota 2 moderner als HoN.
Ohne das große Budget und die Anzahl an Mitarbeitern konnte Heroes of Newerth kaum mit Dota 2 und LoL mithalten. Zwar kündigte das Studio S2 Games 2013 ein neues MOBA an, doch es wurden Leute entlassen und der Support wurde immer weniger, bis 2022 die offiziellen Server letztendlich abgeschaltet wurden.
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Dota 2 – The New Frontiers Update
Viele junge Spieler werden nie was von Heroes of Newerth hören, und bis heute haben sich wenige Spiele im MOBA-Genre durchsetzen können. Dementsprechend reihte sich Heroes of Newerth in eine Riege vieler toter MOBAs ein, die es nicht geschafft haben, sich durchzusetzen.
Doch viele Mechaniken aus dem Spiel schafften es von Zeit zu Zeit in die andern MOBA-Giganten, die bis heute erfolgreich sind.
Dota 2 führte als erstes Spiel den Battle Pass ein, der heute in fast jedem Service-Game enthalten ist, doch Valve schafft ihn jetzt ab:
Das Sandbox-MMORPG Pax Dei gilt als vielversprechend. Mit seinen Freiheiten, dem Bauen von Städten in der offenen Welt und dem Action-Kampfsystem wird es von vielen MMORPG-Spielern sehnsüchtig erwartet. Nun wurde ein neues Video zum Charakter-Editor veröffentlicht.
Wie gut ist der Editor? Bei der Charaktererstellung habt ihr zuerst eine große Auswahl an Presets, die ihr im Anschluss verfeinern könnt. Zur Auswahl stehen rund 30 Frisuren, 16 Bärte und 10 verschiedene Augenfarben.
Zudem könnt ihr mit Slidern viele Einstellungen vornehmen, von der Form des Körpers über die Intensität der Lippenfarbe bis hin zur Größe der Iris. Auch bei den Farben habt ihr nur ein grobes Schema vorgegeben – etwa blond, braun, schwarz, grau und weiß bei den Haaren. Innerhalb dieses Schemas könnt ihr euch die perfekte Farbe aussuchen.
Insgesamt ist die Auswahl recht groß, vor allem wenn man bedenkt, dass sich das MMORPG noch in der Pre-Alpha befindet. Einzig die Beschränkungen bei den Namen – 2 bis 13 Zeichen und keine Leerzeichen – bekam auf YouTube ein wenig Kritik.
Hier könnt ihr euch das Video anschauen. Am Ende des Videos könnt ihr übrigens einen kurzen Blick auf die Karte von Pax Dei erhaschen:
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Pax Dei Alpha – Character creation mash-up
Pax Dei begeistert mit Housing, bekommt Kritik fürs PvP
Was ist das überhaupt für ein Spiel? In Pax Dei steht das Abenteuer im Fokus. Ihr folgt nicht stumpf irgendwelchen Quests, sondern könnt im Grunde tun und lassen, was ihr möchtet.
Es gibt keine festen Klassen, stattdessen nutzt das Spiel verschiedene Waffen, ähnlich wie in New World.
Ihr beginnt damit, Ressourcen zu sammeln und daraus Dinge herzustellen. Crafting soll eine wichtige Rolle spielen, denn Monster lassen keine Ausrüstung fallen. Alles wird von Spielern hergestellt. Zudem geht eure Ausrüstung mit der Zeit kaputt, sodass ihr sie neu herstellen müsst.
Im Fokus steht die Zusammenarbeit mit anderen Spielern, denn schon die Kämpfe gegen PvE-Kreaturen sind hart. Je weiter ihr euch aus den „Heartlands“ – so etwas wie der sicheren Zone – entfernt, desto schwieriger sollen die Inhalte werden.
Das Spiel nutzt eine Zoom-Funktion, mit der man gezielt auf Dekorationen, Ausrüstungen, aber auch Elemente in der offenen Welt schauen kann. So werden sogar kleine Gravuren auf getragenen Ausrüstungen sichtbar, was für die Lore eine Rolle spielen soll. In einer Preview, an der wir von MeinMMO teilgenommen haben, wurde uns ein Pilz gezeigt, der einfach am Boden wächst und gesammelt werden kann.
Entwickelt wird es in der Unreal Engine 5, was zu einer wirklich hübschen Grafik führt.
Ein Highlight ist das Housing-System, bei dem ihr frei in der offenen Welt bauen könnt. Abseits von Wegen oder besonderen Points of Interests könnt ihr einfach ein Stück Land für euch beanspruchen.
Gibt es auch Kritik? Ja. Zuletzt wurde das PvP-System vorgestellt, das nicht allen gefällt. So soll es zwar in vielen Gebieten in Pax Dei keine Kämpfe zwischen Spielern geben, in speziellen Contested Provinces aber schon. Dort soll es auch einzigartige Materialien geben.
Wenn ihr im PvP sterbt, können die Spieler zudem einen Teil eures Inventars und eurer Ausrüstung looten. Durch den Tod wird eure Ausrüstung zudem stärker beschädigt, weshalb sie schneller zerstört wird. Sie wird also eher als Ressource wie ein Trank gesehen und nicht etwas, was ihr einmal farmt und dann für immer tragt.
Ein Gamer fand ein vermeintlich defektes Gaming-Notebook für nur 60 US-Dollar. Doch das Gerät funktioniert einwandfrei, wie er feststellen musste.
Die wenigsten Gamer werden vermutlich bewusst defekte Hardware kaufen, denn in den meisten Fällen bedeutet das viel Arbeit. Und oftmals zahlt sich die Mühe nicht aus. Ein Gamer hat jetzt großes Glück gehabt. So berichtet 3djuegos.com, dass ein Gamer ein Gaming-Notebook für 60 US-Dollar (rund 56 Euro) gekauft hätte.
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Seht euch das ROG Zephyrus G16 von ASUS im offiziellen Trailer an
Notebook funktioniert ohne Display-Einheit an einem Monitor
Der Anbieter hätte darauf hingewiesen, dass das Modell defekt sei und er nur den unteren Teil verkaufen könne. Eine Display-Einheit sei deswegen nicht dabei.
Der Gamer erkannte jedoch schnell, erklärte er auf Reddit, dass es sich bei dem verkauften Modell um ein Asus Zephyrus G16 handelte. Diese Version wird immerhin ab 1.700 Euro und mehr verkauft und dabei handelt es sich um die Oberklasse-Serie von Asus (via rog.asus.com). Unter dem Brand “ROG” verkauft Asus Highend-Modelle, während man unter der TUF-Reihe eher seine Budget-Modelle vermarktet.
Er ging daher das Risiko ein und kaufte das Gerät für so wenig Geld. Denn im schlimmsten Fall hätte er zumindest noch SSD und Arbeitsspeicher ausbauen und weiterverwenden können. Das wäre dann in den 67 Euro wieder drin gewesen.
Daheim konnte er das Gerät dann mit einem neuen Labekabel und einem Display-Kabel an seinen Monitor anschließen und das Notebook startete problemlos und einwandfrei – wenn man mal von der fehlenden Display-Einheit absieht.
Wie geht es jetzt weiter? Der Nutzer erklärte selbst, dass er das Gerät vermutlich verkaufen wird und dazu eine neue Display-Einheit kaufen wird. Gebraucht bekommt ihr das Gerät für mindestens 1.200 Euro oder mehr. Der Besitzer dürfte daher einen großen Gewinn mit dem Gerät machen, wenn er es wirklich repariert und verkauft bekommt.
Gebrauchte Hardware kann eine gute Alternative sein
Gebrauchte Hardware kann sich lohnen: Wollt ihr euer System aufrüsten, dann kann es sich durchaus lohnen, nach gebrauchter Hardware zu schauen. Denn diese bekommt ihr in der Regel günstiger, als wenn ihr die Sachen original kauft. Der größte Nachteil ist in vielen Fällen die fehlende Garantie durch den Hersteller.
Einige Verkäufer bieten jedoch auch genutzte Hardware mit Rechnung an, sodass ihr im Bedarfsfall auch die Garantie dabei habt.
Mehr zu gebrauchter Hardware: Ein Tech-YouTuber wollte ein besonderes Experiment wagen. Denn er wollte einen Gaming-PC nur aus gebrauchter Hardware bauen. Doch seine Aktion ging gewaltig schief. Die ganze Aktion mit Video könnt ihr direkt auf MeinMMO nachlesen:
Das Survival-Spiel Medieval Dynasty auf Steam verspricht euch noch für dieses Jahr den Koop-Modus. Wie die Reaktionen auf den Trailer und das Release-Datum zeigen, scheinen Spieler darauf schon lange zu warten.
Um welches Spiel geht es? Medieval Dynasty ist ein Mix aus Survival- und Lebenssimulation und spielt im europäischen Mittelalter.
Ihr erbaut und führt euer eigenes Dorf, gründet eine Gemeinde und kümmert euch in allen Angelegenheiten um diese. Dabei stehen die Interaktionen mit den NPCs voll im Fokus. Denn deren Bedürfnisse zu erfüllen, sind ein wichtiger Schritt, um euer Dorf ausbauen zu können.
Mit seinem Spielprinzip hat Medieval Dynasty anscheinend voll ins Schwarze getroffen. Dies lassen jedenfalls die 90 % positiven Bewertungen auf Steam schließen.
Vor einer Weile wurde dazu ein Koop-Modus angekündigt, welchen sich die Spieler schon lange wünschen. Jetzt ist der erwartete Modus wieder ein Stück näher gerückt, denn in einem neuen Trailer wurde jetzt endlich das Release-Datum bekannt gegeben.
Auf Steam könnt ihr den Koop-Modus ab dem 07. Dezember 2023 nutzen. Konsolenspieler müssen hingegen noch bis zum ersten oder sogar zweiten Quartal von 2024 warten.
Den Trailer seht ihr hier auf MeinMMO:
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Endlich gibt es ein Datum für den Start des Koop-Modus in Medievel Dynasty
Was der Trailer zeigt: Der Trailer gibt euch einen Eindruck über die Möglichkeiten, die euch der Koop-Modus bieten wird. Zu sehen sind Gameplay-Szenen, in denen ihr gemeinsam mit bis zu vier Spielern die mittelalterliche Welt des Spiels erkundet, auf die Jagd geht und Materialien sammelt.
Gemeinsam baut ihr das Dorf weiter aus und übernehmt dabei verschiedene Aufgaben, um euer Ziel schneller zu erreichen und eure Siedlung schneller wachsen zu lassen.
Neben der Arbeit scheint aber auch der Spaß im kommenden Koop-Modus nicht zu kurz zu kommen. Denn in einer kleinen Gameplay-Szene liefern sich die vier Spieler sogar eine Schneeballschlacht.
Wie sind die Reaktionen? Der Koop-Modus wird von den Spielern schon lange gewünscht, wie in den Kommentaren auf YouTube deutlich wird. Jetzt endlich ein Release-Datum zu haben und bald mit ihren Freunden spielen zu können, begeistert viele:
Davamir schreibt: Ich sitze hier mit Tränen in den Augen, OMG, das wird so cool […]
valeqsi463 schreibt: Ich bin so aufgeregt deswegen. Das Warten ist fast vorbei
Mason-kd2zr schreibt: Ich erwarte, dass das Spiel wirklich an Beliebtheit gewinnt, wenn der Koop-Modus ankommt[…]
LaBonnieBelle schreibt: Ich kann es gar nicht erwarten. Mein Freund und ich lieben dieses Spiel. Die Liebe und Aufmerksamkeit, die ihr in das Spiel gesteckt habt, sind einfach schön.
Wartet ihr ebenfalls auf den Koop-Modus? Oder wird Medieval Dynasty für euch ein Einzelspieler-Game bleiben? Schreibt uns in den Kommentaren gerne eure Meinung.
In EA FC 24 hat ein Profi einen Durchmarsch durch seine Weekend League gemacht. Der Spieler brauchte gerade mal zwei Stunden, um 20 Siege und damit das Maximum zu erreichen. Er näherte sich damit auch dem FIFA-Rekord für die schnellste Weekend League mit einer 20/0 Bilanz.
Um wen geht’s? Der FIFA 22 Weltmeister Umut „RBLZ_Umut“ Gültekin (hier sein Twitch-Account) gehört zu den besten Spielern weltweit. Auch in EA FC 24 ist er in bestechender Form und holt Woche für Woche die besten Belohnungen in der Weekend League.
Am vergangenen Wochenende beendete er alle 20 Spiele in rekordverdächtiger Zeit. Die Highlights der spannendsten Spiele findet ihr hier bis Minute 3:30.
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FIFA-Profi verpasst Rekord für die schnellsten 20 Siege
Wer hält den bisherigen Rekord? Einen offiziellen Eintrag für den Rekord gibt es nicht, allerdings informierte der Streamer und eProfi FurkyPlayz seine Community in FIFA 23 regelmäßig über die Bestzeiten für die schnellste 20 Siege in der Weekend League.
Dem Streamer gelang nach eigenen Aussagen eine Bilanz von 20 Siegen in unter 90 Minuten und damit laut eigenen Angaben die schnellste Zeit für 20 gewonnene Spiele. Damit würde FurkyPlayz zumindest den inoffiziellen deutschen Rekord innehaben.
Seinen Rekord hielt der Profi in einem Video auf YouTube fest. Die Highlights könnt ihr euch hier anschauen:
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Ist die von FurkyPlayz behauptete Rekordzeit überhaupt realistisch? Normalerweise dauert ein Spiel in voller Länge 15 bis 20 Minuten. Für 5 Spiele muss man also mindestens eine Stunde einrechnen, tendenziell sogar eher 90 Minuten. Über 20 Spiele würde das insgesamt eine Zeit von rund 6 Stunden bedeuten.
Viele sparen sich aber die Zeit, ein Spiel über die volle Dauer zu bestreiten, wenn sie mit mehreren Toren in Rückstand geraten. Die Folge ist, dass sie das Spiel verlassen und dem Gegner den Sieg noch vor Ablauf der 90 Spielminuten gönnen, dies wird umgangssprachlich als Ragequit bezeichnet.
Die unter 90 Minuten, die Furkyplayz angibt, sind damit trotzdem nur schwer zu erreichen, da auch das Niveau der Gegner mit den Siegen zunimmt, folglich Ragequits unwahrscheinlicher werden. Dennoch ist eine solche Rekordzeit nicht ausgeschlossen.
Die Bestzeit verpasste Weltmeister Umut somit deutlich um eine halbe Stunde. Auf Rekordjagd war der deutsche eSportler aber ohnehin nicht. Etwas anderes scheint ihn hingegen mehr zu beschäftigen. Was genau, lest ihr unten.
Zu schnell für die WL? Profi denkt über neue Accounts nach
Wie reagiert der Profi auf seinen Durchmarsch? Im bereits oben verlinkten Highlight-Video seiner Weekendleague wird der FIFA-Weltmeister von einem Streamingkollegen angesprochen, was er nun den Rest des Wochenendes machen würde. Da der Profi an seinem Sonntag nichts mehr zu tun hätte, denkt er über mindestens einen dritten Account, vielleicht sogar mehrere neuen Konten nach.
Wenn der eSportler genauso zügig mit seinen zukünftigen anderen Accounts durch die 20 Spiele kommt, können wir vielleicht bald von einem neuen Rekord für die meisten Weekend-League-Siege an einem Wochenende berichten.
Es sollte ein unterhaltsamer Abend werden, an dem die beliebte TikTokerin und Twitch-Streamerin Dilara zusammen mit ihrer besten Freundin Anna Fortnite spielen und streamen wollte. Doch bereits vor dem geplanten Gaming-Event eskalierte die Situation und Anna brach in Tränen aus.
Wer ist Dilara? Seit 2019 fesselt Dilara die soziale Medien-Welt mit ihren Inhalten, vor allem auf TikTok. Mit einer beachtlichen Anhängerschaft von 6,9 Millionen Followern hat sie sich zu einer echten Influencerin entwickelt. Ihre Videos umfassen Tanzclips, Fan-Fragen und aktuelle TikTok-Trends.
Ihre Markenzeichen sind ihre grünen Haarsträhnen und ihr ständiges Lächeln.
Wer ist Anna? An Dilaras Seite findet man häufig ihre Freundin Anna, die mit ihren auffälligen feuerroten Haaren ein weiterer Social-Media-Star ist. Die beiden nennen sich „Mario und Luigi“.
Anna hat selbst 1,7 Millionen TikTok-Follower und teilt nicht nur Tanzvideos, sondern auch Comedy, Vlogs und aktuelle TikTok-Trends. Bereits seit Mai 2021 ist sie auf Twitch aktiv und erreicht durchschnittlich rund 500 Zuschauer (via Twitchtracker).
Hier findet ihr weitere erfolgreiche Streamerinnen:
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen
„Ich fühle mich ein bisschen verkauft, tatsächlich“
Was ist vor dem geplanten Stream passiert? Die beiden Freundinnen hatten sich für einen gemeinsamen Abend verabredet, an dem sie Fortnite spielen und gleichzeitig live auf Twitch streamen wollten. Sie hatten jedoch keine feste Uhrzeit vereinbart.
Bevor es zu den geplanten Fortnite-Matches kam, entschied sich Anna, drei Runden Counter-Strike zu spielen. Überraschenderweise schloss sich Dilara ihrem Streamer-Kollegen Rewinside an, um ebenfalls Counter-Strike zu spielen, um die Zeit bis dahin zu überbrücken.
Noch bevor die Counter-Strike-Runden vorbei waren, begann Anna, die Situation in ihrem eigenen Twitch-Stream zu thematisieren und sagte: „Ich fühle mich ein bisschen verkauft, tatsächlich. Ich hab extra gesagt, ich mache 3 Runden Counter-Strike und dann spielen wir Fortnite. Und dann kommt so ein Rewi an, und dann heißt es ja, okay, ich spiele jetzt auch Counter-Strike. Mich fragt sie aber nicht, ob ich Counter-Strike spielen will“.
Anna erklärte, dass sie sich gewünscht hätte, dass Dilara sie gefragt hätte, ob sie Counter-Strike mitspielen möchte. Sie sagte, sie würde das uncool finden, weil es nicht das erste Mal bei Dilara sei.
Warum fing Anna an, zu weinen? Schließlich brach Anna in Tränen aus. Ihr Kollege im Stream sagte: „Immer wieder aufs Neue. Das ist das Schlimme daran“.
Viele Zuschauer schrieben Dilara im Chat, dass Anna weine. Dilara war schockiert und versuchte, Anna anzurufen, doch sie ging nicht ans Handy. Dilaras Chat klärte sie darüber auf, dass Anna im Moment nicht mit ihr sprechen wollte.
Verwirrt und besorgt fragte Dilara, ob Anna sauer auf sie sei, da sie noch keine genaue Uhrzeit für das gemeinsame Spielen vereinbart hatten. Der Chat erklärte daraufhin: „Sie hätte gerne mit dir Counter-Strike gespielt“. Dilara entschuldigte sich, betonte jedoch, dass sie die Situation nicht verstanden habe.
Sie sagte: „Ich würde sagen, wir haben nichts gemacht, oder? Also, nichts Schlimmes auf jeden Fall. Wir haben gerade nur Counter-Strike gespielt, weil sie ja noch im Spiel war“.